Ein Mann ist bei der Twitch-Streamerin Tricia “Tricisabirdy” Wang eingebrochen, während die live auf Sendung war. Der Eindringling wirkte verstört. Als er von der Polizei abgeführt wurde, sagte er: Die Twitch-Streamerin sei seine Prinzessin und er wolle sie retten.
Das war die Situation live auf Twitch: Die Streamerin Tricia Wang (27) ist eine gelernte professionelle Köchin und hat eine Ausbildung in französischer und traditioneller japanischer Küche. Sie arbeitete in einem Zwei-Sterne-Restaurant.
In einem Stream auf Twitch bereitete sie gerade gebratene Jakobsmuscheln zu, als sie sichtbar aufschreckte. Im Stream waren plötzlich laute Stimmen zu hören. Die Streamerin wirkte erschrocken und irritiert. Man hört wie sie sagt: „Verlassen sie das Haus.“
Dann nimmt sie eine Abwehrhaltung ein, hält einen Löffel vor sich und duckt sich ansatzweise hinter der Theke weg. Letztlich schaltet sie den Stream aus.
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Was hat sie so erschreckt? Die Streamerin klärte die Situation später auf:
Ein Mann war durch die Garage in das Haus eingedrungen und kam einfach die Treppen hoch in den Wohnbereich
Zum Glück waren die Mitbewohner der Köchin da: Sie positionierten sich zwischen dem Mann und der Streamerin
die Situation konnte nach und nach beruhigt werden, während der Mann seltsame Dinge schrie
Letztlich wurde der Eindringling von der Polizei abgeführt. Nun sagte er: Sie sei seine Prinzessin und er sei da, um sie zu retten
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Das sagt die Streamerin: Die Streamerin sagt, sie war von der Situation völlig erschrocken. Das sei einfach verrückt. Auch nach dem Vorfall zitterte sie noch vor Angst.
Im Nachhinein kamen einige Kommentare, die sowas sagten wie: „Du hättest dir ein Messer nehmen und auf ihn losgehen sollen.“
Gerade den Männern, die im Twitter-Clip zu sehen sind, wird vorgeworfen, sich unmännlich verhalten zu haben. Sie hätten in der Situation Gewalt anwenden müssen.
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Ein Internet-Held sagt: Was sind die Typen da denn für Weicheier. Ich hätte den umgehauen!
Damit kann die Streamerin nichts anfangen. Sie sagt, sie würde solche Situationen immer gewaltfrei lösen, wenn sie die Wahl habe. Es sei doch völlig irre, auf einen Verrückten einzustechen.
Außerdem hatte sie in der Situation Angst – so wie auch die Zuschauer in ihrer Situation sicher verängstigt gewesen wären.
Einer der Mitbewohner, dem vorgeworfen wird, eine Pussy zu sein, weil er nicht gleich auf den Einbrecher schoss oder ihn angriff, sagt: “Das nennt man De-Eskalation. Das solltest du auch mal ausprobieren.”
Die Streamerin Tricia Wang lebt in einem “Streaming-Haus” – das sind Wohngemeinschaften, in denen mehrere Künstler zusammen leben und arbeiten. Sie gehört zur Gruppe “404Haven.” In der Gruppe sind auch 2 Musiker und eine Sängerin.
Es gibt offenbar einige Leute, die der Twitch-Streamerin vorwerfen, der Überfall sei fingiert gewesen, um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Denen sagt sie: Sowas hätte sie nicht nötig. Sie sei eine erstklassige Köchin. Und überhaupt: Wenn sie das vorgetäuscht hätte, dann wäre sie viel cooler gewesen, als dazustehen, sich an einem Löffel festzukrallen und zu versuchen, sich unter der Theke zu verstecken.
2018 haben wir auf MeinMMO darüber berichtet, dass ein Mann bei einem Paar eingebrochen ist, das durch YouTube bekannt wurde. Der Mann war in die Frau verliebt und geistig offenbar verwirrt. Das ging damals noch deutlich schlimmer aus, als es diesmal bei Tricia Wang ablief:
Das MMORPG Bless Unleashed sollte Anfang 2021 für den PC auf Steam erscheinen. Doch der Release verzögert sich, nun wurde für Mai eine neue Beta angekündigt.
Was ist da los? Das MMORPG Bless Unleashed erschien im März 2020 für die Xbox One und einige Monate später für die PS4. Auch eine PC-Version wurde angekündigt, die “Anfang 2021” über Steam starten sollte.
Viele erwarteten deshalb einen Release innerhalb des ersten Quartals, doch das wurde nun ausgeschlossen. Denn die Entwickler kündigten eine neue Closed Beta für Mai 2021 an. Darin soll es zu einem finalen Test kommen, bevor Bless Unleashed dann offiziell erscheint.
Einen finalen Release-Termin gibt es aber weiterhin nicht.
Der MMORPG-Markt für den PC ist seit einigen Jahren stark ausgetrocknet. Es kommen nur wenige neue Spiele. In Asien werden weitgehend nur noch Mobile-MMORPGs entwickelt. In Europa und Nordamerika erscheinen kaum noch neue AAA-MMORPGs, lediglich Indie-Studios entwickeln noch Games. Daher wäre Bless Unleashed das 1. richtige PC-MMORPG gewesen, wenn es noch im 1. Quartal 2021 auf Steam gekommen wäre, wie angekündigt.
Entwickler möchten Spielerfahrung auf dem PC verbessern
Warum verzögert sich der Release? In einem kurzen Beitrag erklärten die Entwickler auf Steam, dass sie die Spielerfahrung vor dem Release verbessern möchten.
Konkret werden die folgenden Dinge angepasst:
Anpassungen am UI
Verbesserungen beim Kampf, darunter Anpassungen bei der Fertigkeiten-Nutzung und beim “Komfort der Fähigkeiten”
Generelle Anpassungen an den Systemen
Eine genaue Erklärung zu den geplanten Änderungen soll in einem Blogpost im März veröffentlicht werden.
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Einen Eindruck von der PC-Version zu Bless Unleashed könnt ihr euch in diesem Video vom YouTuber TheLazyPeon machen.
Welche Probleme hat das Spiel? Schon in der ersten Beta im Jahr 2020 gab es viel Feedback, das besonders auf die Steuerung und das UI einging. Denn Bless Unleashed erinnerte eher an eine schlechte Portierung von der Konsole, als an ein vollwertiges PC-MMORPG.
Doch diese Anpassungen gingen vielen Spielern in einer weiteren Beta im Januar nicht weit genug. Darum haben sich die Entwickler nun wohl zu der Verschiebung entschlossen.
Was ist Bless Unleashed überhaupt? Das Free2Play-MMORPG legt Wert auf actionreiche Kämpfe und schwierige Bosse. Es ist ein Themepark-Spiel mit einer linearen Story, die anhand von Quests erzählt wird. Zur Auswahl stehen 5 verschiedenen Klassen, mit denen ihr euch in das Abenteuer stürzen könnt.
Im Endgame erwartet euch neben vielen Feld-Bossen und Dungeons auch PvP in der offenen Welt. Wir haben das Spiel bereits auf dem PC getestet und einen Anspielbericht dazu verfasst:
In der Demo von Outriders ist es bereits möglich, an die legendären Waffen des Loot-Shooters zu kommen. MeinMMO zeigt euch, wie ihr sie farmen könnt.
Was sind legendäre Waffen? In Outriders entsprechen legendäre Waffen der höchsten Seltenheitstufe. Sie haben ein cooles Design und besondere Mods, die ihnen spezielle Eigenschaften verleihen.
Bisher war nicht klar, ob diese Waffen schon zu Beginn des Spiels verfügbar sind. Doch mit der Demo, die am 25. Februar erschienen ist, wissen wir nun: bereits zu Beginn des Spiels können legendäre Waffen auf niedrigem Level gefunden werden. Wir zeigen euch die bisher bekannten Wege, diese Waffen zu farmen.
“The Iceberg” ist eine der legendären Waffen, die schon gefunden wurde.
Legendäre Waffen droppen aus Loot-Kisten
Wie farmt man legendäre Waffen? Aus den Berichten bisheriger Spieler geht hervor, dass die besten Quellen für legendäre Waffen die Loot-Kisten sind, die am Ende von Missionen geöffnet werden können. Problematisch ist hierbei aber, dass die Kisten leer bleiben, wenn ihr die Mission bereits gespielt habt.
So resettet man die Kisten: Habt ihr bereits alle Missionen gespielt, müsst ihr nur wenige Schritte befolgen, um die Kisten wieder zu füllen.
Geht aus dem Spiel heraus ins Menü und wählt den Punkt “Rückkehr zur Lobby”.
Dort könnt ihr dann einen Punkt in der Geschichte auswählen, den ihr bereits gespielt habt.
Tut ihr das, werden alle bis dahin geöffneten Kisten wieder resettet und ihr könnt sie erneut öffnen. Euer Charakterfortschritt bleibt erhalten.
So könnt ihr, nachdem ihr alles in der Demo bereits erledigt habt, jederzeit neu spielen und Loot sammeln.
Wie das funktioniert, könnt ihr euch auch im englischen Video von Youtuber DPJ direkt anschauen. Bedenkt jedoch, dass die Chance auf diese Waffen gering sind. Die Chance steigt zwar, je höher der Schwierigkeitsgrad (World Tier) ist, aber in der Demo sind nur 5 World Tiers verfügbar. Ihr solltet also darauf achten, auf World Tier 5 zu farmen.
Es kann sein, dass ihr dank geringer Drop-Rate sehr viel Zeit benötigt, bis eine Waffe droppt. Dennoch berichten einige Spieler in den Kommentaren des oben genannten Videos bereits, dass sie die besonderen Waffen bereits gefunden haben.
Welche Quest eignet sich am besten? Laut einem anderen Video von ImPwnstar gibt es eine Art Loot-Cave in der Quest Terra Infirma, die ihr vom NPC Shira erhaltet.
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Diese Mission müsst ihr bis zu einem Elite-Gegner spielen. Tötet diesen Gegner, sammelt den Loot und lasst euch dann von den übrigen Feinden töten.
Ihr solltet dann an einem Checkpoint, direkt vor dem Boss, erneut spawnen und könnt diesen Kreislauf wiederholen. Möglicherweise wird das aber schnell von den Entwicklern behoben.
Fortschritt aus der Demo kann übernommen werden
Darum lohnt es sich: Besonders cool hierbei ist, dass ihr sämtlichen Loot und Fortschritt, den ihr in der Demo sammelt, in das fertige Spiel mitnehmen könnt. Eure Arbeit ist also nicht umsonst.
Da man in der Demo allerdings nur bis Level 7 Spielen kann, werden die legendären Waffen natürlich nicht allzu lange nützlich sein. Im Laufe der Story erreicht ihr die maximale Stufe 30. Im Endgame findet man sogar Ausrüstung bis Level 50.
Dennoch könnt ihr die legendäre Mod der Waffen zum Craften entfernen und für später aufheben.
Wann erscheint Outriders? Der offizielle Release ist am 1. April 2021. Dann erscheint Outriders für PC, Xbox Series X/S, Xbox One, PS4 und PS5 und Google Stadia.
In Season 2 von CoD Warzone gibt es jetzt gelbe Zugangskarten (“yellow access cards”) auf der Map. Wir zeigen euch die Fundorte und was ihr mit den Karten anfangen könnt. Sie öffnen Lootkisten.
Was sind das für Karten? Seit dem Start von Season 2 in Warzone findet ihr jetzt auch die gelben Zugangskarten. Diese sind Teil des neuen Outbreaks, der Zombies auf Verdansk schickt. Allerdings sind die Karten extrem selten. Lootet ihr sie schon recht früh im Spiel, könnt ihr euch mit Glück einen wichtigen Vorteil verschaffen.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, wo ihr die gelben Karten findet und welche Kiste ihr damit öffnen könnt.
Es gibt nur eine der gelben Karten pro Spiel.
Ihr müsst dafür eine Menge Zombies umlegen.
Anschließend könnt ihr mit der Karte eine Lootbox öffnen.
Update 12. März: Nach einem Playlist-Update findet ihr das Zombie-Event mit der gelben Zugangskarte beim Schauplatz „Prison“ östlich vom „Schiffswrack“. Die Maschine zur Aktivierung ist unten in den Gefängnistrakten zu finden.
Hier findet ihr das Schiffswrack – Auf der neuen Map ist das sogar eingezeichnet.
Betretet das Schiffswrack und aktiviert im kleinen Raum auf der rechten Seite (gesehen vom großen Eingang) das Terminal. Das verfärbt sich dann von grün zu rot und startet ein Zombie-Event.
Während des Events sollt ihr dann 40 Zombies umlegen. Und der letzte dieser 40 Zombies hat dann die gelbe Zugangskarte für euch und lässt sie fallen.
Das ist wichtig: Pro Match gibt es nur eine einzige gelbe Zugangskarte. Wenn also schon vor euch jemand das Event mit den 40 Zombies gespielt und die Karte geholt hat, könnt ihr das nicht nochmal tun.
Hat jemand anders das Event gestartet und ihr tötet und lootet den 40. Zombie, dann gehört die Karte auch euch. Offenbar könnt ihr auch den Besitzer der Keycard umlegen und sie ihm abluchsen, wenn ihr schnell genug seid.
So nutzt ihr die gelbe Zugangskarte
Hier löst ihr sie ein: Sobald ihr die Karte aufgenommen habt, seht ihr bei euch im Interface schon eine gelbe Markierung. Die befindet sich auf der Minimap.
Das Ziel ist auch im Schiffswrack zu finden und nur eine kurze Distanz vom Terminal entfernt. Dort findet ihr dann eine Lootbox. Diese könnt ihr nur öffnen, wenn ihr im Besitz der gelben Zugangskarte seid.
In der Box gibt es allerhand zufällig generierten Loot. Erste Spieler berichten von folgenden Inhalten der Lootbox:
Waffen
Cash
Gasmasken
Rüstung
So funktioniert das: Im folgenden Video von DrWick seht ihr, wie so ein Beschaffen und Benutzen der gelben Zugangskarte aussehen kann.
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Hier gibt es mehr: In der Warzone von Call of Duty findet ihr an verschiedenen Orten Bunker, die ihr mit Zugangskarten öffnen könnt. Die “alten” Bunker sperrt ihr mit den roten Zugangskarten auf. Diese Zugangskarten findet ihr mit Glück in den Loot-Kisten.
Habt ihr euch schon so eine gelbe Zugangskarte geholt und Erfahrungen auf dem Schiffswrack gemacht? Spieler berichten davon, dass viele einfach an der Kiste campen und warten, dass unwissende Spieler mit der gelben Karte hereinspaziert kommen. Seid da also vorsichtig und guckt genau nach, ob ihr wirklich alleine seid.
Die neue Season 2 von Call of Duty: Warzone und Cold War hat etliche Features im Gepäck, darunter Raketensilos. In denen könnt ihr euch mit massenhaft Loot eindecken. MeinMMO erklärt, wo ihr sie findet.
Was sind Silos? Ähnlich wie die Bunker von Warzone sind die Silos Räume im Untergrund. In den Silos sind Raketen gelagert, die offenbar zu einer neuen Story des Battle Royale gehören oder sie weiterführen.
Die Silos findet ihr in Verdansk, der ersten Karte des Battle Royale. Insgesamt drei Stück sind an den Rändern der Map verteilt.
Anders als die Bunker sind die Silos aber einfach offen. Es handelt sich um Löcher im Boden, in die ihr hineinspringen könnt. Denkt nur daran, euren Fallschirm zu öffnen, sonst könnte euch der Sturz in das Silo möglicherweise umbringen.
Silos in Warzone – Fundorte und Loot
Hier findet ihr die Silos: Zwei der Silos findet ihr im Süden, nahe des Ufers von Verdansk. Das eine Silo ist genau südlich der Map-Markierung des Parks, das zweite Silo ist exakt südlich von Promenade West und südwestlich von Hills.
Das dritte Silo befindet sich dagegen weit im Norden, südwestlich von Military Base und östlich vom Damm. Wir haben hier die Karte mit den exakten Fundorten für euch eingebunden:
Die Fundorte aller Silos in Season 2.
Achtet jedoch darauf, dass die Silos vermutlich recht schnell ein beliebter Startpunkt sein werden, um schnell an Beute zu kommen. Rechnet also mit harten Kämpfen gegen andere Spieler.
Die Silos selbst sind recht groß, weswegen man sich dort schnell verlaufen kann. Könnt ihr eines davon plündern, nutzt die Zeit, um euch die Raumaufteilung einzuprägen. Die ist in allen Silos ähnlich. Hier seht ihr kurze Clips von den Bunkern live im Spiel:
Tavorsk Park, in der Nähe von Bunker 10
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Was steckt in den Silos? Die Silos sind voller Waffen und Ausrüstung, die ihr euch schnappen könnt. Ob es dort besondere Items gibt, können wir noch nicht sagen, bisher wurden zumindest noch keine gefunden.
Die neuen Silos sind nur eine der Änderungen von Season 2 in Warzone. Mit dieser kamen auch Zombies ins Battle Royale, neue Waffen, ein neuer Battle Pass und mehr. Ihr habt also genügend Inhalte, die ihr euch in den kommenden Tagen und Wochen ansehen könnt. Mehr dazu findet ihr in unserem Special mit allen Inhalten und Infos zur Season 2 von CoD Warzone und Cold War.
Aktuell habt ihr bei Grafikkarten für Full-HD die Auswahl zwischen der RTX 3060 und der RTX 3060 Ti. Dennoch solltet ihr bei der Wahl aufpassen, denn es gibt klare Unterschiede zwischen den Grafikkarten.
Mittlerweile könnt ihr die RTX 3060 kaufen. Die ersten unabhängigen Tests zur RTX 3060 bezeichnen sie als gelungene Mittelklassen-Grafikkarte für Gamer, die auf Full-HD mit hoher Framerate zocken wollen.
Interessierte haben nun die Wahl zwischen der RTX 3060 und der RTX 3060 Ti. Doch an dieser Stelle solltet ihr aufpassen.
Wo liegt das Problem? Während die RTX 3060 mit 12 GB Videospeicher bestückt ist, hat die RTX 3060 Ti nur 8 GB.
Hier könnte man zuerst denken “12 GB sind doch mehr als 8 GB, warum sollte ich auf 4 GB verzichten und dafür mehr zahlen?”
Doch das ist ein Trugschluss, den wir euch in unserem Artikel erläutern wollen. Denn die Ti-Variante ist weiterhin die schnellere und bessere Grafikkarte.
RTX 3060 Ti – wann sind 8 GB besser als 12 GB?
Wo liegt der Unterschied beim Speicher? Der wichtigste Unterschied ist das Speicher-Interface (englisch „memory bus“). Das ist dafür zuständig, dass Daten schnell zum Rest des Computers kommen. Je schneller der Speichercontroller, desto mehr Daten können übertragen und anschließend verarbeitet werden. Über das PCI-Express-Interface gelangen die Daten vom Computer in den Grafikspeicher und werden von dort wiederum von der GPU verarbeitet.
Was bedeutet das? Während die RTX 3060 auf ein 192-Bit-Interface setzt, hat Nvidia bei der Ti-Version ein 256-bit-Interface verbaut. Und das macht sich auch bei der Bandbreite bemerkbar:
Die RTX 3060 schafft mir ihrem 192-Bit-Interface 360 GB/s.
Die RTX 3060 Ti erreicht dank 256-Bit-Interface mit 448 GB/s eine deutlich höhere Leistung.
Die 8 GB der Ti-Version sind daher schneller an euer System angebunden als die 12 GB Speicher der RTX 3060. Warum die RTX 3060 mehr Speicher hat, liegt allein an der verbauten Technik.
Warum hat die RTX 3060 12 GB? Nvidia hatte mit einem 192-Bit-Interface aus technischen Gründen nur die Wahl zwischen 6 und 12 GB Videospeicher. 6 GB sind derzeit aber kaum noch empfehlenswert.
Welchen Nachteil hat die RTX 3060? 12 GB Videospeicher klingen erst einmal nach einer ganzen Menge, doch die werden gar nicht vollständig ausgenutzt.
So zeigt die GameStar in ihrem Test zur RTX 3060, dass die Grafikkarte keine 12 GB Videospeicher braucht und sie nicht vollständig ausreizen.
Die RTX 3060 reizt ihre 12 GB Videospeicher nicht aus. Quelle: GameStar.de
Im Benchmark der GameStar ist die Speichernutzung zumindest immer weit von der Grenze entfernt und Nils Raettig von der GameStar vermutet, dass für die Grafikkarte die Leistung langfristig eher ein Problem werden würde als der Videospeicher.
RTX 3060 vs RTX 3060 Ti – weitere Unterschiede
Die Unterschiede gehen aber über die Größe und die Geschwindigkeit des Speichers hinaus. Auch technisch gesehen ist die RTX 3060 erst einmal schwächer als das Ti-Modell.
Die RTX 3060 bietet deutlich weniger Shader-Einheiten (3584 vs 4864)
Die Speicherbandbreite der RTX 3060 ist geringer (360 GB/s vs 448 GB/s).
Die theoretische Rechenleistung (in Teraflops berechnet) liegt bei 12,7 TFlops und damit niedriger als bei der Ti-Version (16,1 TFlops).
Auf der anderen Seite ist die Leistungsaufnahme der RTX 3060 natürlich geringer als bei der Ti-Version. In der Praxis sollte dies aber keinen großen Unterschied machen.
Was bedeutet das? Unterm Strich bietet euch die RTX 3060 weniger Leistung als die RTX 3060 Ti, auch wenn die 12 GB Videospeicher zuerst einmal verlockend klingen.
Falls ihr euch die Leistungsunterschiede im Vergleich ansehen wollt. In diesem (englischen) YouTube-Video (110.000 Aufrufe) wurden die RTX 3060 und die RTX 3060 Ti gegenübergestellt:
https://www.youtube.com/watch?v=RQyE_nlGsyM
RTX 3060 vs RTX 3060 Ti: Was ist mit Raytracing?
Größere Videospeicher ist grundsätzlich für Raytracing besser, da hier der Speicher stärker ausgenutzt wird.
Hier liegt das Problem jedoch in der Grundleistung der RTX 3060. Igors Lab weist darauf hin, dass der Abstand zwischen RTX 3060 und Ti-Version mit aktiviertem Raytracing unterschiedlich ausfällt. So schreibt der Tester: “Der Rückstand zur GeForce RTX 3060 Ti ist hingegen signifikant. Diese rendert in Full-HD fast 27 Prozentpunkte, mit DXR und in WQHD dann immerhin ca. 28 bis 32 Prozentpunkte schneller.”
Laut ComputerBase schafft die GPU in Full HD keine 60 FPS, ihr solltet dann eher zur RTX 3060 Ti greifen. Hier dürften die 8 GB aber langfristig zum Flaschenhals werden.
Call of Duty: Black Ops Cold War, WQHD, Quelle: HardwareLuxx.de
Call of Duty: Black Ops Cold War, WQHD, Quelle: ComputerBase.de
Durchschnittliche FPS in WQHD, Quelle: Igorslab.de
Für Leute, die sich vor allem für Raytracing interessieren, dürfte die RTX 3070 daher langfristig die bessere Alternative als die RTX 3060 Ti sein, da diese neben mehr Speicher auch mehr Leistungsreserven bietet. Diese bietet dann mit aktiviertem Raytracing auch noch einmal (je nach Auflösung) 8 bis 15 FPS mehr.
RTX 3060 vs RTX 3060 Ti im technischen Vergleich:
Modell
GeForce RTX 3060
GeForce RTX 3060 Ti
GPU
Ampere
Ampere
FP32-Shader-Kerne
3584
4864
Basistakt / Boost
1320 / 1780 MHz
1410 / 1665 MHz
theoretische Rechenleistung
12,7 TFlops
16,1 TFlops
Speichertyp
12 GB GDDR6
8 GB GDDR6
Interface
192 Bit
256 Bit
Leistungsaufnahme (TBP)
170 Watt
200 Watt
Preis (UVP)
329 Euro
399 Euro
RTX 3060 vs. RTX 3060 Ti im direkten Vergleich
Sollte euch der direkte Vergleich zur RTX 3080 interessieren, dann schaut in diesen Artikel: Hier stellen wir euch die RTX 3060 im Vergleich zur neuen Oberklasse von Nvidia vor:
RTX 3060 Verfügbarkeit – kaum wer dürfte eine Grafikkarte bekommen
Ab wann kann man die RTX 3060 kaufen? Seit dem 25. Februar 2021 ist die neue Grafikkarte von Nvidia verfügbar, doch die wenigsten User dürften wirklich eine bekommen haben.
Bereits unsere Kollegen von der GameStar berichten, dass man die RTX 3060 bereits für knapp 700 – 800 Euro auf eBay und auf anderen Online-Marktplätzen kaufen kann.
Alternative von AMD zur RTX 3060: Als Alternative von AMD steht aktuell die RX 6700 (XT) im Raum. Zum Nachfolger der RX 5700 hatte es bereits Leaks gegeben, doch hier ist nicht klar, wann diese Grafikkarte überhaupt erscheinen soll. Einige vermuten hier, dass es Anfang März 2021 eine erste Ankündigung geben werde. Ob die Verfügbarkeit bei AMD besser ist, ist dann noch eine weitere Frage.
Im subreddit zu League of Legends hat der Nutzer crookedjoker ein Video gepostet, in dem er fasst einen Pentakill erreichte. Doch am Ende machten ihm ausgerechnet die Gegner einen Strich durch die Rechnung.
Was ist passiert? Der Spieler war mit dem neuen Champion Viego im gegnerischen Jungle unterwegs. Dort traf er nach und nach auf feindliche Spieler, die er im Alleingang ausschalten konnte.:
Zuerst trat er gegen Vi und Aatrox an, die bereits durch ein Duell zuvor mit etwas weniger Lebenspunkten und ohne den Zauber “Flash” in den Kampf kamen.
Als Nächstes kam ihm der gegnerische AD-Carry Lucian vor die Linse. Der war zwar eigentlich nicht allein, aber so schnell tot, dass sein Supporter Taric ihm nicht helfen konnte.
Taric selbst starb dann an den Fähigkeiten von Lucian, die sich crookedjoker mit Viego einverleibt hatte.
Dann kam zum finalen 1v1 zwischen Viego und Katarina.
Doch ausgerechnet dieser Kill war dem Spieler nicht vergönnt. Denn das gegnerische Team, das bereits vor dem Kampf mit Viego ordentlich im Rückstand war, gab auf.
Mit dem erfolgreichen Surrender-Vote endete dann das Spiel und crookedjoker blieb sein Pentakill verwehrt.
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Wie fallen die Reaktionen aus? Das Video bekam über 620 Upvotes und befand sich zwischenzeitlich in den Top 5 des subreddits. In den Kommentaren drücken die Zuschauer ihr Mitleid für den Spieler aus:
Sk8thunder schreibt: “Ich habe einen seltsamen Viego-Bug erwartet, bei dem der finale Kill an einen der Feinde geht, aber das tut einfach noch viel mehr weh.”
LogicalOcelot erwartet, dass der Spieler verrückt wird: “Du musst wirklich verrückt werden, Bro.”
Der Nutzer obese-to kann nach eigener Aussage den Schmerz genau verstehen: “Das Gleiche ist mir letzte Woche auf Urgot während meiner Promos passiert. Der Schmerz, wenn man sieht, wie der Surrender-Vote im Chat durchgeht und weiß, dass man es nicht rechtzeitig schafft.”
Wie reagiert der Spieler selbst? Für crookedjoker wäre es der erste Pentakill mit Viego gewesen. Doch der ließ nicht lange auf sich warten. Nur einen Tag später postete er ein weiteres Video, wo ihm der Pentakill gelang.
Diesmal gab es jedoch ordentlich Hilfe von den Mitspielern.
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Warum ist ein Pentakill so besonders? Ein Pentakill ist das beste, was man in LoL schaffen kann. Es bedeutet, dass innerhalb kürzester Zeit alle 5 Feinde ausgeschaltet wurden. Der Ausruf, der dann im Spiel zu hören ist, ist das Ziel vieler Spieler.
Ärgerlich ist es dann, wenn man genau diesen besonderen Moment verwehrt bekommt. Meist geschieht es dadurch, dass ein anderer Mitspieler einen der Kills bekommt. Hier wurde der Pentakill durch eine Aufgabe verhindert, was eher selten vorkommt.
Ein Fall, der jedoch noch seltener Eintritt, war der doppelte Pentakill. Ein solcher Clip ging im reddit ebenfalls viral:
Nun hat sich der ehemalige Profi nach 12 Monaten FIFA-Sperre zurückgemeldet.
Das sagt Kurt in seinem Video: In seinem YouTube-Video verrät Kurt, dass sein FIFA-Bann noch immer aktiv ist und dass er im letzten Jahr keine Minute spielen durfte. Er erklärte zwar, dass es ein Telefonat mit EA bezüglich des Banns gegeben hat, doch habe sich am aktuellen Zustand erstmal nichts geändert. EA sei noch nicht bereit, Kurt zu begnadigen.
Daraufhin erzählt Kurt, dass EA ihm vorwirft die Toxizität der FIFA-Community gefördert zu haben und dass dies gegen die Richtlinien von EA verstößt. Doch das will Kurt nicht auf sich sitzen lassen, er sagt:
“Sie sagten mir, ich hätte eine toxische Community geschaffen. Doch am Ende des Tages hatten viele Leute ein Lächeln im Gesicht, wenn ich FIFA gespielt habe.
Doch was hat sich im letzten Jahr ohne mich geändert? Die Community ist toxischer, als sie es jemals war. Ich weiß, wer dafür verantwortlich ist. Nicht ich… Es sind sie selbst.”
Damit teilt er ordentlich gegen EA aus und führt als Beispiel den 15-jährigen Anders Vejrgang an, der mit ständigem Mobbing der FIFA-Community zu kämpfen hatte.
Doch Kurt hat auch einen Vorschlag parat, um die giftige Stimmung in der FIFA-Community zu beseitigen. Er rät EA Sports: “Entwickelt einfach ein besseres Spiel.”
Hier könnt ihr euch das komplette Video von Kurt0411 anschauen:
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Wann und ob Kurt jemals wieder FIFA spielen und streamen darf, steht also erstmal in den Sternen. Was haltet ihr von dem Bann? Findet ihr Kurt sollte begnadigt werden?
Die vergangene Woche war turbulent und mit guten und schlechten Nachrichten übersät. Wir sprechen über sie in unserem MeinMMO-Podcast.
Das sind unsere Themen: In der vergangenen Woche haben direkt mehrere News wie eine Bombe reingehauen. Auf der Shooter-Front war bei CoD, Anthem und Outriders was los und bei MMORPGs hat Chronicles of Elyria für Gespräche gesorgt.
In der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts könnt ihr euch schnell und einfach auf den neuesten Stand in Sachen Online-Gaming und Community bringen. Hört rein, hier sind unsere Themen für diese Woche:
Ihr könnt neben dem normalen Rückblick auch mit unseren Experten-Blickwinkeln und Analysen im Podcast rechnen. Schreibt uns in den Kommentaren auch gerne eure Meinungen zu den Themen und diskutiert mit.
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So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen News-Show! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr das neue Format findet. Ihr könnt uns auch über E-Mail erreichen unter [email protected].
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Laut eines Leaks sind die Spiele bekannt, die es im März 2021 kostenlos für die PlayStation 4 und PlayStation 5 geben wird, wenn man Abonnent von PS Plus ist. Stimmt der Leak, kommt der Koop-Shooter Remnant: From the Ashes kostenlos zu den Spielern, der galt als MMO-Geheimtipp der letzten 2 Jahre.
Was ist das für ein Leak? Die holländische Facebook-Seite von PlayStation hat die Spiele offenbar zu früh bekanntgegeben. Seitdem verbreitet sich der Leak im Netz.
Die Facebook-Seite hat das Bild mit den neuen Spielen zwar mittlerweile gelöscht, aber so einen Leak wieder einzufangen, ist immer so, als wollte man die Zahnpasta wieder in die Tube zurückdrücken.
Die kostenlosen PS Plus Games im März 2021 für PS4 und PS5
Das sind die kostenlosen Spiele:
Final Fantasy VII Remake – kam im April 2020 raus, steht bei 87% auf Metacritic. Das ist ein richtiger Kracher
Maquette – ist ein Knobelspiel für PS4, PS5 und PC. Die kostenlose PS-Plus-Version ist aber nur auf der PlayStation 5 nutzbar.
Das ist der MMO-Kracher: Der Koop-Shooter Remnant from the Ashes war für viele Spieler der Überraschungs-Hit 2019. Im Jahr 2020 wurde er durch eine Erweiterung ergänzt, die ebenfalls gut ankam.
An Remnant: From the Ashes wird vor allem gelobt:
ein ausgeklügelter Koop-Modus
ein hoher Wiederspielwert
ein fantastisches Kampfsytem
genug Eigenheiten, um sich von der Masse der “Soulslike”-Spiele abzuheben
Für die meisten „normalen“ Spieler auf PS4 ist sicher Final Fantasy VII Remake das Highlight des Angebots.
Remnant traf viele Fans von MMO-Spielern direkt ins Herz – aber im guten Sinn.
Stimmt der Leak so? Wenn sich der Leak so bestätigt, werden wir euch das auf MeinMMO mitteilen. Aber eigentlich sollte das so gut wie sicher sein, wenn es von einer offiziellen Seite kommt, die nur zu früh veröffentlicht hat.
Die Demos des neuen Shooters Outriders ist spielbar und die ersten Spieler haben ihre Kritik dazu geäußert, mit gemischten bis negativen Meinungen. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus kann die Kritik zwar verstehen, hat aber trotzdem enorm viel Spaß mit dem Spiel.
Was ist Outriders? Der neue Koop-Shooter von Square Enix und People Can Fly reiht sich in die Deckungs-Shooter im Stil von Gears of War ein. Ihr spielt einen der namensgebenden Outrider, die nach der (selbstverschuldeten) Zerstörung der Erde neue bewohnbare Planeten erkunden sollen.
Dabei ging allerdings etwas schief und ihr findet euch nach einem Kälteschlaf ein paar Dekaden in der Zukunft wieder. Der neue Planet Enoch ist schon wieder im ewigen Krieg der Menschen gefangen, die sich gegenseitig abschlachten.
Nur an euch ist etwas anders: Ihr seid jetzt „verändert“ und besitzt magische Kräfte, die euch die Macht über Erde, Blitz und Feuer verleihen sowie euch unsterblich machen. Ziemlich nützlich in einer futuristischen Postapokalypse voller Blut und Tod.
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Was kann man in der Demo testen? In der Demo von Outriders könnt ihr die ersten knapp drei Stunden des Spiels zocken und dabei bereits viele Inhalte entdecken. Alle vier Klassen in Outriders, ihre Skills und Ausrüstung sind bis zum entsprechenden Level-Cap von Stufe 7 für den Charakter und Stufe 5 für die Welt erhältlich.
Grundsätzliche Mechaniken und die Story von Outriders werden bereits umrissen oder erklärt. Es handelt sich eben wirklich um eine Demonstration, nicht einfach um eine Beta. Für eine Demo hätte es besser laufen können – aber Spaß macht sie trotzdem.
Technische Probleme, oder: Wie eine Demo nicht aussehen sollte
Was wird kritisiert? Erst einmal ging der Launch ordentlich schief. Eigentlich sollte die Demo am 25. Februar um 18:00 Uhr starten, war aber erst später spielbar. Besonders Spieler auf PlayStation haben stundenlang im deutschen Store keine Demo zum Runterladen gefunden.
Im Spiel selbst kam es dann zu zwiespältigen Meinungen über Outriders. Besonders hier auf MeinMMO wurden die technischen Aspekte kritisiert, auf reddit sieht es etwas ausgewogener, aber noch immer nicht ganz positiv aus. Wir haben über die ersten Stimmen zu Outriders bereits berichtet, hier sind die größten Kritikpunkte zusammengefasst:
Cutscenes sind auf 30 FPS gelockt und die Kamera schwankt ständig, was zu Motion Sickness oder Seekrankheit führen kann
Capes clippen durch Charaktere oder wirbeln wild herum – die Physik stimmt wohl noch nicht
Lippen-Synchronisation und Synchro generell passen oft nicht
Motion Blur stört Spieler besonders am PC und lässt sich auf herkömmlichen Weg nicht ausschalten
Ist es wirklich so schlimm? Tatsächlich ja. Auch in meinem Test sind das die Punkte, die mir negativ aufgefallen sind, wobei ich glücklicherweise nicht so schnell seekrank werde. Clippende Umhänge und generelle Grafik-Glitches stören mich meist eher wenig, weswegen ich darüber hinwegsehe.
Cutscenes sind wirklich oft wacklig oder asynchron – und es gibt sehr viele davon.
Aber die Cutscenes und die schlechte Synchro nagen an der Immersion des Spiels, die sonst wirklich gut aufrechterhalten wird. Diese Brüche zehren leider am Spielspaß, der von Outriders generell hoch gehalten wird, wie ich finde.
Sind Besserungen geplant? Ja, zum Full Release sollen die Cutscenes mit mindestens 60 FPS laufen und Motion Blur kriegt vermutlich eine eigene Option im Menü. Damit fallen einige der größeren Kritikpunkte heraus.
Benedict ist leidenschaftlicher Gamer für alle Genre. Über die Jahre hinweg hat er dabei hunderte Stunden in Shootern angesammelt, darunter Taktik-Shooter wie Rainbow Six und Call of Duty. Auch Overwatch und Destiny 2 tauchen in seinem Portfolio auf. Mit Remnant: From the Ashes hat ihn zuletzt ein ähnlicher Titel wie Outriders für dutzende Stunden gefesselt, teilweise bis tief in die Nacht.
Geile Skills, starke Wummen und knackige Gegner
Darum habe ich mit Outriders trotzdem Spaß: Das klingt jetzt alles etwas apokalyptisch, ist es aber eigentlich gar nicht. Trotz der Makel habe ich unheimlichen Spaß mit Outriders und das ist vor allem dem Gameplay zu verdanken.
Die unterschiedlichen Waffen fordern und fördern verschiedene Spielstile. Mods für Waffen und Rüstungen verstärken Skills und regen dazu an, andere Builds auszuprobieren. Die Klassen haben ihre eigenen Aufgaben und Herangehensweisen, sodass sich jeder Charakter anders spielt und eine andere Erfahrung mit den Gegnern macht.
Ich habe etwa einige Male mit meinem Verwüster ins Gras gebissen, weil ich ihn falsch gespielt habe. Als Tank und Nahkämpfer sollte ich eben nicht einfach hinter Deckung stehen und mit einem Scharfschützengewehr auf die Gegner ballern, auch wenn ich das Snipern liebe.
Sobald ich mich umgestellt hatte, mir eine Schrotflinte und ein LMG gepackt und die Gegner einfach überrannt habe, wurde Outriders nicht nur actionreicher, sondern auch spannender und spaßiger. Gegner werden so zwar gefährlicher, weil sie mich leichter treffen können – sie sterben aber auch schneller, wenn ich genug Druck ausübe.
Schließlich besitze ich Fähigkeiten, die die Gegner unterbrechen, mich im Nahkampf heilen und mich vor Schaden schützen – also sollte ich verdammt nochmal auch einfach reinrennen und den Typen ins Gesicht ballern! So ist meine Klasse ausgelegt … glaube ich.
Wenn man’s richtig macht, bleibt von den Gegnern nicht mehr viel übrig.
Was sind die guten Seiten? Outriders schafft es, mit einem hohen Schwierigkeitsgrad, der immer weiter steigt und mit einzigartigen Skills für die Klassen für Spannung zu sorgen. Gegner lassen sich nicht einfach wegfegen – außer, man stellt es richtig an und geht Risiken ein.
Elite-Gegner und Bosse stellen sich sogar auf das eigene Verhalten ein. Unterbreche ich sie zu oft, werden sie immun dagegen. Das erfordert verschiedene Vorgehensweisen, die sich von Klasse zu Klasse unterscheiden können.
Je nachdem, welche Skills und Waffen zur Verfügung stehen, kann sich ein Kampf ganz anders abspielen. In einer Gruppe ist das sicherlich noch einmal anders, wobei ich das bisher noch nicht testen konnte.
Das Zusammenspiel aus unterschiedlichen Stilen, viel Action und Herausforderung lassen das Adrenalin steigen. Es ist das Gesamtpaket, was in Outriders für den Spaß sorgt und die Notwendigkeit, mich darauf einlassen zu müssen. Und dann sind da noch die Optik und die verdammt düstere Welt …
Die Menschheit ist doch schon am Ende … woher kommen diese verdammt vielen Leichen?!
Blut, Krieg und Leichen – Spielspaß für Erwachsene
Als ich von Outriders erste Bilder sah, dachte ich: das sieht aus wie Destiny 2, nur in gut. Fremde Planeten, Weltraum-Magier und haufenweise Loot sprechen immerhin dafür. Also ging ich davon aus, dass auch die Story und die Welt eher „zahm“ sind.
Weit gefehlt. Outriders ist dreckig, brutal und schlägt nochmal zu, wenn man denkt, man hat sich gerade dran gewöhnt hat. Die ersten Szenen nach dem Prolog sind ein Beispiel: Nachdem ich aus dem Kälteschlaf geweckt werde, lassen mich meine „Retter“ erst mal zurück.
Schöner Bruch mit der sonst klassischen Szene der Rettung. Danach werde ich gefangengenommen und verschleppt – soweit normal. Unterwegs sticht mein Wärter meinem Mitgefangenen sein Messer in den Kopf und tritt ihn vom Truck, während sich sein Blut auf der Ladefläche verteilt. Okay … unerwartet, aber noch im Rahmen.
Ein etwas eigenartiger “Gruß aus der Küche” …
Im Anschluss werde ich durch einen langen Tunnel gefahren, in dem Menschen an Stricken von der Decke hängen, gekreuzigt oder sonst wie getötet wurden. Nach dem Tunnel kommt ein Lager mit Gefangenen, die geschlagen, kniend hingerichtet oder gefoltert werden. Und als krönenden Abschluss dieses Rebellenlagers hängt direkt über mir jemand an seinen Händen gefesselt an einem Strick und wird lebendig mit einem Flammenwerfer geröstet.
Das war nur der erste meiner WTF-Momente, von denen ich jetzt nicht mehr spoilern will. Aber das Ende dieser ersten Reise bildet eine Szene, in der ich in einen Anomalie-Sturm geworfen und von einer Eisenstange aufgespießt werde. Das hätte mir eigentlich ein Wink sein sollen, wie düster Outriders noch wird …
In einer richtigen Dystopie darf natürlich auch ein Sex-Dungeon nicht fehlen. Keine Sorge, der Besitzer wird hier niemanden mehr misshandeln.
Fazit: Ein noch ungeschliffenes Juwel
Alles in Allem bin ich mit den etwa 3-4 Stunden, die ich die Demo bis zum momentanen Ende spielen durfte, sehr zufrieden. Ich hatte meinen Spaß und ich freue mich darauf, an kommenden Abenden die anderen Klassen mit Freunden zusammen zu testen.
Lediglich bei den technischen Mängeln sehe ich dringenden Verbesserungsbedarf. Wenn der Status so bleibt, muss das Gameplay richtig viel ausgleichen. Und bisher fehlen ausführliche Erfahrungen mit dem Crafting-System und dem Endgame, um entscheiden zu können, ob das geht.
Für eine „Demonstration“, die diese Version von Outriders ja sein soll, ist das natürlich suboptimal. Wer potentiellen Spielern etwas vorsetzt, was nicht funktioniert, mit der Prämisse, dass es eine Vorschau ist (und kein Test), der muss mit Kritik rechnen.
Ich hoffe deswegen, dass diese Fehler bis zum Release noch ausgebügelt werden. Ein wenig Zeit ist ja noch und zumindest die Gameplay-Systeme sehen bisher vollständig und ausgereift aus. Es sind also hoffentlich nur noch ein paar Details, die für eine runde Spielerfahrung fehlen. Der letzte Schliff, wenn man so will.
Wie ist eure erste Meinung zu Outriders? Habt ihr die Demo gespielt? Hattet ihr Spaß oder haben euch die technischen Probleme davon abgehalten, weiterzukommen?
Mit dem Addon Blackwood bekommt das MMORPG The Elder Scrolls Online in diesem Jahr ein neues Tutorial mit einer Starterzone, die für alle Neueinsteiger gilt. Das ist auch dringend nötig, meint MeinMMO-Autor Andreas Bertits.
Was ist das Problem? Seit dem Erscheinen der neuen Erweiterungen in ESO starten die Spieler immer im neusten Addon, sofern sie es erworben haben. Zwar können sie danach frei wählen, wie sie weiter machen wollen, jedoch kann das gerade am Anfang kompliziert werden. Dann kann es sogar eine Herausforderung sein, den Start der ursprünglichen Hauptquest zu finden.
Wo muss ich hin, damit ich die Geschichte korrekt erleben kann?
Wieso beginne ich in Morrowind, wenn ich doch eigentlich erst gegen den Daedra-Fürsten Molag Bal kämpfen sollte?
Ist es schlimm, wenn ich zuerst nach Skyrim gehe und dann nach Elsweyr?
Mit dem neuen Addon Blackwood soll der Start wieder einheitlicher werden. Und das ist auch wichtig.
So war es zum Start des MMORPGs
Zum Release des MMORPGs ESO im Jahr 2014 startete jeder Spieler gleich und zwar als Gefangener in Kalthafen. Nach dem Ausbruch und der Flucht aus dieser Dimension nach Tamriel fanden sich die Spieler in einer Art zweiter Startzone wieder. Je nach bei Charaktererschaffung ausgewählter Allianz handelte es sich dabei um:
Khenarthis Rast für das Aldmeri Dominion
Stros M’Kai für das Dolchsturz Bündnis
Ödfeld für den Ebenherz Pakt
Diese vom Rest der Spielwelt abgegrenzten Gebiete dienten im Grunde als Tutorial. Spieler erlebten dort ihre ersten Abenteuer, wurden langsam in die größere Story und in die Lore von The Elder Scrolls eingeführt, machten sich mit Skills und dem generellen Gameplay vertraut. Nach Abschluss dieses Einstiegs ging es dann weiter in die offene Spielwelt.
Dort war es dann möglich, die Haupt-Quests weiterzuführen, was die Helden durch die Story brachte oder jeder konnte im Rahmen seiner gewählten Allianz seinen eigenen Weg gehen.
Im Let’s Play zu ESO von Youtuber Bombadin seht ihr den ursprünglichen Einstieg ins MMORPG:
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Die Addons änderten den Start ins Spiel: Mit dem großen Update One Tamriel im Jahr 2016 änderte sich die Situation. Denn die Allianzbeschränkungen fielen weg. Jeder Spieler konnte von Beginn an alles machen, was er wollte. Die Quests skalierten auf die Charakterstufe und es war egal, wo man startete.
Damit ergaben auch die Starterzonen keinen wirklichen Sinn mehr. Die Freiheit, Spieler von Anfang an ihren eigenen Weg gehen zu lassen, stand im Vordergrund. Die drei Tutorialgebiete existieren zwar auch heute noch, es ist aber nicht nötig, sie zu besuchen.
Kompliziert wurde es dann mit der Einführung der Addons. Denn egal, ob ihr Morrowind, Summerset, Elsweyr oder auch Greymoor spielt, ihr dürft direkt in den neuen Gebieten und der jeweiligen Geschichte starten – auch mit einem neu erstellten Helden.
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Mit der Erweiterung Greymoor steigt ihr ähnlich ins Spiel ein, wie im Intro von The Elder Scrolls 5: Skyrim.
Endlich kommt ein neues Tutorial
Der einheitliche Einstieg kommt: Da die Frage nach der korrekten Reihenfolge, wie die Story gespielt werden soll, so häufig vorkommt, haben sich die Entwickler von ESO nun etwas einfallen lassen.
Mit dem neuen Addon Blackwood, das am 1. Juni für den PC und am 8. Juni auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S erscheint, kommen wieder eine einheitliche Starterzone und ein neues Tutorial ins Spiel. Diese führen euch dann an einen Punkt, an dem es Sinn ergibt, sich für eine der großen Storys (Main Quest oder die Aufgaben der Erweiterungen) zu entscheiden.
Wie genau diese Zone aussieht, ist noch nicht klar, doch alleine der Umstand, dass sie kommt, ist extrem wichtig. Wenn Spieler nicht mehr wissen, wo sie ihre Abenteuer in einem MMORPG beginnen sollen und keinen roten Faden mehr erkennen, der sie durch die Story führt, dann muss etwas getan werden.
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Mit dem Addon Blackwood ändert sich der Einstieg in ESO.
Darum ist das so wichtig: Gerade der Einstieg in ein Online-Rollenspiel ist extrem wichtig. Die ersten Spielstunden entscheiden sehr häufig darüber, ob ein Spieler längerfristig dabei bleibt oder frustriert aufgibt. Wer zu Beginn keine Ahnung hat, was er wie spielen soll, der könnte sich vielleicht nach einem Spiel umsehen, das ihn besser einführt.
MMORPGs wie The Elder Scrolls Online leben von möglichst vielen Spielern. Es geht ja darum, immer jemanden zu finden, mit dem man gemeinsam Abenteuer erleben und die Welt erkunden kann. Das Zusammenspiel in einer Gruppe macht einen großen Teil des Spielspaßes einen Multiplayertitels aus.
Springen viele Spieler schon im verwirrenden Tutorial ab, dann kann ein Onlinespiel über kurz oder lang ein Problem bekommen.
Ein neues Tutorial mit einer Starterzone, in der jeder Einsteiger beginnt und genau weiß, was zu tun ist, dürfte gerade Neulinge in ESO freuen. Endlich gibt es einen Punkt, an dem die Story beginnt und von diesem Punkt aus werden die Spieler langsam in die Mechaniken und die Geschichte eingeführt.
Man fühlt sich nicht mehr überwältigt, ob der vielen Möglichkeiten, die einem zu Beginn präsentiert werden und von denen man gar nicht weiß, welche man nun wählen soll.
Nach dem sanften Einstieg wissen die neuen Spieler dann, wie die Grundlagen des MMORPGs funktionieren, sie erfahren mehr zur Lore der Welt und haben erfahren, wie die Quests und die Story im Spiel aufgebaut sind. Dieser Eindruck hilft dann dabei zu entscheiden, ob man länger dabei bleiben oder aufhören möchte. Die Spieler geben ESO so eine faire Chance.
Und die Freiheit, zu tun, was man will, dorthin zu gehen, wohin man reisen möchte, bleibt weiterhin bestehen – eben nach dem neuen Tutorial.
Diese Woche könnt ihr euch in WoW relativ schnell neue Reittiere verdienen. Wer die Netherdrachen noch nicht hat, sollte unbedingt jetzt starten.
Aktuell findet ihr in World of Warcraft, aufgrund der Ankündigung von Burning Crusade Classic, ein zweites wöchentliches Event statt. Die Zeitwanderung für „The Burning Crusade“ ist aktiv und das erlaubt es nicht nur, alte Dungeons zu besuchen, sondern auch schnell Ruf bei einigen Fraktionen zu sammeln – darunter auch die Netherschwingen.
Was sind die Netherschwingen? Die Netherschwingen sind ein besonderer Drachenschwarm, der in der Scherbenwelt lebt. Sie kommen vor allem im Schattenmondtal vor, wo sie von den Orcs als Reittiere und Waffen verwendet werden. Als Spieler versucht ihr die Netherschwingen zu befreien und gleichzeitig die Orcs zu unterwandern, um ihre Anführer auszuschalten.
Belohnt wird das am Ende mit einem eigenen Netherdrachen als Flugreittier. Wer will, kann sich weitere Farben für je 100 Gold dazukaufen.
Was ist das für ein Trick? Durch die Zeitwanderung „The Burning Crusade“ gibt es gerade einen satten Rufbonus von 50 % auf alle Quests und Ruf-Zugewinne bei den Fraktionen dieser Erweiterung. Das ist besonders bei den Netherschwingen lukrativ. Bei diesen beginnt man nämlich auf „Hasserfüllt“, ist also verfeindet. Nach dem Abschluss einer Questreihe steigt der Ruf allerdings sprunghaft auf „Neutral“ an.
Der Bonus von 50 % sorgt dafür, dass ihr nach der Quest satte 63.000 Rufpunkte bekommt (als Mensch noch ein paar mehr) und somit von Hasserfüllt direkt auf Respektvoll steigt! Ihr müsst dann lediglich noch die fehlenden Rufpunkte von Respektvoll auf Ehrfürchtig sammeln. Das dauert zwar auch noch ein paar Tage, spart aber dennoch viel Zeit.
Netherdrachen könnt ihr euch gerade schnell verdienen.
Wo fängt die Questreihe an? Die Questreihe beginnt beim NPC Mordenai im Südosten des Schattenmondtals (Scherbenwelt). Die erste Quest hat den Namen „Freundlichkeit“ und will, dass ihr einige Netherschwingen füttert. Folgt dieser Questreihe einfach immer weiter, bis ihr die Mission „Verbündeter der Netherschwingen“ erreicht. Dieser gewährt nach Abschluss den dicken Ruf-Bonus, auf den ihr aus seid.
Es lohnt sich übrigens, nach Abschluss der Quest noch ein bisschen weiter Ruf zu farmen. Denn der Bonus gilt auch für die Daily-Missionen oder das Abgeben von Nether-Eiern.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, schau’ mal hier:
Was ist, wenn man damit schon angefangen hat? Wer die Intro-Quest bereits mit seinem Hauptcharakter abgeschlossen hat und seitdem die Netherschwingen hat ruhen lassen, sollte vielleicht einen Zweitcharakter spielen. Da dieser Twink nach dem Abschluss der Quest direkt auf Respektvoll ankommt, kann er deutlich schneller den letzten Teil des Ruf-Grinds absolvieren und in wenigen Tagen die Reittiere freischalten.
Habt ihr die Netherdrachen schon in eurem Besitz? Oder nutzt ihr die Chance endlich, um diese Fraktion nachzuholen?
In Call of Duty: Warzone ist die neue Season 2 erschienen. Mit ihr kamen die Zombies nach Verdansk. Vieles deutet darauf hin, dass es am Ende der Season zu einer Nuklear-Explosion kommen könnte und damit auf eine neue Map übergeleitet wir.
Was passiert in Warzone? Am 25. Februar startete die Season 2. Mit ihr kamen neue Waffen und ein Outbreak-Event mit Zombies ins Spiel. Und genau diese Zombies könnten die Erklärung für eine neue Map in Warzone sein.
Dabei gibt es mehrere Theorien und Hinweise, wie es zu einer neuen Map kommt:
Die Zombies sollen nach und nach die gesamte Karte überrennen
Es soll zu einer Nuklear-Explosion kommen
Beides könnte in einem direkten Zusammenhang stehen
Hinweise auf eine neue Map gab es immer wieder. Ursprünglich deutete alles auf den Release zusammen mit Cold War hin. Das ist jedoch nicht passiert.
Zombies übernehmen die Karte – Sind sie schuld an der Explosion?
Was genau passiert gerade? Wenn man sich die Karte von Verdansk anschaut, dann sieht man bei dem Gebiet Schiffswracks ein Krallenzeichen. Das beutetet, dass dieser Bereich von Zombies überrannt wurde.
Der YouTuber Geeky Pastimes vermutet, dass nach und nach weitere Gebiete von den Zombies übernommen werden, bis irgendwann die gesamte Karte ihnen gehört.
Wenn die 100 % dann erreicht wurden, könnte es zu einem besonderen Event kommen.
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Wann könnte die neue Map erscheinen? Die aktuelle Season 2 läuft bis zum 22. April, wie man Anhand des Battle Passes erkennen kann. Deshalb wird spekuliert, dass mit dem Start der Season 3 dann die neue Map kommt.
Am 10. März 2021 feiert die Warzone ihren ersten Geburtstag. Gut möglich, dass an diesem Tag schon etwas passiert, was Hinweise auf die neue Map gibt.
Wer aktuell Warzone spielt, kann neue Aufgaben rund um die Zombies lösen. Wir haben euch hier alles Wichtige zusammengefasst:
Das neue Monster Hunter sollte zunächst nur für die Nintendo Switch erscheinen, doch jetzt wurde auch eine Version für den PC angekündigt. Das hat bestimmt auch mit dem Erfolg von World auf Steam zu tun.
Was ist das neue Monster-Hunter-Spiel? Am 17. September 2020 hat Capcom das Game Monster Hunter Rise für die Nintendo Switch angekündigt. Das soll an den großen Erfolg des Vorgängers Monster Hunter World anknüpfen und bringt viele Features davon mit sich.
Ihr werdet wie gewohnt Monster jagen, dadurch Rüstungen und Waffen herstellen und damit noch größere Monster jagen. Dieser Weg führt euch durch große, eher lineare, Areale, wo ihr neben den Monstern Ressourcen wie Pflanzen oder Käfer findet.
Der einzige Wermutstropfen war bisher, dass das Spiel am 26. März nur für die Switch erscheinen soll. Nun wurde es aber auch für den PC angekündigt.
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Was sagen die Entwickler zur PC-Version? Nachdem nun lang daran festgehalten wurde, Monster Hunter Rise nur für die Switch zu bringen, haben sich die Entwickler von Capcom zu einer PC-Version geäußert. Um genau zu sein, Produzent Ryozo Tsujimoto in einem Interview mit GamesRadar (via GamesRadar).
Demnach soll ungefähr ein Jahr nach Release des Switch-Titels eine PC-Version erscheinen. PC-Spieler müssen sich also noch bis Frühjahr 2022 gedulden. Wie genau Rise umgesetzt, und ob es im Vergleich zur Switch-Version auch optische Anpassungen geben wird, bleibt abzuwarten.
Als Grund für die PC-Version nennen die Entwickler, dass sie die Rückmeldung der Fans berücksichtigt hätten. Die waren teilweise bei der Ankündigung des Titels bereits etwas enttäuscht, dass er nur für die Switch erscheinen soll:
Das mit “Switch Only” nervt, Monster Hunter World hat die Fanbase wiederbelebt, es ist also ein Fehler, dieses Spiel nur für die Switch zu bringen, aber es wird sich millionenfach verkaufen, weil Millionen eine Switch besitzen, so wird es leider nicht wie ein Fehler aussehen.
Wie läuft MHW auf Steam? Neben dem Input der Fans spielt jedoch der Erfolg auf Steam bestimmt eine Rolle, dass sich für eine PC-Version entschieden wurde. Dort ist Monster Hunter World momentan auf Platz 25 (via Steam) und wird immer noch viel gespielt.
Auch wenn es nicht zu den Top 10 MMOs momentan auf Steam gehört, war es im Jahr 2020 eines der umsatzstärksten Spiele auf Steam überhaupt. Dort kam es in die Top 12 und spielt in einer Liga mit Riesen wie Destiny 2 oder Dota 2 (via GameInformer). So einen Erfolg wünschen sich die Entwickler bestimmt auch für Monster Hunter Rise.
Rise als neues World?
Monster Hunter Rise soll zwar an den Erfolg von World anknüpfen, wird jedoch keineswegs eine Kopie von Monster Hunter World werden. Das Game bringt auch ein paar Neuerungen mit sich.
Was ist neu an Monster Hunter Rise? Wem das etwas holprig umgesetzte Feature in Monster Hunter World gefallen hat, auf kleineren Monstern in der Gegend rumzureiten, wird sich freuen. Mit den neuen Hundebegleitern, den Palamutes, könnt ihr euch per Reittier nun richtig durch die Map bewegen.
Außerdem machen die neuen Hundis ordentlich Schaden, wobei euch auch die katzenhaften Palicos erhalten bleiben. Ihr könnt frei entscheiden, ob ihr zwei Hunde, zwei Katzen oder eine gemischte Kombi wählen wollt.
Für noch mehr Tempo und Abwechslung sorgen die neuen Seilkäfer. An ihnen könnt ihr euch, ähnlich wie mit dem Greifhaken, durch die Luft und an Klippen entlang bewegen.
Seit Kurzem können Spieler den kommenden Loot-Shooter Outriders in einer Demo testen, doch Motion Blur macht einigen Spielern Probleme. So schaltet ihr es auf dem PC ab.
Was ist das Problem? Motion Blur (Bewegungsunschärfe) ist bei vielen Spielen eine gängige Grafikeinstellung. Bei manchen ist diese Option standardmäßig aktiviert, bei manchen nicht. Im Fall der Outriders-Demo ist Motion Blur aktiv. Der Effekt ist allerdings so schlimm, dass zahlreiche Spieler ihn als sehr anstrengend empfinden.
Denn durch die begrenzte FPS-Anzahl in den Cutscenes entsteht ein unangenehmer Effekt, der die Szenen ruckeln lässt. Die sich ständig bewegende Kamera erzeugt zusätzlich mit der Bewegungsunschärfe anstrengende Bilder.
Es gibt keine reguläre Möglichkeit, das FPS-Cap aufzuheben oder in den Einstellungen das Motion Blur abzuschalten. Doch Spieler haben ein Workaround gefunden, der es zumindest erlaubt, die Bewegungsunschärfe trotzdem zu deaktivieren.
Motion Blur ist für zahlreiche Spieler in Outriders eher anstrengend.
Ihr müsst Motion Blur selbst in den Dateien deaktivieren
Wie funktioniert das? Mehrere Spieler haben einen Weg in den Dateien der Demo gefunden, Motion Blur einfach selbst zu deaktivieren. Offenbar führt diese Deaktivierung auch zu einer verbesserten Performance. Erledigt dafür folgende Schritte:
Öffnet den Ordner C:\Users****\AppData\Local\Madness\Saved\Config\WindowsNoEditor
Öffnet dort die Engine.ini mit einem Editor.
Scrollt bis zum Pfad MovieRenderPipeline/Content
Darunter fügt ihr die Option [SystemSettings] ein.
Kopiert darunter diese Zeilen:
r.MotionBlur.Max=0
r.MotionBlurQuality=0
r.DefaultFeature.MotionBlur=0
r.DepthOfFieldQuality=0
r.SceneColorFringe.Max=0
r.SceneColorFringeQuality=0
r.DefaultFeature.Bloom=0
r.BloomQuality=0
r.LensFlareQuality=0
r.DefaultFeature.LensFlare=0
r.Tonemapper.GrainQuantization=0
r.Tonemapper.Quality=0
Diese Lösung wurde auf Twitter vom Nutzer Chevy verbreitet.
Was sagt der Entwickler dazu? Kurz nach dem Release der Demo hat sich People Can Fly zur Kritik geäußert. Im fertigen Spiel wird man die Motion-Blur-Option wohl in den Ingame-Einstellungen selbst deaktivieren können.
Außerdem sollen dann auch die FPS, die für Ruckler in den Szenen sorgen, nicht mehr auf 30 begrenzt sein. Das gilt auch für die Konsolen.
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Gibt es einen Weg auf Konsolen? Auf den Konsolen kann man Motion Blur ganz normal in den Einstellungen deaktivieren.
Wie kommt Outriders an?
Was kann man spielen? Die Demo umfasst den Prolog und das erste Kapitel der Hauptgeschichte sowie einige Nebenmissionen. Spieler können alle 4 Klassen von Outriders ausprobieren und herausfinden, ob ihnen das Spiel zusagt.
Zum Start der Demo gab es zunächst Server-Probleme und sie war im PS-Store nicht pünktlich verfügbar. Nun scheinen die meisten Spieler die Demo endlich spielen zu können.
Das geliebte Single-Player-RPG Final Fantasy VII bekommt erneut einen Ableger. Es handelt sich dabei um ein Battle-Royale-Spiel für Mobile-Geräte namens The First Soldier (iOS/Android).
Das ist FFVII The First Soldier: Gestern, am 25. Februar, kündigte Square Enix an, dass eins ihrer beliebtesten RPGs einen neuen Ableger erhält. FFVII The First Soldier ist ein Free2Play Battle-Royale-Game für Android und iOS, das in dem Universum von Final Fantasy VII spielt.
Die Handlung des Spiels ist 30 Jahre vor den Ereignissen des ursprünglichen FFVII angesiedelt. Um ihre militärische Stärke zu erhöhen, beginnt Shinra die Tests des SOLDIER-Projektes: Dabei sollen Menschen, die durch Mako-Technologie verstärkt wurden, in einem Kampf gegeneinander antreten.
Das Spiel soll offenbar Hintergründe dazu liefern, wie die berüchtigten Elite-Kämpfer von SOLDIER ausgewählt wurden. Immerhin spielen sie in der gesamten FFVII-Serie eine zentrale Rolle. Den Reveal-Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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So wird sich das Battle Royale spielen: In dem Trailer kann man direkt erstes Gameplay von The First Soldier sehen. Auf den ersten Blick ähnelt es Spielen wie Fortnite. Das Ziel liegt darin, alle Gegner zu eliminieren und der erste Soldier überhaupt zu werden.
Die Spieler können sowohl verschiedene Arten von Schusswaffen nutzen, als auch Nahkampfwaffen wie Schwerter oder direkte Faustkämpfe austragen. Das Mobile-Game bietet aber auch Final-Fantasy-Elemente.
Spieler haben neben den HP auch eine MP-Leiste.
Man kann verschiedene Zauber anlegen und nutzen. Dazu gehören Angriffszauber wie Feuer und Eis, Support-Zauber wie Protes oder Heilzauber wie Vita.
Die Schauplätze stammen alle aus FFVII. Ihr kämpft in den Slums von Midgar, der Kirche von Aerith oderin Wutai.
Es gibt sogar Beschwörungen, die ihr auf eure Gegner loslassen könnt. Im Trailer sieht man zum Beispiel Ifrit in Action.
Auf dem Kampffeld kann man Potions und Äther aufsammeln, um seine HP und MP zu regenerieren.
Die Chocobos sind natürlich auch dabei und können als Reittiere genutzt werden.
Es gibt zudem PvE-Elemente. Man kämpft nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen klassische Final-Fantasy-Monster. Im Trailer sieht man beispielsweise Bomber oder den ikonischen Wachskorpion-Boss.
Die Beschwörung Ifrit in FFVII The First Soldier
Wenn dich FFVII The First Soldier interessiert, dann sind diese Artikel vielleicht auch was für dich:
Wann erscheint FFVII The First Soldier? Das genaue Release-Datum ist noch nicht bekannt. Am Ende des Trailers heißt es lediglich, dass es 2021 erscheinen soll.
Das Spiel soll weltweit auf Android- und iOS-Geräten erscheinen. Das heißt also, dass auch wir in Europa in den Genuss des FFVII-Battle-Royale kommen werden.
Wird The First Soldier etwas kosten? Das Spiel wird komplett Free2Play sein mit einem Ingame-Shop. Aus dem Trailer kann man entnehmen, dass im Shop kosmetische Items wie Chocobo-Kostüme erhältlich sein werden.
Ob es im Shop auch Gameplay-relevante Gegenstände geben wird, ist noch nicht bekannt.
Werdet ihr es spielen? Was ist eure Meinung zum neuen Ableger? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein Trainer in Pokémon GO ist verwundert über einen ungewöhnlichen Fang in der Wildnis. Er traf auf Stufe 43 ein Letarking mit einer “???”-WP-Anzeige. Nach dem Fang wurde es direkt sein höchstes Pokémon.
Was ist passiert? Auf reddit wendet sich Trainer DonnieTheCatcher an die Community von TheSilphRoad. Er erklärt, dass er ein besonders hohes Letarking in der Wildnis fing. Es hatte mehr als 4.000 WP – dieses Verhalten wäre für ihn neu.
Über 380 Kommentare sammelte der Thread seit seiner Erstellung. Wie kommt es zu Pokémon mit so hohen WP?
Hohe Letarking in Pokémon GO können euch auch begegnen
Das ist der Fang: Auf dem Screenshot des Trainers erkennt man ein Letarking in der Wildnis. Angezeigt werden neben dem Namen die WP mit drei Fragezeichen. Normalerweise sollte man hier eine Zahl sehen, doch die ist verdeckt.
Wir binden euch den Screenshot des Fanges hier ein:
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Der Trainer erklärt, dass das Letarking nach dem Fang 4045 WP angezeigt hatte. “Es wurde sofort das Pokémon mit den höchsten WP in meiner Sammlung”, erklärt DonnieTheCatcher. Und das, obwohl der Spieler bereits Stufe 43 erreicht hat und entsprechend viele Pokémon sehen konnte.
Wann sieht man die “???” als WP? Aus euren Anfangszeiten in Pokémon GO sollte euch diese Bezeichnung bekannt vorkommen. Wenn ein Pokémon, das ihr fangen wollt, höhere WP hat als jedes andere Pokémon in eurer Sammlung, dann werden die WP des wilden Pokémon mit “???” verdeckt. Ihr seht dann also erst nach dem Fang, wie viele WP es wirklich hat.
So kann das passieren: Für gewöhnlich trifft man Pokémon mit der “???”-Bezeichnung nicht mehr, wenn man ein paar Wochen gespielt hat.
In diesem Fall muss man bedenken, dass Letarking das Pokémon ist, das in Pokémon GO die höchsten WP erreichen kann (Raids schließen wir hier aus). Zusammen mit Regigigas, Mewtu, Groudon und Kyogre kann es die große Mauer von 4.000 WP brechen. Seit der Level-Erhöhung auf Stufe 50 können Trainer ihre Pokémon noch höher pushen. Viele weitere erreichen jetzt mehr als 4.000 WP.
Es kann also sogar euch passieren, ein Letarking mit “???”-Anzeige in der Wildnis zu treffen, wenn euer höchstes Pokémon in der Sammlung nur knapp über 4.000 WP besitzt.
Habt ihr auch schon mal ein Pokémon mit so hohen WP in der Wildnis gefangen oder blieb euch so eine Begegnung noch aus? Erzählt doch mal, wie viel WP eure Top-3-Pokémon in eurer Sammlung besitzen und schreibt euer Trainer-Level dazu. Knackt ihr die 4.000 WP?
Die Streaming-Plattform Twitch hat im US-Bundesstaat Alabama Werbe-Spots von Amazon gezeigt, die gegen die Gründung einer Gewerkschaft vor Ort wetterten. Nachdem Streamer gegen die Werbe-Clips Sturm liefen und protestierten, sind die Spots nun eingestellt.
Das waren die Spots: Es sind Werbe-Spots, in denen sich Mitarbeiter von Amazon gegen die Einführung einer Gewerkschaft in Bessemer, Alabama, aussprechen.
Dort arbeiten etwa 5800 Mitarbeiter in einem riesigen Warenlager für Amazon. Mitarbeiter haben vor einigen Monaten begonnen, eine Gewerkschaft ins Leben zu rufen, um gegen die Arbeitsbedingungen zu protestieren, die sie als schlecht empfinden.
In einem Werbe-Clip sagt eine Mitarbeiterin von Amazon eines anderen Standorts jedoch:
„Wir haben eine tolle Führung. Wir brauchen wirklich keinen, der hier reinkommt und uns sagt, was sie uns geben wollen. Denn eigentlich haben wir alles, was wir brauchen.“
Aus einem Werbespot von Amazon
Der Spot fordert die Leute auf „Stimmt Nein.“ Der Clip soll die Einrichtung einer Gewerkschaft also klar verhindern.
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So reagierten die Streamer: Nachdem bekannt wurde, dass solche Werbespots auf Twitch den Zuschauern in Alabama gezeigt wurden, gab es laute Proteste der Streamer.
Die Streamerin Saira sagte (via twitter): „Dass Amazon solche Anti-Gewerkschafts-Werbung ausstrahlt ist abscheulich und verabscheuungswürdig. Ich werde keine Werbung mehr in meinen Streams zeigen, bis ich die Spots selbst auswählen kann. Bitte nutzt AdBlock auf meinem Kanal. Der Chat wird euch unterhalten, während ihr euch den lila Bildschirm anschaut.“
Streamer Malik Forté sagte (via twitter): Es sei geradezu sadistisch, dass Amazon so viel Geld reinsteckt, um die Gründung einer Gewerkschaft zu verhindern. Twitch solle sich hier auf die Seite der Arbeiter stellen.
Amazon hat den Streaming-Dienst Twitch im August 2014 für 970 Millionen US-Dollar gekauft. Die Plattform ist in den Jahren danach enorm gewachsen und gerade im Pandemiejahr 2020 noch mal deutlich größer und relevanter geworden.
Twitch sperrt Werbung von Amazon: Hätten nie laufen sollen
So reagiert Twitch: Die haben in einem Statement an Kotaku erklärt (via Kotaku):
„Twitch erlaubt keine politische Werbung und diese Werbe-Spots hätten niemals bei uns laufen dürfen. Wir haben diese Werbung entfernt und werden unseren Review-Prozess überprüfen, um sicherzustellen, dass ähnliche Inhalte in Zukunft nicht gezeigt werden. Wir sind der Community dankbar, dass sie uns auf den Fall aufmerksam gemacht hat.“
Twitch Statement
“Du arbeitest wie ein Roboter”
Was soll die Gewerkschaft bewirken? Sie soll die Interessen der Arbeiter schützen, gerade was die Sicherheit am Arbeitsplatz angeht, und besseren Schutz vor Kündigung erstreiten.
In einem Bericht des Guardians heißt es (via The Guardian): In dem Warenlager in Bessemer würden Video-Monitore den Mitarbeitern vorschreiben, was sie in jeder Minute zu tun haben. Ein Lager-Mitarbeiter müsse 315 Gegenstände die Stunde bewegen, 5 Gegenstände die Minute.
Ein Mitarbeiter von Amazon wird zitiert:
„Man rennt die ganze Zeit. Man hat keine Zeit, sich umzusehen. Du wirst wie eine Nummer behandelt und nicht wie ein Mensch. Du arbeitest wie ein Roboter.“
Darryl Richardson
Die Bezahlung von $15.55 die Stunde (12,82 €) wird ebenfalls als zu niedrig angesehen im Vergleich zu ähnlichen Jobs in der Region.
Das sagt Amazon: In einem Statement an The Guardian hebt eine Sprecherin von Amazon hervor:
Amazon biete überall, wo man Leute suche, einige der besten Jobs an
das Startgehalt von $15.30 in Bessemer sei doppelt so hoch wie der Mindestlohn von $7.25
Zudem biete man viele weitere Vorteile in den Bereichen Gesundheit und Altersvorsorgen
Tatsächlich würde Amazon schon alles bieten, was Gewerkschaften für Angestellte fordern
Amazon hat Twitch schon vor 7 Jahren gekauft, aber erst in den letzten Monaten macht sich der Einfluss der Firma stärker bemerkbar. Denn Twitch dreht plötzlich an der Werbe-Schraube und das verärgert Streamer und Zuschauer:
Habt ihr ein Auge auf das hübsche MMORPG Black Desert Online (BDO) geworfen, es bisher aber noch nicht gekauft? Das müsst ihr derzeit auch gar nicht, denn Entwickler Pearly Abyss schenkt euch das Spiel.
Was ist das für eine Aktion? Das Entwicklerstudio Pearl Abyss verschenkt bis zum 10. März um 10:00 Uhr ein Zugangsticket zu Black Desert Online.
Beim Zugangsticket handelt es sich um den Standard-Zugang, der es euch erlaubt, mitzuspielen. Dieses Ticket kostet sonst 7,99 Euro.
Gilt das für alle Versionen? Nein. Das Angebot gilt nur für die PC-Fassung des MMORPGs. Die Versionen für PS4/PS5 und Xbox One/Xbox Series X/S kosten noch immer Geld.
Ihr könnt derzeit BDO sowohl über Steam als auch über den eigenen Launcher kostenlos erhalten
Gibt es irgendwelche Einschränkungen? Abgesehen davon, dass dieses Angebot nur bis zum 10. März gilt, gibt es keine Beschränkungen. Ihr dürft BDO so lange spielen, wie ihr möchtet.
Es handelt sich aber um die Basis-Version, die keine zusätzlichen Items enthält, wie das bei teureren Pakten der Fall ist.
https://youtu.be/_g6XCLNQl_w
So schön sieht das MMORPG Black Desert Online aus.
Black Desert ist eines der schönsten und beliebtesten MMORPGs
Das macht BDO besonders: Das MMORPG gilt als eines der schönsten derzeit auf dem Markt. Gerade die Charaktere sehen hervorragend und extrem detailreich aus. Die beeindruckenden Landschaften laden ebenfalls zum Erkunden ein.
Ansonsten überzeugt Black Desert vor allem mit den Freiheiten eines Sandbox-Spiels. Ihr könnt:
Endlos leveln und Ausrüstung erfarmen
11 Lifeskill verbessern, darunter Angeln, Jagen und Sammeln
Ein eigenes Netzwerk von Arbeitern aufbauen und so Produktionsketten schaffen, um Gold zu verdienen
Ein eigenes Haus einrichten
Ein Schiff bauen und die Welt besegeln
Euch ins PvP stürzen und mit einer Gilde Außenposten erobern
Diese Geschenke gibt es per Promo-Codes noch obendrauf
Das steckt im Gutschein: Bis zum 11. März um 23:59 Uhr könnt ihr euch drei Geschenke holen. Um sie zu erhalten, gebt ihr die entsprechenden Codes ein, indem ihr im Launcher auf „Coupon registrieren“ klickt. So funktioniert das auch über Steam. Startet ihr das MMORPG, dann öffnet sich der Launcher und ihr könnt den Code eingeben.
1. Beim ersten handelt es sich um „50x Erinnerungen eines Handwerkers“. Diese erhöhen bei Nutzung die Regeneration der maximalen Haltbarkeit eines Items um das 5-fache.
Diesen Code müsst ihr nutzen
JKSC – OUPO – N50A – RTME
2. Das zweite Geschenk ist ein Paket bestehend aus
Enhancement Help Kit II x1
Black Spirit’s Special Dice Box x1
Cron Stone x100
Titel „Together As One“. Nutzt ihr diesen, macht einen Screenshot davon und postet ihn im Forum, dann gibt es obendrein:
Item Collection Increase Scroll (60 min) x2
Crystal Extraction Tool x1
Gebt folgenden Code für das Geschenk ein (Achtung! Das Ausrufezeichen muss manuell eingegeben werden):
0225 – WEAR – ETHE – ONE!
3. Zu guter Letzt bekommt ihr noch einige „Shakatu-Siegel“, die ihr beim NPC Dellus gegen Items eintauschen dürft. Ihr erhaltet die Siegel, indem ihr diesen Code eingebt:
BDOT – RANS – FERT – WEET
Werdet ihr euch Black Desert Online kostenlose holen? Falls ihr schon länger spielt, hat der Umzug bei euch problemlos geklappt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.