ESO, Destiny 2 und WoW: 3 Arten, wie neuer Inhalt kommt, und überall Kritik

Wir schauen darauf, wie 3 der größten Games-as-a-service-Spiele in Deutschland ihre neuen Inhalte liefern und gegenfinanzieren. WoW, ESO und Destiny 2 setzen auf unterschiedliche Content-Modelle, aber alle werden kritisiert.

Jedes „Games-as-a-service“-Spiel hat mehr oder weniger ein eigenes Modell, wie neue Inhalte ins Spiel kommen und wie die finanziert werden.

Das Spannende ist: Eigentlich ist jede Community unzufrieden damit, wie das bei ihrem Spiel passiert. Wir schauen auf 3 der größten Spiele in Deutschland und was die Kritik an dem jeweiligen Content-Modell ist.

WoW Thrall Jaina not so happy days 3

WoW – Abo ist Pflicht

So liefert WoW Content aus: Bei WoW kommt etwa alle 2 Jahre eine große kostenpflichtige Erweiterung. Zwischendrin erscheinen regelmäßig Updates – die lassen zum Ende einer Erweiterungs-Periode aber nach und es kann auch mal sein, dass einige Monate nichts passiert.

So finanziert sich WoW: WoW ist ein Abo-Spiel. Man muss also monatlich zahlen, wenn man spielen möchte. Die aktuelle Erweiterung ist zudem kostenpflichtig. Und es gibt einen Cash-Shop, der kosmetische Items verkauft.

WoW Quieks Ratten Mount im Shop

Das ist die Kritik hier: Es gibt regelmäßig eine Content-Dürre, in dem Jahr, bevor die neue Erweiterung erscheint. Hier ist oft über Monate wenig los, während Blizzard an der neuen Erweiterung arbeitet.

2014 war WoW mal dreizehn Monate ohne neue Inhalte, weil sich die Erweiterung Warlords of Draenor verschob.

Erweiterungen werden zudem regelmäßig kritisiert: Da kann es sein, dass eine Erweiterung völlig abgelehnt wird und es heißt „Ich spiel erst wieder mit der nächsten Erweiterung weiter.“

WoW New Death Knight Eyes

Den letzten WoW-Erweiterungen wurde etwa vorgeworfen, den Inhalt künstlich zu strecken und Spieler mit zu „viel Zufall“ bei der Stange halten zu wollen.

WoW ist durch seine Content-Ausflieferung ein zyklisches Spiel, je länger eine Erweiterung aktiv ist, desto weniger Spieler hat WoW meist.

Es hat sich aber erwiesen, dass mit einer Erweiterung viele Veteranen wieder zurückkommen und WoW eine neue Chance geben. Hier spielen sicher auch die exzellenten Werbekampagnen und Trailer von Blizzard eine Rolle.

Es gibt wenig Beschwerden, dass WoW teuer ist – daran haben sich Spieler offenbar gewöhnt. Kritik kommt aber in letzter Zeit am Cash-Shop auf, was dort für Items reinwandern, wie Blizzard insgesamt damit umgeht, das passt einigen kritischen Fans nicht.

ESO-Nord-1140x445

ESO – Optionales-Abo, 4 DLCs im Jahr

So liefert ESO seinen Content aus: Bei ESO erscheinen vierteljährlich kostenpflichtige DLCs und kostenlose Updates:

Im 2. Quartal eines Jahres erscheint ein Kapitel, das ist eine große Erweiterung. Hier können Spieler neue Features, neue Klassen und Kontinente erwarten.

ESO Elsweyr Nekromant
Der Nekromant kam als neue Klasse 2019 mit dem Kapitel Elsweyr

So finanziert ESO seinen Content: ESO ist ein Kauf-Spiel, die DLCs und Erweiterungen können Spieler dazukaufen. wenn sie möchten. Zudem bietet ESO ein optionales Abo an, das gewährt Zugang zu allen DLCs und lässt monatlich die Premiumwährung Kronen springen.

Die „kostenpflichtigen DLCs“ können für die Premiumwährung Kronen erworben werden. Im 2. Quartal eines Jahres erscheint die Erweiterung für etwa 40€, die aber nicht mit Kronen bezahlt werden kann, sondern separat gekauft werden muss.

Dazu gibt es einen Cash-Shop, der für Kronen kosmetische Items ausspuckt. ESO verkauft die Kronen auch einfach so, ohne dass man dafür ein Abo braucht.

TESO-Cash-Shop4
Kostümsets, die man im Kronenshop von ESO kaufen konnte.

Das ist die Kritik an ESO: Die Kritik an ESO ist in jedem Jahr dass das „Kapitel“ zu klein ist und zu wenig bietet, um die 40€-Investition zu rechtfertigen. Denn bestimmten Spielern fehlen immer genau die Features, auf die sie warten. Oder irgendwas anderes stimmt in ihren Augen nicht.

So wird bei dem neuen Kapitel Greymoor kritisiert:

  • es komme keine neue Klasse
  • es fehlten neue „Waffenarten“
  • die Stimmung sei zu düster, da habe man keine Lust drauf
  • das Kapitel biete einfach zu wenige Inhalte

Einige Abonnenten von ESO haben das Gefühl, das Kapitel sollte wie die DLCs über Kronen kaufbar sein. Oft heißt es dann, dass sei ja „im Prinzip nur ein DLC.“

Beim Cash-Shop achten ESO-Spieler darauf, dass dort nichts in Spiel kommt, was irgendwie einen Gameplay-Vorteil bietet.

destiny-2-uldren-augen

Destiny 2 – Alle 3 Jahre ein neues Spiel

So liefert Destiny seinen Content aus: Destiny lief bis 2017, dann kam Destiny 2 raus und alles, was Spieler in Destiny 1 erreicht oder gekauft hatten, war weg. Man geht davon aus, dass etwas ähnliches wieder passieren kann, wenn Destiny 3 erscheint. So war es zumindest im Masterplan von Activision einmal vorgesehen. Bungie hüllt sich aber in Schweigen.

Jedes Jahr kam bislang eine kostenpflichtige Erweiterung raus: 2 davon waren groß und kamen gut an, 2 waren deutlich kleiner.

Im Moment sind zudem Seasons aktiv, hier werden über 3 Monate tröpfchenweise neue Inhalte ins Spiel gebracht, die einem Thema folgen. Zudem soll es vierteljährliche neue Updates geben.

Destiny 2 Season 9 roadmap Deutsch
So zerstückelt sieht der Contentplan für eine Season in Destiny aus.

So finanziert Destiny 2 seine Inhalte: Das Grundspiel ist mittlerweile kostenlos. Die Erweiterungen und Seasons sind kostenpflichtig. Dazu gibt es einen Cash-Shop, das Everversum.

Das wird kritisiert: Der Wechsel auf Destiny 2 und dass alte Inhalte aus dem Spiel fielen, wurde harsch kritisiert, vor allem weil viele Inhalte in Destiny 2 zurückkamen. Spieler bemängeln, dass Destiny 2 wenig „große Sprünge“ macht, in den letzten Jahren zu wenige Innovationen zu sehen waren.

Generell kritisieren Spieler zudem, dass „zu viel“ Energie in den Cash-Shop fließt und zu wenig in die normalen Inhalte des Spiels.

Die Inhalte der Erweiterungen werden ebenfalls kritisiert, man vermutet, dass ins aktuell laufende Spiel nur ein Teil der Ressourcen fließt und Bungie schon an Destiny 3 arbeitet.

ESO-Greymoor-Vampir-1140x445
Der Vampir braucht Blut, Spieler in MMOs wollen neue Inhalte.

Der unersättliche Hunger nach Content der Fans

Das steckt dahinter: Die Content-Versorgung von laufenden Spielen ist das Grundproblem der „Games-as-a-service“-Spiele.

Das Versprechen „Wir entwickeln ein Universum über 10“ Jahre ist an sich fantastisch.

In der Praxis hat es aber ein praktisches Problem. Jedes Studio braucht eigentlich mehrere funktionierende Teams:

  • einmal ein Team, das am „nächsten großen Ding“ arbeitet, an einem neuen Spiel der Reihe oder der nächsten großen Erweiterung – hier sind die Erwartungen besonders hoch
  • dazu braucht man mehrere Teams, um am „nächsten kleinen Ding“ zu arbeiten, den vierteljährlichen DLCs oder Erweiterungen
  • die Studios braucht eigentlich noch ein Live-Team, um aktuelle Probleme zu lösen oder kleinere Events zu starten

Diese Balance zu halten ist für jedes Studio eine Herausforderung, ob für MMORPG-Veteranen wie Blizzard, die das seit 2004 machen, oder für ein verhältnismäßig frisches MMO-Studio wie Bungie, die seit 2014 daran arbeiten, die Struktur für ein „Games-as-a-service“-Spiel irgendwie hinzubekommen, um den riesen Content-Hunger der Spieler zu stillen.

Destiny, The Division: 1000 Stunden Spielzeit und trotzdem enttäuscht
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
8
Gefällt mir!

71
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
Aktivität der MeinMMO Community
MeinMMO Kommentar-Regeln
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Muchtie
4 Monate zuvor

Destiny 2 hat mit ihren Schlechten Start bei mir Versaut. War mein Fail Kauf 2017

Compadre
4 Monate zuvor

Das größte Problem daran ist, dass eh immer gemeckert wird.

Sind die DLCs kostenlos und demnach etwas kleiner, dann sind sie schlecht.

Sind die DLCs größer und kosten deshalb auch etwas Geld, dann passt Preis/Leistung schon mal grundsätzlich nicht.

Ich persönlich sehe es eher so: Wenn mir etwas gefällt, dann bin ich auch dafür bereit Geld zu bezahlen. ESO gefällt mir im Moment und der Preis eines Addons im Jahr und das monatliche Abo ist es mir persönlich absolut wert. Und wenn es mir das irgendwann mal nicht mehr wert sein soll, dann kaufe ich mir eben kein Addon mehr und verlängere auch nicht mein Abo.

Scardust
4 Monate zuvor

Hmmmmmmmmmmm, wie wäre es die 4. Art mit hineinfließen zu lassen? Stichwort: Warframe! Ein Komplett anderer Weg als alles was oben steht und ja… auch hier wird gemeckert wobei dieses gemeckere ja nicht zu vergleichen ist mit dem beschriebenen.

Hans Wurst
4 Monate zuvor

Das Gaming Jahr in Destiny kostet regulär 70 €, wenn man nicht wie ich Addon + Jahrespass für 25 € kauft. Das sind knapp 6 € / Monat. Eigentlich nicht viel Geld. Vor allem, wenn man bedenkt wie viel Zeit ich in dem Spiel versenke. Ich wäre sogar bereit bis zu 10 € im Monat zu bezahlen. Das wäre also im Endeffekt 3x ein Addon wie Forsaken pro Jahr. Aber ganz ehrlich? So viel würde ich nicht mal erwarten. Denn das war schon riesig. Mir würde es echt reichen alle 4 Monat ein Addon zu bekommen, das folgendes enthält: Ein neues Gebiet oder meinetwegen eine größere Erweiterung eines schon vorhandenen, 3 Strikes, 1 Raid, welcher nicht mal so groß wie ein Last Wish sein muss. Irgendein Zwischending zwischen Geißel/Krone und Last Wish. Dann vielleicht 4-5 kurze Storymissionen, die man in max. 2 Stunden machen kann. Ne kleine Gruppenaktivität ala Blinder Quell, Eskalationsprotokoll. Jeden Monat eine neue PvP Map und meinetwegen noch ne Exoquest pro Addon. Ist das denn zu viel verlangt für 40 €?

Wrubbel
4 Monate zuvor

Nein, nur ist Bungie nicht in der Lage das zu stemmen.😅 Ich würde es mir wünschen.

Hans Wurst
4 Monate zuvor

Bungie hat laut Wiki 600 Mitarbeiter. Ninja Theory hat 100 Mitarbeiter und entwickelt gerade 3 komplett neue Spiele parallel. Da finde ich es irgendwie merkwürdig, dass das Bungie schon überfordert. Zumal man gerade was Texturen/Models anbelangt viel recyclen kann. Ich kann mir das gerade irgendwie nicht vorstellen, dass sagen wir mal 100 Mann nen halbes Jahr an einem Raid arbeiten…

Wrubbel
4 Monate zuvor

Die Personalkapazität sagt, finde ich, nicht viel über die Effektivität aus. Z.Bsp. Guerilla Games (Entwickler von Horizion Zero Dawn) hat auch nur 270 Mitarbeiter und konnte so ein großes Spiel stämmen, weil sie ein Großteil der Assetentwicklung nach China ausgelagert hatten.

Davon ab ist auch vieles ein Frage der Organisation, sowohl Personell als auch Codetechnisch. Da scheint es bei Bungie für den Betrieb eines Gaas immer noch zu haken.

Hans Wurst
4 Monate zuvor

Natürlich wirst du da recht haben und es sagt nichts darüber aus. Aber das sollte einen doch auch firmenintern zu denken geben, dass es so läuft, wie es läuft.

Ich war zum Beispiel echt baff, als ich gelesen habe, dass die 1 Jahr für den Zerbrochenen Thron gebraucht haben. Das kommt mir halt so viel vor.

Ich hätte ja echt gerne mal die Meinung von einem außenstehenden gehört, dass sich mit Spieleentwicklung auskennt und seine Einschätzung dazu abgibt. Kann ja auch sein, dass ich mir das einfach viel zu einfach vorstelle.

Alex Mohr
4 Monate zuvor

Das ist leider nicht nur ein Problem der Gamingindustrie, viel wollen für wenig Geld und das am besten schnell bzw. ohne großen Aufwand.

Man ist einfach verwöhnt mittlerweile….

Willy Snipes
4 Monate zuvor

Sry, OT

Hat noch jemand das Problem, wenn man auf ,,News“ geht um aktuelle Artikel zu sehen, runter scrollt bis man weitere Artikel laden muss, es immer und immer wieder die ein und selben Artikel sind von vor paar Tagen / Wochen? Beginnend mit ,,Summ1t ist gut darin in Escape bla bla „. Der Artikel und alle weiteren seien dann erst vor 6h veröffentlicht worden. Neue bzw. Aktuelle Artikel tauchen da dann garnicht auf.

Nervig ohne Ende.

Daniel
4 Monate zuvor

Egal welches Modell die Publisher wählen. Die Leute werden immer meckern, jeder weiß es auch immer besser.
Mir persönlich ist es egal, wenn ich es gut finde , zahle ich dafür.

Lightningsoul
4 Monate zuvor

Mit dieser pragmatischen Einstellung wirst du hier in den Kommentaren nie was gewinnen!!1111 razz

Daniel
4 Monate zuvor

Besser als 100te von Euro im Monat für ein F2P. Am besten noch für Lootboxen.

David
4 Monate zuvor

Nun, ich bin mit dem monatlichen Abomodell groß geworden, eso hatte das Abo, WoW hat es, Rift hatte es, Lotro und Swtor und gespielt haben es genug Leute. Die sinnfreie Gewinnmaximierungsstrategie des Cashshops und des f2p Modells haben in meinen Augen 75% der Spiele einfach nur kaputt gemacht, in dem Tür und Tor für Alpha Kevins geöffnet wurden die außer Toxizität und Gejammere keinen nennenswerten positiven Effekt aufs Spiel oder die Community haben. Meinungen sind subjektiv und ich muss sagen, dass ich lieber mein Abo zahle und ebenso für große Inhalte als dieses ganze Casualizing welches die Publisher durchdrücken. Die Leute mussten vor 15 Jahren auch schon arbeiten und haben trotzdem die Zeit aufgebracht um am we zu raiden oder den Itemgrind zu starten

IchhassePvP
4 Monate zuvor

Diese Balance zu halten ist für jedes Studio eine Herausforderung, ob für MMORPG-Veteranen wie Blizzard, die das seit 2004 machen, oder für ein verhältnismäßig frisches MMO-Studio wie Bungie, die seit 2014 daran arbeiten, die Struktur für ein „Games-as-a-service“-Spiel irgendwie hinzubekommen, um den riesen Content-Hunger der Spieler zu stillen.

Richtig.

Und was brauchen Sandbox-Spiele, Shooter, Survival-Games und Battle Royal Titel weit weniger?

Wieder richtig, sie brauchen weit, weit weniger neuen Content.

Deswegen gibt es ja seit Jahren auch kaum noch andere Veröffentlichungen.

Mal eben in vergleichsweise kurzer Zeit das fertige Spiel geradezu hingerotzt und dann das absolute Minimum an Neuheiten ins Spiel bringen.
Anscheinend rollt der Rubel ja fleißig bei dieser Methode, anders kann man es sich ja kaum mehr erklären dass kaum noch was anderes kommt.

Peter
4 Monate zuvor

Aus diesem Grund sind solche Art Spiele in Verruf geraten. Weils ein paar geldgeile Firmen hingerotzt haben.

Ich finde: Multiplayer sollen geile MMORPG Sandbox Spiele kriegen; Singleplayer geile Singleplayer (mit Koop) kriegen. Dann haben sie ihre tolle Story die sie in WoW und anderen Themeparks täglich vermissen. Genau das isses halt, diese instanzierten Themepark sind halt keine MMORPGs sondern schlechte (Koop) Single Player.

Divine
4 Monate zuvor

mMn ist eines der größten Probleme das viele Publisher versuchen das Rad neu zu erfinden obwohl der Karren bereits rollt.

Z.b Destiny hatte ein super Randomroll/Klassensystem das total sinnbefreit kastriert wurde.
Randomloot aus Strikes etc… war alles bereits vorhanden.

Warum am altbewährten rumpfuschen und sich dann über nen Shitstorm wundern ?

Viele Wünsche der Community sind sicherlich utopisch aber oft genug wird eine perfekte Lösung präsentiert aber der Publisher macht trotzdem Baum.

Peter
4 Monate zuvor

Ich weiß, ich schreibe immer dasselbe. Aber genau dieser Content Hunger und das (fehlende) Liefern ist das was die Spieler unglücklich macht.

Sandbox Spiele, bei denen der Content von seinen Spielern kreiert wird bieten da Abhilfe.
Ich denke Eve Online ist so das letzte Laufende. Ich befürchte aber, dadurch dass die zu Göttern stilisierte Spielefirmen einfach ohne nen fetten Cashshop und fast monatlichen DLC kommerziell nicht so erfolgreich sind und diesen Weg daher nicht mehr einschlagen.

Ich postuliere daher: der Spieler von heute ist durch seine selbst produzierte Abhängigkeit vom passiven Konsumieren von Content, selbst Schuld an seinem Unglück.

Peter
4 Monate zuvor

Oh und lasst mich bloß nicht über das Krebsgeschwür Dailies und Weeklies sprechen.

chips
4 Monate zuvor

Da muss ich dir recht geben. Grundsätzlich kann man ja unterscheiden zwischen Tätigkeiten, die man inhaltlich füllen muss (Bücher müssen immer wieder neu geschrieben werden, Freizeitparks ausgebaut werden, neue Kleider entworfen werden) und solchen, die sich sich trotz minimaler oder gar keiner Änderungen seit Jahrzehnten/-hunderten selber tragen, ohne Zutun von aussen (Fussball, menschliche Konversation, tanzen). Natürlich gibt es auch zwischen den Extremen. Aber Spiele die primär auf Spielmechaniken setzen, die von den Entwicklern befeuert werden müssen, leiden früher oder später immer an fehlendem Content, weil man eigentlich immer mehr und noch mehr machen könnte.
Es wird also an den Entwicklern liegen Spiele zu schaffen, die sich so gut es geht selber tragen, indem man den Spielern Möglichkeiten gibt Erfolg zu haben oder zu scheitern, mit dem was sie selber kreieren und nicht was sie einfach nur machen, weil es so vorgesehen ist. Menschen sind von grundauf Wesen, die dann zufrieden sind, wenn sie selber Dinge ausprobieren können und dann plötzlich Erfolg mit dem haben, was sie versucht haben.
Ich spiele aktuell Classic. Und eine meiner besten Erinnerungen war, als ich einen Paladin mit Heiler Skillung als Tank gespielt habe, obwohl man mir 0815 Skillungen empfohlen hatte. Im meinem Kopf hatte es theoretisch funktioniert und es hat dann auch in „Echt“ funktioniert. Umso mehr solcher Freiheiten ich habe, umso besser fühlt sich das Spiel alles in allem an, auch wenn womöglich vieles nicht klappen wird.
Selbst verständlich ist die Schwierigkeit für den Entwickler solche Freiheiten zuzulassen, trotzdem Leitplanken zu geben und das Ganze zu balancen. Aber ich sehe langfristig in dieser Richtung die beste Möglichkeit zu überleben für MMOs. Vielleicht kann KI da ja auch in ferner Zukunft helfen.

P.S. „Krebsgeschwür Dailies und Weeklies“ Praise the words!

Marki Wolle
4 Monate zuvor

So ganz kann ich dem nicht zustimmen, die Community bei Destiny hat schon Tonnen an Content und Designs geliefert, Lore weitergesponnen, und Ideen eingebracht, vermutlich hätten auch viele Fans ihre CAD Modelle mit freuden Bungie einfach so überlassen und geteilt.

Als positives Beispiel sei hier auch Skyrim zu nennen, wo der Creation Club gerade zu ausrastet. Im Prinzip hatten damals auch schon viele auf eine Test Umgebung bei Destiny gehofft, als bei Destiny 1 z.b. die Private Labs was später die Privaten Matches wurden angekündigt waren.

Peter
4 Monate zuvor

Das was du sagst ist ein interessanter Punkt, aber nicht genau was ich meine.
Natürlich kannst du eine schöne Geschichte einer Hochzeit schreiben oder ein geschickter Spieler baut mit vielen Stunden einen Mod.

…. oder man spielt ein Spiel dass einem so viele Freiheiten gibt, dann man Stühle, Altare, etc. craften kann und zwei Spieler RPGen eine Hochzeit. Ich meine, das gabs sogar in WoW.
Was aber mir im Gedächtnis geblieben ist, wie ein Dieb bei der UO Hochzeit auf einmal die Hochzeitsgesellschaft (PCs) beklaut hat aus dem Stealth. Oder die andere Hochzeit die von einer feindlichen Gilde angegriffen wurde.

Weißt wie ich den Unterschied meine?

Marki Wolle
4 Monate zuvor

Hm ich denke schon, ja so stimmt das schon

Ron
4 Monate zuvor

„Der unersättliche Hunger nach Content der Fans“ – ehrlich gesagt habe ich das zu D1 Zeiten gar nicht so kritisch wahrgenommen. Da hatte ich schon eher den Eindruck, dass die Leute sich mit den DLC Modellen sehr zufrieden abgefunden haben.
Krach gab es da doch immer für individuelle Geschichten, wie bspw. mit House of Wolves, als unter Endcontent die Erwartungshaltung bei einem Raid lag und letztendlich die Arena kam, was dann doch eher Leute enttäuschte. Also sich mit der gleichen Erweiterung auch Trials etablierte, verflog bei vielen auch der ganze Zorn.
So richtig problematisch war da nur die Zeit zwischen Taken King und House of Wolves als einfach nahezu null Content kam. Aber insgesamt habe ich schon den Eindruck, dass Leute die DLC-Erweiterungen akzeptierten und gut aufnahmen. In D2 war auch nicht der Content als Menge das Problem, sondern einfach die mangelnde Qualität: Merkur, Osiris usw. konnten einfach nicht überzeugen.

Allgemein bin ich der Meinung, dass ohnehin bei vielen Spielen einfach der falsche Content geliefert wird. Man braucht einfach viele Aktivitäten, die zeitlos sind. Also keine Storymissionen, sondern einen gut durchdachten Horde-Modus, der sich wiederholt spielen lässt und alle paar Monate neue Rüstungsteile abwirft. Im Schmelztiegel hatten wir ein solches System mit den Trials. Hier musste nur ab und an eine PVP Karte und eine handvoll Waffen nachgeliefert werden, weil das Grundgerüst einfach auch auf Dauer gut funktionierte. Das wollen jetzt wahrscheinlich viele ungern hören, aber mit Battle Royale ist es genauso. Eine solide Karte und ein paar brauchbare Waffen sind nötig und man hat einen Modus, der über Monate unterhalten kann, sofern hier und da mal nur ein neues kleines Item hinzukommt. Gambit, auch wenn ich es nicht mag, halte ich für eine gute Idee. Wir brauchen einfach nur mehr davon. Mehr Zeug, welches das Spiel erweitert und auch Bestandteil des Spiels bleibt. Nicht irgendwelche Storymissionen oder Raids. Spätestens nach einem Durchgang ist da schon der Zauber verflogen.

chack
4 Monate zuvor

Die Content-Versorgung von laufenden Spielen ist das Grundproblem der „Games-as-a-service“-Spiele.

Wenn das Endgame nicht ausreichend komplex mit tiefgehenden Mechaniken und ausreichender Vielfalt und Abwechslung Designed wurde, dann ist klar das einem nach relativ kurzer Zeit langweilig wird. Und klar, wenn die Leute langeweile haben dann schreien sie nach neuem Content. Westliche Spieleentwickler müssen sich angewöhnen ein funktionierendes Endgamekonzept welches mehrere hundert Stunden motiviert auszuarbeiten und größtenteisl festzulegen bevor sie den Content vor dem Endgame angehen. Alles was vor dem Endgame passiert ist sowieso absolut uninteressant und vom Gameplay her größtenteils nebensächlich, der Weg zum Endgame sollte als Tutorial angesehn werden. Schon alleine deshalb weil die Story, Kampagne oder was auch immer nicht das ist was die Spieler Monate oder Jahre an das Spiel bindet, sondern der Wiederspielwert. Wenn man das spiel nach der Story wieder deinstalliert, nimmt der Entwickler auch deutlich wneiger Geld ein als bei einem Spiel wo die Leute 100-150 Stunden minimum reinstecken.

Nico
4 Monate zuvor

das ist das problem heutzutage – tiefgang der spielmechaniken sind mittlerweile oberflächlich. Der Schwierigkeitsgrad ist zu einfach – um das zu strecken versucht man gleichen content zu recyclen.

Items genauso – man wird damit zugeworfen und versucht mit immer größer werden itemspiralen, die gleich aussehen, und nur das itemlvl erhöht die spieler zu halten

Jokl
4 Monate zuvor

Also klar ist ja, man wird nie alle Leute zufrieden stellen können, wer das mal schafft sollte vielleicht der neue König der Welt werden smile
Man kann aber seine Community demokratisch begleiten, dafür müsste man allerdings zuhören und kommunizieren.
ESO kann ich nichts zu sagen. nie gezockt, das beschriebene klingt zumindest vielfältig,, dafür halt nicht ganz günstig, finde ich persönlich gut, ich gebe für gute Sachen gerne mehr aus, es ist nun mal mein Hobby.

Bei WoW hab ich die Kritik der letzten Jahre nur so mitbekommen, da ich nach WoTLK raus war.
Hatte aber bis dahin nie wieder so viel Spaß, so viel zu tun und war auch nie mehr so gefesselt von einem Spiel.
In den Jahren von Vanilla bis Arthas so gut wie kein anderes game länger angepackt, zur Abwechslung haben wir Gildenintern ein paar mal Counterstrike gezockt smile
Deswegen bleibt WoW auch mein absoluter Favorit, dem ich leider den Rücken zuwenden musste.

Bei Destiny war ich zum Start dabei, hab dann immer mal wieder längere Pausen gemacht und bin jetzt seit Forsaken das erste mal am Stück dran.
Allerdings hält mich hier eher meine Truppe im Spiel, da wir viel Spaß haben und das Game halt eher ein Treffpunkt ist.
Wir beobachten aber schon recht besorgt wie sich D2 aktuell entwickelt und teilen die Meinung, dass die Ressourcen und der Focus auf die falschen Dinge gelegt werden.
Da geht es nicht mal um DLC ala Forsaken oder dauernden neuen Content, sondern um die langweiligen Wiederholungen, die man als neu verkauft.
Die Fehler, die sich quasi jede Woche auftun, der Mangeln an Zielen, in gewissen Aktivitäten, wie zb. den alten raids.
Wir würden zb. Leviathan auch für Ornamente und Gesten laufen, stattdessen hat man diese scheinbar entfernt also wofür sollte man da noch rein, das selbe gilt für die anderen raids.
Man hat so viele Orte geschaffen und ist nicht in der Lage diese länger lebendig zu halten, obwohl es genug simple Möglichkeiten gäbe.
Stattdessen macht man so lieblose Dinge wie bei Teufels Ruin, ja die Laberei von Osiris und Saint 14 ist nett, aber mal ehrlich, fürn Exo ist das ne lahme Quest.
Bastion, da man das Rätsel ja nicht braucht, ist ebenfalls lahmer alter Kram.

Gerade bei Destiny könnte ich das noch länger so weiter führen, aber ich hoffe wirklich das die da noch was hinbekommen.

Nico
4 Monate zuvor

gute sachen lol – du bezahlst also für immer den gleichen content doppelt soviel wie in anderen games? dann passt du gut ins eso beuteschema

Jokl
4 Monate zuvor

?? Keine Ahnung ob du nicht alles gelesen hast oder was falsch verstanden, aber irgendwie behauptest du was, das ich nicht nachvollziehen kann.
Ich habe extra geschrieben, das ich ESO nicht selber kenne und nur das was ich im Artikel lese, als Modell gut finde, ob das funktioniert oder nicht, kann ich ja gar nicht beurteilen.

Leyaa
4 Monate zuvor

Grundsätzlich gefallen mir die Modelle von WoW und ESO am besten, nur werden sie von beiden Parteien mMn schlecht umgesetzt.

Bei ESO stört mich grundsätzlich die Qualität der Inhalte. Da der Dungeonbrowser nicht wirklich funktioniert und das Kampfsystem recht langweilig ist, interessiert mich dort der Gruppeninhalt nicht sonderlich. Dass heißt übrig bleibt die Story. Und die ist mMn einfach immer wieder nur dasselbe in grün. Selbst bei dem hochgelobten Orsinium habe ich am Ende gedacht „Okay…das wars jetzt, echt? Und das wird so hoch gelobt?!“ Es fühlt sich einfach an, wie schon x-mal vorher gesehen, mit kleinen Variationen. Deshalb stimmt in meinen Augen das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, von den Kapiteln mal ganz abgesehen.

Bei WoW wird der Fokus merklich auf die Erweiterung gelegt, die sind auch im Grunde gut gemacht, die Story und Quests im Allgemeinen wurden über die Jahre immer besser. Nur leiden da massiv die Zwischenpatches drunter. Die bestehen nämlich häufig nur auf künstlich in die länge gezogener Grind, in dieser Erweiterung besonders, aber auch in Legion, welches mir als AddOn bisher am Besten gefallen hat, hatte mit 7.2 und 7.3 nur wenige Stunden spannende Inhalte, der Rest war nerviger Grind. Und dann natürlich gegen Ende des Erweiterungszyklus ca. ein Jahr lang Content-Pause. Das darf im Prinzip bei einem Abo-Modell gar nicht vorkommen, da sind die 13€ einfach „undervalued“.
Final Fantasy XIV bekommt das deutlich besser hin.

Manuel Schmid
4 Monate zuvor

Das hat vll. weniger etwas mit dem Thema zu tun aber ich finde persönlich, dass die ganzen MMO´s von den Spielern bzw. von den Communitys selbst kaputt gemacht werden und egal was die Entwickler bringen es ist immer gleich alles schlecht und zu wenig usw.

Ich glaube das keines der oben genannten Spiele Content Probleme hat. Es kommt immer darauf an was die Spieler selbst draus machen.

Bei WoW sind die 12,99 € im Monat, für die Inhalte die man geboten bekommt, meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung.

Auch bei ESO, selbst wenn ich nur die 30 Std. Story nehme die das neue Kapitel für 40,00 € mit sich bringt gibt es meiner Meinung nach nichts zu meckern das sind gerade mal 1,33 € die Stunde an kosten. Welches Hobby ist bitte so günstig?

Auch bei Destiny, wird mit den Seasons meiner Meinung nach für die Kosten genug geboten.

Generell kann es kein Entwickler den Spielern recht machen, da egal was diese bringen immer gemeckert wird. Ich gehe Wetten ein selbst wenn ein Entwicklerstudio Content bringt das es so übermäßig viel zu tun gibt, dass ein normal sterblicher Mensch den Content nicht mal schaffen kann, wird auch wieder gemeckert.

Wie gesagt ich sehe weniger das Problem bei den Entwicklern und deren Preismodell (klar machen diese auch Fehler) sondern mehr bei den Spielern.

Nico
4 Monate zuvor

nein nicht die communiy ist schuld.
Wenn Spiele immer oberflächlicher werden ohne tiefgang dann ist das ganz normal

DDuck
4 Monate zuvor

Kritik ist eine Sache, was die Leute daraus machen eine andere…“Taten zählen mehr als Wort“ sagt man ja so schön. Gerade bei WoW ist der Aufschrei zu jeder Erweiterung ja immer sehr, sehr groß. Hier wird sich beschwert, wie viel vorab schon geleaked wird, dort wird sich über die zu hohe oder zu niedrige Contentdichte geklagt und allgemein wird die Story immer schlauchartiger, Zonen, Quests und Items werden immer unrelevanter. Trotzalledem sind die Verkaufszahlen zum Launch hoch und (mittlerweile) durchaus konstant.

Aber grundsätzlich wird es ja auch immer schwieriger die Spielerschaft zufrieden zu stellen. Egal ob es Content oder Balancing ist, es ist schwierig es den Kunden Recht zu machen.

N0ma
4 Monate zuvor

Bestes System in der Zusammenstellung hat ESO, weil man (zumindest theoretisch) die Wahl hat und regelmässig Content kommt. Unterm Strich ist es aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung am teuersten, wenn man alles haben möchte.

Jürgen Janicki
4 Monate zuvor

Werd einfach nicht müde es zu sagen, die Langzeit Aktivitäten sind zu wenig gepflegt 🤷‍♂️

Ich mein komm schon, wie oft ist man in d1 die verkackten strikes gelaufen für bestimmte rüstung oder ne starke Waffe? Mittlerweile haste das in Dämmerungsstrikes die wöchentlich rotieren, statt das einfach in die normalen reinzuhauen,die normale Dämmerung wegtun und dann nur noch feuerprobe. Es wäre dann natürlich auch nice, vllt alle 2-3 Wochen ein rüstungsteil pro Klasse, nen Shader,Ornament oder sonst was einzufügen. Für mich persönlich wäre das ne Langzeit Motivation.

Und naja, dass die trials ne Langzeit Motivation sind ist ja selbstredend… Die content dürre in d1 hat mich kaum gejuckt, weil ich dann trotzdem schön pvp gezockt hab um besser zu werden und am Wochenende n paar Tickets zu zocken. Nur muss der Modus auch nice sein und nicht so n rotz wies die Prüfungen der 9 waren🤷‍♂️geht bist heute nicht in mein Hirn rein wieso die diesen Modus soooooo sehr verändert haben.

Abschließend ist mir dann gestern nochmal aufgefallen, wie sehr mir dieser season pass aufn sack geht, nicht weil er da ist, sondern was er beeinhaltet:

Was zum Kuckuck sollen die legendären engramme und der verdammte Glimmer da?
Sollen mal mit den eververse engramme nicht so geizen oder mehr Staub fürs eververse reinhauen! 😠

Marki Wolle
4 Monate zuvor

Guter Artikel über ein sehr großes Problem!

Das Problem aus meiner Sicht ist nur, das ich mit dem Destiny 1 Modell vollkommen zufrieden war.

– Das Grundspiel wird gekauft!
– 2 Kleine DLCs im Jahr
– 1 Großes DLC im Jahr
– Kein Ingame Shop
– Kein Abo

Tja und über die Jahre hat Bungie ein immer schlechter werdendes Modell aufgebaut, bis hin zu dem was wir jetzt haben.

Hätte Bungie diesen Takt beibehalten wäre ich wohl rundum glücklich damit, ob dieser Takt nur mit Activision zu halten war sei mal dahin gestellt, aber was jetzt läuft ist viel zu wenig.

Außerdem abseits von der Geldgeschichte, setzt Bungie aus meiner Sicht die Prioritäten falsch und ihnen fehlt der Mut zu größeren Veränderungen

Andreas Straub
4 Monate zuvor

Schaut Euch doch mal Monsterhunter an – dort gibt es neben den bezahlten Inhalten, regelmässig, teils recht große kostenlose Updates/Erweiterungen.

Sanix
4 Monate zuvor

Bin auch kein Fan der drei Methoden.
Wobei mir das System von ESO mit am besten gefällt. Wenn man dort einführen würde das die Leute die sich ein Abo Gönnen mit den Kronen die Erweiterungen kaufen könnten und anstatt 4 nur 2 dafür größer raus bringen würde würde ich es als ziemlich perfekt bezeichnen. smile

Namma
4 Monate zuvor

Mir gefällt nur eso nicht, beworben als buy2play, spielbar nur mit Abo, zusätzlich einen überquellenden Shop mit loot Boxen. Das Spiel an sich ist ok für immer mal wieder.

Wow ist vollkommen in Ordnung wie es war, allerdings scheint der Umfang pro addon gefühlt an zu schrumpfen, oder zu viel Arbeit in irgend einen nicht gewünschten und schlecht umgesetzten quatsch investiert. Zb Insel expiditionen und kriegsfronten oder Überarbeitung von Kern ellementen die niemand will. Ich will nicht wissen wieviele neue BGS oder mehr Instanzen/raids etc das hätten sein können.

Destiny 2 ist für mich absolut ok. Allerdings ähnlich wie eso, eine sehr sehr schöne Abwechslung ab und zu.

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.