In Pokémon GO ist jetzt ein neuer Promo-Code verfügbar, der euch ein paar praktische Items bringt. Wir zeigen euch, wie ihr den Code einlöst.
Was ist das für ein Code? Immer wieder kommt es vor, dass Promo-Codes zu Pokémon GO veröffentlicht werden. Diese Codes könnt ihr entweder im Spiel oder auf einer engtsprechenden Website einlösen, um euch ohne großen Aufwand ein paar Geschenke sichern zu können.
Am 21. Dezember tauchte ein weiterer dieses Codes auf, den die Pokémon-GO-Community fleißig teilte (u.a. via reddit).
Hier ist der neue Code: 53HHNL3RTLXMPYFP
Wie lang ist der Code gültig? Ihr könnt den Code ab sofort einlösen. Er soll bis zum 31. Dezember verfügbar sein.
Was bringt der Code? Der Code bringt euch 10 Pokébälle. 10 Sananabeeren und einen Rauch. Insgesamt liefert er also 21 Items, die sich in erster Linie dazu eignen, ein paar Monster anzulocken und für doppelte Bonbons zu schnappen.
Im Tagebuch seht ihr, welche Items ihr bekommen habt
Wie ihr die Codes einlöst, kommt auf euer Smartphone an. Bei Pokémon GO sind die Vorgehensweisen zwischen iOS und Android ein wenig unterschiedlich. Während man bei Android einfach Codes im Spiel einlösen kann, muss man bei iOS einen Umweg über eine externe Website gehen.
Auf Android-Geräten: Wenn ihr mit einem Android-Gerät spielt, könnt ihr Promo-Codes einfach im Ingame-Shop einlösen. Dort müsst ihr nur nach unten scrollen, bis ihr das Feld “Promos” findet. Dort gebt ihr den Code ein, bestätigt, und dann sollten die Items auch schon in euren Beutel wandern.
Sucht dieses Feld auf Android-Geräten
Auf iOS-Geräten: Auf iOS-Geräten ist das Eingeben im Shop nicht möglich, das entsprechende Feld existiert überhaupt nicht. Stattdessen müsst ihr die Rewards-Website von Niantic aufrufen. Den Link dazu findet ihr hier: Promo-Code einlösen (via rewards.nianticlabs.com).
Hier müsst ihr nun euer verknüpftes Konto auswählen und den Code eingeben. Hat alles funktioniert, solltet ihr eine entsprechende Benachrichtigung auf der Website sehen. Im Spiel könnt ihr im Tagebuch überprüfen, ob euch die Items durch den Code gutgeschrieben wurden.
In Pokémon GO wurde nun die Inhalte für den Community Day im Januar bekanntgegeben. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welches Monster zu diesem Event im Mittelpunkt stehen wird und verraten euch, was euch außerdem erwartet.
Was ist das für ein Event? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt. An diesem steht ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt, das während des gesamten Events häufiger in der Wildnis spawnt. Auch eure Chancen auf ein schillerndes Exemplar sind an diesem Tag erhöht.
Darüber hinaus erhaltet ihr an diesem Tag den einen oder anderen besonderen Bonus. Wie Niantic nun über den Blog von Pokémon GO mitgeteilt hat, wird sich der C-Day im Januar um das Eis- und Wasser-Pokémon Seemops drehen (via pokemongolive.com).
Wann findet der Community Day statt? Der Community Day findet am Sonntag, den 16. Januar 2022, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit statt.
Community Day im Januar 2022 mit Seemops
Bei Seemops handelt es sich um ein Pokémon der Typen Eis und Wasser. Es stammt aus der 3. Spiele-Generation und lässt sich über Seejong zu Walraisa weiterentwickeln. Natürlich könnt ihr während des Community Days auf jede Menge Seemops treffen.
Sie werden an jeder Ecke zu finden sein und mit Hilfe von Rauch und Lockmodulen könnt ihr weitere dieser Monster anziehen. Darüber hinaus stehen an diesem Tage eure Chancen richtig gut, einem schillernden Exemplar zu begegnen, denn die Shiny-Rate wird während des Events ebenfalls erhöht sein.
Seemops gibt es erst seit kurzem in seiner schillernden Form im Spiel, weshalb es für viele Spieler interessant sein könnte. Ihr erkennt es, wie im nachfolgenden Bild zu sehen, an seinem pink- bis lilafarbenen Körper.
Seemops, Seejong und Walraisa normal (oben) und als Shiny (unten)
Alle Boni zum Community Day im Januar 2022
Welche Boni gibt es? Abgesehen von den Spawns und der erhöhten Shiny-Chance hält der Community aber noch weitere Boni für euch bereit:
Rauch und Lockmodule halten jeweils 3 Stunden
3-fache EP beim Fangen von Pokémon
eine Überraschung, wenn ihr während des C-Days Schnappschüsse macht
Event-Attacken “Pulverschnee” (Sofort-Attacke) und “Eisspeer” (Lade-Attacke), wenn ihr während des Events oder bis zu 2 Stunden danach Seemops über Seejong zu Walraisa weiterentwickelt
Besondere Boni im Ingame-Shop: Auch der Ingame-Shop hält zum Community Day wieder die eine oder andere Besonderheit für euch bereit:
Ticket für die Spezialforschung “The Spheal Deal” zu Seemops für 1 Euro
kostenlose Event-Box mit 30 Hyperbällen
Community-Day-Box mit 50 Hyperbällen, 5 Super-Brutmaschinen, 5 Glücks-Eiern und einer Top-Sofort-TM für 1.280 PokéMünzen
Wie findet ihr die Inhalte zum Community Day im Januar? Freut ihr euch über Seemops oder habt ihr euch eher ein anderes Monster gewünscht? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Alle Rampenlicht-Stunden mit Boni, Pokémon und Zeiten im Dezember 2021 bei Pokémon GO sind bekannt. Euch erwarten diesen Monat vier Termine. Wir zeigen euch, wann es Bonbons, Sternenstaub und EP als Belohnung gibt.
Was sind das für Events? Die Rampenlicht-Stunden laufen jeden Dienstagabend von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr in Pokémon GO. Während der Event-Stunde steht ein bestimmtes Pokémon im Fokus und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Zu diesen Event-Abenden ist dann immer ein Bonus aktiv, der euch mit mehr EP oder Bonbons belohnt. Im Dezember hat keine der Rampenlicht-Stunden einen Sternenstaub-Bonus.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch alle Termine für die Rampenlicht-Stunden im Dezember 2021.
Alle Termine – Rampenlichtstunden im Dezember 2021
Merkt euch diese Pokémon: In den nächsten Wochen stehen die folgenden Pokémon im Fokus der Rampenlicht-Stunden:
Wir gehen nach genauer auf jede der Rampen-Lichtstunden ein und zeigen euch die genauen Boni im Detail.
Rampenlicht-Stunde am 7. Dezember
Welches Pokémon trefft ihr da? Die erste Rampenlicht-Stunde im Dezember 2021 bringt euch Elektek aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Elektro und kann sich zu Elevoltek weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Die Rampenlicht-Stunde mit Elektek kann sich richtig für euch lohnen, denn seine Weiterentwicklung Elevoltek ist ein starker Angreifer in Raids. Um das zu definieren: Elevoltek gehört zu den stärksten Elektro-Angreifern in Pokémon GO. Wenn euch noch starke Angreifer dieses Typs fehlen, dann solltet ihr bei dem Event unbedingt mitmachen und starke Pokémon sowie Bonbons sammeln.
In Trainer-Kämpfen ist Elevoltek allerdings nicht so stark.
Für das Verschicken jeglicher Pokémon erhaltet ihr die doppelten Bonbons, also ist das auch eine gute Gelegenheit, eure Sammlung aufzuräumen.
Kann man Shiny Elektek fangen? Ja, ihr könnt Shiny Elektek in Pokémon GO begegnen und fangen.
Rampenlicht-Stunde am 14. Dezember
Welches Pokémon trefft ihr da? Während der Rampenlicht-Stunde am 14. Dezember begegnet ihr Magmar aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Feuer und kann sich zu Magbrant entwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr doppelt so viele Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Magmar und Magbrant sind keine sonderlich starken Angreifer. In Raids spielt Magbrant noch im Mittelfeld, hat aber weitaus stärkere Mitspieler im Bereich der Feuer-Angreifer. Bei Trainer-Kämpfen hat Magbrant gar nichts zu melden.
Die erhöhten Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon sind etwas, das vor allem Trainer auf den unteren Leveln interessieren könnte. Nutzt die Rampenlichtstunde vor allem für Bonbons für Magbrant.
Kann man Shiny Magmar fangen? Ja, ihr könnt Shiny Magmar in Pokémon GO begegnen und fangen.
Rampenlicht-Stunde am 21. Dezember
Welches Pokémon trefft ihr da? Am 21. Dezember trefft ihr bei der Rampenlicht-Stunde auf Shnebedeck aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Pflanze und Eis und kann sich zu Rexblisar weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Shnebedeck selbst spielt keine große Rolle in Raids oder bei Trainerkämpfen. Seine Weiterentwicklung Rexblisar ist in Raids auch nicht wirklich stark. Dafür kann Rexblisar bei Trainerkämpfen punkten: In der Superliga muss es sich das Feld mit anderen starken Teilnehmern an der Spitze teilen. In der Hyperliga hingegen gehört Rexblisar zu den besten Pokémon, die ihr da einsetzen könnt.
Diese Rampenlicht-Stunde eignet sich vor allem, um Bonbons zu sammeln und starke Rexblisar fürs PvP zu erhalten.
Kann man Shiny Shnebedeck fangen? Ja, ihr könnt Shiny Shnebedeck in Pokémon GO finden und fangen.
Welches Pokémon trefft ihr da? In der letzten Rampenlicht-Stunde im Dezember trefft ihr Petznief aus der fünften Spielgeneration. Es gehört zum Typ Eis und kann sich zu Siberio weiterentwickeln.
Welche Boni bekommt man? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Weder Petznief noch die Weiterentwicklung Siberio sind für euch als Kämpfer besonders interessant. Das gilt für Trainerkämpfe im PvP und auch für Raids im PvE.
Spannend ist dann der Bonbon-Bonus, der zur Rampenlicht-Stunde aktiv ist. Denn die doppelten Fang-Bonbons zählen nicht nur für Petznief, sondern für Fänge aller Pokémon. Wenn sich zu der Zeit also ein für euch spannendes Pokémon in den Raids befindet, solltet ihr die Stunde ausnutzen und dieses fangen, um dafür mehr Bonbons zu erhalten.
Destiny 2 bietet auf den ersten Blick nicht viel Neues beim Anbruch-Event 2021. Doch gerade die alten Waffen sind durch das Hinzufügen von beliebten Perks stärker geworden. Wir werfen einen Blick darauf und verraten euch, welche starken Perk-Kombis 2021 besonders gut funktionieren.
Der Turm ist auch 2021 zum Anbruch festlich geschmückt. Eva hat wieder ihren Backofen dabei, was bedeutet, ihr dürft Plätzchen backen. Dafür gibt es als Gegenleistung größtenteils bekannte Belohnungen und etwas Glanzstaub. Einige Hüter hat das Event deswegen zunächst nicht allzu sehr zur Teilnahme verleitet.
Im Vergleich zum Halloween-Event mit kopflosen Rittern und einem Lorebuch bietet der Anbruch auf den ersten Blick nur wenig Neues. Doch dieses Jahr sind es gerade die alten Waffen, die sich die Hüter noch bis 04. Januar 2022 erspielen wollen und das aus gutem Grund.
Es gibt das erste Stasisschwert mit dem neuen Perk „Kalter Stahl“.
Die alten Waffen wurden um beliebte Perk-Kombo erweitert.
Das Anbruch-Fusionsgewehr kann jetzt mit einer richtig starken Perk-Kombo droppen.
Glazioglasmus – Leere-Fusionsgewehr
Das Leere-Fusionsgewehr kennen die Spieler bereits vom Anbruch 2020. Allerdings war es damals nicht sehr beliebt bei den Hütern. Zwar erinnert die Waffe stark an die berüchtigte Erentil, aber sein Perkpool konnte die Spieler 2020 trotzdem nicht überzeugen.
Bungie hat daher den Perkpool des Fusionsgewehrs in diesem Jahr etwas aufgepeppt und um die beliebten Perks wie „Auskommen“ und „Speicher-Salve“ erweitert. Destiny-2-Content-Creator, wie KakisHD, bezeichnete das bereits vor dem Event als „einzigartige PvE-Godroll“ für Glazioclasmus.
[…] eine wahnsinnige, einzigartige PvE-Godroll für das Glazioclasmus Fusionsgewehr. Ich schätze, Fusionsgewehre sind jetzt Raketenwerfer.
KackisHD via YouTube
Interessant ist auch: Glazioclasmus ist das einzige Fusionsgewehr, welches in Destiny 2 überhaupt mit dieser besonderen Perk-Kombo aus „Auskommen“ und „Speicher-Salve“ droppen kann.
Leere-Fusionsgewehr “Glazioclasmus”
Die Statswerte des Leere-Fusionsgewehrs “Glazioglasmus”
Das lässt sich im PVE gut spielen:
„Verbesserte Batterie“ für ein größeres Magazin oder „Flüssige Spulen“, für mehr „Speicher-Salven“.
„Auskommen“ lädt das Magazin nach einem Kill aus den Reserven nach.
„Speicher-Salve“ ist vergleichbar mit „Libelle“. Wenn die Batterie voll ist, sorgt eure nächste Salve für zusätzlichen Schaden und Feinde explodieren, wenn sie sterben.
In Saison 15 könnt ihr mit dem saisonalen Mod „Partikelzerlegung“ euren Schaden im PvE noch weiter erhöhen.
Meisterwerk: Reichweite
Auch im PvP ist das Leere-Fusionsgewehr konkurrenzfähig:
„Hammergeschmiedeter Drall“ – ihr erhaltet einen soliden Fernkampf-Lauf für erhöhte Reichweite.
„Projektionszünder“ verleiht euch zusätzliche Reichweite. So könnt ihr die Waffe aus der Entfernung abfeuern, um noch wirkungsvolleren Schaden zu erzielen.
„Auskommen“ lädt das Magazin nach einem Kill aus den Reserven nach.
„Durchschlagende Reserven“, weil im PvP oft nur wenig Spezial-Munition zur Verfügung steht. Eure letzten Geschosse im Magazin machen damit mehr Schaden.
Zephyr – Stasis-Schwert
Die Neuauflage des Klassikers „Zephyr“ ist das erste Stasis-Schwert in Destiny 2 und sollte daher, neben einem Leere-, einem Arkus- und einem Solar-Schwert, einen festen Platz im Tresor bekommen. Es bietet euch den neuen Perk „Kalter Stahl“, um getroffene Gegner zu verlangsamen und eure Stasis-Builds zu verbessern.
Das neuaufgelegte Schwert “Zephyr” hat jetzt Stasis
Die Stats des Stasis-Schwert “Zephyr”
Verlangsamung-Effekte lassen sich stapeln: Vor allem die Tatsache, dass eine Power-Waffe nun Verlangsamungseffekte besitzt, könnte durchaus praktisch werden. Sie können gestapelt werden, bis Feinde endgültig eingefroren sind. Damit passt das neue Schwert hervorragend zu Stasis-Builds aller drei Klassen.
Das lässt sich im PVE gut spielen: Praktisch ist eine Kombination aus der bekannten Schwert-Godroll, bei dem sich die Perks wechseln lassen. Das ermöglicht es, zwischen „Wirbelwindklinge“ und „Kalter Stahl“ zu wechseln.
„Ausgeglichenes Schwertgefäß“ sorgt für ausgeglichene Verteidigung.
„Zerklüftete Klinge“ erhöht den Schaden auf Kosten der Schwert-Munition.
„Unablässige Treffer“ gewährt beim Landen von drei leichten Treffern innerhalb kurzer Zeit Schwert-Munition. (leichter Angriff)
„Wirbelwindklinge“ erhöht den Schwertschaden bei schnellen Schwerttreffer für kurze Zeit.
„Kalter Stahl“ Aufgeladene Treffer mit dem Schwert verlangsamen Ziele.
Meisterwerk: Schlagkraft
Während des Anbruch-Events könnt ihr euch auch die neuen “Dendrit-Schimmer” Rüstungen erspielen:
Das Solar-Maschinengewehr „Lawine“ erinnert optisch an das einstige Gambit-Mähgerät „21 % Delirium“. Allerdings mit wesentlich geringerer Feuerrate und ohne den einst so starken Perk „Killstrichliste“. Dennoch hat das Maschinengewehr auch heute noch praktische Vorteile und ist, dank adaptivem Gehäuse, robust und zuverlässig.
Zum Anbruch 2021 bekam die Waffen ebenfalls den Perk „Auskommen“ als Option dazu. Im PvE ist sie damit erst recht eine solide Option, um kleinere Gegnergruppen von der Map zu fegen. Auch in höheren Schwierigkeitsgraden.
Eine gute Roll von “Lawine” mit Selbstladehalter und Libelle
Die Stats des “Lawine” – Solar-Maschinengewehr
Im PvE solltet ihr auf diese Perks setzen:
„SPO-26-Front“ ist ein spezielles SUROS-Leichtgewicht-Rotpunktvisier, das einen kurzen Zoom erlaubt und das Handhabungstempo sowie die Reichweite erhöht.
„Vergrößertes Magazin“ gibt der Waffe etwas mehr Munitionsreserven auf Kosten des Nachladetempos, was die geringen Standard-Munitionsreserven etwas verbessert.
„Auskommen“ ergänzt 2021 den letztjährigen Godroll-Perk „Selbstlade-Halter“. Das Magazin lädt mit Auskommen direkt nach einem Kill aus den Reserven nach, sodass die Waffe nicht erst verstaut werden muss.
„Libelle“ erzeugt eine Elementarschaden-Explosion.
Kombiniert dazu den Waffen-Mod „Libelle-Spezifikation“, das erhöht den Effekt und den Schaden von Libelle.
Meisterwerk: Reichweite
Kältefront – Kinetik Maschinenpistole
Die kinetische Maschinenpistole ist die unscheinbarste aller Anbruch-Waffen mit einem „Aggressiven Gehäuse“. Auch wenn sie für eine MP recht viel Schaden macht, hat sie dafür nur sehr wenig Stabilität. Im Schmelztiegel konnte die Waffe die meisten Spieler daher nicht überzeugen.
Die Kinetik-Maschinenpistole “Kältefront”
Die Stats der Kinetik-MP “Kältefront”
Auch in PvE Aktivitäten sieht man sie recht selten, da es deutlich bessere Optionen gibt. Solltet ihr aber dennoch Gefallen an ihr gefunden haben, sind diese Perk-Kombos empfehlenswert:
Setzt im PvE auf diese Roll:
„Kleinkaliber“, was für mehr Stabilität sorgt
„Verbesserte Geschosse“ geben der Waffe mehr Reichweite.
„Fressrausch“ bringt euch nach jedem Kill für kurze Zeit eine kontinuierliche Verbesserung auf das Nachladetempo.
„Kill-Clip“ gibt der Waffe mehr Schaden, wenn ihr nach einem Kill nachladet. Bei geringer Magazingröße ideal für diese Maschinenpistole.
Meisterwerk: Stabilität oder Reichweite
Für PvP sind vor allem Stabilitäts-Verbesserungen empfehlenswert:
„Kleinkaliber“ bringt mehr Stabilität
„Taktisches Magazin“ bringt erneut eine leichte Verbesserung der Stabilität, der Magazingröße sowie für Nachladetempo.
Auch „Zen Moment“ hilft euch, auf dem Punkt zu bleiben und unterstützt die Stabilität
Probiert dazu „Messsucher“, „Dynamische Schwungreduktion“ oder “Harmonie” aus
Meisterwerk: Stabilität oder Reichweite
Das exotische Schiff “Sternenfahrer 7M” erzeugt automatisch Anbruch-Stimmung
So erspielt ihr die Anbruch-Waffen 2021
Die Waffen können ausschließlich während des Anbruch-Events erspielt werden. Das weihnachtliche Event läuft in Destiny 2 seit dem 14. Dezember 2021 und endet am 4. Januar 2022.
Um die Waffen zu bekommen, müsst ihr fleißig Plätzchen backen. Als Dank erhaltet ihr als Gegenleistung von den freundlichen NPCs unter anderem Anbruch-Geschenkpakete.
Bei jeder überreichten Leckerei habt ihr die Chance auf eine der Anbruch-Waffen mit zufälligen Rolls.
Gezielter könnt ihr auch bei Eva direkt die Pakete „Einheitlicher Austausch“ sowie „Scharfer Austausch“ kaufen. Dafür braucht ihr 5 Anbruchstimmung und 1 Gegenleistungspaket.
Somit sollte jeder gute Chancen auf die Waffen haben, denn Event-Waffen im Nachhinein zu bekommen ist schwer.
Eva bietet euch Waffen-Vorteile an, die ihr für Anbruch-Stimmung kaufen könnt.
Das erhöht die Chance auf gute Rolls: Damit ihr eine höhere Chance auf gute Perk-Kombos habt, solltet ihr bei Eva schnellstmöglich alle Anbruch-Vorteile für die Waffen freischalten, wie „Extratolle Geschenke“ und „Noch extratollere Geschenke“. Sie kosten 40 Anbruch-Stimmung und sorgen dafür, dass euch alle Anbruch Waffen im linken und rechten Slot mit zusätzlichen Perks zum Auswählen droppen können.
Derzeit erspielen sich Hüter in Destiny 2 auch noch diese Items:
Falls euch noch Anbruch-Stimmung fehlt: Das exotische Schiff „Sternenfahrer 7M“ gewährt eine Chance, Anbruch-Stimmung zu erhalten, wenn ihr Anbruch-Zutaten findet. Spieler konnten es sich letztes Jahr beim Anbruch verdienen. Rüstet es aus und schaut bei Eva Levante nach dem Schiffspaket auf Seite 2. Sie schenkt euch 2021 alle Antriebs- und Teleportationseffekte dafür, die man sich 2020 noch erspielen konnte.
Die neuen, schimmernden Anbruch-Rüstungen gibt es dagegen nur bei Tess im Everversum:
Wer letztes Jahr keine Gelegenheit hattet, das Schiff zu erspielen, kann es bei Eva für den fairen Preis von 5.000 Glimmer und 100 Legendären Bruchstücke nachträglich erwerben.
Backt ihr für die Godrolls der frostigen Waffen fleißig Plätzchen oder habt ihr sie bereits von einem der NPCs geschenkt bekommen? Was für Waffen würdet ihr euch von Bungie zum nächsten Anbruch-Event wünschen?
Michael „shroud“ Gresziek ist der größte Streamer zum MMORPG New World auf Twitch. Doch das neue Spiel von Amazon steht in der Kritik der Fans. Sie fragen sich, warum spielt so jemand wie shroud auch im Dezember 2021 noch das Spiel, das berüchtigt dafür ist, zu wenig Content und zu viele Bugs zu bieten. Der Streamer sagt: Er glaubt an das MMORPG. Das werde im Januar 2022 noch richtig gut und dann werde man gute Items brauchen.
Zu Beginn ging der Plan auf und New World erreichte zum Release gut 900.000 Zuschauer in der Spitze – aber diese Zahl ist rasch gefallen. Im Oktober hatte New World im Schnitt 117.000 Zuschauer gleichzeitig online; in den letzten 30 Tagen ist die Zahl auf 10.000 Zuschauer gefallen.
Aber unter den verbliebenen New World Streamer findet sich mit dem „menschlichen Aim-Bot“ shroud ein echter Twitch-Star, der dort sein Leiterschaft frönt, in einem MMORPG ordentlich einen wegzugrinden. Auch MMORPG-Experte Asmongold streamt auf einem Nebenkanal regelmäßig das MMORPG.
Warum spielt shroud noch New World? Für viele Spieler ist der Stern von New World rasch gesunken. Dem Spiel wird vorgeworfen, unfertig erschienen zu sein, zu wenig Inhalte zu bieten und zu viele Bugs und Probleme mit sich rumzuschleppen.
„New World ist Mist? Kumpel, es wird gut, es wird richtig gut. Das nächste Update im Januar wird Dungeon-Mutationen bringen. Du wirst Dungeons verändern können, so wie Mythic+-Inhalte in WoW. Und die einzige Art, wie du den Schaden dort aushalten kannst, ist mit solchen Items wie den hier.“
shroud
Shroud zeigt dann einige Items mit besonderen Fähigkeiten, um bestimmte Schadens-Arten zu absorbieren. Offenbar findet shroud die Idee toll, dass Inhalte so schwer werden, dass es bestimmte Ausrüstung und Vorbereitung erfordert, um diese Inhalte auszuhalten. Habe man diese Ausrüstung nicht, werde man sofort wipen, erklärt er.
Der Streamer sagt aber, er freut sich zwar wahnsinnig auf die neuen Inhalte, aber die müssten dann auch gute Belohnungen geben. Wenn er derselbe Mist sei, den es jetzt gäbe, dann wäre er echt angepisst.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das steckt dahinter: shroud ist ein Grinder durch und durch und ist offenbar fasziniert von der Loot-Spirale, dass er jetzt Items grindet, um später harten Content zu schaffen, der dann noch bessere Items bringt.
Das ist ein typisches Beispiel für einen Hardcore-PvE-Spieler in MMORPGs, der besonders auf Content steht, den nur sehr wenige überhaupt bewältigen können, weil die Anforderungen dafür so hoch sind. Das ist eine „Oldschool-Sicht“ auf MMORPGs. Mit derselben Ausdauer, wie man solche MMORPG-Grinds bewältigt, kann man offenbar auch ein führender Twitch-Streamer werden.
Mehr zu den Inhalten, auf die sich shroud in New World freut:
Am Wochenende fand die große LOA ON Winter statt. Dabei handelt es sich um ein Event, bei dem die Lost Ark-Entwickler, also Smilegate, über die Zukunft des MMORPGs sprechen. Dabei äußerte sich der Game Director auch über den Release im Westen.
Was ist das für ein Event? Das LOA ON Winter ist eine große Veranstaltung, die sich an die Spieler des MMORPGs Lost Ark richtet. Sie berichtet über den Stand des Spiels sowie über kommende Änderungen und Pläne für die Zukunft.
Gesprochen hat der Game Director von Lost Ark selbst, also der Chef des MMORPGs bei Smilegate. Mit Amazon haben die Aussagen also erst einmal wenig zu tun.
Wie viele Spieler wollen sie erreichen? Nicht sehr bescheiden verhält es sich dann aber mit den Gesamtspielerzahlen weltweit. Hier spricht er davon mit dem Release im Westen gemeinsam 20 Millionen registrierte Accounts erreichen zu können.
Derzeit ist Lost Ark nur in Korea und Russland erschienen und bringt es auf knapp 10 Millionen registrierte Accounts. Mit den kommenden Updates und dem Release bei uns möchten sie diese Zahl also mehr als verdoppeln.
Das möchte man allerdings mit langfristigem Erfolg erreichen, statt mit einem kurzfristigen Hype. Die Strategie von Lost Ark soll es sein zu kommen, um zu bleiben.
„Koreanische MMORPGs sind im Westen einfach nicht so beliebt“
Was ist die Prognose des Chefs? Was die Zahlen zum Start angeht, möchte man realistischer denken. Das Team von Smilegate rechnet mit 200.000 gleichzeitigen Spielern zum Release im Westen. Das ist etwa ein Fünftel der Spielerzahl, die New World zu Beginn hinlegen konnte.
Doch das ist auch gar nicht nötig, so der Game Director. „Wenn wir uns die Zahlen in Korea ansehen, dann sehen wir, dass etwa 83 % der Spieler irgendwann zurückkommen, wenn sie einmal angefangen haben. […] Insgesamt haben wir sogar 258 einzelne Spieler, die sich jeden Tag, seit der Beta, einloggen. Das ist fantastisch.“
Auch die Gewinne stiegen ordentlich, um das 21-fache um genau zu sein
Langfristiger Erfolg ist der Schlüssel: Das Team von Smilegate ist überzeugt davon, viele Spieler auch langfristig an Lost Ark binden zu können. Dafür muss der Hype zum Start auch gar nicht so überschwänglich groß sein, außerdem müsse man realistisch sein.
Auf die Frage, was der Chef als erfolgreichen Launch im Westen bezeichnen würde, sagt er: „Wir kommen im Februar 2022 im Westen auf den Markt. Unser Ziel ist es, 200.000 gleichzeitige Spieler zum Release zu erreichen. Koreanische MMORPGs sind dort [im Westen] einfach nicht so beliebt. Wenn wir 50.000 bis 70.000 gleichzeitige Spieler noch 3 Monate nach Release halten können, sind wir erfolgreich.“
Er betont danach, dass man für den Release in Russland ebenfalls sehr erfolgreiche Zahlen verbuchen konnte, die auch den Publisher zufriedengestellt haben. Welche Zahlen sich Amazon für den Release im Westen erhofft, könnte man an dieser Stelle aber nur spekulieren.
„Wir haben unsere Spielerzahl in einem Jahr versiebenfacht“
Welche Zahlen sind noch spannend? Zu Beginn seiner Präsentation redet der Game Director von Lost Ark über einige Zahlen, welche Lost Ark betreffen. Gerade hier ist er besonders guter Ding und freut sich auf den Release im Westen.
Auf diese Zahlen scheint der Director besonders stolz zu sein, als er sie präsentiert:
Die Spieler auf dem koreanischen Server haben sich seit Juli 2020 versiebenfacht
Die Spielerzahlen auf den russischen Servern haben sich um 170 % erhöht seit Juni diesen Jahres
Selbst 4 Monate nach dem Event-Peak von Juni 2021 sind noch 78 % der Spieler aktiv, die während es Events gespielt haben
Die Verkäufe im Cash-Shop stiegen um das 21-Fache seit Juli 2020
Seit Juni 2021 gibt es 35.320 Spieler auf dem koreanischen Server, die sich jeden Tag einloggen. Hierbei handelt es sich um dieselben Spieler, die jeden Tag zurückkommen. Nicht etwa um gleichzeitige Spieler
Der Charakter mit der höchsten DPS hat 2,4x mehr Schaden gemacht, als der, mit der niedrigsten DPS. Einer der Hauptaugenmerke für 2022 soll daher auf dem Balancing liegen.
Was haltet ihr von den Zahlen? Denkt ihr, Smilegate pokert mit 200.000 gleichzeitig aktiven Spielern zum Start zu hoch oder eher noch zu niedrig? Haltet ihr die 50 bis 70.000 gleichzeitigen Spieler nach drei Monaten für realistisch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Zum Release werden die Server von Final Fantasy 14 überrannt. Der Test klärt, warum bei Endwalker die Leute Schlange stehen, während WoW gemieden wird.
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Call of Duty: Vanguard kämpft mit einem fiesen Fehler, der den Aim-Assist für Controller deaktiviert – allerdings für Feinde. MeinMMO zeigt euch die Hintergründe und was die Entwickler dazu sagen.
Das aktuelle CoD, Call of Duty: Vanguard, hat auch viele Wochen nach dem Release ein paar üble Fehler. Manche sind dabei so fies, dass sie direkt in Spielgeschehen eingreifen und die Balance beeinträchtigen.
Nun zeigt sich: Durch einen speziellen Perk könnt ihr den Aim-Assist der Gegner teilweise deaktivieren. Controller-Spieler werden euch dadurch schwieriger treffen.
„Kaltblütig“ stört den Aim-Assist für Controller
Um welchen Perk handelt es sich? Es geht dabei um den Perk „Kaltblütig“. Eigentlich ist die Fähigkeit dafür zuständig, dass euch Thermal-Visiere nicht hervorheben und der Perk „Alarmiert“ euren Feinden keine Meldung gibt, wenn ihr sie von hinten oder von der Seite anschaut.
Die neuste „Funktion“ ist aber ungewollt und dürfte bereits für einige merkwürdige Momente für Controller-Spieler gesorgt haben.
Denn zielt ein Controller-Spieler mit Aim-Assist auf einen Feind mit „Kaltblütig“ kann das den Assist kurz deaktivieren.
Wie schlimm ist das? Der Aim-Assist in den modernen CoD-Spielen besteht aus 2 Komponenten:
Ziel-Verlangsamung
Eingabe-Sensibilität kurz verringert
Ziel-Rotation
Fadenkreuz bewegt sich für den Bruchteil einer Sekunde hinter dem Feind hinterher, wenn der Spieler mit Aim-Assist sich bewegt
Bei einem Feuergefecht ist die „Ziel-Verlangsamung“ stark, weil Controller-Spieler ihr Reflexe mit dem Assist abstimmen können. Es entsteht eine Art „Trigger-Fenster“ – sobald man unterbewusst die Verlangsamung bemerkt, beginnt man, auf den Gegner zu feuern.
Das braucht einiges an Training und vielen Spielern wird gar nicht bewusst sein, wie stark das eigene Aiming in CoD durch die Ziel-Verlangsamung beeinflusst wird.
Fällt mitten im Gefecht der Aim-Assist aus, ist das ein extrem ungewöhnliches Gefühl. Es schleicht sich eine gewisse Unsicherheit ein, weil man das Spiel mit dem Assist gewöhnt ist. Für Controller-Spieler kann das sehr unangenehm sein, da sich Call of Duty plötzlich anders anfühlt – ohne ersichtlichen Grund.
Hattet ihr in den letzten Tagen also ungewöhnliche Aiming-Probleme, liegt hier möglicherweise die Antwort.
Bleibt das so? Die Entwickler von Sledgehammer Games haben den Fehler bereits auf ihrem Fix-Zettel (via Trello.com). Einen Termin für die Reparatur gibt es noch nicht, doch es dürfte bereits mit einem der nächsten Updates gefixt werden.
Was sagen die Spieler dazu? Auf reddit gibt es einen Thread zu dem Problem und die Kommentare mit den meisten Upvotes wettern gegen den Zustand des Spiels.
Sobald es um das Problem mit dem Aim-Assist geht, wird die Stimmung etwas versöhnlicher – obwohl der Aim-Assist sonst oft kontrovers diskutiert wird:
Einige „Maus und Keybord“-Spieler können sich aber eine kleine Spitze nicht verkneifen: „Als M&K-Spieler sehe ich die Posts und es macht mich glücklich – Hell yes, Muhaha“, sagt Manakuski.
Beachampion110 steht aufseiten der Konsolen und hat sich schon gefragt, was mit seinem Aiming los ist: „Ich habe heute ein paar Matches gespielt und irgendwas hat sich falsch angefühlt – ich dachte schon, ich wäre so schlecht, lol. Bin froh, dass andere das Problem auch haben und nicht nur ich es bin“.
Viel PC-Spieler fragen in dem Thread auch über die generelle Funktionsweise des Aim-Assist auf der Konsole. Wollt ihr ebenfalls mehr dazu wissen, dann schaut hier vorbei: So nutzt Du den Aim-Assist in CoD Modern Warfare optimal
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2022 wird bei League of Legends offenbar das Jahr der „Super-Teams“. Während es in Europa erfahrene Profis zu Team Vitality zieht, kommen in Südkorea ausgerechnet beim eher biederen Gen.G nun einige aufregende Spieler mit langer Historie zusammen. Allen voran der Ausnahmekönner Chovy – der findet jetzt wieder ein starkes Team und er trifft auf alte Freunde aus den Zeiten von „Team Griffin“, einem Team, das unter einem genialen Coach zerbrach.
Was ist ein „Super-Team“?
Der Begriff „Super-Team“ kommt aus der Sprache der Musiker. Als „Supergroup“ bezeichnet man es, wenn sich Musiker zusammentun, die bereits als Solisten erfolgreich waren. Bei LoL spricht man von „Super-Team“, wenn sich Spieler zu einem neuen Team zusammenschließen, die schon vorher Star-Status erreicht haben.
In Europa wird 2022 das Team „Vitality“ als Super-Team gehandelt. Die hatten mit Selfmade schon einen exzellenten Jungler, bekommen mit Midlaner Perkz und Top-Laner Alphari jetzt zwei europäische Superstars dazu, die 2021 noch in den USA spielten. Außerdem holt man Botlaner Carzzy von LEC-Meister MAD Lions dazu.
In Südkorea entsteht ausgerechnet beim biederen Gen.G jetzt ein neues Super-Team. Man hatte schon den legendären ADC Ruler unter Vertrag, nun ergänzt man ihn mit einer Mischung aus Veteranen und neuem Talent. Dabei haben 3 der neuen Spieler schon bei „Team Griffin“ zusammengespielt.
Auch in den USA entsteht bei “Team Liquid” eine Art Super-Team. Sie haben keinen einzigen US-Spieler mehr im Kader:
In den letzten Jahren war Gen.G aber ein eher biederes Team geworden, die zwar solide spielten, aber für wenig Aufsehen sorgten. Sie galten als typisches, methodisch spielendes koreanisches LoL-Team, während die Fans eher den explosiven Stil von DAMWON Gaming sehen wollten oder gleich mit SKT1 mitfieberten, dem legendären Team aus Südkorea.
Gen.G hat jetzt einen Weltmeister und 2 Super-Talente
Chovy ist von einem aufregendem, jungen Talent zu einem der besten LoL-Spieler weltweit geworden. Im Gegensatz zu anderen Super-Midlanern wie Doinb oder Showmaker hatte er dabei nur wenig Hilfe. Bei seinem letzten Team, Hanwha Esports, war Chovy so dominant und so klar der beste Spieler im Team, dass man von Hanwha Esports als „Church of Chovy“ sprach.
Als Gen.G nun Chovy verpflichtete, nahmen sie das Meme auf und twitterten „Willkommen zur Kirche.“
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Neu bei Gen.G ist auch Top-Laner, Doran (2021), ein alter Mannschaftskollege von Chovy, mit dem er von 2018 bis 2020 zusammenspielte, erst für Griffin, dann für DRX. Doran gilt als irre talentierter Top-Laner, der jetzt wieder mit Chovy vereint ist.
Im Jungle setzt Gen.G auf den Rückkehrer Peanut, der 2019 bereits für Gen.G im Jungle spielte und der 2017 der Starting-Jungler für SKT1 war, also bei dem Team, das so schmerzlich gegen Gen.G im WM-Finale verlor. Der 23-Jährige gilt als erfahrener Veteran, der bei Gen.G wohl das Shot-Calling übernehmen wird. Sein Trainer bescheinigt ihm, dass er mittlerweile raffinierte und ausgeklügelte Ansagen macht: Jede Entscheidung sei sehr gut und er sei herausragend darin, die Ressourcen im Spiel zu nutzen.
Als ADC setzt Gen.G auf Ruler, den letzten Spieler aus ihrem Team, das 2016 als Samsung Galaxy Weltmeister wurde. Der 22-jährige Ruler gilt als extrem stark in der Laning-Phase.
Der 22-jährige Südkoreaner Lehends wird als Supporter für Gen.G spielen. Er ist wahrscheinlich der einzige im Team ohne großen Namen. Er kommt von Affreeca Freeks. Lehends spielte allerdings 2018 zusammen mit Chovy bereits für Griffin – 2019 dann zusammen mit Doran und Chovy für das Team.
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Coach entdeckte 2017 gleich 3 Spieler, die heute Weltstars sind
Das fällt bei dem Kader auf: Was bei der Teamaufstellung mitschwingt, ist ein starker Fokus auf ehemalige Spieler des Team Griffin. Das ist eine besondere Geschichte:
Das Team Griffin waren 2017 absolute No-Names, die in der zweiten, südkoreanischen Liga spielten.
Sie verpflichteten einen Coach namens „cvMax“, der keinerlei Erfahrung in LoL hatte. Normalerweise wird so jemand niemals Headcoach. Doch cvMax überzeugte den Manager, ihm eine Chance zu geben und bewies dann unglaubliches Gespür für Talente. Er entdeckte neue Spieler und formte sie. Er gab vielen Spielern ihren ersten Profi-Vertrag, die vorher keiner auf dem Zettel hatte.
Die Spieler, die cvMax in seiner Zeit bei Griffin entdeckte, sind 2021 zu Super-Stars in LoL geworden: Neben Midlaner Chovy hatte er auch Jungler Tarzan (LNG Esports) und Botlaner Viper entdeckt, zwei der weltbesten Spieler heute. Viper wurde 2021 mit EDward Gaming sogar Weltmeister.
Das Team Griffin zerbrach aber an Skandalen und Kontroversen. cvMax fiel in Ungande, weil er einen Spieler gewürgt haben soll. Das war der Top-Laner Sword – damals gab es die Kontroverse, dass cvMax lieber Doran spielen lassen wollte.
2022 wird jetzt das eher biedere Team von Gen.G offenbar versuchen, das Erbe von cvMax anzutreten und von den Früchten seiner Arbeit profitieren. Am liebsten hätte man wahrscheinlich neben Chovy, Doran und Lehends auch noch Viper und Tarzan geholt – aber die sind heute unbezahlbar. Mit Peanut und Ruler hat man aber hohe Qualität geholt.
Simon „Ungespielt“ Wiefels (31) oder auch einfach Unge ist einer der bekanntesten deutschen Streamer auf YouTube. 15.000 bis 20.000 Zuschauer verfolgen seine Streams derzeit live auf YouTube. Jedoch gab Unge am 19. Dezember preis: „Es reicht …“, und kündigte ein neues Konzept und seinen Wechsel auf Twitch an. Wir von MeinMMO berichten.
Am 29. Oktober bekam Unge einen Strike von YouTube, weil er ein Reaktions-Video hochgeladen hat, welches laut YouTube gegen bestimmte Richtlinien verstieß. Daraufhin bekam Wiefels eine Sperre bis zum 5. November.
Unge lud ein Video am 5. November hoch, in dem er seine Sorgen äußerte: YouTube sei zu unsicher (via YouTube). Er habe nun 2 Verwarnungen, bekäme er eine 3. würde sein YouTube-Kanal für immer gesperrt werden. Unge dürfe daraufhin auch keinen neuen Kanal erstellen, so seien die Regeln.
Wiefels hielt es außerdem für sehr inkonsistent und unfair, dass sein hochgeladenes Reaktions-Video gesperrt wurde, jedoch nicht der Livestream, aus dem der Zusammenschnitt für das Video entstand. Weiterhin wurden Reaktions-Videos von anderen YouTubern auf dasselbe Video, zu dem Zeitpunkt, nicht gesperrt oder verwarnt. Stand heute, am 20. Dezember, sind allerdings fast keine Reaktions-Videos auf das Video zu finden – YouTube scheint diesbezüglich durchgegriffen zu haben.
Unge reichte Einspruch gegen die Verwarnung von YouTube ein und meinte, dass er sich überlege auf Twitch zu wechseln, wenn der Einspruch abgelehnt werde.
Unge macht einen Cut: Wechselt für Livestreams zurück zu Twitch
Darum wechselt Unge zu Twitch: Am 19. Dezember lud Simon Wiefels ein neues Video auf YouTube hoch – mit dem Titel „ES REICHT…“. Darin schilderte er, dass YouTube in erster Linie einfach zu unsicher für ihn sei, da YouTube seinen vorherigen Einspruch auf die Verwarnung abgelehnt habe. Die Verwarnung bestünde nun bis Ende Januar.
Eine weitere Verwarnung wäre das Ende seines YouTube-Kanals, den er seit 10 Jahren betreibt. Unge wolle seinen Livestream-Content nun nur noch auf Twitch bringen und nicht mehr auf YouTube. Aber er lade weiterhin, wie gewohnt, Videos auf YouTube hoch.
Wiefels teilte auf seinem Twitter schon die freudige Botschaft, dass Twitch ihn bereits als Partner akzeptierte (via Twitter). Irgendwann zwischen dem 20. und 26. Dezember sollen dann die Streams auf Twitch stattfinden.
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Des Weiteren zog Unge in seinem Video vom 5. November ein Fazit: YouTube lege ihm immer wieder Steine in den Weg (via YouTube). Er dachte, man könne mit YouTube Hand in Hand zusammenarbeiten, da beide Seiten dasselbe Interesse vertreten: Die Plattform und YouTube-Gaming „noch geiler machen“.
Scheinbar bin ich hier nicht als Creator erwünscht, denn anstatt, dass YouTube zu mir kommt und sagt: “Hey Simon, du, als langjähriger Partner – wir haben da entdeckt, dass auf deinem Kanal ein Video ist, das eventuell gegen unsere Richtlinien verstoßen könnte (…)
Simon Wiefels
Unge habe sich mehr Kommunikation seitens YouTube gewünscht. Er sei ein langjähriges Aushängeschild von YouTube-Deutschland. Dass man ihn so unfair und inkonsistent behandle, finde Wiefels nicht richtig.
Unge möchte nicht nur zurück zu Twitch, sondern lässt alte Spiele wie Minecraft wieder aufleben. Mit dem Klötzchen-Spiel wurde der YouTuber und Streamer nämlich bekannt. Wiefels will in den Twitch-Streams seinen riesigen Bauernhof auf Madeira in Minecraft nachbauen. Er möchte einfach wieder mehr Gaming machen.
Wiefels werde außerdem mehr VLogs von seinem „Lebenswerk“ auf YouTube hochladen, mehr den Prozess von der Entstehung und der Arbeit auf dem Bauernhof zeigen.
Er wolle weg von der Negativität und weniger Reactions zu dem ganzen Streit und Beef der Content-Creator machen. „Ich muss mich selbst auf das Niveau herabbegeben und das möchte ich einfach nicht mehr“, so Unge. Dennoch bestehe das Format „ungeklickt“, in dem er solche Reactions macht, weiterhin. Es komme nur seltener.
Unge wolle einen „sicheren und positiven Ort“ für Zuschauer auf Twitch schaffen, an dem man sich entspannen und abschalten könne.
Der Shooter Dying Light 2hat seine Systemanforderungen bekannt gegeben. Und die fallen überraschend niedrig aus. Doch das gilt nur, wenn ihr kein Raytracing verwenden wollt. Denn dann steigen die Anforderungen stark an.
Dying Light 2 ist ein Survival-Game aus der Ego-Perspektive, in dem ihr eine Open World erkunden könnt, die an Europa angelehnt ist. Das Spiel setzt auf Entscheidungen, die starke Auswirkungen auf eure Spielwelt haben sollen. Der Shooter Dying Light 2 gehört außerdem zu den meisterwarteten Spielen auf Steam für 2022. Das Spiel soll am 4. Februar für PC, PlayStation, Xbox und Nintendo Switch erscheinen.
Nun hat der Hersteller auch die Systemanforderungen für Dying Light 2 bekannt gegeben und die fallen überraschend moderat aus.
Dying Light 2 Systemanforderungen fallen moderat aus
Was brauche ich für einen PC? Wer Dying Light 2 mit mindestens 30 FPS in Full-HD zocken möchte, der benötigt als Prozessor einen Intel Core i3-9100 oder AMD Ryzen 3 2300X. Hinzukommt entweder eine Nvidia GeForce GTX 1050 Ti oder eine AMD Radeon RX 560 4 GB.
Schaut man sich die Zahlen auf Steam vom November 2021 an, dann sind zum aktuellen Zeitpunkt vor allem 4 Grafikkarten in rund 20 Prozent aller Gaming-PCs verbaut:
GeForce GTX 1060 (7,58 %)
GeForce GTX 1650 (5,88 %)
GeForce GTX 1050 Ti (5,73 %)
GeForce RTX 2060 (5,07 %)
Damit dürften viele Gamer auf jeden Fall die Mindestanforderungen erreichen. Die 3 häufigsten Karten auf Steam sind im Schnitt schneller als die GTX 1050 Ti und die GT 1050 Ti selbst ist in rund 6 % aller Rechner verbaut. Das gilt zumindest so lange, wie man auf Full-HD zocken möchte. Möchte man lieber auf WQHD zocken, benötigt man mehr Leistung für eine gleiche Performance.
Wann benötige ich einen starken Rechner? Seid ihr an allen Details und an der neuen Grafiktechnologie Raytracing interessiert, dann braucht ihr eine starke Grafikkarte. Raytracing sorgt für eine bessere Beleuchtung und lässt das Spiel hübscher und realistischer aussehen.
Wenn ihr diese Technik jedoch nutzen wollt, dann braucht ihr eine entsprechend leistungsfähige Grafikkarte. Die Entwickler empfehlen hier eine GeForce RTX 3080, wenn ihr auf Full-HD mit 60 FPS zocken wollt.
Video starten
Hier findet ihr noch einmal alle Systemanforderungen im Detail:
Mehr Survival-Games: Dying Light 2 ist nicht das einzige Survival-Spiel, auf welches ihr euch 2022 freuen könnt. MeinMMO stellt euch insgesamt 7 Survival-Spiele vor, welche 2021 und 2022 erscheinen werden:
Der Twitch-Streamer Asmongold hat in den letzten Monaten kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um Blizzard und das MMORPG WoW zu kritisieren. Jetzt aber sagt er, was nach wie vor für das Online-Rollenspiel spricht und was es auch heute so „unironisch“ gut macht. WoW hat eine Grund-Qualität, die sich vor allem im Kampfsystem auszeichnet.
In den letzten Monaten kritisierte Asmongold die Entwicklung von WoW ohne Unterlass. Er hatte vor allem das Studio Blizzard im Dauer-Fokus seiner Kritik. Er sagte, Blizzard habe seinen Weg verloren, handle aus Gründen von politischer Korrektheit und mache das Spiel immer schlechter. In der Kritik von Asmongold spiegelte sich in den letzten Monaten die Frustration vieler langjähriger WoW-Fans über den aktuellen Zustand ihres Lieblings-Spiels wider.
Jetzt aber lobt Asmongold doch mal wieder WoW und Blizzard. Er betont, trotz aller Kritik habe das Spiel immer noch ein fantastisches Kern-Gameplay. Das sei die Blizzard-Qualität, um die viele das Studio beneideten.
“Spiele leben und sterben mit ihrem Kern-Gameplay, also wie sich das Spiel auf einer grundlegenden Basis anfühlt. Macht es Spaß, das Game zu spielen? Es dreht sich vor allem um diese Frage: Ist es responsiv? Das ist eine Riesen-Sache. Dass es Black Desert Online noch gibt, ist ein gutes Beispiel dafür.
Auch World of Warcraft – ich mein, jeder macht sich über WoW lustig – aus berechtigten Gründen, aber der Kampf in WoW ist super-responsiv. Der ist wirklich, wirklich gut. Sogar wenn du zurückgehst und WoW Classic spielst, ist der Kampf echt gut. Es ist so geschmeidig. Das ist die unironische Blizzard-Qualität, von der viele Leute wünschten, sie hätten sie.“
Asmongold
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Ist das wirklich das Geheimnis von WoW? Es ist zumindest ein großer Faktor. Dieser „Core-Gameplay-Loop“ eines Spiels, wie es ich wirklich anfühlt, wird auch immer wieder als Erklärung dafür genannt, dass Spiele, die klar die erfolgreichsten ihres Genres sind, auch nach vielen Jahren noch funktionieren:
So hat man bei Destiny früh über den „Core-Gameplay-Loop“ gesprochen, der aus Schießen – in Deckung gehen – Granate werfen – Schießen besteht. Es hieß damals, wenn man 30 Sekunden gutes Gameplay hinkriegt, kann man das beliebig aneinander reihen und ein gutes Spiel entwickeln.
Auch das Core-Gameplay von League of Legends scheint auch nach Jahrzehnten noch herausragend gut zu funktionieren und die Leute werden auch nach zigtausend Stunden nicht müde, ihre Zeit mit dem MOBA zu verbringen.
Ein interessantes Beispiel für das System nennt Asmongold selbst: Das MMORPG Black Desert hat mit Mikrotransaktionen, Grinding und fehlendem PvE-Fokus vieles, was gegen einen Erfolg im Westen spricht, aber das Core-Gameplay ist so außergewöhnlich gut, dass sich Black Desert hält. Die härtesten Fans von Black Desert spielen tausende Stunden, nur um ein neues Level zu erreichen.
Video starten
Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Bei aller Kritik an WoW: Es ist dieses Coregameplay von WoW, welches dafür sorgt, dass sich Kämpfe auch nach 16 Jahren Grinden noch gut anfühlen. Für viele MMORPG-Fans gehören das Farmen von Mobs oder die Daily-Quests zu einer Art meditativen Routine am Abschluss eines Arbeitstages. Das funktioniert nur, weil sich das Kämpfen eben „so gut“ anfühlt.
Viele der besten MMOs und MMORPGs, die man 2021 spielen kann, zeichnen sich durch ein gutes Kern-Gameplay aus, durch eine gewisse “Grund-Qualität” im Fundament des Spiels:
Ein Game-Designer von Destiny 2, Max Nichols, setzt sich mit dem Thema „NFT“ auseinander: Die Technik wird 2021 zum Trend-Thema im Gaming. Nichols erklärt, warum die Technik im Gaming nichts zu suchen hat. Sie bringe keine Vorteile und nur Nachteile.
Was ist das für ein neuer Gaming-Trend?
Die Technik NFT ermöglicht es, über die Blockchain, einzigartige digitale Objekte zu erstellen, die eine Art Serien-Nummer besitzen und frei gehandelt werden können. Die Idee ist es, dass diese Items nicht beliebig kopiert werden können, daher limitiert sind, dadurch „authentisch“ werden und den Wert besitzen, den Käufer ihnen beimessen. Dieser Wert kann sehr hoch werden – eine Pixel-Jacht ging neulich für 572.000 € weg.
Im Gaming sehen einige Publisher die Möglichkeit, über NFT neue Modelle zu entwickeln, durch die Spieler gezielt digitale Items kaufen und verkaufen können – etwa über Auktionen. Investoren sehen in NFTs eine Möglichkeit, um viel Geld zu generieren. Da geht es um Milliarden von US-Dollars.
Game-Designer erklärt, NFTs hat im Gaming nur Nachteile, keine Vorteile
So reagiert Bungie auf den Trend: Bei Bungie hat der Chef-Entwickler, Joe Blackburn, ein Bild gepostet, welche NFT er liebt: Neue Fights gegen Tanks.
Eine Anspielung auf den Raid „Wrath of the Machine“, den er für Destiny 1 erschuf. Dort lieferten sich die Hüter einen Kampf mit dem Cyborg-Panzer Aksis.
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Diese Ablehnung gegen NFT scheint bei Bungie verwurzelt zu sein. Der Game-Designer Max Nichols hat sich bereits im Oktober ausführlich mit NFT auseinandergesetzt und erklärt, dass die im Gaming nichts zu suchen hätten.
Nichols sagt sogar, NFTs seien schädlich fürs Gaming. Die wären umweltschädlich, würden sich für Betrügereien eignen und damit Betrüger bereichern, Selbst wenn man das alles ausblendet und sich nur auf die Sicht als Gameplay-Designer beschränkt, seien NFTs schädlich fürs Gaming.
Er erklärt:
Alle vermeintlichen Vorteile von NFTs, ein einzigartiges Item zu erschaffen und Spielern zu ermöglichen, Geld zu verdienen, seien nichts, wofür man NFTs bauche. Spieler würden seit Jahrzehnten mit Gaming Geld verdienen, indem sie Trading-Cards auf Steam oder Accounts auf Ebay verkaufen. „Einzigartige Items“ hingen am Code von Spielen, dafür brauche es keine NFTs oder energie-hungrige Techniken wie die Blockchain.
Nichols sagt. Die oft zitierten Vorteile, die NFTs bringen, bräuchten keine NFTs.
Als Nachteil von NFT sieht Nichols, dass sie eine „extrinsische Motivation“ ins Spiel bringen:
Die Leute spielen eigentlich, um Spaß zu haben – eine intrinsische Motivation, man spielt um der Sache selbst willen.
Mit NFTs würden sie dann auch spielen, um etwas zu verdienen – eine extrinsische Motivation, man spielt, um etwas zu erreichen, das mit der eigentlichen Tätigkeit nichts zu tun hat.
Forschung zeige, dass solche „extrinsischen“ Elemente die Befriedigung einer Handlung schmälern.
Nichols fragt: Wer glaubt ihr denn hat mehr Spaß an WoW? Ein Spieler oder ein Goldseller?
Geschäfts-Interesse beißt sich mit „Lass das bestmögliche Spiel machen”
Aus Sicht des Gameplay-Designers führen NFTs dazu, dass man ständig in einem Konflikt ist. Bei jeder Entscheidung müsse dann bedacht werden: Wie krieg ich Leute dazu, was zu kaufen? Die Priorität „Ich will das bestmögliche Spiel machen“, beißt sich mit einem zweiten, gleichwertigen Ziel.
Bei jedem Modell werde diese Idee zwar immer wieder von Geschäfts-Interessen beeinflusst und kompromittiert. Jedes Bezahlmodell habe Einfluss:
Bei Abo-MMOs muss der Content gestreckt werden.
Bei Arcade-Games brauchte man immer wieder Punkte, an dem Spieler hart versagen.
Bei Vollpreis-Titeln hätten Spieler genaue Erwartungen an die Länge des Spiels oder an die Grafik.
Doch früher, als Gameplay-Designer in den 90ern Vollpreis-Titel entwickelten, drehte sich zentral alles um die Frage: „Wie mache ich das Spiel so gut wie möglich?” Wenn NFTs weiter die Geschäfts-Interesse der Spiele-Entwicklern verstärken, sieht Nichols die Gefahr, dass der Fokus immer weiter von „Machen wir das Spiel so gut wie möglich“ wegrückt.
Nichols ist als Gameplay-Designer also überhaupt kein Fan von NFTs. Und die Meinung scheint man bei Bungie zu teilen.
Wie sieht man das anderswo? Es zeichnet sich ein Bild ab, dass Gameplay-Designer, die nah an den Fans sind, keine hohe Meinung von NFTs haben. Der Chef des beliebten „Path of Exile“ soll zu der Idee von NFTs gesagt haben: Die sollen sich verpissen.
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Am Abend des 19. Dezembers ging ein neues Update bei Call of Duty: Warzone online. Mit dem Patch wurden wieder einige Fehler entfernt, doch auch 2 starke Vanguard-Waffen sind nun etwas schwächer. MeinMMO listet euch die kompletten deutschen Patch Notes auf.
Das Wichtigste in Kürze:
Call of Duty: Warzone spielt seit fast 2 Wochen auf einer neuen Map und bekam mit dem „Pacific-Update“ rund 40 neue Waffen
Nach einer kompletten Überarbeitung von fast allen Vanguard-Waffen für Warzone gelten die neuen Schießeisen als sehr stark
Aktuell gibt es deshalb relativ viele Updates, um eine ausgeglichene und faire Waffen-Meta zu schaffen – dieses Mal wurden die starken Sturmgewehre BAR und Cooper Karabiner geschwächt
CoD Warzone: Update vom 19.12. – Patch Notes
Wann kommt das Update? Das Update ist bereits online.
Wie groß ist das Update? Es ist wieder ein eher kleines Update ohne eigene Versions-Nummer. Der Download beträgt nicht mehr als 250 MB.
Was wurde geändert? Wir beginnen mit den Anpassungen beim Gameplay und den Bugfixes:
Das Event „Schussverkauf“ dauert jetzt immer gleich lang
Stellen auf Caldera mit Kollisionsproblemen gefixt
Platzhalter-Bilder bei verschiedenen Bundles im Store repariert
Überlappender Text bei Fahrzeugen mit kritischem Schaden entfernt
Store-Bundles zeigte bei den Items falsche „Seltenheiten“ an
Problem gelöst, das den Weihnachts-Rabatt nicht berücksichtigte, wenn ein Bundle verschenkt wurde
Visuelles Problem gelöst, das Preise im Shop falsch anzeigte
Der Bauplan „Space Issue“ der MP40 zeigt den Perl „Vital“ an, hat aber eigentlich „Stütze“
Was wurde bei den Waffen geändert? Es gab Anpassungen für 2 starke Vanguard-Waffen: den neuen Cooper Karabiner, der im Nahkampf für Furore sorgte, und die BAR, die auf der Reichweite zu Hause ist:
Cooper Karabiner – Sturmgewehr
Maximaler Basis-Schaden verringert auf 24 von 25
Minimaler Basis-Schaden verringert auf 19 von 20
Visier-Tempo verringert um 5,3 %
Lauf: 14″ Gracey Schnellfeuer
Schadens-Multiplikator ist jetzt 0,9
Headshot-Multiplikator ist jetzt 1,07
Brust-Multiplikator ist jetzt 0,99
Erhöht jetzt den vertikalen Rückstoß um 5 %
Magazin: 9mm 60-Schuss-Trommeln
Schadens-Multiplikator erhöht auf 0,96 von 0,89
Bewegungs-Geschwindigkeit verringert um 2 %
BAR – Sturmgewehr
Lauf: CGC 27″ 2B
Horizontale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Vertikale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Lauf: CGC 30″ XL
Horizontale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Vertikale Rückstoß-Kontrolle um 5 % verringert
Wollt ihr euch die kompletten englischen Patch Notes selbst noch einmal ansehen, dann findet ihr sie hier (via ravensoftware.com).
Entwickler erklären ihre Gedanken hinter den Änderungen: Die Entwickler haben in den Patch Notes auch erklärt, wie es zu den Anpassungen kam und welche Pläne bei der Waffen-Meta verfolgen.
So erklären sie, dass es bei den Vanguard-Waffen aufgrund der Aufsätze sehr schwierig ist, eine Waffe so zu balancen, wie sie es sich vorstellen. Da ihr bis zu 10 Aufsätze auf eine Waffe schrauben könnt und einzelne Aufsätze die Waffen so stark verändern wie nie zuvor, müssen sie alle Eventualitäten im Blick behalten.
Man möchte mit den Anpassungen erreichen, dass sich verschiedenen Setups für Waffen lohnen und nicht immer nur die „Schnellfeuer“-Option, mit der ihr Feuerrate und Schaden steigert.
Die BAR sei dafür ein gutes Beispiel. Mit den neuen Werten der Läufe müsst ihr bei den anderen Aufsätzen Optionen wählen, um die Rückstoß-Kontrolle zu verbessern. Kommt ihr mit dem neuen Rückstoß jedoch gut zurecht, könnt ihr auch eure Mobilität oder andere Attribute verbessern.
Die Entwickler wollen für jede Waffen ein passendes Verhältnis aus Risiko und Ertrag finden – wie viel ist euch eine schlechtere Kontrolle wert im Vergleich zu besserem Movement oder andere Vorteile. Alle Waffen-Änderungen verfolgen genau diesen Gedanken.
In Pokémon GO sind vor allem Raids bei Trainern sehr beliebt. Viele versuchen dort schillernde Monster zu ergattern. Allerdings kam es dabei kürzlich zu einem Fehler, bei dem ein Monster nicht die volle Zeit als Shiny verfügbar war. Wir von MeinMMO zeigen euch was passiert ist und warum Trainer nun enttäuscht und wütend sind.
Um was für ein Shiny geht es? Während des Drachenstiegenabstieg-Events vom 07. bis 12. Dezember 2021 feierte das Drachen-Pokémon Shardrago sein Debüt in Pokémon GO. Neben seiner normalen Form ist es seit dem auch als schillerndes Exemplar verfügbar. Zu finden war es während des kompletten Events vor allem in Level-3-Raids. Bei dem Release des Shinys kam es allerdings zu einem Fehler.
Welcher Fehler ist Niantic unterlaufen?
Wie Niantic kurz nach dem Release des Drachen-Pokémon mitteilte, kam es bei der Shiny-Variante zu einem Fehler im Spiel (via twitter.com). Demnach war das schillernde Shardrago in den ersten 4 Stunden nicht abrufbar.
Nachdem inzwischen einige Tage vergangen waren, teilte Niantic am Abend des 17. Dezembers 2021 über ihren offiziellen Twitter-Account mit, dass betroffene Trainer eine entsprechende Entschädigung erhalten sollen:
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In ihrem Beitrag schreiben sie: “Trainer, nachdem das schillernde Shardrago in den ersten 4 Stunden nach seiner Veröffentlichung nicht angetroffen werden konnte, haben wir allen Trainern, die Shardrago in diesem Zeitraum begegnet sind, 3 Fern-Raid-Pässe gewährt. Wir entschuldigen uns nochmals für diesen Fehler und danken euch für eure Geduld.”
Unter dem Twitter-Beitrag und auf reddit werden inzwischen allerdings immer mehr Stimmen von enttäuschten und wütenden Trainern laut.
Warum sind die Trainer enttäuscht und wütend?
Wie man den Kommentaren des Twitter-Beitrags entnehmen kann, haben zahlreiche Trainer ihre Entschädigungen nicht erhalten. So wird Folgendes geschrieben (via twitter.com):
robincanfield: “Seit über 24 Stunden warte ich immer noch auf meine Pässe.”
Bryanrobledo93: “Ich habe meine Pässe nicht bekommen”
comte_w: “Ich habe es in den ersten 4 Stunden nach seiner Veröffentlichung erspielt und habe nichts bekommen. Wo sind meine 3 Fern-Raid-Pässe?”
ninaheartsmuse: “Hallo Niantic, ich habe während des betroffenen Zeitraums Fern-Raids durchgeführt und habe die versprochenen 3 Fern-Raid-Pässe nicht erhalten. Mir wurde eine allgemeine Antwort vom Support angeboten, dass ich sie hätte bekommen sollen, aber ich habe sie immer noch nicht erhalten. Viele andere Spieler, die ich kenne, sitzen immer noch im selben Boot wie ich. Danke”
Und auch auf reddit äußern sich einige betroffene Trainer darüber, dass sie die entsprechenden Fern-Raid-Pässe nicht erhalten. Besonders wütend sind die Spieler dabei darüber, dass der Niantic-Support ihnen mitgeteilt hat, dass sie keinen Anspruch hätten. Allerdings haben die Trainer in dieser Zeit gespielt.
So schreibt Hhhhh6: “Ich habe einige Fern-Raids durchgeführt und einen Screenshot von der Zeit usw. gemacht. Ich habe dem Support eine Nachricht geschickt und sie sagten, dass sie keine Aufzeichnung darüber finden konnten, dass ich während dieses Zeitfensters einen Raid durchgeführt habe, also wurden mir die Fern-Raid-Pässe verweigert, selbst mit einem Beweis. So ärgerlich.” (via reddit.com).
Kritik an der Kommunikation
Bei dem Umgang mit diesem Fehler wird aber auch die Kommunikation scharf kritisiert. Wie unter den einzelnen Twitter-Kommentaren zu lesen ist, sollen sich die betroffenen Trainer über Twitter direkt bei Niantic melden und den Sachverhalt schildern. Das kritisiert vor allem die reddit-Community, die nun Bedenken hat, dass sie nicht gehört wird (via reddit.com):
TheBlueLenses: “Wenn du also nie Twitter hattest (und den Tweet nicht gesehen hast), bist du im Grunde um diese Raid-Pässe betrogen worden?”
ruok4a69: “Niantic hatte seit den Anfängen von Ingress immer das Problem, mehrere Plattformen zu nutzen, um mit der Spielerbasis zu kommunizieren und sie zu unterstützen und keine von ihnen effektiv zu nutzen. Ich kann jetzt sehen, dass dieses Problem immer noch besteht.”
Cravenj1 glaubt allerdings nicht, dass Niantic nur auf die Twitter-User mehr Rücksicht nimmt und schreibt: “Ich verstehe es nicht so, dass nur diejenigen, die sich auf Twitter beschweren, 3 Raid-Pässe bekommen. Es scheint mir, dass das sprichwörtliche quietschende Rad auf Twitter eine schnellere oder gezieltere Reaktion erhält.”
Darüber hinaus ist er davon überzeugt, dass Niantic aufgrund ihrer gesammelten Daten eine Abfrage machen kann, wer in welchen Zeitraum gespielt hat, um diese dann auch zu entschädigen.
Fehlerhafte Entschädigung
Während viele Spieler über die fehlenden Raid-Pässe schimpfen, berichten andere reddit-User von einem weiteren Fehler. Laut ihren Aussagen haben diese wiederum eine Entschädigung erhalten, obwohl sie in dieser Zeit gar nicht gespielt haben (via reddit.com).
So schreibt Sroth99us: “Ich habe die kostenlosen Pässe erhalten und keinen Kommentar zu ihrem Tweet abgegeben. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass mein erster Shardrago-Raid einen Tag später stattfand.”
Wie Amillibofan101 auf reddit schreibt, hat Niantic ihm mitgeteilt, dass alle betroffenen Trainer korrekt entschädigt wurden seien. Ob Niantic die fehlenden Trainer noch entschädigen wird, bleibt derzeit offen. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es natürlich bei uns auf MeinMMO.
Wie findet ihr den Umgang von Niantic mit der Problematik? Seid ihr selbst betroffen und habt eure Raid-Pässe ebenfalls nicht bekommen? Oder hattet ihr Glück und eure Entschädigung hat ohne Probleme funktioniert? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Für FIFA 22 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 14 (Team of the Week) auf dem Plan. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sein könnten.
Das ist das Team of the Week: Jeden Mittwoch ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für das neue TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen im realen Fußball überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions stellen wir euch Prognosen zum neuen Team der Woche aus der FUT-Community vor. Dabei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 14 sind.
Die Vorhersage zum Team of the Week 14 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Beim 5:0 Sieg des FC Bayern gegen den VfB Stuttgart drehte Serge Gnabry richtig auf und war mit 2 Vorlagen und 3 Toren an jedem Treffer beteiligt. Eine Leistung, für die der deutsche Nationalspieler eine Inform-Karte erhalten muss.
So könnte die zweite Inform-Karte von Gnabry aussehen.
Kevin Trapp hielt seinen Kasten gegen starke Mainzer sauber und sicherte Eintracht Frankfurt den 1:0 Sieg. Ob er dafür eine TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Dayot Upamecano machte ein starkes Spiel gegen Wolfsburg und konnte zum 4:0 Endstand sogar einen Treffer beisteuern. Damit könnte er sich seine zweite TOTW-Karte in FUT 22 verdient haben.
Hertha BSC gewann überraschend mit 3:2 gegen Borussia Dortmund und Marco Richter war der entscheidende Spieler. Mit 2 wichtigen Toren könnte er sich in das neue TOTW geschossen haben.
Wenn ihr noch auf der Suche nach starken und vor allem günstigen Spezialkarte für euer Team seid, dann schaut doch mal hier rein:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat in den letzten Jahren durch seine Updates gerade bei neuen Spielern punkten können. Teilweise kommen die Änderungen auch bei den Veteranen gut an, dennoch fühlen sich viele von ihnen vergessen. Wir sagen euch, wieso sich viele Veteranen vernachlässigt fühlen.
Wie ist das gemeint “Veteranen fühlen sich vergessen”? In Bezug auf neuen Content oder Änderungen im Spiel fühlen sich die langjährigen Spieler vernachlässtigt. Während Bethesda sehr viel Änderungen auf den Markt bringt, die neuen Spielern den Einstieg erleichtern, passiert oft wenig bei Veteranen-Content.
In diesem Artikel werden wir euch einige Punkte vorstellen, die von der Endgame- und Veteranen-Community häufig kritisiert werden und auf die aus ihrer Sicht nicht ausreichend eingegangen wird.
Wer spricht hier?: MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf Youtube. Sie hat insgesamt über 6900 Spielstunden auf 18 Charakteren maximaler Stufe und 1890 Championpunkten (Stand, 22.12.2021). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles Rund um ESO, insbesondere Guides.
Die Überarbeitung des Championpunkt-System unterstützt niedrige Level
Das Championpunkte-System wurde mit Update 29 Flames of Ambition komplett überarbeitet. Außerdem wurde die notwendige Erfahrung zum Levelaufstieg angepasst, sodass der Erwerb von Championpunkten bis CP 1800 deutlich erleichtert wurde.
Davon profitieren gerade neue Spieler. Zusätzlich wurde in den letzten Jahren die Gruppensuche hinzugefügt und die damit verbundene Möglichkeit die tägliche Extra-Erfahrung abzugreifen.
Nur einmal im Jahr ein neuer Raid
Zweimal im Jahr gibt es neuen Quest- und Gebiet-Content. Insgesamt vier neue Dungeons gibt es pro Jahr, aber nur einen Raid im Jahr. Oft werden die Instanzen auch von Bugs und Performance-Problemen geplagt, sodass die Spieler die Instanzen oft resetten müssen.
Es gibt auch immer wieder Phasen, in denen ein Combat-Bug das Endgame bis zum nächsten Fix in einem geplanten Patch (alle 2 Wochen) komplett blockiert. Als Beispiel fallen mir da der Light-Attack-Bug bei Magicka-Klassen ein oder die wirklich grausame Zeit, bevor das Kapitel Greymoor released wurde.
In der Zeit hatte das Spiel wirklich massive Serverprobleme und man hatte teilweise Delays von bis zu 40 Sekunden. Das bedeutet, dass der einkommende Schaden nicht mit der Grafik übereinstimmt. Plötzlich war man tot und wusste überhaupt nicht, was gerade passiert war.
Während dieser Zeit sind ESO extrem viele langjährige Spieler abgehauen, da zu der Zeit Versuche für Triple-Achievements (No Death-, Speed-Run und HM in einem Run) absolut unmöglich waren.
2020 wurde eine große Überarbeitung der Performance angekündigt
Auf der ESO-Taverne im Januar 2020 wurde ein großes Programm zur Überarbeitung und Verbesserung der Server-Performance angekündigt. Die Community hat allerdings nicht das Gefühl, dass dieses Projekt wirklich zum Abschluss gebracht wurde oder dass darüber ausreichend berichtet wurde.
Dieses Projekt sollte nicht einfach so “versanden”, denn die Veteranen haben ein großes Interesse daran und das Vorhaben ist auf sehr positives Feedback gestoßen. Daher war die Enttäuschung nur umso größer, dass weitere Infos ausblieben.
Bestehende Probleme im PvP-Gebiet Cyrodiil
In dem PvP-Gebiet von ESO wurden einige Tests gemacht, um die Performance zu verbessern. Spieler hatten dort regelmäßige Spiel-Abstürze und extreme Lags, sobald viele Spieler aufeinander getroffen sind. Allerdings wird auch über dieses Projekt zu wenig berichtet.
Die Lösungsansätze basierten auch ausschließlich der Einschränkung verschiedener Funktionen. Beispielsweise wurden alle Sets deaktiviert, die nicht nur Stats erhöhen. Das führt letztlich dazu, dass aus den ganzen Gegenstandssets nur noch 12 Sets ihre volle Funktion behalten.
In meinen Augen ist das keine Lösung des eigentlichen Problems, sondern eine Symptom-Bekämpfung.
Die teuren Kapitel werden nach 1 Jahr zu einfachen DLCs
Auch wieder ein Aspekt, der für Neueinsteiger super ist, aber für Veteranen einen bitteren Beigeschmack hat. Die Kapitel müssen 1 Jahr lang extra gekauft werden, damit man sie spielen kann. Nach diesem Jahr sind die dann inklusiv in der ESO-Plus-Mitgliedschaft enthalten. Die haben die meisten Veteranen zwar, aber das nützt ihnen im ersten Jahr wenig.
Dennoch müssen die Veteranen sich dieses Kapitel zwingend zusätzlich kaufen, wenn sie den neuen Raid spielen wollen. Sie investieren also letztlich oft sehr viel in das Spiel, nur um relativ wenig Content zu spielen, der auch wirklich nützlich oder interessant für sie ist.
Meiner Meinung nach sollte es daher eine Möglichkeit geben den Raid mit ESO-Plus freizuschalten.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Tore von Oblivion und Blackwood bringen Neuerungen für Neulinge
Die gesamte Geschichte um die Tore von Oblivion haben insgesamt viele Änderungen und neuen Content für Neulinge und Quest-Fans gebracht. Die vier großen Patches inklusive des großen Kapitels Blackwood haben unter anderem die sehr beworbenen Gefährten ins Spiel gebracht.
Leider sind diese KI-Begleiter auch nur für Neulinge wirklich nützlich, denn sie ersetzen keinen Spieler. Einerseits ist das auch gut, weil somit kein Spieler überflüssig wird. Andererseits wurden damit auch nicht die Erwartungen der Veteranen erfüllt und stellen kein Interessenpunkt für das Endgame dar.
Diese positiven Aspekte gibt es bereits für ESO-Plus-Mitglieder
Aber was ist die Lösung für diese Probleme? Das ist in meinen Augen auch nicht so einfach. Immerhin gibt es zumindest für ESO-Plus-Mitglieder in bestimmten Zeitabständen eine kostenlose Statuette für das Heim. Vielleicht sollte man dort anknüpfen und sich da noch ein bisschen was einfallen lassen.
Was sagt ihr zu den genannten Punkten? Seid ihr vielleicht auch ESO-Veteranen? Könnt ihr die Punkte nachvollziehen und wünscht euch mehr Content für langjährige Spieler? Oder seid ihr gerade neu im MMORPG und findet die Neuerungen super? Schreibt es gerne in die Kommentare, eure Meinung interessiert uns!
Von den ESO-Events können alle Spieler profitieren. Schaut in unseren ESO Event-Ticker, um nichts mehr zu verpassen!
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In Destiny 2 ist für Besitzer des „30 Jahre Bungie“-Jubiläums-DLC der neue Dungeon „Sog der Habsucht“ derzeit das Highlight im Spiel. Neben den besten Rüstungen im Spiel verbirgt er eine Schatzjagd mit fiesen Fallen und dem Flair eines großartigen Abenteuers, das vor 7 Jahren begann.
Als Fan von 3-Spieler-Aktivitäten ist der neue Dungeon „Sog der Habsucht“ das aktuelle Highlight in Destiny 2. Am besten ist es, wenn man die einzelnen Bereiche wie Space-Indiana-Jones selbst erkundet. Alle Dungeons in Destiny 2 haben sowieso ihren ganz eigenen Charme.
Der erste Dungeon, „Der zerbrochene Thron“, war bereits ein Highlight. Er ist düster und stockdunkel, während er eine Geschichte von Verlust und Intrigen im Herzen von Eleusinia verbirgt.
Im Dungeon „Grube der Ketzerei“ offenbarte sich ein elendiges Schicksal. Ein Schar-Ritter auf ewig verdammt in dem tiefsten Mond-Loch, das es je gegeben hat. Der erste Sprung in diese Tiefe und man denkt sich: „Wie weit geht es da bitte runter?“
Der „Prophezeihung“-Dungeon wiederum ist das krasse Gegenteil. Neonfarben, viel Sand und eine Umgebung, die an den Film „Tron“ erinnert. Zudem sind die Würfel-Mechaniken der Neun nichts für schwache Mägen.
Der neueste Destiny-2-Dungeon erzählt die Geschichte des reichsten, toten Mannes der Welt „Wilhelm-7“, der von seiner puren Gier zu Fall gebracht wurde. Destiny-1-Veteranen wissen bereits, um welche Anspielung es sich dabei handelt.
Das Ziel der Schatzjagd ist der große Totenkopf.
Schon vor 7 Jahren waren Destiny-Spieler auf Loot und Leveln aus und bereits damals war es ein mühseliges Farmen von Items. Es gab zudem nicht so viele Aktivitäten wie im aktuellen Destiny 2. Die Dropraten für legendäre Items waren niedrig. Wer ein paar Engramme ergattert hatte, musste diese erst bei Meister Rahool entschlüsseln lassen.
Doch dann entdeckte jemand eine Höhle im Kosmodrom. Die Höhle wo auch der neue Dungeon jetzt spielt.
Spieler ballerten stundenlang in eine Höhle: Aus dieser kleinen und unscheinbaren Höhle strömten damals unendlich Gegner und das in einer konstanten Spawnrate. Sie mussten nur abgefrühstückt werden. Aber das Beste daran war, sie ließen auch Engramme fallen. Anstatt also Strikes zu machen oder Schmelztiegel zu spielen, nutzten Destiny-1-Veteranen den Exploit und ballerten stundenlang gedankenlos für ihren Loot und ein besseres Powerlevel in eine Höhle.
Zum Jubiläum hat Bungie nun einen kompletten Dungeon entworfen, der das Thema der einstigen Lootcave aufgreift. Es geht um unvergleichliche Schätze, die blind machen vor Gier. Und Bungie hat es sich nicht nehmen lassen euren Weg zum Loot mit ein paar echt fiesen Fallen zu versehen.
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Der Dungeon bietet euch viele Wege ins Gras zu beißen
Ihr spawnt im Kosmodrom, wo bereits die ersten Feinde warten. Der Eingang zum Dungeon versteckt sich in der alten Lootcave und ist nahezu unsichtbar. Nur ein Kristall im hinteren Bereich der Höhle ist zu sehen. Die Höhle könnt ihr jedoch nicht sofort unbeschadet betreten, weil viele Gegner wie Hexen, Sprenger und Akolythen aus der Höhle stürmen. Genau wie bei der ursprünglichen Lootcave in Destiny 1.
Tötet Ihr sie, fallen gemeine Fake-Engramme zu Boden. Das Geräusch klingt wie der Drop eines Exos und das lässt jeden Spieler sofort die Ohren spitzen. Gierig sammelt man alle Engramme vom Boden auf, doch es droppt kein Loot.
Stattdessen bekommt man einen Debuff mit dem vielsagenden Namen „Mit Reichtum belastet“. Eine echt schwere Bürde und die wird man auch erstmal nicht wieder los. Läuft der Timer ab, explodiert euer Hüter. Echt gemein.
Der einzige Weg den Debuff zu verlängern: mehr Engramme! Ihr müsst so gierig wie nur irgendwie möglich sein und jedes Engramm aufsammeln, das ihr bekommen könnt. Kein Wunder, dass bereits am Eingang ein paar Destiny-1-Veteranen grinsen mussten.
Öffne den Eingang in der Lootcave
Um den geheimen Eingang zu öffnen, müsst Ihr den Debuff „Mit Reichtum belastet“ wieder loswerden. Sammelt also erst so viele Engramme wie möglich und kämpft euch dann in die Lootcave vor. Im hinteren Bereich der Höhle steht ein Kristall, an dem der Debuff gelöscht werden kann.
Diese Mechanik wird euch durch den gesamten Dungeon begleiten. Ihr seid ab sofort Sklaven der Gier und müsst ständig darum kämpfen diesen Drang irgendwie wieder loszuwerden. Fast hört man die Entwickler im Off glucksend lachen.
Nachdem ihr das ein paar Mal gemacht habt, offenbart sich ein Eingang in der Lootcave. Jetzt könnt ihr den Dungeon betreten.
Lore-Flaschenpost von Wilhelm-7: Im ersten Gang findet man direkt eine Flaschenpost von Wilhelm-7. Er ist einst genauso auf der Suche nach unendlichen Schätzen gewesen. Die Flaschen könnt ihr sammeln und so mehr über seine Geschichte erfahren. Insgesamt gibt es 12 Loreeinträge, die es zu finden gilt. Als Belohnung dafür bekommt ihr “HRÆSVELGR” ein Ornament für das Gjallarhorn.
Alle Story im Dungeon „Sog der Habsucht“: Wenn ihr wissen wollt, wo genau alle Loreeinträge zu finden sind, könnt ihr euch das Video vom Loreexperten AndyEdition ansehen.
Habt ihr genug Engramme gesammelt, öffnet sich der Boden der Lootcave.
Der erste Blick in den Dungeon “Sog der Habsucht”.
Euer Weg durch den Dungeon ist voll mit fiesen Fallen
Ihr befindet euch jetzt unter dem Kosmodrom. Wenn ihr dem Gang folgt, seht ihr mehrere Türen und müsst euch entscheiden. Wählt weise!
Jeder Hüter in Destiny 2 kann nicht widerstehen, wenn an einer Tür „Aktivieren“ steht. Klick und – nichts passiert. Man wähnt sich in Sicherheit, doch bereits der nächste Schritt zeigt, dass dem nicht so ist. Ein Klack und “Zack!” später wird man von spitzen Stacheln aufgespießt. Echt gemein, wenn man so eine Trittfalle auf dem Boden übersieht.
Ihr müsst den richtigen Weg finden: Vor euch habt ihr eine große Rundtür und über euch verstecken sich ebenfalls sechs Rundtüren, die ihr aber noch nicht betreten könnt. Achtet auf die Hinweisschilder, denn sie verraten euch teilweise, wo wieder eine der fiesen Fallen versteckt ist.
Die Rundtür müsst ihr öffnen.
Über euch sind sechs Rundtüren.
Hinter der richtigen Tür könnt ihr einen Hebel betätigen, der euch zunächst die große Rundtür vor euch öffnet. Dahinter ist ein langer Gang mit einer Plattform in der Mitte. Wer gleich drauf losspringt, findet heraus, wie sich Falltüren anfühlen. Wer es schafft, springt zur anderen Seite, wo wieder ein Hebel ist, der aktiviert werden kann. Doch statt einer Mechanik löst man damit eine herunterfallende Klappe aus und wird zerquetscht. Aua. Falscher Hebel.
Der richtige Hebel befindet sich unter der Falltür. Aktiviert ihr diesen Hebel, öffnet ihr damit die sechs Rundtüren im Eingangsbereich. Geht also zurück und springt nach oben.
Fünf der Rundtüren haben die bekannten Druckplatten und eine ist mit Schutt gefüllt. Spätestens jetzt ist jeder Hüter vorsichtiger geworden und hat festgestellt: So kleine, viereckige Platten im Boden sind böse.
So sehen die Trittplatten, welche teilweise die Fallen auslösen.
Wer nicht aufpasst, wird wie eine Kanonenkugel rausgeschossen, nur um dann mit dem Kopf in der Wand stecken zu bleiben und dazu wie in einem Comic auf und ab zu wippen.
Insgesamt gibt es im Dungeon „Sog der Habsucht“ einige interessante Arten zu sterben. Man wird erschlagen, aufgespießt, zerteilt, weggeschossen, überrollt oder in die Luft gesprengt.
Im Dungeon „Sog der Habsucht“ lernt man viele neue Todesarten kennen.
Scharfe Spieße für unvorsichtige Hüter.
Um weitere Todesarten zu vermeiden, nehmt die ganz rechte Platte in der dortigen Röhre. Sie öffnet einen Weg nach oben und ermöglicht es euch zum nächsten Bereich zu gelangen. “Seid vorsichtig, wo ihr hintretet!” gilt jedoch auch hier.
Habt ihr das gemeistert, kommt ihr nun in einen grünen Bereich mit zwei großen und vier kleinen quadratischen Türen. Hier könnt ihr zunächst im Eingangsbereich einen Hebel betätigen. Keine Sorge, der explodiert nicht, sondern öffnet nur eine der quadratischen Türen für euch.
Welche genau, wird euch blinkend auf der Schalttafel über dem Hebel angezeigt.
Der erste Hebel öffnet die Tür.
Springt hier hin und her, um alle Türen zu öffnen.
Ihr müsst alle Schalter richtig aktivieren.
Springt hinein, tötet alle Feinde und sucht die nächste Schalttafel, die sich meist im hinteren Bereich des Raums befinden. Diesen Schritt müsst ihr jetzt mehrfach wiederholen und so weitere der rechteckigen Türen öffnen.
Der letzte Hebel ist dann etwas schwerer zu finden. Für ihn müsst ihr erst ins Obergeschoss springen. Durch das Fenster dort könnt ihr jetzt sehen, dass ein Kreischer gespawnt ist. Im Eingangsbereich hat sich zudem eine der großen, quadratischen Türen geöffnet. Springt wieder zurück und tötet dort alle Gegner, um an den letzten Hebel zu gelangen. Der öffnet euch die zweite große Tür auf der gegenüberliegenden Seite wo nochmals Gegner warten. Besiegt sie und geht durch die richtige Tür ins nächste Gebiet.
Wählt die richtige Tür ins nächste Gebiet.
Im Silo-Raum versteckt sich die erste geheime Lootkiste
Im großen Silo angekommen seht ihr dann 4 Türen, die durch Rolltore verschlossen sind. Alle sind nummeriert 01, 02, 03 und 04. Es gibt ein paar Gegner, wie Hexen, die ihr ebenfalls töten müsst.
Der Silo-Raum mit den 4 Rolltor-Eingängen.
Bei Nummer 01 findet ihr den ersten Schalter. Aktiviert ihr ihn öffnen sich die Rolltore bei Nummer 03. Nach diesem Prinzip könnt ihr nun alle Rolltore nach und nach öffnen.
Tor Nummer 04 lässt sich jedoch nur mit einer besonderen Mechanik öffnen. Wenn die anderen Tore offen sind, erscheint ein „Plünderer Vandale“. Er lässt eine Versengungswaffe fallen, die ihr jetzt benötigt.
An Tor 04 steht ein Gefallenen-Gerät, das ihr damit anschießen müsst. Es versorgt dann das Tor mit Strom und gibt den Weg zum ersten Encounter frei. Das ist zudem auch die zweite Mechanik, die dieser Dungeon für euch bereithält.
Vergesst nicht die geheime Lootkiste: Im Siloraum versteckt sich dann auch die erste geheime Kiste. Bevor ihr also zum ersten Encounter geht, dreht euch um und sammelt diese noch ein. Sie steht recht weit oben zwischen Tor 03 und Tor 04. Wo sie genau zu finden ist, seht ihr auf dem Bild.
Hier findet ihr die erste geheime Lootkiste.
Wenn ihr weiter geht, erwartet euch eine Überraschung aller Indiana Jones. Entweder man setzt ein hämisches Grinsen auf und schickt an dieser Stelle seine Teammates vor oder ihr nutzt gleich die seitlichen Nischen bei der Treppe.
Der weitere Weg führt über einen Stapel Kisten und eine kurze Sprungpassage zum ersten Endboss.
Über diese Kisten gehts zum ersten Boss. (via AndyEdition)
Erster Encounter: „Phry’zhia, die Unersättliche“
So besiegt ihr den riesigen Oger: Der Boss ist zunächst immun, sodass ihr keinen Schaden machen könnt. Ihr braucht für den ersten Encounter beide Mechaniken des Dungeons. Die Fake-Engramme und die Versengungswaffe.
“Meeeehr Engraaaammeeeeee!”
Die Bossarena ist in vier Bereiche eingeteilt. Links (1) und rechts (2) sind Rolltore, die sich mithilfe der Versengungswaffe öffnen lassen. Um diese zu bekommen, spawnen am hinteren Ende des Raums Gefallene (3), darunter auch ein „Plünderer Vandale“ der die Waffe fallen lässt, wenn ihr in tötet.
Im vorderen Bereich steht der Kristall (4), den ihr schon vom Eingang in die Lootcave kennt. Schnappt euch also die Versengungswaffe und schießt damit eines der Gefallenen-Geräte links und rechts neben und über den Rolltoren an. Es ist immer nur eine Seite aktiv.
Der Eingang zum zweiten Encounter.
Rechts und links sind die Rolltoren mit den Gefallenen-Geräten.
Wenn die Türen offen sind, könnt ihr die Gegner im Raum töten und die Fake-Engramme einsammeln. Um die Damagephase zu starten, bringt alle Engramme immer wieder zum Kristall, bis der Schild des Ogers bricht. Wiederholt das bis der Boss tot ist.
Ihr braucht insgesamt 25 Fake-Engramme bis der Oger seine Immunität verliert und die Damagephase beginnt.
Dieser Loot erwartet euch: Im ersten Encounter droppt die Arkus-Schrotflinte Matador 64 sowie der Beinschutz und der Klassengegenstand des Dorn-Rüstungssets. Wer auf Großmeister spielt, bekommt zudem die besondere „Kunstvolle Rüstung“.
Die “Kunstvolle Rüstung” ist bei den Hütern derzeit sehr begehrt und das aus gutem Grund.
Wenn ihr weiter geht, kommt nun ein großer Hangar mit einem riesigen Tor. Um das Tor zu öffnen, müsst ihr einen der beiden Schalter betätigen. Sobald das Tor jedoch offen ist, geht es auch schon los.
Das Gebiet der Sparrow-Rennstrecke.
Entschärft Minen, ja? Im Strike “Wächter des Nichts” ist die Mechanik ähnlich. Ihr müsst Minen entschärfen. Allerdings sind diese Minen weit auseinander. Zieht also euren Sparrow und merkt euch den Weg. Es gibt insgesamt 4 Minen und jede davon hat einen Timer. Läuft er ab, bevor ihr die Mine einnehmen konntet, stirbt der komplette Einsatztrupp und ihr startet wieder im Hangar.
Auf eurem Weg gibt es viele Gefallene, die nichts anderes im Sinn haben als euch den Sparrow wegzuschießen. Damit ihr mehr Zeit habt, um zu den Minen zu gelangen, hat Bungie auf der Rennstrecke mehrere „Schalter“ versteckt, die ihr aktivieren könnt.
Wo ihr diese genau findet, haben wir euch markiert. Die Schalter sind in der Reihenfolge sortiert, in der ihr sie abfahren könnt, um die Zeit immer wieder zu verlängern.
Dazu zwei Tipps: Mit dem Sparrow „Immer rechtzeitig“ aus dem Raid, den ihr aktuell am Denkmal der Verlorenen Lichter bekommt, geht diese Passage etwas leichter, da die Feinde euch durch den Perk „Getarntes Fahren“ nicht sofort anvisieren. Oder, falls ihr gut im Schwertsurfen seid, könnt ihr auch diese Methode verwenden, um die Minen schnell einzunehmen.
Vergesst nicht, die geheime Lootkiste zu öffnen: Am Ende der Rennstrecke erreicht man einen großen steinernen Totenkopf. Wenn ihr die letzte Passage mit eurem Sparrow geschafft habt und im Schädel seid, springt nochmal nach oben. In seiner linken Augenhöhle versteckt sich die zweite geheime Lootkiste.
Die zweite versteckte Lootkiste im Auge des Totenschädels.
Euer Weg führt euch nun in eine dunkle Kristallhöhle. Wer dort ankommt, wird gleich an die riesige Kristallhöhle unterhalb der Naica-Mine in Mexiko erinnert, die Kristalle von bis zu 55 Tonnen beherbergt. Sie wird die „Höhle des Schwertes“ genannt und auch Bungie ließ sich anscheinend davon inspirieren.
Zweiter Encounter: Zerstört die Gefallenen-Barriere
Wenn ihr nun die Kristallhöhle verlasst, kommt ihr in einer riesigen unterirdischen Höhle an. Die Gefallenen haben hier mehrere Unterkünfte errichtet und in der Mitte befindet sich eine Art Ballon, was der Eingang zur Boss-Arena ist. Leider wird der Eingang durch eine Barriere blockiert, sodass ihr sie zunächst nicht betreten könnt. Eure Aufgabe besteht also darin, die Barriere aufzuheben, indem ihr mehrere „Energiekupplungen“ zerstört.
Diese Energiekupplungen müssen zerstört werden.
Damit euch das gelingt, braucht ihr nur etwas Sprengstoff und die großen, drehbaren Kanonen in diesem Gebiet.
Über die Kanonen könnt ihr euch im Gebiet von Insel zu Insel schießen. Damit sie aktiviert werden, brauchen sie Energie. Also schaut euch wieder nach einem der Vandalen um, die eine Versengungswaffe fallen lassen. In der Nähe jeder Kanone steht dann auch ein Gefallenen-Gerät, dass ihr anschießen könnt, um diese zu aktivieren.
Eine Versenungswaffe und die Kristallstandorte.
Servitoren sind kleine tickende Zeitbomben
Euer Ziel ist es, einen Servitor mit einem weißen Schild zu finden. Schießt euch dann zu ihm. In einem der Gebäude steht erneut einer der Kristalle. Da der Servitor immun ist, müsst ihr zunächst gierig sein und Fake-Engramme sammeln. Die Gegner um den Servitor lassen genügend davon fallen, wenn sie sterben. Sobald ihr genug Debuffs von „Mit Reichtum belastet“ gesammelt und am Kristall abgegeben habt, verliert der Servitor seinen Schild. Tötet ihn und ihr bekommt eine explosive und tickende Zeitbombe.
Sucht einen Servitor mit weißem Schild.
Alles, was tickt, sollte schnell weg: Eure Sprengsoffkugel rollt ihr nun auf die Kanonenplattform. Die Kanone könnt ihr dann so ausrichten, dass sie eine der aktiven Energiekupplungen anvisiert. Danach müsst ihr die Kanone nur noch mit der Versenungswaffe aktivieren und sie fliegt zielsicher los.
Jeder Treffer zerstört die Barriere mehr. Zum vollständigen Zusammenbruch der Barriere braucht man insgesamt vier Treffer.
Die Zeitbomben müsst ihr auf die Energiekupplungen schießen.
Dieser Loot erwartet euch: Im zweiten Encounter droppt das Arkus-Schwert “Held der Zeitalter” sowie Brust- und Armschutz des Dorn-Rüstungssets. Wer auf Großmeister spielt, bekommt zudem auch hier die besondere „Kunstvolle Rüstung“.
Euren Loot findet ihr auf der mittleren Plattform, nachdem die Barriere zerstört wurde. Von dort aus könnt ihr euch auch direkt in die Boss-Arena hochschießen.
Dritter Encounter: Besiege den Dungeon-Boss Captain Avorakk
Wenn ihr in der Boss-Arena ankommt, fällt sofort der Kristall in der Mitte auf und ein einsames Fake-Engramm, das den Start des Encounters triggert, wenn man ihm zu nahe kommt. Zudem sind in der Arena an den Bögen mehrere Gefallenen-Geräte zu sehen, die ihr auch hier wieder abwechselnd anschießen müsst.
Die Boss-Arena im Dungeon “Sog der Habsucht”.
Jetzt spawnt Captain Avorakk und bringt viele Gefallenen-Schergen mit, die euch permanent aufs Korn nehmen und auch immer wieder nachspawnen. Darunter zwei starke Gegner mit gelbem Balken in der Mitte der Arena: Den Bootsmann „Grisprax“ und ein Sniper-Schweber namens „R-M80“.
Die Mechaniken aus den vorherigen Encountern braucht ihr auch hier wieder. Der Boss ist so lange gegen Schaden immun bis ihr, genau wie beim Oger im ersten Encounter, seinen Schild deaktiviert. Die Engramme droppen jedoch nicht mehr aus den Gegnern, sondern aus den Boxen an der Wand. Zudem lässt der Bootsmann “Grisprax” zusätzliche Fake-Engramme zum Einsammeln fallen.
Captain Avorakk, der Dungeon-Endboss.
So bekommt ihr die Fake-Engramme: Schaut euch also nach dem Vandalen mit der Versengungswaffe um. Dieser spawnt immer wieder neu, sobald ihr die Versengungswaffe leer geschossen habt oder die Waffe nicht rechtzeitig aufgenommen wurde.
Wie bereits zuvor, könnt ihr das Gefallenen-Gerät jetzt mit der Waffe „aufschießen“. Der Beschuss öffnet die Boxen an den Wänden und die Fake-Engramme kullern in drei Gebieten der Arena hinunter. Sammelt so viele wie möglich ein und gebt sie in der Mitte am Kristall ab. Die Engramme explodieren nach ein paar Sekunden. Zusätzlich solltet ihr die regelmäßig nachspawnenden Gegner in Schach halten.
Irgendwann kann der Boss der Versuchung nicht mehr widerstehen und teleportiert sich in den hinteren Teil der Arena. Jetzt könnt ihr auf ihn Schaden machen. Bringt ihr in der ersten Phase schon genug Schaden rein, habt ihr den Dungeon geschafft. Ansonsten müsst ihr diesen Ablauf so oft wiederholen, bis der Boss das Zeitliche segnet.
Ihr müsst insgesamt 60 dieser Fake-Engramme am Kristall abgeben, um den Schild von Captain Avorakk zu brechen.
Dieser Loot erwartet euch: Im Boss-Encounter bekommt ihr die begehrte Handfeuerwaffe „Eyasluna“ und „Leerer Blick“ ein Leere-Scharfschützengewehr. Beim Dorn-Rüstungssets habt ihr ebenfalls die Chance ein beliebiges Teil als Loot zu bekommen. Auch als „Kunstvolle Rüstung“ im Schwierigkeitsgrad Großmeister.
Der kleine „Rambo“ ist der heimliche Star
Der kleine Sniper-Schweber „R-M80“ und Miniboss in diesem letzten Dungeon-Encounter ist schon Kult. Die Spieler nennen ihn „Rambo“, weil sein echter Name „R-M80“ dem sehr ähnelt. Der Kleine ist ein Kugelschwamm und hat gefühlt mehr Leben als der Endboss. Zudem snipert er aus jeder Position auf euch.
“Rambo”, der Sniper-Schweber im Dungeon “Sog der Habsucht”
Damit habt ihr alle Schätze im neuen Dungeon „Sog der Habsucht“ entdeckt und bestimmt auch den einen oder anderen urkomischen Weg gefunden ins Gras zu beißen.
Diese neuen Waffen könnt ihr euch derzeit noch Destiny 2 verdienen:
Nun, Wilhelm-7 hat sich wie ihr, mit seinem Team in den Dungeon „Sog der Habsucht“ aufgemacht, um große Loot-Schätze zu suchen. Sie gruben immer tiefer und fanden immer mehr Reichtümer in den Höhlen unter dem Kosmodrom. So viel Loot und ihre Gier nach mehr davon, wuchs ins Unermessliche.
Die Ruhestätte von Wilhelm-7, wo er bis heute nutzlose Engramme bewacht.
Am Ende hat es jeden Hüter korrumpiert: Sie wurden wütend, paranoid und brachten sich schließlich gegenseitig um. So blieb nur Wilhelm-7 übrig. Doch er war bereits so verrückt, dass er sogar seinen eigenen Geist tötete, weil er glaubte, auch er würde ihn um seine, in Wirklichkeit wertlosen, Engramme bringen wollen. Wilhelm-7 starb einsam an seinen Wunden, umgeben von nutzlosem Loot. Ihm war nichts geblieben und bis heute verflucht sein Geist alle, die versuchen, ihm etwas wegzunehmen.
Der Dungeon „Sog der Habsucht“ ist für mich einer der lustigsten Aktivitäten, die man in Destiny 2 derzeit spielen kann. Man muss einfach sehr oft grinsen, vor allem wenn die nächste Falle wieder zuschlägt und ein Teammitglied gesprengt, weggeschossen, zerlegt oder mal wieder ordentlich plattgewalzt wird. Schadenfreude ist schließlich die schönste Freude.
Doch nicht nur das. Der Dungeon hat auch eine geheime Botschaft.
Das ist die geheime Botschaft im „Sog der Habsucht“: Es ist nicht immer der Loot dem ein Hüter hinterherjagen sollte. „Überwinde die Gier“ ist die Botschaft. Denn manchmal ist der echte Schatz einfach nur der Spaß mit Freunden. Und dank der vielen Fallen und spaßigen Encounter-Mechaniken ist es gerade in diesem Destiny-2-Dungeon besonders lustig.
Das ist außerdem nicht die einzige Stelle, wo man in Destiny 2 komische Sachen zu sehen bekommt:
Warum sollte man seinen Gaming- oder Office-PC ausschalten? MeinMMO stellt euch ein paar Gründe vor, warum ein Abschalten durchaus sinnvoll sein kann. Denn eurer Hardware könnt ihr damit durchaus einen Gefallen tun.
Wieso schalten Viele ihren Rechner nicht ab? Der Computer dürfte viele User im Alltag begleiten, sei es nun bei der Arbeit oder beim Gaming. Doch etliche User schalten ihren PC gar nicht erst ab und das hat verschiedene Gründe:
So wollt ihr vielleicht, wenn ihr unterwegs seid, von eurem Handy oder Laptop auf euren PC via Remote-Verbindung zugreifen.
Oder habt trotz verbauter SSD keine Lust die 10 Sekunden zu warten, bis der Computer gestartet ist.
Einige lassen ihren Rechner auch tagelang laufen, wenn sie mit einer langsamen Internetverbindung große Updates herunterladen müssen.
So hatte etwa der spanischer Hersteller Panda Security festgestellt, dass 23 % aller Personen ihren Arbeitsrechner nie ausschalten (via pandasecurity.com). Doch es gibt gute Gründe, warum ihr nicht nur euch selbst, sondern auch einmal eurem Rechner eine Ruhepause gönnen solltet.
PC an lassen oder doch abschalten?
Ist es schlimm, wenn der PC rund um die Uhr läuft? Nein, denn alle Hersteller testen die verbauten Komponenten auf eine Dauerbelastung. Es besteht daher im Normalfall kein Risiko, wenn euer Computer länger angeschaltet ist. Wenn ihr eure Hardware sorgsam behandelt, mal von Staub befreit oder grundsätzlich reinigt, dann dürften sich auch Hitzeprobleme in Grenzen halten.
Solltet ihr dennoch wollen, dass euer Computer dauerhaft angeschaltet ist, dann solltet ihr zumindest ein paar Vorsichtsmaßnahmen ergreifen. So solltet ihr euren Computern vor Gefahren wie Überspannung, Blitzeinschlägen oder Stromausfällen schützen. Eine Steckdosenleiste mit integriertem Überspannungsschutz ist dann etwa eine Empfehlung. Im besten Fall verschlüsselt ihr außerdem wichtige Daten, falls auch andere Personen euren Computer verwenden könnten.
In unserer Zeit, wo Personen massiv Strom verschwenden, um etwa Bitcoins zu farmen, wirkt dieser Tipp sicher ironisch. Dennoch solltet ihr, wenn ihr nicht unbedingt neuer Bitcoin-König werden wollt, ruhig euren Rechner einfach abschalten. Mittlerweile sind NFTs auch der neuste Trend, wenn es um virtuelle Währungen geht.
Das spart Strom und schont die Umwelt. Riesige Geldsummen werdet ihr damit jedoch nicht sparen, da ihr im Schnitt nur wenige Watt sparen werdet. Prüfen könnt ihr das mit einem Energiemessgerät, welches ihr an die Steckdose steckt.
Jedoch solltet ihr nicht vergessen, dass ihr am Rechner oftmals noch etliche weitere Geräte angeschlossen habt. So verbrauchen etwa Drucker, Monitor oder USB-Hubs ebenfalls Strom. Je nach Anzahl kommt hier daher einiges zusammen.
Bessere Performance
Lasst ihr euren Computer tagelang ohne eine vollständige Abschaltung laufen, dann kann das langfristig die Performance schwächen.
Denn euer Computer arbeitet etliche Prozesse im Hintergrund durch oder es bleiben Reste von Programmen im Hintergrund offen, weil sie nicht ordnungsgemäß geschlossen wurden. Auch einige Anti-Cheat-Programme können noch im Hintergrund laufen, obwohl das Spiel schon lange beendet worden ist.
Schaltet ihr euren Computer aus, dann kann euer Gerät alle offenen Programme schließen und beispielsweise auch den Arbeitsspeicher leeren. Um Probleme zu vermeiden, solltet ihr euren Rechner regelmäßig ausschalten.
So erklärt etwa der Experte Brad Nichols dem Magazin „Reader‘s Digest“, dass man seinen Rechner zumindest einmal die Woche vollständig abschalten solle, wenn es wirklich nicht anders gehe (via rd.com).
Außerdem kann so ein Neustart auch nervige Probleme oder Fehler lösen, für die ihr sonst keine Ursache findet.
Die meisten von euch dürften ihren PC so eingerichtet haben, dass sie auf ihrem Computer viele verschiedene Mitteilungen empfangen. Ob das nun E-Mails, Chats oder Aufgaben am PC sind, alle benötigen unsere Aufmerksamkeit – zumindest wirkt das immer so.
Wenn ihr euren Computer einfach einmal abschaltet, dass lassen euch die vielen Benachrichtigungen zumindest einmal einen halben Tag oder zumindest ein paar Stunden in Ruhe.
Sicherheit
Solltet ihr von daheim arbeiten und außer euch niemand direkten Zugriff auf euren Rechner haben, dann sollte dies für euch nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Arbeitet ihr jedoch mit sensiblen Daten, die nicht für jede Augen bestimmt sind, dann solltet ihr aus Sicherheitsgründen den Computer abschalten. Denn auf diese Weise kommt man zumindest ohne Passwort nicht an eure Daten – außer die andere Person baut eure unverschlüsselte Festplatte aus eurem Rechner aus.
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Wie genial ist der Kerkermeister in World of Warcraft eigentlich? Zu genial. So sehr, dass es albern ist – wie ein Spieler nun erschütternd aufzeigt.
Der Kerkermeister kommt als Bösewicht bei den WoW-Spielern nicht gut an. Vor allem, dass er hinter den ganzen Entwicklungen in der Geschichte von World of Warcraft stecken soll, stört extrem viele Spieler, die im Subreddit ihren Unmut dazu äußern.
Was ist los? Ein Beitrag von „ComicalyLame“ hat dabei im Subreddit von WoW besonders viel Aufmerksamkeit bekommen und wird nahezu mit Auszeichnungen überschüttet. Der Text ist natürlich überspitzt, zeigt aber auch plakativ, was viele gerade an der Story und der angeblichen Genialität des Kerkermeisters stört. Denn wenn man „den großen Plan“ auf die einzelnen Schritte runterbricht, wirkt das ganze Vorgehen des Kerkermeisters unfreiwillig albern.
Wir haben den Text für euch übersetzt. Das englische Original könnt ihr im Subreddit von WoW einsehen.
Das wichtigste zuerst. Da wir wissen, dass quasi alles, was in Warcraft geschehen ist, vom Kerkermeister ausgeht, lasst uns mal überprüfen, was der Mann für ein „Galaxy Brain“ haben muss, damit das alles gelang.
Jetzt, da es quasi bestätigt wurde, dass die Seelenrichterin von Argus ausgeschaltet wurde, der sie mal eben ge-no-scoped hat – was musste passieren, damit genau das geschieht?
Stellt euch vor, ihr seid der Kerkermeister (schrecklich, ich weiß, aber versucht es) und ihr wurdet von den Kollegen aus eurem Improvisations-Team eingesperrt. Jetzt musst du einen der Leute überzeugen, der DICH GERADE IN DIE SUPER-HÖLLE VERBANNT HAT, dass er nun dein Freund ist. Du weißt schon, wie Gefangene eben so nebenbei die Wärter überzeugen und die dann für ihn arbeiten – so etwas in der Art eben.
Jetzt musst du den Wächter davon überzeugen, dass er die beste Spionage-Industrie erschafft, die es jemals gab. Ein einfacher Plan, Badabing, Badaboom, fertig. Jetzt benutzt du dieses Spionage-System, um Wesen des reinen Chaos und der Leere dazu zu bringen, auf zufällige Planeten zu überfallen. Dann benutzt du die, um ein Wesen der reinen Gerechtigkeit zu verderben. Alles einfaches Zeug.
Hier scheint die Genialität des Kerkermeisters wirklich. Sorge dafür, dass deine eigene Armee jetzt für den verdorbenen Titanen arbeitet und stark genug ist, um ganze Galaxien zu vernichten, außer dieser eine zufällige Planet, der aus irgendwelchen Gründen all die wichtigen Dinge hat. Jetzt sorge dafür, dass dieser Titan, der nicht weiß, dass er für dich arbeitet, ganz knapp außerhalb der Reichweite der Erfüllung seines Planes ist – für mehrere Millennia.
Jetzt beginnt der spaßige Teil. Benutze die Spione, um einen der Verbündeten des Titanen davon zu überzeugen, einen Zombie-Kerl zu erschaffen, mit dem ausdrücklichen Ziel, einen besonderen Hut zu haben und eine zufällige Elfe zu töten/wiederzubeleben, die später noch wichtig wird.
Stell sicher, dass die Menschen gewinnen, sodass die bösen Kerle später wiederkommen und dann lass den Hut-Typ sterben, sodass die Elfen-Lady absehbar versucht, sich selbst wieder un-zubeleben, sodass sie den großen glatzköpfigen Mann sehen kann. Mach ein Angebot, dass sie nicht ablehnen kann und beginne, noch mehr Dinge aus dem Hintergrund zu kontrollieren.
Jetzt kommt mein Lieblingsteil. Sorge dafür, dass dieser Orc, der ein paar genozidale Tendenzen hat, komplett wahnsinnig wird und später in Pandaria vor Gericht steht. Das ist der Moment, an dem du offensichtlich eine Zeitreise in eine andere Dimension unternimmst, sodass ein anderer zufälliger Orc in die Hauptdimension kommen kann und den Titanen beschwört, den du die ganze Zeit in der Hinterhand hast. Dein Super-Mega-Power-Todes-Plan verlässt sich auf interdimensionale Zeitreisen.
Mit diesem einstmals toten Orc wieder in der Haupt-Zeitlinie, sorge dafür, dass der Titanen-Kerl zu dem Planeten kommt, den er aus irgendeinem Grund bisher mehr oder weniger ignoriert hat und sorge dafür, dass seine Armee gut genug im Töten ist, aber nicht gut genug, um zu gewinnen. Jetzt erwarte, dass diese zufälligen Leute auf dem Planeten eine Reihe von seltsamen Entscheidungen treffen, die dafür sorgen, dass die Hauptbasis des bösen Typen in ihr Sonnensystem transferiert wird. Weil die Basis genau hier ist, können sie den buchstäblichen Titanen des Todes bekämpfen und du musst hoffen, dass sie gewinnen.
Weil sie offensichtlich gewonnen haben, zerstört der Todestitan diese zufällige Roboter-Dame und das echte Spiel beginnt. All das andere Zeug war ein Kinderspiel. Mach die Schläfer-Agentin-Elfendame nun vollkommen böse und sorge unweigerlich dafür, dass sie den Hut zerbricht, den du auf diesem Planeten für GENAU diesen Augenblick hinterlassen hast.
Herzlichen Glückwunsch, jetzt kannst du einen blonden Jungen in die TODESZONE ziehen und ihn benutzen, um einen glänzenden Kreis von einer Person zu bekommen und das war’s, die Sterblichen werden dir den Rest davon geben, keine Sorge.
Du hast es geschafft. Du hast all die Lego-Teile, die du brauchst, um deinen Super-Anzug zu finden und die Wirklichkeit neu zu gestalten / zu vernichten / rückgängig zu machen / erneut zu formen / Gesundheit.
Das war ein ziemlich einfacher Plan, wenn du so darüber nachdenkst. Brauchte nur eine halbe Stunde, um den aufzuschreiben — der Plan. Ich meine, das war der Plan. Von Anfang an.
Community feiert den Text: Obwohl der Text natürlich recht zynisch und sarkastisch ist, kommt er im Subreddit sehr gut an. Mehr als 3.500 Upvotes und über 30 Auszeichnungen gab es für den Text, zusammen mit einigen ergänzenden Kommentaren, etwa von Izaruu:
Vergiss nicht, dass er eine bestimmte Teufelswache ermächtigen musste, um einen bestimmten Troll zu stechen, damit dieser die Elfen-Schläferagentin zum Kriegshäuptling befördert, sodass sie Schläferagentinnen-Dinge und Kriege starten konnte, die Millionen von Seelen in die Super-Hölle brachten.
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Was ist eigentlich das Problem? Viele Spieler stören sich am Kerkermeisters, vor allem, nachdem bekannt wurde, dass er wohl hinter den meisten großen Vorfällen des Warcraft-Universums steckt. Für viele entwertet das die letzten 20 Jahre der Warcraft-Reihe massiv und sorgt dafür, dass Charaktere wie Arthas, Sargeras, Gul’dan oder auch Sylvanas immer mehr an Eigenständigkeit und Persönlichkeit verlieren. Da fast alle Charaktere auf die eine oder andere Weise vom Kerkermeister manipuliert wurden, wirft das ein sonderbares Licht auf die Vergangenheit dieser Helden und Bösewichte.
Hinzu kommt, dass all die Schritte des Kerkermeisters in ihrer Summe so zahlreich und mitunter absurd sind, dass es kaum sinnig wirkt, was er da eigentlich angestellt hat. Das sorgt nur dafür, dass sich noch mehr Spieler nach dem Ende von Shadowlands und damit auch dem Verschwinden des Kerkermeisters sehnen.
Was haltet ihr von dieser Darstellung des Kerkermeisters? Komplett übertrieben? Oder leider sehr treffend und genau das, was gerade das Problem bei WoW ist?
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