Bei Fortnite gibt es Ärger um das laufende Turnier: die FNCS. Nachdem letzte Woche 4 Profis wegen Cheatens gebannt wurden, gibt es nun einen neuen Fall. Der Profi-Spieler Unknown Army hat auf Twitch sein Turnier gestreamt und es fiel eine Unregelmäßigkeit auf.
Das ist das Besondere bei dem Turnier: Bei Fortnite läuft im Moment die FNCS, die Fortnite Champion Series. Im Gegensatz zu normalen eSport-Turnieren, die in einer LAN vor Ort ausgetragen werden, spielen Profis und andere Spieler online von zu Hause gegeneinander. So laufen die Dinge bei Fortnite schon immer, das liegt nicht an der Corona-Krise.
Das hat der Spieler gemacht: In einem 20-sekündigen Twitch-Clip sieht man den Spieler UnknownxArmy. Der gilt als einer der besten Fortnite-Spieler der Welt mit einem Controller. Er trägt den Spitznamen “Controller God” und hat knapp 100.000$ an Preisgeld in Fortnite verdient:
Im Video sieht man wie der Spieler den Twitch-Chat liest
dann ruft er Informationen zu seinem Partner, dass man ein Gegner-Team jetzt angreifen muss, weil die „Fallschaden“ genommen haben
nun rennt er ohne erkennbaren Anlass auf eine Position zu
er sagt: „Jeder in seinem Chat sage das“, auch der Spieler Fatch, dem vertraue er
Das ist die Regel, gegen die der Spieler hier verstößt.
Warum ist das cheaten? In Fortnite ist es streng verboten, Informationen von außen zu erhalten, die Aufschluss über den Zustand oder den Standort anderer Spieler geben. Das Verhalten ist daher eindeutig gegen die Regeln.
So sind die Reaktionen:
Einige Nutzer von Twitter fordern nun den Bann des Spielers, dessen Twitch-Clip klar sein Fehlverhalten zeige
Andere sagen, Unknown Army habe das nur im Kill-Feed gelesen – aber das scheint wenig glaubwürdig, zumal der Spieler explizit sagt “Jeder im Chat rede darüber”
Fortnite bei Online-Turnieren anfällig für Cheaten
Das steckt dahinter: Fortnite ist in der jetzigen Situation anfällig für Cheats und Fehlverhalten. Die Integrität des eSports ist in dieser Form niedrig, das Mogeln fällt leicht.
Hier in dem Fall war es auffällig. Es ist aber gut vorstellbar, dass andere Spieler geschickt schummeln, um sich Vorteile zu verschaffen.
Epic hat Cheatern in Fortnite schon häufiger die rote Karte gezeigt.
Den größten Cheater-Skandal hatte Fortnite 2019, da waren zwei Spieler wegen Cheatens in der Qualifikation gebannt worden. Doch der Bann dauerte nur 14 Tage: Sie konnten weiterspielen und sich für die WM tatsächlich qualifizieren. Bei der Fortnite-WM wurde das Team von den Fans ausgebuht.
Die Spekulationen für „Burning Crusade Classic“ kochen hoch. Doch Cortyn von MeinMMO denkt dabei nur an die größten Sünden der Vergangenheit zurück.
In den letzten Tagen wird das Gerede über eine Classic-Version von „The Burning Crusade“ laut. Schuld daran trägt eine Umfrage, die Spieler von World of Warcraft erhalten haben und eben genau dieses Interesse auskundschaften soll. Das hat mich dazu gebracht, wieder stark an meine WoW-Vergangenheit und die Zeit von Burning Crusade zu denken. Das löst bei mir fast etwas Angstschweiß und posttraumatische Belastungsstörungen aus – die ich aber allesamt selbst zu verantworten habe.
The Burning Crusade war rückblickend sicher meine „schlimmste“ Zeit, die ich in World of Warcraft verbracht habe. Das lag vor allem daran, dass ich nicht mehr länger ein “Noob” wie zu Beginn war und inzwischen Tief in den Spielmechaniken drinstecke. Dies war aber auch die Zeit, in der ich zweigleisig gefahren bin. Ich hatte weiterhin meinen Main-Charakter, eine Magierin, auf einem Server und raidete mit dieser intensiv – wir waren damals die erfolgreichste Raidgruppe auf dem Realm. Wir bezwangen Kael’thas im Raid „Das Auge“, nachdem wir viele Wochen an ihm üben mussten. Ich kann noch heute seinen verflucht langen Monolog im Schlaf mitsprechen.
Nachts standen dann immer lange Farm-Sessions auf dem Elementar-Plateu in Nagrand an. Ich zucke noch heute unwillkürlich zusammen, wenn ich die Feuerelementare dort sehe, die ich sicher zu Tausenden getötet habe.
Das Elementarplateu in Nagrand – Feuerlementare farmen bis in alle Ewigkeit.
Zwei Mains gleichzeitig auf zwei Realms – RP und PvE
Gleichzeitig hatte ich jedoch begonnen, eine Priesterin auf dem „gelobten RP-Realm“ zu spielen und mit ihr Hunderte Stunden in Rollenspiel zu stecken. Es waren die goldenen Zeiten, in denen auf „Die Aldor“ quasi nur Rollenspieler unterwegs waren und man an jeder Ecke interessante Charaktere finden konnte. Dabei war das Ganze sogar recht fanatisch organisiert.
In allen Startgebieten standen Rollenspieler, die neu einloggende Charaktere gleich darüber informierten, dass dies ein RP-Realm sei. Wenn man Hilfe benötigte oder Interesse an RP zeigte, wurde man gleich an entsprechende Foren oder Mentoren verwiesen. Wer einen RP-untauglichen Namen hatte, wurde aufgeklärt und Leute, die mit RP gar nichts am Hut hatten, regelrecht vertrieben.
So gemein und fies das auch klingen mag – es war eine tolle Zeit, in der Rollenspiel nicht die versteckte Ausnahme, sondern die Norm an jeder Ecke war und dieser Zustand um jeden Preis verteidigt wurde. Zumindest bis die RPler sich 6 Monate später gegenseitig zerfleischten.
Zwei Charaktere zerrten an meiner Zeit – auf zwei unterschiedlichen Realms mit unterschiedlichen Zielen.
Zum Vergleich: Wer heute RP auf „Die Aldor“ sucht, der findet das vor allem in den großen Hotspots wie Sturmwind oder Silbermond, innerhalb von Themengilden oder bei Großevents (etwa gegen die Leerenelfen) und nur noch selten in der offenen Welt – zumindest verglichen mit damals. Und nein, Goldhain sehe ich auch weiterhin nicht als „richtiges RP“ an.
Doch
genau dieses Übermaß an RP in Verbindung mit meiner (gerne
eingegangenen) Verpflichtung, 2-3 Mal pro Woche mit meiner Magierin
zu raiden, führte zu schwierigen Entscheidungen.
Sage ich das RP-Event ab, um raiden zu können?
Schlurfe ich noch eine Stunde durch Silbermond oder sammel ich Gold für Episches Fliegen auf meiner Magierin?
Lerne ich für die Latein-Prüfung oder farme ich lieber noch Manadisteln?
Da
ihr meinen jetzigen Beruf seht, könnt ihr grob erahnen, wie ich mich
zumindest bei der letzten Frage entschieden habe.
RPler wollten raiden – und dabei Rollenspiel
Doch richtig schlimm wurde es dann, als auch die RPler auf „Die Aldor“ langsam Raid-Erfahrungen sammeln wollten. Und weil wir Rollenspieler waren, durfte das natürlich nicht einfach nur ein normaler Raid sein. Es musste ein RP-Raid sein, auch während der Instanzen blieben wir „in character“ und spielten unsere Rolle. Damit fiel Kommunikation im TeamSpeak flach, lediglich im Gruppenchat wurden kleine Ansagen gemacht.
Karazhan
wurde damit zu einem Höllentrip der ganz besonderen Art.
Die unheilige Kombination aus „die Hälfte der Spieler hat keine Ahnung von Karazhan“ und „Lasst uns das im RP-Walk mit Gesprächen machen“ war einfach keine gute Idee. Nur selten dauerte ein Ausflug nach Karazhan weniger als 5 Stunden und noch seltener wurden dabei mehr als 3 oder 4 Bosse besiegt.
Hinzu kam, dass fast jedes Mal irgendein mittleres bis großes RP-Drama entstand, das dem Raid dann 2-4 Spieler gekostet hat, die unbedingt noch etwas ausdiskutieren mussten und deswegen zurückfielen. Zu den Highlights gehörten:
Die Blutelfen-Schurkin hat eine Ehekrise mit ihrem untoten Lover, der ihr wohl irgendwie die Führungsposition dieser Expeditionsgruppe streitig machen will.
Eine Elfe hat spontan die Super-Idee, sich die Augen ausstechen zu lassen, weil eine Stimme in ihrem Kopf das für sinnvoll hält.
Die beiden Magister streiten urplötzlich darüber, ob Kael’thas’ Taten ein Verrat war oder ein heroischer Akt für das eigene Volk. Sie entscheiden, dass einer von beiden gehen muss, da man an der Seite des anderen nicht mehr kämpfen will.
Ja, ich geb’s ja zu – für einen dieser drei Fälle war ich selbst verantwortlich. Ich war jung und brauchte das RP.
Seitdem bin ich auch für eine ziemlich strikte Trennung von PvE-Angelegenheiten und „ernstem RP“ – ein bisschen Rumblödeln mit Pseudo-RP geht natürlich auch in Dungeons immer.
Die beste und anstrengendste Zeit in WoW
The
Burning Crusade hatte mich vollständig ausgelaugt. Im Rückblick
habe ich es in dieser Zeit gnadenlos übertrieben – und ich liebte
es. Jedes Wochenende erst mit dem Sonnenaufgang ins Bett zu fallen,
war der Hammer. Als erster Charakter auf dem Realm ehrfürchtig bei
den Netherschwingen zu sein war grandios.
Trotz
all diesem Irrsinn und all des Stresses durch zwei Realms auf denen
ich spielte, war Burning Crusade eine verdammt geile Zeit. Ich habe
es geliebt, die „Mana-Batterie“ im RP-Raid zu sein und
gleichzeitig an dem 20-Minuten-Bosskampf von Illidan zu knabbern, was
einer meiner befriedigendsten First Kills aller Zeiten war.
Doch deswegen fürchte ich mich auch ein bisschen vor Burning Crusade. Denn ein „Burning Crusade Classic“ kann all diese Gefühle nicht zurückbringen, wie es auch schon WoW Classic nur für einen ganz kurzen Moment konnte.
The Burning Crusade war sicher meine intensivste WoW-Zeit, mit der ich viele Erinnerungen verbinde. Dem jetzt noch einmal ausgesetzt zu werden, löst in mir sofort die Abwehrreaktion aus: “Danke, aber nein.”
Ich hoffe, ich bleibe stark.
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Allen, die bei The Division 2 in den letzten Wochen den DPS-Glitch genutzt haben, drohen jetzt harte Sanktionen. Massive verhängt temporäre Account-Banns und führt zudem Account-Rollbacks durch.
Das hatten viele gefordert: In der vergangenen Woche hatte The Division 2 mit einem extremen Glitch zu kämpfen, mit dem man sich im PvE und PvP mit wenig Aufwand enorme Vorteile erspielen konnte.
Der sogenannte DPS-Glitch fand dabei breite Anwendung und wurde von vielen Spielern genutzt. So manch einem ehrlichen Agenten verdarb das komplett den Spaß am Spiel. Zahlreiche Spieler forderten, dass Massive endlich das Spiel fixt und mal gegen die Exploiter und Glitcher durchgreift.
Noch während der Wartung meldeten sich plötzlich die Entwickler im offiziellen Forum von Ubisoft zu Wort und erklärten: Für die Glitcher gibt’s nun Ärger.
Das Ausnutzen des DPS-Glitches hätte der Spiel-Wirtschaft enorm geschadet und einen negativen Einfluss auf die Leaderboards, auf das PvP sowie für viele generell auf den Spielspaß gehabt. Deshalb gibt es nun Konsequenzen.
Wer wird wofür bestraft? Wie Massive in dem Post erklärt, werden alle Spieler bestraft, die den sogenannten DPS-Glitch systematisch ausgenutzt haben, um sich einen Vorteil im Spiel zu verschaffen.
So sehen die Strafen für die Glticher aus: Spieler, die diesen DPS-Bug ausgenutzt haben, erhalten ab sofort eine einwöchige Account-Sperre und werden während dieses Banns kein The Division 2 spielen können.
Zudem werden ihre Accounts geflaggt, also markiert. Jeder weitere Verstoß wird danach zu einem permanenten Bann führen. Dazu werden die sanktionierten Accounts einem Rollback unterzogen.
Konkret heißt das, sie werden auf den Stand vom 17. März zurückgesetzt – also bevor der DPS-Glitch vermehrt auftrat. Alles, was seit dem Zeitpunkt erspielt wurde – also beispielsweise Loot, SHD-Level oder saisonaler Fortschritt aus der Season 1 – ist dann weg. Die Reaktionen auf die Bannwelle sind enorm:
Was genau war das Problem mit dem DPS-Glitch? Glitches sind auch bei The Division 2 nichts Außergewöhnliches und kommen durchaus vor. Doch in der letzten Woche hatte The Division 2 mit einem enormen Problem zu kämpfen, das von vielen Spielern breitflächig ausgenutzt wurde.
Durch den sogenannten DPS-Glitch ließ sich mit geringem Aufwand durch eine extreme Steigerung des Schadens-Outputs selbst auf den höchsten Schwierigkeitsgraden problemlos wertvoller Loot von den härtesten Gegnern abstauben. Auch im PvP sorgte dieser Glitch durch den extremen Schaden für enormes Ungleichgewicht und Probleme.
Den Glitch hatte man daraufhin zwar Ende letzter Woche in einer Art Wartungsmarathon endlich in den Griff bekommen, doch vom Durchgreifen war bisher weder etwas zu hören, noch etwas zu spüren. Das hat sich mit der heutigen nun Wartung geändert.
Was haltet ihr von diesem Schritt? Richtige Entscheidung von Massive? Übrigens, Division 2 plant im April 2 massive Updates – So gehen sie die Probleme an.
In Destiny 2 begeistert der Kultcharakter Lord Shaxx erneut die Spieler. Wir klären auf was sich hinter dem hitverdächtigen “Shaxxercise” verbirgt und warum sich die Hüter so gerne anschreien lassen.
Darum ist Lord Shaxx Kult: In Destiny 2 gehört Lord Shaxx wohl zu den beliebtesten und kultigsten Charakteren. Der Titan mit der kernigen Stimme ist den meisten als der Ansagen im PvP bekannt. Dort brüllt er die Spieler andauernd an um sie zu Höchstleistungen zu treiben – und die Hüter stehen total darauf.
Wem es nicht reicht sich nur im Schmelztiegel durch Shaxx’ Ausraster motivieren zu lassen, darf sich endlich auch im wahren Leben zu allen Gelegenheiten anschreien lassen. Möglich wird dies durch “Shaxxercise”.
Lord Shaxx wird im Original von “Walkind Dead”-Star Lennie James gesprochen
Das ist Shaxxercise: Bungie veröffentlichte jetzt einen Soundtrack mit dem Titel “Shaxxercise” Dabei handelt es sich quasi um ein Mixtape, welches den Zuhörer beim Sport oder Fitnesstraining anstacheln soll. Der Name setzt sich aus Shaxx und Exercise, also Übung oder Training zusammen.
Zu hören sind eingängige Synthie-Beats und treibende Klänge, garniert wird das Ganze durch lustige Sprüche von Lord Shaxx. So brüllt er beispielsweise “Was ist los entspann dich, jetzt entspann dich verdammt nochmal!”. Die Destiny-Spieler feiern die kuriose Idee, die eigentlich nur ein kleines Easter Egg werden sollte.
Hier könnt ihr euch die Version mit deutschen Motivationsreden Anhören und richtig abgehen:
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Von einer albernen Idee zum kultigen Easter Egg in Destiny 2
So entstand das Shaxxercise Mixtape: Bungie veröffentlichte am 31. März die Entstehungsgeschichte des hitverdächtigen Soundtracks. Darin wird humorvoll beschrieben wie aus einer lustigen Idee das gefeierte Mixtape wurde. Der Beitrag liefert dabei auch interessante Einblicke in die Erschaffung von Sounds in Videospielen.
Neben dem Konzipieren der passenden Musik musste das Mixtape auch in die Lore, also Geschichte von Destiny passen. Dabei stellen sich die Entwickler Fragen wie: welcher Charakter würde am ehesten zu Saxx’ Beats trainieren oder wo bringt man solch ein Easter Egg unter?
Ich musste mit dem Narrative Lead sprechen, um sicherzugehen, dass es für sie in Ordnung sei, dass Zavala ein Shaxx-Mixtape hat […] Ich wollte niemandem auf seinen fiktiven Schlips treten.
Wo ist das Mixtape im Spiel versteckt? Schon vor der offiziellen Veröffentlichung auf YouTube konnten findige Hüter das Mixtape in Destiny 2 als Easter Egg finden. Die Suche nach der exotischen Schrotflinte Vierter Reiter führte die Spieler erstmals in das Büro von Oberboss Zavala. Dort befinden sich viele Trophähen und Relikte aus dem ganzen Destiny-Universum, aber gut versteckt auch das Shaxxercise-Mixtape.
Direkt links neben dem Eingang, ganz oben, fast unerreichbar oben, sind einige Hanteln und das Mixtape in einem Regal zu finden. Um den Soundtrack zu aktivieren, muss entweder sehr hochgesprungen oder ein anderer Spieler als Leiter benutzt werden.
Die Destiny-Entwickler lieben es kleine Details und Anspielungen zu verstecken. In Zavalas Büro befindet sich beispielsweise auch Strickzeug, da der grimmige Soldat laut Lore gerne zur Ablenkung strickt.
Lord Shaxx und seine Ausraster werden in der Community gefeiert.
Wie reagiert die Community auf Shaxxercise? Bei den Spielern kommt das Mixtape und die Geschichte seiner Entstehung super an. In einem entsprechenden Reddit-Beitrag lassen sich viele wohlwollende Aussagen wie diese hier finden:
Das Mixtape ist einer meiner liebsten Leckerbissen in der neuen Saison. Es ist einfach ein kleines bisschen reine Freude. Ein Entwickler, der etwas aus Leidenschaft macht, zur Freude der Gemeinschaft.
Riots neuer Shooter Valorant ist noch nicht gestartet, begeistert aber jetzt schon viele Gamer. Der Twitch-Streamer Summit1g ist sogar der Meinung, dass das Spiel sehr viel besser wird als Overwatch. Und er erklärt auch, warum.
Das sagt Summit1g: Der Twitch-Streamer Summit1g hat in einem seiner neusten Streams erklärt, dass Valorant „mindestens 10-Mal so gut wird wie Overwatch, zumindest, was das Zusehen angeht“.
Es geht ihm dabei
vor allem um „Hero Plays“, also im Szenen im Spiel, in denen ein
Spieler besonders hervorsticht, etwa indem er alleine die Runde
entscheidet. Er vergleicht die Spiele dabei mit Counter-Strike:
Counter-Strike ist eines der besten Spiele zum Zusehen, weil es andauernd so viele Hero Plays gibt. Das passiert in Overwatch nicht.
Summit1g kommt selbst aus der Counter-Strike-Szene und ist ehemaliger CS:GO-Profi. Er hat selbst Overwatch gespielt und freut sich auf Valorant.
Das „Problem“ von Overwatch
Summit1g sieht in
Overwatch das große Problem an zwei Stellen:
der Meta und den vielen defensiven Helden
der Tatsache, dass Overwatch ein Spiel selbst für die schwächsten Spieler sein soll
Die beiden Dinge greifen allerdings ineinander. Helden wie Reinhardt sind dafür konzipiert, auch Spieler mit weniger Shooter-Erfahrung oder weniger guten Aim-Skills zum Spielen zu animieren.
Dazu sind diese Helden aber auch so stark, dass sie für viele Team-Kompositionen essenziell sind. Summit1g fasst das etwas zynisch zusammen:
Das führt dann zu zwei Reinhardts, die sich an einem Engpass gegenüberstehen. Aufs Schild ballern, nachladen, aufs Schild ballern, nachladen. Dann macht vielleicht jemand was und ein paar Leute sterben, aber dann kommt Reinhardt wieder an mit vollem Schild.
Das gehe dann so
lange weiter, bis die Ultimates aufgeladen seien, alle möglichen
Fähigkeiten gezogen werden und niemand mehr wisse, was zur Hölle
eigentlich passiere.
Summit1g betont, dass selbst er als Overwatch-Spieler nicht immer verstehe, was da eigenlich abgeht. Das Spiel scheint ihm zu unübersichtlich zu sein, als zum Zusehen noch Spaß zu machen.
Laut Summit1g werde
Valorant dennoch ein Konkurrent für CS, nicht für Overwatch. Dazu
seien die Spiele zu verschieden.
Er ist der Meinung, dass besonders Counter-Strike-Spieler sich aktuell auf Valorant freuen, weil sie „seit 20 Jahren die gleichen Maps spielen.“ Es werde Zeit für etwas Neues.
Am Wochenende vom 27. März hat Riot ein digitales Anspiel-Event für Presse und Influencer zum neuen Shooter Valorant veranstaltet. MeinMMO wurde eingeladen und hat daran teilgenommen, sodass wir euch schon bald mit tieferen Einblicken, neuen Infos und Ersteindrücken zu Valorant versorgen werden.
Im Arathibecken von WoW Classic geht es chaotisch zu – und oft sehr planlos. Diese klischeehaften Erinnerungen könnt ihr noch einmal erleben.
Zu
jedem Bereich von World of Warcraft Classic gibt es eine ganze Menge
nostalgischer Erinnerungen. Besonders im PvP sind diese Erinnerungen
ausgeprägt, immerhin war das für viele Spieler der erste
Kontaktpunkt mit Gruppen-PvP. Neben der Warsong-Schlucht und dem
Alteractal kam vor kurzem auch noch das Arathibecken in WoW Classic
dazu. Und das bringt jede Menge Spaß mit sich – aber auch den
gewohnten Frust über die Planlosigkeit der Spieler.
Der YouTuber Gorak’s Guide hat zu dem Thema wieder ein kleines Machinima gemacht und wohl jeder Spieler wird diese Situationen nachvollziehen können. Das Video zeigt so ziemlich alle Klischees von Mitspielern, die man im PvP erleben kann – und vielleicht auch das ein oder andere Mal, wie man selbst zu einem geworden ist. Zuvor hatte Gorak’s Guide auch schon die Albernheit des Alteractals vorgestellt oder sich über die Warteschlangen in WoW Classic amüsiert.
Das ist im Video zu sehen: Das Video beginnt schon bei der Vorbereitung des Schlachtfelds. Während ein Spieler die Rolle des Schlachtzug-Leiters übernimmt und versucht Anweisungen zu geben, die (womöglich) zum Sieg führen könnten, rennt ein großer Teil der Spieler bereits gegen das Tor, um „keine Sekunde zu spät“ zu starten – selbst wenn die Schlacht erst in über einer Minute beginnt.
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Es
folgen die fast schon klischeehaften Begegnungen, die jeder aus dem
Arathibecken kennt:
Der fiese untote Priester schmeißt einen armen Allianzler per Gedankenkontrolle in die Tiefe.
Zwei Spieler kämpfen an einem komplett unwichtigen Punkt, der überhaupt nicht relevant für den Sieg ist.
Den Bruchteil einer Sekunde, bevor man eine Basis übernehmen kann, wird man angegriffen.
Kein Spieler nimmt die Ställe ein – alle 15 Spieler rennen einfach dran vorbei.
Irgendein Typ mit Ingenieurskunst hat verrückte Effekte, die das Spiel stark beeinflussen.
Eigentlich fehlt nur noch eine Einblendung vom Chat, in dem ein paar Spieler zum Besten geben, dass alle anderen Noobs sind und nur sie selbst die Schlachtfeld-Weisheit mit Löffeln gefressen haben.
Das
Video zum Arathibecken ist übrigens eines, das auch noch heute
Relevanz hat. Ganz ähnlich chaotisch verlaufen viele PvP-Schlachten
im neuen Arathibecken auch noch im aktuellen WoW.
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The Elder Scrolls Online spielt sich anders als viele MMORPGs. Das hat Creative Director Rich Lambert jüngst in einem Interview nochmals bekräftigt. Sein Rat an Euch: „Lasst Euch doch einfach Zeit!“
Wer ist Rich Lambert? Rich Lambert ist schon seit fast 25 Jahren in der Games-Branche aktiv und arbeitet beim Entwickler ZeniMax als Creative Director von The Elder Scrolls Online. Damit gehört er zu den Chefs des Studios.
Bereits in der Vergangenheit stand uns Rich oft in Interviews Rede und Antwort. Daher haben wir ihn im Vorfeld zum neuen Kapitel-Addon Greymoor erneut um ein Gespräch gebeten und dabei allerhand interessante Infos zu ESO bekommen.
Rich Lambert (rechts), während er über das Gameplay von ESO spricht.
Was hat Rich Lambert zum Spieltempo gesagt? Auf unsere Frage hin, welchen Rat er den neuen Spielern zum Start von Greymoor geben könnte, meinte Rich:
Das wichtigste ist: Lasst euch Zeit! Das ist eine andere Art von Spiel, wo die Reise entscheidender ist, als das Endgame. Rusht es nicht, erlebt die Story, lernt mehr über die Welt und lernt in Ruhe das Spiel zu spielen. Ihr werdet dann viel mehr Spaß daran haben und besser mit anderen Spielern klarkommen, wenn ihr das Endgame erreicht.
Progress in ESO und in anderen MMORPGs
Die Worte von Rich Lambert mögen so gar nicht zu einem großen MMORPG passen. Denn in diesen Spielen ist normalerweise der Wettlauf zum Endgame ein integraler Bestandteil des Game-Designs. Bei Spielen wie WoW läuft das Muster bei jeder Erweiterung erneut ab.
So läuft Progress in den meisten MMORPGs ab: Wie eine verlockende Karotte schwebt da das neue Max-Level mit zig neuen Item-Tiers vor dem Spieler. Damit man mit seiner Gilde und Freunden zusammenspielen kann, muss man also schnell den neuen Content erschließen. Das heißt erstmal leveln, was das Zeug hält und durch den neuen Content rushen.
Die Jagd nach Endgame-Inhalten ist in MMORPGs wie WoW integral für das Gameplay.
Die Folge ist, dass
man schnell ein Erfolgserlebnis hat. Aber man hat dafür womöglich einen Großteil
des neuen Contents in kurzer Zeit konsumiert.
ESO ist nicht wie WoW und Co
So war ESO in den ersten Jahren: The Elder Scrolls Online lief zum Release in den Jahren danach ähnlich ab. Man kam ins Endgame und machte da die relevanten Inhalte. Also eine klassische vertikale Progress-Spirale.
Das kam aber bei einem Teil der Zielgruppe von ESO nicht gut an. Denn während der typische MMORPG-Spieler daran meist nichts Schlimmes fand, schreckte der Progress in ESO die traditionellen Elder-Single-Player-Scrolls-Fans eher ab.
Früher konnten die Spieler aus unterschiedlichen Fraktionen erst im Endgame zusammen spielen.
Die waren es
gewohnt, dass man in einem Elder-Scrolls-Spiel jederzeit alles erkunden und
machen konnte. In ESO musste man aber stur wie ein Esel die vorgefertigten Wegpunkte
ablaufen und konnte erst in ein bestimmtes Gebiet, wenn man die Gebiete und
Aufgaben davor alle durch hatte.
Das hat sich 2016 in ESO geändert: Doch Ende 2016 wurde alles umgestellt. Das ambitionierte Konzept „One Tamriel“ stellte das Spielkonzept auf den Kopf und man konnte plötzlich ESO wie Skyrim oder Oblivion spielen: Einfach loslaufen und Abenteuer erleben! Weder das Level noch die Ausrüstung oder die Fraktionszugehörigkeit spielten plötzlich eine Rolle.
Der Level 3 Noob
frisch aus dem Tutorial konnte mit einem Spieler im Mid-Level und einem Veteranen
mit zig Championstufen zusammen ein Dungeon machen und jeder konnte zum Erfolg
beitragen und bekam sogar passenden Loot.
ESO – Das perfekte MMO für gemütliche Spieler
Darum ist der ESO-Ansatz so gut: Ich, der Jürgen, spiele MMORPGs schon immer eher gemütlich. Ich grase die Gegend nach versteckten Boni ab, spreche mit NPCs und lese die Lore-Texte. Bis ich im Endgame bin, vergehen meist viele Monate. Blöd nur, dass viele meiner Mitspieler das nicht so sehen und ich schnell nicht mehr sinnvoll mit ihnen zusammenspielen kann.
ESO ist für mich gerade das optimale MMORPG.
In ESO hingegen ist
das Tempo genau auf meinen Spielstil ausgelegt. Ich konnte mir so viel Zeit
lassen, wie ich wollte und mein extrem hochstufiger Kumpel konnte trotzdem
mitspielen, wenn wir uns mal begegneten. Und anders als damals in meiner SWTOR-Zeit,
wo man als Veteran nur widerwillig ein Low-Level-Dungeon mit den Neulingen
machte, bekommt man in ESO immer (einigermaßen) brauchbaren Loot für die eigene
Stufe.
ESO ist besonders gut für Eltern: Vor allem, seit ich Vater geworden bin, ist das ESO-Konzept für mich quasi alternativlos. Denn ich habe nur noch selten Zeit, mich länger als ein, zwei Stunden in einem Spiel aufzuhalten. Da kommt mir das „Content-Buffet“ von ESO sehr entgegen, denn ich kann genau das machen, auf was ich gerade Lust habe.
Und wenn ich mal ein
paar Tage nicht online komme, kann ich ohne Probleme dort weitermachen, wo ich
zuletzt aufgehört habe und meine Freunde sind theoretisch immer noch als Mitspieler
verfügbar.
Daher kann ich Rich
Lambert nur zustimmen: Wenn ihr ESO spielt, dann geht es gemütlich an, lasst euch
Zeit und erkundet die Welt und die Lore. Oder spielt andere MMORPGs, wenn ihr
eher auf den Rush zum Endgame steht. Auch das ist eine legitime Art ein MMORPG
zu spielen, nur in ESO empfiehlt es sich eher nicht.
Bei The Division 2 gibt es heute auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC Wartungsarbeiten mit einem mehrstündigem Server-Down. Wann gehen die Server offline? Wann kann man wieder spielen? Und was ändert sich? Lest hier alles Wissenswerte zum Ablauf der Wartungsarbeiten sowie den Patch Notes.
Update 13:35 Uhr: Die Server sind nun nach 5 Stunden Wartung wieder online. Warum die Arbeiten so lange gedauert haben, verrieten die Entwickler aber nicht.
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Update 12:45 Uhr: Die Wartung wurde soeben um eine weitere Stunde ausgeweitet, also bis 13:45 Uhr, ausgeweitet. Einen Grund für die Verzögerungen nannten die Entwickler dabei bisher nicht.
Update 12:26 Uhr: Die Wartung wird um ungefähr eine Stunde, also bis circa 12:30 Uhr, verlängert. Das teilte Massive eben auf Twitter mit.
Was ist heute los bei The Division 2? Eigentlich gehen heute (31. März) bei The Division 2 ein neues Bekleidungs-Event sowie das 2. saisonale Ziel der Season 1 an den Start (Warlords-Erweiterung benötigt). Zudem öffnet die Expedition „Kenly College“ für eine Woche seine Pforten für schießwütige Agenten.
Doch wer am Vormittag The Division 2 zocken möchte, der wird eine längere Zwangspause einlegen müssen und sich erst danach in die neuen Inhalte stürzen können.
Denn heute gibt es mehrstündige Wartungsarbeiten, zudem gehen auch die Server offline. Allerdings verschieben sich nun Aufgrund der Zeitumstellung dabei die gewohnten Zeiten.
Das sind heute die wichtigen Zeiten:
Die Wartung wird heute bereits um 8:30 Uhr deutscher Zeit starten
Das ist auch gleichzeitig der Beginn der Downtime – die Server von The Division 2 gehen also offline
Andauern soll der Server-Down laut Plan circa 3 Stunden. In dieser Zeit könnt ihr kein The Division 2 zocken
Falls keine Probleme auftreten, sollten die Server gegen 11:30 Uhr deutscher Zeit wieder online kommen.
Damit wären dann auch die Wartungsarbeiten beendet.
Beachtet, dass diese Zeiten nicht in Stein gemeißelt sind. Es ist bereits öfter vorgekommen, dass Massive die Wartung schneller als geplant durchgeführt hat. Genau so kam es bereits öfter vor, dass Probleme auftreten und die Wartungsarbeiten deshalb ausgedehnt werden mussten. Sollte sich etwas ändern, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.
Was ändert sich heute? Das verraten die Patch Notes: Bereits im Vorfeld zur heutigen Wartung haben die Entwickler von Massive verraten, was sich heute ändern wird:
Ein Problem wurde behoben, wodurch die Talente Aggressive Recon sowie Crossbow Expert des Gear-Sets “Spitze des Speeres” getriggert wurden, wenn man sich in einem Dark Zone Safe House oder auf einem Dark Zone Kontrollpunkt befand.
Ein Problem wurde behoben, wodurch zielgerichtete Beute (Targeted Loot) mehrfach droppen konnte, wenn man bei den Zielübungen auf der Schießbahn in der Open World scheiterte und sie immer wieder wiederholte.
Ein Problem wurde behoben, wodurch Spieler selber Schaden nehmen konnten, wenn die einen feindlichen Spieler ausschalteten, der mit dem Full-Flag-Debuff des “Wahrer Patriot”-Gear-Sets belegt war.
Ein Problem wurde behoben, wodurch keine Explosion ausgelöst wurde, wenn ein feindlicher Spieler mit einem Full-Flag-Debuff kampfunfähig (down) gemacht wurde.
Die Entwickler schrauben fleißig weiter: Zudem gaben die Entwickler in diesem Zuge bekannt, dass es bald zwei weitere Updates geben wird, die allerlei Bug-Fixes und zahlreiche Balance-Änderungen ins Spiel bringen sollen. Bereits nächste Woche soll schon das Title Update 8.5 (TU 8.5 erscheinen). Später im April soll ein weiteres Update folgen, dessen Änderungen noch nicht ganz fertig oder noch nicht ausreichend getestet wurden.
Wer sich starken Loot in Borderlands 3 schnappen will, hat gerade die perfekte Gelegenheit dazu. Vor allem, wenn man mit mehreren Leuten zusammenspielt.
Das ist gerade in Borderlands 3 los: In Borderlands 3 läuft gerade eine Event-Reihe, die den Loot merklich hochschraubt. Den Anfang machte das „Takedown Shakedown“ Event, in dem ihr euch gute Drop-Raten im Maliwan Takedown sichern könnt. Doch das ist noch nicht alles.
Legendäre Waffen ohne große Kämpfe
So kommt ihr gerade an legendären Loot: Normalerweise ist der sicherste Weg zu legendären Waffen das klassische Abfarmen von Bossen. Auch als World Drop erwischt man mal die ein oder andere legendäre Kanone.
Im neuen „Tür-Stürmer-Event“, das noch bis zum 2. April läuft, gibt es aber eine weitere Art, legendäre Waffen einzusacken: Die Automaten im Spiel haben gerade immer jeweils eine legendäre Waffe, Granate oder Class Mods und Schilde im Angebot. Die könnt ihr einfach kaufen – auch, wenn das teilweise relativ teuer ist. Doch wer bereits die SDUs bei Marcus gekauft hat, braucht vermutlich sowieso einen neuen Ort zum Geld ausgeben.
Zieht die Waffen einfach aus den Automaten
Am Donnerstag soll dann das nächste Event kommen – wie das aussieht, hielt Gearbox aber noch geheim. Zeitgleich läuft übrigens auch das Event „Koop-Beutelieferung“. Das soll dazu animieren, mit Freunden gemeinsam zu spielen: Denn aktuell bekommt ihr im Koop-Modus mehr Beute von Badass-Feinden, als gewohnt.
Es ist gerade also so leicht wie nie, an legendäre Beute zu kommen. Lauft anstelle von Bossen einfach mal den ein oder anderen Automaten ab und schaut, was das Angebot für euch bereithält!
Zu guter Letzt solltet ihr auch euer Mailfach im Spiel überprüfen: Dort findet ihr nun exklusive Bloody-Harvest-Objekte und eine hochgelevelte Juliets Dazzle. Die lohnt sich gerade, wenn ihr auf dem neuen Max-Level seid. Diese Items gab es bereits zu einem früheren Zeitpunkt im Spiel – nun sollen sie auch alle bekommen, die sie bisher verpasst haben.
Diese Events sollen euch mit passender Ausrüstung versorgen, die ihr dann im Mayhem-Modus 2.0 einsetzen könnt. Der soll im April erscheinen – und ziemlich knackig werden.
Außerdem lockt gerade der DLC mit einer Menge spannenden Inhalten:
Auch der WoW-Streamer Asmongold hat einiges zu „The Burning Crusade Classic“ zu sagen – dabei wirkt er ruhig und analytisch. Hat er recht mit seinen Ideen?
Obwohl World of Warcraft Classic noch gar nicht vollständig ist und noch ein paar Content-Patches mit Ahn’Qiraj und Naxxramas fehlen, gibt es schon Gespräche über das erste Addon. Kein Wunder, immerhin hat Blizzard eine kleine Umfrage rausgeschickt, die Spieler nach ihrem Interesse an einem „Burning Crusade Classic“ ausfragt. Das sorgt für jede Menge Diskussionen und bringt auch den Streamer Asmongold auf den Plan. Der warnt aber gleich vor: Es gäbe nur einen richtigen Weg, um „The Burning Crusade“ noch einmal zu veröffentlichen.
Was ist das Problem? Obwohl es offenbar viele Fans von „The Burning Crusade“ gibt, werden auch die Sorgen der Spieler laut. Immerhin wäre eine Möglichkeit, dass Blizzard alle Classic-Server in „The Burning Crusade“ umwandelt und damit WoW Classic ein zweites Mal „verschwindet“ – das war eine der möglichen Optionen in der Umfrage. Blizzard hatte die folgenden 4 Optionen in der Umfrage angeboten.
Die Classic-Server werden in TBC-Server umgewandelt. Wer will, kann aber seinen 60er auf einen anderen Realm transferieren, der niemals über Level 60 hinausgeht.
Die Server bleiben Classic-Server und man muss aktiv auf einen neuen Server transferieren, auf dem dann TBC läuft.
Man beginnt mit Stufe 58 auf einem brandneuen TBC-Server.
Man beginnt mit Stufe 1 auf einem brandneuen TBC-Server.
Ob tatsächlich eine dieser Lösungen oder eine ganz andere gewählt wird, bleibt abzuwarten.
Burning Crusade – einfach nochmal? Aber wie genau?
Asmongold will, dass alle ohne Gold in TBC starten
Er ist der Meinung, dass man seinen Charakter aktiv auf einen TBC-Server kopieren muss und auch weiterhin den Charakter auf dem „Classic“-Server behält. Dabei sollte es jedoch eine ganze Reihe von Einschränkungen geben. So dürften Charaktere absolut kein Gold beim Transfer mitnehmen und auch lediglich Gegenständige herüberbringen, die seelengebunden sind. Das würde sicherstellen, dass Spieler die Wirtschaft auf den neuen Servern nicht sofort dominieren oder Gold und Items durch die Charakter-Kopie „duplizieren“ um sich dann daran zu bereichern.
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Was war das große Problem in „The Burning Crusade“? Mit The Burning Crusade konnten beide Fraktionen endlich Paladine und Schamanen spielen. Doch besonders Paladine waren bei der Horde (Blutelfen) extrem beliebt. Denn sie hatten ein anderes Siegel als ihre Allianz-Kollegen, das schlichtweg viel stärker war.
Wenn Blizzard also eine einzige Änderung durchführen sollte, dann wäre das laut Asmongold der Umstand, dass alle Paladine das Siegel des Blutes bekommen sollten. Andernfalls könnte Horde die eindeutig favorisierte „Pro“-Seite sein, was zu einem starken Ungleichgewicht der Kräfte führen könnte.
Blutelf-Paladine waren ziemlich übermächtig im Vergleich zu ihren Allianz-Kollegen – braucht das einen Nerf?
Abschließend muss man wohl sagen, dass Blizzard mit hoher Wahrscheinlichkeit die „Classic“-Server beibehält und TBC in einem getrennten Ökosystem startet. Andernfalls würden die Entwickler die ganzen Classic-Fans, die man gerade erst gewonnen hat, direkt wieder vergraulen.
Spannend
wird aber zu sehen, wie viele Aufteilungen ein World of Warcraft
vertragen kann, bevor die Spielerschaft zu klein und zu
aufgesplittert ist – oder ob WoW dieser Sorge einfach trotzt.
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Microsoft gibt bekannt, dass aktuell neue Rekorde bei der Nutzung des Xbox-Live-Serivices und des Game Pass erzielt werden. Was steckt denn eigentlich in diesem Pass?
Was gab Microsoft bekannt? Laut dem Unternehmen wurde kürzlich beim Xbox-Live-Service ein euer Rekord erzielt. Es spielten mehr als 23,5 Millionen Spieler gleichzeitig.
Außerdem nutzen derzeit so viele den Game Pass, wie nie zu vor. Laut Microsoft wurden neue Rekorde erzielt. Zahlen wurden hier aber keine genannt.
Doch diese Rekorde führen dazu, dass erste Schritte eingeleitet werden mussten, um die Auslastung der Moderatoren so gering wie möglich zu halten. Es ist nun temporär nicht mehr möglich, Gamerpics, Club Pics, und Club-Hintergründe hochzuladen.
Der Xbox Game Pass ist aktuell sehr beliebt.
Gutes Angebot für Gamer
Was bietet denn im Game Pass? Den Game Pass könnt ihr sowohl für die Xbox One als auch für den PC erwerben. Je nachdem, welche Fassung ihr euch holt, bietet der Pass euch andere Dinge:
Game Pass für PC – Über 100 Spieler für derzeit 3,99 Euro im Monat, erster Monat für 1 Euro
Welche Spiele sind im Pass enthalten? Die genauen Liste mit allen Spielen findet ihr auf den jeweiligen Seiten des Xbox Game Pass für PC und für der Seite für die Xbox One. Es kommen immer wieder neue Titel hinzu, darunter sogar Neuveröffentlichungen direkt am Releasetag wie beispielsweise Gears 5. Nicht alle Spiele bleiben dauerhaft in der Bibliothek. Es gibt eine Rotation. Monatlich kommen neue Titel hinzu, dafür verschwinden manche wieder.
GTA 5 gehört zu den Highlights im Xbox Game Pass.
Jede Menge zu Spielen
Welche Spiele-Highlights sind dabei? Zu den gegenwärtigen Highlights der Spiele im Xbox Game Pass zählen unter anderem:
Warum sind Xbox Live und der Game Pass derzeit so beliebt? Die aktuelle Corona-Krise zwingt viele, zu Hause zu bleiben und da beschäftigt man sich eben verstärkt mit Videospielen. Außerdem bietet Microsoft den Game Pass für PC sowie den Ultimate Game Pass für Xbox One derzeit für 1 Euro im ersten Monat an. Für einen Euro bekommt ihr Zugriff auf extrem viele Spiele, was natürlich ein verlockendes Angebot ist. Klar, dass dann die Nutzerzahlen steigen.
Da schon die Xbox Series X angekündigt wurde, lohnt es sich überhaupt noch, die Xbox One zu kaufen? Wir klären auf.
In GTA 5 Online gibt es viele Hacker, die euch den Spaß am Spiel verderben können. Es gibt aber eine Waffe, mit der man sogar gegen “God Mode”-Hacker kontern kann, bis sie freiwillig verschwinden.
Was sind “God Mode”-Hacker? Diese Hacker wenden Cheats an, um unzerstörbar im Spiel zu werden. Das heißt, man kann sie nicht besiegen, da man ihnen überhaupt keinen Schaden verursachen kann.
Ihr könnt also noch so lange auf sie schießen und eure besten Waffen aus der Tasche holen, ihr werdet keine Chance haben.
Besonders mühsam wird es, wenn diese Hacker auf die Jagd gehen und allen Spielern in einer Session das Spiel verderben, indem sie alle töten.
Wie kann man gegen diese fiesen Hacker vorgehen? Eine besondere Waffe macht es euch möglich, gegen solche Hacker anzukommen. Es handelt sich dabei um den Up-n-Atomizer.
Der Spieler shayankurdboy zeigt, wie das funktioniert:
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Diese futuristische Waffe kann nämlich Spieler und Gegenstände ohne Probleme wegschleudern. Im Video traf der Spieler auf einen “God Mode”-Hacker und verwendete den Atomizer als Konter.
Er ließ dem Hacker gar keine Zeit, um sich zu erholen und aufzustehen. Ständig schoss er auf ihn ein und “schubste” ihn hin und her. Zur Krönung wurde der Hacker im Spiel auch noch von einem Auto angefahren.
Der Hacker erhielt zwar keinen Schaden davon, verließ aber nach einiger Zeit wohl ziemlich frustriert die Session.
Waffe ist zwar cool, aber nicht ganz günstig
Wie bekommt man den Up-n-Atomizer? Diese coole, futuristische Waffe findet ihr bei Ammu-Nation und könnt sie euch dort gleich kaufen.
Der ganze Spaß könnte euch aber eine Menge Geld kosten, denn die Waffe kostet 399.000 GTA-Dollar. Die Investition lohnt sich weil:
Ihr damit gegen Hacker ankommt
Fahrzeuge, die steckengeblieben sind, wieder in die richtige Position rücken könnt
Durch einen Leak im PlayStation-Store sind die Einzelheiten des Release von Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered bekannt geworden. Hier gibt’s alle Infos, sowie den Trailer.
Was ist passiert? Die Shop-Seite von Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered ging wohl etwas zu früh im PlayStation-Store online. Dadurch haben wir jetzt schon alle wichtigen Infos, sowie den Trailer für euch. Damit haben sie die Leaks bestätigt, die schon vorgestern ein nahes Veröffentlichung-Datum vermuteten.
Update 01. April: Die MW2-Kampagne ist mittlerweile in den verschiedenen Shops der Plattformen verfügbar, für viele aber nur zum Vorbestellen. PlayStation-Spieler können schon loslegen, aber alle anderen müssen sich noch bis zum 30. April gedulden.
Wann kommt MW2? Laut der Seite im PlayStation-Store, die mittlerweile nicht mehr erreichbar ist, erscheint die aufgehübschte Kampagne heute, am 31. März. Der Trailer wurde bereits auf YouTube hochgeladen:
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Wie viel kostet die Erweiterung und was ist drin? Als Preis gab der Store 24,99 € an. Dafür erhaltet ihr die überarbeitete Version der Kampagne von Modern Warfare 2 aus dem Jahre 2009. Die ganze Story wurde auf das Niveau der aktuellen Technik gehoben und bietet für Fans und Interessierte eine spannende Geschichte in vollster CoD-Manier.
Dazu gibts noch einige kosmetische Boni, die ihr in Warzone und dem normalen Multiplayer von Modern Warfare verwenden könnt:
UDT-Ghost-Skin
2 Waffen-Baupläne
Talisman
Ghost-Vollstrecker
Ghost-Stichelei
Animierte Visitenkarte
Emblem
2 Stufen des Battle Pass
Besonders über den UDT-Ghost-Skin werden sich einige Spieler freuen. Er orientiert sich mehr am Original als der aktuelle Ghost-Skin und ist der Wunsch vieler Spieler. Ghost kam als Spielfigur (Operator) mit dem Battle Pass der Season 2 zu Modern Warfare 2019.
Brauche ich Modern Warfare zum Spielen? Nein, die Kampagne kommt als Stand-Alone und ihr braucht die umfassenden Spieldateien des normalen MW nicht zwangsweise auf der Platte.
Der PS5 Release steht Ende 2020 an. Die neue Konsole verspricht viel Leistung, doch kann sie es mit einem PC aufnehmen? Bei welchem PS5 Preis lohnt sich ein Kauf überhaupt?
Mittlerweile wissen wir dank eines Streams von Sony, wie viel Leistung die PS5 haben wird. Und die Leistung kann sich sehen lassen. Doch wie steht eigentlich die PS5 im direkten Vergleich zum Gaming-PC? Hat sie im Vergleich eine Chance?
Zuerst wollen wir die Technik von PS5 und PC miteinander vergleichen. Abschließend schauen wir, was PC und Konsole außer reiner Technik noch zu bieten haben und wo beide ihre Vorteile ausspielen können. Zum Schluss gibt es einen kleinen Rückblick auf die PS4.
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PS5: Specs und Leistung
Welche Technik bietet die PS5? Sony verspricht, dass die PS5 zum Start im Winter 2020 auf moderne Technik setzen wird:
Sie bietet einen Prozessor mit 8 Kernen/16 Threads (AMD Zen 2) mit maximal 3,5 GHz.
Eine GPU mit 10,28 TFLOPs (AMD RDNA 2) und 2.304 Shader-Einheiten, getaktet mit maximal 2.230 MHz. Den besten Vergleich bietet hier die RTX 2080 Super mit 11,15 TFLOPs aus dem Jahr 2019.
16,0 GByte GDDR6 Arbeitsspeicher und eine NVMe-SSD mit 825 GB mit 5,5 GB/s (Lesen/Schreiben) runden das Paket ab.
Was ist mit 4K bei der PS5? Die PS5 unterstützt eine Auflösung von bis zu 8K. Außerdem sollen auf einem 4K Bildschirm bis zu 120Hz möglich sein. Im Gegensatz zur PS4 soll die PS5 native 4K bieten und nicht auf „checkerboard rendering“ setzen.
Was für ein Laufwerk bietet die PS4? In der PS5 steckt wie auch in der Xbox Series X ein UHD-Bluray-Laufwerk und setzt damit auf den modernsten Stand der Technik.
Die PS5 (hier als Konzeptentwurf) ist die Nachfolgerin der PS4 und soll 2020 erscheinen.
Wie sieht es im Vergleich zum PC aus? Wer am PC mit 4K-Auflösung spielen will, der benötigt mindestens eine Geforce GTX 1070 Ti (rund 500 Euro, Nvidia) oder eine Radeon RX Vega 64 (rund 650 Euro, AMD). Die RX 5700 XT (rund 400, ebenfalls AMD) ginge ebenfalls, ist aber besser für WQHD geeignet. Bei den Karten von AMD muss man bisher (noch) auf Raytracing verzichten. Äquivalente zur PS5 sind dies jedoch natürlich nicht, da bei der PS5 beispielsweise auf eine völlig andere Kühltechnik gesetzt wird.
Rechnerisch gesehen bietet die PS5 bei 4K daher einen Vorsprung gegenüber dem Gaming-PC:
4K-Grafikkarten sind für den PC teuer und die wenigsten Spieler besitzen eine solche. Die PS5 könnte hier zu einem erschwinglicheren Preis 4K-Leistung bieten, einen entsprechenden Fernseher vorausgesetzt.
3D-Audio und Raytracing-Audio kann der Gaming-PC bisher ebenfalls nicht bieten. Hier bietet die PS5 ganz neue Möglichkeiten an, die sich in Zukunft möglicherweise auch für den PC bieten werden.
Mit 5,5 GB/s bietet die PS5 außerdem eine hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Mit einem modernen PCIe 4.0-Anschluss und einer SSD schafft man gut 5,0 GB/s beim Lesen und weniger beim Schreiben:
Hier liegen Konsole und PC in ihren Möglichkeiten dicht beieinander.
Wer sich dafür interessiert, wie viel die PS5 oder die Xbox Series X als PC kostet, für diejenigen haben wir die möglichen Preise anhand vergleichbarer Bauteile ausgerechnet:
PS5 vs Gaming-PC: Welche Gründe sprechen für die Konsole?
Preis der Konsole: Der Preis der Konsole wird beim Verkaufsstart im Winter 2020 eine wichtige Rolle spielen, wie unsere Umfrage gezeigt hat.
Und tendenziell ist die Käufergruppe der Konsole auch eine andere als bei einem Gaming-PC, weswegen die Hersteller den Preis vermutlich nicht zu hoch ansetzen werden:
Wer vorzugsweise Sport- oder Casualspiele zockt, den interessiert es nicht, wie alt die Hardware ist, solange sie funktioniert.
Personen, die sich keinen teuren Gaming-PC leisten können/wollen greifen eher zur Konsole.
Ein PC bietet viele Möglichkeiten, sei es beim Selbstbau oder den vielen möglichen Konfigurationen. Die Konsolen bieten immer die gleiche Hardware und überfordern nicht bei der Komponentenwahl.
Preis der Spiele: Spiele für Konsolen sind meistens teurer als für den PC (rund 10 Euro):
Retail-Spiele kann man aber jederzeit weiter verkaufen. Gebrauchte Spiele sind dadurch zum Teil sehr günstig zu haben.
Spiele für den PC sind meist günstiger, dafür sind viele aber dauerhaft an Steam, Battle.net und Co gebunden und können nicht weiter verkauft werden.
Kompatibilität der Spiele: Wer sich ein Spiel für die PS4 kauft, der weiß mit Sicherheit, dass das Spiel auf der Konsole läuft.
Auf dem PC ist das nicht so einfach. Hier muss man Mindestanforderungen kontrollieren. Und auch Treiber können einem einen Strich durch das Spielvergnügen machen.
Exklusives für die Konsolen: Exklusive Titel sind immer wichtige Gründe, sich für eine bestimmte Konsole zu entscheiden. Sony bot hier bisher immer ein breites Portfolio an unterschiedlichen Titeln an, um Käufer zu locken. Für die PS5 sind bisher aber noch keine reinen exklusiven Titel angekündigt.
Spiele wie Dreams, Ghost of Tsushima oder The Last of Us – Part II kommen entweder auch für die PS4 oder für den PC.
Das meint er damit: Bei den neuen Konsolen setzt Hersteller AMD zum ersten Mal auf Raytracing. Bisher bietet nur Nvidia Raytracing bei seinen Grafikkarten an. Für AMD ist dieser Schritt wichtig, da der Hersteller hier zum ersten Mal zeigen kann, wie gut Raytracing mit Radeon-Grafikkarten funktioniert. Entwickler zeigen sich von den Möglichkeiten der PS5 durchaus angetan.
Überspitzt formuliert bedeutet das, dass die ersten Käufer die neuste Technik nutzen, aber auch mit möglichen Problemen konfrontiert sind. Und nicht allen gefällt es solch ein “Early adopter” zu sein. Wie gut die PS5 oder die Xbox Series X beim Release ist, darüber kann man derzeit nur spekulieren.
Ebenfalls neu ist der Einsatz von Raytracing-Audio. Sowohl Microsoft als auch Sony setzen bei ihrer neuen Generation auf diese Technik. Wie diese genau funktioniert, erklären wir euch in unserem weiterführenden Artikel:
Der PC bietet mehr Möglichkeiten als die Konsole: Dass der Computer deutlich mehr Möglichkeiten als die Konsole bietet, darf auch an dieser Stelle nicht fehlen: Arbeit und Produktivität oder auch Multimedia und als Laptop in gewisser Hinsicht auch Flexibilität.
Auf der anderen Seite ist sich jeder Käufer einer Konsole bewusst, dass er mit einer Konsole zocken will und nicht etwa ein Buch schreiben will.
PC bietet besseres Preis-Leistungs-Verhältnis: Bisher gibt es noch keine Ankündigung, wie hoch der Preis der neuen Konsolen sein wird. Dennoch, so Marshall Honorof, ebenfalls wie Ismail von Tomsguide.com, könnte der PC langfristig gesehen die bessere Wahl sein. So schreibt er:
Ob Cloud-Gaming oder das langsame Upgraden des PCs über Zeit, beides hat das Potenzial kosteneffektiver zu sein als die PS5 oder die Xbox Series X. Die Käufer sind auch bereit sich ein Smartphone für 1000 Dollar zu kaufen; diese kann man sicher auch davon überzeugen, dass ein 1000 Dollar für einen PC ebenfalls eine gute Investition ist.
500 Dollar seien für eine Konsole nicht notwendigerweise die bessere Investition als etwa 1000 oder 1500 Dollar für einen guten PC.
Außerdem, so Honorof, würden für einen guten PC auch schon 600 Dollar oder weniger reichen und mit diesem könnte man problemlos zehn Jahre spielen und arbeiten, während Konsolen wie PS5 und Xbox Series X vermutlich auf sieben Jahre ausgerichtet seien, bevor die Technik überholt sei.
Und auch dann hat der PC einen Vorteil: Man kann die Teile austauschen.
Den PC kann man aufrüsten: Der große Vorteil gegenüber der Konsole ist sicher die Tatsache, dass man seinen PC jederzeit ergänzen oder zum Beispiel mit einer neuen Grafikkarte erweitern kann. Bei einer Konsole ist dies nicht so leicht möglich.
Der Gaming-PC ist der Konkurrent zur Konsole. Bei dem PC auf dem Bild handelt es sich um ein besonders geniales Modell, das wir euch übrigens in einem Artikel vorgestellt haben.
Wie war das eigentlich bei der PS4?
Welche Technik bietet die PS4? Schon die PS4 galt zu ihrem
Release im November 2013 nicht mehr auf dem neusten Stand der
Technik. In Zahlen lässt sich das noch etwas einfacher
verdeutlichen:
Die GPU (Grafikeinheit) der PS4 Pro schafft 4,20 TFLOPs.
5,1 TFLOPs schafft schon das Grundmodell der AMD RX 570 von 2017. Gut 5,0 TFLOPs schafft auch die Geforce GTX 980 von 2014.
Was ist mit 4K bei der PS4? Die PS4 bot zum Start kein 4K an, die PS4 Pro bietet dies zumindest eingeschränkt an: In einigen Fällen liefert die Konsole kein „echtes“ 4K, sondern es wird eine niedrigere Auflösung verwendet. Diese wird dann anschließend von der Konsole hochgerechnet. Das nennt man „checkerboard rendering.“
Was für ein Laufwerk bietet die PS4? PS4 und PS4-Pro haben nur ein normales Bluray-Laufwerk – die Xbox One S und X verbauen hier bereits ein UHD-Bluray-Laufwerk, das deutlich zeitgemäßer ist.
Die PS4 ist die derzeit aktuelle Konsole von Sony. Im Winter 2020 soll sie durch die PS5 abgelöst werden.
So schrieb MeinMMO-Leser Saibot77 unter dem Artikel “Von wegen am Ende des Lebenszyklus – eure PS4 könnte bald mehr wert sein als ihr denkt”: „Meine PS4 ist lauter als mein Dyson Staubsauger. Alleine die Hoffnung, dass die PS5 leiser wird, reicht mir.“
Papa Schtrumpf sieht das sehr ähnlich: „Ich hoffe ja wirklich sehr, dass die PS5 deutlich laufruhiger ist, als die PS4 Pro. Alleine das wäre für mich der größte Kaufgrund. Bessere Grafik, schnellere Ladezeiten und der ganze Batsch sind toll, aber wenn das Ding so föhnt wie die PS4, sag ich dankend Nein.“
Wie sieht es im Vergleich zum PC aus? Die PS4 hat im Vergleich zum PC mit zwei großen Problemen zu kämpfen:
Schon zu Beginn hatte die PS4 im Vergleich zum PC recht veraltete Hardware. Der Gaming-PC hat hier in Sachen Leistung und Hardware deutlich die Nase vorn.
Die hohe Lautstärke der PS4 stört zumindest viele User enorm. Die Lautstärke des PCs kann man stark anpassen und stellt selten ein echtes Problem dar.
PS5 vs Gaming-PC: Fazit
Für wen ist eine Konsole geeignet? Grundsätzlich kommt es darauf an, was man gerne spielt:
Sportspiele und Casualgames sind auf der Konsole deutlich erfolgreicher auf dem PC.
Auch sonst richtet sich die Konsole eher an bequeme Spieler und nicht an Leute, die ohnehin am liebsten die Hardware selbst optimieren und absolutes Highend wollen.
Der (zumindest bei der PS4) direkte Preisvorteil ist ebenfalls erwähnenswert.
Wer sollte lieber auf den PC setzen?
Wer grundsätzlich nicht nur zockt, sondern auch arbeitet oder Bilder bearbeitet, der ist beim PC besser aufgehoben.
PC-Spieler verpassen im Schnitt eine überschaubare Menge an Exklusiv-Titeln.
Wer gerne “bastelt”, gerne Teile tauscht und gerne Geld investiert, um “seinen” PC besser und besser zu machen, dem bietet der PC langfristig mehr.
Wie seht ihr das? Habt ihr zu PS5 und Gaming-PC ähnliche Ideen oder seid ihr da völlig anderer Meinung? Schreibt es in den Kommentaren!
Im Battle-Royale-Modus
Call of Duty: Warzone hat
ein Streamer auf Twitch gleich nach Spielstart ordentlich die Gegner dezimiert.
Dazu brauchte er nicht Mal eine Waffe, sondern nur einen Helikopter! Seht hier,
wie der irre Stunt ausging.
Wer hat gespielt? Am 30. März 2020 zockte der Streamer Mitch Jones CoD: Warzone, den Battle-Royale-Modus zu Call of Duty. Dabei dachte er zu Beginn der Session sicher noch nicht, was bald passieren und was für eine irre Show er seinen über 400.000 Followern bieten würde.
Wer braucht schon Waffen, wenn er einen gigantischen Häcksler-Heli hat?
Was hat Mitch Jones nur angerichtet? Wie bei Battle-Royale-Games üblich springt man auch in Warzone zu Beginn mit einem Fallschirm über dem Schlachtfeld ab. Wer früh landet, bekommt womöglich gute Waffen und hat so einen Startvorteil.
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Mitch Jones fand jedoch erstmal einen Helikopter, der vollgetankt und abflugbereit auf dem Landeplatz stand. „Das is mein Heli!“, rief er und schwang sich sogleich in den Pilotensitz und warf die Rotoren an. Kurz darauf ertönte ein schmatzendes Geräusch und überall flog Blut herum. Ein unglückseliger Spieler war ungeschickterweise genau in die wirbelnden Rotorblätter geflogen und wurde zu blutigem Nebel zerhäckselt!
„Boah, dich hat’s in den Rotorblättern zerlegt, Junge!“ Rief der Streamer ungläubig aus. Und dann kam ihm eine perfide Idee. Denn drei weitere Gegner tapsten planlos um den Landeplatz herum. Was bei dem einen Feind funktioniert hat, kann ja auch nochmal klappen, dachte sich Mitch Jones.
So ging das Heli-Massaker weiter: Sogleich teste er seine Theorie und zerfetzte einen weiteren Gegner im Sinkflug. Bei den zwei Kaspern auf dem Dach schaffte er sogar einen Doppelkill mit den Rotoren! „Yo, ich bin ein verdammtes Massaker mit meinem Helikopter!“, rief der Streamer im Adrenalinrausch.
Als großes Finale visierte Jones noch einen Gegner auf einem
entfernten Dach an, setzte den Heli auf Kurs und sprang mit dem Fallschirm ab.
Der Hubschrauber sauste wie eine gigantische Bombe auf das arme Schwein auf dem
Dach hernieder und löschte es mit einer dicken Explosion aus. Jones hatte so 5
Kills in nicht Mal einer Minute erzielt.
Wie ging die Runde für Mitch Jones aus? Den Rest des Matches spielte Mitch Jones weiter sehr gut und schaffte sogar in einem nervenaufreibenden Sniper-Duell mit einem Gegner noch einen Headshot. Dabei hatte Mitch Jones nur noch 10 Prozent Leben übrig.
Leider bleib ihm der finale Sieg nicht vergönnt, denn nach der Flucht aus der letzten Todeszone wurde er dann doch noch von einem Gegner erschossen. Dennoch schaffte er es unter die Top 5 des Matches.
Seine Zuschauer waren so beeindruckt, dass sie ihm den Ehrennahmen „Fat Shroud“ verliehen, eine Anspielung auf den legendären menschlichen Aimbot Shroud. „Moment, ich bin jetzt der fette Shroud? Ok, das passt!“ war Mitch Jones Reaktion auf diese „Ehrung“.
Auf reddit hat ein Nutzer einen Leak zu Destiny 3 gepostet. Der sollte angeblich aus einem frühen Trailer stammen. Der Leak wurde von den Fans rasch als Fake enttarnt, aber ist durchaus kreativ und so falsch, dass er sehenswert ist.
Das war der Leak: Ein Nutzer sagte, „ein Freund von ihm“ arbeite bei einem Editing-Studio, das gerade einen Trailer zu Destiny 3 bearbeitet. Aus diesem Trailer stammen seine Bilder. Er hat dann 3 Bilder gepostet, die angeblich Destiny 3 zeigen.
Dieses Bild wurde am meisten diskutiert.
Das ist das spannendste Bild aus dem Leak: Das interessanteste Bild zeigt eine dunkle Figur in einer futurischen Rüstung mit einer Strahlenwaffe. Darüber liegt ein Interface mit Werten wie „Level 30“ oder „Defense 257“. Es gibt auch einen Flavour-Text zu lesen.
Offenbar soll das Bild eine Darstellung des Charakter-Interfaces von Destiny 3 sein: die Art, wie man den Charakter sieht, wenn man ein Rüstungsteil betrachtet.
Hey, dein Bild ist aus Terminator 1
So wurde der Leaker enttarnt: Schon kurz nachdem der Leak online war, sagte ein Nutzer: Das Bild stammt aus dem 1. Terminator-Film. Damit ließ er rasch die Luft aus jeder Diskussion.
Auch andere Nutzer konnten die Szene nacherzählen, wo sie dieses Bild zum ersten Mal gesehen hatten.
Das war die Vorlage für den Fake: Eine Szene aus dem Film Terminator 1.
Außerdem gab’s im Bild weitere Ungereimtheiten, wie GamesRadar anmerkt:
so soll das offenbar ein Charakter-Interface sein, da würde aber kein Game-Designer der Welt den Charakter je dunkel darstellen
der Lore-Text „When the last war comes we will be the victors“ stammt aus einem Lore-Text eines Rüstungs-Sets des „Future War Cults“ aus Destiny 1
Defence sei falsch geschrieben, das heiße in Destiny „Defense“ und werde als Stat schon lange nicht mehr benutzt
die Icons stimmten nicht – Destiny nutze seit 7 Jahren andere
die Rüstung, die die Figur trägt, erinnert an das „Noble Constantine Red“-Set aus Destiny 2
außerdem sei der Trailer 11 Minuten lang – etwas übertrieben
Das waren die weiteren Bilder aus dem Leak:
So ging aus: Der Nutzer, der den Leak gepostet hatte, gestand rasch ein, dass es wohl ein Fake ist. Er sei da auf einen Freund reingefallen.
Der Preis von Sonys PlayStaion 5 (PS5) könnte nun geleakt sein. Ein kanadischer Händler nimmt offenbar bereits Vorbestellungen an und verlangt dafür unerwartet wenig Geld.
Darauf warten viele bei der PS5: Ob nun zu Hardware-Specs, der SSD oder weiteren Features der PS5 – mittlerweile sind bereits zahlreiche Details zu Sonys Next-Gen-Konsole bekannt. Doch auf Infos zum Preis oder auf ein konkretes Release Date für die PlayStation 5 warten die Fans bislang noch vergebens. Das könnte sich nun ändern.
Preis der PS5 könnte nun geleakt sein: Wie die Seite Notebookcheck berichtet, nimmt der kanadische Händler Play N Trade Vancouver Island bereits Vorbestellungen für die PS5 an – und das zu einem unerwartet günstigen Preis.
Dafür werden nämlich 559,99 kanadische Dollar verlangt. Umgerechnet sind das knapp 360€ oder 396 US Dollar. Sollte der Preis jedoch bei circa 400 US Dollar in den USA liegen, so wären dann in Europa wohl entsprechend um die 400€ fällig.
Ist der Preis zu gut, um wahr zu sein? Es kommt darauf an. Denkbar wären in diesem Fall mehrere Erklärungen, warum der Preis so günstig ausfällt. Schließlich haben viele Fans und Experten den möglichen Preis bei circa 500€ gesehen.
Es könnte sich nur um einen Platzhalter handeln. Da hier jedoch bereits Vorbestellungen möglich sind, ist es eher unwahrscheinlich. Bei Platzhaltern werden die Preise in der Regel auch meistens höher angesetzt, als sie letztendlich ausfallen. So wahrscheinlich auch bei einem dänischen Händler. Dieser bietet zwar keine Vorbestellungen an, hat die PS5 aber bei sich mit 6.989 Kronen gelistet, was in etwa 940€ entspricht.
Es könnte sein, dass der kanadische Händler immer noch nicht den exakten Preis der PS5 kennt und am Ende deshalb eine Folgezahlung mit dem entsprechenden Restbetrag, also der Differenz zum endgültigen Preis, fällig wird.
Es könnte sich um den tatsächlichen Preis handeln und Sony versucht damit, sich gegen die direkte Konkurrenz von Microsoft und ihrer Xbox Series X durchzusetzen und diese im Preis zu unterbieten. Denn der Preis dieser neuen Konsole wird auf circa 500-550 € geschätzt. Auch zum Launch der PS4 und der Xbox One verfolgte Sony eine solche Strategie, denkbar wäre es also allemal.
Selbst für eine Konsolen-Architektur sind die Preise mit Blick auf die uns bekannte Hardware extrem niedrig: In einem direkten Vergleich hatten wir PC-Hardware miteinander verglichen. Dennoch ist bekannt, dass Sony und Microsoft bereit sind, ihre Konsolen unter Wert zu verkaufen, um Kunden zu binden und Spiele zu verkaufen, wodurch die Konsolen dann rentabel werden.
Erstmal mit Vorsicht genießen: So oder so – eine offizielle Stellungnahme seitens Sony zum Preis der PS5 steht noch aus. Deshalb ist dieses und vergleichbare Angebote erstmal mit Vorsicht zu genießen – auch wenn es dadurch nun zunehmend spannend rund um die neue Konsolengeneration wird.
Wir werden diese Angelegenheit weiter für euch verfolgen und euch da auf dem Laufenden halten.
Der MMORPG-Klassiker Runescape hat nach vier Jahren einen neuen Skill bekommen. Mit Archäologie erkundet ihr fünf Ausgrabungsstätten und dürft euch wie Indiana Jones fühlen.
Was ist das für ein Skill? Es handelt sich um Archäologie. Der 28. Skill des noch immer sehr beliebten MMORPGs Runscape führt euch nach und nach zu fünf Ausgrabungsstätten, die ihr erkundet und wo ihr uralte Relikte bergen könnt.
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Wie kommt ihr an den Skill und was bringt er? Ihr begebt euch zur Gilde der Archäologen und trainiert dort. Ab Level 5 wird dann die erste Ausgrabungsstätte freigeschaltet. Die Fertigkeit lässt sich bis Level 120 ausbauen. Das bringt euch diverse Vorteile. Ihr schaltet neue Ausgrabungsstätten frei und werdet zu einem wahren Meister-Archäologen.
Wie nutzt ihr den Skill? Ihr braucht dazu eine Hacke, mit der ihr an den Ausgrabungsstätten Artefakte, Erde und Materialien ausgrabt. Die Artefakte könnt ihr privaten Sammlern geben, sie dem Museum von Varrock spenden oder ihr behalten sie und nehmt sie für Erfinden-Komponenten auseinander.
Ein Archäologe in Runescape braucht eine Hacke.
Spieler sind begeistert
Wie kommt der neue Skill bei den Spielern an? Die Community von Runescape freut sich darüber, dass sie nach vier Jahren endlich einen neuen Skill bekommen, der zudem so interessant ist.
mulgorath schreibt beispielsweise auf Reddit: „Dieser Skill hat etwas nach Runescape zurückgebracht, was ich seit Jahren vermisst habe: Erkundung, Geheimnis und Erforschung.“
darkspine509 meint auf Reddit: „Ich bin zwar erst Level 19 aber ich bin schon jetzt total begeistert. Das könnte mein neuer Lieblingsskill werden.“
Mit dem neuen Skill scheint das Entwicklerteam von Jagex bei den Fans von Runescape richtig ins Schwarze getroffen zu haben.
In Teamfight Tactics erschien vor wenigen Wochen das neue Set 3. Zwei Champions sind darin besonders stark, wenn man sie entsprechend aufwertet. Sie können ein komplettes gegnerisches Team ausschalten.
Welche Champions sind so stark? Bei den beiden Champions handelt es sich um Ekko und Gankplank, die beide zu den teuren 5-Gold-Einheiten zählen. Wenn man diese auf Stufe 3 aufwertet, können sie ein ganzes gegnerisches Team im Alleingang besiegen.
Ein Beispiel zeigt der Nutzer Isgate im Reddit. Dort verkaufte er alle Champions bis auf Ekko, der zudem nicht die perfekten Items trug.
Trotzdem schaltete er damit sein Gegenüber aus, der immerhin 10 Champions aufs Feld stellte. Dafür brauchte Ekko lediglich einen Einsatz seiner besonderen Fertigkeit.
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Das Gleiche funktioniert auch mit Gankplank, wie der Reddit-Nutzer Matthausss zeigte. So verkaufte er alle anderen Champions und ließ Gankplank allein gegen 8 Feinde antreten. Auch hier erledigte die Fertigkeit alle Feinde.
Warum funktioniert das? Die 5-Gold-Champions im neuen Set 3 sind allesamt stark. Darum gibt es die allgemeine Strategie früh auf Stufe 8 zu leveln und dann nach den teuren Champions Ausschau zu halten.
Da auch der Schaden an Spielern insgesamt etwas reduziert wurde, hat man mehr Zeit und Chancen, um diese 5-Gold-Champions aufzuwerten. Während es in den vorherigen Sets sehr selten dazu kam, dass man so teure Champions auf Stufe 3 gebracht hat, passiert es derzeit spürbar häufiger.
Doch die Situation soll sich bereits mit dem kommenden Update ändern, wie Riot Games nun bekannt gab. In Patch 10.7 wird es zu einigen Nerfs kommen.
Übersicht zu den Änderungen durch Patch 10.7 von Riot Games
Welche neuen Inhalte bringt der Patch? Mit Patch 10.7 sollen die Galaxien aktiviert werden. Dabei handelt es sich um Spielfelder mit besonderen Regeln. Sie tauchen in 15 % der Spiele auf.
Die folgenden Felder könnten euch dabei begegnen:
Neekoverse – Jeder Spieler startet mit zwei Neekos Hilfe-Items
Lilac Nebula – Im ersten Karussell befinden sich nur 4-Gold-Champions
Medium Legends – Jeder Spieler startet mit 25% mehr Lebenspunkten.
In Pokémon GO werdet ihr im Forschungsdurchbruch im April 2020 auf Alola-Kokowei treffen. Wir sagen euch, ob sich das Pokémon lohnt.
Das ist der Forschungsdurchbruch: Wer ab dem 1. April um 22 Uhr deutscher Zeit seinen Durchbruch abholt, der trifft auf Alola-Kokowei. Das Pokémon erscheint, wenn ihr vorher an 7 unterschiedlichen Tagen jeweils eine Feldforschung absolviert habt.
Forschungsdurchbruch mit Alola-Kokowei – Das müsst ihr wissen
Wie gut wird Alola-Kokowei? Im Vergleich zu legendären Pokémon, wird Alola-Kokowei nicht unfassbar stark. Es ist also definitiv nicht das beste Monster, was bisher in einem Durchbruch war.
Relevanter als Kastadur wird es aber allemal. Vor allem für Anfänger könnte Alola-Kokowei interessant sein. Es ist ein solider Pflanzen-Angreifer, der schnell zu kriegen ist. Zu den besten Angreifern von Typ Pflanze zählt es allerdings nicht.
Dieses Kokowei gehört zu den Alola-Pokémon
Das macht Alola-Kokowei lohnenswert: Das Besondere an Alola-Kokowei ist seine Shiny-Form. Ihr könnt es nämlich auch als schillerndes Pokémon aus dem Durchbruch erhalten.
Bislang war Alola-Kokowei in der Wildnis verdammt selten und vor allem in Raids zu finden. Ihr könnt den Durchbruch also quasi als kostenlosen Alola-Kokowei-Raid ansehen, wo ihr die Chance auf ein Shiny habt.
Was gab Niantic noch bekannt? Neben Alola-Kokowei gibt es noch einige weitere Event im April. Jeden Dienstag soll weiterhin die Rampenlichtstunde stattfinden und jeden Donnerstag die Wunderbonusstunde. Die Raid-Stunde hingegen wird weiterhin ausgesetzt.
Im April werdet ihr auch weiterhin die Chance auf Crypto-Entei haben. Das legendäre Pokémon bleibt weiterhin in der Spezialforschung erhalten und im gesamten April gibt es auch keine neue Spezialforschung rund um Team GO Rocket. Die besten Konter gegen Giovanni findet ihr hier.
Weitere Events sind nicht angekündigt. Es bleibt abzuwarten, ob dies Niantic noch nachholt, denn zuletzt wurden Forschungsdurchbruch und Events für einen ganzen Monat zusammen angekündigt.