Neues MMORPG Lost Ark äußert sich zu Pay2Win-Vorwürfen

Der Twitter-Account von Lost Ark bestätigte am Samstag, dass die westliche Version des Spiels ohne Pay2Win auskommen soll. Was er genau erklärt haben wir von MeinMMO für euch zusammengefasst.

Worum geht es? Im Herbst soll der “Diablo-Killer” Lost Ark in Europa und den USA veröffentlicht werden. Zuständig ist dafür hierzulande Amazon Games Studio, die das bereits in Korea und Russland veröffentlichte Spiel für den westlichen Markt anpassen sollen.

Wie viele Spiele im koreanischen Markt bietet auch Lost Ark dort viele Pay2Win Vorteile. Also handfeste Vorteile, die man im Spiel hat, wenn man echtes Geld investiert. In der europäischen Version des Spiels soll das aber nicht mehr so sein.

Was verspricht Lost Ark? Über Twitter kündigte der Publisher nun an: “Obwohl wir derzeit keine Details teilen können, möchten wir den Spielen versichern, dass die westliche Version von Lost Ark eine faire, spaßige und tolle Spielerfahrung sein wird, in der In-Game Käufe komplett optional sein werden.”

Bereits nach der Ankündigung der westlichen Version auf dem Summer Game Fest dieses Jahr machte der Publisher ähnliche Versprechen. Details werden aber nach wie vor nicht verraten.

Noch diesen Monat soll Lost Ark in die Beta starten, es wäre also denkbar, dass wir schon bald mehr zum genauen Bezahlmodell wissen werden. Das Ganze soll sich über den Shop im Spiel finanzieren und das ohne Pay2Win-Inhalte. Das Grundspiel wird nämlich als Free-to-Play-Titel erscheinen

Hier haben wir den Originaltweet für euch:

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Was sagen die Spieler? Die Community rund um Lost Ark ist trotz des Tweets weiterhin skeptisch gegenüber den Aussagen. Das Spiel soll bereits im Herbst erscheinen, es spricht also eigentlich nichts dagegen, schon jetzt Details über den Shop zu verraten, da diese eigentlich zu diesem Zeitpunkt feststehen sollten.

Außerdem verspricht ein Vorbesteller-Paket eine 30-tägige Kristallaura, welche diverse spielerische Vorteile mit sich bringt. Es wäre also gut denkbar, dass Lost Ark auch eine Art freiwilliges Abomodell setzen will. Doch das ist bisher alles nur Spekulation.

Was ist die Kristallaura? Bei der Kristallaura handelt sich um einen zeitlich begrenzten Buff für euren Account. Es ist anzunehmen, dass man diesen nicht nur in der Vorbestellerbox enthält, sondern auch im Spiel kaufen können wird. Ob für echtes Geld oder auch für Ingame-Währung ist natürlich noch nicht bestätigt. Die Kristallaura bietet unter anderem folgende Boni:

  • Triport-Kostenerlass
  • 50% Rabatt auf den Dampfer
  • Mehr Affinitätsinteraktionen mit NPCs pro Tag
  • 10% mehr Wiederherstellung der Arbeitsenergie
  • 50% weniger Abklingzeit auf das Lied der Rückkehr
  • und diverse weitere Boni

Alle Vorteile der Kristallaura könnt ihr auf playlostark.com nachlesen.

Wie sieht es bei euch aus? Wie viel Vertrauen schenkt ihr den Aussagen von Amazon? Werdet ihr das Spiel auch mit Pay-to-Win spielen? Schreibt uns gerne ein Kommentar!

Wenn ihr wissen möchtet wie der Item-Shop in Korea funktioniert haben wir für euch Spieler gefragt: Wie Pay-to-Win ist Lost Ark eigentlich?

Pokémon GO: Heute startet die Jubiläumsfeier zum 5. Geburtstag – Alle Infos zum Event

Heute, am 06. Juli 2021, startet in Pokémon GO die Jubiläumsfeier anlässlich des 5. Geburtstags des Spiels. Wir haben uns angesehen, was bislang zum Event bekannt ist und diese Infos für euch zusammengefasst.

Was ist das für ein Event? Pokémon GO feiert in diesen Tagen seinen 5. Geburtstag. Im Juli 2016 wurde es erstmals zum Download angeboten und seitdem erfreuen sich weltweit Millionen von Trainern an PoGO. Um den Geburtstag richtig zu feiern, hat Niantic eine Jubiläumsfeier angekündigt (via pokemongolive.com).

Wann startet die Jubiläumsfeier?

  • Das Event startet heute, am 06. Juli 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit und endet am 15. Juli 2021, um 20:00 Uhr Ortszeit.
  • Ihr habt somit über eine Woche Zeit, alle eventbedingten Boni zu nutzen.
  • Die Jubiläumsfeier streckt sich über den Zeitraum, in dem Pokémon GO vor 5 Jahren in den meisten Teilen der Welt veröffentlicht wurde.

Update vom 05. Juli 2021: Niantic hat inzwischen nähere Infos bekannt darüber gegeben, welche Boni und Pokémon euch zum Jubiläumsfest erwarten. Wir haben diese für euch im nachfolgenden Teil ergänzt.

Pokémon GO Jubiläumsfeier – Pokémon und Boni

Diese Boni gibt’s: Wie Niantic nun bekannt gab, könnt ihr euch zum Jubiläumsfest über folgende Boni freuen (via pokemongolive.com):

  • alle Lockmodule (auch Gletscher-, Regen-, Magnet- und Moos-Module) halten im Eventzeitraum jeweils eine Stunde
  • es gibt spezielle Sticker aus Geschenken und beim Drehen am PokéStop
  • ihr könnt euren Platz im Item-Beutel bereits ab 05. Juli 2021 um 22 Uhr auf bis zu 3.500 erhöhen
  • außerdem erhalten die Spezial-, Hyper- und Abenteuer-Box im Ingame-Shop, ebenfalls bereits ab 05. Juli 2021 um 22 Uhr, verschiedene Items

Welche Pokémon warten auf euch?

Auch spezielle Pokémon wurden zu diesem Event von Niantic angekündigt. So könnt ihr in der Wildnis vermehrt auf Flampion und das fliegende Pikachu mit einem Ballon in der Form einer 5 begegnen. Das Flampion ist auch in seiner schillernden Variante im Spiel erhältlich.

Des Weiteren könnt ihr in den Level-1-Raids ebenfalls auf das fliegende Pikachu sowie auf Flampion, Igamaro, Fynx und Froxy treffen. Darüber hinaus kommen beim Abschluss von Feldforschungsaufgaben oder beim Setzen von Lockmodulen überwiegend folgende Starter-Pokémon:

  • Bisasam*
  • Glumanda*
  • Schiggy*
  • Endivie
  • Feurigel
  • Karnimani
  • Geckarbor*
  • Flemmli*
  • Hydropi*
  • Chelast
  • Panflam
  • Plinfa
  • Serpifeu*
  • Floink*
  • Ottaro*
  • Igamaro
  • Fynx
  • Froxy

Alle Monster, die mit einem (*) markiert sind, könnt ihr darüber hinaus auch ohne Lockmodul in der Wildnis fangen. Startet ihr außerdem während des Eventzeitraums die Wunderbox, dann könnt ihr mit etwas Glück einem schillernden Meltan begegnen. Wir erklären euch hier, wie ihr die Wunderbox bekommen könnt.

Neue Sammler-Herausforderung und Forschungsaufgaben zur Jubiläumsfeier

Neben den Boni und Pokémon könnt ihr euch außerdem auf spezielle Feldforschungen freuen. So hat Niantic angekündigt, dass die Trainer täglich spezielle Quests in der Feldforschung erhalten. Des Weiteren steht allen Spielern wieder eine Sammler-Herausforderung zur Verfügung. Zur Belohnung trefft ihr hierbei ebenfalls auf das fliegende Pikachu und erhaltet zusätzlich Pokébälle und Sonderbonbons.

Außerdem sollen mit Hilfe der Spezialforschung “Forschung zum Durchstarten” Trainer, die diese Spezialaufgabe im vergangenen Jahr verpasst haben, die Möglichkeit bekommen, diese nun nachzuholen. Diese Spezialforschung beinhaltet neben Pokémon-Begegnungen vor allem jede Menge Sternenstaub und EP-Belohnungen.

Weitere Besonderheiten zur Jubiläumsfeier in Pokémon GO

In den kommenden Tagen sollen alle Trainer den neuen Himmel freigeschaltet bekommen sollen (via pokemongolive.com). Die Himmel wurde in den vergangenen Tagen durch einige Trainer getestet und soll nun in Pokémon GO noch echter aussehen. Außerdem wird es wie beim GO Fest 2020 wieder ein buntes Feuerwerk im Spiel geben.

Wie gefallen euch die angekündigten Boni und Pokémon? Habt ihr euch für die Jubiläumsfeier noch andere Boni gewünscht? Wenn ja, welche? Schreibt uns doch eure Meinung dazu in die Kommentare!

Außerdem sind es nur noch wenige Tage bis zum GO Fest. Alle Infos zum Ticket, den Pokémon und Boni beim Pokémon GO Fest 2021 haben wir für euch zusammengefasst.

Wikinger jammern: Die neuen Monster in Valheim sind zu streitlustig – Werden generft

Ein Patch Ende Juni hat die KI von Gegnern in Valheim geändert. Monster sollten aggressiver werden – und das waren sie auch. Zu aggressiv für den Geschmack vieler Spieler. Nun bekommen die streitlustigen Monster wieder einen Dämpfer.

Warum waren Monster zu aggressiv? Der Patch vom 23. Juni 2021 hat Gegner aggressiver gemacht. Die Idee war es, Monstern einen größeren Fokus auf von Spielern erstellten Strukturen zu geben (via GameStar.de).

Das bedeutet: Gegner sollten wahrscheinlicher eure Basis angreifen und Häuser, Hütten oder Palisaden zerstören. Der Schritt wurde vermutlich deswegen unternommen, weil Spieler oft Gegner in Fallen gelockt oder ihre KI ausgenutzt haben, um von hohen Türmen auf sie zu schießen.

Seit dem Update ging das nicht mehr. Allerdings haben die Gegner dadurch einen etwas ungesunden Fokus auf Gebäude entwickelt. Teilweise haben sie Spieler einfach vollkommen ignoriert, selbst wenn sie direkt neben ihnen standen:

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Das ging so weit, dass man angeblich sogar Lagerfeuer nutzen konnte, um Feinde einfach von sich selbst abzulenken, denn die zählen als Gebäude (via Eurogamer.net). Einige Gegner froren sogar beim Versuch ein, bestimmte Gebäudeteile zu erreichen, obwohl ein leicht zu bekämpfender Spieler vor ihnen stand.

Da Bauen eine der liebsten Beschäftigungen vieler Wikinger ist, waren viele natürlich nicht sonderlich glücklich über die neue Zerstörungswut der Monster. Das ist auch den Entwicklern nicht entgangen.

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Was wurde nun geändert? Mit einem neuen Update vom 1. Juli wurde die KI der Gegner wieder etwas angepasst. Konkret heißt es:

„Monster sollten es immer auf Kreaturen (inklusive Spieler) absehen, wenn sie einen freien Weg haben und nur Strukturen mit niedriger Priorität (wie Mauern) angreifen, wenn sie zu einem Spieler wollen“ (via Steam).

Auf Twitter reagieren die Spieler dabei eher mit Humor. Einige fanden es sogar amüsant, dass Gegner sie absolut ignoriert haben, selbst bei größeren Angriffen. Der Nutzer @DickerMannFilme etwa schreibt:

„’KÄMPFT GEGEN MICH, IHR FEIGLINGE’, schrie Erik in ihre Richtung, aber er wurde zugunsten der steinernen Wand ignoriert, die sie stattdessen verprügelten“ (via Twitter.com).

Valheim schraubt an der Balance – Wann kommen neue Inhalte?

Während die aktuellen Patches vor allem bestehende Probleme beheben oder die Mechaniken polieren, arbeiten die Entwickler im Hintergrund bereits an neuen Inhalten. Nach dem riesigen Erfolg von Valheim steht das erste große Update „Hearth & Home“ bereits in den Startlöchern.

„Hearth & Home“ soll voraussichtlich zwischen Juli und September erscheinen und bringt haufenweise neuer Bauteile und Rezepte mit sich. Vor allem für Spieler, die gerne Häuser und Städte bauen oder sich dem Crafting-Aspekt widmen, wird hier Nachschub kommen.

Neue Biome lassen unterdessen auf sich warten. Hier sind als Nächstes die ziemlich ekligen Nebellande geplant, von denen allerdings noch nicht bekannt ist, wann sie erscheinen werden. Dort wird auch ein neuer Boss erscheinen, der vermutlich vielen von euch nicht gefallen wird.

So lange ihr auf neuen Content wartet, könnt ihr euch jedoch bald schon mit einem neuen Spiel die Zeit vertreiben, das ähnlich interessant sein dürfte. Tribes of Midgard erscheint am 27. Juli offiziell auf PC, PlayStation 4 und PS5 und wird ein Survival-RPG, eine Art Mischung aus Valheim und Diablo.

Patch 9.1 von WoW wäre echt gut, wenn er vor 3 Monaten erschienen wäre

Cortyn hat Patch 9.1 schon ausgiebig gespielt und findet: Das ist ein richtig gutes WoW-Update – nur leider viel zu spät.

Auch wenn an vielen Ecken und Enden gerade über World of Warcraft gemeckert wird: Ich finde, dass Patch 9.1 Ketten der Herrschaft recht gut gelungen ist. Die bisher verfügbaren Inhalte machen mir Spaß. Ich habe mit vier Charakteren die „Kiste der Zahllosen Dinge“ in Torghast freigeschaltet, spiele die Angriffe im Schlund und warte nebenbei in Korthia darauf, dass der eine Rare-Mob erscheint, der mir für heute noch fehlt. Tazavesh steht in den Startlöchern und Sylvi will eine Tracht Prügel im Sanktum der Herrschaft.

Oder anders gesagt: Ich habe aktuell gut in WoW zu tun.

Das einzige Problem, das ich habe, ist der Zeitpunkt, zu dem der Patch erschienen ist, denn er kommt viele Monate zu spät. Das ist inzwischen ein alter Hut und wohl allen klar, die World of Warcraft halbwegs verfolgt haben. Doch dass diese lange Content-Dürre die Community zermürbt hat, merkt man auch jetzt noch.

Egal ob in den offiziellen Foren oder im Subreddit von World of Warcraft – es wird viel Kritik geäußert. Die Inhalte seien langweilig, es gibt so wenig pro Tag zu tun, da ist noch ein störender Bug und irgendwie sei das ja wieder genau das selbe wie sonst, nur alles viel kleiner.

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Sylvanas’ Story nähert sich einem Höhepunkt – aber wie wird das bei den Spieler ankommen?

Es ist anstrengend, damit umzugehen. Ich habe inzwischen einigen Chat-Kanälen den Rücken gekehrt und mich auch aus so manch einem Discord-Server verabschiedet, in dem es nur noch negativ zugeht.

Es ist anstrengend, wenn man an etwas Spaß hat, aber überall sitzen ein oder zwei Leute, die dich davon überzeugen wollen, dass das ja eigentlich gar keinen Spaß machen kann.

Ja, Korthia ist kein richtig eigenständiges Gebiet, sondern nur ein etwas größerer Teilbereich des Schlundes. Dafür ist Korthia aber ziemlich prall gefüllt mit zahlreichen seltenen Feinden, versteckten Schätzen und jeder Menge Spielzeuge.

Blizzard scheint hier aus den enttäuschenden N’Zoth-Gebieten von Patch 8.3 gelernt zu haben. Die Schätze sind interessanter, es gibt jede Menge Mounts und so manch eine kleine Überraschung.

Besonders cool: Es existiert sogar quasi eine zweite Dimensionsebene (der Riss), in dem noch einmal gesondert Schätze und Spielzeuge zu finden sind. Der Riss deckt dabei sogar den ganzen „alten“ Schlund ab und hält nochmal ein paar Überraschungen bereit.

Mir genügt das für den Moment. Es ist nicht die Fülle wie Mechagon und Naz’jatar in einem Patch – aber es ist etwas Neues. Neue Ziele, an denen ich arbeiten kann und jede Menge kosmetischer Kram, den ich haben will.

Fliegen kommt zu spät – Braucht das noch wer?

Wer mich kennt, weiß schon, dass ich grundsätzlich das Fliegen als gar nicht so wichtig erachte. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die meisten Gebiete ihre Schönheit vor allem entfalten, wenn man sie vom Boden aus erlebt.

Trotzdem kann ich Gefallen am Fliegen finden. Es ist eine nette Dreingabe, aber es nimmt mir auch ein bisschen die Ruhe. Durch das Fliegen ist man schneller und effizienter, aber auch gehetzter. Gleichzeitig bin ich froh, weil ich viele Aufgaben schneller erledigen kann und damit mehr Zeit für andere Dinge habe.

Doch dieses Mal nicht. Es gibt nur sehr wenig, das mich in die alten Gebiete ziehen wird.

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Fliegen in Revendreth Maldraxxus, Ardenwald und Bastion – braucht das noch wer?

Die Weltquests habe ich alle schon dutzende Male erledigt und auch genügend Anima gesammelt, um mir die Belohnungen kaufen zu können, die ich haben wollte. Es dürfte schwer sein, mich noch einmal dazu zu motivieren, tagelang Anima zu farmen, wenn ich die auch nebenbei in Korthia bekomme, ohne mich groß anstrengen zu müssen. Auch die Paragon-Belohnungen habe ich, bis auf ein Item bei den Kyrianern, alle eingeheimst. Es fehlt schlicht ein Grund, um noch weiter Weltquests zu machen – selbst für einen Sammel-Freak wie mich.

Zum Leveln von Twinks ist das Fliegen natürlich recht nett. Aber ehrlich gesagt: Ich hab schon alle Klassen, die ich spielen will, durch die Schattenlande gepeitscht. Zeit genug hatten wir dafür ja.

Zu wenig, zu spät – Aber mir gefällt’s!

Wäre Patch 9.1 Ketten der Herrschaft schon vor einigen Monaten gekommen, wäre es wohl ein richtig gutes und erfüllendes Update für Shadowlands gewesen. Jetzt ist es nur ein kleiner Appetithappen, der zwar auf dem Niveau der bisherigen (sehr guten) Shadowlands-Erfahrung ist, aber den Hunger nicht lange stillen kann. Schon nach weniger als einer Woche erreichen die ersten Spieler den Punkt, dass sie bestimmte Kreaturen nicht mehr farmen müssen, weil alles von Wert bereits geplündert wurde.

Ich kann nur hoffen, dass Tazavesh, das Sanktum der Herrschaft und das Adamantgewölbe mich lange genug motiviert halten. Das World-First-Rennen wird sicher wieder interessant und Fans auf der ganzen Welt begeistern. Gegenwärtig fällt es schwer, sich von der Negativität in Teilen der Community nicht mit runterziehen zu lassen.

Ich habe Spaß, aber es ist schwierig, „gegen die schlechte Laune anzuspielen“.

Da bleibt nur zu hoffen, dass das Sylvanas-Drama, das uns morgen bevorsteht, nicht alles nur noch schlimmer machen wird.

LoL: Star-Spieler braucht ärztliches Kappen-Attest, findet das „echt peinlich“ von der US-Liga

Der 22-jährige Luka „Perkz“ Perković gilt als einer der besten europäischen Spieler in League of Legends. Sein Geld verdient der Midlaner aber in den USA: Dort kam es jetzt zu Problemen mit der US-Liga von LoL, der LCS.

Das ist die Situation um Perkz:

  • Perkz hat 9-mal die europäische LoL-Liga gewonnen und gilt als einer der besten Spieler, die Europa je hervorgebracht hat. Vor der Saison wechselte er aber in die USA, zu Cloud9. Angeblich soll das US-Team für ihn einige Millionen US-Dollar hingeblättert haben.
  • Perkz hat sich per Laserverfahren LASIK jetzt einer Augenoperation unterzogen und konnte auf der Bühne nicht mehr richtig LoL spielen: Das helle Licht machte ihm zu schaffen – denn seine Augen reagierten plötzlich empfindlich. Die US-Liga weigerte sich über Wochen, das Licht zu dimmen, um ihm zu helfen.
  • Er erklärt jetzt, wie lange es gedauert hat, allein die Erlaubnis zu bekommen, eine Kappe zu tragen.

“Endlich bin ich frei”

Das sagt Perkz: Auf der Bühne nach einem LoL-Match erklärte Perkz, wie glücklich er sei, endlich eine Kappe tragen zu dürfen. Er habe es schwer gefunden, sich an das Spielen auf der Bühne anzupassen: Denn die Lichter seien sehr hell und seine Augen nach einer Operation empfindlich.

Riot wollte ihm nicht den Gefallen tun, das Licht in den letzten 3 Wochen zu dämpfen. Doch nun habe er ein Attest und dürfe endlich eine Kappe tragen. Er fühle sich jetzt wunderbar und vollkommen entfesselt.

Die letzten Wochen fühlte er sich unsicher auf der Bühne, aber jetzt könne er jedes Game „smurfen“ und sei endlich frei.

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Auf der Bühne klingt er recht freundlich und verbindlich, doch in einem mittlerweile gelöschten Tweet nannte er das Verhalten der Liga „echt peinlich“, dass er extra ein Attest anschleppen müsse, um mit Kappe spielen zu dürfen.

In Europa oder international habe er so Probleme nie gehabt.

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In einem Tweet nannte Perkz das Verhalten der Liga “total peinlich”. Quelle: Dotesports

So reagiert die Liga: Dem Chef der Liga scheint die Situation selbst peinlich zu sein. Er sagt: Das Licht sei seit 2012 eigentlich überall gleich, daher habe man sich in Sicherheit gewähnt. Die Beschwerde von Perkz habe zudem lange gebraucht, bis sie an den richtigen Stellen war.

Man entschuldigt sich bei Perkz für dieses Problem.

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So reagieren die Leute: Insgesamt verstehen die Leute nicht, warum ein Problem Wochen in der Luft schwebt, das sich durch „Setz eine Mütze auf“ lösen lässt.

Man nimmt das als weiteren Beweis, dass in der US-Liga doch einiges nicht glatt läuft.

Experte erklärt, warum die USA trotz viel Geld so mies in LoL sind: Riot ist schuld

Quelle(n):
  1. dotesports

Pokémon GO: Naturpark erfüllt vielen Trainern einen Traum – Trefft Pokémon in der echten Welt

Ab dem 17. Juli 2021 können Fans von Pokémon GO nicht nur in der digitalen Welt auf die kleinen Monster treffen: In Japan wird der Pokémon-Spaß nun durch Pokémon Wonder bald noch echter. Wir haben uns für euch angesehen, worum es sich bei dem Naturpark “Pokémon Wonder” handelt und alle Infos dazu zusammengefasst.

Was ist Pokémon Wonder? Bei Pokémon Wonder handelt es sich um eine neue Attraktion des “Yomiuriland” in Inagi City. Das ist ein Freizeitpark in der japanischen Hauptstadt Tokio. Wie der Name der Attraktion bereits sagt, dreht sich dabei alles um das Thema Pokémon.

Doch im Gegensatz zu anderen Attraktionen in Freizeitparks handelt es sich bei Pokémon Wonder nicht um ein Fahrgeschäft. Wie die Pokémon Company laut Inven Global angekündigt hat, soll das Entdecken der Natur in Verbindung mit Pokémon im Mittelpunkt stehen (via invenglobal.com).

Diese Attraktion streckt sich über eine Fläche von 48.000 m². Das entspricht etwa der Fläche von 7 Fußballfeldern. Der Park befindet sich mitten eines Naturgebietes, welches seit mehr als 20 Jahren unberührt sein soll. Zwischen den Bambusdickichten und Grasfeldern können Besucher Ausschau nach Pokémon halten.

Pokémon Wonder – Das erwartet euch

Viele Trainer von Pokémon GO würden sicher gern einmal einem “richtigen” Pokémon begegnen. Auch wenn Pokémon GO das versucht, mit Hilfe von einer realen optische Darstellung umzusetzen, ist es dennoch kein Vergleich zum echten Erleben. Das soll nun Pokémon Wonder schaffen : Raus aus der digitalen Welt und rein in die Natur.

Besucher haben bei Pokémon Wonder die Möglichkeit als 6-köpfige Gruppe eine 90-minütige Tour durch das Naturgebiet zu buchen. Mit Hilfe von Hinweisen können sie sich auf die Suche nach den Pokémon machen. Wie in einem offiziellen Video zu Pokémon Wonder zu sehen ist, sollen die einzelnen Pokémon alle in mühevoller Handarbeit gefertigt worden sein.

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So berichtet das Online-Magazin Kotaku, dass sich die Monster aufgrund ihres Aussehens perfekt ihrer Umgebung anpassen (via kotaku.com). Einige von ihnen sind demnach aus Blättern und Eicheln gefertigt. Andere Pokémon, wie Bautz, sind hingegen aus Kampferbaumholz geschnitzt. Dadurch sind sie gar nicht so leicht zu finden.

Den Besuchern wird somit ein reales Pokémon-Erlebnis geboten. Außerdem soll mit Hilfe der Tour eine besondere Verbindung zur Natur geschaffen werden. So soll beim Suchen auch auf die Schönheit der Natur geachtet werden. Bevor die Besucher ihre Tour starten, bekommen sie eine kurze Einweisung zur Orientierung. Danach können sie sich als Pokémon-Forscher unter Beweis stellen.

Wann eröffnet Pokémon Wonder? Pokémon Wonder soll am 17. Juli 2021 in Japan eröffnen. Dort könnt ihr es bis zum 03. April 2022 besuchen. Wenn ihr also in dieser Zeit in Japan seid, dann solltet ihr euch überlegen, ob dieses Erlebnis etwas für euch ist.

Wie ist eure Meinung zu Pokémon Wonder? Findet ihr diese Idee cool oder bleibt ihr lieber bei der digitalen Variante? Wünscht ihr euch so eine Freizeitmöglichkeit eventuell auch in Deutschland? Schreibt uns gern einen Kommentar hier auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern aus.

Doch auch in Deutschland erwarten euch in den kommenden Wochen noch einige Events. Welche Events im Juli 2021 in Pokémon GO anstehen, haben wir für euch zusammengefasst.

Dr Disprespect hat einen Highend-PC, den sich kaum jemand von euch leisten will

Der ehemalige Twitch-Streamer Dr Disrespect besitzt einen Highend-Gaming-PC, der richtig Geld kostet. MeinMMO stellt euch den Gaming-PC vor und erklärt euch, warum ihr nicht so viel Geld für euren Gaming-PC ausgeben müsst.

Der umstrittene und ehemalige Twitch-Streamer Dr. Disrespect besitzt einen Highend-Gaming-PC, welchen er für seine Streams und Spiele verwendet.

Zum ersten Mal hatte er seinen neuen Gaming-PC auf Twitter vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Computer, der gemeinsam mit dem Boutique-Hersteller „DigitalStorm“ entstanden ist.

„DigitalStorm“ stellt hochwertige und hochpreisige Gaming-PCs her und setzt hier zum Teil auch auf eigene Komponenten wie etwa beim Kühlsystem oder beim Gehäuse.

Doch was würde der Gaming-PC eigentlich kosten? Wir von MeinMMO haben geschaut und die theoretischen Kosten des Gaming-PCs zusammengerechnet. Und der Preis für den Gaming-PC liegt deutlich über dem Preis, den ein durchschnittlicher Spieler für seinen PC bezahlen würde. Denn ihr müsstet gut 10.000 Euro für den PC berappen.

Update 6. Juni 2021: Wir haben den Artikel überarbeitet. Wir haben die Dollar-Preise durch Euro-Preise ersetzt und die Preise an aktuelle Verhältnisse angepasst (6. Juni 2021). Außerdem haben wir einen Hinweis auf den neusten Build ergänzt und sind näher darauf eingegangen.

Disrespects Gaming-PC ist ein Boutique-PC mit Highend-Hardware

Woher stammen die Infos? Dr. Disrespect selbst nennt keinen offiziellen Preis, den der Gaming-PC kosten würde.

Stattdessen muss man einen Umweg über einen offiziellen Tweet gehen, den Dr. Disrespect einmal veröffentlicht hatte. Denn hier wurde die Hardware im Detail vorgestellt, die im Computer verbaut ist:

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Mittlerweile hat Dr Disrespect seinen Build auch geupgradet. Denn anstatt zwei RTX 2080-Ti-Grafikkarten befindet sich mittlerweile eine GeForce RTX 3090 in seinem Gaming-PC (via essentiallyesports.com). Das ist aber keine Quelle, die Dr Disrespect offiziell bestätigt hat.

Welche Hardware steckt im Gaming-PC? In Kombination aus Twitter-Video und anderen Seiten, bekommt man folgende Hardware-Konfiguration:

  • AMD Threadripper 3990X
  • Asus ROG ZENITH II EXTREME ALPHA EATX sTRX4
  • GeForce RTX 3090, 24 GB
  • 8x 32 GB G.Skill Ripjaws V (Digital Storm Performance Series)
  • 2x Samsung 970 Evo Plus 2TB NVME
  • 14x Corsair ML140 PRO RGB

Für Disrespects Gaming-PC müsstet ihr rund 10.000 Euro zahlen

Was würde die Hardware kosten? Addiert man die aktuellen Kosten der PC-Komponenten, dann bekommt man eine allgemeine Einschätzung, wie viel man für den Gaming-PC bezahlen müsste. Wir von MeinMMO haben uns dafür die aktuellen Preise (Stand: 6. Juni 2021) herausgesucht, die ihr etwa bei Geizhals.de findet (via Geizhals.de). Die Preise orientieren sich am bestmöglichen Angebot, die Zahlen können sich daher jederzeit ändern.

Ihr solltet aber beachten, dass wir bestimmte Komponenten nicht einberechnen können. Dazu zählen vor allem die Komponenten, die DigitalStorm selbst entwickelt oder verbaut. Dazu gehört zum Beispiel das Gehäuse und die Wasserkühlung.

BauteilPreis (in Euro)
AMD Threadripper 3990X3999,99
Asus ROG ZENITH II EXTREME ALPHA EATX sTRX4898,99
Nvidia GeForce GTX 3090Ab 1899,00
8x 32 GB G.Skill Ripjaws V156,00 (1248)
2x Samsung 970 Evo 2TB NVME290,00 (580)
14x Corsair ML140 PRO RGB34,99 (489)
Gesamtpreis:9.114,98

Was würde die Hardware zusammen kosten? Insgesamt würdet ihr für die verbaute Hardware 9.114,98 Euro kosten.

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Die meisten Gamer unter euch werden solche Hardware vermutlich gar nicht brauchen

Darum solltet ihr nicht so viel Geld ausgeben: Die wenigsten von euch werden so viel Highend-Hardware wirklich brauchen. Denn bereits mit dem Ryzen 9 5950X bekommt ihr einen aktuellen Highend-Prozessor von AMD, für welchen ihr mit etwa 400 Euro deutlich weniger zahlt als für den Threadripper. Für viele Gamer dürfte auch AMDs Mittelklasse-Prozessor, der Ryzen 5 5600 (X), völlig ausreichen.

Außerdem braucht ihr theoretisch auch keine GeForce RTX 3090, wenn ihr ordentlich zocken wollt: Eine GeForce RTX 3080 ist eine empfehlenswerte Grafikkarte, wenn ihr in 4K zocken wollt, aber keinen Aufpreis für die Leistung zahlen wollt.

256 GB Arbeitsspeicher sind für die meisten Gamer unter euch viel zu viel. Viele Mitteklasse-Mainboards unterstützen auch maximal 128 GB. Empfehlenswert ist ein Minimum von 16 GB Arbeitsspeicher, 32 GB RAM sind aktuell zukunftssicher. 32 GB sind für Spieler empfehlenswert, die gern Multitasking betreiben, rechenintensive Bilderbearbeitung machen oder virtuelle Maschinen einsetzen.

Habt ihr euch bisher keine neue Hardware kaufen können, weil sie euch viel zu teuer war, aber ihr dennoch gute Spiele zocken wollt, dann haben wir hier ein paar Empfehlungen für euch:

8 Kostenlose MMORPGs auf Steam, die auf schwachen Rechnern laufen

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Größter WoW-Streamer spielt zum ersten Mal FFXIV, aber seine Community macht es ihm schwer

Der Streamer Asmongold zählt zu den größte World of Warcraft Streamern auf Twitch. Am Wochenende versuchte er sich zum ersten Mal an Final Fantasy 14 und über 200.000 Zuschauer haben ihm dabei zugesehen. Doch genau das machte das Spiel schwer für ihn. Wir von MeinMMO erklären euch die Situation.

Was ist passiert? Der WoW-Streamer Asmongold sucht, wie viele andere Spieler auch, derzeit eine Alternative zu World of Warcraft. Am Wochenende probierte er Final Fantasy 14 live auf Twitch aus, und hatte dabei über 210.000 Zuschauer.

Doch das war nicht nur positiv für ihn. Hunderte seiner Fans versuchten, teilweise mit Erfolg, den Streamer zu Stream-Snipen. Bereits ab Level 2 war er von etlichen seiner Fans umgeben, und konnte teilweise seinen eigenen Charakter nicht mehr sehen.

Was ist Stream-Snipen? Stream-Snipen nennt man die Taktik, mit der man versucht einen Streamer live im Spiel abzufangen. Man versucht beispielsweise vorherzusehen, wo der Streamer gleich sein wird, und wartet dann dort.

Welche Probleme traten noch auf? Die Sicht auf den eigenen Charakter war bei Weitem nicht das einzige Problem. Er brauchte sehr lange um aufzuleveln da er diverse Quests nicht so schnell abschließen konnte, wie man das gewohnt war.

So brauchte er unter anderem über 10 Minuten für eine Quest, in der er nur drei Käfer töten musste. Leider töteten die Spieler, die ihm folgten, diese immer schneller, weshalb Asmongold den Questfortschritt nicht anerkannt bekam.

Asmongold auf Stufe 2 in der offenen Welt, umzingelt von hunderten Fans.

Anfangs nahm das der Streamer mit Humor, doch er wurde zusehends genervter. Besondere Probleme gab es auch beim Kartenwechsel. Oft, wenn er eine neue Zone betreten wollte, sind gleichzeitig mit ihm so viele seiner Fans durch das Portal gegangen, dass er mit der Fehlermeldung “Die gewählte Instanz ist voll” zurückgelassen wurde. Er brauchte teils Minuten um die Karte zu wechseln.

Was hat Asmongold dagegen unternommen? Nach einiger Zeit gelang es dem Streamer persönlichere Infos wie seinen Namen im Spiel ausblenden zu können. Nach ein paar Stunden und mehreren Kartenwechseln wurde die Traube um Asmongold herum stetig kleiner. 

Auch im Stream sprach er sich mehrfach dafür aus, dass die Leute bitte aufhören sollten, ihm permanent hinterherzulaufen. Am Ende von seinem 10-stündigen Stream erreichte er das Charakterlevel 20, hatte zeitweise über 210.000 Zuschauer und erhielt über 7.000 Abonnements auf Twitch. Ein erfolgreicher erster Ausflug in ein neues Spiel für den Streamer, mit dem er doch unglaublich viel Spaß hatte.

In diesem Tweet bedankt er sich für den Stream:

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Wer ist Asmongold? Auf Twitch ist Asmongold einer der größten WoW Streamer. Mit über 2,1 Million Followern, 46.000 durchschnittlichen Zuschauern und mehr als 21.000 Abonnenten (via Twitchstats) spielt er auch abseits von WoW in den Top 100 auf Twitch mit.

Er ist bekannt dafür sein Lieblingsspiel World of Warcraft kritisch zu betrachten und bemängelte immer wieder Dinge an Blizzard’s MMORPG Gigant, doch ein anderes MMORPG gab es auf seinem Kanal bisher noch nicht in diesem Ausmaß zu sehen.

Mit seinem Ausflug in Final Fantasy 14 hat er auch auf Steam einiges bewirken können, so brechen die Spielerzahlen dort gerade alle Rekorde.

Neue Cheats in Destiny 2 sind so fies, dass selbst Aimbots harmlos erscheinen

In Destiny 2 sorgen neue Cheats dafür, dass ihr nirgends auf der Map mehr sicher vor Titanen seid. Schaut euch an, wie die Hacker mit ihren Gemeinheiten einen Streamer in den Trials sprach- und wehrlos machen.

Der Destiny-Streamer Luckyy 10P ist bekannt dafür, sich in den Trials mit Cheater rumzuschlagen und die Highlights, wenn man das so nennen darf, zu präsentieren. Doch was ihm und seinen Hütern jetzt in Season 14 für Schummler untergekommen sind, ist dann nochmals eine Liga fieser als bekannte Aimbots oder andere 0815-Hacks.

So läuft das Match gegen die Hacker:

  • Schon in der ersten Runde wird schnell klar: das Gegnerteam spielt nicht fair. Unendlich Munition und Aimbots bescheren den Schummlern einen flotten Sieg.
  • Aber bei öden Aimbots bleibt’s nicht lange: Schon nach wenigen Sekunden erscheint in Runde 2 ein Warlock-Cheater. Ihr erkennt ihn daran, dass er mit vollem Speed um die Ecke fliegt, während er seinen Todeslaser endlos abfeuert.
  • Als die Cheater daraufhin zum wilden Teabaggen ansetzen, reicht es dem Streamer und seiner Gang: Sie spielen passiv und schaffen es sogar, eine Runde für sich zu entscheiden. Doch als sie in der folgenden Runde ein Schummler stirbt, drehen die Cheater den Regler auf Anschlag.
  • In der sicheren Deckung sinken die Lebenspunkte von Lucky und dem ganzen Team plötzlich auf 1. Zudem laufen sie wie in Zeitlupe umher. Man hört nur “Ich wurde von irgendwas getroffen, keine Ahnung was das war.”
  • Das ganze passiert ein paar mal, von jetzt auf gleich sinken die HP und die Hüter laufen im Schneckentempo. Die Cheater stürmen hinein und gewinnen das Match ohne weitere Gegenwehr. Ach ja, unhöfliches Teabaggen krönt die gemeine Aktion.

Schaut euch hier im Video an, mit welchen Cheats Lucky sich rumplagen musste. Ab Minute 5 seht ihr den Schaden, der durch Wände geht und Aimbots wie etwas Faires aussehen lässt.

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Was ist das für ein Cheat? Einer der Schummler ist ein Titan und nutzt neue Hacks, um seine Titanen-Barrikade quasi über die ganze Map auszubreiten. So stehen Lucky und Team konstant in der sonst eher defensiven Klassenfähigkeit.

Die Titan-Barrikade kann nicht töten, aber senkt die Lebenspunkte auf 1 und verlangsamt darin stehende Gegner. Normalerweise ist die Mauer jedoch klein und keiner ist so blöd und bleibt da drin ewig stehen. Da die Barrikade jedoch dank Hack so groß wie die ganze PvP-Map ist, gibt es kein Entkommen – fies.

“Cheater entwickeln sich in Destiny 2 weiter”

So reagieren die Spieler: In den Kommentaren unter dem YouTube-Clip nehmen es einige Hüter mit Humor. So scherzen sie, dass sich die Cheater in Destiny 2 weiterentwickeln und nicht mehr nur Hacks nutzen, die man schon lange kennt.

Andere amüsieren sich da drüber, dass während Lucky noch mit den Worten ringt und sichtlich verwirrt von den Cheats ist, der Kollege trocken und analytisch sagt: “Das ist eine Titanen-Barrikade”. So, als würde er das jeden Tag sehen.

titan-barriere
Die Barriere des Titanen dient eigentlich als Kugelschutz

Das ärgert die Hüter: Viele Zuschauer verstehen nicht, wie solche Leute so offen Cheaten können, dabei gefilmt werden und ihre Terror-Herrschaft der Cheats weiter in den Trials ausleben dürfen. Die Spieler schütteln den Kopf, weil Bungie hier nichts (oder nicht sichtbar) reagiert.

Andere referieren hier auf den prominenten Cheater-Vorfall von letzter Woche: Der Profi Baken wurde beim Schummeln erwischt, doch er half “nur” mit Aimbots nach und beschwerte sich nach seiner Sperrung da drüber, wie denn viel offensichtlichere Cheater nicht erwischt werden können. Mehr zu dem Interessanten Vorfall hier auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Gebannter Streamer macht Stress – Bungie zerstört den Cheater öffentlich
von Sven Galitzki

Gerade auf dem PC plagen Cheater das PvP und kaum einer kann ein Trials-Wochenende genießen, ohne auf einen Cheater zu treffen. Diese Kritik äußern die Hüter schon seit dem Umzug von Destiny 2 auf Steam (Ende 2019). Vor allem der kompetitive Trials-Modus, in dem man 7 Matches in Folge gewinnen muss, soll quasi am PC verseucht mit Cheatern sein.

Daher graut es vielen schon vor dem Umstellung auf Crossplay, welches noch 2021 vollumfänglich zu Destiny 2 kommen soll. Zwar soll man im Schmelztiegel explizit zustimmen müssen, wenn man als Konsolero mit einem PC-Spieler zusammen loszieht, doch die Angst vor Cheatern ist deutlich in der Community zu spüren.

Wie seht ihr die Situation, wird das mit den Cheater im PvP immer schlimmer? Mit welchen fiesen Schummeleien musstet ihr euch schon rumschlagen? Saht uns doch in den Kommentaren auch, ob ihr Crossplay dennoch eine Chance geben werdet – oder ob das nur im PvE eine gute Idee ist.

Quelle(n):
  1. GameRant

Neues MMORPG Odin ist super erfolgreich, soll über 11 Millionen € in 2 Tagen eingespielt haben

Das Mobile-MMORPG mit Wikinger-Setting Odin: Valhalla Rising ist in Südkorea durch die Decke gegangen. Nur 48 Stunden nach dem Release hat das Online-Rollenspiel für iOS und Android schon massive Gewinne für den Publisher eingefahren.

Wie erfolgreich ist Odin? Das Mobile-MMORPG Odin: Valhalla Rising erschien am 29. Juni 2021 in Südkorea und ging dort sprichwörtlich durch die Decke. Schon 48 Stunden nach Release soll das Spiel laut der koreanischen Seite game.mk.co.kr schon über 15. Milliarden koreanische Won eingespielt haben.

Das sind umgerechnet über 11 Millionen Euro. Außerdem setzte sich das Spiel an die Spitzenposition in Verkaufsrating bei Google Play.

Der irre Erfolg ließ sich schon erahnen, denn über 4 Millionen Spieler haben sich bereits im Vorfeld registriert. Um dem Ansturm der Spieler Herr zu werden, mussten die Entwickler die bereits bestehenden 40 Server um bisher insgesamt 12 weitere Realms erweitern.

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Wikinger-Setting mit Asia-Flair kommt gut an

Was ist Odin: Valhalla Rising? Odin: Valhalla Rising stammt vom südkoreanischen Entwickler Lionheart Studio. Publisher ist Kakao Games, das vor allem für das Sandbox-MMORPG Black Desert Online bekannt ist.

Im Spiel geht es darum, die alten nordischen Götter in einer Wikinger-Welt zu bekämpfen. Ihr bekommt also eine Mischung aus Wikinger-Flair und typisch asiatischen Stilelementen präsentiert.

Beim Gameplay habt ihr ein flottes Tab-Targeting System, das an Guild Wars 2 erinnert. Alternativ dazu gibt’s aber auch den obligatorischen Auto-Play-Modus, in denen euer Wikinger, der einer von 4 Klassen angehört, von allein die Gegner kloppt.

Wann erscheint das Spiel hierzulande? Nach dem Release in Taiwan und Südkorea soll später noch ein globaler Launch von Odin: Valhalla Rising erfolgen. Der weltweite Start des MMORPGs ist grob für Ende 2021 oder Anfang 2022 angedacht.

Vom Publisher könnt ihr aber noch mehr Spiele erwarten. Denn Odin: Valhalla Rising ist aber nur eines der 4 neuen MMOs die Kakao-Games dieses Jahr herausbringen wollen.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

Hacker attackieren Apex Legends, weil andere Hacker Titanfall unspielbar machen

In Apex Legends gab es durch Hacker-Angriffe einige Probleme mit den Playlists. Außerdem tauchten seltsame Nachrichten im Spiel auf, die offiziell aussahen, es aber nicht sind. Diese haben die Überschrift: “SAVETITANFALL” – Rettet Titanfall. MeinMMO zeigt euch, was hinter dem Vorfall steckt.

Was ist da los? Der Angriff ereignete sich gestern und sorgte für Ärger bei den Apex-Spielern. Diese Angriffe veränderten beispielsweise die Beschreibungen und Titel der Ingame-Playlists des Shooters.

Auch gab es diverse Nachrichten, die Botschaften der Hacker aufploppen ließen. Darin hieß es unter anderem: “TF1 wird angegriffen, also wird es Apex auch”. Darüber wird die Website “SAFETITANFALL” beworben. Der Hacker-Angriff hat also offensichtlich mit Titanfall zu tun.

Teil des Angriffs war wohl auch eine DDoS-Attacke, einige Spieler konnten zeitweise nicht spielen.

Wo ist der Zusammenhang? Titanfall 1 und 2 stammen aus der gleichen Entwicklerschmiede, dem Studio Respawn Entertainment. Der erste Teil erschein 2014, Titanfall 2 wurde 2016 veröffentlicht. Beide Spiele fanden zahlreiche Fans und sie haben außerdem eine weitere Sache mit Apex Legends gemeinsam: Sie spielen im gleichen Universum.

Trotz ihres Alters haben beide Multiplayer-Shooter noch eine Fan-Basis, die online unterwegs ist. Wäre da nicht dieses hartnäckige Hacker-Problem, dass die PC-Version beider Spiele bereits seit einer ganzen Weile hat.

Was bedeutet DDoS-Angriff?
DDoS bedeutet Distributed-Denial-of-Service. Bei einem Angriff werden Server mittels Millionen von Bots mit einem so hohen Datenmüll bombardiert, dass diese ins Stocken kommen oder sogar ganz in die Knie gezwungen werden.

Wollen Hacker Titanfall 1 und 2 zerstören?

Was ist in Titanfall los? Während Titanfall 2 noch nicht ganz so hart von dem Problem betroffen ist, ist die Situtation in Titanfall 1 schon länger ziemlich übel. 2019 wurde bekannt, dass im Multiplayer beider Shooter ein Hacker sein Unwesen treibt. Ob es sich heute um denselben Hacker handelt, oder ob mittlerweile andere am Werk sind, ist nicht bekannt.

Es wird davon ausgegangen, dass es sich um eine Einzelperson handelt. Woher diese Info stammt, ist nicht klar zu sagen. Die verantwortliche Person versaut jedenfalls nach wie vor der verbleibenden Spielerbasis den Spaß und macht die Online-Modi nahezu unspielbar.

  • Der oder die Hacker greifen zu Exploits und Scripts zurück und füllen Sitzungen mit Bots.
  • Somit ist es für zahlreiche Spieler unmöglich, in der Spielersuche eine Sitzung zu finden.
  • Die Hacker verhindern sogar das Erstellen von privaten Sitzungen.
  • Es ist aktuell nicht möglich, eine Multiplayer-Partie zu starten.

Respawn meldete damals als die Probleme bekannt wurden, dass man sich darum kümmern und nach einer Lösung suchen werde. Doch nun, im Jahr 2021, hat sich die Situation offenbar nicht verbessert.

Was ist mit Titanfall 2? Offenbar kommt es hier auch verstärkt zu Problemen und die Angriffe nehmen zu. Vermutlich steckt dahinter auch der gleiche Angreifer, der schon Teil 1 ins Visier nahm. Das meint zumindest YouTuber Upper Echelon Gamers in seinem Video:

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Titanfall 2 ist deutlich populärer als sein Vorgänger, doch der oder die Angreifer haben in den letzten Wochen offenbar populäre Streamer ins Visier genommen und mit DDoS-Angriffen deren Partien sabotiert.

In dem Video vermutet der YouTuber, dass es sich um den oder dieselben Angreifer handelt. Er vermutet zudem, dass es sich wegen der verschiedenen Methoden um einen besonders versierten Hacker handeln muss, der das gesamte Titanfall-Franchise “zerstören” will.

Das Thema wurde in der Community stark diskutiert, Respawn und EA blieben aber inaktiv. Nun folgte der Angriff auf Apex Legends.

Hacker-Aktion in Apex, um auf Situation in Titanfall aufmerksam zu machen

Was will der Apex-Hacker? Die Kritik der Hacker in Apex Legends richtet sich dabei nicht nur gegen den Zustand des Spiels. Ein weiterer Punkt ist, dass die Titanfall-Spiele in den vergangenen zwei Jahren immer wieder in Rabattaktionen zu finden waren. Sie würden ein unspielbares Spiel weiterhin vermarkten.

Kontaktversuche würden häufig abgebrochen oder ignoriert werden, wenn das Thema Titanfall sei. Auf der eingerichteten Website, die durch die Spam-Nachrichten im Spiel verbreitet wurden, schreibt der Urheber des Angriffs:

Respawn und Electronic Arts haben die Ressourcen, diese Probleme zu beheben, tun es aber nicht und verkaufen wissentlich weiterhin ein Spiel, das nicht wie beworben funktioniert und sogar überhaupt nicht funktioniert.

via savetitanfall.com

Auf der Website sind außerdem weitere Artikel verlinkt, die das Thema in den vergangenen Jahren behandelt haben. Dazu gehören etliche Spielewebsites, reddit-Posts und auch Supportanfragen. Außerdem gibt es dort sogar eine genaue Analyse der Methoden, mit denen die Hacker das Spiel angreifen.

Die Aktion hat ihre Wirkung jedenfalls nicht verfehlt, denn in Apex dürfte so ziemlich jeder aktive Spieler davon mitbekommen haben. Auf reddit und Twitter finden sich bereits zahlreiche Reaktionen, sogar ein Mitarbeiter von Destiny-Entwickler Bungie äußerte sich dazu.

Viel Zustimmung für Aktion, aber nicht jeder ist begeistert

So fallen die Reaktionen auf den Hacker-Angriff aus: Man kann gut erkennen, wie frustriert die Community von Titanfall wegen der Situation ist. Die Aktion in Apex Legends bekommt daher sowohl auf Twitter, als auch im Subreddit viel Zuspruch.

  • Kamina tinoudi (via Twitter) – “Ich stimme dieser Person zu, TF1 und TF2 sind grandios und müssen gefixt werden. Nur weil sie alt sind, heißt das nicht, dass sie nicht mehr geschützt werden sollten, weil die Leute immer noch bezahlen.”
  • Dimitrios (via Twitter) – “Wenn ein Spiel unspielbar ist, sollte es nicht verkauft werden. Wenn es verkauft wird, sollte es spielbar sein. Wenn es immer noch zum Verkauf steht und unspielbar ist, sollte es repariert werden. Wenn die Behebung Ewigkeiten (oder buchstäblich Jahre) dauert, ist es absolut moralisch, wenn die Spieler versuchen, Veränderungen auf direktere Art und Weise herbeizuführen.”
  • Caltroop2480 (via reddit) – “Das absolut Unglaubliche an der ganzen Sache ist nicht, dass Titanfall mehrere Monate unspielbar war, sondern dass EA die Entscheidung getroffen hat, das Spiel mehrmals im Sale anzubieten, obwohl sie wussten, dass neue Spieler es gar nicht spielen können.”
  • MichaelBugless (via reddit) – “Auch wenn die Spielerzahl [bei Titanfall 1] lächerlich gering war: Wenn man versucht, sich in die Warteschlange einzureihen, sucht es ewig nach einem Server und da es nur Online-Multiplayer ist, kann es einfach nicht gespielt werden, von Niemandem. Sie sollten wirklich einfach aufhören, es zu verkaufen, wenn man es wirklich nicht spielen kann.”

Doch es gibt auch Kritiker. Zahlreiche Spieler finden es nicht gerechtfertigt, auf die Situation von Titanfall mit den gleichen Methoden aufmerksam zu machen.

  • pegasus (via Twitter) – “Ich kann nicht mal auf den Schießstand, diese Person ruiniert nur das Spiel für andere.”
  • Finn (via Twitter) – “Ich hoffe, Respawn schließt die Server von Titanfall, als Bestrafung. TF2 ist und wird immer mein Lieblingsspiel bleiben, aber wie kannst du ein anderes Spiel angreifen und unspielbar machen, um für ein eigenes Spiel, das gehackt wurde, zu protestieren. Doppelmoral und nur kindisch.”
  • DanOfRivia (via reddit) – “Andere Spieler am Spielen zu hindern, weil sie nicht TF spielen können, ist nicht der richtige Weg, sie bestrafen die Spieler.”
  • jakbutt (via reddit) – “Hat meinen Tag ruiniert. Hatte endlich etwas Zeit zum Spielen und habe nach ein paar Wochen endlich den Abzug gedrückt, um das “ultimative Bundle” zu kaufen, um alle Charaktere freizuschalten. Ich konnte zwei Spiele spielen, bevor ich ausgesperrt wurde.”

Auch dmg04, Community Manager bei Destiny-Entwickler Bungie, äußerte sich auf Twitter zu dem Zwischenfall. In seinem Post bezeichnet er Hacker als Gift und fühlt mit den Entwicklern mit, die viel Zeit damit verbringen müssen, um diese Art von Problemen zu lösen.

Außerdem meint er dazu “Ein Paradebeispiel für toxische Leidenschaft. Wenn ihr Entwickler und Studios angreift, die die Spiele machen, die ihr liebt, werdet ihr niemals euren Standpunkt durchsetzen können.”

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Der neueste Angriff lässt nun auch zahlreiche Spieler in Sorge, ob Respawn nicht ein generelles Sicherheitsproblem hat. Denn Apex Legends wird ebenfalls immer wieder von Hacker-Angriffen geplagt, schon vor diesem neuesten Beispiel. So wurden vor einigen Monaten zwei der 10 besten Spieler von Apex gebannt, weil diese in Partien selbst DDoS-Angriffe starteten.

Wie sieht es jetzt in Apex Legends aus? Offenbar konnte Respawn die Probleme mittlerweile lösen und die meisten Server sollten wieder laufen. Es dauerte allerdings einige Stunden, bis es wieder weiter ging. (via apexlegendsstatus.com)

Ob die Aktion letztlich zu einer Verbesserung der Situation in den Titanfall-Spielen führt, bleibt abzuwarten. Ein Statement dazu gibt es bisher noch nicht, weder von EA, noch von Respawn. Wir halten euch zu dem Thema auf dem Laufenden.

Aber was haltet ihr von der Debatte? Ist der Hacker-Angriff gerechtfertigt, oder seht ihr dahinter den falschen Weg, um auf solche Probleme aufmerksam zu machen? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

Nicht nur Hacker sorgten zuletzt für Ärger: Cheater ruinieren seit Monaten die Ranglisten in Apex Legends, doch nun gibt es Hoffnung

Genshin Impact: Die besten Build-Optionen für Kazuha, die ihr spielen könnt

Kazuha ist der neue spielbare Charakter in Genshin Impact. Wir verraten euch, wie ihr den neuen Anemo-Charakter richtig spielen könnt.

Wer ist Kazuha? Kazuha ist ein einsamer Samurai und Wanderer, der aus Inazuma stammt. Er hat bereits zahlreiche Kämpfe ausgetragen und musste viel in seinem Leben ertragen. Dennoch ist er sehr zurückhaltend und freundlich.

Nach dem Kämpfen schläft er gerne auf warmen Felsen in der Mittagssonne und rezitiert Gedichte. Er wandert auch gerne ohne Ziel durch die Lande, und wirkt dabei durch seine ruhige Art sehr viel harmloser, als er tatsächlich ist.

 Auf seinen Reisen traf er Beidou, die Anführerin der Crux-Flotte, und ist von nun an mit ihr unterwegs. Die wenigsten wissen, dass er in seinem Heimatland aus einem unbekannten Grund gesucht wird. Auch von seiner Vorgeschichte weiß man nicht viel, außer dass er einmal zu dem Kaedehara-Clan gehörte, bevor er an Bedeutung verlor. 

Im Kampf nutzt Kazuha ein Einhand-Schwert und sein Element ist Anemo.

In diesem Video seht ihr etwas zu seiner Backstory und seinen Fähigkeiten:

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Was kann Kazuha? Mit seinen Standardangriffen kann Kazuha bis zu fünf Schwertangriffe ausführen, welche recht schnell vonstattengehen. Sein heftiger Schlag verbraucht Ausdauer und führt dabei zwei schnelle Angriffe nach vorne aus.

Sein Elementarangriff hört auf den Namen Chihayaburu und zieht Gegner an euch ran, um sie dann wieder wegzuschleudern. Getreu seinem Element richtet die Attacke Anemo Schaden an. Chihayaburu kann in der Luft angewendet, und aufgeladen werden um Reichweite und Schaden zu erhöhen.

Benutzt ihr Chihayaburu in der Luft könnt ihr direkt aus dem Sprung einen Angriff starten, möglicher Elementarschaden wird dann in Anemo-Schaden umgewandelt. Außerdem werden Gegner anschließend wieder an euch herangezogen.

Seine ultimative Fähigkeit heißt Kazuha-Schlag und löst einen einzelnen Schlag aus, der im Umkreis ein Anemo-Feld erzeugt, welches euren Gegnern über Zeit Schaden zufügt. Das Anemo-Feld dieser Fähigkeit kann ein anderes Element annehmen, sobald Kazuha oder das Feld damit in Berührung kommen und somit zusätzlichen Schaden verursachen.

Dabei solltet ihr die unterschiedlichen Prioritäten der Elemente beachten, so wird Feuer beispielsweise gegenüber den anderen Elementen bevorzugt, während das Feld kein Geo Element annehmen kann.

Wie ist der Guide entstanden? Wir von MeinMMO haben uns zahlreiche Guides angesehen, YouTube Videos durchgewälzt und mit Top Kazuha Spielern gesprochen. Die Ergebnisse haben wir hier für euch zusammengetragen.

Kazuha – Eine gute Erweiterung für eure Gruppe

Welche Talente lohnen sich? Bei den Talenten von Kazuha solltet ihr euch auf seine ultimative Attacke sowie auf seinen elementaren Skill Chihayaburu fokussieren. Wenn ihr Kazuha komplett auf DPS spielen wollt, kann es sich auch lohnen seine normalen Angriffe aufzuleveln.

Eure Priorität sollte aber dennoch auf den elementaren Skills liegen. Außerdem ist Kazuha einer der wenigen Charaktere, bei denen es sich lohnt ihn von Stufe 80 auf 90 aufzustufen, er erhält dadurch nämlich 34% mehr Anemo Damage, und das wollt ihr auf jeden Fall mitnehmen.

Welche Vorteile bringen die Sternenbilder? In dieser Liste haben wir von MeinMMO für euch zusammengefasst, was euch die verschiedenen Sternenbilder bringen:

  • 1. Sternenbild: Eure Chihayaburu Fähigkeit wird beim Ausführen von Kazuha-Schlag wieder aufgeladen. Ihr könnt also eine sehr effektive E-Q-E Kombination ausführen
  • 2. Sternenbild: Das Feld von eurem Kazuha-Schlag verleiht Kazuha und anderen Spielercharakteren 200 Punkte Elementarkunde während der Wirkungszeit
  • 4. Sternenbild: Benutzt ihr Chihayaburu auf, bekommt ihr dafür zusätzliche Elementarenergie. Es hilft also dabei, eure ultimative Fähigkeit schneller aufzuladen und führt zu einer enorm starken E-Q-E-Q Kombination
  • 6. Sternenbild: Mit dem 6. Sternenbild Mimiji-Jagd wird Kazuha auch als Main-DPS spielbar. Bei der Benutzung von E und Q erhaltet ihr für 5 Sekunden die Anemo-Kraft. Eure normalen Angriffe verursachen dann 0,2% mehr Schaden pro Punkt Elementarkunde. Optimal ausgerüstet könnt ihr also mehr als 180% mehr Schaden aus dem Sternenbild holen.

Welche Waffen soll ich ausrüsten? Kazuha wird vermutlich nicht euer neuer Haupt-DPS Charakter werden, aber er ist eine perfekte Ergänzung für eure Gruppe und einer der besten Support und Sub-DPS Charaktere, die ihr derzeit im Spiel finden könnt.

Woher stammen die externen Links? Alle Item-Links verweisen auf die externe Web-Datenbank Honeyhunterworld. Die Datenbank stellt Item-Beschreibungen aus Genshin Impact in mehreren Sprachen kostenlos zur Verfügung. Ihr könnt also auf den Links immer mehr Infos zu dem jeweiligen Gegenstand bekommen.

Egal, ob ihr euren Kazuha auf Support oder Sub-DPS spielen wollt – das neue legendäre Schwert „Blasser Schwur der Freiheit“ in seiner fünf Sterne-Ausführung ist die beste Wahl. Es verbessert euren Schaden um 10% und gewährt eurer Gruppe einen Buff, wenn ihr Elementarreaktionen auslöst. 

Das Schwert “Blasser Schwur der Freiheit” auf maximaler Stufe

Alternativ könnt ihr auch zum vier Sterne Schwert “Gassenleuchte” greifen. Es erhöht euren elementaren Schaden und verbessert allgemein euren Schaden um 12%. Aber Achtung, der Schadensbonus erlischt für fünf Sekunden, wenn ihr getroffen werdet.

Ebenfalls bietet sich das vier Sterne Schwert „Opferschwert“ an. Hier spezialisiert ihr euch auf eure elementaren Fähigkeiten. Das Opferschwert bringt euch eine 40% Wahrscheinlichkeit, dass eure elementaren Fähigkeiten keinen Cooldown haben. Ab Sternenbild 4 verliert diese Alternative allerdings an Relevanz.

Wenn ihr euch etwas mehr auf Schaden fokussieren wollt, ist das Moosgrüner Fels-Schwert, ebenfalls in seiner fünf Sterne-Ausführung eine gute Option. Es erhöht eure kritische Trefferchance und bringt ordentlichen ATK Bonus mit sich. Habt, ihr Schwierigkeiten dieses zu bekommen könnt ihr auch das vier Sterne Schwert „Schwarzes Schwert“ verwenden. Auch dieses erhöht heute kritische Trefferchance und erhöht euren Schaden. Ihr könnt es im Battle-Pass bekommen.

Was ist die beste Free to Play Alternative? Für Free-to-Play Spieler eignet sich am besten das vier Sterne-Schwert Eisenstich. Sein Hauptattribut geht ebenfalls auf Elementarschaden und es bringt euch einen guten Buff, der allen Schaden um 6 % erhöht, jedes Mal, wenn ein Spieler Elementarschaden verursacht.

So craftet ihr Eisenstich

Eine weitere Möglichkeit bringt das drei Sterne “Schwert der Dämmerung”. Es verbessert euren kritischen Schaden und sorgt für einen ordentlichen Opener, da ihr erhöhte kritische Trefferchance gegen Gegner mit mehr als 90% Lebenspunkte bekommt.

Generell kann man sagen, dass ihr darauf achten solltet, dass eure Main-Stats auf Elementarkunde gehen, und eure Sub-Stats auf kritischen Schaden und kritische Trefferchance. 

Alle im Text erwähnten Werte beziehen sich auf die Waffen auf der Verfeinerungsstufe 1.

Diese Artefakte machen Kazuha richtig stark

Welches Artefakt-Set ist das beste? Das bestmögliche Set für Kazuha ist das Artefakt-Set “Grünlicher Schatten”, denn das bringt folgende Boni mit sich:

  • 2 Teile Bonus: Erhöht den Anemo-Schaden um 15%
  • 4 Teile Bonus: Erhöht den Schaden von Verwirbelungen um 60% und verringert den elementaren Widerstand gegen das Element des Wirbels 10 Sekunden lang um 40%
grünlicher Schatten aus Genshin Impact
Die Blume aus dem Set “Grünlicher Schatten”

Hattet ihr Schwierigkeiten in die richtigen Werte zu finden und noch etwas wenig Elementarkunde habt wäre die beste Alternative eine Mischung aus dem grünlicher Schatten und dem “Wanderorchester” Set. Ihr solltet dann von beiden Sets den 2 Teile Bonus ausnutzen.

  • 2 Teile Bonus Grünlicher Schatten: Erhöht den Anemo-Schaden um 15%
  • 2 Teile Bonus Wanderorchester: Erhöht Elementarkunde um 80 Punkte

Ihr könnt so die fehlenden Elementarpunkte ausgleichen ohne zu viel Schaden zu verlieren. Wenn ihr euren Kazuha eher Support fokussiert spielen wollt, ist das “Altes Hofritual” Set zu empfehlen, denn damit könnt ihr auch eure anderen Charaktere verstärken. Dieses Set solltet ihr allerdings nur als volles Set spielen. Es bietet die folgenden Vorteile:

  • 2 Teile Bonus: Erhöht den mit Spezialfähigkeiten verursachten Schaden um 20%
  • 4 Teile Bonus: Erhöht den Angriff aller Truppenmitglieder nach Anwendung von Spezialfähigkeiten 12 Sekunden lang um 20%

Wollt ihr euren Kazuha hingegen als vollen Damage-Dealer spielen, solltet ihr das Set grünlicher Schatten mit dem Set “Verbeugung des Gladiators” kombinieren. Damit könnt ihr euren physischen Angriffsschaden optimieren.

  • 2 Teile grünlicher Schatten: Erhöht den Anemo-Schaden um 15%
  • 2 Teile Verbeugung des Gladiators: Erhöht den ANG um 18%
genshin impact Verbeugung des Gladiators
Die Verbeugung des Gladiators

Abschließend gilt zu sagen, dass ihr euren Support Kazuha auf Elementarkunde spezialisieren solltet, weil das euer wichtigster Wert ist.

Solltet ihr Kazuha eher auf Sub-Damage spezialisieren wollen, solltet ihr Elementarkunde auf mindestens einem Teil haben, aber auch Anemo Schaden, kritischer Trefferschaden sowie kritische Trefferchance nicht außer Acht lassen. Haltet euch bei der Priorisierung der Mainstats an folgende Reihenfolge:

Elementarkunde ⇾ kritische Trefferchance ⇾ kritischer Trefferschaden ⇾ Aufladerate ⇾ Angriff.

Die verschiedenen Drop-Chancen der Artefakte und Stats könnt ihr auf dieser Seite einsehen. (via Genshin-Impact.fandom)

So spielt ihr Kazuha richtig

Wie spielt sich Kazuha? Der YouTuber Zy0x zeigt in einem Video den neuen Charakter Kazuha im Detail. Ab Minute 17 könnt ihr sehen, wie er sich mit seinem Team, supportet von Kazuha, durch den gewundenen Abgrund kämpft und wie das am besten funktioniert:

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Welche Charaktere könnt ihr gut mit Kazuha spielen? Aufgrund seiner starken Supporteigenschaften und hohen Elementarkunde kann man Kazuha mit außergewöhnlich vielen Charakteren zusammenspielen. Er wird die meisten euer Haupt-DDs unterstützten können und ist für so gut wie jede Gruppe eine sinnvolle Unterstützung. 

Es gibt jedoch einige Charaktere mit denen Kazuha besonders gut zusammenpasst. Einige Vorschläge für ein effektives Team haben wir von MeinMMO für euch zusammengestellt:

Mono-Element Pyro (+Zusatzeffekt Angriffbuff +25%):

  • Bennett, weil er einer der stärksten Charaktere im Spiel ist, da er Angriff verstärken und heilen kann
  • Xiangling, weil sie Free-to-Play ist und sie dank ihrer Ult gut ins Team passt. Durch ihre vielen Feuerattacken optimiert sie Kazuhas ultimativen Angriff
  • Klee, weil sie großen Schaden verursacht, und ihr mit Kazuha’s E die Gegner zurück in ihre Bomben ziehen könnt

Durch die beiden Pyro-Charaktere erhaltet ihr den Buff Aufrichtiges Feuer.

Wasser/Eis Build:

  • Mona/Xingqui/Barbara, um einen starken Wasser-Charakter mit an Bord zu haben
  • Chongyun/Diona, um gemeinsam mit den Wasser-Charakteren einen Einfrieren-Effekt bei den Gegnern zu verursachen
  • Bennett, weil er in diesem Team die Melt Kombo gut auslösen kann, was für enormen Extraschaden sorgt

Alternativ könnt ihr euch zwei Kryo-Charaktere und einen Wasser-Charakter mitnehmen, um den Einfrieren-Effekt dauerhaft aufrecht zu halten.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr Kazuha schon bekommen und ausprobiert? Welche Kombinationen und Rüstungen sind eurer Meinung nach die besten für ihn? Gibt uns euer Feedback in den Kommentaren. 

Eventuell erwarten uns bald noch mehr Charaktere aus Kazuhas Heimatland Inazuma. Ein Leak zeigt Videos zu neuen Charakteren.

Ihr könnt schon Helden im neuen MMORPG Swords of Legends Online erstellen, obwohl es noch nicht erschienen ist

Im neuen MMORPG Swords of Legends Online ist der Pre-Load gestartet, doch nicht nur das – auch euren Charakter könnt ihr schon erstellen und damit euren Namen reservieren. Wie ihr den Download startet und den Charakter stellt, erklären wir von MeinMMO euch hier.

Was passiert bei SOLO? Für Vorbesteller des in dieser Woche neu erscheinenden MMORPG Swords of Legends Online ist in den vergangenen Tagen der Pre-Load gestartet. Ihr könnt das MMORPG also bereits herunterladen, egal ob ihr es über Steam oder Gameforges eigenen Client erworben habt.

Wenn ihr das Spiel bereits heruntergeladen habt, könnt ihr es starten und dort euren Charakter erstellen und euch somit auch schon euren Namen reservieren. So könnt ihr am 9. Juli, wenn das Spiel erscheint, direkt loslegen.

Swords of Legends Charater-Editor
Der Charakter-Editor von SOLO

Startet den Download von SOLO jetzt und erstellt euren Charakter in Ruhe vorm Release

Warum ist das spannend? Nicht oft bekommt man die Möglichkeit bereits vor Spielstart in den Charakter-Editor zu kommen. Vor allem für die Spieler, die direkt durchstarten wollen, ist das ein wichtiger Punkt. Wenn ein neues MMORPG herauskommt, haben viele Spieler den Anspruch vorne mitspielen zu wollen.

Diese Spieler haben meistens wenig Zeit für die Charaktererstellung, das ändert sich durch den nun bereits verfügbaren Charaktereditor. Man kann sich also genug Zeit lassen, um genau den Charakter zu erstellen, wie man ihn haben möchte. Und das komplett ohne Nachteile.

Was ist SOLO? Swords of Legens Online ist ein Buy-to-Play MMORPG welches bereits in China spielbar war und nun von Gameforge nach Europa gebracht wird. Sämtliche Pay-to-win Inhalte wurden, laut Gameforge, entfernt. Der Ingame-Shop soll ausschließlich kosmetische Gegenstände enthalten und das Spiel soll über einen langen Zeitraum mit neuen Inhalten versorgt werden.

SOLO bietet euch:

  • PvE Content
  • PvP Inhalte
  • Einen fairen Open World PvP Content, welcher erst ab Maximalstufe freigeschaltet wird
  • Einige Mini-Games und noch viel mehr. 

Was haltet ihr von der Idee, seinen Charakter bereits vorab erstellen zu können? Habt ihr SOLO schon gekauft oder steht ihr dem Spiel eher kritisch gegenüber? Lasst uns gerne ein Kommentar da!

Wenn ihr jetzt Lust auf das Spiel bekommen habt oder einfach noch mehr über Swords of Legends Online wissen wollt, haben wir alles, was ihr über SOLO wissen müsst für euch zusammengetragen.

Call of Duty, LoL: „114 € für einen Hoodie?“ – Abzock-Vorwürfe gegen E-Sport-Clan

Der Clan „100 Thieves“ hat E-Sport-Teams in Call of Duty, League of Legends, Valorant und vielen anderen Games. Der Gaming-Clan verkauft im Shop auch Bekleidung. Doch die Preise werden nun diskutiert. Für Gaming-Merchandise sei das viel zu teuer, sagen Fans. Doch der Chef, Matthew “Nadeshot” Haag, widerspricht den Vorwürfen: Man sei ein Mode-Label, keine Merch-Firma, und verwende nur beste Qualität.

Das ist 100 Thieves:

  • Der Clan „100 Thieves“ wurde 2015 vom ehemaligen „Call-of-Duty“-Profi Matthew „Nadeshot“ Haag gegründet. Der Clan unterhält E-Sport-Teams in vielen großen Titeln: darunter ein Profi-Team in League of Legends, weitere Teams in Fortnite, Call of Duty oder Valorant.
  • Der Clan ist für seine Zusammenarbeit mit großen Influencern bekannt: Die bekanntesten sind Nadeshot selbst, die größte Gaming-Streamerin der Welt, Valkyrae, und Jack „CouRage“ Dunlop.
  • 100 Thieves betreibt einen Online-Shop, in dem es Produkte zu erwerben gibt.

Neue Mode-Linie soll für „Jeden jederzeit verfügbar sein“

Um welchen Gegenstand geht es bei dem Vorwurf? Es geht um eine neue Bekleidungs-Linie von 100 Thieves, die „Foundations Line“. Die Mode-Linie wurde vor einer Woche als „Always On“ beworben. Das sei „die erste Kollektion für den Alltag, die man immer tragen könne“, versprach 100 Thieves auf ihrer Webseite.

Frühere Kollektionen von 100 Thieves waren offenbar rasch ausverkauft und limitiert. Das Besondere an der neuen Edition sollte sein, dass man die nun verlässlich kaufen kann.

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Nadeshot sagte in einem Video: Diese Bekleidung sei eine Chance, dass jeder „Teil der Bewegung“ sein könne. Die Kleidung sei ein Ausdruck dessen, was er als „cool“ ansehe.

Doch Kritik kam auf, seit die Linie am 3.7. tatsächlich erschien und zu kaufen war.

Die Kritik macht sich besonders an einem dieser Gegenstände der neuen Kollektion breit – einem Anorak für 135 $. Den „Foundations Anorak“ gibt es in den Farben Alpine, Schwarz und Rot. Der Preis ist jedes Mal gleich.

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Das ist Nadeshot, der Chef von 100 Thieves.

Das ist die Kritik: Die Kritik richtet sich gegen den Preis. Der Preis wird als unverschämt und “außerhalb der Reichweite des normalen Gamers gesehen”.

Ein Nutzer auf Twitter sagt: Die Linie solle ja angeblich für jeden immer verfügbar sein. Doch ein „Hoodie für 135 $ (114 €) spreche da eine andere Sprache“.

Das sagt Nadeshot: Der sagt, es sei kein Hoodie, sondern ein Anorak. Außerdem sei man eben eine „Bekleidungs-Firma“ und verkaufe nicht nur Merchandise.

Man habe die besten Designer angeheuert, die beste Fabrik bezahlt und die besten Materialien verwendet.

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„Du hast die Fans vergessen, die dich groß gemacht haben – dir geht es nur noch ums Geld“

Wie ist die Reaktion? Unter der Antwort von Nadeshot ist die Diskussion auf Twitter eher feindselig. Die Preise werden als „übertrieben“ dargestellt. Es heißt, Nadeshot gehe es nur noch ums Geld.

Insgesamt gibt es aber auch viel positives Feedback für die “Foundation”-Edition. Offenbar hat 100 Thieves einige Fans, die bereit sind, Geld für “gute Qualität” auszugeben.

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Das steckt dahinter: Das Spannende ist hier: Nadeshot möchte, dass die Produkte von 100 Thieves als „Mode“ wahrgenommen werden, nicht als Werbeprodukte für einen E-Sport-Clan.

Dadurch verlässt er die normalen Preisvorstellungen, die Fans bereit sind, für „Kleidung ihres Clans“ zu bezahlen.

Die Art, wie die Kleidung beworben wird, ist aber eigentlich die Art, wie Merchandise beworben wird. In den Videos zur Collection sieht man die Influencer und Spieler des Clans.

Wie der Deal von TSM mit der Krypto-Börse ist die Designer-Kleidung von 100 Thieves ein weiteres Beispiel dafür, dass E-Sport-Clans nun immer mehr Wege finden müssen, um mit dem E-Sport auch abseits des eigentlichen Gamings Geld zu verdienen.

E-Sport ist ein Geschäft und es professionalisiert sich: Dabei sind die E-Sport-Clans nicht nur im Sport aktiv, viel läuft über Social Media:

Die 10 größten E-Sport-Teams der westlichen Welt – Nach Fans auf Social Media

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. dotesports

Cheater terrorisiert Match in CoD Warzone – Bis ein Held die ganze Lobby rettet

Cheater sorgen normalerweise nur für Frust und miese Laune in Call of Duty: Warzone. Doch als ein Cheater mit 47 Kills auf dem Konto endlich down geht, freut sich quasi die halbe Lobby über den Kill alle feiern den heldenhaften Cheater-Killer am Ende der Runde.

Was ist da los? Cheater sind das größte Problem in Call of Duty: Warzone. Zu starke Waffen, Fehler im Spiel und das manchmal etwas komische Matchmaking können bei den Cheatern nicht mehr mithalten – sie sind die größte Plage des Battle Royale Warzone.

Mit ihren Wall-Hacks und Aim-Bots lassen sie den fairen Spielern keine Chance und doch – manchmal können sie auch positive Gefühle erzeugen. In einem neuen Clip zur Warzone solidarisieren sich über 20 Spieler mit einem Cheater-Killer. In der Open-Mic-Phase ganz am Ende des Matches feiern alle gemeinsam den Lobby-Helden.

20 Spieler drücken Cheater-Killer die Daumen – Erfolgreich

Wie sah das aus? Der Clip verbreitete sich über das Warzone-Subreddit und wurde vom User „rainisland90“ hochgeladen:

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Was ist zu sehen? Der Clip startet mit dem Kampf des Teams von Thread-Ersteller rainisland gegen den Cheater. Selbst zu dritt haben sie absolut keine Chance gegen den Cheater, der mit seiner starken XM4 kurzen Prozess macht. Trotz High-Ground und Überzahl hat der Schummler die 3 Gegner locker weggesnackt.

Danach folgt eine Szene, die verdeutlichen soll, wie offensichtlich und dreist der Cheater mit seinen Hacks prahlt. Der Schummler trägt den Nickname „McLovin“ und flext zusätzlich zu seinen Aim-Bot-Kills mit einem Mastercraft-Skin für die FARA 83.

Danach folgt die Endgame-Szene. Der Cheater kommt in den Gefechtsbereich und kassiert ein paar Treffer. Zu diesem Zeitpunkt stehen bereits 46 Kills auf dem Konto des Aim-Bot-Nutzers. Durch die vielen Kills wurde der Cheater offenbar übermütig. Statt sich kurz in Deckung zu stellen, die Situation zu überblicken und mit seinen Hacks alles zu vernichten, vertraut McLovin voll auf seine Cheats, läuft auf die offene Straße und geht down.

Der Trupp rund um den Thread-Ersteller rainisland jubelt hart – User „GOLDENARM10“ rettet den Tag und gewinnt am Ende mit seinem Trupp das Match. Viele Spieler bleiben bis ganz zum Schluss im Match, um den Cheater-Killer zu gratulieren. Ein durchaus nettes und freundliches Ende für eine schlechte Runde Warzone, die von einem fiesen Cheater terrorisiert wurde.

Der Held GOLDENARM10 meldet sich am Ende ebenfalls und zeigt sich Kameradschaftlich: „Ich hatte Glück … Entschuldigt, dass ihr alle von diesem Stück S*****e gekillt wurdet.“

Spieler feiern GOLDENARM10, aber verlieren langsam das Vertrauen

Wie kommt der Clip an? Der Thread bekommt viel Liebe und steht nach knapp 20 Stunden bereits bei mehr als 7.500 Upvotes (Stand: 05. Juli, 10 Uhr). Dazu kommen über 300 Kommentare und es entwickelt sich eine Diskussion darüber, welche Auswirkungen Cheater auf das Spiel haben. Das Vertrauen schwindet und es geht auch darum, dass man selbst großen Streamern heute nicht mehr sich sein kann, dass sie keine Cheats verwenden.

Es gibt jedoch auch viele Kommentare, die sich über den positiven Ausgang des Cheater-Matches freuen:

  • thewongisland schreibt: „Hier beginnt die Legende von GOLDENARM10“
  • neversaynotobacta antwortet darauf: „Ich bin ein Kerl, aber ich möchte seine Kinder bekommen“
  • —daemon— sagt dazu: „Ich wünschte, die End-Lobby wäre öfter so. Kameraderie. Stattdessen trifft man normalerweise einen Haufen Idioten, die das N-Wort schreien.“

Viele sind sich einig – Cheater ruinieren das Spiel und nur wenige Spieler sind bisher noch nicht auf einen der unfairen Schummler getroffen. Auch die Forderung nach einem stärkerem Anti-Cheat wird oft wiederholt und zieht sich durch den gesamten Thread.

Leider hat nicht jede Lobby einen glücklichen Helden wie GOLDENARM10. Zu oft enden Cheater-Matches mit einem schummelnden Sieger und lassen uns frustriert und demotiviert zurück.

Dazu kommt, dass Cheater sich auch weiterentwickeln und neue Features veröffentlichen, um ihre Cheats besser zu verstecken oder andere Spieler mit Spiel-Abstürzen zu ärgern.

Wie sehen eure Erfahrungen mit Cheatern aus? Trefft ihr öfter auf fiese Schummler oder seid ihr bisher vielleicht sogar verschont geblieben? Teilt euer Leid mit uns und anderen Lesern in den Kommentaren auf MeinMMO.

MMORPG Final Fantasy XIV bricht Spielerzahlen-Rekord auf Steam – Aber warum?

8 Jahre nach Release hat das MMORPG Final Fantasy XIV einen neuen Spielerzahlen-Rekord auf Steam ausgestellt. Und das, ohne das gerade eine neue Erweiterung oder dergleichen dort aktuell gewesen wäre. Vielmehr liegen die Gründe bei einem anderen großen MMORPG und dessen berühmtesten Streamer.

Wie ist der neue Rekord bei FFXIV? Am 4. Juli 2021 wurde nicht nur in den USA die Unabhängigkeit gefeiert, sondern auch in Final Fantasy 14 gab’s was zu feiern. Denn an diesem Tag wurde ein neuer Spielerrekord aufgestellt: 47.538 Spieler waren zeitgleich via Steam online. Das schlug locker den bisherigen Rekord von 41.200 Spielern, die damals zum Start vom aktuellen Addon Shadowbringers online waren.

Asmongold und WoW sind wohl „Schuld“ am Erfolg von Final Fantasy XIV

Woran liegt der Erfolg von FFXIV? Der Ansturm auf Final Fantasy XIV begann kurz nach dem großen Stream von Asmongold zum Spiel. Asmongold ist vor allem für Streams zu World of Warcraft bekannt, auch wenn es zuletzt unschöne Worte über ihn von einem Blizzard-Mitarbeiter gab.

Aufgrund der Content-Flaute in WoW hatte sich Asmongold nach anderen MMORPGs umgesehen und ist bei FF14 hängen geblieben. Der Stream dazu wurde insgesamt von über 2,6 Millionen Zuschauern verfolgt und wahrscheinlich beschlossen einige von denen kurz darauf, das Spiel auch mal auszuprobieren.

WoW Asmongold Titel
Der bekannte WoW-Streamer Asmongold schaute in Final Fantasy XIV rein.

Der Stream von Asmongold in Kombination mit einer Flaute im Gaming-Bereich und dem Feiertag in den USA dürften für den Spieler-Rekord in Final Fantasy XIV gesorgt haben.

Bisher scheinen die Spielerzahlen auf Steam weiterhin hoch zu sein. Mit etwas Glück bleiben die neuen Spieler lange genug bei Laune, um dann gleich noch den Hype um das bald kommende neue Addon namens Endwalkers im November 2021 mitzunehmen.

Überhaupt scheint das Thema WoW vs FF14 gerade die Spieler zu interessieren. Ein großer Streamer hat jetzt eine detaillierte Aufstellung erstellt, die genau zeigt: Welche MMORPG passt zu euch besser? World of Warcraft oder Final Fantasy XIV? Lest den Artikel und findet es heraus!

Quelle(n):
  1. PCGamer

Der größte Streamer zu LoL ist furchtbar darin, Produkte auf Twitch zu bewerben

Der 26-jährige Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist der mit Abstand größte Streamer zum MOBA League of Legends auf Twitch. Er ist für seine Wutanfälle und seinen „authentischen“ Charakter bekannt. Große Firmen wollen offenbar gerne mit dem LoL-Wüterich zusammenarbeiten. Doch wie Tyler1 ihre Produkte dann präsentiert, ist ein einzigartiges Schauspiel.

Das ist die Situation:

  • Tyler1 ist der größte Streamer zu LoL. Wenn er streamt, schauen ihm im Schnitt 30.000 Leute zu. Die Zahl geht in der Spitze sogar bis 100.000 hoch. Tyler1 ist ein ehrgeiziger Spieler, der sich immer wieder neuen Challenges in LoL stellt, er ist aber auch ein furchtbarer Wüterich, der rumschreit und sich aufregt. Bei allem, was er macht, bleibt er ein begnadeter Entertainer. Nie weiß man so recht: Meint er das gerade ernst, wenn er sich so aufregt, oder ist das gespielt?
  • Tyler1 ist eigentlich ein Schreck für Firmen. Er gilt als „nicht brand-safe“: Er flucht, beleidigt ständig Leute und wirkt so, als sei er kurz davor, Gegnern den Kopf abzureißen. Deshalb bekommt er offenbar nur selten Werbe-Angebot.
  • Nun sollte er für „Old Spice“ ein Bodyspray bewerben – doch auch das lief nicht wirklich glatt.
Mit “brand-safe” meint man ein Verhalten, das nicht negativ auf einen Werbe-Partner zurückfallen kann. Jemand gilt als “brand-safe”, wenn er sich im Griff hat und keine Kontroversen auslöst. Tyler1 ist das Gegenteil von “brand-safe”.

“Bisschen nervig – will nicht lügen … Tilte ein bisschen!”

Das ging diesmal schief: Tyler1 machte in einem Stream Werbung für ein Bodyspray zu „Old Spice“. Teil des Werbe-Deals war es offenbar, dass der bekannte „Old Spice“-Soundeffekt gespielt wurde, wenn ein Zuschauer den Kanal von Tyler1 abonnierte.

Dieses kurze Geräusch ging Tyler1 binnen Sekunden auf den Geist und ruinierte ihm die Präsentation des Deos, das er „tatsächlich auch selbst und sehr oft verwendet – also nicht genau dieses, aber …“

Schnell lächelte Tyler1 irre in die Kamera und sagte: “Er tilte jetzt ein bisschen.” Offenbar war er es nicht mehr gewohnt, dass so häufig Sound-Effekte in seinem Stream zu hören waren.

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Als er sich grade in Rage geredet hatte, warum das Spray gut ist, musste er kurz unterbrechen, um live im Stream nachzulesen, ob er denn während der Werbung weiter fluchen kann, wie es seine Art ist. Er las dann laut vor:

„Sorge dafür, dass dein Stream „brand-safe“ ist und halte dich an den vorher genehmigten Inhalt so stark, wie es geht. Sei positiv. Verhalte dich authentisch und hab Spaß. Aber denk dann, dass …“

An der Stelle las Tyler1 dann nicht mehr vor und brüllte leicht roboterhaft in die Kamera: Das Bodyspray führe dazu, dass er sich wie ein „neuer Mann“ fühle. Wenn er das Spray nicht verwende, fühle er sich einfach nicht wie ein Mann.

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Als er dann eigentlich schon mit der Werbung fertig war, fiel ihm erst auf, dass er offenbar einen wichtigen Punkt vergessen hatte, unterbrach sich kurz, nahm eine kräftige Nase von seinem T-Shirt und brüllte gekünstelt

„Mann, das riecht so gut. Das riecht so swaggy – Unfassbar!“

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Hat er das schon mal gemacht? Ja, es gibt eine wunderbare Passage im Netz, als Tyler1 „Buffalo Hot Wings“ bewerben sollte (via youtube). Auch das ein Produkt, das er angeblich selbst konsumiert. Aber irgendwie hatte ihm seine Mutter die falsche Lieferung mitgebracht und Tyler1 ärgerte sich dann live auf Twitch über:

  • die geringe Anzahl der Wings (6 Stück? Ist das ein Witz? Bin ich ein Kleinkind, oder was?
  • und die zu sanfte Schärfe der Hähnchenflügel

So wird das diskutiert: Seine Fans lieben Tyler1 dafür: Er sei so authentisch, dass er natürlich auch die Werbung zu einem Event macht.

Neben seinem Unterhaltungswert kann Tyler1 auch einfach richtig gut LoL spielen:

Streamer spielt 80 Stunden LoL in 5 Tagen – Wird wahnsinnig, aber Nr.1 auf Twitch

Quelle(n):
  1. dexerto

Im Auktionshaus von WoW gibt es gerade bessere Items als im härtesten Raid

Seit Patch 9.1 könnt ihr in World of Warcraft hergestellte Gegenstände verbessern. Die neuen Items sind damit stärker als (fast) alles, was ihr bisher bekommen konntet. Der Haken: die Herstellung erfordert enorm viel Arbeit – aber ihr könnt die Items von Leuten mit mehr Zeit einfach kaufen.

Was sind das für Items? Es geht um hergestellte Gegenstände, etwa von Schmieden, Schneidern und Juwelenschleifern. Einige der Rezepte dieser Berufe können seit dem aktuellen Patch 9.1 „Ketten der Herrschaft“ auf Gegenstandstufe 230 aufgewertet werden.

Damit sind sie stärker als das Meiste, was ihr bisher selbst aus den härtesten Herausforderungen von Shadowlands bekommen konntet:

  • Schloss Nathria liefert Gegenstandstufe 213 (heroisch) bzw. 226 (mythisch)
  • lediglich bei den letzten beiden Bossen konnte bis zu 233 fallen
  • legendäre Gegenstände erreichten bisher bis zu Stufe 235

Die allermeisten Items, die ihr bisher tragen könnt, sind also noch immer mindestens vier Stufen unter den neuen hergestellten Gegenständen. Für fast jeden Slot gibt es dabei die Möglichkeit, entsprechende Items herzustellen.

Mit den richtigen Schreiben („Missives“) könnt ihr sogar bestimmen, welche Sekundärwerte der Gegenstand bekommt. Das macht die Items richtig stark.

Und es geht noch weiter: die Items sind nicht beim Aufheben gebunden. Jedes der hergestellten Items könnt ihr also einfach im Auktionshaus kaufen. Im Moment befinden sich die Preise zwischen etwa 20.000 und 100.000 Goldstücken – je nach Server, Angebot und Rüstungsklasse.

wow shadowlands 230 items auktionshaus
So sieht das Auktionshaus aktuell auf Blackmoore aus.

Crafting auf Stufe 230 mit einigen Haken

Wie stelle ich die neuen Items her? Um die neuen Items zu bauen, braucht ihr das neue „Mal des Handwerkers der Angeketteten Insel“. Diese Male sind beim Aufheben gebunden, müssen also zwangsweise selbst hergestellt werden.

Jeder herstellende Beruf kann ein solches Mal herstellen, sobald das Rezept erlernt wurde. Das Rezept bekommt ihr in Korthia bei Archivar Roh-Suir für 2.500 Katalogisierte Forschung. Allerdings müsst ihr dazu Rang 4 des Archivs erreicht haben.

Für Rang 4 braucht es einiges an Ruf. Wer täglich hart daran gearbeitet hat, den Ruf beim Archivar zu steigern, ist heute schon auf Rang 4 angekommen. Die meisten dürften jedoch erst bei Rang 2-3 sein.

Das Mal des Handwerkers setzt ihr dann wie gewohnt als optionale Herstellungs-Komponente bei der Herstellung ein, wodurch die Gegenstandstufe angehoben und das Item einzigartig wird.

Was ist der Haken? Durch die Nutzung des Mals bekommt der neue Gegenstand die Eigenschaft „einzigartig angelegt: SL – hergestellt“. Es kann also nur ein einziges hergestelltes Item mit Stufe 230 angelegt werden.

Außerdem werden die Items vermutlich bald im Wert fallen, wenn am Mittwoch, den 7. Juli der neue Raid „Sanktum der Herrschaft“ seine Pfoten öffnet. Dort fällt ebenfalls Beute mit Gegenstandstufe 226-233 schon auf normaler Schwierigkeit. Auf heroisch wird es sogar 239-246.

Wenn ihr hofft, viel Geld mit den hergestellten Items zu machen, solltet ihr euch also beeilen. Lange werden sie nicht mehr teuer bleiben. Im Gegenzug bedeutet das, dass ihr Twinks bald günstiger mit zumindest zwei starken Items ausstatten könnt – hergestellter Ausrüstung und einem Legendary.

Legendarys sind mit Patch 9.1 ebenfalls stärker geworden und können auf bis zu Rang 6 aufgewertet werden. Außerdem sind für viele Effekte neue Slots hinzugekommen, auf denen sie nun getragen werden können.

Damit hat sich für einige Klassen geändert, auf welchem Platz sie ihre legendären Gegenstände tragen sollten. Teilweise hat sich sogar der stärkste Effekt geändert. In unserer Liste findet ihr das beste Legendary für jede Klasse in Shadowlands.

Quelle(n):
  1. wowhead

BMW zeigt von Raumschiffen inspirierten Gaming-Stuhl, der all eure Probleme lösen soll

BMW hat mit “The Rival Rig” einen Gaming-Chair vorgestellt. Eine KI im Inneren des Stuhls soll sich um alle Einstellungen kümmern. Ihr braucht also nichts weiter tun als zu zocken und die KI erledigt den Rest für euch.

Jeder Gamer unter euch kennt sicher das Problem: Ihr habt lang am PC gesessen und gezockt und irgendwann ist euer Körper angespannt, man sitzt auf seinem Stuhl unbequem oder ihr habt Schweißausbrüche, weil ihr euch in einem hitzigem Gefecht mit anderen Spielern befindet.

Der Hersteller BMW hat jetzt einen Gaming-Stuhl mit zahlreichen Funktionen vorgestellt, die alle diese Probleme lösen sollen. Auf den ersten Blick wirkt der Gaming-Chair eher wie ein Rennsimulator als ein normaler Stuhl, den Gamer bei sich ins Zimmer stellen würden.

Doch die Funktionen, die „The Rival Rig“ bieten soll, dürfte so ziemlich jedem Spieler gefallen, der täglich am PC zockt oder arbeitet. Das erinnert vermutlich an einen Gaming-Tisch, der ebenfalls alle Probleme auf einmal lösen wollte.

KI soll sich um alle eure Bedürfnisse kümmern, wenn ihr erst mal im Gaming-Chair sitzt

Im Inneren des Gaming-Chairs sind verschiedene Sensoren und eine künstliche Intelligenz (KI) verbaut. Und die KI soll in Kombination mit den Sensoren dafür sorgen, dass ihr euch um nichts kümmern braucht. Denn die KI soll mithilfe der Sensoren alle eure Bedürfnisse und Probleme erkennen können und soll dann darauf reagieren können:

  • Beginnt euer Rücken zu schwitzen, soll der Stuhl euch mit kühler Luft versorgen.
  • Baut ihr viel Druck auf die Armlehnen auf, dann sollen sich die Armlehnen automatisch senken können.
  • Beginnt ihr im Rücken zu verspannen, soll eine Massagefunktion eure Schmerzen lindern.
  • Die Beleuchtung soll dynamisch auf bestimmte Ereignisse im Spiel reagieren.

BMW bezeichnet das als „Adaptive Seating”. Die KI soll in Zusammenarbeit mit den Sensoren, den Luftkisten und den Einstellungen dafür sorgen, dass der Gaming-Chair immer perfekt für alle Gamer eingestellt sein soll.

Was ist noch geplant? The Rival Rig ist außerdem als offene Plattform ausgelegt und setzt auf OpenSource-Software. Grundsätzlich können also in Zukunft auch weitere Anbieter Software für den Gaming-Chair entwickeln, welche dann etwa für besondere Spiele zugeschnitten sind. Bisher ist das aber noch alles Zukunftsmusik.

Einen kurzen Überblick über den Gaming-Chair könnt ihr euch mit diesem Video verschaffen:

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Der Gaming-Chair von BMW im Überblick

BMW hat sich für Gaming-Chair von Raumschiffen inspirieren lassen

Bei dem Design des Gaming-Stuhls hat sich BMW von Raumschiffen inspirieren lassen. So erklärt Holger Hampf, Präsident von BMW Designworks:

Wir haben in Bereichen nach Inspirationen gesucht, in denen Menschen innerhalb von Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen müssen. Unser Design wurde von Raumschiffen und Formel-1-Fahrzeugen beeinflusst.

Holger Hampf, Präsident von BMW Designworks, via Auto-Motor-und-Sport.de)

Dabei habe man sich nicht an Raumschiffen orientiert, die ihr etwa aus Filmen oder Spielen kennt, sondern an realen Vorbildern. Denn hier würden Personen unter extremen Bedingungen arbeiten. Auch “The Rival Rig” soll sich vor allem an E-Sportler und Hardcore-Gamer richten.

Was wird “The Rival Rig” kosten? BMW hatte bisher noch nicht verraten, was ihr neuer, innovativer Gaming-Stuhl kosten wird. Wir gehen aber davon aus, dass es sich hierbei nicht um ein Massenprodukt, sondern eher um ein besonderes Prestige-Objekt handeln dürfte. Der Preis dürfte daher auch deutlich über normalen Gaming-Stühlen liegen. An einem anderen Gaming-Stuhl, an dem rund 30 Ärzte mitentwickelt hatten, kostet etwa rund 1.500 US-Dollar. “The Rival Rig” dürfte voraussichtlich noch deutlich teurer werden.

Auch ein Release-Datum gibt es bisher offiziell noch nicht. Hier müsst ihr euch also weiterhin gedulden.

Doch nicht nur BMW will Gamern innovative und spannende Ideen bieten. Auch andere Hersteller versuchen viele Neuerungen in ihre Gaming-Stühle zu verbauen: So hatte Razer einen innovativen Gaming-Stuhl gezeigt, in dem ihr garantiert sitzen wollt.

Destiny 2: Gläserne Kammer lockt die besten Raider nun mit Hard-Mode und stärkeren Waffen

In Destiny 2 sollen sich die härtesten PvE-Spieler nun in der Gläsernen Kammer auf Großmeister beweisen. Wir sagen euch, was an der neuen Schwierigkeit anders ist und was hinter den neuen zeitverirrten Waffen als Belohnung steckt.

Ab dem 6. Juli wird die Gläserne Kammer ein ganzes Stück schwerer. Denn ihr könnt euch jetzt im Hard-Mode, genauer auf Großmeister, im Kult-Raid beweisen. Bungie macht das Highlight der Season 14 dann mit starken Waffen und viel Prestige attraktiver für euch, wenn ihr hart genug seid.

Das ist auf Großmeister in der Gläsernen Kammer anders:

  • Feinde sind auf Powerlevel 1.350 (normalerweise startet der Raid bei 1.300).
  • Ihr benötigt kein Mindest-Level, um teilzunehmen. Doch solltet ihr euer Power durch saisonales Artefakt und Ausrüstung so nahe wie möglich an 1.350 bringen – theoretisch könnt ihr das Level sogar überschreiten, das ist im Gegensatz zur Spitzenreiter-Schwierigkeit möglich.
  • Im Raid selbst erwarten euch mehr Champions und zusätzliche Modifikatoren, die euch das Leben extra-schwer machen.
  • Ganz so hart wie die Spitzenreiter-Feuerprobe (1.360) dürfte die Gläserne Kammer im Hard-Mode jedoch nicht sein.

Diese neuen Belohnungen gibt’s: Stellt ihr euch den neuen Herausforderungen der Gläsernen Kammer, erhaltet ihr natürlich auch etwas für den Aufwand. Nur auf Großmeister erhaltet ihr zeitverirrte Waffen und die Chance auf Raid-Rüstungen mit sehr hohen Spezialisierungen in einen Statuswert.

Obendrauf könnt ihr nur auf Großmeister den Titel “Schicksalsbrecher” erlagen. Erfüllt ihr alle Raid-Triumphe, dürft ihr euch mit diesem Namenszusatz schmücken und alle anderen Hüter sehen gleich, was ihr für ein harter Knochen seid. Der Raid auf Großmesiter gibt euch auch Zugriff auf ein exklusives Schiff:

Zeitverirrte Waffen in Destiny 2 – Was kann der “neue” Raid-Loot?

Der größte Ansporn die Gläserne Kammer aus Großmeister zu erleben oder besser überleben, sind die zeitverirrten Waffen.

Als Besonderheit bieten die zeitverirrten Raid-Knarren gleich 2 zusätzliche Perks. Ihr habt beim 3. und 4. Slot die Auswahl aus zwei Optionen. Sonst könnt ihr sie mit den Meister-Waffen aus den Trials oder Spitzenreiter vergleichen, meint Bungie. Ob die zeitverirrten Waffen auch die exklusiven Meister-Mods nutzen dürfen und als Meisterwerk einen Bonus auf alle Statuswerte erhalten, ist nicht sicher, aber recht wahrscheinlich.

Die beiden zusätzlichen Perks sind richtig nützlich, so könnt ihr einen Schicksalsbringer mit dem Klassiker Explosivladung + Glühwürmchen haben und bei Bedarf auf Tunnelblick + Kill-Clip wechseln. So habt ihr eine Waffe für mehrere Situationen oder eine zusätzliche Chance auf den Godroll.

So gibt’s zeitverirrte Raid-Waffen: Ihr erhaltet zeitverirrte Waffen in der Gläsernen Kammer, wenn ihr eine der Raid-Herausforderungen auf Großmeister knackt.

  • Jede Woche gibt es in einem Encounter des Raid solch eine Herausforderung. Diese Herausforderungen rotieren mit jedem Weekly Reset (Dienstag) durch und jede Challenge belohnt euch mit einer anderen zeitverirrten Waffe.
  • Habt ihr eine der Raid-Waffen als zeitverirrte-Variante erhalten, könnt ihr zusätzliche Rolls auch nach Atheons Tod bei der letzten Kiste kaufen. Das kostet aber etwas mehr Eroberungsbeute als bei den normalen Versionen der Raid-Waffen.
  • Bungie warnt jedoch: Die Gläserne Kammer teilt sich auf Großmeister und im Normale-Mode den Loot. Schließt ihr also die Raid-Herausforderung auf normal ab, bekommt ihr im Hard-Mode keine zeitverirrte Waffe mehr. Das gilt dann auch für die versteckten Raid-Kisten – ihr könnt diese nur einmalig pro Woche öffnen.
Zusätzliche Perks und ein einzigartiger Look für den Schicksalsbringer (- Quelle: light.gg

Ob das Raid-Exotic nach absolviertem Hard-Mode-Run eine höhere Dropchance hat, können wir euch leider nicht sagen. Stellt euch jedoch besser drauf ein, das ihr weiterhin viel Glück und Hilfe von “RN-Jesus” braucht, um das Exo nach dem Kill von Atheon zu erhalten.

Nächste Woche wird spannend in Destiny 2

Was kommt außer der Raid-Schwierigkeit? Zusammen mit dem Hard-Mode für die Gläserne Kammer steuert aber am 6. Juli noch viel mehr auf die Hüter zu. Das Mid-Season-Update von Season 14 bringt haufenweise Kram, der den Hütern Gründe zum Einloggen bieten soll:

Habt ihr schon Lust drauf, das Raids wieder Teil des Endgames von Destiny 2 sind und so richtig schön im PvE zu schwitzen? Locken euch die zeitverirrten Waffen wieder in die Gläserne Kammer oder reicht euch das als Loot-Karotte vor der Nase nicht so richtig? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Bungie