Der Twitch-Streamer Asmongold hat an World of Warcraft viel zu bemängeln. Er erkennt Muster von Blizzard, um Spieler zu schikanieren und hat davon die Nase gestrichen voll.
Der größte WoW-Streamer Asmongold hat aktuell einiges an World of Warcraft auszusetzen. Immer wieder erklärt er in seinen Streams, was gerade schief läuft oder welche System im MMORPG dringend Verbesserung benötigen. Jetzt hat er seine Gedanken geordnet und in einem längeren Beitrag zusammengestellt. Er lässt wenig Gutes an Blizzard und begründet seine Gedanken mit dem Erkennen von nervigen Mustern.
Wer spricht da? Asmongold gilt als der WoW-Streamer überhaupt. Egal, ob auf Twitch oder YouTube, seine Videos werden von vielen Spielern und Fans gesehen, weshalb seine Worte große Reichweite haben. Er spielt seit knapp 15 Jahren World of Warcraft und ist ein riesiger Fan, aber er kritisiert das MMORPG auch immer wieder.
Jetzt verfasste er auf „Twitlonger“ einen langen Twitter-Beitrag und richtete sich damit gegen World of Warcraft: Shadowlands und WoW:Classic, spricht über die aktuelle Lage beider Spiele und bittet die Community, nicht mehr alles zu akzeptieren.
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World of Warcraft vergeudet die Zeit seiner Spieler
Asmongold beginnt damit, dass er zuerst aufzeigt, dass es Untergangsverkünder („Doomsayer“) schon immer in WoW gegeben hat. Wenn man auf solche Leute höre, habe Burning Crusade WoW gekillt oder WotLK alles mit einem „Casual Easy-Mode“ versehen.
Doch die Art der Kritik habe sich in den letzten Jahren gewandelt. Aus langen 2000-Wörter-Beiträgen, warum ein System nicht gut ist oder schadet, der WoW-Fans wurden nur noch kurze, enttäuschte Tweets.
Asmongold kritisiert dann vor allem Mechaniken wie Seelenasche oder die Conduit-Power – zwei Systeme, die von Spielern schon lange bemängelt wurden und die in seinen Augen keinen vernünftigen Sinn erfüllen, außer WoW künstlich zu strecken. Das schließt er mit der starken Aussage ab:
World of Warcraft war ein Spiel, in dem man seine Zeit vergeuden wollte. Jetzt ist es nur noch ein Spiel, das deine Zeit vergeudet.
Systeme dienen nur dazu, die Spielzeit künstlich zu strecken
Einer der größten Kritikpunkte von Asmongold ist die Spielzeitstreckung durch Systeme, die darauf ausgelegt sind, die Spieler auszubremsen. Obwohl es massive Kritik an den Systemen schon während der Alpha gab, hält Blizzard an den “Time Sinks” fest.
Besonders kritisch findet Asmongold, dass die Lösung dieser Probleme, die Spieler seit Monaten fordern, dann als neuer Content in einem Patch verpackt wird:
Um es simpler auszudrücken: Hört auf Systeme mit offensichtlichen Fehlern zu erschaffen. Hört auf, bis zum X.2- oder X.3-Patch zu warten, um Verbesserungen zu bringen, die schon in der ALPHA vorgeschlagen wurden. Es ist einfach lächerlich, dass man uns immer wieder dysfunktionale Systeme vorsetzt, nur um uns dann damit anzuheizen, dass wir später zurückkommen und mehr Geld bezahlen können, sodass wir die Systeme endlich richtig verwenden können. (…)
Menschen haben sich entwickelt, dass sie Muster erkennen können und ich denke, hier sieht jeder das Muster.
Patch 9.1 dauert noch – doch auch da gibt es wohl nur kleinere Fixes für große Systemprobleme.
Blizzard: Inkompetent oder absichtlich mit Fehlern behaftet
Danach greift Asmongold auch noch die Entwickler und Blizzard als Ganzes an. Denn für den Zustand der Systeme gibt es laut ihm eigentlich nur zwei mögliche Erklärungen.
Die erste Möglichkeit ist, dass die Entwickler ernsthaft inkompetent sind. Sie haben tatsächlich keine Idee, wie Spieler mit ihren Systemen interagieren und brauchen wirklich 6 Monate voller Fehler, um zu den gleichen Schlüssen zu kommen, wie die Spieler schon während der Alpha.
Die zweite Möglichkeit ist, dass sie es absichtlich machen, dass sie absichtlich Verbesserungen zurückhalten, um die Spielzeit künstlich zu verlängern und die Unternehmenszahlen verbessern, ohne dass sie neuen Content erschaffen müssen und stattdessen einfach bestehenden Content länger machen.
Die Wahrheit ist, dass ich weder denke, dass es das erste oder zweite ist. Ich denke, es ist beides.
Er beschwert sich weiter darüber, dass es viel zu viele Wiederholungen gibt. Er fragt etwa, wie viele Abwandlungen des Gorm-Reittiers es noch geben soll oder warum man 20-mal die gleiche Quest für einen Erfolg abschließen muss.
Asmongold beantwortet diese Fragen auch direkt mit einer weiteren Vermutung. Blizzard sei so überfrachtet damit, diese vielen Systeme zu mikromanagen, dass das Finden einer perfekten Balance nahezu unmöglich ist.
Auch dass Blizzard mit jeder Erweiterung große Neuerungen bringt, die am Ende wieder verworfen werden, stößt Asmongold sauer auf.
Blizzard will mit jeder Erweiterung das Rad neu erfinden und das tun sie auch. Aber sie machen kein Rad, sie bauen stattdessen ein Hoverboard. Dann verbringen wir die ganze Erweiterung damit uns zu fragen: Wie wird es fliegen? Welchen Treibstoff benutzt das Hoverboard? Können wir einen Sicherheitsgurt beim Hoverboard haben? Wir verschwenden unsere Zeit damit, das perfekte Hoverboard in jeder Erweiterung zu erschaffen.
Wir erreichen das zur Hälfte und am Ende werfen wir das Hoverboard weg und arbeiten an einem neuen. Dabei will die Spielerschaft die ganze Zeit über doch nur ein neues Rad haben.
Trotz all dieser Kritik, spielt Asmongold aber auch weiterhin World of Warcraft, anstatt das Handtuch zu werfen. Häufig wird er dafür kritisiert und viele Stimmen sagen, dass man einfach das Abo kündigen sollte, denn anders würde Blizzard die Kritik ohnehin nicht begreifen. Nackte Zahlen seien das einzige, was jemals zu einem Umdenken führen könnte. Asmongold erklärt sein weiteres Spielen allerdings so:
Der Grund, warum ich hier sitze und das nach Mitternacht schreibe, ist nicht, weil ich schlecht vom Spiel denke. Sondern weil ich das Spiel verdammt nochmal liebe. Deswegen kümmert es mich so sehr und ich will, dass das Spiel besser wird. Dieses Spiel war ein großer Teil meines Lebens für die letzten 15 Jahre und ich soll verdammt sein, wenn ich das ohne Kampf untergehen lasse. Ich WILL dieses Spiel für die nächsten 15 Jahre spielen, selbst jetzt in der Content-Dürre von Shadowlands. Ich logge noch immer jeden Tag ein und erledige die kleinen Aktivitäten, die mir gefallen. (…)
Wir hatten einen Vorgeschmack auf das Potenzial von WoW mit Legion und jetzt stellt euch vor, wenn dieses Level an Inspiration und Innovation über BFA und jetzt in Shadowlands getragen wäre. Ich würde das Haus nie wieder verlassen und ich wäre stolz darauf!
Stimmt ihr Asmongold und seinen Ansichten zu? Oder habt ihr eine andere Betrachtungsweise der ganzen Entwicklung?
In Fortnite: Battle Royale wird es einen Skin von Beast Boy aus der Fernseh-Serie “Teen Titans” geben. Den Beast-Boy-Skin könnt ihr euch in einem Turnier sichern, noch bevor er im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr Beast Boy kostenlos ergattern könnt.
Was ist das für ein Skin? In Season 6 kam eines der Gründungsmitglieder von DC’s Teen Titans auf die Fortnite-Insel. Im Battle-Pass der Season 6 befindet sich nämlich Raven, die man aus der Fernsehserie kennt. Doch Raven braucht wohl ihren Partner, denn als Nächstes kommt “Beast Boy” ebenfalls auf die Fortnite-Welt.
Der Beast-Boy-Skin kommt mit 2 verschiedenen Stil-Varianten und kann sich mit einem eingebauten Emote sogar in einen Gorilla verwandeln – eine Fähigkeit, die den Superhelden aus Teen Titans ausmacht. In einem Turnier könnt ihr euch das neue coole Outfit kostenlos ergattern.
Das Beast-Boy-Set wird schon bald in Fortnite erscheinen
So könnt ihr euch den Beast-Boy-Skin kostenlos holen
Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am Teen-Titans-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.
Wann findet der Cup statt? Der Teen-Titans-Cup, bei dem es sich um ein Duo-Turnier handelt, wird am Mittwoch, dem 12. Mai 2021 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr stattfinden.
Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im Duo tretet ihr in „normalen“ Runden gegen eure Gegner an.
So nehmt ihr am Teen-Titans-Cup teil
Was müsst ihr machen? Da es sich hier um ein Duo-Turnier handelt, braucht ihr als Erstes einen Kameraden, der mit euch am Turnier teilnimmt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:
Der Fortnite-Account muss mindestens Level 30 erreicht haben
Wichtig: Diese Bedingungen gelten für beide Duo-Partner, die gemeinsam am Turnier teilnehmen und müssen dementsprechend von beiden erfüllt sein.
Im Teen-Titans-Cup habt ihr die Chance euch verschiedene Belohnungen zu sichern
Was gibt es als Belohnung?
Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich im Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Beast-Boy-Set zu gewinnen. Diese Gegenstände aus dem Set sind im Preis enthalten:
Das Outfit “Beast Boy”
Das Rücken-Accessoire “Couch-Titan”
Nur die Spieler, die sich unter den besten 2.625 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen.
Außerdem erhalten alle Spieler, die beim Turnier mindestens 8 Punkte erzielen den Ladebildschirm “BBRae”. Falls ihr nicht so viele Punkte erzielen könnt, dann geht ihr dieses Mal nicht leer aus – für die alleinige Teilnahme am Turnier erhalten alle Teilnehmer das Spraymotiv “Beaste Freunde”.
Der Ladebildschirm “BBRae”. Erstellt von Gabriel Picolo.
Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man nicht unter den besten 2.625 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Beast Boy. Der Skin wird nämlich am Freitag, dem 14. Mai um 2:00 Uhr im Item-Shop erscheinen. Da wird auch das komplette Set von Beast Boy erscheinen, aber Spieler müssen dann dafür bezahlen.
Wie findet ihr den neuen Skin? Werdet ihr versuchen euch das Outfit kostenlos zu ergattern? Immerhin gibt es in Fortnite schon so viele Skins, das der eine oder andere wohl schon eine richtige Sammlung vorweisen kann.
In Pokémon GO startet heute, am 11. Mai, eine Rampenlichtstunde mit Dratini. Wir zeigen euch die Boni des Events und analysieren, für wen sich das Mitmachen lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstagabend findet ein Event dieser Art in Pokémon GO statt. Für die Dauer von 60 Minuten steht ein Pokémon im Rampenlicht und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Begleitet wird das Ganze dann von einem Bonus, der die Stunde noch attraktiver macht.
In dieser Woche trefft ihr beim Event Dratini. Es gehört zum Typ Drache und kann sich in Dragonir und später in Dragoran weiterentwickeln.
Rampenlicht-Stunde mit Dratini – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Wie ihr das schon aus den vergangenen Wochen und Monaten kennt, startet die Rampenlichtstunde heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit. Im Spiel werdet ihr dann bemerken, dass um euch herum überall Dratini erscheinen und die anderen Pokémon austauschen.
Das ist der Bonus: Neben den vielen Dratini-Spawns begleitet euch beim Event ein Bonbon-Bonus, der sich auf eure Pokémon-Transfers auswirkt. Ihr erhaltet doppelt so viele Bonbons für das Verschicken von Pokémon.
Dieser Bonus zählt auch für Pokémon, die ihr schon vor dem Event gefangen habt und jetzt erst verschickt.
Das müsst ihr zu Dratini wissen In den Anfangszeiten von Pokémon GO war das Pokémon besonders beliebt, denn zu der Zeit konnte Dragoran noch seine volle Stärke ausspielen und damit auftrumpfen. Im Februar 2018 hatte Dratini seinen Community Day (wer einen Hauch Nostalgie mag, liest hier unseren Artikel zum Com Day mit Dratini.) Inzwischen gibt es weitaus stärkere Drachen im Spiel. Doch Pinktini und die Shiny-Familie sind bei Trainern weiterhin als Sammel-Pokémon beliebt.
Gibt es Shiny Dratini? Ja, ihr könnt seit 2018 schillernde Dratini in Pokémon GO fangen. Heute während der Rampenlichtstunde habt ihr genauso die Chance darauf.
Die Shiny-Familie von Dratini
Lohnt sich die Rampenlichtstunde heute? Aus zwei Perspektiven lohnt sich die Rampenlichtstunde heute auf jeden Fall für euch. Wenn
ihr auf der Suche nach Shiny Dratini seid
ihr Pokémon aufbewahrt habt, die ihr mit Bonbon-Bonus verschicken wollt
Dazu läuft gerade ein Bonus, der euch die dreifachen Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon gutschreibt. Da ihr Dratini relativ leicht erwischen und somit fabelhafte Würfe treffen könnt, winken euch da richtig viele Erfahrungspunkte.
Werdet ihr an der Rampenlichtstunde heute teilnehmen oder habt ihr schon genug Dratini und Shinys, weshalb ihr das Event heute auslasst? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Auch 2021 finden im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) Events statt, die Spaß machen sollen und euch Belohnungen bringen. Wir stellen euch diese Events vor.
Events spielen in MMORPGs eine wichtige Rolle. Spieler freuen sich auf die besonderen Ereignisse, da sie eine Abwechslung zu den sonstigen Tätigkeiten im Spiel darstellen und meist wertvolle Belohnungen bringen oder den Spielern dabei helfen, schneller aufzusteigen.
Daher freuen sich Fans des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) auf die Feierlichkeiten, Feste und Events, die da Jahr über stattfinden. Auch 2021 gibt es wieder derartige Ereignisse.
Wir stellen euch die ESO-Events vor, die bisher für das Jahr 2021 bekannt sind und erweitern diesen Artikel entsprechend, wenn neue Veranstaltungen angekündigt werden.
Bedenkt, dass die genauen Daten der Events meist erst kurz vor dem Start genannt werden. Wo noch kein exaktes Datum bekannt ist, nennen wir den Zeitraum, zu dem die Veranstaltungen sonst immer stattgefunden haben.
In ESO gibt es immer viel zu feiern.
Das sind die ESO-Events 2021
Mittjahrgemetzel
Zeitraum: Ein Mittjahrsgemetzel fand bereits im Januar statt. Ob es noch ein zweites im Juni oder Juli gibt, ist aktuell unklar.
Ablauf: Über eine Quest zum Mittjahrgemetzel reist ihr zum Haupttor eurer Fraktion im PvP-Gebiet Cyrodiil. Dort schließt ihr eine Quest ab und erhaltet eine Schriftrolle, die euch einen 100 % Bonus auf den Allianzkrieg gewährt. Jetzt heißt es, so viele feindliche Spieler im PvP von ESO auszuschalten, wie es nur geht. Dafür erhaltet ihr dann Belohnungen, wie Monturstile oder Sammelitems.
Für wen lohnt sich das Event? Das Mittjahrgemetzel richtet sich vor allem an PvP-Fans, die sich gerne an Allianzkriegen beteiligen.
Das Mittjahrgemetzel in ESO richtet sich an PvP-Fans.
Pan-Elsweyr Fest
Zeitraum: Juli bis August
Ablauf: Ihr begebt euch nach Elsweyr, der Heimat der Khajiit. Dort gilt es, in der nördlichen und südlichen Region tägliche Quests zu absolvieren, um Event-Ereignisscheine zu sammeln. Diese Ereignisscheine dürft ihr dann beim NPC Impresario gegen einzigartige Belohnungen eintauschen. Außerdem könnt ihr an den ersten Teil eines Mounts kommen.
Für wen lohnt sich das Event? Im Grunde können alle Spieler von diesem Ereignis und den Belohnungen profitieren. Besonders, wenn ihr Mounts sammelt, solltet ihr es euch nicht entgehen lassen.
Jahr-1-Event
Zeitraum: Sommer
Ablauf: Das Jubiläums-Event feiert den Content des MMORPGs, welcher im ersten Jahr nach Release veröffentlicht wurde. Daher finden die Aktivitäten auch in den Gebieten statt, die damals eingeführt wurden. Das sind Orsinium, die Kaiserstadt und Kargstein. Euch erwartet eine Reihe von Tagesquests und ihr müsst Bossgegner besiegen und Loot sammeln. Im Rahmen dieses Events kommt ihr an den zweiten Teil des Mounts.
Für wen lohnt sich das Event? Seid ihr schon seit Anfang an bei ESO mit dabei, dann könnt ihr diese lange Zeit mit einem nostalgischen Rückblick auf das erste Jahr feiern.
Event zum neuen Kapitel
Zeitraum: Sommer
Ablauf: Dieses Event soll euch das neue Kapitel Blackwood von ESO näherbringen. Besondere Ereignisse und Belohnungen machen euch die Story schmackhaft. Der genaue Ablauf ist noch nicht bekannt. Das Event bringt euch den dritten Teil des Mounts ein.
Für wen lohnt sich das Event? Falls ihr euch überlegt, euch ESO Blackwood zuzulegen, dann nehmt an diesem Event teil. Nicht nur könnte es eure Entscheidung erleichtern, ihr bekommt zudem noch einige Belohnungen.
Mit dem Event zum neuen Kapitel, soll euch ESO Blackwood schmackhaft gemacht werden.
Hexenfest
Zeitraum: Oktober bis November
Ablauf: Das Hexenfest stellt im Grunde das Halloween-Event von ESO dar. Ihr erhaltet einen EXP-Bonus und nehmt eine spezielle Quest an. Über diese gelangt ihr an Ereignisscheine, mit denen ihr euch Items wie gruselige Deko oder Skins holen dürft. In diesem Event kommt ihr an den ersten Teil eines besonderen Hauses.
Für wen lohnt sich das Event? Ihr wollt gerne ein neues Haus haben? Dann ist dieses Event für euch gedacht. Auch, wenn ihr euch gerne gruselt, solltet ihr am Hexenfest teilnehmen.
Feierlichkeiten der Unerschrockenen
Zeitraum: November bis Dezember
Ablauf: Als Unerschrockener wagt ihr euch in diesem Event in die Dungeons für vier Spieler. Dazu nutzt ihr die Verliessuche oder reist direkt zum Dungeon. Dort gilt es, die Anführer zu besiegen. Das bringt euch die Unerschrockenen-Belohnungstruhe ein, welche viele wertvolle und nützliche Items enthält. Auch kommt ihr oft an besondere Versionen von Gegenständen. Zudem gibt es hier den zweiten Teil des besonderen Hauses.
Für wen lohnt sich das Event? An den Feierlichkeiten der Unerschrockenen sollte sich jeder Spieler beteiligen. Die Dungeonruns machen Spaß und bringen interessante Beute ein, die immer nützlich ist.
Ablauf: Über eine Schriftrolle aus dem Kronenshop gelangt ihr zur Neujahrs-Heroldin Breda, die eine besondere Quest für euch hat. So kommt ihr an Belohnungen. Außerdem gibt es noch weitere Festtagsquests, mit denen ihr so richtig gemeinsam feiern dürft. Ihr erhaltet jede Menge Geschenke, die sich richtig lohnen, darunter meist Handwerksstile, Rezepte, Sammelitems und Einrichtungsgegenstände für eure Häuser. Ihr kommt im Event an den dritten Teil des besonderen Hauses.
Für wen lohnt sich das Event? Wenn ihr so richtig in Feierlaune seid und viele Geschenke haben wollt, dann solltet ihr euch unbedingt am Neujahrsfest beteiligen. So könnt ihr das ESO-Jahr zusammen mit euren Freunden angemessen ausklingen lassen.
Sollten neue Ereignisse und Veranstaltungen wie beispielsweise Mini-Events angekündigt werden, dann aktualisieren wir diesen Artikel für euch.
Auf welche ESO-Events freut ihr euch 2021 am meisten?
Patch 9.1 von World of Warcraft bringt vieles, auf drei Dinge freut sich Cortyn von MeinMMO besonders. Es sind kleine Anspielungen und coole Details, die WoW bunter machen und einfach ein gutes Gefühl erzeugen.
Langsam, ganz langsam rückt das erste große Update von World of Warcraft Shadowlands in greifbare Nähe. Patch 9.1 Ketten der Herrschaft bringt dabei einige große Inhalte und Verbesserungen mit sich, aber auch zahlreiche kleine Dinge, die vielleicht etwas untergehen.
Denn aus meiner Sicht wird Patch 9.1 Ketten der Herrschaft zwar nicht der Riesen-Patch mit viel Content, sondern eher ein „Feel Good“-Patch mit vielen kleinen Anpassungen, die das Gesamterlebnis für mich verbessern werden.
Ich will Euch hier drei Dinge aus Patch 9.1 vorstellen, auf die ich mich tierisch freue.
Brillen-Transmogs
Auch wenn World of Warcraft mit Tausenden Gegenständen ein ziemlich umfangreiches Transmog-System bietet, gibt es eine Reihe von Schwachstellen. Andere MMORPGs erlauben es, Rüstung nach Belieben einzufärben oder haben andere Freiheiten bei der Gestaltung. Hier ist WoW eher noch eingeschränkt, wenngleich die Zahl der Items regelmäßig wächst.
Doch ein klitzekleines Detail in all den Transmog-Gegenständen fehlt schon viel zu lange: Brillen.
Ehrlich gesagt ist das sogar mein persönliches Highlight, da gerade auf einem RP-Realm der Look meiner Charaktere (in den meisten Fällen) durchdacht ist. Vernünftige, gewöhnliche Brillen gab es da einfach nicht. Bisher konnte man lediglich an Schutzbrillen der Ingenieure oder komplett überdrehte Funkel-Brillen direkt aus den Discos der 80er-Jahre kommen.
Mit Patch 9.1 wird sich das endlich ändern, denn zahlreiche Brillen-Transmogs wurden in den Spieldaten gefunden. Hier ein paar Beispiele von Wowhead:
Egal ob mein belesener Gnom-Magier, die Geschichtenerzähler-Draenei oder meine sexy Blutelfen-Sekretärin im Goth-Look, die sich vor simpenden Arkanisten nicht retten kann – eine Brille rundet so viele meiner Transmog-Sets ab.
Es erlaubt endlich das letzte i-Tüpfelchen für das Aussehen vieler meiner Charaktere. Ein kleines Detail, das für die Darstellung meiner Charaktere aber ungeheuer wichtig ist.
Ihr merkt: Ich freu’ mich.
Ganz abgesehen davon gibt es sicher eine Reihe von Spielern, die ihren Charakter gerne dem realen Vorbild ein wenig anpassen möchten. Da bietet eine schicke Auswahl an Brillen genau die richtige Möglichkeit, noch das eine oder andere Detail zu verfeinern.
Wiedersehen mit alten Bekannten
Ja, für so manch einen murrenden Spieler ist das nur „aufgewärmter Content“ und „den Entwicklern fällt einfach nichts Neues mehr ein.“ Auf der anderen Seite stehen die Leute, die finden, dass die neuen Geschichten total abgedreht sind und gar nichts mehr mit dem Warcraft zu tun haben, das sie so gerne hatten.
Doch mir gefällt richtig gut, was ich bisher von Patch 9.1 gesehen habe.
Ner’zhul, Orc-Schamane und erster Lichkönig, hat ebenfalls einen Auftritt im neusten Raid.
Die Schreckenslords sind auch wieder mit dabei und endlich kommt heraus, wo sie ihre Ursprünge haben.
Garrosh Hellscream taucht noch einmal auf.
Das alles sind, zugegeben, alte Charaktere, deren Geschichte im Normalfall schon längst auserzählt wäre. Doch der Umstand, dass die Erweiterung im Totenreich spielt, erlaubt und erzwingt es, diese großen Charaktere noch ein weiteres Mal zu treffen.
Vor allem aber gibt es die Gelegenheit, den Charakteren noch eine letzte, coole Szene und ein bisschen mehr Persönlichkeit zu verschaffen.
Denn eigentlich ist etwa der Orc Ner’zhul eine ziemlich wichtige Persönlichkeit, die allerdings nach dem Ende von Warcraft 3 kaum noch eine Rolle gespielt hat. Dort vereinigte Arthas sich nämlich zusammen mit dem Helm der Dominanz mit der Orc-Seele und der Schamane spielte nie wieder eine richtige Rolle.
Seine Seele ein letztes Mal zu treffen und dabei noch ein paar Infos mehr über ihn zu erfahren – das ist reizvoll. Kleine Details, für die ich World of Warcraft auch nach so vielen Jahren noch mag.
Mein letzter Punkt ist Tazavesh, der verhüllte Markt. Ein neuer Mega-Dungeon, der die Geschichte der mysteriösen Mittler behandelt und mehr über ihre Kultur verrät.
Gut, ein neuer Mega-Dungeon ist alles andere als ein kleines Detail des Patches. Verglichen mit dem großen Raid ist es aber wohl doch eher nur eine Kleinigkeit, zumal der Dungeon nicht direkt für Mythisch+ zur Verfügung steht.
Doch „Mega-Dungeons“ haben seit ihrer Einführung einen ganz besonderen Stellenwert für mich.
Tazavesh wird eines von Cortyns Highlights – das ist jetzt schon klar.
Egal, ob man an die Blackrock-Tiefen in Vanilla zurückdenkt, das überarbeitete Karazhan in Legion oder die Operation: Mechagon in Battle for Azeroth. Mega-Dungeons waren für mich immer eine besondere Erfahrung.
Während ich meinen ersten Besuch in gewöhnlichen Dungeons mit der Zeit vergesse, weil man sie einfach im Laufe von Mythisch+ so oft wiederholt, ist das bei Mega-Dungeons anders.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie wir zum ersten Mal in Karazhan in den magischen Wirbel gesprungen sind, der uns schrumpfen ließ.
Ich höre noch jetzt meinen Tank im Discord, dem sich der Magen umgedreht hat, als Karazhan plötzlich auf den Kopf gestellt wurde und die Perspektive verzerrte.
Ich weiß noch genau, wie sehr ich lachen musste, als wir beim 4. Boss von Mechagon diesen Elektro-Ausweich-Lauf immer wieder vermasselt haben und komplett überfordert waren, wo der Dungeon überhaupt beginnt oder endet.
Mega-Dungeons bringen für mich immer viele der „Ersten Male“ zurück, die man in MMORPGs erleben kann. Erinnerungen, die lange bleiben und nicht so schnell verblassen.
Ich weiß schon jetzt, dass Tazavesh mir wieder so eine Erfahrung beschaffen wird, obwohl ich im Grunde noch nichts Handfestes aus dem Dungeon gesehen habe. Doch was diese Art von Content angeht, habe ich schlicht blindes Vertrauen in die Entwickler, denn das können sie.
Bei anderen Inhalten bin ich weniger optimistischer und skeptisch – aber darum soll es hier nun nicht gehen.
Auf welche Dinge aus Patch 9.1 freut ihr euch? Gibt es ein cooles Detail oder Feature, auf das ihr richtig Bock habt?
Ihr könnt auch schon wieder den Heigan-Dance üben – denn der wird in Patch 9.1 auch wichtig.
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Das koreanische Unternehmen NCSoft ist seit mehr als 20 Jahren eines der weltweit erfolgreichsten Studios, die MMORPGs herstellen. Von ihnen kommen Lineage, Blade & Soul und Aion. Im Westen waren sie als Publisher für Guild Wars 2 und WildStar verantwortlich. Ein Graph über die Umsatzzahlen von NCSoft seit 1998 zeigt jetzt, warum so wenige neue PC-MMORPGs erscheinen.
Das ist die Situation:
NCSoft ist seit 1998 im MMORPG-Geschäft. Sie sind eine der größten Spiele-Firmen der Welt. Mit Titeln wie Lineage, Aion oder Blade & Soul haben sie den asiatischen MMORPG-Markt geprägt. Sie agieren weltweit: So haben sie Guild Wars 2 und WildStar im Westen rausgebracht
Das letzte PC-MMORPG, das sie herausbrachten, war WildStar (2014), das trotz allen Ansätzen scheiterte und eingestellt werden musste. Das lang erwartete Action-MMORPG „Project TL“, das für PC und Konsolen erscheinen soll, ist seit 10 Jahren in Entwicklung, wirkt aber verschollen
Stattdessen liegt der Fokus von NCSoft seit 2017 auf Mobile-Games wie Lineage M, Lineage 2M und weiteren Mobile-Games zu Aion und Blade & Soul
Warum kommen kaum noch große PC-MMORPGs?
Dieser Graph zeigt, warum PC-MMORPG aussterben: NCSoft hat in seinem Quartalsbericht zum 1. Quartal 2021 die Umsatz-Entwicklung seit 1998 gezeigt.
Der Finanzbericht von NCSoft zeigt die Umsatz-Entwicklung der Firma seit 1998.
Hier sieht man, dass die Firma von 1998 bis 2005 konstant gewachsen ist mit ihren ersten Titeln Lineage und Lineage 2. Zwischen 2005 und 2008 stagnierte der Umsatz 4 Jahre lang, bis der Umsatz 2009 mit den neuen MMORPGs Aion, Blade & Soul und Guild Wars 2 wieder anstieg und bis 2016 relativ linear weiterwuchs.
2017 erschien dann Lineage Mobile, eine Mobile-Version des da schon 20 Jahren alten PC-MMORPGs „Lineage“. Der Umsatz explodierte und blieb 3 Jahre lang auf fast doppelt so hohen Niveau wie vor der Mobile-Phase.
Im Pandemiejahr 2020 ist der Umsatz noch weiter nach oben geschnellt.
So erfolgreich sind MMORPGs auf Mobile: Ein weiterer Graph von NCSoft zeigt: In den letzten 9 Jahren haben MMORPGs den Mobile-Markt und den Google Play Store zumindest beim Umsatz übernommen und die vorher dominanten Casual-Spiele ersetzt.
NCSoft sieht sich selbst mit Lineage M und Lineage 2M führend an der Spitze des MMORPG-Trends.
Ihrer Ansicht nach würden Mobile-Spieler von ihren Games nun “immersives Gameplay” verlangen, also Spiele, die sie vereinnahmen.
Innerhalb von 9 Jahren sind MMORPGs zur umsatzstärksten Spiele-Arten im Google Play Store geworden.
Ein MMORPG für alle – für Casuals und Pros, für Smartphone, PC und Konsole
So geht es weiter: NCSoft hat erklärt, dass man nach der „PC-Phase“ und der „Mobile-Phase“ nun zwei weitere Phasen angehen möchte:
Man will seine Spiele auf die Konsolen bringen, denn dort sieht man einen Bedarf an MMOs
Das Endgame ist es aber letztlich, dass die Leute auf PC, Mobile und Konsolen dieselben Spielen zocken werden
Als „Neues Spiel“ in der Pipeline für PC und Konsolen hat NCSoft im Moment lediglich „Project TL“: Das lang erwartete MMORPG ist seit 10 Jahren in Entwicklung. In der zweiten Jahreshälfte 2021 sollen nun „interne Tests“ stattfinden.
So stellt sich NCSoft die Zukunft der MMORPGs vor: Ein Spiel für PC, Mobile und die Konsolen.
Das ist das Problem: In Südkorea läuft die Zukunft gerade darauf hinaus, dass NCSoft ein MMORPG herstellt und das auf Mobile und PC laufen soll – vielleicht im Westen noch auf Konsolen. Die Idee ist, dass Leute das Game unterwegs mit dem Smartphone spielen und es zu Hause über einen Emulator auf dem Rechner laufen lassen.
Hier im Westen haben die Spieler von PC-MMORPGs aber eine starke Abneigung für Mobile-Games entwickelt.
Doch bei den Zahlen scheint es zumindest mittelfristig unwahrscheinlich zu sein, dass NCSoft nach Project TL noch Mal ein MMORPG entwickelt, das rein auf PC-Spieler ausgelegt ist.
An der Darstellung von NCSoft mit Haien für die Hardcore-Nutzer, Walen für die Mid-Core-Nutzer und einem Fischschwarm für die Softcore-Spieler, die Casual-Spieler, sieht man die Denkweise von NCSoft: Man will möglichst viele Spieler erreichen, denn jeder bringt Umsatz. Und der Umsatz liegt klar im Mobile-Bereich.
The Elder Scrolls Online gibt es jetzt schon über 6 Jahre und das Spiel hat sich seitdem hart geändert. Das kann für Wiedereinsteiger verwirrend sein. Doch mit unseren Tipps und Ratschlägen klappt der Wiedereinstieg optimal.
2021 ist erneut ein gutes Jahr für ESO-Fans. Denn mit dem neuen Kapitel Blackwood kommen im Sommer endlich die Reiche von Oblivion wieder prominent ins Spiel. Eine neue Klasse gibt’s leider nicht, doch dafür könnt ihr jetzt NPC-Gefährten ins Gefecht führen, die auch noch eine eigene Story haben. Doch wenn man nach langer Abwesenheit in ein großes MMORPG wie ESO zurückkehrt, ist die Verwirrung erst groß. Man steht also plötzlich wieder irgendwo in der Welt herum, hat das Inventar voller seltsamer Items und zig Nachrichten, die auf alle möglichen Neuerungen hinweisen.
Das kann einem schnell wieder den Spaß versauen oder gleich davon abhalten, überhaupt nochmal in ein altes Spiel reinzugucken. Doch keine Sorge, es ist alles nur halb so schlimm. Wir vom ESO-Team von MeinMMO haben unsere Erfahrungen im Spiel zusammen mit Tipps von der Community aus der deutschen ESO-Facebook-Gruppe sowie den populären ESO-Streamern Alex0s und MiezeMelli hier in einem großen Wiedereinsteiger-Guide zusammengefasst.
Besonderen Dank an die folgenden Community Mitglieder für eure Tipps und Ratschläge:
Tanja Burri
Julia Gore
Yorghan Elkaroon
Samuel Crow
Sonja Kolthof
Bastian Lassdass
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Alter Held oder neuer Charakter?
Als wiederkehrender Spieler habt ihr freilich schon mindestens einen Charakter, den ihr früher erstellt habt. Ist es sinnvoll, den wieder zu spielen oder doch besser ganz neu anzufangen?
Die Vorteile eines Neuanfangs mit einem neuen Charakter
Das spricht für einen neuen Helden: Sofern ihr nicht schon einen mächtigen Charakter auf dem Maximallevel habt, wäre es eine gute Idee, nochmal von vorne mit einem neuen Helden zu beginnen. Denn ESO lebt auch von der Story und der Atmosphäre und die entfaltet sich vor allem, wenn ihr von Anfang an dabei seid.
Neu anfangen oder die alte Heldin nochmal rauslassen?
Außerdem lernt ihr so am besten die vielen neuen Systeme und Tutorials von Beginn an kennen und könnt auch optimal die neuen Belohnungen bei Stufenanstiegen abgreifen. Wenn ihr dann wieder firm im Spiel seid, könnt ihr immer noch euren alten Helden rauskramen.
Hier findet ihr alle Vorteile eines Neustarts auf einen Blick:
Ihr lernt von Beginn an das Spiel und die Story vernünftig kennen
Ihr werdet nicht gleich mit zig Skills und passiven Fähigkeiten erschlagen und könnt euch so optimal wieder einarbeiten.
Ihr könnt die neuen, sich mittlerweile geänderten Rassen-Boni austesten und spart euch so die teuren Rassenwechsel-Marken (ihr habt da welche gratis bekommen).
Ihr bekommt die mittlerweile neu eingeführten Belohnungen pro Stufe, darunter ein Reittier ab Level 10.
Ihr könnt euch gleich auf eine Rolle wie DD, Support oder Tank konzentrieren.
Ihr könnt die neuen Klassen des Hüters (kam mit Morrowind 2017) oder den Nekromanten (erschien 2019 mit Elsweyr) spielen. Eine Option auf den Wechsel der Klasse gibt es nämlich immer noch nicht.
Das könnt ihr machen, um euren alten Helden wieder kennenzulernen
So kommt ihr in euren alten Helden wieder hinein: Allerdings gibt es sicher auch den einen oder anderen unter euch, der einen alten, liebgewonnen Helden hat und den nicht aufgeben will. Dann steht ihr allerdings wie der Ochs vorm Berg in der Wildnis herum und werdet mit den folgenden Dingen konfrontiert:
Euer altes Build und eure Skills sind wohl längst von diversen Patches und Upgrades obsolet geworden. Wahrscheinlich wurden auch alle eure Skill-Punkte zurückgesetzt.
Euer Postfach dürfte voller Infos zu vergangenen Aktionen sein, räumt da also auf.
Beachtet auch eure Benachrichtigungen zu erhaltenen Items. Es kann gut sein, dass ihr kostenloses Zeug bekommen habt, als ihr weg wart. Und was ist schöner, als mit ein paar Geschenken ins Spiel einzusteigen?
Solltet ihr mittlerweile mit eurem Helden nicht mehr ganz zufrieden sein, könnt ihr noch gegen kostenpflichtige Tokens euren Namen, euer Volk (auch hier hat sich viel getan) und auch das Aussehen ändern.
So sieht das Championsystem aus.
Hilfe, was ist mit meinen Veteranenstufen passiert? Wer noch ganz früher dabei war und noch die guten alten Veteranenränge kannte, der wird sich wundern. Denn die sind jetzt weg.
Wer jetzt über das Maximallevel hinaus aufsteigt, bekommt stattdessen so genannte Championpunkte (CP). Die Championpunkte wurden zuletzt in Update 29 nochmals gehörig umgebaut. Statt den früheren 9 Sternbildern gibt es jetzt nur noch 3 und die wiederum bieten euch Zugriff auf passive Boni, darunter eine höhere Chance, Fische zu fangen oder mehr Schaden bei bestimmten Aktionen anzurichten
Die jeweiligen Skills in den Sternbildern geben euch dann entsprechende Boni, die sich mit der Zeit spürbar aufsummieren.
Weitere nützliche Tipps für alle, die 2020 zurück nach Tamriel wollen
Je nachdem, /wie lange ihr schon kein ESO mehr gespielt habt, dürften die folgenden Ratschläge euch den Wiedereinstieg erleichtern.
Achtet auf den Gebietsleitfaden und den Klassenratgeber
So findet ihr euch wieder in der Welt zurecht: Eines der größten Probleme von ESO war früher, das ihr euch in den großen Gebieten oft verlaufen habt und unter Umständen sogar spannende Quests übersehen konntet.
Doch 2019 kam endlich eine Lösung für dieses Problem, der Gebietsleitfaden. Den findet ihr im Menü des Gruppenfinders oder am linken Rand der Map. Dort seht ihr dann detailliert aufgelistet, was für Quests, Wegschreine, Dungeons, Crafting Stationen und sonstige Dinge, die es in der gewählten Region zu entdecken gibt.
Mit dem Gebietsleitfaden wird der Wiedereinstieg und die Neuorientierung in ESO sehr viel leichter und weniger verwirrend, probiert es also unbedingt aus.
Ihr könnt nun jederzeit überall hin und mit allen Spielern zusammen spielen
Das wurde aus dem alten System: Früher konntet ihr erstmal nur in den Gebieten eurer Fraktion herumstreunen und auch nur sinnvoll Regionen bespielen, die gerade für eure Stufe angemessen waren. Das wurde aber zum Glück schon 2016 mit One Tamriel geändert.
Jeder darf jetzt mit Jedem spielen.
Seitdem könnt ihr unabhängig von Volk, Allianz oder Stufe überall hin, wo ihr hingehen wollt. Ihr könnt ESO nun also wirklich wie ein typisches Elder-Scrolls-Game spielen und habt kein starres Korsett, das euch in eurem Spielstil einschränkt.
Und ja, es ist wirklich wurscht, welche Stufe ihr habt. Das Spiel skaliert euch, eure Mitspiele und die Gegner einfach auf einen gemeinsamen Level und so könnt ihr theoretisch als Mid-Level-Held mit totalen Anfängern und absoluten Veteranen zusammen spielen und jeder bekommt angemessene Beute und Erfahrungspunkte.
Schließt euch Gilden an, auch Handelsgilden!
Das bringen euch Gilden: In ESO könnt ihr nicht nur einer, sondern gleich 5 Gilden beitreten. Sucht euch dabei am besten eine anfängerfreundliche Gruppe, die euch bei Fragen beisteht. Die Community von ESO ist nach wie vor eine der freundlichsten und hilfsbereitesten, die es im MMORPG-Genre gibt.
Wenn ihr dann etwas erfahrener seid, nimmt man euch dann auch sicherlich zu Dungeons oder gar „Prüfungen“ (so heißen in ESO Raids) mit. Dort winkt euch dann besondere Ausrüstung, die dank des oben beschriebenen One-Tamriel optimal skaliert. Ihr könnt also guten Gewissens schon vor der Maximalstufe in Instanzen gehen.
Darum hilft die Gilde Handwerkern: Die Gilde vor allem unersetzlich, wenn man (noch) kein Eso-Plus hat. Ohne den Handwerksbeutel dort ist das eigene Inventar schnell mit Ressourcen vollgepackt. Die braucht man für die Handwerksdailies, aber man kann sie dann getrost in die Gildenbank legen. Und wenn euch mal ein bestimmtes Kraut oder Material fehlt, dann helfen euch die Gildenkameraden sicher schnell aus.
Das spricht für Handelsgilden: Handelsgilden sind vor allem dann sinnvoll, wenn ihr viel Kram findet, den ihr eigentlich nur verkaufen wollt. Über die Handelsgilde könnt ihr das Handelssystem optimal nutzen und bessere Preise für euren Kram erzielen.
Das ist die optimale Aufteilung der Gildenmitgliedschaft:
1 Raid- oder Dungeon-Gilde
1 eigene Gilde (für die Gildebank als extra Stauraum, dafür muss man allerdings 10 Mitglieder zum Freischalten haben)
1 Casual-Spaßgilde, z.B. für Rollenspiel – dafür eignet sich ESO übrigens vorzüglich
1 Handelsgilde mit jeweils verschiedenen Händlerstandorten
1 weitere Gilde nach eigenem Ermessen, beispielsweise eine PvP-Gilde oder noch eine Handelsgilde, wenn ihr viel Zeug verticken wollt.
Ihr könnt nun Sachen stehlen und teuer verkaufen
So funktioniert das Diebeshandwerk: Seit dem Addon Thieves Guild könnt ihr viel besser und effektiver Sachen klauen und teuer verticken. Ihr dürft dabei aber nicht gesehen werden. Im Idealfall klaut ihr also in entlegenen Ecken oder schleicht euch von hinten an arglose NPCs heran und langt ihnen in die Taschen.
Auf diese Art kommt ihr an wertvolle Objekte, die ihr bei speziellen Hehlern in jeder größeren Stadt verticken könnt. Außerdem gibt es in diesen Diebes-Verstecken tägliche Quests für Raubzüge, die sich dick lohnen. So kommt ihr schnell an viel Geld. Lasst euch aber nicht erwischen, sonst wird es teuer.
Ihr könnt jetzt auch Diebe und reich werden.
Macht Gebietsmissionen und sammelt Himmelsscherben
Darum sollte man dies tun: Gerade am Anfang solltet ihr auf Himmelsscherbenjagd gehen, um genug Skillpunkte zu bekommen. Erledigt außerdem immer die jeweiligen Gebietsmissionen, denn auch die bringen Skillpoints.
Die braucht ihr quasi immer, vor allem, weil mit Greymoor mit dem Antiquitäten-System eine neue Skill-Linie für alle Helden kommt, für die ihr wieder neue Skillpoints braucht.
Himmelsscherben findet ihr am PC übrigens besonders gut mit Mods und Addons. Davon haben wir hier ein paar besonders nützliche für euch verlinkt. Vergesst auch nicht die besten Mods fürs User-Interface:
Darum solltet ihr gerade dorthin: Handwerker in ESO müssen viel laufen. Denn jedes Handwerk hat eine eigene Werkbank und nur dort könnt ihr Dinge herstellen, zerlegen, aufwerten und erforschen. In vielen Städten sind die einzelnen Handwerkerstationen ewig weit voneinander entfernt und ihr lauft euch gerade für lukrativen die Crafting-Dailys regelmäßig einen Wolf.
Doch zum Glück gibt es Orte, wo die Handwerker eng beisammen liegen. Besodners effektiv craftet ihr daher in:
Gramfeste in der Region Deshan aus dem Grundspiel
Vivec-Stadt in Morrowind
Knurr’kha in der Khajiit-Region Schnittermark aus dem Grundspiel.
All diese Orte haben keine langen Laufwege, daher konzentrieren sich dort die relevanten Crafting-Stationen alle auf einen Ort und ihr habt eure Crafting-Dailys in Windeseile durch.
Es gibt jetzt Housing und das sogar umsonst!
So kommt ihr an euer Gratis-Haus: Ihr bekommt aktuell ein schönes Haus aus der Elsweyr-Haupt-Questreihe mit freischaltbaren zusätzlichen Räumen. Damit steigt ihr optimal ins Housing ein.
Wer keinen Zugang zu Elsweyr hat, kann sich zumindest mit einem kleinen Zimmerchen begnügen. Das gibt’s ebenfalls umsonst über eine Questlinie, die ihr kostenlos aus dem Kronenshop bekommt.
Das Housing erlaubt euch, euer perfektes Eigenheim zu basteln und mit allerlei Krimskrams aus euren Abenteuern vollzustellen. Außerdem könnt ihr hier Zugänge zum Bankfach und Handwerksstationen aufstellen.
Das sind Hausgäste: Ebenfalls cool sind die neuen Hausgäste. Das sind NPCs, die ihr euch ins Haus packen könnt. Die laufen dann auf eigens festgelegten Pfaden herum und machen euer Housing noch lebendiger.
Ihr könnt nun euer Animations-Set unter “Persönlichkeiten” ändern
Darum lieben Rollenspieler dieses Feature: Seit einiger Zeit könnt ihr nicht nur massig coole Emotes nutzen, ihr könnt sogar das ganze Animationsset eures Helden abändern. Das macht ihr, indem ihr im Menü, in dem ihr auch eure Kostüme findet, den Reiter „Persönlichkeiten“ aufruft.
So werdet ihr unter anderem zum heroischen Anführer, zum listigen Dieb, zum kaltblütigen Meuchler oder zum besoffenen Trunkenbold, der mit dem vollen Humpen durch die Gegend torkelt. Gerade fürs Rollenspiel sind Persönlichkeiten Gold wert. Ihr bekommt sie im Kronen-Shop oder als Belohnungen für bestimmte Aktionen und Dungeons.
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Darum braucht ihr nicht mehr ewig Ausrüstung farmen: Seitdem das DLC Stadt der Uhrwerke herauskam, könnt ihr eure Ausrüstung beim Crafting abändern. Wenn euch also die gerade erbeuteter Axt an sich gefällt, aber ihr sie lieber mit einer anderen Eigenschaft haben wollt, dann könnt ihr das nun leicht ändern.
Vorausgesetzt, ihr habt die entsprechende Eigenschaft schon im Vorfeld für die Ausrüstungskategorie erforscht. Wenn ihr also die Axt als „Präzise“ statt „Erfüllt“ haben wollt, dann müsst ihr die Eigenschaft „Erfüllt“ schonmal via Analyse für Äxte freigespielt haben. Dann braucht ihr nur noch die begehrten Transmutationskristalle, um die Eigenschaft zu ändern. Die gibt’s unter anderem bei:
Daylies der Unerschockenen
Raids
Arenen
PvP
Dank des Transmutationsystems müsst ihr jetzt nicht mehr jedes Mal neue Ausrüstung farmen, wenn ein Patch eure bisherigen Eigenschaften nerft oder euch ein paar Aspekte der Beute nicht passen.
Darum ist ESO-Plus nützlich: ESO könnt ihr mit all euren gekauften Addons jederzeit ohne Einschränkungen spielen. Doch wer trotzdem das Abo ESO-Plus abschließt, bekommt viele nützliche Vorteile. Wenn ihr also länger spielen wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall zumindest ein Monatsabo abschließen. Unter anderem bringt euch das die folgenden Vorteile:
Ihr bekommt einen unbegrenzten Beutel für Crafting-Kram, der sonst euer Inventar zumüllen würde
Ihr könnt euch im Housing noch mehr austoben, weil es im Abo mehr platzierbare Objekte gibt
Das Abo bringt viele Vorteile, vor allem fürs Handwerk.
Holt euch jeden Tag eure Belohnung zum Login
Darum solltet ihr euch jeden Tag einloggen: Seit einiger Zeit bietet euch ESO allein für das bloße erscheinen am Tag eine kleine Belohnung. Loggt euch ins Spiel ein und holt euch beispielsweise eine XP-Booster-Schriftrolle, ein schmackhaftes Buff-Futter oder andere nützliche Dinge kostenlos ab.
Geht jeden Tag zum Stallmeister
Das bringt der tägliche Gang zum Pferdestall: Dieser einfache Trick wurde besonders oft von der Community empfohlen. Denn alle 24 Stunden könnt ihr euch beim Stallmeister beim örtlichen Stall ein Upgrade für den Gaul kaufen. Verpasst also auf keinen Fall euer tägliches Upgrade, denn rückwirkend bekommt ihr das nicht.
Schnelligkeit: Ihr reitet schneller
Tragkraft: Ihr bekommt einen zusätzlichen Inventarplatz, das nützlichste Upgrade.
Ausdauer: Euer Gaul verbraucht weniger Ausdauer beim Sprinten und ihr werdet seltener abgeworfen.
Spielt ESO gemütlich, hetzt nicht durch den Content
Darum ist Gemütlichkeit wichtig: Auch dieser Tipp wurde extrem oft in der Community genannt. Denn ESO sollte man unbedingt ohne Druck und Stress genießen. Das Spiel zwingt euch niemals, schnell ein bestimmtes Level zu erreichen oder unbedingt eine bestimmte Questlinie zu erledigen.
Vielmehr lädt die riesige Welt von Tamriel zum zünftigen Erkunden ein. Rennt also nicht stur der Quest nach, sondern nehmt Umwege, erkundet neue Gebiete und macht ab und zu über den Dungeon-Finder oder die Gilde eine kleine Instanz zwischendurch.
Wir haben euch darüber abstimmen lassen, welche Primae in Final Fantasy XIV eure absoluten Favoriten sind. Hier sind die Ergebnisse.
Darum geht’s: Die Primae spielen in der Welt und Story von FFXIV eine zentrale Rolle. Sie repräsentieren die Beschwörungen aus dem Final-Fantasy-Universum und kommen im Spiel in Form von spektakulären Bosskämpfen vor. Sie erfreuen sich entsprechend einer hohen Beliebtheit bei den Spielern
In einer Community-Umfrage wollten wir von MeinMMO rausfinden, welche dieser Primae denn eigentlich der Spielerfavorit ist. Ihr habt uns geantwortet und hier ist daher das Community-Ranking der beliebtesten Primae.
Das war die Stimmenverteilung: Da es in FFXIV mittlerweile viele Primae gibt, konnten die Beteiligten bis zu 3 Favoriten wählen. Darum gibt es bei den Ergebnissen mehr als 100 %, wenn man sie zusammenzählt. Insgesamt gab es 822 Stimmen.
Platz 25: Enkidu (0,97 %)
Platz 24: Zurvan (2,07 %)
Platz 23: Bismarck (2,19 %)
Platz 22: Ramuh (2,31 %)
Platz 21: Garuda (3,89 %)
Platz 20: Kriegsgöttin (4,74 %)
Platz 19: Phoenix (4,87 %)
Platz 17: Leviathan (5,84 %)
Platz 16: Ifrit (6,45 %)
Platz 15: Titan (6,57 %)
Platz 14: Odin (7,42 %)
Platz 13: König Mogul Mog (7,91 %)
Platz 12: Sophia (8,39 %)
Platz 11: Sephirot (8,64 %)
Hier sind außerdem die Top 10 Primae, die ihr in unserer Umfrage gewählt habt.
Achtung: Ab hier folgen schwere Spoiler zu der Geschichte von FFXIV.
Platz 10: Ravana
9,73 %
Das ist Ravana: Der erste Wilde Stamm, dem die Spieler in dem Addon Heavensward begegnen, sind die Gnath. Es sind Käfer-artige Wesen, die untereinander im großen Schwarmdenken verbunden sind. An der Spitze dieses Schwarmdenkens steht Ravana, ihr Gott und ein absoluter Kriegstreiber.
Ravanas komplette Existenz ist auf Kampf und Eroberung ausgelegt. Er glaubt, dass man nur dadurch überleben kann, wenn man andere unterwirft und sie ausplündert. Entsprechend ist seine Liebe für Gefechte groß und er fordert den Krieger des Lichts zu einem Duell auf, bei dem er am Ende unterliegt.
Darum ist Ravana beliebt: Der Kampf gegen Ravana führte eine Reihe neuer spaßiger Mechaniken ein, die es in FFXIV vorher nicht gab. So wechselt er zum Beispiel zwischen drei Haltungen, die seine Schwertangriffe und seinen erlittenen Schaden beeinflussen. Die Spieler mussten daher gut aufpassen, wann sie ihre starken Burst-Kombos einsetzten.
Gleichzeitig ist Ravana trotz seiner Kriegslust dennoch ehrenvoll. Nach seiner Niederlage hält er sein Versprechen und zieht seine Gnath-Armee zurück, sodass sie die umliegenden Gebiete nicht mehr angreifen und die Bewohner in Ruhe lassen.
Platz 9: Ritter der Runde
10,22 %
Das sind die Ritter der Runde: Während König Thordan und seine Ritter in Ishgard als Heilige verehrt wurden, waren sie in Wirklichkeit machtgierige Mörder. Vor 1.000 Jahren ermordeten sie den großen Drachen Ratatoskr und stahlen ihre Augen, in denen die unglaubliche Macht des Drachen versiegelt war.
Damit entfesselten sie den Krieg, der 1.000 Jahre dauern und unzählige Leben kosten würde. Denn der Drache Nidhogg, Bruder und Partner von Ratatoskr, wurde wahnsinnig vor Wut und Leid. Er schwor, seine Schwester zu rächen und jeden einzelnen Nachkommen von Thordan auslöschen, egal ob sie schuldig waren oder nicht.
Darum sind die Ritter der Runde beliebt: Als der Endbosskampf der ersten Erweiterung Heavensward ist der Kampf gegen die Ritter der Runde spektakulär aufgezogen. Zwar kämpft man hauptsächlich gegen König Thordan, aber auch seine Ritter kommen immer wieder zum Zug. Nach allen Ereignissen in Heavensward ist der Kampf gegen sie eine richtige Genugtuung.
Zudem sind Ritter der Runde eine äußerst beliebte Beschwörung aus Final Fantasy VII, die bei vielen Fans einen hohen nostalgischen Wert hat. Diese Ritter nun in besserer Grafik zu sehen und sogar gegen sie zu kämpfen, war für viele ein cooles Erlebnis.
Platz 8: Lakshmi
10,71 %
Das ist Lakshmi: Eigentlich ist Lakshmi gar keine böse Gottheit. Verehrt von den Schlangenartigen Ananta ist sie die Göttin der guten Ernte und des Friedens. Sie bringt laut den Legenden der Ananta Leben und Freude mit sich. Doch nicht, wenn sie als Primae beschworen wird, um Rache zu nehmen.
Die Anführerin des Qalyana-Stammes der Ananta war so wütend und voller Trauer über den Mord an ihrer Tochter, dann sie ihre Göttin Lakshmi beschwor und um Hilfe bat. Sie wollte, dass ihre Tochter wieder zum Leben erweckt wird. Doch das verzerrte Abbild der gütigen Lakshmi machte sie und ihre Stammesgenossinnen zu ihren Sklaven.
Darum ist Lakshmi beliebt: Lakshmi ist eine der schönsten Primae in FFXIV und das spiegelt sich auch in dem Kampf wider. Das Setting ist sehr orientalisch angehaucht und die Angriffe von Lakshmi sehen aus wie große Lotusblüten. Während des Kampfes erzählt sie euch, dass sie euch gar nicht verletzen will. Ihr sollt euch ergeben und in ihrem Reich in Freude leben.
Zudem ist das Boss-Theme von Lakshmi sehr fröhlich und klingt verlockend. Zudem war Lakshmi eine Quelle für Memes in der Community. Ihr Name wurde zum Beispiel gerne als Lakshmimimi genutzt. Zudem gab es den Spruch “Willst du viel, spiel mit Vril” als eine Mischung aus dem Pril-Werbeslogan und der Mechanik Vril aus dem Kampf.
Platz 7: Alexander
Alexander Boss-Kampf
10,83 %
Das ist Alexander: Vor Urzeiten wurde der riesige Koloss Alexander als ein Zufluchtsort errichtet. Darin sollten Philosophen und Gelehrten ungestört die Geheimnisse des Lebens und der Welt ergründen. Doch seine Macht, die Zeit manipulieren zu können, geriet in falsche Hände.
Machtgierige Goblins wollten ihn dafür nutzen, eine Welt zu erschaffen, in der sie alles beherrschen. Um das zu verhindern, müssen die Spieler in Alexander eindringen und ihn von innen zerstören. Ein Plan, den der Primae selbst in Gänge geleitet hat. Denn seine bloße Existenz würde die Welt vernichten.
Darum ist Alexander beliebt: Wenn man das erste Mal die neue Zone der dravanischen Hinterlande in Heavensward betritt, dann ist Alexander das absolute Highlight davon. Der gigantisch große Primae sitzt halb versenkt in einem See, zugedeckt von einer magischen Kuppel.
Der Anblick hinterlässt definitiv einen tiefen ersten Eindruck und als Spieler will man unbedingt rausfinden, was dahintersteckt. Zudem kommt Alexander in schicker Steam-Punk-Optik, die in FFXIV bis dahin eher rar war.
Das ist Shinryu: Mächtige Artefakte schmeißt man nicht einfach so in irgendwelche Abgründe, um sie loszuwerden. Diese bittere Lektion mussten die NPCs und der Spielercharakter in FFXIV lernen, als der Verräter Ilbert die Drachenaugen von Nidhogg im Kampf einsetzte, um den mächtigen Drachen Shinryu zu beschwören.
Nachdem Shinryu später von den Garlearn gefangen genommen und auf dem Dach des Palastes von Ala Mhigo gehalten wurde, hat der Kronprinz Zenos ihn sich vorgenommen. Er verschmolz mit dem Drachen, um noch stärker zu werden und den Krieger des Lichts besiegen zu können. Daraus wurde jedoch nichts.
Darum ist Shinryu beliebt: Der Kampf gegen Shinryu war der Endbosskampf des Addons Stormblood und wurde entsprechend bombastisch aufgezogen. Die Spieler kämpfen auf einer Plattform hoch im Himmel und können jederzeit von Shinyus Angriffen runtergeworfen werden.
Zudem zerstört der riesige Drache die Plattform letztendlich und die Spieler müssen sich an seinen Schuppen gut festhalten, um nicht zu sterben. Der coole Kampf und die erstklassige Musik haben bei den FFXIV-Spielern offensichtlich einen großen Eindruck hinterlassen.
Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Plätzen 5 bis 1.
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Event “Illuminierende Legenden Y” mit Yveltal. Begleitet wird das von einem lohnenswerten Rocket-Event und einer Challenge. Wir zeigen euch die Details.
Was ist das für ein Event? In den letzten Tagen konntet ihr bei Pokémon GO Xerneas bekämpfen. Ein neues Pokémon aus dem direkten Umfeld von Xerneas folgt am 18. Mai. Dann kommt das erste Mal Yveltal aus der 6. Generation ins Spiel. Gleichzeitig startet ein Event, das in zwei Teile aufgeteilt ist.
Der erste Teil dreht sich um Yveltal, Pam-Pam und Team GO Rocket
Im zweiten Teil geht es um Evoli, seine Entwicklungen und die neue Weiterentwicklung Feelinara
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, was ihr zum Event wissen müsst und warum sich das für euch lohnen wird.
Yveltal-Event Teil 1
Wann geht es los? Start ist am Dienstag, dem 18. Mai, um 10:00 Uhr. Der erste Teil des Events läuft bis zum 24. Mai um 20:00 Uhr. Erfahrt weiter unten im Artikel, welche Boni euch im zweiten Teil erwarten.
Was steckt drin?
Neues legendäres Pokémon: Das große Highlight dürfte die Veröffentlichung von Yveltal in den Raids der Stufe 5 sein. Das Pokémon ist von Typ Unlicht und Flug und stammt aus der Kalos-Region (Gen. 6).
Inhalte der 12-km-Eier: Von Team GO Rocket könnt ihr nach einem erfolgreichen Kampf “Eigenartige Eier” bekommen, für die ihr eine Distanz von 12 Kilometern laufen sollt. Während des Events erscheint Pam-Pam darin, der seit dem 11. Mai in Pokémon GO fangbar ist. Die folgenden Pokémon können während des Events aus den 12-km-Eiern schlüpfen:
Pam-Pam
Baldorfish
Larvitar
Absol
Pionskora
Ganovil
Zurrokex
Gladiantri
Skallyk
Kapuno
Wildnis-Spawns: In der Wildnis trefft ihr auf mehr Unlicht-Pokémon wie Hunduster oder Kanivanha. Dazu erscheinen aber auch Pokémon wie Parfi, Flauschling und Viscora, die seit dem Xerneas-Event im Spiel anzutreffen sind.
Befristete Forschung: Während des Events erhaltet ihr eine befristete Forschung, die sich um Team GO Rocket dreht. Absolviert ihr sie erfolgreich, begegnet ihr Unlicht-Pokémon wie Galar-Zigzachs. Dazu gibt es besondere Feldforschungen, die euch als Belohnung Begegnungen mit Galar-Zigzachs und Zurrokex bieten.
Was passiert in Raids? Unlicht-Pokémon wie Alola-Mauzi und Xerneas trefft ihr in Raids.
Die Inhalte der 7-km-Eier: In den Eiern, die ihr von Freunden erhaltet, können ab dem Start des Events folgende Pokémon stecken:
Alola-Rattfratz
Alola-Mauzi
Alola-Sleima
Sniebel
Fiffyen
Skunkapu
Felilou
Die Challenge: Euch erwartet, ähnlich wie beim Xerneas-Event, wieder eine Challenge, die von allen Trainern gleichzeitig angegangen wird. Schafft ihr sie, dann schaltet ihr ab dem 25. Mai weitere Boni frei. Die Aufgabe ist, nach Start des Events bis zum 23. Mai insgesamt 25 Millionen Rocket Rüpel zu besiegen. Schafft ihr das, gibt es die dreifachen Fang-Erfahrungspunkte, die Chance auf schillernde Galar-Zigzachs (die auch nach dem Event bleiben) und Galar-Zigzachs in Stufe-1-Raids. Diese Boni halten, mit Ausnahme von Shiny Galar-Zigzachs, bis zum 31. Mai an.
Yveltal-Event Teil 2
Wann geht es los? Start ist am Dienstag, dem 25. Mai, um 10:00 Uhr. Der zweite Teil des Events läuft bis zum 31. Mai um 20:00 Uhr.
Was passiert da? Der zweite Teil des Yveltal-Events dreht sich vor allem um Evoli. Vor einigen Wochen fanden Trainer schon den Namenstrick für Feelinara heraus. Jetzt wird diese Weiterentwicklung von Evoli endlich Teil von Pokémon GO.
Feelinara kommt zu Pokémon GO – Ihr könnt Evoli in Feelinara entwickeln, indem es euer Kumpel ist und ihr Herzen verdient
In der Wildnis trefft ihr auf Evoli, Trasla, Parfi Flauschling und weitere Unlicht-Pokémon aus Teil 1 des Events
Aus 7-km-Eiern schlüpfen Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Azurill, Parfi und Flauschling
In Stufe-3-Raids trefft ihr Aquana, Blitza, Flamara, Psiana und Nachtara.
Forschungen drehen sich auch um Evoli und seine Weiterentwicklungen
Frustration verlernen im Mai 2021
Darum lohnt sich das: Ob euch die Spawns und Eier-Änderungen für das Event nun freuen oder nicht. Eine wichtige Mechanik wird während Teil 1 des Events aktiviert.
Ihr könnt eine Lade-TM verwenden, damit ein Crypto-Pokémon die Lade-Attacke Frustration vergisst
Dieser Bonus ist für jeden Trainer wichtig, der das Meiste aus seiner Pokémon-Sammlung holen will. Es ist allgemein bekannt, dass die Crypto-Pokémon stärker als die “Normalen” Formen der Pokémon sind. Deshalb sollte man sie nicht erlösen. Damit sie ihre Lade-Attacke “Frustration” verlernen, braucht es Events wie diese. So kann euer Crypto-Mewtu starke Attacken wie Eisstrahl lernen und Frustration vergessen.
Nutzt dieses Event also unbedingt aus, um eure Crypto-Pokémon noch stärker zu machen.
Wie gefällt euch das Event mit Yveltal? Habt ihr schon ein paar Highlights wie das Verlernen von Frustration, die ihr unbedingt ausnutzen wollt? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, was euch am Event gefällt und was nicht.
Die neuen Icon Swaps 3 in FIFA 21 überzeugen mit starken Belohnungen, die Chancen auf gute Legenden ermöglichen. “Endlich”, finden viele Spieler.
Das sind die Icon Swaps 3: Die dritte Runde des Icon-Tauschs wurde am 10. Mai veröffentlicht und stellt den Spielern erneut eine Reihe von Aufgaben. Löst man die, bekommt man sogenannte “Icon-Tausch-Token”. Die wiederum kann man dann für die unterschiedlichen Belohnungen eintauschen, die diesmal richtig stark ausfallen. Die Liste sieht folgendermaßen aus:
Ikonen:
Prime Icon Moments Schweinsteiger (92) – für 6 Token
Prime Icon Moments Stoichkov (93) – für 8 Token
Prime Icon Best (93) – für 11 Token
Prime Icon Puskas (94) – für 13 Token
Prime Icon Ferdinand (91) – für 15 Token
Prime Icon Vieira (91) – für 17 Token
Packs:
81+ x25 Pack – für 1 Token
83+ x25 Pack – für 2 Token
84+ x20 Pack – für 3 Token
Icon-Momente-Pack – für 5 Token
92+ Icon-Momente-Pack – für 7 Token
92+ Prime-Icon-Spielerwahl – für 9 Token
Icon-Momente-Spielerwahl – für 10 Token
92+ Icon-Momente-Mittelfeldspieler-Spielerwahl – für 12 Token
92+ Icon-Momente-Stürmer-Spielerwahl – für 15 Token
93+ Icon-Momente-Spielerwahl – für 16 Token
Insgesamt kann man sich 18 Token erspielen, von denen aktuell 9 Stück verfügbar sind. Die zweite Hälfte kommt zu einem späteren Zeitpunkt ins Spiel. Entscheidend ist, dass auch 18 Token nicht ausreichen, um sich sämtliche Belohnungen zu erspielen – man muss also auswählen. Und das fällt den Spielern diesmal gar nicht mal so leicht.
Die Belohnungen sind diesmal richtig gut
“Warum konnten Icon Swaps nicht immer auf diesem Wow-Level sein?”
Das ist diesmal anders: Gerade die zweite Icon-Swaps-Rutsche hatte bei einigen Spielern für Kritik gesorgt. Dort waren die angebotenen Ikonen nicht so stark, dass sich der Aufwand mit den Aufgaben so richtig lohnte – gerade im Vergleich zu den Packs, die man für vergleichsweise wenig Token bekommen konnte.
Dieses Mal bieten die Icon Swaps aber eine starke Mischung aus guten Ikonen-Karten, Ikonen-Packs und Spieler-Packs, die auf starke Karten hoffen lassen. Im Grunde ist also für jeden etwas dabei, was unter anderem im FIFA-Subreddit (via reddit) gut ankommt.
“Warum konnten Icon-Swaps nicht schon immer auf diesem Wow-Level sein? Relativ zur Leistungskurve zum Release natürlich. Das hier sieht unglaublich aus”, freut sich ein User (via reddit).
“Im Vergleich zu dem, was man vorher hatte, ist das verdammt großartig. Endlich eine Möglichkeit für Casuals, tatsächlich etwas zu bekommen”, kommentiert ein anderer (via reddit).
“Oh mein Gott, als Arsenal-Fan ist das großartig und herzzerreißend. Ich muss Vieira nehmen, aber ich verpasse so viele leckere Optionen”, sieht ein weiterer Nutzer ein kleines Dilemma vor sich (via reddit).
Einige Spieler betonen, wie schwierig es diesmal ist, zu entscheiden. So könne man wunderbar die starken Packs für wenig Token nehmen – die bieten im Moment schließlich eine gute Chance auf TOTS-Karten. Das kann aber auch schiefgehen und man zieht nur mittelmäßige Karten.
Dann gibt es die Möglichkeit der Icon Packs oder Player Picks. Hier hat man die Chance, richtig starke Ikonen zu ziehen, die noch besser sind als die “sicheren” Ikonen aus den Swaps. Auf der anderen Seite besteht auch hier die Chance, vergleichsweise schwache Ikonen zu erwischen – und dann eine Menge Token ausgegeben zu haben.
Und zu guter Letzt gibt es noch die sicheren Ikonen, die diesmal echt brauchbar sind. Spieler wie Puskas, Ferdinand oder Vieira sind echte Top-Karten, und auch Best, Stoichkov und Schweinsteiger werden viele Teams verbessern können.
Für welche Optionen entscheidet ihr euch? Erzählt es uns in den Kommentaren. Und wenn ihr eine Verstärkung für euer Team sucht, die keine Münzen kostet: Schaut euch mal TOTS Isak an.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Es ist offiziell: Rambo kommt zu Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War. Der wortkarge Actionheld startet eine zweite Karriere in CoD und kommt als Operator oder Skin ins Spiel. MeinMMO zeigt euch Termin, Trailer und was ihr sonst erwarten könnt.
Wann kommt Rambo? Nächste Woche Donnerstag, am 20. Mai. Der offizielle Twitter-Account von Call of Duty zeigte einen Termin mit passendem Trailer:
Ob die beliebte Filmfigur als eigener Operator oder als Skin für einen vorhandenen Operator kommt, ist bisher noch nicht bekannt. Sicher ist nur – ab nächste Woche könnt ihr in Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War euren Rachefeldzug starten und habt die Lizenz zur Selbstjustiz.
Rambo als „Posterboy“ für das Season-Reloaded-Update?
Kommt noch mehr am 20. Mai? Dazu gibt es keine bisher offiziellen Ankündigungen, doch das Datum passt für das Mid-Season-Update:
Start der Season 3 – 22. April
Ende des Batte Pass – 16. Juni
Rambo-Update – 20. Mai
Damit könnten neben dem Crossover weitere Inhalte der Roadmap von Season 3 ins Spiel kommen.
Es fehlen noch zwei Waffen aus der Roadmap im Spiel – die Maschinenpistole „AMP63“ sowie der Nahkampf-Prügel „Baseballschläger“. Für Warzone sind es sogar drei Waffen: Das ballistische Messer ist bisher nur in Cold War aktiv und wurde bereits für das Mid-Season-Update angekündigt.
Für Cold War könnten am 20. Mai zudem neue Maps ins Spiel kommen. Der Klassiker „Standoff“ steht in den Startlöchern und für die großen Feuertrupp-Modi dürfte „Duga“ hinzugefügt werden. Duga ist bisher nur im Zombie-Modus „Outreak“ verfügbar. Des Weiteren könnte der „Multi-Team Elimination“-Modus zu Cold War kommen. Das ist ein „Battle Royale“-ähnlicher Modus (via GameStar).
Ganz unten rechts ist außerdem eine weitere spannende Kachel auf der Roadmap zu sehen – „MIDSEASON EVENT“. Allerdings ist bisher noch nicht bekannt, was es damit auf sich hat. Möglicherweise hängt das Event mit den Actionhelden zusammen, die ins Spiel kommen sollen. Zusätzlich zu den Rambo-Hinweisen gab es nämlich noch einen Fingerzeig auf John McClane aus „Stirb Langsam“.
Warzone spricht von „bisher größter Season“ und verweist auf Mid-Season
Nach den Aussagen von Amos Hodge, dem Creative Director von Raven Software, können sich Warzone-Spieler auf das Mid-Season-Update freuen. Hodge verriet in einem Interview zum Release der Season 3: „Das, was wir heute gesehen haben, war nur der Anfang. […] es gibt eine Menge Inhalte in 3.5. Das ist unsere bisher größte Season“ (via videogameschronicle).
Das Map-Update der großen Karte Verdansk und das Adler-Event zum Season-Start haben vorgelegt. Doch um wirklich die bisher größte Season zu werden, müsste Season 3 noch mehr liefern. Bisher gibt es offiziell aber noch keine konkreten Ankündigungen – abgesehen von den Actionstars, die als Spielfiguren ins Battle Royale kommen. Sobald es Neuigkeiten gibt, findet ihr hier auf MeinMMO die wichtigsten Infos dazu.
Auch der Alpha-Start des MMORPGs Ashes of Creationim Juniklappt nicht. Creative Director Steven Sharif erklärte, dass der Termin sehr ungünstig liegt und sich Spieler deswegen noch ein wenig länger gedulden müssen.
Was wurde zum Alpha-Termin erklärt? Ursprünglich hätte die Alpha des MMORPGs Ashes of Creation schon 2019 starten sollen, doch es kam damals zu Verzögerungen bei der Entwicklung. Auch der Nachfolge-Termin im Herbst 2020 konnte nicht eingehalten werden, weil wichtige Fehler behoben werden mussten.
Meine Freunde, einige Entwicklungen in jüngster Zeit haben mich dazu veranlasst, unsere kommenden Testzeitpläne neu zu bewerten und einige notwendige Anpassungen vorzunehmen. Ich werde die NDA-Veröffentlichung und den Starttermin der Alpha One vom 1. Juni auf den Juli verschieben.
ESO: Blackwood und WoW TBC Classic sind eine harte Konkurrenz
Damit hätte Ashes of Creation gleich zwei starke Konkurrenten, gegen die es sich durchsetzen müssten. Mit einer Alpha dürfte das nicht leicht sein, da diese nicht das fertige Spiel zeigt, sondern viele Features noch in einem frühen Zustand bietet und auch noch nicht alle Inhalte verfügbar sind.
Steven Sharif meint:
Es wurden mehrere neue Erweiterungen für andere Live-Spiele angekündigt, die mit unserem Teststart am 1. Juni zusammengefallen wären. Wir schätzen, dass etwa 25 % unseres aktuellen Testpools aktive Spieler in diesen Titeln sind. Diese Tatsache stellt unsere Tester vor die Wahl, entweder an unserer Testumgebung teilzunehmen (was eine lange und anstrengende Aufgabe sein wird) oder eine Erweiterung mit ihren Freunden in anderen beliebten Titeln zu spielen.
Außerdem müssen noch einige Systeme wie beispielsweise die Belagerungen und Kämpfe von Ashes of Creation weiter getestet werden. Zusätzlich kehren die Mitarbeiter im Juni zurück ins Büro, was es schwierig gemacht hätte, den Test adäquat zu überwachen.
Wann wird nun getestet? Steven Sharif meinte, dass ein geplantes Preview-Testwochenende ab dem 14. Mai für Freitag, Samstag und Sonntag trotzdem stattfindet. Diesem Test folgt dann vom 9. bis 11. Juli ein weiteres Preview-Wochenende.
Der echte Alpha-Test startet dann 14. Juli und wird bis zum 13. August andauern. Für die Alpha und das Preview-Wochenende im Juli gibt es kein NDA mehr. Spieler dürfen also über ihre Erfahrungen berichten.
Was beinhaltet die Alpha? Steven Sharif gab bekannt, was ihr von der Alpha erwarten dürft:
Es handelt sich um einen Server-Stresstest, mit dem die Performance überprüft werden soll, wenn sich viele Spieler einloggen.
Das Node-System wird getestet. Ihr könnt die Node in eurer Zone verbessern und erlebt, welche Auswirkungen das hat – beispielsweise auf die Kultur, Quests, Crafting, NPCs, Händler, Housing, das Regierungssystem, Steuern und mehr.
Ihr könnt euren Helden anhand von Erfahrungspunkten verbessern, erlebt, welche Effekte der Tod hat, wie das Inventar funktioniert, könnt Kämpfe und Klassen, Loot, Party-Management und mehr in einem frühen Zustand testen.
Handels-Karawnen, genereller Handel, Mounts, Raids, Gilden-Fortschritt, Bosse, Spawns, Rezepte, Crafting, Belagerungen, Dungeons, Quests und Dialoge sind in einer Basis-Version enthalten.
Könnt ihr die erneute Verschiebung der Alpha von Ashes of Creation nachvollziehen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.
Die Auktionshäuser von WoW Classic schließen temporär. Wer noch etwas einkaufen oder verkaufen will, sollte sich sputen.
In World of Warcraft Classic stehen bald große Veränderungen an. Die Auktionshäuser in allen Städten schließen und der Handel wird somit eingeschränkt. In Vorbereitung auf die erste Erweiterung müssen Spieler also auf den traditionellen Handel zurückgreifen – zumindest für einige Tage.
Was passiert? Sämtliche Auktionshäuser in World of Warcraft Classic stellen temporär ihren Dienst ein. Ihr könnt dann weder eure Materialien und Waffen im Auktionshaus verkaufen, noch Gegenstände für das Handwerk oder Verzauberungen einkaufen.
Stattdessen müssen die Spieler in dieser Zeit auf den altmodischen Handel zurückgreifen und mit anderen Spielern direkt in Kontakt treten, wenn sie untereinander Waren kaufen oder verkaufen wollen.
Wann passiert das? Das Auktionshaus wird am 14. Mai um 19:00 Uhr geschlossen. Erst knapp 5 Tage später, nach den Wartungsarbeiten, stehen die Auktionshäuser ab dem 19. Mai wieder zur Verfügung.
Warum schließt das Auktionshaus? WoW Classic geht in wenigen Tagen den Schritt hin zur ersten Erweiterung Burning Crusade Classic. Da ein neues Addon aufgespielt wird, werden die Entwickler einen „Snapshot“ der Spieler-Charaktere anlegen. Dieser dient dann dafür, damit Spieler ihre Charaktere klonen oder auf einen reine „Classic-Ära“-Realm ziehen können.
Da Items im Auktionshaus technisch gesehen noch dem Charakter gehören, gibt es vermutlich die Sperre von 4 Tagen. Nach 3 Tagen sind nämlich spätestens alle Gegenstände zurückgekehrt und im Briefkasten, sodass nichts verloren gehen kann.
Wer in den nächsten Tagen also noch Gegenstände kaufen oder verkaufen will, der sollte das zeitnah erledigen. Denn wer im letzten Augenblick noch Gegenstände einstellt, wirft sein Gold quasi weg. Immerhin sind andere Spieler dann nicht mehr in der Lage, auf das Auktionshaus zuzugreifen. Die Kosten für das Einstellen der Gegenstände werden nicht erstattet.
Plant also vor und deckt euch lieber mit allem ein, was ihr vor dem großen Pre-Patch noch haben wollt.
Heute, am Dienstag, den 11. Mai, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wurde das neue Update 16.40 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.40 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und wird heute aufgespielt (via Twitter). Der Patch soll ein paar Änderungen ins Spiel bringen.
Update 11:50 Uhr: Das Update 16.40 wurde mittlerweile aufgespielt. Wir haben für euch die wichtigsten Neuerungen gesammelt und werden sie hier zusammenfassen.
Patch Notes zu Update 16.40
Was ist jetzt anders? Update 16.40 brachte ein paar Änderungen ins Spiel, die vielleicht auf den ersten Blick nicht gleich zu erkennen sind. Das erwartet euch jetzt nach dem Download:
Neue mythische Waffe “Spire Guardian’s Urzeit-Sturmgewehr” wurde hinzugefügt (via Twitter)
Neuer Ort auf der Map “Isla nublada” – Die neblige Insel südlich von Flush Factory, auf der sich ein neuer NPC befindet (via Twitter)
Die neue exotische Waffe “Marksman Six Shooter” ist jetzt im Spiel
Update 16.40 brachte neue Waffen und nun reiht sich eine weitere exotische Waffe zur Season 6. Mit der Marksman könnt ihr besonders schnell schießen – jedoch müsst ihr gut zielen, denn es sind jeweils nur 6 Schüsse vor dem Nachladen und sie macht nicht so viel Schaden pro Treffer. Der Dataminer iFireMonkey zeigt die Werte der neuen Waffe:
Hier geht es nun weiter mit dem originalen Server-down-Artikel.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update startet heute um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr also zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für eine gewisse Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO erfahren.
Bevor sich Spieler wieder auf der Map der Season 6 austoben können, werden erst die Server heruntergefahren
Wann kommen die Patch Notes? Erfahrungsgemäß aus den letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und ergänzen sie hier im Artikel als Mini-Version der Patch Notes.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.40?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich einige Neuerungen und Änderungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Eine neue exotische Waffe: “Marksman Six Shooter”
Mehr sommerliche Kulisse für den Kreativmodus
Eine neue “wilde Woche” ab dem 13. Mai
Die Schrotflinte “The Dub” kommt in den Tresor
Außerdem endet heute die erste wilde Woche und somit auch die Möglichkeit, sich eine kostenlose Spitzhacke zu ergattern. Wir werden wohl sehen, was die nächste wilde Woche bringen wird.
Im Kreativ-Wahnsinn konnte man sich diese Woche 2 Geschenke sichern
Fortnite scheint nicht so viele Änderungen mit dem Update 16.40 zu bringen, doch es sind ein paar Dinge dabei, mit denen ihr wieder experimentieren könnt – wie die neue mythische Waffe. Vermutlich werden auch noch ein paar Fehler behoben. Es wird jedoch spannend, denn es ist nicht mehr so lange, bis Season 6 zu Ende ist.
Bis zum offiziellen Reveal von Battlefield 6 müsst ihr euch offenbar nicht mehr lange gedulden – allerdings doch etwas länger, als Leaks und Gerüchte zuletzt nahelegten.
Das war bisher der Stand bei Battlefield 6: Noch 2021 soll die Battlefield-Reihe einen neuen Ableger bekommen – Battlefield 6. Doch offizielle Infos dazu sind bisher rar.
Doch zumindest im Hinblick auf den Reveal-Zeitraum hat man nun offiziell Gewissheit.
Battlefield 6 wird im Juni enthüllt
Das ist nun die Ankündigung: Seit Kurzem gibt es endlich offizielle Infos zum heiß erwarteten Battlefield 6. Der offizielle Twitter-Account des Spiels verriet mit einem Wortspiel, wann der neue Titel vorgestellt werden soll. Im Juni 2021 dürfte es dann endlich “Boom” machen.
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All zu lange müsst ihr also nicht mehr auf die offizielle Vorstellung warten, der Reveal steht also tatsächlich kurz bevor. Aber es ist dann doch etwas länger, als die Leaks, die schon vom Mai sprachen.
Wann genau erfolgt der Battlefield 6 Reveal? Ein genaueres Datum liegt aktuell nicht von offizieller Seite vor. Allerdings steht bei EA vom 12. bis zum 15. Juni das “EA Play Live”-Event an, wo unter anderem neue Spiele vorgestellt werden. Es ist durchaus denkbar und naheliegend, dass Battlefield 6 dann im Rahmen dieses Events offiziell enthüllt werden könnte.
Seid ihr schon heiß auf handfeste Infos zu Battlefield 6? Was sind eure größten Hoffnungen und Wünsche für den neuen Ableger? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Multiplayer-Shooter müssen nicht immer erst ab 18 Jahren freigegeben werden. Es gibt eine Reihe von Titeln, die ihr erst ab 16 Jahren spielen dürft. Wir stellen euch hier die 6 besten davon vor.
Bei der Reihenfolge der Liste haben wir uns zum einen an der Bewertung der Spiele auf Steam aber auch an der Bewertung auf Metacritic orientiert. Beides zusammen hat die Platzierung ergeben.
In Sachen Genres haben wir uns generell an Multiplayer-Shooter gehalten und fassen hier beispielsweise Helden-Shooter oder auch Loot-Shooter mit darunter, um euch eine breitere Auswahl präsentieren zu können.
Bei der Altersfreigabe nutzen wir die Angabe der USK.
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Platz 6 – Counter-Strike: Global Offensive
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Entwickler: Valve/Hidden Path Entertainment | Release: 21. August 2012 | Plattformen: PC, PS3, Xbox 360 | Website von CS: GO | Bewertung auf Steam: 88 % | Bewertung auf Metacritic: 83/100
Was ist CS: GO? Der teambasierte, taktische Multiplayer-Shooter bietet im Grunde klassisches Gameplay. Dazu gehören Spielmodi wie Deathmatch aber auch Geiselbefreiung und Bombenentschärfung. Zwei Teams treten auf diversen Maps gegeneinander an und versuchen, ihre Ziele zu erreichen, beziehungsweise den Sieg zu erringen.
Diese Spielmodi bietet CS: GO: Ihr könnt euch in CS: GO in diesen Spielmodi mit anderen messen:
Deathmatch: Beide Teams können respawnen und haben ein Kontingent an “Leben”. Das Team, welches keine Leben übrig hat, verliert.
Wingman: In 2-gegen-2-Kämpfen kämpft ihr um den Sieg.
Fliegender Scoutschütze: In diesem 8-gegen-8-Modus gilt eine reduzierte Schwerkraft. Das Team, das als erste 9 Runden gewinnt, gewinnt auch das Match.
Wettrüsten: In diesem Modus geht darum, euch zu immer besseren Waffen auf der Map durchzukämpfen.
Zerstörung: Beide Teams starten mit Ausrüstung und müssen einen einzigen Punkt auf verschiedenen Maps abwechselnd angreifen.
Gefahrenzone: Hierbei handelt es sich um einen Battle-Royale-Modus, in dem 18 Spieler in einer immer kleiner werdenden Arena gegeneinander antreten.
Wettkampf: Siehe unten “Was ist das Besondere am Spiel?”
Klassische Bombenentschärfung und Geiselbefreiung
Was ist das Besondere am Spiel? CS: GO wird hauptsächlich im Modus “Wettkampf” gespielt. In diesem finden auch die professionellen E-Sport-Matches statt, in denen zwei Gruppen bestehend aus je 5 Spielern gegeneinander antreten. In einem Best-of-30-System wird das Siegerteam bestimmt.
Teamplay ist extrem wichtig. Die Spieler müssen gut aufeinander eingespielt sein und genau wissen, wie sie vorgehen müssen.
In FIFA 21 kommen heute gleich zwei neue Inhalte ins Spiel: Das Süper Lig TOTS (Team of the Season) ist jetzt live und die Icon Swaps 3 gehen an den Start.
Diese Inhalte sind jetzt neu im Spiel: Zusätzlich zum La Liga TOTS sind jetzt auch TOTS-Karten der türkischen Süper Lig in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Ihr könnt also in euren Weekend League Belohnungen TOTS-Karten dieser beiden Ligen finden.
Außerdem geht heute, am 10. Mai um 19:00 Uhr, Icon Swaps in die dritte Runde. MeinMMO zeigt euch die neuen Karten und Belohnungen in diesem Beitrag.
Das komplette Süper Lig TOTS
Das ist das Team: Das Süper Lig TOTS bietet ein paar starke Karten mit hohen Ratings. Spannend sind vor allem die Karten von Biglia (91), Aboubakar (90), Davidson (90) und Erkin (89).
Alle Karten des Süper Lig TOTS:
ZDM: Biglia (91)
ST: Aboubakar (90)
LF: Davidson (90)
LV: Erkin (89)
RV: Rosier (88)
IV: Marcao (87)
ZM: Fajr (87)
RF: Ghezzal (86)
ZOM: Bakasetas (86)
LM: Büyük (85)
TW: Bayindir (85)
Icon Swaps 3 ist jetzt live
Was sind Icon Swaps? Bei Icon Swaps müsst ihr bestimmte Aufgaben in Ultimate Team erfüllen, um als Belohnung Icon-Swaps-Token zu erspielen. Diese Token kann man dann gegen starke Icon-Karten und FIFA-Packs eintauschen.
Schön ist daran, dass man sich die Icon-Karten spielerisch sichern kann und keine Münzen notwendig sind. Wie bei Icon Swaps 1 und Icon Swaps 2 finden die Aufgaben in Freundschaftsspielen und Squad Battles statt.
Diese Ikonen sind dabei: Bei Icon Swaps 3 stehen erneut 6 Ikonen zur Auswahl. Dies sind:
Schweinsteiger (92) – für 6 Token
Stoichkov (93) – für 8 Token
Best (93) – für 11 Token
Puskas (94) – für 13 Token
Ferdinand (91) – für 15 Token
Vieira (91) – für 17 Token
Zusätzliche gibt es diese Belohnungen: Neben den Icon-Karten könnt ihr aus einer Reihe von Packs wählen. Dazu gehören:
81+ x25 Pack – für 1 Token
83+ x25 Pack – für 2 Token
84+ x20 Pack – für 3 Token
Icon-Momente-Pack – für 5 Token
92+ Icon-Momente-Pack – für 7 Token
92+ Prime-Icon-Spielerwahl – für 9 Token
Icon-Momente-Spielerwahl – für 10 Token
92+ Icon-Momente-Mittelfeldspieler-Spielerwahl – für 12 Token
92+ Icon-Momente-Stürmer-Spielerwahl – für 15 Token
93+ Icon-Momente-Spielerwahl – für 16 Token
Einen richtig starken Stürmer gibt es gerade komplett kostenlos in FUT 21. Schaut euch doch mal die neue TOTS-Karte von Aleksander Isak an:
Die Raids in World of Warcraft wurden über die Jahre immer besser. „Das kann Blizzard einfach“, findet auch der Chef der besten deutschen Allianz-Gilde.
Die ersten Profi-Gilden von World of Warcraft haben schon wieder damit begonnen, sich auf den nächsten Raid in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft vorzubereiten. Immerhin warten 10 neue Bosse und es gibt viel zu tun. Doch wie ist das Raiden eigentlich so in einer deutschen Profigilde und wie sieht man dort den internationalen Wettbewerb? Das konnte der YouTuber Geezax bei dem Profi Lanyx nachfragen.
Wer spricht da? Die Antworten auf die Fragen gab Lanyx, Gilden- und Raidleiter der Gilde „ad hoc gaming“. Im Bereich des mythischen Raidens ist „ad hoc gaming“ aktuell die beste deutsche Allianzgilde, im gesamtdeutschen Bereich auf Platz 2 hinter der Hordengilde Aversion. Auch in der Weltrangliste trifft man häufiger auf „ad hoc gaming“ , dort hält sie gegenwärtig Platz 26 (via raider.io).
Das Interview wurde von Geezax geführt. Der unterhält auf seinem YouTube-Kanal und auf Twitch vornehmlich mit Guides, Diskussionen und Analysen – oder eben diesem Interview.
Seit vielen Addons wird das Raiden immer besser
Vornehmlich ging es in dem Gespräch natürlich um die Raids und damit auch die Qualität der Spielinhalte. Während aus der Community oft die Kritik kommt, dass den Entwicklern nichts mehr einfällt oder Raids heute einfach nicht mehr so faszinierend sind wie damals, sehen das viele Profi-Spieler anders. Auch Lanyx sagt dazu:
Es gibt natürlich Sachen wie Conduit-Power, dass man Aufladungen hat, um seine Conduits zu wechseln – das ist alles Quatsch und Mist. Aber am Ende des Tages, die Raids die wir bekommen, die sind mega gut. Ny’alotha zum Beispiel war auch ein super Raid.
Das einzige, was bei Ny’alotha so ein bisschen den Raidspaß gemindert hat, das war das Corruption-System. Dass sie das im Content getuned haben und Hotfixes gebracht haben, das war alles Quatsch. Aber wir kriegen wirklich immer bessere Raids. Und das ist, was mir Spaß macht. (…)
Also Raiden ist schon, seitdem ich das Spiel spiele, immer besser geworden. [Seit Blackhand – Warlords of Draenor] wüsste ich jetzt nicht, dass irgendein Raid richtig schlecht war. Das wird immer besser. Das können sie tatsächlich.
Der einzige große Kritikpunkt von Lanyx im letzten Raid ist der Kampf gegen die Steingeneräle gewesen. Der Kampf war zu Beginn äußerst RNG-lastig. Daher konnte es sein, dass man durch schieres Glück einen guten oder schlechteren Versuch hatte, ohne dass die Spieler darauf größeren Einfluss nehmen konnten. Daher fühlte sich der vorletzte Boss eher wie ein Endboss an, was das Erfolgserlebnis bei Denathrius einen Hauch schmälerte. Mit dieser Kritik ist „ad hoc gaming“ aber nicht allein – das wurde grundsätzlich von allen größeren Gilden bemängelt.
Es bleibt aber das Fazit, dass Raids in World of Warcraft über die Jahre immer besser und spaßiger geworden sind. Dort gibt es grundsätzlich kaum etwas zu bemängeln. Lediglich die begleitenden Systeme, wie Conduit-Power, Corruption oder auch das Titan-Forging schmälern den Spielspaß. Das hat in erster Linie aber kaum etwas mit dem Design der Raids zu tun.
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In den letzten Jahren wurde es bei vielen Gilden üblich, einen 21. Mann zu haben, der den Raid von außerhalb beobachtet. Der hat den Kopf dann frei und kann alles genau überblicken und Tipps geben, die den anderen Spielern in der Hitze des Kampfes gerne mal entgehen. Manchmal übernimmt das auch der Raid-Lead, der dann nur eine beobachtende und unterstützende Rolle einnimmt – selbst wenn das heißt, dass man mit seinem eigenen Charakter dann nicht beim First Kill dabei ist. Lanyx sagt dazu:
Mir zum Beispiel ist es nicht wichtig, ob ich beim First Kill selber mit meinem eigenen Char dabei bin, weil das Wohl und der Erfolg der Gilde mich reizen am Raiden. Der Erfolg – zusammen. Also dass man etwas erreicht, Spaß hat zusammen und sich wirklich auch Ziele setzt, die man dann auch umsetzen kann.
Für manche ist es aber auch tatsächlich … die leiten eine Gilde und die wollen dabei sein, wollen das Achievement das erste Mal bekommen und so weiter. (…) Das ist wirklich auch nur was für Gilden, die den Ansporn haben, weiter nach oben zu kommen. (…) Das ist auch der Unterschied zu, ich nenne es mal Casual- oder schlechteren Gilden, weil da die Leute mehr für sich spielen und nicht für das Wohl oder das gemeinsame Gut der anderen.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Auf die Frage in Bezug auf den Konkurrenzkampf mit anderen Gilden, besonders in der deutschen Szene, hatte Lanyx auch ein paar interessante Einblicke. So hat sich das Klima in den letzten Jahren wohl gewandelt. Früher habe es häufiger Sticheleien gegeben. Genauer heißt es dazu:
Konkurrenzkampf in Deutschland war bis vor Kurzem immer so ein Thema. Die deutsche Szene war immer sehr anstrengend, weil – ich weiß nicht, ob man es Konkurrenz nennen kann, aber es wurde viel gestichelt. Das hat sich durch das ganze Streamen und Aversion, da die ja auch soetwas wie eine Orga ist und macht – das hat sich sehr gewandelt. Ich habe wirklich stark das Gefühl, dass wir uns alle gegenseitig unterstützen.
Durch das Streaming, die allgemeine Organisation und auch die öffentliche Teilhabe der Fans hat das Ganze in den letzten Jahren somit wohl eher einen Event-Charakter bekommen, bei dem sich die meisten Gilden als Teilnehmer verstehen. Logisch – immerhin kämpfen sie nicht nur für einen guten Platz im Ranking, sondern auch für einen guten Ruf und einen positiven Eindruck bei der Community.
Wer sich für weitere Details aus der deutschen WoW-Profi-Szene interessiert, sollte in das vollständige Interview reinhören, denn es lohnt sich.
Call of Duty: Warzone hat eine riesige Auswahl an Waffen und trotzdem schaffen es manche neue Schießeisen, eine besondere Nische zu finden, weil sie einzigartige Werte mitbringen. So auch das Taktikgewehr CARV.2. MeinMMO zeigt euch, was die Waffe stark macht und wieso sie in einem Dilemma steckt.
Was ist das für ein Gewehr? Mit der CARV.2 kam ein weiteres Taktikgewehr von Black Ops Cold War zu Call of Duty: Warzone. Wie die AUG und die M16 feuert die CARV 3 Schüsse mit einem Abzug und gehört damit zu den Salven-Gewehren.
Doch anders als ihre Salven-Verwandten, die Season 2 unsicher machten, setzt die CARV.2 auf weniger Reichweite und bietet dafür mehr Schaden. Das bringt sie in eine bisher einzigartige Position im Battle Royale Warzone, verursacht aber auch Probleme. Denn obwohl sie auf allen Distanzen spielbar ist, schwächelt sie auf den kürzesten und höchsten Entfernungen.
MeinMMO zeigt euch, in welchem Einsatzgebiet die CARV.2 glänzt, welche Setups euch voranbringen und welchen Platz sie in Warzone einnimmt.
CARV.2 ist einzigartig – Doch das bringt Probleme
Was macht die Waffe stark? Die CARV.2 ist ein stabiles Salven-Gewehr, das sich durch seine Feuerrate von der Konkurrenz abgrenzt. Ihr könnt mit der Waffe deutlich schneller Kugel auf eure Feinde feuern als mit den Reichweiten-orientierten Kollegen M16 und AUG – braucht aber weiterhin nur 3 Salven für einen Kill, egal auf welche Entfernung.
Die hohe Feuerrate beschert der CARV damit die beste Time-to-Kill bei den Salven-Gewehren und macht die Waffe in einem Bereich stark, in dem die Alternativen etwas schwächeln – der kurzen bis mittleren Entfernung. Feuert ihr etwas langsamer und nutzt nicht die maximale Feuerrate aus, bleibt die CARV zudem stabil genug, um auch auf größeren Distanzen effektiv zu sein.
Damit ist die CARV ein starker Allrounder und kann auf quasi alle Distanz eingesetzt werden. Unterstützt wird die gute Spielbarkeit durch eine angenehme hohe Mobilität – wie bei den meisten Waffen aus Cold War in Warzone.
In Warzone macht ihr das am besten im Beutegeld-Modus. Landet an einem beliebten Spot (in Beutegeld ist Storage Town im Westen beinahe immer gut bevölkert), landet euren „Doppelabschuss“ und verlasst das Spiel. Die Kills müssen aber wirklich schnell hintereinander passieren, sonst wird es nichts mit dem „Doppelabschuss“.
Anders als im Multiplayer braucht ihr die Matches nicht zu Ende zu spielen. Für die Abschüsse zählt allerdings der Todesstoß – einen Gegner nur K.O. zu schießen, reicht nicht aus. Ihr könnt aber auch Spieler zerschießen, die von anderen Teams K.O. geschossen wurden – das zählt auch in eure „Doppelabschüsse“.
Wo schwächelt die CARV.2? Das Taktikgewehr wirkt wie ein „Spezialist“ für die mittlere Entfernung und das ist ein Problem. Ihr könnt in Warzone nur zwei Feuerwaffen mitnehmen – bestenfalls eine für den Nahkampf und eine für Reichweiten-Kills. Doch mit der CARV müsst ihr euch entscheiden: Entweder ihr unterstützt die Waffe mit einem Nahkämpfer oder packt euch etwas für die Reichweite mit ein.
Doch ein Bereich leidet darunter und das ist tendenziell die Reichweite. Hier fühlt sich die CARV generell wohler und eine Zweitwaffe für den Nahkampf ergibt mehr Sinn. Doch obwohl die CARV sehr stabil ist, werden Treffer auf größeren Distanzen immer schwieriger. Vor allem dann, wenn ihr von der vollen Feuerrate profitieren wollt.
Ein Nachteil gegenüber den Salven-Gewehren M16 und AUG sind auch ihre schlechteren Headshots. Während die beiden Konkurrenten nur einen Headshot brauchen, um Kills mit zwei Salven zu landen, braucht die CARV zwei Headshots, um die Time-to-Kill zu verringern.
Pro
Besonderes Allround-Gewehr mit Fokus auf mittlere Entfernung
Beste TTK der Salven-Waffen mit Reichweite
Angenehme Mobilität
TTK auf allen Entfernungen gleich
Contra
Salven-Gewehr
Im Nahkampf und auf größeren Distanzen weniger effektiv
Braucht 2 Headshots für 2-Salven-Kills
CoD Warzone: CARV.2 Setup – Allrounder
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 20,8″ Einsatzteam
Visier: Visiontech 2x
Munition: 45-Schuss-Trommel
Griff: Schlangen-Umwicklung
Was macht das Setup stark? Mit dieser Aufsatz-Mischung unterstützt ihr die Rolle der CARV als Spezialist für die mittlere Entfernung. Der Lauf erhöht eure Feuerrate auf das Maximum und verbessert das TTK-Potenzial des Taktikgewehrs. Um die CARV im Nahkampf zu stärken, hilft der Schlangen-Griff und mit dem Visiontech 2x habt ihr ein starkes Visier für Treffer auf mittlere Entfernung.
Der Agency-Schalldämpfer ist (wie fast immer) gesetzt. Der Mündungsaufsatz erhöht Kugelgeschwindigkeit, Reichweite und gibt euch Schalldämpfung. Abgerundet wird das Ganze mit einem größeren Magazin. Um Abzüge bei anderen Werten zu minimieren, wählt das erste Magazin mit 45 Schuss.
Was macht das Setup stark? Durch ihre hohe Stabilität eignet sich die CARV auch als Reichweiten-Gewehr. Unser zweites Setup gibt der Waffe einen Bonus für Distanz-Kills.
Schraubt dafür den Ulan-Lauf an die CARV – der gibt euch den größten Bonus auf die wichtige Kugel-Geschwindigkeit. Zusammen mit dem Agency-Schalldämpfer kommt ihr so auf mehr als 1.000 Meter/Sekunde und damit auf einen guten Wert für Distanz-Kills.
Statt eines Griffes lohnt sich der Feldagenten-Unterlauf. Die CARV ist dadurch noch stabiler – das braucht sie aber auch, da ihr mit dem „Axial Arms 3x“-Visier sehr tief reinzoomt und der optische Rückstoß entsprechend steigt.
Wollt ihr Gameplay der Waffe sehen, schaut beim deutschen YouTuber „Fantou“ vorbei. Wir binden euch ein Video von ihm ein, in dem er zwei Matches mit der CARV.2 spielt. Fantou holt sich die Waffe das erste Mal bei 4:00 Minuten:
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Fazit: CARV.2 besetzt eine Nische, nach der niemand gefragt hat
Die CARV.2 ist eine spannende Waffe für alle, die in Season 2 viel Spaß mit der Salven-Gewehr-Meta hatten. Sie hat weniger Reichweite, aber mehr Schaden als die beiden Überflieger in Season 2 – AUG und M16. Damit besetzt sie eine Nische und Warzone bietet mit der CARV nun ein Taktikgewehr, das eher die kleineren Distanzen bedient.
Doch so richtig überzeugen kann sie damit nicht und steckt in einem Dilemma:
Zusammen mit einer Nahkampfwaffe verliert ihr an Effektivität auf Reichweite
Zusammen mit einer Reichweiten-Waffe seid ihr im Nahkampf schwächer
Für aggressive Spieler kann die CARV.2 eine starke Option sein, wenn ihr zu eurer Nahkampfwaffe ein Schießeisen sucht, das euch einfache Kills auf mittlere Entfernung liefert. Drückt ihr gern aufs Tempo und rusht jedes Team, das ihr seht, kann die CARV ein interessantes Hilfsmittel sein. Meistens sind eure Kampf-Entfernungen dann eher gering und für alle Gegner, die zu weit weg für eure Nahkampfwaffen sind, steht die CARV.2 bereit. Legt ihr das Taktikgewehr zum Feuern auf, habt ihr auch was für größere Entfernungen.
Allerdings funktionieren Reichweiten-Sturmgewehre als Zweitwaffe zu einem Nahkampf-Gewehr ebenfalls sehr gut und bringen eine bessere Time-to-Kill mit. Die CARV glänzt zwar mit ihren treffsicheren 3er-Salven, doch viele Spieler bevorzugen automatische Waffen und die CARV bietet eine Lösung zu einem Problem, das eigentlich niemand hat.
Zu den besten Waffen in Warzone gehört die CARV.2 damit nicht. Aber eine interessante Alternative für Freunde von Salven-Gewehren ist sie allemal.
Oft sind starke Spieler in FIFA 21 richtig teuer. Doch über die aktuellen Aufgaben bekommt ihr mit Alexander Isak einen brandgefährlichen Stürmer – und das, ohne Münzen ausgeben zu müssen.
Was ist das für eine Karte? Bundesliga-Fans wird der Name Alexander Isak noch vom BVB bekannt vorkommen, mittlerweile schießt der Schwede aber Tore für den spanischen Club Real Sociedad. Und das macht er dermaßen verlässlich, dass Isak im Zuge des La-Liga-TOTS-Events eine Team-of-the-Season-Karte erhalten hat.
Der Clou: Die gibt es nicht in Packs oder auf dem Transfermarkt, sondern in den aktuellen Zielen von Ultimate Team. Das bedeutet, ihr könnt euch die Karte erspielen, ohne Packs öffnen oder Münzen ausgeben zu müssen.
Und wer auf der Suche nach einem richtig guten Stürmer ist, sollte hier definitiv mal reinschauen. Denn die Werte der Karte sind beachtlich: Isak paart Tempo mit richtig gutem Dribbling, starken Schüssen und brauchbaren Pässen. Außerdem hat er eine gute Physis sowie vier Sterne bei den Skills und ganze fünf Sterne auf dem schwachen Fuß. Rüstet ihr Isak beispielsweise noch mit einem Engine-Stil aus, wird das kein Spaß für eure Gegner.
Außerdem verfügt der 1,92 Meter große Angreifer über den Körpertyp “High & Lean”, der verdammt ungewöhnlich ist. Nach aktuellem Stand findet man diese Kombination neben Isak nur bei Anderson Talisca – und der Brasilianer war gerade in den Anfangstagen der Saison eine extrem beliebte Meta-Karte.
Kurz: Mit Isak hat FIFA 21 eine der besten Aufgaben-Karten überhaupt veröffentlicht. Und um sie zu bekommen, muss man gar nicht so schwierige Herausforderungen meistern.
So bekommt ihr TOTS Alexander Isak
Das müsst ihr für Isak tun: Insgesamt müsst ihr 5 Teilaufgaben lösen. Die finden allesamt im Modus “LaLiga-Verbindungen” statt, also bei den Freundschaftsspielen. Ihr braucht also keine Sorgen um Statistiken oder Verträge eurer Spieler machen, die Partien wirken sich nicht auf den Vertragsstand eurer Fußballer aus. Das bedeutet auch, dass ihr Leihspieler unbegrenzt verwenden könnt, solange sie mindestens ein Spiel Rest-Vertrag haben.
In diesem Modus müsst ihr die Aufgaben lösen
Die Aufgaben lauten folgendermaßen:
Flankenkunst: Bereite im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” 3 Tore per Flanke vor.
Tor mit dem schwachen Fuß: Erziele im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” 4 Tore per angeschnittenem Schuss mit Spielern, die mindestens 4 Sterne auf dem schwachen Fuß haben.
Sociedad-Torschütze: Erziele 15 Tore im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen”.
Erfolgsserie: Gewinne 9 Partien im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen”.
Trickreicher Torjäger: Triff in 11 separaten Partien im Live-FUT-Freundschaftsspiel “LaLiga-Verbindungen” mit Spielern mit mindestens 4-Sterne-Skillmoves.
Welche Spieler kann ich nutzen? In dem Modus gilt, dass ihr 11 LaLiga-Spieler in der Startelf braucht, die aus mindestens 6 Vereinen und mindestens 4 Nationen kommen. Auf der Bank könnt ihr hingegen jegliche Spieler einsetzen, die ihr wollt. Ihr könnt also theoretisch auch drei Spieler einwechseln, die nicht aus LaLiga stammen.
Es bietet sich an, so viele Spieler wie möglich mit mindestens vier Sternen auf dem schwachen Fuß und Skills in eure Elf zu stellen. Dann braucht ihr nicht so genau schauen, mit welchem Spieler ihr welches Ziel abschließt.