Path of Exile 2 hat mit seinem Update alles richtig gemacht, bringt sogar Maurice Weber um seinen Schlaf

Path of Exile 2 Maurice Weber

Die neue Season von Path of Exile 2 wollte das Spiel komplett umkrempeln und hat sich dabei das Endgame zum Ziel gemacht. Wie gut das für die Spieler klappt, erklärt nun ein Post von Maurice Weber.

Was ist das für ein Update? Mit Return of the Ancients haben die Entwickler von Path of Exile 2 ein klares Ziel verfolgt. Das Endgame soll besser werden und das soll jeder spüren. Dabei hat man an der Kritik gearbeitet, das Endgame wirke zusammengewürfelt und es würden die klaren Dinge fehlen, auf die man hinarbeitet.

Um das Problem zu lösen, haben neue Quests mit der Erweiterung Einzug ins Spiel erhalten und dienen seitdem als eine Art Intro für das Endgame. Wem es danach nach noch mehr Zielen dürstet, darf nach und nach die einzelnen Fortschritts-Bäume der einzelnen Endgame-Aktivitäten füllen und so immer bessere Loot-Boni freischalten.

Auch der Aufbau der Endgame-Karte ist inzwischen nicht mehr ganz zufällig, sondern in verschiedene Richtungen aufgeteilt, die für mehr klarere Ziele auch vor den Augen der Spieler sorgt. Der Plan der Entwickler scheint dabei genau aufzugehen.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Erweiterung sehen:

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Path of Exile 2 zeigt neue Endgame-Inhalte in Return of the Ancients im Trailer

Ein Update, das euren Schlaf raubt

Maurice gehört als Talent zum Webedia-Netzwerk, zu dem auch MeinMMO, GameStar und GamePro gehören.

Wie kommt das an? Return of the Ancients ist jetzt schon seit dem 29. Mai 2026 und damit seit mehr als zwei Wochen spielbar. Entsprechend kommt von der Community ein erstes Fazit. Darunter findet man auch Maurice Weber von der GameStar, der inzwischen 5-Mal pro Woche auch Twitch zusehen ist.

Auf X.com gibt er sein Fazit preis: Selten hat ein Spiel so einen Riesensprung gemacht wie Path of Exile 2 mit seinem jüngsten Update. UND ES WAR JA VORHER SCHON GUT. Aber früher hat mich das Endgame immer irgendwann verloren. Jetzt mach ich eine Nacht nach der anderen durch. Nur noch eine Map, ehrlich!

Auch anderen Spielern ergeht es in den Kommentaren so. So schreibt LustigeMemes87 auf X.com: Boah, der Suchtfaktor ist nicht von dieser Welt. Das Endgame haben die richtig gut gemacht. Die Ökonomie bzgl. Currencies auch gelungen. Das Farmen und Crafting endet nicht nach 5 Tagen. Und wenn man durch ist, dann einen neuen Char erstellen. Nur Nahkampf fuckt ab

Blickt man auf die Zahlen bei Steam, so hat das ARPG 2 Wochen nach dem Update nur etwa ein Drittel seiner Spieler zur Spitzenzeit verloren (Quelle: SteamDB). Ein guter Wert, wenn man bedenkt, dass sich von den eigentlichen Inhalten her diesmal gar nicht so viel getan hat.

Den Entwicklern von Path of Exile 2 ist es gelungen, die eigenen Spieler mit ihrer Erweiterung ohne Mega-Content-Patch und dafür mit einem besseren Endgame an sich zu binden. Das zeigt sich auch, indem man die bislang größten Hater überzeugen kann: Path of Exile 2 ist jetzt so gut, dass es selbst Hater mit 10.000 Stunden im Vorgänger überzeugt

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1 Kommentar
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themrc

Ist ja auch nicht gelogen, Endgame von PoE2 ist nun deutlich besser und ausgereifter, weil es grobe Ziele vorgibt, auf die man hinarbeitet anstatt in irgendeine Richtung zu gehen, hoffen, dass irgendwann eine der Zitadellen im Nebel sichtbar werden und dann Kampagnenbosse noch mal klatschen für Crisis Fragments, damit man Arbiter klatschen kann. Das wars. Die paar Bosse aus den einzelnen Mechaniken wie King, Xesht oder Kulemag waren nette Nebenbeschäftigungen, mehr nicht. Jetzt hat jeder seinen eigenen Story-Strang und sogar noch neue Bosse hinzugewonnen.

Wird sich nur zeigen, wie sehr das Ganze dann nach einem Reset nochmal funktioniert. Ich weigere mich nach wie vor, Delirium-Content zu machen, weil ich die Mechanik einfach nicht mag. Leider ist der dortige Endboss für die Challenges vonnöten, also werde ich auf kurz oder lang nicht drum herum kommen.

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