Microsoft hat ein Schlupfloch geschlossen, durch den man den „Xbox Game Pass“ zur Hälfte des Preises bekam. Ein Umrechnungs-Fehler bei der Umwandlung von Laufzeit bei EA Play zum Ultimate Game Pass machte es möglich, den Pass zur Hälfte des Preises zu erwerben.
Microsoft und EA mussten nun ein Problem lösen: Wenn ein Abonnent von EA Play ohnehin schon den Xbox Game Pass Ultimate hatte, musste er ja in irgendeiner Form entschädigt werden, sonst hätte er ein Abo für EA Play bezahlt, das ihm aber nichts mehr nutzt, weil er ja schon den Xbox Game Pass besitzt und daher EA Play doppelt hat und einmal “umsonst” bezahlt hätte.
Daher wandelte man Abo-Zeit für EA Play in weitere Zeit für den Xbox Game Pass um, sofern der “EA Play”-Abonnent den Game Pass ohnehin besaß.
Dadurch entstand aber ein Schlupfloch:
Normalerweise kostet ein Monat Xbox Game Pass 12,99€.
Es war aber möglich, sich ein Jahr EA Play zu holen für 24,99€ und es dann in Abo-Zeit für den „Xbox Game Pass Ultimate“ umzuwandeln. Für 1 Jahr EA Play konnte man 4 Monate Zugang zum Game Pass Ultimate zu erhalten.
Dadurch kostete ein Monat Xbox Game Pass lediglich 6,25€ – also nur die Hälfte des normalen Preises.
Das ist jetzt die Änderung: In den FAQ zum Xbox-Game-Pass sieht man, dass Microsoft dieses Schlupfloch jetzt geschlossen hat.
Wer sich als Inhaber eines Xbox Game Pass einen „EA Play“-Code für die Xbox Konsole holt, dessen Zeit wird nach wie vor automatisch umgewandelt.
Aber ein Jahr EA Play bringt jetzt nur noch 2 Monate Xbox Game Pass Ultimate statt wie vorher 4 Monate.
Schlupfloch-Status: Geschlossen.
Das heißt: Microsoft hat die Grundidee der Umwandlung beibehalten. Die Umtausch-Rate aber so angepasst, dass ein Käufer keinen Vorteil mehr dadurch erhält.
Gibt es denn noch weitere Schlupflöcher dieser Art? Nach wie vor gibt es die Möglichkeit, über die „Xbox Live Mitgliedschaft“ Geld beim Xbox Game Pass zu sparen. Wie dieses Schlupfloch genau funktioniert, erklären wir euch in einem Artikel:
In Pokémon GO werden am Dienstag, dem 25. Mai, einige spannende Boni für euch freigeschaltet. Mehr Erfahrungspunkte und die Veröffentlichung der Evoli-Entwicklung “Feelinara” gelten als Highlights der Event-Phase.
Was passiert Dienstag? Ganz nach Plan startet am Dienstag die zweite Phase des “Illuminierende Legenden Y”-Events, das zum Start Yveltal ins Spiel brachte. Dazu wird ein Bonus aktiv, den Trainer auf der ganzen Welt freischalteten. Weil ihr so viele Rocket-Rüpel besiegt habt, stehen euch die Belohnungen zu.
Erfahrt in unserer Übersicht, welche Boni alle ab dem 25. Mai für euch verfügbar werden.
Feelinara wird veröffentlicht
Das müsst ihr wissen: Zum allerersten Mal könnt ihr in Pokémon GO die Evoli-Entwicklung Feelinara erhalten. Das funktioniert ab dem 25. Mai um 10:00 Uhr Ortszeit. Wie der Name schon sagt, gehört das Pokémon zum Typ Fee. Es stammt aus der 6. Generation und ist wegen seines Aussehens ein Liebling vieler Pokémon-Fans.
Einen Blick auf Feelinara und andere Evoli-Entwicklungen gibt es in diesem YouTube-Video:
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Die Entwicklung: Bereits vor der Veröffentlichung fanden Spieler den Namenstrick für Feelinara in Pokémon GO heraus. Pro Entwicklung von Evoli habt ihr einen einzigen Namenstrick frei und könnt das Pokémon damit gezielt entwickeln.
Als Alternative zum Namenstrick könnt ihr Evoli als Kumpel nehmen und dann eine bestimmte Menge an Herzen verdienen. Schafft ihr das, lässt sich Evoli auch ohne Namenstrick zu Feelinara entwickeln. Die genaue Menge der benötigten Herzen ist aktuell noch unklar.
Evoli-Event beginnt – Was ändert sich?
Wann geht’s los? Das Evoli-Event ist der zweite Teil von “Illuminierende Legenden Y” und startet am 25. Mai um 10:00 Uhr. Das Event läuft dann bis zum 31. Mai um 20:00 Uhr.
Was passiert da? Zum Evoli-Event erwartet euch die vorgestellte Entwicklung Feelinara. Außerdem:
Wildnis: Evoli, Trasla, Parfi, Flauschling und weitere Pokémon findet ihr häufiger in der Wildnis
7-km-Eier: Erhaltet ihr 7-km-Eier während des Events, stecken darin Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Azurill, Parfi und Flauschling
Raids: In Raid-Kämpfen der Stufe 3 findet ihr die Evoli-Entwicklungen Aquana, Blitza, Flamara, Psiana und Nachtara
Ausgewählte Feldforschungen belohnen euch mit Evoli und seinen Entwicklungen
Bei AR-Aufgaben erhaltet ihr Knurspe zur Belohnung
Im Shop warten Feelinara-Artikel für euren Avatar
Belohnungen für die Rocket-Challenge mit 3x EP und Shiny
Das steckt drin: Pokémon GO stellte euch vor die Aufgabe, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes insgesamt 25 Millionen Rocket-Rüpel zu besiegen. Weil ihr das geschafft habt, erwarten euch folgende Belohnungen:
Für die restliche Dauer des “Illuminierende Legenden Y”-Events erhaltet ihr dreimal so viele Fang-EP. Bedenkt, dass ihr die Erfahrungspunkte mit einem Glücksei noch weiter erhöhen und den Bonus damit noch steigern könnt. Eine gute Hilfe auf dem Weg von Level 40 zu Level 50.
Für die restliche Dauer des Events könnt ihr in den Raids der Stufe 1 auf Galar-Zigzachs treffen. Mit diesem Pokémon steht auch der dritte Bonus in Verbindung.
Ab Dienstag habt ihr die Chance, schillernden Galar-Zigzachs zu begegnen. Diese Chance bleibt auch nach dem Ende des aktuellen Events bestehen.
Auf welche neuen Inhalte für Pokémon GO freut ihr euch am meisten? Ist es die neue Evoli-Entwicklung oder wollt ihr erneut die dreifachen Fang-Erfahrungspunkte ausnutzen? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Der Millionär Steven Sharif steht hinter dem neuen Indie-MMORPG „Ashes of Creation“. Auf Nachfrage der Fans erklärt er die Vorteile seines MMORPGs gegenüber klassischen „Industrie-MMORPGs“ und räumt mit Vorurteilen gegen seine Person auf. Mit einem umstrittenen „Multilevel-Marketing-System“ habe er nur weniger als 2 % seines Vermögens gemacht.
Das ist die Situation:
Ashes of Creation wird per Crowdfunding finanziert. Hinter dem neuen MMORPG steht mit Steven Sharif aber ein Unternehmer, der eigenes Geld in das Produkt steckt und sich „sein Traum-MMORPG“ bauen möchte.
Sharif erklärt jetzt in einem Thread auf reddit, was die Vorteile seines MMORPGs sind und unterstreicht zudem die Vorteile der Geschäfts-Struktur seines Studios. Denn es gibt keinen Aufsichtsrat, vor dem er sich rechtfertigen muss.
Außerdem erklärt Sharif, dass es nicht stimmt, er habe sein Geld mit einem „Multi-Level-Marketing“ (Pyramiden-System) gemacht. Produkte aus dem Bereich hätten nur 2 % seines Vermögens ausgemacht.
Sharif sagt, warum Ashes of Creation toll ist: In einem reddit-Thread (via reddit) diskutieren Fans den Hype um Ashes of Creation. Einer sagt: Er versteht gar nicht, warum um das MMORPG so einen Wirbel gemacht wird. Für ihn wirkt das wie bei „Star Citizen“: Der Cosmetic-Shop sei schon fertig, sonst aber nichts.
Außerdem habe der Chef des Spiels ja sein Geld mit Fruchtsaft gemacht, der angeblich Krebs heilen soll.
Sharif springt selbst in den Thread und erklärt zu Ashes of Creation:
Ich glaube, aus Spielersicht gibt es 2 Haupt-Aspekte, warum Ashes of Creation die Leute begeistert.
Das Erste: Was wir machen? Im Prinzip geht’s um Risiko vs. Gewinn. Nicht jeder ist ein Gewinner, die Welt entwickelt sich um den Spieler herum. Es gibt kein Pay2Win, keine „Quality-of-Life“-Items, eine massive offene Welt und einen Schwerpunkt auf Social- und Community-Systeme.
Das Zweite: Wer wir sind? Wir werden nicht von gierigen „Business-Chefs“ bestimmt. Ich finanziere das Projekt, also sind keine Investoren an Bord, kein Aufsichtsrat, dem ich Rechenschaft leiste, keinen Publisher, den ich glücklich machen muss. Wir reden MIT unserer Community (nicht zu ihnen) und wir hören uns wirklich Feedback an und schätzen und respektieren unsere Spieler.
Natürlich werden wir nicht jeden glücklich machen. Das ist auch nicht das Ziel. Sind wir der nächste „woW KiLleR?“ Natürlich nicht. Ist nicht unser Ziel. Sollte es auch nicht sein.
Mit 18 Jahren Produkte von Multilevel-Marketing-Firma verkauft
Woher kommt das mit dem Pyramiden-System? 2017 gab Steven Sharif der Webseite MassivelyOp ein Interview (via MassivelyOp), in dem er sagte, mit 18 Jahren wäre er von der „Multilevel-Marketing“-Firma XanGO rekrutiert worden. Die verkauften unter anderem Fruchtsäfte.
XanGo nutzt ein „Multilevel-Marketing“-System: Das ist extrem umstritten. Als „Pyramiden-System“ oder “Schnellball-System” gilt das als Betrugs-Masche, bei dem Verkäufer ihr Geld nicht damit verdienen, Produkte zu verkaufen, sondern damit, weitere Verkäufer zu rekrutieren. Je später man rekrutiert wird, desto schwerer wird es, neue Verkäufer zu finden, und man bleibt im Zweifelsfall auf hohen Kosten sitzen.
Sharif sagte im Interview: Er startete damals eine Webseite, um die Produkte zu verkaufen und die Webseite war sehr erfolgreich. Mit 24 habe er sich dann mit Investments und Immobilien beschäftigt und damit einen Großteil seines Vermögens gemacht.
Bei vielen Leuten blieb aber hängen: Sharif hatte sein Vermögen dieser „Fruchtsaft“-Firma zu verdanken. Zumal Sharif bei Ashes of Creation ein „Recruitment“-Programm nutzte, das Ähnlichkeiten mit einem Multilevel-Marketing-System aufwies: Wer andere zum Spiel rekrutierte, sollte einen Anteil an den Ausgaben erhalten, die seine „Rekruten“ im Spiel tätigten.
Steven Sharif (links) im Gespräch mit Dawid Hallmann von Mein-MMO.de bei der Gamescom 2018.
Sharif hält Gerüchte über ihn für Versuche, dem Projekt zu schaden
Das sagt Sharif jetzt: Sharif sagt, hier würden Lügen über ihn verbreitet werden, um dem Projekt zu schaden. Er habe sein Vermögen nicht mit Multilevel-Marketing gemacht. Er war ein 18-jähriges Kind, als er eine Seite erstellte, die viele Produkte verkaufte: Shampoo, Zahnpasta, Vitamine, Abnehm-Produkte UND auch einen Fruchtsaft von XanGO. Sharif habe nie Leute für das Multilevel-Marketing rekrutiert, war dort nie angestellt und schon gar nicht im Vorstand. Er habe auch nie gesagt, dass es Krebs heile und so habe er auch nicht sein Vermögen verdient.
Es mache ihn traurig, wenn solche Lügen über ihn wiederholt werden. Die Webseite und das Einkommen daraus würden weniger als 2 % seines Vermögens ausmachen.
Das steckt dahinter: Diese „Multilevel-Marketing“-Sache kam 2017 vor allem deshalb auf, weil das „Rekrutier“-Programm von Ashes of Creation so kontrovers wirkte. Denn YouTuber begannen offensiv für Ashes of Creation zu werben. Zu der Zeit entstand der Eindruck: YouTuber könnten sich das Geld, was sie auf diese Weise durch ihre „Rekruten“ verdient hätten, Cash auszahlen lassen.
Das hatte den Beigeschmack eines solchen „Multilevel-Marketing“-Systems. Das hat dem MMORPG Ashes of Creation von Beginn an eine unseriöse Note verlieren, gegen die Steven Sharif seitdem vorgeht.
Zum Rest der Ausführungen von Sharif bleibt kritisch anzumerken: Es hat nicht nur Vorteile, keine „Business-Bosse“ zu haben. Denn Sharif hat letztlich keinen über sich, der ihm Druck macht, Zeitpläne einzuhalten oder Release-Termine zu erfüllen.
Das Indie-MMORPG Ashes of Creation wurde dann auch schon mehrfach verschoben und Fans rechnen aktuell damit, dass es noch einige Jahre dauert, bis es wirklich spielbar ist. Viel länger als eigentlich vorgesehen. Das ist tatsächlich eine Parallele zu Star Citizen.
Wir haben uns mit den Problemen von Crowdfunding-MMORPGs einmal ausführlich auseinandergesetzt. Denn die klingen auf dem Papier zwar toll, haben aber immer wieder mit denselben Problemen zu kämpfen:
In Destiny 2 hat die Gläserne Kammer die berüchtigte “Vex Mythoclast” mitgebracht. Wie stark ist die Albtraum-Waffe von damals jetzt in Season 14 und müsst ihr immer noch Angst vor dem Exotic haben?
Um dieses Exotic geht’s: Die Waffe Vex Mythoclast war 2014 der Schrecken der Hüter. Wir bei MeinMMO titelten damals zurecht “Die stärkste Waffe in Destiny: Vex Mythoclast = God-Mode“. Mit der Rückkehr des ikonischen Raids “Gläserne Kammer” ist auch das berüchtigte Exotic in Destiny 2 angekommen.
Wir schauen, wie sich die Vex Mythoclast heute im PvE und PvP von Season 14 schlägt und wie ihr das Kult gewordene Exotic eurem Arsenal hinzufügt. Am Ende lüften wir auch das Geheimnis um den neuen exotischen Meisterwerk-Katalysator.
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Was kann die Vex Mythoclast heute? Es handelt sich bei dem Exotic um ein Fusionsgewehr mit Solar-Schaden. Die Vex Mythoclast braucht aber keine Spezial-Munition wie andere Fusionsgewehre und verhält sich auch sonst ganz anders. Das liegt an den beiden exotischen Perks:
“Zeitloser Mythoclast”: Feuert mit jeder Abzugsbetätigung ein einzelnes Projektil ab. Die Waffe verrät es euch nicht in der Beschreibung, aber Vex Mythoclast ist komplett vollautomatisch. Ihr könnt den Abzug also gedrückt halten und ballern, bis das Magazin leer ist.
“Temporal-Grenzgänger”: Besiegen von Feinden erzeugt Überladungsstapel. Haltet ihr die Nachlade-Taste gedrückt, wechselt ihr den Feuermodus.
Im Alternativen Feuermodus haltet ihr die Schuss-Taste, um einen starken Schuss wie bei einem Linear-Fusionsgewehr aufzuladen und abzufeuern.
Ihr habt also quasi 3 Waffen in einer. Klassifiziert ist die Vex Mythoclast als Fusionsgewehr, die Bolzen kommen aber einzeln, direkt und ohne Laden aus der Waffe – stellt euch das wie ein Automatikgewehr vor. Zudem könnt ihr das Exotic in ein Linear-Fusionsgewehr für hohen Schaden auf Distanz verwandeln. Bedenkt, dass die Waffe, egal wofür, nur Primär-Munition benötigt.
Die Vex Mythoclast aus der Gläsernen Kammer holen
Wo gibt’s die Waffe? Von dem Raid-Boss Atheon. Hier hat sich nichts geändert. Der finale Boss aus der Gläsernen Kammer ist die einzige Option, um das Exotic zu erhalten.
Dabei braucht ihr eine Ordentliche Portion Glück. Denn die viele Trupps berichten, dass meist nicht mal ein Hüter im Team die Vex Mythoclast nach dem Kill von Atheon bekam.
Gegen Ende der Season 14 erhält der Raid Gläserne Kammer weitere Schwierigkeiten. Ob die eine höhere Drop-Chance für die Vex Mythoclast bietet, können wir aber noch nicht verraten. In den neuen Modi sollen nach Datenbankeinträgen dann außerdem die bekannten legendären Knarren wie Schicksalsbringer oder Vision der Konfluenz als “Timelost”-Variante warten.
Der riesige Vex-Minotaurus Atheon ist die einzige Quelle für die Vex Mythoclast
Zerreißt die Vex Mythoclast das PvE oder PvP in Destiny?
So spielt sich das Exo: Mit der Vex Mythoclast habt ihr im Prinzip ein 360er Automatikgewehr zur Hand. Das sind die ganz langsam feuernden Vertreter, die dafür ordentlich reinhauen. Vergleichbare Automatikgewehre sind etwa Falsche Versprechen aus den Umbral-Engrammen oder Halfdan-D.
Jetzt in Destiny 2 spielt sich die Vex besser als in Destiny 1, sie fühlt sich geschmeidiger in euren Händen an. Das liegt an den guten Statuswerten. Vor allem die verstecke 100er Zielhilfe und 80er Rückstoßrichtung sorgen dafür. Aber auch die solide Handhabung und das Nachladetempo geben der Hybrid-Waffe ein angenehmes Feeling.
Doch der Schaden ist geringer als damals, als die Vex die Sandbox in der Luft zerriss. Was die Vex von den anderen Waffen abhebt, ist der alternative Feuermodus durch den exotischen Perk Temporal-Grenzgänger.
Wie funktioniert das mit der Ladung von Temporal-Grenzgänger?
Ladungen für die Vex erhalten: Damit ihr eure Vex Mythoclast in den alternativen Feuermodus verwandeln könnt, braucht ihr Überladungen. Erst bei 6 Stapeln dieser Ladung steht euch das Linear-Fusionswehr zur Verfügung.
Stapel bekommt ihr ganz simpel durch das Besiegen von Feinden. Je stärker der Gegners, desto mehr Ladung gibt es:
1 Stapel von einem Add (normaler Gegner mit roter Lebensleiste)
2 Stapel von einem Major (stärkerer Gegner mit oranger Lebensleiste)
3 Stapel für einen gegnerischen Hüter (und Bosse vermutlich auch Bosse, da fehlen genaue Tests)
Die gesammelten Stapel bleiben euch endlos lange erhalten. Nur wenn ihr sterbt oder sie verbraucht, sind sie weg. Habt ihr fleißig 6 Stapel gesammelt, stehen euch genau 3 Schüsse mit dem Linear-Fusionsgewehr zur Verfügung (nachdem ihr die Nachlade-Taste gedrückt haltet).
So stark ist die Linear-Fusion: Im überladenen Modus habt ihr wie gesagt ein Linear-Fusionsgewehr zur Hand, das mit Primär-Munition funktioniert. Wie hart treffen diese Schüsse? Immerhin brauchen vergleichbare Waffe seltenere Spezial- oder sogar Power-Munition.
Vex Mythoclast richtet 32.570 Schaden in einem Verlorenen Sektor an. Die Ladezeit beträgt dabei recht langsame 820.
Arbalest richtet Schaden an 38.500. Dieses Exotic braucht Spezial-Munition, hat aber eine kürzere mit 533 eine kürze Ladezeit.
Schläfer-Simulant kommt sogar auf 63.590 Schaden – bei einer richtig lahmen Ladezeit von 1024 (ohne Kat). Bedenkt aber, dass die Schläfer-Simulant momentan noch verbuggt ist und erst nach einem baldigen Patch ihren vollen Schaden raushaut.
Die Vex richtet also weniger Schaden an, als die schweren Geschütze. Dabei genießt ihr aber viel Flexibilität. Ihr habt ein hart treffendes Solar-Fusions-Automatikgewehr für den Nahkampf. Bei Bedarf verwandelt ihr die Knarre zu einer soliden Distanz-Waffe oder greift zum Linear-Fusions-Modus, wenn euch ein stärkerer Gegner gerade ärgert.
Das Exotic sieht aus, wie ein ausgerissener Vex-Arm
Müssen die Hüter im Schmelztiegel Angst vor der Vex haben?
Im PvP killt die Vex Mythoclast mit 0,83 Sekunden recht flott. Das ist für eine Primär-Waffe eine gute TTK. Die dominanten 120er Handfeuerwaffen brauchen genau eine Sekunde. Dazu soll die Waffe heftigen Flich durch die Solar-Bolzen verursachen.
Der Schaden entspricht auch im Schmelztiegel dem eines 360er Automatikgewehrs: 36 bei Kopftreffern und 22 bei Körpertreffern 22.
Der Schadensabfall liegt bei 22-23 Metern. Das ist nicht sonderlich viel Reichweite.
Doch durch die starken Statuswerte schreddert die Vex in dieser Nah-Mittel-Distanz richtig gut.
Nach 2 Hüter-Kills ist dann Temporal-Grenzgänger geladen, ein Schuss davon, erledigt einen Hüter bei einem präzisen Treffer immer, selbst die meisten Super fallen sofort bei einem Headshot um.
Ein Hüter hat meist etwas unter 200 Lebenspunkten, die Vex haut mit einem Linear-Fusionsschuss beim präzisen Treffer 431 Schaden aus. Ein Körpertreffer reicht jedoch nicht für den One-Shot.
Ihr müsst nach jetzigen Erfahrungen keine albtraumhafte Angst vor der Vex Mythoclast im Schmelztiegel haben. Durch die Schrotflinten-Meta müssen die wenigen Vex-Hüter sehr vorsichtig sein – immerhin ist die Waffe aktuell eine echte Rarität. Erst nach 2 Kills können sie dann den gefährlichen 2. Modus zünden, der dank maximalen Aim-Assist aber dann 3 Kills auf quasi jede Entfernung ermöglicht.
Ja, für die Vex gibt es einen geheimen Katalysator
Es hat nicht lange gedauert, da haben die findigen Hüter von Raid-Secrets ein weiteres Geheimnis aus dem Kult-Raid gelüftet: Die Vex Mythoclast hat einen Katalysator, der das Exotic noch ein Stück stärker macht (via reddit).
Das macht die Vex als Meisterwerk:
Stapel von Temporal-Grenzgänger erhöhen die Stabilität
Schnelle Kills erzeugen Spähren der Macht, welche eure Super laden oder für die Mechanik “Mit Licht geladen” genutzt werden
Als Meisterwerk belohnt euch die Waffe also damit, dass ihr eine noch ruhigere Knarre in der Hand habt, solange ihr nicht den Linear-Fusionsmodus nutzt. Ob es noch versteckte Funktionen gibt, ist derzeit nicht bekannt.
So bekommt man den Katalysator: Auch für den exotischen Meisterwerk-Katalysator müsst ihr wieder in den Raid Gläserne Kammer. Im Ganzen Raid verteilt und schon bevor ihr die Gläserne Kammer betretet, finden sich 5 versteckte Platten. Betretet ihr die, müsst ihr Vex-Orakel zerschießen.
Habt ihr alle Orakel auf allen 5 Platten in einem Durchlauf zerstört, erhaltet ihr am Ende aus einem Portal den Katalysator. Den Kat levelt ihr dann durch 700 Kills zum vollständigen Meisterwerk.
Hier im Video seht ihr alle Locations der Platten und Orakel:
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Seid ihr schon einer der wenigen glücklichen Hüter, die von Atheon mit einer Vex Mythoclast beschenkt wurden? Entspricht der exotischer Rückkehrer dabei euren Vorstellungen und es war schon richtig, dass Bungie diesmal die Sandbox ganz lässt? Oder habt ihr euch schon gedacht, dass die Waffe nicht OP wird, schließlich war sie am Ende von Destiny 1 schon nicht mehr wirklich übertrieben stark. Sagt es uns und den anderen Hütern doch in den Kommentaren.
Ihr wollt euch den Schlund in World of Warcraft erträglicher machen? Blizzard hilft euch dabei und spendiert eine Runde Pilze mit tollen Effekten.
Patch 9.1 Ketten der Herrschaft ist seit einer ganzen Weile auf dem PTR spielbar. Doch noch immer kommen regelmäßig neue Inhalte und Details hinzu, die nach und nach von den Spielern entdeckt werden.
Wenn ihr auch schonmal gedacht habt „Boah, den Schlund kann man doch nüchtern nicht ertragen“ – keine Sorge. Blizzard hat euch offenbar gehört und eine Reihe von Pilzen eingebaut, die eure Wahrnehmung verändern.
Wo findet man die Pilze? Die Pilze wachsen überall im neuen Gebiet Korthia, das im Schlund angelegt ist. Ihr könnt die „Invasive Mushroom“ an Bäumen oder Knochengebilden finden. Zumeist enthalten sie nur Reliktfragmente für eine der neuen Fraktionen und Anima-Abzeichen. Gelegentlich können aber auch „Questionable Mawshrooms“ (Deutsch etwa. „Fragwürdige Schlundpilze“) darin enthalten sein, die beim Verzehr merkwürdige Effekte auslösen.
Was machen die Pilze? Die Pilze lösen eine Reihe von Effekten aus, die einem ziemlich merkwürdigen Drogen-Trip gleichkommen. Die Kollegen von wowhead haben sich bereits an den Pilzen gütlich getan und beschrieben, was die einzelnen Dinger auslösen.
Der erste „Buff“ sorgt dafür, dass über alle Dinge ein starker Graufilter gelegt wird. Das macht die Umgebung des Schlunds – aber auch jede andere Umgebung – nur noch trister und karger. Alles andere als ein Stimmungsaufheller.
Einmal ohne Pilz, mit ein wenig Farbe …
… und mit Pilz, ganz düster.
Der zweite Effekt sorgt dafür, dass ihr die „Freuden“ des Schlunds überall mit hinnehmen könnt. Denn einmal gegessen, sehen für 10 Minuten sämtliche Kreaturen so aus, als kämen sie aus dem Schlund. Alle NPCs werden dann optisch ersetzt durch Schlundgebundene Krieger, schwebende Augen und zu Rüstungen verschmolzene Seelen. Da kommt gute Laune auf.
Alle NPCs als Schlundkreaturen.
Der letzte Effekt steigert die Paranoia auf ein Maximum. Denn der Spieler kann ein riesiges Abbild des Kerkermeisters sehen, der sich ganz langsam unaufhörlich nähert, begleitet von seinen stampfenden Geräuschen. Immerhin passiert nichts Schlimmes, wenn der Kerkermeister den Spieler erreicht.
Wann erscheint Patch 9.1? Ein festes Release-Datum für Patch 9.1 gibt es noch nicht. Da aber noch immer neue Inhalte hinzugefügt werden und Blizzard gesagt hat, dass Patch 9.1 nicht zeitgleich mit Burning Crusade Classic erscheinen wird, werden wir mindestens noch bis Mitte Juni abwarten müssen. Die meisten Spieler gehen aber von einem Release Anfang Juli aus.
Sobald es ein offizielles Datum für den Patch gibt, werden wir euch natürlich auf MeinMMO darüber informieren.
Was haltet ihr von diesen Drogen-Pilzen?
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Welche Rolle spielt eigentlich DPI beim Gaming? Wir von MeinMMO erklären euch die Grundlagen rund um DPI-Einstellungen und geben euch außerdem Tipps, wie ihr eure Maus richtig einstellt.
So ziemliche jede Gaming-Maus bietet euch die Möglichkeit, den DPI-Wert einzustellen. Doch wie stellt man den DPI-Wert richtig ein und was ist das überhaupt? In unserem Artikel erklären wir euch vor:
Was bedeutet DPI?
Wie viel DPI braucht man zum Spielen
Wie ihr eure DPI einstellen könnt
Tipps und Tricks, wie ihr eure individuellen DPI-Werte findet
Außerdem erklären wir euch, mit welchen Tricks ihr eure Gaming-Maus ausprobieren könnt, damit ihr die besten DPI-Werte für euch persönlich finden könnt.
Was bedeutet DPI?
Was ist DPI? Die Abkürzung steht für „dots per inch“ („Punkte pro Zoll“). Je mehr Punkte die Maus in diesem Abschnitt erfassen kann, desto höher ist der Wert. Der DPI Wert gibt dabei konkret an, wie viele Punkte pro Zoll meine Maus erkennen kann.
Konkret bedeutet das: Stellt ihr eure Maus auf 800 DPI ein, dann bewegt ihr euren Mauszeiger bei einer Bewegung von einem Zoll (2,54 cm) 800 Pixel weit.
Warum ist DPI wichtig? Der Mauszeiger eurer Maus wird optisch auf den Bildschirm übertragen. Ihr bewegt den Mauszeiger also nicht direkt, sondern durch Bewegungen der Maus. Die Bewegungen werden dann übertragen.
Je höher der eingestellte DPI-Wert ist, desto empfindlicher und feiner ist die Abtastung. Das bedeutet außerdem, dass der Sensor grundsätzlich Daten bekommt und diese Daten an den PC weiter geben kann.
Während günstige Office-Mäuse häufig einen festen DPI-Wert besitzen, bekommt ihr bei professionelleren Office- und den meisten Gaming-Mäusen bereits die Möglichkeit, den DPI-Wert mit Software oder einer Taste an eure Bedürfnisse anzupassen.
Was ist besser – mehr oder weniger DPI? Es gibt derzeit sowohl Spieler mit hoher (high sens) als auch niedriger (low sens) DPI-Einstellung. Häufig spricht man hier von der DPI-Einstellung, die Empfindlichkeitseinstellung im Spiel ist aber ebenfalls relevant.
Wer mit „low sens“ spielt, muss die Maus weiter bewegen als „high sens“-Spieler, um die gleiche Entfernung auf dem Bildschirm zurückzulegen. Denn je höher der DPI-Wert, desto kürzere Wege müsst ihr auf eurem Mauspad zurücklegen.
Vereinfacht kann man sagen, dass ihr mit niedrigen Einstellungen genauer treffen könnt, da falsche Bewegungen nicht so schwer ins Gewicht fallen.
Bei hohen DPI-Werten könnt ihr wiederum Bewegungen und Drehungen schneller ausführen, falls ihr etwa von hinten angegriffen werdet. Dafür geht euch etwas die Präzision beim Treffen verloren.
Wie viel DPI sollte man haben? Hier kann man grundsätzlich keine allgemein gültige Empfehlung geben und das liegt an mehreren Faktoren:
Einerseits vom Spiel, welches ihr zocken wollt.
Andererseits von der individuellen Person, die am PC sitzt und zocken möchte.
Arbeitet ihr am Schreibtisch oder surft im Internet, spielt wieder eine andere DPI-Einstellung eine Rolle.
Das ist unsere Empfehlung: Viele moderne Gaming-Mäuse bieten mittlerweile auch integrierte Speicher, die DPI-Werte sichern können oder verschiedene DPI-Stufen. Hier würden wir euch empfehlen, für eure Lieblingsspiele Profile anzulegen. Für ein RTS wie Starcraft II braucht ihr andere DPI-Werte als etwa für einen schnellen Ego-Shooter wie Call of Duty: Warzone.
Wie viel DPI fürs Gaming? Die meisten kompetitiven Gamer nutzen eine DPI-Einstellung zwischen 400 und 800 DPI (via prosettings.net). Insgesamt gibt es kaum Profispieler, die eine höhere DPI-Einstellung als 3200 verwenden. In Spielen wie CS:GO werden eher niedrige Werte verwendet und stattdessen die Sensibilität des Mauszeigers ingame erhöht.
Die besten Gaming-Mäuse für Shooter findet ihr übrigens hier auf MeinMMO. Hier findet ihr auch die G Pro Wireless, die zu den beliebtesten Gaming-Mäusen unter E-Sportlern zählt.
Gaming Maus: DPI herausfinden und einstellen
Wie stelle ich die DPI meiner Maus ein? Grundsätzlich kommt es darauf an, welche Gaming-Maus ihr besitzt.Denn je nach Hersteller kann es sich unterscheiden, wie ihr den DPI-Wert verändern könnt:
Entweder könnt ihr die Software des entsprechenden Herstellers verwenden.
Die Maus besitzt einen DPI-Button. Hiermit könnt ihr ebenfalls den Wert verändern. Einige Hersteller platzieren den Knopf auch auf der Unterseite der Maus, wie etwa bei der Roccat Kone Pro, die MeinMMO getestet hatte.
Bietet eure Maus eine Software, dann habt ihr es sehr leicht, eure DPI-Einstellung herauszufinden und sie auch einzustellen.
Ladet euch die entsprechende Software-Suite herunter und innerhalb der Software könnt ihr alle Einstellungen vornehmen. 6 wichtige Hersteller und ihre Software findet ihr in einer Übersicht in der nachfolgenden grauen Box.
6 wichtige Maushersteller und ihre Software mit Downloadlink im Überblick:
Corsair: Ladet euch die Corsair ICUE-Software direkt bei Corsair herunter
Endgame Gear: Ladet euch die entsprechende „Configuration Software“ für eure Maus direkt bei Endgame Gear herunter.
Logitech: Hier könnt ihr euch die Logitech G Hub Software direkt beim Hersteller Logitech herunterladen.
Razer: Hier benötigt ihr Razer Synapse. Die Software bekommt ihr direkt auf der Seite von Razer.
Roccat: Hier braucht ihr die Software Roccat Swarm. Auch die Software bekommt ihr bequem direkt auf der Website von Roccat.
SteelSeries: Für Gaming-Mäuse des dänischen Herstellers, benötigt ihr die SteelSeries Engine, die ihr direkt bei SteelSeries herunterladen könnt.
Gibt es für eure Maus keine Software, aber ihr könnt dennoch die DPI verändern, dann müsst ihr einen Blick auf eure Verpackung oder Anleitung werfen. Hier findet ihr normalerweise die verschiedenen DPI-Werte eurer Maus.
Bietet eure Maus zum Beispiel 400, 800, 1600 und 3200, dann ist der Mauszeiger mit 400 DPI am langsamsten.
Gaming Maus: DPI testen
Nehmt euch grundsätzlich Zeit, eure Gaming-Maus und ihre Einstellungen auszuprobieren. Nutzt dafür Übungsbereiche wie in Overwatch, Apex Legends oder Call of Duty: Warzone, bevor ihr euch in richtige Matches oder sogar kompetitive Gefechte stürzt, wo jeder Mausklick entscheidend sein kann.
Wir können euch eine Hilfestellung geben, was euch beim Testen helfen kann:
Benötigte Zeit: 1 Stunde und 30 Minuten
Gaming-Maus: DPI testen
Test-Umgebung suchen
Sucht euch in eurem Lieblings-Shooter einen Übungsbereich oder eine Map aus dem Workshop.
Test mit festen Punkten
Testet zuerst eure Einstellung an fixen Punkten. Das können beliebige Punkte wie ein Laternenpfahl oder Sucht euch dafür Ziele auf der Karte und versucht sie schnell anzuvisieren oder zu treffen.
DPI-Test bei festen Punkten
Gleitet ihr beim Anvisieren oft über das Ziel hinaus, ist der DPI-Wert zu hoch. Habt ihr das Gefühl, eure Hand zu viel bewegen zu müssen, ist der DPI-Wert zu niedrig.
Test mit beweglichen Zielen
In einem zweiten Test sucht ihr euch bewegliche Ziele oder bewegt euch selbst. Bewegende Zielscheiben wie in Apex Legends oder Overwatch eignen sich hier besonders gut. Versucht jetzt das bewegliche Ziel die ganze Zeit im Fadenkreuz zu behalten. Handelt es sich um ein festes Ziel, dann bewegt euch selbst darum herum, springt oder dreht euch.
DPI Test bei beweglichen Zielen
Habt ihr Probleme, das Ziel auf einiger Distanz im Fadenkreuz zu halten, dann ist der DPI-Wert zu hoch und ihr solltet ihn senken. Habt ihr Schwierigkeiten, das Ziel auf geringer Distanz (Nahkampf) im Fadenkreuz zu behalten, dann ist die Empfindlichkeit zu niedrig.
Auf diese Einstellungen solltet ihr bei eurer Gaming-Maus achten
Bei eurer Gaming-Maus solltet ihr auf verschiedene Einstellungen achten. Neben der Empfindlichkeit (DPI) sind es drei Dinge, die ihr ebenfalls beachten solltet:
Polling Rate: Die „Polling Rate“ beschreibt, wie oft Informationen an euren PC gesendet werden. Gamer sollten hier mindestens 500 oder 1000 Hz wählen.
Scroll-Geschwindigkeit: Habt ihr zum Beispiel eure Waffen- oder Munitionswahl auf dem Mausrad, ist es wichtig, diese Einstellung an eure Bedürfnisse anzupassen.
Klick-Geschwindigkeit: Bei einigen Mäusen könnt ihr die Klick-Geschwindigkeit einstellen. Das spielt eine Rolle, wenn ihr schnell hintereinander klicken müsst oder wie Doppelklicks vom System erkannt werden sollen.
Welche DPI-Einstellung nutzt ihr am liebsten? Habt ihr verschiedene Einstellungen oder nutzt ihr eine Einstellung für mehrere Spiele? Erzählt es uns in den Kommentaren.
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Sword Of Legends Online, das neue MMORPG aus Asien, startete heute, am 21. Mai in seine erste Closed Beta. Nachdem es zunächst ohne große Schwierigkeiten lief, gibt es jetzt ein paar Probleme. Die Lage im Überblick.
Was ist gerade in Swords of Legends los? Nachdem die Beta zum MMORPG planmäßig um 14:00 Uhr gestartet war, scheint es nun erste Probleme mit den Servern zu geben. Immer mehr Spieler berichten davon, dass sie immer wieder aus dem Spiel fliegen.
Wir halten euch in diesem Artikel auf dem Laufenden.
Updates vom Server-Status
Update 23. Mai 17:15 Uhr: Nach knapp 24 Stunden, die fast problemlos liefen, gibt es nun eine Notfall-Wartung in Europa. Um 17:00 Uhr wurden die Server dafür offline genommen. Wann sie wieder online gehen, ist derzeit nicht bekannt.
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Update 18:05 Uhr: In einem neuen Tweet wurde die Wartung offiziell für beendet erklärt. Probleme soll es aber weiterhin geben:
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Update 17:00 Uhr: Der Start des offiziellen Livestreams der Entwickler wurde vorerst auf 18:00 Uhr unserer Zeit verschoben, um sich komplett auf die Server-Probleme zu fokussieren (via Twitter).
Update 16:35 Uhr: Die Entwickler haben nun eine Emergency-Wartung angekündigt. Die soll ab 16:45 Uhr beginnen. Wann die Server wieder online gehen ist aber nicht bekannt:
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Update 16:00 Uhr: Wer sich derzeit einloggt, bekommt einen Hinweis darauf, dass die nächsten Beta-Events vom 21.05. bis 25.05. und vom 1.6. bis zum 08.06. stattfinden. Die Server sind also gerade komplett down.
Update 15:27 Uhr: Soeben kam ein Statement der Entwickler über Twitter. Man arbeite an den Problemen mit den Wartungs- und Authentifizierungs-Meldungen, wenn Spieler von den Servern fliegen.
Man entschuldigt sich bei den Spielern für die Verzögerung und bittet um Geduld.
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Update 15:24 Uhr: Weitere Spieler berichten von Problemen. Sie werden offenbar immer wieder von den Servern gekickt. Die Entwickler untersuchen das Problem weiterhin, genaueres wissen wir noch nicht.
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Was sagen die Entwickler dazu? Der offizielle Twitter-Account meldete sich bereits und schreibt, man würde sich das Problem anschauen. Stand jetzt (14:53) gibt es noch keine weiteren Infos vonseiten des Entwicklers.
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Was könnte das bedeuten? Möglicherweise sind die Server mit dem ersten Ansturm der Spieler etwas überlastet. Das wäre zumindest nichts Ungewöhnliches. Laut den Entwicklern sind die Server aber nicht offline.
Aus den Kommentaren auf Twitter geht hervor, dass die Probleme vor allem auf dem EU-Servern auftreten.
Was muss man tun, um den Beta-Key einzulösen? Ihr braucht zunächst den Gameforge-Client, den ihr euch auf der offiziellen Seite herunterladen könnt. Dort ihr euch dann einloggen und auf den Button “Gutschein einlösen” klicken.
In Apex Legends ist die Season 9 am Start und erneut haben sich bestimmte Waffen als besonders gut oder schlecht herausgestellt. Wir von MeinMMO präsentieren euch hier die drei Top-Guns, die immer mitgenommen werden sollten und drei totale Rohrkrepierer, mit denen man kaum einen Blumentopf, geschweige ein Battle-Royale-Match, gewinnt.
Was für Waffen gibt es überhaupt? Nach 9 Seasons voller Updates und Neuerungen gibt es mittlerweile ein Arsenal von 26 Waffen im Battle-Royale-Shooter Apex Legends. Die Waffen unterteilen sich in verschiedene Kategorien und verwenden insgesamt fünf verschiedene Munitionsarten. So gibt es Pistolen, Sturmgewehre, Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Schrotflinten und Präzisionsgewehre.
Doch welche Waffen taugen am besten für den finalen Sieg in Battle-Royale und Arena? Und von welchen Wummen solltet ihr nur im allerhöchstens Notfall Gebrauch machen?
Wie wurde ausgewählt? Ich habe diverse Tier-Listen für Season 9 konsultiert und meine persönlichen Erfahrungen als Apex-Spieler mit einfließen lassen.
Die Top 3 der besten Waffen in Apex Legends
Diese drei Waffen sollten in keinem Arsenal fehlen. Wenn ihr eine davon findet, dann schaut zu, dass ihr sie in euer Loadout einbringt.
Warum fehlen die krassesten Wummen? Wir haben uns jetzt hier auf Waffen konzentriert, die ihr auch regulär im Spiel finden könnt. Die für Care-Pakete exklusiven Waffen, wie die Kraber und die Prowler kommen daher hier nicht vor, obwohl sie allesamt extrem gut sind.
Die M600 Spitfire – Maschinengewehr, das schießt und schießt und schießt …
Was ist das für eine Waffe? Die M600 Spitfire macht ihrem Namen alle Ehre. Denn es handelt sich um ein leichtes Maschinengewehr, das schwere Munition verschießt und ein gewaltiges Magazin hat.
Die exzellente Spitfitre.
Was macht sie so gut? Wie schon erwähnt, hat die Spitfire ein gigantisches Magazin. Schon ohne jeden Mod kommen 35 Kugeln in das Magazin. Zum Vergleich: So viele Kugeln haben andere Waffen – wenn überhaupt – auf der maximalen Magazin-Stufe. Bei der Spitfire geht die Kapazität theoretisch bis 50 hoch. Solltet ihr die Mechanikerin Rampart spielen, sind es sogar 57 Patronen!
Dazu kommt noch ein ordentlicher Schaden-pro-Treffer. Das heißt, ihr könnt mit der Spitfire einfach mal fröhlich draufhalten und den Gegner durchsieben. Selbst mit voller roter Rüstung bleibt da niemand lange stehen, bevor er zu Boden geht. 11 Treffer sollten da reichen.
Da die meisten Waffen in Alex Legends nur sehr kleine Magazine haben und man im Gefecht öfter nachladen muss, bietet die Spitfire einen verlässlichen Hagel an Geschossen, bei dem ihr euch nicht ums Nachladen scheren müsst.
Wie schlägt sie sich in der Arena? Gerade für den neuen Arena-Modus aus Season 9 taugt die Spitfire besonders gut, denn bei den intensiven Gefechten ist das große Magazin vorteilhaft. Da die Spitfire mit Upgrades recht teuer ist, solltet ihr sie euch aber erst in späteren Runden gönnen, um das Endgame nochmal hart zu dominieren.
Auf was muss man bei der Spitfire achten? Die Nachladezeit und die Feuergeschwindigkeit der Spitfire sind nicht optimal. Sollet ihr das Magazin doch mal wechseln müssen, dann sucht euch einen sicheren Ort. Oder spielt Rampart, sie lädt Maschinengewehre schneller nach.
Kämpft mit der Spitfire idealerweise aus mittlerer Distanz, im Nahkampf seid ihr schnellfeuernden Waffen nämlich unterlegen. Und bedenkt, das ich mit der schweren Spitfire im Anschlag langsamer lauft als mit anderen Waffen. An Addons braucht ihr vor allem größere Magazine, damit ihr noch mehr ballern könnt.
Der Bocek-Bogen – Der neue Star im Spiel
Was ist das für eine Waffe? Hier handelt es sich um einen Bogen, der Pfeile abschießt. Aber der Bocek ist nicht etwa ein primitives Ding aus der Steinzeit, sondern eine High-Tech-Waffe mit einzigartigen neuen Funktionen.
Der Bocek-Bogen ist eine sehr gute, neue Waffe.
Was macht sie so gut? Der Bocek ist eine Sniper-Waffe und hat mehrere klare Vorteile. Die Waffe richtet hohen Schaden auf Distanz an und beeindruckt auf kurze Distanz mit hier Feuergeschwindigkeit. Wenn ihr den Bogen voll auszieht, fliegen die Pfeile schnell ins Ziel und fallen auch auf Distanz kaum ab.
Außerdem sind die Pfeile lautlos und können sogar wieder eingesammelt werden, da sie in Wänden stecken bleiben. Darüber hinaus müsst ihr nie das Magazin wechseln und auch ohne Upgrades ist der Bocek sinnvoll nutzbar.
Wie schlägt sie sich in der Arena? Durch seine hohe Vielseitigkeit – die Waffe taugt im Nahkampf wie auch auf Distanz – ist der Bocek in der Arena gern gesehen. Nur der hohe Preis macht den Bogen zu einem Kandidaten für spätere Runden.
Auf was muss man beim Bocek achten? Beim Bocek habt ihr die Wahl, ob ihr die Sehne voll durchzieht oder den Bogen halb gespannt abfeuert. Ersteres richtet mehr Schaden an und ist für weite Schüsse optimal. Halb-gespannt taugt der Bogen gut als Nahkampfwaffe, vor allem mit dem Upgrade Shattercaps. Damit splittern die Pfeile sich auf und man hat eine Art Schrotflinten-Effekt.
Wenn euch hingegen die relative lange Nachladezeit der Pfeile stört, dann nutzt das Upgrade Deadeye’s Tempo. Damit werden nachfolgende Schüsse mit voller Spannung schneller.
R-99 – Die fiese kleine Bleispritze
Was ist das für eine Waffe? Die R-99 ist eine unscheinbare, geradezu primitiv wirkende Maschinenpistole. Doch das kleine Ding hat es gewaltig in sich! Denn auf kurze Distanz haut die R-99 derart viele Kugeln raus, dass selbst schwer gerüstete Gegner in Sekunden verglühen.
Die R-99 ist eine echte Bleispritze.
Was macht sie so gut? Die große Stärke der R-99 ist ihre absurde Feuergeschwindigkeit. Konkret heißt das, dass die R-99 ihr gesamtes 20-Schuss Magazin in etwas über einer Sekunde verballert und pro Treffer 11 Schaden anrichtet. Da reicht ein einziger Feuerstoß, um quasi jeden Gegner zu zersieben. Auf nahe Distanz gibt es kaum eine Waffe, die der R-99 das Wasser reichen kann.
Wie schlägt sie sich in der Arena? Da die Arena oft Kämpfe auf mittlere und nahe Distanz begünstigt, ist die R-99 ideal für alle Spieler, die gern auf Tuchfüllung gehen und Nahkämpfe suchen. Die R-99 belohnt Spieler, die gern aggressiv spielen und im Endgame nicht die Nerven verlieren.
Auf was muss man bei der R-99 achten? Achtet darauf, dass ihr den Gegner auch wirklich gut trefft, denn das Magazin ist ruck-zuck leer und dann steht ihr mit einer leeren Waffe da. Hier helfen größere Magazine, im Idealfall das goldene Magazin. Das lädt nämlich eure Waffe automatisch nach kurzer Zeit nach. Da ist ideal, wenn ihr eine zweite Waffe habt und dann einfach zu dieser wechselt, bis die R-99 voll ist.
Die folgenden Waffen sollte man, wenn möglich, liegen lassen, sofern es irgendwo eine bessere Alternative gibt. Klar, zur Not kann man auch mit einer Mozambique einen Kill machen, aber empfehlenswert ist dies meist nicht.
30-30 Repeater – Da gibt’s einfach bessere Waffen
Was ist das für eine Waffe? Der 30-30 Repeater ist ein Präzisionsgewehr mit Repetier-Mechanik. Es verschießt schwere Munition und wenn ihr damit zielt, könnt ihr eure Schüsse mit 35 Prozent mehr Schaden aufladen. Die Waffe ist nicht völliger Mist, aber es gibt einfach Waffen, die ihre Rolle besser ausfüllen.
Irgendwie ist die 30-30 nicht so recht Fisch oder Fleisch.
Was macht sie so schlecht? Der 30-30 Repeater hat eine geringe Schussfrequenz und die Geschosse fallen auf Distanz stark ab. Außerdem fehlen Zielfernrohre mit richtig gutem Zoom.
Die Waffe ist also idealerweise auf mittlere Distanz nutzbar. Doch da sind der Bocek-Bogen und die G7-Scout die bessere Wahl. Oder ihr geht gleich auf richtig stark Sniper Waffen, wie die Sentinel. Außerdem muss die Waffe Schuss für Schuss nachgeladen werden. Wenn ihr das ganze Magazin wieder füllen wollt, dauert das sehr lange.
Wie kann man trotzdem mit dem 30-30-Repeater etwas bewirken? Gerade das individuelle Nachladen der Waffe ist in manchen Situationen ein Segen. Denn wenn ihr im Gefecht nur mal ein, zwei Kugeln braucht, könnt ihr die schnell laden und dann weiterballern. Wenn diese paar Geschosse euch reichen, ist das womöglich besser als die längere Ladezeit der andere Waffen im Spiel, bei denen das ganze Magazin gewechselt wird.
Dazu kommt noch, dass der Repeater mit dem Upgrade Shatter Caps alternativ wie eine Shotgun funktioniert. Dann habt ihr eine Waffe, die auf mittlere und nahe Distanz gut performt. Aber insgesamt gibt’s immer sehr viel bessere Waffen für die jeweilige Rolle, beispielsweise eine Kombo aus einer richtigen Shotgun und einem echten Sniper-Gewehr.
P2020 – Kann auch mit Upgrades nix
Was ist das für eine Waffe? Die P2020 ist eine extrem langweilige Pistole. Die Wumme sieht langweilig aus und kann nichts Besonderes. Nur unter bestimmten Bedingungen kann man mit ihr Erfolge erzielen.
Sieht langweilig aus und ist es auch: Die P2020.
Was macht sie so schlecht? Die P2020 ist einfach eine schwache Pistole, die 12 Kugeln fasst und mittelmäßigen Schaden pro Schuss verursacht. Die Waffe kann aber sonst nichts und ist wirklich jeder anderen Waffe unterlegen. Niemand braucht die P2020, wenn er irgendwas Besseres hat. Da in Season 9 die Hammerpoint-Rounds als Upgrade entfernt wurden, ist sogar dieser Schadens-Buff für die P2020 weggefallen.
Wie kann man trotzdem mit der P2020 etwas bewirken? Es gibt nur eine Situation, in der die P2020 wirklich gefährlich ist: Im Early Game, wenn niemand Schilde haben sollte. Wenn ihr dann auch noch gut zielt, könnt ihr womöglich einen Gegner mit der P2020 erschießen.
Mozambique – Absichtlich schlecht
Was ist das für eine Waffe? Die Mozambique ist eine Schrot-Pistole, die aber weder als Shotgun noch als Pistole wirklich glänzt. Die Waffe ist derart mies, dass sie ein Meme wurde und es gab sogar eine Zeit, in der die Charaktere eine Mozambique beim Waffenwechsel nicht nur ablegten, sondern wütend in die Pampa schleuderten. In einem Interview wurde sogar mal von den Entwicklern selbst gesagt, dass die Mozambique absichtlich schlecht sei, damit es auch eine miese Waffe im Spiel gäbe.
Nur unter bestimmten Umständen gefährlich: Die Mozambique.
Was macht sie so schlecht? Die Mozambique ist für eine Pistole zu ungenau und für eine Shotgun zu schwach. Man braucht drei Körpertreffer, um einen Gegner ohne Schutz zu töten und oft schießt man mit dem Ding gnadenlos daneben, wenn man nicht sehr nahe rankommt.
Früher war die Mozambique aber dank der Hammerpoint-Munition als Upgrade dennoch tödlich. Doch in Season 9 ist dieses Upgrade entfernt worden, was die Stärke der Waffe einen Dämpfer verpasst hat.
Wie kann man trotzdem mit der Mozambique etwas bewirken? Trotz ihrer klaren Schwächen wurde die Mozambique in Season 9 etwas gebufft. Sie hat nun 6 Kugeln im Magazin, womit man womöglich doch noch die drei tödlichen Treffer hinbekommt. Außerdem ist die Streuung nun enger und wenn ihr nah an den Gegner herankommt und einen Headshot hinbekommt, dann könnte die Mozambique euch ein paar immens befriedigenden Kills im Early Game spendieren.
Kurioserweise waren die Alternator und die Mozambique die ersten Waffen, mit denen ich in Apex Legends damals zum Launch erste Erfolge erzielt habe. Aber diese Tage sind lange vorbei und mittlerweile gibt es in Season 9 sehr viel coolere Waffen, Features und Ausrüstungsgegenstände. Wie viel Spaß die aktuelle Season 9 in Apex Legends macht und warum Apex Legends gerade auf Steam rockt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
In No Man’s Sky könnt ihr euch gerade das Raumschiff aus Mass Effect verdienen. Wir verraten, wie ihr an die SSV Normandy SR1 kommt.
No Man’s Sky ist eines dieser ganz wenigen Spiele, die es nach einem verkorksten Start noch geschafft haben, über Monate hinweg die Kurve zu kriegen und besser zu werden. Inzwischen zählt es zu den besten Weltraum-Spielen auf dem Markt und wird auch weiterhin immer besser. Jetzt gibt es eine kleines Event, bei dem Spieler ein legendäres Raumschiff aus einem ganz anderen Spiel freischalten können: Die SSV Normandy SR1 aus Mass Effect.
Was ist die Normandy? Die SSV Normandy dürfte jedem Spieler von Mass Effect ein Begriff sein. Es ist das Raumschiff, mit dem Commander Shepard (der Spieler-Charakter) und seine Crew in der SciFi-Trilogie durch die Galaxis reist, um eine riesige Geschichte rund um eine Jahrmillionen alte Spezies zu erleben.
Die Normandy ist dabei nicht nur das „Taxi“, das euch von Planet zu Planet bringt, sondern auch die mobile Hauptbasis, in der ihr Einsätze plant, lange Gespräche mit euren Crewmitgliedern führt und Beziehungen aufbaut.
In No Man’s Sky ist das die SSV Normandy SR1 aus dem 1. Mass Effect. In späteren Teilen ist das Schiff ein bisschen abgewandelt.
No Man’s Sky zählte auch zu seinem der besten Survival-Spiele, die ihr in 2021 zocken könnt:
Wie bekommt man das Schiff? Das ist recht simpel. Ihr müsst lediglich die Aufgaben der zweiten Expedition abschließen. Expeditionen sind quasi so etwas wie saisonale Aufgaben, die unterschiedliche Belohnungen bieten. Schließt ihr die Expedition erfolgreich ab, dann winkt die SSV Normandy SR1 als Fregatte, die ihr fortan entsenden könnt. Ein kleiner Trailer zeigt, wie cool das in No Man’s Sky aussehen kann:
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Bis wann geht das? Wer Interesse an der Normandy hat, sollte sich allerdings nicht zu viel Zeit lassen. Die Aufgaben können nämlich nur bis zum 31. Mai angegangen werden, danach verfällt die Belohnung. Ob es die Normandy danach noch einmal gibt, ist eher fraglich.
Warum gibt es das Event gerade? Es dürfte kein Zufall sein, dass das Event ziemlich genau mit dem Launch der „Mass Effect: Legendary Edition“ aufeinander fällt. Hier wurde die ursprüngliche Trilogie der Reihe mit einem Remaster versehen, sodass neue Fans oder alte Veteranen die umfangreiche Geschichte um Commander Shepard noch einmal erleben können.
Swords of Legends Online ist seit einigen Tagen in der Beta und sorgt im Moment für Diskussionen. Seit langer Zeit wurde kein anderes Spiel so heiß im größten allgemeinen MMORPG-Forum auf reddit diskutiert. Hunderte Kommentare drehen sich allein um das neue Spiel.
Was ist Swords of Legends Online? Eigentlich erschien das MMORPG bereits 2017 in China, kommt aber erst jetzt so langsam in den Westen. Swords of Legends Online legt einen großen Wert auf Story, Quests und Lore.
Mit dem starken Fokus auf PvE und der engen Verknüpfung an die chinesische Folklore sind besonders Klassen-Design und Optik Dinge, mit denen das MMORPG besticht. Zu den weiteren, wichtigen Features gehören:
Die meisten Inhalte sind dabei für die Maximalstufe ausgelegt, die über eine längere Level-Phase hinweg erreicht werden kann. Swords of Legends Online ist zwar schon seit vier Jahren zumindest in China spielbar, sorgt aber hier im Moment für riesige Diskussionen.
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Zu viel Hype, zu wenig Hype – Beta löst Diskussionen aus
Darüber sprechen die Spieler: Im MMORPG-reddit gibt es aktuell mehrere Threads zum Thema SOLO. Die meisten davon haben keine sonderlich hohe Wertung, aber ein anderes Merkmal: haufenweise Kommentare.
Schaut man in die Threads, sieht man, dass die Upvotes auf zwischen 50 und 60 % liegen, wobei teilweise mehr als 450 Kommentare geschrieben werden. Offenbar polarisiert das MMORPG, was sich auch an den Titeln zeigt:
ein Spieler behauptet, SOLO sei „nicht genug gehypet worden“ und regt damit 462 Kommentare an (via reddit.com)
ein anderer Spieler meint, SOLO sei „overhyped“ mit 194 Kommentaren in der Diskussion (via reddit.com)
Auch andere Threads haben massenhaft Kommentare. SOLO ist damit eines der heißesten Themen im MMORPG-reddit seit langer Zeit.
Klassen und Optik sind etwas, was in SOLO bei vielen gut ankommt.
Was wird gelobt? Zu den am häufigsten genannten Pluspunkten zählen das Loot-System und das Design der Klassen. Heiler etwa seien richtige Heiler, die sogar Feen zur Hilfe rufen, und dafür keinerlei DPS-Fähigkeiten hätten. Eine erfrischende Erfahrung.
Selbst Kritiker loben die Klassen, deren verschiedene Builds und Spielstile und die Herausforderungen, die sie bieten. Hathaway_Noa etwa lobt: „Das Klassen-Design ist verschachtelt und das Skillcap der Klassen ist hoch“ (via reddit.com). Passend dazu sei die Grafik, die auf hohen Einstellung eine gute Figur machen würde.
Was wird kritisiert? Viele Spieler nervt, dass sie erst einmal durch eine relativ langweilige Level-Erfahrung müssen, ehe sie ins Endgame kommen. Leveln gehöre zwar zu einem MMORPG und in SOLO sei das vergleichbar wie in WoW oder ESO, aber da fehle etwas.
Swords of Legends Online lege so viel Wert auf Endgame-Content, dass das Leveln dabei ein wenig auf der Strecke bleibe. Einige Spieler empfinden die riesigen Gebiete als lieblos und fänden sie ohne Reit- und Flugtiere sogar zu öde und weitläufig.
Außerdem sei die Performance noch mangelhaft. Selbst mit einem guten System könne man nicht immer flüssig zocken. In der Beta von Swords of Legends kam es zudem zu Problemen mit den Servern.
Der Nutzer Neeko2lo merkt unter dem lobenden Thread an: „Bitte […] hört auf, solche mittelmäßigen Games aufs Treppchen zu heben. Habt ein wenig Stolz, dieses Genre kann viel mehr“ (via reddit.com).
Die Antwort vom Nutzer Xrel darauf: „Vielleicht 2030, viel Glück beim Warten. Vielleicht machen dich weitere 30 Jahre altern und warten auf das perfekte MMO weniger zynisch.“ Beide Kommentare erhielten mehr Upvotes als der eigentliche Post.
An der Diskussion der beiden Nutzer und den daraufhin entstehenden Kommentaren lässt sich ablesen, dass die MMORPG-Community dringend Nachschub braucht. Seit Jahren gab es hier wenig nennenswerte Neuerscheinungen, die auch lange überlebt haben und viele Spieler binden konnten.
Mitunter darum kehren die Spieler immer wieder zu den Platzhirschen wie WoW und ESO zurück, die schon seit vielen Jahren auf dem Markt sind und weiterentwickelt werden. Schaut man sich jedoch im Vergleich Battle Royale oder sogar Survival Games an, kam dort in letzter Zeit deutlich mehr Neues, das sich die Fans ansehen konnten.
SOLO zeigt daran recht gut, dass der MMORPG-Markt alles andere als gesättigt ist. Spieler wollen etwa Neues und das so dringend, dass selbst „mittelmäßige Spiele“ Erfolg haben können. Der Tenor ist: Man sollte nur nicht immer das perfekte Spiel erwarten, sondern Kompromisse eingehen.
In Fortnite: Battle Royale trefft ihr auf verschiedene NPCs auf der Map von Season 6. Welches sind aber die nützlichsten und unnötigsten NPCs? MeinMMO stellt sie euch vor.
Die Charaktere ermöglichen euch verschiedene Handlungen, doch die sind nicht bei jedem NPC gleich. Diese Handlungen lassen sich durch Charaktere durchführen:
Einige der NPCs bieten euch gleich mehrere dieser Handlungen gegen Goldbarren an und deshalb lohnt sich der Besuch bei ihnen. Doch ein paar Charaktere haben wirklich unnötige Fähigkeiten.
Warum sind sie besonders nützlich? Hier stellen wir euch jetzt 7 NPCs vor, die besonders nützlich sind, wenn ihr ihre Dienste in Anspruch nehmen wollt. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrere Fähigkeiten gleichzeitig anbieten oder Handlungen ausführen, die euch für die Runde helfen können.
Bei der Auswahl haben wir die NPCs, die euch die exotischen Waffen verkaufen, ausgelassen, denn ein Besuch bei ihnen lohnt sich sowieso.
1. NPC “Willow”
Was kann der NPC? Wenn ihr das Geistermädchen Willow in einer Runde antrefft und mit ihr interagiert, könnt ihr eine Aktivierung eines Risses verlangen oder euch die nächste Sturmzone anzeigen lassen.
Mit der Aktivierung des Risses werdet ihr wieder in die Luft geschleudert und könnt von dort zum nächsten Ort fliegen. Wenn ihr euch die nächste Sturmzone anzeigen lasst, dann könnt ihr euch schon in diese Richtung bewegen, damit ihr nicht in den tödlichen Sturm geratet.
Wo befindet er sich? Willow findet ihr in Weeping Woods. Sie läuft dort durch den Wald.
Fundort Willow
2. NPC “Raz”
Was kann der NPC? Schaut ihr beim Charakter Raz vorbei, könnt ihr euch entweder in einen Gegenstand verwandeln lassen oder einen Riss aktivieren.
Bei der Gegenstandsverwandlung gibt es die Auswahl von Items, die man schon auf der Map findet. So versteckt ihr euch ideal vor Gegnern und überrascht sie aus dem Hinterhalt.
Wo befindet er sich? Raz findet ihr in einer der großen Hütten bei Colossal Crops.
Fundort Raz
3. NPC “Taxifahrer”
Was kann der NPC? Dieser Charakter bietet euch gleich 3 Handlungen an:
Aktivierung eines Risses
Zeigt euch Fahrzeuge in der Nähe
Zeigt andere Charaktere in der Nähe
Wenn ihr also ein Transportmittel sucht, dann seid ihr bei Taxifahrer genau richtig. Da er gleich 3 verschiedene Dinge anbietet, ist er ziemlich nützlich für eure Matches.
Wo befindet er sich? Taxifahrer befindet sich in einem südlichen Gebäude bei Lazy Lake.
Fundort Taxifahrer
4. NPC “Bräunungsspezialist”
Was kann der NPC? Der Bräunungsspezialist bietet euch 2 Handlungen an. Ihr könnt euch ein Medi-Kit kaufen oder die nächste Sturmzone anzeigen lassen. Falls ihr eure Lebenspunkte auffüllen müsst, könnt ihr euch also bei ihm ausrüsten.
Wo befindet er sich? Diesen Charakter findet ihr am Strand von Sweaty Sands.
Fundort Bräunungsspezialist
5. NPC “Zenit”
Was kann der NPC? Bei Zenit könnt ihr euch Aufträge erteilen und die nächste Sturmzone anzeigen lassen. Falls ihr also Goldbarren sammeln wollt oder wissen möchtet, wo ihr als Nächstes hin müsst, dann seid ihr bei ihm richtig.
Wo befindet er sich? Den Zenit findet ihr bei der Wetterstation, gleich auf dem höchsten Berg der Map.
Fundort Zenit
6. NPC “Shade”
Was kann der NPC? Shade könnt ihr zu einem Duell auffordern, um eine epische Scar zu bekommen. Diese starke Waffe findet man sonst nicht so schnell. Außerdem kann sie euch Fahrzeuge in der Nähe anzeigen – lohnt sich also für schnelle Fortbewegung.
Wo befindet er sich? Shade befindet sich auf der westlichen Straße, die zu Sweaty Sands führt.
Fundort Shade
7. NPC “Killer-Küken”
Was kann der NPC? Das Killer-Küken könnt ihr als Unterstützung rekrutieren. Außerdem kann es euch wilde Tiere zeigen, die sich in der Nähe befinden. Ein Besuch lohnt sich vor allem, wenn ihr Challenges mit Tieren erledigen müsst.
Wo befindet er sich? Den Charakter findet ihr in einer Urzeit-Hütte auf einem Hügel, östlich von Weeping Woods.
Fundort KIller-Küken
Wenn ihr also mal Hilfe braucht, dann sucht einer dieser 7 nützlichen NPCs auf. Dort werdet ihr sicher etwas finden, das euch in der Runde helfen kann.
Das sind die 7 unnötigsten NPCs
Was macht sie so schlecht? Wir stellen euch jetzt NPCs vor, die entweder nur eine Handlung anbieten oder nur unnötige Fähigkeiten haben. Diese solltet ihr nicht aufsuchen, wenn ihr keine Zeit verschwenden möchtet, denn sie werden euch nicht viel bieten, dass euch in einer Runde helfen wird.
Das sind die unnötigsten NPCs und ihre Fähigkeiten:
1. NPC “Tess” – Verkauft das normale Sturmgewehr, das man sowieso oft findet
2. NPC “Dummy” – Bietet nur Upgrade von Waffen an
3. NPC “Eiserner Bauer” – Bietet nur Kopfgeldjagden an
4. NPC “Turk” – Verkauft Flossen-Fische und Angeln (beides nicht schwer zu finden)
5. NPC “Schärpenfeldwebel” – Erteilt nur Aufträge
6. NPC “Kolbi” – Verkauft nur Mais
7. NPC “Kyle” – Verkauft Holz (als könnte man nicht die halbe Map abholzen)
Das sind die Fundorte der unnötigen NPCs
Diese 7 NPCs solltet ihr also meiden, denn sie werden euch nicht wirklich etwas bieten, das euch bei euren Matches helfen kann. Vielleicht stattet ihr ihnen trotzdem einen Besuch ab, um eure Charakter-Sammlung zu vervollständigen.
Ein guter Schalldämpfer gehört in quasi jedes Waffen-Setup in Call of Duty: Warzone. Und obwohl beinahe jede Waffen davon profitiert, gibt es eigentlich nur eine Option für den Mündungs-Aufsatz – den Monolith-Schalldämpfer für Waffen aus CoD MW bzw. die Agency-/GRU-Versionen für „Cold War“-Schießeisen. Doch das gilt nicht mehr.
Was ist da los? Das Mid-Season-Update der Season 3 brachte ein paar spannende Änderungen der Waffen von Call of Duty: Warzone ins Spiel. Doch ein Aufsatz der Waffen aus Black Ops Cold War stiehlt allen die Show: der „Schalldämpfer“ oder „Feuerdämpfer“.
Der dritte Mündungs-Aufsatz (Slot 3) hat einen dicken Buff kassiert und spielt jetzt in der gleichen Liga wie die Meta-Aufsätze Monolith-Schalldämpfer / Agency-Mündungsfeuerdämpfer. MeinMMO hat sich die Daten angeschaut und zeigt euch, wann ihr auf den neuen Super-Aufsatz setzen solltet.
„Schalldämpfer“ jetzt die beste Wahl für den Nahkampf
Was macht den „Schalldämpfer“ stark? Vor dem Update war der normale Schalldämpfer nur ein weiterer Mündungs-Aufsatz, der nicht an die starken Werte der Agency-/GRU-Dämpfer herankam. In seiner neuen Form ist der Schalldämpfer jetzt die beste Option für den Nahkampf, wenn euch die Werte-Abzüge beim ADS-Tempo stören. Die Entwickler sagten in den Patch Notes zum Mid-Season-Update:
Mündungs-Aufsatz Schalldämpfer
Erhöht nun die Kugelgeschwindigkeit, statt den Wert zu verringern
Verbessert das ADS-Tempo
Verbessert das Sprinten-zu-Feuern-Tempo
Wir erwarten, dass die relativ kleine Änderung weitreichende Auswirkungen haben wird. Der „Schalldämpfer“ bietet euch jetzt eine weitere, brauchbare Auswahl bei den Mündungs-Aufsätzen mit Schwerpunkt auf andere Werte [als bei den bisherigen Optionen]. Wenn beispielsweise die effektive Schadensreichweite eine geringere Priorität hat (z.B. Maschinenpistolen), werdet ihr jetzt mit Sicherheit den „Schalldämpfer“ nehmen. Oder vielleicht habt ihr mehr als genug Kugelgeschwindigkeit (z.B. ZRG 20 mm) und möchtet eine Schwäche beim Handling ausgleichen. Das sind die Art von Optionen, von denen wir mehr entwickeln wollen.
Raven Software in den Patch Notes
Ihr bekommt mit dem „Schalldämpfer“ jetzt einen Boost auf eure Kugelgeschwindigkeit und die obligatorische Schalldämpfung, müsst dafür aber keine Abzüge beim ADS-Tempo hinnehmen.
Mündung auf Slot 3 – Die Boni sind nicht ganz korrekt, aber stark ist der Aufsatz trotzdem.
Welche Setups sollte ich ändern? Vorrangig geht es hier um Nahkampf-Setups. Wenn ihr eure Setups für Maschinenpistolen zusammenstellt oder Sturmgewehre für den Nahkampf, solltet ihr jetzt auf den „Schalldämpfer“ setzen.
Der Aufsatz gibt euch wichtige Kugelgeschwindigkeit und Schalldämpfung, ohne eure Zeit ins Visier (ADS-Tempo) negativ zu beeinträchtigen. Laut der englischen Analyse des Warzone-Experten JGOD (via YouTube) verbessert sich euer ADS-Tempo zwar nicht, doch immerhin geht es auch nicht runter. Die Agency-/GRU-Dämpfer verringern hingegen euer ADS-Tempo – waren aber trotzdem erste Wahl bei Maschinenpistolen oder Nahkampf-Sturmgewehren wegen ihrer starken Werte.
Jetzt könnt ihr von der erhöhten Kugelgeschwindigkeit zusammen mit der Schalldämpfung profitieren, ohne eure Effektivität im Nahkampf zu verringern. Stattdessen verliert ihr nur etwas an Reichweite. Das Sprinten-zu-Feuern-Tempo geht laut JGOD aktuell nicht hoch, obwohl es die Aufsatz-Beschreibung als Vorteil angibt.
Beispiel-Rechnung FFAR 1
Agency-Schalldämpfer
+ 25 % Kugelgeschwindigkeit
+ 10 % Reichweite
– 8 % ADS-Tempo
Schalldämpfer
+ 14 % Kugelgeschwindigkeit
– 15 % Reichweite
keine ADS-Abzüge
Reichweiten-Waffen bleiben besser beim alten Modell
Wann sollte ich beim alten Aufsatz bleiben? Sobald ihr eure Sturmgewehre eher auf mittlere bis hohe Entfernung einsetzen wollt, bleibt lieber bei den altbewährten Agency-/GRU-Versionen. Die Aufsätze sind weiter extrem stark und bringen euch genau den Bonus, den ihr Reichweiten-Waffen braucht: Reichweite und Kugelgeschwindigkeit – als Bonus die Schalldämpfung.
Der neue Super-Schalldämpfer ist eine weitere Änderung, die der Waffen-Meta von Warzone frische Optionen liefert und die Auswahlmöglichkeiten erweitert. Seit dem Start der Season 3 gelten so viele Waffen als stark und spielbar wie seit den ersten Tagen der Warzone nicht mehr. Es wird spannend zu sehen, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt und welche Waffen in den nächsten Monaten zu den besten Waffen der Warzone gehören.
Das neue Survival-MMORPG Pioner für PC wurde aus dem Nichts angekündigt mit einem neuen, schicken Trailer. Pioner will mit einer postapokalyptischen Welt, PvE-Fokus und einigen Features bestechen, die bei Survival-Spielern gut ankommen dürften.
Was ist das für ein Survival-MMORPG? Pioner stammt vom russischen Indie-Entwickler GFA Games und ist bereits seit mindestens 2017 in Entwicklung. Damals gab es jedoch nicht viel mehr zu sehen als ein paar frühe Bilder.
Jetzt gibt es einen neuen Trailer und Infos zum Spiel. Das Survival-MMORPG wird laut der Website der Entwickler ein „Action-MMORPG, in dem euer Hauptziel ist, zu überleben und zu erkunden.“
Pioner spielt auf einer sowjetischen Insel in der Postapokalypse. Eine Anomalie schneidet die Insel vom Festland ab, auf der Insel selbst gibt es etliche geheime Forschungsstationen, die es zu erkunden gilt.
Die Insel zerfällt dabei „vor euren Augen“, während ihr durch verlassene Siedlungen streift und auf Ungeziefer und Mutanten trefft. Große Einflüsse sind offenbar die STALKER-Reihe und Escape from Tarkov. Es gibt wohl sogar eine Art Pip-Boy wie aus Fallout.
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Das sind die Features: Die Entwickler werben mit einem PvE-Fokus. Etwas, das in Survival-Spielen in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt wurde. Häufig wollen Spiele des Genres besonders hart sein und setzen deswegen auf gnadenloses PvP – was viele Survival-Fans aber gar nicht wollen, wie sich etwa an der Entwicklung von Last Oasis zeigte.
Der Fokus auf PvE zeigt sich in einigen weiteren Features und Inhalten, die Pioner bieten möchte:
große Gebiete und Raids, die offenbar für Gruppen ausgelegt sind
4 verschieden Fraktionen, denen ihr euch anschließen und für die ihr Aufträge erledigen könnt
Tag und Nacht beeinflussen das Verhalten von NPCs – Wildtiere und Mutanten etwa jagen mehr tagsüber, nachts kommen die gefährlichsten Kreaturen aus ihrem Versteck
in offenen Gebieten außerhalb, den „Empty Lands“, gibt es besonders schwere Gegner und mögliches PvP
Waffen-Mods und Anpassbarkeit für die eigene Ausrüstung sowie ein ausführliches Crafting-System
Außerdem gibt es eine Art Level-System. Ihr steigt aber nicht in Charakterstufen auf, sondern im Einfluss. Je mehr Einfluss ihr habt, desto mehr Händler verkaufen euch immer bessere Waffen. Für die Steigerung stehen euch Quests, Questreihen und Handel sowie Schmuggel zur Verfügung.
Wann und wo erscheint Pioner? Der Release ist bereits auf Ende 2021 bis Anfang 2022 angesetzt. Ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht. Bisher ist nur eine Version für den PC geplant, zu einer Konsolen-Version gibt es noch keine Infos.
WoW BC Classic wird nicht exakt so, wie es The Burning Crusade damals war. Die Entwickler haben einige Änderungen vorgenommen – einige davon für bequemeres Spielen, andere für die Balance. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus findet einige dieser Änderungen gut – und wünscht sich sogar noch mehr.
BC Classic soll möglichst genau so erscheinen, wie The Burning Crusade damals vor 14 Jahren war.
Einige Spieler fordern unter dem Tag #NoChanges, dass selbst alte Fehler und Probleme übernommen werden.
Andere Spieler haben zumindest nichts gegen #SomeChanges, solange nur der Kern des Spiels erhalten bleibt.
Die letzte Gruppe, zu der auch ich gehöre, ist teilweise der Meinung, dass die meisten Leute die alte Version gar nicht genießen würden, wenn sie nicht poliert wird. Das, zusammen mit der Erfahrung aus den letzten 14 Jahren in WoW, lässt mich zu dem Schluss kommen: Viele der Änderungen sind echt gut.
3 Änderungen, die BC Classic besser macht als früher
Was sind das für Änderungen? Wie schon zu WoW Classic wird es jedoch auch in BC Classic Änderungen geben, die sich von der Originalversion unterscheiden. Das reicht von kleinen aber nützlichen Anpassungen wie besser sichtbaren Namensplaketten bis zu Fähigkeiten, die früher so gar nicht im Spiel waren.
Ich will hier nicht auf alle Änderungen eingehen, aber drei der Unterschiede, die kommen oder sogar schon erschienen sind, begrüße ich durchaus. Ich gehe sogar noch weiter und sage: Blizzard könnte noch mehr ändern, ein paar kleine Details, die das Spiel aber viel angenehmer machen würden.
Größere Arena-Teams
Was ist die Änderung? Früher war die Größe von Arena-Teams beschränkt auf die Liste, in der das Team spielt. In 2v2-Arenen also durften nur zwei Spieler im Team sein. Mit BC Classic wird diese Grenze erhöht, es können doppelt so viele Spieler im Team sein wie die Liste, in der sie spielen – also etwa vier Spieler in einem 2er-Team.
Na, kennt ihr diesen Arenameister in Shattrath? Nein? Dann geht’s euch wie vermutlich vielen Anderen.
Warum ist das gut? Die Änderung hat gleich zwei Vorteile: Zum Einen fällt der Zugang zur Arena so leichter, zum Anderen sind Ausfälle von Spielern nicht mehr so gravierend. War es früher noch so, dass jemand eine Weile nicht zocken konnte, lag das ganze Team auf Eis.
Jetzt ist das nicht mehr der Fall, schließlich hat man Ersatz-Spieler. Zudem haben weniger erfahrene Spieler auch eher eine Möglichkeit, ein wenig von besseren Spielern zu lernen. Wenn das Team größer ist, will nicht jeder unbedingt nur die absoluten Profis in seiner Gruppe haben.
Es ist wahrscheinlicher, dass man auch mit weniger Wertung und PvP-Erfahrung die Arena besuchen darf. Für mich ein Grund, mir auf jeden Fall das PvP etwas genauer anzusehen – etwas, was ich früher absolut vernachlässigt habe.
Paladine bekommen mehr Siegel
Was ist die Änderung? Paladine hatten in Burning Crusade ein Siegel, das nur für ihre jeweilige Fraktion verfügbar war. Bei der Horde war das das Siegel des Blutes, bei der Allianz das Siegel der Vergeltung.
Siegel sind Zauber, mit denen sich Paladine verstärken, um sie dann mit einem Richturteil zu entfesseln. Sie stellen die wichtigsten Werkzeuge für die Klasse für alle möglichen Situationen dar.
Diese Siegel werden in BC Classic nun ab Stufe 70 für beide Fraktionen freigegeben. Alle Paladine haben also Zugriff auf das Siegel des Blutes („des Märtyrers“ bei der Allianz) und das Siegel der Vergeltung („der Verderbnis“ bei der Horde). Diese Änderung kam eigentlich erst mit WotLK.
Allianz-Palas sind ab Stufe 70 ähnlich stark wie ihre Horde-Kollegen.
Warum ist das gut? Das Siegel des Blutes ist von beiden Siegeln das deutlich stärkere, weswegen Horde-Paladine in BC mächtiger waren als die der Allianz. Das liegt zwar auch am deutlich stärkeren Rassenbonus der Blutelfen, aber die Siegel hatten hier einen großen Einfluss auf die Balance.
Als Allianz-Spieler begrüße ich es, nun vergleichbar stark zu sein wie meine Horde-Kollegen. Paladin ist eine der Klassen, die ich unbedingt spielen will und ich bin froh, dass ich in der vermutlich ohnehin seltener vertretenen Fraktion wenigstens nicht auch noch die schwächere Version meiner Klasse spielen muss.
Ein (einzelner) Charakterboost
Was ist die Änderung? Bereits mit dem Pre-Patch zu Burning Crusade wurden die Digital Deluxe Edition und der Dark Portal Pass eingeführt. Diese beinhalten einen Charakter-Boost auf Stufe 58, der einmal pro Account genutzt werden und nur einmalig gekauft werden kann.
Früher mussten Charaktere mühsam hochgespielt werden. Heute ist es möglich, zumindest einen der Charaktere direkt für die Scherbenwelt bereit zu machen, die ab Stufe 58 besucht werden kann.
Die Digital Deluxe ist mit 65 € recht teuer, hat aber coole Inhalte – und einen Boost.
Warum ist das gut? Leveln ist in Classic und auch in Burning Crusade ein langwieriger Prozess. Über eine Stunde pro Stufe ist in vielen Bereichen keine Seltenheit, sowohl in Classic-Gebieten als auch später in der Scherbenwelt. Wenn man nun nicht gerade zwei Wochen am Stück frei hat vor dem Release, wird es schwer, einen Charakter für Burning Crusade bereit zu bekommen.
Ich habe zwar bereits einen Schurken aus Classic, den ich übernehme, will aber zu Burning Crusade eigentlich meinen alten Paladin und meinen Hexenmeister wieder spielen. Beide bekomme ich bis zum Release auf keinen Fall gelevelt.
Darum ist es äußerst praktisch, dass ich meinen Hexer schon direkt mit dem Boost abstellen und am Ende auf jeden Fall zocken kann, selbst wenn ich den Paladin nicht bis zum Release hochgezogen bekomme.
Wie bereits angeschnitten, bin ich der Meinung, dass Burning Crusade einfach nur gut werden muss, nicht unbedingt originalgetreu. Darum gibt es noch ein paar andere Änderungen, die ich gerne sehen würde und die sich in WoW bisher bereits als gut erwiesen haben.
Ein besseres Auktionshaus
Wie ist es gerade? Das Auktionshaus in Classic ist noch ziemlich genau so, wie es früher war: unübersichtlich und schlecht zu sortieren. Ohne ein Auktionshaus-Addon kann man fast nichts ordentlich finden und nach Preisen filtern schon gar nicht.
Für Verkäufer ist das natürlich praktisch, weil sie die fehlende Übersicht nutzen können, um weniger wertvolle Produkte zu einem höheren Preis zu verkaufen. Konsumenten wollen schließlich nicht durch 20 Seiten voller einzelner Stapel scrollen, nur um am Ende vielleicht 5 Silber zu sparen.
Möchtet ihr günstigen Netherstoff kaufen? Na dann viel Glück.
So soll es werden: Als jemand, der mehr kauft als verkauft, würde ich ein Auktionshaus wie im aktuellen WoW deutlich stärker begrüßen. Dort werden Items grundsätzlich als insgesamt verfügbarer Stapel angezeigt.
Käufer bekommen dabei angezeigt, welche Menge für welchen Preis verfügbar ist. Es gibt keinen Grund mehr, das Auktionshaus mit kleinen Stapeln zu fluten. Und die Preise sind ebenfalls übersichtlicher.
Da ich meine Berufe schnell leveln möchte, wäre es äußerst nützlich, sofort große Mengen an Erzen kaufen zu können, ohne dabei mangels Addon oder Wissen viel mehr Gold zu zahlen als nötig.
Wie ist es gerade? Wie in WoW Classic auch werden Gruppen in Burning Crusade auf den eigenen Realm begrenzt sein. Spielt ihr also etwa auf Everlook und eure Freunde auf Razorfen, dann könnt ihr nicht zusammen spielen.
Ein LFG-Tool muss es ja nicht geben, aber Crossrealm-Gruppen wären schon gut.
So soll es werden: Spieler sollten zumindest mit ihren Freunden jederzeit zusammenspielen können, unabhängig vom Server. Es gibt zwar schon einen Bug, durch den Crossrealm-Gruppen und Dungeons möglich sind, aber in der offenen Welt sehen sich Spieler noch nicht.
Nach den Server-Verschmelzungen wäre der Schritt zu Crossrealm-Gruppen nur logisch, um mehr soziale Interaktion zu fördern. Items und Handel sollten dabei aber weiter auf den Realm beschränkt sein, um die Wirtschaft nicht zu stören.
Ich verstehe, dass Spieler ihre Server-Identität behalten wollen, bin sogar selbst dafür, nicht zu viel zu vermischen. Aber ohne einen Gruppen-Browser ist es ohnehin schwer, „serverhopping“ zu betreiben, also wild die Realms zu wechseln.
Ohne LFG-Tool aber mit Crossrealm-Gruppen hätten es Spieler leichter, mit ihren Freunden zu spielen und zugleich würde das Gefühl des eigenen Servers als Zusammenhalt kaum bis gar nicht tangiert.
Duale Talentspezialisierung
Wie ist es gerade? In Burning Crusade gibt es noch haufenweise Talente, die verteilt werden wollen. Möchtet ihr diese aber nun ändern oder zurücksetzen, zahlt ihr dafür Gold – sogar immer mehr, je häufiger ihr wechselt.
Anders als in Retail-WoW könnt ihr eure Spezialisierung und Talente nicht nach Belieben wechseln, um verschiedene Inhalte zu spielen oder Rollen zu erfüllen. Ihr müsst erst zum Lehrer und alles neu machen, auch beim zurückwechseln.
In Retail lassen sich alle Specs und Talente leicht wechseln. So muss es nicht werden, aber zwei Talent-Sets wären durchaus gut.
So soll es werden: In Wrath of the Lich King gab es die Möglichkeit, sich zwei „Sets“ an Talenten zu erstellen und diese zu wechseln. Dadurch war es in etwa möglich:
eine DPS- und eine Heiler- oder Tank-Spezialisierung zu nutzen
Talente für bestimmte Bosse oder Mechaniken in der Rückhand zu haben
Spezialisierungen für PvE und PvP gleichzeitig zu haben, ohne neu verteilen zu müssen
Mit den „Dual Specs“ gingen auch jeweils eigene Aktionsleisten einher, was den Wechsel leichter macht. Für Hybridklassen wie Paladine, Krieger und Schamanen aber auch für Spieler, die PvE- und PvP-Content machen wollen, wäre das Feature sehr nützlich.
Ausrüstung muss natürlich immer noch für beide Spezialisierungen gesammelt werden, was auch so sein sollte. Aber selbst Spieler, die das Feature nicht nutzen, würden davon profitieren. Denn so finden sich mit Sicherheit schneller Tanks und Heiler, wenn diese nicht erst teuer umskillen müssen.
Mehr zu den Änderungen von WoW Classic und meine Meinung dazu findet ihr im Sonderheft zu BC Classic, das am 1. Juni erscheint – das ePaper gibt’s schon ab 19. Mai. Dort bekommt ihr auch die volle Ladung Guides, Hintergründe und schwatzende Veteranen, die sich auf Burning Crusade richtig freuen.
Wie seht ihr das? Welche Änderungen an BC Classic sind gut, welche braucht es noch? Sollten ein paar davon sogar lieber wieder entfernt werden? Schreibt uns einen Kommentar!
In Destiny 2 konnten die Spieler sich endlich in die Gläserne Kammer stürzen. Während manche in Rekordzeit durch das Highlight von Season 14 rasten, haben viele Spieler verärgert aufgegeben, noch bevor sie den Raid von innen gesehen haben.
Darauf waren die Hüter heiß: Am Abend des 22. Mai öffnete um 19 Uhr die Gläserne Kammer in Destiny 2 ihre Pforten. Der ikonische Raid stammt aus 2014 und war in Destiny 1 für viele Shooter-Spieler die erste Raid-Erfahrung überhaupt. Entsprechend groß waren die Erwartungen.
Bungie selbst befeuerte den Kult um die Gläserne Kammer und den Re-Release in den letzten Blogposts (via Bungie.net), auf Twitter und sogar im Spiel selbst.
Für viele startete mit der VoG (engl. für Vault of Glass) ein köstliches Stück Destiny-Geschichte, welches man sich direkt zum Start gönnen wollte.
Es gab sogar ein Rennen um den prestigereichen Worlds First – also quasi den 2. Worlds First, da der Raid ja 2014 schon einmal erstmalig gemeistert wurde. Hier hatte Bungie sich ein paar Kniffe überlegt, um den Wettkampf trotzdem spannend zu machen.
MeinMMO schaut, warum der Start für viele ein Schlag mitten ins Gesicht war und welches Team sich denn nun als erster durchbeißen konnte.
So gut standen die Chancen: Bungie hat den Klassiker an keinerlei Erweiterung oder bezahlbare Season-Inhalte geknüpft. Wirklich jeder Hüter mit der Gratis-Version von Destiny 2 darf einen Trip auf die Venus wagen.
Wer Destiny 2 am Abend des 22. Mai startete, wurde herzlichst zum Ausflug in die Gläserne Kammer eingeladen
Zudem wurde das benötigte Powerlevel mit 1.300 recht niedrig angesetzt. Das können auch Gelegenheitszocker und sogar Langzeit-Pausen-Hüter in Kürze erreichen. Ein feiner Zug von Bungie, da stand einem spaßiger Raid-Abend für alle ja nichts im Weg, oder?
“Der Raid ist einfach zu schwer, um ihn an Tag 1 zu genießen”
Gegen 21 Uhr, also 2 Stunden nach Raid-Start, verkündete Bungie, dass die ersten Teams den finalen Boss Atheon der Gläsernen Kammer wieder in die Steinzeit gebombt hatten.
Die ersten Trupps bereiten sich eifrig auf den folgenden “Herausforderungsmodus” vor. Erst, wer den zweiten, schwereren Durchlauf mit extra-fiesen Anforderungen im jedem Encouter knackt, gilt als Gewinner des Worlds First.
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Ist der Raid zu schwer? Doch unter Bungies Twitter-Post hatten die Hüter vor allem eins zu sagen: Der Raid sei viel zu schwer.
Auch auf reddit unterhält sich die Community hitzig über den Raid. In dem Mega Thread (via reddit) zur VoG haben sich mittlerweile über 3.100 Kommentare gesammelt (Stand 23. Mai, 11:00 Uhr). Oftmals liest man solche Aussagen:
Wir beißen uns am Templer die Zähen aus (der erste Boss) und die ersten sind schon durch?
Die Orakelphase ist ja richtig heftig.
Viele Hüter haben es nicht mal in den Raid geschafft haben. Am Eingang sähe man als Normalo-Hüter schon kein Land.
Auch auf MeinMMO können wir von euren Berichten über die hohe Schwierigkeit lesen:
Haben es bis zum Templer geschafft, aber dort hatten wir Probleme anständig Schaden zu platzieren. Die Änderungen bis dahin sind nicht schlecht. Es ist immerhin nicht Copy+Paste, aber trotzdem erkennt man als Veteran alles wieder.
Bin gespannt wie es ab heute Abend ohne Contest Modifikator läuft. Der eingehende Schaden war heftig
Den Zuschauerzahlen auf Twitch spielte die Schwierigkeit aber in die Arme. Bei den bekannten Profis wie Datto oder Gladd schauten jeweils über 48.000 beziehungsweise 60.000 Zuschauer beim Wetteifern zu (via sullygnome).
Daher der Frust: Die ersten 24 Stunden befindet sich die Gläserne Kammer in einem Wettkampfmodus. Egal wie stark man gelevelt ist, bei 1.300 ist Schluss. So sollen Hardcore-Grinder nicht alleine durch ihr höheres Level allen anderen die Show stehlen. Doch dieser Wettkampf-Modus bringt auch mit sich, dass die Gegner immer stärker als man selbst sind.
Die Gegner waren jedoch so stark, dass ein Wyvern einen nur schief angucken muss und man fällt sofort um. Hat man keine besonderen Schutz-Mod in der Rüstung, sieht man nach einem feindlichen Sniper-Schuss nur noch das heftige Rot, welches den nahen Tod ankündigt.
In Destiny 2 ganz neu in der VoG: Wyvern – und die Spieler fürchten sie sofort
Viele Hüter waren schlicht nicht darauf vorbereitet, dass der Raid so bockschwer im Wettkampf-Modus ist. Doch selbst wenn man mit einem Endgame-Loadout, den heißesten Granatenwerfer-Mods sowie voller Licht-Ladung loszog und den Raid noch aus Destiny 1 auswendig kannte, war das alles andere als ein Spaziergang.
So gaben viele Hüter auf, selbst Veteranen schluckten den Stolz runter und die erste Runde ging an die Vex. Als erstes Team knackte übrigens Clan Elysium den Raid im “normalen” Modus und im noch härteren Herausforderungs-Lauf. Das verifizierte Bungie kurz vor 1 Uhr nachts (via Twitter). Glückwunsch!
Nostalgie und Herausforderung trennen
So hätte Bungie das lösen können: Da man für den Worlds First den Raid eh im “normalen” Wettkampf-Modus einmal abschließen muss und dann den noch schwereren “Herausforderungsmodus” danach meistern soll, hätte Bungie den normalen Modus deutlich einfacher gestalten sollen.
Ein Großteil der Spieler trat überhaupt nicht mit dem Ziel an, sich den Words First nach 2 Durchläufen zu sichern.
Viele Hüter haben sich auf den nostalgischen Trip gefreut, mit den Freunden von einst quatschen und wollten sich mit viel Glück einen Schicksalsbringer 2.0 krallen.
Wer so vorging, rannte voll gegen eine Frust-Wand.
Hätte Bungie erst im “Herausforderungsmodus” so knackige Gegner aus die Spieler losgelassen, hätte man sich einen großen Gefallen getan. Denn viele Hüter fühlen sich verprellt und schauen den Raid unter Umständen nie wieder an – gerade die, die extra eine Neuinstallation hinter sich haben.
Erst läuft man die Gläserne Kammer auf “normal” und dann darf man sich an extra-schweren Herausforderungen in einem gesonderten Modus wagen.
Das sind die guten Nachrichten: Heute Abend ab 19 Uhr endet der Wettkampf-Modus in der Gläsernen Kammer. Der Raid ist dann immer noch gratis für alle spielbar, die Gegner sind aber nicht mehr fast unbesiegbar stark.
Ob das Powerlevel bei 1.300 bleibt und man sich nur durch seine Ausrüstung und das saisonale Artefakt einen Vorteil holen kann oder ob die Feinde unter Umständen gegen Ende des Raids sogar über diesem Level liegen, weiß aber noch keiner.
Könnt ihr den Frust der Spieler verstehen? Wie seht ihr das, sollte der alte und nostalgische Raid direkt so schwer sein? Schließlich war der Wettkampf-Modus schon immer so knackig in Destiny 2. Oder wäre es besser gewesen, wenn Bungie die Schwierigkeit erst im Herausforderungsmodus angezogen und den Hütern so einen nostalgischen Trip erlaubt hätte?
Teilt eure Meinung in den Kommentaren und lasst uns doch wissen, wie euer Ausflug in die Gläserne Kammer aussah.
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In der PvP-Kampfliga von Pokémon GO startet am Montag der Kanto-Cup, in dem altbekannte Monster im Fokus stehen. Welche Pokémon lohnen sich für den Kampf?
Wann beginnt der Kanto-Cup? Der Kanto-Cup beginnt am Montag, den 24. Mai 2021 um 22:00 Uhr und läuft dann exakt eine Woche lang. Er endet also am 31. Mai, ebenfalls um 22:00 Uhr.
Was ist das für ein Cup? Der Kanto-Cup stellt, wie der Name schon andeutet, Monster aus der ersten Spielgeneration in den Vordergrund und wirkt sich nicht auf euer PvP-Ranking aus. Zugelassen zum Cup sind ausschließlich Monster mit einer Pokédex-Nummer zwischen #001 und #151, also Monster aus der Kanto-Region. Ausnahmen sind Sonderformen von Monster aus der 1. Generation – also beispielsweise Alola-Knogga.
Damit ist die Auswahl an Monstern insgesamt recht eingeschränkt. Welche Pokémon sich in der Liga lohnen, soll die folgende Liste zeigen.
Die Pokémon für den Kanto-Cup in der Übersicht
Wie kommt die Liste zustande? Die folgende Liste wurde mithilfe der Seite PvPoke erstellt (via PvPoke.com). Hier lassen sich auf Basis von Simulationen Rankings für die PvP-Liga erstellen. Die gewohnte Tier-List zur PvP-Liga lässt sich nicht ohne weiteres anwenden, da hier viele Pokémon enthalten sind, die am Kanto-Cup nicht teilnehmen dürfen.
Dementsprechend wurde für die folgende Liste ein PvP-Ranking erstellt, das ausschließlich Monster mit der passenden PokéDex-Nummer beinhaltet und gleichzeitig die Begrenzung von 1.500 WP berücksichtigt. Schaut man auf das mögliche Teilnehmerfeld der Liga, finden sich einige starke Monster.
Hier findet ihr die Liste der besten Monster im Kanto Cup, in Pokémon und Movesets aufgeteilt:
Pokémon
Moveset
Schlurp
Schlecker, Bodyslam, Blattgeißel
Alola-Vulnona
Pulverschnee, Meteorologe (Eis), Psychoschock
Hypno
Konfusion, Spukball, Donnerschlag
Dragonir
Feuerodem, Nassschweif, Drachenpuls
Alola-Sandamer
Pulverschnee, Eishieb, Blizzard
Galar-Ponita
Psychoklinge, Bodyslam, Psychokinese
Crypto-Zapdos
Donnerschock, Bohrschnabel, Donnerblitz
Relaxo
Schlecker, Bodyslam, Kraftkoloss
Alola-Knogga
Bürde, Knochenkeule, Schattenknochen
Chaneira
Pfund, Psychokinese, Hyperstrahl
Warum lohnen sich diese Pokémon im Kanto-Cup?
Hier findet ihr einen genaueren Blick auf die Pokémon aus der Liste und in welchen Situationen sie sich am besten eignen.
Schlurp
Ein starkes Schlurp gehört zu den besten Monstern, die ihr im Kanto-Cup einsetzen könnt – vor allem, wenn es bereits mit XL-Bonbons gefüttert wurde. Es hat eine gute Defensive und kann viele Attacken aushalten. Als Moveset wird eine Kombination aus Schlecker, Bodyslam und Blattgeißel empfohlen. Bodyslam ist allerdings eine Event-Attacke, die es mal zum Raid-Tag mit Schlurp gab. Hier wäre also eine Top-TM nötig, falls man kein entsprechendes Schlurp hat. Die kann man aber auch für andere Pokémon besser nutzen.
Alola-Vulnona
Bei Alola-Vulnona handelt es sich um ein Eis/Fee-Pokémon, das ein echter Albtraum für Drachen-Pokémon wie Dragoran oder Dragonir ist. Empfohlen wird eine Kombination aus Pulverschnee, Meteorologe (Eis) und Psychoschock.
Hypno
Hypno gehörte schon in der Vergangenheit zu den Top-Monstern im Kanto-Cup und zeichnet sich vor allem durch viel Schaden aus, den es schon mit seinen Sofort-Attacken anrichten kann. Als Moveset bietet sich Konfusion, Spukball und Donnerschlag an.
Dragonir
Mit Dragonir habt ihr einen guten, schnellen Drachen-Angreifer, der Siege gegen Schlurp und Hypno holen kann. Als Moveset lohnt sich Feuerodem, Nassschweif und Drachenpuls.
Alola-Sandamer
Alola-Sandamer wiederum ist als Eis-Monster der direkte Konter gegen Dragonir, der dank seines Movesets schnell die Schilde eurer Gegner knacken kann. Hier lohnt es sich vor allem auf die Eis-Attacken Pulverschnee, Eisschlag und Blizzard zu setzen.
Galar-Ponita
Psycho-Pokémon galten in der ersten Generation mal als besonders stark, dabei gehörte Ponita damals nicht mal zu ihnen. Die Alola-Variante bringt diesen Typ nun aber mit und kann mit Psychoklinge, Bodyslam und Psychokinese sehr viel Schaden anrichten. Problem: Selbst hält es nicht viel aus.
Crypto-Zapdos
Wenn ihr euch ein Crypto-Zapdos aus dem Kampf gegen Giovanni gesichert habt, könnt ihr es im Kanto-Cup gut ins Rennen schicken. Gerade der Event-Move Donnerschock sorgt in Kombination mit Bohrschnabel und Donnerblitz für einen schnellen Schadens-Output. Allerdings gilt auch für Zapdos, dass es schnell besiegt wird, wenn euer Gegner Monster wie Dragonir, Alola-Ponita oder Schlurp verwendet.
Relaxo
Relaxo ist sehr widerstandsfähig und hat keine Probleme mit Monstern wie Schlurp oder Sandamer. Mit einem Moveset aus Schlecker, Bodyslam und Kraftkoloss könnt ihr eurem Gegner gut zusetzen, wobei letzterer Move eure Werte herabsetzt. Dort ist also Vorsicht angesagt.
Alola-Knogga
Alola-Knogga war auch lange außerhalb von Cups im “normalen” PvP recht beliebt. Es hält ordentlich was aus und kann schnell Attacke um Attacke auf den Gegner starten. Hier lohnt sich die Kombination aus Bürde, Knochenkeule und Schattenknochen. Bei Letzterem handelt es sich allerdings wieder um einen Event-Move vom Raid-Tag.
Chaneira
Chaneira ist nicht nur ein beliebter Arena-Verteidiger in Pokémon GO, sondern kann euch auch im Kanto-Cup weiterbringen. Auch hier gilt allerdings, dass es besonders nützlich ist, wenn ihr es bereits mit XL-Bonbons ausrüsten konntet. Seine größte Stärke ist, dass es viele Angriffe aushält, was allerdings durch niedriges Tempo bezahlt wird. Als Moveset funktioniert eine Kombination aus Pfund, Psychokinese und Hyperstrahl.
Ihr sucht eher ein Monster für Arena-Kämpfe? Dann solltet ihr den nächsten Community Day nicht verpassen. Der bringt nämlich Kaumalat, das sich zu Knakrack weiterentwickelt. Wie der Community Day im Juni abläuft, erfahrt ihr hier.
Vom 17. bis 22. Mai gab es wieder einige spannende News rund um die MMORPGs. Im Fokus standen diese Woche Ashes of Creation mit neuen Infos zu Alpha und Swords of Legends Online mit dem Start der Closed Beta.
Die Diskussion der Woche: Wir von MeinMMO möchten von euch wissen, ob ihr überhaupt noch Klassen in einem MMORPG haben möchtet oder lieber einen klassenloses System favorisiert. Zur Umfrage geht es hier: Wollt ihr überhaupt noch feste Klassen in MMORPGs haben?
WoW Classic bringt Pre-Patch und Gravity kündigt 3 neue MMORPGs an
In Final Fantasy XIV bewegte eine traurige Geschichte die Community. Dabei geht es um den Komponisten Masayoshi Soken, bei dem Krebs diagnostiziert wurde. Der Moment auf der Bühne rührte Tausende zu Tränen.
Der Herr der Ringe Online beendet einen der Progression-Server und bietet kostenlose Charakter-Transfers an (via LOTRO). Zudem wurden Test-Server für das Update 30 und den neuen Raid gestartet (via MassivelyOP).
Wurm Online hat neue Tiere und neue Brut-Features vorgestellt (via MassivelyOP).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts ist da. Diese Woche drehte sich alles um den Shop in New Word und die ersten Erfahrungen in Ashes of Creation.
Das sind unsere Themen: Amazon hat im Alpha-Forum einen ersten Einblick in den Shop von New World gegeben. Die Infos dazu wurden geleakt und es gab einige Diskussionen und sogar Pay-to-Win-Vorwürfe. Final Fantasy XIV wiederum hat für einen bewegenden Moment gesorgt, als über die Krebs-Diagnose eines bekannten Komponisten gesprochen wurde.
Eine weitere MMORPG-News kommt von Ashes of Creation, wo erste Tester über die Inhalte der Alpha sprechen durften. Auch Leya aus unserem Team konnte bereits spielen und erzählt im Podcast, wie ihre Eindrücke ausfallen.
Zum Abschluss des Podcasts geht es dann noch um einen neuen Modus in Fortnite und eine kuriose Geschichte über einen Mann, der an einem Tag 2,2 Milliarden Dollar in einem MMORPG-Skandal verloren hat.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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In Final Fantasy XIV gibt es eine große Vielfalt an Mounts, die ihr aus verschiedensten Quellen bekommt. Einige von ihnen sind aber auch Bosse aus Dungeons und Raids. Wir zeigen in dieser Liste 10 von ihnen.
Dicke Bosse gehören zu MMORPGs einfach dazu. Man geht mit seiner Truppe in einen Raid oder Dungeon rein und kloppt sich erst Mal genüsslich mit dem Biest, das am Ende lungert, um den Loot.
Doch den FFXIV-Spielern reicht es nicht, dass sie die Bosse besiegen und sich ihre Beute aneignen können. Einige der Bosse werden obendrauf als Mounts benutzt und auf ihnen wird fröhlich durch die Weltgeschichte geritten. 10 von solchen Bossen stellen wir euch in diesem Artikel vor und erklären, wie ihr sie selbst erhalten könnt.
Achtung: Der Artikel enthält einige leichte Spoiler zu FFXIV.
Twintania
Das ist Twintania: Der Drache Twintania war der erste finale Boss eines Raids in FFXIV. In den verschlungenen Schatten von Bahamut mussten die Raider gegen ihre Mechaniken und den Enrage-Timer ankämpfen, wenn sie den stärksten Loot im Spiel haben wollten.
Twintania ist eine der Kinder des großen Drachen Bahamut und kämpfte an der Seite ihres Erzeugers gegen die Horden der Chimären von Allag. Am Ende wurde sie aber gefangen genommen und durch zu einer willenlosen Sklavin ihrer Peiniger gemacht.
So bekommt ihr Twintania: Das Mount gibt es als Belohnung für die “Lade einen Freund ein”-Aktion in FFXIV. Ihr bekommt für die Einladungen der Freunde goldene Chocobo-Federn und könnt sie beim NPC Fundsachenverwalter gegen Twintania eintauschen. Sie benötigt 15 Federn.
Alle Infos zur Aktion findet ihr auf der offiziellen FFXIV-Seite (via Lodestone).
Rathalos
Das ist Rathalos: Eigentlich ist Rathalos in FFXIV ein Gast. Das bekannte Biest aus den Monster-Hunter-Spielen kam ins MMORPG im Zuge eines Cross-Overs mit Monster Hunter World. Zusammen mit einem richtigen Monsterjäger und eurem eigenen Palico macht ihr euch auf, um die fliegende Bestie zu erlegen.
Die Spieler müssen Rathalos besiegen und anschließend seine Schuppen looten, damit ein Schmied daraus Rüstungen macht. Stärkere Version von Rathalos gibt euch entsprechend bessere Beute und damit auch bessere Rüstung. Wie es eben im richtigen Monster-Hunter-Spiel der Fall ist.
So bekommt ihr Rathalos: Das Mount droppt aus einer zufälligen Kiste im Inhalt “Jagd auf Rathalos (schwer)”. Alternativ könnt ihr die Rathalos-Pfeiffe beim Schmieden in Kugane (X: 9,7 / Y: 8,9) für 50 Rathalos-Schuppen+ eintauschen.
Proto-Yadis
Das ist Proto-Yadis: Auf der Spitze einer Pyramide in der Stadt der Tränen, Mhach, residiert der Boss Yadis. Es ist ein magischer Verteidigungsmechanismus, der von den mächtigen Magiern von Mhach erschaffen wurde. Er soll unwillkommene Gäste daran hindern, das Innere der Pyramide zu betreten.
Ursprünglich stamm Yadis allerdings aus FFIX. In dem beliebten PS1-Klassiker spielt er die Rolle des Super-Bosses, der aufgrund seiner starken und unvorhersehbaren Angriffe nur sehr schwer zu besiegen ist. In dem Addon Heavensward fand er seinen WEg zu FFXIV.
So bekommt ihr Proto-Yadis: Die kleinere Version des Bosses, Proto-Yadis, gibt es als Belohnung für die Errungenschaft “Abrüstung im Arsenal I”. Dafür müsst ihr den Inhalt Baldesion-Arsenal erfolgreich abschließen.
Automat Nr. 14
Das ist Automat Nr. 14: Eigentlich trägt der Boss aus dem 24-Mann-Raid Ridoranna die Nummer 7, ist auch etwas größer und minimal tödlicher. Aber es handelt sich um dasselbe Modell. Der Ridoranna-Boss hat den Spielern um Release eine Mathe-Schelle verpasst, die sich gewaschen hat.
Auf Google trendete wegen ihm die Suche nach Primzahlen, weil er die Spieler mitten im Kampf zum Rechnen zwang. Nach dem Abschluss des Raids kann man den Boss übrigens noch mal besuchen und mit ihm eine Runde tanzen. Er ist eigentlich ziemlich lieb.
So bekommt ihr Automat Nr. 14: Eintauschen beim NPC Beschaffungsoffizierin in der Bozja-Südfront (X: 14,2 / Y: 29,6) gegen 180 Bozja-Polykristalle.
Das ist Alte Roite: Das jawohl längste Mount in FFXIV ist der allererste Boss im Omega-Raid, der mit dem Addon Stormblood ins Spiel kam. Das Biest residiert in der Deltametrie, die von Omega als die erste Runde eines Turniers erschaffen wurde.
Darin müssen Kreaturen von Omega gegeneinander antreten, damit am Ende der stärkste von ihnen sich mit Omega messen kann und die Waffe dadurch selbst stärker werden kann. Alte Roite scheidet dank der Spieler aber sehr schnell aus und wird zu eurem Mount.
So bekommt ihr Alte Roite: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Deltametrie 4.0 (episch).
Luftwaffe
Das ist Luftwaffe: Auch wenn die Luftwaffe klein und gar nicht so schlimm aussehen mag, ist sie ein richtig fieses Ding. Sie wurde von der Omega-Waffe erschaffen, um in einem Turnier gegen den Krieger des Lichts anzutreten und zu testen, wer der Stärkste ist.
Im Kampf wirft sie mit Raketen, Bomben und beschwört sogar einen Tintenfisch auf das Kampffeld. Ursprünglich stammte die Waffe aber aus FFVI, wo sie die Protagonisten des Spiels auf dem fliegenden Kontinent angreift.
So bekommt ihr Luftwaffe: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Sigmametrie 4.0 (episch).
Meister Typhon
Das ist Meister Typhon: Dieser Boss taucht zum ersten Mal in der berühmt-berüchtigten Quest-Reihe um den genialen Detektiv Hildibrand Heliodor Maximillian Manderville. Im Kolosseum von Ul’dah half er seinem Kumpel Ultro bei Betrügereien.
Nachdem der Schwindel aufgeflogen war, treten Typhon und Ultros zusammen gegen den Krieger des Lichts in der Arena auf… und verlieren kläglich. Danach sucht sich Typhon einen neuen ehrlichen Job im Gold Saucer, wo er bei einer GATE die Spieler belustigt. Auch er stammte ursprünglich aus FFVI.
So bekommt ihr Meister Typhon: Im Kasino Gold Saucer für 750.000 MGP kaufen
Weitere Artikel zu Mounts in FFXIV findet ihr hier:
Das ist Ramuh: Eigentlich kennen FF-Spieler Ramuh als einen älteren Herren mit einem langen grauen Bart, der als Beschwörung über Donner und Blitze gebietet. Im Eden-Raid des Addons Shadowbringers gab es aber eine etwas andere Version von Ramuh.
Basierend auf den eher schwammigen Erinnerungen des Kriegers des Lichts beschwor Eden diesen Boss als eine Mischung aus Ramuh und dem Donnerpferd Ixion. Ixion ist eigentlich gar kein Primae, sondern ein FATE-Boss, aber die verwirrten Gedanken unseres Spielercharakters sorgten dafür, dass die beiden Boss zu einem verschmolzen.
So bekommt ihr Ramuh: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Eden Resonanz – Erstarrung (episch).
Cerberus
Das ist Cerberus: Ceberus begegnet den Spielern zum ersten Mal als einer der Bosse im Raid “Welt der Dunkelheit”. Wie es für einen Wachhund üblich ist, ist er dort angekettet und bewacht ein riesiges Tor. Die Spieler müssen ihn besiegen, um weiter zur Wolke der Dunkelheit zu kommen.
Cerberus ist aber kein Tier, sondern ein Nichtsgesandter mittleren Ranges. Vor vielen Jahrhunderten haben ihn die Magier von Mhach gefangen genommen und dazu gezwungen, ihnen zu dienen. Und das tat er bis der Krieger des Lichts und seine Truppe in die Welt der Dunkelheit kamen.
So bekommt ihr Cerberus: Erhalten durch die Errungenschaft “Königin der Epischen Klingen I” für den erfolgreichen Abschluss des Inhalts Delubrum Reginae (episch).
Model O
Das ist Model O: Der Super-Boss Omega wartet auf die Spieler am Ende des Omega-Raids im Addon Stormblood. Die uralte Maschine wurde fälschlicherweise als eine Kreation der Allager verstanden, doch in Wirklichkeit stammte ursprünglich nicht mal von unserem Planeten.
Omega kam von einem anderen Stern, als die den Drachen Midgarsormr verfolgt hatte. Ihr ganzer Lebenszweck ist es, gegen immer stärkere Gegner anzutreten, um selbst stärker zu werden. Bis am Ende nur noch sie, Omega, an der Spitze der Evolution steht. Doch daraus wurde nichts.
So bekommt ihr Model O: Das Mount gibt es aus einer Kiste im Raid Alphametrie 4.0 (episch).
Mit dem Addon Endwalker werden noch mehr neue Mounts ins Spiel kommen. Hier ist, was wir bis jetzt über die Erweiterung wissen:
Um auf Patch 9.1 von World of Warcraft vorbereitet zu sein, solltet ihr 3 Dinge erledigen – und von 3 Sachen die Finger lassen, auch wenn es verlockend ist.
Auch wenn es noch immer keinen offiziellen Release-Termin für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gibt, nimmt das Update immer mehr Form an. Neben großen Überarbeitungen für Torghast und sinnvollen Verbesserungen an „Mythisch+“ hat der Patch eine ganze Menge zu bieten. Da wird es langsam aber sicher Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, welche Aktivitäten man vor dem Release noch erledigen sollte. Denn wer jetzt seinen Einsatz verpennt, ärgert sich womöglich später.
Wir präsentieren Euch hier eine Reihe von Dingen, die ihr unbedingt vor Patch 9.1 erledigen solltet – und auf was ihr gut und gerne verzichten könnt.
3 Dinge die ihr vor Patch 9.1 erledigen solltet
Fangen wir mit den drei Dingen an, die ihr noch vor Patch 9.1 erledigen solltet. Das sind Sachen, die euch entweder einen kleinen Startvorteil gewähren oder in Patch 9.1 schlicht nicht mehr erhältlich sind.
Holt euch die Boshafte Kriegsspinne
Auch wenn ihr im Herzen vielleicht keine PvP-Spieler seid, sollte sich niemand dieses coole Reittier entgehen lassen. Für die Boshafte Kriegsspinne müsst ihr in der Arena oder in gewerteten Schlachtfeldern gewinnen, während ihr über eine bestimmten Rating spielt.
Interessant ist hier: Blizzard hat die Rating-Anforderung drastisch gesenkt. Zuvor musstet ihr die Siege einfahren, während ihr eine Wertung von 1.400 oder höher habt.
Inzwischen genügt eine Wertung von 1.000. Noch besser: Bei Niederlagen auf dieser Wertung verliert ihr quasi kein Rating. Ihr könnt also gar nicht unter den Wert von 1.000 sinken.
Damit bringt euch jeder Sieg näher an die Boshafte Kriegsspinne.
Je nachdem, welchen Modus ihr spielt, gibt es unterschiedlich viele Punkte, die euch näher an die Spinne bringen. Spielt ihr im 2vs2, dann benötigt ihr knapp 240 Siege, im 3vs3 sinkt diese Zahl bereits auf rund 100.
Da die Spinne mit Patch 9.1 nicht mehr erhältlich ist und wohl erst später wieder (ebenfalls über PvP) zugänglich gemacht wird, solltet ihr die Gelegenheit nutzen.
Seelenasche im Vorfeld sammeln
In Patch 9.1 gibt es nicht nur neue Ränge für die „alten“ legendären Gegenstände, sondern auch komplett neue Legendarys. Damit ihr diese Items – egal ob auf eurem Hauptcharakter oder auf Twinks – auch herstellen könnt, benötigt ihr Seelenasche.
Seelenasche hat bereits seit einigen Wochen keine Obergrenze mehr und kann daher in der Theorie endlos gefarmt werden – lediglich auf das wöchentliche Limit begrenzt. Die so angesammelte Seelenasche könnt ihr in Patch 9.1 an andere Charaktere verschicken, um denen einen starken Boost zu verpassen.
Wer hier einen kleinen Vorsprung haben möchte, der kann schon jetzt große Mengen an Seelenasche sammeln, um sie später nach Bedarf zwischen den Charakteren Hin- und Herschicken zu können.
Seelenasche im Vorfeld farmen – kann später Zeit sparen.
Wer darauf keine Lust hat, der muss in Patch 9.1 ein paar Durchläufe zusätzlich in Torghast absolvieren.
Ein großer Schaden entsteht also nicht, wenn ihr gerade keine Lust mehr auf den Turm der Verdammten habt. Im besten Fall spart ihr aber später einige Stunden Zeit.
Bedenkt auch, dass in Patch 9.1 die erhaltene Menge an Seelenasche noch einmal deutlich zunimmt. Selbst, wenn ihr euch aktuell nicht zu Torghast zwingen wollt, entsteht also kein besonders großer Nachteil.
Pakt-Sanktum vollends ausbauen
Auch wenn wir davon abraten, Anima schon jetzt in Massen zu farmen, solltet ihr die Ressource vornehmlich in den Ausbau eures Pakt-Sanktums stecken.
Damit schaltet ihr nicht nur viele nützliche Dinge frei, wie ein Teleport-Netzwerk, neue Quests oder zusätzliche Ruf-Fraktionen, sondern auch drei Erfolge, die euren Anima-Gewinn langfristig steigern.
Wenn ihr all eure Pakt-Gebäude jeweils auf Rang 1, 2 und 3 ausbaut, erhöht ihr damit die Anzahl der Anima-Abzeichen aus Weltquests, Dungeons und anderen Inhalten jeweils um 1, 2 und 3. Das kann in vielen Fällen den Anima-Gewinn in Zukunft erhöhen.
Da ihr durch die verschiedenen Inhalte (wie etwa das Konservatorium der Königin) aber auch Transmogs und Mounts freischaltet, solltet ihr ein wenig Zeit in diese Inhalte stecken. Um so weniger müsst ihr euch in Patch 9.1 darum kümmern, wenn dann neue Inhalte vor der Tür stehen und man vom gesteigerten Anima-Gewinn profitieren kann.
Den Zugang zu den Belohnungen schaltet ihr schon jetzt frei, die Belohnungen selbst aber dann, wenn ihr vom maximalen Anima-Gewinn profitiert.
3 Dinge, um die ihr euch nicht mehr kümmern braucht
Kommen wir nun zu den Dingen, um die ihr euch nicht mehr kümmern braucht. Entweder, weil die Aufgabe bald komplett unnötig ist oder aber, weil die jeweilige Aktivität im kommenden Patch 9.1 deutlich schneller absolviert werden kann.
Ruhm-Stufe bei Twinks steigern
Wer bereits eine ganze Reihe von Charakteren auf Stufe 60 hat, muss mit allen die Pakt-Kampagne durchspielen und vor allem die Ruhmstufe steigern, um Rang 40 zu erreichen und damit alle bisherigen Boni freizuschalten.
Hier könnte der Gedanke naheliegen, dass man dies am besten schon vor dem großen Patch erledigt – doch das ist nicht notwendig.
Nach dem Release von Patch 9.1 wird es nämlich Möglichkeiten geben, besonders schnell auf Stufe 40 aufzuschließen. Mittels einer Questreihe soll man die ersten 40 Ränge komplett überspringen können und dann gleichauf mit allen anderen Spielern starten.
Klar, wer bis dahin noch den Twink im Endgame zocken möchte, kann auch jetzt schon den Ruhm sammeln. Wer sich jedoch zu der Aktivität eher quälen würde, der braucht daran vorerst keinen weiteren Gedanken zu verschwenden.
Exzessiv Anima farmen
Auch wenn wir weiter oben empfohlen haben, die Gebäude in eurem Pakt-Sanktum auszubauen, solltet ihr vom weiteren Anima-Farmen noch absehen. Das liegt daran, dass der Anima-Gewinn in Patch 9.1 noch einmal drastisch beschleunigt wird. Dafür sind 2 Faktoren verantwortlich:
Fliegen: Schon früh in Patch 9.1 schaltet ihr das Fliegen frei und könnt somit schneller von Weltquests zu Weltquest reisen und viele dieser Quests sogar deutlich schneller abschließen. Das dürfte eure „Anima pro Stunde“ drastisch boosten.
Wartet mit dem Anima-Farmen – das geht bald deutlich leichter.
Mehr Anima-Upgrades: Im Verlaufe der Ruhmstufen 41 – 80 schaltet ihr zwei weitere Anima-Boni frei, die noch einmal die erhaltene Menge an Anima aus Weltquests um jeweils ein Token erhöhen.
Diese beiden Veränderungen in Kombination sorgen dafür, dass ihr euch in zwei bis drei Monaten vermutlich darüber ärgert, wie schnell man nun Anima farmen kann. Die bisher dafür investierte Zeit könnte euch dann wie Zeitverschwendung vorkommen.
Mehr zu World of Warcraft und Patch 9.1 gibt’s hier:
Richtig gelesen. Wenn ihr aktuell noch viele Kräuter, Fleisch oder Fisch auf der hohen Kante habt – haltet daran fest.
Auf den meisten Realms sind die Preise gerade im Keller. Das liegt daran, dass der aktuelle Raid-Content ausgelutscht ist und selbst für M+15 und höher nur wenige Spieler noch Fläschchen oder Buff-Food verwenden. Der Markt ist einfach übersättigt und häufig gibt es mehr Ressourcen als Nachfrage der Spieler.
Das wird sich wohl erst mit Patch 9.1 wieder ändern, wenn der neue Raid „Sanktum der Herrschaft“ startet.
Haltet an Handwerksmaterialien fest – der Preis könnte in 9.1 wieder steigen.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Nachfrage für Tränke, Verzauberungen, Bufffood und ähnliche Konsumgüter erst in einigen Wochen wieder anzieht. Bis dahin solltet ihr an euren Gegenständen festhalten.
Denn: Patch 9.1 bringt keine grundlegend neuen Fläschchen oder Mahlzeiten. Was jetzt gut ist, wird auch im nächsten Update noch wichtig sein. Behaltet die Preise im Auge und entscheidet dann, wann ihr verkauft.
Habt ihr noch Tipps, Tricks und Hinweise, was Spieler in Patch 9.1 auf jeden Fall noch erledigen sollten?
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