Der MMO-Shooter Planetside 2 erlebt aktuell einen zweiten Frühling. So viele Spieler nahmen noch nie an einer Schlacht des Shooters teil, sogar der eigene Weltrekord wurde gebrochen.
Wie steht es aktuell um Planetside 2? Seit November letzten Jahres erlebt der MMO-Shooter einen Aufschwung. Dieser steigerte sich nun mit dem Release des großen Escalation-Updates so sehr, dass sogar der Guinness-Weltrekord von Planetside 2 aus dem Jahr 2015 gebrochen wurde. Damals konnte der Shooter den Rekord für die meisten Spieler in einer FPS-Schlacht aufstellen.
Schon damals waren 1.158 Spieler gleichzeitig an einem Kampf beteiligt. Wie Executive Producer Andy Sites nun über Twitter mitteilte, wurde diese Zahl übertroffen. Auf dem Kontinent Esamir waren am 28. März 1,283 Spieler gleichzeitig an einer Schlacht beteiligt.
Planetside 2 ist derzeit extrem erfolgreich.
Ein ordentlicher Aufschwung für Planetside 2
Wie sehen die generellen Spielerzahlen aus? Planetside 2 hat laut Steamcharts in den vergangenen 30 Tagen 7.694 gleichzeitige Spieler und das sind nur die, welche über Steam spielen. Die Konsolenspieler auf PS4 sind zum Beispiel nicht mit eingerechnet. Damit hat das Spiel wieder ordentlich an Schwung gewonnen, obwohl der dritte Teil schon in Arbeit ist.
Wie sehen die Bewertungen aus? Auf Steam hat Planetside 2 derzeit eine Bewertung von 86% in den vergangenen 30 Tagen. Trotz seines Alters – der Shooter erschien im November 2012 – spielt er sich wohl modern und angenehm.
joeysoroka schreibt auf Steam: „Ein fantastischer First-Person-Shooter. Er verdient viel mehr Aufmerksamkeit. Außerdem ist er kostenlos, daher gibt es keinen Grund, sich das Spiel nicht zu holen.“
OviD erklärt auf Steam: „Ein fantastisches und einzigartiges Spiel. Obwohl es manchmal einschüchternd und unangenehm sein mag, ist der Beitritt zu einer Company in diesem Spiel ein Geschenk, das nie aufhört, zu erfreuen.“
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Der kostenlose Multiplayer-Shooter Planetside 2 erlebt dank des Escalations-Updates einen Spieler-Boom. Das bislang größte Content-Update bringt viele Neuerungen in das Spiel.
Der Erfolg hat mehrere Gründe
Warum ist der MMO-Shooter derzeit so erfolgreich? Zum Teil hängt der aktuelle Erfolg mit der Corona-Krise zusammen. Derzeit wird einfach mehr gespielt, was man auch daran erkennt, dass Steam neue Rekorde aufstellt, was die Anzahl der Spieler online angeht, wie The Verge berichtet.
Allerdings hat vor allem das Escalation-Update dafür gesorgt, dass Planetside 2 so großes Interesse erzeugt. Escalation macht die Schlachten noch intensiver und taktischer. Unter anderem durch diese Neuerungen:
Mit dem Bastion Fleet Carrier kommen riesige Schlachtschiffe ins Spiel. Ihr könnt versuchen, sie abzuschießen, bevor sie ins Geschehen eingreifen.
Es ist möglich, neue „War Assets“ herzustellen, darunter die Bastion Fleet Carrier, Schilde oder eine Verbindung zu einem Orbital-Satelliten. Dieser feuert dann auf eine Stelle des Schlachtfelds.
Neue Aufstiegsmöglichkeiten über Loyalitätslevel durch die Währung Merits. Mit dieser könnt ihr euch weiter verbessern.
Neue Mitspieler findet ihr im Social-Hub Sanctuary.
Bei Call of Duty: Modern Warfare und dem kostenlosen Schwester-Spiel Warzone geht eine aufregende Season 2 zu Ende. Die Entwickler verabschieden die auslaufende Season standesgemäß mit ein paar Tagen Double-XP.
Was geht bei CoD? Eine turbulente Season 2 neigt sich bei Call of Duty: Modern Warfare dem Ende zu. Dank des erfolgreichen Release des CoD-Battle-Royale Warzone war in dieser Season ganz schön was los.
Nun kündigten die Entwickler an, was in der letzten Woche der aktuellen Season 2 so alles passiert – Mit dabei: Ein paar Tage Double-XP.
Season 2 stand ganz im Zeichen der Warzone. Am 10. März startete das CoD-Battle-Royale.
Was bringt uns die letzte Woche der Season 2? Geplant ist ein Playlist-Update für Modern Warfare. Über den Activision Blog verrieten die Entwickler, auf was wir uns einstellen können.
So kommt ein neuer Modus namens „Cyberangriff Pro“. Im Gegensatz zum normalen „Cyberangriff“, bei dem ihr nur ein Leben habt und von Verbündeten wiederbelebt werden könnt, ist hier der Respawn aktiviert. Das Gameplay des sonst eher gemächlichen, taktischen Modus dürfte damit um einiges schneller sein.
Am Wochenende, ab Freitag, dem 3. April gegen 19 Uhr, startet dann ein Double-XP-Event bis zum 6. April. Für ein Wochenende kriegen wir für die 3 Fortschritts-Säulen von CoD doppelt so viele XP, während wir andere Spieler aus den Latschen ballern. Das gilt für:
Account-Level – Doppelte XP für eure Spielerlevel
Waffen-Level – Doppelte Erfahrung beim Freischalten der Aufsätze
Battle-Pass-Tiers – Doppelter Fortschritt auf euren Battle Pass
Habt ihr also in der Warzone die besten Waffen noch nicht ganz aufgelevelt oder braucht noch Stufen für euren Battle Pass, dann kriegt ihr zum Wochenabschluss dazu gute Möglichkeiten.
Season 2 brachte insgesamt 2 6vs6-Maps und das ist wohl auch für die Season 3 geplant. Eine zum Start und eine im Laufe der Season.
Season 3 sehr wahrscheinlich nächste Woche – CoD: MW2-Kampagne in den Startlöchern
Gibts schon was über Season 3 zu wissen? Die Macher bei Infinity Ward halten sich hier, wie schon beim Start der beiden ersten Seasons, mit Informationen zurück. Durch Leaks und aufmerksame Beobachter, gibt es allerdings schon einige Vermutungen.
Als Maps könnten aufgefrischte Versionen der alten MW-Karten Backlot und Village kommen
Alex und Ronin kommen möglicherweise als neue Operator
Scharfschützengewehr SKS und Pistole Renetti
Ob diese Inhalte tatsächlich kommen, ist nicht komplett gesichert, sowie das Start-Datum der Season 3. Die erste Season wurde um eine Woche verlängert und aufgrund der Home-Office-Situation, wegen der aktuellen Krise, könnte es noch zu Verzögerungen kommen.
Woran arbeiten die Entwickler noch? Offenbar startet mit dem Update heute Abend die neue „Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered“. Hier könnt ihr die Kampagne des 2009 gestarteten MW2 noch einmal oder neu erleben, mit neuster Technik.
Aufgrund der aktuellen Lage auf der Welt, könnte das Update auch noch verschoben werden, wie der letzte große Patch 1.18. Sollte hier etwas bekannt werden, erfahrt ihr es hier bei uns auf MeinMMO.
Valve will es noch einmal mit Artifact 2.0 wissen, nachdem das Spiel auf Steam gescheitert ist. Eines der wichtigsten Features zum Erhalt von Karten wird dabei aber direkt gestrichen.
Eines der größten Strohfeuer im Gaming-Bereich der letzten Jahre war sicher Artifact. Das Kartenspiel von Valve sollte andere Spiele wie Hearthstone, Shadowverse oder Magic den Garaus machen und Kartenfans auf der ganzen Welt begeistern. Das hat nicht geklappt – nach wenigen Wochen verlor Artifact 97% seiner Spieler und das Spiel verschwand in der Versenkung. Lange hörte man nichts von den Entwicklern – jetzt soll Artifact 2.0 kommen und will einige krasse Änderungen bringen.
Was soll geändert werden? In einem Blogpost auf Steam erklärten die Entwickler, wie der grobe Fahrplan für die Entwicklung von Artifact 2.0 aussehen soll. Dabei sprachen sie auch über eine der größten Änderungen: Das Kaufen und Verkaufen von Karten. Das wird in Artifact 2.0 nicht mehr möglich sein.
Gleichzeitig
kündigten die Entwickler aber auch an, dass man Kartenpackungen
nicht kaufen können wird. Man möchte andere Bereiche des Spiels
monetarisieren und habe da schon ein paar Ideen.
Im
Umkehrschluss bedeutet das, dass alle Karten wohl rein über Gameplay
erhältlich sein werden und es keinen Handel mehr zwischen den
Spielern gibt.
Warum wird der Kartenhandel gestrichen? Für viele Spieler war der Handel auf dem „Market Place“ von Steam ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal von Artifact, doch auf lange Sicht hat es dem Spiel wohl geschadet. Zwar nennen die Entwickler keine Gründe, doch sah man damals gut, wozu der Kartenhandel führte. Spieler, die viel Geld ausgeben wollten, konnten sich rasch die perfekten Decks zusammenstellen. Wer kein Geld investierte, musste lange auf passende Karten warten und das sorgte für Frust.
Das ist die Roadmap für Artifact 2.0: Die Entwickler haben bisher vier Schritte angekündigt, die grob beschreiben, wie der Verlauf von Artifact 2.0 vonstattengehen soll. Das sind:
„Langweiliges Zeug testen“: Intern finden schon erste Tests mit Artifact 2.0 statt. Hier geht es wohl vornehmlich darum, ob das Spielgefühl rund ist und die generelle Vision des Ziels erfüllt wird sowie um technische Grundlagen.
Beta-Einladungen sollen verschickt werden. Ein genaues Datum dafür gibt es aber noch nicht.
Das Spiel soll eine Weile in der geschlossenen Beta bleiben und den Entwicklern so Zeit geben, Artifact 2.0 für eine offene Beta fit zu machen.
Die Beta soll verlassen und Artifact 2.0 veröffentlicht werden. Hier scherzt man ein wenig und hofft, schneller als bei Dota 2 zu sein – das hat damals nämlich fast 2 Jahre gedauert.
Ob Artifact 2.0 noch viel Ähnlichkeit mit dem Vorgänger hat? Zumindest “Lanes” soll es auch weiterhin geben.
Wer kommt in die Beta? Der Betazugang wird grundsätzlich zufällig verteilt, allerdings sollen Spieler, die damals schon das originale Artifact gespielt haben, einen früheren Zugang bekommen. Das gilt aber nur rückwirkend – wer sich jetzt noch Artifact holt, der erhält nicht früher Zugang zur Beta von Artifact 2.0.
In Pokémon GO sollen Raids bald von Zuhause aus machbar sein. Das kündigt Niantic an und gibt noch weitere Maßnahmen gegen das Coronavirus bekannt.
Was gibt’s Neues zu POGO? Niantic hatte in einem Blog-Post auf der eigenen Website über die Lage rund um das Coronavirus informiert. Dabei sind sie auch auf mehrere Dinge eingegangen, die schon bald in Pokémon GO starten sollen.
Ein Punkt ist das Raiden von Zuhause. Ihr müsst dann also nicht mehr an der Arena stehen und könnt mit Freunden zusammen vom Sofa aus am Raid teilnehmen.
Diese Maßnahmen gegen Corona sollen bald greifen
Das wurde zu den Raids gesagt: Die Raids von Zuhause erwähnt Niantic nur kurz. So sagen sie lediglich, dass man bald mit Freunden von Zuhause aus an Raids teilnehmen kann.
Wir werden unsere virtuellen sozialen Funktionen im Spiel verbessern, damit ihr auch dann in Kontakt bleiben können, wenn dies im realen Leben nicht mehr möglich ist. Wir werden eine Möglichkeit schaffen, wie man mit seinen Freunden von zu Hause aus an Pokémon GO Raids teilnehmen kann.
Niantic in einem Blog-Post
Es scheint also, dass man tatsächlich keine Arena braucht, um Raids zu absolvieren. Die Raids waren eine der letzten sozialen Interaktionen, die Niantic bislang noch nicht unterbunden hat.
Raids sind schon bald von Zuhause aus machbar
Welche Änderungen wurden noch angekündigt? Vor allem 3 Dinge stechen dabei ins Auge. Dazu zählen:
Eure Lieblingsorte sollt ihr bald virtuell besuchen können – Wie das aussehen soll, ist allerdings noch völlig unklar
Die Live-Events im Sommer, wie etwa die GO Fests, sollen nach Hause gebracht werden. Es kann also gut sein, dass es ein weltweites GO Fest geben könnte
Was bedeutet das für Pokémon GO? Die Welt von Pokémon GO wird sich nochmals massiv ändern. Fast alle Funktionen, wo man mit anderen Trainern interagieren muss, werden in die eigenen vier Wände verlagert.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht, sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Das Update 12.30 ist in Fortnite da und bringt einige Veränderungen. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich alles im Spiel verändert hat.
Es gibt einige Änderungen und Fehlerbehebungen, die mit dem Update 12.30 online gingen.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus sind von Epic Games noch nicht veröffentlicht worden. Wir haben euch aber die größten Neuerungen und Änderungen zusammengefasst.
Auch beim Modus Rette die Welt gibt es ein paar spannende Änderungen.
Neue seltsame Waffe
Eine neue Waffe wird mit diesem Update verfügbar sein. Es handelt sich aber dabei, um einen Regenschirm. Laut Dataminern gibt es die neue Waffe in den Seltenheiten blau, lila und gold.
Der reddit-User ultranum1 zeigt ein wenig Gameplay mit der neuen Waffe:
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Eine kleine Änderung, die aber eine Menge bewirken kann, ist der Randomizer in den Presets. Man kann jetzt seine zusammengestellten und gespeicherten Stil-Kombinationen rotieren lassen.
Das bedeutet ihr könnt alle eure Lieblings-Skins benutzen und in jeder Runde austauschen, ohne großen Aufwand!
Die Gruften kehren zurück: In den Gruften könnt ihr Monster bekämpfen und Fallen ausweichen. Startet eine Entdeckungstour und sucht im dunklen Labyrinth nach goldenen Münzen und magischen Schlüsseln.
Verfügbar sind die Gruften ab Sonntag, dem 5. April 2020 2:00 Uhr.
Ein neuer Bogen kommt: Der Bogen “Schlachtfeuer” kehrt ihr zurück ins Mittelalter. Mit einem Treffer könnt ihr Teile eures Schildes wiederherstellen. Trefft also genau!
Der Bogen “Schlachtenfeuer” wird im wöchentlichen Shop vom 2. April 2:00 Uhr bis zum 9. April 2:00 Uhr verfügbar sein.
Heldin kehrt in den Shop zurück: Zu Ostern kehrt die Hasen-Heldin in ihrem Kostüm zurück. Ihr Vorteil ist die Plasma-Übersteuerung.
Sie wird im Event-Shop vom 4. April, 2:00 Uhr bis zum 19. Juni erhältlich sein.
The Elder Scrolls Online bietet viele Funktionen, damit man auch als Einzelspieler Spaß an dem MMORPG haben kann. Creative Director Rich Lambert hat uns von MeinMMO bei einem Preview-Event davon berichtet und zudem verraten, warum besonders Skyrim-Fans ein Auge auf die neue Erweiterung werfen sollten.
Was macht ESO besonders? Im Vergleich zu anderen MMORPGs hat ESO keine Level-Barrieren, die euch davon abhalten, bestimmte Inhalte zu sehen. Ihr könnt die gesamte Welt und auch die neusten Gebiete erkunden, ohne vorher grinden zu müssen.
Zudem könnt ihr die Gebiete, Storys und Quests problemlos im Alleingang abschließen. Lediglich bei den 4-Spieler-Dungeons müsst ihr auf andere Spieler zurückgreifen, wobei manche sogar allein schaffbar sind.
ESO bietet alles, was das Abenteurer-Herz begehrt, darunter auch gefährliche Drachen
Was ändert sich nun mit Greymoor? Mit der neuen Erweiterung Greymoor kommt das Antiquitäten-Feature ins Spiel. Dabei handelt es sich um eine neue Aufgabe, die ihr ebenfalls als Solo-Spieler erledigen und in die ihr viel Zeit investieren könnt.
Außerdem kommen die Gebiete aus dem beliebten Rollenspiel Skyrim zurück. Rich Lambert, Creative Director bei Zenimax Online, hat uns bei einem Preview-Event verraten, dass ein neues Tutorial kreiert wurde, sodass Skyrim-Spieler direkt in den neuen Gebieten loslegen können.
ESO bietet viele Inhalte, gerade für Neueinsteiger
Was sagt der Chef von ESO? In unserem Interview zur neuen Erweiterung Greymoor empfahl Rich Lambert jedem Solo-Spieler, dass MMORPG auszuprobieren:
Ihr könnt ESO problemlos solo spielen. Ihr könnt es spielen, als wäre es Skyrim. Ihr könnt all den Story-Content allein erleben. Es gibt viele Orte zu entdecken und etliche Erfolge, auch für Solo-Spieler.
Wenn ihr dann im Spiel wohlfühlt, könnt ihr anfangen mit anderen Spielern zu interagieren. Das ist der Moment, in dem ESO besonders hervorsticht, dann, wenn es um die Zusammenarbeit zwischen den Spielern geht.
Rich Lambert (rechts) im Livestream zur Vorstellung von Greymoor.
Was bietet ESO alles? Wer ganz allein die Welt von Tamriel erkunden möchte, der hat viele verschiedene Aufgaben vor sich, mit denen sich sehr lange beschäftigt werden kann:
Das Grundspiel bietet bereits mehrere dutzend Stunden an Storys und Quest. Wer jetzt die Erweiterung Greymoor kauft, hat das Grundspiel und alle vorherigen Erweiterungen mit drin. Das sorgt schon für mehr als 100 Stunden Content.
Die Welt ist riesig und wunderschön gestaltet. Es gibt eine Menge zu entdecken, was nicht mit Quests oder der Haupt-Geschichte zu tun hat.
Ihr könnt euch einer der Gilden anschließen und Aufgaben für sie erledigen.
Es gibt verschiedene Handwerks-Berufe, die ihr meistern könnt.
Was ist das für ein neues Feature in Greymoor? Wer bisher noch nicht genug zu tun hatte, darf sich auf das Antiquitätensystem aus Greymoor freuen.
Dafür müsst ihr in Minispielen Ausgrabungsstätten finden und sie danach in einem weiteren Spiel ausbuddeln. Orientiert wurde sich dabei an Spielen wie Minesweeper und Schiffe versenken. Wie genau das funktioniert stellen wir euch noch im Laufe der Woche vor.
Als Belohnungen warten dabei neue, mythische Ausrüstungsgegenstände, sowie neue kosmetische Gegenstände, Möbel für das Housing und sogar ein Reittier-Skin.
Das Antiquitäten-System bietet euch viele Aufgaben und wird mit steigendem Level immer kniffeliger.
Direkt zum Start nach Skyrim
Warum lohnt sich ESO für Skyrim-Fans? Skyrim ist ein Singleplayer-Rollenspiel, das in einer bestimmten Region der Welt Tamriel spielt. ESO kehrt nun genau dahin zurück, jedoch 1000 Jahre vorher.
Das neue Tutorial sorgt dafür, dass ihr direkt in die alten und bekannten Zonen eintauchen könnt, wie uns Lambert verriet:
Wenn ihr das Greymoor-Kapitel kauft, könnt ihr euch einen neuen Charakter erstellen und sofort nach Skyrim gehen und den Content spielen. Sofort, ihr müsst nicht leveln, keinen alten Content spielen und das ist eines der großen und besonderen Features von ESO.
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Die Region und die dazugehörigen Gebiete, darunter auch das düstere Blackreach, sollen sich sofort vertraut anfühlen:
Der Main-Hub des Kapitels wird sich in „Einsamkeit“ befinden. Also die riesige, gigantische, ikonische Stadt auf der Klippe mit dem blauen Palast. Das wird sich direkt vertraut anfühlen.
Wir haben in dem Gebiet noch mehr Orte, die ihr kennt und liebt wie Morthal, Dragonbridge, Shadowgreen, alle diese Gebiete sind zum Entdecken da.
Dabei sollt ihr auch auf viele bekannte Kreaturen treffen, darunter die Falmer und den Chaurus. Wer also ein der “Elder Scrolls”-Reihe ist, sollte sich auch das MMORPG anschauen, selbst wenn er nur alleine die Welt erkunden möchte.
In Greymoor warten gefährliche Kreaturen auf euch, bekannte und unbekannte.
Was kann man noch in ESO tun? Wer sich noch länger mit dem Spiel beschäftigen möchte, kann sich optional verschiedene DLCs dazu holen. Diese bringen weitere Geschichten, Quests und Belohnungen mit sich. Wir verraten euch, wie ihr am günstigsten an die DLCs kommt.
Heute, am Dienstag, den 31. März, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS4, Xbox One, Switch, iOS, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 12.30 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Update 10:20 Uhr: Das Update 12.30 ist jetzt da. Wir zeigen euch in den deutschen Patch Notes, was sich alles verändert hat.
Dieses Update wird hoffentlich größer ausfallen und einige Fehler beheben sowie neuen Content bringen.
Bevor sich Spieler aber auf der Map austoben können, werden die Server heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 12.30 wird heute noch früher starten. Um 7:30 Uhr deutscher Zeit dürft ihr das letzte Mal einer neuen Lobby beitreten. Um 8:00 Uhr sind dann schließlich die Server nicht mehr erreichbar und Fortnite wird down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten allerspätestens vor der Mittagszeit abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen können die Wartungsarbeiten jedoch ausdehnen. Sollte dies der Fall sein, erfahrt ihr es hier.
Wann kommen die Patch-Notes? In den letzten Wochen wurden keine Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic Games veröffentlicht.
Wir werden aber alle Änderungen für euch zusammentragen und hier auf MeinMMO die deutschen Patch Notes veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 12.30?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? In der Ankündigung von Fortnite Status gab es keine Hinweise, was das Update bringen könnte. Vermutlich werden aber einige Fehler behoben wie:
Stil-Varianten können im Spind nicht ausgewählt werden
Das automatische Aufheben von Gegenständen funktioniert nicht richtig
Alle weiteren Bugs, an denen Epic gerade arbeitet, seht ihr im Fortnite Trello.
Was bringt das Update für den Modus „Rette die Welt“? Spieler aus dem Modus Rette die Welt hatten mit dem Update 12.10 einen größeren Patch erhalten. Dieser machte es möglich, dass man kosmetische Gegenstände aus dem Battle-Royale-Modus nutzen kann.
Was das neue Update bringen wird, ist leider noch unklar.
Das Team Liquid hat 4-mal in Folge die Meisterschaft in der US-Liga der League of Legends, der LCS, gewonnen. Doch der Spring Split 2020 ging total daneben. Sie haben nicht mal die Playoffs erreicht. Eine Niederlage gegen Cloud 9 kostete sie die letzte Chance auf die Endrude. Der Star des Teams Doublelift sagt, man habe eine miese Kommunikation.
So lief die Saison nun: Nach 18 Matches in der Liga steht Team Liquid mit 7-11 auf dem vorletzten Platz der LCS. Damit verpassen sie die Playoffs.
Wie eine Statistik-Seite berichtet, hat noch kein LCS-Meister je die Playoffs in der folgenden Season verpasst. Team Liquid stellt damit einen Negativ-Rekord auf.
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Doublelift, Midlaner Pobelter und der Jungler Xmithie hatten 2015 bereits für CLG Meisterschaften geholt und sollten 2018 die neue Basis für Team Liquid bilden, den Kern.
Auch 2020 galt Team Liquid als klarer Favorit, um die Meisterschaft zu gewinnen. Sie waren in jedem Power-Ranking vorne.
Broxah hatte aber Visa-Probleme und musste die ersten 6 Spiele von Team Liquid aussetzen. Irgendwie war von Beginn der Wurm drin.
Impact ist der starke Top Laner des Teams.
Miese Kommunikation soll Schuld sein
Warum lief das Jahr so schlecht? Schon während die Saison lief, gab es Trubel um den Star-Botlaner Yilang “Doublelift” Peng (26). Der hatte eingestanden, nicht voll motiviert zu sein.
Der Spring Split in LoL sei nach einer Regel-Änderung kaum noch was wert, denn er zähle nicht länger für die Qualifikation zu den Worlds. Doublelift falle es daher schwer, ein bestes LoL zu spielen und es wirklich zu versuchen, sagte er in einem Interview.
In einem Stream vor einigen Tagen sagte der 26-Jährige, die Kommunikation im Team stimme nicht mehr. Die Spieler sähen Situationen unterschiedlich.
Er verstehe nie, wie der Plan überhaupt ist, daher sei man als Team häufig nicht bereit, um auf Gelegenheiten zu reagieren. Dadurch könne man nie die Initiative ergreifen und spiele so passiv.
Doublelift sagte, er sei normalerweise der „Shotcaller“ für die Teams gewesen, für die er gespielt habe, aber das sei er jetzt nicht mehr.
Das steckt dahinter: Die Strategie von Team Liquid war es, den Kern zusammenhalten, und jedes Jahr einen Spieler, das “schwächste Glied”, gegen einen “jüngeren” auszutauschen. Das hat mit Jensen gut geklappt, dieses Jahr aber nicht.
Offenbar waren die Schwierigkeiten im Team größer als gedacht. Nach 4 Spielzeiten an der Spitze der US-League of Legends lief dieses Jahr wenig zusammen. Es wirkte so, als fehlte nach den LoL Worlds 2019 auch der letzte Biss. Es scheint für die Stars schwierig gewesen zu sein, sich nach den Worlds wieder für den Alltag der Liga zu begeistern.
Der Trubel mit Broxahs Visa, Doublelifts Motivation und dem Corona-Virus verhinderten offenbar, dass sich Team Liquid berappeln und in Form spielen konnte.
Wer vor dem Wochenende noch auf ein Wunder hoffte und dass Team Liquid die Saison irgendwie rettet, dessen Träume wurden jetzt enttäuscht.
Cloud 9 entließ Sneaky vor 2020 und wagte den Umbruch, den Team Liquid verpasste.
Riots neuer Shooter Valorant befindet sich in der heißen Phase der Entwicklung. Nun kündigt das Unternehmen eine Closed Beta an, die schon bald startet und an der auch ihr teilnehmen könnt.
Riot hat soeben angekündigt, dass sie Anfang April mit einer Closed-Beta-Phase zu ihrem neuen Shooter Valorant starten möchten. Wann es soweit ist und vor allem wie ihr daran teilnehmen könnt, verraten wir euch.
Valorant Closed-Beta startet bald
Wann startet die Closed-Beta?
Die Closed Beta startet am 7. April 2020 um 14:00 Uhr deutscher Zeit
Der Release findet im Sommer statt. Riot möchte die Closed-Beta-Phase so kurz wie möglich halten. Je weniger Probleme auftauchen, desto eher findet der Release statt
Sobald die Closed-Beta startet, achtet auf die Stream-Highlights auf Twitch
Bald könnt ihr euch selbst vom Gameplay überzeugen.
Die Anzahl der verfügbaren Betaplätze richtet sich nach der Serverkapazität von Valorant und wird im Laufe der Beta erhöht.
Der Fortschritt in der Closed-Beta wird nicht in das fertige Spiel übernommen. Solltet ihr während der Beta VALORANT-Punkte kaufen, erhaltet ihr sie inklusive 20% Bonus bei Release zurück. Mit den Punkten lassen sich kosmetische Items im Shop erwerben.
Das ist Riots Valorant
Valorant ist ein neuer Free2Play-Shooter von den LoL-Machern. Er wurde ursprünglich als Project A angekündigt und richtet sich vor allem an Fans von Taktik-Shootern.
Spielerisch ist es an Shooter wie Counter-Strike angelehnt. So stehen die Schusswaffen mit ihren verschiedenen Schießmustern im Vordergrund.
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Es gibt präzise Waffen für Schüsse aus großen Distanzen, Waffen für kürzere Abstände und sogar das klassische Messer für den Nahkampf. Ein Kopftreffer sorgt dabei in der Regel dafür, dass ein Gegner sofort ausgeschaltet wird.
Die Charaktere in Valorant, Agenten genannt, haben außerdem alle eine Persönlichkeit und verschiedene Fertigkeiten.
Das neue Survival-MMO Last Oasis setzt voll auf Hardcore-PvP und will davon auch nicht ablassen. Ein Fehler, findet MeinMMO-Autor Benedict Grothaus, denn das Spiel hat das Potential zu einem Kracher – wenn es denn jemand spielen könnte und wollte.
Die Grundidee ist
spitze und klingt nach einer erstklassigen Voraussetzung für ein
Survival-Game. Neu, unverbraucht und mit super Möglichkeiten für
innovative Features. Und ja, auch PvP klingt sinnvoll, schließlich
ist es ein Kampf um die Oasen. Aber eine richtige Entscheidung ist
das nicht, finde ich.
In allen
Survival-Games, die ich je gespielt habe, dürfte ich mittlerweile
knapp an die 1000 Stunden verbracht haben. Und aus meiner Erfahrung
kann ich sagen: Jedes Mal, wenn PvP zu wichtig wurde, wurde das Spiel
langweilig.
PvP in Last Oasis soll die besten Geschichten schreiben
Last Oasis will Spieler besonders mit ihrem Ansatz ans PvP locken. Die Entwickler verrieten mir im Gespräch, dass sie darin eben gut wären – also blieben sie auch dabei. Project Lead Florian Hofreither findet außerdem, dass das PvP die besten Geschichten schreibt.
So ist das PvP aufgebaut: Das PvP in Last Oasis sieht bisher danach aus, als liefe es auf mehreren Ebenen ab:
Große Clans streiten sich um die Vorherrschaft in Oasen und damit um die Quellen von Wasser, der wichtigsten Ressource
Kleinere Gruppen überfallen Karawanen oder zanken sich um den Kill an einem Boss
Solo-Spieler kämpfen in zufälligen Begegnungen um ihr Überleben oder darum, ihre Beute zu behalten
PVP geht zu Fuß oder auf den Walkern – einem besonderen Feature von Last Oasis.
Was ist das Problem? Auf dem Papier hat das System eine gute Verteilung, aber bereits aus den ersten Reviews auf Steam geht hervor, dass es zu viele Griefer gibt. Spieler, die gerade erst anfangen, werden wenige Minuten nach Login verdroschen und dürfen neu spawnen. Immer wieder.
Dabei sollten eigentlich vor allem die Clans später im Spiel dafür sorgen, dass das nicht passiert. Denn sie bekommen einen Anteil der Ressourcen, die Spieler in ihren Oasen abbauen. Sorgen sie nicht für den Schutz, gibt’s weniger abzugreifen.
Bisher kam offenbar
aber noch kein Spieler zu diesem Punkt. Ich bin aber auch der
Meinung: Das wäre ohne PvP auch gegangen – vielleicht sogar
besser.
Survival-Games und
PvP – Hass oder Liebe?
Wie ist die Situation bei Survival-Games? Das Survival-Genre und PvP gehren für viele Entwickler zusammen und zugegeben, eine Welt, in der man um sein Überleben kämpfen muss, fördert natürlich den eigenen Überlebenstrieb. Dass man da andere angreift, um für sich selbst zu sorgen, ist sinnvoll.
Die Entwicklung der
Spiele ging über die Jahre aber einfach weiter. Survival-Games
müssen nicht mehr nur knallharte Überlebens-Simulationen sein,
sondern können auch Kreativität und Entdeckergeist fördern.
Das beste Beispiel
dafür ist vermutlich Minecraft. Aus dem Nichts hatte das Voxel-Game
einen riesigen Erfolg begeistert zahllose Spieler.
Was ist das Problem an PvP? In Survival-Games geht es häufig darum, sich ein sicheres Heim zu bauen und Ressourcen zu sammeln. Darin steckt viel Arbeit und das ist in keinem mir bekannten Genre-Vertreter anders.
Nun ist es aber auch
so, dass in vielen PvP-lastigen Games eben diese Heime zerstört und
die Beute geplündert werden kann, wenn andere Spieler einen töten.
Da gehen dann teilweise dutzende Stunden Arbeit und mit ihnen die
Freude am Spiel den Bach runter.
Dazu kommt, dass nicht selten erfahrene Spieler Neulinge drangsalieren, statt ihnen zu helfen. Insbesondere für Solo-Spieler ist das stressig und nicht jeder kann oder will in einer größeren Gruppe spielen.
Es ist einfach nicht spaßig, 24/7 aufs Maul zu bekommen. Es gibt zwar Spieler, die genau das spannend finden und Spiele, in denen es passt, aber ich finde, ohne geht’s trotzdem besser.
PvP und Survival passen – bei einigen Titeln
Ich habe mir aus
meiner Erfahrung ein paar Survival-Games herausgesucht, die mit PvP
gut umgehen und wo sich das System in das Spiel einfügt. Aber selbst
hier sehe ich zumindest einige Kritikpunkte.
1. Rust: Rust ist ein ziemliches „straight forward“-Survival-Game. Postapokalypse, essen, trinken, überleben. Alles drin, was Survival braucht. Und PvP spielt hier eine wichtige Rolle.
Schon beim ersten
Spawn, nackt und nur mit einem Stein, können Spieler auf einer Map
von Veteranen quer über die Karte mit Scharfschützengewehren über
den Haufen geschossen werden, wenn sie Pech haben.
Für mich persönlich
hat das schon früh das Interesse gekillt. Ich habe es zwar trotzdem
knapp 30 Stunden gespielt, aber nachdem dann auch meine mühsam
aufgebaute Basis zerlegt wurde, hatte ich keine Lust mehr.
Rust hat ein dystopisches Setting: Tolle Atmosphäre für ein Survival-Game.
Trotzdem zählt Rust als eines der erfolgreichsten und besten Survival-Games überhaupt. Doch es polarisiert. Für die einen ist es der heilige Gral des Survival, für andere das schlimmste Game der Welt.
2. Conan Exiles: Das zweite Beispiel, wo PvP passt, ist Conan Exiles. Conan, der Barbar, ist ein rauer Bursche und so ist es auch die Welt, die in seinem Universum spielt. In der heißen Wüste ist alles der Feind, sogar die Wüste selbst.
Conan ist ein harter Kerl, also ist Exiles auch eine harte Welt.
Conan Exiles ist eins der Games, in denen ich selbst am meisten Zeit verbracht und mir ebenfalls das PvP angesehen habe. Zumindest am Anfang. Mit den PvP- und Conflict-Servern hat Conan Exiles gute Lösungen für alle möglichen Varianten des PvP für jeden Interessierten.
Trotzdem habe ich die meiste Freude an Conan, seit ich meinen eigenen Server mit Freunden betreibe und mit ihnen die Welt erkunden kann. Die verschiedenen Biome bieten alle möglichen Dungeons und Geheimnisse und verschiedene Bauwerke zu konstruieren macht richtig Spaß. Außerdem regt die “Reise” dazu an, eher den PvE-Content zu erleben – nicht PvP.
Das bringt mich
schon zur Hauptaussage dieser Meinung, die vermutlich noch eine Weile
für Diskussionen sorgen wird: Survival macht ohne PvP mehr Spaß.
Das zeigen
insbesondere zwei Games, die jedes für sich (zumindest bei uns)
schon mehr Aufmerksamkeit bekommen haben als die oberen gemeinsam:
ARK und Fallout 76.
1. ARK: Survival Evolved: ARK ist bekannt als das „Survival-Game mit Dinos“. Das hat zwar auf öffentlichen Servern ebenfalls einen PvP-Aspekt (wenn gewünscht), bezieht seinen Haupt-Content aber aus dem PvE, fast wie ein MMORPG.
Einen großen Teil des Spiels macht es aus, sich Dinos zu zähmen, die Welt zu erkunden, zu leveln und harte Bosse zu bekämpfen. Damit hier immer Nachschub an Dungeons und Gegnern ist, veröffentlichen die Entwickler immer wieder Updates und DLCs, wie zuletzt Genesis.
Hausbau auf einer Riesenschildkröte – Interessante Konzepte bei ARK.
Was ARK besonders gut macht ist, dass PvE und PvP beides Optionen sind, die sich nicht ausschließen. Wer sich unbedingt prügeln will, kann das tun. Wer lieber in Ruhe zum Dino-Bauern oder Höhlenforscher wird, kann sich auch diesen Tätigkeiten widmen.
Das sieht übrigens MeinMMO-Leser KenSasaki genauso: „Warum sind Spiele wie ARK wohl noch groß im Rennen? Weil es eben reines PvE gibt, wenn man will.“
Vergleicht man ARK mit Rust, kann es allein auf Steam mit noch mehr Spielern auftrumpfen. In den vergangenen Tagen hatte Rust 81.525 Spieler (via steamcharts, Stand 30. März); ARK mit 102.404 noch etwa ein Viertel mehr (via steamcharts).
2. Fallout 76: Fallout 76 ist nun sicherlich nicht das Paradebeispiel für ein erfolgreiches Survival-Game, angesichts der Tatsache, dass es zu seinem Release in der Luft zerrissen wurde. Trotzdem zeigt es gut: Ein Survival-Game kann ohne PvP selbst einen schlechten Start besser überleben.
Zu Release war PvP eine Option in Fallout 76 – jeder konnte jeden angreifen, wenn auch mit Einschränkungen. Kurze Zeit später gab es dann spezielle PvP-Server und wenig später wurde PvP ganz abgeschafft und auf den Battle-Royale-Modus Nuclear Winter verschoben.
PvP kam bei den Spielern einfach nicht gut an und jetzt steht am 14. April das Wastelanders-Update an, das den PvE-Fokus noch einmal verschärft. NPCs kehren zurück und füllen die Welt mit Leben und Quests, fast wie in einem MMO oder MMORPG.
Das Interesse an
Fallout 76 ist damit zumindest bei unseren Lesern wieder gestiegen
und die Spieler wollen zurückkehren, nachdem sie eine Pause
eingelegt haben. Es zeigt: Mehr PvE-Content kann möglicherweise
sogar einen Flop retten.
Last Oasis hat einen
wahnsinnig tollen Ansatz. Als die Entwickler mir vorab Gameplay
gezeigt haben, dachte ich: „Das sieht wirklich klasse aus, Optik,
Idee und Umsetzung passen einfach richtig gut zusammen.“
Last Oasis hätte
das mit Sicherheit auch gekonnt. Und das Interesse an Survival-Games
ist eindeutig da. Obwohl Last Oasis wegen Server-Problemen zu Release
kaum jemand spielen konnte, hat das Spiel nur vier Tage später schon
über 8.000 Rezensionen auf Steam.
Vor allem angesichts
der Tatsache, dass Last Oasis von einem Indie-Studio kommt, ist das
eine beachtliche Zahl, die zeigt, dass Spieler etwas Neues im Genre
wollen. Nur so, wie es geplant ist, sehe ich zumindest keine Zukunft.
Mittlerweile sind die Server ohnehin für sieben Tage heruntergefahren, um die Login-Probleme zu beheben. Vielleicht entscheiden sich die Entwickler in der Zeit ja doch für einen optionalen PvE-Modus – oder vielleicht kann Last Oasis doch einen Erfolg liefern wie Rust und straft mich Lügen. So oder so würde ich bald gerne mehr vom Spiel sehen.
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Das Studio Gamepires entwickelt das Survival-MMO SCUM auf Steam. Doch jetzt erlebten die Mitarbeiter ihr eigenes Survival-Szenario. Neben den Einschränkungen durch das Coronavirus verwüstete ein Erdbeben das Studio. Trotzdem wurde ein neues Update veröffentlicht.
Was ist passiert? Die Spieleschmiede Gamepires hat ihren Sitz in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien. Dort entwickeln sie das Survival-MMO SCUM, das besonders hart sein soll und sich derzeit im Early Access auf Steam befindet.
In Kroatien ist das öffentliche Leben, wie in vielen anderen Ländern auch, durch Corona jedoch fast vollständig zum Erliegen gekommen. Am 22. März kamen erschwerend mehrere Erdbeben bis zur Stärke 5,5 dazu.
Die Mitarbeiter teilten einige Screenshots von ihren Büros in einem Beitrag, in dem gleichzeitig die neuesten Patch Notes veröffentlicht wurden. Trotz der schwierigen Zeiten liefern die Entwickler also neue Inhalte ab.
So sah es nach den Erdbeben im Büro der Entwickler aus.
Was sagen die Entwickler? In einem Statement teilten die Entwickler ihrer Community mit, dass es ihnen gut geht. Jedoch soll dies nicht überall in Zagreb der Fall sein:
Hallo Leute, bevor wir zu den Patch Notes kommen, hier noch eine Nachricht von Gamepires.
Die kroatische Hauptstadt Zagreb wurde vom stärksten Erdbeben der letzten 140 Jahre heimgesucht. Wir bei Gamepires sind glücklicherweise alle in Sicherheit, aber viele Menschen haben ihre Häuser verloren und ein Teil der zerstörten Infrastruktur wird immer noch repariert.
Unsere Gedanken sind bei allen, die von dem Erdbeben betroffen waren.
Im MMORPG Black Desert gibt es derzeit eine Krise. Einige Spieler machten sich anscheinend ein Event zunutze, über das sie Billionen von Silber verdient haben. Inzwischen wurde ein Item deaktiviert, doch der Schaden ist groß.
Was ist passiert? In Black Desert hat eine größere Gilde eine Spielmechanik rund um “Afuarus zusammengesetzte Schatzkarte” ausgenutzt. Dabei handelt es sich um einen speziellen Gegenstand, der neue Spieler belohnt, wenn sie einer Gilde beitreten.
Über den Gegenstand kann ein Gildenmeister eine Schatztruhe beschwören, die nützlichen Loot für alle Anwesenden Gildenmitglieder enthält.
Während des kostenlosen Wochenendes im März haben sich die Spieler mehrerer Gilden wohl hunderte von Accounts erstellt. Diese haben sie nun genutzt, um haufenweise Silber zu verdienen.
Wie reagierten die Entwickler des Spiels? In einer ersten Aktion wurde die Schatzkarte von den Entwicklern deaktiviert. Die offizielle Begründung besagt dabei, dass es verdächtige Aktivitäten von Spielern gegeben hat.
Ob es nun zu größeren Sperren kommt und was mit dem ganzen Silber passiert, ist derzeit noch nicht bekannt.
Im Spiel wurde bereits reagiert, die Schatzkarte ist derzeit deaktiviert.
Vereinzelte Gilden verdienten wohl Billionen von Silber
Wie groß ist der Schaden? Laut verschiedenen Threads im Reddit sollen vor allem zwei große Gilden von der ganzen Aktion profitiert haben. Je nach Aussage sollen durch den Exploit mehrere Milliarden oder sogar Billionen Silber in einem Zeitraum von mehreren Spielern in wenigen Tagen verdient worden sein.
Zum Vergleich: An guten Grinding Spots kommt man als Spieler auf 50 Millionen Silber pro Stunde, vielleicht auch etwas mehr. Für 1 Billionen Silber bräuchte man also bis zu 20.000 Spiel-Stunden.
Die Aktion erregte Ingame viel Aufmerksamkeit. Auf einem Screenshot erkennt man einige der aufgetauchten Schatzkisten, sowie gefundenen Loot daraus. Der Streamer Vert hat jedoch nicht an der Aktion teilgenommen, sondern sie nur dokumentiert:
Dieser Screenshot ist eine der Beweise dafür, dass eine Gilde den Exploit nutzt (Quelle: Reddit)
Welche weiteren Beweise gibt es noch? Im Reddit sammelten die Nutzer inzwischen verschiedene Beweise für die Aktion, darunter Screenshots und Tonaufnahmen von Voice-Chats.
Entsprechend finden derzeit auch einige Hexenjagden statt.
In Korea gab es den Exploit bereits 2018
Das ist auffällig bei dem Exploit: Bereits 2018 soll es zu einer ähnlichen Aktion auf koreanischen Servern gekommen sein. Auch dort spielten die Schatzkarte von Afuaru und kostenlose Accounts eine Rolle (via Inven.co).
Pearl Abyss reagierte damals und sperrte 21 Accounts für 30 Tage und 219 Accounts für 7 Tage. Außerdem wurden die unrechtmäßig erhaltenen Belohnungen entfernt.
Warum das nahezu identische Problem nun auch in Europa und Amerika existiert und nicht dagegen vorgegangen wurde, ist derzeit nicht klar.
Die Schatten Arena führte zu einer Banwelle, die Kakao Games jedoch später wieder lockerte.
Wie geht es weiter? Einige Spieler befürchten nun, dass Kakoa Games, der Publisher von Black Desert im Westen, lascher bei den Bestrafungen sein könnte.
Das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved hat im März seine bisher höchsten Spielerzahlen gefeiert. 157.355 Spieler waren zeitgleich Online. Das war 2015 noch nicht abzusehen, da hatte ARK gekonnt den Hype um Jurassic World ausgenutzt.
So ist ARK 2015 gestartet
So fing alles an: ARK: Survival Evolved wurde am 2. Juni 2015 in die Early Access veröffentlicht und hat gekonnt den von Jurassic World produzierten Dino-Hype mitgenommen.
Der Film Jurassic World mit Chris Pratt und Bryce Dallas Howard in den Hauptrollen erschien am 11. Juni 2015 und hat die Dinosaurier-Fans schon lange vorher mit Teasern und Trailern heiß gemacht. Nur einen Monat vorher, am 11. Mai 2015, kündigte Wildcard plötzlich ARK: Survival Evolved an. Ein Traum für jene Spieler, die gespannt auf den Film warteten.
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Bis zum Kino-Release von Jurassic World haben also begeisterte Dino-Fans erst einmal in ARK hineingeschaut und die ersten Saurier gezähmt. Wildcard hat den Hype um die Jurassic Park Fortsetzung gekonnt ausgenutzt. Dabei lief der Start alles andere als Rund und die Performance war Katastrophal. Dennoch konnte das Survival-MMO über 80.000 Spieler anziehen.
Nicht nur ein Sommerhit: Viele hielten den Titel für einen einmaligen Sommerhit, der schnell wieder abklingen würde. Aber weit gefehlt, denn ARK gehört zu den beliebtesten Survival-Titeln und bricht auch heute noch Rekorde.
4 Gründe, warum ARK 2020 immer noch boomt
Der bisherige Rekord: Den bisherigen Spieler-Rekord hatte ARK im November 2018 mit etwa 106.000 Spielern zeitgleich. Durchschnittlich kommt ARK aber nicht höher als auf 50.000 bis 80.000 Spielern im Peak.
Das ist jetzt los: Mit dem Genesis-Release im Februar 2020, hat sich das aber geändert. ARK konnte in diesem Monat einen Peak von 138.648 Spielern verzeichnen und am 8. März waren es sogar 157.355. Das hat diverse Gründe.
Die Spielerzahlen sind im März stark angestiegen, flachen aber allmählich ab.
Genesis Release
Natürlich spielt der Genesis-Release am 27. Februar eine große Rolle. Mit dem Update sind coole Kreaturen ins Spiel gekommen und viele weitere spannende Inhalte:
Der erste Teil der neuen Erweiterung hat das Grundprinzip von ARK aber auch umgekrempelt und Features ins Spiel gebracht, die es so vorher noch nicht gab.
Eine vertonte Drohne führt als Begleiterin durch Genesis
In den Biomen kommt es zu Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder Lawinen
Der Weltraum bzw. Teile des zerbrochenen Mondes als neues, einzigartiges Biom
Mit diesen Features hat es Wildcard geschafft, sowohl alte als auch neue Spieler zu Ködern. Die Veteranen finden in Genesis eine neue Herausforderung während neue Spieler mit dem Missions-Design endlich eine klare Aufgabenstruktur haben.
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Die Map gefällt zwar nicht jedem, aber ARK kehrt mit Genesis zu den Wurzeln des Survivals zurück und das gefällt vor allem Spieler, die nach einer Herausforderung suchen.
Gratis Wochenende
Pünktlich zum Release der Genesis Erweiterung gab es ein kostenloses Steam Wochenende vom 27. Februar bis zum 2. März 2020. PC-Spieler hatten also die Möglichkeit, kostenlos in das Grundspiel zu schauen und alle Inhalte zu genießen.
Ein Gratis-Wochenende eignet sich immer, um neue potenzielle Spieler vom Dino-Survival zu überzeugen. Wer in diesem Zeitraum Spaß hatte und weiter auf Saurierjagd gehen möchte, wird sich ARK wohl zugelegt haben.
Auch wenn ARK immer mehr in Richtung Science Fiction geht und total durchgeknallte Kreaturen ins Spiel kommen, wie der Space-Wal, bleibt eines immer gleich: haufenweise Dinos!
Und genau die sind es, die in ARK faszinieren. In keinem anderen Spiel lassen sich die urzeitlichen Kreaturen zähmen und reiten. Wer schon einmal mit einem riesigen Adler, dem Argentavis, über die Map geflogen ist, feindliche Spieler vom Boden aufgegriffen hat, um sie letztendlich irgendwo abzuwerfen, wird mit dem Spaß so schnell nicht aufhören wollen.
Mods sind wichtig: Auch der Mod-Support und die von der Community erstellten Inhalte sorgen für reichlich Abwechslung. So haben wir vor Kurzem mit dem Erschaffer einer der beliebtesten ARK-Maps gesprochen, der uns sagte, dass ARK ohne Mods wohl nicht so beliebt wäre, wie es aktuell der Fall ist. Die Mods erweitern das Spiel nicht nur um kleine Inhalte wie Waffen, Funktionen oder Ausrüstung, sondern auch um weitere Dinosaurier oder ganzen Maps.
Was war der wohl größte Fakotr? Der größte Faktor für die hohen Spielerzahlen dürfte der Genesis-Releasy-Hype gewesen sein, der langsam wieder abklingt. In den letzten zwei Wochen sind die Spielerzahlen wieder zurückgegangen. So spielten an den letzten beiden Wochenenden im Peak “nur” etwa 120.000 Spieler.
Spielt ihr noch aktiv ARK: Survival Evolved und habt eine eigene Meinung zu den hohen Spielerzahlen? Ab damit in die Kommentare.
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Die Entwicklung von Destiny 2 findet seit gut drei Wochen wegen des neuartigen Corona-Virus im Home Office statt. Ein Manager von Bungie erklärt nun, wie man mit der Krise umgeht und welche Auswirkungen sie auf das Studio haben wird.
Am 5. März gab Bungie bekannt, dass Destiny 2 ab sofort aus dem Home-Office entsteht. Jetzt erklärt der Betriebsleiter, wie man den Wechsel schaffte und welche Auswirkungen das auf Destiny 2 haben wird.
Wer spricht da? Es spricht der Chief Operating Officer von Bungie, Patrick O’Kelley, mit der Seite IGN. Er ist der Betriebsleiter im Unternehmen und für den organisatorischen Ablauf der Betriebsprozesse zuständig.
O’Kelley ist seit 2008 bei Bungie, war Executive Producer für Destiny 1 und ist seitdem weiter im Management aufgestiegen.
O’Kelley in einem der ersten ViDocs zu Destiny im Jahr 2013. Seit Oktober 2019 ist er COO.
So hat Bungie von dem Virus erfahren: O’Kelley sagt, man hat bei Bungie früher als anderswo damit begonnen, sich mit dem Virus zu beschäftigen. Denn sie waren durch ihren chinesischen Partner NetEase vorgewarnt.
O’Kelley hat sich daraufhin mit dem Virus auseinandergesetzt. Im Bundesland Washington, wo auch Bungie sitzt, gab es frühe Fälle. Der Betriebsleiter orientierte sich etwa daran, was in Italien los war, um daraus Lehren zu ziehen.
Schon Mitte Februar informierte man alle Mitarbeiter des Studios über die Situation, damit die nicht überrascht sein würden.
Im Nachhinein sieht O’Kelley das als wichtigen Wendepunkt:
Das große Ding für uns war es, den Leuten von vorneherein zu sagen: Das ist ernst, Leute. Ihr müsst sofort mit der Sache aufhören, die ihr gestern noch gemacht habt, und euch darum kümmern, das Ding hier zu lösen.
Patrick O’Kelley
Es müsse sich nicht jeder darum kümmern, die Umstellung auf Remote Work hinzubekommen, aber es brauche eine kleine Gruppe von Leuten, die sich darauf konzentrieren, die Probleme zu lösen und die bereit sind, harte Arbeit hineinzustecken, sagt O’Kelley.
Das war der Vorteil von Bungie: Das Studio arbeitet von Seattle aus, das ist eine kalte Region der USA. Bis zur Grenze nach Kanada sind es nur 160 Kilometer.
Daher ist man bei Bungie schon immer darauf eingestellt, dass man eine Weile zu Hause arbeiten muss.
Wir leben in einer Erdbeben-Zone, wir haben Schnee-Tage, all diese Sachen. Also gibt es eine grundlegende Bereitschaft, dass wir in der Lage sein müssen, von zu Hause aus zu arbeiten.
Patrick O’Kelley
Viele der Mitarbeiter hätten schon VPN und Netzwerke aufgesetzt und seien darauf eingestellt gewesen, für kurze Zeit zu Hause zu arbeiten.
Hunderte starke Laptops aufgesetzt und an die Mitarbeiter verteilt
Das unternahm Bungie für die Arbeit zu Hause: O’Kelley sagt, man habe hunderte von „extrem leistungsstarken Laptops“ bereitgestellt. Das seien „Developer-Grade“-Laptops: Richtige Arbeitsstationen, mit denen die Entwickler von zu Hause aus arbeiten können.
Das sei eine der schwersten Sachen gewesen: Buchstäblich mehrere hundert dieser Maschinen aufzusetzen, damit die Leute sie mit nach Hause nehmen können.
In der Phase sei die IT-Abteilung extrem wichtig gewesen, die hätte das Unternehmen in der Zeit auf ihren Schultern getragen.
Auch Google Stadia hätte sich in der Zeit als Lösung bewährt. Es sei schwierig, große Playtests durchzuführen mit einer Menge Bandbreite, aber Google arbeitete mit Bungie zusammen und es sehe so aus, als wäre das eine Super-Lösung für das Unternehmen.
Google Stadia ist wichtig für das Arbeiten im Home Office.
Wie wird der Corona-Virus Destiny betreffen? O’Kelley ist zuversichtlich, dass der Corona-Virus keinen großen Einfluss auf Destiny haben wird. Das Ziel sei es „absolut“, die 2020er-Ziele zu erreichen. Auf der operativen Seite sei alles so aufgestellt, dass das Team die Ziele erreichen kann.
Einige Dinge könne man nicht machen, wie etwa Motion-Capture-Aufnahmen, aber Bungie sei agil und wolle absolut liefern.
Das Ziel für Bungie sei es, dass Spieler von Destiny 2 auf ihrer Seite nichts von dem Trubel bemerken. Außerdem wolle Bungie anderen Studios in der Krise helfen.
Ein Ankündigungs-Stream zu GTA 6 ist auf Twitch aufgetaucht. Obwohl der Stream wahrscheinlich ein Fake ist, machen sich Spieler doch Hoffnungen auf eine Ankündigung.
Um was geht es? Nach einem besonders erfolgreichen GTA 5 Online wünscht man sich nun endlich, fast 7 Jahre nach Release von GTA V, die Ankündigung zu Grand Theft Auto 6.
Jetzt ist ein Ankündigungs-Stream zu GTA 6 auf Twitch aufgetaucht.
Ist der Twitch-Stream nur ein Fake?
Was ist das für ein Stream? Auf Twitch ist ein neuer Kanal aufgetaucht mit dem Namen: GTAVI. Dort zählt ein Countdown runter und man sieht das angebliche Logo von dem neuen Spiel.
Bisher haben 64.000 Personen diesen Stream besucht und gesehen. Es befinden sich auch jetzt immer noch ständig über 400 Leute darauf.
Was macht den Twitch-Stream glaubwürdig? In der Beschreibung wird erklärt, dass es sich um den Stream für GTA 6 handeln würde und sie dort Ankündigungen und Teaser zeigen werden.
Sogar die offizielle Seite von Rockstar Games wird verlinkt und einen Hinweis auf die Vorteile der Verbindung vom Social Club und Twitch Prime.
Warum handelt es sich hier wohl doch nur um einen Fake-Stream?
Schaut man sich den Stream genauer an, fallen ein paar Dinge auf, die auf einen Fake deuten. So ist der Stream nicht von Twitch verifiziert. Ganz anders als der offizielle Stream von Rockstar Games.
Doch der größte Hinweis ist der Countdown, denn er endet genau am 1. April 2020. Da scheint sich wohl ein Fan einen riesigen April-Scherz zu erlauben.
Außerdem wäre es doch seltsam, dass Rockstar eine so große Ankündigung nicht auf ihrem offiziellen Stream machen würde, da sie dort eine viel größere Reichweite haben.
Fans haben doch noch Hoffnung
Warum haben die Fans doch noch Hoffnung auf eine Ankündigung? Im Stream befinden sich immer noch 300 bis 400 Zuschauer. Dort wird auch stark diskutiert, ob es sich um einen Fake handelt.
Einige Spieler fragen sich, warum der Stream noch nicht gesperrt worden ist, wenn es sich um einen Fake handelt.
Andere denken, Rockstar würde wollen, dass Spieler das für einen April-Scherz halten.
Vermutlich wünschen sich Spieler diese Ankündigung einfach so sehr, dass sie daran glauben wollen. Es ist auch nicht die erste Theorie zur Ankündigung, die im Internet kursiert.
Macht Activision die Remastered-Trilogie von Call of Duty: Modern Warfare komplett? Sieht ganz so aus, wenn man den jüngsten Leaks Glauben schenkt. Und diese stammen aus bewährten Quellen.
Gibt’s die ganze Modern-Warfare-Trilogie bald als Remastered? Während zahlreiche Spieler sich im regulären Multiplayer von Modern Warfare 2019 oder im dazugehörigen Battle-Royale-Modus Call of Duty: Warzone die Zeit vertreiben, warten viele Fans der Modern-Warfare-Reihe auch gespannt auf Neuigkeiten zu einem Remaster von Call of Duty: Modern Warfare 2.
Update 30. März 15:30 Uhr – Im PlayStation-Store gab es wohl einen Leak. Für kurze Zeit war dort die „Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered“ verfügbar. Als Release-Datum war der 31. März angegeben, zu einem Preis von 24,99 €. Zu dem Spiel gibt es dann wohl einen Classic-Ghost-Skin für Warzone und den Multiplayer vom aktuellen Modern Warfare. Hier gibts alle Infos und den Trailer.
Und das ist aktuell in aller Munde ist. Schließlich zählt das Spiel für viele zu den besten CoD-Ablegern überhaupt. Schon seit geraumer Zeit gibt es bereits Gerüchte um eine Neuauflage von CoD MW 2, seit Kurzem verdichten sich aber die Hinweise auf eine tatsächliche Rückkehr. Doch auch zu Modern Warfare 3 Remastered gab es nun erste potentielle Infos – und zwar in einem frischen Leak.
Übrigens: Teil 1 von MW gibt es bereits eine ganze Weile als Remastered-Fassung, zudem gab es mit Call of Duty: Modern Warfare 2019 einen Reboot der Modern-Warfare-Reihe.
Stehen uns also bald alle Teile der Modern-Warfare-Reihe als Remastered zur Verfügung? Wir fassen das Wichtigste für euch zusammen. Beachtet dabei: Es handelt sich nicht um offizielle Infos, sondern um Leaks und Daten-Funde. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Was gibt’s Neues zu Modern Warfare 2 Remastered?
Woher kommen die Infos? Zu Modern Warfare 2 Remastered gab es bereits zahlreiche Gerüchte, doch nun dürfte die Rückkehr so gut wie bestätigt sein.
Nach dem letzten großen Update 1.18 des aktuellen CoD: Modern Warfare fanden Data-Miner in den Spiel-Daten ein Artwork, das deutlich eine Remastered-Fassung von CoD: MW 2 zeigt.
Zudem wurden einige weitere Infos von den bekannten CoD-Leakern Okami und TheGamingRevolution gepostet. Beide haben sich mit ihren Leaks rund um CoD: Modern Warfare bereits mehrfach bewährt und gelten als zuverlässig.
Das sind die neuesten Infos: Laut den jüngsten Leaks soll MW2 Remastered noch dieses Jahr, also 2020, erscheinen. Dabei soll es offenbar kein allumfassendes Remaster geben, nur die Kampagne soll als Remastered spielbar sein. Diese soll in Südkorea sogar bereits eine Alterseinstufung erhalten haben.
Einen neu aufgelegten MW2-Multiplayer soll es aber nicht geben. Die Multiplayer-Maps aus Modern Warfare 2 sollen vielmehr in Mehrspieler-Part des aktuellen Modern-Warfare-Ablegers integriert werden, um keine Spieler bei Modern Warfare 2019 zu verlieren und um die Community nicht unnötig zu spalten.
Zudem sind in den Daten auch Einträge zu neuen Bundles für den Shop des aktuellen Modern Warfare gefunden worden, die ebenfalls auf eine baldige Rückkehr von Modern Warfare 2 Remastered hindeuten.
So sollen beispielsweise Spieler, die Modern Warfare 2 Remastered kaufen, das “Underwater Demo Team Classic Ghost”-Bundle erhalten. Zudem soll es ein anderes teures Bundle geben, bei dessen Kauf MW2 Remastered mit enthalten ist.
Gibt es ein konkretes Release-Datum für Modern Warfare 2 Remastered? Ja, Okami hat bereits angedeutet, dass am 30. März wohl etwas passieren dürfte.
TheGamingRevolution gab dem Ganzen etwas mehr Kontext und sagte, er habe mit Okami gesprochen und dieser hätte ihm gegenüber bestätigt, dass die Remastered-Kampagne von Call of Duty: Modern Warfare 2 am 30.03.2020 veröffentlicht wird.
Was sagt der Leak zu CoD: Modern Warfare 3 Remastered?
Moment, Modern Warfare 3? Während die Leaks rund um Modern Warfare 2 Remeastered aktuell in aller Munde sind, gab es nun etwas, womit wohl kaum einer gerechnet haben dürfte: einen ersten Leak zu einer Remastered-Fassung von Modern Warfare 3.
Auch diese vermeitliche Info stammt vom YouTuber und CoD-Leaker TheGamingRevolution.
Was sagt der Leak zu MW3 Remastered? Viel verriet der Leaker zwar nicht, doch laut ihm wird es auch eine Remastered-Fassung von Modern Warfare 3 geben. An dieser soll zudem bereits seit einer ganzen Weile gearbeitet werden. Es handelt sich also offenbar nicht erst um Pläne oder Ideen.
Für wann MW3 Remastered genau geplant ist und welchen Umfang es haben soll – also ob es wie bei MW2 Remastered nur eine Kampagne geben wird, oder ob wie in MW 1 Remastered auch ein eigener Multiplayer kommt – dazu gab es leider noch keine Infos.
Was haltet ihr davon, dass man offenbar die gesamte Modern-Warfare-Trilogie neu aufleben lässt? Würdet ihr euch über eine Remastered-Fassung von MW2 und/oder MW3 freuen? Oder hättet ihr lieber frische Inhalte für das aktuelle Modern Warfare 2019?
Aufgrund des Coronavirus ist es aktuell schwierig wegen Pokémon GO nach draußen zu gehen. Wir zeigen euch, wie ihr von Zuhause aus Eier ausbrüten könnt.
Das ist die aktuelle Lage: Wer Pokémon GO spielt, hat es in den letzten Tagen schwer. Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus beeinflussen das Spiel und Niantic hat bereits diverse Anpassungen vorgenommen.
Das Ausbrüten von Eiern fällt allerdings schwer, wenn man nicht rausgehen soll. Wir zeigen euch daher die besten Möglichkeiten, um doch noch auf seine Kilometer zu kommen.
Eier ausbrüten ohne rauszugehen – So geht’s
Das ist die Voraussetzung: Damit ihr Eier von Zuhause ausbrüten könnt, solltet ihr Abenteuer Sync eingeschaltet haben. Dieses Feature könnt ihr in den Einstellungen von Pokémon GO aktivieren. Dadurch zählt die App jeden Schritt, den ihr macht. Egal ob eure App geöffnet ist oder nicht.
Das ist so gut an Abenteuer Sync: Dank dieses Features wird jede Bewegung von euch aufgezeichnet. Selbst der Weg vom Bett auf das Sofa wird euch gutgeschrieben. Wenn ihr also in einer etwas größeren Wohnung lebt oder sogar in einem Haus mit mehreren Etagen, könnt ihr schon auf den kürzesten Strecken einige Meter gut machen.
Nutzt diesen Vorteil aus: In vielen Häusern hat Pokémon GO etwas schlechteren GPS-Empfang. Das könnt ihr ausnutzen, denn so rennt euer Charakter mehrfach durch die Gegend, ohne das ihr selbst etwas machen müsst.
Legt dafür am besten euer Handy mit der geöffneten App auf einen Tisch und lasst euren Charakter laufen. Wenn ihr schon am Anfang merkt, dass er etwas umherläuft, dann kann das schnell mehrere Kilometer auf euer Konto bringen.
Selbst wenn euer Charakter nicht umherläuft, solltet ihr es zumindest mal für eine kurze Zeit probieren. Es kann trotzdem sein, dass ihr Kilometer gutgeschrieben bekommt.
Macht Sport in eurer Wohnung: Die Fitnessstudios haben zu und rausgehen soll man nicht zwingend – Da bietet sich etwas Sport in den eigenen 4 Wänden gut an. Das bringt auch die Kilometer in Pokémon GO voran.
Wenn ihr aufs Laufband geht oder einen Crosstrainer habt, dann packt euer Handy einfach in die Hosentasche. Die Fitness-App, die mit Pokémon GO verbunden ist, zeichnet eure Bewegung auf und schreib sie auch Pokémon GO gut. Ihr bekommt vermutlich nicht so viele Kilometer drauf gerechnet, wie es beim richtigen Joggen der Fall ist, doch es macht sich definitiv bemerkbar.
Durch Sport seht ihr nicht nur aus wie Machomei – Ihr brütet auch Eier aus
Gibt es Geräte, die dabei helfen? Es gibt so einige Geräte, die euer Handy so schwingen, dass dort Schritte erzeugt werden. Das ist allerdings gegen die Richtlinien von Pokémon GO und kann im schlimmsten Fall mit einem Bann bestraft werden.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
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Viele Spieler sehnen sich derzeit nach einem neuen MMORPG, dass sie über Jahre fesselt. Doch schon länger erschien kein neuer, erfolgreicher Titel mehr. Ein Indie-Studio glaubt jedoch fest an das Genre und hält es sogar für führend im Gaming-Markt.
In einem Interview mit Gamespace verrieten die Entwickler, dass sie große Fans des Genres sind und dass MMORPGs für sie weiterhin eine wichtige Rolle im Gaming spielen:
Es gibt die allgemeine Meinung, dass das MMORPG-Genre im Sterben liegt. Nun, wir stimmen dieser Aussage nicht zu. Tatsächlich glauben wir, dass das MMORPG-Genre eine führende Rolle für alle anderen Genres übernimmt.
Wir sind riesige Fans davon und das war der Hauptgrund, warum wir uns entschieden haben, Corepunk zu erstellen.
Bunt, Steampunk, einfaches Interface – So sieht Corepunk aus.
Corepunk soll das anders machen. Das Spiel bietet schon im ersten Trailer viel Humor und setzt auch auf die ISO-Perspektive, die man sonst aus Hack’n Slays kennt. Doch das Kampfsystem und auch die allgemeinen Inhalte sollen einem klassischen MMORPG gleichen.
Große und offene Welt, die jedoch ständig im Nebel liegt
Wie ist das MMORPG aufgebaut? Corepunk setzt auf eine große und offene Welt, die ihr ohne Ladezeiten erkunden können sollt. Eine Besonderheit ist dabei der Nebel des Krieges, der immer wieder Stellen der Karte bedeckt, die ihr schon besucht habt. So sollt ihr ständig im Erkunder-Modus unterwegs sein.
Das MMORPG bietet euch zudem:
4 einzigartige Rassen: Elaniens, Faidens, Quaddari, and Yorners
12 Helden, die verschiedene Skill-Bäume aufweisen
Verschiedene Sammel- und Crafting-Disziplinen
Zufällig generierte Dungeons und Raids
Gilden
Verschiedene Quests und viel Lore
PvP in der offenen Welt, dass mit einem Ehre-System das Töten anderer belohnt und durch ein Karma-System schwache Spieler schützen soll
Zudem soll Corepunk den Spielern viele Freiheiten lassen, aber das innerhalb von vorgeschriebenen Grenzen. Die Spieler sollen die Wahl haben, ob sie lieber grinden, questen oder über andere Wege das Level-Cap erreichen. Dabei sollen sie jedoch nicht den schwächeren Spielern den Spielspaß nehmen.
Die verschiedenen Helden aus dem MMORPG Corepunk.
Wann startet die Beta zu Corepunk? Derzeit gibt es noch keinen festen Zeitraum, in dem die Beta des MMORPGs beginnen soll. Laut den Entwicklern soll Corepunk erst in einem guten Zustand sein, bevor sie Spieler darauf loslassen.
Beyond the Wire wird ein neuer Multiplayer-Shooter. Das Spiel soll den 1. Weltkrieg als Schauplatz bieten und sich vor allem auf brutale Massenkämpfe auf weiten Schlachtfeldern und engen Gräben konzentrieren. Dabei sollen bis zu 100 Spieler zum Einsatz kommen.
Was ist Beyond the Wire? Beyond the Wire ist ein geplanter MMO-Shooter vom Studio Redstone Interactive. Publisher ist Offworld Industries – die sind bekannt für den Militär-Simulator Squads.
Beyond the Wire bezieht sich auf den berüchtigten Stacheldraht
(Barb Wire), der die Schützengräben und Schlachtfelder des 1. Weltkriegs
säumte. Denn genau dieser verheerende Konflikt ist das Setting von Beyond the
Wire. Die Entwickler wollen bei diesem Spiel vor allem auf brutale Grabenkämpfe
und Massengefechte setzen. Spielbare Fraktionen sollen Amerika, Frankreich und
das Deutsche Reich sein.
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Was ist an Beyond the Wire besonders? Das große Highlight von Beyond the Wire sind die großen Maps, auf denen bis zu 100 Spieler sich gegenseitig umnieten. Es sollen also je 50 Spieler pro Team um die Kontrolle des Schlachtfeldes kämpfen. Dabei soll es vor allem auf Teamwork ankommen.
Dazu kommen vor allem die zeitgenössischen Waffen zum Einsatz.
Das wären unter anderem:
Maschinengewehre
Repetier-Gewehre
Nahkampfwaffen wie Bajonette, Spaten und Eisenprügel
Allerdings wollen die Entwickler sich auch ein paar Freiheiten gönnen und bei den Waffen nicht nur Realismus, sondern auch Spielbarkeit berücksichtigen. „Methodische Gefechte mit Repetiergewehren“ sollen aber laut den Entwicklern der Kern des Spiels sein. Fröhliches Geballer mit seltsamen Steam-Punk-Wummen wie in Battlefield 1 ist wohl nicht das Ziel der Entwickler.
Bei der Erstürmung von feindlichen Stellungen metzeln sich die Soldaten brutal im Nahkampf nieder.
Dazu kommen noch die Grabenkämpfe. Denn wenn ihr durch den Kugelhagel endlich den feindlichen Graben erreicht, geht das Gefecht auf engsten Raum erst richtig los. Dort soll es vor allem mit Nahkampfwaffen zur Sache gehen. Damit die Nahkämpfe eine Herausforderung darstellen, soll hier ein komplexes System mit einer speziellen Ausdauer-Energie eingesetzt werden.
Wann kommt das Spiel?
Beyond the Wire startet bald eine geschlossene Alpha. Der Release selbst wird
nicht vor dem Jahr 2021 geplant, womöglich wird es sogar noch länger dauern.
Die fertige Version soll mehr Waffen, Maps und Fraktionen enthalten.
So sieht der Sturm auf ein strategisches Ziel in Beyond the Wire aus.
Wie kann man an der Alpha teilnehmen? Der Termin der Alpha ist noch nicht festgelegt, aber ihr könnt euch über die Webseite der Entwickler bereits jetzt für den Alpha-Access registrieren.
Keine Ahnung, was ihr in der Content-Dürre von WoW tun könnt? Wir haben 7 Dinge, die ihr jetzt noch erledigen solltet – denn später sind sie deutlich schwerer oder gar nicht mehr möglich.
Wir
haben eine Reihe von Spielinhalten aufgelistet, denen ihr jetzt
nachgehen könnt oder sogar solltet. Denn einige dieser Belohnungen
werden mit Shadowlands gar nicht mehr erhältlich oder mit einem
massiven Mehraufwand verbunden sein. Es wäre also ratsam, diese
Belohnungen noch einzusacken, bevor die nächste Erweiterung startet.
1. Titel „Diener von N’Zoth“
Mit
jeder Erweiterung gibt es ein paar Titel, die an den aktuellen
Content gebunden sind und nur währenddessen verdient werden können.
Einer der möglichen Titel ist „Diener von N’Zoth“ –
unbestreitbar einer der coolsten Titel im Spiel.
Diesen Titel könnt ihr nur im Kriegsmodus in den Gebieten von Battle for Azeroth erhalten, einschließlich den überarbeiteten Zonen Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten. Dafür müsst ihr zu einem Assassinen werden. Das funktioniert, indem ihr mindestens 10 Spieler der gegnerischen Fraktion tötet. Seid ihr ein Assassine, besteht alle paar Minuten die Chance, dass eine besondere Quest aufploppt.
Ihr erhaltet dann einen Gegenstand (Ny’leth), den ihr Benutzen müsst, um temporär ein Diener von N’Zoth zu werden. Währenddessen seid ihr allen anderen Spielern feindlich gesinnt – außer anderen Spielern, die ebenfalls diese Quest abschließen. Ihr habt nun eine Stunde lang Zeit, um 10 Spieler eurer eigenen Fraktion zu töten, um die Mission abzuschließen. Gelingt euch das, wird euch der Titel „Diener von N’Zoth“ zusammen mit der entsprechenden Heldentat verliehen.
Wem das auf „ehrliche Weise“ zu schwer ist, kann auch einfach zwei Freunde fragen, ob sie sich freiwillig als Opfer anbieten. Von euch getötete Spieler haben für 10 Minuten einen Debuff, dass sie nicht erneut als Opfer dienen können. Ihr braucht also mindestens 2 Spieler, um 10 Leute innerhalb des Zeitlimits von 60 Minuten zu töten.
Warum sollte man das jetzt machen? Ob der Titel „Diener von N’Zoth“ in Shadowlands überhaupt noch erhältlich ist, ist noch nicht ganz klar. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass der Erfolg dann nicht mehr erhältlich ist. Selbst wenn er es doch sein sollte, wird es schwierig, genügend Spieler der eigenen Fraktion in den „veralteten“ Gebieten zu finden, um die Quest abzuschließen.
2. Titel „der/die Gesichtslose“
Ein
weiterer cooler Titel ist aktuell etwas im Spiel versteckt und über
die Verstörenden Visionen erhältlich. Um den Erfolg „Welt des
Wahnsinns“ abzuschließen, müsst ihr alle Ziele in den
Verstörenden Visionen von Orgrimmar und Sturmwind während eines
einzigen Besuchs ohne Gruppe und mit allen 5 Masken aktiv erledigen.
Das ist zu Beginn noch etwas knackig, doch sobald euer Umhang Stufe 15 erreicht hat, sollte das deutlich einfacher werden. Mit steigender Ausrüstung und der Möglichkeit, noch mehr verderbte Items zu tragen, wird diese Herausforderung nach und nach immer einfacher.
Ihr könnt zwar nicht wie ein Gesichtsloser aussehen – aber zumindest den Titel tragen.
Warum sollte man das jetzt machen? Der Erfolg ist eine Heldentat, der eine außergewöhnliche Leistung würdigt, für die man hart arbeiten musste. In der Vergangenheit hat Blizzard viele dieser Erfolge nachträglich entfernt oder so abgewandelt, dass sie nicht mehr den damit verbundenen Titel als Belohnung geben. Wenn einem Erfolg dieses Schicksal blüht, dann dürfte es wohl dieser hier sein.
3. Reittier Bruce aus der Kampfgilde
Mit
Battle for Azeroth wurde eine spezielle Questreihe für die
Kampfgilde eingeführt, die am Ende ein besonderes Reittier
spendiert. Wenn ihr selbst auf Bruce reiten wollt, dann müsst ihr
diese Questreihe abschließen. Ihr könnt die Questreihe starten,
sobald ihr euren ersten Kampf in der Kampfgilde erfolgreich
absolviert habt.
Für einige Questschritte sind allerdings mehrere Spieler notwendig – es ist also gut, euch mit der Gilde abzusprechen.
Bruce aus der Kampfgilde – nur über die Quest erhältlich. Bildquelle: wowhead
Warum sollte man das jetzt machen? Die Kämpfe der Kampfgilde sind aktuell so einfach wie nie. Dank der Ausrüstung aus aktuellen Raids und Dungeons sind die Kämpfe ein Kinderspiel und können sogar geschafft werden, indem man die meisten Mechaniken ignoriert.
Wichtig ist aber vor allem, dass die Kampfgilde traditionell zum Start einer neuen Erweiterung schließt. Ob dieses Reittier mit Shadowlands noch erhältlich sein wird – oder ob die Kampfgilde in Shadowlands überhaupt öffnet – ist noch ungewiss.
4. Die zwei dicken Raid-Mounts
Aktuell
gibt es aus den Raids von Battle for Azeroth zwei Reittiere mit
besonderem, einzigartigem Aussehen, die ihr euch verdienen könnt.
Bei „Lady Jaina Prachtmeer“ in der Schlacht von Dazar’Alor auf Mythisch droppt Eisiger Gezeitensturm
Bei „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha auf Mythisch droppt Allseher von Ny’alotha
Zumindest
für N’Zoth benötigt ihr eine sehr erfahrene Gruppe, doch Jaina ist
inzwischen auch mit vielen Random-Gruppen zu meistern, da viele ihrer
Mechaniken schlicht ignoriert oder durch hohen Schaden der Spieler
nahezu übersprungen werden können. Ein bisschen Verständnis für
den Kampf sollte man aber dennoch mitbringen, um den Rest der Gruppe
nicht runterzuziehen.
Warum sollte man das jetzt machen? Aktuell droppt sowohl Jaina als auch N’Zoth auf mythischer Schwierigkeit garantiert sein Reitier – und das gleich zwei Mal pro Raidgruppe. Sobald Shadowlands veröffentlicht wird und dieser Content irrelevant ist, senkt Blizzard die Dropchance massiv – im Regelfall auf 1-3%. Dann kann das Farmen Wochen, Monate oder gar Jahre dauern.
5. Der Auktionshaus-Dino
Schon
seit dem Start von Battle for Azeroth haben sich viele Spieler den
Karawanenbrutosaurus als Ziel gesetzt. Mit seinen Kosten von
5.000.000 Gold ist er eigentlich nur etwas für Auktionshaus-Mogule,
doch auch viele „Normalspieler“ haben sich dieses Ziel gesetzt.
Kein
Wunder, denn der Dino macht ordentlich was her. Er ist nicht nur
eines der größten Reittiere überhaupt, sondern hat auch noch einen
Händler dabei und auf der anderen Seite einen permanenten Zugang zum
Auktionshaus – überall in der Welt, immer zugänglich. Das spart
die Reise in eine der Hauptstädte, wenn man etwas kaufen oder
verkaufen möchte.
Der Brutosaurus kostet 5 Millionen – ob die lohnen? Bildquelle: wowhead
Wer
will, kann die Händler aber auch temporär vom Dino schmeißen und
bis zu zwei weitere Spieler aufsitzen lassen, sodass der Dino auch
ein Top-Reittier für Gruppenaktivitäten ist.
Warum sollte man das jetzt machen? Mit dem Launch von Shadowlands werden die Zügel des mächtigen Karawanenbrutosaurus nicht mehr von den Händlern in Dazar’alor und Boralus verkauft. Stattdessen wird das Reittier nur noch ganz selten im Schwarzmarkt-Auktionshaus zu finden sein – vermutlich zu einem Preis, der weit über 5.000.000 Goldstücken liegt.
Die
Kriegsfronten in Battle for Azeroth sind zwar nicht das beliebteste
Feature geworden, bieten aber einige interessante Belohnungen. Neben
den tollen kosmetischen Sets gibt es für die Dienstabzeichen auch
jede Menge Belohnungen. Darunter fallen nicht nur nützliche Items
wie der XP-Trank für Twinks, sondern auch schicke Mounts,
Spielzeuge, Haustiere oder ein Ring, mit dem man sich nach Dazar’Alor
oder Boralus teleportieren kann.
Einen
Großteil dieser Belohnungen gibt es aber nur gegen Dienstabzeichen
der 7. Legion oder der Eidgebundenen. Diese lassen sich vereinzelt
über Weltquests im Arathihochland und der Dunkelküste verdienen, in
großen Mengen aber bei den Quests zu den Kriegsfronten (bis zu 50
davon an der heroischen Dunkelküste-Kriegsfront).
Die schicken Sets sind nur eine der Belohnungen der Kriegsfronten.
Wer
noch keine dieser Belohnungen hat, sollte jetzt mit dem Farmen
anfangen, denn das teuerste Reittier kostet alleine schon 750
Abzeichen.
Warum sollte man das jetzt machen? Gegenwärtig sind Kriegsfronten noch „aktueller“ und somit sinnvoller Content, weshalb sich Gruppen leicht finden lassen. Mit dem Launch von Shadowlands dürften Kriegsfronten in Vergessenheit geraten und besonders für die heroischen Varianten kaum noch Spieler zu finden sein. Das Farmen von Abzeichen wird dann deutlich schwieriger.
7. Das Leveln von Twinks
Jetzt ist die perfekte Zeit, um Zweitcharaktere in World of Warcraft auf Stufe 120 zu bringen und damit schonmal für Shadowlands vorzubereiten. Das liegt daran, dass aktuell ein dicker XP-Boost aktiv ist, der die gewonnene Erfahrung um satte 100% erhöht und mit anderen Boni stapelbar ist.
Es ist dadurch möglich, die Maximalstufe 120 in unter 24 Stunden Spielzeit zu erreichen – erfahrene Spieler schaffen das ganze sogar in weniger als 13 Stunden.
Twinks leveln? Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.
Warum sollte man das jetzt machen? Mit Shadowlands gibt es einen „Level-Squish“ und die Levelzeit wird dabei drastisch reduziert. So soll das Leveln dann 60-70% schneller gehen. Doch dieser „Bonus“ ist nicht so stark wie der aktuelle Bonus, denn der beschleunigt das Leveln um 100%. Schneller als jetzt werden Stufenaufstiege also nur selten vonstattengehen und wer diese Gelegenheit verstreichen lässt, der ist selbst Schuld – auch wenn neue Spieler gerade von Stufe 120 überfordert sind.
Welche
Ziele habt ihr euch in der Content-Dürre von Battle for Azeroth
gesetzt? Welche Aufgaben verfolgt ihr, bevor es in die Schattenlande
geht?
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