Wie rum legt man eine CD in die PS5 und wie erkenne ich Ober- und Unterseite der Konsole?

Die PlayStation 5 verbindet starke Technik mit modernem Design. Doch durch den Aufbau der PS5 ist gar nicht so genau klar, wie rum eigentlich eine CD in das Laufwerk gelegt werden muss. MeinMMO klärt das Problem und zeigt, welche Seite oben und welche Seite unten ist – für die Versionen mit und ohne Laufwerk.

PS5: Wie rum legt man die CD ein? Schaut euch eure PS5 an und sucht das ausgestanzte PlayStation-Symbol an einer der Ecken. Die Platte mit dem Symbol zeigt die Oberseite an.

Entsprechend ist die Seite mit dem Laufwerk die Unterseite. Die bedruckte Seite einer CD muss Richtung schwarzer Front zeigen.

ps5 wie rum cd beispiel

Das kann durchaus verwirrend sein, wenn ihr die PS5 immer nur vertikal zu stehen habt.

Auch wenn ihr die Konsole horizontal hinstellt, sollte das Laufwerk nach unten zeigen. Sonst lässt sich der Standfuß nicht korrekt installieren. Selbst hohe Angestellte bei Sony kommen da durcheinander.

Was der Hersteller zum Thema horizontal oder vertikal aufstellen sagt, erfahrt ihr hier:

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Was passiert, wenn ich die CD falsch rum einlege? Ihr braucht euch keine Sorgen machen, dass es dann zu irgendeiner Beschädigung kommt.

Die PS5 versucht eine Weile, die Disk zu lesen und gibt dann einen Hinweis, dass die CD nicht erkannt wurde:

ps5 wie rum cd falsch rum

Ist die Seite mit dem PlayStation-Symbol immer oben? Ja, ohne Ausnahme. Ihr könnt zwar die Seitenteile (Sideplates) entfernen, aber auch nur in der richtigen Position wieder einsetzen.

Bei der PS5-Version mit Laufwerk ist das offensichtlicher: Das CD-Laufwerk hat eine Aussparung für den Schlitz zum Einlegen.

Bei der digitalen Version ohne Laufwerk ähneln sich die Sideplates jedoch sehr. Allerdings lassen sich auch hier die Patten nur wieder so anbringen, wie es gedacht ist.

Das ausgestanzte PS-Symbol ist immer die Oberseite. Unter der Seite ohne Symbol sind die Laufwerke verbaut.

Bei inoffiziellen Sideplates: Habt ihr Sideplates ohne PlayStation-Symbol, könnt ihr auch einen Blick hinten auf die Konsole werfen.

Über dem HMDI-Eingang steht klein „HDMI“. Ist der Schriftzug richtig herum, ist es auch die Konsole.

Ist euch jetzt beim Hantieren mit der PS5 ein wenig zu viel Staub entgegengekommen, dann schaut hier vorbei: So reinigt ihr den Lüfter eurer PS5, ohne die Garantie zu gefährden

Ich hab die berühmte Fischstäbchenpizza gegessen, von der die coolen Kids reden!

Die Fischstäbchenpizza wandelte drei Jahre lang als Meme durch Twitter-Deutschland. Seit dem 1. April ist sie Wirklichkeit. Seitdem streift MeinMMO-Chefredakteurin Leya immer wieder um das Kühlregal und hat sich nun endlich durchgerungen, die Trend-Pizza herauszugreifen und zu probieren.

Pizza gehört auf LAN-Partys zu den wichtigsten Grundnahrungmitteln und damit zur Gaming-Kultur. Deshalb haben wohl die meisten von uns, die sich hier auf einer Gaming-Website herumtreiben, eine besondere Beziehung zu dem italienischem Fladenbrot.

Die Fischstäbchenpizza ist dabei etwas ganz Besonderes. Lasst mich euch, bevor ich zur Review der Pizza komme, von dem Traum eines jungen Mannes erzählen, der mutig genug war seine fragwürdig geniale Idee auszusprechen – und das in aller Öffentlichkeit auf Twitter.

Am 12. November 2018 empörte sich Stullen-Andreas: „Wir haben 2018 und es gibt noch keine Pizza Fischstäbchen“

Von da an entwickelte alles über mehr als drei Jahre lang eine seltsame Eigendynamik. Andy und seine Community belästigten immer wieder den Hersteller Dr. Oetker und quengelten und verlangten nach der Fischstäbchenpizza.

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Das Fischstäbchenpizza-Meme erfreute sich in der Gaming-Blase großer Beliebtheit

Da Pizza den besonderen Stellenwert in der Gaming-Community genießt, hat diese in den letzten Jahren das Meme um die Fischstäbchenpizza befeuert. Teil davon ist Fabian Döhla, der berühmterweise im Jahr 2000 das endgültige Design der Xbox von Microsoft in einer TV-Sendung von Giga leakte. Heute ist er unter anderem für die PR von CD Projekt Red zuständig und selbst zu einem Gaming-Influencer geworden.

Immer wieder gibt es Geplänkel zwischen dem Twitter-Kanal von Dr. Oetker Pizza und Fabian Döhla. Teil des Geplänkels war auch die Fischstäbchenpizza: Fabian Döhla rief nach ihr, Dr. Oetker Pizza gab sich genervt. Sehr seriöse Fan-Theorien besagen sogar, dass Döhla selbst den Twitter-Account von Dr. Oetker Pizza betreibt.

Man hat auf jeden Fall das Gefühl, dass der Kopf hinter dem Kanal selbst tief im Gaming steckt, weil sich dieser auf Twitter immer wieder in der Blase bewegt. Man kennt dort wohl einfach seine Zielgruppe.

Am 1. April erschien die Meme-Pizza im Handel

Vor knapp einer Woche war es dann soweit und Dr. Oetker brachte tatsächlich die Fischstäbchenpizza, zusammen mit der Supermarktkette Edeka, in den Handel.

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Seitdem guckt mich jedes mal diese verfluchte Pizza im Kühlregal verführerisch an! Natürlich hatte ich das Meme in den letzten Jahren verfolgt. In den ersten Tagen stellte ich mich innerlich noch quer dem Internet-Hype nachzugeben.

Diese olle Pizza mit Fischstäbchen würde doch bestimmt sowieso nicht schmecken. Wer kommt auf so eine Idee?

Nach 6 Tagen jedoch kapitulierte ich. Ich MUSSTE jetzt einfach diese verrückte Kombination probieren.

So verlief mein kulinarisches Erlebnis mit der Fischstäbchenpizza

Nachdem ihr nun die ganze Vorgeschichte zur Pizza kennt, möchte ich euch natürlich die Einzelheiten meines Fischstäbchenpizza-Schnabulierens nicht vorenthalten.

Die Pizza kommt so chaotisch aus der Verpackung, wie ihre Kreation in sich ist.

Als ich die Pizza aus ihrer Pappschachtel befreite, blickte ich auf quer verteilte Stäbchen und pures Chaos. Die Stäbchen betten auf einer Spinat- und Käse-Masse. Bevor ich die Pizza in den Ofen schob, sortierte ich die Stäbchen noch so, dass sie, wie auf der Verpackung, einen Kreis zusammen mit der Pizza bildeten.

Da ich zu dem Punkt schon sehr hungrig war, streifte ich wie ein Tiger vor dem Ofen hin und her und wartete. Beobachtete. Wie würde sich die Kruste der Stäbchen entwickeln? Würden sie knusprig werden?

Fertig gebacken sieht die Pizza dann doch appetitlich aus.

Die Fischstäbchen auf der Pizza entwickeln tatsächlich eine schöne goldbraune Kruste und werden nicht matschig. Das gilt natürlich nur für die Oberseite. Die Unterseite wird matschig und verschmilzt mit dem Käse und Spinat. Die Konsistenz davon muss man schon mögen.

Der Moment der Wahrheit war gekommen. Wie wird die Fischstäbenpizza schmecken?

Anfänglich ist die Fischtstäbchenpizza seltsam, danach irgendwie geil.

Da ich jetzt keine professionelle Essens-Kritikerin bin, weiß ich auch nicht, wie man Essen professionell bewertet und beschreibt.

Ich kann nur amateurhaft sagen, dass die Fischstäbchenpizza irgendwie geil schmeckt.

Was mir besonders gut gefällt, ist die Kombination aus dem Spinat und Fisch. Gerade sogar, dass der Spinat und Käse unten das Fischstäbchen leicht aufweichen und die drei Geschmäcker intensiv miteinander verschmelzen lässt, gibt einen runden Geschmack.

Falls ihr euch nicht zu sehr bei der Vorstellung ekelt, Fischstäbchen in Kombination mit Pizza zu essen, kann ich schon empfehlen, sie zumindest mal zu probieren. Einzigartig ist der Geschmack allemal.

Außerdem ist die Story hinter der Fischstäbchenpizza einfach absurd herrlich.

Ganz vorbei ist der Kampf von Andy jedoch noch nicht! Die Fischstäbchenpizza ist erstmal nur eine Sonder-Edition. Ob die Pizza einen dauerhaften Platz im Sortiment bekommt, steht noch in den Sternen.

Kurios: WoW bezieht Stellung zur „Ananas-Pizza“-Debatte

Elden Ring: Alle Infos zur Map und wie ihr sie aufdeckt – Mit interaktiver Karte

In so gut wie jedem Open-World-Spiel gibt es ein Karten-Feature, dank dem man einen Überblick über die jeweilige Spielwelt hat. In Elden Ring spielt die Karte auch eine sehr wichtige Rolle. Alle Infos dazu hier in unserem Map-Guide.

Wer öfter Open-World-Spiele zockt, kennt die typischen Karten, die einem diese Titel in die Hand drücken, um sich in der Welt zurechtzufinden.

Hier gibt es die unterschiedlichsten Formen, von groben Modellen wie in Cyberpunk 2077, detailliert ausgearbeiteten, interaktiven Maps wie in Skyrim, bis hin zu richtigen Landkarten, wie in GTA Online.

Während die meisten Karten schon vorab viele, wenn nicht sogar alle wichtigen Punkte in der Spielwelt zeigt, ist die Map in Elden Ring zu Beginn beinahe leer. Wie ihr sie nach und nach aufdeckt, wie ihr sie nutzt und warum ihr das auch tun solltet, erfahrt ihr hier.

Update, 7. April: Wir haben den Artikel aktualisiert und eine weitere, interaktive Map verlinkt.

Elden Ring – Karte aufdecken und das Zwischenland entdecken

Zum Start des Spiels sieht die Karte von Elden Ring so aus:

Zunächst habt ihr von der Spielwelt, dem Zwischenland, noch überhaupt nichts gesehen. Ihr findet im Spiel aber Kartenfragmente, um alle Bereiche nach und nach zu enthüllen und so sichtbar zu machen, was euch in welchen Regionen erwartet.

Wie kann ich weitere Abschnitte freischalten? Zunächst solltet ihr einfach loslegen und die Spielwelt erkunden. Es gibt dabei mehrere Faktoren, die euch den Weg weisen.

  • So seht ihr beispielsweise, wenn ihr an Orten der Gnade rastet, eine goldene Aura in eine bestimmte Richtung schweben.
  • Damit zeigt euch das Spiel grob, in welche Richtung ihr für das nächste Story-Ziel müsst.
  • Durch das Reisen in der Spielwelt wird die Karte zwar nicht aufgedeckt, doch immerhin könnt ihr eine „Wolkendecke“ verschwinden lassen, unter der schwach eingezeichnete Wege zum Vorschein kommen.

Diese Wege solltet ihr euch genauer anschauen, denn immer wieder werdet ihr diese Säulen finden:

Elden Ring Kartenfragmente finden
An diesen Säulen findet ihr die jeweiligen Kartenfragmente.

Wie finde ich diese Säulen? Dieser Guide wird euch nicht die genauen Fundorte auflisten, doch wir geben euch einige Tipps, die euch dabei helfen, die Map-Teile selbst zu finden.

  • Die Säulen befinden sich in der Regel nicht weit von Bereichen, durch die das Gebiet betreten wird.
  • Normalerweise solltet ihr beim Erkunden und dem Folgen von sichtbaren Wegen früher oder später in die Nähe einer solchen Säule kommen.
  • Behaltet eure Karte also im Blick, während ihr ein neues Gebiet erkundet. Sobald ihr Straßen entdeckt, könnt ihr davon ausgehen, dass sie euch zu einer Karte führen.

In späteren Gebieten kann es allerdings schwerer werden, zu den Kartenfragmenten vorzustoßen. Es lohnt sich allerdings, denn die Karte ist in Elden Ring ein sehr wertvolles Werkzeug. Nicht nur zur Orientierung, sondern auch zum Finden von interessanten Orten und wichtigen Dingen.

Die Map von Elden Ring und ihre Funktionen

Wozu ist die Map eigentlich gut? Im Gegensatz zu anderen Open-World-Spielen ist auch eine aufgedeckte Karte noch kein Allzweckmittel.

Anders, als in Spielen wie Assassin’s Creed Odyssey oder The Witcher 3, wimmelt es auf der Map nicht vor Fragezeichen. Die Spielwelt ist vollgestopft mit optionalen Dungeons, Bossen, interessanten Orten und Loot, doch den müsst ihr erst einmal selbst entdecken.

Die Map zeigt euch lediglich ein gezeichnetes Bild von der Oberfläche. Dungeons, die sich unter der Erde befinden, sind in der Regel nicht auf der Karte sichtbar.

Elden Ring Limgrave-Tunnel Map
Zahlreiche Ruinen und Gebäude lassen sich direkt auch ohne Markierung erkennen. Wenn ihr sie findet, werden sie euch ab jetzt dauerhaft angezeigt.

Somit ist es an euch, die Karte zu studieren und anhand der geografischen Beschaffenheit zu überlegen, wo ein Geheimnis lauern könnte. Dafür bietet euch die Map aber auch genügend Mittel.

Das sind die Funktionen der Map:

  • Ihr könnt aus verschiedenen Symbolen manuelle Markierungen an bestimmten Punkten machen, die auf eine Sache hindeuten.
  • Das kann beispielsweise ein Totenkopf sein, mit dem ihr einen optionalen Boss markiert, zu dem ihr an einem späteren Zeitpunkt zurückkehren wollt.
  • Außerdem könnt ihr mittels Nummer-Markierung von 1 bis 5 eure Routen planen, auf denen ihr zum nächsten Ziel geht.

Wie finde ich so interessante Orte? Die Kombination aus den oben gelisteten Hilfsmitteln und der gezeichneten Karte ermöglicht es euch, anhand der Landschaft und Gebäuden herauszufinden, wo der nächste Dungeon lauern könnte.

Manche Gebäude haben außerdem wiederholende Baustrukturen, durch die ihr sogar einschätzen könnt, welche Begegnung oder Art von Belohnung auf euch wartet. Einfache Ruinen sind in der Regel unscheinbar, haben aber meist einen wertvollen Schatz versteckt.

Sie sind auf der Karte sehr leicht auszumachen. Das Gleiche gilt für viele andere Dinge.

Interaktive Map für die 6 riesigen Gebiete von Elden Ring

Wie groß ist die Spielwelt von Elden Ring eigentlich? Das Ausmaß des Zwischenlandes mit seinen riesigen, offenen Arealen, ausschweifenden Legacy Dungeons und den optionalen Orten ist gigantisch.

Somit lässt sich nur schwer sagen, wie groß es eigentlich ist.

  • Es gibt 6 große Gebiete, jedes mit einem Hauptboss, die auch das Ziel der Hauptgeschichte sind.
  • Hinzu kommen Dutzende Höhlen, Ruinen, Festungen und andere Orte, die ihr unabhängig davon besuchen könnt.
  • Außerdem gibt es noch einige geheime und optionale Gebiete, die das Ganze noch zusätzlich erweitern.

Die Website mapgenie.io hat sich auf Karten für Spielwelten spezialisiert und eine, sich in Arbeit befindende, Karte zu Elden Ring veröffentlicht. Sie kann euch noch detailliertere Einblicke in die verschiedenen Orte der Welt geben:

Hier seht ihr die vollständige Map. Falls ihr euch lieber überraschen lassen wollt, meidet diese Box.
Elden Ring interaktive Karte
Die Karte befindet sich noch in Arbeit. mapgenie.com

Alternativ gibt es auch die interaktive Karte von Elden-Ring-Wiki Fextralife.com.

Wer absolut keine Probleme mit Spoilern hat, kann sich hier im Video genauer anschauen, welche Ausmaße die Oberflächen-Welt hat:

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Alternativ könnt ihr auch nahezu ganz auf die Karte verzichten und alles auf eigene Faust erkunden. Das dürfte für Hardcore-Spieler sicherlich interessant sein.

Die allermeisten dürften die Map-Features aber zu schätzen wissen.

Sie kann euch dabei helfen, nützliche Farm-Routen wie, diese hier zu entdecken: Ihr könnt in Elden Ring ganz leicht Runen farmen, indem ihr einen halbtoten Riesendrachen verschont

In einer Shooter-Hoffnung aus Berlin müsst ihr große Risiken eingehen – „Das passt sehr zu Deutschland”

The Cycle: Frontier ist die neueste Shooter-Hoffnung, noch bevor sie auf dem Markt ist. Die Closed Beta begeisterte Spieler und Zuschauer auf Twitch. Im Rahmen von Find Your Next Game hat sich MeinMMO-Autor Marko mit dem Game Designer und Community & Player Support Lead vom Berliner Studio YAGER unterhalten. 

Als das Berliner Entwicklerstudio YAGER ein Spiel namens The Cycle im Early Access auf den Markt brachte, war es das Jahr 2019. Es ist das Jahr des Battle Royale: Fortnite hat seine erste Weltmeisterschaft, mit Apex Legends kommt ein neuer Riesenhit auf den Markt und Fans von Call of Duty saugen mit Hochspannung die Gerüchte über einen kommenden Battle-Royale-Modus auf.

Auch The Cycle war so ein Battle Royale und wollte sich mit PvE- und Survival-Elementen von der PvP-Konkurrenz abheben. Ein Sturm machte BR-typisch die Map im Laufe der Zeit kleiner, aber ihr konntet auch einfach Kristalle sammeln oder Aufträge erledigen, um Erfolg zu haben.

Dieser Versuch an der Battle-Royale-Formel hatte zwar Fans, aber es hatte keinen Erfolg. Doch statt The Cycle komplett aufzugeben und sich neuen Projekten zu widmen, hat YAGER einen anderen Weg gefunden.

Aus The Cycle wurde The Cycle: Frontier; aus einem Battle Royale mit Survival Elementen eine Art bunteres Escape from Tarkov als Free-to-Play. Und aus einem erfolglosen Game wurde die neueste, aktuell größte Shooter-Hoffnung.

Einen Trailer zum Spiel binden wir euch hier ein:

The Cycle: Frontier lädt im Trailer zur finalen Beta ein, erstmals mit Story-Events

Aktuell befindet sich The Cycle: Frontier in der Closed Beta 2, der Release wurde vorsichtig auf April 2022 angesetzt – auf ein festes Datum will man sich aber noch nicht festlegen.

In einer einstündigen Spielsession habe ich mit 2 Entwicklern über die Konsequenzen dieser radikalen Entscheidung geredet und darüber philosophiert, warum diese Art von Spiel sich offenbar zu einer deutschen Spezialität gemausert hat.

The Cycle ist tot – Lang lebe The Cycle: Frontier?

Im launigen Interview waren meine Gesprächspartner Mando und Flo von YAGER. Mando ist der Game Designer bei The Cycle: Frontier und Flo der Community & Player Support Lead.

Mit dieser Kombination konnte ich viele Einblicke über The Cycle: Frontier gewinnen und das aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Aber egal, ob es um das Gameplay ging oder die Community des Shooters, sowohl Mando als auch Flo haben sehr offen über insbesondere 2 andere Spiele geredet: Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.

Denn beide Spiele haben mit dem neuen „The Cycle“ eine große Gemeinsamkeit: Der Gameplay-Loop rund um die richtige Ausrüstung vor einem Match, der Suche nach Loot als Kernpunkt, der Extraktion am Ende der Runde und der ständigen Gefahr, mit einem falschen Schritt das alles zu verlieren.

Game Designer Mando beschreibt das optimale Spielerlebnis in The Cycle: Frontier folgendermaßen:

Idealerweise stelle ich mir den Gameplay-Loop so vor, dass ein Spieler sich einloggt, seine Missionen checkt und die Loot-Drops checkt. Vielleicht guckt er auch, wo er im Battle Pass ist. Dann schmiedet er seine Pläne und überlegt, was er auf dem Planeten machen will oder soll. Der Spieler trifft dann eine bewusste Entscheidung, welche Map er spielen will. 

In einem Match hat der Spieler dann 3 ultimative Ziele:

  • Besseres Loot wie Waffen, Rüstungen, Ressourcen und Wertgegenstände zu finden und einzusacken.
  • Aufträge zu erledigen, die im Vorfeld von 3 Fraktionen verteilt wurden.
  • Die Map per Extraktion erfolgreich und lebendig zu verlassen.

Gerade letzteres ist aber der schwierigste Teil, denn während eines Matches sind die Spieler mehreren Gefahren ausgeliefert: „Dazu gehören Events wie ein herunterstürzender Meteorit, dass der gefährliche Sturm aufzieht, dass man von Kreaturen angegriffen wird und natürlich auch durch die größte ‘Wild Card’ von allen: andere Spieler“.

The Cycle Frontier Jeff
Dieses fiese Monster nennen die Fans Jeff. Ich hätte Jeff hier mit nicht angreifen sollen – nicht mit meinen Waffen.

Wenn ihr durch irgendeine dieser Gefahren in einem Match draufgeht, verliert ihr fast alles, was ihr dabei hattet – also die Ausrüstung, die ihr vor dem Match eingepackt habt und alles an Loot aus der Runde selbst.

Dass diese Art von Gameplay bei den Spielern gut ankommt, zeigen die Zahlen. Insbesondere auf Twitch verzeichnet der Shooter aus Deutschland aktuell große Erfolge. Das haben auch die Entwickler bemerkt:

Wir haben in der Closed Beta 1 so viel Aufmerksamkeit bekommen, dass es absolut verrückt ist. Plötzlich haben wir auf Twitch 100.000 Viewer und sind vor Fortnite, Minecraft und Valorant. Das war stellenweise schon absurd und hat uns ganz viel Selbstbewusstsein gegeben.

„High Stakes“-Gameplay wie bei Tarkov, aber „grundlegend für die breitere Masse“

Wer Tarkov oder Hunt: Showdown gespielt hat, dem kommt dieses Erfolgsrezept vermutlich sehr bekannt vor. Zwar gibt es in keinem der beiden Spiele Meteoriten oder tödliche Stürme als feste Events, aber der Gameplay-Kern aus Loot und Risiko ist derselbe.

Aber so klar die Vorbild-Spiele wie Hunt: Showdown und Escape from Tarkov genannt werden, umso unklarer ist der Name für diese Art Shooter selbst. Eine beliebte Bezeichnung ist „PvPvE“ – also Spieler gegen andere Spieler und NPCs.

Das ist für YAGER aber nur ein Teil davon. Das Entwickler-Team sieht sich selbst nicht als Survival-Spiel, wie Flo mir sagt. Stattdessen nutzen er und seine Arbeitskollegen intern das Wort „High Stakes”, also „hoher Einsatz“. Das weckt nicht zufällig Erinnerungen an eine Runde im Casino, wie Mando mir verrät:

Für mich ist das Essenzielle, dass man in jedem Match von The Cycle: Frontier selbst seinen Einsatz wählen kann. Für mich hat das fast Poker-Elemente: Es ist mir überlassen, ob ich mit teurem Gear reingehe; ob ich mir das zutraue, das nicht zu verlieren.

The Cycle: Frontier soll also eine Risikobereitschaft aus den Spielern herauskitzeln. Durch tiefgehende und weitreichende Entscheidungen mit dem Gear vor einer Runde und der Vorgehensweise im Match selbst soll das abgerundet werden.

Dass mit The Cycle: Frontier diese Art von Spiel aus Berlin kommt, fand ich amüsant. Denn das andere berühmte Beispiel, Hunt: Showdown, wurde in Frankfurt entwickelt. Deshalb hab ich meine Mitspieler gefragt, wie ‘deutsch’ so ein „High Stakes”-Spielprinzip in ihren Augen ist. Mando antwortete so:

Im Grundsatz finde ich ja schon, dass die Art Spiel sehr zu Deutschland passt. Wenn ich jetzt zurückblicke und mir angucke, was in Deutschland jetzt an Pen-&-Paper-Rollenspielen oder Rollenspielen gebastelt wurde, die halt sehr tabellenintensiv und tiefgehend waren, dann passt ja so tiefgehendes Spiel, was so facettenreich ist, schon extrem.

Dass die Entwickler selbst diese Art von Spiel lieben, war im Interview deutlich herauszuhören. Auch, dass sie Fans von Hunt und Tarkov sind, ist ebenso wenig von der Hand zu weisen wie die klare Inspiration, die diese beiden Spiele für The Cycle: Frontier sind.

Doch den Entwicklern von YAGER war es auch wichtig zu betonen, warum diese Referenzen so klar sind:

Nur um das klarzustellen: Ja, Tarkov und Hunt sind natürlich Riesenreferenzen gerade im Game Design für The Cycle, da werd ich jetzt nicht lügen. Tarkov würde ich sogar als unsere Hauptreferenz bezeichnen – zumindest, was die Kernformel angeht. Bei allem drumherum haben wir versucht, wirklich eine ganz klare andere Zielgruppe als Tarkov zu erreichen, mit einer anderen Entwicklungsphilosophie.

Diese andere Zielgruppe sind für YAGER „‘Mid-Core’-Shooter-Spieler, also Spieler, die von Apex Legends, Sea of Thieves, PUBG, vielleicht Fortnite kommen.“ The Cycle: Frontier will keine Militärsimulation mit super-realistischen Systemen sein, um die härtesten Tarkov-Fans abzugreifen.

„Da sind wir schon grundlegend anders als Tarkov“, sagt Mando, „und auch die Einstiegsfreundlichkeit ist bei uns natürlich ein Riesen-Unterschied. Wir wollen nie einen Spieler haben, der, um das Spiel zu lernen, erstmal irgendwelche Excel-Tabellen studieren muss.“ 

Damit sei The Cycle: Frontier grundlegend für eine breitere Masse als Tarkov gedacht und bietet sich damit einer Gruppe von Spielern an, die so eine Art Spiel sonst nicht spielen würden. Für Mando stellt das eine „Marktlücke“ dar, die „nicht klarer sein“ könnte.

Flo fasst das so zusammen:

Wir packen den Fun in ‘High Stakes’ mit rein. Du kannst halt schnell in das “Match” droppen, du kannst halt auch sehr schnell in das Spiel reinkommen. Es erklärt dir recht viel am Anfang, und du kannst da sehr schnell rein.

Auch das Matchmaking ist deutlich schneller als bei der Konkurrenz: Weil die Server immer grob 6 Stunden durchlaufen, bevor die Maps wieder mit neuem Loot aufgefrischt werden, können Spieler zu fast jeder Zeit in diese Spiele ein- und aussteigen. Nur während Events wie dem Sturm ist das nicht möglich.

Für die Events speziell will YAGER sein wie Sea of Thieves: „Es soll dem Spieler auf dem Weg zum Ziel so viel Unvorhergesehenes wie möglich passieren. Jeder Drop, jedes Abenteuer soll sich persönlich und einzigartig anfühlen.“

„Wir haben sehr offen kommuniziert, dass das alte Spiel nicht funktioniert hat“

Doch diese Marktlücke war nicht das angesprochene Publikum vom alten The Cycle 2019. Deshalb wollte ich wissen, was sich alles ändern musste, um diese Art von Spiel zu sein, das The Cycle mit dem Zusatz „Frontier“ jetzt sein möchte. Die größte Änderung betrifft die Philosophie rund um das Kompetitive:

Aus Sicht des Game Designer ist für mich der wichtigste Unterschied, dass das Wort ‚kompetitiv‘ weggefallen ist. Das ändert im Game Design alles.

Du musst jetzt etwa nicht mehr wie in einem kompetitiven Spiel darauf achten, dass die Waffen wirklich krass zueinander gebalanced sind. Sie müssen halt mehr für ihr Tier-Level gebalanced sein.

So radikal diese Veränderung vom Spiel-Design auch war, das Drumherum sei weiterhin The Cycle – nur besser, meint Mando: „Ich würde sagen, dass fast alles bis auf das Game Design eigentlich beibehalten werden konnte oder sogar noch verbessert und verstärkt werden konnte.“

Dass The Cycle in der ursprünglichen Form nicht den Erfolg hatte, den die Entwickler sehen wollten, war schnell klar. Dass ein Umdenken beim Kern-Gameplay stattfinden muss, auch. Es musste aber den Spielern erklärt werden, wobei es allerdings große Stolpersteine gab:

Wir haben sehr offen kommuniziert, dass das alte Spiel nicht funktioniert hat. Aber die Kommunikation der Ankündigung damals lief nicht ganz rund.

So gab es insbesondere „eine Minderheit aus super-toxischen Spielern, die aus der kompetitiven Szene kamen und nicht verstanden haben, warum man ihnen jetzt etwas wegnimmt, was sie so lieben.“

Aus „Spielersicht ist das beschissen, klar“, sagt Mando. Aber die Änderungen kamen nach der Implementierung in der Closed Alpha so gut an, dass auch viele Skeptiker überzeugt werden konnten von der neuen Richtung, die YAGER mit The Cycle eingeschlagen hat. Flo bestätigt das mit seinem Blick für die Community:

Das Community-Wachstum seit dem Wandel ist so viel höher als alles, was wir vorher hatten, sodass im Endeffekt dieser Grundstein der alten Leute aus der Community die neuen Spieler anleiten können. Unsere Discord-Moderatoren sind fast alle noch aus dem alten Spiel, die diesen Weg mit uns mitgegangen sind.

Diese Community soll auch klar ein Kernteil der Entwicklung von The Cycle: Frontier sein. Dass der endgültige Release weiterhin kein festes Datum hat, liegt auch an dem Wunsch, weiter auf Community-Feedback zu reagieren.

„Klar, du kannst nicht alles Feedback implementieren, nicht in einem Spiel wie unserem. Aber wir wollen, dass die Spieler sich gehört fühlen“, sagt Flo. Deshalb sei auch „alles, was die Mehrzahl der Spieler sich wünscht, geplant oder bereits im Spiel“.

Das bietet die Zukunft von The Cycle: Frontier

Zum vollen Release von The Cycle: Frontier, der aktuell für April 2022 geplant ist, wird das Spiel für alle komplett Free-to-Play sein. „Es wird auch Seasons haben, mit einem Battle Pass (oder Fortuna Pass, wie wir es nennen), mit Cosmetics und den üblichen F2P-Monetarisierungs-Mechaniken.“

Als großes Vorbild für die Seasons gilt bei den Entwicklern das isometrische Action-RPG Path of Exile:

Was die bei Path of Exiles machen mit den Wipes, ist halt genau richtig. Du denkst dir halt „Boah, ich will da unbedingt wieder reingucken, weil ich neue Sachen entdecken kann“.

Im Laufe der Zeit will YAGER diese Seasons thematisch gestalten, „auch wenn das bei der 1. Season wohl nicht perfekt hinhauen wird“. So könnte sich eine Season um den Sturm drehen, eine andere den Fokus auf neue Waffen oder Mods legen.

Diese Seasons sollen etwa 3 Monate dauern, und das Ziel ist es, die Fortschitt-Resets und Seasons zusammenzulegen: „Nach 3 Monaten wird alles gewiped und der neue Battle Pass kommt raus – das wäre cool, aber wir müssen gucken, ob sich das vereinen lässt.“

Zum Abschluss des Interviews habe ich meine Mitspieler und Gesprächspartner gefragt, warum The Cycle: Frontier das nächste Spiel unsere Leser sein sollte. Mandos Antwort war, dass ihr Spiel eine Art Gegengift sei für die Konsequenzlosigkeit in Shootern wie Call of Duty:

Ich habe persönlich das Gefühl, dass ich und andere Spieler auch in letzter Zeit ein bisschen stumpf davon geworden sind, dass Spieler bei Niederlagen in Shootern sehr wenige Konsequenzen fürchten müssen. Wenn eine Niederlage nicht schlimm sein kann, kann sich auch kein Sieg so fantastisch anfühlen.

Und gerade so Spiele wie Hunt: Showdown oder Tarkov haben gezeigt, dass Leute echt Lust haben auf starke Emotionen. Die Leute wollen Angst haben, zu versagen. Sie wollen auch mal ein bisschen bestraft werden, wenn sie schlecht gespielt haben. Und dann ist es umso wertvoller, emotional gesehen, wenn man dann die richtigen Entscheidungen trifft und gut spielt.

The Cycle: Frontier befindet sich aktuell in der 2. Closed Beta. Der volle Release als F2P-Spiel auf Steam und Epic Games ist aktuell für April 2022 angedacht.

Mit Fractured Online startet heute ein Oldschool-MMORPG in die Closed Beta – So macht ihr mit

Ab heute, dem 6. April, ist die Closed Beta von Fractured Online spielbar. Wir von MeinMMO zeigen euch, was das für ein Spiel ist, was in der Beta steckt und wie ihr teilnehmen könnt.

Was ist Fractured Online? 

  • Das ist ein MMORPG mit einer Open-World-Sandbox. Das Setting ist dabei klassisch, westlich angehauchte Mittelalter-Fantasy.
  • Es gibt PvP- und PvE-Elemente, gespielt wird aus der Iso-Perspektive, wie man es aus Lost Ark oder Diablo kennt.
  • Das Kampfsystem findet in Echtzeit statt und ist Action-fokussiert. Es soll auf Skill und Geschick ankommen, nicht auf Equipment oder Spielerlevel.

Fractured Online erinnerte uns stark an Ultima Online und ist ganz klar ein Oldschool-MMO. Es richtet sich klar an Liebhaber dieser Art von Spielen. Das technische Grundgerüst ist eher altbacken.

Hier könnt ihr euch das Vorstellungsvideo von den Entwicklern bei Dynamight Studios anschauen:

Video starten

Fractured Online startet Closed Beta

Das erwartet euch in der Closed Beta: Offenbar wird ein recht großer Teil des Spiels enthalten sein. Laut der Ankündigung könnt ihr verschiedene Biome erkunden. Dazu gehören:

  • Verschneite Berge
  • eine heiße Vulkanregion
  • eine Steppenregion mit starkem Regen
  • eine Tundra-Region, in der es weniger Wetter-Anomalien gibt. Dafür gibt es dort umso mehr Monster zu bekämpfen wie Mammuts, Jotunns, arktische Wölfe und Elementare.
  • Während der Closed Beta gibt es mehrere Events über verschiedene Kanäle der Entwickler.

Wann startet die Closed Beta und wie macht man mit? Die Beta ist seit heute, dem 6. April, verfügbar. Um teilzunehmen, müsst ihr das Founder’s Pack über die offizielle Website kaufen. Das kostet dort in der Bronze-Ausführung 24,99 Euro, die teuerste Variante kostet 129,99 Euro.

Neben der Beta-Teilnahme soll es noch weitere Ingame-Belohnungen geben.

Weitere Details sollen in Zukunft folgen. Laut den Entwicklern kommt es in Fractured mehr auf Skill, als euer Level und eure Ausrüstung an. Cleverness und Können sollen belohnt werden.

Wahlweise könnt ihr PvE- und PvP-Inhalte spielen, solo oder in einer Gruppe. Die Wirtschaft spielt auch eine wichtige Rolle, wie in den meisten MMORPGs üblich.

Das Spiel gibt euch dabei keine Vorgaben, ihr könnt euren Weg selbst wählen. Egal ob ihr als Bauer, Handwerker oder Schafshirte unterwegs sein sollt: In Fractured Online soll das möglich sein. Ebenso, wie als Plünderer die Wanderwege unsicher zu machen.

Neues MMORPG Fractured Online sucht „Game Master“, klingt wie unbezahlter Job

Dank kuriosem Bug in CoD Vanguard geben explodierende Motorräder den Spielern Superkräfte

CoD Vanguard hat seit Release mit einigen schwerwiegenden und seltsamen Bugs zu kämpfen. Auf reddit hat ein User einen Clip geteilt, der die kuriosen Folgen einer Motorrad-Explosion zeigt. Das erinnert an die beste Szene aus einem Hollywood-Hit. MeinMMO sagt euch, was dahintersteckt.

Im subreddit von CoD Vanguard macht aktuell ein Clip die Runde, in denen ein Spieler plötzlich auf einer Wand steht und von dort auf seine Gegner ballern kann.

Was vor wenigen Jahren noch ein Feature in den SciFi-Ablegern von Call of Duty war, ist im Weltkriegs-Setting von CoD Vanguard jedoch komplett fehl am Platz. Denn dieser „Wall Run“ war ein Resultat von einem Bug, in dem eine Motorrad-Explosion einen Spieler zu Spider-Man macht.

Spieler klebt dank Bug an der Wand wie Spider-Man, sieht die Welt aus kuriosem Winkel

Ein Spieler von CoD Vanguard stellt sich neben ein Motorrad und ballert darauf, weshalb es explodiert. Die Spielfigur stirbt aber nicht, wie erwartet. Stattdessen passiert etwas Absurdes, denn der Spieler kocht auf der naheliegenden Wand wie Spider-Man und sieht die Welt aus ganz neuem Winkel:

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Wie passiert dieser Bug? Wer Call of Duty schon einmal gespielt hat, hat vielleicht einmal bemerkt, dass der Winkel vom Bildschirmausschnitt etwas kippt, sobald man stirbt. Das passiert hier eigentlich auch – der Spieler stirbt aber nicht.

Stattdessen wird er in dem Moment, in dem er sterben sollte, lebendig an eine Wand in der Nähe transportiert. Er klebt an dieser dann wie eine Fliege, und kann aus einem kuriosen 90-Grad-Winkel weiterspielen.

Das sieht cool aus und erinnert an die vielleicht beste Szene vom Hollywood-Hit Inception mit Leonardo DiCaprio:

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Doch in der Spielpraxis ist dieser Bug unendlich nervig. Der ist nämlich schon im Zombie-Spielmodus in CoD Black Ops Cold War aufgetaucht, mit den gleichen Ursachen. Es kann sogar noch schlimmere Ausmaße erreichen, als in dem Clip. Ein reddit-Nutzer erklärt, wie nervig das sein kann:

Es kann von nur 15° abweichen, aber je mehr man sich bewegt oder die Maus bewegt, desto schräger wird der Blickwinkel. Am Anfang mag es noch lustig und witzig sein, aber eine Abweichung von 90° ist einfach nur Mist. Noch schlimmer ist es, wenn sich der Blickwinkel um 180° dreht.

Die einzige Möglichkeit, dies zu beheben, ohne das Spiel aufzugeben, ist es, in ein Fahrzeug ein- oder auszusteigen.

Der Spieler aus reddit schreibt selbst, dass er in diesem Match nicht nüchtern gespielt hat. Seine Fähigkeit, präzise zu schießen, war dementsprechend ohnehin nicht der Fokus. Ein Profi wird er mit Taktiken wie „Schieße ohne Grund auf ein Motorrad neben mir, damit es explodiert“ wohl ohnehin nicht.

Dabei ist die Konkurrenz im Profi-Bereich erst neulich ausgedünnt worden:

Ein CoD-Spieler hat in mehreren Turnieren Preisgelder gewonnen, und jeden Cheat-Vorwurf vehement abgestritten. Um seine Unschuld zu beweisen, richtet er dann eine Kamera auf seinen Monitor – vergisst dabei aber leider ein kleines, wichtiges Detail:

CoD-Profi will der Welt zeigen, dass er nicht cheatet – Zeigt dabei seine Cheats

FIFA 22: TOTW 29 ist jetzt live – Diesmal ist Neymar dabei

Wie jeden Mittwoch erwartet uns in FIFA 22 das neue TOTW 29 (Team of the Week). Hier auf MeinMMO zeigen wir euch das aktuelle Team der Woche.

Update, 06. April 2022: Das aktuelle Team of the Week ist ab sofort verfügbar. Mit Karten wie Neymar (93) und Sterling (91) sind sogar spannende Kandidaten für eure Elf mit dabei. Das komplette TOTW 29 seht ihr hier:

Hier seht ihr das aktuelle TOTW 29

Hier geht es mit dem ursprünglichen Predictions-Artikel weiter. So könnt ihr sehen, welche Karten es tatsächlich ins TOTW geschafft haben.

Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW in FUT 22 vor. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf den Platz gebracht haben.

Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.

Was sind TOTW-Predictions? Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.

Wichtig ist allerdings, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 29 sind.

Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 22 zu verdienen.

Wann kommt das TOTW 22? Das Team of the Week 29 erscheint am Mittwoch, dem 6. April, um 19:00 Uhr, in FIFA 22 Ultimate Team.

Das war die Vorhersage zum Team of the Week 29 in Ultimate Team

Die Predictions zum Team der Woche 29 stammen von der FUT-Seite futbin.

TOTW Predictions on futbin
Quelle: futbin

Torhüter:

  • TH: Sommer (Borussia Mönchengladbach)

Verteidiger:

  • RAV: Jonny (Wolverhampton Wanderers)
  • IV: Skriniar (Inter Mailand)
  • RAV: Emerson (Tottenham Hotspur)

Mittelfeldspieler:

  • ZDM: Laimer (RB Leipzig)
  • ZM: Milinkovic-Savic (Lazio Rom)

Stürmer:

  • LF: Diogo Jota (Liverpool FC)
  • LF: Sterling (Manchester City)
  • ST: Morales (Levante)
  • ST: Felix (Atlético Madrid)
  • ST: Mbappé (PSG)

TOTW 29 Ersatzbank:

  • TH: Muslera (Galatasaray)
  • IV: Djiku (Racing Straßburg)
  • LM: Juanmi (Real Betis)
  • RF: Olsen (FC Brügge)
  • ST: Onuachu (Genk)
  • ST: Amdouni (Lausanne)
  • ST: Johnson (Nottingham Forrest)
  • ST: Boyd (FC Kaiserslautern)
  • ST: Jeremjeff (BK Häcken)
  • ST: Beto (Udinese)
  • ST: Tveter (Sandefjord)
  • RAV: Pedersen (FC Augsburg)

Was haltet ihr von Vorhersagen zum TOTW 29? Findet ihr, andere Spieler hätten es mehr verdient? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir ein paar Vorschläge für euch:

FIFA 22: 5 Gold-Karten, die trotz Spezial-Wahnsinn immer noch mithalten

eFootball 2022 hat seinen Steam-Start gründlich vergeigt – Zeigt sich jetzt beim Comeback reumütig

Wie Konami bestätigt hat, erhält eFootball 2022, der Free2play-Ableger von Pro Evolution Soccer, eine Art Re-Release. Obwohl die Version 1.0 bereits zum Start kam, wird nun eine “richtige” Version 1.0 gebracht. Dazu gibt man sich reumütig und will aus Fehlern gelernt haben.

Was ist eFootball 2022 überhaupt? Nach PES 21 haben Fans eigentlich wie üblich ein PES 22 als Nachfolger erwartet. Doch Konami hatte andere Pläne: eFootball, ein kostenloses Fußball-Spiel, das Crossplay von Mobile bis hin zu den aktuellen Konsolen und PC bietet. Immerhin, das war schon mal ein Bonus gegenüber FIFA, wo es nach wie vor kein Crossplay gibt.

eFootball soll eine Art langlebige Fußball-Plattform werden, die stetig erweitert wird. Dafür gibt es einen Ingame-Shop, in dem verschiedene Dinge mit echtem Geld gekauft werden können, wie man das mittlerweile aus nahezu jedem kostenlosen Online-Spiel kennt.

Der Release zeigte aber: Das Spiel war in einem katastrophalen Zustand. Auf Steam ist es auch jetzt, 6 Monate nach dem Start, der Titel auf dem vorletzten Platz bei den Bewertungen. Das Feedback der Spieler fiel vernichtend aus.

Nun hat Konami einen Comeback-Versuch angekündigt und eFootball erhält noch im April seine zweite 1.0-Version.

eFootball 2022 bringt neue 1.0-Version, will jetzt alles besser machen

Das sagen die Entwickler zum neuen Update: In einer offenen Nachricht an die Spieler zeigt sich Konami reumütig und gibt Einblicke in die Fehler, die man zum Release gemacht habe. Schon damals haben sich die Entwickler entschuldigt und Stellung bezogen, was man nun erneut tut.

Man sei demnach an den Ambitionen gescheitert und habe Pünktlichkeit vor Qualität geschätzt. Dadurch habe man das Spiel zu früh auf den Markt gebracht:

Wir wollen Fußballfans auf der ganzen Welt die Möglichkeit bieten, ein neues Fußballspiel zu genießen, das so realistisch ist wie nie zuvor.
Mit diesem Vorsatz im Hinterkopf begannen wir die zweijährige Entwicklungszeit von eFootball 2022. Wir waren jedoch zu sehr darauf konzentriert, das Spiel rechtzeitig auf den Markt zu bringen, als dass wir das Wichtigste aus den Augen verloren hätten – die Qualität.
Natürlich wurden wir von zu Recht enttäuschten Fans kritisch beäugt.

Man arbeite hart daran, das Vertrauen wiederherzustellen. Die Spieler hätten dabei eine maßgebliche Rolle gespielt und deren Feedback würde helfen, das Spiel zu verbessern.

Nun, 6 Monate nach Release, fühle man sich bereit und wolle eine richtige 1.0-Version veröffentlichen. Damit sei eFootball nun endlich in dem Release-Zustand, den man sich gewünscht habe.

Das Update sei aber nur der Anfang für die eigentlichen Pläne für eFootball 2022, für die es nun auch eine Roadmap gibt.

Was kommt jetzt im Update? Die 1.0-Version enthält eine lange Liste an Verbesserungen und Fixes. Hier ein kurzer Überblick:

  • Die Defensiv-Steuerung und das Verhalten der Abwehr wurden überarbeitet.
  • Pässe wurden verbessert und es gibt jetzt ein Kommando für einen “atemberaubenden Pass”
  • Verbesserte Schüsse
  • Verbessertes Dribbling
  • Bessere Stabilität der Online-Netzwerke
  • Außerdem gibt es einen neuen Modus “Dream Team”, bei dem ihr euer eigenes Team bauen könnt.

Das soll laut Konami nur die Spitze des Eisberges bei den Patch Notes sein. Ihr findet die bisherigen, bekannten Inhalte in dem Post des Entwicklers.

Gleichzeitig gab es aber auch eine schlechte Nachricht für Mobile-Spieler. Die müssen sich nämlich länger gedulden, bis das Update kommt.

Wann kommt die neue Version 1.0? Das Update kommt am 14. April für alle Plattformen außer Mobile. Wann diese mit dem Update versorgt wird, ist nicht bekannt.

Spieler schwanken zwischen Hoffnung, Skepsis und Enttäuschung

So reagieren die Spieler auf die Ankündigung: Im offiziellen Post zum Update aus dem Subreddit zu eFootball 2022 kommen vor allem skeptische Stimmen.

Während manche einzelne Hoffnung schöpfen und sich auf das Update freuen, glauben viele nicht daran, dass eFootball dadurch gerettet werden kann.

Der Grund dafür sind die fehlenden Offline-Inhalte. Es gibt auch keinerlei kooperativen Modi im F2P-Spiel. Besonders dieser Punkt ist gerade für PES-Veteranen eine Enttäuschung und auch einer der Gründe, warum sie bis heute PES 21 bevorzugen.

Einige befürchten, dass sich Konami vor allem auf den neuen Dream-Team-Modus konzentrieren wird. Sie vermuten zudem, dass die hinterher hängende Mobile-Version viel Zeit der Entwickler frisst und somit neue Modi und Inhalte für die anderen Versionen verzögert.

Es gibt aber auch positive Stimmen. Sie freuen sich über die neuen Inhalte und hoffen, dass es jetzt mit der Fußball-Simulation wieder nach oben geht.

Was haltet ihr von der Ankündigung? Habt ihr euch überhaupt mit eFootball befasst? Oder ging das Spiel wegen des verkorksten Startes an euch vorbei?

Name von nächstem FIFA geleakt, heißt wohl nicht „FIFA 23“

Quelle(n):
  1. polygon.com

Neue Spieler von Elden Ring finden einfacher eine Quest, die ihnen das Herz brechen wird

Die große Welt von Elden Ring ist prallgefüllt mit allerlei kuriosen Momenten und interessanten Geheimnissen. Doch viele Fans, die seit das Action-RPG von Anfang an gespielt haben, haben eine traurige Quest komplett verpasst. Stattdessen sind es jetzt gerade neue Spieler, denen der NPC Boc das Herz brechen wird.

Die Autoren, die in der MeinMMO-Redaktion hauptsächlich über Elden Ring schreiben, hatten vor wenigen Wochen einen gemeinsamen Aha-Moment. Wir haben untereinander das Action-RPG von FromSoftware 6-mal durchgespielt, und haben erst dann einen NPC gefunden, der ganz am Anfang auftaucht.

Der halbmenschliche Näher versteckt sich gleich beim 3. Ort der Gnade, den Spieler planmäßig besuchen werden. Er befindet sich tatsächlich nur etwas östlich von dem Ort, an dem die meisten Spieler das Pferd Sturmwind bekommen.

Weil er aber unwissentlich gut versteckt war, haben ihn die meisten komplett verpasst. Ausgerechnet die neuen Spieler finden in aber umso leichter, und kommen damit in den „Genuss“ seiner todtraurigen Quest.

Boc ist nach dem Update lauter, aber gerade neue Spieler hören ihn am wahrscheinlichsten

Wo versteckt sich der NPC? In der Nähe von dem Teleskop in der Startregion Limgrave wurde der arme Kerl Boc unwissentlich in einen Strauch verwandelt. Als solcher wartet er darauf, endlich wahrgenommen zu werden.

Vor dem großen Update 1.03 war dieses Warten aber meist vergeblich – Spieler sind einfach an ihm vorbeigeritten, ohne auch nur daran zu denken, dass einer diese Büsche in Wahrheit ein lieber NPC sein könnte.

Elden Ring Boc Fundort
Ungefähr hier im Limgrave versteckt sich Boc.

Warum finden ihn neue Spieler eher? Vor dem Patch mussten Spieler von der Hauptstrecke abkommen und quasi direkt neben Boc stehen, um ihn zu hören. Wer hier aber nichts Verstecktes vermutet, spielt unwissend durch das ganze Spiel und verpasst dann für immer die Möglichkeit, Boc vor dem New Game Plus zu finden.

Weil aber erfahrene Spieler auch bei neuen Durchläufen diesen Teil der Map höchstwahrscheinlich ignorieren werden, stehen auch nach dem Patch die Chancen schlecht, dass Boc von diesen Spielern gefunden wird.

Kurioserweise haben also gerade die neuen Spieler, die dem Hauptpfad noch am ehesten folgen werden, jetzt die beste Chance, Boc zu finden.

Denn nach dem Patch wurde Boc deutlich lauter mit seinen verzweifelten Rufen, kann also viel besser auch aus der Distanz gehört werden. Neulinge, die sich vorsichtig die erste Hauptstraße vorarbeiten werden, hören diese Rufe also jetzt am ehesten.

Wie groß der Unterschied ist, zeigt dieser Tweet:

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Bocs Quest ist auch nach dem Update herzzerbrechend tragisch

Welche Rolle spielt Boc im Spiel? Aus rein spielerischer Sicht ist es absolut kein Problem, den halbmenschlichen Näher zu verpassen. Denn Boc kann eure Klamotten anpassen – etwas, was ihr später auch selbst an jedem Ort der Gnade tun könnt.

Doch aus erzählerischer Perspektive lohnt es sich, die Quest von Boc zu beginnen und auch zu beenden. Ohne zu viel zu verraten: Boc ist eine sympathische Seele, die aus gleich mehrerer Sichten zum Außenseiter wurde und sich nichts mehr wünscht, als einen Neustart.

In Elden Ring sind aber wenige Dinge so einfach und problemlos. Das gilt auch für Boc. Wer den NPC verpasst hat oder keine Lust hat, die Quest selbst zu machen, kann in diesem Video alle Szenen und nötigen Schritte sehen:

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Habt ihr Boc entdeckt? Wenn ja, war das vor oder nach dem Update? Und wie habt ihr das getan? Fandet ihr seine Quest gut? Sagt es uns in den Kommentaren.

Boc ist nicht das einzige Beispiel von einem NPC in Limgrave, der Spieler überrascht. Gostoc, der Pförtner im Sturmschwingen-Schloss, macht einen auf liebe Seele. Tatsächlich betrügt er euch aber die ganze Zeit über auf die dreisteste Art:

Erinnert ihr euch an den einen hilfreichen NPC in Elden Ring? Der hat euch die ganze Zeit dreist beklaut

Quelle(n):
  1. Kotaku

Elden Ring: Wie kann ich das Pferd finden und rufen? Alle Infos zu Sturmwind

Das Pferd “Sturmwind” ist ein ständiger Begleiter in Elden Ring. Doch wie bekommt man es und wie kann man es rufen? MeinMMO gibt euch einen Überblick zum Geisterpferd.

Elden Ring bietet eine deutlich größere Spielwelt als frühere Spiele der Entwickler, wie beispielsweise Dark Souls oder Bloodborne. Deswegen gibt euch das Spiel das Geisterpferd “Sturmwind” als Begleiter.

Mit dessen Hilfe könnt ihr nicht nur schneller vorankommen. Denn das Pferd hat den wichtigen Doppel-Sprung. Damit könnt ihr an Orte gelangen, die zu Fuß außerhalb eurer Reichweite liegen würden.

Außerdem könnt ihr vom Rücken eures Pferdes kämpfen, was in einigen Situationen ein riesiger Vorteil sein kann und sogar Bosskämpfe einfacher macht. Doch für neue Spieler kann es zunächst verwirrend sein, es zu finden.

Wir erklären euch in diesem Guide, wie ihr euer Pferd bekommt, wie ihr es ruft und was ihr sonst noch dazu beachten solltet.

Video starten

Wie ihr Sturmwind findet und das Pferd rufen könnt

Ihr startet das Spiel zunächst ohne Reittier. Um es zu bekommen, müsst ihr zunächst das Tutorial abschließen. Danach müsst ihr noch einige Voraussetzungen erfüllen.

So könnt ihr in Elden Ring das Pferd finden: Habt ihr das Tutorial abgeschlossen, müsst ihr drei Orte der Gnade aktivieren. Das sind die leuchtenden Rastpunkte, an denen ihr leveln, Zauber festlegen und andere Dinge erledigen könnt.

Folgt dafür am besten der Route, die auch von den Machern vorgesehen wurde:

  • Umgeht den gefährlichen Baumwächter, der direkt vor dem Tutorial-Dungeon, unterhalb des Ortes der Gnade, unterwegs ist.
  • Geht weiter in Richtung Norden, bis ihr auf die Kirche von Elleh trefft. Rastet dort und besucht auch den Händler, der dort sitzt. Ihr findet außerdem einen Schmiedestein auf einem Amboss.
  • Bewegt euch nun weiter und folgt dem Pfad hinter der Kirche, bis ihr auf ein großes Tor stoßt.
  • Direkt vor dem Tor wartet der dritte Ort der Gnade. Hier müsst ihr nun rasten und die erste Begegnung mit Melina wird gestartet.

Schließt den Dialog ab und ihr erhaltet von ihr die Spektralrosspfeife. Diese ist der Schlüssel für den Einsatz von Sturmwind.

Hier könnt ihr den “normalen” Weg sehen, auf dem ihr auch in der Hauptstory gleichzeitig voranschreitet.

Natürlich gibt es in der Umgebung etliche andere Orte der Gnade. Somit habt ihr mehrere Optionen. Auf der Karte könnt ihr einen Großteil der übrigen Rastpunkte sehen.

So könnt ihr das Pferd rufen: Habt ihr den Ring erhalten, könnt ihr in die Schnellauswahl oder den Beutel packen.

  • Für die Schnellauswahl müsst ihr über das Pausenmenü in eure Ausrüstung, einen entsprechenden Slot auswählen und mit der Spektralrosspfeife belegen.
  • Ebenfalls sehr praktisch und häufig besser ist es, die Pfeife in den Beutel zu legen. Das tut ihr, wenn ihr im Pausenmenü am rechten Bildschirmrand einen der 6 Kasten auswählt.
    • Vier dieser Kästchen entsprechen einer Richtung auf dem Steuerkreuz mit Controller bzw. Pfeiltaste auf der Tastatur. Wenn ihr Dreieck (PlayStation), Y (Xbox) beziehungsweise E (Tastatur) und anschließend die passende Richtung drückt, aktiviert ihr das Beutel-Item.
Elden Ring Beutel
In diesem Bild seht ihr, wo ihr den Beutel findet. In diesem Beispiel benutze ich die Spektralrosspfeife mit Y (Xbox) / Dreieck (PlayStation) und dem Steuerkreuz Rechts.

Ihr könnt Sturmwind an der Oberfläche nahezu überall rufen. Vereinzelt gibt es auch unterirdische Gebiete, die sich zu Pferde zurücklegen lassen.

In Dungeons müsst ihr allerdings auf Sturmwind verzichten. Hier handelt es sich meist um enge und verschachtelte Gebiete, die zu Fuß ohnehin leichter zu erkunden sind.

Euer Pferd ist im Kampf und der Erkundung nützlich

Das solltet ihr zu Sturmwind im Kampf wissen: Abgesehen von der schnelleren Fortbewegung ist Sturmwind auch im Kampf nützlich. Das Pferd funktioniert teilweise als Schutz gegen Schaden, denn es kann Treffer für euch einstecken.

Dank einer Sprint-Funktion könnt ihr sehr schnell werden und auch Angriffen durch den Boost ausweichen.

Außerdem könnt ihr eure Waffen, Zauber und Anrufungen in eingeschränkter Form auch vom Rücken des Pferdes nutzen.

  • Ihr könnt leichte und schwere Angriffe jeweils rechts und links einsetzen.
  • Auch aufgeladene, schwere Angriffe sind möglich.
  • Je nach Waffenart unterscheiden sich auch die Angriffsbewegungen und die Reichweite.
  • Schwere Waffen sind auch zu Pferde langsamer, können dafür aber ganze Gruppen in die Luft schleudern.
  • Leichte Waffen sind deutlich schneller und können Gegner leichter treffen, die euch zu nahe kommen.
Hier gehts zur Controller-Steuerung
  • Leichter Angriff, rechts: RB/R1
  • Schwerer Angriff, rechts: RT/R2 (Zum Aufladen: Gedrückt halten)
  • Leichter Angriff, links: LB/L1
  • Schwerer Angriff, links: LT/L2 (Zum Aufladen: Gedrückt halten)

Je nach Region und Gegnertypen sind diese Dinge zu beachten und es empfiehlt sich, immer möglichst leichte und schwere Waffen mit sich zu führen. So seid ihr unterwegs auf alles vorbereitet.

Einige Boss-Kämpfe in der Open World sind sogar leichter, wenn ihr Sturmwind nutzt. Deswegen lohnt es sich auch, mit dem Pferd zu üben, damit das Reiten “in Fleisch und Blut” übergeht.

So hilft euch Sturmwind beim Erkunden der Spielwelt: Dank eures Geisterpferdes könnt ihr mittels Doppelsprung deutlich höhere Stellen erreichen und auch größere Abgründe überspringen.

Das gibt euch in der weitläufigen und auch sehr vertikal gebauten Spielwelt einen großen Vorteil. Auch beim Fallschaden könnt ihr dank des Pferdes tiefere Stürze überleben.

Seid aber dennoch vorsichtig, denn der Fallschaden in Elden Ring ist oft unvorhersehbar. Verlasst euch also nicht zu sehr darauf, dass Sturmwind euren Sturz abfedert.

Mehr zum Thema
Ihr könnt euer Reittier in Elden Ring zum Fliegen bringen – Aber nur wenn ihr ein schlechter Mensch seid
von Jürgen Horn

Was passiert, wenn Sturmwind stirbt? Euer Pferd ist ein Geisterpferd, somit kann es nicht sterben. Sind die Lebenspunkte aufgebraucht, verschwindet Sturmwind einfach. Ihr könnt es bis zur nächsten Rast an einem Ort der Gnade nur wieder rufen, wenn ihr einen Purpurtrank dafür opfert.

Solange ihr also Heilränke habt, könnt ihr euer Pferd in einem Kampf unbegrenzt rufen.

Lässt sich Sturmwind im Kampf heilen? Ja. Im Spiel gibt es etliche Crafting-Materialien und Items, die auch zur Heilung des Pferdes genutzt werden können. Am häufigsten sind die Rowafrüchte, die ihr nahezu überall sammeln könnt.

Es gibt aber auch mächtigere Heilitems, die ihr mittels verschiedener Rezepte craften könnt.

Elden Ring: Alle unsere Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht

Destiny 2: Wie bekommt man exotische Waffen?

Als neues Licht in Destiny 2 ist es manchmal schwer herauszufinden wie man an Exos rankommt. Die Spielwelt ist groß und überwältigend und schnell verliert man sich in ihr. Deshalb zeigen wir euch alle Wege, wie ihr an Exos rankommt und was ihr noch dazu wissen solltet.

Wie bekommt man exotische Waffen? Destiny 2 bietet euch viele Optionen, wie ihr an Exotics rankommt. Wir zeigen euch alle verfügbaren Quellen und wie ihr sie findet, im Detail:

  • Das Denkmal der verlorenen Lichter – Im Turm neben den Tresoren
  • Exotische Missionen – Vox Obscura auf dem Mars
  • Verlorene Sektoren auf der Schwierigkeit Legende oder Meister
  • Zufällig oder über Quests aus allen Raids
  • Dämmerungsstrikes
  • Zufällig durch getötete Gegner
  • Durch Xur, dem mysteriösen Händler, der jeden Freitag kommt
  • Durch den Saisonpass
  • Bei Rangaufstiegen von Händlern
  • Durch das Abschließen von Aktivitäten wie PvP-Matches oder Strikes

Das sind alle Wege, wie ihr an Exos rankommt. Jedoch sind nicht alle Optionen die besten. Deshalb zeigen wir euch drei Wege, wie ihr am effizientesten und besten an die seltenen Exos rankommt.

Die drei besten Wege, an Exos zu kommen

Die von uns aufgelisteten Wege könnt ihr alle benutzen, jedoch eignen sich nicht alle um effizient an viele Exos zu kommen. Wir zeigen euch deshalb drei der besten Wege, wie ihr an Exos gelangt:

Dämmerungen farmen

destiny_2_Kriegsgeist_ps4_insight_terminus_strike
Viel geballert wird in Dämmerungen

Was muss ich bei der Vorhut tun? Ein bisschen herausfordernd, aber dennoch rentabel sind die Dämmerungsstrikes. Dazu müsst ihr lediglich gemeinsam in einem Trupp die Dämmerungen auswählen. Geht dazu auf das Vorhut-Tab, das sich auf der Map befindet und wählt dort die Dämmerungen aus.

Nun habt ihr die Wahl zwischen vier Schwierigkeitsstufen:

  • Meister – Seltene Chance an Exos heranzukommen
  • Held – mittelmäßige Chance an Exos heranzukommen
  • Legende – gute Chance an Exos heranzukommen
  • Großmeister – gute Chance an Exos heranzukommen
  • Spitzenreiter – gute Chance an Exos heranzukommen

Es empfiehlt sich entweder die Schwierigkeit “Legende” oder im Optimalfall “Großmeister” zu wählen, da die Herausforderung ertragbar ist und ihr zusätzlich hohe Chancen auf ein Exo habt. Nun müsst ihr die Aktivität farmen.

Nach jedem Abschluss beginnt ihr mit eurem Trupp einen neuen Durchgang und so sammelt ihr nach und nach eure Exos. Zusätzlich habt ihr Chancen auf Katalysatoren, die eure Exo-Waffen nach Abschluss der Anforderung verbessern.

Denkmal der verlorenen Lichter

Exotische Archiv Monument der Verlorenen Lichter Destiny 2 Beyond Light Titel

Wie funktioniert das Denkmal? Eine sichere, aber kostspielige Möglichkeit an Exos zu kommen, ist das Denkmal der verlorenen Lichter neben den Tresoren auf dem Turm.

Dort angekommen könnt ihr aus einer ganzen Reihe von 36 Exo-Waffen auswählen, die nicht mehr verdient werden können. Jedoch benötigt ihr die notwendigen Ressourcen für einen Kauf. Diese wären folgende:

  • 150 – 200 Planetare Materialien
  • 100.000 Glimmer
  • 1 Aszendenten-Bruchstück
  • 1 Exotischer Code

Xur, der kuriose Schwarzmarkthändler

Das ist Xur

Was kann ich bei Xur machen? Xur bietet jeden Freitag bis Dienstag zum Weekly Reset drei exotische Rüstungen, eine Waffe und verschiedene legendäre Items an. Die Rüstungen gehen für 23 legendäre Bruchstücke über die Theke und die Waffen für 29 Bruchstücke. Ein zufälliges exotisches Engramm könnt ihr auch für 97 Bruchstücke erwerben, jedoch nur zweimal pro Woche.

Ihr könnt auch zusätzlich die Quest für einen exotischen Code erwerben. Schließt ihr die Anforderung ab, bekommt ihr bei Xur einen Code spendiert. Damit könnt ihr entweder im Denkmal der verlorenen Lichter einkaufen oder bei Xur für ein zufälliges Exotisches Engramm eintauschen.

Was haltet ihr von unseren Vorschlägen? Habt ihr bessere Möglichkeiten in denen ihr einfach an Exos rankommt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Neues PC-MMORPG erscheint auf Steam in der Unreal Engine 5 – Legt seinen Fokus aufs Mittelalter

Bellatores heißt das neuste Spiel vom Entwickler Nyou. Die sind bereits bekannt für einige Mobile-MMORPGs. Doch ihr neustes Werk soll nur für den PC auf Steam erscheinen und in der Unreal Engine 5 umgesetzt werden.

Was ist das für ein Spiel? Bellatores wurde ursprünglich als Project N1 im Jahr 2020 angekündigt. Es soll ein Fantasy-MMORPG werden, das seinen Fokus auf eine mittelalterliche Welt legt. Obwohl der Entwickler in Korea sitzt, soll vor allem der Westen die Zielgruppe sein.

  • Die Welt soll ein eher realitätsnahes Mittelalter-Szenario mit Fantasy-Elementen mischen
  • Ihr sollt im Verlauf der Story Entscheidungen treffen können, die Auswirkungen auf den Verlauf haben.
  • Euch erwartet ein “Survival-Adventure” mit riesigen PvP-Schlachten. Dabei sollen die verschiedenen Kontinente in der Spielwelt miteinander konkurrieren.
  • Die Charaktere sind alle in einem eher westlichen Stil gehalten und es soll auf Sexualisierung und Gender Lock verzichtet werden.

Wann erscheint das Spiel? Noch 2022 soll es eine spielbare Version des MMORPGs geben. Ob es allerdings bereits die fertige Version oder eher eine Alpha oder Beta wird, ist derzeit unklar. Die Entwickler betonten jedoch, dass ihnen der globale Release und der internationale Markt wichtig seien.

Allerdings gibt es bisher noch kein Gameplay zu Bellatores. Wir haben euch hier eine Galerie mit aktuellen Screenshots eingebunden:

Bellatores bekommt viel Geld für die Umsetzung

Was ist das Besondere an dem MMORPG? Die Entwickler verkündeten zuletzt, dass sie eine Finanzspritze von umgerechnet 23 Millionen Euro bekommen haben, um die Umsetzung von Bellatores voranzutreiben. Schon 2020 soll es mehr als 30 Millionen Euro für die Entwicklung durch Investoren gegeben haben. Die sollen zudem beim Vertrieb sowie der Service-Infrastruktur helfen und ihr Knowhow zur Verfügung stellen.

Bei den Investitionen handelt es sich um hohe Summen, von denen viele westliche Studios, die sich an neuen MMORPGs versuchen, nur träumen können. Hinzu kommen bei Nyou eigene Einnahmen durch Mobile-Games.

  • Crowfall etwa schaffte es nach über 7 Jahren mit einer Crowdfunding-Aktion und Alpha- und Beta-Paketen gerade so auf 30 Millionen Euro Budget, wobei nach Aussagen der Entwickler 5 Millionen über Lizenz-Einnahmen und etwa 4,5 Millionen über Crowdfunding eingenommen wurden.
  • Ashes of Creation hat nach eigener Aussage ein Budget von etwas über 40 Millionen Euro, wobei der Chef Steven Sharif selbst etwa 27 Millionen Euro in das Spiel investiert hat. Das restliche Geld stammt aus Founder Packs und Lizenzierungen.
  • Pantheon: Rise of the Fallen hingegen arbeitet wohl ständig am Limit. Nachdem eine erste Kickstarter-Kampagne nicht mal die 700.000 Euro durch Backer erreicht hatte, soll es später eine siebenstellige Summe von einem privaten Investor gegeben haben. Hinzu kommen Pakete auf der Webseite, die laut den Entwicklern bis 2021 von über 8.000 Leuten gekauft wurden (via Pantheon).
Video starten

Allerdings sind solche hohen Summen gerade bei koreanischen MMORPGs nicht ungewöhnlich. Das kleine Themepark-MMORPG Astellia soll rund 27 Millionen Euro verschlungen haben.

Auch das neuste Spiel von NCSoft (Blade & Soul, Lineage, Aion) soll ordentlich Geld kosten und für PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen. Im ersten Gameplay-Trailer sieht es auch richtig gut aus:

Neues „75 Millionen €“-MMORPG zeigt riesige Bosskämpfe – Sieht atemberaubend aus

Quelle(n):
  1. MMOCulture

Tiny Tina’s Wonderlands: Graveborn-Build – So zerlegt ihr alles im Endgame

Ihr sucht in Tiny Tina’s Wonderlands nach einem starken Build für die Graveborn-Klasse (Grabspross)? Hier findet ihr eine Variante, die auf mächtige Companions und viel Schaden setzt.

Um diese Klasse geht es: In Tiny Tina’s Wonderlands habt ihr insgesamt sechs Klassen zur Auswahl. Eine davon ist der “Grabspross”, oder auch “Graveborn”.

Diese Klasse setzt zum einen auf dunkle Magie, und zum anderen auf die Unterstützung durch Companions, wie etwa den Halb-Lich, der bei Angriffen unterstützt. Letzterer Punkt ist für den folgenden Build grundlegend.

Was ist das für ein Build? YouTuber “Moxsy” hat ein Video erstellt, das zeigt, wie mächtig der Graveborn mit Fokus auf zahlreiche Begleiter sein kann. Das binden wir hier für euch ein:

Im Video ist gleich zu Anfang zu sehen, wie Bosse im Kampf gegen den Build einfach dahinschmelzen. Moxsy kombiniert den Grabspross dabei mit der “Sporenhüter”-Klasse. Das ist dank des Multiklassen-Systems, das ihr im Spielverlauf freischaltet, möglich.

Wie genau der Build aussieht, zeigen wir euch hier.

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Grabspross-Build setzt auf mächtige Begleiter

Das ist der wichtigste Skill: Im Grabspross-Skillbaum findet ihr die Fähigkeit “Treue Sklaven” bereits sehr früh. Hier könnt ihr bis zu drei Punkte investieren, wenn ihr nur mit Skill-Punkten arbeitet. Moxsy nutzt aber sogar einen Class-Mod, um die Fähigkeit auf ganze 6 Punkte zu bringen.

Der Skill ist entscheidend, da er euren sämtlichen Schaden pro Begleiter, den ihr habt, erhöht. Das gilt für alle Schadenstypen, also auch Waffen und Zauber. Zudem wird die Companion-Respawn-Rate erhöht.

Um das Maximale aus diesem Skill herauszuholen, bietet es sich also an, möglichst viele Companions zu beschwören.

Tiny Tina Wonderlands Grabspross
Der Graveborn attackiert mit Monstern

Was für Begleiter werden genutzt? Moxsy setzt nicht nur auf den Halb-Lich, der sowieso da ist, sondern versucht, durch Waffen weitere Companions zu bekommen.

  • Es gibt beispielsweise die Waffe “Snowballing Doodad of the Warrior” von Feriore. Wird die beim Nachladen geworfen, verwandelt sie sich in einen zusätzlichen Hydra-Companion. Davon könnt ihr mehrere werfen, sodass gleichzeitig der Skill “Treue Sklaven” zusätzliche Stapel bekommt.
  • Es gibt Feriore-Waffen, die beim Wurf in “fliegende Waffen” verwandelt werden. Die richten selbstständig Schaden an, zählen aber auch als Stapel für “Treue Sklaven”.
  • Weitere Waffen von Feriore können sich beim Wurf in fliegende Fee-Companions verwandeln. Die richten dann extra Companion-Schaden an, zählen aber nicht als “Treue-Sklaven”-Stapel.
  • Weiterhin gibt es verschiedene Zauber, die Hydras beschwören können – teilweise sogar 4 Stück auf einen Schlag. Die erhöhen auch eure “Treue-Sklaven”-Stapel.

Welche Fähigkeiten werden genutzt? Vor allem Skills, die Companion-, Zauber- und Fähigkeits-Schaden erhöhen, sind interessant. Dafür greift Moxsy auf folgende Skills im Grabspross-Build zurück:

  • Essenzverlust (4/3 mithilfe von Class Mod)
  • Treue Sklaven (3/3)
  • Dunkler Pakt (5/5)
  • Ernte (3/3)
  • Seelenfleck (1/5)
  • Dunkle Hydra (3/3). Dieser Skill ist besonders wichtig, da er mächtige Dunkle Hydras beschwören kann, wenn ihr Gegner erledigt.
  • Himmelfahrt (4/3 mithilfe von Class Mod).

Zusätzlich verwendet Moxsy Fähigkeiten aus dem “Sporenhüter”-Baum. Hier bekommt er zum einen den Pilz-Gefährten dazu, sowie einige starke Fähigkeiten für Companion-Schaden.

  • Verwandtes Herz (5/5)
  • Affinität (5/5)
  • Bullauge (4/5)
  • Medizinischer Pilz (1/1)
  • Nervenkitzel der Jagd (3/3)
Video starten

Der Großteil der Fähigkeiten setzt auf erhöhten Schaden durch eure Companions und Skills, die gleichzeitig wiederum dafür sorgen, dass auch euer restlicher Schaden in die Höhe schießt. Außerdem wird die Widerstandsfähigkeit eurer Companions erhöht und der Pilzgefährte kann euch sogar das Leben retten.

Je nachdem, wie viele Companions ihr beschwören könnt, kann euer Schaden durch die Decke gehen – und euch auch im Endgame der Wonderlands, also in den Chaos-Kammern, zahlreiche Vorteile bringen.

Quelle(n):
  1. Moxsy / YouTube

6 Monate nach Release ist New World immer noch mein Top-MMORPG

New World erschien am 28. September 2021 und erlebte seitdem einige Höhen, aber noch mehr Tiefen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch fasst euch alle wichtigen Meilensteine zusammen und erklärt zudem, warum er New World noch immer begeistert spielt.

New World ist erst seit knapp 6 Monaten auf dem Markt, hat aber schon jetzt eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang steht ein riesiger Hype mit über 910.000 gleichzeitigen Spielern am Wochenende nach dem Release auf Steam. Eine Marke, mit der viele vor dem Start nicht gerechnet haben.

Insgesamt soll sich New World innerhalb von wenigen Wochen nach Schätzungen in etwa so oft verkauft haben, wie ESO oder Guild Wars 2 viele Jahre nach ihrem Release. Offizielle Zahlen von Amazon gibt es jedoch nicht.

Doch schon zu Release gab es viel Kritik, weil es zu langen Warteschlangen, Bugs und Exploits kam. Gold-Dupes und Bots waren ein Ärgernis für viele Spieler. Später folgten Kritik am Ausrüstungs-System, dem Level-Prozess und vor allem den fehlenden Endgame-Inhalten.

Seitdem hat sich viel geändert. Vieles ist besser geworden, manches ist noch immer schlecht und schwer nachvollziehbar. Doch New World hat einen besonderen Platz in meinem Herzen und nicht umsonst habe ich deutlich über 500 Spielstunden angesammelt.

Dabei begeistern mich vor allem die Atmosphäre der Welt, das Kampfsystem und die ständige Karotte vor der Nase, die so leicht zu bekommen ist und doch nie verschwindet.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Guild Wars 1, Guild Wars 2 und ESO hat er mehrere tausend Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games wie Elyon und Lost Ark oder Indie-Titel wie Crowfall und Broken Ranks.

New World jedoch hat es ihm schon in der Alpha besonders angetan und er spielt es noch immer aktiv.

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Neue Waffen, neue Dungeons und viele Bugfixes

Seit dem Release bekam New World jeden Monat ein großes Update. Zwischendurch gab es zudem dutzende kleine Patches, die vor allem Fehlerbehebungen enthielten.

Die neuen Inhalte können sich durchaus sehen lassen:

Doch das ist nur die grobe Übersicht über die vielen Änderungen, die New World in den letzten Monaten durchgemacht hat. Vor allem im Punkt “Quality of Life”, beim Kampfsystem und den Bugs hat sich viel getan.

Wer etwa das Leveln auf Stufe 60 nervig fand, wird feststellen, dass die benötigten EP gleich in mehreren Updates reduziert wurden. Die Reisekosten sind stark reduziert worden und auch die Lager lassen sich nun global von überall ansteuern.

Den größten Sprung gab es jedoch beim Thema Endgame-Ausrüstung. Dort sieht man, wie grob das MMORPG zu Beginn war und wie viele Feinarbeiten die Entwickler vornehmen mussten, um ein einigermaßen funktionierendes und gleichzeitig einzigartiges System zu kreieren.

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Endlich eine Struktur in der Ausrüstung und klare Ziele im Grind

Die ersten Stufen der Ausrüstung waren von Anfang an klar und nachvollziehbar. Man bekam mit höherem Level besseres Gear gedroppt und konnte es anlegen. Doch etwa ab dem Rüstwert 500 wurde es undurchsichtig. Schuld war ein unsichtbares “Wasserzeichen-System”.

So hatte jeder Spieler für jeden Ausrüstungsslot einen festen Rüstwert, der dadurch gesteigert wurde, dass man Mobs farmte und Truhen öffnete. Dieser Wert legte fest, was man in der Regel für einen Rüstwert gedroppt bekommt.

Je länger es keine Erhöhung dieses unsichtbaren Wertes gab, desto höher war die Chance, einen Drop mit höherem Rüstwert zu bekommen. War dies der Fall, passte sich das unsichtbare Wasserzeichen auf den neuen Wert an und man musste wieder grinden, um eine Stufe anzusteigen. Klingt kompliziert und war es auch.

Im Dezember wurde dieses System durch die sogenannte Kompetenz überschrieben. Diesen Wert sieht man nun klar neben der Ausrüstung und es gibt klare Prozentangaben für Steigerungen, sowie das Gips-System.

New World Kompetenz
Die rosa Zahlen neben der Ausrüstung verraten, welche Kompetenz ihr gerade habt.

Über das Gips-System könnt ihr tägliche Aufgaben erledigen, etwa einen Dungeon abschließen, zwei Runden Außenpostensturm spielen oder Events in der offenen Welt erledigen. Als Belohnung gibt es spezielle Diamanten, über die man einen Gips-Abdruck der bisherigen Ausrüstung erstellen kann.

Dieser Gips-Abdruck garantiert eine Erhöhung der Kompetenz, sodass man gezielt auf den Rüstwert 600 und später sogar 625 hinarbeiten kann.

Das System ist in meinen Augen gelungen, wenn auch etwas grindlastig. Denn um Fortschritt zu erzielen, muss man oftmals die gleichen Dinge immer und immer wieder erledigen. Dafür sind viele der täglichen Aufgaben schnell erledigt und es ist eben dieses ständige Gefühl von Fortschritt da.

Die falsche Reihenfolge im Content

New World war zu Release an vielen Stellen undurchsichtig und traf viele ungewöhnliche Entscheidungen. Vieles davon wurde in den letzten Monaten korrigiert, aber es ist bei Weitem nicht perfekt.

So bekamen die Entwickler etwa beim Januar-Patch einen kleinen Shitstorm, weil sie bereits eine Erhöhung des Rüstwerts auf 625 ins Spiel gebracht haben. Viele konnten dies nicht nachvollziehen, da der Spielerschwund bereits weit vor dem Endgame begann und selbst viele aktive Spieler noch keine komplette Ausrüstung auf 600 hatten.

Die Spieler hätten sich zuvor Bugfixes oder neue Inhalte wie neue Gebiete oder neue Story-Inhalte gewünscht, anstatt direkt mehr Grind nach Ausrüstung zu bekommen. Auch Angst vor Balance-Problemen im PvP bestanden, die sich jedoch zumindest nicht als gravierend herausgestellt haben.

Trotzdem blieb bei einigen Spielern ein fader Beigeschmack.

Bugs, Exploits und Verzögerungen

Dieser fade Beigeschmack zog sich auch durch weitere Veröffentlichungen, der noch immer kommt es in New World regelmäßig zu Bugs und Problemen, die so eigentlich nicht auf die Live-Server kommen dürften:

Auch das neuste März-Update hatte mit Problemen zu kämpfen. Ursprünglich sollte es am 30. März am Morgen unserer Zeit erscheinen. Dann wurde es kurzfristig auf den 31. März am Morgen verschoben. Der Release fand schlussendlich am 31. März um 19:00 Uhr statt, mitten in der Prime-Time von Europa.

Am Kampfsystem scheiden sich die Geister

New World hat im Laufe der letzten Monate einige Anpassungen am Kampfsystem vorgenommen. Einige haben die Kämpfe zwischenzeitlich verschlimmert, darunter das oben angesprochene “Warteschlangen-System”.

Seit dem neusten Update im März jedoch spielt sich das Kampfsystem wieder besser und ist insgesamt flüssiger, als es noch zum Release war.

Eine Atmosphäre und ein Gameplay, das mich überzeugt

Trotz der Fehler zum Start und der vielen Probleme, die New World noch immer hat, bin ich ein großer Fan des MMORPGs. Das liegt vor allem an:

  • Der besonderen Atmosphäre der Welt
  • Dem Kampfsystem
  • Dem unglaublich befriedigenden Crafting-System
  • Dem ständigen Fortschritt, den ich in New World erzielen kann, ohne viel zu investieren

Ich mag mittelalterliche Szenarien. Da passen die Kämpfe um die Siedlungen und die Auswahl der Waffen in New World hervorragend. Gespickt wird das mit einer mysteriösen und geheimnisvollen Welt, die ich in ihren Grundzügen inzwischen verstanden habe, die aber viel Raum für weitere Geschichten lässt.

Denn was genau hinter dem Azoth steckt und welche geheimnisvollen Gebiete jenseits der bisher bekannten lauern, weckt in mir viel Interesse.

Zudem liebe ich die Kämpfe in New World. Die Angriffe haben ordentlich Wucht und ich muss ständig meine Schritte im Voraus planen. Aufgrund der langen Animationen und der wenigen Fähigkeiten kann ich keine stumpfe Rotation spammen, die ich irgendwann auswendig gelernt habe.

Ich werde ständig gefordert, vor allem in PvP-Kämpfen. Dort hatte ich nie das Gefühl, dass mir zusätzliche Fähigkeiten fehlen, im Gegenteil. Sechs Fähigkeiten, zwei unterschiedliche Angriffsarten, blocken und ausweichen reichen völlig, um mich auf Trab zu halten.

Generell bin ich ein Fan davon, Angriffen ausweichen und aktiv zielen zu müssen. Ich mag es auch, in meiner Reaktionsschnelligkeit gefordert zu werden und die Tatsache, dass ich mit zwei Waffen komplett unterschiedliche Spielstile kombinieren kann. Das alles bietet mir das Kampfsystem von New World.

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Womit ich mich zudem lange und trotzdem ohne großen Druck beschäftigen kann, sind das Crafting und der Grind nach neuen Kompetenz-Leveln. Beides ist zwar mit Grind verbunden, doch der lässt sich hervorragend erledigen.

Entweder sitze ich mit meinen Kollegen im Voice-Chat und wir laufen mal ein Dungeon oder ein paar Events zusammen, oder ich schließe mich einer großen Gruppe von Spielern an. Dann bin ich etwas Brain-AFK und schaue nebenbei Serien, während wir Horden von Verderbten schnetzeln oder aber einfach Truhen ablaufen.

Für mich bietet New World ein starkes Kampfsystem, eine spannende Welt und das gepaart mit viel Entspannung und Grind, für den ich, abseits von Dungeon-Mutatoren oder dem PvP, nicht viel denken muss. Diesen stumpfen Grind hab ich zuvor bei Black Desert sehr genossen:

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Während viele Spieler Grinden in MMORPGs nervig finden, genieße ich es gerade richtig
von Alexander Leitsch

Doch auch das PvP gefällt mir sehr. Inzwischen habe ich an etlichen Kriegen teilgenommen und spiele fast täglich eine Runde Außenpostensturm. Ich mag es, gegen andere Spieler anzutreten und meinen Skill mit ihnen zu messen. Zudem muss man bei beiden Modi koordiniert vorgehen und Nebenziele erreichen.

Dabei hält mich auch immer bei der Stange, dass wir noch im Frühjahr 2022 die neuen PvP-Arenen bekommen sollen.

Positiv sehe ich auch die Kommunikation der Entwickler. Jeden Monat gibt es ein Video mit Erklärungen zum neuen Update, mit Hintergründen zu Designentscheidungen und mit Ausblicken auf die Zukunft. Diese Offenheit kenne ich sonst nur von FFXIV und zuletzt Lost Ark, nicht jedoch von den großen westlichen Spielen wie WoW, SWTOR oder ESO.

Zukunft von New World bleibt trotz Roadmap ungewiss

Nach 6 Monaten sind die Spielerzahlen von New World weit weg vom Allzeit-Peak. Anstelle der 913.000 Spieler vom 3. Oktober waren am 3. April in der Spitze nur noch 37.300 gleichzeitig online (via SteamDB).

Damit dürfte sich New World noch leicht über dem Niveau von Herr der Ringe Online und DC Universe Online befinden. Beide haben zwischen 100.000 und 400.000 unterschiedliche Spieler, die sich mindestens einmal pro Monat einloggen. Diese MMORPGs zeigen, dass eine Weiterentwicklung über Jahre möglich ist, aber große Sprünge wie Grafik- oder Engine-Updates dort nicht unbedingt stattfinden.

Ein ähnliches Schicksal könnte auch New World erleiden, wenn keine große Trendwende kommt.

Etwas Hoffnung gibt jedoch die große Roadmap für 2022. Darin enthalten sind Highlights wie:

  • Die 3v3-PvP-Arenen und neue PvP-Belohnungen, die noch im Frühling erscheinen sollen.
  • Eine automatische Gruppensuche für Dungeons und ein neuer Dungeon im Sommer
  • Das erste neue Gebiet und die Waffe Großschwert im Herbst
  • Verschiedene Events, darunter ein Sommer-Event und etwas zu Halloween

Gerade die PvP-Arenen und die Gruppensuche für Dungeons könnten für etwas Aufwind sorgen. Beides sind Inhalte, die sich die Fans des Spiels dringend gewünscht haben. Allerdings müsste es Amazon dann auch gelingen, gerade diese Update fehlerfrei aufzuspielen.

New World hatte einen sehr holprigen Start und ist auch 6 Monate nach Release weit weg von einem perfekten MMORPG. Noch immer gibt es Bugs, noch immer sind die Probleme rund um leere Server nicht gelöst und noch immer kommt es zu Fehlern nach neuen Updates, wie bei den Valentins-Skins oder den neusten Gold-Dupes.

Doch New World hat sich in den letzten 6 Monaten stark gewandelt. Das Leveln geht schneller, es gibt mehr Waffen, mehr Aufgaben im Endgame, mehr Belohnungen und mehr Klarheit, wie genau die ganzen Systeme im Spiel funktionieren.

Wer das grundsätzliche System von New World, die Welt oder die Kämpfe, nicht leiden konnte, wird auch 2022 keinen Grund finden, sich das MMORPG nochmal anzuschauen. Wer sich jedoch vor allem an Bugs, fehlenden “Quality of Life”-Inhalten oder fehlendem Endgame gestört hat, sollte der Welt Aeternum unbedingt wieder einen Besuch abstatten.

Gerade die neuen Dungeons, die Dungeon-Mutatoren und die PvP-Inhalte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem kann man sich im Grinden von Crafting-Inhalten oder der Ausrüstung herrlichen verlieren. Die Spielerzahlen haben sich zudem inzwischen stark gefestigt, wenn auch auf einem niedrigeren Niveau, als es sich viele wohl erhofft haben. Durch die sehr kleinen Server kommt jedoch schnell ein familiäres Verhältnis auf, sodass man irgendwann seine Freunde, Gruppen-Leader und auch Feinde aus anderen Fraktionen kennt, selbst wenn man sich in keiner Kompanie engagiert.

Ich jedenfalls habe noch immer Spaß und kann das MMORPG weiterhin all meinen Freunden und den Lesern hier empfehlen.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte auf MeinMMO

Wenn ihr trotz der vielen Argumente, die für New World sprechen, noch immer nicht daon überzeugt seid, stellen wir euch bei Find Your Next Game noch weitere MMOs und MMORPGs vor. Black Desert etwa wandelte sich mit der neusten Erweiterung und bekam einige neue Inhalte:

Black Desert wird mit der neuen Erweiterung mehr zu einem Themepark-MMORPG und das ist großartig

Kleines Upgrade für eure PS5 erweitert die Auswahl an schnellen SSD-Speichern enorm

Wer eine SSD für seine PS5 kaufen will, der muss jede Menge Dinge beachten. Neues Zubehör könnte das jetzt für viele User enorm erleichtern. MeinMMO stellt euch das Zubehör vor.

Sony hatte Ende 2021 den langersehnten SSD-Slot der PS5 freigeschaltet. Denn für Spiele und Apps bleiben auf der PS5 rund 667 GB übrig. Vor allem moderne Spiele brauchen sehr viel Platz.

Seit dem offiziellen Update könnt ihr eine neue SSD mit ein wenig Geschick sogar selbst einbauen. Hier müsst ihr jedoch auf verschiedene Dinge achten:

  • Es passen nur SSDs mit einer Minimum-Leistung in die PS5
  • Nur M.2-SSDs passen in die PS5 hinein.
  • Außerdem ist eine Heatsink empfohlen: Das ist ein Kühlkörper, der auf der SSD montiert wird.

Für viele User machen diese Punkte den Einbau einer SSD unnötig kompliziert. Doch jetzt hat ein Hersteller neues Zubehör für die PS5 vorgestellt. Damit dürfte für viele User in Zukunft der Einbau einer SSD in die PS5 deutlich leichter werden. Einige User hatten bereits getestet, was passiert, wenn man eine falsche SSD in die PS5 einbaut.

Neue Heatsink von SilverStone macht die SSD-Auswahl deutlich einfacher

Was für Zubehör wurde vorgestellt? SilverStone hat die TP06 angekündigt. Das ist eine speziell entwickelte PS5 M.2 SSD-Heatsink. Dieses speziell geformte Stück Technik ist so konzipiert, dass es perfekt auf der SSD sitzt und sie kühl hält.

Das dürfte die Suche nach einer SSD für viele deutlich einfacher machen. Denn jetzt müsst ihr keine SSD mehr abhängig von der passenden Kühllösung wählen. Stattdessen könnt ihr euch jetzt einfach eine SSD mit der richtigen Leistung kaufen und einfach die Heatsink von SilverStone obendrauf montieren.

So sieht der Einbau der neuen Heatsink in der PS5 aus

Warum ist das eine sinnvolle Idee? Die Vorstellung bedeutet für viele User auch: Die Auswahl an SSDs, die man in der PS5 montieren kann, dürfte mit so einer Heatsink deutlich wachsen.

Denn vorher musste entweder die Heatsink auf die SSD passen oder die Kühlung selbst durfte nicht zu stark sein. Falls ihr noch eine SSD für eure PS5 sucht, dann schaut einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
PS5: Welche M.2-SSD ist die Beste?
von Benedikt Schlotmann

Ganz neu ist so ein Upgrade für die PS5 nicht

Gibt es sowas schon? SilverStone ist nicht der erste Hersteller, der so eine Heatsink im Angebot hat. Bereits der Hersteller Sabrent ist auf die Idee gekommen und bietet neben passenden SSDs auch eine Heatsink, die extra für die PS5 hergestellt wird.

Mit einem Preis von 34,99 Euro bzw. momentan im Angebot von 24,99 Euro, liegt der Preis für diese Kühllösung jedoch auch deutlich höher als für andere Heatsinks. Hier liegt der Preis eher zwischen 10 und 15 Euro.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Solltet ihr bereits eine SSD gekauft haben, dann könnt ihr diese problemlos mit einem Kühlkörper von Sabrent oder auch bald von SilverStone nachrüsten.

Weitere Tipps und Tricks rund um die PS5: Ihr interessiert euch für weitere Informationen aus dem Umfeld der PlayStation 5? Dann schaut euch doch folgenden Artikel an: Hier erklären wir euch, welche PS5-Konsole sich für euch am meisten lohnen könnte:

PS5: Welche Konsole ist besser, mit oder ohne Laufwerk?

Rainbow Six: Siege nerft einen der beliebtesten Operatoren, obwohl der eh schon zu schwach ist

Ubisofts Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege verkündet mit den “Designer Notes” zu den Y7S1.2-Testservern eine Reihe von Anpassungen für unterschiedliche Operatoren. Die Reaktionen der Community auf die Änderungen sind extrem, da Ubisoft einen der beliebtesten Operatoren nerft, obwohl sie diesen als “zu schwach” einstufen. Andere Operator, die als zu stark gelten, bleiben wiederum unverändert.

Um welchen Operator geht es? Der britische SAS-Operator Smoke ist einer der beliebtesten Operatoren in der Verteidigung. In Ubisofts Taktik-Skooter Rainbow Six: Siege trägt er in vielen Line-ups eine tragende, taktische Rolle.

Die Entwickler prüfen regelmäßig, welche Operatoren in den Ranglisten wie häufig genutzt werden und wie oft sie dabei gewinnen. Daraufhin nehmen sie Anpassungen vor. Eine dieser Anpassungen trifft nun Smoke.

Diesen nerfen die Entwickler auf den Testservern nun. Smoke erleidet demnach zukünftig von seinem eigenen Gas Schaden. Verwunderlich ist, dass Smoke geschwächt wird, obwohl Ubisoft ihn in der Analyse als “zu schwach” einstuft.

Wieso wird ein zu schwacher Operator generft?

Ist Smoke zu schwach? Das Win-Delta von Smoke liegt unter 0 %. Dadurch zählt der Operator als “zu schwach”. Generell gilt Smoke jedoch als einigermaßen gebalanced.

Denn obwohl das Win-Delta des SAS-Verteidigers mit unter 0 % in dem als “zu schwach” eingeordneten Bereich liegt, ist er mit mehr als -1 % in einer vergleichsweise guten Verfassung. Schlechter steht es beispielsweise um Castle oder Goyo (via ubisoft.com).

Smoke ist sehr nah an einer ausgeglichener Siegrate. Der Nerf zielt dementsprechend auf die Präsenz des Operators. Doch diese ist nicht an seine Stärke, sondern an dessen taktische Relevanz gebunden.

Wird Smoke zu viel gespielt? Smoke ist seit Release ein sehr beliebter Operator. In der jüngsten Präsenz-Analyse Ubisofts ist er mit ca. 30 % einer der sieben am meisten gespielten Operatoren in der Verteidigung. Er ließ dabei unter anderem Mira, Bandit, Lesion, Mozzie und Vigil hinter sich und gilt als “overpicked”.

Rainbow-Six-BalancingMatrix-VerteidigungY7S1.2
So schneiden die Operatoren mit Blick auf ihre Präsenz und die dazugehörige Siegrate ab

Wichtiger Operator für den taktischen Aufbau

Wieso wird Smoke so oft gespielt? Die hohe Präsenz von Smoke ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass es keine adäquate Alternative zu ihm gibt.

Smoke besitzt eine Schrotflinte als Primärwaffe und mit der SMG-11 eine beliebte vollautomatische Zweitwaffe. Diese Kombination ermöglicht ihm Gunfights auf kurze sowie auf mittlere bis lange Distanz und macht ihn als Verteidiger sehr flexibel.

Wichtiger ist jedoch, dass er mit der Schrotflinte Löcher in Wände und Böden schießen kann, die neue Blickwinkel und Durchgänge darstellen. Operatoren mit einer ähnlichen Ausrüstung verlieren häufig den Vergleich der taktischen Relevanz, da Smoke mit seinen Gaskanistern relativ sicher aus der Ferne Zugänge blockieren und das Platzieren des Entschärfers verhindern kann.

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Der Trailer zur aktuellen “Rainbow Six: Siege”-Season Demon Veil

Reaktionen aus der Community: “Absolut unnötig”

Was sind die Reaktionen? Die Anpassungen, welche Ubisoft auf den Y7S1.2 Testservern veröffentlicht hat, rufen bei der Community schon vor den ersten Tests deutliche Meinungen hervor.

Viele Spieler sind mit den Änderungen nicht glücklich. Einige bangen um ihre liebsten Operatoren, andere vermissen dringend benötigte Nerfs für Finka und LMGs. MeinMMO zeigt euch einige Reaktionen aus der Community:

  • @MacieJay via Twitter: “Ich bin definitiv kein Fan davon, dass Smoke die Immunität gegen sein eigenes Gas verliert. Ich hasse passive Fähigkeiten im Allgemeinen, aber wenn es an das primäre Gadget eines Operators wie Smoke gebunden ist, denke ich, dass es gut ist und so bleiben sollte, wie es ist.”
  • @MiloshTheMedic via Twitter: “Können wir etwas gegen LMGs unternehmen und fast alle diese Punkte vom Tisch lassen?”
  • @Lurch412 via Twitter: “Sie sollten zumindest Finkas Granaten wegnehmen und Gridlock geben.”
  • @Zenoxor6 via Twitter: “Der Smoke-Nerf ist absolut unnötig, plus 2 Claymores? Sehr fragwürdig!”
  • @RavebRxh via Twitter: “Ich hoffe, dass das nicht auf die Hauptserver kommt.”
  • @namesYuuri via Twitter: “Wie hat der Smoke-Nerf überhaupt die Brainstorming-Sitzung bei Ubisoft überstanden?”

Doch neben den zahlreichen negativen Meinungen sieht ausgerechnet Niclas Mouritzen alias Pengu den Smoke-Nerf nicht als Problem an. Pengu ist einer der besten und bekanntesten Smoke-Spieler in Siege, sowie zweifacher “Six Invitational”-Gewinner (die Rainbow Six: Siege Weltmeisterschaft).

Vielleicht spiele ich Smoke anders, aber ich finde mich selten in meinem eigenen Gas wieder. Obwohl es eine seltsame Änderung ist und die Konsistenz / Begründung für einige Änderungen seltsam ist, sehe ich wirklich nicht das größere Problem aus der Gameplay-Perspektive.

Pengu via Twitter

Testserver Update bringt weitere Nerfs, aber auch Buffs

Was wurde angekündigt? Neben dem Nerf für Smoke hat Rainbow Six: Siege weitere Anpassungen in den Designer Notes zu den Testservern von Y7S1.2 veröffentlicht. Die vorgestellten Änderungen sollen die Siegrate und die Präsenz der Operatoren in gespielten Matches mit Rang beeinflussen.

Von den Änderungen sind auch andere beliebte Operatoren wie Bandit und Nomad betroffen. MeinMMO fasst die in den Designer Notes (via ubisoft.com) angekündigten Anpassungen der Test Server für euch zusammen:

  • Smoke: Ist anfällig für sein eigenes Giftgas.
  • Bandit: Kann mehrere Batterien für dieselbe verstärkte Wand oder dasselbe Gadget einsetzen.
  • Blackbeard: Verliert die Sprengmatten als sekundäres Gadget und erhält stattdessen Claymores.
  • Claymores: Die Anzahl von Claymores, auf die ein Operator Zugriff, hat, wird von 1 auf 2 erhöht.
  • Ying: Die Anzahl von Yings “Candelas” wird von 3 auf 4 erhöht, während Ubisoft die Dauer des Blendungs-Effektes einer Candela von 2,8 auf 1,4 Sekunden reduziert.
  • Warden: Die Dauer des Effektes seiner Brille (Schutz vor Blendung und Fähigkeit durch Rauch zu schauen) wird von 10 Sekunden auf 20 Sekunden erhöht. Um dem Buff entgegenzuwirken, wird zusätzlich die Abklingzeit der besagten Fähigkeit von 10 auf ebenfalls 20 Sekunden erhöht.
  • Gridlock: Die Anzahl der Trax-Kanister wird von 3 auf 4 erhöht.
  • Nomad & Oryx: Zu Boden geworfene Operator können am Boden liegen bleiben und dadurch die Kontrolle über den Charakter schneller wiedererlangen. Zusätzlich wird die Erholungszeit eines zu Boden gestoßenen Operators von 2 Sekunden auf 1,25 Sekunden reduziert.

Neben dem Smoke-Nerf werden auf den Testservern weitere Änderungen getestet. Auch die Änderungen zu den Batterien von Bandit, der Brille von Warden oder der Anzahl der Claymores sind spannend und ergeben zahlreiche interessante Fragen.

Wie beurteilt ihr die Änderungen der Testserver? Findet ihr sie gerechtfertigt und wünscht sie euch für das Hauptspiel? Fehlen euch noch Änderungen, wie der angesprochene LMG-Nerf? Würdet ihr an der aktuellen Verfassung von Finka etwas ändern?

Bei Destiny 2 häufen sich seit Witch Queen die Probleme: „Bungie, das ist eurer unwürdig!“

Nachdem in Destiny 2 der Hype um die Hexenkönigin-Kampagne etwas erloschen ist, liegt der Fokus jetzt auf einigen Problemen, welche bei den Spielern derzeit für großen Unmut sorgen. Nicht nur der mysteriöse Händler Xur leidet darunter, sondern auch die Spieler haben Nachteile. Wir haben uns angeschaut, welche Probleme das derzeit sind und warum dies für Bungie eigentlich unwürdig ist.

Nachdem in Destiny 2 nun viele Spieler die letzten Erledigungen in der Thronwelt und für ihre Triumphe machen, wird es Zeit über Probleme und Anpassungen zu sprechen. Vor allem, da es sich hierbei um Probleme und Fehler handelt, die bereits kurz nach dem Erscheinen der neuen Erweiterung aufgetaucht und seither nicht gefixt wurden.

  • Seit Wochen liefern die Händler schlechte Rüstungswerte aus, inklusive Xur.
  • Hohngegner machen mit ihrer Leere-Armbust viel zu viel Damage und Bungie weiß das.
  • Die Dropraten der exotischen Glefen sind schlecht und bräuchten eine Optimierung.
Aktuell hilft gegen die Hohn-Armbrust nur viel Leere-Resistenz.

Neben den alltäglichen Problemen und Bugfixes haben sich in den letzten Wochen genau diese Probleme als besonders hartnäckig herausgestellt. Das geht sogar so weit, dass der Spieler galadham in den Kommentaren auf MeinMMO schreibt, die aktuelle Situation ist für Bungie unwürdig.

NPC-Händler verkaufte wochenlang nur Müll

Bei Ikora fing es an. Nach Abschluss der legendären Kampagne freute man sich zunächst über das erste Witch-Queen Exotic. Doch die Ernüchterung über die eigene Entscheidung kam schnell, denn das war eine fiese Falle.

Alle auswählbaren Exotics von Ikora Rey hatten richtig miesen Werte und das ist bitter, denn es hat für die betroffenen Spieler weitreichende Auswirkungen.

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Destiny 2: Passt auf, wenn ihr die Legendäre Kampagne durchspielt und ein Exo auswählen sollt – Fiese Falle
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Bei Xur wollte niemand mehr shoppen: Auch der mysteriöse Händler Xur und die Verkäufer im Turm sind von diesem Fehler betroffen. Jeden Freitag hoffen die Spieler zwar, dass vor allem Xur nun endlich wieder vernünftige Rüstungswerte mitbringt. Doch statt besser waren die Rüstungswerte dieses Wochenende sogar noch schlechter als der Basiswert aus der Sammlung.

Eine Erklärung zu diesem Problem kam von dmg04, Destiny-2-Community-Manager und war bis gestern die einzige Information.

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Der Fix führt jedoch zu einem neuen Problem: Im gestrigen Update 4.0.0.6 bekam Xur dann zwar eine Korrektur verpasst, doch das hat zu einem anderen, wenn auch kleinerem Problem, geführt.

Beachtet also, wenn ihr den Exo-Händler besucht, dass sich die angezeigten Stats auf Xurs Inventarbildschirm leicht vom erhaltenen Gegenstand unterscheiden können. Bungie untersucht das Problem weiter und bis dahin müsst ihr euch beim Kauf überraschen lassen.

Bestimmte Hohngegner machen zu viel Schaden

Hohngegner mit Leere-Armbrust teilen schon viel zu lange übermäßigen Damage aus. Gerade in Dämmerungs-Strikes haben das viele Spieler bereits zu spüren bekommen. Hierzu hat Bungie mitgeteilt, dass die Anpassung kommt, aber auch erst in ein paar Wochen, zum Start der Season 17, wie Destinys-Community-Manager auf Twitter schreibt.

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Der Entwickler hat in diesem Post aber zumindest die Vermutung der Spieler entkräftet, dass es sich hierbei um eine Auswirkung des bereits bekannten FPS-Problems handelt. Vielmehr liegt der Fehler bei den Hohn-Armbrust-Schützen darin, dass sie anscheinend drei Armbrustbolzen verschießen. Das, gestapelt mit anderen Schadenskomponenten, macht sie so garantierten One-Shot-Killern im Endgame.

Die Dropraten der exotischen Glefen im Urquell sind mies

Das nächste Problem wartet dann in Savathuns Thronwelt. Schaut man sich dort die Dropraten bestimmter Waffen, wie die der exotischen Glefen in der Aktivität Urquell, an fällt auf, dass dies schon viel zu lange sehr frustrierend für die Spieler ist.

Der Fight im Urquell ist derzeit nicht sehr belohnend.

Fast so langwierig wie die Jagd nach einem seltenen Raid-Exo: Einige Spieler haben bereits 30 und andere sogar 60 Runs im Urquell hinter sich gebracht und warten auch weiterhin auf den Bauplan für eine der drei exotischen Glefe. Besonders im Urquell sind die Dropraten dafür mysteriös.

Bungie hat zwar die Dropraten der legendären Resonanz-Waffen, also Waffen mit rotem Rahmen, erhöht aber nicht den für die exotischen Glefen. Dabei vernachlässigen wir hier noch, dass die Glefen selbst derzeit auch nicht wirklich stark sind, Spieler auf ganzer Linie enttäuscht haben und dringend einen Buff gebrauchen könnten.

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Höhere Schwierigkeitsgrade bieten zudem keinen Mehrwert: Besonders ärgerlich ist auch, dass es anscheinend derzeit keine erhöhten Dropraten für höhere Schwierigkeitsstufen gibt. Die Spieler haben daher nichts davon, wenn sie sich mehr anstrengen, und das fühlt sich nicht belohnend an.

Die Spieler können das nicht mehr nachvollziehen

Eigentlich ist man bei Destiny 2 anderes gewöhnt. Der Entwickler verwöhnt seine Community nicht nur mit regelmäßigen Updates, sondern ist auch inzwischen sehr gut darin die Probleme der Spieler zu erkennen und auch darauf einzugehen.

Meist braucht eine dringende Anpassung keine Monate, bis eine Problemlösung seitens des Entwicklers bereitsteht. Kein Wunder, dass die Spieler dies derzeit nicht mehr nachvollziehen können und sich fragen, warum bestimmte Anpassungen, die ihnen wichtig sind, jetzt so lange dauern. Vor allem Xur war harsch in der Kritik, denn shoppen will bei ihm mit dem alten Angebot keiner mehr.

Bleibt zu hoffen, dass Bungie bald die nötigen Lösungen findet, um die jetzt dringendsten Dinge zügig anzugehen. Wir von MeinMMO halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen dazu bekannt werden.

Es gibt darüber hinaus einige Gründe, Destiny 2 zu erkunden – wir fassen es für euch in 2 Minuten zusammen:

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Wie ist eure Meinung dazu? Denkt ihr, die Spieler sind einfach zu verwöhnt vom bisherigen Bungie-Support? Oder glaubt ihr, da steckt mehr dahinter und Bungie könnte vielleicht tiefgreifende Probleme haben, die dazu führen, dass bestimmte Änderung viel mehr Arbeit bedeuten? Gerne lesen wir eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Forbes

CoD Warzone testet gerade einen Ranked-Modus – Aber ganz anders, als Spieler wollen

Call of Duty: Warzone trägt erstmals ein öffentliches Turnier aus, an dem alle volljährigen Spieler aus Nordamerika teilnehmen können – es geht sogar um 100.000 $. Das erinnert an den Ranked-Modus, der jedoch wahrscheinlich nie in der gewünschten Form für Warzone (1) kommen wird.

Darum gehts:

  • In Call of Duty: Warzone beschweren sich Spieler schon lange über das Skill-basierte Matchmaking
  • Ein „Ranked-Modus“ würde das Problem schmälern – starke Spieler würden sich dann eher in diesem Modus rumtreiben
  • Nun versucht sich das Battle Royale in einer Art Ranked-Modus, aber die Umsetzung ist ein Stück weit von dem entfernt, was Spieler sich darunter vorstellen

CDL-Turnier auf Rebirth Island bringt eine Art Ranked-Modus

Was ist das für ein Turnier? Beim „Call of Duty League Resurgence: Rebirth Island“-Turnier handelt es sich um einen Wettbewerb, an dem jeder volljährige Spieler an den angesetzten Regionen teilnehmen kann.

Das erste Turnier ist für Spieler aus Nordamerika:

  • USA
  • Kanada
  • Mexiko
  • Puerto Rico
  • Jamaika

Für eine Teilnahme muss man sich zunächst auf einer externen Website einen Account erstellen und sein Team für das Turnier eintragen.

Es geht um einen Preis-Pool von 100.000 $ und Warzone stellt dafür sogar einen eigenen, limitierten Modus bereit. Quasi eine Art Ranked-Modus:

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Das Turnier läuft dann in 3 Phasen ab. In der „Open Stage“-Phase am 05. und 06. April können die Wettbewerber den Modus jeweils 3 Stunden spielen, danach fällt der Turnier-Modus wieder aus der Playlist.

Es gibt Punkte für jeden Kill im Team und die Kills werden mit einem Multiplikator versehen, wenn Teams den ersten, zweiten oder dritten Platz belegen. Die 10 Matches mit den meisten Punkten zählen.

Die besten 40 Teams kämpfen sich in die Qualifikations-Phase und spielen gemeinsam in privaten Lobbys um den Sieg. Nach dieser Phase bleiben nur 8 Teams übrig.

In der „Main Stage“ stoßen zu den 8 öffentlichen Teams noch 12 Teams aus der Profi-Liga Call of Duty: League. Im Finale kämpfen die übrigen 10 Teams dann in 6 Matches um den Sieg.

Mehr zum Thema
Alles zum Ranglisten-Modus in CoD Vanguard – Ränge, Belohnungen, Regeln
von Maik Schneider

Warum ist das nicht das, was sich Spieler wünschen? Das Turnier an sich ist eine spannende Angelegenheit. Ohne große Umwege können nordamerikanische Spieler um 100.000 $ kämpfen und kriegen auch die Chance, mit echten CoD-Profis zu spielen.

Doch das Turnier erinnert stark an einen Ranked-Modus, der schon sehr lange ein Wunsch vieler Spieler ist.

Was ist ein Ranked-Modus? Das sind Modi in kompetitiven Spielen, die ein sehr striktes, Skill-basiertes Matchmaking fahren. Nur Spieler mit einem ähnlichen Fähigkeiten-Niveau landen gemeinsam in Lobbys.

Oft gibt es dazu noch andere Regeln – in CoD Vanguard sind zum Beispiel einige Waffen und Ausrüstungen verboten. Im MOBA League of Legends gibt es vor Ranked-Runden eine besondere Champions-Wahl, in dem ihr Spielfiguren für die Gegner sperren könnt.

Warzone bietet einen solchen Modus bisher nicht und es gibt derzeit auch keine Anzeichen, dass Ranked in der aktuellen Warzone ein Thema ist. Möglich wäre eine Umsetzung im bereits angekündigten zweiten Teil der Warzone.

Kommt so ein Turnier auch zu uns? Eine sichere Aussage möchten die Veranstalter dazu aktuell nicht treffen. Auf der Website zum Turnier heißt es in den FAQs: „Wir freuen uns auf euer Feedback und hoffen, dies in naher Zukunft auf weitere Regionen auszudehnen“ (via callofdutyleague.com).

Veranstaltet wird das Ganze von der Call of Duty: League, in der auch ein paar Teams aus Europa spielen. Ausgeschlossen ist eine solche Veranstaltung für unsere Region nicht, aber bei weitem nicht sicher.

Wollt ihr selbst mal so ein Warzone-Turnier spielen, dann schaut euch im Internet danach um. Es gibt einige Communitys, die sowas regelmäßig organisieren. Wollen die Veranstalter jedoch Geld für einen Startplatz, sucht euch lieber etwas anderes ohne Kosten.

Welche Waffen ihr dafür auf Rebirth Island einsetzen könnt, erfahrt ihr hier: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

Uns interessiert auch, was ihr zu dem Thema sagt. Wollt ihr so ein Turnier in unserer Region sehen? Wünscht ihr euch einen Ranked-Modus für Warzone? Lasst uns gerne einen Kommentar da.

Quelle(n):
  1. reddit

Genshin Impact: Wie könnt ihr die Große Kluft freischalten?

Die Große Kluft hat in Patch 2.6 Einzug in Genshin Impact erhalten. Jedoch müsst ihr einige Dinge erledigen, bevor ihr in die Tiefen der dunklen Minen des Gebietes eintauchen könnt. Wir von MeinMMO verraten euch, was genau ihr dafür tun müsst.

Wann schaltet ihr die benötigte Quest frei? Um in die Minen im unteren Gebiet der Großen Kluft hinabsteigen zu können, müsst ihr Abenteuerstufe 28 erreicht haben.

Weiterhin müsst ihr den Archontenauftrag „Ein aufsteigender Stern“ und den Weltauftrag „Geheimmission zur Auflösung der Qixing-Formation“ abgeschlossen haben.

Wo findet ihr den Weltauftrag? Der Weltauftrag befindet sich auch direkt im neuen Gebiet, den ihr erst seit Patch 2.6 annehmen könnt. Teleportiert euch dazu zum Qingxu-Tümpel in Liyue und gleitet gen Westen in das unentdeckte Areal und lauft zum NPC „Yuehui“, der mit einem blauen Ausrufezeichen auf der Karte markiert ist.

Wenn ihr Probleme habt den NPC Yuehui zu finden, kann es helfen Katheryn von der Abenteuergilde in Liyue vorher anzusprechen, um die Main-Quest „Unerwartetes Wiedersehen in den Tiefen“ in der Großen Kluft zu starten. Sie schickt euch zu einem anderen NPC, der deutlich auf der Karte markiert ist. In der direkten Nähe steht auch Yuehui für den Weltauftrag.

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„Geheimmission zur Auflösung der Qixing-Formation“ abschließen

Wenn ihr den NPC Yuehui gefunden habt, müsst ihr mit „Xiqiong“ sprechen, die nur wenige Meter weiter weg steht. Sie schickt euch zu einem Bauarbeiterlager, welches euch auf der Karte markiert wird. Dort müsst ihr einige Schatzräuber besiegen und den Lumenstein-Katalysator aus dem Häuschen mitnehmen.

Daraufhin müsst ihr zurück zu Xiqiong, die euch mit einer neuen Quest beauftragt: „Finde einen Weg, die Gesteinschlüssel zu zerstören“.

Um die Quest zu absolvieren, müsst ihr zunächst eine größere Steinsäule zu Boden bringen, damit sie zerspringt. Dies schafft ihr, indem ihr das leuchtende Gestein zerstört. Ein kleiner sternartiger Kristall entspringt dem Stein, der um euch herumkreist, sobald ihr ihn einsammelt.

Den Kristall müsst ihr zum meist nahegelegenen Gefäß bringen. Danach könnt ihr das Gefäß mit normalen Angriffen angreifen und es schießt eine Art Geo-Energie auf die größere Steinsäule, die ihr damit zu Fall bringt. Achtet darauf, in richtiger Position vor den Gefäßen zu stehen, da ihr nur in die Richtung schießt, in die ihr eure Schläge richtet.

So sehen der leuchtende Stein und die Gefäße aus.

Wie geht es weiter? Die erste Steinsäule war nur eine Aufwärmübung. Danach werden euch 3 weitere Säulen auf der Karte markiert, die ihr ausfindig machen müsst.

2 von den Säulen befinden sich relativ offensichtlich auf der Map, während die Gesteinssäule im Norden etwas versteckter in einer Höhle liegt. Die Höhle befindet sich direkt unter dem riesigen Geo-Stein, der sogar einen Dialog mit Paimon auslöst, wenn ihr euch ihm nähert.

genshin-impact-grosse-kluft-guide-steinsaeule-versteck-hoehle
Lasst euch einfach auf den Vorsprung direkt unter dem riesigen Geo-Stein fallen und ihr werdet die Höhle fix entdecken.

Was passiert nach der Zerstörung der Steinsäulen? Nach der Zerstörung müsst ihr zurück zu Xiqiong und daraufhin eine neue Quest starten, die sich „Beginn der Erkundung der Großen Kluft“ nennt. Ein Punkt wird auf der Karte markiert, der euch zu einem hölzernen Fahrstuhl bringt.

Steigt ihr auf den Fahrstuhl, werdet ihr direkt in die tiefen Minen der Kluft gebracht und könnt von nun an auch dort erkunden. Wollt ihr zusätzlich den Lumenstein nutzen, um Licht in den Minen zu schaffen, müsst ihr die darauffolgenden Weltaufträge absolvieren. Ihr könnt aber auch ohne ihn durch die Minen streifen.

Was sagt ihr zum Gebiet rund um die Große Kluft? Gefällt sie euch und habt ihr sie schon erkundet oder mögt ihr das Setting dort nicht so sehr? Wie findet ihr Patch 2.6 bisher? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Elden Ring: Gefäßkind – So löst ihr die Quest des neuen NPCs aus Update 1.03

Das neue Update 1.03 von Elden Ring brachte mit dem Gefäßkind, einen neuen NPC mit eigener Questline. MeinMMO zeigt euch, was ihr tun müsst, um die neue Quest-Reihe abzuschließen.

Wo finde ich den NPC? Das Gefäßkind befindet sich im Ort Gefäßburg, im Osten des Seenlandes von Liurnia. Gefäßburg ist leicht zu übersehen, aber nicht schwer zu erreichen.

Seine Quest ist mit der der NPCs Diallos und Alexander verbunden, den ihr in der Tafel der Gnade kennenlernt. Wie diese zusammenhängen und was ihr tun müsst, um die Quest des neuen NPCs aus Update 1.03 zu lösen, zeigen wir euch hier.

So gelangt ihr nach Gefäßburg zum Gefäßkind

Gefäßburg befindet sich an der östlichen Küste von Liurnia, direkt südlich des Lehrsaals von Caria.

Ihr müsst euch an der Südseite des Turms zur Klippe zuwenden und dort über einige herausragende Grabsteine hinunterspringen:

Sprecht dort mit ihm und ladet das Gebiet vom Ort der Gnade aus neu. Tut das so lange, bis Bairn keine neuen Dialogzeilen mehr hat.

Ihr müsst einige Schritte der Diallos-Quest abschließen

So stellt ihr das an: Diallos trefft ihr bei der Tafel der Gnade. Das ist der Kerl in der silbernen Rüstung mit dem schwarzen Umhang. Hier eine schnelle Zusammenfassung der nötigen Schritte:

  • Sprecht mit ihm, bis er keine neuen Dialogzeilen mehr hat.
  • Anschließend trefft ihr ihn im Norden der Akademie-Torstadt in Liurnia.
  • Danach findet ihr ihn wieder bei der Tafel der Gnade. Redet dort mit ihm, anschließend zieht er weiter.
  • Nun findet ihr ihn im Haus Vulkan. Um mit ihm zu sprechen, müsst ihr dem Haus zunächst beitreten. Anschließend findet ihr ihn dort im Speisesaal.
  • Während der Haus-Vulkan-Quest trefft ihr auf seinen Bruder, den ihr ausschalten müsst.
  • Danach trefft ihr ihn wieder in Haus Vulkan.
  • Vor Patch 1.03 war hier das Ende seiner Quest. Nun gibt es weitere Schritte, die direkt mit der Bairn-Quest zusammenhängen.

Hier könnt ihr euch das im Video für die nötigen Schritte anschauen:

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Findet Diallos in Gefäßburg und schließt die Alexander-Quest ab

Nachdem ihr die nötigen Schritte in der Diallos-Quest abgeschlossen habt, findet ihr ihn in Gefäßburg. Sprecht zunächst mit Bairn und sucht Diallos dann in einem der Häuser.

Es ist das hinterste Haus auf der rechten Seite, wenn ihr euch direkt von Bairn in Richtung Dorf umdreht. Dort findet ihr Diallos kauernd zwischen einigen Krügen.

  • Schließt alle Dialogzeilen ab und ladet das Gebiet neu. Nun trefft ihr Bairn vor dem Eingang des Dorfes. Sprich mit ihm und er erzählt euch, dass Diallos das Dorf vor Angreifern verteidigt hat.
  • Ein paar Meter weiter liegt Diallos besiegt auf dem Boden. Sprecht mit ihm und sagt, dass er Gefäßburg verteidigt hat. Anschließend stirbt er.
  • Ladet das Gebiet neu und ihr seht Bairn bei Diallos Leiche knien. Sprecht mit ihm und schließt erneut alle Dialogzeilen ab.

Nun kommt die Quest des großen Kriegergefäßes Alexander ins Spiel. Diese müsst ihr nämlich zuvor abschließen. Anschließend müsst ihr die Innereien von Alexander an Bairn übergeben, der wieder in Gefäßburg auf seiner Treppe sitzt.

Alexanders Quest ist ebenfalls eine lange Reise, quer durch die Spielwelt von Elden Ring. Ihr trefft Alexander bereits früh im Spiel. Ihr müsst ihn in Limgrave aus dem Loch befreien, indem er stecken blieb.

Anschließend trefft ihr ihn im Gael-Tunnel wieder, später müsst ihr mit ihm zusammen einen der Hauptbosse besiegen. Wie ihr sie abschließt, könnt ihr in einem weiteren Video von Games from Mars anschauen:

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So beendet ihr die Quest des Gefäßkindes und könnt einen nützlichen Talisman bekommen

Das müsst ihr nun tun: Habt ihr Bairns Quest bis zu diesem Punkt gespielt und Alexanders Quest abgeschlossen, müsst ihr Bairn die Innereien von Alexander übergeben.

Bairn sitzt wieder in Gefäßburg auf seiner Treppe. Gebt ihm das Quest-Item, schließt wie immer alle Dialoge ab und ladet das Gebiet neu.

Nun ist Bairn verschwunden und ihr erhaltet einen Talisman.

Hier findet ihr die genaue Beschreibung des Talismans

Es handelt sich um den Begleiter-Gefäß-Talisman. Er verstärkt die Effekte von Wurfgefäßen, die ihr aus verschiedenen Materialien herstellen könnt.

Diese Gefäße können alle möglichen Effekte haben, sei es Elementarschaden, Statuseffekte oder einfach nur Explosionen. Sie können im Kampf nützlich sein, doch müsst ihr genügend Material haben, um sie effektiv herstellen und nutzen zu können.

Es ist mit sicherheit kein Talisman, den man zu den besten zählen wird. Wer aber Spaß am Verwenden von Wurfgefäßen hat und diese oft benutzt, könnte den Talisman nützlich finden.

Es ist nur eine von vielen Quests, die ihr in Elden Ring abschließen könnt. Viele davon sind miteinander verwoben und eure Taten beeinflussen verschiedene Aspekte in der Spielwelt.

Eine der längsten Quests ist die von Ranni, der Hexe. Sie führt euch ebenfalls quer durch die Spielwelt, ihr müsst einige Bosse bekämpfen, werdet dafür aber mit einigen nützlichen Items, Zaubern und einer mächtigen Waffe belohnt.

Hier findet ihr einen Guide zur Ranni-Quest in Elden Ring – So schließt ihr sie ab