Destiny 2: Spieler rechnen in Season 14 noch mit geheimen Exotic – Könnte schon heute kommen

In Destiny 2 vermissen die Spieler ein Exotic. Doch Leaks sprechen davon, dass es am 7.7. soweit sein soll. Ein Crossover, die Tradition und ein zu früh verratenes Geheimnis sollen für eine geheimes Waffen-Exo gibt es in der Saison des Spleißers sprechen.

Was vermissen die Spieler? In Destiny 2 läuft die Season 14, die Saison des Spleißers. Das Story-Telling ist diesmal top, es gibt 2 neue saisonale Aktivitäten und zahlreiche neue Waffen laden zum Experimentieren ein. Doch eine Waffe vermissen die Hüter: Ihr 2. saisonales Exotic.

Wir erklären hier, warum viele Hüter den heutigen 7. Juli als Stichtag für die geheime Waffe sehen. Gleich 3 Gründe sollen dafür sprechen, dass wir unser Arsenal erweitern – doch Vorsicht: Spoilerwarnung! Wir schauen uns Leaks und Spekulationen an, die noch nicht live im Game sind.

Derzeit klagen viele Hüter aber noch mit Verbindungsabbrüchen. Mehr zu den neusten Server-Problemen von Destiny 2 hier auf MeinMMO.

Hüter vermissen neues Waffen-Exotic

Grund 1 – die Tradition: Seit Bungie 2019 auf das momentane Season Modell für Destiny 2 umgestiegen ist, gab es stets ein Waffen-Exotic für alle gratis im Season Pass und ein Exo durch saisonale Aktivitäten.

Alleine schon aus Tradition muss Bungie doch das 2. Exo irgendwo verstecken, oder nicht? Technisch gesehen gibt es sogar ein 2. Exotic – doch das wäre dann die Raid-Waffe Vex Mythoclast. Dieses Exotic hat eigentlich nicht viel mit dem saisonalen Content zu tun. Es gehört zum frei zugänglichen Inhalt aus der Content Vault, der an keine Bedingungen geknüpft ist.

Grund 2 – Bungie hat’s verraten? Gleich zu Beginn der Season fanden die Hüter seltsame Orakel und Vorkommnisse in den verlorenen Sektoren der Wirrbucht. Man ging davon aus, dass es sich um Rätsel für den Katalysator der Vex Mythoclast handeln würde. Doch dem war und ist nicht so.

Inzwischen sind die rätselhaften Events klammheimlich aus dem Spiel gepatcht worden. Viele Hüter sind sich sicher, dass wir im späteren Verlauf der Season 14 dieses Mysterium nochmal zu Gesicht bekommen. Auch wenn aktuell die saisonale Story auf Eis liegt, soll es am 10. August mit dem “Epilog” um Savathûn, die endlose Nacht und die Taten von Vex-Geist Quria weitergehen.

Seht hier die geheimen Orakel in der Wirrbucht:

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Momentan findet das Sommer-Event “Sonnenwende der Helden” 2021 statt. Doch schon heute, am 7. Juli sollen die Chancen auf ein neues Exotic richtig hochstehen.

Am 7.7. sollen Destiny und Halo ein Crossover-Geburtstag feiern

Grund 3 – der Bungie Day: Bungie, das Studio hinter Destiny wurde im Juli 1991 gegründet und feiert seinen 30 Geburtstag. Das Jubiläum soll heute, am 7.7. – dem Bungie Day – gefeiert werden. Das verraten Leaks:

  • Destiny 2 soll die ikonische Magnum aus Halo als neue Waffe erhalten. Diese Knarre war in den PvP-Schlachten von Halo Combat Envolved (2001) richtig OP und manche Veteranen haben sich noch heute Albträume von den Headshots.
  • Mehr Content aus Destiny 1 soll aus der Content Vault geholt werden.
  • Mit “vielen” Exotischen Quests und feierlichen Rüstungen zelebrieren Bungie Halo und das uralt-Game Marathon (1994) in Destiny 2.
  • Der Leak spricht aber auch davon, dass es neue Inhalte über ein Bundle im Shop geben soll.
  • Bedenkt jedoch, dass die Leaks nicht offiziell bestätigt sind, auch wenn die Trefferquote der anderen gespoilerten Inhalte sehr hoch ist: Riesiger Leak verrät massig Details zur Zukunft von Destiny 2 – Was ist dran?

Spieler gehen davon aus, dass die Halo-Magnum als Exotic zu Destiny 2 kommen soll. Würde man die alte Waffe 1 zu 1 in Destiny umsetzen, hätten wir wohl eine Pistole mit starken Zoom und unerhört hohem Headshot-Schaden zu erwarten. Da noch dieses Jahr ein neuer Halo-Teil ansteht, wäre solch ein Crossover natürlich super Werbung.

Ein Spartan aus dem neuen Halo Infinite mit einer Magnum

Andere Hüter gehen eher davon aus, dass Bungie die Jubiläumsfeierlichkeiten etwas nach hinten schiebt, da gerade erst das Sonnenwenden-Event startete. Sie rechnen im dieswöchigen Blog-Post (in der Nacht auf Freitag, den 9. Juli) mit neuen Infos.

Was glaubt ihr, ist an dem 2. saisonalen Exotic dran? Glaubt ihr fest daran, dass wir eine weitere Waffe bekommen, eventuell schon heute zum Bungie Day? Oder bricht Destiny in Season 14 mit der Tradition? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Zur Feier des Bungie Day gibt es auch ein besonderes Item. Einige zwielichtige Dataminer haben das sogar schon verkauft und Bungie musste eine Warnung aussprechen: Destiny 2 warnt vor Betrügern – Verkaufen kosmetisches Item, das ihr bald gratis bekommt

WoW: Schicksal der Schattenlande – Das Sylvanas-Cinematic

Das große „Sylvanas-Drama“ kann beginnen. Schaut euch hier das Cinematic an, das zeigt, wie sich das Schicksal der Schattenlande von World of Warcraft wandelt.

Während wir in Europa noch auf den wöchentlichen Reset vom Mittwoch warten, sind die Spieler in Amerika bereits dabei, den neuen Raid in World of Warcraft zu meistern. Das Sanktum der Herrschaft steht auf normaler und heroischer Schwierigkeit zur Verfügung – und die ersten Gilden sind bereits fertig.

Damit einher geht auch das neue Cinematic, das nach dem Kampf gegen Sylvanas Windläufer abgespielt wird.

Spoilerwarnung! Wer nicht wissen will, was nach dem Sylvanas-Kampf geschieht, sollte nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.

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Der Kampf gegen Sylvanas endet mit einem Cinematic.

Wann spielt das Cinematic? Das Cinematic spielt nach dem letzten Boss im „Sanktum der Herrschaft“, also dem finalen Kampf gegen Sylvanas Windläufer. Die stellt sich den Spielern als letzte Hürde entgegen und verteidigt Zovaal, den Kerkermeister, währen dieser versucht seine Pläne umzusetzen.

Hier könnt ihr euch das neue Video ansehen:

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Das ist im Cinematic zu sehen: Das Cinematic zeigt Zovaal, den Kerkermeister, der sein Ziel erreicht. Er extrahiert eine Sphäre aus der Seelenrichterin und pflanzt sie sich in das Loch in seiner Brust ein. Dadurch bekommt er eine neue Gestalt und wird wieder vollständig.

Er ist so mächtig, dass er alle großen Helden von Azeroth mit einer einzigen Handgeste gefangennimmt und unter seine Kontrolle bringt.

Sylvanas weist Zovaal darauf hin, dass man ja nun alles habe, das benötigt wird. Doch Zovaal erklärt, dass er eine neue Realität erschaffen wird, in der “alle dienen werden”. Sylvanas hört diese Worte, die sich in ihrem Kopf verändern. Es sind nicht länger die Worte von Zovaal, sondern die des Lichkönigs. Sylvanas stellt sich gegen Zovaal und attackiert ihn – doch er fängt den Schuss einfach ab.

Sylvanas erklärt, dass sie “niemals dienen werde”. Zovaal findet das nur “bedauerlich” und erzählt, dass Sylvanas ihm dabei geholfen habe, etwas wiederherzustellen. Er werde diesen “Gefallen nun erwidern”. Er holt einen Seelenkristall hervor, zerbricht ihn und schleudert ihn auf Sylvanas.

Sylvanas wird daraufhin schwach, geht zu Boden und ihre Augen beginnen blau zu leuchten. Zovaal und Anduin treten durch ein Portal und verschwinden. Sylvanas verliert ihr Bewusstsein und die Helden von Azeroth gehen bedrohlich auf sie zu – hier endet das Video.

Was bedeutet das Cinematic für Shadowlands? Der Kerkermeister hat sein Ziel erreicht. Er ist auf dem Höhepunkt der Macht angekommen und genau da hat Sylvanas sich von ihm abgewandt. Sie scheint einen Sinneswandel vollzogen zu haben und stellt sich gegen Zovaal. Doch was er mit ihr angestellt hat, ist nicht ganz klar. Hat er Sylvanas’ Seele wieder vervollständigt? Und was werden die Helden nun mit Sylvanas anstellen?

Wie hat euch das Cinematic gefallen? Seid ihr mit dem Schicksal von Sylvanas zufrieden? Oder ist das alles ganz schrecklich, was Blizzard mit ihr angestellt hat?

Vielversprechendes Kriegsspiel wird seit 9 Jahren entwickelt, ist jetzt endlich auf Steam

Mit Battle Cry of Freedom ist ein neues realistisches, historisches Kriegsspiel auf Steam erschienen. Die Simulation wurde erstmals 2012 angekündigt – ist also schon eine ganze Weile in Entwicklung. Dafür haben die Entwickler aber einiges vor.

Was ist das für ein Spiel? Battle Cry of Freedom spielt im 19. Jahrhundert, zur Zeit des Bürgerkriegs in Amerika. Genau dieser Krieg ist auch der Schauplatz, auf dem die Kriegs-Simulation spielt.

Ihr schlüpft in die Rolle eines US-Soldaten oder der Konföderierten und kämpft auf riesigen Schlachtfeldern um den Sieg. Der realistische Shooter kann sowohl in First- als auch in Third-Person gespielt werden – auch wenn „Shooter“ das Genre wohl nicht ganz trifft.

Indie-Entwickler Flying Squirrel Games arbeitet bereits seit mindestens 2012 an Battle Cry for Freedom. Damals wurde das Spiel erstmals angekündigt. Jetzt hat das Kriegsspiel eine eigene Seite auf Steam (via Steam).

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Ein wenig offizielles Gameplay zum Pionier von den Entwicklern.

Was sind die Features? Auf der Steam-Seite wirbt der Entwickler mit allerlei Features – allen voran riesige Matches. Ihr sollt mit bis zu 300 Spielern in einer Runde zusammenkommen. Dazu kommen:

  • zerstörbare und realistische Umgebungen
  • Teilstreitkräfte: Infanterie, Artillerie und Spezialisten
  • verschiedene Rollen wie Scharfschützen, Musiker mit mehr als 50 Songs, Kanoniere und Ingenieure
  • über 120 einzigartige Waffen, 70 Munitionsarten und 20 Kanonen
  • Nahkampf mit aufgepflanzten Bajonetten
  • 14 verschiedene Schlachtfelder
  • realistische Ballistik
  • dynamische Tageszeiten und Wetter
  • Regimenter (Clans)

Uniformen, Waffen und Umgebungen sollen dabei historisch korrekt und detailgetreu sein. Euren Soldaten könnt ihr nach Belieben anpassen.

Wann und wo erscheint das Spiel? Auch, wenn das Spiel bereits eine Steam-Seite hat, ist der Release für 2022 angesetzt. Als Plattform ist bisher nur der PC bekannt.

Entwickler haben Erfahrung mit historischen Games

Flying Squirrel Games haben schon zuvor an historischen Spielen gearbeitet. Von den Entwicklern stammt etwa der DLC „Napoleonic Wars“ für Mount & Blade: Warband. Seit dessen Erscheinen im April 2012 hat der DLC auf Steam 2.902 Bewertungen angesammelt, von denen 89 % positiv ausfallen („sehr positiv“, via Steam).

Ob sich die bis zum Erscheinen dann schon zehn Jahre lohnen, die ihr auf Battle Cry for Freedom warten musstet, wird sich noch zeigen.

Wer bis dahin nach neuem Futter sucht, der könnte Interesse an “Hell let Loose” haben. Der Shooter spielt zwar mit dem zweiten Weltkrieg in einer anderen Zeit, aber setzt ebenfalls auf Detailtreue und Realismus:

Hyperrealistischer Weltkriegs-Shooter kommt auf Steam super gut an, feiert bald Release

Quelle(n):
  1. PCGamer

Destiny 2: Weekly Reset am 06.07. – Heute mit Sonnenwende, hartem Raid und „neuen“ Waffen

Die neue Woche in Destiny 2 gibt euch überraschend viele Möglichkeiten, den Hüter-Alltag zu gestalten. Heute, am 6. Juli lohnt sich ein Besuch in der Gläsernen Kammer, das Sonnenwenden-Event startet und neuer und aufgewärmter Loot will gejagt werden. Was bietet der frische Weekly Reset im Detail?

Heute gibt’s einiges zu tun: Habt ihr den neuen Patch 3.2.1 erfolgreich heruntergeladen, ist ordentlich was los in Destiny 2. Das Mid-Season-Update brachte unter anderem die “Sonnenwende der Helden“. Besucht also Eva Levante im Turm und macht euch dran, die strahlenden Event-Rüstungen und Event-Waffe zu verdienen (siehe Titelbild).

Aber auch sonst zeigt die Season 14, dass sie noch nicht alles Pulver verschossen hat:

  • Die Sandbox wurde gehörig durcheinandergewirbelt. Im PvE freut ihr euch über einen Buff der Schläfer-Simulant und im PvP wurden Meta-Waffen wie Schrotflinten und 120er Handfeuerwaffen generft – welche Knarren dominieren jetzt wohl? Die wichtigen Buffs und Nerfs von Update 3.2.1
  • Viel zu tun gibt’s im Raid “Gläserne Kammer”: Hier erwartet euch ab heute die neue Schwierigkeit Großmeister und bringt erstmals Zeitverirrte Waffen zu Destiny 2.
  • Im Raid wartet eine neue Herausforderung beim Torwächter auf euch: “Fremde in der Zeit” verlangt, dass ihr Wyvern und Vex-Mino (Prätorianer) im Portal zeitgleich killt. Schießt die Wyvernalso erst runter und gebt ihnen parallel den Rest oder schaltet sie mit einer Super direkt aus, wenn der Reliktträger sich um den Mino kümmert.
  • Die angestaubten Locations Mond und in der Träumenden Stadt erhalten heute ein Loot-Upgrade: Destiny 2 bringt euch mehr Waffen: So werden 12 alte Knarren wieder stark gemacht.

Die saisonale Story von Season1 4 macht erst einmal Pause. Erst am 10. August sollen die Ereignisse um Savathûn und die endlose Nacht weitergehen – das verrät die Roadmap. Was bringt der neue Reset sonst für Gründe zum Einloggen?

Mehr zum Thema
Destiny 2: Das erwartet euch noch in der Season 14 – Die Highlights bis August
von Sven Galitzki

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 06.07. bis zum 13.07.

In der Dämmerung: Die Feuerprobe erwartete euch

  • Gefallenen S.A.B.E.R – zeigt dem Großen Schweber, wo der Hammer hängt.

Diese Woche ist das Fusionsgewehr Plug One.1 im Dämmerungs-Lootpool. Beißt ihr euch sogar durch Spitzenreiter, könnt ihr die bessere Meister-Version erbeuten. Ihr erhaltet die Woche über doppelten Loot in der Dämmerung.

Playlist-Strikes haben folgende Modifikatoren:

  • Leere-Versengen
  • Schwergewicht
  • Blackout

Der Elementar-Burn bleibt die ganze Woche gleich, die anderen Modifier rotieren täglich.

Besucht während des Events die Statue im Turm

Schmelztiegel: Lord Shaxx bietet diese PvP-Modi:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Dynamik-Kontrolle

Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Zusätzlich könnt ihr euch in der 5. Aszendenten Herausforderung beweisen.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 14 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der Saison des Spleißers steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.320. Das ist ein recht kleiner Sprung von nur +10 (zur vorherigen Season 13). So soll der nervige Grind reduziert werden und wenn ihr in Season 13 fleißig wart, müsst ihr nur die Spitzen-Aktivitäten spielen, um euer Level zu pushen.

Hier findet ihr Spitzen-Loot (Pinnacle Gear), welcher euch über 1.310 bringen kann:

  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
  • Simulation: Exo-Herausforderung (+2)
  • Omen-Mission (+2)
  • Prophezeiung-Dungeon (+2)
  • Vorzeichen-Mission (+2)
  • Prüfungen von Osiris (bis +2)
  • Raid die “Gläserne Kammer” (+2)
  • Imperiums-Jagd nach Upgrade (+2)
  • Tilgungs-Mission – mit korrumpierten Schlüsselcode (+2)
  • Öffnet 3 Konflux-Kisten mit Schlüsselcodes in Override (+1)
  • Schließt 8 Beutezüge für den Servitor-Spleißer ab (+1)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
  • Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe

Glanzstaub-Highlights des Everversums

Die Sonnenwende bringt sommerliche Geist-Hüllen

Was gibt’s bei Tess im Angebot?

  • Die exotische Geist-Hülle „Cabana-Hülle“
  • Die exotische Geist-Hülle „Archipel-Höhe“
  • Der exotische Sparrow „Eiras Anmut“
  • Das exotische Emote „Strahlen Einfangen“
  • Das exotische Ornament “Rasender Lepus” für Jadehase

Womit startet ihr die neue Destiny-Woche? Freut ihr euch auf die Rückkehr der Europäischen Luftzone im Rahmen des Sonnenwenden-Events? Habt ihr Bock die Rüstungen zu farmen oder tut ihr euch diesen Grind nicht (mehr) an oder schwitzt ihr lieber im Raid? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Wir bei MeinMMO werden uns das Event ansehen und euch mit Tipps versorgen.

Rainbow Six: Profis nutzen angeblich jahrelang Exploit, bis einer der besten Spieler sie verpetzt

Der ehemalige Profi Niclas „Pengu“ Mouritzen ist einer der besten Spieler der Welt in Rainbow Six Siege. Kürzlich hat er verraten, dass viele Profis einen Bug im Taktik-Shooter rausnutzen. Eine Woche später kündigt Ubisoft an, den Fehler zu beheben.

Das ist die Geschichte:

„5 Minuten des Testens“ beenden jahrelangen Bug

Was ist das für ein Exploit? Durch einen Fehler ist es in Rainbow Six Siege möglich, den Ton beim Scharfmachen einer Splittergranate oder von C4 zu unterdrücken. Die beiden Sprengstoffe sind in den meisten Fällen sofort tödlich.

Normalerweise kündigt ein Sound an, dass ein Gegenspieler das entsprechende Gadget gerade einsetzt – etwa das charakteristische Schnappen, wenn der Pin aus einer Granate gezogen wird. Sound spielt in Rainbow Six eine enorm große Rolle, da Bewegungen, Nachladen oder eben Granaten anzeigen, wo Gegner sind und was sie tun.

Durch das Unterdrücken der Geräusche war es möglich, Spielern die Zeit zur Reaktion vollkommen zu rauben und sie so kalt zu erwischen. Laut Pengu soll so ziemlich jeder Profi diesen reproduzierbaren Bug ausgenutzt haben, ohne ihn zu melden. Schließlich sei das ein großer Vorteil.

Nachdem er selbst jedoch seine Karriere beendet hat und seit März nicht mehr beim bekannten E-Sport-Team G2 spielt, hat er den Bug an Ubisoft weitergeleitet.

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So sieht der Bug aus. Oder eher: so klingt er. Oder … nun, so klingt er eben nicht.

Das passiert nun: Der Ubisoft-Mitarbeiter Eric Pope hat nun bestätigt, dass der Fehler mit dem kommenden Update Y6S2.2 (Jahr 6, Season 2.2) behoben werden soll. Das Update erscheint „irgendwann in den nächsten Wochen“ (via Twitter.com).

Pengu selbst schreibt dazu: „Wenn du einen Fehler mit einem Video der Reproduktion meldest, wird sich um ihn gekümmert. Ein drei Jahre alter Bug wird nach fünf Minuten des Testens in einem privaten Spiel gefixt“ (via Twitter.com).

Fairere Matches in Rainbow Six ohne den Bug?

Zumindest unter Profis soll der Exploit weit verbreitet gewesen sein. Wie viele Spieler darüber Bescheid wussten, ist schwer zu sagen. Für die allermeisten Matches dürfte der Bugfix aber wohl eher wenige Auswirkungen haben – wenn überhaupt, dann unter den besten Spielern an der Spitze.

Der E-Sport könnte dadurch allerdings etwas spannender werden. Starke Amateur-Teams, die nichts von dem Exploit wussten, haben nun zumindest geringfügig bessere Chancen gegen die Profis.

Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga

Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.

Manchmal ist diese winzige Chance schon genug, um ein Match zu drehen. Amateure und Profis spielen etwa in der aktuellen GSA League 2021 gegeneinander, dem E-Sport-Turnier für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Dort geht es für die Newcomer um einen Platz in der EU League, dem Profi-Bereich von Rainbow Six.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Pokémon GO zeigt Mega-Mewtu und Gen-7-Starter – Trainer sagen: Freut euch nicht zu früh

Bei Pokémon GO wird gerade Geburtstag gefeiert und passend dazu gibt es ein neues Artwork zu bestaunen. Darauf sind einige spannende Pokémon zu sehen. Doch ob das ein Hinweis auf einen baldigen Release der Monster ist?

Was ist das für ein Artwork? Aktuell läuft das Event zum fünften Geburtstag von Pokémon GO. Passend dazu wird auf den Social-Media-Kanälen von Pokémon GO gerade viel über die Geschichte des Spiels erzählt, während Monster wie das Jubiläums-Pikachu und Shiny Flampion die Map an sich unsicher machen.

Auf Twitter wurde nun auch die offizielle Illustration zum 5. Jubiläum von Pokémon GO geteilt.

Dort sind verschiedene Inhalte zu sehen, die bereits im Spiel sind oder voraussichtlich noch kommen werden. Unter anderem sind die Evoli-Entwicklung Feelinara, das kommende GO-Fest-Pokémon Meloetta oder Monster wie Viscora, Lucario und natürlich Pikachu zu sehen.

Doch das Bild zeigt auch einige Dinge, die bisher noch nicht im Spiel vorgekommen oder angekündigt sind. Die Illustration seht ihr hier:

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Mega-Mewtu X und neue Starter dabei – Aber naher Release muss nicht sein

Das sind die spannendsten Pokémon auf dem Bild: Ein Blickfang oben in der Mitte des Bildes ist auf jeden Fall Mega Mewtu X. Das seltene, legendäre Pokémon Mewtu hat in der Hauptreihe nämlich gleich zwei Mega-Entwicklungen: Die Y- und die X-Version.

Die X-Variante aus dem Bild hat derzeit den höchsten Angriffswert aller Pokémon und dürfte ein begehrtes Ziel in Pokémon GO werden. Schließlich ist Mewtu sowieso schon einer der absoluten Top-Angreifer in Pokémon GO – seine Mega-Entwicklung würde da nochmal einen drauflegen.

Pokemon Go Mega Mewtu
Mega-Mewtu X steckt im Bild zum 5. Geburtstag

Neben Mega-Mewtu X sind außerdem drei Pokémon zu sehen, die euch bekannt vorkommen dürften, wenn ihr die siebte Pokémon-Generation gespielt habt. Denn im Bild sind die Starter-Monster aus den Sonne/Mond-Spielen zu sehen:

  • Bauz
  • Flamiau
  • Robball

Bauz ist dabei vom Typ Pflanze & Flug, Flamiau gehört dem Feuer-Typ an und Robball komplettiert das ganze als Wasser-Starter.

Darum sollte man mit Vorfreude etwas warten: Einige Trainer hoffen dank der Monster auf dem Geburtstags-Bild, dass Mega-Mewtu und auch die Gen-7-Starter demnächst im Spiel landen könnten. Doch sicher ist das nicht, wie auch einige User im Pokémon-GO-Subreddit feststellen: “Bevor alle ihren Verstand wegen Mega Mewtu X verlieren, sollte man bedenken, dass sowohl Mega Mewtu Y als auch Mega Lucario auf dem Poster zum 4. Geburtstag waren.”

Bild 4. Geburtstag
Im Bild des letzten Jahres versteckte sich Mega Mewtu Y zwischen Zekrom und Reshiram

Tatsächlich sind sowohl Mega-Lucario als auch die Y-Variante von Mega-Mewtu in dem Wimmelbild vom letzten Jahr enthalten – und bis heute nicht in Pokémon GO gelandet. Allerdings sind auch Gen-6-Starter und generell Mega-Entwicklungen auf dem Spiel zu sehen, die es mittlerweile zu Pokémon GO geschafft haben.

Es ist davon auszugehen, dass irgendwann alle Monster des Bildes im Spiel verfügbar sein werden – ob früher oder später ist aber erstmal noch offen.

Wer zur Sicherheit schonmal Bonbons für ein mögliches Mega-Mewtu sammeln möchte, bekommt bald die Chance dazu: Mewtu wird Deoxys in Raids ablösen und auch zum GO Fest neben anderen legendären Bossen in Raids anzutreffen sein. Was sonst in diesem Monat ansteht, seht ihr in unserer Event-Übersicht des Juli in Pokémon GO.

Nintendo bringt tatsächlich „Switch Pro“, doch die ist schwächer als erwartet

Nintendo hat sein neustes Switch-Modell vorgestellt. Doch das neue OLED-Modell ist nicht unbedingt das, was die User von einer “Nintendo Switch Pro” erwartet haben. MeinMMO stellt euch das neue Modell vor.

Viele User hatten erwartet, dass der Hersteller dieses Jahr eine neue Konsole vorstellen würde. So hatte ein neues Switch-Modell zu den heißesten Gerüchten der E3 2021 gehört. Nun hat der Hersteller tatsächlich ein neues Modell vorgestellt, welches sogar noch am 8. Oktober 2021 erscheinen soll.

Was hat Nintendo vorgestellt? Der Hersteller hat jetzt offiziell die Nintendo Switch OLED-Modell vorgestellt (via Nintendo.com). Das Hauptaugenmerk liegt vor allem auf dem neuen Display und nicht etwa auf einer größeren Leistung, die sich einige User vom nächsten Switch-Modell erhofft hatten.

MeinMMO stellt euch die neue Konsole vor und erklärt, welche Unterschiede es zur aktuellen Nintendo Switch gibt und warum das erste Feedback verhalten ausfällt.

Neue “Switch Pro” bietet jede Menge Detailverbesserungen, aber nicht mehr Leistung

Mit dem OLED-Modell nimmt Nintendo einige Detailverbesserungen an seiner Konsole vor. Wir stellen euch hier die wichtigsten Änderungen vor:

Das ändert sich:

  • Anstatt einem 6,2-LED-Bildschirm bekommt das neue Modell einen 7-Zoll-OLED-Screen. Die Auflösung beim Handheld-Modus bleibt bei 720p, ebenso die TV-Auflösung von Full-HD (1080p).
  • Der interne Speicher wird von 32 GB auf 64 GB erhöht. Ihr könnt außerdem noch zusätzlichen Speicher einbauen wie beim bisherigen Modell.
  • Das OLED-Modell bekommt einen verbesserten, internen Audio-Ausgang.
  • Die Docking-Station bekommt außerdem einen LAN-Anschluss für kabelgebundenes Internet spendiert.

Was ändert sich nicht? Die Bildschirmauflösung bleibt weiterhin bei der alten Auflösung. Auch ein Leistungsupgrade der bisherigen Hardware gibt es offiziell nicht.

Das wissen wir noch nicht: Ob die Akkulaufzeit des OLED-Modells deutlich länger oder zumindest besser als bei der alten Nintendo Switch ausfällt, können wir bisher noch nicht sagen, da uns hier Benchmarks oder verwertbare Fakten fehlen.

Wie sieht die neue Nintendo Switch aus? Offiziell kommt die Nintendo Switch OLED Model in den Farben Weiß und Neon Rot/Blau. Die vollständige Vorstellung des neuen Modells könnt ihr euch im offiziellen YouTube-Video ansehen, welches wir hier für euch eingebettet haben:

https://www.youtube.com/watch?v=4mHq6Y7JSmg
Der offizielle Trailer zur Nintendo Switch OLED-Modell

Wann erscheint die Nintendo Switch OLED-Modell? Die Konsole erscheint offiziell am 8. Oktober 2021 und ihr könnt sie direkt über Nintendo kaufen.

Nintendo Switch OLED-Modell – Viele User haben auf ein “echtes” Upgrade mit mehr Leistung gehofft

Was hatten viele User gehofft? Viele User hatten darauf gesetzt, dass Nintendo das neuste Modell mit deutlich mehr Leistung und einem größeren Bildschirm bestücken würde. Mittlerweile haben wir auch die ersten Reaktionen der Community auf die Nintendo Switch OLED für euch zusammengefasst.

Einige hatten hier auf sogar einen schnelleren Nvidia-Grafikchip spekuliert und sogar gehofft, dass damit Raytracing oder zumindest Nvidias DLSS-Technik ihren Einzug auf der Konsole bekommen würde. So hatte etwa die japanische Seite Gamepedia auf ein deutlich verbessertes Modell spekuliert (via Gamepedia.jp).

Viele hatten darauf gehofft, dass Nintendo eine Switch Pro vorstellen würde und damit ein sinnvolles Upgrade entweder für die eigene Konsole oder als neues Modell darstellen werde. Für viele Personen sind ein neuer Ehternet-Anschluss oder der OLED-Screen zu wenig, um sich dafür die Konsole zu kaufen – vor allem dann, wenn man bereits ein Modell besitzt.

So reagieren die User: So wird etwa auf reddit bereits heftig über das neue Modell diskutiert und die Reaktionen fallen verhalten aus (via reddit.com). Mittlerweile gibt es über 4.000 Kommentare zu der neuen Konsole:

  • „Leute, das ist nur eine Switch mit OLED-Screen und Ethernet-Anschluss.“
  • „Ich habe sehnsüchtig darauf gewartet, mein hart verdientes Geld für eine Switch mit besserer Akkulaufzeit und 4K auszugeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich diese kaufe, liegt bei 0 %.“
  • “Eine gute Sache für alle, die noch keinen Switch gekauft haben (und bereit sind, ein paar Dollar mehr auszugeben), weniger gut für alle, die ein Leistungsupgrade wollten. Andererseits ist es nicht so, dass sie jemals eines versprochen hätten.”

Es gibt aber auch Kommentare, die die Vorstellung gelassen nehmen. Denn Nintendo hatte offiziell bisher keine “Nintendo Switch Pro” oder ein mögliches “Leistungsupgrade” versprochen, sondern wurden nur von einigen Usern gemutmaßt. Vor allem das OLED-Display sehen viele als sinnvolles Upgrade.

Was denkt ihr über das neue Modell? Gefallen euch die Verbesserungen der Nintendo Switch oder sind euch die Upgrades zu wenig?

Falls ihr bereits eine Nintendo Switch besitzt und noch nach guten Spielen sucht: MeinMMO stellt euch die besten, kostenlosen Spiele für die Nintendo Switch ausführlich vor und erklärt, warum sie sich lohnen.

Final Fantasy XIV: So verdient ihr schnell und einfach bis zu 1,8 Millionen Gil

Wer bis zum Start der Final Fantasy XIV: Endwalker seine Geldbörse ein wenig auffüllen möchte oder versucht genug Gil für ein eigenes Haus zusammen zu sparen, der findet hier einen schnellen Tipp, um Geld zu verdienen. Denn mit dem Gourmet-Handwerk ist dies gar nicht so kompliziert zu erreichen.

Worum geht es hier? Dieser Guide richtet sich an Spieler, die Final Fantasy XIV: Shadowbringers besitzen und nach einer Methode suchen, um schnell Geld zu verdienen. Vielleicht seid ihr wegen der aktuellen großen Beliebtheit des Spiels zurückgekommen und möchtet jetzt etwas Geld verdienen.

An einem Nachmittag könnt ihr zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Gil bekommen, abhängig von eurem Glück und der Zahl eurer Vollmachten. Dafür benötigt ihr allerdings den Handwerksberuf Gourmet auf mindestens Stufe 79. Damit könnt den Gegenstand “Kaffeekeks” herstellen. Wenn ihr auf Stufe 80 seid, ist es zudem noch ein wenig einfacher.

Was macht diese Methode so besonders? Das Schöne an dieser Methode ist, dass ihr nicht in Konkurrenz zu anderen Spielern treten müsst. Ihr müsst euch keine Sorgen machen, dass jemand ein Monster besiegt, von dem ihr einen speziellen Gegenstand braucht, und müsst euch auch nicht gegen Verkäufer am Marktbrett durchsetzen.

Zudem könnt ihr diese Methode ganz alleine benutzen, denn ihr müsst auch keine Gruppe bilden, um zum Beispiel einen Dungeon oder Raid zu bewältigen.

Kaffeekekse herstellen und Geld verdienen – So geht’s

Welche Voraussetzungen gibt es? Zunächst einmal müsst ihr den Handwerksberuf des Gourmets auf Stufe 79 oder 80 besitzen. Denn mit diesem schaltet ihr das benötigte Rezept frei. Optimalerweise besitzt ihr außerdem den Sammler-Beruf Gärtner auf Stufe 78 oder höher. Damit könnt ihr die benötigten Zutaten selbst sammeln und spart dadurch Geld.

Zusätzlich braucht ihr Freibrief-Vollmachten, um eine Quest der Fertigungserlasse annehmen zu können. Von diesen Erlasse bekommt ihr 3 Stück alle 12 Stunden und somit 6 Stück pro Tag. Von diesen Erlassen (englisch Leves) könnt ihr maximal 100 gleichzeitig haben. Eure aktuelle Anzahl könnt ihr im Freibriefe-Menü sehen. Ihr teilt euch diese jedoch über alle Klassen.

Wo muss ich jetzt hin? Erfüllt ihr die Voraussetzungen, dann könnt ihr euch nach Crystarium in der Region Norvrandt begeben. Dabei handelt es sich um erste große Stadt in der Shadowbringers-Erweiterung. Geht zum Bereich “Der Baldachin”. Lauft oder teleportiert euch mit den Ätheryten zu dem Punkt “Manufaktur der Gemeinschaft”. 

Da findet ihr den NPC Eirikur, ein Hrothgar der die Manufaktur-Freibriefe vergibt. Der für euch interessante Freibrief ist in der Kategorie der Fertigungserlasse unter Stufe 78 und heißt “Wirklich verfressen”. Wichtig ist, dass ihr pro Erlass 3x je 3 Kekse abgeben könnt. Nachdem ihr die ersten 3 einreicht, werdet ihr gefragt, ob ihr weitere einreichen möchtet. Macht das auf jeden Fall!

Die Fertigungserlasse findet ihr neben dem “Manufaktur der Gemeinschaft” Ätheryten in Crystarium.

Ihr könnt euren Profit sogar noch mehr steigern, wenn ihr ausschließlich HQ-Kekse übergebt. Dafür bekommt ihr einen 100 % Bonus obendrauf. Zwar schwankt die Belohnung pro Fertigungserlass leicht, aber so bekommt ihr den maximalen Profit.

Wie viel Geld bekomme ich mit der Methode langfristig? Da ihr pro Tag 6 Vollmachten bekommt, könnt ihr in einem Monat den ganze 180-mal abschließen. Pro Erlass bekommt ihr im Schnitt 3.000 Gil.

Gebt ihr pro Erlass 9 Kekse ab, dann bekommt ihr 9.000 Gil. Sind die Kekse von hoher Qualität verdoppelt sich der Profit auf durchschnittlich 18.000 Gil.

Diese Beträge verdient ihr aber nur, wenn ihr keine Zutaten und keine Elementarkristalle einkaufen müsst. Von diesen braucht ihr vor allem Feuerkristalle. Es lohnt sich also, einen Gärtner zu besitzen.

Mit euren 6 täglichen Vollmachten bekommt ihr mit dieser Methode also pro Tag durchschnittlich etwa 108.000 Gil. Wenn ihr 100 Vollmachten angesammelt habt und diese nicht anders nutzt, dann könnt ihr mit den Kaffeekeksen zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Gil verdienen.

Den Fertigungserlass bekommt ihr bei Eirikur. Die Kekse übergebt ihr Moyce.

Die Zutaten für die Kaffeekeks

Welche Zutaten benötige für die Kekse? Das Rezept für die Kaffeekekse ist relativ einfach. Für 3 Kaffeekekse benötigt ihr:

  • 1x Hochplateau-Mehl
    • 5x Hochplateau-Weizen (wird zu 3x Hochplateau-Mehl) und 7x Feuerkristall
  • 1x Kaffeebohnen
  • 1x Gartenrübenzucker
    • 5x Gartenrübe (wird zu 3 Gartenrübenzucker) und 6x Feuerkristall
  • 7x Feuerkristall und 7x Wasserkristall

Solltet ihr 100 Vollmachten angespart haben – weil ihr diese wie ich nicht ausgegeben habt und somit am Maximum angekommen seid – dann braucht ihr für 900 Kekse:

  • 500 Hochland-Weizen
  • 300 Kaffeebohnen
  • 500 Gartenrüben
  • 2100 Wasserkristalle
  • 3400 Feuerkristalle

Ihr solltet allerdings damit rechnen, dass sowohl das Herstellen der 100 Rezepte, wie auch das Abgeben von 900 Keksen etwas Zeit in Anspruch nehmen kann.

Ist es schwierig, die Kekse herzustellen?  Grundsätzlich sollte jeder mit einem Stufe 80 Gourmet und einer Stufe 80 Ausrüstung die Kekse problemlos herstellen können. Besitzt ihr ein volles Set der Handwerkerheiligen-Ausrüstung für weiße Handwerkerscheine, dann ist es kein Problem. Habt ihr diese noch nicht, dann solltet ihr sie farmen und in die Ausrüstung investieren.

Aber auch mit der ersten vollen Ausrüstung für Stufe 80 kann man eine hohe Qualität der Kekse erreichen. Die Rüstung und Werkzeuge der Gegenstandsstufe 430 könnt ihr euch in Crystarium kaufen. Die Accessoires davon gibt es allerdings nur am Marktbrett oder selbst hergestellt. Mit der Ausrüstung sollte euch dann mit ein wenig Übung eine hohe Qualität gelingen.

Zutaten für Kaffeekekse selber sammeln

Wo kann ich die Zutaten abbauen? Die Zutaten sammeln könnt ihr in den Shadowbringers-Gebietet, wobei ihr dabei sogar nur nach Kholusia, Il Mheg. Den Hochplateau-Weizen findet ihr im Süden der Karte in dem Bereich um Meerblick. Teleportiert euch dafür einfach nach Werfting.

Die Kaffeebohnen findet ihr ebenfalls in Kholusia. Fliegt dazu zum Schotterfeld im Nordwesten der Karte oder teleportiert euch nach Tomra und lauft in südliche Richtung. Ihr schaltet den Zugang zum nördlichen Teil von Kholusia im späteren Verlauf der Shadowbringers-Story frei. Seid ihr noch nicht so weit, bittet einen Freund, euch zum Ätheryten zu fliegen.

Gartenrüben findet ihr hingegen in Il Mheg, nahe des Wollweges am Ufer des Großen Spiegelchens. Der kürzeste Weg führt euch über den Ätheryten beim Dorf  Lydha Lran dorthin.

Feuerkristalle und Wasserkristalle  findet ihr eigentlich in allen Gebieten in Shadowbringers. Sowohl Gärtner, als auch Minenarbeiter können diese abbauen. Hilfreich dabei sind auch die Fähigkeiten “Gunst der Erde” und “Geschenk der Scherben”. Kristalle könnt ihr ansonsten auch am Marktbrett kaufen – dadurch reduziert ihr allerdings euren Gewinn.

Wird diese Methode nach der Veröffentlichung von Endwalker funktionieren? Diese Frage können wir mit einem “Ja, aber” beantworten. Ja, das Einreichen der Kaffeekekse sollte funktionieren, wenn nicht eine unangekündigte Änderung vorgenommen wird.

Aber es wird weniger profitabel. Denn erfahrungsgemäß werden die Belohnungen für diese “Leves”, also die Fertigungserlasse, halbiert. Die Fertigung wird damit einfacher. Wahrscheinlich wird es in Final Fantasy XIV: Endwalker aber eine genauso profitable Möglichkeit geben. Wir halten euch auf dem Laufenden!

Wenn ihr noch nicht Final Fantasy XIV spielt, könnt ihr herausfinden, warum sich der Einstieg gerade jetzt lohnt.

Neues MMORPG hat Grinden satt, sagt „NPCs werden niemals Waffen oder Rüstung droppen“

In einem Newsletter vom Entwickler City State Games gab es neue Informationen zum kommenden MMORPG Camelot Unchained. Neben einigen Worten zu neuen Gebieten ist die spannendste Aussage wohl die, dass NPCs niemals Ausrüstung fallen lassen werden. Wir von MeinMMO erklären euch das Feature hier.

Was ist Camelot Unchained? Das bereits 2013 angekündigte Kickstarter-MMORPG hat sich ein Ziel gesetzt: Gruppenbasiertes Gameplay und eine Menge PvP. Damit konnte das Spiel viele Backer begeistern und über 2 Millionen Dollar sammeln. Doch seitdem warten die Spieler auf eine fertige Version.

Dennoch gilt Camelot Unchained als Geheimtipp für PvP Spieler und wirbt mit großen Schlachten und dem Zusammenspiel zwischen den Spielern, auf das besonders großen Wert gelegt wird.

Im Mittelpunkt des Spiels stehen die drei verfeindeten Reiche, um die sich die PvP-Handlung des Spiels drehen soll. So kämpft ihr entweder als Wikinger, Arthursian oder Tuatha Dé Dannan und wählt dabei noch eines der verschiedenen Völker. Bei letzteren könnt ihr zum Beispiel als ein Riese spielen, der immer weiter wächst.

Des Weiteren besticht Camelot Unchained mit 29 geplanten Klassen und einem echten MMORPG-Veteran als Teamleiter. Marc Jacobs gilt als der Kopf hinter MMORPGs wie Dark Age of Camelot und Warhammer Online.

Camelot-Unchained-Tuatha
6 Völker der Tuatha Dé Dannan

Was ist neu? In einem Newsletter gaben die Entwickler nun neue Informationen heraus wie das Looten im Spiel allgemein funktionieren soll. Dabei erklärt der Newsletter deutlich, dass der Fokus auf das Zusammenspiel mit anderen Spielern gelegt wird, und das auch beim Loot widergespiegelt wird.

Das bedeutet, dass NPCs, also Monster und nicht-Spieler-Gegner, niemals Ausrüstung fallen lassen werden. Es wird keinen Weg geben seine Waffen oder Rüstungen von solchen Feinden bekommen zu können.

Auch wird fertige Ausrüstung nicht in irgendwelchen Truhen oder in der Welt zu finden sein. Viel mehr setzt Camelot Unchained auf das Craften und Handeln zwischen den Spielern. Alles, was ihr finden könnt, sind Materialien, die ihr dann wiederum gebrauchen könnt, um Ausrüstung herzustellen.

Ihr könnt natürlich nur die Art von Ausrüstung herstellen, auf die ihr euch spezialisiert habt. So möchte euch das Spiel dazu antreiben euch mit anderen Spielern zu verbünden, Handel zu treiben und sich gegenseitig auszuhelfen.

Warum ist das spannend? Camelot Unchained verfolgt damit einen äußerst ungewöhnlichen Pfad. In den allermeisten MMORPGs bekommt ihr eure Ausrüstung eben genau da her, wo Camelot sie euch nicht geben will.

Wir als Spieler sind es gewohnt, Dungeons zu laufen und Monster zu jagen, um die Ausrüstung zu bekommen, die wir haben wollen. Das Ausrüstungsprinzip von Camelot ist also das genaue Gegenteil von dem, was wir kennen.

Ob das Konzept am Ende aufgeht, können wir bisher nur spekulieren. Es ist auf jeden Fall eine spannende Idee, die in das allgemeine Konzept des Spiels passt. Dass das Potenzial und die Community da ist, damit das funktionieren kann, bewies bereits die Kickstarter Kampagne.

Wann kann ich das spielen? Das ist aktuell sehr schwer zu sagen. Ursprünglich wurde die erste Beta bereits für März 2016 angekündigt, verschob sich dann aber auf Juli 2018. Obwohl das Spiel nach der Beta neue Investoren gewinnen konnte es den geplanten Release im Jahr 2019 nicht einhalten. Einen neuen geplanten Release-Termin gibt es derzeit nicht.

Schätzungen der Fans zufolge liegt das Studio derzeit etwa fünf Jahre hinter dem ursprünglichen Zeitplan für das Spiel.

Was haltet ihr von dem Konzept in Camelot Unchained? Habt ihr vielleicht sogar selbst die Kampagne unterstützt? Habt ihr Lust auf das Spiel? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Bisher war die Stimmung in der Community eher negativ, denn sie bekamen als Erstes ein PvE-Spiel für ihr Geld.

Pokémon GO: Jubiläums-Event bringt schillerndes Flampion – So stark wird das Feuer-Pokémon

Seit heute, dem 06. Juli 2021, findet in Pokémon GO das Jubiläums-Event zum 5. Geburtstag statt. Zu diesem Anlass trefft ihr in der Wildnis vermehrt auf Flampion. Wir zeigen euch, wie stark es wird.

Was ist Flampion für ein Pokémon? Bei Flampion handelt es sich um ein Feuer-Pokémon aus der 5. Generation. Ihr erkennt es an seinem runden, roten Körper. Flampion ist seit dem Mondneujahr-Event im Januar 2020 im Spiel verfügbar. Allerdings gehört es bereits von Anfang an zu den Monstern, die ihr nicht alltäglich in der Wildnis antreffen könnt.

Neben der normalen Form von Flampion gibt es außerdem eine Galar-Form. Dieses gehört zu den Pokémon vom Typ Eis und lässt sich an seiner weißen Farbe erkennen. Genau wie die Normalform hat auch dieses Flampion einen runden Körper. Mit Hilfe von 50 Bonbons könnt ihr beide Formen zu Flampivian bzw. Galar-Flampivian weiterentwickeln.

Gibt es ein Shiny-Flampion? Anlässlich des 5. Geburtstags von Pokémon GO, könnt ihr während des Jubiläums-Events auch einem schillernden Flampion begegnen. Dieses unterscheidet sich von der normalen Variante durch den rosafarbenen Körper. Wichtig: Galar-Flampivian findet ihr hingegen noch nicht in der Shiny-Form.

Pokémon GO Flampion Shiny-Familie
Flampion und Flampivian normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie stark sind Flampion und Flampivian?

Mit Hilfe der Übersicht von PvPoke haben wir uns angesehen, wie stark Flampion und seine Weiterentwicklung Flampivian in Pokémon GO werden (via pvpoke.com). In diesem Zusammenhang zeigen wir euch auch, ob diese Pokémon für den Einsatz in Raids oder der PvP-Liga geeignet sind.

So stark wird Flampion

Flampion selbst gehört in Pokémon GO zu den schwächeren Pokémon. Wie in der Übersicht von PvPoke zu sehen ist, reichen die schwachen Werte in Angriff und Verteidigung nicht aus, um als Kandidat in der PvP-Liga oder in Raids eingesetzt zu werden. Hierbei bildet nur der Element-Cup eine Ausnahme.

Für diesen dürfen nur Pokémon mit einer maximalen WP von 500 und vom Typ Pflanze, Feuer oder Wasser eingesetzt werden. Durch seine Kondition und die passenden Attacken, gehört Flampion im Element-Cup zu den besten Feuer-Angreifern.

So stark wird Flampivian

Flampivian hingegen hat deutlich bessere Werte. Die Weiterentwicklung von Flampion gehört ebenfalls zum Typ Feuer. Neben den Sofort-Attacken Feuerzahn und Einäschern kann es noch Tackle erlernen. Bei den Lade-Attacken ist es hingegen etwas breiter aufgestellt.

So könnt ihr Flampivian die Feuer-Attacke Hitzekoller, die Kampf-Attacke Fokusstoß, die Psycho-Attacke Psychokinese oder die Gesteins-Attacke Steinhagel beibringen. Besonders in Sachen Angriff und Ausdauer kann es überzeugen. Der Verteidigungswert ist hingegen eher gering.

Mit der richtigen Attacken-Kombination kann Flampivian besonders viel Schaden pro Sekunde beim Gegner machen – vor allem die Moves Feuerzahn und Hitzekoller bieten sich hier an.

Durch die schlechten Werte in der Verteidigung ist Flampivian jedoch sehr anfällig für Angriffe des gegnerischen Teams.

Dennoch gehört Flampivian zu einem der besten Angreifer in Pokémon GO und kann durchaus in Raids und der PvP-Liga eingesetzt werden. Übrigens: Auch die Galar-Form von Flampivian kann mit seinen Angriffen und Werten überzeugen. Aus diesem Grund reiht sich dieses Monster bei den besten Eis-Angreifern ein.

Wo bekommt ihr Flampion und Flampivian in Pokémon GO?

Grundsätzlich könnt ihr Flampion in der Wildnis begegnen. Besonders bei sonnigem und klarem Wetter soll es zu finden sein. Durch das derzeitige Jubiläums-Event zum 5. Geburtstag von Pokémon GO spawnt es, im Zeitraum vom 06. Juli 2021 um 10:00 Uhr bis 15. Juli 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit, vermehrt. Diese Chance solltet ihr nutzen, um ein starkes Exemplar zu ergattern.

Außerdem ist das eure Gelegenheit, um möglichst viele Bonbons zu sammeln. Diese benötigt ihr für das Entwickeln und Hochleveln eures Flampions. Mit etwas Glück trefft ihr vielleicht sogar auf ein schillerndes Exemplar. Nach dem Event wird es dann wahrscheinlich wieder etwas seltener im Spiel auftauchen.

Alternativ könnt ihr Flampion auch in einem Level-1-Raid besiegen. Die Galar-Form des Pokémon bekommt ihr hingegen ausschließlich aus 7-km-Eiern, sie ist also nicht ganz einfach zu finden. Doch zumindest könnt ihr mit den Spawns der normalen Flampion-Variante auch schonmal Bonbons für die Galar-Version sammeln, bis ihr diese über einen Tausch oder ein Ei bekommen habt.

Werdet ihr das Jubiläums-Event nutzen, um euch ein starkes Flampion zu sichern? Oder geht ihr lieber auf Shiny-Jagd? Wie ist eure Meinung zu Flampion und seiner Weiterentwicklung? Schreibt uns dazu gern einen Kommentar und tauscht euch hier auf MeinMMO mit anderen Spielern aus!

Euch fehlt noch ein Mewtu in eurer Sammlung? Wir haben uns für euch angesehen wo ihr Mewtu bekommen könnt und die Infos für euch zusammengefasst.

Fortnite: So findet ihr die Alien-Artefakte von Woche 5 – Fundorte auf der Map

Mit Season 7 kamen in Fortnite neue Alien-Artefakte ins Spiel. MeinMMO zeigt euch, wozu ihr die Items braucht und wo ihr sie in der 5. Woche der Season findet.

Wozu sind Alien-Artefakte zu gebrauchen? Aliens sind das große, neue Thema der Season 7 in Fortnie. So ist beispielsweise einer der neuen Skins im Battle Pass das Alien Kymera.

Der Skin lässt sich umfassend anpassen. Dazu gehören Kopf, Behaarung, Augen, Haut und Rüstung. Das kostet euch jedoch viele Alien-Artefakte. Die gibt es entweder auf der Insel verteilt, oder sind in kosmischen Truhen zu finden.

Wann kommen die Artefakte? Die neuen Artefakte der 5. Woche sind noch nicht im Spiel und werden am 8. Juli veröffentlicht.

Fundorte der Alien-Artefakte in Woche 5

So findet ihr die Artefakte: Die Fundorte ändern sich in jeder Woche. Ihr könnt sie an der jeweiligen Stelle einfach automatisch aufsammeln, indem ihr durch ein Artefakt lauft. Wie viele ihr bereits habt, könnt ihr in der Lobby sehen.

Hier sind die Fundorte auf der Map:

  • Artefakt 1 – Misty Meadows: Das Artefakt befindet sich direkt unter der Spitze des Kirchturms. Ihr müsst euch erst euren Weg hinauf bauen.
  • Artefakt 2 – Retail Row: Ihr findet das Artefakt ganz einfach auf dem Spielplatz, hinter dem Unterstand der Bushaltestelle.
  • Artefakt 3 – Craggy Cliffs: Das Artefakt befindet sich direkt am obersten Küstenstreifen. Dort befindet sich ein Campingplatz, dahinter liegt der Fundort richtung Meer.
  • Artefakt 4 – Pleasant Park: Der Fundort liegt direkt im Zentrum des Parks. Dort befindet sich ein Pavillon, unter dessen Dach ihr das Artefakt findet.
  • Artefakt 5 – Believer Beach: Am Ortsrand, südlich des Strandes findet ihr das Artefakt, versteckt unter dem Dach eines Wohnhauses. Ihr erkennt das Haus an einem Alien-Grafitti.

Die Artefakte sind meist nicht schwer zu erreichen, ihr müsst aber ab und zu euren Weg zu ihnen bauen oder euren Gleiter benutzen. In diesem Video von EveryDay FN könnt ihr euch die genauen Fundorte auch im Gameplay anschauen:

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Sammelt ihr das Item am Fundort auf, erhaltet ihr vier Alien-Artefakte. Somit erhaltet ihr für alle fünf Fundorte insgesamt 20 Stück. Nochmals der Hinweis: Die Artefakte kommen erst mit dem 8. Juli zu Fortnite.

Momentan gibt es Gerüchte, dass das nächste Update schon früher zu Fortnite kommen könnte, als erwartet. Wir geben euch eine Übersicht zu dem, was bereits bekannt ist: Alles, was wir zum neuen Fortnite Update 17.20 wissen

Magic: Legends hatte viele Zutaten, um der nächste MMO-Hit zu werden, doch eine fehlte – Nun ist es tot

Das neue MMO Magic: Legends war mit viel Hype und den besten Zutaten für einen MMO-Hit gestartet, doch konnte sich nicht durchsetzen. Noch schlimmer: Das Action-MMO geriet rasch in Vergessenheit. Woran das liegt, erklärt unser Autor Schuhmann.

Das war die Entwicklungs-Geschichte von Magic Legends: Das frische Game „Magic: Legends“ wurde das erste Mal 2017 erwähnt, damals noch als „neues MMORPG, das im riesigen Universum von Magic: The Gathering spielen würde“.

So richtig offiziell stellte Cryptic Studios das Spiel dann Ende 2019 vor. Noch immer hieß es: Magic: Legends wird ein „richtiges neues MMORPG“. Die Vorfreude auf ein neues westliches Online-Rollenspiel von einem namhaften Studio, das in einer großen, etablierten Fantasy-Welt spielte, war damals groß.

Doch wenig später war dann klar: Die Entwicklung von Magic: Legends hatte eine Wende hin zum Action-MMORPG genommen. Das, was man nun zu sehen bekam, erinnerte Spieler eher an ein „Mobile Game“ oder ein „Diablo“-Like als an ein klassisches MMORPG. Die Entwickler sagten: Die klassische MMORPG-Perspektive passe nicht zu Magic, sonst würde man ständig einem beschworenen Eismonster auf den Hintern starren.

Mehr zum Thema
Warum das versprochene neue Magic-MMORPG nun doch kein MMORPG wird
von Schuhmann

Im März 2021 startete eine Beta zu Magic, die schon kaum wen interessierte. Schlimmer noch: Die wenigen, die reinschauten, attestierten dem Spiel zwar „Potential“, aber auch eine sich anbahnende „Pay2Win“-Problematik.

Nur wenige Monate später, im Juni 2021 teilten die Entwickler mit: Das Projekt werde eingestellt.

Das Besondere: Zwischen dem Start der Beta und dem Ende des Spiels schienen die meisten Spieler schon vergessen zu haben, dass es „Magic: Legends“ überhaupt gab. Das Spiel entwickelte keinerlei Zugkraft und keine Bindung. Es konnte sich nicht in den Köpfen der MMO-Spieler verankern.

Wie schlecht sich das Interesse an Magic: Legends entwickelte, sieht man am Barometer “Google Trends”: Das Spiel ist weltweit nur für einen winzigen Zeitpunkt interessant: Zur Ankündigung der Beta im März 2021. Doch das weltweite Suchinteresse fällt innerhalb von 3 Wochen wieder auf “fast tot” ab.

Magic: Legends kann das kurze Aufflammen des Interesses nicht halten: Schon 3 Wochen nach der Vorstellung der Beta ist es so, als hätten 95 % der Leute vergessen, dass es das Spiel überhaupt gibt.

Erst, als das Spiel tot und begraben ist, suchen Leute wieder danach.

magic-legends-google-interesse
Das Interesse an Magic: Legends laut Google Trends.

Neues MMO Magic: Legends scheitert trotz 3 starker Start-Bedingungen

Diese guten Zutaten zum MMO-Hit hatte das Spiel: Das Game hatte eigentlich die wichtigsten Zutaten für einen Hit zusammen:

  • Ein erfahrenes Studio – die Cryptic Studios haben mit Neverwinter und Star Trek Online schon bewiesen, dass sie „große Lizenzen“ über Jahre zu erfolgreichen MMOs entwickeln können
  • Eine perfekte Lizenz – „Magic: The Gathering“ ist eine der populärsten Spielewelten in der Fantasy überhaupt. Das „Grundinteresse“ an so einer Marke ist groß
  • Einen starken Publisher – Perfect World ist im Online-Gaming fest verankert und international erfolgreich

Die Key-Art als “Ankerpunkt” für MMO-Spieler

Was hat dem Spiel gefehlt? Bei der Diskussion nach dem Ende von Magic: Legends fiel auf, dass viele entweder noch gar nicht vom Spiel gehört hatten oder dass sie schon vergessen hat, dass Magic Legends existiert.

Sicher kann man jetzt anführen, dass dem Spiel klare „Das macht mich einzigartig“-Elemente gefehlt haben, dass man zig Spiele im „ISO-Diablo“-Look kennt und dass das Game offenbar zu stark an „Mobile-Games“ erinnerte, aber die Probleme bei Magic: Legends fangen sogar noch früher an.

Dem Spiel hat eine klare Key-Art gefehlt: Ein Bild, das sich in den Köpfen der Spieler sofort verankert und klar macht: „Das ist das Spiel mit diesem einen Ding.“

Eine Key-Art ist meistens auch “Concept Art”, die schon früh in der Entwicklungs-Phase eines Spiels entsteht: Es soll das Gameplay eines Spiels veranschaulichen und die “Seele” des Spiels einfangen. Die Key-Art dient dazu, den Entwicklern zu zeigen, welche Vision das Spiel verfolgt, und wird benutzt, um ein Spiel nach außen hin zu bewerben.

Wenn man sich die erfolgreichen MMOs und auch die erfolglosen MMOs der letzten Jahre anschaut, über die aber zumindest gesprochen wurde, fällt auf, dass diese Games typische „Bilder“ und eine Ästhetik haben, die man sofort mit dem jeweiligen Spiel verbindet. Auch wenn diese Bilder von Spieler zu Spieler verschieden sein können.

10 Gründe für WildStar
Auch 7 Jahre danach weiß bei diesem Bild jeder MMO-Fan: Das ist WildStar.

Meine Bilder zu den einzelnen Games sind folgende:

  • In Destiny 2 ist es der Look der Hüter und der Reisende
  • In WoW sind es etwa die Orcs mit ihren riesigen Schulterpanzer
  • Bei WildStar hat sich das Bild des Chuas festgesetzt
  • Bei Guild Wars 2 denke ich immer an die Tierwesen, die Charr

Selbst ein eher erfolgloses Spiel wie Anthem bleibt im Gedächtnis der Spieler hängen: Kaum wer kann die fliegenden Anzüge von Anthem vergessen, die mit ihren verschiedenen Formen schon ein abwechslungsreiches und Gameplay voller Action, Verfolgungsjagden in der Luft und pure Gewalt versprechen.

Wer diese Key-Art von Anthem sieht, bekommt sofort Lust, in einen der Anzüge zu steigen und loszufliegen:

anthem-game
Die “Key-Art” von Anthem haben Spieler sicher hunderte Male gesehen.

Bei Magic: Legends fehlt so ein klares Bild. Hier konnte Cryptic Studios nie eine klare „Key-Art“ etablieren, die sich bei den Spielern festsetzte.

Wenn wir auf MeinMMO nach Bildern suchten, um Magic: Legends zu präsentieren, fanden wir immer wieder das Bild einer Frau, die entschlossen dreinschaut und einen Zauber spinnt: An sich ein wirkungsvolles Bild sicher, aber dieses Bild könnte auch für zig andere MMOs stehen. Niemand verbindet es wirklich mit Magic: Legends.

Es ist austauschbar und hat keinen “Anker-Effekt”.

Das Fehlen eines solchen Ankers führte dazu, dass sich nur 3 Wochen nach Beta-Start nur noch wenige daran erinnern konnten, dass es das Spiel überhaupt gab. So entstand kein Hype und Cryptic Studios gab das Projekt rasch auf.

Ohne Key-Art, ohne Anker, verblassen Spiele schnell im Gedächtnis.

magic-tot-titel-01
Verrbindest dieses Bild wirklich wer zwingend mit Magic: Legends?

Ein ähnliches Problem hatte vor Jahren der Shooter „Battleborn“: Der Shooter hatte zwar zahllose seltsame und schräge Helden, konnte aber nie diese „eine Key-Art“ finden, die sich bei Spielern verankerte. Daher verwechselten die Spieler damals Battleborn ständig mit Overwatch oder Lawbreakers. Das war ein sicheres Zeichen für den nahenden Untergang.

Und tatsächlich war auch Battleborn ein Spiel, das trotz herausragender Zutaten, viel zu früh eingestellt wurde. Vielleicht sind schon einige MMOs mit großem Potential auf der Strecke geblieben, weil es ihnen nicht gelang, dieses eine Bild zu finden, das sich in die Köpfe der Spieler einbrannte.

Immer wieder sterben MMOs früh. Aber dass sie wie Magic: Legends noch in der Beta eingestellt werden, ist doch eine Seltenheit:

Diese 7 MMORPGs waren am schnellsten tot

Wer macht den meisten Schaden in WoW Patch 9.1? Simulation verrät euer Ranking

Im aktuellen Patch 9.1 bekommt World of Warcraft einen neuen Schlachtzug, das „Sanktum der Herrschaft“. Ab Mittwoch, den 7. Juli könnt ihr die neuen Bosse bekämpfen aber schon jetzt gibt es eine erste Einschätzung zur Stärke der 24 DPS-Spezialisierungen der einzelnen Klassen. Wo stehen Schurke, Krieger, Magier und die anderen Klassen im aktuellen Schadens-Ranking von WoW?

So stark sind die Klassen: Simulationcraft hat ein neues DPS-Ranking für World of Warcraft veröffentlicht. Dort sind die errechneten Leistungen für alle Klassen im neuen Raid Sanktum der Herrschaft zu sehen, der mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft erscheint.

In der Liste finden sich sämtliche DPS-Spezialisierungen, teilweise in Variationen wie bestimmten Pakten oder gewählten Talenten. Wir führen hier nur die jeweils stärkste Variante auf. Ihr findet die vollständige Liste auf der offiziellen Website (via Simulationcraft.org).

Das Ranking ist:

  1. Täuschungs-Schurke: 11.723 DPS
  2. Furor-Krieger: 11.225 DPS
  3. Frost-Magier: 11.144 DPS
  4. Gleichgewichts-Druide: 11.122 DPS
  5. Meuchel-Schurke: 11.050 DPS
  6. Vergelter-Paladin: 10.994 DPS
  7. Schatten-Priester (Nekrolords): 10.948 DPS
  8. Arkan-Magier: 10.935 DPS
  9. Gesetzlosigkeits-Schurke: 10.833 DPS
  10. Wildheits-Druide (mit „Owlweaving“*): 10.705 DPS
  11. Waffen-Krieger: 10.428 DPS
  12. Verstärker-Schamane: 10.267 DPS
  13. Frost-Todesritter: 10.193 DPS
  14. Verwüstungs-Dämonenjäger: 9.998 DPS
  15. Unheilig-Todesritter: 9.994 DPS
  16. Dämonologie-Hexer: 9.976 DPS
  17. Windläufer-Mönch: 9.848 DPS
  18. Überlebens-Jäger: 9.674 DPS
  19. Feuer-Magier: 9.525 DPS
  20. Elementar-Schamane: 9.371 DPS
  21. Gebrechens-Hexer: 9.366 DPS
  22. Zerstörungs-Hexer: 9.344 DPS
  23. Treffsicherheits-Jäger: 9.157 DPS
  24. Tierherrschafts-Jäger: 8.711 DPS

*„Owlweaving“ bezeichnet eine Spielweise des Wildheits-Druiden, bei dem er Konvokation der Geister (Pakt-Fähigkeit der Nachtfae) in der Mondkin-Form mit Gleichgewichts-Affinität nutzt. So werden andere Zauber ausgelöst als in Katzen-Form.

Woher kommen die Daten? Das hier aufgelistete Ranking stammt von Simulationcraft, einer bekannten Seite für Simulationen zu World of Warcraft. Das Programm dahinter hat errechnet, wie stark die jeweiligen Klassen sein können, wenn sie absolut perfekt gespielt werden.

Simulationcraft ist seit vielen Jahren beliebt bei Spielern, um einen Richtwert zu haben, an dem sie sich orientieren können. Mit dem Tool errechnen vor allem Progress-orientierte Raider, wie viel sie noch mit besserem Spiel aus ihrer Klasse herausholen können.

Simulationcraft ist zusammen mit Raidbots eines von zwei Tools, mit denen ihr eure DPS verbessern könnt.

wow raidbots ergebnis
Raidbots und Simcraft geben euch eine Übrsicht über euer Potential und wie ihr es ausschöpft.

Simulationen sind keine „echten Zahlen“

Darauf müsst ihr achten: Die Zahlen zeigen keine „echten Werte“, sondern rein errechnete Ergebnisse. Diese sind nicht unbedingt realistisch, da viele Faktoren nicht berücksichtigt werden:

  • Spieler sind Menschen, also anfällig für Fehler – die werden hier aber ignoriert
  • einige Klassen können besondere Aufgaben übernehmen, weswegen sie wertvoller sind als ihr errechneter DPS-Wert anzeigt
  • die Simulation rechnet mit dem besten verfügbaren Gear, welches ein großer Teil der Spieler nicht haben wird
  • Simulationcraft achtet nicht auf Boss-Mechaniken, hier geht es um reine „Flickwerk“-Kämpfe ohne Bewegung, in denen Spieler durchgehend Schaden machen

Nutzt die Liste deswegen nicht als endgültiges Ergebnis und seid nicht frustriert, wenn ihr unter den Zahlen zurückbleibt. Abweichende Leistung kann viele Gründe haben und liegt nicht unbedingt an euch.

Wann gibt es erste Logs? Am Mittwoch, den 7. Juli öffnet das Sanktum der Herrschaft seine Pforten für den normalen und heroischen Modus, eine Woche später dann auch für mythisch. Viele Gilden und Spieler werden dann ihre Durchgänge in sogenannten „Logs“ hochladen.

Logs spiegeln die tatsächliche Leistung der Spieler wider und basieren nicht wie die obige Liste auf Simulationen. Wir werden unsere DPS-Liste für World of Warcraft dementsprechend in den kommenden Tagen aktualisieren, sobald verlässliche Zahlen verfügbar sind.

So lange könnt ihr jedoch mit den Simulationen bereits einschätzen, wo sich eure Klasse grob einpendeln wird, wenn ihr vollständig „durchziehen“, also ungestört Schaden machen könnt. Wenn ihr euch noch auf den Raid vorbereiten wollt, solltet ihr auf jeden Fall prüfen, ob eure Legendarys noch die besten sind und ob sie auf dem optimalen Slot liegen:

Welches Legendary sollte ich in WoW Shadowlands craften? Übersicht für alle Klassen

Quelle(n):
  1. Simulationcraft

Heute erschien ein neues westliches MMORPG, aber kaum einer hat es bemerkt

Das neue MMORPG Crowfall (PC) ist erschienen. Es befand sich bereits seit 2015 in der Entwicklung und wurde anfangs für seine innovativen Ideen gelobt. Doch jetzt zum Release gibt es überhaupt keinen Hype um das Spiel.

Was ist passiert? Am 6. Juli um 13:00 Uhr feierte Crowfall offiziell seinen Release. Die Spieler starten in eine Welt, die sich vor allem auf PvP und Crafting fokussiert und auf eine bunte Comic-Grafik setzt. Sie beginnen alle von vorn, denn die Server wurden für den Release zurückgesetzt.

Wer das neue MMORPG ausprobieren möchte, muss jedoch eine Version des Spiels kaufen, da es das Buy-to-Play-Modell nutzt. Derzeit (6. Juli um 13:15 Uhr) ist der Shop jedoch nicht erreichbar. Außerdem gibt es ein optionales Abo, das Vorteile wie zusätzliche Bankplätze mit sich bringt.

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Crowfall hat coole Ideen, aber viele Probleme

Was ist los mit Crowfall? Das neue MMORPG machte bei seiner Ankündigung mit einigen interessanten Ideen auf sich aufmerksam:

  • Es sollte ein MMO werden, das sich wie eine Staffel Game of Thrones spielt und das die Spieler gewinnen können.
  • Dazu wurden verschiedene Welten kreiert, in denen andere Regeln gelten. Jede Welt hat ein Ablaufdatum und die erspielten Erfolge werden aus dieser Welt in eine soziale Region – den Eternal Kingdoms – übertragen.
  • In den Eternal Kingdoms könnt ihr euch ein Haus errichten, Händler erkaufen und eure Errungenschaften ausstellen. Der Fortschritt dort ist permanent.
  • Die anderen Welten sollen mit der Zeit und in den Regeln immer wieder angepasst werden, um so für Wiederspielwert zu sorgen.

Wie groß ist das Interesse an Crowfall derzeit? Im Grunde interessiert sich kaum jemand für das Spiel. Laut Google Trends war das Interesse 2016 auf dem Höhepunkt, als viele sich noch viel von Crowfall erhofft haben. In den letzten 90 Tagen hingegen wurde fast gar nicht nach dem neuen MMORPG gesucht. Nur gestern und heute ging der Trend leicht nach oben:

Google Trends Crowfall
Google Trends zu Crowfall in Deutschland.

Warum bleibt der Hype aus? Die Crowdfunding-Kampagne zu Crowfall startete bereits Anfang 2015. Seitdem sind mehr als 6 Jahre vergangen und viele Spieler, die ursprünglich von dem MMORPG angetan waren, sind inzwischen weitergezogen.

Die Server von Crowfall waren bereits seit vielen Jahren für Backer online und Neuerungen und Updates kamen nur sehr langsam, sodass viele das MMORPG schon “durchgespielt” haben.

Doch das Spiel hat auch mit vielen weiteren Problemen zu kämpfen:

  • Crowfall war bisher über weite Strecken schlecht optimiert
  • Das Interface und die Map sind gewöhnungsbedürftig und können mit modernen MMORPGs nicht mithalten
  • Das Tutorial erklärt das System mit den unterschiedlichen Kampagnen nicht gut

Hinzu kommt, dass sich Crowfall stark an eine PvP-Community richtet. Es lebt von PvP, Kämpfen um Burgen und geplanten Massenschlachten. Dafür braucht es jedoch eine feste Community. Und genau diese fehlt Crowfall derzeit, weswegen sich das Spiel schon in den letzten Jahren in einer Art Abwärtsspirale befand.

2021 ist zudem ein schweres Jahr, weil mit Swords of Legends, Lost Ark und New World drei neue MMOs herauskommen, die ebenfalls um die Spielerschaft von Crowfall buhlen.

Für wen ist Crowfall vielleicht doch interessant? Das neue MMORPG überzeugt vor allem mit seiner großen Auswahl an Rassen und den 11 Klassen, die jeweils noch 3 Sub-Klassen bieten. Das sorgt für viel Abwechslung und Wiederspielwert.

PvP-Fans könnten zudem auf ihre Kosten kommen, sofern es genügend Mitspieler für die Schlachten um Burgen gibt. Ob dies der Fall ist, werden wohl die kommenden Wochen zeigen.

2021 ist generell ein starkes Jahr für MMORPG-Fans. Alle Highlights findet ihr hier: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

MMORPG Pantheon steht nach 7 Jahren vor der Alpha – So sieht die PvE-Hoffnung heute aus

Das MMORPG Pantheon Rise of the Fallen gilt für viele Fans als die große PvE Hoffnung. Wir von MeinMMO haben uns angesehen wie das Spiel nach 7 Jahren in der Entwicklung aussieht, und wo es steht.

Was ist Pantheon Rise of the Fallen? Das MMORPG möchte eine richtige Oldschool-Erfahrung bieten und dabei in die Fußstapfen von Everquest treten. Die Entwickler möchten nach eigener Aussage zeigen, wie sich das MMORPG Genre hätte entwickeln können, hätte es ein World of Warcraft nie gegeben.

Das Team von Visionary Realms, welches hinter der Entwicklung steht, ist kein sehr großes. Bereits 7 Jahre lang arbeiten sie an Pantheon.

Im Fokus des Spiels stehen Story-lastige Quests, Dungeons und Raids die ihr allesamt als Gruppe erleben sollt. Dabei setzt Pantheon auf ein Tab-Targeting Kampfsystem sowie auf die klassische Holy Trinity aus Schaden, Tank und Heiler.

Viele Neuerungen für Pantheon, aber ein Release ist noch in weiter Ferne

Was ist neu? In einem Newsletter verkündete das Entwicklerteam die neusten Informationen und das nächste große Ziel. So wird weiter an der Alpha-Roadmap gearbeitet, um schnellstmöglich erste Spieler selbst erleben zu lassen, wie sich Pantheon spielt.

Bis dahin werden wir uns aber wohl noch gedulden müssen. Dennoch laufen die Arbeiten auf Hochtouren, nachdem das Team am Anfang des Jahres eine Finanzspritze bekommen hatte.

Allein im Juni kamen über das monatliche Update folgende neue Dinge in das Spiel:

  • Die Mönch-Klasse
  • Das Kombosystem wurde überarbeitet
  • Ein neuer Skill-Tree für den Magier
  • Diverse UI Änderungen
  • Die KI der Gegner wurde fertiggestellt
  • Verbesserungen im Code des Spiels
  • Neue Animationen
  • Neue Gegner
Artworks von Pantheon: Rise of the Fallen

Wie spielt sich Pantheon? Bisher können wir darüber noch keine große Auskunft geben, da wir noch nicht selbst spielen durften. Ein Video zeigt uns aber bereits einiges an Gameplay Material. Wie versprochen gibt es hier ganz klassisches MMORPG Gameplay, bei dem das RPG im Vordergrund steht. 

Wir sehen außerdem abwechslungsreiche Gebiete und viele Kämpfe, die für einen Pre-Alpha Status schon sehr ordentlich wirken. Von der Story des Spiels bekamen wir aber leider nichts zu sehen. 

In diesem Video sehen wir rund 10 Minuten kommentiertes Gameplay von Pantheon:

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Warum ist das Spiel spannend? Nach dem Aufstieg des Giganten World of Warcraft haben sehr viele MMORPGs eine ähnliche Richtung eingeschlagen. Die Entwickler fragen sich also zurecht “Wo wäre das Genre heute, wenn es WoW nicht gegeben hätte?”

Oft ist dieses Genre als Oldschool MMORPG abgetan, weil es der “alten Schule” folgt, also eigentlich alles vor WoW. Pantheon Rise of the Fallen wird definitiv nicht für jeden Spieler etwas sein, doch es scheint genau den Punkt in seiner Nische zu treffen, den viele Spieler gefüllt haben wollen. Wir beobachten gespannt wie die Entwicklung weiter voran schreitet.

Wann kann ich das spielen? Bisher gibt es noch keine Termine. Die Entwickler veröffentlichten vor einiger Zeit eine Alpha-Roadmap, mit Dingen, die es noch zu tun gilt, bevor eine spielbare Version an die Öffentlichkeit kommt, und diese schrumpft kontinuierlich. Es ist also denkbar, dass wir noch 2021 oder 2022 eine Alpha-Version spielen dürfen. Einen endgültigen Release wird das Spiel in absehbarer Zeit aber nicht erfahren.

Wie findet ihr die Idee? Würdet ihr Pantheon eine Chance geben? Hattet ihr das Spiel noch gar nicht auf dem Schirm oder wartet ihr bereits darauf? Lasst uns gerne einen Kommentar da!

Bis dahin haben wir für euch noch weitere 18 MMORPGS, die frühstens 2021 erscheinen.

Größter Tech-YouTuber „Linus“ lässt sich für Geld mit AirPods bewerfen – Fans reagieren ungewöhnlich

Eigentlich wollte Linus nur einen Gaming-Laptop von Razer vorstellen. Doch dann wird er mittendrin von seinem Team mit Werbe-Produkten des Sponsors beworfen. Dabei auffällig: Die Community regt sich nicht auf, wie man es bei einer längeren Werbe-Unterbrechung erwarten würde, sondern im Gegenteil. Diese unkonventionelle Werbung kommt bei den Zuschauern richtig gut an.

Auf dem YouTube-Kanal “Shortcircuit” mit über 1,5 Millionen Abonnenten kommentieren Linus Sebastian und sein Team im Unboxing-Format Geräte wie Gaming-PCs und Notebooks, Grafikkarten, Peripherie oder halt einfach alles, was ihnen an Technik über den Weg läuft.

Was ist passiert? In seinem aktuellen Video hatte sich Linus das neue Razer Blade 14 mit AMD-Prozessor angesehen. YouTuber wie Linus setzen dabei auf Sponsoren, um ihre Videos zu finanzieren.

Häufig gibt es dann eine Einblendung, wo der YouTuber das Produkt des Sponsors bewirbt und empfiehlt. Doch in diesem besonderen Fall wurde Linus im wahrsten Sinne mit “Werbung” beworfen.

Linus stellte in seinem Video eine Schutzbox für Apples Airpods Pro von dbrand vor. Während des Videos zieht er sich einen Eishockeyhelm über den Kopf. Kaum ist er damit fertig, wird er von seinem Kollegen mit genau diesen Geräten beworfen.

“Hat dich dbrand dazu gebracht?”, fragt Linus überrascht und bekommt von seinem nicht sichtbaren Kollegen ein fröhliches “Ja” entgegnet, dem deutlich anzuhören ist, dass ihm die Aktion Freude macht.

Wo kann man sich das ansehen? Vermutlich überspringen viele von euch beim Schauen von YouTube-Videos die Sponsoren, doch hier lohnt es sich hinzuschauen. Ihr könnt euch die Stelle im offiziellen YouTube-Video ab Minute 5:17 ansehen:

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Linus wird bei Laptop-Test mit “Werbung” beworfen.

Linus wird während seines Videos beworfen, Fans feiern den Sponsor dbrand

So reagieren die Zuschauer: In den Kommentaren unter dem YouTube-Video zeigen sich die Fans von der Idee begeistert. Die User haben viel Lob für den überraschenden Spot übrig. So schreiben die Leute in den Kommentaren:

  • “dbrand muss der beste Sponsor aller Zeiten sein.”
  • “dbrand zeigt uns, wie Werbung gemacht werden sollte. Sie sollten der goldene Standard sein.”
  • “dbrand wirft buchstäblich mit Geld nach ihm im Sponsorenspot, lol.”

Die Reaktionen der User zeigen auch, dass so eine spaßige Werbung bei Zuschauern deutlich besser ankommt als sehr trockene Werbung, die ohne Humor auskommen muss.

Wer ist dbrand überhaupt? dbrand ist eine nordamerikanische Firma und hat sich auf Skins für elektronische Geräte spezialisiert (via dbrand.com). Dabei handelt es sich um Hüllen oder Folien, die ihr zum Beispiel auf einem iPhone, einem Laptop oder einem Android-Gerät befestigen könnt. Das dient entweder zum Schutz oder der Personalisierung des Geräts.

Mit dem Abwurf von Linus will dbrand nicht nur unterhalten, sondern auch für sein Produkt werben. Denn die Botschaft dahinter ist natürlich die, dass wir einem Produkt vertrauen können, mit dem man auch Personen abwerfen kann, ohne dass die elektronischen Geräte im Inneren kaputt gehen.

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Was macht Linus sonst so? Erst neulich hatte er die geleakte Version von Windows 11 ausprobiert. Sein Ersteindruck war übrigens durchaus positiv, auch wenn ihn das Design stark an Apple erinnerte. Mittlerweile hat Microsoft Windows 11 auch offiziell vorgestellt.

Linus und sein Team testen und teilen regelmäßig ihre Meinung zu Tech-Produkten, das aber auf eine unterhaltsame Art und Weise. Linus, auch als CEO agierend, hatte “Linus Tech Tips” 2008 gegründet und kommt beim Haupt-Kanal mittlerweile auf rund 13,6 Millionen Abonnenten. Die Linus Media Group ist über die letzten 13 Jahre zu einem größeren Medien-Unternehmen herangewachsen, das heute mehrere Channels im Tech-Bereich betreibt.

Pokémon GO: Rampenlichtstunde heute mit Bisasam und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 06. Juli 2021, die Rampenlichtstunde mit Bisasam. Wir von MeinMMO zeigen euch welcher Bonus euch erwartet und ob sich das Fangen lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Für die Trainer in Pokémon GO findet jeden Dienstag ein einstündiges Event statt. In dieser Zeit steht ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt und spawnt währenddessen besonders häufig. Darüber hinaus erhalten die Spieler in dieser Zeit einen besonderen Bonus, der ebenfalls wöchentlich wechselt.

In dieser Woche trefft ihr während der Rampenlichtstunde auf das Starter-Pokémon Bisasam. Es ist eines der Pokémon aus der ersten Stunde und gehört zum Typ Pflanze. Während des kurzen Events erhalten die Trainer beim Fangen von Pokémon doppelte Erfahrungspunkte (EP).

Lohnt sich Bisasam in Pokémon GO?
Während Bisasam und seine erste Weiterentwicklung Bisaknosp eher schwache Pokémon im Spiel sind, kann die zweite Weiterentwicklung Bisaflor bei den Pflanzen-Pokémon richtig punkten. Es gehört zu einem der stärksten Pflanzen-Angreifer in Pokémon GO und ist somit sowohl für den Einsatz in der PvP-Liga, als auch in Raids bestens geeignet. Aber auch Bisasam könnt ihr für den aktuellen Element-Cup als starken Pflanzen-Angreifer nutzen.

Rampenlichtstunde mit Bisasam – Startzeit und Boni

Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr ist das Event somit schon wieder vorbei.

Das ist der Bonus: Während der Rampenlichtstunde begegnet ihr in erster Linie dem Pokémon Bisasam. Obendrauf erwarten euch doppelte EP beim Fangen von Pokémon.

Gibt es Bisasam als Shiny? Ja, die schillernde Variante von Bisasam ist schon seit längerer Zeit im Spiel. Um es zu erkennen, müsst ihr jedoch etwas genauer hinschauen, denn das Shiny-Bisasam unterscheidet sich lediglich durch einen etwas helleren Grünton. Bei Bisaflor wird der Unterschied aber gut sichtbar:

Pokemon GO Bisasam Shiny
Bisasam, Bisaknosp und Bisaflor normal (oben) und als Shiny (unten)

Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Bisasam?

Ja! Auch wenn ihr Bisasam in Pokémon GO immer wieder begegnen werdet und es somit kein seltenes Pokémon ist, solltet ihr die Rampenlichtstunde heute nutzen. Denn Bisaflor, die zweite Weiterentwicklung von Bisasam, gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Und auch Bisasam ist für den Einsatz im derzeitigen Element-Cup bestens geeignet.

Die Rampenlichtstunde ist also eure Chance, ein starkes Bisasam zu fangen. Außerdem sollte auch der Bonus nicht außer Acht gelassen werden. Um im Level aufzusteigen, müsst ihr entsprechende Erfahrungspunkte in Pokémon GO sammeln. Durch die Rampenlichtstunde erhaltet ihr heute doppelt so viele EP beim Fangen von Pokémon.

Wer also noch welche benötigt, sollte diese Möglichkeit nutzen und fleißig fangen. Um noch mehr EP zu bekommen, könnt ihr außerdem ein Glücks-Ei setzen. Dadurch verdoppelt ihr die Erfahrungspunkte beim Fangen nochmal. Das Glücks-Ei hält für 30 Minuten.

Übrigens: Durch die Jubiläumsfeier anlässlich des 5. Geburtstags von Pokémon GO halten alle Lockmodule jeweils eine Stunde.

Wie ist euere Meinung zur heutigen Rampenlichtstunde? Werdet ihr daran teilnehmen oder habt ihr bereits ein starkes Bisasam? Über welches Pokémon würdet ihr euch in der Rampenlichtstunde am meisten freuen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und diskutiert mit anderen Trainern hier bei MeinMMO.

Die kommenden Wochen halten noch einige Events in Pokémon GO bereit. Wir haben uns angesehen, welche Events euch im Juli 2021 erwarten und alle Infos für euch zusammengefasst.

Cheat-Analysten befürchten, dass es in CoD Warzone bald viel mehr Cheater auf PS und Xbox gibt

In CoD Warzone sind auf dem PC massig Cheater unterwegs, aber Konsolen waren relativ sicher. Das könnte sich aber bald ändern. Ein Cheat-Analyst nennt Gründe zur Besorgnis, denn Cheats entwickeln sich weiter.

Was hat es mit den neuen Cheats auf sich? Bisher galten Cheats eigentlich als Probleme der PC-Gamer. Wer auf der Konsole zockte, konnte in CoD Warzone einfach Crossplay abschalten und wahrscheinlich war man dann unter sich und frei von Cheatern. Denn Konsolen-Cheats waren lange Zeit eher eine Seltenheit.

Doch laut dem Cheat-Analysten GamerDoc und seinem Twitter Anti-Cheat-Police-Department würden Cheater verstärkt mit neuen Cheats die Konsolen als sicheren Platz angreifen. In einem Tweet zeigt er als Warnung einen Clip, der gerade in Cheater-Foren kursiert und fast 2 Minuten lang fröhliche Bescheißerei in CoD zeigt.

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Konsolen sind kein „Safe Place“ mehr

Wie funktioniert der Cheat? Laut GameDoc soll der Cheat „Maschinelles Lernen“ verwenden, um eine Art Aimbot zu generieren. Der Cheat sendet dann Signale an den Controller, wenn immer ein gültiges Ziel im Sichtfeld erscheint.

Das sei eine fortgeschrittene Form eines Aim-Bots, da man wohl nur noch ganz grob in die Richtung des Ziels zielen muss und die Maschine alles Weitere erledige.

Kann man etwas dagegen machen? In einem anderen Tweet erklärt GamerDoc, dass es durchaus möglich wäre, diese Cheats zu erkennen, aber das sei „eine Heidenarbeit für die Entwickler“.

Es sei also alles andere als einfach, diese neuen Cheats zu erkennen und darauf als Entwickler zu reagieren. Das sei auf dem PC schon lange so, aber jetzt wären die Konsolen an der Reihe und bald kein sicherer Ort mehr, an dem man keine Cheats zu befürchten habe.

Der Analyst betont aber auch, dass er diese Infos auch deswegen verbreite, um vor der kommenden Bedrohung durch Cheater zu warnen. Außerdem wäre CoD nur der Anfang, die Cheats würden sich auf jedes andere Online-Game übertragen lassen.

Besonders arg war es letztens in Destiny 2, dort wurden neue Cheats entdeckt, die selbst Aimbots harmlos erscheinen lassen!

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameRant

PS Plus Juli 2021: Eure 3 neuen monatlichen Spiele sind jetzt da

Vor Kurzem wurden die neuen PS-Plus-Spiele für Juli 2021 offiziell von Sony vorgestellt. Nun stehen die Games im PS Store zum Download bereit. Mitglieder von PlayStation Plus können sich erneut auf 2 kostenlose Titel für die PS4 und einen für die PS5 freuen. Welche monatlichen Gratis-Games sind diesmal dabei?

Hier die 3 neuen PS-Plus-Games im Juli 2021: Habt ihr PlayStation Plus abonniert oder habt es demnächst vor, dann erwartet auch im Juli folgendes LineUp an monatlichen Gratis-Spielen:

  • A Plague Tale: Innocence (PS5) – ein Action-Adventure mit Stealth-Elementen
  • Call of Duty: Black Ops 4 (PS4) – ein Multiplayer First-Person-Shooter
  • WWE 2K Battlegrounds (PS4) – ein Wrestling-Spiel

Abhängig von eurer Plattform könnt ihr euch als Mitglied diesmal also auf bis zu 3 neue kostenlose Spiele von PS Plus freuen. Denn die beiden PS4-Spiele lassen sich über das Abwärtskompatibilitäts-Feature ohne Weiteres auch auf der PlayStation 5 genießen.

Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen Abonnenten ab sofort (6. Juli) ohne weitere Kosten im PlayStation Store zum Herunterladen bereit – zumindest auf der Konsole. In der Web-Version des PS Store lassen sie noch immer auf sich warten.

A Plague Tale: Innocence

Was ist Star A Plague Tale: Innocence?  Dieses von vielen angepriesene Abenteuer-Spiel für Einzelspieler erzählt die Geschichte der jungen Amica und ihres kleinen Bruders Hugo. Beide Geschwister kämpfen auf ihrer dramatischen Reise darum, in einer der dunkelsten Stunden der europäischen Geschichte die Pest in Frankreich zu überleben – gejagt von Soldaten der Inquisition.

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Ihr solltet euch A Plague Tale: Innocence anschauen, wenn ihr eine wirklich spannende und herzzerreißende Geschichte erleben wollt, euch eine abwechslungsreiche Kulisse wünscht, tolle musikalische Untermalung liebt und auf Schleicheinlagen steht, macht ihr mit diesem Abenteuer-Spiel nichts verkehrt.

Link zum Download im PS Store: A Plague Tale: Innocence – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

Call of Duty: Black Ops 4

Was ist Call of Duty: Black Ops 4? Dabei handelt es sich um einen Multiplayer-Shooter, der aus der First-Person-Perspektive gespielt wird und im Prinzip für jeden etwas bietet, der mit Mehrspielergefechten oder generell der “Call of Duty”-Reihe etwas anfangen kann.

Actiongeladener, traditionelle Multiplayer, der hauseigene Battle-Royale-Modus Blackout, Zombies – es ist wirklich für so gut wie jeden Shooter-Fan etwas dabei. Nur einen Singleplayer gibt es bei Black Ops 4 nicht.

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Ihr solltet euch Call of Duty: Black Ops 4 anschauen, wenn ihr auch nur ein bisschen etwas für Ego-Shooter oder die CoD-Reihe übrig habt, macht ihr mit BLOPS 4 (für lau) nichts verkehrt.

Link zum Download im PS Store: Call of Duty: Black Ops 4 – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

WWE 2K Battlegrounds

Was ist WWE 2K Battlegrounds? WWE 2K Battlegrounds ist ein spaßiger Arcade-Wrestling-Brawler, in dem ihr in interaktiven Umgebungen auf der ganzen Welt mit allerlei bekannten WWE-Superstars und Legenden es in actiongeladenen Matches samt Spezialfähigkeiten und Power-Ups krachen lassen könnt – im Story-Modus, in Online-Turnieren oder auch gemütlich im lokalen Multiplayer mit euren Kumpels auf dem Sofa.

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Ihr solltet euch WWE 2K Battlegrounds anschauen, wenn ihr generell ein passionierter Wrestling-Fan seid oder auf kurzweilige Arcade-Prügel-Action steht. Dann solltet ihr mit WWE 2K Battlegrounds bestens unterhalten werden.

Link zum Download im PS Store: WWE 2K Battlegrounds – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus

Das braucht ihr dafür: Die einzige Voraussetzung ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr regulär 59,99 €, es gibt aber auch zahlreiche Sales, bei denen ihr das Ganze auch günstiger schießen könnt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.

Als Abonnent erhaltet ihr dann monatlich 2 ausgewählte, kostenlose PS-Plus-Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games einmal eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie ohne Einschränkungen spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war.

Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:

Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-LineUp für den Juli 2021? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.

Ach ja, solltet ihr es bisher verpasst haben, euch das aktuelle LineUp von PlayStation Plus aus dem Juni zu sichern, dann habt ihr noch bis zum 06.07. Zeit, das nachzuholen.

WoW: Irre – Todesritter macht „Mythisch+19“ im Alleingang

Ein WoW-Spieler vom deutschen Realm Antonidas hat einen irren Rekord aufgestellt und einfach einen Dungeon „Mythisch+19“ alleine bewältigt.

In World of Warcraft: Shadowlands stellen die Spieler immer wieder beeindruckende Leistungen auf. Vor allem die schweren „Mythisch+“-Dungeons im Alleingang sind dabei beliebt. Doch wo die meisten vielleicht mit viel Zeit und Können gerade so einen „Mythisch+5“ oder abschließen, gibt es auch ein paar Spieler, die kein Halten kennen. So etwa der Todesritter Celalinda. Der macht „Mythisch+19“ im Alleingang.

Was ist passiert? Der Todesritter Celalinda vom deutschen Server Antonidas hat sich in die Hallen der Sühne gewagt und das auf einer schwindelerregenden Schwierigkeit von Mythisch +19. Eigentlich sind diese Dungeons für eingespielte Gruppen von 5 Personen gedacht, die genau wissen, was sie tun. Die entsprechenden Affixe waren:

  • Verstärkt
  • Blutig
  • Bebend
  • Stolz

Die Affixe gelten grundsätzlich als vergleichsweise simpel, da bebend und blutig kaum Auswirkungen haben, wenn man sich korrekt bewegt. Dennoch ist die reine Stärke der Feinde noch immer bedrohlich, sodass die meisten Charaktere rasch sterben würden.

Was waren die Schwierigkeiten? Die größten Probleme hatte Celalinda beim zweiten Boss. Die zusätzlichen Adds stellten sich hier als Problem heraus, da sie in kurzer Zeit massive Schadensspitzen raushauen konnten. Hier musste das Timing der Unterbrechungen und Cooldowns mitunter auf die Sekunde genau stimmen, um den Kampf überstehen zu können.

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Blut-Todesritter verfügen über massive Eigenheilung und können damit viele Schadensspitzen eigenständig wegheilen, ohne auf einen Heiler angewiesen zu sein – zumindest dann, wenn sie nahezu perfekt spielen.

Wie lange dauerte der Run? Insgesamt dauerte der Run ziemlich exakt 4 Stunden und enthielt auch eine ganze Menge Schwierigkeiten. Insgesamt 9 Tode musste der Todesritter sterben, bis der letzte Boss auf die Matte geschickt und der Dungeons erfolgreich abgeschlossen wurde.

Wann wurde das Video aufgenommen? Noch zu Zeiten von Patch 9.0.5, also vor länger als einer Woche. Das lässt sich unter anderem daran erkennen, dass die neuen Medien noch fehlen. Dafür hat Celalinda allerdings ein nahezu perfektes Itemlevel von 229, das kaum noch besser geht. Zumindest zum Zeitpunkt der Aufnahme des Videos, denn jetzt mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft steigt das maximale Itemlevel schon bald deutlich an.

Diese Leistung zu wiederholen dürfte schon bald ziemlich schwierig sein, denn ab morgen (07.07.2021) startet die zweite Saison von Shadowlands. Dann werden alle Dungeons deutlich härter gemacht und das Sammeln der bestmöglichen Ausrüstung beginnt erneut.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Beeindruckend oder als Blut-Todesritter ja gar keine große Sache?