Das neue Battle Royale Call of Duty: Warzone begeistert große Massen von Spielern. Allerdings gibt es auch Kritik. Der Twitch-Streamer DrDisrespect stört sich besonders an einem Feature und zeigt anschaulich, wie dieses besser gelöst werden könnte.
Was stört den Doc? Mit einem besonderen Feature von CoD Warzone kommt der berühmte Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm überhaupt nicht klar: der Wiederbelebung. Die stört ihn gewaltig.
Wiederbelebungen sind in Warzone auf zwei Arten möglich: Durch Team-Mitglieder oder durch die Selbst-Wiederbelebung, eines der Items, die ihr in Warzone immer kaufen solltet. In beiden Fällen kann ein Spieler, der „gedownt“, also zu Boden gestreckt wurde, wieder am Kampf teilnehmen.
Den Doc stört nun, dass ein Spieler, der am Boden liegt, viel zu viele Schüsse aushält, bis er tatsächlich tot ist. Das würde Team-Mitgliedern zu viel Zeit geben, einzugreifen, weil man „ein ganzes Magazin“ brauche und danach erst nachladen müsse.
So will er es besser machen: DrDisrespect findet, dass eine oder zwei Kugeln genügen sollten, um einem niedergestreckten Spieler den Coup de Grace zu gewähren.
Würde man dann von der anderen Seite der Karte zu Boden gestreckt werden, wäre die Wiederbelebung noch immer nützlich. In rasanten Fights auf nächster Nähe müsste man sich dann aber nicht zwischen dem Team-Mate des Gegners und dessen Selbst-Wiederbelebung entscheiden.
Außerdem findet der Doc, dass die Wiederbelebung deutlich hörbar sein sollte, nicht nur kurz, wie es im Moment der Fall ist. Dazu zeigt er eine „oskarreife“ Darstellung dessen, wie das aussehen könnte:
DrDisrespect ist
geteilter Meinung bei Warzone
Im Moment profitiert DrDisrespect ganz gut vom Boom rund um Warzone auf Twitch. Seit dem Release von Warzone am 10. März hat der Doc einen starken Zuwachs an Zuschauern verzeichnen können:
Allerdings ist er nicht ausschließlich zufrieden mit dem Zustand des Spiels. In einem seiner früheren Streams hat er sogar vor Wut gespuckt und Warzone mit Fortnite verglichen. Solche Ausbrüche gehören aber letztendlich zu der Rolle, die ihn berühmt gemacht hat.
Beim MMORPG The Elder Scrolls Online begegnen unserer Autorin Larissa Then immer wieder Kleinigkeiten, die ihr wie Roleplay vorkommen. Bei weiteren Recherchen hat sie letztendlich das Fieber gepackt.
Wie stehe ich zu Roleplay (RP)? Um ehrlich zu sein hatte ich selten Berührungspunkte mit Rollenspiel in MMORPGs. Außer den beiden letzten Buchstaben der Abkürzung. Ich habe in den letzten 15 Jahren zwar viele verschiedene gespielt, war aber nie in einer RP-Gilde oder auf einem RP-Server.
Umso erstaunter war ich, als ich mit The Elder Scrolls Online anfing. Dort lauert das Rollenspiel an vielen Ecken. Das mag auch etwas am System mit Megaservern liegen. Es gibt keine speziellen RP-Server, nur Gilden und Projekte. Aber bei Guild Wars 2, das ebenfalls Megaserver nutzt, ist mir das nie so krass aufgefallen.
Echte RP-Fans in MMORPGs mögen mich jetzt vielleicht auslachen. Aber durch die Konfrontation mit der Materie in ESO, habe ich nun wirklich Bock auf Rollenspiel.
Was ist hier mit Roleplay (Rollenspiel) gemeint? Wie der Name Rollenspiel bereits verrät, geht es darum, eine Rolle zu spielen. Dabei erfindet ihr eine Figur, die mit eurer realen Person überhaupt nichts zu tun haben muss. Ihr versetzt euch in sie hinein und verhaltet euch so, wie sie sich in der jeweiligen Situation verhalten würde. Dabei interagiert ihr spontan mit anderen Charakteren oder spielt teilweise komplette Szenarien nach. Hier sind ein paar Artikel-Empfehlungen, falls ihr euch damit mehr auseinandersetzen wollt:
Es sind die kleinen Dinge, die mir zuerst aufgefallen sind
Das war mein erster Berührungspunkt: In The Elder Scrolls Online gibt es eine riesige Welt zu erforschen. Dementsprechend viele Gebiets-Chats gibt es. Für gewöhnlich werden diese eher praktisch genutzt. Zur Gruppensuche, oder um sich über andere Spieler aufzuregen.
Bei ESO sind mir zum ersten Mal gehäuft Spieler aufgefallen, die total in ihrer Rolle aufgehen. Sie schreiben nicht als reale Menschen in den Chat, sondern im Namen ihres Charakters und behandeln auch andere so.
Klar ist mir das auch in anderen Spielen schon untergekommen. Neulich haben sich meine Gruppenmitglieder in WoW-Classic um ein Lagerfeuer gesetzt und Gruselgeschichten erzählt. Das war aber schon das Höchste der Gefühle in meiner RP-Laufbahn – sie ist quasi nicht vorhanden.
“Du bist der betrunkene Bosmer, der in der Bank in Marbruk diesen Morgen abhing. Ich habe dich dort gesehen :-)”
“Ich bin immer betrunken in der Bank in Marbruk :|” – “Lebst du dort?”
Hier einmal ein Beispiel aus dem Gebiets-Chat als ich neulich Grinden war, obwohl ich Grinden vor ESO eigentlich doof fand. Zwei Spieler unterhalten sich im Namen ihrer Charaktere. Marbruk ist eine Stadt im Valenwald. Dort scheint sich besagter Spieler des Öfteren aufzuhalten und zu betrinken.
Solche Gespräche gibt es in ESO zuhauf und ich muss oft darüber schmunzeln. Auch, wenn der Spaß zwischendrin immer wieder durch Gildenwerbung unterbrochen wird.
Auch in meiner Gilde spielt RP eine Rolle
Es bleibt aber nicht bei kleinen Auffälligkeiten im Chat. Ich bin in einer gewöhnlichen Gilde, also ohne RP-Fokus. Und auch dort begegnet mir das Thema immer wieder.
So kommt dabei Housing ins Spiel: Einige unserer Mitglieder haben persönliche Hintergrundgeschichten zu ihren Chars, einer hat für jeden seiner Waldelfen ein eigenes Haus gebaut. Sie müssten ja alle irgendwo wohnen, sagt er. Außerdem hat jede auch Outfits, die zu ihrem Typ passen. Das fand ich so faszinierend, dass ich mehr darüber erfahren wollte.
Letztendlich habe ich fast drei Stunden zugebracht, meinen Gildies in ihre Häuser zu folgen. Dabei habe ich mir alles genau angeschaut, die Besitzer mit Fragen gelöchert und bestimmt 100 Screenshots gemacht.
Das ist Findie Sweetwood. Sie wäre lieber eine Hochelfe, was sich an ihrem Haus und ihrer Kleidung auch ablesen lässt
In einem der besuchten Häuser leben mehrere Waldelfen zusammen. Sie haben alle ihr eigenes Bett in der Schlafkammer und können an verschiedenen Leseecken zusammen entspannen oder sich im Wald auf dem Grundstück austoben.
Jene Waldelfen, die Anhänger dieses religiösen Kodex sind, essen nur Fleisch, weil sie keine Pflanze verletzten dürfen. Es gibt jedoch auch andere Bosmer, die sich nicht streng daran halten. Deshalb gab es in diesem Haus auch Obst und Gemüse, das ist aber nicht die Norm.
So sollte der Grillplatz einer strengen Waldelfe normalerweise aussehen. Nur Fleisch zu sehen.
Housing alleine ist natürlich kein Roleplay, sondern Häuser bauen. Um da etwas Tolles zu zaubern, ist viel Zeit, Geld und Mühe nötig, wie man auch bei diesem Haus hier sieht.
Mir wird jedoch gesagt, dass es ein super Mittel zum Zweck des Roleplay wäre. In einem der mir gezeigten Häuser gibt es sogar ein Plätzchen, um einen lauschigen Abend zu zweit zu verbringen und dort auch Roleplay zu betreiben.
Eine hübsche Felldecke, eine Spieluhr und Kerzen. Alles für einen romantischen Abend in ESO
Die Community hat Spaß an Hintergrundgeschichten
Auch im Subreddit von ESO bin ich schon über das Thema mit den Hintergrundgeschichten zu jedem Charakter gestoßen. Dort hat einmal ein Spieler gefragt, wer denn noch Spaß an so etwas hat. Er hat erstaunlich viele Antworten erhalten, die in eine ähnliche Richtung gingen:
Ebenfalls! Alle meine 5 Charaktere haben Hintergrundgeschichten und ich habe die Gründe miteinander verwoben, wie sie zusammengefunden haben.
Und auch diejenigen, die selbst keine Geschichten zu ihren Charakteren erfinden, haben durchweg positiv auf den Beitrag reagiert:
Ich liebe es, wie viel Details du reingesteckt hast! Ich höre mir die Lore auf YouTube an und lese Lore-Bücher aus Spaß … Aber du bist richtig bei der Sache. Das ist großartig.
Ein paar der User haben sogar ihre persönlichen Hintergrundgeschichten dargelegt. Von einfachen Fischern mit großer Erfolgsstory bis hin zu Ausgestoßenen ist dort alles vertreten – und ich habe sie alle gelesen.
Ich möchte tiefer ins Roleplay einsteigen, doch wie?
Da ich in Zukunft nicht weiter so dilettantisch an der Oberfläche kratzen will, möchte ich tiefer ins Roleplay in ESO einsteigen. Wichtig dabei ist es, sich in die Lore von ESO einzuarbeiten. Da ich früher schon ein Skyrim-Fan war, habe ich darauf aber ohnehin Bock.
Außerdem muss man für Roleplay Kontakte knüpfen. Die richtige RP-Szene ist in ESO etwas versteckter. Es gibt jedoch das Forum eso-rollenspiel.de, auf dem man sich alle Projekte und auch die Hotspots für RP anschauen kann.
Das hat es mit den Hotspots auf sich: Bei The Elder Scrolls Online gibt es Rollenspiel-Hotspots. Das sind Orte, die öffentlich von RP-Projekten bespielt werden. Ein Spieler kann dort einfach hingehen und Rollenspiel betreiben. Einer dieser Flecken ist Himmelswacht auf der Insel Auridon (via Forum).
Die Taverne “Zum Widerhaken” in ESO ist einer der Treffpunkte der RP-Community
In Himmelswacht gibt es die Taverne “Zum Widerhaken” bei der jeden Montag um 20 Uhr ein festes Treffen stattfindet. Da werdet ihr mich nächste Woche auf jeden Fall finden. Und vielleicht könnt ihr dann bald bei MeinMMO von meinen richtigen Erfahrungen mit Roleplay lesen.
Vielen Dank an meine Gilde und vor allem Kazanji für die Führungen und Foto-Sessions!
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Data Miner haben bei Destiny 2 konkrete Hinweise auf die Rückkehr einer ikonischen Waffe aus dem ersten Teil gefunden, die einst zu den mächtigsten Schießeisen des Spiels gehörte. So wie es aussieht, kehrt Felwinters Lüge zurück.
Um welche Waffe geht’s? Der bekannte Data Miner Ginsor hat nach dem letzten Destiny-2-Update 2.8.0.1 die Spieldaten durchforstet und ist dabei auf einige interessante neue Einträge gestoßen.
So sieht es ganz danach aus, als bringt Destiny 2 eine der berüchtigtsten und mächtigsten Waffen in der Geschichte der gesamten Reihe zurück – die Schrotflinte Felwinters Lüge.
Zwar wurde in den Daten noch nicht die Waffe selbst, jedoch bereits ein Ornament für sie gefunden.
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Dass es sich einfach nur um ein Ornament für eine andere Schrotflinte wie beispielsweise Höflichkeit des Imperators handelt, ist dabei unwahrscheinlich. Den Daten zufolge ist dieses Ornament spezifisch für die Waffe Felwinters Lüge.
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Es ist zwar ein Leak und keine offiziell bestätigte Info, doch da diese Einträge direkt aus den Spiel-Daten stammen, ist recht wahrscheinlich, dass die Waffe auf kurz oder lang tatsächlich ihren Einzug in Destiny 2 feiern wird.
Warum die “beste Sniper aller Zeiten”? Wer Destiny 1 gerade zu Beginn gespielt hat, dem dürfte die legendäre Schrotflinte Felwinters Lüge garantiert ein Begriff sein. Sie zählte einst zu den mächtigsten Waffen in ganz Destiny und verbreitete vor allem im Schmelztiegel Angst und Schrecken.
Dort tötete die Eisenbanner-Pumpe mit nur einem Schuss, was zunächst recht unspektakulär für eine Schrotflinte klingen mag. Doch mit den richtigen Rolls konnte sie das auch auf eine fast schon absurde Distanz. In zahlreichen Situationen zog man da selbst mit vermeintlich stärkeren Waffen häufig den Kürzeren.
Deshalb wurde sie von der Community als Felwinters Sniper bezeichnet und “die beste Sniper aller Zeiten” getauft, was sich über die Zeit zu einer Art Running Gag entwickelte. Sie galt bis zu ihrem Nerf im Prinzip als absolutes Must-Have für das PvP.
Eine der ersten “Super-Waffen” in Destiny.
Selbst ein God-Roll von “Das Streben des Gedankendrehers”, einer der, wenn nicht gar der besten Schrotflinte überhaupt aus Destiny 2, sieht gegen die Vanilla-Version von Felwinters Lüge absolut blass aus.
Dass diese Schrotflinte allerdings mit ihrer ursprünglichen (Über-)Macht bei Destiny 2 zurückkommt, ist eher unwahrscheinlich oder zumindest sehr fraglich. Höchstens, wenn sie als Exotic zurückkehrt, halten es einige wenige für denkbar.
Könnte Felwinters Lüge als Exotic zurückkommen? Aktuell ist dazu nichts bekannt. Doch die Tatsache, dass es ein aufwendig ausgearbeitetes Ornament für die Waffe gibt, lässt einige Spieler vermuten, dass es sich dabei tatsächlich um eine exotische Waffe handeln könnte. Auch die Art und Weise, wie die Waffe möglicherweise ins Spiel kommt, lässt einige vermuten, dass es ein Exo sein könnte.
Eine Statue von Lord Felwinter (Quelle: Destiny-Tracker)
Manche Fans spekulieren zudem, dass es sich um eine neue Ritual-Waffe aus der Season 11 handeln könnte, die dann, wie der Bogen in Season 10, ebenfalls über das Eisenbanner erhältlich sein könnte. Doch bislang handelt es sich dabei lediglich um Theorien und Spekulationen.
Die Daten lassen die Vermutung aufkommen, dass es eine Mission oder eine Quest rund um diesen Eisernen Lord geben wird, in der wir möglicherweise dann auch Felwinters Lüge erhalten könnten.
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Doch auch hierbei handelt es sich bislang nur um Vermutungen, da bis auf wenige Code-Zeilen noch keine weiteren Details dazu vorliegen. Wie und wann genau Felwinters Lüge ins Spiel kommt, lässt sich aktuell nicht wirklich sagen. Dass die Schrotflinte es jedoch ins Spiel schafft, ist für viele Hüter jetzt aber nur noch eine Frage der Zeit.
Was sagt ihr? Was würdet ihr davon halten, wenn diese ikonische Waffe zurückkehrt? Würdet ihr es bevorzugen, wenn sie in ihrer ursprünglichen Macht zurückkommt – dann aber als Exotic? Oder seid ihr froh, dass ihre Dominanz aus Destiny 1 beendet wurde und hofft, dass es nie wieder so weit kommt?
In vielen Teilen der Welt herrschen Ausgangsbeschränkungen wegen des neuartigen Corona-Virus. Man sollte meinen, dass Pokémon GO darunter leidet, wenn Spieler nicht mehr gemeinsam in Gruppen auf die Jagd gehen können. Doch das Gegenteil ist der Fall: Das Spiel legt bei den Einnahmen die beste Woche 2020 hin.
Das sind die Zahlen: Wie die Seite Sensor Tower meldet, sind die Einnahmen von Pokémon GO in der Woche vom 16. März deutlich gestiegen. Pokémon GO hat 66,7% mehr Einnahmen erzielt als in der Woche davor.
Die Einnahmen sind weltweit von 13,8 Millionen US-Dollar auf 23 Millionen $ gestiegen, das entspricht Einnahmen von 20,6 Millionen €.
Das ist bei den Einnahmen die stärkste Woche in Pokémon GO 2020 bislang. Der größte Anteil an den 23 Millionen $ stammt aus den USA. Dort haben Spieler in der Woche 7,8 Millionen $ ausgegeben.
Niantic reagiert auf Corona mit Boni und Aktionen
Darum ist das bemerkenswert: Diese Rekord-Einnahmen kommen in einer Zeit, in der viele Trainer nicht mehr so einfach das Haus verlassen dürfen, denn Teile der Welt stehen wegen des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 unter einem „Lockdown.“ In Italien wurde ein Mann von der Polizei angehalten und gemeldet , weil er Pokémon GO auf der Straße spielte und keine Begründung dafür nennen konnte, dass er draußen ist, außer: “Ich muss die Pokémon fangen.”
Man könnte annehmen, dass gerade Pokémon GO von den Ausgangsbeschränkungen betroffen ist und die Trainer es weniger spielen: Denn die Idee von Pokémon GO ist es ja gerade, Spieler nach draußen in die echte Welt zu schicken.
Doch Niantic hat früh auf die Corona-Krise reagiert und Pokémon GO mit vielen Boni angepasst und das Spielen von zu Hause aus attraktiver gestaltet: So ist es für Trainer seit dem 4. März leichter, Pokémon von zu Hause aus zu fangen.
Darüber hinaus ist es in vielen Ländern weiterhin erlaubt, das Haus zu Spaziergängen zu verlassen, solange man das alleine tut. Offenbar werden auf diesen Spaziergängen weiter Pokémon gefangen.
Es sollte aber für jeden Trainer das Wichtigste sein, die eigene Gesundheit und die seiner Mitmenschen zu schützen und in diesen Zeiten besonders vorsichtig zu sein, wenn man in Sachen “Ich will der Allerbeste sein, wie keiner vor mir war” und “Schnapp’ sie dir alle” unterwegs ist.
Der Profi-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins hat Season 2 in Fortnite erst gelobt: Den neuen Spot „Agency“ sah er als Ersatz für Tilted Towers, den legendären Ort aus Kapitel 1. Doch einen Monat später bemerkt der Streamer große Probleme: 75% der Spieler gingen in 4 Minuten drauf. Das Spiel sei laggy. Er wünscht sich nun die alte Karte zurück.
Das war die große Änderung mit Season 2: Am 20.2. startete die Season 2 in Fortnite. Eine der größten Änderungen waren die 5 neuen Spots auf der Karte, in denen Spieler gegen Handlanger und Schurken, gegen PvE-Gegner, kämpfen konnten.
Besonders wichtig in Season 2 ist der neue zentrale Spot auf der Karte, „Agency“, hier lauern Handlanger und der Schurke Midas. Schnell kristallisierte sich die Agentur als neuer Hotspot auf der Karte heraus. Hier landen besonders viele Spieler – so wie einst in “Tilted Towers”.
Die Agentur in Fortnite, der neue Hotspot, das neue “Tilted Towers.”
Season 2 war für Ninja wieder “wie das gute, alte Fortnite”
Das sagte Ninja zum Release der Season 2: Ninja lobte Ende Februar diesen Spot, die Agentur, in Fortnite ausführlich. Er sagte, es fühle sich nach diesem Update wieder wie das alte Fortnite an. Denn der Spot Agency sei wie früher Tilted Towers:
Man lande ohne Mats, habe wieder frühe Fights und müsse die Items nutzen, die man gerade findet
Die Kämpfe dort hätten minimales Building – es gebe keine wilden Edits, es sei wieder „Spray and Pray“: baller drauf los und hoffe, dass du was triffst
Season 2 sei wie das frühe Fortnite, wie Tilted Towers – wer das anders sehe, der verweigere sich der Realität
Ninja fand den Anfang der Season 2 hervorragend. Er sagte sogar, er ziehe die „Agency“ den Tilted Towers vor. Es wäre aber im Prinzip genau dieselbe Sache: Eben ein Hotspot, in dem zu Beginn eines Kampfes viele landen und aufeinander losgehen.
Ninja hat einen eigenen Skin in Fortnite.
Ninja will die alte Karte zurück
Das sagt Ninja nun: Die Liebe des Streamers für Season 2 ist einen Monat später deutlich abgekühlt. Jetzt, Ende März, fordert er von Epic, die müssten die alte Karte zurückbringen.
die neue Karte sei laggy, er habe 50 Ping und wolle zu CoD Warzone wechseln – das mache einfach keinen Spaß
das größte Problem sei der Mangel an neuen Inhalten, das Spiel fühle sich schal an
Epic hatte die Agency gebracht und es war alles so spaßig, aber jetzt, weiß jeder, wo er landet. 75% der Lobby seien in den ersten 4 Minuten tot – es gebe nichts Neues mehr
Das steckt dahinter: Es war bei Fortnite schon immer so, dass der Beginn einer Saison aufregend war, weil hier die großen Änderungen kommen. Nach einer Weile gewöhnen sich dann alle an die neuen Regeln.
Der Spot “Agency” ist interessant, weil er der Chapter-2-Karte von Fortnite einen Hotspot gibt, den die Karte vorher nicht hatte. Das ändert die Dynamik eines Matches gravierend, weil es zu frühen Fights führt, bei dem viele draufgehen. Landet man abseits der Agency kann man bis ins Endgame kommen, ohne viele Fights zu sehen. Von daher hat Ninja durchaus einen Punkt, dass solche Hotspots eben Vorteile und Nachteile mit sich bringen.
Das Entwicklungs-Tempo von Epic ist langsamer geworden, wie viele merken.
Ihr sucht nach günstigen Spielen für die Nintendo Switch, die ihr gemeinsam im Koop-Modus spielen könnt? Dann werdet ihr hier fündig!
Koop auf Switch für wenig Geld: Wer nach guten Koop-Spielen sucht, wird auf der Switch schnell fündig. Doch viele der Top-Titel für die Switch, wie aus dem Super-Mario-Universum, gehen ziemlich ins Geld. Deswegen haben wir hier ein paar Spiele gesucht, die ihr im Nintendo eShop für höchstens 15 Euro bekommen könnt.
Stardew Valley
Genre: RPG | Kosten: 13,99€ | Spieler: 1-4
Das ist Stardew Valley: Stardew Valley ist im weitesten Sinne ein Aufbauspiel. Angefangen mit dem geerbten Bauernhof eines Großvaters, beginnt ihr, mit quasi nichts eure Umgebung in ein Zuhause umzuformen.
Die pixelige Simulation überraschte zu seinem Release mit einem riesigen Erfolg – und auch auf der Switch funktioniert das Spiel perfekt für alle, die sich in Ruhe mit dem Aufbau ihres Hofs befassen wollen. Dazu kommen sogar ein großer Dungeon, den man erforschen und jede Menge NPCs, mit denen man interagieren kann.
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So könnt ihr zusammen spielen: Das Spiel bietet einen Online-Koop, in dem ein Spieler als Host agiert. Bis zu drei weitere Spieler können dann dabei helfen, die Farm aufblühen zu lassen. Es eignet sich, wie einige andere Koop-Spiele auch, wunderbar zum Kontakthalten.
Das ist Enter the Gungeon: Wer von Videospielen hochmoderne und fein polierte Grafik erwartet, ist bei „Enter the Gungeon“ vermutlich falsch aufgehoben. Denn das Adventure kommt in Retro-Pixel-Grafik daher.
Die spart aber nicht mit blitzlichtartigen Effekten, denn: Das Gameplay ist erfüllt von ziemlich irren Waffen, die ihr euch sichern könnt. Das oberste Ziel des Spiels lautet übrigens, den „Gungeon“ zu erforschen und am Ende eine Kanone einzusacken, die die Vergangenheit zerschießen kann.
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Der Gungeon will das durch seine sich immer verändernden Labyrinthe, Feinde und Bosse natürlich verhindern. Es gilt, ordentlich zu zielen und sich nicht von Fallen aus der Ruhe bringen zu lassen.
So spielt ihr zusammen: Entweder, ihr geht alleine als „Gungeoneer“ auf die Pirsch, oder ihr tut euch mit einem weiteren Spieler zusammen. Gemeinsam macht ihr euch dann daran, den Gungeon mit allem, was ihr habt, zu bezwingen.
Guacamelee! Super Turbo Championship Edition
Genre: Platformer | Kosten: 13,99€ | Spieler: 1-4
Das ist Guacamelee: Wenn euch der Wahnsinn von „Enter the Gungeon“ anspricht, könnte auch „Guacamelee! Super Turbo Championship Edition“ was für euch sein. Die Ausgangssituation ist ähnlich bekloppt: Ein Farmer will sich mit einer alten Freundin, die zufällig die Tochter des Präsidenten ist, treffen. Doch die wird gekidnappt – und euer Farmer segnet das Zeitliche.
Im Totenreich aber bekommt er eine mysteriöse Maske, die ihn in einen waschechten Super-Luchador verwandelt. Als mächtiger, mexikanischer Wrestler macht ihr euch auf den Weg, die Tochter des Präsidenten zu retten.
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Wie spielt man hier zusammen? Ihr hüpft und kloppt euch mithilfe verschiedenster Kampfmoves durch die zweidimensionale Welt von Guacamelee. Die wird übrigens durch einen grandiosen Soundtrack und lustigen Humor ergänzt. Das ganze müsst ihr nicht allein genießen: Mit bis zu vier Spielern könnt ihr euch durch nahezu das komplette Spektakel hauen. Übrigens: Auch die Fortsetzung „Guacamelee 2“ gibt es im eShop, allerdings für 20 Euro.
Auf der nächsten Seite findet ihr noch mehr Spiele und auch ein paar Optionen, die ihr für Null Euro bekommen könnt!
Das neue Survival-MMO Last Oasis ist nun seit einigen Tagen auf Steam im Early Access. Zwar hat es einige Fans, aber viele Spieler beschweren sich über ein besonderes Merkmal. Die Rezensionen werden tendenziell schlechter – aus zwei Gründen.
Was ist das Problem? Es geht um das Hardcore-PvP, für das Last Oasis ausdrücklich steht. Im Survival-MMO geht es darum, sich die letzten Oasen zu sichern, nachdem die Erde aufgehört hat, sich zu drehen und die Sonne alles verbrennt.
Die Ressourcen sind dementsprechend knapp und die Spieler kämpfen um jedes bisschen Wasser, das sie finden können. Um das richtig auszudrücken, setzt Last Oasis auf ein PvP-System, in dem jeder jeden ständig bekämpfen kann.
Diese Entscheidung kommt aber nicht gut an. In einer Rezension von LeSpatula auf Steam heißt es: „Nur Griefer unterwegs. Macht keinen Spaß.“ Andere Spieler berichten ebenfalls, dass sie häufig angegriffen werden, wenn sie gerade erst starten.
Einige Spieler berichten, dass Last Oasis solo entgegen der Behauptungen der Entwickler einfach nicht spielbar sei. Man werde direkt von mehreren Spielern angegriffen und käme zu nichts.
Die Rezensionen sind auf Steam mittlerweile von etwa 70% zu Beginn auf 44% gesunken (Stand 29. März). Hier geht’s zur Steam-Seite von Last Oasis.
Genre-Fans haben gewarnt: Das funktioniert nicht
Das sagen Fans dazu: Bereits im Vorfeld haben viele Fans von Survival-Games davor gewarnt, den Fokus von Last Oasis auf PvP zu legen. MeinMMO-Leser Belpherus schreibt zum Hardcore-PvP: „Oh ja, weil das auch immer so super funktioniert. Wie gehts eigentlich Darkfall?“ Graf Zahl sagte etwa schlicht: „Flop incoming.“
Nun spiegelt sich diese Meinung auch auf Steam wieder. Steam-Nutzer Schnuddldusl findet dafür die Worte: „Man sollte denken, Survival-Entwickler hätten aus Fehlern vergangener Games gelernt. Aber das haben sie nicht.“
Last Oasis hat New World verspottet. War das zu früh gelacht?
Diesen Weg finden auch Andere besser. MeinMMO-Leser Tronic48 sagt dazu: „New World wird richtig gut werden, Last Oasis wird scheitern, Punkt. Das werden die Endwickler von Last Oasis schmerzlich erfahren.“
Warum hat Last Oasis es dennoch gemacht? Die Entwickler von Last Oasis waren dennoch überzeugt davon, dass ihre Idee funktioniert. Einer der Gründe ist, dass sie im PvP Expertise haben.
Sie haben vor Last Oasis an einer MMO-Mod für Mount&Blade: Warband gearbeitet, welche ebenfalls für PvP und Kampfsystem bekannt war. In einem Interview verrieten sie uns: „Wir wollen ein gutes Spiel machen und darin sind wir eben gut.“
Dabei betonten sie,
dass ihre Fans es genau so wollen würden – zumindest unter den
Testern. Dort habe es viel Zuspruch für das System gegeben.
„Early Access ohne
Access“
Allerdings ist das PvP nicht das einzige und möglicherweise nicht einmal das größte Problem. Seit dem Early-Access-Release von Last Oasis am 26. März kann kaum jemand spielen. Die Server sind selten erreichbar und die Entwickler arbeiten fieberhaft an Lösungen.
Einige Spieler auf
Steam würden gerne positive Rezensionen geben, sobald sie es denn
spielen können. So lange würden sie es aber nicht empfehlen.
Allerdings geht selbst aus den positiven Reviews hervor, dass sich Last Oasis eher für Gruppen als für Solo-Spieler eignet. Das PvP sei eben einfach zu hart für Spieler, die alleine durch die Welt reisen wollen.
Während ihr darauf wartet, auf die Server gelassen zu werden, um euch selbst ein Bild zu machen, schaut euch doch unsere 5 Spiele an, die wir im April 2020 empfehlen. Vielleicht findet ihr ja noch etwas Interessantes.
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Datamining-Funde lassen darauf schließen, dass wir es in Destiny 2 bald mit einer großen Bedrohung aus Teil 1 zu tun bekommen könnten. Was hat es damit auf sich?
Achtung, potentielle Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Was wurde da bei Destiny 2 entdeckt? Der bekannte Data Miner Ginsor hat mal wieder einige seiner Funde mit der Community geteilt. So hat er einige spannende Infos aus den Spieldaten nach dem letzten Destiny-2-Update extrahiert, die aktuell von zahlreichen Hütern diskutiert werden.
Diese lassen darauf schließen, dass ein alter Feind, eine der größten Bedrohungen aus Destiny 1, zurückkehren könnte – nämlich SIVA.
Was ist SIVA überhaupt? Bei SIVA handelt es sich um eine sich selbst vervielfältigende Nano-Technologie, die durch Clovis Bray während des Goldenen Zeitalters entwickelt wurde.
Ursprünglich als Unterstützung für den Bau entfernter Kolonien im gesamten Sonnensystem gedacht, erwies sich SIVA jedoch als verheerende Waffe, die der Kriegsgeist Rasputin einst gegen die Eisernen Lords einsetzte.
Hier könnt ihr euch das Ganze im Video anschauen:
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Zudem wurde diese Technologie durch die Gefallenen in der Destiny-Erweiterung “Das Erwachen der Eiseren Lords” genutzt, um sich zu verstärken. Sie war im Prinzip die größte Gefahr zum Ende (in der 4. und letzten Erweiterung) von Destiny 1, der wir Hüter uns entgegenstellen und die wir eindämmen mussten.
Was genau verraten die Daten-Einträge über SIVA? Beim Durchforsten der Daten ist Ginsor dabei auf zwei interessante Einträge gestoßen.
Einer davon dreht sich offenbar um eine Mission rund um Felwinter, einen eisernen Lord, der besonders brutal zu seinen Feinden war, sowie seine ikonische Schrotflinte Felwinters Lüge.
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Der andere Fund ist ein Roh-Modell eines SIVA-Monitors mit den charakteristischen SIVA-Custern, wie es bereits aus Destiny 1 bekannt ist.
Quelle: Ginsor via Sweatcicle auf Twitter
Wie und wann kommt das Ganze ins Spiel? Das ist aktuell noch nicht bekannt. Doch viele vermuten, dass wir SIVA in der nächsten Saison, also in Season 11, gegenüber stehen könnten. Oder möglicherweise schon zum Ende der Season 10 – als eine Art Überleitung zur nächsten Saison.
Denn solche Assets würde Bungie in den Augen zahlreicher Fans nicht ohne weiteres ins Spiel bringen – gerade, wo aktuell die Entwicklung des Spiels aufgrund der Auswirkungen des Coronavirus sowieso eingeschränkt läuft.
Bungie hatte zudem angekündigt, dass die Season 11 ganz besonders werden soll. Und SIVA würde sich da gut anbieten, so einige Hüter. Zudem würde sich die Rückkehr dieser Nano-Tec gut dafür eignen, um den aktuellen Handlungsstrang rund um den Kriegsgeist Rasputin aus der laufenden Saison der Würdigen aufzugreifen und logisch fortzusetzen – mal ganz davon abgesehen, dass Bungie sich gerne bereits vorhandenen Ressourcen bedient.
Es deutet also einiges auf eine baldige Begegnung mit SIVA hin. Wie das Ganze jedoch ins Spiel kommt – darüber scheiden sich die Geister. Einige vermuten, dass die von Ginsor ausgelesene Felwinter-Mission dabei als eine Art Einführung dienen könnte.
Könnte so vielleicht auch unsere Begegnung mit Felwinter aussehen?
Betrachtet man diese, sieht es ganz danach aus, als werden die Hüter das Grab von Felwinter aufsuchen und versuchen, diesen wiederzubeleben. Oder möglicherweise ist dieser bereits wieder dank SIVA wieder da – allerdings nicht wirklich lebendig und anders, als man ihn noch in Erinnerung hat. So oder so – letztendlich werden wir dem Eisernen Lord dann wohl in einem Kampf gegenüber stehen.
Einige Fans gehen sogar noch weiter und spekulieren, dass wir SIVA brauchen werden, um gegen die Dunkelheit und die mysteriösen Dreieck-Schiffe aus Shadowkeep bestehen zu können. Bisher handelt es sich allerdings um reine Spekulationen. Es bleibt jedoch spannend zu sehen, ob tatsächlich und wie SIVA bei Destiny 2 Einzug halten wird. Angesichts dieser Details ist das jedoch alles andere als abwegig.
Nach Update 1.18 für CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone sind Spieler im Gulag des Battle Royale auf einen Bug gestoßen, der für einen großen Vorteil oder auch Nachteil sorgen kann. Das 1vs1-Duell kann dann schnell unfair werden. Wir erklären, worauf ihr achten solltet.
Was haben Spieler dort in Warzone entdeckt? Vor Kurzem haben einige Spieler einen neuen Bug im Gulag von Warzone, dem Battle-Royale-Modus von CoD Modern Warfare, entdeckt, der sich offenbar mit dem Update 1.18 ins Spiel geschlichen hat. Der erst nach diesem Update ist man dort auf dieses Phänomen gestoßen.
Normalerweise werden die Kämpfe im Gulag von beiden Kämpfern mit einem identischen Loadout bestritten. Andere Waffen bekommt man dort nicht. Zumindest war das bisher so.
Doch nun hat man festgestellt, dass im Gulag (im aktiven Match) durchaus auch andere Schießeisen einfach auf dem Boden herumliegen können, die dabei möglicherweise auch noch um einiges besser sind, als die aktuell zugeloste Waffe.
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Wodurch kommt dieser Bug zustande? Wie genau dieses Phänomen zustande kommt ist aktuell nicht bekannt. So war sich der Verfasser des Posts mit dem entsprechenden Video zunächst nicht sicher, ob es sich dabei um einen Bug oder um ein neues Feature handelte.
Zahlreiche Spieler schließen ein beabsichtigtes Feature jedoch aus und vermuten, dass es sich dabei um Loot handeln könnte, den ein ausgeschalteter Spieler auf der regulären Warzone-Map nach seinem Ableben an einer bestimmten Stelle fallen gelassen hat. Diese Items könnten dann wiederum durch einen Bug quasi durch die Warzone-Map in den Gulag geglitcht und dort dann auf dem Boden liegen geblieben sein.
Aktuell ist das die gängigste Theorie rund um den mysteriösen Waffenfund. Denn auch andere Spieler haben diese Beobachtung bereits gemacht. Das Phänomen tritt dabei offenbar jedoch nur zufällig auf und lässt sich nicht bewußt reproduzieren.
Darauf solltet ihr aktuell im Gulag aufpassen: Ob nun Bug oder nicht – wenn ihr aktuell im Gulag landet, solltet ihr euch aktuell lieber kurz umsehen. Möglicherweise habt ihr Glück und bekommt selber ein besseres Schießeisen direkt zum Start der Runde in die Hände.
Zudem solltet ihr aber auch verstärkt auf der Hut sein und darauf aufpassen, nicht sofort von einem Gegner mit einer potentiell stärkeren Waffe über den Haufen geballert zu werden. Ihr solltet also etwas vorsichtiger im Gulag vorgehen, als sonst.
Was hat es mit dem Gulag in Warzone auf sich? Beim Gulag handelt es sich im Prinzip um eine Art Mini-Spiel im Battle-Royale-Modus Warzone. Dort landet man, wenn man im Verlauf eines Matches ausgeschaltet wurde und trägt dann auf einer kompakten Map ein 1vs1-Duell gegen einen anderen ausgeschiedenen Spieler aus.
Dabei nutzen beide Spieler das gleiche, zufällig zugeteilte Loadout. Der Gewinner bekommt dann eine zweite Chance in Form eines Respawns. Für den Verlierer ist das Match dann endgültig gelaufen.
Hier sind ein Paar Dinge, die ihr über den Gulag noch wissen solltet:
Mehr Tipps und Tricks zu Call of Duty Warzone: Falls ihr nach weiteren nützlichen Details und Infos zu CoD: Warzone sucht, dann schaut euch diese Artikel an:
In Fortnite: Battle Royale kann man sich einen Deadpool-Skin freischalten. Wann ist es aber so weit? Ein Hinweis zeigt, wann ihr wohl endlich als Deadpool durch die Gegend ziehen könnt.
Was ist das für ein Skin? Bei diesem Outfit handelt es sich um den geheimen Skin der Season 2. So kann man in dieser Season den Marvel-Charakter Deadpool freischalten.
Wir zeigen euch, wann der Skin wohl endlich verfügbar sein wird und was ihr dafür machen müsst.
Deadpool-Skin schon bald verfügbar?
Wann könnte der Deadpool-Skin kommen? Bisher wusste man nicht, wann der Skin verfügbar sein wird. Lediglich ein paar Challenges konnte man erledigen und so Belohnungen freischalten, die zum Deadpool-Thema passen.
Wenn man aber genauer hinsieht, entdeckt man einen Hinweis, der zeigt, wann der Skin endlich verfügbar werden könnte. Im versteckten Raum von Deadpool hängt ein Kalender an der Wand, der ein “Datum” eingekreist hat:
Am Sonntag, dem 29. März zeigt der Kalender noch 5 Tage
Mit jedem Tag, der vergeht bewegen wir uns in Richtung dieses eingekreisten Datums. Zählt man die Tage bis zum Kreis, so kommt man auf den 3. April 2020.
Am 3. April 2020 könnte es also endlich so weit sein, dass man den Deadpool-Skin freischalten kann. Vermutlich wird aber noch eine Challenge damit verbunden sein, die man zunächst erledigen muss.
Wichtig: Hier handelt es sich vorerst nur um einen Hinweis. Es könnte also sein, dass sich das finale Release-Datum noch verändert.
Wie kann man den Deadpool-Skin freischalten?
Die Route bis zum eigentlichen Skin ist nicht ganz einfach, denn jede Woche muss man 2 Challenges erledigen, die euch erst nur eine Deadpool-Belohnung pro Woche “schenken”. Diese Challenges bestehen aus 2 Teilen.
Im ersten Teil müsst ihr meistens einen Gegenstand im Hauptquartier der Agenten suchen, den Deadpool verloren hat
Im zweiten Teil werdet ihr auf die neue Map der Season 2 geschickt und müsst dort verschiedene Missionen erledigen
Bisher konnte man sich folgende Deadpool-Belohnungen erspielen:
Ein Banner
2 Spraymotive
Ein Rückenaccessoire
Ein Ladebildschirm
Eine Waffentarnung
Besondere Highlights sind das Rücken-Accessoire und die Waffentarnung, die man sich freischalten kann. So sehen sie aus:
Deadpool ist Teil des Battle-Pass von Season 2. Wer seinen Battle-Pass schneller auf Stufe 100 bringen möchte, sollte bei unserem Level-Guide vorbeischauen.
Wegen Corona liegt ein Junge mit Blutkrebs isoliert im Krankenhaus. Doch man hat ihm erlaubt seinen PC mitzubringen. Nun bekommt er viel Lob und Zuspruch in seiner Situation.
Wer spricht da? Auf Reddit hat ein junger Mann einen Post veröffentlicht. Er stammt aus Austin, Texas und liegt mit Blutkrebs im Krankenhaus. Gerade wartet er auf seine Stammzell-Therapie:
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Wegen Corona ist er momentan im Krankenhaus in Quarantäne und darf niemanden sehen. Deswegen hatte ihm das Krankenhaus einen Vorschlag gemacht. So erzählt der User:
Sie sagten, ich könnte mitbringen, was immer ich möchte, wegen des langen Aufenthaltes und weil wegen dem Virus keine Besucher erlaubt sind. Da hab ich sie nach meinem Computer gefragt. Ist in Ordnung gewesen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie von einem Laptop ausgegangen sind.
Was kann man auf dem Bild sehen? Auf dem Bild kann man in das Krankenzimmer des Jungen sehen. Auf dem Tisch über dem Bett hat er Maus, Tastatur und Bildschirm aufgebaut. Im Hintergrund auf einem Stuhl hat er seinen Tower-PC aufgebaut.
Im Reddit-Post kann man den offenen PC bunt leuchten sehen. Das ist zwar beeindruckend, aber kein Vergleich zu einem Gaming-PC, den wir neulich für euch aufgestöbert hatten:
Junge muss im Krankenhaus zocken, viel Zuspruch von außen
Das sagen die User: Die User auf Reddit zeigen dem Post-Starter viel Unterstützung. Mittlerweile gibt es 370 Kommentare unter dem Post und der Post hat fast 12.000 Upvotes erhalten.
Neridque00 sagt: „Ein großartiges Setup und ich bin sicher, dass es Dir durch diese Situation helfen wird. Vor drei Jahren wurde mir eine Stufe 2 Lymphoma diagnostiziert. 6 Monate aus ungeduldigen Wochen mit Chemotherapie und darauf folgten 20 unruhige Tage Quarantäne und nach der Stammzelltransplantation weitere 30 Tage zu Hause. Du wirst es schaffen! (…) Die Stammzellen werden Dich wirklich wieder wie neu machen!“
RagnarFromRust meint dazu: „Ich wäre vor 5-6 Jahren fast an einer Herzerkrankung gestorben. Ich konnte nicht mehr zocken und lag den ganzen Tag im Bett. Und nachdem das Problem behoben war, dauerte es noch ein ganzes Jahr, bis ich endlich wieder zocken konnte. Ich wünsche Dir alles Gute!“
Reaver XIX hatte ein ähnliches Erlebnis wie der Threadstarter. So schreibt er: „Ich hatte eine Stammzelltransplantation vor knapp einem Jahr. Ich hab auch meinen Gaming-PC mitgebracht und es gab viele Kommentare vom Personal, dass die sowas noch nie gesehen hätten. Er [der PC] ist auf jeden Fall eine große Hilfe in der Quarantäne. Aber es wird auch Augenblicke geben, da wirst Du keine Energie zum Spielen haben. Es ist ein harter Weg, ohne Dich anlügen zu wollen. Aber ich bin seitdem gesund und fühle mich fantastisch. Denk daran, wenn Du in ein paar Jahren an meiner Stelle bist und zurückblickst.“
YouTube macht mit seiner Strategie im Kampf der Streaming-Plattformen gegen Twitch und Mixer weiter. Sie binden Content-Creators an sich, die ohnehin schon groß auf YouTube sind. Typical Gamer bekommt einen Exklusiv-Vertrag. Der hat 9 Millionen Abonnenten auf der Plattform und ist für Streams zu GTA 5 und Fortnite bekannt.
Um diesen Streamer geht: Der Live-Streamer Andre „Typical Gamer“ Rebelo (28) ist einer der größten Gaming-Stars auf YouTube. Er startete seinen Kanal 2008. Rebelo begann mit Videos zu Red Dead Redemption, Call of Duty, GTA 5 und Minecraft.
Als das Live-Streaming bei YouTube begann, war Typical Gamer einer der Pioniere. Er wechselte von den klassischen, strukturierten Video-on-Demand-Formaten wie Guides auf chaotische Live-Streams, die sich Spieler später noch auf YouTube anschauen konnten. Gerade mit Fortnite und GTA wurde Typical Gamer in den letzten Jahren groß. Mittlerweile hat er über 9 Millionen Abonnenten.
In den letzten Monaten zeigte sich, dass YouTube kräftig bei
diesen Deals mitmischt und Exklusiv-Verträge verteilt. Es gibt einen Typen „Gamer“,
den YouTube dabei im Auge hat:
es sind größtenteils Fortnite Live-Streamer
es sind Streamer, die als „nett und freundlich“ gelten
und es sind Spieler, die schon eine große Anhängerschaft auf YouTube aufgebaut haben
Jack “Courage” Dunlop gab im November seinen Wechsel auf YouTube. Er gehört zu den großen Streamern bei Fortnite.
YouTube „kauft“ sich aber mehrheitlich keine Stars von anderen Plattformen für viel Geld ein, wie Mixer oder Facebook das tun, sondern man bindet die eigenen Content-Creators mit exklusiven Deals stärker an sich. In die Verträge verhandelt YouTube rein, dass sie regelmäßig live streamen. Das will YouTube offenbar stärken.
Valkyrae war eine der größten Streamerinnen auf Twitch. Sie hat sich YouTube fest verpflichtet.
Es fällt dabei auf, dass die Spieler nicht unbedingt US-Amerikaner sind. Bei den letzten Verpflichtungen waren 2 Australier dabei, Typical Gamer ist Kanadier.
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Das sagt YouTube: Der Head of YouTube Gaming, Ryan Wyatt, sagt: „Typical Gamer ist nicht nur einer der profiliertesten Streamer der Welt, er ist ein leidenschaftlicher Content Creator, der seinem Publikum mit Hingabe verbunden ist.“
Die Strategie von YouTube scheint sich zu bewähren. Im Januar 2020 konnte YouTube ein dickes Plus von 71 Millionen Stunden im Vergleich zum Vorjahr verbuchen. Der Rivale Mixer, der so viel Geld für Stars ausgab, konnte sich im Kampf der Streaming-Dienste kaum verbessern.
Mike Zadorojny ist nicht länger der Game Director von Guild Wars 2. Wie es jetzt herauskam, verließ der Chef bereits im November das Studio. Doch was heißt das für das MMORPG?
Was ist genau passiert? Wie die Webseite MassivelyOP berichtet, hat Mike Zadorojny, der ehemalige Game Director von Guild Wars 2, auf seinem LinkedIn-Profil ein Update vorgenommen.
Dort steht nun, dass er bereits im November 2019, und damit nach knapp 14 Jahren, seine Stelle bei ArenaNet aufgegeben hat. Er betreut seitdem das Spiel Crucible von Amazon.
Was ist das Besondere? Der Weggang kommt für viele Spieler überraschend, denn erst kurz zuvor bekam er offiziell das Vertrauen von Mike O’Brien ausgesprochen.
Mike O’Brien war der letzte verbliebene Gründer und Präsident von ArenaNet. O’Brien verließ im Oktober 2019 das Studio. Mit seinem Weggang bekleidete Zadorojny offiziell die höchste Position der Firma.
Doch dies tat er anscheinend nur für einen Monat. Da es keinen Abschiedsbeitrag gab, blieb der Wechsel lange unerkannt.
Nun arbeitet er zusammen mit vielen alten Bekannten für Amazon. Sein Vorgänger Colin Johanson, der von Release bis 2016 die Position des Game Directors bekleidete, ist der Lead von Crucible.
Unter ihm arbeiten bereits einige ehemalige Entwickler von Guild Wars 2. Zadorojny gesellt sich nun offensichtlich dazu.
GW2 geht es plötzlich besser, ist der neue Chef der Grund?
Wer ist nun der Chef bei GW2? Derzeit ist nicht wirklich sicher, wer das höchste Amt bei ArenaNet bekleidet. Eine offizielle Aussage gibt es nicht. Massively geht von John Taylor aus. Einige Autoren von Massively haben eine sehr gute Verbindung zu ArenaNet und deshalb ist die Aussage recht vertrauenswürdig.
Die höchste Stelle in Bezug auf Game Design hat derzeit wohl Andrew Gray. Er stellte sich im Forum bereits als Content Design Lead vor und begleitet das Studio seit 2004.
Hat der Wechsel Guild Wars 2 geschadet? Bisher sieht es so aus, als würde Guild Wars 2 nicht unter dem neusten Wechsel leiden, sondern sogar profitieren.
2019 war kein gutes Jahr für das Studio, was an Entlassungen, Content-Dürren und einigen Fehlern im Marketing lag. Die Community war zum Ende des Jahres enttäuscht und einige prophezeiten bereits das Ende des MMORPGs.
2020 ist die Stimmung jedoch eine ganz andere. Es gab bereits 3 große Updates, die allesamt gut angekommen sind:
Die neuste Episode der Eisbrut-Saga war zwar keine Offenbarung, aber viele fanden sie besser als die vorherige.
Zwar ist es schwer zu sagen, inwieweit John Taylor auf diese Ereignisse bereits Einfluss hatte. Doch die Stimmung in der Guild Wars 2 Community ist deutlich positiver, als 2019 und sogar 2018.
Wie geht es in GW2 weiter? Für den April gab es bereits eine Ankündigung zu neuem Content. So soll am 1. April ein neuer Aprilscherz seinen Weg ins Spiel finden (via GW2-Forum). Dieser könnte etwas größer ausfallen, da ArenaNet extra dafür die Rückkehr der Super Adventure Box verschiebt.
Die beliebte Super Adventure Box soll deshalb nicht Ende März, sondern erst Mitte April erscheinen. Außerdem versprachen die Entwickler neue Welten für die Box, jedoch erst in den kommenden Jahren. Dieses Jahr gibt es immerhin ein paar neue Assets und ein Waffen-Set.
Im Anschluss an die SAB sind dann noch die nächste Episode der Eisbrut-Saga und ein weiteres Event für das 2. Quartal 2020 geplant.
Capcom hat angekündigt, dass aufgrund von Corona und der damit zusammenhängenden Quarantäne die Event-Quests von Monster Hunter World ab sofort spielbar sind. Und zwar fast alle.
Was hat Capcom gesagt? Auf ihrem Twitter-Account veröffentlichte Capcom ein Statement an ihre Fans. Darin wurde angekündigt, dass viele Event-Quests in Monster Hunter World für sie nun verfügbar sind.
Die Event-Quests sind heute auf Konsolen und PC gestartet
Und enden am 9. April
Damit wollte der Entwickler laut eigener Aussage den Fans während der Corona-Krise entgegenkommen. Leute, die nun mehr Zeit zu Hause verbringen, sollen Monster Hunter World zocken, um die schwere Periode zu überstehen.
Mit dem Addon Iceborne kamen viele neue Event-Quests ins Spiel
Welche Event-Quests sind verfügbar? Kurze Antwort: Fast alle. Das gilt sowohl für die normale Basis-Version von MHW als auch für die Erweiterung Iceborne.
Wenn ihr also neu seid, könnt ihr dank dieser Event-Quests gut aufholen, indem ihr euren Jäger- und Master-Rang steigert und besondere Event-Gegenstände verdient.
Bei den Event-Quests, die Kooperationen mit anderen Games enthalten, müsst ihr auf die Kooperationsbedingungen achten. Manche davon sind nicht auf allen Konsolen verfügbar.
Als Xbox- und PC-Spieler müsst ihr leider auf einige Event-Quests verzichten, die exklusiv für die PS4 sind. Dazu gehören:
Welche Belohnungen gibt es? Die Event-Quests geben euch eine große Vielfalt an nützlichem und hübschen Krempel. Es lohnt sich also reinzuschauen, vor allem, wenn ihr in der Vergangenheit längere Zeit kein MHW gezockt habt. Zu den Belohnungen gehören:
Viele und seltene Crafting-Materialien
Möglichkeiten, um euren Master-Rang schneller zu steigern
Besondere Ausrüstungsgegenstände, die zum Beispiel zu Kooperationen wie Witcher oder Resident Evil gehören
Die PC-Spieler können außerdem jetzt schon die Belagerung der erwachsenen Form von Xeno’jiiva bestreiten, um seine Waffen und Rüstungsteile schmieden zu können.
Die Konsolen-Spieler werden sich vorerst gedulden müssen. Die Event-Quest startet auf PS4 und Xbox One am 10. April.
Das eigentlich sehr beliebte Onlinespiel Warframe (PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch) hat ein weniger gutes Jahr 2019 hinter sich. Das soll sich aber wieder ändern. Unter anderem mit dem Release auf PS5 und Xbox Series.
Was lief bei Warframe nicht so gut? Die Einnahmen sind laut Leyou Technologies, dem Mutterkonzern, zu dem das Warframe-Studio Digital Extremes gehört, im Jahr 2019 um 12,2 Prozent zurückgegangen. Dabei feiert das Spiel seit dem Release im Jahr 2013 eigentlich stets große Erfolge und auch die Spielerzahlen sehen sehr gut aus. Das lässt sich etwa an Steamcharts ablesen.
Die Empyrean-Erweiterung war so groß, dass die Warframe-Entwickler kaum Zeit für weitere Updates hatten.
Einnahmen sinken, es gibt aber Hoffnung
Warum lief es 2019 nicht so gut? Leyou Technologies erklärt, dass es drei Gründe für die geringeren Einnahmen gibt:
Es gibt eine größere Konkurrenz auf dem Markt
Spieler warten auf die PS5 und Xbox Series X und kaufen sich daher aktuell kaum noch die momentane Konsolengeneration beziehungweise geben weniger Geld für Konsolenspiele aus
Leyou Technologies ist allerdings der Meinung, dass es sich nur um eine vorübergehende Situation handelt. Denn Warframe läuft noch immer stark.
Wie soll wieder für mehr Einnahmen bei Warframe gesorgt werden? Leyou Technologies erklärt, dass Warframe auch für die PS5 und die Xbox Series X erscheint. Der Release auf der nächsten Konsolengeneration soll wieder für höhere Einnahmen sorgen. Darüber hinaus sind schon weitere Updates 2020 geplant:
The New War wird ein neuer Story-Content
eine weitere Open World kommt hinzu
Empyrean erhält neue Updates
der Einstieg für neue Spieler wird verbessert. Die anfänglichen Levels sollen eine bessere Spielerfahrung bieten
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Wann gibt es weitere Infos zu diesen neuen Inhalten? Derzeit ist die TennoCon trotz Coronakrise für den Juli 2020 geplant. Die Con in diesem Jahr wird allerdings aufgrund der COVID-19-Krankheit digital abgehalten. Die Entwickler möchten auf dem Event weitere Details zur Zukunft von Warframe bekannt geben.
Freut ihr euch auf neue Inhalte für Warframe? Was wünscht ihr euch denn für das Spiel?
Die Corona-Krise trifft das Spiel Pokémon GO besonders hart, denn der zentrale Punkt vom AR-Game ist eingeschränkt. Unser Autor Noah findet allerdings, dass Entwickler Niantic in der Zeit alles richtig macht.
Das Coronavirus ist in aller Munde und auch ich muss mich damit täglich rumschlagen, sei es in Artikeln oder im Privatleben. Da ist es für mich besonders schwer, wenn mein liebster Ausgleich, nämlich Pokémon GO, indirekt davon betroffen ist.
Man soll die Kontakte mit Mitmenschen auf das Minimum reduzieren und am besten nur noch rausgehen, wenn es wirklich nötig ist. Mit meinem bisherigen Spielstil in Pokémon GO war das aber nicht vereinbar. Täglich war ich mit Freunden unterwegs und bin jede Woche mindestens 100 Kilometer gelaufen.
All das fällt flach, doch ich finde, dass Niantic in diesen schwierigen Zeiten den perfekten Weg gefunden hat, um seine Spieler bei Laune zu halten. Umso mehr verstehe ich nicht, weshalb es aktuell so viel Kritik am Entwickler gibt.
Das wurde am Spiel verändert: Im Laufe der vergangenen Tage wurden immer mehr Anpassungen an Pokémon GO vorgenommen. Alle wichtigen Änderungen im Überblick:
Die PvP-Liga benötigt keine Kilometer mehr, damit man kämpfen kann und als Belohnung wartet Kobalium
Mit Pokébällen gibt es seit der Anpassung kein Problem mehr
Das halte ich von den Anpassungen: Man hat sichtlich gemerkt, dass Niantic auch erstmal einige Zeit brauchte, bis man vernünftig auf das Coronavirus reagiert hat. Die Anpassungen bei den Bällen gab es erst nach einer Woche und die Zeit davor litt wohl fast jeder Trainer unter Ballmangel.
Ich finde es toll, wie Niantic innerhalb recht kurzer Zeit mit guten Ideen das Spielen von Zuhause erleichtert hat und den Spielspaß trotzdem hochhält. Ich hätte nicht geglaubt, dass ich so viel Spaß habe eine Stunde lang auf dem Sofa zu sitzen und einen Rauch laufen zu lassen.
Diese Kritik verstehe ich gar nicht: Schaut man sich in einigen Foren um oder in die Kommentare unter den Twitter-Posts von Niantic, gibt es viel Kritik.
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So heißt es, man solle doch alle Events absagen und man ermutige die Spieler doch nur nach draußen zu gehen. Bälle gibt es trotz der Anpassungen zu wenig und generell ist Pokémon GO doch total blöd von Zuhause.
Bei dem Artikel zur Ball-Anpassung hieß es bei uns in den Kommentaren zum Beispiel: “Wow! 100 rote Bälle für eine ganze Woche. Da lassen sich dann ja locker 5 Pokémon täglich mit fangen.”
Natürlich kann man das Spielen von Zuhause nicht mit dem klassischen Spielen vergleichen, doch das wollte Niantic sicherlich auch nicht bieten. In der Corona-Krise sollen wir alle unsere Bedürfnisse nach unten schrauben und das gilt natürlich auch für Pokémon GO. Man sollte es positiv sehen: Wenn der ganze Spuk vorbei ist, hat man umso mehr Lust wieder rauszugehen und zu spielen.
Spielen von Zuhause optimal ausnutzen
So spiele ich von Zuhause: Mittlerweile habe ich mir ein dickes Polster von 500 Bällen angesammelt, wovon der Großteil aus Geschenken stammt. Es gibt genügend Spieler, die an einem PokéStop wohnen und fleißig weiter Geschenke verschicken. Genau davon kann man nun profitieren. Ich öffne daher täglich meine 30 Geschenke – viele meiner Freunde stammen aus unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO – und sammle allein dadurch täglich mindestens 150 Bälle.
Ansonsten zünde ich Rauch und habe dank der Spawn-Anpassung auch diverse Pokémon vor meiner Tür sitzen. Allein dadurch fange ich problemlos 100-200 Pokémon pro Tag.
Zu guter Letzt nutze ich die Wege, wenn ich sowieso rausgehe. Auf dem Weg zum Einkaufen drehe ich jeden PokéStop und auch bei anderen Erledigungen habe ich mein Handy immer offen. Natürlich sollte man nicht sinnlos draußen rumrennen und sich vor allem nicht zu Raids verabreden, doch wenn man sowieso schon auf dem Weg ist, dann kann man das mit dem Spielen verbinden.
Mit PvP kann ich im Übrigen nichts anfangen. Ich verzichte einfach aktuell auf die legendären Raids. Niantic hat versprochen, dass alle legendären Bosse zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommen und das reicht völlig aus.
Rauch ist das Item, was ich aktuell am liebsten verwende
Das muss jedem klar werden: Pokémon GO ist ein Spiel, um rauszugehen. Aktuell ist das ziemlich eingeschränkt, was aufgrund der Lage auch völlig richtig ist.
Niemand kann und sollte Pokémon GO so spielen, wie er es vor der Corona-Krise getan hat.
Jetzt aber zu meckern, dass Pokémon GO alles total falsch macht, ist der falsche Weg. Ich finde die Anpassungen haben das Spielen von Zuhause erleichtert und ich fange trotzdem täglich meine 200 Pokémon.
Umso mehr freue ich mich allerdings, wenn wir alle wieder raus können und das Spiel, was wir alle lieben, wieder vernünftig zocken können. Bis dahin fange ich die neuen Pokémon zum Psycho-Event entspannt aus dem Bett heraus.
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Einige Spieler von World of Warcraft erhielten Emails von Blizzard, in denen sie an einer kurzen Umfrage teilnehmen konnten. Es geht darin um eine “Classic”-Version von Burning Crusade.
Was wollte Blizzard wissen? In den offiziellen Reddit-Foren von WoW und WoW Classic haben sich Spieler gemeldet und erzählt, dass sie eine besondere Mail von Blizzard erhalten haben.
Blizzard wollte von ihren Spielern wissen, ob sie an einer “Classic”-Version des ersten Addons von WoW interessiert wären: Burning Crusade. Die erste Frage erkundigt sich über das generelle Interesse an “Burning Crusade Classic”.
Die zweite dreht sich um die Art und Weise, wie die Spieler bevorzugt in “Burning Crusade Classic” einsteigen wollen würden. Dafür gäbe es laut Blizzard mehrere Optionen:
Einen neuen separaten Charakter auf einem neuen Burning-Crusade-Server auf Level 1 anfangen
Einen neuen separaten Charakter auf einem neuen Burning-Crusade-Server auf Level 58 anfangen
Seinen Classic-Charakter, der nie über Level 60 kommen wird, weiterspielen mit der Option, auf einen neuen Burning-Crusade-Server zu transferieren
Seinen Classic-Charakter weiterspielen und in das Burning-Crusade-Addon übergehen mit der Option, diesen Charakter auf einen Classic-Server zu transferieren.
Das sagen die Fans auf reddit: Die Umfrage hat in den beiden Threads in WoW- und WoW-Classic-Subreddits (Die Links führen in die jeweiligen Subreddits) für viele Diskussionen gesorgt. Die generelle Stimmung scheint hier positiv zu sein und viele Spieler zeigten großes Interesse an einer Classic-Version von Burning Crusade.
Der Kommentar mit den meisten Upvotes im WoW-Subreddit sagt:
Das [Burning Crusade Addon] und Classic Wrath [of the Lichking] sind die beiden, die ich a meisten gezockt habe. Vanilla war ok, aber TBC und Wrach waren die Höhepunkte für mich als Spieler […]
Viele teilten in dem Thread ihre schönen Erinnerungen an die ersten Addons von WoW und sprachen darüber, dass es die beste Zeit des MMORPGs sei.
Es gab aber auch gewissen Spott darüber, dass jetzt nach und nach alle Addons eine “Classic”-Version bekommen würden. So schreibt der User TheDildoProphet, dessen Post 844 Upvotes erhielt:
Ich freue mich schon auf Classic Warlords of Draenor.
Aber wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr das Addon Burning Crusade damals miterlebt? Würdet ihr das jetzt zocken wollen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Diese Umfrage ist geschlossen.
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Spieler regen sich immer wieder über diverse Features von Call of Duty: Modern Warfare auf und beschweren sich bei den Entwicklern. Nun meldet sich aber ein ehemaliger Dev zu Wort und sagt: “Entwickler haben frustrierend wenig Einfluss”. Auch auf das Matchmaking.
Um welches Feature geht es? Die Rede ist vom „Skillbased Matchmaking“, kurz SBMM. Das vermuten Spieler schon seit einer Weile als System für die Spielersuche in Call of Duty: Modern Warfare, auch wenn das Matchmaking anders funktioniert, als ihr denkt.
Was ist das Problem am SBMM? SBMM sorgt dafür, dass Spieler auf Grund ihrer Fähigkeiten mit anderen Spielern in eine Lobby gebracht werden. Das heißt: Spielt ihr gut, kommt ihr mit besseren Spielern zusammen. Spielt ihr schlecht, kommt ihr zu schlechteren.
Das System führt in
der Realität aber dazu, dass Spieler sich in jeder Runde anstrengen
müssen und nicht einfach „entspannt“ zocken können. Jede Runde
erfordert ihre maximale Leistung.
Um das zu umgehen, betreiben einige starke Spieler sogar „reverse boosting“. Sie sterben absichtlich häufig, um möglichst schlechte Stats zu haben, sodass sie mit blutigen Anfängern oder eher schlechten Spielern in die Matches kommen.
Da sie selbst aber eigentlich recht gut sind, mähen sie jeden in der Runde regelrecht nieder. Das macht dann auch denen keinen Spaß, die in diesen Leistungsbereichen angesiedelt sind.
Entwickler haben
keine Macht bei den Features
Das sagt ein Ex-Entwickler: Michael Condrey, der Mitgründer von Sledgehammer Games, einem der für Call of Duty verantwortlichen Studios, hat sich auf Twitter nun zu dieser Sache zu Wort gemeldet. Laut ihm haben die Entwickler von Infinity Ward gar kein Mitspracherecht bei der Sache. Die Entscheidung liege allein bei Activision:
Ask ATVI. Never directed into COD from me. Analytics, SB match making, monetization, dedi server coverage, etc all driven from ATVI central tech and production teams. Fustratingly little influence on those corp decisions despite their impact on our games and the COD community.
Condrey selbst hat
als Director für CoD: Advanced Warfare und WWII agiert. In beiden
Fällen, sagt er, habe er SBMM nicht selbst veranlasst. Es wäre
immer von Activision gekommen.
Wo hat Activision noch die Entscheidung? Condrey fügt hinzu, dass das Matchmaking nicht das einzige Feature ist, über das Activision die Entscheidungshoheit hat. Auch Monetarisierung und die Abdeckung mit dedizierten Servern sei Sache des Publishers.
Das würde bedeuten, dass Activision etwa dafür verantwortlich ist, wie viel die Battle Passes kosten, wofür ihr zahlen müsst und wie flüssig die Runden serverseitig laufen. Entwickler hätten „frustrieren wenig Einfluss“ auf solche Entscheidungen.
Ein junger Spieler in Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) hat jetzt Klage gegen Valve eingereicht. Denn wegen einer Jugendsünde steht ein permanenter Bann seiner Profi-Karriere im Weg. Er möchte Schadenersatz von Valve.
Woher kommen die Informationen? Die Informationen stamm aus einem Bericht der Seite DBLTAP. Die sagen, sie hätten Dokumente über die Klage des 18-jährigen finnischen Spielers Elias „Jamppi“ Olkkonen gegen die Valve Corporation. Sie haben zudem ein Statement der Spieler-Vereinigung eingeholt.
Account verkauft, als er 14 war, verhindert Pro-Karriere
Das ist die Situation: Der Spieler sagt, er hätte 2015, als er 14 Jahre alt war, eine 2. Kopie von CS:GO gekauft, um zusammen mit einem Freund bei einer LAN mitzuspielen. Nach der LAN habe er den Zweitaccount an seinen Freund verkauft. Doch dieser Account erhielt später einen VAC-Ban.
Ein solcher „VAC-Ban“ (Valve Anti-Cheat-System) betrifft den Spieler als Person, nicht den Account, und schließt ihn künftig davon aus, auf offiziellen Servern zu spielen. Dieser Bann ist dauerhaft und nicht verhandelbar.
4 Jahre später, im Jahr 2019, hatte Jamppi die Chance bei OG zu unterschreiben und Profi in CS:GO zu werden. OG ist ein professionelles dänisches eSport-Team, das Ende 2019 nach Erfolgen in Dota 2 bei CS:GO einsteigen wollte und sich ein Team zusammensuchte.
Doch weil Jamppi diesen alten VAC-Bann hatte, konnte er nicht bei OG unterschreiben und die verpflichteten einen anderen Spieler für die AWP-Position.
Ein AWP ist ein Scharfschütze in CS:GO.
Das ist die Klage es Spielers: Er sagt, er hätte sich an Valve gewandt, um seinen Namen reinzuwaschen und den Bann des verkauften Accounts loszuwerden. Doch Valve teilte ihm mit, der Bann bleibe bestehen und Jamppi sei weiterhin von Turnieren ausgeschlossen, die von Valve unterstützt werden. Weitere Versuche von Jamppi, mit Valve Kontakt aufzunehmen, scheiterten.
Der Spieler soll jetzt, laut dem Bericht, Valve auf Schadenersatz verklagen, auf das Geld, das ihm durch den verpassten Profi-Vertrag entgangen ist.
Das sagt Valve: Gar nichts. Die geben kein Statement ab.
Das sagt die Spieler-Vertretung: Am Statement der Spieler-Vereinigung, CSPPA, sieht man die Schwierigkeit der Situation:
Einerseits sei die „Integrität des Spiels von größter Wichtigkeit“ – jeder wolle ein faires Spiel
Andererseits wünsche man sich faire Bestrafungen: Manche Spieler machten Fehler in sehr jungen Jahren, das müsse man in Betracht ziehen
Doch die Spieler-Vereinigung will sich aus dem konkreten Fall heraushalten, weil man nicht alle Fakten kenne und weil sich Jamppi dazu entschlossen hat, als Einzelperson einen finnischen Anwalt zu verpflichten.
Ein Video zeigt erstmalig: So sah Destiny in der Entwicklung vor fast 10 Jahren aus. Viele Details von damals lassen sich heute noch in Destiny 2 finden. Mit dabei ist auch ein Feature, was sich viele wünschen, das es aber nie in die finale Version geschafft hat.
Was hat es mit dem Video auf sich? Das Destiny-Franchise hat bereits einige Jahre hinter sich. Destiny 2 befindet sich in Jahr 3, das erste Destiny hat sogar schon 6 Jahre auf dem Buckel. Die Geschichte reicht aber noch weiter zurück – bis vor gut 10 Jahre, als es unter dem Codenamen Projekt Tiger in der Entwicklung war.
Ein vor Kurzem aufgetauchtes Video gibt jetzt einmalige Blicke in die unterschiedlichen Schritte der Entwicklung von 2011 bis zum Release 2014. Schon in der frühen Stadium ist die bekannte Destiny-DNA auszumachen und lässt Kenner in Nostalgie schwelgen.
Schon 2011 sind Titan und Warlock zu erkennen – Quelle: Unknown Player
Was zeigt das Video? Zu Beginn wird dem Zuschauer eine Version von Destiny gezeigt, die man vermutlich eher auf der Playstation 1 oder 2 vermuten würde. Kaum Details, grobe Modelle und fehlende Texturen bestimmen die Szenerie.
Aber schon damals sind viele bekannte Dinge aus dem Destiny-Universum mal mehr, mal weniger gut zu erkennen:
Fähigkeiten – mit dabei die Urform der Chaosfaust und des Sonnensängers, aber auch Granaten
Waffen wie der ikonische Schicksalsbringer und das Automatikgewehr Shadowprice
Gegner wie Gefallenen-Captains, die schon damals ihren Teleport hatten (der auch aktuell in Destiny 2 so manch einen Spieler zur Weißglut treibt), sowie Vex Goblins
Schaut euch hier das Video an und begebt euch auf eine kleine Zeitreise durch die Entwicklung von Destiny:
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Woher stammen die Aufnahmen? Auf Twitter teile David Candland die so noch nie gezeigten Einblicke in die Destiny Entwicklung. Er selbst war langjähriger Mitarbeiter Bungies bei Halo und Destiny.
Sein Fachgebiet waren vor allem das UI (User Interface) und das HUD (Head-up-Display) – also all die Anzeigen rund um Munition, Fähigkeiten oder Lebensbalken. Das Video war ursprünglich für einen Vortrag an einer Universität gedacht, den Candland vor einigen Jahren hielt.
Dieses Konzept hat es nicht in die finale Version geschafft: Das Video zeigt auch ein interessantes Feature, welches es nicht in die finale Version von Destiny geschafft hat: Ein Trade-System.
Die Möglichkeit, Items zwischen den Hütern tauschen zu können, fehlt in der Destiny-Reihe bisher komplett. Aus vielen anderen MMOs wie beispielsweise Warframe und in abgespeckter Form The Division 2 kennen und vermissen einige Spieler die Funktion. Es ist nicht unüblich, dass während der Entwicklung viele Features ausprobiert werden und dann doch der Schere zum Opfer fallen.
Destiny sollte ursprünglich ein Tausch-System besitzen
Habt ihr noch weitere spannende Details entdeckt? Wie steht ihr einem Tausch-System in Destiny gegenüber?