FIFA 21: Neymar hat ein Team, gegen das ihr echt nicht spielen wollt

Ein absolutes Top-Team in FIFA 21 Ultimate Team zusammenzustellen ist gar nicht mal so einfach. Einige Spieler trafen nun auf den realen Fußballstar Neymar. Und dessen Team ist ziemlich heftig.

Hier tauchte Neymars Team auf: User “bentnose” teilte im FIFA-Subreddit einen Screenshot und mehrere Videos, in dem das Team “Batmans Club” zu sehen ist. Auf Linksaußen stand dabei ein besonderer Spieler: Die Pro-Karte des Superstars Neymar. Die erkennt man an der Färbung und den durchgängig mit 99 bewerteten Stats.

Eine solche Pro-Karte von sich selbst bekommen ausschließlich die realen Fußballspieler – hierbei handelt es sich also um den Account des realen Neymar. Und der hat sich eine ziemlich schlagkräftige Truppe zusammengestellt.

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Einige der besten Karten im Spiel

So sieht das Team aus: Viel bessere Spieler kann man in FIFA 21 kaum haben. Das Team ist aus einigen der besten Ikonen überhaupt zusammengestellt, inklusive den Brasilianern Ronaldo, Pélé, Ronaldinho, Roberto Carlos sowie Carlos Alberto. Dazu kommt die Top-Karte von Gullit sowie Icon-Moments Yashin und Innenverteidiger Maldini. Es handelt sich hierbei zwar nicht um die Icon-Moments-Versionen (außer bei Yashin), dennoch kommt das Team ziemlich nah an ein nahezu perfektes Traum-Team in FIFA 21 ran.

Dazu tragen auch Messis und Van Dijks TOTY-Karten bei – und natürlich Neymar selbst. Denn selbst dessen normale Karte gehört schon zu den besten im Spiel und ist extrem begehrt. Ein Beispiel dafür: Ein Streamer zog blind Karten in FIFA 21 und verpasste so seine Chance auf Neymar.

Die Beliebtheit dürfte auch an den 5 Sternen bei den Skills und dem schwachen Fuß, sowie Neymars individuellen Animationen liegt. Der Pro-Neymar, der auch noch extrem verbesserte Werte in allen Bereichen hat, dürfte zu den besten Karten gehören, die es jemals in der FIFA-Reihe gegeben hat.

Wo spielt Neymar? Auf reddit war “bentnose” nicht der erste, der Neymar gegenüber stand. Auch andere Spieler teilten Screenshots von Matches gegen den Superstar, der offenbar auf PC und nicht auf Konsole spielt.

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Ein weiterer User teilte vor einiger Zeit eine andere Version des Teams, die Neymar mittlerweile offenbar leicht umgestellt hat. Hier sieht man beispielsweise Garrincha auf Messis Position, und Kaká anstatt Ronaldinho. Als Trainer hat Neymar übrigens in beiden Versionen Pep Guardiola aufgestellt.

Der Brasilianer ist auch als Gamer bekannt, der unter anderem stark CS:GO spielt und auch auf Twitch aktiv ist. Auch in Fortnite spielt er eine Rolle, wo er als Skin in Season 6 auftauchen wird.

Destiny 2 hat Schulden bei 337.000 Spielern und zahlt sie nun endlich aus

Destiny 2 steht bei zahlreichen Hütern seit Februar 2021 in der Kreide. 337.000 Hüter warten auf eine Glanzstaub-Rückzahlung, die jetzt endlich abgewickelt ist.

Um diese Schulden geht’s: Zahlreiche Hüter warten in Season 13 auf Glanzstaub, den sie sich eigentlich erspielt haben, der aber nie auf ihren Konten ankam. Auf eine Rückzahlung dieser Währung für den Chash-Shop warten die Spieler schon seit Februar 2021.

Wer zwischen dem 10.02 und 23.02. wöchentliche Herausforderungen in Gambit, dem Schmelztiegel und Strikes abgeschlossen hat, ging unter Umständen komplett leer aus. Bungie versprach, den Betrag in voller Höhe zurückzuzahlen, doch das könnte dauern.

Darum ist das ärgerlich: So viele Quellen für Glanzstaub gibt es in Destiny 2 nicht. Viele Hüter sind chronisch knapp bei Kasse, doch wöchentlich überrascht das Everversum sie mit zahlreichen Cosmetics. Manche davon sind nur wenige Tage mit der erspielbaren Glanzstaub-Währung zu kaufen, bevor sie entweder verschwinden oder nur noch für Silber, die Echtgeld-Währung, erhältlich sind.

So shoppt man bei Destiny 2 im Everversum: Wie bei vielen anderen MMOs auch gibt es in Destiny 2 einen Cash-Shop: das Everversum. Dort gibt es aber nur Skins oder Emotes – Cosmetics halt, nichts Spielentscheidendes.
Hier bezahlen die Hüter mit Glanzstaub, den man sich ingame erspielen kann. Beispielsweise über die erwähnten wöchentlichen Herausforderungen, über einige Beutezüge und auch im Season Pass wartet Glanzstaub.
Alternativ bezahlt man hier mit Silber. Diese Währung muss man sich für echte Euros holen. Einige Items im Everversum gibt es sogar nur gegen Silber.
Das Everversum ist stets mit verlockenden Cosmetics gefüllt

337.000 Hüter auszuzahlen, dauert

Das macht Bungie:

  • Schon im Februar hat Bungie das Problem des fehlenden Glanzstaubs bemerkt (via TWaB). Man versprach dann, dass der ganze fehlende Betrag in voller Höhe an die Spieler ausgezahlt werden würde.
  • Mitte März, am 15.03., war es dann so weit: Auf Twitter heiß es, der Glanzstaub wandert aufs Konto der Hüter (via Twitter).
  • Die Spieler erhielten dann die Meldung, dass der Glanzstaub ausgezahlt wird, wenn sie sich in Destiny 2 einloggten.
  • Leider verriet der Blick auf den Glanzstaub-Stand, dass Bungie mit der Zahlung offenbar in Verzug war. Auf Twitter hieß es zwar, dass es zu “Verzögerungen” kommen könnte, doch so langsam machte sich Unmut breit.

Die gute Nachricht lautet nun am Morgen des 19.03.: Alle offenen Rechnungen sind beglichen.

Es gab eine Verspätung zwischen dem Abschicken der Nachricht im Spiel und des Glanzstaubs aufgrund der 337.000 Spieler, die betroffen waren. Aber der ganze fehlende Glanzstaub wurde jetzt abgeliefert.

Bungie via TWaB

Grund für die Verzögerung war also die hohe Anzahl der Hüter, bei denen Destiny 2 in der Kreide stand.

Das Everversum steht unter Dauerbeschuss

Deswegen schimpfen die Hüter: Das Everversum steht seit seiner Einführung im Prinzip fast permanent in der Kritik. Es heißt, dass Bungie es schafft, dem Everversum wöchentlich Loot zu spendieren, der im Hauptspiel aber bitter nötig wäre und dort fehlt. Zudem bemängeln die Spieler oft, dass Bungie sich bei Fehlern, die dem Everversum – beziehungsweise seiner Ökonomie – schaden, sehr schnell reagiert und jedes Glanzstaub-Schlupfloch sofort patcht.

Bei Problemen, die die Balance im Spiel betreffen oder eben bei so einer Rückzahlung lässt man sich aber dagegen zu viel Zeit. Der Vorwurf ist, dass hier zwei unterschiedliche Prioritäten vorherrschen. Unser MeinMMO-Autor Sven Galitzki greift alle diese Punkte in diesem persönlichen Brandbrief auf: Wie das Everversum die Seele von Destiny 2 zerfrisst: den Loot.

destiny-tess-everis
Schon in Destiny 1 hat sich Tess und ihr Everversum zum Feindbild der Hüter entwickelt

Das Everversum im Wandel: Bungie hat inzwischen an zahlreichen Schrauben gedreht, um den Spielern das Everversum schmackhafter zu machen. Mittlerweile gibt es in Events und den Seasons fast alle Items des Shops auch mit der erspielbaren Ingame-Währung zu kaufen, meist dann als wöchentliche Rotation. Wer geduldig ist, bekommt meistens alle schönen Cosmetics ohne Einsatz von Echtgeld – wenn man halt zum entsprechenden Zeitraum denn bei Kasse ist.

Zudem wird immer wieder an der Glanzstaub-Vergabe gewerkelt. Seit Season 13 erhalten Spieler auch über die saisonalen Herausforderungen Glanzstaub – einmalig am Season-Ende sogar einen richtigen Batzen, wenn man fleißig war. Gerade für Spieler, die nur einen Charakter hochzüchten, hat sich die Situation verbessert. Doch so ganz anfreunden werden sich Hüter und Everversum wohl nie.

Wartet ihr auch schon seit Februar auf euren Glanzstaub? Wie steht ihr zum Everversum? Hat sich das zum Positiven oder zumindest Tolerierbaren entwickelt? Seht ihr es positiv, dass Bungie überhaupt all den Glanzstaub nun zurückzahlt? Teilt uns eure Meinung doch in den Kommentaren mit.

Quelle(n):
  1. Bungie

Eine Spendenaktion von WoW beschert euch 2 Pets und ein gutes Gewissen

Spieler von World of Warcraft können sich bald über 2 richtig coole Pets freuen. Zumindest dann, wenn genug Leute für eine wichtige Sache spenden.

Bei Blizzard und World of Warcraft ist es eine langjährige Tradition, einmal im Jahr ein „Charity-Pet“ zu veröffentlichen. Für gewöhnlich kauft man dort im Shop von WoW ein besonderes Haustier mit Echtgeld und ein Großteil des Geldes wird für einen guten Zweck gespendet. Doch dieses Jahr macht Blizzard das anders. Ihr müsst nichts im Shop kaufen – und könnt die beiden Haustiere sogar bekommen, ohne Geld auszugeben.

Trotzdem muss gespendet werden – wenn auch nicht unbedingt von jedem Spieler.

An wen spendet man da? Das gespendete Geld geht an die Organisation Ärzte ohne Grenzen (auch: “Doctors Without Borders” oder Médecins Sans Frontières). Das ist eine internationale, unabhängige medizinische Hilfsorganisation, die in zahlreichen Ländern auf der Welt Nothilfe für Menschen leistet. Dabei kümmern sie sich vor allem um Menschen, die von bewaffneten Konflikten, Epidemien und verschiedenen Katastrophen betroffen sind und medizinische Versorgung benötigen.

In diesem Fall geht das Geld direkt in einen Covid-19-Krisenfonds. Der wurde speziell für den Kampf gegen das Corona-Virus erschaffen und das Geld gezielt dafür verwendet, Ärzte ohne Grenzen den Einsatz zu ermöglichen, um Erkrankten zu helfen und die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

Mehr zu den genauen Zwecken des Fonds und zu Ärzte ohne Grenzen im Allgemeinen findet ihr auf deren Website.

Daisy, oder um es mit anderen Worten zu sagen: Verdammt niedlich!

Wie läuft das ab? Die Aktion läuft bis zum 26. April 2021 und sämtliche Spenden werden addiert. Wenn die gesamte, über diese Aktion erzielte Spendensumme über bestimmte Beträge hinausgeht, dann erhalten alle Spieler von World of Warcraft diese Haustiere. Die Grenzen sind wie folgt:

  • Erreicht die Spendensumme 500.000 $, dann erhalten alle Spieler das Haustier Bananas.
  • Erreicht die Spendensumme 1.000.000 $, dann erhalten alle Spieler zusätzlich das Faultier Daisy.

Hier geht es zur Spendenaktion (Link zur Spendenseite).

Was sind das für Pets? Das erste Pet ist Bananas. Das ist im Grunde kein neues Haustier, sondern existiert schon seit Ewigkeiten im Spiel. Der kleine Affe war mal Teil des Trading Card Games zu World of Warcraft, das aber schon vor vielen Jahren eingestellt wurde.

WoW Daisy Pet Ruecken
Daisy hängt sich an euren Rücken!

Das zweite Pet, das Faultier Daisy, ist deutlich interessanter. Es ist das einzige Pet seiner Art, hat ein einzigartiges Modell und dazu noch eine besondere Animation. Wer das Haustier nämlich mit dem Emote /beckon zu sich ruft, kann sehen, wie sich Daisy an den Rücken des Spielers hängt und dort für eine Weile bleibt. Gut so, immerhin sind Faultiere nicht die Schnellsten.

Muss man gespendet haben, um die Pets zu bekommen? Nein. Selbst wenn ihr nichts spenden wollt oder könnt, dann bekommt ihr die Haustiere, wenn die entsprechenden Grenzen erreicht werden. Es ist also nicht notwendig, Geld auszugeben, um am Ende von der Aktion zu profitieren.

Wer allerdings ein wenig Geld übrig hat und sich damit die Pets – mit hoher Wahrscheinlichkeit – „erkaufen“ will, der sollte zur Spendenaktion beitragen. Es ist immerhin für eine wirklich gute Sache und erhöht, ganz nebenbei, die Wahrscheinlichkeit, dass alle Spieler von World of Warcraft zwei schicke Pets bekommen.

Was haltet ihr von dieser neuen Variante des Benefiz-Programms von WoW? Eine gute Änderung? Oder hättet ihr das lieber, wie früher, einfach im Shop gekauft?

Quelle(n):
  1. worldofwarcraft.com

Spieler lieben neue Waffe in CoD Cold War – Update macht sie nun doppelt so stark

Call of Duty: Black Ops Cold War brachte gestern, am 18. März, ein neues Update inklusive Playlist-Update, Anpassungen bei League Play und Waffen-Tuning. Besonders das E-Tool, die Nahkampf-Schaufel, profitiert von einem heftigen Buff. MeinMMO zeigt euch die Details.

Was ist da los? Black Ops Cold War spielte ein neues Update auf seine Server und brachte ein paar kleine Änderungen ins Spiel:

  • Buff für die Mörder-Schaufel „E-Tool“
  • Neue Maps für Modi in League Play
  • Frische Playlisten für Multiplayer und Zombies

Besonders spannend beim aktuellen Update ist der Buff des E-Tools. Die Waffe ist jetzt, grob gesagt, doppelt so stark und haut Feinde mit nur einem Schlag aus den Stiefeln. Hier auf MeinMMO findet ihr die kompletten Patch Notes auf Deutsch.

CoD Cold War: Update 18. März mit dickem E-Tool-Buff

Was ist das mit dem E-Tool? Die Nahkampfwaffe kam erst vor kurzem ins Spiel und lässt sich durch eine echt knackige Challenge freispielen. Im Blogeintrag mit den Patch Notes auf treyarch.com schreiben die Entwickler, dass sie von den Spielern viel Liebe für die Todes-Schaufel im Zombie-Modus gesehen haben, aber auch Forderungen, die Nahkampfwaffe im Multiplayer stärker zu machen. Die Forderungen wurden erhört – das E-Tool wurde ordentlich gebufft:

  • Die Schaufel ist jetzt ein One-Hit-Nahkampf-Kill (Vorher 2 Schläge)
  • Reduzierte Schwungzeit beim Zuschlagen
  • Leicht erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit

Die Nahkampfwaffe wird damit deutlich attraktiver im Multiplayer und sollte noch mehr Fans finden. Außerdem passt die Waffe so auch besser zur schweren Freischaltungs-Challenge.

Wie bekomme ich das E-Tool in Cold War? Um die Mörder-Schaufel freizuspielen, müsst ihr in 15 verschiedenen Matches jeweils einen 3er-Killstreak mit einer Nahkampfwaffe hinlegen.

Was brachte das Update noch? Die starke Änderung des E-Tools ist das Highlight des Updates. Daneben gab es Anpassungen der Maps in zwei der Spiel-Modi des Ranglisten-Modus League Play und neue Playlisten:

  • League Play
    • CDL-Stellung: Crossroads Strike wurde entfernt und Apoclypse kam neu dazu
    • CDL-Suchen & Zerstören: Garrison wurde entfernt und Express kam neu dazu
  • Multiplayer-Playlist
    • Depot
    • Messerkampf 3vs3
    • Historien-Moshpit
    • Waffenspiel
    • Nuketown 24/7
    • Feuergefecht
    • Konfrontation
  • Zombie-Playlist
    • Ausbruch
    • Firebase Z
    • Die Maschine
    • Dead Ops Arcade Ego-Perpektive
    • Dead Ops Arcade

Auf der PlayStation gibt es zudem die exklusiven Ansturm-Modi – in der normalen Ausführung mit Map-Rotation und zwei getrennte Ansturm-Modi, die nur auf Nuketown oder Apocalypse laufen.

Cold War Season 2 – Was steckt noch in der Pipeline?

Was kann man in Season 2 noch erwarten? In Season 1 kamen drei große Updates, die neuen Content ins Spiel brachten und auch für die aktuelle Season ist Content bekannt, der vor dem Ende der Season 2 am 22. April kommt soll:

  • 2 neue Waffen sind schon bekannt: Die Armbrust „Shadowhunter“ und das Sniper „ZRG 20mm“
  • Die große Multiteam-Map „Golova“, die bereits im Ausbruch-Modus enthalten ist
  • Eine Karte für den kleinen Feuergefecht-Modus – „Mansion“

Die aktuelle Roadmap der Season 2:

cod cold war warzone season 2 roadmap

Es ist gut möglich, dass es nicht bei den angekündigten Inhalten bleibt. Besonders beim Nachschub an 6vs6-Maps wünschen sich so einige Spieler ein höheres Tempo. Bisher kam mit „Apocalypse“ nur eine Karte für die „normalen“ Multiplayer-Modi. Hier bleibt Cold War weiterhin hinter den Erwartungen.

Betrachtet man den neuen Content von Cold War und das Battle Royale Warzone in Season 2, kann man durchaus von einer Zombie-Season sprechen. Das kommt jedoch bei den Fans der Standard-PvP-Modi nicht ganz so gut an. Denn Soldaten, die mit dem Zombie-Modus in Cold War nichts anfangen können, bekamen in Season 2 bisher nur wenig Neues geboten. Die Chancen stehen jedoch gut, dass die Entwickler nochmal nachlegen – wie in der vorhergehenden Season 1.

Ihr solltet den Ausbruch-Modus übrigens nicht so ernst nehmen, wie ein Sträfling aus England: Entflohener Häftling will unbedingt CoD Cold War zocken – Landet deshalb wieder im Knast.

Quelle(n):
  1. Treyarch Blog

Diablo 3: Speedrunner knacken Greater Rift in rund 2 Minuten – So lief der Weltrekord-Run

In Diablo 3 wurde ein neuer Speedrun bei einem Greater Rift in der aktuellen Season 22 aufgestellt. Doch die Community zeigt sich darüber nicht nur begeistert.

Was ist das für ein neuer Rekord? Die vier Spieler „Code“ (Dämonenjäger), „Sleepyjoe“ (Barbar), „Swaggur“ (Kreuzritter) und „Movingman“ (Nekromant) meisterten ein Greater Rift Stufe 150 in Diablo 3 mit einer Zeit von 2:19 Minuten. So schnell war noch keiner. Damit sichern sie sich Rang 1 in der aktuellen Season.

Solche Speedruns sind in Diablo 3 sehr beliebt.

In diesem Video seht ihr, wie der Speedrun ablief:

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Wie haben sie das geschafft? Die vier Spieler sind zwar richtig gut, was man anhand des Videos sehen kann. Aber sie hatten auch viel Glück. Sie erwischten ein Greater Rift, in dem sie sehr schnell durch eine sehr hohe Monsterdichte den Wächter beschwören und so das Ende erreichen konnten.

Die Greater Rifts in Diablo 3 werden zufällig generiert. Daher suchen Spieler in den Seasons nach Versionen, die besonders effektiv sind. Das dauert meist viele Stunden. Haben sie dann eines gefunden, versuchen sie, es so schnell wie möglich zu meistern, um einen Rekord aufzustellen.

Über dem Speedrun in Diablo 2 hängen dunkle Wolken

Wie reagiert die Community darauf? Die Leistung der vier Diablo-Spieler wird zwar von vielen anerkannt, denn selbst mit einem guten Rift ist es bei Stufe 150 immer noch eine Herausforderung, es so schnell zu schaffen. Dennoch zeigt sich, dass die Community sich langsam etwas genervt vom Zufallsfaktor fühlt.

  • Mateo Diablo schreibt auf Youtube zum Video: „Hat das überhaupt noch eine Bedeutung?“
  • Aza meint: „Gratulation. Das habt ihr euch verdient bei all den Keys, die ihr dafür aufgebraucht habt.“
  • iluhju muju erklärt: „Diese Jungs sind Top-Spieler, unabhängig von Paragon, und sie müssen viel Zeit mit der Suche nach einem Rift verbringen, um eine Zeit wie diese zu ermöglichen.“

Was trübt den Sieg außerdem? Den vier Spielern von Clan Zero Drama wird Account-Sharing und Botting vorgeworfen. Es gab sogar vor zwei Jahren ein Video, in dem ein Spieler des Clans live gebannt wurde (via YouTube). Der Clan wird seitdem von der Community mit Argusaugen beobachtet. Daher gibt es Spieler, die auch diesen neuen Speedrun kritisieren.

  • CriticoolHit schreibt zum Video: „Das ist doch ein Cheat-Run auf geteilten Accounts. Sollten diese Typen nicht gebannt werden?“
  • Arkeon Sanath stimmt zu: „Alles nur Botting und Account-Sharing. Das ist keine Herausforderung!“

Was sagt ihr zu diesem Speedrun-Rekord in Diablo 3? Ist er eurer Meinung nach gerechtfertig?

Inzwischen ist das End-Datum von Diablo 3 Season 22 bekannt und ein großes Update steht an.

Quelle(n):
  1. MMORPG.com.pl

Zum „Fest der Narren“ könnt ihr in ESO viel schneller leveln

In der kommenden Woche könnt ihr euch von den ernsten Themen in der Fantasywelt des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) erholen. Denn es startet das Fest der Narren, in dem ihr schnell leveln könnt.

Was ist das Festival der Narren in ESO? Das heitere Event wartet mit einigen lustigen Quests und vielen Belohnungen auf. Hier geht es nicht bierernst zur Sache, ihr sollt einfach Spaß haben und feiern.

Wann startet und endet das Fest? Der Beginn ist am 25. März um 15:00 Uhr. Ihr habt dann bis zum 1. April um 16:00 Uhr Zeit, die Quests zu absolvieren und euch die Belohnungen zu holen.

Um das Fest zu beginnen, müsst ihr die Festpavillons vor den Städten Ebenherz (Steinfälle), Vulkhelwacht (Auridon) oder Dolchsturz (Glenumbra) aufsuchen und mit den Narrenausgaben des Skaldenkönigs sprechen.

Warum lohnt es sich jetzt besonders, einzusteigen? Schon durch die Einführungsquest bekommt ihr eure erste Belohnung. Dabei handelt es sich um die Narrenpastete, welche euch zwei Stunden lang 100 % mehr EXP beschert.

Gerade dieser Kuchen ist spannend, denn 100 % mehr Erfahrungspunkte lässt euch doppelt so schnell leveln. Wer neu in ESO einsteigt, der sollte sich diese Leckerei gleich holen und kann es so in den ersten Stunden sehr weit bringen.

Warum lohnt es sich auf für Veteranen? Durch Update 29 wurden die Championpunkte überarbeitet. Diese bekommt man nun schneller, allerdings benötigt man auch mehr davon. Auch hier kann also von dem Event profitiert werden.

So levelt ihr in ESO noch schneller

Habt ihr die Pastete verdrückt, dann solltet ihr flott Orte in der Welt Tamriel aufsuchen, an denen ihr schnell leveln könnt. Dabei handelt es sich beispielsweise um:

  • Die Katakomben von Himmelsgriff in der Abenteuerzone Kragstein, die im Nordwesten von Cyrodiil findet.
  • Wenn ihr schon in Kargstein seid, dann nutzt gleich das Gebiet Zaubernarbe aus, denn dort könnt ihr ebenfalls schnell EXP sammeln.

Dass Grinding nichts Schlechtes im MMORPG ESO sein muss, verrät euch MeinMMO-Autorin Larissa Then. Außerdem haben wir euch hier Tipps zum Leveln in einer Gruppe zusammengestellt.

ESO Fest der Narren Belohnungen
Zum Fest der Narren gibt es viele Belohnungen in ESO.

Das hat das Fest der Narren noch zu bieten

Diese Quests erwarten euch: Wie auch im vergangenen Jahr, dürft ihr euch auch im diesjährigen Fest der Narren wieder Tagesaufgaben widmen. Dabei handelt es sich um:

  • Ein höchst schweinischer Widersacher
  • Königlicher Mundraub
  • Karneval der Streiche

Welche Belohnungen gibt es noch? Die „Lächerlichen Belohnungen“, die euch erwarten sind Pakete, in denen ihr folgende Items findet:

  • Wertgegenstände, die ihr verkaufen dürft
  • Rezepte
  • Einrichtungsgegenstände für eure Häuser
  • Festtagskuchen
  • Das Andenken in Form der Überraschungskiste der verspielten Schelmin

Darüber hinaus gibt es noch eine besondere Kiste dafür, eine der Quests zum ersten Mal abzuschließen. Diese Kiste enthält:

  • Stilseiten zu Cadwells Küchenmontur
  • Fragmente der festliche Krachmacher oder der festliche Witzemacher
  • Gestohlener Schabernack, den ihr verkaufen dürft
  • Runenkisten mit dem Kirschblütenzweig oder dem Narrenszintillator
  • Fragmente der Monarchensau als Begleiter
  • Monturstilseite der Adelsinsignien
  • Fragmente für die Überraschungskiste der verspielten Schelmin als Andenken
  • Drei Ereignisscheine

Die Ereignisscheine bringt ihr zum NPC Impresaria, um sie gegen Items einzutauschen. Darunter Reparaturmaterial und Fragmente, beispielsweise für die Erscheinung des Totenländer-Versengers.

Zusätzlich könnt ihr mehrere Errungenschaften freischalten und so Titel verdienen.

Im Kronen-Shop von findet ihr während des Fests der Narren auch passende Items wie einen Eberprinz als Pet. Ihr seht schon, das MMORPG nimmt sich während des Events nicht so ernst, damit ihr einfach viel Spaß haben könnt.

Was haltet ihr vom Fest der Narren im MMORPG? Gefällt es euch oder ist es euch zu „lächerlich“?

Auf MeinMMO stellen wir auch außerdem 7 Dinge vor, die ihr über ESO bestimmt noch nicht gewusst habt.

Quelle(n):
  1. Website von ESO

Destiny 2 verbessert Chance auf begehrtes Exotic – Und es wird endlich repariert

Bungie geht bei Destiny 2 endlich das kaputte Raid-Exotic “Augen von Morgen” an und repariert im kommenden Update 3.1.1.1 den Raketenwerfer aus der Tiefsteinkrypta. Zudem wird auch nochmal an der Drop-Chance geschraubt.

Was ist das Problem mit Augen von Morgen? Augen von Morgen (Eyes of Tomorrow) ist ein exotischer Raketenwerfer aus dem Beyond-Light-Raid Tiefsteinkrypta und kam mit Jenseits des Lichts, also der Season 12 ins Spiel. Dieses Exotic ist an sich sehr mächtig in PvP, Gambit und PvE und entsprechend begehrt. Doch nach Start der aktuellen Season 13 stellten Spieler statt eines erwarteten Buffs fest, dass dieses Waffen-Exotic offenbar generft wurde.

Bungie sagte jedoch, dass sie keine Nerfs an Eyes of Tomorrow vorgenommen haben und wollte sich die ganze Sache genauer anschauen. Nun gab es eine Rückmeldung.

Augen von Morgen – Das ändert sich beim Raid-Exotic mit Update 3.1.1.1

Das hat Bungie angekündigt: Nun hat man das Problem offenbar gefunden und schon bald wird es behoben. Zudem wird noch an der Drop-Rate des begehrten Exos geschraubt. Denn obwohl Bungie eigentlich einen Pech-Schutz eingebaut hatte, wodurch die Chance mit jedem Run ohne Drop steigen sollte, hat diese Mechanik Berichten zufolge nicht wirklich gut oder inkonsistent funktioniert. Auch hier hat man das Problem bereits gefunden und verspricht Besserung.

Augen von Morgen wird endlich repariert: Wie Bungie herausgefunden hat, gab es offenbar einen Modifikator, der inkorrekt bei der Waffe angewandt wurde. Dadurch wurde ihr Schaden gegen Mini-Bosse wie beispielsweise die Endgegner von Verlorenen Sektoren reduziert. Das Problem bei vielen Bosses (Ultras) ist, das sie eigentlich Majors sind, wie die Sektor-Bosse.

Der Warlock hält Augen von Morgen

Zwar gab es auch Berichte darüber, dass der Schaden gegen Raid-Bosse ebenfalls geringer ausfiel, als noch in Season 12, doch bei internen Tests konnte das Studio diesen Umstand nicht reproduzieren. Kurzum: Hier fand man also nichts, was man hätte fixen können, der Schaden gegen Bosse ist also offenbar korrekt.

Pech-Schutz bei Drop-Rate wird gefixt

Auch beim Pechvogel-Schutz hat meinen einen Fehler entdeckt, nachdem es immer wieder Berichte gegeben hatte, dass der Raketenwerfer selbst nach unzähligen Runs auf mehreren Charakteren für so manch einen immer noch einfach nicht droppen wollte.

So wurde diese Mechanik fälschlicherweise auf die Runs pro Charakter angewandt und nicht Account-weit, wie es eigentlich hätte sein sollen.

Falls man das gute Stück noch nicht bekommen hat: Mit dem nächsten Update werden alle Raid-Abschlüsse eines Accounts nun korrekt zu einem einzigen Wert zusammengelegt. Das Ganze passiert rückwirkend mit dem nächsten Update. 

  • Dadurch bekommt man dann die maximal möglichen Abschlüsse für den Pech-Schutz angerechnet – und das seit Live-Gehen des Raids und unabhängig von den Charakteren, mit denen man den Raid bestritten hat.
  • Für Spieler mit nur einem Charakter wird das keinen Effekt haben, aber für Raider mit mehreren Charakteren wird sich der Pech-Schutz effektiv verdoppeln oder sogar verdreifachen.
  • So ein Pech-Schutz gab es auch schon bei anderen Raid-Exotics: So will Destiny 2 dem Hüter helfen, der 102-mal in den Raid ging und immer Pech hatte

Wann genau passiert das Ganze? Die Änderungen kommen im Zuge des Hotfix 3.1.1.1 ins Spiel, der wiederum für den 23. März angesetzt ist.

Freut ihr euch darauf, dass der Exo-Raketenwerfer bald endlich sein volles Potenzial abrufen kann? So manch einer spekuliert schließlich darauf, dass er dann zu den mächtigsten Vertretern seiner Gattung werden könnte. Müsst ihr Augen von Morgen erstmal erspielen, was nun hoffentlich endlich konsistent leichter wird? Oder lassen euch der Raid und diese Waffe komplett kalt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Bungie

WoW ist für Nahkämpfer einfacher geworden – Habt ihr’s bemerkt?

Einer der nervigsten Affixe für Nahkämpfer in World of Warcraft wurde abgeschwächt. Boshaft ist nun nicht mehr ganz so böse.

In den letzten Erweiterungen von World of Warcraft gab es immer wieder Kritik, dass Nahkämpfer es zu schwer hätten, verglichen mit Fernkämpfern. Besonders in Wochen mit einigen fiesen Affixen ist das auch durchaus so gewesen. Je nach Affix werden Nahkämpfer gar nicht erst in Gruppen mitgenommen – einer davon war der Affix „Boshaft“. Der wurde nun abgeschwächt.

Was ist Boshaft? Boshaft ist ein Affix, der bei „Mythisch+“-Dungeons auftauchen kann. Er sorgt dafür, dass getötete Feinde nach dem Ableben noch einen Geist entstehen lassen. Der Geist fokussiert einen zufälligen Spieler, schwebt langsam auf diesen zu und verursacht mit Nahkampfangriffen massiven Schaden. Sie können mit Betäubungen und ähnlichen Effekten kontrolliert werden, sterben durch hohen Schaden und verenden nach einigen Sekunden von ganz alleine.

Was war das Problem? Die Schläge der Geister verursachen massiven Schaden, der viele Charaktere mit 1-2 Attacken bereits aus dem Leben prügelt. Vor allem Nahkämpfer haben es schwierig, da die Geister aus den Leichen der Gegner entstehen und sich damit direkt in Angriffsreichweite der Nahkämpfer befinden. Werden Nahkämpfer fokussiert, ist es schwierig, dem ersten Angriff zu entgehen.

Nahkämpfer wurden wütend – kein Wunder, wenn die Mobs sie so schnell aus den Latschen hauen.

Was wurde geändert? Blizzard hat ein paar kleine Änderungen vorgenommen, die zwar nicht in den Patchnotes zu Update 9.0.5 standen – wie auch diese 10 geheimen Änderungen -, aber doch von einigen Spielern bemerkt wurden. Dazu gehören:

  • Die Nahkampfreichweite der Geister scheint deutlich reduziert worden zu sein. Vorher berichteten Spieler davon, dass die Geister mitunter über 8-10 Meter zuschlagen konnten. Das wurde offenbar geändert.
  • Fokussierte Spieler haben nun deutliche rote Augen über dem Charakter schweben, um zu signalisieren, dass sie angegriffen werden. Vorher waren die Augen schwach violett und schwieriger in der Hitze des Gefechts zu bemerken.

Diese Neuerungen sind zwar nur Kleinigkeiten, dürften das Leben der Nahkämpfer aber deutlich einfacher gestalten und zu schnelleren Reaktionen führen, die mit weniger Treffern belohnt werden.

Werden Nahkämpfer nun wieder mitgenommen? Ob Nahkämpfer damit wieder gern gesehen sind in Wochen mit „Boshaft“, wird man wohl abwarten müssen, bis alle Spieler diese Änderung bemerkt haben. Grundsätzlich ist der Affix aber auch weiterhin für Nahkämpfer problematischer, da die Geister nach wie vor in Nahkampfreichweite erscheinen.

Aber auch eine kleine Verbesserung ist eine Verbesserung – jeder Tod weniger hilft immerhin dabei, auch hochstufige Dungeons zu meistern.

Was haltet ihr von den Anpassungen? Brauchen Nahkämpfer noch mehr „Hilfe“? Oder sind die Affixe gut aufgeteilt?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

So läuft die gamescom 2021 – Alle Infos

Die Veranstalter der gamescom haben bekanntgegeben, wie das Event im Jahr 2021 stattfinden soll. Hier findet ihr alle Infos rund um Datum, Ort und Konzept.

An welchem Datum findet die gamescom 2021 statt? Die gamescom 2021 soll vom Mittwoch, den 25. August 2021, bis Sonntag, den 29. August laufen.

Wo findet die gamescom 2021 statt? Aufgrund der Pandemie ist die gamescom in diesem Jahr als Hybrid-Veranstaltung geplant. So wird es ein eingeschränktes Event am Standort in Köln geben, aber auch eine digitale Erfahrung, die für jeden zugänglich ist.

Allerdings schränken die Veranstalter mittels Pressemitteilung ein: “Sollte die pandemische Entwicklung eine Umsetzung vor Ort unmöglich machen, so wird die gamescom erneut rein digital stattfinden.”

Wann gibt es Tickets für die gamescom 2021? Aktuell ist der Start des Ticketverkaufs für Mai 2021 geplant. Allerdings wird das Ticketkontingent im Vergleich zu früheren Veranstaltungen deutlich reduziert.

So soll die gamescom 2021 online und vor Ort ablaufen

Die Veranstalter planen ein Konzept, das quasi eine Messe an zwei Standorten vorsieht: einmal physisch in Köln sowie digital im Netz.

Das gibt es vor Ort: Hier ist eine “entertainment area” für eine verringerte Anzahl an Besucherinnen und Besucher geplant. Hier soll das Ausprobieren neuer Spiele im Vordergrund stehen. Warteschlangen sollen mit Hilfe eines digitalen Management-Systems geregelt werden.

Wie die Veranstalter erklären, wurde eine Reihe von Maßnahmen entwickelt, inklusive “Hygiene- und Abstandsregeln, Regelungen zum Standbau sowie Lösungen, die für einen sicheren Messealltag sorgen wie beispielsweise ein digitales Management an den Ständen.”

Außerdem wird es einen Bereich für E-Sports-Turniere und Cosplay-Shows geben sowie einen Businessbereich für Fachbesucher.

Das passiert digital: Im Netz wird das Konzept der letztjährigen digitalen gamescom weiterentwickelt. Unter anderem finden folgende Punkte digital statt:

  • Die Opening Night Live wird digital übertragen
  • Verschiedene Events finden online statt

Die Opening Night wurde auch 2020 live übertragen und war der Ort, an dem in erster Linie Premieren und Trailer gezeigt wurden.

Außerdem sind die Veranstaltungen “devcom”, eine Entwicklerkonferenz, sowie der “gamescom congress” vor Ort sowie digital geplant.

Mit der gamescom wollen wir im Spätsommer für die Gaming-Fans endlich auch wieder ein Event vor Ort möglich machen. Dabei legen wir in diesem Jahr einen Fokus auf die Super-Fans und auf das Ausprobieren der neusten Spiele vor Ort.

Gleichzeitig wird die gamescom 2021 durch das weiterentwickelte digitale Angebot erneut Millionen Menschen weltweit erreichen. Die Ergebnisse der Community-Umfragen bestätigen dieses Konzept, das wir in enger Abstimmung mit vielen der wichtigsten Aussteller entwickelt haben. Keine Frage, die Planungen werden für alle Beteiligten in dieser besonderen Situation sehr viel anspruchsvoller als sonst. Aber die Begeisterung der Gaming-Community ist diese Anstrengungen allemal wert!

Felix Falk, Geschäftsführer des game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.

Sobald es weitere Informationen zu dem Event gibt, halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden. Werdet ihr an dem Hybrid-Event teilnehmen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Quelle(n):
  1. gamescom

Größenwahnsinnige Wikinger in Valheim zähmen und züchten jetzt Trolle

Eigentlich können in Valheim nur bestimmte Tiere gezähmt werden, um den Wikingern einige Vorteile zu bescheren. Ein Spieler hat nun jedoch eine Mod entworfen, mit der sich jeder Gegner domestizieren lässt … sogar riesige, haarige Trolle.

Das stellen die Spieler jetzt an: Valheim erlaubt es den Spielern, Tiere zu zähmen. Vom Spiel sind dabei eigentlich nur Wölfe, Wildschweine und die großen (aber eigentlich recht friedlichen) Loxe geplant.

Nun hat ein Spieler aber einen Weg gefunden, sich auch deutlich gefährlichere Kreaturen als Haustier zu halten – und sie sogar zu züchten. Genauer: Er hat den Weg nicht gefunden, sondern einfach selbst für die Möglichkeit gesorgt.

Mit einer Mod vom Nutzer „buzz“ ist es möglich, sich alle möglichen Gegner zu zähmen. Darunter auch die riesigen Trolle, die den Dunkelwald unsicher machen und dort normalerweise um ihre Höhlen herumstapfen.

Was ist das für eine Mod? Die Mod nennt sich „AllTameable“ und tut genau das, was ihr Name verspricht: ihr könnt alle Kreaturen in Valheim zähmen, die ihr so findet. Standardmäßig sind lediglich Trolle und Kobold-Schläger mit der Mod zähmbar.

Wenn ihr euch ein wenig in die config-Datei der Mod einfuchst, könnt ihr jedoch sämtliche Gegner im Spiel zähmbar machen – sogar Bosse. Dabei könnt ihr auch einstellen, wie lange das Zähmen dauert, wie nah ihr dazu am Gegner stehen müsst und welche Nahrung ihr benötigt.

Valheim Sumpf Boss Knochenwanst 3
Der Boss Knochenwanst wird durch die Mod ebenfalls zähmbar. Wenn ihr ihn lieber erlegen wollt, findet ihr Tipps dazu in unserem großen Boss-Guide zu Valheim.

Die Datei findet ihr unter dem Pfad „\steamapps\common\Valheim\BepInEx\config\buzz.valheim.AllTameable.cfg“ und ihr könnt sie mit dem Editor öffnen. In unserem Guide erfahrt ihr, wie ihr Mods in Valheim installiert.

Was sind Mods? Eine Mod, kurz für „Modifikation“, ist eine inoffizielle Erweiterung für ein Spiel. Sie eröffnen häufig Optionen, die sonst nicht möglich sind oder erweitern ein Spiel sogar um zusätzliche Inhalte.

In Valheim dienen viele Mods dazu, das Spiel etwas leichter zu machen oder das UI zu verbessern. Einige Spieler machen es sich jedoch auch schwerer und installieren Mods, um Valheim in ein richtiges Hardcore-Survival-Spiel zu verwandeln.

Trolle zähmen in Valheim … aber warum?

Das nutzt ein Troll: Wenn ihr euch selbst einen Troll zähmen wollt … nur zu. Die riesigen Ungetüme dienen sicherlich zur äußerst effizienten Verteidigung eurer Basis und halten dazu recht viel aus.

Beachtet allerdings, dass Mods nur auf einem eigenen Server funktionieren – lokal oder dediziert. Spielen andere Spieler auf eurem Server, müssen sie die Mod vorher ebenfalls installieren oder von euch beziehen, damit alles reibungslos funktioniert.

Ihr könnt euch das Spiel aber auch ohne Mods leichter machen, etwa durch Admin-Befehle. Die erlauben euch unter anderem kostenloses Bauen oder einen Gott-Modus. Oder einen Befehl, alle Kreaturen im Umkreis zu zähmen. Bei uns findet ihr alle Admin-Befehle für Valheim in der praktischen Übersicht.

Quelle(n):
  1. RockPaperShotgun

Fallout 76: Spieler drehen ihre eigene Krimi-Serie und sie sieht großartig aus

Eine der größten Rollenspiel-Communitys in Fallout 76 hat eine eigene Krimi-Serie gestartet. Andere Spieler können daran teilnehmen und müssen herausfinden, was es mit einigen verschwundenen Personen auf sich hat. Die Serie besteht aus sechs einstündigen Videos und wird live auf Twitch ausgestrahlt.

Was ist das für eine Serie? Die Serie trägt den Namen „Responders Appalachia“ und richtet sich vom Stil an Detektiv-Serien und Noir-Filme der 80er. Einige Personen sind verschwunden und Spieler müssen herausfinden, was mit ihnen passiert ist.

Dabei können sie „NPCs“ befragen – die wiederum von Mitgliedern der Rollenspiel-Gruppe verkörpert werden. Angeheuerte Schauspieler für das Spiel, wenn man so will. Ziel ist es, die richtigen Schlüsse zu ziehen, um den Fall zu lösen.

Was ist Rollenspiel? Unter Rollenspiel (kurz „RP“ oder seltener „RSP“) versteht man, dass Spieler eine Rolle in einem Spiel übernehmen. Das hat nichts mit den klassischen RPG-Rollen wie Tank oder Heiler zu tun, sondern eher mit Rollen wie im Schauspiel.

So ist es etwa möglich, dass sich Spieler dazu entscheiden, einen Arzt in Fallout 76 zu verkörpern oder gleich eine ganze Gruppe an Polizisten spielen, die das Ödland beschützen. Dabei sind sie im Spiel immer „in ihrer Rolle“ und nicht als Spieler unterwegs.

Das ganze läuft auf der PlayStation 4, weswegen ausschließlich PS4-Spieler teilnehmen können. Wer mitmachen will, kann sich über den Tweet vom offiziellen Kanal von Fallout Five-0 anmelden.

Bereits die Pilot-Folge dauert über eine Stunde und sieht richtig hochwertig aus. Jede Woche soll eine weitere Folge auf dem Twitch-Kanal von Fallout Five-0 ausgestrahlt werden und anschließend als VOD auf YouTube verfügbar sein. Die erste Folge haben wir hier für euch eingebunden:

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Wer sind die Spieler? Die „New Responders“, auch bekannt unter dem Namen Fallout Five-0, sind eine der größten Rollenspiel-Communitys in Fallout 76. Sie schlüpfen immer wieder in Rollen, um anderen Spielern zu helfen oder spannende Geschichten zu erleben.

In einem größeren Plot etwa haben sie einen richtigen Fraktions-Krieg ausgespielt, in dem einem Banden-Führer der Raider ein richtiger Prozess mit Richtern und Anwälten gemacht wurde.

Ihre Hilfsbereitschaft geht sogar über das Spiel hinaus. Im Mai 2020 verlor ein bekannter Spieler von Fallout 76 sein Haus bei einem schweren Brand. Die Spieler von Fallout Five-0 haben daraufhin über eine Spendenaktion Geld gesammelt, um ihrem Helden zu helfen.

Fallout bekommt auch eine eigene Serie

Responders Appalachia ist eine Fan-Serie, die sich in Fallout 76 abspielt, aber aktuell ist auch eine offizielle Fallout-Serie in Entwicklung. Die wurde bereits im Juli 2020 angekündigt.

Es gibt noch keine genauen Informationen darüber, wann die Fallout-Serie erscheinen wird. Zur Ankündigung hieß es, dass Amazon selbst mit den Machern von Westworld daran arbeitet. Mehr Details dazu findet ihr in unserem Artikel:

Amazon bringt Kult-Reihe „Fallout“ ins TV – Mit den Machern von Westworld

Quelle(n):
  1. Polygon

FIFA 21: Dicker Fehler ließ Spieler Packs nur für echtes Geld kaufen

In FIFA 21 gab es ein dickes Problem im Shop von Ultimate Team: Packs gab es plötzlich nur noch über FIFA Points.

Update, 18. März 2021, 19:50 Uhr: Offenbar wurde der Fehler gefunden. Loggt man sich aktuell in der Companion App ein, findet man die Möglichkeit wieder, Packs mit Coins zu kaufen.

Hier geht es mit dem Original-Artikel weiter

Das ist der Fehler: Wenn man sich gerade im Ingame-Shop von Ultimate Team umschaut, findet man nur die Möglichkeit, Packs für FIFA Points zu kaufen. Die gewohnte Option, Packs mit Münzen zu kaufen, fehlt hingegen komplett.

  • Bei FIFA Points handelt es sich um eine Ingame-Währung, die man ausschließlich für echtes Geld kaufen kann.
  • Münzen sind die Währung, die man als Belohnungen für Spiele, oder auch aus Weekend-League-Belohnungen und Division Rivals bekommt.
FIFA 21 Shop
Die Option des Kaufs mit verdienten Münzen fehlt gerade komplett

Der Fehler tritt im Spiel auf, aber auch in der Web App sowie in der Companion App. Damit fehlt gerade die Möglichkeit, sich mit erspielten Münzen Packs zu kaufen, komplett.

Das sagt EA Sports: Das Team von EA Sports hat sich bereits gemeldet. Über den Direct-Communication-Kanal auf FIFA 21 erklärte das Team, dass das Problem aktuell untersucht werde.

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Es scheint sich also um einen so nicht geplanten Umstand zu handeln. Allerdings scheint eine Lösung des Problems aktuell noch auszustehen. Wir halten euch an dieser Stelle auf dem Laufenden, wenn neue Informationen bekannt werden.

Eine Woche voller Fehler in FIFA 21

Was ist gerade bei FIFA 21 los? Der FIFA-Point-Fehler im Shop ist nicht der erste Aufreger, der in den letzten Tagen rund um FIFA 21 entstand. Zuletzt kam es zu Problemen in der Web App: Dort konnten Spieler plötzlich auf Debug-Menü-Tools zugreifen, die eigentlich nur den Entwicklern zur Verfügung stehen sollten. Die Funktionen waren zwar nicht aktiv, tauchten aber auf.

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Zuvor kam es zu einem Fehler, bei dem einige Spieler Belohnungen aus bestimmten SBCs nicht korrekt erhielten. Als dieser Fehler korrigiert wurde, kam es wiederum offenbar zu einem Problem, bei dem Spieler mehr Inhalte erhielten, als eigentlich vorgesehen war.

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Die Community hat uns auf ein Problem hingewiesen, bei dem eine kleine Anzahl an Spieler nicht die Belohnungen aus SBCs bekamen.

Als diese Spieler ihre fehlenden Rewards bekamen, bekamen auch einige nicht-betroffene Spieler zusätzliche Inhalte. Diese Spieler werden diese Inhalte behalten können.

FIFA Direct Communication über Twitter

Noch davor lag das Problem, dass offenbar jemand einige der stärksten Karten in FIFA 21 für Echtgeld an Spieler direkt verkaufte. Hier läuft nun seit einigen Tagen eine Untersuchung seitens EA, wie es dazu kam und wer verantwortlich ist. Alle Infos zu dem Fall um die Ikonen in FIFA 21 findet ihr hier.

Wild Rift: Alle 61 Champions vom LoL-Mobile

Wild Rift wird die Mobile- und Konsolen-Version von League of Legends. Sie soll jedoch für die Plattformen etwas angepasst werden und startet entsprechend mit weniger Champions.

Update 19. März: Inzwischen kamen die Champions Katarina, Xayah, Rakan und 3 neue Champions mit Patch 2.1b dazu.

Update 5. Januar: Mit dem neuen Patch 2.0 kamen 5 Yordle-Champions dazu: Corki, Kennen, Lulu, Teemo, Tristana.

Update 8. Dezember: Mit Patch 1.1 wurden zwei weitere Champions veröffentlicht, Darius und Draven. Wir haben außerdem eine Tier List zu allen Positionen angefertigt.

Update 3. Dezember: Wir haben die Liste rund um die Champions aktualisiert. Inzwischen handelt es sich um 47 Stück.

Mit welchen Champions startet Wild Rift? Die mobile Version von LoL, die im Jahr 2020 erscheinen soll, startet mit 49 Champions. Damit ist die Auswahl deutlich kleiner, denn in der PC-Version gibt es aktuell 152, wobei der nächste bereits in zwei Wochen erscheint.

Die meisten der 49 Champions stammen aus den ersten Jahren des MOBAs, viele gab es sogar zum Release wie Alistar, Jax oder Master Yi. Doch es sind auch zwei neuere Champs unter ihnen, mit denen viele nicht gerechnet haben:

  • Jhin – Release im Februar 2016
  • Camille – Release im Dezember 2016

Im Gegenzug fehlen vereinzelte der 40 Release-Champions von LoL, darunter Cho’Gath, Gankplank, Singed und Twitch.

AhriEvelynn LeonaSona
AkaliEzrealLuluSoraka
AlistarFioraLuxTeemo
AmumuFizzMalphiteTryndamere
AnnieGarenMaster YiTristana
AsheGragasMiss FortuneTwisted Fate
Aurelion SolGravesNamiVarus
BlitzcrankJannaNasusVi
BraumJarvan IVOlafVayne
CorkiJaxOriannaWukong
CamilleJhinPantheonXayah
DianaJinxRakanXin Zhao
DariusKai’SaSeraphineYasuo
Dr. MundoKatarinaShyvannaZed
DravenKennenSingedZiggs
Lee Sin

Schon jetzt wurden neue Champions angekündigt und zukünftig sind Champs geplant, die es auf dem PC nicht gibt.

Wann erscheint Wild Rifts? Die Beta startete in Europa am 10. Dezember. Wild Rift ist auch für verschiedene Konsolen geplant, jedoch klangen erste Interviews danach, als würde der Release dort erst später erfolgen.

Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch bereits jetzt vorab registrieren. Erste Beta-Tests für die Mobile-Version gab es bereits im Sommer in China und anderen Regionen

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von Alexander Leitsch

Riot Games setzt auf neue Spiele und Mobile

Was passiert aktuell bei Riot? Zum 10ten Geburtstag von League of Legends kündigte der Entwickler Riot Games gleich sechs neue Spiele an.

Neben der mobilen Version für LoL ist auch eine für den Auto Battler Teamfight Tactics geplant. Diese soll bereits im ersten Quartal 2020 erscheinen.

Teamfight Tactics Mobile

Außerdem sind die folgenden neuen Spiele geplant:

Wann diese Spiele erscheinen, steht bisher jedoch noch nicht fest.

In League of Legends selbst dreht sich gerade alles um die Worlds. Dort gelang Fnatic trotz Todesgruppe der Sprung in die K.O.-Phase. Für die NA-Teams lief es hingegen nicht so gut:

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von Alexander Leitsch
Quelle(n):
  1. Twitter

Genshin Impact: Event mit Barbara – So gibt’s alle Endings und Belohnungen

In Genshin Impact hat ein neues Event gestartet, bei dem ihr mit einigen Charakteren abhängen und Belohnungen abstauben könnt. Wir verraten euch, wie ihr beim Event mit Barbara alle Endings freischalten könnt.

Was ist das für ein Event? Bei dem Mini-Event handelt es sich um ein sogenanntes Einladungsereignis, das zum neuen Update 1.4 gehört. Während dieser Ereignisse könnt ihr mit der Heilerin Barbara und anderen Charakteren privat etwas Zeit verbringen.

Dabei spielt ihr durch eine Story, in der ihr verschiedene Dialogoptionen auswählen könnt. Das Besondere daran ist, dass die Dialogoptionen das Ende von eurem Date beeinflussen. Während des Dates wird eine Herz-Anzeige euch verraten, wie Barbara gerade drauf ist. Schlechte Antworten können dafür sorgen, dass sie euch direkt wegläuft und euer Date scheitert.

Es gibt 5 Endings und jedes davon gibt eine Belohnung, weswegen man sie möglichst alle freispielen sollte.

Achtung: Ab hier folgen Spoiler zu dem Einladungsereignis mit Barbara. Lesen auf eigene Gefahr.

Wie schalte ich das Event frei? Das Event für Barbara findet ihr in der Aktionsübersicht unter “Einladungsereignis”. Die erste Quest heißt “Schwester Victorias Kummer” und um das Event spielen zu können, benötigt ihr:

  • Abenteuerstufe 26
  • 2 Legendenschlüssel
genshin impact barbara date
So sieht das Menü für die Einladungsereignisse aus

Nach der Freischaltung startet die Quest automatisch und ihr könnt den Anweisungen und Markierungen auf der Karte folgen.

Welche Belohnungen gibt es? Wenn ihr die einzelnen Endings abschließt, erhaltet ihr Reiseprotokolle. Für jedes Protokoll gibt es Belohnungen, die ihr einsammeln könnt:

  • 1 Reiseprotokoll: 100 AbendeuerEXP, 20 Urgestein, 3 Anletungen zur Freiheit
  • 2 Reiseprotokolle: 100 AbenteuerEXP, 5 Eines Helden Weisheit, 3 Varunada-Lasurit-Bruchstücke
  • 3 Reiseprotokolle: 100 AbenteuerEXP, 20 Urgestein, 5 Feuriger Eintopf
  • 4 Reiseprotokolle: 100 AbenteuerEXP, 5 Eines Helden Weisheit, 3 Varunada-Lasurit-Bruchstücke
  • 5 Reiseprotokolle: 100 AbendeuerEXP, 20 Urgestein, 3 Anletungen zur Freiheit

Die verschiedenen Endings von Barbaras Einladungsereignis

Wir zeigen euch in diesem Guide, welche Antworten zu welchen Endings des Events führen. Es gibt mehr als nur einen Lösungsweg und ihr könnt auch experimentieren, um zu schauen, wie Barbara auf verschiedene Antworten reagiert. Manche ihrer Reaktionen sind recht witzig. Aber die vorgegebenen Antworten liefern euch sicher die entsprechenden Endings.

Folgt grundsätzlich immer den Anweisungen der Quest, bis ihr vor die Wahl zwischen verschiedenen Dialogoptionen gestellt werdet. Wenn ihr ein Ending erreicht und die Quest beendet habt, könnt ihr sie neu starten.

genshin impact barbara event übersicht
Auf einer Übersichtsmap zum Event könnt ihr schauen, welche Endings ihr schon habt und welche euch noch fehlen.

Dabei könnt ihr entweder ganz von vorne Anfangen oder auf der Übersichtsmap oben den Quest-Schritt auswählen, an dem ihr ansetzen wollt. Das erspart euch die vielen Wiederholungen der Dialoge. Es spielt auch keine Rolle, in welcher Reihenfolge ihr die Endings abklappert.

Quelle der Heilung – Ending 1

genshin impact barbara ending 1

Für das erste Ending müsst ihr während der Gespräche folgende Optionen wählen:

  • Warte einfach hier, wir gehen und schicken diese Person weg.
  • Oh, du hast also die ganzen Beeren gesammelt…
  • Barbara ist nicht mehr hier […]
  • Wie kannst du dir so sicher sein, dass sie unterwegs ist, […]
  • Ich war den ganzen Tag hier und habe Monster in der Gegend beseitigt. […]

Nach der letzten Dialogoption müsst ihr Albert folgen und nach Barbara rufen. Damit bekommt ihr auch direkt das erste und kürzeste Ending.

Quelle der Heilung – Ending 2

genshin impact barbara ending 2

Für das zweite Ending müsst ihr die Quest erneut starten und die vorherigen Schritte wiederholen. Es geht also erst wieder zurück zur Schwester Victoria. Danach wählt folgende Antworten, um das Ending freizuschalten:

  • Lass uns tiefer in den Wald gehen […]
  • Macht sich Eure Familie gar keine Sorgen… […]
  • (Barbara mit einem unschuldigen Blick ansehen)
  • Ich werde dir helfen
  • Überlass das ruhig uns!
  • Wir haben Barbara im Wolfenlauf gefunden.
  • Ich würde gern dein besonderes Chili-Gebräu probieren!
  • Gut, teilen wir uns auf.
  • Wir sollten nach ihr suchen.
  • Wir dachten, es wäre vielleicht etwas passiert, […]
  • Das wirkt riskant […].
  • Es bedarf keiner weiteren Worte […]
  • Na ja, wir haben nach Zuckerblumen gesucht…
  • Was gefällt Euch so an Chili-Gebräu?
  • Und das hat… […]
  • Klingt für mich, als spiegelte diese Flasche… […]

Dieser Schritt ist der längste und gibt euch das beste Ending. Dadurch schaltet ihr aber auch Abkürzungen auf der Questmap frei, die euch schneller zu anderen Endings führen werden.

Quelle der Heilung – Ending 3

genshin impact barbara ending 3

Geht nach dem Abschluss von Ending 2 in die Übersicht des Questverlaufs und setzt an der Stelle an, an der ihr im vorherigen Schritt gegen die Schatzräuber kämpfen musstet. Sie ist mit “Ritterliche Bischöfin, bereit zum Kampf!” gekennzeichnet. Von dort aus gehen die Dialog-Optionen folgendermaßen:

  • Ich würde gerne das Chili-Gebräu aus Liyue ausprobieren…
  • *hust*

Quelle der Heilung – Ending 4

genshin impact barbara ending 4

Für dieses Ending setzt auf der Questmap an der Stelle “Plötzliches Schreien” an und folgt dem Quest-Verlauf bis zu den Dialogen:

  • Moment mal, was ist der Barbara-Fanclub?
  • Wolfenlauf ist ein weitläufiges Gebiet […]
  • Es könnte einige dir unbekannte Gegenden geben […]
  • Aber hörst du sie jetzt noch? […]
  • Überlass das ruhig uns!
  • Wir haben Barbara im Wolfenlauf gefunden.
  • Überwältigender Sprudeltee […]
  • Herman: Macht es dir was aus, […]
  • Schulz: Barbara ist gerade bei der Arbeit, […]
  • Susie: Wenn du Barbaras Stil magst, könntest du… […]
  • Sie kamen zu Verstand, […]
  • Vorhin in der Stadt… […]

Alternativ könnt ihr direkt beim Schritt “Dankbarkeit der Bischöfin” ansetzen. Das kürzt den Weg zum Ending 4 ab. Dann verpasst ihr allerdings einige neue Antworten von Albert und eine neue Verknüpfung auf eurer Questmap.

Quelle der Heilung – Ending 5

genshin barbara ending 5

Für das letzte Ending müsst ihr erneut am Quest-Schritt “Dankbarkeit der Bischöfin” ansetzen. Folgende Antworten werden euch ans Ziel bringen:

  • Ich würde gern dein besonderes Chili-Gebräu probieren!
  • Ich denke, es ist besser, […]
  • Quellingen ist ganz schön weit weg… […]
  • Warte Barbara […]

Andere Optionen während des Dialog-Strangs führen weiter zum Ending mit dem Chili-Gebräu. Ihr könnt sie ausprobieren, um zusätzliche Szenen zu schauen, aber sie liefern keine neuen Endings mit Belohnungen.

Wenn ihr übrigens mehr Urgestein braucht, dann könnt ihr es ganz leicht in einem Browser-Game verdienen:

Genshin Impact: Einfaches Browserspiel bringt euch mehr Urgestein

Quelle(n):
  1. YouTube

Ich dachte, Magic: Legends ist wie Diablo – Ich habe mich komplett geirrt

Magic: Legends startet nach einigen Verschiebungen bald endlich in die Beta. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte sich bereits vorab ansehen, was das neue ARPG im Magic-Universum zu bieten hat. Seine ursprünglichen Erwartungen hat er verworfen.

Als ich Magic: Legends das erste Mal auf der PAX East Anfang 2020 gespielt habe, dachte ich: das wird eine coole Alternative zu Diablo 3 oder Diablo 4. Ein starkes Hack‘n‘Slay mit der Lore von Magic, dem Gameplay von Diablo und ein paar eigenen Mechaniken.

Falsch gedacht.

Die Entwickler luden MeinMMO dazu ein, Magic: Legends kurz vor dem Start der Beta noch einmal anzusehen und ich muss sagen: mit Diablo hat das kaum noch etwas zu tun. Ja, wer die Reihe kennt und gespielt hat, kann auf einige Erfahrungen zurückgreifen. Da endet die Ähnlichkeit aber auch schon.

Legends macht so viel anders, dass ich mir beim ersten Blick auf die Mechaniken erst mal ziemlich dumm vorkam – aber auch begeistert war. Vielleicht wartet hier mehr als eine reine Alternative zu Diablo. Ich hoffe auf eine neue Perle im ARPG-Genre, habe aber auch meine Bedenken.

Beachtet, dass ich in einer Vorab-Version gespielt habe. Bis zur Beta oder zum Release kann sich noch einiges ändern.
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Der aktuelle Trailer zur Beta.

So spielt sich Magic: Legends

Das ist das Gameplay: Meine Session beinhaltete zwei Missionen sowie ein wenig Umsehen im Shop, den Decks, Karten und der Ausrüstung sowie eine Auswahl aller Klassen. Grundsätzlich deswegen erst einmal: ja, das reine Gameplay ist schon sehr ähnlich wie das von Diablo.

In den Missionen und der Welt bewege ich meinen Charakter und nutze eine von vier aktuell verfügbaren Fähigkeiten. Ich finde massenweise Gegner, meist in größeren Gruppen und geleite sie sanft mit Feuer, Beschwörungen oder anderer Magie in die Nachwelt.

Der einzige Unterschied dabei ist, dass meine Zauber nicht fest sind. Die vier aktiven Fähigkeiten rotieren aus insgesamt zwölf, die ich in meinen (vorgefertigten) Decks verbaut habe. Nutze ich eine Fähigkeit, wird sie verbraucht und die nächste „Karte“ wird zufällig vom Stapel gezogen.

Damit ändert sich, welche Fähigkeiten ich wann zur Verfügung habe. So ergeben sich unterschiedliche Synergien und Möglichkeiten, Gegner zu töten. Ultimativ baut aber alles darauf auf, dass ich meine Skills aufeinander abstimme und mir überlege, wie genau meine Fähigkeiten ineinandergreifen sollen.

Das klingt wie Diablo, oder? Builds in Diablo funktionieren auf die gleiche Weise. Sets und Fähigkeiten sorgen für Synergien und daraus ergibt sich irgendwann ein „Meta-Build“, den jeder Spieler einer Klasse dann nutzt.

In Legends ist das aber voraussichtlich anders. Durch die schiere Menge an Karten, die dazu jeder der bisher fünf Klassen zur Verfügung steht, lassen sich unzählige verschiedene Decks erstellen.

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Hier im Video erklärt der Chef Adam Hetenyi persönlich, wie Deckbau funktioniert.

Das ist aber noch nicht alles. Magic: Legends bietet zusätzlich zu den Karten und Decks noch Ausrüstung und Artefakte. Ausrüstung liefert wie gewohnt Boni für Attribute und Fähigkeiten. Artefakte sind das, was die Decks und Synergien erst richtig interessant macht.

Diese geben zusätzlich zu den Karten und der Ausrüstung Effekte, wie etwa: jedes Mal, wenn ich eine bestimmte Art von Zauber wirke, habe ich die Chance, einen riesigen Drachen zu beschwören. In meinem Playstest hatte ich so zeitweise drei Drachen gleichzeitig auf dem Feld, von denen einer schon mit dutzenden Gegnern alleine fertig wird.

Dazu kommt, dass Legends nicht wie Diablo strikt in Level und Maps aufgeteilt ist. Es gibt zwar einzelne Missionen, die ähnlich funktionieren wie Dungeons in Diablo 3. Allerdings bietet die Welt mit ihren vielen Ebenen eine Open World, die ihr erkunden könnt und in der ihr sogar Spieler-Hubs (Städte) finden könnt. Dazu hat jeder Spieler ein persönliches Sanktum.

Legends ist mehr MMO als Diablo

Das macht Magic: Legends so besonders: Diese ganzen Features lassen Legends mehr zu einem MMO werden, als es Diablo von sich behaupten kann. Grob erinnert das an die Größe von Path of Exile, nur nach meinem Verständnis noch ein wenig stärker auf soziale Aspekte ausgelegt.

Kurz heruntergebrochen bietet Legends folgende Kern-Features:

  • eine Open World, die ihr frei erkunden könnt mit Portalen für eine Schnellreise. Es gibt mehrere „Ebenen“ mit eigenen Städten, die ähnlich funktionieren wie Akte in Diablo 3
  • abgeschlossene Level oder Missionen, in denen ihr ein Ziel verfolgt und am Ende Beute erhaltet. Ich habe etwa eine Art Eskort-Mission sowie eine Mission gespielt, in der ich ein Gebiet eine Zeit lang gegen Feinde verteidigen musste
  • stetiger Fortschritt durch immer mehr Karten, Ausrüstung und Artefakte sowie der Möglichkeit, diese mit farmbaren Materialien aufzuwerten
  • Decks, die bestimmen, wie ihr Magic: Legends spielt
  • Artefakte, die die Effekte von Decks verstärken und so zu den richtig starken Builds im Endgame führen

Level funktionieren dabei in etwa wie in Diablo. Sobald eine Mission in der Story gespielt wurde, kann sie im Anschluss immer wieder abgeschlossen werden, um auf höheren Schwierigkeiten bessere Beute abzugreifen oder Freunden zu helfen.

Magic Legends Geralfs Charge Test
In der “Holdout”-Mission Geralf’s Charge musste ich Generatoren und eine Batterie verteidigen.

Wo steckt hier das MMO? In den Städten könnt ihr auf fremde Spieler treffen und anscheinend auch in der Open World, wobei ich diese noch nicht erkunden konnte. Diese Hubs erlauben es euch aber, euch mit anderen Spielern kurzzuschließen und gemeinsam Missionen abzuschließen.

Die Missionen können dann solo oder im Koop mit bis zu drei Spielern als Gruppe bestritten werden. Koop ist ein großer Fokus des Spiels und die Entwickler legen viel Wert darauf, dass das gemeinsame Spielen auch Spaß macht.

Die Produzentin Tiffany Chu, die mich bei meinem Test begleitete, sagte dazu: „Wir wollen, dass die Leute zusammen spielen. Besonders, wenn du schon auf einem höheren Level bist, sollen sie dich sehen und von dir inspiriert werden. Sie sollen sagen: ‚Ich möchte so cool und stark sein wie Benedict!‘“

Die einzige Voraussetzung ist, dass der Freund das etwa einstündige Tutorial abgeschlossen haben muss, in dem die wichtigsten Mechaniken erklärt werden. Einige höhere Schwierigkeiten haben zudem eine Stufen-Voraussetzung.

Klassen, Artefakte und Decks sind die Key-Features

Was sind Decks? In Magic: Legends spielt ihr nicht mit festen Klassen, die je ihre spezifischen Fähigkeiten mitbringen, sondern mit Decks. Decks bestehen aus zwölf verschiedenen Karten, von denen immer vier gleichzeitig spielbar sind und anschließend rotieren.

In meinem Test habe ich zwei Kreaturen-Decks gespielt, ein rot-weißes mit Goblins und Engeln und ein grün-schwarzes mit großen Monstern. Kreaturen-Decks bauen darauf auf, verbündete Kreaturen zu beschwören und mit diesen Gegner zu bekämpfen. Dazu werden sie entweder am Leben gehalten, mit Buffs gestärkt oder sogar geopfert, um andere, stärkere Kreaturen damit zu “füttern”.

Magic Legends Boros Deck Rod Weiß
Das rot-weiße “Boros”-Deck arbeitet mit Engeln und Goblins.

Andere Decks nutzen etwa Zauber, die Gegnern sofort Schaden zufügen, sie kontrollieren oder Verbündete stärken. Die verschiedenen Deck-Typen geben an, ob ihr eher mit Beschwörungen oder Direkt-Zaubern spielt, die Farben haben einen Einfluss auf das „Thema“ eures Decks.

Die Farben in Magic: Farben stellen in Magic das Mana dar, das euch zur Verfügung steht. Ein Deck besteht in der Regel aus zwei Farben, von denen jede ihre eigenen, speziellen Eigenschaften mitbringt:

  • Rot: aggressive Zauber, die oft direkten Schaden zufügen oder eine Vielzahl starker Kreaturen beschwören, die jedoch wenig aushalten
  • Blau: Kontrollzauber, die Gegner betäuben oder verwirren sowie mit eurem Mana und eurer Karten-Rotation spielen
  • Grün: Beschwörungen, die vor allem einzelne, große Kreaturen erschaffen und diese noch weiter verstärken
  • Weiß: unterstützende Zauber, die Verbündete heilen und verstärken oder erlittenen Schaden von anderen Kreaturen auf euch selbst umlenkt
  • Schwarz: nekromantische Kräfte, die Lebenspunkte von verbündeten und gegnerischen Kreaturen opfern, um euch selbst zu stärken

Die Farbe der Karten und Decks ist unabhängig von der Klasse, die ihr spielt. Jede Klasse kann jedes Deck nutzen.

Was sind Klassen? Euer Charakter („Planeswalker“) verfügt zusätzlich zum Kartendeck über eine Klasse. Jede Klasse hat zwei Fähigkeiten sowie eine Ultimate, die ihr unabhängig von euren Karten immer nutzen könnt. Zum Start werden fünf Klassen verfügbar sein:

  • Weihepriester
  • Nekromagier
  • Geomagier
  • Gedankenmagier
  • Bestienrufer

Der Einfluss der Klassen selbst ist eher gering, kann aber bestimmen, in welche Richtung euer Deck geht. Dient ein Deck einem Gedankenmagier etwa dazu, Gegner zu kontrollieren und die Gruppe zu unterstützen, kann der Weihepriester damit als richtiger Tank spielen.

Klingt kompliziert – ist es das auch? Legends ist komplex, was auch zu erwarten ist. Schließlich stammt es vom Kartenspiel Magic ab, dem komplexesten Spiel der Welt. Allerdings soll das Spiel euch langsam in die Mechaniken einführen und sie nach und nach erklären.

Ich wurde in die Welt geworfen mit vorgefertigten Decks und Builds und hatte keine Möglichkeit, mich selbst langsam in alles einzuarbeiten – weswegen ich etwas überwältigt war vom Angebot. Ich gehe aber davon aus, dass ich mit ein paar mehr Stunden Spielzeit sicherlich recht bald gut eigene Decks und Builds hätte erschaffen können. Selber leveln ist definitiv empfehlenswert, weil ihr so die verschiedenen Mechaniken besser lernt.

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Der Chef erklärt uns, wie komplex Magic: Legends wirklich wird
von Benedict Grothaus

Langzeitmotivation und Monetarisierung

So macht Legends lange Spaß: Ähnlich wie in anderen Vertretern des Genres bietet Magic: Legends für Vielspieler ein Grind-System, mit dem sie sich immer weiter verbessern können, wie mir Tiffany Chu in einem kurzen Gespräch nach dem Test erklärte. Es gibt zwei grundlegende Aktivitäten, die den Fortschritt weiter vorantreiben:

  • wiederholbare Missionen, um neue Karten und Ausrüstung zu erhalten
  • „refined Aether“, eine Spiel-Währung mit täglicher Begrenzung, die ihr für Upgrades benötigt

Der Aether wird vor allem später wichtig, wenn ihr euch auf ein Deck festlegen und den entsprechenden Build bis ans Maximum treiben wollt. Ihr sollt aber immer die Möglichkeit haben, euch ein neues Deck zusammenzubauen, um es auszuprobieren ohne direkt ganz neu dafür starten zu müssen. Die Währung sollte jedoch in relativ kurzer Spielzeit am Tag erreicht werden können – etwa eine Stunde, meinte Tiffany, war sich aber nicht zu 100 % sicher.

Wer mehr spielen möchte, bekommt weitere Währungen wie Artefakt-Splitter, mit denen sich die wichtigen Artefakte weiter ausbauen lassen. So sollen Hardcore-Spieler weiter profitieren, ohne Casuals vollständig abzuhängen.

Für das alles reicht im Übrigen ein einziger Charakter. Klassen und Decks sind mit jedem Charakter frei wählbar und das Aussehen kann über einen Schneider im Sanktum verändert werden. Wer will, kann sich neue Charaktere erstellen, hat dadurch aber keinen Vorteil.

Wie sieht es mit dem Geld aus? Magic: Legends ist grundsätzlich Free2Play, bietet aber einen Cash-Shop, den mir Tiffany kurz erklärt hat. Für Echtgeld-Währung gibt es verschiedene Bundles im Shop, die etwa zusätzliche Klassen enthalten. Die könnt ihr euch aber auch im Spiel selbst freischalten, mit dem Shop geht es lediglich schneller und mit zusätzlichen Kosmetika.

Zudem bietet Legends einen Battle Pass mit einem kostenlosen und einem bezahlten Pfad, in dem ihr euch durch Spielen verschiedene kosmetische Belohnungen freischalten könnt.

Ingame-Währung wie Gold kann allerdings auch gegen die Echtgeld-Währung eingetauscht werden. Wer genügend Zeit hat, kann also Geld sparen und bekommt dennoch alles, was er möchte.

Beta und Release

Die Open Beta von Magic: Legends startet am 23. März 2021 auf dem PC im Epic Games Store sowie über den Arc Launcher. Das fertige Spiel erscheint dann noch 2021 für PC, PlayStation 4 und Xbox One sowie über Abwärtskompatibilität für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Wusstet ihr übrigens, dass sowohl das Kartenspiel Magic: The Gathering als auch das Rollenspiel Dungeons & Dragons von den gleichen Schöpfern stammen? D&D bekommt sogar ebenfalls bald ein neues ARPG: wir haben das neue ARPG Dark Alliance gespielt – Scheint perfekt für gemütlichen Koop-Abend

Das kostenlose Action-RPG Magic: Legends startet in die Beta – So macht ihr mit

Das kommende ARPG Magic: Legends hat einen neuen Trailer zur bald startenden Open Beta veröffentlicht. MeinMMO verrät euch, was ihr in der Beta spielen könnt und wie ihr mitmacht.

Wann startet die Beta? Das neue ARPG startet am 23. März 2021 in die Open Beta. Das Datum ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Nun wissen wir auch, was ihr euch im Test alles ansehen könnt.

Was steckt drin? In einem neuen Trailer verraten die Entwickler, welche Inhalte alle in der Beta stecken werden. Kurz zusammengefasst könnt ihr in der Beta:

  • alle fünf Klassen des Spiels ausprobieren
  • über 170 Zauber, 50 Artefakte und 160 einzigartige Ausrüstungs-Teile finden und nutzen
  • die fünf Ebenen der Welt mit ihren eigenen Storys erkunden
  • auf vier verschiedenen Schwierigkeits-Stufen spielen (normal, schwierig, Experte und Meister)
  • die Welt im Koop mit bis zu drei Spielern in der Gruppe und noch mehr Spielern in der Open World erkunden

Eine der fünf Klassen könnt ihr euch bereits aussuchen, wenn ihr einen Charakter erstellt. Die restlichen könnt ihr später erspielen oder euch im Shop freischalten. Sämtlicher Fortschritt, den ihr in der Open Beta macht, wird ins fertige Spiel übernommen.

Wir konnten bei MeinMMO bereits einen Blick vorab in die Beta von Magic: Legends werfen und uns ansehen, wie das Spiel aussehen wird. Mehr dazu lest ihr hier: Ich dachte, Magic: Legends ist wie Diablo – Ich habe mich komplett geirrt

Im neuen Trailer seht ihr außerdem Gameplay der Klassen und Infos zum Deckbau. Ihr entscheidet in Magic: Legends über eure ausgerüsteten Karten, wie euer Spielstil ausseht. Wir haben das neue Video hier für euch eingebunden:

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Open Beta von Magic: Legends spielen – So geht‘s

Wie mache ich mit? Die Open Beta könnt ihr aktuell nur auf dem PC spielen. Dazu stehen euch zwei verschiedene Launcher zur Verfügung:

Ihr könnt euch bereits jetzt zur Beta anmelden, indem ihr die offizielle Website von Magic: Legends besucht.

Wann erscheint Magic: Legends? Ein offizielles Release-Datum zu Magic: Legends steht noch aus. Es soll aber noch 2021 erscheinen und dann auch auf mehr Plattformen. Das Free2Play-ARPG erscheint auf PC, PlayStation 4 und Xbox One und ist per Abwärtskompatibilität auch auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S spielbar.

Wenn ihr Lust auf mehr Action-RPGs und Hack‘n‘Slays habt, könnt ihr zudem ab dem 22. Juni das neue Dungeons & Dragons spielen, das wir euch in einem Vorab-Test bereits vorgestellt haben: Wir haben das neue ARPG Dark Alliance gespielt – Scheint perfekt für gemütlichen Koop-Abend.

CoD Warzone: Spieler verliert hart im Gulag, versaut seinem Killer dann das Match

In einem Gulag-Kampf der Call of Duty: Warzone habt ihr nur eine Chance, um euren Gegner zu demütigen und dadurch weiter am Match teilzunehmen. Ein Spieler wollte das nicht auf sich sitzen lassen und rächte sich kurz nach dem Duell herrlich.

Mit dem Gulag brachte die Call of Duty: Warzone eine spannende Respawn-Mechanik ins Battle Royale, mit der ihr einmal in einem Match die Chance habt, einen Tod wieder auszubügeln. Der Sieg im direkten Duell kann sehr befriedigend sein und eine Niederlage entsprechend frustrierend.

Diesen Frust durfte auch ein Spieler auf reddit spüren. Der Soldat hat eine heftige Niederlage ohne Chance im Gulag kassiert. Doch seine Teamkameraden holten ihn direkt zurück und seine Rache dürfte für noch mehr Frust bei seinem Feind geführt haben. MeinMMO zeigt euch den Clip und gibt ein paar Tipps für das Nuketown-Gulag.

Soldat kassiert übel im Gulag – Schickt Peiniger nach Hause

Was ist da passiert? Ein Spieler postete auf reddit einen Clip, der zeigt, dass ein Sieg im Gulag nicht immer reicht, um seinen Gegner zu schlagen:

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Im Gulag war der Spieler absolut chancenlos. Er lag mit seinem „Desert Eagle Akimbo“-Setup fast auf seinem Spawn und wartete darauf, dass sein Feind um die Ecke kommt. Seine erste Salve ging jedoch voll daneben und die Akimbo-Deagles des Gegners wollten den Sieg offenbar mehr.

Seine Teamkameraden waren aber schon bereit, den gefallenen Soldaten wieder ins Match zu kaufen. Der siegreiche Gulag-Gegner war allerdings überhaupt nicht bereit für eine zweite Runde. Während der Gulag-Sieger wohl noch die Map nach einem guten Lande-Spot auslotet, segelt sein Opfer näher an ihn heran und holt ihn dann aus der Luft mit der Pistole. Ein starker Revanche-Move und weil der Gegner keine lebenden Teamkameraden mehr hatte, ist es gut möglich, dass das Match damit für ihn komplett vorbei war.

Was sagen die Spieler dazu? Der reddit-Thread sammelte innerhalb eines Tages knapp 1.500 Upvotes (Stand: 18. März) und bekommt viel Zuspruch in den Kommentaren:

  • Flying_Nekro: „Legendäre Rache. Gute Arbeit.“
  • b1320s: „Süße, süße Rache“
  • kopintzotke: „Nice!“

Doch die Diskussionen im Thread gehen auch in eine andere Richtung. So wird der Thread-Ersteller für seine Spielweise kritisiert, weil er mit dem dunklen Roze-Skin unterwegs ist, der von vielen Spieler als unfair und „Pay2Win“ bezeichnet wird. Auch, dass er sich mit seinen Pistolen im Gulag hinlegt, bekommt Kritik in den Kommentaren.

Zudem machen einige Kommentatoren ihren Ärger über die Desert Eagle als Akimbo im Gulag Luft. So einige Spieler können mit dem Setup überhaupt nichts anfangen und sind genervt davon, ständig mit miesen Waffen im Gulag hantieren zu müssen.

Nuketown-Gulag bietet weniger taktische Vielfalt als früher

Die Integration von Cold War in die Warzone brachte ein neues Gulag ins Battle Royale. Das neue „Nuketown-Gulag“ bietet dabei deutlich weniger Vielfalt als die „Gulag-Duschen“, in denen vorher das Duell ausgetragen wurde.

So einige Spieler halten das neue Gulag zudem für unfair und je nachdem, wen man fragt, ist entweder die Seite mit den Deckungen links im Vorteil oder die LKW-Seite. Jedoch haben beide Seiten ihre Vorteile und Schwächen, was den Kampf am Ende ziemlich fair macht.

Wichtig ist, dass ihr eure Kämpfe im Gulag immer reflektiert und euch merkt, welche Strategie die Feinde verwenden, um gegen kleine Tricks gewappnet zu sein. Zudem gibt es Laufwege, die euch mehr Sicherheit und Übersicht bieten. Diese Laufwege wollen wir euch kurz vorstellen.

Kleiner Taktik-Guide zum Nuketown-Gulag

Mit Season 2 gab es Anpassungen im Nuketown-Gulag, mit denen das Duell fairer gestaltet werden soll. Besonders die Auto-Deckung auf der einen Seite empfanden viele Spieler als zu stark.

Laufweg LKW-Seite: Haltet euch rechts am LKW, geht schnell voran und schaut durch die Lücke im Container, ob der Feind Richtung Deckung rechts geht. Zielt direkt durch den Container und wenn ihr schnell genug seid, könnt ihr als Erster Schüsse auf euren Feind abgeben und habt damit den Vorteil in dieser Runde.

Seht ihr den Feind dort nicht langlaufen, könnt ihr schon ziemlich genau sagen, welchen Weg der Gegner nimmt. Dreht euch um und lauft dann eher durch die Mitte. „Peekt“ um die Ecke Richtung Gegner-Spawn. Solltet ihr den Feind auch hier nicht entdecken, geht euer Gegner Weg links am Bus entlang. Sucht euch schnell eine Deckung und seid bereit, das Feuer zu eröffnen.

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Der Nuketown-Gulag von der LKW-Seite aus. Quelle: YouTube

Laufweg Schild-Seite: Rechts von euch habt ihr ein Schild. Lauft daran vorbei und stellt euch an die schmale Seite des Busses. Hier seid ihr vor schnellen Angriffen am Start sicher und habt einen Blick durch den LKW-Container auf der anderen Seite. Läuft der Feind nicht über die von euch aus linke Seite, kommt er entweder durch die Mitte oder läuft den langen Weg hinter dem Bus entlang.

Diese Position erlaubt euch dann auch, schnell auf die anderen Lanes zu schauen. Einen Schritt vor und Blick nach rechts: Übersicht über die Mitte. Umdrehen und Blick nach links: Ihr habt die komplette Lane rechts im Blick.

cod warzone gulag bus seite laufweg
Der Nuketown-Gulag von der Schild-Seite aus. Quelle: YouTube

Nutzt den Blick durch den Container auf beiden Seiten für euren Vorteil. Je nachdem, ob ihr dort Feinde entdeckt oder nicht, plant euer weiteres Vorgehen. Für einen Vorteil solltet ihr langsam vorgehen und auf die Schritte der Feinde hören.

Seid ihr eher der Rusher, dann peekt von beiden Seiten erst durch die Mitte und lauft dann den langen Weg über die gegenüberliegende Seite, wenn ihr euren Feind nicht direkt erwischen könnt. Der Nuketown-Gulag bietet wenige Möglichkeiten, um euch echte Vorteile im Feuergefecht zu liefern. Seid vorsichtig, wenn ihr um die Ecken lauft und haltet euer Visier im Anschlag – dann habt ihr die besten Chancen.

Ein Sieg im Gulag bringt euch wieder zurück ins Match und spart Cash und Nerven. Erledigt ihr euren Feind, kassiert ihr sogar einen Kill für euer Kill-Konto. Doch manchmal sind die Duelle wie verhext und kriegt immer wieder auf die Mütze. Falls ihr weitere Tipps sucht, um eure Gulag-Quote zu verbessern, findet ihr hier 10 schnelle Tipps, die euch bei euren Respawn-Duellen helfen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Outriders nennt 5 Gründe, warum das Deckungs-System aktuell nicht gut funktioniert

Seit Release der Demo zu Outriders ist das Deckungs-System ein Thema bei den Spielern. Nun haben die Entwickler ein Statement zu den Mechaniken abgegeben und einige Probleme aufgezählt, an denen man arbeitet. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos aus dem Statement zusammen.

Darum geht es: Einer der größten Kritikpunkte zur Demo von Outriders ist die Deckungsmechanik des Loot-Shooters. Auf den ersten Blick erinnert diese an andere Third-Person-Shooter wie The Division oder Gears Of War. Doch Spieler äußerten einige Kritik an dem System in Outriders.

  • Es funktioniert für viele nicht reibungslos
  • Manche beschreiben es als hakelig und unpraktisch
  • Andere gehen noch weiter und reden von einem völlig verbuggten Deckungsystem

Auch MeinMMO-Autor Tarek hat in einem Special bereits über das Thema Deckungen geschrieben: Macht nicht denselben Fehler wie ich und spielt Outriders wie einen Deckungs-Shooter.

Im Subreddit von Outriders haben sich die Entwickler von People Can Fly nun dazu geäußert und genau aufgezählt, was die bekannten Probleme bei den Deckungsmechaniken sind.

Das polnische Studio People Can Fly ist unter anderem für Titel wie Bulletstorm oder die Mitarbeit an Gears Of War: Judgement bekannt. Mit Outriders versuchen sie sich nun an einem Loot-Shooter, der auf Elemente wie ein Live-Service-Modell und Mikrotransaktionen verzichtet.

Outriders Deckungs-System ist ein wichtiger Teil des Shooters

Das sagen die Entwickler: Zwar bedanken sie sich bei den Fans dafür, dass sie den offensiveren Ansatz von Outriders so begrüßen. Dennoch betonen sie, dass die Deckung ein wichtiger Bestandteil des Gameplays ist und für bestimmte Spielstile essenziell sei.

Selbst wenn man extrem aggressiv spielt, wird man früher oder später man in Deckung gehen müssen, um durchzuschnaufen. Dazu gehen die Entwickler im Detail darauf ein, wie die idealerweise Mechanik funktionieren sollte. Dazu gibt es drei grundlegende Systeme:

  • “proximity cover detection” – Deckungsauswahl in der Nähe: Ihr könnt auf Knopfdruck in Deckung gehen, wenn ihr nicht in Bewegung seid (Gehen, Laufen, sprinten). Dabei wird automatisch die nächste, verfügbare Deckung verwendet.
  • “predictive cover selection” – Berechnende Deckungsauswahl: Dieses System greift, wenn ihr in Bewegung seid. Es berechnet innerhalb einiger Meter von eurer Laufrichtung die nächste Deckung und führt den Charakter automatisch dahin, wenn ihr den entsprechenden Input gebt.
  • “cover to cover” – Deckung zu Deckung: Ihr könnt aus einer Deckung heraus die nächste Deckung in Reichweite auswählen und durch das Drücken der entsprechenden Taste automatisch zu diesem Punkt rennen.

Basierend auf dem Feedback der Spieler haben die Entwickler aber einige Probleme im aktuellen System identifiziert. Dies betrifft vor allem die Zuverlässigkeit und Empfänglichkeit der Eingaben durch Spieler.

Im Gameplay könnt ihr sehen, wie Outriders in Aktion aussieht:

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Es gibt einige Level-Bugs

Dabei handelt es sich um Fehler auf der Map, die dafür sorgen, dass die oben genannten Systeme nicht richtig greifen.

Durch einige Bugs an bestimmten Orten wird somit das Deckungs-System beeinträchtigt und den Spielern erschwert, hinter Deckungen Schutz zu suchen. Die Entwickler arbeiten daran, diese zum vollen Release zu beheben.

Grundsysteme hebeln sich gegenseitig aus

Offenbar kommt es in bestimmten Situationen dazu, dass sich die grundlegenden Systeme gegenseitig beeinträchtigen können.

  • So kann es dazu kommen, dass ein Spieler nicht in Bewegung ist, aber dennnoch die Berechnung der nächsten Deckung aktiviert wird.
  • Eigentlich müsste das Spiel bei einem stillstehenden Charakter die nächste Deckung erkennen.
  • Der Fehler kann dazu führen, dass eine andere Deckung gewählt wird, die mehrere Meter entfernt ist.

Laut den Entwicklern ist das einer der häufigsten Gründe, die für Ärger mit dem System sorgen.

Keine direkte Möglichkeit, um eine Ecke zu laufen

Viele Spieler kritisieren, dass man nicht aus einer Deckung heraus um die Ecke laufen kann. Das ist ebenfalls eine Design-Entscheidung der Entwickler.

Während das in vielen Spielen wie The Division ohne manuelle Eingabe funktioniert, ist in Outriders hierfür ein Kommando nötig. Visuell sieht das so aus:

Ihr müsst die Ecke manuell wechseln. (via reddit)

Man wisse, dass das für viele Spieler ungewohnt ist. Doch die Entscheidung habe man bewusst getroffen, da so auch die übrigen Systeme aufgebaut seien.

Deckung nach einer Ausweichrolle

Das betrifft Spieler, die von einer Ausweichrolle direkt in Deckung gehen wollen. Hier gab es viele Beschwerden darüber, dass das oft nicht funktioniert.

Laut Entwicklern handelt es sich dabei aber um keinen Bug oder Fehler, sondern eine Design-Entscheidung. Spieler müssen in einer bestimmten Phase der Ausweich-Animation sein, um direkt in Deckung zu gehen. Man schaue sich das aber basierend auf dem Feedback an. Dabei nennt man auch mögliche Lösungen, die in Betracht gezogen werden:

  • Entweder wird das Zeitfenster vergrößert, in denen Spieler von einer Ausweichrolle direkt in Deckung gehen können.
  • Oder man führt eine Roll-Canceling-Funktion ein, durch die Spieler die Ausweich-Animation jederzeit unterbrechen können, um in Deckung zu gehen.

Animationen blockieren sich gegenseitig

In einigen Situationen kommt es dazu, dass man nicht in Deckung gehen kann, direkt nachdem man mit einer Waffe gefeuert hat. Man habe das Problem auf dem Schirm und arbeite an einer Lösung.

In dem Statement bitten die Entwickler um weiteres Feedback zu den Mechaniken. Man betont, dass man weiterhin an Verbesserungen arbeite.

Was meint ihr dazu? Findet ihr das Deckungssystem von Outriders gut so, oder habt ihr auh einige Probleme? Schreibt uns doch in die Kommentare, welche verbesserungen ihr euch wünschen würdet.

Falls ihr Outriders selbst noch nicht gespielt habt, werft doch einen Blick in die Test-Version: Alle Infos zur kostenlosen Demo von Outriders

Auf Windows könnt ihr bald Auto-HDR nutzen, doch was bringt mir das überhaupt?

Auf dem PC könnt ihr bald Auto-HDR verwenden. Das ist ein Feature der Xbox Series X|S. MeinMMO erklärt, was das bringt und was PC-Spieler davon haben.

PC-Spieler können unter Windows bald Auto-HDR verwenden und damit die Grafik noch hübscher machen. Das erklärte Microsoft auf seinem eigenen Blog. Damit bringt man eine Funktion auf Windows-PCs, von der bisher nur Xbox-Spieler profitieren konnten. HDR konnte man bereits auf Windows nutzen, Auto-HDR weitet die Funktion aber auch auf Spiele aus, die HDR bisher nicht unterstützt haben.

Was bringt Auto-HDR? HDR sorgt erst einmal für einen tieferen Kontrast, bietet eine sattere Farbleuchtkraft und eine breitere Farbpalette in einem Bild. Das wertet die Grafik sichtbar auf:

  • Schatten werden abgedunkelt und verstärkt
  • Lichter werden aufgehellt und wirken satter
  • Kontraste zwischen den Farben wird erhöht

Auto-HDR bringt die verbesserte Farbkraft auch zu Spielen mit DirectX 11/12, die nicht auf HDR gerendert worden sind. Hier berechnet dann das System selbst “intelligent” die Kontraste und Farbtiefe. Auto-HDR bietet auf diese Weise allerdings nicht die gleiche Leistung wie HDR.

Das sieht man auch an dem offiziellen Beispiel von Microsoft, welches wir euch hier einbinden.

Im Beispiel von Microsoft sieht man die Möglichkeiten von Auto-HDR deutlich. Bildquelle: Devblogs.Microsoft.com

Auto-HDR bietet mehr Kontraste und mehr Farbtiefe als die normale Farbgebung (SDR), kommt aber nicht an vorgerendertes HDR heran.

HDR vs. SDR: Dynamic Range beschreibt die Dynamikbereiche und damit die Kontraste eures Bildes. Dazu gehören unter anderem Helligkeits- und Farbwerte.

High Dynamic Range (HDR) bietet hier eine deutlich größere Farbtiefe (8 Bit – SDR nur 6 Bit) und einen breiteren Dynamikumfang (bis zu 17,6 Blendenstufen) als SDR (Standard Dynamic Range) mit ca. 6 Blendenstufen. HDR bietet also technisch deutlich mehr Möglichkeiten als SDR. Auto-HDR verbessert mithilfe von KI die Kontraste von SDR.

Wie sieht das im Video aus? Noch deutlicher werden die Unterschiede, wenn man sich SDR und HDR im Videovergleich ansieht. Das hat der YouTube-Kanal The HDR Channel in einem Video über Last of US vorgestellt, welches wir hier für euch eingebettet haben.

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Auto-HDR am PC – wann kann ich es verwenden?

Wie kann ich Auto-HDR verwenden? Um die Vorteile zu nutzen, benötigt ihr einen HDR-fähigen Monitor. Außerdem müssen Spiele bereits mit DirectX 11 oder DirectX 12 gerendert worden sein. Ältere Spiele, die nur auf DirectX 9 setzen, sind von den Vorteilen ausgeschlossen.

Laut Microsoft sollen mehr als 1.000 Spiele von den zusätzlichen Vorteilen profitieren.

Ab wann kann ich Auto-HDR auf Windows verwenden? Bisher steht das Feature nur Personen zur Verfügung, die Teilnehmer des “Windows Insider Programm” sind. Aktuell ist das nur im Developer-Kanal verfügbar.

Es wird also noch etwas dauern, bis alle Nutzer davon profitieren können. Ein Monitor mit HDR ist natürlich weiterhin Pflicht, wenn ihr Auto-HDR nutzen wollt.

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Einer meiner wichtigsten Gaming-Käufe 2020 war ein WQHD-Monitor
von Patrick Freese

So schaltet ihr das Insider-Programm frei: Wollt ihr dennoch das Insider-Programm nutzen, dann müsst ihr folgendes tun:

  • In den allgemeinen Einstellungen müsst ihr “Optionale Diagnosedaten” für Windows bereitstellen (Datenschutz und dann “Diagnose und Feedback.”
  • Anschließend geht ihr in die “Einstellungen” und hier dann auf “Aktualisieren & Security”
  • Hier könnt ihr dann den Punkt “Windows Insider-Programm” nutzen und den Kanal auswählen.
  • Microsoft unterscheidet hier zwischen Dev-Channel, Beta-Channel und Release-Preview (via Microsoft.com). Der Dev-Channel wird nur technisch versierten Usern empfohlen.
  • Ihr könnt jederzeit auch den Kanal wechseln. Beachtet aber: Wenn ihr vom dev-Kanal in einen anderen Kanal wechseln wollt, dann müsst ihr eine Neuinstallation von Windows durchführen und die Windows-Insider-Einstellungen neu einrichten.

Spiele für schwache PCs: Ihr sucht noch Spiele, die ihr auf eurem schwachen PC zocken könnt? Hier stellen wir euch Spiele für schwache PCs aus dem Xbox Game Pass vor.

5 Hearthstone-Karten, die euch schon bald den letzten Nerv rauben

Neue Karten aus der kommenden Hearthstone-Erweiterung “Geschmiedet im Brachland” sorgen für Staunen. Wir zeigen euch 5 davon, vor denen ihr euch in Acht nehmen solltet.

Die nächste Erweiterung für Hearthstone ist nicht mehr weit entfernt. Schon in weniger als zwei Wochen erscheint „Geschmiedet im Brachland“ und bringt über 100 neue Karten, mit denen die Horde ihre Überlegenheit demonstrieren kann. Wie üblich werden die Karten erst nach und nach enthüllt, sodass es jeden Tag etwas Neues zu bestaunen gibt.

Die ersten Enthüllungen seit der BlizzConline haben nun stattgefunden – und ihr könnt euch sicher sein, dass da einige der nervigsten Karten dabei sind, die Blizzard bisher erschaffen hat.

Magier dürften ein breites Grinsen im Gesicht haben, denn sie bekommen Mordresh Feuerauge. Das ist ein legendärer Diener für 10 Mana, der über Werte von 10 / 10 verfügt. Das allein macht ihn zwar schon recht solide, doch wirklich verheerend ist sein Kampfschrei.

„Fügt allen Feinden 10 Schaden zu, wenn ihr mit eurer Heldenfähigkeit in diesem Spiel 10 Schaden verursacht habt.“

Wenn man die Herausforderung erfüllt, dann verschießt Mordresh also quasi einen Pyroschlag auf sämtliche Feinde. Das räumt nicht nur das Schlachtfeld ordentlich auf, sondern kann in vielen Fällen auch der direkte Todesstoß für den Feind sein.

Wer sich nun denkt: „Aber 10 Schaden durch die Heldenfähigkeit zu verursachen, das ist doch recht viel.“ Stimmt. Eigentlich. Wäre da nicht die neue Karte Tollkühner Lehrling.

Tollkühner Lehrling ist ein neuer Magier-Diener für 4 Mana mit den Werten 3 / 5. Als Kampfschrei setzt er die Heldenfähigkeit des Magiers ein und feuert sie auf jeden im Spiel befindlichen Feind ab. Sollte das ganze Schlachtfeld gefüllt sein, fügt der Lehrling also insgesamt 8 Schaden zu.

Diese Fähigkeit ist übrigens auch von Modifikationen betroffen. Sollte man den Schaden der Heldenfähigkeit durch einen Effekt erhöht haben, dann erhöht sich auch der verursachte Schaden. Damit ist es ziemlich leicht, auf die 10 Punkte Schaden zu kommen, die Mordresh benötigt.

Hexenmeister können sich über die legendäre Dienerin Tamsin Roame freuen. Die hat nicht nur ein ziemlich sexy Artwork spendiert bekommen, sondern auch einen coolen Effekt. Solange sie im Spiel ist, gilt: Wann immer ihr einen Zauber der Zauberschule Schatten wirkt, der 1 Mana oder mehr kostet, erhaltet ihr eine Kopie auf die Hand, die 0 Mana kostet.

Was sind Zauberschulen?
Mit „Geschmiedet im Brachland“ werden alle Zauber in unterschiedliche Schulen eingeordnet, thematisch passend zu ihrem Effekt. Ähnlich wie Dienertypen (Totem, Murloc, Elementar) bekommen Zauber dann klare Einordungen und Zugehörigkeiten wie „Schatten“, „Feuer“ oder „Dämonisch“.

Als wären Dämonenjäger noch nicht nervig genug, bekommen sie nun auch noch ein Mittel zur Hand, um sich schon im Vorfeld gegen Diener abzusichern. Das „Zeichen der Flamme“ ist ein neuer Zauber für 2 Mana. Zu Beginn des nächsten Zuges des Dämonenjägers fügt der Zauber sämtlichen Dienern 3 Schadenspunkte zu, ist also ein starker, aber verzögerter Flächenangriff.

Der Effekt wird übrigens ähnlich wie ein Geheimnis am oberen Rand des Portraits des Dämonenjägers angezeigt, ist allerdings nicht verdeckt. So weiß man stets, dass der Effekt im nächsten Zug ausgelöst wird.

Priester können sich über richtig starke Heilung durch einen neuen Diener freuen. Der Lichtschwallelementar ist ein Elementar-Diener für 6 Mana mit den Werten 6 / 6 und Spott. Als zusätzlichen Effekt hat er ein ziemlich mächtiges Todesröcheln. Denn wenn der Lichtschwallelementar stirbt, dann sorgt er für 8 Heilung bei allen verbündeten Charakteren – also sowohl Dienern als auch dem Helden.

Noch mehr Karten zu „Geschmiedet im Brachland“ haben wir bereits hier vorgestellt.

Wie gefallen euch die neuen Karten? Ist da etwas dabei, das euch sofort anspricht?

Quelle(n):
  1. playhearthstone.com