Ruhm farmen in World of Warcraft mögen nicht alle – aber einer schon. Der hat seine Charaktere auf Ruhm-Stufe 80 – und zwar alle 48 davon.
Aktuell steckt World of Warcraft mitten in einer ziemlich starken Content-Dürre und viele Spieler haben schlicht nichts zu tun – oder zumindest nichts, was ihnen Freude bereitet. Doch manch einer nutzt die Zeit auch, um einfach die noch aktuellen Inhalte so oft zu spielen, dass man für absolut jede Eventualität vorbereitet ist. Im Subreddit von WoW zeigte der Nutzer Cheatcho eine beachtliche Leistung: Er hat satte 48 Charaktere auf Ruhm-Stufe 80 gebracht.
Warum so viele Charaktere? Die Begründung dafür liefert Cheatcho gleich mit im Thread. Er wollte einfach sämtliche Klassen auf Stufe 60 haben und dann für jeden Pakt einen eigenen Charakter dieser Klasse. Das ergibt dann 12 Klassen multipliziert mit den 4 Pakten – also 48 Charaktere.
Was ist daran so besonders? Einige Spieler haben am Ruhm-System in WoW: Shadowlands nur wenig Spaß. Für viele ist es eine große Hürde, bei einem neuen Charakter erst mehrere Tage Ruhm zu farmen, um das volle Potenzial des Helden auf Ruhm-Stufe 80 freizuschalten.
Nur die eine Hälfe der Charaktere von Cheatcho. Bildquelle: wowthing.org
Das Ganze auf nur drei oder vier Charakteren zu machen, empfindet manch einer schon als Zumutung – doch den Prozess auf insgesamt 48 Charakteren zu wiederholen, sorgt für viele ungläubige Reaktionen wie etwa diese hier:
„Geht’s dir gut?“
„Du alleine trägst die WoW-Spielerschaft.“
„Wie kann man das töten, was kein Leben hat?“
„Mein Beileid.“
Im Subreddit merken viele Spieler an, dass es eigentlich gar nicht notwendig ist, gleich jede Klasse vierfach auf Ruhmstufe 80 zu bringen. Immerhin kann man inzwischen den Pakt ohne Schwierigkeiten wechseln und so einfach den eigenen Wunsch-Pakt spielen, ohne dafür irgendwelche Mali hinnehmen zu müssen. Das schien Cheatcho aber nicht davon abzuhalten, denn auf die Frage hin, warum er das „nicht nur 12-mal gemacht habe“, erklärte er schlicht: „Man kann das mit 12 [Charakteren] machen, aber mit 48 macht es einfach mehr Spaß.“
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Hat das überhaupt Spaß gemacht? Viele Nutzer fragen sich, ob Cheatcho an der ganzen Sache überhaupt Spaß hatte. Immerhin können sich viele nicht vorstellen, dass die Wiederholung viel Freude bereitet.
Es ist ein Spiel, das die Leute meistens aufgrund des Spaßes spielen. Nach 17 Jahren ist es für mich langweilig geworden, nach jedem Patch, jedem Raid und jeder Erweiterung neue Ausrüstung zu farmen. Dinge wie das hier, die sonst fast kein anderer macht, bereiten mir mehr Spaß.
Dabei macht Cheatcho auch eine ganze Reihe von anderen Aktivitäten. Er besitzt etwa über 1.000 Kampfhaustiere, mehr als 400 Reittiere, hat einen Charakter bereits auf der „Insel der Verbannten“ auf Stufe 60 und einen neutralen Pandaren auf 60 – wie der bekannte Doubleagent.
Könntet ihr euch vorstellen, so viele Charaktere in World of Warcraft hochzuspielen und den Ruhm zu grinden?
Call of Duty: Warzone hat aktuell mit einigen Bugs zu kämpfen. Einige davon haben großen Einfluss auf die Kern-Mechaniken und stören den Spielfluss enorm. Nun haben Spieler herausgefunden, dass sie sogar die Strafe für ihren Tod umgehen können.
Was ist das für ein Bug? Angeblich soll durch das Ausrüsten bestimmter Wurf-Waffen ein Fehler hervorgerufen werden, durch den ihr nach dem Tod in Warzone eure Ausrüstung behalten könnt.
Der Leak-Account TheGhostOfHope teilte das auf Twitter mit, kurz darauf auch der bekannte Leaker ModernWarzone. Einige Twitter-Nutzer stimmen zu und bestätigen, dass der Bug sogar schon seit Tagen bekannt sei.
Angeblich können Spieler ihr gesamtes Loadout behalten, inklusive der ausgerüsteten Perks. Das würde viel Geld nach einem Neueinstieg sparen, wenn die Loadouts nicht mehr gekauft werden müssen. Wie TheGhostOfHope jedoch kurz darauf anmerkt, sei zumindest bei ihm nur die aktuell ausgerüstete Primärwaffe betroffen (via Twitter.com).
Es gibt allerdings auch Spieler, die behaupten, dass der Glitch bei ihnen nicht funktioniere. Ob der Bug also reproduzierbar ist, lässt sich aktuell nicht mit Sicherheit sagen. Wir raten davon ab, es auszuprobieren – für Exploits droht euch ein Bann.
Warum ist das Pay2Win? Die entsprechenden Skins sind nur in Shop-Bundles zu bekommen, wobei einige davon aktuell gar nicht mehr erhältlich sind. Dennoch empfinden einige Spieler das Problem nun bereits als „Pay2Win“.
Der Glitch reiht sich damit in die Liste der Probleme ein, die Warzone im Moment über die Feiertage beschäftigen:
Die Waffen-Skins sind aktuell nicht das einzige Problem, bei dem die Spieler wittern, dass für den Sieg bezahlt werden kann. Auch der Season Pass von Season 1 in Vanguard und Warzone sorgt für Unmut, hier insbesondere der neue Operator-Skin „Erwacht“ für Francis auf Stufe 100.
Dieser ist in Matches anscheinend fast vollkommen unsichtbar, nur sein Kopf oder seine Maske sollen noch zu sehen sein:
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Dass Warzone aktuell von so heftigen Probleme geplagt ist, drückt die Stimmung in der Community. Und das, obwohl einer der größten Kritikpunkte endlich behoben wurde – oder zumindest sichtbar bearbeitet wird.
Das neue Anti-Cheat-System RICOCHET kommt unter Fans richtig gut an. Viele berichten, dass sie deutlich weniger Schummler sehen. Nur macht das weitgehend unspielbare Warzone ihnen einen Strich durch die Rechnung und sie können die Errungenschaft nicht richtig genießen:
Im Januar sollten Trainer in Pokémon GO im Forschungsdurchbruch neben dem Monster Onix auch Mega-Energien für Mega-Stahlos bekommen. Doch der Plan wurde nun geändert – was bei der Community gar nicht so schlecht ankommt.
Das war der ursprüngliche Plan: Am 22. Dezember kündigte das Team von Pokémon GO neben verschiedenen Events auch an, dass ihr im Forschungsdurchbruch Januar das Gesteins-Monster Onix fangen könnt – auch in der Shiny-Variante.
Neben Onix sollte es für jeden Durchbruch außerdem eine bestimmte Menge Mega-Energie für Stahlos geben, sodass ihr am Ende genug für eine Mega-Stahlos-Entwicklung zusammen haben solltet.
Das ändert sich: Wie über Twitter angekündigt wurde, ist Niantic auf einen unvorhergesehenen Fehler gestoßen. Demzufolge sei es nicht möglich, Stahlos-Mega-Energie über Forschungsdurchbrüche zu bekommen.
Statt als Belohnung für den Durchbruch sollt ihr die Stahlos-Mega-Energie nun über eine befristete Forschung erhalten. Also: Durch das Erfüllen von bestimmten Aufgaben.
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Die Forschung soll zwischen dem 01. Januar (22:00 Uhr) und dem 01. Februar (22:00 Uhr) verfügbar sein und euch insgesamt 200 Mega-Energien gewähren. Das reicht für die Mega-Entwicklung von Stahlos.
Der Forschungsdurchbruch mit Onix kam bei vielen Trainern erstmal nicht gut an, als er angekündigt wurde. Nun wurde eine der Belohnungen für den Durchbruch auch noch an eine andere Stelle verschoben – dennoch scheint die Community mit der Änderung ganz glücklich zu sein.
„Gut für alle, die sich nicht mit Mega-Stahlos-Raids herumgeschlagen haben”
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit kommt die Möglichkeit, mit einer befristeten Forschung an die Mega-Energie zu gelangen, recht gut an. In den Kommentaren schreiben Spieler, dass sie die Möglichkeit begrüßen, auf diese Art und Weise an Energien zu kommen.
“Gut für alle, die sich nicht mit Mega-Stahlos-Raids herumgeschlagen haben”, schreibt etwa User _Montblanc (via reddit).
“Heißer Tipp: Macht das bei jedem Mega”, schlägt User Owenlars2 vor (via reddit).
“Das ist eigentlich besser als 50 Energie pro Durchbruch zu bekommen, denn wir können ein paar Stempel verpassen und trotzdem die 200 Energie bekommen, die für die Mega-Entwicklung notwendig sind, während wir den letzten Durchbruch für den 1. Februar aufheben”, schreibt User EXGShadow (via reddit).
Insgesamt besteht die Hoffnung, nun möglicherweise schneller und einfacher an die Mega-Energien zu kommen, anstatt sich jeden Tag einen Forschungs-Stempel zu verdienen und von den Durchbrüchen abhängig zu sein.
Wie genau die Forschung allerdings aussieht, ist derzeit noch offen. Das dürfte sich aber in kurzer Zeit klären – schließlich ist der 01. Januar gerade nur noch knapp über einen Tag entfernt.
Das ist der Hintergrund: Grundsätzlich ist es kein Wunder, dass die Community einen einfachen Weg begrüßt, an Mega-Energien zu kommen. Denn oft ist es schwierig, genug Spieler für einen Mega-Raid zusammenzubekommen – und dann braucht man auch noch mehrere Raids, um die nötige Energie für die Entwicklung zu sammeln.
Zwar kann man über Kumpel-Pokémon Mega-Energien bekommen, allerdings muss man hier zumindest schonmal eine Mega-Entwicklung des Monsters abgeschlossen haben. Andere Wege, wie in diesem Fall die befristete Forschung, gibt es hingegen recht selten.
Falls ihr in Destiny 2 eine Pause eingelegt habt, da euch der mangelnde Content auf den Zeiger gegangen ist, zeigen wir euch, weshalb ihr wieder mit eurem Sparrow losdüsen solltet. Denn Bungie gibt euch zum Start von 2022 wieder einen Grund dafür.
Was steht Anfang 2022 in Destiny 2 an? Bald neigt sich das Jahr 2021 dem Ende zu und 2022 wird mit offenen Armen empfangen. Mit dem neuen Jahr steht auch eine weitere große Erweiterung in Destiny 2 an, nämlich: Witch Queen.
Am 22. Februar 2022 wird Savathun, die Hexenkönigin, euch in ihrer Thronwelt im Empfang nehmen und es hängt von euch ab sie aufzuhalten. Da Season 15 im Vergleich zu den vorigen Seasons die bislang längste war, sind vermutlich die einen oder anderen Hüter schon auf andere Spiele umgestiegen.
Damit ihr die neue Erweiterung nicht verpasst und unvorbereitet ins nächste DLC springt, erinnern wir euch hiermit daran eventuell Vorkehrungen zu treffen, ehe Savathun aus ihrem Gefängnis ausbricht.
Vorbereitungen müssen getroffen werden
Was kann ich tun, um vorbereitet zu sein? Jeder Start ins neue DLC kann stressig werden, vor allem wenn ihr knapp an Verbesserungsmaterialien seid. Wir listen euch auf, was ihr zum Release benötigt:
Upgrade Module
Verbesserungskerne
Verbesserungsprismen
Aszedenten-Bruchstücke
Glimmer
Legendäre Bruchstücke
Waffenteile
Resscourcen aus verschiedenen Orten
Da das DLC neue Waffen anbieten wird, solltet ihr erst die Waffen aus der Träumenden Stadt und aus dem 30-Jahre Events sammeln und eventuell das eine oder andere God-Roll ergattern. Somit könnt ihr euch voll und ganz auf die neuen Items fokussieren.
Die Waffen aus der 6-Spieler-Aktivität “Mutproben der Ewigkeit”
Des Weiteren bietet es sich an alle Synthetikstränge von Ada-1 aus dem Turm zu erbeuten. Denn die alten Beutezüge verfallen und lassen sich nicht stapeln, wenn ihr in ein neues Kapitel einsteigt. Mit ihnen habt ihr dann einen guten Vorrat angesammelt, um euch auch im DLC richtig rausputzen zu können dank des Transmog.
Der lästige Tresor: Viele Hüter benutzen ihn gerne, doch wenn es darum geht, ihn auszusortieren, verschwindet jeder spurlos. Um auch in der kommenden Erweiterung genug Platz für eure neuen Schmuckstücke zu haben, solltet ihr euch von unnötigen Rolls trennen und sie zerlegen.
Oft denkt man sich, dass jeder Roll einer Waffe irgendwann sich als nützlich erweisen könnte. Doch genau da liegt der Fehler, zerlegt Rolls bei denen ihr euch unsicher seid, dass ihr sie jemals benutzen würdet.
Sagt Tschüss zur Wirrbucht: Der Zielort die “Wirrbucht” wird sich von Destiny 2 verabschieden, sobald das neue Kapitel startet. Sammelt also noch genug Erinnerungsfotos, lauft noch einmal die „Forsaken”-Kampagne durch und genießt die gesetzlose Umgebung um den eins so düsteren Ort der Bucht.
Für alle die besorgt um die Träumende Stadt und dem dazugehörigen Dungeon sind, können dich beruhigt zurückgelegen. Diese Inhalte und der „Letzte Wunsch“-Raid werden noch spielbar sein nach dem 22. Februar 2022.
Putz euch heraus: Durch den neuen Dungeon “Sog der Habsucht” könnt ihr passend zum Scharthema der neuen Erweiterung euren Hüter mit coolen Ausrüstungen schmücken. Doch nicht nur das – bald werden euch Sümpfe und andere Gebiete erwarten. Dazu empfiehlt es sich euren Hüter das perfekte Aussehen zu verpassen, damit dieser auch mit Stil in den Krieg ziehen kann.
Könnt ihr es auch kaum erwarten endlich der Schar erneut zu zeigen, wer die Hosen in unserem Sonnensystem anhat? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, welche Vorbereitungen ihr trefft.
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Das MMORPG New World war nach einem kurzen Höhenflug zum Release im Oktober 2021 über Wochen konstant im Sinkfluge und büßte innerhalb von zwei Monaten etwa 80 % seiner Spieler auf Steam ein. Dieser Sinkflug bei der Spielerzahl wurde im Dezember 2021 gestoppt. Das MMORPG stabilisiert sich seit dem 6. Dezember – und das auf hohem Niveau.
Wie liefen die Spielerzahlen bei New World?
New World ist extrem stark gestartet, im Oktober hatte man 913.000 Spieler im Peak und 410.000 Spieler im Durchschnitt. Ein absolut bombastischer Wert für ein neues MMO auf Steam.
Nikolaus brachte Stabilität zu New World bei Spielerzahl auf Steam
Das fällt auf: Wenn man sich die Spielerzahlen bei New World anschaut, ist seit einigen Wochen offenbar ein Plateau erreicht. Es gibt keinen großen Abfall und keine großen Steigerungen mehr: Die Kurve ist relativ flach.
Seit etwa dem Nikolaustag, dem 6. Dezember 2021, bewegen sich die Spielerzahlen in einem relativ engen Korridor:
Die wenigsten Spieler hatte New World am 15.12. mit etwa 98.000 Spielern im Schnitt.
Die meisten Spieler hatte New World am 6.12. mit 127.000 Spielern am Schnitt.
Alle Tage vom 6.12. bis zum 29.12. liegen in diesem relativ engen Feld – an viele Tagen sind so um die 110.000 Spielern im Durchschnitt gleichzeitig aktiv in New World.
Viel rot ist nie ein gutes Zeichen, aber bei genaurem Hinsehen sieht man: Ab dem 6.12. ist die Kurve ziemlich stabil.
Warum hat sich das Spiel jetzt gefangen? Man kann wohl davon ausgehen, dass die Leute, die New World jetzt noch spielen, das Game entweder wirklich mögen oder nur sehr langsam vorankommen und noch nicht am Maximal-Level angelangt sind.
Es ist relativ normal, dass sich bei so einem Spiel nur eine Kern-Community hält. Viele hören am Maximal-Level auf und warten, bis „was Neues“ kommt.
Sind die Spielerzahlen denn gut? Es reicht zumindest für Platz 1 auf Steam bei den „Meistgespielten MMOs“ – es ist aber keine Wahnsinns-Zahl mehr.
Man muss bedenken, dass andere MMOs neben Steam auch noch eigene Clients haben, auf Konsolen oder Mobile laufen und sich die Spielerzahl daher auf mehrere Plattformen verteilt, bei New World gibt’s wirklich nur die Steam-Spieler. Es ist daher logisch, dass New World bei Steam-Spielerzahlen weit oben liegt.
Da sind 110.000 schon sehr ordentlich – aber offenbar kein „größtes MMORPG der Welt“-Potential mehr. Wie das weiter geht, wird wohl der Januar 2022 zeigen, da soll ein großes Update kommen, auf das sich viele freuen.
Bei Counter-Strike: Global-Offensive (Steam) kocht seit Tagen ein Thema hoch: „Sollten Frauen eigene E-Sport-Ligen haben, oder nicht?“ Bekannte und etablierte CS:GO-Kommentatoren reden sich da gerade die Köpfe heiß. Seinen Höhepunkt (oder Tiefpunkt) hatte die Diskussion am 28. Dezember, da rief CS:GO-Kommentator Thorin aus: Er sei E-Sports! Er habe die Industrie gebaut und sie ruhe immer noch auf seinen Schultern. Man könne ihn nicht aus der Industrie verbannen.
Zwei der wichtigsten Kommentatoren sind Auguste „Semmler“ Massonnat (33) und Duncan „Thorin“ Shields (38). Die beiden sind bekannte Caster und Hosts für CS:GO. Sie geben auch gerne “Hot Takes” ab, schütteln also gerne Kommentare zu aktuellen Themen aus dem Ärmel.
Kommentator regt sich über “Unehrlichkeit” bei Forderung nach Frauen-Turnier auf
Das ist die Diskussion: Semmler trat vor Weihnachten einen Shitstorm los, weil er sagte: Eine CS:GO-Liga nur für Frauen laufe unter der Message „Männer sind toxisch“, in Wirklichkeit sei die Message aber: „Wenn wir gegen Männer spielen, verlieren wir ja nur.“
Jeder Wettbewerb in CS:GO sei ja “für alle offen” – natürlich könnten die Frauen da mitspielen. Die hätten dort aber halt keinen Erfolg.
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Semmler regte sich über die “Unehrlichkeit” bei der Forderung nach einem Wettbewerb für Frauen auf.
Semmler kritisierte diese Idee einer Frauen-Liga. Sie führe nicht zum gewünschten Ergebnis, dass Frauen und Männer gegeneinander spielen. Wenn man das wolle, müssten sich Frauen in den normalen Wettbewerben durchbeißen und hart dafür trainieren – jeden Tag.
Außerdem diskriminiere die Idee Männer. Semmler frage: „Wann kommt die Liga nur für Männer?“ Das löste viel Protest aus.
Wenn man eine “reine Frauen-Liga” haben wolle, ohne die Idee der Gleichberechtigung zu verfolgen, dann sei eine solche Liga okay und er unterstütze die Idee komplett. Aber warum sollten Frauen gegen Männer antreten, wenn sie die Option haben in einem viel schwächeren Umfeld einen garantierten Zahltag zu genießen?
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Sein Kollege Thorin verteidigte Semmler dann nach Weihnachten, wurde dafür auch kritisiert und es gipfelte in einem Wutausbruch mit dem Satz: „Ich bin E-Sports.“
Was hat Thorin genaugesagt? Thorin hat sich ausführlich über Frauen im E-Sport und den Feminismus aufgeregt.
Er sagte, immer wenn man sich zu „Frauen im E-Sport“ äußert, heißt es, man dürfe dazu nichts sagen, wenn man keine Frau sei. Jeder, der sowas sage wie er, müsse ja Frauen hassen und wolle die nicht im E-Sports haben.
Er fragte dann: „Habt ihr euch mal gefragt, warum ihr nur zynische Werber und spätere Sex-Täter, männliche Feministen dazu bewegen könnt, euch zu helfen, und ihr nicht in der Lage seid, irgendeinen bekannten und talentierten Menschen in der Industrie auf eure Seite zu ziehen?
Ich sag euch was, macht doch dieses süße klein Dinge, wo ihr mir sagt, ich sollte aus dem Geschäft verschwinden, das ich aufgebaut habe und das immer noch auf meinen Schultern ruht. ICH BIN E-SPORTS! Hebe dich hinweg, du Knecht.“
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Wie war die Reaktion? Die kann man sich ungefähr vorstellen.
Wie auch schon bei Semmler fragten sich viele Nutzer, ob Thorin noch alle Perlen auf der Kette hat. Der habe die geistige Reife eines 16-Jährigen. Leute fragten sich, was genau Thorin eigentlich beruflich mache.:
Einer sagte: “Wir schauen gerade dabei zu, wie ein Mann langsam seine Karriere zerstört und es ist zum totlachen.”
Eine Nutzerin verglich die Aussage von Thorin mit einem Schul-Bus, der in eine Vorschule kracht.
Ein Scherzkeks änderte den Wikipedia-Eintrag zu E-Sport um in: „Esports (auch bekannt als Thorin, Duncan Shields oder Thooooorin).
Quelle: Inven
Thorin ließ sich davon aber nicht beirren und legte noch mal nach:
Einige Leute in Rocket League hätten sich gefragt, wer Thorin überhaupt sei. Der könne ja wohl kaum „E-Sports“ sein, wenn er für sie gar keine Relevanz habe.
Daraufhin sagte Thorin: Rocket League sei ja auch kein E-Sport. Das sei Fußball für idiotische Zoomer.
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Das steckt dahinter: Es ist eine emotional extrem aufgeladene Debatte.
Semmler und Thorin sind die „etablierte Garde bei CS:GO“ und beide sind offenbar extrem genervt, dass man nicht unbefangen über „Frauen im E-Sport“ reden könnte, sondern sofort für Aussagen persönlich angegriffen wird, die von „Totaler Zustimmung für jede Idee“ abweichen.
Sie fühlen sich als Opfer, sehen sich absichtlich missverstanden, als „weiße, alte Männer“ und „Frauenhasser“ hingestellt.
In der Tat ist der Tenor in den Kommentaren auf sie sehr giftig.
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Thorin fühlt sich von über-aggressiven Frauen missverstanden, dabei ist er ja nur höflich.
Gerade Thorin hat auf die Kritik an ihm dann höher geschaltet und richtig um sich geschlagen. Das sorgt dafür, dass ein ohnehin schon brisantes Thema dann richtig hochgekocht. Thorin ist keiner, der einen Shitstorm stumm über sich ergehen lässt und sich einigelt, sondern der legt dann noch Mal richtig los.
Eine Freude für alle Beteiligten zu Weihnachten.
In der Tat sind Frauen im E-Sport unterrepräsentiert. Die Diskussion darüber erregt immer wieder die Gemüter:
MIR4 erschien im August 2021 für den PC auf Steam, kam auch mobile auf iOS und Android. Das MMORPG aus Korea wirbt mit NFTs und damit, beim Spielen Geld verdienen zu können. Damit lockt das Spiel viele Fans an – und auch solche Spieler, die gebannt werden müssen.
Was ist das für ein MMORPG? MIR4 spielt in einer asiatischen Fantasy-Welt und erinnert optisch an etablierte MMORPGs wie Blade & Soul oder Swords of Legends Online. Es erschien am 25. August 2021 in Europa und ist schon seit Ende 2020 in Korea ein Hit.
Mit den 5 Klassen Krieger, Zauberer, Taoist, Lanzenreiter und Armbrustschütze ist die Auswahl der spielbaren Charaktere recht begrenzt. Viele Aktionen sind zudem automatisiert, wie man es gerade bei Mobile-Games häufig sieht.
Dafür setzt das Spiel mehr auf Crafting über „Life-Skills“, Loot und Erkundung. All das ist besonders wichtig, um an „Dunkelstahl“ zu kommen – eine Ressource, die gegen Dracos getauscht werden können. Dracos sind eine Art Krypto-Währung und lässt sich in echtes Geld eintauschen, auch wenn der Stundenlohn eher gering ausfällt.
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Ein Video der Entwickler erklärt die Charakter-NFTs.
Wie kommt MIR4 an? Mit 72.244 Spielern im Schnitt und über 97.000 in der Spitze ist MIR4 gerade das größte MMORPG auf Steam(via steamcharts.com). Allerdings streitet es sich mit New World hier stetig um die Spitze. Vor allem zu ungewöhnlichen Zeiten, in den Morgenstunden, ist MIr4 aber regelmäßig vorne.
Der Erfolg von Mir4 reichte sogar für einen Platz bei den meistgespielten Spielen 2021 auf Steam – nur nicht für die Topseller 2021. Die Bewertungen von MIR4 sind eher gemischt und auf allen Plattformen recht ähnlich:
PC: 64 % positiv und „ausgeglichen“ unter allen 10.265 Reviews auf Steam
Dazu gibt es noch einen direkten Client, über den keine Aussage getroffen werden kann. Einer der größten Kritikpunkte sind Bots und Fehler. An beiden Problemen wird gearbeitet. Gerade anfänglich hat das jedoch einige Spieler abgeschreckt:
Tägliche Updates zu den Banns – Über 7 Millionen Accounts gesperrt
Woher kommen die Banns? In einem täglichen „Progress Report“ berichtet das Entwicklerteam, wie es gerade ums Spiel und die Spieler steht. Dabei werden auch stets die Zahlen der täglichen und gesamten Account-Sperren sowie Gründe erklärt. Im neusten Post vom 29. Dezember heißt es:
Am 29. Dezember gesperrte Accounts: 9.102
Insgesamt gesperrte Accounts: 7.424.206
Grund: Nutzung unautorisierter Programme und Verletzung der Nutzungsvereinbarung
Die Anzahl gebannter Accounts liegt dabei weit über der Einwohnerzahl unseres Nachbarlandes Dänemark. Die betrug laut Wikipedia im Januar 2021 5.840.045.
In jedem Fall scheint die Nutzung von automatisierten Programmen (Bots) zum Grinden von Dunkelstahl enorm verbreitet zu sein. Schließlich lässt sich damit echtes Geld verdienen.
Das Farmen der Ressource ist aber nicht die einzige Möglichkeit, um in MIR4 Geld zu verdienen:
Auch die Charaktere selbst können mittlerweile in sogenannte NFTs verwandelt und so gehandelt werden. Das scheint den Leuten offenbar sogar Banns wert zu sein.
Was sind NFTs? NFT steht für „Non-Fungible Token“ und es handelt sich dabei um so etwas wie digitale Sammelobjekte. Jeder Gegenstand ist durch einen Code einzigartig und wer auch immer ein entsprechendes Item besitzt, kann es auch verkaufen.
Der Wert fluktuiert dabei enorm stark und hängt unter anderem davon ab, wie viel Nachfrage herrscht. Dahinter steckt also recht viel Spekulation. MIR4 will Inflation der eigenen Währung verhindern, indem die absolute Menge an Dracos insgesamt begrenzt wird.
Der Chinese Jian „Uzi“ Zi-Hao gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten in League of Legends, wurde aber nie Weltmeister. Mit 23 Jahren musste er seine Karriere 2020 beenden: Uzi war nach 8 Jahren mit mehr als 12 Stunden LoL am Tag körperlich am Ende, litt unter Diabetes, die Schulter war kaputt. 2022 will er es aber noch mal wissen. In China entsteht ein neues Team, auf der Botlane taucht Uzi auf.
Wer ist Uzi?
Uzi startete seine Karriere 2012 bei „Royal Club“. Damals war er 15 und kam direkt aus der Solo-Queue. Obwohl er in China viele Erfolge erringen konnte und immer wieder Team um ihn herum gebaut wurden, die Weltmeister werden sollten, gelang es ihm nie, die Worlds zu gewinnen. 2018 am Höhepunkt seiner Karriere gewann er mit Royal Never Give Up zwar sonst alles – schied aber bei den Worlds gegen G2 im Viertelfinale aus.
Uzi gilt als einer der mechanisch besten LoL-Spieler aller Zeiten. Er ist einfach unfassbar schnell mit Maus und Tastatur. Er ist der Botlaner, an dem sich alle anderen ADCs messen lassen müssen.
In diesem Team kommt er jetzt zurück: 2022 wird offenbar das „Jahr der alten Stars in neuen Team“ in LoL. In jeder Region entstehen gerade Teams, die sich bewährte Stars holen, um sich neu aufzustellen:
Das ist das Besondere an der Situation von Uzi: Bei Bilibi-Gaming scheint man um Uzi herumzuplanen. Denn man hat dem 24-jährigen Veteranen von Beginn an mit „Doggo“ (18) einen starken Ersatzmann und potentiellen Nachfolger bereitgestellt.
Der 18-jährige Taiwanese gilt als großes Talent in LoL.
Offenbar ist geplant, dass Doggo Einsatzzeiten bekommt, so dass sich Uzi schonen kann. Denn ein reguläres 24/7 LoL-Regime will man dem gesundheitlich angeschlagenen Veteranen offenbar nicht zumuten.
Es wird spannend sein, zu sehen, ob Uzi 2022 an seine Klasse alter Zeiten heranreicht und er sich endlich den Weltmeister-Titel holen kann, den er so sehr will.
Die Geschichte klingt auf jeden Fall wie ein Plot für einen Sport-Film. Die Frage ist, ob es eine Tragödie wird oder am Ende ein Happy-End steht.
Uzi musste seine Karriere beenden, weil er körperlich kaputt war. Ein anderer großer und noch relativ junger LoL-Spieler litt unter einer Zwangsstörung. Er konnte nur noch LoL spielen, wenn sein PC exakt so eingerichtet war, wie er das wollte:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat in den letzten Jahren einiges an Content gewonnen. Außer neuer Gebiete und Quests sind auch neue Features ins Spiel gekommen. Doch was fehlt in ESO noch? MeinMMO Autorin MiezeMelli hat sich damit ausgiebig beschäftigt und einige Punkte zusammengestellt.
Was sind Features? Damit sind Spielinhalte gemeint, die das Spielerlebnis in ESO verbessern, abgesehen von Quests und Gebieten. Es geht also eher um funktioniale Erweiterungen oder Extras.
Und dann wollen wir auch nicht lange fackeln, denn es steht einiges auf der Wunschliste der Community. Und zugegeben habe ich alleine auch ein Word-Dokument voll bekommen. Fangen wir also mit kleineren Änderungen an und steigern bis in größere Träumereien.
1. Ein Überblick über die gesamte Spielzeit, charakterübergreifend
Wieso muss man Add-Ons für die gesamte Spielzeit benutzen? Immer wieder wird man gefragt, wie viel Stunden man schon ESO gespielt hat und muss sich dann durch alle Charaktere loggen und es aufsummieren. Ich bin mit meinen 18 Charakteren mit den Loadingsscreens locker bei 30 Minuten oder mehr.
Leider funktionieren besagte Add-Ons bei mir bisher nicht, sodass ich wirklich auf jeden Char loggen muss. Das ist wirklich einfach eine unnötige Zeitverschwendung und wäre vermutlich nicht schwer zu realisieren. Immerhin kann man sich ja die Spielzeit der einzelnen Charaktere mit dem Chatbefehl “/played” ausgeben lassen.
Gebt ihr den Chatbefehl /played ein, erfolgt so eine Systemmeldung.
Das wäre eine Änderung für die es garantiert keine negative Kritik geben würde. Außer man würde sich ausschließlich nur noch die Gesamt- und nicht mehr die Charakterzeiten anzeigen lassen können. Aber eine charakterübergreifende Ergänzung begrüßt jeder Spieler.
2. Die Items im Kronenshop sind zu teuer
Natürlich beschweren sich Käufer immer gerne über den Preis. Ich vermute aber, dass Bethesda von einer Senkung der Kronenshop-Preise ebenfalls profitieren würde. Und zwar aus ganz einfachem Grund: Die Leute sind eher bereit sogenannte “Klecker”-Beträge auszugeben, als hohe Beträge.
Als Beispiel nehmen wir doch einmal die Spieluhr “Einladung ans Chaos”, die es momentan für 1.000 Kronen im Shop gibt.
Kronen kann man in Paketen erwerben. Je nach Anzahl der Kronen, verändert sich der Preis pro Krone:
Paket
Kosten
Kosten für 100 Kronen
1) 750 Kronen
6,99 €
0,93 €
2) 1.500 Kronen
12,99 €
0,87 €
3) 3.000 Kronen
20,99 €
0,70 €
4) 5.500 Kronen
34,99 €
0,64 €
5) 14.000 Kronen
84,99 €
0,61 €
6) 21.000 Kronen
129,99 €
0,62 €
Das bedeutet für unsere Spieluhr, dass je nach Kronenpaket der genaue Preis zwischen 6,10 € – 9,30 € liegt. Ich persönlich finde das zu teuer für ein winziges Einrichtungsitem und habe mir daher von den vielzahligen Spieluhren vielleicht 2 oder 3 Stück gekauft. Wenn eine Spieluhr hingegen 3,00 – 5,00 € kosten würde, bin ich mir ziemlich sicher, dass ich ausnahmslos jede Spieluhr hätte.
Aber so habe ich keine weiteren Spieluhren und kaufe auch keine Kronen dafür. Im Endeffekt also ein Lose-Lose, welches man durch Senkung der Kronenshoppreise leicht in ein Win-Win ändern könnte.
Natürlich müsste man die Kronen für die ESO+ Mitgliedschaft entsprechend anpassen. Wenn die Preise im Kronenshop reduziert würden, wäre es nur fair, wenn die Kronen in der Mitgliedschaft gleichermaßen ein wenig gesenkt werden.
3. Erhöhen der maximalen Anzahl an Charakterplätzen
Das Anliegen mag so manchen Neuling verwundern, denn man kann in ESO bis zu 18 Charakterplätze freischalten. Wenn man sich aber im Mid- bis Endgame in der Community umschaut, sieht man, dass es keine Seltenheit ist. Inzwischen gibt es in ESO 6 Klassen.
Als fleißiger PvE-Spieler kann man schonmal 12 Charakterplätze für jeden DD berechnen. Für jede Klasse ein Charakter und das einmal für die Magicka- und andererseits die Ausdauervariante. Dann tankt dieser DD nebenbei noch ein bisschen, rechnen wir also nochmal mit 6 Charakteren. Und da sind wir auch schon bei unserem Limit.
Möchte dieser Spieler jetzt noch ausgiebig das Heilen anfangen, müsste er anfangen einen anderen Charakter dafür umzubauen. Und wir haben das PvP noch gar nicht berücksichtigt.
Ich persönlich wünsche mir noch freie Plätze für 2 weitere Tank-Klassen, die mir bisher noch fehlen. Prinzipiell finde ich es aber immer sinnvoll, sobald eine neue Klasse ins Spiel gebracht wird, dass ebenso ausreichend neue Charakterplätze hinzukommen.
4. Es kommen immer mehr Housing Items, aber wohin damit?
Seit dem Update 13 Homestead sind konstant neue und vorallem extrem viele Einrichtungsgegenstände ins Spiel gekommen. Aber wohin damit? Meine Lagertruhen platzen aus allen Nähten und ich bin keine Seltenheit mit der Nutzung von Heimen als IKEA Möbelausstellung.
Ich habe mehrere schön eingerichtete Häuser und daneben aber leider auch vollgestellte Rumpelkammern, weil nichts mehr in meine Lagertruhen passt. Dabei verkaufe ich einfache Items schon beim Händler und habe alle Truhen freigeschaltet, die ich fast ausschließlich für Einrichtungsgegenstände nutze.
Da muss unbedingt eine Lösung her! Vielfach angedacht wurde in der Community schon eine Art Housing-Beutel, analog zum Handwerksbeutel. Der Handwerksbeutel fasst alle Materialien fürs Handwerk, unabhängig von der Anzahl. So etwas wäre der Traum für jeden Housing-Freund und viele wären bereit, sich dafür ESO+ oder ähnliches zu besorgen.
Die Item-Begrenzung ist ein leidiges altes Thema. Und wir kennen den Grund dafür, dass die maximale Anzahl an Itemplätzen nicht angehoben wird. Dies wäre auf den Konsolen aufgrund der Performance nicht möglich. Dennoch: Für detailverliebte Housing-Fans bleibt dies eine offene Wunde.
5. Was ist eigentlich aus dem Projekt zur Server-Verbesserung geworden?
Im Januar 2020 auf der ESO-Taverne in Köln wurde ein Stufen-Programm zur Serververbesserung vorgestellt. Dieses Programm ist damals auf sehr positives Feedback gestoßen und unzufriedene Spieler hatten den Eindruck, dass sie gehört werden.
Man muss natürlich bedenken, zu welchem Zeitpunkt die Ankündigung genau war: Kurz vor Ausruf der Pandemie. Natürlich verändert das einiges. Dennoch finde ich Kommunikation sehr wichtig. Und das macht Bethesda zum Teil auch schon gut, aber bei diesem Projekt gab es in meinen Augen nicht die gewünschte Rückmeldung.
Man muss dazu sagen, dass ESO vor dem Greymoor Release wirklich massive Server-Probleme hatte, die sich mit dem Release von Greymoor auch wirklich stark verändert haben. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass beispielsweise Spieler im Raid mehrfach aus dem Spiel fliegen. Gerade in den letzten Wochen hatten die Spielern meiner Raidgruppen wieder Probleme damit.
Solche Probleme gibt es leider immer wieder und die Community wünscht sich weiterhin, dass diese Probleme angegangen werden. Ich selbst hätte mir eine Rückmeldung zu dem Stufenprojekt in der Form und mit der Präsenz gewünscht, mit der es auch angekündigt wurde.
Auch die Tests im Rahmen der Serverperformance im Gebiet Cyrodiil hätten in meinen Augen noch besser kommuniziert werden können. Bzw. hätte ich mir vielfach einen stärkeren Dialog zwischen Spielern und Entwicklern gewünscht. Natürlich kann ich nicht einschätzen, inwieweit dies möglich ist, da das Programmieren bei mir nicht über einen simplen Taschenrechner in Java hinausgeht.
6. Wirklich spannende neue Mainquest, wie Greymoor oder Markarth
Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber in meinen Augen war die Blackwood Mainquest im Gegensatz zu bisherigen Story echt lahm. Zudem bin ich nicht der größte Fan von dem NPC Eveli, der in meinen Augen eigentlich absolut Nichts relevantes zur Story beigetragen hat.
Während dem Questen wurde man eher von ihr aufgehalten und musste ihr wieder und wieder nochmal erzählen, was in der vorangegangenen Situation passiert ist. Das hat für mich den Questfluss sehr gestört, zudem hatte sie keine relevante Rolle in der Mainquest selbst.
Es war cool auf Charaktere der dunklen Bruderschaft zu treffen. Denn dies ist eine der Storys, die mir am meisten gefallen haben. Dennoch fand ich insgesamt fehlte in Blackwood irgendwie die Dynamik.
Ich hoffe, dass die nächste Questreihe wieder an Dynamik und Einzigartigekeit gewinnen kann. Ich war in Markarth z.B. total überrascht von der Tatsache, dass man mit dem “Bösewicht” selbst reden konnte. Zudem konnte ich seine Geschichte irgendwie verstehen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwammen ein wenig.
Das macht für mich eine Story gut und nachfühlbar, da es diese absolute Trennung in Gut und Böse im realen Leben nicht gibt. Mich interessiert immer der Grund und die Entwicklung und das wurde in Markarth wirklich toll umgesetzt. Zudem liebe ich die bodenständige Art der Reikmannen, an ihnen habe ich wirklich einen Narren gefressen.
In Blackwood fehlten starke Charaktere mit viel Hintergrund und dramatischer Geschichte.
7. Schlachtfelder – Wir wollen auch unsere alten Modi zurück
Ich weiß, ich habe mich zu gerne aufgeregt, wenn mein zufälliges Schlachtfeld wieder der Chaosball war. Dennoch vermisse ich die Abwechslung. Es ist zwar toll, dass man sich wieder in Gruppen anmelden kann, aber wieso wurden alle Modi bis auf Todeskampf entfernt?
Es muss doch irgendwie möglich sein zwischen Solo- und Gruppen-Suche zu wählen und einen oder mehrere Modi auszuwählen. Zumindest wäre das die Lösung, mit der die Community wirklich zufrieden gestellt wäre.
Zuvor gab es folgende Schlachfeld-Modi:
Todeskampf (Punkte durch Todesstoß)
Reliktjagd (gegnerisches Relikt muss geklaut und in die eigene Base gebracht werden)
Chaosball (Träger des Chaosballs erhält Punkte, jedoch auch Schaden)
Flaggenjagd (Punkte durch das Einnehmen von Flaggen)
Ideal wäre es, wenn man alle Modi auswählen könnte, die für einen selbst in Frage kommen. Und das kombiniert in einer Solo- oder Gruppen-Suche
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
8. Ausblenden von Begleitern, Gefährten und Pets anderer Spieler
Egal ob der Hüter seinen Bären wieder vor der Questabgabe stehen hat oder eine Zwielichtschwinge voll in deiner Sicht rumflattert. Es nervt tierisch und behindert teilweise wirklich das Spielen. Jeder Spieler kennt es und jeden nervt es. Warum gibt es keine Option die Begleiter, Gefährten oder Pets von anderen Spielern unsichtbar zu machen?
Man würde allen einen riesigen Gefallen tun. Denn durch die etlichen Begleiter wird Tamriel nicht belebt, sondern einfach nur unübersichtlich. Dafür habe ich einige Screenshots gemacht.
Wer hat sich über die Hüter Bären noch nicht aufgeregt?
4 Gefährten, 1 Bär und 1 explosiver Begleiter… Schön überlaufen durch NPCs.
Schwinge im Bild gefällig?
Sorc Pets… Einfach nein.
9. Integration weiterer “Quality of Life” Add-Ons ins Grundspiel
In den letzten Jahren wurden derartige Feature ins Spiel ergänzt und durchweg positiv aufgenommen. Da kann ich nur an die Entwickler appellieren: Wenn so viel gutes Feedback aus jeder Ecke der Community kommt, dann konzentriert euch auf solche Bereiche. Diese “Quality of Life” – Features hat ESO in den letzten Jahren bekommen:
Das Add-On Multicraft wurde auch von Grundspielfunktionen abgelöst
Mit derartigen Features können die Entwickler wirklich in allen Bereichen der Community punkten und machen das Spiel in gewisser Hinsicht auch übersichtlicher. Zudem ist es ein gerechter Ausgleich für die Konsolenspieler, die nicht die Möglichkeit haben, externe Add-Ons zu nutzen.
Was sind eure Wünsche für das kommende Jahr? Was darf eurer Meinung nach nicht fehlen in 2022? Schreibt es gerne in die Kommentare, vielleicht kann ich meine Wunschliste ja noch um ein paar Punkte verbessern. Welche Features bisher schon super in der Community aufgenommen wurden, erfahrt ihr in unserem Artikel: Die 5 Features, die ESO auch in 2022 zu einem der besten MMORPGs machen
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Warzone hat ein neues Anti-Cheat-System. RICOCHET soll dort aufräumen, wo die Vorgänger versagt haben und kann schon einige Erfolge vorweisen. Laut Fans soll das System gut funktionieren – nur so richtig genießen können es nicht alle.
Was ist das für ein neues System?Das neue Anti-Cheat-System RICOCHET ist seit Season 1 von Vanguard/Warzone im Spiel und seit dem 15. Dezember auch bei uns in Deutschland aktiv. Es soll mehrere Bereiche gleichzeitig überwachen und Cheatern so das Leben schwer machen.
Cheater machen der Call-of-Duty-Reihe schon seit vielen Jahren Probleme. Die Spiele gelten als besonders anfällig für Schummler, die etwa mit Aimbots, Wallhacks oder mehr den ehrlichen Spielern den Spaß verderben. Warzone ist als kostenloses Spiel dabei besonders betroffen.
Bisher konnte der Cheater-Flut mit den alten Systemen nicht beigekommen werden. Das Problem scheint sich langsam zu lösen – finden auch die Fans, denn RICOCHET hat sich schon als äußerst wirksam erwiesen:
Das sagen die Spieler: Im subreddit von Warzone ist einer der aktuell größten Threads der Erfahrungsbericht zu RICOCHET. Der Nutzer Chef-Aldo nennt es einen „überwältigenden Erfolg“ und andere Nutzer stimmen zu.
Es scheine zu funktionieren, auch wenn RICOCHET noch teilweise etliche Versuche brauche, um Cheater zu erkennen und zu bestrafen. Das sei aber immer noch besser, als sie gar nicht loszuwerden.
Ein paar Schwierigkeiten scheint das System laut Fans noch mit Wallhacks zu haben. Allerdings sehen die Spieler im Moment noch ein größeres Problem.
Bei einem Wallhack können euch Gegner durch Wände sehen. Ähnlich funktionieren auch einige Perks in Vanguard und Geräte in Warzone.
Weniger Cheater, aber nicht jeder kann das genießen
Was ist der Haken? Auch wenn RICOCHET anscheinend hilft, gebe es gerade Probleme mit Warzone selbst. thing85 etwa schreibt: „RICOCHET scheint zu funktionieren. Schade nur, dass die meisten von uns es nicht richtig genießen können.“
Damit erhält der Nutzer viel Zustimmung und Kommentare mit ähnlichen Berichten. Die Fans beziehen sich damit vermutlich auf mehrere Dinge, die bei Warzone gerade nicht klappen:
Ist es wirklich so schlimm? Bedenkt dabei, dass Beschwerden auf reddit häufig nicht die Allgemeinheit widerspiegeln. Oft beschweren sich Fans, während diejenigen ohne Probleme einfach zocken. So wird das Bild etwas verzerrt, auch wenn Warzone aktuell wirklich nicht für alle Spieler fehlerfrei funktioniert.
Habt ihr ebenfalls gerade größere Probleme mit Warzone? Wie zufrieden seid ihr mit RICOCHET aktuell?
In New World gibt es verschiedene Buffs und Status-Effekte, die euren Charakter beeinflussen. Ein besonderer Effekt ist Mut, denn den gibt es nur bei speziellen Angriffen. Wir erklären euch, was es mit dem Effekt genau auf sich hat.
Was ist Mut? Laut der offiziellen Beschreibung sorgt Mut dafür, dass ihr bei Angriffen nicht ins Taumeln geratet.
Im Klartext bedeutet dies, dass ihr während des Angriffs oder dem Einsatz der Fähigkeit nicht von Feinden unterbrochen werden könnt.
Das gilt allerdings eben nur für diesen einen Angriff oder diese eine Fähigkeit.
Fähigkeiten und Angriffe, die mit Mut genutzt werden, erzeugen einen kleinen, weißen Effekt unter dem Charakter. Daran könnt ihr erkennen, wenn ein Feind gerade nicht unterbrochen werden kann. Das gilt sowohl für Kämpfe im PvP als auch feindliche NPCs im PvE.
Wenn ein Charakter so weiß leuchtet, dann setzt er einen Angriff mit Mut ein.
Wann ist Mut besonders nützlich? Fähigkeiten mit Mut sind besonders im PvP nützlich, etwa wenn euer Stun nicht unterbrochen werden kann und ihr so den Gegner in jedem Fall erwischt.
Den Effekt Mut gibt es beispielsweise beim Beinfeger bei der Waffe Speer, dem Wirbelwind der Streitaxt oder beim Rüstungsbrecher auf dem Hammer.
Außerdem haben alle leichten und schweren Angriffe mit einer Nahkampfwaffe Mut, wenn ihr 300 Stärke bei den Attributen geskillt habt. Genau das wird von vielen auch als zu stark empfunden, gerade im PvP.
In World of Warcraft laufen gerade doppelt so viele Events – und damit auch doppelt so viele Möglichkeiten, sich cooles Zeug zu verdienen.
In World of Warcraft: Shadowlands herrscht gerade die große Content-Dürre, dennoch kann sich die Zeit in Azeroth lohnen. Gerade sind nämlich mehrere Zeitwanderungen gleichzeitig aktiv, was besonders schnellen Fortschritt oder abwechslungsreicheres Leveln verspricht. Perfekt, um ein bisschen Zeit totzuschlagen oder Twinks nachzuziehen.
Was ist in World of Warcraft gerade los? In Shadowlands überlappen sich gerade mehrere Bonus-Events. Gleich die doppelte Menge an Zeitwanderungen ist aktiv, sodass ihr sowohl die angepassten Dungeons von „Legion“ als auch die von „The Burning Crusade“ besuchen könnt.
Ihr bekommt damit auch für beide Dungeon-Inhalte jeweils eine Quest für Loot und – besonders wichtig – beim Abschluss der ersten Zeitwanderung jeder Sorte auf Stufe 60 ein Quest-Starter-Item, das 500 Zeitverzerrte Abzeichen gewährt.
Was hat das mit dem Leveln zu tun? Dank der Zeitwanderung sind die Dungeons aus Legion und „The Burning Crusade“ auch für Spieler auf der Maximal-Stufe interessant. Daher finden sich Gruppen für diese Dungeons ziemlich schnell, was auch von Spielern beim Leveln genutzt werden kann. Immerhin geben Zeitwanderungs-Dungeons eine große Menge an XP – je nach aktuellen Fortschritt und Dungeon rund ein Level. Dadurch geht das Aufsteigen schnell.
Verschiedene Zeitwanderung-Händler haben unterschiedliche Belohnungen parat. Sie sind, wenn aktiv, auf der Karte markiert.
Welche Belohnungen gibt es? Eine ganze Menge, denn das Zeitwanderung-System wurde über die Jahre immer weiter ausgebaut. Neben ganz solider Einstiegsrüstung für Twinks auf Stufe 60 locken hier vor allem Transmog-Gegenstände, aber auch zahlreiche Spielzeuge und begehrte Reittiere für Zeitverzerrte Abzeichen. Jede Zeitwanderung hat einen eigenen Händler mit individuellen Belohnungen.
Selbst wenn ihr beim aktuellen Event schon alles haben solltet, könnt ihr die Abzeichen für eine der anderen Zeitwanderungen sammeln, um dort noch fehlende Mounts oder Spielzeuge einzukassieren.
Letzte Chance für den Magierturm: Der Beginn dieser neuen WoW-Woche markiert auch die letzte Chance, um den Magierturm noch zeitnah abzuschließen. Der Magierturm ist ein „neues“ Feature aus Patch 9.1.5, das nur während der Zeitwanderung: Legion aktiv ist. Hier können die Spieler sich besondere Transmog-Sets und sogar ein fliegendes Buch als Reittier verdienen – wenn sie die Herausforderungen denn bewältigen können.
Aktuell ist dieses Event zum ersten Mal aktiv und dauerte daher satte 4 Wochen an. Künftig wird das Ereignis aber nur rund alle 4 Monate zurückkehren und dann jeweils nur für eine Woche.
Wer also direkt in das Jahr 2022 mit schicken Skins und einem coolen Reittier starten will, sollte den Magierturm noch bewältigen, bevor er seine Pforten erst einmal wieder schließt.
In Pokémon GO findet heute, am 29. Dezember 2021, die letzte Raid-Stunde des Jahres 2021 statt. Bei dieser könnt ihr auf das legendäre Monster Kyurem treffen. Wir zeigen euch, welche Konter ihr am besten nutzen solltet und ob sich das kurze Event für euch lohnt.
Um was für ein Event geht es? Jeden Mittwoch findet in Pokémon GO eine sogenannte Raid-Stunde statt. Bei dieser starten in fast allen Arenen Level-5-Raids, bei denen ihr gegen legendäre Pokémon antreten könnt.
Bevor das Jahr 2021 nun zu Ende geht, wird es heute noch einmal ein solches Event geben. Im Mittelpunkt dieser Raid-Stunde wird dabei das legendäre Drachen- und Eis-Pokémon Kyurem stehen.
Raidstunde mit Kyurem – Die besten Konter
Wann startet die Raidstunde? Wie ihr es aus der Vergangenheit gewöhnt seid, wird auch die heutige Raidstunde wieder pünktlich um 18:00 Uhr Ortszeit starten. Ihr habt dann 60 Minuten Zeit, um an möglichst vielen Level-5-Raids teilnehmen zu können, bis das Event um 19:00 Uhr auch schon wieder endet.
Nutzt diese Konter gegen Kyurem: Das legendäre Pokémon des Typs Drache und Eis hat eine besondere Schwäche gegen Angriffe des Typs Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee. Nutzt aus diesem Grund folgende Monster (via pokebattler.com):
Pokémon
Moveset
(Crypto-) Metagross
Patronenhieb und Sternenhieb
(Crypto-) Machomei
Konter und Wuchtschlag
Terrakium
Katapult und Sanctoklinge
Lucario
Konter und Aurasphäre
(Crypto-) Hariyama
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Dragoran
Drachenrute und Drachenklaue
(Crypto-) Despotar
Katapult und Steinkante
(Crypto-) Brutalanda
Drachenrute und Wutanfall
Meistagrif
Konter und Wuchtschlag
(Crypto-) Guardevoir
Charme und Zauberschein
Darüber hinaus könnt ihr auf folgende Mega-Entwicklungen einsetzen:
Mega-Garados mit Drachenrute und Wutanfall
Mega-Glurak Y mit Feuerodem und Drachenklaue
Mega-Schlappohr mit Fußkick und Fokusstoß
Weitere gute Konter gegen Kyurem findet ihr in unserem dazugehörigen Konter-Guide:
Gibt es Kyurem als Shiny? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Kyurem begegnen. Ihr erkennt es an der pinkfarbenen Verzierung am Kopf.
Kyurem normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie stark ist Kyurem? Kyurem kann grundsätzlich mit guten Angriffs- und Ausdauerwerten punkten, allerdings gibt es in Pokémon GO bessere Kandidaten für den Einsatz in Raids. Wer also auf der Suche nach einem starken Raid-Pokémon ist, sollte lieber auf eines der Monster zurückgreifen, die zu den besten Angreifern im Spiel gehören.
Und auch in der PvP-Liga ist Kyurem nicht die erste Wahl. Lediglich in der Meisterliga kann er laut PvPoke als solide Alternative punkten (via pvpoke.com).
Für wen lohnt sich die Raid-Stunde heute? Die Raid-Stunde ist vor allem für Shiny-Jäger eine gute Gelegenheit, sich ein schillernderes Kyurem zu sichern. Für den Einsatz in Raids und der GO-Kampfliga, solltet ihr lieber nach anderen Alternativen Ausschau halten.
Werdet ihr heute an dem einstündigen Event teilnehmen? Oder konntet ihr bereits ein schillerndes Exemplar ergattern und setzt lieber aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Titanen in Destiny 2 haben erneut gut lachen, vor allem wenn sie als Sonnenbezwinger das „kleine Hämmerchen“ schwingen. Trotz Nerf ist das Exotic “Wurmgottberührung” mit dem kleinen Titanen-Wurfhammer weiterhin zu stark. Mit dem richtigen Buff-Stapel und Exotic räumt man sogar starke Gegner mit nur wenigen Treffern weg. Etwas, das Bungie eigentlich bereits mehrmals korrigiert hat.
Schon oft stand der krasse Schadensoutput des Titanen-Exotics „Wurmgottberührung“ im Nerf-Fokus. Es musste bereits zweimal von Bungie wegen Problemen mit dem kleinen Wurfhammer deaktiviert und überarbeitet werden. Doch haben Wurmgötter wohl ihren eigenen Kopf.
Im August 2021 sind Titanen dann erneut übermächtig. Bungie schreitet wieder ein und deaktiviert, für eine Überarbeitung, das Exotic „Wurmgottberührung“ nochmals.
Am 07. Dezember 2021 nahm Bungie dann, im großen Jubiläums-Update 3.4.0, eine weitere Anpassung am Exotic vor und reduzierte den Fähigkeitsschaden wenn „Tosende Flammen“ und der exotische Perk „Wurmgott-Berührung“ aktiv sind.
Der kleine Hammer haut immer noch rein: Anscheinend ging der 3-fache-Nerf bis jetzt noch nicht weit genug. Denn offensichtlich ist der kleine Wurfhammer weiterhin in der Lage, mit dem richtigen Buff-Stapel und dem passernden Exotic (“Wurmgottberührung” oder auch “Synthoceps”), einen Boss zu schmelzen. Wie gut das auch jetzt noch funktioniert, zeigen immer mehr Videos aus der Community. Der kleine Hammer haut mit exotischer Unterstützung auch weiterhin problemlos im Gambit oder im Dungeon alles kurz und klein.
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1 Titan und 1 kleiner Hammer killen problemlos einen Dungeon-Boss.
Die Spieler können nach den Anpassungen nicht mehr direkt den Mega-Damage machen. Trotzdem scheint es auch weiterhin damit noch möglich zu sein, wenn Timing und Loadout stimmen, die Schadensobergrenze in Destiny 2 von 999.999 zu knacken.
Bei Atheon reichen sogar 3 Würfe mit dem kleinen Wurfhammer, dem Exotic “Wurmgottberührung” und der exotischen Pistole “Auserwählte des Reisenden”:
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Vor allem diese Kombi macht das Buff-Stapeln so einfach: Seit der Trennung von aufgeladenem und ungeladenem Nahkampfangriff können die Hüter ihre Nahkampfeinstellungen auf separate Tasten legen. So kann der Wurfhammer aus nächster Nähe geworfen und direkt wieder eingesammelt werden. Das stapelt den Buff für „Tosende Flammen“ und den intrinsischen Perk von „Wurmgottberührung“. Ebenso gut funktionieren auch “Synthoceps” mit dem kleinen Hammer.
Das erhöht den Schaden jetzt zusätzlich: Mit einer Doppel-Punch Shotgun und dem Exotic Traktorkanone könnt ihr den Schaden dann noch weiter steigern.
„Doppel-Punch“ erhöht den Nahkampfschaden für kurze Zeit.
„Repulsorkraft“ der Traktorkanone schwächt Feinde zusätzlich und macht sie anfälliger für allen Schaden.
Mit dieser Kombi wird es dann wieder möglich etwa 9x mehr Nahkampfschaden mit dem kleinen Wurfhammer (Titanen-Nahkampf-Angriff beim Code des Verwüsters) zu verursachen.
Eine Shotgun mit “Doppel-Punch” erhöht den Schaden zusätzlich.
Auch diese Exotics mussten von Bungie überarbeitet werden:
Plant Bungie eine weitere Deaktivierung des Exotics? Aktuell ist nicht bekannt, ob ein weiterer Nerf für das Exotic und den Nahkampf des Titanen geplant ist. Bungie war über die Feiertage auch nur wenig aktiv. Möglich, dass die Hüter also erst im neuen Jahr eine Aussage und mögliche Anpassung erwartet. So lange können Titanen den Build noch spielen und ausprobieren, wie albern es ist, Bosse in Destiny 2 mit einem kleinen Hammer zu killen.
Trotz aller Schwierigkeiten ist Destiny 2 weiterhin ein Bestseller auf Steam:
Habt ihr diesen Wurfhammer-Build schon selbst ausprobiert? Was denkt ihr warum Bungie dieses Exotic einfach nicht bändigen kann? Ist hier etwa auch ein “Wurmexorzismus” notwendig? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
In Pokémon GO konnten Trainer gerade zahlreiche kostümierte Eisbär-Monster einsacken. Doch das Kostüm hat einen dicken Nachteil und sorgt bei den Pokémon-GO-Trainern für eine Diskussion.
Was ist in Pokémon GO los? Am Dienstagabend, den 28. Dezember, fand wie gewohnt eine Rampenlicht-Stunde statt. Diesmal stand das Eisbär-Monster Petznief im Mittelpunkt, das Trainer 60 Minuten lang in rauen Mengen fangen konnten.
Das Besondere: Aufgrund des aktuellen Weihnachtsevents konnte man den kleinen Eisbären ausschließlich mit einem kleinen Weihnachts-Schleifchen auf dem Kopf fangen.
Doch während das Kostüm sicherlich niedlich aussieht, sorgt es bei Spielern gerade für Unmut. Denn: Eine Entwicklung des Pokémon wird aufgrund des Kostüms unmöglich.
Ein Petznief mit Schleifchen lässt sich nicht entwickeln
Trainer suchen Alternative: „Sie sollten uns einfach eine ‘entferne-Schleifchen-Option’ geben”
Das ist das Problem: Im Pokémon-GO-Subreddit beschäftigt sich der aktuelle Top-Beitrag (über 1.500 Upvotes und mehr als 300 Kommentare zum Zeitpunkt dieses Artikels) mit dem Thema “kostümierte Pokémon”.
Hier kommentiert User “StrictTrainer962”, dass es nur wegen eines Schleifchens gerade unmöglich sei, die Petznief aus der Rampenlichtstunde zu Siberio weiterzuentwickeln: “Sogar die ganze Rampenlicht-Stunde ist mit Schleifchen-Petznief gefüllt. Warum Niantic nicht einfach ein Schleifchen auf Siberio packen kann, um einen Petznief-Fang Cubchoo wirklich nützlich zu machen, werde ich nie verstehen” (via reddit).
Dieser Kritik schließen sich einige Spieler an – denn das Problem besteht nicht erst seit Petznief. Auch in der Vergangenheit gab es kostümierte Pokémon, von denen man viele nicht weiterentwickeln konnte.
Das gilt beispielsweise für die aktuell auftauchenden Schal-Versionen von Seemops, aber auch für ältere Beispiele wie verschiedene Pikachu-Varianten oder Hut-tragende Monster wie Glumanda, Nidorino, Chelast und viele weitere.
Pokémon GO hat eine ganze Menge Kostüme – Doch viele lassen sich nicht entwickeln
Im Subreddit hat sich dazu eine Diskussion entwickelt, in der viele Trainer nach einer neuen Lösung suchen. Denn offenbar ist es nicht allzu beliebt, dass man insbesondere kostümierte Pokémon mit guten Werten oder gar glücklich gefangene Shinys nicht entwickeln kann.
“Sie sollten uns einfach eine ‘entferne-Schleifchen-Option’ geben, für uns, die sie weiterentwickeln wollen. Das Gleiche gilt für Flower-Crown-Togepi. Es sollte für uns wirklich möglich sein, sie zu entwickeln”, findet etwa User DTpk23 (via reddit). Dieses Togepi thematisieren gleich mehrere Trainer, die eine Shiny-Version oder ein 100-%-Togepi mit Kostüm haben.
“Kostüme hätten vom ersten Tag an ausrüstbar sein sollen”, findet User UNC_Samurai (via reddit).
“Ich verstehe nicht, warum Niantic den Pokémon, die ein Kostüm haben können, nicht einfach einen “Kostüm geben”-Button hinzufügen kann. Und damit auch die Option, es zu entfernen”, stimmt User “Piipperi800” zu (via reddit).
“Niantic sollte uns einfach normal kostümierte Pokémon entwickeln lassen, mit einer Warnung wie ‘Sind Sie sicher? Pokémon wird sein Kostüm verlieren, wenn es sich entwickelt'”, schlägt User cdanigc (via reddit) vor.
Darüber hinaus findet einige Spieler, dass die Entwicklung schlicht auch das Kostüm bekommen könnte. Das hat in der Vergangenheit auch schon funktioniert, etwa beim Sonnenbrillen-Schiggy oder auch einigen Pikachu-Versionen, die sich dann in ein kostümiertes Raichu entwickelten.
Wie seht ihr das Thema? Fehlt euch die Option, eure kostümierten Pokémon zu entwickeln – oder zumindest das Kostüm zu entfernen, um eine Entwicklung zu ermöglichen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Der bekannte amerikanischer YouTuber Logan Paul hat mit einem neuen Projekt für eine Kontroverse gesorgt: 15 alte Handheld-Konsolen von Nintendo hat er in Epoxidharz gegossen und einen Tisch daraus gebaut. Die einen hassen ihn dafür – andere verstehen nicht, woher der Hass kommt.
Wer ist der YouTuber? Logan Paul gilt als äußerst kontroverser YouTuber und Internet-Persönlichkeit. Spätestens seit seinem Boxkampf gegen Kollegen KSI 2018 ist sein Name weltweit bekannt. Der Kampf wurde wiederholt und hat selbst Twitch-Stars wie xQc dazu gebracht, es ihm nachmachen zu wollen.
Paul zieht dabei mit seinen Videos und Posts auch immer wieder Ärger auf sich und scheint auch absichtlich zu provozieren. 2017 etwa kaufte er einen funktionierende GameBoy Color, nur um ihn kurz darauf mutwillig auf der Straße zu zerschmettern (via Twitter.com).
Was hat er nun angestellt? In einem seiner neusten Videos vom Dezember 2021 hat er 15 GameBoy-Color-Konsolen in Epoxidharz gegossen. Das alles rahmte er dann mit Metall ein und erschuf so einen schicken Tisch:
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Die Aktion hat viel Aufsehen erregt – sowohl von Leuten, welche den Tisch cool finden als auch von verärgerten Nutzern. Selbst andere bekannte Namen wie Seth Everman schalteten sich in die Diskussion ein. Der Post erhielt innerhalb von wenigen Tagen über 7 Millionen Aufrufe.
GameBoy-Tisch sorgt für Diskussionen
Das sorgt für Zorn: Der größte Kritikpunkt an der Aktion ist anscheinend, dass der YouTuber durch seine Aktion die Geräte unwiderruflich zerstört. Aus Epoxidharz könnten sie nur äußerst unwahrscheinlich wieder funktionstauglich entfernt werden.
Dahinter scheint eine ordentliche Portion Nostalgie zu stehen von Nutzern, welche in den GameBoys einen Teil ihrer Kindheit sehen. Einige finden den Tisch cool, hätten sich aber gewünscht, dass er nachhaltig gebaut worden wäre.
Plexiglas-Platten etwa hätten das gleiche erreicht, aber die Konsolen nicht zerstört. Und austauschbar wären sie dann auch. @adzetko schriebt auf Twitter etwa: „GameBoys werden nicht mehr produziert und werden immer seltener und teurer. Aber du bist in deinem Elfenbeinturm. Sie in Epoxid zu ertränken, war nicht notwendig, um einen Tisch zu bauen.“
Ist es wirklich so schlimm? Viele Nutzer verstehen nicht, woher der Hass kommt. Sie sehen das als ein Projekt, bei dem andere YouTuber niemals so viel Ärger bekommen hätten. Es sei schließlich Pauls Geld und er könnte mit den GameBoys machen, was er wolle.
An die Geräte zu kommen, sei nicht einmal schwer. Auf ebay etwa gebe es gebrauchte Handhelds für 30 $ aufwärts und auch in Deutschland können die Geräte teilweise für ab 10 € ersteigert werden (via ebay.com). Wirklich selten seien GameBoys ebenfalls nicht.
Zudem wisse niemand, ob die Geräte überhaupt noch funktionieren. Natürlich hätte man hier nachhaltiger denken können – aber das sei eben sein Projekt. Twitter-Nutzer @Kl3XY etwa schreibt:
„Ich verstehe nicht, was das Problem der Leute ist. Er kaufte die GameBoy Color, er kann mit ihnen tun, was er will. Es gibt ja nicht nur 15 GameBoy Color auf der Welt.“
Ob man die Aktion gut findet oder nicht, liegt am Ende wohl bei jedem selbst. In jedem Fall hat Logan Paul dadurch für massenhaft Aufmerksamkeit gesorgt. Und zumindest können seine 15 GameBoys nicht mehr für irgendwelche Straftaten genutzt werden:
Die ersten Monate in FIFA 22 sind gelaufen und nun steht das namensgebende Jahr 2022 in den Startlöchern. Vor allem der Ultimate-Team-Modus wurde bislang regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt. Woran könnte FUT im kommenden Jahr noch drehen?
Ultimate Team ist der wohl größte Modus in FIFA 22. Hier gibt es regelmäßig neue Karten, Events und Wochenaufgaben, die Spieler bei der Stange halten sollen.
In diesem Jahr gab es ein paar Neuerungen in FUT gegenüber dem Vorgänger in FIFA 21. So gibt es etwa:
ein neues Weekend-League-System mit weniger Spielen am Wochenende. Und gerade erst wurde auch die Weekend-League-Qualifikation verbessert, die sonst wohl in dieser Liste gelandet wäre.
die Möglichkeit, von Anfang der Saison an regelmäßig Vorschau-Packs anzuschauen, ohne Münzen auszugeben.
Doch während diese Änderungen weitestgehend positiv aufgenommen wurden, gab es auch ein paar Dinge, die Spieler in Ultimate Team ärgerten und die FIFA 22 im nächsten Jahr unbedingt verbessern sollte. 3 davon stellen wir euch hier vor.
Weniger komische Fehler
Was war das Problem? Mehrfach kam es in Ultimate Team 2021 vor, dass Dinge irgendwie nichts so funktionierten, wie geplant. Das ging beispielsweise schon im Oktober los, als die roten Karten aus den Weekend League Rewards plötzlich tauschbar waren und auf dem Transfermarkt landeten.
Außerdem kam es beispielsweise auch beim Versus-Event zu Fehlern, als dort die falschen Karten in Packs steckten. Solche Fehler sorgten dafür, dass Spieler dann auf Ausgleiche warten mussten und damit für Frust.
Dazu kommen dann auch noch Kleinigkeiten, wie etwa die falsche Darstellung von Spezialkarten in Matches, auf denen dann kein Spielerbild zu sehen ist. An solchen Sachen sollte FIFA 22 unbedingt arbeiten.
Verbessertes und verlässliches Gameplay
Was ist das Problem? An und für sich gibt es dieses Jahr viel Gutes im Gameplay von FIFA 22, doch manche Dinge können einfach frusten – das wird auch im FIFA Subreddit immer wieder betont. Dazu gehört beispielsweise, dass in manchen Matches der Spielerwechsel einfach nicht klappen will, obwohl man alles wie immer macht, aber trotzdem immer der falsche Spieler ausgewählt wird.
Einen anderen, öfter thematisierten Fall kann man beispielsweise hier im Video auf reddit sehen:
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Hier kommt es vor, dass man trotz erfolgreicher Tacklings einfach nicht an den Ball kommt und dieser einfach wieder zum Gegner zurückprallt.
Das Seltsame ist, dass solche Probleme nicht konstant auftreten, sondern ab und zu unvermittelt auftauchen. Hier sollte unbedingt Abhilfe geschaffen werden.
Spannendere, kreativere Events
Was ist das Problem? Während altbekannte Events wie Rulebreakers oder das “Team of the Group Stage” gut bei der Community ankamen, hatten Neulinge wie “Signature Signings”, “Numbers Up” und insbesondere “Versus” einen etwas schwierigeren Stand bei einigen Spielern.
Die Kritik: Bei den Events kämen zu oft uninspirierte oder altbekannte Karten vor, die dann einfach nur einen Boost auf beliebige Stats bekommen würden. Dabei war das “Versus”-Event sogar noch mit Spannung erwartet worden, da die Aussicht auf “unterschiedliche Versionen der selben Karte” in den Fire- und Ice-Versionen durchaus interessant war. Am Ende waren die Karten einander aber einfach zu ähnlich und der eigentliche Reiz des Events verschenkt.
Die Unterschiede waren manchen Spielern zu klein
Eine willkommene Ausnahme war dieses Jahr das aktuelle “Winter Wildcards” Event. Hier gab es nicht nur ein starkes Promo-Team, sondern ungewöhnliche Spieler-SBCs in Hülle und Fülle sowie ein neues Swap-System, bei dem man sich Belohnungen erspielen kann. Winter Wildcards motiviert tatsächlich dazu, regelmäßig nachzuschauen, was es neues gibt und fühlt sich tatsächlich wie ein “Event” an, das über ein reines Promo-Team hinausgeht.
Hieran sollte sich Ultimate Team im Jahr 2022 orientieren und mehr abwechslungsreiche Events anbieten, um die Spannung hochzuhalten.
Welche Probleme sehr ihr aktuell noch in FIFA 22? Denkt ihr, dass das Spiel in einem guten Zustand ist? Wo würdet ihr euch noch Verbesserungen wünschen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Das neue MMORPG Lost Ark erscheint bereits am 11. Februar und läutet damit das neue MMORPG-Jahr ein. Doch was könnt ihr tun, um euch perfekt auf das Game vorzubereiten? Vor allem dann, wenn ihr die Beta verpasst habt? Wir von MeinMMO helfen euch weiter.
Was ist Lost Ark eigentlich? Lost Ark sieht auf den ersten Blick vielleicht aus wie Diablo, ist aber im Kern ein komplettes MMORPG mit allen Features, die ihr in einem solchen erwartet.
Da stellt sich natürlich die Frage, wie man sich optimal auf ein MMORPG vorbereitet und was ihr jetzt schon tun könnt, um euch den Start in Lost Ark zu vereinfachen. Vor allem dann, wenn ihr die Beta nicht spielen konntet.
Wir zeigen euch, wie ihr euch, trotz allem, perfekt darauf vorbereiten könnt, zum Release direkt loszulegen und bereits wisst, was ihr da tut.
Eine kleine Spoilerwarnung geben wir euch an dieser Stelle noch mit, die sich auf die Gameplay-Mechaniken bezieht. Story-Spoiler erwarten euch zwar keine, aber wenn ihr euch völlig überraschend lassen möchtet, lest am besten nicht weiter.
1. Was soll ich spielen?
Sucht euch eine Klasse aus: Lost Ark ist ein MMORPG, in dem es enorm viel Charaktertiefe gibt. Eure Klassen können sich, dank verschiedenen Builds, bereits sehr unterscheiden, obwohl ihr dieselbe Klasse spielt.
Darüber hinaus stellt euch Lost Ark direkt zum Start auf die Probe und gibt euch gleich 15 Klassen an die Hand, von denen ihr euch am besten eine heraussuchen solltet.
15 ist übrigens nur der Wert der Klassen zum Launch. Wenn Lost Ark bei uns im Februar erscheint, verfügt die koreanische Version nämlich bereits über 22 Klassen, die vermutlich alle früher oder später auch zu uns kommen werden.
Wieso ist das wichtig? In Lost Ark solltet ihr euch, gerade zu Beginn, auf eine Klasse fokussieren, statt mehrere gleichzeitig zu spielen. Das hat mehrere Gründe: Einer davon ist, dass sich Fortschritt nicht Account-weit teilt.
Euer Inventar, eure Freundeslisten, Gilden und noch mehr habt ihr nur auf eurem jeweiligen Charakter. Spielt ihr auf einem anderen Char, habt ihr also plötzlich keine Freunde mehr.
Doch auch viele Belohnungen sind nur einmalig abzuholen und in der Regel schaltet ihr sie dann nur auf eurem ersten Charakter frei. Das bedeutet, dass jeder weitere Charakter entsprechend Nachteile gegenüber eurem Ersten hat.
Das Endgame fokussiert sich außerdem nicht nur auf Ausrüstung, sondern auch auf eure Fähigkeit und wie ihr mit eurem Charakter umgehen könnt. Gerade am Anfang ist es also ratsam, sich an eine Klasse zu halten.
2. Schaut euch Videos an
Welche Videos solltet ihr schauen? Der Punkt hängt unmittelbar mit Punkt Nummer 1 zusammen, denn wie solltet ihr euch für einen Charakter entscheiden, wenn ihr gar nicht wisst, was die so können?
Eine gute Übersicht aller Klassen findet ihr bei uns auf MeinMMO, allerdings solltet ihr euch die Klassen auch im Detail ansehen. Das ist gerade dann wichtig, wenn ihr in der Beta nicht die Gelegenheit hattet, alle Klassen auszuprobieren.
Dieses Video gibt euch eine grobe Übersicht über die meisten verfügbaren Klassen, wenn ihr eure Wahl dann eingekreist habt, solltet ihr euch noch detaillierter über die Klasse eurer Wahl informieren:
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Was gibt es sonst noch zu sehen? Auch zu den tiefergehenden Systemen im Spiel gibt es gute Videos, die diese erklären. Je nachdem wie weit ihr euch mit diesen Mechaniken auseinandersetzen möchtet und wie viel ihr selbst herausfinden wollt, ist es ratsam, sich hier bereits vor dem Start zu informieren.
Das kann euch zum Release Zeit sparen, allerdings geht natürlich auch ein Teil des Erkundungsfaktors verloren, der zum Spielspaß beiträgt.
3. Probiert das Spiel einmal aus
Wieso ist das sinnvoll? Lost Ark spielt sich anders, als die meisten anderen Spiele. Am Anfang wirkt es wie Diablo oder Path of Exile, fühlt sich aber völlig anders an. Gerade deswegen ist es wichtig, das Game auszuprobieren, damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst.
Das ist auch deswegen wichtig, weil ihr eure Charaktere dann einmal ausprobieren könnt. Lost Ark gibt euch nämlich bereits, bevor das Game wirklich startet, die Chance dazu, die gewünschte Klasse einmal auf Max-Level zu testen.
Außerdem könnt ihr dann selbst fühlen, wie die MMORPG-Mechaniken in das sonst sehr Hack’n’Slay-lastige System passen und ob euch das tatsächlich gefällt.
Wie probiert ihr das Game aus? Wer die closed Beta verpasst hat und damals keinen Zugang zur technical Alpha hatte, hat Lost Ark bis dato vermutlich noch nie gespielt. Das könnt ihr allerdings ändern.
Eine weitere offene Beta, bevor der Titel bei uns erscheint, gibt es nämlich nicht. Daher ist das eure einzige Chance, Lost Ark zu testen, wenn ihr das bisher nicht getan habt.
4. Probiert euch im Skillbuilder aus
Was ist der Skillbuilder? Wenn ihr euch einmal für eure Klasse entschieden habt, startet bei vielen bereits die Vorfreude. Man möchte sich mit seinem Charakter auseinandersetzen und am besten den tollsten Build zur Hand haben.
Der Skillbuilder der Seite Lost Ark Codex (via lostarkcodex.com) hilft euch dabei. Mit ihm könnt ihr eure Klasse wählen und seht dann alle Skills und die Skill-Punkte, die ihr insgesamt sammeln könnt. Dann könnt ihr euch euren Build zusammenstellen und speichern, sowie nach Lust und Laune verändern.
Allerdings könnt ihr nicht nur selbst mit dem mächtigen Tool experimentieren, sondern ihr seid auch dazu in der Lage, die Builds von anderen Spielern herunterzuladen und euch anzusehen, was erfahrene Spieler mit ihren Skillpunkten anstellen.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Wieso ist das sinnvoll? Bereits vorher zu wissen, wo ihr mit eurem Charakter hin wollt und was ihr mit euren Fähigkeiten machen möchtet, kann euch viel Zeit ersparen. Einige Spieler sind schnell deprimiert, wenn sie sich verskillen und dann schwächer sind, als sie sein könnten.
Dank dem Skillbuilder und den diversen Builds verschiedener User, gehört das aber der Vergangenheit an. Ihr könnt euch mehrere Strategien bereits vor dem Release zur recht legen und seid dann perfekt für den Release gewappnet.
5. Bereitet die richtigen Quellen vor
Warum ist das gut? An Lost Ark wird häufig kritisiert, dass das MMORPG zu wenige seiner Mechaniken in Tiefe erklärt. Es ist also sehr nützlich, sich ein Wiki oder eine Seite zur recht zu legen, die euch weiterhilft, wenn beim Spielen Fragen aufkommen.
Vor allem, wenn ihr das Game gemeinsam mit euren Freunden spielt, könnt ihr dadurch punkten, dass ihr wisst, was gerade Sache ist. Um optimal auf alle Situationen vorbereitet zu sein, empfehlen wir von MeinMMO euch zwei Seiten, die all eure Fragen beantworten sollten.
Welche Seiten solltet ihr jetzt schon speichern? Zum einen natürlich MeinMMO, da auch von uns viele Guides zum neuen MMORPG erscheinen werden.
Zum anderen das Lost Ark Wiki (via fandom.com), welches als Wikipedia und Datenbank für das MMORPG fungiert. Ihr findet dort Beschreibungen für nahezu alle Gegenstände, die ihr im Spiel finden könnt und eine praktische grobe Erklärung dazu, wie ihr sie bekommen könnt.
Die mitunter beste Quelle ist allerdings das Directory von Lost Ark-Streamer Saintone. In diesem Google-Doc findet ihr tiefgreifende Guides für die meisten Aktivitäten im Spiel, sowie gute Builds für fast alle Klassen (via Google Docs).
Wir empfehlen euch also wärmstens bereits jetzt euer Lesezeichen zu setzen und das Saintone Directory beim Spielen immer griffbereit zu haben.
Wieso das? Lost Ark macht, wie die meisten MMORPGs, noch viel mehr Spaß, wenn ihr es gemeinsam mit euren Freunden erleben könnt. Das Game bietet euch die Möglichkeit, nahezu jede Aktivität im Spiel in Vierer-Gruppen zu absolvieren.
Am meisten Spaß mit Lost Ark habt ihr genau dann, wenn ihr mit drei weiteren Leuten unterwegs seid und am besten noch im Voice-Chat reden könnt. Die Absprache zwischen den Spielern wird außerdem in den späteren Raids und Dungeons essenziell.
Es ist also auch im Late-Game noch ein großer Vorteil, wenn ihr auf eure Freunde zurückgreifen könnt. Wenn ihr also gemeinsam in ein neues MMORPG starten wollt, solltet ihr jetzt schon damit anfangen, eure Freunde genau so in den Hype zu bringen, wie euch selbst.
Habt ihr noch Tipps und Möglichkeiten, die Spieler jetzt schon tun können, um sich auf den Release von Lost Ark vorzubereiten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO und lasst uns wissen, was ihr persönlich tut, um euch die Zeit bis dahin zu vertreiben.
Zu den Feiertagen 2021 hat Call of Duty: Vanguard einige neue Skins in den Shop bekommen. Diese gibt’s im Bundle für Premium-Währung – also für echtes Geld. Ein Skin soll jedoch eine dreiste Kopie von einer Waffe sein, die es in einem früheren CoD vor 4 Jahren schon umsonst gab. Das kritisieren zumindest einige Spieler.
Was ist das für ein Skin? Das „Secret Santa“-Bundle ist aktuell im Shop von CoD Vanguard und kostet dort 1.500 CoD Coins. Umgerechnet sind das grob 15 €. Im Bundle enthalten sind:
Schon in der Vergangenheit gab es Vorwürfe, dass einige Baupläne „Pay2Win“ seien. In diesem Fall ist jedoch das Aussehen ein Problem. Den Skin machen die hölzernen Griffteile, ein eingebrannter Soldat sowie die Aufschrift „Trench Runner“ aus.
Fans zeigen jedoch auf, dass der Skin einer bestehenden Waffe aus einem alten CoD-Teil sehr ähnlich sieht.
Dieser Waffen-Skin macht Spieler gerade sauer.
„Trench Runner“ war schon in World War II – Kostenlos
Das ist die Kritik: Den nahezu identischen Skin gab es bereits in Call of Duty: World War II im Jahr 2017. Einige Abwandlungen gibt es zwar, wie etwa die Farbe des Holzes oder die genaue Anordnung der Aufsätze sowie den Brathähnchen-Anhänger, der standardmäßig dranhängt.
Für Fans ist das jedoch kein Grund, für diesen Skin zu zahlen. Sie sind sauer, denn:
Früher soll der Skin kostenlos gewesen sein. Man soll ihn über Herausforderungen und mehr freigeschaltet haben, nicht über den Shop.
Den neuen Dasher-Skin gibt es jedoch aktuell nur als Teil des kostenpflichtigen Bundles. Selbst, wer nur diesen Skin haben will, muss also den vollen Preis von 1.500 Münzen zahlen. Sich die Flinte wie in WWII zu erspielen, ist nicht möglich.
Das ist der “Trench Runner”-Skin aus WWII im Vergleich. Bildquelle: reddit.
So reagieren Fans: Auf reddit beschweren sich die Fans deswegen. Dort heißt es etwa: „Das Secret-Santa-Bundle ist einfach nur Copy/Paste einer kostenlosen WWII-Variante, die nun für 15 $ verkauft wird. Ich konnte meinen Augen nicht trauen, als ich das gesehen und realisiert habe, was es ist“ (via reddit.com).
Weitere Nutzer steigen ein und beschweren sich darüber, dass zu wenig Mühe in die Skins fließe. Im Vergleich zu den Vorgängern Modern Warfare und Cold War seien die Vanguard-Skins enttäuschend.
Von anderen heißt es, man solle die Bundles dann eben einfach nicht kaufen. Man könne das Spiel auch genießen, ohne Geld in Kosmetika zu stecken.
Es gibt sogar Vorwürfe, dass die Entwickler viel mehr Zeit in neue Skins und zu wenig in die Problembehebung investieren würden. Allerdings erschien erst kürzlich ein neues System, welches dem größten Kritikpunkt seit Jahren endlich beikommen soll:
Destiny 2 lässt das alte Jahr gemütlich ausklingen, was bedeutet der Anbruch geht in die letzte Woche. Damit ihr wisst, was euch in dieser letzten Woche des Jahres 2021 erwartet, bringen wir euch auf den neuesten Stand und verraten, was diese Woche so passiert.
Das passiert diese Woche: In der letzten Woche des Jahres 2021 pausiert Bungie ein wenig, sodass es still geworden ist. Die Spieler haben daher derzeit einen Vorteil und können sich ein wenig unbeobachteter austoben. Sie erledigen beispielsweise Verlorene Sektoren in nur 34 Sekunden oder nutzen das, trotz Nerf, irgendwie immer noch viel zu starke Titan-Exo “Wurmgott-Berührung”.
Zudem hat Destiny 2 für das neue Jahr 2022 bereits Rückenwind bekommen und gezeigt, dass es absolut kein „totes Spiel“ ist, wie von vielen immer behauptet wird. Ganz im Gegenteil. Das Action-MMO kann auch im dritten Jahr auf Steam die Spieler von sich überzeugen.
Viele Spieler haben bereits im August eifrig vorbestellt und damit dem DLC „Die Hexenkönigin“ einen großen Vertrauensvorschuss in das sich stetig weiterentwickelnde Universum von Destiny 2 gegeben.
Der Fanatiker erwartet Euch. Nicht mehr lange könnt ihr den Vertreter des Hohns in der Wirrbucht killen, denn er wandert bald, im Februar 2022, in den Content-Vault. Also nutzt die Gelegenheit und zockt ihn noch einmal auf Spitzenreiter.
Diese Dämmerungswaffen gibt es aktuell:
Uzume SR4, Solar-Scharfschützengewehr (Meister)
Plug-One 1, Arkus-Fusionsgewehr (Meister)
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Prügler
Gefriergriff
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Weekly-Bonus in dieser Woche:
Ende dieser Woche bekommt ihr einen Boost auf die Rangpunkte in den “Prüfungen von Osiris”
In der Gläsernen Kammer findet die Torwächter Challenge Names „Fremde in der Zeit“ statt. Beachtet, dass ihr hier die Minos in den verschiedenen Zeitachsen gleichzeitig mit den Wyvern erledigen müsst.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode des Raids eine Zeitverirrte Waffe. Diese Woche ist es der Raketenwerfer “Heze-Rache”. Die Waffe kommt zudem mit garantiert 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Die Rüstungsfokussierung im Raid ist diese Woche: Mobilität
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Aszendenten-Herausforderung:
PetraVenjerträgt zum letzten Mal in diesem Jahr die 2. Fluchwoche. Besucht sie doch mal in der Träumenden Stadt direkt am Spawnpunkt “Divalianische Nebel”. Von Ihr bekommt Ihr eine Mission mit Mächtiger Belohnung. Meistert zudem die 6. Aszendenten-Herausforderung in der Sternenlichtkammer.
Saisonale Aktivität – Zersplittertes Reich:
Diese Woche erwarten euch im Zersplitterten Reich der Aszendenten-Ebene die „Wald der Echos“, wenn ihr die Mysterien entdecken und Anker finden wollt.
Betretet das Zersplitterte Reich durchs Portal in der H.E.L.M.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen.
Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte (+2)
Im Zersplitterten Reich, 4 Champions besiegen (+1)
Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris, 7 Siege (+2)
Prüfungen von Osiris, 50 Runden gewinnen (+2)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Bei Tess im Everversum gibt es wieder einige kosmetische Items im Angebot, die vielleicht noch in eurer Sammlung fehlen. In der letzten Woche des Jahres 2021 könnt ihr euch einen “Tschuuuu-Tschuuuuu” Sparrow für 2500 gönnen und mit der kleinen Lok durch Destiny 2 cruisen.
Vergesst nicht euer Glanzstaub-Geschenk: Wer knapp mit Glanzstaub ist, sollte nach dem Weekly-Reset gleich ins Everversum schauen. Bungie schenkt euch bereits in der vierten Woche Glanzstaub. Ihr müsst sie euch nur bei Tess abholen und könnt dann Cosmetics shoppen.
Der Sparrow “Der verlorene Antrieb” kommt für Glanzstaub ins Everversum.
Das bekommt ihr für Glanzstaub diese Woche noch bei Tess im Angebot:
Das exotische Anbruch-Schiff “Seidenelfenbein-Schwingen”
Das exotische Waffenornament “Freudenbringer” für die Risikoreich.
Exotischer Sparrow “Eiszapfenrausch”, von dem ihr garantiert einen eiskalten Hintern bekommt.
Exotisches Emote “Eiskunstwerk”
Legendäres Emote “Hoho-Hoffnungslos”
Exotische Geist-Hülle “Geschenkverpackte-Hülle”
Exotische Geist-Hülle “Schneeball-Hülle”
Geist-Projektion “Zuckerstangen-Projektion”
Geist-Projektion “Riesentauben-Projektion”
und als Shader “Anbruch-Fröhlichkeit”
Was macht ihr in Destiny 2 während der letzten Tage des Jahres 2021? Habt ihr bereits genug Glanzstaub verdient, um euch ein paar noch fehlende Cosmetics zu gönnen? Oder was plant ihr noch?
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