LoL: US-Team kauft Euro-Star für 5 Mio $, blamiert sich international schon wieder

Das US-Team Cloud 9 hat vor der Saison angeblich 5 Millionen US-Dollar ausgegeben, um sich einen der besten Spieler von League of Legends aus Europa zu holen: Midlaner Perkz. Aber international beim MSI kommt jetzt doch wieder das raue Erwachen. Das neue LoL ist wieder das alte LoL. Südkorea dominiert und die USA sieht ganz schön alt aus.

Das ist die Situation bei LoL:

Beim Mid Season Invitational (MSI) treten die besten Teams aller 12 LoL-Regionen gegeneinander an. Als stärkste Regionen in LoL gelten seit Urzeiten Südkorea, China, Europa und die USA. Traditionell drehen sich die ersten Runden des MSI nur darum, in welcher Reihenfolge die Vertreter der 8 anderen Regionen ausscheiden.

Cloud 9 steht beim MSI schon kurz vorm Ausscheiden

So läuft es für Cloud 9 nun bei den MSI: Die Vorrunde konnte Cloud 9 noch relativ schadlos überstehen. Nur gegen das Überteam aus Südkorea, den amtierenden Weltmeister DAMWON Gaming, kassierte man 2 Niederlagen, gegen die Vertreter der „kleinen Regionen“ kam man aber ohne Niederlage durch.

Doch in der Hauptrunde, dem „Rumble-Stage“, sieht es jetzt schon düster für Cloud 9 aus. Mit 1-5 Spielen steht man auf dem vorletzten Platz und vor dem Ausscheiden. Aus eigener Kraft kann Cloud 9 nicht mehr weiterkommen und muss auf Ausrutscher der Rivalen hoffen.

Gegen die Konkurrenz aus Südkorea (DAMWON Gaming) und China (Royal Never Give Up) kann man nicht mithalten. Das war vorher eigentlich schon klar. Erstaunlich ist aber, dass man auch gegen das junge Team Mad Lions aus Europa verlor, die international noch ziemlich unerfahren sind.

Da gab’s schon vor dem Spiel eine klare Ansage. Der spanische Jungler von MAD Lions, Elyoya, wurde vorm Match gefragt, wie er das Spiel gegen Cloud 9 einschätzt. Der lächelte und sagte:

Ich meine, das wird echt einseitig, gleich vom Start an. Europa ist klar überlegen. Das wird nicht mal knapp.

Elyoya
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Tatsächlich gewann MAD Lions deutlich mit 23:9 bei den Kills in lockeren 26 Minuten.

Die eigentliche Überraschung für Cloud 9 ist aber die Niederlage gegen PSG Talon, ein Team, das zwar zu Paris Saint-Germain gehört, aber in der „Pacific Championship Series“ spielt. Eigentlich spielt diese LoL-Region international keine große Rolle, aber mit PSG Talon hat man ein starkes Team, das nun die US-Top-Mannschaft zu verdrängen droht.

Der einzige Sieg von Cloud 9 gelang bislang gegen Pentanet.gg, ein Team aus Australien.

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Bei Cloud 9 herrscht schon das Prinzip Hoffnung

Cloud 9 gewinnt gegen Top-Team, verliert gegen totalen Außenseiter

Update 18.5. 15:22 Uhr: So ging das weiter: Cloud 9 hat mit einer völlig chaotischen Leistung das Turnier fortgesetzt:

  • So schlug man das chinesische Top-Team Royal Never Give Up und setzte damit einen Akzent, dass die USA doch in die Weltspitze gehört. Für kurze Zeit war sogar Hoffnung da, doch weiterzukommen
  • Cloud 9 verlor dann aber gegen das australische Außenseiter-Team Pentanet.gg, die mit einer wilden Kombo aus Champs antraten, Cloud 9 völlig überraschten und so versenkten. Das war der erste Sieg der Australier in der Hauptrunde überhaupt

Cloud 9 steht mit 2-6 jetzt praktisch chancenlos da, den Rumble-Stage des MSI zu überstehen.

Das steckt dahinter: Das ist jedes Jahr dasselbe Muster bei den US-Teams: In ihrer eigenen Region werden die Stars gefeiert und von den Fans hochgelobt. Im internationalen Vergleich zeigt sich aber ein Leistungsgefälle.

Im Moment sind in LoL wieder die ganzen alten Verhältnisse hergestellt: Südkorea dominiert vor China. Die Regionen im Westen spielen nur eine untergeordnete Rolle, nachdem selbst der Euro-Adel, G2 und Fnatic, dieses Jahr versagten.

Das eigentliche Überteam ist DAMWON Gaming mit den Superstars um Showmaker und Canyon. Die Überraschung der MSI 2021 ist bislang, dass es für die USA aktuell nicht Mal mehr für Platz 4 zu reichen scheint, obwohl sie vor der Saison so viel Geld in den Transfer-Markt gesteckt haben.

Der Weltmeister erklärt, warum die USA so schlecht in LoL sind

Pokémon GO: Jetzt Frustration verlernen – bei diesen Monstern lohnt es sich

In Pokémon GO könnt ihr dank des neuen Events die Attacke Frustration bei Crypto-Pokémon ersetzen. Hier findet ihr einige starke Angreifer, bei denen sich das lohnt.

Was sind Crypto-Pokémon? Die Crypto-Pokémon sind quasi “dunkle” Varianten von Monstern, die durch Team GO Rocket korrumpiert wurden. Diese speziellen Versionen trefft ihr auch im Kampf an, wenn ihr Rocket-Rüpel, -Bosse oder Giovanni herausfordert.

Am Ende jedes Rocket-Kampfes könnt ihr eines der Crypto-Pokémon fangen und, wenn ihr möchtet, erlösen. Allerdings spricht ein Punkt dagegen: Auf Kosten ihrer Defensive haben Crypto-Monster einen erhöhten Angriffswert. Sie können das 1,2-fache des Schadens im Vergleich zur normalen Variante anrichten.

Aus diesem Grund gehören einige Crypto-Monster zu den besten Angreifern in Pokémon GO, die ihr in Raids oder in Arena-Kämpfen voll ausspielen könnt. Entscheidet ist allerdings die Attacke der Monster.

Diese Rolle spielt “Frustration”: Bei “Frustration” handelt es sich um die Attacke, die jedes Crypto-Pokémon beherrscht, das ihr fangt. Die nützt in Kämpfen leider kaum etwas und kann in der Regel nicht ersetzt werden – außer in bestimmten Zeiträumen.

Ein solcher Zeitraum startete mit dem “Illuminierende Legenden Y”-Event am 18. Mai 2021. Das bedeutet: Nun habt ihr die Chance, eure bisher gesammelten Crypto-Monster, oder auch Cryptos, die ihr jetzt erst fangt, mithilfe einer Lade-TM mit einem neuen Angriff auszustatten. Hier schauen wir uns einige Monster an, bei denen sich das lohnt.

Bei diesen Pokémon solltet ihr die Attacke ändern

Was sind das für Monster? Hier findet ihr starke Crypto-Monster, die zu den stärksten Angreifern im Spiel gehören, wenn ihr ihnen die richtigen Attacken beibringt. Sie können euch in Raids und Arenen einen ordentlichen Vorteil verschaffen, da sie zu den besten Monstern ihres jeweiligen Typs gehören.

In der Regel lohnen sich Attacken für die Monster, die auch ihrem Typen entsprechen. Dann gibt es einen Schadensbonus.

Die beste Wahl: Crypto Mewtu

Darum lohnt sich Crypto Mewtu: Crypto Mewtu ist weiterhin der Top-Angreifer in Pokémon GO, wenn es Frustration ablegen kann. Deshalb ist es die erste Wahl, wenn es darum geht, Frustration durch eine andere Attacke zu ersetzen. Problem: Aktuell ist es im Spiel nicht zu bekommen, da Giovanni momentan mit anderen Pokémon unterwegs ist. Mewtu ist also nur eine Option, wenn ihr bereits eines auf Lager habt, die Attacke bislang aber noch nicht ändern konntet.

Crypto Mewtu
Mit einer Top-Lade-TM kriegt ihr auch Event-Moves wie Psychostoß und Spukball

Trifft das bei euch zu, lohnt sich die Kombination aus der Sofort-Attacke Konfusion und der exklusiven Lade-Attacke Psychostoß, um ein extrem starkes Crypto Mewtu zu bauen. Hier benötigt ihr allerdings eine Top-Lade-TM, da es sich bei Psychostoß um einen Legacy Move handelt, den es nur zu bestimmten Events gab.

Dennoch ist Mewtu eine gute Wahl – beispielsweise mit Psychokinese. Alternativ kann Crypto Mewtu auch eine recht große Auswahl an Attacken lernen, die nicht vom Typ Psycho sind, dank seines hohen Angriffswerts aber trotzdem sehr gefährlich sind. Unter anderem kann es Eisstrahl, Donnerschock oder Fokusstoß lernen und so ein interessanter Konter für andere Typen werden.

Welche Monster sich noch lohnen

Grundsätzlich gilt, dass die besten Angreifer in Pokémon GO auch in ihrer Crypto-Variante eine gute Wahl sind. Allerdings gibt es nicht jedes Monster auch in der dunklen Variante. Darum findet ihr hier einige Optionen, bei denen sich das Attacken-Verlernen lohnt.

Wichtig: Es ist auch möglich, die Vorentwicklungen der folgenden Monster erstmal Frustration verlernen zu lassen, falls euch Bonbons für die Endentwicklung fehlen. Wir führen hier allerdings höchsten Stufen der Monster auf, da diese dank besserer Werte als Angreifer relevanter sind.

  • Crypto Machomei: Machomei ist ein verdammt nützlicher Angreifer vom Typ Kampf und ist in seiner Crypto-Form noch stärker. Bringt ihm “Wuchtschlag” statt “Frustration” bei, um hohen Schaden auszuteilen.
  • Crypto Brutalanda: Drachen-Angreifer sind generell nützlich, und die dunkle Version von Brutalanda gehört zu den besten dieser Art. Wutanfall und Draco Meteor sind eine gute Wahl.
  • Crypto Mamutel: Mamutel gehört zu den besten Eis-Angreifern und ist damit ein starker Konter gegen Drachen-Pokémon. Hier lohnt sich das Moveset Pulverschnee / Lawine.
  • Crypto Snibunna: Snibunna sollte man als Angreifer ebenfalls nicht unterschätzen, insbesondere in der Cryptoform. Wie Mamutel lohnt sich hier die Attacke “Lawine” anstatt von “Frustration. Wer aus Snibunna lieber einen Unlicht-Angreifer machen möchte, sollte stattdessen Schmarotzer verwenden.
  • Crypto Despotar: Despotar ist ein gefährlicher Angreifer in Sachen Gestein und kann mit Katapult und Steinkante überzeugen. Für Katapult braucht ihr allerdings auch eine Top-TM.
  • Crypto Dragoran: Dragoran ist nicht ganz so gefährlich wie Brutalanda, aber immer noch ein verdammt gutes Crypto-Monster. Ähnlich wie bei Brutalanda kann es mit Wutanfall oder Draco Meteor viel Schaden machen.
  • Crypto Metagross: Ein Metagross mit Sternenhieb ist schon gefährlich, ein Crypto-Metagross mit Sternenhieb umso mehr. Allerdings kriegt ihr die Attacke für den starken Stahl-Angreifer nur mithilfe einer Top-TM.
  • Crypto Sumpex: Die dunkle Sumpex-Version ist die richtige Wahl, wenn ihr einen Wasser-Angreifer braucht. Insbesondere mit Aquahaubitze richtet es extrem viel Schaden an, doch hierbei handelt es sich auch um einen Legacy Move. Alternativ könnt ihr es als Boden-Angreifer mit Lehmschuss und Erdbeben verwenden.
  • Crypto Elevoltek: Eine gute Option, wenn ihr einen Elektro-Crypto-Angreifer wollt. Hier lohnen sich die Moves Donnerschock und Stromstoß.
  • Um einen weiteren Typen abzudecken, bietet sich Crypto Guardevoir an. Das ist zwar nicht ganz so stark wie die übrigen Alternativen, hat aber mit Charme und Zauberschein zwei Feen-Attacken im Repertoire.

Außerdem konntet ihr euch möglicherweise bereits einige legendäre Monster als Crypto sichern, wenn ihr GIovanni schon öfter bekämpft habt. Hier gibt es auch einige starke Optionen:

  • Crypto Raikou ist einer der besten Elektro-Angreifer. Verwendet das Moveset aus Donnerschock und Stromstoß.
  • Crypto Entei ist ebenfalls eine gute Wahl – nur eben vom Typ Feuer. Hier lohnen sich Feuerwirbel und Hitzekoller.
  • Feuerwirbel als Sofortattacke funktioniert auch bei Crypto Lavados. Für die Lade-Attacke kann man über Himmelsfeger nachdenken, um einen richtig starken Flug-Angreifer zu haben.
  • Crypto Zapdos wiederum überzeugt als Elektro-Angreifer mit Donnerschock und Donnerblitz.

Das solltet ihr noch beachten: Habt ihr den Move erstmal geändert, dürft ihr eure neuen Angreifer nicht mehr erlösen. Denn dann verliert das Monster nicht nur den Angriffsbonus, sondern lernt auch noch die Attacke “Rückkehr”. Die müsstet ihr dann im Zweifel wieder entfernen.

Wenn ihr noch Crypto-Pokémon in eurer Sammlung habt, solltet ihr das Event auf jeden Fall ausnutzen. Was sonst noch im Spiel ansteht, zeigt die Event-Übersicht für Pokémon GO im Mai.

Eine der größten Profi-Gilden in WoW schmeißt hin – Auf wiedersehen, Exorsus

Die Profi-Gilde Exorsus zieht sich aus dem professionellen Raiden in World of Warcraft zurück. Nach vielen Jahren ist nun Schluss mit der Jagd nach dem World First.

Im Laufe der 16 Jahren von World of Warcraft haben sich viele große Gilden gegründet und wieder aufgelöst. Dabei sieht man die großen Namen im Rennen um die „World First“-Kills immer wieder. Method, Limit, Echo – oder auch Exorsus. Genau diese Gilde gab nun bekannt, dass man nicht länger am Profi-Raiden teilnehmen wird. Gründe dafür gibt es mehrere.

Wer ist Exorsus? Exorsus (Экзорсус) dürften die meisten WoW-Fans als die „eine, große russische Gilde“ kennen, die beim Rennen um die World-First-Kills häufiger mitgemischt hat. Auch wenn der erste Platz dieser Gilde nur seltener vergönnt war, etwa im mythischen Smaragdgrünen Alptraum in Legion, spielte die Gilde fast immer in den oberen Rängen mit.

Sie waren dabei nicht nur für ihre mehr als solide Leistung bekannt, sondern auch für ihre stimmungsvollen Videos, mit denen sie ihre Heldentaten in Szene setzten. Wie etwa in diesem Beispiel, als sie Platz 2 im mythischen Raid „Antorus, der Brennende Thron“ ergattern konnten:

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Was hat Exorsus nun gesagt? In einem Statement auf Twitter erklärte der Gilden- und Raidleiter Alveona, dass es nun einige wichtige Änderungen geben würde:

  • Die Gilde steigt auf 2 Raidabende pro Woche um. Damit werden sie von einer Hardcore- zu einer eher „normalen“ Gilde mit gemächlichem Progress.
  • Einige Spieler, die weiter Hardcore spielen wollen, wechseln die Gilde und werden sich anderen Gruppen anschließen.

Genauer heißt es:

[In den letzten Jahren] haben viele von uns andere Ziele und Hobbies gefunden. Und World of Warcraft hat, leider, keine Anzeichen gezeigt, sich weiterzuentwickeln. Es wurde schwieriger, sich einem Spiel zu verschreiben, das nichts attraktives zu bieten hat, abgesehen vom Raiden. Deshalb ist diese Lösung für uns optimal – wir können weiterhin die Raids mit unseren Spielern genießen.

Wie geht es mit der Gilde weiter? Auch wenn Exorsus nicht mehr mit vollem Eifer dem „World First“ nachjagt, will die Gilde an zwei Abenden die Woche auch weiterhin raiden und die neuen Raid-Inhalte genießen. Es läuft nur alles etwas weniger Hardcore ab als in der Vergangenheit.

Der Progress soll aber weiterhin gestreamt werden und die Gilde grundsätzlich bestehen bleiben, um in Zukunft etwas gemütlicher World of Warcraft spielen zu können.

Was haltet ihr davon? Ein logischer Schritt, wenn Spieler älter werden und neue Ziele verfolgen? Oder ein weiteres Zeichen für den „Untergang“ von World of Warcraft?

Die besten Klassen zum Einstieg in Swords of Legends

Am 9. Juli feiert das MMORPG Swords of Legends Online seinen Release. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch konnte bereits die Alpha und Beta vorab spielen und möchte euch verraten, welche Klassen es gibt und welche sich besonders für Einsteiger lohnen.

Diese Klassen bietet Swords of Legends: Zum Start des MMORPGs habt ihr die Wahl aus 6 verschiedenen Klassen. Jede von ihnen hat zwei Spezialisierungen, zwischen denen ihr außerhalb des Kampfes jederzeit und kostenfrei wechseln könnt:

  • Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen (DPS), der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
  • Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann
  • Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf unterwegs ist, je nachdem welche Spezialisierung gewählt wird
  • Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
  • Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
  • Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

In der Alpha und Beta haben wir jede Klasse ausprobiert und mindestens bis Level 20 und drei von ihnen bis zum Max-Level gespielt. Aus diesen Erfahrungen haben wir ein kleines Ranking erstellt, welche Klassen sich besonders für Einsteiger lohnen und ein gutes Spielgefühl zum Start bieten.

Kann man jede Klasse in SOLO spielen? Ja, ich hatte mit keinem Charakter besondere Schwierigkeiten beim Leveln, sodass ihr am Ende die Klasse wählen könnt, auf die ihr am meisten Lust habt.

Im Endgame soll zudem jede Klasse auf ihre Weise nützlich und sowohl in Dungeons und Raids als auch im PvP spielbar sein, wenn es nach den bisherigen Infos aus China geht. Die sind eine gute Orientierung, denn laut dem offiziellen FAQ richtet sich das Balancing unserer Version nach der möglichst aktuellsten Version in China (via Gameforge).

Alle Infos zu den PvE- und PvP-Inhalten von Swords of Legends findet ihr in diesem Artikel:

Mehr zum Thema
Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst
von Alexander Leitsch

Dynamische Kämpfe als Berserker und Speermeister

Welche Klassen eignen sich besonders für Einsteiger? Auf dem Weg zum Max-Level haben besonders der Berserker und der Speermeister den besten Eindruck gemacht. Sie brachten den größten Spielspaß aufgrund ihrer Dynamik und mit ihnen war der Content besonders leicht zu bewältigen.

Was ist so gut am Berserker? Der Berserker nutzt im Kampf ein großes Schwert und haut mit diesem sehr schnell zu. Das brachte mir in der Alpha viel Freude und fühlte sich unglaublich gut an. Zudem lassen sich besonders starke Attacken aufladen, aber gleichzeitig weiter Zauber anwenden, ohne dass diese Aufladung unterbrochen wird. Das erhöhte die Dynamik im Kampf nochmal.

Der Berserker ist in seiner Spielweise als Zerstörer (DPS) zudem recht einfach gehalten: Gegner anspringen und draufhauen, bis dieser besiegt wurde. Damit sollten auch MMORPG-Anfänger keine Schwierigkeiten haben.

Dieses lineare Gameplay spürt man auch direkt bei den verfügbaren Ressourcen:

  • Die erste Mechanik des Berserkers ist Cloud Power. Die wird automatisch durch Angriffe und Fähigkeiten aufgeladen. Sobald die Cloud Power voll aufgeladen ist, könnt ihr einen mächtigen Angriff ausführen, der dann mehr Schaden zufügt.
  • Die zweite Ressource heißt Storm State und kann durch eine spezielle Fähigkeit aktiviert werden. Dadurch wird euer Schaden für einige Zeit erhöht.
  • Als Drittes gibt es die Overloard State, das Tank-Pendant zur Storm State. Durch die Aktivierung wird eure Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und ihr erhaltet weniger Schaden.

Im Endgame übernimmt der Berserker vor allem die Rolle des Tanks in Dungeons und Raids (mit der Spezialisierung Trunkenbold). Das sichert euch im Grunde einen Platz in jeder Gruppe. Theoretisch könnt ihr jedoch auch Damage Dealer bleiben.

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Was macht den Speerkämpfer aus? Der Speermeister ist ein Nahkämpfer und nutzt einen Speer, mit dem er blitzschnell angreifen, sich aber auch effektiv verteidigen kann. Das passt auch zu seinen beiden Skill-Pfaden, zwischen denen außerhalb des Kampfes frei gewechselt werden kann:

  • Als General schlüpft ihr in die Rolle einer DPS-Klasse. So könnt ihr als Speermeister Feinde in die Luft schleudern und sie so kampfunfähig machen. Außerdem werden eure Angriffe allgemein stärker und härter, was zu mehr Schaden führt.
  • Als Phalanx wiederum werdet ihr zum Tank. So bekommt ihr einen Taunt und könnt einen Schildwall beschwören, der euch und Verbündete vor einkommendem Schaden bewahrt.

Besonders cool am Speerkämpfer ist seine Fähigkeit als “Ingenieur”. So kann er ein Konstrukt beschwören, an dem Spieler ihre Ausrüstung reparieren oder Gegenstände verkaufen können.

Allerdings fand ich ihn bei meinen Tests in der Alpha etwas langsamer und weniger dynamisch, als Berserker und Todesbringer.

Der Speermeister kann mit seiner Waffe gezielt zustechen, aber auch Feinde im AoE treffen.

Todesbringer und Beschwörer sind ebenfalls leicht zu spielen

Welche Klassen sind ebenfalls gut für Einsteiger? Sowohl der Todesbringer als auch der Beschwörer eignen sich noch immer hervorragend als Klassen für den Einstieg. Allerdings hat es der Todesbringer im Endgame als Assassine etwas schwerer, wohingegen er als Heiler eine gute Figur macht.

Was ist so gut am Todesbringer? Auch der Todesbringer überzeugt vor allem mit seiner Dynamik im Early Game und seiner Flexibilität im Endgame. Mit seiner Sense als Waffe greift der Todesbringer schnell an und hat zudem Crowd Controll, eigene Stun-Breaks, um sich aus dem CC zu befreien, und DoTs (Fähigkeiten, die Schaden über Zeit verursachen).

Eine weitere nützliche Mechanik ist Unsichtbarkeit, die sowohl im PvE als auch PvP eingesetzt werden kann. Damit kann man sich entspannt an der ein oder anderen Gegengruppe vorbeischleichen. Allerdings fallen die Lebenspunkte beim Todesbringer, wie für Assassinen üblich, eher gering aus. Ein wenig Vorsicht ist also geboten.

Der Todesbringer greift nur auf eine Ressource zurück: Incantation. Diese wird durch einfache Angriffe aufgefüllt und kann dann mit einer mächtigen Fähigkeit aufgebraucht werden, um so viel Schaden zuzufügen.

Durch seinen zweiten Skill-Pfad, dem Okkultisten, könnt ihr in eine Heiler-Rolle schlüpfen, die ebenfalls für Dungeons, Raids und PvP nützlich ist. Überraschenderweise ist der Todesbringer ein sehr effektiver Heiler mit einem breiten Kit an verschiedenen Fähigkeiten, die Leben wiederherstellen können.

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Was macht den Beschwörer aus? Wie der Name schon verrät, kann der Beschwörer Kreaturen zur Hilfe rufen. Je nach Spezialisierung unterscheiden diese sich etwas:

  • Mit Wut der Natur (DPS) werden Geister zu beschworen, die ihr dann auf eure Feinde hetzen könnt. Außerdem arbeitet ihr mit verschiedenen Begleitern, wie etwa einer fuchsähnlichen Kreatur oder der Goldfeder, einem Vogel. Neben diesen Beschwörungen gibt es auch verschiedene Natur-Zauber, die ihr einsetzen könnt.
  • Mit Nüwas Segen verwandelt sich euer Beschwörer in einen Heiler. Auch hier spielt die spirituelle Energie der Natur eine wichtige Rolle. Neben klassischen Heilzaubern gibt es die heilende Fee Molou, die ihr beschwören könnt. Diese wiederum hat ebenfalls Fähigkeiten, die eure Verbündeten unterstützen.

Für Anfänger eignet sich der Beschwörer vor allem wegen seiner Kreaturen, die euch viel Arbeit abnehmen können. Allerdings empfand manche seiner Animationen als zu lang und die Ressourcen waren schnell verbraucht, weswegen ich zumindest beim Spaßfaktor den ersten beiden genannten Klassen einen leichten Vorsprung gebe.

Schwertmagier und Barde hängen im Earlygame hinterher

Welches Problem hat der Schwertmagier? Gerade zu Anfang empfand ich den Schwertmagier als eher als komplexe Klasse, weil es viele Kombos gibt, die man kennen muss. Nutzt man diese nicht korrekt, kommt es immer wieder zu längeren Phasen im Kampf, in denen man nur Auto-Angriffe benutzen kann, weil die anderen 3 Ressourcen aufgebraucht sind.

Allerdings relativiert sich das mit steigendem Level und mit dem Lernen der Kombos deutlich.

Ein Nachteil beim Schwertmagier ist jedoch, dass er nur DPS-Pfade besitzt. Egal, wie ihr die Klasse spielt, ihr könnt nur als DD für Dungeons und Raids melden.

Der Barde macht in SOLO Spaß, hat allerdings Animationen, in denen er sich nicht dynamisch bewegen kann.

Welche Probleme hat der Barde? Der Barde ist besonders als Supporter und Heiler im Endgame nützlich. Zudem ist es eine ungewöhnliche Klasse, die mit einem Saiteninstrument kämpft.

Das Problem ist jedoch, dass er einige Fähigkeiten hat, für die man beim Wirken stehenbleiben muss. Alle anderen Klassen sind dynamischer und agiler. Das macht den Barden nicht so spaßig für Einsteiger, wie etwa den Berserker. Wer die Klasse jedoch spielen möchte, wird die Nachteile im Spiel kaum bemerken.

Wie die Klassen sich später im Endgame spielen, könnt ihr ersten Videos der Entwickler entnehmen. Denn die haben bereits Inhalte aus den Dungeons gezeigt: Gameplay zum MMORPG Swords of Legends zeigt, was euch in Dungeons erwartet.

Destiny 2: Stark fürs Endgame – Neue Artefakt-Mod macht euch zu Boss-Killern

Mit der Season 14 kamen bei Destiny 2 traditionell einige neue saisonale Mods ins Spiel, mit denen ihr eure Builds verstärken könnt. Und eine davon solltet ihr unbedingt ausprobieren: Durchbrechen und Räumen. MeinMMO erklärt, was diese Modifikation zu einem Must-have für jeden Boss-Kampf macht.

Mit der noch recht jungen Season 14 kamen zahlreiche neue Inhalte ins Spiel – darunter auch ein neues, saisonales Artefakt. Das Aufleveln dieses Artefakts sorgt dabei nicht nur für einen wachsenden Powerlevel-Bonus, damit spielt ihr auch saisonale Mods frei, die ihr in eure Rüstungen einsetzen und so bestimmte Spielstile fördern könnt.

Eine Mod sticht in der Saison des Spleißers ganz besonders hervor, denn sie ist so mächtig, dass sie aktuell im Prinzip fest als Meta im PvE-Endgame gilt. Einige bezeichnen die Mod sogar als die mächtigste, die Destiny 2 bisher zu bieten hat.

Um diese Mod geht’s: Die Mod nennt sich Durchbrechen und Räumen (englisch: Breach and Clear). Laut Beschreibung bewirkt sie Folgendes:

Wenn du einem Boss oder einem Champion mit einem Granatenwerfer Schaden zufügst oder damit den Schild eines Kämpfers durchbrichst, werden deine gehalfterten Waffen nachgeladen und der Kämpfer erleidet für kurze Zeit mehr Schaden.

Die Mod “Durchbrechen und Räumen” wartet spät im saisonalen Artefakt

Die Mod wird dabei in den Klassengegenstand eures Hüters eingesetzt. Sie kostet stolze 9 Energie, ist es aber wert.

So bekommt ihr die Mod: Die Mod erhaltet ihr in der letzten Reihe des neuen saisonalen Artefaktes “Paradromwürfel”. Dafür müsst ihr das Artefakt leveln (ganz einfach durch Erspielen von XP) und bereits 10 von 12 möglichen, saisonalen Mods freigeschaltet haben. Das passiert ungefähr bei Season-Level 32/33.

Warum ihr Durchbrechen und Räumen unbedingt ausprobieren solltet

Was bewirkt die Mod im Detail? Habt ihr die Mod ausgerüstet, belegt ein Treffer aus einem beliebigen Granatenwerfer bei einem Boss oder Champion das Ziel mit einem Debuff. Dadurch erleidet der getroffene Feind für einige Zeit (9-10 Sekunden) mehr Schaden. Das sind stolze 30 % Extra-Damage. Dass der Effekt aktiv ist, erkennt ihr am glitzernden Leuchten des Ziels.

Übrigens, die 30 % mehr Schaden bezieht das Ziel nicht nur von euch, sondern von allen Hütern, die darauf feuern. Im Prinzip gleicht das also einem Jäger-Pfeil der Nachtpirscher-Super, den ihr aber jederzeit (solange ihr Munition habt) mit einem Granatenwerfer setzen könnt.

Der YouTuber Rick Kackis hat sich hier im Detail damit beschäftigt:

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Doch es kommt noch besser.

Damit solltet ihr die Mod kombinieren: An sich könnt ihr diese Mod mit jedem Granatenwerfer verwenden. Doch paart ihr sie mit der Anarchie oder dem Dürresammler, wird die wahre Macht von Durchbrechen und Räumen entfesselt.

Denn diese beiden exotischen Granatenwerfer richten Schaden über Zeit an. Und Treffer belegen den Feind nicht nur mit dem Debuff – der schwächende Effekt wird durch die DoT-Ticks (Damage over Time) sogar immer wieder erneuert und aufrechterhalten, solange der “Schaden über Zeit”-Effekt des jeweiligen Granatenwerfers aktiv ist.

  • So könnt ihr den Debuff im Prinzip über eine ganze Schadensphase aufrechterhalten oder sogar so lange, bis das Ziel komplett bezwungen wurde.
  • Während des Debuffs könnt ihr die Waffe wechseln und das Ziel weiter beackern – beispielsweise mit Snipern.

Kurzum: Damit könnt ihr direkt einige der besten DPS-Waffen und -Strategien verwenden, müsst aber nicht extra jemandem mit einem Jäger-Pfeil, einer Traktorkanone oder Göttlichkeit abstellen, um einen Boss zu debuffen.

Die Anarchie

Das schafft beispielsweise Platz für einen weiteren Jäger mit Goldener Kanone und dem Helm Himmlischer Nachtfalke oder für einen Donnerkrachen-Titanen mit Harnisch der Sternschnuppe – und das wiederum steigert noch weiter den Schadens-Output in einer Gruppe. Besonders Golden-Gun-Jäger mit dem neuen exotischen Beinschutz Sternverschlinger-Schuppen können in Kombination mit der Mod den Damage in fast schon absurde Höhen treiben. Raid-Bosse wie Riven lassen sich so teils in Sekunden einschmelzen.

Für welche Aktivitäten eignet sich diese Mod? Diese Mod erweist sich als brutal gegen Bosse oder Champions jeglicher Art. Dadurch ist sie vor allem in Endgame-Aktivitäten wie den Raids oder Feuerprobe-Nightfall-Strikes relevant – an sich beschert sie euch aber in jeder Aktivität einen enormen Vorteil, wo es einen Boss oder Champions zu knacken gilt.

Gerade im Hinblick auf den bald zurückkehrenden Raid “Die Gläserne Kammer” dürfte diese Mod eine zentrale Rolle beim World-First-Rennen und den effektivsten Strategien spielen.

Aber auch solo könnt ihr so beispielsweise Champions in Verlorenen Sektoren für euch selbst debuffen und sie anschließend mit einer Super, wenn nötig noch mit Schrotflinten und Schwertern, das Licht auspusten.

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Auch im Kampf gegen Atheon dürfte die neue Mod enorm wichtig werden

Der einzige Nachteil von Breach and Clear: Die Mod ist zwar extrem wertvoll, kostet euch aber auch stolze 9 (von 10) Energie. Dadurch könnt ihr dann keine anderen starken Mods parallel im Klassen-Item ausrüsten. Doch der Effekt von Durchbrechen und Räumen dürfte euch dafür sehr großzügig entschädigen.

Was haltet ihr von dieser neuen, saisonalen Mod? Habt ihr bereits eigene Erfahrungen sammeln können? Welche Loadouts und Granatwerfer verwendet ihr am liebsten damit? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Inazuma wird das nächste, große Gebiet von Genshin Impact – Das wissen wir darüber

Schon seit Ende 2020 sind Gerüchte und Leaks über das neue Gebiet Inazuma im Umlauf, das zu Genshin Impact kommen soll. MeinMMO fasst alle bekannten Infos zur Region und zu einem möglichen Release für euch zusammen.

Was ist Inazuma? Das ist ein neues Gebiet, das bisher nicht in Genshin Impact verfügbar ist. Seit dem wurde ständig spekuliert, wann denn zumindest erste Teile der Region ins Spiel kommen könnten.

Die Region orientiert sich stilistisch stark am alten Japan. Das erkennt man vor allem an den Namen für die Region, dessen Charaktere und ersten Konzept-Zeichnungen. Viele bekannte Infos drehen sich um Geister, Seelen und Tempel, wichtige Dinge in der japanischen Mythologie. Ähnlich wie Japan besteht Inazuma aus mehreren Inseln.

Wir fassen zusammen, was wir bisher über Inazuma wissen und versuchen auch einen Ausblick zu geben, wann man mit einem Release rechnen kann.

Möglicher Release von Inazuma

Wann könnte das Gebiet ins Spiel kommen? Das bleibt aktuell noch offen. Die Region befindet sich immer noch bei miHoYo in der Entwicklung und es gilt als unwahrscheinlich, dass sie im nächsten Update enthalten ist. Manche gehen sogar davon aus, dass Inazuma erst in einem größeren Update 2.0 kommen könnte, was letztlich im September wäre. (forbes.com)

Gibt es offizielle Infos dazu? Wie dualshockers.com berichtet, haben die Entwickler sich vor Kurzem in einem Q&A dazu geäußert. Daraus geht hervor, dass Teile von Inazuma möglicherweise schon mit Update 1.7 ins Spiel kommen könnten. (via dualshockers.com)

Wann ist das? Der Release von Update 1.6 wird für Anfang Juni vermutet, da miHoYo nach einem 6-Wochen-Rhytmus vorgeht und 1.5 Ende April erschien. In 1.6 können Spieler neben neuen Charakteren und Evens wohl auch mit Charakter-Skins rechnen: Sieht so aus, als würde Genshin Impact mit Update 1.6 wirklich Skins bekommen

1.7 irgendwann Mitte Juli erscheine. Es ist aber ebenso möglich, dass sich das bis dahin noch ändert. Auch hierzu gibt es schon Charakter-Leaks, die das Ayaka und Yoimiya Banner zeigen.

Inazuma, Land der Blitze

Das ist bisher bekannt: Bisher sind nur grobe Informationen basierend auf Leaks und Aussagen von Charakteren verfügbar. So wissen wir vom NPC Atsuko zumindest einige grobe Fakten:

  • Sie beschreibt das Land als gefährlich.
  • Es liegt womöglich jenseits der Meere von Liyue.
  • Inazuma wird vom Mitglied der Sieben, dem Elektro-Archon Baal regiert.
  • Baal wird auch als “räuberischer Samurai” beschrieben und hat die Geister von Inazuma in die Wälder vertrieben.
  • Baal regiert aber nicht höchstpersönlich, sondern platzierte die Entität Inazuma Bakufu als Herrscher.
  • Die Grenzen werden von einer weiteren Entität kontrolliert, die Baal erschaffen hat.
  • Dabei handelt es sich um die Kanjobugyo, die keinen Bürger ohne eine offizielle Erlaubnis vorbeilassen.
  • Atsuko floh mit einem Boot aus Inazuma.
  • Offenbar befindet sich Inazuma im Krieg.

Laut Atsuko erschwert diese Grenzkontrolle das Betreten und Verlassen von Inazuma erheblich, nur die Fatui sind dank Diplomaten-Status in der Lage, die Grenze ohne Hürden zu überqueren. Inazuma befindet sich dementsprechend auf dem Weg in die vollständige Isolation von der Außenwelt.

Baal erließ zudem eine Erklärung, die zur Jagd nach Visionsträgern auffordert. Der Archon sammelt alle Visionen der Einwohner von Inazuma im Arm einer Statue des tausend-armigen, hundert-äugigen Gottes. Die genauen Gründe dafür sind noch nicht bekannt.

Mit Patch 1.5 gab es zumindest einige Konzeptbilder und erste Infos zur Region. Basierend auf den Konzeptbildern erinnert Inazuma stark an eine Interpretation des alten Japans:

Das sind die offiziellen Beschreibungen (via YouTube):

  • Tatarasuna – “Berg, der den Mikage-Ofen umgibt. Ihr blühen weiterhin Blumen, unempfindlich gegenüber den Auswirkungen des Krieges.”
  • Mikage-Ofen – “Die größte Schmelzvorrichtung auf der Insel von Inazuma, umgeben von zackigem, felsigem Gelände. Wurde wegen des Krieges stillgelegt.”
  • Narakumi-Insel – “Die Residenz des Erhabensten in ganz Inazuma. Sie steht hoch auf dem höchsten Punkt der Stadt und wacht unter der Herrschaft des Elektro-Archon über alles.”
  • Tenshukaku, Inazuma-Insel – “Ein Anblick, den alle ankommenden Reisenden nach Inazuma erblicken. [Dort liegen] Der große Narukami-Schrein und die Heilige Sakura am Berg und die Stadt Inazuma an der Küste”
  • Yashoiri-Insel – “Das Skelett einer großen Schlange ruht auf dieser Insel. Die Gegenwart des Bösen ist hier spürbar”

Architektur, Aufmachung und die bisherigen Info-Häppchen zur Geschichte von Inazuma sind eindeutige Hinweise auf die Verbindung zu Japan. Auch die Namen und Bezeichnungen machen das deutlich.

So ist die Rede von einem Shogun und auch Begriffe wie “Bakufu” und “Kanjobugyo” sind direkt aus dem Japanischen entnommen und sind Bezeichnung für verschiedene militärische oder offizielle Tätigkeiten innerhalb eines Shogunats. Letztlich ist der Name selbst Hinweis genug: Inazuma bedeutet so viel wie Blitz.

Wie könnte die Story weitergehen? Das ist aktuell offen, es gibt aber durchaus ein paar Möglichkeiten. Elektro-Archon Baal dürfte darin eine wichtige Rolle einnehmen, auch die Jagd nach Visionen dürfte spannende Optionen eröffnen.

Auch die Isolation Inazumas könnte Stoff für spannende Geschichten liefern, die Bewohner der Insel dürften mit einigen Problemen dort zu kämpfen haben.

Ob auch die Fatui in die mögliche Handlung involviert sein wird, bleibt abzuwarten. Es ist zumindest möglich, da sie sich frei über die Grenze bewegen dürfen und in der bisherigen Story als feindliche Fraktion aufgetreten sind. Ohne offizielle Infos bleibt das allerdings Spekulation.

Was haltet ihr von den bisher bekannten Infos? Freut ihr euch auf Inazuma? Was glaubt ihr, wie die Geschichte weiter geht? Schreibt uns eure Meinung.

So nutzt ihr das neue, versteckte Feature eures PCs, um euch vor fiesen Erpressern zu schützen

Im Internet gibt es viele böswillige Gestalten, die es auf eure wertvollen Daten abgesehen haben. Bösartige Software soll ihnen dabei helfen. Mit einem einfachen Trick könnt ihr euch auf Windows besser dagegen schützen. MeinMMO erklärt, was ihr tun müsst.

Darum geht’s: Windows bietet in seinen Grundeinstellungen mit dem “Windows Defender” bereits ein Schutzsystem, um euch gegen Bedrohungen aus dem Internet zu schützen. Dieser Mechanismus ist normalerweise auch aktiviert. Erst vor ein paar Wochen hatte ein fehlerhaftes Windows-Update die Gaming-Performance ruiniert.

Zusätzlich zum bereits installieren “Windows Defender” bietet euch Windows eine weitere Möglichkeit, um euch gegen schädliche Software zu schützen. Denn mit einer versteckten Funktion von Windows könnt ihr euch gegen eine Ransomware-Infektion schützen.

Was ist Ransomware? Ransomware kommt vom englischen Wort “ransom” für Lösegeld. Damit bezeichnet man Schadsoftware wie Trojaner, die eure Daten auf dem PC verschlüsseln. Diese Software steckt zum Beispiel in Anhängen von Spam- oder Fake-E-Mails.

Besonders fiese Varianten verschlüsseln dabei zuerst wichtige Daten wie Bilder, Dokumente oder Datenbanken, um den Druck auf den Besitzer zu erhöhen. Anschließend verlangt die Software ein Lösegeld von mehreren hundert Euro, damit der Besitzer wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Auf diese Weise könnt ihr Bilder, Dokumente oder Videos schnell und einfach zusätzlich absichern, falls ihr doch einmal eine falsche E-Mail öffnet. MeinMMO erklärt euch, was es mit dem Schutz auf sich hat und was ihr beim Aktivieren des Ransomware-Schutzes beachten müsst.

So aktiviert ihr den kostenlosen Ransomware-Schutz auf Windows 10

Ransomware-Schutz aktivieren: Die Aktivierung der zusätzlichen Schutzmechanismen ist nicht schwierig. Microsoft hat die Möglichkeit nur gut in den verschachtelten Menüs von Windows versteckt. MeinMMO erklärt euch an dieser Stelle, wie ihr den Ransomware-Schutz aktivieren könnt:

  • Zuerst geht ihr in die “Einstellungen” bei Windows. Dazu öffnet ihr das Kachelmenü mit der Windowstaste und wählt hier das Zahnrad-Symbol.
  • In den “Einstellungen” wählt ihr dann den Punkt “Update und Sicherheit” und hier den Punkt “Windows Sicherheit.”
  • Unter “Windows Sicherheit” müsst ihr nun “Windows Sicherheit öffnen”. Damit öffnet sich ein neues Fenster außerhalb der Einstellungen.
  • In diesem Fenster findet ihr auf der linken Seite ein Dropdown-Menü. Hier wählt ihr den Punkt “Viren und Bedrohungsschutz” aus.
  • Scrollt in diesem Fenster ganz nach unten. Hier findet ihr den Reiter “Ransomware-Schutz.” Hier klickt ihr auf den (blauen) Schriftzug “Ransomware-Schutz verwalten”.
  • In diesem Menü könnt ihr dann den “Überwachten Ordnerzugriff” anschalten.
In diesem Menü könnt ihr den “überwachten Ordnerzugriff” bei Windows 10 aktivieren.

Was genau macht der Schutz? In den Voreinstellungen sind bereits bestimmte Ordner vor Zugriffen geschützt. Bei Bedarf könnt ihr auch weitere Ordner hinzufügen, die vor Zugriffen geschützt werden sollen. Aktiviert ihr den überwachten Ordnerzugriff, dann meldet euch Windows wie ein Türwächter jeden Zugriffsversuch.

Der kostenlose Ransomware-Schutz für Windows 10 kann auch Probleme machen

Warum ist der Schutz nicht aktiv? Microsoft weiß nicht vorher, welche Programme ihr auf eurem System installieren werdet. Daher ist es kaum möglich vorauszusagen, welche Programme mit aktiviertem Ransomware-Schutz funktionieren und welche nicht.

Ihr müsst euch daher etwas Zeit nehmen und ausprobieren, welche Programme Zugriffe brauchen und welche nicht.

Das solltet ihr beachten: Dieser “Schutz” gilt aber nicht nur für böswillige Programme, sondern auch für Spiele, die in bestimmten Ordnern Daten hinterlegen.

Viele Spiele legen im Ordner “Dokumente” Einstellungsdaten oder Speicherstände für Spiele ab. Auch Anti-Cheat-Software greift auf bestimmte Dateistrukturen zu, die von Windows dann erkannt werden.

Stören euch die ständigen Hinweise eures neuen Türwächters, dann könnt ihr auch bestimmten Apps oder Programmen eine Erlaubnis erteilen, damit diese auf die geschützten Ordner zugreifen können. Ihr solltet aber daran denken, mit jeder Ausnahme schwächt ihr auch den Schutzmechanismus.

Das würden wir euch zusätzlich raten: Ihr solltet von wichtigen Daten wie Bildern, Videos oder Arbeitsdokumenten regelmäßig eine Sicherheitskopie anlegen und auf einem externen Medium wie einem USB-Stick sichern.

Auf diese Weise sind eure Daten auch dann sicher, falls ihr euch einen Virus oder eine andere bösartige Software einfangt.

Ihr sucht weitere Tipps für euren Gaming-PC? Hier stellen wir euch die besten Tipps für einen kühleren Gaming-PC vor.

Pokémon GO: Rampenlichtstunde heute mit Alola-Rattfratz und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 18. Mai 2021, die Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz. Wir zeigen euch den EP-Bonus und erklären, für wen sich das Event heute Abend lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstagabend findet so ein Event in Pokémon GO statt. Für die Dauer von einer Stunde steht ein Pokémon im Rampenlicht und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Begleitet wird das Ganze dann von einem Bonus, der die Stunde für euch Trainer noch attraktiver macht.

Am heutigen Dienstag sonnt sich für euch Alola-Rattfratz im Rampenlicht und bringt einen Bonus mit, der sich auf eure Erfahrungspunkte auswirkt. Die Alola-Form von Rattfratz gibt es schon seit Jahren im Spiel.

Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz – Startzeit und Boni

Wann geht es los? Wenn ihr diese Events schon häufiger besucht habt, dann kennt ihr die Uhrzeiten bereits. Um 18:00 Uhr fällt der Startschuss und bis 19:00 Uhr ist die Rampenlichtstunde aktiv.

Überall um euch herum erscheinen in dieser Zeit wilde Alola-Rattfratz. Nach Ende des Events spawnen dann wieder die Pokémon in der Wildnis, die das Illuminierende-Legenden-Y-Event heute hervorbrachte.

Das ist der Bonus: Neben den vielen Alola-Rattfratz-Spawns begleitet euch beim Event ein EP-Bonus. Ihr erhaltet doppelt so viele Erfahrungspunkte für Entwicklungen, die ihr während der Event-Zeit durchführt.

Dieser Bonus zählt auch für Pokémon, die ihr schon vor dem Event gefangen habt und jetzt erst entwickelt.

Das müsst ihr zu Alola-Rattfratz wissen
Im Sommer 2018 kamen die Alola-Formen zu Pokémon GO. Den Anfang machten damals Alola-Kokowei, die mit ihren langen Hälsen über die Map ragten.
Schon kurze Zeit später kamen Alola-Rattfratz und danach noch weitere Regionalformen ins Spiel und tauchten sogar in Raids auf. Bei einer Analyse aus dem Jahr 2019 zeigte sich, wie selten die Alola-Formen damals waren.

Gibt es Shiny Alola-Rattfratz? Ja, ihr könnt einige Alola-Formen in Pokémon GO als Shiny fangen. Darunter auch Alola-Rattfratz.

Alola Rattfratz Rattikarl Shiny Familie
So sehen Alola-Rattfratz und Alola-Rattikarl in ihrer normalen und in ihrer Shiny-Form aus

Lohnt sich die Rampenlichtstunde heute? Ja, vor allem, wenn ihr an der neuen Forschung zu dem “Illuminierende Legenden Y”-Event interessiert seid. Denn für die Aufgaben der Forschung sollt ihr immer mal wieder Unlicht-Pokémon besiegen. Durch diese Rampenlichtstunde habt ihr mehr als genug Spawns dafür.

Wenn ihr außerdem ein paar Pokémon aufbewahrt habt, die ihr noch entwickeln wollt, kriegt ihr während des Events einen EP-Boost dafür. Das lohnt sich, wenn ihr noch auf dem Weg von Level 40 zu 50 seid und Erfahrungspunkte braucht.

Selbst die Shiny-Jäger kommen bei dem Event heute auf ihre Kosten. Wer bisher noch kein Glück hatte, kann heute Abend die schillernde Form von Alola-Rattfratz fangen.

Mit etwas Glück könnt ihr auch Fortschritt bei eurer Medaille sammeln, für die ihr winzige Rattfratz fangen müsst.

Nehmt ihr heute an der Rampenlichtstunde teil oder lasst ihr diesmal das Event aus? Schreibt uns eure Gründe doch gern hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern unserer Community aus.

In der nächsten Woche steht das Wasser-Pokémon Marill für euch im Rampenlicht. Das hatte zwar kürzlich erst einen Forschungstag, doch wird euch nochmal für eine Stunde vermehrt begegnen.

Ein Bug im MMORPG ESO ist so cool, dass Spieler ihn behalten möchten

Seid etwa 5 Jahren existiert im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) ein Bug. Den finden die Spieler aber so gut, dass sie ihn im Spiel behalten wollen.

Was ist das für ein Bug: Es kann passieren, dass sich euer Charakter in ESO nicht auf sein Mount setzt, sondern darauf stehen bleibt. “Reitet” ihr dann los, so beginnt die Spielfigur auf dem Reittier zu rennen. Das sieht sehr lustig aus.

Der Bug ist seit etwa 5 Jahren im Spiel. Er kommt nur ab und zu vor und es lässt sich nicht mit Sicherheit sagen, was ihn auslöst. Offenbar liegt es daran, dass man genau in den Moment anfängt zu rennen, wenn man auf das Mount steigt.

Wie das aussieht, könnt ihr euch hier in diesem Video anschauen:

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Ein wirklich lustiger ESO-Bug

Was meinen die Spieler zu diesem Bug? Die Community zeigt sich begeistert, da der Bug inzwischen schon zu ESO gehört. Es ist einfach immer wieder lustig anzusehen, wenn ein Spieler an einem vorbeireitet und dabei auf seinem Mount rennt.

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Wir fassen hier einige Stimmen der Community zu diesem Bug zusammen:

  • Artistic_Amphibian99 schreibt (via reddit): “Mein Vater spielt ESO und er ist überzeugt davon, dass es ein Feature ist. Er ist wütend darüber, dass er nicht herausfinden kann, wie man das manuell auslöst.”
  • Lysdexic999 meint (via reddit): “Ich wünschte, auf dem Pferd zu stehen wäre kein Bug und wir könnten das immer tun, wenn wir wollten.”
  • Goochslayr freut sich über den Bug (via reddit): “Weiß jemand, was das auslöst? Ich muss jedes Mal lachen, wenn ich es sehe.”
  • TheGodOfnoOne meint scherzhaft (via reddit): “Auf dem Rücken eines Pferdes zu rennen, bringt extra Geschwindigkeit.”
  • counselthedevil erklärt (via reddit): “Das ist ein Bug, den die Entwickler schon fixen wollten. Aber die Spieler verlangten, dass er im Spiel bleibt, weil er einfach zu lustig ist. Deswegen würde ich sagen: Macht es zu einem Feature!”

Es gibt also auch Bugs, die Spieler nicht sofort entfernt haben wollen. Das Rennen auf dem Rücken eines Mounts in ESO hat sich im Grunde schon “eingebürgert” und soll der Meinung der Spieler daher auch im Spiel bleiben.

Könnt ihr das nachvollziehen und wollt auch, dass der Bug im Spiel bleibt? Oder sollte er eurer Meinung nach entfernt werden?

Falls ihr euch überlegt, wieder in ESO einsteigen zu wollen, haben wir 13 Tipps für den Wiedereinstieg.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

WoW bekommt noch eine Slot-Machine – Ich dachte, das hätten wir schon geklärt, Blizzard

Der Zufallsfaktor in Patch 9.1 von World of Warcraft ist wieder groß. Ausgerechnet beim Erhalt von Ausrüstung, kommt der Zufall wieder ins Spiel. Was soll das?, fragt Cortyn von MeinMMO.

Im nächsten Update von World of Warcraft gibt es richtig gut Ausrüstung für Twinks. In Patch 9.1, Ketten der Herrschaft, könnt ihr nämlich eure angesammelte Stygia verwenden, um damit Ausrüstung auf Itemlevel 200 zu kaufen und diese im Laufe der Zeit sogar auf stolze 233 aufwerten. Allerdings gibt es dabei ein Problem, das den Spielern schon jetzt sauer aufstößt.

Was ist das Problem? Der Gegenstand „Korthian Armaments“ klingt erst einmal nett. Für 1.000 Stygia erhält man ein accountgebundenes Ausrüstungs-Token, das sich in einen Gegenstand der Stufe 200 verwandelt. Optimal für frische Charaktere auf Stufe 60 oder für Spieler, die keine Lust auf Gruppenaktivitäten haben.

Der Haken an der Sache: Das Token kann zu ziemlich allem werden. Von Brustrüstung über Halskette, zu Waffe oder Schmuckstück. Man hat keinerlei Einfluss darauf, welches Item am Ende dabei rauskommt. So kann man 3 Waffen am Stück ziehen, 5 Ringe im Inventar haben oder Tausende Stygia ausgeben, ohne einmal das Item für den Ausrüstungsslot zu bekommen, den man eigentlich füllen wollte.

So ziemlich alles kann aus dem Item kommen. Und damit auch viel Müll.

Es ist eine weiterer einarmiger Bandit, ein neues Casino-Element mit Zufallsfaktor beim Erhalt von Ausrüstung. Etwas, das WoW-Fans seit Jahren kritisieren.

Früher funktionierte das besser: So gut ich es auch finde, aufwertbare Twink-Ausrüstung wieder im Spiel zu haben, umso verwirrter bin ich darüber, dass Blizzard offenbar wieder 2 Schritte rückwärts geht. Denn egal, ob durch Manaperlen in Nazjatar oder Titanenresiduum in Boralus – immer konnte der Spieler zumindest den Ausrüstungsslot wählen, für den er gerne ein neues Item hätte.

Zufallsbelohnungen können sinnvoll sein

Dabei bin ich nicht grundsätzlich gegen zufällige Belohnungen. Die können durchaus eine Bereicherung sein und ihren Zweck erfüllen. In Insel-Expeditionen fand ich sie sinnvoll. Genau so, wie in den kleinen Beutekisten, die man während „Warlords of Draenor“ ergattern und in der Garnison öffnen konnte.

Allerdings hatten die alle eine Gemeinsamkeit: Es handelte sich um kosmetische Belohnungen. Und da finde ich ein so massives Zufallsprinzip deutlich interessanter. Denn selbst wenn man etwas bekommt, das man nicht mehr braucht, kann man es noch im Auktionshaus verkaufen.

Auf den Inseln in BfA gab es auch zufälligen Loot – aber der war nur kosmetisch. Da ist das passend.

Bei Ausrüstung, die dazu gedacht ist, den Charakter zu verbessern und ihn nützlicher im Zusammenspiel mit anderen zu machen, ist das nicht der Fall. Wenn man hier nicht 1.000 Stygia, sondern 2.000, 5.000 oder gar 20.000 Stygia ausgeben muss, nur um endlich an die begehrten Schuhe zu kommen, dann erzeugt das Frust. Nicht nur, weil Stygia eine ätzend zu farmende Ressource ist, sondern auch, weil diese Art des Beuteerhalts sich einfach falsch anfühlt.

Nicht nur die Werte der erhaltenen Ausrüstung sind zufällig, sondern auch noch der Rüstungsslot an sich. Das ist einfach wieder ein unnötiges Zufallselement zu viel, das niemand gewollt und erst recht niemand gebraucht hat.

Außerdem entsteht bei mehrfach erhaltenem, falschen Gegenstand eine Druck-Situation darüber, dass der eigene Charakter schon wieder kein nützliches Upgrade bekommen hat.

Ich kann also nur hoffen, dass das bisherige System nur ein Platzhalter ist, der zeitnah gegen mehrere Rüstungs-Token ausgetauscht wird. Denn auf eine weitere Slot-Machine für meine Twinks, habe ich keine Lust. Davon hatten wir uns doch gerade erst so schön verabschiedet.

Wie steht ihr zu dieser Thematik? Ist es okay, wenn ein größerer Zufallsfaktor beim Rüstungskauf entsteht? Oder sollte Blizzard das schleunigst beheben?

3 Dinge, die ich an ESO Klasse finde, und 3 Dinge, die mich richtig nerven

MeinMMO-Autor Andreas Bertits ist seit der Beta beim MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) dabei. Er verrät euch, was er am Online-Rollenspiel besonders gut findet und was ihn nervt.

Für mich ist The Elder Scrolls Online das aktuell beste MMORPG. Das heißt aber nicht, dass ich jedes Feature abgöttisch liebe. Auch bei Spielen, die ich richtig gut finde, gibt es Dinge, die mich stören.

Daher stelle ich heute 3 Dinge an ESO vor, die ich richtig gut finde, aber auch einige Sachen, die mich stören.

Das finde ich an ESO gut

1. Ich kann auch mal alleine spielen

MMORPGs sind soziale Spielerfahrung und machen in der Regel am meisten Spaß, wenn man mit Freunden unterwegs ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, zu denen ich später noch komme.

Es ist nur nicht immer möglich, dann online zu sein, wenn die Kumpels gerade Zeit haben. Ich bin verheiratet, habe drei Kinder, einen Vollzeit-Job, da bleibt einfach nicht mehr so viel Zeit zum Spielen übrig wie zu meiner Studienzeit. Vor allem bin ich nicht mehr so flexibel wie früher. Ich kann nicht einfach schnell zusagen, wenn ein Kumpel mich anschreibt und fragt, ob ich gerade Lust auf einen Dungeonrun habe.

Daher kommt es doch ab und zu vor, mal alleine unterwegs zu sein und hier habe ich in ESO ebenfalls viel Spaß.

ESO ist ein MMORPG, in dem ich keine Probleme habe, mal schnell eine Quest zu meistern, wenn ich alleine bin. Ich habe es damals bei Release sogar sehr weit alleine gespielt.

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In diesem Video seht ihr, wie gut man in ESO alleine zurechtkommt.

2. Ich liebe die vielen Geschichten in den Quests

Ich bin ein Spieler, dem es sehr wichtig ist, während des Spielens spannende Abenteuer zu erleben. Story steht bei mir über dem Gameplay. Ich kann ein schwaches Kampfsystem verzeihen oder ein kompliziertes Skillsystem in einem Spiel, doch sagt mir die Story nicht zu oder sind mir die Quests zu eintönig, dann bin ich raus.

Ich möchte mich in der virtuellen Welt verlieren, mehr über ihre Geschichte erfahren und dabei Abenteuer erleben, die mich vor den Bildschirm fesseln. Ich will die NPCs kennenlernen, vielleicht mal auf eine Überraschung in der Story stoßen. Dabei stören mich auch längere Dialoge nicht, selbst, wenn ich sie lesen müsste und nicht nur hören würde.

The Elder Scrolls Online merkt man an, dass es von einer Single-Player-Reihe abstammt, die großen Wert auf Geschichten und Quests legt. Daher liegt auch bei ESO der Fokus auf diesem Bereich.

Und so ist es genau das richtige MMORPG für mich, um mich mit spannenden Storys zu versorgen.

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Dieses Video stellt euch eine gute Nebenquests aus ESO vor.

3. PvP und PvE sind voneinander getrennt

Es ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit, dass Entwickler PvP und PvE voneinander trennen. Es ist ein Stück weit verständlich, dass Entwickler die Spieler vor riskante Situationen stellen wollen, um an die wertvollsten Belohnungen zu kommen. Das sogenannte “Risk versus Reward”-System funktioniert auch eigentlich ganz gut. Nur eben – für mich – nicht, wenn PvP und PvE gemischt werden.

Ich habe keine Lust darauf, gerade mitten in einer Quest zu stecken oder Rohstoffe zu sammeln und dann plötzlich von Mitspielern attackiert zu werden. Deswegen finde ich das System von ESO gut. Möchte ich PvP erleben, dann fordere ich entweder einen Mitspieler zum Duell heraus, dem der Spieler zustimmen muss, oder ich reise nach Cyrodiil und beteilige mich an den Allianzkriegen.

Will ich kein PvP in ESO machen, dann muss ich es auch nicht und kann die Welt von Tamriel, die Quests und die Geschichten in Ruhe genießen.

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Das finde ich an ESO nicht so gut

1. Fremde Spieler können nerven

Während es richtig Spaß macht, gemeinsam mit Freunden Dungeons zu erkunden, Bosse zu besiegen oder einfach nur durch die Welt zu ziehen, kann es richtig nerven, wenn man mal die Hilfe von Fremden braucht. Ich gebe zu, nicht der perfekte Spieler zu sein. Ich spiele nicht wirklich nach Builds oder mache mich auf die Suche nach Sets. Dennoch erwarte ich von einer Gruppe Zusammenhalt und Koordination.

Wenn man aber mit Spielern zusammengewürfelt wird, die einfach überhaupt keine Ahnung haben oder auch vielleicht nur Blödsinn machen wollen – was manchmal schwer zu unterscheiden ist – dann geht die Motivation flöten.

Ich erwarte keine perfekten, bis in die kleinste Nuance erstellten Builds, sondern einfach ein gutes Gruppenspiel. Man muss sich aufeinander verlassen können. Wer einen Damage Dealer spielt, der sollte diese Rolle auch ausfüllen.

Es ist in ESO manchmal schwer, eine gute Gruppe zu finden, die aus fremden Spielern besteht, weil das Spiel Neulingen nicht besonders gut einführt. Deswegen bin ich lieber mit Freunden oder alleine unterwegs.

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In diesem Video erfahrt ihr mehr, warum unerfahrene Spieler nerven können.

2. Die Hauptquests könnten besser sein

Woran merkt man, dass ESO ein echtes The Elder Scrolls ist? Daran, dass die Nebenquests meist cooler sind als die Hauptmission. Wenn man mal ehrlich ist, hat es kaum ein Elder Scrolls geschafft, eine Hauptstory zu erzählen, die wirklich interessant und überraschend ist. Mit Ausnahme von Daggerfall vielleicht. Denn hier war nichts so, wie es scheint. Aber in der Regel geht es darum, einen Bösewicht zu besiegen. Sei es der finstere Magier Jagar Tharn in the Elder Scrolls: Arena, Mehrunes Dagon in The Elder Scrolls 4: Oblivion oder Großkönig Svargrim in ESO: Greymoor.

Man hat einfach das Gefühl, als würde man dieselbe Hauptquest immer wieder spielen: Bösewicht taucht auf, bedroht irgendwas oder irgendwen und wird am Ende besiegt. Dabei gäbe es doch in einem so kreativen Bereich wie Videospiele die Möglichkeit, auch mal was anderes zu machen, als immer nur die Hauptquest mit Endboss am Schluss.

ESO spiele ich daher nicht, um die Hauptstory zu genießen, sondern wegen der kleinen Geschichten, die drumherum stattfinden. Sie motivieren mich mehr, weil sie auf mich deutlich kreativer wirken.

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Der Endkampf in ESO: Greymoor – cool aber eben wieder mal ein Endboss.

3. ESO traut sich zu wenig

Mir ist bewusst, dass MMORPGs häufig wie eine Art Tretmühl gespielt werden und das sogar gerne. Wiederholbare Quests, Verlässlichkeit, was Builds angeht, Bossmonster, die man immer und immer wieder besiegen kann… Diese Beständigkeit in dem, was ein MMORPG bietet, ist für manchen Fan wichtig und der Grund, immer wieder zurückzukehren. Es entsteht ein Gefühl der Vertrautheit.

Ich erwarte von einem Spiel aber mehr. Für mich gehört eine Art Evolution mit dazu. Vielleicht bin ich hier verwöhnt, aber wenn ich beispielsweise an die Spiele der Ultima-Reihe zurückdenke, so bot jeder Teil viel Neues. Die einzelnen Spiele unterschieden sich vom Gameplay her teilweise stark, ohne aber die Basis – das Rollenspiel – komplett umzukrempeln.

Ich erwarte von ESO nicht, dass das Kampfsystem komplett neu gestaltet wird, wie das zwischen den Ultima-Teilen 6 und 7 passierte. Aber ich würde mir einfach etwas mehr Mut wünschen. Mit dem neuen Champion-Point-System gingen die Entwickler schon in eine meiner Meinung nach richtige Richtung.

Ich würde mir neue Spielsysteme wünschen, die mich überraschen und motivieren. Beispielsweise, dass ich wilde Tiere zähmen kann oder wie in Conan Exiles eine Armee von NPCs bekomme, die mir dabei helfen, eine Festung zu bauen. Das sind nur schnelle Beispiele. Das, was dann wirklich zu ESO kommt, müsste auch wirklich ins Spiel passen.

Aber momentan spielt ESO für mich ein wenig zu sehr auf Nummer sicher und bietet das Altbekannte in neuem Gewand. Etwas mehr Mut für komplett neue Dinge würde zumindest bei mir wieder für deutlich mehr Motivation sorgen. Wenn ich mit jedem Addon einfach nur neue Quests in neuem Gebieten mit einem neuen Endboss bekomme, dann stellt sich schnell eine Art Routine ein, die nicht mehr weit von Langeweile entfernt ist. Und ESO sollte alles andere als langweilig sein.

Welche Dinge findet ihr an ESO gut und was mögt ihr nicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Das MMORG The Elder Scrolls Online läuft sehr erfolgreich. Dabei meinte der Chef: „Niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen“.

Playstation 5 kaufen: Jetzt soll es endlich wieder neue Konsolen geben

Viele User wollen noch eine PS5 kaufen, doch die ist kaum zu bekommen. Doch diese Woche soll es weitere Konsolen geben. Darum solltet ihr diese Woche wichtige Händler im Auge behalten oder unseren PS5-Ticker mitverfolgen.

Nachdem ihr seit Anfang der Woche PS5-Controller in neuen Farben vorbestellen könnt, gibt es außerdem Hinweise, dass ihr jetzt jederzeit neue PS5-Konsolen kaufen könnt.

Laut verschiedener Quellen sollen Anfang dieser Woche eine große Menge PS5-Konsolen eingetroffen sein. Aktuell befinden sich die Waren aber hauptsächlich in Großbritannien.

Dennoch macht das Gerücht Hoffnung, dass auch deutschsprachige Kunden jederzeit wieder eine PS5-Konsole kaufen können. Dieses Gerücht nährt auch der Hinweis, das Sony eine größere PS5-Lieferung nach Europa verschifft haben soll. Belege dafür sollen unter anderem diverse PS5-Verkäufe in England, in der Schweiz und in Österreich sein (via PCGH).

Auf welche Händler sollte man achten? Laut dem Branchenmagazin Gameswirtschaft soll man diese Woche bei verschiedenen Elektronik-Großhändlern eine PS5 kaufen können (via gameswirtschaft.de). Zu den Händlern, die diese Woche wichtig sein sollen, gehören unter anderem

  • Alternate
  • Expert
  • Euronics
  • Medimax

Auch die Händler Conrad und SmythsToys werden diese Woche hoch gehandelt, da diese in den vergangenen Wochen bei Drops nicht dabei waren.

Kleinere Händler sollen zuerst mit einer Verkaufsaktion starten, bevor größere Händler wie Amazon oder MediaMarkt/Saturn nachziehen sollen. Das ist aber ein Gerücht, eine offizielle Bestätigung gibt es für diese Aussage nicht.

Wann sollen die Verkäufe starten? Offizielle Termine oder Uhrzeiten gibt es bisher nicht. Aus Erfahrung können wir berichten, dass die Drops zu sehr unterschiedlichen Uhrzeiten starten können. Amazon ist in den vergangenen Monaten immer sehr früh gewesen, während andere Händler eher zur Mittagszeit PS5-Konsolen im Angebot hatten.

Heute, am 18. Mai 2021, hatte der Händler Euronics zumindest einen Drop ausgeschlossen. Das erklärt der Verkäufer offiziell auf Twitter:

https://twitter.com/EURONICS/status/1394564727385296897

Bei anderen Händlern gibt es aber noch keine offiziellen Stellungnahmen. Haltet also am besten regelmäßig unseren MeinMMO-PS5-Ticker im Auge. Hier findet ihr eine umfangreiche Liste mit Links und weiterführenden Details und wir halten euch täglich auf dem Laufenden, wo ihr eine PS5-Konsole kaufen könnt.

So sieht es unter den Interessierten aus: Mittlerweile hat sich eine starke Community unter PS5-Interessenten gebildet. Denn die Jagd nach einer PS5 ist für viele ein Abenteuer geworden: Die einen wollen unbedingt eine neue Konsole haben, andere sind nur am schnellen Geld interessiert.

Riesiger Leak verrät massig Details zur Zukunft von Destiny 2 – Was ist dran?

In Destiny 2 plaudert ein gewaltiger Leak über ein neues Element, die Rückkehr alter Feinde und sogar von Inhalten aus 2022 – Warum könnte da was dran sein?

Um diesen Leak geht’s: Über die Zukunft von Bungies MMO-Shooter Destiny 2 sind haufenweise Informationen durchgesickert, die nicht von offizieller Quelle kommen. Es geht da um konkrete Infos zum kommenden DLC Witch Queen (2022) aber auch um viele Inhalte, die noch 2021 erscheinen.

Im Prinzip könnte man jede Woche solche Leaks in den Weiten des Internets finden und darüber berichten. An dem hier besprochenen Leak scheint aber deutlich mehr dran zu sein als pure Fanfiction – da sind sich mittlerweile viele Hüter einig.

Mit dabei sind Mechaniken aus der Gläsernen Kammer, Story-Geheimnisse aus der Träumenden Stadt inklusive Maras Rückkehr und besondere Feierlichkeiten die Halo und Destiny 2 verbinden. MeinMMO stellt euch die wichtigsten Infos vor und ordnet ein, wie wahrscheinlich diese sind.

Spoilerwarnung: Achtung, es folgen potenzielle Informationen zu zukünftigen Inhalten – ihr wurdet gewarnt!

[toc]

Warum sollte ich das alles glauben?

Das spricht dafür: Der Leak stammt aus dem Januar 2021 und ist eine Sammlung von zahllosen separaten Einträgen (via Discord). Das letzte Mal wurden die Infos April 2021 um weitere Einträge aktualisiert, es handelt sich also um keinen brandneuen Leak.

Interessant ist jetzt, dass nahezu alle Dinge, die dort über die seit 11. Mai laufende Season 14 gezeigt werden, inzwischen so eingetreten sind oder durch Datenbank-Funde bestätigt wurden. Auch andere Infos, welche die bereits abgeschlossene Season 13 betrafen, sind so eingetreten wie der Leak früher prophezeite.

  • Calus Tochter tritt auf und macht Zavala das Leben schwer, hieß es vor Season 13
  • Bereits eingetreten sind auch Dinge wie die Änderungen am Beutezug-System.
  • Auch die Veröffentlichung des neuen Strikes auf Nessus wurde vorhergesagt.
  • Das Exotik Erben-Erscheinung hat wie im Leak angekündigt den neuen Katalysator erhalten.
  • In der Gläsernen Kammer müsst ihr euch ab dem 22. Mai mit Vex Wyverns rumschlagen: Das ist durch schon sichtbare Triumphe bestätigt.
  • Pro Season 4 erhalten die Spieler neue 4 Stasis-Fragmente und pro Klasse je einen neuen Aspekt, das hat sich in den letzten beiden Season bewahrheiten.

Da sich massig Zeug aus dem Leak als wahr erwiesen hat, schauen die Hüter gespannt auf die noch kommende Dinge, welche wir hier versuchen für euch verständlich zusammenzufassen. Doch bedenkt, es handelt sich um keine offiziellen Aussagen von Bungie und Skepsis ist angebracht.

Das verrät der Leak zum DLC “Witch Queen

Dieses neue Element kommt: Mit der nächsten Erweiterung sollt ihr neue Fokusse mit dem bisher unbekannten Element ” Vapour” erhalten – zu Deutsch etwa Dampf. Das neue Element soll dabei auf Schaden über Zeit (DoT) setzen, explizit wird im Leak gesagt” so wie bei Dorn”.

Die Geschosse von Dorn bohren sich in die Ziele und vergiften die Opfer

Das wäre dann das 2. Element der Dunkelheit. Mit Beyond Light haben wir Ende 2020 die eisigen Stasis-Fähigkeiten erhalten. Schon länger spekulieren die Hüter, dass das nächste Element der Dunkelheit Korruption heißen soll und wie Dorn oder die exotischen Handschuhe Nekrotischer Griff funktionieren soll.

Diese Infos gibt’s noch zum DLC:

  • Osiris wurde von Savathûn umgedreht oder ersetzt.
  • Die namensgebende Hexenkönigin gibt den echten Osiris zurück, wenn wir Hüter ihren Wurm beseitigen (hier wirds kompliziert, denn in der Lore sind die Schar und auch ihre Anführer wie Oryx von einem immer hungrigen Wurm abhängig, der ihnen Power verleiht, sie aber quasi auffrisst).
  • Lore-Einträge von aktuellen Waffen sprechen von der Übernahme eines Charakters und eine neue Waffe heißt sogar “Leeres Gefäß” und soll nicht von der Waffe, sondern Osiris sprechen (via Light.gg).
  • Der finale Boss von “Witch Queen” ist aber nicht Savathûn, Xivu Arath (3. Schwester von Oryx) oder Quria (ein Vex-Geist, der nun unter der Kontrolle von Savathûn steht).

Das wissen wir offiziell: Bislang sind handfeste Infos von Bungie selbst zur nächsten Erweiterung rar gesät. Wir wissen, dass “Witch Queen” auf Anfang 2022 verschoben wurde. Zudem ist bekannt, dass Savatûn der neue Hauptfeind des DLCs wird.

Dass Savathûn versucht Hüter “umzudrehen” ist inzwischen auch bekannt. Osiris wäre ein guter Kandidat, da er andauernd verschwindet und jenseits der Grenzen des Lichts rumhängt. Ende 2020 kamen zudem Spekulationen und Leaks zur neuen Location des DLCs auf:

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Destiny 2: Wenn die Spieler recht haben, jagt ihr 2021 eine Hexe in Chicago
von Philipp Hansen

Laut Leak ist aber nach “Witch Queen” und dem 2023 folgenden DLC “Lightfall” nicht Schluss. Bungie will auf unbestimmte Zeit am Destiny-Franchise festhalten und nennt die Pläne für die Zeit danach “Codename Sunspot”. Doch bis dahin ist noch viel Zeit, was passiert in der unmittelbaren Zukunft?

Das soll noch 2021 auf die Hüter zukommen

Kennen wir schon die Season 15? Im August 2021 endet die laufende Saison des Spleißers. Laut Leaks folgt direkt danach die Season of the Lost. Also zu Deutsch etwas die Saison der Verlorenen. Geleakt wurden folgende Dinge, die wohl im Fokus der Season stehen:

  • Mara Sov, die Königin der Erwachten, kommt zurück.
  • Die Story der Träumenden Stadt und dem nie endenden Fluch wird zu Ende erzählt.
  • Die Waffen aus der Träumenden Stadt erhalten neue Perks und neues Lichtlevel

Wie wahrscheinlich ist das? Klingt alles spekulativ, könnte aber genauso gut wahr sein. Irgendwann wird die Träumende Stadt in die Content Vault wandern – das ist bestätigt. Vorher muss oder sollte Bungie die seit 2018 andauernden Fragen um Mara Sov und den Fluch zu Ende Erzählen.

Dass die alten Waffen mit neuen Perks zurückkommen, ist inzwischen gängige Praxis, das ist sehr wahrscheinlich.

Diese Infos gibt’s noch aus einem Leak für 2021:

  • Eramis, die fiese Gefallenen-Dame auf Beyond Light soll “bald schon” zurückkommen. Derzeit steht sie zur Eisskulptur erstarrt auf Europa rum.
  • Ein neuer Dungeon soll noch 2021 kommen. Dungeons sind so was wie kleine Raids für bis zu 3 Hüter, die sich in der Community großer Beliebtheit erfreuen. Bislang hat Destiny 2 drei solcher Dungeons.
  • Im bisher völlig unbekannten Dungeon soll ein neues Exotic warten.

Bungie soll großes zum 30. Geburtstag planen, sagt Leak

So wird das Jubiläum gefeiert: Bungie, das Studio hinter Destiny wurde am 19. Juli 1991 gegründet und feiert demnach dieses Jahr seinen 30 Geburtstag. Das Jubiläum sollen die Hüter so feiern:

  • Destiny 2 soll die ikonische Magnum aus Halo als neue Waffe erhalten. Diese Knarre war in den PvP-Schlachten von Halo Combat Envolved (2001) richtig OP und manche Veteranen haben sich noch heute Albträume von den Headshots.
  • Mehr Content aus Destiny 1 soll aus der Content Vault geholt werden.
  • Mit “vielen” Exotischen Quests und feierlichen Rüstungen zelebrieren Bungie Halo und das uralt-Game Marathon (1994) in Destiny 2.
  • Der Leak spricht aber auch davon, dass es die Inhalte über ein Bundle im Shop geben soll.

Wie wahrscheinlich ist das? Schwer zu sagen. Die Rechte für Halo liegen nicht bei Schöpfer Bungie, sondern Microsoft und werden von 343 Industries betreut. Doch der Master Chief tauchte auch schon in Fortnite auf und Halo soll 2021 den neusten Ableger “infinite” erhalten. Da wäre MS einer Promo sicher nicht komplett abgeneigt.

In den Datenbanken von Destiny 2 findet sich ein Emblem, welches “10.950 Tage” heißt (via Light.gg) Das wären umgerechnet 30 Jahre und Bungie feiert schon jährlich den Bungie Day, zum großen Jubiläum dürfte man also zumindest etwas erwarten.

So soll die Rückkehr der Gläsernen Kammer aussehen

Schon am 22. Mai startet eines der Highlights der noch jungen Season 14: Die Gläserne Kammer öffnet erneut ihre Pforten.

Das verrät der Leak zum Raid: Wie eingangs schon erwähnt plaudert der Leak aus, dass im bald startenden Raid Vex-Wyvern als neue Gegner warten sollen. Das sind die großen, zweibeinigen Roboter aus Beyond Light, die keiner so wirklich leiden kann.

Die bekannten Gorgonen sollen 12x so viele Lebenspunkte wie damals in Destiny 1 haben. Das waren die Feinde im Labyrinth, die man zwar töten konnte, sich aber eigentlich vorbeischleichen sollte. Das passt zu Bungies Aussagen, dass wir Hüter seit 2014 deutlich stärker geworden sind (Wie es scheint 12-mal stärker).

Destiny-Gorgon
Haben einen im Labyrinth die Gorgonen entdeckt, versteinerten sie einen wie die Gorgonen-Schönheit Medusa aus der griechischen Mythologie

Die einzelnen Raid-Encounter starten nicht automatisch, sondern wenn man manuell mit etwas interagiert. Sonst sind im Leak nur Sachen, die inzwischen von Bungie selbst bestätigt worden sind, beziehungsweise in den Datenbanken schon zu finden sind:

  • Die Vex Mythoclast kommt als Raid-Exotic zurück.
  • 6 legendäre Waffen aus der Gläsernen Kammer kommen mit zufälligen Perks zurück. Es fehlen Atheons Epilog (Automatikgewehr) und Praetorian Foil (Fusion) fehlen.
  • Ein exotisches Schiff wartet auf die Hüter.

Bungie hat laut Leak übrigens eingesehen, dass die Tiefsteinkrypta zu leicht war – was in der Community hitzig diskutiert wurde. Ob das Auswirkungen auf die Gläserne Kammer hat? Immerhin wurde hier ein Hard-Mode für den 6. Juli angekündigt.

Was haltet ihr von dem echt umfangreichen Leak zur Zukunft von Destiny und der nächsten Erweiterung? Glaubt ihr auch nur ein Wort oder sind selbst die alten Vorhersagen höchstens Zufallstreffer? Sagt uns doch in den Kommentaren, über welches der potenziell verratenen Geheimnisse ihr euch am meisten freuen würdet.

5 neue Bilder zu Battlefield geleakt, Shooter heißt wohl nicht „Battlefield 6“

Nach wie vor sind offizielle Infos zum neuen Spiel der Reihe Battlefield im Jahr 2021 rar. Doch die Gerüchteküche kocht munter weiter und wird erneut durch weitere geleakte Screenshots aus dem noch nicht gezeigten Trailer des Spiels angeheizt. Die neuesten Bilder-Leaks zeigen unter anderem endlich den vermeintlichen Namen des Spiels.

Was hat es mit den Bilder auf sich? Zusätzlich zu den bereits bekannten Screenshots aus dem noch unveröffentlichten Trailer zum neuen Battlefield-Spiel tauchten nun weitere Screenshots aus dem Trailer auf. Die Bilder stammen ebenfalls vom Discord-Server des bekannten Battlefield-Leakers Tom Henderson, der schon oft zutreffende Infos zu Battlefield im Vorfeld veröffentlicht hat.

Die Bilder könnten also durchaus echt sein. Allerdings wurden sie mit nervigen Troll-Fratzen markiert, um womöglich rechtliche Probleme zu umgehen.

Was zeigen die neuen Bilder-Leaks? Von den neuen Bildern ist vor allem das letzte Interessant. Die ersten Bilder zeigen nicht viel Erkennbares, aber wir sehen:

  • Einen Raketenstart: In einigen der Bilder ist eine startende Rakete zu sehen. Die Gerüst-Konstruktionen brechen gerade weg und um den Flugkörper herum wuseln verwirrte Gestalten herum. Es handelt sich wohl um einen Kampf um diese Rakete, deren Start vielleicht verhindert werden soll? In anderen Bildern scheint das Ding schon gestartet zu sein.
  • Eine Explosion: Ein weiteres Bild zeigt eigentlich nur eine spektakuläre Explosion. Der Himmel wird von der Rauch- und Schuttwolke verdunkelt und überall taumeln Gestalten herum, die von der Detonation desorientiert und umgeworfen werden.
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Ist der neue Titel wirklich nur „Battlefield“?

Was zeigt das finale Bild? Das letzte Bild jedoch zeigt den vermeintlichen Namen des neuen Spiels. Und überraschenderweise ist der Titel anscheinend nicht „Battlefield 6“ oder dergleichen. Es steht nämlich einfach nur schlicht „Battlefield“ in neon-blau vor einem schwarzen Hintergrund. Seltsame Streifen ziehen sich außerdem horizontal durchs Bild. Das ganze Bild erinnert an die Optik der 80er-Jahre.

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Wie sicher ist dieser Titel? Heißt der neue Ableger der Shooter-Reihe wirklich nur „Battlefield“ ohne Nummer oder weiteren Titel? Zumindest in dem geleakten Bild sieht man nichts dergleichen. Doch man beachte das hässliche Trollface samt schwarzem Zensurbalken, der sich frech durchs Bild drängt.

Dahinter könnte sehr wohl noch eine „6“ stehen, die gerade so noch in die Mitte des Bildes passen könnte. Außerdem wissen wir nicht, wann dieser Screenshot gemacht wurde. Es kann also durchaus sein, dass nur eine Sekunde später im Trailer noch eine Zahl oder ein Untertitel ins Bild geblendet worden wäre. Laut dem Leaker Tom Henderson soll das neue Spiel eine Art Reboot der Serie darstellen und so ein simpler Name wäre da durchaus passend.

So reagieren Fans: Auf reddit haben Fans bereits begonnen, das geleakte Bild nach eigenen Vorstellungen zu bearbeiten. Ein User hat das Bild etwas aufgehübscht und schärfer gestellt. In dieser Version sieht das Bild mit dem Titel futuristisch und simpel, aber dennoch vielversprechend aus.

Wie fändet ihr den Titel des neuen Battlefield, wenn es schlicht nur Battlefield heißen würde? Findet ihr das originell oder einfallslos? Und was glaubt ihr, wird das Setting des neuen Spiels sein? Wir werden laut den bisherigen Infos bereits im Juni 2021 mehr zum nächsten Teil der Battlefield-Reihe erfahren.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Tester dürfen über das neue MMORPG Ashes of Creation sprechen: „Wird wohl nicht vor 2023/2024 fertig sein“

Ashes of Creation (PC) ist für viele Spieler die große MMORPG-Hoffnung aus dem Westen. Doch bisher lag eine strenge NDA auf dem Spiel, sodass die Alpha-Tester nicht über ihre Erfahrungen sprechen konnten. Diese NDA wurde jedoch überraschend in der Nacht aufgehoben. Doch was die Tester beschreiben, ist noch eine sehr rohe und unfertige Version des Spiels.

Steven Sharif, der Game Director von Ashes of Creation, hat am 17. Mai um 23:33 Uhr unserer Zeit spontan bekannt gegeben, dass die Verschwiegenheits-Vereinbahrung (im Englischen mit NDA abgekürzt) aufgehoben wurde.

Die Tester der bisherigen Alpha dürfen nun frei über das MMORPG sprechen, jedoch keine Bilder und Videos davon zeigen. Im reddit und im Discord gibt es deshalb jetzt erste Erfahrungsberichte zu Ashes of Creation.

Was sagen die Tester? Die Tester zeichnen ein Bild von einer sehr rohen und unfertigen Version des MMORPGs:

  • Es gibt derzeit nur 3 Klassentypen: Tank, Kleriker und Magier. Geplant sind 8 Klassen, die zudem eine Zweitklasse haben können
  • Das Max-Level ist 15, wobei es lange Zeit sogar nur bis Stufe 10 ging
  • Alle Gameplay-Inhalte wie Nodes oder die Karawanen sind noch in einem Anfangsstadium
  • Quests sollen kaum XP geben und sehr einfach gehalten sein (töte XY, gehe zu Person XY)

In der Anfangszeit soll es zudem viele Bugs, Lags und Server-Probleme gegeben haben. Die seien zwar inzwischen behoben, doch trotzdem gehen viele davon aus, dass Ashes of Creation nicht vor 2023 oder sogar 2024 erscheinen wird. Jedoch betonen viele das große Potenzial, das sie in dem MMORPG sehen.

Auch wir von MeinMMO konnten einen kurzen Blick in Ashes of Creation werfen und können den Eindruck einer rohen und unfertigen Version bestätigen. Außerdem haben wir ein Interview mit Steven Sharif geführt, das in den kommenden Tagen hier veröffentlicht wird.

Um euch einen Einblick in das Gameplay zu geben, haben wir das aktuellste Video der Entwickler aus dem April eingebunden:

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Ashes of Creation befindet sich in einer echten Alpha

Ist Ashes oc Creation schon bereit für Öffentlichkeit? Fast alle Berichte und Aussagen der Tester zeichnen das gleiche Bild. Ashes of Creation befindet sich in einer “echten Alpha” und ist noch weit weg von einem fertigen Zustand.

Dabei ist es wichtig zu beachten, dass bisher nur Leute spielen konnten, die mindestens 500 Dollar ausgegeben haben oder über die Entwickler selbst an einen Key gekommen sind.

Dass Ashes of Creation sehr unfertig ist, betont der Nutzer qwety9000 in seinem reddit Thread mit dem Titel “Das Spiel ist noch nicht bereit für die Öffentlichkeit” (via reddit):

Ich weiß, dieser Beitrag wird eine Menge Leute verärgern, aber dieses Spiel ist einfach nicht bereit, gestreamt / angesehen werden, von wahrscheinlich Millionen von Menschen. Nach dem Spielen der Alpha 1 kann ich sagen, dass das Spiel noch sehr einfach ist. Viele Systeme funktionieren nicht, Bugs, Rubberbanding, Quest-Bug, UI-Bug und der Kampf braucht auch noch eine Menge Arbeit.

Aber vertraut mir, dieses Spiel hat eine Menge Potenzial, aber wenn du jemanden wie Asmongold [ein bekannter Twitch-Streamer] diese Alpha vor 80.000 Zuschauern streamen lässt, wird es ein Desaster werden. Bitte Steven denk dran, es geht nicht nur um Transparenz, sondern um die Rettung des Spiels. Die Realität ist, dass dieses Spiel viele Jahre entfernt von der Veröffentlichung ist.

Auch andere Tester im Discord und reddit sind der Meinung, dass die Alpha 1 ohne NDA, die bereits mehrfach verschoben wurde, auch im Juli noch nicht starten sollte. Sie fürchten, dass Zuschauer und Streamer durch den Rohzustand des MMORPGs abgeschreckt werden könnten.

Wir von MeinMMO haben schon im März darüber berichtet, dass ein Alpha heutzutage mehr ist, als nur eine Test-Umgebung: Ashes of Creation zeigt, warum es die klassische Alpha in MMORPGs nicht mehr gibt.

Ashes of Creation Ingame
So sieht Ashes of Creation im Punkt Grafik und Interface derzeit aus (Bild aus dem offiziellen Livestream im April).

Was sagen die Tester über das Kampfsystem? Der Spieler Talents hat seine Erfahrungen als Tester von Dezember 2020 bis jetzt niedergeschrieben (via GoogleDocs). Darin geht er sehr ausführlich auf das Kampfsystem ein:

  • Man kann schon jetzt zwischen Tab-Targeting und Action-Kämpfen wechseln
  • Im Tab-Targeting drückt man “Q”, um seinen Auto-Angriff auszuführen, im Action-Mode die linke Maustaste. Andere Nutzer fügten noch hinzu, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, die Tastenbelegungen zu verändern, sodass der Auto-Angriff auf Q bleiben muss
  • Es gibt eine Ausweichrolle, die sich seiner Meinung nach jedoch bedeutungslos anfühlt, weil man während des Ausweichens dem Schaden nicht entgeht
  • Zudem kritisiert er das Movement, das sich sehr generisch anfühlen soll, und die feindlichen Mobs, die “zuhauen, bis man stirbt”. Nur wenige der Mobs sollen echte Mechaniken haben

Eine große Kritik von Talents ist außerdem, dass es Strafen für den Tod gibt. Derzeit verliert man etwa 50 % der gesammelten Materialien und XP, wenn man stirbt. Ein anderer Nutzer sagt, man würde 2,5 % durch PvE, 5 % durch PvP und 10 % XP durch PvP verlieren, wenn man zuvor viel schlechtes Karma gesammelt hat.

Andere Nutzer merken zudem an, dass magischer Schaden derzeit deutlich stärker sei als physischer. Auto-Attacks sollen stellenweise nur 7 bis 15 Schaden machen, Zauber hingegen 90 und mehr (via YouTube). Zudem soll es Probleme mit dem Action-Combat bei einigen Spielern geben (via reddit).

Der YouTuber Narc erklärt in seinem Video das Kampfsystem genauer, wobei er mehr das Potenzial und weniger den aktuellen Zustand sieht. Er beschreibt das Kämpfen als Mischung aus den guten und flüssigen Animationen von Guild Wars 2 mit der Action und Holy Trinity aus ESO. Er lobt vor allem die Möglichkeit, Feinde zu kriten und das Momentum aus Sprüngen zu nutzen (die Beschreibungen zum Kampf beginnen bei Minute 2:50):

https://youtu.be/HGsRR–rGUY?t=170

Was sagen die Tester über die Spielinhalte? Auch zu den Inhalten des Spiels haben sich Talents und andere Spieler ausführlich geäußert:

  • Der Charakter-Editor ist noch sehr einfach gehalten
  • Die Map hat etwas mehr als 1/10 der Größe, die es zu Release haben soll
  • Die Nodes, das Highlight des Spiels, lassen sich bis Stufe 3 von 6 leveln
  • Das Bürgermeister-System war bisher verbuggt
  • Die Karawanen-Events, mit denen Materialien von einer Node zur anderen transportiert werden, sind bisher noch sinnlos, weil es nichts zu transportieren gibt
  • Das Housing in AoC besteht derzeit nur aus einem Interface, das sagt: “Das ist dein Haus”. Dort kann man Sachen lagern. Eine Wohnung kann man noch nicht betreten oder dekorieren
  • Der Loot ist bisher sehr einfach gehalten. Es gibt 3 verschiedene Sorten von Scherben, die sich verkaufen lassen oder die für die Karawanen eingesetzt werden können
  • Es gibt wohl 4 Dungeons, einen Raid und ein paar Mini-Bosse im Spiel
  • Man kann bereits Material sammeln, Holz hacken und angeln, wobei sich die Materialien immer am exakt gleichen Ort befinden. Zudem ist das restliche Crafting-System noch nicht vollständig

Was sagen die Tester über die Grafik? Schon die ersten Videos der Entwickler zu Ashes of Creation zeigen eine schöne Spielwelt. Die wurde von den Testern auch bestätigt, wobei noch nicht alle Bereiche der Karte detailliert ausgestaltet sein sollen:

  • Der Spieler Talents beschreibt vor allem die Starter-Zone als wunderschön. Das “Midland” jedoch soll ein wenig veraltet im Vergleich zu wirken.
  • Der reddit-Nutzer FishermanSushi beschreibt die Welt als wunderschön mit einem großartigen Mix von Flora und Fauna (via reddit).

Was sagen die Tester über die Performance und Bugs? Bei der Performance sind sich die bisherigen Stimmen ebenfalls einig. Die soll vor allem rund um Februar und März schwierig gewesen sein, weswegen es zu der ersten Verschiebung der Alpha gekommen sein soll.

Zudem soll es Bugs ohne Ende im Spiel geben. Der reddit-Nutzer SanicExplosion hat in seinem Feedback zur Alpha einige aufgezählt (via GoogleDocs), darunter:

  • Ein unendlicher Sprint-Bug
  • Das Beschwören von Mounts führt zu einem Fehler, durch den man den Action-Mode nicht mehr nutzen konnte
  • Man hat sein Haus nach einem Neustart der Server verloren
  • Etliche Quests waren nicht abschließbar
  • Beim Sammeln kam es zu verschiedenen Anzeigefehlern
  • Es gab Bugs mit der Umgebung, der Beleuchtung und fliegenden Mobs

Release wohl erst 2023 oder 2024

Wie ist das Fazit der Tester? Fast alle Spieler sehen ein unheimliches Potenzial in Ashes of Creation, wobei viele das schon vor den Test gesehen haben müssen, um überhaupt 500 Dollar auszugeben. Das MMORPG hat im Vorfeld viele Spieler mit dem Versprechen nach einem actionreichen Kampfsystem, riesigen PvE- und PvP-Schlachten und dem eigenen Aufbau von Städten gelockt.

Allerdings betonen nahezu alle, dass der Release noch sehr weit entfernt sei und wohl erst 2023 oder sogar erst 2024 stattfinden wird. Das ist ein Dämpfer für alle, die sich bereits auf die fertige Version von Ashes of Creation freuen.

Für MeinMMO konnten wir ein paar Stunden in der Alpha One von Ashes of Creation verbringen. Durch limitierte Zeitfenster waren wir in der Lage etwa 6 Stunden in der Alpha zu spielen, wenn wir unsere Spielzeit zusammenrechnen.
Wir können jedoch bestätigen, was die Tester beschreiben. Ashes of Creation befindet sich noch eindeutig in einer Rohfassung, in der gerade die Kern-Elemte des Spiels vorhanden sind. Ein großes Problem war das Rubberbanding. Sprich, die Figur wurde alle paar Meter zurückgesetzt, als würde sie an einem Gummiband hängen.

Direkt zu Anfang konnte man sich entscheiden, welchen Pfad man folgen möchte. So konnte man zwischen unterschiedlichen Questlinien wählen. Die einen führten direkt in den Kampf, wieder andere waren zum Erkunden gedacht. Ich wählte die Erkundungslinie und konnte dadurch einiges von der Spielwelt sehen, da ich für meine Quest Tiere auf der Map suchen musste.

Trotz der technischen Mängel kann man sagen, dass das bisher gezeigte Material der Entwickler nicht lügt, was das Optische betrifft. Die Welt ist detailliert ausgearbeitet und kann einen schon einsaugen, wenn man nicht durch Bugs und hakeliges Movement gestört würde. Es ist Potential zu erkennen, aber es ist noch viel zu früh um wirklich über das Spiel urteilen zu können. Auch wir denken, dass ein Release frühestens 2023 realistisch wäre.

fragt meinmmo leya

Leya Jankowski

Chefredakteurin von MeinMMO

2021 jedoch ist ein gutes Jahr für MMORPG-Fans, sodass sie nicht zwingend auf Ashes of Creation angewiesen sind. Hier erklären wir euch, was alles passiert: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

Final Fantasy XIV: Endwalker – Seht hier den eindrucksvollen Cinematic-Trailer

Final Fantasy 14 Online: Endwalker erscheint am 23. November 2021. Das wurde beim Fan Festival von Entwickler Square Enix enthüllt – und außerdem gibt es ein über 5 Minuten langes Cinematic-Video, das auf das neue Addon einstimmen soll. Endwalker kommt für PC, Mac, PS4 und PS5.

Neben schicken Gebieten und dramatischen Ereignissen erwarten euch auch spielerische Neuerungen. Zum Beispiel könnt ihr in Endwalker auch männliche Viera spielen, dazu kommt die neue Reaper-Klasse, die stilecht Sensen schwingt. Alle Infos zur neuen Erweiterung Endwalker findet ihr hier.

Seht hier direkt den neuen Cinematic-Trailer zur nächsten Erweiterung von Final Fantasy XIV: Endwalker:

Pokémon GO: Illuminierende Legenden Y – Alle Belohnungen der Forschung

In Pokémon GO ist mit “Illuminierende Legenden Y” eine neue Forschung gestartet. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die euch in der Forschung erwarten.

Um was geht es? Heute, am 18. Mai 2021, startete in Pokémon GO das neue Event “Illuminierende Legenden Y” mit dem legendären Pokémon Yveltal. Zeitgleich wurde für euch eine neue Forschung freigeschaltet, die ihr während des Events lösen könnt.

Wir zeigen euch in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen, die die Forschung mitbringt.

Illuminierende Forschung Y Forschung

Diese Forschung dreht sich vor allem um Team GO Rocket, das jetzt auch mit einem neuen Feen-Rüpel antreten kann. Ihr sollt Rüpel besiegen, Crypto-Pokémon erlösen, Bosse besiegen und Unlicht-Pokémon fangen.

Die Forschung ist wieder in 7 Kapitel mit jeweils 3 Aufgaben unterteilt.

Illuminierende Legenden Y – 1/7

AufgabeBelohnung
Besiege 5 Rocket-Rüpel15 Pokébälle
Fange 5 Crypto-PokémonBegegnung mit
Mauzi
Fange 5 Unlicht-PokémonBegegnung mit
Alola-Rattfratz

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Skunkapuh.

Illuminierende Legenden Y – 2/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 3 Crypto-Pokémon5 Hypertränke
Erlöse 5 Crypto-Pokémon3 Beleber
Erlöse 7 Crypto-Pokémon1 Mysteriöses Teil

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Rattfratz.

Illuminierende Legenden Y – 3/7

AufgabeBelohnung
Besiege Rocket-Boss
Arlo
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss
Cliff
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss
Sierra
2.000 EP

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Kramurx.

Illuminierende Legenden Y – 4/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 8 Crypto-Pokémon1 Moos-
Lockmodul
Entwickle 8 PokémonBegegnung mit
Evoli
Verdiene 8 Herzen
mit deinem Kumpel
1 Gletscher-
Lockmodul

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Magnayen.

Illuminierende Legenden Y – 5/7

AufgabeBelohnung
Besiege 8 Rocket-
Rüpel
7 Sananabeeren
Nutze einen RauchBegegnung mit
Zigzachs
Fange 20 Unlicht-
Pokémon
Begegnung mit
Sniebel

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Mauzi.

Illuminierende Legenden Y – 6/7

AufgabeBelohnung
Schließe 7 Feld-
Forschungen ab
10 Superbälle
Gewinne einen RaidBegenung mit
Hundemon
Fange 5 verschiedene
Arten von Unlicht-
Pokémon
Begegnung mit
Alola-Sleima

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 4.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Absol.

Illuminierende Legenden Y – 7/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 10 Crypto-
Pokémon
1 Knursp
Besiege 3 Rocket-BosseBegenung mit
Galar-Zigzachs
Fange 12 Crypto-
Pokémon
Begegnung mit
Larvitar

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 5.000 Sternenstaub und eine Begegnung mit Kapuno.

Das müsst ihr noch wissen: Das Event mit Yveltal läuft noch bis zum 31. Mai in Pokémon GO und ist in zwei Teile aufgeteilt. Im zweiten Teil dreht sich alles um Evoli und dessen Entwicklung. Außerdem kommt die neue Entwicklung “Feelinara” ins Spiel.

Wie gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen der neuen Forschung zum “Illuminierende Legenden Y”-Event mit Yveltal? Findet ihr es gut, mal wieder gezielt gegen das Team Rocket vorzugehen oder hättet ihr euch für die Aufgaben ein anderes Thema gewünscht?

Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zum Thema aus.

Pokémon GO startet heute richtig großes Event mit Yveltal und Team Rocket

In Pokémon GO startet heute das Event “Illuminierende Legenden Y” mit Yveltal. Doch das legendäre Monster ist nicht das einzig interessante an dem großen Event.

Wann startet das Yveltal-Event? Das Event “Illuminierende Legenden Y” ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil startet am Dienstag, den 18. Mai 2021, um 10:00 Uhr morgens. Schluss mit dem ersten Abschnitt ist dann am Montag, den 24. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Im Laufe des ersten Teils kommen bereits einige Boni ins Spiel, die sich vor allem um Monster vom Typ Unlicht drehen. Die Features schauen wir uns hier genauer an.

Das bringt der erste Teil des Yveltal-Events

Das könnt ihr vom Event erwarten: Ab dem Eventstart könnt ihr das legendäre Pokémon Yveltal in 5-Sterne-Raids antreffen. Es handelt sich dabei um ein Monster vom Typ Unlicht und Flug aus der sechsten Generation.

Wie ihr das Pokémon am besten besiegt, erfahrt ihr in unserem Konter-Guide für Yveltal in Pokémon GO.

Doch Yveltal ist nur eines der Features, die euch erwarten. Auch Team Rocket nimmt einen wichtigen Part in der ersten Event-Woche ein.

Yveltal Pokemon GO
Der Release von Yveltal steht bevor

Diese Rolle spielt Team Rocket: Ab dem Start des Events sollen einige Team-GO-Rocket-Rüpel mit veränderter Taktik daherkommen. Das bedeutet: Euch könnten neue Crypto-Monster im Kampf gegen Team Rocket erwarten, die ihr dann befreien könnt.

Dazu gibt es eine befristete Forschung rund um Team Rocket, die euch eine Begegnung mit Unlicht-Monstern wie Galar-Zigzachs einbringen wird. Alle Aufgaben und Belohnungen der neuen Forschung zu Illuminierende Legenden Y gibt es hier.

Wichtig: Noch bis Sonntag, den 23. Mai 2021, läuft zusätzlich eine Challenge rund um Team GO Rocket, in der die gesamte Trainer-Community 25 Millionen Rüpel besiegen soll.

Gelingt dies, kann Galar-Zigzachs auch in seiner Shiny-Variante auftauchen. Darüber hinaus gibt es dreifache Fang-EP und Galar-Zigzachs-Raids für den Rest des Events. Es lohnt sich also, gegen die Rockets zu kämpfen.

Pokémon GO Shiny Galar Zigzachs Geradaks Barrikadax
So sieht die Galar-Zigzachs-Familie inklusive Shinys aus

Solltet ihr auf die Rocket-Bosse und Anführer Giovanni treffen, findet ihr hier die richtige Taktik gegen sie:

Das steckt in Eigenartigen Eiern: Rocket-Kämpfe lohnen sich auch, wenn ihr noch kein Pam-Pam geschnappt habt oder weitere Bonbons für das Monster braucht. Denn der kleine Panda schlüpft ab dem Start des Events aus den Eigenartigen 12-km-Eiern, die ihr von Team Rocket bekommen könnt. Pam-Pam bringt ein paar Eigenheiten mit sich:

Neben Pam-Pam können Monster wie Baldorfish, Larvitar, Absol, Pionskora, Ganovil, Zurrokex, Gladiantri, Skallyk und Kapuno aus den 12-km-Eiern schlüpfen.

Pam-Pam Pandagro
Pam-Pam kommt in die 12-km-Eier

Das ist noch wichtig bei Team Rocket: Im Laufe des Events könnt ihr Lade-TMs verwenden, um eure Crypto-Monster die Attacke “Frustration” verlernen zu lassen. Damit könnt ihr die weitestgehend nutzlose Attacke gegen einen starken Angriff austauschen.

Das lohnt sich, weil Crypto-Monster in der Regel stärkere Angreifer als ihre Normalform sind, man “Frustration” außerhalb bestimmter Event-Zeiträume nicht so einfach verlernen kann. Daher solltet ihr dieses Zeitraum ausnutzen, wenn ihr einige spannende Crypto-Monster euer Eigen nennt.

Diese Spawns erwarten euch: Abgesehen von Yveltal und Team Rocket bringt das Event auch noch einige veränderte Spawns mit. In erster Linie handelt es sich dabei um Unlicht-Pokémon, die ihr dann verstärkt in der Wildnis finden könnt.

Zu den Spawns gehören unter anderem Hunduster und Kanivanha, es sollen aber noch weitere Pokémon dazu kommen. Diese Monster zu jagen, kann sich ebenfalls lohnen, wenn ihr Pam-Pam entwickeln wollt – dafür braucht ihn nämlich Unlicht-Monster. Darüber hinaus werden auch noch Monster aus den letzten Wochen wie Parfi, Flauschling und Viscora weiterhin zu fangen sein.

Was ist mit Illuminierende Legenden Y Teil 2?

So geht das Event weiter: Der zweite Teil des Events wird am 25. Mai 2021 um 10:00 Uhr starten und bis zum 31. Mai 2021 um 20:00 Uhr laufen. Ein Großteil dieses Event-Abschnitts dreht sich dann um die neue Evoli-Entwicklung Feelinara. Hier haben Trainer übrigens schon einen Entwicklungs-Trick gefunden.

Darüber hinaus werden einige alte Evoli-Entwicklungen in Raids zu finden sein und veränderte Spawns erwarten euch ebenfalls. Darüber hinaus werden die 7-km-Eier Pokémon wie Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Azurill, Parfi und Flauschling beinhalten.

In den kommenden zwei Wochen ist also eine Menge los. Was sonst noch in Pokémon GO ansteht, zeigt die Event-Übersicht für den Mai.

Deshalb sollten MMORPG-Fans Phantasy Star Online 2: New Genesis auf dem Radar haben

Das Online-RPG Phantasy Star Online 2 bekommt mit New Genesis eine Fortsetzung, mit der gleichzeitig alte Inhalte überarbeitet und sogar ins neue Spiel übernommen werden. Parallel dazu wird es mehr zu einem MMORPG. Im Mai 2021 fand die erste Beta bei uns im Westen statt und nun ist klar, dass Fans von MMORPGs ein Auge auf PSO 2 haben sollten.

Was genau ist New Genesis? Im Grunde besteht Phantasy Star Online 2 New Genesis aus zwei Teilen:

  • Zum einen wird das alte PSO 2 grafisch überarbeitet und auf eine neue Engine gezogen
  • Zum anderen werden komplett neue Inhalte veröffentlicht, die mit New Genesis gespielt werden können. Diese finden 1.000 Jahre nach der eigentlichen Geschichte von PSO 2 statt und sehen grafisch deutlich besser aus

Die beiden Teile werden den gleichen Client nutzen und sich zudem überlappen. So soll es möglich sein, seine Charaktere und bestimmte Inhalte von PSO 2 nach New Genesis mitzunehmen und andersherum. Allerdings handelt es sich dabei rein um kosmetische Effekte. Alle Stats werden von Ausrüstungen entfernt und auch Ingame-Währung oder Materialien können nicht übertragen werden.

Der Release von PSO 2 New Genesis soll im Juni 2021 stattfinden.

Welches Bezahlmodell nutzt das Spiel? Sowohl PSO 2 als auch die neue Version New Genesis sind Free2Play. Sie finanzieren sich über einen Echtgeld-Shop, in dem es einige nützliche Komfort-Items wie zusätzliche Bank- und Inventarplätze, aber kein direktes Pay2Win gibt.

Kann man mit New Genesis komplett neu anfangen? Ja, ein Einstieg ist ohne Vorkenntnisse problemlos möglich. Und dieser Einstieg kann sich für MMORPG-Fans richtig lohnen, denn Sega ist mit dem neuen Teil andere Wege gegangen.

So erinnert New Genesis viel mehr an ein MMORPG, als es die Grundversion von Phantasy Star Online 2 tut. Es gibt nun eine offene Welt, in der ihr auf Spieler treffen könnt. Zudem gibt es viele Boss-Monster, die ihr gemeinsam bekämpft.

Vor allem überzeugt PSO 2 New Genesis aber mit seinen dynamischen Kampf- und Bewegungssystemen. Wer also Lust auf actionreiche Kämpfe gegen riesige Bosse hat, sollte ein Auge auf New Genesis haben.

Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch dieses YouTube-Video von mir, in dem ich die erste Spielstunde in der Beta aufgezeichnet habe:

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Spaßigs Movement und dynamische Kämpfe in einer hübschen Spielwelt

Was bietet New Genesis bei der Charaktererstellung? In PSO 2 New Genesis könnt ihr euch einen Charakter aus 4 verschiedenen Rassen erstellen: Humans, Newmans, CASTs und Deumans. Für Spieler, die keine Erfahrung mit Phantasy Star haben, sehen die Rassen recht ähnlich aus. Deumans sind beispielsweise Menschen, die jedoch Hörner statt Ohren haben.

Alle 4 Rassen wiederum haben Zugriff auf die 6 verschiedenen Klassen:

  • Hunter – Ein Nahkämpfer mit einem Schwert und recht vielen Lebenspunkten
  • Fighter – Ein Nahkämpfer mit recht wenigen Lebenspunkten und dafür mehr Schaden
  • Ranger – Ein Fernkämpfer auf mittlerer Reichweite, der zudem Mitspieler unterstützen kann
  • Gunner – Ein mit Pistolen bewaffneter Charakter, der viele Movement-Fähigkeiten hat, aber eher auf mittlere Reichweite kämpft
  • Force – Eine Art Elementarmagier
  • Techer – Eine Fernkämpfer aus großer Reichweite, der Verbündete mit technischen Spielereien unterstützen kann

In PSO 2 gibt es zudem weitere Klassen wie den Braver, Bouncer und Summoner. Doch diese wurden bisher nicht für New Genesis angekündigt.

Der Charakter-Editor ist insgesamt sehr detailliert und ihr habt mit Slidern die Möglichkeit, alle Bereiche des Körpers nach Belieben zu verändern. Auch bei den Frisuren, Augen und den dazugehörigen Farben ist die Auswahl nahezu unbegrenzt.

PSO 2 New Genesis Charaktereditor
Der Charakter-Editor von PSO 2 New Genesis wird auch von den Entwicklern in so ziemlich jedem Livestream hervorgehoben.

Wie bewegt man sich fort? Einer der Stärken von PSO 2 New Genesis ist die Fortbewegung. Ihr könnt sprinten, springen und sanft nach unten gleiten. Gerade beim Springen ist jedoch viel möglich, da ihr einen Doppelsprung und auch einen “Wall-Jump” habt. Richtig getimt könnt ihr also ganze Berge nach oben hüpfen.

Das macht in New Genesis auch richtig Spaß, da man sich hier, anders als in der ursprünglichen Version von PSO 2, in einer offenen Welt bewegt. Außerdem gibt es Aufwinde beim Gleiten, die es euch ermöglichen, weit in die Lüfte zu steigen – ähnlich wie in Guild Wars 2.

Wie kämpft man in New Genesis? PSO 2 setzt generell auf ein sehr aktives Kampfsystem, das mit New Genesis nochmal verbessert wurde. Ihr müsst eure Ziele ins Visier nehmen und könnt dann mit der rechten und linken Maustaste erste Angriffe abfeuern.

Zudem könnt aus dem Flug heraus kämpfen, springen, ausweichen und habt verschiedene Fähigkeiten, die euch ebenfalls in Bewegung halten. Wer nicht zu genau zielen möchte, kann mit der Taste “Q” ein Ziel dauerhaft ins Visier nehmen und greift dann nur diesen Feind an.

PSO 2 New Genesis springen
Wer möchte, kann in New Genesis springen, gleiten und sogar aus der Luft heraus kämpfen.

Jeder Spieler kann sich zudem heilen und besondere Fähigkeiten einsetzen. Dafür müsst ihr jedoch im Vorfeld Pflanzen und Energien in der Spielwelt sammeln, um diese aufzuladen.

Außerdem gibt es verschiedene Waffen-Sets, zwischen denen im Kampf gewechselt werden kann. So könnt ihr euch verschiedenen Situationen im Kampf anpassen und auf noch mehr Fähigkeiten zurückgreifen. In PSO 2 gab es diesen Wechsel bereits, doch es gab Probleme mit den verschiedenen Multiplikatoren im Spiel. In New Genesis skalieren die anderen Waffen auf Basis der Hauptwaffe.

Die einzigen Wermutstropfen beim Kampfsystem sind die teilweise sehr langen Animationen, in denen man im Kampf gefangen ist, sowie das Fehlen von Lebenspunkte-Leisten. So weiß man nie, wie viel Schaden man bereits verursacht hat und wie viel noch verursacht werden muss.

Insgesamt machte schon PSO 2 mit dem Kampfsystem auf sich aufmerksam, bei dem besonders im höheren Level ein falscher Schritt schon zum Tod führen kann.

Was ist noch auffällig bei New Genesis? Obwohl das Spiel grafisch stark verbessert wurde, sieht es noch immer etwas “alt” aus. Außerdem ist das Interface optisch irgendwo in den Anfängen der 2000er-Jahre hängengeblieben und wirkt ebenfalls nicht modern.

Mid- und Endgame von New Genesis sind noch etwas ungewiss

Wie sieht das Fortschrittssystem von New Genesis aus? In PSO 2 New Genesis könnt ihr eine offene Welt erkunden und darin Quests und Boss-Monster erledigen. Darüber verdient ihr euch Erfahrungspunkte und neue Ausrüstung.

Eure Ausrüstung könnt ihr zudem mit Hilfe von bestimmten Materialien aufwerten, wobei höhere Aufwertungen an ein höheres Level gebunden sind.

Was bietet das Spiel im Endgame? Wie genau es in dem Spiel mit Endgame-Content aussieht, ist derzeit schwer zu sagen, da wenig Details dazu verraten wurden und die Beta bereits mit Level 16 endete.

Schon in PSO 2 besteht das Endgame vor allem daraus, das beste Gear zu farmen und es später aufzuwerten. Das Ausrüstungssystem ist dabei tiefgehend und etwas komplexer. Zudem könnt ihr neue Klassen leveln und euren Charakter besonders schick anziehen (Fashion-Endgame).

Etwas Ähnliches dürfte auch New Genesis im Endgame bieten.

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Immer wieder heißt es, dass Fashion das echte Endgame von PSO 2 sei.

Gibt es PvP? Offiziell wurde sich noch nicht zum PvP geäußert. In PSO 2 gibt es einen Arena-Modus, der jedoch nicht so aktiv gespielt wird. Darin spielen die eigene Ausrüstung und Waffen keine Rolle und man bekommt zufällige Ausrüstung spezifisch für das Match.

Aufgrund des geringen Interesses am PvP gibt es sogar Spieler, die sich von den Entwicklern wünschen, dass sie ihre Zeit in New Genesis gar nicht erst mit PvP-Inhalten verschwenden sollen (via reddit).

Wie geht es mit PSO 2 New Genesis weiter? Die erste Beta ist inzwischen vorüber und der Release ist für Juni 2021 geplant. Ob es vorher nochmal eine Beta geben wird, ist derzeit ungewiss.

New Genesis wird ein MMORPG für Fans von actionreichen Kämpfen, Fashion und Grind

Für wen eignet sich PSO 2 New Genesis? New Genesis zielt ganz klar auf die Fans von PSO 2 ab. Doch auch allgemeine MMORPG-Spieler könnten sich von dem neuen Spiel angezogen fühlen.

Im Fokus stehen vor allem das aktive Kampfsystem, das Movement mit Springen und Gleiten sowie die riesigen Weltbosse und das Sammeln von Ausrüstung.

Allerdings solltet ihr ein Faible für Anime-Spiele, komplexe Kombos sowie ein tiefgehendes und etwas grindiges Ausrüstungs-System haben. Sonst werdet ihr mit New Genesis nach den ersten Eindrücken der Beta voraussichtlich keinen Spaß haben.

Wer nun auf der Suche nach einem anderen neuen MMORPG oder einer spannenden Erweiterung für alte Spiele ist, wird in dieser Liste fündig: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

In WoW Patch 9.1 könnt ihr euch Items der Stufe 233 verdienen – ohne jemals in einer Gruppe zu spielen

Schon bald könnt ihr euch in World of Warcraft richtig gute Ausrüstung verdienen – und das ganz alleine. Allerdings wird das ein wenig dauern …

Alle paar Tage enthüllt Blizzard kommende Inhalte von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft in World of Warcraft. Noch immer bringt jede neue PTR-Version mehr Gegenstände und Content, sodass wir langsam einen klareren Blick auf die Zukunft von Shadowlands bekommen.

Ein Punkt dürfte dabei Fans von Twinks und Solo-Spieler begeistern: Es gibt richtig starke Ausrüstung, ohne dass ihr dabei auf andere Spieler angewiesen seid.

Was passiert? In Patch 9.1 gibt es einen neuen Händler in Korthia, dem neuen Mini-Gebiet im Schlund. Dort könnt ihr Account-gebundene Ausrüstungs-Abzeichen kaufen. Diese verwandeln sich bei Benutzung in einen Gegenstand mit Itemlevel 200. Das entspricht – nach aktuellem Stand – Raidbeute aus dem normalen Schloss Nathria. Allerdings können diese Gegenstände dann noch aufgerüstet werden.

Die neuen “Catch-Up”-Items.

Besonders cool: Die Abzeichen für diese Ausrüstung könnt ihr mit Stygia kaufen und an eure Twinks verschicken. Wer auf seinem Main-Charakter also noch eine Menge ungenutzte Stygia rumfliegen hat, kann die im kommenden Update für solide Verbesserungen seiner Zweitcharaktere ausgeben.

Wie funktioniert die Aufwertung? Damit ihr die Gegenstände weiter aufwerten könnt, müsst ihr zuerst Ruf bei der neuen Fraktion „The Archivist’s Codex“ sammeln. Nach und nach schaltet ihr über die Questreihe und den damit verbundenen Ruf neue Stufen der Aufwertung frei.

Die Aufwertungen wiederum kosten dann (in steigender Anzahl) „Cataloged Research“. Das sind quasi Geheimnisse aus Korthia – eine neue Währung aus Patch 9.1. Nach und nach ist es so möglich, Gegenstände bis auf Itemlevel 233 aufzuwerten.

Die Aufwertung kostet “Cataloged Research”, eine neue Ressource in Patch 9.1. Bildquelle: wowhead

Wie stark ist die Ausrüstung? Simpel gesagt: Ziemlich stark. Dafür, dass man die Ausrüstung solo erfarmen kann, ist sie ziemlich stark. Das finale Itemlevel entspricht der Beute, die es bei dem letzten Boss im Sanktum der Herrschaft, dem neuen Raid, geben wird – nämlich Stufe 233. Das ist ziemlich stark, wenn man sich immer wieder vor Augen führt, dass ihr sie komplett alleine verdienen könnt.

Ihr müsst dafür lediglich die täglichen und wöchentlichen Inhalte auf Korthia absolvieren, um an die notwendigen Ressourcen zu gelangen.

Gibt es noch bessere Ausrüstung? Ja. Auch wenn Itemlevel 233 auf den ersten Blick hoch klingt, wird es über heroische und mythische Raids, sowie PvP und „Mythisch+“ noch bessere Ausrüstung geben.

Allerdings wird es wohl keinerlei Ausrüstung geben, die ohne die Hilfe anderer Mitspieler verdient werden kann und so ein hohes Itemlevel hat. Wer World of Warcraft mehr als Solo-Spiel versteht und lieber für sich alleine Abenteuer erlebt, der wird mit dieser Rüstung gut beraten sein.

Alle anderen können damit zumindest ihre Zweit- und Dritt-Charaktere in Startposition bringen, um es in Torghast, Korthia, Dungeons und Raids leichter zu haben.

Bedenkt bei den Angaben bitte, dass es sich noch um Infos vom PTR handelt. Bis zum Release können sich noch Einzelheiten ändern.

Gibt es auch Nachteile? Ja, einige. Zum einen werden die höchsten Stufen dieser Ausrüstung erst im weiteren Verlauf von Patch 9.1 freigeschaltet. Sie benötigen nämlich Ruhmstufe 61 (Itemlevel 226) und Ruhmstufe 75 (Itemlevel 233). Da ihr jede Woche nur 2-3 Ruhmstufen verdienen könnt, wird es Wochen und Monate dauern, bis die Gegenstände auf das Maximum aufrüstbar sind.

Hinzu kommt, dass man sich nicht gezielt Items kaufen kann, sondern nur ein Token erstehen muss, das wiederum ein Rüstungsteil für einen zufälligen Slot gewährt. Gezieltes Kaufen von Ausrüstung ist damit quasi unmöglich.

Was haltet ihr von dieser Ausrüstung für Solo-Spieler? Gut, dass die sich auch solide ausstatten können? Oder kommt man damit viel zu leicht an gutes Gear?

Quelle(n):
  1. wowhead.com