Spielerzahlen von WoW: Im Westen hat man wohl 64% der Abos verloren

Die Abo-Zahlen von World of Warcraft sind seit einem halben Jahr quasi im freien Fall. Das sagen zumindest die Analysen von SuperData.

Mit WoW Classic hatte Blizzard und vor allem das Warcraft-Franchise einen neuen Höhenflug erlebt. Die Abo-Zahlen explodierten im August 2019 und besorgten WoW einen zweiten Frühling. Doch lange hielt das wohl nicht an. Denn die neusten Analysen zeichnen ein düsteres Bild und sehen WoW nun auf einem Stand, der schlechter als vor dem Release von Classic ist.

Das war der letzte Stand: Erst vor etwas über 2 Wochen gab es einen Finanzbericht von Activision Blizzard. J. Allen Brack betonte dabei, dass WoW Classic die Spielerzahlen im Vergleich zum 2. Quartal 2019 mehr als verdoppelt haben. WoW Classic hatte zu einem neuen Höhenflug bei den Abonnements geführt. Doch offenbar war das nur ein kurzes Vergnügen, bevor der nächste Sturzflug begann.

So ging es dann weiter: Wie SuperData berichtet, haben die Abo-Zahlen nach dem sprunghaften Anstieg mit dem Release von WoW Classic im Anschluss eine Bruchlandung hingelegt. 64% der Spieler sollen zwischen August und Januar wieder abgesprungen und beide WoW-Varianten hinter sich gelassen haben – zumindest hier im Westen. Warum die Spieler mit WoW Classic aufgehört haben, hatten wir bereits hier analysiert.

Da ist auch Talanjo traurig – WoW im Sturzflug?

Patch 8.3 half nur wenig: SuperData geht auch auf den Release von WoW Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ein. Der habe es zwar geschafft, den Abwärtstrend umzukehren und sorgte zwischen Dezember und Januar für einen Anstieg von 17%, doch lässt das den Verlust von 64% der Spieler zwischen August und Januar noch bitterer erscheinen.

Auch für die nächsten Monate sieht es in WoW eher schlecht aus. Bis zum Release von Shadowlands vergehen noch viele Monate, aber wenigstens die Beta sollte schon in wenigen Tagen starten. In WoW Classic hingegen steht noch der Release von einigen Raids an, die vielleicht alte Spieler zurücklocken könnten.

WoW CLassic Phasen Titel
In WoW Classic stehen noch einige Inhalte aus

China als unbekannte Variable: Ein Problem mit den Daten ist allerdings, dass SuperData den chinesischen Markt nicht miteinbezieht, da sie an diese Daten nicht herankommen. Besonders hier soll WoW Classic aber besonders beliebt gewesen sein und für lang bleibende Spieler gesorgt haben. Die Infos beziehen sich also lediglich auf den westlichen Markt – doch da zeichnen sie ein eher düsteres Bild.

All diese Infos sollte man aber mit Vorsicht genießen. Blizzard gibt seit Jahren keine offiziellen Abo-Zahlen mehr raus, sodass die Informationen von SuperData nicht so leicht überprüft werden können.

Glaubt ihr, der Abwärtstrend wird nun fortgeführt? Oder bekommen das moderne WoW und WoW Classic bis zum Release von Shadowlands noch einen neuen Aufwärtstrend hin?

Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

Quelle(n): massivelyop.com, buffed.de
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ParaDox
1 Monat zuvor

Wenn sie bis zum Start von nächsten AddOn wieder so gute 10Mio Kopien von Shadowlands Verkaufen sehe ich da nicht besonders schwarz.
Selbst wenn dann nach 3 Monaten wieder ein guter Teil der Spieler weitergezogen ist dürften die genug Kohle gemacht haben und den Laden recht lange am laufen zu halten.
Ich denke die werden sich durchaus darauf eingestellt haben dass das große Geld eher jetzt am Anfang gemacht wird.
So lange die kein anderes Projekt mit dem Geld was WoW macht, mitfinanzieren müssen, dürften die Zahlen zwar nicht toll anzusehen sein, Sorgen würde ich mir noch keine machen.

Franzl
1 Monat zuvor

Ich kann nur sagen, dass ich aufgehört und was anderes gesucht habe, wegen der miesen Qualität. Classic habe ich nur zu Classic-Zeiten gespielt, ich glaube nicht an Wiederholungen.
Ausschlaggebend waren letztlich die Lags und vor allem deren Anhalten. Grade jene vom letzten Inhaltsupdate, sind für mich klar eine Weigerung genügend Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Aber natürlich auch aus alten Gebieten und uralte und massig Bugs, die keine Beachtung finden. Auch ist mir eine Abgewichstheit in der Kommunikation aufgefallen, die dazu passt.

Kelturion
1 Monat zuvor

Also ich hab mir jetzt die Quelle ein paar mal durchgelesen und mir ist nachwievor schleierhaft, wie ihr daraus interpriert, dass hier insbesondere Spieler mit Classic aufgehört haben sollen und das zu dem Absturz geführt haben soll. Das geben die Daten doch in keinster Weise her, weil hier zwischen beiden Spielergruppen (Retail und Classicspieler) gar nicht unterschieden wird.

Und da diese Unterscheidung fehlt kann diese Information quasi alles bedeuten:

A) Wenn das maßgeblich Retail-Spieler waren bedeutet das wohl: Classic läuft solide und stabil und Retail liegt hingegen komplett tot am Boden.

B) Wenn das maßgeblich Classic-Spieler waren: Retail gehts so wie zuvor und Classic stirbt nach Anfangshype vor sich hin.

C) Wenn das bei beiden Varianten gleichmäßig viele Abgänge zu verzeichnen sind: Beide WoWs sterben vor sich hin.

Dass das wirklich so ein großer Einbruch bei Classic war wage ich mal arg zu bezweifeln. Selbst jetzt sind 7 unserer 10 Server noch als „Hoch“ eingestuft, Geisterserver gibts keinen einzigen. Und wenn ich mir so die Gilden anschaue und was Abends im Spiel so los ist kann ich auch nicht wirklich sagen, dass es hier einen spürbaren Schwund gab. Wenn wirklich 64% der Classic-Playerbase weg wären würde man das deutlich zu spüren bekommen.

Ich
1 Monat zuvor

Bei Retail vielleicht, würde mich da auch nicht wundern.

Die Classicserver sind noch immer so Proppevoll wie beim Release. Eher im Gegenteil, seit BWL raus ist, hat man da Nachmittags das Gefühl, die Hauptstädte platzen aus allen Nähten.

Nein
1 Monat zuvor

FfXIV holt langsam auf. Aktuell hat FFXIV 1.1 mio Spieler und WoW dank mean knapp 1,7 Mio.

Denke der Grund warum FFXIV so viele spielen ist, das es konstant ist. FFXIV bietet nie was neues oder sagen wir fast nie. WoW hingegen wirft mit jedem Patch alles um.

Hoffe WoW bekommt wieder die Kurve, da die Raids in FFXIV nicht sehr spannend sind.

Vanzir
1 Monat zuvor

Das würde mich ja eher langweilen, wenn es nie wirklich was neues gibt und alles immer gleich bleibt. Mag bei WoW an manchen Stellen vllt nerven, aber ist mehr dennoch lieber, als all die Jahre immer nur dasselbe.
Aber gut, FF14 hatte mich eh nie lange gehalten, hatte nicht mal bis max. Level gespielt. Aber damals war es auch noch Pflicht Gruppeninhalte zu spielen, selbst wenn ich es gar nicht wollte, hat mich halt abgeschreckt und deswegen habe ich nicht groß weiter gespielt xD

Indivion
1 Monat zuvor

Es ist nichts neues Die meisten machen Pause bis Shadowlands startet viele Spieler haben große Hoffnung nach BFA das Shadowlands wieder ein Gutes Addon werden könnte. Wozu dieses Addon noch Spielen, wenn man eh Entäuscht ist… Eigentlich ist so einbruch der Abo zahlen jedesmal zwischen der Letzten inhalt Patch eines Addons und der Erweiterung, die Zahlen nehmen höchst warscheinlich erst zu pre Patch wieder langsam pfad auf.

Naja New World wie auch Ashes of Creation kommt ja bald (Wo sich noch beweisen muss.) Shadowlands-Beta startet auch bald, also wird es zum überbrücken genug geben zu mal noch FF7 remake am 10. April erscheint. (Obwohl da Karfreitag ist und die sich deswegen überlegen wie sie es am besten machen.)

Tronic48
1 Monat zuvor

Was soll das den, WOW ist ausgelutscht, was soll da noch groß passieren, das einzige was da noch helfen kann ist ein F2P Model, und das sollte sich Blizzard so schnell wie möglich mal durch den Kopf gehen lassen, bevor es zu spät ist dafür, den wie wir alle wissen, kommen da ein paar gute MMOs, wie zb New World, oder Ashes of Creation.

Wer möchte da so ein Altes, Altbackendes Spiel noch Spielen, und sogar noch Geld dafür bezahlen.

Sha
1 Monat zuvor

Das lese ich seid Jahren über WoW …
New World , Ashes müssen sich erstmal bahaupten im ersten Jahr , mit Content, Nachschub , Bugs gering halten.

Nach wie vor hat WoW Spielerzahlen von den die Meisten MMOs träumen .
Völlig egal wie miserabel der Inhalt im Moment sein mag .

WoW wird auch in 5 Jahren noch da sein . Ganz sicher .

Hugo
1 Monat zuvor

Huch, ist es etwa wieder so weit? Sind nun Ashens und New World die neuen, vermeintlichen „WoW Killer“ so wie WH:O, Star Wars, Conan und Co? Alle Jahre wieder die selbe Leier. Diese Leier ist nämlich das einzige was tatsächlich ausgelutscht ist.

WoW hat sich bereits vor 15 Jahren behauptet und auch wenn die Spielerzahlen schon lange nicht mehr rosig sind, so kann es sich immer noch ziemlich gut halten, die von dir erwähnten Spiele müssen a. überhaupt erst erscheinen und b. sich erst behaupten. Etwas was bspw WH:O nicht geschafft hat, so sehr ich es auch persönlich mochte.

Tronic48
1 Monat zuvor

Und da sind sie auch schon wieder, diese Fanboys, juhu

Also, 1, keiner sagte was von Killer, 2, wenn du/ihr für ein 15 Jahre altes Spiel, wo eigentlich von Jahr zu Jahr immer weiter absteigt, gerne eure Zeit damit verbringt, so ist das eure Sache, ich und Millionen andere machen das ganz sicher nicht, und wie der Bericht ja sagt, sind es schon wieder 64% weniger Abos.

Aber wie gesagt, im Endeffekt muss das jeder für sich entscheiden, ich für meinen Teil, Spiele lieber neue Geile, mit Fantastischer Grafik, Soundeffekten, Geile Animationen, neue Welten erkunden usw. Games.

Und Geld für so ein Altbackendes Game, würde ich heute niemals ausgeben, nicht in der heutigen zeit, wo es bessere MMOs gibt, aber das wollen die WOW Fanboys ja nicht wahr haben, mir Sols recht sein, und jedem das seine, und Bitte fragt nicht nach diesen besseren Games, das ist mir zu blöde, darauf zu Antworten.

Sha
1 Monat zuvor

Bin weit weg von Fanboy und hab seit Cata nicjt mehr gezockt . Aber wenn du die Karte ausspielst biste nur ein Hater . Psst Schon

Hugo
1 Monat zuvor

Toll, die Fanboi Karte, lol. Schießt dich ja eigentlich direkt ins aus.
Meine WoW fanboi Zeit ist eig. seit Cata vorbei, ich schaue lediglich mal zu jedem AddOn für rund drei Monate rein, das war es. Auch ich finde das WoW stark nachgelassen hat, es aber immer noch hervorragend funktioniert, so das Grundgerüst halt. Und habe ich mit meinen Ausführungen oben etwa Unrecht? Hat WoW sich nicht mehr als behauptet? Müssen das die von dir erwähnten Spiele nicht erst noch? Es ist mir echt schleierhaft wie man heutzutage noch Spiele großartig hypen kann, sind „wir“ nicht schon oft genug auf die Fresse gefallen? Gerade im MMORPG Genre?
Auch ich freue mich auf New Worlds-ich teste eig jedes MMORPG-, aber hypen werde ich es sicher nicht.

EliazVance
1 Monat zuvor

Interessant, für wie viele von uns der „Umbruch“ mit Cata kam. Seit Cata spiele ich auch nur noch unregelmäßig. Zu Beginn eines neuen Addons aus Neugier, sonst immer wieder mal aus „Gewohnheit“ bzw. als gemeinsame Plattform mit Freunden, die mittlerweile weit weg wohnen.

Davon abgesehen kann ich nur zustimmen. Das Ding läuft seit 15 Jahren und ist immernoch verhältnismäßig groß. Viele der neueren MMOs wären froh, wenn sie jemals so gut laufen würden wie es das aktuelle WoW noch tut. Das Spiel mag weit weg sein von seiner einstigen Topform, aber weg vom Fenster ist es noch lange nicht.

Die Fanboy-Karte darf man auch nicht zu ernst nehmen. Ist halt der substanzlose Versuch andere Meinungen abzuwürgen oder zu diskreditieren, obwohl es keinen Anlass dazu gibt. Man kann WoW auch nach 15 Jahren noch gut spielen, und es ist völlig in Ordnung WoW blöd zu finden. In die Extrem-Diskussionen braucht man da einfach nicht zu gehen. Letztlich bleibts Geschmackssache.

Nico
1 Monat zuvor

Naja einen richtigen wow killer gibt es nicht.
Ich finde aber das ff14 besser ist als WoW, auch bei den abozahlen sind die beiden Spiele ca gleich würde ich behaupten. Nur das ff14 immer mehr bekam und wow weniger.

Das andere Spiele nicht die Goldene kuh werden ist ja ganz einfach sie setzen einfach jeden es recht zu machen, nur das geht nicht. Den dadurch verliert man meiner Meinung nach die midcore Spieler. Die Spieler die schon gerne was tun für den fortschritt nur nicht zu übertrieben. Aber diese wollen auch nicht alles hinterhergeworfen werden. Und meiner Meinung nach ist das eine große masse an Spielern.

Nicht umsonst wandern viele von neuen Spielen nach paar monaten ab. Entweder ist da nichts mehr zu tun weil alles so einfach ist. Oder alles ist nur auf pures grinding ausgelegt

Schuhmann
1 Monat zuvor

Die letzten, die offensiv gegen WoW angetreten sind, waren WildStar. Die haben gesagt: Es gibt jetzt mehr Ex-WoW-Spieler als aktive WoW-Spieler. Wir wollen denen was bieten.

Was seitdem gesagt wird, ist „Der MMORPG-Markt ist langweilig und fade. Es tut sich zu wenig, es fehlt an Innovationen. Das wollen wir bieten.“ Das ist eine Sache, die von „neuen“ MMO-Firmen gesagt wird, die in Richtung „Simulation“/“Sandbox“ gehen.

Der andere Ansatz ist Oldschool. Die sagen dann eher: „Wir wollen zurück zur guten alten Zeit.“

Dieses „WoW“-Killer ist seit 6 Jahren weg, das kommt mittlerweile am stärksten von WoW-Fans. smile

Hugo
1 Monat zuvor

Nichts dagegen einzuwenden, doch man liest heute immer noch genug davon dass WoW stirbt, Spiel xy WoW schon zeigen wird wo der Hammer hängt usw.
Das mit dem Killer war ja bewusst überspitzt.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Vielleicht sagt das dann ein aufgekratzter Fan, das kann gut sein. Aber die Firmen selbst machen das seit WildStar nicht mehr, denke ich.

Man muss auch klar sagen: WoW ist 2020 nicht mehr so wichtig und einzigartig wie 2010. Das ist gar nicht böse gemeint, WoW ist immer noch das größte MMORPG und ein Meilenstein und hat leidenschaftliche Fans, das will ihn keiner wegnehmen. Aber der Abstand zur Nr.2, zur N3. kleiner geworden. WoW es ist nicht mehr dieses „Phänomen“, wie das vor 10 Jahren war.

Das geht Fortnite übrigens ganz genauso in viel kürzer Zeit.

EliazVance
1 Monat zuvor

Das MMO-Genre hat mittlerweile auch so viele Subgenres und Nischen hervorgebracht, dass in dieser Masse an Auswahlmöglichkeiten gar kein richtiges „Feindbild“ für neue Releases mehr geben kann. Diese ganze „WoW-Killer“-Floskel stammt halt wirklich noch aus Zeiten, in denen das Genre eigentlich gerade erst so richtig explodiert ist, es nur eine hand voll Spiele gab und eines zig Millionen Spieler an sich gebunden hatte.
Schon interessant, wie sich das alles geändert hat. Und schade, dass so lange schon nichts wirklich spannendes mehr passiert ist. Den richtigen Punkt in der Balance aus Innovation/Content/Gameplay/Bezahlmodell scheint irgendwie keiner mehr zu finden oder finden zu wollen. Mindestens eines der Elemente fällt meist eher schlecht aus sad

Schuhmann
1 Monat zuvor

Es will ja keiner hören: Aber die spannende Entwicklung im MMO-Bereich war in den letzten 5 Jahren der Mobile-Boom in Asien.

Da sind wir im Westen halt allergisch dagegen, aber das war für die Industrie ein Erdbeben. Man kann das kaum übertreiben, wie groß das ist und wie sehr bestimmte Firmen, die starke Mobile-Games haben, von diesem Boom profitiert haben. Pearl Abyss über Nacht zum Global Player geworden, NCSoft gerettet, und die etablierten West-Publisher wollen alle da kopfüber rein.

Weil wir im Westen Mobile-ausblenden, können wir hier auch den MMO-Markt gar nicht richtig verstehen. Deshalb verstehen PC-Spieler nicht, was Blizzard eigentlich macht und regen sich drüber auf.

Es gibt ja einige, die das PC-MMO „retten“ wollen und die in den Markt reinwollen. Das dauert aber viel länger, als man gedacht hat, denke ich. Ich bin auch gespannt, wie es jetzt weitergeht.

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