MMORPG ESO geht endlich das Problem an, das viele echt nervt

The Elder Scrolls Online hat ein Problem, denn der Client ist riesengroß und es gibt seit jeher Performance-Probleme. Daher haben die Entwickler nun konkrete Pläne, in den kommenden Updates die Performance und Client-Größe gehörig zu optimieren.

Was ist das große Problem an ESO? Schon seit Release klagen Spieler von ESO über den aufgeblähten Client, der viele Gigabyte auf der Platte verschlingt. Vor allem auf den Konsolen und ihrem limitierten Speichervolumen ist dies ein Problem.

Dazu kommt noch, dass die Performance oft abstinkt. Vor allem in den PvP-Schlachten auf Cyrodiil geht das Spiel oft in die Knie. Und durch den großen Spieler-Ansturm der letzten Monate wurde die Performance weiter ans Limit gebracht.

Die nervigen Warteschlangen zu Ostern sind noch vielen Spielern negativ im Gedächtnis.

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Daher rufen die Fans schon lange „ZeniMax, wir lieben euer Spiel aber bitte, bitte, bitte macht endlich was für die Performance!“

Schlankerer Client, besser Performance

Was plant ZeniMax 2019? Auf der polnischen Facebook-Seite von ESO wurde jüngst offenbart, das man in der Tat eine Lösung für die technischen Probleme des Spiels plane. Schon zu Update 24, das voraussichtlich im 4. Quartal 2019 zum Finale der Elsweyr-Saga kommen soll, will man Verbesserungen am Speicher-Management des MMORPGs vornehmen.

Das soll dazu führen, dass die Performance vor allem auf Konsolen und schwachen PCs spürbar besser werden soll.

eso-scalebreaker-03

Was kommt noch? Im ersten Quartal 2020 soll es dann weiter gehen. Dann soll der ganze Client dergestalt optimiert werden, das er signifikant schlanker werden soll.

Das wiederum soll die langen Ladezeiten in ESO verringern. Dazu plant man noch das Kampfsystem zu optimieren, damit es vor allem in Cyrodiil und in Raids besser funktioniert.

eso-elsweyr-screenshots-42

Gerade in den genannten Beispielen sorgt Lag oft für großen Frust.

Ob die genannten Pläne von ZeniMax den gewünschten Erfolg bringen, wird sich also bald zeigen. Bleibt zu hoffen, dass ESO dadurch endlich schneller und flüssiger läuft.

Einen Schwung cooler Verbesserungen haben die Entwickler bereits für das nächste Update im August angekündigt:

4 Arten, wie das DLC Scalebreaker das MMORPG ESO besser macht
Autor(in)
Quelle(n): MMORPG.Pl
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mordran
mordran
5 Monate zuvor

Niemals im Leben liegt die unterirdische Performance in Cyrodiil am Client, keine Ahnung ob da was durch die Übersetzung aus dem polnischen verloren gegangen ist.

Daxter
Daxter
5 Monate zuvor

Ende 2019? Na mal schauen wieviele speziell Xbox Spieler bis dahin noch da sind. Wenn es den Handwerksbeutel anders geben würde wäre mein ESO Plus Abo schon gekündigt. Weil was da grad auf den Server abgeht ist lächerlich und ZOS sabelt im Forum nur Müll und gibt den Spielern die Schuld anstatt einfach mal an den Servern zu arbeiten. Und das Problem grad auf den Konsolen ist schon ewig bekannt genauso das die Updates auf den Konsolen derartig groß sind, die Konsole installiert stellenweise das Spiel komplett neu bei den Updategrößen und diese Problem ist auch schon seit One Tamriel… Weiterlesen »

Starthilfer
Starthilfer
5 Monate zuvor

Zeni schiebt zwar ordentlich Content nach und das sogar pünktlich aber dafür bleiben andere Sachen auf der Strecke.
Besser anstelle eines Dungeon DLC’s mal ne grossangelegte Wartung reinpacken damit es wieder etwas runder läuft. Vor allem mit Elsweyr sind viele kleine buggs und Unregelmässigkeiten dazu gekommen.

RaZZor 89
RaZZor 89
5 Monate zuvor

Wäre schön wenn Bungie mit Destiny 2 auch mal was machen würden…

Ultralogic
Ultralogic
5 Monate zuvor

Du bekommst schon mit was da in Planung ist?

Lootziffer 666
Lootziffer 666
5 Monate zuvor

huch? das kampfsystem verbessern? das klingt aber sehr utopisch. außer die meinen damit nur, hier und da ein paar cast-zeit-änderungen usw
bin ich ja mal gespannt…
wobei eso für mich sowieso erst mal wieder abgehakt ist.
hab leider 0 challenge ingame.
bin max cp und 1 shotte so gut wie alles…macht so leider keinen spaß.

Napoleon
Napoleon
5 Monate zuvor

Das bedeutet, dass der vet DLC Dungeon und Raid Content eher Nix für dich ist?:)

Lootziffer 666
Lootziffer 666
5 Monate zuvor

naja das is auch nur mit randoms schwierig…aber es fehlt irgendwann die motivation weiterzumachen
ich will immer mal wieder die welt komplettieren und quests beenden hier und da, was noch offen ist…aber es is halt alles so langweilig für mich.
das letzte mal als ich eingeloggt war, hab ich bisserl allianzgebiete gemacht und wär fast eingepennt dabei :/

Zerial Jurai
Zerial Jurai
5 Monate zuvor

geht mir genauso mann will sein char ja immer weiter verbessern aber es giebt da nichts und nur zu spielen wegen der storry ist langweilig

N0ma
N0ma
5 Monate zuvor

Oh max CP da haste ja schon einiges gespielt. Challenge hat man in der Open World keine, in Raids schon. Was mich am Kampfsystem am meisten stört ist das Weaving, braucht man aber erst in Raids. Nur, daß das eingestampft wird denke ich leider nicht.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
5 Monate zuvor

vermutlich nicht nein….soweit ich weiß wird das von den Entwicklern auch nicht als etwas schlechtes angesehen.

doc
doc
4 Monate zuvor

Ich bin ja immernoch der festen Überzeugung, dass das Weaving nur ein ungewollter Nebeneffekt des Kampfsystems ist und weil es nicht heraus zu bekommen ist, hat Zenimax sich damit abgefunden und es als Feature verkauft.

N0ma
N0ma
4 Monate zuvor

Seh ich auch so.

Compadre
Compadre
4 Monate zuvor

Du oneshotest so gut wie alles? Dann versuch dich doch mal an schwereren Content…

doc
doc
4 Monate zuvor

Dazu plant man noch das Kampfsystem zu optimieren

Mit optimieren ist wahrscheinlich die Performance im Kampfsystem gemeint, nicht das Kampfsystem selber zu verbessern.

Lootziffer 666
Lootziffer 666
4 Monate zuvor

mh schade

Seska Larafey
Seska Larafey
5 Monate zuvor

Die müssten wohl eine Engine von grund auf neu aufbauen…

oder wollen sie ein Remaster wie Black Desert schaffen?

N0ma
N0ma
5 Monate zuvor

Denke die wären schon froh wenn sich irgendwas verbessert. Scheinbar haben sie mit der Engine zu kämpfen, was allerdings auch verständlich ist. Hero Engine, die gleiche wie bei SWToR. Da haben beide Spiele das Geld an der falschen Stelle gespart.

Seska Larafey
Seska Larafey
5 Monate zuvor

Es geht hier um ihre Entwicklertools (glaub ich habe das irgendwo mal gelesen). Sie müssten dann auch diese Tools komplett neu aufbauen. Das macht es so teuer

Deswegen wurde UE3&4 auch ein Erfolg. Die haben von sich aus (Epic Games) Lehrer ausgesandt um ihre Kunden fit zu machen für ihre Engine. Das habe ich oft im Maniac forum geschrieben. Tripple AAA Engines binden die Profis der Hauseinigen Engine und die UE Engines sind die „Brot und Butter“ Spiele

Sie haben ihre Felder gesät und gepflegt nun wahr es zeit zum ernten

Jigi
Jigi
5 Monate zuvor

2020 erst? Wird es eh nicht werden, haben schon oft probiert was an der Performance zu ändern und sind kläglich gescheitert….

doc
doc
4 Monate zuvor

Cyrodiil ist schon sehr viel besser geworden.
Nicht perfekt, aber besser! smile

Nomad
Nomad
5 Monate zuvor

Marketing ohne Wahrheitsgehalt Der alte Gaul wird noch geritten bis er zusammen bricht.
Das Spiel ist mit seiner Technik am Ende.

Zerberus
Zerberus
5 Monate zuvor

Hat ESO dieses Problem nicht bereits mehrmals angehen wollen? Und ist bisher immer krachend gescheitert? So sollte doch die Umtellung des Nahrungssystems doch z.Bb neben der Vereinfachung der Spielmechanik auch Spiel etwas entschlacken…

Ich mein…Performancewunder waren Bethesda-Spiele noch nie. Aber ESO ist phasenweise echt scheiße.

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