Das Aufbau-Spiel SimCity lief seinerzeit nur mäßig auf dem PC, gehört auf dem Super Nintendo jedoch zu den erfolgreichsten Titeln. Ein Buch erzählt nun die Geschichte hinter dem Port.
Um welches Spiel geht es? SimCity ist eine Reihe von Wirtschaftssimulations-Spielen des Unternehmens Maxis, das 1987 von Will Wright und Jeff Braun gegründet wurde. 1989 erschien der erste Teil für den Commodore, später folgten Veröffentlichungen für Spielkonsolen.
Das im Juni 2024 erschiene Buch Building SimCity erzählt nun, wie es damals zum Port von SimCity auf das Super Entertainment System von Nintendo kam – und die Geschichte könnte direkt aus einem Film stammen.
Die Vorgeschichten bekannter Spiele-Klassiker sind teils abenteuerlicher, als man denken würde:
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Tetris – Trailer zur Vorgeschichte des Arcade-Klassikers
So lief das damals in den wilden 80ern
So kam der Deal zustande: Laut Autor Chaim Gingold begann alles im Sommer 1989 mit einem Anruf von Nintendo: Shigeru Miyamoto, der Schöpfer von legendären Reihen wie Super Mario, The Legend of Zelda und Pikmin, wollte SimCity auf die Nintendo-Konsole holen.
So soll Miyamoto sich ein Spiel vorgestellt haben, in dem Spieler ihre eigene Welt erschaffen konnten – und es in SimCity gefunden haben. Bereits am nächsten Tag flog Studio-Mitgründer Jeff Braun zum US-Hauptsitz von Nintendo in Redmond, Washington.
Dort traf er sich mit dem Vorsitzenden von Nintendo of America, Howard Lincoln, und dem Präsident Minoru Arakawa – und dort kam es auch zu dem filmreifen Angebot: Lincoln soll Maxis eine Lizenzgebühr von 1 $ pro verkaufter Einheit von SimCity geboten haben. Und sollte Braun an Ort und Stelle unterzeichnen, würde er auch noch „einen Scheck rüberwachsen lassen – einen Unterzeichnungs-Bonus von 1 Million $.“ Aus heutiger Sicht wären das über 2,5 Millionen US-Dollar.
Braun stimmte zu und wenige Monate später reisten er und Will Wright nach Kyoto, wo sie laut GingoldsBuch wie „Familienmitglieder empfangen und wie Adelige behandelt“ wurden.
Wright, der Studio-Mitgründer und Designer von SimCity, soll eine Woche mit Miyamoto verbracht haben, um Ideen für die Konsolen-Adaption zu erarbeiten. Abends soll Miyamoto die Amerikaner dann ausgeführt haben – was wäre ein 80er-Jahre-Business-Film auch ohne eine Montage mit ausgelassenen Feiern?
Der Besuch soll auch zur Entstehung von „Dr Wright“ geführt haben, einer grünhaarigen Figur, die dem Spieler in der Nintendo-Version von SimCity beratend zur Seite steht. Laut Gingold habe Nintendo den Wert eines guten Charakters erkannt und hatte in Will Wright einen solchen gefunden.
Die Twitch-Streamerin Mienah hat in einem TikTok-Clip erklärt, wie sie vorgeht, wenn sie unterwegs ist und sich trotzdem Fortnite-Skins kaufen möchte.
Wer ist die Streamerin? Mienah, auch bekannt als Tamina, ist die Freundin des berühmten YouTubers und Streamers HandOfBlood. Jedoch hat sie sich auch einen eigenen Namen gemacht und sich ebenfalls eine treue Fangemeinde aufgebaut.
Auf Twitch zieht sie durchschnittlich etwa 450 Zuschauer (via Twitchtracker) an, die ihre sympathische Art und ihre unterhaltsamen Streams schätzen. Am meisten ist sie im „Just Chatting“-Bereich unterwegs, wo sie sich direkt mit ihrer Community austauscht.
Zu den drei meistgestreamten Spielen von Mienah gehören „Dead by Daylight“, „Animal Crossing: New Horizons“ und „Mario Kart 8 Deluxe“. In letzter Zeit begeistert sie jedoch ihre Zuschauer besonders mit ihrer Leidenschaft für „Fortnite“. Neben ihren Twitch-Streams produziert Mienah auch Content für YouTube und TikTok.
Mehr über HandOfBlood könnt ihr hier erfahren:
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HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
Wie kam es dazu, dass Mienah über Fortnite spricht? Auf TikTok teilt Content-Creatorin Melina Sophie einen Clip, in dem sie erzählt, dass sie sich eine App heruntergeladen hat, die ihr täglich den aktuellen Fortnite-Shop anzeigt. Jeden Morgen ist das Öffnen dieser App das Erste, was sie tut, um zu sehen, welche neuen Skins verfügbar sind. Selbst an Tagen, an denen sie keine Zeit zum Spielen hat, öffnet sie kurz Fortnite, um die neuesten Skins zu kaufen und ihre Sammlung zu erweitern.
Unter Melina Sophies TikTok-Video verlinken viele Fans Mienah, und sie lässt es sich nicht nehmen, auf den Clip zu reagieren. Sie erzählt ihrer Community, dass sie mittlerweile einen ganz anderen Status erreicht hat.
„Aber dafür habe ich dieses Emote“, sagt Mienah
Wie lautet ihre Takitk? Wenn sie unterwegs ist und keine Möglichkeit hat, sich die gewünschten Skins selbst zu kaufen, nutzt sie einen Gruppenchat mit ihren häufigsten Mitspielern. Entdeckt sie einen Skin im Shop, den sie unbedingt haben möchte, bittet sie ihre Freunde im Gruppenchat, ihr den Skin zu schenken. Das Geld überweist sie dann per PayPal.
Scherzhaft fügt sie hinzu: „Manche würden das als einen Hilferuf bezeichnen, aber dafür habe ich dieses Emote“, und zeigt dabei den bekannten Tanz „The Renegade“ aus Fortnite.
Wie reagiert die Community? Die Community reagiert begeistert auf Mienahs Geschichte und ihren humorvollen Umgang mit ihrer Fortnite-Leidenschaft. Melina Sophie selbst hinterlässt einen Kommentar unter dem Clip: „Das Ende hat mich sooooo abgeholt, wow HAHAHAHA“.
Viele weitere Nutzer stimmen Mienah zu und teilen ihre eigenen Geschichten und Erfahrungen in den Kommentaren:
melina_124 schreibt: „This is too real. Hab das mit League.“
vickypedia schreibt: „Ich sag nur 3k in Valorant.“
cline schreibt: „Ich schaue auch immer in den Shop und kaufe mir was, dabei spiele ich das Spiel nicht mehr.“
Anna schreibt: „Ich bin nicht mal gut in dem Spiel. Warum hat es mich so sehr im Griff?“
miss dawn schreibt: „Hab meinem Duo meinen Login gegeben, damit sie meinen Valorant-Shop checken kann, wenn ich im Urlaub oder so bin.“
Yui schreibt: „Spiele ich Fortnite? Nö! Fühle ich das trotzdem sehr? Jo“
Wie groß die Verlockung durch Skins in Fortnite ist, musste auch schon der ehemalige MeinMMO-Autor Jürgen Horn feststellen. Für ihn bestand der wahre Sinn des Spiels darin, vor Match-Beginn seine Skins zu präsentieren und sich epische Dance-Battles zu liefern – und das ließ er sich teuer kosten: Hilfe, ich bin süchtig nach Skins in Fortnite, obwohl ich es gar nicht spiele
Am 17. Juni ging der Mid-Season-Patch in Diablo 4 live und brachte viele Buffs für die fünf Klassen mit. Einige Spieler meinen aber, dass besonders zwei Klassen viel mehr Liebe verdient hätten.
Der Mid-Season-Patch brachte jetzt einige Buffs für die Klassen in Diablo 4. Manche Spieler finden allerdings, dass besonders Zauberinnen und Druiden viel mehr Buffs verdient hätten. Auf Reddit diskutieren Spieler über das Thema und einer findet es so unfair, dass er offenbar ein Lied dazu schrieb.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Welche Klassen brauchen Buffs?Auf Reddit schreibt der Nutzer „KennedyPh“ am 16. Juni, die Spieler brauchen einen Patch für den Montags-Patch. Man solle Zauberer und Druiden „wieder großartig“ machen. Die „Mikro-Buffs“ reichen einfach nicht aus.
In den Kommentaren diskutieren Nutzerinnen und Nutzer über das Thema. „veradar“ meint dazu: „Ja. Mehr Einzelzielschaden für beide [Klassen].“ Und „Boonatix“ wundert sich darüber, dass Blizzard auf das eine Feedback höre, aber auf das andere nicht. Das neue Item-System sei gelungen, das Klassen-Balancing dagegen überhaupt nicht.
„n8k-Primal“ sei sich sicher, dass in Season 5 weitere Buffs kommen werden. Er schreibt: „Es muss einige wichtige Balance-Änderungen [in Season 5] geben, warum sollten sie sonst einen PTR anbieten.“
Ein Spieler schreibt dazu ein Lied: In einem anderen Thread auf Reddit drückt der Nutzer „Liggles“ seine Unzufriedenheit über den Mid-Season-Patch in einem Lied aus. Das ist offenbar angelehnt an den Titel-Song der US-amerikanischen Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ mit Will Smith und beginnt ebenfalls mit der Zeile „Now, this is a story all about how..“
Hier geht es allerdings nicht darum, wie sein Leben auf den Kopf gestellt wurde, wie in dem originalen Lied, sondern die Klassen-Balance in Diablo 4. In seiner Version erzählt er, „wie die Klassen in einem so unfairen Patch geändert wurden.“
Ein Auszug aus dem Beitrag:
Als ein paar kleine Buffs vorbeischwebten, wurden Barbaren stärker, und wir alle fragten: „Warum?“ Die Druiden sahen sich um und fragten sich, was sie tun sollten, mit winzigen Skill-Optimierungen und keinem bedeutenden Machtzuwachs in Sicht. […]
Die Zauberer standen da, mit so geringen Buffs, die kaum einen Unterschied machten, immer noch außer Sichtweite. […]
Barbaren und Jäger feiern, Druiden sind benommen, Zauberer geben sich alle Mühe, mit einer Build-Vielfalt so rar – aber in Diablo 4 ist die Balance einfach nicht fair!
Auch hier diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über den Patch 1.4.3 in den Kommentaren. Der Top-Kommentar kommt von „Tormentor“. Er schreibt dazu: „Ich hatte gehofft, der Zauberer würde ein bisschen mehr Liebe bekommen.“
„Brief-Dragonfruit390“ zeigt sich optimistisch und schreibt: „Der Buff für den Pulverisieren-Druiden ist eigentlich sehr anständig.“ Der Beitragsersteller bringt an, man sei dadurch immer noch „hinter Jägerinnen und Barbaren.“ Aber „Brief-Dragonfruit390“ meint, man gehe in die richtige Richtung.
Was sagen Experten zum Patch? Diablo-Experte und Content Creator Rhykker äußert in einem YouTube-Video, man habe etwas Liebe für Zauberer und Druiden erwartet. Druiden seien aktuell im Prinzip „abwesend im Endgame.“ Zwar habe der „Pulverisieren-Build“ Buffs erhalten, aber nicht genug, um in der Grube zu „pushen“.
Jede Klasse bekam „ein wenig Liebe, aber es fühlt sich an, als bekamen Barbaren die meiste, obwohl sie sie eigentlich nicht brauchen.“ Druiden brauchen Schadens-Buffs, mit denen sie „im Endgame strugglen.“ Die Änderungen seien nicht schlecht, er habe aber mehr erwartet. Er sehe Barbaren als große Gewinner.
In einem YouTube-Video merkt der Diablo-Experte wudijo an, die großen Gewinner des Mid-Season-Patches seien die Builds „Schraubklingen-Jägerin“ und „Pulverisieren-Druide“ – diese Builds haben „bei weitem das meiste von allem bekommen“ und seien in der Tier List ein paar Plätze nach oben gewandert.
Er meint, andere Klassen bewegen sich durch den Patch ein wenig, aber nicht so sehr, dass sich die „Gesamtlandschaft der Meta-Builds“ verändere. Barbaren seien weiterhin am stärksten, gefolgt von Jägerinnen. Darauf folgen Totenbeschwörer, Druiden und Zauberinnen. Es sei möglich, dass sich durch die Änderungen aber neue starke Builds ergeben. Die aktuell stärksten Builds für das Endgame in Season 4 von Diablo 4 findet ihr in unserer Tier List.
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Das Update zur Mid-Season von Diablo 4 ist live und bringt zahlreiche Änderungen an den fünf Klassen ins Spiel. MeinMMO fasst die Highlights aus den Patch Notes zum Patch 1.4.3 zusammen.
Die Highlights aus dem Patch:
Die Schwierigkeit der neuen Endgame-Aktivität „Die Grube“ wird angepasst. Damit wollen die Entwickler gewährleisten, dass mehr Spieler das Crafting-System „Masterworking“ (Vollendung) nutzen können und die erforderlichen Materialien dafür bekommen.
Bestehende Bugs werden gefixt, in etwa das „Heilige Bolzen“-Elixier, dessen Schaden ungewollt hoch skaliert, wenn man Minions dabeihat. Auch ein Fehler mit den neuen Loot-Pets in Diablo 4 wird behoben.
Dazu ändert das Update für die Mid-Season alle fünf Klassen und bufft zahlreiche Skills und Items. Nerfs gibt es offenbar keine.
Wann geht Patch 1.4.3 live? Patch 1.4.3 war für den 17. Juni geplant, also am Montag. Gegen 19:00 Uhr ging er live. Wie die Entwickler kürzlich in in einem Beitrag im Forum von Diablo 4 angekündigt haben, stellt der Patch das Mid-Season-Update dar. Im Zuge dessen haben sie zudem bekannt gegeben, dass auch Season 5 einen PTR bekommen wird.
Die vollständigen deutschen Patch Notes findet ihr auf der zweiten Seite des Artikels.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Viele Buffs für alle Klassen, keine Nerfs
Was ändert der Patch an den Klassen? Patch 1.4.3 bringt zur Mid-Season zahlreiche Änderungen und Balance-Anpassungen für alle Klassen mit. Das Ziel der Änderungen sei, Klassen und Builds zu buffen, die nicht so gut abschneiden wie andere.
Aktuell ist besonders der Schatten-Minion-Build des Totenbeschwörers ziemlich stark. Mit dem kommenden Update werden aber genau die Aspekte im Buch der Toten gebufft, die ihr bekommt, wenn ihr eure Minions opfert und ohne sie spielt.
Der Jäger bekommt ein paar Buffs für verschiedene Skills, wie in etwa „Klingensturm“ und „Schraubklingen“. Aktuell befinden sich die Builds, die die Skills verwenden, in den unteren Stufen der Tier List für das Endgame in Season 4. Dazu wird ein Bug behoben, durch den der „Schnellfeuer“-Skill mit dem Unique „Kuss des Gauners“ nahe Ziele nicht richtig trifft.
Die Geistersegen des Druiden werden gebufft, aber auch viele seiner anderen Skills. Die Barbaren erhalten ebenfalls Buffs, in etwa für den Schaden des Skills „Wirbelwind“, der um 15 % erhöht wird. Der Schaden des „Staubteufel“-Aspekts wird um 100 % erhöht.
Die Zauberer erhalten nicht nur Buffs für den Schaden, den sie austeilen, sondern auch bessere Schadensreduktion und Barrieren – in etwa durch den Skill „Eisrüstung“.
Gibt es auch Nerfs? Offenbar nicht. Der Diablo-Experte wudijo merkt in seinem Livestream auf Twitch am 14. Juni an: „Es gibt tatsächlich eine Menge Buffs in diesem Patch, also wird generell vieles besser werden, es gibt keinerlei Nerfs und keine Bugfixes, die sich negativ auf Builds auswirken würden.“
Anpassung an der Grube, damit alle an ihre Mats kommen
Was wird noch angepasst? Der Patch 1.4.3 ändert außerdem geringfügig den Schwierigkeitsgrad der Grube. Spieler sollen vollständig an dem Crafting-System teilnehmen können. Durch die Änderungen sollen laut Blizzard die meisten Builds in der Lage sein, die Stufen in der Grube zu meistern, die die Mats der letzten Stufe für das Masterworking freischalten – also mindestens Gruben-Stufe 61.
Darüber hinaus werden Bugfixes vorgenommen: Das „Heilige Bolzen“-Elixier verursacht dann einen Prozentsatz des Waffenschadens und nicht mehr einen Prozentsatz der gegnerischen Gesundheit. Dadurch skalierte der Schaden ungewollt hoch, wenn es in etwa durch die Minions der Totenbeschwörer ausgelöst wurde.
Mit dem letzten Patch sind neue Begleiter überraschend in Diablo 4 eingezogen, die nicht nur niedlich aussehen, sondern auch Mats und Gold für euch aufsammeln. Die tierischen Begleiter sind ein Feature, das sich Fans schon seit dem Release wünschen. Allerdings gab es den Bug, dass die Pets manche Builds kaputtmachen – und andere verstärken. Auch dieser Fehler wird mit Patch 1.4.3 behoben.
Hafthor Julius Björnsson kennen viele aus seiner Rolle als „The Mountain“ in Game of Thrones. Der Strongman ist allerdings auch auf Twitch unterwegs und berichtete dort kürzlich von seiner jüngsten Entdeckung: dem MMORPG-Streamer Asmongold.
Wer ist der Schauspieler? Hafthor Julius Björnsson stellte in Game of Thrones den Charakter Gregor Clegane dar, bekannt als „The Mountain“ oder „Der Berg“. Der Isländer gehört als Strongman zu den stärksten Männern der Welt und isst zur Vorbereitung auf Wettbewerbe über 10.000 Kalorien am Tag.
Die Ernährungsweise von Twitch-Streamer Asmongold könnte ihm jedoch auf den Magen schlagen, wie er in einem aktuellen Stream verriet.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Strongman schlägt Tausch mit Asmongold vor
Was hat der Schauspieler entdeckt? In einem Stream auf seinem eigenen Twitch-Kanal Hafthorjulius berichtet der Schauspieler, dass er auf einen „brillanten“ Podcast gestoßen sei. Dabei handelte es sich um „Steak and Eggs“, einen Podcast, den Asmongold gemeinsam mit zwei Mitgliedern seiner Content-Organisation OTK betreibt, Emiru und Tectone.
Hafthor stieß auf eine Folge von Anfang 2023, in der Asmongold zahlreiche Obstsorten bewertete – viele davon aß er offenbar zum ersten Mal. Die Ernährung des Twitch-Streamers besteht überwiegend aus Fast Food, Limonade und Süßigkeiten – und Steaks für 2 Dollar.
„Ich war schockiert“, ruft der Strongman. Sein Begleiter erklärt ihm, dass er „noch gar nichts“ gesehen habe und Asmongold „anders“ sei, doch Hafthor meint: Er habe alles gesehen, was er sehen müsse. Den Stream-Ausschnitt könnt ihr hier im englischsprachigen Original sehen:
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Das Video brachte ihn jedoch auf eine Idee: Der Sportler überlegt laut, wie unterhaltsam es wohl wäre, zu Asmongold nach Texas zu reisen und die Ernährung des jeweils anderen auszuprobieren. Hafthor gesteht ein, dass ein Tag mit der Ernährung von Asmongold wahrscheinlich ausreichen würde, um seine gesamten „Gains“ zu verlieren, so ganz mag er die Idee allerdings nicht verwerfen.
„Kannst du dir vorstellen, wie lustig es wäre, ihm dabei zuzusehen, wie er meine Diät isst? Er würde draufgehen. Er nahm winzige Bissen von dem Essen und ist fast gestorben.“ Ob es zum Zusammentreffen der beiden kommt, ist ungewiss – eine Reaktion von Asmongold liegt aktuell noch nicht vor.
Abgesehen von seiner Ernährungsweise kann Hafthor Asmongold durchaus etwas abgewinnen: Der sei ziemlich witzig, ein paar Mal sei er vor Lachen fast gestorben.
Fast Food ist für viele Twitch-Streamer ein essenzieller Bestandteil ihres Ernährungsplans: Wer täglich viele Stunden streamt, hat oft weder Zeit noch Lust, lange in der Küche zu stehen. Content Creator haben daher nicht unbedingt den Ruf, besonders gesund zu leben – einer will das ändern: „Alle Twitch-Streamer sitzen nur zu Hause, werden fett“ – Trymacs startet Fitness Challenge
Die Khvostov war die erste Waffe, die ihr in Destiny 1 erhalten habt. Mit The Final Shape könnt ihr das Sturmgewehr jetzt erneut bekommen – in einer besonderen, exotischen Variante. Wie ihr die exotische Khvostov bekommt, zeigen wir euch hier.
Was ist die Khvostov?
Die Khvostov ist ein Automatikgewehr und die erste Waffe, die ihr in Destiny 1 erhaltet.
Mit The Final Shape kehrt die Khvostov als legendäre und exotische Waffe zurück.
Der exotische Perk des Gewehrs bewirkt, dass jeder siebte Schuss von getroffenen Gegnern abprallt und zu einem Querschläger wird.
Der Querschläger prallt jedoch nicht nur 1x ab, sondern springt zwischen mehreren Gegnern hin und her.
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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape
Destiny 2: Khvostov 7G-0X bekommen – So geht’s
Schritt 1: Legendäre Khvostov finden
So bekommt ihr die Khvostov: Um die exotische Khvostov zu bekommen, müsst ihr zunächst die legendäre Version des Automatikgewehrs finden. Anschließend müsst ihr auf „Das Bleiche Herz“ alle „Verlorenes Verschlüsselungs-Bits“ sammeln und die legendäre Khvostov zur exotischen Version upgraden.
Hier nochmal die einzelnen Schritte, wie ihr die legendäre Khvostov bekommt, in der Übersicht:
Beendet die Kampagne von The Final Shape
Sammelt alle 15 „Verlorenes Verschlüsselungs-Bit“
Die ersten 9 „Verlorenes Verschlüsselungs-Bit“ findet ihr in den Regionstruhen im Bleichen Herz des Reisenden:
3 Truhen in „Der Absatz“
3 Truhen in „Die Blüte“
3 Truhen in „Die Sackgasse“
Die Markierung zeigt an, wie die Regionstruhen auf der Map aussehen
Startet die Questline von „Micah-10“ und spielt bis zu der Mission „Allein in der Dunkelheit“, damit ihr die Zysten-Missionen freischaltet, durch die ihr die übrigen 6 „Verlorenes Verschlüsselungs-Bit“ bekommt.
Macht die Zysten-Missionen
Geflügeltes Ass
Sengendes Licht
Erdrückende Dunkelheit
Mottenbefallene Höhle
Schlächter
Schwerttanz
Habt ihr alle 15 „Verlorenes Verschlüsselungs-Bit“ gesammelt, bekommt ihr ein „Verlorenes Verschlüsselungscode“
Reist zu „Das Bleiche Herz“ und geht mit dem „Verlorenes Verschlüsselungscode“ zu der Stelle, an der ihr in Destiny 1 erstmals die Khvostov in einer Truhe gefunden habt.
Reist zur Landezone „Die Sackgasse“ und begebt euch zurück zur Mauer. Folgt der Straße, bis ihr eine verschlossene Regionstruhe entdeckt. Dort findet ihr die legendäre Khvostov
Öffnet die Truhe mit dem „Verlorenes Verschlüsselungscode“
Schritt 2: Legendäre Khvostov zur exotischen Khvostov upgraden
Als Nächstes müsst ihr eure legendäre Khvostov zu der exotischen Variante upgraden. Dafür erwarten euch die folgenden Schritte:
Sammelt 17 „Partikel des Lichts“
Die ersten 8 „Partikel des Lichts“ bekommt ihr, wenn ihr die Visionen des Reisenden im „Das Bleiche Herz“ findet
Für die verbleibenden 9 „Partikel des Lichts“ müsst ihr die Endbosse der neuen Umsturz-Aktivität besiegen.
Es gibt drei Bosse pro Region
Jeder Boss lässt ein „Partikel des Lichts“ fallen
Es ist nicht sicher, ob die Bosse zufällig spawnen oder einer bestimmten Rotation folgen. Es soll allerdings helfen, die Bosse solo zu besiegen, da ihr dann mit jedem Abschluss einem neuen Boss begegnet. Wir ergänzen genauere Infos, sobald wir mehr wissen.
Wenn ihr alle 17 „Partikel des Lichts“ habt, bekommt ihr ein „Partikel des ursprünglichen Lichts“
Reist zu dem Standort, wo im ursprünglichen Turm der Sprecher war und platziert die Visionen des Reisenden in den dort stehenden Sockeln
habt ihr alle Visionen in den Sockeln platziert, spawnt vor euch eine goldene Truhe
Öffnet die Truhe und sammelt eure exotische Khvostov ein
Wenn ihr nicht wisst, wo ihr für die einzelnen Schritte zum Erhalt der Khvostov hin müsst, könnt ihr euch das Video des YouTubers Datto anschauen. Der steuert die einzelnen Gebiete an:
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Die exotische Khvostov zählt sicherlich zu den spannendsten Waffen in Destiny 2, die mit The Final Shape ins Spiel kamen, da sie sowohl im Add-Clear als auch im PvP solide performt.
Besonders beliebt ist auch das neue exotische Scharfschützengewehr „Nicht endende Jagd“, mit der auch Warlocks und Titanen endlich das Gefühl spüren, wie es ist, eine Golden-Gun abzufeuern. Besonders effektiv ist die Sniper jedoch in den Händen eines Jägers. Wie ihr sie bekommt, lest ihr auf MeinMMO: Destiny 2: „Nicht endende Jagd“ freischalten – So bekommt ihr die exotische Sniper
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Das MMO Star Citizen treibt manchmal schräge Blüten. Ein Spieler wollte jetzt vor betrügerischer Werbung warnen, aber viele der anderen Gründer von Star Citizen finden die Idee gar nicht schlecht.
Das war die Warnung: Ein Spieler von Star Citizen hat im Forum reddit vor einer betrügerischen Werbung auf YouTube gewarnt:
Ein Bild eines Schiffs verspricht: „Probiert Star Citizen kostenlos aus“ und wirbt mit einem „kostenlosen Schiff für 40 $“, wenn man einen Code nutzt.
Der Spieler kritisiert: Die Werbung leitet auf eine offizielle Seite hin und macht den Eindruck, das sei ein offizielles und ganz besonders gutes Angebot, dabei wolle hier lediglich ein normaler Nutzer Leute durch seinen Referral-Code auf die Seite locken und daraus Kapital schlagen.
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Star Citizen zeigt das große Update „Adventure Beckons“ im neuen Trailer
Spieler werben Spieler und kassieren nette Preise
Was hat es damit auf sich? Das „Referral-Programm“ bei Star Citizen funktioniert so, dass man seinen eigenen Referral-Link vertreibt, über den sich neue Spieler für Star Citizen registrieren: (via rsi)
Sie bekommen dann 5.000 Ingame-Credits.
Der „Recruiter“ erhält einen Recruiting-Punkt, sobald einer der Leute, die er geworben hat, ein Paket für Minimum 40 $ kauft.
Mit diesen Punkten kann sich der Werber dann attraktive Ingame-Geschenke kaufen, bis zum besonderen Kriegsschiff, wenn er 2017 Punkte gesammelt hat.
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So als ob man Leuten Drinks auf einer Party mit kostenlosen Getränken ausgibt
Was ist der Haken bei der Werbung? Die Werbung verspricht, Star Citizen kostenlos zu spielen. Das ist aber kein wirkliches Angebot, sondern das wäre einfach die offizielle Trial-Phase von Star Citizen, die ab und zu läuft.
Es ist also keine Lüge. Vielmehr wird die Wahrheit attraktiver verpackt, als sie eigentlich ist. Das ist so, als ob man Leuten Drinks auf einer Party ausgibt, bei der die Getränke ohnehin kostenlos sind, weil sie der Ausrichter der Party bezahlt.
Der Referral-Link tut also so, als wäre er ein ganz besonderes Angebot. In Wahrheit ist das aber genau so, als würde man irgendeinen anderen Referral-Link klicken.
Spieler von Star Citizen nutzen kostenlose Werbe-Budgets und Trials, um an Belohnungen zu kommen
Gibt es darüber denn Empörung? Nein, gar nicht. Denn viele Nutzer auf reddit sagen, dass auch sie schon ihre Referral-Link auf diese oder eine ähnliche Art verbreitet haben.
Offenbar nutzen clevere Star-Citizen-Spieler kostenlose Test-Angebote von Google, um ihre Codes unter die Leute zu bringen:
Einer sagt, viele Werbeagenturen bieten freies Werbe-Budget bei Anmeldungen, das könne man missbrauchen, indem man sich mit mehreren Accounts anmeldet.
Ein anderer sagt, er habe sein Google-Werbebudget in Höhe von 44 US-Dollar dafür genutzt und etwa 65 Referrals gemacht. Das lohne sich nicht, wenn man echtes Geld ausgibt, aber kostenlos sei das schon gut.
Schnappt euch die RTX-Grafikkarte bei Notebooksbilliger im Angebot. Günstiger könnt ihr kaum auf hoher Qualität spielen.
Die GeForce RTX 4060 Ti ist außergewöhnlich stark in ihrer Preis-Leistung. Sie ist sogar etwas besser als die damalige RTX 3070, die auch für eine WQHD-Auflösung geeignet war. Dank der nützlichen DLSS-Technologie und den umfassenden Raytracing-Kernen könnt ihr sogar in Spielwelten wie Cyberpunk 2077 oder Alan Wake 2 eintauchen.
DLSS funktioniert, indem das Spiel in einer niedrigeren Auflösung gerendert und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert wird, um eine höhere Auflösung zu erreichen.
Durch diesen Prozess kann DLSS dazu beitragen, die Bildqualität und die Framerate in Spielen zu verbessern, da die Grafikkarte weniger Arbeit leisten muss, um das Spiel in einer höheren Auflösung darzustellen. Dies kann insbesondere bei anspruchsvollen Spielen mit hohen Grafikanforderungen dazu beitragen, eine flüssigere Leistung zu erzielen.
DLSS bietet auch den Vorteil, dass es Echtzeit-Raytracing unterstützt und dabei hilft, die Leistungseinbußen durch diese fortschrittliche Rendering-Technologie auszugleichen.
Was ist Raytracing?
Raytracing ist eine Technik in der Computergrafik, bei der Lichtstrahlen simuliert werden, um realistische Bilder zu erzeugen. Dabei werden die Strahlen von der Kamera aus in die Szene geschossen und an den Objekten reflektiert oder gebrochen. Durch die Berechnung der Lichtwege und -effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung können hochwertige und fotorealistische Bilder erzeugt werden. Raytracing wird häufig in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielen eingesetzt.
Da der GDDR6-Speicher 8GB beträgt, rate ich euch, diese Karte nur für ein FHD-System zuzulegen. Ihr könnt gewiss auch in WQHD spielen und selbst bei Blockbuster-Spielen wie Cyberpunk 2077 dank DLSS solide Frames erzielen. Jedoch stößt der Speicher bei starken Grafikkrachern an seine Grenzen.
Es kommt ganz auf eure Zielrichtung an, ob ihr zukunftssicher sein wollt und ihr eher FPS-Shooter wie Valorant oder Counter-Strike 2 favorisiert oder euch wunderschöne Open-World-Spiele wichtiger sind.
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In Pokémon GO startet morgen die nächste Rampenlicht-Stunde. Hierbei wird Kiesling im Vordergrund stehen sowie ein EP-Bonus.
Was ist das für ein Event? Bei der Rampenlicht-Stunde handelt es sich um ein Event, das jede Woche am Dienstag stattfindet. Hier gibt es ein Pokémon, welches im Fokus steht und innerhalb der Stunde in sehr hoher Anzahl erscheint.
Neben dem Pokémon, gibt es auch immer einen Bonus, der für die Zeit des Events aktiv ist.
Bei der nächsten Rampenlicht-Stunde, die am 18. Juni 2024 stattfindet, trefft ihr auf Kiesling. Dieses Gesteins-Pokémon stammt aus der 5. Spielegeneration. Es kann sich zu Sedimantur und anschließend zu Brockoloss entwickeln.
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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt
Rampenlicht-Stunde am 18. Juni – Start und Boni
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr. Eine Stunde später, um 19:00 Uhr, endet sie wieder.
Welche Boni sind aktiv? Wenn ihr in dieser Rampenlicht-Stunde Pokémon entwickelt, erhaltet ihr die doppelte Anzahl an Erfahrungspunkten für die Entwicklung.
Kann man Shiny-Kiesling fangen? Ja. Wenn ihr etwas Glück habt, könnt ihr während der Rampenlicht-Stunde auch auf Kiesling in seiner Shiny-Variante treffen. Die Chance darauf ist jedoch nicht erhöht.
Durch die hohe Anzahl an Kiesling, die in der Rampenlicht-Stunde auftauchen können, habt ihr jedoch viele Möglichkeiten, um ein potenzielles Shiny zu ergattern.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr Kiesling zu seiner letzten Stufe, Brockoloss, entwickelt, könnt ihr euch über einen soliden Angreifer vom Typ Gestein freuen. Brockoloss lässt sich auch in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO finden.
In den Kampfligen sieht das anders aus. Weder Kiesling selbst, noch seine Entwicklungen, sind für die Kampfligen geeignete Pokémon. Sowohl in der Super-, als auch in der Hyper- und der Meisterliga solltet ihr lieber auf andere Pokémon setzen.
Habt ihr viele Pokémon angesammelt, die ihr entwickeln wollt und seid aktiv auf der Jagd nach Erfahrungspunkten, dann könnte sich der EP-Bonus für euch lohnen.
Was sagt ihr zu der Rampenlicht-Stunde? Freut ihr euch auf Kiesling, oder interessiert euch das Pokémon weniger? Werdet ihr den Bonus nutzen, um Pokémon zu entwickeln? Oder lasst ihr die Rampenlicht-Stunde ausfallen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events im Juni 2024 in Pokémon GO noch anstehen, werdet ihr bei uns fündig.
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Die Kamera in World of Warcraft ist ein Quell von Frust. Doch das könnte sich mit The War Within ändern. Eine neue Einstellung macht vieles besser.
Einige kleine Fehler und Eigenheiten von World of Warcraft nimmt man als Spielerin oder Spieler inzwischen einfach hin. Man hat sich an so manches Problem schlicht gewöhnt – und doch rollt man manchmal genervt mit den Augen. Vor allem die Kamera in World of Warcraft ist manchmal ein Problem, da sie an allen möglichen Dingen hängen bleibt.
Das ist den Entwicklern nach 20 Jahren offenbar auch ein Dorn im Auge (im wahrsten Sinne des Wortes) – genau deshalb wird das mit der neuen Erweiterung The War Within behoben.
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WoW: Trailer zum Release-Datum von The War Within
Was ist das Problem mit der Kamera? Die Kamera in World of Warcraft ist im Grunde recht simpel. Die meisten steuern sie manuell mit gedrückter rechter Maustaste oder haben sie so eingestellt, dass sie permanent hinter dem eigenen Charakter positioniert ist. Das funktioniert in den meisten Fällen auch solide – außer dann, wenn es das mal nicht tut.
Denn sobald irgendein Objekt zwischen dem Charakter und der Position der Kamera auftaucht, dann bewegt sich die Kamera rasch voran, damit sie „vor“ diesem Objekt ist. So können zum Beispiel die meisten Bäume euren Charakter niemals verdecken, weil die Kamera sich sofort neu positioniert und damit direkt am Baum kleben würde.
Das führt in der Praxis dazu, dass eure Kamera ein wenig „springt“, sobald ihr sie dreht und sie dann an Objekten hängen bleibt.
Besonders ärgerlich ist das bei harten Bosskämpfen, in denen Übersicht wichtig ist. Wenn die Kamera da unerwartete Sprünge macht oder bestimmte Bereiche plötzlich nicht mehr oder eingeschränkt einsehbar sind, kann das zu Fehlern führen, die dann wiederum zum Untergang der ganzen Gruppe führen.
Die Kamera wird von Bäumen nicht mehr blockiert – und ihr könnt sogar die Silhouette eures Charakters sehen.
Was ändert Blizzard? Mit „The War Within“ gibt es einen neuen Chat-Befehl, nämlich „/console cameraIndirectVisibility X“. Dabei steht X für einen Wert zwischen 0 und 10. Bei 0 habt ihr die aktuelle Einstellung (die Kamera springt bei jedem Objekt), bei 10 die maximale Toleranz von Objekten, die von der Kamera ignoriert werden.
Das heißt: Ihr könnt eure Kamera frei drehen und sie bleibt nicht an Gegenständen hängen. Es gibt allerdings einige Ausnahmen. Besonders massive Objekte, wie etwa Hauswände, Berge oder auch der Boden der Spielwelt sind davon ausgenommen.
Für die allermeisten Situationen dürfte das jedoch eine sehr drastische und nützliche Verbesserung sein.
Aktuell funktioniert das Feature noch nicht perfekt, sodass es manchmal auch weiterhin zu kleinen Sprüngen kommt – hoffentlich wird Blizzard das noch anpassen. Aber genau dafür ist eine Beta ja da.
Weitere Einstellungen helfen: Doch das ist nicht die einzige Verbesserung in „The War Within“. Denn neben dieser neuen Kamera-Einstellung, gibt es auch eine weitere Funktion, die damit perfekt harmoniert. Künftig könnt ihr in den Optionen einschalten, dass die Silhouette eures Charakters immer angezeigt ist, auch wenn dieser gerade verdeckt ist – also sich etwa hinter einem Busch befindet.
Diese beiden Einstellungen gemeinsam führen dazu, dass ihr viel mehr Klarheit von der Umgebung in World of Warcraft habt und die Kamera euch nicht mehr so viele Probleme bereitet.
Was haltet ihr von diesem Feature? Eine sinnvolle Neuerung, für die es auch endlich Zeit wurde? Oder seid ihr mit der Kamera in World of Warcraft zufrieden und sie braucht keine Updates? Viele hoffen auch an anderer Stelle auf ein Update – nämlich einen zweiten Warcraft-Film. Was an den Gerüchten dran ist, haben wir hier erklärt.
Der Twitch-Streamer Mizkif wagte sich zum ersten Mal an Elden Ring, doch ein dummer Fehler beim End-Boss sorgte fast für einen Rage-Quit.
Wie lief der Run bis dahin? Der Twitch-Streamer Mizkif durchlebte viel Tode in Elden Ring bis er nach vielen Stunden beim End-Boss des Spiels, der Elden Bestie, ankam. Diese ist aber kein einfacher Gegner, sondern eine harte Nuss, wie Mizkif auch in seinen Versuchen feststellen musste.
Bevor der Boss allerdings nach 4,5 Stunden voller Niederlagen endlich besiegt war, musste der Streamer einen herben Rückschlag erleiden.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen DLC von Elden Ring „Shadow of the Erdtree“ sehen.
Video starten
Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer
Nur noch ein Schlag, dann wäre es geschafft
Wie lief der tragische Bosskampf? Der Streamer war wohl schon recht erschöpft nach einer langen Session voller Versuche am Elden Beast. Zwar hatte er zuvor bereits lang für den schwierigsten Boss Malenia gebraucht, aber das Ende oder eine Pause seines Streams schien bereits nahe.
Im Versuch, der ihm wohl fast den letzten Willen raubte, sah alles erst ganz gut aus. Zwar verlor der Streamer bereits viele Lebenspunkte, aber auch die HP-Leiste der Elden-Bestie neigte sich dem Ende zu.
Gekonnt entging der Streamer allen Attacken des Boss-Gegners und setzte zu den finalen drei Schlägen an. Die ersten zwei gelangen ihm, doch bevor der letzte, finale Schlag das Biest erledigen sollte, schlug das Elden Beast ihn zu Boden und erledigte ihn.
Auf X.com teilte er seinen Frust mit den Worten „Ich hasse mein Leben“
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Auch wenn er den Boss einige Versuche später erledigt hatte, war das wohl ein typischer Soulslike-Moment, der die meisten Spieler zum Rage-Quit gebracht hätte.
Wie ging sein Spielverlauf zu Ende? Mizkif erledigte das Elden Beast nach 4,5 Stunden und schloss damit seinen Lauf ab. Insgesamt brauchte er nach eigener Zählung etwa 96 Stunden und 1387 Tode bis zum Ende des Spiels.
Am längsten brauchte er beim schwierigsten Boss von Elden Ring, Malenia. Hier verbrachte der Streamer etwa 11 Stunden.
Ein Trio dreier Männer hatte ein erfolgreiches kriminelles Unterfangen am Laufen. Sie stahlen Geld, verteilten Malware und betrogen im großen Stil. Nun standen zwei von Ihnen vor Gericht.
Wer wurde verurteilt? Habt ihr auch schonmal eine E-Mail von einem nigerianischen Prinzen bekommen? Ja? Dann gehört ihr zu wohl den Millionen von Menschen, bei denen dieser Scam versucht worden ist. Ob der heute 35-jährige Ebuka Raphael Umet jemals als ein Adeliger aufgetreten ist, wissen wir nicht. Aber auf alle Fälle klaute der nigerianische Staatsbürger Millionen Dollar mit zwei Komplizen, wie die US-Behörden berichten.
Was haben sie verbrochen? Die Liste ist recht umfangreich, aber vereinfacht lässt es sich so zusammenfassen:
Machenschaften, um per E-Mail Geld zu stehlen (sogenannte Business Email Compromise (BEC))
Verbreiten von Malware
Angriff auf geschützte Computer
Insgesamt ist vor allem Amerikanern und US-Unternehmen ein Schaden von rund 1,5 Millionen US-Dollar entstanden.
Umet und sein Helfer Franklin, 34, Ifeanyichukwu Okwonna (ebenfalls aus Nigeria) wurden von einer Jury für schuldig befunden. Ein Dritter, der das Trio laut Anklägern vervollständigt haben soll, stand bisher noch nicht vor Gericht, mehr dazu weiter unten.
Ein Grenzfall von legal und illegal waren die Geschehnisse rund um The Day Before:
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The Day Before: Zwischen Betrug und Inkompetenz
Zwei verurteilt, bleibt noch einer
Warum drohen dem Hauptangeklagten 102 Jahre Haft? Die 102 Jahre errechnen sich aus der kombinierten Höchststrafe, die auf die angesammelten Verbrechen stehen.
Verschwörung zum Internet-Betrug: 27 Jahre
Drei Fälle von Internet-Betrug: 60 Jahre
Verschwörung dazu, absichtlich Schäden an geschützten Computern anzurichten: 5 Jahre
Absichtlich Anrichtung von Schäden an geschützten Computern: 10 Jahre
Kommt er wirklich für 102 Jahre in Haft? Wahrscheinlich nicht, da es sich dabei um Höchststrafen handelt und der Richter auch andere Aspekte in Betracht ziehen muss. Jedoch werden beide Verurteilte wohl auf jeden Fall über ihre jahrelangen kriminellen Machenschaften im Gefängnis nachdenken können.
Weshalb wurden er und sein Komplize in den USA vor Gericht gestellt? Das Trio hat Verbrechen gegen US-Bürger und Unternehmen aus den USA verübt. In diesem Fall sind die Vereinigten Staaten bemüht, die Beschuldigten möglichst im eigenen Land anzuklagen. Möglich wurde das im Fall von Ebuka Raphael Umet und Franklin Ifeanyichukwu Okwonna aufgrund eines Auslieferungsabkommens zwischen den USA und Nigeria.
Was ist mit dem Dritten im Bunde? Mohammed Naji Mohammedali Butaish ist Bürger des Königreichs Saudi-Arabiens. Als solcher ist er für die USA schwer angreifbar, da es kein Abkommen zum Austausch bzw. zur Übergabe von Beschuldigten zwischen den USA und dem Wüstenstaat gibt.
Mit diesem Horrorspiel werdet ihr lernen, was Angst bedeutet. Überlebt das Abenteuer und schnappt es euch im MediaMarkt-Angebot.
Schaurige Spiele sind aufregend und machen einfach Spaß. Bei diesem Genre sind spannende Momente garantiert. Nicht umsonst schauen sich gern viele Gamer Let’s Plays von anderen berühmten Streamern wie Gronkh an, um diese Leute einfach leiden zu sehen. Versucht euch selbst an Alone in the Dark und übersteht jede noch so bedrohliche Gefahr.
Ihr wollt eher ein brutales Action-Adventure erleben und steht auf die nordische Mythologie? Dann gönnt euch God of War: Ragnarök im Angebot. Dieses Spiel weist ein brutales und spektakuläres Kampfsystem auf. Außerdem ist die Handlung spannend bis zum Schluss, kann ich selbst bestätigen.
Dieses Spiel ist eine Neuinterpretation des klassischen Survival-Horrorspiels. In diesem düsteren Abenteuer könnt ihr zwei Protagonisten steuern: Zum einen Edward Carnby oder Emily Hartwood. Als Emily Hartwood erfährt, dass ihr Onkel verschwunden ist, begibt sie sich gemeinsam mit dem Privatdetektiv Edward Carnby auf die Suche nach ihm.
Ihre Reise führt sie in das düstere Derceto Manor, ein Heim für geistig Erschöpfte, wo sie auf unheimliche Bewohner, mysteriöse Portale zu albtraumhaften Welten und gefährliche Monster treffen. Schließlich stoßen sie dort auf eine Verschwörung des aufkeimenden Bösen und seiner Anhänger. Seid bereit, euch in diesem düsteren und fesselnden Abenteuer zu verlieren.
Ein fantastisches und düsteres Horrorspiel
Nostalgiker werden bei dieser Neuauflage viele vertraute Elemente wiederentdecken. Dieses Spiel ist vor allem für diejenigen gedacht, die Horror und Abenteuer lieben. Taucht ein in eine Welt voller Rätsel, faszinierender Entdeckungen und herausfordernder Kämpfe.
Die Atmosphäre des amerikanischen Südens der 1920er-Jahre gepaart mit den klassischen Lovecraft-Horrorelementen wird euch vollkommen in den Bann ziehen und pure Spannung erleben lassen. Vielleicht gelingt es euch, bis zum Ende zu kommen und das Geheimnis zu lösen. Traut euch, eure Grenzen zu überschreiten und dem Unbekannten zu stellen.
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Schwach in Japan gestartet und mit Verschiebung für Korea: Im asiatischen Raum kämpft Blue Protocol bislang mit Problemen. Wie Bandai Namco die positive Trendwende schaffen möchte, haben die Entwickler jetzt in einem drei Stunden langen Stream verraten.
Wie ist der aktuelle Stand bei Blue Protocol? Ursprünglich sollte das Anime-MMORPG von Bandai Namco 2023 im Westen für Steam, Xbox Series und Playstation 5 erscheinen, mit Amazon Games als Publisher. Im Mai 2023 folgte die Verschiebung der westlichen Version ins Jahr 2024. Die Bandai-Namco-Verantwortlichen erklärten, dass man das MMORPG zuerst in der japanischen veröffentlichen möchte.
Was sind die Pläne von Bandai Namco? Vor wenigen Tagen haben sich die Entwickler von Blue Protocol in einem mehr als drei Stunden langen Stream an die Community gewandt, um im Detail zu verraten, wie sie die positive Kehrtwende schaffen möchten (via YouTube). Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Stream:
Ein Update soll neue Areale, eine höhere Maximalstufe, frische Dungeons und zusätzliche Story-Inhalte liefern. In einer der dann zugänglichen Regionen soll es zudem eine neue Hauptstadt geben, die als Hub fungieren wird.
Für Blue Protocol soll ein Housing-Feature kommen, Details gibt’s aber noch keine.
Es sind zusätzliche Bewegungsmanöver für die unterschiedlichen Klassen-Aktionen geplant.
Für Waffen wird ein neues Qualitätssystem eingeführt. Die Friedensstifter können in normaler, seltener oder legendärer Qualität droppen. Seltene und legendäre Fundstücke bieten besondere passive Boni (etwa etwas Selbstheilung nach einem perfekten Ausweichmanöver).
Es soll ein neuer, sehr schwieriger Endgame-Inhalt mit dem Namen „God’s Battlefield“ kommen, über den man sich das Rezept für einen besonderen Waffen-Skin erspielen kann.
Für die bestehenden Dungeons soll es eine weitere Endgame-Variante mit einem hohen Schwierigkeitsgrad und zufälligen Variablen geben, sodass diese eine etwas andere Spielerfahrung bieten.
Neuer Endgame-Inhalt Nummer 3 hört auf „Valiant Arena“ und wirft die Helden in eine Arena-Herausforderung gegen mehrere Bossgegner.
Für die Städte wird es weitere Minispiele geben, wie eine Art Verstecken sowie ein Beach-Volleyball-Game.
Es soll ein Gacha-ähnliches System für kosmetische Skins geben, für das man sich die Teilnahmetickets aber nur erspielen kann.
Der Saison-Pass wird umfassende Änderungen erhalten. So soll er günstiger werden, man soll ihn leichter vollständig meistern können und es soll nicht mehr möglich sein, sich die sogenannten „Battle-Imajin“ über den kostenpflichtigen Saison-Pass zu erspielen (das sind Seelen von Kreaturen, die einen im Kampf unterstützen).
Apropos „Battle-Imajin“: Für die soll eine erwachte Version kommen, über die man kurzzeitig mächtige Drachen beschwören kann.
Mit diesen Punkten geht Bandai einige der dringlichsten Probleme der japanischen Version von Blue Protocol an. Weiterhin versprechen die Entwickler viele kleine Anpassungen (etwa mehr Emotes, die man im Sitzen nutzen kann) und Bugfixes für Probleme, die es teils seit dem Launch gibt. Ein Update zum Release im Westen gab’s indes nicht.
Was muss ich zu Blue Protocol wissen? Auf den ersten Blick könnte Blue Protocol wie ein typisches MMORPG aus Asien mit Free2Play-Modell wirken. Das Online-Action-Rollenspiel setzt jedoch einen ungewöhnlich starken Fokus auf Story-Inszenierung und PvE-Herausforderungen für Solisten, kleine Gruppen und 30-Spieler-Raids.
Dazu kommt der bunte Cel-Shading-Stil, durch den Blue Protocol wie ein interaktiver Anime wirkt. Und wenn es nach Alexander Leitsch geht, der sich die japanische Version vergangenes Jahr einige Stunden lang angeschaut hatte, ist auch spielerisch viel Potenzial vorhanden – Ich habe Blue Protocol gespielt und sage: Das wird das beste MMORPG der letzten 9 Jahre
Auf Steam erscheint ein neues narratives Horror-Spiel, das die schlimmsten Ängste von MeinMMO-Autorin Linda Knabe wahr werden lässt.
Um welches Spiel geht es hier? Still Wakes the Deep ist ein neues narratives Horror-Spiel, das am 18. Juni 2024 auf Steam erscheint und von The Chinese Room entwickelt wurde. Horror-Fans könnten das Entwicklerteam hinter dem Spiel schon von Titeln wie Amnesia: A Machine for Pigs, Everybody’s Gone to the Rapture und Dear Esther kennen.
Dass das Team ein Händchen für Horror hat, haben sie damit schon ein paar Mal bewiesen. Und der Trailer von Still Wakes the Deep lässt auch diesmal auf ein schauriges Abenteuer hoffen:
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Still Wakes the Deep lässt euch den Horror auf stürmischer See erleben
Bereits vor ein paar Wochen ist mir das Spiel zum ersten Mal auf Instagram begegnet. Meine Thalassophobie – also die Angst vor dem Meer und tiefen Gewässern – hat mich das Video damals aber recht schnell wieder schließen lassen.
Heute habe ich das Spiel dann auf Steam wieder entdeckt und dann habe ich es mir eben doch mal genauer angeguckt. Immerhin liebe ich Horror-Spiele und irgendwie interessierte es mich doch, was genau dahinter steckt. Und tatsächlich sieht Still Wakes the Deep nach einem sehr guten neuen Spiel für alle Horror-Fans aus.
Anmerkung der Autorin: Obwohl ich Horror-Spiele liebe und auch nichts gegen das Gefühl von Angst habe, sorgt meine Thalassophobie doch dafür, dass ich nicht weiß, ob ich Still Wakes the Deep selbst spielen kann. Die Angst vor offenen Gewässern habe ich persönlich schon seit ich mich erinnern kann. Und obwohl ich es liebe zu schwimmen und einfach stundenlang im Wasser zu sein, macht mir das Meer doch Angst. Meistens zieht sich mir schon beim Anblick solcher Bilder alles zusammen, es kribbelt in meinem Nacken, ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen oder mir wird sogar schlecht. Vor allem, das Bewusstsein darüber, wie tief und unergründlich das Meer ist, verstärkt bei mir diese Angst. Irgendwie ironisch, dass ich mir als Kind trotzdem immer wünschte, eine Meerjungfrau zu sein. Eine Meerjungfrau, die Angst vor ihrer eigenen Heimat hat, wäre wohl auch mal etwas Neues.
Auf einer Bohrinsel mitten in der schottischen Nordsee
Ihr spielt einen Mitarbeiter auf einer Bohrinsel in der schottischen Nordsee. Abgeschottet von der Außenwelt versucht ihr eure Mannschaft zu retten, denn die Bohrinsel wird von einem unbekannten Wesen heimgesucht, das eure Kollegen tötet.
Interessant finde ich hier vor allem das Setting, denn das ist mal etwas anderes als die nächste Villa, das nächste Hotel oder Krankenhaus. Tatsächlich ist es genau das Setting, das mir besonders Angst macht. Die Vorstellung, auf dem offenen Meer gefangen zu sein und unter mir nur die tobenden Wellen zu sehen, ist für mich eine der unangenehmsten Vorstellungen. Da stehe ich lieber jedem ekeligen Monster gegenüber.
Beeindruckende Grafik macht der Horror noch realistischer
Ihr erkundet nicht nur das Innere der Bohrinsel, sondern auch das Äußere und müsst dafür teilweise über die Stege laufen, die quasi zwischen Gebäude und Meer hängen. Grafisch sieht dabei alles unglaublich beeindruckend und realistisch aus, während ihr euch in der Ego-Perspektive fortbewegt. Und wie es hier in der offiziellen Steam-Beschreibung heißt, kann jeder Schritt tödlich sein, denn unter euch wartet nur die tobende See.
In Still Wakes the Deep scheint es also vor allem darum zu gehen, die richtigen Wege zu finden und nicht in die Hände des unbekannten Monsters zu laufen oder in den überfluteten Gängen zu ertrinken. Denn Waffen oder besondere Kräfte sollt ihr nicht haben.
Ich denke, dass Still Wakes the Deep ein ziemlich gutes Spiel für viele Horror-Fans werden könnte, da es letztlich sehr viele Ängste bedient. Egal ob ihr euch nun vor dem Unbekannten fürchtet, das hinter der nächsten Ecke wartet, Angst vor engen, dunkeln Räumen habt oder wie ich vor dem Meer. Still Wakes the Deep könnte vielen unter euch eine Gänsehaut verursachen. Es könnte vielleicht sogar zu einem Spiel werden, das jeder Horror-Fan gespielt haben sollte.
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Im offiziellen Forum von Final Fantasy XIV rufen Heiler seit einigen Tagen zum Streik auf. Warum gehen die Anhänger der heilenden Jobs derzeit auf die Barrikaden? MeinMMO fasst euch die Situation zusammen.
Warum herrscht bei den Heilern aus Eorzea derzeit dicke Luft? Wenn für Final Fantasy XIV eine neue Erweiterung ansteht, stehen die Chancen so hoch wie sonst nie, dass die Entwickler von Square Enix einige der größeren Baustellen bei den Jobs angehen könnten – normale Content-Updates bieten für umfassende Anpassungen an den Klassen des MMORPGs oftmals nicht das passende Umfeld.
Genau so eine Erweiterung erwartet uns mit Dawntrail am 2. Juli 2024. Speziell die Zunft der Heiler setzte auf den Trip zum Kontinent Tural große Hoffnungen, da die Community der Supporter in Final Fantasy XIV über die vergangenen Jahre hinweg eine lange Liste an Problemen, Wünschen und Verbesserungsvorschlägen zusammengetragen hatte (via forum.square-enix.com).
Der frisch veröffentlichte Launch-Trailer für Final Fantasy XIV – Dawntrail:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
In dem Video seht ihr eine Gruppe aus einem Tank sowie drei Schadensausteilern, die sich ohne einen Heiler problemlos durch den Dungeon spielen. Es dauerte keine 20 Minuten und der finale Boss war besiegt.
Die Forderungen der Streikenden
Dieser Dungeon-Run zeigt einen Trend auf, den viele Spielende aus der Heiler-Community schon lange bemängeln: Die Schadensquellen vieler Kämpfe sind zu vorhersehbar und alle Tanks sowie Schadensausteiler besitzen mittlerweile zu viele Möglichkeiten, um sich oder andere zu schützen beziehungsweise zu verarzten.
Dieser Umstand sorgte bereits in der Vergangenheit dafür, dass Heiler dazu ermuntert wurden, auch offensiv einen möglichst großen Beitrag zu leisten. Wenn man Supporter in Zukunft bei einigen Inhalten gezielt durch weitere Schadensausteiler ersetzen könnte, wäre das für viele Heiler der sprichwörtliche Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen würde.
Wie reagiert die Community? Zuerst entstand im offiziellen Forum eine Diskussion zu dem, was in dem Video zu sehen ist (via forum.square-enix.com). Aus dem Meinungsaustausch entstand in einem zweiten Thread schließlich der Aufruf zum Streik (via forum.square-enix.com), gefolgt von mehr als 3.115 Kommentaren sowie einem eigenen Kanal auf Discord.
Die Community fordert, dass Heiler in allen Inhalten von Final Fantasy XIV ihren Platz haben und einen vergleichbaren Beitrag wie Tanks oder Schadensausteiler leisten können. Sie kritisiert die Gleichschaltung der Jobs, die stark vereinfachten DpS-Rotationen sowie die Selbstheilung- und Schutzfertigkeiten von Nicht-Heiler-Jobs.
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Die Gemeinschaften von MMORPGs neigen oftmals dazu, immer genau die Klassen und Jobs für die eigenen Gruppen einzupacken, die gerade die Meta dominieren. In so einem Umfeld gehört es leider dazu, dass einzelne Spielweisen und Klassen für eine gewisse Zeit auf der Strecke bleiben.
Weniger Heiler einpacken, um mit mehr Offensivkünstlern schneller durch die Instanz zu kommen, ist dabei gerade für ambitionierte Gilden eine beliebte Stellschraube. Schwierig wird es, wenn sich diese Meta flächendeckend beim Großteil der Community durchsetzt und es für Heiler kaum noch Gruppen gibt.
Dass es dazu kommt, glaube ich nicht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass Square Enix den Schwierigkeitsgrad von Dungeons bei Presse-Events gern etwas drosselt, damit auch die Gäste den finalen Boss meistern, die bisher nur wenig Final Fantasy XIV gespielt haben.
Die Level-Dungeons fallen zudem von Natur aus recht einfach aus, damit man diese auch mit den KI-Streitern meistern kann.
Freezer ist einer der schlimmsten Gegner in Dragon Ball Z. Er ist ein grausamer Tyrann, der im Kampf mit der Z-Truppe mehrere Formen annimmt. Ursprünglich hätte es eine andere Grundform für Freezer gegeben, die sich Akira Toriyama für ihn ausgedacht hat.
Was wäre das für eine Form gewesen? In der Veröffentlichung von „Akira Toriyama – The World“ geht der Mangaka auf die Konzeptphase des Bösewichts Freezer sein. Darin sind mehrere Zeichnungen von Son-Gokus Gegner zu sehen. Eine davon ist besonders auffällig, weil sie es nie in den Anime geschafft hat.
Auf dem X-Account von JakIchanDB ist ein Bild aus dem Jahr 1989 zu sehen, das einen etwas korpulenteren Freezer zeigt:
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Das Aussehen ähnelt stark der Grundform, die Freezer normalerweise hat. Seine Hörner besitzen dieselbe Form und der Rest des Körpers weist dieselben Schildplatten auf. Allerdings ist der Freezer, der es in den Anime geschafft hat, schlanker als im obigen Bild. Womöglich hat die dünnere Form den beleibteren Freezer ersetzt.
Die Variante von Freezer, bei der er etwas schwerere Knochen hat, sieht nämlich so ähnlich aus wie Dodoria. Dabei handelt es sich um einen Untergebenen von Freezer. Es könnte sein, dass die Designs für Toriyama zu ähnlich waren und er deshalb Freezers Aussehen angepasst hat. Alternativ könnte sich der Mangaka schon im Vorfeld entschieden haben, sein Aussehen zu ändern.
Wusstet ihr eigentlich, wofür das Z in Dragon Ball Z steht? Falls nicht, klärt euch das folgende Video auf:
Video starten
Dragon Ball: Dafür steht das Z im Titel
Freezer basierte auf den Immobilien-Haien aus Japan
Auf welcher Idee basiert Freezers Design? Freezer konnte sich im Laufe der Zeit in mehrere Stufen transformieren und hat damit die spektakulärsten Kämpfe geliefert. Die Idee hinter dem Bösewicht stammt aus einer Zeit, in der es eine wirtschaftliche Blase in Japan gab:
Von 1986 bis 1990 gab es eine Zeit der hemmungslosen Finanzspekulation in Japan. Sie betrafen vor allem Immobilien.
Spekulanten konnten ein Grundstück kaufen und hofften darauf, es zu einem teureren Preis wieder zu verkaufen. Dadurch konnten viele Immobilien-Haie immense Gewinne einfahren.
Während die Immobilienpreise in die Höhe schnellten, platzte die Blase 1990 und Japan geriet in ein wirtschaftliches Loch.
Der Bösewicht wurde zwischen 1989 und 1990 erfunden, also zum Ende der wirtschaftlichen Blase. Freezers Angriff auf die Planeten sollte dieses Geschäft mit den Immobilien darstellen. Er sollte Planeten angreifen und zu einem guten Preis verkaufen, ähnlich wie die Praktiken der Grundstücksspekulanten.
Wie Toriyama in einem Interview in der Daizenshuu 2 (via Kazenshuu) verriet, sollte Freezer die Nummer 1 der Immobilien-Haie werden. Ursprünglich hatte der Mangaka dabei einen dicken Bösewicht im Kopf, den er dann für eine schlankere Variante aufgab.
Doch Freezer ist nicht der Einzige, dessen Aussehen nicht dem ursprünglichen Gedanken entspricht. Auch Cells Aussehen musste überarbeitet werden. Sein originales Aussehen war nämlich so hässlich, dass Toriyama sich eine besondere Fähigkeit für ihn einfallen ließ: Dragon Ball Z: Ein Bösewicht hat seine stärkste Fähigkeit nur, weil er hässlich ist
Der Streamer Nick „Nickmercs“ Kolcheff hat 6,7 Millionen Follower auf Twitch und gilt als ein führender Streamer für Shooter auf Amazons Plattform. Lange war er auf dem Weg nach oben, aber 2023 nahm seine Karriere einen Knick: Sein Skin-Bundle wurde aus Call of Duty entfernt. Das scheint ihn jetzt in seinen Ansichten radikalisiert zu haben.
Das sagt Nickmercs: Am 11. Juni ging ein Clip von Nickmercs online, als er gerade Elden Ring spielte. Er sah, dass ein Zuschauer über transgeschlechtliche Menschen sprach. Nickmercs las die Chatnachricht vor „Nick, die Transphoben kämpfen gegen die Trans“ und ergänzte:
Es gibt keine Transmenschen. Das ist etwas, das du geschaffen hast. Also, viel Spaß in deinem kleinen Traumland, aber dieser Scheiß ist nicht mal real.
Lass mich dir das in einfachen Worten erklären, okay: Penis – Typ. Vagina – Mädchen. Fertig. Komm hier nicht mit scheiß Trans an, Brudi. Lächerlich!
Ein anderer wirft Nickmercs vor, gegen die goldene Regel verstoßen, nicht hasserfüllt zu sein und andere Menschen so leben zu lassen, wie sie möchten.
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Das ist der Kontext: Nickmercs war 2023 in eine Kontroverse verwickelt, durch die er sein Skin-Bundle in Call of Duty verloren hat. Damals sagte er, man solle Kinder in der Schule mit LGBTQ-Themen in Ruhe lassen. Er wolle mit seinen Kindern über diese Themen reden – der Staat solle sich da raushalten.
Der eigentliche Tweet beschäftigte sich mit einer Pro-LGBTQ-Demonstration vor einer Schule, in dem es darum ging, den Juni als Pride Month anzuerkennen.
Nickmercs schrieb;: “Sie sollten kleine Kinder in Ruhe lassen. Das ist das eigentliche Problem.”
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Dass er damit meinte, Kinder sollten in der Schule nicht mit LGBTQ-Themen konfrontiert werden, erklärte er erst später.
Dass er dafür seinen Skin verlor, wurde von einigen befreundeten Influencern scharf kritisiert. Das sei keine Meinung, für die man sanktioniert werden dürfte, sagte etwa DrDisrespect.
Asmongold glaubt: Öffentlichkeit habe Nickmercs dämonisiert und damit radikalisiert
Das ist die Einschätzung von Asmongold: Der Streamer Asmongold sagt jetzt: Durch diese „Bestrafung“ habe die Öffentlichkeit Nickmercs radikalisiert und jetzt zu diesen Aussagen veranlasst (via YouTube).
Asmongold sagt: „Nick würde das normalerweise nicht sagen. Aber weil Leute ihn für etwas dämonisiert haben, was die meisten Eltern genauso sehen, hat ihn das radikalisiert und jetzt stehen wir hier.“
Der Streamer xQc kommentiert das mit: “Sie haben einen Verbündeten in einen Feind verwandelt, weil sie Empörung über Vernunft gestellt haben.” Das sei etwas, das häufiger passiere. Asmongold stimmt dem zu.
Es gibt zahlreiche Arten, bei Wettbewerben zu betrügen. Doch dieser Spieler des Pokémon-Sammelkartenspiels zeigte wirklich vollen Einsatz, um seinen Konkurrenzen auszustechen.
Was war das für ein Wettbewerb? Beim Pokémon-Sammelkartenspiel gibt es lokale Turniere, sogenannte League Cups. Hier kann man Punkte erspielen, um sich für die jährliche Pokémon-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.
Um den Wettbewerb fair zu gestalten, gibt es für solche Turniere bestimmte Regeln:
Vor dem Spiel muss eine Deckliste eingereicht werden.
Das Karten-Deck wird dann vor dem Spiel überprüft.
Ein fehlerhaftes Deck (zum Beispiel mit einer fehlenden Karte) kann zu Strafen, wie einer Niederlage, führen.
Die Pokémon-Weltmeisterschaft findet dieses Jahr auf Hawaii statt:
Video starten
Pokémon Weltmeisterschaft 2024: Trailer zum Event auf Hawaii
Lecker, Spielkarte!
Bei einem League Cup Ende letzten Jahres wollte sich ein Spieler wohl auf unfaire Weise den Sieg sichern. Das berichtete ein Teilnehmer des Wettbewerbs, PuppyDuels, auf X:
Jemand bei diesem Wettbewerb hat gerade einfach den Nirgendwo-Sauger [eine Spielkarte] seines Gegners gegessen und einen Schiedsrichter zur Deck-Überprüfung gerufen.
Das Ganze kam folgendermaßen zustande: Besagter Spieler rieft die Schiedsrichter, um etwas am Deck seines Gegners überprüfen zu lassen. Anscheinend hoffte er, dass dieser eine falsche Karte im Deck habe.
Doch noch während die Schiedsrichter unter sich diskutierten, ergriff er selbst die Initiative. Er griff nach der umstrittenen Karte und aß sie einfach auf. Danach forderte er erneut die Überprüfung des gegnerischen Decks an. Dieses war ja nun tatsächlich fehlerhaft, da es eine Karte zu wenig enthielt.
Auch schien sein Vorgehen relativ sicher:
Wenn er die Karte in seine Tasche gesteckt hätte, hätten die Schiedsrichter einfach seine Taschen nach der fehlenden Karte absuchen können. Aber wenn du die Karte isst, wo ist der Beweis? Wer wäre verrückt genug, so etwas zu tun? Was klingt glaubwürdiger: Der Gegner hat ein fehlerhaftes Deck oder jemand hat die Karte gegessen?
Hatte der Betrug Erfolg? Nach dem merkwürdigen Zwischenfall wurde die Runde dennoch regulär gespielt. Trotz seines vollen Körpereinsatzes verlor der betrügerische Karten-Esser, weshalb sein Vergehen wohl nicht weiter verfolgt wurde.
Connor Pedersen schreibt dazu (via X): „Die Schiedsrichter waren wahrscheinlich der Meinung, dass die Verstopfung, die dieser Spieler erleiden wird, Strafe genug ist.“
Windows 10 oder Windows 11: Das dürfte eine Frage sein, die sich viele Nutzer stellen. MeinMMO stellt Gründe vor, die sowohl gegen als auch für ein Upgrade auf Windows 11 sprechen.
Windows 11 ist das aktuelle Betriebssystem von Microsoft und läuft mittlerweile auf vielen Computern. Doch einige Nutzer zögern noch, ob sie wirklich von Windows 10 oder einem noch älteren System auf Windows 11 upgraden sollten.
MeinMMO erklärt Vor- und Nachteile von einem Upgrade und listet Gründe auf, die für und gegen ein Upgrade sprechen.
[toc]
Was spricht für ein Upgrade auf Windows 11?
Support-Ende von Windows 10
Microsoft stellt am 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10 ein. Dann erhaltet ihr mit Betriebssystem keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr. Das größte Problem ist jedoch, dass Microsoft problematische Lücken in Windows 10 nicht mehr stopfen wird. Damit seid ihr anfälliger für Malware.
Ihr könnt auch nach dem Support-Ende weiterhin Windows 10 und euren Rechner nutzen, ihr solltet euch aber bewusst sein, dass euch in Zukunft wichtige Sicherheitsupdates fehlen werden.
Das Upgrade auf Windows 11 ist kostenlos
So banal wie das auch klingen mag, aber das Upgrade auf Windows 11 ist kostenlos. Es gibt jedoch zwei Voraussetzungen, die ihr erfüllen müsst:
Ihr besitzt Hardware, die die Mindestanforderungen von Windows 11 erfüllt.
Ihr habt eine aktuelle Version von Windows 10 installiert.
Früher konntet ihr auch eine ältere Version von Windows (7 oder 8.1) kostenlos auf Windows 10/11 aufrüsten. Das hat Microsoft jedoch mittlerweile abgeschaltet. Das Upgrade selbst bleibt aber weiterhin kostenlos für alle anderen Systeme.
Windows 11 wird Funktionen erhalten, die Windows 10 nicht erhält
So könnt ihr die Copilot-App oder “Power Automate” nur unter Windows 11 nutzen und Direct Storage soll laut Microsoft erst unter Windows 11 seine volle Wirkung entfalten können:
Power Automate ist eine Funktion, mit der sich Standardaufgaben am PC automatisieren lassen können.
Laut verschiedener Sicherheitsexperten ist Windows 11 deutlich sicherer gegen Schadsoftware als Windows 10. So erklärt etwa der leitende Sicherheitsanalyst von PCMag, Neil J. Rubenking, dass Windows 11 extrem sicher sei. Das liegt vor allem daran, dass ein sicherer Prozessor, ein sogenanntes Trusted Platform Module, erforderlich ist. Windows 11 setzt TPM 2.0. voraus.
Rubenking stellt fest, dass laut Microsoft “PCs mit gesichertem Kern doppelt so widerstandsfähig gegen Malware-Infektionen sind” wie das unter Windows 10 der Fall ist.
Verbesserte Mehrfach-Desktops und Monitor-Docking
Microsoft hat unter Windows 11 vor allem die Verwendung von mehreren Monitoren verbessert. Nutzt ihr mehrere Monitore an eurem Rechner, dann seid ihr unter Windows 11 deutlich effizienter:
Das Betriebssystem merkt sich jetzt die Positionen der Fenster auf dem angeschlossenen Monitor
Fenster werden minimiert, wenn ihr die Verbindung trennt, anstatt alle offenen Fenster auf einen Desktop zu platzieren
Neu ist außerdem die Option, unterschiedliche Hintergrundbilder auf jedem einzelnen zu verwenden,
Microsoft hat zusätzlich eine neue Schnittstelle für den Desktopwechsel ergänzt.
Neue KI-Funktionen in Windows 11
Unter Windows 11 könnt ihr etliche neue KI-Funktionen wählen. Einige davon, etwa Microsoft Copilot, hat es auch zu Windows 10 geschafft, andere Features könnt ihr nur exklusiv unter Windows 11 nutzen: So gibt es eine neue Copilot-App in Windows 11 mit Unterstützung für Plugins, Smartphone-Interaktion und Power Automate.
Außerdem hat Microsoft für Spieler eine Funktion namens AI Super Resolution (Auto SR) entwickelt, die die Bildwiederholrate in Spielen für ein flüssiges Spielerlebnis verbessert. Sie nutzt die integrierte NPU, um die Bildrate in Echtzeit zu erhöhen.
Die KI-Funktionen sind jedoch unter vielen Nutzern umstritten. Seid ihr absolut kein Freund von KI-Funktionen, dann könnte das auch für euch ein Grund gegen Windows 11 sein. Wir zählen es aber in unserer Liste zu den positiven Punkten. Am Ende kommt es auf euch an, ob ihr KI eher positiv oder negativ seht.
Die besten KI-Funktionen, die ihr bereits ausprobieren könnt, findet ihr detailliert auf MeinMMO erklärt und aufgeschlüsselt:
Windows 11 mag erst einmal deutlich sicherer als Windows 10 sein, das hat aber auch einen entscheidenden Nachteil: Ältere Hardware, die bestimmte Sicherheitsstandards oder Funktionen nicht bietet, werden nicht unterstützt. Im ärgerlichsten Fall könnt ihr eure Hardware, die ihr euch vor 3 oder 4 Jahren neu gekauft habt, mit Windows 11 nicht mehr verwenden.
Die neue Architektur von Windows 11 hat zu Problemen mit der Treiberkompatibilität geführt, insbesondere bei älterer Hardware und Peripheriegeräten. Das kann dazu führen, dass Geräte wie Drucker, Scanner oder externe Festplatten nicht optimal funktionieren oder sogar unbrauchbar werden, weil diese nur unter Windows 10 einwandfrei laufen.
Das gleiche Problem gilt auch für Software. Nutzt ihr etwa spezialisierte Software, die nicht für neuere Systeme ausgelegt ist, dann könnte es Kompatibilitätsprobleme geben.
Account-Pflicht unter Windows 11
Wer Windows 11 auf einem Rechner installieren möchte, der benötigt mittlerweile zwingend eine Internetverbindung. Unter Windows 11 muss eine Netzwerkverbindung hergestellt und ein Microsoft Konto erstellt werden, damit ihr die Installation abschließen könnt.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es auch einige Workarounds und Tricks, wie man die Account-Pflicht umgehen kann. Aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis Microsoft alle Lücken stopfen wird.
Im Abschnitt “Empfohlen” des Startmenüs werden einige Apps aus dem Microsoft Store angezeigt. “Diese Apps stammen von einer kleinen Gruppe ausgewählter Entwickler.
Immerhin gibt es (noch) eine Möglichkeit, diese Werbung unter Windows 11 wieder abzuschalten:
„Einstellungen“ eures Windows-PCs öffnen.
„Personalisierung“ auswählen.
„Start“ auswählen.
Den Regler „Empfehlungen für Tipps, Verknüpfungen, neue Apps und mehr anzeigen“ deaktivieren.
Welche Möglichkeiten von Werbung sich Microsoft als Nächstes einfallen lässt, ist aber unklar. Ebenfalls ist unsicher, wie lange sich dieses “Feature” noch abschalten lässt.
Mehr zu Windows 11: Windows 11 soll langfristig Windows 10 ablösen. Microsoft verspricht für den Wechsel neue Features und einige Verbesserungen. Doch was ist eigentlich wichtig und was sollte jeder User wissen, der sich überlegt, auf Windows 11 zu wechseln? MeinMMO stellt euch 6 Dinge vor, die ihr zum neuen Betriebssystem wissen solltet: