Der Battle Royale Warzone von Call of Duty: Modern Warfare startete äußerst erfolgreich und hat große Pläne für die weitere Entwicklung. Schaut euch hier die ersten Aussagen der Entwickler über die Zukunft des CoD-BRs an.
Was kommt noch alles für die Warzone? Der Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare ist kaum ein paar Tage alt, da kommen schon die ersten Infos über die Zukunft des neuen Mega-Modus um die Ecke.
Entwickler sprechen von „massig Content“ der in nächster Zeit online gehen soll und versprechen, dass wir Spieler mit neuen Inhalten und Live-Events „auf Trab“ halten.
Wie könnte das aussehen? Richtig konkret werden die Verantwortlichen dabei allerdings nicht. Den Aussagen nach könnte es aber folgende Möglichkeiten geben:
Live-Events – Änderungen am Gameplay oder Belohnungen für bestimmte Aktionen wären hier möglich.
Änderung der Spieleranzahl – Es gab schon Tests mit bis zu 200 Spielern und das könnte auch für die fertige Warzone kommen. Denkbar wären auch Matches mit weniger Spielern.
Andere Team-Größen – Die Warzone kam zum Start mit 3er-Teams. Das könnte sogar hoch auf 5er-Teams gehen.
Ob die Entwickler diese Anpassungen nur über besondere Events bringen oder die Standard-Warzone regelmäßig ändern, verrieten sie nicht. Möglich wäre auch, dass der BR ein regelmäßiges Playlist-Update bekommt, wie der normale Multiplayer.
Woher stammen die Infos? Die ersten offiziellen Informationen zur Warzone gab es erst kurz vor dem Release, mit einem dicken Trailer. Damit haben die Entwickler des Battle Royales von CoD nun alle Hände voll zu tun, um die Pläne für ihre neuste Kreation unter die Leute zu bringen.
Die Infos stammen aus einer Presse-Mitteilung (via Comicbook.com) des General-Managers von Call of Duty, Byron Beede und einem Interview von USA-Today des Creativ-Directors bei Inifinty Ward, Patrick Kelly.
Wann gehts damit los? Wann oder wie das erste Event oder größere Updates für die Warzone kommen, bleibt vorerst offen. Doch noch ist die Warzone so frisch, dass sich wohl kaum ein Spieler derzeit um neuen Content Gedanken machen dürfte.
Was für Events könntet ihr euch für die Warzone vorstellen? Für den normalen Battle-Royale-Modus gibts hier schonmal ein paar Tipps für den Sieg:
Die Spieler machen sich Sorgen, dass die Rückkehr der Trials in Destiny 2 von Schummlern ruiniert werden könnte. Doch Bungie hat bereits den Kampf gegen das Problem aufgenommen und erste Maßnahmen eingeleitet.
Der Modus ist stark wettkampforientiert und so manchem Spieler sind alle Mittel recht um zu gewinnen. Die ehrlichen Spieler äußern ihre Sorge, dass die Trials von Schummlern, Cheatern und DDoS geplagt werden könnten.
Auch wir berichteten in letzter Zeit über teils absurde Fälle:
Die Spieler haben herausgefunden, dass Destiny 2 zumindest bei Steam auf zusätzliche Sicherheit setzt:
Ab dieser Aktualisierung scheint der PC-Client Steam Network Sockets zu verwenden, was bedeutet, dass Ihre IP jetzt vor anderen Spielern verborgen ist und sie nicht mehr DDoSed werden können.
Die Änderungen werden so nicht in den Patch Notes aufgeführt. Aber via Twitter teilte Bungie, dass es erneute Änderungen am Matchmaking, also der Spielersuche, geben wird. Diese Änderungen sollen vor dem Start (13.03) auf die Server gespielt werden.
Was sagt Bungie zum Thema? Weitere Maßnahmen im Kampf gegen Cheater hat Bungie aktuell noch nicht genau ausgeführt. Aber auch die Umstellung auf die besser geschützten Server lief mehr oder weniger heimlich ab.
Der deutsche Commuity-Manager Maurice Zerjav stellte weitere Änderungen in Aussicht, die sich mit dem Thema Cheaten in Destiny, besonders den Trials, befassen sollen:
Wir wissen also aktuell nicht, ob schon weitere Schutzmaßnahmen in Kraft getreten sind. Eine detaillierte Erklärung der Anticheat-Programme und Serverumstellungen würde zudem genau den Schummlern in die Hände spielen, da diese dann wissen, mit was sie es zu tun bekommen.
Seid ihr euch hingegen relativ sicher, dass ihr Zeuge eines Cheaters, einer DDOS-Attacke oder dergleichen wurdet, könnt ihr euch mit dem Security-Team von Bungie in Verbindung setzten und beispielsweise via Kontaktformular die betreffende Person oder Situation melden.
Multiboxer in der World of Warcraft können ziemlich anstrengend sein. Vor allem dann, wenn sie sämtliche Ressourcen unter sich aufteilen.
Während
es in World of Warcraft ganz klare Botter und Cheater gibt, die
eindeutig gegen Regeln verstoßen, existiert aber auch eine Gruppe an
Spielern, die einen ähnlich schlechten Ruf hat. Die Rede ist hierbei
von Multiboxer, die das Farmen für normale Spieler in manchen Fällen
unmöglich machen. Besonders in Nazjatar ist das ein riesiges Problem
– die Ressourcen gehen fast ausschließlich an Multiboxer.
Was sind Multiboxer? Als Multiboxer bezeichnet man Spieler, die mehrere Accounts parallel betreiben und spielen. So sieht man sie häufig in einer großen Gruppe umherziehen, im Regelfall mehrfach die gleiche Klasse spielend. Durch zusätzliche Programme werden die verschiedenen Charaktere kontrolliert. Meistens gibt es einen „Hauptcharakter“ und der Rest der Charaktere folgt oder übernimmt dessen Ziel.
Gegen Multiboxer hat man kaum eine Chance – erst recht nicht beim Farmen.
Was ist das Problem an Multiboxern? Multiboxer haben bei vielen Spielern einen schlechten Ruf. Ein großer Teil der Spieler findet, dass Multiboxen nah am „Cheaten“ dran ist, weil es eine Stärke ermöglicht, die ein einziger Spieler sonst nicht haben kann. So kann ein Multiboxer nicht nur ein Vielfaches der Ressourcen (Kräuter und Erze) abbauen, sondern auch im Open-PvP andere Spieler recht schnell zerlegen – meistens benötigt er dafür nur ein oder zwei Fähigkeiten.
Warum ist Nazjatar besonders schlimm? In Nazjatar sind die Multiboxer besonders auffällig. Das liegt daran, dass Nazjatar das einzige Gebiet ist, in dem Zin’anthide wächst – ein Kraut, das von mehreren Berufen benötigt wird, etwa Alchemie. Nur mit diesem Kraut lassen sich die besten Fläschchen herstellen.
Wenn
ein großer Teil der Multiboxer sich also auf dieses Gebiet
fokussiert und viele Realms auch noch „Cross-Realm“-Zonen haben,
dann kann es sein, dass „Normalspieler“ kaum noch Ressourcen
abbekommen. Denn obwohl Kräuter und Erze von mehreren Spielern
abgebaut werden können, gibt es dort eine Grenze. Die wird im
Regelfall von den Multiboxern aufgebraucht, sodass Kräuter „leer“
sind, wenn andere Spieler sie erreichen.
Das
führt dann zu solchen Situationen, wie etwa Snowlightsun auf Reddit
berichtet. Hier sieht er drei Multiboxer an einer Stelle – jeweils
mit einer ganzen Horde Zweitcharaktere im Schlepptau auf ihrer
Farmroute.
In Call of Duty: Modern Warfare Season 2 könnt ihr euch eine neue Shotgun sichern. Wie das funktioniert erfahrt ihr hier.
Das ist die neue Shotgun: Neben dem riesigen Warzone-Modus brachte das Update 1.17 auch Inhalte für den normalen Multiplayer. Darunter ist die neue Shotgun VLK Rogue.
Die VLK Rogue entspricht einer „M26 MASS“, die man auch aus Spielreihen wie Rainbow Six oder Battlefield kennt. Mithilfe von Aufsätzen bietet sie euch eine breite Palette an Ausbaumöglichkeiten, die euch den entscheidenden Vorteil im Zweikampf geben können. Aber wie bekommt man sie?
Die neue VLK Rogue
So bekommt ihr die VLK Rogue
Wie krieg ich das Gewehr? Um euch die Waffe zu sichern, seid ihr nicht auf den Fortschritt im Battle Pass angewiesen. Damit unterscheidet sich die VLK Rogue schonmal von den anderen neuen Waffen der Season Two, der Grau 5.56 und der Striker 45.
Für die VLK Rogue müsst ihr lediglich eine Aufgabe absolvieren, die euch in erster Linie Zeit kosten dürfte. Ihr müsst sieben Kills in 15 verschiedenen Matches sammeln – mit einer Shotgun, die über fünf Aufsätze verfügt. Sobald ihr diese Challenge gemeistert habt, gehört die VLK Rogue euch.
Hier bieten sich vor allem Matches an, in denen ihr auf engem Raum kämpft und viele Kills abstauben könnt. Da könnte sich etwa der “Shoot oder Ship, egal”-Modus anbieten, auf dem ihr Shoot House oder Shipment zockt.
Ihr seid seit dem Update aber sowieso nur in Warzone unterwegs? Dann solltet ihr einen Blick auf unseren Guide für den Battle-Royale-Modus werfen, um euch gegen euere Gegner durchzusetzen. Alternativ könnt ihr euch aber auch anschauen, wie ein Streamer in Warzone vom BattleNet besiegt wurde:
In einem Podcast sprach Epic-Gründer Tim Sweeney über zukünftige technologische Fortschritte im Gaming. Er ist dabei besonders von neuer, fotorealistischer Grafik angetan.
Was berichtet Sweeney? Tim Sweeney war zu Gast im Podcast “AIAS Game Maker’s Notebook” und sprach dort über neue Technologien im Gaming-Bereich. Dabei plauderte er etwas aus dem Nähkästchen und berichtete von aktuellen Entwicklungen bei Epic Games.
So käme seine Firma bereits sehr nah an fotorealistische Grafik, doch scheitere vor allem an der Darstellung von Menschen. Obwohl der Aufwand und die Kosten groß seien, hält es Sweeney für möglich, die Technologie noch in den nächsten 10 Jahren umzusetzen.
Dazu hat Epic sogar 2019 eine ganze Firma gekauft, die sich nur um menschliche Darstellung kümmert.
Fortnite, eines der Spiele von Epic Games, doch nicht bekannt für realistische Grafik
Geld, Gesichter und Emotionen sind die großen Probleme
Woran scheitert Epic bei der Grafik? Ein großes Problem liegt laut Sweeney vor allem im Geld. Denn es wäre seiner Meinung nach durchaus möglich, schon jetzt hohe grafische Standards zu setzen, doch das wäre wirtschaftlich nicht rentabel:
Selbst wenn wir all diese Dinge erreichen können, ist uns eine Umsetzung nicht gelungen, da es unglaublich teuer ist, ein tatsächlich fotorealistisches Spiel zu bauen.
Deshalb haben wir enorme Anstrengungen in Möglichkeiten gesteckt, für die synthetische Erstellung von Inhalten und auch für das Scannen von Objekten aus der realen Welt.
Was ist das größte Problem? Das große Problem bei der fotorealistischen Darstellung in Videospielen sollen laut Sweeney vor allem die Menschen sein, da unser Gehirn sehr stark auf Emotionen und Gesichtszüge reagiert:
Wir haben ein sehr… ausgeklügeltes System im Gehirn, um Gesichter, Absichten und Emotionen zu erkennen. Es wird also eine große Herausforderung sein, dies in Spielen realistisch umzusetzen.
Um dies umzusetzen spielt Motion-Capture, also das Aufnehmen von realen Bewegungsmustern, eine wichtige Rolle. An dieser Stelle soll die gekaufte Firma 3Lateral Studio helfen, die sich auf die Umsetzung “digitaler Menschen” spezialisiert hat.
Sie soll sich laut Sweeney darauf fokussieren, Menschen in enorm guter Qualität zu erzeugen, sowohl in der Mimik als auch der Animation.
Epic Games scheint also interessiert daran zu sein, bei der Grafik eine Vorreiter-Rolle einzunehmen, obwohl die eigenen Spiele wie Fortnite oder Battle Breakers nicht für die realistische Grafik bekannt sind.
Battle Breakers, das erste Spiel von Epic nach Fortnite
Können wir Spiele bald nicht mehr von der Realität unterscheiden?
Wann könnten Spiele so realistisch werden? Der Host des Podcasts, Price, fragte Sweeney zum Abschluss des Themas, ob er es für realistisch halte, dass wir so gute Grafik noch in diesem Jahrzehnt sehen.
Sweeney hält das durchaus für möglich:
Ich denke, das ist im Bereich des Möglichen. Es ist nicht klar, ob wir das schaffen können. Aber ich habe das Gefühl, dass es bei dem derzeitigen Innovationstempo innerhalb dieses Zeitrahmens geschehen kann.
Grafik-Sprung mit neuer Konsolen-Generation? 2020 sollen nach jetzigem Stand die neuen Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen.
Beide sollen in der Auflösung 8K bieten, was theoretisch eine detailliertere Grafik ermöglicht. Schlussendlich liegt es jedoch bei den Spiele-Entwicklern, was daraus gemacht wird und ob die Grafik realistischer wird.
Die Warzone von Call of Duty: Modern Warfare kann viel Spaß bringen, doch auch ein wenig stressig werden. Behaltet diese 10 Tipps im Hinterkopf, um in jeder Situation eine Richtlinie zu haben, wie es weitergeht auf dem Weg zum Sieg.
Woher kommen die Tipps? Diesen Guide habe ich für euch aus 3 Videos zusammengestellt, von YouTube-Kanälen, die bekannt für ihre Tutorials oder CoD-Analysen sind:
JGOD – Veröffentlichte in den letzten Jahren viele CoD-Videos mit Analysen, Tipps und News zu Call of Duty.
LevelCapGaming – Großer Kanal mit einer Menge Tutorial-Videos zu vielen Spielen.
eColiEspresso – Brachte seit dem Start von Modern Warfare mehr als 150 Videos mit Analysen, News und Gameplay zum aktuellen CoD heraus.
Die entsprechenden Guide-Videos findet ihr unten bei den Quellen. Hier jetzt unsere 10 Tipps, mit denen ihr in der Warzone erfolgreich seid.
Warzone-Tipp 1: Spielt im Squad
Egal, wie groß die aktuellen Teams beim Battle Royale sind, mit einem vollen Team seid ihr erfolgreicher. Zum Launch der Warzone spielen alle in Trios und obwohl ihr theoretisch auch Solo oder als Duo-Team loslegen könnt, habt ihr einen Nachteil gegenüber den Trio-Teams.
Die Abstimmung und Kommunikation der kompletten Squads wird meist besser sein und die Leute sind dazu noch aufeinander eingespielt.
Wenn ihr also ein Warzone-Match starten wollt, dreht eine Runde durch eure Freundesliste und nehmt mit, wen ihr könnt.
Warzone-Tipp 2: Lootet so wenig wie möglich
Hört sich komisch an, aber in der Warzone könnt ihr euch durch zu viel Looten die Runde versauen. Sobald euer Loadout einigermaßen steht, geht auf die Jagd! In der Warzone gibt es an jeder Ecke gute Ausrüstung und sobald ihr euch halbwegs stark fühlt, zeigt das auch euren Gegnern.
Kisten, an denen ihr dann zufällig vorbeilauft, solltet ihr weiterhin öffnen und auf Killstreaks oder bessere Waffen hoffen. Doch ansonsten holt euch neue Ausrüstung von zerschossenen Gegnern und seltener von Kisten.
Das Problem mit dem ausartenden Looten: Wenn ihr nach mehreren Minuten ohne Feuergefecht auf einen Gegner trefft, seid ihr womöglich unvorbereitet oder nicht eingespielt.
Das Zielen und Treffen wird dadurch deutlich schwieriger. Wenn ihr direkt auf die Jagd nach anderen Spielern geht, habt ihr ebenfalls die Chance auf viel Cash und gute Ausrüstung, seid aber warmgespielt und immer auf der Hut. Wenn ihr jetzt noch mit den besten Waffen der Warzone unterwegs seid, habt ihr die Chance jedes Feuergefecht zu gewinnen.
Sich die Taschen voll mit Cash und Loot zu stopfen, ist nicht immer der beste Weg.
Warzone-Tipp 3: Merkt euch Spots und spielt aggressiv
Wo ihr abspringt, macht in der Warzone keinen großen Unterschied, zumindest in Sachen Loot. Zwar gibt es Stellen, die mehr Loot versprechen, gute Ausrüstung findet ihr aber auch an abgelegenen Orten.
In der Warzone ist es eher wichtiger zu wissen, wo die Action abgeht. Sammelt ein Loadout und spielt vom Start weg aggressiv. Sucht die Gegner, jagt sie und ihr werdet schnell erfolgreich sei. Da ihr direkt mehr übt und besser vorbereitet seid als ein Team, das grade einen 5-minütigen „Plünderungs-Auftrag“ abgeschlossen hat.
Die guten Möglichkeiten des Respawns erlauben und belohnen einen aggressiven Stil. Fallt ihr das erste Mal um, könnt ihr euch noch selbst aus dem Gulag retten. Danach kostet es eure Kollegen 4.500 Dollar um euch zurückzuholen. Mit ein bisschen Glück sind die schnell gesammelt und euer Teamkamerad kann euch an einer der vielen Kauf-Stationen wieder zurückholen.
Mit einem Selbst-Wiederbelebungs-Token könnt ihr euch auch allein wieder auf die Beine holen, wenn ihr nicht komplett niedergeschossen wurdet. Diesen Token gibt es für ebenfalls 4.500 Dollar an den Kaufstationen.
Extra-Tipp: Der Headshot-Multiplikator der Warzone ist ziemlich groß. Ihr solltet immer versuchen, Kopftreffer zu landen, da die Rüstung nicht zwischen Körper und Kopf unterscheidet. Die Feinde gehen so richtig schnell down.
Die Warzone-Map ist riesig, doch gibt es Spots, an denen es mehr abgeht. Hier der Vergleich zum Vorgänger Battle Royale „Blackout“ Quelle: Twitter (gelöschter Post)
Warzone-Tipp 4: Achtet auf die Mini-Map und nehmt Schalldämpfer
Um eure Feinde auch ohne Sichtkontakt zu lokalisieren, habt ihr in der Warzone 3 hilfreiche Werkzeuge, die jederzeit zur Verfügung stehen:
Die große Map
Die Mini-Map
Den Kompass
Auf allen 3 Anzeigen bekommt ihr die Gegner zu sehen, die in der Nähe von euch Schüsse abgeben. Solltet ihr also den Beschuss hören, könnt ihr hier häufig prüfen, wo die Feinde sich aufhalten.
Behaltet besonders die Mini-Map ständig im Auge. Der Kompass zeigt auch Ziele an, die noch richtig weit weg sind. Wenn ihr hier eine Anzeige habt, schaut auf der großen Map, um die exakte Position zu erfahren.
Anders herum, solltet ihr Waffen mit Schalldämpfern benutzen. Dadurch verschleiert ihr eure Position und habt einen Vorteil gegenüber lauten Schützen ohne Dämpfung. Erfahrt hier, was Schalldämpfer sonst so bringen und wie sie bei Modern Warfare funktionieren.
Extra-Tipp: Seit Update 1.17 könnt ihr die Mini-Map von „Rund“ auf „Quadratisch“ stellen. Die kleine Karte oben in der Ecke ist dann knapp 20 % größer.
Warzone-Tipp 5: Erledigt Aufträge
Überall auf der Warzone-Map findet ihr Aufträge, die euer Team erledigen kann um Vorteile einzusacken. Links im Bild seht ihr die konkreten Ziele und die Zeit, die ihr dafür habt. Auf der Map könnt ihr die konkrete Position der Ziele checken.
Kopfgelder – Erledigt einen bestimmten Spieler
Vorteil: Ihr seht einen Gegner auf der Map und könnt gezielt auf die Jagd gehen.
Nachteil: Die Feinde sehen, ob ihr näher kommt und wenn sie flüchten können, kriegen sie eine Menge Cash.
Aufklärungen – Haltet einen Bereich für eine bestimmte Zeit
Vorteil: Erledigt ihr diese Mission, könnt ihr sehen, wie sich das Spielfeld verengt.
Nachteil: Bei Abschluss der Aufklärung zeigt eine Signalrakete über weite Entfernungen, wo ihr euch genau befindet.
Plünderungen – Lootet die angezeigten Kisten
Vorteil: Ihr bekommt 3 dicke Kisten auf der Map angezeigt.
Nachteil: Manchmal stehen die Kisten ungünstig und es dauert ewig, bis ihr alle 3 habt.
Macht am Anfang der Runde eine Plünderung und versucht in jedem Match eine Aufklärungs-Mission zu erledigen. So könnt ihr euch entscheidende Vorteile sichern. Die Kopfgelder können besonders aufregend sein. Wenn die Gegner allerdings schnell abhauen, schiebt ihr dem Team Moneten in die Taschen.
Warzone-Tipp 6: High Ground, Power-Positions und Planung
Zum Start jeder Runde wird von der Warzone ein Trupp-Führer ausgewählt. Zwar braucht ihr nicht zwingend mit dem Leader abspringen, doch es hilft, wenn ihr jemanden aus dem Team bestimmt, der sagt, wo es lang geht. Der Leader konzentriert sich dann auf das taktische Vorgehen und behält die große Karte im Auge, während der Rest des Teams die Umgebung sichern und sich auf Kills konzentrieren kann.
Dieses Vorgehen hilft, zusammen als Team zu agieren, da einer ein bisschen auf die Aktionen und Laufwege des Trupps achtet und lenkt. Es führt auch dazu, dass ihr öfter aus „Power-Positions“ wie zum Beispiel dem „High-Ground“ agieren könnt.
Ihr nehmt also eine Position ein, von der aus ihr gegenüber dem Gegner einen Vorteil habt. Oft liegt diese über dem Feind, da ihr von hier aus den Kopf des feindlichen Soldaten besser treffen könnt, während ihr nur wenig von eurem Körper zeigt. Meistens zeigt ihr allerdings euren Kopf, was ein kleiner Nachteil sein kann. Für Sniper eignen sich „High-Grounds“ besonders gut. Hier gibts Tipps für angehende Scharfschützen.
Der Leader sollte immer versuchen, das Vorgehen mit „Power-Positions“ zu sichern, im Feuergefecht einen kühlen Kopf zu bewahren und klare Anweisungen zu geben.
Extra-Tipp: Die Planung bis zum Ende der Runde wird durch eine „Aufklärung“ deutlich erleichtert. Macht die Mission, holt euch die Infos über den schrumpfenden Kreis und geht schon mal tief ins Endgame-Gebiet.
Die Munitions-Mechanik beschränkt euch ein wenig bei der Waffen-Auswahl in der Warzone. Insgesamt gibt es 5 Munitions-Arten bei eigentlich 8 Waffenklassen:
Sturmgewehr und LMG
MP und Pistolen
Sniper und DMRs
Werfer
Schrotflinten
Das wirkt besonders bei Sturmgewehr und LMG einschränkend, da ihr nur begrenzt Munition mitnehmen könnt, nach einem längeren Feuergefecht die aber mal schnell aufgebraucht ist. Vermeidet es, ein LMG und ein AR gleichzeitig zu tragen und nehmt dafür lieber etwas mit Reichweite oder einen Raketenwerfer.
Warzone-Tipp 8: Nehmt Raketenwerfer mit
Mindestens einer im Team sollte mit einem geladenen Raketenwerfer bereitstehen. Die Werfer bringen euch gleich 2 Vorteile, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet:
Effektiver Kampf gegen Fahrzeuge
Durch Umgebungs-Schaden gut gegen gedeckte Feinde
Die Fahrzeuge stehen in der Warzone überall und Helis fliegen andauernd über die Map. Mit einem Werfer habt ihr die Möglichkeit, gegen die fahrbaren Untersätze vorzugehen und dazu noch Gegner zu erwischen, die hinter einer Ecke auf ihre Gesundheits-Regeneration warten.
Mit einem dicken Werfer braucht ihr keine Angst vor einem anrollenden Fahrzeug zu haben. Immer drauf da!
Die Vorrats-Kisten könnt ihr euch an den Kauf-Stationen für 6.000 Dollar besorgen und das ganze Team kann sich mit seinem persönlichen Loadout eindecken. Die Kiste ist allerdings für alle Spieler auf der Karte sichtbar.
Das bringt euch richtig starke und personalisierte Waffen, euer bevorzugtes Loadout und ist überhaupt die einzige Möglichkeit, um in der Warzone an Perks zu kommen, die euch noch mehr Vorteile geben.
Extra-Tipp: Nehmt nicht den Perk „Overkill“, um zwei Waffen ins BR zu schleppen. So könnt ihr einen starken Perk aus der roten Kategorie, zum Beispiel „Geist“, mitnehmen. Meist habt ihr zu dem Zeitpunkt, wenn ihr euch euer Loadout holt, schon eine gute Waffe, die ihr gleich wieder aufsammeln könnt.
Warzone-Tipp 10 – Endgame: Nutzt euer Cash und Vorratsstationen
Zum Ende hin habt ihr häufig viel Geld in der Tasche: Also nutzt es. Wenn ihr eine „Power Position“ in einem späten Kreis eingenommen habt, sorgt dafür, dass eine Kaufstation in der Nähe ist.
Hier gibts Killstreaks, Rüstung und ihr könnt Kumpels wiederbeleben. Bereitet euch auf jeden Kampf optimal vor. Da euch die Gegner oft auch wieder Kohle mitbringen, könnt ihr nach dem Kampf gleich wieder shoppen.
Seid nicht sparsam und haut alles raus, was ihr habt. Im Endgame werden eure Taschen fast immer vollgestopft mit Cash sein, sodass ihr hier nicht geizig sein müsst.
Extra-Tipp: Habt ihr genug Knete, dann startet bei jeder Vorrats-Station eine Drohne. Dann seht ihr für eine kurze Zeit die Gegner auf der Map und könnt noch einen weiteren Killstreak mitnehmen. Wenn ihr 3 UAVs auf einmal startet, kriegt ihr sogar die Funktionen einer „Verbesserten Aufklärungsdrohne“.
Habt ihr noch ein paar gute Tipps für die Warzone oder Battle Royale generell? Immer raus damit, vielleicht nehmen wir ihn ja mit in unsere Liste. Hier gehts zu ein paar Tipps für den Beutegeld-Modus:
Der Twitch-Streamer summit1g hat sich die neue Warzone zu Call of Duty: Modern Warfare angeschaut. Dabei starb er zu Beginn der Runde, konnte aber über das Gulag wieder zurückkehren. Dann jedoch besiegt ihn das BattleNet.
In dem angesprochenen Match wird er zuerst getötet und landet zusammen mit Mitspielern im Gulag. Aus diesem Gulag können die Spieler sich zurück ins Spiel kämpfen. Nach seinem Ausbruch wird er zurück in die Welt entlassen und darf erneut mit dem Fallschirm abspringen.
Doch kurz nach der Landung minimiert sich sein Spiel plötzlich. Zuerst vermutet der Streamer, dass sein Spiel abgestürzt ist. Doch der wahre Grund war das BattleNet, das just in diesem Moment ein Update durchführen wollte.
Bis sich das Spiel wieder geöffnet hatte, war summit1g bereits erneut besiegt.
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Twitch-Streamer wird richtig sauer auf das BattleNet
Wie reagiert summit1g darauf? Nach seinem Tod im Spiel teilt der Streamer ordentlich gegen das BattleNet aus:
Wurde aus dem Spiel getabbt, weil das Programm, dass das Spiel ausführt, beschließt, mir mitzuteilen, dass es ein Update gibt. Suck my dick, Dude!
Warum zwingt es das Spiel zur Minimierung? Es ist mir scheißegal, ob es ein Update gibt. Sag mir das, wenn ich nicht in einem Spiel bin.
Ist euer Programm nicht schlau genug, um zu wissen, dass ich in einem Spiel bin, dass die verdammte Anwendung benutzt?
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Sein Frust ist bei den Sätzen deutlich hörbar. Doch das hielt ihn nicht davon ab, noch viele weitere Stunden in Warzone zu verbringen. Sein Livestream dauerte zu diesem Zeitpunkt bereits 2 Stunden an und er lief noch 13 weitere Stunden.
Kuriose Situation im Gulag: Neben dem Tod war auch die Situation im Gulag zuvor bereits sehr kurios. So landete summit1g zusammen mit einem Mitspieler im Voice-Chat in der Arena.
Der Twitch-Streamer konnte den Kampf zwischen seinem Freund und einem fremden Spieler von oben verfolgen und Tipps geben, die seinen Mitspieler wieder ins Spiel zurückbrachten.
Außerdem blieb für summit1g selbst kein Gegner mehr übrig, sodass er zum Ablauf des Countdowns ohne Kampf wieder mitmischen durfte.
Der Twitch-Streamer ist generell bekannt dafür viele Shooter zu spielen und auch mal darin zu scheitern:
Planetside 2 gehört zu den ältesten MMO-Shootern und lockt trotzdem täglich tausende Spieler an. Aktuell hat das Spiel auf Steam einen kleinen Höhenflug. Doch woran liegt das und welche Neuerungen stehen noch bevor?
Wie sich der Patch auf die Spielerzahlen auswirkt, werden wir in den nächsten Tagen sehen.
Wie viele Leute spielen Planetside 2? Auf Steam kommt der MMO-Shooter derzeit auf 2.344 durchschnittliche Spieler pro Tag und erreichte im Februar eine Spitze von 4.176 Spielern. Solche Werte erreichte Planetside 2 zuletzt im Mai 2016.
Seitdem lagen die Zahlen in der Regel deutlich unter 2.000 täglichen Spielern, mit einem Tiefstwert im Oktober 2019. Damals schauten durchschnittlich nur 1.072 Leute in den Shooter.
Doch die tatsächlichen Spielerzahlen werden deutlich höher liegen. PlanetSide 2 lässt sich über einen eigenen Client und neben dem PC auch über die Konsole PS4 spielen.
Woher kommt das Hoch in den Spielern? Am 15. Januar erschien das “Empire Strength”-Update, das bereits kleine Veränderungen und Balance-Anpassungen vorgenommen hat. Es war das erste Update für beide Plattformen (PC, PS4) seit dem Release von “The New Soldier” im April 2019. Damals kamen eine neue Fraktion und bessere Tutorials ins Spiel.
Das Update im Januar wurde von den Spielern positiv aufgenommen. In den letzten 30 Tagen kommt PlanetSide 2 auf 2.305 Reviews bei Steam, satte 93% davon sind positiv.
Dabei diente das kleine Update nur als Vorbereitung für den großen Patch im ersten Quartal 2020, der den Namen “Escalation” trägt. Er soll das Spiel spürbar verändern und die Vorfreude darauf ist groß.
Das ist die neue Bastion Fleet aus dem Escalation-Update
Inhalte für jeden Spieler-Typen
Was bringt das neue Update? PlanetSide 2 soll sich mit Escalation stark verändern. Dabei bringt das Update für jeden Spieler-Typen etwas Neues, egal ob Anfänger oder Veteran:
Neue monatliche Herausforderungen in Form der Outfit Wars
Neue War Assets, die ihr herstellen und im Kampf einsetzen könnt
Neue Aufstiegsmöglichkeiten über ein Loyalitätslevel
Ein neuer Social-Hub, in dem sich Spieler aller Fraktionen treffen können
Die neue Bastion Fleet Carrier, gewaltige Schlachtschiffe, die in ein Gefecht eingreifen können
Wann erscheint das Update? Escalation sollte ursprünglich am 19. Februar erscheinen. Der Patch wurde jedoch verschoben, damit “eines der größten Updates seit Release 2012” ohne größere Fehler und direkte Hotfixes auskommt. So beschrieb es der Executive Producer Andy Sites in einer Nachricht an die Community (via PlanetSide).
Das Update soll nun am 11. März veröffentlicht werden.
Der neue Battle-Royale-Modus Warzone in Call of Duty: Modern Warfare übernimmt einige der Features vom Grundspiel – davon zwei der Wichtigsten. Wir erklären, wie Killstreaks und Loadouts in Warzone funktionieren und wie ihr sie nutzt.
Killstreaks erlauben den einmaligen Einsatz besonderer und in der Regel äußerst starker Fähigkeiten. Sie gewähren etwa Zugriff auf einen Radar mit Gegner-Anzeige oder Luftschläge.
Loadouts sind
vorgefertigte Kombinationen aus Waffen, Ausrüstung und Perks, die
meist aufeinander abgestimmt sind und so starke Synergien in sich
tragen. Die Waffen sind meist direkt mit Aufsätzen versehen.
So bekommt ihr Killstreaks im Battle Royale: Um Killstreaks im Battle-Royale-Modus zu bekommen, müsst ihr sie kaufen oder finden. Jede Loot-Kiste bietet eine geringe Chance auf Killstreaks. Wenn ihr sichergehen wollt, könnt ihr sie auch kaufen. Folgendes findet ihr in den Vorrats-Stationen:
So kommt ihr an Geld: Ihr kommt grundsätzlich auf drei Arten an Geld im Battle Royale:
Kisten – Diese sind in den Häusern verteilt und kündigen durch ein Summen ihre Existenz sogar durch Wände an. Folgt einfach dem Ton und ihr findet recht schnell eine Truhe.
Für das Erledigen von Aufträgen („Contracts“) gibt es ebenfalls eine stattliche Summe. Diese zu erfüllen dauert aber einige Zeit und kann durchaus gefährlich sein.
Geld, oder „Cash“ liegt sonst auch wie Munition teilweise einfach auf dem Boden oder wird von Gegnern fallengelassen, wenn ihr sie umnietet. Haltet einfach die Augen offen.
Killstreaks im „Plunder“-Modus: Im Beutegeld-Modus („Plunder“) könnt ihr Killstreaks ebenfalls selten in Kisten finden.
Geld spielt hier aber auch eine andere Rolle, da ihr eine halbe Stunde lang um das meiste Cash kämpft und euch an Kauf-Stationen etwa Ballons kaufen könnt, die euer Erspartes aus der Kampfzone bringen.
Loadouts erstellen
und bekommen
Wo finde ich Loadouts im Battle Royale? Die Loadouts findet ihr im Battle Royale in den Abwurfkisten. Die Kisten werden von Flugzeugen gebracht, die regelmäßig mit Ankündigung über die Karte fliegen. Sie können auch in Shops gekauft werden, für 8500 Dollar.
Haltet auf der Karte Ausschau nach einem Flugzeug-Symbol oder sucht den Himmel nach roten Fallschirmen ab, die langsam zu Boden gleiten. Ist eine Kiste gelandet, ist ihr Standort mit grünem Rauch markiert und auch auf der Karte zu sehen.
Achtet bei den
Paketen jedoch auf eure Umgebung, denn sie sind in der Regel hart
umkämpft. Sucht vorher gründlich nach Gegnern, aber lasst euch auch
nicht zu viel Zeit, um den Feinden keine Möglichkeit zu geben, euch
doch noch zuvorzukommen oder zu überraschen.
Besonders, wenn ihr Solo oder Duo spielt, müsst ihr aufpassen, dass ihr nicht gegen eine Übermacht antretet. Hier könnt ihr aber ausnutzen, dass Gegner abgelenkt sind und leicht Kills abstauben.
Seid ihr nur zu zweit, sind Tempo oder Vorsicht gefragt.
Wie erstelle ich Loadouts? Was ihr in den Care Packages findet, hängt davon ab, was ihr selbst erstellt habt. Die Loadouts müsst ihr zuvor im Multiplayer erstellen. In unseren Waffen-Guides haben wir einige starke Loadouts für euch aufgeführt:
Dadurch haben Spieler, die Modern Warfare gekauft haben, einen gewissen Vorteil, denn sie haben schon stärkere Waffen. Free2Play-Spieler müssen sich mit Standard-Loadouts zufriedengeben.
Außer den Loadouts findet ihr sonst nur Waffen mit vorgefertigten Bauplänen verstreut. Gefallen euch diese nicht, müsst ihr selbst ans Reißbrett. Im Beutegeld-Modus startet ihr übrigens direkt mit einem Loadout.
Die Spielemesse E3 wird in diesem Jahr tatsächlich abgesagt. Heute Abend (11. März) erfolgte eine offizielle Mitteilung des Veranstalters ESA, in dem das Aus der Messe für 2020 erklärt wird. Grund ist der Coronavirus. Was hat das für Auswirkungen für PlayStation 5 (PS5) und Xbox Series X?
Update 11. März, 17:00 Uhr: Die E3 wurde jetzt offiziell abgesagt. Auf der Website des Veranstalters (viae3expo) wurde das Aus für 2020 bestätigt. Begründet wurde dies folgendermaßen:
Nach der zunehmenden und überwältigenden Besorgnis über das COVID-19-Virus waren wir der Meinung, dass dies der beste Weg ist, in einer so beispiellosen globalen Situation vorzugehen. Wir sind sehr enttäuscht, dass wir nicht in der Lage sind, diese Veranstaltung für unsere Fans und Unterstützer durchzuführen. Aber wir wissen, dass es die richtige Entscheidung ist, basierend auf den uns heute vorliegenden Informationen.
Stattdessen werde geprüft, ob eine Online-Alternative im Juni 2020 durchgeführt werden könnte, um den Ausfall zu kompensieren.
Update 11. März, 18:24 Uhr: Die ersten Entwickler reagieren auf die Nachricht, dass die E3 nicht stattfinden wird. So gab Xbox-Chef Phil Spencer via Twitter bekannt, dass man ebenfalls auf eine Online-Lösung abzielt:
Die E3 war schon immer ein wichtiger Moment für das Team Xbox. Angesichts dieser Entscheidung werden wir dieses Jahr die nächste Gaming-Generation mit der Xbox-Community und allen, die es lieben zu spielen, über ein digitales Xbox-Event feiern. Details zum Zeitplan und mehr in den kommenden Wochen.
Originalmeldung:
Was meinen die Insider zur E3? Schon seit Tagen spekuliert die Gaming-Branche darüber, ob nach Absagen von Events wie der GDC und der SXSW (zwei große Gaming-Veranstaltungen) die E3 überhaupt stattfinden kann. Immerhin wurde in Kalifornien aufgrund des Coronavirus der Ausnahmezustand ausgerufen und die E3 soll vom 9. bis 11. Juni in Los Angeles stattfinden.
Jetzt erklärte Publisher Delvolver Digital über Twitter, dass alle ihre Flüge zur E3 stornieren sollen. Auch Kotaku-Autor und Branchen-Insider Jason Schreier hat sich zur Situation geäußert.
Ich habe von zwei Personen gehört (allerdings aus zweiter Hand), dass die E3-Stornierung morgen früh bekannt gegeben wird und eine Person mit ESA-Verbindungen besteht darauf, dass dies nicht der Fall ist. Normalerweise behalte ich widersprüchliche Informationen für mich, bis ich herausgefunden habe, was wahr ist, aber da E3-Gerüchte jetzt überall auftauchen, dachte ich, ich sollte hier transparent sein.
Jason Schreier, Autor von Kotaku, über Twitter
Die Website Ars Technica will von Personen erfahren haben, die mit den Mitgliedern des E3-Veranstalters ESA zu tun haben, dass eigentlich eine entsprechende Pressemeldung für den 10. März geplant war. Nun soll sie heute (11. März) erfolgen.
In dieser Mitteilung gibt die ESA angeblich das Aus der E3 für dieses Jahr bekannt.
Dieses Eingangsschild mit der Zahl 2020 sehen wir dieses Jahr vielleicht nicht.
Eine schwierige Situation für die Spiele-Branche
Wie sicher ist die Absage? Noch gibt es keine offizielle Stellungnahme des Veranstalters ESA. Damit wurde die E3 also noch nicht offiziell gecancelt. Da aber inzwischen so viele Stimmen aus der Branche laut werden und mehr und mehr Personen erklären, dass die Absage am 11. März erfolgt, scheint durchaus etwas an der Sache dran zu sein. Sicher wissen wir es erst, wenn sich die ESA hierzu äußert.
Wann soll die Absage erfolgen? Angeblich ist mit der offiziellen Bekanntgabe am 11. März um 17:30 Uhr unserer Zeit zu rechnen (via bloomberg).
Sony dagegen hatte sowieso schon bekannt gegeben, nicht auf der Messe zugegen zu sein. Allerdings hätten Publisher und Entwickler auf der E3 trotzdem neue Titel für die PlayStation 5 (PS5) präsentiert – sofern Sony die Konsole demnächst mal offiziell vorstellt.
Darüber hinaus sind auf der E3 immer viele Ankündigungen neuer Spiele zu erwarten. So hofften Spieler darauf, dass Bethesda auf der E3 Neues zu Starfield und The Elder Scrolls 6 zeigt. Cyberpunk 2077 wäre wohl ebenfalls ein großes Thema gewesen.
Vor allem aber wollte Microsoft eine große Show veranstalten, was sicher mit interessanten Neuankündigungen verbunden gewesen wäre – auch für die Xbox Series X.
Bei einer potenziellen Absage der E3 stehen Publisher und Entwickler unter Kommunikationsdruck. Wie können sie den Spielern nun am besten ihre neuen Produkte präsentieren?
Keine E3 2020? Dann machen wir eben unsere eigene virtuelle Messe!
Kommt die virtuelle E3?
Sollte die E3 ausfallen, gibt es Ersatz? Gerüchten zufolge denkt die ESA derzeit über eine “Online E3” für den Sommer nach, eine Art virtuelle Messe, die man per Livestream verfolgen kann. Wie diese aber dann aussieht und wann sie stattfindet, das ist alles unbekannt.
Ebenso wäre es möglich, dass Publisher und Entwickler nun ihre eigenen kleinen und virtuellen Ankündigungs-Events veranstalten. Dadurch müssten sie sich nicht kostbare Zeit mit der Konkurrenz teilen und es wäre auf Biegen und Brechen kein Crunch nötig, um “E3-Demos” rechtzeitig fertigzustellen, die dann vielleicht bei einer größeren Masse an Neuankündigungen nicht die Aufmerksam bekommen, die ihnen zusteht.
Schon auf die Absage der Entwickler-Messe GDC reagierten die Publisher damit, dass sie “eigene Online-Events” ankündigten, um dort das zu zeigen, was sie sonst auf der GDC gezeigt hätten.
Fakt ist, sollte die E3 wirklich abgesagt werden, gibts vorerst für Spieler keine Möglichkeit, kommende Titel selbst auszuprobieren. Hands-Ons fallen damit erst mal flach. Erst auf der Gamescom im August wäre ein Anspielen möglich – sofern dieses Event nicht ebenfalls abgesagt wird.
Wie informiert ihr euch über Neuigkeiten? Wir bei MeinMMO halten euch stets auf dem Laufenden. Wir stellen euch die neuesten Spiele vor und informieren euch zudem über die kommenden Konsolen PS5 und Xbox One X.
Das heißt, ihr bekommt selbst ohne E3 bei uns alle neuen und wichtigen Informationen. Wie klingt die Idee einer virtuellen MeinMMO-Messe für euch?
In Destiny 2 unterstützt euch der Kriegsgeist mit einem mächtigen Artefakt. Erfahrt, welche Mods Rasputins Schwert bereithält und wie ihr an das saisonale Item kommt.
Was sind Artefakte? Jede neue bringt ein neues thematisches Artefakt mit sich. Dieses Artefakt steht jedem Destiny-Spieler zur Verfügung, ist also nicht an den Season-Pass gebunden.
Mithilfe des Artefakts wird euer Hüter stärker und kann sich den Gefahren der neuen Season besser stellen. Am Ende der Season verschwindet das Artefakt mit all seinen Mods und Boni. Die Season 10 wird am 9. Juni enden.
So sieht das neue Artefakt aus
Kriegsgeist-Kindschal als Artefakt in Destiny 2
So funktioniert das neue Artefakt: In Season 10 trägt das Artefakt den Namen “Kriegsgeist-Kindschal”. Optisch ist es einem Schwert nachempfunden und mit Ornamenten des Kriegsgeists verziert.
Durch XP levelt das Artefakt quasi nebenbei und gibt euch durch Rangaufstiege Zugriff auf sehr mächtige Mods, um euren Hüter anzupassen und zu individualisieren.
In eurem Inventar kann jederzeit der Status des saisonalen Artefaktes überprüft werden. Von hier greift ihr auch auf die Mod-Auswahl zu. Jedes neue Artefakt-Level benötigt übrigens mehr XP als das vorherige.
Wie bekomme ich das saisonale Artefakt? Besucht Commander Zavala im Turm. Bei Ihm startet ihr die Quest “Authentisierungsprotokoll”. Im Laufe der Missionen müsst ihr Rasputin auf dem Mars einen Besuch abstatten.
Vom Kriegsgeist erhaltet ihr schon recht früh in der Questreihe das namentlich passende Artefakt. Diese Quest dient zur Einführung in die Story von Season 10 und hat keinerlei Start-Voraussetzungen.
Besucht Zavala um das Artefakt in die Hände zu bekommen
Die Artefaktmods aus der Saison der Würdigen
Wissenswertes zu Artefakt-Mods: Das Artefakt bietet insgesamt 25 verschiedene Mods in 5 Stufen. Ihr könnt davon bis zu 12 gleichzeitig freischalten. Die Auswahl lässt sich jederzeit zurücksetzten, sollte es die Situation erfordern oder wenn ihr etwas Neues ausprobieren wollt. Ein Reset kostet euch aber Glimmer und wird offenbar jedes weitere Mal teurer.
In jedem Tier gibt es 5 Mods, die mit steigender Stufe mächtiger werden. Um die jeweils nächste Stufe von Mods freizuschalten, muss man eine bestimmte Anzahl von Mods in vorangehenden Tiers bereits freigespielt haben.
Mods der Stufe 1 (keine Artefakt-Mods vorausgesetzt): Diese Mods sind vor allem gegen die Champions aus der Feuerprobe extrem wichtig. In Season 10 kommt sogar eine neue, noch knackigere Schwierigkeit zur speziellen Dämmerungsversion hinzu.
Anti-Barriere-Maschinenpistole: Gewährt der Waffe Schildbrechung, um die Verteidigung gegnerischer Kämpfer zu umgehen. Stark gegen Barriere-Champions.
Anti-Barriere-Pistole: Gewährt der Waffe Schildbrechung, um die Verteidigung gegnerischer Kämpfer zu umgehen. Stark gegen Barriere-Champions.
Überladungs-Geschosse: Durchgehendes Feuer gewährt Kugeln, die stören, die Regeneration von Fähigkeiten-Energie verzögern und den verursachten Feindschaden reduzieren. Stark gegen Überladungs-Champions. Anwendbar bei Automatikgewehren und Maschinenpistolen.
Unaufhaltsame Handfeuerwaffe: Die Verwendung der Zielvorrichtung lädt eine mächtige Explosivladung auf, die ungeschützte Feinde ins Wanken bringt. Stark gegen Unaufhaltsame Champions. Anwendbar bei Impulsgewehren.
Überladungs-Geschosse (Handfeuerwaffe und Pistolen): Aufeinanderfolgende Treffer gegen Feinde verursachen Störungen, die Regeneration von Fähigkeiten-Energie verzögern und den verursachten Feindschaden reduzieren. Stark gegen Überladungs-Champions.
Diesmal teilen wieder Handfeuerwaffen gut gegen Champions aus
Mods der Stufe 2 (eine Artefakt-Mod benötigt): Die Mods auf Stufe 2 verbessern euren Umgang mit allerhand Schusswaffen. Alle Mods werden in eure Rüstung eingesetzt und sind deutlich günstiger als die regulären verbesserten Mods.
In Season 10 liegt der Fokus auf dem Nahkampf, besonders Automatikgewehre werden stark unterstützt.
Verbessertes Ruhiges Automatikgewehr-Zielen: Reduziert das Zusammenzucken durch erlittene Treffer beim Zielen mit Automatikgewehren stark. Wird im Brustschutz montiert. (Energie-Kosten: 1)
Verbessertes Streuprojektil-Zielen: Verbessert die Zielerfassung, Treffsicherheit und Zielvorrichtungsgeschwindigkeit für Automatikgewehre, Maschinengewehre, Maschinenpistolen, Impulsgewehre, Pistolen und Fusionsgewehre stark erheblich. Wird im Kopfschutz montiert. (Energie-Kosten: 3)
Verbesserter Automatikgewehr-Lader: Erhöht die Nachladegeschwindigkeit von Automatikgewehrklasse erheblich. Wird im Armschutz montiert. (Energie-Kosten: 1)
Verbesserter Kleinwaffen-Lader: Erhöht die Nachladegeschwindigkeit von Handfeuerwaffen, Pistolen, Maschinenpistolen und Bogen erheblich. Wird im Armschutz montiert. (Energie-Kosten: 3)
Verbesserter Schwert-Plünderer: Schwerter erhalten noch mehr Bonus-Reserven, wenn du Munition aufsammelst. Wird im Beinschutz montiert. (Energie-Kosten: 1)
Mods der Stufe 3 (4 Artefakt-Mods benötigt): Die Mods der Stufe 3 helfen euch im Hüter-Alltag und verhelfen euch schnell zu Ressourcen und Glimmer. Es handelt sich dabei um allgemeine Rüstungs-Mods und die Energie-Kosten belaufen sich alle auf 1. So wird kaum Platz in eurer neuen Armor 2.0 Ausrüstung verbraucht, allerdings sind diese Mods nicht stapelbar.
Wirbelnde Klinge: Besiege Kämpfer mit Schwertern für eine Chance auf eine große Menge Glimmer.
Splitter-Gladius: Das Besiegen von Kabal-Minotauren bringt Waffenmeister-Materialien.
Solange es geht: Das Besiegen von Gefallenen-Captains gewährt Zielort-Materialien.
Preisschießen: Das Besiegen von Kämpfern mit Handfeuerwaffen oder Pistolen gewährt eine kleine Menge Glimmer.
Automatischer Preis: Das Besiegen von Kämpfern mit Automatikgewehren oder Maschinenpistolen gewährt eine kleine Menge Glimmer.
Die verbesserten Mods sind durch das Artefakt günstig zu haben
Mods der Stufe 4 (7 Artefakt-Mods benötigt): Die Mods auf Stufe 4 verstärken euch weiter gegen Champions und bilden Synergien mit eurem Einsatztrupp.
Störende Klinge (Schwert Mod): Aufeinanderfolgende Treffer verursachen Störung, wodurch sie die Fähigkeiten-Energieregeneration verzögern und den von Kämpfern verursachten Schaden senken. Stark gegen Überladungs-Champions.
Wogen-Zünder: Arkus-Granaten verursachen Störung, wodurch sie die Fähigkeiten-Energieregeneration verzögern und den von Kämpfern verursachten Schaden senken. Stark gegen Überladungs-Champions. (Energie-Kosten: 2)
Hammer des Kriegsgeists: Beim Besiegen eines Kämpfers mit einer Siebter-Seraph-Waffe besteht die Chance eine Kriegsgeist-Zelle zu erzeugen. (Energie-Kosten 4)
Die durch die Zerstörung von Kriegsgeist-Zelle ausgelöste Detonation verursacht Störung und bringen Feinde ins Wanken. Stark gegen Überladungs- und Unaufhaltsame Champions (nicht stapelbar)
Inferno-Peitsche: Solar-Nahkampf-Fähigkeiten bringen ungeschützte feindliche Kämpfer ins Wanken. Stark gegen Unaufhaltsame Champions. (Energie-Kosten: 1)
Aufbrausen: Gibt dir deine Nahkampf-Aufladung sofort zurück, wenn du oder ein Verbündeter einen Unaufhaltsamen Champion ins Wanken bringt. (Energie-Kosten 4)
Mods der Stufe 5 (10 Artefakt-Mods benötigt): Die mächtigsten Mods des Artefakts warten auf Stufe 5. Sie sind allesamt für den Klassengegenstand eurer Rüstung vorgesehen und kommen in den saisonalen Slot. Diese Mods sind haben einen großen Einfluss auf eure Spielweise und sind dementsprechend sehr kostspielig.
Passive Verteidigung: Reduziert den Schaden, den dir Kämpfer in deiner Nähe zufügen, während du ein Schwert führst. (Energie-Kosten: 6)
Seele des Praxianischen Feuers: Die Aktivierung von Solar-Klassenfähigkeiten gewährt einen Überschild. Beschleunigt zusätzlich Abklingzeit der Klassenfähigkeit. (Energie-Kosten: 6)
Woge des Tyrannen: Beim Besiegen eines Kämpfers mit einer Siebter-Seraph-Waffe besteht die Chance eine Kriegsgeist-Zelle zu erzeugen. (Energie-Kosten 6)
Durch Arkus-Nahkampf, Super- und Granatenfähigkeiten verursachter Schaden erschafft eine Kriegsgeist-Zelle. (nicht stapelbar)
Donnerspule: Erhöht den Schaden aller Arkus-Nahkampf-Fähigkeiten. Erhalte Super-Energie durch Finisher zurück. (Energie-Kosten: 6)
Der Blitz schlägt immer Zweimal ein: Nachdem du eine Arkus-Granate wirfst, laden deine Granaten vorübergehend schneller auf. Aruks-Todesstöße verlängern die Dauer dieses Vorteils. (Energie-Kosten: 7)
Wie gefällt euch das neue Artefakt aus der Saison der Würdigen? Habt ihr schon eigene Ideen für mächtige Builds?
Ab 19 Uhr findet unser Dreier-Squad im Warzone-Stream auf Twitch heraus, ob sie als Team funktionieren oder sich nur gegenseitig im Weg stehen.
Seit gestern gehört auch Call of Duty: Modern Warfare dank Warzone zur großen Battle-Royale-Familie – und hat sich einiges vorgenommen, um auf der Rangleiter direkt nach ganz oben zu klettern. Crossplay auf der positiven Seite und neue Bugs auf der negativen begleiten den Launch. Euch muss das aber nicht betreffen: wenn ihr erst mal auf Nummer sicher gehen und zuschauen wollt, wie sich Warzone spielt und anfühlt, haben wir was für euch.
Heute ab 19 Uhr läuft auf MAX – Monsters & Explosions – unser Warzone-Livestream auf Twitch. MAX-Host Jules und seine Begleiter Clape und Yassin streamen, jeder aus seiner Perspektive, ihr Battle-Royale-Erlebnis. Dabei testen sie gleichzeitig ob ihr erster gemeinsamer Ausflug als Squad sie zusammenschweißt oder für immer entzweit! Ob und wie euch das Spiel im Spiel gefällt, könnt ihr also gefahrlos testen, bevor ihr den Download anwerft.
Warzone im Livestream – Kurz-Check
Wann? Ab 19 Uhr
Wo? Auf Twitch bei MAX – Monsters & Explosions
Wer? Julius, Clape & Yassin
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In Pokémon GO gibt es schon länger Hinweise auf die Einführung eines neuen, mysteriösen Pokémons. Nun hat Niantic selbst über Twitter einen Teaser mit Fußabdrücken geteilt, der die Spekulationen weiter anfacht.
Was ist das für ein Teaser? Über Twitter wurde ein Bild geteilt, auf dem zwei Fußabdrücke zu sehen sind. Dazu gibt es den Text: “Etwas Mystisches kommt, Trainer…”.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass damit auf die Einführung eines neuen, mysteriösen Pokémons hingewiesen wird. Uns von MeinMMO käme dabei als erstes Genesect in den Sinn, denn dazu gab es bereits im Vorfeld einige Hinweise.
Dabei handelt es sich um Items aus Pokémon Schwarz und Weiß, die Genesect tragen und die den Typen seiner Spezialattacke “Techblaster” beeinflussen konnten.
Schon zu Release des Dataminings wurde vermutet, dass Genesect im März ins Spiel kommen könnte.
Was kann Genesect? Das mysteriöse Pokémon könnte nützlich werden. Es ist von Typ Käfer und Stahl und vor allem als Käfer-Angreifer ist es interessant. Dank seiner hohen Werte könnte es sogar besser als Scherox oder Pinsir werden:
Maximale WP: 3353
KP: 174
Angriff: 252
Verteidigung: 199
Das ist das Pokémon Genesect
Wie könnte Gensect veröffentlicht werden? Genesect könnte mit hoher Wahrscheinlichkeit über die EX-Raids eingefügt werden. Das spekulierte auch unser Autor Noah Struthoff bereits im Januar. Dafür sprechen sowohl die Geschichte des Pokémons, als auch die Tatsache, dass es keinem Duo oder Trio angehört.
Weitere Käfer-Pokémon, die ihr an dem Wochenende antreffen könntet
Gibt es Alternativen zu Gensect? Auf Twitter liest man vor allem viel von Genesect. Genannte Alternativen sind noch die beiden mysteriösen Pokémon Victini und Keldeo, ebenfalls aus der fünften Generation.
Doch zu beiden passen die Fußabdrücke nicht wirklich.
Das Auftauchen von Genesect im März ist also sehr wahrscheinlich.
Bei The Division 2 wurden kürzlich Einträge für neue Gear-Sets gefunden. Zwei davon klingen dabei richtig stark, wurden aber bisher noch nicht im Spiel gefunden. Kommen sie mit dem 2. Raid?
Was sind überhaupt Gear-Sets? Bei Gear-Sets handelt es sich um besonders mächtige Ausrüstungs-Sets, die mit zunehmender Anzahl von angelegten Teilen mächtige Boni freischalten. Diese Effekte sollen wiederum bestimmte Spielstile fördern und unterstützen.
Doch es gibt auch Einträge für 2 weitere Gear-Sets, die richtig starke Boni aufweisen:
Future Initiative
und Foundry Bullwark
Wie und wann sie im Spiel verfügbar werden, ist bislang nicht offiziell bekannt. Doch ein bekannter Division-Experte hat bereits eine schlüssige Vermutung.
Um diese 2 Gear Sets geht es
Woher kommen die Infos? Die Einträge selbst stammen aus dem aktualisierten „Gear Attribute Spreadsheet“ im “offiziellen” Wiki des Division-2-Subreddits, wo die Community all ihre Ressourcen zusammenträgt.
Zwar sind diese Infos nicht immer offiziell, gelten aber in der Community als äußerst zuverlässig. Das SubReddit sowie das Wiki werden zudem von JokerUnique gepflegt, der einen guten Draht zu den Entwicklern zu haben scheint und offenbar viele Infos direkt von ihnen bezieht. Auch er selbst und seine Infos gelten als sehr zuverlässig. Deshalb betrachten viele User diese Info als im Prinzip sicher.
Auch wir haben diese beiden fehlenden Sets deshalb bereits bei uns in der Übersicht aufgenommen.
Das kann das Foundry-Bullwark-Set:
Set-Bonus mit 2 Teilen: +10 % Rüstung gesamt
Set-Bonus mit 3 Teilen: +3 % Rüstung pro Sekunde
Set-Bonus mit 4 Teilen: Ihr erhaltet das Talent „Makeshift Repairs“. Wenn eure Gesundheit oder euer Schild Schaden nehmen, erhaltet ihr über die nächsten 10 Sekunden 40 % des Schadens als Heilung zurück. Die Regeneration zählt für Rüstung und Gesundheit.
Dazu kommen noch 2 unterstützende Talente:
Rucksack-Talent Process Refinery – Der Effekt von Makeshift Repairs braucht nur noch 6 statt 10 Sekunden für die Heilung.
Das Talent auf der Weste bewirkt, dass ihr nicht 40 %, sondern 60 % des Schadens als Heilung zurückbekommt.
Was macht Foundry Bullwark stark? Dabei handelt es sich ein Set, dass auf Tanks zugeschnitten ist. Es lässt euch eine ganze Menge einstecken und ist perfekt für Frontkämpfer geeignet, da ihr mit einer kleinen Verzögerung im Prinzip durchgängig geheilt werdet und über eine nicht zu vernachlässigende Rüstungsregeneration verfügt.
Das kann das Future-Initiative-Set:
Set-Bonus mit 2 Teilen: +15 % Fertigkeiten-Reparatur
Set-Bonus mit 4 Teilen: Ihr profitiert vom Talent Ground Control. Bei voller Rüstung erhaltet ihr und eure Verbündeten dadurch +15 % Extra-Waffen- und Fertigkeiten-Schaden. Wenn ihr zudem ein Team-Mitglied heilt, erhaltet ihr und alle Verbündeten im Umkreis von 5 Metern 60 % dieser Heilung.
Dazu kommen noch 2 unterstützende Talente:
Rucksack-Talent Strategic Combat Support: Die Heilung in dem 5 Meter-Umkreis steigt von 60% auf 120 %.
Das Talent auf der Weste bewirkt, dass sich der Schadens-Bonus durch Ground Control von 15% auf 25 % erhöht.
Was macht Future Initiative stark? Dieses Set ist speziell auf die Heiler-Rolle mit Gruppen-Support-Fähigkeiten zugeschnitten. Vorsichtiges Spielen wird belohnt, ihr könnt effektiv heilen (sogar das ganze Team) und euren Verbündeten zudem mit einem starken Schadens-Buff zusätzlich unter die Arme greifen.
Kommen diese 2 neuen Gear Sets als Loot im 2. Raid?
Was haben diese 2 Gear Sets mit dem neuen Raid zu tun? Zwar freut sich bereits so manch ein Agent auf diese vielversprechend klingenden Sets, doch im Spiel wurden sie bisher noch nicht gefunden.
Der bekannte YouTuber und angesehene Division-Experte Epic Slay3rs geht jedoch stark davon aus, dass diese Sets mit dem neuen 2. Raid ins Spiel kommen könnten.
Das spricht laut Epic Slay3rs für den Raid als Quelle: Zum einen zieht er hier eine Parallele zum ersten Raid Operation: Dunkle Stunden. Dort gab es ebenfalls neben einem exklusiven Exotic auch neue Gear-Sets.
Zum anderen wird damit gerechnet, dass demnächst der 2. Raid von The Division 2 erscheinen könnte, der auf 2020 verschoben wurde. Da die beiden anderen Gear-Sets aus Warlords bereits im Spiel sind, ist es durchaus wahrscheinlich, dass diese beiden Sets dann Teil des Loots im neuen Raid sein könnten.
Einen weiteren Hinweis liefert zudem der Name eines Sets. Dieser deckt sich mit dem Namen des 2. Raids. Der neue Raid wird nämlich Foundry-Raid genannt – das Foundry Bullwark würde da also auch von der Bezeichnung her gut passen.
Hier könnt ihr euch das Video von Epic Slay3rs zu diesem Thema anschauen:
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Was denkt ihr? Werden wir diese 2 neuen Gear-Sets im 2. Raid von The Division 2 wiedersehen? Oder denkt ihr, sie kommen auf irgendeine andere Art und Weise ins Spiel? Was haltet ihr generell von diesen Sets?
In FIFA 20 verzögert sich das TOTW 26 (Team of the Week). Wir haben alle Infos und verraten euch, was EA Sports sagt.
Was ist passiert? Normalerweise veröffentlicht EA Sports um 16:00 Uhr das aktuelle TOTW via Twitter. Dies ist heute nicht passiert. Stattdessen kam um 17:02 Uhr eine Meldung, dass sich das TOTW aufgrund eines unerwarteten Fehlers verzögern wird.
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Wann kommt das TOTW 26? Dazu gibt es noch keine genauen Informationen. Es ist auch nicht bekannt, ob das TOTW 26 heute um 19:00 Uhr in FUT 20 verfügbar sein wird.
Wir halten euch auf dem Laufenden und aktualisieren diesen Beitrag, sobald wir mehr wissen.
Was ist das Team der Woche eigentlich? Jeden Mittwoch stellt EA Sports ein neues Team of the Week in FUT 20 vor. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende gute Leistungen gezeigt haben.
Neben einen Platz im TOTW erhalten diese Spieler dann zusätzlich verbesserte Inform-Karten.
Mögliches Team of the Week 26
Momentan macht ein Bild vom TOTW 26 die Runde, das bei reddit veröffentlicht wurde.
Dieses sieht realistisch aus, ist allerdings noch nicht offiziell bestätigt. Insofern sind die folgenden Infos zum TOTW 26 erstmal mit Vorsicht zu genießen:
Die Highlights des TOTW 26: Wenn das veröffentliche TOTW richtig ist, dann erhält Mané eine richtig starke Karte mit einem Gesamtrating von 91. Richtig gut wären allerdings auch die Karten von Parejo (89), Havertz (88), Hazard (86), Leno (86) und Quagliarella (86).
Bundesligaspieler im neuen TOTW: 3 Bundesligaspieler würden es in das aktuelle Team of the Week schaffen:
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Eine andere Möglichkeit an TOTW-Karten zu kommen ist der FUT-Transfermarkt. Dort findet ihr die neuen Spezialkarten bereits kurz nach dem Release. Vergleicht aber unbedingt vor dem Kauf die Preise, damit ihr nicht zu viel bezahlt.
Mit dem TOTW Coins verdienen: Sollten euch ein paar Münzen für die neuen Inform-Karten fehlen, dann solltet ihr Trading in Betracht ziehen. Hier erklären wir euch, wie das funktioniert:
In Pokémon GO startet am Wochenende die offizielle erste Saison der PvP-Kampfliga. In der Vorsaison kommt es teilweise allerdings zu einem Phänomen, das so eigentlich nicht gedacht sein kann.
Was ist Rank Tanking? Auf Reddit berichten mehrere Spieler davon, auf niedrigen Rängen extrem starke Gegner zugeteilt zu bekommen. Das kommt dadurch zustande, dass manche starke Trainer absichtlich Matches verlieren, um ihren Rank niedrig zu halten und so ebenfalls schwache Gegner zugewiesen zu bekommen. Aber was soll das?
Warum Rank Tanking aktuell eine Option ist
Das ist das Problem: Aktuell verteilt die PvP-Liga ihre Belohnungen per Kampf-Set. Das bedeutet: Begegnungen mit Pokémon, die teilweise Monster wie Darkrai oder Giratina bringen, kann man bekommen, wenn man vier von fünf Matches eines Sets gewinnen kann. Investiert man einen Premium-Pass, ist das sogar schon nach zwei Matches möglich.
Da der Counter nach allen fünf absolvierten Sets zurückgesetzt wird, bekommt man diese Chance immer wieder. Man ist also nicht langfristig gezwungen, möglichst viele Sets oder Matches zu gewinnen – entscheidend ist, dass man eben innerhalb eines Sets vier – bzw. zweimal gewinnt.
Das ist gegen leichtere Gegner natürlich einfacher, als in den hohen Ranks, wo man auf starke Trainer und starke Pokémon trifft. Dieses Phänomen entspricht in etwa Problemen der FIFA-Reihe. Hier haben sich starke Spieler ebenfalls “nach unten gespielt”, um in tiefen Ligen leichtes Spiel bei Saisonaufgaben zu haben.
In den Ligen kann man sich auch auf niedrigen Rängen gute Belohnungen sichern
Auf Reddit wird über Lösungsansätze diskutiert. Eine Möglichkeit wäre, die Begegnungen mit Pokémon, bzw. das gesamte Belohnungssystem, eher an Gesamt-Siegen zu orientieren. Also etwa: “Erreiche 15 Siege, um einem Pokémon zu begegnen”, anstatt das innerhalb der Sets möglich zu machen. Eine andere Option wäre es, das Matchmaking zu verändern. Zum Beispiel so, dass die Bewertung der Trainer nicht nach Siegen in der Liga geht, sondern eher nach Level.
Ob Niantic hier zum offiziellen Start der Liga nochmal nachbessert bleibt abzuwarten. Unser Autor Noah Struthoff hat derweil noch ein ganz anderes Problem mit der Liga:
Das Survival-MMO Conan Exiles hat ein neues Update bekommen, das euch dabei hilft, eure Sklaven besser zu kontrollieren. Ihr könnt sie nun sogar auf der ganzen Karte aufspüren und sie von überall zurück beordern.
Hier findet ihr das System: Mit dem Update 39 vom 10. März 2020 kam das „Followers Management“-Feature nach Conan Exiles. Das fügt ein neues Menü hinzu, mit dem ihr eure Sklaven verwalten könnt.
Die neuen Funktionen findet ihr im Spielermenü unter dem Punkt „Getreuen“ (ein eigenartiges Wort für Sklaven, deren Wille gebrochen wurde), direkt neben Informationen zum Clan, der Karte und der Reise.
So nutzt ihr es: Von dem Menü aus könnt ihr nun mit euren Sklaven auf verschiedene Weise interagieren. Wählt ihr den gewünschten Sklaven aus, habt ihr folgende Möglichkeiten:
Retten – ruft den Sklaven zurück. Er verliert dabei sämtliche angelegte Ausrüstung. Kann nur ein mal alle 10 Minuten angewandt werden
Bindung lösen – entlässt den Sklaven aus euren Diensten
Mit dem Auge rechts
im Menü könnt ihr außerdem die Position des Sklaven auf der Karte
anzeigen lassen. So wisst ihr immer, wo sie sich befinden, wenn sie
einmal verloren gegangen sind.
Die Sklaven
unterscheiden sich in Kämpfer (Bogenschützen und Nahkämpfer) und
Handwerker/Unterhalter. Befehligen könnt ihr nur die Kämpfer.
Alternativ könnt ihr euch auch einfach in der Nekromantie üben. Mit dem Talent „Medizinmann“ könnt ihr euch verschiedene Skelett-Wesen beschwören, die ebenfalls Befehle erhalten können.
Die Anzahl der Sklaven, die ihr besitzen könnt, hängt vom Server ab. Auf einem privaten Server oder im freien Spiel könnt ihr so viele Sklaven haben, wie ihr möchtet. Die meisten Server, auf denen viele Spieler spielen, begrenzen die Anzahl jedoch etwa auf 50-60 Sklaven pro Clan, damit die Server-Last nicht zu groß wird.
Und wie nutze ich sie? Die Kämpfer könnt ihr einfach wie Gegenstände in der Welt platzieren und ihnen anschließend gewünschte Ausrüstung in die Hand geben.
Standardmäßig werden sie einen Bereich bewachen, sobald ihr sie aufstellt. Ihr könnt ihnen aber auch den Befehl geben, euch zu folgen. Dann unterstützen sie euch im Kampf, tragen euer Zeug und steigen Stufen auf. Bisher gingen sie auch gerne mal verloren – das sollte nun nicht mehr passieren.
Conan Exiles zählt auch 2020 noch zu unseren besten Survival-Games:
Während man auf den Xbox Series X Release und Controller wartet, verbessert Micrsoft seinen alten Xbox One Controller. Das verrät ein neues Patent.
Woher stammen die Informationen? Die Seite Windowslatest.com hatte auf das Patent hingewiesen, dass Microsoft angemeldet hatte. Das Patent selbst kann man über freepatentsonline.com als PDF abrufen.
Xbox One Controller – Metall für bessere Haltbarkeit
Das Schema des Joysticks des Xbox One Controllers. Basis (386) und Schaft (318) sollen aus Metall sein.
Was steht in dem Patent? Das Patent läuft auf den Namen „Thumbstick for User Input Device.“ Konkret geht es um die Joysticks des Xbox-One-Controllers.
Laut Patent setzt Microsoft bei den Joysticks jetzt auf eine metallische Basis und auf einen metallischen Schaft. Das soll den Joystick schwergängiger und genauer machen und außerdem die Langlebigkeit des Controllers deutlich erhöhen. Plastik soll hier nicht mehr verbaut werden.
Im Patent heißt es unter anderem:
Der Joystick bietet eine höhere Spannung und einen größeren Widerstand beim Kippen durch den Daumen oder Finger des Benutzers. Einige User bevorzugen möglicherweise eine höhere Neigungsspannung im Joystick, während andere eine niedrigere Neigungsspannung bevorzugen.
Und diese Schritt von Plastik auf Metall scheint wohl notwendig zu sein:
So schreibt User GyariSan: „Ein Freund von mir ist Store Manager in einem australischen Elektronikgeschäft (…) und erzählt mir regelmäßig, dass Xbox Controller das am meisten zurückgegebene Elektronikgerät aufgrund von Hardwarefehlern sind. (…) Das liegt an dem dünnen Plastik und dem schlechten Widerstand der Buttons. (…) Die Knöpfe brechen sehr schnell oder haben Fehlfunktionen.“
Der User djdoubt03 meint dazu: „Vielleicht hilft das den Joysticks. Ich habe mittlerweile meinen fünften Controller seit Launch und ich bin ein 40-Jähriger und spiele nicht in Rage oder besonders wild.“
Das Design des Xbox-One-Controllers ändert sich nicht, es gibt hauptsächlich Verbesserung im Inneren des Controllers.
Verändert sich der Xbox-One-Controller? Das Design des neuen Xbox-One-Controllers bleibt unangetastet. Wer das Design mochte oder gut damit zurecht kommt, der braucht sich also keine Sorgen zu machen.
Es gibt laut Patent nur Verbesserungen unter dem Gehäuse des Controllers.
In Fortnite gibt es viele Waffen zur Auswahl. Eine Statistik zeigt, welche Waffen aktuell besonders häufig im Arena-Modus genutzt werden.
Was ist das für eine Statistik? Die Seite Novos hat eine Statistik erstellt, die aufzeigt, mit welchen Waffen in den letzten 7 Tagen die meisten Eliminierungen erzielt wurden.
Diese Zahlen beziehen sich auf Novos-User und stammen von Arena-Matches, die auf dem PC gespielt wurden.
Zählen diese Zahlen auch für andere Plattformen und Modi? Diese Statistik wurde mit Zahlen für den Arena-Modus und PC-Spielern erstellt. Es könnte also auf Konsolen oder Mobile sowie anderen Modi abweichen.
Aus eigener Erfahrung kann ich, Eilyn, sagen, dass ich diese Waffen ebenfalls am meisten nutze. Ich nutze den Arena-Modus nie und spiele auch auf Konsole.
Nahkampf-Waffen stechen klar raus
Was kann man deutlich an der Statistik erkennen? Aus der Statistik kann man lesen, dass vor allem Nahkampf-Waffen beliebt bei den Spielern sind.
Die Nahkampf-Waffen: Schrotflinten, Pumpguns und Maschinenpistolen machen zusammen fast 70% der Eliminierungen aus.
Was bedeutet das für den Kampf in Fortnite? Dass die Nahkampf-Waffen so stark dominieren zeigt, wie ausgeprägt die Kämpfe auf kurze Distanz im Spiel mittlerweile sind.
Box-Kämpfe, bei denen man sich in eine Box baut und sich darin “versteckt”, sind ein bestehender Teil von Fortnite, die man am besten mit Waffen aus kurzer Distanz kontern kann.
Man schießt mit einer Maschinenpistole die schützende Wand kaputt, drängt in die gegnerische Box ein und eliminiert den Gegner schlussendlich mit einer Schrotflinte.
In Season 2 gibt es jetzt auch neue mythische Waffen, die man bei Mini-Bossen auf der Map findet.
Welches sind eure Lieblingswaffen? Benutzt ihr ebenfalls diese Waffen für euren Kampf?
Der Hype rund um Warzone, dem Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare, hat auch Twitch erreicht. Fast eine halbe Million Menschen haben den Release auf der Streaming-Plattform verfolgt.
Das spiegelt sich auch in den Twitch-Zahlen wider. Laut PCGamesN hatte Warzone in der ersten Stunde schon 357.000 Zuschauer. Danach stieg die Zahl sogar noch: Fast eine halbe Million Menschen sahen Twitch-Streamern dabei zu, wie sie ihre ersten Erfahrungen im Battle Royale sammelten.
Riesiger Hype auf Twitch – Wird mit WoW Classic verglichen
Wer profitierte besonders? Am erfolgreichsten waren die Streams von TimTheTatman und DrDisrespect. 61.000 beziehungsweise 43.000 Menschen waren dort zeitgleich bei den Streams als Zuschauer anwesend, berichtet dotesports.
TimTheTatman errang in der ersten Runde sogar direkt einen Sieg und teilte seinen Erfolg auf Twitter:
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Wie sieht es aktuell aus? Zum Zeitpunkt des Schreibens (11. März um 13 Uhr) ist es schon etwas ruhiger um Warzone geworden. “Nur” noch 108.000 Menschen schauen sich gerade Livestreams an.
Das liegt aber auch daran, dass gerade nicht die Primetime dafür ist. Die Menschen in den USA stehen jetzt gerade auf oder es ist dort noch mitten in der Nacht. Die Zuschauer von dort sind also noch nicht wirklich anwesend.
Schaut man sich die Twitch-Zahlen der letzten Tage bei Sullygnome an, sieht man eine riesige Steigerung bei Modern Warfare. In den letzten 3 Tagen hat der Shooter über 400% mehr Zuschauer generiert.
438% mehr Zuschauer hatte Modern Warfare in den letzten 3 Tagen. Quelle: Sullygnome
Auch wenn der Erfolg von Warzone nicht so groß ist, wie damals bei WoW Classic, sind die riesigen Zuschauerzahlen dennoch beachtlich.
Erfolg tut Battle Royale richtig gut: Rund um das Genre Battle Royale ist es in den letzten Monaten deutlich ruhiger geworden. Der Erfolg von Fortnite nimmt langsam ab und vor dem Release von Season 2 brach der Shooter auf Twitch deutlich ein. Aktuell hat Fortnite beispielsweise 80.000 Zuschauer weniger als Modern Warfare.
Es tut also auch Twitch gut, dass nun ein neues Battle Royale richtig erfolgreich ist und wieder hunderttausende Fans vor den Bildschirm lockt.
Wenn ihr jetzt auch in Warzone einsteigen wollt, dann schaut doch mal hier vorbei: