3 Gruppen, die mit WoW: The War Within glücklich werden – und 2, die es langweilen wird

3 Gruppen, die mit WoW: The War Within glücklich werden – und 2, die es langweilen wird

World of Warcraft: The War Within setzt die Erfolge von Dragonflight fort. Aber damit werden nicht alle glücklich werden – denn etwas fehlt.

Die nächste Erweiterung von World of Warcraft ist nicht mehr weit weg. Bereits Ende August erscheint The War Within und läutet damit die Saga rund um die Weltenseele ein. Dabei bringt Blizzard einige Neuerungen, spart aber mit richtig großen Highlights – zumindest scheint es so. Wir werfen einen Blick auf die kommende Erweiterung und verraten, wer sich auf The War Within freuen kann und wer vielleicht nicht glücklich wird.

Solo-Spieler bekommen endlich richtigen Fortschritt

Auch wenn die meisten etwas engagierteren Spielerinnen und Spieler vor allem in Gruppen unterwegs sind und Dungeons oder Raids bestreiten: Es gibt eine riesige Menge an WoW-Helden, die vor allem alleine unterwegs ist. Sie spielen die Story der Kampagne durch, machen einige Weltquests und farmen Ruf, interessieren sich aber nicht so sehr für die Endgame-Inhalte, in denen man auf Gruppen angewiesen ist.

Für diese Charaktere war immer recht schnell „der Ofen aus“, denn das Maximum an Ausrüstung war rasch erreicht.

Mit den „Tiefen“ („Delves“) gibt es erstmals auch für Solo-Recken ein richtig solides Fortschritt-System.

WoW Delves Ion Hazzikostas Presentation 1
Delves wurden auf der BlizzCon als großes Feature vorgestellt – vor allem Solo-Spieler dürften sich freuen.

Die Tiefen kann man als große Höhlen begreifen, die sich überall in der Welt finden lassen. Ganze 13 Tiefen gibt es und jede Woche ändert sich, was ihr darin erleben könnt. An der Seite von NPCs wie Brann Bronzebart erkundet ihr die Tiefen und findet am Ende eine Schatzkammer mit richtig solider Beute.

Die Besuche in den Tiefen sorgen übrigens auch dafür, dass ihre eure „Weekly Chest“, also die wöchentliche Belohnungskiste, mit Inhalten füllt. So können auch Solo-Spieler einmal pro Woche ein richtig starkes Item erhalten, das auf dem Niveau heroischer Raids liegt.

Wer will, kann die Tiefen allerdings auch mit Freunden erledigen – die Schwierigkeit passt sich der Gruppengröße an.

Davon abgesehen lassen sich alle Dungeons in The War Within bereits zum Start mit NPC-Begleitern erledigen. So ist man selbst für das Story-Erlebnis nicht auf andere angewiesen und kann alles im eigenen Tempo erledigen.

Sammler werden verdammt glücklich

Die zweite Gruppe, die bei The War Within Freudensprünge machen dürfte, sind die Sammler. Denn mit Patch 11.0 – also dem Start der Erweiterung – wird nicht nur vieles accountweit, sondern auch das Sammeln von Transmogrifikationen ist viel, viel einfacher.

Künftig könnt ihr nämlich sämtliche Gegenstände in eure Sammlung aufnehmen, ganz unabhängig davon, ob euer Charakter sie eigentlich verwenden kann.

Um das zu verdeutlichen: Aktuell ist es so, dass ihr etwa als Magier lediglich Stoff-Vorlagen und Waffen, die ihr mit dem Magier verwenden könnt, sammelt. Wenn ihr also Platte oder ein Zweihandschwert findet, dann wird das eurer Sammlung nicht hinzugefügt.

Mit The War Within fällt diese Beschränkung weg. Dann könntet ihr auch als Magier Gegenstände der Kategorie Platte, Kette oder Leder sammeln und auch Waffentypen eurer Sammlung hinzufügen, die ihr gar nicht verwenden könnt.

Allerdings: Für die Transmogrifikation kann euer Magier die Platten-Gegenstände nicht selbst verwenden. Wenn ihr jedoch einen Krieger, Paladin oder Todesritter erstellt, kann dieser die vom Magier gesammelten Platte-Vorlagen verwenden.

Endlich Freiheit für viele Charaktere

Viele spielen in World of Warcraft nur einen Charakter und das seit vielen Jahren – vielleicht noch einen Twink zum Abschalten. Doch viele Spielerinnen und Spieler zocken mehrere Charaktere, manchmal sogar einen von jeder Klasse. Wer häufig zwischen den Charakteren wechselt, hat mit vielen verschiedenen Problemen zu kämpfen.

Zum einen müssen Quests wiederholt werden, um Freischaltungen zu erspielen. Dann braucht jeder Charakter den Ruf, um sich Belohnungen kaufen zu können und muss auch Ressourcen farmen.

All das wird in The War Within drastisch gemindert. Denn dort gibt es das Feature der „Kriegsmeute“ („Warband“). Das bedeutet in Kurzfassung, dass so ziemlich alle Freischaltungen eurer Charaktere accountweit sind.

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Wenn ihr viele Charaktere spielt, werdet ihr mit The War Within echt glücklich.

Besonders wichtig ist das beim Ruf. Ruf und damit verbundener Ruhm ist ebenfalls accountweit. Habt ihr also mit einem Charakter das Maximum erreicht, dann haben es gleichzeitig alle Charaktere erreicht. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass ihr Ruf für Story-Quests nicht mehrfach erhalten könnt. Es bringt euch also keinen Ruf-Vorteil, dieselben Quests mehrfach mit unterschiedlichen Charakteren abzuschließen.

Der zweite große Punkt sind eure Währungen. Denn zahlreiche Währungen, die eigentlich nicht getauscht oder gehandelt werden können, dürft ihr fortan über ein Menü einfach gegen eine kleine Gebühr zwischen euren verschiedenen Charakteren hin und her schicken könnt. Vorbei sind die Zeiten, in denen ihr dafür kompliziert besondere Pakete bei Händlern kaufen müsst – das geht nun ganz zentral über einen Menüpunkt.

Kein großes Highlight als Feature

Wer mit The War Within nicht glücklich werden könnte, ist eine Gruppe von Spielerinnen und Spielern, die sich nach einem neuen, großen Feature sehnen, das die ganze Erweiterung über anhält und im Fokus der Aufmerksamkeit steht.

The War Within setzt vor allem den Trend von Dragonflight fort, mehr an der Grundstruktur des Spiels zu verbessern und dafür zu sorgen, dass WoW auch in den kommenden Jahren attraktiv bleibt und sinnvolle, langfristige Systeme verbessert und ausbaut.

Das kommt auf Kosten von großen und neuen Features.

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Das “große Feature” fehlt – mal wieder.

Wer hier auf neue Systeme, wie eine Garnison, das Housing oder etwas wie die Ordenshalle mit den Artefaktwaffen oder nur die Pakte aus Shadowlands hofft, der dürfte enttäuscht werden. Denn an dieser Front hat The War Within tatsächlich wenig Neues zu bieten.

Denn alles, was The War Within in den Trailern als neu ankündigt, sind im Grunde lediglich Kleinigkeiten. Die führen zwar zu einer massiven Verbesserung der Lebensqualität, doch als „brandneues Feature“ dürften die Tiefen sich nicht eignen – sind sie doch im Grunde eine Mischung aus Torghast und Szenarien. Auch die Helden-Talente sind, wenn man sie etwas nüchtern betrachtet, einfach nur ein kleiner Ausbau des Talent-Systems.

Wer hier auf einen richtigen Kracher als neuen Inhalt wartet, könnte von The War Within deutlich enttäuscht werden.

The War Within bietet mehr vom Bekannten – aber eben sehr wenig wirklich Neues.

Story-Fans bekommen keinen Abschluss

World of Warcraft hat den Ruf, dass Geschichten häufig nicht wirklich zu Ende erzählt werden. Manche Handlungsstränge werden aufgegriffen, eine Weile lang begleitet und dann wieder verworfen. Einige Charaktere treten ins Rampenlicht, nur um dann wieder für Jahre zu verschwinden und im Grunde keine Rolle zu spielen.

Manchmal scheint es der World of Warcraft an einem roten Story-Faden zu mangeln, der auch mal irgendwo hinführt, mehrere Geschichten zusammenführt und zu einem Abschluss bringt.

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Xal’atath ist die Antagonistin aus The War Within – aber die Story findet sicher keinen Abschluss.

Wer glaubt, dass The War Within einen solchen Abschluss bringt, der irrt sich – denn das ist gar nicht gewollt.

The War Within ist lediglich der Auftakt einer dreiteiligen Saga, die sich rund um die Weltenseele Azeroths dreht. Ausgelöste durch die mysteriöse Xal’atath mit ihrer komplexen Story, ist das lediglich der erste von drei Teilen und kann daher gar kein befriedigendes Ende abliefern.

Das führt unweigerlich dazu, dass The War Within nur beginnen kann, was in den kommenden Erweiterungen „Midnight“ und „The Last Titan“ dann fortgesetzt und – hoffentlich – beendet wird.

Zu welcher Gruppe gehört ihr? Freut ihr euch auf The War Within? Oder können euch die Features der neuen WoW-Erweiterung nicht überzeugen?

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RoFu

Story Liebhaber haben verstanden das es um 3 Erweiterungen geht und TWW erst der Anfang ist

Scaver

Echte Story Liebhaber wissen die Häppchen und fallengelassene Fäden zu schätzen.
Denn wir wissen, irgendwann werden diese wieder aufgenommen und in die Gesamtheit eingeflochten. Ob einem die Story dann gefällt, das ist etwas anderes. Aber das ist ja auch der Fall, wenn eine Story direkt zu Ende erzählt wird.

Und dass es mit der Saga erst mal mehr Happen gibt als große Antworten, ist diesem Teil der Spielerschaft durchaus klar. Aber es wird Hinweise geben, Dinge zum Grübeln und keine Erkenntnisse, die vielleicht sogar wieder über den Haufen geworfen werden.

Im Endeffekt all das, wofür FF XIV geliebt wird. Und der Abschluss am Ende war episch. Ich denke, ähnliches (vielleicht nicht ganz so episch) erwartet uns am Ende von “The Last Titan”.

Arkell

Ich bin ganz froh, dass es keine neue Borrowed Power geben wird. Denn entweder ist diese eine Qual, die die Expansion abwertet, siehe BfA, oder sie ist so geil, dass sie am Ende das Hauptspiel abwertet, weil sie dann wegfällt, siehe Legion.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Arkell
VonGestern

“Solo-Spieler bekommen endlich richtigen Fortschritt”
Das ist mal ein Fortschritt! 😀

“Sammler werden verdammt glücklich”
ICH werde verdammt glücklich! 😆

“Endlich Freiheit für viele Charaktere”
Super, wir sind frei! Freu! 😀

“Kein großes Highlight als Feature”
Passt schon. 🤔

“Story-Fans bekommen keinen Abschluss”
Wie denn auch; WoW ist nicht tot! Nein noch immer nicht. 😉

Bonerpants

Solos und mmo ist wie der Veganer der in ein steakhouse geht.

Mark Mitterbacher

Na ja, mit der Community würde ich aber auch nicht mehr spielen wollen 😀

Mark Mitterbacher

Na zum Glück kommt in wenigen Tagen mein großes Analyse Video auf Youtube welches in sämtlichen Situationen den direkten Vergleich der Community zeigt und beweist, das die Community von WoW 80% schlechter ist und unfreundlicher. 😀

Marc

Bestimmt will er hier nur Werbung für sein tollen Youtube Kanal machen mit dem “großen Analyse Video” 😀

Ich muss auch sagen, dass der Umgang mit den Leuten in WoW rauer geworden ist, liegt aber auch daran, dass ich als Casual mit Random Gruppen unterwegs bin, wo die Wahrscheinlichkeit auf ein faules Ei zu stoßen hoch ist. Aber ich gebe dir Recht zu sagen FF14 ist das Heilige Spiel ist auch falsch.

Ich würde sogar soweit gehen und sagen die Community in allen Games ist ein wenig schlechter geworden, weil irgendwie die meisten Leute vergessen haben sich zu benehmen oder mal andere Meinungen zu akzeptieren. Sieht man doch auch oft genug hier, wie andere Leser oder sogar Schreiber von Mein MMO angegriffen werden, weil diese anderer Meinung sind

Mark Mitterbacher

Lustig das ich keine Werbung gemacht hab. Ihr seid echt Funny 😀

N0ma

Ich bin ja kein Freund von diesem WoW ist toxisch Gerede, aber so wie du es sagts ists leider auch falsch. Die Menschen sind teils die gleichen, das ist richtig, aber die Spiele nicht. Es gibt in FF14 ingame Mechaniken und eine bestimmte Firmenphilosophie die dafür sorgen das es weniger toxisch zugeht.

Duraya

Wenn du nicht zufällig die gesamte Community im Boot hast, werden diese sämtlichen Situatuionen eben nur vereinzelte sein und dementsprechend wenig bis keine Aussagekraft haben.
Ich habe bis jetzt in meiner gesamten WoW-Zeit viel mehr Freundlichkeit als Unfreundlichkeit erlebt. Da ich aber nur eine Person bin und nur meine und maximal noch die Sichtweise meiner Freunde kenne, hat das ebenso wenig Aussagekraft.

So voreingenommen wie du da herangehst, bist du in meinen Augen Teil des Problems.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von
Scaver

Bzgl. FF XIV muss Cartyn zustimmen.
Dort ist Friede Freude Eierkuchen, solange Spieler als “Neuling” markiert sind oder am Anfang von Gruppeninhalten mitteilen, dass sie das erst mal etwas machen.
Dann läuft es super.
Ist jemand kein Neuling mehr und meldet sich nicht vorab zu Wort, wird kein Fehler verziehen. Und sich wie die Axt im Walde benommen*.

In WoW ist es ähnlich. Gibt sich ein Spieler als “Neu” im Content zu erkennen, sind alle nett, helfen gerne und nehmen sich mal etwas mehr Zeit. Leider fehlt hier eine generell Markierung neuer Spieler (am besten Optional, wie in FFXIV).
Ansonsten wir auch hier die Axt schnell raus geholt*.

*Warum ist es dann in FF XIV immer noch besser als in WoW? Weil SE schlechtes Verhalten sehr schnell mit einem Bann bestraft. Bis in WoW was passiert… naja für rein toxisches Verhalten wird irgendwie niemand bestraft, außer mal mit nem Chat Ban. Ohne diese Strafen in FF XIV wäre es genauso schlimm wie in WoW oder sogar schlimmer.

Mark Mitterbacher

Das mag vielleicht sein, da bewegen wir uns auch wieder auf einer ganz anderen Ebene. Aber aufgrund der Tatsache, das SE absolut Beispielhaft schnell handelt bei toxischem Verhalten, sind Übeltäter schnell weg oder viele trauen es sich erst gar nicht. Demnach ist das schon Beweis genug, wie viel besser die Community dort ist bzw. wirkt. Da braucht man eben auch nicht rum diskutieren, weil genau dieses Beispiel schnell zu beweisen ist.

Mark Mitterbacher

P.S hab ich es nicht nötig hier einen auf Fanboy zu machen oder FF als heiliges Spiel zu sehen. Da ich der Gildenleiter Deutschlands ersten Raid-Event Gilde war, die mit Events etc. und zusammen mit GIGA TV etc. für die Community gearbeitet hat. Zudem hab ich über 18 Jahre WoW gespielt. Am Ende nun einfach schlichtweg völlig überzeugt sagen muss, das in sämtlichen Bereichen schlichtweg FF besser ist. 😀

Scaver

Ja kann man. Das ist aber nicht der Grundgedanke an eine MMORPG. Und diese Entwicklung lehnen mehr Spieler ab, als umgekehrt.
Dennoch macht es jeder, weil mittlerweile Solo vieles einfacher ist und schneller geht (war mal umgekehrt).

World of Warcraft war seit der ersten Stunde darauf ausgelegt, dass auch Solo-Spieler:innen hier Spaß haben können. Das war literally die ursprüngliche Design-Idee hinter World of Warcraft.

Quelle? Alles was ich zu dem Thema finde sagt genau das Gegenteil.
Die Grundidee von WoW war der vereinfachte Zugang vom Genre. Aber gerade das Vanilla und auch noch TBC war so ausgelegt, dass man kaum etwas alleine schaffen konnte. Selbst viele Dailys und alle Weeklys waren sehr lange reine Gruppeninhalte, selbst in der offenen Welt und selbst für Spieler mit BIS solo nicht machbar.

Wenn das gar nicht möglich sein sollte, dann hätte es WoW die letzten 20 Jahre nicht gegeben.

Sehe ich anders. Dann hätten zwar die Casual Solo Player gefehlt, dafür wären die ganzen Raider nicht abgewandert und wir hätten beim Peak der Abonnenten kaum Verlust gehabt.

Aber ok, das Game ist, wie es ist. Ändern in Richtung mehr MMO wird sich eh nichts mehr. Nicht mal wenn wir dafür extra bezahlen würden. Content für Solo Player zu machen ist nun lukrativer, da einfacher und schneller.

VonGestern

Oh Steakhouse, ja da gibts die ultrageilen Burger mit fettem Pilz-Patty! Oh ich liebe Pilze!! Boah hab ich jetzt da Lust darauf!!! Ach, und ganz ohne Fleisch sind die Burger. Wahlweise eben. In einem Steakhouse. Stell dir mal guck! Sachen gibts…

Gamestv_de

So dann melde ich mich mal auch zum wort.

Ich gehöre zu den spielern die Solo spielen und transmog farmen ich hab allein 32 70 auf eredar die meisten todesritter, dazu kommt ich bin einer der große Features mag ausser 2 welche währen Drachenreiten und Mythic+.

So aus solospieler hinsicht bin ich froh über die Delves wo man sein eigenes tempo angibt statt wie nhc hc m0 m+ schnelller ogog gehabe ich habe nach den Anhängerdungeons gehofft das drr auf hc m0 ausgeweitet wird und auf lfr da vor 2 jahren in meiner ex gilde was vorgefallen war habe ich mich entschlossen alles solo content only zu konzentrieren, dazu bring ich meist mein content auf Twitch und ich habe raid m+ meist gestreamt und bekam wisper not stream this i will not that the worldwideweb see MY CHARACTER hat ich wörtlichen so bekommen streaming ist nicht vorboten somit ignoriert bekam eine anzeige habe den anwalt machen lassen und beschloss darauf nie mehr m+ nhc hc mythic raid only lfr aber da hetzen sie mittlerweile auch nur noch.
Daher freu ich mich auf delves.

Kriegsmeute mega Feature ich hasse es jedes mal ruf farmen lieber 1x und dann alle haben es.

Transmog jede klasse kann vorlagen lernen das kommt jahre zuspät das hätte man cata schon mit liefern sollen.

Also im guten und ganzen isch freu mich drauf

Mary Marx

Als Solo-Spielerin ein Traum! <3

Brola_

nice. ich gehöre zu denen, die gerne sammeln. gegenwärtig arbeite ich daran, die vorlagen aus dem classik-bereich zu sammeln. seit 4 monaten immer noch nicht mit dem östlichen königreich fertig. einfach kein glück beim loot der rar-mobs

BlackSheepGaming

Hauptsache die Solospieler sind glücklich.
Und die 20MinutesGamer.

Ich hoffe inständig, das Chris Roberts genau diesem Spielertypus aktiv entgegenarbeitet.
Oder wenigstens nicht den Blizzardweg geht und zu deren Gunsten organisiertes Gruppenspiel Schritt für Schritt abschafft, indem es sämtliche Anreize dafür entfernt oder in die Bedeutungslosigkeit nerfed.

Huehuehue

Wenn er ein Nischenspiel entwickeln möchte, das weniger verdient, als es gekostet hat…dann wird dein Wunsch erhört werden
Wenn er damit Geld verdienen will, dann hat es mindestens beides

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
BlackSheepGaming

Gildenruhestein, Handwerkprocs, Reisepeed, Gildenkessel, GildenXP, Queing AddOn Verbot, Klassenquests, “echte” Gruppenquests, Alchemie CD, PM Umgestaltung und noch zig andere Sachen die einzig und allein EINEN Hintergrund haben, nämlich organisiertes Gruppenspiel sowohl im PVE als auch PVP unattraktiver zu machen, damit man ja keine sozialen Kompetenzen benötigt, um WoW zu spielen.

Scaver

Also zu behaupten, dass die das absichtlich gemacht haben, um das Gruppenspiel zu sabotieren, halte ich für mindestens gewagt, eher für Unsinn.

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Es soll schon lange das Solo-Spiel gefördert werden. Dabei bleibt aber die Gruppe auf der Strecke, weil es weniger Vorteile hat, in Gruppen zu spielen, dafür immer mehr Vorteile, wenn man es nicht tut.

BlackSheepGaming

Dann lies dir bitte die Aussagen von Hazzikostas (Ex Lead Designer WoW) zum Thema Gilden, Plündermeister, organisiertes PvP, Gilden im Allgemeinen sowie die Statements von Elitistjerks, Femaledwarf, Hunterslodge, TheBubble usw. zum Thema Beendigung der Zusammenarbeit mit Theorycraftern durch.
Am hübschesten find ich die Aussage, dass Plündermeister und Gildenleiter nur Lootpresser sind, mit “einigen wenigen Ausnahmen. Lead Designer WoW im Blizzard Forum. Ich erkenne das schon eine gewisse Grundeinstellung, war ja nicht der erste und nicht der letzte Spruch dieser Art.

Huehuehue

Gilden im Allgemeinen sowie die Statements von Elitistjerks

Ach? Deren ehemalige Gildenleiter und Gründer (und immer noch Gildenmitglied), ist übrigens der aktuelle Game Director.

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von Huehuehue
Scaver

Naja aber Solo bekommst auch HC Gear und das schneller und leichter.
Und das ist der Content, den über 90% der Spieler bevorzugen. Jetzt werden es garantiert massiv weniger, Macht kaum jemand noch was, was nicht effektiv ist. Und wer es aus :berzeugung tut steht dann da und findet viel schwerer Mitspieler.
Gut, es kommen serverübergreifende Gilden. Vielleicht hilft das. Aber maximal um den Status Quo zu halten. Eine Verbesserung ist es, durch die anderen Änderungen, unterm Strich auch nicht mehr.

Naja, vielleicht irre ich mich auch. Hier hoffe ich es echt.

Misterpanda

Ich bin eigentlich ein Verfechter von großen, neuen Features, in diesem Fall finde ich aber den Mehrwert, vor allem durch die Warbands, so gut, dass es mich überhaupt nicht stört. Ich hoffe trotzdem, dass irgendwann auch nochmal große, neue Sachen kommen werden wie Housing zB. Gerade wenn man sieht, wie die Basis des Spiels im Grunde immer weiter neu aufgestellt wird, muss da irgendwann auch wieder Innovation kommen. Anscheinend wollen sie ja bewirken, dass das Spiel noch lange läuft, indem sie jetzt so viele Sachen erleichtern bzw neu aufstellen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Misterpanda
Arkell

Ich finde große, neue Features schlecht, weil du dich quasi immer toppen musst. Meist ist das große, neue Feature ja auch nur in dem Addon drin. Wenn du das nicht toppen kannst, wird direkt die nächste Expansion abgewertet, siehe den Übergang von Legion zu BfA. Die Artefaktwaffe war phänomenal, die Azerothkette Schmutz.

Misterpanda

Das sehr ich allerdings auch so, in Legion hatte ich totale Motivation, skins zu holen für alle Artefaktwaffen. Die Halskette war mir danach sowas von egal, absolut verschenktes Potential, fühlte sich eher nach Arbeit an, und dann sieht man das nichtmal am Charakter. Ich finde sie sollten einen Schritt weiter gehen und alle großen Features weiter in neue Xpacs mitnehmen. Neue Artefaktwaffen skins, Farm erweitern, Garnison dauerhaft nutzbar machen etc… Wird nie kommen, aber dann hätten diese Features dauerhaft einen Nutzen. Ich fände es jedenfalls gut.

Huehuehue

ich finde sie sollten einen Schritt weiter gehen und alle großen Features weiter in neue Xpacs mitnehmen. 

Irgendwann hast du dafür dann aber zu wenige Mitarbeiter und die Spieler wissen nicht mehr, was sie machen sollen, wenn du wirklich jedes “große neue” Feature unendlich weiterziehst. Das geht mit ein paar “wenigen” Features aber irgendwann wirst du (egal ob aus Spieler- oder Entwicklerposition) von der schieren Masse erdrückt. Darum knallen auch die wenigsten Anbieter jedes Addon zusätzliche “große” Features raus sondern versuchen, damit zu haushalten.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
Scaver

Das ist nicht machbar. Entweder müssen neue Spieler dann locker 1-2 Jahre täglicher Spielzeit investieren, um irgendwie aufholen zu können oder man muss es so abwerten, dass es für Bestandsspieler auch wieder null Engagement und Co. bedarf.

Vor allem hast Du das Problem, dass Du dann immer mehr Personal brauchst, die sich damit auskennen. Und dann kündigen genau 2 und die waren für Feature X eingeteilt und niemand sonst kennt sich aus. Das beste was passieren kann ist, dass dieses Feature dann mal etwas liegen bleibt. Aber wehe es gibt nen Bug (was 100%ig passieren wird, wenn man es liegen lässt) und dann gute Nacht.

Myuu79

Es gibt noch eine Gruppe die nicht glücklich sein wird mit The War Within.

Und zwar die, die gerne lange und ausgiebig leveln Die was von der Welt sehen wollen.
Auch wenn das eine sehr kleine Gruppe sein wird, werden die auch nicht glücklich sein. Da mit The War Within das leveln noch schneller wird. Und zusätzlich dazu mit jeden Max – Char man auch noch EP – Bonus ansammelt.

Als ich diese Informationen erfuhr, war es für mich endgültig vorbei mit WoW. Weil ich gehöre zu dieser kleinen Gruppe. Für mich ist der Weg das Ziel.

Duraya

kann da jetzt nur für mich selbst sprechen, aber ich fand die Geschwindigkeit auch bei BfA noch ok, ab Shadowlands war es mir dann aber wirklich viel zu schnell.

Gehöre auch zu denen, die mehrere Charaktere spielen und mit jedem die gesamte Story erleben wollen, durch das wegfallen des Levelaspekts ist das dann für mich auch nicht mehr das gleiche, beim Ruf dasselbe. Als RPGler rüttelt das ganz schön an meiner Immersion, wenn irgendein Charakter plötzlich max-Ruf bei Fraktion XY hat, mit dieser aber nie zu tun hatte.
Würde mir da wieder mehr Optionalität wünschen, zumindest bei der Levelgeschwindigkeit scheint es zumindest möglich zu sein, habe es jedenfalls schon ab und an in anderen Spielen und auch in P-Servern gesehen.

Myuu79

Bis einschließlich Legion ging es noch. Aber ab da wurde es immer schneller und kurzweiliger. Ich weiß, die meisten finden das auch toll. Man kriegt heute immer mehr das Gefühl, am Besten auf maximalen Level starten mit besten Equip damit man gleich den höchsten Kram mitlaufen kann. Keiner will mehr groß arbeiten an seinen Charakteren. Leider ist damit, zumindest für mich, der Spielspaß gekillt.

Ich liebe es mich hoch zu quälen beim leveln Eine Bindung zum Charakter aufbauen während des levelns. Und gäbe es Gnom – Priester und Transmoggen, würde ich sogar WoW Classic in Erwägung ziehen:D

Huehuehue

“Kurzweilig” heißt was ganz Anderes, als du hier sagen willst. Ich denke nicht, dass du sagen wolltest, dass das Leveln immer mehr zum Gegenteil von “Langweilig” geworden ist.

“Kurzweilig” bedeutet “unterhaltsam“.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Huehuehue
KohleStrahltNicht

Muß das immer sein?
Hör doch bitte auf andere Gesprächsteilnehmer vorzuführen und zu verbessern.
Korinthenkacker sind ganz unangenehme Menschen.

Marc

Was mir immer nicht so ganz aufleuchtet, ist warum lang für ein Char auf maximales Level zu holen als “Bindung zum Charakter” verbunden wird ? Für mich ist eine Story in der mein Charakter aktiv teil nimmt, wesentlich wichtiger als wie lange ich brauche um X Level aufzusteigen.

Bei mir habe ich z.B. eine Bindung zu meine Char in Final aufgebaut, durch die Geschichte in die er involviert war, nicht welche Zahl gerade dranstand

Die Story kann man auch einfach so noch erleben (also auf maximaler Stufe). Wenn WoW wie in Final Fantasy wäre, dass man mit dem Charakter von Classic bis Dragonflight leveln müsste und jede Story durchspielen würde, dann würden die meisten maximal ein Charakter spielen. Es geht nicht darum, direkt das beste Equipment zu haben, sondern mit seinen Freunden spielen zu können und andere Klasse auszuprobieren. Wenn ich also meinen Hauptchar Paladin spiele, bin ich maxlevel, würde aber gerne Magier ausprobieren. Dann müsste ich mich 50-100 Stunden durch jede Erweiterung quälen, nur um meine Klasse mal auszuprobieren.

Selbst in Final bekommt man ja sogar EXP Bonus von 100% (+30% wenn man Ohrringe fürs vorbestellen hat)

Dieses System geht in Final Fantasy nur auf, weil man alle Klassen auf einen Char hat. Jeder in meiner Gilde von Final Fantasy spielt keinen zweiten Char, da es sich schlichtweg nicht oder kaum lohnt. Und wenn dann nur einen mit dem man die Story durchskipped, damit man in 2 Raid Gruppen aushelfen kann.

Das bedeutet also, dass entweder WoW sein Klassensystem umbauen müsste, 80% der Spieler quält, damit das Leveln wieder “sinnvoll” ist, oder (da weiß ich nicht ob es möglich ist) ein debuff haben, wodurch das leveln 100 Stunden oder so braucht. Da ist es aber schwer abzuschätzen, was da an % sinnvoll sind um durch die ganzen Gebiete zu kommen

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Marc
KohleStrahltNicht

Stimmt, langes Leveln gibt es seit Cata nicht mehr.
Darum war alle meine Gildmitglieder und Freunde in WoW Classic ( WotLK) auch so mega wütend über den Classic Cata release.
Wir spielen jetzt SoD oder eben leider wieder auf einem P-Server, den uns Blizzard ja aufgezwungen hat.
Aber andere Spielweisen und das Gefühl dazu zu verstehen ist nicht einfach, wenn man es nicht will.
Darum ist das schnelle Leveln tödlich wenn man die Welten langsam entdecken möchte.
Selber aber diese Spielweise nicht kennt…

KohleStrahltNicht

Danke für deine Worte.
Die letzten Erweiterungen waren für uns immer zu schnell “durch”.
Ich verstehe bis heute nicht warum Blizzard es nicht schafft eine XP Bremse einzubauen.
Denn der XP-Stopp funktioniert während einer aktuellen Erweiterung ja nicht.
Für viele Spieler die den Weg als Ziel in einem MMORPG ansehen, ist das Live-WoW nicht mehr die beste Wahl.
Ich bezeichne mich noch als oldschool MMORPG Spieler der jetzt lieber WoW Classic spielt, da das noch das eigentliche WoW ist.
Mir fehlt im Live WoW wirklich das entschleunigte Spielen.
Aber das bekommen die neuen Spieldesigner nicht mehr hin….

Myuu79

Ich spiele jetzt FF XIV. Ja auch das ist im Vergleich zum Re – Release im Jahr 2013 schon deutlich schneller geworden, aber im Vergleich zu WoW, ist das da echt noch Arbeit . Alleine ja schon die Hauptstory.

KohleStrahltNicht

Ich hatte auch schon überlegt mit FF14 anzufangen.
Da ich seit 2005 WoW mit guten Freunden spiele, haben wir schon darüber gesprochen abzuwandern.
Vielleicht auch ESO als Alternative.
Für Spieler über 50 bietet WoW leider keine Heimat mehr, neben Classic.

Was mich zum Beispiel im Live WoW stört ist die Tatsache das du während der Levelphase nicht einmal mehr Erze oder Kräuter sammeln kannst.
Da du dadurch noch mehr XP bekommst.
Und der XP Stop funktioniert ja nicht…als Möglichkeit den XP Wahnsinn wenigstens zum Blümchensammeln auszusetzen.

Myuu79

Ja ich musste mir jetzt auch einfach eingestehen, das WoW nichts mehr für mich ist. Die Levelphase existiert so gut wie gar nicht mehr und das Endgame besteht hauptsächlich aus Dungeons und Raids.

Für eine Casual – Gamerin wie mich bietet da FF XIV einfach mehr. Alleine der Gold Saucer ( Art Ingame Spielhalle mit eigner Währung ) kannst Unmengen an Zeit mit verbringen. Ja es gibt da nichts was dich Equip – technisch weiter bringt oder so. Aber Unmengen an Mounts, Haustieren etc.! Schatzsuche, Freibriefe, Prüfungen, Gildengeheiße, Dungeons, Raids ( 8 Mann oder 24 Mann ), Chocobos züchten und färben, Dailys, Artefakt – Waffen grinden, Endlos – Dungeons ( kann man alleine oder bis zu 4 Mann machen ), Variable Dungeons ( je nach Entscheidung andere Wege und Bosse ). Inselparadies ( eigne Insel zum ausbauen ), Berufe, Housing. Eine Story, die ja am Anfang lang und zäh anfängt, aber mit jeder Erweiterung immer geiler wird. Haustiere, Reittiere, Styles, Notenrollen zum farmen. Ich weiß nicht ob ich was vergessen habe, aber man hat da eine so große Vielzahl an Möglichkeiten was zu tun. Selbst noch in der Levelphase mache ich einfach nebenbei auch mal was anderes. Und das schöne ist, das interessiert da niemanden in der Community ob du morgen die Story durch hast oder in ein paar Monaten. Das ist da auch ein großer Pluspunkt gegenüber WoW, DIE COMMUNITY!

Klar auch FFXIV ist nicht Perfekt. Das Housing – System ist das schlimmste, was ich bisher so aus MMORPGs kenne. Und andere kleine Dinge, Aber das Positive überwiegt einfach bei FF XIV.

PS: An ESO hatte ich auch mal gedacht. Aber da gibt es einfach keine kleine süße Rasse 😀

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Myuu79
Mark Mitterbacher

Jap, beste Entscheidung die ich je treffen konnte und das in allen Bereichen. Außer wenn man auf PVP nicht verzichten kann.

Bessere Story
Bessere Welt optisch und Details
Bessere Community
Besserer Content
Features die kommen, bleiben im Spiel und werden nicht nach einem Addon verworfen!
Und
Und
Und.

Arkell

Du kannst doch auch auf Maxlvl weiterquesten. Machen doch sehr viele Leute.

Leyaa

Mir ist das stetige, langfristige Verbessern des gesamten Spiels wichtiger, als kurzfristigere Big Features in einer Erweiterung. Es macht das Spielerlebnis über lange Zeit einfach befriedigender.
Klar, wäre beides in einer Erweiterung optimal – vor allem als aktiver Spieler- aber wenn ich die Wahl habe, wähle ich lieber Ersteres.

Da ich WoW (und viele andere MMOs) eher im Duo erlebe und nur noch wenig Gruppenaktivitäten mache, passt die Erweiterung für mich ziemlich gut. Ich freu mich auf die Delves.

Solange sie mit The War Within einen guten Story-Abschluss schaffen, ähnlich wie in FFXIV oder in Serien a la Game of Thrones, habe ich nichts dagegen, dass die Story nicht komplett zu Ende erzählt ist. Im Gegenteil, es macht mehr Laune, einen großen Story-Arc zu erleben, der über Jahre hinweg erzählt wird. Und die Geschichte bekommt so mehr Substanz, man hat mehr Zeit die Haupt- und Nebencharaktere zu entwickeln und zu begleiten. So ist Person A nicht gleich wieder in derselben Erweiterung weggestorben oder zur Nebensächlichkeit geworden, die nie wieder vorkommt, weil es zur nächsten Erweiterung geht.

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