Ein gekaufter Exploit befördert Spieler in League of Legends (LoL) gerade nahezu ohne Niederlagen in die Master-League. Dafür nutzen sie Spiele, die eigentlich ungewertet sind.
Was ist das für ein Exploit? Ein YouTuber deckt auf, wie die Taktik funktioniert und zeigt dabei zwei Spieler, die das System ausnutzen.
Sie erstellen Custom Games
Die Games sind eigentlich ungewertet
Durch den Exploit zählen sie aber für die Rangliste
Die Matches dauern nur 7 Minuten
Laut dem YouTuber ist der Exploit schon etwas länger in LoL aktiv. Einige Nutzer sollen das zu einem unfairen Vorteil nutzen und damit das Ranglisten-System von League of Legends manipulieren.
Mit 7 Minuten pro Match in Richtung Challenger
Das fällt auf: YouTuber Vandiril deckte in den letzten Monaten schon einige verheerende Bugs und Exploits auf, die League of Legends betreffen.
Ein Spieler im Video hat 53 Siege und 0 Niederlagen in der Flex-Rangliste. Der andere Spieler hat 52 Siege und nur eine Niederlage. Beide befinden sich jetzt in der Master-Liga von LoL. Dem dritthöchsten Rang im Spiel. Dafür muss man eigentlich richtig gut spielen können und viele Spiele gewinnen.
Ihr seht am eingebetteten Screenshot die ungewöhnliche Match-History. Der Spieler hat in der Regel einen Kill oder eine Niederlage, kauft immer dieselben Items und nutzt Teleport und Smite als Beschwörerzauber. Normalerweise sollte die Match-History bei Ranglistenspielen deutlich anders aussehen. Zumindest, wenn man “echte” Ranglistenspiele spielt.
So funktioniert das: Entwickler nutzten eine Lücke im System von Riot Games aus, um die Ranglisten-Warteschlange von LoL zu manipulieren. Daraus erstellten sie ein Tool, das sie zusammen mit einer Anleitung für etwa 200 € verkaufen.
Man kann damit ein Custom-Game erstellen und beliebige Spieler einladen. Wenn das Spiel startet, wird es dann aber als Ranked-Game gewertet.
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Im Video wird deutlich, wie so ein Spiel abläuft. Das Team der Spieler, die gewinnen sollen, läuft die Mid-Lane herunter. Mit Champions wie Heimerdinger und Beschwörerzaubern wie Smite, können sie schnell die Wellen von Vasallen besiegen und in nur etwa 7 Minuten den gegnerischen Nexus zerstören und das Spiel gewinnen.
Gerade in Bezug auf die neue Season 11 in LoL könnte dieser Exploit nun sehr populär werden.
Habt ihr in euren Ranglisten-Spielen auch schon komische Begegnungen mit Bots oder Spielern gehabt, die da eigentlich gar nicht hingehören? Schreibt uns doch eure Erfahrungen mit Bug- oder Exploit-Nutzern aus League of Legends hier in die Kommentare auf MeinMMO und sprecht mit anderen Beschwörern darüber.
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Multiboxing in World of Warcraft ist seit langer Zeit ein großes Thema. 2020 hat Blizzard etwas dagegen unternommen und eine beliebte Software von Multiboxern verboten. Die Diskussion ist dadurch aber noch nicht beendet. MeinMMO hat sich mit einem dieser Spieler unterhalten, um herauszufinden, was Multiboxer eigentlich antreibt.
Was sind Multiboxer? Spieler, die mehrere Accounts und Charaktere zeitgleich spielen, nennt man Multiboxer. Meist haben die Spieler dazu Spiele wie World of Warcraft mehrmals auf ihrem Rechner offen oder nutzen sogar mehrere Geräte dazu.
Einer dieser Multiboxer hat sich jedoch bei mir direkt gemeldet, der Twitch-Streamer derBehla. Er berichtet, dass er seit dem Verbot immer häufiger von anderen Spielern beleidigt wird – obwohl er ja nichts Verbotenes tut.
Ich habe mich deshalb ein wenig mit ihm darüber unterhalten, was ihn am Multiboxing interessiert, wie er zu dem neuen Verbot steht und was ihm auf der „anderen Seite“ der Diskussion so widerfährt.
Multiboxing – Eine eigene Art zu spielen
MeinMMO: Würdest du dich kurz vorstellen?
Behla: Sicher! Mein Name ist Marcel, 30 Jahre alt. Ich komme aus Niedersachsen und streame auf Twitch unter dem Namen derBehla.
MeinMMO: Wie lange multiboxt du schon und wie kamst du dazu?
Behla: Angefangen habe ich in BfA, so einen oder zwei Monate nach Release. Der Grund ist eigentlich ganz einfach: ich farme gerne in WoW. Eigentlich macht man sowas ja über die benutzerdefinierten Gruppen vom Dungeonbrowser. Irgendwann habe ich nur noch wenige bis gar keine mehr gefunden zu bestimmten Uhrzeiten.
Und dann habe ich mir Alternativen gesucht. Wie kann ich als „Farmerino“ diese sogenannten „instant farm spots“ selbst triggern. So bin ich dann auf das Thema Multiboxen gestoßen und habe mich damit auseinandergesetzt.
Anmerkung: „instant farm spots“ bezeichnen bestimmte Gebiete im Spiel, an denen Gegner direkt nach dem Töten wieder spawnen. Das passiert vor allem in Gebieten, in denen gewährleistet sein soll, dass eine Mindestmenge an Quest-Mobs für jeden Spieler verfügbar ist. Tötet man genügend von ihnen schnell genug, hat man durchgehend Gegner.
MeinMMO: Reizt dich irgendetwas bestimmtes daran?
Behla: Das ganze Optimieren, ja. Optimieren, dass es schön läuft und dass man in einer Stunde das meiste Gold rausholt. Durch Zauber-Optimierung, wie man sich hinzustellen hat … das ist das, was mich an dem ganzen Thema reizt.
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MeinMMO: Kürzlich wurde das Programm ISBoxer verboten. Welche Auswirkungen hat das auf deine Art zu spielen?
Behla: Blizzard hat ja das „Broadcasting“ verboten, also dass mit einem Tastendruck mehrere deiner Charaktere zaubern. Die Auswirkungen sind vor allem Verlust von DPS. Das gleichzeitige Casten, was in meinen Augen auch Cheating war, ist weggefallen. Der DPS ist dadurch weniger geworden, weil deine Charaktere jetzt alle nacheinander zaubern müssen. Das ist die einzige Auswirkung, sonst hat sich nichts geändert.
MeinMMO: Wird Farmen dadurch schwerer?
Behla: Es ist anders geworden, weil der DPS weniger geworden ist. Aber schwerer … Shadowlands an sich ist schwerer geworden in meinen Augen. Blizzard hat sich schon Gedanken darüber gemacht, glaube ich. An vielen Spots sind die Mobs weiter auseinander, an vielen Plätzen sind Elite-Gegner dazwischen. Durch die Änderung mit ISBoxer ist das Farmen nicht wirklich schwerer geworden. Durch Shadowlands aber schon.
MeinMMO: Wie stehst du zu der Lösung und ist sie optimal?
Behla: Es ist aber gut, dass sie das Broadcasting entfernt haben. Das ist in meinen Augen Cheaten, wenn du mit einem Tastendruck all deine Clients steuern kannst. Ob das optimal ist, ist eine andere Frage.
Broadcasting wurde laut Blizzard entfernt, um gegen Bots vorzugehen. Und Bots nutzen eigentlich keine Broadcast-Funktion. Das trifft nun eben die Multiboxer, die das alles auch automatisiert haben – was auch verboten ist. Die Änderung finde ich aber definitiv gut.
MeinMMO: Was gewinnen oder verlieren “normale” Spieler, wenn Multiboxing eingeschränkt wird?
Behla: Bei so etwas wie Kräutern können sie gewinnen. Ich erinnere mich an Situationen aus BfA, in denen sich Spieler beschwert haben. Kräuter können nur begrenzt abgebaut werden und wenn ein Multiboxer eine Blume pflückt, verschwindet sie dann eben.
Aber auf so etwas wie Preise im Auktionshaus haben wir Multiboxer eigentlich wenig Einfluss. Wenn überhaupt, steigen die Preise dadurch. Da sind Bots eher das Problem. Ich kann da nur aus meiner Sicht reden, aber wir möchten natürlich auch das meiste Gold um Auktionshaus erwirtschaften. Wenn wir jetzt die Preise in den Keller treiben, nur weil wir die Masse haben, machen wir ja unter dem Strich auch weniger Gold.
Bots dagegen achten darauf nicht, die nehmen alles, was sie kriegen können. Und selbst bei so etwas wie den Kräutern würde ich sagen, dass das eher Bots als tatsächlich Multiboxer sind.
MeinMMO: Wo du davon sprichst: Kannst du kurz den Unterschied zwischen Multiboxern und Bots erklären?
Behla: Ein Bot läuft 24/7 im Spiel herum und ist automatisiert. Er läuft seine Routen ab, schickt automatisiert Post ab, geht möglicherweise sogar selbständig zum Auktionshaus und setzt Auktionen rein. Da wird einmal auf „Start“ gedrückt und ab da geht alles automatisch.
Wir Multiboxer sitzen vorm PC und steuern unsere X Charaktere selbst. Für viele Umstände, für die eigentlich Bots verantwortlich wären, werden wir verantwortlich gemacht, denke ich.
MeinMMO: Kannst du da ein Beispiel geben?
Behla: Wenn mich ein „normaler“ Spieler anflüstert und sagt, ich mache das Auktionshaus kaputt, dann antworte ich, dass wir zwar die Masse anbringen, aber selbst auch wirtschaften wollen. Wir können es uns gar nicht leisten, Preise zu dumpen.
Ein Bot will nur um jeden Preis das Gold haben. Der treibt dann auch möglicherweise die Preise nach unten, weil er ja auch mit einem Bann rechnen muss.
Ich zum Beispiel farme weder Kräuter noch Erze, mit denen ich an der Wirtschaft teilnehmen würde. Ich farme nur graue Items von Gegnern, die ich an NPC-Händler verkaufe, Rohgold oder auch mal seltene Haus- und Reittiere. Im Moment auch Stoffe oder BoEs.
MeinMMO: Was wären die Folgen deiner Meinung nach, wenn Multiboxing ganz abgeschafft wird?
Behla: Da ist Leder ein aktuell gutes Beispiel. Da sind zwar nicht nur wir Multiboxer dran beteiligt, sondern wie gesagt auch Bots, die und wir haben die Masse angebracht. Trotzdem ist Leder verdammt teuer.
Hätten wir am Anfang vom Addon nicht so viel Leder ins Auktionshaus gebracht, wären die Gegenstände für die Legendarys in die Höhe geschossen. Noch mehr als jetzt schon.
Wäre das Multiboxing ganz abgeschafft worden, hätten nicht genügend Leute Leder gefarmt. Weil nicht jeder Lust hat, zu farmen, aber es gebraucht wird. Leder hätte sich dann keiner leisten können.
MeinMMO: Würde sich der Markt nicht normalisieren ohne Bots und ohne Multiboxer?
Behla: Ich denke nicht, weil es nicht genug Spieler gibt, die Lust haben, stundenlang zu farmen. Es gäbe also deutlich mehr Nachfrage als Angebot, besonders bei der Menge an Materialien, die für die Herstellung der neuen Legendarys benötigt werden.
MeinMMO: Kannst du nachvollziehen, dass oder warum andere von dir genervt sein könnten?
Behla: Viele Multiboxer stehen auf Weltquests und farmen da, das war etwa in BfA ein Problem. Ich kann schon verstehen, wenn man als Spieler davon genervt ist, vor allem wenn die Multiboxer einen ignorieren.
Ich finde, man sollte miteinander reden. Ich bin der Letzte, der sagen würde: „Nein, ich farme jetzt hier. Pech gehabt.“ Ich würde den Spieler dann eher kurz in die Gruppe einladen und ihm kurz helfen – danach ist er ja wieder weg und ich kann weiter farmen.
Ich würde mir vor allem wünschen, dass wir Multiboxer nicht gleich so angegiftet werden. Wir sind auch Spieler, mit uns kann man reden. Und Multiboxing selbst wurde nie verboten. Nur das Broadcasting. Den Unterschied kennen viele aber bisher anscheinend nicht.
MeinMMO: Danke für das Gespräch.
Seid ihr schon Multiboxern begegnet? Habt ihr mit ihnen gesprochen oder sie gleich gemeldet? Diskutiert in den Kommentaren.
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In Pokémon GO gibt es im Shop das Ticket für “Ganz nach oben, Machollo!”. Wir zeigen euch die Inhalte des Tickets für 1 € und, ob sich der Kauf lohnt.
Was ist das für ein Ticket? Heute, am 16. Januar 2021, läuft der Community Day im Januar mit Machollo. Im Shop von Pokémon GO gibt es passend zum Event das Ticket “Ganz nach oben, Machollo”. Der Kaufpreis liegt bei etwa 1 €, was je nach Shop um ein paar Cent variiert.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Quests und Belohnungen. So könnt ihr leicht entscheiden, ob sich ein Kauf für euch lohnt oder ihr den Euro lieber für ein anderes Event spart.
Wo kann man das kaufen? Wer sich schon entschieden hat, findet das Ticket im Ingame-Shop von Pokémon GO. Direkt unter den Boxen findet ihr die Kategorie für “Weltweite Events”. Dort wird auch “Ganz nach oben, Machollo” angeboten. Das ist das 1-€-Ticket für den Community Day im Januar.
Hinweis: Wer das Ticket im Shop nicht finden kann, hat vermutlich das Ticket für die Kanto-Tour im Februar gekauft. In dessen Preis ist auch das Community-Day-Ticket für Machollo inbegriffen. Es wird euch also automatisch zum Start des Community Days bei den Spezialforschungen aktiviert.
Spezialforschung mit Machollo zum Community Day
Woher kommen die Infos? Aufgrund unterschiedlicher Zeitzonen lief der Community Day bereits in anderen Ländern auf der Welt. Trainer trugen die Informationen der Quests für die Community zusammen und teilten sich in sozialen Netzwerken.
Machollo-Forschung 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
10 Pokébälle
Fange 15 Machollo
20 Machollo- Bonbons
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Machollo
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr 1.000 Sternenstaub, 1x Rauch und eine Begegnung mit Machollo.
Machollo-Forschung 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Machollo
20 Machollo- Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Maschock
Entwickle 3 Machollo
2.000 EP
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr 10 Pokébälle, 1x Rauch und 15 Superbälle.
Machollo-Forschung 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
20 Machollo- Bonbons
Entwickle ein Maschock
5 Goldene Himmih- Beeren
Verschicke 10 Pokémon
2.500 EP
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr 10 Pokébälle, 1x Rauch und ein Rocket-Radar.
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Machomei.
Lohnt sich der Kauf des 1-€-Tickets?
Allein für den Gegenwert der Items, die ihr erhaltet, lohnt sich der Kauf für einen Euro. Vorausgesetzt, ihr wollt diese Items auch haben.
Ein Rocket-Radar kostet regulär 200 Münzen also etwa 2 €
Hinzu kommen Sternenstaub, Bälle, Beeren und EP.
Wenn ihr also generell an diesen Gegenständen interessiert seid, spart ihr, wenn ihr sie durch das 1-€-Ticket erhaltet.
Was passiert, wenn ich die Aufgaben nicht löse? Das Ticket bleibt weiterhin in eurem Besitz und ihr könnt die Aufgaben irgendwann erledigen. Bedenkt, dass es während des Community Days leichter ist, da überall Machollo erscheinen.
Wie gefällt euch diesmal das Ticket für 1 €? Ist das etwas, das ihr euch zu jedem C-Day kauft oder schaut ihr genau hin, ob ihr diese Belohnungen gerade wirklich benötigt? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch dort mit anderen Trainern aus.
Schmuckstücke sind in World of Warcraft wichtige Ausrüstungs-Gegenstände. Eines davon könnt ihr euch aus einer wirklich einfachen Weltquest holen: die Heilige Glocke des Ausbilders. Die Glocke ist für einige Klassen sogar besser als Raid-Items mit viel höherer Stufe.
Was ist das für ein Trinket? Die Heilige Glocke des Ausbilders kann von jeder Klasse genutzt werden. Sie bietet jedes wichtige Primär-Attribut, abhängig davon, welche Klasse sie trägt. Auf Gegenstandstufe 184 bietet sie:
+52 Beweglichkeit, Stärke oder Intelligenz
Benutzen: Gewährt Euch 631 Meisterschaft für 9 Sekunden (1 Min. 30 Sek. Abklingzeit)
Sie ist besonders interessant, weil sie auf dieser Stufe seit dem 6. Januar in der Weltquest „Zenturionen, sammelt euch!“ im Norden von Bastion verfügbar ist. Seit diesem Datum können Spieler durch Fortschritt in ihrer Kampagne die Gegenstandstufe von Belohnungen in Weltquests erhöhen.
Auf Ruhm-Stufe 19 schaltet ihr bessere Belohnungen für Weltquest frei.
Heilige Glocke des Ausbilders bekommen – So geht‘s
Wo bekomme ich die Glocke? Die Weltquest „Zenturionen, sammelt euch!“ ist aktuell in den USA aktiv und war bis vor kurzem auch auf den EU-Servern abzuschließen. Dort hat sie allerdings Anima gewährt, nicht das Schmuckstück (beim Lösen mit einem Todesritter aus der Redaktion).
Laut dem Nutzer Geaux2020 auf reddit kommen Weltquests innerhalb der darauffolgenden Woche auf die EU-Server. Ihr solltet also danach Ausschau halten.
Alternativ bekommt ihr die Glocke zufällig aus einem epischen „Tribut des Paragons“, hier sogar mit Glück auf höherer Gegenstandstufe. Den Tribut gibt es als Belohnung für die Abgesandten-Quest „Herausforderungen in der Bastion“ in eurem Pakt-Sanktum.
Die Quest zeigt mir ein anderes Item an! Das ist ein Problem, von dem Spieler häufiger berichten. Wenn euch statt der Glocke ein Medium für eure Seelenbande angezeigt wird, könnt ihr dem Abhilfe schaffen.
Das Medium wird euch in der Regel angezeigt, wenn ihr es noch nicht habt. Laut reddit-Nutzer DreamsAndSchemes müsst ihr dann den Dungeon „Spitzen des Aufstiegs“ bezwingen oder eine andere entsprechende Quelle, bis ihr das Medium dort erhaltet. Das kann eine Weile dauern. Sobald ihr das Medium habt, sollte aber die Glocke zur Beute aus der Weltquest werden.
Heilige Glocke des Ausbilders ist „BiS“ für einige Klassen
Wer sollte sich das Item holen? Die Heilige Glocke des Ausbilders ist laut der Simulations-Seite Bloodmallet vor allem für drei Spezialisierungen ein Top-Trinket:
Im aktuellen DPS-Ranking von Shadowlands stehen diese drei Klassen ohnehin schon weit oben und können mit der Glocke noch mehr Schaden herausholen. Für alle drei ist die Glocke besser als viele Gegenstände aus Schloss Nathria, selbst wenn diese eine höhere Gegenstandstufe haben.
Vor allem “Eulen” profitieren von dem Trinket.
Warum ist es für diese Klassen so gut? Alle drei Klassen profitieren stark von Meisterschaft und haben starke Zauber mit einer Abklingzeit, die gut zur Benutzung des Schmuckstücks passt. Druiden etwa können ihre „Konvokation der Geister“ dadurch noch einmal stark verbessern.
Die Glocke gewährt enorm viel Meisterschaft für eine kurze Zeit, wodurch sie besonders stark wird, wenn ihr sie in einem kleinen „Burst-Fenster“ und zusammen mit anderen Effekten nutzt.
Andere Klassen können natürlich auch von dem Trinket profitieren und besonders Twinks freuen sich über ein starkes Item, das so leicht zu bekommen ist. Die drei genannten können die Glocke aber sehr lange noch gebrauchen.
Dass ein Gegenstand mit geringerer Stufe besser ist als Ausrüstung aus dem Schlachtzug, war schon früher in World of Warcraft der Fall. In Shadowlands kommt es generell seltener vor, aber passiert für einige Klassen immer noch. Dennoch beseitigt Shadowlands mit seinem Belohnungs-System ein großes Endgame-Problem des Spiels.
Die CES 2021 ist zu Ende, für Gamer wurden aber viele spannende Neuheiten präsentiert. MeinMMO stellt euch die spannendsten davon vor. Darunter ein cooles PC-Gehäuse, einen schnellen Router und einen interessanten Monitor.
Auf der CES werden jedes Jahr spannende Produkte vorgestellt. Am 15. Januar 2021 endete die Messe und es wurde eine unüberschaubare Zahl von Produkten vorgestellt. Doch welche sind für Gamer eigentlich besonders spannend? Wir stellen euch eine Auswahl von Produkten vor, die für Gamer besonders interessant sind.
PC-Gehäuse: The Tower 100 Mini Chassis von Thermaltake
Was ist das? Hersteller Thermaltake, der vor allem für PC-Gehäuse und Netzteile bekannt ist, hat auf der CES 2021 mit dem „ The Tower 100 Mini Chassis“ ein Case vorgestellt, welches vor allem für Freunde von kleinen Gaming-PCs interessant sein dürfte. Es handelt es sich dabei um ein Mini-ITX-Gehäuse.
Verschiedene Ansichten des Thermaltake Tower 100 Mini
Das Gehäuse sieht nicht nur schick aus und ist hochwertig verarbeitet, sondern es bietet euch auch die Chance, zu Hause damit kräftig angeben zu können: Das Gehäuse bietet euch von allen Seiten einen Blick in euer Gaming-Setup, sodass jeder sehen kann wie viele funkelnde RGB-Komponenten ihr verbaut habt.
Preis und Release-Termin: Ende Januar soll es das Tower 100 Mini Chassis bereits im Handel geben. Kostenpunkt laut offizieller Website: 99,90 €
Gaming-Lampe: Yeelight Smart LED mit Gaming-Support
Was ist das? Yeelight hat auf der CES 2021 eine smarte Lampe für Gamer vorgestellt. Diese wird oberhalb des Bildschirms festgeschraubt.
Das Besondere ist, dass die Lampen auch mit Razer Chroma und Overwolf funktionieren. Das sind zwei Software-Suiten, mit denen ihr die Beleuchtung auf eure Spiele oder bestimmte Effekte synchronisieren könnt.
Ihr seid in CoD Warzone kurz davor, zu sterben? Eure Lampe möchte unbedingt dabei mitmachen und zeigt euch das mit einem gefährlich roten Leuchten. Wollt ihr nicht, dass eure Lampe bei eurem Zockerabend mitmischt, dann könnt ihr das auch abschalten oder über die passende Yeelight-App konfigurieren.
Preis und Release-Termin:ComputerBase hatte Yeelight gefragt, wann die Gaming-Lampe erhältlich sein wird. Laut Yeelight soll die Lampe 109,99 Euro in Deutschland kosten und frühestens im April 2021 erhältlich sein.
WiFi 6e Router
Wifi 6E war neben Gaming-Laptops eins der großen Themen der diesjährigen CES. Wifi 6E bietet eine völlig neue Bandbreite, da es auf 6 GHz setzt, welches noch schneller als 5 GHz oder das schon ältere 2,4 GHz ist.
Was ist das? Einer der vorgestellten Router ist zum Beispiel der Netgear Nighthawk RAXE500. Dieser Router sieht auf den ersten Blick eher wie ein Transport-Raumschiff des Imperiums aus. Im Gegensatz zum Imperium hat der Router (hoffentlich) nur die besten Absichten, euch das schnellste verfügbare WLAN zu liefern.
Ich habe einige Gründe aufgezählt, warum sich in ein Gaming-Router für mich lohnt.In den Kommentaren zu dem Beitrag wurde heftig darüber diskutiert, wie ein Gaming-Router einzuschätzen. Einige gaben beim Kauf eines Gaming-Routers auch zu bedenken, dass man grundsätzlich für die gleiche Technik auch weniger ausgeben könnte, aber dafür auf das Prädikat “Gaming” verzichten muss.
Preis und Release-Termin: Wenn es um den Preis geht, dürfte man sich weniger freuen. Netgear verlangt für sein Gerät 599 US-Dollar und das Gerät soll irgendwann im Frühling 2021 erscheinen.
Mittelklasse-Grafikkarte: GeForce RTX 3060
Was ist das? Für viele Gamer vermutlich einer der wichtigsten und vermutlich nicht überraschendsten Ankündigungen der CES 2021. Nvidia hat mit der RTX 3060 die kleinste RTX 3000er-Grafikkarte vorgestellt, die sich noch einmal unterhalb der RTX 3060 Ti ansiedelt
Preis und Release-Termin: Die Karte soll bereits ab Ende Februar verfügbar sein, und zwar für einen Preis von offiziell 319 US-Dollar. Ob die Karte dann aber wirklich für jeden erhältlich sein wird (und auch für den Preis) ist noch eine andere Frage. Die RTX 3080 war schon kurz nach Verkaufsstart völlig ausverkauft.
Gaming-Monitor ViewSonic Elite XG321UG
Was ist das? Mit dem Elite XG321UG hat ViewSonic einen Gaming-Monitor vorgestellt, den Gamer im Auge behalten sollten. Denn damit ist zum ersten Mal ein 32-Zoll-Monitor vorgestellt worden, der 32-Zoll mit UHD-Auflösung und 144 Hz-Wiederholungsrate bietet. Auch der Einsatz von Mini-LEDs im Monitor ist in diesem Bereich noch eine Seltenheit.
Preis und Release-Termin: Außer den harten Fakten gab es sonst wenig von dem Monitor zu sehen: ViewSonic zeigte weder offizielle Bilder, noch wurde ein Preis genannt. Der Marktstart des Elite XG321UG soll jedoch im Sommer 2021 erfolgen.
Gute Gaming-Monitore, die aktuell empfehlenswert sind, stellen wir euch übrigens in diesem Artikel vor:
Was ist das? Razer hatte zur CES 2021 einen coolen Stuhl vorgestellt, der sich an Gamer richtet und besonders viel Immersion anbietet.
Der Gaming Chair bietet ein 60-Zoll-Rollout-Display mit Panorama-Darstellung und dank Razers HyperSense-Technik reagiert der Stuhl auf bestimmte Aktionen: Stellt euch vor, ihr fahrt mit eurem Fahrzeug über das Schlachtfeld und neben euch explodiert eine Waffe und ihr spürt diese Erschütterung dank Stuhl am eigenen Körper. Vor allem dieses starke Mittendrin-Gefühl könnte für viele Spieler spannend werden.
Unsere MeinMMO-Leser konnten zumindest bisher wenig mit dem Design anfangen. So schreibt beispielsweise “Stimme aus dem Off”:
Sieht zu unbequem aus.
Auch andere Leser finden den Stuhl wenig interessant, weil wichtige Dinge wie eine Toilette oder der Kühlschrank fehlen.
Preis und Release-Termin: Bisher kennen wir weder Preis noch Release-Termin. Da es sich aber bisher nur um ein Konzept handelt, könnte es gut möglich sein, dass es den Gaming-Stuhl nie zu kaufen gibt.
Gaming-Laptop mit externer GPU: Asus ROG Flow X13
Was ist das? Beim Asus ROG Flow X13 handelt es sich um ein besonders kleines Gaming-Notebook, denn es kommt gerade mal auf eine Auflösung von 13,4-Zoll.
Als Käufer könnt ihr euch beim Flow X13 zwischen einem Full-HD-Display mit 120 Hz oder einem 4K-Display mit 60 Hz entscheiden.
Der Laptop selbst ist in der besten Ausstattung mit einem AMD Ryzen 9 5980HS CPU und einer Nvidia GeForce GTX 1650 versehen. Das reicht für hohe Details in den meisten Gaming-Titeln.
Mit dabei ist jedoch eine portable, externe Grafikkarte, die sehr schlank ausfällt. In der Galerie könnt ihr euch das ansehen. Und das sieht doch echt cool aus, sein kleines Setup überall aufbauen zu können und auf hoher Leistung und hoher Wiederholungsrate zocken zu können. Die externe Grafikkarte macht es möglich.
Das Asus ROG Flow X13 im Detail. Fürs Gaming lässt sich eine externe GPU anschließen.
Der Laptop hat einen eigenen eGPU-Anschluss, sodass man die externe Grafikkarte direkt mit dem Laptop verbinden kann. Dadurch ist die Bandbreite deutlich höher als etwa über einen Thunderbolt-Anschluss.
Was wiegt das Gerät? Das Asus ROG FLow X13 soll 1,3 kg wiegen. Die externe Grafikkarte (ROG XG Mobile eGPU) soll 1 kg auf die Waage bringen.
Preis und Release-Termin: Das ROG Flow X13 soll ab Februar 2021 erhältlich sein und ab 1500 Euro kosten.
Weitere Gaming-Laptops: Auf MeinMMO haben wir euch übrigens weitere Gaming-Laptops vorgestellt, die auf der CES 2021 angekündigt worden sind. Hier findet ihr neben dem Asus ROG Flow X13 noch weitere 9 Gaming-Laptops, die alle mit der neuen RTX 3000 kommen.
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Bei Destiny 2 gibt es heute, am 15.01., Besuch vom mysteriösen Xur. Wo lässt sich der Exotic-Händler mit dem Nudelgesicht diesmal nieder? Und welche Exotics hat er für euch im Gepäck? Lest hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Alle Infos zu Xur am 15. Januar 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Heute kommt Xur, wie gewohnt, um 18:00 Uhr. Er erscheint auf einem zufälligen Planeten und bietet den Hütern dort seine exotischen Güter an. Zum Weekly Reset am 19. Januar, um 18:00 Uhr, verschwindet er wieder.
Was hat Xur diesmal im Angebot?
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe? Wie immer bringt er ein zufälliges Waffen-Exotic und für Jäger, Titanen und Warlocks je eine exotische Rüstung mit.
MeinMMO nimmt sein Inventar unter die Lupe und wir verraten euch, was er verkauft.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht könnt ihr an diesem Wochenende im Turm beim Hangar finden.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 15.01. bis zum 19.01 – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Arbalest – Linear-Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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In Fortnite gibt es einen Gefährten, der euch gehörig die Tour vermasseln kann. Spieler rufen hier schon nach einem Fix von den Entwicklern. Denn aktuell kann er über Sieg und Niederlage entscheiden.
Um was geht es? Ein wesentlicher Anteil von Fortnite: Battle Royale sind die kosmetischen Items, die man sich kaufen kann. Manche stecken direkt als kostenlose Belohnungen im Battle Pass, andere erhaltet ihr nur, wenn ihr euch den Battle Pass gekauft habt und wieder andere gibt es nur gegen Echtgeld im Shop.
Wer Stufe 100 im Battle Pass von Season 5 in Fortnite erreicht, der schaltet sich die Kleidung für den Mandalorianer frei und erhält außerdem den Gefährten “Das Kind” – also Baby Yoda. Spieler bemerkten jetzt, dass Yoda sich während des Spiels zufällig so bewegt, dass eure Sicht verdeckt wird. Passiert das im Duell mit einem Gegner, werdet ihr höchstwahrscheinlich nicht treffen.
Spieler wünschen sich, dass dieser Fehler dringend behoben wird.
Der Bug mit Baby Yoda
So sieht das aus: Auf reddit zeigt Nutzer SweggyBoi, wie sich das Problem im Spiel darstellt. Zu seinem Clip schreibt er “Man kann manchmal nicht sehen, wohin man zielt, wenn man den “Das Kind”-Gefährten nutzt. Macht ihn entweder durchsichtig beim Zielen oder bewegt ihn mehr nach links …”
In dem Video wird schnell deutlich, wie Das Kind die Sicht des Spielers verdeckt. Als der Spieler in die Hocke geht und zielt, stört das kosmetische Item die Sicht.
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Was sagen die Spieler dazu? Auf reddit wird das Problem fleißig diskutiert. Ein Spieler schreibt “Das ist dann wohl Pay2Lose”, also das Gegenteil von Pay2Win, da man den Gefährten nur freischaltet, wenn man sich den Battle Pass von Season 5 in Fortnite gekauft hat. Man bezahlt also aktuell für einen möglichen Nachteil im Spiel.
Andere schreiben dazu:
“Aus diesem Grund nutze ich keine Rücken-Accessoires. Außer Umhänge, die einfach runterhängen”
“Etwas Ähnliches passierte bei mir mit den Rücken-Accessoires zu Rocket Raccoon und Iron Man”
Rüstet also vielleicht lieber erst ein anderes Rücken-Accessoire aus, damit euch dieser Fehler nicht stört.
In FIFA 21 steht der neue POTM bereit. Lars Stindl von Borussia Mönchengladbach ist der neue Spieler des Monats. Doch die Karte hat ein großes Problem.
Das ist der POTM Dezember: Wie jeden Monat gibt es eine neue “Player of the Month” Karte aus der Bundesliga in FIFA 21. Diesmal hat sich Lars Stindl die Auszeichnung rückblickend für den Monat Dezember gesichert und ist ab sofort im Spiel zu bekommen.
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So bekommt man POTM Stindl: Die Karte bekommt man wie gewohnt durch eine spezielle POTM-SBCs. Zwei Teile müssen abgeschlossen werden:
Die Gladbach-SBC mit einem Gladbach-Spieler, einem TOTW-Spieler sowie einer 82er-Wertung
Die Bundesliga-SBC mit einem 83er-Team
Beide SBCs kosten etwa 20.000 Münzen, wenn man kein SBC-Futter im Verein übrig hat. Insgesamt fällt sie aber deutlich günstiger aus als vergangene POTM-SBCs. Die Karte hat nämlich einen entscheidenden Makel.
Geschwindigkeit in FIFA 21 ist zu wichtig
Das ist das Problem: Insgesamt hat die Karte eigentlich starke Werte zu bieten, die Stindl offensiv sehr gefährlich machen könnten. Schuss, Dribbling, Pässe – alles gut. Doch im Tempo-Bereich hat die Karte nur eine 67, was in dem Tempo-betonten Spiel von FIFA 21 sehr, sehr wenig ist.
Starke Werte in der Offensive – nur nicht beim Tempo
Schon Stindls Gold- und Inform-Karten hatten mit dem Geschwindigkeitsproblem zu kämpfen, denn den Pace-Wert hat EA Sports schon bei der Grundversion der Karte sehr niedrig angesetzt. Um den ursprünglichen 59er-Wert auf ein hohes Niveau zu bekommen, sind schon einige Upgrades nötig. Das Problem: Karten mit niedrigem Tempo haben einfach einen starken Nachteil – was auch den niedrigeren Preis der SBC erklären dürfte.
So bleibt die Karte hinsichtlich der FIFA-Meta eher zu vernachlässigen und ist eher was für Fans des Spielers oder von Borussia Mönchengladbach.
Aktuell läuft die Wahl zum TOTY in FIFA 21, für das auch Stindl nominiert ist. Vielleicht könnte eine Team-of-the-Year-Karte ein ausreichendes Tempo-Upgrade bringen? Allerdings sind die Chancen angesichts der Konkurrenz im Mittelfeld wohl als gering einzustufen.
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MeinMMO-Autor Maik Schneider hat das Survival-Spiel Raft über die Feiertage 2020 entdeckt und innerhalb von 3 Session knapp 30 Stunden reingesteckt. Er zeigt euch, was das Floß-Spiel so drauf hat und warum es sich auch jetzt schon lohnt, trotz Early Access.
Was ist das für ein Koop-Geheimtipp? Raft ist ein Survival-Spiel auf Steam, das bereits seit Mai 2018 im Early Access zur Verfügung steht. Engagierte Survival-Spieler haben das Spiel wohl schon eine Weile auf dem Schirm, doch bei mir kam das Meeres-Abenteuer erst über die Feiertage 2020 an. Wenn ihr es noch nicht kennt, aber ständig nach guten Koop-Titeln sucht, dann solltet ihr es euch auch mal anschauen.
Ihr startet in Raft auf einem kleinen Holzfloß, das durch ein paar Kunststoffteile über Wasser gehalten wird. Dazu habt ihr einen Haken an einem Seil in der Hand, mit dem ihr Treibgut und damit dringend benötigtes Material auf eure 2×2-Meter große Lebensgrundlage zieht. Auf eurem Weg übers scheinbar unendliche Gewässer baut ihr euer Floß aus, erkundet Inseln, sammelt Ressourcen und erlebt eine Story auf Quest-Inseln, die euch neue Technologien für euer Traum-Floß liefern. Dazu kommen Survival-Mechaniken, die euch regelmäßig mit Hunger, Durst und dem drohenden Tod auf Trab halten.
Das Spiel befindet sich noch in Entwicklung und das letzte große Update kam im Oktober 2020 – Das Chapter 2. Doch schon jetzt ist der kleine Survival-Titel für mich seine 20,- Euro wert. Denn es ist schon eine Weile her, dass mich ein Spiel so sehr gefesselt hat, dass ich es in 3 Sessions 30 Stunden gespielt habe. Doch Raft hat es mit seinem motivierenden Gameplay geschafft, die Spielzeit im Fluge vergehen zu lassen. Besonders spaßig dabei:
Toller Basenbau – Man kann sein Floß stetig erweitern und schicke Häuser bauen
Faire Ressourcen-Verteilung – Harte Arbeit wird im Spiel passend belohnt
Spannende Story – Die Kampagnen-Quests sind groß und aufregend
Ich stelle euch das Spiel vor, zeige, warum es sich jetzt schon lohnt und wieso ich denke, dass man dem Titel auch nach fast 3 Jahren im Early Access eine Fertigstellung zutrauen kann.
Über den Autor: Obwohl er sich derzeit viel in Call of Duty rumtreibt, ist Maik offen für viele Genres und Survival gehört zu seinen Favoriten.
Angefangen hat das mit Minecraft, in dem er aktuell mal wieder einen hoch komplizierten Bahnhof baut. Doch auch Titel wie ARK, Conan: Exiles, 7 Days to Die, Rimworld und Terraria konnten Maik schon viele hunderte Stunden begeistern.
Das Beste an einem Survival-Spiel ist für ihn meistens der Basenbau. Egal ob schön, funktional, zombiesicher oder einfach nur groß – sobald er weiß, wie das Bautool funktioniert, gibt’s immer irgendwo eine Baustelle.
Raft vereint Survival mit frischem Setting und Story-Elementen
Wie läuft das Spiel ab?Wir starteten mitten im Meer auf einem kleinen Floß mit einer Größe von 4 Fundamenten. Ein Haken sollte uns helfen, Treibgut zum Ausbau des Gefährtes zu sammeln. Nachdem wir hilflos zusehen mussten, wie ein Hai ein Viertel unseres Floßes abknabberte und die Hunger- und Durstanzeigen schnell heruntergingen, war uns klar: Das ist ein knallharter Survival-Titel.
Beim Besuch der ersten kleinen Landmasse brach kurz Panik aus. Niemand hatte genügend Ressourcen für einen Anker in der Tasche und das Floß drohte abzudriften. Die Inseln boten neue Rohstoffe, die wir durchs reine Treibgut-Sammeln nicht bekamen. Nach und nach stabilisierte sich die Situation und mit beinahe jedem neuen Rohstoff schaltete sich ein Bauplan frei, den wir lernen oder direkt nutzen konnten.
Nach einer langen Story-Quest wird das Floß umgebaut.
Sobald die Technologien ausgereizt waren, folgten wir der Story. Unsere funkelnagelneue Navigations-Konsole lotste uns zu einer Quest-Insel, die wir voller Motivation und komplett erkundeten. Von diesen Story-Inseln gibt es derzeit 5 Stück im Spiel. Wir tummelten uns hier zum Teil einige Stunden, um die Quests lösen zu können. Im Laufe der Quest gab es Notizen, die eine Geschichte erzählen, neue Gegner, kleine Sprungrätsel und frische Technologien zum Erforschen. Alle Quest-Gebiete boten dazu ihren eigenen Stil und damit eine einzigartige Umgebung im Spiel.
Auf diese Weise entfaltete sich Raft immer weiter. Die meisten neuen Rohstoffe und Bauteile analysierten wir auf dem Forschungstisch und erweiterten so unser Ausrüstungs-Arsenal oder erhielten neue Bauoptionen für unser Floß. Nebenbei kümmerten wir uns um Material- und Lebensmittel-Nachschub, um uns auf die nächste große Quest-Insel vorzubereiten.
Die Quest-Umgebungen sind einzigartig und aufregend.
Gute Material-Balance trifft Quest-Inhalte
Was macht Raft besonders?Auf den ersten Blick: das Setting. Statt festen Boden hat man nur ein halbwegs festes Floß unter seinen Füßen und ein Großteil der Spielwelt ist Wasseroberfläche.
Dazu kam die für mich sehr angenehme Material-Balance – das Spiel verteilt seine Ressourcen fair. Man bekommt zwar nichts geschenkt, doch wenn man die ganze Zeit am Ball bleibt, belohnt das Spiel schnell für gute Arbeit. Lässt man etwas schleifen, dann macht sich das aber auch schnell bemerkbar und ehe man sich versieht, steht die gesamte Crew schon wieder angeschlagen vor dem Grill und wartet auf die nächste Ladung Fisch.
Man muss ständig Nachschub besorgen – auch von seinen eigenen Lamas.
Als Krönung des befriedigenden Ressourcen-Loops gibt es die Story obendrauf. Ich war total überrascht von der Komplexität der Story-Missionen und den Abenteuern, die man dort erleben kann. Die neu freigeschalteten Technologien der Story haben dann wieder dazu geführt, dass wir stundenlang über das Meer tuckerten und Inseln anfuhren, um Materialien zu farmen.
Wieso ist es so fesselnd?Der ganze Mix stimmt einfach. Man werkelt an seinem Floß, angelt ein wenig, geht auf Inseln für eine Material-Tour und freut sich schon auf die nächste Story-Mission. Der ganze Material-Technologie-Loop motiviert durchgehend und es gibt immer was zu tun. So kam ich mit meinen beiden Mitspielern auf über 30 Stunden Spielzeit in 3 Sessions.
Am Ende der Story dauerte es schon eine Weile, um einmal übers Floß zu laufen.
Raft hat leider ein abruptes Ende
Wo liegt das Problem? Im Gegensatz zu einem ARK oder Conan ist Raft mit dem Abschluss der Kampagne auch mehr oder weniger zu Ende.
Für mich hängt hier der motivierende Fortschritt des Spiels mit neuen Items und Technologien zusammen, die im Laufe der Kampagne hinzukommen. Lässt dieser Nachschub nach, geht auch meine Motivation runter, weil ich nur noch mehr von demselben machen kann, statt neue Dinge zu entdecken oder zu erleben.
Denn obwohl ich nach den 30 Stunden immer noch Lust auf das Spiel hatte, war nach dem Ende der aktuell letzten Story-Mission Schluss. Bis zum nächsten Update. Allerdings beweisen engagierte Floßbauer, dass es auch anders geht und man durchaus deutlich mehr Zeit ins Meeres-Abenteuer stecken kann:
Raft ist lange nicht fertig – Kann sich aber jetzt schon lohnen
Warum lohnt sich der Early Access Titel?Nach dem Update für das “Chapter 2” gibt es eine ordentliche Menge Content im Spiel für einen 20,- Euro “Early Access”-Titel. Es waren während der Spielzeit kaum Bugs zu entdecken und das Gameplay ist wirklich motivierend und ausgeklügelt. Raft hat mir richtig Spaß gemacht.
Schon jetzt, nach dem ersten Durchlauf, empfinde ich die Kosten für das Spiel als absolut gerechtfertigt. Zusammen mit Freunden ist das Koop-Erlebnis ein spannendes Abenteuer und dank der großen Story-Anteile und der fairen Ressourcen-Balance nicht nur für Survival-Spieler einen Blick wert.
Auf Twitter machten die Entwickler bereits klar, dass sie an “Chapter 3” arbeiten. Wie lange das noch dauert, ist zwar bisher nicht bekannt, aber sobald das Update an den Start geht, werde ich mit meiner Truppe eine neue Runde starten und für ein paar Abende und Nächte im Meeres-Abenteuer versinken.
Wenn ihr an dem Titel interessiert seid, dann überlegt, ob das auch für euch eine Option ist. Zwar bekommt ihr derzeit nur eine unfertige Story geliefert, aber auch so bietet Raft schon viele Stunden spannenden Content. Auch Fans von MMOs mit Basenbau, wie ich einer bin, kommen voll auf ihre Kosten.
Ein schönes und gleichzeitig funktionelles Haus – Der Traum jedes Basenbauers.
Fast 3 Jahre Early Access – Wird Raft überhaupt irgendwann fertig?
Wie sieht es mit der Weiterentwicklung aus? Raft ist schon seit mehr als zweieinhalb Jahren im Early Access auf Steam und kriegt unregelmäßig kleinere oder größere Updates. Die Entwicklung begann sogar schon 2016. Bei so langen Test- und Entwicklungs-Phasen sollte man immer skeptisch sein, wie viel von dem Spiel noch zu erwarten ist oder mit einer langen Zeit zwischen größeren Updates rechnen.
Die Entwickler kommunizieren über den Raft-Twitter-Account und veröffentlichen auf Steam und ihrer Homepage Dev-Blogs, mit denen sie die Spieler auf dem Laufenden halten. Laut der Homepage von Raft besteht das Team aus 8 Leuten, die zusammen in dem kleinen Entwicklerstudio “Redbeet Interactive” aus Schweden an dem Koop-Spiel arbeiten.
Im Moment wirkt es so, als kommt die Entwicklung gut voran. Auf Twitter versicherten die Entwickler, dass sie an “Chapter 3” arbeiten und dass sie aktuell an einer Saft-Maschine werkeln (via Twitter), die neu ins Spiel kommen soll. Ich rechne zukünftig mit weiteren Updates und auch einer Vervollständigung des Spiels. Wie lange das aber dauern wird, lässt sich derzeit noch nicht absehen.
Raft lässt sich bei seiner Entwicklung Zeit. Geht aber stetig voran.
Was ist bisher angekündigt? In einem AMA (Ask me Anything) im Def-Blog vom November (via Steam) gaben die Entwickler einen weiteren Ausblick auf kommende Inhalte:
Chapter 3 bringt mindestens 2 neue Quest-Inseln
Quallen und Anglerfische als neue Unterwasser-Wesen
Neue Biome für normale Inseln
Mehr Tiefsee-Content
Neue und überarbeitete Koch-Rezepte
Mehr Geräte zur Automatisierung
Kleinere Events zu Feiertagen
Alles in allem ist Raft schon jetzt ein großer Koop-Spaß. Ein Geheim-Tipp für alle, die das Floß-Spiel bisher noch nicht kennen. Für den Rest dürfte es wohl kein Wunder sein, dass das Meeres-Abenteuer auf unserer Liste der besten Survival-Games schon länger einen verdienten Platz hat. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Schlaf-raubenden Sessions mit “Chapter 3”.
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Die Nintendo-Konsolen kommen immer wieder mit Sport-Spielen daher. Doch ein Fan hat nun ein Konzept gebastelt, dass wie das perfekte Sport-Spiel für Switch-Spieler aussieht.
So läuft Sport bei Nintendo: Sportspiele, entsprechendes Zubehör und die Nintendo-Konsolen haben mittlerweile schon eine längere, intensive Beziehung. Man denke beispielsweise an Wii Sports oder Wii Sports Resort, in dem man mit der Fernbedienung kleine Sportspiele vorm TV absolvieren musste. Oder Wii Fit, bei dem das Balance-Board für so manch schweißtreibende Erfahrung sorgte.
Auf der Switch hat sich zuletzt das Spiel Ring Fit Adventure durchgesetzt. Das kommt mit dem sogenannten Ring Con daher, mit dem Spieler durch ein Fitness-Fantasy-Abenteuer turnen können. Da besiegt man dann verschiedene Monster durch sportlichen Einsatz – und der Ring Con kann einem auf Dauer einiges abverlangen.
Der Fan Mike Choi nutzte nun diesen Controller und eine Menge Kreativität, um sich ein neues Sportgerät mithilfe der Switch zu erschaffen: das Labo Fit Adventure Kart. Wie das aussieht, zeigte er in der Kurzfassung bei Twitter:
So funktioniert das ganze: Wie man in dem Video sieht, hat sich Choi einen Aufbau zusammengezimmert, der es möglich macht, Mario Kart durch reine sportliche Bewegungen zu steuern. Gelenkt wird mit dem Ring-Con, Items aktiviert man durch Drücken des Rings. Will man ein Item festhalten, muss man so lange durchziehen, bis man es braucht – wer den Ring-Con schonmal zusammengepresst hat, wird wissen, dass das auf Dauer gar nicht mal so einfach ist.
Gas gibt Choi dabei durch ein verbundenes Fitnessbike (oder “Bike-Con”), wie er es in seinem Video nennt. Choi strampelt sich ordentlich einen ab – und ab einem bestimmten Punkt gibt sein Kart dann im Game Gas. Wer also konstant schnell fahren möchte, muss ganz schön in die Pedale treten. Das sieht anstrengend aus, aber auch ziemlich spaßig und würde sich vermutlich auch gut als Party-Spiel eignen.
Möglich wird das ganze durch ein kleines Modul, dass Choi kreiert hat: Der “TAPBO” (für den Choi sogar noch einen kleinen Amiibo konzipiert hat) umfasst den Joy-Con, empfängt die Signale der übrigen Geräte und setzt diese in Tasteneingaben um. Dabei handelt es sich laut Choi nur um ein Konzept, doch der Prototyp soll funktionieren. Wie das ganze genau aussieht, seht ihr hier im längeren und humorvollen Video:
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Wie gut geht das alles? In dem Video zeigt Choi sein Werk im Online-Duell gegen andere Mario-Kart-Fahrer. Steuerbar ist das Spiel, nur auf viele Siege sollte man nicht hoffen: Die Steuerung ist im Vergleich ungenau, oder schwierig umzusetzen. Außerdem hört das Auto auf zu fahren, wenn man das Strampeln beendet – Pausen sind also nicht drin.
Außerdem zeigt Choi den Controller auch noch bei Smash Bros. im Einsatz, wo er effektiv aber nur zwei Tasten einsetzen kann – was definitiv nicht ausreicht. Er selbst spricht von einem “taktischen Nachteil” – aber um den Sieg geht es bei diesem Projekt auch eher nicht. Klar ist: Wer mit diesem Controller ein paar Runden Kart abfährt, dürfte in wenigen Wochen ziemlich fit sein.
In Destiny 2 beschweren sich die Spieler seit 2017 über das Token-System. In Season 13 ändert sich wie ihr Ränge aufsteigt und welche Belohnungen es gibt.
So erntet ihr bald Ruhm: Destiny 2 ändert grundlegend, wie ihr im Rang von NPC wie Lord Shaxx aufsteigt. Statt den Vorstehern von Aktivitäten Tokens in den Rachen zu schieben, levelt ihr hier automatisch – fürs Spielen der jeweiligen Aktivität gibts automatisch Reputation.
Bungie ändert damit, wie Belohnungen bei NPC funktionieren.
Ihr findet bei den Vorstehern dann eine Art Mini-Season-Pass.
Erreicht ihr bestimmte Ränge, warten hier festgelegte Belohnungen auf euch (die sollen sich jede Season ändern).
Habt ihr den maximalen Rang bei einem NPC erreicht, könnt ihr den Rang resetten – so wie jetzt beispielsweise bei 2.000 Tapferkeits-Punkten im Schmelztiegel.
Nach dem ersten Reset warten teils andere Belohnungen auf euch
Die Belohnungen für das Erreichen bestimmter Tapferkeits-Punkte (oder Ruchlosigkeit) gibts auch noch. Die holt ihr jetzt aber beim entsprechenden Händler ab – sie “verstopfen” nicht mehr für 10 Sekunden lang den ganzen Bildschirm.
Das ist das alte Token-System: Die Spieler erbeuten in Destiny 2 während ihrer Abenteuer Waffen, Rüstungen oder Ressourcen aber auch Tokens. Diese Marken verdienen sie hauptsächlich in sogenannten Kernaktivitäten (Strikes, Gambit, PvP). Bringt man eine bestimmte Menge Token zum entsprechenden NPC der Aktivität gibt’s einen Rangaufstieg und ein zufälliges legendäres Item im Tausch.
Hier im Beispiel ist der Hüter Rang 17 bei Lord Shaxx – als Nächstes wartet ein Aszendenten-Bruchstück
Diese Belohnungen gibts in Season 13: Für eure Rangaufstiege werdet ihr mit seltenen Materialien und ein paar Cosmetiks belohnt.
Rang 4: 3x Upgrade-Module
Rang 7: 3x Verbesserungskerne
Rang 10: saisonaler Ritual-Shader (3x Verbesserungskerne nach dem ersten Rang-Reset)
Rang 13: 2x Verbesserungsprisma
Rang 16: saisonales Ritual-Emblem (2x Verbesserungsprisma nach dem ersten Rang-Reset)
Für einen Reset: Aszendenten-Bruchstück (Exotisches Engramm nach dem ersten Reset)
Zudem wartet pro Aufstieg ein legendäres Engramm und bei einer der Belohnungen des Mini-Season-Passes gibts obendrauf ein gern gesehenes Primus-Engramm.
Wenn im Februar 2021 die Season 13 startet, ist das neue Rang-System bei Shaxx (Schmelztiegel) und dem Vagabunden (Gambit) aktiv. Bei Zavala (Strikes) erfolgt die Umstellung in einer späteren Season.
Was passiert mit den alten Tokens? Bei den Spielern stapeln sich die verschiedenen Tokens tausendfach. Im neuen Rangaufstieg-System ist aber kein Platz mehr für die ungeliebten Marken.
Ihr habt bis zum Ende der Season 12 Zeit, um eure Taschen und Tresore zu leeren. Bungie erwähnt namentlich die Schmelztiegel-Token, die sich dann schon am 9. Februar in Luft auflösen.
Das dauert: fast 15.000 Token alleine für Lord Shaxx
Bei manchen Hütern dürfte die Abgabe der über die Jahre angesammelten Tokens eine ganz schöne Weile dauern – da ist noch nicht die Zeit zum Zerlegen der meist unbrauchbaren Ausrüstung eingerechnet…
Auch auf MeinMMO sorgen sich die Leser um ihre Zeit:
Bis zur nächsten Season habe ich keine Zeit mehr PvP zu spielen. Da Bungie zur nächsten Season die Token abschafft und sie wertlos werden, muss ich jetzt alle angesammelten Token abgeben. Das wird dauern.
Wie viele Tokens habt ihr angesammelt und gebt ihr die tatsächlich alle ab? Oder fandet ihr gefallen am System, denn so konntet ihr sparen und dann später in Loot investieren? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der verbreiteten Meta-Waffe DMR 14 in Call of Duty: Warzone wurden mit einem Nerf die Flügel gestutzt und das Einzelschuss-Gewehr ist kein Überflieger mehr. MeinMMO zeigt euch 3 Alternativen mit starken Schadenswerten.
MeinMMO zeigt euch deshalb hier 3 Alternativen zum übermächtigen DMR 14, die euch ordentlich Schaden liefern, aber beherrschbar bleiben. Dazu gibts geprüfte Setups, damit ihr gleich auf die Jagd gehen könnt.
FAL – Wenn ihr Gefallen an Einzelschüssen gefunden habt
Warum die FAL? Das belgische Einzelschussgewehr ist stabil, bietet starke Schadenswerte und entspricht dem Spielgefühl des DMR 14. Hat euch die DMR-Meta grundsätzlich gefallen, seid ihr mit der FAL voll wettbewerbsfähig und könnt weiter auf Einzelschuss setzen.
Durch ihre besondere Schadensverteilung kommt das Gewehr mit einer gleichbleibenden Time-to-Kill (TTK) auf allen Entfernungen von 511 ms bei Treffern in die Brust. Das macht sie besonders auf größere Entfernungen richtig stark, lässt euch den Wert kurzer Entfernung aber spüren. Zusammen mit einer starken MP für die Warzone seid ihr aber auf alles vorbereitet.
Details Schadens-Werte: Erledigt Feinde auf allen Entfernungen theoretisch in 511 ms. Doch dieser Wert ist auch abhängig von eurem Trigger-Finger und wie schnell ihr die Schüsse nacheinander auf den Feind bringt.
Warzone: FAL Setup nach DMR-Nerf
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Meisterschütze
Laser: Taktischer Laser
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Pro
Gleichbleibende TTK auf allen Distanzen
Stabiles Einzelschussgewehr
Contra
Schwächelt etwas im Nahkampf
CR-56 AMAX – Wenn ihr wieder zu den Vollautomatischen zurückwollt
Warum die AMAX? Die AMAX ist ein automatisches Sturmgewehr, das ganz oben an der Nahrungskette steht. Jeder Treffer schlägt mit hohem Schaden bei euren Feinden ein und zeigt eurer Beute, dass der nächste Kampf eng ausgehen könnte.
Das große Kaliber der AMAX führt jedoch auch dazu, dass ihr gute Schützen sein müsst und etwas Übung in die Knarre stecken solltet, um richtig gut damit zu werden. Der Rückstoß ist im Vergleich zu einer Grau 5.56 deutlich spürbar, aber keineswegs unbeherrschbar. Habt ihr die AMAX gezähmt, seid ihr in Sachen Schaden bei den Allround-Gewehren immer ganz vorn mit dabei. Hier findet ihr einen ausführlichen Guide zur CR-56 AMAX.
Details Schadens-Werte: Legt Feinde im Nahbereich in 476 ms und liegt damit auf Maschinenpistolen-Niveau. Auf mittlerer und langer Distanz geht der Wert auf weiterhin starke 571 ms nach oben.
Warzone: CR-56 AMAX Setup nach DMR-Nerf
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Zodiac S440
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Pro
Hoher Schaden auf allen Distanzen
Mit Übung gut kontrollierbar
Contra
Spürbarer Rückstoß
Muss über eine Challenge freigespielt werden
Cold War AUG – Wenn ihr was Neues probieren wollt
Warum die AUG? Mit der AUG aus Cold War könnt ihr in der Klasse der Taktikgewehre bleiben und auf eine 3-Schuss-Salve umsteigen, die Feinde im Handumdrehen von der Map feuert. Treffen alle Kugeln und könnt ihr einen Headshot setzen, dann reichen 2-Salven bei Gegnern mit voller Rüstung, um die KO-Phase einzuleiten. Die Entfernungen zum Feind spielt dabei keine Rolle.
Die Waffe ist sehr stabil und lässt euch die Treffer einfach und sicher setzen. Doch je größer eure Distanz zum Feind ist, desto schwieriger werden sichere Treffer, da sich die einzelnen Schüsse der Salve immer weiter voneinander entfernen. Die AUG ist damit sehr gut für Kämpfe auf kurze bis mittlere Entfernung, sollte aber von einer Kar 98k oder einem anderen starken Sniper-Gewehr gestützt werden.
Details Schadens-Werte: Löscht eure Feinde mit einer TTK von 439 ms aus, wenn ihr den Kill mit 2-Salven landet. Der 3er-Burst braucht aber schon zwischen 700 – 800 ms, um Gegner aus dem Weg zu räumen.
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 17″ Titan
Visier: Visiontech 2x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Schnelllademagazin
Pro
Sehr gute TTK für 2-Salven-Kills
Sicher und stabil auf kurzer und mittlerer Entfernung
Contra
Verliert auf größeren Distanzen an Effektivität
Brauchbarer, aber kein Top-Wert bei 3-Salven-Kills
Durch den Nerf der beiden beherrschenden Waffen DMR 14 und Kilo 141 werden die Karten in der Warzone neu gemischt und es wird spannend zu sehen, in welche Richtung sich die Community entscheidet. Mit den Alternativen bewegt ihr euch definitiv auf einem guten Niveau und falls ihr die Waffen noch leveln müsst, dann schaut hier vorbei: Tipps zum Waffen-Leveln in der CoD Warzone.
Der Community Day mit Machollo steht in Pokémon GO an und endlich wurden die Werte der exklusiven Attacke Gegenstoss bekannt gegeben. Wir zeigen euch, wie stark Machomei damit wird.
Das ist Gegenstoss: Dabei handelt es sich um die exklusive Attacke, die nur am Community Day im Januar verfügbar ist. Ihr bekommt sie, wenn ihr Maschock zu Machomei entwickelt.
Bisher beherrscht noch kein Pokémon Gegenstoss, sodass man nicht wusste, wie stark der Angriff wird. Nun hat Niantic aber die Werte von Gegenstoss in die Spieldateien gefügt. Man weiß also endlich, wie stark Machomei wird.
Alle Infos zu Machomei mit Gegenstoss
Das sind die Werte: Gegenstoss ist eine Lade-Attacke von Typ Unlicht. Es hat nur einen Lade-Balken und ist dementsprechend recht langsam beim Aufladen.
Im PvP macht Gegenstoss einen Schaden von 110 und kostet 60 Energie
Bei Raids und Arenakämpfen macht Gegenstoss einen Schaden von 100 und kostet 100 Energie
So stark wird Gegenstoss im PvE: Bei Kämpfen in Raids und Arenen verschafft euch Gegenstoss nicht wirklich einen Vorteil.
Das können wir am Beispiel von einem Mewtu-Raid erklären. Gegenstoss ist als Unlicht-Attacke effektiv gegen Mewtu, doch die Psycho-Angriffe von Mewtu treffen Machomei sehr effektiv. Außerdem besitzt Machomei keine Sofort-Attacke von Typ Unlicht. Richtige Unlicht-Angreifer, wie beispielsweise Darkrai oder Despotar, sind daher deutlich besser.
So stark wird Gegenstoss im PvP: Die Attacke ist definitiv für die PvP-Liga ausgelegt. Vergleichen kann man sie hierbei mit der Lade-Attacke Steinhagel. Es ist die zweite Lade-Attacke die ein Machomei, neben Kreuzhieb und Nahkampf, lernen sollte. Damit könnt ihr im PvP einige Spieler überraschen, da ihr mit einem Kampf-Pokémon kämpft, aber eine Gestein-Attacke einsetzt.
Die Gestein-Attacke könnt ihr nach dem Community Day also mit Gegenstoss ersetzt. Ihr würde also Attacken von Typ Kampf und Unlicht bei einem Machomei haben. Wir blicken dafür nun auf die einzelnen Ligen:
In der Superliga könntet ihr damit mögliche Geist- oder Psycho-Pokémon unter Druck setzen. Hypno oder Alpollo sind beliebt in dieser Liga – Sie würden gegen Machomei verlieren. Selbst ein Deoxys in der Verteidigungsform hat Probleme mit Machomei. Ohne Steinhagel wärt ihr dann aber schwach gegen Monster wie Altaria oder Tropius.
In der Hyperliga könntet ihr mit Gegenstoss vor allem die zahlreichen Giratina kontern, die dort unterwegs sind. Außerdem sind Pokémon wie das gepanzerte Mewtu oder Cresselia anfällig gegen die Unlicht-Attacke. Dennoch verliert ihr ohne Steinhagel dann gegen Pokémon wie Dragoran oder Glurak.
In der Meisterliga trifft Gegenstoss zwar die Giratina effektiv, aber oftmals gewinnen sie dann trotzdem gegen Machomei. Hier würdet ihr dann gegen Togekiss oder Dragoran deutlich verlieren.
Lohnt sich die Attacke also? Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Machomei mit Gegenstoss zwar einige Pokémon gut auskontern kann, doch im Gegenzug dann gegen andere beliebte Monster verliert.
Gegenstoss ist keine Attacke, die ihr unbedingt braucht, doch kann in manchen Situationen weiterhelfen. Ihr werdet aber auch nicht überrannt, wenn ihr sie nicht nutzt.
Erweiterungen von MMORPGs sollen die Spieler erfreuen, ihnen neue Inhalte und weitere Gameplay-Features bieten. Doch nicht jedes Addon kommt bei der Community gut an. Wir stellen euch heute 6 Erweiterung vor, die ihr Hauptspiel fast gekillt haben.
Habt ihr euch schon mal auf ein Addon eines MMORPGs gefreut und wurdet davon so enttäuscht, dass euch die Lust auf das Spiel verging? Manchmal greifen die Entwickler mit ihren Ideen daneben, was teils verheerende Folgen für das Onlinespiel haben kann.
Wir zeigen euch das anhand von 6 Beispielen.
Dark Age of Camelot: Trials of Atlantis
Mit Trials of Atlantis entfernte sich Dark Age of Camelot zu sehr von seinem PvP-Fokus.
Genre: PvP-MMORPG | Entwickler: Mythic Entertainment | Plattform: PC | Release der Erweiterung: 28. Oktober 2003
Was war das für ein Addon? Trials of Atlantis war die zweite Erweiterung für das PvP-fokussierte MMORPG Dark Age of Camelot (DAoC). Es führte neue Zonen und Unterwasser-Abenteuer sowie extrem mächtige Ausrüstung ein.
Die Spieler gelangten nach Atlantis, wo sie neue Abenteuer und große PvP-Schlachten erwarteten.
Warum war es so umstritten? DAoC ist ein MMORPG, das den Fokus auf PvP-Schlachten legt. Auch in Trials of Atlantis sollte das im Mittelpunkt stehen. Doch die Entwickler führten viele PvE-Elemente ein, die zu einem Muss für die Spieler wurden. Denn nur, wer die PvE-Inhalte meisterte, kam an die mächtigen Waffen, die für das PvP nötig waren.
Das ging vielen Fans zu weit, die nicht gezwungen werden wollten, das PvE zu erledigen, um endlich das PvP erleben zu können. Trials of Atlantis veränderte das Spiel zu stark für die PvP-liebende Community.
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Wie ging es für das Spiel danach weiter? Die Entwickler lernten schnell aus ihrem Fehler und fokussierten sich anschließend wieder auf das PvP. Dark Age of Camelot ist auch heute noch spielbar, inzwischen sogar in einer Free2Play-Version. Die Community hat diesen Ausrutscher verziehen.
Dennoch sah es für einen kurzen Moment so aus, als hätte Trials of Atlantis die Grundfesten von DAoC so stark erschüttert, dass das MMORPG kurz vor dem Abgrund stand.
EVE Online: Incarna
Incarna hat zu heftiger Kritik an den Entwicklern von EVE Online geführt.
Genre: Weltraum-MMORPG | Entwickler: CCP Games | Plattform: PC | Release der Erweiterung: 21. Juni 2011
Was war das für ein Addon? Incarna kennen manche vielleicht gar nicht mehr. Kein Wunder, die Erweiterung kam bei der EVE-Community so schlecht an, dass sie komplett entfernt und der Mantel des Schweigens darüber gebreitet werden musste.
Das Addon sollte es Spielern ermöglichen, das Cockpit ihres Schiffs zu verlassen, sperrte sie dann aber nur in ein Quartier ein.
Warum war es so umstritten? Spieler stellten sich vor, Raumstationen oder sogar Planeten zu Fuß erkunden und mit anderen Spielern interagieren zu können. Dass im Grunde nur der Hangar durch ein Quartier ersetzt wurde, welches eine Single-Player-Instanz war, kam gar nicht gut an.
Die Community tobte und fühlte sich veräppelt. Spieler hatten so viel mehr erwartet und waren maßlos enttäuscht.
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Wie ging es für das Spiel danach weiter? CCP Games entfernte Incarna einige Zeit später und brachte das Feature auch nie wieder zurück. EVE Online erholte sich von diesem Schock und ist nach wie vor sehr erfolgreich, unter anderem durch die großen Kriege im Spiel.
Heute gilt Incarna in der Community als ein dunkler Schandfleck in der Geschichte des Weltraum-MMORPGs.
Guild Wars 2: Heart of Thorns
Die Erweiterung Heart of Thorns enttäuschte viele Fans von Guild Wars 2.
Genre: Fantasy-MMORPG | Entwickler: ArenaNet | Plattform: PC | Release der Erweiterung: 23. Oktober 2015
Was war das für ein Addon? In der Erweiterung verschlägt es die Spieler in den Maguuma-Dschungel, der in mehrere Ebenen unterteilt ist. Die Story dreht sich um die Rückkehr des Alt-Drachen Mordremoth, gegen den es in den Krieg zu ziehen gilt.
Die Erweiterung brauchte außerdem Elite-Spezialisierungen bei den Charakter-Klassen, Gildenhallen und Raids mit sich. Das PvP wurde um den Festungs-Modus erweitert.
Warum war es so umstritten? Spieler kritisierten unter anderem das Leveldesign des Dschungels, bei dem zu viel Klettern nötig war, um die nächsten Zonen zu erreichen. Auch die neuen Quests kamen nicht gut an, da sie zu viel Grinding voraussetzten.
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Wie ging es für das Spiel danach weiter? ArenaNet nahm sich die Kritik zu Herzen und setzte sie mit dem zweiten Addon Path of Fire auch konsequent um. Das Addon wirkte durchdachter und runder. Die Features funktionierten besser, die Story wirkte mehr wie aus einem Guss.
Ein deutscher Programmierer hat 2011 einige tausend Bitcoins erhalten und sitzt jetzt auf Kryptowährung im Wert von 222 Millionen Euro. Aber er hat ein Problem: Er hat sein Passwort vergessen und die Versuche gehen ihm aus.
Das ist die Situation: Der deutsche Programmierer Stefan Thomas lebt mittlerweile in San Francisco. 2011 bekam er 7002 Bitcoins von einem frühen Bitcoin-Fan geschenkt. Thomas hatte ein Erklär-Video „Das ist ein Bitcoin“ auf YouTube erstellt – die 7002 Bitcoins waren der Dank dafür. Damals war ein Bitcoin kaum einen US-Dollar wert.
Thomas packte die Bitcoins auf einen Ironkey, einen verschlüsselten USB-Stick, schrieb das Passwort für das Gerät auf einen Zettel, verlor den Zettel aber schon im Jahr 2012.
Der Ironkey ist so erstellt, dass man 10 Versuche hat, das richtige Passwort einzugeben. Mittlerweile hat Thomas schon 8 Versuche verbraucht. Wenn er noch 2-mal falsch liegt, sind die Bitcoins auf immer verloren.
Gemein wird die Sache dadurch, dass 7002 Bitcoins heute 222.661.269 Euro wert wären.
Das sagt der Mann: In einem Interview mit n-tv sagt er:
„Als ich ursprünglich herausgefunden habe, dass ich den Zugriff nicht mehr habe, war ich ziemlich deprimiert für ein paar Wochen. Und dann musste ich mich daran erinnern, dass ich die Bitcoins mir erarbeitet habe. Man kann natürlich sein Leben lang deprimiert da sitzen, aber man kann auch nach vorne schauen und weiterarbeiten und einen neuen Wert generieren.“
Stefan Thomas
Thomas erklärt, theoretisch hat er die Möglichkeit an die Bitcoins ranzukommen, indem er die Hardware direkt angreift. Leute, die in Laboren arbeiten, hätten ihn schon mehrfach darauf angesprochen. Das sei die Option, die er noch habe. Aber im Wesentlichen habe er seinen Frieden damit gemacht, die Bitcoins verloren zu haben.
Wie die New York Times weiß, braucht Thomas die Millionen offenbar nicht allzu dringend. Nach 2012 sei es ihm gelungen, noch einige andere Bitcoins zu erhalten, deren Passwörter er sich merken konnte. Zudem hat er früh auf eine andere Kryptowährung gesetzt, die ebenfalls im Wert gestiegen ist.
Stefan Thomas hat, nach eigenen Angaben, mehr als genug Vermögen, da kann er wohl auf die 222 Millionen Euro in Bitcoins verzichten.
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Unter dem Artikel der New York Times kennt das Internet natürlich die Lösung.
Twitter kennt sofort die Lösung
So wird das diskutiert. Interessant ist, dass zig Leute sofort eine Ahnung haben, wie der Mann sein Problem lösen könnte:
Ein Nutzer auf Twitter empfiehlt eine schamanistische Reise. Denn der Verstand könne sich an alles erinnern. Es gibt auch eine Empfehlung, welcher Kristall bei der Erinnerung helfen kann
Ein Nutzer empfiehlt Thomas, der solle einfach den besten Hacker der Welt engagieren und ihm die Hälfte der Beute versprechen
Einer sagt: “Wenn ich mir ein Passwort merken müsste, dass so viel Wert ist, würde ich es mir auf meinen Hintern tätowieren”
Bitcoins haben den Ruf als “Gangster-Geld.”
Im September 2020 haben wir auf MeinMMO über einen Vorfall berichtet, bei dem Hacker sich die Accounts von Call-of-Duty-Spielern geklaut haben. Als Lösegeld verlangten sie damals – natürlich – Bitcoins.
Der Twitch-Streamer Félix „xQc“ Lengyel spielt seit einiger Zeit das Survival-MMO Rust. Dort hat er vor Kurzem auf den RP-Server von OfflineTV gewechselt – und ein vermeintliches Geschenk gefunden. Das entpuppte sich jedoch als tödliche Falle.
Was war das für eine Falle? xQc drehte auf dem Rollenspiel-Server von OfflineTV eine seiner ersten Runden, als er auf eine seltsame Kiste stieß. Die hat ein anderer Spieler dort platziert, auf einem kleinen Podest und mit einem Telefon darauf.
Als sich xQc näherte, klingelte das Telefon und er nahm ab. Die Stimme aus dem Hörer informierte ihn darüber, dass er gewonnen habe – 200 Einheiten Schrott, ein wichtiges Item in Rust. Das Gespräch endete mit der Frage: „Bist du übrigens ein Fan von Pokimane?“
Daraufhin schlossen sich die Wände um das Podest mit Toren, auf denen Pokimanes Gesicht prangte und der Boden wurde unter Strom gesetzt. xQc starb langsam daran, gefangen in der Todesfalle:
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Was macht xQc überhaupt auf dem Server? Am 12. Januar erklärte xQc, dass er den PvP-Server „The Badlands“ verlassen und stattdessen auf den RP-Server „The Divide“ wechseln würde. Das sei besser für alle, meinte er.
Grund war vermutlich, dass seine PvP-Aktionen immer seltener funktioniert haben, unter anderem, weil unbeteiligte Dritte seine Pläne zunichte machten. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass immer mehr Zuschauer bei ihren Streamern petzen und anderen so den Spaß verderben.
So kommt die Aktion an: Auf Twitter bekam der Clip von Fallensteller und LoL-Streamer Albert „BoxBox“ Zheng bereits über 94.000 Likes und wurde 1,2 Millionen Mal angesehen. Selbst der offizielle Twitter-Kanal von Twitch antwortete mit einem Meme:
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xQc bekam nach seinem virtuellen Tod den Schrott trotzdem noch, als kleine Belohnung dafür, dass er mitgemacht hatte. Schließlich handelt es sich um einen Rollenspiel-Server, auf dem die Leute Spaß haben sollen, nicht um ein PvP-Gemetzel.
Die Tore mit dem Gesicht der Streamerin Pokimane sind übrigens exklusiver Twitch-Loot. Die kann jeder über die Twitch Drops von Rust bekommen, wenn er den entsprechenden Streamern zusieht.
Während die Rust-Server in den USA offenbar gut funktionieren, läuft es beim parallelen, deutschen Projekt nicht so gut. Dort startete die Idee des gemeinsamen Influencer-Servers mit einer Sexismus-Debatte, die immer größere Ausmaße annahm. Betroffene wurden zwischenzeitlich sogar bedroht und beleidigt. Mittlerweile ist das deutsche Rust-Projekt erst einmal offline.
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Das Free2Play-MMORPG Bless Unleashed startete heute, am 15. Januar, mit der zweiten geschlossenen Beta auf Steam. Das Spiel soll Anfang 2021 offiziell für den PC erscheinen und hat zuletzt ein großes Update bekommen.
Was ist das für eine Beta? Die geschlossene Beta begann am Freitag, dem 15. Januar, um 1:00 Uhr am Morgen und läuft bis Dienstag, den 19. Januar um 0:59 Uhr.
In dieser Zeit könnt alle Inhalte von Bless Unleashed ohne Level-Cap ausprobieren. Dazu zählen:
Für Beta-Tester gibt es zum Release außerdem Bonus-Loot in Form eines besonderen Reittiers, eines Titels und sie bekommen 7 Tage den Premium-Account, der zusätzliches Gold und XP bringt.
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Wie nehmt ihr an der Beta teil? Wer sich bereits vor oder nach der ersten Beta registriert hat, sollte per Mail einen Key erhalten haben. Wer das MMORPG jetzt spontan testen möchte, kommt erstmal an keinen Key.
Während beim ersten Test noch Keys verlost wurden, gab es diesmal keine neuen Gewinnspiele. Ihr könnt euch gerade nur vorab auf der offiziellen Webseite registrieren, um bei einer möglichen dritten Beta dabei zu sein.
Überarbeitungen an der Steuerung, um es zu einem PC-Spiel zu machen
Was hat sich seit der ersten Beta getan? Die erste Beta fand im November 2020 statt und es gab viel negatives Feedback. Vor allem die Steuerung wurde kritisiert, weil man den Maustasten keine Funktionen zuweisen konnte. Das hat sich nun geändert.
Außerdem gab es weitere Anpassungen, darunter:
Längeres Sprinten
Eine Auto-Run-Taste
5 Slots für Items und Tränke, die sich schnell nutzen lassen
Was ist das für ein Spiel? Bless Unleashed ist ein Free2Play-MMORPG, das nach eigener Aussage Wert auf actionreiche Kämpfe und schwierige Bosse legt. Ihr kämpft dabei gegen verschiedenste Feinde und folgt einer Story, die durch Quests erzählt wird.
Im Endgame erwartet euch neben vielen Feld-Bossen und Dungeons auch PvP in der offenen Welt.
Ich hab Bless Unleashed während der ersten Beta gespielt.
Lohnt es sich? Ich selbst habe Bless Unleashed während der ersten Beta für rund 1 Stunde gespielt und im Anschluss mehrere Stunden in der Konsolen-Version verbracht.
Noch immer hat das Spiel Probleme, mit denen auch Bless Online 2018 kämpfte, darunter ein hakeliges Kampfsystem, uninspirierte Quests und viel Grind. Die Spiele haben gewisse Gemeinsamkeiten, da sie in derselben Welt spielen und vom gleichen Entwickler kommen.
Bless Unleashed richtet sich vor allem an Fans von Action-MMOs, die kein Problem mit Grind und PvP haben. Wer dringend auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, sollte dem Spiel zumindest eine Chance geben. Was Bless Unleashed alles bietet und wo seine Stärken und Schwächen liegen, das erfahrt ihr in meinem Anspielbericht:
Das Wakizashi-Schwert ist die neue Nahkampf-Waffe in Call of Duty: Cold War und der Warzone. Die Freischaltung dafür ist recht knifflig. Wir geben euch Tipps, damit ihr es schafft.
So bekommt ihr das Wakizashi: Dieses Schwert schaltet ihr frei, wenn ihr eine Aufgabe löst. Dafür müsst ihr mit dem “Cold War”-Messer zwei Vollstrecker-Finisher in 10 unterschiedlichen Matches landen. Insgesamt sind das also 20 Kills, die ihr auf diese Art erzielen müsst.
Die Aufgabe ist also recht knifflig, denn solche Nahkampf-Kills klappen äußerst selten und ihr müsst gleich in 10 Matches 2 solcher Kills landen.
So bekommt ihr das Wakizashi am leichtesten
Habt das Messer immer ausgerüstet: Wenn ihr diese Aufgabe abschließen wollt, müsst ihr auf High-Kill-Runden im Multiplayer meist verzichten. Habt das Messer dauerhaft als sekundäre Waffe ausgerüstet und marschiert damit über die Map.
Ihr werdet zwar auf die Entfernung keine Chance gegen Sturmgewehre haben, doch vor allem in engen Gebieten könnt ihr dadurch einige Kills landen.
Wenn ihr erst das Sturmgewehr ausgerüstet habt und dann zum Messer wechselt, vergeht kostbare Zeit, die euch in passenden Momenten den Vollstrecker versauen könnte.
Nutzt die richtige Ausrüstung: Ihr solltet nicht nur das Messer ausgerüstet haben, sondern auch andere Dinge im Loadout haben. Rauchgranaten sind effektiv, denn die könnt ihr werfen und danach unbemerkt vorrücken. So könntet ihr dicht an einen Gegner kommen und diesen ausschalten.
Perks wie “Ninja” sind ebenfalls effektiv. Damit seid ihr leiser unterwegs und könnt euch Gegnern dicht nähern.
Spielt auf engen Maps: Karten wie Nuketown sind ideal, um diese Aufgabe zu meistern. Dort gibt es weniger offene Bereiche, wo Sturmgewehre euch ummähen können. Stattdessen gibt es viele Ecken und enge Räume. Dort könnt ihr mit dem Messer Vorteile haben.
Attackiert Gegner von hinten: Das wirklich schwere an der Aufgabe sind nicht die Kills, sondern dass der Charakter auch den Vollstrecker-Move ausführt.
Die Vollstrecker-Animation gibt es immer dann, wenn ihr hinter dem Gegner steckt, ihn im Nahkampf angreift und dabei den Knopf für Nahkampf gedrückt haltet. Mit dem Messer in der Hand reicht es allerdings, wenn ihr hinter dem Feind steht und ihr eure “Feuern”-Taste drückt. Wenn ihr von vorne attackiert, dann landet ihr zwar den Kill, doch es gibt keine Vollstrecker-Animation.
Wichtig ist, dass ihr die Vollstrecker-Animation vollständig ausführt. Wenn ihr vorher erledigt werdet, zählt es unter Umständen nicht für die Aufgabe.
Hierzu noch zwei Tipps, die ihr euch merken solltet:
Greift den Gegner mit der Taste an, mit der ihr ansonsten schießt. Wenn ihr nur die Nahkampf-Taste drückt, könnte es unter Umständen keine Vollstrecker-Animation werden
Sucht euch Orte, wo wenig Spieler sind – dort könnt ihr Gegner dann recht ungestört erledigen und müsst weniger Angst haben, dass die Vollstrecker-Animation mittendrin durch euren Tod unterbrochen wird. Seid geduldig
Kann man das auch in der Warzone machen? Hier könnt ihr eine andere Strategie verfolgen. Spielt zunächst ganz normal mit eurem Setup und landet Kills. Wenn der Gegner dann am Boden liegt und auf die Wiederbelebung von seinen Teampartnern wartet, dann könnt ihr sie mit eurem Messer und dem Vollstrecker-Move endgültig erledigen. Achtet darauf, dass ihr das Messer von Cold War ausrüstet und nicht das “Kampfmesser” von Modern Warfare.
Das Gleiche funktioniert im übrigen auch beim Modus Feuertrupp in Cold War. Dort werden die Spieler ebenfalls erst ausgeknockt und können wiederbelebt werden. Hier könnt ihr ebenfalls mit eurem Messer nochmal von hinten an den Gegner kommen und ihn dann per Vollstrecker ausschalten.
Das müsst ihr bedenken: Bei all diesen Strategien ist wichtig, dass ihr die Runden zu Ende spielt. Wenn ihr 2 Vollstrecker-Kills gelandet habt, solltet ihr nicht aus der Lobby gehen. Euer Fortschritt könnte dann nicht gespeichert werden.
In Fortnite: Battle Royale macht gerade ein Exploit mit den Jetpacks die Runde. Durch den Bug fliegen Spieler mit den Teilen ohne zeitliche Begrenzung und können damit leicht gewinnen.
Was ist das für ein Exploit? In Fortnite: Battle Royale ist es keine Seltenheit, dass gewisse Bugs oder Exploits die Spielerfahrung trüben. Nach großen Updates kommt es immer mal wieder vor, dass Exploits entstehen. Das Gute ist, dass das Team von Epic Games diese schnell wieder behebt.
Spieler entdeckten jetzt in Season 5 einen Exploit mit Jetpacks. Der macht die Spieler nicht wie andere Schummeleien unverwundbar, doch hilft beim Gewinnen. Denn eigentlich sollen Jetpacks nur eine bestimmte Zeit lang funktionieren und den Spieler in die Lüfte bewegen. Nach ein paar Sekunden überhitzen sie. Durch den Exploit bleibt man aber ewig in der Luft.
So sieht der Exploit in Fortnite aus
Das machen Spieler: Auf reddit zeigt ein Nutzer, wie dieser Exploit aussieht. Daraus geht hervor, dass es die Kombination aus Lava und dem Jetpack ist, die diesen Exploit hervorruft. Dazu gehört noch ein wichtiges Timing, das wir hier nicht näher beschreiben.
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Führt man den Exploit aus, geht das Jetpack kaputt und man fliegt steil nach oben. Nach einer gewissen Zeit schwebt man dann auf der maximalen Höhe, die ein Jetpack erreichen kann, am Himmel. Von dort oben kann man dann fies Gegner ausschalten, die nicht damit rechnen, dass andere Spieler weit über ihnen in der Luft schweben.
Der reddit-Nutzer erklärt, dass er so lange am Himmel blieb, bis der Sturm sich komplett geschlossen hatte und er an dessen Schaden starb.
Wir sehen hier von einer detaillierten Anleitung zum Nutzen des Exploits ab. Bedenkt, dass euer Account für immer gebannt werden könnte, wenn ihr solche ungewollten Tricks in Fortnite einsetzt. Ihr könntet dadurch alles verlieren, was ihr euch freigeschaltet habt.
Ihr überlegt, diese Woche in FIFA 21 die Weekend League zu starten? Das könnte sich lohnen! Zwei Punkte machen dieses Wochenende interessanter als sonst.
Wann endet die Weekend League Qualifikation? Wenn ihr euch bisher noch nicht für die aktuelle Weekend League registriert habt, könnt ihr dies noch bis Samstag, 08:00 Uhr morgens tun.
Um euch zu registrieren, benötigt ihr allerdings insgesamt 2.000 FUT Champs Punkte. Habt ihr die noch nicht, müsst ihr nochmal in Division Rivals ran – dort gibt es für jedes Spiel eine bestimmte Menge an Punkten, je nach Division.
Doch gerade das aktuelle Wochenende könnte die Mühe wert sein. Das liegt an den folgenden zwei Punkten.
Weekend League Plus
Das ist Weekend League Plus: In Ultimate Team findet ihr gerade die Sonderaufgabe “Weekend League Plus”. Dabei handelt es sich um 3 Teilaufgaben, die euch jeweils eine Extra-Spezialkarte einbringen.
Gewinne 10 Spiele in der Weekend League, um eine Spielerwahl mit 1 von 3 FUT Champions Spielern aus TOTW 16 zu bekommen.
Gewinne 16 Spiele in der Weekend League, um eine Spielerwahl mit 1 von 4 FUT Champions Spielern aus TOTW 16 zu bekommen.
Gewinne 22 Spiele in der Weekend League, um eine Spielerwahl mit 1 von 5 FUT Champions Spielern aus TOTW 16 zu bekommen.
Ihr könnt euch also bis zu drei Extra-Spezialkarten aus dem aktuellen Team der Woche sichern, indem ihr die Weekend League spielt. Die Ziele sind dabei allerdings nicht ganz einfach – vor allem der dritte Teil erfordert eine ziemlich starke Leistung. Dennoch: Wer sich noch Karten aus dem aktuellen TOTW 16 sichern möchte, bekommt hier eine Extra-Chance.
Dies sind die 3 stärksten Karten aus dem aktuellen TOTW 16
Das aktuelle TOTW ist zwar nicht unbedingt eines der stärkeren der letzten Wochen, dennoch sind ein paar brauchbare Karten darin. Und mindestens für SBC-Futter lohnt sich die Aufgabe definitiv – beispielsweise für die Upgrade-SBCs. Tipps für mehr Siege in der Weekend League von FIFA 21 findet ihr hier.
Doch die Aufgabe ist nicht das einzig interessante.
Das TOTY rückt näher
Das hat es mit dem TOTY auf sich: Aktuell läuft noch die Wahl zum Team of the Year und ein offizieller Event-Start ist noch nicht bekannt. Allerdings wäre ein Start in der kommenden Woche am Freitag nach dem Ende der Wahl denkbar – spätestens in zwei Wochen.
Das TOTY kommt immer näher
Das Team of the Year bringt extrem starke Karten in Packs. Und wer jetzt Weekend League spielt, bekommt am kommenden Donnerstag einiges an Packs aus den FUT-Champs- und Division-Rivals-Belohnungen. Spart man sich diese für das TOTY auf, hat man zumindest ein paar Versuche mehr, einen TOTY-Spieler zu ziehen – auch, wenn die Chance gering ist. Übrigens: Wenn ihr noch mehr Wege ohne Geld sucht, für das TOTY an Packs zu kommen, findet ihr hier unsere Übersicht dazu.
Allerdings bringen euch die Belohnungen auch einiges an Münzen ein. In der Regel fallen die Preise von Spielern auf dem Markt rund ums TOTY merklich. Deswegen könnte es sich jetzt lohnen, nochmal das Münzkonto durch Weekend-League-Belohnungen aufzustocken und dann zum Event Verstärkungen für das eigene Team auf dem Transfermarkt zu kaufen.
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