Das Action-Adventure Marvel’s Avengers startet im August mit der Beta. Im neusten War Table, dem Livestream der Entwickler, wurde über die Inhalte der Beta gesprochen. Dabei gab es auch Infos zu den AI-Teammitgliedern, die in Missionen genutzt werden können.
Wie funktioniert das Spiel? In Marvel’s Avengers dreht sich alles darum, dass ihr einen bekannten Marvel-Helden steuert und ihn mit der Zeit besser ausrüstet und neue Talente freischaltet.
Dazu stürzt ihr euch in verschiedene Missionen, die im Multiplayer mit insgesamt 4 Spielern erledigt werden. Dabei gibt es 4 unterschiedliche Typen von Missionen, in denen ihr beispielsweise die Story erlebt oder Bosse bekämpft.
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In diesem Video könnt ihr euch bereits Gameplay zu Marvel’s Avengers anschauen.
Was hat es mit den Teammitgliedern auf sich? Da die Missionen für 4 Teilnehmer ausgelegt sind, könnt ihr sie schlecht komplett allein erledigen. Doch wer ohne andere Spieler losziehen möchte, kann das in Marvel’s Avengers tun.
Dafür stehen euch verschiedene AI-Teammitglieder zur Verfügung. Doch die laufen nicht nur einfach stumpf mit. Stattdessen erinnert das System an die Helden aus Guild Wars 1, weil ihr selbst Einfluss auf die AI nehmen könnt.
Ihr könnt euer Team nach eigenen Wünschen zusammenstellen
Wie funktioniert die AI? Die Teammitglieder, die ihr euch für Coop-Missionen ins Boot holen könnt, sind nicht einfach nur vorgegebene NPCs. Stattdessen könnt ihr euer Team mit den Marvel-Helden bestücken, die zu eurem Spiel-Stil passen.
Außerdem könnt ihr die Charaktere anpassen, indem ihr ihnen passende Ausrüstung, Skillungen und Fähigkeiten verpasst.
Hilfreich ist das System außerdem, falls eure Freunde den gleichen Charakter spielen, wie ihr. Denn pro Mission darf es nur einen Hulk geben, das gilt sowohl für mehrere Spieler als auch die AI-Teammitglieder.
Ihr könnt in die Rolle bekannter Helden aus dem Marvel-Universum schlüpfen.
Warum ist diese AI so cool? Das System erinnert mich, Alexander Leitsch, stark an Guild Wars 1, ein Spiel, das ich tausende Stunden gespielt habe. Viele dieser Stunden habe ich allein mit Helden verbracht, die ich leveln und nach meinen Wünschen anpassen konnte.
Das System sorgte dafür, dass man nicht ständig auf Spieler angewiesen war und allein oder in einer kleineren Gruppe von Freunden losziehen konnte. Außerdem konnte ich die Spielweise der Helden perfekt auf meine Bedürfnisse und die jeweilige Mission anpassen.
Guild Wars 1 hat ein großes Repertoire an verschiedenen Helden.
Gibt es die AI bereits in der Beta? Ja, bereits zum Start der Beta wird es AI-Teammitglieder für die Coop-Missionen geben. Der Beta-Test, der am 7. August auf der PS4 beginnt, wird zeigen, wie gut die AI sich wirklich in den Missionen schlägt und ob sie ein akzeptabler Ersatz für andere Spieler sein kann.
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In einem Trailer stellten Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone eine brandneue Fraktion inklusive neuer Operators vor. Auch das offizielle Start-Datum für die Season 5 wurde dort verraten.
Wann startet nun die Season 5? Das wohl Wichtigste vorweg – jetzt steht das Release-Datum für den Start der Season 5 bei CoD: MW und Warzone endlich fest. Wie ein neuer Trailer verriet, geht es am 5. August los. Zwar gab es bereits einige Hinweise, die auf dieses Datum hindeuteten, doch nun ist es offiziell.
Bedenkt allerdings, dass es sich hierbei um eine US-Zeitangabe handelt. Zwar kann auch bei uns die neue Saison am Mittwochmorgen, also am 05.08., starten. Doch es kann durchaus sein, dass es aufgrund der Zeitverschiebung bei uns in Deutschland schon am Dienstag, dem 4. August, in den Abendstunden losgeht. Wir werden euch da auf dem Laufenden halten und genauere Zeitangaben nachreichen.
Neuer Trailer stimmt auf Season 5 ein
Nach zahlreichen Teasern zur Season 5 gab es nun den ersten richtigen Trailer. Dieser verrät ein wenig zur weiteren Story-Entwicklung, zeigt zudem noch eine neue Fraktion inklusive Operators und gewährt einen kurzen Blick auf die neuen Waffen der nächsten Saison.
Wie geht es bei Warzone weiter? Offenbar ist die temporäre und fragile Armistice-Allianz aus den Koalition- und Treuebund-Fraktionen in der Season 4 gescheitert, es herrscht Chaos in der Warzone. Nun soll eine neue Gruppierung dort für Ordnung sorgen, wo das Militär scheiterte, und den mysteriösen Haupt-Bösewicht Mr. Z sowie seine Al-Qatala-Schergen ausschalten – die Shadow Company.
Ein spannendes Detail: Aktuell diskutieren einige Fans darüber, von wem der Trailer eigentlich erzählt wird. Einige sind sich sicher, dass es sich um den berüchtigten General Shepherd aus Modern Warfare 2 handelt, der einst die Shadow Company angeführt hat. Zwar stirbt er in der ursprünglichen Modern-Warfare-Reihe, doch da MW 2019 ein Reboot verkörpert und von der früheren Handlung losgelöst ist, könnte es vielleicht ein Wiedersehen mit einem weiteren bekannten Charakter geben.
Was ist die Shadow Company? Die Shadow Company hat ihre Wurzeln bereits in Modern Warfare 2 und ist im Prinzip einen privater, militärischer Sicherheitsdienst mit enormen Ressourcen, Kapazitäten und Fähigkeiten. Sie wird eine neue Unter-Fraktion des Treuebundes mit eigenen Operators.
Schaut euch hier den Trailer dazu an:
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Das sind die neuen Operators: Zu Beginn wird es bei der Shadow Company 3 Operators geben:
Roze, die bereits aus der Season 4 bekannt ist und von den Jackals (Treuebund) dorthin wechselt
sowie die brandneuen
Lerch, ein bulliger, ehemaliger US Marine, der mit nach seiner aktiven Zeit beim Militär mit dem Zivilleben nicht klarkam und nun im privaten Sicherheitssektor tätig ist
Velikan, über den kaum etwas bekannt ist. Er wird als Schatten eines Schattens bezeichnet. Seine Markenzeichen sind die schwere Vollkörperpanzerung und seine auffällige Maske
Roze, Lerch und Velikan
Neue Waffen der Season 5 für CoD: MW und Warzone
Zum ersten Trailer für Season 5 gab es auch einen eigenen Blog-Artikel, wo die neue Fraktion und ihre Operators näher vorgestellt wurden. Und dort entdeckten aufmerksame Fans sofort 2 neue Waffen, die in der neuen Saison offenbar euer Arsenal ausbauen werden:
Die Maschinenpistole APC9
Das Sturmgewehr AN-94
Es ist zwar gut möglich, dass beide unter einem anderen Namen ins Spiel kommen werden, doch dass es sich um die 2 neuen Waffen aus der Season 5 handelt, besteht im Prinzip keinerlei Zweifel unter Fans und Spielern. Mehr zu den Waffen lest ihr hier: CoD MW & Warzone zeigen 2 neue Waffen der Season 5 – Und 2 könnten noch kommen.
Macht euch der Trailer Lust auf mehr? Seid ihr auch in der Season 5 wieder dabei oder stoßt neu dazu?
In Pokémon GO gibts im August für 3 Stunden ein Entschädigungs-Event für das GO Fest 2020. Doch es dürfen nur die Leute mitspielen, die sich ein Ticket für das GO Fest kauften. Welche Boni gibt es beim Event?
Wann läuft das Event? Am Sonntag, den 16. August 2020, findet das Entschädigungs-Event in Pokémon GO statt. Der Startschuss fällt um 11:00 Uhr Ortszeit. Ab dann läuft das Event drei Stunden lang und endet um 14:00 Uhr Ortszeit.
Wer darf teilnehmen? Das Ereignis ist nicht für alle Spieler geplant. Am Entschädigungs-Event können nur Spieler teilnehmen, die ein Ticket für das Pokémon GO Fest 2020 gekauft haben. Die Spieler, die kostenlos dabei waren, können beim Entschädigungs-Event nicht mitmachen.
Entschädigungs-Event – Welche Boni?
Das passiert da: Die drei Event-Stunden des Ereignisses werden in Habitat-Stunden aufgeteilt, wie ihr das auch vom GO Fest kennt. Dabei stehen die Themen Feuer, Wasser und Freundschaft im Mittelpunkt. Am 16. August ab 11:00 Uhr sehen die Habitat-Stunden für euch also so aus:
Ab 11:00 Uhr: Feuer
Ab 12:00 Uhr: Wasser
Ab 13:00 Uhr: Freundschaft
Zudem wirkt Rauch anziehender auf Pokémon im Rampenlicht und hält pro Einsatz eine Stunde lang an. Manche Pokémon lasse sich nur durch den Einsatz von Rauch aufspüren.
Im Shop wartet eine kostenlose Box mit 2x Rauch und 2x Fenraid-Pass auf euch.
Öffnet ihr während des Events Geschenke von Freunden, können diese Sonderbonbons enthalten.
Warum gibt es das Event? Während des GO Fests 2020 kam es zu technischen Problemen. Trainer berichteten von Lags und Verbindungsabbrüchen. Als Entschädigung bringt Niantic dieses dreistündige Event im August.
Doch auch wenn ihr an diesem speziellen Event nicht teilnehmen könnt, weil ihr kein Ticket hattet, könnt ihr euch freuen. Nun startet ein dreiwöchiger Event-Marathon in Pokémon GO, an dem jeder von euch teilnehmen kann. Da kommen spezielle Pokémon in die Wildnis und auch in Raids.
Dämonenjäger in WoW sind einfach nicht aufzuhalten. Jetzt hat sogar einer die Grenze von Mythisch +20 bewältigt – und dafür über 10 Stunden benötigt.
Erst vor einigen Tagen berichteten wir über einen Dämonenjäger, der den Freihafen auf der Schwierigkeit Mythisch +17 bewältigt hat. Doch damit war das Ende der Fahnenstange offenbar noch lange nicht erreicht. Denn ein anderer Dämonenjäger hat nun noch eine ganze Schippe draufgelegt. Anstelle aber nur einen +18- oder +19-Key zu absolvieren, machte er die 20 voll.
Was ist passiert? Der YouTube-Kanal des Nutzers Enigma hat ein Video hochgeladen. Dort sieht man seine Dämonenjägerin Esanara, die sich an einem mythischen Dungeon zu schaffen macht – und das vollkommen allein. Die Schwierigkeit ist auf Stufe 20 – das ist ein Level, an dem selbst gut eingespielte Gruppen ordentlich zu knabbern haben.
Das Video zeigt vor allem die Bosskämpfe. Die verschiedenen Kämpfe gegen die meisten Trash-Gegner sind hingegen nicht zu sehen, wären aber wohl auch nicht so interessant, da sie alle recht ähnlich ablaufen.
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Der ganze Run hat übrigens 11 Stunden und 22 Minuten gedauert – also fast einen halben Tag. Allerdings hat Esanara dabei auch einige Male eine Pause gemacht, etwa gegen den Boss Rezan. Nach mehreren Wipes in Kämpfen, die gute 20 Minuten dauerten, war ein bisschen Ablenkung angebracht. Insgesamt starb Esanara zwischen 30 und 45 mal an Rezan – eindeutig der schwierigste Boss. Den Endboss Yazma besiegte die Dämonenjägerin allerdings sofort im ersten Versuch.
Wie hat Esanara das gemacht? Zum einen hat Esanara eine recht solide Ausrüstung mit Itemlevel 474, zum anderen aber eine Vielzahl von Verderbnis-Effekten. Diese muss man nutzen, bevor sie schon bald verschwinden. Die meisten davon sind ein Bonus auf die Vielseitigkeit, denn das macht Tanks aktuell – und Dämonenjäger im Speziellen – besonders stark. Der Wert erhöht nicht nur den ausgeteilten Schaden, sondern auch den erlittenen Schaden um feste Prozentwerte.
Dämonenjäger freuen sich über Verderbnis-Effekte
Gelegentlich tausche Esanara seine Stücke der Ausrüstung jedoch gegen andere Effekte, wie etwa Zwielichtsverwüstung. Dadurch ließ sich die Kampfdauer in vielen Fällen reduzieren, da der „Schattenlaser“ eine Menge Schaden anrichtet.
Hinzu kommt, dass Dämonenjäger ohnehin eine massive Eigenheilung haben und sich lange am Leben halten können – auch ohne einen Heiler im Nacken.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eindrucksvoll und cool? Oder verschwendete Lebenszeit?
In Destiny 2 startet die nächste Woche mit dem Eisenbanner-Event und einem Update, auf das Bungie jetzt schon eine Vorschau gab.
Das steht in Destiny 2 an: Mit dem weekly Reset am 4. August kommt Lord Saladin zurück in den Turm und veranstaltet das zweite Eisenbanner der Season 11. Ihr habt dann eine Woche Zeit um an dem PvP-Event teilzunehmen.
Dies ist eine gute Gelegenheit, sich schnell ein paar Extra-Powerlevel zu verdienen und Spitzenausrüstung abzustauben. Hier könnt ihr nicht nur mit eurem hohen Level angeben, sondern auch schnell an starke Mods kommen.
Welche neuen Waffen und Perks ihr im Eisenbanner der Season 11 jagen solltet, haben wir hier zusammengefasst:
Bevor ihr allerdings den Eisernen Lord begrüßen dürft, steht ein Update an: Hotfix 2.9.1.2. Dieser soll dann pünktlich zum Reset am 4. August um 19 Uhr ausrollen. MeinMMO wird euch dann wieder mit einem eigenen Artikel die wichtigsten Infos zu den Wartungsarbeiten und Zeiten liefern.
Vorschau auf Hotfix 2.9.1.2 für Destiny 2
So wird am Raid-Loot geschraubt: Erst kürzlich hauchte Destiny 2 den alten Raid neues Leben ein. Dadurch wurden diese Endgame-Aktivitäten unter anderem unendlich oft farmbar.
Für den Leviathan-Raid und seine beiden Trakte Weltenverschlinger und Sternenschleuse rudert Bungie nun damit etwas zurück. Im TWaB heißt es: “Die Leviathan-Belohnungen wie EP, Glimmer und Chancen auf Exotische Engramme oder Glanz-Engramme haben jetzt wieder ein wöchentliches Limit.”
Beachtet: Waffen und Rüstungen sind davon nicht betroffen und können weiter nach Herzenslust gefarmt werden.
Manche Spieler können die Quest “Mittel zum Zweck” nicht vom Prisma-Umformer erhalten. Das wird nun behoben
Ein Problem wird behoben, bei dem Verfallenes Abbild die Heilung der Exo-Rüstung Handfest für Titanen auslösen konnte
Rüstungen, die ihr durch Umbral-Engramme auf bestimmte Status-Werte fokussiert, sollen jetzt immer mehr als 10 für den ausgewählten Wert bieten
Bungie verkündete übrigens auch, dass im Update nächste Woche noch etwas mehr steckt und wir hier nur einen Vorgeschmack bekommen.
Was haltet ihr von den angekündigten Änderungen? Was sollte eurer Meinung ganz oben auf der “muss bald gefixt werden”-Liste stehen?
Bald startet in Destiny 2 auch schon das Sommer-Event Sonnenwende der Helden. Bungie kündigte an, im nächsten Blog-Post in der Nacht auf den 7. August ausführlich über die Feierlichkeiten zu sprechen.
In neuem Promo-Material zur kommenden Season 5 von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone wurden unter anderem 2 neue Waffen gesichtet, die offenbar euer Arsenal in der neuen Saison ergänzen sollen. Und bereits zuvor gab es zudem Leaks zu 2 zusätzlichen Schießeisen.
Woher kommen die Infos? Diesmal waren es keine Leaks oder Datamining-Funde, sondern offizielle Quellen. In einem neuen Blog zur Season 5 von CoD: MW und Warzone stellte Activision eine neue Fraktion samt Operators vor – Die Shadow Company, eine mysteriöse private Sicherheitsfirma.
In einem dazugehörigen Trailer sowie auf offiziellem Bildmaterial waren jedoch auch prominent 2 neue Waffen zu sehen, auf die wir uns offenbar in Season 5 freuen können.
Traditionell werden bei CoD: Modern Warfare und Warzone 2 neue Waffen direkt zu Beginn einer neuen Season über den Battle Pass verfügbar. Auch diese beiden Knarren werden wohl auf diesem Wege bald verfügbar sein.
APC9: Bereits auf dem Titelbild unseres Artikels ist im Vordergrund deutlich eine Maschinenpistole zu sehen, die stark an die B&T APC9 von Brügger & Thomet erinnert.
Das Interessante dabei: Diese Waffe wurde ingame bereits mehrere Male gesichtet und ist auch regelmäßig in Leaks aufgetaucht – und das schon kurz nach dem Release von CoD: MW. Sie wurde dabei zunächst fälschlicherweise für die Vector gehalten. Erst später stellte sich heraus, dass es die APC9 ist, als ein Spieler durch einen Bug die Waffe ingame kurz ausprobieren konnte.
Die APC9 in Aktion
Viele haben dabei gehofft, dass die kompakte MP noch ihren Weg ins Spiel findet. Andere wiederum gingen fest davon aus, dass sie nur ein Überbleibsel aus früher Entwicklung ist und verworfen wird – gerade aufgrund ihrer starken Ähnlichkeit zur Striker 45.
AN-94: Die zweite Waffe ist das Sturmgewehr AN-94. Bereits auf dem Titelbild und im Trailer ist die russische Waffe grob zu sehen, doch auf den Bildern zu den neuen Operators wird es nochmal deutlicher. Dort kann die Wumme fast schon in ihrer vollen Pracht bewundert werden:
Dabei handelt es sich um eine ikonische CoD-Waffe, die unter anderem in mehreren Black-Ops-Teilen zum Einsatz kam und sich bei zahlreichen Spielern großer Beliebtheit erfreute.
AN-94 in Black Ops
Übrigens, auch auf die An-94 wurde bereits im Vorfeld zur Season 4 Hinweise in den Spieldaten gefunden. Es liegt also nah, dass sie nun Einzug ins Spiel hält.
Diese 2 neuen Waffen könnten auch in Season 5 kommen
Zusätzlich zu den 2 Waffen aus dem Battle Pass werden traditionell auch noch 1-2 weitere Schießeisen pro Saison eingeführt. Manchmal sind sie geheim, manchmal werden sie im Voraus kommuniziert, doch stets erst im Verlauf der jeweiligen Season eingeführt.
Zu den weiteren Waffen der Season 5 gibt es aktuell noch keine offiziellen Infos. Jedoch haben Leaks und Datamining-Ergenbisse bereits 2 weitere Kandidaten entdeckt, die im Verlauf der nächsten Saison eingeführt werden könnten:
Ob auch diese beiden Waffen mit der Season 5 ins Spiel kommen, bleibt abzuwarten. Sollte es jedoch tatsächlich so kommen, dann würde das Arsenal von Modern Warfare und Warzone um 2 weitere Fan-Lieblinge erweitert werden.
Was haltet ihr von den 2 neuen Waffen für die Season 5? Eine coole Ergänzung für euren virtuellen Waffenschrank? Oder hättet ihr euch lieber andere Knarren gewünscht? Übrigens, falls ihr eure aktuellen Waffen bis zur Season 5 noch leveln wollt – jetzt ist eine gute Zeit: CoD MW & Warzone: Jetzt lohnt sich das Spielen vor Season 5 richtig für euch
Die Betreiber von League of Legends, Riot Games, pflegen ein luxuriöses Partner-Programm für LoL. Doch da räumen sie jetzt auf. Sie werfen Ashkan „TF Blade“ Homayouni aus dem Programm, der war im letzten Jahr die Nr. 2 auf Twitch für LoL. Aber er hat ein Problem mit seinem Temperament. Der größte LoL-Streamer, Tyler1, hatte schon im Juni seinen Partner-Status verloren.
Das ist TF Blade: TF Blade hat zwar „nur“ eine Million Follower auf Twitch, ist aber einer der fleißigsten Streamer überhaupt mit 2218 Stunden in LoL. Der ist im Schnitt täglich 6 Stunden auf Sendung.
Im letzten Jahr wurden bei ihm 21,728,579 Stunden League of Legends gesehen – mehr hat nur der Ober-LoL-Rüpel Tyler1 (via sullygnome).
TF Blade ist bekannt dafür, einen irren Weltrekord anzustreben: Der zieht regelmäßig in ein fremdes Land, lässt sich dort für einige Zeit nieder und will Nr. 1 in der dortigen Solo-Queue von LoL werden. Weil TF Blade ein herausragender Spieler auf der Top-Lane ist, gelang ihm das schon einige Male.
Das ist das Luxus-Programm: Riot Games hat das „League Partner Programm“ (LPP) für Content-Creators. Wer da drin ist, genießt einige Privilegien:
„League Unlocked“ gibt Spielern alle LoL-Champs, viele Skins und Boni auf LP und XP
Zugang zum Partner Discord sorgt für einen heißen Draht zu den Entwicklern
Zusätzlicher Support auf allen Riot-Games-Accounts: Wenn mal Probleme auftreten, hat ein Partner besseren Kontakt zum Kundendienst
Das Recht, Spiele der US-Profi-Liga LCS und die Academy-Games zu übertragen
Allerdings will LoL, dass Content-Creators in dem Programm sich auch halbwegs vernünftig und zivilisiert verhalten. Das scheint für einige Twitch-Streamer nicht möglich zu sein.
Twitch-Streamer war auf Bewährung und nicht brav genug
Darum fliegt TF Blade raus: Wie aus einem Twitch-Clip hervorgeht, war TF Blade bereits angezählt und auf Bewährung. Riot Games fand sein Verhalten allgemein eines Partners nicht würdig und hatte ihm bis Ende Juli Zeit gegeben, sich zu bessern.
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Obwohl Riot ihm vor einem Monat noch mal sagte, TF Blade müsste sich den Standards annähern, stelle man keinen Fortschritt fest und nehme ihn daher aus dem Partner-Programm, heißt es in einer E-Mail, die TF Blade zeigt. Er könne sich im Juni 2021 wieder bewerben.
Auf Nachfrage erklärte Riot, es gäbe nicht einen spezifischen Moment, für den er aus dem Programm geworfen werde, sondern man bewerte das ganze Verhalten von TF Blade über mehrere Monate.
Das ist ironisch: TF Blade will sich im Twitch-Clip sichtbar über den Rauswurf aufregen. Er steht augenscheinlich kurz vorm explodieren.
Aber er kann nicht: Denn wenn er sich darüber aufregt, dass sie ihn rauswerfen, würde er sicher wieder toxisch werden und damit den Rauswurf endgültig rechtfertigen.
Daher sehen wir hier einen Twitch-Streamer, der innerlich kocht, dabei aber zwanghaft ruhig bleiben will. Ein interessantes Schauspiel.
Tyler1 ist der größte LoL-Streamer. Er flog schon im Juni aus dem Programm
TF Blade ist in guter schlechter Gesellschaft – LoL räumt auf
Das steckt dahinter: Riot Games räumt sein Partner-Programm zurzeit auf. Es hat nicht nur TF Blade erwischt, sondern ebenso den ähnlich toxischen Twitch-Streamer IWillDominate. Für den war das ein besonders harter Schlag: Er hat seinen Kanal um die Übertragung der Profi-Spiele aufgestellt. Das darf er jetzt nicht mehr.
Auch der mit Abstand größte und erfolgreichste LoL-Streamer, Tyler1, hatte im Juni 2020 seinen Zugang zum Partner-Programm verloren. Der nahm das aber nicht so wirklich tragisch. Er weiß ja, wie erfolgreich er ist und dass LoL ihn braucht.
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Offenbar führt League of Legends eine Aufräumaktion durch, um das Image etwas zu verbessern und zumindest die bekannt toxischen Streamer nicht länger als Galionsfigur vorne dran stehen zu haben und die auch noch mit Privilegien zu unterstützen.
Ob das langfristig die Kultur von LoL und das Image des Spiels ändert, darf aber bezweifelt werden. League of Legends gilt gemeinhin als toxisches Spiel, weiß das auch selbst und thematisiert das immer wieder.
Warum schauen so viele Leute TF Blade auf Twitch zu, obwohl er seine Nerven manchmal nicht im Griff hat? Er ist ein richtig starker Toplaner und die LoL-Spieler schauen sich was von ihm ab. Wir haben über ein besonderes Play von TF Blade berichtet:
In Borderlands 3 erscheint heute, am 30. Juli, ein neuer Hotfix. Neben kleinen Änderungen startet das Update die Jubiläumsfeier, die bis zum 10. September stattfinden wird und deren erstes Event heute startet.
Was ist das für ein Event? Vom 30. Juli bis zum 6. August findet der ECHOcast Overload statt. Dabei handelt es sich um besonderes Event, das in Verbindung mit der Streaming-Plattform Twitch steht.
Ihr benötigt dafür die gleichnamige Erweiterung ECHOcast. Damit könnt ihr euch Streamer auf Twitch, die das Tool ebenfalls nutzen, genauer betrachten und schauen, welche Waffen und Talente sie nutzen.
Gleichzeitig habt ihr aber auch die Chance die Beute zu bekommen, die der Streamer im Spiel verdient, sofern ihr das Tool mit eurem Borderlands-Account verbindet. Das funktioniert wie folgt:
Wann immer der Streamer eine seltene Lootkiste öffnet, habt ihr 30 Sekunden Zeit euch zu melden.
Dann landet ihr in einem Lostopf und per Zufall werden einige Gewinner ausgewählt.
Die Gewinner dürfen sich einen Gegenstand aus der Kiste aussuchen, der dann Ingame im Postfach des Spiels landet.
Das aktuelle Bonus-Event sorgt nun dafür, dass die Chance höher wird, dass ihr einen Gegenstand aus den seltenen Kisten bekommt. Mit dem ECHOcast könnt ihr euch so Loot verdienen, ohne selbst spielen zu müssen oder während ihr unterwegs seid, einfach nur durchs Zuschauen.
Außerdem wurden seltene Kisten aus dem DLC Blutgeld zu den ECHOcast-Events hinzugefügt.
Blutgeld ist der neuste DLC zu Borderlands 3 und die seltenen Kisten sind nun Teil des ECHOcasts.
Patch Notes zum Update am 30. Juli
Neben dem neuen Event gab es auch einige Anpassungen am Spiel allgemein:
Die Menge an Beute, die Prüfungsgelände-Bosse im Chaosmodus fallen lassen, wurde erhöht
Die Quote, mit der legendäre Objekte in Automaten auftauchten, wurde erhöht
Der Bestienmeister-Skill Galaktischer Schatten wurde angepasst, damit die Gegner seltener den Spieler als seine Haustiere angreifen
Der Telezapper am Ende des Levels bei der Mission “Wo alles begann” im Kampagnen-Add-on Blutgeld hat Texturen erhalten
In CoD: Warzone und Modern Warfare kassiert ihr gerade doppelte XP. Vor dem Start von Season 5 ist das besonders interessant und lohnenswert für euch. Wir zeigen euch, wie lange der Bonus aktiv ist und wo es die XP gibt.
Warum lohnt sich das Spielen? Heute Abend, am 30. Juli 2020, ging gegen 19:00 Uhr das Doppel-XP-Event los. Für einige Spieler dürfte das wie gerufen kommen, denn jetzt lässt sich ganz leicht der Battle-Pass leveln.
Doppel XP und perfekte Playlisten für Call of Duty MW
Wie lange läuft das Event? Am Donnerstagabend startete bei uns die Phase mit den doppelten Erfahrungs-Punkten. Zur gewohnten Zeit, gegen 19:00 Uhr, starteten die Boni und halten bis Mittwoch-Morgen, dem möglichen Startzeit-Punkt von Season 5.
Am Mittwoch um 08:00 Uhr ist dann Schluss mit den mehrfachen Erfahrungspunkten.
Den Boost gibt es auf alle drei Fortschritts-Säulen. Dabei levelt ihr in folgenden Bereichen:
Euer Account-Level
Die Waffen-Stufen
und auch den Battle Pass
Damit euch das Leveln noch leichter fällt und ihr diesen Bonus richtig ausnutzen könnt, haben sich die Entwickler noch etwas einfallen lassen. Die richtigen Playlisten dazu gibts gerade bei CoD MW dazu, denn hier laufen die beliebten Mini-Maps in 24/7-Modi.
Welche Playlists sind aktiv? Abwechslung findet ihr in den folgenden Playlists, die gerade im Spiel aktiviert wurden:
Feuergefecht (keine Blaupausen)
Feuergefecht 3v3 – Nur Messer
Shipment 24/7
Shoot House 24/7
Deathmatch Domination
Drop Zone
Die Playlist ist seit dem Update vom 28. Juli aktiv. Das ist das Update, das euch alle glücklich machen will. Für Warzone-Soldaten gibt’s dafür den Juggernaut-Modus.
Darum ist das wichtig: Der Battle Pass für die aktuelle Season 4 läuft bald aus. Euch bleiben also nur noch wenige Tage, diesen zu leveln. Mit dem Event fällt euch das Ganze nochmal leichter und ihr bekommt die Chance, diesen noch rechtzeitig abzuschließen.
Gespannt warten alle auf die nächste Season 5. Was wird da passieren, welche Neuerungen kommen ins Spiel und welche Einflüsse hat das auf die Map in Warzone oder das Gameplay in Modern Warfare? Für eine mögliche Map-Änderung der Warzone gibt es nun schon offizielle Hinweise.
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Das Action-MMO Dauntless strukturiert um. Nachdem es vor kurzem sein größtes Update erhalten hat, verändern die Entwickler nun noch mehr an der Spielwelt – und zerstören kurzerhand die Stadt Ramsgate. Das eröffnet aber die Möglichkeit für tolle Änderungen.
Was passiert mit der Stadt? Ramsgate, das eigentlich als Anlaufstelle für neue und erfahrene Slayer in Dauntless dient, wird zerstört. Das zeigt der neue Trailer zum jetzt erschienenen Update „Clear Skies“.
Nachdem die Slayer in einem Event im Spiel ein Artefakt gefunden haben, sucht eine Katastrophe die Stadt Ramsgate heim. Sie wird zerstört und droht, all ihre Bewohner mit sich zu nehmen.
Die Menschen sind aber nicht verloren, sondern werden vom Wissenschaftler Arkan Drew gerettet. Der sorgt dafür, dass sämtliche Bewohner der Stadt und die Ziegen allesamt sicher in eine neue, sichere Gegend kommen – das „neue Ramsgate“.
Dieses bietet eine völlig überarbeitete Struktur, bessere Zugänglichkeit der Händler und Lore, die ihr in Form von versteckten Gegenständen sammeln könnt. Die ganze Stadt wird dabei größer aber zugleich durch etliche Schnellreisemöglichkeiten auch zugänglicher.
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Das ist die zweite große Änderung: Zusammen mit „Clear Skies“ bekommt eine der ersten Waffen von Dauntless eine Überarbeitung: das Schwert. Schwerter sind etwa mittelmäßig schnelle Waffen, die jedoch im Vergleich zu den neueren Waffen etwas an Spieltiefe missen.
Wir haben die neuen Schwerter bereits vorab angespielt und finden, dass sie sich nun deutlich angenehmer spielen. Sie sind nicht mehr so träge und etwas flüssiger.
Schwerter bekommen eine neue Mechanik, die Tapferkeit. Die könnt ihr durch neue Combos aufladen und anschließend einsetzen, um neue Spezialfähigkeiten einzusetzen, etwa eine Zone auf dem Boden, die Gegnern in ihr Schaden zufügt.
Die alten Combos der Schwrter (links) und die neuen (rechts).
Mit den neuen Angriffen seid ihr mobiler als noch zuvor und könnt selbst auf größere Distanzen noch angreifen oder euch dem Gegner nähern. Wer neu mit Dauntless angefangen und das Schwert noch nicht ausprobiert hat, sollte sich die neue Spielweise unbedingt ansehen.
Das sind die neuen Features: Zusammen mit den großen Änderungen kommen weitere Features. Etwa könnt ihr im neuen Ramsgate mit einem Mini-Spiel ein Rennen veranstalten, für das ihr durch die Stadt laufen und Aether einsammeln müsst. Ihr tretet mit anderen Spielern an, die schnellste Zeit gewinnt.
Dazu gibt es etliche Verbesserungen an der Spielqualität und an der mit dem letzten Update eingeführten Schatten-Eskalation. Diese bekommt einige neue Modifikationen und wird dadurch etwa vielseitiger.
Außerdem liefert „Clear Skies“ wieder einen Jadgpass, mit über 50 Belohnungen, darunter Kosmetika, Verbrauchsgegenstände und mehr. Erstmals könnt ihr euch sogar mit dem Pass eine exotische Waffe erspielen, das Hungerschwert.
Das Hungerschwert gibt es als Bauplan im Jagdpass.
Was kommt noch? Kürzlich hat Dauntless eine Roadmap veröffentlicht, in der etliche Änderungen für die Zukunft zu sehen sind. Eine davon sind die offenen Zonen, durch die Dauntless mehr wie ein MMO wird. Das sollte mit einer neuen Art der Jagd implementiert werden. Diese hat es aber noch nicht in dieses Update geschafft.
Geplant war außerdem eine weitere Neben-Aktivität, das Himmelsfischen. Bei dem solltet ihr eigentlich in den seltsamen Nebeln angeln und seltene Fische fangen können. Allerdings musste dieses Feature noch einmal verschoben werden.
Auf reddit hat sich ein User etwas Besonderes überlegt: Er möchte mit seinem hart ersparten Geld zwei Freunden jeweils eine PS5 schenken. Doch das Internet warnt ihn davor. Sie führen gleich mehrere Gründe an, warum das keine gute Idee ist.
Worum geht’s? Auf reddit hat der Nutzer imme2007 erklärt, dass er knapp 1700 Dollar zusammen gespart hat. Damit hat er etwas Besonderes vor. Weil er davon ausgeht, dass die PS5 etwa 500 Dollar kosten wird, will er mit dem Geld 3 PS5-Konsolen kaufen:
Eine für sich und jeweils eine weitere Konsole für zwei Freunde.
Darum will er seine Freunde beschenken: Eigentlich hatte er nur eine Konsole kaufen wollen, doch mittlerweile hat er so viel Geld zusammengespart, dass es auch für weitere Konsolen reichen könnte.
Er erklärt in seinem reddit-Post:
Da das Budget nur für die Anschaffung einer Konsole der nächsten Generation vorgesehen war, werde ich einen Haufen übrig haben. Also entscheide ich mich, es zu benutzen, um meinen beiden Freunden mit dem Rest auch noch PS5s zu kaufen. Sie haben beide eine Menge durchgemacht und sind nie in der Lage, am ersten Tag neue Konsolen zu bekommen, also dachte ich mir, ich überrasche sie mit einer.
Es mag übertrieben erscheinen, aber ich habe das Geld dafür und das wird für sie als Geschenk zählen, aus welchem Grund auch immer ich ihnen ein paar Jahre lang ein Geschenk machen möchte.
Solltet ihr euch keine neue Konsole kaufen wollen und noch auf der PS4 zocken, dann haben wir hier ein paar Tipps zu ein paar richtig guten Controllern für euch:
Spieler meint es gut, bekommt überraschend Kritik zu hören
So reagieren die anderen User: Auf seine gut gemeinte Geste bekommt er jedoch überraschend viel Gegenwind. Einige halten seine Denkweise sogar für ein wenig naiv.
So schreibt der Nutzer Hlbhlbhbs: „Wenn die Konsole mehr kostet als gedacht, würdest du dich dann für einen Freund entscheiden oder für keinen?“
Das offizielle Design der PlayStation 5 kennen wir mittlerweile, zum Release-Datum und zum Preis der PS5 hat uns Sony bisher aber nicht viel verraten.
Und es gibt noch weitere Stimmen, die seiner freundlichen Geste kritisch gegenüber stehen:
So schreibt ChrisRR: “Hast du neben dem gesparten Geld auch Notreserven? Ich weiß, dass der Kauf der Konsolen für deine Freunde eine nette Geste zu sein scheint, aber wenn du eigentlich kein gespartes Geld hast, würde ich diese 1000 Dollar behalten, nur für den Fall, dass du deinen Job verlierst oder es einen Notfall gibt oder etwas ersetzen musst, das kaputtgeht, wie Auto, Computer oder Telefon.”
Whyisthereasnake glaubt, dass er mit 1700 Dollar nicht auskommen wird: “Das ist sehr nett von dir, aber ich würde vorschlagen, noch mehr auszugeben. Ich schätze, das ist das bloße Minimum von 500 Dollar plus Steuern für eine Disc-Version ohne Spiele. Stell sicher, dass sie oder du Geld für PSN-Abonnements und gemeinsam genutzte Spiele haben, da ihr ohne nicht zusammen spielen könnt.”
Ein weiter Nutzer mit Namen TheRealRaiden warnt ihn davor, dass sein teures Geschenk gar nicht von seinen Freunden benutzt werden könnte. So habe er einem Freund eine PS4 geschenkt, weil dieser unbedingt Bloodborne spielen wollte, doch dieser hatte die PS4 nie verwendet. So schreibt er ihm als Fazit: “Vermeide also meinen Fehler und stelle tatsächlich 100% sicher, dass die PS5, die du kaufst, auch wirklich benutzt wird.”
So reagiert der Spieler: Der Spieler reagierte mittlerweile schon auf mehrere Kommentare. So erklärt er, dass er mit beiden Beinen fest im Leben steht und es sich bei den 1700 Dollar nicht um sein einziges Erspartes handelt: “Ich habe noch andere Ersparnisse, und ich lebe komfortabel.”
Außerdem betont er noch einmal, wie wichtig ihm seine Freunde sind. Es sind nicht einfach Leute, die er vor einer Woche auf der Straße kennengelernt hat, sondern es sind Menschen, auf die er sich verlassen kann: “Ich habe großartige Freunde, die mir in der Vergangenheit wirklich den Rücken gestärkt haben und immer für mich da waren.”
Was denkt ihr? Ist das eine freundliche Geste gegenüber treuen Freunden oder haltet ihr den Spieler für naiv, mal eben 1700 Dollar für seine Freunde und sich auszugeben?
Hier gibt’s mehr Informationen zur PS5: Sucht ihr nach mehr News rund um die neue Konsole von Sony? Wir haben alle wichtigen Infos rund um die PS5 für euch zusammengefasst und halten euch auf MeinMMO immer auf dem Laufenden.
Der neu angekündigte Battle-Royale-Shooter Hyper Scape von Ubisoft lief erstmal auf dem PC. Doch was ist mit einem Release für die PS4 oder die Xbox One? Ubisoft gab jetzt neue Infos bekannt.
Update vom 30. Juli: Wir haben diesen Artikel für euch aktualisiert. Neuste Informationen von Ubisoft bestätigen den Konsolen-Launch und den vollen Release in knapp 2 Wochen.
Wann kommt Hyper Scape für die PS4? Am 30. Juli verriert Ubisoft offiziell mehr zum Konsolen-Start von Hyper Scape.
Der Shooter Hyper Scape wird am 11. August in seinen vollen Release gehen – Auf PC, PS4 und auch Xbox One. Weiterhin bleibt das Spiel auf allen Plattformen kostenlos spielbar.
Schon zum Start der Beta gab es erste konkrete Infos zum Konsolen-Launch. Zu dem Zeitpunkt strebte man bei Ubisoft einen Start auf den Konsolen PlayStation 4 und Xbox One schon im Sommer 2020 an. Wie sich zeigt, ist dies gelungen.
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Dazu kommt noch, dass ihr euch eure Belohnungen und Errungenschaften dank Crossplay von der PC-Beta auf die Konsolenversion im Sommer übertragen könnt. Die offene Beta auf dem PC läuft noch bis zum 2. August.
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Wird es Crossplay bei Hyper Scape geben? Laut der Seite PSU.com soll Hyper Scape in der Tat Crossplay, also das Spielen zwischen mehreren Plattformen, ermöglichen. Ob es sich um vollwertiges Crossplay zwischen PC, PS4 und Xbox One handelt oder nur um limitiertes Zusammenspiel – zum Beispiel nur Konsolen untereinander oder nur Xbox mit PC – steht noch offen.
Da aber schon andere populäre Battle-Royale-Spiele, wie Apex Legends oder Fortnite, allumfassendes Crossplay anbieten, wäre Ubisoft gut beraten, dies bei Hyper Scape ebenfalls zu ermöglichen. Denn ein großer Spielerpool ist bei Battle-Royale-Games essenziell für das Gelingen des Spiels.
Hyper Scape hat verschiedene Charaktere, aber die können nichts Besonderes.
Was ist Hyper Scape eigentlich und warum sollte man es spielen?
Hyper Scape ist ein neues Battle-Royale-Game, das vom Studio Ubisoft Montreal entwickelt wurde. Von denen kommen unter anderem Rainbow Six und diverse Assassin’s-Creed-Games. Im Spiel kämpfen 66 3er-Teams um den Sieg in einer Stadt, die nach und nach zerfällt.
Damit Hyper Scape kein billiger Abklatsch von Apex Legends oder Warzone wird, haben die Entwickler sich ein paar coole neue Ideen überlegt:
Das Spiel ist voll auf Twitch optimiert. Der Chat von Twitch ist im Spiel integriert und Zuschauer können ab und zu besondere Events im Spiel aktivieren, wie das Abschalten der Schwerkraft.
Das Gameplay ist schnell und vertikal. Ihr klettert Gebäude hoch und kämpft auch auf Dächern.
Spezielle Skills, sogenannte Hacks, findet ihr im Spiel. Die machen euch noch stärker.
Anstatt einfach alle Gegner zu killen, könnt ihr am Ende der Runde auch eine Krone sammeln und 45 Sekunden halten, dann gewinnt ihr gewaltfrei.
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Wer also Bock auf einen schnelle, kostenlosen Battle-Royale-Shooter mit vielen neuen Ideen hat, der sollte sich Hyper Scape definitiv ansehen. Gerade die massive Twitch-Interaktion könnte dem Spiel trotz großer Konkurrenz im Genre Erfolge bescheren. Wenn ihr bis zum Start von Hyper Scape weitere gute Online-Shooter für PS4, Xbox One und PC spielen wollt, dann schaut euch doch unsere Liste dazu an.
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In Fortnite gibt es die kleinen Begleiter bisher nur als Rückenaccessoire, doch könnte bald eine andere Form von Pets für Unterstützung im Kampf sorgen? Ein YouTuber zeigt, warum das bald möglich sein könnte.
Was ist mit Pets gemeint? Hier geht es um kleine Begleiter, die euch im Kampf unterstützen. Es können Tiere sein oder Gegenstände, mit denen ihr interagieren könnt.
In Fortnite gibt es solche Pets bisher nicht. Doch als Simulation hat man die tierischen Begleiter, die man als Rückenaccessoire mit sich tragen kann.
Diese reagieren zwar auf eure Tätigkeiten, in dem sie knurren, wenn ihr am Boden liegt oder sich freuen, wenn ihr ein Match gewonnen habt. Helfen können sie euch aber nicht wirklich.
Die Pets in Fortnite sind zwar süß, können euch aber nicht helfen
Wie der YouTuber erklärt, gab es damals in Weeping Woods Pilze, mit denen man interagieren konnte. Stellte man sich vor die Kleinen und fing an zu tanzen, erwachten sie zum Leben. Danach konnte man ihnen 100 Holz anbieten und das schaffte eine Verbundenheit zwischen dem Spieler und dem Pilz.
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In diesem YouTube-Video erklärt Ali-A die Geschichte zu den kleinen Pilzen und man kann sehen, wie so eine Interaktion zwischen Spieler und Pilz in Season 2 ausgesehen hatte
Befand sich der Spieler in der Nähe des Pilzes, wurde sein Schild aufgeladen, doch sobald er sich entfernte, unterbrach die Verbindung. Diese Interaktion war aber nur wenige Stunden vor dem Ende von Season 2 aktiv.
Was passiert jetzt, wenn man mit den Pilzen interagieren möchte? Wer sich in Weeping Woods auf die Suche nach diesen Pilzen macht, wird sie immer noch finden. Doch auch wenn man jetzt vor ihnen tanzt, passiert nichts.
Wenn man jetzt vor den Pilzen tanzt, passiert nichts
Da diese Interaktion aber zu einem Zeitpunkt im Spiel war, könnte das ein großer Hinweis darauf sein, dass Epic dazu etwas geplant hat oder zumindest in Planung hatte. Weeping Woods stand jetzt seit dem Start von Season 3 lange unter Wasser und so auch die kleinen Pilze. Nun da sie wieder im Spiel auffindbar sind, könnte es sein, dass sie bald wieder zur Interaktion aktiviert werden.
Wir werden wohl sehen müssen, ob es dazu noch weitere Informationen geben wird und ob die Pets das nächste große Ding in Fortnite werden. Auf eine große Änderung können sich Spieler aber schon freuen, denn bald kann man mit Autos durch die Map fahren.
Die Gaming-Welt entwickelt sich ständig weiter und das gilt besonders für die Hardware. Eine aktuelle Neuerung ist ein Controller, der mit der Zunge im Mund gesteuert wird. Was sich erstmal kurios anhört, hat einen ernsten, aber auch praktischen Hintergrund.
Was ist das für ein Controller? Der [In]Brace ist ein Einsatz für den Mundraum, der es ermöglicht, technische Geräte mit Hilfe der Zunge zu steuern. Dafür wird ein Mundstück eingesetzt und ein Sender hinter das Ohr geklemmt:
In dem Mundstück versteckt sich ein magnetisches Element, das sich mit der Zunge nach vorne und hinten bewegen lässt.
Der Sender hinterm Ohr wird dazu genutzt, um eine Verbindung zum zu steuernden Gerät aufzustellen und die Batterie zu halten, die nicht im Mundraum liegen sollte.
Eine Besonderheit des Controllers ist dabei, dass das Mundstück für den jeweiligen Nutzer passend hergestellt werden kann.
Woher kommt der Controller? Entwickelt wurde der Controller von Dorothee Clasen, einer selbstständigen Interaction und Material Designerin, im Rahmen einer Masterarbeit für die TH Köln.
Sie selbst hat den Controller in einem Video vorgestellt und sogar eine eigene Version von PONG, mit dem Namen TONG, kreiert, die mit dem [IN]Brace gesteuert werden kann.
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Warum ist der Controller so interessant? Während das Design optisch wahrscheinlich nur wenige Spieler ansprechen wird, hat der Controller doch einige interessante Anwendungsmöglichkeiten:
Eine Möglichkeit ist die Physiotherapie, in der es darum gehen kann die Zunge erneut zu trainieren.
Eine weitere liegt in besonders komplexen Arbeiten, in denen die Hände benötigt werden, man aber trotzdem noch ein Interface bedienen muss.
Die dritte Zielgruppe sind eingeschränkte Gamer, die auf eine oder vielleicht sogar beide Hände verzichten müssen.
Aus der letzten Gruppe haben wir auf MeinMMO bereits einige Gamer kennengelernt, die trotz Einschränkung ihre Abenteuer in Videospielen ausgelebt haben.
Diese Spieler zocken mit besonderen Controllern: Der Spieler Rocky sitzt seit mehr als 13 Jahren im Rollstuhl und ist komplett gelähmt, kann weder Arme noch Beine bewegen. Trotzdem spielte und gewann er 2017 PUBG und das mit einem Mund-Controller, der jedoch etwas anders funktioniert, als das hier vorgestellte Modell.
Der Spieler Nathan hingegen muss noch mehr Einschränkungen hinnehmen. Nach einem Autounfall ist er fast vollständig gelähmt. Inzwischen spielt Final Fantasy XIV nur mit seinem Gehirn und nutzt dazu Mikroelektroden, die befehle aus bestimmten Bereichen des Hirns weitergeben.
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Diese und viele weitere Personen zeigen, dass Gaming auch mit Handicap möglich ist. Der neue Controller könnte einigen Spielern helfen, ebenfalls Schritte in die virtuelle Welt zu machen.
Versehentlich waren die Minions von einer Seite in League of Legends (LoL) “besser” unterwegs, als die der anderen Seite. Dieser Bug war seit der Alpha in League of Legends unterwegs und wurde von fast niemandem bemerkt.
Zu den Fernkämpfern zählen auch die Cannon-Minions (auf Deutsch Belagerungsvasallen). Die zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit einer Kanone über die Lanes kurven.
Der jetzt aufgetauchte Bug steckt im Code von League of Legends. Er zeigt sich dadurch, dass die Cannon-Minions auf der roten Seite über 20 Einheiten weniger Reichweite verfügen als die Cannon-Minions der blauen Seite.
Wie viel Einfluss hat das aufs Spiel? Der Unterschied zwischen der Angriffsreichweite ist nicht besonders groß und hat deshalb keinen großen Einfluss auf eure Spiele. Ein Spieler schreibt auf reddit: “Darum gewinnen wohl die Minions der blauen Seite immer, wenn man nur die Minions kämpfen lässt. Denn die blauen Cannon-Minions können früher angreifen.”
Dieses Mysterium beschäftigte die Spieler schon lange. Bei ihren Beobachtungen konnten sie so einen geringen Unterschied der Angriffsreichweite aber nicht feststellen. Man fragte sich, was dafür sorgte, dass die blaue Seite so häufig gewannen. Nun weiß man es endlich.
Der YouTuber Vandiril hat dazu ein kleines Experiment gemacht, in dem man sieht, dass die blaue Seite einen Vorteil hat.
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Wie wurde der Bug bemerkt? Der reddit-Nutzer Caenen_ arbeitete an einem Text für die Wiki-Seite von LoL und wollte über die Auswirkungen von Baron Nashor schreiben. Er fragte einen Freund, wie hoch die Angriffsreichweite von Minions ist, die durch den Baron gebufft wurden. Zurück kamen die Zahlen “1050” und “1030”.
Verdutzt betrachtete Caenen_ diese Werte und stellte fest, dass es seit der Alpha von League of Legends diese Unterschiede bei den Minions gibt. Selbst ohne Baron Buff sehen die Werte so aus:
Blaue Cannon Minions haben 300 Angriffsreichweite
Rote Cannon Minions haben 280 Angriffsreichweite
Offenbar hat das sonst noch niemand außer ihm bemerkt – Jedenfalls nicht auf Seite der Entwickler. Seine Entdeckung teilte er auf reddit und erhielt dafür bereits über 27.500 Upvotes und mehr als 1.200 Kommentare. Die Community ist leidenschaftlich, wenn es um Fehler geht. Ein LoL-Spieler hat 180 Bugs zu einem Champion aufgelistet – Das sei sein Hobby.
Durch einen Zufall stieß nun auch Riot nahezu gleichzeitig auf den Bug mit den Vasallen.
Nach über 10 Jahren ist der Bug nun Geschichte
Kurioser Zufall bei Riot Games: In den Kommentaren des reddit-Threads meldet sich auch RiotPhlox. Er ist Designer bei LoL und schreibt:
“Das ist so ein komischer Zufall. Gerade letzte Woche ging ich durch die Werte der Minions und fand diesen Bug. Ich verbrachte echt zwei Stunden damit, wirklich sicherzustellen, dass diese Werte tatsächlich die sind, die die Reichweite steuern. Wer hätte gedacht, dass das seit der Alpha so ist?”
So geht es weiter: Wie der Entdecker aus der Community, Caenen_, schreibt, wird dieser Bug gerade behoben. Auf den Test-Servern von League of Legends befindet sich schon die behobene Version. In dieser haben die Vasallen beider Seiten die gleiche Angriffsreichweite.
Viele Soldaten der Call of Duty: Warzone sind ständig auf der Jagd nach der besten Ausrüstung und dem nächsten Sieg. 4 Freunde und Streamer zeigen nun, dass man auch mit den schlechtesten Loadouts einen Sieg einfahren kann. Hier sind 4 Loadouts, die beinahe jeden wieder zum Noob machen.
Was haben die Jungs angestellt? Der große Warzone-Streamer und YouTuber “CouRage” versammelte ein paar seiner Streaming-Kollegen für eine ganz besondere Challenge. Jeder musste sich das schlimmste Waffen-Loadout zusammenstellen, das sie sich vorstellen können. Mit dabei waren:
CouRage
NoahJ456
BasicallyIDoWrk
landonorris
Die Setups und Waffen-Kombis die dabei herauskamen, klingen tatsächlich fast wie eine Strafe. Doch am Ende sacken sie sogar einen Sieg ein. Das englische Video dazu von “CouRage” binden wir hier für euch ein:
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Die mieseste Waffenauswahl, in der Geschichte unnötiger Waffen
Welche Waffen hat CouRage eingesteckt? Der YouTuber lässt seine starken Schießeisen im Schrank und zückt eine Version der AK-47 aus der Tasche, die kaum hinderlicher in der Warzone sein könnte:
Mieses AK-47 Setup
Mündung: Unterdrücktes Mündungsfeuer
Visier: Zielfernrohr
Unterlauf: GP25 40mm Hochexplosiv
Extra: Schneller Nahkampf
Als Zweitwaffe nutzt er die VLK Rogue mit der Blaupause “One Inch Punch”, die mit Slug-Munition kommt. Die Waffe ist wie ein hilfloser Mitspieler und steht eigentlich mehr Weg, als das sie irgendeinen Spielstil unterstützt.
Warum ist das nix? Für die Warzone braucht ihr möglichst stabile Waffen, die auch auf 100 Meter den Gegner ärgern. Die AK-47 rumpelt aber vor sich hin. Zwar gehört sie in Sachen Schaden zu den stärksten Sturmgewehren der Warzone, kann aber aufgrund ihrer groben Eigenschaften nicht mit den stabilen, kleinen 5.56er-Sturmgewehren mithalten. Dazu wählte er noch 2 Aufsätze, die den Rückstoß noch unkontrollierbarer machen. Sein großes Scharfschützen-Visier kann ihn dabei auch nicht helfen.
Seine Zweitwaffe spricht für sich allein. Wer versucht, einen Kill mit der VLK Rogue in der Warzone zu landen, wird bitter enttäuscht. Man fühlt sich, als hätte man den Zug nur knapp verpasst, nur dass man in der Warzone dann im Gulag landet und nicht an der Würstchen-Bude.
Die AK zum Weglaufen – Mehr Rückstoß geht nicht.
Welche Waffen hat NoahJ456eingesteckt? Um sich sein Loadout zusammenzustellen, hat er sich eine Beschränkung gesetzt: Er nutzt keine Waffen, die Kugeln schießen.
Stattdessen entschied er sich, eine Shotgun mit Drachenatem-Munition zu verwenden, die Feuer statt Kugeln spuckt. Welche genau, hat er nicht verraten. Allerdings stehen die Höllen-Kugeln nur für 2 Waffen zur Verfügung:
VLK Rogue
Modell 680
Als zweite, eher unkonventionelle Waffe nimmt er die Armbrust mit. Keine Zusätze, kein unnötiger Schnickschnack – Die reine Armbrust mit ihrer atemberaubenden Feuerrate.
Warum ist das nix? Er sagt im Video zu seinem Loadout “Hiermit, bin ich auf keiner Reichweite zu gebrauchen” und so ist es auch. Die Drachenatem-Munition kann bei einer Chaos-Runde “Shipment” mal ganz nett sein. Doch in der Warzone bleibt die Reichweite unter dem benötigten Minimum. Die optimale Wahl für Pyromanen, die ihre Feinde gern brennen sehen, aber nichts für Spieler, die ernsthaft an einen Sieg in der Warzone glauben.
Auch die Zweitwaffe schmälert die Chancen eines erfolgreichen Gefechtes. Auf kurzer und mittlerer Distanz trefft ihr zwar den Feind richtig hart, aber nicht tödlich. Zum Nachladen braucht ihr dann so viel Zeit, dass euch ein “Grau 5.56”-Spieler knapp 7 mal erledigen kann, bevor ihr zum nächsten Schuss ansetzt.
Normalerweise möchte man sich auf seine Mitspieler verlassen können… Mit der VLK Rogue unmöglich.
Welche Waffen hat BasicallyIDoWrkeingesteckt? Dieser Streamer bringt wenigstens ein Sturmgewehr mit in den Kampf, entscheidet sich aber für eine denkbar schlechte Knarre: Die FN 5.56.
Unbrauchbares FN 5.56 Setup:
Lauf: FORGE TAC ultraleicht
Visier: G.I.-Mini-Rotpunkt
Schaft: FSS Tac-Wrap
Unterlauf: M203 40mm Rauchwand
Extra: Schneller Nahkampf
Als Nebenwaffe hat er den Mk2 Karabiner am Start – Ohne Visier, dafür aber mit einem Kompensator, der die Zielstabilität auf ein unerträgliches Niveau senkt. Trotzdem konnte ein deutscher Streamer mit einer ganz ähnlichen Ausführung mal einen nervigen Hacker erledigen.
Warum ist das nix? Die FN 5.56 gilt als miese Wahl in der Warzone. Die Time-to-Kill (TTK) ist deutlich höher, als die ihrer Sturmgewehr-Kollegen und der Standard-Feuerstoß ist dazu gewöhnungsbedürftig. Die “FAMAS” kann das mit starken Aufsätzen ein wenig ausgleichen und spielt sich gut gemoddet ganz passabel. Doch die gewählten Aufsätze machen die Version von “BasicallyIDoWrk” zu einem Rauch-feuerndem Nichtsnutz und dürfte jedem noch so guten Warzoner den Skill nehmen.
Als Zweitwaffe wählte er dazu eine der unbequemsten Optionen für die größeren Distanzen in der Warzone. Der Mk2 Karabiner möchte gern bei den Großen mitspielen, kann aber beim Schaden einfach nicht mithalten – Headshots bringen keinen direkten K.O. So bleibt der amerikanische Karabiner bei der Waffenwahl im CoD-Battle-Royale in der Basis und träumt weiter davon, mal eines der besten Sniper-Setups stellen zu dürfen.
Die FN 5.56 hilft dank eines Rauch-Werfers beim Wiederbeleben. Das wars aber schon.
Welche Waffen hat landonorriseingesteckt? “lando” erzählte am wenigsten über sein Loadout, verriet aber die Waffen, mit denen er sich selbst handikapt. Als Hauptwaffe nimmt er den .357 Revolver mit und schraubt ein überflüssiges “Scout-Kampfvisier” auf den Lauf.
In der Nebenhand präsentiert er die Origin 12, eine Schrotflinte, die sich von der Effektivität her in der Nähe der VLK Rogue befindet. MeinMMO meinte vor einiger Zeit, dass dieser Schwächling schon mit Season 4 einen Buff gebraucht hätte.
Warum ist das nix? Wo soll man hier anfangen? Als “Hauptwaffe” stellt “lando” einen Revolver vor, der kaum mit den schlechtesten Sturmgewehren mithalten kann. Die Optik hilft zwar ein wenig, auf größeren Distanzen den ein oder anderen Treffer zu landen, doch die lahme Feuerrate des Revolvers lässt ihn kaum von dem Bonus profitieren.
Dazu nimmt er die Origin 12 mit, die zwar auf kurzer Distanz Feinde mäht wie hohes Gras, doch auch nur die Reichweite eines Rasenmähers mitbringt. Mit seiner Zusammenstellung bewegt auch “lando” sich weit weg von einem Mitspieler, den man in einem normalen Match als hilfreich bezeichnen würde.
Kommen 3 Shotgun-Spieler und ein Soldat mit der Armbrust in eine Lobby… Starker Anfang für einen schlechten Witz.
Trupp holt trotzdem den Warzone-Sieg!
Wie haben sie das gemacht? Die 3 Matches, die das Video von “CouRage” zeigt, haben sie allesamt stark gespielt und das letzte sogar gewonnen. Das Team versteht, wie es in der Warzone läuft und sie profitieren hier von ihrer großen Erfahrung – Denn auch die schlechteste Waffe kann theoretisch gut treffen.
Das Sieger-Match spielen sie mit einer Auftrags-Taktik. Sie erledigen ein paar der Aufklärungs-Verträge und wissen dadurch, wie sich die Kampfzone entwickelt. Sie klärten das Krankenhaus und nahmen zum Ende hin eine starke Position auf dem Logistikzentrum direkt nördlich der Notaufnahme ein. Nur noch das Giftgas im Rücken, konnten sie von hier aus ihre ungeschützten Feinde, die aus Richtung Norden auf ihre Position anrückten, auch mit den schlechtesten Waffen auslöschen.
Zusammen haben die Jungs eine vorzügliche Auswahl an Quatsch ausgewählt und bewiesen durch ihren Sieg, dass es in der Warzone auch auf eine gute Taktik ankommt und nicht immer nur auf das aktuelle OP-Gewehr.
Die Kampfliga in Pokémon GO sorgt mit technischen Problemen immer mal wieder für Unbehagen bei Spielern. Die Entwickler kündigten nun an, den PvP-Modus weiter verbessern zu wollen.
Das gab Niantic bekannt: Über Twitter teilte der Niantic Support mit, dass die GO Kampfliga in Zukunft auch erreichbar sein wird, wenn Server-Wartungen durchgeführt werden. In der Vergangenheit wurde die Liga öfter deaktiviert – unter anderem war dies auch eine Maßnahme, als es beim GO Fest zu Überlastungen kam.
Dies sei aber nur einer der Schritte, die Niantic vornehmen möchte, um die Kampfliga zu verbessern. Man wolle die Kampfliga weiter “verbessern und aufbauen”, so die Entwickler. Jüngst startete übrigens die 3. Season der Kampfliga in Pokémon GO mit neuen Belohnungen.
In der Liga treten eure Monster gegeneinander an
Fans sind skeptisch, was die Liga angeht
Der Modus kämpfte mit vielen Problemen: In der Vergangenheit sorgte die Liga immer wieder mit Bugs für Probleme. Schon zum Start der Liga kam es zu Unstimmigkeiten, die den Spielspaß des PvP-Modus dämpften. Im Interview mit MeinMMO hatte Product Manager Matt Slemon im März betont, dass es Verbesserungen geben werde. Die Liga ist inzwischen auch in einem besseren Zustand als zum Anfang – allerdings sind Fans weiterhin skeptisch, wie man auch an der jetzigen Ankündigung sieht.
Im Pokémon-Subreddit hoffen einige Fans angesichts der Ankündigung, dass die Liga möglicherweise nun eigene Server hat (via reddit). Allerdings gibt es weiterhin jede Menge Skepsis:
“Sollten wir jetzt eine Liga erwarten, die während Wartungen so laggt, dass es keine Verbesserung ist?” zeigt sich ein User (via reddit) wenig optimistisch.
“Das kann nur schiefgehen”, meint ein anderer (via reddit).
Weitere Kommentare kritisieren weiter bestehende Fehler, und fürchten, dass sich an den Lags nichts ändern wird.
Gleichzeitig wird die Ankündigung aber auch als grundsätzlich Schritt in die richtige Richtung verteidigt – vorausgesetzt, es kommt eben nicht zu weiteren Problemen.
Wie sich die Veränderung in der Liga bemerkbar macht, und wie sie in Zukunft verbessert wird, bleibt erst einmal abzuwarten. Als Nächstes steht in Pokémon GO erstmal der nächste Community Day im August an.
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Die neue Belohnungskiste aus WoW: Shadowlands wird ziemlich cool. Ihr könnt euch dann in World of Warcraft bis zu 9 Optionen freispielen und daraus dann wählen.
Mit der kommenden Erweiterung Shadowlands wird das Belohnungs-System von World of Warcraft deutlich verändert. Besonders die frustrierende Belohnungs-Kiste am Ende der Woche wird überarbeitet und bekommt einige richtig coole Neuerungen. Ein erstes Konzept der neuen Kiste ist nun aufgetaucht und hat die Diskussionen angeheizt.
Was war bisher das Problem? Aktuell bekommen die Spieler in World of Warcraft am Beginn einer neuen Woche eine Belohnungskiste. Die enthält einen zufälligen Ausrüstungsgegenstand. Das Itemlevel der Belohnung kann beeinflusst werden, etwa durch härtere Dungeons, nicht jedoch der Rüstungstyp. Wer Pech hat, der kann also viele Male in Folge einen Gegenstand für den gleichen Slot erhalten, während andere Slots noch mit schlechten Items belegt sind. Das sorgte im Verlauf von Battle for Azeroth für viel Frust und gehörte auch zu unseren 3 nervigsten Dingen, die ihr in Shadowlands nicht mehr erleben müsst.
So sieht die “Vault” aus, das Interface der neuen Belohnungskiste.
Mehr Optionen für alle
So wird es in Shadowlands: Auch in Shadowlands wird es wieder eine wöchentliche Belohnungskiste geben. Auch diese Kiste gewährt nur einen einzigen Gegenstand, jedoch können Spieler aus einer Reihe von Items auswählen – zumindest dann, wenn sie die notwendigen Anforderungen erfüllen.
Jede Woche können 9 Aktivitäten ausgeführt werden. Erfüllt man eine Aufgabe, gibt es in der kommenden Woche einen weiteren Gegenstand zur Auswahl. Aktuell gibt es die folgenden 9 Möglichkeiten in der Beta:
Schlachtzüge (Raids):
Besiegt 3 Raidbosse.
Besiegt 7 Raidbosse.
Besiegt 10 Raidbosse.
Mythische Dungeons:
Schließt einen mythischen Dungeon ab.
Schließt 5 mythische Dungeons ab.
Schließt 15 mythische Dungeons ab.
PvP:
Verdient euch 100 Eroberungspunkte.
Verdient euch 150 Eroberungspunkte.
Verdient euch 250 Eroberungspunkte.
Für jede abgeschlossene Aufgabe bekommt ihr am Beginn der nächsten Woche einen Gegenstand zusätzlich zur Auswahl präsentiert. Ihr könnt aber nur einen einzigen aus dieser Liste dann wählen.
Schließt ihr eine Aufgabe ab, zeigt das Interface, dass sie erfüllt wurde.
Die angebotenen Gegenstände variieren in ihrem Itemlevel, je nach eurer Leistung und nach Kategorie:
Schlachtzüge: Die Schwierigkeit des Schlachtzugs (LFR, Normal, Heroisch, Mythisch) bestimmt das Itemlevel.
Mythische Dungeons: Das Itemlevel basiert auf den höchsten Schlüsselsteinen, die ihr in dieser Woche absolviert habt.
PvP: Die Belohnung basiert auf eurer höchsten Wertung, die ihr bei einem Sieg im gewerteten PvP hattet.
Shadowlands verringert Zufallsfaktor bei der Kiste
Was halten die Spieler davon? Ein großer Teil der Spieler scheint zumindest im Subreddit von WoW sehr zufrieden mit der Kiste zu sein. Mehr Optionen freispielen zu können, ist in den Augen vieler eine gute Möglichkeit, um ein bisschen RNG aus der Kiste zu nehmen und Anreize zu schaffen, mehr Inhalte zu spielen.
Allerdings gibt es auch einen Kritikpunkt. Manch einer ist der Ansicht, dass die Spieler sich genötigt fühlen könnten, alle Inhalte zu spielen, um alle 9 Optionen freizuschalten. Daher sehen manche die Freischaltungen als zu hart an und wünschen sich Änderungen. Das wird allerdings fleißig mit Memes bombardiert, wie etwa diesem Bild hier, das die Anforderungen auf ein albernes Minimum reduziert:
Bedenkt bitte, dass es sich bei den Angaben und Werten aktuell um Zahlen aus der Beta handelt, die sich bis zum Release von Shadowlands noch ändern können.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt bin ich von dem neuen Konzept ziemlich begeistert. Mir gefällt die Idee, dass jeder am Ende der Woche ein Item bekommt und die Auswahl dieser Gegenstände durch zahlreiche Inhalte verbessern kann. Dadurch fällt die RNG-Komponente nicht vollständig weg, kann aber durch größere Auswahlmöglichkeiten eingedämmt werden. Ein ziemlich gutes System, das zumindest bei mir wohl dafür sorgen wird, dass ich noch ein paar Dungeons mehr pro Woche laufe.
Der Streaming-Dienst Twitch hat den legendären CS:GO-Profi Oleksandr „s1mple“ Kostyliev gebannt. Der gilt als der wahrscheinlich beste Spieler in Counterstrike: Global Offensive aller Zeiten. Er hat für seinen dritten Twitch-Bann binnen eines Jahres nur noch Spott übrig.
Das ist s1mple: Der 22-jährige Ukrainer ist ein CS:GO-Profi für Natus Vincere. Er gilt als einer der besten Spieler in “CS:GO”-Spieler aller Zeiten und als Ikone im E-Sport. Es ist eigentlich nur die Frage, ob er der allerbeste ist oder der Franzose Zyw0o.
Wenn er nicht mit Natus Vincere so hart auf Tour ist, dass er Raum und Zeit vergisst, streamt s1mple auf Twitch solche Shooter wie CS:GO, Valorant oder Call of Duty. Er streamt relativ selten, aber wenn er auf Sendung ist, schauen ihm schon mal 24.000 Leute zu. Die wollen sich von ihm einige Tricks abschauen.
Seine Karriere auf Twitch läuft aber nur so durchwachsen.
Ukrainer fühlt sich von Twitch missverstanden
Das ist seine Geschichte mit Twitch: s1mple wurde bereits zweimal von Twitch vorübergehend gebannt:
Im August 2019 soll er sich hasserfüllt geäußert haben. Er sagte aber, er hätte nur einen Freund gefrotzelt. Diese vermeintliche hasserfüllte Äußerung sei weder so gemeint gewesen, noch sei sie so aufgefasst worden. Der Bann sei lächerlich.
Im November 2019 wurde ihm von Twitch wieder gesagt, er hätte gegen die Regeln verstoßen und werde daher verbannt. Da hatte er ein Schimpfwort auf Russisch verwendet, das er „normal“ fand, das für Twitch aber ein hasserfülltes Wort war. Da regte sich s1mple darüber auf, dass die bei Twitch nicht verstehen: Ein Wort habe in verschiedene Zusammenhängen verschiedene Bedeutungen.
s1mple hat offenbar das Gefühl: Twitch versteht weder die Feinheiten der russischen Sprache, noch die der ukrainischen Kultur. Er fühlte sich zu Unrecht bestraft.
Mit schlechten, gefälschten Accounts gingen Betrüger Anfang 2020 auf Sendung und gaben sich als shroud und s1mple aus. Beide CS-GO-Stars waren zu der Zeit gar nicht auf Twitch zu sehen, doch die Fake-Accounts setzten sich an die Spitze der CS:GO-Kategorie bei Twitch.
So reagiert s1mple nun auf den Bann: s1mple wurde jetzt zum dritten Mal innerhalb eines Jahres von Twitch gebannt. Die Gründe kennt er diesmal nicht.
s1mple antwortete mit einem Tweet:
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Es sei ihm kein Grund für den Bann worden. Während er die Sperre genieße, sollten sich die Fans an seinen anderen Streams mit den tollen Giveaways erfreuen, wo jeder leicht gewinnen könne.
Damit spielt s1mple auf die Scammer an. Es scheint klar: s1mple kann Twitch im Moment nicht mehr ernst nehmen.
Neben s1mple wurde der Russe, Danylo „Zeus“ Teslenko, ebenfalls zum dritten Mal von Twitch gebannt. Der war früher Teamkamerad von s1mple und hat offenbar ganz ähnliche Probleme mit den Regeln von Twitch wie s1mple.
Er führt eine Klage gegen Valve.
CS:GO-Spieler streiten sich nicht nur regelmäßig mit Twitch, sondern auch mit Valve. Ein Spieler hat ein besonders saftiges Hühnchen mit Valve zu rupfen: Der Finne Elias “Jammpi” Olkkonnen glaubt, Valve hätte ihm seine Profi-Karriere in CS:GO verbaut. Daher wollte er sie verklagen:
Für Valorant wurde die neue Agentin Killjoy angekündigt. Doch sie sorgt für Diskussionen, weil ihre Fertigkeiten vor allem auf Schaden abzielen. Inzwischen hat sich Riot Games zu Wort gemeldet und erklärt, was viele Spieler bei ihr und dem Shooter allgemein übersehen.
Was ist passiert? Der 12. Agent von Valorant trägt den Namen Killjoy und ist eine Ingenieurin aus Deutschland. Sie wurde bereits im Vorfeld geleakt und inzwischen offiziell vorgestellt. Killjoys Fertigkeiten stoßen jedoch auf Kritik in der Community, weil ihr Kit fast komplett auf das Verursachen von Schaden ausgelegt ist:
Sie hat mehrere Geschütztürme, die automatisch Schaden verursachen, wenn Feinde in ihre Nähe kommen.
Außerdem nutzt sie eine Granate, die allen Gegnern Schaden zufügt.
Defensive Fertigkeiten oder Wände zum Blockieren von Wegen besitzt sie gar nicht.
Zudem befürchten einige, dass der Spaß im Kampf gegen sie verloren geht, weil ihre Türme automatisch arbeiten.
Warum ist das ein Problem? Valorant steht zwischen den Spielen Overwatch und CS:GO. Riot möchte eigentlich einen Shooter, der sich auf Feuerwaffen fokussiert und damit in Konkurrenz zu CS:GO treten soll. Die Fertigkeiten dienen nur als Hilfsmittel, nicht jedoch als primäre Schadensquelle. Das wünschen sich auch einige Spieler.
Für Andere wiederum nehmen die Fertigkeiten eine (zu) große Rolle ein und sie sehen das Spiel eher als eine Art Hero-Shooter wie Overwatch.
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Der Trailer zu Killjoy und ihren Türmen – Auch hier äußern einige Spieler Bedenken zu den Fertigkeiten in den Kommentaren.
Sind Fertigkeiten in Valorant so ein Problem? Inzwischen hat sich auch Ryan ‘Morello’ Scott, der Character Design Lead bei Riot Games, zu Wort gemeldet.
Er versteht die Sorgen, widerspricht ihnen jedoch deutlich. Laut ihm sind die Fertigkeiten zwar nützlich, aber ein Großteil der Kills resultiert am Ende aus dem Umgang mit Waffen. Fertigkeiten hingegen werden eher dazu genutzt, Bereiche der Karte zu kontrollieren oder Gegner unter Druck zu setzen.
Mehr als 90% der Kills werden mit Waffen ausgeführt
Was sagt Morello genau? Laut dem Entwickler sollen die Fertigkeiten der neuen Agentin, aber auch von alten Charakteren, vor allem darauf abzielen, die Gegner unter Druck zu setzen.
Fertigkeiten sollen nur dann zum Tod anderer Spieler führen, wenn diese nicht richtig mit ihnen umgehen:
Bei Fähigkeiten, die Schaden anrichten, geht es darum, Bedrohung oder Druck zu erzeugen – Kills sind das, was passiert, wenn man mit der Fähigkeit nicht umgehen kann (weil der Gegner sie geschickt für ein Schachmatt einsetzt) oder nicht umgehen will (wenn man die falsche Entscheidung trifft).
Außerdem erhält man mit ihnen die Kontrolle über bestimmte Flächen und Winkel der Karte.
Dinge wie die Boom Bots oder Granaten von Raze sollen den Kampf mit Waffen unterstützen. Wenn wir Fertigkeiten entwickeln (auch die von Killjoy) ist das immer unser Ziel.
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Der Entwickler stört sich auch am Vergleich mit Overwatch, wo Fertigkeiten tatsächlich zum Tod von Spielern führen. Riot sieht diese in einer Position, in der sie beim Töten von Spielern unterstützen und nicht als primäre Schadens-Quelle dienen.
Dies unterstreicht Morello auch mit einer Statistik, laut der 90 % der Kills mit Waffen durchgeführt werden (via Twitter). Er erwartet dabei, dass sich auch mit Killjoy daran nichts ändern wird, weil die Entwickler sie bereits seit 4 Jahren in der kennen und seitdem mit ihr geplant wurde.
Ist Killjoy ein leichterer Agent? Weitere Kritik von den Spielern gibt es bezüglich der Schwierigkeit der neuen Agentin. Killjoy wirkt auf den ersten Blick leichter, weil sie ihre Türme “nur aufstellen” muss und sie dann ihre Arbeit automatisch erledigen.
Auch dazu hat sich Morello geäußert:
Das [Killjoy einfacher sein soll] liegt nur an daran, dass du Skill an Mechaniken festmachst. Es wird aber eine Mischung sein. Das Gunplay ist der Bereich, in dem Skill am meisten genutzt wird. Wir haben beides, einige Agenten werden strategischer sein, andere haben ein ausgeklügeltes Sweatlord-Gameplay [Mechaniken für Leute, die an die Grenzen gehen wollen].
“Wettbewerbsfähiger” ist hier nicht automatisch ein Synonym für “höhere Schwierigkeit”. Viele Dinge, die härter sind, heben den Skill Floor [das Level, um mit dem Agenten effektiv zu sein] an, aber nicht das Skill Ceiling [das maximale Potenzial eines Agenten].
Alles zu lernen, ist harte Arbeit, aber nachdem die Spieler besser geworden sind, macht es keinen Unterschied mehr in der Beherrschung.
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Was heißt das für die Zukunft von Valorant? Zukünftige Agenten von Valorant werden wohl weiterhin Fertigkeiten bekommen, die auf Schaden ausgelegt sind. Auch können Fertigkeiten immer wieder zum Tod von Gegnern führen.
Doch die Grundidee ist laut Riot Games, dass sie immer eine unterstützende Rolle einnehmen. Das Gunplay und der Umgang mit einer Waffe soll immer eine große Rolle spielen.