Der neue Shooter Halo Infinite soll für PC, Xbox One und Xbox Series X erscheinen. Nachdem im Juli erstes Gameplay aus dem Singleplayer gezeigt wurde, gab es nun neue Informationen zum Multiplayer. Dieser soll kostenlos und für alle spielbar werden.
Wird Halo Infinite Free2Play? Halo Infinite ist eigentlich Halo 6, nur unter einem anderen Namen. Für den Shooter müsst ihr Geld bezahlen, damit ihr den Singleplayer und damit die Kampagne spielen könnt.
Doch wie Microsoft jetzt bekannt gab, wird der Multiplayer von Halo Infinite kostenlos. Das ist eine Premiere für ein Halo-Spiel und bietet große Vorteile. Die Einstiegshürde für den Shooter wird stark reduziert und könnte viele Neulinge an das Universum heranführen, das schon jetzt zu den erfolgreichsten Videospiel-Franchises überhaupt zählt.
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Auch wenn Halo Infinite kein Battle Royale ist, öffnet der Schritt zum kostenlosen Multiplayer vielen potenziellen Spielern die Tür.
Neuer Shooter mit 120 FPS und Battle Pass?
Was ist über den Multiplayer bekannt? Bisher gibt es wenige Informationen rund um den Multiplayer. Er soll:
Free2Play werden
Equipment-Items wie Greifhaken nutzen
120 FPS auf der neuen Xbox Series X bieten können
Keine Echtgeld Lootboxen bekommen
In einem Blogpost hieß es außerdem, dass es bedingt durch den Coronavirus keine Multiplayer-Beta vor dem Release geben könnte (via Halowaypoint).
Der Twitter-Nutzer “Klobrille” behauptete außerdem schon vor der Bekanntgabe des kostenlosen Multiplayers, dass der Shooter einen Battle Pass und “Optionen zur Anpassung” bekommen soll, die für die Halo-Reihe komplett neu sind.
Da sich die Hälfte seiner Aussagen bereits bestätigt hat, ist es gut möglich, dass er auch bei den anderen beiden Punkten recht hat:
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2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch was fasziniert sie so an dem Spiel?
Was war das für ein Spiel? WildStar war eines der letzten großen MMORPGs, die im Westen entwickelt wurden. Hinter dem Spiel stand der nordamerikanische Entwickler Carbine Studios, der zur Firma NCSoft gehörte. Die gleiche Konstellation gibt es mit ArenaNet, dem Entwickler von Guild Wars 2, der auch zu NCSoft gehört.
WildStar war ein kunterbuntes SciFi-Spiel, das schon vor dem Erscheinen viel Aufmerksamkeit generierte und auf ein Abo-Modell setzte. Die Firma sagte selbstbewusst, dass sie die ehemaligen WoW-Spieler gewinnen wollen.
Zwar lief der Launch relativ gut, es zeigte sich jedoch, dass der Hardcore-Aspekt für viele auf Dauer zu anstrengend war. Es kam außerdem zu einigen Bugs im Endgame und der versprochene Content-Nachschub fehlte. Zudem konnte das PvP die Spieler nicht überzeugen und war kurz nach dem Release fast ausgestorben.
Was fordern die Fans? In einer Online-Petition bei Change.org fordern Fans eine Rückkehr des MMORPGs. WildStar sei nicht nur ein Spiel, sondern für viele auch sowas wie eine Familie. Sie kritisieren den aus ihrer Sicht zu hastigen Launch und hoffen, dass NCSoft das Spiel nochmal neu auflegt.
Inzwischen haben mehr als 10.000 Menschen diese Petition unterschrieben.
Doch was fasziniert die Spieler eigentlich so an dem eingestellten MMORPG? Wir von MeinMMO schauen zurück.
Was machte das Spiel so besonders? WildStar wollte viele Dinge anders machen als die damaligen MMORPGs. Es setzte seinen Fokus auf Gruppen-Spiel und Hardcore-Content und das in einer Zeit, in der WoW in der Kritik stand, immer einfacher zu werden.
Zudem wirkte WildStar modern und bot einige besondere Inhalte, mit denen es sich vom damaligen Markt abheben konnte.
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Wie war das Kampfsystem? WildStar hatte für viele Spieler eines der besten Kampfsysteme im MMORPG-Genre. Es war actionreich, man musste hellwach sein und gute Reflexe haben, um in den teilweise sehr schweren Raids zu bestehen.
Das Spiel setzte dabei auf ein Telegraph-System, das wichtige Attacken der Gegner genau anzeigte. Das System war so flüssig und intuitiv wie in kaum einem anderen Spiel.
Das Housing-System: Wenn Spieler über WildStar sprechen, dann erinnern sich viele gerne an das Housing, das besonders viele Freiheiten bot.
Jedes Detail der eigenen Behausung konnte in Position und Größe angepasst werden. Aus einzelnen Objekten ließen sich neue Gegenstände erschaffen und an einem Grundstück konnten mehrere Spieler gemeinsam basteln.
Mit dem Housing ließ sich auch wunderbar Rollenspiel betreiben, wie sich Cortyn in ihrem Abgesang an WildStar zurückerinnerte:
Ein interessantes Setting: Nicht zuletzt hob sich WildStar auch vom Setting von vielen anderen MMORPGs ab.
Die SciFi-Welt mit den vielen verrückten und charmanten NPCs und der spezielle Humor des Spiels bleibt vielen in Erinnerung, weil es eben nicht die gewohnte, ans Mittelalter angelehnte und häufig glatte Fantasy-Welt war. Dazu gehörten auch verrückte Mounts, die man sogar selbst optisch verändern konnte.
Könnte WildStar zurückkehren? Eine Rückkehr von WildStar scheint trotz des Interesses unwahrscheinlich. Es wäre für NCSoft eine große Arbeit, das MMORPG in einen besseren Zustand zu versetzten, als es 2018 der Fall war. Und die damalige Version schien sich für die südkoreanische Firma schon nicht zu rentieren.
Im August erwarten euch keine großen Multiplayer-Releases, dafür jedoch viele interessante Updates und Events in bereits bekannten Spielen. Wir haben euch deshalb 6 Online-Spiele und MMOs herausgesucht, die im August etwas Besonderes für euch parat halten.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Titel sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder Fremden spielen könnt. In jedem dieser Titel passiert etwas Neues, sodass sich der Start oder die Rückkehr zum jeweiligen Spiel im August anbietet.
Die ausgewählten Spiele auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt. Die Reihenfolge ist zufällig und spiegelt keine Bewertung wider.
Gibt es keine neuen Spiele? Komplett neue Titel werdet ihr in der Liste leider nicht finden, da aus Sicht der Redaktion keine Releases anstehen, die wir nach derzeitigem Stand empfehlen können.
Was ist das für ein Spiel? Final Fantasy XIV ist ein Spiel aus Japan und hat sich inzwischen zu einem der beliebtesten MMORPGs bei uns entwickelt. Durch die große Überarbeitung des Spiels hat sich 2013 viel geändert, mit regelmäßigen Content-Updates und Erweiterungen wie Shadowbringers warten inzwischen viele Inhalte auf die Spieler.
Das MMORPG erinnert dabei an klassische japanische RPGs, was an dem starken Fokus auf der Story liegt. Im Endgame erwarten euch viele knifflige Raids und Aufgaben. Das Kampfsystem setzt auf klassisches Tab-Targeting, zählt jedoch nicht zu den modernsten und actionreichsten auf dem Markt.
Der Mönch, eine der vielen Jobs in FFXIV.
Das sind die Highlights von Final Fantasy XIV
Final Fantasy XIV bietet so ziemlich alles, was das MMORPG-Herz begehrt:
Eine riesige Spielwelt
Verschiedene Klassen (hier Jobs genannt) und spielbare Völker
Viel Fokus auf die Story
Ein tiefgreifendes Craftings-System
Viele Dungeons und Raids mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden
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Alle Jobs und Klassen bis Level 60, inklusive der Heavensward-Jobs Astrologe, Dunkelritter und Maschinist
6 spielbare Völker
Alle Story- und Neben-Quests bis zum Patch 3.55 kurz vor dem Addon Stormblood
Zugang zu Raids Bahamut, Kristallturm, Nichts-Arche und Alexander
Zugang zu allen 49 Dungeons von A Realm Reborn und Heavensward
Das ist eine ganze Menge Inhalt. Zudem werden einige alte Quests angepasst, damit diese den Spielfluss und die Einstiegs-Erfahrung nicht negativ beeinflussen.
In Pokémon GO ist die befristete Forschung für den Hyperbonus 2020 gestartet. Wir zeigen euch alle Quests, Belohnungen und Tipps, um die Forschung leicht zu lösen.
Was ist das für eine Forschung? In Pokémon GO startete am Abend des 31. Juli die Drachen-Woche als erster Teil des Hyperbonus 2020. Für euch bedeutet das, dass nun einige Boni aktiv sind. Andere Pokémon spawnen in der Wildnis und auch aus Eiern erscheinen andere Monster.
Dazu gibt es eine befristete Forschung, dessen Erledigung euch mit Kapuno belohnt. Wir zeigen euch hier alle Schritte und Belohnungen der Forschung.
Die Forschung könnt ihr noch bis zum Ende der Drachen-Woche, am 7. August, lösen.
Befristete Forschung mit Kapuno – Alle Quests
Diese Forschung besteht aus 5 Schritten mit jeweils 3 Quests. Zu den Belohnungen gehören Erfahrungspunkte, Bälle, Sternenstaub, Beleber, TMs und Begegnungen mit Pokémon.
Ultra Unlock Schritt 1
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3x Power-Up bei Pokémon
3x Hypertrank
Lande 5 gute Würfe
500 EP
Fange 3 Pokémon vom Typ Drache
5x Pokéball
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 Sternenstaub, 1x Silberne Sananabeere und eine Begegnung mit Dratini.
Ultra Unlock Schritt 2
Aufgabe
Belohnung
Entwickle 3 Pokémon
3x Beleber
Lande 7 großartige Würfe
300 EP
Fange 5 Pokémon vom Typ Drache
7 Pokébälle
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 500 Sternenstaub, 1x Silberne Sananabeere und eine Begegnung mit Kindwurm.
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 1.000 Sternenstaub, 1x Silberne Sananabeere und eine Begegnung mit Kapuno.
Ultra Unlock Schritt 4
Aufgabe
Belohnung
Besiege 3 Rocket Rüpel
1x Drachenschuppe
Lande 3 fabelhafte Würfe
1.500 EP
Fange 9 verschiedene Arten von Pokémon
7 Superbälle
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 1.000 Sternenstaub, 1x Silberne Sananabeere und eine Begegnung mit Kokowei.
Ultra Unlock Schritt 5
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
2.500 EP
Bereits erledigt
2.500 EP
Bereits erledigt
2.500 EP
Stufen-Belohnung: Für den Abschluss dieses Schrittes erhaltet ihr: 1.000 Sternenstaub, 1x Silberne Sananabeere und eine Begegnung mit Kapuno.
Tipps für die Quests
Wo finde ich Drachen-Pokémon? Durch die Drachen-Woche spawnen jetzt vermehrt Drachen-Pokémon in der Wildnis. Am besten aktiviert ihr dazu auch noch das Rauch-Item. Damit lockt ihr noch weitere Pokémon an. Die sind zwar nicht ausschließlich vom Typ Drache, helfen euch aber auch bei den Fang-Quests.
Fabelhafte Würfe landen: Diese Würfe trefft ihr am besten bei Pokémon, die eine große “Zielscheibe” haben. Bei den aktuellen Spawns durch den Rauch wäre das unter anderem Mogelbaum. Auch Dratini bietet sich für diese Aufgabe an.
Wer ein zappeliges Pokémon vor sich hat, nutzt am besten eine Nanabbeere, damit das Monster stillhält und ihr für den fabelhaften Wurf gut zielen könnt.
In Destiny 2 schaut heute, am 31.07, der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das passiert gerade in Destiny 2: Über die neue Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light) ist bereits bekannt, dass sie Stasis-Gefallene ins Spiel bringen wird. Doch jetzt wissen wir, dass 3 weitere Feindes-Rassen bald über die neuen Eis-Kräfte verfügen werden.
Doch bis es soweit ist und es mit der Story von Destiny 2 weitergeht, hoffen wir darauf, dass die 10 größten Rätsel und spannendsten Geschichten bald endlich gelöst werden.
Alle Infos zu Xur am 31. Juli 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht das Nudelgesicht heute um 19:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort verweilt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 4. August und verkauft interessierten Hütern seine Exo-Waren.
Was hat das Nudelgesicht diesmal mitgebracht?
Was hat Xur im Angebot? Welche Waffe hat Xur an diesem Wochenende im Gepäck? Und sind seine Ausrüstungsteile zu gebrauchen?
Wir besuchen den mysteriösen Händler und schauen uns sein Inventar genau an.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr könnt das Nudelgesicht an diesem Wochenende in der ETZ im Gebiet “Gewundene Bucht” finden.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 31.07. bis zum 04.08. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +13
Belastbarkeit: +11
Erholung: +7
Disziplin: +11
Intellekt: +18
Stärke: +2
Gesamt: 62
Jäger: Äonenflink – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Die Drachen-Woche startete in Pokémon GO als Hyperbonus vom GO Fest 2020. Gute Neuigkeiten für euch, denn bei Shinys, Spawns, Eiern und in Raids änderte sich was.
Während der Drachen-Woche stehen diese Typen im Mittelpunkt. Dazu verändern sich die Spawns in der Wildnis, die Inhalte der Eier, Raid-Kämpfe und eine befristete Forschung wartet auch auf euch.
Das Gute ist, jeder Spieler kann daran teilnehmen. Ihr musstet kein Ticket für das GO Fest gekauft haben, um jetzt an der Drachen-Woche teilzunehmen.
Die Inhalte der Drachen-Woche in Pokémon GO
Wann geht es los? Der Startschuss fällt am 31. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit. Änderungen, wie die neuen Raidbosse, seht ihr dann erst am 1. August, wenn wieder Raids stattfinden.
Das Event läuft eine Woche lang und endet am 7. August um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Kaumalat spielt eine große Rolle in der Drachen-Woche
Neue Spawns für euch: In der Wildnis zeigt die Drachen-Woche ihre Auswirkungen. Denn dort erscheinen folgende Pokémon häufiger:
Alola-Kokowei
Seeper
Dratini
Knacklion
Wablu
Kindwurm
Kaumalat
7-km-Eier: Ähnlich sieht die Auswahl in den 7-km-Eiern aus. Dort erwarten euch:
Seeper
Dratini
Knacklion
Wablu
Kindwurm
Kaumalat
Kapuno
Raids: Vermutlich wird sich die gesamte Auswahl der Raidbosse ändern. Was wird bisher sicher wissen, ist, dass Rayquaza seine Rückkehr in die 5er Raids feiert. Das Drachenpokémon findet ihr während der Drachen-Woche in legendären Raids. Rayquaza könnt ihr sogar schon leicht zu zweit besiegen.
Befristete Forschung: In Pokémon GO wird euch eine befristete Forschung zur Drachen-Woche bereitstehen. Schließt diese ab, um dadurch zwei Kapuno fangen zu können.
Im August gibt es also viele Events, bei denen ihr coole Pokémon oder mit Glück sogar Shinys fangen könnt. Auf welches freut ihr euch am meisten? Und werdet ihr die Drachenwoche jetzt schon ausnutzen, weil dort vielleicht ein Pokémon spawnt, das ihr unbedingt noch braucht? Schreibt es uns in den Kommentaren.
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Am 12. August startet in Lost Ark die Season 2 des MMORPGs. Viele Mechaniken ändern sich und es gibt neuen Content. Es ist die größte Entwicklung im Spiel seit dem Soft Launch.
Was kommt mit Season 2? August wird heiß für das MMORPG Lost Ark. Die Season 2, die am 12. August startet, ist eine Art Neuanfang für das Spiel. Es werden nicht nur viele neue Features für die aktiven Spieler kommen, sondern auch Tutorials und eine Arena für Neulinge, in der sie über die verschiedenen Mechaniken von Lost Ark lernen können.
Neue Quests, die die Story von Lost Ark fortsetzen.
Die vielen überflüssigen Währungen werden entfernt
Der Daily-Content wird verringert
Standtorte von NPCs werden verändert, um sie zugänglicher zu machen und das Rumrennen zu verringern
Generell soll das Spiel nicht nur reinen Gameplay-Content erhalten, sondern auch benutzerfreundlicher werden und angenehmer zu navigieren.
Die größten Änderungen kommen im Bereich Loot und Rüstungs-Upgrades. Hier haben die Entwickler auf das Feedback der Community gehört und wollen den Gear-Progress spaßiger gestalten.
Es wird zusätzliche Optionen für Gear-Upgrades geben
Neue Quellen für Loot werden freigeschaltet: Das Loot wird nun auch von normalen Gegnern in Raids und Dungeons fallen gelassen und nicht nur immer am Ende aus Kisten
Das Upgrade-Material Akrasium wird komplett entfernt und durch ein neues System ersetzt
Kosten für Upgrades und Rerolls von Statuswerten werden stark gesenkt
Die Effekte der Gear-Upgrades werden spürbarer und Rüstungen werden direkten Einfluss auf Charakter-Builds haben
Den offiziellen Trailer zur Season 2 könnt ihr hier anschauen:
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Warum ist Season 2 besonders? Die Season 2 ist für viele aktive Spieler ein Highlight, weil es die Antwort der Entwickler auf die Kritik an Lost Ark ist. Viele Änderungen vor allem am Loot- und Upgrade-System der Waffen und Rüstungen basiert auf dem Feedback der Spieler und soll das Spielerlebnis verbessern.
Auch scheint Season 2 eine Art Vorbereitung auf den West-Release zu sein. Die großen Überarbeitungen des Contents sollen den Pay2Win-Aspekt des Spiels reduzieren und den Genderlock aufheben. Beides Features, die bei westlichen Spielern nur schlecht ankommen.
Die japanischen Spieler, die vor kurzem beim ersten Beta Test mitmachen konnten, werden bereits die neue Version von Lost Ark erhalten. Das macht Hoffnung, dass auch die EU-Spieler mit der Season-2-Version durchstarten werden, wenn es soweit ist.
Ein Housing-System, bei dem die Spieler sich eine eigene Insel holen und sie bebauen können
Neue Rüstungs-Sets, Fashion-Outfits und ein Pet-System
Diverse Balance-Anpassungen für PvE und PvP und Komfort-Verbesserungen
Eine Battle-Royale-Insel für PvP-Fans
Die Updates auf der Roadmap von Season 2, die am 12. August beginnen, werden diese Liste weiter fortsetzen.
Die Entwickler haben aber auch keine Angst Features und Gameplay-Elemente aus ihrem Spiel komplett zu entfernen, weil sie der Meinung sind, dass sie nichts zum Spielspaß beitragen. Dazu gehören zum Beispiel Weekly Raids oder Labyrinth Content, weil sie zu repetitiv sind.
Wann kommt Lost Ark zu uns? In einem Interview teilten die Entwickler von Smilegate mit, dass der globale Launch nach dem Start in Japan folgen soll. Ursprünglich war die japanische Version für Anfang 2020 geplant, wurde allerdings wegen Corona nach hinten verschoben.
Wann genau die europäischen Spieler mit Lost Ark rechnen können, ist nicht bekannt, auch wenn Smilegate weiterhin betont, dass sie daran arbeiten.
Dieses Duo aus Vater und Sohn holt sich einen coolen 1v4-Sieg in Call of Duty: Warzone. So funktioniert Teamplay in Shootern – selbst, wenn einer schon erledigt wurde.
Um wen geht es? Auf dem Twitch-Kanal von FatherSonGaming spielt das Duo aus Vater und Sohn regelmäßig zusammen Spiele. Das können verschiedenste Games wie Call of Duty: Warzone, Call of Duty: Modern Warfare, Fortnite oder auch Destiny sein.
Mit einem besonderen Moment in CoD: Warzone machten die Spieler kürzlich auf sich aufmerksam.
“1 gegen 4”-Clutch in Warzone – So lief es
So lief das ab: Der Sohn des Duos, Jason, befand sich in einer schwierigen 1v4-Situation. Als feindliche Spieler gab es einen 3er-Squad und einen Solo-Spieler. Zu Beginn des gezeigten Clips wurde Jason schon umgehauen, konnte sich dann aber hinter einem Stein wiederbeleben und sollte schon kurz danach beweisen, wie talentiert er als Shooter-Spieler ist.
Zu seiner Hilfe war sein Vater direkt neben ihm im Raum. Der wurde zwar im gezeigten Match schon eliminiert, doch gab seinem Sohn Tipps. Während Jason sich wiederbelebte, erklärte der Papa “Ja, er rusht dich. Ich bin mir sicher.” Dann gab er noch den Tipp, dass sein Sohn doch den Herzschlagsensor nutzen solle, um Gegner ausfindig zu machen. Das Teil zählt zu den besten taktischen Items in CoD Warzone.
Dann ging alles ganz schnell:
Jason hörte rechts neben sich Schüsse, zielte in die Richtung und konnte den ersten Gegner niederstrecken
Von seinem Heartbeat-Sensor-Einsatz wusste er, dass auf der linken Seite auch noch Gegner sind
Zwei Spieler sah er gleich auf der linken Seite, die er leicht ausknipste
Jetzt war da nur noch der Solo-Spieler – Den konnte Jason aus sicherer Deckung hinter einem Stein erledigen
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Das Besondere? Zwar war sein Vater Bill nicht im Spiel dabei, um ihn zu unterstützen, half ihm aber mit Tipps. Der sagte nach dem Win: “Schön, endlich. Oh mein Gott. Sie haben sich gegenseitig angesehen, das war perfekt.”
Schön, wenn der eigene Vater oder ein anderes Familienmitglied nach einem Win so mit einem mitfiebert und sich freut.
In der GSA League in Rainbow Six Siege hat ein Newcomer-Team einen Sieg verschenkt, der es ins Finale hätte bringen können. Grund ist, dass einer der Spieler einen falschen Skin für seinen Operator ausgewählt hat. Das verstößt gegen die Regeln.
Um wen geht es? FACT Gaming ist eines der Teams der GSA League galt lange Zeit als vielversprechender Newcomer. Seit einiger Zeit lässt die Leistung der deutschen Nachwuchsspieler allerdings deutlich nach.
In den letzten Spieltagen haben FACT häufig verloren und auch sonst wenig ihrer alten Stärke gezeigt. Lediglich eine Runde sticht hervor, in der sie die Profis von G2 Esports besiegt haben – aber das fühlte sich für FACT selbst „nicht richtig an.“
Was ist passiert? Jetzt, am 13. und damit vorletzten Spieltag der GSA League, traten FACT Gaming gegen das österreichische Team WarKidz an. Bereits nach den ersten drei Runden steht es 3:0 für WarKidz.
Nach der vierten Runde, die die Österreicher ebenfalls gewinnen, gibt es dann eine längere Pause für einen „Rehost“, wie es hieß. Nach der Pause steht es allerdings plötzlich 5:0 für die WarKidz, nicht wie eigentlich geplant 4:0.
Der Grund dafür ist, dass der Spieler KeTo von FACT einen falschen Skin für seinen Operator Wamai ausgewählt hat. Das verstieß gegen die Regeln und habe automatisch einen Rundensieg für WarKidz bedeutet.
Um diesen Skin “Daw Rush” von Wamai geht es offenbar.
Warum ist der Skin wichtig? In den Regeln der GSA League gibt es klare Vorschriften für die Skins (via OPLeague). Dort sind nur bestimmte Skins für Operator erlaubt. Das liegt daran, dass einige Kosmetika dafür sorgen, dass die Operator auf bestimmten Maps schwerer und in einigen Situationen fast gar nicht mehr zu erkennen sind durch ihre Tarn-Kleidung.
FACT verschenkt wichtiges Match
Darum war das Match so wichtig: FACT Gaming hätte dieses Match gewinnen müssen, weil es für die Newcomer die einzige Möglichkeit gewesen wäre, noch in die Top 4 des Rankings zu kommen. Nur diese kommen ins Finale.
In den Top 4 hätte FACT Gaming dann die Chance gehabt, sich für den Aufstieg in die Challenger League zu qualifizieren, die Amateur-Liga direkt unter den Profis. Dieser Platz ist nun aber DIVIZON sicher.
FACT hat sich durch die Niederlage die Chance auf einen Einzug ins Finale und auf den Aufstieg endgültig verbaut. Es gibt nun keine Möglichkeit mehr, dass sie es noch auf Platz 4 schaffen.
Für die WarKidz dagegen war der Sieg ebenso wichtig. Denn für die Österreicher bedeutet das den Klassenerhalt in ihrer Liga. Sie müssen nicht mehr in den Relegationsspielen darum kämpfen. Die Kollegen von der GameStar schauen sich das Match genauer aus Sicht der WarKidz an.
Hätte FACT sonst gewonnen? Die verlorene Runde war die zweitletzte vor dem Seitenwechsel und die letzte davor hat FACT sogar noch gewonnen für ein 5:1. Das bedeutet, dass ohne die verschenkte Runde noch ein 4:2 möglich gewesen wäre.
Ein 4:2 gilt in Rainbow Six als ein Zwischenstand zum Rundenwechsel, mit dem noch alles möglich ist. FACT hätte also deutlich bessere Chancen gehabt, noch zu gewinnen. Mit einem 5:1 ist das schon fast unmöglich, weil den Gegnern dann nur noch ein Punkt zum Unentschieden oder zwei Punkte zum Sieg fehlen.
Daya war zuvor selbst Spieler bei FACT und hat vor einigen Wochen zu den WarKidz gewechselt. Seine individuelle Stärke scheint für beide Teams ein Grund zu sein, warum sie so stark waren oder jetzt so stark sind.
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So lief der Spieltag: Sowohl für die WarKidz als auch für FACT war das Match an diesem Tag das vermutlich wichtigste in der Liga. Allerdings haben sich auch bei den anderen Teams interessante Ergebnisse gezeigt:
Turtle eSport 7:1 mYinsanity
DIVIZON 4:7 G2 Esports
Rogue 5:7 Team Secret
FACT Gaming 1:7 WarKidz
Besonders im Match Rogue gegen Team Secret ging es zur Sache. Ähnlich wichtig wie bei FACT Gaming, waren bei Rogue die Siege wichtig, um nicht Gefahr zu laufen, noch aus den Top 4 zu fallen. Das hat sich nun zwar erledigt, hat aber für viel Aufregung gesorgt, insbesondere, da der Secret-Spieler Prano kurzerhand alleine eine Runde entschieden hat, die Rogue fast sicher hatte – etwas, für das andere Spieler sogar einen Kick erhalten:
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Wie geht es weiter? Der kommende 14. Spieltag ist der letzte der Spieltag der regulären Matches der GSA League. Im Anschluss starten die Playoffs, bei denen es für die Top-4-Teams dann um bis zu 10.000 € als Preisgeld geht.
Am letzten Spieltag wird sich an der Tabelle allerdings nicht mehr viel ändern können. Für die Top-Teams geht es da nur noch um das „Seeding“, also um den Platz, den sie zum Start der Finalspiele bekommen und den Gegner, gegen den sie antreten werden. Die oberen vier Plätze sind aber fest, von den Punkten her kann niemand mehr auf- oder absteigen.
GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
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Bei League of Legends kam es zu Protesten der Moderatoren und Caster der EU-Profi-Liga LEC. Die sprachen sich gegen einen Deal der Liga mit dem Megacity-Projekt NEOM aus. Dafür waren sie bereit, ihren Job zu riskieren, sagt jetzt Indiana „Froskurinn“ Black (29).
Das Mega-City-Projekt NEOM soll ein Gebiet von der Größe Belgiens umfassen und etwa 500 Milliarden US-Dollar kosten. Es soll unter anderen ein Mekka für E-Sports werden.
Innerhalb kurzer Zeit formierte sich massiver Widerstand in der LoL-Community gegen den Deal. Vor allem die Caster und Hosts der Liga, also die Leute, die man auf Sendung sieht, sprachen sich über Social-Media heftig gegen die Partnerschaft aus.
Das war ein Deal, mit dem man augenscheinlich nichts zu tun haben wollte. Denn das Projekt steht im Verdacht, Menschenrechte zu verletzen.
Froskurrinn ist eine beliebte Kommentatorin der LEC. Sie war bitter enttäuscht vom Deal.
Nur 14 Stunden, nachdem die LEC den Deal angekündigt hatte, sagte sie ihn schon wieder ab. Der Widerstand war zu groß, wie man einräumte: Da sei ein „Riss in der Community“ entstanden.
Die twittern nur, damit sie nichts machen müssen
So ging das weiter: Nach der Entscheidung wurde das Thema viel besprochen. In dem Podcast „Crackdown“ sagte Duncan „Thorin“ Shield, die Moderatorin Froskurinn hätte ihren Protest auf Twitter nur geäußert, damit sie „sonst nichts machen muss.“
Thorin gilt als kontroverse Person in der LoL-Community, der immer wieder mit provokanten Thesen auffällt.
Thorins Aussage rief Indiana „Froskurinn“ Black auf den Plan: Sie sei sehr enttäuscht von dem Podcast, der ihre Integrität und Prinzipien angegriffen habe.
Sie will jetzt klarstellen: Die Kommentatoren und Hosts hätten sich geweigert, auf Sendung zu gehen, bis der Deal zurückgenommen wurde. Die hätten also weit mehr gemacht, als nur mal eben auf Twitter zu posten:
„Ich hab meinen verdammten Job aufs Spiel gesetzt.“
Froskurrinn
LEC-Mitarbeiter drohten Riot Games mit Streik
Bekannte LEC-Gesichter unterstützten diese Aussage von Froskurinn:
So sagte Eefje “Sjokz” Depoortere: Froskurinn sei immer die Erste, die für die richtige Sache alles gibt und riskiert. Man habe Riot gesagt, man werde sich weigern, die Sendung zu machen, bis der Deal zurückgezogen werde.
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Travis „Quickshot“ Henry sagt, er sei stolz, wie sich alle verhalten hätten. Das Team habe nicht nur einfach auf Social Media gepostet und wäre dann aufgestanden und weggegangen, sondern man hätte die Bedenken lautstark vertreten und war bereit, am Wochenende die Show platzen zu lassen.
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Das steckt dahinter: Der Deal der LEC mit NEOM ist am Widerstand der eigenen Mitarbeiter gescheitert. Soviel kann man wohl sagen.
Riot Games hat hier offenbar die Entschlossenheit der Caster unterschätzt und wie sehr die sich mit ihrem Produkt verbunden fühlen und darüber bestimmen möchten, für was die LEC steht und für was nicht.
Die Hosts und Kommentatoren sind immerhin die Aushänge-Schilder der Liga. Einige von ihnen kommentieren große Accounts auf Social Media: Der Belgierin Eefje “Sjokz” Depoortere folgen 685.000 Nutzer auf Twitter. Das ist dann schon eine ziemliche Wucht.
Die LEC mit coolen Werbespots.
Die LEC weiß um die Wirkmacht ihrer Aushänge-Schilder. In drei Clips zum Start der neuen LoL-Saison in der LEC veröffentlichte man einige saukomische Werbespots mit Stars der Liga, den Spielern, aber auch den eigenen Hosts:
Den Spielern von Destiny 2 fällt auf, dass sie lange auf einem Exotic geschlafen haben, welches es mit den bekannten Boss-Killern aufnehmen kann und ideal für Raid-Einsteiger ist.
Das ist der exotische Geheimtipp: Lineare Fusionsgewehre sind bei der Mehrzahl der Hüter nicht sonderlich beliebt und gerade die exotischen Exemplare liegen im Tresor als Staubfänger. Doch hättet ihr gedacht, dass das Exotic Königinnenbrecher es mit den ganz großen Boss-Killern wie der Wisper des Wurms aufnehmen kann?
Wer das mit Verwunderung liest, reagiert genauso wie reddit-User LiberalDestroyed. Zunächst war er skeptisch, doch seine Daten beweisen, dass die beiden Distanzwaffen sich ein knappes Duell liefern und Königinnenbrecher deutliche Vorteile hat, die lange keiner auf dem Schirm hatte.
Exo-Duell: Wispern des Wurms vs. Königinnenbrecher
Warum der Vergleich mit der Wisper? Eine ganze Zeit lang waren Scharfschützengewehre und vor allem Izanagis Bürde und die Wisper das Nonplusultra in Endgame-Aktivitäten wie Raids. Aus sicherer Distanz konnten selbst die stärksten Bosse in die Knie gezwungen werden.
Ein Nerf schwächte die mächtigsten Sniper und erschuf eine Art Machtvakuum – aus dem beispielsweise Xenophage hervortrat. Aber nach wie vor ist die Wisper eine der beliebtesten und besten Waffen, die in Boss-Kämpfen zum Einsatz kommt. Jede andere Distanzwaffe muss sich daher mit diesem Scharfschützengewehr messen.
Die beiden Exotics Wisper des Wurms und Königinnenbrecher
So schneiden beide Exotics im Test ab: Die Wisper muss theoretisch nicht nachladen und hat (mit dem exotischen Katalysator) einen permanenten Schaden-Buff. Sitz jeder Schuss richtet ihr etwa 550,000 Schaden an, was knapp 23,000 DPS entspricht.
Königinnenbrecher kommt auf 515,000 Maximal-Schaden, bei etwa 17,500 DPS. Kein Perk übernimmt das Nachladen für euch oder steigert den Schaden. Der letzte Buff für Lineare Fusionsgewehre war im Dezember 2019 – liegt also schon weit zurück.
Wie stark ist die Wisper wirklich? Die Dominanz der Wisper herrscht vor allem auf dem Papier vor – die Werte sind nur theoretisch und im Idealfall so hoch.
Schon ein Fehlschuss mit der Wisper ist fatal und die Rechnung geht nicht mehr auf:
Eure Treffer-Serie ist dahin – ihr müsst also langwierig selbst nachladen
Erneut müsst ihr den Buff “Wisper-Atem” aktivieren – Was fast 2 Sekunden dauert, in denen nicht geschossen wird oder sonst etwas passiert
Der DPS-Wert bricht daher ein
Und machen wir uns nichts vor, bei einem zappelnden Raid-Boss, 5 Mitstreitern die Kommandos brüllen und dem Wunsch, den Gegner in einer Phase zu legen, entsteht Druck und wir schießen daneben.
Darum ist Königinnenbrecher jetzt so stark: Im Gegensatz dazu könnt ihr mit Königinnenbrecher nahezu nicht verfehlen, dem absurd hohen Aim-Assist sei Dank. Aus diesem Grund wurde die Zielhilfe immer wieder justiert – mal schraubte Bungie sie noch höher, dann wieder etwas runter, nur um sie wieder zu erhöhen.
Doch selbst bei Fehltreffern schlägt sich das kaum auf den DPS-Wert oder maximalen Schaden aus. Und gerade in Raid-Phasen, in denen die Hüter Plattformen oder Seiten wechseln müssen bietet sich die Waffe an, da sie durch “Fixer Zug” quasi sofort feuerbereit ist.
Königinnenbrecher schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Xenophage, beides sind entspannte DPS-Waffen, die einen großen Teil der Last von den Hüterschultern nehmen.
Hattet ihr diesen Geheimtipp für alle Distanz-Kämpfe auf dem Schirm? Königinnenbrecher ist ideal für alle, die sich bisher noch nicht oft in Raids waren und eine gute Alternative für alle Bosse suchen, denen man nicht mit den mächtigen Schwertern der Season 11 beikommen kann.
In Fortnite gibt es viele Waffen zur Auswahl. Doch wenn es um die Menge an Schaden pro Sekunde geht, machen 5 Waffen in Season 3 klar das Rennen. Wir zeigen euch, welche das sind.
Was ist mit DPS gemeint? DPS (Damage per Second) zeigen, wie viel Schaden eine einzelne Waffe pro Sekunde anrichten kann, wenn man sie einsetzt. Das kann eine schnelle Waffe, die zwar weniger Schaden pro Schuss macht, gleich zu einer tödlichen Knarre machen, wenn man sie richtig anwendet.
Die besten Waffen für schnelle Kills
Welche Waffen richten schnell viel Schaden an? MeinMMO stellt euch die 5 stärksten Waffen aus Season 3 Kapitel 2 vor, wenn es darum geht besonders viel Schaden in so kurzer Zeit wie möglich anzurichten. Ausgeschlossen sind hier Waffen, die mit nur einem Kopftreffer einen Gegner eliminieren.
Wir starten mit der “schwächsten” Waffe aus dieser Kategorie und arbeiten uns dann zur stärksten DPS-Waffe vor.
Platz 5: Die legendäre Pistole
Die Pistole mag auf den ersten Blick überhaupt nicht in diese Kategorie passen, denn anders als ihre Mitstreiter, ist die Waffe nicht automatisch und für jeden Schuss muss der Spieler erneut die Taste drücken.
Doch wer die schnelle Taktik im Griff hat und fix abdrückt, kann pro Schuss 29 Schaden anrichten und kommt so auf insgesamt 197.75 Schaden pro Sekunde. Damit könnte man in einer Sekunde fast einen Gegner eliminieren, der volle Lebenspunkte und Schilde hat.
Das Sturmgewehr richtet in der legendären Version 36 Schaden pro Schuss an. Wenn man mit ihr also jeden Treffer landet, kommt man auf 198 Schaden pro Sekunde. Auch hier könnte man einen Gegner mit vollen Lebenspunkten in fast einer Sekunde töten.
Das Scar-Sturmgewehr von Fortnite
Platz 3: Die taktische Maschinenpistole (gewöhnlich)
Diese kleine kompakte Waffe ist nicht nur schnell, wenn es um direkte Angriffe geht – denn sie ermöglicht es Spielern durch ihre schnelle Feuerrate in Boxen einzudringen, in denen sich Gegner verstecken. Dafür schießt man einfach wie wild gegen die Wand und drückt sich dagegen, bis der Gegner nicht mehr schnell genug mit gebauten Wänden kontern kann.
Für schnelle Kills sorgt die Maschinenpistole sicherlich. Zwar macht sie nur 17 Schaden pro Schuss, doch wenn alle Treffer sitzen, kommt man auf 204 Schaden pro Sekunde. Somit hat man dann einen Gegner mit vollen Lebenspunkten und Schild in einer Sekunde erledigt.
Für den 2. Platz in dieser Kategorie sollte sich der Kampf aber lohnen. Die Waffe richtet zwar nur 24 Schaden pro Schuss aus, doch wenn man gut trifft, kommt man auf 204 Schaden pro Sekunde. Damit kann man also locker jeden Gegner in Sekunden eliminieren.
Die mythische Drum-Gun, die sich bei Mini-Boss Jules befindet
Platz 1: Die “Rapid Fire”-SMG
Nun kommen wir zur stärksten Waffe, die mit ihren DPS überzeugt. Die schnelle Maschinenpistole wurde zwar schon in Season 9 eingeführt doch damals kannte man sie noch als Burst-SMG. In Season 2 Kapitel 2 kam die Waffe überarbeitet zurück und ist jetzt eine automatische Waffe.
Dieser Wandel macht sie jetzt zur stärksten Waffe, wenn es darum geht, Gegner so schnell wie möglich zu eliminieren. Pro Schuss macht die Maschinenpistole zwar nur 15 Schaden, doch pro Sekunde kommt sie auf satte 255 Schaden. Das erledigt jeden Gegner, egal wie viele Lebenspunkte und Schilde er hat.
Die “Rapid Fire”-SMG in Fortnite
Alle diese 5 Waffen machen in der Kategorie “Schaden pro Sekunde” das Rennen und wer Gegner schnell eliminieren möchte, sollte so eine immer bei sich im Inventar tragen. Wenn es darum geht, welche Waffe allgemein euer Liebling ist, habt ihr einen klaren Favoriten, der sowohl für die Distanz, wie auch für den Nahkampf geeignet ist.
Die junge Kongress-Abgeordnete Alexandra Ocasio-Cortez (AOC) gilt als bekennende LoL-Spielern und Hoffnung der demokratischen Partei in den USA. Sie wollte nun der US-Armee verbieten, die Streaming-Plattform Twitch zu nutzen. Aber sie scheiterte mit ihrem Vorstoß auch an Widerstand der eigenen Partei.
Das ist AOC: Die US-Politikerin Alexandra Ocasio-Cortez ist in den USA als „AOC“ bekannt, so ähnlich wie Annegret Kramp-Karrenbauer in Deutschland als „AKK“ bekannt ist, sonst haben die zwei Politikerinnen wenig gemeinsam.
AOC ist 30 Jahre alt und sorgte 2018 für Aufmerksamkeit, als sie die Kandidatur für Wahlbezirk in New York gegen einen erfahrenen Parteifreund gewann und später auch die Wahl. Sie wurde zur jüngsten Frau, die je in den Kongress einzog.
AOC ist bekennende LoL-Spielerin und freut sich, wenn sie da mal den „Silber“-Rang erreicht. Jetzt hat sie sich auch beruflich mit dem Thema „Gaming“ beschäftigt.
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Eine wichtige US-Politikerin, die LoL spielt: Das freut das Netz.
US-Armee sollte nicht mehr auf Twitch “rekrutieren”
Das war ihr Vorschlag: AOC wollte erreichen, dass die US-Armee nicht mehr auf Twitch streamen kann. Sie sagte, Twitch sei voller Jungs im Alter von 12 und 13 Jahren und der Armee-Dienst sei viel zu ernst, um als Spiel dargestellt zu werden.
Der US-Army und der Navy wird vorgeworfen, auf Twitch junge Soldaten solches Games wie CoD Warzone spielen zu lassen, um hip und trendy zu erscheinen und auf diese Weise junge Gamer für den Militär-Dienst zu begeistern und sie letztlich leichter zu rekrutieren.
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AOC wollte das nun formal festlegen und dem Pentagon verbieten, Geld für das Rekrutieren über Twitch bereitzustellen.
Eigene Parteimitglieder verhindern Twitch-Bann der US-Armee
So ging das aus: Obwohl die demokratische Partei die Mehrheit im Kongress hält, fiel der Vorschlag von AOC durch. Auch 103 Mitglieder der eigenen Partei waren gegen den Vorschlag.
Einer ihrer Parteifreunde, Pete Visclosky, wurde sogar zum Hauptgegner ihrer Eingabe. Der argumentierte:
Man wollte für die US-Armee ein möglichst breites Spektrum an Personen ansprechen, um junge Amerikaner zu ermutigen, den Militärdienst für ihr Land zu leisten
es kam bei der Rekrutierung schon immer zu Verstößen und Rekruten wurden falsche Versprechen gemacht. Diese Verstöße wurden dann geahndet – dafür habe man klare Regeln
der Twitch-Kanal sei ab 18
wenn man solche Rechte erst mal einschränkt, sei es schwer, die wieder zurückzugeben
er finde zwar Medienberichte über das E-Sports-Team der US-Armee auch besorgniserregend, aber er müsse die Eingabe dennoch ablehnen
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Versucht mal, Kongressmitgliedern zu erklären, was Twitch ist
So sieht sie ihre Niederlage: AOC deutet auf Twitter an, wie schwer es ist, den Kongress-Abgeordneten überhaupt zu erklären, was Twitch ist. Wenn die Politik nicht angemessen auf die fortschreitende Technik reagiere, hätte man keine Möglichkeit mehr, die Leute zu schützen, sagte sie.
AOC glaubt offenbar der Kongress habe Schwierigkeiten mit dem technologischen Fortschritt mitzuhalten.
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Auch in Deutschland kennen wir dieses Phänomen. Es wurde deutlich, als Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte: „Das Internet ist für uns alle Neuland“. Das war im Jahr 2013: Da löste die Aussage Spott aus.
Sie zeigte für viele Deutsche, die schon im Netz angekommen waren, dass die Politik hier der Lebenswirklichkeit vieler hinterherhinkte (via tagesspiegel).
Die deutsche Bundeswehr warb 2018 auf der Gamescom um Gamer.
Das Thema “Die Armee rekrutiert Gamer” beschäftigte 2018 auch die deutsche Gaming- und Medienwelt. Die Bundeswehr war mit einem Stand auf der Gamescom und sprach mit offensiv formulierten Plakaten junge Gamer an. Da hieß es etwa “Multiplayer at its best”:
Ressourcen sammeln für Ahn’Qiraj war ein riesiges Event in World of Warcraft. In Classic dauerte der Spaß aber kurz – manchmal sogar weniger als 24 Stunden.
Die Eröffnung des Raids Ahn’Qiraj ist das wohl größte und bekannteste Event in World of Warcraft Classic. Tausende Spieler arbeiten auf ihren jeweiligen Realms zusammen, um die Kriegsanstrengungen voranzutreiben, Spenden zu sammeln und anschließend den Gong zu schlagen, der das Tor öffnet. Eine Bemühung, die eigentlich Wochen dauern kann. Doch die ersten Schritte dieses Events wurden in Windeseile erledigt – nämlich noch am ersten Tag.
Was ist passiert? Am vergangenen Mittwoch startete in WoW Classic das große Event rund um Ahn’Qiraj. Jeder Realm muss hier zigtausende Ressourcen sammeln, um anschließend die Eröffnung der Tore in Gang zu setzen. Das ist eine Aufgabe, die eigentlich mehrere Wochen lang dauerte und so allen Spielern eine Gelegenheit gab, sich daran zu beteiligen. Immerhin winken dafür viele Rufpunkte bei den verschiedenen Fraktionen von Horde und Allianz.
Schon bald öffnen sich die Tore von AQ.
Doch in Classic war der Spuk schnell vorbei. Der Realm Sulfuras hatte nach nur 14 Stunden sämtliche notwendigen Ressourcen und konnte damit die erste Phase des Events abschließen. Hier hatte die Gilde <GRIZZLY FROM REDDIT> im Alleingang knapp 98% der Ressourcen gespendet und diese bereits im Vorfeld gesammelt.
Auf anderen Realms sieht es ähnlich aus, in vielen Fällen sind die Kriegsbemühungen bereits abgeschlossen.
Große Gilden erledigten das meiste
Warum ging das so schnell? Dass die Kriegsbemühungen und vor allem das Sammeln der Ressourcen so schnell ging, hat vor allem zwei Gründe.
Mehr Effizienz: Die Spieler sind allgemein effizienter unterwegs als damals zu Vanilla-Zeiten. Große Gilden haben schon vor dem Event-Start die meisten Ressourcen gesammelt und konnten diese direkt zum Start abgeben.
Mehr Spieler: Ein Classic-Realm beherbergt mehr Spieler, als es damals ein Realm zu Vanilla-Zeiten getan hat. Durch die erhöhte Spieler-Anzahl gibt es auch mehr Leute, die Ressourcen sammeln und diese abgeben können.
Genau berechnet und geplant.
Die Ressourcen wurden übrigens vornehmlich in Briefkästen gebunkert – in die üblichen Banken der Charaktere hätte das alles gar nicht gepasst.
Was kommt noch? Das Event geht zwar noch weiter, doch auch an den nächsten Schritten wird bereits fieberhaft gearbeitet. Die Gilde <APES> konnte sogar den notwendigen Schritt des Farmens von Skarabäus-Fragmenten innerhalb von 23 Stunden abschließen. Das ist ein Teil der Questreihe, um später den Gong schlagen und damit die Tore von Ahn’Qiraj final öffnen zu können.
Vollständig abgeschlossen wird das Event aber wohl erst in der kommenden Woche, denn dann kann das notwendige Quest-Item aus einem der älteren Raids geholt werden.
In Call of Duty: Warzone hat ein Scharfschütze einen extremen Distanz-Kill geschafft – auf fast 2.500 Meter Entfernung. Dafür wird er massiv von der Community gefeiert.
Was ist los bei CoD Warzone? Der anstehende Start von Season 5 ist aktuell in aller Munde, doch nicht nur Infos zur neuen Saison erfreuen sich in der Community großer Beliebtheit. Seit fast einer Woche sorgt ein besonderer Sniper-Kill auf Reddit für Begeisterung und Komplimente. Dabei kommt das dazugehörige Video auf Reddit auf mittlerweile mehr als 15.400 Upvotes.
Was hat es mit dem Sniper-Kill auf sich? Die CoD-Community auf Reddit liebt Clips, in denen besondere Leistungen auf dem Schlachtfeld festgehalten werden. Und vor Kurzem hat der Redditor Anotherlevel34 genau so einen Clip gepostet.
Auf stolze 2.459 Meter Entfernung gelang ihm nicht nur ein spektakulärer Kill mit einem Scharfschützengewehr – er landete dabei auch einen Headshot und hielt das Ganze zudem noch im Video fest. Hier könnt ihr es euch anschauen:
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Ihr spielt gerne als Sniper? Falls ihr generell gerne als Scharfschütze unterwegs seid oder selber mal einen solchen Distanz-Schuss wagen wollt, haben wir hier einige Tipps für euch zusammengefasst:
Was ist an dem Kill besonders? Das Besondere daran ist die krasse Distanz zum Gegner. Dieser ist auf die Entfernung höchstens als Pixel auszumachen, wird aber hier von einem Verbündeten markiert. Dazu kommt noch die ballistische Flugbahn des Projektils. Der Schütze muss seine Waffe also in- und auswendig kennen und entsprechend vorhalten. Auch das ist gerade auf eine solche Entfernung alles andere als einfach.
Entsprechend wird den Kommentaren deutlich, dass kaum einer einen Kill über eine solche Entfernung gesehen, geschweige denn vollbracht hat. Einige wussten nicht mal, dass Kills auf solche Entfernungen überhaupt möglich sind.
Wie wurde gemessen? Hier kam das Ping-System zum Einsatz. Da von einem prominenten Punkt auf einen anderen geschossen wurde, nämlich vom Gefängnis bis zum Kontroll-Tower auf dem Flughafen-Gelände, lässt sich das Ganze auch ohne weiteres überprüfen.
Ist das ein Sniper-Rekord? Viele sagen, sie hätten noch nie so einen weiten Kill gesehen oder von einem gehört. So manch einer spricht sogar von Rekord.
Es gibt aber auch Berichte von Kills, die zum Teil sogar auf mehr als 2.800 Meter gefallen sein sollen. Doch die meisten von ihnen sind umstritten (da editiert oder nicht nachvollziehbar gemessen) oder stehen im Verdacht, mit Hilfe eines Aimbots vollbracht worden zu sein. Deshalb ist das schwer einzuschätzen und kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Doch ob nun neuer Rekord oder nicht – eine phänomenale Leistung ist der Distanz-Kill von Anotherlevel34 auch so allemal. Doch wie sieht’s bei euch aus? Was war euer weitester Kill? Habt ihr schon nachgewiesene Kills über eine längere Distanz gesehen?
Der berühmte Streamer shroud hat nach dem Mixer-Aus das erste Mal wieder von sich hören lassen. In seinem neusten Tweet zeigt er jedoch nur einen seltsamen, kurzen Clip mit Szenen aus dem Taktik-Shooter Valorant. Was will uns shroud damit sagen?
Das ist der Clip: Das kurze Video zeigt die Aufnahme einer Waffe, angefangen vom Abzug, der betätigt wird. Die Kamera schwenkt dann über den Lauf der Waffe bis hin zur Mündung, aus der eine Kugel fliegt. Dann endet das Video.
Während das Bild auf den Lauf gerichtet ist, erscheinen dort kurze Szenen aus Valorant. Genauer wird Omen gezeigt, einer der Agenten von Valorant und einer, den shroud häufiger gespielt hat. Dieser wird offenbar mit einer Operator beschossen, einem der Scharfschützengewehre im Spiel.
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Die Waffe selbst stammt indes nicht aus Valorant, sondern aus einem anderen Shooter. Es handelt sich beim Modell anscheinend um eine M4. Diese ist etwa im neuen Call of Duty: Modern Warfare oder auch in Escape from Tarkov eine beliebte Waffe. Beides sind Spiele, die shroud bereits zuvor in seinen Streams gezeigt hat.
Kommt der Shooter-Star zurück zu Twitch?
Das könnte das Video bedeutet: Viele Fans rätseln, was shroud mit dem Video sagen will. Immerhin ist es das erste Mal, dass er seit dem Ende von Twitch-Konkurrent Mixer am 22. Juni etwas von sich hören lässt. Seitdem hat er sich bedeckt gehalten.
Die Verwirrung unter anderen Twitter-Nutzern, die auf den Clip reagieren, ist groß. Niemand weiß wirklich etwas damit anzufangen. Einige seiner Fans suchen nach Details im Video und nach versteckten Botschaften. Die gängigste Theorie ist, dass shroud nun bald wieder streamt.
Da es sich bei den gezeigten Details um Inhalte aus Spielen handelt, die shroud bereits zuvor gezeigt hat, ist es gut möglich, dass er damit nun seine Rückkehr anteasert. Die Plattform steht allerdings noch offen.
Wie stehen die Chancen für Twitch? shroud hat sich damals zusammen mit Streaming-Kollege Ninja aus den Verträgen gelöst und wäre nun theoretisch frei für Twitch. Dort hat der Kanal von shroud noch immer über 7 Millionen Follower. Das wäre ein durchaus guter Startpunkt.
Älteren Gerüchten zufolge sollte shroud zusammen mit Ninja und Dr Disrespect einen neuen Streaming-Dienst planen: Brime. Dieser soll vom Musik-Streaming-Dienst Spotify betrieben werden. Allerdings hat Ex-Mixer-Kollege Ninja bereits recht deutlich gemacht, dass aus Brime nichts wird.
Die weiteren Alternativen für shroud wären YouTube und Facebook. Allerdings hat shroud bereits zuvor einen Deal mit Facebook abgelehnt und es wäre eigenartig, wenn er sich nun umentscheidet. Vermutlich wird in den kommenden Tagen mehr Licht in die Sache kommen.
Das Superhelden-MMO DC Universe Online (PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch) läuft seit fast 10 Jahren. Und selbst jetzt erscheinen noch richtig gute Inhalte. So wurde ein umfangreiches Update rund um Wonder Woman veröffentlicht.
Was ist das für ein neuer Inhalt? Mit Episode 38: Wonderverse erschien am 30. Juli ein umfangreiches Update für das Superhelden-MMO DC Universe Online (DCUO) und zwar für alle Plattformen – PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch.
In der neuen Story treffen 5 Versionen der bekannten Superheldin Wonder Woman aufeinander:
Wonder Woman
Flashpoint Wonder Woman
Nubia
DC Bombshells Wonder Woman
Red Son Wonder Woman
Alle sehen nicht nur anders aus, verfügen auch über etwas andere Kräfte. Die Heldinnen nehmen den Kampf gegen die „Neuen Götter von Apokolips“ auf, angeführt von DC-Oberschurke Darkseid. Er versucht, die Fragmente der zerstörten Source Wall zu bergen, um an mehr Macht zu kommen.
Ihr dagegen müsst die Teile finden, um die Mauer wieder aufzubauen, denn sie stellt eine Grenze zwischen den verschiedenen Universen dar, die nun einander überlappen – daher auch der Auftritt mehrerer Versionen von Wonder Woman.
Dieses Mal erkundet ihr ein großes offenes Gebiet. Die neue Map mutet schon beinahe wie eine Open World an. Dort trefft ihr auf viele Gegner, darunter mächtige Bossmonster. Außerdem findet ihr neue Items wie Artefakte, welche von der griechischen Mythologie inspiriert sind.
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In der neuen Episode von DC Universe Online kämpfen mehrere Versionen von Wonder Woman zusammen.
Ein noch immer interessantes MMO
Wie steht es derzeit um das MMO? DC Universe Online hat eine treue Fanbase. Steamcharts zeigt aber, dass diese mit 902 gleichzeitigen Spielern im Peak der vergangenen 30 Tage nicht wirklich groß ist. Doch das Onlinespiel lässt sich auch über einen eigenen Launcher sowie auf den Konsolen spielen, weswegen die Zahlen nicht wirklich repräsentativ sind.
Die Bewertungen auf Steam liegen mit 79% bei „Größtenteils“ positiv. Das Gameplay wird gelobt, in der Kritik steht aber das Bezahlmodell.
Duskshadows schreibt auf Steam: „Superkräfte, Fliegen, Hitzeblick. Grafik ist in Ordnung, wenn auch in die Jahre gekommen. Die Sprachausgabe ist der Hammer!“
CatalystGamer18 meint: „Das Spiel ist wirklich gut und ich hoffe, dass mehr es spielen. Ich glaube, dass DCUO eine so umfangreiche Story hat, dass ich es auf ewig spielen kann.“
Brad McLeod ist nicht ganz so begeistert: „Ich erinnere mich daran, als es noch von Sony Online Entertainment betrieben wurde. Da hat es viel Spaß gemacht. Jetzt ziehen sie einem das Geld aus der Tasche und es ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Es war lustig, als man Superheld spielen kann, jetzt macht es nur noch Spaß, wenn man Bruce Wayne ist. Die Paywall ist zu hoch und das ruiniert den Spielspaß.“
MiTo… erklärt: „Das Spiel hatte das Potenzial zum Meisterwerk. Aber Dank Daybreak ist es jetzt Pay2Win.“
DC Universe Online ist also im Grunde noch immer ein gutes Superhelden-MMO, wenn ihr euch nicht vom Bezahlmodell den Spaß verderben lasst.
In Pokémon GO erwartet euch im August Zurrokex im Forschungsdurchbruch. Außerdem starten wieder vier Rampenlicht-Stunden. Wir zeigen euch die Events im August.
Was ist neu? Pünktlich zum Ende Juli 2020 stellen die Entwickler von Pokémon GO vor, was euch im August 2020 erwartet. Darunter ein neuer Forschungsdurchbruch und vier neue Rampenlicht-Stunden. Auch ein Entschädigungs-Event für das GO Fest 2020 ist geplant.
Forschungsdurchbruch im August
Wen trefft ihr da? Erledigt ihr an sieben Tagen erfolgreich eine Feldforschung und holt euch dafür Stempel, dann schaltet ihr damit einen Forschungsdurchbruch frei. Dieser besteht im August aus Items und einer Begegnung mit Zurrokex – dem Hautwechsel-Pokémon.
Zurrokex ist ein Pokémon aus der 5. Generation und gehört zu den Typen Unlicht und Kampf. Besonders für PvP-Spieler könnte dieser Forschungsdurchbruch im August interessant sein.
Seine Weiterentwicklung ist Irokex. Passend mit einem Irokesen-Schnitt.
Wie lange bleibt das? Dieser Forschungsdurchbruch ist vom 1. August 2020 um 22:00 Uhr bis zum 1. September 2020 um 22:00 Uhr aktiv.
Was ist das? Jeden Dienstagabend findet in Pokémon GO eine Rampenlicht-Stunde statt. In dieser Zeit tritt ein bestimmtes Pokémon in den Fokus und wird von einem Bonus begleitet, der das Event für Trainer interessant macht.
Niantic enthüllte jetzt die vier Rampenlicht-Stunden, die jeden Dienstag im August laufen.
Dienstag, 4. August
Welche Boni gibt es? An diesem Tag dreht sich alles um das Pokémon Seeper. Ihr erhaltet außerdem doppelt so viele Bonbons für das Fangen von Pokémon.
Welche Boni gibt es? Im Fokus der Rampenlicht-Stunde steht das Pokémon Toxiped. Wenn ihr in der Event-Zeit Pokémon entwickelt, erhaltet ihr dafür doppelt so viele Erfahrungspunkte.
Toxiped gibt es bisher noch nicht als Shiny in Pokémon GO.
Dienstag, 25. August
Welche Boni gibt es? Während der letzten Rampenlicht-Stunde im August 2020 trefft ihr häufiger auf Kleinstein. Hinzu kommt ein Sternenstaub-Bonus. Fangt ihr in der Event-Zeit Pokémon, erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Electronic Arts startete den Multiplayer-Shooter Rocket Arena (PC, PS4, Xbox One) erst vor rund zwei Wochen. Jetzt zeigt sich etwa an den Steam-Spielerzahlen: Das Game ist ein Flop. Doch woran liegt das?
Was ist Rocket Arena? Bei Rocket Arena handelt es sich um einen actionreichen 3-versus-3-Shooter, bei dem Raketen eine große Rolle spielen. Ihr wählt einen von mehreren Helden, die alle über interessante Fähigkeiten verfügen, und tretet in bunter Optik zu dritt gegen ein feindliches Team an.
Dabei kämpft ihr nicht nur am Boden, sondern zudem in der Luft. Ihr müsst die Raketen beherrschen, gut zielen, Fallen stellen und stets taktisch vorgehen, um die Feinde auszuschalten.
In Rocket Arena spielt Fliegen und das Nutzen von Raketen eine wichtige Rolle.
Der Erfolg will sich nicht einstellen
Wie verlief der Start von Rocket Arena? Der Multiplayer-Shooter startete am 14. Juli auf dem PC über Origin und Steam. Doch die Zahlen auf Steam waren schon zum Launch nicht besonders hoch. Der Peak an gleichzeitig agierenden Spielern lag laut SteamDB bei nur 913.
Wie sehen die Zahlen jetzt aus? Inzwischen sind die Spielerzahlen sogar noch gesunken. Der Peak der vergangenen 24 Stunden lag nur noch bei 760 Spielern, zum Zeitpunkt, als diese News verfasst wurde, spielten 495 Spieler gleichzeitig.
Was unternimmt EA dagegen? Publisher Electronic Arts hat einen Sale über Origin gestartet. Dort könnt ihr euch Rocket Arena derzeit um 83% reduziert kaufen. Statt 29,99 Euro bezahlt ihr nur noch 4,99 Euro für die Standardversion.
Die Mythic-Edition mit Extra-Outfits und zusätzlichem Raketentreibstoff bekommt ihr aktuell für 9,99 Euro anstatt 39,99 Euro.
Über Steam könnt ihr euch Rocket Arena über das Wochenende gratis anschauen.
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Rocket Arena sieht interessant an, den Spieler ist der Titel aber zu teuer.
Der Preis ist ein Problem
Warum floppt das Spiel? Es ist an den Bewertungen und Meinungen der Spieler deutlich zu erkennen, dass der Preis das Hauptproblem darstellt. 30 Euro sind manchen zu viel – vor allem, da es noch zusätzlich einen Battle Pass und Mikrotransaktionen gibt. Ähnliche Online-Shooter gibt es als Free2Play-Spiele.
Diesen Kritikpunkt merkte schon MeinMMO-Autor Patrick Freese in seinem Find-Your-Next-Game-Artikel zu Rocket Arena an:
Darüber hinaus gibt es einige Beschwerden darüber, dass die Entwickler die Ansicht zum Release von Ego- in Third-Person-Perspektive geändert haben.
SuperBigCat schreibt beispielsweise auf Steam: „Das Spiel macht schon Spaß, aber 30 Euro sind zu hoch für das, was geboten wird. Außerdem gibt es Mikrotransaktionen wie bei einem Mobile Game und einen Battle Pass zusätzlich. Ich mag die Idee des Gameplays aber das kann ich nicht unterstützen. Ich habe es zurückgegeben.“
Digiano meint: „Ich habe 40 Euro bezahlt und jetzt wollen sie, dass ich noch extra für den Battle Pass bezahle? Abgesehen davon ist es ein fantastisches Spiel, aber ich wünschte, sie wären nicht so gierig. Denn das könnte sie die Spieler kosten.“
StormtrooperAim erklärt: „Man wird über das Matchmaking mit Spieler zusammengeführt, die deutlich über dem eigenen Level liegen. Die Spiele sind stets über 100 ms, was es nahezu unmöglich macht, die Gegner zu treffen. Es gibt kein Balacing und nahezu keinen Content. Und ein Battle Pass bei einem Spiel, das 30 Euro kostet, ist einfach nur gierig.“
Wasabi Ice Cream findet das Spiel gar nicht so schlecht: „Das Spiel ist wirklich spaßig. Es gibt skillbasiert 3-gegen-3-Gefechte mit einzigartigen Mechaniken, die an Super Smash Bros. erinnern. Ich kann es aber niemandem übel nehmen, wenn er keine 30 Euro dafür bezahlen will, da es zusätzlich Mikrotransaktionen und einen Battle Pass gibt.“
Hattet ihr auch schon Gelegenheit, Rocket Arena anzutesten? Wie ist eure Meinung zum Spiel?
Im MMORPG Tibia (PC) erreichte ein Spieler als erster die Stufe 1.600. Doch die Freude währte nur kurz, da er schon wenig später im Kampf gegen ein Monster starb und den Rekord wieder verlor: Denn in Tibia verliert man levelt, wenn man stirbt.
So hoch ist der höchste Spieler in Tibia: Der polnische Tibia-Spieler Bobeek wurde der erste Spieler des MMORPGs, der Level 1.600 erreichte. Kein anderer hatte das bisher vor ihm geschafft.
Doch die Freude währte nur kurz, denn schon zwei Stunden später erlag er im Kampf gegen ein Turbulent Elemental, einen regulären NPC-Gegner. Dies kostete ihn drei Levels und er fiel auf Stufe 1.597 zurück.
Vor allem das große Sommer-Update brachte einige Herausforderungen ins MMORPG Tibia (1997) , die selbst hochstufige Spieler ins Schwitzen bringen. Da kann es dann auch passieren, dass Helden mit Stufe 1.600 im Kampf gegen ein Monster fallen und dann die Konsequenzen tragen müssen.
So sieht die aktuelle Highscore-Liste in Tibia aus.
Ein Rennen in der Familie
Warum ist das so hart für ihn? In Tibia dauet es in den hohen Stufen sehr lange, aufzuleveln. Von Stufe 1.594 bis 1.600 brauchte Bobeek rund zwei Wochen.
Zwar sind es nur drei Stufen, die er aufsteigen muss, dies kann aber einige Tage dauern, bis er wieder Level 1.600 erreicht hat und ein ganz besonderer Gegner ist ihm dicht auf den Fersen.
So läuft das Wettrennen um den Platz 1 im MMORPG: Sein Verlobter, in Tibia bekannt als Goraca, besitzt Level 1.589. Beide wollen den Rekord holen, was ein sehr spannendes Rennen werden dürfte. Und beide müssen sich zudem vor dem brasilianischen Spieler Kommander in Acht nehmen, der aktuell bei Stufe 1.564 steht und ebenfalls den Rekord im Auge hat.
Hier im Twitch-Clip sieht man, wie Tibia gespielt wird:
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Welches Höchstlevel gibt es in Tibia? Im MMORPG Tibia gibt es keine Levelobergrenze. Die Spieler steigen einfach immer weiter auf und setzen sich im Grunde selbst immer neue Ziele, wie aktuell 1.600.
Das nächste große Ziel wird dann Level 2.000 sein. Bedenkt man, dass der Spieler Bobeek rund 4 Monate brauchte, um 100 Level aufsteigen, wird es für die Tibia-Hardcore-Spieler vielleicht möglich sein, Stufe 2.000 im Jahr 2021 erreichen zu können.