Baldur’s Gate 3: „Liebesduell“ endet explosiv, als Lae’zel die Geduld verliert

In Baldur’s Gate 3 kann die Liebe manchmal ein Problem sein. Vor allem Lae’zel ruiniert gerne mal alles – denn sie kennt keine Hemmungen.

Wer in Baldur’s Gate 3 möchte, dass Lae’zel zur Herzensdame wird, der muss gegen sie ein Duell gewinnen. Doch das kann gehörig nach hinten losgehen. Denn wer Lae’zel die falschen Waffen an die Hand gibt, kann damit der Heldenreise ein jähes Ende bereiten. Davon berichtet DDDritte im Subreddit von Baldur’s Gate 3 und verrät, wie seine Beziehung zu Lae’zel explosiv und sehr spontan in die Brüche ging.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Was ist mit Lae’zel passiert? Als Gith’yanki-Kriegerin hat Lae’zel ein etwas anderes Vorstellung von Partnerschaft und Liebe als das die anderen Völker in der Welt von Baldur’s Gate 3 haben. Wenn man sie um den Finger wickelt und dann eine Beziehung mit ihr eingehen will, dann möchte sie einen Kampf. Denn nur wenn man sie im Kampf schlagen kann, dann ist man auch ein geeigneter Partner.

Dabei beging DDDritte allerdings einen kritischen Fehler, der schwerwiegende Folgen haben sollte.

Was war das für ein Fehler? Das Problem war, dass der Spieler einige Dinge in Lae’zels Inventar hatte, die da vielleicht besser nicht hingehören. Vor allem die Runenpulver-Phiole, die man in Akt 1 erhalten kann, ist extrem gefährlich. Die Phiole gilt nämlich als der gefährlichste Sprengstoff im Spiel und kann die ganze Gruppe innerhalb einer Runde auslöschen. Viele heben sich die Phiole auf, um besonders harte Bosskämpfe zu erleichtern.

Lae’zel dachte sich bei dem Kampf um die Liebe aber wohl „wennschon, dennschon“ und ging bei dem Duell besonders brachial vor.

Ihr ahnt es vermutlich bereits: Lae’zel schleuderte die Runenpulver-Bombe auf ihren künftigen Liebhaber, gönnte sich einen Trank der Hast und benutzte danach noch eine Schriftrolle, um einen Eissturm zu entfesseln.

Das Ende vom Lied: Alles im Lager explodiert, Lae’zel „gewinnt“ den Kampf und ist natürlich schwer enttäuscht darüber, dass ihr Auserwählter offenbar nicht die notwendige Kampfkraft aufweist, um sie herumzubekommen.

Was grundsätzlich eine amüsante Situation sein könnte, wurde für DDDritte allerdings zum großen Ärgernis. Lae’zel hatte im Anschluss nicht nur die Gruppe verlassen – der Spieler hatte auch vergessen in jüngerer Vergangenheit zu speichern, sodass mehrere Stunden Fortschritt mit zahlreichen Kämpfen verloren waren.

Dass Baldur’s Gate 3 aufgrund der vielen Variablen auch immer mal wieder für Frust sorgen kann, haben schon viele Spielerinnen und Spieler zuvor erfahren. Tatsächlich gibt es nämlich Millionen Käufer von Baldur’s Gate 3, die es niemals über das Tutorial hinausgeschafft haben.

Twitch: 21-Jähriger erzählt, wie ihm MontanaBlack seine 17-jährige Freundin ausgespannt haben soll

Marcel „MontanaBlack“ Eris (36) ist einer der größten Streamer im deutschen Twitch. Aktuell wird in den sozialen Netzwerken viel über sein Privatleben spekuliert. Die Aussagen eines 21-Jährigen befeuern jetzt die Diskussion.

Worum geht es da? Beobachter der deutschen Twitch-Szene vermuten seit einiger Zeit eine heimliche Beziehung zwischen MontanaBlack und der 19-jährigen Twitch-Streamerin Alena alias “snipsska”. Eine offizielle Bestätigung gibt es bislang allerdings nicht.

Kritiker sehen ein Machtgefälle zwischen dem millionenschweren Twitch-Star MontanaBlack und der jungen Frau. Sie finden die vermeintliche Beziehung zudem aufgrund des erheblichen Altersunterschieds problematisch.

Die Kritik wird dadurch bestärkt, dass “snipsska” erst 17 Jahre alt gewesen sein soll, als der Kontakt zwischen ihr und MontanaBlack entstand. Die Diskussion wird nun durch einen Podcast befeuert, in dem ein 21-Jähriger berichtet, wie sich der Streamer an seine damalige Freundin herangemacht haben soll.

Auch MontanaBlack hat mal klein angefangen:

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MontanaBlack gehört zu den bekanntesten Streamern Deutschlands – Das war sein aller erstes Video

Ex beschreibt Privatnachrichten zwischen MontanaBlack und seiner Freundin

Wer ist der Ex? Dabei handelt es sich um den ehemaligen Fortnite-Spieler und Twitch-Streamer Berkay “Berki” Sarioba. Er war 2022 offenbar in einer Beziehung mit “snipsska” (via X). In einem Podcast berichtet er jetzt von Privatnachrichten zwischen MontanaBlack und seiner damaligen Freundin.

In einem Ausschnitt erklärt Berki, wie alles angefangen haben soll. Er habe MontanaBlack darum gebeten, ein Foto mit seiner Freundin zu machen. Als diese das Bild am nächsten Tag gepostet habe, soll MontanaBlack sich bei ihr gemeldet und ein Gespräch mit ihr begonnen haben.

Der 21-Jährige sagt, seine Freundin habe ihm die Screenshots der Unterhaltung überglücklich gezeigt. Irgendwann habe er jedoch bemerkt, dass sie ihm nicht die ganze Konversation gezeigt haben soll. In den Nachrichten, die sie ihm auf Nachfrage hin gezeigt habe, soll MontanaBlack der jungen Frau gesagt haben, sie habe sehr gut gerochen und sie nach ihrem Parfum gefragt haben.

Den entsprechenden Ausschnitt seht ihr hier, eine vollständige Version des Podcasts soll auf Spotify veröffentlicht werden.

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Diese Version passt zu einem Screenshot, den Berki im November 2023 gepostet hat. Auf dem Bild ist eine Nachricht aus dem April 2022 zu sehen, die er offenbar an MontanaBlack geschickt hat. Darin kritisiert er die angeblichen Nachrichten des Twitch-Streamers mit “snipsska” und schrieb: “Ich weiß nicht, ob du vergessen hast, dass sie meine Freundin ist, und weißt, dass sie 17 ist.” (via X)

Zuschauer fordern Statement von MontanaBlack

Wie wird das diskutiert? Der Clip verbreitete sich von TikTok auf X und Reddit, wo er bereits von über 700.000 gesehen wurde. In den Kommentaren bezeichnen einige das Verhalten von MontanaBlack als “ekelhaft”. Andere rufen allerdings dazu auf, die Version von Berki mit Vorsicht zu genießen: Schließlich habe so manch ein Ex nichts Gutes über seine Verflossenen zu sagen.

In vielen Kommentaren markieren Nutzer zudem den jeweiligen Account von MontanaBlack. Damit wollen sie den Twitch-Streamer offenbar auffordern, sich zu der Situation zu äußern. Andere spotten jedoch, der werde bestenfalls seinen Anwalt für sich sprechen lassen. Für “snipsska” bedeuteten die gemeinsamen Streams mit MontanaBlack damals einen gewaltigen Push.

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Pro und Contra im Blick

Pro
  • Prachtvolle Umgebungen
  • Epische Bossgegner
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Contra
  • Die Atmosphäre kommt nicht ganz an Dark Souls heran
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Eine Netflix-Serie, die mit Game of Thrones konkurrieren wollte, wird nach nur drei Staffeln enden

Nach dem großen Erfolg von Game of Thrones versuchten einige, mit eigenen Produktionen der Serie Konkurrenz zu machen. Eine Mittelalter-Serie von Netflix erlebt jetzt nach Staffel 3 ein rasches Ende und das, obwohl der Drehbuchautor noch viele Ideen hatte.

Was ist das für eine Serie? Obwohl Game of Thrones wohl immer für sich stehen wird, hat das Ende der Serie eine Lücke hinterlassen, die Netflix wohl schließen wollte. Mit ihrer Spin-Off-Serie von Vikings: „Vikings: Valhalla“ brachte eigentlich alle „Game of Thrones“-Zutaten mit.

Der Serie mangelt es weder an religiöser Fanatismus, Sex noch an Gewalt und Kämpfen, trotzdem ist nach der 3. Staffel der Serie Schluss.

Hier könnt ihr den Trailer zur 3. Staffel von Vikings: Valhalla sehen:

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Die dritte Staffel Vikings: Valhalla führt die Charaktere nach Konstantinopel

Ein harter Schlag für Vikings-Fans

Wann ist Schluss? Nach der 3. Staffel wird die Spin-Off-Serie von Vikings jedoch ihr Ende finden. Die dritte Staffel der Serie wird am 11. Juli auf Netflix erscheinen. Gleich alle 8 Folgen sollen verfügbar sein.

Die 3. Staffel soll der Geschichte einen runden Abschluss geben und spielt 7 Jahre nach Staffel 2. Die neue Staffel führt die Charaktere nach Konstantinopel, wo die politischen Ränkespiele und religiösen Einflüsse aufeinander treffen.

Warum ist schon Schluss? Als Netflix gleich 26 Folgen der Serie bei Drehbuchautor Jeb Stuart bestellt hatte, war das ein positives Zeichen für die Fans von Vikings. Staffel 1 und 2 sammelten wohl 320 Millionen Stunden Gesamteinschaltdauer an, was wohl nicht mal schlecht ist (via millenium.org).

Schon vor Veröffentlichung der 3. Staffel gab Netflix im Herbst 2023 jedoch die Einstellung der Serie bekannt (via fernsehserien.de). Den genauen Grund für die Einstellung der Serie ist zwar nicht bekannt, jedoch blieb die Serie wohl hinter den Erwartungen von Netflix zurück.

Auch dass gleich drei Staffeln, statt wie inzwischen üblich einer Staffel, gebucht wurden, könnte für Netflix etwas zu viel geworden sein.

Der Drehbuchautor der Serie, Jeb Stuart, lies jedoch in Interviews verlauten, er habe Ideen für die Staffel 4–6 für den Fall, dass Netflix sich doch für weitere Staffeln der Serie entscheiden sollte. Nicht nur Serien wollen an den Erfolg von Game of Thrones anknüpfen, sondern auch Spiele und eins könnte sogar das offizielle MMORPG zu Game of Thrones werden: Eine große Gaming-Firma entwickelt ein neues MMORPG zu Game of Thrones

Todd Howards äußert sich zur Kritik an der gierigen 7 € Mission in Starfield, während die Reviews auf Steam abstürzen

Starfield durfte nach einer kürzlich veröffentlichten Mod viel Kritik einstecken. Todd Howard hat sich nun in einem Interview dazu geäußert.

Wer ist Todd Howard? Todd Howard ist Game Director und Executive Producer bei Bethesda. Er gilt als der Kopf hinter Spielen wie Skyrim, Fallout 4 und Starfield.

Mit dem kürzlichen Release des Creation-Kits für Starfield ist es möglich, einfacher eigene Mods zu veröffentlichen oder Mods herunterzuladen. Hierbei können die Mods sowohl kostenfrei, als auch kostenpflichtig sein.

Nachdem Bethesda in diesem Zusammenhang eine eigene Mod veröffentlicht hat, die euch für 7 € eine einzige Mission bringt, gab es einige Kritik an dieser Vorgehensweise. Dazu hat sich Todd Howard nun in einem Interview geäußert.

Den Trailer zu Starfield seht ihr hier:

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Starfield – Official Gameplay Trailer

Müssen die Meinung der Community einholen

Was sagt Todd Howard dazu? In einem Interview mit dem YouTuber MrMattyPlays äußerte sich Todd Howard zur Kritik an der 7 € Mission wie folgt:

Wir versuchen immer, uns anzuschauen, was es sonst noch gibt, um sicherzustellen, dass wir allen einen Mehrwert bieten. Und wo das nicht der Fall ist, da werden wir definitiv nachjustieren.

Zudem sagt er, dass Bethesda es für eine gute Idee hielt, ein Outfit und eine Waffe mit einer Quest zusammen herauszubringen, anstatt einfach ein paar neue Accessoires und Komponenten ins Spiel zu werfen.

Die Spieler hätten jedoch den Eindruck bekommen, dass Bethesda eine Fraktion zerhackt und sie für 700 Credits verkauft. Das ist überhaupt nicht das, was wir wollen, sagt Howard.

Für den zukünftigen Weg, Inhalte ins Spiel zu bringen, äußerte sich Howard zudem folgendermaßen: Wir müssen sowohl die Preisgestaltung als auch das, was wir kostenlos anbieten, und die Art und Weise, wie wir die Inhalte kommunizieren, überdenken und wirklich die Meinung der Community einholen.

Das gesamte Interview binden wir hier für euch ein:

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Steam Reviews im Keller

Wie hat die Community auf die Mod reagiert? In der Community ist die 7 € Mission in Form der Mod sehr negativ angekommen. Während Starfield insgesamt bei Steam aktuell noch auf 59 % positive Rezensionen kommt, sehen die kürzlichen Rezensionen wesentlich schlechter aus.

Innerhalb der letzten 30 Tage sind nur 28 % der Rezensionen positiv. Hier hat das Spiel aktuell den Status Größtenteils negativ. Entsprechende Kommentare lassen sich bei Steam ebenfalls finden:

  • Starfield Creation Kit: 7€ für 15 eine Minuten-Quest .. Frech.., schreibt KroWa
  • Bezahlte Mods und eine 7 $ Nebenquest… Wenn Bethesda nicht ES6 bringt, ist es tot, schreibt Forgotten_Nexus
  • 7 Dollar für eine einzige Quest? Seid ihr wahnsinnig? Ihr habt uns mit der Pferderüstung abgezockt. Es ist euch offensichtlich egal, meint User Kaezlo

Es bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form Bethesda wirklich auf die Community hört und entsprechend reagiert.

Was sagt ihr dazu? Was ist eure Meinung zu der Mod? Habt ihr sie euch geholt, oder boykottiert ihr sie? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Übrigens: Ein Spieler hat Starfield 33-mal durchgespielt, um dann erst eine neue Wendung zu entdecken.

Der härteste Erfolg in WoW Classic HC ist geknackt – Zwergen-Priesterin wird zur Legende

Der härteste Erfolg in World of Warcraft HC wurde nun geschafft. Kein Tod, alle Raids, kein Handeln – eine Priesterin hat es vorgemacht.

Schon in der Classic-Variante von World of Warcraft kann man viel erleben, doch manche suchen eine ganz besondere Herausforderung. Die „Hardcore“-Herausforderungen haben ihren ganz besonderen Reiz und seit der Einführung der „Solo Self Found“-Erweiterung gibt es einige, die sich dieser noch härteren Herausforderung stellen.

Jetzt hat der erste Charakter auf einem offiziellen Server alles geschafft, was Classic zu bieten hat – ohne einmal zu sterben.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Was ist das für ein Erfolg? In WoW Classic gab es strenggenommen noch keine Erfolge, daher werden die besonderen Leistungen in Form von Buffs festgehalten, die am Charakter zu sehen sind.

Eine Zwergin hat dabei nun auf den offiziellen Classic-Realms alle relevanten „Hardcore“-Erfolge gleichzeitig errungen, die wiederum in ihrem „Soul of Iron“-Buff festgehalten sind. Das sind:

  • Never Known Defeat (Charakter ist niemals gestorben)
  • Survivor of the Shadow Flame (Nefarian bezwungen)
  • Survivor of the Old God (C’thun bezwungen)
  • Survivor of the Damned (Kel’Thuzad bezwungen)

Zusätzlich dazu hat die Zwergen-Priesterin „Dworfmane“ auch noch den Effekt „Unbroken Self-Found Champion“ – was bedeutet, dass der Charakter zwischen Stufe 1 und 60 lediglich Ausrüstung erhalten hat, die er selbst in der Welt gefunden hat. Handel mit anderen Heldinnen und Helden war nicht möglich, solange man sich dieser Herausforderung stellt. Ab Stufe 60 – also etwa in Raids – ist der Handel von Ausrüstung dann möglich.

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Warum fehlt da ein Buff? Wer genau hinschaut, der sieht, dass bei dem „Soul of Iron“-Buff ein Erfolg fehlt – nämlich der Sieg gegen Ragnaros im Geschmolzenen Kern. Dabei handelt es sich allerdings um einen Bug. Auf manchen Realms ist es gegenwärtig unmöglich diesen Erfolg angerechnet zu bekommen, selbst wenn man Ragnaros legitim bezwingt. Da es sich bei Ragnaros um den leichtesten der Raidbosse in dieser Aufzählung handelt, kann man darüber aber wohl hinwegsehen.

Wie viele Versuche brauchte Dworfmane? Der Spieler erklärt im Reddit-Beitrag, dass das Ganze nicht im ersten Versuch geklappt habe. Erst der Priester Nummer 5 war in der Lage, so weit zu kommen. Einer existiert auf einem inoffiziellen Server, die anderen starben bereits auf dem Weg zu Stufe 60, laut dem Spieler zumeist an „Hyperspawn“-Bugs, bei denen Feinde sehr schnell wiedererscheinen. Den wohl amüsantesten Verlust eines HC-Charakters haben wir hier.

Fürs Erste dürfte Dworfmane nun fertig mit WoW Classic HC sein. Oder, wie er es im Reddit-Beitrag selbst bezeichnet und die bekannte Southpark-Folge von WoW zitiert: „Jetzt kann ich endlich das Spiel spielen.“

Ein gigantisches Strategie-Spiel für 370 € auf Steam ist irre: Jedes Land spielt sich komplett anders

MeinMMO-Autor Schuhmann spielt seit mehr als 20 Jahren Strategie-Spiele, aber an Europa Univeralis IV (Steam) von Paradox fasziniert ihn, wie unterschiedlich die Spielerfahrung ist, je nachdem, mit welchem Land man beginnt.

Um dieses Spiel geht es:

  • Europa Univeralis IV erschien 2013 und hat mittlerweile 16 Erweiterungen erhalten. Das ganze Bundle kostet 370 € auf Steam.
  • In Europa Univeralis leitet ihr die Geschicke eines Landes von 1444 bis 1821. Ihr habt dabei die komplette Welt zur Auswahl und könnt Kriege führen, forschen oder euer Land aufbauen.
  • Dabei ist das Spiel über die Jahre extrem komplex geworden. Die einzelnen Erweiterungen haben jeweils bestimmte Länder mit immer neuen Mechaniken individualisiert und verfeinert, um möglichst genau die Geschichte und Besonderheiten eines Landes widerzuspiegeln.
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Europa Universalis 4: Trailer

Die Türken sind mächtig, aber zerbrechen an Dekadenz

So habe ich Europa Univeralis IV lange gespielt: Ich hab schon hunderte Stunden mit dem Spiel verbracht und habe dabei fast immer die Türken gespielt. Die Türken, also „Ottomanen“, sind nominell die stärkste Nation zu Beginn von Europa Universalis, haben aber einen „einprogrammierten Nachteil“: Dekadenz.

Durch den aufgeblasen Hofstaat und die Intrigen im Harem wird das Reich im Laufe der Jahrhunderte dekadent, die Armee wird immer schwächer, die Türken verweichlichen und etwa 200 Jahre nach Spielstart, also gut 8 bis 12 Stunden in so einem Spiel, setzen verschiedene Katastrophen ein, die mich immer wieder aus dem Spiel warfen.

Eine Partie läuft normalerweise so ab:

  • In den ersten 2 Stunden erobert man Konstantinopel, das heutige Istanbul, und Griechenland, etabliert eine Machtposition und kann das Reich in alle Richtungen ausweiten.
  • In den nächsten 10 Stunden fühle ich mich allmächtig und schubse Österreich und die Mamelucken vor mir her, die Welt ist ein Sandkasten: Ich bin am Drücker.
  • Doch ab Stunde 13 fallen die eigenen Burgen innerhalb von Sekunden, während man minutenlang gegnerische Festungen belagern muss. Die eigenen Armeen zerbröseln unter dem Feuer der Gegner. Das Reich zerfällt.

Denn eigentlich müsste man die Ottomanen streng nach Guide spielen, bestimmte Schalter umlegen, Privilegien gewährend und entziehen, um Kipp-Punkte zu erreichen und Missionen im komplexen Missionsbaum zu erfüllen. Aber dieses Spielen nach Plan liegt mir nicht.

Das war meine Alternative: Also hab ich in den letzten Tagen versucht, andere Länder zu spielen und bemerkt, wie stark, sich die Spielerfahrung ändert, selbst wenn man nur in Europa und im Startjahr 1444 bleibt:

  • Als Brandenburg formt man Preußen und wird zu einer militärischen Macht, hat aber ständig damit zu kämpfen, dass sich die Kleinstaaten des Reichs zu einer Koalition formen und nerven.
  • Als Österreich ist man der Kaiser des Heiligen Reiches deutscher Nation, erobert Italien und ist diplomatisch involviert. Aber es ist erstaunlich schwer, eine vernünftige Armee aufzustellen und man hat die verdammt mächtigen Türken vor der Tür.
  • Als Frankreich muss man erst mal die nervigen Herzogtümer einfangen, hat den Hundertjährigen Krieg mit England zu führen und wenn Burgund eine Allianz mit Österreich eingeht, sorgt das für Kopfschmerzen.
  • Wer mit Kastilien spielt, wird die neue Welt entdecken und Nordafrika christianisieren.

Und das sind nur die großen europäischen Nationen, man kann auch in Japan, Indien oder als Inkas spielen und findet andere Bedingungen und Situationen vor, aus denen man das Beste machen muss.

Events und die Geschichte sorgen für Abwechslung

Das sorgt zusätzlich für Abwechslung: Extrem wichtig ist der jeweilige Führer, den man spielt. Denn jeder Führer hat bestimmte Werte, die erheblich beeinflussen, wie rasch sich eine Nation weiterentwickelt. Ein Herrscher hat Punkte in Administration, Diplomatie und Kriegsführung. Je höher die Werte des Herrschers sind, desto höher steigen die 3 wichtigsten Ressourcen im Spiel, die jeden Monat um einen bestimmte Zahl wachsen und die man ständig benötigt.

  • Wer mit einem Vollpfosten (0 /0/0) gestraft ist, wird im Kampf um die Macht um Jahrzehnte hinterherhinken.
  • Ein Genie (6/6/6) ist hingegen ein Vorteil.

Events sorgen für das Auftauchen solcher Figuren. Zudem geben sie Ländern einen zusätzlichen Vor- oder Nachteil, oft aus der Historie begründet. So sieht Brandenburg am Anfang so aus, als sitzt man fest und kann nichts machen. Aber schnell taucht die Gelegenheit auf, für 100 Dukaten dem Deutschen Orden 2 Provinzen abzukaufen, schon ist eine Mission erfüllt und man erhält neue Gebietsansprüche, kann Stettin erobern, plötzlich tun sich ganz neue Möglichkeiten auf.

Ein Strategie-Spiel wie kein anderes

Das fasziniert mich: Bei normalen Strategie-Spielen, selbst komplexen wie Stellaris oder Civilization 6, ist das Spiel letztlich immer gleich und ändert sich nur in Nuancen. Normalerweise geht es immer um die 4x: Man erkundet die Welt um sich herum, baut Städte an den besten Orten auf, versucht früh, gegnerische Städte einzunehmen, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Bei Europa Univeralis IV ändert sich das Spiel aber komplett durch die einzelnen Mechaniken, mit denen die 16 Erweiterungen, die verschiedenen Nationen verfeinert haben. Das Spiel geht mechanisch extrem tief rein, um die historische Situation der verschiedenen Länder zu simulieren.

Das Tolle ist: Das wird nicht nur vorgetäuscht, ist nicht nur Kosmetik wie in vielen anderen Spielen, sondern wirklich profund und tiefgehend. Europa Univeralis IV im Ironman-Modus, den man für die Achievements auf Steam braucht, ist oft unfair und frustrierend, aber auch toll.

Es ist sicher kein Spiel für jeden und viele werden Tage damit verbringen müssen, um überhaupt zu verstehen, was da abgeht und wie man das Game lesen kann, aber wenn man sich in Europa Univeralis IV richtig eingearbeitet hat, dann hat es so viel mehr zu bieten, als viele andere Spiele: Ein Strategie-Spiel auf Steam kostet 370 € – Ich habe es gespielt

Wenn ihr One Piece mögt, wird euch der neue Anime um einen rothaarigen Gilden-Magier zu 90 % gefallen

Der Manga und Anime zu Fairy Tail wird oft mit One Piece verglichen. Die Geschichte rund um Natsu und seine Freunde wurde eigentlich schon im Jahr 2017 als Manga abgeschlossen. Doch nun soll die Geschichte eine kurze Fortsetzung bekommen. Außerdem wird es einen neuen Anime zu Fairy Tail geben.

Über welche Neuerungen können sich Fans freuen? Das Team hinter Fairy Tail hat gleich zwei positive Nachrichten, über die sich Fans des Franchises freuen können (via X):

  • Der Mangaka von Fairy Tail, Hiro Mashima, wird die Geschichte um ein Kapitel erweitern. Obwohl der offizielle Manga schon im Jahr 2017 beendet wurde, hat sich Mashima dazu entschlossen, am 3. Juli 2024 einen One-Shot zu veröffentlichen.
  • Seit 2018 gibt es mit Fairy Tail: 100 Years Quest eine Fortsetzung zu Fairy Tail. Das Sequel war bislang nur als Manga erhältlich. Doch in diesem Sommer soll endlich der Anime dazu folgen. Der TV-Start für Japan ist der 7. Juli. Im Manga ist Mashima nur für die Story verantwortlich, die Zeichnungen übernimmt Atsuo Ueda.
  • Dagegen gibt es noch eine traurige Nachricht: Der Manga zu Edens Zero, der nicht auf ein Fantasy-, sondern ein Sci-Fi-Setting setzt, endet am 26. Juni. Für den Manga ist Mashima selbst verantwortlich.

Es ist leider nicht bekannt, wie viele Seiten der One-Shot haben wird und was Fans vom Inhalt erwarten können. Dafür wissen wir ganz genau, wie es in Fairy Tail: 100 Years Quest weitergeht. Hier gibt es eine Mangavorlage, an die sich der Anime höchstwahrscheinlich halten wird.

Den Trailer zu 100 Years Quest könnt ihr euch hier ansehen:

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Fairy Tail: 100 Years Quest – Der Anime im Trailer

So geht es mit Fairy Tail weiter

Was passiert in Fairy Tail: 100 Years Quest? Der Anime zum Sequel spielt ein Jahr nach dem Untergang von Zeref und Acnologia. Natsu und die Fairy-Tail-Gilde machen sich auf den Weg zum nördlichen Kontinent Guiltina, um eine besondere Quest zu erledigen.

Die namensgebende 100-Jahre-Quest ist eine Mission, die seit über einem Jahrhundert unerledigt ist. In diesem Auftrag müssen die fünf Drachengötter versiegelt werden, die die Welt zerstören könnten. Natsu und sein Team nehmen die Herausforderung an und versuchen, die Quest nach über 100 Jahren endlich abzuschließen.

Wieso sind sich Fairy Tail und One Piece so ähnlich? Viele Fans vergleichen One Piece mit Fairy Tail, weshalb es eine große Schnittmenge zwischen den Fan-Gemeinden gibt. Beides sind Shonen-Mangas, die eine ähnliche Prämisse haben.

Der jeweilige Hauptcharakter geht in beiden Mangas auf eine große Reise, deren Ziel irgendwo in einem unbekannten Land liegt. Dabei sammelt er zahlreiche Freunde um sich, die die unterschiedlichsten Charakterzüge besitzen.

Bei One Piece sind es Piraten-Crews, die die Welt beherrschen. Bei Fairy Tail sind es Magier, die einen großen Stellenwert einnehmen. Einige der Teufelskräfte sind mit den Magierfähigkeiten vergleichbar. Auch der Zeichenstil und der Humor sind bei beiden Geschichten ähnlich.

In der Community hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Mashima der Assistent von One-Piece-Schöpfer Eiichiro Oda war und daher die Ähnlichkeiten zustande kommen. Das Gerücht ist allerdings nicht wahr. Sonst hätte Mashima vielleicht in den Genuss von Odas verrücktem Haus kommen können: „Ich habe mein Geld für lächerliche Dinge ausgegeben“: Der Mangaka von One Piece gibt eine Haus-Tour

Quelle(n):
  1. Comicbook

Spieler kauft RTX 4090 auf eBay mit dickem Rabatt – Merkt rechtzeitig, dass er einen großen Fehler gemacht hat

Ein Spieler kauft eine Nvidia-Grafikkarte. Doch nach Problemen ahnt er schlimmes. Und das gerade rechtzeitig, bevor sein Geld weg ist.

Was ist dem Spieler passiert? Der Nutzer kaufte sich eine Nvidia RTX 4090 auf eBay. Insgesamt zahlte er mit Versand rund 1.500 US-Dollar. Das erzählt er auf reddit.

Nachdem er die GPU bezahlt hatte, begann er zu warten. Irgendwann wurde aus Tagen eine ganze Woche. Doch dann wurde ihm die ganze Sache verdächtig, denn der Verkäufer hatte bisher keinen anderen Artikel verkauft und bot angeblich mehr als 10 Grafikkarten an.

Er schrieb schließlich den Verkäufer an, weil er wissen wollte, wo seine Grafikkarte geblieben sei. Doch wenig später wurde das eBay-Konto des Verkäufers gesperrt und existierte nicht mehr. Das war ärgerlich, weil der Spieler seine GPU noch nicht erhalten hatte.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Spieler hat Glück und bekommt sein Geld wieder zurück

Wie ging die Sache aus? Der Spieler rief schließlich sein Kreditkartenunternehmen an und schilderte ihm den Fall. Das Unternehmen machte schließlich die Überweisung rückgängig und erstattete dem Nutzer das Geld zurück.

Die ganze Aktion ist daher gerade noch einmal gut gegangen. Hätte der Spieler jedoch nicht rechtzeitig Verdacht geschöpft, wäre sein Geld vermutlich weg gewesen. Und rund 1.200 Euro sind immerhin keine Kleinigkeit.

Was ist an dem Fall noch interessant? Von eBay wurde eine Art automatischer Versandapparat wurde in Gang gesetzt. Denn der Käufer bekam den Hinweis, dass sein Paket unterwegs sei.

Der Haken bei der Sache: Der Betrüger nutzte angeblich absichtlich eine falsche Postleitzahl, damit der versendete Artikel an einen Ort geliefert wird, der nahe genug liegt, um die Versandanforderungen von eBay zu erfüllen. Ansonsten wäre der Fehler wohl früher aufgefallen. Aus diesem Grund fand der Käufer auch nie heraus, was der Betrüger ihm tatsächlich geschickt hatte.

Scam und Betrug im Online-Handel weit verbreitet

Wie erkennt man solche Angebote? In den allermeisten Fällen sind die Angebote viel zu gut, um wahr zu sein. Außerdem gibt es weitere Indizien für solche gefährlichen Deals:

  • Das Impressum und verlinkte Internetseiten sind oft ungepflegt und viele Jahre alt. Facebookseiten haben etwa oft seit Jahren keinen Post mehr bekommen.
  • Der Verkäufer nutzt ein völlig neues Konto und hat bisher nichts verkauft oder bietet nur hochpreisige Artikel an.
  • Die genannten Telefonnummern sind nicht erreichbar oder man landet woanders, weil der Provider die Nummer mittlerweile neu vergeben hat.
  • Häufig bieten solche Betrüger eine ganze Reihe von Artikeln zu absurden Preisen an und meist hochpreisige Produkte. Ihr findet etwa Grafikkarten neben Spülmaschinen oder Markenfahrrädern.

In vielen Fällen besteht die Beschreibung des Produkts nur aus kopierten Bildern und der Beschreibung des Herstellers. Bilder, die echt aussehen, holen sich Betrüger oftmals aus alten, privaten Angeboten auf eBay, Facebook oder anderen beliebten Seiten.

Nicht nur eBay ist betroffen: Und ein Betrüger kann euch auch erwischen, wenn ihr direkt bei Amazon in Deutschland kauft. Das ist jetzt einem Spieler passiert, der bei Amazon.de einen Prozessor bestell hat. Doch am Ende wurde er betrogen: Spieler bestellt sich bei Amazon in Deutschland einen Gaming-Prozessor von AMD, bekommt stattdessen ein fieses Fake-Produkt

MediaMarkts eigene Gaming-Maus ist ein Geheimtipp, wenn ihre keine Lust auf Logitech und Razer habt

Hinter der Marke ISY verbirgt sich eine Eigenmarke von MediaMarkt-Saturn. Mit der ISY IGM 5000-WT bietet die Firma eine Gaming-Maus für Shooter für unter 50 Euro an. Doch lohnt sich das überhaupt? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat den Test gemacht und die Maus ausprobiert.

Um welches Gerät geht es? Mit der ISY IGM 5000-WT bietet MediaMarkt-Saturn eine Gaming-Maus für 44,99 Euro an. Mit ihren 68 Gramm ist die Maus sehr leicht. Im Inneren ist mit dem PixArt PMW 3325 kein topaktueller Sensor verbaut. Den PMW 3325 findet man eher in günstigen Budget-Mäusen.

Dennoch bekommt ihr für das Geld bereits eine Wireless-Funktion. Aus diesem Grund habe ich mir die Maus angesehen.

Der Test im Überblick:

Wer hat da getestet?

Ich besitze mittlerweile über 20 Gaming-Mäuse und habe über 15 Tastaturen getestet. Privat besitze ich mittlerweile auch über 10 Sets an In-Ear-Kopfhörern. Bei MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Neben dem PC und der PS5 bin ich mittlerweile auch auf dem Steam Deck unterwegs.

Unser Rezensionsexemplar habe ich mir selbst beim örtlichen MediaMarkt gekauft.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Technische Details:
Details
SensorPixart 3325
AuflösungBis zu 10.000 DPI, in 100er Schritten einstellbar
Switchesmechanische Switchese
Tasten5 Tasten
DesignWeiße Maus. RGB-Beleuchtung unter den Maustasten, asymmetrische Rechtshändermaus
Gleitfüße2
KabelAbnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht68 Gramm
Preis (UVP)44,99

Lieferumfang, Design und Aufbau

Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befinden sich ein Handbuch, ein Ladekabel (USB-C) und ein Dongle für den Wireless-Modus in der Verpackung.

Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in Schwarz oder Weiß kaufen. Ansonsten ist die Maus sehr typisch für eine Shooter-Maus aufgebaut:

  • Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Oberhalb vom Mausrad befindet sich ein kleiner Button für die DPI-Einstellung.
  • Auf der Unterseite befinden sich zwei Buttons, mit denen ihr die Beleuchtung der Maus an- oder abschalten und den Wireless-Modus an- oder abschalten könnt.
  • Die Maus setzt auf ein Honeycomb-Muster. Das bedeutet, dass ihr das Innere der Maus sehen könnt. Viele Hersteller setzen auf Honeycomb aufgrund der leichten Bauweise.

Die ISY IGM 5000 gibt es als WT- als auch als BK-Modell. Die Kürzel stehen für die Farben: WT steht für das weiße Modell, BK für das schwarze Modell. Ansonsten gibt es keine Unterschiede.

ISY IGM 5000 Schrägansicht von rechts

Verarbeitung

Wie schlägt sich die Maus im Vergleich? Im Vergleich zur Konkurrenz unter 100 Euro schlägt sich die Maus überraschend gut. Der Korpus der Maus ist stabil und robust gebaut und braucht sich hinter Herstellern wie Logitech und Co nicht verstecken. Die Maus fühlt sich in meiner Hand besser verarbeitet an als günstige Vertreter von Razer oder Roccat.

Der Akku lässt sich nicht herausnehmen, das ist in dieser Preisklasse aber auch eher unüblich und daher vernachlässigbar.

ISY IGM 5000 Gaming-Maus Seitenansicht

Eher problematisch dürfte langfristig das Honeycomb-Design der Maus sein. Das offene Design sorgt in der Regel dafür, dass Gaming-Mäuse schnell verschmutzen. Eine Reinigung ist in der Regel ebenfalls schwierig. Das Mauscover lässt sich auch nicht abnehmen. Das ist etwa bei der hervorragenden Nyfter Nyf 22 (zum Test) möglich.

ISY IGM 5000 Gaming-Maus Ansicht von vorn

Software

ISY bietet für die IGM 5000 eine Gaming-Software an, mit der man verschiedene Einstellungen anpassen kann. Die Software gewinnt keinen Schönheitspreis, ist aber intuitiv und ist sehr übersichtlich.

Schade ist, dass die Akkulaufzeit nur als farbiges Symbol dargestellt wird. Eine Prozentzahl wäre leichter zu deuten gewesen. Ebenfalls ärgerlich: Die Software lässt sich nicht vergrößern oder skalieren.

ISY Software IGM 5000
ISYs offizielle Software: Übersichtlich und intuitiv, mit ein paar Schwächen.

Gewicht, Ergonomie und Akkulaufzeit

Das Gewicht: Die Konkurrenz ist im Preisvergleich ähnlich und teilweise mit mehr Gewicht unterwegs:

  • Die SteelSeries Prime Wireless wiegt 80 Gramm.
  • Die Logitech G305 wiegt 99 Gramm, die G Pro X Superlight 2 ist mit 60 Gramm deutlich leichter, aber auch teurer und selten für weniger als 100 Euro erhältlich.
  • Die Roccat Kone Pro wiegt 66 Gramm und kostet rund 60 Euro.

Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Die IGM 5000-WT liegt bei mir sehr gut in der Hand und fühlt sich auch bei längeren Partien sehr angenehm an. Die verbauten Gleitfüße auf der Unterseite sind geschmeidig und gleiten gut über das Mauspad.

Auch im Vergleich fühlt sich die Maus von ISY überraschend gut an. Im Vergleich zur Pulsefire Haste von HyperX ist die IGM 5000 etwas breiter und liegt damit besser in der Hand. Das gilt auch für die Roccat Kone Pro: Die Roccat-Maus ist zwar die größte Maus im Vergleich, bietet dem Handballen jedoch weniger Ruhepunkte an.

Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt die Akkulaufzeit mit rund 50 Stunden an. Mit aktivierter Beleuchtung sinkt die Laufzeit deutlich, dann kann ich gut zwei bis 3 Tage mit der Maus spielen und arbeiten. Umgerechnet sind das dann etwa 30 bis 35 Stunden. Das ist für den Preis immer noch sehr ordentlich.

Die Maustasten, Mausrad und Sensor

Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich standardmäßige Switches, die vom Hersteller nicht näher definiert werden.

Das Mausrad: Das Mausrad ist für seine Preisklasse in Ordnung. Die Rasterung ist hart genug, ein freilaufendes Mausrad, wie es etwa Logitech verbaut, gibt es bei ISY nicht.

ISY IGM 5000 Nahansicht von links

Sensor: In der Maus steckt der PixArt PMW 3325. Der Sensor hat bereits einige Jahre auf dem Buckel und wird seit 2016 vor allem in günstigen Mäusen verbaut. In der Regel kann der Sensor mit den Highend-Sensoren von Razer (Focus+) und von Logitech (Hero-Sensor) nicht mithalten.

Größter Unterschied zu besseren Sensoren: Der PMW 3325 lässt sich in der Software nur in 100er-Schritten anpassen, andere Sensor sind deutlich feiner justierbar.

In seiner Preisklasse für rund 50 Euro ist der Sensor wirklich gut und funktioniert auch einwandfrei. Sensorsprünge konnte ich weder messen noch beobachten. Erst bei sehr schnellen Bewegungen wird der Sensor ungenau.

Wer wie viele Profis auf niedrigen DPI-Einstellungen spielt, weil es damit leichter ist, den Kopf der Gegner zu treffen, dürfte das jedoch kaum merken. Bei sehr schnellen Flickshots dürftet ihr jedoch das Nachsehen haben. Hier ist die Logitech G Pro X Superlight 2 (zum Test) weiterhin die deutlich bessere Option.

ISY IGM 5000 Sensordaten 01
Der Sensor der ISY 5000 IGM macht einen guten Job, bei sehr schnellen Bewegungen wird er unsauber

Fazit: ISYs Gaming-Maus ist ein faires Angebot für unter 50 Euro

Für wen ist die Maus geeignet? Mit der ISY IGM 5000 bekommt ihr eine wirklich faire Alternative zu den großen Marken wie Logitech, Roccat oder Razer. Der Sensor ist schon einige Jahre alt und mag mit Highend-Modellen nicht mehr mithalten, ist aber für die meisten Shooter immer noch ausreichend. Erst bei vielen schnellen Bewegungen seid ihr mit den teuren Mäusen in der Regel besser bedient.

Das Honeycomb-Design ist gewöhnungsbedürftig und die Software teilweise wenig aussagekräftig, aber für 50 Euro könnt ihr mit der ISY IGM 5000 wenig falsch machen.

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Welche Alternativen gibt es?

  • Die Roccat Kone Pro ist eine faire Alternative, wenn ihr eine gute Maus mit optischen Switches und hervorragendem Sensor sucht. Preislich zahlt ihr nicht mehr als 50 Euro für die Maus.
  • Die HyperX Pulsefire Haste ist mein Geheimtipp, wenn ihr nach einer guten Shooter-Maus sucht. Für die kabelgebundene Version werden 50 Euro fällig, die Wireless-Variante kostet im Angebot selten viel mehr.
  • Die Logitech G305 Lightspeed bekommt ihr ebenfalls für 50 Euro und setzt auf eine abgespeckte Variante des Hero-Sensors. Die Ergonomie ist nicht ganz so gut wie bei Roccat oder HyperX, dafür ist der Sensor besser. Die Maus bekommt ihr ebenfalls für etwa 50 Euro.

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Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt

Die Gen Z nutzt einen seltsamen Trick, um Geld zu investieren: Sie setzt auf Astrologie und Tarot-Karten

Die Gen Z investiert ihr Geld, indem sie auf Tarot und Astrologie setzt und will damit sehr erfolgreich sein. TikToker zeigen, wie viel Geld sie damit verdienen. Doch Experten warnen vor solchen Tricks.

Wer Geld anlegen oder investieren möchte, der nimmt sich Zeit und fragt Experten am Markt nach Ratschlägen. Viele junge Menschen scheinen jedoch einen anderen Weg einzuschlagen: Sie konsultieren die Sterne und den Himmel. Und das soll angeblich überraschend gut funktionieren.

Zur Generation Z gehören Personen, die zwischen 1997 und 2012 zur Welt gekommen sind.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

TikToker zeigen, wie viel Geld sie verdienen, wenn sie auf Astrologie setzen

Was machen die Leute? Das englischsprachige Magazin Fortune.com berichtet von mehreren Persönlichkeiten aus der Gen Z, die auf Astrologie und Tarot setzen, um Geld zu investieren.

So ist Stefaniya Nova eine 25-jährige New Yorkerin und TikTokerin, die Astrologie, Tarot und Intuition nutzt, um ihren Tageshandel zu steuern. So erzählt sie selbst:

Nachdem ich den Markt von 8:30 Uhr bis 9 Uhr morgens gescannt und die Aktie ausgewählt habe, mit der ich an diesem Tag handeln werde – heute war es Amazon – ziehe ich eine einzelne Karte, um meine Entscheidung zu bestätigen oder eine Anleitung zu erhalten. Heute habe ich das Ass der Kelche gezogen, das für Überfluss steht; das gab mir die nötige Sicherheit, um meiner Strategie zu vertrauen.

Angeblich funktioniert das alles, denn die TikTokerin belegt ihre Einsätze mit Zahlen:

  • Sie postet einen Screenshot, dass sie an diesem Tag einen Gewinn von 300 US-Dollar gemacht hat.
  • In einem anderen Video postet sie einen Screenshot ihrer monatlichen Einnahmen von fast 6.000 Dollar.

Und sie ist nicht die Einzige, die Mondzyklen zum Kauf von Bitcoin und Astrologie zum Gewinn von 440.000 Dollar beim Kryptohandel anpreisen. Und genau das scheint gerade Gen Z zu begeistern. Doch nicht jeder ist davon überzeugt. Und unabhängig prüfen lassen sich die Zahlen erst einmal auch nicht.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Experte sagt: Menschen haben schon immer auf Glück und Zufall gesetzt

Experte warnt davor: Samuel Hartzmark, Professor für Behavioral Finance an der Carroll School of Management des Boston College erklärte, dass man vorsichtig sein solle. Insbesondere dann, wenn man Geld an den Finanzmärkten investieren wolle:

Auf den Finanzmärkten sollte man seine Entscheidungen nicht auf der Grundlage von Wahrnehmungen treffen. Wenn diese Dinge wirklich höhere Renditen vorhersagen würden, dann gäbe es viele Marktteilnehmer, die sie wahrscheinlich als Signale in ihrem Portfolio verwenden würden.

Er verweist auf eine Studie aus dem Jahr 2004, die von Forschern der Graduate School of Management an der University of California, Davis, und der National Chengchi University in Taipeh, Taiwan, durchgeführt wurde. Diese ergab, dass von 130.000 Einzelanlegern mehr als 80 % bei dieser Praxis Geld verloren.

Da die Erfolgswahrscheinlichkeit beim Daytrading bereits so gering ist, kann man den Erfolg nicht nur auf ausgeklügelte Anlagestrategien zurückführen, so Hartzmark. Ein Teil des Erfolgs wird durch Glück und Umstände bedingt sein. Für die wenigen, die durch unkonventionelle Strategien reich werden, ist es einfach, ihren Reichtum darauf zurückzuführen. Das ist ein Phänomen, das es seit Hunderten von Jahren gibt.

Gen Z ist die Generation, die am stärksten im Finanzmarkt investiert

Warum investieren junge Menschen überhaupt im Finanzmarkt? Der häufigste genannte Grund ist finanzielle Unsicherheit. Viele junge Leute haben Angst, dass ihre Zukunft ungewiss ist oder dass es ihnen finanziell sehr schlecht gehen könnte.

Angetrieben von der Angst, etwas zu verpassen, besitzen laut Nasdaq über 70 % der Gen Z Aktien: mehr als frühere Generationen in derselben Lebensphase. Mit verschiedenen Apps hat die Generation Z auch die Möglichkeit, kostengünstig und bequem zu investieren, was sie dazu bringt, früher als ältere Generationen zu handeln.

Mehr zu Gen Z: Unter jungen Menschen der Gen Z scheint ein Trend besonders beliebt zu sein: Job Ghosting. Das zeigen jetzt Umfragedaten einer Plattform, die Bewerber und Firmen befragte: 78 % aller Bewerber sollen absichtlich den Arbeitgeber ignoriert haben: Bei Gen Z gibt es einen beliebten Trend: Sie gehen nicht zu Vorstellungs-Gesprächen

Diablo 4: Experte levelt im HC-Modus alle Klassen auf Stufe 100 an einem Tag – Scheitert zweimal an derselben

Aktuell gibt es durch ein Event in Diablo 4 einen XP-Bonus und der Streamer „Raxxanterax“ nutzte das für eine Challenge. Er levelte alle fünf Klassen an einem Tag auf Stufe 100. Aber wegen einer Klasse scheiterte er.

Wer ist der Streamer? Bei dem Streamer handelt es sich um den Diablo-Experten Raxxanterax (Raxx). Er streamt nach eigenen Angaben seit 10 Jahren täglich auf Twitch. Seine Streams, YouTube-Videos und Guides gelten als Anlaufstelle für viele Diablo-Spieler.

In seinen Streams unternimmt er unter anderem Speedruns in Diablo 4 und testet dabei, wie lange er braucht, um jede der fünf Klassen auf Stufe 100 zu bringen. So hat Raxx mit anderen Streamern in 4 Stunden im Hardcore-Modus bis Stufe 100 gelevelt, um sich dann dem härtesten Boss zu stellen. Spoiler: Das ging nicht gut aus.

Jetzt hat Raxx sich die Challenge auferlegt, alle fünf Klassen an nur einem Tag auf Max-Level zu bringen. Wenn ein Charakter dabei draufgeht, muss er die Klasse von vorne leveln, denn er spielt im Hardcore-Modus.

Das Geburtstags-Event bietet sich als Zeitraum an, um Charaktere auf Level 100 zu bringen. Bis zum 20. Juni ist der XP-Bonus aktiv:

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Diablo 4: Der Trailer zu den Events für den 1. Geburtstag des Action-RPGs

Fünf Klassen in 24 Stunden auf Max-Level – im Hardcore-Modus

Was waren die Bedingungen? Zu Beginn erklärt Raxxanterax im Livestream auf Youtube am 15. Juni die Bedingungen für die Challenge:

  • Er levelt alle fünf Klassen von Stufe 1 bis 100
  • Er spielt Solo im Hardcore-Modus
  • Er hat einen Tag (also 24 Stunden) dafür Zeit
  • Er benutzt Items, die er vorher gesammelt hat
  • Es sind keine Uniques/Uber Uniques erlaubt
  • Das neue Crafting-System Masterworking (Vollendung) ist nicht erlaubt

Dazu merkt er an, er habe nicht das „perfekte Gear“ für alle Klassen gesammelt, er könne dadurch aber viel Zeit sparen. Die vorgefertigte Ausrüstung hatte er in entsprechende Truhen-Fächer sortiert. Er wolle nur kleine Pausen machen, in der Zeit stoppe er den Timer.

Wie lief die Challenge ab? Raxx startet mit dem Druiden, merkt vorher an, dass das die langsamste Klasse zum Leveln sei. Mit Level 7 begibt er sich in den Dungeon, der Weltstufe 3 freischaltet. In einer seiner vorigen Challenges ging Raxx mit Level 1 in den Dungeon – dabei ist er ab Level 50 empfohlen.

Zum Leveln nutzt er primär Alptraum-Dungeons und stapelte mehrere XP-Boni, in etwa:

Nach 3 Stunden und 30 Minuten wurden ihm offenbar brennende Flächen auf dem Boden zum Verhängnis: Sein Druide segnet das Zeitliche auf Level 96. In der Meldung steht, der Druide starb „durch die Umwelt“. Das habe Raxx noch nicht erlebt.

Daraufhin levelt Raxx die nachfolgenden Klassen: Jäger, Totenbeschwörer, Barbar, Zauberin. Nach 18 Stunden und 40 Minuten haben vier Klassen „unfallfrei“ das Max-Level erreicht. Zwischendurch merkt er an, dass ihn der Tod des Druiden sehr verwundert habe. Er werde einen weiteren Versuch unternehmen.

„Druiden sind verflucht“

Nachdem vier Klassen das Max-Level erreicht haben, rechnet Raxx seine Zeiten durch. Er schätzt, ohne den ersten Tod hätte er die Challenge in 19 Stunden und 10 Minuten beenden können. Das liege vor allem an dem vorgefertigten Gear. Für seinen nächsten Druiden sucht er sich Ausrüstung bei anderen Charakteren zusammen, da er seine alte beim Tod verloren hat.

Woran ist der Streamer gescheitert? Auch den zweiten Druiden levelt er überwiegend in Alptraum-Dungeons. Nach 22 Stunden und 28 Minuten in der Challenge erreicht sein Druide Level 95. Im Dungeon trifft er dann aber auf einen 28 Jahre alten Boss – den Butcher.

Der Butcher betäubt den Druiden, der dazu in einer Wand festhängt, die ihn verlangsamt. Raxx versucht, die „Schriftrolle der Flucht“ zu aktivieren, um an einen sicheren Ort teleportiert zu werden. Aber die Schriftrolle löst nicht aus, auch der zweite Druide stirbt.

Verwundert stellt Raxx fest, dass die „Schriftrolle der Flucht“ anscheinend nicht funktioniert, wenn man unter einem Crowd-Control-Effekt steht. Das habe er nicht gewusst. Zudem habe er die Schriftrolle nicht an eine Taste gebunden, sondern hat versucht, sie mit Rechtsklick im Inventar zu aktivieren. Im Chat sind viele „Nooooo“-Ausrufe zu lesen, jemand schreibt: „Druiden sind verflucht.“

Den Twitch-Clip des zweiten Druiden-Abgangs seht ihr hier:

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Wird er einen weiteren Versuch starten? Im Twitch-Livestream am 16. Juni merkt Raxx an, dass es schon okay sei und er sich gut fühle. Er habe Spaß gehabt, die Challenge zu machen, das mache er irgendwann nochmal. Der Vorschlag, jetzt so viele Druiden zu leveln, wie er in 24 Stunden schafft, bringt den Streamer zum Lachen. Sein aktueller Stand sei Null, schlimmer könne es also nicht werden.

Im Stream äußert Raxx, dass er irgendwann sicherlich einen weiteren Versuch der Challenge unternehmen werde, vielleicht mit der neuen Klasse. Die erste Erweiterung, „Vessel of Hatred“, bringt den Spiritborn (Geistgeborenen) in Diablo 4 und damit eine Klasse, die es zuvor so noch nicht gab. Mehr dazu: Neue Klasse in Diablo 4: Alles, was wir zum „Spiritborn“ wissen

Eine absolut geniale Smartwatch könnt ihr schon vor dem Prime Day für weniger als die Hälfte bei Amazon ergattern

Mit dieser Smartwatch erhaltet ihr den idealen Begleiter für euren Alltag. Lasst euch das superstarke Angebot bei Amazon nicht entgehen.

Die Samsung Galaxy Watch5 ist ein futuristisches Wearable mit einer Vielzahl nützlicher Funktionen. Holt alles aus eurem Schlaf, Gesundheit und Training heraus, um euer Leben bestmöglich zu stabilisieren. Bedenkt, dass dieses Angebot bei Amazon befristet ist.

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Die Smartwatch besitzt tolle Funktionen
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Ein edles Stück für euer Handgelenk
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  • Es ist noch erwähnenswert, dass die Galaxy Watch5 etwa 30 Minuten benötigt, um von 0 auf 45 % Ladung zu gelangen. Somit ist sie in kürzester Zeit wieder für euch einsatzbereit, um euren Alltag zu vereinfachen.
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Director erklärt, wieso Pokémon GO 2024 kaum neue Pokémon in der Wildnis brachte

Wir haben Michael Steranka von Niantic gefragt, wieso 2024 so wenig neue Pokémon in der Wildnis von Pokémon GO erschienen. Er spricht im Interview darüber, wie Pokémon GO neue Monster veröffentlicht und wo man vielleicht nachbessern muss.

Wer spricht da? Michael Steranka ist der „Director Live Game“ für Pokémon GO und spricht regelmäßig über Themen wie neue Features und aktuelle Entwicklungen rund um das Spiel.

Das ist das Thema: MeinMMO traf Steranka im Rahmen des GO Fests Madrid 2024 für ein Interview. Eines der Themen, die Spieler in diesem Jahr umtrieb, war der Umstand, dass Pokémon GO 2024 über viele Monate hinweg nur ein einziges Monster in der Wildnis veröffentlichte: Schligda, das im Rahmen des Biome-Updates erschien.

Andere neue Pokémon tauchten höchsten über Spezialforschungen, Raids, Eier oder spezielle Entwicklungen auf, wie Trainer auf reddit vor einigen Wochen festhielten. Für Trainer, die am liebsten hinausgehen und einfach in der Wildnis nach neuen Monstern suchen, ist das ungünstig.

Deshalb fragten wir Steranka: Wieso sind 2024 bisher so wenig neue Pokémon in der Wildnis erschienen? Und wird sich da was ändern?

„Da wollen wir nachbessern“: Michael Steranka von Pokémon GO über neue Releases

Das sagt Steranka: Grundsätzlich, so der Director, versucht man bei Niantic, für jedes neue Pokémon eine Möglichkeit zu finden, um es ein wenig scheinen zu lassen, wenn es erscheint: „Wenn wir uns überlegen, wie wir neue Pokémon im Spiel veröffentlichen, versuchen wir immer zu überlegen: Wie können wir diesem Pokémon gerecht werden?“, so Steranka: „Wie können wir dieses Pokémon so veröffentlichen, dass es glänzen und hervorgehoben werden kann?“

Dazu passt, dass Schligda mit dem Biom-Release und seiner speziellen Eigenschaft, nur am Strand gefunden zu werden, erschien.

Steranka räumt allerdings ein: „Ich glaube, wir haben in den ersten Monaten dieses Jahres ein bisschen zu lange keine neuen Pokémon veröffentlicht, weil wir nicht diese natürlichen Momente oder Gelegenheiten hatten, in die wir einsteigen konnten”, so der Director.

Für Trainer, die einfach rausgehen und neue Pokémon suchen, ist es aber wichtig, auch neue Pokémon finden zu können. Das soll in der Zukunft aber besser werden: „Das ist etwas, das wir korrigieren und anpassen wollen. Denn wir wissen, dass dies für viele Spieler, mich eingeschlossen, ein sehr wichtiger Teil des Spiels ist. Und wir wollen, dass die Leute diese Begeisterung regelmäßig spüren“, erklärt der Director.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – die aktuelle Jahreszeit im Trailer

Mehr Motivation und Möglichkeiten für Sammler in Pokémon GO?

Das Sammeln ist für viele Spieler ein wichtiger Punkt. Aber eben weil das so wichtig ist, muss Niantic auch schauen, wie man mit den Möglichkeiten, die man hat, umgeht: „Eine weitere Sache, die ich ansprechen möchte, ist, dass es nur eine begrenzte Anzahl von Pokémon gibt, die in den Spielen der Hauptserie vorkommen. Darüber haben wir bei Niantic viel nachgedacht: ‘Was passiert, wenn man alle Pokémon in Pokémon GO veröffentlicht hat?’ Wie geht es dann weiter?“, so Steranka.

Konkrete Pläne wollte der Director nicht verraten, erklärt aber: „Wir denken darüber nach und haben viel Energie darauf verwendet, um herauszufinden: Was ist die nächste Jagd, die nächste spannende Sache, die Sammler begeistern und motivieren kann?“

Diese nächste „spannende Sache“ soll aber nicht erst ins Spiel kommen, wenn man diesen Punkt erreicht hat, an dem alle bisher unveröffentlichten Pokémon aufgebraucht sind: „Wir wollen schon vorher neue, aufregende Dinge einführen. Auf dem Weg dorthin. Wir sehen das nicht als aufeinanderfolgende Schritte, sondern wollen aufregende Dinge vorstellen, wenn sie bereit sind.“

Wir sind auf jeden Fall gespannt, was die Zukunft in Pokémon GO für die Trainer bereithält und hoffen auf mehr Releases neuer Pokémon in der Wildnis. Wie seht ihr das Thema? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, was nun unmittelbar als Nächstes im Spiel passiert: Hier findet ihr alle Events von Pokémon GO im Juni 2024.

Ein MMO-Profi ist dafür verantwortlich, dass in Brasilien Flugzeuge fliegen

Der Streamer Josh Strife Hayes sorgt mit seinen Videos dafür, dass in Brasilien Flugzeuge fliegen. Denn ohne die Videos würde es nicht weitergehen.

Es gibt Geschichten, die klingen schon beim Titel zu kurios, um wahr zu sein – und gleichzeitig so absurd, dass vermutlich doch etwas dran ist. So ging es auch dem YouTuber und Streamer Josh Strife Hayes, der eine seltsame Nachricht bekam, die ihn über seine wichtige Funktion für die brasilianische Flugzeugindustrie informierte.

Kuriose Informationen zu einer anderen Sache findet ihr hier:

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Es gibt Nudeln von Nintendo – 7 kuriose Fakten, die ihr zur Firma hinter Super Mario noch nicht wusstet

Wer ist Hayes? Josh Strife Hayes ist YouTuber und Streamer und vor allem für seine umfangreichen Analysen und Meinungen zu MMORPGs, aber auch anderen Spielen bekannt. Auf den unterschiedlichen Plattformen gibt es zahlreiche Videos von ihm, in denen er tief in die Materie eintaucht und Spiele auf ihre einzelnen Elemente zerlegt und erklärt, wie diese miteinander funktionieren – oder das eben nicht tun. Dazu hat er häufig interessante Anekdoten und unterhaltsame Geschichten. So, wie auch in diesem Fall.

Was wurde Hayes gesagt? Ein brasilianischer Zuschauer schrieb Josh Strife Hayes, dass er „indirekt dafür verantwortlich sei, dass die Flugzeugindustrie in Brasilien bestehe.“

Hayes reagierte darauf – wie es wohl jeder würde – ziemlich verwundert. Immerhin hatte er niemals in seinem Leben etwas mit der Flugzeugindustrie zu tun. Er bat um eine Erklärung, die er auch prompt bekam.

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Die Erklärung: Die Person, die sich meldete, arbeitet als Technik-Spezialist und ist dafür verantwortlich, dass große Datenmengen hin- und hergeschoben werden. Dabei handelt es sich um technische Pläne und Darstellungen für Flugzeuge. Das Verschieben der Daten benötigt allerdings sehr viel Zeit, also muss auch der Computer eine sehr lange Zeit angeschaltet bleiben.

Aus irgendeinem Grund hört das System aber auf zu arbeiten, wenn nicht mindestens einer der Monitore ein Video abspielen würde.

Die Lösung, die man fand: Auf einem Bildschirm läuft permanent die Video-Reihe „Worst MMO Ever?“ für die Hayes bekannt wurde und das seit sehr langer Zeit.

So reagiert die Community: Unter dem Video wird der Vorfall und Umstand angeregt diskutiert. Während einige Brasilianer Hayes für „seinen Dienst am brasilianischen Volk“ loben, amüsieren sich andere köstlich.

Einige merken auch an, dass man doch schlicht die Energie-Einstellungen des Rechners umstellen könnte, woraufhin andere anmerken, dass der Spezialist auf diese Lösung sicher auch gekommen wäre, wenn es sich damit beheben ließe.

Wieder andere sind der Meinung: Selbst wenn man das umstellen könnte, sollte man es nicht. Denn so ist es doch die viel lustigere Geschichte.

Über Josh Strife Hayes haben wir in der Vergangenheit immer mal wieder geredet. Er hat nicht nur sehr detaillierte Analysen zu MMORPGs und einzelnen Mechaniken daraus erstellt, sondern erklärt auch gerne mal, warum er RPGs falsch spiele und nicht auf die Community hört.

Die beliebte Batman-Trilogie von Christopher Nolan hat eigentlich einen geheimen vierten Film, den kaum jemand kennt

Eigentlich ist die Batman-Trilogie von Christopher Nolan mit Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises abgeschlossen. Doch es gibt noch einen vierten Film, den wohl die wenigsten Zuschauer kennen dürften. In diesem Film wird Christian Bale allerdings gegen Stift und Papier ausgetauscht.

Um welchen Film geht es? Die wenigsten Zuschauer dürften den Animationsfilm Batman: Gotham Knight kennen. Der Film ist eine japanisch-amerikanische Produktion aus 2008 und besteht aus mehreren Segmenten, für die einige berühmte japanische Animationsstudios wie Madhouse (One Punch Man) verantwortlich waren.

Im Abspann sind die gleichen Produzenten zu sehen, die auch schon für die Filmtrilogie verantwortlich waren. Batman: Gotham Knight spielt zwischen den ersten beiden Teilen und ist somit der zweite Teil der Geschichte. Batman tritt hier gegen ikonische Bösewichte wie Killer Croc und Deadshot an.

Allerdings: Der Animationsfilm wurde nicht von Christopher Nolan betreut und ist kein offizieller Teil der Trilogie. Das Produktionsteam räumte ein, dass die Handlung für sich alleinstehen würde, auch wenn sie sich gut in die Trilogie integriert (via Anime News Network).

Im folgenden YouTube-Video von Flashback FM seht ihr einen Ausschnitt der Serie:

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So steht es um eine originale Fortsetzung von Batman

Könnte es einen vierten Teil von Christopher Nolan geben? Nach der Trilogie zu The Dark Knight gab es andere Filmumsetzungen zu Batman. Doch kein Film war so beliebt wie die Reihe von Christopher Nolan. Fans wünschen sich seitdem eine Fortsetzung der düsteren Trilogie.

Wenn es nach Hauptdarsteller Christian Bale geht, würde er sich dazu bereiterklären, wieder in die Rolle des Fledermaus-Superhelden zu schlüpfen. Doch er würde nur mitmachen, wenn Nolan höchstpersönlich ihn fragen würde, ob er wieder mitmachen würde.

Allerdings haben sich Nolan und Bale dazu entschlossen, die Trilogie ruhen zu lassen. Bale war seitdem in Filmen wie American Hustle und Thor: Love and Thunder zu sehen. Nolan widmete sich anderen Filmen, die nicht mehr aus dem DC-Universum stammen. Dazu zählen:

  • Interstellar (2014)
  • Dunkirk (2017)
  • Tenet (2020)
  • Oppenheimer (2023)

Der folgende Trailer zeigt das Original von Christopher Nolan:

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Deutscher Trailer zu Batman The Dark Knight

In einem Interview stellte Bale klar, dass Nolan die Batman-Trilogie nicht weiter ausschlachten wolle (via Filmstarts). Es sei seine ursprüngliche Vision gewesen, die Geschichte mit drei Teilen abzuschließen. Und diesen Wunsch respektiere auch Bale.

Ursprünglich hatte Christopher Nolan eigentlich Jake Gyllenhaal als Batman gesehen. Es gab sogar schon Screentests, bei denen geschaut wurde, ob der Schauspieler zur Rolle passt. Doch mit Christian Bale hatte er den perfekten Ersatz gefunden: Christopher Nolan hat für Batman verschiedene Schauspieler getestet – Vor Christian Bale war ein anderer Star Favorit

Quelle(n):
  1. Jeux Video

Ein Trainer glaubte, bei der Pokémon-Meisterschaft zu verlieren und buchte den Heimflug – Dann kam er ins Finale

Vor kurzem fanden die nordamerikanischen Pokémon-Internationalmeisterschaften 2024, kurz NAIC, statt. Dort ins Finale zu kommen, ist ein Traum vieler Spieler. Doch nicht jeder rechnet sich reelle Chancen aus.

Was war das für ein Event? Die NAIC war die dritte und letzte Internationalmeisterschaft der Saison 2024. Über drei Tage hinweg traten zahlreiche Pokémon-Spieler gegeneinander an. Konkurriert wurde in folgenden Kategorien:

Den besten Spielern winken dabei nicht nur attraktive Geldpreise. Sie erhalten auch eine Einladung zur Weltmeisterschaft, die dieses Jahr in Honolulu, Hawaii stattfinden wird.

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Pokémon Weltmeisterschaft 2024: Trailer zum Event auf Hawaii

Werde ich der allerbeste sein?

Über 4.300 Spieler kämpften am Wochenende vom 07. bis 09. Juni in New Orleans um die letzte Gelegenheit, Championship-Punkte für eine Qualifikation zur kommenden Weltmeisterschaft zu sammeln.

Gerade neuere Spieler rechnen sich bei so großer Konkurrenz natürlich nicht allzu große Chancen aus, direkt ins Finale zu kommen. So ging es auch dem Pokémon-GO-Spieler Ashtonash.

Wer ist der Spieler? Carlos „Ashtonash“ Rangel ist ein Pokémon-GO-Spieler aus Mexiko. Seine höchste Platzierung war bisher der neunte Platz in einer amerikanischen Nationalmeisterschaft. Sonst spielte er bisher fast ausschließlich auf kleineren, lokalen Turnieren.

Wie lief es für ihn? Auf der NAIC erlebte Ashtonash jedoch eine große Überraschung. Spiel für Spiel kämpfte er sich immer weiter an die Spitze. Dabei besiegte er viele erfahrene und bekannte Spieler, zum Beispiel Zarddy, einen der besten Pokémon-Trainer in Brasilien.

Am Ende des zweiten Turnier-Tages war dann klar: Ashtonash hatte es tatsächlich ins Finale geschafft. Er würde seine letzten Runden am Sonntag spielen. Dieser Tag war ausschließlich dem Finale vorbehalten.

  • Das Problem war jedoch: Er hatte seinen Rückflug bereits für Sonntagmorgen gebucht.

Als er auf der Bühne darauf angesprochen wird, erklärt er:

„Ich denke, jeder, der hierherkommt weiß, dass es ein riesiger Wettbewerb ist. Daher rechnet niemand damit, bis zum dritten Tag zu kommen. Das war mein Fehler. Ich habe meinen Rückflug für 5 Uhr morgens gebucht.“

Ashtonash (via YouTube)

Aufgrund seines unerwarteten Erfolgs musste er den Flug also sausen lassen, um sich im großen Finale der NAIC einen Namen zu machen.

Er spielte gleich dreimal im Finale

Wie lief das Finale für Ashtonash? Der Finale-Sonntag startete mit einem Match, wie es knapper kaum sein könnte. Ashtonash musste sich gegen Aiden „OutOfPoket“ Hedderly beweisen, einen erfolgreichen Pokémon-GO-Spieler, der beispielsweise auf der Weltmeisterschaft 2022 den vierten Platz belegte.

Beide Spieler konnten zwei Runden für sich entscheiden – im Finale wird immer ein best of 5 gespielt – bevor OutOfPoket das Match für sich entscheiden konnte.

Hier könnt ihr euch das Match in voller Länge anschauen:

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Doch noch war es noch nicht vorbei für Ashtonash. Im „Loosers Finale“ hatte er die Möglichkeit, sich doch noch ins endgültige „Grand Finale“ zu spielen. Sein Gegner hier war LNDsTSteinar, ein bekannter Spieler und vielversprechender Kandidat für den Sieg.

Doch Ashtonash schaffte das Unmögliche: Er gewann 3 zu 0 und sicherte sich so ein Rematch gegen OutOfPoket.

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Ashtonash hatte es also tatsächlich ins „Grand Finale“ geschafft. Auch die Zuschauer waren begeistert. Viele vor Ort wünschten sich zwar den Sieg von OutOfPoket, da er die USA repräsentierte. Doch viele fieberten sichtlich mit Ashtonah mit – einem echten „Underdog“, der es zu seiner eigenen Überraschung so weit geschafft hatte.

Hier seht ihr die „Grand Finals“ der NAIC 2024:

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Letztendlich entschied OutOfPoket den Wettbewerb aber mit einem souveränen Sieg von 3 zu 0 für sich.

Obwohl Ashtonash den Sieg letztendlich nicht mit nach Hause nehmen konnte, ist es doch eine großartige – und für ihn unerwartete – Leistung, überhaupt so weit gekommen zu sein.

Auch seine Freundin erzählt stolz in einem Interview vor Ort: „Heute Morgen habe ich zu ihm gesagt: ‚Ich glaube, das ist der wichtigste Tag in deinem Leben.‘ Er hat viel dafür geübt. […] Ich denke, er hat sich diesen Moment wirklich verdient und ich bin sehr stolz auf ihn.“ (via YouTube)

Ein anderer Spieler sorgte auf der NAIC für weniger Begeisterung. Nach einem Vorfall fordern manche sogar eine Bestrafung: Bei der Meisterschaft in Pokémon wird einem Trainer vorgeworfen, seine Gegnerin beleidigt zu haben – Aber es könnte auch daran liegen, dass er Italiener ist

Elden Ring: Die beste Methode, um schnell Runen zu farmen

Elden Ring ist ein schweres Spiel. Als Action-RPG habt ihr aber auch viele Möglichkeiten, euren Charakter in wichtigen Belangen zu verbessern. Dafür braucht es in diesem Spiel die Runen. Wie ihr die am besten farmt, und ob das überhaupt nötig ist, sagen wir euch hier.

Souls-Likes wie Elden Ring sind trotz Überschneidungen in vielen Belangen anders, als die üblichen Action-RPGs.

Einer der wichtigsten Unterschiede ist das System der Runen, die in Elden Ring die Seelen aus Dark Souls oder Blutechos aus Bloodborne ersetzen.

Spoiler-Warnung: Auf Seite 1 erklären wir euch spoilerfrei, ob ihr das Farmen überhaupt in Betracht ziehen solltet. Da die hier vorgestellte Farming-Route aber versteckte Tricks und Regionen zeigt, die ihr unter normalen Umständen erst später im Spiel besucht, erklären wir die Details erst auf Seite 2. Wenn ihr also jeglichen Spoiler vermeiden wollt, solltet ihr nach Seite 1 mit dem Lesen aufhören.

Was sind Runen in Elden Ring? Runen gehören zu den wichtigsten Dingen in Elden Ring. Sie sind gleichzeitig XP und Geld.

Ihr könnt die Runen zum Leveln nutzen, damit Items einkaufen oder eure Waffen-Upgrades bezahlen. Runen bekommt ihr, wenn ihr Gegner tötet, oder Items wie die Goldene Rune verwendet.

Wenn ihr sterbt, verliert ihr die Runen am Ort eures Todes. Und wenn ihr sie dann nicht einsammelt, bevor ich noch einmal sterbt, sind sie für immer weg.

Viele Spieler wollen deshalb wissen, wie man die am besten farmt. MeinMMO sagt euch eine fantastische Methode, die ihr schon im Early Game nutzen könnt. Wir sagen euch aber euch, ob sich das überhaupt lohnt.

Lohnt es sich, in Elden Ring Runen zu farmen?

Wie wichtig ist das Farming? Für Elden Ring wie auch für andere Soulsborne-Titel gilt: Farmen ist nur begrenzt nützlich.

Statt etwa eine Stunde Runen zu farmen, um eure Schadens- oder Lebenspunkte etwas zu erhöhen, könntet ihr stattdessen also auch eine Stunde den schwierigen Boss probieren.

Denn selbst mit einem hohen Level müsst ihr den Bossen weiterhin ausweichen können. Für die meisten Spieler ist es also sinnvoller, im Bosskampf selbst sich an die Spielmechaniken zu gewöhnen und durch diese Übung besser zu werden, als dieselbe Spielzeit in stupides Farmen zu stecken.

Diese praktische Spiel-Erfahrung hilft euch auch bei jedem weiteren schweren Gegner im Spiel deutlich mehr, als jedes Extra-Level.

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Wann lohnt sich das Runen-Farming? Es gibt deshalb hauptsächlich 2 Gründe, warum ihr in Elden Ring trotzdem farmen solltet:

  • Ihr wollt eine Waffe ausrüsten, für die euch Attribute fehlen.
  • Ihr wollt etwas kaufen, wofür euch das Geld fehlt.

Wenn ihr eine Waffe gefunden habt, die ihr unbedingt nutzen wollt, aber euch noch die richtigen Attribute fehlen, kann das farmen sich auszahlen. Bedenkt nur, dass ihr weiterhin diese Waffe aufrüsten müsst, um auch das Beste aus ihr herauszukitzeln.

Mit der auf Seite 2 beschriebenen Methode könnt ihr schneller und zielgerichteter das Gear nutzen, was ihr entdeckt habt. Je nachdem, um welche Ausrüstung oder welches Item es sich handelt, kann das auch den schwierigen Bosskampf deutlich leichter machen. Unter diesen Umständen kann sich das Farming lohnen.

Die Anleitung für eine hervorragende Early-Game-Methode mit Spoilern findet ihr auf Seite 2.

Homelander von The Boys beantwortet Fragen auf Reddit und es ist genauso absurd, wie man es erwartet

Die 4. Staffel von The Boys ist endlich auf Amazon Prime mit drei Folgen angelaufen. Die Serie war schon vorher für interessantes und satirisches Marketing bekannt, doch diesmal durften die Fans dem großen Homelander Fragen auf Reddit stellen.

The Boys ist in seiner 4. Staffel aktuell voll in Gange und beginnt auch gewohnt derbe. Es gibt wieder viel schwarzen Humor, explizite Brutalität und viel Screen-Time vom Bösewicht Homelander. Neben gewohnt satirischen Posts auf Instagram hat sich das Marketing für die Serie bis zu Reddit ausgebreitet.

Am letzten Freitag, dem 14. Juni 2024, konnten Fans dem bekannten Vought-Helden Fragen in einem Reddit AMA stellen. AMA steht für Ask Me Anything und wird in vielen Branchen benutzt. Beispielsweise auch in der Games-Industrie, in der auch Entwickler die Fragen der Spieler beantworten. Typisch für The Boys stellten die Fans keine normalen Fragen.

Den ersten Trailer zu The Boys findet ihr hier:

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The Boys Official Trailer Staffel 1

Homelander will das Internet nicht brechen

Unter dem Reddit-Post vom offiziellen Homelander-Account erklärt der Superheld, dass er endlich Zeit gefunden hat, auf Fan-Fragen zu antworten. Dabei betont er, dass es keine Filter, keine Medien und kein Skript gibt, und er selbst ehrlich antwortet.

Das ließen sich die Fans der Serie nicht zweimal sagen und stellten natürlich nur wichtige Fragen. Eine der Fragen mit den meisten Upvotes kam von justanotheruser1010, der fragte, wann es einen OnlyFans-Account von Homelander geben wird. Dieser antwortet selbstbewusst:

Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, das gesamte Internet zu zerstören. Aber wenn es jemals passieren sollte, dann auf SupePorn Platinum (benutzen Sie den Rabattcode HOMELANDER für 15% Rabatt auf Ihren ersten Monat).

Serien-revelante Fragen, beispielsweise nach der Mutter von Ryan, sägt Homelander direkt ab. Er könne es nicht erzählen, aber es war eine Liebesgeschichte für die Ewigkeit. Auch die Frage nach seinem Lieblingsessen sollte Serienkennen bekannt sein. Homelander ist kein großer Essensfan, aber zu einem großen, gesunden Glas Milch sagt er nie nein.

Neben Sticheleien gegen Starlight versinkt Homelander gewohnt auch in seiner Selbstliebe. Er spricht darüber, wie toll er sei und was man noch so von ihm sehen kann und wie wichtig Superhelden für die Sicherheit des Landes seien.

Das Marketing zu The Boys war schon immer modern und sorgte auf Social-Media für eine Art Rollenspiel zwischen den offiziellen Accounts und den Zuschauern. Wenn Vought postet, dass Homelander unschuldig ist, dann gibt es unzählige Accounts, die so antworten, wie viele Menschen es in der Serie tun.

Zusätzlich dazu kommen auch noch Musikvideos, Websites mit Superhelden-Sexspielzeugen oder eben das aktuelle AMA. Das sorgt dafür, dass die Serie auch abseits der einzelnen Folgen präsent bleibt. So wird auch zwischen den Staffeln für Content gesorgt. Was haltet ihr davon? Findet ihr das amüsant oder interessiert euch sowas abseits der Serie gar nicht? Schreibt es uns in die Kommentare. Wer noch mehr solcher Serien sucht, der findet hier eine Liste: 5 Superheldenserien, die nichts für Kinder sind

Quelle(n):
  1. reddit

In einem vergessenen Film, der neu auf Netflix ist, sieht man 2 Marvel-Stars in Nazi-Uniformen, mit denen man nie rechnen würde

Es sind wahrscheinlich Bilder, mit denen man nie gerechnet hat: Die späteren Marvel-Stars Samuel L. Jackson (Nick Fury) und Scarlett Johansson (Black Widow) treten als Superschurken-Duo in einem Flop in Nazi-Uniformen auf. „The Spirit“ läuft aktuell auf Netflix.

Was ist „The Spirit“ für ein Film?

  • „The Spirit“ (2008) ist ein Superhelden-Film von Frank Miller, der für „Sin City“ bekannt wurde. The Spirit wirkt wie ein missratener Vorläufer von Sin City, dabei erschien “The Spirit” 3 Jahre nach dem Epos.
  • Es geht um einen toten Cop, der wiederbelebt wurde, und als unsterblicher Superheld „Spirit“ seine Stadt gegen den Superschurken Oktopus verteidigt. Der “Oktopus” heißt so, weil er 4-mal je 2 Waffen nacheinander abfeuern kann.
  • „The Spirit“ aus dem Jahr 2008 gilt als ziemlich mieser Film mit einem IMDB-Wert von 4,7 aus 10, der aber in jeder Rolle mit Stars besetzt ist. Der Hauptdarsteller, Gabriel Macht, wurde als Harvey Specter in der Serie “Suits” bekannt. Der kann im Film kaum die Augen von den Frauen lassen: Mit Scarlett Johansson, Eva Mendes, Sarah Paulson, Stana Katic (“Castle”) und Paz Vega (“Boardwalk Empire”) hat man gleich 5 bekannte Schauspielerinnen besetzt.
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The Spirit basiert auf dem gleichnamigen Comic aus den 40er Jahren

Bizarre Folter-Szene zeigt Marvel-Stars in Nazi-Uniform

Was hat es mit den Nazi-Uniformen auf sich? Das ist eine bizarre Szene, in der Superschurke „Oktopus“ und seine Helferin Silken Floss den Superhelden gefangen halten und ihm, während er gefesselt ist, ihren sinistren Plan erklären. Dabei tragen sie aus einem nicht näher ausgeführten Grund die Uniformen von Nazis.

Natürlich kann „The Spirit“ mithilfe einer französischen Bauchtänzerin, die nebenbei als Killerin arbeitet, entkommen. Aber bis es so weit ist, posieren Samuel L. Jackson und Scarlett Johansson ständig in Nazi-Posen, während im Hintergrund die deutsche Nationalhymne läuft.

Eine weiße niedliche Katze töten die beiden als reinen Show-Effekt obendrein: von der Mieze bleiben nur ihre Augen übrig.

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Scarlett Johansson: “Mein Großvater würde sich im Grab umdrehen”

Wie wurde das kommentiert? Scarlett Johansson sagte später in einem Interview, der Film sei ihr bis heute peinlich. Als Kind einer jüdischen Familie sei es seltsam, den Anzug anzuziehen. Ihr Großvater drehe sich bei dem Gedanken sicher im Grabe um.

Laut Samuel L. Jackson lief die Entscheidung für die Gestaltung Szene so ab, dass man im ganzen Film schräge Outfits trug. Es gab eine Asien-Szene, in denen er ein Samurai-Outfit trug. Für die Folterszene sei Frank Miller eben auf „das dritte Reich“ gegangen.

Jackson sagt: „Man sieht nicht jeden Tag einen “Bruder” [einen Schwarzen] in einer Naziuniform, also hat das irgendwie funktioniert.“

Hat das denn funktioniert? Nein. „The Spirit“ gilt als Flop. Bei einem Budget von 60 Millionen $ spielte er nur 39 Millionen $ ein. Heute ist „The Spirit“ im Gegensatz zu den Marvel-Filmen und Sin City fast vergessen.

Wo kann man das sehen? The Spirit läuft seit Mitte Juni neu auf Netflix. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.

Auf Netflix finden sich immer wieder Filme, die unter dem Radar der Öffentlichkeit bleiben. Einen besonders cleveren Film haben wir euch hier vorgestellt: Ein faszinierender Film auf Netflix ist wie „Squid Game“, aber das Spiel hört erst auf, wenn nur noch einer lebt