Während viele Charaktere in Genshin Impact bereits eigene Story-Quests haben, blieb Qiqi bislang ohne eigene Charakter-Quest. Ein Leak deutet an, dass sich dies möglicherweise in Zukunft ändern könnte.
Das zeigt der Leak: Via Twitter teilte der Account “Lumie” ein kurzes Video. Lumie hatte schon in der Vergangenheit mit Leaks auf sich aufmerksam gemacht, etwa zur Heldin Hu-Tao. Im neuesten Video werden Bilder gezeigt, die Lumie als “kleines Preview von Qiqi’s Dungeon” beschreibt.
In dem 46-Sekündigen Video sieht man Qiqi, die sich durch eine alte, aber sonnige Ruine bewegt. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass noch kein Release-Datum bekannt ist und dass der Dungeon sich letztlich deutlich vom gezeigten unterscheiden könnte.
In den Kommentaren vermuten User bereits, dass dies der erste Hinweis auf eine Story-Quest für Qiqi sein könnte. Einem Bericht von “DualShockers” zufolge könnte das Video darauf hinweisen, dass ein solcher Inhalt für das Update 1.5 geplant sein könnte. Schon zuvor hatten Gerüchte ein mögliches Qiqi-Banner für Update 1.5 erwähnt (via TechTimes).
Bislang kann man Qiqi in Genshin Impact nicht über ein eigenes Banner bekommen, sondern mit Glück aus dem Wanderlust-Banner oder mit einer kleinen Chance aus den anderen Charakter-Bannern. Qiqi ist als Charakter aus dem S-Tier nur schwer zu kriegen, denn sie hat sehr niedrige Drop-Chancen.
Wer ist Qiqi? Qiqi kommt aus Liyue und ist ein 5-Sterne-Charakter. Unter den Charakteren im Spiel ist sie etwas Besonderes, denn eigentlich ist sie ein Zombie-Mädchen. Wenn sie nicht mit euch auf Abenteuern ist, arbeitet sie in der Bubu-Hütte in Liyue. Sie setzt auf das Element Eis und ist ein starker Supporter, die eine hohe Heilung verursachen kann.
Testphase für Update 1.5 beginnt
Wann erscheint das Update? Das nächste Update ist das Update 1.4, das am 17. März erscheint. In der Regel erscheinen große Updates für Genshin Impact im Sechs-Wochen-Rhythmus, weswegen ein Release für Update 1.5 Ende April denkbar ist.
Für eine Beta-Testphase des Patches können Spieler sich über das offizielle Discord von Genshin Impact anmelden. Allerdings müssen Spieler ein NDA unterzeichnen, keine Inhalte der Testphase nach außen gelangen zu lassen. Videos oder Bilder des Tests zu teilen ist also verboten.
Ob Qiqi Teil des Updates ist, dürfte sich zumindest für Beta-Tester also schon bald aufklären. Alle anderen werden noch ein wenig warten müssen.
Ihr spielt Genshin Impact in der Mobile-Version und sucht nach einer Alternative, während ihr auf die neuen Updates wartet? Dann findet ihr hier die 9 besten Mobile-MMORPGS für iOS und Android.
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Der Profi-Spieler Timmy „iiTzTimmy“ An hat sich in Apex Legends eine eigene Herausforderung gestellt: mit einem frischen Account den Master-Rang der Rangliste zu erreichen. Das hat er auch geschafft – und musste dafür 33 Stunden am Stück zocken.
Wer ist der Profi? iiTzTimmy ist ein Twitch-Streamer und Profi-Spieler in Apex Legends für das amerikanische Team Golden Guardians (via liquipedia). Das Team gehört zu den Golden State Warriors, einem offiziellen Basketball-Team der NBA.
iiTzTimmy hat mit seinem Team in den vergangenen Jahren an etlichen kleineren Turnieren teilgenommen und war eher mäßig erfolgreich. Lediglich ein paar tausend US-Dollar sind dabei rumgekommen. In Apex Legends hat er sich unter anderem damit einen Namen gemacht, den Weltrekord für den meisten Schaden in einer Runde zu erreichen (via YouTube).
Mit einer neuen Challenge, die sich iiTzTimmy selbst gesetzt hat, konnte er dafür umso mehr überzeugen. In gerade einmal drei Stunden hat er sich vom untersten Rang „Bronze“ auf den obersten Rang „Master“ in Apex Legends hochgespielt.
Was ist die Rangliste von Apex Legends? Seit Season 2 bietet Apex Legends die Möglichkeit, Ranked-Matches zu bestreiten. In diesen können sich Spieler Ranglisten-Punkte verdienen, mit denen sie in den verschiedenen Rängen aufsteigen können.
Die Ränge reichen von „Bronze“ bis „Master“. Über Master steht lediglich der Rang „Apex Predator“, der jedoch außerhalb der Kategorien steht. Predator sind die 750 Spieler auf jeder Plattform mit den meisten Ranglisten-Punkten.
Ranglisten-Spiele unterscheiden sich von regulären Matches insofern, als dass ihr immer gegen Spieler mit einem ähnlichen Skill-Level antretet.
33 Stunden für den höchsten Rang
So lief es für den Profi: iiTzTimmy hat am 8. März auf Twitch knapp 33 Stunden und 40 Minuten lang ohne größere Unterbrechungen gestreamt. Dabei hat er sich durch dutzende Ranked-Matches geballert.
Er startete mit einem frischen Account – also komplett bei Null. Durch die ersten Matches konnte er sich problemlos durch die Gegner pflügen. Klar, er ist ja auch eigentlich ein erfahrener, guter Spieler der da gegen Anfänger oder generell eher ungeübte Spieler antritt.
Beim Erreichen der Platin- und Diamant-Divisionen dauerte es dann etwas länger. Ein Disconnect hat ihn sogar einen Sieg gekostet, was ihn kurz zurückwarf. Dennoch schaffte er es nach etwas über 33 Stunden schließlich, den Master-Rang zu erreichen:
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Wie hat er das angestellt? iiTzTimmy spielte die ganze Zeit über solo, also ohne feste Team-Mitglieder etwa aus seinem Profi-Team. Seinen ganzen Erfolg verdankt er seinem eigenen Können und dem seiner zufälligen Mitspieler.
Für seine Runden setzte er vor allem auf Horizon, die Legende aus Season 7 von Apex Legends. Hoizon ist eine Astro-Physikerin und zählt zu den Angreifern in Apex Legends. Sie kann:
einen Gravitationsbrunnen stellen, der Spieler in die Luft befördert
besser steuern, wenn sie fällt und erleidet keinen Bewegungs-Malus, wenn sie landet
als Ultimate ein schwarzes Loch erzeugen, das gegnerische Spieler in sein Zentrum zieht
Ihr Kit macht Horizon zu einer potenziell starken Legende sowohl für sich selbst als auch in einem Team. In Verbindung mit anderen Fähigkeiten kann ihre Ultimate leicht ganze Teams auslöschen oder sie so aus dem Konzept bringen, dass Horizon sie alleine besiegen kann.
Der Director’s Cut für Borderlands 3 sollte eigentlich im März erscheinen. Doch schwere Stürme machten den Entwicklern einen Strich durch die Rechnung.
Wann kommt der neue DLC für Borderlands 3? Ursprünglich sollte der Director’s Cut für Borderlands 3 am 18. März erscheinen. Nun wird der kostenpflichtige DLC aber verlegt: statt wie geplant im März wird er nun am 08. April 2021 erscheinen. Doch der Grund dafür ist ungewöhnlich.
Via Twitter erklärten die Entwickler, dass die heftigen Wetterverhältnisse des letzten Monats in Texas zu der Verschiebung führten.
In den USA kam es im Februar teilweise zu schweren Wintereinbrüchen. Der US-Staat Texas war von einem starken Wintersturm betroffen, der unter anderem dafür sorgte, dass es zu weitreichenden Stromausfällen kam. Die Infrastrukur des Staates war schwer betroffen, auch an Wasserleitungen kam es zu Schäden.
Das Team sei zwar sicher und gesund, allerdings hätten die Herausforderungen der Situation die Arbeit am Director’s Cut unterbrochen, so das Statement. Deshalb entschied man sich für eine Verschiebung des Releases. Damit werden sich Spieler, die noch auf neue Inhalte für Borderlands 3 warten, ein wenig weiter gedulden müssen.
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Director’s Cut bringt mehr Endgame-Inhalte zu Borderlands 3
Das steckt im Director’s Cut: Der DLC ist Teil des Season Pass 2 und bringt unter anderem einen riesigen Varkid-Raid-Boss ins Spiel. Auf einen Raidboss in dieser Form hatten Spieler trotz Inhalten wie den Takedowns schon lange gewartet. Mit dem DLC soll der Kampf dann zugänglich werden.
Um den Boss herauszufordern, muss man die Haupt-Story im Spiel abgeschlossen haben und mit seiner Gruppe 500 Eridium-Einheiten zahlen. Der Varkid namens “Hemovorous, der Unbesiegbare” soll eine der härtesten Endgame-Herausforderungen im Spiel werden und sowohl mit den Leveln, als auch dem gewählten Chaosmodus skalieren.
Das ist der neue Boss Hemovorous.
Außerdem wird es eine neue Reihe an Story-Missionen geben, die dem Charakter Ava durch eine mysteriöse Mordserie folgen. Die neuen Missionen sollen Spieler nochmal über die Orte Pandora, Promethea, Eden-6 und Nekrotefayo führen.
Daneben sollen neue Kammer-Karten die Spieler jeden Tag vor neue Challenges stellen, die man für weitere Belohnungen abschließen kann. Abgeschlossen wird das ganze mit Features wie Konzeptgrafiken und Cosmetics für die Kammerjäger.
WoW hat „heimlich“ ein neues Reittier eingebaut. MeinMMO verrät im Guide, wie ihr schnell den „Gebundener Schemenhund“ freischaltet.
Nicht alle Inhalte von Patch 9.0.5 sind in den Patchnotes verzeichnet. So hat sich auch ein mehr oder weniger „geheimes“ Reittier in World of Warcraft: Shadowlands geschlichen. Das ist ein Gebundener Schemenhund. Ein Reittier, wie man es unter den Dienern des Kerkermeisters häufiger sieht. Das Reittier könnt ihr nicht einfach so kaufen, sondern ist hinter einem kleinen Rätsel versteckt. Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr dieses Mount freischalten und dann im Schlund damit reiten könnt!
Die gezeigten Bilder aus diesem Artikel stammen von wowhead.
1. Kauft euch den Stygiatensor
Zuerst müsst ihr bei Ve’nari in Ve’naris Zuflucht den Stygiatensor kaufen. Der kostet satte 1.500 Stygia und wird euch nur angeboten, wenn ihr bei ihr bereits den maximalen Ruf erreicht habt. Ist das nicht der Fall, dann müsst ihr erst weiter Ruf bei ihr sammeln, also tägliche und wöchentliche Missionen abschließen oder seltene Feinde im Schlund bezwingen.
Wer bereits seit dem Launch von Shadowlands Ruf sammelt, sollte aber längst das Maximum bei ihr erreicht haben.
Mit dem Stygiatensor könnt ihr überall im Schlund kleine, grüne Wolken ausfindig machen. Zumeist sind die an schwer erreichbaren Stellen (etwa auf Türmen, hinter starken Feinden oder am Ende von Höhlen).
Diese grünen Wolken müsst ihr finden.
Benutzt den Tensor, um den Wolken Stygiasplitter und Stygiastaub zu entziehen. Sammelt mindestens jeweils 200 Splitter und Staub.
Die kleinen Wolken werden euch auch auf der Minimap angezeigt, sobald ihr in der Nähe seid – falls ihr den Stygiatensor bei euch führt.
2. Auf in die Verdammnisfestung
Nun müsst ihr in die Verdammnisfestung reisen und geht zu den Koordinaten 23 / 68. Dort könnt ihr einen Haken sehen, den ihr anwählen könnt, um euch nach und nach auf eine Plattform zu ziehen, bis ihr bei den Koordinaten 24 / 76 ankommt. Das ist ein Turm mit grüner Wolke. Benutzt hier den Stygiatensor, um in eine andere Phase zu wechseln.
Es erscheint nun eine Kiste mit 6 Runen, die über der Kiste schweben. Per Klicks auf die Runen könnt ihr immer zwei Runen ihre Position tauschen lassen.
Richtet euer Augenmerk auf die Spitzen des Turmes, die euch umgeben. An den Spitzen seht ihr die identischen Runen, die auch über der Kiste schweben.
Die korrekte Reihenfolge der Runen auf der Kiste.
Ihr müsst nun dafür sorgen, dass die Runen über der Kiste in der gleichen Reihenfolge sind, wie die Runen an den Spitzen. Die erste Rune entspricht dabei der Spitze links vom Greifhakenpunkt, dann geht es im Uhrzeigersinn weiter.
Aber Achtung! Ihr solltet auf keinen Fall einfach wild rumklicken. Wer zu viele Schritte benötigt oder sich zu viel Zeit lässt, für den wird dieser Teil des Rätsels für zwei Stunden gesperrt. Dann müsst ihr später noch einmal zurückkehren und es erneut versuchen.
Habt ihr das Rätsel gelöst, könnt ihr die Kiste öffnen und erhaltet eine Zerbröckelnde Stele.
3. Ve’nari und der Kodex
Habt ihr die Zerbröckelnde Stele im Inventar, dann könnt ihr zu Ve’nari zurückkehren. Die hat nun nämlich einen neuen Gegenstand im Angebot, einen noch nicht vollständigen Runenkodex. Der kostet satte 2.000 Stygia und schickt euch auf die nächste Mission.
Ihr müsst den Kodex nämlich komplettieren und dafür die noch fehlenden Seiten finden. Diese gibt es an den folgenden Koordinaten:
Seite 1 findet ihr in einer Höhle des Bestienlabyrinths. Der Eingang zur Höhle ist bei den Koordinaten 49 / 85.
Seite 2 findet ihr in der Verdammnisfestung, auf der Plattform mit dem seltenen Feind Tanassos. Die Seite liegt bei den Koordinaten 27 / 72.
Die letzte Seite findet ihr im Tremaculum auf einem der Türme, wo Anduin zu Beginn von Shadowlands festgehalten wurde. Die genauen Koordinaten sind 27 / 13.
Die Seiten leuchten und glitzern leicht, sind also gut zu erkennen.
Habt ihr alle Seiten gesammelt, könnt ihr den Kodex in seine vollständige Version verwandeln. Der Kodex verrät euch quasi, wie der Rest des Rätsels zu lösen ist.
4. Craften der Metalle
Für diesen Schritt müsst ihr erst eine ganze Menge gefarmt haben. Ihr benötigt nämlich:
200x Stygiastaub
200x Stygiasplitter
1x Werkzeuge des Seelenschmieds
Staub und Splitter bekommt ihr aus den eingangs erwähnten grünen Wolken, die Werkzeuge des Seelenschmieds hingegen gibt es von Seelenschmieder Rhovus, einen Rare-Mob bei den Koordinaten 36 / 42.
Habt ihr die Items gesammelt, dann begebt euch zu den Koordinaten 23 / 68, hier könnt ihr erneut einen Hakenpunkt anwählen. Arbeitet euch so mit mehreren Haken die Festung hoch, bis ihr beim Seelenstahlamboss ankommt, bei den Koordinaten 20 / 67.
Verarbeitet Staub und Splitter zu 20 Stygiabarren und im Anschluss die Barren mit den Werkzeugen zu „Gepanzerter Hülle“.
Am Amboss verarbeitet ihr die Items.
5. Fangt die Streunende Seele
Dieser Schritt ist recht simpel. Begebt euch in den Seelenfluss Gorgoa und haltet nach einer streunenden Seele Ausschau. Das ist die Seele eines Wolfes, die vom Norden aus nach Süden den Fluss durchwandert. Im Anschluss erscheint sie nach einer Weile wieder im Norden und wiederholt ihre Strecke. Ihr müsst die Seele lediglich anklicken und schon erhaltet ihr eine Wolfsseele.
Diese Wolfsseele dient später als euer Mount.
6. Die Seele binden
Der letzte Schritt ist ebenfalls simpel. Reist zu den Koordinaten 45 / 48 und klickt den Altar an. Ihr erschafft somit einen „Wilder Schemenhund“.
Das ist ein Queststarter, der euch mit dem letzten Schritt dieses Rätsels versorgt. Sobald ihr den Gegenstand verwendet, schwingt ihr euch auf den wilden Schemenhund, der panisch in alle Richtungen rennt. Ihr müsst nun die Runen in der korrekten Reihenfolge anklicken, um das Reittier erfolgreich an euch zu binden.
Die korrekte Reihenfolge der Runen könnt ihr der Stele entnehmen, die ihr in Schritt 2 dieses Rätsels bekommen habt.
Für wen lohnt sich das Reittier? Vor allem für Spieler, die gerne im Schlund reiten wollen, sich dabei aber nicht auf Glück verlassen oder die gewundenen Korridore von Torghast spielen wollen. Der „Gebundener Schemenhund“ ist eine gute Alternative zu den beiden anderen Reittieren und kann mit vergleichsweise wenig Aufwand relativ schnell verdient werden.
Braucht man das Reittier langfristig? Nein. Ab dem Patch 9.1 Ketten der Herrschaft werden Spieler die Möglichkeit haben, sämtliche Reittiere für den Schlund freizuschalten. Der Patch ist allerdings noch mindestens einige Monate entfernt, weshalb ihr noch lange auf die Freischaltung dieser Fähigkeit warten müsst. Wer bis dahin nicht permanent per pedes durch den Schlund ziehen möchte, sollte über die Beschaffung des Schemenhundes zumindest nachdenken.
Habt ihr euch das neue Reittier schon geholt? Oder ist euch das zu viel Aufwand?
Ein Spieler hat in Valheim eine Möglichkeit gefunden, die Mechaniken des Spiels für endlose Ressourcen auszunutzen. Dazu baut er aus einfachen Mitteln eine Art sehr groteske Tötungsanlage, die automatisch Gegner vernichtet und ihm Beute beschert.
Was ist das für eine Gerätschaft? Der reddit-Nutzer Leathermattress nennt seine Schöpfung den „Grauzwerg-Toaster 5000“. Der besteht im Prinzip nur aus einem großen Loch, einem Zaun und vielen Lagerfeuern. Die Herstellung dieses „Toasters“ ist recht leicht:
sucht einen Spawner – das sind Objekte in der Welt, an denen immer wieder Gegner erscheinen
baut Lagerfeuer rund um die Säule, auf der der Spawner nun stehen sollte
stellt Zäune (Skigard) auf, sodass die Feuer eingezäunt sind
baut alternativ Palisaden oder Pfähle rund um die Grube, falls ihr Angst habt, dass der Zaun nicht hält
Dieses Konstrukt erlaubt es euch, einfach zu warten, bis die Gegner sterben und dann ihre Beute einzusammeln. Ihr müsst nicht kämpfen. Wie das aussieht, könnt ihr euch im hier eingebundenen reddit-Post anschauen:
Wie funktioniert das? In Valheim gibt es sogenannte „Spawner“, um die herum regelmäßig Gegner neu erscheinen, bis sie zerstört werden. Die Gegner tauchen immer nahe des Spawners auf und beginnen erst kurz darauf damit, sich zu bewegen.
Da in diesem Fall jedoch ein Loch rund um den Spawner gegraben wurde, fallen die Gegner direkt in die Grube. Dort warten brennende Feuer umringt von einem Zaun. Das Feuer fügt ihnen stetig Schaden zu und tötet sie langsam, während der Zaun verhindert, dass sie fliehen können.
Alle Gegner in Valheim lassen Beute zurück und wenn sie durch diesen „Toaster“ sterben, könnt ihr alles einsammeln, was sie so hinterlassen. Das kann sich unter Umständen richtig lohnen.
Endlos Ressourcen farmen ohne zu kämpfen
Welche Ressourcen kann ich farmen? Je nachdem, in welchem Gebiet ihr euch befindet und welche Spawner ihr findet, könnt ihr verschiedene Ressourcen erhalten. Die am häufigsten zu findenden Spawner sind:
Grauzwergen-Nester für diverse Grauzwerge – Quelle für hauptsächlich Harz, Holz und Grauzwergen-Augen für Portale
Knochenhaufen für Skelette – liefern euch Knochenfragmente
Leichenhaufen für Draugr – gut für Gedärme
Besonders die Leichenhaufen sind besonders nützlich, da ihr Gedärme für Würste benötigt. Würste sind starke Nahrung, die euch durchs Midgame und etwa bis zum vierten Boss helfen kann, da sie leicht herzustellen sind. In unserem Guide findet ihr die beste Nahrung in Valheim und wie ihr sie herstellt.
Diese „Toaster“ kommen als Idee in der Community gut an, auch wenn sie etwas brutal aussehen. Bedenkt man aber, dass es sich bei den Grauzwergen im vorigen Leben um Schwerverbrecher, Mörder und Ähnliches handelte, sehen viele Spieler diese Behandlung nicht ganz so eng. Dennoch erinnert das alles ein wenig an die Kammer eines anderen Spielers, in der er diese Grauzwerge foltert.
In Pokémon GO läuft heute, am 11. März, eine Mega-Bonusstunde mit Bonbon-Bonus. Wir zeigen euch, was da passiert und wie ihr mehr Bonbons kriegt.
Was ist das für ein Event? Seit März 2021 bringt Niantic einmal pro Woche am Donnerstag die Bonusstunde. Heute, am 11. März, ist das also das zweite Mal. In einer Woche startet das nächste Event dieser Art. Bisher sind das Tests der Entwickler, die jetzt erstmal schauen, wie diese Ereignisse bei den Spielern ankommen.
Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was ihr zu der Mega-Bonusstunde heute wissen müsst.
Mega Bonus-Stunde am 11. März – Alle Infos
Wann geht es los? Die Bonusstunde startet, wie ihr das von anderen wöchentlichen Events gewohnt seid, um 18:00 Uhr. Eine Stunde lang ist sie dann aktiv.
Was passiert da? Im Fokus der heutigen Bonusstunde stehen Bonbons. Niantic erklärt: “Ihr verdient noch mehr Bonbons, wenn ihr Pokémon fangt, die einen Typ mit eurem aktiven Mega-Pokémon gemeinsam haben”. Laut ersten Berichten werden die Bonbons um 2 pro Fang erhöht.
Regelmäßige Events in Pokémon GO Sollte Niantic die Bonus-Stunde beibehalten, gibt es schon drei feste Termine pro Woche, an denen die einstündigen Events stattfinden. – Jeden Dienstag läuft eine Rampenlichtstunde. – Jeden Mittwoch läuft eine Raidstunde. – Und den Platz am Donnerstag könnte sich dann die Bonusstunde sichern. Dazu kommen dann regelmäßige Formate wie der Community-Day, Rauch-Tage und mehrtägige Events.
Was ist das Problem? Trainer bemängeln, dass diese Mega-Bonusstunde zu einem falschen Zeitraum geschaltet wird. So schreibt Trainer AidenB131313 auf reddit: “Ohne verfügbare Gestein-, Stahl- oder Boden-Megas, um von den aktuell laufenden Event-Spawns zu profitieren. Brillant.”
Aktuell spawnen in Pokémon GO bevorzugt Pokémon der Typen Gestein, Stahl und Boden. Ein Mega-Pokémon, das diese erhöhten Spawns unterstützt, wäre also wünschenswert. Das erzeugt Unmut bei den Trainern.
Doch verschwendet ist das Event nicht. Es gibt auch wenige Spawns, die zum Typ Elektro passen.
Das solltet ihr im Auge behalten: Wenn ihr Mega-Ampharos zur Verfügung habt, könnt ihr das aktivieren und dabei dann mehr Bonbons für das Fangen von Magnetilo, Pikachu, Alola-Kleinstein (aus Rauch), Voltobal und Voltolos erhalten. Ganz so unnütz ist das Event also nicht, dafür recht speziell.
Nutzt ihr das für Voltolos, dann schaut in unseren Konter-Guide für Voltolos in Pokémon GO. Wir zeigen euch da viele nützliche Angreifer, die ihr im Raid einsetzen könnt.
Wie gefällt euch das Format mit den Bonusstunden? Findet ihr das spannend, eine Stunde lang einen Bonus zu haben und einen weiteren Tag in der Woche fest dafür verplanen zu können? Oder hat Pokémon GO schon genug feste Event-Termine?
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Season 2 brachte einige Änderungen bei den Aufsätzen in Call of Duty: Warzone, was zwei Waffen aus dem Arsenal von Black Ops Cold War plötzlich deutlich stärker machte – die AK-47 und die XM4. MeinMMO zeigt euch Details und Setups.
Der Start von Season 2 brachte die Waffen-Setups der Schießeisen aus Cold War ordentlich durcheinander. Auf der einen Seite gab es die kaputten Schalldämpfer, welche die Waffen teilweise komplett nutzlos machte und zum anderen wurden Aufsätze gefixt, die vor dem Season-Start kaum zu gebrauchen waren.
Die Schalldämpfer funktionieren wieder und auch die versteckten Änderungen bei Aufsätzen der besten Waffen in Warzone sind zum Großteil analysiert und ausgewertet. Nun ist offenbar die richtige Zeit für Warzone-Experten wie “JGOD” und “TheXclusiveAce”, um mal wieder über den Tellerrand zu schauen.
Dabei haben sie 2 Waffen gefunden, die durch ordentliche Buffs näher an die Spitze rücken: die Sturmgewehre AK-47 und XM4 aus Cold War. MeinMMO zeigt euch, wie sich die Waffen in der Warzone schlagen und welche Setups die Daten-Experten empfehlen.
AK-47 und XM4 sind nun ein Versuch wert in Warzone
Beide Sturmgewehre hatten in Season 1 keine Chance im Battle Royale, weil ihre Lauf-Aufsätze so miserabel waren. Statt Boni auf eure Kugelgeschwindigkeit zu geben, habt ihr dicke Anzüge kassiert.
Da die “Cold War”-Waffen generell mit niedrigeren Kugelgeschwindigkeiten unterwegs sind als die Knarren aus CoD MW, braucht ihr aber meistens einen starken Lauf für diesen wichtigen Wert. Die langsamen Kugeln sind ansonsten ein spürbarer Nachteil.
Mit Season 2 haben beide Waffen nun ordentliche Läufe. Dazu bringen sie starke Schadenswerte mit, was sie in der Warzone-Tierlist hochklettern lässt. Wir zeigen euch, wie weit sie kommen.
Warzone: AK-47 ist ein starker Nahkämpfer, aber mit Macken
Wie stark ist die AK-47 in Warzone? Die “Cold War”-AK stellt sich mit ihren Eigenschaften in eine Reihe mit der FFAR 1 und der CR-56 AMAX. Damit hat sie starke Konkurrenz, die sie nicht ausstechen kann. Ihre Werte können sich trotzdem sehen lassen. Im ersten Schadenbereich erlegt sie Feinde mit voller Panzerung und Brusttreffern in 500 Millisekunden, was als guter Wert in Warzone gilt:
Die TTK der AK-47 aus Cold War liegt bei exakt 500 ms. Quelle: truegamedata
Allerdings benötigt ihr weniger Kugeln, um eure Feinde zu töten. Die AK teilt 43 Schaden mit einem Brusttreffer aus und benötigt damit nur 6 Kugeln bei 250 Gesundheit. Weniger braucht sonst keine andere Allround-Waffe.
Allerdings rumpelt die Waffe beim Feuern zu sehr, um sich ganz oben einzureihen. Der anfängliche Rückstoß ist im Nahkampf gut zu beherrschen und sehr vertikal. Doch nach 12-13 Kugeln bekommt das Rückstoß-Muster einen kräftigen Knick, was sich negativ auf die Beherrschbarkeit auswirkt:
Die Werte-Analyse mit Rückstoß-Muster vom Experten. Quelle: YouTube
Ansonsten sind die Werte durchaus stabil und wettbewerbsfähig. Gebt der AK-47 eine Chance, wenn euch AMAX, FFAR oder die neue FARA 83 nicht so sehr zusagen.
Warzone: XM4 bringt mehr Schaden auf Reichweite, ist aber etwas wacklig
Wie stark ist die XM4 in Warzone?Das Starter-Sturmgewehr aus Cold War gehört eher zu den automatischen Allround-Waffen mit Reichweite und steht damit in Konkurrenz zu der M4A1 oder der Grau 5.56. Hier kann sich ihre Time-to-Kill (TTK) sehen lassen:
Die XM4 schlägt die direkte Konkurrenz bei der TTK. Quelle: truegamedata
Die XM4 liegt knapp vor der M4A1, bringt aber ein bisschen weniger Reichweite mit. Der starke TTK-Wert macht sie aber interessant für Spieler, die bei ihren Reichweiten-Waffen gern auf automatischen Knarren zurückgreifen.
Wie die AK-47 aus Cold War hat die XM4 allerdings ein kleines Rückstoß-Problem. Die ersten paar Schüsse sind mit einem starken “Kick-Off” verbunden. Ihr könntet also Probleme haben, die erste Schüsse präzise auf den Gegner zu bringen:
Die Werte-Analyse mit Rückstoß-Muster vom Experten. Quelle: YouTube
Auch für die XM4 gilt deshalb: Sie ist einen Versuch wert und ziemlich stark. Doch wenn ihr mit den Alternativen zurechtkommt und Time-to-Kill nicht alles für euch ist, dann lasst die XM4 lieber im Schrank. Derzeit sind die Salven-Gewehre AUG und M16 als Reichweiten-Allrounder so stark, dass weniger stabile Waffen es schwer haben, sich auf den größeren Distanzen durchzusetzen. Die XM4 ist kein Top-Tier, kann aber mithalten.
Für eine Platzierung unter den Top-Waffen der Warzone reicht es bei beiden Sturmgewehre nicht, doch in Season 2 sind die AK-47 und XM4 aus Cold War durchaus spielbar. Sucht ihr Alternativen zu den Meta-Waffen, die euch stabile Werte liefern, dann probiert die Schießeisen aus.
Das MMORPG ArcheAge hat bereits 220 Klassen-Kombos, doch mit einem neuen Update kommt eine weitere Klasse hinzu. Dadurch steigt die Zahl auf 286 mögliche Kombinationen an.
Was ist das für eine Klasse? Der Gunslinger ist ein Fernkämpfer, der nicht nur viel Schaden austeilt, sondern zudem wichtige Debuffs verteilen kann. Er soll sich stark auf die Kämpfe auswirken und ein wichtiger Mitstreiter werden.
Schon im letzten Update Rise of Nehliya wurde der Gunslinger angedeutet. Im dazugehörigen Trailer ist der Gunslinger kurz mit einem gewehr zu sehen:
ArcheAge bekommt noch mehr Klassen-Kombos
Wie wirkt sich das auf die Klassen-Kombos in ArcheAge aus? Bisher gibt es 220 mögliche Kombinationen. Von jeder Klasse, auch Skillset genannt, dürft ihr immer drei miteinander kombinieren. Mit dem Gunslinger kommen durch diese 3er-Kombi also 66 weitere hinzu. Das neue Skillset kann mit allen bisherigen gemixt werden, was sicher einige sehr interessante und außergewöhnliche Klassen mit sich bringt.
Wann kommt das Update? Der Gunslinger wird mit dem Update Akash Invasion in das MMORPG eingeführt. Dieses erscheint am 25. März, direkt nachdem die aktuellen Land Rushes aufgrund der Serverzusammenlegungen abgeschlossen sind.
https://youtu.be/4yoRGNbeGok
Was steckt noch im Update? Ihr erkundet die neue Zone Ipnya Ridge, wo ihr auf einen uralten Feind trefft. Um diesen zu besiegen, müssen sich die Spieler aller Fraktionen zusammenschließen.
Außerdem startet mit The Nuon Dragon War eine neue Story, in welcher ihr die Wahrheit hinter den plötzlichen Veränderungen in den Karkasse Ridgelands herausfinden und die Geschichte des ausgestorbenen Nuon-Volkes ergründen müsst.
Ein neuer Raid und weitere Quests sind ebenfalls mit dabei.
Was ist das Besondere? Spielt ihr die Buy2Play-Version von ArcheAge Unchained, dann müsst ihr für die neuen Inhalte bezahlen, da ihr euch hier nicht mit Mikrotransaktionen herumschlagen müsst. Wer dagegen in der Free2Play-Fassung des MMORPGs unterwegs ist, der bekommt das Update umsonst. Die Vorbestellungen starten an diesem Freitag, den 12. März.
Es gibt mehrere Pakete. Das kleinste davon kostet 15,99 US-Dollar und bietet den Gunslinger, einen Titel, Zugang zu den Fresh-Start-Servern und ein exklusives Vorbesteller-Item.
In einem Interview hat Bungie jetzt bestätigt, dass sie auch die Erweiterung „Forsaken“ irgendwann in den Content-Tresor von Destiny packen und damit aus dem Spiel nehmen. „Forsaken“ gilt allgemein als die beste Erweiterung, die Destiny 2 je bekam.
Wer spricht da? Bungie hat im Februar 2021 einige Jobs neu besetzt. Die bisherigen „Bosse“, Luke Smith und Mark Noseworthy, sind befördert worden. Sie sollen sich nun um andere Teile von Destiny kümmern: Offiziell heißt es, sie sollen die „Erweiterung des Destiny-Universums in andere Medien“ vorbereiten und überwachen. Vielleicht geht es da um einen Film oder eine Serie – man weiß es nicht.
Bungie will keine 8 Raids und 5 Storylines in Destiny 2
Was ist mit Forsaken? In einem Interview mit Eurogamer sagt Truman klar (via Eurogamer):
„Inhalte aus Forsaken werden irgendwann in den Tresor wandern. Ich denke: Genauso wie wir keine 8 Raids haben möchten, wollen wir auch nicht so viele Story-Lines. Wir möchten nicht, dass ein Spieler in Destiny reinkommt und 5 Story-Lines sieht, die miteinander im Wettbewerb stehen und die er alle spielen könnte.
In einigen der Storylines ist Uldren ein guter Kerl und in manchen ist er der Bösewicht und es ist nicht klar, ob du die Storys in der falschen Reihenfolge spielst.“
Justin Truman
Hier bespricht Justin Truman gerade wichtige und höchst geheime Angelegenheiten mit Luke Smith.
Das sagt Bungie zum Vault: Das umstrittene Feature, den „Destiny Content Vault“, sieht Truman als etwas Positives. Er sagt:
„Ich als Spieler möchte nicht in Destiny einloggen und 20 Planeten sehen, die den Bildschirm ausfüllen, und 8 Raids, bei denen ich die Verpflichtung spüre, sie jede Woche mit 3 Charakteren zu grinden.“
Justin Truman
Wenn Destiny 2 so viel Content zur Auswahl böte, spreche man von einem Spiel mit 500 GB Download. Truman sieht jene Größe als ideal an, die Destiny 2 zu Beginn von Beyond Light hatte. Diese Größe will man halten: Wenn Neues ins Spiel kommt, nimmt man altes raus.
Truman unterstreicht die positiven Seiten des „Content-Tresors“: Denn aus dem sollen auch „alte Erlebnisse“ wieder zurück ins Spiel kommen, sogar Inhalte aus Destiny 1.
Forsaken gilt allgemein als das Highlight von Destiny 2 – wird auch irgendwann in den Tresor wandern.
So wird das diskutiert: Die Diskussion über den „Content Vault“ zeigt eine deutliche Lücke, wie Bungie das darstellt und wie das bei Spielern ankommt. Bungie beschreibt den Content Vault als notwendig und gesund. Destiny könne nicht unbegrenzt wachsen, diese große Auswahl würde Spieler auch überfordern
Ein Großteil der Spieler sieht hingegen vor allem die Nachteile. Sie sagen:
„Ihr streicht uns Content, für den wir bezahlt haben“.
Außerdem ergibt die Story für Neuanfänger so überhaupt keinen Sinn mehr.
Zudem sei das total unüblich, Content zu streichen – riesige MMOs wie WoW seien viel größer als Destiny 2 und da fliege nichts aus dem Spiel.
Für Bungie ein Albtraum – für viele Spieler ein Traum. So viele Dinge zu tun. Quelle: reddit
Für viele Spieler ist die Vorstellung gerade toll in ein Destiny einzuloggen und dort die Wahl zwischen vielen Planeten zu haben – schon lange kursiert ein “World of Destiny”-Screenshots, der die Planeten aus Destiny 1 in die Auswahl von Destiny 2 packt
Aber es ist gut möglich, dass man 2018 noch glaubte, die Lebensdauer von Destiny 2 beträgt etwa 3 Jahre wie bei Destiny 1. Das heißt: Destiny 2 hätte eigentlich im September 2020 enden müssen und Spieler hätten dann mit Destiny 3 weitergemacht. Nach der Trennung von Activision hat sich Bungie aber entschlossen, Destiny 2 zu verlängern und mindestens auf 6 Jahre auszulegen.
Die zugrunde liegende Technik und das Design scheinen für ein „6 Jahre“-Spiel aber nicht ausgerichtet zu sein, sondern nur für ein „3 Jahre“-Spiel. Daher muss Bungie nun Wege finden, „Inhalte“ aus dem Spiel zu nehmen, wenn neu kommen.
Das ist generell ungewöhnlich und gegen den Geist eines „MMOs“: Spiele sollen eigentlich immer wachsen, von Schrumpfen war nie die Rede.
Daher betritt Destiny 2 hier Neuland und kassiert viel Kritik für diese Entscheidung. Vom „Sunsetting“, einer ähnlichen Idee, hat sich Bungie mittlerweile getrennt, am umstrittenen Content Vault will Bungie offenbar weiter festhalten.
Das riesige Reittier „Wanderndes Urtum“ könnt ihr euch gerade in World of Warcraft abholen. Es dürfte das beste Mount sein, das es bisher im Spiel gibt.
In World of Warcraft: Shadowlands sind die Urtume ausgebrochen. In fast jeder Stadt finden sich aktuell die gigantischen Baum-Reittiere, die immer mehr Spieler erhalten haben. Wir verraten, was es damit auf sich hat und wie ihr das wandernde Urtum ebenfalls bekommt.
Großer Baum ist Community-Wahl: Das große Urtum gibt es, weil die Spieler sich vor knapp einem halben Jahr dafür entschieden hatten. Blizzard hatte hier eine Umfrage gestartet, was für ein Reittier die Spieler gerne haben wollen. Das für das Design zuständige Team hatte noch Kapazitäten frei und wollte den Spielern etwas zurückgeben. Bei der Abstimmung gewann dann das Wandernde Urtum mit großem Abstand gegen seine Konkurrenten – etwa ein fliegendes Buch oder eine riesige Schleimkatze.
Welche Anforderungen gibt es? Um das Reittier zu erhalten, müsst ihr lediglich einen WoW-Account mit der aktuellen Erweiterung Shadowlands besitzen. Das ist die einzige Anforderung, die es für diese Reittier gibt.
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Wo findet man das Reittier? Sobald ihr das Reittier erhalten habt, wird es automatisch eurer Sammlung hinzugefügt. Ihr müsst dann einfach das Menü für die Reittiere öffnen und das Urtum suchen. Zu Beginn wird es noch in einer „Geschenkbox“ sein, dann klickt ihr die Box einmal an, um das Reittier „auszupacken“. Anschließend könnt ihr es auf sämtlichen Charakteren von Retail-WoW verwenden.
Hilfe, mein Baum ist nicht da! Hasst Blizzard mich? Nein. Also, vielleicht, aber das hat damit dann nichts zu tun. Die Auslieferung des Wandernden Urtums kann eine Weile dauern, denn es wird bei den Spielern erst nach und nach freigeschaltet. Wenn ihr das Reittier noch nicht bekommen habt, aber alle Anforderungen dafür erfüllt, müsst ihr euch einfach ein paar Tage gedulden.
Community ist begeistert, aber es gibt auch Kritik: Grundsätzlich ist der Tenor bei den Leuten positiv. Die überwiegende Zahl der Spieler freut sich über das verdammt coole, neue Reittier und seine zahlreichen kleinen Eigenheiten. So kann man etwa eine Raupe entdecken, die aussieht, als würde sie den Baum steuern. Auch den kleinen Vogel Pepe gibt es immer wieder.
Aktuell ziehen auf vielen Realms ganze Schlangen an Urtumen durch die Stadt und parodieren etwa den „Marsch der Ents“ aus Der Herr der Ringe:
Allerdings gibt es auch ein paar kritische Stimmen, wenn auch in der Unterzahl. Sie finden, dass es schade ist, dass so ein eindrucksvolles Reittier nun jeder hat. Wäre es etwas exklusiver und an einen schweren Erfolg gebunden, hätte das für einige Spieler einen noch größeren Reiz ausgemacht. Da das Mount nun „jeder“ hat, ist es nicht so besonders, wie es sein könnte.
Wie gefällt euch das Urtum? Habt ihr es schon bekommen und werdet ihr es ab jetzt regelmäßig verwenden?
Bei einem Brand in einer Server-Farm in Frankreich sind sämtliche EU-Server des Survival-Spiels Rust abgebrannt. Die Spieler haben also sämtlichen Fortschritt verloren, den sie seit dem letzten Reset erspielen konnten. Die meisten von ihnen nehmen es jedoch gelassen – besonders Veteranen zucken nur ein wenig die Achseln.
Was ist passiert? Am 10. März gab es einen Brand in einem Server-Zentrum im französischen Straßburg, bei dem Rust die Server-Daten aller 25 EU-Server verlor. Das Rechenzentrum gehört dem Anbieter OVH, bei dem unterschiedliche Kunden ihre Server aufgestellt hatten.
Was genau ging verloren? Sämtliche serverseitigen Daten sind verloren, da es kein Backup für sie gibt. Dazu gehören:
Map-Daten, also in etwa welche Beute in welchen Kisten liegt
Gebäude von Spielern, die sie auf der Karte bauen sowie gelagerte Ausrüstung
Inventar und Ausrüstung von Spielern auf den Servern
Grob: alles, was Spieler irgendwie in Rust erreicht haben, ist nun verloren und auch nicht wiederherstellbar, wie es aussieht. Das klingt nach einer schrecklichen Nachricht, die kein MMO-Spieler jemals hören will. Die Rust-Community aber stört das nicht wirklich.
Wer eine Schicke Base gebaut hat, hat diese durch den Brand verloren.
Server rauchen buchstäblich ab – Spieler nehmen es gelassen
Dadurch wird die Server-Last verringert und es gibt immer wieder die Möglichkeit, neu zu starten. Besonders Veteranen sind das schon gewohnt und sehen deswegen kaum ein Problem darin, dass das nun einfach außerhalb der Regel passiert. Der Nutzer Yellow_Tissue auf reddit etwa schreibt:
Ich bin mir recht sicher, dass der force wipe einmal im Monat stattfindet, aber die große Mehrheit der Spieler zockt auf Servern mit wöchentlichem Reset. Das ist also nicht so wirklich schlimm und vermutlich der Grund, warum sich niemand um ein Backup gekümmert hat.
Die meisten Kommentare gehen in diese Richtung. Der letzte Wipe fand am 5. März statt, es ging also nicht einmal ganz eine Woche an Fortschritt verloren. Auch sämtliche Kosmetika dürften nach dem Brand noch erhalten sein, wie die Nutzer auf reddit erklären. Diese seien an das Steam-Inventar gekoppelt, nicht an die Server-Daten und das Inventar sei nicht betroffen.
Stört der Brand niemanden? Nicht alle Spieler nehmen den Verlust der Daten so gelassen hin. Einige fordern sogar Wiedergutmachung, wie etwa der Nutzer Teddddy auf Twitter. Der schreibt: „Wir bekommen besser etwas als Ausgleich für all die Leute, die diese Woche gegrindet haben für ihre Bases und jetzt diese SCHEIßE! Macht hinne und entschädigt die Leute.“
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Einige Nutzer, die laut eigenen Aussagen selbst Server für Kunden betreiben, schreiben, dass sie mit ihrem kleinen Unternehmen innerhalb kurzer Zeit ein Backup erstellen könnten. Sie wundern sich, warum Rust das nicht hinbekommt.
Dem stehen jedoch wieder Spieler entgegen, die sagen, dass die Größe von Rust zum einen einen viel größeren Aufwand erfordern würde. Zudem sei es ohnehin sinnlos, ein Backup für ein Spiel ohne Langzeit-Fortschritt zu haben, das zudem regelmäßig zurückgesetzt wird.
In jedem Fall sind die Entwickler schon dabei, neue Server für Europa aufzusetzen und viele dieser Server sind sogar schon live und erreichbar. Eine längere Spielpause müsst ihr also nicht einlegen. Wer auf die Konsolen-Version von Rust wartet, der kann ebenfalls mit etwas Glück schon anfangen: die Beta für Rust auf PS4 und Xbox One ist bereits gestartet.
Destiny 2 hat die Handfeuerwaffe das Palindrom zurückgebracht. Ist der Klassiker noch so stark wie in Destiny 1 und woher gibt es die Meister-Version? Wir werfen auch einen Blick auf die Perks, damit ihr gezielt nach einem God-Roll farmen könnt.
Um diese Waffe geht’s: Das Palindrom ist eine 140er Handfeuerwaffe, die jetzt neuerdings Leere-Schaden anrichtet. Seit Season 13 könnt ihr den Klassiker in Destiny 2 erbeuten, aber nicht jede Woche.
In Destiny 1 quälte die Frage “Ist das Palindrom oder die Eyasluna stärker?” vor allem die Schmelztiegel-Liebhaber und entwickelte sich zum Glaubenskrieg. Während die Zahlen meist für das Palindrom sprachen, sprach das quietschbunte Spielzeug-Design für viele dagegen.
Die gute Nachricht:
Ihr könnt das Palindrom jetzt mit Shadern gänzlich von seinem verhassten Look befreien und sogar richtig cool aussehen lassen.
Das Palindrom ist die aktuell wohl beste legendäre 140er.
Das Palindrom in Destiny 2 (mit Shader)
Die schlechte Nachricht: die Waffe ist diesmal deutlich schwerer als noch in Destiny 1 zu bekommen. Besonders selten und begehrt dürfte die Meister-Version sein, für die ihr euch richtig quälen müsst.
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So bekommt ihr das Palindrom in Season 13 von Destiny 2
Spielt diese Aktivität: In der Saison der Auserwählten hat Bungie die Dämmerung: Feuerprobe attraktiver gemacht. Hier und nur hier könnt ihr das Palindrom zufällig nach Abschluss erhalten.
Wichtig zu beachten ist, dass das Palindrom aber nur alle 3 Wochen erbeutet werden kann. Jede Woche rotiert die Waffen-Belohnung. Das Palindrom teilt sich den Loot-Pool mit dem Automatikgewehr Shadow Price und dem MG der Schwarm – beide kennt man auch aus Destiny 1.
In der Destiny-Woche vom 9. März bis zum 16. März ist das Palindrom dran – wer eine will, sollte also jetzt farmen. Eure nächste Chance dürfte dann erst wieder ab dem 30. März anstehen.
Welche Feuerprobe ist die richtige? Wie erwähnt, ist die Waffe kein garantierter Drop. Ihr könnt eure Chancen aber erhöhen, wenn ihr härtere Stufen der Feuerprobe meistert. Aber auch auf der höchsten Stufe ist der Drop nicht garantiert.
Meister: Powerlevel 1.230 und 1 Modifier – mit automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “selten”)
Held: Powerlevel 1.270 und 4 Modifier – mit automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “ungewöhnlich”)
Legende: Powerlevel 1.300 und 6 Modifier – ohne automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “normal”)
Großmeister: Powerlevel 1.330 und 8 Modifier – ohne automatischer Mitspielersuche (Waffen-Chance: “normal”)
Auch wenn Legende und Großmeister im Spiel beide die gleiche Drop-Chance angeben, schwören die Hüter darauf, dass Großmeister deutlich öfter die Belohnung ausspuckt. Es gilt also: Je härter die Feuerprobe, desto häufiger erhaltet ihr die Waffe.
Solo-Hüter sollten Held starten und sich auf die Champions mit entsprechenden Mods vorbereiten.
Im vollen Einsatztrupp solltet ihr, wenn die Power stimmt, die Großmeister-Version angehen. Hier muss dann aber das ganze Loadout abgestimmt sein.
Rüstet besser “Wohlstand Vorhut” (3) in den Aktivitäten-Slot eures Geistes aus. Ob das wirklich hilft, ist umstritten – aber was habt ihr zu verlieren?
Der Schwarm, das Palindrom und Shadow Price warten in der Feuerprobe
So gibt’s die Meister-Version in der Feuerprobe
Von Palindrom, der Schwarm und Shadow Price könnt ihr eine sogenannte Meister-Version erhalten. Dafür müsst ihr die Feuerprobe auf Spitzenreiter schaffen. Die einzigen anderen Meister-Waffen könnt ihr in den Trials of Osiris verdienen.
Das sind die Besonderheiten:
Als voll geleveltes Meisterwerk erhält die Waffe +10 auf einen Statuswert (wie jede Waffe) und auf die anderen Statuswerte +3.
Ein exklusiver Shader, den nur die Meister-Version besitzt.
Zugriff auf spezielle Meister-Mods wie “Meister-Reichweite” (+10 Reichweite) oder “Meister Ikarus (+ 5 Reichweite und bessere Genauigkeit in der Luft) – die Mods gibt’s aus der Feuerprobe und Osiris.
Wann geht’s los? Spitzenreiter ist derzeit noch nicht live, also kann man die prestigereiche Meister-Version auch noch nicht spielen. Im Spiel selbst steht, dass die Spitzenreiter-Schwierigkeit am 16. März losgeht. Als Powerlevel ist 1.350 angegeben.
Ist Palindrom in Destiny 2 so gut, wie wir sie in Erinnerung haben?
Das Vorweg: In der Momentanen Sandbox von Season 13 gehört Palindrom nicht 100 % zur Meta. Im PvE bieten sich Handfeuerwaffen als Primär-Waffen an, etwas besser sind aber eher SMGs. Im PvP regieren gerade die 120er Handfeuerwaffen, da diese auf deutlich größere Reichweite tödlich sind.
Trotzdem dürfte Palindrom die stärkste 140er im Game sein. Kommt ein Buff für diesen Archetyp – oder ein Nerf für die anderen Knarren – spielt sie ganz schnell ganz oben mit. Das liegt an den überragenden Basis-Statuswerten.
Zudem kommt, dass der Perk-Pool von Palindrom sehr überschaubar ist. Fast jeder Drop ist zu gebrauchen und die Chancen auf einen God-Roll sind nicht schlecht.
Das lohnt im PvE: In Season 13 könnt ihr mit Handfeuerwaffen Champions stören. Wie schon seit langem gilt, ihr wollt auf den Revolvern mehr Schaden und möglichst selten oder kurz nachladen. Haltet daher nach diesen Perks Ausschau:
Lauf: Kleinkaliber (+ 7 Stabilität und Reichweite)
Magazin: Zusatzmagazin (Erhöht Magazingröße stark) oder Weitmündiger Schaft (+ 5 Stabilität und +15 Nachladetempo)
Slot 1: Gesetzloser (nach präzisen Kill erhöht sich das Nachladetempo) oder Mörderischer Wind (nach Kills erhöhen sich Reichweite, Mobilität und Handhabung)
Slot 2: Toben (erhöht den Schaden bis Stufe 3 nach einem Kill) oder Einer für alle (erhöht den Schaden, wenn ihr 3 Gegner trefft für 10 Sekunden)
Wie schlägt sich das Palindrom im PvP?
Im Schmelztiegel dominieren momentan die 120er Handfeuerwaffen – so wie die seltene und begehrte Letzter Dollar. Die haben eine etwas langsamere TTK (1,0 Sekunden) als die 140er (0,87 Sekunden) aber mehr Reichweite und das Potenzial, mit 2 Schuss zu killen (TTK von 0,5 Sekunden).
Das Palindrom kommt aber so nahe an die Champions ran, wie es für eine legendäre Waffe nur möglich ist. Denn die Statuswerte in den wichtigen Kategorien sind alle samt überdurchschnittlich:
Die Statuswerte von das Palindrom ohne Perks – Quelle: Light.gg
Die Reichweite und Stabilität überzeugen von Grund auf. Die versteckten Werte von Zielhilfe (79) und Rückstoßkontrolle (98) sind spitze.
Sucht diese Rolls:
Lauf: Kleinkaliber (+ 7 Stabilität und Reichweite)
Magazin: Prallgeschosse (+5 Reichweite und Stabilität) oder Großkalibergeschosse (+5 Reichweite und mehr Flinch pro Schuss)
Slot 1: Fixer Zug (Waffe lässt sich schneller ziehen, wechseln und anvisieren) oder Mörderischer Wind (nach Kills erhöhen sich Reichweite, Mobilität und Handhabung)
Slot 2: Messsucher (Mehr Reichweite und Zoom) – Hier ist zu beachten, dass ihr durch den höheren Zoom-Faktor etwas genauer zielen müsst.
Ihr habt so einen Revolver, der sehr schnell gezogen wird und den wohl besten Mix aus Reichweite und Stabilität hat. Als Meisterwerk macht ihr mit keinem der beiden Werten etwas falsch und als Mod empfiehlt sich “Zielerfassung” oder “Ikarus”.
Fazit: In Destiny 2 hat das Palindrom etwas von seinem Glanz verloren. Sieht dafür aber dank Shadern nicht mehr so albern aus – was für viele Hüter sehr wichtig ist. Sollte ein Buff für 140er eintreffen, dann seid ihr mit dem Revolver bestens vorbereitet und ihr solltet euch definitiv ein paar Rolls farmen.
Von den 3 Dämmerungs-Waffen, ist das Palindrom wohl die interessanteste. Schon alleine, weil Hüter einfach Handfeuerwaffen-Fanatiker sind. Sobald die Meister-Version dann verfügbar ist, wird die Waffe noch etwas besser und noch deutlich begehrter.
Was haltet ihr vom Palindrom – habt ihr die Waffe schon in Destiny 1 gerne gespielt oder schreckte euch der Look ab? Welche Waffe steht in Season 13 ganz oben auf eurer Farm-Liste? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Seht hier die besten Voltolos Konter in Pokémon GO. Wir zeigen euch die stärksten Angreifer mit ihren Movesets, damit ihr die Raids gewinnt.
Was ist das für ein Boss? Voltolos gehört zu den Typen Elektro und Flug. Es ist deshalb besonders anfällig gegen Angreifer der Typen Eis und Gestein. Zusammen mit Boreos und Demeteros bildet es die “Kräfte der Natur”.
Wie lange bleibt Voltolos? Die Inkarnationsform von Voltolos ist vom 11. März um 08:00 Uhr bis zum 16. März um 10:00 Uhr in Raids der Stufe 5 zu finden. Ab dem 16. März um 10:00 Uhr findet ihr dann die Tiergeistform von Voltolos in Pokémon GO.
Die besten Konter gegen Voltolos
Nutzt diese Pokémon: In der nachfolgenden Tabelle zeigen wir euch Angreifer, die im Kampf gegen Voltolos besonders effektiv sind und gute Chancen auf einen Sieg mitbringen. Wir schreiben euch die idealen Attacken dazu.
Pokémon
Moveset
Rameidon
Katapult und Steinhagel
Rihornior
Katapult und Felswerfer
Galar-Flampivian
Eiszahn und Lawine
Mamutel
Puderschnee und Lawine
Terrakium
Katapult und Steinhagel
Despotar
Katapult und Steinkante
Snibunna
Eiszahn und Lawine
Mega-Ampharos
Voltwechsel und Juwelenkraft
Glaziola
Eisesodem und Lawine
Mewtu
Psychoklinge + Eisstrahl
Anmerkung: Rameidon gilt in der Community als DER Top-Angreifer im Kampf gegen Voltolos. Wenn ihr also noch ein paar Koknodon in der Sammlung habt, lohnt es sich, dort in Entwicklungen und WP zu investieren.
Welche Attacken beherrscht Voltolos? Als Sofort-Angriffe kann Voltolos Donnerschock (Elektro) und Erstauner (Geist) lernen.
Als Ladeattacken stehen die Angriffe Donner (Elektro), Donnerschlag (Elektro), Knirscher (Unlicht) und Durchbruch (Kampf) zur Auswahl. Seid also vorsichtig mit euren Gestein-Pokémon, wenn Voltolos die Attacke Durchbruch beherrscht. Die würde euch effektiv treffen.
Wie viele Trainer braucht man für den Kampf? Wenn ihr mit starken Kontern ausgestattet seid und über einen hohen Freundschaftsbonus verfügt, könnt ihr Voltolos schon mit 2 Trainern besiegen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir aber etwa 4 bis 5 Trainer.
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Nvidia wollte die RTX 3060 für Miner uninteressant machen. Dafür setzte man auf eine Hardware- und Softwarelösung. Doch Hackern ist es gelungen, die Maßnahmen zu umgehen.
Darum geht’s: Die RTX-3000-Grafikkarten (GPU) sind aktuell sehr begehrt und sowohl Miner als auch Gamer kämpfen um die wenigen Grafikkarten.
Nvidia machte die RTX 3060 für Miner uninteressant, indem der Hersteller auf eine Kombination aus Software- und Hardwarelösung setzte.
Doch in China hat man es wohl geschafft, genau diese Sperren zu umgehen und die volle Effizienz der Karte zu nutzen.
Ein Nutzer hat jetzt auf Twitter ein Bild gepostet welches zeigt, dass chinesische Miner die Sperre von Nvidia umgangen haben:
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Auf Facebook hat der taiwanesische Miner Lê Anh Tuấn weitere Informationen veröffentlicht. Ein weiterer ergänzt, dass es wohl nur drei Tricks brauche, um den Treiber einzuschränken und die volle Effizienz zu bekommen.
Wie vertrauenswürdig ist das? Wer sich den Post auf Facebook ansieht, wird feststellen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt und dass es wohl mehrere geschafft haben, die Sperre zu umgehen.
Wir würden euch jedoch grundsätzlich davon abraten, solche Modifikationen nachzumachen.
Im Titelbild ist eine RTX 3060 Ti abgebildet, da es offiziell keine Founder’s Edition der RTX 3060 gibt.
Nvidia wollte eigentlich Mining mit RTX 3060 uninteressant machen
Das war Nvidias Idee: Nvidia konfiguriert die Software für die Grafikkarten so, dass die Software bestimmte Mining-Algorithmen erkennen kann.
Die Software muss jede Person installieren, die die Grafikkarte nutzen möchte. Sobald diese Software erkennt, dass jemand Krypto-Währungen schürfen will, halbiert sich die Hashrate. Und genau diese Hashrate ist fürs Schürfen enorm wichtig.
Dabei geht es jedoch nicht nur um die Software, denn die Software arbeitet auch mit dem BIOS der Grafikkarte zusammen:
Auf diese Weise wollte Nvidia die kleinste RTX-3000-Karte für Miner uninteressant machen.
Was macht das BIOS? Das Bios ist ein Teil der Software und enthält alle wichtigen Grundfunktionen. Das ist unter anderem dafür da, dass eure Grafikkarte startet und überprüft wird, ob alles stimmt.
Ein BIOS findet ihr beispielsweise auch auf eurem Mainboard, womit der Computer startet und überprüft, ob alle Bauteile richtig funktionieren.
Im gleichen Atemzug stellte Nvidia außerdem mit CMP (Cryptocurrency Mining Processor) einen Grafikprozessor vor, der sich an professionelle Miner richtet. Anstatt die RTX 3060 fürs Mining zu kaufen, sollten diese lieber die neue Serie kaufen.
Änderung bei Krypto-Währung spielt für Grafikkarten eine Rolle
Was machen Miner überhaupt? Miner nutzen Grafikkarten, um digitale Währungen wie Bitcoin oder Ethereum zu schürfen. Mit ihrer Hardware lösen sie komplexe kryptografische Rätsel, wofür sie wiederum mit Währung belohnt werden. Aktuell gilt: Wer am meisten Leistung für die Lösung beiträgt, der bekommt am Ende die Belohnung (Proof of Work).
Was passiert in der Zukunft? Langfristig sieht es aber danach aus, als ob Grafikkarten für Mining ab 2022 keine so große Rolle mehr spielen werden.
Die einfachste Krypto-Währung, die man mit Grafikkarten schürfen kann, ist Ethereum.
Doch mit dem Upgrade auf Ethereum 2.0 spielt die Leistung der Grafikkarte vermutlich keine Rolle mehr. Hier stellt man auf ein neues Konzept um. Das soll das alte Belohnungssystem langfristig ersetzen.
Das dürfte sich dann ab 2022 (hoffentlich) auch positiv auf den Grafikkarten-Markt auswirken. Möglicherweise fallen dann die Preise für Grafikkarten auch etwas.
Trenia ist großer Fan des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) und hat es nun geschafft, alle Errungenschaften zu sammeln. Nun will er sich im Spiel dem „wahren Endgame“ widmen.
Was genau erreichte der Spieler? Trenia erklärte über reddit, dass er jedes einzelne Achievement im MMORPG ESO erreicht hat. Sogar das seltene „Gottesschlächter von Sonnspitz“, das bisher nur sehr wenige sammeln konnten.
Gibt es eine Belohnung dafür? Nein, das Erreichen aller Erfolge brachte ihm keine besonderen Titel oder Belohnungen ein. Das dürfte wohl daran liegen, dass regelmäßig neue Erfolge zu ESO hinzugefügt werden.
Wie Trenia an das Gottesschlächter-Achievement kam, zeigt er sogar in einem Video:
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Wie lange hat das gedauert? Der Spieler gibt an, seit dem Release von ESO auf der Xbox One am 9. Juni 2015 zu spielen.
Mit seinem Charakter hat er seitdem 405 Tage, 3 Stunden und 12 Minuten Spielzeit angesammelt (via Gamedvr). Umgerechnet sind das etwa 4,6 Spielstunden an jedem einzelnen Tag seit Release.
Die hat er zwar nicht nur in die Jagd nach Achievements gesteckt, doch der Aufwand dafür dürfte einen beachtlichen Teil davon ausgemacht haben.
Wie kommt das an? Auch, wenn bereits andere ebenfalls derartige Leistungen erzielen konnte, zeigt sich die Community beeindruckt von dieser Leistung und findet viele lobende Worte:
Regi413 schreit auf reddit: „Heilige Scheiße. Jedes Achievement geschafft. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es da draußen Spieler gibt, die jede einzelne Errungenschaft besitzen.“
uselessidiot17 meint (via reddit): „Großer Gott, ich spiele schon seit 900 Stunden und bin nicht mal annähernd so weit.“
arksien ist besonders beeindruckt davon, dass auf Konsole gespielt wurde (via reddit): „Sehr beeindruckend. Gottesschlächter ist generell immer beeindruckend. Aber wer das auf Konsole schafft… Hut ab.“
ri otphukinmeow lobt Trenia auf reddit: „Wow, einfach nur Wow. Man sollte dafür einen besonderen Bonus bekommen, wie etwa 1.000 Schaden extra oder so.“
Was will der Spieler jetzt machen? Trenia gab über reddit an, dass es sich bei ESO um sein Lieblingsspiel handelt. Er will definitiv weitermachen und widmet sich jetzt etwas anderem. Für ihn beginnt das Endgame jetzt nämlich erst, da er das Housing als Endgame-Inhalt ansieht. Entsprechend möchte er sich jetzt darum kümmern.
Was sagt ihr zu dieser Errungenschaft? Seid ihr in ESO auch schon kurz davor, alle Achievements zu besitzen?
Der Spieler Jay „Sinatraa“ Won galt lange Zeit als der beste Overwatch-Spieler der Welt. 2019 wurde er zum MVP der Overwatch-League gekrönt. Mittlerweile spielt er Valorant. Doch Missbrauchs-Vorwürfe einer Exfreundin sorgten jetzt dafür, dass sich Blizzard, Riot Games und sein E-Sport-Team von ihm distanzieren. Blizzard bietet an, seinen MVP-Skin zurückzunehmen. Sinatraa bestreitet die Vorwürfe.
Das ist Sinatraa: Der 20-jährige Jay „Sinatraa“ Won ist wahrscheinlich einer der besten Spieler der Welt, was First Person Shooter angeht. Er war einer der jüngsten Profis, die mit Overwatch anfingen. Seine Mutter unterschrieb 2017 für den erst 17-jährigen Spieler, der konnte rechtlich den 150.000$-Vertrag noch nicht selbst unterzeichnen.
In den folgenden 3 Jahren machte sich Sinatraa in Overwatch einen Namen mit Helden wie Zarya, Doomfist oder Tracer. Er gewann in Overwatch einfach alles: Wurde Meister in der Liga, wertvollster Spieler der Liga, Weltmeister, wertvollster Spieler bei der Weltmeisterschaft.
Vorwürfe wegen Angriff und Manipulation von Ex-Freundin
Das sind die Vorwürfe gegen Sinatraa: Gestern, am 10. März, hat sich die 21-jährige Cleo „Cleo0h“ Hernandez über ihren Twitter-Account gemeldet und schwere Vorwürfe gegen Sinatraa erhoben. Sie sagt (via twitter):
Sie war 9 Monate mit Sinatra zusammen. In die Beziehung ist sie geraten, weil sie ein “dummer Fan der Overwatch League war” und es total aufregend fand, dass sich Sinatraa für sie interessiert, schreibt Cleo Hernandez. Sie hat sich jetzt dazu entschieden, über ihre traumatische Beziehung mit „Jay“ zu sprechen, wie sie ihn nennt.
Als sie das erste Mal miteinander schliefen, hat er sich geweigert ein Kondom zu benutzen und hat in ihr ejakuliert, obwohl sie dem nicht zugestimmt hat.
Bei mehreren Anlässen hatte Sinatraa weiter mit ihr Sex, obwohl sie „Nein“ sagte, sie habe Schmerzen gehabt. Wenn sie sich wehrte, überging er das einfach. Irgendwann habe sie dann aufgehört, sich zu wehren, und den Sex stumm ertragen, während sie an die Decke starrte.
Sintaraa habe sie immer wieder emotional manipuliert, damit sie mit ihm schläft, auch wenn sie das nicht wollte. Wenn sie sich ihm verweigerte, schmollte er, sagte “Sie liebe ihn nicht”, “fände ihn hässlich”, habe alles getan, damit sie sich verpflichtet fühlte, doch mit ihm zu schlafen
Sintraa hat sie manipuliert, indem er drohte, mit ihr Schluss zu machen. Das sei wie ein Spiel für ihn gewesen, sie dazu zu bringen, dass sie ihn darum anbetteln muss, sie nicht zu verlassen.
Die 21-jährige Cleo Hernandez erhebt Vorwürfe von sexuellem Missbrauch und Angriff gegen Sinatraa. Quelle: Instagram
Die 21-Jährige sagt: Das sei ein Jahr her, aber sie verarbeitet immer noch die Wunden, die ihr diese toxische Beziehung zugefügt hat. Sie hat vieles aufgeben müssen, um sein Gesicht nicht mehr zu sehen oder seine Stimme zu hören. Sie sei in anonymem Selbsthilfegruppen für Frauen, die angegriffen wurden.
Frau Hernandenz hat ein 9-seitiges Text-Dokument mit vielen Screenshots von Social-Medianachrichten veröffentlicht, die sie mit Sinatraa austauschte.
Warum ging sie nicht zur Polizei? Frau Hernandez sagt, sie stand einmal 20 Minuten vor einem Polizei-Revier, entschied sich dann aber dagegen. Denn sie glaubt, der Fall erfüllt einige Anforderungen nicht, um als Vergewaltigung vor Gericht Bestand zu haben.
Sie habe sich nicht körperlich gegen ihn gewehrt. War bei klaren Bewusstsein. Hatte keine Angst, dass Sinatraa sie oder jemanden, den sie liebt tötet.
Sie habe zwar unzählige Male “Nein” gesagt, aber weil sie seelischer Misshandlung nachgegeben hat, nicht körperlicher Misshandlung, sei es schwer, eine Verurteilung zu erreichen.
Das sagt sinatraa: Der jetzige Valorant-Profi hat ein relativ kurzes Statement abgegeben (via twitter). Er sagt, es sei klar, dass sich Cleo an die Beziehung anders erinnert als er.
Die Beziehung sei für sie beide „ungesund“ gewesen. Er entschuldigt sich bei Cleo dafür, wie die Sache geendet ist, aber er habe sie nie angegriffen, in keiner Form.
Er werde jetzt bei der Untersuchung voll kooperieren und auch Video- und Audiomaterial zur Verfügung stellen.
Riot Games, Blizzard und E-Sport-Team distanzieren sich von Sinatraa
Das sind jetzt erstmal die Konsequenzen: Nachdem die Anschuldigungen kamen, haben die Firmen sofort regiert, mit denen Sinatraa in Verbindung steht oder stand:
Die Overwatch-League, also Blizzard, hat angekündigt, dass sie jedem eine volle Kostenerstattung anbieten, der den MVP Skin von Sinatraa besitzt (den Alien-Skin): Käufer des Skins bekommen 200 League Token und dafür verschwindet der Skin aus der Collection. Man wird mitteilen, wie der Ablauf genau ist. Blizzard nimmt diese Vorwürfe sehr ernst, sagen sie (via twitter).
Wer diesen Skin “Alien Zarya” hat, kann ihn zurückgeben.
Die Valorant Champions Tour NA, also Riot Games, hat Sinatraa vorläufig suspendiert. Der kann am Wochenende nicht mehr bei der Profi-Tour mitspielen (via Twitter).
Sentinels, sein Overwatch-Team, hat ihn ebenfalls suspendiert, bis man die Untersuchung abgeschlossen ist (via twitter).
Riot Games und Sentinels haben angekündigt, eine Untersuchung zu starten.
So reagiert die Ex-Freundin: Frau Hernandez reagiert erstmal enttäuscht. Sie sagt: Sie hofft, dass die “Untersuchungen” auch mit ihr sprechen. Sie habe schon Untersuchungen im E-Sport gesehen, die nur mit dem Spieler sprechen.
Zu Sinatraa sagt sie: Er habe sich nie bei ihr entschuldigt. Das Mindeste sei wohl, dass er sich bei ihr persönlich entschuldigt. Aber nicht mal das bekomme er hin.
Blizzard ist bekannt dafür, sehr schnell zu reagieren, wenn solche Vorwürfe aufkommen. So hatte man im Juni die NPCs eines Spielers aus WoW entfernt, weil dessen ehemalige Freundin eine toxische Beziehung beschrieb:
Legion: The Eternal War ist ein neues Buy2Play-MMORPG für den PC, das sehr ambitioniert klingt. Der Fokus liegt zwar auf PvP, doch PvE-Fans sollen nicht zu kurz kommen. Wir stellen euch das interessante Online-Rollenspiel vor.
Was ist Legion: The Eternal War? Im Land Rhyfell herrscht ein ewiger Krieg. Zu allem Überfluss tauchen noch finstere Kreaturen aus dem sogenannten Spalt auf. Nun kämpfen nicht nur die Völker gegeneinander, sondern müssen zudem versuchen, diese Monster-Invasion zu stoppen.
Ihr tretet einer der beiden Fraktionen bei.
Ihr erschafft einen Helden aus den Klassen Magier, Ritter und Bogenschütze. Klassen sollen sich zudem kombinieren lassen.
Ihr steigt auf, indem ihr eure Skills einsetzt, die sich dadurch verbessern.
Legion: The Eternal War mischt PvP und PvE. Ihr erkundet eine riesige Open World, in welcher euch NPCs Quests geben. Dort kämpft ihr aber nicht nur gegen Monster, sondern zudem gegen Spieler der feindlichen Fraktion.
Crafting spielt eine ebenso große Rolle, wie der Bau von Burgen. Denn ähnlich wie in Camelot Unchained stehen Belagerungsschlachten im Mittelpunkt der Spielerfahrung. Es sind gewaltige Kämpfe geplant, für die ihr Belagerungsmaschinen bauen müsst, um Mauern von Burgen einzureißen und Gebäude dem Erdboden gleichzumachen.
Ein erster Trailer zeigt, wie das Gameplay aussieht und welches Team hinter dem MMORPG steht:
https://youtu.be/y3St5diTBN0
Legion will auf Grind verzichten
Was ist das Besondere am MMORPG? Neben dem Bau, dem Besitz und der Belagerung von Burgen ist es so, dass ihr eure eigene Fraktion auch verraten dürft. Wenn ihr möchtet, greift ihr eure Mitspieler an.
Dadurch kann sich in Legion: Eternal War niemand sicher fühlen. Ob ihr einem Mitspieler vertrauen könnt, zeigt sich dann erst, wenn er euch in den Rücken fällt.
Darüber hinaus will das Team mit Grinding aufräumen. Natürlich könnt ihr grinden, wenn ihr unbedingt möchtet, es soll euch aber keine Vorteile einbringen. Wer wenig Zeit hat, soll genauso weit kommen und ebenfalls alles erreichen können.
Das Team sagt hierzu:
Wir möchten keine Welt erschaffen, die sich wie eine Art Zweitjob anfühlt. Jeder soll Spaß haben können.
Das Spiel befindet sich seit rund 3 Jahren in der Entwicklung. Erste Videos und Konzepte wurden bereits 2018 geteilt.
Wann soll das Spiel erscheinen? Ein Datum gibt es derzeit noch nicht. Die Entwickler wollen die ersten Tests etwa 6 bis 8 Monate nach Erreichen des ersten Crowdfunding-Ziels von 250.000 US-Dollar starten. Da die Kampagne aber erst am gestrigen 10. März begonnen hat, könnte das noch etwas dauern.
So könnt ihr euch am Crowdfunding beteiligen und seid als Tester mit dabei: Auf der offiziellen Website kauft ihr euch eines von mehreren Gründerpaketen. Das günstigste gibt es für 25 Dollar. Darin enthalten ist der Zugang zur Alpha und Beta sowie einige Items wie ein Cape und eine Maske.
So finanziert sich das Spiel nach der Crowdfunding-Kampagne: Legion: The Eternal War kommt als Buy2Play-Spiel auf den Markt. Es soll zudem einen Ingame-Shop geben, in dem ihr aber nur kosmetische Items kaufen dürft. Pay2Win will das Team vermeiden.
Für welche Plattformen ist das MMORPG geplant? Legion: The Eternal War erscheint zunächst für PC. Sobald diese Version stabil läuft, könnten weitere Plattformen folgen. Darunter Konsolen und auch mobile Geräte. Ob es Crossplay gibt, entscheidet das Team später.
Arroganz lohnt sich nie und wird fast immer sofort bestraft – zumindest in Hearthstone. Das zeigt ein Streamer eindrucksvoll.
Als Kartenspiel gibt es in Hearthstone eine ganze Menge von Zufallskomponenten. Während manche Spieler diese Menge an „RNG“ hassen, fahren andere total darauf ab und haben Spaß daran, dass immer wieder absurde Dinge passieren, die das Spiel doch noch in die eine oder andere Richtung drehen können.
Was ist passiert? Der Streamer ClarkHellscream spielte ein Match gegen einen anderen Magier in Hearthstone. Eigentlich war seine Niederlage schon besiegelt. Sein Gegenspieler hatte genug Diener auf dem Spielfeld, um den Streamer direkt auszuschalten und den Sieg einzuheimsen. Allerdings macht das der Feind nicht. Der reduziert die Lebenspunkte von Clark nur auf 1 und passt auf den Rest seiner Aktionen – mit voller Absicht.
Was war daran arrogant? In Hearthstone gibt es eine ganze Menge, was als „BM“ also „Bad Manner“ angesehen wird – quasi unsportlich, überheblich oder nervig. Das kann etwa das Spammen von Emotes sein, aber auch das absichtliche „Nicht besiegen“ des Gegenspielers, obwohl man die Gelegenheit dazu hätte. Meistens ist der Gedanke dahinter: „Sieh, ich brauche dich in diesem Zug gar nicht besiegen, das macht der nächste Zug von alleine.“
Heldenkarte Reno dreht das Spiel: Beide Spieler haben ihren Helden gegen „Der unglaubliche Reno“ ausgetauscht. Das ist eine Karte, die auch die Heldenfähigkeit des Spielers ersetzt. Zu Beginn jedes Zuges – noch bevor eine Karte gezogen wird – wirkt Reno einen zufälligen Zauber auf ein zufälliges Ziel. Das ist eine ziemlich chaotische und unvorhersehbare Eigenschaft.
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Doch genau die spielt ClarkHellscream hier in die Hände. Sein Reno zaubert nämlich Seelenschnitter auf einen feindlichen Diener. Das wiederum mischt 2 Seelenkristalle zurück in das Deck von ClarkHellscream, die auch sofort gezogen werden. Jeder Seelenkristall heilt ihn dabei um 2 Lebenspunkte, sodass der auftretende Erschöpfungsschaden zu gering ist, um Clark zu töten.
Der schaut fassungslos drein und fragt: „Warte? Warum hast du mich das tun lassen?!“
Arroganz rächt sich sofort: Das Verhalten des Gegenspielers wurde damit direkt bestraft. Aus einem sicheren Sieg wurde so eine Niederlage. Clark beginnt zu lachen, passt auf seinen eigenen Zug und reicht die Runde so weiter. Nun erleidet sein Gegner Erschöpfungsschaden und verliert die Runde – vollkommen unnötig.
Streamer macht gleichen Fehler: Doch auch ClarkHellscream ist hier nicht frei von Schuld. Nachdem er durch den glücklichen Zufall die Runde übersteht, beendet er den eigenen Zug ebenfalls, ohne seinen Gegenspieler direkt auszuschalten.
Das lässt sich allerdings auf zwei Weisen interpretieren: Entweder als „Gleiches mit Gleichem“ vergelten und dann ebenfalls ein klares BM-Verhalten oder aber einfach eine Art von Fairness im Sinne von „Du hast mir einen Zufallsschuss geschenkt, jetzt schenke ich dir einen.“
Die grundsätzliche Nachricht sollte aber wohl klar sein: Seid in Hearthstone – oder jedem anderen Spiel – nicht zu arrogant. Am Ende rächt es sich doch und ihr gebt die Partie aus der Hand.
Für das Werben von Freunden in Pokémon GO sollt ihr bald belohnt werden. Doch Spieler riechen da schon eine Möglichkeit, das System ausnutzen.
Was ist neu? Die Entwickler von Pokémon GO verkündeten, dass bald ein neues Programm im Spiel aktiviert wird. Das soll euch und eure Freunde belohnen, wenn sie (wieder) Pokémon GO spielen. Wenn ihr also Freunde einladet, die zum allerersten Mal spielen, werdet ihr dafür belohnt. Doch die Aktion zählt auch für Rückkehrer, die mit dem Spiel für eine Weile pausierten.
Belohnt werden die Spieler mit nützlichen Gegenständen und den Spawns von Pokémon. Doch nach Niantics Vorstellung gibt es eine Lücke im System, die Trainer ausnutzen wollen.
So funktioniert das Empfehlungsprogramm
Wann kommt das? Zuerst dürfen jetzt Trainer in Australien das System testen. Wenn es da Fortschritte gibt und das Empfehlungsprogramm auch für weitere Spieler ausgerollt werden soll, wird es dazu Neuigkeiten geben. Bisher ist noch kein festes Datum bekannt.
Wie funktioniert es? Als Trainer bekommt ihr einen Empfehlungscode. Den können rückkehrende Spieler oder neue Spieler dann bei oder nach der Anmeldung angeben. Dann versteht das Spiel, dass der Besitzer des Empfehlungscodes euch angeworben hat und ihr beide werdet mit Items belohnt.
Für welche Spieler gilt? Für neue oder rückkehrende Spieler. Wie lange die Pause bei rückkehrenden Spielern mindestens dauern muss, wurde noch nicht offiziell definiert.
Wer kriegt Belohnungen? Der neue oder rückkehrende Spieler erhält Belohnungen wie
Pokémon-Begegnungen
Sonderbonbons
Ei-Brutmaschinen und mehr
Dafür muss er auf seinen Abenteuern “bestimmte Meilensteine” erreichen, erklärt Niantic. Wenn das passiert, erhaltet ihr auch als empfehlender Spieler Belohnungen.
So reagieren die Spieler: Auf reddit wird Niantic’s Ankündigung heiß diskutiert. Einer der beliebtesten Kommentare da sagt “Bitten sie damit nicht Leute, mehrere Accounts zu erstellen?”.
Viele Spieler stimmen zu und sagen “Ja, genau das dachte ich mir auch”. Man überlegt, Accounts auf Zweit-Handys zu erstellen, sich damit “empfehlen” zu lassen und dann die kostenlosen Items einzusacken.
Man fragt sich: Wie soll Niantic rausfinden, ob das ein Freund von mir oder ein Zweit-Account ist?
Sind Multi-Accounts erlaubt? Nein, laut den Regeln von Niantic ist das Nutzen von mehr als einem Account pro Nutzer “Cheaten”, also Betrug. Auf der Hilfe-Seite von Niantic heißt es dazu: “In Niantic-Spielen zählen unter anderem, aber nicht ausschließlich, folgende Aktionen als Cheaten: […] das Spielen mit mehreren Konten (nur ein Konto pro Spieler ist zulässig) […]” (Quelle: Niantic.helpshift.com) Ob und wie Niantic das nachweisen kann, ist unklar. Ihr solltet euch dessen aber bewusst sein, wenn ihr mehrere Konten anlegen wollt. Q
Das muss sich noch zeigen: Andere Spieler rätseln darüber, ob sich der Aufwand überhaupt lohnen würde, sich selbst mehrere Accounts anzulegen und die Belohnungen abzustauben.
Denn noch ist völlig unklar, wie hoch die Belohnungen ausfallen und welche Meilensteine die geworbenen Accounts dann erfüllen müssen.
Ob sich dieser Aufwand also für die Spieler lohnt, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch gar nicht abzusehen. Da muss man jetzt erstmal die Tests der ersten Spieler in Australien abwarten. Entsprechend ihres Feedbacks will man am System noch Änderungen vornehmen, bevor es für alle aktiviert wird.
Wie gefällt euch die Idee des Empfehlungssystems? Findet ihr, das ist eine gute Motivation, um Spieler zurückzuholen, die mit Pokémon GO pausiert haben? Oder müsste es da schon ganz andere Boni geben, damit andere zurückkehren?
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Die stärksten Ikonen gehören in FIFA 21 zu den Karten, die für Spieler nahezu unmöglich zu bekommen sind. Nun wurden über Social Media Screenshots geteilt, die nahelegen, dass jemand eben diese Karten an Spieler direkt verkauft – für eine Menge Geld. EA Sports kündigte eine Untersuchung an.
Das ist passiert: Am Mittwochabend tauchten bei Twitter die ersten Anschuldigungen auf, dass Ikonen-Karten möglicherweise direkt an Spieler verkauft wurden. Unter dem Hashtag “EA Gate” wurden unter anderem Screenshots geteilt, die Nachrichten eines angeblichen EA-Mitarbeiters zeigen:
Den Screenshots zufolge wurden mit “Prime Icon Moments” offenbar einige der seltensten Karten im Spiel angeboten.
Die Preise liegen zwischen 750 und 1.000 Dollar.
Dazu wurden Bilder von “Kunden” gezeigt, die solche Ikonen bereits erhalten haben sollen.
Weitere Screenshots privater Nachrichten wurden über Twitter oder reddit geteilt, die ein ähnliches Bild, mit variierenden Preisen von bis zu 1.700, Dollar zeigen.
Das ist so besonders an Prime Icon Moments: Diese Karten sind die stärkste Version von “Ikonen-Karten” in FIFA 21. Dabei handelt es sich um Karten von legendären Spielern, die in jedes Team einfügbar sind und die in der Regel extrem starke Werte haben. Sie sind allerdings nur mit sehr viel Glück aus Packs oder für eine große Menge an Münzen auf dem Transfermarkt in Ultimate Team zu bekommen.
Nach aktuellem Stand ist weder bewiesen, ob und in welchem Ausmaß solche Kartenverkäufe stattgefunden haben oder wer dafür verantwortlich sein könnte. Allerdings reagierte EA Sports mit einem Statement auf die Anschuldigungen.
Hier binden wir einige der Screenshots ein:
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EA Sports: “Dulden in keiner Weise, was hier angeblich passiert ist”
So reagiert EA: Noch in der Nacht vom 10. auf den 11. März äußerte sich EA Sports offiziell zu den Vorwürfen auf Twitter. Eine Untersuchung der Vorgänge sei bereits im Gange.
Das ist die deutsche Übersetzung des Statements:
Wir sind uns der Vorwürfe bewusst, die derzeit innerhalb unserer Community im Zusammenhang mit FIFA 21 Ultimate Team Items kursieren. Eine gründliche Untersuchung ist im Gange und wenn wir unangemessenes Verhalten feststellen, werden wir schnell handeln. Wir möchten klarstellen, dass diese Art von Verhalten inakzeptabel ist, und wir dulden in keiner Weise, was hier angeblich passiert ist. Wir verstehen, dass dies Besorgnis über eine unfaire Balance im Spiel und im Wettbewerb hervorruft. Wir werden die Community informieren, sobald wir mehr Klarheit über die Situation haben.
EA Sports über Twitter
So reagiert die Community auf die Vorwürfe
Als die ersten Vorwürfe via Social Media online gingen, kam es schnell zu Reaktionen. Viele User verurteilten die berichteten Vorgänge – gerade im Hinblick darauf, wie schwer es ist, diese Art von Karten normalerweise zu bekommen.
Der FIFA-Content-Creator NepentheZ etwa betont, dass es ein riesiges Problem in FUT sei, dass dieser Weg überhaupt interessant für Spieler ist, damit man die Chance auf eine solche Ikone hat.
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Auch der FIFA-Trader MattFUTTrading betont, es wäre ein großes Problem, wenn Spieler teilweise Tage um Tage gespielt oder Tausende im Store ausgegeben haben, um solche Karten zu bekommen, während andere scheinbar auf dem direkten Wege einen Kauf durchführen konnten:
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Prime Icon Moments sind normalerweise kaum zu bekommen
Prime Icon Moments oder TOTY-Karten gehören zu den stärksten, aber auch teuersten und seltensten Karten im Spiel. Manche dieser Icon-Moments-Karten (wie beispielsweise Ronaldo) sind so stark, dass sie gar nicht erst auf dem Transfermarkt zu finden sind.
Es gibt die Chance, Prime Icon Moments in Packs zu bekommen. Allerdings ist die Chance, solche Spieler zu ziehen, verschwindend gering. Man benötigt also extrem viel Glück, oder eine riesige Menge Packs um die Chance zu erhöhen – oder so viele Münzen mit dem Inhalt zu verdienen, dass man Top-Karten auf dem Transfermarkt kaufen kann, insofern sie denn verfügbar sind.