Bei Destiny 2 erlebten nun einige Hüter einen Strike der anderen Art. Mehr als 20 Spieler landeten beim Boss und machten kurzen Prozess mit ihm.
So laufen Strikes normalerweise ab: Strikes sind eine Art Mini-Dungeons in Destiny 2. Es handelt sich im Prinzip um etwas längere Missionen, die für kleinere Trupps gedacht sind. Doch eigentlich ist die maximale Spielerzahl dort auf 3 Hüter begrenzt. Will man im PvE mit mehr als 3 Hütern losziehen, so muss man beispielsweise auf Raids oder die Menagerie ausweichen.
Doch der Reddit-User und Destiny-Spieler C_Lav604 berichtet nun von einem Strike-Erlebnis der anderen Art, das ihm nun im Verlauf der Season 11 widerfahren ist.
Spieler landet im Strike mit mehr als 20 weiteren Hütern
Hüter berichtet über ein besonderes Strike-Erlebnis: Auf Reddit hat C_Lav604 nun einen besonderen Augenblick geteilt, den er kürzlich zufällig beim Spielen von Destiny 2 erlebt hatte. So hatte er sich gerade ins Spiel eingeloggt und machte sich zunächst auf den obligatorischen Weg in den Turm. Doch dort kam er niemals an.
Der Strike “Die Korrumpierte”
Nachdem Destiny 2 eine Weile zum Laden gebraucht hatte, fand er sich plötzlich zu seiner Verwunderung mitten in dem Strike “Die Korrumpierte” wieder – und zwar mit bereits 3 weiteren Mitspielern. Kurz darauf verließ einer der 3 den Strike, doch C_Lav604 entschloss sich dann, mit den 2 Randoms den Strike fortzusetzen.
Als er dann in der Boss-Arena ankommt, geht es ungewöhnlich weiter. Es sind weder der Boss, noch andere Hüter zu sehen. Als er sich jedoch kurz umsieht, entdeckt er mehr als 20 Hüter-Namen über sich. Dann spielt auf einmal die Boss-Musik und der finale Kampf beginnt. Im selben Augenblick werden über 20 Hüter zu C_Lav604 in die Arena versetzt.
C_Lav604 im Strike (Quelle: C_Lav604)
Was dann folgt, ist ein richtiges Schlachtfest. Überall sind nur Super zu sehen und in Sekunden liegt der sonst wohl nervigste Strike-Boss. Die mehr als 20 Hüter sacken ihren Loot ein und feiern kurz gemeinsam, dann geht wieder zurück in den Orbit.
Wie kam es dazu? Dieses Erlebnis ist zwar besonders, aber nicht wirklich neu. Immer mal wieder berichten Spieler vereinzelt darüber, dass sie – offenbar durch Fehler während des Matchmaking-Vorgangs – in den Instanzen anderer Gruppen landen. So lassen sich Strikes, Raids oder auch andere Aktivitäten manchmal mit mehr Spielern bestreiten, als eigentlich regulär vorgesehen.
Die Übersicht nach dem Strike (Quelle: C_Lav604)
Was sagen andere Spieler? Auf Reddit kommt dieses Erlebnis bei vielen Spielern gut an und wird gefeiert. Nach knapp 11 Stunden hat der entsprechende Beitrag bereits mehr als 2.300 Upvotes erhalten.
So manch ein Hüter wünscht sich nämlich genau das, was C_Lav604 dort erlebt hat – nämlich PvE-Aktivitäten, die über die gewohnten Team-Größen hinausgehen und auch mal groß angelegte Schlachten in beispielsweise Strikes, dem Eskalationsprotokoll oder auch auf Patrouille ermöglichen. Denn schon seit Destiny 1 geistert dieser Wunsch durch die Community.
Einige wünschen sich richtig schwere Versionen von Strikes oder Raids, in denen man dafür dann mit mehr Mitspielern losziehen kann. Doch was sagt ihr? Habt auch ihr bereits solch außergewöhnliche Erfahrungen gemacht? Würdet ihr euch über mehr Mitspieler oder größere Trupps in den verschiedenen Aktivitäten von Destiny 2 wünschen? Würde das für euch das Spielerlebnis grundsätzlich ändern?
Die nervigsten Leute in World of Warcraft bekommen endlich auf den Deckel. Werbung für Boost-Runs erntet wohl endlich Strafen.
Ein großer Teil des Endgame von World of Warcraft besteht aus dem Besuch von „Mythisch+“-Dungeons. Wer keine feste Gruppe dafür hat, schaut stattdessen in das Such-Tool und versucht Mitspieler zu finden. Eine „normale“ Gruppe zu finden ist aber nicht immer so leicht. Denn oft ist alles mit irgendwelchen nervigen Angeboten überflutet. Gegen die geht Blizzard inzwischen offenbar vor.
Was ist das Problem? Viele Spieler sind mit ihren Charakteren bereits vollständig „fertig“ und warten auf die neue Erweiterung Shadowlands. Sie wollen bis dahin noch ordentlich Gold verdienen. Daher bieten diese Spieler nun Boosting-Gruppen an. Hier bezahlt ein Spieler die ganze Gruppe und wird dafür durch einen schweren Dungeon gezogen. Es winkt gute Beute und eine starke Kiste am Ende der Woche.
Das Problem ist allerdings, dass diese Boosting-Gruppen seit einer Weile Überhand genommen haben. Das ganze Suchtool ist oft davon überfüllt, sodass „normale“ Gruppen vollständig untergehen. Dabei ist das Bewerben solcher Gruppen innerhalb des Such-Tools eigentlich verboten.
Was ist passiert? Jetzt gab es endlich einen Lichtblick. Denn im Subreddit von World of Warcraft ist ein Screenshot aufgetaucht. Der Nutzer NargoEUW zeigt ein Bild von der Mitteilung einer temporären Accountsperre.
Darin steht beschrieben, dass der betroffene Account für 24 Stunden gesperrt wurde, weil er im Gruppenfinder Angebote wie „Boost und Carries“ angeboten hatte.
Diese kleine Nachricht kam bei der WoW-Community ausgesprochen gut an. Mehr als 5.000 Upvotes regneten auf diesen Beitrag herab. Offenbar ein Thema, das viele Leute interessiert. Das zeigt sich auch in den Kommentaren.
Manchmal greift Blizzard eben doch durch.
Ist Werbung für Boost-Runs erlaubt? Grundsätzlich ist die Werbung erlaubt – allerdings im Handelschannel und auch nur, wenn die Gegenleistung Gold beinhaltet. Der Verkauf von Boost-Runs gegen Echtgeld oder das Bewerben dieser Gruppen in Gruppensuch-Tool ist hingegen verboten und das schon seit einer ganzen Weile. Dass Blizzard hier nun offenbar durchgreift und milde Sperren ausspricht, könnte sich langfristig auszahlen.
Gruppen melden geht simpel – 2 Klicks genügen.
Wie kann man solche Gruppen melden? Das geht direkt aus dem Gruppenfinder-Menü. Macht einfach einen Rechtsklick auf die entsprechende Gruppe und wählt „Melden“ – anschließend müsst ihr nur noch den korrekten Grund auswählen und schon landet eine Meldung bei Blizzard.
Es bleibt natürlich zu hoffen, dass das nun kein Einzelfall war und Blizzard nun häufiger gegen solche Fälle vorgeht.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online leidet seit Jahren unter Performance-Problemen. Besonders schlimm sind diese in Cyrodiil, dem PvP-Gebiet. Dort soll es jetzt zu umfangreichen Live-Tests kommen. Zenimax kommunizierte dabei auch die Ideen, um die Performance zu verbessern. Doch gerade diese verursachen hitzige Diskussionen: Einige Spieler sehen ein kaputtes Gameplay voraus.
Update 29. Juli: Wir haben im Artikel eine Gegenposition von Spielern ergänzt, die sich über die Anpassungen freuen oder ihnen zumindest neutral gegenüberstehen. Außerdem haben einige Spieler auch andere Lösungen vorgeschlagen, die wir zur Ausgewogenheit der Meinungen ebenfalls ergänzt haben.
Was ist das Problem von ESO? Schon vor rund einem Jahr, im Juli 2019, kündigte der Entwickler Zenimax an, einige technische Probleme von ESO anzugehen. Unter diesen befand sich auch die Performance, die besonders in Cyrodiil, dem Ort, an dem 3 Fraktionen gegeneinander kämpfen, problematisch ist.
Was ist nun passiert? Im nächsten Schritt soll nun speziell die Performance im PvP verbessert werden. Dazu hat Game Director Rich Lambert einen ausführlichen Beitrag mit Erklärungen zum Problem und 4 Lösungsvorschlägen veröffentlicht, die nun live im Spiel getestet werden sollen (via ESO-Forum).
Doch so recht kann keiner der Vorschläge überzeugen. Einige Spieler haben Angst, dass ihr geliebtes MMORPG nun undynamischer wird und Klassen ihre Besonderheiten verlieren.
Das Kampfsystem in ESO gilt als sehr dynamisch. Das wollen die Spieler nicht verlieren.
AoE-Fähigkeiten sind das große Problem
Warum gibt es Performance-Probleme? Lambert erklärt, dass ein großes Problem von Cyrodiil darin liegt, dass die Spieler häufig und viele AoE-Fähigkeiten einsetzen. Das war so ursprünglich nicht vorgesehen und belastet die Server sehr.
Eigentlich sollten Ressourcen wie Magicka und Stamina die Spieler im Einsatz von Fähigkeiten einschränken. Doch mit der Zeit kamen neue Inhalte wie das Champion-System, neue Ausrüstung und neue Fähigkeiten ins Spiel.
Inzwischen sind Spieler in größeren Gruppen in der Lage, dauerhaft AoE-Fähigkeiten einzusetzen, ohne dass ihnen die Ressourcen ausgehen.
Wie sehen die Lösungsvorschläge aus? Lambert präsentierte in seinem Beitrag 4 Lösungen, die nun live im Spiel getestet werden sollen:
Lösung 1: Ein globaler Cooldown von 3 Sekunden – Diese Änderung soll dazu führen, dass jeder Spieler beim Einsatz einer AoE-Fähigkeit automatisch 3 Sekunden Cooldown auf alle AoE-Fähigkeiten bekommt.
Lösung 2: Ein individueller Cooldown von 3 Sekunden – Durch diese Änderung erhält jede AoE-Fähigkeit nach ihrem Einsatz einen CD von 3 Sekunden.
Lösung 3: Erhöhung der Kosten – Bei diesem Schritt gibt es keinen Cooldown, dafür sollen alle AoE-Fähigkeiten mehr Ressourcen kosten.
Lösung 4: Eine Kombination aus 2 und 3 – Fähigkeiten sollen einen eigenen Cooldown von 3 Sekunden und Anpassungen bei den Kosten bekommen.
Der grundsätzliche Code für diese Tests wurde bereits auf die Test-Server gespielt und soll mit dem Patch Update 27 am 24. August erscheinen. Die Tests sollen insgesamt eine Woche andauern und sollen Ingame jeweils angekündigt werden. Sie richten sich zudem nur an die PC-Version des MMORPGs.
In den neuen Dungeons aus Stonethorn erwarten euch viele Gefahren.
Weniger Dynamik stärkt Performance – Doch zu welchem Preis?
Wie reagieren die Spieler auf die Lösungen? Unter dem Statement von Rich Lambert sammelten sich bereits viele Kommentare an. Die meisten von ihnen sind jedoch eher negativ eingestellt. Sie befürchten, dass zugunsten der Performance viele Mechaniken und die Dynamik des Spiels verloren gehen:
MasterPleb: “Das würde bestimmt gut in den Daten aussehen, aber ich bete, dass dies nicht permanent übernommen wird, denn es würde das Spiel für jeden zerstören, der Kleingruppen-PvP spielt.”
NirnStorm: “Dieser Test ist im Grunde: ‘Mal schauen, wenn wir das dynamische Kampfsystem weniger dynamisch machen, dann wird es die Performance verbessern’. Natürlich wird es das. Doch zu welchem Preis?”
Alienoutlaw: “Ein 3-Sekunden-Cooldown für AoE-Fähigkeiten wird das Spiel für viele PvP-Fans zerstören. 3 Sekunden im PvP sind eine Ewigkeit […]. Erhöhte Kosten haben keinen Effekt in großen Gruppen, da sie viele Buffs nutzen, um niemals ohne Ressourcen dazustehen, und würden höchstens Solo-Spielern schaden …”
Besonders beim Templer sehen viele Leser Probleme, weil “sein Job quasi daraus besteht, AoE zu spammen”. Diese Klasse könnte unter den Änderungen leiden.
Eine Anpassung an den AoE-Fähigkeiten muss laut Rich Lambert aber vorgenommen werden, weil es diese Performance-Probleme gibt, obwohl viele andere Fehler bereits behoben wurden:
Über die Jahre haben wir viele Performance-Probleme in Cyrodiil gefunden und behoben, und tun dies auch weiterhin. Wir haben bedeutende Probleme behoben, aufgedeckt und finden welche mit jedem weiteren Update.
Aber ein grundlegendes Problem bleibt bestehen. Irgendwann haben wir eine Schwelle überschritten, bei der die meisten Spieler im PvP in der Lage waren, endlos AoE-Fähigkeiten zu wirken, ohne dass ihnen jemals die Ressourcen ausgegangen wären […]. Das war nicht das, was wir beabsichtigten…
Gibt es auch positive Stimmen? Ja, einige Spieler stimmen zu, dass die Performance-Anpassungen in den Gebieten wichtiger sind, als Cooldowns oder höhere Kosten für AoE-Fähigkeiten. Sie freuen sich auf die Tests und finden es auch gut, dass Zenimax nicht einfach eine der Optionen einführt, sondern offen über die Gründe und die Tests spricht:
Rahar: “Jeder weiß, dass organisiertes “Ball-Grouping” mit AoE-Spam ein Problem sind. Wenn man keine Änderung vornimmt, sind die Spieler wütend. Bringt man potentielle Änderungen zur Sprache, sind die Spieler wütend. Aber ganz ehrlich, obwohl mir Nummer 3 (mit Vorbehalten) als beste Lösung erscheint, warum war es nicht möglich, die Fertigkeiten an sich zu überarbeiten?”
Gatekeeper13: “Die beste Nachricht, die ich seit langem für dieses Spiel gehöhrt habe. Wenn diese Änderungen tatsächlich übernommen werden, wird nicht nur die Performance besser, sondern wir sehen auch das Ende vom abscheulichen “Ball-Grouping”.”
Zudem gibt es auch Spieler, die nicht mit den Lösungen von Lambert übereinstimmen, aber eigene, konstruktive Vorschläge posten, um die Performance zu verbessern, darunter:
Einen Buff für Single-Target-Fähigkeiten, um mehr Anreize für ihren Einsatz zu geben.
Anpassungen von optischen Effekten oder der Zahl der getroffenen Ziele von AoE-Fähigkeiten.
Anpassungen einiger Klassen anstelle von “allen AoE-Fähigkeiten”.
Ein härteres Cap von Spielern auf den Karten.
Eigene Server nur für Cyrodiil.
Auto-Invite, eine Mod, um schneller Spieler für Cyrodiil zu finden.
In FIFA 20 steht das neue Event “Pre-Season” an. Bisher ist kaum etwas über das Event bekannt – Fans spekulieren bereits, was die Pre-Season bringen könnte.
Das wissen wir über Pre-Season: Wirklich sicher ist nur die Startzeit. Das neue Event “Pre-Season” startet am Mittwochabend, den 29. Juli, um 19 Uhr. Das ist aus diversen Lade-Screens bekannt.
Diese Screens sind es auch, die FIFA-Spieler rätseln lassen. Hier wurden verschiedene Spezialkarten gezeigt. Zuerst waren das RTTF-Karten, dann ging es weiter mit TOTY– und TOTS-Karten.
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Bereits bei vergangenen Events versteckt EA gerne Hinweise darauf, was für Karten Spieler erwarten können. Im neuesten Ladebildschirm sind etwa neue Koordinaten zu sehen – die weisen auf die Allianz Arena (Bayern-Stadion) und die Stamford Bridge (Chelsea-Stadion) hin. Außerdem ist das Transfer-Logo zu sehen.
Fans vermuten (via reddit), dass dies auf Karten wie Sané (ging zu Bayern) und Werner oder Ziyech (beide zu Chelsea) hinweist, die jüngst den Verein gewechselt haben. Teilweise hoffen die Fans aber auf mehr, als einfach nur verbesserte Karten.
“Vorsaison” mit Belohnungen für FIFA 21?
Darauf hoffen Fans: Eine “Pre-Season” oder “Vorsaison” beschreibt normalerweise die Vorbereitungszeit auf eine neue Spielzeit. Hier dürfte EA auf das bald erscheinende FIFA 21 anspielen. Der Event-Titel führt zu Theorien.
Im FIFA-subreddit und auch auf YouTube kamen Theorien auf, dass die Pre-Season Belohnungen für FIFA 21 bringen könnte. Der YouTuber Zweback HD etwa ging auf die Idee ein, dass die Farbgebung aus dem Ladebildschirm auf Ones-to-Watch-Karten schließen lassen, die man dann für FIFA 21 bekommen könnte.
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Seine Idee: Durch SBCs könnte man Karten wie eine Chelsea-Version von Werner in FIFA 20 freischalten. Die wiederum könnte man dann für Challenges nutzen, die Belohnungen für FIFA 21 freischalten – wie etwa eine OTW-Werner-Karte.
Auch auf reddit gibt es solche Überlegungen. So meint etwa ein User: “Das Design sieht nahezu identisch zu FIFA 21 aus, also erwarte ich etwas wie ‘Now and Later’ Packs oder Sommer-Transfer-Spezialkarten” (via reddit).
Ist sowas wahrscheinlich? Während einige Fans die Idee von Belohnungen für FIFA 21 befürworten, gibt es auch Kritik. Schließlich sei gerade die Anfangsphase von Ultimate Team durch den Aufbau “von Null an” geprägt und würde so stark verändert werden.
Außerdem wirkt es insgesamt unwahrscheinlich, dass man sich Dinge wie OTW-Karten für FIFA 21 jetzt schon erspielen können soll. Eine solche Karte gehört beispielsweise zum Angebot der Ultimate Edition von FIFA 21, wird also effektiv verkauft.
Die endgültige Antwort wird es am Mittwochabend, um 19 Uhr geben. Ein FUT-Event, dass einen Karten für den nächsten FIFA-Teil erspielen lässt, gab es in der Form noch nicht und wäre ziemlich überraschend.
Season 4 von Call of Duty: Modern Warfare und dem BR-Ableger Warzone ist so gut wie rum, möchte aber offenbar einen guten Eindruck bei euch hinterlassen. Zum Finale gibt’s starke Modi und Doppel-XP.
Update 20:15 Uhr – Das Playlist-Update ist nun live und bringt die bereits im Blogpost versprochenen Änderungen und zusätzlich zwei nicht zuvor angekündigte Modi für den Multiplayer. Die Playlist sieht nun aus wie folgt:
Modern Warfare
Feuergefecht (keine Blaupausen)
Feuergefecht 3v3 – Nur Messer
Shipment 24/7
Shoot House 24/7
Deathmatch Domination
Drop Zone
Warzone
BR – Solo / Duo / Trio / Quad
Blutgeld Trio (Beutegeld Quads dafür entfernt)
Juggernaut Royale Quads (Wochenende)
Originalmeldung – Was geht diese Woche bei CoD? Mit hoher Wahrscheinlichkeit startet am Dienstag oder Mittwoch nächster Woche (4. / 5. August) die Season 5 bei den aktuellen CoD-Games. Sowohl Modern Warfare als auch Warzone wollen aber nicht nur mit neuen Inhalten begeistern, sondern den Spielern der auslaufenden Season ebenfalls ein kleines Bonbon spendieren.
Mit ihrem “Weekly Briefing”, als Teil des CoD-Blogs auf einer Acitivsion-Website, geben die Entwickler Vorab-Infos, welche Modi oder Besonderheiten euch diese Woche in CoD erwarten. Und die Liste sieht gut aus. Die beliebten 24/7-Modi “Shoot House” & “Shipment” kehren einzeln in die Playlist zurück und Warzoner dürfen einen knallharten Modus rocken, der bisher nur ein paar Tage zur Verfügung stand: Juggernaut-Royal. Dazu gibt’s am Wochenende Doppel-XP.
Es brennt, es knallt, es rummst – Shipment kommt zurück!
CoD – Playlist-Update 28.07. mit Shipment 24/7 & Shoot House 24/7
Wann starten die neuen Modi? Seit 20:15 Uhr am Dienstagabend, den 28. Juli, sind die neuen Modi live. Ihr könnt euch also nun einloggen und sofort losspielen.
Lediglich Juggernaut Royale ist noch nicht spielbar. In den letzten 2 Wochen kamen die “Spezial-Modi” immer erst zum Wochenende und mit einem gesonderten Playlist-Update am Donnerstag- oder Freitag-Abend. Das ist wohl auch dieses Mal der Fall.
Was startet das Doppel-XP-Event? Laut Bogpost geht’s am Donnerstag-Abend gegen 19 Uhr unserer Zeit los. Wahrscheinlich startet dann auch der Jugger-Modus in der Warzone. Es gibt doppelte Punkte für:
Das Account-Level
Die Waffen-Level
Die Battle-Pass-Stufen
Das Ganze läuft dann bis zum Montag, dem 3. August, ebenfalls 19 Uhr. Wenn euch noch Punkte für den Battle Pass fehlen, kriegt ihr also eine gute Gelegenheit, um ein paar Stufen nachzuholen.
Was können die MW-Modi diese Woche? Die Fan-Favoriten “Shipment 24/7” & “Shoot House 24/7” schicken euch für einen chaotischen Kampf auf die eher kleinen Maps bis die Finger oder Augen wehtun. 24/7 gibt’s hier nur die eine Map in wechselnden Modi. Ein Spaß für alle, die auf viel Action bei CoD stehen.
“Deathmatch-Domination” ist eine spannende Mischung aus “Herrschaft” und einem “Team-Deathmatch”. In “Herrschaft” sammelt ihr üblicherweise nur mit dem Halten von Flaggen Punkte. In “Domination-Deathmatch” schiebt ihr dazu auch mit Kills Punkte auf euer Team-Konto. Wie beim Kaffee kann die Mischung das Erlebnis verbessern, doch es wird nicht jedem schmecken.
“Drop Zone” ähnelt eher einem Match “Stellung”. Es gibt wechselnde Bereiche, welche die Teams für Punkte halten müssen. Doch als Twist stehen euch nicht die üblichen “Killstreaks” zur Verfügung. Die fiesen Gadgets gibt’s nur, wenn euer Team die “Drop Zone” hält. Dann kommt immer mal wieder eine “Vorrats-Kiste” angeflogen, die einen der sorgfältig verpackten Team-Vorteile bereithält.
Was kann der Warzone-Modus? Beim “Juggernaut Royale Quads” geht ihr als Vierer-Team in die Warzone und kämpft, wie üblich, um den Titel der letzten Überlebenden. Doch auf der Map stehen euch ein paar Kisten mit fiesen Juggernaut-Anzügen zu Verfügung. Als “Menschlicher Panzer” seid ihr heftig geschützt und haltet einiges an Beschuss aus, dazu gibt’s eine Minigun und in eurem Helm dudelt ein Radio, was eure verringerte Lauf-Geschwindigkeit kaum ins Gewicht fallen lässt.
Juggernaut terrorisieren erneut die Warzone – Aber wohl erst am Wochenende.
Was war letzte Woche bei CoD so los? Die abgelaufene Woche stand ganz im Zeichen der neuen Season 5. Die CoD-Macher schickten mysteriöse Video-Schnipsel an große Content-Creator und die Community rätselt seitdem, was sie zu bedeuten haben. Aufgrund der Videos stellten wir auf MeinMMO drei mögliche Map-Änderungen der Warzone vor.
Außerdem meldete sich auf reddit mal wieder ein Ex-Hacker zu Wort, der Spielern und Entwicklern Tipps im Umgang mit Hackern gab. Schummler entwickeln sich zu einem immer größeren Problem bei CoD und trotz einer angekündigten Bann-Welle seitens Entwickler Infinity Ward, bleiben die Spieler skeptisch.
Nächste Woche startet wahrscheinlich die neue Season wahrscheinlich schon und bringt einen neuen Battle Pass und Content für die aktuellen CoD-Titel. Schaut euch bis dahin an, wie viele CDs das riesige CoD früher gebraucht hätte. Mit dem Zählen seid ihr dann pünktlich zum Season-Start nächste Woche fertig.
Der Community Day im August hat sein Star-Pokémon gefunden: Karpador bestimmt das nächste Mal das Event in Pokémon GO.
Wann findet der Community Day statt? Der Community Day mit Karpador wird am 08. August stattfinden. Damit fällt er in die Enigma-Woche, die einen Tag zuvor startet und starke Monster bringt.
Karpador an sich ist natürlich nicht gerade das Über-Pokémon, aber dennoch beliebt. Und seine Entwicklung Garados gehört seit Jahren sowieso zu den Fan-Favoriten.
Diese Boni bringt der Community Day mit Karpador
Das gibt es zum Community Day August: In erster Linie werden jede Menge Karpador spawnen. Das ist insofern wichtig, als dass ihr so endlich Bonbons für Garados kriegt, wenn ihr es noch nicht habt. Der kleine Platscher-Fisch benötigt schließlich 400 Bonbons, um zum gefährlichen Wasser-Drachen zu werden. Außerdem dürftet ihr so eine gute Chance auf Shiny-Karpador und Garados haben.
Dazu kommen zwei Boni, die ihr am Community Day nutzen könnt.
Das Rauch-Item hält ganze 3 Stunden. Wenn ihr zwei stapelt, habt ihr also direkt sechs Stunden verstärkte Spawns.
Es gibt dreifachen Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Nutzt ihr ein Sternenstück, wird die Menge an Sternenstaub nochmal erhöht.
Das ist die spezielle Attacke: Wenn ihr Karpador im Event-Zeitraum zu Garados weiterentwicklt, kann es die Attacke Nassschweif erlernen. Garados gehört übrigens zu den Pokémon, die eine Mega-Entwicklung durchmachen können – ein spannendes Detail, schließlich soll das Feature bald zu Pokémon GO kommen.
Gerade für die Spieler, die noch kein Garados ihr Eigen nennen, dürfte der Community Day mit Karpador interessant werden. Und dass Karpador nicht komplett nutzlos sind, zeigte ein Trainer im Kampf gegen Giovanni. Auch, wenn sie hier in erster Linie als Kanonenfutter genutzt wurden.
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Heute, am 28. Juli, ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Doch was gibt es sonst noch für die Hüter zu tun?
Was ist los in Destiny 2? Der Destiny-Chef Luke Smith hat verraten, dass uns in Jahr 4 neue Eis-Gegner erwarten werden. Damit erteilt er den Spekulationen, um eine neue Dunkelheits-Rasse also erstmal eine Absage.
Außerdem geht heute die wöchentliche Interferenz-Mission weiter. Vielleicht zeigt sich ja diese Woche der geheime Boss, dessen Entdecker kürzlich gebannt wurde.
Doch erstmal schauen wir auf die neuen Aktivitäten und verraten, was es alles für die Hüter zu tun gibt.
Die wichtigsten Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 28.07. bis zum 04.08.
Diese Nightfalls stehen bereit: Bei der regulären Dämmerung (Powerlevel 820) könnt ihr aus diesen Nighfall-Strikes auswählen:
Strikes und Story-Missionen stehen mit folgenden Modifikatoren zur Verfügung:
Leere-Versengen
Eisen
Schwergewicht
Wobei der Versengen-Modifikator bis zum nächsten Weekly Reset identisch bleibt. Die beiden übrigen Modifier ändern sich täglich.
Schmelztiegel: Im PvP gibt es diese Modi zur Auswahl:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Durchbruch (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Diese Modifier sind aktiv:
Solar-Versengen
Schwergewicht
Eskalationsprotokoll: Die Waffen des Eskalationsprotokolls könnt ihr euch in Season 11 aus dem Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon in der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots erspielen. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Der aktuelle Flashpoint befindet sich in der Wirrbucht.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
In Red Dead Online ist das neue Update “The Naturalist” verfügbar. Das stellt die Natur deutlich in den Vordergrund – und wie ihr damit umgeht.
Das ist das neue Update: Im bereits angekündigten kostenlosen Update “The Naturalist”, das ab sofort verfügbar ist, dreht sich alles um die vielseitige Tierwelt von Red Dead Online. Einer der größten Punkte sind die neuen legendären Tiere, die ihr in der Wildnis aufspüren könnt. Doch wie ihr letztlich mit ihnen verfahrt – das ist der Punkt, an dem “The Naturalist” wirklich interessant wird.
Artenschützer oder Großwildjäger – wählt eure Seite
Das ist das Dilemma: Ihr seid natürlich nicht die einzigen, die sich in dem neuen Update mit den Wundern des Tierreichs auseinandersetzen. Im Begrüßungszentrum von Strawberry trefft ihr auf Harriet Davenport und Gus Macmillan.
Harriet ist eine Artenschützerin, die ihr Wissen über die Tierwelt vertiefen will. Für sie sollt ihr die Tiere vorsichtig betäuben und Proben sammeln. Sie ist die Option für tierliebe Spieler.
Gus hingegen ist ein Großwildjäger im Ruhestand, der nun euch auf die Jagd schickt. Für ihn sollt ihr die Tiere erlegen – und bietet euch dafür schicke Kleidung aus den Materialien, die ihr so beschafft.
Beiden wird man es wohl nicht Recht machen können: Gus hat nichts für den Artenschutz übrig, während Harriet es bemerken wird, wenn ihr ihre geliebte Tierwelt für ein stylische Kleider dezimiert.
Im Update könnt ihr zum Forscher werden – oder zum Wilderer
Was bringt welche Vorteile? Bei Gus locken hochwertige Kleidungsstücke und Tieramulette, die euch unterschiedliche Boni einbringen.
Bei Harriet bekommt ihr die neue Betäubungsmunition für das Varmint-Gewehr, um die Tiere zu betäuben. Außerdem könnt ihr Tiererwecker nutzen, damit keine Raubtiere über wehrlose Tiere herfallen.
Eure Ergebnisse haltet ihr derweil im Tier-Feldhandbuch fest. Hier werden alle Daten zu den Tieren, die ihr findet, fotografiert und erforscht festgehalten. Je mehr ihr euer Kompendium füllt, desto weiter steigt ihr in der Rolle auf und schaltet Belohnungen frei. Dazu gehören:
Eine neue Pferderasse für Naturkundler
Bekleidung
Neue Rezepte und Tonika – beispielsweise für Gewichtsverlust oder -zunahme
Die neue Fähigkeit “Gnadenstoß”
Außerdem könnt ihr ein neues Wildnislager aufschlagen und Wilderer stoppen, die Tiere gefangen halten.
Was steckt noch im Update? Im Update findet ihr weitere Inhalte wie eine verbesserte Kamera und neue Waffen. Dazu kommen neue Free Roam Events, die sich um die neuen Tiere drehen. Die weiteren Inhalte findet ihr in den offiziellen Patch Notes (via Rockstar).
Das neue, große Update ist jedenfalls ein wichtiger Schritt für Red Dead Online. Sehr lange hatte das Spiel mit neuen Inhalten gegeizt, das letzte große Update war “Moonshiners” im Dezember 2019. Die lange Wartezeit sorgte bei vielen Spielern für Kritik.
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Gabe Newell leitet eines der bekanntesten Software-Unternehmen der Welt, Valve. Er ist eine bekannte Größe in der Gaming-Branche und hat nun in einer Talkshow erklärt, welche der Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X er bevorzugt.
Das sagt er: Als er in einer Talkshow gefragt wird, ob die Xbox Series X oder die PS5 besser ist, entscheidet er sich ohne zu Zögern für die Xbox Series X. Als er von den Moderatoren gefragt wird warum, antwortet er:
Weil es so ist. Ich bin nicht an diesem Rennen [Xbox vs PS5] interessiert. Natürlich entwickeln wir die meisten unserer Produkte auf PC, aber von den beiden würde ich auf jeden Fall eine Xbox verwenden.
Gründe nennt Newell für diese Aussage nicht und die Moderatoren fragen ebenfalls nicht weiter nach.
Wo kann man sich das Interview ansehen? Hier könnt ihr euch übrigens das gesamte Video (rund 5 Minuten) mit Gabe Newell auf englisch ansehen:
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Darüber sprach Newell noch: Auf die Frage, welcher der nächste wichtige Schritt in VR (Virtual Reality) wäre, erklärte Newell, dass der nächste Schritt “Brain Computer Interfaces” seien, also Schnittstellen direkt mit dem Gehirn:
“Anstatt über Augen und Sinne zu gehen [wie mit VR-Brillen], sind wir in der Lage, diese Dinge direkt in deinem Hirn zu erzeugen.”
Xbox Series X und PS5 sollen sehr leistungsfähig werden
Und die nächste Konsolengeneration hat deutlich mehr Leistung als die aktuelle Generation mit PlayStation 4 und Xbox One. So hatte Xbox-Chef Phil Spencer MeinMMO in einem Interview erzählt, dass die Xbox Series X die leistungsstärkste Next-Gen-Konsole werden würde. Das Design sei daher nur zweckmäßig und würde darum wie ein Tower-PC aussehen.
Hier gibt’s mehrInformationen zur Xbox Series X: Ihr wollt mehr Informationen rund um die neue Konsole von Microsoft erfahren? Wir haben die wichtigsten News rund um die Xbox Series X für euch zusammengefasst und halten euch auf dem Laufenden.
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Valorant überarbeitet das Ranked-System mit dem kommenden „Akt 2“, macht vieles verständlicher und bringt neue Features. Einige der Änderungen sind die neuen Ränge und Abzeichen, die dokumentieren, wie gut ihr spielt und das in eurem Profil anzeigen.
Was ändert sich am Ranked? Die grundsätzliche Idee der Überarbeitung am Ranked-System ist, dass alles etwas verständlicher wird. So will Valorant etwa weg von dem System, dass allein am Matchmaking-Rating (MMR) zu sehen ist, wie gut ihr seid. Das kann jedoch, je nach Tagesform, stark schwanken und hat besonders bei stärkeren Spielern für große Probleme gesorgt.
Stattdessen sollen nun nur noch eure besten Leistungen gezeigt werden. Von denen ist dann auch abhängig, wie ihr den aktuellen Akt abschließt und den nächsten beginnt. Die Leistung wird dann am Ende eines Aktes auf eurem Profil verewigt.
Eine Vorschau auf das Abzeichen, mit dem ihr bald angeben könnt.
Dazu wird es ein neues Rang-System und Abzeichen geben, auf denen eure besten Leistungen dokumentiert werden. Der Rang aktualisiert sich während eines Aktes laufend, das Abzeichen bekommt ihr dann am Ende eines Aktes. Weitere Änderungen am System sind:
verkürzte Platzierungsmatches – ihr müsst nur noch drei Matches spielen statt fünf, um eingerankt zu werden
die persönliche Leistung in den ersten Matches zählt sehr viel mehr, damit ihr schneller in den für euch passenden Rang aufsteigen könnt
Platzierungsmatches zählen nicht für das Verdienen des Akt-Ranges
Die Leistungen aus Akt 1 werden dabei in den kommenden Akt 2 übertragen. Lediglich ein Abzeichen gibt es dafür dann noch nicht. Riot ist der Ansicht, dass ihr dazu erst wissen solltet, was euch erwartet, weswegen das Feature selbst erst zum Ende von Akt 2 kommt.
Was sind Rang und Abzeichen? Rang und Abzeichen sind die beiden großen neuen Features zu Akt 2. Der Rang aktualisiert sich dabei während ihr Ranked spielt. Der Rang ist in Dreiecke aufgeteilt, die für verschiedene Siege stehen.
Der neue Akt-Rang in Valorant.
Der Akt-Rang ist damit so etwas wie eine Aufzeichnung eurer besten Siege in Valorant. Er baut sich auf wie folgt:
jedes Dreieck steht für einen Sieg im Ranked
euer Rang beim Betreten des Matches bestimmt, in welchem Rang dieser Sieg gewertet wird. Steigt ihr also etwa durch den Sieg von Bronze auf Silber auf, zählt es dennoch als Bronze-Sieg
Siege auf höheren Rängen ersetzen ältere Siege auf niedrigeren Rängen
der Rahmen ändert sich, wenn ihr verschieden viele Siege erlangt, jeweils bei 9, 25, 50, 75 und 100 Siegen
Am Ende des Aktes erhaltet ihr basierend auf eurem Akt-Rang ein Abzeichen. Das Abzeichen zeigt die neun besten Siege aus dem jeweiligen Akt an. Wollt ihr also etwa, dass das Diamant-Abzeichen bekommen, müsst ihr mindestens neun Siege im Diamant-Rang errungen haben.
Euer Matchmaking-Rang bestimmt, wie euer Akt-Rang und später euer Abzeichen aussieht.
Eure Abzeichen findet ihr dann samt einem Verlauf des bisherigen Rangs auf eurem Profil. Damit könnt ihr euren Freunden zeigen, wie gut ihr die letzten Monate gespielt habt.
Wie funktioniert das? Akt-Ränge lösen nicht den Matchmaking-Rang ab, der noch immer der aktuellen Bewertung entspricht. Die Ränge sammeln lediglich eure besten Errungenschaften und bilden am Ende des Aktes euer Abzeichen.
Stärkere Errungenschaften überschreiben dabei schwächere. Habt ihr etwa bereits den Rang mit Siegen Bronze und Silber gefüllt und erlangt dann Siege auf Gold, überschreiben diese Gold-Siege die älteren Anzeigen.
Mehr zum Ranked-Modus von Valorant erfahrt ihr in unserem Guide:
In letzter Zeit hat das Ranked-System in Valorant immer wieder für Probleme gesorgt. Die Spieler finden es wenig durchschaubar und teilweise sogar etwas willkürlich. Genau daran will Riot aber arbeiten, wie es in einer abschließenden Notiz heißt.
Ziel sei es „Transparenz und Klarheit der Änderungen“ zu verbessern. Zuletzt hatte Riot Probleme damit, dass es niemanden gibt, der sich um das Ranked-System kümmert – der ursprünglich Verantwortliche ist nicht mehr da. Wie sich Akt 2 und Ranked in Zukunft schlagen, wird sich noch zeigen.
Im Sommer 2016 erschien Pokémon GO und sorgte direkt für einen riesigen Hype. Diesem konnte sich auch unser Redakteur Alexander Leitsch nicht entziehen. Doch nach kurzer Zeit flachte sein Interesse ab. Durch seine Arbeit bei MeinMMO kehrte er zu Pokémon GO zurück und hatte in den letzten Monaten besonders viel Spaß.
Meine Vergangenheit mit Pokémon GO: Eigentlich begleitet mich Pokémon seit meiner Kindheit. Die Editionen Rot, Blau, Gelb, sowie Silber und Gold habe ich allesamt mehrfach durchgespielt und sogar fast alle 151 bzw. 251 Pokémon der damaligen Zeit gesammelt – nur Mew fehlt mir bis heute. Der Game Boy Colour und ich waren gute Freunde, selbst die Sammelkarten von damals habe ich noch.
Doch mit dem Alter und neuen Handhelds trennten sich unsere Wege für viele Jahre, bis 2016 Pokémon GO als App fürs Smartphone erschien. Ich konnte mich dem Hype nicht entziehen und ging, wie fast alle jüngeren Menschen, die ich kenne, auf die Jagd nach den süßen Monstern.
Mein Highlight erlebte ich im August, als ich mit hunderten von Holländern den Strand von Kijkduin unsicher machte. Dort gab es überall kostenloses WLAN, mehrere PokéStops nebeneinander, viele Sitzgelegenheiten und dauerhaft liefen Module. Den Aufschrei, laut dem ein Garados direkt am Wasser gefunden wurde, höre ich noch heute in meinen Ohren. Alle, ausnahmslos alle, stürmten plötzlich hinunter.
Damals kam ich außerdem mit vielen Gamern ins Gespräch, in einer lustigen Mischung aus Deutsch, Niederländisch und Englisch. Wer einen Einblick in die Erlebnisse damals bekommen möchte, der findet diese festgehalten in einem Video auf YouTube:
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Was passierte dann? Mit dem Herbst/Winter verschwand mein Interesse am Spiel. Es fehlten Features und Aufgaben und Zuhause, damals noch in Neuss, war die Community viel kleiner und uninteressanter als in Holland. Anfang 2017 schaffte ich mir ein neues Smartphone an und Pokémon GO bekam keinen Platz darauf.
Das änderte sich erst wieder Ende 2019, mit meiner Festanstellung bei MeinMMO. Durch unseren Autor Noah Struthoff und die vielen Artikel, die ich lesen und korrigieren durfte, wuchs mein Interesse an dem Spiel.
Und nun, im Sommer 2020, erlebe ich sowas wie einen zweiten Frühling mit dem Spiel.
Sammel-Fieber und das GO Fest als Höhepunkt
Was fasziniert mich derzeit an Pokémon GO? Eigentlich bin ich, was Videospiele angeht, ein MMORPG-Fan. Ich mag:
die riesigen Spielwelten
die schier unendliche Zahl an Aufgaben
das Sammeln von Ausrüstungen, Pets oder Reittieren
die Geselligkeit mit anderen Spielern
Vieles davon lässt sich überraschend gut auf Pokémon GO übertragen, vor allem die riesigen Welten (in diesem Fall das RL) und das Sammeln von Monstern. Ist man einmal in dem Strudel gefangen, dann möchte man einfach alle Pokémon fangen. So war es schon in meiner Kindheit.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist verantwortlich für MMORPGs auf MeinMMO. In Guild Wars 2 verbrachte er bereits über 7.700 Spielstunden, doch auch der Vorgänger GW1, Black Desert, SWTOR, WoW Classic oder ArcheAge beschäftigen ihn regelmäßig.
Pokémon GO hingegen ist für ihn gerade eine willkommene Abwechslung.
Was ich jedoch lange Zeit unterschätzt habe, war die Geselligkeit. Die habe ich erst im Dezember für mich entdeckt, indem ich erste Freundschaften via App geschlossen habe, Geschenke und Pokémon tausche und sogar im RL Freunde gefunden habe, mit denen ich zum Sammeln losziehe.
Ein bisschen profitiere ich dabei noch immer von den Corona-Anpassungen, die mich mehr als die Hälfte meiner gesamten Spielzeit begleiten, darunter:
Längerer Rauch
Eier werden doppelt so schnell ausgebrütet
Mehr Pokémon
Eine höhere Reichweite bei PokéStops und Arenen
Diese führten dazu, dass ich viele Pokémon fangen und von meiner Wohnung aus einen Stop drehen konnte, ohne das Haus zu verlassen.
Doch das echte Highlight, das meine Liebe zum Spiel noch vergrößerte, erlebte ich beim GO Fest 2020.
Warum war das GO Fest so schön für mich? Beim GO Fest erlebte ich wieder dieses Gefühl, das ich schon 2016 in Holland hatte. Ich traf in der Innenstadt, an einem Ort mit vielen PokéStops und einer Arena, auf eine Gruppe von Spielern, die beisammen saßen, das Team GO Rocket bekämpften, tauschten und lachten.
Und ich gesellte mich dazu.
Auch wenn bedingt durch Corona ein leichter Abstand und etwas Unbehagen vorhanden waren, hatten wir gemeinsam Spaß und gingen dabei sogar ein Eis essen. Einfach so. Mit wildfremden Menschen.
Im Laufe des Nachmittags löste sich die Gruppe auf, aber man traf immer wieder auf Menschen mit Smartphones in der Hand, von denen man genau wusste, dass sie derzeit ebenfalls auf der Jagd nach Pokémon waren.
Man nickte sich zu, grinste und kam mit dem ein oder anderen ins Gespräch. Im Prinzip war es für mich so etwas wie ein reales MMO, nur, dass ich keine coole Rüstung trug. Das galt allerdings nicht für die Personen, denen ich begegnet bin.
Vereinzelte Personen nutzten das Event sogar für Cosplays und sahen aus wie Ash oder Misty. Sogar ein Pikachu lief mir über den Weg.
Ash und Pikachu, irgendwie gehören sie für mich ganz fest zum Pokémon-Franchise.
Ein weiteres Highlight waren die Belohnungen für mich. Ich fand jede Menge neuer Einträge in den PokéDex, kam endlich an die legendären Flug-Pokémon Arktos, Zapdos und Lavados und fand auch 12 Shinys.
Zwar verstehe ich unseren Redakteur Noah Struthoff vollkommen, wenn er sagt, dass er von dem GO Fest nicht so begeistert war. Für mich jedoch war es die beste Erfahrung, die ich bisher mit der Reihe machen durfte.
Ich war nicht der einzige Redakteur von MeinMMO, der sich vom Pokémon GO-Fieber der Redaktion anstecken ließ. Auch Philipp Hansen, bei uns vor allem für Destiny 2 zuständig, hat sich die App wieder installiert.
Er hatte jedoch mit einigen Hindernissen zu kämpfen, wie er euch in einem Erfahrungsbericht mitteilt:
So sah meine Rückkehr aus: In der MeinMMO-Redaktion brach am frühen Samstagmorgen die Pokémania aus – Schuld hatte das GO Fest. Und irgendwie schwappte das alles zu mir rüber. Wie bei unserem Redakteur Alexander Leitsch auch war mein Handy seit Jahren Pokémon-frei. Das sollte sich nun ändern, aber mein altes Profil wollte sich einfach nicht reaktivieren lassen.
Fast eine Stunde verbrachte ich damit, mein altes Ich auf mein neues Smartphone zu locken. Letztendlich musste ich mir einen neuen Account erstellen und mich dort abmelden, um die Option zu erhalten, mich via Google Play endlich richtig anzumelden (natürlich musste ich mir auch ein neues Passwort zuschicken lassen).
Als ich dann endlich loslegen konnte, war es als würde ich auf einen lange verschlossenen Dachboden nach Erinnerungsstücken durchstöbern. “Ahh, bei diesem Aquana mit Namen Rainer klingelt doch was!” Ein wohliges Gefühl der Vertrautheit breitete sich aus.
Damit hat mich PoGO überrascht: Nicht nur mein Account war aus dem Jahr 2016, auch mein Wissensstand zu PoGO kommt aus der Vergangenheit. Kaum losgelegt wurde ich erschlagen: Der freundliche Professor torpedierte mich mit Quests und Informationen.
Feldforschungen, Raids, einen Kumpel, den ich mit Beeren füttern sollte und Team Rocket Rüpel die Kloppe wollten – alles neu und irgendwie überfordernd für mich.
Ich war wie das Enton in der Serie.
Aber nach der ersten Schnappatmung und, wie es sich für einen guten Redakteur gehört, einigen Recherchen hatte ich richtig Spaß. Denn ich hatte jetzt klare Ziele vor Augen.
Die Highlights an meinem ersten Wochenende waren:
Über meinem Haus patrouillierte ein Rocket-Ballon – Die hätten sich besser zweimal überlegt, in meinen Luftraum einzudringen.
Ich habe mein erstes Shiny bekommen – ein goldenes Kapador, das sicher bald ein wütendes Garados wird.
Ich habe allein einen Raid bezwungen – Der Feind war ein Meditie, ein Knirps der sogar noch Windeln trägt und viel zu schwach war.
Nun bin ich stolzer Besitzer einer fliegenden Robokrabbe: Metagross – Welches jetzt mein Kumpel ist und schon 15 Kilometer auf dem Buckel hat.
Ich hatte richtig Spaß an diesem PoGo-Wochenende, nur meine geschundenen Waden beschweren sich seitdem.
Rechts ist mein neuer Kumpel: Metagross.
Lohnt sich der Anfang oder eine Rückkehr zu Pokémon GO?
Mit Pokémon GO haben sich gerade eine Liebe meiner und Philipps Kindheit (Pokémon) und eine Liebe meiner Gegenwart (MMORPGs) gepaart und mir zumindest einen wunderschönen Moment gegeben, an die ich mich wohl häufig zurückerinnern werde.
Mit mittlerweile 5 Generationen, etlichen Shinys, Quests in Form von Feldforschungen, PvP-Ligen und Raids bietet Pokémon GO derzeit jede Menge Inhalt, der sich für Neueinsteiger, aber auch Rückkehrer wirklich lohnt.
Meiner Meinung nach macht das Spiel am meisten Spaß, wenn man ein paar Freunde in der Umgebung hat, um gemeinsam auf die Jagd zu gehen. Natürlich sollte man selbst einen guten Bezug zu Pokémon und dem Sammel-Aspekt haben.
In den letzten Wochen verdienten die Spieler irre viel Geld mit dem Apartment-Glitch in GTA Online. Nun scheint es, als wäre dies endgültig aus dem Spiel.
Was geschah mit dem Glitch? Plötzlich verkündeten Dataminer, dass Rockstar Games am Montag, den 27. Juli, den Apartment-Glitch von GTA Online gefixt hat. Zuerst war man sich noch unsicher, ob das wirklich wahr ist. Doch kurze Zeit später bestätigten einige Spieler, dass der Glitch nun nicht mehr funktioniert.
Und das ist für einige Nutzer aus GTA Online besonders ärgerlich, denn in den letzten Wochen funktionierte der Glitch so stark, dass er Millionen GTA-Dollar auf die Konten der Spieler spülte. Wer das richtig ausnutzte, wurde in wenigen Minuten zum Multimillionär und verdiente bei ausgiebiger Nutzung letztlich sogar Milliarden. Das Kaufen der schnellsten Autos 2020 aus GTA Online war damit also ein Kinderspiel.
Allerdings auf eine Art, die Rockstar Games nicht schmeckt – das Glitchen geht gegen die Spielregeln.
Was machte den Apartment Glitch so besonders?
Darum die Aufmerksamkeit: Ihr fragt euch vielleicht “Rockstar fixt bestimmt viele Glitches in GTA Online, warum ist dieser so wichtig?”
Das hängt damit zusammen, dass die Entwickler in den letzten Wochen immer wieder versuchten, den Glitch rauszuwerfen. Doch es gelang ihnen nie so richtig. Immer wieder fanden Spieler innerhalb von Stunden nach Rockstars Fix einen Workaround, durch den der Glitch wieder funktionierte.
Während einige Spieler jetzt noch gespannt warten, ob die “Glitcher” einen neuen Workaround finden und den Apartment-Glitch wieder zum “Laufen” bekommen, haben andere schon das Handtuch geschmissen und sich von dieser Methode verabschiedet. Sie glauben nicht, dass jetzt noch ein Workaround kommt.
Wie funktionierte der Glitch? Im Grunde war das ein Zusammenspiel aus dem ersten und zweiten Charakter im Online-Modus. Man kaufte sich teure und billige Apartments, deaktivierte sein Internet während eines bestimmten Ladevorgangs und konnte dann die billigen Apartments für teures Geld verkaufen. In wenigen Minuten hatte man durch diesen Glitch Millionen auf dem Online-Konto. Erlaubt ist das natürlich nicht.
In Fortnite: Battle Royale gibt es jetzt ein neues cooles Emote von TikTok kostenlos für jeden Spieler. Wer das Emote aber erhalten möchte, sollte sich beeilen, bevor es nicht mehr verfügbar ist.
Der Gewinner dieses Wettbewerbs ist Michael (TikTok: michaelmejeh). Seinen Tanz gibt es jetzt als Emote in Fortnite. So sieht der Tanz im Spiel aus:
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Wie bekommt man das Emote? Anders als Emotes, die ihr im Item-Shop kaufen müsst oder dafür besondere Challenges erledigen müsst, gibt es diesen Tanz ganz einfach und kostenlos.
Um den Emote zu erhalten, müsst ihr euch lediglich bis zum Donnerstag, dem 30. Juli um 2:00 Uhr in Fortnite einloggen und schon wird eine Meldung auftauchen, dass ihr den Emote geschenkt bekommen habt. Ihr müsst dafür auch nicht extra an einem Event teilnehmen.
Schaut also unbedingt vorbei, wenn ihr das Emote haben möchtet, bevor er vielleicht nicht mehr in Fortnite erhältlich sein wird.
Was war der eigentliche Plan für das Emote? Eigentlich sollten Spieler dieses Emote nicht einfach so beim Einloggen bekommen. Geplant hatte Epic den Tanz nur den Spielern zu geben, die am “We the People”-Event teilnehmen.
Was ist das für ein Event? Das “We the People x More Than A Vote” ist eine Talkreihe, in der verschiedene Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport und Entertainment über das Thema “Wahlunterdrückung” sprechen und andere ermutigen sollen, etwas dagegen zu unternehmen.
Das Ganze wird im Party Royale Modus über die große Leinwand ausgestrahlt. Der Start des Talks ist am 29. Juli 1:00 Uhr und wird dann zu jeder 2. Stunde über 22 Stunden hinweg erneut gezeigt.
Wichtig: Bei dem “Event” möchte Epic, dass sich alle respektvoll verhalten und wird deshalb sämtliche Emotes in dieser Zeit deaktivieren.
League of Legends ist besonders in Korea ein sehr beliebtes und erfolgreiches Spiel. Ikonen wie Faker sind den Spielern weltweit bekannt. Doch nun sucht man einen neuen Superstar und ruft dafür die Castingshow “LoL The Next” ins Leben.
Was ist das für eine Show? Riot Games veranstaltet in Korea eine Art Castingshow. In “LoL The Next” soll der nächste Superstar gefunden werden, der vielleicht so bekannt wird wie Faker, den Riot sogar selbst als Gott inszeniert hat.
Dabei spielt es keine Rolle, ob dieser ein Spieler oder ein Shoutcaster ist.
Die Show findet im Rahmen des 10-Jährigen-Jubiläums von LoL statt und startet am 2. August. Von da an soll sie an jedem Sonntag immer um 15:30 Uhr übertragen werden.
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100 Teilnehmer kämpfen um Einzug ins Finale und bekommen Mentoren
Wie genau funktioniert die Show? In der ersten Runde werden 100 Teilnehmer ausgewählt, die an der Show teilnehmen dürfen. Ihnen werden wiederum 4 Mentoren zur Seite gestellt:
Lee “Wolf” Jae-wan (Titelbild), der von 2013 bis heute fast durchgängig für SK Telecom T1 gespielt hat.
Heo “PawN” Won-seok, ehemaliger Spieler von KT Rolster und Kingzone Dragon X.
Jang “MaRin” Gyeong-hwan, der von 2013 bis 2015 Mitglied bei SK Telecom T1 war und sich 2019 “zur Ruhe setzte”. Seitdem arbeitet er als Coach und Streamer.
Kim “PraY” Jong-in, der für Kingzone DragonX und zuletzt 2019 für KT Rolster spielte.
Die 100 Teilnehmer werden Show für Show ausgesiebt, bis am Ende nur noch 5 Talente übrig bleiben, die dann ins Finale kommen.
Riot Games Korea verriet bereits, dass sich zwar am klassischen Ausscheid-Prinzip aus Fernsehshows orientiert wird, aber alles etwas “interessanter” und “entspannter” wird (via MMOCulture).
Die Show könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von League of Legends Korea anschauen, allerdings nur auf Koreanisch.
Amazing, ein deutscher LoL-Spieler, der als Profi erfolgreich war und nun als Coach unterwegs ist.
Dazu gibt es für die Trainer einen Bonus, der das Event noch interessanter machen soll. Am heutigen Dienstag dreht sich alles um das Wasser-Pokémon Bamelin.
Rampenlichtstunde im Juli mit Bamelin
Wann läuft das Event? Wie immer geht es um 18:00 Uhr Ortszeit los. Für etwa eine Stunde ist das Event dann aktiv und endet gegen 19:00 Uhr.
Welche Boni gibt es? In der Wildnis werdet ihr deutlich häufiger auf Bamelin treffen.
Als Bonus erwarten euch doppelte Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon. Bewahrt euch also einige PokéBälle auf und fangt viele Exemplare, um diesen Bonus stark zu nutzen.
Bamelin und seine Weiterentwicklung Bojelin
Gibt es Shiny Bamelin? Nein. Shiny Bamelin gibt es bisher nicht in der Wildnis von Pokémon GO und es ist deshalb auch heute Abend nicht als Shiny in Pokémon GO anzutreffen.
Für wen lohnt sich das Event? Für die Shiny-Jäger ist die Rampenlichtstunde heute Abend schon mal kein Pflicht-Termin. Da die schillernde Form nicht zur Verfügung steht, sollte man sich auf andere Dinge konzentrieren.
Der EP-Bonus ist für viele Spieler interessant, die noch ein paar Erfahrungspunkte bis zum nächsten Level-Up sammeln müssen. Kombiniert mit einem Glücksei erhaltet ihr sogar die vierfache Menge an EP pro Fang eines Pokémons während des Events.
Vor den großen CDL-Championships bei Call of Duty: Modern Warfare warnen zahlreiche Pros vor einem Minimap-Exploit und fordern die Entwickler auf, diesen vor dem Beginn der WM zu fixen.
Was hat es mit der WM auf sich? Im August starten bei Call of Duty die CDL-Champs. Dabei handelt es sich um die Playoffs der professionellen “Call of Duty League” (CDL). Es soll das bislang größte Event in der Geschichte der “Call of Duty”-Reihe werden.
Die Veranstaltung ist im Prinzip eine Weltmeisterschaft, bei der die weltbesten, professionellen Spieler der Modern-Warfare-Saison von Call of Duty ermittelt werden. Dabei winken Preisgelder in einer Gesamthöhe von 4,6 Millionen US-Dollar.
Normalerweise wird dieses Event im LAN-Format ausgetragen, doch aufgrund der Beschränkungen durch das Corona-Virus wird es im Jahr 2020 erstmals online ausgetragen.
Eine Veranstaltung der CDL
Was hat der Exploit damit zu tun? Aktuell wird die Vorfreude auf das Turnier bei zahlreichen Profis durch einen Exploit überschattet, der seit Kurzem im Fokus der Community steht – der sogenannte “Start-Glitch”, der seine Wurzeln eigentlich noch in CoD: Modern Warfare 2 hat.
Dieser treibt offenbar auch im Multiplayer des aktuellen Call of Duty: Modern Warfare sein Unwesen und sorgt unter den Pros für angespannte Stimmung und gegenseitiges Misstrauen vor Beginn der Online-WM.
Zahlreiche namhafte CoD-Spieler warnen vor den potenziellen Auswirkungen des Glitches auf das anstehende Turnier und fordern die Entwickler auf, das Problem bis zum Start des Events zu beheben.
Auch FormaL von den Chicago Huntsmen fordert einen schnellen Fix für den Start-Glitch (Quelle: Activision)
Was genau bewirkt der Exploit? Während der Kill-Cam hat man durch den Start-Glitch die Möglichkeit, kurzzeitig die Positionen der feindlichen Spieler auf der Minimap zu sehen und sich und seinem somit einen taktischen Vorteil zu verschaffen.
Was sagen die Profis jetzt dazu? Nachdem der Exploit bereits zu gegenseitigem Misstrauen geführt hatte und in den letzten Tagen generell viel darüber geredet und diskutiert wurde, fordern nun zahlreiche Profis verschiedener CDL-Teams, dass die Entwickler von Infintiy Ward diesen Exploit bis zum Start der WM beheben. Schließlich geht es um 4,6 Millionen Dollar.
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Zudem sieht man auch generell die Integrität der Liga gefährdet, denn auch wenn man selbst von diesem Exploit absieht – man wisse nicht, ob das andere Team das nicht nutzt. Profis, die das ausnutzen würden, sollten sich schämen.
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Doch auch konkrete Lösungsansätze wurden von den Profis diskutiert. So wurde beispielsweise empfohlen, die Kill-Cam schnellstmöglich zu deaktivieren.
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Wie steht es um einen Fix? Es bleibt spannend, wie die Entwickler auf die immer lauter werdende Kritik im Vorfeld zur WM am 20. August reagieren werden. Eine offizielle Stellungnahme steht bisher noch aus.
Zwar bleibt für einen Hotfix immer noch genug Zeit, gerade mit dem großen Update zur neuen Season 5 könnte sich noch einiges tun. Doch aktuell befindet sich der Glitch nicht auf der Liste mit Problemen, die sich die Entwickler anschauen. Und auch einige Profis sind da weniger zuversichtlich und geben zu bedenken, wie lange Infinity Ward gebraucht hat, um die MP5 richtig zu nerfen.
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Der Release von ARK Genesis Part 2 hat sich um ein paar Monate nach hinten verschoben. Im Blog erklären die Entwickler von Studio Wildcard, was hinter der Verzögerung steckt.
Um was geht es? Im Februar 2020 wurde die Erweiterung “Genesis” für ARK: Survival Evolved veröffentlicht. Eigentlich sollte der erste Teil der Erweiterung bereits im Dezember 2019 veröffentlicht werden, verschob sich dann aber bis Februar. Ein ähnliches Schicksal trifft nun auch den zweiten Teil.
Home-Office führt zu späterem Release von Genesis Part 2
Wann ist der neue Release? In einem Blog-Eintrag auf Survivetheark.com wendet sich das Team an die Spieler. Sie erklären, dass Part 2 von Genesis nun im März 2021 seinen Release hat. Und dann auf allen Plattformen gleichzeitig.
Was steckt dahinter? Im Schreiben an die Spieler erklärt das Studio, dass man seit etwa Anfang des Jahres in die “Remote-Work” wechselte. Man sitzt also nicht mehr gemeinsam in einem Büro, sondern arbeitet etwa von Zuhause aus.
Zwar hätte man seitdem erhebliche Fortschritte in der Entwicklung von Genesis Part 2 gemacht, doch stellte sich bei der Arbeit aus der Ferne auch einigen Herausforderungen.
Nachdem man sich die Sache genauer angeschaut hatte, habe man nun eine genauere Vorstellung des Zeitplans von Genesis Part 2 und verlegte den Release deshalb auf März 2021. Dazu schreiben sie:
Wir verstehen, dass ihr unbedingt einsteigen wollt und diese Nachricht ist enttäuschend; wir sind jedoch mit Leidenschaft dabei, etwas wirklich Besonderes, Denkwürdiges und dementsprechend Episches abzuliefern.
Diese zusätzliche Zeit ermöglicht uns, ein besseres und einzigartiges Erlebnis zu bieten und ist die Investition durchaus wert
Dieses besondere Jahr macht einigen Spiele-Releases zu schaffen:
Das ist geplant: Um euch die Wartezeit für Part 2 zu versüßen, könnt ihr euch auf andere Inhalte stürzen, die in den nächsten Monaten noch für ARK: Survival Evolved veröffentlicht werden.
Das “The Crystal Isles“-DLC kommt kostenlos auf die Konsolen. Der Release ist für die letzte Augustwoche geplant
Der “Tender Love and Care Pass 3”-Patch soll einige Quality-of-Life-Änderungen bringen und am Gameplay des Kernspiels schrauben. TLC 3 Pass ist für den Oktober 2020 geplant
Der E-Sport ist normalerweise ein Spiel für junge Männer. In Games wie LoL gilt man mit 25 als Methusalem, der sich besser aufs Altenteil zurückziehen sollte. In Fortnite ist man mit 22 schon ein Opa. Doch in Street Fighter 5 gewinnt der 39-jährige Daigo Umehara ein stark besetztes Turnier in Asien. Er gilt als einer der besten Fighting-Game-Spieler aller Zeiten.
Was war das für ein Turnier? Es war ein Qualifikationsturnier für die „Capcom Profi Tour“: das Asia East. Das Turnier lief am 25. und 26. Juli.
Das Turnier war voll besetzt mit der absoluten Elite aus Regionen wie Japan und Taiwan. Es ging um einen Turnier-Platz in „Capcom Cup 2020“.
So sehen Sieger aus: Daigo.
So lief das Turnier: Am Ende siegte der legendäre japanische Spieler Daigo Umehara. In der Endrunde trat er gegen den Spieler, Keita „Fuudo“ Ai (34, Japan) an.
Fuudo hatte Daigo in einem vorherigen Kampf besiegt. Da wollte Daigo den Gegner unter Druck setzen, verpasste dann aber eine Kombo und gab dem jüngeren Fuudo die Chance, seinen Guile auszuschalten.
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Doch als es dann um Alles ging, gewann der 39-Jährige mit seiner Erfahrung doch.
Daigo spielte in Street Fighter jahrelang Ryu, ist aber 2017 auf „Guile“ gewechselt und beherrscht den mittlerweile zur Perfektion. Die Sieges-Szene seht ihr hier im Twitch-Clip:
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Eine Minute Street Fighter 5 auf höchstem Niveau. Und Elend.
Doch ein Spiel für alte Männer
Das ist das Besondere: Daigo Umehara ist 39 Jahre alt. Sein erster dokumentierter Turnier-Sieg kam 1997 vor 22 Jahren. Umehara hat in zig Spielen von Capcom triumphiert, darunter alleine in 5 verschiedenen „Street Fighter“-Titeln.
Seine Erfolgsliste ist lange und mit Highlights gekrönt. Mit 39 Jahren kann er sich jetzt erneut für den Capcom Cup qualifizieren. Das erste Mal wieder seit 2016.
Das durchschnittliche Alter, in dem Profi-Spieler ihre Karriere beenden. Quelle: Elias Sports Bureau, via ESPN
Der E-Sport wird sonst von jungen Profis dominiert:
Doch bei Street Fighter scheint sich die Erfahrung bezahlt zu machen. Viele der erfolgreichen Spieler sind jenseits der 30. In so einem Spiel scheinen Reflexe nicht alles zu sein, sondern manche Fähigkeiten lernt man erst im Laufe der Zeit: Daigo hat sich offenbar einen Vorsprung herausgespielt, der ihn jetzt das Turnier gewinnen ließ.
Haben Sie Zeit über unseren Herrn und Erlöser Daigo Umehara zu sprechen?
Im Netz finden sich denn auch einige Ehrbekundungen gegenüber Daigo Umehara, der als der beste Fighting-Game-Spieler der Welt gehandelt wird.
Daigo Umehara gilt als Legende in Fighting Games.
Hinter Daigo Umehara steckt eine faszinierende Entstehungsgeschichte, fast wie bei einem Superheld. Der erzählte 2019, wie er überhaupt zum E-Sport kam und was seinen Erfolg ausmacht: Der hat einen unglaublichen Durchhaltewillen entwickelt, es unbedingt zu schaffen, gegen alle Widerstände. Dieser Wille resultiert aus einer Begegnungen mit einem Raufbold in der echten Welt:
Den Profis von G2 Esports ging es am 12. Spieltag der GSA League in Rainbow Six Siege ganz schön ans Leder. Beinahe hätten sie ihre dritte Niederlage erlitten. Analyst Kevin „Sua“ Stahnke spricht Amateur-Gegner WarKidz ein dickes Lob aus.
Um wen geht es? Philipp „Daya“ Kesper ist ein Neuzugang bei den WarKidz, nachdem er vom vielversprechenden Newcomer FACT Gaming gewechselt ist. Daya war bereits bei FACT ein wichtiger Teil der Strategie und gilt als einer der individuell stärksten Spieler in den Teams der GSA League, dort besonders beim Nachwuchs.
Zusammen mit FACT (damals noch TRSH) hat sich Daya in den Qualifiern der Liga für die eigentliche GSA League qualifiziert und hat nach einigen Spieltagen zum Challenger-Team WarKidz gewechselt. Dort spielt er nun im aktuellen Kader.
Was hat Daya geschafft? Am 12. Spieltag der Liga traten die WarKidz gegen G2 Esports an, eines der stärksten Rainbow-Teams in Europa und bereits gestandene Profis. In der achten Runde schafft es Daya, den Kill auf sämtliche Gegner zu erlangen – ein sogenanntes „Ace“.
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Wie hat er das angestellt? Daya ist ein äußerst aggressiver Spieler, der dafür bekannt ist, vor allem auf Kills und starke Vorstöße zu spielen. Er war auch der Grund, warum FACT Gaming lange Zeit so erfolgreich gewesen ist, weil sich das Team um diese Taktik herum aufgebaut hat.
So lief das Match: In den ersten drei Runden sah es noch so aus, als könne sich G2 als starker Sieger hervortun. Sie gewinnen drei Runden in Folge und starten als Angreifer mit einem 3:0 auf der Map Oregon, die eigentlich als eine Karte mit Vorteil für Verteidiger gilt.
In Runde 4 allerdings lässt allerdings die Leistung von G2 etwas nach und die WarKidz schaffen es, sich auf die aggressive Spielweise der Profis einzustellen. Sie kontern die Vorstöße mit viel Kamera- und später Drohnen-Arbeit und verhindern so, überrannt zu werden.
Sie spielen mit einer Mischung aus defensiver Aufklärung und aggressiven Gegenangriffen. Dabei geht das Team geschlossen und recht vorsichtig vor, um sicherzustellen, dass selbst in angespannten Situationen keine Fehler unterlaufen, wie etwa im ersten Rundensieg zu sehen ist.
Erst nach einer 5:3-Führung seitens WarKidz schaffen es G2 Esports wieder, sich zu fangen und gewinnen anschließend vier Runden in Folge und damit das Spiel. Aber selbst in diesen Runden hat sich WarKidz als starker Gegner bewiesen, der beinahe noch einen Unentschieden erzwungen oder sogar noch gewonnen hätte.
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Hätte G2 Esports verloren, wäre das bereits die dritte Niederlage gewesen. Bei der ersten Niederlage waren sich Fans noch sicher, dass das Absicht gewesen sei.
Das sagt der Analyst dazu: Im anschließenden Interview mit dem G2-Analysten Sua spricht dieser über das, was so im Match passiert ist. Er sei zwar glücklich über den Sieg, aber auch nicht „so“ glücklich über die Leistung. Das hätte besser funktionieren können.
Allerdings zeigt sich Sua auch sehr angetan von Dayas Leistung: „Das erste, was ich hervorheben muss, ist dass man gesehen hat, dass Daya heute Morgen sein Bifi-Würstchen hatte und sein Müsli. […] Daya hat heute gut gespielt, da muss ich ihm Props für geben. Das Ace war köstlich, hat mir gefallen.“
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Mit einem Grinsen fügt er an, dass Daya doch einmal vorbeikommen sollte, damit nicht „so etwas wie letzte Woche“ passiert. Sua spielte da als Ersatz bei G2 gespielt und verlor mit seinem Team. Er wolle Daya nur nicht zu viel loben, „sonst hebt der wieder ab.“
Sua gibt etwas später noch weitere Tipps, von denen Spieler sicherlich noch lernen können. So lobt er etwa Tooobis Drohnen-Arbeit, innovative Ansätze wie neue und eigene Strategien und betont, wie wichtig es ist, zu wissen, was der Gegner tut oder eben nicht.
Das sind weitere Ergebnisse: Obwohl das spielerische Highlight des Tages sicherlich bei Daya und den WarKidz lag, sind die Ergebnisse der anderen Matches für den Verlauf noch wichtiger. Insbesondere bei FACT gegen DIVIZON. Die Ergebnisse:
Rogue 7:3 mYinsanity
WarKidz 5:7 G2 Esports
Turtle eSport 3:7 Team Secret
FACT Gaming 5:7 DIVIZON
Für FACT Gaming ist das besonders nach den letzten Niederlagen ein kritisches Ergebnis. Noch ist es möglich, dass FACT die Profis von Rogue aus den Top 4 verdrängt und damit eine Chance auf den Aufstieg in die Challenger League erhält.
Dazu müsste FACT allerdings nun die nächsten beiden Spiele (gegen mYinsanity und WarKidz) gewinnen und Rogue die nächsten beiden (gegen G2 Esports und Team Secret) verlieren. Die Kollegen von der GameStar haben sich die aktuelle Leistung von Rogue etwas genauer angesehen.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Wie geht es weiter? Die nächsten Spieltage 13 und 14 sind die letzten Spieltage vor den Playoffs. In diesen entscheidet sich gerade bei den Plätzen 4 und 5 noch einmal einiges. Sowohl die Siege von FACT als auch die Niederlagen von Rogue sind gut möglich.
Sollte beides eintreten, müssten sich DIVIZON und FACT noch einmal um den Aufstieg in die Amateur- bzw. Profi-Szene prügeln. Die Matches der beiden Teams sind bereits jetzt die wohl spannendsten der GSA League.
Für Fans der Profis lohnen sich die Tage jedoch ebenfalls, weil sich da zeigt, ob DIVIZON möglicherweise jetzt schon stärker ist als die Pro-Teams. Wer noch ein neues Team zum Anfeuern sucht, hat mit DIVIZON vielversprechende Newcomer vor sich mit einem großem Potential, ein Top-Team zu werden.
GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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So wurde unter anderem an den bereits vorhandenen Attacken gedreht, und neue Moves für manche Pokémon kamen ins Spiel. Dazu gab es eine Sofort-TM als Belohnung ab Rang 7, die ebenfalls nützlich ist, um Monster interessanter zu machen. Hier findet ihr einige Pokémon, die jetzt spannender sind.
Rexblisar
Das ändert sich bei Rexblisar: Rexblisar ist in Season 3 deutlich stärker in der Superliga, als zuvor. Das liegt an zwei Änderungen: Zum einen wurde seine Sofort-Attacke Pulverschnee verbessert und richtet nun mehr Schaden an. Dazu kommt, dass die Attacke “Meteorologe” in der Eis-Form hinzugefügt wurde, die Rexblisar verwenden kann.
Das ändert sich bei Jugong: Jugong wird durch eine Belohnung interessanter, die aus Season 2 stammt. Mit der Top-Sofort-TM kann das Monster nämlich die Eis-Attacke “Eissplitter” lernen. Wer also zum Start der Season 3 eine solche TM bekommen hat, kann darüber nachdenken, sie bei Jugong einzusetzen.
Das ändert sich bei Pelipper: Pelipper landet ebenfalls neu im oberen Segment der PvP-Monster, da sich eine Attacke geändert hat. Pelipper kann nun ebenfalls die Attacke “Meteorologe” lernen – nur eben vom Typ Wasser.
Dieser Move macht es für die Superliga interessant.
Zapdos
Das ändert sich bei Zapdos: Wo wir schon bei Top-TMs sind, sollte man auch Zapdos erwähnen. Dem Donnervogel könnt ihr per Top-TM die Sofort-Attacke Donnerschock beibringen, die gerade im PvP schnell einsetzbar ist.
Das ändert sich bei Drifzepeli: Drifzepeli hat insofern einen Boost bekommen, als dass seine Sofort-Attacke “Bürde” verstärkt wurde. Die Geist-Attacke erzeugt jetzt schneller Energie und lässt Drifzepeli seine Lade-Attacken Eissturm und Spukball schneller einsetzen.
Wer gute Pokémon für die Liga sucht, sollte sich diese Monster auf jeden Fall genauer anschauen. Dass es nicht immer starke Pokémon für den Sieg braucht, zeigte ein Trainer gegen Giovanni: Hier kam eine geschickte Karpador-Taktik gegen den Boss zum Einsatz.
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