LoL-Liga entfesselt PR-Albtraum, muss nach 14 Stunden alles zurücknehmen

In League of Legends gab es gestern einen heftigen Shitstorm. Die europäische Profi-Liga LEC hat einen Deal mit einem umstrittenen „Mega-City“-Projekt aus Saudi-Arabien verkündet. Das löste eine gewaltige Gegenreaktion aus. Die eigenen Mitarbeiter protestierten. 14 Stunden, nachdem man die Partnerschaft ankündigte, war sie auch schon vorbei.

Das war die Ankündigung: Gestern Nachmittag kündigte die europäische Liga LEC an, man hätte mit „NEOM“ einen neuen Haupt-Partner für den Sommer gefunden.

NEOM sei eine „Neue Community, die das Zuhause und der Arbeitsplatz von Millionen von Menschen aus aller Welt sein wird, die Teil davon sein wollen, ein neues Modell fürs Leben und Arbeiten im blühenden Saudi-Arabien zu bauen“, hieß es in einer blumigen Presse-Meldung.

NEOM solle Dörfer, Städte, Häfen und Wirtschaftszonen umfassen, dazu Forschungs-Zentren, Sport- und Unterhaltungs-Möglichkeiten. Auch Touristen werde NEOM so vieles bitten.

Dazu soll NEOM ein wichtiges Zentrum für E-Sport werden. NEOM werde jetzt ein Partner, um die LEC zukunftsfähig zu gestalten.

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„Mega-City“ verletzt angeblich Menschenrechte

Warum regten sich die Leute auf? Das Projekt, eine „Mega-City“ in Saudi-Arabien zu bauen, wird von westlichen Medien kritisch gesehen. So schreibt der Guardian (via theguardian):

  • Das Projekt sei das „Geisteskind“ von Kronprinz Mohammed bin Salman, der gehe rücksichtslos dabei vor, das Projekt umzusetzen
  • Es hätte etwa die Größe von Belgien und würde ungefähr 500-Milliarden-US-Dollars kosten
  • Das Land, auf dem es gebaut werden soll, ist die Heimat eines Stammes – mindestens 20.000 der Stammesangehörigen sollen zwangsumgesiedelt werden.
  • Der Guardian zitiert eine Aktivistin des Stammes mit „Neom wird mit unserem Blut und auf unseren Knochen gebaut“
  • Es heißt, es wären schon Leute umgebracht und die Tötungen vertuscht worden, um das Projekt durchzudrücken und den Widerstand einzudämmen
  • Saudi-Arabien wird vorgeworfen, die Menschenrechte zu verletzen

All das sorgte für eine negative Stimmung, die sich sofort als Gegen-Reaktion auf das Projekt ihren Bahn brach. Dabei waren die Angestellten und Gesichter der LEC die Vorreiter des Protests.

LEC-Caster sagen: „Ich bin bitter enttäuscht“

Das war der Shitstorm: Relativ schnell sprachen sich einige der wichtigsten LoL-Spieler gegen den Deal aus. So schrieb US-Star Doublelift „Human Rights Violation HYPE.“

Die Caster der LEC äußerten sich kritisch über Social Media. Travis „Quickshot“ Henry verlinkte etwa den Artikel des Guardians, dass das Milliarden-Projekt „auf Blut gebaut sei.“

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Quickshot ist ein E-Sport-Kommentar für Riot Games.

Auch sonst äußerten sich viele Caster über den Deal kritisch. Sie waren enttäuscht von der LEC. Sie seien nicht gehört worden, fühlten sich zum Schweigen gebracht.

Das Thema kam dann auch schnell auf reddit (via reddit): Es wurde ins Spiel gebracht, der China-Riese Tencent stünde hinter dieser Entscheidung.

Es verbreitete sich allgemein das Gefühl, die Liga habe sich da verkauft.

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Froskurrin gehört zu den Gesichtern der LEC.

Selbst wer vorher noch nichts von NEOM gehört hatte, konnte sich aufgrund solcher Berichte wie dem des Guardians rasch ein Bild von der Situation machen und dann eine Meinung fassen: Man war dagegen. (via twitter).

Es ging offenbar um extrem viel Geld

Der Industrie-Insider Rod Breslau sagte, die Mitarbeiter wurden nur kurz vorher von der Partnerschaft unterrichtet und es hätte intern schon spürbaren Widerstand gegeben. Riot Games wollte das aber trotzdem durchziehen.

Breslau zitierte dann den CEO einer anderen Firma, der ebenfalls eine Partnerschaft mit NEOM bekannt gab. Für sie sei es ein „Rekord“-Deal. Breslau legt damit nahe, dass auch für Riot Games große Summen aus Saudi-Arabien fließen würden.

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LEC bläst Deal nach 14 Stunden Shitstorm wieder ab

Das ist die Reaktion der LEC: Nur 14 Stunden, nachdem man den Deal ankündigte, blies man ihn schon wieder ab (via twitter).

In einem Statement sagt Alberto Guerrero, der E-Sport-Director für den EMEA-Raum, dass man „zu schnell damit war, die Partnerschaft zu zementieren, und das es einen Riss in genau der Community verursacht hat, die man wachsen lassen wollte.“

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Die Moderatorin Sjokz. Auch sie sagte: Sie sei furchtbar enttäuscht.

Das steckt dahinter: Es wollen im Moment einige Städte „Zentrum des weltweiten E-Sports“ werden. E-Sport gilt als „Zukunfts-Business“, mit dem man in einigen Jahren richtig viel Geld machen wird, wenn Tausende von Leuten etwa zur LoL-WM pilgern und dann dort in der „E-Sport“-Hauptstadt ihr Geld lassen. Sie sollen dort in den Hotels übernachten, teuer Essen und Trinken gehen und vielleicht auch noch shoppen. Verschiedene Städte auf der Welt träumen davon, „das neue Las Vegas des E-Sports“ zu werden.

Daher ist E-Sport auch eine Säule der neuen „Mega“-City in Saudi-Arabien. Thematisch würde das schon passen.

Doch der Deal zwischen der LEC und NEOM wurde von den Kritikern als etwas gesehen, bei dem sich die LEC verkauft hat – und das an einen Partner, mit dem die Mitarbeiter von Riot Games und die Community überhaupt nicht einverstanden waren.

Offenbar hat man bei Riot Games unterschätzt, dass die eigenen Mitarbeiter das so lautstark zum Thema machen würden. Darunter die „Gesichter der LEC“, die Caster und Kommentatoren, die zum Teil große Social-Media-Accounts besitzen. Das hatte dann eine Wucht, die man bei Riot Games augenscheinlich so nicht kommen sah.

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2019 gab es bei Blizzard eine ähnliche Situation.

Letztes Jahr schlug sich Blizzard mit einer ähnlichen Situation rum Das Unternehmen war plötzlich in eine Diskussion um Menschenrechte verwickelt. Blizzard hatte einen Hearthstone-Spieler gebannt und hart bestraft, der im Konflikt zwischen Hongkong und China ein kritisches Statement in einem Livestream abgegeben hatte.

Blizzard-Mitarbeiter fanden damals, das geht gegen die Prinzipien, für die Blizzard stehen sollte:

Hearthstone: Sogar Mitarbeiter von Blizzard protestieren gegen den Bann

Quelle(n): Inven, PC Gamer
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i0wL
12 Tage zuvor

Dennoch: Tencent. faktisch im Besitz der chinesischen Regierung . Ich sag ja nur.

P
12 Tage zuvor

Also wie die Einwanderer damals mit den Ureinwohnern Amerikas? Dank Internet ist sowas heutzutage wohl nicht mehr ok…

Brohn
12 Tage zuvor

Psst… der saudische Kronprinz ist Mohammed bin Salman und nicht Salam. wink

i0wL
12 Tage zuvor

Bin Salmon ! …mh sushi

Hamurator
13 Tage zuvor

Man hätte hier sicherlich seitens der LEC kleinere Brötchen backen können.

Auch sonst äußerten sich viele Caster über den Deal kritisch. Sie waren enttäuscht von der LEC. Sie seien nicht gehört worden, fühlten sich zum Schweigen gebracht.

Das ist auch etwas übertrieben und überhöht ein wenig die Position des Kommentators.

chack
13 Tage zuvor

Irgendwie ziemlich einseitige Zitate aus dem Guardian Bericht, was sagen den die Saudis zu den vorwürfen? Steht das auch mit drinne in dem Bericht im Guardian? Wenn ja wieso schreibnt ihr nicht dazu was die gegenseite zu solchen Anschuldigungen zu sagen hat? Und allgemein wenn interessiert schon was die Propagandamaschiene alles so erzählt, da ist doch kaum was faktisch belegt. Ich könnte jetzt anfangen und Artikel rauskramen was der Guardian so alles über Syrien geschrieben hat was zu 100% nicht der Wahrheit entsprochen hat.

bmg1900
13 Tage zuvor

Nennst den Guardian „Propagandamaschine“ willst aber im selben Atemzug eine Stellungnahme vom saudischen Königshaus zu NEOM haben? Genau mein Humor.

Hamurator
13 Tage zuvor

Steht jedem frei sich ein Urteil bilden zu können, aber m. E. gehört zur Beurteilung eines Beschuldigten auch dazu sich den Beschuldigten anzuhören. Alles andere ist schlechter Stil.

bmg1900
13 Tage zuvor

Den Verantwortlichen steht es doch jederzeit frei sich dazu zu äußern. Nur weil der Guardian nicht explizit beim Königshaus für eine Stellungsnahme angefragt hat macht es den Artikel ja nicht obsolet.

Davon mal abgesehen beinhaltet der Artikel ja auch eine Aussage von den Verantwortlichen

But Ali Shihabi, a member of the Neom advisory board, told the Guardian that the displaced members of the tribe would be compensated. “Practice in Saudi has been that people have to accept it, and have usually done so because the government has a tradition of compensating generously.”

He said he did not know how much members of the tribe would be compensated, or when.

chack
13 Tage zuvor

Davon mal abgesehen beinhaltet der Artikel ja auch eine Aussage von den Verantwortlichen

Ja und wieso packt man das nicht hier in den Artikel? Das hier ist doch der „aufbereitete“ Artikel. Wenn man es schafft die Anschuldigungen kurz und bündig zu erwähnen, geht das sicher auch bei den erklärungen der gegenseite. Und bei Menschenrechten genauso wie bei Demokratie, muss man einfach akzeptieren das es das nciht überall gibt. Einfach unser Wertesystem auf eine andere Kultur aufdrücken sorgt am Ende nur noch für mehr Leid und Konflikt. Die Veränderung muss von innen kommen.

bmg1900
13 Tage zuvor

Nein muss man nicht. Hier geht es primär um den Shitstorm gegen die Partnerschaft und zu erklären weswegen es einen Shitstorm gab und nicht darum sich kritisch mit NEOM auseinander zu setzen. Dafür ist ja extra der Guardian Artikel verlinkt den man sich ja gerne durchlesen kann wenn einen das Thema interessiert.

Und bei Menschenrechten genauso wie bei Demokratie, muss man einfach akzeptieren das es das nciht überall gibt.

Keine Ahnung ob du diesen Schwachsinn tatsächlich ernst meinst oder einfach nur trollst – In beiden Fällen macht es keinen Sinn weiter mit dir zu diskutieren.

chack
12 Tage zuvor

Keine Ahnung ob du diesen Schwachsinn tatsächlich ernst meinst oder einfach nur trollst – In beiden Fällen macht es keinen Sinn weiter mit dir zu diskutieren.

Ja was willst du den sonst machen? In jedes Land einmarschieren und Krieg führen etwa? Bevor die Griechen die Demokratie erfunden haben gab es sie ja auch noch nicht. Nur weil du deine Staatsform oder allgemein Demokratie besser findest, gibt es dir noch lange nicht das Recht dieses Werteverständniss auf jeden anderen Staat zu forcieren. Das selbe gilt für Menschenrechte. Ich finde es auch scheiße das Leute wegen kleinigkeiten hingerichtet werden, von deren Staat ausspioniert oder unterdrückt werden etc. Es gibt aber keine Lösung. Willst du die Staaten sanktionieren wie es die USA tun, wenn auch aus anderen Gründen? Sanktionen haben gegen Syrien, Irak , Venezuela, Russland oder auch Iran bis heute nichts gebracht. Willst du in diese Staaten einmarschieren? Schau dir die Geschichte der letzten 50 Jahre an, das hat nirgendwo Frieden gebracht. Länder wurden geteilt, Bevölkerungsgruppen verfolgt und ausgelöscht und es gibt immer noch Konflikte. Die Welt ist immer mehr und mehr vernetzt, die Menschen wissen also ganz genau was Demokratie und „Menschenrechte“ sind und wo es diese gibt. Wenn das für die Leute erstrebenswert ist, dann müssen die ihr Land selbst von innen ändern. Anderst funktioniert das nicht auf dauer.

Vallo
12 Tage zuvor

Oh~ Junge. Da bekommt man ja Kopfschmerzen bei dem ganzen Bullshit.

Mapache
13 Tage zuvor

Oder wenigstens einen von 80 um ihn auch anständig zu nutzen. Du hast einfach Quark geschrieben und solltest dir das eingestehen. Jetzt hier zu kommen und sagen „war doch alles nur Sarkasmus. Ihr rafft das einfach nur nicht“ ist eine ziemlich billige Ausrede.

GeT_R3kT
13 Tage zuvor

Hm schwer das Ganze einzuschätzen… wenn man immer so reagieren würde, dann dürfte man gar keine Partnerschaft mit Ländern, Unternehmen und Co. haben, da alle „Dreck am Stecken“ haben. Selbst das die ein oder andere Wassermarke stiehlt Wasser aus Brunnen die von Völkern seit Jahrhunderten genutzt werden und nun umsiedeln müssen oder verdursten aber da regt sich niemand auf. Oder das diverse Textilunternehmen oder Techriesen Kinderarbeit und Co. Betreiben bei denen jährlich eine Menge Leute umkommen. Also wenn man schon sowas,wie in dem Artikel beschrieben, ablehnet dann sollte man auch diverse andere Sachen ablehnen!

UgandaJim
13 Tage zuvor

Doch da regen sich genug Menschen drüber auf. Und als Konsument liegt es an dir diese Marke nicht mehr zu kaufen. Da hast Du direkt Einfluss drauf.

Moralische Standhaftigkeit geht bei Dir selbst los. Wenn Du die Praktiken von Modeunternehmen nicht gut findest, dann kaufe deren Klamotten nicht. Wenn eine Spielefirma eine Partnerschaft mit einem islamistischen Unrechtsstaat eingeht, dann ist dieses Spiel für mich gestorben und auch alle weiteren Spiele dieser Firma. Und ich habe schon einiges an Geld bei LoL gelassen.

Patrick
13 Tage zuvor

Problem ist nur dass der Einfluss erst sehr spät gesehen wird und dann auch nicht zwangsweise dem Ruf zuzuschreiben ist.

Steht ja nicht hinter jedem nicht gekauften Produkte eine Stellungnahme dahinter….

UgandaJim
13 Tage zuvor

Ja das stimmt natürlich. Aber handeln kann ich troztdem sobald ich es feststelle. Besser spät als nie smile

Albrecht von Aschenfels
13 Tage zuvor

Jup, ist halt bequem hierbei zu protestieren. Wenn man saudisches Öl boykottieren würde, müsste man ja auch selbst schmerzhafte Einschnitte in Kauf nehmen. So kann man hier zeigen wie hoch man auf dem moralischen Treppchen steht und sich allgemein weiter gut fühlen.^^

UgandaJim
13 Tage zuvor

Es gibt genug Alternativen zum Saudischen Öl. Das ist ja genau das Problem der Saudis, die schwindende Abhängigkeit.

Patrick
13 Tage zuvor

Aber auch wenn man sich vlt in einem Aspekt nicht lösen kann muss Mann es ja nicht gut heißen die Partnerschaften noch zu stärken. Insbesondere in Gütern die mehr oder weniger endlos vorhanden sind wie Videorechten und E-Sport…..

Die Länder sind nunmal nicht gefragt worden wo das Öl in der Erde liegen soll….

Patrick
13 Tage zuvor

Also von besagten Wasserherstellermeide ich sämtliche Produkte so gut es nur irgendwie geht.
Die Firma aus Saudi Arabien kannte ich nicht Mal.

Aber auch bei Qatar als Partner für die Handball WM war ich einfach nur erschüttert.

Bilbop
13 Tage zuvor

Hach, die ewig Gestrigen mal wieder. Bloß keine Zukunft, bloß kein Fortschritt. Wen interessieren bei tausenden Toten täglich n paar die für solch ein Projekt umgebracht wurden? Man möge den Verantwortlichen mal zeigen wie viele Menschen für den Bau der Pyramiden gestorben sind.

ACHTUNG: SARKASMUS. Es ist natürlich nicht mega geil, dass für $$$$$$$ Leute umgebracht werden und ne zwielichtige Organisation mit ner anderen zwielichtigen Organisation zusammenarbeitet.

UgandaJim
13 Tage zuvor

Sagt sich wahrscheinlich einfach solange Du nicht selbst betroffen bist. Sollte dir mal das Gleiche zustoßen können wir Dich ja an deinen „mitfühlenden“ Worte hier erinnern.

Mal davon abgesehen das Saudi Arabien ein islamistischer Unrechtsstaat ist und diesen zu unterstützen schon als kriminell angesehen werden kann.

Bilbop
13 Tage zuvor

Und ich dachte, dass es spätestens bei „tausende Tote täglich“ dem ein oder anderen der Groschen fällt. Herzlichen Glückwunsch.

UgandaJim
13 Tage zuvor

Nachdem Du gemerkt hast was für einen behinderten Mist Du geschrieben hast es als Sarkasmus deklarieren? Glauben wir Dir sicherlich alle auf Wort. Hast Deine Meinung vertreten und Gegenwind bekommen. Damit sollte man umgehen können oder eben nichts posten.

Bilbop
13 Tage zuvor

Jo, genau, ich habs notwendig weil der UgandaJim (Racist much?) und die Cortwyn sagen, dass es nicht ganz so cool ist was ich sage. MIMIMIMI

loooooooooooool.

UgandaJim
13 Tage zuvor

Racist much – ich lache mich tot. Sagt jemand der Mord im Sinne des Fortschritts gut heißt und dann nur noch von „Sarkasmus“ spricht. grin Schon klar haha

Cortyn
13 Tage zuvor

„Wen interessieren bei tausenden Toten täglich n paar die für solch ein Projekt umgebracht wurden?“

Bin mir nicht sicher. Vermutlich die Toten selbst, die gerne noch gelebt hätten. Vermutlich die Kinder, Eltern, Ehefrauen, Ehemänner, Freunde, Bekannte und Verwandte. Vermutlich alle mit einem Fünkchen Empathie.

Bilbop
13 Tage zuvor

ACHSO, DIE FRAU MODERATORIN LÖSCHT EINFACH WEIL SIE ARGUMENTATIV NICHT MEHR WEITER KOMMT.

[Mod-Edit: Teile des Kommentars gelöscht.]

Kartoffel Salat
12 Tage zuvor

Du,ich denk mal das die Mods hier keine Argumente brauchen,widerliche Kommentare wie deine auszublenden/zu löschen

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