In Red Dead Online ist das neue Update „The Naturalist“ verfügbar. In der Wilderer-Rolle könnt ihr entweder Tiere jagen oder sie studieren. Wenn ihr aber Jäger spielen wollt und dann zum neuen NPC Harriet geht, hat das jetzt Konsequenzen.
Wer also lieber ein Artenschützer in Red Dead Online sein möchte, sollte sich mit Harriet zusammenschließen. Doch solltet ihr diesen Weg einschlagen, müsst ihr euch daran halten. Harriet wird euch nämlich für das Töten von Tieren bestrafen, wie ein Spieler auf reddit gezeigt hat:
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Spieler Evanovesky hatte ein Tier getötet und gehäutet. Das Fell packte er auf sein Pferd und ritt dann zu Harriet Davenport. Schon als er sich näherte, fuhr sie ihn wütend an, ohne das er überhaupt mit ihr interagiert hatte.
Doch das ist nicht alles, denn wenn man versucht mit Harriet zu sprechen, wird eine Szene eingespielt, in der sie denn Spieler mit einem Spray betäubt.
Warum sollte man sich ihr überhaupt anschließen?
Welche Vorteile bekommt man als Artenschützer? Bei Harriet bekommt ihr die neue Betäubungsmunition für das Varmint-Gewehr, um die Tiere zu betäuben. Außerdem könnt ihr Tiererwecker nutzen, damit keine Raubtiere über wehrlose Tiere herfallen.
Die großen Belohnungen werden jedoch erst mit der Zeit freigeschaltet, in dem ihr in eurer neuen Rolle aufgeht. Je mehr Tiere ihr erforscht, desto voller wird euer Kompendium und damit auch die Belohnungen wie:
Eine neue Pferderasse für Naturkundler
Bekleidung
Neue Rezepte und Tonika – beispielsweise für Gewichtsverlust oder -zunahme
Die neue Fähigkeit „Gnadenstoß“
Wenn ihr also diese Belohnungen freischalten wollt, solltet ihr darauf achten Harriet nicht wütend zu machen, denn das könnte eure Geschäftsbeziehung beeinflussen.
Seid ihr der geborene Artenschützer?
Spieler, die sich ihre Belohnung aber lieber gleich abholen möchten, sollten sich lieber dem neuen NPC: Gus Macmillan, dem Großwildjäger zusammenschließen. Wenn ihr ihm die besten Felle in Red Dead Online bringt, wird er euch daraus schicke Kleidung und Accessoires herstellen.
Für Pokémon GO war das GO Fest offenbar ein durchschlagender Erfolg. Nicht nur die Zahlen im Spiel stiegen in die Höhe, auch der Umsatz zog mit.
So erfolgreich war das GO Fest: Wie Niantic bekannt gab, haben Millionen von Spielern aus 124 unterschiedlichen Ländern und Regionen am GO Fest des letzten Wochenendes teilgenommen. Dadurch sei es das erste, wirklich globale GO Fest gewesen. Sogar MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch wurde wieder ins Spiel gesogen.
Zahlen von Sensor Tower zufolge sollen über das gesamte GO Fest hinweg 17,5 Millionen Dollar (etwa 14,9 Millionen Euro) ausgegeben worden sein (via gamesindustry). Die verteilten sich folgendermaßen auf die zwei Tage:
Der Samstag soll 8,9 Millionen Dollar (etwa 7,6 Millionen Euro) Umsatz gebracht haben.
So viel Geld wie am Samstag sollen Spieler seit Jahren nicht mehr ausgegeben haben. Der GO-Fest-Samstag sei der lukrativste Tag seit dem 29. Juli 2016, als Spieler 13,3 Millionen Dollar ausgaben (etwa 11,3 Millionen Euro).
Das GO Fest brachte viele starke Monster
Fast eine Milliarde gefangene Pokémon
So sahen die Zahlen zum GO Fest aus: Niantic gab in einem Blogpost bekannt, was die Trainer am GO Fest geleistet hatten. So wurden nahezu eine Milliarde Pokémon gefangen. Aber das ist noch nicht alles:
58 Millionen Team-Rocket-Mitglieder wurden besiegt.
55 Millionen Geschenke wurden verschickt.
Im Durchschnitt lief jeder Trainer 15 Kilometer.
In einem weiteren Post (via Niantic) erklärten die Entwickler darüber hinaus, dass man etwas zurückgeben wolle. Schon lange war bekannt, dass Niantic 5 Millionen Dollar der Erlöse spenden wolle. Aufgrund der verkauften Tickets erhöhe man dies aber nun auf 10 Millionen Dollar.
Durch TemTem erlebt MeinMMO-Autor Philipp Hansen seine Kindheit erneut und fühlt sich wieder wie ein kleiner Junge auf dem Schulhof. Was begeistert ihn so an dem Pokémon-MMO?
Was hat ein Shooter-Narr mit TemTem am Hut? Einen Namen machte sich TemTem als das Pokémon-MMO, welches knuddelige Monster zum Sammeln und Kämpfen auch außerhalb von Nintendos Mikrokosmos bot. Doch was hat das mit mir zu tun?
Privat und für MeinMMO bin ich im beinharten, virtuellen Shooter-Business unterwegs. Ich steh auf bleihaltige Action wie in Call of Duty und zünde mir mit Captain Price dicke Zigarren bei Siegen in der Warzone an.
Aber meine wahre Liebe ist seit 6 Jahren Destiny (wieder nur virtuell, versteht sich). In keinem anderen Videogame habe ich so viele Stunden verbracht. Doch es gab da früher noch eine Liebe, deren Flamme heiß brannte und die jetzt mit TemTem neu erglüht.
Um meine Flamme von einst zu finden, müssen wir aber die Uhren etwas zurückdrehen. Wir reisen 20 Jahre in die Vergangenheit.
Das Pokémon-MMO trifft mich hart mit der Nostalgie-Keule
So sah meine Kindheit aus: Ich gebe es schamlos zu, ich war zur Jahrtausendwende im Pokémon-Fieber. Wem mach ich etwas vor, ich war voll im Rausch der Taschen-Monster. Dazu gehörte:
Den Freunden durch krasse Gameboy-Kämpfe zeigen, wer der wahre Pokémon-Meister ist
Das Taschengeld komplett in Sammelkarten investieren und auf dem Schulhof mit Holo-Glurak dealen
Nach der anstrengenden Pokémon-Action in der Schule zu Hause gleich mal im TV schauen, wie Ash und Pikachu wieder versagen
Pokémon hatte meinen Alltag vollständig durchdrungen. Etwa im Jahr 2002 war dann nach der Silber- und Gold-Edition aber urplötzlich Schluss.
Überall sind diese Pokémon – So ähnlich waren wohl die Gedanken meiner Eltern früher
Das macht TemTem für mich so großartig: Als dann Anfang 2020 TemTem (als Early Access) erschien, wurde ich hellhörig. Denn es wurde als “das” Pokémon-MMO gehyped. Der kleine Junge in meldete sich zu Wort – Erst leise, aber dann immer lauter und schließlich wanderte TemTem in meine Steam-Bibliothek.
Ich gebe den Poémon-Vergleichen vollkommen recht. Das Spiel hätte genauso gut unter Nintendos Flagge auf den Markt kommen können und kaum jemand hätte sich beschwert.
Wilde Kreaturen einzufangen (hier mit Karten, statt Bällen)
Design und trainieren der Taschen-Monster
Ein Jugendlicher der von Zuhause aufbricht, um der allerbeste zu sein, wie keiner vor ihm war
Die Prämisse, Trainer zu verdreschen und sich durch Arenen zu arbeiten
All dies und noch mehr ist schamlos und genial abgekupfert. Und das versucht Temtem auch gar nicht zu leugnen, sondern drückt genau die Hebel, die sich Nostalgiker wie ich wünschen.
Dazu kommt, das die Story von TemTem mit coolen Charakteren auftrumpft. Besonders löblich sind die Dialoge der NPCs. Ich musste herzhaft lachen, als mir Gabriel der Graue erzählte, dass ich nicht an ihm vorbeikäme – der Gandalf-Verschnitt konnte mich aber letztendlich nicht stoppen.
Der Comic-Look mag nicht jedem gefallen, die witzigen Charaktere muss man aber ins Herz schließen
Neue Variablen in der alten Pokémon-Formel bringen ein besonderes Ergebnis
So ganz gebetsmühlenartig betet TemTem aber nicht das Pokémon-Credo hinunter. Durchdachte Änderungen geben dem Ganzen einen neuen Spin.
Deswegen ist das Kampf-System mein Highlight: Schon in den ersten Minuten fällt auf, dass man quasi immer mit 2 Monstern kämpft. Das bringt mehr Tiefe ins Kampf-System, denn beide Recken beeinflussen sich gegenseitig.
Tritt man beispielsweise mit einem Feuer- und Wasser-Monster an, verändern sich die Wasserattacken, sie kocht sozusagen
Gerade im Kampf-System finde ich die größten Abweichungen zu meiner Jugend-Erinnerung.
Statt einer fixen Anzahl an Aktionspunkten gibt’s bei TemTem eine dynamische Ausdauer-Leiste, die nach jeder Runde wieder ein bisschen steigt
Die Angriffe kosten Ausdauer-Punkte und ist die Ausdauer-Reserve fast erschöpft, kann man rasten oder dennoch angreifen, verletzt sich aber selbst
Manche Attacken sind auch nur jede 2. oder 3. Runde ausführbar, richten dafür aber mehr Schaden an oder bieten andere Vorteile, wie geringe Ausdauer-Kosten
Es gilt, sich einen gesunden Mix aus allen Möglichkeiten zu basteln
Generell sind die Kämpfe in der Story gegen die überall lauernden Tamer (so heißen hier die Trainer) anspruchsvoller als in den alten Nintendo-Titeln. Aber ich möchte niemanden verschrecken, ein Tänzeln um die Ausdauerleiste wie in Dark Souls muss keiner fürchten.
In TemTem heißt es 2vs2
Wieso ist TemTem nun ein MMO? Das Besondere an TemTem ist, dass ihr wahlweise das Spiel kooperativ erleben könnt. Dabei könnt ihr jederzeit alleine weitermachen oder spontan low-level Freunden helfen.
Handeln und Tauschen könnt mit anderen Tamern natürlich auch. Zudem begegnen euch auf eurer Reise ständig Mitmenschen.
Auch in TemTem gilt es knackige Arenenaleiter zu bezwingen und sich so durch die Welt zu kämpfen. Aufgelockert wird dies aber durch viele Nebenaufgaben. Dadurch kommt ihr an neue Attacken oder nützliche Items wie einen Erfahrungs-Teiler, mit dem schwache Monster sicher gelevelt werden dürfen.
Das Spiel gibt euch zudem wöchentliche Aufgaben. Dazu zählt beispielsweise, dass ihr eine bestimmte Menge gefangener TemTems wieder in die Freiheit entlasst. Die daraus resultierenden Belohnungen fördern die Jagd ungemein. Besonders cool ist, dass ihr EXP auch für das Fangen erhaltet, nicht nur das Besiegen.
Neues TemTem-Update hat massig Gründe zum Zocken im Gepäck
Das Spiel wächst: Eingangs erwähnte ich, dass TemTem sich im Early Acces befinden. Glücklicherweise verharrt das Game dort nicht regungslos, sondern wird nach und nach ausgebaut.
Seit dem Start wurde an der Stabilität gefeilt und auch MMO-Aspekte wurden verbessert. Chats mit mehreren Channels wie Handel oder Lokal sowie Gilden (Clubs) haben ihren Weg ins Spiel gefunden. Das bisher größte Update für TemTem kam am 21. Juli (via Gamestar).
Das steckt im neuen Update: Darin wird endlich die ausgezeichnete Story fortgeführt und war für mich dann auch der Grund, wieder in das Spiel zu schauen. Die wichtigste Neuerung ist dabei eine komplett neue, fliegende Insel.
Endlich ist die vierte von insgesamt 6 Inseln zugänglich. Sie heißt Kisiwa und ist eine heiße Wüstenregion. Eine prima Ergänzung zum Urlaubsparadies, der Wald-Insel und den giftigen Sümpfen und Minen, die TemTem schon hat.
Natürlich geht nicht nur die Story weiter. Auf die Tamer warten unter anderem 23 neue TemTem, neue Attacken und die Erhöhung des Maximal-Levels – statt 48 dürft ihr eure Monster nun bis 58 trainieren. Dadurch konnte ich endlich mein Starter-TemTem in seine finale Form entwickeln.
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Das gibt es noch zu entdecken: Ich liebe es in TemTem die Landschaft zu erkunden. Schmackhaft wird dies durch das “Metroidvania”-Gameplay. Im Laufe der Story erhält der Spieler neue Spielzeuge wie ein Surfbrett (das später sogar säurefest wird) oder Enterhaken und kann so in bekannten Gebieten neue Pfade einschlagen.
Zum jetzigen Zeitpunkt (28.07.2020) habe ich die Story auf der neuen Insel übrigens noch nicht komplett abgeschlossen. Ja, ich muss es gestehen, ich konnte General X noch nicht endgültig das Handwerk legen. Aber das wird sich dieses Wochenende hoffentlich ändern.
Der Taktik-Shooter Valorant bekommt seine neue, 12. Agentin in den Kader. Killjoy ist eine Ingenieurin aus Deutschland mit einzigartigen Fähigkeiten, die ihre Gegner mit Sicherheit zur Verzweiflung treiben.
Was kann Killjoy? Killjoys Fähigkeiten sind bereits aus einem vorhergehenden Leak bekannt und haben sich nun allesamt als richtig herausgestellt. Ihre Skills sind nun bestätigt:
Alarmbot (Q): Drückt die Taste, um einen Alarmbot auszurüsten und feuert, um ihn aufzustellen. Der Bot wartet auf Gegner. Sobald diese in Reichweite sind, springt er sie an, verursacht Schaden und erhöht ihren erlittenen Schaden aus allen Quellen.
Turret (E): Drückt die Taste, um einen Geschützturm auszurüsten und stellt ihn mit der Feuern-Taste auf. Der Turm bewacht ein Gebiet von 180° vor ihm und feuert automatisch auf Gegner.
Nanoswarm (C): Drückt die Taste, um eine Nanoschwarm-Granate auszurüsten und sie mit der Feuern-Taste zu werfen. Die Granate tarnt sich an ihrem Aufschlagort und die Fähigkeit kann aktiviert werden, um Gegnern in einem Umkreis Schaden zuzufügen.
Lockdown (X; Ultimate): Rüstet ein Lockdown-Gerät aus, das ihr mit der Feuer-Taste aufstellen könnt. Nach einer Auflade-Zeit von 12 Sekunden setzt das Gerät alle Gegner in einem großen Umkreis fest, verlangsamt sie stark und entwaffnet sie. Das Gerät kann zerstört werden, während es auflädt.
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Wie bekomme ich Killjoy? Wie alle anderen Agenten auch könnt ihr euch Killjoy über ihren Vertrag kostenlos freispielen. Im Vertrag gibt es außerdem:
3 Sprays
2 Titel
einen Gun Buddy
eine Spielerkarte
Wann erscheint Killjoy? Die neue Agentin kommt mit dem anstehenden Akt 2 von Valorant. Der wird vermutlich am Dienstag, den 4. August an den Start gehen.
Gebiete halten, Gegner nerven, Punkte sichern
So stark sind die Fähigkeiten: Aus ihren Fähigkeiten lässt sich jetzt bereits ableiten, dass Killjoy eine starke Agentin wird. Auf der Tier-List von Valorant könnte sie sogar auf den Rängen A oder sogar S landen.
Mit den Fähigkeiten kann Killjoy Gebiete leicht halten, sogar alleine, wenn es sein muss. Der Bot erlaubt es ihr, Eingänge zu bewachen und in Verbindung mit dem Nanoschwarm Eindringlinge sogar sofort zu töten. Als Taktik gegen sie könnten etwa “Wallbangs” helfen, wenn ihr wisst, wo sich Killjoy versteckt.
Wartet Killjoy etwa hier hinter einer Wand, könnt ihr sie einfach durch den Stein abknallen.
Der Geschützturm ist eine starke Unterstützung, wenn es darum geht, Gegner zu erledigen. Da Valorant ein Taktik-Shooter ist, haben Spieler ohnehin relativ wenige Lebenspunkte und das Feuer von Killjoy selbst und ihrem Geschütz kann schnell zum Verhängnis werden.
Die Ultimate dagegen ist etwas trickreicher. Wird sie am richtigen Ort platziert, kann sie Gegner dazu zwingen, sich aus der Deckung zu bewegen oder ein Gebiet zu meiden. Wird sie jedoch zu offen platziert, kann sie leicht zerstört werden.
Killjoys Fähigkeiten zeichnen sie als eher defensive Agentin aus, die vor allem für die Verteidigung geeignet ist, ähnlich wie die kürzlich gebuffte Viper. Für den Angriff benötigt ihr vermutlich starke Unterstützung von anderen Agenten.
Darum werdet ihr fluchen: Automatische Geschütze haben bereits zuvor für Ärger in Shootern gesorgt, zuletzt etwa bei Torbjörn aus Overwatch. Dort galt der Held selbst sogar als zu stark, zumindest auf Konsolen.
Selbst, wenn es nicht trifft, verrät es die Position der Gegner durch seine Schüsse. Je nachdem, wie groß die Reichweite ist, kann ein Geschütz alleine einen Angriff vereiteln, indem es einfach da ist. Möglicherweise gibt es hier noch Anpassungen, vielleicht stellt sich Killjoy aber in Valorant auch nicht als so problematisch heraus, wie sie erst einmal klingt.
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Ein Spieler in GTA Online wurde in einen riesigen Ball verwandelt. Euch könnte das auch passieren. Der Spieler zeigt, wie ihr das Beste aus der Situation macht.
Was ist passiert? Auf reddit postete Nutzer FragzinS einen Videoclip von seiner GTA-Session. Innerhalb von einem Tag erreicht das Video über 18.000 Upvotes und mehr als 440 Kommentare. Die Zuschauer sind begeistert. Aber warum?
FragzinS schreibt, dass ein Modder ihn in GTA Online in einen Ball verwandelte. “Also machte ich das Beste draus” erklärt er im Titel des Videos. Statt beleidigt zu sein und sich als riesiger Ball in die Ecke zu verkriechen, schwang sich der Spieler auf sein Motorrad und fuhr damit als riesiger Ball durch die Session.
So sieht die lustige Fahrt aus
Schaut hier: Wir binden euch hier das reddit-Video ein. Macht am besten den Sound dazu an. Der Song “Fortunate Son” von CCR passt richtig gut zu den gezeigten Szenen.
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Es sieht einfach genial aus, wie dieser riesige Ball durch die Online-Welt von GTA 5 “kullert” und die Straßen unsicher macht.
Und was, wenn man das nicht will? Wenn ihr keinen Gefallen daran findet, auf diese Art mit der Ball-Verwandlung umzugehen, dann könnt ihr alternativ auch die Session wechseln. Normalerweise sollte euer Charakter dann wieder ganz normal aussehen. Andernfalls müsst ihr das gesamte Spiel neustarten.
Warum passiert sowas? Hacker machen sich manchmal einen Spaß daraus, mit anderen Spielern auf verrückte Weise zu interagieren. Auf dem PC kommen dann oft Cheat-Menüs zum Einsatz.
Auf reddit erklärt Spieler FLIM_fn “Übrigens kommt der Ball, wenn ein Modder dir einen halben Godmodus gibt. Der Ball schützt vor Geschossen, Explosionen und mehr”.
Nicht immer wollen Hacker euch mit fiesen Transformern jagen. Dass Hacker es auch ganz gut mit einem meinen können, durfte ich kürzlich am eigenen Leib erfahren. Ich stieg in eine Sex-Limousine und flog über Los Santos. Dann waren da noch ein Cheeseburger-Auto und ein riesiger Transformer.
Manchmal muss man einfach das Beste daraus machen, wenn man Hacker in der Session hat. Oder die Session dann eben verlassen.
Für August plant EA Sports die Gameplay-Neuerungen für FIFA 21 detailliert vorzustellen. Doch bereits jetzt hat der Entwickler interessante Neuerungen angekündigt. Wir verraten euch, was sich am Gameplay ändern soll.
Zwar gab es in FIFA 20 weniger Bugs im Gameplay, als in FIFA 19, doch ganz zufrieden waren die FIFA-Spieler nicht wirklich mit dem noch aktuellen Ableger. Kritisiert wurden dabei häufig das langsame Gameplay, die zu schwachen Kopfbälle und die manuelle Verteidigung, die sich zu selten auszahlt.
Doch vielleicht schafft es EA ja in diesem Jahr, die Fans mit den richtigen Neuerungen und Verbesserungen zu begeistern.
Und da wir uns selber noch kein Bild von den Neuerungen machen können, schauen wir uns an, was der Entwickler für FIFA 21 verspricht. Auf der Liste stehen:
Agiles Dribblingsystem
Positioning Personality
Kreative Läufe
Wettkämpfer-Modus
Ein neues „Agiles Dribblingsystem“
Was wird neu? Viel hat EA noch nicht über das neue „Agile Dribblingsystem“ preisgeben. Es ist lediglich die Rede von „größerer Kontrolle und Reaktivität in 1-gegen-1-Situationen“. Neu angekündigt sind dabei frische Spezialbewegungen wie:
Außenseiten-Dribbling
Ballrollen-Drehungsfinte
Wie stark werden die neuen Tricks?
Inwiefern sich die Neuerungen auf das Gameplay auswirken, können wir noch nicht abschätzen. Agileres Dribbling und neue Spezialbewegungen klingen aber schon mal interessant, solange diese nicht zu stark werden.
„Positioning Personality“ soll besseres Positionsspiel bringen
Was wird neu? Mit der neuen „Positioning Personality“ sollen sich vor allem Weltklasse-Spieler besser positionieren und dadurch für mehr Gefahr sorgen. So sollen Top-Stürmer zum Beispiel noch besser Abseitsfallen erkennen, als durchschnittliche Stürmer. Ebenso sollen Weltklasse-Verteidiger Passwege noch effektiver zustellen können.
Wir sind gespannt, wie sich das auswirkt und ob der Unterschied so groß sein wird, dass das Spielen mit Mittelklasse-Stürmern wie Mario Gomez in FIFA 21 einen großen Nachteil mit sich bringt.
Neue „Kreative Läufe“ sollen das Angriffsspiel verbessern
Was wird neu? Auf dem Papier klingt die Neuerung der „Kreativen Läufe“ erstmal ziemlich interessant. Denn mehr Kontrolle über die Spieler zu haben, die nicht am Ball sind, ist ein Feature, was in FIFA 20 definitiv fehlt. Leider spricht EA nur von der Möglichkeit „die Bewegungen deiner Mitspieler abseits des Balls noch stärker zu beeinflussen und damit für ein bahnbrechendes Angriffsspiel“ zu sorgen.
Details bleibt der Entwickler uns aber noch schuldig.
Wir sind gespannt auf die neuen “Kreativen Läufe”
Wir sind jedenfalls gespannt auf die Neuerung und hoffen auf eine Verbesserung, die unser Angriffsspiel in FIFA 21 wirklich bereichert.
„Wettkämpfer-Modus“ soll Solo-Spieler mehr herausfordern
Was wird neu? Der neue „Wettkämpfer-Modus“ soll im Spiel gegen die CPU mehr Herausforderung bieten. Dabei werden die Spielstile der besten realen FIFA-Spieler imitiert, sodass der Computer Spezialbewegungen, Dribbling-Arten und Taktiken besser einsetzen soll.
Der Modus ist auf den Schwierigkeitsgraden „Legende“ und „Ultimativ“ verfügbar.
Auch neue Jubel wird es geben
Wir bleiben gespannt auf den neuen FIFA-Teil und warten ab, wie sich die Neuerungen letztendlich im fertigen Produkt spielen lassen. Und vielleicht hat EA Sports ja auf uns gehört und setzt unsere Wünsche für FIFA 21 tatsächlich in die Tat um.
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Bei einem guten Match mit Spielern auf demselben Niveau wünscht man sich manchmal, es würde ewig gehen. Was passiert, wenn dieser Wunsch in Erfüllung geht, zeigt ein neuer Fehler in der Call of Duty: Warzone. Kleiner Spoiler: Es ist das totale Chaos.
Was ist das für ein Fehler? Welche Mechanik der Call of Duty: Warzone bei diesem neuen Fehler auch immer Lust auf ein paar Überstunden hatte, es führte dazu, dass alle Spieler wieder und wieder respawnen.
Der Spieler “b6109” postete ein Clip auf reddit, der das Chaos in vollem Ausmaß zeigt:
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Fehler verhindert Match-Ende und führt zu totalem Chaos
Was war da los? In dem Clip seht ihr den Redditor “b6109”, der als “Lefty” in der Warzone kurz vor dem Ende einer Solo-Runde steht. Das glaubt er jedenfalls. Doch irgendetwas stimmt wohl mit dem Gulag nicht, der Respawn-Mechanik des CoD-Battle-Royales.
Mit dem Schließen des 4. Gaskreises endet die Gulag-Phase und erstmalig gefallene Spieler haben keine Chance mehr auf eine Rückkehr ins Match. Die Soldaten werden mit einem großen “Gulag ist geschlossen” in der Mitte ihres Bildschirmes davor gewarnt. Der Hinweis verschwindet normalerweise nach wenigen Sekunden wieder. Jedoch läuft bei “Lefty” schon der 7. Gaskreis und die Anzeige ist immer noch groß zu sehen.
Das Ergebnis dieser Respawn-Schleife ist fatal und nicht mehr mit einem normalen Match zu vergleichen. Die Soldaten fallen kontinuierlich aus dem Himmel und bekämpfen sich mit allem, was sie finden – Anfangs noch mit Schusswaffen, später schlagen sie einfach nur noch aufeinander ein.
Der Clip endet, als es kein Spielfeld mehr gibt und “Lefty” enttäuscht auf dem “Kiesrutschenturm” beim alten Bahngelände bei “Quarry” landet und wegen dem Gas elendig eingeht. Mehr über die Wirkungsweisen des Gases gibts hier:
Mit dem letzten Kreis sind meist kaum noch Spieler übrig.
Gab es wirklich keinen Sieger? Bei einem solch fehlerhaften Match gewinnt wohl niemand. “Lefty” sackte während der Runde 27 Kills ein, verließ dann aber doch das Match. Theoretisch gewinnt das Team mit dem meisten Durchhaltevermögen. Denn sobald sonst keine lebenden Gegner übrig sind, steht ein Sieger fest.
Doch wie lange das ausdauerndste Team durchgehalten hat, erfahren wir wohl nie. Auch “Lefty” meint, in den Kommentaren unter dem reddit-Clip, über seine Leidensgenossen: “Sie könnten immer noch drin sein!”.
Fortnite-Profi Ali “SypherPK” Hassan hat einen hinterlistigen Weg gefunden, um Loot aus den verschlossenen Tresoren zu stehlen, ohne auch nur einen Fuß da reinzusetzen. Dabei handelt es sich wohl um einen Glitch, der vom Spiel nicht vorgesehen ist.
Was sind Loot-Tresore? Bei diesen Tresoren handelt es sich um Bunker, die man an 3 verschiedenen Stellen auf der Map findet. Sie werden von einem Mini-Boss und ihren Handlangern bewacht. Dort findet man auch die 6 neuen mythischen Waffen.
Geöffnet werden sie mit Schlüsselkarten, die man bekommt, wenn der Mini-Boss erledigt ist. Im Tresor gibt’s dann reichlich Beute wie Waffen und Schildgegenstände, die beim Überleben helfen.
Die Loot-Tresore wurden erstmal in Season 2 Kapitel 2 eingeführt:
Was ist das für ein Glitch? Der Twitch-Streamer SypherPK, der mit dem Kit-Granatenwerfer für coole Kills sorgt, scheint nun einen Weg gefunden zu haben, wie man sich den Loot des verschlossenen Bunkers bei The Fortilla greifen kann, ohne eintreten zu müssen.
Dieser “Trick” ermöglicht es, dass man von außen die Truhen im Tresor öffnen kann und der Loot durch den Boden nach außen fällt. Das zeigte der Fortnite-Profi in einem Video (via YouTube).
Wie funktioniert der Glitch? Wir wollen hier keinen offensichtlichen Exploit erklären, da dies zu Banns führen könnte und das Spielerlebnis aller in Fortnite verschlechtert. Im Grunde geht es darum:
Den Loot-Tresor bei The Fortilla zu finden
Den richtigen Standort zu finden, um Truhen von außen zu öffnen
Durch diesen Glitch brauchen Spieler keine Schlüsselkarte, um den Tresor zu öffnen
Doch dieser Glitch ist eingeschränkt, denn Spieler werden nicht Zugang zu allen Truhen im Tresor haben. Lediglich 3 Truhen sollten sich auf diese Weise öffnen lassen.
Zwar eingeschränkt aber trotzdem unfair
Darum ist dieser Exploit unfair: Der Sinn dieser Loot-Tresore ist es, sich erst die Schlüsselkarten zu erkämpfen, um danach mit der ausgezeichneten Beute belohnt zu werden.
Wenn jetzt Spieler einfach von außen auf die Beute zugreifen können, während ehrliche Spieler sich durch die Masse kämpfen, um die begehrte Schlüsselkarte zu erobern, ist das nicht fair. Sobald sie nämlich in den Tresor eintreten, werden sie sehen, dass fast die Hälfte der Beute fehlt.
Für Spieler, die diesen Trick aber verwenden, reicht es schon, wenn sie sich mit seltenen Waffen und Schildtränken ausrüsten können. Immerhin müssen sie sich ja nicht groß bemühen, um an die Gegenstände zu kommen.
Kommt jetzt ein Fix für den Bug? Es könnte sein, dass Epic nun auf diesen Glitch reagiert und einen Fix mit dem nächsten Update dafür einführt oder sogar einen Hotfix einspielt. Da der Profi SypherPK viele Spieler mit seinen Videos erreicht, dürfte der Fehler schnell bei den Entwicklern ankommen.
Ein WoW-Dämonenjäger hat es geschafft und „Mythisch +17“ im Alleingang bewältigt. Es hat nur fast 7 Stunden gedauert – da steckt ordentlich Ausdauer hinter.
In World of Warcraft grassiert gerade die Langeweile, denn viele Spieler warten bereits sehnsüchtig auf die neue Erweiterung Shadowlands. Wer jedoch nicht gerade Sell-Runs im Gruppenfinder anbietet, um Gold zu verdienen, der versucht sich womöglich an besonderen Solo-Herausforderungen. Der Dämonenjäger Iway hat das gemacht und „mal eben“ einen mythischen Dungeon erledigt – auf der Stufe +17.
Was ist passiert? Der Dämonenjäger Iway hat ein knapp 30-minütiges YouTube-Video veröffentlicht. Das zeigt ihn beim Bewältigen des Dungeons Freihafen auf der Schwierigkeit M+17. Das ist ein Niveau, bei dem viele Spieler schon mit einer gewöhnlichen Gruppe an ihre Grenzen stoßen, doch Iway wollte es im Alleingang wissen.
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Eigentlich benötigen Dungeons der Schwierigkeit Mythisch+ immer eine vollständige Gruppe, besonders ab der Stufe +10. Hier kommen nämlich neue Mechaniken hinzu, Bosse und Trashmobs leben entsprechend länger. Daher kommt auch die ziemlich beeindruckende Zeit von 6 Stunden und 47 Minuten zustande.
Das Video zeigt übrigens nur die spannendsten Passagen, ist ein Zusammenschnitt der Bosse und Minibosse. Die Kämpfe gegen Trash-Gegner wurden hier bewusst weggeschnitten.
Wie ist das möglich? Schaffbar war das für Iway durch vergleichsweise einfach Affixe, mit denen er kaum Probleme hatte. Blutig erschafft Pfützen auf dem Boden, die Gegner heilen und den Spielern schaden – als Dämonenjäger ist es leicht, dem zu entgehen. Bebend stellt keine Bedrohung dar und auch verstärkt erhöht lediglich die Lebenspunkte und den Schaden der Trash-Gegner geringfügig.
Die Tatsache, dass Iway einen Rachsucht-Dämonenjäger spielt, dürfte aber wohl den größten Ausschlag gegeben haben. Dämonenjäger sind nicht nur ziemlich standhafte Tanks, sondern können durch massive Eigenheilung auch lange am Leben bleiben und bei einwandfreier Spielweise in vielen Fällen ohne Heiler bestehen. Deswegen spielt auch Cortyn so gerne Dämonenjäger. Lediglich der Schaden ist als Tank nicht ganz so überragend, aber auch hier helfen Verderbnis-Effekte wie die Zwielichtsverwüstung.
57 Tode bis zum Sieg: Ohne Tode ging das Ganze allerdings nicht. Insgesamt 57 segnete der Dämonenjäger das Zeitliche. Allein 30 Tode sollen dabei auf den zweiten Boss gehen, also die beiden Piratenanführer. 10 weitere Tode gab es beim Blut des Verderbers – das ist einer der zusätzlichen Mini-Bosse, die ab einer Schwierigkeit von Mythisch+10 auftauchen.
Heute, am 29. Juli, läuft die letzte Raid-Stunde in Pokémon GO für diesen Monat. Dabei steht das Pokémon Kyurem im Mittelpunkt.
Was ist das für ein Event? Jeden Mittwochabend läuft aktuell dieses besondere Raid-Event. Nahezu überall auf den Arenen erscheinen dann Raids der Stufe 5. Für euch also eine gute Gelegenheit, Jagd auf legendäre Bosse zu machen.
Heute, am 29. Juli, steht das legendäre Pokémon Kyurem mit Typ Drache und Eis im Mittelpunkt. Wir zeigen euch alles, was ihr zu den Raids und dem Pokémon wissen müsst.
Raidstunde mit Kyurem – Beste Konter
Wann ist Start? Wie ihr das gewohnt seid, beginnt das Event auch heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit. Es ist dann etwa eine Stunde lang aktiv und sollte gegen 19:00 Uhr beendet werden.
Ihr könnt zum Kämpfen auch die Fernraid-Pässe nutzen, falls bei euch in der direkten Umgebung nichts los ist oder ihr zur Event-Zeit nicht in der Nähe einer Arena seid.
Was sind die besten Konter? Kyurem ist schwach gegen die folgenden Typen:
Drache (Noch stärker bei windigem Wetter)
Fee (Noch stärker bei bewölktem Wetter)
Kampf (Noch stärker bei bewölktem Wetter)
Gestein (Noch stärker bei teilweise bewölktem Wetter)
Stahl (Noch stärker bei Schnee-Wetter, was heute nicht zu erwarten ist)
Wie viele Spieler braucht man? Man schafft Kyurem bereits zu zweit, wenn man als Trainer ein hohes Level und dementsprechend starke Konter-Pokémon besitzt. Um das meiste aus der Raidstunde rauszuholen, empfehlen sich aber Gruppen mit etwa 5 Spielern. So gehen die Raids schneller und ihr könnt in den 60 Minuten mehr davon abschließen.
Es gibt viele Mittel und Wege, um bei Call of Duty: Warzone im finalen Kreis zu siegen. Ein Spieler zeigte nun eine weitere effektive Möglichkeit rund um Gasmaske und Cluster-Schlag.
Was hat es mit der Methode auf sich? Bereits das Überleben bis zum finalen Kreis in der Warzone ist nicht immer einfach. Das Finale auf engstem Raum ist dann nochmal um einiges härter und jeder erfahrene Spieler hat dafür seine eigenen Strategien, Tricks und Methoden.
Der reddit-User EquinsuOchaACE hat nun auf der Diskussionsplattform eine weitere interessante Methode vorgestellt, mit der man sich im finalen Kampf gegen die Konkurrenz durchsetzen kann. Damit könnt ihr eure Strategie-Palette um eine weitere Methode erweitern. Es ist zwar keine Allround-Lösung, doch, wenn richtig ausgespielt, eine zusätzliche und durchaus effektive Alternative.
Übrigens, einige weitere Tipps zur Warzone findet ihr auch hier:
Das braucht ihr für die Endgame-Taktik: Die Methode von EquinsuOchaACE dreht sich nicht unbedingt um die besten Waffen oder starke Loadouts, sondern im Prinzip um 2 Items. Wie bereits am Titel seines Reddit-Threads ersichtlich, ist EquinsuOchaACE dazu übergegangen, im finalen Kampf immer öfter auf die Gasmaske sowie auf den Cluster-Schlag zu setzen – und das offenbar mit Erfolg, wie er in seinem Video demonstriert:
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Zudem bedarf es dafür einer guten Position und einer ordentlichen Portion Mut. Denn ihr müsst dafür den sicheren Bereich verlassen und euch in das Giftgas außerhalb des Kreises wagen – und dort fühlt sich längst nicht jeder Spieler wohl.
So EquinsuOchaACE damit im finalen Kreis: Im Prinzip ist die Methode einfach erklärt, kann aber vielfältig eingesetzt werden.
EquinsuOchaACE ist der letzte lebende Spieler aus seinem Trios-Team. Er erledigt mit seiner Waffe noch einen Gegner, muss sich dann aber zurückziehen, weil er selbst unter Feuer gerät. Der Kreis verschiebt sich und er bewegt sich Richtung Safe-Zone – so wie das letzte gegnerische Team. Und genau jetzt kommt seine angepriesene Kombo aus Gasmaske und Cluster-Schlag ins Spiel.
Die Cluster-Munition in CoD MW und Warzone
EquinsuOchaACE erneuert seine Rüstungsplatten und verbleibt mithilfe der Gasmaske im Gas. Dabei setzt er den Cluster-Schlag geschickt zwischen die Safe-Zone und das heranrückende gegnerische Team. Diese haben nun die Wahl: Rennen sie in den Cluster-Schlag oder verbleiben sie länger im tödlichen Gas und gehen dadurch drauf? Und so verenden 2 Gegner dank die geschickte Platzierung des Cluster-Schlags durch das Gas selbst, dem dritten, durchs Gas angeschlagenen Feind gibt er mit wenigen Schüssen aus seiner Waffe dann den Rest.
Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Die Methode kann zwar durchaus dazu verwendet werden, Gegner im finalen Kreis aus dem Gas heraus anzugreifen und sie somit auszulöschen oder wiederum ins tödliche Giftgas zu zwingen, aber auch zur Gebietskontrolle eignet sich der Cluster-Schlag aus dem Gas hervorragend.
Denn so könnt ihr Gegner auf dem Weg zur Safe-Zone dazu zwingen, sich einige Sekunden länger in der Gaswolke aufzuhalten und genau diese Zeit kann entscheidend für euren Sieg sein. Auch könnt ihr durch Gas angeschlagene Gegner damit aus der Safe-Zone heraus leicht eliminieren, wenn sie sich im Gas hinter einer Deckung verschanzen oder Teile der Safe-Zone selbst pulverisieren, falls ihr dort durch die Gegebenheiten in einen Deckungskampf verwickelt werdet.
Auch gegen Feinde in oder auf Fahrzeugen ist der Cluster-Schlag effektiv
Diese Methode funktioniert nicht in allen Situationen, denn vor allem eine passende Position zur Markierung des Ziels ist dafür wichtig. Doch die Gasmasken-Cluster-Schlag-Kombo, auf die EquinsuOchaACE so schwört, kann euch im finalen Kampf durchaus den Sieg einspielen und sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn es um die Strategie für den finalen Kreis geht.
Wo bekommt man Gasmaske und Cluster-Schlag? Beide Items erhaltet ihr aus 4 Quellen in der Warzone:
Belohnungen aus Aufträgen
aus Kisten in der Spielwelt
als Loot von gefallenen Feinden
durch den Kauf an einer Vorratsstation
Was sagt ihr? Wie sehen eure Strategien, Tipps, Methoden und Empfehlungen für den finalen Kampf in der Warzone aus? Gibt es bestimmte Taktiken oder Items, auf die ihr immer schwört? Lasst es uns und andere Leser in den Kommentaren wissen.
2020 erschien das 8 Jahre alte Online-Rollenspiel Phantasy Star Online 2 (PC, Xbox One) bei uns im Westen. Doch einigen machte der Microsoft Store auf dem PC Probleme. Im August wird PSO 2 jedoch auf Steam veröffentlicht, was die Installation einfacher machen und neue Spieler anlocken könnte.
Was ist los mit PSO 2? Das Online-Rollenspiel erschien bereits 2012 in Japan, doch erst 2019 wurde von Microsoft eine westliche Version angekündigt. Diese startete mit einem Soft-Launch für die Xbox One und mit einem Release am 27. Mai 2020 für den PC.
Doch bei der PC-Version kam es zu vielen Problemen, darunter verschiedene Fehlermeldungen, Probleme mit dem Speicherort und fehlende Möglichkeiten zur Deinstallation. Erschwerend kam hinzu, dass PSO 2 offiziell nur in Nordamerika erschien. Zwar gibt es keinen Region Lock, doch man musste Anpassungen vornehmen, um dem Microsoft Store vorzugaukeln, dass man aus Amerika käme.
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Wann erscheint PSO 2 auf Steam? Der Release des Spiels auf der Plattform von Valve ist für den 5. August geplant.
Eine Verknüpfung eures bestehenden Microsoft-Accounts soll möglich sein, sodass ihr mit euren alten Charakteren über Steam weiterspielen könnt. Ebenso wird es Crossplay zwischen Steam, Windows und Xbox One geben (via Twitter).
Doch an welche Spieler richtet sich eigentlich PSO 2? Und lohnt es sich, das Spiel zum Steam-Relase auszuprobieren?
Actionreiche Kämpfe, viel Science Fiction, keine offene Spielwelt
Was ist überhaupt PSO 2? In Phantasy Star Online 2 erstellt ihr euch einen Charakter aus 9 verschiedenen Klassen. Diesen könnt ihr leveln, ausrüsten und mit ihm die Geschichte des Spiels erleben.
Allerdings ist PSO 2 kein klassisches MMORPG. Ihr trefft die meisten Spieler in den Hubs, wo ihr auch Quests annehmen und neue Missionen starten könnt. Eine offene Welt gibt es nicht.
Die Missionen laufen instanziiert ab und ihr betretet sie entweder mit euren Freunden in einer Gruppe oder könnt euch NPCs dazuholen. Das System erinnert an eine Mischung aus Guild Wars 1 (Hubs und NPCs) und Monster Hunter World (Missionen und Bossgegner am Ende).
Das Szenario hingegen ist eine Mischung aus Fantasy und Science Fiction. In den Kämpfen tretet ihr mit einem aktiven, actionreichen System gegen Feinde an.
PSO 2 bietet euch verschiedene Klassen und viel Charakter-Entwicklung
An wen richtet sich das Spiel? Phantasy Star Online 2 richtet sich vor allem an Fans von RPGs, die gerne in Missionen ziehen und actionreiche Kämpfe gegen Bosse erleben möchten. Das könnt ihr allein oder mit Freunden tun.
Außerdem bietet es euch mit Sub-Klassen, vielen Items und Fertigkeiten, sowie unterschiedlichsten Waffen ein reiches Arsenal, um den Charakter nach eigenen Wünschen anzupassen.
Da das Online-RPG Free2Play ist, lohnt sich ein Blick für jeden RPG-Fan, der von einem “Science Fiction”-Setting und der etwas in die Jahre gekommenen Grafik nicht abgeschreckt wird. Bedenkt, dass die derzeitige Version von PSO 2 in etwa einem Spiel aus dem Jahr 2012 entspricht.
Belohnungen für Steam-Spieler und komplettes Rework angekündigt
Was bringt der Release auf Steam noch mit sich? Zusammen mit dem Steam-Release wird auch die Episode 4 veröffentlicht. Dabei handelt es sich um das nächste Content-Update, welches das Level-Cap auf Stufe 80 anhebt, neue Fertigkeiten und Missionen, sowie PvP in Form einer Battle Arena mit sich bringt.
Außerdem erhaltet ihr besondere “Belohnungen”, darunter Emotes, Frisuren und besondere Waffen, wenn ihr euch über Steam einloggt:
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Der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, will sein MMORPG auf die Microsoft-Konsole bringen und führt regelmäßig Gespräche mit dem Xbox-Chef Phil Spencer. Er verliert aber auch paar Worte über eine mögliche PS5-Version.
Was sagt Yoshida? In einem Interview mit den japanischen Kollegen von der Game Watch hat der Direktor Yoshida sich zu dem Release von FFXIV auf einer Xbox-Konsole geäußert.
Wir halten weiterhin Kontakt. Ich habe in den vergangenen 3,5 Jahren viel mit Phil-san gesprochen. Er besucht Square Enix etwa alle 6 Monate und wir schreiben uns auch Mails.
Als wir damals zum ersten Mal [über FFXIV auf der Xbox] gesprochen haben, war die Crossplay-Regelung von Xbox noch stark eingeschränkt. Das “Einkapseln der Spieler” war noch die Grundeinstellung.
Direktor Yoshida gegenüber der Game Watch
Die beiden Chefs hatten aber die gleiche Einstellung gegenüber Konsolen, nämlich, dass sie nur ein Mittel zum Zweck sind. Das Wichtigste für die beiden waren das Wachstum und die Wünsche der Gaming-Community, so Yoshida. Diese Gemeinsamkeit führte zu weiteren Gesprächen, wobei sich Phil Spencer als sehr entgegenkommend zeigte:
Phil-san hat verschiedene Regelungen verändert, um FFXIV auf der Xbox möglich zu machen, um uns zu helfen und unsere Arbeit zu erleichtern. […] Aktuell nutzt FFXIV Direct X 11 als seine Basis, wenn wir also weiterhin für den PC entwickeln, werden wir irgendwann Direct X 12 Support einbauen müssen. Er [Phil Spencer] sagte mir, dass sie uns auch dabei helfen und unterstützen werden.
Es klingt also, als wäre eine Xbox-Version von FFXIV mittlerweile nur noch eine Frage der Zeit und der Ressourcen, da die grundlegenden Probleme aus dem Weg geräumt wurden.
Während es noch keine offizielle Ankündigung für die PlayStation-5-Version von FFXIV gibt, hat der Direktor Yoshida sich auch zu der Next-Gen-Konsole von Sony geäußert. Auch wenn Yoshida sich eine PS5-Version sehr wünscht, hat das Team aktuell andere Prioritäten.
Einerseits müssen die Entwickler weiterhin mit den Einschränkungen der Corona-Pandemie kämpfen. Andererseits würden sich die Verhandlungen mit Sony in der aktuellen Situation als schwierig gestalten, da persönliche Treffen bei solchen Verhandlungen in der japanischen Kultur bevorzugt werden.
Yoshida erklärte in dem Interview mit dem japanischen Magazin Famitsu, dass FFXIV mittlerweile grafisch nicht mehr auf der Höhe ist. Der Wechsel von der PS3 auf die PS4 verlief schnell und er hoffe, dass es bei der PS5 genauso sein würde.
Zum Beispiel: Wir hören häufig über das “Ray Tracing” in der PS5. Es dreht sich um die Reflexion von Licht. FFXIV ist aber ein reines Fantasy-Spiel mit wenigen reflektierenden Materialien, daher wird sich darin nicht viel ändern, selbst wenn wir es [Ray Tracing] hinzufügen.
Direktor Yoshida
Wenn die Zeit reif ist, werden die Spieler mehr über die mögliche PS5-Version erfahren, so Yoshida.
Die Entwickler von Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone arbeiten aktuell an der Behebung etlicher Fehler. 11 davon haben sogar bereits einen Fix, der in Kürze kommen wird.
Was sind das für Fehler? Bei den Fehlern handelt es sich teilweise nur um kosmetische Dinge, jedoch teilweise auch um schwerwiegendere Bugs, die dazu führen können, dass Features nicht richtig funktionieren oder ihr sogar Runden verliert.
Im offiziellen Trello der Entwickler sind elf solcher Fehler aufgeführt, für die bereits eine Fehlerbehebung existiert, die noch implementiert werden soll. Die meisten davon sind für den Multiplayer von Modern Warfare:
der Killstreak „Präzisions-Luftschlag“ kann nicht eingesetzt werden, obwohl er zur Verfügung steht
Screen-Tearing (Grafik-Fehler) auf neuen Multiplayer-Maps
Wann werden die Fehler behoben? Gekennzeichnet sind die Fehlerbehebungen mit „behoben in einem zukünftigen Update“. Es ist möglich, dass sie deswegen schon mit dem Release von Season 5 am 5. August verschwinden, spätestens aber wohl in einem kurz darauf folgenden Patch.
Ein lustiger Clip zeigt, wie sehr das neue Halo nach Destiny 2 aussieht. Und bei genauerer Betrachtung fällt auf, das beide Space-Shooter noch viel mehr Gemeinsamkeiten besitzen.
Microsoft ließ vor wenigen Tagen die Katze aus dem Sack und präsentierte viel Material zur kommenden Xbox Series X. Während des Events wurden auch die beiden Hochkaräter Halo Infinite und Destiny 2 mit frischem Gameplay und Trailern bedacht. Zum Erstaunen vieler steckt im neuen Halo aber eine gewaltige Portion Destiny.
Diese Gemeinsamkeiten sorgen für Lacher: Ein Zuschauer hat jetzt das neue Gameplay-Material zu Halo Infinite (via YouTube) mit einer Strike-Mission aus Destiny 2 verglichen und erntet dafür heftige Lacher:
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Im kurzen Clip ist links das neue Gameplay-Material zu Halo Infinite zu sehen, rechts läuft ein Strike aus Destiny 2. Diese Gemeinsamkeiten sind nicht zu übersehen:
Der bärenartige Brute-Brutalo und die kolossale Kabal-Kröte sehen sich recht ähnlich und werden auf ähnliche Weise bekämpft – Erst vollautomatisch und dann setzt die Spielfigur zu einem Schlag an
Beide Feinde tragen rötliche Rüstungen und werden durch eine grell-leuchtende Granate begrüßt
Als dann links und rechts jeweils eine Schild-Mechanik fast zeitgleich zum Einsatz kommt, wirds komisch
Durch eine Granaten-Explosion sterben sowohl bei Halo, als auch Destiny die Widersacher in der Luft
Destiny und Halo werden seit Jahren gerne verglichen – Kein Wunder, stammen doch beide Games ursprünglich von Bungie. Dass der berühmte Master Chief quasi Pate für die Klasse der Titanen in Destiny war, ist kein Geheimnis. Auch andere Anspielungen aufeinander und Easter Eggs bringen die Spieler immer wieder zum Schmunzeln.
Noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen den Space-Shootern
So ähnlich sind Brutes und Kabale: Von dem lustigen Video-Vergleich abgesehen, gibt es noch viel mehr Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Feindes-Rassen.
Die Kabale und Brutes könnten Waffen-Brüder sein
Beide Rassen setzen auf starre militärische Strukturen. Sie treten als schwer gepanzerte Krieger auf und befehligen kleinere Unterstützer-Einheiten – Psion-Sniper in Destiny und beispielsweise Jackal-Sniper in Halo.
Escharum, der neue Halo-Oberbösewicht, der im Gameplay spricht, hat sich vom eigentlichen Brutes-Imperium abgetrennt. Jetzt ist er der durchgreifende Kriegshäuptling der “Banished” und hat ein gewaltiges Militär aufgebaut, mit dem er die Menschheit bedroht – Klingt das nicht sehr nach Ghaul aus Destiny 2?
Der Außenseiter hat sich ebenfalls durch Gewalt an die Spitze des Militärs gekämpft und den Imperator gestürzt, um die Menschheit anzugreifen. Beide Fieslinge halten dabei gerne Reden wie Bane aus Nolans Batman.
Die beiden Schurken würden sich gut verstehen
Halo Infinite wird Destiny 2 auch im Gameplay immer ähnlicher
Wird Halo Infinite ein MMO? Letztes Jahr fragte MeinMMO, ob Halo Infinite wie Destiny oder Fortnite werden will und den Weg eines Live-Service-Games gehen möchte. Ein waschechtes MMO wird Halo Infinite wohl nicht, aber 343 Industries bestätigte, dass Halo sich öffnen wird.
Halo Infinite soll eine Art Ankerpunkt werden um den sich nach Erscheinen neue Inhalte bilden. Das Spiel soll also wie ein Service-Game wachsen. Auch soll die Spielwelt offener werden und mehr zum Erkunden einladen.
Die Karte aus Halo Infinite erinnert mit den Quest-Markern und verteilten Missionen an Destiny – Quelle: Gamerant
Eine “lebendige” Welt wie in Destiny 2 mit öffentlichen Events ist aber (noch) nicht das Ziel. Auch wenn Halo Infinite nicht wirklich ein Destiny 2 2.0 wird oder werden möchte, sind viele der Ähnlichkeiten nicht von der Hand zu weisen.
Was habt ihr gedacht, als ihr das neue Gameplay zu Halo Infinite gesehen habt? Musstet ihr auch sofort an Destiny 2 denken? Denkt ihr, dass ein MMO-Gewand Halo sogar gut stehen könnte und eine interessante Alternative wäre?
Im Moment sind 3 der größten Streamer der Welt ohne eine Plattform. Es sind die drei ehemaligen Gesichter von Twitch: Tyler „Ninja“ Blevins, Michael „shroud“ Grzesiek und Guy „Dr Disrespect“ Beahm. Zwei von ihnen waren seit mehr als einem Monat nicht mehr zu sehen. Wie kam es zu dieser Situation und wohin führt sie der Weg?
Das sind die freien Gesichter von Twitch: Die drei Streamer Ninja, shroud und Dr Disrespect waren in den letzten 3 Jahren “die Gesichter von Twitch”:
Dr Disrespect (4.5 Mio Follower) dominierte die Plattform 2017 mit PUBG.
Ninja (14.7 Mio Follower) übernahm 2018 mit Fortnite und trieb das Gaming in ungeahnte Höhen.
shroud (7 Mio Follower) hatte 2019 seine Stunde im Rampenlicht, als Apex Legends durch die Decke ging.
Doch alle 3 Streamer sind von Twitch weg und im Moment überhaupt nicht mehr zu sehen.
Zusammen haben die drei Streamer 27.2 Millionen Abonnenten auf Twitch. Dazu noch Millionen Follower auf YouTube und Social Media.
Es ist klar, dass sie die Streaming-Plattform prägen werden, auf der sie landen. Aber welche wird das sein?
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Sogar Jessica Blevins, Ninjas Frau und Managerin, wundert sich, dass alle 3 Stars nicht streamen.
2 Top-Stars seit mehr als einem Monat nicht mehr zu sehen
Wann waren die Streamer das letzte Mal zu sehen?
Shroud war das letzte Mal vor 39 Tagen auf Mixer zu sehen. Er spielte am 20.6. Escape from Tarkov mit DrLupo. Am 22.6. wurde bekannt, dass Microsoft Mixer schließt und der Vertrag des Exklusiv-Streamers shroud aufgelöst und angeblich ausgezahlt wird.
Dr Disrespect war das letzte Mal vor 33 Tagen auf Twitch zu sehen. Der riss am 25. Juli sein normales Pensum von 7 Stunden ab, dabei sahen ihm im Schnitt 27.743 Leute zu. Am Ende des Streams wirkte er etwas nachdenklich. Am Tag danach, am 26. Juni, kam der mysteriöse Twitch-Bann, für den man immer noch keinen Grund kennt.
Er ist bekannt dafür, hart und schnell zu agieren. Und genauso hart und schnell kam der Bann.
Wie verhalten sich die Streamer seit dem Aus?
Von shroud gibt es keinen Kommentar seit einem Monat. Der sagt einfach nichts.
Tyler „Ninja“ Blevins ist weiter aktiv, als wär nichts gewesen. Der streamt nur nicht, pflegt aber seine Marke als „Gamer Nummer 1“ und moralische Instanz in allen Belangen. Ninja hat angedeutet, dass es bald in irgendeiner Form weitergeht. Sagt aber nicht, wie konkret.
Guy „Dr Disrespect“ Beahm hat lange geschwiegen und dann Interviews gegeben. Er wird nicht mehr zu Twitch zurückkehren. Aber er plant seine Rückkehr als Dr Disrespect. Er sagt jedoch, er wird keinen exklusiven Deal anstreben.
Ninja kommentiert weiterhin so gut wie alles. Sagt nur nicht, wie es weitergeht.
Twitch, YouTube oder Facebook – die 3 Optionen
Wohin könnten die Streamer wechseln?
Die Streamer Ninja und shroud werden beide von der Agentur „Loaded“ vertreten. Gut möglich, dass sich beide wieder im Paket wo niederlassen. Der Streamer Dr Disrespect wird hingegen von einer großen Hollywood-Agentur vertreten.
Wahrscheinlich sind Ninja und shroud erneut auf einen exklusiven Deal aus, der ihnen finanzielle Vorteile bringt, während Dr Disrespect ohne so einen Deal weitermachen wird. Über die Gründe kann man nur spekulieren: Vielleicht ist er den anderen Anbietern nach seinem mysteriösen Twitch-Bann gerade „zu heiß.“
Twitch ist sicher die naheliegende Option für shroud und Ninja. Hier haben sie riesige Fan-Bases. Sollten sie zurückkehren, hätte Ninja sofort wieder den größten Kanal vor Tfue und auch shroud wäre ganz vorne dabei.
YouTube ist für alle drei Streamer eine reizvolle Option. Als Twitch-Streamer haben sich die 3 auf YouTube ein zweites Standbein aufgebaut: Die Zuschauer sehen hier normalerweise „Video on Demands“, Zusammen-Schnitte aus Live-Streams, die auf YouTube nach-verwertet werden.
YouTube Gaming hat noch keine „Live-Streaming“-Kultur wie Twitch – ist aber augenscheinlich bereit und willens, hier weiter zu investieren.
Er macht offenbar seit einem Monat Urlaub: shroud.
„Eine eigene Lösung“ brachte Dr Disrespect ins Spiel: Der könnte ja einfach auf seiner Homepage streamen. Aber solche Experimente scheinen unwahrscheinlich zu sein. Streamer, die solche Solo-Lösungen anstrebten, sendeten in der Vergangenheit nur noch für kleines Publikum. Sogar PewDiePie ist mittlerweile wieder auf YouTube zu sehen. Der war ein Jahr lang auf “DLive”, konnte da aber offenbar nicht die angestrebte Relevanz erreichen.
Das Ende von Mixer traf viele kleine Streamer hart.
Auch wenn es die Fans schmerzt ihre liebsten Unterhalter nicht mehr täglich sehen zu können, sind shroud und Ninja finanziell sicher hervorragend aufgestellt. Sie fielen nach dem Ende von Mixer federweich, wie man hört. Anders ging es kleinen Streamern auf der Plattform:
Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat den letzten Teil des großen Updates „Die zweite Morgenröte“ bekommen, das den Großteil der Probleme beheben soll, welche das Spiel seit Release plagten.Lohnt es sich also wieder, Wolcen zu spielen?
Was verändert der große Patch? Eigentlich sind es inzwischen 11 Patches, die seit rund 5 Monaten das Hack and Slay überarbeiten. Diese Updates haben aufgrund des Feedbacks der Spieler die größten Probleme von Wolcen in Angriff genommen, damit ein rundes und stabiles Action-RPG entsteht. Zu diesen Verbesserungen gehören unter anderem:
Aktive Fähigkeiten wurden überarbeitet
Es gibt jede Menge Balancing-Anpassungen
Der Client läuft stabiler
Die Lokalisierung ist verbessert worden
Es gibt viele Bugfixes
Anpassungen an den Bossgegnern wurden durchgeführt
Das User-Interface wurde verbessert und dabei Fehler mit falschen Anzeigen behoben
Die Gegner-KI wurde verbessert
Es sollte nun zu weniger Abstürzen kommen
Wolcen sollte sich nach dem Patch jetzt besser spielen.
So geht es mit Wolcen jetzt weiter
Gehören damit alle Probleme der Vergangenheit an? Nein. Das Team ist offen und erklärt, dass sicher noch weitere Probleme stehen. Nur, weil die große Überarbeitungsphase nun abgeschlossen ist, heißt das nicht, dass es keine weiteren Hotfixes und Patches gibt. Diese finden nun jetzt eben zusätzlich statt.
Nun jedoch widmet sich das Entwicklerteam wieder der Erstellung von neuen Inhalten. Im Herbst soll die Chronik 1 erscheinen, welche neuen Content, Gameplay-Neuerungen und Performance-Verbesserungen mit sich bringt.
Aktueller Zustand? Besser als zum Start
Lohnt es sich nun wieder, Wolcen zu spielen? Es hat sich in den vergangenen 5 Monaten viel bei Wolcen getan. Allerdings gibt es trotz des neuen Updates nach wie vor Beschwerden von Spielern, die über Probleme stolpern.
CrowRezin schreibt auf Steam: „Es hat noch viele Probleme. Ich habe heute etwa eine Stunde oder so gespielt und bin immer wieder auf kleine lästige Bugs gestoßen. Sie haben ein paar Probleme behoben, aber es fühlt sich für mich immer noch wie eine Beta an.“
Grim erklärt: „Das Spiel hat noch einen langen Weg vor sich. Es gibt noch Tonnen an nervigen Bugs, sogar mit dem UI und das ist einfach nur ärgerlich. Das Spiel laggt noch immer, wenn man gegen große Mengen an Monstern kämpft.“
Matt ist recht enttäuscht vom aktuellen Update: „5 Monate mit vielen Versprechungen und am Ende ist es nur eine Anpassung der Zahlen? Das ist für mich eine Enttäuschung.“
jasonbrady33 hat dagegen Spaß: „Hört mal. Es macht Spaß! Ich bin erst in Kapitel 2 und ich weiß, dass das Endgame zählt aber ich hatte eine bessere Spielerfahrung zu Beginn als bei Diablo 3.“
ArTisT findet Wolcen ebenfalls gut: „Es ist ein solides Action-RPG. Ja, es gibt noch Bugs… Aber mit etwas mehr Zeit werden sie die Probleme schon ausbügeln und das Spiel zu etwas Besonderem machen.“
Fasst man die Stimmen der Spieler nach dem Update zusammen, so hat Wolcen nach wie vor mit Problemen zu kämpfen und es sind noch weitere Patches nötig. Dennoch ist es eine bessere Spielerfahrung als zum Release im Februar 2020.
Es lohnt sich also durchaus, mal wieder reinzuspielen und zu sehen, was sich getan hat. Dennoch müsst ihr noch mit dem einen oder anderen Problem rechnen.
Werdet ihr euch Wolcen: Lords of Mayhem jetzt wieder ansehen? Oder wartet ihr noch eine Weile?
Das Erlösen von Crypto-Pokémon in Pokémon GO ist nicht immer die beste Wahl, wenn ihr ein starkes Pokémon wollt. Besonders nach dem GO Fest mit Crypto-Mewtu, -Arktos, -Zapdos und -Lavados solltet ihr diese Entscheidung genau überdenken.
Um was geht es? Nach dem GO Fest 2020 hatten einige Trainer von euch, die sich ein Ticket kauften, die Chance, sich besondere Crypto-Pokémon zu sichern. Darunter Mewtu und die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados.
Viele wollen diese Pokémon nun von ihrem Crypto-Status erlösen. Doch das ist nicht die beste Wahl. Trainer aus der Community warnen davor.
Crypto-Pokémon erlösen, oder nicht?
Was bringt das Erlösen? Mit der “Erlösen”-Funktion bringt ihr die Crypto-Pokémon aus ihrem Kampf-Status zurück in ihren normalen Zustand. Das hat auch zur Folge, dass die Wettkampfpunkte (WP) steigen. Außerdem steigen die IV-Werte, wenn sie bei 13 oder weniger liegen, um jeweils 2 Punkte beim Erlösen.
Das klingt zwar auf den ersten Blick gut, doch der Crypto-Status ist nochmal stärker und sollte behalten werden. Davor warnen auch Trainer auf reddit. Nutzer ac_faraway schreibt dort “Erlöst nicht Crypto Mewtu, erlöst nicht die Crypto Vögel” – Nutzer Teban54 schreibt “Erinnerung: ERLÖST NICHT euer Crypto-Mewtu”.
Aber warum?
Darum ist das Erlösen nicht die beste Wahl: Einer der größten Vorteile von Crypto-Pokémon ist, dass ihr Angriff um 20 % stärker (DPS) ist. Allerdings sinkt gleichzeitig auch die Verteidigung dieser Pokémon. Für Raids sind diese Pokémon dadurch besonders spannend, da der niedrigere Verteidigungswert dort nicht so eine große Rolle spielt wie der stärkere Angriff.
Teban54 erklärt auf reddit: “Der wahre Gegner in Raids ist der Countdown, nicht der Raidboss. Das bedeutet, auf gleichem Level besiegt ein Crypto-Pokémon einen Raid 20 % schneller als seine nicht-Crypto-Variante. Und es ist strikt besser.”
Hinzu kommen folgende Gründe von skewtr auf reddit:
Crypto-Pokémon sind seltener als die nicht-Cryptos
IV-Werte sind nicht so entscheidend wie der Crypto-Status mit 20 % mehr DPS
Im PvP teilen Cryptos denselben Schaden aus
Es ist unmöglich, die erlöste Form wieder in ein Crypto-Pokémon zu verwandeln
Crypto Mewtu ist wohl das stärkste Pokémon, das ihr aktuell im Spiel findet
Wie ihr seht, hat es viele Vorteile, eure Crypto-Pokémon nicht zu erlösen, sondern sie in diesem Status zu behalten. Selbst wenn ihr gerade zu wenig Sternenstaub oder Bonbons besitzt, um deren WP-Werte zu pushen. Dann lohnt sich eher das Warten auf mehr Ressourcen, statt sie zu erlösen.
Amazon veranstaltet einen zeitlich beschränkten Stresstest für das MMO New World. Wer mitmachen kann, verraten wir euch im Artikel.
Was ist das für ein Test? Amazon bezeichnet ihn als “Density Test”. Im Grunde handelt es sich aber um einen regulären Stresstest. Es sollen möglichst viele Spieler auf die Server gelassen werden, um deren Stabilität unter belastenden Bedingungen zu testen.
Hattet ihr bisher noch keine Gelegenheit, das MMO New World anzuspielen? Vielleicht klappt es ja beim Stresstest.
Testet mit etwas Glück New World
Wer kann mitmachen? Die Entwickler laden alle dazu ein, die schon bei der Alpha dabei waren und sich nichts zuschulden kommen ließen. Wie das genau gemeint ist, lassen die “New World”-Macher allerdings aus.
Darüber hinaus sind aber auch alle mit dabei, die New World vor dem 26. Juli über Amazon oder Steam vorbestellt haben.
Ebenso erhalten einige Spieler eine Einladung, welche sich vor dem 9. Juli für die Beta angemeldet haben. Amazon trifft unter diesen Spielern eine zufällige Auswahl.
So werdet ihr informiert: Habt ihr das MMO New World über Steam vorbestellt, dann müsst ihr im “Steam Feed” oder auf der Community Seite des Spiels Details zum Test nachlesen. Ihr bekommt keine E-Mail zugeschickt, ob ihr für die Teilnahme an dem Stress-Test berechtigt seid.
Solltet ihr New World direkt über Amazon vorbestellt haben, dann erhaltet ihr eine E-Mail mit dem Steam Key und Details.
Habt ihr bereits an der Alpha teilgenommen, dann bekommt ihr ebenfalls eine E-Mail zugesandt, die euch über die Teilnahme am “Density Test” informiert.
Wenn ihr euch für die Beta angemeldet habt und für den Stresstest ausgewählt werdet, dann wird euch die Teilnahme über eine E-Mail bestätigt, in der ihr zudem einen Steam Key findet.
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Vielleicht erlebt ihr New World bald selbst, anstatt euch nur Videos des MMOs anzuschauen.
Dürfen Spieler aus dem Stresstest berichten? Nein, der Test steht unter einer NDA. Erst später im Verlauf der weiteren Testphasen soll die NDA fallen.
Wann genau startet der Test? Der “Density Test” des MMOs New World beginnt am 30. Juli um 23 Uhr. Die Einladungen sollten jetzt nach und nach verschickt werden.
Gespielt wird übrigens auf dem US-Server North America/IAD/us-east1.
Wie lange dauert der Test? Es sind bisher drei Tage angesetzt, an denen ihr zu Testzwecken unterschiedliche Ziele im MMO erreichen sollt.
30. Juli – Ihr müsst das Tutorial abschließen und eine Siedlung erreichen
31. Juli/ 1. August – Absolviert Missionen, um mindestens Level 10 zu erreichen. Tretet einer der Fraktionen bei.
1. August / 2. August – Versucht, mittels Quests Level 20 zu erreichen.
Ursprünglich war es geplant, den Server an den jeweiligen Tagen nur zu bestimmten Zeiten zu öffnen – hauptsächlich mitten in der Nacht unserer Zeit. Da dies aber für europäische Spieler nicht so günstig war (1. August, 3 Uhr bis 6 Uhr und 1. August 22 Uhr bis 1 Uhr am 2. August), bleibt er nun die ganze Zeit über durchgehend geöffnet.
Ob der Stress-Test darüber hinaus noch länger stattfindet, ist momentan noch nicht bekannt.
Scharfschützen sind beängstigende Feinde in Call of Duty: Modern Warfare & Warzone. Wenn ihr als Controller-Spieler ebenfalls zu den gefürchteten Soldaten gehören wollt, schaut euch hier eine Technik an, die den Unterschied ausmacht.
Wenn ihr mit dem Scharfschützengewehr in Call of Duty richtig gut sein wollt, braucht ihr weder das Rad neu erfinden, noch eine PC-Maus. Es gibt ein paar Techniken, an denen ihr euch orientieren könnt. Darunter:
Quick-Scoping
Hard-Scoping
Drag-Scoping
Für Controller-Spieler spannend: Drag-Scoping. Bei dieser Technik verlasst ihr euch nicht auf eure Präzision mit dem rechten Daumen, sondern eure Reaktion mit dem Trigger. Das erleichtert das Treffen ungemein und der jahrelange CoD-Sniper und Streamer “IceManIsaac” sagt sogar: “Es hat mein Leben verändert” – Was er bei einer hohen Spielzeit auch durchaus ernst gemeint haben könnte.
In einem seiner YouTube-Videos erklärt “IceManIsaac” das Drag-Scoping für Controller-Spieler mit den richtigen Settings und Verhaltensweisen. Seine Weisheiten hat MeinMMO für euch zusammengetragen, das englische Video binden wir hier für euch ein:
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Drag-Scoping – Erklärung und Settings für Controller-Spieler
Wie funktioniert das genau? Grob gesagt erhöht ihr eure Wahrscheinlichkeit zu treffen, weil ihr euch auf eine andere Mechanik verlasst.
Beim Drag-Scoping versucht ihr gar nicht erst, den Feind direkt beim Anvisieren im Fadenkreuz zu haben, sondern ihr zielt daneben und fahrt dann mit dem Fadenkreuz über den Feind, um im richtigen Moment abzudrücken. Der genaue Ablauf:
Bei dieser Technik hilft euch der Aim-Assist mit Controller
Um von der Mechanik zu profitieren, setzt mit eurem großen Visier ein gutes Stück neben dem Feind an
Zieht mit eurem Fadenkreuz danach in Richtung Gegner
Sobald das Fadenkreuz sitzt, feuert die Kugel aus dem Lauf
Ihr zielt am Gegner vorbei, zieht das Fadenkreuz über den Gegner und setzt im richtigen Moment den Schuss.
Warum ist die Technik so gut? Mit dem Controller ist das beim aktuellen Call of Duty richtig stark, da euch der Aim-Assist unterstützt. Sobald ihr dem Gegner mit dem Fadenkreuz zu nahe kommt, regelt CoD: MW 2019 die Sensibilität ein wenig runter und es fühlt sich so an, als würde euer Visier für einen Moment träger sein.
Genau dieses “Runterregeln” könnt ihr nutzen, um damit euer Muskel-Gedächtnis zu trainieren. “IceManIsaac” meint, dass ihr mit genug Übung den richtigen Zeitpunkt zum Feuern beinahe automatisch trefft, weil ihr den Moment, in dem der Assist einsetzt, als Anhaltspunkt habt.
Welche Settings sollte ich nehmen? Der Streamer empfiehlt, dass ihr als Scharfschütze eher geringe Sensibilitäts-Einstellungen verwenden solltet. Zu hohe Werte gefährden einen sicheren Schuss, ihr könntet aber dafür noch einen Augenblick schneller sein mit eurem Treffer. Hier zählen eure Vorlieben.
Das sind die Settings, die “IceManIsaac” empfiehlt:
Zielhilfe mit Sichtfeld skalieren: Aktiviert (nur PC)
Zusätzlich legen wir euch ans Herz, weitere Einstellungen vorzunehmen, die euer Bild verbessern und von störenden Filtern befreien. Dazu ist es noch wichtig, die Einzelheiten des Aim-Assist zu kennen. “IceManIsaac” verwendet aufgrund seiner Angewohnheiten den “Standard-Assist”. Für Sniper lohnt sich aber eine Umstellung auf “Präzision” oder “Konzentriert”, da der “Trägheits-Effekt” noch einmal stärker ist.
Technik, Settings, Übung – Mehr brauch ein guter Sniper nicht.
Bleibt in Bewegung und feilt an eurer Technik
Was gibts noch zum Drag-Scoping zu wissen? Mit dieser Technik geht der Fokus weg vom präzisen Anvisieren zum richtigen Timing. Doch beides ist wichtig, um richtig gut zu sein.
Versucht ihr euch am Drag-Scoping, sollte es euer Ziel sein, Headshots mit dieser Technik zu setzen. Besonders im Battle Royale Warzone sind Headshots mit Scharfschützen-Gewehren wichtig, da ihr nur so eure Feinde mit einem Treffer K.O. legt. Im regulären Multiplayer reicht dafür mit den großen Sniper-Gewehren schon eine Kugel in die Brust.
Das “Ziehen” über den Gegner muss nicht immer horizontal verlaufen. Doch um den “Trigger-Moment” des Aim-Assists auszulösen, braucht es immer ein klein wenig Platz zwischen Fadenkreuz und chancenlosen Feind.
Bleibt während des “Scopings” in Bewegung, um selbst ein schwereres Ziel zu sein. Lauft ohne System von links nach rechts, duckt euch, springt, geht aus dem Visier, lauft ein Stück und zielt wieder auf den Gegner. All das euch hilft, um im Bewegung zu bleiben, hilft aber auch, weniger Treffer einzustecken. Besonders “Spingen” und “Ducken” sind wichtig, um euren Kopf ständig auf einer anderen Höhe zu haben.
Warum sollte ich die Technik verwenden? Als Controller-Spieler solltet ihr euch das “Drag Scoping” mit Sniper angewöhnen, da es deutlich Vorteile gegenüber dem direkten Anvisieren des Feindes bringt.
Wie zum Beispiel beim “Slide-Cancel” prägt sich euer Muskel-Gedächtnis mit der Zeit den Ablauf des Schusses ein. Sobald der Aim-Assist triggert, weiß euer Hirn, dass es auch jeden Moment zum Schuss kommt. Je öfter ihr das macht, desto besser wird euer Timing.
Versucht es mal und ihr werdet überrascht sein, wie leicht sich Feinde auch ohne viel Übung treffen lassen.