Das Alteractal in WoW Classic war mal ein Ort, der zum Träumen eingeladen hat. Doch heute ist das Gebiet recht merkwürdig – ein kleines Video zeigt die Wandlung.
Das
Alteractal ist ein ziemlich merkwürdiger Ort in der World of
Warcraft. Zum einen ist es ein Schlachtfeld, mit dem Spieler sehr
viele nostalgische Erinnerungen verbinden und das im Laufe der Jahre
zu „der tollen PvP-Erfahrung“ wurde – zumindest in den
Geschichten vieler Vanilla-Fans. Zum anderen ist das Alteractal in
WoW Classic ein Ort der Spitzenleistung und Quell des Frustes, wenn
das Match nicht so läuft, wie von den ehrgeizigen Spielern
gewünscht.
Diese Diskrepanz hat der YouTuber Gorak’s Guide in einem Video zusammengefasst, das wir euch nicht vorenthalten wollen:
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Das ist zu sehen: Das kleine Video „Alterac Valley – Then vs Now“ zeigt genau diese unterschiedliche Wahrnehmung des Alteractals. „Damals“ zur Zeit von Vanilla war das Alteractal für viele Spieler ein Tauziehen, ein beständiger Kampf. Mal konnte die Horde ein paar Meter gutmachen, dann folgt die Allianz. Die Schlachten zogen sich über viele Stunden, oft sogar einige Tage. Es wurden Kreaturen beschworen wie Lokholar der Eisfürst und viele Spieler hatten sogar ihren ganz persönlichen „Erzfeind“ im Schlachtfeld, während gelegentlich sogar ein paar Spieler einfach nur angelten.
In der aktuellen Version des Alteractals reiten die Spieler nur noch aneinander vorbei, um möglichst schnell den Endboss zu erreichen und das Schlachtfeld schnell zu beenden. Dabei wird immer darauf geachtet, möglichst mit maximaler Effizienz Ehre zu farmen, um überhaupt eine Chance auf den sagenumwobenen Rang 14 zu haben. Dauert das Schlachtfeld auch nur ein paar Augenblicke länger, werden die ersten Spieler verärgert.
Wie viel Wahrheit steckt drin? Auch wenn das Video als Satire gemeint ist, steckt ein Körnchen Wahrheit im Video. So ist das Bewusstsein der Spieler für die möglichst effektive Spielmethode heute größer als noch vor 15 Jahren. Früher haben viele Spieler „einfach so“ PvP gemacht, weil es Spaß bereitete. Zwar gab es auch damals schon die ehrgeizigen Spieler, die mit maximaler Effizienz vorgingen, doch scheint die Anzahl dieser – im Vergleich zu damals – gestiegen zu sein.
Was
haltet ihr von dem Video? Stimmt ihr der grundsätzlichen Aussage zu,
dass sich der Spielstil in Alterac drastisch verändert hat? Oder hat
man schon damals so fokussiert und effizient gespielt und das nur
verdrängt?
Seit Wochen findet man in Pokémon GO keinen wirklich spannenden Raid-Boss mehr. Wir geben euch einen Ausblick auf die legendären Monster, die noch kommen und verraten euch, wann endlich das nächste brauchbare Pokémon in die Raids kommt.
So ist aktuell die Lage: Schaut man sich die Liste der vergangenen legendären Raid-Bosse seit Anfang November an, dann ist es etwas ernüchternd:
Mit Ausnahme von Terrakium sind das allesamt Pokémon, die in Raids oder Arenen keine große Rolle spielen. Sie gehören nicht zu den besten Angreifern im Spiel.
Sind die legendären Pokémon aus der 5. Generation einfach schlecht oder kommt da noch etwas großes auf uns zu? Wir haben die Antworten!
Was kommt nach Boreos zu Pokémon GO?
Das ist naheliegend: Boreos gehört zu dem Trio “Kräfte der Natur”. Die beiden weiteren Pokémon aus diesem Trio, Voltolos und Demeteros, dürften also bald folgen. Immerhin brachte Niantic auch die Ritter der Redlichkeit hintereinander in die Raids.
Bleibt Niantic dieser Linie treu, dann erwartet uns im März und April die beiden Pokémon in ihrer Inkarnationsform.
Das Trio “Kräfte der Natur”
Werden Voltolos und Demeteros gut? In der Inkarnationsform können die beiden Pokémon ihr volles Potential nicht ausschöpfen. Die bessere Form, die Tiergeistform, dürfte noch etwas auf sich warten lassen, sodass man hier in naher Zukunft noch nicht das meiste Potential rausholen kann.
In der Inkarnationsform ist Demeteros dennoch schon verdammt stark. Es lernt die Boden-Attacke Erdkräfte und dominiert damit die Boden-Angreifer. Also selbst diese Form ist ein besserer Boden-Angreifer als Groudon oder Stalobor. Dennoch sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Tiergeistform von Demeteros nochmal stärker ist.
Voltolos hat leider ziemlich schwache Attacken erwischt, weshalb es nicht sein ganzes Potential entfalten kann. Aber auch hier ist die Tiergeistform besser und die Inkarnationsform dient eher als Bonbon-Lieferant.
Welche Alternativen gibt es?
Das Tao-Trio: Das Tao-Trio haben wir noch gar nicht in Pokémon GO gesehen und dürfte wohl ziemlich interessant werden. Wir haben mit Zekrom den besten Elektro-Angreifer und mit Reshiram den besten Feuer-Angreifer im Spiel.
Die beiden Pokémon werden dann aber noch von Kyurem übertrumpft, welches nach Deoxys den höchsten Angriffswert aller Pokémon besitzt. Damit wird es mit Abstand der beste Drachen-Angreifer im Spiel und der beste Allrounder.
Das Tao-Trio: Unten mit Zekrom und Reshiram und oben die 3 Formen von Kyurem
Wann könnte das Tao-Trio kommen? Sollten im März und April tatsächlich die verbleibenden Pokémon vom Trio “Kräfte der Natur” kommen, dann könnten schon im Mai die mächtigen Pokémon vom Tao-Trio erscheinen.
Vielleicht lässt Niantic im Mai aber auch etwas anderes in den Raids erscheinen und heben sich diese 3 Bestien für den Sommer auf. Dort spielen erfahrungsgemäß die meisten Spieler und eine Veröffentlichung zu diesem Zeitpunkt ist sicherlich sinnvoll.
Gibt es noch ganz andere Kandidaten? Es gibt noch so einige Kandidaten, aus den vorherigen Generationen, die noch nicht als Shiny im Spiel sind. So könnten solche Raid-Bosse ebenfalls noch für jeweils einen Monat ins Spiel kommen. Dazu zählen beispielsweise:
Urform von Giratina
Dialga
Palkia
Vesprit, Selfe und Tobutz
Kommt die Urform von Giratina bald als Shiny wieder?
Wann können wir also mit dem nächsten guten Raid-Boss rechnen? Im März oder April dürfte wohl Demeteros in die Raids kommen. Das Pokémon ist selbst in der Inkarnationsform ziemlich nützlich und würde sich schon mal mehr lohnen als Boreos.
Danach muss man wohl auf das Tao-Trio hoffen oder man drückt die Daumen, dass mit Shiny Giratina in der Urform der beste Geist-Angreifer zurückkehrt.
Welcher EX-Raid nach Regigigas folgen könnte, haben wir hier thematisiert:
Unser Autor Schuhmann hat den Steam-Hit Wolcen durchgespielt und dabei gnadenlos ein Build für Magier geklaut, wie er jetzt gesteht.
Ich muss es gestehen: Ich bin die schlimmste Sorte von MMO-Spielern.
Ich klaue Builds.
Früher, als ich noch jung und unerfahren war, verspottete ich Spieler im Dark Age of Camelot als elende „Flavour of the Month“-Loser, wenn die auf eine gerade angesagte, neue Klasse wechselten.
Damals zu DAOC-Zeiten war grundsätzlich jede Klasse, die neu kam, viel zu stark, damit sich jeder das neue Erweiterungspack kaufen musste. Wer seiner eigenen Klasse untreu wurde, um auf die neue stärkere zu wechseln, war ehrlos.
Damals war ich noch ein PvP-Spieler, der mit seiner 8er-Gruppe durch die Grenzgebiete zog. Das war Teamarbeit: Als Fian war ich der Anker des Teams, der seine Mitspieler mit einem Schild beschützte und Gegner stunnte, ohne selbst viel Schaden anzurichten.
Am Anfang meiner MMORPG-Karriere war ich noch edel, aber ich verfiel schnell der dunklen Seite der Macht.
Doch wenige Jahre später, schon mit WoW, bin ich der dunklen Seite der Macht verfallen: dem PvE und der Faszination des Damage-Meters und dem Reiz dort ganz oben zu stehen.
Wenn damals ein neuer Patch kam, schaute ich auf den entsprechenden DPS-Rankings nach und wechselte schon mal mit meinem Hunter von Survival auf Beast Master, wenn klar war: Damit würde ich den Naseweis-Warlock wieder mal auf Platz 2 im DPS-Meter verweisen, der mir ohnehin schon die ganze Zeit auf den Sack ging. War’s wert.
Wenn der Schaden stimmte, war ich sowas von Beast Master.
Die Einstellung aus WoW-Zeiten behielt ich bei. Wenn später eine neue Erweiterung von Hearthstone kam und es Zeit für neue Decks wurde, war ich sofort auf der Seite von Tempo-Storm, schaute mir dort Tier-Listen an und baute das nach, was oben stand und auf den ersten Blick gut aussah.
Cortyn verachtet sowas. Da wird die Nase gerümpft und gesagt, es mache doch viel mehr Spaß, die Builds selbst auszuknobeln als dumpf irgendwas zu kopieren.
Ich fürchte, Cortyn hat Recht. Aber ich hab’s schon wieder gemacht.
Das war mein erster Charakter in Wolcen – er wurde nicht alt.
Wie ich Wolcen mit einem geklauten Build durchspiel
In Wolcen hab ich einen Offline-Charakter gespielt, als Bogenschützen, da tierisch auf den Sack bekommen, danach bin ich auf Magier geschwenkt, hab den nach frei Schnauze geskillt und gemerkt, dass ich damit einfach zu oft sterbe.
Mit diesem Build setzt man die „Infinity Blades“ im Nahkampf ein, die wie die telekinetischen Klingen der Mutantin Psylocke aus X-Men aussehen.
“Pestlord” heißt der Build offiziell – der Gag sind aber die Psylocke-Klingen.
Zudem hat man 2 starke AE-Zauber, die man auf den Boden
knallen kann und es explodieren super-cool Leichen um einen herum.
Mit diesem Build konnte ich Akt 1 in Wolcen ordentlich durchspielen, bis ich zum Boss Edric kam, da war mit dem Build aber Endstation. Der Schaden von Edric war an meiner Glass-Cannon zu hoch und mein eigener Schadensoutput zu gering.
Cortyn hätte jetzt sicher angefangen, eigenständig an dem Build rumzuoperieren, ich habe als erfahrener Build-Dieb aber sofort meinen Fehler erkannte: Ich hatte den Build nicht genau genug kopiert.
Wie ich Wolcen durch präzises Kopieren durchspielte
Denn in Wolcen reicht es nicht nur „ungefähr“ die Builds zu kopieren, sondern man muss haarklein die Details abpausen: So hatte ich den Eis-Kometen noch als normale AE-Fähigkeit. Man muss den Zauber jedoch durch die Runen so modifizieren, dass er einen „Schaden über Zeit“-Effekt verursacht.
Infinity-Blades Modifikationen. Es müssen die richtigen sein, damit sie Willenskraft regenerieren.
Zudem brauchen die Psylocke-Klingen in Wolcen bestimmte Runen, damit sie funktionieren, denn richtig modifiziert generieren sie Willenskraft, das man wiederum für den Zauber braucht. Hat man diese Runen nicht, geht einem ständig das Mana aus und man ist gezwungen, irrsinnig langsame Zauberstab-Angriffe durchzuführen, damit man das Mana regeneriert.
Auch durch eine genauere Verteilung der Skill-Punkte in die
Magier-Talente, statt erst auf HP zu gehen, was für später vorgesehen war,
konnte ich noch mal Schadenspunkte rausholen.
Außerdem verteilte ich die Stats-Punkte neu.
Lektion: Es ist wichtig, erst oben alles zu haben, bevor man unten das macht.
Bei Wolcen muss man richtig klauen
Es reicht bei Wolcen nicht „ungefähr“ abzuschreiben wie in der Schule, man muss das schon professionell machen wie Politiker bei ihren Doktorarbeiten.
Mit diesem nun astrein kopierten Build konnte ich die Story ohne größere Probleme durchspielen und stellte dann mit Verwunderung fest: Hey, das Ding hat ja ein solides Endgame.
Ich muss gestehen: Für mich macht’s keinen Unterschied, ob ich das Spiel mit einem “geklauten Build” durchspiele oder mit einem eigenen.
Ich versteh, welchen Spaß manche daran haben, ein Build selbst auszutüfteln und Stunden damit zu verbringen, das Maximum rauszuholen. Ich verlass mich bei sowas mittlerweile auf die Schwarmintelligenz und vertraue darauf, dass die Community die “besten Builds” findet und alle cleveren Synergien ausknobelt, die ich dann nur korrekt kopieren und im besten Fall verstehen muss.
Meine aktuelle Heldin in Wolcen.
Allerdings hab ich jetzt ein Problem: Die Skillverteilung im geklauten Build ging nur bis etwa Level 35, die nächsten 25 Punkte muss ich dann wohl selbstständig verteilen oder ich klau mir einfach einen anderen Build.
WoW: Battle for Azeroth fandet ihr mies. Aber wie könnte man dem Spiel helfen? Welches Feature müsste überarbeitet oder ersetzt werden?
Vor einigen Wochen haben wir eine Umfrage durchgeführt und wollten von euch wissen, wie gut Battle for Azeroth dasteht. Das Ergebnis fiel verheerend aus, denn die aktuelle WoW-Erweiterung ist bei einem großen Teil der Spieler ziemlich unbeliebt. Über 40% gaben an, dass sie mit Battle for Azeroth stark unzufrieden sind und es jede Menge Verbesserungen benötigen würde, um das Spiel wieder auf den richtigen Kurs zu bringen.
Doch
welche Verbesserungen braucht es? Was ist das größte Problem der
aktuellen World of Warcraft? Was muss geändert werden, damit WoW
wieder zu alter Stärke findet und euch erneut überzeugen kann?
Forderungen an Blizzard gibt es seitens der Fans viele. Am stärksten ist seit einigen Monaten der Wunsch, dass das Spielen von Zweitcharakteren leichter gemacht werden soll, indem man die Essenzen für das Herz von Azeroth accountgebunden macht. Dieser Grind schreckt viele Spieler ab und stellt eine große Hürde da. Das Ergebnis ist, dass so manch ein Spieler gerne mehr WoW zocken will, aber auf seinen Hauptcharakter keine Lust mehr hat. Die Hürde für einen neuen Charakter ist aber zu groß, sodass Frust entsteht und man dem Spiel zuletzt ganz fern bleibt.
Wir
wollen von euch wissen: Was ist das größte Problem von WoW: Battle
for Azeroth? Sind es die Essenzen für das Herz von Azeroth? Sind es
unausgereifte Features wie die Insel-Expeditionen oder der
Kriegsmodus? Ist es das Verderbnis-System? Oder vielleicht sogar die
Story? Oder gibt es einen ganz anderen Grund, der für euch das
größte Manko in der aktuellen World of Warcraft darstellt? Das
wollen wir in dieser Umfrage herausfinden.
Da
wir den einen, entscheidenden Grund suchen, habt ihr in dieser
Umfrage auch nur eine Stimme. Wägt also ab, was für euch der
relevanteste Grund ist.
Wer „Anderer Grund“ ausgewählt hat oder einfach seine Meinung noch ein bisschen detaillierter zum Besten geben will, darf das in den Kommentaren gerne tun und fleißig mitdiskutieren.
Wir zeigen euch die besten Mittelfeld-Talente in FIFA 20. Welche jungen Spieler solltet Ihr für ZM, ZOM und ZDM im Karrieremodus verpflichten? Hier findet Ihr billige Talente in der Karriere.
Dafür braucht Ihr Mittelfeld-Talente: Das Zentrum stellt das Herz eurer Mannschaft dar. Die zentralen Mittelfeldspieler sind für das Kreieren von Chancen, aber auch für die Defensivarbeit verantwortlich. Hier solltet Ihr also gut aufgestellt sein.
Allerdings sind gestandene Mittelfeldstrategen und erfahrene Abräumer nicht unbedingt ganz unten auf der Preisliste in der FIFA 20 Karriere zu finden.
Deswegen solltet Ihr auf talentierte Mittelfeldspieler setzen, die euer Team nach vorne bringen – oder zumindest nach einige Saisons Geld in die Vereinskasse spülen.
Kai Havertz ist eines der Top-Talente in FIFA 20
[toc]
Die 10 besten Talente im Mittelfeld
Hier findet Ihr zehn starke Talente, die euch auf jeden Fall nach vorne bringen. Sie können auf den zentralen Positionen eingesetzt werden.
ZOM
ZM
ZDM
Allerdings sind sie nicht unbedingt günstig, da manche von ihnen schon gestandene Stars sind. Spielt Ihr mit einem reichen Verein in der FIFA 20 Karriere, ist das kein Problem – kleinere Vereine sollten aber genauer hinschauen.
Das sind die besten Talente im Mittelfeld von FIFA 20:
Thiago Almada: Der 18-Jährige aus der argentinischen Superliga hat das höchste Potential im Mittelfeld. Ihr könnt ihn als ZOM einsetzen, er kann aber auch LF und ST – damit gehört Almada auch zu den besten Sturmtalenten. Er hat ein Grundrating von 72 und ein Potential von 92 – und kostet nur 6,5 Millionen!
Kai Havertz: Havertz dürfte hierzulande etwas bekannter sein als Almada. Der Leverkusen-Spieler ist im ZOM zuhause und hat ein Potential von 92. Sein Grundrating von 84 bei einem Alter von 20 Jahren macht ihn aber ordentlich teuer.
Phil Foden: Foden dürften viele noch von den Future Stars aus FUT 19 kennen. Der ManCity-Spieler hat ein Rating von 76 und ein Potential von 90. Stellt ihn auf ZOM oder ZM.
Rodri: Rodri ist ein neuer Teamkollege von Foden. Da er gerade erst gewechselt ist, könnt Ihr ihn nicht sofort bekommen. Der ZDM und ZM spielende Spanier hat ein Rating von 85 und ein Potential von 90.
Frenkie de Jong: Ebenfalls in diesem Sommer wechselte Frenkie de Jong. Der Barça-Spieler ist 22 Jahre alt, hat ebenfalls ein Rating von 85 und kann auf 90 steigen. Er ist einer für ZM und ZDM.
Fabián: Fabián kann alle zentralen Positionen spielen. Er ist 23 Jahre alt, hat ein Rating von 83 und hat ebenfalls ein Potential von 90.
Sandro Tonali: Sandro Tonali spielt derzeit für Brascia und hat einen Grundwert von 75. Der junge Spieler (19 Jahre alt) ist auf ZDM und ZM einsetzbar und kann auf 89 steigen.
Alexis Mac Allister: Mac Allister von den Boca Juniors ist ebenfalls mit 75 bewertet und hat ein Potential von 89. Der 19-Jährige kann auf ZOM und ZM spielen.
Tanguy Ndombele: Der ZM-Spieler läuft seit dem Sommer für Tottenham auf und kann von 81 bis auf 89 steigen. Er ist 22 Jahre alt.
Houssem Aouar: Auoar steht aktuell in der französischen Ligue 1 auf dem Platz. Der 21-Jährige hat ein Potential von 89 bei einem Grundwert von 81.
Von diesen Talenten kostet allerdings nur Thiago Almada weniger als 10 Millionen. Das ist für kleine Clubs oft mehr als das gesamte Transferbudget. Deswegen schauen wir uns nun einige billigere Talente für das Mittelfeld an.
Dele Alli gehörte zu den besten Talenten der vergangenen FIFA-Teile – wer folgt ihm nach?
Günstige Mittelfeld-Talente in der FIFA 20 Karriere – unter 10 Mio.
Junge und billige Mittelfeldspieler im FIFA 20: Wem die oben aufgeführten Spieler zu teuer sind, könnte bei folgenden Talenten eher fündig werden. Diese jungen Spieler sind günstiger zu bekommen.
T. Almada: Wie oben beschrieben könnt Ihr mit Almada nichts falsch machen. Auch nicht, wenn Ihr nur ein kleines Budget habt. 6,5 Millionen!
T. Kubo: Kubo von Real Madrid hat ein Grundrating von 70, springt aber bis auf 88. Ein tolles Potential, das es zum Preis von 3,7 Millionen gibt. Er ist auch im rechten Mittelfeld und als Mittelstürmer einsetzbar.
Y. Verschaeren: Den Belgier findet Ihr beim RSC Anderlecht. Der 17-Jährige hat ein Potential von 87 und ist bei einem Grundrating von 72 durchaus einsetzbar. Er kann ZOM, RM und LM spielen. Kostenpunkt: 6 Millionen.
J. David: Der Kanadier ist einer für die Offensive und steht beim KAA Gent unter Vertrag. Der 19-Jährige kann ZOM, MS und ST spielen und von 73 auf 87 steigen. Er kostet 8,5 Millionen.
Riqui Puig: Der 19-Jährige steht beim FC Barcelona unter Vertrag – ob Ihr ihn also tatsächlich für seinen Marktwert von 5 Millionen bekommt, ist unsicher. Der ZM wird euer Team aber langfristig verstärken: Von 71 geht es hoch auf 87.
A. Claude Maurice: Der Franzose steht beim FC Lorient unter Vertrag und kann von 72 auf 87 steigen. Er kostet euch etwa 4,6 Millionen Euro und kann neben dem ZOM auch auf LM spielen.
J. Sands: Sands ist der wohl günstigste Kandidat: Mit einem Grundrating von 66, einem Alter von 18 Jahren und einem Vertrag beim New York City FC ist er leicht zu bekommen. Sands kostet 1,2 Millionen Ablöse und verdient 1000 Euro. Aber er hat ein Potential von 86 – und kann damit eine echte Verstärkung fürs ZM werden.
Weitere günstige Talente im Mittelfeld mit einem Marktwert um die 2 Mio. Euro und einem guten Rating sind:
Pomykal (Potential 86) vom FC Dallas
Ampadu (86) von RB Leipzig
Daniel Bragança (85) von Sporting Lissabon
Im Karrieremodus solltet Ihr immer ein Auge auf die besten Talente haben
Alle jungen Mittelfeld-Talente U20 mit Rating 85 oder besser
Das sind die besten Mittelfeld-Talente unter 20: Wenn Ihr Talente sucht, die Ihr möglichst langfristig aufbauen wollt, seid Ihr hier richtig. Hier findet Ihr alle Talente unter 20, die dennoch ein riesiges Potential aufweisen. Die Tabelle könnt Ihr beliebig sortieren.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Sind deutsche Talente dabei? Mit Kai Havertz ist ein absolutes Toptalent dabei. Darüber hinaus sind einige Bundesliga-Vertreter wie Weston McKennie von Schalke oder Matheus Cunha von RB Leipzig dabei.
Die übrigen Talente in FIFA 20 auf sämtlichen Positionen findet Ihr hier:
Das Sci-Fi-MMO Anthem erschien am 22. Februar 2019, also vor genau 12 Monaten. Zu seinem Geburtstag gibt es keine großen Paraden im Spiel. Nur einige Fans erinnern sich an die schönen Zeiten, die sie mit Anthem hatten. Das Geburtstag-Event wird wohl nächste Woche starten.
So feiern die Spieler: Im subreddit für Anthem hat der Nutzer Faidren einen kurzen Clip gepostet, der einige Szenen aus Anthem zeigt, die zu den Highlights und spannendsten Features gehören:
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Die Feier kommt nur langsam in Gang. Der Post konnte bisher 381 Upvotes ansammeln und im subreddit tummeln sich noch 808 Spieler (von über 171.000 angemeldeten, Stand 22. Februar um 17:20 Uhr).
Die Probleme von
Anthem
Wie steht Anthem im Moment da? Im Moment ist Anthem auf keinem guten Stand. Die Spielerzahlen sind deutlich zurückgegangen, der nachgelieferte Content kam nicht schnell genug und war nicht so umfangreich wie erhofft.
So hat Anthem angefangen: Eigentlich war Anthem eines der vielversprechendsten MMOs 2019. Entwickler BioWare ist für grandiose Projekte wie Mass Effect und Dragon Age bekannt. Entsprechend groß waren die Erwartungen der Fans an Anthem.
De Versprechungen vor dem und um den Release klangen gut:
Nach dem Release haben die Entwickler über einen Monat lang geschwiegen. Keine neuen Infos, keine Pläne, nichts, was die Arbeit am Spiel widerspiegelt. Für viele Spieler ein Zeichen von fehlendem Service.
Das war am Spiel dennoch gut: Trotz all der negativen Punkte und der Kritik lassen sich die Spieler, die noch immer Anthem zocken, nicht unterkriegen. Statt sich an Kritik aufzuhängen oder sich von negativer Stimmung anstecken zu lassen, feiern sie die positiven Seiten.
Faidren auf reddit gibt beispielsweise eine ganze Liste mit Dingen, die Anthem zu einem guten Spiel machen. Für ihn ist es ein Spiel, das ihn erstmals seit Langem in seinen Bann ziehen konnte. Besonders gut gefielen ihm:
Das World-Building: Anthem hat eine atemberaubende Umgebung mit großer Detailverliebtheit. Viele urige Kreaturen bewohnen die Welt und haben teilweise nicht einmal eine Funktion, außer alles lebendig zu machen.
Artwork und Kunst: Auch abseits von der lebendigen Welt ist das, was Spieler entdecken können, malerisch gestaltet. Die Grafik von Anthem ist besonders unter dem Gesichtspunkt, dass Spieler quasi jede Ecke per Flug erreichen können, einmalig für das Genre. Optische Details, wie die Flug-Schwierigkeiten des riesigen Colossus, runden das Bild ab.
Die Mechanik: Trotz technischer Fehler ist das Gameplay von Anthem etwas, über das immer wieder gute Worte verloren wurden. Anthem erlaubt den Spielern etwa die Kontrolle über Flug-Anzüge, ein Gameplay-Element, das schon im Vorfeld für Hype gesorgt hat.
Das Kern-Feature des Spiels: Die Javelins.
Wie geht es weiter? Geburtstag-Event kommt
Das sind die Pläne: Aktuell läuft die letzte Woche des “Eissturm-Events”. Danach will Anthem ein “Geburtstags-Event” feiern, das wird wohl nächste Woche starten
In der Folge sollen Events wiederholt werden, die schon 2019 liefen, während Bioware an einer großen Überarbeitung von Anthem, einem Anthem 2.0 oder Anthem Next. arbeitet.
Ob das Spiel selbst ein komplettes Rework bekommt oder ob Anthem ganz neu aufgelegt wird als Reboot, ist offen. Klar ist aber, dass die Marke Anthem für EA offenbar zu wichtig ist, um sie aufzugeben:
Fortnite hat mit der Season 2 einige neue Gimmicks erhalten. Darunter sind 5 mythische Waffen. Zwei davon, Minigun und Trommelgewehr, sind so stark, dass die Community schon aufschreit. Mixer-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins legte mit dem goldenen Trommelgewehr so leicht Leute um, dass er sich dafür entschuldigte.
Was sind mythische Waffen? Der Seltenheitsgrad „mythisch“ ist neu in Fortnite: Battle Royale. Das sind goldene Waffen, die noch mal stärker sind als die bislang besten Waffen im Spiel.
Es sind 5 neue mythische Waffen in Fortnite: Battle Royale, die man in jeder Runde sicher finden kann:
All dies Waffen sind stark, aber zwei davon sind besonders übel: das Trommel-Gewehr und die Minigun.
Üble Waffe, wenn sie mythisch kommt.
Ninja demonstriert die Stärke der neuen Waffen
So stark ist die Mini-Gun: Der Mixer-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins hat die Mini-Gun in einem Stream getestet. Er sagte, die Waffe sei cool, aber „wie ein Laser.“ Die Waffe sei unglaublich präzise.
Sie hätte die ganze Zeit den Genauigkeits-Bonus des ersten Schusses, aber über den ganzen Feuerstoß hinweg.
Ninja probierte zudem das Trommelgewehr aus. Die Waffe war so stark, dass er sich am Ende bei den Leuten entschuldigte, die er damit umgelegt hatte.
Mit der Waffe fräste Ninja durch die Befestigungen der Gegner, als wären die aus Pappe.
Waffen droppen von Boss-NPCs in Fortnite
Wie kommt man an die mythischen Waffen ran? Die 5 Waffen gibt’s über PvE-Inhalte in Fortnite: Battle Royale: Ihr müsst starke NPCs töten, könnt die Waffen dann aber gegen andere Spieler verwenden.
Diese NPCs lassen neben der Schlüsselkarte auch garantiert eine bestimmte mythische Waffe fallen.
Die bösen Jungs haben guten Loot.
So könnt ihr die mythischen Waffen in Fortnite: Battle Royale finden
Die 5 mythischen Waffen gibt es von folgenden Bossen:
Brutus in der Grotte droppt die Mini-Gun (Bei Retail Row, im Osten der Karte)
Meowscles auf der Yacht droppt das schwere Sturmgewehr (Nordosten)
Midas in der Agentur droppt das Trommelgewehr (Zentrum der Map)
Skye in bei „Shark“ droppt das Scar-Sturmgewehr (Nordwesten), den Grappler gibt’s obendrauf
TNTina auf Das Rig droppt den Boom-Bogen (Südwesten)
Was ist der Haken? 4 der Spots sind weit weg vom Zentrum. Daher ist das Risiko groß, vom Sturm erwischt zu werden, wenn man zu Beginn einer Runde, sich die Waffe holen will. Zudem haben die Bosse einige Tricks auf Lager, um ihre Haut (oder im Fall von Meowscles ihr Fell) teuer zu verkaufen.
Zudem konkurriert man mit anderen Spieler um die Waffe und kann leicht draufgehen.
Die nächste ARK: Survival Evolved Erweiterung Genesis erscheint bereits in wenigen Tagen am 25. Februar. Wir sagen euch, was ihr vor dem Kauf wissen solltet.
Mit Genesis Part 1 erscheint am 25. Februar eine der letzten Erweiterungen zum Dino-Survival-Hit ARK: Survival Evolved. In diesem Artikel sagen wir euch, was neu ist, wann Release und was im Preis enthalten ist, wie es mittlerweile mit der Performance aussieht und für wen sich der Kauf lohnt.
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Mit Genesis Part 1 erhält ARK neue Gegenstände, Biome, Dinos und vieles mehr. Ein paar Dinge haben die Entwickler bei Wildcard schon vorgestellt, andere Neuerungen erfahren wir erst zum Release. So soll die neue Begleiter-Drohne HLNA ein bisher nicht näher erläutertes Missions-Design ins Spiel bringen, damit die gesamte Spielerfahrung nicht so repetitiv wirkt.
7 neue Dinos:Die 5 coolsten davon haben wir euch bereits vorgestellt. Viele der bereits bekannten Dinos erhalten mit Genesis neue mögliche Skins.
Frische Erde: Genesis spielt wie Extinction auf der Erde, jedoch nach der Seuche. Alle ARKs sind auf der Erde gelandet, erwartet also eine Vielzahl an verschiedenen Biomen.
Der Mond: Auch der Mond gehört zu den neuen Biomen und kann besucht werden.
Story wird fortgesetzt: Die abgefahrene ARK Story wird mit Genesis fortgesetzt. Die Drohne HLNA bringt ein neues Missions-Design ins Spiel, um auch die Story weiter voranzutreiben.
Neues TEK-Gear: Hoch entwickelte Waffen, die euer bisheriges TEK-Arsenal erweitern. Dazu gehören Schulter-Kanonen, Granatwerfer und ein TEK-Raketenwerfer.
Neue Bauteile: Alarmsysteme, Ozean-Plattformen, Sprung-Pads, Druckplatten.
Weitere Fakten zu Genesis:
Großer Fokus auf Wasser.
“Moeder” ist der erste Unterwasser-Boss in ARK.
Erster DLC mit Missions-Design.
Neue Boss-Kategorie, ähnlich wie die Titanen in Extinction.
Monatlich erscheinen die Genesis Chronicles, Content-Pakete mit Skins und neuen Explorer Notes.
2. Wann startet Genesis?
Nachdem Wildcard den Release des Öfteren verschoben hat, soll die Veröffentlichung jetzt am 25. Februar 2020 stattfinden. Asiatische Regionen müssen aufgrund der Übersetzungsarbeit aber noch bis zum März warten.
Ab wann könnt ihr spielen? ARK Genesis soll am 25. Februar online gehen. Eine genaue Uhrzeit steht zwar noch aus, voraussichtlich starten die Server aber gegen 19:00 Uhr.
Gibt es einen Preload? Wer sich einen Preload wünscht, wird vermutlich enttäuscht werden. Auch mit dem letzten DLC Extinction gab es keine Möglichkeit, den Inhalt im Voraus herunterzuladen.
Besitzer von Privatservern müssen ebenfalls warten, bis die Serverbetreiber Genesis freischalten.
Der Release von Extinction lief nicht besonders gut und die ersten Stunden und Tage waren von Downtimes, Bugs und Wartezeiten verbunden. Ob Wildcard die Veröffentlichung von Genesis besser im Griff hat, wird sich zeigen.
3. Das ist im Seasonpass enthalten
ARK Genesis ist die erste Erweiterung, die in zwei Teilen veröffentlicht wird. Part 1 erscheint am 25. Februar, während Part 2 am Ende des Jahres auf die Welt losgelassen wird. Genesis lässt sich aktuell auch nicht einzeln erwerben. Somit ist der Seasonpass die einzige Möglichkeit, an die Erweiterung zu kommen.
Das ist drin: Der Seasonpass enthält Genesis Part 1 und Part 2. Ob noch weitere Inhalte dazukommen, ist noch nicht bekannt.
Das ist der Preis: Für 29,99€ auf Steam und 34,99€ im Xbox sowie PlayStation Store erhaltet ihr im Grunde zwei Erweiterungen.
ARK: Survival Evolved hat sich mit seiner Performance noch nie mit Ruhm bekleckert. Der Early-Access-Start mitte 2015 lief alles andere als gut. Die FPS haben sich im Keller versteckt, das Spiel ist öfters abgestürzt und selbst Monster-Rechner konnten ARK nicht zähmen. Aber wie sieht es heute aus?
So spielt sich ARK heute: In den letzten 5 Jahren haben die Entwickler bei Wildcard etliche Performance-Verbesserungen integriert. Und es läuft tatsächlich besser.
Mit einer GeForce GTX 1070, 32 GB RAM, einem i5-8600K und einer 4K-Auflösung läuft ARK im aktuellen Zustand mit Rund 40-50 FPS. Auf 1080p komme ich mit meinem Setup zumindest auf knapp 60.
Das ist nichts Weltbewegendes und für viele Spieler noch zu niedrig, aber ARK lässt sich so ganz gut zocken. Höher werden die FPS auch nicht mehr gehen, denn selbst mit einer RTX 2070 und passenden Komponenten berichten Spieler im reddit über maximal 70 FPS.
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Das Spiel wird außerdem von plötzlichen Abstürzen, Freezes und Fehlern mit der Unreal Engine geplagt. Davon ist nicht jeder Spieler betroffen und eine Neuinstallation kann diese Probleme beheben. Dass es diese nach über 2 Jahren Release aber noch gibt, ist eine Schande für sich.
Wie wohl die Performance auf dem Genesis Mond ist?
5. Für wen lohnt sich der Kauf?
Auch 2020 wird ARK von tausenden Spielern zeitgleich gespielt. Die offiziellen Server sind gut befüllt und etliche Privatserver mit ihren Mods laden zum Erkunden ein. ARK wird so schnell nicht langweilig und Genesis wird das nicht ändern. Eher im Gegenteil, der DLC wird viele Spieler in den ARK zurückholen. Aber für wen eignet sich die Erweiterung?
Der Kauf lohnt sich für:
ARK-Fans, die wissen wollen, wie die unglaubliche Reise fortgesetzt wird.
Sandbox Fans, die vorher keinen Blick in ARK geworfen haben. Ihr findet mit Genesis eine interessante Erweiterung vor, für die man die vorherigen Teile nicht unbedingt gespielt haben muss.
Spieler, die eher ein Ziel brauchen und keine Fans von “ich kann tun und lassen, was ich will”-Spiele sind. Diese bekommen mit dem Missions-Design einen zusätzlichen Anreiz, mal in den Titel zu blicken.
Lasst die Finger davon, wenn:
Ihr eine makellose Performance voraussetzt.
Sandbox-Spiele nicht euer Ding sind.
Ihr mit dem gesamten Konzept von ARK nicht klarkommt.
Euch Science-Fiction nicht interessiert. ARK spielt in einem Sci-Fi-Setting – ist das nichts für euch, lasst die Finger von Genesis.
Alternativ könnt ihr immer noch diverse Mods spielen, die all das technische Zeugs aus dem Spiel verbannen.
Eine Streamerin wurde von Twitch gebannt, weil sie sich den beinahe nackten Körper bemalt hat, um wie eine Figur aus SMITE auszusehen. Sie protestiert gegen diese Behandlung, denn Twitch hatte sich eigentlich für Bodypainting ausgesprochen. Außerdem habe sie alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen, etwa die Brustwarzen abgeklebt und die Heizung hochgedreht.
Um diese Streamerin geht es: Die Streamerin Forkgirl ist seit 2015 auf Twitch und hat etwa 8600 Follower beim Streaming-Dienst. Im Schnitt schauen ihr 75 Leute zu.
Die Streamerin ist Cosplayerin und benutzt dafür Bodypainting. Im Titelbild sieht man sie etwa als Psylocke.
Dafür wurde sie gebannt: Im Gespräch mit Kotaku sagt Forkgirl, sie hätte am 13. Februar eine Nachricht von Twitch erhalten, dass ihr Kanal auf unbestimmte Zeit gebannt worden sei, weil sie Inhalte geteilt oder erzeugt habe, die Nacktheit darstellten.
Sie glaubt, sie wurde für diese Darstellung der Göttin Persephone aus SMITE gebannt:
Streamerin achtet darauf, dass nichts Verbotenes zu sehen
ist
Die Streamerin kann nicht verstehen, warum sie von Twitch gebannt wurde, denn sie hat extra Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um nicht nackt zu sein. Sie sagt, sie:
klebt Aufkleber auf ihren Brustwarzen (Pasties)
trägt mehrere Schichten von flüssigem Latex auf, um diese Pasties zu überdecken
würde die Kamera auf Gesicht und Hals lassen, bis die Brust bemalt ist
lasse die Heizung auf 27 Grad laufen, damit ihr „Körper nicht auf die Kälte reagiert“
lasse ihr Moderations-Team darauf achten, dass der Chat sauber bleibt und nicht über ihren Körper gesprochen wird, sondern nur über die Kunst
Die Streamerin hat bereits einige bekannte Figuren aus der Welt der Videospiele dargestellt. Hier etwa Lydia aus Skyrim:
Ein Beitrag geteilt von forkgirl (@forkgirl_cosplay) am
Trolle sollen Frauen in Massen melden
Das ist ihr Verdacht: Die Streamerin glaubt, dass „Trolle“ sie gezielt und in rauen Mengen bei Twitch gemeldet haben, um ihren Bann zu erreichen. Denn es gibt einige Leute, die solchen vermeintlich sexualisierten Content von Frauen als unpassend für Twitch empfinden und den von der Streamingplattform verbannen möchten.
Dabei war auffällig, dass bei den Streams, die als Bann-Anlass dienten, überdurchschnittlich viele Zuschauer präesnt warten.
Twitch allerdings verneinte den Vorwurf in früheren Fällen: “Brigadeering”, Massen-Meldungen, hätten keinen Einfluss auf einen Bann.
Darum ist das heikel: Es gibt von Twitch eine Ansage, dass Bodypainting okay ist, wenn der Zusammenhang klar ist: „Ich mache Bodypainting.“
Auf diese Aussage stützten sich Bodypainter auf Twitch offenbar. Mit Forkgirl wurde aber eine Bodypainterin gebannt, ohne besonderen Schutz zu genießen.
Um ihre Position deutlich zu machen, dass sie sich Klarheit von Twitch wünscht, benutzte Forkgirl wiederum ein Bodypainting, bei dem sie sich eine Ansage von Twitch auf den Körper schrieb, Nutzer sollten sie streng beobachten und für ihre Handlung verantwortlich machen.
Twitch gibt nach, mahnt aber, die Brust zu bedecken
So reagiert Twitch: Der Wirbel um die Streamerin hat offenbar zu einem Einkenken von Twitch geführt. Nachdem in der US-Presse einige Artikel zum Thema erschienen waren, Forkgirls Protest-Bild sich über Twitter verbreitet hatte und eine Petition gestartet wurde, hat Twitch eingelenkt und der Streamerin ihren Channel zurückgegeben.
Twitch weist aber daraufhin, ihre Brust sei nicht vollständig bedeckt gewesen und hätte daher gegen die Vorschriften verstoßen.
Allerdings wünschen sich Bodypainter noch immer klare Richtlinien von Twitch: Die Aussage, “die Brust müsse voll bedeckt sein” wird als vage und schräg kritisiert. Twitch müsse hier genaue Richtlinien veröffentlichen, was okay ist und für was man gebannt werden kann, heißt es unter dem Tweet.
Im Mai eröffnet eine neue Safari-Zone für Pokémon GO. Diese findet diesmal in den USA statt. Für uns in Europa und in Deutschland könnte das aber trotzdem einige Vorteile mit sich bringen.
Die neue Safari-Zone
findet vom 8.-10. Mai im Fairmount Park, Philadelphia (Pennsylvania,
USA) statt. Wer vor Ort sein kann, der hat die Möglichkeit, vermehrt
besondere Pokémon zu fangen. Aber auch hier in Deutschland könnte
die Safari-Zone etwas bringen.
Shiny Voltobal auch in Deutschland? Während der Safari-Zone in Philadelphia wird erstmals ein Shiny Voltobal zu fangen sein. Das ist blau-weiß, statt wie üblicherweise rot-weiß.
Die Shiny-Varianten von Voltobal und seiner Weiterentwicklung Lektrobal. Bildquelle: bulbapedia.
Bereits in der
Vergangenheit waren die neuen Shinys aus den Safari-Zonen auch
weltweit verfügbar:
Offenbar verfolgt Niantic mit den Pokémon ein Thema, denn sie tragen allesamt vorrangig die Farben weiß, blau oder rot – die Farben der amerikanischen Flagge.
Geronimatz als Neuzugang? Das Pokémon Geronimatz wird dabei erstmals überhaupt in Pokémon GO zu fangen sein. Es ist möglich, dass auch dieses als Belohnung für alle zu bekommen sein wird.
Allerdings liegt es
auch nahe, dass Geronimatz und seine Weiterentwicklung Washakwil nur
in den USA oder bestimmten Teilen davon zu fangen sein werden, also
zu regionalen Pokémon werden.
Die Vermutung kommt daher, dass Washakwil einen Adler darstellt, eines der Nationalsymbole der USA. Sogar sein Name steht für „Adler“ („washi“ aus dem Japanischen und „aquila“ aus dem Lateinischen jeweils für „Adler“). Wenn ihr mehr über regionale Pokémon erfahren wollt, schaut bei unserem ausführlichen Special vorbei:
Die Abo-Zahlen von World of Warcraft sind seit einem halben Jahr quasi im freien Fall. Das sagen zumindest die Analysen von SuperData.
Mit WoW Classic hatte Blizzard und vor allem das Warcraft-Franchise einen neuen Höhenflug erlebt. Die Abo-Zahlen explodierten im August 2019 und besorgten WoW einen zweiten Frühling. Doch lange hielt das wohl nicht an. Denn die neusten Analysen zeichnen ein düsteres Bild und sehen WoW nun auf einem Stand, der schlechter als vor dem Release von Classic ist.
Das war der letzte Stand: Erst vor etwas über 2 Wochen gab es einen Finanzbericht von Activision Blizzard. J. Allen Brack betonte dabei, dass WoW Classic die Spielerzahlen im Vergleich zum 2. Quartal 2019 mehr als verdoppelt haben. WoW Classic hatte zu einem neuen Höhenflug bei den Abonnements geführt. Doch offenbar war das nur ein kurzes Vergnügen, bevor der nächste Sturzflug begann.
So ging es dann weiter: Wie SuperData berichtet, haben die Abo-Zahlen nach dem sprunghaften Anstieg mit dem Release von WoW Classic im Anschluss eine Bruchlandung hingelegt. 64% der Spieler sollen zwischen August und Januar wieder abgesprungen und beide WoW-Varianten hinter sich gelassen haben – zumindest hier im Westen. Warum die Spieler mit WoW Classic aufgehört haben, hatten wir bereits hier analysiert.
Da ist auch Talanjo traurig – WoW im Sturzflug?
Patch 8.3 half nur wenig: SuperData geht auch auf den Release von WoW Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ein. Der habe es zwar geschafft, den Abwärtstrend umzukehren und sorgte zwischen Dezember und Januar für einen Anstieg von 17%, doch lässt das den Verlust von 64% der Spieler zwischen August und Januar noch bitterer erscheinen.
Auch
für die nächsten Monate sieht es in WoW eher schlecht aus. Bis zum
Release von Shadowlands vergehen noch viele Monate, aber wenigstens
die Beta sollte schon in wenigen Tagen starten. In WoW Classic
hingegen steht noch der Release von einigen Raids an, die vielleicht
alte Spieler zurücklocken könnten.
In WoW Classic stehen noch einige Inhalte aus
China als unbekannte Variable: Ein Problem mit den Daten ist allerdings, dass SuperData den chinesischen Markt nicht miteinbezieht, da sie an diese Daten nicht herankommen. Besonders hier soll WoW Classic aber besonders beliebt gewesen sein und für lang bleibende Spieler gesorgt haben. Die Infos beziehen sich also lediglich auf den westlichen Markt – doch da zeichnen sie ein eher düsteres Bild.
All
diese Infos sollte man aber mit Vorsicht genießen. Blizzard gibt
seit Jahren keine offiziellen Abo-Zahlen mehr raus, sodass die
Informationen von SuperData nicht so leicht überprüft werden
können.
Glaubt ihr, der Abwärtstrend wird nun fortgeführt? Oder bekommen das moderne WoW und WoW Classic bis zum Release von Shadowlands noch einen neuen Aufwärtstrend hin?
Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.
Das MMORPG Final Fantasy XIV bietet Spielern die Möglichkeit, sich von einem knuffigen Haustier (Pet) begleiten zu lassen. Davon gibt es Dutzende und die meisten von ihnen sind echt niedlich. Außer einem …
Was ist das für ein Pet? Es geht um das Pet Manjimutt, einen Hund mit dem Gesicht eines Menschen. Wie PCGamer berichtet, sehe das Gesicht dem des ehemaligen New Yorker Bürgermeisters Rudy Giulani ähnlich.
Manjimutt dagegen wurde von PCGamer sogar mit dem Preis für das hässlichste MMO-Pet aller Zeiten gekürt. Sein Besitzer ist aber stolz auf den kleinen Racker.
Das sagt sein Besitzer: Der Spieler Sabriel, dem dieses Manjimutt gehört, sagt, dass er immer wieder wegen seines Begleiters angeflüstert wird. Die Spieler wollen etwa wissen: „WAS IST DAS?!“ Eine berechtigte Frage, nebenbei.
Im Interview mit
PCGamer verrät Sabriel, dass er das anfangs nur aus Spaß gemacht
hat. Nachdem ihn ein paar Dutzend Spieler angeschrieben haben, hat
sich Manjimutt aber einen festen Platz an seiner Seite erschlichen.
Wie sich in einer Diskussion auf Twitter herausstellte, gibt es sogar noch mehr Fans des hässlichen Haustiers. Einige davon haben sogar ein Buch wiedergefunden, das offenbar diese Menschenhunde behandelt:
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Das Event fand aber schon 2016 und 2017 statt und seitdem haben wohl viele neue Spieler den Weg zu Final Fantasy 14 gefunden. Die wussten alle nicht, woher Manjimutt kommt und wundern sich nun, warum jemand mit so etwas herumläuft.
Square Enix hat allerdings bereits angekündigt, dass das Event wiederholt werden soll (via twinfinite). Ein Datum gibt es noch nicht, aber es soll „bald“ passieren. In der Zwischenzeit könnt ihr ja nach anderen Pets stöbern:
Bei Destiny 2 läuft aktuell ein Community-Event, bei dem ordentlich gespendet wird. Warum die Spieler dafür zusammen 10 Jahre brauchenund nicht mal genau wissen, wofür sie das tun, lest ihr hier.
Wofür wird so lange gespendet? Seit dem 4. Februar läuft in Destiny 2 das Empyrianische Fundament. Bei dem Community-Event leisten die Spieler durch ihre Spenden Hilfe für den Wiederaufbau.
Darum dauert das ewig: Die Spieler haben ihre Mathematik-Muskeln spielen lassen und ausgerechnet, dass am Ende des Events 10,84 Jahre gespendet wurde (via Reddit). Wer sich den Zeitraum lieber in Minuten vorstellen möchte: Das entspricht etwa 5.703.703 Minuten.
Die hohe Zahl liegt in der Art wie gespendet wird begründet. Die Hüter können pro Spende jeweils nur 100 Fraktalin ausgeben. Bis diese Menge dem Wiederaufbau gutgeschrieben ist, vergehen 3,5 Sekunden. Dann heißt es erneut den Spenden-Knopf hämmern.
Hast du einen 100er für mich? Fraktalin-Spenden dauern
Gerade für Großinvestoren und Fraktalin-Junkies wird der gemächliche Spendenvorgang zum richtigen Zeitfresser. Die wohl fleißigste Fraktalin-Sammlerin hat ganze 6 Stunden nur mit der Abgabe ihrer Ressourcen verbracht.
Dabei ist die Zeit für die Annahme von Beutezügen oder das Inventar-Menagement noch nicht mal eingerechnet. Etwa positives bringt das Spenden aber schon jetzt: Es lassen sich hervorragend Erfahrungspunkte und God-Rolls farmen.
Das sagt Bungie dazu: Zu der Kritik am Spenden-Vorgang hat sich dmg04, stellvertretend für Bungie (via Twitter), geäußert. Er teilte mit, dass man im aktuellen Event keine schnellere Lösung anbieten kann.
In Zukunft werde man aber bei ähnlich gestalteten Community-Challenges an einer Verbesserung arbeiten. So stelle er als potenzielle Lösungen in Aussicht:
Man könne die benötigte Zeit für jede Spende reduzieren
Eine weitere Möglichkeit wäre es, größere oder variable Spenden-Beiträge zu ermöglichen.
Viele Spieler fordern für variable Mengenabgaben durch sogenannte Slider (Schieberegler) nicht nur bei solchen Events. Auch in anderen Bereichen, wie dem Inventar-Menagement oder bei der Verwaltung von Shadern wäre solch eine Funktion nützlich und zeitgemäß.
Beim Spenden könnt ihr starke Waffen farmen
Wofür spenden wir da eigentlich?
Diese Rückkehr wird vermutet: Offizielle Informationen über das Ziel vom Empyrianischen Fundament gibt es zurzeit nicht. Doch die baldige Ankündigung der Trials-Rückkehr gilt für so manchen Hüter nur noch als reine Formsache.
Auch wir haben über diese Theorien, gefunden Hinweise und Leaks berichtet:
Habt ihr euren Beitrag zum Community-Event schon geleistet oder dauert euch das Spenden zu lange? Bevor Season 10 startet, könnte uns ein spannendes Finale erwarten, mehr dazu findet ihr hier:
Electronic Arts soll angeblich ein Spiel zur Marke Star Wars noch in der Entwicklung gestoppt haben. Viking war ein Ableger von Star Wars: Battlefront. Es sollte im Herbst 2020 zum Launch von PS5 und der neuen Xbox erscheinen. Es ist das 3. Star-Wars-Spiel in einer Reihe, das noch in Entwicklung eingestellt wurde.
Woher stammt die Information? Die US-Seite Kotaku berichtet, sie hätte mit 6 Personen gesprochen, die Informationen über die inneren Angelegenheit von EA besitzen. Allerdings bleiben die Personen anonym, weil sie keine Erlaubnis haben, mit der Presse über die eingestellten Projekte zu sprechen.
Viking sollte Spin-Off zu Star Wars Battlefront werden
Welches Spiel ist gestorben? Das Spiel hieß „Viking“ und war ein Spin-Off von Star Wars: Battlefront mit Elementen einer Open World. Es sollte von EA Vancouver zusammen mit Criterion entwickelt werden. Die sitzen in London und sind für Racing-Games bekannt.
Für EA war es wichtig, dass das Spiel noch Ende 2020 kommt, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft und dem Release der Next-Gen. Ein Star-Wars-Spiel zu Weihnachten polstert die Finanz-Bilanz kräftig auf, wie EA zuletzt mit Star Wars: Jedi Fallen Order bemerkte, das erschien am 15. November 2019.
Das ist ein Bild aus Star Wars: Battlefront 2 – nicht dem Spinoff.
Weil’s nicht zum Launch der PS5 fertig wird, zieht EA den Stecker
Darum ist Viking gestorben: EA Vancouver habe mit der Arbeit an Viking begonnen, dann kam Criterion dazu und das führte zu Problemen, berichten die Quellen. Denn über Kontinente hinweg zu arbeiten, sei logistisch schwierig. Außerdem würden „viele Köche den Brei verderben“, wird eine der Quellen zitiert. Da gab’s also offensichtlich Hakeleien und Machtkämpfe.
Viking sollte eigentlich noch bis zum Herbst 2020 fertig werden, damit EA was für das Finanzjahr hat und ein Star-Wars-Spiel präsentieren kann, das sie zum Launch von PS5 und Xbox Series X herausbringen können.
Als sich abzeichnete, dass Viking später kommen würde, habe EA das Projekt eingestellt. Die hätten kein Interesse daran gehabt, die Entwicklungszeit des Spiels zu verlängern.
Schon vor einem Jahr, in der 1. Jahreshälfte 2019, sei Viking gestorben.
Was machen die Studios jetzt?
EA Vancouver soll anderen EA-Studios zuarbeiten, die an Anthem 2.0 oder Apex Legends dran sind.
Criterion hat die “Need for Speed”-Reihe übernommen.
Ironischerweise wurde die Arbeit an Orca beendet, damit EA Vancouver an Viking arbeiten kann, das nun auch eingestellt wurde. Damit wird EA offenbar eine Lücke im Finanzplan haben.
Jedi Fallen Order war ein Hit für EA.
Star Wars Jedi: Fallen Order 2 ist in Entwicklung
Welche 2 Star-Wars-Spiele entwickelt EA noch? Laut Kotaku arbeitet EA an einer Fortsetzung von Star Wars Jedi: Fallen Order, das macht wieder Respawn. Dazu soll ein zweites, ungewöhnlicheres Projekt in Montreal, Kanada, entstehen.
EA hat seit 2013 die Exklusiv-Rechte an Star-Wars-Spielen.
Wer als Online-Spieler Lust auf mehr Star Wars hat, kann ins MMORPG “Star Wars: The Old Republic” reinschauen oder er spielt das mittlerweile deutlich verbesserte Star Wars Battlefront 2.
Für den „World First Kill“ von N’Zoth in WoW musste die Profi-Gilde Limit ordentlich Gold ausgeben. Jetzt sind sie stark verschuldet.
Das Rennen um den „World First“-Kill von N’Zoth, dem finalen Boss von WoW: Battle for Azeroth, war dieses Mal ziemlich spannend. Doch entschieden wurde es nicht nur durch den Skill der Spieler, sondern auch durch eine dicke Geldbörse. Die Kosten für den Kill von N’Zoth? Die liegen bei knapp 257 Millionen Gold für den Gewinner Complexity-Limit.
Warum war das notwendig? Mit Patch 8.3 brachte World of Warcraft das Verderbnis-System. Gegenstände können, wie damals beim Titanforging, zufällig aufgewertet werden und einen zusätzlichen starken Bonus erhalten. Damit jeder Spieler ein breites Spektrum an starken Items vorweisen kann und in möglichst vielen Situation das Optimum erreicht, braucht es viele Gegenstände. Da die Verderbnis-Effekte auch auf sogenannten „BoE“-Items sein können, also Gegenständen, die erst beim Anlegen an den Charakter gebunden werden, kann man diese über das Auktionshaus kaufen.
Im letzten Raid-Tier gab es zwei oder drei Gegenstände pro Ausrüstungs-Slot, die man bekommen konnte und das Best-in-Slot waren. Aber jetzt konnten diese 2 bis 3 Items über 50 verschiedene Verderbnis-Zusätze haben. Deshalb sind sie schwieriger zu finden und gleichzeitig viel mehr Gold wert.
Mehrere Realms wurden geplündert: Um an die optimalen Gegenstände zu kommen, wurde nicht nur der Heimatrealm von Limit geplündert, sondern auch andere WoW-Realms wurden nach den perfekten BoE-Gegenständen durchsucht. Mit Charakter-Transfers wurden diese Gegenstände dann auf den Realm von Limit gebracht, damit die richtigen Charaktere sie verwenden können.
Limit muss viele Schulden zurückzahlen: Das Gold hatte Limit übrigens nicht selbst. In der Raid-Vorbereitung erreichten sie einen Goldstand von knapp 100 Millionen, stellten jedoch fest, dass das nicht genügt. Sie mussten sich also jede Menge Gold leihen und haben nun Schulden, die rund 157 Millionen betragen. Dazu sagte Preheat von Limit:
[Wir] haben uns viel geliehen und werden die nächsten Monate damit verbringen, alles zurückzuzahlen und hoffentlich Gold für die nächste Erweiterung sammeln.
Gold entspricht Gegenwert von 34.000$: Wer mit dem Gold nichts anfangen kann: Gold lässt sich grob in Echtgeld umrechnen, denn die WoW-Marke kann man für echtes Geld kaufen und anschließend gegen Spielgeld im Spiel weiterverkaufen. Der aktuelle Preis einer WoW-Marke liegt in Amerika bei 150.000 Gold mit einem Kaufpreis von 20$. Damit entspricht die Summe von 257 Millionen Gold einem Gegenwert von knapp 1.700 WoW-Marken – oder 34.000$!
Limit
ist übrigens nicht die einzige Gilde, die so vorgeht. Auch die
Profis von Method geben jedes Mal viel Gold aus. So erklärte
Preheat, dass er wisse, dass „Method und wir jeweils über 200
Millionen Gold ausgegeben haben.“
Findet
ihr es okay, wenn Gilden sich für das „World First“-Rennen Gold
leihen? Oder sollten die Profis sich das alles im Vorfeld selbst
erfarmen müssen?
Activision Blizzard geht hart gegen Leaks vor. Sie haben bei einem Gericht eine Eingabe gegen reddit eingereicht: Die Diskussionsplattform soll die Daten eines Nutzers herausgeben, der ein Bild zu Call of Duty: Warzone hochgeladen hat. Das ist der streng geheime Battle Royale-Modus von CoD Modern Warfare.
Das ist die Situation: Bei Call of Duty: Modern Warfare hat Activision Blizzard etwas Großes in der Hinterhand, das sie seit dem Februar 2019 gegenüber den Investoren andeuten und von dem sie schwärmen. Durch zahlreiche Leaks ist mittlerweile bekannt, dass es der Battle-Royale-Modus „CoD: Warzone“ sein wird.
Warzone soll, nach neuen Gerüchten, ein eigenständiges Free2Play-Spiel werden, in dem sich 200 Kämpfer gegenseitig auf einer gigantischen Map wegblasen. Es soll so eine Art Call of Duty: Fortnite XXL sein. Angeblich wird das Spiel am 10. März live gehen. Offiziell vorgestellt worden ist der Modus aber noch nicht.
Leaker soll geschütztes Bild gepostet haben
Um diesen Leak geht es: Nach dem Launch der Season 2 zu Call of Duty Modern Warfare vor einer Woche wurde ein Bild auf reddit hochgeladen. Dieses Bild zeigte Soldaten auf einem abgeschossenen Hubschrauber und den Schriftzug “Call of Duty: Warzone.”
Dieses Bild hatte der Reddit-Nutzer „Assyrian2410“ am 12. Februar veröffentlicht. (via reddit) Activision Blizzard hatte es rasch vom Netz nehmen lassen, doch das Bild verbreitete sich bereits.
Der Nutzer hatte auf reddit gesagt, “er habe das Bild online gefunden und wisse nicht, was es ist.” Mittlerweile sind das Bild und der Reddit-Account des Nutzers gelöscht.
Um dieses Bild geht es offenbar.
Activision Blizzard geht gerichtlich gegen reddit vor
Das unternimmt Activision Blizzard jetzt: Sie berufen sich auf den „Digital Millennium Copyright Act“ von 1998 und verlangen von reddit, dass sie den identifizieren, der den Bruch des Urheberrechts begangen und das Bilder veröffentlicht hat.
Denn dieses Bild stehe unter ihrem Urheberrecht und es zu veröffentlichen verletze ihre Rechte.
Das ist die Eingabe von Activision Blizzard ans Gericht. Quelle. Torrentfreak
The Hollywood Reporter sagt, Activision Blizzard hätte am 14. Februar eine Eingabe an ein Gericht in Kalifornien gemacht. Activision Blizzard will jetzt, dass reddit die Daten des Nutzers rausgibt, damit sie den gerichtlich belangen können. Es geht um die IP-Adresse, Namen, eMails, Telefonnummer. Alles, was reddit über den Nutzer hat, damit Activision Blizzard ihn identifizieren kann.
Als Ultimatum steht offenbar der 28. Februar im Raum.
Es gibt aktuell weder ein Statement von Activision Blizzard noch von reddit zu der Eingabe.
Hier ein Bild aus der Warzone-Lobby.
Activision Blizzard geht im Moment hart gegen Leaks vor. So wurde der Twitter-Account des YouTubers “TheGamingRevolution” gesperrt. Er vermutet auf Betreiben von Activision Blizzard. Der YouTuber hat leidenschaftlich Informationen zu Call of Duty: Warzone gelakt und Activision Blizzard hat die Infos genauso leidenschaftlich vom Netz genommen. Wobei das im Netz ungefähr so ist, wie Zahnpasta wieder zurück in die Tube zu drücken.
GeForce Now verliert mit Bethesda neben ESO und Fallout 76 viele weitere Spiele. Eine weitere Schlappe für GeForce Now nach Blizzards Absage. Was ist los?
Was ist GeForceNow? GeForceNow ist ein Cloud-Gaming-Service von Nvidia. Ihr könnt Spiele beispielsweise von Steam über die Cloud streamen. Zum zocken braucht man keine schnelle Hardware mehr, sondern nur noch eine gute Internetverbindung.
Spiele wie Elder Scrolls Online funktionierten ohnehin nur mit dem Steam-Client: Wer Elder Scrolls Online über Bethesda selbst erworben hatte, konnte das Spiel über GeForce Now auch vorher schon nicht verwenden.
Spiele wie Elder Scrolls Online werden nicht mehr von GeForce Now unterstützt.
GeForce Now ohne ESO und Fallout 76
Welches Spiel von Bethesda kann ich noch spielen? Der einzige Titel, der weiterhin erhältlich und spielbar bleibt, ist der Shooter Wolfenstein: Youngblood. Alle anderen Titel werden nicht mehr unterstützt.
Lohnt sich Wolfenstein: Youngblood?
Was ist Wolfenstein: Youngblood?Wolfenstein: Youngblood ist ein Koop-Shooter aus der Wolfenstein-Reihe. Die Handlung spielt 19 Jahre nach dem Ende des letztens Teils „A New Colossus“. Der Spieler übernimmt die Rollen der beiden Töchter des bisherigen Helden BJ Blazkowicz, das Spiel ist auf den Coop-Modus ausgelegt.
Ein Lichtblick ist, dass Nvidia versprochen hatte, dass 2020 auf jeden Fall Cyberpunk 2077 von CD PROJEKT RED und zwar mit voller Raytracing-Unterstützung kommen werde.
Minecraft Dungeons soll ein Spiel im Stil von Diablo werden, jedoch mit einer etwas anderen Zielgruppe. Statt düsterer Welt und gruseligen Kreaturen warten bekannte Block-Kreaturen auf euch. Schon im Mai sollt ihr euch in das Abenteuer stürzen können.
Was ist das für ein Spiel? Minecraft Dungeons ist ein Dungeon-Crawler in der typischen Block-Optik von Minecraft. Das Spiel wurde bereits 2018 vorgestellt und auf der E3 2019 mit einem großen Trailer und vielen neuen Informationen präsentiert.
In Minecraft Dungeons sollt ihr alleine oder in einer Gruppe mit bis zu 4 Spielern prozedural generierte Dungeons erkunden und dort nach Loot suchen. Das System orientiert sich an bekannten Spielen wie Diablo oder Path of Exile, kann jedoch auch als Couch-Coop-Game gespielt werden.
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Wann hat Minecraft Dungeons Release? Das genaue Release-Datum des Dungeon-Crawlers ist der 26. Mai 2020 für PC, Xbox One, PS4 und die Nintendo Switch.
Seit der Gamescom 2019 wurden immer wieder kleine Entwickler-Tagebücher veröffentlicht, die sich um den Sound im Spiel (via YouTube) oder das Gameplay gedreht haben.
Minecraft Dungeons dreht sich um Ausrüstung und Loot
Wie wird Minecraft Dungeons gespielt? In Minecraft Dungeons zieht ihr mit einem Charakter in den Kampf, der jedoch an keine Klasse gebunden ist. Stattdessen bestimmte die Ausrüstung euren Spiel-Stil. Zur Verfügung stehen euch dabei:
Nah- und Fernkampfwaffen
Verschiedene Rüstungen
3 Artefakte
Die Artefakte bringen euch dabei verschiedene Boni. Vorgestellt wurde bereits der Feuerköcher, der dafür sorgt, dass eure Pfeile brennen. Zudem gibt es Enchantments auf euren Waffen, die wiederum Einfluss auf ihren Einsatz und euren Spiel-Stil nehmen können. Diese werden jedoch zufällig beim Aufheben generiert.
Zu guter Letzt könnt ihr noch nützliche Gegenstände wie Tränke oder TNT einsetzen, um ein Gegner auszuschalten und ein Dungeon zu komplettieren.
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Was für Dungeons gibt es? Die Dungeons sollen zufällig generiert werden, wobei es immer Abschnitte gibt, die den jeweiligen Dungeon-Typen einen Wiedererkennungswert geben oder zum Teil der Story gehören. So sollen Dungeons etwas Vertrautes, aber auch jedes Mal etwas Neues bereithalten.
In jedem Dungeons müssen die Spieler eine Reihe von Aufgaben lösen, um es erfolgreich zu meistern, darunter:
Der Loot im Spiel soll jedoch leicht verständlich sein und mal soll bereits an der Optik erkennen, ob die Ausrüstung nützlich ist oder nicht.
Auch die Orte, an denen man die Gegenstände findet, sollen nachvollziehbar sein: Eine Spitzhacke findet man entsprechend in Minen, während Skelett-Bogenschützen häufiger Bögen und Pfeile fallenlassen.
In Minecraft Dungeons warten viele Gefahren auf euch
Loot gibt es dabei in drei Seltenheitsstufen:
normal
selten
einzigartig
Um an seltenere Beute zu kommen, müsst ihr höhere Schwierigkeiten meisten. Einzigartige Gegenstände sollen besondere Verstärkungen mit sich bringen.
Kann man in Minecraft Dungeons bauen? Das Highlight am ursprünglichen Minecraft ist, dass man sich eigene Welten kreieren kann. Eigene Dungeons werdet ihr jedoch zu Release erstmal nicht bauen können, wie David Nisshagen, Executive Producer des Spiels, MeinMMO auf der Gamescom 2019 erklärte.
So soll das Team klein sein und würde sich erstmal auf die Kerninhalte des Spiels fokussieren. In der Zukunft könnte jedoch ein System entworfen werden, um selbst Dungeons zu designen.
Was wir sonst noch im Interview auf der Gamescom 2019 erfahren haben:
An wen richtet sich Minecraft Dungeons? Das Hack’n Slay von Mojang orientiert sich stark an anderen Dungeon Crawlern. Es hat jedoch einen entscheidenden Unterschied.
Durch die angepasste Optik, die bekannten Charaktere aus Minecraft und die fehlende Brutalität eignet sich das Spiel jedoch mehr für Kinder, Jugendliche und Familien. Zu diesem Fazit kam auch unsere Redakteurin Irina Moritz, nachdem sie Minecraft Dungeons auf der Gamescom 2019 spielen durfte.
Minecraft hingegen wird jedoch nicht nur von Kindern und Jugendlichen gespielt, sondern ist ein weltweites Phänomen. Es wäre also gut möglich, dass auch Minecraft Dungeons gut bei den Hack’n Slay-Fans ankommt.
Schon bald kommt ihr leichter in die Verstörenden Visionen von WoW. Außerdem gibt es dicke Buffs für gleich 6 Klassen.
Im Verlauf von Patch 8.3 Visionen von N’Zoth gab es viel Kritik an World of Warcraft. Das Feature der Verstörenden Visionen macht vielen Spielern Spaß, doch kann man die Visionen nur selten betreten. Um sie spielen zu können, ist der Abschluss zahlreicher täglicher Quests notwendig, was in langen und anhaltenden Grind ausartet. Das ist besonders nervig, da damit auch das Upgraden des legendären Umhangs einhergeht. Blizzard plant einen Hotfix und will gleich mehrere Dinge anpassen. Darunter sind nicht nur Verbesserungen für die Visionen sondern auch einige starke Klassenbuffs.
So werden die Klassen geändert: Insgesamt 6 Klassen bekommen in einzelnen Spezialisierungen solide Buffs. Lediglich der Druide ist dabei ein Heiler, alle anderen Klassen sind Schadensausteiler.
Druide
Wiederherstellung
Verjüngung kostet nun 10% des Grundmanas (vorher 10,5%).
Erblühen kostet nun 17% des Grundmanas (vorher 21,6%).
Die Heilung von Gelassenheit wurde um 11% erhöht.
Jäger
Treffsicherheit
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wurde um 5% erhöht.
Mönch
Windläufer
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wurde um 5% erhöht.
Magier
Frost
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wurde um 5% erhöht.
Schamane
Verstärkung
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wurde um 5% erhöht.
Hexenmeister
Dämonologie
Der Schaden sämtlicher Fähigkeiten wurde um 5% erhöht.
So werden die Visionen zugänglicher: Damit Spieler häufiger in Verstörende Visionen kommen und das Aufwerten des Umhangs ein wenig leichter fällt, was vor allem für Nachzügler und Zweitcharaktere relevant ist, gibt es die folgenden Anpassungen:
Manifestierte Visionen gibt es nun in größerer Anzahl aus N’Zoths Angriffen (Assaults) und den täglichen Quests.
Das einzigartige Limit (5) der Gefäße der Verstörenden Visionen wird aufgehoben. Ihr könnt nun so viele davon tragen wie ihr wollt.
Bis zu 4 Seiten von „Furcht und Fleisch“ können nun pro Verstörende Vision gefunden werden. Das ist für den legendären Umhang von Rang 7-11 relevant.
Um mehr als zwei Seiten zu erhalten, müssen aber auch mehr als zwei Bonusgebiete abschließen.
Wann gehen die Änderungen live? Sämtliche oben erwähnte Anpassungen sollten mit einem Hotfix bei der nächsten wöchentlichen Server-Wartung aktiv werden. Das ist bei uns Mittwoch der 26. Februar 2020.
Was genau bezweckt Blizzard damit? Mit den Buffs will Blizzard den Klassen unter die Arme greifen, die bisher ein wenig zu schlecht wegkommen. Offenbar hat man sich die Damage-Zahlen in Ny’alotha angeschaut und will kleine Ungereimtheiten nun ausgleichen. Außerdem soll es leichter werden, den legendären Umhang upzugraden, indem es mehr Questbelohnungen pro Run in einer Verstörenden Vision gibt. Da diese auch noch häufiger zugänglich sind, lohnen sich die Daily-Quests und das Bezwingen von Rare-Mobs bald noch mehr.
Was
haltet ihr von den Änderungen? Gute und sinnvolle Neuerungen? Oder
nervig und unnötig?
In FIFA 20 beginnt heute mit dem Shapeshifters-Event eine neue Promo für FUT 20. Was das Event zu bieten hat und wie stark die neuen Karten sind, erfahrt ihr hier.
Was sind Shapeshifter-Karten? Bei den Shapeshifter-Karten handelt es sich um neue Spezialkarten in FUT 20. Diese Karten bieten enorme Boosts und kuriose Positionswechsel, sodass bekannte Spieler sich auf ganz neuen Positionen wiederfinden.
Wann startet das Event? Die neuen Spezialkarten sind ab heute, den 21. Februar um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Das ist das Shapeshifters-Team
Das sind die neuen Karten: Im ersten Shapeshifters-Team sind ein paar richtig starke Karten mit interessanten Positionswechseln zu finden. So wird zum Beispiel aus Marcelo (91) ein offensiver Mittelfeldspieler (ZOM), aus David Luiz (91) und Mbabu (86) defensive Mittelfeldspieler (ZDM) und Renato Sanchez (86) kriegt eine Linksverteidiger-Karte.
Hier haben wir alle Karten im Überblick:
Messi (96) – MS
Marcelo (91) – ZOM
David Luiz (91) – ZDM
Ben Yedder (90) – RF
Mertens (90) – LF
Mahrez (89) – ZOM
Lucas Moura (87) – RF
Kondogbia (87) – IV
Gueye (87) – IV
Atal (86) – ST
Mbabu (86) – ZDM
Hateboer (86) – RV
Renato Sanchez (86) – LV
Kainz (85) – ZOM
Nandez (84) – IV
So kommt ihr an die neuen Shapeshifter-Karten
Spieler in Packs: Wie in letzter Zeit üblich veröffentlicht EA Sports die neuen Promo-Karten innerhalb von 2 Wochen. Heute sind die ersten 15 Karten ab 19:00 Uhr in Packs zu finden.
Zum Event wird es vermutlich wieder verschiedene Promo-Packs und Lightning Rounds geben.
Spieler auf dem Transfermarkt: Zudem könnt ihr die neuen Karten auch auf dem FUT-Transfermarkt finden. Allerdings dürften die Preise für die neuen Shapeshifter-Karten gerade am Anfang recht hoch sein. Wartet am besten ein paar Tage ab, oft sinken die Preise dann etwas.