Beim Action-RPG Cyberpunk 2077 gibt es derzeit Diskussionen zum Thema Mikrotransaktionen. Doch die müssten gar nicht sein, wenn einige Presse-Webseiten richtig aufgepasst hätten. Das bemängeln nun auch die Entwickler des Spiels.
Was ist passiert? In einem Gespräch über die Finanzen berichtete der Präsident von CD Projekt Red, Adam Kicinski, von Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077. Diese kaufbaren Inhalte, zum Beispiel in Form von Skins für Ausrüstungen oder Kostüme, soll es geben und sie sollen fair gestaltet sein:
Das Ziel ist es, die Monetarisierung so zu gestalten, dass die Menschen gerne Geld ausgeben. Und nein, ich bin nicht zynisch. Ich versuche nicht, etwas zu verbergen. Es geht darum, das Gefühl von Wert zu vermitteln, immer.
Das gilt auch für unsere Basisspiele, unsere Singleplayer-Spiele. Wir wollen, dass die Spieler glücklich sind, während sie Geld für unsere Produkte ausgeben. Dasselbe gilt für Mikrotransaktionen. Also ja, diese könnt ihr natürlich erwarten, und Cyberpunk 2077 ist ein großartiger Rahmen, um Dinge zu verkaufen, aber es wird nicht aggressiv sein. Es wird die Spieler also nicht verärgern, sondern es wird sie glücklich machen. Das ist zumindest unser Ziel.
Adam Kicinski im Earnings Call
Nach dieser Aussage folgten einige Artikel in der Gaming-Presse, in denen über die Mikrotransaktionen in Cyberpunk 2077 berichtet wurde. Dafür wurde auch ein alter Tweet ausgegraben, indem es hieß, dass das RPG diese eigentlich gar nicht haben sollte.
Einige sahen darin sogar das Versprechen von CD Projekt Red als gebrochen an.
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Was ist das Problem? Im Oktober 2019 gab es einen Livestream, in dem die Entwickler darüber sprachen, dass Cyberpunk 2077 im Singleplayer definitiv ohne Mikrotransaktionen auskommen wird.
Auf Nachfrage zum Multiplayer äußerte sich Adam Kicinski damals vorsichtiger und sagte, dass man alles berücksichtigen würde (via PCGamesN).
Man könnte in diesem Fall sogar bis 2017 zurückschauen, als die Entwickler wörtlich sagten: “Ihr bekommt, wofür ihr bezahlt – keinen Scheiß, nur ein ehrliches Spiel wie bei Wild Hunt. Wie überlassen die Gier anderen.”
Dass nun einige Webseiten aggressiv über die Mikrotransaktionen berichtet haben, hätte also vermieden werden können. Denn die standen im Multiplayer immer zur Debatte. Das hatte man auch im letzten Jahr bereits kommuniziert. So hatten unter anderem unsere Kollegen von der GameStar im November 2019 darüber berichtet.
Wie reagierten die Entwickler? In einem Tweet teilte das Team hinter Cyberpunk 2077 mit, dass die Leute nicht auf den Clickbait hereinfallen sollen. Das Rollenspiel soll weiterhin im Einzelspieler ohne Mikrotransaktionen und auch sonstige Tricks auskommen.
Stattdessen sind DLCs geplant, wie bei The Witcher 3, wobei es diesmal wohl mehr DLCs geben soll. Einige davon sollen ebenfalls wieder kostenlos sein. Spätestens zum Release am 19. November wird es wohl eine Übersicht über die Zusatzinhalte geben.
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Das wissen wir derzeit über den Multiplayer: Jahrelang wurde spekuliert, was den Multiplayer zu Cyberpunk 2077 ausmacht oder ob es ihn überhaupt geben wird. Erst im September 2019 wurde dieser offiziell bestätigt und dort sogar als “zweiter AAA-Release” betitelt.
Allerdings steht der Release davon in weiter Ferne. Der Plan der Entwickler sieht erstmal vor, die Einzelspieler-Version zu veröffentlichen und danach mit DLCs zu erweitern. Schon ein Release 2021 galt vor Corona als unwahrscheinlich.
Cyberpunk Online klingt viel eher wie ein Projekt in Richtung GTA Online. Auch hier erschien zuerst ein Singleplayer ohne Mikrotransaktionen. Die Online-Version wird auch heute noch regelmäßig um spielerische und eben auch für Echtgeld kaufbare Inhalte erweitert. Genaue Details zum Mutliplayer des Action-RPGs gibt es jedoch noch nicht.
Die Rampenlicht-Stunde heute (8. September) mit Hunduster in Pokémon GO bringt euch viele Spawns und Bonbons. Erste Bilder zeigen, dass die Spawns wohl deutlich erhöht wurden.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstagabend erwartet euch in Pokémon GO dieses Event. Dabei rückt dann eine bestimmte Spezies für 60 Minuten in den Fokus und erscheint deutlich häufiger in der Wildnis. Hinzu kommt ein Bonus, der euch während der Event-Stunde noch mehr Anreiz zum Spielen bieten soll.
Heute, am 8. September, dreht sich alles um Hunduster. Und dazu könnt ihr viele Bonbons verdienen. Erste Trainer, die in anderen Zeitzonen bereits am Event teilnehmen konnten, zeigen Screenshots der Spawns.
Rampenlicht-Stunde im September mit Hunduster
Wann läuft das Event? Wie ihr das schon aus früheren Events dieser Art kennt, beginnt die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr und endet um 19:00 Uhr.
Welche Boni gibt es? In der Wildnis erscheinen Hunduster deutlich öfter. Dazu erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons für das Fangen von Pokémon. Das zählt für alle Spezies, die ihr in der Stunde fangt. Nicht nur für Hunduster.
Gibt es Shiny Hunduster? Ja! Shiny Hunduster ist bereits seit längerer Zeit im Spiel und kann mit Glück heute während der Rampenlichtstunde erscheinen. Bedenkt aber, dass die Chancen darauf zum Event nicht höhergeschraubt werden.
Hunduster und seine Weiterentwicklung Hundemon als “normale” Version und als Shiny
Wie stark sind die Spawns? Auf reddit teilt Trainer elch3w einen Screenshot aus Australien. Kurz nach dem Start des Events sahen die Hunduster-Spawns da richtig stark aus.
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Zunächst waren es laut seinen Infos 100 % Hunduster Spawns, doch später kamen auch andere hinzu. Der Trainer sagt, dass die Spawns von Hunduster in der Wildnis erheblich erhöht wurden. Das sieht wirklich nach einem großen Fest aus, bei dem ihr viele Pokémon fangen könnt.
Für wen lohnt sich das Event? Zu empfehlen ist das Event den Shiny-Jägern, denen noch ein Hunduster fehlt. Wenn ihr außerdem noch Bonbons jagt, müsst ihr wohl Glück haben. Denn wenn die Spawns auch bei uns in Deutschland so aussehen, wie auf dem Screenshot, dann landen wohl hauptsächlich Hunduster-Bonbons in eurem Inventar.
Marvel’s Avengers bietet viele Inhalte und Features, doch oft ist deren Anwendung und Nutzen recht verwirrend gestaltet. Andere Goodies sind zwar offensichtlich, aber was sie bringen, ist ebenfalls nicht so klar. Daher haben wir hier auf MeinMMO ein paar nützliche Tipps und Ratschläge gesammelt, die jeder Spieler im Superhelden-Mmo kennen sollte.
Wer zum ersten Mal Marvel’s Avengers anspielt, wird schnell einige Fragen haben. Denn das Spiel erklärt viele Inhalte erst nach und nach und manche Dinge bleiben sogar dauerhaft vage und müssen selbst ergründet werden. So fragen sich viele Spieler, warum sich ihre Helden so schwach anfühlen oder warum man Comics sammeln sollte.
Tipps, die man am besten schon vor dem Spielen gewusst hätte
Zu den oben genannten Fragen und einigen mehr haben wir hier eine Anzahl an Tipps und Tricks, die euch dabei helfen, das Maximum aus dem Superhelden-MMO rauszuholen. Grundlegende Infos vor dem ersten Spielstart findet ihr übrigens bereits hier:
Darum solltet ihr dies tun: Marvel’s Avengers bietet euch mehrere Optionen bei den Kameraeinstellungen, „Wide“, „Default“ und „Close“. Ihr solltet jede davon mal ausprobieren. Auf „Wide“ seht ihr alles aus einer gewissen Entfernung und ihr habt die bessere Übersicht.
Allerdings bietet euch Close und Default ein intensiveres Spielerlebnis, da ihr euch hier wie bei Spielen wie Tomb Raider oder Uncharted, direkt bei eurem Helden befindet.
Die Kameraperspektive macht viel aus.
Die Nebenmissionen der Helden lohnen sich besonders
Das hat es damit auf sich: Jedes Mal, wenn ihr in der Kampagne einen neuen Helden freispielt, könnt ihr eine bestimmte Mission für ihn oder sie absolvieren. Dabei handelt es sich um packend inszenierte, direkt auf den Helden zugeschneiderte Missionen.
Dort könnt ihr den Helden besser kennenlernen und eine originelle, persönliche Geschichte erleben, indem ihr unter anderem als Thor einen Nachahmer verfolgt oder als Black Widow eine Basis von AIM infiltriert.
Jeder Held hat eine eigene Story mit Mission.
Fans der spannenden Story von Avengers sollten sich schon deswegen die Missionen nicht entgehen lassen. Und wem das noch nicht reicht, der bekommt noch besonders cooles Gear sowie ein einzigartiges Kostüm für die Mission am Ende.
Ebenfalls nützlich: Wenn ihr einen neuen Charakter freigespielt habt, dann geht mit ihm unbedingt mal in euer persönliches Quartier auf dem Helicarrier. Das führt zu witzigen Szenen. Den Helicarrier und andere Basen erreicht ihr übrigens über die Map und der Option „Zum Außenposten reisen“.
Vergesst eure Dailys nicht!
Darum ist das sinnvoll: Jeden Tag bekommt ihr Aufgaben von den beiden Fraktionen der Inhumans sowie SHIELD. Jede Fraktion gibt euch je 8 Quests und ihr sollte jeweils so viel wie möglich annehmen. Die Aufgaben sind oft keine große Sache, unter anderem sollt ihr bestimmte Gegner mit vorgegebenen Angriffen erledigen.
Jede abgeschlossene Aufgabe gewährt euch Ansehen bei der Fraktion und das wiederum führt zu einem besseren Warenangebot beim Shop der Fraktion. Nehmt also ruhig die Aufgaben mit und versucht so viele wie möglich nebenher zu erledigen. Unerledigte Aufgaben verfallen mit der Zeit, aber ihr bekommt ja täglich neue.
Hämmert stets auf dem Aufspür-Button
Deswegen solltet ihr dies machen: Vergesst niemals, dass ihr mit der „Tactical Awareness“ einen eingebauten Spürsinn für zusätzliche Features in jeder Mission habt. Gewöhnt euch also an, den Knopf für dieses Aufspür-Feature regelmäßig zu drücken.
Denn in ziemlich jeder Mission gibt es verborgene Goodies, die ihr sonst womöglich überseht. Das können Vorratsdepots sein oder gefangene Inhumans, die ihr befreit. Der Lohn dieser Mühen sind wertvolle XP und Gear, welches euch sonst durch die Lappen gehen würde.
Bedenkt aber, dass ihr all diese zusätzlichen Goodies unbedingt erledigen solltet, bevor die Mission endet. Denn nach dem Abschluss geht es sofort ins Quinjet und die Mission ist erledigt.
In jeder Mission findet ihr nützliches Zeug, das aber oft versteckt ist.
Comics sammeln bringt viel
Warum sollte man Comics sammeln? Es klingt seltsam, aber in der Welt von Marvel’s Avengers sind die Helden auch Comic-Helden in den Original-Marvel-Comics. Die könnt ihr im Spiel direkt finden und sogar lesen. Doch das ist nicht der Hauptzweck der bunten Heftchen.
Vielmehr geben euch die Comics kleinere Boosts auf eure Werte. Wenn ihr ein ganzes Set findet, habt ihr also einen ordentlichen Schub auf eure Spielwerte. Doppelte Comics geben euch den Bonus sogar mehrfach. Es lohnt sich also, die Comics zu farmen.
Wo gibt es Comics? Comics liegen überall in der Spielwelt rum, ein weiterer Grund, warum ihr ständig den Aufspür-Button hämmern solltet. Außerdem verdient ihr euch Comics als Loot nach H.A.R.M.-Trainingsmissionen.
Es gibt keine Respecs, aber das ist nicht so schlimm
Das steckt dahinter: Anders als in vielen Rollenspielen habt ihr in Avengers nicht die Möglichkeit, eure Skills wieder zurückzusetzen und neu zu verteilen. Passt also auf, wo ihr – zumindest zu Spielbeginn – eure Punkte steckt.
Es gibt eigentlich genug Skill-Points.
Wirklich arg verskillen könnt ihr euch jedoch nicht, denn auf dem Max-Level von 50 habt ihr genug Punkte, um zumindest in jedem Skill die Grundlagen freizuschalten.
Vertraut nicht auf das Auto-Loadout
Darum solltet ihr lieber manuell Gear aussuchen: Nach jeder Mission habt ihr oft massig neue Items im Inventar, die ihr verwenden könnt. Doch welche Dinger sind am besten? Das Spiel bietet hier eine scheinbar nützliche Funktion an, nach der ihr einfach automatisch die aktuell beste Ausrüstung anlegt.
Doch hier macht es sich das Spiel sehr leicht, denn es sucht stur einfach das Gear mit dem nominell besten Power-Level aus. Das mag (zum Spielbeginn) durchaus sinnvoll sein, doch wenn ihr einen bestimmtes Build optimieren wollt, ist vielleicht das Item mit dem schlechteren Score aber den nützlichen Boni auf Fernkampf für euch persönlich sinnvoller.
Passt hier also gut auf und checkt lieber manuell, was welches Item macht, bevor ihr dem Spiel die Wahl überlasst.
Schaut lieber selbst nach, was gutes Gear ist.
Ebenfalls ein guter Rat fürs Gear: Weiße und bestimmte grüne Items immer sofort zerlegen, denn das Zeug ist meist Mist und nur als Ressourcenspender zu gebrauchen.
Erst ab Level 15 geht’s richtig los
Warum fühlen sich meine Helden so schwach an? Gerade zum Spielstart sind eure Helden noch nicht in Höchstform und sogar der scheinbar unaufhaltsame Hulk wird von einer Gruppe AIM-Bots schnell zusammengeprügelt.
Doch das ändert sich stark, sobald ihr Stufe 15 erreicht habt. Und es wird mit folgenden Leveln noch krasser. Denn ab diesem Punkt lohnt es sich auch langsam bestimmte Builds zu bauen und so unter anderem aus dem Hulk einen fast unaufhaltsamen Tank zu basteln, indem ihr genug Punkte in seine Rage-Skills packt.
Habt also Geduld mit euren Helden und fuchst euch erst richtig in das Skill-System und die Stats rein, wenn ihr Level 15 seid. Wie ihr übrigens schnell auf das Max-Level hochkommt, erfahrt ihr hier.
Nutzt den Checkpoint-Reset, wenn’s im Solo-Play nicht gut läuft
So funktioniert dieser Trick: Wenn ihr bei einer Mission dreimal komplett ausgelöscht werdet, ist das Szenario gescheitert und ihr müsst wieder von vorne anfangen. Doch zumindest im Solo-Spiel mit KI-Begleitern gibt es einen feinen Trick, wie ihr die Sache öfter angehen könnt.
Wenn ihr also schon zweimal krepiert seid und euren letzten Versuch unternehmt, könnt ihr einfach den Pause-Button drücken und im Menü „Reset Checkpoint“ anklicken. Das löscht zwar den Fortschritt vor dem letzten Sicherungspunkt, doch ihr habt wieder eure vollen drei „Leben“ zur Verfügung.
Gerade vor Bosskämpfen solltet ihr im Solo-Spiel die Checkpoints resetten, wenn ihr zu oft draufgeht.
Vergesst eure geringeren Artefakte nicht
Das hat es mit diesen Artefakten auf sich: „Minor Artifacts“ sind nützliche Stat-Booster, doch sie sind nicht so leicht zu finden. Man bekommt sie weder als Drop noch gibt es sie für gewöhnlich als Missionsbelohnung.
Daher kann es sein, dass ihr ein unnötig geringes Power-Level habt, weil ihr auf Level 30 noch mit einem popligen Artefakt auf Stufe 6 rumrennt. Daher solltet ihr auch eure Minor Artifacts aktuell halten und euch beizeiten ein zum Gesamtlevel passendes Ding holen.
Hier gibt es Minor Artifacts: Eine gute Quelle für Minor Artifacts sind Missionen von Typ Drop Zone. Dort gibt es immer ein Minor Artifact, wenn ihr das Szenario abschließt und die Mission geht auch noch super schnell.
Wenn ihr noch mehr Tipps und Ratschläge für Marvel’s Avengers kennt, dann lasst sie uns in den Kommentaren wissen.
Wenn ihr euch übrigens fragt, wie die Schauspieler hinter den Helden Thor und Black Widow das Spiel finden und was sie alles beim „Dreh“ der packenden Szenen im Spiel erlebt haben, dann schaut euch unser großes Interview mit den Darstellern von Marvel’s Avengers an. Darin erfahrt ihr unter anderem, wie albern das Fliegen dort aussah und warum Thor viel Spaß mit dem Hammer hatte.
In League of Legends zeichnet sich ab, wer 2020 zu den Worlds fährt und wer nicht. In Europa läuft alles wie geplant, aber in Südkorea bangen Faker und seine Titanen von SKT1 noch um die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. In den USA herrscht völlig verkehrte Welt. Und für die Weltmeister aus China, FunPlus Phoenix, lief’s gar nicht gut.
Die LoL WM steht an. Ende September beginnt sie in Shanghai. Insgesamt werden 24 Teams eingeladen. Die meisten stehen schon fest. Wir schauen auf die 4 großen Regionen und sehen ein großes Favoriten-Sterben im Corona-Jahr 2020.
Weltmeister vermasseln es in China
Das war in der LPL 2020 in China los: Bei den Worlds 2019 waren FunPlus Phoenix die absoluten Stars des Turniers. Das Team um Midlaner Doinb, dem innovativen Super-Carry, startete schon bärenstark und wurde im Verlauf des Turniers immer stärker.
Doinb war der absolute Star bei der WM 2019 in LoL.
Er und sein kongenialer Jungler Tian wirkten wie von einer anderen Welt und es sah so aus, als könnten sie das moderne LoL neu erfinden und für lange Zeit dominieren und prägen. Die putzten die europäischen Champions von G2 Esports im Finale einfach weg.
Aber 2020 lief überhaupt nicht gut für FunPlus Phoenix. Die wurde nur Achter in der chinesischen Liga LPL und flogen dann in den Playoffs gleich in der ersten Runde raus.
Auch die Weltmeister von 2018, Invictus Gaming, verpassen die Reise zu den Worlds: Die hatten zwar eine gute reguläre Saison gespielt, scheiterten aber in den Playoffs.
Die 3 Teams, die sich qualifiziert haben, sind Top Esports, JD Gaming und Suning. LGD Gaming hat es auf Platz 4 geschafft und geht in die Quali.
Uzi beendete seine LoL-Karriere. Ohne den ADC-Star war für Royal Never Give Up nichts zu holen.
Chaos-Saison in Europa endet so wie immer
So lief es 2020 in der LEC in Europa: In Europa hatte die LEC ein schräges Jahr. Die beiden etablierten Großmächte, G2 Esports und Fnatic, spielten durchwachsen. Die Rookies, Mad Lions und Rogue, drehten auf, und dominierten die reguläre Saison.
In den Playoffs war es aber dann trotzdem wie immer: Fnatic und G2 Esports kamen ins Finale und G2 Espots setzte sich locker durch. Zur WM fahren die beiden mit Stars gespickten Teams und Rogue. Die Mad Lions müssen in die Vorrunde.
Das sind die Stars von Fnatic und G2 Esports: Sie sind sicher bei der WM.
Also „WM-Teilnehmer der Herzen“, aber davon kann sich Schalke nichts kaufen.
In den USA versagt das stärkste Team nach tollem Lauf
Das ist in der LCS in den USA los: In den USA sah es im Frühling so aus, als wäre Cloud 9 praktisch unschlagbar. Das Team hatte sich den Botlaner Zven von TSM geholt: Ein Top-Talent, das dort versauert war.
Mit Zven dominierte Cloud 9 die Frühlings-Saison ohne Ende. Mit 17-1 wurden sie Erster in der Liga: ein Ausnahme-Team. Aber die Frühlings-Saison ist in LoL mittlerweile einfach egal: Da werden keine WM-Plätze vergeben.
Zven war bärenstark für Cloud 9, als es um nichts ging.
In der „richtigen“ Saison im Sommer sah Cloud 9 deutlich schwächer aus. Und in den Playoffs kam der Bruch: Die Mannschaft verlor die wichtigen Spiele in den Playoffs und wird nicht zur WM fahren.
Stattdessen ist TSM aktuell das stärkste Team in den USA. Zwar kriselte es dort das ganze Jahr über und es kam am Fließband zu kleinen und mittleren Katastrophen, in den Playoffs war TSM aber voll da und konnte sich irgendwie durchsetzen.
Cloud 9 wird das erste Mal in ihrer Geschichte die Worlds verpassen. An ihrer Stelle hat es Team SoloMid endlich mal wieder geschafft. Dazu fährt FlyQuest zu den Worlds, Team Liquid schafft’s immerhin in die Vorrunde.
Bjergsen hat endlich mal gut Lachen: TSM kam genau rechtzeitig in Form.
Faker bangt noch, ob er zu den Worlds 2020 fährt
So läuft’s für Korea: Auch in Südkorea gibt es einen Generationswechsel. Die Favoriten-Teams mit den früheren Weltmeistern, T1 mit Faker und Gen G. mit Ruler, waren nicht so dominant wie gedacht. Faker wurde sogar für einige Spiele auf die Ersatzbank gesetzt.
Gen G. und T1 konnten sich in den Playoffs der LCK nicht für die Worlds qualifizieren. Stattdessen setzen sich DAMWON Gaming und DRX durch.
Es gibt aber noch eine Hoffnung für Faker und Ruler: Der 3. WM-Platz aus Korea ist noch zu haben. Im Moment sind 3 Teams im Rennen: Gen G., Afreeca Freecs und T1. Eins der Teams wird’s noch zur WM schaffen. Wer das 3. Team aus Korea sein wird, entscheidet sich heute und morgen.
Wer ist Favorit, um die World 2020 zu gewinnen? Wer die WM dann gewinnt, ist schwer zu sagen. Nachdem es fast alle asiatischen Top-Teams zerrissen hat, sehen die Chancen aber für G2 Esports besser aus als je zuvor.
Denn letztlich entscheidet bei LoL die aktuelle Form-Kurve und G2 Esports scheint genau rechtzeitig wieder in Form zu kommen.
Doch 2018 und 2019 gewannen chinesische Teams, die im Westen vorher kaum wer auf dem Radar hatte. Könnte 2020 wieder so sein.
Faker ist in Südkorea ein Nationalheiligtum, aber es läuft nicht mehr so richtig.
Faker ist der wahrscheinlich bekannteste LoL-Spieler der Welt und dreifacher Weltmeister. Aber der letzte Titel ist schon 4 Jahre her. In letzter Zeit merkt er mit 24 Jahren offenbar sein Alter.
Wie sehr die Fans mit Faker mitfiebern, wenn er gewinnt, aber auch wenn er verliert, sieht man an der Art, wie ihn LoL in Szene setzt:
Die neue Season 6 bei Call of Duty rückt näher und womöglich kriegt ihr dann das 13. Sturmgewehr für Modern Warfare & Warzone. Ein Leak zeigt das erste Gameplay der AS VAL – ein Sturmgewehr, das es noch nie in CoD gab, aber dafür in anderen Spielen schon Millionen von NPCs erledigt hat.
Was ist das für eine Waffe? Mit der AS VAL könnte eine neue Waffe zu Call of Duty kommen, die gleich mit 2 besonderen Eigenschaften auftrumpft:
Integrierter Schalldämpfer
Hohe Feuerrate mit etwa 900 Kugeln pro Minute
Das Schießeisen ist aus russisch/sowjetischer Produktion und kam Mitte/Ende der 80er Jahre ins Arsenal. Sie ist verwandt und teilweise baugleich mit dem Scharfschützen-Gewehr VSS Vintorez und würde das erste Mal in Call of Duty zur Verfügung stehen.
Hohe Feuerrate und eingebauter Schalldämpfer – Das ist die AS VAL
Wie sieht der Leak aus? Zu der Waffe zeigt nun der CoD-Waffen-Leaker “BKTOOR” das erste Gameplay:
https://youtu.be/lF3EH9kTfVg
BKTOOR zeigte schon ein paar Waffen, bevor sie tatsächlich im Spiel zur Verfügung standen. Darunter:
Wie, wann und ob das Gewehr ins Spiel kommt, ist aber bisher nicht bekannt. Mit dem Leak steht jetzt nur fest, dass die Waffe in den Daten des Spiels ist, aber weitere Einzelheiten wären reine Spekulation.
Was macht die Waffe besonders? Die AS VAL kommt wahrscheinlich mit einem verbauten Schalldämpfer und entsprechenden Läufen. So spart ihr in der Warzone einen Aufsatz, wodurch sie für das Battle Royale spannend werden könnte.
Wie sieht die Waffe in anderen Games aus? Der englische YouTuber “Tigerfield” hat ein Video online gestellt, in dem er die Knarre in 10 unterschiedlichen Spielen zeigt:
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So war die Waffe bereits Teil von Battlefield 3 & 4 und von 3 S.T.A.L.K.E.R.-Spielen. Diese Waffe ist also ein absoluter Ego-Shooter-Veteran und dürfte schon Millionen von NPCs erledigt haben. Bis zu Call of Duty hat es das Teil aber noch nie geschafft.
Leaks zeigen oft Waffen früher – Knarren für Season 6 schon klar?
Welche Waffen könnten mit Season 6 kommen? Der Leaker BKTOOR und andere Dataminer haben schon so manche Waffen-Info aus den CoD-Daten geschürft und neben der AS VAL stehen noch ein paar andere mögliche Waffen auf dem Zettel:
Am wahrscheinlichsten für Season 6 wäre demnach die Mischung:
AS VAL
AA-12
R700
Für alle 3 Waffen konnte BKTOOR schon Gameplay aus den Daten ziehen und zeigte in Videos einen ersten Blick auf die Knarren. Es bleibt aber weiterhin spannend, denn bisher war das Vorhersagen der kommenden Season-Waffen ziemlich ungenau.
Da bisher auch noch nicht klar ist, wie sich das neue Call of Duty: Black Ops Cold War auf die Seasons von Modern Warfare auswirken wird, könnte es sein, dass die Waffen auch erst in späteren Seasons kommen, wenn sie denn weiterlaufen. Alles, was wir aber sonst zum neuen CoD wissen, findet ihr hier.
Bei Destiny 2 ist das letzte neue Waffen-Exotic der Season 11 endlich da – die exotische Pistole Auserwählte des Reisenden. Die Hoffnungen haben sich erfüllt und mit dem Weekly Reset vom 08.09 kam das neue Exo endlich ins Spiel. So läuft die Evakuierungs-Quest dafür ab.
Um diese exotische Waffe geht’s: In Season 11 gibt es insgesamt 3 neue exotische Waffen. Mit dem Granatenwerfer Dürresammler und dem Spurgewehr Verfallenes Abbild sind dabei bereits seit längerem 2 neue Exos im Spiel, nun kam die Pistole Auserwählte des Reisenden dazu.
Dabei handelt es sich um die exotische Version der ersten Waffe, die die Hüter bei Destiny 2 in ihren Händen hielten, nachdem sie besiegt und vom Licht verlassen wurden. Was die Waffe im Detail kann, erfahrt ihr hier: Alle neuen Exotics der Season 11, die bisher bekannt sind
Beachtet dabei: Die Waffe sowie die Quest samt all ihren Schritten waren zwar bereits seit Längerem in den Daten des Spiels, doch die eigentliche Quest ging erst am 8. September live. Die Auserwählte des Reisenden kann also endlich erspielt werden.
Auserwählte des Reisenden
Was hat es mit der Evakuierung auf sich? Eine Art Vorgeschmack auf die anstehende Evakuierung haben wir bereits bekommen, als wir die wichtigsten NPCs über die anstehende Räumung einiger Schauplätze benachrichtigen mussten.
Die eigentliche Evakuierungs-Quest für das neue Exotic hat insgesamt stolze 22 Schritte und führt die Hüter unter anderem auf
den Mars,
den Merkur,
Io und
Titan,
wo wir die Evakuierung nun einleiten sollen. Die dort ansässigen NPCs sollen dann ihr Hab und Gut zusammenpacken und sich zurückziehen. Im Prinzip wird also im Rahmen dieser Quest das halbe Sonnensystem (Karte) von Destiny 2 geräumt.
Das Interessante dabei: Die Schauplätze, die in diesem Zuge evakuiert werden, werden tatsächlich bald verschwinden – und zwar mit der kommenden Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts und der Season 12. Diese werden dabei in der Destiny Content Vault eingelagert und machen Platz für neue Locations wie den Eismond Europa oder das Kosmodrom aus Destiny 1.
So wird die Karte von Destiny 2 ab Herbst aussehen
Auch andere Quests oder Aufgaben wie beispielsweise die mysteriösen Augen von Savathûn führen die Hüter zu diesen Locations. Es sieht schon stark danach aus, als schicke Bungie die Spieler nochmal auf eine Art Abschieds-Tour, bevor diese Schauplätze samt ihren Aktivitäten verschwinden. Und die Spieler finden es klasse. Durch die Evakuierungen wird das Ganze zudem noch zusätzlich in die Story mit eingebunden.
Auserwählte des Reisenden – So geht die Quest für das neue Waffen-Exotic
Wo gibt’s die Quest?: Sie startet bei Commander Zavala im Turm. Denn er ordnete die Evakuierung persönlich an.
Folgendes müsst ihr auf dem Weg zur Auserwählten des Reisenden tun:
Schritt 1 – Evakuierung: Io: Der erste Schritt für euch auf Io. Dort sollt ihr Asher Mir treffen und ihm davon berichten, dass Zavala seine Evakuierung befohlen hat.
Der griesgrämige Warlock Asher Mir
Schritt 2 – Beobachter-Effekt: Asher ist aber offenbar noch nicht ganz fertig mit seiner Forschungs-Arbeit – gerade angesichts der Ankunft des Pyramidenschiffs – und ihr sollt ihm bei der Untersuchung des Einflusses der Pyramide auf Io helfen.
Dazu gilt es, eine Probe des Besessenen-Phalanx-Belasters im Verlorenen Sektor Knochenheiligtum einzusammeln. Untersucht zudem die Truhe im Knochenheiligtum. Und ihr müsst Spuren der Korrumpierung sammeln, indem ihr Besessene auf Io besiegt.
Schritt 3 – Ab ins Pyramidion: Anschließend geht es in den Strike Das Pyramidion, den ihr abschließend müsst. Auch gilt es für diesen Schritt, Scan-Spuren zu sammeln, indem man Vex überall auf Io eliminiert.
Das Pyramidion
Schritt 4 – Doppelblindstudie: Nun müsst ihr das heroische Abenteuer Unerwartete Gäste absolvieren, um zu erfahren, was hinter dem Anstieg der Besessenen-Aktivität steckt.
Schritt 5 – Fleischman-Aschheim-Axiom: Mit euren Funden und Erkenntnissen geht es nun zu Asher Mir zurück.
Schritt 6 – Evakuierung: Titan: Nach Io gehts nun auf den Mond Titan, wo ihr euch mit der dort stationierten Sloane treffen und ihr von Zavalas Bedenken berichten sollt.
Sloane auf Titan
Schritt 7 – Das Deck säubern: Auch Sloane hat wohl noch einiges auf Titan zu erledigen, bevor sie sich dort zurückzieht. Sie bittet euch, den Schar-Ritter Dek-Thra im Verlorenen Sektor Methanspülung in der Sirenenwacht zu erledigen und dort eine Truhe zu öffnen.
Schritt 8 – Besitzerwechsel: Bei diesem Schritt sollt ihr Truhen öffnen, die von Schar-Ultras im Solarium und in den Schwärenden Hallen beschützt werden. So werdet ihr einige Technologien des Goldenen Zeitalters für euch beanspruchen.
Schritt 9 – Sei die Wand: Nun geht es in den Strike Savathûns Lied, den ihr absolvieren müsst. Außerdem müsst ihr Schar-Oger, -Hexen und -Ritter auf Titan besiegen, um Tech-Fragmente zu sammeln.
Savathûns Lied
Schritt 10 – Der Wille eines Titanen: Kehrt nun zu Sloane zurück und erstattet ihr Bericht.
Schritt 11 – Kehre zu Zavala zurück: Nachdem ihr die NPCs auf 2 Schauplätzen bereits unterstützt und dort die Evakuierung angeordnet habt, geht’s für einen Zwischenbericht zu Zavala zurück. Sucht ihn im Turm auf, um weitere Anweisungen zu erhalten.
Schritt 12 – Evakuierung: Merkur: Nach dem Gespräch mit dem Vorhut-Commander geht’s für euch auf den Merkur, wo ihr Bruder Vance darüber unterrichten sollt, dass Zavala auch seine Evakuierung befohlen hat.
Bruder Vance auf Merkur
Schritt 13 – Eine erschütterte Zukunft: Doch auch Vance will nicht Hals über Kopf verschwinden und bittet euch um Hilfe. Ihr sollt den Strike Eine Gartenwelt absolvieren und auf Merkur Hydras, Minotauren sowie Zyklopen ausschalten, um Zeitachsenfragmente zu sammeln.
Schritt 14 – Auf seinen Spuren: Anschließend geht’s für euch in den Strike Baum der Wahrscheinlichkeiten. Zudem sollt ihr noch Kabale auf Merkur besiegen, um Spuren von Osiris zu sammeln.
Schritt 15 – Bitte eines Jüngers: Als letztes soll ihr für Vance das Abenteuer Fehler im System auf Heroisch abschließen.
Schritt 16 – Bessere Tage in Sicht: Ist das alles geschafft, sollt ihr mit euren Funden zu Vance zurückkehren.
Schritt 17 – Evakuierung: Mars: Als letztes sollt ihr Ana Bray auf dem Mars treffen und dort die Evakuierung einleiten.
Schritt 19 – Recycelte Komponenten: Nun sollt ihr für Ana Bosse im Eskalationsprotokoll besiegen, um Teile von Rasputins zerschmetterter Hülle zu sammeln.
Schritt 20 – Signal-Abschirmung: Schließt jetzt noch das Abenteuer Tödliches Beben auf Heroisch ab und stoppt so die Schar-Interferenz.
Schritt 21 – Erzwungener Neustart: Kehrt mit euren Funden zu Ana zurück.
Bekommt auch Rasputin einen Exo-Körper?
Übrigens, laut Lore wird Ana den Mars mit viel Technologie Richtung Erde verlassen. Unter anderem ist eine experimentelle Exo-Hülle dabei, von der vermutet wird, dass es sich um Rasputin handeln könnte, der sich in einen Exo-Körper versetzt hat.
Schritt 22 – Kehre zu Zavala zurück: Nun habt ihr die Evakuierungen aller betroffenen Schauplätze veranlasst und sollt zu Zavala im Turm zurückkehren. Als Belohnung sollte es nun endlich die exotische Pistole Auserwählte des Reisenden geben.
Die Quest im Video: In diesem deutschsprachigen YouTuber-Video von Nexxoss Gaming wird die Quest inklusive aller Schritte vorgestellt:
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Was haltet ihr von dieser Abschieds-Tour über die bald verschwindenden Locations? Ist euch die neue exotische Pistole diese Mühe wert? Oder wartet ihr einfach ab, bis man auch dieses Exo möglicherweise beim Kryptarchen kaufen kann?
Die Map von Fortnite: Battle Royale ist groß und es kann lange dauern, bis man dort angekommen ist, wo man hin will. Ein Spieler zeigt jetzt aber einen Trick, mit dem ihr doppelt so schnell im Spiel rennen könnt wie vorgesehen. Dabei ist die Kombination von 2 Gegenständen wichtig.
Was ist das für ein Trick? Es gibt verschiedene reguläre Möglichkeiten in Fortnite, wie ihr schneller über die Map rennen könnt. Dies ermöglichen euch die Paprikas und der neue Spicy-Fish. Isst man diese, bekommt man einen Boost, mit dem man deutlicher schneller rennt.
Ein Spieler hat jetzt aber eine Methode gefunden, wie ihr diese beiden Gegenstände einsetzen könnt, um doppelt so schnell zu rennen. Seinen Fund teilte er auf Twitter:
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Er baute sich eine Strecke, auf der er genau messen konnte, wie lange er jeweils braucht, um an das Ziel zu gelangen. Im ersten Durchlauf ließ er die Stoppuhr laufen, um zu messen, wie lange er ohne Hilfe braucht.
Danach aß er eine Paprika und schaute, wie sich das auf die Zeit auswirkte: Hier war schon eine deutliche Verbesserung zu sehen.
Im letzten Durchlauf kombinierte er die Paprika mit einem scharfen Fisch. Das Ergebnis zeigte: Er konnte die Strecke doppelt so schnell durchrennen.
Wichtig: Der Boost klingt nach kurzer Zeit wieder ab. Es handelt sich hier also nicht um eine Methode, die euch in der ganzen Runde schneller rennen lässt.
Der Spieler kombinierte beide Gegenstände, um noch schneller zu rennen
Wo findet man diese Gegenstände überhaupt? Paprikas sind nicht schwer zu finden. Sie sind auf der Map verteilt und meistens findet man sie in einer Gemüse/Früchte-Box. Das sind kleine Kisten in Fortnite, die ihr einfach öffnen könnt.
Den scharfen Fisch müsst ihr jedoch erst fangen. Dafür angelt ihr einfach an Angelstellen oder dort, wo Fische im Wasser zu sehen sind. Eine Pro-Angelrute erhöht eure Chance auf einen seltenen Fisch, also solltet ihr jede normale Angelrute bei einer Werkbank aufrüsten.
Die Informationen zu den neuen Fischen, wo und wann sie zu fangen sind, haben wir euch in den versteckten Änderungen aus Season 4 zusammengefasst.
Nach dem scharfen Fisch müsst ihr erst fleißig angeln
Anders ist es bei einem Bug mit dem Groot-Ball, den Spieler entdeckt haben. Dort werden nämlich Gegner in hoher Geschwindigkeit in den Sturm katapultiert, wenn sie von dem Ball getroffen werden. Zwar ist es auch ein Boost, um schneller vorwärtszukommen, aber das funktioniert selten so, wie man es möchte.
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Normalerweise gilt es als illegal, Charaktere in einem MMORPG gegen Geld zu verkaufen. Doch der Klassiker Tibia erlaubt dies nun, mit großen Auswirkungen auf den Schwarzmarkt.
Was sind die Character Auctions? Seit dem 25. August ist es im MMORPG Tibia legal, Charaktere und Accounts zu verkaufen. Dies war zuvor illegal und wurde über Ebay anhand eines „Schwarzmarkts“ gemacht, wie man das auch von anderen Online-Rollenspielen her kennt.
Der Handel mit Charakteren erfolgt in Tibia jetzt über eine Auktion und unterliegt einigen Regeln. Allerdings ermöglichen es diese Auktionen, dass ihr eure Charaktere jetzt verkaufen dürft, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Zu den Voraussetzungen für einen Charakter-handel gehören unter anderem:
Der Held muss mindestens Level 8 sein
Er darf keiner Gilde angehören
Er darf nicht mit einem Schädel markiert sein
Der Charakter darf nicht für eine Löschung vorbereitet worden sein
Die komplette Liste mit allen Voraussetzungen findet ihr auf der Fansite von Tibia.
Im MMORPG Tibia ist jetzt legal möglich, Charaktere zu verkaufen.
Was kostet eine solche Auktion? Zum einen müsst ihr erst einmal 50 Tibia Coins bezahlen (ungefähr 2 €), um an der Auktion teilnehmen zu können.
Anschließend behält das Entwicklerstudio CipSoft 12 % des Verkaufspreises für sich ein.
Warum erlaubt CipSoft den Handel mit Charakteren? Bisher wurden Charaktere schwarz über Ebay gehandelt. Dabei kam es auch zu betrügerischen Aktionen.
Gerade in Venezuela hat sich der illegale Handel mit Gold und Accounts stark verbreitet. Dies geht sogar so weit, dass manche Spieler mit dem Spielen des MMORPGs und dem Farmen von Gold mehr Geld verdienen konnten als mit regulären Jobs.
Mit der Legalisierung des Account- und Charakter-Verkaufs geht CipSoft jetzt gegen den Handel auf dem Schwarzmarkt vor. Spieler können sich sicher sein, dass die Character Auctions zu 100 % legal und sicher sind. Es finden keine Betrügereien statt. Wer einen Charakter kauft, der bekommt ihn dann auch und niemand braucht zu befürchten, dass eventuell eine Sperre folgt. Denn der Handel ist ja jetzt legal.
Das wiederum ist ein herber Schlag gegen den Schwarzmarkt, der aber nötig war, da die Spieler einfach mit Charakteren gehandelt haben und nun Sicherheiten bekommen.
Mit einem neuen Onlinespiel erlauben es die Entwickler den Spielern übrigens ebenfalls, Geld zu verdienen.
Wie kommt der legale Handel an? Seit der Einführung der Character Auctions fanden schon rund 12.000 Auktionen statt. Dabei werden meist Charaktere bis Stufe 200 verkauft. Es gab aber sogar schon einen Helden der Stufe 1163, der für 210.000 Tibia-Münzen wegging. Das sind umgerechnet knapp 4050 Euro, je nach aktuellem Währungskurs.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Findet ihr es gut, dass die Entwickler von Tibia den Charakter-Handel legalisiert haben?
In New World endete am 5. September das Preview-Event, bei dem viele neue Spieler das MMO zum ersten Mal ausprobieren konnten. Entsprechend viel Feedback gab es für die Entwickler. In einem Interview verriet Mike Willitte, der Lead Game Designer, was aus dem Event gelernt wurde.
Was war das für ein Interview? Im Livestream auf Twitch sprachen die Streamer Rich W. Campbell und Asmongold rund 30 Minuten mit Mike Willitte von Amazon. Thema war das Preview-Event zu New World und was sich nun an dem MMO ändern soll.
Der Lead Game Designer von New World gab einige interessante Antworten auf die Fragen und einen Ausblick darauf, was sich bis zum Start der nächsten Tests im November ändern soll. Er verriet außerdem, dass die Spiel-Version, die getestet werden konnte, bereits einige Monate alt war.
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Was tut sich bei den Waffen? An den Waffen gab es mehrere Kritikpunkte, darunter globale Wiederaufladezeiten oder auch die Möglichkeit Gegner in einem “Stun Lock” zu halten, also dafür zu sorgen, dass sie während des gesamten Kampfes nichts tun können.
Mike Willite verriet, dass sich die Entwickler das Design aller Waffen genauer anschauen und die Balance anpassen werden. Besonders der Lebensstab, der einen starken Teleport-Skill besitzt, und die Axt werden sich genauer angesehen.
Auf die Frage nach den waffenübergreifenden Cooldownds erzählte der Entwickler:
Ja, es war so gewollt [das die Fertigkeiten einen gemeinsam Cooldown haben], aber nach dem Spieler-Feedback in der Alpha und jetzt im Playtest werden wir das anpassen.
Wir wollen nicht, dass es zu “spammy” wird, aber gleichzeitig muss es verständlich und logisch für die Spieler sein…
Mike Willite im Interview
Zudem sind Anpassungen bei der Performance der Angriffe und den Problemen bei der Kollision mit Feinden geplant.
In New World habt ihr keine Klasse, stattdessen levelt ihr Waffen und bestimmt darüber euren Spielstil.
Was tut sich an den Quests? Viele Spieler gaben das Feedback, dass sich New World sehr eintönig anfühlte und sie das Gefühl hatten, immer wieder die gleichen Aufgaben zu erledigen. Meist bestanden die Quests daraus, dass man Mobs töten und Truhen öffnen sollte.
Mike Willite verriet, dass die Entwickler genau da ansetzen und mehr Variation bringen möchten. Die Quests sollen tiefer mit den Spielsystemen verbunden werden und abwechslungsreicher werden.
Auch die Kritik, dass man auf die immer gleichen Monster trifft, wurde von den Entwicklern wahrgenommen.
Keine bunten Einhörner oder verrückten Cosmetics
Wie groß werden die Änderungen insgesamt? New World soll sich zwar bis zu den Tests im November spürbar verändern, aber es wird kein komplett neues Spiel geben.
So wird das MMO nicht plötzlich stark storylastig oder Wert auf Drachen legen. Auch verrückte Cosmetics soll es nicht geben:
Wenn ihr denkt, es wird plötzlich Regenbögen, Einhörner, fliegende Drachen und all das Zeug geben, dann tut es mir leid, aber das wird bis zum Release nicht passieren.
Mike Willite im Interview
Wird die Karte noch größer? Die bisher recht kleine Karte von New World hingegen soll bis zum Release noch größer werden. So soll es einige neue Gebiete geben, die Spieler dann erkunden können. Gleichzeitig sagte der Lead Designer aber auch, dass diese Vergrößerung nicht “dramatisch groß” ausfallen wird.
Geplant sind außerdem neue Open-World-Inhalte, aber auch Instanzen. Beides soll Herausforderungen für die Spieler bringen.
In den nördlichen Gebieten sieht man bereits, dass neue Gebiete angeschlossen werden könnten.
Der verwies vor allem auf das Balance-Problem, denn Mounts sollen schnell dafür sorgen, dass sich eine Welt viel kleiner anfühle. Ein konkretes Ja oder Nein gab es in diesem Fall jedoch nicht.
Die Mega-Entwicklungen sind gerade das große Ding in Pokémon GO, haben aber schon viel Kritik eingefahren. Doch die Mega-Raids überhaupt abzuschließen, das gestaltet sich für MeinMMO-Autor Max Handwerk schon schwierig.
Ich hatte mir von den Mega-Entwicklungen ebenfalls mehr erhofft, als eine gewissermaßen stundenweise mietbare, verstärkte Version unserer Pokémon. Oder: Zumindest hätte ich gedacht, dass der Aufwand dafür nicht so hoch sein würde.
Nach der ersten Enttäuschung plante ich dann aber, zumindest die Mega-Dex-Einträge für Glurak, Bisaflor und Turtok zu sammeln. Wenigstens einmal wollte ich die starken, neuen Mega-Entwicklungen ausprobieren. An sich finde ich das Konzept der Mega-Entwicklung immer noch verdammt spannend. Doch bis heute, knapp zwei Wochen nach dem Mega-Launch, steht meine Mega-Entwicklungs-Zahl immer noch bei Null. Der Grund: Ich. Schaffe. Diese. Raids. Nicht.
Bisher sind die Mega-Dex-Einträge leer
Immer allein gegen Mega-Glurak
Das ist das Problem: Erstmal sollte ich klarstellen, dass ich im Vergleich zu vielen Trainern eher ein Casual-Spieler bin. Als Level-34-Trainer bin ich vermutlich noch viele Monate vom Max-Level entfernt und habe auch keine Über-Pokémon in meinem Arsenal. Viele Events wie Community Days nehme ich mit, und kann da auch mal das ein oder andere legendäre Monster schnappen. Aber um schwere Raids zu packen brauche ich schon Unterstützung.
Normalerweise ist das nicht das Problem. Monster wie Reshiram oder Zekrom ziehen bei mir in der Gegend in der Regel immer genug Spieler an, um den Raid zu packen. Auch die Arenen hier wechseln täglich munter die Besitzer, es gibt also einige aktive Spieler. Doch bei den Mega-Raids sieht das anders aus.
Hier ziehen die Mega-Raids einfach nicht genug Spieler an
Mega-Glurak, Mega-Turtok und Mega-Bisaflor tauchen zwar immer mal wieder auf, doch angreifen will die offenbar niemand. Schaut man in die Arenen, herrscht gähnende Leere. Alleine oder zu zweit brauche ich es nicht versuchen. Also verbringen die Monster vermutlich eine entspannte Zeit auf den Arenen hier in der Gegend und verschwinden dann wieder.
Es scheint, als würden die Monster für viele Spieler einfach nicht genug Anreiz bieten, den Raid abzuschließen. Und so langsam geht es mir auch endgültig so: Bis heute hatte ich noch keine Gelegenheit, eines der Monster zu schlagen – und die Motivation sinkt.
Denn: Um die nötigen Mega-Energien zu sammeln, muss ich ja eine ganze Menge Raids abschließen. An wirklich lohnenden Alternativ-Wegen, die Mega-Energien zu sammeln, fehlt es aktuell auch noch. Bei dem jetzigen Tempo würde es wohl noch Monate dauern, bis ich die erste Mega-Entwicklung feiern könnte.
Was sollte sich ändern? Erste Änderungen bei den Mega-Entwicklungen wurden ja schon angekündigt, aber aktuell scheint der Kosten-Nutzen-Faktor der Mega-Raids für die Spieler – zumindest hier in meiner Gegend – noch nicht zu stimmen. Vermutlich müsste man die Mega-Energie aus Raids weiter erhöhen, beziehungsweise die Kosten der Entwicklung weiter senken.
Es muss sich lohnen, einen Mega-Raid abzuschließen – schließlich haben viele Spieler auch nur eine begrenzte Anzahl an Raid-Pässen zur Verfügung. Und auch Spieler, die Raid-Pässe mit Geld kaufen, werden dafür einen lohnenden Gegenwert wollen. Einige YouTuber hatten ebenfalls Ideen zu möglichen Verbesserungen geäußert, die das Feature deutlich zugänglicher machen würden.
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Der Preis der Xbox Series X wurde geleakt, die Kosten der Xbox Series S stehen fest. Für unseren Redakteur Patrick Freese sind das aber keine Argumente für die Konsole. Lieber kauft er Nvidias RTX 3080. Aber warum?
Mir konnten die Leaks und neuen Infos aber keine Argumente liefern, mir nun wirklich die Next-Gen zu kaufen. Nvidias RTX 3080 steht immer noch ganz oben auf meiner Liste. Und das hat seine Gründe.
Darum kaufe ich lieber die RTX 3080 als eine Xbox Series X, Series S oder PS5
Was spricht gegen die Xbox Series X? Für mich kommt der Kauf einer Xbox Series X aktuell gar nicht in Frage. Vor allem, weil es da noch viele Unklarheiten gibt. Was ist mit Launch-Titeln, die eigentlich für so einem Kauf sprechen? Mit der Verschiebung von Halo: Infinite auf 2021 fällt ein großer Titel schon mal weg. Klarer Punktabzug.
Im Jahr 2018 kaufte ich mir extra eine Xbox One X, um Red Dead Redemption 2 gleich am Anfang zu spielen. Auf den PC-Port konnte ich einfach nicht warten – Der Titel war es mir damals wert, die Konsole zu kaufen. Und wenn ich ehrlich bin, ist diese jetzt nur noch ein verdammt teurer Bluray-Player in meinem Wohnzimmer. RDR 2 spiele ich inzwischen auf dem PC.
Hinzu kommt bei der Spiele-Auswahl, dass man mit dem Game Pass bequem auf eine Vielzahl der Spiele zugreifen kann. Aber eben nicht nur auf der Konsole, sondern auch auf dem PC. Da muss ich also keine “Entweder-oder-Frage” beantworten.
Zwar sind die im Leak angesprochenen 499 Euro für eine Xbox Series X jetzt nicht besonders teuer, aber auch keine Überraschung. In diesem Preisbereich rechnen viele. Für 200 € mehr gibts dann schon die neue RTX 3080 von Nvidia, die meinen Gaming-PC ein großes Stück aufrüstet. Und da weiß ich schon mehr, was mich erwartet.
Was spricht für die RTX 3080? Aktuell schnurrt in meinem Rechner eine GTX 1080 von Nvidia, die schon seit mehr als drei Jahren ihren Dienst leistet. Doch in neuen, schönen Spielen kommt die Karte langsam an ihre Grenzen. Den neuen Flight Simulator von Microsoft spiele ich richtig gern und würde die Grafik gern noch ein Stück mehr aufdrehen. Da kommt eine neue RTX-3000-Grafikkarte mit so viel mehr Leistung genau richtig.
Und wenn ich doch Lust auf die Xbox-Spiele hab, dann greife ich mir einfach meinen Game Pass und spiele dort die Games, die gerade frisch rauskommen.
Dazu kommt, dass ich mit einer neuen Grafikkarte weiß, was mich auf dem PC erwartet. Nämlich eine dicke 4K-Auflösung bei 60 FPS und hübsche Games mit Raytracing. Sogar World of Warcraft kann ich mit Raytracing spielen. Erste Tests der neuen Grafikkarten (via DigitalFoundry auf YouTube) zeigen einen Leistungszuwachs von 80 bis 90 % zwischen der RTX 3080 im Vergleich mit der letzten Generation, der RTX 2080. Im Vergleich zu meiner alten 1080 ist das also nochmal ein größerer Sprung.
Ähnliche Argumente für die GeForce liefert auch Christian Fritz Schneider der GameStar-Redaktion in seinem Video. Vorerst haben die Next-Gen-Konsolen einfach keine Chance gegen Nvidias neue Grafikkarten.
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Fazit: Ich weiß einfach, was mich beim Kauf der neuen RTX 3080 erwartet. Dafür muss ich zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, kriege aber auch geballte Power, Raytracing, Kantenglättung und mehr. Während es bei der Xbox Series X einfach noch viele Unklarheiten gibt. Das Ausbleiben von starken, exklusiven Launch-Titeln für die Konsole, die mich ansprechen, ist ebenfalls ein Grund, lieber in meinen PC zu investieren.
Der Release der FIFA 21 Web App steht bevor. Wann startet der Early-Access und wann könnt ihr die App herunterladen? Alle Infos zur Web- und Companion-App gibt’s hier in der Übersicht, damit ihr als Erste mit dem Trading in Ultimate Team beginnen könnt.
Update, 30. September, 19 Uhr: Die FIFA 21 Web App ist jetzt live. Hier findet ihr alles zum FIFA 21 Web App Release!
Welche Vorteile bringt die Web App? Die Web App ermöglicht euch rund um die Uhr den Zugriff auf euer Ultimate Team. Ihr könnt euch um eure Mannschaft kümmern, Aufgaben abschließen und auf dem Transfermarkt tätig werden, ganz egal wo ihr seid.
Daher gehört die Web App für viele FUT-Spieler zum Ultimate-Team-Erlebnis dazu. Zudem gibt es einen weiteren Vorteil: Über die Apps können eine Zeit lang Bonus-Prämien abgestaubt werden.
Wie siehts mit dem Download der Web App für FUT 21 aus? Für die Web App ist kein Download erforderlich, denn es handelt sich um eine Browser-Applikation. Die Companion App hingegen, also die FUT-21-App für Mobile Geräte, erfordert einen Download via iOS oder Android.
Wann startet die FIFA 21 App fürs Ultimate Team? Release, Start-Uhrzeit
Wann startet die Companion-App? Die Companion-App ist im Grunde die Web-App fürs Smartphone. In den letzten Jahren war sie stets einen Tag nach Release der Web-App verfügbar. Für FUT 21 könnte sie, ausgehend vom oben genannten Datum, am 31. September live gehen.
Um welche Uhrzeit geht’s los? Eine Release-Uhrzeit ist bisher noch nicht offiziell bekannt. Die letzten Jahre zeigen allerdings, dass ein Start zwischen 19 Uhr und 23 Uhr realistisch erscheint.
Wann endet die FUT 20 Web App? Bei FUT 20 und den Vorgängern war es so, dass die Web App des Vorgängers wenige Tage vor dem Start der neuen Web App offline genommen wurde. Wir rechnen damit, dass das diesmal auch der Fall sein wird.
Wichtig: Diese Release-Daten beziehen sich auf den Early Access!
Early Access zur Web-App von FUT 21 – Belohnungen für Veteranen
So gibt’s Early Access: Bisher war es so, dass FUT-Veteranen Early Access für die Web App erhalten haben. Wir gehen davon aus, dass das sich auch in diesem Jahr nicht ändert. Das würde bedeuten, dass FUT-20-Spieler vermutlich am 30. September mit der FUT-21-Web-App loslegen können. Ausgehend vom vergangenen Jahr würden die Voraussetzungen dafür so aussehen:
Ihr müsst vor dem 1. August einen FUT-Club in FIFA 20 gegründet haben.
Dieser FUT-20-Club muss bis zum Start der Web-App von FUT 21 gültig sein.
Außerdem muss euer Account ein „gutes Ansehen“ haben. Das heißt, wurdet ihr schon einmal gebannt oder seid anderweitig negativ aufgefallen, kann es sein, dass ihr keinen Early-Access erhaltet.
Wann wäre der Web-App-Start ohne Early-Access? Wenn ihr keine FUT-20-Veteranen seid, kriegt ihr erst Zugang zur Web App, nachdem ihr euch das erste Mal in FUT 21 eingeloggt, euren FUT-Verein erstellt und dort eine Sicherheitsfrage beantwortet habt. Ihr müsstet euch also bis zum Release von FIFA 21 am 9.10. gedulden oder euch Vorabzugang beschaffen.
Ihr habt die Wahl, auf welchen Geräten ihr die Web App nutzt
Belohnungen für rückkehrende FUT-Spieler in der Web-App: In jedem Jahr verteilte EA mehrere Woche Belohnungen für FUT-Veteranen in der Web App. Dafür sollte man sich jeden Tag einloggen, um alle Belohnungen zu kassieren. Auch für FIFA 21 ist so etwas denkbar.
Die Features der FUT-21-App – Trading und Neuerungen
Die Web-App und die Companion-App haben dieselben Features.
Diese FUT-App-Funktionen gelten als sicher: Ihr könnt
Eure FUT-Mannschaften und Club-Items verwalten
Squad-Building-Challenges (SBCs) lösen
den Transfermarkt aufsuchen und Spieler und Items kaufen und verkaufen – also Trading
das TOTW (Team der Woche) einsehen
alle Karten, Ranglisten und weiteren Stats inspizieren
Sets im FUT-Store kaufen (mit Münzen oder FIFA Points)
wöchentliche Prämien aus Squad-Battles, Division Rivals und FUT Champions einlösen
eure Teams dank einzigartiger URLs mit anderen teilen
Ziele abschließen
Ihr könnt individuelle Taktiken für die aktive FUT-Mannschaft erstellen.
Ihr könnt euren Fortschritt bei den neuen Saison-Aufgaben einsehen. Die ein oder andere Aufgabe lässt sich auch direkt über die App abhaken.
Ihr könnt einen „SBC-Schutz“ auf Spieler anwenden. Damit lässt sich verhindern, dass ihr aus Versehen einen eurer wichtigen Spieler in einer SBC einlöst.
Welche Neuerungen bietet die FUT-21-Web-App? Bisher hat EA noch keine Neuerungen der FUT-21-Web-App angekündigt. Sollte der Entwickler sich zu dem Thema äußern, dann wird dieser Beitrag schnellstmöglich aktualisiert.
Weitere Infos zur Web-App und Companion-App – Download
Die Web-App und die Companion-App sind kostenlos.
Ihr benötigt zum Einloggen einen EA-Account mitsamt Email-Adresse, Passwort und Sicherheitsabfrage.
Die Web-App läuft am Desktop und auf Mobile-Geräten. Die Companion-App ist nur für iOS und Android designt.
Für die Web App ist kein Download notwendig.
Für die Companion-App ist ein Download notwendig. Habt ihr die Companion-App bereits installiert, erhält sie ein Update.
Sobald die Web-App für FUT 21 live ist, gibt es keine Web-App mehr für FUT 20.
Ihr könnt damit keine Matches in FUT 21 spielen.
Gerade zum Launch ist mit Login-Problemen zu rechnen.
Freut ihr euch auf die Web App? Und werdet ihr sie nutzen, um schon frühzeitig Coins für FUT 20 zu sammeln? Investiert dabei aber nicht in diese Karten, denn diesen Spielern drohen ordentliche Downgrades.
In Marvel’s Avengers haben eure Helden erst auf dem Maximallevel Zugang zu ihrem vollen Potenzial. Daher ist es wichtig, schnell bei möglichst vielen Charakteren im Spiel das Max-Level von 50 zu erreichen. Mit unseren Tipps auf MeinMMO geht es am schnellsten.
Was hat es mit dem Level auf sich? In Marvel‘s Avengers gibt es zwei wichtige Stats, welche die Kampfkraft eurer Helden bewerten. Charakter-Level und Power-Level.
Power-Level: Wird durch Ausrüstung erhöht
Charakter-Level: Wird durch XP erhöht
Daher sollte man erst das Charakter-Level erhöhen: Euer Power-Level erhöht sich nach und nach, indem ihr Items sammelt. Richtig mächtige Items, die hier signifikante Boosts verleihen, findet ihr allerdings erst spät im Endgame.
Daher ist es sinnvoller, sich erstmal um das Charakter-Level zu kümmern und dieses auf die Maximalstufe von 50 zu bringen. Da ihr im Multiplayer jeweils nur einen speziellen Helden im Team spielen könnt, ist es sinnvoll, möglichst viele Charaktere auf Max Level zu haben. Denn es bringt euch nix, einen voll ausgebauten Hulk zu haben, wenn euer Kumpel ebenfalls nur den Hulk spielen will und ihr auf einen viel schwächeren Ersatz-Helden umsteigen müsst.
Außerdem bekommt ihr auf Maximallevel die volle Auswahl an euren Skills und könnt euren Build optimal zusammenstellen, was das Gameplay von Avengers nochmal ordentlich verbessert und euch endlich das volle Potenzial eurer Helden offenbart. Dann spielen sich auch viele der Helden sehr viel schneller, beispielsweise der Hulk, der dann endlich richtig viel einstecken kann oder Black Widow, deren Cooldowns plötzlich signifikant abgesenkt werden können.
Erst auf dem Max-Level werden die Helden richtig mächtig,
Mit diesem Missionstyp levelt ihr super schnell
Das müsst ihr zum Power-Leveln machen: Sobald ihr die Kampagne durch habt und das Endgame beginnt, könnt ihr am War Table Missionen aussuchen und diese alleine oder mit Kumpels angehen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen kleineren Scharmützeln und großen Aktionen, wie dem Kampf gegen Superschurken oder das Ausheben von A.I.M—Basen, den so genannten “Hives” oder “Stöcken”, wie sie auf Deutsch heißen.
In Hives gibt’s massig Gegner auf einmal. Optimal zum Power-Leveln.
Darum sind A.I.M.-Hives optimal: In den Hives levelt ihr am schnellsten. Denn hier geht es direkt in eine gut gesicherte Basis von A.I.M. und auf fünf Ebenen strömen die Gegner ganz von alleine auf euch ein und rütteln am Watschnbaum. Ihr müsst also nur die herbeieilenden Feinde verdreschen, wie sie kommen. In anderen Missionen sind oft längere Laufwege zwischen den Kämpfen nötig, hier nicht.
Das Ganze geht daher ungefähr 20 bis 25 Minuten lang und durch die schiere Anzahl an Feinden levelt ihr hier im Schnitt 4 bis 5 Stufen pro Hive. Die ganze Sache lässt sich auf normaler Schwierigkeitsstufe (Challenge II) auch mit KI-Kumpels gut schaffen. Wenn ihr die Schwierigkeit hochdreht und womöglich ein paar gute Mitspieler für den Multiplayer-Modus habt, gibt’s außerdem bessere Beute.
Nützlich: Auf diese Art verdient ihr auch das eine oder andere gute Loot-Stück, das euer Power-Level noch zusätzlich boostet. Mehr nützliche Tipps gibt’s übrigens hier.
So bekommt man die Hives: Um die Stöcke freizuspielen, müsst ihr im Multiplayer erst die vier SHIELD-Gruppierungsmissionen durchackern. Danach bekommt ihr euren ersten Hive. Habt ihr den durch, gibt’s nochmal 2, darunter eine Elite-Hive, das 5 Stufen über euch liegt und daher etwas kniffliger ist.
Wenn also immer eine Hive im War Table vom Multiplayer-Modus zur Verfügung steht, dann lasst alles stehen und liegen und prügelt euch durch die schwerbewachte Basis der Gegner. Was es übrigens mit A.I.M. auf sich hat und was hinter der sinistren Organisation um den bizarren Superschurken MODOK steckt, erfahrt ihr hier.
Im MMORPG RuneScape treibt eine Mafia ihr Unwesen und hat dafür gesorgt, dass es zu einer heftigen Inflation im Spiel kam.
Was hat es mit dieser Mafia auf sich? Im MMORPG RuneScape nutzen die Spieler die Revenant Caves, um Gold zu farmen. Durch die Monster dort ist es möglich, sehr viel Geld zu ergattern.
Doch laut dem reddit-User albmrbo rund 2.000 venezolanische Spieler haben sich zu einer Gruppierung namens „Mafia“ zusammengeschlossen und besetzen diese Höhlen nun auf den einzelnen Spielwelten. Niemand kann die Revenant Caves betreten, ohne mit der Mafia aneinandergeraten.
In RuneScape sorgt eine Mafia für eine Gold-Inflation.
Eine Mafia im MMORPG
Was will diese Mafia? Laut der Diskussion auf reddit bieten die Mitglieder der Organisation Schutz an. Es ist also nötig, Schutzgeld an die „Gilde“ zu bezahlen.
Wer sich außerdem für das nötige Kleingeld Kleidung in den Farben der Mafia kauft, der zeigt damit, dass er unter dem Schutz der Gruppierung steht, beziehungsweise ihr angehört und kann so die Revenant Caves betreten.
Zu der Kleidung gehören der Purple Hat für aktuell knapp 1.500 Goldstücke und der Pink Hat für rund 640 Goldstücke.
Ist das neu? Dass Schutzgeld angeboten wird, damit Spieler in Ruhe Gold farmen können, ohne von Player-Killern belästige zu werden, ist schon länger ein Phänomen in RuneScape, wie auf reddit nachzulesen ist. Doch dass sich hier nun eine solche Mafia gebildet hat, ist neu und wirkt sich auf das Spiel aus.
Was für Auswirkungen hat dies? Eigentlich sind die Revenant Caves im Spiel dazu gedacht, dass Spieler dort die gefährlichen Monster kämpfen und sich zudem untereinander bekriegen.
Da aber nur Mitglieder der Mafia, beziehungsweise die Spieler, die unter deren Schutz stehen, die Höhlen betreten können, findet dort kein PvP mehr statt.
Dadurch haben sich Revenant Cavesjetzt offenbar zu einem Ort entwickelt, an dem relativ gefahrlos Unmengen an Gold gefarmt werden kann. Das wirkt sich auf die Wirtschaft des MMORPGs RuneScape vom Entwicklerstudio Jagex aus.
Darüber hinaus vergrault dieses Vorgehen die PvP-Fans, die nun die Revenant Caves meiden, da dort ja im Prinzip keine Kämpfe gegen andere Spieler mehr stattfinden können.
Der Sinn der Höhlen war es aber, dort durch PvE und PvP eine so gefährliche Gegend zu schaffen, dass es eben ein großes Risiko darstellt, sich dort aufzuhalten, die Belohnung durch viel Gold aber umso höher ausfällt.
Die „Mafia“ sorgt also nicht nur für eine Gold-Inflation im MMORPG RuneScape, sondern zerstört im Grunde den Sinn hinter den Revenant Caves – und das auf offenbar allen PvP-Welten.
Twitch hat eine Werbe-Aktion laufen, den „Subtember“: Die war erst verbuggt und gewährte allen einen Rabatt auf Abos. Jetzt ist der Fix da und einige Streamer finden die Werbe-Aktion nun nutzlos. Denn die geht gegen ihre Interessen und die Grund-Idee von Twitch, einen Kanal langfristig aufzubauen. Jetzt zeige sich: Amazon will nur neue Kunden ins Bezahlsystem locken, die wollen nur Geld verdienen.
Das ist ein Abo auf Twitch: Mit einem Abo unterstützt ein Zuschauer einen Streamer finanziell und genießt dafür einige Vorteile: Je nach Kanal erhält er Emotes oder hat Zugang zum Chat, wenn der sonst gesperrt ist.
Diese “Subscriptions” sind für Twitch-Streamer eine wichtige Einnahme-Quelle: Ein normales “Stufe 1”-Abo kostet etwa 5€, der Streamer bekommt davon ungefähr die Hälfte. Fortnite-Star Ninja hat 2018 in einigen Monaten etwa 250.000$ allein über Twitch-Abos verdient.
Amazon hat für die Aktion sogar einen Sponsor gewonnen.
Das ist der Subtember: Der „Subtember“ ist ein Wortspiel aus „Subscription“, dem Abo, und dem Monat September.
Wer einen Streamer auf Twitch abonnieren möchte, kann das im September 2020 zu einem günstigeren Preis tun als normalerweise:
Ein 1-Monats-Abo kostet im September 20% weniger
Ein 3-Monats-Abo ist 25% billiger als sonst
Ein 6-Monats-Abo gibt’s 30% günstiger
Aber es gibt einen gewaltigen Haken: Das Abo muss neu abgeschlossen sein, wenn man es günstiger haben will.
Der Rabatt gilt sozusagen nur für Neukunden eines Streamers.
Man kann kein bestehendes Abo günstig verlängern oder bei seinem Stamm-Streamer neu subscriben, um ihn zu unterstützen, nachdem das alte Abo abgelaufen ist.
Twitch macht Promo-Aktion aus Versehen besser als geplant
Das war der Bug: Genau dieser Haken war die erste Zeit verbuggt. Der „Subtember“-Rabatt galt für jede Form von Abo. Man konnte also auch sein bestehendes Abo vergünstigt verlängern.
Am 3. September sagte Twitch dann: Das war ein Bug. Der Subtember ist nur für „Erst-Abonnenten“ da oder wenn Leute mit „Amazon Prime“-Abo jetzt auf ein Bezahlmodell umstellen möchten.
Wer vor dem Fix ein Abo abgeschlossen hatte, behielt den Rabatt – aber nun galt es nur noch für Neukunden.
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„Amazon geht’s nur ums Geld, nicht um die Community auf Twitch“
Das ist das Problem: Einige Streamer finden die neue Werbe-Aktion in der Form nutzlos. Denn die geht davon aus, dass jemand einen Kanal zum ersten Mal neu unterstützt. Das ist aber nicht die Realität für viele Streamer. Denn die haben eine bestehende Stamm-Zuschauerschaft und wollen, dass die ihre Abos verlängern oder abgelaufene Abos erneuern.
Für die Streamer war die „verbuggte“ Version des „Subtembers“ nützlich, die neue aber nicht. Die neue sei außerdem umständlich zu erklären, mit dem dicken Haken, der da dranhängt.
Die Seite Kotaku zitiert Streamer, die klar stellen, wie doof sie den „Bug-Fix“ finden:
„Das ist jetzt der wertloseste Subtember aller Zeiten. Die Chance, dass jemand, der noch nie meinen Kanal abonniert hat, jetzt ein Abo über 3 oder 6 Monate abschließt, ist winzig klein.“
„Der Subtember ist jetzt fast nutzlos. Streamer kümmern sich darum, auf lange Sicht eine Community aufzubauen. Warum unterstützt der Stubtember nicht diese Art von Zuschauern?“
Why? This Subtember is almost useless to us. Streamers are growing engaged, long-term communities and relationships. Why doesn’t Subtember support these types of viewers vs. solely new ones?
Theres such little benefit here. You could have done better.
„Wisst ihr noch, als der Subtember dazu da war, um Streamer finanziell zu unterstützen, und sich nicht nur darum drehte, mehr Leute ins Bezahlsystem von Amazon zu bringen?“
„Neue Abos sind toll, aber es sind mein Langzeit-Unterstützer, die den Großteil meiner Abo-Einnahmen ausmachen. Es zeigt nur, dass es nie um Streamer und die Community ging, es ging nur darum, frisches Geld für Amazon an Land zu ziehen.“
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Amazon will offenbar Neukunden über Twitch gewinnen
Das steckt dahinter: Der Subtember ist klar eine Werbeaktion von Amazon, um aus Leuten, die ein „Twitch Prime“-Abo verschenkt hatten, jetzt Kunden zu machen, die Geld zahlen, Man will neue Kunden damit ins Bezahl-System einführen. Das ist schon deutlich die Stoßrichtung dieser Werbeaktion:
Amazon sieht Gaming und Twitch als Möglichkeit, junges Publikum zu erreichen. Die machen Deals etwa mit Fortnite, um über Twitch Prime neue Kunden an Amazon Prime ranzuführen. Das ist die Stoßrichtung fast jeder ihrer Aktionen mit Twitch
Es geht Amazon nicht darum, Kunden, die man eh schon hat, einfach günstiger was zahlen zu lassen, das sie ohnehin abschließen wollen. Genau diese Stammkunden sind für Twitch-Streamer aber wichtig.
Das ist ein klarer Interessenskonflikt.
Tatsächlich hatte der „Subtember“ in früheren Jahren deutlich bessere Konditionen. 2017 galt der Subtember zwar ebenfalls nur für Neukunden, die einen Kanal länger als 32 Tagen nicht mehr abonniert hatten, aber dafür gab es gleich 50% Rabatt auf den ersten Monat.
2020 ist Twitch deutlich größer geworden und der Subtember hat mit Capital One einen großen Sponsor gefunden, aber die Konditionen sind nicht optimal. Zumal der „Bug“ den Streamern und Zuschauern einen Vorgeschmack davon gab, wie die Aktion ohne Haken hätte laufen können.
Für diese Skins schlossen damals viele junge Gamer ein “Amazon Prime”-Abo ab und das spülte Geld in die Taschen der Streamer.
Der große Amazon-Reibach aus 2018 ist erstmal vorbei
Streamer profitieren 2018 noch stark von der Partnerschaft zwischen Amazon und Twitch: Amazon pumpte da mit großen Deals und Aktionen viel Geld in die Taschen der Streamer. Kooperationen mit Spielen wie Fortnite lockten junge Gamer zu Amazon Prime. Dadurch bekamen viele Gamer ein „Twitch-Prime“-Abo kostenlos, das sie dann ihrem Lieblings-Streamer schenkten. Die Streamer erhielten dann für jedes Abo ihre 2,50€ und es waren offenbar zehntausende, ja hunderttausende von Abos, die neu zu Twitch kamen.
Diese Zeit und die Flut an „frischem Geld“ sorgte dafür, dass sich viel heute angesagte Streamer professionalisieren konnten. Gerade die Twitch-Prime-Deals um Fortnite brachten den Twitch-Streamern eine Menge Geld in die Taschen.
Das sieht man etwa am Beispiel von Ninja, der richtig abkassierte. Das ist 2020 wohl deutlich weniger geworden. Die jetzigen Aktionen sind für Streamer nicht derart lukrativ wie die Aktionen vor zwei Jahren. Amazon verfolgt zwar weiterhin mit Twitch die eigenen Geschäftsinteressen, Streamer können davon aber nicht mehr so profitieren wie einst.
Er lehnt die neuen Werbe-Ideen von Twitch ab: MontanaBlack.
Eine andere Werbeaktion von Twitch läuft ebenfalls grade neu an. Auch die dient dazu, dass Amazon ihren Service „Amazon Prime“ über Twitch bewirbt, um sich eine junge Zielgruppe zu erschließen. Streamer sollen mit ihren Fans zusammen Serien live auf Twitch schauen können.
Doch auch diese Aktion hat einen Haken, wie der deutsche Streamer MontanaBlack erklärt:
Bei The Division 2 erwarten euch heute, am 8. September, Wartungsarbeiten auf PS4, der Xbox One sowie dem PC. Was ändert sich während des mehrstündigen Server-Downs? Und welche Zeiten sind heute wichtig? Hier gibt’s alles zur Downtime und den Patch Notes.
Update 11:33 Uhr: Die Wartung ist bereits jetzt schon abgeschlossen – eine Stunde schneller, als ursprünglich geplant. Die Server sollten jetzt also auf allen Plattformen wieder verfügbar sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
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Warum die Wartung? Zwar dreht sich bei The Division 2 in den letzten Tagen alles um den neuen Summit-Modus oder neue Exotics aus dem kommenden Title Update 11, die aktuell auf den PTS bereits getestet werden können. Doch auch am Live-Spiel wird bis zum nächsten großen Update (TU11) immer wieder mal geschraubt – so auch heute.
Wann läuft die heutige Wartung?
Diese Zeiten solltet ihr beachten: Die Entwickler von Massive geben traditionell bereits am Vortag bekannt, wie die Wartung abläuft – zumindest, wenn diese – so wie heute – regulär ist. Das ist der Ablaufplan für den 8. September:
Die Maintenance beginnt heute um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Mit Start der Downtime gehen zeitgleich auch die Spiel-Server offline
Die Wartungsarbeiten sollen circa 3 Stunden anhalten. So lange müsst ihr bei The Division 2 eine Zwangspause einlegen, falls ihr in diesem Zeitfenster spielen wolltet
Wenn keine unvorhergesehenen Probleme auftreten, gehen die Server spätestens um 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder online, die Downtime endet
Damit ist dann auch die heutige Wartung vorbei
Bedenkt, dass der zeitliche Ablauf sich im Verlauf der Wartung auch noch ändern kann. Gerade das Ende der Wartungsarbeiten rutscht schon mal gerne etwas weiter nach vorne oder auch mal nach hinten. Sollte diesmal irgendetwas anders ablaufen, werdet ihr es hier im Artikel erfahren.
Heute sieht der Schlachtplan eine Zwangspause vor
Das sagen die Patch Notes
Was ändert sich heute? Die Patch Notes fallen heute sehr knapp aus. Bleibt zu hoffen, dass Massive noch an den Servern oder andere Hintergrundarbeiten durchführt, denn für die angesetzten 3 Stunden Downtime ist im Prinzip nur ein einziger Fix geplant:
Ein Problem wurde behoben, wodurch das Glühwürmchen (Firefly) einfach direkt explodiert, wenn es in einem bestimmten Winkel aus der Deckung heraus gestartet wird
Sonst sind laut den Maintenance Notes keine weiteren Änderungen vorgesehen.
Was haltet ihr eigentlich bisher von The Summit – dem neuen Modus für The Division 2, der mit Title Update 11 ins Spiel kommen soll? Schließlich wurde dieser mittlerweile sehr detailliert vorgestellt und zahlreiche Agenten können ihn auf den PTS bereits testen.
Immer wieder hört man in Bezug auf WoW: Shadowlands die Redewendung „Pull the Ripcord“ – doch was hat es damit eigentlich auf sich?
In Diskussionen rund um World of Warcraft macht in den letzten Wochen eine Aussage immer wieder auf sich aufmerksam. Viele Spieler skandieren „Pull the Ripcord“. Doch was steckt eigentlich hinter diesem Satz? Worum geht es dabei? Und warum findet man es meistens unter Artikeln, die mit der neuen Erweiterung Shadowlands zu tun haben?
Woher stammt der Spruch? „Pull the Ripcord“ heißt zu Deutsch etwa „Zieh die Reißleine“ und wird vor allem im Kontext von Fallschirmen verwendet. Also um jemanden oder etwas zu retten, bevor etwas Schlimmes geschieht. Das „Schlimme“ ist in diesem Fall der Shadowlands-Release mit dem aktuellen Pakt-System. Das ist in seiner gegenwärtigen Form bei vielen Spielern unbeliebt. In einem Interview mit Preach erklärte der Game Director Ion Hazzikostas zum Pakt-System:
Gibt es am Ende eine Rückfall-Option, in der wir alle Restriktionen entfernen? Und kann man dann einfach viel freier mischen, zusammenstellen und wechseln?
Wenn wir diese Reißleine ziehen müssen – sie existiert.
Ion Hazzikostas, Game Director von World of Warcraft
Genau auf diesen Satz beziehen sich die vielen Kommentare zu „Pull the Ripcord“ – Blizzard soll genau diese Reißleine ziehen, und zwar schon vor dem Release von Shadowlands.
Spieler wollen mehr Freiheit für besseres Shadowlands
Was fordern die Tester? Die Beta-Tester geben Blizzard bereits seit Monaten Feedback. Zwar gibt es auch Spieler, die das aktuelle System mögen, doch ein ziemlich großer Teil macht sich Sorgen. Das sorgt immer wieder für große Threads im WoW-Subreddit. Das Pakt-System bringt nämlich eine große Entscheidung mit sich. Dabei geht es nicht nur darum, welchem Pakt sich ein Charakter storytechnisch anschließen will, sondern auch ein großer Teil der Spielerstärke hängt daran. Jeder Pakt hat nämlich eine besondere Fähigkeit pro Klasse, die allerdings in jeder Spezialisierung unterschiedlich sinnvoll ausfällt.
Während es für einen Tank-Dämonenjäger sinnvoll sein kann, sich den Nachtfae anzuschließen, schauen DD-Dämonenjäger bei den Nachtfae eher in die Röhre und würden lieber einen anderen Pakt haben.
Hinzu kommt der Story-Umstand, dass es wenig Sinn ergibt, sich für einen Pakt entscheiden zu müssen. Der Held hilft nämlich im Verlauf allen vier Pakten und bekommt alle Fähigkeiten vorgestellt und an die Hand. Sich nun auf eine davon festlegen zu müssen, wirkt für viele Spieler unpassend, zumal die Pakte sich nicht einmal im offenen Krieg befinden.
Einen Pakt nur nach Style zu wählen? Das würde vielen gefallen.
Das wollen die Tester erreichen: Der Wunsch der Tester ist also klar: mehr Freiheit für alle. Die Reißleine sollte gezogen werden und alle Pakt-Fähigkeiten unabhängig von der Wahl des Paktes zur Verfügung stehen – ganz ähnlich wie eine weitere Reihe an Talentpunkten, die nach Belieben gewechselt werden können.
Das würde dazu führen, dass Spieler einen Pakt rein nach Story und Kosmetik auswählen können und nicht den Druck spüren, den “besten” Pakt für ihre Skillung zu wählen oder beim Wechsel einer Skillung zu bereuen, den “falschen” Pakt gewählt zu haben.
Man möchte ein zweites „Battle for Azeroth“ vermeiden. Auch hier hatten die Entwickler viel Feedback überhört und das ursprüngliche System der Azerit-Rüstung implementiert, die nicht gut ankam. Es benötigte mehrere Patches und Fixes, um das System zu beheben – mit Verbesserungen, die schon während der Beta von den Spielern vorgeschlagen wurden.
Somit gehört ihr nun auch zu den Erleuchteten, die unter jeden WoW-Artikel zu Shadowlands einfach „#Pulltheripcord“ schreiben können, um kostenlos Likes und Herzchen zu sammeln.
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Marvel’s Avengers macht vor allem mit Freunden im Koop-Modus viel Spaß. Doch wo ist die Option auf Multiplayer zu finden und wie startet man den Modus im Superhelden-Prügler? Wir von MeinMMO geben euch die Antwort.
Wo ist der Koop-Modus?Marvel’s Avengers ist erschienen und Spieler freuen sich schon darauf, mit den typischen Marvel-Helden wie Iron Man, dem Hulk oder Thor gemeinsam Gegner zu verdreschen. Doch beim Start ist es alles andere als klar, wo sich der Multiplayer-Modus befindet.
Denn den muss man erst freispielen oder sich mit fiesen Spoilern herumschlagen.
Bevor alle Avengers zusammen sind, vergeht etwas Zeit.
So spielt ihr mit Freunden zusammen
Das muss erledigt werden: Um überhaupt einen Zugang zu Online-Features zu bekommen, müsst ihr erst einen Account bei Square-Enix erstellen und aktivieren.
Als nächstes gibt es zwei Optionen für Multiplayer-Spaß:
Spielt die Kampagne zumindest teilweise durch
Aktiviert sofort die „Avengers Initiative“ im Hauptmenü
Durch die Kampagne
So kommt ihr durch die Kampagne zum Multiplayer: Die Single-Player-Story-Kampagne von Avengers ist im Prinzip ein riesiges Tutorial, in deren Verlauf ihr die 6 Grundcharaktere rekrutiert und euch mit deren Fähigkeiten vertraut macht. Daher bekommt ihr schon recht früh in der Kampagne Zugang zum sogenannten „War Room“ im Helicarrier.
So spielt ihr Koop in der Kampagne: Dort könnt ihr dann Missionen aussuchen und spielen. Einige der Missionen in der Kampagne sind explizit Multiplayer-Missionen, beispielsweise manche der Trainings-Missionen im H.A.R.M.-Programm oder bestimmte Welt-Missionen.
Im Koop kommen die Skills der Helden noch besser zur Geltung.
Kann ich die ganze Kampagne im Koop spielen? Leider nein. Der Großteil der Kampagne ist reines Single-Player, indem die Story fortgeführt wird. Die spielt ihr dann mit dem vorgegebenen Helden in einer stark gescripteten Mission alleine.
So schaltet ihr den finalen Multiplayer in der Kampagne frei: Erst wenn ihr die Kampagne durch habt und quasi im Endgame angekommen seid, habt ihr planmäßig Zugang zum finalen Multiplayer-Modus. Dort könnt ihr dann wie gewohnt über den War Table eure Missionen aussuchen.
Wie lange dauert die Kampagne? Wer flott zockt und nur jeweils die Missionen durchzieht, der ist nach 5 bis 10 Stunden durch. Engagierte Gamer schaffen das an einem Tag. Wer sich Zeit lässt und alle Geheimnisse und Goodies erkundet, kann aber auch 15 oder mehr Stunden in der Kampagne verbringen.
Wenn ihr schon früh loslegen wollt, klickt einfach auf den Button der Avengers Initiative.
Die Kamapgne überspringen
Wer gleich loslegen will, kann dies zum Glück auch machen. Denn im Hauptmenü steht groß ein Button mit der Aufschrift „Avengers Initiative“. Dort klickt ihr darauf und bekommt eine dicke Spoiler-Warnung präsentiert.
Denn hier steigt ihr direkt ins Spiel ein, wie es nach dem Ende der Kampagne dargestellt wird’s. Wem Spoiler egal sind, der sollte hier weitermachen. Als Nächstes könnt ihr dann im Multiplayer loslegen und euch am Ware Table Missionen aussuchen und mit euren Freunden zocken.
Hilfe, ich habe gar keine Freunde, kann ich trotzdem Koop spielen? Ja, das geht. Denn wenn nicht genug Mitstreiter da sind, ersetzt Avengers die fehlenden Mitstreiter durch KI-Helden, die ihr sogar aussuchen könnt. Wen ihr also gerne den Hulk als Tank dabei hättet, aber keiner den großen Wüterich spielen will, könnt ihr einen gut ausgestatteten KI-Hulk ins Feld führen.
Ich und mein Kumpel wollen beide Thor sein! Tja, dann habt ihr ein Problem, denn es kann nur einen Gott des Donners geben. Das gilt auch für alle anderen Helden. Pro Team muss jeder Charakter einzigartig sein. Doch zumindest bei einigen Helden dürfte es bei kommenden Updates neue Charaktere geben, die sich ähnlich spielen, beispielsweise Warmachine und Iron-Man oder She-Hulk und der reguläre Hulk.
Mit Ilysia will ein Entwicklerstudio uns noch tiefer in die virtuellen Welten von MMORPGs eintauchen lassen. Dank VR-Headsets erwartet uns etwas in der Art der beliebten Anime-Serie Sword Art Online.
Was ist Ilysia? Im Grunde handelt es sich um ein recht klassisches MMORPG. Ihr erschafft euch einen Helden und erkundet mit diesem eine sehr große Fantasywelt. Dort erwarten euch viele Feinde, die ihr bekämpft und ihr steigt in Dungeons hinab, in denen Boss-Monster auf euch lauern. Daneben erledigt ihr auch Quests und könnt euch optional im PvP bekämpfen.
Die Welt ist 288 km² groß. Ihr könnt sie frei erkunden und sogar klettern
Ihr erschafft euch einen Helden aus einzelnen Skills, die ihr frei zusammenstellt
PvP ist optional. Ihr könnt euch dazu bereit erklären und euch untereinander bekämpfen oder das PvP komplett ignorieren. Es gibt aber auch Gebiete, in denen PvP aktiv ist
In der Spielwelt erwarten euch jede Menge Quests
Neben großen Bossgegnern erwarten euch sogar noch größere Titanen, auf die ihr klettern müsst, um sie zu besiegen
Luftschiffe, Mounts und auch Pets spielen eine Rolle
Ihr besitzt eine Karawane, die im Grunde als mobiles Haus dient und welche ihr frei gestalten könnt
Ihr begebt euch auf die Suche nach neuen Waffen und Rüstungen, um euch zu verbessern
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Was ist das Besondere an diesem neuen MMORPG? All das erlebt ihr aber mit einem VR-Headset am PC, mit PSVR an der Playstation 4 oder mit dem Standalone-Headset Oculus Quest. Das heißt, euch erwartet ein Virtual-Reality-Spiel, das aber ein vollwertiges MMORPG darstellt. Ein VR-Headset ist zum Spielen zwingend nötig.
Optisch dürft ihr kein Wunderwerk erwarten. Ilysia sieht eher wie ein etwas hübscheres Everquest aus. Die Performance auf VR-Headsets, wie beispielsweise Oculus Quest, steht im Vordergrund, weswegen bei der Grafik ein paar Abstriche in Kauf genommen werden müssen.
Dennoch soll euch das MMORPG viel mehr in die Spielwelt ziehen. Ihr seid näher am Geschehen dran und sollt euch so fühlen, als würdet ihr wirklich in dieser Welt agieren und nicht an einem Computer sitzen.
Was hat das mit Sword Art Online zu tun? Im Anime Sword Art Online befinden sich die Spieler in einer virtuellen Fantasywelt. Sie spielen ebenfalls per VR und nicht etwa klassisch an einem Computer oder an der Konsole. Also ähnlich, wie das auch in Ilysia der Fall ist.
Dass es funktioniert und sehr spannend ist, hat bereits die Pre-Alpha von Ilysia gezeigt, an der einige Community-Mitglieder teilnehmen konnten:
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Eine Pre-Alpha von Ilysia hat bereits stattgefunden. Im Video seht ihr, wie sie ablief.
Wann erscheint das Spiel? Ilysia soll im Frühjahr oder Sommer 2021 in die Alpha 1 starten. Für den Herbst 2021 ist eine Beta geplant. Ob der Release dann noch 2021 stattfindet oder erst 2022 ist noch nicht klar.
So macht ihr mit: Habt ihr Interesse an einem VR-MMORPG, dann könnt ihr euch an der Kickstarter-Kampagne beteiligen. Diese läuft noch bis zum 4. Oktober und das Team konnte schon mehr als die Hälfte des gewünschten Finanzierungsbetrags von 50.815 Euro einnehmen. Es sieht also sehr gut für das Projekt aus. Das Interesse ist da und vermutlich können sogar einige Stretch-Goals erreicht werden.
Mit einem Beitrag von 28 Euro erhaltet ihr Zugang zur Beta, die im Herbst 2021 beginnt. Mit 30 Euro seid ihr schon bei der etwas früher startenden Alpha mit dabei.
Im PS Store gibt es regelmäßig interessante Angebote, die sich für Gamer lohnen. In unserem Artikel stellen wir euch gleich mehrere Top-Titel vor, die ihr für unter 15 Euro bekommt. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich die Spiele einmal genauer anzusehen.
Was ist das für ein Sale? Derzeit gibt es im PS Store mehrere Klassiker für unter 15 Euro im Angebot.
Wie lange läuft die neue Aktion im PS Store? Der Sale startete am 2. September und läuft bis zum 17. September 2020. Ihr habt also rund 10 Tage.
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Was ist Titanfall 2? In einer fernen Zukunft wurden die Regierungen von mächtigen Konzernen ersetzt. In der Kampagne spielt ihr einen Soldaten, der Titan-Pilot werden will. Das Gameplay des Spiels dreht sich rund um die großen Kampfroboter, mit denen ihr die Singleplayer-Kampagne und Mehrspielergefechte absolviert.
Darum lohnt sich das Spiel: Titanfall 2 bietet euch eine spannende und gut inszenierte Kampagne. Das liegt vor allem an der starken Präsentation, an den abwechslungsreichen Schauplätzen, der tollen Beleuchtung und auch am wuchtigen Soundtrack, der das Geschehen perfekt untermalt. Gepaart wird das mit gutem Gunplay: Alle Waffen spielen sich unterschiedlich und es gibt viele Gadgets, die sinnvoll ins Geschehen passen.
Abseits der Kampagne gibt es dynamische und extrem spaßige Online-Gefechte, die sich durch fair designte Karten und viele verschiedene Modi auszeichnen. Außerdem ist das Fortschritts-System deutlich umfangreicher als noch in Teil 1.
In Titanfall 2 könnt ihr an Wänden entlang laufen.
Das ist weniger gelungen: Grafisch ist Titanfall 2 nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Die Story ist zwar packend inszeniert, bietet aber nur eine 08/15-Geschichte um einen Soldaten. Auch die Charaktere und der Bösewicht bleiben blass und uninteressant
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer einen Shooter mit hervorragendem Gameplay und einem starken Multiplayer sucht, der sollte sich Titanfall 2 ansehen. Wer Titanfall 1 gespielt hat, sollte sich ebenfalls Teil 2 ansehen.
Pro
starke Präsentation des Spiels
abwechslungsreiche Landschaften und tolle Beleuchtung
flüssige Animationen
stimmungsvoller Soundtrack
tolles Gunplay
packende, dynamische und spaßige Online-Gefechte
Contra
grafisch zum Release schon veraltet
08/15-Story um einen Soldaten
blasse Charaktere
mittelmäßiges Matchmaking
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es Titanfall 2 Ultimate Edition im PS Store im Angebot:
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Was ist Horizon Zero Dawn? In Horizon Zero Dawn schlüft ihr in die Rolle der jungen Frau Aloy. Dabei ist sie eine besondere Protagonistin, denn sie ist eine Ausgestoßene und nicht von Beginn eine strahlende Heldin. Gemeinsam lernt ihr nicht nur mit ihr zu kämpfen, sondern auch für ihre sogenannte Erprobung zu üben, womit sie endlich ihr Ausgestoßenen-Dasein hinter sich lassen will.
Darum lohnt sich das Spiel: Auf der PlayStation 4 und der PS4 Pro sieht das Spiel einfach fantastisch aus. Das Spiel ist bildhübsch und die Welt ist gefüllt mit Details und tollen Landschaften: Mal seid ihr in schneebedeckten Tälern unterwegs, mal lauft ihr durch eine unwirtliche Steppenlandschaft. Und auch die Story ist toll inszeniert, was übrigens auch daran liegt, da dass Spiel komplett auf Deutsch hervorragend vertont ist. Gepaart wird Optik und Geschichte mit einem gut gemachten Rollenspiel-Anteil und einem durchdachten Crafting-System.
Wir zählen Horizon Zero Dawn übrigens zu einem der besten Endzeit-Spiele 2019 und 2020. Und nicht nur wir sind von dem Spiel begeistert: auch unsere Kollegen von der GamePro bezeichnen Horizon Zero Dawn als „Pflichtkauf für PS4-Besitzer“.
In Horizon Zero Dawn kämpft ihr gegen allerhand merkwürdige Maschinen.
Das ist weniger gelungen: Nachdem der Spieler in einem tollen Tutorial Aloy kennengelernt hat, verliert das Spiel erst einmal kräftig an Schwung. Erst nach rund einem Drittel des Spiels gewinnt die Geschichte dann wieder an Fahrt. Auch ist der normale Schwierigkeitsgrad viel zu leicht geraten. Erfahrene Spieler sollten hier direkt zu einem höheren der vier Schwierigkeitsgrade greifen. Ebenfalls schade ist, dass es nicht wie in anderen Spielen ein Einflusssystem bei den Fraktionen gibt.
Für wen ist das Spiel geeignet? Horizon Zero Dawn lohnt sich für alle Spieler, die eine spannende, fesselnde Story erleben wollen. Die Mischung aus Steinzeit und Hightech ist in seiner Form einzigartig.
Pro
tolle Landschaften und fantastisches Design
gut inszenierte Story und sympathische Protagonistin
hervorragende deutsche Vertonung
gutes Rollenspielsystem und durchdachtes Crafting
hat den Modus “New Game Plus”
Contra
Die Geschichte verliert im ersten Drittel stark an Fahrt
Schwierigkeit viel zu leicht
Kein Einflusssystem für Fraktionen
Wo kann man Horizon Zero Dawn kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im Playstation Store im Angebot:
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Sony Computer Entertainment’s Santa Monica Studios | Release-Datum: 15. Juli 2015 | Modell: Buy2Play
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Was ist God of War III Remastered? Bei God of War III Remastered handelt es sich um die Neuauflage des PS3-Spiels von 2010. Auch in Teil 3 schlüpft ihr wieder in die Rolle von Kratos, der sich auf seinem Rachefeldzug durch die griechische Mythologie schnetzelt. Grafisch hat sich einiges geändert, spielerisch bleibt sich aber auch das Remaster treu.
Darum lohnt sich das Spiel: Auch heute noch bietet God of War III mit der Remastered Edition hervorragende Hack‘n Slay Action, gepaart mit einem großartigen Soundtrack und tollen deutschen Sprechern. Die Inszenierung ist immer noch gelungen und die Geschichte ist spannend erzählt.
Spielerisch kombiniert das Spiel viele verschiedenen Waffen und Spezialattacken mit interessanten Rätseln und Flugsequenzen, in denen ihr auf einen Pegasus steigt. Und auch sonst seid ihr in den Kämpfen meistens mit dutzenden Gegner gleichzeitig beschäftigt.
Das ist weniger gelungen: Man sieht dem Spiel an, dass aus PS3-Zeiten stammt: Denn trotz des Remasters sind einige Regionen sehr plastisch und wirken für den Spieler arg leblos. Hin und wieder stören auch hässliche Texturen das Gesamtbild. Auch ein paar Altlasten hat das Spiel wieder mit dabei: Dazu gehört, dass alte Gebiete mehrfach besucht werden und dass sich das Spiel insgesamt sehr linear spielt. Außerdem bietet das Spiel vergleichsweise wenig unterschiedliche Gegner, was auf Dauer etwas langweilig ist.
Für wen lohnt sich das Spiel? God of War III lohnt sich für alle Spieler, die sowohl das alte PS3-Spiel gespielt haben, als auch für Neueinsteiger. Die Inszenierung des Spiels ist auch heute noch überzeugend, was auch am großartigen Soundtrack liegt.
Pro
wuchtige Inszenierung dank tollen Sprechern und Soundtrack
starke Geschichte
verschiedenen Waffen und Spezialattacken
Rätseleinlagen
überarbeitete Version des PS3-Spiels
Contra
Charaktere wirken leblos
schwache Texturen
sehr lineares Spiel
Wo kann man God of War III Remastered kaufen? Das Spiel ist derzeit im PS Store im Angebot:
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Was ist Star Wars Battlefront II? Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Elitesoldatin Iden Versio, Anführerin des Inferno Squads. Die Story erlebt man aus der Perspektive des Imperiums. Daneben bietet das Spiel einen umfangreichen Multiplayer mit zahlreichen verschiedenen Modi für bis zu 40 Spieler. Dort könnt ihr beispielsweise zu Fuß oder als Raumpilot auf zahlreichen ikonischen Schauplätzen der Star-Wars-Saga in SciFi-Schlachten ziehen.
Darum lohnt sich das Spiel: Grafisch bietet euch Battefront II das Beste, was ihr derzeit in Sachen Star Wars bekommt: Die Kulisse sieht großartig aus und es macht Spaß, über Planeten zu laufen oder im Weltraum zu kämpfen, untermalt vom bombastischen Soundtrack. Auch die Steuerung ist eingängig und präzise und für Spieler gibt es genug zu tun, dank zahlreicher Modi und verschiedener Charaktere.
Nach heftiger Kritik hat der Entwickler das Spiel grundlegend überarbeitet und viele Verbesserungen vorgenommen. Essenzielle Spielbestandteile, die für Kämpfe wichtig sind, sind nicht mehr an zufällige Drops in Lootboxen gebunden. Auch an anderen Stellen hat man Änderungen vorgenommen, sodass Battlefront II mittlerweile den Zustand erreicht hat, den es zum Release hätte haben sollen.
Das ist weniger gelungen: Die angekündigte Kampagne ist kurz und recht enttäuschend. Die Computer-Intelligenz stellt sich weder auf der eigenen noch auf der gegnerischen Seite sonderlich geschickt an und in den Kämpfen sehen viele Gegner gleich aus. Das Matchmaking wirft immer noch Anfänger mit Profis in einen Topf und der Star-Wars-Shooter schöpft bei Weitem nicht das gesamte mögliche Potential aus.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wenn ihr auf Shooter-Action steht und euer Herz für Star Wars schlägt, macht ihr mit Battlefront II absolut nichts verkehrt. Die Mikrotransaktionen, die einst für so viel Ärger und Frust sorgten, wurden komplett überarbeitet und werden von den meisten Spielern nun als fair angesehen. Außerdem erhielt SWBF II sein letztes Update, mit dem die Vision in den Augen der Entwickler nun komplett ist.
Pro
fantastische Kulisse und großartiger Soundtrack
coole Zwischensequenzen
gute Raumschlachten
eingängige und präzise Steuerung
großer Umfang
spaßige Mehrspielergefechte mit unterschiedlichen Modi
Soldatenklassen bieten taktische Möglichkeiten
Contra
kurze und enttäuschende Kampagne
simple und wenig clevere KI
viele Gegner sehen gleich aus
schwaches Matchmaking,
Potential wird nicht ausgeschöpft
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Was ist Ni No Kuni 2? Es handelt sich hierbei um ein Rollenspiel, welches actionreiche Kämpfe mit Aufbaustrategie und Rollenspiel mischt. Die Geschichte handelt vom jungen König Evan, der durch einen Putsch gestürzt wird. Gemeinsam mit seinen Freunden reist er durch das Land und versucht die Bevölkerung von sich zu überzeugen.
Darum lohnt sich das Spiel: Ni No Kuni 2 setzt wie schon der Vorgänger auf wunderschöne Grafik und einen fantastischen Soundtrack. Kein Wunder, denn die Musik verdankt das Spiel Joe Hisaishi, der für fast jede Ghibli-Produktion die Musik komponiert hat.
Auch spielerisch ist das Spiel ungeheuer motivierend. Neben dutzenden Aufgaben baut ihr euer eigenes Königreich auf. Hinzu kommt ein netter Strategiemodus: Hier zieht man mit kleinen Armeen ins Gefecht. Im Gegensatz zum Vorgänger setzt Ni No Kuni 2 auf ein actionbetontes Kampfsystem und nicht mehr auf ein rundenbasierendes System.
Den Vorgänger muss man zum Spielen nicht kennen, einige Orte werden euch dann aber bekannt vorkommen, so wie beispielsweise Katzbuckel.
Die Helden aus Ni No Kuni 2.
Das ist weniger gelungen: Wer von euch gerne Rollenspiele spielt, dem wird Ni No Kuni 2 insgesamt deutlich zu leicht vorkommen. Zwar zieht der Schwierigkeitsgrad im Laufe des Spiels noch einmal an, anspruchsvoll wird das Spiel aber nie. Auch beim Aufbau eures Königreichs geratet ihr nie unter Zeitdruck.
Ebenfalls schade ist, dass einige Nebenquests nicht die Qualität des übrigen Spiels halten können: Hier werden simple Laufquests von euch verlangt. Auch fehlen den Charakteren abseits der Hauptcharaktere die Tiefe.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer schon den Vorgänger gern gespielt hat, wird mit Teil 2 ebenfalls glücklich werden, auch wenn sich ein paar Dinge im Vergleich zum Vorgänger geändert haben. Auch sonst kommen Rollenspiel-Fans voll auf ihre Kosten. Allein für die Kulisse und den fantastischen Soundtrack lohnt sich ein Blick in die Welt von Ni No Kuni 2 allemal.
Pro
wunderschöner Grafikstil
spannende und emotionale Geschichte
großartiger Soundtrack
actionreiches Kampfsystem
motivierender Aufbau-Modus
gelungene Hauptcharaktere
Contra
teilweise belanglose Nebenquests
blasse Nebencharaktere
stellenweise deutlich zu leicht
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Was ist Uncharted: The Nathan Drake Collection? Die Uncharted: The Nathan Drake Collection vereint alle drei Uncharted-Spiele der PS3 in einer HD-Neuauflage. Die Uncharted-Reihe folgt Nathan Drake auf seinen Abenteuern in der Third-Person-Perspektive. Der hangelt und kämpft sich durch die Welt. Zudem muss er Rätsel lösen.
Darum lohnt sich das Spiel: Neben einer packenden und toll inszenierten Geschichte rund um den Helden Nathan, bietet das Spiel viele interessante Charaktere und eine glaubwürdige Spielwelt. Daneben gibt es Klettereinlagen und Rätsel zu lösen und die Kämpfe sind dynamisch und nett gemacht. Technisch bietet euch die Trilogie hochauflösende Texturen und eine stabile Bildrate mit 60 FPS auf der PS4.
Die Uncharted: The Nathan Drake Collection bietet euch gleich drei Spiele in einem.
Das ist weniger gelungen: Die Trilogie bietet euch keine Mehrspielermodi. Außerdem sind die Rätsel der Spiele etwas zu leicht geraten und hätten ruhig fordernder ausfallen dürfen. Auch sind die Spiele aus der PS3-Ära insgesamt nicht gut gealtert.
Für wen ist das Spiel geeignet? Für jeden, der Uncharted noch nicht gespielt hat und der ein Faible für Action-Adventure oder Spiele hat, der sollte sich das Spiel ansehen.
Pro
hochauflösende Texturen und stabile 60 FPS
dynamische Kämpfe
toll inszenierte Geschichte mit packenden Zwischensequenzen
interessante, tiefgründige Charaktere
glaubwürdige Spielwelt
drei Spiele in einem
Contra
keine Mehrspielermodi
Rätsel zu leicht
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Was ist Pillars of Eternity: Complete Edition? Hierbei handelt es sich um ein taktisches Rollenspiel, welches auf Party-Kämpfe setzt. Dabei könnt ihr bis zu 6 Charaktere steuern, mit denen ihr die Fantasywelt Eora erkundet und Gegner bezwingt und Rätsel löst. Die Kämpfe laufen dabei in pausierbarer Echtzeit ab.
Darum lohnt sich das Spiel: Pillars of Eternity schafft es gekonnt, das Gefühl der alten Rollenspiele wie Baldurs Gate oder Icewind Dale wieder aufleben zu lassen. Das liegt vor allem an der 6-köpfigen Party und dem umfangreichen und komplexen Kampfsystem. Hinzu kommt, dass das Spiel sehr umfangreich ist und euch etliche Stunden unterhalten wird. Auch die Welt von Eora wirkt stimmig und lebhaft: So werden Diebstähle bestraft, solltet ihr euch am Eigentum anderer vergreifen und die Bewohner der Orte reagieren auf euren Ruf.
Das Spiel spricht viele interessante und ernste Themen an. Ebenfalls lobenswert ist die gelungene Controller-Steuerung.
In Pillars of Eternity steuert ihr eine 6-köpfige Gruppe. In manchen Kämpfen geht aber schnell die Übersicht flöten.
Das ist weniger gelungen: Die Story hat ein paar Logiklücken und ein paar fragwürdige Entscheidungen. Zum Teil haben die Charaktere außerdem Wegfindungsprobleme und die Kämpfe werden trotz Pausenfunktion schnell unübersichtlich. Schade ist ebenfalls, dass die Kamera starr und nicht drehbar ist. Auf der PS4 gibt es außerdem leichte Ruckler im Spielgeschehen.
Fragwürdige Entscheidung?
Innerhalb der ersten Spielstunden gehen zwei Party-Mitglieder unwiederbringlich verloren. Bei der ohnehin geringen Anzahl von Charakteren ist das eine merkwürdige Entscheidung seitens des Entwicklers.
Im Vergleich zu Baldurs Gate und Co wirken die Charaktere blass und leblos und die Dialoge wirken aufgesetzt und wenig dynamisch. Auch auf Romanzen und Co verzichten Pillars of Eternity völlig.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr steht auf umfangreiche Rollenspiele mit einem komplexen und taktischen Kampfsystem oder ihr habt schon ähnliche Spiele wie Pathfinder: Kingmaker gespielt, dann solltet ihr euch Pillars of Eternity auf jeden Fall ansehen.
Pro
überzeugendes Oldschool-Gefühl danke 6-köpfiger Party
stimmungsvoller Soundtrack
taktisches und anspruchsvolles Kampfsystem
gelungene Controller-Steuerung
gute Mischung aus Kämpfen, Erkunden und Dialogen
erwachsene und moralisch interessante Themen
lebendige Spielwelt (Diebstahl bestraft, Bewohner reagieren auf Ruf)
Contra
unlogische Situationen
Kamera nicht drehbar
leichte Ruckler auf der PS4
Wegfindungsprobleme
Übersicht in Kämpfen mangelhaft
geringe Partyinteraktion
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