Wie will sich DOOM Eternal 2020 in einer Welt von Fortnite und CoD durchsetzen?

DOOM Eternal ist der erste große Shooter, der 2020 neu erscheinen wird. Doch aus den vergangenen Jahren gibt es etliche Kontrahenten, die DOOM noch immer die Show stehlen könnten. Wie wird es sich durchsetzen?

DOOM Eternal erscheint am 20. März 2020 und ist somit der erste neue AAA-Shooter in diesem Jahr. Trotzdem wurde Shooter-Fans bereits jetzt schon einiges geboten:

Wie also will DOOM Eternal sich gegen diese Gegner durchsetzen? Wir schauen uns an, was es bietet.

DOOM ist einzigartig und das soll es auch bleiben

Um zu erklären, warum sich DOOM überhaupt gegen riesige Erfolge wie CoD und Fortnite behaupten kann, wollen wir erst einmal erklären, wieso der Name “DOOM” so viel Gewicht hat, um verglichen zu werden. Denn viele der Spieler heute scheinen das gar nicht mehr zu wissen.

Die Geschichte von DOOM

Die DOOM-Reihe ist schon seit jeher dafür bekannt, neue Maßstäbe zu setzen und das gesamte Shooter-Genre zu prägen. Bereits mit dem ersten Teil 1993 kam eine neue Engine zum Einsatz, die neue Designs ermöglicht und die 3D-Grafik für Shooter revolutioniert hat.

Die gesamte Engine, die erstmals auch die Nutzung einer simulierten Vertikale erlaubte, führte dazu, dass viele Spiele nach DOOM nur noch als Klone gesehen wurden. Viele der grafischen Eigenheiten, die dann übernommen wurden, hat DOOM überhaupt erst eingeführt.

Mit DOOM (1993) kam auch das erste Mal ein richtig harter und beliebter Multiplayer-Modus, der Spieler richtig begeistern konnte: Deathmatch. Auch, wenn bereits vorher Shooter Multiplayer anboten, hat DOOM den Begriff „Deathmatch“ geprägt.

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Der Modus, in dem viele Spieler gegeneinander antreten und spielen, bis einer die meisten Kills erreicht hat, ist bis heute in so ziemlich jedem Shooter vertreten – auch in CoD. Man könnte sogar argumentieren, dass sich erst aus dem Deathmatch überhaupt heute beliebte Battle Royale entwickelt haben.

Viele nachfolgenden Teile der Reihe konnten mit ähnlichen Innovationen begeistern. Doom 64 für das Nintendo 64 etwa nutzte erstmals die Technologie, Räume übereinander anzuordnen.

Für den bisher neusten Teil DOOM (2016) wurde abermals eine neue Engine entworfen, die „id Tech 6“. Die neue Technik ermöglichte eine noch bessere Grafik, was besonders bei einem Splatter-Fest wie DOOM zu Entzückung der Fans führt.

DOOM Eternal wird wieder eine neue Engine bekommen – die „id Tech 7“, für noch hübscheres Aussehen und bis zu 1000FPS, wenn euer Hardware das packt.

Was macht DOOM eigentlich aus?

Wie im oberen Abschnitt bereits beschrieben, hat DOOM immer wieder das Shooter-Genre durch Innovationen geprägt. Das liegt aber auch daran, dass es Spielern ein gänzlich neuartiges Spielgefühl vermitteln konnte.

Blutiges und hartes Gameplay: Die Härte des Spiels ist genauso etwas, das vorher so noch nicht da war. Die Härte zeichnet sich durch zwei Dinge aus:

  • Die DOOM-Reihe ist dafür bekannt, besonders blutige Szenen zu zeigen. Allein deswegen landeten viele Teile in Deutschland auf dem Index oder wurden teilweise ganz verboten.
  • Die Spiele selbst sind wirklich schwer und erfordern Skill und Übung.
DOOM-Eternal- Kettensäge
“Blutig” und “DOOM” könnten auch Synonyme sein.

Die Schwierigkeit war schon immer etwas, auf das DOOM stolz zu sein scheint. Die Gegner können einem schon auf niedrigeren Schwierigkeitsgraden gefährlich werden, aber die Namen der Härte-Stufen sind bezeichnend:

  • So heißt der zweite Schwierigkeitsgrad schon „Hurt Me Plenty“ (also „Tu mir richtig weh“)
  • und der höchste „Ultra-Nightmare“, was bei DOOM auch genau so gemeint ist.

Das passt zur Idee, gegen die Horden der Hölle anzutreten und ist seit jeher ein Alleinstellungsmerkmal der Reihe.

Einzigartige Atmosphäre: Die Entwickler haben schon früh auf Musik gesetzt, die zum Spiel passt – Metal. Die Musik, die von vielen Leuten oft als „Geschrei mit Krach“ oder ähnlich bezeichnet wird, passt mit ihren harten Riffs und dem aggressiven Tempo genau auf die Action von DOOM.

Das führt dazu, dass das Spielgefühl noch intensiver wird, denn beim Spielen wird man regelrecht in die Szene hineingezogen. Die Musik und insbesondere der Komponist Mick Gordon sind mittlerweile fast so beliebt wie DOOM selbst. Es geistert sogar ein Running Gag durch die Community: „Cool, das neue Album von Mick Gordon kommt mit einem Gratis-Spiel!“ Eine kleine Kostprobe:

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Zwar lockt DOOM dadurch allein schon von Natur aus Metal-Fans an, aber die Musik ist nicht vorrangig deswegen im Spiel. Sie passt einfach – und kann deswegen auch unabhängig vom Soundtrack Leute begeistern, die normalerweise etwas anderes hören würden.

DOOM ist einfach metal.

Eternal wird hart – also so richtig, selbst für DOOM

Wie gewohnt kommt das neue DOOM Eternal in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, von Leicht bis Ultra-Nightmare. Dass bereits der zweitleichteste Modus „Hurt Me Plenty“, als „Tu mir richtig weh“ heißt, ist für DOOM seit jeher bezeichnend.

In DOOM Eternal ist der Name Programm. Ich als jemand, der eigentlich häufig Shooter spielt und auch relativ gut darin ist, habe mich beim Anspielen ziemlich auf die Schnauze gelegt. Ich bin schon im ersten Level von DOOM Eternal verreckt, und das war nicht viel mehr als das Tutorial auf „Hurt Me Plenty“.

Was macht DOOM Eternal so schwer? Der Unterschied zu den vorhergehenden DOOM-Teilen ist, dass in Eternal die Gegner immer gleich klug sind. Das heißt, sie haben immer die gleichen Verhaltensmuster.

DOOM Eternal Revenant TItel
Gegner sind anfangs noch richtig fies, werden auf Dauer aber leichter.

Das war früher anders. Da wurden sie intelligenter, je höher die Schwierigkeit gestellt wurde, was dazu führte, dass man sich immer neu an sie gewöhnen muss. Jetzt ändert die Schwierigkeit nur noch den erlittenen und ausgeteilten Schaden.

Das führt dazu, dass besonders der Einstieg in DOOM Eternal richtig, richtig übel wird. Nur DOOM-Veteranen werden sich vermutlich ohne größere Blessuren durchprügeln. Der Vorteil ist aber, dass das Spiel mit längerer Spieldauer immer angenehmer wird – selbst auf Ultra-Nightmare.

DOOM kommt zu einem richtigen Zeitpunkt

Was für einen Erfolg von DOOM Eternal sprechen kann, ist der Zeitpunkt, zu dem es erscheint. Jetzt, im Frühjahr 2020, erscheinen kaum neue Spiele und keine neuen Shooter in diesem Ausmaß.

Was erscheint sonst? Wenn ihr einen Blick in unsere Liste mit Spiele-Releases für 2020 werft, werdet ihr sehen, dass vor DOOM Eternal bisher kaum Neuerscheinungen auf den Markt kamen und auch danach ist es noch eine Weile Still.

Am 24. April erscheint zar Predator: Hunting Grounds, an namenhaften Shootern war es das aber auch schon. Nur Valorant soll noch irgendwann 2020 in die Beta starten.

Valorant-Grün
Valorant könnte Konkurrenz für DOOM werden – spricht aber auch ganz andere Spieler an.

DOOM Eternal hat also genau jetzt die Möglichkeit, abermals einen Meilenstein zu setzen, denn in nächster Zeit wird es der einzige, neue Shooter mit frischen Ideen bleiben.

Wie will sich DOOM durchsetzen? Bei DOOM Eternal verlassen sich die Entwickler und Publisher Bethesda aber nicht nur auf die Fanbase des Kult-Shooters, sondern gehen auch neue Wege.

Einer der Trailer enthält viel Story (für ein DOOM) und erzählt mehr Geschichte, als man gewohnt ist. Aber genau diese Story kommt erstaunlich gut an. Ein neuer, offenbar erfolgreicher Weg.

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Im neusten TV-Spot von DOOM Eternal verzichtet Bethesda zudem auf die harte Musik im Hintergrund und hat stattdessen leichten Hip-Hop gewählt – etwas, das eine ganz neue Zielgruppe ansprechen kann.

Fans von DOOM Eternal wissen bereits, was sie erwartet. Aber um neue Spieler zu locken und die Spielerschaft zu vergrößern, ist das eine durchaus nützliche Strategie. Aus mehr Spielern folgen mehrere Vorteile:

  • aktiverer Multiplayer
  • mher möglicher Content für später durch mehr Einnahmen
  • größerer medialer Erfolg, auch durch Mundpropaganda
  • neue Ideen für DOOM in der Zukunft durch neue Impulse aus der Community

DOOM Eternal bietet Dinge, die CoD und Fortnite nicht haben

Um gegen die starken Franchises Call of Duty und Fortnite zu bestehen, liefert DOOM Eternal einige Features, die in den beiden anderen Spielen nicht oder nicht auf diese Art und Weise zu finden sind.

Viele Möglichkeiten zur Charakterentwicklung

So sorgt DOOM Eternal für Fortschritt: In Eternal gibt es gleich mehrere Features, mit denen sich Spieler verbessern und auch individualisieren können. Eternal bietet etwa:

  • Runen, von denen drei gleichzeitig ausgerüstet werden und die besondere Fähigkeiten verleihen können
  • Waffen-Mods – zwei pro Waffe mit verschiedenen Effekten
  • Upgrades für die Praetorian Armor
  • Passive Talente über Sentinel Crysals, die etwa Munition, Leben und Rüstung beeinflussen und Perks verleihen
  • Das DOOM Fortress, eine fliegende Festung, die ihr im Verlauf der Kampagne immer weiter ausbaut
  • Freischaltbare Waffen und Ausrüstungen wie Flammenwerfer und Eis-Granaten
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Mit diesen Features möchte euch DOOM Eternal langfristig beschäftigen
von Benedict Grothaus

Es soll zwar möglich sein, den gesamten Progress in einem Durchlauf zu schaffen, aber nahezu unmöglich. Nur wirklich gute und aufmerksame Spieler kriegen das hin.

Was bringen die einzelnen Systeme? Jedes der Progress-Features bringt euch auf andere Art und Weise voran. Verbesserungen der Praetorian Armor und Sentinel Crystals erhöhen etwa eure Überlebenschancen.

Runen und Waffen-Mods sorgen dafür, dass ihr mehr Schaden austeilt und Gegner besser besiegen könnt. Einige davon erlauben euch sogar, bestimmte Gegner über eine Mechanik benommen und damit anfällig für eine sofortige Tötung via Glorykill zu machen.

Doom-Eternal-in-Glorykill
Glorykills sind eine wichtige Mechanik und sind sogar bei harten Gegnern möglich.

Besonders interessant ist aber das Fortress. Hier erhaltet ihr teilweise eure Ausrüstung, stellt gefundene Schallplatten aus, was selbst Nörgler an der Musik des TV-Spots besänftigen dürfte, sortiert eure Skills neu und startet neue Missionen.

Da es in DOOM Eternal haufenweise Geheimnisse gibt, lohnt es sich, immer wieder vorbeizuschauen und durch das Schiff zu streifen. Hinter fast allen ausgestellten Gegenständen steckt eine Geschichte – und im „Man Cave“ des Doomslayers stehen etliche Easter Eggs sowie ein PC, der darauf wartet, mit Disketten für ein geheimes Spiel gefüttert zu werden.

Individualisiert euren Slayer: Neben den verschiedenen Upgrade-Möglichkeiten, die euren Spielstil beeinflussen können, habt ihr aber auch die Möglichkeit, einfach euer Aussehen zu ändern. Ihr könnt dazu verschiedene Skins freischalten oder bekommen.

In einem kurzen Video hat Bethesda dazu schon etliche Kosmetika vorgestellt – inklusive eines DOOMicorn-Skins für Nutzer von Twitch-Prime.

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Content für alle – und das immer mehr

Diesen Content gibt es während des Spiels: Die Entwickler haben die Spielzeit von DOOM Eternal mit etwa 22 Stunden angegeben – wobei damit vor allem die Kampagne gemeint sein dürfte. Das ist knapp doppelt so lang wie vom Vorgänger DOOM (2016).

Allerdings könnt ihr schon in der Kampagne mit Zusatz-Aufgaben für Abwechslung und mehr Spielzeit sorgen.

Slayer Portals – Zusatzlevel während der Kampagne: Zum einen gibt es dazu die Slayer Portals – Zusatz-Gebiete, in denen ihr noch mehr Dämonen schlachten müsst. Der Clou an den Portalen ist, dass sie quasi zur Kampagne gehören. Das heißt, alles an Extra-Leben und Munition, die ihr dort verschwendet, bleiben auch verbraucht.

Dazu kommt, dass die Dämonen dort immer schwerer werden. Für jeden besiegten Slayer werden sie stärker, ähnlich einem Nemesis-System, und tragen die Namen der erlegten Spieler über den Köpfen.

Invasionen wie in Dark Souls – PvP in der Kampagne: Zum anderen gibt es ein Invasions-Feature, das jedoch erst in Zukunft kommt. Wer sich für diese Option einträgt, der kann von anderen Spielern während der Kampagne angegriffen werden.

Die übernehmen dann die Rolle von starken Dämonen und heizen dem Spieler mit besonderen Fähigkeiten ein.

DOOM Eternal PvP Dämon Mancubus
Gegnerische Spieler dürfen die fiesen Möps kontrollieren.

Wie sieht es im Endgame aus? Es gibt aber auch nach der Kampagne noch verschiedene Aktivitäten, um Spieler bei Laune zu halten. Konkret stechen hier zwei Dinge heraus:

  • Der Battle Mode ersetzt den Multiplayer und erlaubt ein asymmetrisches PvP – Zwei Dämonen treten gegen einen Slayer an
  • Master-Level erhöhen die Schwierigkeit der Level beim erneuten Spielen mit mehr Boss-Dämonen und härteren Gegnern, unabhängig vom gewählten Schwierigkeitsgrad

Wer DOOM Eternal wirklich „durchspielen“ will, muss also nicht nur alle Upgrades sammeln, sondern auch alle Master-Level auf Ultra-Nightmare schaffen. Das könnte eine Weile dauern. Im Video der Kollegen von der GameStar bekommt ihr einen etwas tieferen Einblick:

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Mehr Content in Zukunft: Mit dem Release am 20. März ist die Entwicklung von DOOM Eternal noch nicht abgeschlossen. Das Spiel wird immer weiteren Content bekommen, fast wie ein MMO.

Was genau das werden wird, wissen wir noch nicht. Allerdings gibt es bereits im Grundspiel ein Punkte-System, mit dem Stufenweise neue Kosmetika freigeschaltet werden. Es ist also gut möglich, dass eine Art Battle Pass kommt für mehr Inhalte für den Battle Mode – oder neue Spielmodi wie der klassische Deathmatch-Modus.

Hat DOOM eine Chance gegen CoD und Fortnite?

Dass DOOM Eternal sich so lange halten wird wie etwa Fortnite, ist eher unwahrscheinlich. Zumindest wird es sicherlich nicht an die Spielerzahl des Battle Royale heranreichen können. Allerdings überschneiden sich die Zielgruppen auch nur teilweise.

Dennoch sind die genannten Features ein Grund, warum zumindest zu Release des Spiels sicherlich viele Spieler DOOM eine Chance geben werden. Hier auf MeinMMO sind viele Nutzer schon fest entschlossen, es zu spielen, wie auch unsere Umfrage zeigt.

Wird direkt nach meinem Urlaub gekauft! Das ist schon mal so sicher wie das Amen in der Kirche.
Freu mich mega auf das Game.

Mapache auf MeinMMO

DOOM hat dazu einen Kult-Faktor, der viele Fans sicherlich dazu bringen wird, es zu spielen und durch die Werbe-Strategie des neuen TV-Spots mit anderer Musik wird unter Umständen sogar eine neue Zielgruppe erschlossen.

Mit seinen einzigartigen Features, die weder CoD noch Fortnite bietet, sowie seiner Fan-Base, wird sich DOOM Eternal durchsetzen. Mich persönlich und viele, die sich über DOOM informiert haben, werden die anderen Shooter zumindest zum Release links liegen lassen.

Besonders die Fortschritts-Systeme sind eine gute Sache, die zum Durchspielen anreizt und da sie dabei helfen, die harten Gegner leichter zu plätten, greifen diese beiden Features stark ineinander. Der Endgame-Content bietet dann noch einmal etwas zu knabbern für alle, die Lust darauf haben und die Portale sowie der kommende Invasions-Modus verleihen schon dem ersten Durchspielen mehr Pep.

Ob und wie die kommenden Features die Spieler dann regelmäßig zurücklocken können und am Spielen halten, wird sich noch zeigen.

Wie kann sich DOOM Eternal also gegen ein Fortnite oder Call of Duty durchsetzen?

  • DOOM zieht eine ältere Playerbase an, die mit DOOM eine großartige Shooter-Erfahrung von früher verbinden, die moderne Shooter so in der Form nicht haben. Für diese dürfte DOOM schon nahezu ein Sofort-Kauf sein
  • DOOM kann einem jüngeren Publikum, das erst mit Fortnite aufgewachsen ist eine neue Shooter-Erfahrung bieten, die sie so noch nicht erlebt haben. Fortnite hat ihnen in den Kinderschuhen das Genre aber schon schmackhaft gemacht
  • DOOM ist zwar kein klassiches Service-Game mit konstanten Updates, bietet aber durch eine Vielzahl an Fortschritt genügend Content, um Stunden in das Spiel zu versenken. Hinzu kommen über die super harten Herausforderungen genug Hindernisse, an denen man sich auch über Wochen versuchen kann

Da DOOM ein Shooter mit Kult und Historie ist, der zum jetzigen Zeitpunkt Features bietet die andere moderne Shooter nicht haben, kann Eternal sich durchaus neben den anderen Großen etablieren.

Was glaubt ihr? Wird sich DOOM Eternal durchsetzen?

The Division 2: Erneute Wartung am 12.3. – Fix für Verbindungsprobleme kommt

Bei The Division 2 gibt es heute eine zweite Wartung. Ein Fix soll die Verbindungsprobleme beheben, die heute seit der ersten Wartung auftreten. Auch diesmal gehen die Server dabei offline. Wir zeigen, wie die Wartungsarbeiten ablaufen und werfen einen Blick auf die Patch Notes.

Update 15:35 Uhr: Die Server sind wieder da, die Wartung ist nun beendet. Das teilte Massive gerade auf Twitter mit.

Update 15:00 Uhr: Es wird heute eine 2. Wartung samt Server-Down geben. Um 15:15 Uhr deutscher Zeit gehen die Server für 15 Minunten offline. Dabei wird ein Fix aufgespielt, der die Verbindungsprobleme behebt, die nach der ersten heutigen Wartung vermehrt auftreten.

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Update 13:35 Uhr: Die Entwickler haben das Problem, wodurch es zu Verbindungsfehlern kommt, nun identifiziert und arbeiten an einem Fix.

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Update 12:35 Uhr: Das Entwickler-Team von Massive ist immer noch dabei, die Verbindungsprobleme nach der heutigen Wartung zu lösen, von denen einige Spieler geplagt werden.

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Update 11:32 Uhr: Die Server sollten jetzt wieder online sein. Einige Spieler (alle Plattformen) klagen jedoch über Login-Probleme. Sie kommen nicht ins Spiel oder fliegen häufig raus. Massive ist sich dieses Problems bewusst und ist bereits an der Sache dran.

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Was hat es mit der heutigen Wartung auf sich? Nach dem Start der Warlords-Erweiterung und dem Erscheinen von Title Update 8 arbeiten die Entwickler von Massive weiterhin fleißig daran, zahlreiche Fehler zu korrigieren, die sich bei The Division 2 im Zuge des TU8 eingeschlichen haben. Das ist auch der Grund für die häufigen Wartungen. Heute sollen nun weitere Probleme behoben werden.

Alles zu den Wartungsarbeiten und dem Server-Down am 12. März

Wichtige Zeiten: Auf Twitter und im offiziellen Ubisoft-Forum stellte Massive bereits einen offiziellen Ablaufplan für die heutige Wartung vor. Dieser sieht wie folgt aus:

  • Beginnen wird die außerplanmäßige Wartung 10:00 Uhr deutscher Zeit.
  • Dann gehen auch die Division-2-Server offline, die Downtime beginnt.
  • Der Server-Down soll voraussichtlich 1,5 Stunden dauern.
  • Läuft alles nach Plan, sollten die Server also gegen 11:30 Uhr deutscher Zeit wieder hochfahren. Damit endet dann auch die heutige Wartung.
division-2-warlords-2

Bedenkt: Diese Zeiten sind nicht in Stein gemeißelt. Die Wartung war in den letzten Wochen einige Male früher als geplant abgeschlossen, hatte sich aber auch einige Male länger hinausgezögert.

Was ändert sich heute? Das sind die Patch Notes: Auch die Patch Notes für die heutige Wartung wurden im Ubisoft-Forum bereits vorgestellt. Das sind die für heute geplanten Änderungen:

  • Ein Fehler wurde behoben, wodurch einige Spieler sich unverwundbar machen konnten
  • Ein Problem wurde behoben, wodurch das “Sichert den Bereich”-Ziel auf Roosevelt Island nicht aktualisiert wurde, wenn man es geschafft hat
  • Ein Problem wurde behoben, wodurch Freunde fälschlicherweise als offline angezeigt wurden
  • Ein Problem wurde behoben, wodurch verhindert wurde, dass NPCs Crafting-Materialien droppen

Beachtet auch hier, dass die Patch Notes am Ende der Wartung noch ausgeweitet werden könnten. Sollte das der Fall sein, werden wir sie entsprechend ergänzen.

division 2 agent new york warlords spaziergang

Falls ihr euch die Downtime mit Lesen vertreiben wollt – hier etwas Lesestoff:

Quelle(n):
  1. Ubisoft Foren

Destiny 2: Sucht ihr die neuen Ritualwaffen der Season 10? Es gibt nur eine

Hat die neue Season 10 in Destiny 2 keine Ritualwaffen? Doch, aber nur eine einzige. Lest, was wir darüber wissen müsst und warum es Hoffnungen auf die Rückkehr der Spitzenwaffen gab.

Keine Ritualwaffen in Season 10? Am 10. März startete die Saison der Würdigen in Destiny 2 und zahlreiche Spieler machten sich auf zum Turm, um die neuen Quest und Beutezüge in Empfang zu nehmen. Dabei sorgte aber die Abwesenheit so mancher Quests für fragende Gesichter.

Weder Zavala, Lord Shaxx noch der Vagabunden boten Aufgaben für neue Ritualwaffen an. Die Hüter rätselten, ob es sich beim Fehlen der Ritualwaffen-Missionen um einen Fehler oder Bug handelte.

So viele neue Ritualwaffen gibt’s: Der Community-Manager dmg04 löste das Rätsel (via Twitter): In Season 10 wird es nur eine frische Ritualwaffe geben.

Bei der Waffe handelt es sich erstmalig um eine Eisenbanner-Ritualwaffe. Ihr müsst also nicht mehr bei den üblichen Verdächtigen auf eine entsprechende Quest hoffen.

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Über die Waffe aus dem Eisenbanner gab es schon in Season 9 Spekulationen. Geht man nach Funden in den Destiny-Datenbanken, erwartet uns ein besonderer Bogen als Ritualwaffe im PvP-Event Eisenbanner.

Kurz vor dem Start des ersten Eisenbanners von Season 10 wird Bungie die Hüter diesbezüglich mit mehr Infos versorgen. Wann wir Lord Saladin im Turm begrüßen dürfen, wissen wir derzeit noch nicht.

Ist das die erste Eisenbanner-Ritualwaffe in Destiny 2?

Besondere Waffen in Destiny 2 sind Karotte vor der Nase

Was sind Ritualwaffen eigentlich? Bei den sogenannten Ritualwaffen handelt es sich um legendäre Waffen mit festen Rolls. Das bedeutet, ihr seid nicht auf euer Loot-Glück angewiesen, um eine starke Waffe zu ergattern. Jede spezielle Ritualwaffe hat immer dieselben Perks und Fähigkeiten.

Seit Shadowkeep konntet ihr jede Season im Gambit, PvP und durch Strikes an die besonderen Knarren kommen. Die Jagd nach den Waffen belebte die Aktivitäten und gab den Hütern eine Karotte vor der Nase, ein Objekt der Begierde.

Spieler hofften auf neue Spitzenwaffen in Season 10: Das Konzept der Ritualwaffen ist noch relativ neu in Destiny. Zuvor gab es an ihrer Stelle die Spitzenwaffen. Dabei handelte es sich um extrem mächtige Legendaries, die im Prinzip exotische Fähigkeiten besaßen. Aufgrund ihrer zu großen Macht und Dominanz stampfte Bungie diese Idee aber ein.

In seinem Director’s Cut erklärte der Destiny-Chef Luke Smith, dass man Waffen zukünftig mit einer Art Mindesthaltbarkeitsdatum versehen wird. So hat man die Möglichkeit, legendäre Waffen wieder strahlen zu lassen.

So mancher Hüter hoffte nach dieser Aussage daher auf die Rückkehr der mächtigen Spitzenwaffen in der Saison der Würdigen. Ob Bungie intern bereits an neuen Spitzenwaffen werkelt oder wie es um die Zukunft von Ritualwaffen steht, ist derzeit nicht bekannt.

Vermisst ihr die Ritualwaffen oder gelüstet es euch nach mächtigen Spitzenwaffen in Destiny 2? Durch das Fehlen der Ritualwaffen liegt viel Gewicht auf den neuen Trials-Waffen.

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10 Tipps für Destiny 2, um die Trials of Osiris jetzt schon zu meistern
von Philipp Hansen

Quelle(n):
  1. Forbes

WoW: Die Spieler wollen mehr verderbte Items – Blizzard erfüllt den Wunsch

Blizzard beschert den Spielern einen Segen an verderbten Gegenständen in World of Warcraft. Wir verraten euch, wie ihr da schon bald rankommt.

Verderbte Gegenstände sind aktuell ein großes Diskussionsthema in World of Warcraft. Die einen feiern die Items, weil sie extrem starke und coole Effekte haben, die anderen kritisieren sie, weil sie zu viel „Random“-Effekte enthalten und keine Verbindung zum Können der Spieler haben. Einen Kritikpunkt teilen sich beide Gruppen jedoch: Man kann verderbte Gegenstände nicht effektiv farmen. Das wird sich bald ändern.

Was wird geändert? Beginnend mit dem nächsten Mittwoch (18. März) sind die Beute-Belohnungen aus den Verstörenden Visionen immer verderbt. Wann immer ihr Loot aus den Visionen bekommt, haben die Items also einen Verderbnis-Effekt.

WOW NZoth Thrall Corruption
Mit den Buffs sind die Endboss deutlich einfacher zu bewältigen.

Ausgenommen davon sind Azerit-Gegenstände (Schultern, Brust, Helm). Diese Items können keine Verderbnis-Effekte erhalten.

Das ist schon die 2. große Änderung diese Woche – zuvor wurde N’Zoth massiv generft.

Welche Items bekommt man dann? Welche Gegenstände ihr aus den Verstörenden Visionen bekommt, hängt von der Schwierigkeit ab, in der ihr sie meistert. Je mehr ihr pro Vision schafft und je mehr der Gesichtslosenmasken ihr tragt, desto besser fällt die Belohnung aus. Diese Tabelle verrät euch, mit welcher Belohnung ihr rechnen könnt:

Erbrachte LeistungItemlevel der Belohnung
Endboss besiegt (Alleria oder Thrall) 420
Endboss besiegt und 2 Bonusgebiete absolviert 430
Endboss besiegt und alle 4 Bonusgebiete absolviert (vollständiger Run) 445
Vollständiger Run mit 1 Maske aktiv 450
Vollständiger Run mit 2 Masken aktiv 455
Vollständiger Run mit 3 Masken aktiv 460
Vollständiger Run mit 4 Masken aktiv 465
Vollständiger Run mit 5 Masken aktiv 465

Bedenkt jedoch, dass ihr jede Stufe der Belohnung nur einmal pro Woche erhalten könnt. Wenn ihr für diese Woche also bereits ein 470er-Item erhalten habt, dann könnt ihr erst nächste Woche wieder eines bekommen.

WoW Visions Guide Bonus Chest
Mehr Visionen bedeuten mehr Beute – und schnelleres Aufwerten des Umhangs.

Für die besten Items lohnt sich also eine Vision mit hohem Schwierigkeitsgrad. Wenn ihr noch Tipps und Tricks braucht, haben wir hier einen umfangreichen Guide zu den verstörenden Visionen.

Was haltet ihr von dieser Anpassung? Ist es gut, dass man über die Visionen an Verderbnis-Effekte kommt? Oder sollte es lieber weniger anstatt mehr dieser Items geben?

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WoW: Todesritter zeigt, wie irre PvP mit 175 Verderbnis ist
von Cortyn

Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

In GTA Online könnt ihr jetzt eins der besten Motorräder gewinnen – aber nur kurz

Das Tron-Bike “Shotaro” gibt’s jetzt als Geschenk in GTA Online. Es steht auf dem Podium des Casinos und kann mit Glück gewonnen werden. Und das lohnt sich richtig für euch. Nutzt die Chance.

Was ist das für ein Motorrad? Auf dem Podium im Diamond Casino & Resort steht ab heute, dem 12. März, das “Shotaro”-Motorrad. Eigentlich kostet das Bike 2.225.000 GTA-Dollar.

Das Nagasaki Shotaro habt ihr sicherlich schon mal in der Online-Welt an euch vorbeiflitzen sehen oder als Fahrzeug im Deadline-Modus genutzt. Das futuristische Aussehen erinnert an den Film “Tron”. Mit seinen leuchtenden Farben ist es ein Hingucker auf den Straßen von Los Santos – vor allem bei Nacht.

GTA 5 Tron Motorrad Skin

Tron-Bike “Shotaro” gewinnen – Beeilt euch!

Wie gewinnt man das? Im Casino von Los Santos könnt ihr täglich ein Mal und kostenlos das Glücksrad drehen. Dabei stehen euch alle möglichen Gewinne zur Auswahl, von Bargeldpreisen über Kleidung bis hin zu Spielchips. Eine geringe Chance gibt es auf das Podiumsfahrzeug.

Bis nächste Woche Donnerstag, dem 19. März, ist dieses “Podiumsfahrzeug” das Shotaro. Ihr habt also jeden Tag die Chance, mit einem Dreh am Glücksrad das Bike zu gewinnen.

Spieler sagen: Mit dieser Methode gewinnt man das Podiumsfahrzeug im Casino immer in GTA Online. Probiert es aus!

GTA Online Glücksrad 2
Landet das Glücksrad bei eurem Dreh auf dem “Vehicle”-Feld, gewinnt ihr das Podiumsfahrzeug

Bedenkt, dass das Glücksrad in GTA Online eine Abklingzeit von 24 Stunden in der echten Welt hat. Dreht ihr also am Donnerstag um 22:00 Uhr, könnt ihr frühestens wieder am Freitag um 22:00 Uhr drehen. Dreht ihr am Samstag um 11:00 Uhr, könnt ihr dann wieder am Sonntag um 11:00 Uhr drehen und so weiter.

Was macht das Shotaro so gut?

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ihr das Shotaro unbedingt in eurer Sammlung haben solltet. Denn es sieht cool aus, ist verdammt schnell und hilft euch auch in Zukunft, leicht Geld zu verdienen.

Der Look: Mit den leuchtenden Streifen sieht das Tron-Bike vor allem bei Nacht richtig genial aus. Wer nicht nur auf im Vintage-Look steht, sondern auch gern mit modernen Bikes fährt, ist mit dem Shotaro gut bedient.

Die Leistung: Zwar hat das Shotaro mit 123,5 Mph nicht den höchsten Speed, doch hat bei Rennen die Nase weit vorn. YouTuber Broughy1322 testete alle Bikes in GTA Online genau und setzt das Shotaro an die Spitze der schnellsten Rundenzeiten bei Motorrädern. Noch vor dem Hakuchou Drag, dem Bati 801 und dem Deathbike.

GTA Online Zancudo Titel

Die Einsatzmöglichkeiten: In Motorrad-Rennen ist das Shotaro ein treuer Begleiter für euch. Dank gutem Handling ist es sogar anfängerfreundlich und schnell. Eine gute Kombination für die Races. Zudem gewannen wir mit dem Shotaro bereits einige Zeitrennen, die über unbefestigtes Gelände führten.

So auch beim Zeitrennen Fort Zancudo, das diese Woche aktiv ist. Hier könnt ihr das frisch gewonnene Motorrad gleich testen und auch noch 100.000 GTA-Dollar in weniger als 2 Minuten verdienen. Für dieses und weitere Zeitrennen ist das Shotaro ein Favorit.

Spieler zeigt prunkvolles Haus im MMORPG ESO, in das er so viel gesteckt hat

Housing im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) ist ein netter Zeitvertreib, für das eigentliche Spiel aber nicht wirklich wichtig. Ein Spieler zeigt nun aber, was für Möglichkeiten das Feature bietet und stellt stolz sein Haus vor.

Was hat der Spieler für ein Haus gebaut? Auf Reddit teilte Jchysteria vom Ebenherz Pakt ein Video, das sein Zuhause zeigt.

Das große Anwesen ist wunderschön eingerichtet mit jeder Megen Deko und sieht einfach umwerfend aus. Jchysteria beweist viel Liebe zum Detail. In einem solchen Haus würde sich bestimmt jeder ESO-Spieler wohl fühlen.

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Dieses Haus baute ein Spieler im MMORPG ESO.

Ein Haus, in dem viel Arbeit steckt

Was erklärt Jchysteri zum Haus? Auf die Frage, ob er denn viel Geld für das Eigenheim ausgegeben habe, erklärte der Spieler:

In dieses Haus habe ich eine Menge Gold gesteckt… Es ist eines der bemerkenswerten Häuser, das man mit Gold kaufen kann. Ich habe auch einige Kronengegenstände benutzt, die ich über den Goldaustausch geschenkt bekommen habe. Ich selbst habe einige Kronengegenstände aus den mit ESO + gelieferten Kronen eingesetzt. Ich arbeite schon eine ganze Weile an diesem Haus … Housing ist der schwierigste Part des Endgames. Das Teuerste in diesem Haus ist das Reittier im mittleren Stall, für das ich zugegebenermaßen 100 Dollar in Kronenkisten gekauft habe.

Jchysteria über Reddit

Wie reagieren die Spieler auf das Haus? Das, was Jchysteria zeigt, kommt richtig gut an – obwohl er etwas mit seinem Eigenheim protzt. Die Spieler loben ihn für die Arbeit, der er in sein Haus gesteckt hat. Einige zeigen sich überrascht darüber, was mit dem Housing in ESO überhaupt möglich ist.

Manche fühlen sich nun inspiriert dazu, ebenfalls mit dem Housing zu beginnen. Auf Reddit wird über das Haus diskutiert und es gibt viel Lob dafür.

  • Cosmic_Quasar schreibt auf Reddit: „Ich muss erst noch zum Housing kommen. Aber ich bin jetzt wirklich aufgeregt.“
  • Trickenzie meint: „Beeindruckend. Ich spiele noch nicht lange und habe mir überlegt, Housing zu machen. Ich bin jetzt überzeugt!“
  • motje321 erklärt: „Tu mir das bitte nicht an. Ich habe mit dem Housing aufgehört, aber du bringst mich dazu, weiterzumachen.“
ESO Housing Deko
Für manche ist das Housing in ESO eine Art Endgame-Inhalt.

Housing ist nicht wichtig, macht aber Spaß

Welchen Stellenwert hat das Housing in ESO? Housing ist nicht essentiell wichtig für das MMORPG, das den Fokus auf Story, Quests und Gruppeninhalte wie schwere Dungeons legt.

Für manche gehört es aber zum Endgame. Es macht Spaß, ein Haus zu kaufen, dieses nach den eigenen Vorstellungen einzurichten und es als Rückzugsort zu benutzen.

Spielerisch kann man an den Dummys Builds ausprobieren und Möbel herstellen, die ihr dann an Mitspieler verkauft. Außerdem gibt es Färbestationen, an denen ihr eure Ausrüstung individualisiert. Crafting ist ebenso möglich.

Was haltet ihr von diesem Haus in The Elder Scrolls Online? Betreibt ihr vielleicht selbst Housing? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Reddit

CoD Warzone: Mit diesem Trick kann euer Team jeden Feind auf der Karte sehen

3 prominente Streamer bei Call of Duty: Warzone, dem Battle-Royale-Modus von CoD: Modern Warfare, sind durch eine zufällige Interaktion auf einen Trick gestoßen, der für Teams in einem Match durchaus nützlich sein kann. Dadurch wurde jeder Feind auf der riesigen Karte sichtbar.

Was hat es mit dem Trick auf sich? Call of Duty: Warzone könnt ihr zwar auch alleine oder zu zweit spielen, solltet es aber nicht. Denn am effektivsten ist aktuell noch das Trio-Format.

Und seid ihr im Team unterwegs, könnt ihr mit einer kürzlich entdeckten Methode erreichen, dass euch alle Gegner auf der gesamten Karte angezeigt werden. Zur richtigen Zeit kann euch das einen enormen strategischen Vorteil einbringen.

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Mit Drohnen die gesamte Warzone-Karte überwachen – So geht’s

Wie genau funktioniert der Trick? Das ist recht simpel. Nutzt man nur eine UAV (Aufklärungs-Drohne) dann werden nur Feinde im eigenen Nahbereich angezeigt. Doch wie nun herausgefunden wurde, werden euch beim gleichzeitigen, koordinierten Einsatz von 3 UAVs alle Feinde auf der gesamten Warzone-Karte angezeigt.

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Zudem erhält man dann zusätzlich ein Feature der „Verbesserten Aufklärungs-Drohne“ aus dem Multiplayer. Diese zeigt, zusätzlich zur Position der Gegner, unter anderem noch ihre Laufrichtung an.

Nutzen also alle 3 Mitglieder eures Trio-Trupps zeitgleich diesen Killstreak, wird jeder Feind samt Laufrichtung für die entsprechende Dauer sichtbar.

Wie wurde diese Methode entdeckt? Durch Zufall. Als die Streamer-Größen DrDisrespect, CouRage und DougisRaw gemeinsam in CoD: Warzone unterwegs waren, sind sie zufällig durch den gleichzeitigen Einsatz ihrer UAVs auf dieses Feature gestoßen. Kurz darauf teile CouRage das Ganze per Twitter mit den Fans.

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Wie nützlich ist der Einsatz von 3 Aufklärungs-Drohnen? Das sehen die Spieler gespalten.

Auf der einen Seite kann es sehr nützlich und strategisch wertvoll sein, zur richtigen Zeit die Position aller Feinde und deren Bewegungsrichtung zu kennen.

Auf der anderen Seite ist dieses Feature es einigen nicht wert, die Ressourcen von allen 3 Trupp-Mitgliedern dafür zu binden, da andere Killstreaks in zahlreichen Situationen sich als wertvoller erweisen könnten.

Doch ein Team, das massenweise Cash abräumt, könnte in UAVs an der Kauf-Station investieren und sie einsetzen, bevor man andere Killstreaks aufnimmt. Während eines “Schussverkaufs” kann man sich sogar bis zum Ende des Matches das UAV organisieren.

Was ist mit dem Geist-Perk? Spieler mit diesem Perk können normalerweise nicht von UAVs erfasst werden. Doch die verbesserte Warzone-Drohne zeigt Geist-Spieler auf der Karte, die sich weiter weg befinden. In eurem direkten Umfeld könnt ihr sie aber weiterhin nicht auf der Map sehen.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Trio

Hier gibt’s mehr Infos und Tipps zu Warzone:

Was haltet ihr von dieser Methode? Würdet ihr sie verwenden? Oder sind andere Killstreaks für euch wichtiger?

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Quelle(n):
  1. Dot eSports

Der größte Streamer auf Twitch kehrt zu Destiny 2 zurück: „Hundescheiße“

Der Shooter-Spieler Turner „Tfue“ Tenney ist der Streamer auf Twitch mit den meisten Followern. Seinen Anfang hatte er 2015 mit Crota-Runs in Destiny 1, der Aufstieg kam mit Fortnite. Jetzt kehrte er zu Destiny 2 zurück und kritisiert das PvP. Das hält er für viel schlechter als in Destiny 1.

Was hat Tfue mit Destiny zu tun? Ziemlich viel. Tfue begann auf YouTube mit Videos, wie er Crota in Destiny 1 bezwang.

2015 war es eine ganze Weile das Hobby von Content-Creators, immer absurdere Methoden zu finden, wie man Crota mit möglichst starken Handicaps killen und demütigen konnte: Crota wurde sogar einmal totgetanzt, mit einer Tanzmatte bezwungen.

Auch Tfue nutzte den mächtigen Crota, Oryx’ Sohn, als Sandsack und Crash-Test-Dummy, um seine damals noch wenigen Zuschauern zu unterhalten. Er war aber auch im PvP unterwegs und durchaus erfolgreich.

Aus 2015 und 2016 gibt es viele Speed-Run- und Handicap-Videos von Tfue, die zeigten, wie seine Karriere langsam in Fahrt kam.

Destiny-Tfue-YouTube
Das war im Sommer 2015 typischer Content für Tfue. Lang ist’s her.

Destiny war auch auf Twitch über zwei Jahre das Hauptspiel von Tfue, als der noch eine kleine Nummer mit nur wenigen tausend Followern auf Twitch war. Da kannte man ihn vor allem als “kleinen Bruder” eines YouTube-Stars:

  • 2015 spielte er 511 Stunden Destiny, im Schnitt vor 379 Zuschauern
  • 2016 spielte er 312 Stunden vor 240 Zuschauern – da fing seine Twitch-Karriere mit H1Z1 langsam an, in Richtung Battle Royale zu driften
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Ende 2016 war’s mit Destiny vorbei. Damals enttäuschte das einige Tfue-Fans.
Destiny-Crota
War über Monate das Opfer von gelangweilten Content-Creators wie Tfue.

Tfue zu Destiny 2: Die Leute können hier nicht aimen

Das sagt Tfue heute zu Destiny 2: Tfue war am Montag einige Stunden in Destiny 2 unterwegs, um sich Abwechslung von seinem steten Spielen von Fortnite zu gönnen.

Der Streamer testete das PvP und hat offenbar eine geringe Meinung von seinen Gegnern dort: „Es ist so leicht, die Leute hier wegzuballern. Die Typen können so schlecht zielen.“

In Destiny 2 sei es möglich, erfolgreich zu sein, ohne gutes Aiming. Gerade Schrotflinten-Spieler seien „so zum Fremdschämen.“

Destiny 1 sei so „Lit“ gewesen, Destiny 2 sei jetzt zu einfach, es sei „fucking Dogshit“, Tfues Standard-Wort für alles, was ihm grade nicht passt.

Das könnte Destiny 2 verbessern: Tfue glaubt, damit Destiny 2 im PvP besser wird, brauche es offene Maps mit langen, weiten Schussbahnen. Auf die Art könnten Spieler nicht nur um eine Ecke gleiten und einen mit der Schrotflinte wegblasen.

Die Spawns seien auch schlecht – wer die Maps entworfen habe, sei augenscheinlich blöd.

Gnadenloser Blick von außen aufs PvP von Destiny 2

Das steckt dahinter: Es schwirrte nach Destiny 1 die Idee herum, Destiny 2 mehr in Richtung “eSport” zu schieben und eine PvP-Szene zu entwickeln.

Das gelang aber nie so richtig. Es wurde von Destiny-1-Veteranen stark kritisiert, Destiny 2 sei “zu langsam” geworden. Ein einzelner Spieler habe nicht mehr den Einfluss wie in Teil 1. Nun dominierte ein “Teamshot-Meta.”

Die andere Kritik an Destiny 2 als “eSport-Shooter” wird aus Tfues Worten deutlich. Er wünscht sich einen Shooter, in dem klassisches Shooter-Fähigkeiten, wie das rasche Zielen, im Vordergrund stehen. Das verträgt sich nicht mit den vielen verschiedenen Fähigkeiten und Waffengattungen in Destiny.

Denn in Destiny 2 gibt es Waffen wie den Granatwerfer Mountaintop (Der Gipfel), der Tfue hier zum Verhängnis wird:

Tfue bringt die Kritik pointiert und harsch rüber: Das PvP von Destiny 2 steht aber aus ähnlichen Gründen seit Jahren in der Kritik, auch von gemäßigteren Leuten.

Aus verschiedenen Gründen spielt das PvP in Destiny 2 offenbar nicht mehr die Rolle, die es noch in Destiny 1 gespielt hat.

Bungie will das mit Season 10 ändern.

Trials-loot
Mit den Trials sollen auch die Streamer zurückkehren.
Quelle(n):
  1. dexerto

„Minecraft im Weltraum“ – Avorion begeistert Sandbox-Fans auf Steam

Das Weltraum-Spiel Avorion (PC, Mac) hat auf Steam den Early Access verlassen und das mit vielen positiven Bewertungen. In den Reviews wird das Spiel auch als „Minecraft im Weltraum“ bezeichnet. Wir stellen es euch vor.

Was ist Avorion? Avorion ist ein Sandbox-Spiel vom deutschen Indie-Entwickler Boxelware, das viel Wert auf das kreative Bauen eigener Schiffe und Flotten legt. Es erschien offiziell am 9. März 2020 auf Steam, wobei es dort vorher bereits drei Jahre im Early Access lief.

Das Weltraum-Spiel bietet euch:

  • Eine große Galaxie zum Erkunden. Dies geht jedoch nur per Schiff, Planeten lassen sich nicht betreten.
  • Die Möglichkeit Raumschiffe nach eigenen Wünschen und Vorlieben zu gestalten. Dabei geht es um Größe, Aussehen, aber auch Zweck und Bewaffnung.
  • Ihr könnt Handeln, Kriege führen und Imperien erschaffen. Der Sandbox-Gedanke steht im Vordergrund.
  • Alles lässt sich im Singleplayer, lokalem Koop oder Online im Multiplayer erleben.
  • Im Multiplayer gibt es zudem die Möglichkeit für PvP.

Auffällig sind die wirklich guten Bewertung auf Steam. 91% der 4.749 Reviews sind positiv. Auf Avorion hat uns netterweise MeinMMO-Leser Priestkatten in der “Sandbox-MMO”-Umfrage aufmerksam gemacht.

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„Minecraft im Weltraum“ bekommt traumhafte Bewertungen

Was sagen die Spieler über Avorion? In den Reviews auf Steam zeigen sich viele Spieler begeistert über das Sandbox-Spiel. Besonders die vielen Freiheiten und der gelungene Bau-Modus für Schiffe kommen gut an. Darum bezeichnet es der Nutzer Zycolos 2018 nach über 150 Spielstunden sogar als “Minecraft im Weltraum”:

Wie beschreibe ich es… Freelancer trifft es nicht, dann doch eher Minecraft im Weltraum […].

Zu Beginn hat man eine Art Drohne mit zwei Bergbaulasern und los gehts. Man baut Ressourcen ab, von denen es insgesamt 7 gibt […]. Diese Materialien haben alle unterschiedliche Eigenschaften und Farben. Eisen zum Beispiel ist robust, hat aber eine hohe Masse, was Schiffe gut panzert, aber träge macht.

Auch hängt es vom Material ab, ob gewisse Module überhaupt zur Verfügung stehen. Schildgeneratoren kann man aus Eisen nicht bauen, wohl aber aus anderen Materialien, die dafür eher weniger als Panzer taugen usw.

Des Weiteren kann man jedes Raumschiff-Bauteil (Blöcke) nach Belieben in Form und Größe variieren, was sich ebenfalls direkt in seinen Eigenschaften widerspiegelt. Ein Großer Titanreaktor bring gleich mehr Energie als ein kleiner aus Eisen. Die ganzen Bauteile lassen sich mittels eines sehr leicht, ja fast schon intuitiv zu bedienenden Baumodus wunderbar manipulieren und zusammen setzten.

Auch andere Spieler loben Avorion:

  • mister-smash (145 Spielstunden): “Wie soll man diese kleine Perle anders als mit einem Daumen nach oben bewerten? Es ist wirklich ein gelungener Ansatz. Man könnte es als Symbiose aus Homeworld, Space Engineers und Freelancer beschreiben.”
  • RogHammer (160 Spielstunden): “Gute Weltraum Simulation mit sehr nettem Schiffsbau Editor. Wer X und Elite mag, macht hier nichts Falsch.”
  • sarok100 (7.900 Spielstunden): “ich habe nun mehr als 1000 h gespielt und kann sagen, dass ich das meiste durch habe. Mein Fazit ist: Der Schiff/Stationen-Bau ist genial! Ich kenne kein anderes Spiel das so etwas Ähnliches hat.”
Raumstation in Avorion
So kann eine selbst gebaute Raumstation in Avorion aussehen (Quelle: Steam)

Was sagen die kritischen Stimmen? Trotz der guten Kritiken gibt es auch Stimmen, die Avorion kritisch sehen. Sie bemängeln die Optik, technische Probleme, viel Grind und den hohen Schwierigkeitsgrad:

  • NoccUp (0.2 Spielstunden): “Ich wurde reingeworfen, ohne das es irgendeine Art von Tutorial gab und habe nach 15 Minuten aufgegeben, weil ich nichts gefunden habe, was Sinn ergab. Klar ich kann mich jetzt krass mit dem Spiel beschäftigen, aber es ist echt unnötig, es neuen Spielern so schwer zu machen… Schade.”
  • Feinting Scum (212 Spielstunden): “Ich habe wirklich versucht das Spiel zu mögen, aber es ist ein Haufen Mist, der zu 90% der Zeit aus Warten besteht.”
  • Trinam (231 Spielstunden): “Leider nicht für den Multiplayer optimiert. Traurig Boxelware.”

Wie viele spielen derzeit Avorion? Das Weltraum-Abenteuer kommt auf Steam in den letzten 30 Tagen auf durchschnittlich 791 Spieler. Im Peak schauten sich 2.777 gleichzeitig das Sandbox-Spiel an.

Damit ging es für Avorion in den letzten Wochen wieder spürbar nach oben. Einen Tiefstwert erreichte das Spiel im Juli 2019 mit nur 389 durchschnittlichen Spielern. Den höchsten Peak erreichte es zum Start vom Early Access im Februar 2017 mit 3.903 Spielern (via Steamcharts).

Avorion Spieler auf Steam 2020
Die Spielerzahlen von Avorion auf Steam

Neue Updates und DLCs sind in Arbeit

Wie geht es mit Avorion nach dem Release weiter? Aktuell ist Avorion noch recht frisch auf Steam. Im Forum versprachen die Entwickler jedoch bereits neue Updates, die kostenlos veröffentlicht werden sollen. Zudem sind DLCs für größere Neuerungen geplant.

Eine Weiterentwicklung des Weltraum-Spiels ist für mindestens 2 Jahre geplant, wie der Entwickler koonschi im Steam-Forum mitteilte. Der Support könnte aber auch länger gehen, wenn das Spiel entsprechend gut aufgenommen wird.

Was kostet Avorion? Falls ihr auch in das Weltraum-Abenteuer stürzen möchtet, könnt ihr euch das Spiel über Steam kaufen. Dort kostet es derzeit (am 12. März 2020) 24,99 Euro.

Bug versaut Fortnite gleich zum Start: „Hey, der Bus fährt ohne mich ab!“

Ein Bug in Fortnite kann euch die Runde gleich zum Start versauen. Ein Spieler entdeckte diesen Fehler, als er selber davon betroffen war. Wir zeigen euch, was das für ein Bug ist.

Was ist das für ein Bug? Bei diesem Bug wird man zum Start der Runde einfach auf der Start-Insel zurückgelassen und der Bus fährt ohne den Spieler ab.

Der Spieler LayzaSkully entdeckte diesen Fehler, als er eine Runde Gruppenkeile gestartet hatte, sich aber immer noch auf der Start-Insel befand, obwohl der Battle-Bus schon losgefahren war.

Er postete den Clip dazu auf reddit:

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Das ist nicht der erste Bug, der in Season 2 den Spielern Probleme machte. Im Modus Gruppenkeile wurden Teammitglieder nicht richtig markiert.

Wie startet man in Fortnite wirklich? Normalerweise betritt man ein Match und landet auf der Start-Insel oder sitzt schon im Bus, wenn man etwas später dazukommt.

Dieser Spieler landete zwar auf der besagten Insel, doch etwas war anders: Er befand sich schon im Sturm, der ihm Leben abzog.

Ein Blick auf die Map verriet ihm, dass der Bus schon abgefahren war und ihn einfach auf der Insel vergessen hatte.

Alleine zurückgelassen ohne Hilfe

Was passiert mit dem Spieler? Im Video sieht man, dass der Spieler von der ganzen Situation verwirrt zu sein scheint. Immer wieder schaut er auf die Map, um sicherzugehen, dass die Runde schon lief.

Er rennt dann noch ein wenig im Sturm umher, während dieser ihm Leben abzieht. Einen Ausweg scheint er nicht zu finden.

Leider endete der Clip bevor der Spieler eliminiert wurde. Sonst hätte man sehen können, ob er dann normal auf der Insel gespawnt wäre und doch an der Runde teilnehmen konnte.

Wie reagiert reddit? Ein paar Spieler kommentieren unter dem Clip:

  • rrebz: “Der Busfahrer hat endlich genug davon, dass sich Spieler wegen der Deadpool-Challenge nicht bei ihm bedanken.”
  • hotsaucename: “Solltest besser anfangen zu schwimmen!”

Vielleicht sollten sich doch mehr Leute beim Busfahrer bedanken? Schaden kann es jedenfalls nicht. Hier seht ihr, wie ihr euch bei dem Busfahrer bedanken könnt.

Habt ihr diesen Bug auch schon erlebt? Würdet ihr euch so alleine fühlen, wenn euch der Busfahrer vergisst?

Mehr zum Thema
Fortnite: Spieler fordern Nerf einer Waffe, die gerade erst zurück ist
von Eilyn Rapp
Quelle(n):
  1. Dexerto

Sie spielte 6000 Stunden ARK und mag Genesis – Wir haben gefragt: Warum?

Die Genesis Erweiterung zum Dino-Hit ARK: Survival Evolved steht bei Spielern weiterhin in der Kritik. Aber auch die positiven Stimmen werden immer lauter. Unser Autor Sascha Asendorf hat sich mit einer ARK-Veteranin unterhalten und sie gefragt: Was gefällt dir an Genesis?

Das ist in Genesis los: Auf Steam verzeichnet die Erweiterung eine Wertung von 40%. Damit ist Genesis das am schlechtesten bewertete DLC von ARK. Die Gründe sind vielseitig, lassen sich aber auf

  • die klein wirkenden Biome,
  • das mittlerweile entschärfte Flugverbot,
  • den hohen Schwierigkeitsgrad
  • sowie den Missionen zurückführen.

Ich habe in einem Video der Gamestar über das Thema gesprochen:

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Veteranin mag Genesis – das sind die Gründe

ARK Spielerin Chaplynn hat annähernd 6000 Spielstunden seit dem Start der Early Access 2015 im Dino-Hit verbracht und findet Genesis, trotz der überwiegend negativen Bewertungen, super. Ich habe sie gefragt: Wieso?

Der Schwierigkeitsgrad motiviert

Sie schätzt den hohen Schwierigkeitsgrad, der eine besondere Herausforderung für sie und ihre Freunde darstellt. Wo andere Spieler aufgeben und jammern, packt sie der Ehrgeiz und will alles schaffen.

Genesis geht in eine neue Richtung und das Gefühl, nichts zu wissen und in den ersten Stunden auf die Schnauze zu fallen, ist erfrischend und erinnert an die Anfangszeit in ARK.

Ähnlich also, wie sich die Spieler in den Dark-Souls-Teilen fühlen. Je schwieriger ein Spiel ist, desto größer ist der Ehrgeiz, das beste aus sich herauszuholen. Und das wiederum sorgt für ein gewisses Erfolgsgefühl, das in den letzten Erweiterungen eher gefehlt hat. ARK ist in erster Linie ein Survival-Spiel und Genesis stellt das perfekt zur Schau.

Die Biome sind voller Details, Fliegen ist unnötig

Die kleinen Biome, die von der Community kritisiert werden, sind für Chaplynn ein reines Abenteuer. Ohne flugfähige Kreaturen muss sie am Boden durch die gefährlichen, aber wunderschön gestalteten Biome wandern, und entdeckt viele Details, die im Flug verloren gehen würden. Ohne Flug-Dinos wirkt die Welt auch viel größer, als sie eigentlich ist.

So entdecken sie und ihre Freunde immer wieder neue Höhlen oder bauen im Sumpf-Biom einfach in die Höhe. Auf Bäumen zu bauen war zwar schon in den alten ARKs möglich, beispielsweise im Redwood-Biom von The Island, aber nicht so ausgeprägt wie in Genesis. Es gibt viele gute Bauplätze, die erst einmal gefunden werden wollen und sie sind in jedem Biom gut versteckt. Der Entdeckerdrang ist hoch und das Erkunden macht Spaß.

ARK-Genesis-Bogbiom-Base
Im Sumpf-Biom lässt sich super in die Höhe bauen.

Die Missionen sind lustig und teilweise bockschwer

Die Missionen in ARK Genesis sind nicht jedermanns Geschmack. Dino-Rennen oder Dodo-Basketball klingen auch ziemlich unpassend für eine herausfordernde Simulation, die Genesis darstellen soll.

Dennoch bringen sie eine gute Abwechslung in den Alltag der ARK-Spieler und vor allem die schwierigeren Missionen wie “Hide and Seek”, können für unvorsichtige Abenteurer schnell den Tod bedeuten. Auch hier zeigt Genesis, dass es Herausfordernd sein will.

Die Bauverbote in den Missionszonen, die ebenfalls von den Spielern kritisiert werden, haben Chaplynn und ihre Freunde auf ihrem Server ausgeschaltet. Wildcard hat mittlerweile auch neue offizielle Server vorgestellt, wo das ebenfalls der Fall ist.

ARK-Genesis-Release-Dino-Rennen
Die Rennen bieten eine nette Abwechslung.

Wie verbringt man 6000 Stunden in ARK?

6000 Stunden seit 2015 mag im ersten Moment nach viel klingen, vergleicht man das jedoch mit typischen Spielzeiten in WoW, LoL oder Fortnite, sind 6000 Stunden fast schon normal.

Chaplynn und ihre Freunde haben zu Beginn der Early Access viel Zeit damit verbracht, die Mechaniken des Spiels zu lernen und sich dann auf den offiziellen Servern ins PvP gestürzt. Nach mehreren Jahren sind sie auf einen eigenen Privatserver gewechselt und gehen seitdem alles etwas ruhiger an. Gezockt wird nicht mehr täglich, lässt sich neben dem Beruf auch nicht mehr vereinbaren. Sie suchen nicht mehr die Herausforderung im PvP, sondern im PvE und da kommt ihnen Genesis gerade recht.

Wie viele Stunden habt ihr bisher in ARK verbracht und was haltet ihr von der Genesis Erweiterung? Ab damit in die Kommentare.

Anthem verkauft legendäre Items für Münzen im Shop – So reagieren Spieler

Biowares Onlinegame Anthem überarbeitet den Regulator Shop. Dort kauft ihr jetzt gegen Münzen sogar legendäre Items.

Was ist das für ein Shop? Den Regulator Shop gibt es schon lange in Anthem. Das Problem ist, dass er bisher nicht allzu viel genutzt wurde. Er verkaufte Crafting-Material, das ist allerdings eher für niedrigstufige Spieler interessant. Ab Level 30 jedoch braucht ihr das im Grunde nicht mehr.

Zudem waren die Materialien und Items im Shop bisher sehr teuer, was es wenig attraktiv machte, dort einzukaufen.

Legendäre Items im Shop

Wie hat sich der Shop nun verändert? Es ist jetzt möglich, im Regulator Shop Waffen und Ausrüstung für euren Javelin – darunter sogar legendäre Items – gegen Coins zu kaufen.

Der Shop bietet euch damit eine Erleichterung. Ihr müsst mit den Crafting-Materialien jetzt nicht zu den Grabstätten der Legionäre reisen, um dort aus dem Material legendäre Items herzustellen. Ihr kauft euch die Gegenstände nun einfach und bequem gegen Münzen im Shop.

Anthem Regulator Shop Legendäres Item
Im Regulator Shop von Anthem findet ihr nun auch legendäre Items.

Wie reagieren die Spieler darauf? Da ihr euch die Coins erspielt und es sich nicht um eine Premiumwährung handelt, kommt der neue Regulator Shop recht gut bei den Anthem-Fans an. Natürlich steht die Frage im Raum, ob man sich die Legendaries in Anthem nicht besser erspielen sollte.

Es ist jedoch so, dass gerade hochstufige Spieler jede Menge Münzen angesammelt haben. Eben weil es keinen guten Grund gab, sie auszugeben. Der Regulator Shop bietet jetzt eine gute Möglichkeit, diese Münzen endlich loszuwerden.

  • CascadeHush schreibt auf Reddit: „Es sind zwar bisher nur 5 Items im Angebot, aber wenn man das gut findet, was es jetzt zu kaufen gibt, kann man ein gutes Geschäft machen. Allerdings würde ich mir ein Budget von 10.000 Coins setzen und bis Stufe 30 warten, wenn ich mehr ausgeben will.“
  • xJVIayhem erklärt auf Reddit: „Die einzige Sorge, die ich jetzt noch habe, ist: Bekommen wir mehr Quellen für Coins?“
  • tw0thre3 schreibt auf Reddit: „Ich liebe diese neue Funktion, die uns mehr Abwechslung bietet, wenn es darum geht, unsere legendären Drops zu erhalten. Ich habe heute schon 6k Münzen ausgegeben!“

Welche Fragen bleiben noch offen? Der Shop kommt gut an und die Spieler geben ihre gesammelten Münzen aus. Nun fragen sich manche, ob es in Zukunft noch mehr Möglichkeiten geben wird, an Coins zu kommen. Außerdem ist nicht klar, wie oft der Shop mit neuen Items bestückt wird. Doch das wird sich bestimmt bald klären.

Haben Käufer von CoD: MW Vorteile zu Free2Play-Spielern in Warzone?

Das Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare kommt als Free-to-Play und kann von allen kostenlos gespielt werden. Doch es gibt am Anfang einen Haken.

Welchen Nachteil haben F2P-Spieler? Spieler der Free-to-Play-Version des neuen Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare haben zum Start keine Möglichkeit, um eigene Loadouts zu erstellen.

Obwohl die Soldaten der Stand-Alone-Fassung das Spiel fast vollumfänglich genießen können, entgeht ihnen dadurch am Anfang ein starkes Feature, das zwischen Sieg und Niederlage entscheiden kann.

Käufer des aktuellen CoD-Titels können hingegen schon aus einem großen Pool aus freigeschalteten Waffen und Aufsätzen wählen, die sich F2P-Spieler erst langsam erarbeiten müssen.

Call fo Duty Modern Warfare Vorratsstation
An der Vorratsstation gibts Killstreaks, Loadouts und einige andere Hilfsmittel.

Wieso sind die Loadouts so wichtig? Ihr könnt einen Haufen Ausrüstung und richtig starke Waffen auf der riesigen Map finden. In unseren Tipps für die Warzone geben wir allerdings den Hinweis, dass ihr euch in jeder Runde euer eigenes Loadout über Vorratslieferungen besorgen solltet.

So könnt ihr individuell zusammengestellten Ausrüstungs-Kombinationen in den Battle Royale holen und euren Spielstil verfeinern.

Was kriegen F2P-Spieler stattdessen? F2P-Spieler können am Anfang zwar auch Loadouts anfordern, doch sie haben dann nur die Auswahl zwischen den vorgefertigten Ausrüstungen. Die sind zwar teilweise auch ganz gut, aber kein Vergleich zu den ausgearbeiteten und abgestimmten Loadouts, die sich MW-Besitzer hier zusammenschrauben können.

Wenn ihr euer perfektes Loadout wollt, müsst ihr also erst einmal ein paar Spiele machen, bevor ihr euch optimal ausstatten könnt. Auf Account-Level 4 schaltet ihr den Klassen-Editor frei, der euch die Loadouts bearbeiten lässt. Das gilt übrigens auch für alle Käufer von Modern Warfare, die grade erst frisch ins Spiel einsteigen.

Selbst nach der Freischaltung seid ihr hier noch im Nachteil. Denn viele MW-Zocker sind um einiges länger dabei und haben schon alle Waffen und Ausrüstungen freigespielt. Dazu kommen noch die Waffen-Level. Jede MW-Knarre hat ihr eigenes Level und muss eine Weile gespielt werden, bis alle Aufsätze zur Verfügung stehen.

Was fehlt F2P-Spieler noch? Spieler der freien Version haben keinen Zugriff auf kosmetische Items oder Belohnungen aus dem Battle Pass. Alles, was das Gameplay betrifft, können sich allerdings auch die F2P-Soldaten freischalten und zum Kampf gegen andere Überlebende einsetzen. Sie haben aber oft einiges aufzuholen.

Manchmal helfen da ein paar schmutzige Tricks:

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Pokémon GO startet heute Wunderbonusstunde – Lohnt sie sich?

In Pokémon GO gibt es heute Abend, am 12. März, wieder eine Wunderbonusstunde. Wir verraten euch, ob sich die Stunde lohnt.

Was ist die Wunderbonusstunde? Dieses Event läuft jeden Donnerstagabend und stellt für eine Stunde lang einen speziellen Bonus in den Mittelpunkt.

Welchen Bonus gibt es heute? Diesmal stellen sie doppelte Bonbons in den Mittelpunkt. Für jedes Pokémon, was ihr innerhalb der Stunde fangt, gibt es die doppelte Menge an Bonbons.

Wunderbonusstunde mit doppelten Bonbons

Wann geht es los? Die Stunde startet heute Abend um 18:00 Uhr. Eine ganze Stunde lang könnt ihr dann vom Bonus profitieren.

Gen 5 Release
Für jedes Pokémon gibt es doppelte Bonbons

Lohnen sich die doppelten Bonbons? In einer Stunde kann man natürlich nicht haufenweise Bonbons sammeln, doch hier und da kann man sich durchaus über die mehr Bonbons freuen.

So lohnen sich beispielsweise Raids von Praktibalk. Dort bekommt ihr dann mit Sananabeere pro Raid sogar 12 Bonbons. Es lohnt sich also nach diesem Raid-Boss Ausschau zu halten.

Ansonsten findet man vielleicht hier und da ein Pokémon, welches man noch nicht entwickelt hat und kann sich die vermehrten Bonbons einsammeln. Denkt an die Sananabeere, denn so gibt es dann gleich 12 Bonbons.

Dennoch muss man festhalten, dass man für diesen Bonus nicht alles stehen und liegen lassen muss. Es gibt deutlich bessere Boni, die man sich sichern kann. Doch wenn man sowieso Zeit hat, dann kann man den Bonus durchaus ausnutzen.

Wie geht es weiter in Pokémon GO? Schon morgen früh, also am 13. März, startet ein Event rund um den Start der PvP-Liga. Dort gibt es besondere Pokémon vermehrt und mehr Sternenstaub aus Trainer-Kämpfen.

Außerdem laufen nächste Woche wieder Rampenlicht-, Raid- und Wunderbonusstunde.

Außerdem warten im März noch viele weitere Events auf euch:

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WoW: Meckern hat geholfen – Blizzard nerft N’Zoth nach nur 24 Stunden

Das ging fix. Nach der großen Kritik ändert Blizzard den aktuellen Endboss N’Zoth im LFR-Raid von WoW – der ist nun leichter und hat Umhangpflicht.

Wer in dieser Woche bereits versucht hat, N’Zoth der Verderber im LFR von World of Warcraft zu besiegen, der dürfte dabei schnell frustriert gewesen sein. Zahlreiche Spieler gingen ohne den legendären Umhang in den Raid Ny’alotha. Die Folge: Sie wurden vom Endboss direkt übernommen und konnten dem Rest der Spieler keine Hilfe mehr sein. Blizzard hat nun nachgebessert, damit solche Fälle nicht mehr vorkommen und N’Zoth nebenbei noch abgeschwächt.

Was wurde geändert? Alle Charaktere müssen von nun an Ashjra’kamas, den legendären Umhang, ausgerüstet haben. Nur dann können sie sich überhaupt für den letzten Flügel „Der Wachtraum“ anmelden. Andernfalls ist die Option ausgegraut und die Spieler können an den beiden Kämpfen gegen N’Zoth und seinen Panzer nicht teilnehmen.

Wenn ihr noch Tipps für den Kampf gegen N’Zoth braucht, die gibt es hier.

So wurde N’Zoth generft: Die Änderung an der Umhangpflicht ist jedoch nicht die einzige Anpassung. Es gibt darüber hinaus noch einige Nerfs an N’Zoth, damit der Kampf künftig ein wenig leichter ausfällt. Zuvor hatten Spieler nämlich arge Probleme, den Boss im LFR überhaupt zu besiegen. Einige Gruppen berichteten davon, dass sie mehr als 4 Stunden an N’Zoth starben. Ab sofort sind die folgenden Änderungen aktiv:

  • Die Reichweite von Synaptischer Schock wurde von 8 Meter auf 15 Meter erhöht.
  • Der maximale Radius und die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Schleichende Seelenpein wurde deutlich reduziert.
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Spieler freuen sich über Anpassungen: Die Änderungen kommen bei der Spielerschaft grundsätzlich gut an. Es wird gelobt, dass Blizzard so schnell reagiert hat und das Feedback quasi „sofort“ umgesetzt hat. Jetzt hofft man, dass Blizzard auch andere Wünsche der Community, wie accountweite Essenzen, endlich umsetzt.

Mit diesen Anpassungen sollte der LFR-N’Zoth deutlich einfacher zu bezwingen sein. Der Frust über unfähige Mitspieler, die nicht einmal den legendären Umhang gesammelt haben, dürfte damit nun der Vergangenheit angehören.

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von Cortyn

Ihr wollt mehr zum Spiel? Tolle Specials, heiße News und interessante Infos zu World of Warcraft findet ihr auch auf unserer WoW-Seite auf Facebook.

Entwickler gibt verschlüsselte Hinweise zur Grafikleistung der PS5 – Wohl 11 TeraFLOPS

Neue Hinweise zur Grafikleistung der PlayStation 5 (PS5) gab es jetzt durch eine verschlüsselte Botschaft eines Entwicklers. Es dauerte nicht lange, bis die Spieler diese knackten.

Wo gab es neue Infos? Eine kryptische Nachricht veröffentlichte der Nutzer o’dium im Neogaf-Forum. Er gilt dort als verifizierter Entwickler – seinen Infos trauen also viele.

Am Dienstag, den 10. März, teilte er mit den Forum-Nutzern ein Bild. Darauf zu sehen ist eine Taube, die einen Brief trägt. Dieser ist adressiert an “M. Cerny” – Mark Cerny arbeitet als Architekt an der PS5.

Die Nachricht, die man mit diesem Brief übermitteln will, ist ein Rätsel. Doch die Forum-Nutzer waren fleißig dabei, dieses zu entschlüsseln und haben wohl eine Lösung parat.

PS5 PlayStation 5 Taube NeoGaf

PS5 mit mindestens 11 TeraFLOPS?

Was steckt hinter dem Rätsel? Das Reimschema und die Zahl der Coos sollen Rückschluss auf die Grafikleistung der PlayStation 5 geben, meinen die Nutzer im Forum. Ihre Lösung sieht so aus:

Die PS5 hat angeblich eine Grafikkarte mit 11,06 TeraFLOPS, 52 Compute Units und taktet auf 1.743 Mhz.

Auf dem Bild sieht man 52 Coos, die für die Compute Units stehen sollen.

Wie Spieltimes.com berichtet, schafft AMDs RDNA2-Architektur auch Geschwindigkeiten mit 2.0 Ghz. Sollte man diese Zahl erreichen, könnte die Leistung auf über 13 TeraFLOPS ansteigen.

Hinter der Adresse auf dem Brief, bei der man M. Cerny erreichen soll, wollen Nutzer weitere Hardware-Daten erkennen. So sollen die 16 und die 512 den RAM, also den Arbeitsspeicher, definieren.

Dabei geht man von 16 GB RAM aus, die mit einer Bandbreite von 512 GB pro Sekunde arbeiten.

Was sind TeraFLOPS? Ein FLOP bedeutet eigentlich „Floating Point Operations Per Second“. Das Kürzel FLOP hat sich mittlerweile im Deutschen etabliert.
Ein FLOP beschreibt, wie viele Gleitkommaberechnungen (Additionen und Subtraktionen) der Prozessor pro Sekunde schafft. „Tera“ ist ein Rechenpräfix, wir befinden wir uns daher bei TeraFLOPs in einem Bereich von 10 hoch 12, also einer riesige Zahl: Also etwa eine Billion Flops.
Einfach ausgedrückt: Je größer die Zahl, desto leistungsfähiger der Computer oder die Konsole, weil das System mehr Rechenschritte pro Sekunde schafft.

Ist das alles? Weitere kryptische Hinweise lassen Fans darauf schließen, dass das noch nicht die volle Leistung der PS5 widerspiegeln solle. Der Nutzer o’dium schreibt

“Die Taube fliegt lediglich aufgrund des schlechten Wetters in einer geringeren Höhe als gewöhnlich. Wenn das Wetter klarer wird, wird sie daher mindesten 100 bis 150 Fuß höher fliegen. Nur, damit ihr Bescheid wisst.

Aber es ist wichtig zu wissen …

Es bleibt immer noch eine Taube.

Dahinter vermuten Forum-Nutzer, dass die erkannten 1743 Mhz vielleicht noch um 100 oder 150 erhöht werden könnten und damit auf etwa 1900 Mhz steigen. Angeblich wird der Preis der PS5 aber zum Problem.

Bedenkt aber, dass das keine offiziellen Angaben von Sony sind.

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Wie viel TeraFLOPS gibt’s bei der Xbox Series X?

Das ist bekannt: In der Xbox Series X erwartet man eine Leistung der AMD-Grafikkarte bei 12 TeraFLOPS.

Die Frage ist jetzt also, wie genau die PS5 takten wird und welche TeraFLOPS damit erreicht werden können. Erst dann wissen wir genau, welche Konsole in diesem Bereich wirklich stärker ist.

Zum Vergleich:

  • Die PS4 Pro bietet etwa 4,2 TeraFLOPS
  • Die Xbox One X bietet etwa 6 TeraFLOPS

Die wichtigsten Infos rund um Sonys PlayStation 5 findet ihr hier

Quelle(n):
  1. NeoGaf

Heute startet das 1. große MMORPG 2020 kostenlos für alle – So ist die Stimmung

Heute, am 12. März, startet das MMORPG Bless Unleashed für die Xbox One als Free2Play-Titel. Erste Spieler können dank Headstart bereits spielen. Doch was sagen sie?

Was ist Bless Unleashed? Das MMORPG von Neowiz ist eine neue Version vom PC-Bless, das inzwischen eingestellt wurde. Es handelt sich laut den Entwicklern nicht einfach um eine Portierung, sondern im Grunde um ein neues Spiel, das speziell für die Xbox One entwickelt wurde, aber in derselben Welt wie Bless für PC spielt.

Wann ist Release? Der offizielle Start findet am 12. März statt. Allerdings gab es einen Headstart, der bereits am 26. Februar begann.

Wie macht ihr mit? Da es sich um ein Free2Play-Spiel handelt, könnt ihr es euch einfach im Xbox Store herunterladen. Für das Spiel ist allerdings Xbox Live Gold nötig.

BlessUnleashed_Archer
Ist Bless Unleashed doch ein gutes MMORPG?

Erwartet uns eine Überraschung?

Was meinen die ersten Spieler? Seit dem Headstart toben sich manche schon in der Fantasywelt aus. Natürlich gibt es einige negative Stimmen, die noch von der Enttäuschung von Bless Online für PC herrühren. Außerdem regten sich viele über den Headstart auf, für den man mit dem Kauf eines Gründerpakets bezahlen musste, obwohl der Free2Play-Start nur zwei Wochen später stattfand.

Auf MeinMMO wurde beispielsweise sehr viel über das MMORPG diskutiert:

  • MikeLee2077 schreibt: „Noch nichts geliefert aber schon mal vorab dreist abkassieren. Eine bessere Visitenkarte gibt’s nicht. Danke Bless, nicht mit mir … nochmal.“
  • Ectheltawar meint: „Zum Spiel will ich ja schon gar nichts mehr sagen, es tut mir um die zukünftigen Spieler leid. Aber wer nach dem Hintergrund und Werdegang der ganzen „Bless-Reihe“ darin Geld investiert, der will eben auch betrogen werden.“

Objektiv betrachtet jedoch kommt das MMORPG richtig gut an. Das hat man sogar schon bei der Beta gesehen. Das, was Streamer und Youtuber bisher zeigen, sieht spaßig aus. Das merkt man beispielsweise an den Kommentaren zu diesen Videos auf Youtube.

  • Shootersa meint: „Das sieht wie das Bless aus, das uns versprochen wurde. So schade, dass es auf dem PC nicht so aussah.“
  • Nick Solberg erklärt: „Mist, das könnte ich mir echt holen. Sieht nicht schlecht aus, nachdem ich dieses überhypte Chaos BDO gespielt habe.“
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Was überrascht hier? Über Reddit finden viele Diskussionen statt. Im Grunde wird über Bless Unleashed ebenso diskutiert, wie über jedes andere MMORPG zum Start. Das überrascht deswegen etwas, weil im Vorfeld jede Menge Kritik auf das Onlinespiel einprasselte. Diese stammte daher, weil einfach viele von Bless Online für den PC enttäuscht waren. Die Ankündigung von Bless Unleashed für die Xbox One sorgte sogar dafür, dass Bless-Spieler glaubten, die Entwickler hätten das ganze Geld der User genutzt, um daraus nun ein „gutes“ Bless zu machen.

Zumindest scheinen sie mit einer Sache recht gehabt zu haben: Bless Unleashed ist offenbar wirklich besser als die PC-Version, wenn man sich die Meinungen der Spieler so anschaut.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Youtube

Dieses Video ist das Verrückteste, was ich seit Langem zu Destiny 2 gesehen habe

Bei Destiny 2 wird gerade ein abgedrehtes, chaotisches Video von Tausenden massiv gefeiert. Dabei war es eigentlich nur als Shitpost, also als Quatsch, gedacht. Jetzt sehen wir es vielleicht sogar als Video der Woche bei Bungie.

Was hat es mit dem Video auf sich? Eigentlich könnte man meinen, dass viele Destiny-Spieler sich aktuell nur für die neue Season 10 und die Rückkehr der Trials interessieren. Doch aktuell sorgt ein ganz anderes Thema für allerlei Gesprächsstoff.

Gestern hat der YouTuber iJerBear ein professionell ausgearbeitetes Video zu Destiny 2 mit dem Titel “Hard Light shakes it off” online gestellt, das seitdem für Furore sorgt.

Bereits auf YouTube bekam iJerBear dafür viel Lob und Zuspruch. Als es dann durch den User Poo_Tsunami seinen Weg zu Reddit fand, ging es dort in kürzester Zeit durch die Decke und kam nach nur 12 Stunden auf über 13.000 Upvotes. Die Community liebt den Clip.

Übrigens, auch unser Titelbild in diesem Artikel stammt aus diesem Video von iJerBear.

Eine Szene aus dem Clip (Quelle: iJerBear auf YouTube)

Worum geht es in dem Video? Kurzum: Das chaotische Video ist das Verrückteste, aber auch das Lustigste, was ich seit langer Zeit rund um Destiny 2 gesehen haben. Und viele weitere Fans, Spieler und Reddit-User sind da gleicher Meinung.

Es zeigt beispielsweise einen Hunter, der von Saint-14 erwischt wird, wie er im Internet nach Sexy-Riven sucht, nimmt den Buff für das exotische Automatikgewehr Hartes Licht auf den Arm, macht sich in witziger Anime-Art über das Spiel lustig und mehr.

Das lässt sich nur schwer in Worte fassen, man muss es gesehen haben.

Hier könnt ihr euch das Video anschauen:

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Was sagt die Community? Diese feiert das Video hart und hat den Ersteller sogar nun dazu ermutigt, sich damit um das Video der Woche bei Bungie zu bewerben, was er dann auch tat.

Generell überschlagen sich die Kommentare auf YouTube und Reddit mit Lob. Das sei viel mehr als ein Shitpost. Das sei Kunst, das Verrückteste und Witzigste, was man zu Destiny 2 gesehen hat, so der Grund-Tenor.

Eine Szene aus dem Clip zeigt wie “Hartes Licht” in Smash Bros abgeht (Quelle: iJerBear auf YouTube)

So meint beispielsweise Xynerorias auf YouTube: “Ich glaube, ich bin gerade Zeuge von Kunst in ihrer reinsten Form geworden.”

FrostKing576 sagt: “Ich schaue das Video nun zum 10. Mal. Es ist das Beste, was ich je gesehen habe.”

Der Redditor YuhBoiVal meint: “Ich würde es zweimal upvoten, wenn ich könnte.”

Und auch Joeyfish13 gesteht auf Reddit: “Das wird mein Lieblings-Video aller Zeiten zu Destiny 2…”

Was haltet ihr von diesem Clip? Könnt ihr den Wirbel rund um das Video nachvollziehen? Oder trifft es absolut nicht euren Nerv?

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Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler in EVE Online hortet 16 Jahre lang 5000$ an Items, macht verhängnisvollen Fehler

Ein Spieler des Weltraum-MMOs EVE Online erlebte den Alptraum schlechthin: Er sammelte 16 Jahre lang wertvolle Blaupausen, nur um mit einem Schlag alles zu verlieren.

Was sammelte der Spieler? Lactose Intolerant spielt seit 16 Jahren EVE Online und hat in dieser Zeit sehr viele Blaupausen gesammelt. Diese sind im Spiel nötig, um Schiffe, Waffen und Module herzustellen. Einige dieser Blaupausen sind in EVE Online sehr viel Geld wert.

EVE Online - Sleeper Mission
Überfälle sind in EVE Online keine Seltenheit.

EVE Online bestraft Fehler hart

Wie hat er alles verloren? Lactose Intolerant wollte seine Blaupausen zum Handeln an einen anderen Ort transportieren und lud sie in sein Orca-Schiff. Anschließend flog er eine bekannte Handelsroute ab, die im Grunde sogar als relativ sicher gilt. Denn die Route führt durch den sogenannten High-Sec-Raum, der von einer mächtigen NPC-Polizeiflotte namens Concord beschützt wird.

Allerdings erfolgte trotzdem ein Überfall. Sein Schiff wurde dabei zerstört und alle Blaupausen (bis auf eine) sind nun verloren. EVE Online ist eben ein „gefährliches“ Spiel.

Wie viel Geld hat der Spieler verloren? Spieler schätzen, dass der Verlust ungefähr 500 Milliarden ISK beträgt, was umgerechnet etwa 5.000 Dollar entspricht.

Welchen Fehler beging der Spieler? Wer eine so wertvolle Ladung transportiert, der nutzt in der Regel andere Schiffe dafür. Die Orca ist ohne Geleitschutz aber keine gute Wahl für einen solchen Transport. Das Schiff ist groß und kann viel Ladung transportieren, im Kampf jedoch hat es wenig Chancen. Deswegen greifen Spieler für solche Aktionen auf Schiffe zurück, die sich durch Mods so stark verbessern lassen, sodass sie extrem schnell fliehen und sich schlecht anvisieren lassen.

Den zweiten Fehler machte Lactose Intolerant, weil er das Schiff auf Autopilot fliegen ließ. Dadurch reagiert der Raumer langsamer und wird zu einer fliegenden Zielscheibe.

Fehler drei bestand darin, zwar im High-Sec-Raum unterwegs gewesen zu sein, dort aber durch eines der gefährlichsten Systeme zu fliegen, das Händler in der Regel meiden.

Die Polizei reagierte zwar auf den Angriff, traf aber zu spät ein. Diese Reaktionszeit muss bei wichtigen Transporten ebenfalls berücksichtigt werden. Inzwischen gibt es neue Details zum Vorfall, laut denen die Angreifer bewusst auf Lactose Intolerant gewartet haben.

EVE Online Orca Tranporter
Orcas sind in EVE Online zwar gute Transporter, in Kämpfen aber eher schutzlos.

Die Enttäuschung ist groß

Wie reagieren die Spieler auf die Situation? Lactose Intolerant musste sich Beschimpfungen anhören. EVE-Spieler bezeichneten ihn als „dumm“ und als „Credit Card Warrior“.

Credit Card Warriors werden die Spieler genannt, die zwar in EVE Online viel besitzen, sich das aber mit echtem Geld gekauft haben. „Credit Card Warriors“ wird nachgesagt, dass sie eigentlich überhaupt keine Ahnung vom Spiel haben.

Wie reagierte Lactose Intolerant? Er verließ auf eigenen Wunsch seine Corporation aufgrund dieses Fehlers. Seine Ex-Kollegen verteidigen ihn jedoch und meinen, dass er EVE Online seit 16 Jahren spielt und kein „Credit Card Warrior“ ist. Auch hätte man ihn in der Corporation behalten, doch er wollte selbst gehen. Sein ehemaliges Team mutmaßt, dass er sogar dem Spiel selbst den Rücken kehren wird, weil er über seinen enormen Verlust so enttäuscht ist.

Die EVE-Online Trauerbewältigung für Neulinge dürfte für diesen Spieler wohl eher weniger hilfreich sein.

Quelle(n):
  1. PCGamer

In CoD: Warzone kämpft ihr bald mit 200 Spielern – Was ist noch geplant?

Der Battle Royale Warzone von Call of Duty: Modern Warfare startete äußerst erfolgreich und hat große Pläne für die weitere Entwicklung. Schaut euch hier die ersten Aussagen der Entwickler über die Zukunft des CoD-BRs an.

Was kommt noch alles für die Warzone? Der Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare ist kaum ein paar Tage alt, da kommen schon die ersten Infos über die Zukunft des neuen Mega-Modus um die Ecke.

Entwickler sprechen von „massig Content“ der in nächster Zeit online gehen soll und versprechen, dass wir Spieler mit neuen Inhalten und Live-Events „auf Trab“ halten.

cod modern warfare warzone offizieller trailer titel

Wie könnte das aussehen? Richtig konkret werden die Verantwortlichen dabei allerdings nicht. Den Aussagen nach könnte es aber folgende Möglichkeiten geben:

  • Live-Events – Änderungen am Gameplay oder Belohnungen für bestimmte Aktionen wären hier möglich.
  • Änderung der Spieleranzahl – Es gab schon Tests mit bis zu 200 Spielern und das könnte auch für die fertige Warzone kommen. Denkbar wären auch Matches mit weniger Spielern.
  • Andere Team-Größen – Die Warzone kam zum Start mit 3er-Teams. Das könnte sogar hoch auf 5er-Teams gehen.

Ob die Entwickler diese Anpassungen nur über besondere Events bringen oder die Standard-Warzone regelmäßig ändern, verrieten sie nicht. Möglich wäre auch, dass der BR ein regelmäßiges Playlist-Update bekommt, wie der normale Multiplayer.

Woher stammen die Infos? Die ersten offiziellen Informationen zur Warzone gab es erst kurz vor dem Release, mit einem dicken Trailer. Damit haben die Entwickler des Battle Royales von CoD nun alle Hände voll zu tun, um die Pläne für ihre neuste Kreation unter die Leute zu bringen.

Die Infos stammen aus einer Presse-Mitteilung (via Comicbook.com) des General-Managers von Call of Duty, Byron Beede und einem Interview von USA-Today des Creativ-Directors bei Inifinty Ward, Patrick Kelly.

Wann gehts damit los? Wann oder wie das erste Event oder größere Updates für die Warzone kommen, bleibt vorerst offen. Doch noch ist die Warzone so frisch, dass sich wohl kaum ein Spieler derzeit um neuen Content Gedanken machen dürfte.

Was für Events könntet ihr euch für die Warzone vorstellen? Für den normalen Battle-Royale-Modus gibts hier schonmal ein paar Tipps für den Sieg:

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von Maik Schneider