Cortyn verliert viel Lebenszeit durch eine Gaming-Eigenart. Credits müssen immer bis zum Ende geschaut werden – jedes verdammte Mal.
Hand aufs Herz. Jeder hat beim Gaming doch die eine oder andere Macke, die nicht so ganz rational zu erklären ist. Manch einer muss sein Inventar in World of Warcraft immer alphabetisch sortieren, andere können Städte nur verlassen, wenn sie in Final Fantasy mindestens 99x Potions und 99x Gegengift dabei haben, denn alles andere wäre total unsicher.
Ich hab’ auch so eine Macke und sie stiehlt mir meine Lebenszeit:
Ich muss mir bei jedem Spiel die Credits vollständig anschauen.
Ja, richtig gelesen. Diese Textwände mit den ganzen Entwickler-Namen, die in unendlicher Länge über den Bildschirm fahren und nur in den seltensten Fällen durch irgendwelche Bilder aufgehübscht werden.
Vergeudete Lebenszeit beim Credit-Betrachten.
Zeitverschwendung, die ich nicht loswerde
Mir ist vollkommen klar, dass das absolute Zeitverschwendung ist. Diese langen Textwände, die gerne mal über 10 Minuten gehen und in denen zum Sound des Spiels sämtliche Beteiligten aufgelistet werden, die im Schneckentempo langsam über den Bildschirm scrollen. Ich kann einfach nicht anders und muss es mir ansehen.
Im Laufe der Jahre hat sich sogar gewandelt, warum ich mir das anschaue.
Ich kann heute nicht einmal mehr genau sagen, bei welchem Spiel das angefangen hat. Vermutlich war das bei irgendeinem meiner ersten Spiele, die ich damals zum ersten Mal „richtig“ durchgespielt hatte – das dürfte Grandia oder Final Fantasy IX gewesen sein.
Damals war mein Gedanke: „Das sind die Leute, die dich mit einem Spiel gerade mehrere Stunden unterhalten haben. Es ist anständig, sich deren Namen anzuschauen.“ Quasi eine Art Ehrerbietung an die Entwickler, die für meine Unterhaltung in den letzten Wochen verantwortlich waren.
Das geht sogar soweit, dass ich in der Zeit der Credits nicht mal bis zum Kühlschrank gehe, um mir ein neues Getränk zu holen. Nein, ich bleibe artig sitzen und schaue bis zum Ende.
Dass ich mir davon ohnehin keinen Namen merken kann und selbst beim Lesen die Namen davon schon wieder meinen Verstand verlassen, dürfte jedem klar sein.
Bei manchen Spielen, wie Final Fantasy X, lohnt das Abwarten sogar.
Und natürlich ist dieser Gedanke bescheuert. Mir war schon damals bewusst, dass es die Erschaffer vermutlich null juckt, ob ich ihre ganzen Namen gelesen habe. Ich saß ja auch nicht vor dem Fernseher und dachte mir „Ah, Sound-Designer XYZ, den Namen merke ich mir“. Drei Zeilen später hatte ich sowieso wieder alles vergessen – ich habe ja nicht mal versucht, mir das zu merken. Wozu auch?
Immerhin: Inzwischen haben viele Spiele das adaptiert, was man sonst vor allem aus den Marvel-Filmen kennt. Nach den Credits kommt noch eine zusätzliche Szene oder ein kleiner Teaser für eine mögliche Fortsetzung. Das erste Mal bewusst wahrgenommen hatte ich das damals bei Final Fantasy X. Das Ende war nämlich ziemlich traurig. Nach den drölf Millionen Entwickler-Namen, den Namen ihrer Haustiere, aller Nachbarn und sämtlicher Menschen, denen sie jemals begegnet sind oder gerne mal begegnen würden, kam da aber noch eine kleine Szene, die ein trauriges Ende in ein für mich positives wandelte.
Seitdem kann ich mir zumindest immer ganz leicht einreden, warum ich mir die Credits bei jedem Spiel antue. Immerhin könnte ja noch eine kleine Szene kommen – nicht wahr?
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Ganz selten wird diese Eigenart sogar richtig belohnt. Es gibt eine Handvoll Spiele, die es schaffen, sogar in den Credits richtig zu fesseln und die daraus nochmal ein eigenes Spiel machen. Das bekannteste Beispiel dürfte hier „NieR: Automata“ sein, bei dem die Credits sich zu einem kleinen Shooter im Stil von Wing Commander wandeln. Da ist es den Entwicklern gelungen, den Credits durch dieses Mini-Spiel, den Soundtrack und die Anweisungen der Spieler-Charaktere so bedeutsam zu machen, dass man denkt „Holy Shit, das ist gerade die wichtigste Szene im ganzen Spiel!“ Doch das ist leider nur eine angenehme (und sehr verrückte) Ausnahme.
Mehr Merkwürdiges von Cortyn auf MeinMMO gibt’s hier:
Auch jetzt, knapp 20 Jahre später, habe ich noch immer den Drang, die Credits anzuschauen und dabei nicht vom Bildschirm wegzugehen. Ich finde es innerlich noch immer irgendwie „unhöflich“ das überspringen zu wollen, nutze die Zeit aber inzwischen anders. Während die Namen vorbeirauschen, lasse ich das ganze Spiel in Gedanken noch einmal Revue passieren. Ich denke an die emotionalsten Szenen zurück, an die größten Schock-Momente oder einfach die besten Lacher. Oder ich denke darüber nach, warum genau ich mir das eigentlich jetzt gerade nochmal anschaue und komme dabei auf die Idee zu diesem Artikel.
Habt ihr auch so eine „Gaming-Macke“, die ihr euch einfach nicht erklären könnt und quasi bei jedem Spiel zum Vorschein kommt?
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In Pokémon GO ist die legendäre Jahreszeit und damit die 2. Season gestartet. Wir zeigen euch hier alle neuen Spawns und verraten euch, welche Änderungen es gab.
Das ist die legendäre Jahreszeit: Am 1. März startete die legendäre Jahreszeit in Pokémon GO. Für ganze 3 Monate wird sie jetzt die Spawns außerhalb von Events beeinflussen.
Damit ihr wisst, was gerade passiert, listen wir euch alle Neuerungen auf.
Jahreszeiten in Pokémon GO: Seit Dezember gibt es in Pokémon GO Jahreszeiten. Sie wurden mit der festlichen Jahreszeit und winterlichen Spawns eingeführt. Nun, 3 Monate später, gibt es die nächste Jahreszeit.
Die Jahreszeiten kann man mit Seasons vergleichen. Sie verändern die Spawns, die außerhalb von Events erscheinen und geben dem Spiel eine ungefähre Richtung.
Spawns zur legendären Jahreszeit
Das gibt es jetzt in Europa: Die Spawns sind nach nördlicher und südlicher Hemisphäre ausgeteilt. Während wir im Norden frühlingshafte Spawns bekommen haben, gibt es im Süden eher herbstliche Spawns.
Für uns in Europa sind also die Spawns aus der nördlichen Hemisphäre interessant. So gibt es:
Tangela
Wadribie
Glibunkel
Piccolente
Chelast
Panflam
Plinfa
Frühlings-Sesokitz
Sichlor
Dratini
Waumboll
Raupy
Bluzuk
Quapsel
Teddiursa
Miltank
Snubbull
Loturzel
Schwalbini
Eneco
Shuppet
Haspiror
Nagelotz
Wattzapf
Rattfratz
Nidoran
Enton
Magnetilo
Nebulak
Tragosso
Wablu
Waumpel
Stollunior
Flurmel
Spoink
Leufeo
Diese Spawns sind interessant: Neben den oben aufgelisteten Pokémon gibt es noch einige Pokémon, die durchaus interessant sind und ebenfalls etwas vermehrt auftauchen sollen.
Dazu zählen unter anderem Kaumalat und Quabbel. Kaumalat ist normalerweise verdammt selten in der Wildnis und soll nun zumindest etwas häufiger erscheinen. Quabbel gab es bisher nur durch die PvP-Liga und erscheint nun auch in der Wildnis.
Einige Trainer auf reddit berichten, dass weitere seltene Pokémon häufiger in der Wildnis erscheinen. So sollen auch Knarksel oder Milza schon häufiger in lokalen Communitys gemeldet worden sein als normalerweise.
Kaumalat soll nun häufiger in der Wildnis erscheinen.
Darüber beschweren sich Trainer: Spieler aus der nördlichen Hemisphäre fühlen sich etwas benachteiligt, da die Spawns in der südlichen Hemisphäre wohl deutlich besser sein sollen.
Das fängt unter anderem bei Paras und Habitak an. Das sind zwei Pokémon, die erst zur Kanto-Tour ihre Shiny-Form bekommen haben. Beide Monster erscheinen im Süden der Welt, doch im Norden nicht vermehrt.
Aber auch eF-eM oder Kastadur wurden für den Süden angekündigt und sind normalerweise verdammt selten. Kaumalat hingegen erscheint in beiden Regionen – hier gibt es also keinen Vorteil.
Das ist neu bei Raids: Hier gibt es nun bei Level-5-Raids mehr EP pro Raid. So soll es nun 11.750 EP pro legendärem Raid geben. Das sind 1.750 EP mehr, als bisher. Die Änderung fällt also recht klein aus und ihr könnt nicht deutlich schneller leveln.
Das ist neu bei den Fangraten: Einige Pokémon sind nun leichter zu fangen! Trainer berichten, dass beispielsweise Scoppel einen deutlich grüneren Kreis hat und leichter im Pokéball bleibt. Aber auch einige weitere Monster, vor allem aus der 6. Generation, sind nun leichter zu fangen.
Das ist neu bei Nestern: Es gibt einige neue Pokémon in Nestern. Checkt also eure umliegenden Nester und schaut, ob es da ein Pokémon gibt, welches ihr noch braucht.
Außerdem gibt es mit dem Start der Jahreszeit neue Raid-Bosse in Pokémon GO! Eine Übersicht darüber findet ihr in einem anderen Artikel auf MeinMMO:
Auf PS5, PS4 sowie Xbox One und Xbox Series X/S, könnt ihr euch jetzt das kostenlose Multiplyer-Actionspiel Heavy Metal Machines herunterladen. In diesem versucht ihr, mit dem Auto einen Ball ins gegnerische Tor zu bringen.
Was ist Heavy Metal Machines? Das schnelle Multiplayer-Actionspiel vermischt Sport mit Endzeit. In getunten Autos, die an die Fahrzeuge aus den Mad-Max-Filmen erinnern, müsst ihr versuchen, einen explodierenden Ball in das Tor der gegnerischen Mannschaft zu bringen. Dazu tretet ihr in 4-gegen-4-Matches an. Das erinnert aber nur im ersten Augenblick an das bekannte Rocket League.
Ihr zieht den Ball an einer Art Energieband hinter euch her und Feinde können ihn euch abnehmen. Daher ist es wichtig, schnell und taktisch vorzugehen. Jedes Fahrzeug spielt eine Rolle. Transporter sind dazu gedacht, den Ball zu ziehen, Monster-Trucks räumen die Gegner aus dem Weg.
Dadurch kommen MOBA-Elemente ins Spiel. Im Grunde müsst ihr euch zur gegnerischen Basis, hier ein Tor, durchkämpfen und sie vernichte. Unterwegs kommt es immer wieder zu Kämpfen.
Ihr rüstet eure Autos mit Waffen aus, um euch den Weg freizuschießen und gegen Monster zu kämpfen, die auf den Strecken auftauchen. Die Kurse sind dabei teilweise sehr verschlungen aufgebaut, weswegen ihr gut manövrieren müsst. Das verspricht schnelle und actionreiche Matches, in denen ihr in Rängen aufsteigt.
Euer Fahrzug dürft ihr auch tunen und weiter ausbauen, um immer bessere Chancen zu haben. Der Trailer gibt euch einen Einblick ins Gameplay:
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Was kostet das Spiel? Ihr dürft euch Heavy Metal Machines kostenlos für PS5/PS4 sowie Xbox Series X/S und Xbox One herunterladen.
Für den PC ist das Free2Play-Spiel bereits 2017 erscheinen. Ihr könnt es euch über die offizielle Website oder über Steam herunterladen.
Das Actionspiel finanziert sich über einen Item-Shop, in dem ihr kosmetische Gegenstände kaufen dürft, um eure Fahrzeuge zu individualisieren.
Wie kommt das Spiel an? Auf Steam hat Heavy Metal Machines eine Bewertung von 75 % bei 3,716 Stimmen (Stand 1. März um 10:30 Uhr).
Hier fassen wir ein paar Stimmen aus der Steam-Community für euch zusammen:
Music Adventures meint auf Steam: „Ich liebe dieses Spiel. Es mischt die fantastische Stimmung von Rocket League mit MOBA-Spielen, darunter League of Legends, Dota 2, Smite, Mobile Legends, und Heroes of the Storm. Ich empfehle es zu 100 %, wenn ihr auf der Suche nach etwas anderem und viel Spaß seid.“
Piratex erklärt (via Steam): „Ich muss sagen, es ist ein spaßiges Spiel, welches das Gefühl von „Rock’n’Roll Racing“ zurückbringt aber gar kein Rennspiel ist. Viel mehr ist es eine Art MOBA.“
Playful Sir schreibt auf Steam: „Ich war gelangweilt und probierte das Spiel aus. Jetzt ist es einer meiner Lieblingsspiele. Es macht mehr Spaß als es aussieht.“
moritz.khale kritisiert etwas das Balancing im Matchmaking (via Steam): „Nun, es ist in der Tat ein sehr cooles Spiel mit einigen spannenden Mechaniken. Aber als Casual Gamer gegen einen Profi zu spielen, der jeden Trick kennt, das macht keinen Spaß.“
Werdet ihr euch Heavy Metal Machines ansehen? Mögt ihr diese Art von Spielen?
Der YouTuber DrDisrespect wurde auf Twitch zum Star, bis zu seinem Bann im Juni 2020. Doch obwohl er sich mittlerweile auf YouTube wieder als großen Streamer etabliert hat, spielt ihm der Bann noch immer übel mit. So verhindert die Sperre wohl, dass DrDisrespect an einem lukrativen Turnier in CoD Warzone teilnehmen kann.
Was ist das für ein Turnier? Es ist das „Toronto Ultra $100k Payout“: Ein Turnier, das von einem kanadischen E-Sport-Team ausgerichtet wird, und an dem Profis und Streamer teilnehmen. Das findet heute, am 1. März, und morgen statt.
36 Teams spielen bei dem Turnier um insgesamt 100.000$ Preisgeld: Das ist für „CoD Warzone“-Verhältnisse eines der größten Turniere.
Die Teams treten in öffentlichen Lobbies an und müssen so viele Punkte wie möglich sammeln. Punkte gibt es für Kills und die Platzierung: Es ist eine Art Wettbewerb darum, welche Streamer und welcher Pro die meisten „normalen Spieler“ in einer festgelegten Zeit wegballern kann.
Das ist das Problem mit DrDisrespect: Der YouTube-Streamer Zlaner hatte eigentlich vor, gemeinsam mit DrDisrespect bei dem Turnier anzutreten. Doch er sagt: Es geht nicht.
Laut Zlaner darf er selbst zwar bei dem Turnier in Toronto mitspielen, aber dem Doctor ist das nicht erlaubt.
Ich hab eine Nachricht von den Organisatoren bekommen, von Toronto Ultra und Call of Duty: Und der Doc darf nicht mitmachen.
Ich nehme an, es hat was mit dem Twitch-Bann zu tun. Ich hab den Doc gleich angeschrieben und gefragt: Bro, kannst du da irgendwas machen?
Zlaner
Doch der Doc habe geantwortet: „Leider Nein. Es ist schräg, dass sie mich bei dem Ding nicht mitspielen lassen.”
Ein fieses Detail eines Twitch-Bann ist es, dass man auch nicht in den Streams von anderen Twitch-Streamern auftreten darf, sonst erhalten die Strafen und können sogar gebannt werden.
Die Regel soll verhindern, dass man den eigenen Twitch-Bann umgeht, indem man einfach der Co-Streamer eines anderen auftritt:
Ein Twitch-Bann macht einen gebannten Spieler sozusagen zu einem “Aussätzigen”, mit dem niemand mehr Kontakt haben darf. Das nimmt Twitch durchaus Ernst: Es sind schon Twitch-Streamer dafür gebannt worden, mit einem dieser “Aussätzigen” in einem Stream aufzutreten.
Da bei dem Turnier voraussichtlich viele Twitch-Streamer sein werden und DrDisrespect so in den Streams der anderen wäre, könnte hier ein Problem entstehen.
Im Umkehrschluss heißt das: Wer einen Twitch-Bann erhalten hat, der wird Probleme haben, an großen Turnieren teilzunehmen, selbst wenn er gar nicht mehr auf Twitch ist.
DrDisresepct war von 2016 bis 2020 einer der bedeutsamsten Streamer auf Twitch. 2017 und 2019 gewann er den Preis für den “Streamer des Jahres”. Im März 2020 schloss er einen hochdotierten Vertrag mit Twitch. Im Juni 2020 wurde er von Twitch gebannt: Damit wurde auch der Vertrag aufgelöst.
Twitch-Bann macht Streamer zu Aussätzigen
Im September 2020 hat Twitch seine Regeln extra noch mal angepasst, um auf den Bann von DrDisrespect zu reagieren. Twitch wies die eigenen Streamer an, gebannte Streamer aus Unterhaltungen zu entfernen, sie stumm zu schalten oder Interaktion einzuschränken.
Der Twitch-Bann von DrDisrespect erregte im Sommer 2020 die Gaming-Öffentlichkeit. Denn es war nicht ersichtlich, warum DrDisrespect von Twitch gebannt wurde. Er glaubt, die wollten vielleicht Geld sparen und aus dem riesigen Vertrag mit ihm rauskommen, den sie vorher geschlossen hatten:
Die Entwickler des Sandbox-MMORPGs Albion Online haben ein neues, umfangreiches Update angekündigt. Das bringt jede Menge Änderungen. Wir schauen deshalb, wie es dem Online-RPG über drei Jahre nach Release geht.
Was steckt im neuen Update? Mit „Call to Arms“ werden vor allem die Fraktionskriege komplett überarbeitet. Ihr dürft mit dem neuen System nicht mehr nur Außenposten übernehmen, sondern ganze Regionen der Spielwelt erobern.
Es kommt mit Caerleon eine neue, spielbare Fraktion hinzu, die eigene Handelsmissionen, ein neues Stadtherz und den Caerleon-Grauwolf als Reittier mit sich bringt.
Ihr erhaltet als Mitglied einer Fraktion außerdem eine einzigartige Fähigkeit und der Royale Kontinent wurde vergrößert. Dort gibt es nach dem Update rote Zonen, in denen immer wieder Banditen angreifen.
Zusätzlich kommt eine Überarbeitung der Höllentore ins Spiel. Sie bekommen ein neues Layout mit neuen Gegnern und ihr dürft die Tore miteinander verketten. Außerdem steigt Lava in den Gebieten an. Neue 10-vs-10-Höllentore kommen ebenfalls dazu.
Es gibt neue Möglichkeiten, einen Build zusammenzustellen und die Grafik des Sandbox-MMORPGs wird durch animierte Vegetation verbessert.
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Im neuen Trailer wird euch die 6. Fraktion von Albion Online vorgestellt.
Wann kommt das Update? „Call to Arms“ wird am 17. März aufgespielt. Wer auf den Testservern unterwegs ist, der kann das Update aber jetzt schon ausprobieren.
Ein MMORPG im stetigen Wandel
Wie hat sich das MMORPG entwickelt? Albion Online startete im Juli 2017 als Buy2Play-Spiel mit optionalem Abo. Die Umstellung auf Free2Play erfolgte im April 2019. Seitdem ist es nicht mehr nötig, das Spiel zu kaufen, eine Premium-Mitgliedschaft gibt es aber weiterhin.
Umfangreiche Updates in den vergangenen Jahren brachten größere Änderungen und Neuerungen mit sich. Darunter:
Mai 2018: Der Steam-Launch des MMORPGs
März 2019: Zufällige Dungeons für 5 Spieler und ein neues Tutorial
Juli 2019: Solo-Dungeons, neue Monster, Skills und Indvididualisierungs-Optionen des Charakters
Januar 2020: Die komplette Überarbeitung der Outlands, in denen Spieler um die wertvollsten Ressourcen kämpfen mit Territorial-Kriegen und dem Ausbau eines Unterschlupfs
August 2020: Korrumpierte Dungeons, die Wildnis von Avalon als neues Gebiet und die Straßen von Avalon als neue Transportmethode
Der Release der großen Updates ging meist mit einer Steigerung der Spielerzahlen einher, wie auf Steamcharts zu sehen ist.
Was bietet die Premium-Mitgliedschaft? Eine Premium-Mitgliedschaft soll das Spielen des MMORPGs erleichtern aber keine unfairen Vorteile bieten.
Für 11,95 US-Dollar im Monat erhaltet ihr:
20 Lernpunkte pro Tag
+50% Ruhmbonus
+50% Ressourcenertrag
+100% Nutztierwachstum
10.000 Fokuspunkte pro Tag
+50% Silber und Beute von Mobs
+100% Ernteertrag
50% Reduzierte Marktsteuer
Wie geht es weiter? Neben dem großen Update „Call to Arms“, das am 17. März erscheint, arbeitet das Team aktuell an der finalen Mobile-Version von Albion Online. Diese ist zwar schon in einer Beta verfügbar, erfährt aber in diesem Jahr eine starke Überarbeitung und den offiziellen Release.
Noch 2021 soll die finale Mobile-Version von Albion Online starten.
So steht es aktuell um das MMORPG Albion Online
Wie geht es Albion Online derzeit? Die Bewertung auf Steam der vergangenen 30 Tage liegt bei 81 %. Die Gesamtwertung mit 29.547 Stimmen beträgt 78 %. Stand 1. März um 9:30 Uhr.
Die Spielerzahlen steigen nach einem kleinen Tief Ende 2020 derzeit laut Steamcharts wieder an. Sie lagen in den vergangenen 30 Tagen bei rund 8.000 Spielern und der Peak belief sich in diesem Zeitraum auf 12.394 Spieler. Das sind aber nur diejenigen, die über Steam spielen. Albion Online besitzt noch einen eigenen Client.
Was sagen die Spieler? Call to Arms kommt bei den Testern recht gut an, die über einige Balancing-Probleme sprechen, welche bis zum Release noch behoben werden sollen. Ganze Territorien einzunehmen, ist aber etwas, auf das sich die Community freut. Auch generell kommt Albion Online gut an.
Cookies? erklärt auf Steam: „Wenn ihr ein gutes MMORPG, Open-World-Spiel wollt, dann schaut euch Albion Online an. Ich habe für drei Tage gespielt und ich bin schon besessen. Genau das, wonach ich gesucht habe.“
TTV_HITM Rusty man (via Steam): „Ich liebe dieses Spiel. Als es rauskam, war es noch nicht so gut, aber die Entwickler haben extrem viel verbessert und die Community ist richtig gut.“
Chrisplays hat schon viel gespielt (via Steam): „Ich habe das Spiel jetzt über 500 Stunden gespielt. Es könnte euch gefallen, wenn ihr Grinding und ein MOBA-ähnliches Kampfsystem mögt.“
Gawain mag das PvP nicht so (via Steam): „Man wird zum PvP gezwungen, um voranzukommen. Ich mag zwar PvP aber hier fühlt es sich eher wie Getrolle als nach Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen an. Es gibt keine Ehre und Einsteiger werden abgeschlachtet.“
Spielt ihr Albion Online? Gefällt es euch und freut ihr euch auf das neue Update?
Die Raidbosse von Pokémon GO haben sich zum März 2021 verändert. In dieser Übersicht zeigen wir euch, welche Bosse nun aktiv sind und welche sich lohnen.
Was ist neu? In Pokémon GO startete für die Spieler heute, am 1. März, die legendäre Jahreszeit. Das bedeutet, dass einige Bosse jetzt neu auf den Arenen zu finden sind. Auf der Stufe 1, Stufe 3 und Stufe 5, sowie in den Mega-Raids, findet ihr jetzt neue Gegner.
Welche das sind und warum sich einige von ihnen lohnen, zeigen wir euch hier.
Die legendäre Jahreszeit Regelmäßig verändert sich auch in Pokémon GO die Jahreszeit. Die Entwickler schalten dann für diesen Zeitraum Boni frei, die zu einem übergeordneten Thema passen. Im März 2021 kommen die ersten Tiergeistformen ins Spiel. Doch zunächst findet ihr die Inkarnationsformen von Demeteros, Boreos und Voltolos.
Alle aktuellen Raidbosse im März 2021
Das seht ihr hier: In der folgenden Tabelle listen wir euch zunächst alle Bosse auf, die ihr gerade in Pokémon GO findet. Bedenkt, dass ihr Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, auch als Shiny fangen könnt. Um die schillernde Form zu sehen, müsst ihr nach dem Bekämpfen Glück haben.
Raid-Stufe
Raidbosse
1
Quiekel* Rotomurf Piccolente Psiau Sniebel*
3
Firnontor Skorgla* Welsar Cheltarrar Donphan
5
Demeteros*
Mega
Mega-Turtok* Mega-Tauboss* Mega-Ampharos*
Konter für Demeteros
Mit diesen Kontern seid ihr für den Kampf gegen Demeteros bereit
Demeteros war jetzt schon längere Zeit nicht als Boss in Pokémon GO. Damit ihr ein möglichst effektives Team im Kampf einsetzt, zeigen wir euch die wichtigsten Konter gegen den Raidboss. Demeteros ist von Typ Boden und Flug. Das macht Eis-Angreifer als Konter besonders effektiv. Auch Wasser-Pokémon sind eine gute Wahl, aber nicht ganz so effektiv wie Eis.
Diese Raids lohnen sich: Welche Raids ihr jetzt machen solltet, hängt individuell von euren Zielen ab. Wir schauen hier auf die Raidbosse, die sich bei euch in der Sammlung als Angreifer gut machen und sich deshalb lohnen.
Rotomurf – Die Weiterentwicklung Stalobor gehört zu den besten Angreifern von Typ Boden
Mit den Weiterentwicklungen habt ihr dann im Kampf gegen Demeteros gute Chancen. Die anderen Bosse sind eher zu verachten. Gut möglich, dass sich einige Raids nochmal verändern, wenn am 6. März die Raids mit Boreos starten.
In den nächsten Wochen wird im Spiel einiges passieren. Die Entwickler kündigten bereits an, dass zahlreiche Ereignisse stattfinden werden. Von Rampenlichtstunden, über neue Raidbosse, bis zu mehrtägigen Boni. Alle Events im März 2021 in Pokémon GO findet ihr hier.
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Am Mittwoch, den 3. März 2021, erscheint das neue TOTW 23 in FIFA 21 Ultimate Team. Wer könnte im Team der Woche stehen? Wir schauen auf die TOTW Predictions.
Was ist das Team of the Week? Jede Woche erscheint das TOTW in FIFA 21 Ultimate Team. Dort werden 23 Spieler mit einer schwarzen Inform-Karte für starke Leistungen im realen Fußball belohnt. Diese Spezialkarten weisen bessere Werte als die Standard-Karten auf und sind auf dem Transfermarkt mehr wert.
Jeder Spieler im TOTW ist dann eine Woche lang als Spezialversion in Packs zu finden.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potentielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 23 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Leon Goretzka bereitete 3 Tore vor beim 5:1 Sieg gegen den 1. FC Köln. Eine starke Leistung, für die er seine erste Inform-Karte in FUT 21 erhalten könnte. Besitzer seiner Headliners-Karte dürfte das freuen, denn diese würde dann noch besser werden.
Dieses Upgrade könnte Goretzka erhalten
Wataru Endo glänzte beim 5:1 Sieg gegen Schalke 04. Der defensive Mittelfeldspieler schoss 2 Tore und bereitete 2 weitere vor. Eine Inform-Karte wäre mit dieser Leistung sicherlich verdient.
Alexander Sorloth machte ein starkes Spiel gegen Borussia Mönchengladbach und steuerte ein Tor sowie eine Vorlage zum 3:2 Endergebnis bei. Eine TOTW-Karte scheint damit möglich zu sein.
Falls ihr auf der Suche nach Verstärkung für euer Team seid, dann schaut euch doch mal das neue What-If-Team an.
Mit einem kleinen Trick kann man in WoW: Shadowlands auch leveln, ohne wirklich hinzuschauen. Das hat ein Reddit-Nutzer nun rausgefunden.
Langsam aber sicher haben die meisten Spieler alle Inhalte von World of Warcraft: Shadowlands gesehen. Doch der nächste Patch liegt noch in weiter Ferne, denn das Update 9.1 Ketten der Herrschaft dürfte noch mehrere Monate auf sich warten lassen. Da will so manch einer gerne einen Zweit- oder Dritt-Charakter leveln. Doch das frisst Zeit und ist mühselig.
Mit einer simplen Methode lässt es sich aber quasi „nebenbei“ Leveln. Hier sind Pet-Battles mal richtig nützlich.
Wie funktioniert das? Der Reddit-Nutzer Pochmannn hat ein kleines Video veröffentlicht, in welchem er eine recht simple aber doch effektive Level-Methode zeigt, die kaum Aufmerksamkeit benötigt. Es geht dabei um den Haustierkampf gegen Nachtzahn (Nightfang) im Ardenwald. Der Haustierkampf findet bei den Koordinaten 40 / 64 statt. Ein einzelner Kampf benötigt nur knapp 20 bis 25 Sekunden und ist damit extrem schnell vorbei.
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Am besten geht der Kampf mit einem „Eisernes Sternchen“. Das Haustier gibt’s in den Verwüsteten Landen, es wird aber auch oft im Auktionshaus angeboten. Achtet darauf, dass euer Sternchen einen hohen Angriffswert hat, damit die Kombo funktioniert. Im Kampf benutzt ihr:
Aufziehen (1)
Aufladen (3)
Aufziehen (1)
Das sollte Nachtzahn mit einem einzigen Angriff bezwingen. Heilt anschließend euer Haustier mit einem Verband und beginnt den Kampf von vorne.
Da es sich bei Nachtzahn um ein Elite-Haustier handelt, kann er unendlich oft bekämpft werden.
Wie viel XP kommen dabei rum? Der genaue XP-Gewinn pro Stunde variiert. Das liegt etwa an der Stufe des Charakters und schwankt zwischen 185.000 und 210.000 Erfahrungspunkten pro Stunde.
Das Leveln von Stufe 50 auf 60 dauert mit dieser Methode ungefähr 12 Stunden.
Ist die Methode besonders schnell? Nein, sie ist bei Weitem nicht die schnellste Level-Methode, aber eine mit dem geringsten Aufwand und sehr beständig. Ihr müsst weder aktiv Kämpfe bestreiten, noch Quests annehmen oder auch nur durch die Welt reisen. Ihr könnt quasi die komplette Dauer von Stufe 50 bis 60 hier verbringen, solange ihr genug Haustierverbände aufbringen könnt.
Für wen lohnt sich das? Lohnenswert ist das für alle, die ihren Charakter auf Stufe 60 leveln wollen, aber nicht viel Energie hineinstecken möchten. Da diese Methode sehr stupide und simpel ist, bietet es sich etwa an, eine Serie zu schauen, während man auf dem zweiten Bildschirm „nebenher“ den Charakter gemütlich levelt.
Wer keine Lust auf „richtiges“ Leveln hat und sich nebenbei lieber von einer Serie oder Filmen berieseln lässt und am Ende trotzdem Charaktere auf Stufe 60 will, für den könnte sich diese Methode anbieten.
Nutzt ihr solche Methoden, um ganz gemütlich einen Twink zu leveln? Oder seid ihr lieber voll bei der Sache und zieht es schneller durch?
In Pokémon GO erscheint nun erstmalig Demeteros in den Raids. Wir geben eine Übersicht über beste Konter, die Attacken und die wichtigen WP.
Wann kommt Demeteros? Das legendäre Pokémon erscheint ab dem 1. März um 8:00 Uhr in den Raids und in der PvP-Liga. Es bleibt dann bis zum 6. März um 8:00 Uhr deutscher Zeit.
Damit ihr wisst, welche Pokémon gegen den Raid-Boss effektiv sind und wie viele Trainer benötigt sind, zeigen wir euch hier die besten Konter.
Nutzt diese Konter gegen Demeteros
Welche Typen sind effektiv? Stark gegen Demeteros sind die Typen Eis und Wasser. Eine doppelte Schwäche hat es allerdings gegen den Typ Eis. Setzt also vor allem auf solche Pokémon.
Die besten Pokémon gegen Demeteros: Hier findet ihr nun die Liste der 10 besten Pokémon gegen das legendäre Monster:
Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine
Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
Snibunna mit Eissplitter und Lawine
Mewtu mit Psychklinge und Eisstrahl
Glaziola mit Eissplitter und Lawine
Rossana mit Eisesodem und Lawine
Arktos mit Eisesodem und Blizzard
Kyogre mit Kaskade und Blizzard
Mew mit Eisesodem und Eisstrahl
Pantifrost mit Eissplitter und Eishieb
Wie schwer wird der Kampf gegen Demeteros? Das legendäre Pokémon könnt ihr bereits recht leicht zu zweit besiegen. Wenn ihr vor allem auf Eis-Pokémon setzt, dann habt ihr kein Problem im Duo.
Das ist auch wichtig, denn so könnt ihr euch an die lokalen Kontaktbeschränkungen halten. Alternativ lohnen sich hier auch Fern-Raids.
WP, Attacken und Brauchbarkeit – Infos zu Demeteros
Wie viel WP muss ein Demeteros haben? Ohne Wetterbonus kann ein Demeteros im Raid bis zu 2050 WP erreichen. Das wäre ein Exemplar mit 100% IV. Bei windigem oder sonnigem Wetter erreicht es sogar 2563 für 100% IV. Achtet also auf diese beiden Werte.
Welche Attacken lernt Demeteros? Insgesamt 6 verschiedene Attacken kann Demeteros beherrschen. Besonders wichtig sind allerdings die beiden Boden-Angriffe. Darauf solltet ihr also setzen:
Auf welchen Wegen kommt man an Demeteros? Das legendäre Pokémon findet ihr natürlich wieder in Level-5-Raids. Es taucht allerdings auch als Belohung in der PvP-Liga auf. Wenn ihr also dort einige Siege eingefahren habt, könntet ihr es als Belohnung erhalten und müsst keinen Raid absolvieren.
Bedenkt, dass derzeit die Gefahr besteht sich und andere mit dem Coronavirus anzustecken. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt, so oft es geht zu Hause zu bleiben, Abstand zu anderen zu halten und Menschenansammlungen zu vermeiden. Niantic hat diverse Maßnahmen ergriffen, damit ihr Pokémon GO auch von zu Hause spielen könnt.
Die Welt von Valheim steckt noch immer voller Geheimnisse, die Spieler noch entdecken können. Eines davon ist ein geheimes, viertes Schiff, das bisher noch keiner bauen konnte. Als Admin könnt ihr es euch ansehen, aber das Rezept kennt niemand.
Was ist das für ein Schiff? Es handelt sich um ein nicht näher benanntes „Trailer Schiff“. Das ist vergleichbar groß wie das bisher größte Schiff, das Langschiff. Es teilt sich die gleiche Form und den gleichen Laderaum für Beute.
Der große Unterschied ist, dass ihr auf dem „Trailer Ship“ eine Art Pavillon auf dem Deck bekommt, unter dem einige Kisten und Fässer lagern, und dass Rundschilde an der Reling angebracht sind. Diese sind jedoch aktuell ohne Textur und nur als Umriss zu erkennen.
Das “Trailer Ship” (vorne) im Vergleich zum Langschiff. Die Bauart ist identisch, die leeren Kreise an der Reling sind unausgefüllte Rundschilde.
Das Schiff selbst könnt ihr zwar betreten, beladen und euch sogar auf den Sitzen niederlassen, aber nicht steuern. Das Ruder ist angebracht, kann aber nicht benutzt werden, sodass das Schiff an Ort und Stelle bleiben muss. Das Segel ist stets gerefft.
Wie bekomme ich das Schiff? Ähnlich wie das geheime Schwert Dyrnwyn bekommt ihr das „Trailer Ship“ im Moment nur über Admin-Befehle. Dazu müsst ihr der Chef eures eigenen Servers sein oder eine eigene Welt betreten. Das Schiff erhaltet ihr dann wie folgt:
öffnet die Konsole mit einem Druck auf F5
gebt „imacheater“ ein und bestätigt, um die Befehle zu aktivieren
tippt „spawn Trailership“ ein und bestätigt
das Schiff taucht vor euch auf und fällt dann zu Boden, ihr solltet das also nur im Wasser machen
Anders ans Dyrnwyn könnt ihr das Schiff nicht nutzen. Bei Dyrnwyn gibt es im Spiel zumindest mit den Feuerkernen ein Metall, bei dem wahrscheinlich ist, dass es für das Schwert genutzt wird. Beim „Trailer Ship“ gibt es im Moment keine Anhaltspunkte dafür, dass es gebaut werden kann. Zerstört man es, erhält man die gleichen Materialien, die auch für ein Langschiff gebraucht werden.
Der Name des Schiffs ist womöglich ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um ein Überbleibsel aus der Entwicklung handelt. Vermutlich ist das Schiff nur für Demonstrierungszwecke und eben „Trailer“ gedacht – nicht für die tatsächliche Benutzung.
Allerdings soll bisher auch lediglich etwa die Hälfte des Contents von Valheim überhaupt im Spiel sein. Es kommen noch weitere Inhalte und mindestens drei neue Biome, von denen wir bereits wissen: Nebellande, Ascheländer und der Tiefe Norden.
Möglicherweise bekommt also auch das „Trailer Ship“ irgendwann noch einen Nutzen, immerhin ist es ja schon im Spiel. Wäre schade um die Möglichkeit, ein so hübsches Gefährt ungenutzt zu lassen.
Wenn ihr die Schiffe in Valheim generell mögt, aber sie nicht so oft nutzen könnt, wie ihr wollt, gibt es einen Trick. Um öfter mit eurer Karve oder eurem Langschiff schippern zu können, grabt einfach einen Kanal quer durch die Inseln. Mit der richtigen Technik geht das quasi überall und funktioniert selbst für beladene Schiffe.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Action-MMO Warframe bekommt im Frühjahr 2021 neue Inhalte. Wir haben mit einer Spielerin gesprochen, die über 7.800 Stunden auf dem Tacho hat. Hier ist, was sie uns zum Stand von Warframe erzählt hat.
Das ist Warframe: Warframe gehört zu den MMO-Spielen, die mittlerweile seit Jahren auf dem Markt sind und erfolgreich ein Update nach dem anderen bringen.
Seit seinem Release auf dem PC im Jahr 2013 ist der Shooter gewachsen und ist auf Steam, Xbox One, PS4 und Switch erschienen. Auch ist er durch Abwärtskompatibilität auf PS5 und Xbox Series X /S spielbar. Aktuell erfreut sich Waframe täglich über etwa 58.000 aktive Spieler auf Steam (Stand: 1.3.2021, via. SteamCharts)
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines “Tenno”, der die Fähigkeiten von mächtigen Rüstungen nutzen kann, die von einer untergegangenen Zivilisation erschaffen wurden: der Warframes. In Action-reichen Kämpfen des MMO-Shooters schlachtet ihr euch durch Horden von Gegnern, um:
Durch die spannende Story von Warframe zu spielen,
Neue Warframes zu erhalten und zu verbessern,
Stärkere Waffen, Ausrüstung und Mods zu finden,
Euer Schiff “Orbiter” an eure Vorlieben anzupassen,
Kosmetische Items zu sammeln und der bestaussehende Tenno in Warframe zu werden.
Das steht in Warframe an: Für den Frühling hat der Entwickler Digital Extremes neue Inhalte angekündigt. Es gibt neue Gegner, Missionen und ein neues Warframe. Deswegen haben wir von MeinMMO eine Warframe-Expertin aus der Community zu dem aktuellen Stand des Spiels befragt.
Feynrath hat über 7.800 Stunden auf Steam in Warframe verbracht, davon sind 2.778 Stunden reine Missionsspielzeit. Sie kennt sich also blendend mit dem Shooter aus. Hier ist, was sie zu erzählen hatte.
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Hier ist der Trailer zu den neuen Inhalten im Frühjahr 2021
Kein Ende in Sicht
MeinMMO: Was ist der Stand von Warframe aktuell aus dem Blickwinkel von jemandem, der es schon seit sehr langer Zeit spielt? Wie geht es dem Spiel?
Fey: Eigentlich ganz gut. Die Spielerschaft ist immer noch vorhanden. Die Spieler kommen und gehen wie in jedem anderen Spiel.
Durch Epic ist erneut eine große Welle an neuen Spielern hinzugekommen. Gefühlt wird das Durchschnittsalter der Spieler immer jünger. Gerade durch den Epic Game Store, da dort viele jüngere Spieler Fortnite drüber spielen.
Seit dem Release hat sich auch einiges verändert:
Es gibt mehr Cinematics in der Hauptstory, auch wenn sie noch nicht vollständig abschließbar ist. Das Spiel hat über die Jahre eine Story bekommen. Es war am Anfang komplett ohne.
Die Content-Ziele wurden zwischendurch immer größer (zum Beispiel: Ebenen von Eidolon, Railjack), sodass die Entwickler damit nicht fertig wurden. Digital Extremes hat den Fehler eingesehen und die Größe des Contents zurückgeschraubt.
Es wurden Test-Server eingebaut, um bereits programmierten Content von Spieler testen zu lassen und sich Feedback zu holen.
Konstante Updates bringen weiterhin regelmäßig neue Warframes und Waffen (Prime Warframes meist alle 90 bis 120 Tage).
Ansonsten hat sich aus meiner Sicht nicht viel getan. Der Stand ist also nach wie vor stabil bis gut.
Prime Warframes und Waffen sind besonders schicke Versionen der normalen Warframes und Waffen, die höhere Grundwerte haben und generell stärker sind. Während die normalen Frames lediglich auf der besonderen Technologie der untergegangenen Zivilisation der Orokin basieren, handelt es sich bei den Prime-Versionen um echte Orokin-Technologie. Nicht jeder Warframe oder Waffe haben eine Prime-Version, sie werden aber nach und nach von den Entwicklern nachgeliefert. Wie zum Beispiel Octavia Prime, die im Frühlingsupdate angekündigt wurde.
MeinMMO: Wie ist die Stimmung in der Community? Findest du, Spieler sind aktuell zufrieden mit dem Content oder eher nicht?
Fey: Durchwachsen. Es gibt viele Spieler, die sagen, dass bitte erst an dem aktuellen Content gewerkelt werden soll, bis dieser mal größtenteils Bug-frei funktioniert. Gerade im Railjack und in einigen Missionen sind immer noch Bugs vorhanden, die schon seit Jahren drin sind. Diese sollen, laut den Spielern, die schon länger dabei sind, gefixt werden.
Ob die Spieler mit dem Content zufrieden sind, ist wieder schwierig zu sagen. Neue Spieler erfassen die Fülle an Content nicht, die Warframe bietet. Ältere Spieler haben relativ fix raus, was wie funktioniert und den Content dann für sich erschlossen.
Was liefern die neuen Inhalte im Frühlings-Update?
MeinMMO: Warframe-Entwickler stellten eine Reihe von Updates für das Frühjahr 2021 vor. Was ist deine Meinung dazu als erfahrene Spielerin? Was sind die Highlights?
Fey: Es sind drei. Railjack-Update, Corpus-Liches und das neue Warframe Sevagoth.
Zu Railjacks: Beim Corpus Railjack bin ich kritisch. Railjacks sind riesige Raumschiffe, mit denen man Weltraumschlachten gegen NPCs führen kann. Man steuert sie zusammen mit anderen Spielern.
Railjack erhält eine weitere Überarbeitung, die dem System hoffentlich guttun wird. Die Spieler werden die Railjacks mit dem Update alleine steuern können, was vorher nicht möglich war. Dazu können sie eine NPC-Crew anheuern, die sie auch ausrüsten können.
Es kommen außerdem neue Missionen für den Railjack. Was dabei am Ende rauskommt, weiß ich noch nicht zu sagen. Railjack gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Zu Corpus Liches: Die Corpus Liches, besondere starke Gegner, sind ebenfalls eher kritisch. Sie sollen einfacher zu erledigen sein als die Grineer Liches, aber wie das ganze umgesetzt wird, gilt immer noch abzuwarten. Ehrlich gesagt freue ich mich nicht sonderlich darauf, die Grineer Liches haben mir da doch schon viel “Freunde” oder auch “Vorfreude” genommen.
Sie dauern einfach lange. Um sie zu töten, muss man Gegenstände farmen, die jedes Mal zufällig zusammengewürfelt werden. Und du weißt am Anfang nicht, welche Items genau du brauchst, um den Lich zu töten.
Es könnte auch auf die neuen Liches zutreffen. Es kann also sein, dass du, je nachdem wie gut oder schlecht es läuft, mal eben so 4 bis 5 Stunden mit einem einzigen Lich beschäftigt bist.
Die Corpus und die Grineer sind zwei gegnerische Fraktionen in Warframe, die ihr bekämpfen könnt. Bei den Liches, die zu diesen Fraktionen gehören, handelt es sich um besondere persönliche Gegner, die in euren Missionen erscheinen können. Diese Gegner können auf eine nur sehr bestimmte und aufwendige Weise besiegt werden.
Zum neuen Warframe: Der neue Warframe Sevagoth kommt als Quest-Frame und auf den freue ich mich tatsächlich mit am meisten aus dem ganzen Update. Neuer Frame, neue Spielmenchaniken, etwas Neues zum Einfärben.
Das Konzept ist bis jetzt gut. Es ist ein geisterhaftes Warframe, das eine Schattenform hat. Die Schattenform kann von den Spielern gesteuert werden und hat drei eigene einzigartige Fähigkeiten.
Die Umsetzung der Fähigkeiten und des Frames bleiben abzuwarten, da er bis jetzt nur einmal vorgestellt wurde. Oftmals wurden Fähigkeiten während einer Testphase noch mal abgeändert und angepasst.
Ob das nun ein Frame wird, der komplett über die Quest erfarmbar ist (ich würde mich sehr darüber freuen) oder ein Frame, bei dem es aus der Quest nur die Blaupause gibt, ist noch nicht ganz klar.
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MeinMMO: Glaubst du, es wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um mit Warframe anzufangen?
Fey: Ja. Aber der ist eigentlich immer. Durch das neue Tutorial ist es für neue Spieler etwas einfacher geworden, in das Spiel zu finden. Ansonsten ist der Chat nach wie vor für nahezu alle Fragen zu haben und steht meist hilfsbereit zur Seite, wenn mal etwas sein sollte.
MeinMMO: Was würdest du aus eigener Erfahrung neuen Spielern empfehlen, die erst jetzt in Warframe einsteigen? Kannst du 4-5 verschiedene Tipps geben?
Fey: Zwischen 4 und 50 wären einfacher gewesen (lacht). Ok:
Lasst euch Zeit. Es ist am Anfang einfach zu viel an Informationen, als dass man alle davon auf einmal aufnehmen könnte. Das Spiel begleitet euch nach dem Tutorial nicht sonderlich gut, deshalb setzt euch am Anfang erst mal ein Ziel wie “Ich spiele die Sternenkarte” frei. Das hilft, einen Fokus zu haben und sich nicht ganz so verloren zu fühlen.
Versucht eigenständig oder mit einem Freund mit gleicher Spielerfahrung die Missionen zu erledigen, bevor euch die erfahrenen Spieler einfach so durch die Missionen durchziehen und ihr nichts mitbekommt. Stellt also die Gruppensuche entweder auf “Solo” oder auf “Nur mit Einladung”.
Ihr habt (auf dem PC) am Anfang 50 Platin, es ist die Premium-Währung in Warframe. Gebt dieses am sinnvollsten für einen Warframe-Slot und zwei Waffen-Slots aus. Kosmetischen Kram kann man sich immer noch irgendwann holen, wenn man genug Warframes und Waffen hat. Zudem ist die Echtgeldwährung im Spiel handelbar. Stürzt euch auf den Handel nur bitte nicht zu früh.
Hört zu und lest. Warframe gibt unheimlich viele Tipps über Lotus und Ordis, die in einem “Nebenbeigespräch” erwähnt werden. Gerade in den Quests sagen sie euch aber genau, was wie gemacht werden soll und muss, um die Quest zu beenden.
Jeder war mal am Anfang. Habt keine falsche Scheu, Fragen an den Ingamechat zu stellen. Oftmals ist jemand da, der sich Zeit für die Fragen nimmt.
Spielt so, dass ihr Spaß habt. Das ist das Wichtigste an der ganzen Geschichte!
Wir empfehlen Warframe übrigens als einen der besten kostenlosen Shooter in 2021. Weitere findet ihr in unserem Artikel:
Destiny 2 besitzt 12 Subklassen, aus denen Jäger, Warlocks und Titanen auswählen können. Welche davon ist die beste fürs PvE? Unsere MeinMMO-Leser haben gewählt.
In Destiny 2 können die Hüter als Warlock, Jäger oder Titan das Universum retten. Dabei haben sie zusätzlich die Wahl aus je 4 Subklassen.
Zu den bekannten Arkus-, Leere- und Solar-Fokussen gesellen sich seit Beyond Light die Stasis-Klassen.
Die insgesamt 12 Auswahlmöglichkeiten spielen sich allesamt unterschiedlich, verfügen über einzigartige Fähigkeiten und bringen ganz andere Machtphantasien mit sich.
Das findet ihr hier: Auf den nächsten Seiten findet ihr nacheinander alle 12 Fokusse, die ihr in Season 13 von Destiny 2 ausrüsten könnt. Dabei arbeiten wir uns mit der eurer Meinung nach schwächsten Klasse bis zum absoluten PvE-Killer vor.
Ihr erhaltet einen kleinen Überblick zum Fokus, den Besonderheiten und welche Exotics speziell für die Klasse designt wurden. Da wir auch 2020 eine ähnliche Umfrage laufen hatten, präsentierten wir euch, was sich seit dem getan hat.
Wir wünschen viel Spaß!
Platz 12 – Arkusakrobat (Jäger)
Arkusakrobaten landen mit 65 Stimmen (2,22 %) auf dem 12. und letzten Platz.
Was zeichnet Arkusakrobaten aus? Diese Subklasse repräsentiert die Flinkheit und Geschicklichkeit für die Jäger bei allen Hütern bekannt und ihren Feinden gefürchtet sind – kein anderer Fokus ist schwerer zu treffen. Als Waffe führen sie einen Stab aus purer Blitz-Energie.
Diese Spezialisierungen haben Arkus-Jäger:
Arkus-Stab (Weg des Kriegers) – Die Spezialisierung setzt auf mächtige Nahkampf-Treffer und geschickte Ausweichmanöver, die sich perfekt ergänzen und gegenseitig aufladen.
Arkus-Stab (Weg des Windes) – Ihr wollt stets eure Fähigkeiten schneller als alle anderen zur Hand haben und in jeder Situation entkommen können? Dann ist das die Spezialisierung für euch. Zusätzlich gilt: Je näher ihr dem Tod kommt, desto gefährlicher werdet ihr.
Wirbelwindschutz (Weg des Stroms) – Durch eure Künste mit dem Arkus-Stab wird ausweichen nicht länger nötig. Ihr könnt selbst die stärksten Attacken abblocken und zu euren Feinden zurückschleudern.
Schlag ein wie der Blitz, sei furchteinflößend wie der Donner.
Beschreibung der Arkusakrobaten
Nutzt diese Exotics:
Raiden-Flux: Der Brustpanzer verbessert die Dauer und den Schaden euer Arkus-Stab-Super deutlich und lässt Jäger schier ewig übers Schlachtfeld wirbeln.
Handschlag des Lügners: Die Handschuhe verwandeln Jäger in tödliche Nahkämpfer, die auch schon Raidbosse damit ausgerüstet ins Jenseits prügelten.
Platzierung 2020: Auch letztes Jahr belegte der Arkus-Jäger den letzten Rang. Damals war das der 9. Platz mit 7,12 %.
In Call of Duty: Warzone gibt es etliche versteckte Bereiche, in denen besondere Gegenstände oder starker Loot warten. Einige dieser Gebiete sind mit der neuen Season 2 nun völlig frei zugänglich – etwa in Stadium.
Was sind das für Loot Spots? Es geht um die geheimen Räume in Stadium, die eigentlich für den geheimen Enigma-Bauplan der CR-56 AMAX gedacht waren. Bisher benötigten Spieler blaue Schlüsselkarten, um die Räume zu betreten. Diese Karten lagen im Stadion selbst verteilt.
Jetzt sind die Räume offenbar einfach so zu betreten. Sie stehen selbst ohne die Keycards offen und sind prall gefüllt mit Beute. Das zeigt der reddit-Nutzer errlloyd in einem kurzen Clip:
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Was gibt es hier zu holen? Offenbar sind die Räume voller Kisten mit legendären Waffen, Killstreaks und Ausrüstung. Einige der Nutzer unter dem Beitrag fordern sogar, dass der Ersteller den Post wieder löschen soll. Sie sehen ihr Loot-Gebiet in Gefahr.
Wenn ihr selbst dort landen wollt, solltet ihr aufpassen. Vermutlich hat sich schon herumgesprochen, dass es in Stadium viel zu holen gibt und ihr werdet dort schnell auf Gegner treffen.
Das ist die Kritik: Die Spieler scheinen sich daran zu stören, dass die Easter Eggs von Warzone aus dem Spiel genommen werden. Damit werde die Verbindung zu Modern Warfare gekappt und Warzone auf Cold War gemünzt, wie der Nutzer DesignatedDonut1 auf reddit behauptet.
Das ist schon länger ein Problem. Bereits im Januar waren viele Spieler wütend über die Integration von Cold War. Einige der Waffen wie die DMR 14 und die MAC-10, die der neue Teil mitgebracht hat, seien etwa viel zu stark. Sie forderten, dass alles wieder weg soll.
Dagegen spricht etwa der reddit-Nutzer IamMrMacgee an, dass die Entfernung von MW-Easter-Eggs wohl eher daran liege, dass die Map Verdansk bald ausgedient habe. Er meint, dass nach dem aktuellen Outbreak-Event wohl Ende mit der Karte wäre. Und bisher sieht es aus, als deute alles auf eine riesige Explosion und eine neue Map im April hin.
Wo bekomme ich noch mehr Beute? Wer Verdansk noch eine Weile erkunden möchte, hat mit Season 2 nun noch mehr Möglichkeiten, an starken Loot zu kommen. Es gibt etwa neue Silos voller Beute, die ähnlich funktionieren wie die Bunker auf der Map. Auch hier benötigt ihr keine Keycards, die Silos stehen einfach offen.
Shinys sind in Pokémon GO selten und beliebt. Dabei gibt es aber oftmals die Frage, warum andere Trainer ein Shiny bekommen und man selbst nicht. Wir räumen mit dem Mythos auf.
Das sind Shinys: Diese schillernden Pokémon sind äußerst selten und unterscheiden sich von normalen Monstern. Statt der üblichen Farbe sind die Shinys dann andersfarbig. Besondere Effekte hat man durch den Shiny-Effekt zwar nicht, doch sie sind seltene Sammelobjekte.
Rund um Shinys gibt es aber einige Mythen. Die Shiny-Wahrscheinlichkeit variiert bei unterschiedlichen Trainern, man selbst bekommt immer weniger Shinys als andere und generell werden neue Trainer bei den Shinys bevorzugt. Doch stimmt das?
Shiny-Wahrscheinlichkeiten und die Hintergründe
Warum bekomme ich keine Shinys? Um diese Frage kurz zu beantworten: Weil man einfach kein Glück hat.
Es gibt keinerlei Daten darüber, dass manche Trainer anderen Spielern gegenüber bevorzugt sind. Da ist es ganz egal, dass man gerade erst frisch angefangen hat oder schon jahrelang spielt. Jeder Trainer hat die gleiche Chance auf ein Shiny.
Shinys haben meist andere Farben, sind meist aber auch verdammt selten.
Wie wahrscheinlich ist ein Shiny überhaupt? Das kommt ganz auf das Shiny an. Ein normales Shiny in der Wildnis hat in etwa eine Chance von etwa 1 zu 450 bis zu 1 zu 512. Darüber sind sich Analysten nicht ganz so einig.
Sicher ist man sich auf jeden Fall dabei, dass man mindestens 450 potenzielle Shinys anklicken muss, um den Erwartungswert 1 für ein Shiny zu haben. Das bedeutet, dass ihr zwar auch schon deutlich früher ein Shiny bekommen könnt, aber auch, dass ihr erst weit nach 450 Checks ein Shiny auf dem Bildschirm habt.
Es gibt allerdings auch Shinys, die deutlich leichter zu bekommen sind. Das liegt daran, weil sie nur in Raids verfügbar sind oder aus Eiern schlüpfen. Es gibt aber auch Pokémon in der Wildnis, die deutlich häufiger Shiny sind. Dazu zählen beispielsweise Sichlor oder Panzaeron.
Alles zu den genauen Shiny-Chancen von Pokémon und welche Ausnahmen es gibt, erfahrt ihr hier:
Das müsst ihr euch klarmachen: Nur weil ihr 450 Pokémon einer Art angeklickt habt, habt ihr nicht gleich garantiert ein Shiny. Es kann auch deutlich schlechter laufen und ihr fangt erst nach 1000 Pokémon ein Shiny.
Außerdem wirkt es oftmals so, dass ihr schon hunderte Exemplare angeklickt und trotzdem kein Shiny bekommen habt. Schaut dafür beispielsweise vor der Einführung eines neuen Shinys in den PokéDex und merkt euch, wie viele Exemplare ihr davon schon gesehen habt. Dann geht auf Shiny-Jagd und wenn ihr der Meinung seid, dass ein Shiny wirklich überfällig wäre, schaut erneut in den PokéDex. Waren das 450 Pokémon, die man da angeklickt hat? Wenn nicht, dann hat man kein Pech, sondern liegt noch voll im Rahmen der Wahrscheinlichkeiten. Wenn schon, dann habt ihr tatsächlich Pech. Ändern könnt ihr daran dann leider trotzdem nichts.
Gibt es Tricks für mehr Shinys? In den Konsolenspielen von Pokémon könnt ihr die Chance auf Shinys steigern. Dafür dürft ihr dann nur eine Spezies von Pokémon fangen, damit dort die Chance steigt. In Pokémon GO geht das aber leider nicht.
Ihr habt also immer die gleiche Wahrscheinlichkeit, die bei unterschiedlichen Monstern auch variiert. Verändern könnt ihr diese Chance aber nicht.
Das Resultat ist also: Wer mehr Shinys haben will, muss mehr spielen. Aber selbst das garantiert nicht mehr Shinys.
Wir geben euch hier zumindest ein paar Tricks, wie ihr mehr Begegnungen mit Pokémon bekommt, sodass ihr generell mehr Chancen auf Shinys habt:
Spielt an Orten, wo generell viele Pokémon spawnen und legt eure Spielrouten entlang dieser Orte
Anklicken reicht schon – wer nicht so schnell beim Fangen ist, sollte eher Shiny-Checks machen. Klickt dafür einfach nur das Pokémon an und flüchtet wieder, wenn es nicht Shiny ist
Wer die Pokémon trotzdem fangen möchte, sollte den Fangtrick nutzen – dadurch fangt ihr schneller Pokémon und könnt potenziell mehr Monster anklicken
Besonders selten sind regionale Shinys, die ihr nur an bestimmten Orten auf der Welt fangen könnt. Eine Übersicht über alle regionalen Pokémon im Spiel gibt es hier:
Der YouTuber Corpse Husband hat innerhalb von wenigen Monaten seinen großen Durchbruch geschafft. Nun bedankt er sich rührend bei seinen Fans. Diese haben ihn offenbar gerettet und seine Mutter vor der Obdachlosigkeit bewahrt.
Wer ist das? Corpse Husband ist zwar bereits seit fünf Jahren auf YouTube aktiv, hat seinen großen Durchbruch aber erst in den letzten Monaten geschafft.
Er kann wohl nur Spiele zocken, die relativ wenige Bewegungen erfordern. Immerhin hat sich privat nun Vieles zum Besseren gewendet. Dank seiner Fans, wie er nun betont.
Niemand kennt die genaue Identität des beliebten YouTubers.
“Einen Monat später wäre ich am Ende gewesen”
Das sagt der YouTuber: In einem Stream bedankte sich Corpse Husband bei seinen Fans, beginnend mit den Worten “Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen.”
Dann geht er darauf ein, in was für einer Situation er sich befand, bevor seine Streamer-Karriere so steil bergauf ging: “Ich wäre jetzt absolut am Ende, wenn ich nicht in der Zeit hochgekommen wäre, in der ich es bin und wenn ihr Leute mir nicht so geholfen hättet, wie ihr es habt.”
Dann geht er auf seine finanzielle Situation ein, die zu dem Zeitpunkt wohl äußerst kritisch war: “Ich wäre jetzt komplett pleite, mit [all den] medizischen Rechnungen. Ich zahle jetzt die Miete meiner Mutter, sie ist körperlich beeinträchtigt und kann nicht arbeiten.”
“Ich würde in medizinischen Schulden stecken und wäre ständig nicht in der Lage, zu meinen Terminen zu gehen. Meine Mutter wäre obdachlos. Ihr Leute kamt wirklich zur richtigen Zeit.”
Wie eng es für ihn aussah, lässt er nochmal durchblicken: “Es ist verrückt für mich. Einen Monat später wäre ich am Ende gewesen. So viel Mist. Das Timing hätte nicht besser sein können. Also, vielen Dank euch Leuten, für alles.”
Ihr könnt euch den Ausschnitt aus dem Stream auf YouTube bei OTV & Friends Clip anschauen:
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So gelang der Durchbruch: Corpse Husband sticht durch seine besonders tiefe Stimme und sein sympathisches Auftreten hervor – auch wenn er nie sein Gesicht zeigt. Die ersten Videos veröffentlichte der heute 23-jährige Corpse Husband mit 17 Jahren. Darin ging es gelegentlich um Horror-Geschichten, die ihm von Zuschauern geschickt wurden.
Sein Durchbruch gelang mit dem Release des Gesellschaftsspiels Among Us, das er mit großen Streamern wie Valkyrae oder PewDiePie spielte. Mittlerweile hat der YouTuber über 7 Millionen Follower.
Was haltet ihr von der Geschichte? Seid ihr selbst Fans von Corpse Husband? Kennt ihr ähnliche Geschichten? Schreibt sie in die Kommentare.
Entwickler People Can Fly hat ein erstes Mini-Update zur Demo von Outriders auf die Server aufgespielt. Was bringt Patch 1.4? Das sind die Patch-Notes.
Wenige Tage nach dem Release der Demo zum Loot-Shooter Outriders wurde ein erstes Update veröffentlicht. Dabei handelt es sich aber eher um ein Mini-Update.
Die Patch-Notes könnten jedoch andeuten, dass noch vor offiziellem Release des Spiels weitere Updates kommen könnten. MeinMMO fasst alles zu Patch 1.4 für euch zusammen.
Das steckt im Demo-Update von Outriders
Die Patch-Notes: Laut People Can Fly bringt Patch 1.4 keine direkten Änderungen für die Demo an sich. Auf dem offiziellen Twitter-Kanal heißt es lediglich, dass das Update Verbesserungen für grundlegende Systeme bringt.
Wörtlich heißt es: “Wir bringen aktualisierte Builds auf PC- und Playstation, Xbox folgt später in der nächsten Woche. Auf diese Weise können wir unsere Backend-Analysesysteme verbessern, die für das Balancing und die Problemverfolgung verwendet werden.”
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Was bedeutet das? Grundlegend wollen die Entwickler damit vorbereiten, dass sie in Zukunft besser verfolgen können, welche Inhalte Verbesserung benötigen. Es ist also eine Art Vorbereitung für nachfolgende Updates, vermutlich sowohl für die Demo als auch den Release.
Wann ist das Update erschienen? Patch 1.4 (1.004.000) wurde am 27. Februar auf PS4 und PS5 veröffentlicht.
Das sind die Downloadgrößen:
PS4: 220,8 MB
PS5: 314 MB
Wie steht es mit den anderen Plattformen? Eigentlich sollte das Update auf dem PC schon aufgespielt worden sein. Auf Steam gibt es allerdings kein Update, das heruntergeladen werden kann.
Die Versionsnummer hat sich auch nicht geändert. Möglicherweise wurde das Update bei euch bereits im Hintergrund installiert. Das Update für die Xbox-Konsolen soll in der kommenden Woche folgen.
Das ist aktuell nicht klar. Der Patch könnte ein Hinweis darauf sein, dass in der Demo bereits weitere Fehler behoben werden. Die Demo hat mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen:
Möglicherweise wird man manche der Probleme bereits vor Release in der Demo beheben, bedenkt jedoch, dass es sich hierbei um Vermutungen handelt.
Es kann genauso gut sein, dass man einfach mehr Feedback sammeln will, um die Release-Version zu verbessern. So oder so dürfte das interessierten Outridern zugutekommen.
In Pokémon GO gibt es eine neue Spezialforschung rund um den Rocket-Boss Giovanni. Wir zeigen euch alle Schritte und verraten euch, wie ihr sie löst.
Was ist das für eine Spezialforschung? Passend zum Raid-Tag in Pokémon GO ist auch der Rocket-Boss Giovanni zurückgekehrt. Um ihn zu besiegen, müsst ihr vorher die Spezialforschung “Höhenflug” abschließen.
In der Forschung geht es um Kämpfe gegen Rocket-Rüpel und in Raids. Während der Spezialforschung könnt ihr euch dann ein Super-Rocket-Radar verdienen, welches euch die Begegnung mit Giovanni beschert.
Alle Schritte zu Höhenflug in Pokémon GO
So sieht die Questreihe aus: Insgesamt gibt es 6 Stufen mit jeweils 3 Aufgaben. Nach Abschluss einer Stufe gibt es immer eine Reihe von Belohnungen.
Nun gibt es den Überblick über alle einzelnen Schritte, die bei der Spezialforschung auf euch warten.
Höhenflug 1/6:
Aufgabe
Belohnung
Gewinne 1 Raid
15 Pokébälle
Besiege 3 Team GO Rocket Rüpel
3 Hypertränke
Fange ein Crypto-Pokémon
3 Beleber
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 10 Sananabeeren, 10 Nanabbeeren, 10 Himmihbeeren.
Höhenflug 2/6:
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Crypto-Pokémon
Ein Sonnenstein
Lande 3 gute Curveballwürfe in Folge
15 Superbälle
Fange 10 Flug-Pokémon
Begegnung mit Dodu
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 1500 EP, 500 Sternenstaub und 10 Mega-Energie für Tauboss.
Höhenflug 3/6:
Aufgabe
Belohnung
Erlöse 5 Crypto-Pokémon
30 Mega-Energie für Tauboss
Besiege 5 Team GO Rocket Rüpel
30 Mega-Energie für Tauboss
Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
30 Mega-Energie für Tauboss
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2000 EP, ein Rocket-Radar und eine Begegnung mit Tauboss.
Höhenflug 4/6:
Aufgabe
Belohnung
Besiege Rocket-Boss Arlo
1250 EP
Besiege Rocket-Boss Cliff
1250 EP
Besiege Rocket-Boss Sierra
1250 EP
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2500 EP, 1000 Sternenstaub, ein Super-Rocket-Radar für Giovanni.
So klappt die Aufgabe: Das Besiegen der Rocket-Bosse ist teilweise recht knifflig. Wir helfen euch hier mit Konter-Guides:
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 3000 EP, eine Lade-TM, eine Sofort-TM.
So klappt die Aufgabe: Hier müsst ihr also gegen Giovanni kämpfen und siegen. Dafür benötigt ihr starke Pokémon, die ihr effektiv sind. Wir zeigen die besten Monster gegen Giovanni in unserem Konter-Guide:
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2 goldene Himmihbeeren, 2 silberne Sananabeeren, einen Raid-Pass.
Die Stufe 6/6 ist bereits automatisch erledigt. Hier könnt ihr also nur Belohnungen abholen.
Was bringt Giovanni dann? Wenn ihr gegen Giovanni kämpft, nutzt der Rocket-Boss bis zum 1. März ein Crypto-Mewtu und danach dann ein Crypto-Arktos gegen euch. Dieses Pokémon könnt ihr dann nach einem Sieg auch fangen.
Wir empfehlen euch, dass ihr Crypto-Mewtu beziehungsweise -Arktos dann nicht erlöst, sondern in der Crypto-Form lasst. Dort ist es deutlich stärker, selbst wenn die erlöste Form bessere IV haben kann.
Ihr müsst noch mehr Spezialforschungen lösen? Aktuell gibt es noch eine Spezialforschung rund um Shiny Mew. Dafür müsst ihr allerdings Teilnehmer der Kanto-Tour gewesen sein. Wir zeigen euch alle Schritte dafür hier:
Das neue Video der Heldin Hu Tao in Genshin Impact kommt auf YouTube richtig gut an. Innerhalb weniger Stunden hat es schon über eine Million Views angesammelt, einen Tag später ist es bei fast zwei Millionen. Besonders ein Wort scheint dabei viele Spieler zu entzücken.
Was ist das für ein Video? Das Video zeigt einen Teaser zu Hu Tao, der Direktorin des Bestattungsunternehmens Wangsheng in Liyue. In dem kurzen Clip ist die quirlige, freche Dame zu sehen, wie sie die Zuschauer etwas zu erschrecken versucht.
Hu Tao gilt als Frechdachs, der gerne Streiche spielt und das spiegelt sich auch im Video wider. Begleitet wird sie von einem Geist, der offenbar auch zu ihrem Skill-Set in Genshin Impact gehört. Wir haben euch bereits kurz nach Release des Trailers die Gameplay-Details zu Hu Tao zusammengefasst.
Etwa sieben Stunden nach der Veröffentlichung am 27. Februar um 5:00 Uhr deutscher Zeit hatte das Video bereits über eine Million Views (via PCGamesN). Mittlerweile (28. Februar um 11:30 Uhr) steht der Zähler bei über 1,9 Millionen. Der Teaser erhält dabei äußerst positive Bewertungen von 210.570 Upvotes zu gerade einmal 951 Downvotes.
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Was begeistert die Spieler so sehr? Schaut man in die Kommentare, wird schnell klar, dass viele Spieler schlicht von Hu Taos Persönlichkeit entzückt sind. Ihre freche Art kommt offenbar gut an. Zwei weitere Details werden jedoch ebenfalls häufig genannt.
Das erste davon ist das Wort „Aiya“. Das ist ein chinesischer Ausdruck, der Überraschung oder Frustration ausdrückt oder etwa, wenn jemand genervt ist (etwa: „huch“ oder „hmpf“). Das Wort selbst wirkt für viele Spieler offenbar niedlich und sie freuen sich darüber, wie Hu Tao es ausspricht.
Das zweite Detail ist Hu Taos Begleiter, der kleine Geist. Den wünschen sich die Spieler selbst als Begleiter im Spiel und sie können offenbar kaum erwarten, sie endlich selbst zu spielen.
Viele Spieler meckern über Patch 9.1 von WoW: Shadowlands, obwohl er noch gar nicht da ist. Doch Cortyn von MeinMMO ist zuversichtlich und erklärt, warum.
Die BlizzCon ist nun etwas mehr als eine Woche her und so langsam hat sich der Staub an neuen Informationen rund um World of Warcraft: Shadowlands und den Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gelegt.
Doch während viele von euch unzufrieden mit dem Patch zu sein scheinen – was zumindest viele Kommentare im Forum und Subreddit zu WoW vermuten lassen – bin ich ziemlich zufrieden. Patch 9.1 liefert nämlich alles, was ich mir von dem Update erwartet habe.
Aber lasst mich das mal im Einzelnen aufschlüsseln.
Sanktum der Herrschaft – Noch einmal 10 Bosse
Das Herzstück von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird das Sanktum der Herrschaft; ein neuer Raid mit insgesamt 10 Bossen.
Vor allem legt Blizzard hier ordentlich nach, obwohl der Raid Schloss Nathria schon ziemlich gut war. Wenn man hier in die Community horcht, dann scheint weitestgehend die Meinung zu herrschen, dass Schloss Nathria der beste „erste Raid“ war, den World of Warcraft jemals in einem Addon hatte.
Das Sanktum der Herrschaft bekommt 10 Bosse – so wie Schloss Nathria.
Dass hier gleich so nachgelegt wird und uns mit großen Charakteren wie Kel’Thuzad und Sylvanas Windläufer richtig dicke Brocken ins Haus stehen, steigert meine Vorfreude.
Ein weiterer Raid mit 10 Bossen ist ziemlich umfangreich, verspricht ein spannendes „World First“-Rennen und zugleich genug Inhalte für Spieler wie mich, die gerne normal und heroisch raiden.
Klar wissen wir noch nicht, ob die Kämpfe auch so cool sind, wie die aus Schloss Nathria. Doch allein die Anzahl der Bosse lässt darauf schließen, dass auch das Sanktum der Dominanz für einige Monate interessant sein wird, wenn das Balancing halbwegs stimmt.
Die Story – Anduin nur Arthas 2.0?
Ebenfalls häufig zu lesen ist, dass den Story-Schreibern von Blizzard nichts mehr einfällt und man einfach alte Ideen wieder neu verwursten würde. Die Kritik gibt es vor allem zum neusten Cinematic “Königsgram”.
Die Verwandlung von Anduin als Diener des Kerkermeisters wird von einigen spöttisch als „Arthas 2.0“ oder „Arthas, aber auf Wish bestellt“ abgetan. Das geht einher mit der Kritik, dass man alte Kamellen hervorholt, anstatt eine Geschichte weiterzuspinnen.
Und genau diesen Kritikpunkt verstehe ich nicht. Natürlich ist Anduin in seiner aktuellen Position so etwas wie Arthas 2.0. Exakt das war der Sinn des ganzen Unterfangens. Weil die ersten Lichkönige (Ner’zhul, Arthas und Bolvar) nicht die gewünschten Ergebnisse für den Kerkermeister brachten, wurde nun Anduin zu einer Waffe geformt.
Nur Arthas 2.0 – Ja … und nein.
Das ist nicht „ideenlos“ oder „Recycling“ – sondern der logische nächste Schritt für die Ziele des Kerkermeisters. Er verbessert seine Methoden, wird mächtiger und übt stärkere Kontrolle aus.
Neben dem Raid gibt es auch einen neuen Dungeon. Tazavesh wird ein „Mega-Dungeon“, also von der Größe her eher ein kleiner Raid für 5 Spieler. Er handelt von den Mittlern und einem geheimen Markt, auf dem die Mittler allerhand Dinge versteigern.
Der zweite Teil ist dann eine wilde Verfolgungsjagd, um einen besonders ehrgeizigen Mittler dabei aufzuhalten, wie er ein mächtiges Relikt von Azeroth verwenden will.
Hier gibt es Stimmen, die meinen, dass Tazavesh gar nicht in die Story von Patch 9.1 passt. Und das stimmt grundsätzlich, genau so wie Mechagon damals nicht zum Nazjatar-Update passte.
In Tazavesh geht es um die Mittler.
Aber das muss es auch nicht. Tazavesh kann ein schöner „B-Plot“ sein und wie die Entwickler verraten haben, soll der Mega-Dungeon absichtlich im Kontrast zur eher düsteren Handlung von Patch 9.1 stehen.
So gibt es auch ein paar amüsante, farbenfrohe Inhalte und nicht nur depressive Düsternis in den Fängen des Kerkermeisters.
Auch langfristig bedeutet der Mega-Dungeon Gutes für die Spieler. Denn spätestens mit Patch 9.2 dürfte man dann wohl davon ausgehen, dass Tazavesh in Form von zwei neuen „Mythisch+“-Dungeons in die Rotation einkehrt und damit den verfügbaren Dungeon-Pool von 8 auf 10 erweitert.
Das kommt allen zugute, die gerne mythische Schlüsselsteine abschließen und mehr Abwechslung wollen.
Pakt-Kampagne, Seelenbande und mehr
Neben den beiden großen Content-Brocken für Gruppen, gibt es auch für Solo-Spieler neue Inhalte. Die kleine Sub-Zone von Korthia führt die Pakt-Kampagnen fort, bringt neue einmalige und Daily-Quests in einem neuen Gebiet mit frischer Story.
Dazu gibt es Pets, Reittiere und andere Sammelgegenstände. Also im Grunde ein Paradies für Sammler, wie es in Shadowlands bisher ohnehin schon der Fall war.
Auch die bisherigen Pakt-Features werden ausgebaut. Seelenbande bekommen neue Fähigkeiten, die Medien werden stärker und eventuell gibt es sogar ein paar ganz neue Medien.
Neue Sets für alle Pakte gibt’s übrigens auch.
Das bisher bewährte System des Ansehens (auch Ruhm genannt) bleibt beibehalten. Mit 40 neuen Ruhm-Stufen gibt es wieder Fortschritt freizuschalten. Nachzügler müssen nicht lange warten, sondern können jeweils bis zum aktuellsten Punkt aufschließen.
Hier gibt es für mich wenig zu meckern. Jede Woche etwas neues zu erleben und Stück für Stück stärker zu werden, war eine positive Erfahrung – zumindest für mich. Ach, und Fliegen schalten wir ja auch frei.
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe von unbekannten Faktoren. So wäre es durchaus möglich, dass einige der Neuerungen geringer ausfallen, als nun angedacht.
Wenn Torghast etwa nur 2-3 neue kosmetische Gegenstände mit niedriger Drop-Chance bekommt, dann sehe ich da auch eher schwarz.
Auch ist der Release-Termin noch ungewiss. Selbst wenn ich ganz optimistisch rechne, würde ich nicht von einem Release vor Ende Mai ausgehen – vermutlich eher spät im Juni.
Hier dürfte sich zeigen, dass die Corona-Pandemie eben doch ein paar Verzögerungen beim WoW-Team hervorgerufen hat. Aber ehrlich gesagt kann ich damit gut leben, denn so bleibt genug Zeit, ein wenig von all den Belohnungen zu verdienen, die schon jetzt in Shadowlands erhältlich sind.
In erster Linie bin ich allerdings zuversichtlich. Es hat den Grund, dass Shadowlands beliebter ist, als viele der vorangegangenen Addons. Meiner Meinung nach sind die Entwickler mit Shadowlands auf einem ziemlich guten Weg – warum also etwas an der Formel ändern, wenn kleine Feineinstellungen vollkommen genügen?
Aber wie seht ihr das Ganze? Worauf freut ihr euch und was nervt schon jetzt an Patch 9.1?
Normalerweise lassen sich Raids in Destiny 2 maximal mit sechs Hütern bestreiten. Nun haben Spieler einen Glitch entdeckt, der euch mit mehr Leuten starten lässt.
Was ist das für ein Glitch? Normalerweise sind Raids in Destiny für Gruppen aus sechs Spielern ausgelegt. Mit Hilfe eines Fehlers in der Spielersuche können Spieler nun auch mit bis zu 12 Hütern in einen Raid starten.
In Dungeons und Nightfalls sind durch die kleineren Gruppen bis zu 9 Spieler möglich. Das ist nicht der erste Fehler dieser Art. Im Juli 2020 landeten Hüter mit bis zu 20 anderen Spielern in einem Strike.
Offenbar ist der Glitch schon länger im Spiel (via Forbes.com), macht aber erst jetzt die Runde. Wie funktioniert das?
Wolltet ihr schon mal einen Raid-Boss mit 12 Leuten umhauen?
Timing ist der Schlüssel
So funktioniert der Glitch: Um mit 12 Spielern in den Raid zu starten, müsst ihr über die Matchmaking-Funktion beitreten. Das Timing ist hierbei entscheidend.
Ihr müsst mit eurem Team einem anderen beim Start der gewünschten Aktivität beitreten.
Das muss genau dann geschehen, wenn der Timer vor dem Start auf 0 zählt.
Das funktioniert am besten, wenn ihr mit einer 6er- oder 3er-Spielergruppe direkt beitretet statt einzeln. Dann muss nur der Gruppenanführer den richtigen Zeitpunkt erwischen.
Am einfachsten funktioniert das am PC über die Beitrittscodes, da man hier einfach den Code eingeben und im richtigen Moment bestätigen muss. Der Glitch funktioniert auch auf den Konsolen, wobei das dort wohl deutlich schwieriger ist.
Im Youtube-Video von Cheese Forever könnt ihr sehen, wie das aussieht:
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Stimmt euer Timing, könnt ihr in Raids mit bis zu 12 Spielern unterwegs sein, in Nightfall und Dungeons mit bis zu 9 Hütern.
Ihr solltet euch allerdings beeilen, wenn ihr das ausprobieren wollt. Der Community-Manager den Glitch schon auf Twitter kommentiert. Bungie dürfte den Glitch also auf dem Schirm haben und wird den wohl so bald wie möglich beheben.
Unter dem Kommentar des Community-Managers wünschen sich allerdings zahlreiche Spieler, dass das nicht passiert. Sie feiern die Möglichkeit, mit mehr Hütern in Raids zu starten.
Was haltet ihr von dem Glitch? Habt ihr ihn schon entdeckt? Sollte er im Spiel bleiben, oder werden Raids dann zu einfach? Wünscht ihr euch eine generelle Vergrößerung der Gruppen?