GeForce Now verliert ESO und Fallout 76, alle Spiele von Bethesda außer einem

GeForce Now verliert mit Bethesda neben ESO und Fallout 76 viele weitere Spiele. Eine weitere Schlappe für GeForce Now nach Blizzards Absage. Was ist los?

Was ist GeForceNow? GeForceNow ist ein Cloud-Gaming-Service von Nvidia. Ihr könnt Spiele beispielsweise von Steam über die Cloud streamen. Zum zocken braucht man keine schnelle Hardware mehr, sondern nur noch eine gute Internetverbindung.

Was ist passiert? In einem offiziellen Post hatte Nvidia bekannt gegeben (via nvidia), dass alle Spiele von Bethesda von GeForce Now entfernt werden. Dazu gehören unter anderem:

  • Fallout 3 und 76
  • Fallout New Vegas
  • The Elder Scrolls 5: Skyrim und Special Edition
  • Doom (2016)
  • Dishonored und Dishonored 2
  • The Evil Within 2
  • Elder Scrolls Online

Spiele wie Elder Scrolls Online funktionierten ohnehin nur mit dem Steam-Client: Wer Elder Scrolls Online über Bethesda selbst erworben hatte, konnte das Spiel über GeForce Now auch vorher schon nicht verwenden.

ESO-Greymoore-Antiquitäten
Spiele wie Elder Scrolls Online werden nicht mehr von GeForce Now unterstützt.

GeForce Now ohne ESO und Fallout 76

Welches Spiel von Bethesda kann ich noch spielen? Der einzige Titel, der weiterhin erhältlich und spielbar bleibt, ist der Shooter Wolfenstein: Youngblood. Alle anderen Titel werden nicht mehr unterstützt.

Lohnt sich Wolfenstein: Youngblood?

Was ist Wolfenstein: Youngblood? Wolfenstein: Youngblood ist ein Koop-Shooter aus der Wolfenstein-Reihe. Die Handlung spielt 19 Jahre nach dem Ende des letztens Teils „A New Colossus“. Der Spieler übernimmt die Rollen der beiden Töchter des bisherigen Helden BJ Blazkowicz, das Spiel ist auf den Coop-Modus ausgelegt.

Das Spiel bot unter anderem das coole Feature, dass sich für den Coop-Part nur einer der beiden Spieler das Spiel kaufen musste. Auch sonst hatte uns auf MeinMMO das Spiel gut gefallen und wir hatten euch Gründe genannt, warum sich Youngblood so richtig für Neueinsteiger lohnt.

Warum ist das nicht die einzige schlechte Neuigkeit? Erst neulich hatte Acticision Blizzard seine Spiele von GeForce Now entfernt und damit Spieler verärgert. Auch ein Spieler war nach wenigen Minuten Spielzeit gebannt worden, als er GeForce Now genutzt hatte.

Ein Lichtblick ist, dass Nvidia versprochen hatte, dass 2020 auf jeden Fall Cyberpunk 2077 von CD PROJEKT RED und zwar mit voller Raytracing-Unterstützung kommen werde.

Geforce Now: Alles zu Spielen, Steam, Downloads und ersten Tests
Quelle(n): PCGamer.com
Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
5
Gefällt mir!

6
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte Anmelden um zu kommentieren
Aktivität der MeinMMO Community
MeinMMO Kommentar-Regeln
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
doc
1 Monat zuvor

Mich würde ebenfalls interessiere ob es eine Begründung gibt.

Picasso
1 Monat zuvor

Gibts auch ne Begründung für diesen Unsinn? Was gehts die überhaupt an wie ich meine gekauften Spiele spiele?

Scardust
1 Monat zuvor

Naja, insofern geht es sie schon was an wie du deine gekaufte „Lizenz“ verwendest. Was viele ja immer noch nicht verstanden haben, du erwirbst die Erlaubnis das Spiel nutzen zu dürfen, gehören tut es dir rein rechtlich.
Klar, kann dir niemand verweigern das Spiel zu spielen (offline) aber alles andere liegt in der Hand desjenigen der die Rechte sein eigen nennt.

Finde das aber auch etwas merkwürdig. Mal abwarten, wer weiß was dahinter steckt. Vielleicht hat Nvidia auch die Vertragsbedingungen geändert, dann läuft das so ab wie eine AGB Änderung bei Online Spielen. Du akzeptierst sie oder du bist raus.

N0ma
1 Monat zuvor

Minuspunkt geht an Bethesda

Bendler
1 Monat zuvor

Minuspunkt geht an NVidia

N0ma
1 Monat zuvor

Wenn du meinst du musst Firmen unterstützen die dir sagen wie du von dir gekaufte Spiele zu spielen hast, dann ok.

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.