Riot glaubt, dass die Community von LoL immer älter wird, weil das Spiel zu komplex für Neueinsteiger ist

In einer Fragerunde sprach Riot Games über die Zukunft von League of Legends und die damit verbundenen Herausforderungen. Ein Thema war das Alter der Spielerschaft und die wachsende Konkurrenz im Gaming-Markt.

Was ist das Problem mit dem Alter? In einer geschlossenen Fragerunde im Rahmen des Summer Game Fest sprachen Game Director Pu Liu und der Director of League Studio Andrei van Roon über die Zukunft von League of Legends und die damit verbundenen Herausforderungen.

Eine große Herausforderung, die beide laut PC Gamer ansprachen, sei das Alter ihrer Spielerschaft. Pu Liu betont, dass er kein Problem damit habe, dass die Spieler älter werden, doch dies bringe einige Herausforderungen mit sich. Das bedeute jedoch nicht, dass das Spiel den Bach runtergehe. Vielmehr sei es eine langfristige Hürde für sie.

Das ist nicht das erste Mal, dass Riot mit Problemen zu kämpfen hat. So konnten sie im letzten Jahr ihre größte Krise seit Jahren überwinden, indem sie auf ihre Spieler gehört haben.

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League of Legends – Hall of Legends: Faker Trailer

Die Konkurrenz ist größer als noch vor 10 Jahren

Wieso kommen weniger jüngere Spieler dazu? Der Game Director Pu Liu hat eine einfache Erklärung dafür, dass immer weniger jüngere Spieler mit League of Legends: Die Konkurrenz sei größer.

So beschreibt er, dass League of Legends vor 10 Jahren das Spiel gewesen sei, über das jeder sprach. Zudem käme hinzu, dass es eines der wenigen Spiele gewesen sei, die als Zeitfresser angeboten wurden – und das auch noch kostenlos. Mittlerweile gebe es dutzende Titel wie beispielsweise Apex Legends, Counter-Strike, Warzone oder Valorant.

Was die Herausforderung zusätzlich erschwert, ist die Komplexität von LoL. Obwohl Spieler auf Plattformen wie Reddit Anfängern erklären, welche Champions sie bannen sollten, gilt das MOBA mit über 150 Champions – die alle unterschiedliche Fähigkeiten und Builds mitbringen – weiterhin als schwierig zu lernen.

Das weiß auch Riot Games, wie Jeremy Lee in der Fragerunde deutlich machte: „Als Spieler denke ich, dass wir noch eine Menge tun können, um das Spiel verständlicher zu machen. Wie wir den Leuten das Spiel beibringen, wie wir die Dinge ein wenig klarer machen… es gibt viele Möglichkeiten, einfach etwas aufzuräumen, sei es visuelle Klarheit, oder UI, ein besseres Tutorial (via DotEsports).“

Hat Riot eine Lösung für das Alters-Problem? Pu Liu und Van Roon gehen nicht konkret darauf ein, wie sie diese Herausforderungen lösen wollen. Pu Liu merkt jedoch an, dass sie sich dieser Herausforderungen sehr bewusst seien und sich auch in Zukunft mit einer Lösung beschäftigen würden.

Das sei jedoch nicht die einzige Herausforderung, mit der sie sich aktuell befassen. Van Roon sagt, dass es viele ältere Spieler gebe, die mittlerweile berufstätig seien und einen Mittelweg zwischen kompetitiven Spielen und anderen Erfahrungen in LoL suchen würden. Auch hier gehen sie noch nicht genauer darauf ein, wie sie diese Herausforderung angehen wollen.

Auch unter den Profi-Spielern gibt es einige, die mit Mitte zwanzig bereits zum alten Eisen in League of Legends zählen. Trotzdem bewies der 25-jährige Toplaner von Gen.G, dass er richtig was auf dem Kasten hat. In diesem Jahr holte er seinen ersten Titel, und das gegen den Weltmeister T1. Wie er sich nach dem Spiel fühlte, lest ihr hier: LoL: 25-Jähriger weint, als er nach 7 Jahren alle besiegt, sogar Faker übertrumpft

Quelle(n):
  1. 3djuegos

IT-Firma feuert Mitarbeiter, ohne seinen Zugang zu sperren – Der richtet 632.000 € Schaden an

Ein IT-Mitarbeiter wurde zu über 2 Jahren Haft verurteilt, weil er nach seiner Entlassung einen Schaden über 632.000 € bei seinem ehemaligen Arbeitgeber angerichtet hat.

Disclaimer: Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Wer sind die Beteiligten? NCS Group ist ein IT-Unternehmen aus Singapur, das verschiedene Dienste anbietet und weltweit über 13.000 Mitarbeiter hat.

Einer dieser Mitarbeiter war der 39-jährige Kandula Nagaraju, der gemäß ChanneNewsAsia (CNA) bei NCS von November 2021 bis Oktober 2022 Teil eines 20-köpfigen Teams war, das für die Qualitätssicherung von Computersystemen verantwortlich gewesen sei. Die Aufgabe des Teams habe laut CNA darin bestanden, neue Software zu testen, bevor sie veröffentlicht würde. Dieses System habe aus 180 virtuellen Servern bestanden.

NCS habe jedoch nach nur knapp einem Jahr der Zusammenarbeit den Vertrag mit Nagaraju aufgelöst, dabei allerdings vergessen, ihm den Zugang zu den Systemen zu sperren.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Ex-Mitarbeiter löscht 180 virtuelle Server

Wie hat der Ex-Mitarbeiter den Schaden angerichtet? Laut CNA habe sich Nagaraju einige Monate nach seiner Entlassung mehrfach mit den Admin-Anmeldedaten unautorisiert Zugriff zu dem NCS-System verschafft.

In dieser Zeit habe er zudem einige Scripts geschrieben und getestet, ob diese auf dem System laufen würden, um die 180 virtuellen Server zu löschen.

Seinen Racheplan habe Nagaraju dann laut CNA im März 2023 in die Tat umgesetzt und ein Script im System von NCS laufen lassen, das alle 180 virtuelle Server des Systems zur Qualitätssicherung gelöscht hat. Dabei sei bei NCS ein Schaden in Höhe von 632.000 € entstanden.

Wie ging die Rache für den Mitarbeiter aus? Wie CNA berichtet, hat NCS eine Meldung bei der Polizei in Singapur gemacht, nachdem sie merkten, dass sie Server gelöscht wurden.

Außerdem habe das Unternehmen laut TomsHardware einige IP-Adressen an die Polizei übermittelt, die sie bei internen Ermittlungen entdeckt haben. Anhand dieser IP-Adressen konnte die Polizei den Standort von Nagaraju bestimmen und seinen Laptop beschlagnahmen.

Auf dem Laptop haben die Behörden dann Nagarajus Google-Suchverlauf entdeckt, bei dem er nach Skripten zum Löschen virtueller Server suchte. Außerdem seien die Skripte gefunden worden, die er zum Löschen der Server verwendet habe.

Das zuständige Gericht habe Nagaraju anschließend zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

NCS ist nicht das erste Unternehmen, das Hunderttausende Euro Schaden erlitt, weil ein ehemaliger Mitarbeiter auf Rache aus war. Eine Bank machte mit einem entlassenen Cloud-Ingenieur eine ähnliche Erfahrung: Ein gefeuerter Mitarbeiter verursacht rund 200.000 Euro Schaden, weil sein Arbeitgeber ihm nicht direkt das Firmen-Notebook wegnimmt

Diablo 4: Blizzard macht gerade haufenweise Fans glücklich, erfüllt mit Vessel of Hatred noch mehr Wünsche

Diablo 4 hat seit Release immer wieder ordentlich Kritik abbekommen: Zu wenig Endgame, schlechtes Balancing, fehlende Inhalte. Innerhalb des ersten Jahres hat Blizzard deswegen an der Verbesserung des Spiels gearbeitet und fährt seit einigen Wochen viele Erfolge ein. Jetzt kennen wir die Zukunft und sie wird mit Vessel of Hatred noch besser.

Diese Wünsche hat Blizzard schon erfüllt:

Das kommt mit Vessel of Hatred noch: Im Zuge der Release-Ankündigung von Vessel of Hatred, der ersten Erweiterung von Diablo 4, hat Blizzard direkt einen Blogpost mit neuen Infos veröffentlicht.

In diesem sind unter anderem neue Endgame-Features erklärt, die klingen wie Raids, und vor allem: Söldner. Die funktionieren offenbar ähnlich wie Begleiter in Diablo 3, sie folgen euch und helfen im Kampf. Dabei können sie leveln und Skills lernen.

Begleiter bzw. Söldner sind seit Diablo 2 ein Feature der Reihe, fehlten aber in Diablo 4. Entsprechend haben viele Spieler genau diesen Content gefordert und mit Vessel of Hatred kommen die Söldner endlich. Viel wissen wir noch nicht über sie, aber aus dem ersten Bild lassen sich einige „Klassen“ ableiten:

  • Ein Tank mit schwerem Schild, ähnlich wie der Templer in Diablo 3
  • Ein Bogenschütze oder Waldläufer, ähnlich wie der Gauner aus Diablo 3
  • Ein Mischwesen, das offenbar zaubern kann
  • Eine Berserkerin oder Schamanin mit zwei Handäxten

Außerdem wissen wir bereits jetzt, dass Blizzard auf den Vorab-Zugang als Vorbestellerbonus verzichtet. Dieser Marketing-Kniff hat zum Release von Diablo 4 für große Kritik gesorgt. Vessel of Hatred erscheint für alle zur gleichen Zeit.

Ihr findet in unserer Übersicht alle Infos zu Release und Inhalten von Vessel of Hatred. Das Intro-Cinematic hat Blizzard schon veröffentlicht:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

Vessel of Hatred erweitert alle Klassen

Zusammen mit den neuen Inhalten wird auch bestehender Content erweitert. Wir wissen etwa bereits, dass es für alle Klassen neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln geben wird.

Dazu wird es neue Dungeon-Typen und neue Flüstereien beim Baum geben, zu denen wir allerdings noch keine konkreten Informationen haben.

Mit Vessel of Hatred wird außerdem eine neue Klasse erscheinen, der Geistgeborene oder „Spiritborn“. Am 18. Juli wird die Klasse vollständig vorgestellt, bisher wissen wir lediglich ein paar Rand-Details:

  • Spiritborn sollen „ultimative Raubtiere“ sein
  • Sie kämpfen offenbar mit Speeren oder Gleven, eventuell mit Schild
  • Geistgeborene sind eng mit der neuen Region Nahantu verbunden und nutzen eine Magie-Art rund um Geister

Spiritborn werden eine vollkommen neue Klasse, die es so in Diablo noch nie gab – auch wenn die Community in ihr eine Mischung aus Mönch, Hexendoktor und Amazone sieht. Der große Wunsch der Spieler ist seit Release ein neuer Paladin, einer der Wünsche, der zumindest noch nicht erfüllt wird. Aber Diablo-Chef Rod Fergusson erklärt, warum nun eine völlig neue Klasse stattdessen kommt: Fans fordern seit Release einen Paladin in Diablo 4 – Der Chef erklärt, warum ihr den jetzt nicht bekommt

10 Jahre lang hatte ich Angst um den nächsten Teil meines liebsten Rollenspiels – Jetzt sieht es besser aus als erhofft

Dragon Age: The Veilguard zeigt endlich erstes, echtes Gameplay und gibt ein paar Informationen zum Spiel preis. Für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus wird endlich eine langjährige Befürchtung beseitigt. Und obwohl es viel Kritik am Gezeigten gibt, könnte er kaum glücklicher sein.

Für mich ist Dragon Age bis heute die beste Rollenspiel-Reihe überhaupt. Obwohl ich Gothic liebe, die Witcher-Bücher verschlungen habe und die Pathfinder-Spiele (oder alles von Owlcat, wirklich) zu meinen Evergreens zählen, geht nichts über Dragon Age.

Meine Begeisterung geht so weit, dass mich selbst die ziemlich kleine Serie „Absolution“ auf Netflix mehr begeistert als Arcane, und das habe ich – wie jeder andere – abgöttisch gefeiert. Dragon Age ist einfach ein gutes Stück meines Lebens, ein Spiel, das mich seit meiner Jugend begleitet.

Zehn Jahre sind nun vergangen, dass ich den bis jetzt letzten Teil Inquisition gespielt habe. Das dritte Dragon Age, das 2014 erschienen ist, hatte damals ein sehr offenes Ende, mit einem bösen Cliffhanger. Und seitdem will ich wissen, wie es weitergeht.

Oft ist es ja so, dass nach zu langer Pause die Begeisterung irgendwann schlicht nachlässt. Bei Dragon Age war das für mich nicht der Fall – allein deswegen, weil das Studio fleißig andere Spiele produziert hat. Und genau damit immer wieder die Sorge in mir geweckt hat, ob Dragon Age überhaupt noch weitergeführt wird.

Immer wieder gab’s Teaser zu Dragon Age 4, aber meine Angst konnten die nicht besänftigen:

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Dragon Age Dreadwolf Thedas Calls Trailer

Die große Angst: Wird es überhaupt ein Dragon Age 4 geben?

Das Studio hinter der Dragon-Age-Reihe ist BioWare – also genau die Genies, die bereits für Mass Effect, Star Wars: Knights of the Old Repulic und sogar die ersten beiden Teile von Baldur‘s Gate verantwortlich waren.

Und für Anthem. Ihr ahnt vermutlich, worauf ich hinaus will.

BioWare hat ziemlich … schwierige Jahre hinter sich:

2023 hat EA schließlich ganze 50 Mitarbeiter von BioWare entlassen. Es hieß zwar damals, die Entwicklung von Dragon Age sei nicht davon betroffen, aber als Fan macht man sich natürlich dennoch Gedanken um seine Lieblingsspiele.

Die Jahre seit Inquisition waren zäh und immer wieder gab‘s Unsicherheiten, ob Dragon Age 4 überhaupt noch kommt. Selbst mit Teasern und dem Codenamen Dreadwolf blieb diese Skepsis im Kopf – kann ja immer noch gecancelt werden. Erst jetzt, mit den neusten Informationen, konnte ich nach fast zehn Jahren aufatmen und weiß: Dragon Age 4 kommt und ich werde meinen Spaß damit haben.

Der neuste Trailer hat für ziemlich viel Tumult gesorgt:

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Dragon Age: The Veilguard stellt im Trailer euere Begleiter vor

Der erste echte Trailer kommt und niemand weiß so recht, was er davon halten soll

Mit dieser Meinung stehe ich allerdings bis jetzt noch relativ alleine dar. Beim Xbox Showcase 2024 hat BioWare einen neuen Trailer zu Dragon Age 4 gezeigt, jetzt unter dem Titel: „The Veilguard.“

Und die erste Reaktion der Fans ist es, alles an den Szenen zu zerreißen. Nichts hat den Leuten gepasst: zu bunt, zu wild und überhaupt sehe das alles mehr nach Fortnite aus und nicht nach Dragon Age.

Ich konnte die Reaktion irgendwo verstehen, aber für mich war viel wichtiger: Geil, endlich was Neues zu Dragon Age 4, es ist doch nicht tot! Zugleich wieder dieses Nagen im Kopf, ob an den Fan-Reaktionen nicht doch was dran ist. Wird das Spiel wirklich gut?

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von Benedict Grothaus

Nur einen Tag später sind zumindest bei einem großen Teil der Community Zweifel zerstreut worden. Ein Gameplay-Schnipsel von gerade einmal 24 Sekunden zeigt ein düsteres Dragon Age, genau so wie es alle haben wollten.

Jetzt sind sogar volle 20 Minuten Gameplay verfügbar und die zeigen ein richtig gutes Spiel. Eines, das anders ist als jedes Dragon Age zuvor, ja. Aber das macht die Reihe auch irgendwie aus: Jedes Spiel steht für sich, nur die Story verbindet alles.

Ich kann sagen: nach zehn Jahren des Bangens bin ich endlich guter Dinge und freue mich auf das Spiel. Allerdings sind nicht alle Details erfreulich.

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Dragon Age: The Veilguard zeigt 20 Minuten vom Gameplay des neuen Fantasy-Abenteuers

Ein Detail reißt mich jetzt schon mit wie nichts zuvor

Kollege Dimitri Halley von der GameStar hatte die Chance, auf dem Summer Game Fest eine ganze Stunde im neuen Dragon Age sehen zu dürfen. Dabei hat er mit Game Director Corinne Busche gesprochen und sich einige Fragen beantworten und Dinge zeigen lassen.

Das Detail, das mich in seinem Bericht am meisten begeistert, sind die Hintergründe. Ähnlich wie in Dragon Age 2 hat der Charakter in Veilguard wieder einen festen Namen: Rook. Alles andere ist frei anpassbar: Geschlecht, Volk und sogar die Herkunft.

Was das meint, ist, dass ich meinem Charakter eine Hintergrundgeschichte verpassen darf. Die ist zwar vorgefertigt, aber aus einem Bericht weiß ich, dass es möglich sein soll, eine Krähe aus Antiva zu spielen.

Die Krähen sind Meuchelmörder, Spione und Infiltratoren, quasi Fantasy-Ninjas und seit Origins die Fraktion, die mich mit Abstand am meisten begeistert. Nachdem jedes Dragon Age zuvor mir einen mehr oder weniger festen Platz in der Welt gegeben hat, habe ich jetzt erstmals die Möglichkeit, wirklich zu bestimmen, wer ich bin. Nicht der Graue Wächter, nicht der Inquisitor, nicht Hawke – Sondern eine Krähe, meine Krähe!

Drei Infos machen mich noch skeptisch

Zugleich erzählt Dimitri leider direkt von mehreren Dingen, von denen ich noch nicht so recht weiß, was ich von ihnen halten soll. BioWare geht mit Dragon Age: The Veilguard einen ganz neuen Weg mit einem ganz anderen Team als früher und das merkt man schon jetzt:

  • Die Gruppen-Größe schrumpft von vier auf drei Mitglieder insgesamt, ich kann also nur noch zwei Begleiter mitnehmen.
  • Statt eines halb-rundenbasierten Kampfsystems mit Skills gibt es einen Action-Combat mit aktivem Parieren und Co. Die taktische Pause bleibt, aber ich habe an Rollenspielen immer das „D&D-Feeling“ geschätzt.
  • Dazu kann man im Kampf nur Rook aktiv steuern. Begleiter dürfen maximal „befehligt“ werden, indem man ihnen sagt: „Geh mal da hin“, oder „Halt mal die Füße eine Weile still.“ Fast wie in einem Raid in World of Warcraft, in dem der Leiter seine Mitstreiter koordiniert …

Diese Punkte machen mich skeptisch, dämpfen meine Vorfreude aber nur bedingt. Ich will mich auf Dragon Age 4 einlassen, es als sein eigenes Spiel sehen. Und ich bin mir jetzt schon sehr sicher, dass ich es genießen werde.

Was ich bisher über Veilguard weiß, stimmt mich positiv und BioWare müsste sich jetzt schon einen sehr üblen Schnitzer leisten, um den Hype bei mir noch zu töten. Ich will aber noch nicht zu sehr über das Spiel urteilen. Das mache ich dann, wenn ich es gespielt habe. Bis dahin freue ich mich über neue Schnipsel zur Story und dem Gameplay – oder tratsche mit anderen Nerds über irgendwelche seltsamen Details: Dragon Age enthüllt endlich das Gameplay, doch Fans reden fast nur über eine kaputte Armbrust

Ein Spiel um eine Banane hat 700.000 Spieler auf Steam, weil gierige Gamer hoffen, damit Geld zu verdienen

Über 700.000 Spieler hoffen, mit Bananen Geld zu verdienen und machen „Banana“ zu dem zweitmeist gespielten Spiel auf Steam.

Das Titelbild ist ein Symbolbild.

Was ist das für ein Spiel? Das „Spiel“ heißt „Banana“ und erschien am 23. April 2024 auf Steam. Banana ist ein sogenanntes Clicker-Game. Das heißt, ihr macht nichts anderes, als mit eurer Maus auf eine virtuelle Banane zu klicken.

  • Spieler können weitere Bananen erhalten, wenn das Spiel eine gewisse Zeit läuft. Die neuen Bananen kommen in unterschiedlichen Designs.
  • Diese neuen Bananen gibt es alle 3 und alle 18 Stunden – vorausgesetzt, ihr habt mindestens 1x eure Banane angeklickt
  • Bei den neuen Bananen handelt es sich aber nicht um Skins oder Ähnliches. Es sind nur Bilder, die ihr nicht im Spiel ausrüsten könnt.

Auf Steam erreichte Banana inzwischen einen Spieler-Höchstwert von 702.000 Spielern und ist damit gerade das zweitmeist gespielte Spiel auf Steam (via SteamDB). Es hat mehr Spieler als Dota 2, PUBG, GTA V oder Elden Ring. Einzig Counter-Strike 2 ist aktuell beliebter.

Reichtum durch Bananenhandel?

Warum hoffen Spieler, damit Geld zu verdienen? Wenn ihr eine neue Banane erhalten habt, könnt ihr diese auf dem Marktplatz von Steam verkaufen – ähnlich wie Skins in Counter-Strike. Und genauso wie in CS2 sollen auch die Bananen in unterschiedlichen Seltenheitsstufen droppen.

Die Idee vieler „Spieler“ ist es also, mit etwas Glück eine seltene Banane zu erhalten und diese auf dem Marktplatz zu verkaufen. Der Käufer hofft in dieser Annahme wiederum darauf, die Banane anschließend für einen noch höheren Preis weiterverkaufen zu können. Das Prinzip ähnelt dem der NFTs, die vor einigen Jahren auch versuchten, im Gaming Fuß zu fassen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt dieses Handels ist die sogenannte „Fomo“, also die „Fear of missing out“ (deutsch: Angst, etwas zu verpassen). Die Bananen, die ihr erhalten könnt, wechseln nämlich regelmäßig. Manche Bananen verschwinden aus dem Drop-Pool und sind dann nicht mehr erhältlich – außer, ihr kauft sie. Das sorgt auch dafür, dass Gaming-Profis Banana für richtig miesen Scam halten.

Auch Ubisoft versuchte sich vor einigen Jahren an NFTs und zeigte sogar einen Trailer mit Inhalten für Ghost Recon Breakpoint:

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Ubisoft zeigte 2021 NFTs in einem Trailer, die in Ghost Recon erscheinen sollten

Solltet ihr Banana spielen und schnell Bananen kaufen? Letztlich ist das eure Entscheidung, aber die Chance, mit dem Verkauf einer Banane Gewinn zu machen, ist wahrscheinlich höher, wenn ihr euch auf den Wochenmarkt in der Innenstadt eures Heimatortes stellt.

Bei dem Kauf einer Banane im Communitymarkt von Steam könnt ihr nicht sehen, wer die Banane verkauft. Außerdem sind die richtigen Drop-Chancen nicht ersichtlich. Wir wissen also nicht, ob eine der „seltenen“ und teuren Bananen für den normalen Spieler wirklich droppen kann oder ob die „Entwickler“ versuchen, auf diese Weise Geld zu verdienen.

Banana muss sich allerdings bereits auf Konkurrenz einstellen, denn mit „Cats“ erschien am 21. Mai ein weiteres Clicker-Game, bei dem ihr Katzen statt Bananen erhaltet. Auch Cats verzeichnet eine steigende Beliebtheit und ist bereits bei über 19.000 Spielern auf Steam.

Wenn ihr euer Geld nicht für virtuelle Bananen, sondern für richtiges Essen ausgeben wollt, hat MeinMMO-Redakteur Benedict für euch sieben Snacks vorgestellt, die ihr wirklich essen könnt. Und das beste: Ihr versaut damit nicht euer komplettes Gaming-Setup: 7 Gaming-Snacks, die schmecken, aber nicht den Controller versauen oder die Tastatur vollkrümeln

Neues MMORPG Tarisland sucht die besten Spieler: Bietet 450 €, wenn ihr den schwierigsten Boss schnell legen könnt

Das neue MMORPG Tarisland hat einen Wettbewerb für Raider gestartet. Die Entwickler fordern euch heraus, zu zeigen, wer wirklich der beste ist und die Belohnung lässt sich sehen.

Was ist das für eine Herausforderung? Das neue MMORPG Tarisland wird am 21. Juni veröffentlicht. Schon länger ist bekannt, dass die Entwickler für Hardcore-Spieler an einem System für Speed-Runs arbeiten. Damit verbunden werden sollten Titel, aber auch weitere Belohnungen für das Spiel.

Jetzt haben die Entwickler das System veröffentlicht und bekannt gegeben, welche Belohnungen es wirklich gibt und was man dafür tun muss.

Hier könnt ihr den aktuellen Trailer von Tarisland sehen:

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Tarisland zeigt „Rage of the Dragon“ im neuen Trailer

Die besten 10 bekommen fast ein Mini-Job-Gehalt

Was gibt es zu gewinnen? Für die allerbesten Spieler winken ordentliche Preise. Während die meisten Raids nur Titel und Ingame-Items als Belohnung haben, wartet der Endboss Blight Dragon mit Geldpreisen auf die besten der Besten. Der Blight Dragon ist der letzte und schwierigste Boss der Season und dürfte eine harte Nuss werden.

Der Blight Dragon gibt dem Team, dass den Boss in der Zeit des Events am schnellsten erledigt hat 500 $ als Amazon Geschenkkarte, pro Person. Das sind mehr als 450 € und sicher ein Ansporn für den ein oder anderen. Für die Teams auf Platz 2 und 3 warten noch 300 $ (ca. 280 €) und 100 $ (ca. 93 €) während die Teams auf Platz 4 – 10 noch je 20 $ (ca. 18 €) pro Person erhalten.

Ob durch die Preise eine ganze E-Sport-Szene wie in World of Warcraft entsteht, ist noch nicht klar. Die Entwickler haben jedoch mit Scripe und Maximum zwei WoW-Veteranen zum Start eingeladen, die das Spiel zu Release spielen werden (via X.com).

In der Challenge geht es darum, den Boss am schnellsten auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad zu erledigen, nicht als Erstes. Wer den Boss als Erstes legt, erhält dafür aber den Titel „Professional Player“. Die Herausforderung läuft laut Website bis zum 31. Juli und startet mit dem Boss Merfolk King am 10. Juli 2024.

Wie läuft die Herausforderung ab? Um überhaupt teilnehmen zu können, müssen sich alle Spieler vorher auf der Website der Entwickler anmelden. Eure Anmeldedaten müssen dieselben sein, die ihr auch zum Einloggen im Spiel verwenden werdet. Für alle Spieler gibt es an dieser Stelle schon Belohnungen im Form eines Gewinnspiels, unabhängig, ob ihr einen Raid überhaupt gelaufen seid oder nicht.

Wenn ihr dann angemeldet seid, müsst ihr noch Ingame die Raids Merfolk King, Ancient Tree, Synthesis Doctor, Forest Gemini, Archdruid oder für den Geldpreis den Endboss der Season, Blight Dragon erledigen. Zu beachten ist, dass ihr die Bosse auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad, also dem Challenge Mode und in Elite besiegen müsst.

Die Herausforderung ist also nicht einfach und nur wenige können die großen Belohnungen erringen. Wenn ihr euch nicht für einen Hardcore-Spieler haltet, aber trotzdem mit dem Gedanken spielt, Tarisland auszuprobieren, dann solltet ihr eine Sache über den Start des neuen MMORPGs wissen: Neues MMORPG Tarisland plant gezielt einen komischen Release, aber dahinter steckt ein genialer Plan

Quelle(n):
  1. Tarisland Website

Deutscher YouTuber hat CoD: Black Ops 6 gespielt und verrät, auf welches neue Feature er sich am meisten freut

Ein deutscher YouTuber und CoD-Experte HapticRush konnte Call of Duty: Black Ops 6 bereits testen. Auf eine Änderung freut er sich besonders.

Um wen geht es? Der deutsche YouTuber und CoD-Experte Haptic/ HapticRush erzählt in seinem neusten Video, er sei von Activision eingeladen worden, um das kommende Call of Duty: Black Ops 6 zu testen.

  • Haptic hat auf YouTube auf dem Kanal HapticRush über 860.000 Abonnenten und erreicht mit seinen Videos regelmäßig über 200.000 Views
  • Auf HapticRush thematisiert er primär Call of Duty, aber auch ähnliche Shooter wie XDefiant werden getestet und bewertet
  • Haptic spielt Call of Duty seit Black Ops 1 und zeigt in seinen Videos und Streams regelmäßig, dass er über die Jahre zu einem Experten geworden ist, der den Shooter auf hohem Niveau spielt
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Trailer zu CoD Black Ops 6 gibt Einblick in die Kampagne

Was sagt Haptic zum Gameplay? In dem neuen Video erklärt Haptic bereits zu Beginn, dass er nicht über die Anspielsession oder seine Eindrücke reden darf. Er dürfe jedoch sagen, dass er BO6 bereits anspielen konnte und Informationen wiedergeben, die den Content-Schaffenden im Rahmen einer Präsentation und einer Fragerunde mitgeteilt wurden.

Dennoch lässt er in dem Video gelegentlich Erkenntnisse zu dem Gameplay durchscheinen, indem er beispielsweise sagt: Bei dem Reveal-Event von Black Ops 6 sei zu sehen und anhand dessen zu vermuten, dass die Time-to-Kill etwas höher sei, als bei dem aktuellen Modern Warfare 3. Ihr braucht dementsprechend mehr Kugeln, um einen Gegner auszuschalten.

Das ganze Video von Haptic seht ihr hier:

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Worauf freut sich Haptic am meisten? Das HUD. Bereits bei dem Reveal-Event zeigten die Entwickler, dass dieses anpassbar sein wird. Ihr könnt dann die Einzelheiten wie die Minimap an eine andere Position verschieben oder sogar ausschalten.

Haptic sagt dazu: „Ich hab immer gesagt: ‘Warum machen sie es nicht wie Mobile, dass jeder selbst entscheiden kann, wie sein HUD aussieht?’ Ja, jetzt kann man das und das ist für mich die geilste Änderung. Man kann alles rumschieben, wie man will. Man kann Dinge rausnehmen.“

Außerdem verrät Haptic, dass die Form der Minimap veränderbar sei. Ihr könnt dementsprechend von einer kleinen Runden zu einer größeren, rechteckigen Minimap wechseln, wie sie in Black Ops 3 existierte.

Was bringt die Anpassbarkeit des HUDs? Das ermöglicht euch einerseits, die Elemente des HUDs an Stellen zu verschieben, wo ihr sie besser sehen könnt oder sie euch weniger stören.

Andererseits habt ihr aber auch die Möglichkeit, Elemente, die nur Platz auf dem Bildschirm wegnehmen und unnötige Informationen liefern, einfach auszuschalten. Der Bildschirm wird dadurch aufgeräumter und stellt dann – je nach euren Einstellungen – nur noch die Informationen zur Verfügung, die ihr auch wirklich zum Spielen braucht.

Obendrein könnt ihr euch dadurch auch ein an Hardcore-Shooter orientiertes HUD erschaffen, das kaum noch Informationen gibt und auch die Minimap entfernt. Das ist interessant, wenn ihr beispielsweise die Kampagne möglichst immersiv erleben oder mit Freunden ein privates Match zu erschwerten Bedingungen spielen wollt.

Eine Übersicht mit den beim Reveal-Event gezeigten Informationen zu Call of Duty: Black Ops 6 seht ihr auf MeinMMO. Eines der Highlights ist auf jeden Fall die bestätigte Rückkehr des rundenbasierten Zombie-Modus: Call of Duty: Black Ops 6 bekommt einen Modus, auf den Fans seit Jahren warten und offenbart spannende Neuerungen

Spieler zerlegt seit 2,7 Jahren täglich einen bestimmten NPC – Für den 1.000. Tod gab es ein besonderes Event

Die Wartezeit bis zum Release eines neuen Spiels zu überbrücken, kann manchmal schon ziemlich nervig und anstrengend sein. Ein Skyrim-Spieler hat sich für diese Zeit eine ganz persönliche Quest gestellt.

Viele Spieler warten seit Jahren auf Neuigkeiten und natürlich den Release von The Elder Scrolls 6. Im Jahr 2018 kündigte ein 30-sekündiger Trailer den neuen Teil der Spielereihe an. Seitdem mussten Fans dann immer wieder auf Neuigkeiten warten. Im März dieses Jahres hieß es dann von den Entwicklern, dass The Elder Scrolls 6 mittlerweile tatsächlich spielbar sei.

Bis jetzt zocken aber eben nur die Entwickler selbst und Spieler müssen sich weiterhin gedulden und die Zeit bis zum Release überbrücken. Der Spieler Sidek ist dafür besonders kreativ geworden und tötet seit 2021 täglich einen bestimmten NPC.

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Wie geht es nach Starfield weiter mit The Elder Scrolls 6? – Darüber spricht GameStar Talk

Welcher NPC muss täglich dran glauben? Abgesehen hat es der Spieler seit 2,7 Jahren auf den NPC Nazeem, ein Rothwardone in Skyrim. Dieser lebt in Weißlauf in Himmelsrand und gibt an den Marktständen gerne an, dass er sich seine Stellung am Hofe des Jarls „hart erarbeitet“ habe.

In der Elder-Scrolls-Community wurde Nazeem mehr oder weniger zum Running-Gag für seine arrogante Art. Selbst seine Frau Ahlam äußert sich wohl recht abfällig über ihn. Wenn man nach ihm sucht, lautet ihre Antwort, dass man ihn am besten „im Hinterteil des Jarls“ suchen solle.

Beliebt ist der NPC bei den Spielern also nicht unbedingt. Und das lässt ihn Sidek auch täglich spüren.

Wie bringt der Spieler ihn um? Einmal am Tag bringt Sidek den NPC um und lädt dies dann als Video auf seinem YouTube-Kanal hoch. In seinen Methoden zeigt er sich gerne kreativ. Mit unterschiedlichen Waffen und Zaubern hat er sich Nazeem schon entledigt. Manchmal still und heimlich von hinten und manchmal steht er dem NPC dabei von Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Neuer Meilenstein wird mit einem Battle Royale gefeiert

Diese Woche erreichte der Spieler in seiner ganz persönlichen Quest einen großen Meilenstein. Zum 1.000 Mal brachte er den NPC Nazeem um. Dies feierte er mit einem besonderen Event:

In seinem Video zum 1.000 Tod von Nazeem zeigt er, wie er in einer Art Battle Royale haufenweise „Nazeems“ gegeneinander kämpfen lässt, bis nur noch ein Nazeem übrig bleibt. Dieser verlässt im Video dann gemächlich das Schlachtfeld und lässt seine leblosen Doppelgänger zurück.

Hier könnt ihr euch das Video zum Battel Royale selbst ansehen:

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Aber wie ihr sicher vermutet habt, soll der 1.000 Tod von Nazeem so nicht enden. Der Spieler beschwört einen magischen Bogen und erledigt den letzten überlebenden Nazeem mit einem gezielten Schuss in den Rücken.

Ist die „Quest“ jetzt beendet? Für Sidek ist die „Quest“ weiterhin nicht beendet. Schon am nächsten Tag folgte das Video zum 1.001 Tod von Nazeem und wird das bis zum Release von The Elder Scrolls 6 so weitergehen. Auch ein anderer Spieler überbrückt die Wartezeit in Skyrim: Spieler erreicht in Skyrim 13 Jahre nach Release das höchste Level, indem er 43 Stunden den gleichen Zauber wirkt

3 Gruppen, die mit WoW: The War Within glücklich werden – und 2, die es langweilen wird

World of Warcraft: The War Within setzt die Erfolge von Dragonflight fort. Aber damit werden nicht alle glücklich werden – denn etwas fehlt.

Die nächste Erweiterung von World of Warcraft ist nicht mehr weit weg. Bereits Ende August erscheint The War Within und läutet damit die Saga rund um die Weltenseele ein. Dabei bringt Blizzard einige Neuerungen, spart aber mit richtig großen Highlights – zumindest scheint es so. Wir werfen einen Blick auf die kommende Erweiterung und verraten, wer sich auf The War Within freuen kann und wer vielleicht nicht glücklich wird.

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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung

Solo-Spieler bekommen endlich richtigen Fortschritt

Auch wenn die meisten etwas engagierteren Spielerinnen und Spieler vor allem in Gruppen unterwegs sind und Dungeons oder Raids bestreiten: Es gibt eine riesige Menge an WoW-Helden, die vor allem alleine unterwegs ist. Sie spielen die Story der Kampagne durch, machen einige Weltquests und farmen Ruf, interessieren sich aber nicht so sehr für die Endgame-Inhalte, in denen man auf Gruppen angewiesen ist.

Für diese Charaktere war immer recht schnell „der Ofen aus“, denn das Maximum an Ausrüstung war rasch erreicht.

Mit den „Tiefen“ („Delves“) gibt es erstmals auch für Solo-Recken ein richtig solides Fortschritt-System.

WoW Delves Ion Hazzikostas Presentation 1
Delves wurden auf der BlizzCon als großes Feature vorgestellt – vor allem Solo-Spieler dürften sich freuen.

Die Tiefen kann man als große Höhlen begreifen, die sich überall in der Welt finden lassen. Ganze 13 Tiefen gibt es und jede Woche ändert sich, was ihr darin erleben könnt. An der Seite von NPCs wie Brann Bronzebart erkundet ihr die Tiefen und findet am Ende eine Schatzkammer mit richtig solider Beute.

Die Besuche in den Tiefen sorgen übrigens auch dafür, dass ihre eure „Weekly Chest“, also die wöchentliche Belohnungskiste, mit Inhalten füllt. So können auch Solo-Spieler einmal pro Woche ein richtig starkes Item erhalten, das auf dem Niveau heroischer Raids liegt.

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WoW: The War Within Trailer stellt Delves vor

Wer will, kann die Tiefen allerdings auch mit Freunden erledigen – die Schwierigkeit passt sich der Gruppengröße an.

Davon abgesehen lassen sich alle Dungeons in The War Within bereits zum Start mit NPC-Begleitern erledigen. So ist man selbst für das Story-Erlebnis nicht auf andere angewiesen und kann alles im eigenen Tempo erledigen.

Sammler werden verdammt glücklich

Die zweite Gruppe, die bei The War Within Freudensprünge machen dürfte, sind die Sammler. Denn mit Patch 11.0 – also dem Start der Erweiterung – wird nicht nur vieles accountweit, sondern auch das Sammeln von Transmogrifikationen ist viel, viel einfacher.

Künftig könnt ihr nämlich sämtliche Gegenstände in eure Sammlung aufnehmen, ganz unabhängig davon, ob euer Charakter sie eigentlich verwenden kann.

Um das zu verdeutlichen: Aktuell ist es so, dass ihr etwa als Magier lediglich Stoff-Vorlagen und Waffen, die ihr mit dem Magier verwenden könnt, sammelt. Wenn ihr also Platte oder ein Zweihandschwert findet, dann wird das eurer Sammlung nicht hinzugefügt.

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WoW: The War Within Trailer stellt Warbands vor

Mit The War Within fällt diese Beschränkung weg. Dann könntet ihr auch als Magier Gegenstände der Kategorie Platte, Kette oder Leder sammeln und auch Waffentypen eurer Sammlung hinzufügen, die ihr gar nicht verwenden könnt.

Allerdings: Für die Transmogrifikation kann euer Magier die Platten-Gegenstände nicht selbst verwenden. Wenn ihr jedoch einen Krieger, Paladin oder Todesritter erstellt, kann dieser die vom Magier gesammelten Platte-Vorlagen verwenden.

Endlich Freiheit für viele Charaktere

Viele spielen in World of Warcraft nur einen Charakter und das seit vielen Jahren – vielleicht noch einen Twink zum Abschalten. Doch viele Spielerinnen und Spieler zocken mehrere Charaktere, manchmal sogar einen von jeder Klasse. Wer häufig zwischen den Charakteren wechselt, hat mit vielen verschiedenen Problemen zu kämpfen.

Zum einen müssen Quests wiederholt werden, um Freischaltungen zu erspielen. Dann braucht jeder Charakter den Ruf, um sich Belohnungen kaufen zu können und muss auch Ressourcen farmen.

All das wird in The War Within drastisch gemindert. Denn dort gibt es das Feature der „Kriegsmeute“ („Warband“). Das bedeutet in Kurzfassung, dass so ziemlich alle Freischaltungen eurer Charaktere accountweit sind.

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Wenn ihr viele Charaktere spielt, werdet ihr mit The War Within echt glücklich.

Besonders wichtig ist das beim Ruf. Ruf und damit verbundener Ruhm ist ebenfalls accountweit. Habt ihr also mit einem Charakter das Maximum erreicht, dann haben es gleichzeitig alle Charaktere erreicht. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass ihr Ruf für Story-Quests nicht mehrfach erhalten könnt. Es bringt euch also keinen Ruf-Vorteil, dieselben Quests mehrfach mit unterschiedlichen Charakteren abzuschließen.

Der zweite große Punkt sind eure Währungen. Denn zahlreiche Währungen, die eigentlich nicht getauscht oder gehandelt werden können, dürft ihr fortan über ein Menü einfach gegen eine kleine Gebühr zwischen euren verschiedenen Charakteren hin und her schicken könnt. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr dafür kompliziert besondere Pakete bei Händlern kaufen müsst – das geht nun ganz zentral über einen Menüpunkt.

Kein großes Highlight als Feature

Wer mit The War Within nicht glücklich werden könnte, ist eine Gruppe von Spielerinnen und Spielern, die sich nach einem neuen, großen Feature sehnen, das die ganze Erweiterung über anhält und im Fokus der Aufmerksamkeit steht.

The War Within setzt vor allem den Trend von Dragonflight fort, mehr an der Grundstruktur des Spiels zu verbessern und dafür zu sorgen, dass WoW auch in den kommenden Jahren attraktiv bleibt und sinnvolle, langfristige Systeme verbessert und ausbaut.

Das kommt auf Kosten von großen und neuen Features.

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Das “große Feature” fehlt – mal wieder.

Wer hier auf neue Systeme, wie eine Garnison, das Housing oder etwas wie die Ordenshalle mit den Artefaktwaffen oder nur die Pakte aus Shadowlands hofft, der dürfte enttäuscht werden. Denn an dieser Front hat The War Within tatsächlich wenig Neues zu bieten.

Denn alles, was The War Within in den Trailern als neu ankündigt, sind im Grunde lediglich Kleinigkeiten. Die führen zwar zu einer massiven Verbesserung der Lebensqualität, doch als „brandneues Feature“ dürften die Tiefen sich nicht eignen – sind sie doch im Grunde eine Mischung aus Torghast und Szenarien. Auch die Helden-Talente sind, wenn man sie etwas nüchtern betrachtet, einfach nur ein kleiner Ausbau des Talent-Systems.

Wer hier auf einen richtigen Kracher als neuen Inhalt wartet, könnte von The War Within deutlich enttäuscht werden.

The War Within bietet mehr vom Bekannten – aber eben sehr wenig wirklich Neues.

Story-Fans bekommen keinen Abschluss

World of Warcraft hat den Ruf, dass Geschichten häufig nicht wirklich zu Ende erzählt werden. Manche Handlungsstränge werden aufgegriffen, eine Weile lang begleitet und dann wieder verworfen. Einige Charaktere treten ins Rampenlicht, nur um dann wieder für Jahre zu verschwinden und im Grunde keine Rolle zu spielen.

Manchmal scheint es der World of Warcraft an einem roten Story-Faden zu mangeln, der auch mal irgendwo hinführt, mehrere Geschichten zusammenführt und zu einem Abschluss bringt.

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Xal’atath ist die Antagonistin aus The War Within – aber die Story findet sicher keinen Abschluss.

Wer glaubt, dass The War Within einen solchen Abschluss bringt, der irrt sich – denn das ist gar nicht gewollt.

The War Within ist lediglich der Auftakt einer dreiteiligen Saga, die sich rund um die Weltenseele Azeroths dreht. Ausgelöste durch die mysteriöse Xal’atath mit ihrer komplexen Story, ist das lediglich der erste von drei Teilen und kann daher gar kein befriedigendes Ende abliefern.

Das führt unweigerlich dazu, dass The War Within nur beginnen kann, was in den kommenden Erweiterungen „Midnight“ und „The Last Titan“ dann fortgesetzt und – hoffentlich – beendet wird.

Zu welcher Gruppe gehört ihr? Freut ihr euch auf The War Within? Oder können euch die Features der neuen WoW-Erweiterung nicht überzeugen?

Pokémon GO: Events im Juni 2024 – Alle Termine und Boni

Im Juni 2024 stehen in Pokémon GO wieder jede Menge Events an. Hier auf MeinMMO zeigen wir euch eine Übersicht aller bekannten Termine, ersten Details und welche sich besonders lohnen.

Um welche Events geht es? Jeden Monat könnt ihr euch in Pokémon GO auf verschiedene Events freuen, wie etwa Raid- und Rampenlicht-Stunden, einen Community Day sowie diverse Themen-Events. Diese bringen euch neben interessanten Boni häufig starke Monster, coole Shinys sowie gelegentlich auch ein neues Pokémon.

Auch im Juni wird es wieder eine ganze Reihe dieser Events geben. Neben den Inhalten der neuen Season Himmlisches Teamwork könnt ihr euch in den kommenden Wochen besonders über die Rückkehr von Mega-Rayquaza freuen. Welche Events der Juni außerdem für euch bereithält, haben wir euch in der nachfolgenden Übersicht zusammengefasst.

Update vom 19. Juni: Wir haben das Jubiläums-Event für euch in der Liste ergänzt.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Alle Events im Juni 2024 in der Übersicht

Was zeigt die Übersicht? In der nachfolgenden Tabelle findet ihr alle bekannten Termine zu den Events, die euch im Juni erwarten. Diese werden wir regelmäßig für euch aktualisieren, sobald neue Inhalte bekannt sind.

DatumEvents
bis 02. JuniGO Fest in Sendai
01. Juni bis 03. SeptemberForschungsdurchbruch mit
Hisuiu-Fukano*, Larvitar*, Ohrdoch*, Milza*, Coiffwaff* & Miniras*
01. Juni bis 30. JuniBefristete Forschung
zur Season Himmlisches Teamwork
01. Juni bis 02. JuniCrypto-Raids mit Crypto-Raikou*
01. Juni bis 04. JuniEvent Stadium Sights
01. Juni bis 07. JuniPvP: Superliga und Hyper-Premier
01. Juni bis 10. JuniLevel-5-Raids mit Zapdos*
01. Juni bis 10. JuniMega-Raids mit Mega-Garados*
04. JuniRampenlicht-Stunde mit Makuhita*
& doppelten Fang-Bonbons
05. JuniRaid-Stunde mit Zapdos*
07. Juni bis 12. JuniEvent Schlummernder Sand
07. Juni bis 14. JuniPvP: Hyperliga und Sommer-Cup (Superliga)
08. Juni bis 09. JuniCrypto-Raids mit Crypto-Raikou*
09. JuniCommunity Day mit Viscora*
10. Juni bis 19. JuniLevel-5-Raids mit Dementeros (Inkarnationsform)*
10. Juni bis 19. JuniMega-Raids mit Mega-Simsala*
11. JuniRampenlicht-Stunde mit Wingull*
& doppelten Verschick-Bonbons
12. JuniRaid-Stunde mit Dementeros (Inkarnationsform)*
14. Juni bis 16. JuniGO Fest in Madrid
14. Juni bis 21. JuniPvP: Meisterliga und Sommer-Cup (Superliga)
& 4-fachen Sternenstaub auf Siege (außer Kampfset)
15. Juni bis 16. JuniCrypto-Raids mit Crypto-Raikou*
15. Juni bis 18. JuniEvent Spelunker’s Cove
18. JuniRampenlicht-Stunde mit Kiesling
& doppelten Entwicklungs-EP
19. Juni bis 28. JuniLevel-5-Raids mit Yveltal*
19. Juni bis 28. JuniMega-Raids mit Mega-Glurak Y*
19. JuniRaid-Stunde mit Yveltal*
21. Juni bis 25. JuniEvent Schmorende Schritte
21. Juni bis 28. JuniPvP: Superliga, Hyperliga, Meisterliga
& 4-fachen Sternenstaub auf Siege (außer Kampfset)
22. JuniCommunity Day Classic mit Feurigel
22. Juni bis 23. JuniCrypto-Raids mit Crypto-Raikou*
25. JuniRampenlicht-Stunde mit Bubungus
& doppelten Fang-Sternenstaub
26. JuniRaid-Stunde mit Yveltal*
28. Juni bis 03. JuliEvent zum 8-jährigen Jubiläum
28. Juni bis 05. JuliPvP: Superliga und Meister-Premier
28. Juni bis 08. JuliLevel-5-Raids mit Ho-Oh*
28. Juni bis 08. JuliMega-Raids mit Mega-Despotar*
29. Juni bis 30. JuniCrypto-Raids mit Crypto-Raikou*
29. JuniElite-Raid-Tag mit Mega-Rayquaza*
Pokémon mit einem (*), könnt ihr mit etwas Glück auch als Shiny fangen

Welche Events lohnen sich besonders?

Diese Events lohnen sich: Im Juni stehen eine ganze Reihe interessanter Events an. So könnt ihr in den Raid-Stunden mit Yveltal und Ho-Oh gleich zwei starke Angreifer treffen und euch durch die Live-Events zum GO Fest in Sendai und Madrid sogar bereits das legendäre Pokémon Necrozma sichern. Aber auch die folgenden Events solltet ihr in den kommenden Wochen nicht verpassen:

  • Elite-Raid-Tag: Viele Spieler hatten bereits in den letzten Tagen auf eine Rückkehr des Drachen- und Flug-Pokémon gehofft und am 29. Juni ist es endlich soweit. Mega-Rayquaza kehrt nämlich an einem besonderen Raid-Tag in die Elite-Raids zurück. Und diesen Tag solltet ihr euch auf jeden Fall fett im Kalender markieren, denn Mega-Rayquaza gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
  • Event zum 8. Geburtstag: Pokémon GO feiert im Juni bereits seinen 8. Geburtstag, weshalb ihr euch zu diesem Anlass ab 28. Juni auf ein entsprechendes Event freuen könnt. In den vergangenen Jahren waren diese Events immer relativ groß und haben jede Menge Boni und interessante Spawns für euch bereitgehalten. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass sich die Entwickler auch in diesem Jahr etwas Besonderes überlegt haben.
  • Community Days: Im Juni könnt ihr euch außerdem sowohl über einen Community Day als auch einen Community Day Classic freuen. Dabei könnt ihr euch nicht nur auf jede Menge Boni freuen, sondern auch Shiny-Jäger kommen an diesen beiden Tagen voll auf ihre Kosten. So erwarten euch Begegnungen mit Viscora und Feurigel. Vor allem die Entwicklung von Viscora kann sich für die GO Kampfliga lohnen.

Wie gefallen euch die Aussichten auf die Events im Juni 2024? Welche werdet ihr auf jeden Fall nutzen? Und über welche Highlights würdet ihr euch noch freuen? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus. Übrigens: Hier zeigen wir euch, wie ihr weltweit Freunde für Pokémon GO finden könnt.

Ludwig verkauft seine Firma für 2 $ an die Mitarbeiter, damit er sie nicht für Millionen an Amazon verscherbeln kann

Der bekannte YouTuber „Ludwig“ hat seine Firma für 2 $ verkauft und erklärt, dass er bereits genug Geld besitze.

Um wen geht es? Ludwig „Ludwig“ Ahgren ist ein 28-jähriger US-amerikanischer YouTuber.

  • Ludwig ist ehemaliger Spieler und Kommentator von „Super Smash Bros“ und war ein erfolgreicher Streamer auf Twitch
  • 2021 wechselte Ludwig von Twitch zu YouTube und hat dort auf seinem Hauptkanal über 5,8 Millionen Abonnenten. Seine Videos erreichen regelmäßig Hunderttausende bis Millionen Zuschauer
  • Bekannt ist Ludwig mittlerweile unter anderem für große Events wie das Schachboxen
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Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?

Für 2 $ verkauft, weil er bereits genug Geld hat

Was ist das jetzt für ein Verkauf? Ludwig hat bekannt gegeben, dass er seine Firma „offbrand“ verkauft.

Bei offbrand handelt es sich um eine Agentur, die sich um die Planung und Produktion von digitalen Events kümmert. Zu den umgesetzten Events zählte ein Dodgeball-Turnier sowie die Streamer-Awards 2024.

In Videos auf YouTube und Tiktok erklärte Ludwig nun, dass er offbrand für 2 Dollar an die Mitarbeiter der Firma verkauft habe. Bis zuletzt sei er der Eigentümer des Unternehmens gewesen, doch jetzt werde es kooperativ von den Arbeitenden geleitet. Jeder, der bei offbrand arbeitet, habe jetzt die Möglichkeit, gleichberechtigt mitzubestimmen, was bei dem Unternehmen passiert.

Geld oder Erfolg spielte bei dem Verkauf der Firma laut Ludwig keine Rolle. Er werde auch weiterhin in der Firma arbeiten, nur eben nicht mehr der Eigentümer sein. Er glaubt, das sei der beste Weg für eine stärkere und glücklichere Arbeitskultur und eine nachhaltige Firma.

Ich war der größte Eigentümer von Offbrand. Ich habe das meiste Geld hineingesteckt, und… wie ihr wisst… so funktionieren Konzerne im Allgemeinen. Wer das meiste Kapital vorschießt, bekommt den größten Anteil. Aber ich dachte mir: ‘Was mache ich mit all diesen Anteilen? Was ist das Ziel?’ Ist es so, dass ich, wenn ich irgendwann in Rente gehe, abkassieren kann und einen großen Zahltag erhalte? Nein! […] Ich habe einen Haufen Geld verdient. So viel, dass ich nicht zweimal darüber nachdenke, wenn ich einen 4.000-Dollar-Wolfram-Würfel kaufe. Und für mich persönlich habe ich das Gefühl, wenn man so viel Geld hat, geht es einem gut. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr brauche.

Ludwig spricht auf YouTube über den Verkauf der Firma für 2 Dollar

Auf TikTok ergänzte Ludwig zudem, dass er die Firma jetzt nicht mehr an Unternehmen wie Amazon für Millionen Dollar verkaufen könne. Er ist schließlich nur noch ein Mitarbeiter und kein Eigentümer mehr.

Das TikTok-Video von Ludwig seht ihr hier:

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Mit dem Verkauf kommt auch eine neue Abteilung

In dem YouTube-Video erklärte Ludwig zudem, dass offbrand eine Abteilung namens offbrand Games erhalte. Das wird ein „Game Publishing Studio“, dessen erstes Spiel das 2024 erscheinende Kampfspiel „Rivals 2“ ist.

Zusätzlich verkündete Ludwig, dass der Content-Creator und ehemalige Blizzard-Mitarbeiter Jason Thor Hall alias PirateSoftware der Strategie-Direktor von offbrand Games wird. Das könnte sich als gutes Omen für das Unternehmen erweisen, denn Hall hat es bereits bei seinem eigenen Kanal geschafft, innerhalb weniger Monate enorm zu wachsen: Ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter wächst auf Twitch um mehr als 1.000 % in 3 Monaten, weil er ein Häkchen nicht setzt

Ihr könnt gerade einen der besten Koop-Shooter kostenlos auf Steam testen, aber ihr solltet starke Nerven mitbringen

Auf Steam findet ihr viele Shooter, die ihr alleine oder mit anderen Spielern zocken könnt. Einen der besten Koop-Shooter könnt ihr noch zwei Tage lang kostenlos testen. Aber mit schwachen Nerven solltet ihr vorsichtig sein.

Um welches Spiel geht es hier? GTFO ist ein Hardcore-Horror-Koop-Shooter von dem Entwicklerstudio 10 Chambers. Seit Dezember 2021 ist der PvE-Shooter auf Steam ein großer Erfolg und beliebt unter Shooter- aber auch Horror-Fans. Insgesamt bekam GTFO 87 % positive Bewertungen bei über 38.900 Rezensionen auf der Plattform.

GTFO zeichnet sich vor allem durch den hohen Schwierigkeitsgrad und die düstere Atmosphäre aus. Obwohl ihr den Shooter theoretisch auch solo spielen könnt, ist das kaum schaffbar. Schon zu zweit stellt das Spiel eine wirklich knackige Herausforderung dar.

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Seht hier den Release-Trailer zum Shooter-Geheimtipp, GTFO

Wie lange könnt ihr GTFO kostenlos spielen? Aktuell könnt ihr den Koop-Shooter völlig kostenlos auf Steam testen. Allerdings läuft dieses Angebot nur noch zwei Tage. Wenn ihr also mal einen Blick hineinwerfen wollt, solltet ihr dieses Wochenende nutzen.

Bis zum 27. Juni 2024 könnt ihr euch das Spiel aber noch zum halben Preis sichern, wenn ihr nach dem kostenlosen Test weiter zocken wollt. Statt der üblichen 39,99 Euro zahlt ihr dann nur 19,99 Euro.

Was erwartet euch? In GTFO schlüpft ihr in die Rolle von Gefangenen, die in einen verlassenden Forschungs-Komplex geschickt werden, mit der Mission, dort wichtige Daten zu sichern. Eine Aufgabe, die zunächst einfach klingt, wenn dort nicht massenhaft seltsamer Kreaturen auf euch warten würden, die ihr am besten nicht wecken solltet.

Die Kreaturen in GTFO befinden sich in einer Art Winterschlaf. Unauffälligkeit und Koordination könnten also der „einfache“ Schlüssel zu eurem Überleben sein. Solltet eine der Kreaturen eure Anwesenheit etdecken, dann wissen es alle. Das Schleichen durch die dunklen Level benötigt jedoch einiges Geduld, Planung und Koordination.

GTFO setzt stark auf Teamwork. Fehlende Mitspieler werden dabei von KI-Spielern ersetzt, damit euer Team immer aus vier Leuten besteht. Doch je weniger echte Spieler in eurem Team sind, desto stärker sollten eure Nerven sein, denn das erhöht die Chance, dass ihr nicht überlebt.

Starke Nerven müsst ihr aber auch wegen der düsteren Atmosphäre mitbringen. Zudem solltet ihr einer gewissen Portion Horror nicht abgeneigt sein, wenn ihr den Titel testen wollt. GTFO schaffte es übrigens auch auf unsere Liste der 25 besten Shooter 2024.

Entwickler von Helldivers 2 setzen sich für die Rettung von Kindern ein, weil ihr im Spiel das Gleiche getan habt

Vor einigen Tagen stellte ein neuer Generalbefehl in Helldivers 2 die Spieler vor eine gemeine Wahl. Jetzt zeigen die Entwickler, wie stolz sie auf ihre Community sind und spenden an „Save the Children“.

Vor welche Entscheidung wurden die Spieler gestellt? Ein Generalbefehl in Helldivers 2 hat die Spieler kürzlich vor eine ziemlich gemeine Wahl gestellt. Entscheiden mussten sie sich für die Rettung von einem von zwei Planeten.

  • Vom Planeten Vernen Wells ginge ein Notruf-Signal aus einem Krankenhaus für schwerkranke Kinder aus. Um die Kinder zu retten, musste die Community diesen Planeten befreien.
  • Auf Marfark wurde durch eine abgefangene Nachricht ein großes Sprengstofflager entdeckt. Den Planeten unter Kontrolle zu bringen, hätte der Community vermutlich die entscheidenden Rohstoffe für die „MD-17-Panzerabwehrminen“ geliefert.
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Helldivers 2 schickt euch mit dem neuen Warbond „Viper Commandos“ in den Dschungel

Welcher Planet wurde gerettet? Schon relativ früh machten sich über 33.000 Spieler auf den Weg nach Vernen Wells, um dort den kranken Kindern zu helfen. Zur gleichen Zeit machten sich hingegen nur etwas über 3.000 Spieler auf den Weg zum Planeten Marfark.

Gerettet wurde dann letztlich auch der Planet mit dem Krankenhaus. Auch, wenn die Spieler einige Zeit bangten, ob dies wirklich die richtige Entscheidung war.

Wie reagieren die Entwickler? Egal, wie sich die Entscheidung nun Ingame auf den Verlauf der Story und die Entwicklung des Universums auswirkt, so hat die Community damit schon im echten Leben etwas sehr Positives bewirkt.

In einem Beitrag auf x.com schrieb Johan Pilestedt, der Creative-Director von Helldivers 2: „Da die Community von Helldivers 2 sich entschied, die Kinder zu retten, macht Arrowhead das Gleiche. Wir haben gespendet an, naja, Save the Children. Gute Arbeit, Divers!“

Arrowhead spendet über 4.000 Dollar an Kinder im echten Leben

Unter dem anerkennenden Post auf x.com teilte Pilestedt anschließend noch Bild von der Hilfsorganisation „Save the Children“, die sich bei ihm für die Spende von 4.311,00 USD bedankt.

Im Anschluss folgten einige Spieler dem Beispiel der Entwickler und teilten auf x.com, dass auch sie ihren Beitrag leisten und an Save the Children gespendet haben. Pilestedt bedankt sich für diese Unterstützung und äußert sich: „Überlegt nur, was für einen Unterschied wir 12M+ machen können […].“

Ein User fragt sich unter dem Beitrag jedoch, was wohl passiert wäre, wenn sich die Community für die Minen entschieden hätte. Pilestedt reagiert auf diese Frage und antwortet: „Das willst du nicht wissen…“. Wie Arrowhead dann wirklich reagiert hätte, bleibt wohl eurer Vorstellungskraft überlassen. Erst vor kurzem gab es in Helldivers 2 übrigens auch ein neues Update: Helldivers 2 zeigt euch im Spiel endlich die Informationen, die über Sieg oder Niederlage entscheiden können

Diablo 4 kann mit Vessel of Hatred die schlimmsten Gegner der Geschichte zurückbringen und Fans sagen: Ja bitte!

Mit Vessel of Hatred bringt Blizzard ein neues Gebiet zu Diablo 4, den Dschungel von Nahantu. Dieser Bereich rund um Kurast ist dem Gebiet ähnlich, das ihr in Diablo 2 Akt 3 bereist. Spieler überlegen nun, ob Blizzard deswegen einige der verhasstesten Gegner aus Diablo überhaupt zurückbringt – und würden sich darüber sogar freuen.

Was sind das für Gegner?

Darum sind die Puppen so fies: Die Gegner zählen deswegen zu den schlimmsten, weil sie zum einen in riesigen Gruppen auftauchen und zum anderen beim Tod explodieren. Sie sind die Nemesis vieler Spieler und haben haufenweise Hardcore-Charaktere auf dem Gewissen.

In der Community zählen sie zuweilen als härtere Gegner als etwa die Bosse Baal und Diablo selbst, aus mehreren Gründen:

  • Sie sind schneller als andere Gegner und meist auch schneller als der Spieler.
  • Durch ihre geringe Größe ist es schwer, sie mit gezielten Angriffen zu treffen.
  • Die Puppen explodieren beim Tod, was bedeutet: Nahkämpfer können sie kaum gefahrlos bekämpfen.

Früher waren vor allem Söldner ein beliebtes Mittel, um mit den Puppen fertig zu werden – ein Feature, das mit Vessel of Hatred zurückkommt. Mit der Erweiterung hätte Blizzard die Chance, diesen Gegner-Typen neu aufzulegen und stimmig ins Spiel zu bringen.

Für die einen wäre das ein sadistisches Vorhaben. Andere – und tatsächlich sogar recht viele Spieler – würden das feiern.

Blizzard hat kürzlich das Intro-Cinematic zu Vessel of Hatred veröffentlicht. Es wird fies:

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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung

„Ich liebe diese kleinen Scheißer!“

Seit der Ankündigung fürs Release-Datum von Vessel of Hatred und der kurzen Vorstellung der neuen Klasse Spiritborn unterhalten sich viele Fans in den sozialen Medien über die kommenden Inhalte.

Besonders die Fetische haben schon mehrere Threads auf Reddit gewidmet bekommen. In einem dieser Threads meint der Ersteller: „Bitte, Blizzard, bringt diese kleinen Scheißer in die Erweiterung!“ (via Reddit) Er stellt dabei verschiedene Versionen der Biester vor:

  • die oben beschriebenen stygischen Puppen
  • diverse „normale“ Fetische mit Messern und Blasrohren
  • Fetisch-Schamanen, die Feuer spucken und ihre Kollegen wiederbeleben können

Die eigentlich so verhassten Gegner scheinen vor allem bei Veteranen in eher geliebter Erinnerung geblieben zu sein. Es gibt etliche Spieler, die sich freuen würden, die stygischen Puppen und andere Fetische in Vessel of Hatred wiederzusehen. Schlimmer sei ohnehin der Dschungel selbst gewesen, der schon in sich als Labyrinth mit kaum sichtbaren Ausgängen ausgelegt war.

Andere Nutzer zeigen jetzt schon ihre Angst davor, falls es wirklich passieren sollte, dass Fetische zurückkommen. Es fallen Kommentare wie: „Okay, beruhige dich, Satan“, oder: „Ich wusste nicht, dass Mephisto einen Reddit-Account hat.“

Die Fetische und insbesondere die stygischen Puppen haben etlichen Spielern Alpträume beschert. Mit den Wünschen, was Diablo 4 noch alles bekommen soll, solltet ihr allerdings im Moment eher vorsichtig sein. Blizzard hat in letzter Zeit etliche Wünsche erfüllt: Neuer Patch bringt Gefährten und genau so, wie Fans sie seit Release wollen

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Destiny 2: Spieler bekommt keinen Loot für den Abschluss des neuen Raids, weil sein 6-jähriger Sohn eine tragische Entscheidung trifft

Ein Spieler hat in Destiny 2 keinen Loot für den Abschluss des neuen Raids bekommen und sein 6-jähriger Sohn ist dafür verantwortlich.

Mit der aktuellen Erweiterung „The Final Shape“ erhielt Destiny 2 einen neuen Raid namens „Rand der Erlösung.“ Der finale Bosskampf des Raids ist gegen den Zeugen, der die Hüter als mächtiger Widersacher in der Saga um Licht und Dunkelheit vor große Herausforderungen stellt.

Auch der finale Bosskampf des neuen Raids ist kein leichtes Unterfangen. Beim World-First-Rennen dauerte es 19 Stunden, bis der Zeuge erstmals von einem Team besiegt und der Raid abgeschlossen wurde.

Zwar ist das World-First-Rennen und der Contest-Mode von „Rand der Erlösung“ mittlerweile vorbei, doch der Raid bleibt eine Aktivität, die Zeit und gegebenenfalls auch Nerven kostet. Umso tragischer ist es, wenn man dann keinen Loot für seine Mühen bekommt.

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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer

Spieler bekommt keinen Loot, weil er Kinder hat

Um wen geht es? Bei dem tragischen Protagonisten der Geschichte handelt es sich um den Twitch-Streamer „KingGothalion“, der auf dem Streamingdienst rund eine Million Follower hat und regelmäßig vor über 2.000 Zuschauern auftritt.

Seit dem Release von The Final Shape spielt KingGothalion in seinen Streams wieder regelmäßig Destiny 2 und absolviert auch den neuen Raid. Doch als er und sein Team den Zeugen in die Knie zwangen, schloss sich das Spiel des Streamers und er ging ohne Loot aus.

Wieso bekam der Spieler keinen Loot? Wenige Sekunden nachdem der Lebensbalken des Bosses vollständig geleert war, fand sich KingGothalion auf seinem Desktop wieder. Steam hatte die Anwendung beendet – kurz bevor seine Mitspieler den Loot für den Abschluss des Raids bekamen.

Der Streamer reagierte verwirrt und glaubte, sein Spiel oder Steam sei abgestürzt. Doch als er anschließend versuchte, Destiny 2 erneut zu starten, fand er eine verräterische Fehlermeldung von Steam vor:

„Sie sind auf einem anderen Computer eingeloggt und spielen bereits ‘Bluey: The Videogame’. Wenn Sie Destiny 2 hier starten, wird die Verbindung der anderen Sitzung zu Steam getrennt.“

Des Rätsels Lösung: Während die finalen Sekunden des Bosskampfes liefen, bekam Brad, der 6-jähriger Sohn von KingGothalion, wohl auch Lust aufs Zocken und startete auf einem anderen Gerät ein Spiel namens “Bluey: The Videogame”.

Da auf einem Account nicht mehrere Spiele zeitgleich auf unterschiedlichen Computern gespielt werden können, beendete Steam Destiny 2 auf dem PC des Streamers – im unglücklichsten Moment.

Einen Clip der Situation könnt ihr hier auf x.com (ehemals Twitter) sehen:

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In den Kommentaren auf x.com fragte ein User, ob Gothalion den Loot in die Posttation geliefert bekommen habe oder ob er leer ausgegangen sei. Der Streamer erklärte daraufhin, dass sie den Raid erneut spielen mussten.

Außerdem schreibt Gothalion, dass sein Sohn einen eigenen PC und Zugriff auf einen Account mit Family-Share habe, doch irgendwie sei er dann dennoch auf dem Account des Streamers gelandet.

Welchen Loot hat der Spieler verpasst? Mit dem Sieg über den Zeugen hätte KingGothalion der folgende Loot erwartet:

  • Summum Bonum – Schwert (Arkus)
  • Null und Nichtig – Impulsgewehr (Solar)
  • Kritische Anomalie – Scharfschützengewehr (Stasis)
  • Euphonie – lineares Fusionsgewehr (Strang) – Raid-Exo

Besonders das neue exotische Fusionsgewehr Euphony ist für Spieler interessant. Wenn ihr mit der Waffe durchgehend Schaden anrichtet, spawnen Fädlinge, die ebenfalls Schaden verursachen und somit den Gesamtschaden der Euphony erhöhen.

Eine vollständige Übersicht mit dem gesamten Loot, den ihr in dem neuen Raid „Rand der Erlösung“ bekommen könnt, findet ihr auf MeinMMO: Destiny 2: Rand der Erlösung – Diesen Loot könnt ihr freispielen

Quelle(n):
  1. DotEsports

Rentnerin versucht, den Beruf von Twitch-Streamer Trymacs anhand seiner Oberarme zu erraten

Twitch-Streamer Trymacs erlebt auf seiner 600 Kilometer langen Scooter-Tour von Mailand nach München zahlreiche Abenteuer. Dabei sorgt besonders eine skurrile Begegnung mit einer Rentnerin für Lacher.

Wer ist Trymacs? Maximilian Stemmler, besser bekannt unter seinem Online-Pseudonym Trymacs, zählt zu den größten Namen auf der deutschen Streaming-Plattform Twitch. Seit den Anfängen seiner Karriere hat er sich vor allem durch Mobile-Games von Supercell, wie Clash of Clans und Clash Royale, einen Namen gemacht.

Der Hamburger ist bekannt dafür, regelmäßig große Projekte zu planen, bei denen er andere Streamer einlädt. Ein Beispiel dafür ist eine kürzlich gestartete Fitness-Challenge, bei der er gemeinsam mit seinen Kollegen versucht, wieder sportlicher zu werden.

Mehr über den Streamer könnt ihr hier erfahren:

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Twitch: Trymacs bettelt Apple an, endlich mehr Geld in Handy-Games stecken zu dürfen

Rentnerin betitelt die Truppe als „Götter“

Wie kam es zu dem Zusammentreffen? Ein besonders amüsanter Moment ereignet sich während der Scooter-Tour, auf der sich Trymacs gerade mit seinen Streamer-Kollegen befindet, als die Gruppe an einem Bahnübergang hält, um einen vorbeifahrenden Zug abzuwarten. Dabei gesellt sich eine ältere Dame zu ihnen.

Neugierig geworden durch die lauten Rufe der Fans, die die Streamer erkennen, will sie wissen, wer die jungen Männer sind. Es entwickelt sich ein unterhaltsames Gespräch, in dessen Verlauf die Rentnerin scherzhaft bemerkt, dass die Truppe für die jungen Leute wie „Götter“ erscheinen müsse.

Sie lassen die Rentnerin raten, welchen Beruf sie ausüben

Wie verlief das Gespräch weiter? Die Gruppe ist so amüsiert von der Unterhaltung mit der Rentnerin, dass sie beschließt, sie raten zu lassen, welche Berufe sie ausüben. Besonders neugierig sind sie darauf, was die Dame über Trymacs’ Beruf denkt.

Nach einem kurzen Moment des Nachdenkens und einem prüfenden Griff an seinen Oberarm, um seine Muskeln zu testen, kommt sie zu einer unerwarteten Vermutung: Sie erklärt, sie halte ihn für einen Bodenakrobaten.

Diese überraschende Einschätzung löst bei Trymacs und seinen Begleitern großes Gelächter aus. Leider ist es aufgrund des lauten Zuges im Hintergrund nicht möglich, das gesamte Gespräch vollständig mitzuverfolgen.

Was ist das überhaupt für ein Event? Am 8. Juni startete Trymacs eine ehrgeizige Scooter-Tour, die ihn und seine Begleiter von Mailand über den Bodensee zurück nach München führen sollte – eine Strecke von insgesamt 600 Kilometern.

Diese außergewöhnliche Reise dokumentiert er live auf seinem Twitch-Kanal, sodass seine Fans hautnah dabei sein können. An seiner Seite sind seine Streamer-Kollegen Nooreax, noahzett28 und Zarbex.

Die Tour verlief bisher alles andere als glatt: Gleich am ersten Tag erlitt Nooreax einen Unfall, und Trymacs kämpfte im Laufe der Tour mit einer Bronchitis. Zusätzlich kam es zu mehreren skurrilen und unerwarteten Ereignissen.

Trymacs, einer der größten deutschen Streamer auf Twitch, setzt sich in einem neuen Mobile-Game auch international an die Spitze. Dabei hilft ihm sicherlich sein gut gefüllter Geldbeutel. Mehr dazu könnt ihr hier lesen: Twitch: Trymacs hat ein geheimes Tool, durch das er der Größte im neuen Mobile-Spiel ist – seinen Geldbeutel

Android und iOS im Vergleich: Was ist besser?

Android und iOS sind 2024 die größten Betriebssysteme für mobile Geräte. Doch welches davon ist besser? MeinMMO stellt euch die Unterschiede vor und erklärt, wo die Stärken von Android und iOS liegen.

Android oder iOS: Die Frage muss sich jeder Nutzer stellen, der sich ein neues Handy oder Tablet kaufen möchte. MeinMMO stellt euch Unterschiede vor und erklärt, welches Betriebssystem Vorteile bietet und worauf man achten sollte.

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Das macht Apple und iOS besser

Bild Hand mit iPhone

Ökosystem

Apple hat ein ganzes Universum an technischen Produkten, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wer bereits ein iPhone oder iPad besitzt, der hat kein Problem eine AppleWatch in sein System zu integrieren.

Apple hat eine Reihe von Funktionen entwickelt, die nahtlos zwischen den Geräten übergehen und wertvolle Zeit und Ärger ersparen. So könnt ihr auf eurem iPhone einen Text beginnen und nahtlos auf eurem Macintosh oder iPad weiterschreiben.

Apps

iOS hat den großen Vorteil, dass sich Geräte mit iOS sehr stark ähneln. Hier ist die Aktualisierung von Apps deutlich leichter und Updates können viel einfacher verteilt werden.

Unter Android haben Entwickler dagegen das Problem, dass sich hunderte Geräte stark unterscheiden: Unterschiedliche Seitenverhältnisse, Formfaktoren und andere Eigenheiten von Herstellern für ihre Handy-Modelle.

Sicherheit und Privatsphäre

Apples iOS dank seiner eher geschlossenen Form für mehr Privatsphäre und Sicherheit. Mit speziellen Datenschutzfeatures, etwa App-Tracking-Benachrichtigungen, bietet iOS einen deutlich besseren Datenschutz gegen über Drittanbietern als Android. Hinzu kommt, dass iOS grundsäzlich einschränkt, welche Daten von Apps ausgewertet und genutzt werden dürfen.

So super das auch klingt: Auch Apple und iOS sammeln wenig überraschend viele Daten über ihre Nutzer. Apple ist daher genauso wenig wie Google ein Heiliger, aber insgesamt werden die Daten besser geschützt.

Support und Updates

Apple bietet grundsätzlich einen langen Software-Support für etliche Modelle an. Auch Apple stellt irgendwann den Support für sehr alte Geräte ein und verteilt keine neuen iOS-Versionen mehr, dafür gibt es weiterhin wichtige Sicherheitsupdates. Und das ist ein wichtiger Unterschied zu Android, wo viele Android-Handys lange auf wichtige Updates warten müssen.

Dennoch hat sich auch im Android-Kosmos einiges verbessert: Hersteller wie Samsung und Google verteilen mittlerweile für etliche Geräte ebenfalls Updates für mindestens 5 Jahre. Mit dem Pixel 8 und der S-24-Reihe von Samsung erhalten Geräte sogar 7 Jahre lang wichtige Updates.

Trotzdem ist das keine Regel bei Android. Insbesondere bei kleineren Herstellern ist langfristiger Support eher eine Seltenheit. Wenn man Glück hat, wird das gekaufte Gerät 2 oder 3 Jahre unterstützt und oftmals gibt es auch kein modernen Android mehr, sondern „nur“ noch Sicherheitsupdates.

Mit iOS 18 soll das iPhone eine Funktion bekommen, die unter einigen Nutzern noch umstritten ist.

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iOS 18 bringt neues Feature auf das iPhone, doch Nutzer befürchten, dass es Betrügern helfen könnte
von Benedikt Schlotmann

Kamera

Apple baut in der Regel hervorragende Kamera-Module in seine iPhones ein und bietet eine passende Software an. Im Android-Bereich kommt, wenn überhaupt, Google mit seiner Pixel-Reihe an die Bilqualität von Apple heran.

Das Gleiche gilt übrigens für den Videobereich: Wenn ihr professionelle Videoaufnahmen benötigt, sind die iPhones für Videoaufnahmen unübertroffen.

Das macht Google’s Android besser

Bild Android-Handy

Personalisierung

Bei Android gibt es grundsätzlich mehr Optionen und Auswahlmöglichkeiten, wenn ihr euer Handy oder Tablet stärker personalisieren wollt.

  • Zum einen bieten viele Hersteller ihre eigene Oberfläche für ihre Modelle an, etwa Samsung mit OneUI oder Xiaomi mit MIUI.
  • Zum anderen könnt ihr aus etlichen Themen, Farben und Optionen frei wählen und euer Handy ganz nach eurem Belieben anpassen.
  • Desweiteren könnt ihr für so ziemlich jede Situation ein anderes Modell kaufen: Vom Outdoor-Handy bis zum 80-Euro-Budget-Handy bekommt ihr bei Android fast alles.

Grundsätzlich sind euch bei Android kaum Grenzen gesetzt, wenn ihr euer Handy oder Tablet für euch personalisieren oder einrichten möchtet.

Hardware und Preis-Politik

Bei iOS könnt ihr eure Geräte nur von Apple kaufen und hier hat die Firma mehr oder weniger das Monopol. Entsprechend hoch sind auch die Preise.

Android ist hier offener und „entspannter:“ Günstige Android-Handys könnt ihr bereits für weniger als 100 Euro kaufen, aber auf entsprechend viele Features müsst ihr in dieser Preisklasse aber dann auch verzichten.

Dennoch seid ihr beim Preis oder wie viel ihr am Ende ausgeben wollt, bei Android sehr flexibel. Zwischen 100 Euro und 1.000 Euro gibt es hunderte verschiedene Modelle von etlichen Herstellern, von denen ihr frei wählen könnt.

Dank der Vielzahl von Unternehmen, die Android-Geräte herstellen, findet ihr entsprechend viele Optionen für jedes Budget. Ein besonders günstiges Handy haben wir für euch auf MeinMMO getestet:

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von Benedikt Schlotmann

Technische Features

Wenn es um neue Technologien und Funktionen geht, ist Android häufig viel schneller und flexibler als iOS. Von der Unterstützung für 5G-Netzwerke über kabelloses Laden und 4G LTE bis hin zu berührungslosen Sprachbefehlen – Android ist führend und lässt iOS hinterherhinken.

Google passt Android viel schneller an als Apple iOS, was aber auch daran liegt, weil jedes Jahr hunderte neue Android-Modelle auf den Markt kommen. Ein Markt, der sich viel schneller verändert als bei iOS, wo nur Apple die Geräte und die Software bereitstellt.

Erweiterbarer Speicher

Viele, vor allem günstige, Android-Geräte bieten euch in der Regel die Option an, dass ihr euren Speicher mit einer SD-Karte problemlos noch einmal erweitern könnt.

Aber vorsicht: Bei teuren Modellen, etwa der Galaxy-Reihe von Samsung, ist die Speichererweiterung nur noch bei den Top-Modellen (Ultra-Reihe) möglich. Im Budget-Bereich ist ein erweiterbarer Speicher noch häufiger anzutreffen.

Android oder iOS: Was ist jetzt besser?

Was sollte ich kaufen? Seit ihr seit Jahren in einem bestimmten Ökosystem unterwegs und besitzt seit Jahren ein Android-Handy, dann dürfte die Entscheidung für ein Android-Handy einfacher fallen als plötzlich auf iOS zu wechseln. Besitzt ihr hingegen bereits ein Apple-Gerät, dann ist es für euch leichter, weiter im Ökosystem von Apple und iOS zu bleiben.

Hinzu kommt, dass Apples Ökosystem sehr abgeschottet ist und darauf setzt, dass man viele Geräte von Apple gekauft hat. Apples Geräte sind in der Regel auch nicht mit Android kompatibel. Wer ohnehin aktiv Windows verwendet, für den dürfte am Ende Android die bessere Wahl sein, weil Android an vielen Stellen einfach flexibler ist als iOS. iOS bietet hingegen den besseren Datenschutz und die bedeutend bessere Kamera.

Das spricht für Android:

  • Offen, stark personalisierbar und flexibel
  • viele verschiedene Hardware-Hersteller
  • breites Preisangebot von 1.00 bis 1.700 Euro
  • regelmäßig neue Features

Das spricht für iOS:

  • Kamera: Herausragende Bild- und Videoqualität
  • Sicherheit und Privatsphäre
  • langer Support und viele Sicherheitsupdates
  • perfekt aufeinander abgestimmtes Ökosystem

Beide Seiten bieten verschiedene Vor- und Nachteile an und liefern beide Argumente, warum man ein Smartphone oder Gerät kaufen sollte. Am Ende ist vor allem die Frage, was euch am wichtigsten oder der entscheidende Faktor beim Gerätekauf ist.

Ein App-Tipp auf MeinMMO: MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat mehrere Apps ausprobiert, um sparsamer zu werden. Und das hat sich wirklich gelohnt. Denn am Ende des Monats blieben immer ein paar Euro über, weil er eine App tatsächlich auf dem Handy ließ: Ich nutze eine kostenlose App auf Android und spare damit jeden Monat rund 30 Euro

Ein Spiel auf Steam lässt mich als Goblin-Maid hinter gescheiterten Helden aufräumen und ich liebe dieses Konzept

Beim Steam Next Fest hat sich MeinMMO-Autorin Linda Knabe die Demo von Goblin Cleanup angeguckt und sich direkt in das Konzept des Spiels verliebt. Im Rahmen von Find Your Next Game, will sie es euch hier vorstellen.

Goblin Cleanup stach mir in der Auflistung der ganzen „Steam Next Fest“-Vorstellungen direkt ins Auge. Spiele, in denen ich etwas putzen und aufräumen muss – wie PowerWash Simluator oder House Flipper – zocke ich generell sehr gerne oder gucke anderen Spielern stundenlang dabei zu.

Goblin Cleanup lockte aber dazu noch mit einem frischen und spaßigen Konzept, das mal etwas anderes ist als halt wirklich einfach putzen oder renovieren. Klar also, dass ich der Demo unbedingt mal eine Chance geben wollte.

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Goblin Cleanup ist die perfekte Mischung auf Putz-Simulator und Dungeon-Erkundung

Das Konzept hinter Goblin Cleanup ist eigentlich recht simpel: Ihr spielt eine Goblin-Maid, auch klassisch im süßen Maid-Outfit, die den Dungeon ihres Meisters wieder auf Vordermann bringt, nachdem ein paar Helden darin gescheitert sind.

Bevor ihr später ins Spiel startet, könnt ihr dann eure Maid auch individuell anpassen, obwohl die „Standard-Maid“ schon unglaublich süß aussah. In der Demo-Version ist die Anpassung zwar noch nicht möglich, aber ich konnte schon mal einen Blick auf die möglichen Optionen werfen. Einstellen kann man zum Beispiel den Körpertyp, die Haare und das Gesicht oder die Accessoires. Aber auch euer „Putzwerkzeug“ könnt ihr dann individuell für eure Maid auswählen.

Im Koop-Modus bestimmt noch viel lustiger

Danach entscheidet ihr euch dann für eine Solo- oder Koop-Runde. Ich selbst habe nur den Solo-Modus getestet, aber ich kann mir vorstellen, dass der Koop-Modus noch mal sehr viel mehr Spaß macht.

Ihr stürzt euch also auf einen der möglichen Dungeons und beginnt zu putzen. Und hier startet eben der eigentliche Spaß des Spiels. Eure Aufgabe ist es, den Dungeon wieder für die nächsten Helden vorzubereiten und die Überreste der früheren Helden zu beseitigen. Wobei ich mir an der ein oder anderen Stelle einfach dachte: „Hier bist du gestorben? Erbärmlich!“

Im Grunde habt ihr als Goblin-Maid ein paar Kern-Aufgaben:

  • Wischt das Blut von Böden und Wänden auf.
  • Stellt Möbel, Fässer und Fackeln zurück an ihren Platz.
  • Verfüttert die Überreste der Helden an die Mimic-Truhen.
  • Legt den goldenen Loot zurück in die Truhe.
  • Stellt ausgelöste und zerstörte Fallen wieder auf oder ladet sie mit neuem Mana auf.

Was einfach klingt, kann aber schnell auch für eine Goblin-Maid gefährlich werden. Ich selbst bin in meiner ersten Runde ein paar mal gestorben, weil ich einfach nicht richtig nachgedacht habe. Dass diese Laser-Augen-Kugel mich natürlich ständig attackiert, sobald ich sie repariere, hätte ich mir nämlich denken können. Auch an die Mimic-Truhe solltet ihr nicht zu nahe ran treten, denn die unterscheiden bekanntlich nicht nach Freund oder Feind.

Eine Goblin-Maid muss putzen, aber auch überleben können

Aber gerade das ist es, was ich an dem ganzen Konzept hinter Goblin Cleanup liebe. Es geht nicht einfach nur darum zu putzen, sondern ich muss auch noch selbst überleben – denn wenn ich sterbe, hinterlasse ich wieder eine Sauerei, die ich dann auch noch wegmachen muss. Denn nein, ihr sterbt nicht einfach und die Runde ist beendet. Im Dungeon gibt es Altäre, die ihr aktivieren könnt und an denen ihr dann respawnt.

Das ist auch der Punkt, der sicher im Koop noch mehr Spaß macht. Zu sehen, wie deine Kollegen vielleicht plötzlich aufgespießt werden, weil sie auf einen versteckten Knopf treten oder von einer Truhe gefressen werden.

Wenigstens weiß man dann auch selber, wo man etwas besser aufpassen sollte. Einen anderen vorzuschicken oder in die Falle zu schubsen, um sie erstmal auszulösen und sicher weiter zu kommen, könnte also durchaus auch eine Taktik sein.

Überzeugt haben mich letztlich auch ein paar kleine Details im Spiel. Wenn ihr zum Beispiel mit eurem aufgespießten, kleinen, blauen Schleim das Blut aufwischt, guckt dieser immer trauriger und verzweifelter, je roter er selbst wird.

Es tat mir jedes Mal ein bisschen leid ihn danach auch noch an die Truhe zu verfüttern, aber die Arbeit muss eben erledigt werden. Immerhin bin ich eine vorbildliche Goblin-Maid und lasse keinen Dreck zurück. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat beim Next Fest übrigens ein Spiel getestet, das sonst gar nicht so sein Ding ist und es hat ihn trotzdem überzeugt: Steam: Ich habe ein Survival-Spiel gezockt, das viel zu niedlich für mich ist und hatte trotzdem Spaß

Diablo 4: Das Event für mehr Loot ist zu Ende, aber ihr bekommt noch ein paar Tage lang kostenlose Skins

Zum Jubiläum von Diablo 4 findet das Geburtstags-Event statt. Zwar ist der Teil für mehr Loot bereits zu Ende, aber ein paar Boni und kostenlose Skins bekommt ihr aktuell noch.

Was ist das für ein Event? Zum einjährigen Jubiläum von Diablo 4 findet das Geburtstags-Event statt, das in zwei Teile aufgeteilt ist:

Während des Geburtstags-Events habt ihr außerdem die Möglichkeit, euch kostenlose Cosmetics im Shop von Diablo 4 abzuholen. Welche das sind und wie lange ihr sie noch bekommt, erfahrt ihr hier.

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Diablo 4: Der Trailer zu den Events für den 1. Geburtstag des Action-RPGs

Blizzard schenkt euch 7 Cosmetics

Welche Skins gibt es? Im Shop von Diablo 4 gab es während des Event-Zeitraums, also zwischen dem 6. und dem 12. Juni, täglich neue Cosmetics. Aber keine Sorge, ihr könnt sie auch jetzt noch abholen.

Insgesamt könnt ihr euch sieben kostenlose kosmetische Items sichern:

  • drei verschiedene Waffen-Skins
  • zwei Trophäen für euer Reittier
  • ein Reittier
  • eine Reittierrüstung

Wie lange bekomme ich die Items? Bis zum 20. Juni habt ihr Zeit, die Cosmetics im Shop von Diablo 4 abzuholen, bevor sie von den Dämonen zerstört werden. Öffnet dafür euer Spiel und klickt entweder in der Charakterauswahl oder im Spiel selbst oben im Menü auf „Shop“. Dort findet ihr die Kategorie „Jubiläumsgeschenke“.

Zum Jubiläum gibt’s kostenlose Cosmetics im Shop von Diablo 4. Quelle: Blizzard

Wie kommen die Skins an? Besonders das Einhandschwert „Tränen aus Blut“ scheint bei der Community gut anzukommen. Auf Reddit postet ein Nutzer am 11. Juni einen Screenshot des Schwertes und schreibt „Dieses Ding ist großartig! Und es ist KOSTENLOS!“ Der Beitrag sammelte bisher über 1.200 Upvotes.

Welche Boni gibt es aktuell noch? Auch nach dem Ende des „Marsch der Goblins“ gibt es noch Boni, denn: Der „Segen der Mutter“ dauert noch bis zum 20. Juni an. Der Segen ist automatisch aktiv, sobald ihr spielt und verschafft euch 25 % mehr Erfahrung und 50 % mehr Gold.

Dass der “Segen der Mutter” aktiv ist, erkennt ihr an dem Symbol über eurer Skill-Bar in Diablo 4.

Mit dem Bonus levelt ihr aktuell noch schneller. Jetzt ist also der perfekte Zeitpunkt, um eure Charaktere auf Stufe 100 zu bringen – oder weitere Charaktere zu erstellen und hochzuziehen. Was das Leveln betrifft, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie ihr flott XP sammeln könnt. Wir listen euch Tipps und Builds dafür in unserem Guide auf: Diablo 4: Schnell leveln in Season 4 – Leveling Guide bis Level 100

Nach Prüfung verhaftet: Bewerber für Uni scheitert mit Hightech-Schummelei – beeindruckt aber die Polizei

Ein junger Mann meint es ernst: eine Knopfkamera, ein Transmitter im Schuh, eine KI sowie ein Mini-Kopfhörer sollen ihm Zugang zur Uni verschaffen. Doch jetzt sitzt er im Knast. Was ist passiert? Die Vorwürfe und Geschichte dahinter.

Wer hat wobei geschummelt? Die von Arstechnica aufgegriffenen Ereignisse finden im Südwesten der Türkei, in der Provinz Isparta, statt. Ein männlicher Kandidat für die Aufnahme an einer Universität nahm an der vorgeschriebenen Zulassungsprüfung namens TYT teil. Ohne hier zu bestehen, führt kein Weg an eine türkische Uni.

Kein vorgeworfener Betrug, sondern ein Kunstprojekt ist der Urheber von Hunderten USB-Sticks, die aus Mauern hervorragen:

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Eines Agenten würdig – wenn auch eines ungeschickten

Wie hat er angeblich betrogen? Das sind die Vorwürfe: Der Uni-Bewerber trug während der Prüfung eine Miniatur-Kamera als Knopf getarnt am Hemd. Diese Kamera übermittelte eine Videoaufnahme der Prüfungsfragen und möglichen Antworten mittels eines Senders in der Schuhsohle an ein Handy, worauf eine KI die Aufnahme entgegennahm. Sie analysierte das Schriftbild, erkannte den Text, suchte nach der richtigen Antwort und flüsterte ihm diese auf einen kleinen Kopfhörer im Ohr.

Was ist passiert? Er wurde erwischt, da er sich verdächtig verhielt. Die Technik funktionierte wohl einwandfrei, aber die Art und Weise, wie er sie nutzte, ließ ihn auffliegen. Welches Verhalten genau den jungen Mann hat auffliegen lassen, wurde leider nicht berichtet. Nun wartet er im Gefängnis auf sein Gerichtsverfahren.

Wir sind keine Experten für türkisches Recht, aber so wie sich die Berichte lesen, scheint das ihm vorgeworfene Vergehen mit durchaus hohen Strafen belegt zu sein. Also könnte er eventuell sogar für einige Zeit hinter Gittern landen.

Im Zuge der Ermittlungen nahm die Polizei auch eine weitere Person fest, die dem mutmaßlichen Betrüger geholfen haben soll. Es gab scheinbar einen Plan B, falls die KI versagt. Hier hätte laut den uns vorliegenden Informationen der oder die zweite Verdächtige die Rolle des Übermittlers per Handy übernommen.

Die Polizei zeigt sich derweil augenscheinlich sogar beeindruckt von der Methode – wenn auch sicher nicht von dem Ziel des Betrugs. Sie posteten nämlich ein Video, das Mail Online euch hier zeigt. Hier drin führen sie die Funktionsweise der ausgeklügelten Methode vor.

Künstliche Intelligenz in all ihren Spielarten kann allerdings weit mehr als nur Menschen beim Betrug zu helfen. Mitunter nutzen manche es inzwischen sogar, um politisch zu Erfolg zu gelangen. So zum Beispiel Steve Endacott, der quasi als verlängerter Arm einer KI antritt, um einen Sitz im britischen Parlament zu bekommen. Wir haben euch seine Geschichte und der KI, die ihn unterstützt, hier aufgeschrieben.