Pokémon GO: Darum wollen viele Spieler ihre Crypto-Pokémon nicht erlösen

Mit der Einführung von Crypto-Monstern in Pokémon GO haben viele Spieler neue Lieblinge gefunden. Das ist interessant, denn die Geschichte hinter den Crypto-Pokémon ist düster.

Was sind Crypto-Pokémon? Diese Monster erhaltet ihr, wenn ihr gegen Team Rocket gekämpft habt. Als Belohnung vom Sieg erwartet euch dann diese Pokémon.

Doch was steckt eigentlich hinter den Crypto-Pokémon? Wir sagen euch, weshalb sie rote Augen haben und warum die Spieler sie trotz trauriger Geschichte lieben.

Die traurige Geschichte hinter den Crypto-Pokémon

So entstehen sie: Crypto-Pokémon haben eigentlich keine schöne Hintergrundgeschichte. In den Konsolen-Spielen wurden sie in ihrer normalen Form von Bösewichten gestohlen und dann einer Art Gehirnwäsche unterzogen.

Crypto Dratini
An den roten Augen erkennt man die Crypto-Pokémon

Dadurch wurde die „Tür zum Herzen der Pokémon“ verschlossen. Sie verspüren keinerlei Emotionen mehr, weshalb sie deutlich stärker und brutaler werden.

Also trotz des traurigen Hintergrunds wollen viele Spieler die Crypto-Pokémon nicht erlösen. Sie wollen also weiterhin die Tür zum Herzen verschlossen halten.

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Das finden Spieler toll: Grund dafür ist das andere Aussehen der Crypto-Pokémon. Viele Spieler finden es verdammt cool, wie die Pokémon mit den roten Augen aussehen.

So schreibt beispielsweise der Reddit-Nutzer ski-ro-dah auf Reddit: „Ich will meine Crypto-Pokémon behalten. Ich weiß, dass die erlöste Version viel stärker ist, aber die Crypto-Version sieht so süß aus!“

Crypto Glumanda

Der Reddit-Nutzer bekommt auch Zuspruch. Ein anderer Spieler sagt, dass die aktuellen Crypto-Pokémon allesamt nicht sehr nützlich sind. Man kann sie also mit gutem Gewissen in der Crypto-Version lassen.

Lohnt sich das Erlösen überhaupt? Rein von den Werten her, wird ein Crypto-Pokémon nach dem Erlösen besser, denn es bekommt einen Boost von 2 Punkten bei jedem seiner Werte. Außerdem kommt es direkt auf Level 25. Es wird also auch von den WP besser als die Crypto-Version.

Pokémon GO: Was können eigentlich Crypto-Pokémon und wofür braucht man sie?

Aktuell gibt es aber, mit Ausnahme von Relaxo und Dratini, keine wirklich nützlichen Crypto-Pokémon. Man kann also mit gutem Gewissen die Crypto-Pokémon behalten, denn man verpasst nicht viel, wenn man sie erlöst.

Es gibt aber auch andere Details, die bei Team Rocket gut ankommen. Unser Autor Noah freut sich über die Schwierigkeit:

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Quelle(n): Polygon, PokéWiki
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Real Steel

Ich will meine Crypto Dratinis und Relaxos und einige andere auch ungern erlösen. Aber einfach nur weil sie mehr als 2000 Sternstaub zum Erlösen kosten und ich einfach nur die Medaille will. Metarelevant ist eh keines dieser genannten Pokemon und in die Arena setzt man eh nur welche, wo man Bonbons braucht.

Denise

Die gehen mir mittlerweile schon ein wenig aufn Geist. Zwei Drittel sind zubats die einfach grauenhaft zu fangen sind.

HolyMule

Och die armen muss man doch erlösen

Koronus

Interessant. In den Konsolenspielen hatten Cryptopokémon statt normalen Attacken Crypto Attacken die gegen alles Sehr Effektiv waren und hatten sonst abgesehen von Cryptoattacken nur normalen Schaden bei Attacken einstecken müssen egal ob eigentlich Sehr Effektiv oder Nicht Sehr Effektiv.

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