In FIFA 20 gibt es nun Predictions für das TOTW 24 (Team of the Week). Wie das nächste Team der Woche aussehen könnte, erfahrt ihr hier. Gute Chancen auf einen Platz haben Messi, Aubameyang und Gnabry.
Was sind TOTW Predictions eigentlich? Bei den Vorhersagen zum Team der Woche handelt es sich um Einschätzungen der Community. Es wird versucht vorherzusagen, welche Spieler in das nächste TOTW kommen könnten.
Dabei wird ganz genau auf die Leistungen der Spieler vom letzten Wochenende geschaut.
Vorhersage zum Team of the Week 24 in Ultimate Team
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Diese Kicker aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Serge Gnabry war an allen 3 Toren von Bayern beim knappen 3:2 Sieg gegen den SC Paderborn beteiligt. Er lieferte 2 Torvorlagen und schoss 1 Tor selbst. Eine zweite Inform-Karte wäre für diese Leistung durchaus vorstellbar.
So könnte die 2. Inform-Karte von Gnabry aussehen
Oliver Baumann, der Torwart von Hoffenheim, machte ein richtig starkes Spiel und sicherte seiner Mannschaft mit seinen 9 Paraden einen Punkt gegen Borussia Mönchengladbach. Für diese starke Leistung hätte er durchaus seine zweite Inform-Karte in FUT 20 verdient.
Christopher Nkunku war der beste Spieler auf dem Platz beim 5:0 Sieg von RB Leipzig gegen Schalke 04. Er lenkte das Spiel und war mit 4 Vorlagen an fast allen Toren beteiligt. Eine TOTW-Kare sollte für ihn drin sein.
Exequiel Palacios spielte auffällig und fiel vor allem durch seine vielen genauen Pässe auf. Ob das allerdings reicht für einen Platz im TOTW 24? Am Mittwoch werden wir es sehen.
Renato Steffen schoss 2 Tore beim 4:0 Sieg von Wolfsburg gegen Mainz und hatte dazu eine sehr starke Passquote. Ob das für einen Platz im TOTW 24 ausreicht, kann uns nur EA beantworten.
Jhon Córdoba war der “Man of the Match” beim sensationellen 5:0 Erfolg vom 1. FC Köln gegen Hertha BSC Berlin. Er schoss 2 Tore und bereitete ein weiteres vor. Dafür sollte eine Inform-Karte definitiv drin sein.
Dann erscheint das TOTW 24: Ihr könnt die neuen Inform-Karten des TOTW 24 ab Mittwoch, den 26. Februar um 19:00 Uhr in FUT 20 finden.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Um schnell in Ultimate Team an ein paar Münzen zu kommen, kann man auch die TOTW Predictions nutzen. Wir zeigen euch, was ihr dafür tun müsst:
Addons und World of Warcraft sind eine ewig währende Geschichte. Während die Bosse stärker werden, gewinnen auch die Interface-Addons an Macht.
World
of Warcraft ist eines der MMORPGs, bei dem die Spieler viel über das
Interface entscheiden können. Fast jedes Element der
Benutzeroberfläche kann durch Addons angepasst werden und dem Spiel
so einen ganz anderen Look verleihen. Besonders relevant sind Addons
jedoch für Spieler im PvE, da sie hier eine Vielzahl von
Hilfestellungen bieten.
PCGamer hat ein Interview mit Morgan Day, dem Lead Game Designer von WoW, geführt. Dabei sprachen sie ausführlich über Addons und brachten einige interessante Details ans Licht.
Addons sind schon seit Classic ein Problem: WoW war schon immer recht offen für Interface-Modifikationen und die ersten richtig „schlimmen“ Auswüchse davon gab es bereits in WoW Classic. Einige davon empfehlen wir noch heute.
Viele Spieler dürften sich noch an die goldenen Zeiten des Addons „Decursive“ erinnern. Dort musste man lediglich einen Knopf drücken und das Addon hat vollautomatisch verfluchte (oder vergiftete) Mitspieler von diesen Debuffs befreit. Eigenes Denken war nicht mehr erforderlich. Diese Funktion sperrte Blizzard recht früh.
Archimonde wurde durch ein Addon deutlich leichter.
Doch auch in den letzten Jahren, etwa zu Zeiten von Warlords of Draenor, gab es noch solche Sperren. Beim Endkampf gegen Archimonde, in der Höllenfeuerzitadelle, entwickelten einige Addon-Autoren Programme, mit denen man quasi „in der Spielwelt“ malen und Pfeile anzeigen lassen konnte. Das trivialisierte eine der Kernmechaniken des Kampfes total. Day sagte dazu:
Ich wusste nicht mal, dass Leute das machen konnten. Das ist so clever. Es ist etwas, das eigentlich eine Kern-Funktionalität von WoW ist, aber sie hatten gelernt, wie man es auf eine Art und Weise anwenden kann, mit der sie den Raid-Encounter leichter machten.
Die
entsprechende Funktion wurde ebenfalls kurz darauf von Blizzard
entfernt.
Diese Funktionalität in einem Raid ging für uns zu weit und wir machten Änderungen an den Regeln von World of Warcraft, sodass solche Addons nicht mehr möglich waren.
Mit Tools wie dem Twitch-Client kann man eine Vielzahl von Addons ruckzuck updaten – Standard bei vielen Spielern.
Addons werden manchmal zu WoW-Features: Besonders interessant dürfte sein, dass so manches Element aus Addons ein fester Teil von World of Warcraft wurde. Als Beispiel könnte man hier die „Balken“ von Addons wie DBM, Bigwigs oder WeakAura nennen. Das sind Fortschrittsbalken, die verstreichende Zeit bis zum Einsatz einer Fähigkeit anzeigen. Blizzard hat das in manchen Fällen übernommen und etwa Bossen eine Energie-Anzeige gegeben, die sich langsam füllt. Immer, wenn die Energie aufgefüllt ist, benutzt der Boss seine verheerendste Fähigkeit.
Auch
eines der wohl wichtigsten Raid-Features war damals nur ein Addon.
Wer alle 40 Spieler in einer Raidgruppe in seinem Interface sehen
wollte, der benötigte ein entsprechendes Addon dafür. Besonders für
Heiler war das natürlich ein Problem und sorgte dafür, dass
Raidleiter jeder Gruppe einzeln einen Heiler zuweisen mussten. Damit
das Problem der Vergangenheit angehörte, folgten schon bald „Raid
Frames“, mit denen es möglich war, alle 40 Spieler zu sehen.
Trotz
allem: Laut Day testet Blizzard die Bosskämpfe intern immer mit dem
Standard-Interface und versucht Addons nicht zu berücksichtigen.
Wenn es später aber um die Details geht, schaut man sich sehr genau
an, welche Fähigkeit oder Mechanik ein Addon wohl auslesen und
verwerten kann.
Bosse haben es schwer durch Interface-Mods – aber die Entwickler haben ein Auge drauf.
Cortyn meint: Zwischen Addon-Entwicklern und den Entwicklern der Bosskämpfe in World of Warcraft scheint so eine Art „versteckter Krieg“ stattzufinden – und das seit vielen Jahren. Nach Classic nahmen die Bossmechaniken immer weiter zu. Früher musste man lediglich ein oder zwei Mechaniken beachten, wenn überhaupt.
Heute haben Boss-Gegner oft dutzende Mechaniken sowie Fähigkeiten und ohne Addons kann man bei einigen Kämpfen (besonders auf höheren Schwierigkeitsgraden) schnell die Übersicht verlieren. Inzwischen scheint sich alles in einem akzeptablem Bereich eingependelt zu haben – aber in einer Welt, in der quasi jeder Spieler Deadly Boss Mods oder BigWigs benutzt, braucht es auch nicht noch mehr Effekte, vor denen die Addons dann lautstark warnen.
Wie
viele Addons benutzt ihr in WoW? Was für Addons sind dabei? Oder
macht ihr einen Bogen um die Interface-Erweiterungen?
Das neue Spiel „Blackwake“ startete offiziell in den Launch auf Steam und darf sich über starke Reviews im Early Access freuen: 85% mochten den Multiplayer-Naval-FPS. Für alle, die sich eine gepflegte Seeschlacht liefern möchten, könnte Blackwake eine gute Option sein.
Das ist Blackwake: In Blackwake stehen spannende Seeschlachten im Vordergrund. Ihr könnt eine eigene Crew anheuern und aus einer großen Anzahl an Schiffen, von der Dschunke bis zum Bomben-Schiff, wählen.
Die Maps sind ebenfalls vielseitig. Es gibt:
Insellandschaften
Vulkanmaps
Eiswelten
Einen riesigen Sturm
Darüber hinaus gibt es alternative Modi. Beispielsweise können Teams darum kämpfen, eine Schatzkiste zu heben – natürlich möglichst vor dem anderen Team. Dazu gibt es einen Belagerungs-Modus, in dem ihr eine Burg attackieren müsst.
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Langer Weg zum Release: Ursprünglich entstand Blackwake als Idee im Jahr 2013, da die Entwickler der Ansicht waren, es fehle an spannenden Spielen, die Seeschlachten in den Vordergrund stellen. Eine erste Kickstarter-Kampagne ging schief – woraufhin die Entwickler sich vom zuerst angedachten Simulations-Charakter verabschiedeten und eher auf Casual umdachten.
Daraus entstand das endgültige Blackwake, dessen Kickstarter in 2015 erfolgreich verlief. 2017 ging es in den Early Access und wurde zum Erfolg – laut Entwicklern auch darum, weil die PUBG-Beta-Server zu diesem Zeitpunkt down waren und Streamer etwas anderes zum spielen suchten.
So landeten eine Menge Spieler bei Blackwake, die es durch den Early Access begleiteten. Am 20. Februar startete es dann als kompletter Release auf Steam – und kann sich über gute Reviews freuen.
Fordert andere Schiffe heraus
Positive Reaktionen auf Blakewake in den Steam-Reviews
So fallen die Reviews aus: Insgesamt bekam Blackwake bisher 11.801 Reviews, von denen insgesamt 85% positiv ausfallen . Ein starker Wert für ein Spiel, das gerade aus dem Early Access kommt. In den letzten 30 Tage hatte Blackwake noch 79% positive Reviews auf Steam.
Das loben die Spieler:
Die Waffenmechanik funktioniere gut
Gemeinsam mit Freunden mache es besonders Spaß: „Sehr nett gemachtes Teamplay. Es gibt auf einem Schiff immer etwas zu tun und dazu braucht es jede Menge Personal. Wenn alle gut zusammenarbeiten, kann man sehr erfolgreich sein“, sagt User „[OG2K]huegie“.
„Das beste Marinespiel, das es gibt. Das einzige, was ich mir wünsche, wäre ein besseres Schadenssystem. Auf den Bildern auf der Ladenseite konnte man sehen, wie Bretter herausgesprengt wurden, aber im Spiel ist es nur ein kleines Loch. Darüber hinaus ist das von Kanonenkugeln verursachte Loch jedes Mal dasselbe“, sagt User „MrDeeds“.
„Dieses Spiel ist eine perfekte Darstellung dessen, wie Seeschlachten in älteren Zeiten ausgesehen hätten. Ich würde dieses Spiel jedem empfehlen. Das einzig Blöde sind die Bugs“, sagt User „Crazyninja77“.
Eben diese Bugs sind es auch, die bei kritischen Stimmen im Vordergrund stehen. Zum anderen könnten die Server auch nicht immer standhalten, sodass es teilweise lange dauern kann, bis ein Match zustande kommt.
Für alle, die sich mit ein paar Freunden spannende Seeschlachten liefern wollen, dürfte Blackwake trotzdem einen Blick wert sein. Aktuell kostet es 7,37€ auf Steam (inklusive 10% Rabatt bis 26. Februar, regulär 8,19€).
Wenn ihr weitere Spiele zum Segeln sucht, werdet ihr hier fündig:
Jeden Montag bekommt ihr in Pokémon GO die Wochenbelohnung von Abenteuer Sync. Wir geben euch hier die Übersicht über die Uhrzeit, die Eier und die Belohnungen.
Was ist die Wochenbelohnung? Wer die ganze Woche fleißig mit Abenteuer Sync gelaufen ist, der wird jeden Montag belohnt. Dabei gibt es 3 unterschiedliche Stufen der Belohnung, die anhand der gelaufenen Kilometer festgelegt werden:
5 km
25 km
50 km
Ihr bekommt dann wichtige Items und sogar spezielle Eier, die seltene Pokémon beinhalten.
Alles was ihr zur Wochenbelohnung wissen müsst
Zur welcher Uhrzeit gibt es die Wochenbelohnung? Jeden Montag um 9 Uhr Ortszeit gibt es die Wochenbelohnung abzustauben.
Wie sehen die Belohnungen genau aus? Je nach gelaufenen Kilometern könnt ihr unterschiedliche Belohnungen abstauben. Wer 50 Kilometer gelaufen ist, bekommt das Maximum an Belohnungen. Weitere Kilometer pro Woche werden nicht honoriert. So gibt es:
5 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
25 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
10x Superball
1.000 Sternenstaub
sowie eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
3 Sonderbonbon
3 silberne Sananabeeren
50 Kilometer Belohnungen
20x Pokéball
10x Superball
5x Hyperball
5.000 Sternenstaub
sowie eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
3 Sonderbonbon
3 silberne Sananabeeren
und eine der folgenden Belohnungen:
5 km Ei
10 km Ei
5 Sonderbonbons
5 silberne Sananabeeren
Die silberne Sananabeere ist eine der Belohungen
Wochenbelohnung für 100 km – Was gibt Abenteuer Sync?
Gibt es eine Belohnung für 100 km? Seit Ende 2019 belohnt Pokémon GO auch die ganz fleißigen Läufer. Wer mehr als 100 Kilometer pro Woche zurücklegt, bekommt eine weitere Belohnung:
10.000 Sternenstaub
Ihr könnt dann also mit mindestens 16.000 Sternenstaub rechnen, wenn ihr die 100 Kilometer lauft.
So gibt’s noch mehr Sternenstaub: Wenn ihr eure Belohnung um 9 Uhr abholt, während ihr ein Sternenstück zündet, dann gibt es sogar 24.000 Sternenstaub.
Was steckt in den Abenteuer-Sync-Eiern?
Was beinhalten die Eier? Die 5- und 10-km-Eier aus Abenteuer Sync haben einen ganz speziellen Eier-Pool. Sie sind also nicht mit den Eiern aus PokéStops zu vergleichen. Folgende Pokémon gibt es in den Eiern:
5-km-Eier:
Glibunkel
Bamelin
Bronzel
Shnebedeck
Finneon
Wadribie
10-km-Eier:
Tanhel
Larvitar
Sheinux
Dratini
Riolu
Kindwurm
Alles zu den Wahrscheinlichkeiten der jeweiligen Pokémon in den Eiern haben wir hier für euch aufgelistet:
Abenteuer Sync geht nicht, was nun? Immer wieder gibt es Beschwerden über Kilometerstände, die nicht richtig sind. So ist man mehr gelaufen, aber Abenteuer Sync zählt nicht richtig oder gar nicht mit.
Dafür kann es einige Gründe geben. Generell solltet ihr schauen, dass euer Abenteuer Sync in den Einstellungen des Spiels angeschaltet ist. Außerdem muss eine Verbindung zu einer Fitness-App gegeben sein.
Ihr solltet auch schauen, dass euer Handy jegliche Berechtigungen für Pokémon GO vergeben hat.
Sollte es trotzdem keine Lösung geben, dann solltet ihr euch an den Support von Pokémon GO wenden. Diese antworten in der Regel schnell und können die Probleme beheben.
Ihr wollt bestimmte Pokémon in eurer Pokébox filtern? Dann nutzt Suchbegriffe:
In Borderlands 3 habt ihr vier einzigartige Kammerjäger zur Auswahl. Einer von ihnen ist der Beastmaster FL4K. Wir wollen euch in diesem Guide einen starken Build für Level 53 vorschlagen, mit dem ihr alle Gegner geradezu schmelzen könnt.
Der Beastmaster FL4K ist eine sehr vielseitige Klasse. Der YouTuber Joltzdude139 (via YouTube) hat nun in einem Video den sogenannten „Deputy FL4K“ vorgestellt. Einen Build für Level 53. Einigen mag das vielleicht bekannt vorkommen. Bereits in Borderlands 2 gab es den „Deputy Sal“ (Gunzerker).
Mit diesem Build könnt ihr in Mayhem 4 und Co. sehr gut solo auskommen. Ihr habt hohe Überlebenschancen und einen großen Schadens-Output. In diesem Guide erfahrt ihr:
Eure nötigen Skills
Welche Ausrüstung ihr braucht
Auf was für gesalbte Gegenstände ihr achten müsst
Diese Talentbäume braucht ihr
Für diesen Build sind zwei Talentbäume wichtig. Der Jäger- und der Meister-Baum.
Das sind eure Talente aus dem Meister-Baum:
Wüst und Wild
Beharrlicher Jäger
Ziel auf die Augen!
Wer hat wen gerettet?
Vorsicht, bissig!
Raserei
Barbarisches Brüllen
Mutierte Verteidigung
Stapeltaktik
Das sind eure Talente aus dem Jäger-Baum:
Interplanetarer Stalker
Keine Spuren hinterlassen
Jägerauge
Kopf oder Zahl
Big Game
Gefährliches Spiel
Galaktischer Schatten
Grimmige Ernte
Megabiest
Diese Skills solltet ihr ausrüsten:
Rakk-Angriff
Falkners Festmahl
Die ganze Herde
Spiderant-Schmorer
Das ist eure nötige Ausrüstung
Dieser Build basiert hauptsächlich auf Jakobs-Waffen mit hohem Schadens-Output. Außerdem gesalbter Ausrüstung, die euch mit zusätzlichen Procs versorgt.
Gegen Bosse bietet sich hier beispielsweise die „King’s Call“ an, für andere Monster die „One Pump Chump“, oder die „Maggie“. Auch die „Wedding Invitation“ ist eine sehr gute Wahl für diesen Build. Sie war im Zuge des Herzschmerztag-Events in Borderlands 3 zu bekommen und ist momentan, außer von anderen Spielern, nicht mehr zugänglich.
Die Wahl der passenden Granate: Die Hunter-Seeker-Granate verschießt beim Werfen weitere Projektile. Diese zusätzlichen Geschosse können „Megabiest“ oder „Keine Spuren hinterlassen“ auslösen. Dadurch bekommt ihr Munition zurück.
Das ist die passende Klassen-Mod: Die Klassen-Mod „St4ckbot“ gibt euch einen Bonus von 3 Punkten auf eure „Stapeltaktik“-Fähigkeit. Außerdem 2 Punkte auf „Flott und Flauschig“. Das verschafft euch mehr Schaden, eine größere Beweglichkeit und mehr Gesundheit obendrauf. Es sind allerdings auch andere Klassen-Mods durchaus möglich.
Dieses Artefakt und Schild solltet ihr verwenden: Als Artefakt wählt ihr in diesem Build ein „Last Stand“ und „Stop Gap“ als Schild. Das kommt daher, weil FL4K nicht die beste Heilung hat. Die dadurch gewonnene Unverwundbarkeit wird euch helfen, auch in Maliwan Takedown alleine zu überleben.
Zusätzliche Procs durch gesalbte Ausrüstung
Bei der gesalbten Ausrüstung bekommt ihr immer noch einen extra Portion Skills obendrauf. Für diesen Build sind vor allem folgende interessant:
100% mehr Waffenschaden, wenn euer Action-Skill endet
125% mehr Waffenschaden auf Badass- und Named-Gegner, außerdem auf Bosse
50% mehr Elementarschaden mit Waffen, wenn euer Action-Skill endet. Es ist euch überlassen, für welches Element ihr euch entscheidet
Details zum Build findet ihr hier im Video von Joltzdude139:
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Mit dem angehobenem Level-Cap auf 53, gibt es natürlich auch bessere Ausrüstung. Bis ihr die habt, könnt ihr diesen Build jedoch durchaus mit 50er Ausrüstung spielen.
Im neuen Steam-Hit Wolcen wird das Balancing gerade diskutiert. Denn viele, die auf Zauber setzen, fühlen sich veralbert, weil ein Skill für Nahkämpfer so stark ist. Was hat es mit „Bleeding Edge“ auf sich und was macht die Builds mit dem Melee-Skill so besonders?
Was ist das für ein Skill? Der Skill Blutiger Schnitt (Engl. Bleeding Edge) lässt eine Axt um den Spieler wirbeln.
Es ist ein Krieger-Skill, man kann Bleeding Edge nur nutzen, wenn man eine Nahkampf-Waffe einsetzt. Die meisten Builds in Wolcen, die auf Bleeeding Edge setzen, empfehlen das Tragen von Zweihand-Waffen.
Ailments sind der „Schlüssel“ zum Schaden in Wolcen
Was macht den Skill so stark? In Wolcen gibt es die Mechanik „Ailments“. Das sind Debuffs, die auf dem Gegner gestapelt werden. Jede Art von Schaden kann am Gegner eine dazu passende Art von Debuff hervorrufen.
Die Debuffs in Wolcen sind zu weiten Teilen logisch:
geht man mit Feuer auf sie los, können sie brennen.
mit Eisschaden lässt man sie erfrieren
Eigentlich sind die Zauber-Klassen, die „Ailment“-Meister in Wolcen. Viele der violetten Knoten im Netz der passiven Skills von Wolcen sind mit Ailments verknüpft. Die violetten Knoten sind zumindest ein wenig auf Zauberklassen ausgelegt, aber letztlich kann die Skills jeder für seine Builds nutzen und es kommt zu einem wilden Mix.
Die Schlüssel-Felder für Builds mit Bleeding Edge sind:
Time Weaver
und Kabbalist
Die konzentrieren sich auf den “Ailment”-Aspekt.
Die roten Knoten-Punkte bei den passiven Skills geben dann Krieger-typische Boni: Man braucht weniger Wut, hat höhere Crit-Chancen und mehr Lebenspunkte.
Erstaunlich viel Violett für ein Krieger-Build, aber hier kommen die Ailments her. Quelle: YouTube
Daher drehen sich aktuelle Builds mit Bleeding-Edge darum, so viele Ailments wie möglich auf die Gegner zu bekommen. Damit der Bonus-Schaden immer höher wird.
Dieser Modifkator bei Bleeding Edge lässt den Schaden enorm anschwellen.
Spieler zeigt, wie ein Click seinen Schaden um Faktor 40 erhöht
Das ist die Wirkung: Durch die Kombination aus den Debuffs auf den Gegnern und dem Skill „Bleeding Edge“, der mit der Rune mehr Schaden anrichtet, je mehr Debuffs auf dem Gegner sind, ist es für Krieger möglich, selbst Expeditionen mit Level 105 relativ einfach durchzuspielen, wie ein Spieler demonstriert.
Der sagt, dadurch, dass er 3 Punkte in die Rune „Despotic Perseverance“ packte, könne er seinen Schaden um fast das 40-fache steigern. Das macht auch die schwersten Expeditionen dann zur Formsache.
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So wird das diskutiert: Im Moment kursieren auf reddit einige Sprüche um „Bleeding Edge.“ Der Skill wird als wahnsinnig stark empfunden.
Gerade Magier fühlen sich ein bisschen veralbert, weil Zauber-Klassen traditionell den meisten Schaden in Action-RPGs anrichten, dafür aber auch am wenigsten aushalten.
Ein Krieger-Build, der ordentliche Defensive mit so einem Schadens-Output kombiniert, wird als unfair empfunden. Auf reddit heißt es, Wolcen sollte sich einen Entwickler besorgen, der die Balance analysiert.
Spieler teilen etwa dieses Bild, dass “Bleeding Edge” total in Mode sei.
Man macht sich auf reddit ein bisschen über Wolcen lustig, dass das Team mit dem Hotfix einen starken Skill generft hat, während Bleeding Edge noch übler ist.
Auf MeinMMO sagte Nutzer Bodicore nach dem Nerf im neuen Hotfix: “Es klingt so, als könnte ich meinen Heal/Tank-Build nun in die Tonne treten und muss Bleeding Edge/WW spielen, wie all die anderen Noobs.”
Als er das dann ausprobiert hatte, sagte Bodicore: “Ich spiele auch Bleeding Edge und hoffe, es wird bald gefixt. Ich mag den Skill sehr gerne, da ich damit auch beweglich bleiben kann. Aber der Schaden ist mindestens 60% zu hoch.”
Season 2 ist in Fortnite endlich gestartet und brachte einige Veränderungen mit sich. Unsere Autorin Eilyn Rapp hatte ein paar Ansprüche an die neue Season. Sie ist jetzt schon begeistert und das sind ihre Gründe dafür.
Season 2 startete am Donnerstag, dem 20. Februar. Obwohl die Season erst vor ein paar Tagen gestartet ist, bin ich begeistert von den Änderungen, die sie gebracht hat.
Gründe, warum mich Season 2 begeistert
Damit eine Season gut in Fortnite ist, braucht es verschiedene Aspekte. Ich hatte mir eine Wunschliste zusammengestellt, auf der ich meine Ansprüche zur neuen Season zusammengetragen habe.
Etwas das ich mir gewünscht hatte, waren Map-Änderungen. Mit dem Start von Season 2 wurde dies erfüllt, denn wir haben gleich mehrere neue Orte erhalten.
Neue Orte sind immer spannend, da man sie ausgiebig erkunden kann. Für Action-Freunde eignen sich diese Orte besonders, denn zum Anfang landen viele Gegner dort.
Vor allem die neue Agentur, die sich auf der Mitte der Map befindet, scheint das neue Tilted Towers geworden zu sein. Wer dort landet, wird eine Menge Action erhalten.
“The Agency” scheint das neue Tilted Towers zu sein
2. Grund: Neue Agenten-Features sind echt cool
In Season 2 wurden ebenfalls neue “Agenten-Features eingeführt. Das neue Aushorch-System, bei dem man Gegner aushorchen kann und dann den Standort seiner Teammitglieder erfährt, ist ziemlich hilfreich im Kampf.
Die “Neben-Missionen”, bei denen man Mini-Bosse bekämpfen muss, Handlanger aushorchen und scannen kann, sind sehr abwechslungsreich. Die Musik gibt dem ein besonderes Feeling und man fühlt sich wie ein richtiger Agent.
Wer seine Gegner zusätzlich verwirren möchte, kann die neuen Köder-Granaten verwenden. Die Doppelgänger richten zwar keinen Schaden an, doch sie können für Verwirrung sorgen.
Außerdem sieht das Ganze ziemlich lustig aus, wenn plötzlich 4 gleiche Skins in die gleiche Richtung laufen und einfach verwirrt Sachen zerstören.
3. Grund: Es gibt wieder eine Story
Ein Grund weshalb ich Fortnite so mag, sind die Geschichten, die im Hintergrund mit Ladebildschirmen, Map-Änderungen und sogar Events erzählt werden.
Zuletzt hatten wir das in Season X, als die Story des Visitors weitererzählt wurde. Diese Geschichte hatte mit dem Ende von Season 3 begonnen und “endete” mit Season X.
Im neuen Kapitel hatte mir das bisher gefehlt. Season 1 Kapitel 2 bot kaum Story und man musste lange rätseln, bis man sich selbst eine Theorie ausdenken konnte.
Spieler müssen sich sogar für eine Seite entscheiden: Ghost oder Shadow? Wird es vielleicht einen Kampf zwischen den Allianzen geben?
4. Grund: Gameplay wird wieder spannender
Zum Start des neuen Kapitels in Fortnite wurden 28 Items und Waffen entfernt. Das schleuderte Fortnite in die Anfänge zurück und ließ Spieler mit dem Basic-Fortnite zurück.
Zu Beginn war das noch völlig in Ordnung und man konnte in Nostalgie schwelgen. Doch mit der Zeit wurde es langweilig, denn:
Man hatte immer die gleichen Waffen und Items
Wurde immer auf dieselbe Weise getötet
Das Spiel hatte in jedem Match den gleichen Ablauf
Neue Taktiken entwickeln, andere Waffen und Items ausprobieren und Gegen-Angriffe planen. Diese Sachen machen das Spiel so viel interessanter für mich.
5. Grund: Der Battle-Pass ist toll
Eine der größten Motivationen in einer neuen Season ist für mich der Battle-Pass. Wenn mir der Pass gefällt, bin ich gleich motiviert Challenges zu erledigen und viel zu spielen.
Ich möchte mir ja meine Lieblings-Skins aus dem Battle-Pass freischalten. In dieser Season gefallen mir die Skins besonders. Vor allem 2 Skins haben es mir angetan.
Leider werde ich meinen Favoriten erst auf Stufe 80 freischalten können, doch das ist gut so, denn so werde ich lange eine Motivation haben, um mich aufzustufen.
TNTina
Skye
Das sind meine beiden Lieblings-Skins aus dem Battle-Pass von Season 2
Wie gefällt euch Season 2 in Fortnite bisher? Erzählt es uns doch in den Kommentaren!
Die Geschichte um den „League of Legends“-Profi Eugene „Pobelter“ Park (23) geht weiter. Nachdem er für die 2020er-Season in LoL erst gar nicht angestellt wurde, soll er nun dem schwächsten Team der LCS zum Sieg verhelfen: Counter Logic Gaming hat ihn in höchster Not verpflichtet.
Um wen geht es? Pobelter ist einer der erfolgreichsten Spieler in der LCS, der US-Liga League of Legends. Er gehört zu den wenigen Profis, die über 1000 Kills erzielt haben.
Das hat den Mid-Laner ordentlich genervt und er hat sich darüber beschwert, dass die Teams zu viel Wert auf junge Talente setzen und erprobte Veteranen dafür vernachlässigen.
Dennoch hat er nicht aufgegeben. Anfang 2020 hat Team Liquid Pobelter als Coach angestellt. Da sollte er helfen, das Team wieder zu Größe zu führen. Kurze Zeit wurde sogar vermutet, ob er möglicherweise als Jungle-Ersatz für Broxah einspringen soll.
Nun steht aber fest: Beides ist nicht mehr der Fall. Pobelter spielt nun fest auf der Mid-Lane für Counter Logic Gaming (CLG). Das erklärte das Team in einem Tweet:
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Wie steht es um CLG? In den aktuellen Platzierungen der LCS Nordamerika steht Counter Logic Gaming auf dem zehnten und damit dem letzten Platz (via LoLEsports). Das Team konnte lediglich einen Sieg bei acht Niederlagen einfahren.
Damit steht das Team weit hinter seinen sonstigen Leistungen zurück. Bei der LCS Summer 2019 hat CLG immerhin noch den dritten Platz belegt und damit 25.000$ mit nach Hause genommen (via liquipedia).
Wie kann Pobelter helfen? Pobelter wurde seit 2015 drei Mal Meister in der LCS und hat dort auch sonst nur zweite und dritte Plätze belegt. Seine erste Meisterschaft 2015 gewann er sogar zusammen mit CLG. Anschließend spielte er bei Immortals, Team Liquid und zuletzt auch bei FlyQuest.
Pobelter.
Seine Stärke liegt in der Mid-Lane, auf der er nun als Ersatz für Lee „Crown“ Min-ho bei CLG spielt. Der hat in letzter Zeit eher schlecht performt (KDA von 1,7 mit 21/26/23 und ein stetiger Nachteil in Gold und EP laut oracleselixir.com)
Pobelter selbst sieht bei sich noch großes Potential:
Ich denke immer noch, dass ich einer der besten Spieler bin. […] Ich denke nicht, dass ich meine Grenze schon erreicht habe. Ich denke, man wird erst stetig schlechter, wenn die Motivation und der Ansporn fallen, und ich bin noch immer so motiviert wie am ersten Tag der LCS.
Ob sich der Einsatz von Pobelter auf der Mid-Lane bezahlt macht, wird sich noch zeigen. Auf jeden Fall werden LoL-Fans ihn nun wieder häufiger sehen können.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) spielt im Universum der gleichnamigen Videospiel-Reihe. The Elder Scrolls konnte schon vor ESO große Erfolge verzeichnen. Eine Umfrage zeigt nun, dass der Plan der Entwickler aufgegangen ist.
Nach einem sehr holprigen Start in 2014 hat sich das MMORPG ESO durchaus gemausert. Zu Beginn beklagten Spieler viele Bugs und Balance-Probleme. Vor allem die Zeit kurz nach dem Release ließ viele Fans von The Elder Scrolls (TES) ernüchtert zurück.
Das Spiel hat zu Beginn nicht so recht gewusst, in welche Richtung es gehen soll. Erst im Jahr 2015 haben sie ihre Ausrichtung gefunden.
Der große Plan, Skyrim-Spieler zu gewinnen
Gerade mit dem Konsolen-Release in 2015 wollte Zenimax die TES-Spieler für ESO begeistern. Denn die meisten Titel rund um Skyrim und Oblivion gingen für Xbox und Playstation über die Theke.
Das sagt ein Entwickler über ESO: Der Chefentwickler Matt Firor hat sich schon damals in einem Interview vom MMORPG-Begriff distanziert. Diese Meinung hat er über die Jahre nicht geändert. ESO sei ebenso solo spielbar wie alle anderen TES-Teile. Keiner müsse hier zwingend irgendetwas tun, die Spieler hätten die freie Wahl. Sie können es als MMORPG mit Raids und jeder Menge Dungeons spielen, müssen aber nicht.
Für Weltbosse wie Drachen tun sich viele in Gruppen zusammen
Er bezeichnet ESO deshalb lieber als Online-RPG oder Konsolen-RPG und betont dabei, dass das Spiel eben kein klassisches MMORPG sei. Es sei ein expansives Elder-Scrolls-Rollenspiel. Ein Abenteuer mit Freunden, das Spieler aber auch alleine bestreiten können. Eben einfach nur ein Elder Scrolls.
Natürlich ist eine Nähe zu MMORPGs dennoch nicht abzustreiten. Sogar Elemente von Klassikern wie World of Warcraft sind bei ESO zu finden. Die Ablehnung des Begriffs dürfte wohl daran liegen, dass die Zielgruppe nach wie vor die TES-Fans sind.
Der Content für TES-Fans geht weiter: Diese Tendenz wurde im Jahr 2017 noch betätigt. Mit dem Addon Morrowind kam die Vulkaninsel Vvardenfell aus The Elder Scrolls 3: Morrowind zu ESO. Mit dabei war der Hüter sowie strukturiertes Arena-PvP.
Die Insel Vvardenfell
Auch mit dem neusten Addon Graymoor trifft ESO voll ins Schwarze. Das führt die Spieler endlich nach Skyrim. Ab dann könnt ihr wieder einen neuen Teil Tamriels erforschen. The Elder Scrolls V: Skyrim ist das wohl beliebteste Spiel der TES-Reihe. Ob das noch mehr Spieler zum ohnehin erfolgreichen MMORPG lockt, bleibt abzuwarten.
Die Community meldet sich per Umfrage zu Wort
Eine Tendenz zu TES-Fans in ESO zeigt nun auch eine Umfrage auf Reddit. Der User Im_Sheogorath (via Reddit) hat dort die Frage gestellt, ob die Spieler durch TES oder durch MMORPGs zu ESO gefunden haben.
Das ist das Ergebnis der Umfrage: Der größte Teil der User hat vorher nur Spiele der TES-Reihe gezockt. Hier wird vor allem Skyrim genannt. Die meisten haben dabei kaum MMORPG-Erfahrung. Viele sagten sogar, sie hätten gar keine MMORPGs oder MMOs gemocht:
Weit abgeschlagen sind hingegen die Spieler, die vorher kein TES gezockt haben. Nur wenige sagten, sie kämen von MMORPGs. Der Plan von ESO, TES-, und vor allem Skyrim-Spieler, zum MMORPG zu bewegen, ging also auf. Spätestens mit dem neuen Addon hat es dann wohl den Status als Skyrim Online erreicht.
Doch wie ist das bei euch? Seid ihr schon immer eingefleischte MMORPG-Fans oder seid ihr über die TES-Reihe auf ESO gestoßen? Verratet es uns in unserer Umfrage!
Davon überzeugen, dass ESO-Spieler eine eigene “kleine” Familie sind, könnt ihr euch noch hier:
Alles deutet daraufhin, dass das Spiel Call of Duty: Modern Warfare als neues Begleit-Game ein Free2Play-Spiel erhält. Das wird wohl Call of Duty: Warzone sein. Im Moment hat der Battle-Royale-Modus noch kein Release-Datum, aber Fans haben Hoffnung, dass es bald losgeht.
Darum ist die Situation so seltsam: Offiziell wurde der neue Battle-Royale-Modus, Warzone, von Activision Blizzard noch nicht vorgestellt. Offiziell hat Activision Blizzard nie gesagt: “Übrigens, wir bringen einen “Battle Royale”-Modus, freut euch schon mal drauf.”
Allerdings kursieren aber Leaks über Leaks zu dem Modus. Dataminer haben bereits die Karte gefunden und genaue Details, wie der 200-Mann-Modus ablaufen soll. Es liegt die Stimmung in der Luft, das müsse jetzt jede Woche kommen, immerhin steht alles schon bereit.
Hier ein Bild aus der Warzone-Lobby, die es eigentlich noch gar nicht gibt.
Dass an den Gerüchten was dran ist, ist nahezu sicher. Zuletzt hat Activision Blizzard eine Eingabe vor Gericht getätigt, damit sie die Identität eines Leakers feststellen können, um den dann gerichtlich zu belangen.
Fast alles zu Warzone schon bekannt, außer dem Start-Datum
Das weiß man noch nicht: Zwei Kern-Informationen fehlen im Moment:
Wird Activision Blizzard den Modus überhaupt noch vorstellen oder wollen sie den einfach live bringen, wie vor einem Jahr EA das mit Apex Legends getan hat?
Wann bringen sie den Modus, wann geht das los?
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Das sind jetzt neue Informationen: Nächste Woche startet die erste große Gaming-Messe 2020, die PAX East in Boston. Das ist seit den Video Game Awards am 12. Dezember die erste Möglichkeit für westliche Publisher, wieder was Größeres vorzustellen.
Bei den PAX-Messen kommen traditionell Ankündigungen zu Games, meist sind das aber welche aus der zweiten Reihe.
Die Messe startet am Donnerstag, dem 27.02. und sie endet am 01.03., das ist ein Sonntag.
Das Seltsame ist, dass Activision Blizzard für Call of Duty
3 Stände hat:
2 sind klar markiert als „Call of Duty: Modern Warfare“
Das ist nun die Theorie: Ein Fan, der auch das reddit zu Warzone betreibt, hat eine heiße Theorie aufgestellt. Er glaubt: Activision Blizzard werde auf diesem kleineren dritten Stand der PAX East eine spielbare Version von Warzone zeigen.
Da der Stand aber zu klein ist, um da 200 Spieler für eine LAN einzupferchen, soll der Modus schon offiziell am Dienstag, dem 25. Februar starten, folgert der Fan.
Nach der Theorie gäbe es einen „kalten Start“ schon am Dienstag. Dann wäre der Modus einfach da und Activision Blizzard hätte auf der PAX East bereits die Gelegenheit, ihn zu bewerben und vorzustellen.
Unsicherheit um Release heizt Hype an, nervt aber auch
Die Spekulation um den Start von Call of Duty: Warzone löst für Activision Blizzard offenbar die Aufmerksamkeit aus, auf die spekuliert haben. Allerdings sind einige Leute mittlerweile auch genervt, weil das Thema schon so lange kursiert, ohne eine klare Ansage von Activision Blizzard.
Lord Saladin, auf ein Wort – In seiner jetzigen Form reizt mich das Eisenbanner in Destiny 2 nicht. Lest, wie es zur Liebe kam und was seitdem passiert ist.
Dabei war das PvP-Event früher eines meiner absoluten Highlights im Destiny-Universum. Ich möchte etwas in wohliger Nostalgie schwelgen und euch meine Probleme mit dem aktuellen Eisenbanner näher bringen.
Deswegen war das Eisenbanner für mich besonders: Erstmals kam ich im Jahr 2015 mit dem Eisenbanner in Kontakt. Richtig gelesen, erst in der Zeit von König der Besessenen habe ich PvP gezockt. Dafür traf mich das Thema dann volle Breitseite.
Die komplette Thematik faszinierte mich. Während wir uns bei Destiny in einer weit entfernten Zukunft befinden, kommt da ein sogenannter Eiserner Lord in Ritterrüstung daher und erzählt mir Geschichten wie aus einem Artus-Roman. Ich wollte, nein, ich musste einer dieser Ritter der (Space-)Tafelrunde sein.
Lord Saladin in der Schlacht mit dem Rudel
Es winkte eine starke Belohnung: Es gab einen triftigen Grund das Eisenbanner zu lieben: den Loot. Denn die Ausrüstung der Eisernen Lords hatte es in sich.
Die Waffen und Rüstungsteile droppten auf sehr hohem Lichtlevel. Ich war zu meinen Anfangszeiten kein Raider oder Endgame-Spieler. Daher führte ich die mächtige Eisenbanner-Ausrüstung stets im Inventar spazieren. Durch den ordentlichen Power-Schub fühlte sich meine Ritterrüstung gleich doppelt so stark an.
Gerade die Waffen aus dem Eisenbanner-Pool konnten extrem mächtig sein:
Auch die Rüstungen mussten sich nicht verstecken. Sie kamen mit ungewöhnlich hohen Statuswerten daher. Die Jagd nach dem mythischen Tier 12 war beim Eisenbanner im Bereich des Möglichen. Genau so musste PvP sein: belohnend und cool verpackt.
Ich durfte ein Eiserner Lord werden: Mein Eisenbanner-Hype war im dritten Jahr von Destiny 1 auf dem Zenit. Im Fokus der Erweiterung Rise of Iron standen die Eisernen Lords höchstselbst.
Endlich musste nicht mehr ein Monat auf das nächste Eisenbanner und die Ankunft der Lordschaft gewartet werden. Jetzt marschierte mein Hüter endlich zu den Eisernen Lords auf den Felwinter-Gipfel.
Die Wölfe bewachen den Eingang zum Tempel auf Felwinter Gipfel
In der Story des DLCs durfte ich endlich teil der verschworenen Tafelrunde werden um die so viele Legenden ranken. Am Ende wurde ich sogar selbst in den Ritterstand erhoben.
Zwar waren die Kämpfe nicht so episch wie ich sie mir im Kopf ausmalte oder wie meine Nostalgie sie momentan einfärbt, aber es war schon etwas echt besonderes für mich.
Das Eisenbanner von heute ist ein Schatten seiner selbst
Wie steht’s aktuell um das Eisenbanner? Noch immer erscheint Lord Saladin monatlich im Turm und lädt die Hüter zum rustikalen Gekloppe in den Schmelztiegel ein. Leider bin ich nicht länger der Fackelträger des Wolfsrudels.
Die Ausrüstung, die ich mir Momentan erspielen kann, hat nicht mehr den Wow-Faktor. Einzig das hohe Level der Ausrüstung ist geblieben. Aber in Destiny 2 gibt es (zum Glück) viele Wege, sich hochstufige Items zu verdienen.
Die Abwechslung fehlt: Ein Hauptproblem vom Eisenbanner ist die Stagnation, zumindest für mich. Seit über einem Jahr gibt es gefühlt nichts Neues.
Das aktuelle Event frustriert mich: Der alten Zeiten Willen und um meine Ausrüstung auf 970 zu hieven, habe ich mich dennoch ins Eisenbanner gewagt. Dabei bin ich auf Probleme gestoßen, die symptomatisch für das gesamte PvP sind:
Das Matchmaking lässt mich im Stich – Ganze sechs Spiele in Folge trat ich gegen einen volles Squad von verbrüderten Hütern an.
Mein eigenes Team war nahe zu nie voll. So in der Unterzahl waren die Spiele schnell vorbei, das Gleiche galt für meine gute Laune.
Zu lange hat sich nichts an der Meta getan – Ich kann an einer Hand aufzählen, von wie vielen verschiedenen Waffen ich umgenietet wurde. Zu 80 % waren Schrotflinten und Fusionsgewehre der Übeltäter. Ab und an verirrte sich eine Kugel einer Handfeuerwaffe in meine Richtung.
Es gab keine Duelle. Die Spieler weichen in den meisten Fällen einem direkten Kampf aus. Landet man keinen zügigen Kill mit einer One-Shot-Waffe, erfolgt der taktische Rückzug.
Das Artefakt gehört nicht ins PvP: Die Level-Unterschiede haben teils gravierende Auswirkungen im Eisenbanner. Durch das Artefakt sind absurd hohe Schwankungen im Level der Hüter möglich.
In Destiny 1 war es ein Ansporn, seine beste Ausrüstung anzulegen und so eventuell minimale Vorteile zu genießen. Doch bei manchen Hütern habe ich das Gefühl, ich würde mit Wattebäuschen statt mit Kugeln schießen.
Ich möchte den hart erarbeitet Level-Vorteil den Spielern nicht madig machen. Aber das System stammt aus einer Zeit, als die Hüter noch nicht durch das Artefakt überlevelt sein konnten.
Ich wusste nicht, dass ein Level von mehr 999 überhaupt möglich ist
Ist das Eisenbanner zu retten?
Darum habe ich Hoffnung: Die momentane Saison der Dämmerung geht langsam ihrem Ende entgegen, doch Season 10 steht schon in den Startlöchern. Eine neue Season heißt hoffentlich Umbruch und Wandel.
Als Lichtschimmer entpuppt sich das hartnäckige Gerücht, dass die Trials ihre Rückkehr feiern sollen. Seit Forsaken liegt das PvP in Destiny zu großen Teilen brach. Wenn jemand da neuen Schwung reinbringen kann, dann die einstige Königsklasse.
Ob der angekündigte Fokus auf den Schmelztiegel alle Probleme angeht und behebt, ist fraglich. Ich zumindest hoffe, dass mein geliebtes Eisenbanner zu altem Glanze zurückkehrt. Ein wenig träumen darf wohl noch erlaubt sein. Im Grunde wollen wir doch alle, dass unser liebster Loot-Shooter es schafft.
Wie seht ihr die Situation um das Eisenbanner und den Schmelztiegel? Sehe ich die Vergangenheit durch eine rosa-rote Brille und bin einfach ermüdet oder empfindet ihr das ähnlich?
In Red Dead Redemption 2 rätseln Spieler gerade über eine ungewöhnliche NPC-Rettungstat. Ein Cowboy wurde plötzlich zum Rächer – aber wieso?
Das ist passiert: Auf reddit berichtete User DMarlow310 von seinem Erlebnis. Von einem NPC unfreundlich von der Seite angesprochen, ließ Arthur eine passende Antwort fallen. Das wollte der NPC natürlich nicht hinnehmen und fing sofort Streit an – mit den Fäusten.
Der Spieler beschränkte sich erstmal auf’s Blocken, da Zeugen in RDR2 in der Regel erst anfangen zu petzen, wenn man selbst aggressiv wird. Er wollte gerade angreifen, sagt der Spieler auf YouTube, da griff plötzlich ein weiterer NPC ein.
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Wie in dem Video zu sehen ist, griff der NPC aber nicht zugunsten des anderen NPC ein, wie der Spieler es erwartete. Im Gegenteil: Er zückte sein Messer und beendete den Kampf durch einen hinterhältigen Angriff – auf den anderen NPC.
„Ich habe noch nie gesehen, dass ein NPC so was macht“, schreibt der Spieler schließlich auf Reddit. Der Post bekommt über 3000 Upvotes – und auch die anderen Spieler fangen an zu rätseln, was da los war.
So reagiert die Community: Insgesamt gestalten sich die Kommentare ziemlich überrascht. Normalerweise muss man bei Schlägereien damit rechnen, dass die NPCs sich gegenseitig zur Hilfe eilen. Dass ein NPC die Situation ausnutzt, um sich eines seiner Kollegen zu entledigen, ist allerdings neu.
“Er sah seine Chance und nutzte sie”, kommentiert User xi-GoinHam. Könnte der NPC diese Tat also von langer Hand geplant haben?
“Jetzt will ich schauen, ob ich das auch hinbekomme! Liegt es vielleicht daran, dass du nur geblockt und nicht geschlagen hast, sodass die KI den anderen als Störenfried betrachtet hat?”, schlägt User Bladehelm vor.
“Ich schätze, der NPC war deiner Meinung!”, vermutet User Raynachu.
Und User Bloodaxe47 zeigt sich nachhaltig beeindruckt: “Das ist neu. Selbst jetzt entdeckt man noch neue Dinge in diesem erstaunlichen Spiel.”
Immer wieder kommt es in Red Dead Redemption 2 zu ungewöhnlichen Geschehnissen. Warum genau der NPC zuschlug, bleibt ein Rätsel. Hatte der NPC einfach genug davon, immer nur im Hintergrund zu sein? Das wäre dann ungefähr so eine Geschichte, wie sie in einem kommenden Kinofilm stattfinden wird:
CCP Games, die Entwickler von EVE Online, haben ein neues Feature für ihr berühmtes Sci-Fi-Game angekündigt. Das lässt sich bald auch testen, aber im Moment ist noch nicht die ganze Community von dessen Wirksamkeit überzeugt.
Was ist das für ein Feature? Das Feature trägt den Namen „Fregate Escape Bay“ und erlaubt es Spielern, eine Fregatte in ihrem Schlachtschiff zu lagern. Das ist für Raumschlachten und Gefechte äußerst nützlich.
Wenn ein
Schlachtschiff zerstört wird, verlässt der Pilot es in einer
unbewaffneten Fluchtkapsel, die leichte Beute darstellt. Mit dem
neuen Feature steigt ihr aber direkt in die Fregatte ein, statt in
die Fluchtkapsel.
Mit einer schnellen Executioner-Fregatte lässt es sich leichter entkommen.
Die Fregatte könnt
ihr vorher voll ausrüsten und kampfbereit lagern. Sie können aber
keine besonderen Fähigkeiten wie Tarnung oder schnellere
Möglichkeiten zur Fortbewegung haben. Das Feature wird am Montag,
den 24. Februar, auf die Test-Server aufgespielt.
Feature klingt gut,
erntet aber Kritik
Wozu soll das gut sein? Ihr sollt mit der Fregatte Escape Bay die Möglichkeit bekommen, noch Rache zu nehmen für euer verlorenes Schlachtschiff – oder etwas sicherer zu fliehen.
Mit der leichteren, wendigeren Fregatte könnt ihr entweder versuchen, dem Gegner auch seinen Schlachter noch zu nehmen, oder ihr nutzt eure Beweglichkeit, um zu entkommen. Das tröstet wohl nur wenig über den Verlust besonders teurer Schiffe hinweg, könnte aber für Genugtuung sorgen.
Die Megathron-Schlachtschiffe sind für ihre Stärke auf kurze Distanzen bekannt.
Die Idee ist, laut
der Entwickler, die „Schlachtschiff-Meta etwas aufzurütteln.“
Den Nutzen sehen auch einige der Spieler schon:
Nathan Galbadia schreibt: „Ich denke, das macht Flottenkämpfe sehr viel interessanter.’Ich habe sein Schlachtschiff zerstört, aber jetzt repariert er seine Kollegen.’“
Nana Skalski ist ähnlicher Ansicht: „Was die Balance im PvP anbelangt: Wenn Leute Flotten von Schlachtschiffen nutzen, sind sie sofort im Kampf, nachdem ihr Haupt-Schiff zerstört wurde. Sie könnten dann die Unterstützer-Rolle ausfüllen, wie die Sensoren der Gegner dämpfen oder logistische Unterstützung für Freunde zu leisten.“
Sen Isu findet einfach nur: „Ich weiß nicht, wie das funktionieren wird, aber heilige Scheiße, ich finde das eine sehr coole Idee.“
Mit einer Navitas-Fregatte könntet ihr Freunde unterstützen.
Das wird kritisiert: Das Feature wird allerdings nicht nur positiv aufgefasst. Einige Spieler finden Nachteile und sogar sehr direkte Worte, um ihre Meinung auszudrücken:
QuakeGod meint: „Das ist … debil […] Alles, was passieren wird, ist, dass du nicht nur dein Schlachtschiff verlieren wirst, sondern auch die Fregatte. Ich meine, wenn du schon zahlenmäßig so unterlegen bist, dass dein Schlachtschiff zerstört wird, rettet dich die kleine Fregatte auch nicht mehr.“
Ugren Okaski zweifelt: „Was kommt als nächstes, Battleship Escape Bay für Supers?“
Der entsprechende Thread im Forum hat mittlerweile über 300 Antworten. Dass sich die Community um Features zankt, passiert bei EVE in letzter Zeit häufig. So gab es auch viele unterschiedliche Meinungen zum Drifter-Event, das EVE zwei Monate lang beschäftigt hat, das einige Spieler erzürnt hat.
Das neue Feature für EVE ist aber nicht das Einzige, an dem die Entwickler arbeiten. Auch ein neuer Shooter ist in Aussicht, nachdem Project Nova eingestampft wurde:
Das deutsche MMO-Studio YAGER in Berlin ist 20 Jahre alt und hat 110 Mitarbeiter. Jetzt sind sie eine strategische Partnerschaft mit dem Gaming-Riesen Tencent eingegangen. Wir haben den CEO von YAGER, Timo Ullmann, interviewt und gefragt, wie das so ist, nun in einer Reihe mit den ganz Großen zu stehen.
Am 10. Februar wurde öffentlich, dass Tencent eine strategische Investition in das Berliner Studio YAGER getätigt hat. Tencent ist riesig: 2018 hatten sie in einem Quartal 7-mal mal mehr Umsatz als Activision Blizzard gemacht.
Tencent ist bekannt dafür, in hochkarätige Gaming-Studios zu investieren, die dann aber weitgehend unbehelligt weiterarbeiten zu lassen. Tencent ist unter anderem beteiligt an:
Riot Games (League of Legends)
Epic Games (Fortnite)
Bluehole (PUBG)
Grinding Gear Games (Path of Exile)
Supercell (Clash of Clans)
Funcom (Conan Exiles)
Und nun eben auch am deutschen Studio YAGER. Die haben mit Dreadnought bereits ein MMO entwickelt, haben mit The Cycle gerade ein Free2Play-Actionspiel im Live-Betrieb und arbeiten schon an einem bisher noch nicht angekündigten Titel.
Wir haben den CEO von YAGER, Timo Ullman, interviewt.
Bei YAGER spricht man Englisch und Berlinerisch
MeinMMO: Hallo Herr Ullmann, Sie leiten ein Studio mit 110 Mitarbeitern in Berlin. Wie viel Prozent Ihres Arbeitsalltags sprechen Sie Deutsch und wie viel Englisch?
Timo Ullmann: Wir sprechen überwiegend auf Englisch miteinander und der kleine Rest wird mit astreinem Berlin gefärbtem Deutsch bestritten.
Dreadnought erschien für PC und PS4.
MeinMMO: In der internationalen Presse wird YAGER als „das Studio, das Spec Ops: The Line gemacht hat“ vorgestellt. Das ist ein Spiel aus einer etablierten Franchise. Ist ihnen das recht oder wären sie lieber das Studio, das „Dreadnought“ oder „The Cycle“ gemacht hat, also was ganz Eigenes?
Timo Ullmann: Ich habe damit überhaupt kein Problem. Wir lieben alle unsere Spiele, Spec Ops: The Line basiert zwar auf einer Franchise, aber über die wird heutzutage nicht mehr gesprochen.
Unser Spiel hingegen hat sich mittlerweile zum Kult-Hit entwickelt, gerade auch aufgrund der Art, wie wir uns dem Thema genähert haben. So gesehen ist es natürlich auch ein YAGER-Spiel, selbst wenn uns die Marke nicht gehört.
Eine neue IP zu etablieren, ist nicht leicht, deshalb freut es uns natürlich sehr, mit The Cycle an einem Spiel zu arbeiten, das wir selber entwickeln und auch vermarkten. Und wir haben schon eine große Spielerbasis, die YAGER eindeutig mit The Cycle assoziiert.
Spec Ops: The Line erschien 2012. Mit dem Third Person Shooter hatte YAGER international Erfolg.
MeinMMO: Könnte man YAGER heute als MMO-Studio bezeichnen?
Timo Ullmann: Ich denke, das kann man auf jeden Fall sagen. Dreadnought und heute umsomehr The Cycle sind beides Spiele die eine große Spielerbasis haben, auf der ganzen Welt und online sowieso. Gerade bei The Cycle erkunden wir eine neue Art von Multiplayer, egal ob PvP oder kooperativ im Coop.
MeinMMO: YAGER hat 2019 den deutschen Entwicklerpreis als Bestes Studio erhalten. Hat das ihre Bekanntheit gesteigert? Haben Sie das Gefühl, Gamer in Deutschland kennen ihr Studio oder liegt YAGER noch etwas unter dem Radar der Gamer hier?
Timo Ullmann: Wir haben uns riesig über diese Anerkennung gefreut, die wir seit 2012 nun schon zum zweiten Mal erhalten haben. Das ist eine große Ehre für uns. Ich weiß tatsächlich nicht genau, inwiefern der deutsche Entwicklerpreis auch Spielern ein Begriff ist. Ich denke, als Studio ist YAGER in Deutschland bei Spielern nicht so bekannt, ganz im Gegensatz zu den Spielen, die wir machen. In der deutschen Entwicklerlandschaft sind wir aber bestens verortet und das seit mehr als 20 Jahren.
YAGER wurde zum besten Studio 2019 in Deutschland gekürt. Die Jury würdigte, dass sie The Cycle selbst herausgeben. Ein wichtiger Schritt fürs Studio.
MeinMMO: Uns hat neulich ein Leser geschrieben, er hätte dieses tolle Ding „The Cycle“ gespielt, aber er liest darüber kaum was. Mir ist das auch aufgefallen: The Cycle wird selten besprochen. Auf Twitch ist das Spiel etwa auf Rang 350 in den letzten 180 Tagen. Dreadnought ging es, nach meiner Beobachtung, ebenso. Wie schwer ist es für ein Studio in der internationalen Gaming-Presse aufzutauchen oder auf dem Schirm von Influencern zu landen?
Timo Ullmann:The Cycle steht noch relativ am Anfang, derzeit sind wir im Early Access im Epic Games Store. Wir arbeiten kontinuierlich an neuen Features und stehen auch im aktiven Austausch mit unserer Community um das Feedback aufzunehmen und ins Spiel zu integrieren. Wir haben noch viel vor und es läuft schon ganz gut.
Anfang Februar ist die 2. Season gestartet und wir sehen an der wachsenden Beteiligung von Spielern und auch Influencern, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es ist schon eine Herausforderung, ein neues Spiel in den Markt und in die Presse zu bringen, gerade wenn es ein Free2Play Spiel ist.
Unser Anspruch ist, mit The Cycle ein neues und innovatives Spielerlebnis zu etablieren und in einer Riege mit den ganz großen Vertretern des Genres anzutreten. Ich glaube, mit unserem interessanten Ansatz, einen Quest-Shooter zu entwickeln mit einem Mix aus PvEvP Elementen, sind wir da auf einem richtigen Weg. Die Resonanz ist groß und überwältigend positiv.
The Cycle – im Moment der ganze Stolz des Studios.
YAGER ist auf Action spezialisiert
MeinMMO: YAGER gibt es jetzt seit über 20 Jahren in Berlin. Die Deutschen sind bekannt dafür, Echtzeitstrategiespiele zu lieben. Andere deutsche Firmen haben in den letzten Jahren viel Geld mit Mobile-Strategiespielen verdient. Kommt man da nicht irgendwann in Versuchung zu sagen: Lasst uns mal in diese Richtung gehen?
Timo Ullmann:YAGERs Stärke als Studio sind Action-Spiele. Mit interessanten Charakteren/Stories und faszinierenden Welten. In diesem Bereich fühlen wir uns absolut wohl. Das ist schon ein breites Spektrum, wenn man mal Dreadnought und The Cycle auf eine Linie bringen will. Darüber hinaus wollen wir alle Plattformen unterstützen, wo wir ein Publikum finden, von Mobile, über PC und Konsolen bis zu Streaming.
Tencent bringt globalen Marktzugang für YAGER
MeinMMO: Nach so langer Zeit ist jetzt Tencent bei ihnen eingestiegen. Wenn man schaut in was Tencent vorher investiert hat und was für Spiele sie da angezogen haben: Path of Exile, Conan Exiles, PUBG, Fortnite, LoL. Ist das wie ein Ritterschlag, wenn die anfragen?
Timo Ullmann:Wir empfinden das schon als Ehre, wenn man sich das Portfolio von Beteiligungen anschaut. Dort findet sich ja das “Who is Who” der Industrie. Was uns aber viel wichtiger war, war neben den finanziellen Ressourcen auch Zugriff auf Know How zu bekommen und weiter zu lernen. Deshalb haben wir uns auch ganz bewusst für Tencent entschieden.
Tencent ist ein riesiger “Global Player” in China. Dem Konzern gehört etwa LoL
MeinMMO: Ist so ein Angebot von Tencent eins, „das man nicht ablehnen kann“, oder zögert man länger?
Timo Ullmann:Wie bereits erwähnt, YAGER bekommt mit der Minderheitsbeteiligung durch Tencent nicht nur finanzielle Ressourcen, sondern auch Know How und einen globalen Marktzugang. Wir haben uns in unserer mittlerweile 21-jährigen Geschichte immer mal wieder mit der Frage befasst, wie wir uns als unabhängiges Entwicklungsstudio besser aufstellen können. Das Management hat vor der Frage gestanden, wie sich kreative Freiheiten mit strategischen Zielen vereinbaren ließne.
Ich denke, wir wollten in der Lage sein, unsere Spiele nicht nur zu konzipieren und entwickeln, sondern auch zu vermarkten und auszuwerten. Die Wertschöpfung sollte dabei dem Studio zugutekommen und damit die Basis schaffen für die weitere Entwicklung von YAGER.
Von The Cycle könnten wir in den nächsten Jahren noch deutlich mehr hören.
YAGER hat noch viel vor – The Cycle soll für Konsolen und Mobile kommen
MeinMMO: Tencent hat 2012 in Epic Games angeblich 330 Millionen $ investiert. Der Chef von Epic sagte, das Investment habe eine neue Strategie ermöglicht. Sie konnten sich neu aufzustellen und die Firma neu zu erfinden. 5 Jahre später brachte Epic dann Fortnite raus und wurde in den nächsten Jahren eine bestimmende Kraft im Gaming. Wie sehen eigentlich ihre Pläne für die nächsten 5 oder 10 Jahre so aus, Herr Ullmann?
Timo Ullmann:YAGER hat noch viel vor. Klar ist, wir wollen weiter Spiele machen und das am liebsten gemeinsam mit unseren Spielern. The Cycle ist derzeit im Early Access im Epic Games Store verfügbar und wir wollen es auch auf Konsolen herausbringen, genauso wie auf mobilen Plattformen. Das ist sicher kein Sprint sondern ein Marathon.
Daneben arbeiten wir schon an einem zweiten, noch nicht angekündigten Projekt. Wir bauen unser Team weiter aus und arbeiten auch an neuen Konzepten. Die Spiele-Industrie ist ständig im Wandel und lange Prognosen deshalb schwierig. Aber solange die Leute Spass an unseren Spielen haben, solange werden wir uns und unsere Projekte immer weiterentwickeln.
MeinMMO: Herr Ullmann, vielen Dank für das Gespräch.
Neben YAGER gibt es in Deutschland weitere, erfolgreiche Studios, wie etwa Innogames, die voll auf die Liebe der Deutschen zur Strategie setzen:
Das Jahr 2020 steckt voll spannender neuer Spiele. Wir schauen ein bisschen über den MMO-Tellerrand: Welche Spiele könnten dieses Jahr besonders spannend werden?
In dieser Liste findet ihr 25 Spiele und Erweiterungen, die noch im Jahr 2020 erscheinen sollen und richtig spannend werden könnten. Dabei schauen wir nicht auf einzelne Genres oder Plattformen, sondern sammeln einmal übergreifend: Was geht 2020 noch in der Spielewelt?
Pokémon Mystery Dungeon: Rescue Team DX
Genre: RPG|Plattform: Nintendo Switch|Release: 06.03.2020
Das ist Pokémon Mystery Dungeon: In Pokémon Mystery Dungeon: Rescue Team DX seid ihr nicht als Trainer unterwegs, der Monster fangen will. Nein, ihr schlüpft in der Neuauflage vielmehr selbst in die Rolle eines Pokémon – genau wie in den ursprünglichen Mystery-Dungeon-Spielen.
Ausgestattet mit einem knuffigen Comic-Stil stellt euch das Spiel vor die Aufgabe, gemeinsam mit euren Pokémon-Freunden in Not geratene Monster zu retten. Nebenbei versucht ihr herauszufinden, weshalb ihr eigentlich selbst zu einem Pokémon geworden seid.
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Genre: Aufbauspiel|Plattform: Nintendo Switch|Release: 20.03.2020
Das ist Animal Crossing: Animal Crossing: New Horizons ist der neueste Teil der mittlerweile fast schon klassischen Nintendo-Aufbau-Reihe. Umgeben von einer bunten Welt voll sprechender Tiere baut ihr euch ein ganz eigenes Leben auf. Mit Haus, Garten und allem drumherum.
Der neue Teil schickt euch auf eine Insel, die ihr übrigens frei gestalten werden könnt. Für alle Spieler, die sich entspannt um den Aufbau einer eigenen kleinen Welt kümmern möchten, ist Animal Crossing eine schöne Option.
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Das ist Nioh 2: Nioh 2 ist eine direkte Fortsetzung seines Vorgängers aus dem Jahr 2017. Dementsprechend gibt es wieder eine dunkle Atmosphäre im Japan der Sengoku-Ära, in der ihr euch als mächtiger Krieger im wahrsten Sinne des Wortes durchschlagen müsst.
Ihr seid dabei halb Mensch, halb übernatürlicher Yokai – auch in Nioh 2 stecken also jede Menge Fantasy-Elemente. Eure Yokai-Form gibt euch Fähigkeiten, die euren Samurai-Kampfstil ergänzen und den Weg durch Nioh 2 etwas einfacher gestalten. Das ist auch dringend nötig: Denn wie sein Vorgänger wird das Spiel wieder einen ordentlich knackigen Schwierigkeitsgrad bieten.
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Das ist Doom Eternal: Doom Eternal wird wahrscheinlich der erste richtig große Shooter im Jahr 2020. Als Doom Slayer seid ihr unterwegs, um den Dämonen aus der Hölle Einhalt zu gebieten – wenn nötig, mit dem Flammenwerfer. Oder einer der vielen anderen Waffen, die euch das Spiel zur Verfügung stellt.
Doom ist laut, Doom ist explosiv und Doom ist seit Jahren eine extrem beliebte Shooter-Reihe. Auch Doom Eternal dürfte ab März für einiges an Explosionen sorgen – der Trailer verspricht auf jeden Fall wieder ein wahres Feuerwerk:
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Das ist Half-Life: Alyx: Spieler wünschen sich schon seit so vielen Jahren ein Half-Life 3, dass selbst der Running Gag mittlerweile alt geworden ist. Klar aber, dass er zur Ankündigung von Half-Life: Alyx wieder rauskam. Denn erneut wurde kein Half-Life 3 vorgestellt – dafür aber ein spannend aussehender VR-Ableger.
Alyx soll dabei zwischen Half-Life 1 und 2 angelegt sein und die Story der bekannten, namensgebenden Figur erzählen. Es wird ausschließlich über VR-Technik spielbar sein und die Möglichkeiten der Brille voll ausreizen. Wie das am Ende aussieht, dürfte äußerst spannend werden.
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Call of Duty: Modern Warfare bekommt nächste Woche ein neues Update. In dem stecken einige Neuerungen, die sich die Community schon eine Weile wünscht sowie eine neue, versprochene Map und ein dicker XP-Bonus.
Was steckt im Update? In einem Blogpost haben die Entwickler verraten, was kommende Woche alles verändert wird. Dabei gibt es bisher nur kurze Beschreibungen der neuen Features:
Eine 3v3-Variante des Feuergefechts (Gunfight) nur mit Snipern auf Rust
Infantry Ground War, ein Bodenkrieg-Modus ohne Panzer
Neue Gunfight-Map: Bazaar
Doppelte XP ab Freitag
Wann kommt das Update? Die Updates kommen für gewöhnlich dienstags. Wir gehen also davon aus, dass der neue Patch am Dienstag, den 25. Februar, gegen 19 Uhr aufgespielt wird.
Infantry Ground War
entfernt die schweren Fahrzeuge aus dem Bodenkriegs-Modus. Ihr werdet
also keine Panzer oder Anti-Personen-Fahrzeuge dort finden. Ob der
Modus für eine bestimmte oder für alle Ground-War-Maps gilt, ist
noch nicht bekannt.
Panzer sind besonders nervig im Ground War. Es gibt sie auch als Killstreak zu ergattern.
Der Infantry-Modus ist schon seit einer Weile der Wunsch der Spieler. Bereits im Dezember 2019 sind mehrere Threads auf reddit aufgetaucht, die eine Bodenkrieg-Variante ohne Panzer fordern, nur mit Soldaten. Zuvor, im November, gab es schon den Vorschlag, die Karte Aniyah Palace für einen solchen Modus umzubauen, da sie etwas kleiner als die Ground-War-Karten ist.
Was ist das für eine neue Map? Bazaar sollte ursprünglich schon zu Beginn von Season 2 kommen, wurde aber auf der Roadmap etwas verschoben. Die Map spielt in einem namensgebenden Basar in Urzikstan und bietet viele Winkel und Deckung.
Wenn 4 Spieler in Overwatch das Match verlassen, kann man eigentlich aufgeben. Oder nicht? Dieses Video zeigt, wie man auch 2vs6 noch gewinnen kann.
Overwatch ist ein Spiel, bei dem Fairness und taktisches Geschick wichtige Elemente sind. Beide Teams bestehen aus 6 Spielern und wenn auf einer Seite ein Mitspieler fehlt, dann ist an einen Sieg kaum noch zu denken. Umso beeindruckender ist ein Clip von Zacarooney15 im Overwatch-Subreddit. Hier zeigt er, wie man auch zu zweit gegen eine Übermacht von 6 Spielern noch den Sieg einfahren kann.
So haben die Spieler es angestellt: Eigentlich erschien das Match aussichtslos. Gespielt wurde auf der Karte Hanamura und das Team war bereits zerbrochen. Drei Spieler hatten das Match bereits verlassen und der vierte folgte gerade. Um den Kontrollpunkt noch einnehmen und gewinnen zu können, müssten die letzten beiden Spieler, CokedBread17 (Winston) und MaliciousBiscuit (Brigitte) den Kontrollpunkt auf über 60% einnehmen – nahezu unmöglich gegen eine vollständige Gruppe von 6 Spielern.
Doch über den Voice-Chat sprachen sie sich ab und taktierten. Brigitte hatte ihr Ultimate bereit und das gegnerische Team wurde übermütig. Anstatt den Kontrollpunkt zu beschützen, griffen sie an und wollten die beiden verbleibenden Spieler direkt an ihrem Spawnpunkt vernichten.
Brigitte zündete ihr Ultimate und lenkte sie ab, während Winston sich von der Seite aus anschlich und auf den Kontrollpunkt gelang. Während Brigitte sogar 2 Kills sammelte, wurde dem gegnerischen Team langsam klar, was gerade geschah – doch zu spät. Erst in dem Augenblick, wo die Schlacht für das 2er-Team gewonnen ist, erreicht die gegnerische Pharah den Kontrollpunkt.
Brigitte lenkt ab, während Winston einnimmt. Perfekte Strategie!
Siegeschancen waren extrem gering: Natürlich ist auch klar, dass so ein Sieg nicht immer gelingen wird, vermutlich sogar in den seltensten Fällen. Allerdings kann es immer mal wieder vorkommen, dass das gegnerische Team überheblich wird, weil es nur noch gegen eine kleine Anzahl von Feinden kämpfen muss. Doch genau diese Überheblichkeit kann dann den Sieg kosten – und wer gar nicht erst versucht, das noch auszunutzen, der kann auch nicht gewinnen.
Viel Zuspruch auf Reddit: Im Subreddit von Overwatch wird dieser Clip gefeiert. Mit über 17.000 Upvotes und mehreren Vergoldungen ist das einer der beliebtesten Beiträge im Overwatch-Subreddit überhaupt. Auch die Kommentare darunter loben das Video und den Ehrgeiz der beiden Spieler. So heißt es etwa:
„Das könnte das beste Video sein, das ich jemals in diesem Subreddit gesehen haben. Herrlich.“
„Perfekt. Overwatch ist ein Spiel mit Strategie und ihr hattet die beste Strategie. Verdienter Sieg.“
„In 3 Jahren Overwatch habe ich sowas noch nie gesehen. Haha, gg!“
Habt ihr auch schon eine solche Situation in Overwatch erlebt und einen unerwarteten Sieg eingefahren? Oder ist euch derlei noch nicht passiert? Vielleicht gelingt es euch ja in Overwatch 2 …
Lohnt sich der Multiplayer von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, mittlerweile im Jahr 2020? Wir schauen uns Änderungen und das Potenzial von RDO an.
Die Beta von Red Dead Online startete Ende November 2018, etwa einen Monat nach Release von Red Dead Redemption 2. Anfängliche Kritik am Online-Modus bestand aus zu wenig Inhalten, wenigen Zielen und das Fehlen von Unterhaltung durch Minispiele wie Poker.
Wir schauen uns jetzt, Ende Februar 2020 an, ob sich der Online-Modus inzwischen mehr lohnt. Was hat Rockstar Games alles verändert?
Diese neuen Inhalte bietet Red Dead Online 2020
Das wichtigste Update: Eines der größten und vermutlich auch das bisher wichtigste Update für Red Dead Online, Frontier Pursuits, erschien am 10. September 2019.
Im Fokus dieses Updates standen die drei Rollen, die Spieler zu Kopfgeldjägern, Händlern oder Sammlern machen. Nachdem die Rollen im Spiel freigeschaltet wurden, habt ihr viel zu tun.
Kopfgeldjäger jagen Kriminelle auf der Map von Red Dead Online. Per Steckbrief findet ihr die wichtigsten Daten heraus und geht dann auf die Suche
Händler produzieren wertvolle Waren und bieten diese dann zum Verkauf an. Dafür beschafft man Tierkadaver, Felle oder andere Teile von Tieren.
Sammler halten auf ihren Reisen in der Online-Welt stets die Augen nach wertvollen Schätzen auf. Pro Woche gibt es eine neue Liste mit findbaren Items, die später einzeln oder im Set bei Madam Nazar verkauft werden.
Spieler, die zu wenig in der Online-Welt zu tun haben, erhielten durch diese drei Rollen schon jede Menge Abwechslung im Gameplay. Jede der Rollen bietet ein Rangsystem, das nach und nach coole Features und Items freischaltet. Die Motivation ist also auch gegeben.
Sammler, Händler, Kopfgeldjäger oder lieber … Schwarzbrenner?
Mehr Story in Red Dead Online: Oft stand die mangelnde Story zu Beginn von Red Dead Online in der Kritik. Im Dezember 2019 führte Rockstar-Games die Einführung neuer Rollen mit den Schwarzbrennern fort und brachte damit auch gleichzeitig mehr Story ins Spiel.
Maggie Fike ist eine berüchtigte Schwarzbrennerin, mit der ihr in Story-Missionen zusammen spielt. Das geht alleine und auch im Koop. Nachdem ihr ein paar Voraussetzungen erfüllt habt, könnt ihr eure eigene Bar in Red Dead Online eröffnen und dort euren Schwarzgebrannten verticken.
Durch diese insgesamt 4 neuen Rollen hat Red Dead Online jetzt schon viel mehr Abwechslung und Ziele, die das Online-Spiel interessanter gestalten. Und damit ging man auch gleich den Story-Content an.
Doch auch kleinere Updates, wie das Poker-Minigame oder neue Spielmodi helfen dabei, Red Dead Online interessanter zu gestalten.
“Liebevolleres” Miteinander
Das war das Problem: Was zu Beginn des Online-Modus von Red Dead Redemption 2 störte, waren vor allem die Griefer. Die spähten euch aus Kilometern Entfernung über die Map auf, folgten eurem Pfad und ballerten euch dann über den Haufen. Hatten sie euch einmal erwischt, erledigten besonders fiese Spieler euch dann immer und immer wieder.
Das hat sich geändert: In mehreren Patches ging Entwickler Rockstar Games gegen diese negativen Cowboys vor und gab denen, die keinen Bock auf die Streithähne hatten, Optionen, um ihnen aus dem Weg zu gehen.
Was ist das? Inzwischen ist ein Battle Pass aus Live-Games kaum noch wegzudenken. In Red Dead Online heißt das Teil “Outlaw Pass” und schaltet euch nach dem gewohnten Prinzip auf verschiedenen Leveln spannende Sachen frei.
Der Outlaw Pass #2 hat 100 Ränge und schaltet euch beim Erreichen folgendes frei:
40 Goldbarren (gleichzeitig auch der Preis des Passes)
Rollen-XP-Boosts
Pferdemasken
Lagerhund
Landkarte
Kostenlose Schnellreise-Coupons
Pferdepflegepakete
und mehr
Allein durch das Aufsteigen im Pass verdient ihr euch damit weitere Inhalte für euren Cowboy und euer Pferd.
Fazit – Wird’s so gut wie GTA Online?
Für wen lohnt es jetzt? Einiges hat sich seit Release von Red Dead Online zum Guten verändert. Ihr habt jetzt viel mehr Inhalte, die euch in den Online-Sessions beschäftigen können. Das Rollensystem brachte einen frischen Wind in den alten Westen, der dringend nötig war.
Wer schon früh mit Red Dead Online aufhörte, der sollte jetzt auf jeden Fall mal den neuen Content ausprobieren.
Das Ausprobieren von Red Dead Online lohnt sich jetzt 2020 für euch, wenn euch die Rolle als Kopfgeldjäger, Sammler, Händler oder Schwarzbrenner zusagt. Auch, wenn es nur der fehlende Content war, der euch zu Beginn von Red Dead Online fehlte.
Für wen lohnt es jetzt nicht? Um mit den neuen Rollen viel Geld zu verdienen, muss man immer noch ein gewisses Level an Grind aufbringen. Wem das Prinzip des Grindens gar nicht gefällt, der wird jetzt auch nicht glücklich in Red Dead Online. Allerdings ist das Grinden jetzt weniger eintönig als zum Beginn. Perfekt ist Red Dead Online noch lange nicht.
Wirds so gut wie GTA Online? Der Vergleich mit dem Online-Modus von Grand Theft Auto V ist hart, weil GTA 5 Online ja schon viel länger mit Inhalten gefüllt wird.
Trotzdem hat Rockstar Games inzwischen eine gute Grundlage geschaffen, die für zukünftige Inhalte wichtig ist. Weitere neue Rollen, Waffen, Geschäfte und vor allem Story dürfte die Spieler dabei bei Laune halten.
Wenn Rockstar Games weiter auf das Feedback der Spieler hört und den Online-Modus regelmäßig weiter ausbaut, könnte RDO an den Erfolg von GTAO anschließen. Bis es so gut wird wie GTA Online, ist es aber noch ein weiter Weg.
Ein Problem, das Spieler aus Red Dead Online vertrieb, waren fehlende Tiere. Doch da gibt es gute Nachrichten:
In Destiny 2 lieben viele Spieler die stilsicheren Handfeuerwaffen seit Jahren. Sie fordern nun für die nächste Season, dass Bungie langsamere Archetypen etwas verändert, wo sie doch gerade an der Balance drehen. Doch die Antwort von Bungie ist klar und bestimmt: Nein.
Das ist an Handfeuerwaffen so besonders: Von Destiny 1 an waren Handfeuerwaffen die Lieblinge einiger Hüter. Denn die Waffen wirkten herrlich unpassend für einen Science-Fiction-Shooter.
Eine Waffe wie Last Word verwandelte mit besonderen Animationen einen Space-Zombie in einen Space-Cowboy und Space-Cowboys haben was, das kann niemand leugnen.
Das ist die Situation bei Handfeuerwaffen in Destiny 2: Es gibt in Destiny 2 aktuell 4 Haupt-Arten von legendären Handfeuerwaffen bei den Archetypen. Die werden nach ihrer Feuergeschwindigkeit getrennt.
Die langsamsten Handfeuerwaffen schießen 110 Schuss pro Minute, das sind die 110er
Im mittleren Bereich gibt es 140er und 150er
Die schnellsten Handfeuer-Waffen sind 180er
“Zieh!” – Sieht schon stylish aus.
Die besten Handfeuerwaffen im PvP sind alle “schnell”
Als die 3 besten legendären Handfeuerwaffen im PvP gelten:
Das soll Bungie nun ändern: Hüter in Destiny 2 fordern Bungie müsste beim nächsten Balance-Patch mit Season 10 ein stärkeres Feintuning hinbekommen, damit die Waffentypen sich stärker voneinander unterscheiden und es gute Gründe gibt, sich für jeden Archetyp zu entscheiden
Entweder solle man 140er und 150er zusammenlegen oder sie deutlicher trennen.
Die langsamen 110er bräuchten etwa einen Reichweite-Buff, damit sie aus der Masse von Waffen herausstechen.
Generell bräuchten langsame Handfeuerwaffen etwas mehr Liebe, damit die Auswahl der Spieler größer wird. Denn im Moment dominieren die schnelleren Handfeuerwaffen-Archetypen.
Das war die Antwort von Bungie: Der Community-Manager von Bungie, dmg04, hat auf Twitter gesagt: Es gebe keine Änderung an den 110ern und 140ern.
Diese spezifische Antwort führte bei Reddit zur Hoffnung: Okay, dann ändert Bungie wohl die 150er und 180er.
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Doch auch dieser Hoffnung gab dmg04 einen Korb: An den schnelleren Handfeuerwaffen wird’s auch keine Änderungen geben. dmg04 sagt: Handfeuerwaffen gehörten zu den meistgenutzten Waffen im PvE und PvP. Wenn man das was ändert, würde man es Hüter vorher wissen lassen.
Allerdings sollten Hüter weiter Feedback geben, man sammle jetzt schon eine Weile Infos für die 110er und 140er. Feedback helfe dem Team zu verstehen, was die Probleme für Spieler sind, damit Bungie die Prioritäten richtig setzen kann.
dmg04 erklärt, dass Balancing zu den Sachen gehört, für die Bungie mal mehr, mal weniger Zeit hat. Denn auch das brauche Ressourcen beim Testen und in der Entwicklung.
Im Moment ist die Balance bei Destiny 2 ein großes Thema:
Mit Season 2 kamen jede Menge neue Features zu Fortnite. Darunter ist der neue Köder – und der ist ziemlich lustig. Und sogar nützlich: Denn er spawnt 3 Bots, die wie der Spieler aussehen.
Das ist der Köder: Bei dem Köder handelt es sich um eine neue Art von Granate, die ihr seit dem Start der Season 2 ebenso wie 5 mythische Waffen in Fortnite finden könnt. Allerdings verursacht der Köder keinen Schaden – zumindest nicht im herkömmlichen Sinne.
Wenn ihr den Köder einsammelt, könnt ihr mit ihm bis zu drei Kopien von euch erschaffen, die ab sofort über die Map rennen – ein bisschen wie Zane aus Borderlands 3 oder Mirage aus Apex Legends.
Wie das aussieht, sehr ihr etwa hier:
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Nach einigen Sekunden verschwinden die Klone wieder. Bis dahin können sie aber so einigen Schabernack anstellen.
Köder erzeugt im Grunde 3 dämliche, aber nützliche Bots
Das haben die Köder drauf: Sobald ihr eure Köder erschaffen habt, rennen sie los. Also – irgendwohin. So richtig könnt ihr das nicht steuern.
Sie sind in der Lage, zu schießen oder mit der Spitzhacke auf Wände einzukloppen, machen das aber nicht immer zielgerichtet. Wie die klassischen, dämlichen Fortnite-Bots eben. Außerdem halten sie nicht viel aus und verschwinden nach kurzer Zeit wieder.
Trotzdem können sie eure Gegner schikanieren und verwirren. Sehr nützlich werden sie beispielsweise, wenn ihr gerade eingekesselt seid und euch irgendwie Raum verschaffen müsst.
Das seht ihr beispielsweise in den ersten Minuten im Video von Fortnite SparkTV: Hier nutzen Spieler die Bots stark aus, um Feinde auf eine falsche Fährte zu locken, obwohl sie mit dem Rücken an der Wand standen.
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Während eure Bots die Feinde ablenken, könnt ihr euch vom Acker machen. Oder eben selbst angreifen. Bleibt nur zu hoffen, dass euer Feind selbst kein Köder ist
Das sagen die Fans: Oft sorgen neue Items in Fortnite für Kontroversen, der Köder kommt aber erst mal ziemlich gut an. Auch, weil das Comedy-Potenzial der Granaten ziemlich hoch ist.
Auf reddit tauchen jetzt schon erste Ideen auf. Beispielsweise schlägt ein User vor, dass alle Spieler Köder sammeln sollten und im letzten Kreis drauf los werfen sollten. Dann würde es ein ziemlich voller Kreis werden – was bei den aktuellen, neuen Skins ziemlich lustig aussehen könnte.
Alles voller Katzen?
Und User SupremeLeaderSnoke hält sich dank des Köders nun für quasi unbesiegbar:
„Das Beste daran ist, dass sie für Spieler wie mich, die von Anfang an mit Bots verwechselt wurden, besonders nützlich sein werden! Läuft in Wände, steht im Freien ohne Deckung auf? Schießt ohne Zielgefühl? Stirbt schnell? Viel Glück dabei, uns zu unterscheiden!“
Scheint, als könnte die neue Granate für eine Menge bekloppten Spaß in Fortnite sorgen. Apropos bekloppt: In der neuen Season könnt ihr Deadpool als Skin freischalten!