WoW: Neuer Rekord! Mythisch +20 im Alleingang bewältigt

Dämonenjäger in WoW sind einfach nicht aufzuhalten. Jetzt hat sogar einer die Grenze von Mythisch +20 bewältigt – und dafür über 10 Stunden benötigt.

Erst vor einigen Tagen berichteten wir über einen Dämonenjäger, der den Freihafen auf der Schwierigkeit Mythisch +17 bewältigt hat. Doch damit war das Ende der Fahnenstange offenbar noch lange nicht erreicht. Denn ein anderer Dämonenjäger hat nun noch eine ganze Schippe draufgelegt. Anstelle aber nur einen +18- oder +19-Key zu absolvieren, machte er die 20 voll.

Was ist passiert? Der YouTube-Kanal des Nutzers Enigma hat ein Video hochgeladen. Dort sieht man seine Dämonenjägerin Esanara, die sich an einem mythischen Dungeon zu schaffen macht – und das vollkommen allein. Die Schwierigkeit ist auf Stufe 20 – das ist ein Level, an dem selbst gut eingespielte Gruppen ordentlich zu knabbern haben.

Das Video zeigt vor allem die Bosskämpfe. Die verschiedenen Kämpfe gegen die meisten Trash-Gegner sind hingegen nicht zu sehen, wären aber wohl auch nicht so interessant, da sie alle recht ähnlich ablaufen.

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Guckt euch hier an, wie der Jäger vorgeht

Der ganze Run hat übrigens 11 Stunden und 22 Minuten gedauert – also fast einen halben Tag. Allerdings hat Esanara dabei auch einige Male eine Pause gemacht, etwa gegen den Boss Rezan. Nach mehreren Wipes in Kämpfen, die gute 20 Minuten dauerten, war ein bisschen Ablenkung angebracht. Insgesamt starb Esanara zwischen 30 und 45 mal an Rezan – eindeutig der schwierigste Boss. Den Endboss Yazma besiegte die Dämonenjägerin allerdings sofort im ersten Versuch.

Wie hat Esanara das gemacht? Zum einen hat Esanara eine recht solide Ausrüstung mit Itemlevel 474, zum anderen aber eine Vielzahl von Verderbnis-Effekten. Diese muss man nutzen, bevor sie schon bald verschwinden. Die meisten davon sind ein Bonus auf die Vielseitigkeit, denn das macht Tanks aktuell – und Dämonenjäger im Speziellen – besonders stark. Der Wert erhöht nicht nur den ausgeteilten Schaden, sondern auch den erlittenen Schaden um feste Prozentwerte.

Dämonenjäger freuen sich über Verderbnis-Effekte

Gelegentlich tausche Esanara seine Stücke der Ausrüstung jedoch gegen andere Effekte, wie etwa Zwielichtsverwüstung. Dadurch ließ sich die Kampfdauer in vielen Fällen reduzieren, da der „Schattenlaser“ eine Menge Schaden anrichtet.

Hinzu kommt, dass Dämonenjäger ohnehin eine massive Eigenheilung haben und sich lange am Leben halten können – auch ohne einen Heiler im Nacken.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Eindrucksvoll und cool? Oder verschwendete Lebenszeit?

Quelle(n): wowhead.com
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Markus

Das man sowas überhaupt alle schaffen kann zeigt mir warum ich damit aufgehört habe es wird einfach immer einfacher. Sowas darf allein einfach nicht zu schaffen sein. In der Gruppe sollte es schon schwer sein und etwas taktisch erfordern. Aber so ist mir das Spiel einfach zu pisselig geworden.

Peter Reimann

Ich muss da sagen ich denke du siehst das zu eng stürmisch. Nur weil es ein paar Leute solo schaffen heißt das bei weitem nicht das es alle schaffen. Für sowas braucht man sehr viel Übung und gutes Gear was nicht hat. In Destiny 2 (nur mal als bsp) haben schon viele Raids solo abgeschlossen oder in 2er und 3er Gruppen obwohl diese für 6 Mann ausgelegt sind. Nur weil es ein paar gute Spieler schaffen die Spielmechaniken auszuhebeln heißt das nicht direkt das das Spiel extrem leicht wird

N0ma

Wer M+ kennt, weiss das sollte nicht zu schaffen sein, mehr gibts dazu nicht zu sagen.

Kaaras

Markus ist halt ein professioneller M +0 Spieler

Patrick

Na Gott sei Dank haste aufgehört. Ich höre hier nur den Puren Neid heraus. Das ist ne beeindruckende Leistung die viel Koordination und Vorbereitung benötigt. Mal davon abgesehen sind wir am Ende einer Erweiterung angekommen. In früheren Stadien ist sowas nicht möglich.
Mir gefällt sowas und ich freue mich immer für die Leute die sowas zustande bringen.
Mfg

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