Sterbt ihr manchmal in Minecraft? Ein neuer Kompass hilft euch, damit ihr nicht alle Items verliert – zumindest, wenn ihr es schafft, ihn zu bauen.
Sterben ist in Minecraft extrem nervig. Nicht nur verliert man alle getragenen Gegenstände, sondern man respawnt auch am letzten Bett, in dem man lag – und das kann mitunter recht weit vom Ort des Todes entfernt sein. Die ärgerlichsten Tode sind die, bei denen man gar nicht mehr so genau herausfinden kann, wo man eigentlich war – etwa tief in einem Höhlenkomplex oder ganz weit von der eigenen Basis entfernt.
Die Gefahr ist groß: Die Items sind für immer verloren, denn man findet den Ort des Todes ohnehin nicht wieder, bevor sie verschwinden.
Dafür gibt es bald eine Lösung. Denn Minecraft bringt einen Kompass, der nur dann nützlich ist, wenn ihr vorher gestorben seid.
Was ist das für ein Kompass? Der „Recovery Compass“ hilft euch, nach dem Tod eure Items wiederzubekommen. Solange ihr den Recovery Compass in der Hand haltet, zeig seine Nadel immer in die Richtung des Ortes, an dem ihr zuletzt gestorben seid. Das macht es einfach, geradewegs zum eigenen Todesort zu gelangen.
Solltet ihr euch in der falschen Dimension aufhalten oder noch gar nicht gestorben sein, dann rotiert die Nadel einfach wild, weil sie keinen Ort ausfindig machen kann – genau so, wie es auch schon beim herkömmlichen Kompass der Fall ist.
Wie baut man den „Recovery Compass“? Für den Recovery Compass benötigt ihr einen gewöhnlichen Kompass (also 4 Eisenbarren und 1 Redstone). Zusätzlich dazu braucht ihr 8 „Echo Shards“, die ihr dann rund um den Kompass anordnet – schon ist der „Recovery Compass“ fertig und sofort einsatzbereit.
„Echo Shards“ sind eine neue Ressource aus dem kommenden Patch 1.19. Ihr könnt sie lediglich in den besonderen Kisten der „Uralten Städten“ finde. Das ist ein neuer, großer Komplex, der künftig in den tiefsten Tiefen eurer Minecraft-Welt spawnen kann – aber gleichzeitig auch die Domäne der schrecklichen Warden.
Natürlich solltet ihr diesen Kompass neben eurem Bett in einer Kiste aufbewahren, sodass ihr ihn schnell erreicht, wenn ihr gestorben seid. Wenn ihr ihn schon vor eurem Tod im Inventar hättet und er dann zusammen mit allen anderen Items bei eurem Todesort liegt, wäre das doch ein wenig ironisch.
Was haltet ihr von dem „Recovery Compass“? Ein sinnvolles Item, das ihr sicher oft benutzen werdet? Oder gehört das panische Suchen des Todesortes ohne Anhaltspunkte einfach zu Minecraft dazu?
In Lost Ark meckern derzeit einige Spieler über ein System, was mit den Gilden zusammenhängt. Einige behaupten, es wäre ein Relikt vergangener Zeit und müsse sich schnellstmöglich ändern. Wir erklären euch, was da los ist.
Was ist das Problem? Wenn ihr in Lost Ark eine Gilde verlasst, gibt es eine Strafe. Das ist grundsätzlich schon mal ein Konzept, was man als Spieler nicht sehr oft zu Gesicht bekommt. In Lost Ark ist es aber sogar so kurios, dass sich viele Spieler im reddit nun darüber beschweren.
Denn die Strafe, die ihr vom Spiel bekommt, skaliert sich jedes Mal, wenn ihr eine Gilde verlasst, weiter in die Höhe. Während ihr beim ersten Verlassen einer Gilde nur 24 Stunden lang bestraft werdet, sind es beim zweiten Mal schon ganze 4 Tage. Beim 3. Mal hält eure Strafe sogar 15 Tage lang an, also über zwei Wochen.
Das ist vor allem dann ein Problem, wenn man eine inaktive Gilde verlassen möchte, von denen es derzeit einige gibt. Doch das ist noch nicht alles – das Strafsystem greift nämlich auch dann, wenn ihr unfreiwillig eine Gilde verlasst.
Ihr werdet also bestraft, wenn ihr selbstständig die Gilde verlasst
Es gibt eine Strafe, wenn ihr aus der Gilde hinausgeworfen werdet
Und ihr bekommt sogar dann eine Strafzeit, wenn der Gildenleiter die Gilde auflöst und ihr plötzlich ohne dasteht
Video starten
Eine Gilde zu verlassen macht euch für eine andere nutzlos
Wie sieht die Strafe aus? Lost Ark hindert euch in dem Zeitraum der Strafe daran, aktiv an anderen Gilden teilzunehmen. Das bedeutet, dass es zwar möglich ist, direkt einer neuen Gilde beizutreten, doch die hat erst einmal nichts von euch. Denn den Status eines festen Gilden-Mitgliedes erreicht ihr erst nach dem Ablauf dieser Strafzeit.
Das bedeutet, dass ihr weder an die Gilde spenden könnt oder Aufträge erfüllen dürft, noch Zugang zum Shop der Gilde erhaltet. Außer dem tatsächlichen Gilden-Chat habt ihr also keinerlei Nutzen von dem Anschluss an die Gruppe bis die Strafzeit abgelaufen ist.
Könnt ihr die Strafe umgehen? Komplett ist das nicht möglich, wenn ihr aber längere Zeit in ein und derselben Gilde bleibt, dann setzt sich zumindest die Skalierung der Strafzeit zurück. Konkret passiert das, nachdem ihr 30 Tage lang den Status eines aktiven Gildenmitgliedes in einer Gilde gehalten habt.
Tretet ihr also das erste Mal aus einer Gilde aus und schließt euch einer neuen an, könnt ihr erst einmal für 24h nichts tun. Verlasst ihr diese Gilde dann aber nach 31 Tagen wieder, ist eure Strafzeit erloschen und ihr habt erneut nur 24 Stunden Strafe nach dem Verlassen.
Habt ihr gerade allerdings zweimal eine Gilde verlassen, tut es nun das dritte Mal und habt also eine Strafzeit von 15 Tagen, setzt sich diese Skalierung erst nach 45 Tagen in derselben Gilde zurück (15 Tage Strafzeit + 30 Tage als aktives Mitglied).
Die Spieler sind genervt: Das Thema kochte vor kurzer Zeit auf reddit hoch, als sich ein Spieler über das System aufregte. Viele andere beteuerten, davon noch nie etwas gehört zu haben, was dazu beitrug, die Diskussion zu entfachen. Nach nur 24 Stunden hatte der Beitrag über 1.400 Upvotes und 268 Kommentare.
Gerade in Anbetracht dessen, dass viele Gilden aktuell inaktiv geworden sind, da einige Spieler nur zum Start im MMORPG dabei waren, können Fans nicht nachvollziehen, warum das System noch da ist. Ein Spieler schreibt dazu: „Das System ist ein Relikt der Zeit, in der das MMORPG am Sterben war und gehört hier nicht mehr rein“ und bekommt dafür viel Zuspruch.
Der Großteil der kommentierenden Fans fühlt sich zu Unrecht bestraft und hofft, dass das System bald überarbeitet wird und man nicht mehr dafür bestraft wird, eine Gilde zu verlassen, die einem als Spieler selbst nichts mehr bringt.
Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir auch hier wieder aufgreifen, um die allgemeine Stimmung in dem reddit-Thread besser darstellen zu können:
Tsuyoiosrs schreibt: „Es wäre sehr gut, wenn man Gilden einfach ohne Strafe beitreten könnte. Die Hälfte der Menschen in meiner Gilde haben mit dem Spiel aufgehört, aber natürlich ist es jetzt meine Schuld, dass ich in einer inaktiven Gilde feststecke.“
Riki-Riki schreibt: „Das System muss sich wirklich ändern. Du bekommst sogar eine Strafe, wenn du gekickt wirst. Das ist einfach wild.“
knave_of_knives sagt: „Ich bin in derselben Situation gefangen, es ist unglaublich frustrierend. Wenn ich einer Gilde beitreten möchte und sie wollen mich, ich aber zwei Wochen lang nichts machen kann.“
Was haltet ihr von dem Konzept der Gilden? Seht ihr die Strafen als gerechtfertigt an, oder denkt ihr auch, dass sich das System ändern sollte? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns, auf eure Meinungen.
Elden Ring hat zahlreiche Fans gewonnen und ist ein riesiger Erfolg. Doch was ist, wenn man mehr davon möchte? Im Rahmen von FYNG (Find Your Next Game) stellt euch MeinMMO zwei Spiele der gleichen Entwickler vor: Sekiro und Bloodborne.
Der Erfolg von Elden Ring dürfte zahlreiche neue Spieler mit sich bringen, die zuvor noch nie ein Spiel von FromSoftware in der Hand hatten.
Diejenigen, die nun angefixt wurden und möglicherweise sogar schon mit Elden Ring durch sind, könnten nach mehr Futter suchen.
Wir haben die zwei idealen Kandidaten dafür, die ihr euch unbedingt anschauen solltet, wenn das auf euch zutrifft. Sie alle sind Vertreter des Soulslike-Genres.
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Was bedeutet überhaupt Soulslike? FromSoftware hat mit Demon’s Souls und Dark Souls quasi ein neues Genre begründet: Das Soulslike-Genre. Das basiert auf den typischen Merkmalen dieser Spiele. Sie sind sehr herausfordernd und komplex. Hinzu kommt eine sehr eigene Art, Haupt- und Nebengeschichten zu vermitteln. Das Leveldesign ist oft verschachtelt, bietet aber etliche unterschiedliche Gebiete und zusammenhängende, große Spielwelten. Dadurch entsteht eine Sogwirkung und ein Erkundungsdrang, der die Spiele so beliebt macht. Neben Demon’s Souls und der Dark-Souls-Reihe gehören auch das neue Elden Ring auch Bloodborne und Sekiro zu diesen “Soulslikes”. Federführend ist bei all diesen Spielen (mit Ausnahme von Dark Souls 2) die Entwickler-Legende Hidetaka Miyazaki. Inzwischen gibt es auch etliche andere Spiele, die sich an der sogenannten “Dark-Souls-Formel” orientieren.
Hier eine schnelle Übersicht:
Sekiro: Shadows Die Twice war vor Elden Ring das letzte Spiel von FromSoftware. Von allen Spielen hebt es sich am meisten ab und erzählt auch eine deutlich geradlinigere Geschichte.
Das Setting orientiert sich an Japan in der Sengoku-Zeit, Ende des 15. Jahrhunderts, allerdings mit ordentlich Fantasy-Einfluss.
Bloodborne ist in Zusammenarbeit mit Sony entstanden und ist ein PlayStation-Exklusive. Es nimmt die typischen Soulslike-Elemente und baut sie in ein einzigartiges Setting ein, das Werwolf-Horror mit H. P. Lovecraft vermischt.
Ihr kämpft euch dabei durch eine schrecklich-schöne und sehr blutige Welt, die an das viktorianische London des 19. Jahrhunderts erinnert.
Beide Spiele bieten genug Ähnlichkeiten zu Elden Ring, um dessen Fans anzusprechen, aber auch genügend Elemente, die es vom Open-World-Giganten abheben.
Warum vergleichen wir hier eigentlich nicht mit Dark Souls und Demon’s Souls?
Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, da Dark Souls die mit Abstand größten Parallelen zu Elden Ring hat.
Daher kann man hier ohne große Erklärungen eine Empfehlung abgeben: Wer mehr Elden Ring möchte, ist mit Dark Souls 1-3 sehr gut bedient. Auch Demon’s Souls bietet sich sehr gut an. Vor allem, wenn ihr eine PS5 kaufen konntet und das Remake spielen könnt, das grafisch sogar das neuere Elden Ring in die Tasche steckt.
Da Elden Ring aber im Grunde ein größeres, besseres Dark Souls mit vielen weiteren Features ist, haben wir uns hier auf die zwei Spiele konzentriert, die noch genug eigene Elemente bieten, um sich stärker vom Open-World-Spiel abheben.
Wir beginnen hier mit dem wohl ähnlicheren Titel: Bloodborne.
Bloodborne gilt als herausforderndes Horror-Meisterwerk – leider nur auf PlayStation
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Bloodborne wird aus der Third-Person-Perspektive gespielt.
Das Gameplay ist vergleichbar mit Spielen wie Dark Souls oder Elden Ring, allerdings ist das Tempo höher.
Das Spiel belohnt hohe Risikobereitschaft und fordert aggressives Vorgehen, man kann sich nicht hinter schweren Rüstungen und Schilden verstecken.
Dafür habt ihr haufenweise sogenannte Trick-Waffen zur Verfügung. Diese lassen sich in zwei verschiedene Formen wechseln, wodurch man quasi mehrere Waffen in einer einzigen hat.
Typisch für Spiele von FromSoftware, gibt es auch hier eine rätselhafte Geschichte mit abgedrehten Charakteren.
Der große Haken: Leider erschien das Spiel bisher nur für PlayStation-Konsolen. Es gab zwar immer wieder Gerüchte um einen PC-Port, echte Anhaltspunkte gibt es dazu noch nicht. Somit müssen PC- und Xbox-Spieler hier leider passen, sofern ihr keine PS4 oder PS5 zu Hause habt.
Darum geht es: Ihr findet euch im Spiel als Jäger in einem Traum wieder. Dieser „Traum“ bringt euch nach Yharnam, einer riesigen Stadt.
Diese wurde von Bestien überrannt, überall herrscht Tod, Blut und Chaos. Menschen verwandeln sich in Monster, Monster verwandeln sich in Menschen und so weiter. Ihr müsst euch als Jäger in dieser Welt zurechtfinden und überleben.
Dabei sammelt ihr immer bessere Ausrüstung und werdet stärker. Während ihr euch so immer weiter vorankämpft, erfahrt ihr auch immer mehr zur Story, die sich rund um diese seltsamen Ereignisse dreht.
Besonders ist dabei: Aggressives Gameplay wird belohnt. Kassiert ihr Treffer und schlagt direkt zurück, könnt ihr einen Teil der verlorenen Lebenspunkte wieder zurückgewinnen. Dadurch wird Risiko zusätzlich belohnt.
Bloodborne hebt sich vor allem durch sein Horror-Setting von den anderen FromSoftware-Spielen ab. Wer Fan von H. P. Lovecraft ist, sollte alleine durch das schrecklich-schöne und teils eklige Design der Gegner voll auf seine Kosten kommen.
Kelch-Dungeons können prozedural generiert werden und bieten Extra-Content mit gutem Loot und Lore.
Das sind die Gemeinsamkeiten zu Elden Ring:
Level-Design entspricht den Legacy Dungeons aus Elden Ring.
RPG-Mechaniken, Klassen und Leveln funktionieren nahezu gleich.
Art und Weise, wie die Geschichte präsentiert wird, ist sehr ähnlich.
Multiplayer funktioniert nach dem gleichen Beschwörungsprinzip.
Gameplay fühlt sich ähnlich an, abgesehen vom höheren Tempo.
Ähnliche Struktur bei Hauptgeschichte und Nebenquests.
Rätselhafte, düstere Geschichte mit genauso seltsamen Charakteren.
Ein Durchgang kann je nach Spielweise über 100 Stunden dauern.
Übrigens: Solltet ihr jetzt Lust auf Bloodborne haben, könnt ihr euch das Spiel auf PS5 kostenlos über die PS+ Essentials holen.
Wenn ihr also Elden Ring wegen seines verschachtelten Level-Designs, der RPG-Mechaniken, der düsteren Story und dem einzigartigen Setting mochte, wird mit Bloodborne sehr gut bedient.
Bloodborne kam bei Kritikern und Spielern sehr gut an
So wird es bewertet: Auf Metacritic kommt Bloodborne auf eine sehr gute 92 bei den Kritikern. In der Community wird es ähnlich gut eingeschätzt und kommt auf eine 8,9 bei den Spielern. Immer wieder wird Bloodborne auch nach dem Release von Elden Ring von Fans als bestes Spiel von FromSoftware bezeichnet.
Für einen Spieletester ist Bloodborne der Endgegner unter den Spielen. Man hat viel zu wenig Zeit und muss all sein Können aufbringen, um ohne Hilfestellung durch die Hölle namens Yharnam zu kommen. Aber vielleicht war es deshalb auch so eine intensive Erfahrung. Ich habe mich gefühlt wie der Pionier, der als Erster mit Fackel in der Hand die düsteren Gassen durchstreift und dem Geheimnis hinter dem viktorianischen Städtchen auf die Schliche kommt.
Und dank der flotteren Kämpfe war das auch für einen Souls-Veteranen wie mich eine schweißtreibende Erfahrung. Bereits nach zwei bis drei Stunden habe ich den fehlenden Schild nicht mehr vermisst, denn das flinke Ausweichen übt seinen ganz eigenen Reiz aus – nach jedem Sieg fühle ich mich wie ein Gamepad-Profi. In der Summe kann Bloodborne locker mit den Souls-Spielen mithalten, allerdings bin ich sehr gespannt, wie sich der Multiplayer im Vergleich spielen wird.
Auch der dazugehörige DLC, The Old Hunter, konnte sehr gute Kritiken abstauben. Dieser konnte auf Metacritic einen Kritiker-Score von 87 absahnen, während die Community dieses Mal eine 8,8 vergibt.
Wer eine noch größere Herausforderung, oder noch größere Unterschiede zu Elden Ring möchte, sollte sich unbedingt das letzte FromSoftware-Spiel vor Elden Ring anschauen: Sekiro.
In Destiny 2 gibt es im aktuellen Raid „Der Schwur des Schülers“ neue Herausforderungen. Wir erklären euch, was das genau ist und vor allem, wie ihr die Challenge „Schnelle Zerstörung“ meistert.
Was ist eine Raid-Herausforderung? Alle Raids in Destiny 2 sind eine anspruchsvolle Gruppenaktivität und gehören damit zum Endgame. Die Spieler stellen sich in Raids gemeinsam kniffligen Rätseln, überwinden Sprungpassagen, um am Ende die knackigsten Bosse zu töten, die dann prestigereiche Waffen und Rüstungen dropen.
Für wen das aber noch nicht genug ist, der kann sich in einem Raid noch einer sogenannten Herausforderung oder auch Challenge stellen. Sie beinhalten zwar immer noch die klassischen Raid-Mechaniken aber sie schränken auch bestimmte Spielweisen ein, sodass man seine Team-Taktiken oftmals anpassen muss, um sie zu meistern.
Alle Herausforderungen finden in der Regel auf einen bestimmten Raid-Encounter oder einer Phase statt. Im Raid „Schwur des Schülers“ gibt es insgesamt vier solcher Encounter – die Sprung-Passagen bleiben außen vor.
Die Challenge findet im ersten Encounter des Raid “Schwur des Schülers” statt.
So gelingt die Herausforderung „Schnelle Zerstörung“
Das ist der erste Encounter: Die Raid-Challenge „Schnelle Zerstörung“ findet in der ersten Phase des Witch-Queen-Raids „Der Schwur des Schülers“ statt.
Früher musste man hierfür noch bei Hawthorne spezielle Beutezüge abholen, das hat sich aber geändert. Die Challenge ist automatisch beim Start des Raids aktiv. Ihr seht, wenn ihr den Raid startet, unten links die entsprechende Information.
Um speziell die Herausforderung „Schnelle Zerstörung“ abzuschließen müsst ihr die drei Unaufhaltsam-Champions, die in jeder Runde an den drei Säulen spawnen, gleichzeitig besiegen. Sollte das nicht gelingen, bekommt ihr die Einblendung „Herausforderung fehlgeschlagen“. Um es noch einmal zu versuchen, könnt ihr dann einfach alle sterben, um die Begegnung erneut zu starten.
Damit ihr auch optisch eine Vorstellung habt, wie die Challenge „Schnelle Zerstörung gelingt und abläuft, empfehlen wir euch das Video von IPhiniX.
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So läuft die Raid-Challenge “Schnelle Zerstörung” ab.
Tipps für die Challenge
Die Herausforderung erfordert im Grunde nur gute Absprache und die Ausrüstung eines Champion-Mods. Sobald ein Champion spawnt, sollte das kommuniziert werden. Die Champions spawnen nicht gleichzeitig, sondern dann, wenn ihr eine der Glyphenwache in einem der Räume besiegt.
Beschäftigt die Champions dann so lange, bis die anderen ebenfalls gespawnt sind. Dazu nutzt ihr am besten eine Waffe mit Unaufhaltsam-Mod und etwas, mit dem ihr schnell massig Schaden anrichten könnt, wie ein Raketenwerfer oder direkt mit einer Schadens-Ulti, also eurer Superfähigkeit.
Da Unaufhaltsame Champions sehr schaden-resistent sind, solange sie nicht betäubt sind, solltet ihr euch darauf einstellen, dass ihr sie mehrmals brechen und immer wieder herunterschießen müsst, bevor ihr sie töten könnt.
Bedenkt auch, dass die Champions am Ende der jeweiligen Rotation auch verschwinden können.
Vielleicht interssiert euch zu Destiny 2 auch das:
Was gibt’s als Belohnung? Habt Ihr die Herausforderung erfolgreich gemeistert, gibt es neben dem Abschluss der Titel-Plakette “Schüler-Schlächter” auch Bonus-Loot. Neben der standardmäßigen Truhe am Ende des Encounters erscheint nach kurzer Zeit eine weitere Kiste. In dieser befindet sich ebenfalls Spitzen-Ausrüstung. Es lohnt sich also, die Mühe auf sich zu nehmen.
Da jeder Encounter euch speziellen Loot bietet, bedeutet dies, dass ihr für diese Herausforderung entweder den „Resonanzwut“-Helm, den Brustschutz oder die Beinschienen ergattern könnt oder die Maschinenpistole „Unterwerfung“, das Fusionsgewehr „Erlösung“ sowie das Linear-Fusionsgewehr „Katastrophal“.
Nehmt ihr gerne solche Herausforderung an, um Extra-Loot zu bekommen oder genügt euch ein normaler Run? Sofern ihr die Challenge bereits gemeistert habt, würden wir uns freuen, wenn ihr über eure Erfahrungen berichtet und uns in die Kommentare schreibt, wie schwer ihr diese Herausforderung fandet.
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Der erst 19-jährige YouTube Darren „IShowSpeed“ Watkins Jr. ist in 11 Monaten zu einem Star im Gaming geworden und prägt das Livestreaming auf YouTube. In Valorant ist seine Karriere aber jetzt vorbei. Nachdem ein Clip von IShowSpeed im Internet rumging, hat ihn eine Riot-Mitarbeiterin sofort permanent gebannt. Ein sexistischer und hasserfüllter Auftritt sorgte dafür.
Wer ist IShowSpeed?
Der 19-jährige US-Amerikaner Darren Watkins Jr. kommt aus Cincinatti. Sein YouTube-Kanal ist in 11 Monaten von 100.000 Abonnenten (April 2021) auf 6 Millionen gewachsen: Er ist sicher einer der ganz großen Gewinner im letzten Jahr.
Sein Durchbruch auf YouTube gelang, weil seine Fans begannen, Clips von ihm auf TikTok hochzuladen. Das beschleunigte sein Wachstum extrem: Er arbeitete auch mit Musikern zusammen.
Im Gegensatz zu vielen Gaming-YouTubern, die klassische Videos-on-demand produzieren, hat sich IShowSpeed wirklich dem Livestreaming auf YouTube verschrieben: Die bauen da eine Konkurrenz zu Twitch auf. Er zeigt Spiele wie Fortnite oder NBA2k21 – hatte sich aber auch in Valorant einen Namen gemacht.
3,3 Millionen sehen furchtbaren und sexistischen Clip des Streamers
Der Clip wurde ihm zum Verhängnis: Der E-Sport-Journalist Jake Luckey hat einen Clip von IShowSpeed aus Valorant gezeigt, wie der völlig die Kontrolle verliert, wüst schimpft und beleidigt. Dabei greift er zu rassistischen und sexistischen Beleidigungen, sein Gesichtsausdruck ist wutverzerrt, die Stimme überschlägt sich.
Der Tiefpunkt des Ausbruchs ist erreicht, als er eine weibliche Stimme im Voice-Chat hört:
„Bitch? Spricht da eine Bitch mit mir? Spricht da eine Frau mit mir? Geh aus dem Scheiß-Spiel und spül deinem Mann das Geschirr, Bitch!“
Das war die Reaktion: Lucky selbst sagte, er verstehe jetzt, warum Valorant als so toxisch gilt. Einer der beliebtesten Spieler sage so einen Mist und werde dafür noch bejubelt.
Der Tweet erhielt so viel Aufmerksamkeit, dass es auch eine Riot-Mitarbeiterin, Riot necrotix, auf den Plan rief: Die sagte, so jemandem möchte man nicht in seiner Community. Sie habe ihn permanent aus Valorant gebannt. Sie bedankt sich bei dem E-Sport-Journalisten, er solle weiterhin über solche Sachen berichten – so könne man bei Riot Valorant sicherer gestalten.
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Nach dem sie den 86 Sekunden langen Clip sah, bannte eine Riot-Mitarbeiterin den Streamer permanent aus Valorant.
Das sagt der YouTuber: IShowSpeed äußert sich zu diesem Clip. Er sagt:
An dem Tag, an dem der Clip entstand, sei er selbst immer wieder rassistisch beleidigt worden. Leute hätten über seine verstorbene Tante gesprochen. Er habe da „keinen guten Tag“ gehabt.
Er will sich da nicht rausreden – es war klar sein Fehler. Jedoch es sei einfach nicht sein typisches Verhalten, Leute grundlos anzubrüllen. Er sei damals total im Unrecht gewesen und könne das auch nicht rechtfertigen
Der Clip sei jedoch schon einige Monate alt. Seit damals habe er sich weiterentwickelt. Er sei eben sehr jung
Das steckt dahinter: Riot hat sich von Tag 1 an bemüht, bei Valorant darauf zu achten, Valorant so darzustellen, dass sich jeder sicher und willkommen fühlt.
Nach einem Sexismus-Skandal bei Riot Games wollte man gerade bei Valorant dafür sorgen, dass Spielerinnen geschützt und sicher sind. Das war ein wichtiger Punkt der Agenda. Von daher ist das Verhalten jetzt folgerichtig.
Spannend ist, dass der Clip von IShowSpeed über Monate offenbar gar keine Konsequenzen hatte und jetzt innerhalb von wenigen Stunden eine so heftige Reaktion hervorruft.
Update 8.4., 12:00 Uhr: Der Bann von IShowSpeed hat eine große Kontroverse im Netz ausgelöst:
In Diablo 3 endet Season 25 in wenigen Tagen. Wir werfen einen Blick in die Ranglisten und schauen, welche Klassen in S25 nun am besten performt haben und wer auf den hinteren Plätzen landet.
Wann ist Ende von Season 25? Die aktuelle Saison endet am Sonntag, den 10. April 2022. Ihr habt noch wenige Tage, um euch mit den besonderen Inhalten auszutoben und euch mit anderen Spielern in der Rangliste zu messen.
Kurz vor dem Ende schauen wir, wie jede Klasse performte.
Leaderboards aus Season 25 vom 7. April
Das zeigen wir hier: Wir haben uns die aktuellen Ranglisten von Season 25 in Diablo 3 angesehen. Daraus zeigen wir euch hier die Zwischenstände der europäischen Leaderboards im Sotftcore-Modus für Solo-Spieler. Die Zeiten stammen aus der „Gesamt“-Kategorie, die alle Sets der jeweiligen Klassen zählt.
Der Stand der Daten ist vom 7. April 2022 um 13:20 Uhr.
Welche Builds werden gespielt? In der Aufzählung haben wir für euch jeweils das Heldenprofil verlinkt, mit dem der Rekord aufgestellt wurde. Ob dort weiterhin die Builds angelegt sind, mit denen die Zeiten aufgestellt wurden, ist nicht garantiert. Mit dem Blick auf das Heldenprofil bekommt ihr einen Einblick darin, mit welchen Fähigkeiten und Gegenständen die Charaktere gerade ausgestattet sind.
Was fällt auf? In Season 25 zeigt sich der Mönch wieder sehr stark. Schon bei unserem Rückblick im Februar waren Mönche mit Abstand auf dem ersten Platz und konnten in den letzten Tagen ihren Vorsprung noch weiter ausbauen. Sie haben nochmal einen deutlichen Vorsprung vorm Mittelfeld, das sich in 4 bis 5 Minuten durch die Greater Rifts boxt.
Zu den Verlierern zählen in dieser Season die Barbaren, die mehr als 4 Minuten länger vor ein GR-Rift-Clear im Vergleich mit dem ersten Platz brauchen. Doch “Verlierer” muss man hier relativ sehen. Denn Stufe 150 in Greater Rifts ist aktuell das Höchste der Gefühle. Mehr geht nicht. Eine Zeit von unter 10 Minuten ist einfach verdammt stark. Das Saisonthema von S25 spielt hier all seine Trümpfe aus.
Darum sind auch die Barbaren richtig stark – nur eben nicht so schnell wie Mönche.
Wie gefällt euch Season 25 und die Entwicklung, dass alle Klassen Greater Rift 150 clearen können und es letztlich nur noch Sekunden sind, die über die Rankings entscheiden?
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Jack Dorsey ist einer der Gründer von Twitter. Jetzt erklärt er, dass er Twitter bereue. Denn damit habe er das Internet zu dem gemacht, was es heute ist.
Doch einer der Gründer hinter dem riesigen Netzwerk, Jack Dorsey, bereut die Entwicklung von Twitter. Denn das soziale Netzwerk sei mit dafür verantwortlich, dass alle Daten des Internets nur in einer Handvoll Unternehmen liegen. Und daran trage er die Mitschuld.
Gründer bereut die Gründung von Twitter
Was genau sagt er? Jack Dorsey hatte Ende Dezember seinen Austritt aus Twitter angekündigt. In einem Tweet vom 2. April erklärte er, dass es in der Vergangenheit viele spannende Entwicklungen und Errungenschaften im Internet gegeben habe.
Doch, dass die Daten heute alle zentral bei einer Handvoll Unternehmen gesammelt werden, das gefalle ihm nicht und er sei mit dafür verantwortlich. So schreibt er in seinem Tweet vom 2. April:
Die Tage des usenet, irc, des web… sogar E-Mail (mit PGP)… waren erstaunlich. Die Zentralisierung von Entdeckung und Identität [von Personen] in Unternehmen hat dem Internet wirklich geschadet.
Ich bin mir bewusst, dass ich teilweise schuld daran bin, und ich bedaure es.
Jack Dorsey, Mitbegründer von Twitter
Was hat das mit Twitter zu tun? Twitter ist ein Beispiel für die Zentralisierung von Daten und Informationen. So ist Twitter eine beliebte Informations- und Nachrichtenquelle und bekannte Leaks oder Ankündigungen werden über Twitter gestreut.
Auch bekannte Präsidenten haben Twitter als Kommunikationsmittel mit den Menschen genutzt. Die übrigen Daten liegen bei wenigen großen Unternehmen:
Angeblich soll Google mehr als 90 % aller Suchanfragen bekommen. Die anderen Suchmaschinen spielen kaum eine Rolle und teilen sich den Rest.
Zweitdrittel aller Werbeanzeigen liegen laut Analysten bei Amazon, Facebook und Google.
Andere Entwicklungen prägen gerade das Internet
Eine andere große Entwicklung im Gaming ist gerade die Blockchain und NFTs. Doch diese virtuellen Währungen gefallen den wenigsten Usern und es gibt regelmäßig Diskussionen über Sinn, Zweck und Energieverschwendung.
Doch wenn es nach dem Mitgründer von reddit geht, könnte Blockchain und andere Technologien für die Zukunft des Gamings ein wichtiger Faktor werden.
In Lost Ark kommt am 7. April das wöchentliche Update und bringt die bisher kleinsten Änderungen der Donnerstags-Patches. Nach der Ankündigung der Roadmap hatten viele Spieler auf mehr gehofft. Wir von MeinMMO erzählen euch alles, was ihr wissen müsst.
Update 12:30 Uhr: Die Server sind überraschend eine halbe Stunde früher als geplant wieder online. Wir wünschen euch guten Loot!
Was steckt in dem Update? Diese Woche fällt das wöchentliche Update von Lost Ark kleiner aus als alle bisherigen. Dennoch bringt der Patch einige Bug-Fixes für Quests mit sich und eine Down-Time von ungefähr 4 Stunden, für die der Server-Status offline sein wird.
Den gesamten Inhalt des heutigen Updates findet ihr hier:
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem ihr in einem Loading-Screen feststecken konntet. Ist das passiert, musstet ihr bisher den Support kontaktieren.
Ein weiterer Bug ist nun nicht mehr existent, der gewisse Metallurgie-Bücher als Tier 3-Gegenstände signiert hat, wenn ihr sie bei Händler Mio getauscht habt.
Einige Überbleibsel des HTML-Bugs behebt der Patch auch und entfernt ungewollte Zeichen, die man im Chat benutzen konnte.
Das Update stößt in der Community bisher auf Unmut. Denn der Fehler, der seit der Zeitumstellung in Lost Ark falsche Event-Zeiten anzeigt, wird auch diese Woche nicht behoben. Bereits im Patch letzte Woche wurde aber angekündigt, dass daran gearbeitet werde.
Wie lange geht die Wartung? Die Server werden um 9:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren und sollten voraussichtlich 4 Stunden lang offline bleiben. Ihr könnt also nach jetzigem Stand um 13:00 Uhr wieder starten.
Wir halten euch in diesem Artikel selbstverständlich auf dem Laufenden über die Wartungsarbeiten.
Mit einem größeren Download müsst ihr bei den Änderungen aber vermutlich nicht rechnen, ihr könnt also voraussichtlich direkt spielen.
Was sagen die Fans? Unter dem Tweet, mit dem das Update angekündigt wurde, sind die allerersten Reaktionen auf die Patch-Notes sehr verhalten. Viele Fans ärgern sich darüber, dass der Uhrzeit-Bug noch immer nicht behoben wurde.
Allerdings haben viele Spieler die Hoffnung darauf, dass der Patch nächste Woche dann die neue Klasse, die Lanzenträgerin, ins Spiel bringt. Die Community zieht ihre Hoffnung daher, dass in einer Woche das Login-Event endet und auch die letzte große Neuerung, der Argos-Raid, genau zu diesem Zeitpunkt erschienen ist. Bestätigt ist das aber noch nicht.
Andere wiederum loben Amazon dafür, dass sie das Spiel, wenn auch in kleinen Schritten, jede Woche ein wenig verbessern. Sie plädieren darauf, dass man nicht jede Woche irgendetwas super Tolles erwarten könne.
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Einige der Kommentare möchten wir euch hier wiedergeben, um das erste Stimmungsbild einzufangen:
Arama Gamer schreibt: “Das ist alles? Gibt es nicht wichtigeres, als diese 3 Kleinigkeiten in 4 Stunden zu reparieren?”
westonsm schreibt: “Ich will nur Danke sagen, für die Fixes und die gute Arbeit, die ihr macht. Lost Ark ist ein gutes Spiel mit einer schillernden Zukunft.”
KingSzakacs schreibt: “Hm, ist mir eigentlich egal, was diese Woche kommt. Die guten Sachen bekommen wir dann sowieso nächsten Donnerstag.”
Yoshichan schreibt: “Das ist ja alles schön und gut, aber könnt ihr bitte endlich diese In-Game-Uhr reparieren? Das ist echt schrecklich.”
Was haltet ihr von dem Update? Freut ihr euch, dass ihr eine Woche länger Zeit habt, um euch auf die großen Sachen vorzubereiten? Oder seid ihr auch der Meinung, dass die vier Stunden ein bisschen ungerechtfertigt sind? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Emily “Emiru” Schunk ist eine Cosplayerin und Streamerin zu League of Legends auf Twitch. In einem Match in LoL am 6. April spielte sie einen AD-Carry in der Botlane und wurde vom gegnerischen Jungler getötet, ohne sich wehren zu können. Daraufhin rief sie live einen Entwickler bei Riot Games an und beschwerte sich, was der sich nur beim Design des Champs Viego gedacht habe.
Was war der Grund für den Anruf? Emiru war auf dem Charakter Jhin unterwegs. Der hat zwar ordentlich Schaden im Gepäck, ist dafür jede mit wenig Mobilität ausgestattet. Als dann der gegnerische Jungler Viego für einen Gank auftauchte, war es mit ihrem Charakter schnell vorbei.
Die Streamerin war vor allem frustriert, weilsie sich während des gesamten Duells nicht einmal bewegen konnte. Sie war quasi permanent gestunnt. Das konnte sie nicht nachvollziehen und kontaktierte deshalb den Entwickler.
Wen hat Emiru angerufen? Direkt im Anschluss an den Tod rief sie den Entwickler August Browning an. Der hat Viego entworfen und bezeichnete ihn selbst als einen der “frustrierendsten Champions”, gegen den man in LoL antreten kann.
Zwar war August etwas überrascht von dem Anruf der Streamerin, doch er reagierte auf die Kritik von Emiru mit einem witzigen Spruch. Damit sammelte er Sympathiepunkte bei den Zuschauern von Emiru.
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“Ich hab ihn als Gegner zu Jhin entwickelt, damit es Emily richtig schlecht geht”
Was genau sagte der Entwickler? Emiru begann den Anruf mit dem Satz: “Warum habt ihr Viego so gebaut, dass er mich direkt mit vollem Leben besiegen kann? Ich war die gesamte Zeit gestunnt. Ich wurde als Jhin von der Ultimate getroffen und dann lief er einfach zu mir und tötete mich.”
Der Entwickler wirkte etwas irritiert, doch hatte direkt die passende Antwort parat:
Als ich Viego entwickelt habe, dachte ich: “Eines Tages wird Emily gegen ihn spielen, und ich will, dass es ihr richtig schlecht geht”, also habe ich ihn als Gegner für Jhin entwickelt. Das war’s, das ist die eigentliche Geschichte.
Tatsächlich hat August Browning auch den Champion Jhin konzeptioniert.
Emiru fing als Reaktion auf die Antwort an zu lachen und erklärte scherzhaft, dass sie Riot Games hasse, weil LoL doch eigentlich ihr “Komfort-Spiel” sein solle.
Der Entwickler konterte auch darauf perfekt und meinte, dass AD-Carrys manchmal in ihre Schranken verwiesen werden müssten.
Den Clip dazu könnt ihr euch hier anschauen:
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Wieso hat Emiru überhaupt die Telefonnummer eines Entwicklers? Emiru startete 2016 mit ihrer Streaming-Karriere auf Twitch. Dort zeigte sie vor allem League of Legends und auch Cosplays dazu.
Ihr Aussehen war eine Inspiration für den LoL-Champion Gwen, wie ein Entwickler von Riot Games ihr später verriet (via SVG). Durch die Cosplays und die Zusammenarbeit mit der Organisation Cloud9, zu dessen Stream-Team sie etwa 18 Monate zählte, wurden ebenfalls Kontakte mit den Devs geknüpft.
Emirus Kanal auf Twitch wächst stetig und in den letzten 30 Tagen liegt sie mit ihren durchschnittlichen Zuschauerzahlen auf Platz 8 bei League of Legends und sogar Platz 5, wenn man die Turnier-Kanäle zu LEC und LCK rausrechnet (via Sullygnome). Sie hat also eine große Reichweite auf der Plattform.
Was sagt ihr zu der Aktion von Emiru? Würdet ihr auch einfach spontan einen Entwickler anrufen, wenn ihr dessen Telefonnummer hättet? Und worüber würdet ihr euch bei ihm beschweren?
Wer übrigens gerade kostenlose RP für LoL bekommen möchte, sollte diese Aktion nutzen:
Unser Special Find Your Next Game: Spring (FYNG) findet heute Abend seinen Abschluss. Wir haben wieder eine Reihe von vielversprechenden Titeln zusammengestellt, bei denen womöglich euer neues Lieblingsspiel dabei ist.
Was ist dieses FYNG eigentlich? Die Abkürzung FYNG steht für „Find Your Next Game“. Auf allen unseren Seiten (GamePro, GameStar und MeinMMO) werden hierzu ein bunter Mix aus vielversprechenden Games und interessanten Geheimtipps präsentiert.
Unser Ziel: Euch neue Spiele zeigen, die womöglich euer neuer Liebling werden.
Auf unseren Seiten gibt es zusätzlich noch weitere interessante Artikel zu kommenden Titeln und Rückblicke auf zeitlose Klassiker:
FYNG-Finale am 7. April 2022 – Das erwartet euch heute im Stream
Wann und wo geht es los? Um 17:00 Uhr beginnt die letzte Folge von FYNG Spring. Der Stream findet auf unserem Twitch-Kanal MAX (Monsters and Explosions) statt. Wir haben den Kanal hier gleich für euch eingebettet.
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Wer wird moderieren? Maurice, Natascha, Fritz und Julius moderieren den Stream. Außerdem tauchen auch immer wieder Gäste von außerhalb auf.
Welche Themen sind heute an der Reihe? Zum Finale von FYNG haben wir ein paar Besonderheiten für euch parat. Der Stream beginnt wie gewohnt nach dem Warm-up um 17:00 Uhr. Diese Titel und Themen sind heute Mal dabei:
17:30 – Dune – Spice Wars: Ihr steht auf das Setting des SciFi-Hits Dune und mögt komplexe Strategiespiele? Dann schaut euch dieses Spiel unbedingt an!
18:00 – Warhammer 40.000 – Demon Hunters: Es geht weiter mit taktischer Science Fiction: hier habt ihr es mit einem rundenbasierten RPG im düsteren Warhammer-Universum zu tun.
18:30 – The Day Before: Dieses Spiel gilt inoffiziell als „Das Spiel, das The Division hätte sein sollen“, aber im Kern ist es ein Survival-MMO-Shooter mit PvP und Zombies.
19:00: – Crossfire – Legion: Steht ihr auf Echtzeit-Strategie im Look von Command & Conquer? Dann könnte euch Crossfire: Legion interessieren.
19:30 – Hogwarts Legacy: Wer auf die Welt von Harry Potter steht, der sollte hier glücklich werden. Hogwarts Legacy ist ein Action-RPG, bei dem ihr euch selbst in der legendären Zauberschule einschreibt.
20:00 – Die besten klassischen RPGs: Eine gehörige Portion Nostalgie und gute Laune gibt’s hier, wenn wir über die launigsten alten Rollenspiele sprechen, an die wir uns auch heute noch gerne erinnern.
21:00 – AMA mit den Redaktionen: Zum Schluss lassen wir den Abend offen ausklingen, und zwar mit einer fröhlichen Fragerunde an unsere anwesenden Redakteure. Fragt uns in einem „Ask me Anything“ (AMA) einfach, was euch in den Sinn kommt!
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Ihr zockt viel auf der Nintendo Switch, doch der Akku macht viel zu schnell schlapp? Dann solltet ihr eine kleine Funktion auf eurer Switch aktivieren. Denn die verlängert eure Akkulaufzeit.
Die Nintendo Switch ist ein tolles Gerät, wenn ihr unterwegs zocken wollt – solange der Akku mitmacht. Denn kaum hat man vielleicht 3 Stunden unterwegs gezockt, da ist man schon wieder auf der Suche nach einer freien Steckdose. Vor allem anspruchsvolle Spiele belasten den Akku.
Einige User behaupten, dass die neuere Nintendo Switch OLED eine bessere Akkulaufzeit als das originale Modell besitze, der Akku ist aber trotzdem fix leer.
Nun hat ein User erklärt, dass man mit einer einfachen Funktion die Akkulaufzeit der Nintendo Switch deutlich verlängern könne. MeinMMO stellt euch den Trick vor.
Internetfunktionen fressen den Akku eurer Switch auf
Um welche Funktion geht es? Konkret geht es um den Flugzeugmodus der Nintendo Switch. Ein User auf reddit hatte erklärt, dass er festgestellt habe, dass die Nintendo Switch im Flugmodus deutlich weniger Strom verbrauche (via reddit.com):
Er [der Flugmodus] verlängert die Akkulaufzeit beim Spielen drastisch, verhindert aber auch, dass sich der Akku im Ruhezustand entleert. Ich lade meine Switch alle paar Tage auf und lasse sie oft über Nacht im Auto liegen, damit sie am nächsten Tag sofort einsatzbereit ist, wenn ich zur Arbeit fahre.
Wie aktiviere und deaktiviere ich den Flugmodus? Es ist nicht sehr kompliziert, wenn ihr den Flugmodus aktivieren oder wieder abschalten möchtet:
Wählt im HOME-Menü „Systemeinstellungen“ aus.
Wählt bei den Optionen links „Flugzeugmodus“ aus.
Geht dann zur rechten Seite und wählt „Flugzeugmodus“ aus. Drückt dann zum Aktivieren den A-Knopf. Um den Flugzeugmodus wieder zu deaktivieren, drückt erneut A.
Warum spielt der Flugmodus eine so große Rolle? Die Switch möchte sich ständig mit dem Internet verbinden. Denn hier sucht sie nach neuen Updates und prüft regelmäßig, ob eure Freunde online sind und welche Spiele sie gerade spielen oder gestartet haben. Oder ihr bekommt Benachrichtigungen, was gerade im Shop im Angebot ist.
Zockt ihr aber gerade ein Singeplayer-Spiel, dann verbraucht die Hintergrundaktivität nur unnötig eure Akkuladung. Wenn ihr den Flugmodus einschaltet, dann fallen alle diese Aufgaben der Switch einfach weg und ihr merkt es spürbar. Sollte euch das nicht reichen, dann gibt es noch ein sinnvolles Gadget, mit dem ihr Nintendo Switch deutlich verbessern könnt.
Für wen ist das wenig interessant? Nutzt ihr eure Switch hauptsächlich im Docking-Mode, verwendet eure Cloud-Saves oder zockt überwiegend Online-Spiele, dann bringt euch der Flugmodus natürlich wenig.
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Der kontroverse YouTuber Logan Paul gründet mit “Liquid Marktplace” ein neues Unternehmen. Dieser Marktplatz soll es jedem ermöglichen, ausgewählte Wert- oder Sammlerstücke „mitzubesitzen“. Käufer erhalten einen Anteil an dem Gegenstand, welcher im Tresor des Unternehmens gelagert wird.
Was ist das für ein Unternehmen? Das von dem YouTuber Logan Paul gegründete Unternehmen “Liquid Marktplace” ist ein Marktplatz für Wert- oder Sammlergegenstände. Von besagten sammelbaren Objekten können Interessierte Anteile erwerben.
Logan Paul zeigt in einem Tweet Beispiele für Objekte, die auf Liquid Marktplace gelistet werden.
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An wen richtet sich das Unternehmen? Mit Liquid Marktplace möchte Paul, laut eigener Aussage, es jedem ermöglichen teure, ausgewählte Wert- oder Sammlerstücke „mitzubesitzen“.
Das Unternehmen richtet sich dementsprechend vor allem an Leute, die nicht den kompletten Kaufpreis eines wertvollen Gegenstandes kaufen können oder wollen. Ein mögliches Motiv für den Erwerb der Anteile ist das eigene Interesse als Sammler.
Ein weiteres Motiv ist die Option einer Gewinnerzielung bei einem späteren Verkauf der eigenen Anteile durch eine zuvor spekulierte Wertsteigerung. Andersherum besteht allerdings auch das Risiko, dass die Gegenstände an Wert verlieren.
Das ist ähnlich wie bei Aktien von Unternehmen. Statt das komplette Unternehmen zu besitzen, kauft man nur Anteile und hofft auf eine Steigerung des Unternehmens-Wertes, um den Wert der eigenen Aktien zu steigern.
Wie ermöglicht Liquid Marktplace das “Mitbesitzen”? Statt einen Gegenstand vollständig zu besitzen, seid ihr bei Liquid Marktplace lediglich Mitbesitzer. Ihr besitzt demnach Anteile an besagtem Objekt.
Diese Anteile werden mittels NFT (Non-Fungible Token) dargestellt, welche die Nutzer kaufen können und auf der Ethereum-Blockchain gehalten werden. Die Gegenstände selbst lagert Liquid Marktplace in einem physischen Tresor.
Außerdem übernimmt das Unternehmen von Paul die Echtheitsprüfung sowie die Bewertung der Objekte, heißt es auf dessen Website.
Wie reagiert die Community? Wie bei vielen NFT- und Blockchain-Themen sind auch hier wieder die Meinungen über das Unternehmen und die Vorhaben Pauls unterschiedlich. MeinMMO zeigt euch einen Teil der Twitter-Reaktionen:
@marcusjihansson via Twitter: “Ich mache meinen Master in Blockchain-Technologie und digitaler Währung und was ihr hier macht, ist super cool.”
@ThisOffendsMeTV via Twitter: “Ich werde daran niemals Interesse haben. Ich ziehe es vor, einen vollen Prozentsatz meiner geschätzten Sammlerstücke zu besitzen, aber ich bin sicher, dass einige Leute das gerne tun würden […].”
@d42mon via Twitter: “Innovativer Marktplatz! Ich habe zwar nicht die Mittel für solche Vermögenswerte, aber ich finde es super cool, überhaupt sehen zu können, was in unserer Welt zum Verkauf steht!”
@SideWays408 via Twitter: “Ich verstehe es nicht. Was nützt es, wenn Personen teilweise Eigentümer einer Karte sind, die sie nicht besitzen? Was ist der Zweck, wenn 10 Personen einen Teil einer Karte besitzen?”
Wenn dich weitere News zu Creatoren interessieren:
Logan Paul weiß mit seinen Taten zu polarisieren. Das beweist er mit seinem neuen Unternehmen nicht zum ersten Mal. Erst kürzlich fiel der kontroverse YouTuber mit dem Kauf einer Pokémon-Karte auf, für die er 4,8 Millionen Euro zahlte.
Der große deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris beantwortete verschiedenste Fragen der Zuschauer. Dabei kam auch die Trennung von seiner Freundin zur Sprache und deutete mehr Details zu seiner Twitch-Pause an.
Fans spekulierten heftig, was denn vorgefallen sein könnte und gingen sogar davon aus, dass seinem Hund Kylo oder seinen Großeltern etwas zugestoßen sein könnte.
Im März verriet der 34-Jährige dann, dass Schluss mit seiner Freundin ist. Im Kontext dessen sprach er in einem Stream vom 5. April über die Situation und deutet an, was in der tiefen Krise noch passierte.
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Casino-Besuche sollen MontanaBlack geholfen haben
Was erzählte der Streamer? Nachdem er gefragt wurde, ob er noch oft ins Casino gehe, sagte Eris, dass es darauf ankäme, wie es ihm gehe. Lebensabschnitte würden darüber bestimmen, wie häufig er das Casino aufsuche.
So brachte er die Trennung von seiner Freundin als Beispiel an:
Bei mir sind es so Lebensabschnitte. Nachdem meine Freundin sich von mir getrennt hat – oder wir uns getrennt haben, war ich mehr im Casino.
MontanaBlack
Er konnte dort „mehr den Kopf freimachen“ als bei sich Zuhause. Aktuell habe er allerdings keine Lust auf das Glücksspiel, jedoch fuhr MontanaBlack fort: „Es kann aber auch sein, dass nächste oder übernächste Woche irgendetwas in meinem Leben passiert oder irgendeine Situation kommt, wo ich dann wieder 1 oder 2 Wochen oder 1 oder 2 Monate mehr ins Casino gehe.“
Offenbar spielte der Streamer damit auf seine Pause im Februar an, wo er eine mentale und körperliche Krise hatte. Die Trennung seiner Freundin scheint ihn also mental sehr mitgenommen zu haben.
Aktuell unternehme er viel mit „seinen Jungs“, die ihn gut ablenken, mit denen er Spaß habe oder einfach mit einer Shisha und FIFA zusammen auf der Couch entspanne.
MontanaBlack möchte etwas ändern: Schon in einem vergangenen Stream sagte MontanaBlack, dass er anders an Twitch herangehen möchte. Seit der Pause im Februar scheint er die verschiedene Dinge anders angehen zu wollen. Er habe mit dem Rauchen aufgehört und möchte nur noch einen Stream starten, wenn er sich danach fühle.
Eris könne sich niemals vorstellen, ganz mit dem Streamen aufzuhören, jedoch möchte er mehr Zeit außerhalb des Internets verbringen und wieder mehr mit Freunden spontan unternehmen. Geld bringe einem nichts, wenn man am Ende ganz allein dastehe.
In Destiny 2 terrorisiert eine Gegnerklasse das komplette PvE im Loot-Shooter. Die Rede ist von den Hohn-Sniperschützen. Mit ihrer Armbrust zerlegen sie Hüter aus irrsinnigen Reichweiten und das, mit nur einem Schuss. Jetzt ist endlich ein Fix angekündigt worden, doch der lässt auf sich warten.
Was ist mit den Sniper-Schützen kaputt? Schon seit Season 15 waren die Scharfschützen kaputt. Kein Spieler konnte sich offen auf dem Schlachtfeld bewegen, da sie euch mit einem Schuss töteten. Meist entstanden dadurch absurde Momente, in denen man Meterweit entfernt war und trotzdem zu Tode kam.
Spieler forderten deshalb, dass Bungie sich diese Schützen genauer anschaut, denn das war mit den absurden Toden im DLC Forsaken nicht der Fall.
Der Fix kommt doch erst Season 17
Der Communitymanager “dmg04” hat auf Twitter endlich Klarheit geschaffen. Dabei twitterte er, dass die Sniper-Schützen erst in Season 17 gefixt werden.
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Er erklärte aber auch, dass sie euch trotz Fix aus der Nähe mit einem Schuss ins Jenseits befördern werden. Solltet ihr angeschossen sein oder euer Build ist falsch geskillt, könnte das auch schnell euer Untergang bedeuten.
In einem weiteren Tweet erklärte er auch, woran das Problem lag. Viele Spieler vermuteten, es läge an der Framerate, die den Schuss dadurch mächtiger machte. Das wies dmg04 ab und meinte, es liegt an der Tatsache das die Armbrust drei Geschosse verschießt. Zusammen mit Komponenten, die den Schaden erstellen, entstand dieser Bug.
Somit bekommt ihr nicht wie bei normalen Sniper-Schützen einen Schuss mit dem vollen Schaden, sondern ganze drei Geschosse ab.
Warum dauert der Fix so lange? Trotz der regelmäßigen Updates, die Bungie jede Woche den Hütern aufbrummt, sind viele Fehler immer noch nicht gefixt. Dabei stellen sich die Spieler die Frage, warum das so lange dauert. Möglich wäre, dass Bungie viele kleine Fehler ausmerzt, um Destiny 2 nicht noch weiteren Bugs auszusetzen.
Was sagen die Spieler? In Twitter kommt die Nachricht gar nicht gut an. Spieler fragen, was so schwer an solchen Änderungen ist. Dabei meint der Twitter-User “HeyItsSurreal“, man hätte auch einfach die Hohn-Sniperschützen deaktivieren können:
„Die einfachste Lösung besteht darin, die Scorn-GMs in dieser Saison zu entfernen und zu reparieren und sie dann wieder einzusetzen, oder? Außerdem, lol, das ist kein “Buildcraft”-Problem – es ist ein Bungo-Problem. Bitte schiebt das nicht auf die Spieler.“
Vor allem sind Spieler genervt, die mit den Gegnern in den Spitzenreiter-Dämmerungen klarkommen müssen. Zumindest ist ein Fix angekündigt. Bleibt abzuwarten, ob dadurch nicht noch ein Bug entsteht.
Was haltet ihr von der langen Wartezeit? Findet ihr es in Ordnung das Bungie soviel Zeit lässt oder könnt ihr nachvollziehen das die Entwickler Ärmeltief in Reparaturen stecken? Lasst es uns wissen!
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In Pokémon GO könnt ihr euch täglich eine kostenlose Box sichern. Nun zeigen Trainer in den sozialen Netzwerken, dass ein genialer Trick endlich zurück ist, der diese Inhalte besser macht. Wir von MeinMMO zeigen euch, worum es geht und welche Items andere Trainer dadurch bekommen haben.
Um was für Boxen geht es? Im Ingame-Shop von Pokémon GO habt ihr die Möglichkeit, diverse Boxen zu erwerben. In der Regel kosten dies eine gewisse Anzahl PokéMünzen. Allerdings erhaltet ihr jeden Tag auch eine kostenlose Box, die sogenannte “Daily Box”.
Diese bringt euch normalerweise eher uninteressantere Items, wie Pokébälle, Beeren oder Tränke. Doch nun haben Trainer in der reddit-Community festgestellt, dass ein genialer Trick zurück ist, mit dem diese Boxen besser werden. Wir zeigen euch, was passiert ist.
Was haben Trainer für einen Trick gefunden?
Bereits vor einigen Wochen hatten einige Trainer darüber berichtet, dass sich die Inhalte ihrer Daily-Boxen im Laufe des Tages verändert haben. Dabei waren am Morgen die gewohnten uninteressanten Items im Paket und am Abend plötzlich richtig gutes Zeug, wie Knursp, Up-Grades oder Hyperbälle.
Aus diesem Grund war es sinnvoll, mit dem Öffnen der kostenlosen Boxen zu warten. Zwischenzeitlich ist es um diesen Mechanismus allerdings ruhiger geworden. Nun soll dieser geniale Trick jedoch endlich wieder zurück sein.
Was ist mit den Boxen passiert? Wie zahlreiche Trainer in den sozialen Netzwerken berichten, haben sich ihre Daily-Boxen im Laufe des Tages wieder verbessert. So schreibt der reddit-User kpopthrowaway101, dass er bereits zwei Nächte in Folge eine richtig starke Box bekommen hat.
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Demnach erhielt er an einem Tag 2 Top-TM, eine Super-Brutmaschine, ein Knursp und 3 Glücks-Eier. Am anderen Tag befanden sich 3 Rocket-Radar, 2 Rauch und 2 Sinnoh-Steine in seiner kostenlosen Daily-Box.
Diese Gadgets sind im Spiel sehr hilfreich und werten die kostenlosen Boxen enorm auf. So könnt ihr beispielsweise durch das Füttern eures Kumpels mit Knursp, mehr Herzen verdienen. Sinnoh-Steine helfen euch darüber hinaus verschiedene Entwicklungen durchzuführen. Eine Liste aller Entwicklung-Items findet ihr in unserem dazugehörigen Artikel:
Welche Erfahrungen haben andere Trainer mit dem genialen Trick gemacht?
Aber auch andere Trainer können diese Änderung bestätigen. So findet man in den Kommentaren zahlreiche Meldungen, dass ihr Boxen plötzlich besser waren (via reddit.com):
big_sugi: “Von drei Konten haben zwei eine Super-Brutmaschine und ein halbes Dutzend Sonderbonbons bekommen, und eines hat einen Fern-Raid-Pass und sieben Sonderbonbons bekommen.”
Pinkbeans1: “Ich dachte, das sei ein Betrug, weil ich noch nie eine Erneuerung bemerkt habe. Heute, 4 Pokebälle am Morgen, habe ich nicht gesammelt. Gerade jetzt, 3 Sonderbonbons, 2 Metallmäntel und 2 irgendwas, an das ich mich nicht erinnern kann. Ziemlich cool!”
jdpatric: “HEILIGER BIMBAM! Ich hatte meine Box heute noch nicht überprüft. Als ich sie abrufen wollte, war mein Beutel voll, also habe ich es ignoriert. Es wurde aktualisiert und geändert in: 2x King-Stein, 2x Premium-Kampf-Pass, 2x Up-Grade, 1x Rauch”
Doch nicht alle Trainer haben so viel Glück. So finden sich auch einige Meldungen von Spielern, bei denen sich der Inhalt ihrer Box bislang nicht verändert hat (via reddit.com):
Frostblue4711: “Wie jeden Tag Pokébälle, Tränke, wenn ich Glück habe, bekomme ich ein paar Superbälle. Seit die Boxen da sind, habe ich nie etwas anderes bekommen.”
blubberblabla: “Wow, und ich bekomme hier jeden Tag 4 Pokébälle”
Heavy-Background-217: “Cool, ich habe gestern 4 Pokébälle bekommen und heute ist es nicht viel besser.”
Doch wann ändert sich der Inhalt der Boxen überhaupt?
Nachdem zahlreiche Trainer bereits von den veränderten Inhalten in den Daily-Boxen profitiert haben, versuchen sie nun herauszufinden, wann sich diese denn überhaupt verändern. Ein offizielles Statement von Niantic gibt es dazu nämlich nicht. Deshalb stellen die reddit-User eigene Theorien auf und haben bereits eine Vermutung (via reddit.com):
thebetabruh: “Meine wurde definitiv um 13 Uhr PST neu erstellt”
kpopthrowaway101: “In den letzten beiden Tagen war es zufällig 22:55 Uhr MEZ. Scheint nach der angeblichen Reset-Zeit von 13 Uhr PST zu sein.”
Teban: “Hypothese: Hat die tägliche Box eine Chance sich nach der Niantic-Zeit (13 Uhr PST) zu verändern? Oder 16 Uhr Ortszeit?”
KuriboShoeMario: “Ich habe auch eine Vermutung dazu angestellt, meine wurde nach 16 Uhr EST neu erstellt und hat sich geändert. Meine änderte sich auch gestern (5. April) und ich beanspruchte sie um 17 Uhr EST, weil das Spiel mich buchstäblich die übliche Müllkiste nicht abholen ließ, so dass ich den Shop schließen und wieder öffnen musste, um eine neu bestückte Kiste zu finden.”
Wann die Daily-Boxen also genau neu bestückt werden, ist nicht bekannt. Ihr solltet eure Boxen aber am besten erst am Abend öffnen. Handelt es sich tatsächlich um einen Reset der Boxen um 13 Uhr PST, dann entspräche das 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Darüber hinaus ist allerdings nicht klar, ob von diesem Trick alle Trainer profitieren können oder ob es seitens Niantic ein Testlauf, mit einer ausgewählten Gruppe von Spielern, ist. Alternativ wäre auch ein Bug denkbar. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es selbstverständlich hier auf MeinMMO.
Konntet ihr auch schon eine Verbesserung bei den Inhalten eurer täglichen kostenlosen Box feststellen? Welche Items konntet ihr ergattern? Oder hattet ihr hierbei eher weniger Glück? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Solo spielen und Tier-Sets abgreifen? Das geht in World of Warcraft. Wir verraten, wie ihr an die coolen Set-Teile kommt.
Tier-Sets gehören in World of Warcraft zu den beliebtesten Items. Kein Wunder, immerhin gewähren sie nicht nur extrem starke Boni sondern haben meistens auch ein richtig hübsches Design und machen ordentlich was her. Fast schon „heimlich“ hat Blizzard nun eine neue Möglichkeit für Spieler implementiert, sich die Tier-Sets zu verdienen – ohne auch nur eine einzige Gruppen-Aktivität zu machen. Wir erklären, wie das funktioniert.
Um welche Items geht es? Es geht um die Items, die ihr für „Sandgeschliffenes Relikt“ kaufen könnt. Das sind Abzeichen, die ihr euch in der offenen Welt von Zereth Mortis verdienen könnt – vor allem im Wüsten-Bereich gibt es die Relikte, über seltene Feinde, eine tägliche Kiste und manchmal auch über tägliche Quests.
Die Items, die es für die Abzeichen gab, waren schon zuvor in Ungnade bei der Community gefallen. Denn viele Spieler haben nicht verstanden, welchen Zweck diese Items überhaupt erfüllen sollen, was zu arger Kritik führte.
Was hat Blizzard geändert? Per Hotfix hat Blizzard die Items vom Händler Rafiq nun so angepasst, dass sie auch mit dem Schöpfungskatalysator verwendet werden können! Das bedeutet, dass ihr aus den Gegenständen mit Itemlevel 246 künftig Tier-Set-Teile machen könnt.
Das lohnt sich vor allem für Spieler, die gar keine Gruppeninhalte spielen, nur den LFR besuchen oder schlicht kein Drop-Glück haben.
Da ihr mit den Relikten gezielt einzelne Items kaufen könnt, habt ihr volle Kontrolle darüber, welchen Slot ihr zu einem Tier-Set umwandeln wollt.
Der “Creation Catalyst” – erreichbar mit dem Flug-Reittier.
Wie macht man daraus Tier-Sets? Damit müsst ihr einfach zum Schöpfungskatalysator reisen („Creation Catalyst“), sobald dieser freigeschaltet ist. Das sollte mit den nächsten Wartungsarbeiten sein, also am Mittwoch den 13. April 2022.
Den Schöpfungskatalysator findet ihr bei den Koordinaten 48 / 89 – ihr habt ihn schon im Zuge der Pakt-Kampagne besucht, um einen Schlüsselstein mit Energie aufzuladen.
Der Schöpfungskatalysator erlaubt es euch, Items aus PvP oder Mythisch+ in Tier-Set-Teile umzuwandeln – oder eben aus “Open World Content”. Dabei bleibt das Itemlevel des Gegenstandes erhalten, es übernimmt aber die Werte, die für das entsprechende Setteil passend wären.
Ihr habt den Set-Helm eures Tier-Sets aus dem LFR ergattert, allerdings nur auf Itemlevel 239. Aus einem „Mythisch+“-Dungeon habt ihr jedoch einen tollen Helm auf Itemlevel 265 erhalten. Damit könnt ihr zum Schöpfungskatalysator gehen und aus eurem 265er-Dungeon-Helm einen Tier-Set-Helm auf Stufe 265 machen.
Oder habt ihr einfach kein Drop-Glück mit Tier-Set-Teilen, aber euch im PvP eine starke Schulter auf Itemlevel 265 verdient. Ihr könnt die Schulter in den Katalysator werfen und daraus ein Tier-Set-Teil machen.
Der Katalysator hat allerdings eine Abklingzeit. Ihr könnt ihn zu Beginn nur einmal pro Woche verwenden, die Abklingzeit wird aber mit den Wochen immer kürzer. Später seid ihr jeden zweiten Tag in der Lage, ein Tier-Set-Teil herzustellen. Der Katalysator ist somit ein Mechanismus, der gegen besonders viel Pech helfen soll, aber nicht der alleinige Weg, um an Tier-Set-Items zu kommen.
Bedenkt auch, dass jede Benutzung des Katalysators die Ressource Kosmischen Flux benötigt. Wer diese allerdings seit Release des Patches auch nur halbwegs fleißig gefarmt hat, dürfte so bald keine Probleme erhalten.
Was haltet ihr von diesem Mechanismus? Eine coole Sache, um Leuten mit Pech unter die Arme zu greifen? Oder sollte man für Tier-Sets „richtig schuften“ und die nur aus Raids bekommen?
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Das PvP-System von Elden Ring ist ungewöhnlich, aber in Teilen der Community sehr beliebt. Doch immer mehr Spieler legen nun eine große Schwäche offen und nutzen diese auf unfaire Weise, um AFK Runen zu farmen.
So funktioniert PvP in Elden Ring: Es gibt 2 verschiedene Arten. Die Invasionen und Duelle. In diesem Fall geht es um die Invasions-Mechanik.
Spieler können als Eindringlinge in die Welten von anderen Spielern einfallen. Und genau hier stoßen immer mehr “Invader” auf ein Problem: Spieler, die AFK Runen farmen. Die haben Eindringlingen quasi eine Art Falle gestellt, die von den Enticklern so wohl kaum beabsichtigt sein kann.
Video starten
Das ist das Problem:
Einige Spieler nutzen eine Art Lücke im PvP von Elden Ring, um AFK Runen und Runenbögen farmen zu können. Dabei nehmen sie gezielt in Kauf, dass sie für andere das PvP ruinieren.
Sie setzen sich dafür einfach an eine bestimmte Stelle und lassen ihren Charakter dort zurück, während sie ihrer Dinge nachgehen.
Die Stelle ist hierbei entscheidend, denn sie darf nur mit dem Pferd erreichbar sein. Denn das ist Online nicht verfügbar.
Sollte der Spieler also von einem Invader besucht werden, kann dieser ihn nicht erreichen.
Nun bleibt dem Eindringling nur noch der Ausweg: Kapitulation und Rückkehr in die eigene Spielwelt. Hierfür gibt es zwei Wege: Ihr springt den nächsten Abgrund hinunter, oder ihr nutzt ein spezielles Item.
Springt ihr einfach in den Tod, erhält der Host der betroffenen Welt Runen und euer Ableben zählt als Kill. Das nutzen diese AFK-Spieler aus und sammeln so stetig Runen von unbedarften PvP-Spielern, die irgendwann aufgeben und in den Tod springen. Die wollen sich aber jetzt wehren.
So reagieren Spieler auf die AFK-Farmer: Gerade PvP-Fans, die als Eindringlinge gerne andere Spielwelten unsicher machen, sind von dieser Methode überhaupt nicht begeistert.
Auf Twitter schreibt RKirby808 dazu, dass das Problem immer größer werde. Wenn Entwickler FromSoftware nicht bald etwas dagegen unternehme, würden sich bald “immer weniger um Fairness scheren”.
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In erster Linie sind gerade PvP-Spieler von diesem Trick und den Spielern, die sie nutzen, einfach nur genervt. Viele werfen ein, dass die Methode nicht mal besonders effizient sei.
Denn man brauche “Glück” und müsse genügend Eindringlinge anziehen, um Runen zu bekommen. Ist also mal auf den Servern wenig los, kommt nur wenig Ertrag dabei rum.
Das Spiel bietet zudem massig effektivere Farmmethoden für Runen. Zwar muss man hierfür aktiv spielen, kann so aber ein Vielfaches der Runen in kürzerer Zeit rausholen – ohne anderen das PvP zu ruinieren.
“Danke für die Vorwarnung! PvP ist in so einem traurigen Zustand…. Ich hoffe, die Dinge werden bald geglättet und all diese lahmen Bugs werden behoben.” schreibt Adam Barker dazu.
Fia’s Frenzied Champion meint: “Oh mein Gott, ich danke dir für diesen Beitrag. […] Das muss auf jeden Fall behoben werden.”
Die meisten wie vibing in the deadlights wünschen sich schnelle Patches: “Es wäre schön, wenn sie auch in dieser Hinsicht etwas tun könnten. Das ist wahrscheinlich das dritte Mal, dass ich auf so etwas stoße.” Insgesamt sind viele PvP-Fans vom aktuellen Stand in Elden Ring eher enttäuscht.
Denn neben solchen Dingen gibt es auch andere Bugs und Exploits, die Spieler im Multiplayer für sich ausnutzen.
Gibt es einen Trick, das zu vermeiden? Leider könnt ihr nicht kontrollieren, in wessen Spielwelt ihr einfallt. Ihr habt lediglich zwei Möglichkeiten, das AFK-Farmen zu “bestrafen”.
Habt ihr Glück, könnt ihr den Host je nach Versteck mittels den entsprechenden Zaubern, Fähigkeiten und Anrufungen die eine hohe Reichweite haben, trotzdem erwischen. Wie hier in diesem Fall:
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Solltet ihr den Host nicht erreichen, gibt es zumindest eine Methode, wieder in die eigene Welt zurückzukehren, ohne den Host noch Runen zu überlassen.
Dafür müsst ihr lediglich das Item “Fingerabtrenner” einsetzen. Dann verlasst ihr die Welt des Hostes, der auch keine Runen bekommt.
Ob es in naher Zukunft einen Patch geben wird, der die Probleme angeht, ist aktuell nicht bekannt.
Was haltet ihr von der Sache? Seht ihr in den AFK-Farmern ein Problem? Oder stören sie euch nicht? Seid ihr überhaupt im PvP unterwegs?
Die Heldin Zarya in Overwatch bekam ein paar Anpassungen bei ihren Skins. Blizzard kommentierte das bisher nicht weiter, aber es ist offensichtlich, warum die Symbole nun verschwanden: Ein Symbol, das Zarya trägt, wurde zu einem pro-russischen Symbol des Krieges in der Ukraine.
Was ist mit den Skins passiert? In Overwatch startete am 5. April ein neues Event. Fans fiel auf, dass Blizzard die Skins von Zarya verändert hatte. Auf den Skins befand vorher sich ein “Z”, das Blizzard nun entfernte.
Wir zeigen euch auf MeinMMO, was der Hintergrund dieser Änderung ist und wie die Spieler darauf reagieren.
Zwei Skins von Zarya wurden verändert
Warum passierte das jetzt? Im neuen Overwatch Jubiläums-Remix-Event kommen alte Skins wieder heraus, die bei den Spielern besonders beliebt waren. Auf reddit merkten Nutzer schnell, dass zwei dieser alten Skins nun verändert im Spiel sind. Die russische Heldin Zarya (sie gehörte laut Lore zu den russischen Verteidigungskräften) verfügt über eine große Auswahl an Skins. Der Arctic-Skin und der Siberian-Front-Skin wurden nun verändert – bei ihnen wurde der Buchstabe “Z” entfernt.
Die Unterschiede der Skins zeigt reddit-Nutzer Proto_VI. Unterhalb des Fellkragens erkennt man bei den alten Versionen des Skins das weiße Z.
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Was steckt dahinter? Auf den Skins in Overwatch stand der Buchstabe Z ursprünglich für Zarya, doch im Zusammenhang mit dem aktuellen Ukraine-Krieg erhielt der Buchstabe insgesamt viel Aufmerksamkeit:
Man sah den Buchstaben in den letzten Wochen bereits auf Panzern und anderen Militärfahrzeugen.
Das “Z” gilt als Symbol für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.
In Deutschland kann das Zeigen des Symbols strafbar sein, weil es als öffentliche Billigung des russischen Krieges gegen die Ukraine aufgefasst werden kann (via Tagesschau.de).
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
– Ukraine-Live-Blog (via Zeit) – Krieg in der Ukraine (via nzz) – Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Von Blizzard selbst gibt es noch keine öffentliche Stellungnahme zu den Änderungen der Skins. Doch man geht stark davon aus, dass Zarya nicht als Symbol für die Invasion in die Ukraine stehen soll und die Änderung an Zarya deutlich machen soll, dass man sich davon distanziert.
Wofür steht das “Z”? Es gibt mehrere Theorien, warum ausgerechnet ein “Z” als Symbol verwendet wird:
die Tagesschau glaubt, das “Z” steht für “Za Pobedu” – “Für den Sieg” (via tagesschau.de)
andere denken, es könnte für “Zapad” (Westen) stehen
oder man mutmaßt, das “Z” eine Anspielung auf den Namen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj sein (via dasding.de)
Im Jahr 2021 nahm Blizzard bereits Änderungen an einem Helden vor, den man bis dahin als McCree kannte. Nach einem Sexismus-Skandal, in dem es Anschuldigungen gegen den namensgebenden Mitarbeiter Jesse McCree gab, wollte sich Blizzard klar distanzieren.
In Lost Ark gibt es sechs Attribute, die ihr auf eurer Ausrüstung haben könnt. Allerdings finden die meisten Spieler nur drei davon im PvE-Endgame wirklich nützlich, während die anderen als die “bösen Stats” bezeichnet werden. Wir verraten euch, welche Attribute ihr nicht wählen solltet und warum das so ist.
Welche Attribute sind die “Bösen”? Die bösen Attribute sind:
Beherrschung
Kompetenz
Zähigkeit
Das sagt zumindest der Nutzer Civocivocivo, der gerade den reddit-Thread mit den meisten Upvotes bei Lost Ark erstellt hat (via reddit). Er kritisiert, dass selbst Spieler mit hohem Gearscore oftmals auf die falschen Stats setzen. In den Kommentaren bekommt er für seine Aussage und seine Übersicht viel Zuspruch.
Er bezeichnet die drei Attribute sogar als nutzlos und behauptet, dass in Korea im Endgame Spieler direkt aussortiert werden, wenn sie diese Attribute nutzen. Das solle sich so langsam auch im Westen durchsetzen.
Was genau ist das Problem? Während die anderen Attribute – Krit, Spezialisierung und Flinkheit – den Schaden enorm erhöhen, bringen die drei “bösen Stats” spezifische oder defensive Boni. Genau das soll aber in den späteren Dungeons unwichtig und hinderlich sein.
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Mehr Schaden und weniger Cooldowns sind die beste Defensive
Was genau machen die Attribute?
Beherrschung sorgt für mehr Schaden an Feinden, die zurückgeworfen wurden, taumeln und/oder mit Debuffs versehen sind. Das Problem ist jedoch, dass gerade Bosse im PvE oft immun gegen CC sind.
Kompetenz erhöht die Dauer von Debuffs und den Schaden, den ihr damit verursacht. Zudem wird die Dauer von Debuffs auf euch selbst reduziert.
Zähigkeit hingegen erhöht eure Defensive, Schilde und Heilung.
Zähigkeit klingt dabei auf dem Papier noch interessant für die Support-Klassen Barde und Paladin, doch selbst die legen im Endgame ihren Fokus auf Spezialisierung und Flinkheit, da sie die Klassenfähigkeiten stärken und den Cooldown der Fähigkeiten reduzieren.
Krit erhöht die Chance auf einen kritischen Treffer.
Spezialisierung verstärkt eure klassenspezifischen Fähigkeiten auf X und Y, sowie den Schaden der Awakening-Fähigkeit.
Flinkheit erhöht eure Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit und reduziert zudem den Cooldown auf Fähigkeiten.
Wie groß ist der Unterschied zwischen den Stats? Riesig. Der reddit-Nutzer hat in seinem Thread zwei Beispiele erwähnt.
Als Schattenjägerin mit nur 200 Spezialisierung verursacht ihr 17 % mehr Schaden auf den Fähigkeiten in der Dämonenform und die Dauer der Form wird um 8,5 % erhöht. Wer hingegen 1.200 Spezialisierung hat, verursacht 103 % mehr Schaden und verlängert die Dauer um 51,5 %.
Wer die Rotation richtig einsetzt, soll insgesamt 83 % mehr Schaden zufügen können und zudem nach jeder Rotation der normalen Fähigkeiten wieder in der Dämonenform sein.
Als zweites Beispiel zeigt er den Schaden der Todesklinge bei einem Angriff mit dem Surge-Skill auf den Rücken des Feindes. Mit 200 Spezialisierung verursacht diese 1,72 Millionen Schaden, bei 1.200 Spezialisierung 3,38 Millionen.
Das Beispiel mit der Todesklinge aus dem reddit-Thread.
Als Faustregel gilt deshalb für viele: Wer schnell Schaden verursacht und weniger Cooldowns auf seinen Fähigkeit hat, muss sich weniger mit den Mechaniken von Bossen herumschlagen. Angriff ist also die beste Verteidigung in Lost Ark.
Beherrschung spielt im PvP eine Rolle
Kann man die “bösen Stats” überhaupt nicht nutzen? Im PvE spielen die Stats keine Rolle und sollten von euch eher ignoriert werden. Im PvP sieht das etwas anders aus.
Gerade das Attribut Beherrschung spielt dort eine wichtigere Rolle, da ihr Feinde in der Regel immer mit CC lahmlegen wollt. Da ist es praktisch, wenn man gleichzeitig mehr Schaden zufügt. So nutzen etwa Paladin, Kriegstänzerin oder Seelenfaust die Beherrschung.
In einigen Guides und Builds wird zudem geraten, etwas Zähigkeit zu skillen, wenn man im PvP unterwegs ist. Das ist aber von Klasse zu Klasse und Build zu Build verschieden.
Allerdings spielt im Arena-PvP die Ausrüstung keine Rolle, sondern ihr wählt vor dem Kampf einfach eure Wunschattribute aus. Eine Ausrüstung mit den passenden Attributen braucht ihr also nicht.
Was sagt ihr zu dieser Aussage rund um die Attribute? Und nutzt ihr künftig nur noch die drei guten Stats oder lasst ihr euch da nichts vorschreiben?
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Frühlings-Event. Ihr könnt euch wieder auf viele besondere Spawns, süße Kostüme und coole Boni freuen. Außerdem wird auch ein neues Monster sein Debüt im Spiel feiern. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, auf was ihr euch freuen könnt.
Um was für ein Event geht es? Passend zum Frühlingsstart und dem bevorstehenden Osterfest, findet in Pokémon GO ein spezielles Frühlings-Event statt. Dabei werdet ihr vor allem auf Monster treffen, die thematisch dazu passen. Außerdem erwartet euch das Debüt eines neuen legendären Pokémon.
Mini-Event zur Befristeten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
Wann findet das Frühlings-Event statt? Das Frühlings-Event startet am 12. April 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft über das Osterwochenende hinweg, bis es am 18. April 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit wieder endet.
Kapu-Toro und neue Kostüme zum Frühlings-Event
Mit dem Start des Frühlings-Events geht die Reise in der Alola-Region weiter. Aus diesem Grund feiert Kapu-Toro, der Schutzpatron der Insel Ula-Ula, sein Debüt im Spiel. Bei dem legendären Pokémon handelt es sich um ein Monster vom Typ Pflanze und Fee. Es hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen.
Erkennen könnt ihr Kapu-Toro an seinem schwarzen, kräftigen Körper und den dunklen Hörnern. Am Kopf trägt es außerdem zwei rote Schalen, die es, wie ihr das schon von Kapu-Riki und Kapu-Fala kennt, zum Schutz schließen kann.
Darüber hinaus ist auch die goldene Glocke an seinem Schweif sowie die goldenen hufartigen Hände markant. Als Shiny wird es allerdings noch nicht im Spiel verfügbar sein. Finden könnt ihr Kapu-Toro ab dem 12. April in den Level-5-Raids.
Kapu-Toro als neuer legendärer Raid-Boss
Die neuen Kostüme zum Frühlings-Event
Neben dem Neuzugang Kapu-Toro könnt ihr euch auch auf neue Kostüm-Pokémon freuen. Wie ihr in den ersten Funden zum Oster-Event bereits sehen konntet, wird es Togetic, Togekiss und Schlapor während des Events mit Blumenkranz im Spiel geben.
Während ihr dem kostümierten Togetic in der Wildnis begegnen könnt, sichert ihr euch Togekiss und Schlapor durch das Entwickeln eines verkleideten Togetic und Haspiror.
Die neuen kostümierten Pokémon
Alle Spawns zum Frühlings-Event
Wie ihr es von anderen Events in Pokémon GO kennt, werden auch zum Frühlings-Event wieder zahlreiche Spawns angepasst. Folgende Pokémon könnt ihr im Event-Zeitraum finden:
In der Wildnis:
Pikachu mit Blumenkranz*
Nidoran männlich*
Nidoran weiblich*
Pummeluff*
Evoli mit Blumenkranz*
Flurmel*
Haspiror mit Blumenkranz*
Scoppel*
Chaneira mit Blumenkranz*
Togetic mit Blumenkranz*
Aus 2-km-Eiern:
Pichu mit Blumenkranz*
Fluffeluff*
Azurill*
Mampfaxo
Wonneira mit Blumenkranz*
Togepi mit Blumenkranz*
Owei*
Klingplim
Riolu*
In Level-5-Raids:
Kapu-Toro
Allen Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem Stern (*) markiert.
Alle Boni zum Frühlings-Event
Während des Frühlings-Events könnt ihr euch wieder auf zahlreiche Boni freuen. Wir haben euch nachfolgend zusammengefasst, welche euch erwarten:
doppelte Bonbons beim Schlüpfen
halbe Schlüpf-Distanz bei Eiern
Glücks-Eier halten doppelt so lange
ihr trefft häufiger aus Rocket-Rüpel mit Crypto-Flurmel und Crypto-Owei
Event-Feldforschungen
Begegnung mit Evoli mit Blumenkranz*, Pikachu mit Blumenkranz*, Haspiror mit Blumenkranz*, Chaneira mit Blumenkranz*
Spezialforschung zur Insel Ulm-Ula startet
blumige Sammler-Herausforderung
Belohnung: 2.000 EP, 2.000 Sternenstaub, Begegnung mit Togetic mit Blumenkranz*
Mini-Event zur Begrenzten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
GO-Kampftag: Einsteigerparadies
Neue Sticker aus Geschenken und am PokéStop sowie im Ingame-Shop
Das sind die neuen Sticker
Das Mini-Event zur Begrenzten Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung”
Was ist das für ein Event? Rund um die Begrenzte Forschung “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung” findet am Samstag, den 16. April, ein Mini-Event statt. Bei diesem erhaltet ihr zusätzliche Boni und veränderte Spawns. Folgende Boni und Spawns erwarten euch:
doppelte EP beim Fangen
Aufgaben zur begrenzten Forschung gibt es durch das Drehen von PokéStops (Begegnung mit Owei*)
Owei kann während des Mini-Events zu Alola-Kokowei* entwickelt werden
Alola-Kokowei bekommt beim Entwickeln die Event-Lade-Attacke Draco Meteor
die laufenden Boni des Frühlings-Events laufen weiterhin
Alle wilden Spawns beim Mini-Event:
Bisasam*
Myrapla*
Paras*
Knofensa*
Tangela*
Endivie*
Sonnkern*
Geckarbor*
Samurzel*
Wann startet das Mini-Event? Das Mini-Event zur “Ei-meldung: Frühlingsüberraschung” findet am 16. April 2022, im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit statt.
Wie findet ihr die Spawns und Boni zum Frühlings-Event? Auf welches Monster freut ihr euch besonders? Oder findet ihr die Inhalte eher langweilig und habt auf andere Pokémon und Besonderheiten gehofft? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.