Diablo 4 lockt viele alte Fans und neue Interessenten an, die sich das Hack’n’Slay ansehen wollen. Allerdings herrscht an einigen Stellen noch Skepsis, ob man sich das Spiel wirklich kaufen will. MeinMMO hilft bei der Entscheidung.
Am 6. Juni erscheint Diablo 4, der neuste Teil der beliebten Reihe. Bereits die ersten Tests kamen bei Fans enorm gut an, wobei es nach wie vor Diskussionen um Dinge wie Schwierigkeit und Loot gibt.
Wer pünktlich zum Release spielen will, muss sich Diablo 4 vorbestellen. Bei den teureren Versionen ist dann sogar ein Vorab-Zugang ab dem 2. Juni enthalten. Konkret kostet Diablo:
Die Server gehen am 2. bzw. 6. Juni jeweils um 01:00 Uhr für PC, Xbox und PlayStation live. Das Spiel unterstützt vollständiges Crossplay, sodass ihr jederzeit mit Freunden auf allen Plattformen spielen könnt.
In unserer Übersicht findet ihr alle Infos zu Diablo 4. Unseren Eindruck nach den Beta-Tests liefern wir euch im Video:
Video starten
Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
Checklist – Sollte ich mir Diablo 4 kaufen?
Damit ihr euch schneller entscheiden könnt, haben wir hier 10 Fragen für euch vorbereitet. Solltet ihr 7 oder mehr davon mit „Ja“ beantworten, lohnt sich ein Kauf für euch. Bei weniger solltet ihr noch einmal überlegen, ob nicht ein anderes Spiel besser geeignet wäre:
In einem Spiel will ich mich richtig mächtig fühlen und der Held sein
Mir sind unterschiedliche Klassen mit besonderen Skills wichtig
Ich hatte Spaß an Path of Exile, Lost Ark oder Diablo 3/Diablo Immortal
Ich treffe gerne andere Spieler in meiner Welt
Looten und Leveln, das muss drin sein in ‘nem Spiel
Ein gutes Kampf-System mit viel Action ist mir wichtig
Ich grinde gerne und sammle stundenlang neue Items für den perfekten Build
Mir machen Cosmetics in einem Vollpreis-Spiel nichts aus
Ich stehe total auf düstere Welten
Mir ist eine gute Optik wichtig
Beachtet, dass Diablo 4 eine sogenannte „Iso-Perspektive“ bietet, also einen Blick von „schräg von oben“. Gerade, wenn ihr neu im ARPG-Genre seid, ist das vielleicht ungewohnt. Die Steuerung muss euch liegen, sonst wird euch Diablo 4 keinen Spaß machen.
Gameplay zu Diablo 4 seht ihr hier:
Video starten
Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben – Doch Fans sprechen lieber über die Musikauswahl
Diablo 4 setzt zudem auf fortlaufenden Service. Nach Release bekommt ihr regelmäßig kostenlose Updates mit neuen Seasons und einem Battle Pass, in dem ihr euch etwa Cosmetics erspielen könnt.
Der allgemeine Tenor zu Diablo 4 ist aus fast allen Richtungen aktuell positiv. Die allermeisten Spieler freuen sich auf das Game und wollen Blizzard wieder eine Chance geben, sehen jetzt schon einen großen Erfolg im Spiel.
Lediglich eine Sache sorgt noch für Kopfzerbrechen: der Shop. Diablo 4 wird neben dem Battle Pass noch einen Shop bekommen, in dem ihr euch Cosmetics kaufen könnt. Ein paar Skins wurden bereits vorgestellt, aber schon die kostenlosen Skins aus dem Spiel sind hübsch.
Die Entwickler haben früher versprochen, dass es kein „Pay2Win“ geben wird, aber nach dem Debakel mit Diablo Immortal hat Blizzard hier viel Vertrauen verspielt. Denn dort hieß es auch, man könne keine Ausrüstung kaufen – und am Ende gab’s dann dort doch Edelsteine, die wichtigsten Items in Immortal.
Wie sich der Shop in Diablo 4 schlagen wird, können wir erst zu Release genau sagen. Entsprechend schwer ist eine konkrete Aussage, ob sich der Kauf vorher schon uneingeschränkt lohnt:
Alle Rampenlicht-Stunden im Mai 2023 bei Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Pokémon, Boni und Zeiten und erklären, welche Shinys ihr finden könnt und ob sich die Events lohnen.
Was sind das für Events? Jeden Dienstag startet Pokémon GO um 18:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde, die dann bis 19:00 Uhr aktiv ist. Ein ausgewähltes Exemplar steht dabei im Vordergrund und taucht nahezu überall in der Wildnis auf. Zu jedem Termin verändert sich dabei das Pokémon, das bei dem Event im Rampenlicht steht und von welchem Bonus es begleitet wird.
Zu den Boni gehören mehr Bonbons, mehr Sternenstaub oder mehr Erfahrungspunkte. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle Pokémon und Boni für die Rampenlicht-Stunden im Mai 2023.
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny finden
Rampenlicht-Stunde am 2. Mai
Welches Pokémon? Während der ersten Rampenlicht-Stunde im Mai trefft ihr auf die Alola-Form von Kleinstein. Das ursprüngliche Kleinstein stammt aus der ersten Spielgeneration. Die Alola-Region ist Teil der siebten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Boden und Stein und kann sich zu Georok und Geowaz in der Alola-Form weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Als Kämpfer sind Kleinstein und Georok nicht besonders interessant für euch. Die letzte Entwicklung, Alola-Geowaz, ist schon besser. In Raids spielt es allerdings auch nur im Mittelfeld der besten Angreifer mit und kann sich im PvP nur in dem oberen Mittelfeld der Superliga platzieren. Ihr findet in Pokémon GO bessere Alternativen.
Kann man Shiny Alola-Kleinstein fangen? Ja, die schillernde Form des Pokémon ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 9. Mai
Welches Pokémon? In der zweiten Rampenlicht-Stunde im Mai erwartet euch das Pokémon Ponita aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zum Typ Feuer und kann sich zu Galoppa weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Ponita und Galoppa sind weder im PvE noch im PvP wichtige Angreifer, die ihr unbedingt in eurer Sammlung haben solltet. Manche Trainer werden die Stunde nutzen, um in der Zeit Raids zu absolvieren und sich dabei die doppelten Bonbons zu verdienen.
Kann man Shiny Ponita fangen? Ja, die Shiny-Version von Ponita ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 16. Mai
Welches Pokémon? Bei der dritten Rampenlicht-Stunde im Mai erwartet euch das Pokémon Knofensa aus der ersten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Pflanze und Gift und kann sich in Ultrigaria und Sarzenia weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons.
Für wen lohnt sich das? Sarzenia spielt im PvP im oberen Mittelfeld der Superliga mit. Knofensa und Ultrigaria können da nicht mithalten. Insgesamt ist die Pokémon-Familie im Kampf eher schwach. Ihr könnt die Stunde aber gut nutzen, um eure Pokémon-Sammlung aufzuräumen und für das Verschicken viele Bonbons zu erhalten.
Kann man Shiny Knofensa fangen? Ja, die schillernde Version von Knofensa ist auch in Pokémon GO verfügbar und kann von euch gefangen werden.
Rampenlicht-Stunde am 23. Mai
Welches Pokémon? Die vierte Rampenlicht-Stunde im Mai bringt euch Pionskora aus der vierten Spielgeneration. Es gehört zu den Typen Gift und Käfer und kann sich zu Piondragi weiterentwickeln.
Welche Boni sind aktiv? Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.
Für wen lohnt sich das? Piondragi ist als Angreifer in der Superliga und in der Hyperliga im oberen Mittelfeld dabei. Bei Raidkämpfen ist es nicht wirklich brauchbar. Ihr könnt den Termin nutzen, um Pokémon zu entwickeln und dafür extra Erfahrungspunkte zu erhalten.
Kann man Shiny Pionskora fangen? Ja, die schillernde Version von Pionskora ist in Pokémon GO bereits aktiv.
Welches Pokémon? In der letzten Rampenlicht-Stunde im Mai trefft ihr auf das Pokémon Hunduster, das aus der zweiten Spielgeneration stammt. Es gehört zu den Typen Unlicht und Feuer und kann sich zu Hundemon weiterentwickeln. Es verfügt außerdem über die Mega-Hundemon-Entwicklung.
Welche Boni sind aktiv? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Sternenstaub.
Für wen lohnt sich das? Hundemon spielt als Angreifer in Raids im oberen Mittelfeld mit. Seine Mega-Entwicklung hingegen wird im A-Tier der besten Angreifer im Spiel eingereiht. Es kann sich also sehr für euch lohnen, starke Exemplare dieses Pokémon zu fangen. Dazu könnt ihr bei dem Event zeitgleich eure Sternenstaub-Ressourcen füllen.
Kann man Shiny Hunduster fangen? Ja, die schillernde Version von Hunduster ist in Pokémon GO aktiv und kann von euch gefangen werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Für Twitch-Streamer ist es nicht ungewöhnlich, Geschenke von ihren Fans zugeschickt zu bekommen. Größere Content Creator haben jedoch meistens ein Postfach für so etwas. Die Twitch-Streamerin „Stormfall33“ erhielt nun ein mysteriöses Päckchen zu sich nachhause.
Was ist das für eine Streamerin? Als Variety-Streamerin zockt „Stormfall33“ verschiedene Spiele für ihre 20.000 Follower. So etwa Hitman 3, wobei sich ihre Katze als der wahre Killer entpuppte. Am häufigsten ist die Streamerin allerdings in „Just Chatting“ anzutreffen, wo sie sich mit ihren Zuschauern unterhält.
Von einem solchen Fan erhielt sie nun ein mysteriöses Paket. Nachdem sie zunächst mit einem furchtbaren Inhalt wie Kot oder gar einer Bombe gerechnet hatte, siegte schließlich die Neugierde der Streamerin.
Video starten
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
„Ihr werdet nie erraten, was drin ist!“
Was war in dem Paket? In einem Stream berichtete Stormfall33 von dem Ereignis und enthüllte schließlich den Inhalt des mysteriösen Päckchens: Eine kleine schwarze Visitenkarte, auf der in goldenen Lettern der Username der Streamerin und die Worte „Certified Virgin“ prangen – „bescheinigte Jungfrau“.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warum sorgen sich die Zuschauer? Obwohl die Streamerin über das ungewöhnliche Geschenk lachen kann, bleibt dennoch die Tatsache, dass jemand offensichtlich ihre Adresse kennt. Das finden einige Fans eher besorgniserregend als lustig.
Das ist ziemlich lustig, aber auch ein bisschen gruselig, wenn man darüber nachdenkt, dass jemand im Internet deine Adresse kennt. Wenigstens war das Ergebnis nicht so schlimm, wie es hätte sein können.
Wie MGG France berichtet, hat die Streamerin ihre Adresse nie öffentlich bekannt gegeben. Es ist also unklar, wie der geheimnisvolle Fan ihr das Päckchen schicken konnte. Stormfall33 zieht es dennoch vor, über den Vorfall zu lachen.
Sie erklärt, dass sie ihrer Community vertraut und ist sich sicher, dass ihr niemand schaden möchte.
Die Sorge der Zuschauer ist nicht ganz unbegründet, denn tatsächlich haben Twitch-Streamer und -Streamerinnen immer wieder mit Stalkern zu tun. Umgekehrt gibt es jedoch auch äußerst wohlmeinende Zuschauer, denen an der Sicherheit der Content Creator liegt:
Nach dem letzten Test von Diablo 4 kam in der Community die Diskussion auf, ob das Spiel nicht zu schwer sei. MeinMMO hat ein wenig in der Vergangenheit gekramt und geschaut, ob es nicht früher sogar noch größere Herausforderungen gab.
Diablo 4 zieht offenbar viele Neulinge und solche Spieler an, die seit Jahren nicht mehr Diablo gespielt haben. Der Server Slam kam äußerst gut an, brachte die Fans aber zum Diskutieren: ist das Spiel zu schwer oder zu leicht?
einige sagen: das soll so sein Diablo müsse sie als Spieler fordern.
andere meinen: Diablo ist ein Casual-Game, das müsse Blizzard zugänglicher machen.
Besonders die erste Fraktion weist darauf hin, dass es in der Vergangenheit von Diablo immer wieder Bosse gab, die den Spielern richtig eingeheizt haben. Und das stimmt.
Wir haben ein wenig in alten Foren, auf Reddit und im Netz gestöbert sowie unsere eigenen Erinnerungen durchforstet, um euch die 5 härtesten Bosse in Diablo (bis jetzt) vorzustellen.
Diablo 4 hat riesige Bosse wie ein MMO – Und sie droppen auch noch richtig guten Loot
1. Der Schlächter (Diablo 1)
Der Schlächter, besser bekannt in seinem Original-Namen „Butcher“, ist der vermutlich bekannteste Boss der Reihe nach Diablo selbst. Das dürfte daran liegen, wie ihr ihn im ersten Teil von Diablo erstmals begegnet:
In einem dunklen Kerker voller Gegner, umringt von Steinwänden, öffnet ihr eine Tür und findet dort Leichenteile und Blut, wie in einem Menschen-Schlachthaus. Ein riesiger Dämon begrüßt euch dann mit seinem überdimensionierten Schlachtbeil und brüllt dabei: „Fresh Meat!“ Der Butcher ist dabei brandgefährlich:
im Nahkampf ist er nur schwer zu treffen und schlägt härter zurück als ihr
seine Angriffe teilen ordentlich aus, einige töten fast immer sofort
der Butcher ist verdammt schnell für seine Größe, nur eine Klasse konnte überhaupt schneller sein
Fast so fies wie der Butcher ist Duriel in Diablo 2. Der „Herr der Schmerzen“ ist der Boss des 2. Aktes, ihr trefft ihn also relativ früh. Besonders übel ist Duriel, weil er euch beim ersten Treffen ziemlich unerwartet einfach überrollt:
ihr betretet einen Raum und plötzlich steht da eine riesige Made mit Krallen und einem Maul im Bauch
ihr selbst seid noch relativ niedrig im Level und habt vermutlich eher dürftiges Gear
es gibt kaum Möglichkeiten, wirklich auszuweichen
Wie beim Butcher, findet ihr euch plötzlich in einer kleinen Arena mit einem riesigen Dämonen-Lord wieder. Duriel teilt hart aus und wird euch vor allem beim ersten Durchspielen sicherlich mindestens einmal töten. Er gilt bis heute als einer der schwersten Bosse, zumindest, wenn man ihn nicht kennt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einige Bosse in Diablo 2 haben im Zuge des „Pandemonium“-Events eine Über-Form bekommen, darunter Duriel, Andariel (die so zu Lilith wird) und eben Mephisto. Das Große Übel ist eigentlich der Endboss von Akt 3.
Über-Bosse findet ihr nur in einer besonderen Version von Tristram in Diablo 2, für die ihr erst Schlüssel sammeln müsst. Das Event ist optional, bringt euch aber besondere Belohnungen wie eines der besten Items im Spiel.
Über-Mephisto ist deswegen so hart, weil er von allen Über-Bossen den höchsten Schaden austeilen kann und zudem gleich zwei Schadens-Arten austeilt: Kälte und Blitz. Außerdem ist er immun gegen Gift- und Blizt-Schaden und verfügt über starke Defensiv-Werte. Entsprechend braucht ihr eine gute Vorbereitung und starke Ausrüstung gegen ihn.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Belial scheiden sich etwas die Geister, ob er als einer der leichteren oder der schwerste Boss von Diablo 3 gelten soll – was dran liegt, dass er vor allem zu Release eine deutlich größere Herausforderung war.
Der Herr der Lügen ist Teil der Abschluss-Quest von Akt 2 in Diablo 3 und hat einen einzigartigen Bosskampf: er selbst ist fest an einer Position und ihr kämpft im Halbkreis verteilt um ihn herum. Dabei beharkt euch der Dämon mit verschiedenen Angriffen, vor allem aber Gift-Pfützen.
Was Belial so knifflig macht, sind seine Diener. Die Fliegenschwärme, die er beschwört, waren vor allem zu Release von Diablo 3 deutlich zu stark. Schon auf niedrigen Schwierigkeiten haben sie hart ausgeteilt, später waren sie quasi direkt tödlich.
Erst nach einem Patch war der Kampf für die meisten Spieler „annehmbar“ – und lohnt sich. Mit seinen 2 Phasen und seiner Transformation ist Belial ein optisch sehr spektakulärer Kampf.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Anders als in allen Diablo-Spielen zuvor gibt es in Diablo Immortal eine besondere Paragon-Mechanik, die euch aktiv schwächer macht, wenn ihr gegen „zu starke“ Gegner antretet. Legt euer Paragon weit unter der Stufe, die ihr haben solltet, erhaltet ihr mehr Schaden und teilt weniger aus.
Das teilt euch das Spiel zwar mit, aber die wirklichen Auswirkungen davon haben Spieler erst beim zweiten großen „Endboss“ Vitaath gemerkt. Vitaath hat reihenweise Spieler abgeschlachtet, weil diese mit zu geringem Paragon oder schlechter Resonanz teilgenommen haben.
Das große Problem hier war, dass ein höheres Paragon zu erreichen nur begrenzt ging und immer schleppender voranschritt. Es gab angeblich sogar eine echte Level-Grenze, die sich erst nach einer gewissen Zeit überschreiten ließ.
Dazu kam, dass Vitaath mit mehreren Angriffen alle Feinde treffen und dabei ordentlich zulangen konnte. Schwächere Spieler starben sofort. Zum Release von Vitaath war niemand vom Paragon her „stark genug“, um die Dämonin zu bezwingen. Das wiederholte sich auch beim nachfolgenden Boss, Gorgothta.
6. Der geheime Endboss von Diablo 3
Auch, wenn die Liste nur 5 Gegner umfasst, müssen wir einen 6. Boss noch anmerken: Fehler 37. Der hat zu Release von Diablo 3 vermutlich die meiste Lebenszeit der Fans gefressen.
Zum Start des Spiels konnte kaum jemand einloggen und wenn, dann hielt die Verbindung kaum besonders lang. Die Spieler sammelten teilweise aus Verzweiflung, teilweise zynisch ihre Fehler-Codes. Der häufigste davon war Fehler 37.
Die Rückkehr von diesem Boss befürchten einige Fans nun auch für Diablo 4:
Aus dem Problem erwuchsen dutzende Memes, aber auch viel Ärger. Erst Tage später waren die Server stabil genug, als dass man problemlos zocken konnte – und selbst dann gab es immer noch ein wenig Schluckauf.
Ob und welche dieser Bosse in Diablo 4 ihre Rückkehr feiern, wissen wir – außer im Falle vom Butcher – noch nicht. Denn bisher ist noch nicht einmal klar, ob der Ober-Boss eigentlich im Spiel sein wird:
Bei Destiny 2 können zahlreiche exotische Waffen mit Katalysatoren zum Meisterwerk gemacht und somit verbessert werden. Wir zeigen euch, was alle bisher bekannten Meisterwerk-Katalysatoren bewirken und wie ihr sie 2023 bekommt.
Dieser Artikel wurde das letzte Mal im Rahmen der Season 21 am 28. Mai 2023 aktualisiert. Hinzugekommen sind neue Exo-Waffen und Katalysatoren aus der “Saison der Tiefe” und zwar für die Waffen “Dienstvergehen” sowie “Zündschleuder”. Außerdem der Katalysator für das Exo-Spurgewehr “Der Navigator” aus dem neuen Dungeon “Geister der Tiefe”.
So könnt ihr Waffen-Exotics verbessern: Bereits seit der Kriegsgeist-Erweiterung für Destiny 2 gibt es bei einer Vielzahl exotischer Waffen die Möglichkeit, sie zu einem Meisterwerk zu formen. Eine Meisterwerk-Version verkörpert dabei ein Upgrade der jeweiligen Waffe, wodurch bestimmte Stats des Schießeisens verbessert werden oder die Waffe sogar zusätzliche Perks erhält.
Der Schlüssel dazu sind entsprechende Meisterwerk-Katalysatoren, die gefunden oder gezielt erspielt und gelevelt werden müssen, um am Ende die begehrte Meisterwerk-Variante der jeweiligen Waffe freizuschalten.
[toc]
Video starten
Alles, was ihr zu Destiny 2 wissen müsst – in 2 Minuten
Alle Meisterwerk-Katalysatoren in 2023 – So findet ihr sie, das können sie
Noch können nicht alle 108 exotischen Waffen in Destiny 2 zum Meisterwerk aufgewertet werden.
Wir haben jedoch alle bis dato verfügbaren und bekannten Katalysatoren samt Ihrer Quellen nachfolgend für euch zusammengefasst und der Einfachheithalber alphabetisch sortiert. Beachtet, dass manche davon zufällig droppen, während andere an Quests oder Events gebunden sind. Zudem bekommt man einige mittlerweile aus anderen Quellen.
Übrigens, falls ihr euch fragt, wie ihr an einige der älteren Waffen-Exotics kommt, deren Original-Quellen gar nicht mehr verfügbar sind – da hat sich seit der Erweiterung “Jenseits des Lichts” einiges verändert: In Destiny 2: Beyond Light kauft ihr die besten Waffen einfach am Kiosk.
A
Agers Zepter (Spurgewehr)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung sind 1000 Kills
Upgrade-Effekt sorgte dafür, dass ihr bei einer aufgeladenen Super einen alternativen Feuermodus aktivieren könnt. Dieser bewirkt erhöhten Schaden, der jedoch an euer Superenergie zehrt. Der Feuermodus endet, sobald eure Waffe verstaut oder eure Super aufgebraucht ist.
Arbalest (Linear-Fusionsgewehr)
Katalysator droppt: Aus einer Quest, die ihr von Shaw Han im Kosmodrom bekommt.
Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills
Upgrade-Effekt: +20 Handling, “Genesis” sorgt dafür, dass das Brechen des Schildes eines Kämpfers mit dieser Waffe das Magazin aus den Reserven wieder auffüllt. Energiewaffen regenerieren bei Treffern Munition, wenn die Schadensart dem Schild des Kämpfers entspricht.
Arbeitstier (Automatikgewehr)
Katalysator droppt: Zufällig aus Playlisten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 250 Multi-Kills
Upgrade-Effekt: „Serious Business“-Perk: Sobald die Waffe komplett aufdreht, wird der Flinch (Das Verwackeln bei gegnerischen Treffern) stark reduziert
Auserwählte des Reisenden (Pistole)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: Erhält nach Abschluss der Kills die Perks „Osmose“ und „Vollautomatisches Abzugsystem“
B
Borealis (Scharfschützengewehr)
Katalysator droppt: Beliebig durch Kills im PvE
Upgrade-Voraussetzung: Jeweils 150 Leere-, Solar- und Arkus-Kills
Upgrade-Effekt: Nachladetempo +20
Boshafte Berührung (Scoutgewehr)
Das Raid-Exotic aus “Kingsfall”: Boshafte Berührung kehrte in Season 18 zurück.
Katalysator droppt: Im Raid “Königsfall”, wenn ihr dort mit eurem Team in einem geheimen Raum ein bisschen “Schar-Basketball” spielt, es alle schaffen und ihr dann auch noch Glück habt.
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: Setzt man den Katalysator ein, fügt er der Waffe den Effekt “Schnelltreffer” hinzu.
Boshaftes Werkzeug (Stasis-Scoutgewehr)
Katalysator droppt: Zufällig beim Abschluss aus der Tauchgang-Loottruhe der Belohnungs-Stufe 7.
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: Das Sammeln von Stasis-Scherben füllt das Magazin nach und nach auf.
D
D.A.R.C.I. (Scharfschützengewehr)
Katalysator droppt: Beliebig durch Kills im PvE
Upgrade-Voraussetzung: 300 Präzisions-Kills
Upgrade-Effekt: Stabilität +20
D.A.R.C.I. mit Ornament
Dienstvergehen (Handfeuerwaffe)
Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: Der Perk “Vorpalwaffe” wird hinzugefügt
Dualität (Schrotflinte)
Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: +20 Reichweite, +2 Magazingröße
Der Vierte Reiter (Schrotflinte)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: verkürzt Nachladezeit, Extra-Schuss im Magazin
Dürresammler (Granatenwerfer)
Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: Verbessert die Waffenhandhabung (+40). Befindet sich die Waffe im Halfter, wird sie nach einer kurzen Zeit automatisch geladen
Donnerlord (Maschinengewehr)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: Tötet 500 Feinde mit „Donnerlord“.
Upgrade-Effekt: „Rückschlag“ bewirkt, dass durch einen Blitzschlag mit dieser Waffe das Magazin teilweise aus Reserven nachgeladen wird.
Doppelschwänziger Fuchs (Raketenwerfer)
Katalysator droppt: Zufällig aus Playlisten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: Tötet 350 Feinde mit „Doppelschwänziger Fuchs“.
Upgrade-Effekt:“Dritter Schweif” – Fügt dem zweiten Schuss einer Salve eine Arkus-Rakete hinzu. Die Arkus-Rakete schreckt Ziele auf.
Dreifaltigkeitsghoul (Bogen)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: Der Perk Blitzableiter wird mit dem Kat durch jeden Arkus-Schaden-Todesstoß ausgelöst
E
Erianas Schwur (Handfeuerwaffe)
Katalysator droppt: Über eine Quest vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: Vergrößert das Magazin um 3 Schuss. Befindet sich die Waffe im Holster, wird sie nach kurzer Zeit nachgeladen
Erzählung eines Toten (Scout-Gewehr)
Katalysator droppt: Zufällig aus Vorhut-Strikes von den herausforderndsten Gegnern (Yellow-Bars)
Upgrade-Voraussetzung: Tötet 800 Feinde mit “Erzählung eines Toten”
Upgrade-Effekt: “Dunkelgeschmiedeter Abzug” bewirkt, dass die Feuerrate aus der Hüfte erhöht und die Genauigkeitsstrafen für das Feuer aus der Hüfte entfernt wird.
F
Falkenmond (Handfeuerwaffe)
Von Season 12 bis Season 15 konnte dieser Katalysator über die Mission “Omen” erspielt werden. Da diese Mission seit Season 16 jedoch nicht mehr verfügbar ist droppt der Katalysator als Ersatz aus regulären Playlist-Aktiväten. Ihr braucht jedoch Glück.
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 700 Kills
Upgrade-Effekt: “Hunter’s Trance” sorgt dafür, dass die Falkenmond ein größeres Magazin bekommt. Zudem gewährt der Perk einen auf der Anzahl der “Parakausale Ladung”-Stapel basierenden Bonus für Handhabung, Nachladetempo und Reichweite.
G
Gjallarhorn (Raketenwerfer)
Wohl der kultigste Raketenwerfer in Destiny
Katalysator droppt: Über den “Sog der Habsucht”-Dungeon, nachdem ihr euch das Urgestein eines überpowerten Raketenwerfers besorgt habt.
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: Erhöht die Magazingröße und beschwört ein mächtigeres Geschoss, nachdem ihr Gegner mit euren Rudelgeschossen erledigt habt
Graviton-Lanze (Impulsgewehr)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Strike-Playlisten oder dem Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills und 1.000 Kills mit dem Kosmologie-Perk
Katalysator droppt: Über die Quest “Schwer in Ordnung” vom Waffenmeister Banshee-44 im Turm, kurz nachdem ihr die Waffe erhalten habt.
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: +20 verbesserte Zielerfassung, +20 verbessertes Handling und eine verbesserte Stabilität.
Glaseiskurve (Bogen)
Katalysator droppt: Aus dem Seasonpass der Season 20 in Lightfall. Die Katalysator-Quest erhält man nach einem Besuch bei Banshee und durch das Erledigen der Quest “Auflegen, Spannen, Loslassen, Lauschen”. Hierbei muss der Katalysator wiederhergestellt werden.
Upgrade-Voraussetzung: Tötet 700 Feinde mit “Glaseiskurve”
Upgrade-Effekt: Der Perk “Zitterköcher” sorgt dafür, dass das Einfrieren eines Ziels für kurze Zeit eine schnellere Ziehgeschwindigkeit verleiht. Zusätzlich wird die Anspannzeit erhöht, nachdem man Gegner eingefroren hat.
Season-Exo aus Season 20: “Glaseiskurve” Stasis-Bogen
H
Hartes Licht (Automatikgewehr)
Katalysator droppt: Zufällig aus Vorhut-Strikes von den herausforderndsten Gegnern (Yellow-Bars)
Droppt dabei zufällig am Ende von Dämmerungen und Vorhut-Strikes.
Upgrade-Voraussetzung: 1.000 Kills
Upgrade-Effekt: Stabilität +25. Dadurch erreicht die Waffe maximale Stabilität
Herzschatten (Schwert)
Katalysator droppt: Im Dungeon “Dualität”, wenn man 3 Albträume (Ka’nok, Regor und Hou’dal) besiegt und deren Essenzen zu 3 unterschiedliche Orten bringt.
Upgrade-Voraussetzung: 400 Kills
Upgrade-Effekt: “Geistergang” gewährt schnellere Bewegung, während man unsichtbar ist.
Katalysator droppt: Im zweiten Dungeon von Jahr 5 “Säule der Wächterin” können Spieler den exotischen Bogen “Hierarchie der Ansprüche” samt Katalysator bekommen.
Upgrade-Voraussetzung: Tötet 500 Feinde mit “Hierarchie der Ansprüche”
Upgrade-Effekt: Der Perk „Protocol: Emergency Scramble„ sorgt dafür, dass der Einsatz eines Führungsrings oder das Treffen eines Ziels mit einem Suchprojektil die Ziehzeit und die Nachladegeschwindigkeit für kurze Zeit verbessert.
Himmelsbrennereid (Scout-Gewehr)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Strike-Playlisten oder dem Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 1.000 Kabal-Kills
Upgrade-Effekt: Reichweite +30
Huckleberry (Maschinenpistole)
Katalysator droppt: Zufällig am Ende von Playlist-Aktivitäten, also Strikes, Gambit und Schmelztiegel
Upgrade-Voraussetzung: 500 Kills
Upgrade-Effekt: Kills füllen das Magazin komplett auf
Auf der nächsten Seite findet ihr alle Waffen von I bis Z.
Superhelden sind spätestens seit dem „Marvel Cinematic Universe“ (MCU) kein Nischenthema mehr, sondern im Mainstream bekannt. Nicht nur Filme, sondern auch mehrere Serien erscheinen jedes Jahr rund um Superhelden. Falls ihr keine Lust auf Serien für Jugendliche habt, stellen wir euch 5 Superheldenserien für Erwachsene vor.
Was sind das für Serien? Die ausgewählten Serien richten sich durch ihre Thematik, Gewalt oder Action, eher an Erwachsene und heben sich auch von der Stimmung vom klassischen MCU ab.
In diesem Artikel stellen wir die Serien nur vor und vermeiden Spoiler.
Warum ist Serie x nicht dabei? Neben den hier genannten gibt es natürlich auch noch andere Superheldenserien, die sich an Erwachsene richten. Sogar aus dem MCU. Wir haben versucht, eine gute Mischung zu finden und gemeinsam mit der Redaktion ausgewählt.
Honoable Mentions: Moon Knight, Super Crooks, Daredevil
The Boys
Staffelanzahl: 3 |Episoden: 24 |Episodenlänge: ca. 55 bis 68 Minuten |Fortsetzung: Staffel 4 bestätigt |Stream: Amazon Prime Video
Video starten
The Boys Official Trailer Staffel 1
Was ist das für eine Serie? Als Hughie Campbell seine Freundin durch einen Unfall mit einem betrunkenen Superhelden verliert, landet er bei einer Gruppe von Leute, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, gegen die Superhelden vorzugehen.
Hinter den Superhelden steht der Konzern Vought, der nicht nur alles um sie herum kommerzialisiert, sondern all ihre Kollateralschäden beseitigt und vertuscht. Vor allem Homelander, eine Superman-Kopie, lehrt jedem seiner Gegner das Fürchten.
Auch politische und gesellschaftliche Themen werden in The Boys trotz der expliziten Gewalt und Brutalität satirisch aufgegriffen.
Invincible
Staffelanzahl: 1 |Episoden: 8 | Episodenlänge: ca. 42 bis 49 Minuten | Fortsetzung: Staffel 2 und 3 bestätigt |Stream: Amazon Prime Video
Video starten
Invincible Official Trailer
Was ist das für eine Serie? Invincible ist eine Zeichentrickserie, basierend auf dem Comic von Robert Kirkman, der auch The Walking Dead geschrieben hat. Das Aussehen sollte einen aber nicht täuschen, denn auch in Invincible geht es brutal zur Sache.
Mark Graysons Vater ist der Nationalheld Omni-Man, quasi ein Superman-Klon. Nachdem er fast schon aufgegeben hat, bekommt Mark mit 17 Jahren endlich seine Fähigkeiten und fängt an zu trainieren, um wie sein Vater ein großer Superheld zu werden. Parallel dazu wird eine Superheldentruppe brutalst getötet und die Öffentlichkeit versucht herauszufinden, wer das war.
Invincible ist eine Coming-of-Age-Geschichte, über einen Jungen, der ein Superheld werden will. Die Kämpfe und die Geschichte sind dabei nicht zimperlich und erkunden auch düstere und brutale Territorien.
The Tick
Staffelanzahl: 2 |Episoden: 22 |Episodenlänge: ca. 30 Minuten | Fortsetzung: Nach der 2. Staffel wurde die Serie abgesetzt |Stream: Amazon Prime Video
Video starten
The Tick Official Trailer Staffel 1
Was ist das für eine Serie? The Tick ist ein fast unbesiegbarer Superheld und ein muskulöser Mann in einem blauen Zeckenkostüm. Er trifft auf den kräftelosen Buchhalter Arthur, der fortan sein Sidekick wird. Passend gekleidet in einem großen hochtechnologischen Mottenkostüm.
Zusammen bekämpfen sie das Böse auf den Straßen, bis sie merken, dass der totgeglaubte Bösewicht “The Terror”, mit dem Arthur eine Vorgeschichte hat, nicht tot ist und in der Unterwelt immer noch sein Unwesen treibt. Zusammen versuchen die beiden, den Bösewicht zu stürzen.
Eine auf stumpfen Humor ausgelegte Geschichte, die vor allem mit seinem eigentlich sehr unsympathischem Helden trumpft.
The Umbrella Academy
Staffelanzahl: 3 |Episoden: 30 |Episodenlänge: ca. 40 bis 60 Minuten | Fortsetzung: 4. Staffel bestätigt |Stream: Netflix
Video starten
The Umbrella Academy Official Trailer Staffel 1
Was ist das für eine Serie? Urplötzlich werden 43 Kinder mit mysteriösen Kräften geboren und ein Milliardär versucht, all diese Kinder zu adoptieren. Sieben Kinder konnte er adoptieren und trainierte sie an der sogenannten Umbrella Academy.
Jahre später treffen sich 5 dieser Geschwister wieder und kriegen eine apokalyptische Nachricht aus der Zukunft. Die Geschwister wollen nun versuchen, diese Apokalypse zu verhindern und schließen sich dafür zusammen.
Erinnert an eine wildere Version der X-Men. Quirlige Charaktere versuchen nicht nur, die Welt zu retten, sondern auch ihre alltäglichen Probleme zu bewältigen.
Staffelanzahl: 1 |Episoden: 8 |Episodenlänge: 39 bis 46 Minuten |Fortsetzung: 2. Staffel bestätigt |Stream: RTL Plus
Video starten
Peacemaker Official Trailer
Was ist das für eine Serie? Der Peacemaker ist eine Figur aus The Suicide Squad, der einer neuen Spezialorganisation beitritt, um Schmetterling-Parasiten zu bekämpfen. John Cena ist hierbei das Highlight, der seine komödiantische Seite als herrlich dämlicher Peacemaker herausholen kann.
Peacemaker agiert nur nach einem Motto: Frieden, um jeden Preis. Dabei ist ihm egal, wie er das erreicht. Sein Patriotismus steht über allem, weswegen er auch einen Weißkopfseeadler als Haustier hält.
Mögt ihr den Humor aus Guardians of the Galaxy, dann ist Peacemaker eure Serie, denn hier darf James Gunn komplett in die Vollen gehen, ohne sich an die Regeln des MCU halten zu müssen. Außerdem ist das Intro der Serie einfach fantastisch.
Die Serie Peacemaker führt den Film „Suicide Squad“ von 2021 weiter.
Kennt ihr noch Superheldenserien, die sich eher an Erwachsene richten? Dann schreibt sie in die Kommentare.
Bis zu seinem Bann 2017 versetzte der IRL-Streamer Paul “Ice Poseidon” Denino (28) Twitch in Angst und Schrecken. Jetzt wagt der kontroverse Content Creator einen Neuanfang bei der Konkurrenz-Plattform Kick. Zum Auftakt startete er einen Marathon-Stream und bestieg sogar den höchsten Berg der Welt.
Was ist das für ein Streamer? Ice Poseidon galt einst als der kontroverseste Streamer von Twitch. Bekannt wurde der Content Creator durch sogenannte IRL-Streams, in denen er draußen in der “echten Welt” unterwegs war.
Seine Fans wussten fast immer, wo er sich aufhielt und konnten über sein Verhalten mitbestimmen. Diese Offenheit öffnete jedoch Tür und Tor für weniger wohlmeinende Zuschauer, die dem Streamer immer wieder die Polizei auf den Hals hetzten.
Was ist das für eine Aktion? Anfang Mai begann Ice Poseidon auf der umstrittenen Plattform Kick zu streamen, auf der bereits einige kontroverse Content Creator gelandet sind. Zum Einstieg startete er direkt einen Subathon, bei dem jeder gespendete Dollar den Stream um eine Minute verlängern soll.
Im Zuge dieses Subathons zog Ice Poseidon erst durch Indien und anschließend durch Nepal, wo er sich vornahm, begleitet von einem Team, zum Mount Everest Base Camp zu trekken. Das befindet sich 5.600 Meter über dem Meeresspiegel, der Aufstieg ist also durchaus eine stolze Leistung.
Wie lief es? Wie es sich für den IRL-Streamer gehört, ließ er seine Zuschauer live am achttägigen Trek zum Basecamp teilhaben. Erst auf dem letzten Abschnitt versagte die Internetverbindung, sodass der 28-Jährige lediglich Foto- und Video-Material von seinem glorreichen Moment hat.
Im Base Camp angekommen, platzierte Ice Poseidon zur großen Begeisterung der Zuschauer eine riesige Kick-Flagge, wie er via Twitter teilte. Dazu schrieb er, der Aufstieg sei eine der schwierigsten Sachen gewesen, die er in seinem Leben getan habe.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Für Ice Poseidon hat sich die Aktion offenbar gelohnt, denn nach weniger als einem Monat auf der neuen Plattform hat er bereits 41.000 Follower dort und steht aktuell auf Platz 3 der meistgesehenen Streamer von Kick (via streamscharts).
Seit einigen Monaten versucht Kick, größere Streamer von der Konkurrenz abzuwerben. Während andere Plattformen bei ähnlichen Unterfangen vor allem auf erfolgreiche Aushängeschilder setzten, hat die neue Streaming-Plattform es gerade auf die eher kontroversen Content Creator abgesehen, die noch keine lukrativen Deals an Land ziehen konnten.
Nicht mehr lang und Diablo 4 geht online. Viele Spieler spekulieren noch, welche Klasse zum Release auf dem Plan steht. MeinMMO zeigt euch die Tierlist des Diablo-Experten wudijo, der die Klassen in unterschiedliche Kategorien eingeteilt hat.
Was ist das für eine Tierlist? wudijo ist Vollzeit-Streamer zu Diablo und für seinen vielfältigen und analytischen Content zum Action-RPG bekannt (via twitch.com). Er beschäftigt sich seit Jahren mit Theorycrafting und gehört zum Team der bekannten Build-Seite Maxroll.gg.
wudijo hat auf YouTube eine Tierlist veröffentlicht, mit der er die fünf Starterklassen von Diablo 4 in unterschiedliche Kategorien der Stärke nach einordnet:
Wir listen euch seine Ergebnisse auf und gehen auf den wichtigsten Wert, das Endgame, auch auf seine Argumentation ein. Möchtet ihr euch das englische Video selbst ansehen, findet ihr es hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bedenkt jedoch, dass es zum Release möglicherweise noch Balance-Anpassungen gibt und die Reihenfolge sich dadurch ändern könnte. Zudem ist es eine persönliche Einschätzung mit Vorhersagen von wudijo:
Kommen wir nun zur Endgame-Tierlist und warum wudijo die Klassen entsprechend sortiert hat:
Endgame
S1: Druide
S2: Barbar
B1: Jäger
B2: Zauberer
C: Necro
Druide: Diese Klasse galt zur Beta als schwächste Wahl, konnte aber bereits während des Server Slams aufholen, so wudijo. Er sieht beim Druiden die meisten, starken Build-Kombinationen mit vielen Synergien, die sich gegenseitig stärken. Besonders die Fertigkeit „Grizzly Rage“ hebt er hervor und dass Druiden sehr „tanky“ sind und viel aushalten.
Barbar: Eigentlich stand diese Klasse ganz oben, doch nach einigen Nerfs zum Server Slam rutscht der Barbar etwas ab. wudijo sieht die Klasse aber weiter im S-Tier, aufgrund der starken Items und legendären Aspekte, die hier zu holen sind. Zudem sieht er beim Barbar den stärksten Endgame-Build im Spiel, der zusammen mit der „Whirlwind“-Fertigkeit möglich ist.
Jäger: Die Klasse ist im Early Game extrem stark. Wenn im Laufe des Spiels Dinge wie Verteidigung und Crowd Control (CC) wichtiger werden, fällt der Jäger jedoch ab. Bei der Crowd Control ist die Klasse gut dabei, aber in Sachen Verteidigung ist der Jäger nicht einfach zu handhaben.
Hier stehen sich hoher Schaden und miese Verteidigung gegenüber – wudijo meint, gute Spieler können das womöglich ausgleichen, aber dadurch ist der Jäger auch die schwerste Klasse im Spiel.
Zauberer: Diese Klasse ist sehr solide und wudijo sieht auch mögliches Potenzial für sehr starke Builds rund um die „Enchantments“. Die gute Build-Diversität erlaubt viele Synergien, die zu heftigen Kombos führen könnte. Allerdings hat wudijo auch die Befürchtung, dass die Stärke-Unterschiede der Builds so groß sein könnte, dass nur ein spezieller Build gespielt wird.
Im Großen und Ganzen sieht er die Klasse in der Mitte – nicht zu stark, nicht zu schwach.
Necro: wudijo sieht aktuell nur wenige gute Builds für die Totenbeschwörer-Klasse, abgesehen von Bonespear-Kombinationen. Der Necro ist für ihn insgesamt die schwächste Klasse. Er hat das Gefühl, dass die Skelette immer weiter abfallen, je weiter man vorankommt. Sollte es keine überraschende Synergie geben, die er bisher noch nicht kennt, hat wudijo wenig Hoffnung für starke Pet-Builds.
Video starten
Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben
Wie die Verteilung dann tatsächlich aussehen wird, dafür müssen wir den Release abwarten und die ersten Einschätzungen aus dem Endgame. Wisst ihr schon, welche Klasse es bei euch zum Release wird? Schreibt einen Kommentar.
Exoprimal ist ein neuer Koop-Shooter, der an Spiele wie Left4Dead erinnert, aber statt Zombies gibt es Dinos (PC, Xbox Series, Xbox One, PS4, PS5). MeinMMO-Redakteur Maik Schneider war überrascht, wie gut das Spiel ist. Aber als Vollpreis-Titel … eher im Xbox Game Pass.
Beim ersten Trailer zu Exoprimal habe ich herzlich gelacht. Im März 2022 war das, während einer State of Play, einer PlayStation-Show.
Man sah eine riesige, schwarze Kugel zwischen eng stehenden Hochhäusern über einer leer gefegten Straße. Aus der Kugel fallen aus bestimmt 50 Metern hunderte Raptoren auf den Boden. Mein Interesse war geweckt. Das ist mein Humor.
Exoprimal präsentierte sich dann als eine Art Left4Dead mit Dinos und Anzugpower wie in Anthem. Die Anzüge bestimmen die Klasse, in unterschiedlichen Missionen randalieren wir durch verschiedene Gebiete und sorgen für eine Eindämmung der Dino-Population.
Exoprimal erscheint am 14. Juli 2023 für PC und die beiden aktuellen Konsolen-Generationen und kommt zum Release direkt in den Xbox Game Pass.
Capcom hat mich bereits auf die Server gelassen, um die ein oder andere Hundertschaft an Dinos zu vermöbeln. Ich gebe euch einen kleinen Einblick, wie sich das spielt und was ich davon halte.
Ein Exoprimal-Video der GameStar-Kollegen findet ihr auch YouTube (via youtube.com) und einen Trailer mit Gameplay könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
Im Koop-Shooter Exoprimal regnet es Dinos und ihr seid mittendrin
Flüssiges Spielgefühl mit der richtigen Menge Übertreibung
Worum gehts in Exoprimal? Die Story ist gut inszeniert, hier schon die erste Überraschung. Es gibt viele Zwischensequenzen mit coolen Bildern und einer abgedrehten SciFi-Story.
Die Charaktere und die Hintergrundgeschichte laden zum Kopfschütteln ein, Komplexität sucht man vergebens. Aber wer es lustig findet, dass Hunderte Dinos aus einer schwarzen Kugel fallen, die dann auf euch losgehen, der wird auch hier bedient.
So lande ich als Exo-Pilot-Anfänger in einem zerrütteten Team und muss auch gleich auf der ersten Mission in den Anzug steigen. Eine irre KI dreht völlig durch und dann … Zeitreisen, parallele Welten oder so was? Story eben!
Wie ist das Spiel aufgebaut? Hier direkt die nächste Überraschung: Exoprimal ist als PvEvP-Game angelegt. Am Anfang gibt es fast nur PvE-Kämpfe, später kommen auch reine Koop-Modi dazu.
Im Grunde ist es ein Koop-Shooter mit einer ungewöhnlichen PvP-Komponente, die an den Gambit-Modus von Destiny 2 erinnert.
Zwei Teams starten dieselbe Mission und treten in einem Wettlauf um die Zeit gegeneinander an. Allerdings sind erst nur die „Geister“ der anderen zu sehen, ich kann die Gegner nicht aktiv angreifen.
Dann starten unterschiedliche Missionen, die man so schnell wie möglich erledigen muss. Mal einen Ansturm aufhalten, mal einen besonders großen Dino in mundgerechte Stücke filetieren, mal eine Payload beschützen.
Im finalen Showdown kickt dann tatsächlich das PvP rein und man kämpft gegeneinander „um die letzten Meter“. Das Team, das hinten liegt, muss aggressiv spielen, um den Fortschritt der Gegner zu verhindern und doch noch eine Chance auf den Sieg zu haben.
Eine Sekunde vor dem Tod – Ich renne unbedacht in den Gegner-Trupp.
Je weiter ich im Spiel vorankomme, desto mehr dieser kleinen Mini-Missionen innerhalb der Missionen gibt es. Das hat sich anfänglich etwas gezogen, weil es in den ersten paar Missionen nur wenige Aktivitäten gibt, die ich freigeschaltet habe.
Mit der Zeit werden die Missionen komplexer, schwieriger und ich schalte mehr Ausrüstung frei, werde mächtiger und kann mich besser auf meine Rolle spezialisieren. Es gibt Modi mit mal mehr, mal weniger PvP und die Missionen ändern sich, weil die KI in der Story die Herausforderung immer wieder anpasst.
Wie spielt sich Exoprimal? Das Dinogeballer hat mich überzeugt. Das Gameplay-Gerüst ist solide, die Shooter-Mechaniken ordentlich und die vielen unterschiedlichen Fähigkeiten der Exosuits bringen Abwechslung rein.
Ohnehin sind die Exos das Highlight von Exoprimal. In der Testversion standen 10 Exos zur Verfügung, 3 davon muss ich aber erst freischalten. Die Teile sind unterteilt in:
Angriff
Tank
Unterstützung
Da gibt es den typischen Sturmgewehr-Angreifer, einen Heiler, einen Supporter und Reinhardt von Overwatch ist auch dabei. Also … nicht direkt Reinhardt. Aber der eine Tank ist reiner Nahkämpfer und hat ein großes Energieschild, das er vor sich aufspannen kann.
Der Reinhardt-Vergleich kam uns direkt beim Spielen in den Sinn. Jetzt beim Schreiben und Material prüfen merke ich aber erst, dass es relativ viele Ähnlichkeiten zu Overwatch gibt. Und das ist gar nicht verkehrt – in Sachen Helden-Shooter ist Overwatch 2 immer noch der Maßstab.
Der Exosuit Barrage setzt auf Explosionen – Genau mein Fall.
Je schwerer Exoprimal im Laufe der Missionen wird, desto mehr Spaß bringt der Titel. Wenn man plötzlich merkt, dass die 457 Raptoren immer näher kommen, obwohl man sein ganzes Arsenal auf die beinahe wie Wasser fließende Gruppe aus Dinos rausballert, steigen Puls, Aufregung und Spielspaß.
Zusammenarbeit und Abstimmung sind wichtig. Die richtige Klassenauswahl und gemeinsame Strategien führen zum Erfolg. Dafür lassen sich während eines Matches sogar die Exosuits wechseln.
Um auch längerfristig bei der Stange zu halten, setzt Exoprimal auf umfangreiche Fortschrittssysteme und hier fangen leider die Probleme an.
Fazit: Testet es vor dem Kauf unbedingt im Xbox Game Pass
Nach der Installation wollte ich so schnell wie möglich in eine Mission und habe mich kaum im Menü umgeschaut. Erst mal reinstarten. Nach den ersten Missionen dachte ich – „ach cool, das war richtig gut.“
Exoprimal hat mich sehr positiv überrascht. Bisher ist es für mich sogar die Überraschung des Jahres, ein wirklich solider Shooter einer neuen Marke und weit größer aufgezogen, als ich es dachte.
Ich stöberte etwas durchs Menü, fand viele Fortschrittssysteme und suchte online nach dem Monetarisierungs-Modell. Aber auch hier eine Überraschung, ich bin fast vom Stuhl gefallen.
Exoprimal kostet 60 Euro auf der PlayStation und ist ein Vollpreis-Titel.
Trotz des Umfangs erinnerte mich der ganze Aufbau des Spiels aber eher an Free2Play-Titel. Man merkt an jeder Ecke, dass noch Platz für weitere Inhalte gelassen wurde und der Live-Service im Mittelpunkt steht:
Eine neue Marke ohne viel Hintergrund
Irres Setting mit tausenden Dinos
Nach jeder Mission gehts zurück ins Hauptmenü
Live-Service mit Seasons sind geplant
Shop mit Premium-Inhalten kommt
Ich dachte vorher wirklich, Exoprimal kommt als Free2Play-Shooter und ich hatte dem Dino-Schnetzler gute Chancen eingeräumt, eine treue Spielerbasis aufzubauen. Aber als Vollpreis-Titel wird es Exoprimal wirklich schwer haben.
Klar, es gibt viele Story-Cinematics, ordentliche Grafik, eine Menge Content. Doch das bietet Destiny 2 auch, selbst im Free2Play-Teil des Shooters und noch mal ein Level darüber.
Immerhin: Zum Release am 14. Juli kommt der neue Koop-Shooter in den Xbox Game Pass – ihr müsst also für eine ausgedehnte Anspiel-Session nicht allzu tief in die Tasche greifen.
Seid ihr Fans von Koop-Geballer, dann schaut auf jeden Fall mal rein. Ihr bekommt hier einen engagierten Shooter mit ordentlichem Potenzial, der sich nicht ganz so ernst nimmt. Aber testet Exoprimal lieber vorher oder wartet auf einen Sale.
Habt ihr noch Fragen oder Meinungen zum Spiel, dann rein damit in die Kommentare.
Sony veröffentlicht seit ein paar Jahren viele ihrer Konsolen-Flagschiffe auch auf dem PC. Bis zum 29. Mai am Abend könnt ihr euch die Horizon Zero Dawn: Complete Edition auf Steam für unter 17 € schnappen.
Was ist das für ein Spiel? Ursprünglich nur für die PlayStation 4 erschienen, ist Horizon Zero Dawn ein Open-World-Action-Rollenspiel von Guerrilla Games.
Aus der Third-Person-Sicht steuern wir Aloy und kämpfen in einer Welt, in der die Menschen wieder beinahe wie in der Steinzeit leben. Roboter-Dinos bevölkern in allen Formen die Welt und sind nun an der Spitze der Nahrungskette.
Einen Gameplay-Trailer zu Horizon Zero Dawn seht ihr hier:
Video starten
Horizon: Zero Dawn – Gameplay-Trailer
Eine ausgestoßene Jägerin gegen Cyber-Dinos
Wir spielen die junge Jägerin Aloy, die von ihrem Stamm verstoßen wurde. In der gefährlichen Open-World müssen wir nicht nur ergründen, was es mit ihrer Vergangenheit auf sich hat, sondern auch ein drohendes Übel verhindern.
Ausgerüstet mit einem Bogen und verschiedenen Fallen, müssen wir uns gegen die Feinde der Welt wehren. Dabei schaltet man im Verlauf der Geschichte neue Pfeile und Fähigkeiten frei. Diese muss man taktisch nutzen, denn im offenen Kampf hat man gegen die meisten Maschinenwesen keine Chance.
Die Grafik der Welt und das Design der Roboter ist vor allem auf einem guten PC ein Augenschmaus und kann mit vielen Titeln heutzutage noch mithalten. Der Nachfolger von Horizon Zero Dawn gilt sogar als eines der schönsten Spiele 2022.
Wie viel kostet die Horizon Zero Dawn Complete Edition? Aktuell erhaltet ihr das Spiel auf Steam mit einem Rabatt von 67 %. Anstatt 49,99 € zahlt ihr 16,49 €. Mitenthalten sind mehrere Skin- und Item-Pakete sowie die Erweiterung The Frozen Wilds, die euch nach der Hauptstory noch ein paar Stunden beschäftigt.
Wie wird die Horizon Zero Dawn Complete Edition bewertet? Auf Steam hat das Spiel bei 72.486 Rezension einen sehr positiven Wert von 87 % positiver Reviews. (via Steam, Stand: 28.Mai 2023)
Die User loben vor allem die Geschichte und die Grafik des Spiels:
ChoySuey: Horizon Zero Dawn ist nicht nur ein unfassbar gutes Spiel, sondern ein beeindruckendes Werk mit Tiefgang, das zeitkritisch eine Geschichte erzählt. Unbedingte Empfehlung an alle, die eine tiefgründige Geschichte erleben wollen, die mehr ist als eine bloße Erzählung!
schmeink: Ausnahmespiel. Ich hab noch nie etwas Vergleichbares gespielt. […] Ich hoffe, dass noch viele solcher Spiele von diesem erstklassigen Team zu erwarten sind.
Chaly: Während des Skillbaum relativ einfach gehalten ist, glänzt das Spiel mit einer fantastischen Grafik und dementsprechend toller Atmosphäre. Ich kam nicht einen Moment auf die Idee, die Musik auszuschalten, die NPCs sind glaubwürdig vertont, Plot und Lore sind hörenswert.
Fuse: „Ein Meisterwerk. Sehr lang hat mich kein Singlepayer-Game mehr so sehr gefesselt.“
In Pokémon GO können Spieler nach langem Warten den Meisterball einsetzen. Doch irgendwie fehlt ein Ziel, bei dem er sich richtig lohnt, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.
Der Meisterball ist in Pokémon GO gelandet! Damit hat endlich eines der ikonischsten Items der Spielreihe überhaupt seinen Weg zu Niantics AR-Spiel gefunden – es hat lange genug gedauert.
Seit einigen Tagen sind daher die Diskussionen rund um den Meisterball groß. Das Feature kommt insgesamt gut an: Schicke Animationen geben dem Meisterball die nötige Optik, die er verdient, und die Möglichkeit, einfach jedes wilde Pokémon auf einen Schlag zu fangen, ist spannend.
Zudem hat sich Niantic, zumindest nach aktuellem Stand, auch daran gehalten, dass der Meisterball etwas Besonderes ist, das es nur ganz selten gibt – wie in der Hauptreihe. Aktuell kann man nur einen bekommen. Weitere Gelegenheiten wird es geben, aber eben nicht dauernd. Das tut dem Meisterball an sich gut.
Allerdings gibt es auch ein Problem mit dieser Seltenheit, das man bemerkt, wenn man überlegt, was man mit dem Meisterball fangen soll: Es gibt kein Pokémon im Spiel, das dieser Seltenheit wirklich gerecht wird.
Stark und legendär ist in Pokémon GO nicht gleich selten
Wofür soll man den Meisterball einsetzen? Schaut man sich in der Community um, findet man darauf die unterschiedlichsten Antworten. Auffällig: Eine Menge Leute schreiben Dinge wie “Ich werde den Ball nie einsetzen”. Warum? Schlicht, weil man nicht weiß, ob man den seltenen, mächtigen Ball für das Richtige einsetzt – oder nicht etwas später etwas kommt, wo er sich mehr lohnt.
Es ist das klassische “Seltenes-Item-Problem” – Sollte ich das Elixier jetzt einsetzen, oder brauch ich es für einen späteren Bosskampf?
In Sachen Meisterball macht sich auch ein Unterschied zu, beispielsweise, Pokémon Rot und Blau bemerkbar. Da gab es am Ende halt nur ein Mewtu, das super-mächtig und super-selten war. Da bot sich der Meisterball einfach an.
In Pokémon GO gibt es derzeit aber eigentlich nichts Vergleichbares. Zwar kann man den Meisterball durchaus für einige Dinge gut einsetzen, aber dennoch besteht immer die Frage: War das jetzt das richtige? Oder verpasse ich in Zukunft etwas, wenn ich meinen Meisterball jetzt wegwerfe?
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
Schauen wir uns ein paar Beispiele für passende Ziele des Balls an: Einige wählen sofort die legendären Galar-Vögel, und die bieten sich durchaus an – denn sie sind ohne Meisterball nur sehr schwer zu fangen.
Gleichzeitig ist das Vogel-Trio aber auch nicht wirklich mächtig. Es sind eher “Sammler”-Punkte, die man durch den Fang kriegt, aber keine echte Verstärkung für das eigene Team. Wird das dem Meisterball wirklich gerecht?
Dann gibt es die Möglichkeit, schwer zu fangende Legendäre mit dem Meisterball zu fangen. Er kann sozusagen die letzte Lösung sein, wenn man keine Bälle nach dem Raid mehr übrig hat. Dann fängt man zwar ein mächtiges Monster – aber besonders selten ist das dann wieder nicht. Schließlich kehren die meisten Monster in Pokémon GO irgendwann wieder zurück, oder sind gleich in Massen verfügbar.
Das macht den Meisterball zwar zu einem mächtigen, aber auch schwierigen Item. Er ist im Grunde so wertvoll, dass es nichts gibt, wofür man ihn wirklich braucht.
Wird sich das ändern? Das bleibt abzuwarten. Es gäbe durchaus Möglichkeiten, wie etwa ein sehr mächtiges Pokémon, das zufällig in der Wildnis spawnt – oder auch ein starkes Pokémon in Raids, die es nur sehr selten gibt.
Selbst Crypto-Mewtu jetzt im Event könnte so etwas sein, vorausgesetzt, dass es mit normalen Bällen nur sehr schwer zu fangen ist. Das wird sich aber erst zeigen, wenn die ersten Raids gelaufen sind. Oder eben Lösungen wie Top-Raids, die nur einen besonders attraktiven Boss bräuchten.
Abzuwarten bleibt auch, in welcher Frequenz weitere Meisterbälle hinzukommen. Das ist noch völlig offen. Spräche man beispielsweise von einem Ball pro Monat, wäre die Entscheidung, den Ball tatsächlich zu werfen, deutlich einfacher.
Wie geht ihr mit dem Ball um? Habt ihr ihn schon verwendet, und wofür? Oder plant ihr, den Ball in der Tasche verstauben zu lassen? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Je nachdem, welche Edition ihr euch von Diablo 4 vorbestellt habt, könnt ihr euch entweder am 2. Juni oder am 6. Juni 2023 in die Welt von Sanktuario bewegen. Um euch jetzt auf den Release vorzubereiten, gibt es fünf Dinge, die ihr schon jetzt in Angriff nehmen könnt. Mit diesem MeinMMO-Artikel seid ihr bestens vorbereitet.
Wann ist der Start von Diablo 4? Alle Käufer der Standard Edition können erst am 6. Juni 2023 um 01:00 Uhr mit Diablo 4 starten. Solltet ihr hingegen die Digital Deluxe Edition oder die Ultimate Edition vorbestellt haben, erhaltet ihr vier Tage Vorabzugang. Dementsprechend beginnt euer Abenteuer schon am 2. Juni 2023 um 01:00 Uhr.
Damit ihr die zusätzliche Wartezeit von vier Tagen sinnvoll nutzt oder auch schon zum Start am 2. Juni perfekt vorbereitet seid, geben wir euch fünf Tipps mit auf den Weg. Diese vereinfachen euren Spielbeginn.
Zusätzlich empfehlen wir euch, den Live-Ticker von MeinMMO zu verfolgen, sobald er freigeschaltet wurde. So bleibt ihr immer auf dem aktuellen Stand, wie es um die Server von Diablo 4 bestellt ist. Lest euch ebenso Tests zum Spiel durch. Dadurch bekommt ihr vorab einen Eindruck davon, auf welche Punkte ihr euch ebenfalls vorbereiten solltet.
1. Welche Klasse soll ich nehmen?
Zum Launch von Diablo 4 stehen fünf unterschiedliche Klassen zur Verfügung. Mit der Zeit werden möglicherweise weitere Klassen nachgereicht, doch Anfang Juni müsst ihr euch nur zwischen den folgenden Klassen entscheiden:
In einem Blizzard-Trailer seht ihr bereits einige Angriffe der verschiedenen Klassen:
Video starten
Diablo 4 zeigt, welche coolen Angriffe die einzelnen Klassen draufhaben – Doch Fans sprechen lieber über die Musikauswahl
2. Der beste Build für eure Klasse
Innerhalb einer Klasse können sich einzelne Charaktere stark in ihrem Spielstil unterscheiden. Der Grund dafür ist, dass jede Klasse mehrere Builds zur Option hat, nach denen ihr euren Charakter skillen könnt. Ihr solltet also den Build wählen, der am besten mit eurem Spielstil kompatibel ist und an dem ihr den meisten Spaß habt.
Was ist der Skill-Builder? Mit dem englischsprachigen Skill-Builder (d4builds.gg) könnt ihr schon vor Spielbeginn mit eurer favorisierten Klasse auseinandersetzen und schauen, welche Skills sie zur Verfügung hat. Mit zunehmender Stufe können nämlich Skillpunkte auf aktive und passive Fähigkeiten verteilt werden.
Doch denkt dran: Ihr könnt nur sechs aktive Fähigkeiten gleichzeitig verwenden. Solltet ihr mehr Skillpunkte haben als nötig, investiert diese lieber darin, eure aktiven Fähigkeiten zu verstärken. Zusätzlich könnt ihr passive Fähigkeiten skillen, da ihr von ihnen unbegrenzt viele nutzen könnt.
Die Tier-List von MeinMMO könnte euch ebenfalls als Orientierungshilfe dienen, welcher Charakter der Richtige für euch ist:
Diablo 4 braucht eine Menge Speicherplatz. Wer an einer der bisherigen Beta-Phasen teilgenommen hat, der kann bereits einschätzen, auf was für eine Dateigröße er sich einstellen muss.
Mit den Systemanforderungen für PC hat Blizzard bereits bestätigt, wie viel Speicherplatz auf dem PC reserviert werden muss. Für die Konsolen-Versionen gibt es bislang nur die Speichergrößen vom Server Slam als grobe Orientierung. Ihr müsst je nach Plattform den folgenden Speicherplatz freiräumen:
PS4: ca. 76 GB
PS5: ca. 76 GB
Xbox One: ca. 76 GB
Xbox Series X/S: ca. 76 GB
PC: 90 GB
Die letzte Beta-Phase hat auf dem PC einen Speicherplatz von etwa 85 GB eingenommen. Der Sprung zur Vollversion beträgt also nur 5 GB. Sollte es sich bei den Konsolen-Versionen ähnlich verhalten, landet ihr mit der finalen Dateigröße unter 100 GB.
4. Ladet das Spiel schon vor Release runter
Wie in der Einleitung erwähnt, ist der Start von Diablo 4 am 2. Juni bzw. am 6. Juni 2023 um 01:00 Uhr. Doch ihr könnt bereits vorher das Spiel herunterladen, damit ihr zum Release direkt loslegen könnt.
Beginn des Preloads: 31. Mai 2023 um 01:00 Uhr morgens
Solltet ihr Diablo 4 vorher nicht heruntergeladen haben, müsst ihr euch zum Release auf etwas Wartezeit einstellen. Mit der oben erwähnten Speichergröße von mindestens 76 GB dauert es je nach Internetverbindung einige Zeit, bis das Spiel heruntergeladen ist.
Ihr interessiert euch für weitere Meldungen aus der Welt von Diablo 4? Dann lasst euch die folgenden Artikel von MeinMMO nicht entgehen:
Wo finde ich den Preload? Im PS Store und im Xbox Store müsst ihr nach Diablo 4 suchen. Habt ihr das Spiel gefunden, klickt ihr im Anschluss nur noch auf Download.
Für die PC-Version müsst ihr den Battle.net-Clienten starten. Dort sucht ihr ebenfalls nach Diablo 4, wenn es nicht sowieso schon bei euren Favoriten aufgelistet wird. Dort müsst ihr auf Installieren klicken, um das Spiel vor dem Launch herunterzuladen.
5. Plant euer Budget
Habt ihr euch noch nicht für eine Edition von Diablo 4 entschieden, solltet ihr euch gut überlegen, welche der drei Editionen ihr kaufen möchtet. Blizzard bietet nämlich unterschiedliche Pfade für den Battle Pass an, auf denen ihr verschiedene Items fürs Spiel sammeln könnt.
Folgende Pfade gibt es:
Kostenloser Pfad (Standard Edition): Ist für alle zugänglich und bietet 27 kostenlose Stufen
Premium-Pfad (Digital Deluxe Edition): Kostet ca. 10 Euro und bietet 90 Stufen
Premium-Pfad mit 20 Stufensprüngen (Ultimate Edition): Kostet ca. 25 Euro und bietet 90 Stufen
Was sind die Unterschiede? Der kostenlose Pfad ist für alle Spieler zugänglich und enthält Saison-Segen, mit dem ihr unterschiedliche Boni erhalten könnt. Dazu zählen beispielsweise mehr XP von gefallenen Gegnern oder die erhöhte Dauer von Elixieren.
Der Premium-Pfad hat weitere 63 Stunden. Er beinhaltet nur kosmetische Items, mit denen ihr euren Charakter optisch aufwerten könnt. Besitzer der Standard Edition haben hierauf keinen Zugriff. Ihre 27 kostenlosen Stufen sind über die 90 Stufen hinweg verteilt.
Die 20 Stufensprünge könnten für all diejenigen interessant sein, die nicht viel Zeit haben, Spielzeit in Diablo 4 zu investieren. Solltet ihr Pläne im Release-Zeitraum haben oder euch keinen Urlaub zum Release nehmen können, wäre dieser Pfad eine mögliche Option für euch.
Achtung: Der Battle Pass, der beim Kauf von Diablo 4 enthalten ist, gilt nur für die erste Saison! Danach müsst ihr euch alle drei Monate einen neuen saisonalen Battle Pass kaufen, wenn euch die zusätzlichen kosmetischen Items ansprechen.
Die unterschiedlichen Editionen, die die drei Pfade des Battle Pass beinhalten, findet ihr in der Übersicht von MeinMMO:
Überlegt euch also gut, welche der Editionen ihr euch vorbestellen wollt und welche Inhalte euch den Preis wert sind. Das Upgrade von der Digital Deluxe Edition zur Ultimate Edition kostet 10 Euro, doch der dazugehörige Battle Pass ist einzeln 15 Euro teurer. Hier würde es sich also lohnen, direkt zur Ultimate Edition zu greifen, falls ihr die 20 Stufensprünge haben wollt.
Die Digital Deluxe Edition ist 20 Euro teurer als die Standard Edition, der dazugehörige Battle Pass kostet aber nur 10 Euro. Solltet ihr euch also nicht für den Vorabzugang und die zusätzlichen digitalen Inhalte interessieren, die in der Digital Deluxe Edition enthalten sind, könnt ihr den Battle Pass auch so kaufen.
Diese Woche mussten die Entwickler von Destiny 2 das Exotic „Abendandacht von Radius“ deaktivieren. Doch der Grund für diese ungewöhnliche Entscheidung ist ebenso überraschend wie verwirrend: Das Exotic funktionierte genau so, wie es von Bungie im letzten Rework zur Season 21 beabsichtigt war.MeinMMO zeigt, was da los ist und warum das Exo wohl deaktiviert wurde.
Welches Exotic hat Bungie deaktiviert? Am 26. Mai, kurz vor dem Start des neuen Dungeons „Geister der Tiefe“, teilte der Entwickler mit, dass man das kürzlich überarbeitete Warlock-Exotic „Abendandacht von Radius“ aufgrund eines Problems deaktivieren musste.
So teilte der Bungie-Support den Hütern via Twitter mit:
„Aufgrund eines Problems, bei dem das Exotic Abendandacht von Radius Feinde explodieren lassen kann, wurde es deaktiviert, bis ein Fix implementiert werden kann.“
Das steht nicht in der Mitteilung: Die Deaktivierung bezieht sich dabei ausschließlich auf den neuen Dungeon “Geister der Tiefe”, sodass das Exo dort nicht verwendet werden kann.
Diese Ankündigung führte in der Destiny-Community allerdings auch ohne diesen Zusatz zu einiger Verwirrung, denn der Grund für die Deaktivierung klingt, wie das, was das Exo laut seiner Beschreibung tun soll.
MeinMMO sagt euch, in welcher Kombi das Exotic anscheinend Probleme macht.
Video starten
Destiny 2: Neuer Dungeon „Geister der Tiefe“ aus Season 21 bringt den Ghul ins Spiel
Das ist Kontroverse um das deaktivierte Exotic
Soll das nicht explodieren, Bungie? Liest man sich den Exo-Perk durch, ist die Erklärung für die Deaktivierung tatsächlich verwirrend. Die Schockwellen von Abendandacht von Radius sollen doch genau das tun: Getötete Gegner explodieren lassen.
„Planetarische Sturzflut“ Rifts geben regelmäßig Arkus-Schockwellen ab. Todesstöße mit diesen Schockwellen erschaffen eine Arkus-Explosion. Während ein Arkus-Fokus ausgerüstet ist, blenden die Schockwellen und darauffolgende Explosionen Ziele in der Nähe. Die Rift-Energie wird schneller wieder aufgeladen, wenn man von Zielen umzingelt ist.
Die Frage, die sich viele Hüter unter der Meldung auf Twitter stellten, war also berechtigt. Warum hat Bungie ein Exotic deaktiviert, das genau das tut, wofür es entwickelt wurde? Die Erklärung scheint nicht alle Details des Problems offenzulegen, lässt die Information weg, wo es deaktiviert wurde und ist damit leicht missverständlich.
Auch die später veröffentlichte Hotfix-Info vom 26. Mai brachte keine neuen Informationen von Bungie ans Licht.
Darum wurde das Exo wohl als problematisch angesehen: Beim Exotic „Abendandacht von Radius“ kommt es vor allem im Zusammenhang mit einer Interaktion des exotischen Scoutgewehrs „Himmelsbrenner-Eid“ zu einer unbeabsichtigten Explosions-Verkettungen.
Bei jedem Kill konnten sich die Explosionen auf unbestimmte Zeit verketten und den „Himmelsbrenner-Eid“ so, durch den Effekt von „Abendandacht von Radius“, in einen „Sonnenschuss“ mit riesiger Reichweite verwandeln.
Damit waren die Explosionen in einigen Situationen übermäßig stark und führten zu einer unbeabsichtigten Überlegenheit im Spiel.
Der Destiny-Spieler Chadly antwortete Bungie unter dem Tweet mit einem Video und schrieb: „Also ist es tatsächlich deaktiviert, weil „Himmelsbrenner-Eid“ ausgerechnet bei der Tötung einiger Trash-Feinde eine Explosions-Verkettung erzeugt? […] Wenn das alles ist, was falsch war, gab es 0 Grund, [das Rüstungs-Exo] zu deaktivieren.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einige Spieler merken an, dass es vielleicht mehr Sinn gemacht hätte, das Scoutgewehrs „Himmelsbrenner-Eid“ zu deaktivieren statt dem Warlock-Exo.
Allerdings ist auch nicht bekannt, ob das Exotic nicht zusätzlich noch zu Wechselwirkungen mit anderen Waffen geführt hat.
Und tatsächlich gab es wohl auch mit der Warlock-Klassenähigkeit „Phönix-Sturzflug“ ähnliche Probleme, die starke Explosions-Verkettungen auslösen konnten und damit zu krass für den neuen Dungeon am Day-One gewesen wären. So machte es bei Bungie wohl mehr Sinn, eine Sache zu deaktivieren als mehrere.
Wann ist das Exotic „Abendandacht von Radius“ wieder verfügbar? Die Deaktivierung von „Abendandacht von Radius“ ist nur vorübergehend. Bungie arbeitet bereits daran, das Exotic anzupassen und es wieder ins Spiel zu bringen, sobald es den beabsichtigten Balance- und Leistungsstandards entspricht.
Wann das so weit ist, weiß man jedoch noch nicht. Wir updaten diesen Artikel jedoch in diesem Fall für euch. Schaut also gerne wieder vorbei, wenn ihr aktuelle Infos braucht.
„Nie dürfen wir in Destiny 2 Spaß haben!“
Die neuen Rüstungen aus dem Dungeon “Geister der Tiefe” verwandeln Hüter in “Sauron”
Macht es Spaß, muss es weg: Für die Spieler ist diese neue Deaktivierung wieder ein Beweis mehr, dass Exotics oder Waffen immer nur dann von Bungie deaktiviert werden, wenn sie am meisten Spaß machen. Die Abendandacht für Radius wäre jedoch einfach zu stark für den neuen Dungeon und hätte viele Mechaniken und die Horden an Gegnern zu einfach gemacht und damit trivialisiert.
Daher mag die Entscheidung, ein Exotic zu deaktivieren, weil es zu gut funktioniert, auf den ersten Blick seltsam erscheinen. Trotzdem sind die meisten Deaktivierungen aufgrund von Fehlern oder übermäßiger Stärke in Destiny 2 gerechtfertigt. Bungie deaktiviert auch in diesem Fall proaktiv, um das Spielerlebnis zu wahren und die Balance aufrechtzuerhalten.
Was bei dieser Beschwerde oft unerwähnt bleibt: Es gibt auch Spielfehler in Destiny 2, die zum Vorteil der Hüter waren und die nicht sofort entfernt wurden. Und trotz des Fehlers könnt ihr auch die Abendandacht von Radius, trotz ihrer Sperrung, noch nutzen. Beispielsweise in der Open World.
Auch in diesen Fällen legte Bungie mit einem Augenzwinkern einen Fix-Termin fest und ließ den überpowerten Spaß einfach eine Weile zu. Getreu dem Motto: „Genießt es, solange es anhält“.
Ebenso durften die Hüter eine ganze Weile lang, mit offizieller Erlaubnis und ihrer Arkus-Akrobat-Super Destiny-Bossen mehr Schaden zuzufügen als beabsichtigt, sodass der Urzeitler im Gambit oder anderen Aktivitäten von Jägern mit Arkusstab fast allein niedergemacht werden konnte.
Das waren nur drei Beispiele von vielen. Dies zeigt aber, dass auch Bungie in einigen Fällen bereit ist, einen Spaß zuzulassen – wenn auch nicht für immer.
Dass am Ende auch hier ein Fix kommen muss, ist trotzdem unausweichlich. Denn, wie jeder Hüter in Destiny 2 schon selbst erlebt hat, können bei Bungie selbst sorgfältigste Planungen zu unerwarteten Konsequenzen führen. Auch, weil Destiny 2 ein sich ständig weiterentwickelndes Spiel ist. Solche Anpassungen gehören also zum Prozess.
Habt ihr die Stärke der Exo-Kombi in Season 21 ebenfalls festgestellt und wolltet sie in den Dungeon mitnehmen? Und was sagt ihr zu Bungies Formulierung in der Support-Mitteilung? Glaubt ihr, dass angemessen über das Problem Informiert wurde? Oder war es auch für euch verwirrend mit dieser Erklärung? Dann schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Seit gestern sind die Hüter übrigens in den brandneuen Dungeon “Geister der Tiefe” abgetaucht. Wir haben euch alles Wissenswerte in unserer Dungeon-Übersicht verlinkt:
Ein US-amerikanisches Unternehmen sucht drei „professionelle TikTok-Beobachter“ und bietet dafür einen ordentlichen Gegenwert. Auf MeinMMO gibts alle Infos zur Aktion.
Nur mal kurz auf die Couch und TikTok anschmeißen für ein paar Minuten … plötzlich ist es 23 Uhr, der Magen knurrt und die Wäsche liegt auch noch im Korb, ohne Chance, heute noch auf die Leine zu kommen.
Die Clip-Plattform geizt nicht mit Reizüberflutung und lässt Stunden manchmal dahinschmelzen. Man lacht, fiebert mit, ist auch mal angeekelt – aber oft eben gut unterhalten.
Wenn ihr euch selbst als „TikTok Profis“ bezeichnen würdet, wie man das auch immer definiert, dann schaut auch mal das folgende Angebot der Firma Ubiquitous an. Dort könnt ihr einen Job „gewinnen“, der 1.000 Dollar für 10 Stunden TikTok schauen liefert.
TikTok macht auch Videospiele und setzt auf Vitalität. Manche Creator haben innovative Ideen, wie man damit Geld verdienen kann:
Video starten
Fortnite-Sieg auf einem fahrenden LKW sorgt für viralen Hit auf TikTok u0026#8211; Das steckt dahinter
Was ist das für ein Job? Das Unternehmen sucht insgesamt 3 „Trend Checker“ für TikTok. Man soll ein Gefühl für Plattform mitbringen, Trends ein wenig vorausahnen und konvergierende Ähnlichkeiten entdecken.
Nach dem Motto: „Dir hat dieser Clip gefallen? Dann gefällt dir bestimmt auch folgender Clip“.
Die gesammelten Erfahrungen sollt ihr dann auf einer Social-Media-Plattform eurer Wahl posten. Zudem sollt ihr Trends analysieren und auf einem vorgefertigten Dokument notieren.
Insgesamt sollte ihr 10 Stunden TikTok schauen, Trends notieren und bekommt dafür insgesamt 1.000 US-Dollar.
Was bringt das?
Die Daten können Unternehmen dabei helfen, neue Zielgruppen zu erschließen. Der Algorithmus hinter TikTok analysiert das Nutzerverhalten und sucht passende Clips heraus. Manchmal finden dort Clips zusammen, bei denen man nie denken würde, dass es ähnliche Zielgruppen sind.
Euch ist sicher schon einmal aufgefallen, wie TikTok versucht, Clips mit neuen Themen in euren Feed zu spülen. Obwohl ihr zum Beispiel eigentlich nur „Fail Clips“ schaut, kommen plötzlich auch Hunde-Videos oder Clips zu Call of Duty: Warzone.
TikTok vergleicht dabei das Verhalten von Nutzern, die viele Fail Clips schauen und was sie sich sonst so ansehen. Also schlussfolgert die Technik: Wenn das dem einen Fail-Zuschauer gefällt, dürfte dir das auch gefallen. Solche Daten können sehr wertvoll sein für Marketingzwecke.
Wie kommt man da ran? Gutes Englisch ist wichtig, denn eure Erkenntnisse müsst ihr auf Englisch dokumentieren. Alle Infos bekommt ihr auf der englischen Website zum „TikTok Watching Job“ (via ubiquitousinfluence.com).
Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und eine Begründung schreiben, wieso ihr für den Job der oder die Richtige seid. Postet ihr eure Story auf Twitter, werdet ihr bevorzugt. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2023.
Obwohl es keine Teilnahmegebühr gibt, fallen kleine Kosten an. Ihr müsst einen vorfrankierten Brief nach Chattanooga schicken, in die USA. Darüber werden die Gewinner / Verlierer bestätigt.
In einem Beitrag auf Reddit berichten viele Fans über Erfahrungen mit Spielen, die ihnen wichtige Dinge fürs Leben beigebracht haben. World of Warcraft kann beispielsweise in der Buchhaltung und dem Risikomanagement helfen, Minecraft dafür bei naturwissenschaftlichen Themen.
Wie können Spiele beim Lernen unterstützen? Reddit-User Pufferdent5082 berichtet in einem Beitrag darüber, wie er sich lineare Algebra beigebracht hat. Das Themengebiet aus der Mathematik half ihm dabei, einen Ring-Effekt für seine selbstgebastelte Waffe in Minecraft zu erstellen.
Doch Minecraft ist nicht nur in der Mathematik, sondern auch in der Physik und im Coding-Bereich hilfreich. User LeagueofShadows04 schreibt, wie ihm Minecraft das Verständnis von Elektrizität und Programmieren näherbrachte:
Durch die Arbeit mit Redstone habe ich viel über Elektrizität gelernt. War sogar mal ein Elektriker für ein paar Jahre und ich habe alles super schnell verstanden, dank des jahrelangen Hantierens mit Redstone. Kann ich also bestätigen. Das hat mich auch zum Programmieren gebracht, als ich anfing, seitenfüllende Befehle zu schreiben, und deshalb bin ich jetzt in der IT-Branche.
Minecraft hat dem Spieler offenbar zu seinem heutigen Beruf in der IT-Branche verholfen. Es ist also möglich, mithilfe von Spielen seine eigenen Interessen herauszuarbeiten und so festzustellen, welche Berufsgruppen am besten zu sich selbst passen.
Andere Spieler fördern mit Minecraft lieber ihre Kreativität, indem sie komplexe Gebäude und Strukturen bauen. Ein Beispiel dafür ist eine Stadt auf einem Minecraft-Server, an der 500 Spieler seit 11 Jahren bauen:
Welche Beispiele nennen die Spieler noch? Minecraft ist nur eines von vielen Spielen, das der Gaming-Community wichtige Schul- und Unithemen beigebracht hat. Auch World of Warcraft entpuppt sich als Lernplattform, auf der Fans kaufmännische Bereiche wie Finanzmodellierung und Buchhaltung gelernt haben. Der beste Lehrer dafür ist das Auktionshaus.
Hinzu kommt, dass WoW ein Gefühl für Risikomanagement vermittelt. Ein Spieler wägte beispielsweise ab, wie das Verhältnis des Zeitaufwands zu erhaltenem Loot und Erfahrungspunkten in Dungeons und Quests aussieht. So konnte er seine Zeit sparsamer einteilen und maximalen Profit daraus schlagen.
Aktuell toben sich WoW-Spieler in der Dragonflight-Erweiterung aus. Patch 10.1 brachte die Zaralekhöhlen und den neuen Raid Aberrus, der Schattentiegel. Die neuen Inhalte seht ihr im folgenden Video von MeinMMO:
Video starten
WoW: Patch 10.1 Glut von Neltharion ist live – Das erwartet euch ab sofort
Als weiteres Beispiel nennt ein User Cities: Skylines. Die Spielerschaft bringt sich hier den Städtebau selbst bei, der sonst in der Verantwortung von Architekten, Ingenieuren, Geographen und anderen Berufsgruppen liegt.
In Anime geht es manchmal sonderbar zu und es entstehen Beziehungen, die für das echte Leben viel zu „spicy“ wären. Genau diese Anime stellen wir euch heute vor.
In der Welt der Anime geht es manchmal etwas abgedrehter zu. Nicht nur verrückte, übernatürliche Kämpfe, sondern auch auf emotionaler Ebene gibt es manchmal Beziehungen, bei denen man etwas verwundert die Augenbrauen lupft und doch das Verlangen entwickelt, genau zu sehen, wie das denn weitergeht. Aus genau diesem Grund haben wir eine Liste mit 5 Anime erstellt, in denen zwischenmenschliche Beziehungen, die man als ein bisschen „fragwürdig“ betrachtet, ein wichtiger Aspekt der Geschichte sind.
Als “fragwürdig” bezeichnen wir hier Beziehungen, die in der Realität gesellschaftlich eher verpönt wären oder mit emotionalem Ballast einhergehen, der nicht unbedingt förderlich ist.
Wie fast immer haben wir dabei einen bunten Mix an Anime-Serien zusammengestellt – von sehr ernsten, dramatischen Thematiken bis hin zu Comedy ist alles dabei. Viel Spaß!
Higehiro: After Being Rejected, I Shaved and Took in a High School Runaway
Der Büroangestellte Yoshida hat sich endlich getraut, seiner Vorgesetzten die Liebe zu gestehen – und ist eiskalt abgeblitzt. In seinem Frust betrinkt er sich anschließend und kehrt erst spät nachts nach Hause zurück. Auf dem Heimweg trifft er eine junge Frau, die eine Bleibe für die Nacht sucht und ihm dafür Sex anbietet. Er nimmt sie mit, lässt aber die Finger von ihr.
Am nächsten Tag, wieder bei klarem Verstand, unterhält er sich mit der Frau und es stellt sich heraus, dass „Sayu“ noch minderjährig ist, von Zuhause weggerannt und aktuell von einem Kerl zum anderen springt, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Yoshida beschließt, diesen Kreislauf zu durchbrechen und Sayu eine Heimat bieten zu wollen – im vollen Bewusstsein, dass er damit mit einem Bein schon quasi im Gefängnis steht, sollte jemals herauskommen, dass er einer Minderjährigen in seiner Wohnung Obdach bietet.
Während Yoshida mehr und mehr in die Rolle eines Vaters schlüpft, entwickelt Sayu ganz andere Gefühle, mit denen die beiden umgehen müssen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sollte man von Higehiro erwarten? Während man bei der ersten Episode vielleicht noch ein bisschen verwundert die Augenbrauen hebt, ist man spätestens ab der zweiten Folge von den Charakteren und der Geschichte gefesselt. Sowohl Sayu als auch Yoshida sind starke Figuren, mit denen sich viele wohl identifizieren können. Auch wenn der Humor in der Serie immer mal wieder aufblitzt, ist die Geschichte letztlich recht gefühlvoll und tiefgründig.
Higehiro ist eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden. Es dürfte einer der emotionalsten und besten Anime der letzten Jahre sein, der so manch eine Träne hervorlocken wird.
Alternative Namen: Kuzu no Honkai Genres: Drama, Romanze Stream verfügbar auf: Amazon Prime Video Episoden: 12 (Abgeschlossen)
Hanabi und Mugi wirken auf den ersten Blick wie das perfekte Paar – aber sie teilen sich ein Geheimnis. Beide sind in jemanden verliebt, der für sie unerreichbar ist. Hanabi ist in ihren deutlich älteren Kindheitsfreund verliebt, der inzwischen als Lehrer an ihrer Schule arbeitet. Mugi hingegen ist ebenfalls in eine Lehrerin verliebt, die früher, als sie selbst noch Schülerin war, ihm Nachhilfe gab und ihn verführt hatte. Als wäre das noch nicht genug, bahnt sich nun an, dass genau diese beiden angebeteten Lehrer nun selbst eine Beziehung eingehen könnten – was Hanabi und Mugi zu verhindern versuchen.
Bis die beiden den Mut aufbringen können, ihre Liebe zu gestehen, geben sie sich gegenseitig Halt und führen eine Scheinbeziehung, deren Ernsthaftigkeit immer wieder schwankt – und die auch andere für sich ausnutzen wollen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was sollte man von Scum’s Wish erwarten? Scum’s Wish ist einer dieser Anime, der tief in die vielschichtigen Charaktere eindringt, ihre Persönlichkeiten offenlegt und Gedankengänge ausführlich zeigt. Häufig kommt es vor, dass eine halbe Episode nur aus den Gedanken und internen Monologen einer der Protagonisten besteht – und doch wird das niemals langweilig. Die Geschichte zeigt auf, wie facettenreich Beziehungen sein können und dass selbst die edelste Person manchmal andere ausnutzt, um Bestätigung zu erhalten.
Mehr Anime mit “fragwürdigen” Beziehungen gibt es auf der nächsten Seite.
Steam hat einen neuen Gruselschocker mit Multiplayer, der gut eine Woche nach Release hervorragend ankommt. The Outlast Trails ist zwar noch im Early Access, doch die ersten Reaktionen machen Hoffnung.
Was ist das für ein Spiel? The Outlast Trails ist ein Prequel zur Outlast-Reihe, die für ihren psychologischen Horror bekannt ist. Die Games spielen mit euren Ängsten und düsteren Erwartungen. Bis ein fieser Schlächter dann tatsächlich zuschlägt.
Unter Fans des Genres hat Outlast einen guten Stand. Das wollte man jetzt mal als Koop-Erfahrung ausprobieren.
The Outlast Trails ist eine Art Escape-Room-Simulator. Mit 4 Spielern müsst ihr euch durch die irren Räume rätseln, ständig unter Stress, gespickt mit Verfolgungswahn und grässlichen Gestalten, die euch ans Menschen-Leder wollen. MeinMMO zeigt euch die ersten Reaktionen.
Einen Trailer zu The Outlast Trails könnt ihr euch hier ansehen:
Video starten
The Outlast Trials: Berüchtigtes Horror-Spiel bekommt Nachfolger mit Multiplayer-Feature
The Outlast Trails schafft das, was AAA gerade selten schaffen
Wie kommt das Spiel an? The Outlast Trails ist seit dem 18. Mai im Early Access verfügbar und konnte seitdem über 12.500 Bewertungen sammeln. Die Rezensionen sind „Sehr positiv“, 94 % bewerten das Spiel mit einem Daumen nach oben.
Wenn man auf solche Horror-Abenteuer steht, dann entsteht hier offenbar gerade ein neuer Hit. Und das trotz des stolzen Preises von 28,99 Euro für einen EA-Titel (via Steam).
Wir haben ein paar passende Bewertungen zum Spiel rausgesucht:
User Honigmurmel: „Fabelhafte Möglichkeit, eine Therapie zu beginnen. Zweimal kurz vor dem Ende gestorben […]. Wir haben einen Penis und einen verrückten Man gesehen. 10/10, es hat mich psychologisch geschädigt […].“
In den Bewertungen liest man immer wieder, wie brutal die Szenen sind und dass man immer wieder auf sexualisierte Anspielungen trifft. Ein knallhartes Spiel für Erwachsene ohne Gnade.
User riorizzor: „Saubere Performance, lustige Gimmicks für den Ingame-Voice-Chat und mega Spaß im Koop. Als Early Access für 28,99 € absolute Kaufempfehlung! Es gibt doch noch gute Spieleentwickler auf dieser Welt.“
User PascalJogurt: „Im Grunde ein böses Takeshis Castle.“
Ein paar Spieler haben jedoch auch was zu meckern. Aktuell ist der Content überschaubar, was dazu führt, dass der Gameplay-Loot mit der Zeit eintönig wird. Der Kommentar stammt von einem Spieler mit 15 Stunden Spielzeit. Es lassen sich jedoch auch Spieler mit bis zu 60 Stunden finden.
The Outlast Trails ist ein Spiel für Horror-Liebhaber, die dazu noch genauso irre Freunde haben. Behaltet den Titel auf jeden Fall im Blick, wenn ihr auf sowas steht.
Mittlerweile sind fast alle Plätze der Survival-Show 7 vs. Wild belegt. Der Show-Organisator Fritz Meinecke hat nach Papaplatte und Reeze, die für ihre Streams auf Twitch bekannt sind, nun die nächsten beiden Streamer Trymacs und Rumathra angerufen und gefragt, ob sie an der Sendung teilnehmen wollen.
Wie haben die beiden reagiert? Trymacs, der eigentlich Maximilian Stemmler heißt, wurde während eines Live-Streams angerufen und konnte sein Glück kaum fassen. Er schrie den gesamten Bus zusammen, in dem er sich befand, und bestätigte lautstark seine Teilnahme.
Da in der dritten Staffel Zweierteams gegeneinander antreten, erklärte Fritz Meinecke, dass das Team von Trymacs durch den Twitch-Streamer Rumathra ergänzt wird. Trymacs rannte sofort zu seinem Kumpel und riet ihm, bis zur Show 15 Kilogramm zuzunehmen, die er für einen Boxkampf abgenommen hatte.
Das Video von Meinecke mit der Live-Reaktion der beiden Streamer seht ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Trymacs und Rumathra: Beide sind auf Twitch erfolgreich
Wodurch sind die beiden Streamer bekannt geworden? Trymacs tourt aktuell durch mehrere deutsche Großstädte, weil er und Streamer Knossi, der ebenfalls an Staffel 3 von 7 vs. Wild teilnimmt, zusammen eine Pizzeria-Kette eröffnen. Deshalb war der Streamer gerade in einem Bus unterwegs, als er den Anruf erhielt.
Rumathra wird oft als der Sidekick von Trymacs bezeichnet, weil er erst durch die Freundschaft mit dem Twitch-Streamer so bekannt wurde. Zu seinen Steckenpferden zählen League of Legends und Valorant.
Welche Teilnehmer sind in Staffel 3 dabei? Mit der Zusage von Trymacs und Rumathra ist nur noch der Platz für das Wildcard-Team offen. Folgende Streamer und Survival-Experten könnt ihr dann in der Show verfolgen:
Gerrit und Andreas von „Naturensöhne“
Fritz Meinecke und Survival Mattin
Jens „Knossi“ Knossalla und Sascha Huber
Papaplatte und Reeze
Trymacs und Rumathra
So haben übrigens Papaplatte und Reeze auf ihre Nominierung reagiert:
Wieso werden nur Streamer als Nachrücker nominiert? Fritz Meinecke verteidigt seine Nominierungen damit, dass die Twitch-Streamer zwar keine Ahnung von Survival-Elementen haben, dafür aber das Mindset, die Motivation und die Disziplin für so ein Format mitbringen. Die Streamer seien eine witzige Ergänzung zu den Survival-Profis.
In Pokémon GO wurden in den letzten Monaten immer wieder Änderungen rund um die beliebten Raids vorgenommen, ganz zum Leidwesen von Trainern auf dem Land. Auch unsere MeinMMO-Autorin Franzi ist davon maximal genervt und erklärt euch warum.
Um welche Änderungen geht es? Nachdem Pokémon GO während der Coronapandemie verschiedene Boni eingeführt hatte, die das Spielen von zu Hause aus vereinfacht haben, wurden diese in den vergangenen Monaten systematisch zurückgenommen.
So fielen im April die beliebten Fern-Raid-Pässe dem Korrekturstift vom Niantic zum Opfer. Mit diesen speziellen Pässen war es Trainern bislang möglich, auch in anderen Teilen der Welt an Raids teilzunehmen, indem man sich einladen ließ.
Stattdessen setzen die Entwickler nun eher auf Raids vor Ort, wie bei den aktuellen Crypto-Raids mit Mewtu. Und diese Entscheidung hat negative Folgen für viele Trainer, so auch für mich. Welche das sind und wieso mich die Situation so nervt, erkläre ich euch hier.
4 negative Folgen der Raid-Änderungen, die mich richtig nerven
In der Community von Pokémon GO haben die jüngsten Raid-Änderungen für eine große Protestwelle unter dem #HearUsNiantic gesorgt. Trainer haben reihenweise die dazugehörige Petition unterschrieben und es folgte ein offener Brief an die Entwickler. Dennoch war an der Entscheidung nichts zu machen und Niantic setzt nun immer stärker auf das Spielen vor Ort.
Doch vor allem für Trainer in ländlichen Gegenden hat das eine Reihe von Einschränkungen zur Folge. Auch ich wohne in einer Kleinstadt auf dem Land. Und obwohl wir uns über die Menge von PokéStops und Arenen hier wohl eher nicht beschweren können, sind auch in unserer Gegend die Auswirkung der Raid-Änderungen inzwischen spürbar.
1. Mangelnde Teilnahme per Fern-Raid
Dass die Änderungen an den Fern-Raids vielen Spielern nicht gefallen, merkt man nicht nur anhand der Protestwelle in den sozialen Netzwerken. Ich spüre die ersten Auswirkungen auch bereits beim Absolvieren von Raids. In den letzten Jahren hat sich durch die Fern-Raids nämlich eine Art globale Community gebildet.
Ich habe also weltweite Kontakte mit anderen Pokémon GO-Trainern geknüpft, mit denen ich gemeinsam an Raids teilgenommen habe. Wollte ich vor Ort einen Raid spielen, dann war es schon fast eine Routine, diese Leute einzuladen. Und ich konnte mir sicher sein, dass einige von ihnen dabei sein werden.
Umgekehrt habe ich ebenfalls zahlreiche Einladungen zu Raids ins Ausland erhalten und mich entsprechend revanchiert.
Seit den Änderungen ist hier aber ein deutlicher Rückgang zu spüren. Auch wenn ich meine Trainer-Freunde immer noch einlade, nehmen doch inzwischen deutlich weniger von ihnen an den Raids teil. Und auch ich nehme mich mit meiner Teilnahme an Fern-Raids mittlerweile zurück – sie sind mir einfach zu teuer. Und das nervt besonders dann, wenn man einen bestimmten Raid-Boss unbedingt haben möchte.
Während ich also vor einem Jahr auch gelegentlich an uninteressanteren Raids teilgenommen habe, nur um einem anderen Trainer zu helfen, dieses Monster endlich als Shiny zu bekommen, überlege ich inzwischen doch sehr genau, für welche Raids ich meine Pässe investiere. Und meinen Freunden geht es genauso.
2. Fehlende aktive Community vor Ort
Neben der Problematik mit der mangelnden Teilnahme durch Fern-Raids, fehlt besonders hier in der ländlichen Gegend auch immer wieder eine aktive lokale Community. So haben vor allem Spieler, die noch kein so hohes Trainer-Level haben, bei schwereren Raids häufig das Nachsehen. Und auch ich muss immer wieder feststellen, dass wir bei einem Großteil der Raids vor Ort gerade einmal zu zweit oder dritt sind.
Da mein Mann und ich bereits ein höheres Trainer-Level besitzen und auch über die entsprechenden Monster verfügen, ist das in den meisten Raids für uns also eher ein kleineres Problem, weil wir die Kämpfe in der Regel trotzdem schaffen, dann eben nur etwas langsamer.
Bei schwereren Raids fehlt es aber auch uns an Unterstützung vor Ort, was mitunter dazu führt, dass man den Raid dann einfach nicht macht oder eben doch auf Hilfe per Fern-Raid hoffen muss. Das ist sehr ärgerlich, wenn man es beispielsweise auf ein bestimmtes Shiny abgesehen hat.
Andere Trainer, die noch nicht so weit im Level sind, machen sich aus meiner Sicht dadurch wiederum extrem von den wenigen lokalen Spielern abhängig, um sich bestimmte Raid-Bosse überhaupt sichern zu können.
3. Fahrten in andere Städte
Da es in der lokalen Community nicht mehr überall genügend aktive Spieler gibt, die bei Raids unterstützen können, bleibt für viele nur die Fahrt in andere Orte. Vor allem bei den Top-Raids sowie bei den neuen Crypto-Raids bleibt kaum eine andere Wahl, wenn man sich die Monster sichern will.
Um die Trainer lokal wieder mehr zusammenzubringen, hat Niantic diese Raids nämlich so konzipiert, dass man ausschließlich vor Ort teilnehmen kann. Hinzu kommt, dass sie mitunter so schwer sind, dass man sie in einer kleinen Gruppe aus 2 bis 3 Spielern nicht unbedingt schafft.
So werde auch ich an diesem Wochenende extra in andere Städte fahren, um mir Crypto-Mewtu zu holen, in der Hoffnung, ein starkes oder schillerndes Exemplar zu ergattern. Immerhin gehört Mewtu zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Doch das lohnt sich auch nur dann, wenn man vor Ort gleich mehrere solcher Raids absolviert oder das Spiel zumindest mit anderen Erledigungen verbinden kann.
Weitere starke Angreifer zeigen wir euch im nachfolgenden Video:
Video starten
Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video
4. Absprachen vor Ort
Ein weiteres Problem, was Niantic mit den Raid-Änderungen meiner Ansicht nach verstärkt hat, ist die Kommunikation. Auch wenn es mit Campfire inzwischen eine eigenständige App gibt, über die man mit anderen Trainern chatten kann oder anzeigt, dass man einen bestimmten Raid machen will, wird diese meiner Erfahrung nach noch nicht sonderlich gut von der Community genutzt.
Das macht es aber besonders für Trainer schwierig, die aufgrund einer fehlenden lokalen Community zeitweise in anderen Städten spielen müssen. Häufig ist man dort nicht sonderlich gut mit anderen Trainern vernetzt, weshalb es hier aus meiner Sicht einer entsprechenden Schnittstelle bedarf.
Besonders die kurzfristige Organisation von Raids empfinde ich dabei als schwierig.
So werden mit Ausnahme der Top-Raids die meisten anderen Raids frühestens 60 Minuten vorab angekündigt. Wer dann nicht gut vernetzt ist, einen langen Fahrtweg hat oder sogar öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss, kann unter Umständen zeitliche Probleme bekommen. Das kann letztlich dazu führen, dass man den Raid nicht machen kann, weil man es einfach organisatorisch nicht rechtzeitig schafft, was sehr ärgerlich sein kann.
Spiele ich weiterhin gern? Ja, auch wenn die Raid-Änderungen aus meiner Sicht deutliche Auswirkungen auf Pokémon GO haben und vor allem Trainern in den ländlichen Gegenden das Spielen dadurch erschwert wurde, bin ich täglich aktiv. Allerdings spiele ich insgesamt jetzt weniger Raids, weil mir die lokale Community fehlt und die Fern-Raids im Vergleich für mich zu teuer sind.
Bessere Anreize: Ich finde, es ist grundsätzlich keine schlechte Idee, dass Niantic versucht, die lokalen Communitys wieder stärker zusammenzubringen. Insbesondere die Einführung neuer Raid-Formate, wie die Crypto-Raids, sind eine gelungene Abwechslung und motivieren zum Spielen.
Allerdings fehlen mir hierbei die richtigen Anreize, dass sich auch wieder mehr aktive Spieler vor Ort finden. Statt die Fern-Raids zu verschlechtern, hätte ich mir hier eher bessere Belohnungen gewünscht, für die Trainer, die nach draußen gehen und vor Ort spielen.
Auch wenn das gemeinsame Spielen vor Ort vor der Pandemie super funktioniert hat, hat sich die Community in den letzten Jahren verändert. Die Fern-Raids haben uns neue Möglichkeiten gegeben, die für viele Spieler nun nicht mehr wegzudenken sind.
Besonders für Trainer, die keine Community vor Ort haben oder die aus gesundheitlichen Gründen nicht so mobil sind, sind diese weiterhin wichtig. Um auch diese Spieler nicht aus dem Spiel auszuschließen, sollten die Fern-Raids, wie in den letzen Jahren, uneingeschränkt ein wichtiger Bestandteil von Pokémon GO sein.
Wie sind eure Erfahrungen mit den Raid-Änderungen? Habt ihr auch nur wenige aktive Spieler vor Ort? Fahrt ihr in andere Städte, um euch starke Raid-Bosse zu sichern? Oder könnt ihr euch über fehlende Unterstützung nicht beschweren? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Diablo 4 erscheint Anfang Juni und Entwickler Blizzard hat sich für die härtesten Spieler etwas Besonderes ausgedacht.
Was ist das für eine Aktion? In einem Blogpost haben die Macher von Diablo 4 angekündigt, dass die ersten 1.000 Spieler, die Level 100 im Hardcore-Modus erreichen, per Gravur in einer Lilith-Statue verewigt werden.
Genauer gesagt, wird „ihr BattleTag in eine physische Statue nach Wahl von Blizzard eingraviert“. Wie ihr eine Chance auf die Gravur habt, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Diablo 4 startet am 02. Juni für Vorbesteller der Ultimate Edition und am 06. Juni für alle anderen Spieler. Hier findet ihr alle Infos zum Release und hier den Live-Action-Trailer:
Video starten
Diablo 4 heizt Release mit neuem Trailer an – Zeigt in Live-Action, wie gut Druiden und Totenbeschwörer aussehen
Wie kann man daran teilnehmen? Es gibt keine großartigen Voraussetzungen. Wenn ihr es schafft, unter den ersten 1.000 zu sein, reicht das schon. Ihr müsst euren Erfolg dann auf Twitter nachweisen:
Am 26. Mai müsst ihr mindestens 18 Jahre alt sein
Battle.net-Account im Normal-Zustand, nicht gebannt
Ihr müsst eine Lizenz von Diablo 4 besitzen
Level 100 im Hardcore-Modus / Titel „Tempered Champion“ erlangen
Danach müsst ihr einen Tweet mit folgenden Inhalten posten:
Hashtag #Diablo4Hardcore
Vollständiger Battle.net BattleTag
Bild- oder Videobeweis
Die Aktion läuft bis Anfang September oder wenn 1.000 Spieler den Meilenstein erreicht haben. Das wird ein harter Wettlauf um die Zeit – mehr Details findet ihr im englischen Blogpost von Blizzard (via blizzard.com).
Blizzard lässt sich bisher jedoch nicht in die Karten schauen, um was für eine Statue es sich handelt. Es heißt nur, „eine physische Statue nach Wahl von Blizzard“.
Eine tolle Aktion, die unter Fans für viel Motivation sorgen dürfte. Allerdings gibt es sicherlich auch den ein oder anderen, der die Aktion verflucht – wenn man das nämlich unbedingt durchziehen möchte, dürfte der Spielspaß die ersten Tage auf der Strecke bleiben.