Fortnite: So findet ihr die Alien-Artefakte von Woche 5 – Fundorte auf der Map

Mit Season 7 kamen in Fortnite neue Alien-Artefakte ins Spiel. MeinMMO zeigt euch, wozu ihr die Items braucht und wo ihr sie in der 5. Woche der Season findet.

Wozu sind Alien-Artefakte zu gebrauchen? Aliens sind das große, neue Thema der Season 7 in Fortnie. So ist beispielsweise einer der neuen Skins im Battle Pass das Alien Kymera.

Der Skin lässt sich umfassend anpassen. Dazu gehören Kopf, Behaarung, Augen, Haut und Rüstung. Das kostet euch jedoch viele Alien-Artefakte. Die gibt es entweder auf der Insel verteilt, oder sind in kosmischen Truhen zu finden.

Wann kommen die Artefakte? Die neuen Artefakte der 5. Woche sind noch nicht im Spiel und werden am 8. Juli veröffentlicht.

Fundorte der Alien-Artefakte in Woche 5

So findet ihr die Artefakte: Die Fundorte ändern sich in jeder Woche. Ihr könnt sie an der jeweiligen Stelle einfach automatisch aufsammeln, indem ihr durch ein Artefakt lauft. Wie viele ihr bereits habt, könnt ihr in der Lobby sehen.

Hier sind die Fundorte auf der Map:

  • Artefakt 1 – Misty Meadows: Das Artefakt befindet sich direkt unter der Spitze des Kirchturms. Ihr müsst euch erst euren Weg hinauf bauen.
  • Artefakt 2 – Retail Row: Ihr findet das Artefakt ganz einfach auf dem Spielplatz, hinter dem Unterstand der Bushaltestelle.
  • Artefakt 3 – Craggy Cliffs: Das Artefakt befindet sich direkt am obersten Küstenstreifen. Dort befindet sich ein Campingplatz, dahinter liegt der Fundort richtung Meer.
  • Artefakt 4 – Pleasant Park: Der Fundort liegt direkt im Zentrum des Parks. Dort befindet sich ein Pavillon, unter dessen Dach ihr das Artefakt findet.
  • Artefakt 5 – Believer Beach: Am Ortsrand, südlich des Strandes findet ihr das Artefakt, versteckt unter dem Dach eines Wohnhauses. Ihr erkennt das Haus an einem Alien-Grafitti.

Die Artefakte sind meist nicht schwer zu erreichen, ihr müsst aber ab und zu euren Weg zu ihnen bauen oder euren Gleiter benutzen. In diesem Video von EveryDay FN könnt ihr euch die genauen Fundorte auch im Gameplay anschauen:

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Sammelt ihr das Item am Fundort auf, erhaltet ihr vier Alien-Artefakte. Somit erhaltet ihr für alle fünf Fundorte insgesamt 20 Stück. Nochmals der Hinweis: Die Artefakte kommen erst mit dem 8. Juli zu Fortnite.

Momentan gibt es Gerüchte, dass das nächste Update schon früher zu Fortnite kommen könnte, als erwartet. Wir geben euch eine Übersicht zu dem, was bereits bekannt ist: Alles, was wir zum neuen Fortnite Update 17.20 wissen

Magic: Legends hatte viele Zutaten, um der nächste MMO-Hit zu werden, doch eine fehlte – Nun ist es tot

Das neue MMO Magic: Legends war mit viel Hype und den besten Zutaten für einen MMO-Hit gestartet, doch konnte sich nicht durchsetzen. Noch schlimmer: Das Action-MMO geriet rasch in Vergessenheit. Woran das liegt, erklärt unser Autor Schuhmann.

Das war die Entwicklungs-Geschichte von Magic Legends: Das frische Game „Magic: Legends“ wurde das erste Mal 2017 erwähnt, damals noch als „neues MMORPG, das im riesigen Universum von Magic: The Gathering spielen würde“.

So richtig offiziell stellte Cryptic Studios das Spiel dann Ende 2019 vor. Noch immer hieß es: Magic: Legends wird ein „richtiges neues MMORPG“. Die Vorfreude auf ein neues westliches Online-Rollenspiel von einem namhaften Studio, das in einer großen, etablierten Fantasy-Welt spielte, war damals groß.

Doch wenig später war dann klar: Die Entwicklung von Magic: Legends hatte eine Wende hin zum Action-MMORPG genommen. Das, was man nun zu sehen bekam, erinnerte Spieler eher an ein „Mobile Game“ oder ein „Diablo“-Like als an ein klassisches MMORPG. Die Entwickler sagten: Die klassische MMORPG-Perspektive passe nicht zu Magic, sonst würde man ständig einem beschworenen Eismonster auf den Hintern starren.

Mehr zum Thema
Warum das versprochene neue Magic-MMORPG nun doch kein MMORPG wird
von Schuhmann

Im März 2021 startete eine Beta zu Magic, die schon kaum wen interessierte. Schlimmer noch: Die wenigen, die reinschauten, attestierten dem Spiel zwar „Potential“, aber auch eine sich anbahnende „Pay2Win“-Problematik.

Nur wenige Monate später, im Juni 2021 teilten die Entwickler mit: Das Projekt werde eingestellt.

Das Besondere: Zwischen dem Start der Beta und dem Ende des Spiels schienen die meisten Spieler schon vergessen zu haben, dass es „Magic: Legends“ überhaupt gab. Das Spiel entwickelte keinerlei Zugkraft und keine Bindung. Es konnte sich nicht in den Köpfen der MMO-Spieler verankern.

Wie schlecht sich das Interesse an Magic: Legends entwickelte, sieht man am Barometer “Google Trends”: Das Spiel ist weltweit nur für einen winzigen Zeitpunkt interessant: Zur Ankündigung der Beta im März 2021. Doch das weltweite Suchinteresse fällt innerhalb von 3 Wochen wieder auf “fast tot” ab.

Magic: Legends kann das kurze Aufflammen des Interesses nicht halten: Schon 3 Wochen nach der Vorstellung der Beta ist es so, als hätten 95 % der Leute vergessen, dass es das Spiel überhaupt gibt.

Erst, als das Spiel tot und begraben ist, suchen Leute wieder danach.

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Das Interesse an Magic: Legends laut Google Trends.

Neues MMO Magic: Legends scheitert trotz 3 starker Start-Bedingungen

Diese guten Zutaten zum MMO-Hit hatte das Spiel: Das Game hatte eigentlich die wichtigsten Zutaten für einen Hit zusammen:

  • Ein erfahrenes Studio – die Cryptic Studios haben mit Neverwinter und Star Trek Online schon bewiesen, dass sie „große Lizenzen“ über Jahre zu erfolgreichen MMOs entwickeln können
  • Eine perfekte Lizenz – „Magic: The Gathering“ ist eine der populärsten Spielewelten in der Fantasy überhaupt. Das „Grundinteresse“ an so einer Marke ist groß
  • Einen starken Publisher – Perfect World ist im Online-Gaming fest verankert und international erfolgreich

Die Key-Art als “Ankerpunkt” für MMO-Spieler

Was hat dem Spiel gefehlt? Bei der Diskussion nach dem Ende von Magic: Legends fiel auf, dass viele entweder noch gar nicht vom Spiel gehört hatten oder dass sie schon vergessen hat, dass Magic Legends existiert.

Sicher kann man jetzt anführen, dass dem Spiel klare „Das macht mich einzigartig“-Elemente gefehlt haben, dass man zig Spiele im „ISO-Diablo“-Look kennt und dass das Game offenbar zu stark an „Mobile-Games“ erinnerte, aber die Probleme bei Magic: Legends fangen sogar noch früher an.

Dem Spiel hat eine klare Key-Art gefehlt: Ein Bild, das sich in den Köpfen der Spieler sofort verankert und klar macht: „Das ist das Spiel mit diesem einen Ding.“

Eine Key-Art ist meistens auch “Concept Art”, die schon früh in der Entwicklungs-Phase eines Spiels entsteht: Es soll das Gameplay eines Spiels veranschaulichen und die “Seele” des Spiels einfangen. Die Key-Art dient dazu, den Entwicklern zu zeigen, welche Vision das Spiel verfolgt, und wird benutzt, um ein Spiel nach außen hin zu bewerben.

Wenn man sich die erfolgreichen MMOs und auch die erfolglosen MMOs der letzten Jahre anschaut, über die aber zumindest gesprochen wurde, fällt auf, dass diese Games typische „Bilder“ und eine Ästhetik haben, die man sofort mit dem jeweiligen Spiel verbindet. Auch wenn diese Bilder von Spieler zu Spieler verschieden sein können.

10 Gründe für WildStar
Auch 7 Jahre danach weiß bei diesem Bild jeder MMO-Fan: Das ist WildStar.

Meine Bilder zu den einzelnen Games sind folgende:

  • In Destiny 2 ist es der Look der Hüter und der Reisende
  • In WoW sind es etwa die Orcs mit ihren riesigen Schulterpanzer
  • Bei WildStar hat sich das Bild des Chuas festgesetzt
  • Bei Guild Wars 2 denke ich immer an die Tierwesen, die Charr

Selbst ein eher erfolgloses Spiel wie Anthem bleibt im Gedächtnis der Spieler hängen: Kaum wer kann die fliegenden Anzüge von Anthem vergessen, die mit ihren verschiedenen Formen schon ein abwechslungsreiches und Gameplay voller Action, Verfolgungsjagden in der Luft und pure Gewalt versprechen.

Wer diese Key-Art von Anthem sieht, bekommt sofort Lust, in einen der Anzüge zu steigen und loszufliegen:

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Die “Key-Art” von Anthem haben Spieler sicher hunderte Male gesehen.

Bei Magic: Legends fehlt so ein klares Bild. Hier konnte Cryptic Studios nie eine klare „Key-Art“ etablieren, die sich bei den Spielern festsetzte.

Wenn wir auf MeinMMO nach Bildern suchten, um Magic: Legends zu präsentieren, fanden wir immer wieder das Bild einer Frau, die entschlossen dreinschaut und einen Zauber spinnt: An sich ein wirkungsvolles Bild sicher, aber dieses Bild könnte auch für zig andere MMOs stehen. Niemand verbindet es wirklich mit Magic: Legends.

Es ist austauschbar und hat keinen “Anker-Effekt”.

Das Fehlen eines solchen Ankers führte dazu, dass sich nur 3 Wochen nach Beta-Start nur noch wenige daran erinnern konnten, dass es das Spiel überhaupt gab. So entstand kein Hype und Cryptic Studios gab das Projekt rasch auf.

Ohne Key-Art, ohne Anker, verblassen Spiele schnell im Gedächtnis.

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Verrbindest dieses Bild wirklich wer zwingend mit Magic: Legends?

Ein ähnliches Problem hatte vor Jahren der Shooter „Battleborn“: Der Shooter hatte zwar zahllose seltsame und schräge Helden, konnte aber nie diese „eine Key-Art“ finden, die sich bei Spielern verankerte. Daher verwechselten die Spieler damals Battleborn ständig mit Overwatch oder Lawbreakers. Das war ein sicheres Zeichen für den nahenden Untergang.

Und tatsächlich war auch Battleborn ein Spiel, das trotz herausragender Zutaten, viel zu früh eingestellt wurde. Vielleicht sind schon einige MMOs mit großem Potential auf der Strecke geblieben, weil es ihnen nicht gelang, dieses eine Bild zu finden, das sich in die Köpfe der Spieler einbrannte.

Immer wieder sterben MMOs früh. Aber dass sie wie Magic: Legends noch in der Beta eingestellt werden, ist doch eine Seltenheit:

Diese 7 MMORPGs waren am schnellsten tot

Wer macht den meisten Schaden in WoW Patch 9.1? Simulation verrät euer Ranking

Im aktuellen Patch 9.1 bekommt World of Warcraft einen neuen Schlachtzug, das „Sanktum der Herrschaft“. Ab Mittwoch, den 7. Juli könnt ihr die neuen Bosse bekämpfen aber schon jetzt gibt es eine erste Einschätzung zur Stärke der 24 DPS-Spezialisierungen der einzelnen Klassen. Wo stehen Schurke, Krieger, Magier und die anderen Klassen im aktuellen Schadens-Ranking von WoW?

So stark sind die Klassen: Simulationcraft hat ein neues DPS-Ranking für World of Warcraft veröffentlicht. Dort sind die errechneten Leistungen für alle Klassen im neuen Raid Sanktum der Herrschaft zu sehen, der mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft erscheint.

In der Liste finden sich sämtliche DPS-Spezialisierungen, teilweise in Variationen wie bestimmten Pakten oder gewählten Talenten. Wir führen hier nur die jeweils stärkste Variante auf. Ihr findet die vollständige Liste auf der offiziellen Website (via Simulationcraft.org).

Das Ranking ist:

  1. Täuschungs-Schurke: 11.723 DPS
  2. Furor-Krieger: 11.225 DPS
  3. Frost-Magier: 11.144 DPS
  4. Gleichgewichts-Druide: 11.122 DPS
  5. Meuchel-Schurke: 11.050 DPS
  6. Vergelter-Paladin: 10.994 DPS
  7. Schatten-Priester (Nekrolords): 10.948 DPS
  8. Arkan-Magier: 10.935 DPS
  9. Gesetzlosigkeits-Schurke: 10.833 DPS
  10. Wildheits-Druide (mit „Owlweaving“*): 10.705 DPS
  11. Waffen-Krieger: 10.428 DPS
  12. Verstärker-Schamane: 10.267 DPS
  13. Frost-Todesritter: 10.193 DPS
  14. Verwüstungs-Dämonenjäger: 9.998 DPS
  15. Unheilig-Todesritter: 9.994 DPS
  16. Dämonologie-Hexer: 9.976 DPS
  17. Windläufer-Mönch: 9.848 DPS
  18. Überlebens-Jäger: 9.674 DPS
  19. Feuer-Magier: 9.525 DPS
  20. Elementar-Schamane: 9.371 DPS
  21. Gebrechens-Hexer: 9.366 DPS
  22. Zerstörungs-Hexer: 9.344 DPS
  23. Treffsicherheits-Jäger: 9.157 DPS
  24. Tierherrschafts-Jäger: 8.711 DPS

*„Owlweaving“ bezeichnet eine Spielweise des Wildheits-Druiden, bei dem er Konvokation der Geister (Pakt-Fähigkeit der Nachtfae) in der Mondkin-Form mit Gleichgewichts-Affinität nutzt. So werden andere Zauber ausgelöst als in Katzen-Form.

Woher kommen die Daten? Das hier aufgelistete Ranking stammt von Simulationcraft, einer bekannten Seite für Simulationen zu World of Warcraft. Das Programm dahinter hat errechnet, wie stark die jeweiligen Klassen sein können, wenn sie absolut perfekt gespielt werden.

Simulationcraft ist seit vielen Jahren beliebt bei Spielern, um einen Richtwert zu haben, an dem sie sich orientieren können. Mit dem Tool errechnen vor allem Progress-orientierte Raider, wie viel sie noch mit besserem Spiel aus ihrer Klasse herausholen können.

Simulationcraft ist zusammen mit Raidbots eines von zwei Tools, mit denen ihr eure DPS verbessern könnt.

wow raidbots ergebnis
Raidbots und Simcraft geben euch eine Übrsicht über euer Potential und wie ihr es ausschöpft.

Simulationen sind keine „echten Zahlen“

Darauf müsst ihr achten: Die Zahlen zeigen keine „echten Werte“, sondern rein errechnete Ergebnisse. Diese sind nicht unbedingt realistisch, da viele Faktoren nicht berücksichtigt werden:

  • Spieler sind Menschen, also anfällig für Fehler – die werden hier aber ignoriert
  • einige Klassen können besondere Aufgaben übernehmen, weswegen sie wertvoller sind als ihr errechneter DPS-Wert anzeigt
  • die Simulation rechnet mit dem besten verfügbaren Gear, welches ein großer Teil der Spieler nicht haben wird
  • Simulationcraft achtet nicht auf Boss-Mechaniken, hier geht es um reine „Flickwerk“-Kämpfe ohne Bewegung, in denen Spieler durchgehend Schaden machen

Nutzt die Liste deswegen nicht als endgültiges Ergebnis und seid nicht frustriert, wenn ihr unter den Zahlen zurückbleibt. Abweichende Leistung kann viele Gründe haben und liegt nicht unbedingt an euch.

Wann gibt es erste Logs? Am Mittwoch, den 7. Juli öffnet das Sanktum der Herrschaft seine Pforten für den normalen und heroischen Modus, eine Woche später dann auch für mythisch. Viele Gilden und Spieler werden dann ihre Durchgänge in sogenannten „Logs“ hochladen.

Logs spiegeln die tatsächliche Leistung der Spieler wider und basieren nicht wie die obige Liste auf Simulationen. Wir werden unsere DPS-Liste für World of Warcraft dementsprechend in den kommenden Tagen aktualisieren, sobald verlässliche Zahlen verfügbar sind.

So lange könnt ihr jedoch mit den Simulationen bereits einschätzen, wo sich eure Klasse grob einpendeln wird, wenn ihr vollständig „durchziehen“, also ungestört Schaden machen könnt. Wenn ihr euch noch auf den Raid vorbereiten wollt, solltet ihr auf jeden Fall prüfen, ob eure Legendarys noch die besten sind und ob sie auf dem optimalen Slot liegen:

Welches Legendary sollte ich in WoW Shadowlands craften? Übersicht für alle Klassen

Quelle(n):
  1. Simulationcraft

Heute erschien ein neues westliches MMORPG, aber kaum einer hat es bemerkt

Das neue MMORPG Crowfall (PC) ist erschienen. Es befand sich bereits seit 2015 in der Entwicklung und wurde anfangs für seine innovativen Ideen gelobt. Doch jetzt zum Release gibt es überhaupt keinen Hype um das Spiel.

Was ist passiert? Am 6. Juli um 13:00 Uhr feierte Crowfall offiziell seinen Release. Die Spieler starten in eine Welt, die sich vor allem auf PvP und Crafting fokussiert und auf eine bunte Comic-Grafik setzt. Sie beginnen alle von vorn, denn die Server wurden für den Release zurückgesetzt.

Wer das neue MMORPG ausprobieren möchte, muss jedoch eine Version des Spiels kaufen, da es das Buy-to-Play-Modell nutzt. Derzeit (6. Juli um 13:15 Uhr) ist der Shop jedoch nicht erreichbar. Außerdem gibt es ein optionales Abo, das Vorteile wie zusätzliche Bankplätze mit sich bringt.

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Crowfall hat coole Ideen, aber viele Probleme

Was ist los mit Crowfall? Das neue MMORPG machte bei seiner Ankündigung mit einigen interessanten Ideen auf sich aufmerksam:

  • Es sollte ein MMO werden, das sich wie eine Staffel Game of Thrones spielt und das die Spieler gewinnen können.
  • Dazu wurden verschiedene Welten kreiert, in denen andere Regeln gelten. Jede Welt hat ein Ablaufdatum und die erspielten Erfolge werden aus dieser Welt in eine soziale Region – den Eternal Kingdoms – übertragen.
  • In den Eternal Kingdoms könnt ihr euch ein Haus errichten, Händler erkaufen und eure Errungenschaften ausstellen. Der Fortschritt dort ist permanent.
  • Die anderen Welten sollen mit der Zeit und in den Regeln immer wieder angepasst werden, um so für Wiederspielwert zu sorgen.

Wie groß ist das Interesse an Crowfall derzeit? Im Grunde interessiert sich kaum jemand für das Spiel. Laut Google Trends war das Interesse 2016 auf dem Höhepunkt, als viele sich noch viel von Crowfall erhofft haben. In den letzten 90 Tagen hingegen wurde fast gar nicht nach dem neuen MMORPG gesucht. Nur gestern und heute ging der Trend leicht nach oben:

Google Trends Crowfall
Google Trends zu Crowfall in Deutschland.

Warum bleibt der Hype aus? Die Crowdfunding-Kampagne zu Crowfall startete bereits Anfang 2015. Seitdem sind mehr als 6 Jahre vergangen und viele Spieler, die ursprünglich von dem MMORPG angetan waren, sind inzwischen weitergezogen.

Die Server von Crowfall waren bereits seit vielen Jahren für Backer online und Neuerungen und Updates kamen nur sehr langsam, sodass viele das MMORPG schon “durchgespielt” haben.

Doch das Spiel hat auch mit vielen weiteren Problemen zu kämpfen:

  • Crowfall war bisher über weite Strecken schlecht optimiert
  • Das Interface und die Map sind gewöhnungsbedürftig und können mit modernen MMORPGs nicht mithalten
  • Das Tutorial erklärt das System mit den unterschiedlichen Kampagnen nicht gut

Hinzu kommt, dass sich Crowfall stark an eine PvP-Community richtet. Es lebt von PvP, Kämpfen um Burgen und geplanten Massenschlachten. Dafür braucht es jedoch eine feste Community. Und genau diese fehlt Crowfall derzeit, weswegen sich das Spiel schon in den letzten Jahren in einer Art Abwärtsspirale befand.

2021 ist zudem ein schweres Jahr, weil mit Swords of Legends, Lost Ark und New World drei neue MMOs herauskommen, die ebenfalls um die Spielerschaft von Crowfall buhlen.

Für wen ist Crowfall vielleicht doch interessant? Das neue MMORPG überzeugt vor allem mit seiner großen Auswahl an Rassen und den 11 Klassen, die jeweils noch 3 Sub-Klassen bieten. Das sorgt für viel Abwechslung und Wiederspielwert.

PvP-Fans könnten zudem auf ihre Kosten kommen, sofern es genügend Mitspieler für die Schlachten um Burgen gibt. Ob dies der Fall ist, werden wohl die kommenden Wochen zeigen.

2021 ist generell ein starkes Jahr für MMORPG-Fans. Alle Highlights findet ihr hier: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

MMORPG Pantheon steht nach 7 Jahren vor der Alpha – So sieht die PvE-Hoffnung heute aus

Das MMORPG Pantheon Rise of the Fallen gilt für viele Fans als die große PvE Hoffnung. Wir von MeinMMO haben uns angesehen wie das Spiel nach 7 Jahren in der Entwicklung aussieht, und wo es steht.

Was ist Pantheon Rise of the Fallen? Das MMORPG möchte eine richtige Oldschool-Erfahrung bieten und dabei in die Fußstapfen von Everquest treten. Die Entwickler möchten nach eigener Aussage zeigen, wie sich das MMORPG Genre hätte entwickeln können, hätte es ein World of Warcraft nie gegeben.

Das Team von Visionary Realms, welches hinter der Entwicklung steht, ist kein sehr großes. Bereits 7 Jahre lang arbeiten sie an Pantheon.

Im Fokus des Spiels stehen Story-lastige Quests, Dungeons und Raids die ihr allesamt als Gruppe erleben sollt. Dabei setzt Pantheon auf ein Tab-Targeting Kampfsystem sowie auf die klassische Holy Trinity aus Schaden, Tank und Heiler.

Viele Neuerungen für Pantheon, aber ein Release ist noch in weiter Ferne

Was ist neu? In einem Newsletter verkündete das Entwicklerteam die neusten Informationen und das nächste große Ziel. So wird weiter an der Alpha-Roadmap gearbeitet, um schnellstmöglich erste Spieler selbst erleben zu lassen, wie sich Pantheon spielt.

Bis dahin werden wir uns aber wohl noch gedulden müssen. Dennoch laufen die Arbeiten auf Hochtouren, nachdem das Team am Anfang des Jahres eine Finanzspritze bekommen hatte.

Allein im Juni kamen über das monatliche Update folgende neue Dinge in das Spiel:

  • Die Mönch-Klasse
  • Das Kombosystem wurde überarbeitet
  • Ein neuer Skill-Tree für den Magier
  • Diverse UI Änderungen
  • Die KI der Gegner wurde fertiggestellt
  • Verbesserungen im Code des Spiels
  • Neue Animationen
  • Neue Gegner
Artworks von Pantheon: Rise of the Fallen

Wie spielt sich Pantheon? Bisher können wir darüber noch keine große Auskunft geben, da wir noch nicht selbst spielen durften. Ein Video zeigt uns aber bereits einiges an Gameplay Material. Wie versprochen gibt es hier ganz klassisches MMORPG Gameplay, bei dem das RPG im Vordergrund steht. 

Wir sehen außerdem abwechslungsreiche Gebiete und viele Kämpfe, die für einen Pre-Alpha Status schon sehr ordentlich wirken. Von der Story des Spiels bekamen wir aber leider nichts zu sehen. 

In diesem Video sehen wir rund 10 Minuten kommentiertes Gameplay von Pantheon:

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Warum ist das Spiel spannend? Nach dem Aufstieg des Giganten World of Warcraft haben sehr viele MMORPGs eine ähnliche Richtung eingeschlagen. Die Entwickler fragen sich also zurecht “Wo wäre das Genre heute, wenn es WoW nicht gegeben hätte?”

Oft ist dieses Genre als Oldschool MMORPG abgetan, weil es der “alten Schule” folgt, also eigentlich alles vor WoW. Pantheon Rise of the Fallen wird definitiv nicht für jeden Spieler etwas sein, doch es scheint genau den Punkt in seiner Nische zu treffen, den viele Spieler gefüllt haben wollen. Wir beobachten gespannt wie die Entwicklung weiter voran schreitet.

Wann kann ich das spielen? Bisher gibt es noch keine Termine. Die Entwickler veröffentlichten vor einiger Zeit eine Alpha-Roadmap, mit Dingen, die es noch zu tun gilt, bevor eine spielbare Version an die Öffentlichkeit kommt, und diese schrumpft kontinuierlich. Es ist also denkbar, dass wir noch 2021 oder 2022 eine Alpha-Version spielen dürfen. Einen endgültigen Release wird das Spiel in absehbarer Zeit aber nicht erfahren.

Wie findet ihr die Idee? Würdet ihr Pantheon eine Chance geben? Hattet ihr das Spiel noch gar nicht auf dem Schirm oder wartet ihr bereits darauf? Lasst uns gerne einen Kommentar da!

Bis dahin haben wir für euch noch weitere 18 MMORPGS, die frühstens 2021 erscheinen.

Größter Tech-YouTuber „Linus“ lässt sich für Geld mit AirPods bewerfen – Fans reagieren ungewöhnlich

Eigentlich wollte Linus nur einen Gaming-Laptop von Razer vorstellen. Doch dann wird er mittendrin von seinem Team mit Werbe-Produkten des Sponsors beworfen. Dabei auffällig: Die Community regt sich nicht auf, wie man es bei einer längeren Werbe-Unterbrechung erwarten würde, sondern im Gegenteil. Diese unkonventionelle Werbung kommt bei den Zuschauern richtig gut an.

Auf dem YouTube-Kanal “Shortcircuit” mit über 1,5 Millionen Abonnenten kommentieren Linus Sebastian und sein Team im Unboxing-Format Geräte wie Gaming-PCs und Notebooks, Grafikkarten, Peripherie oder halt einfach alles, was ihnen an Technik über den Weg läuft.

Was ist passiert? In seinem aktuellen Video hatte sich Linus das neue Razer Blade 14 mit AMD-Prozessor angesehen. YouTuber wie Linus setzen dabei auf Sponsoren, um ihre Videos zu finanzieren.

Häufig gibt es dann eine Einblendung, wo der YouTuber das Produkt des Sponsors bewirbt und empfiehlt. Doch in diesem besonderen Fall wurde Linus im wahrsten Sinne mit “Werbung” beworfen.

Linus stellte in seinem Video eine Schutzbox für Apples Airpods Pro von dbrand vor. Während des Videos zieht er sich einen Eishockeyhelm über den Kopf. Kaum ist er damit fertig, wird er von seinem Kollegen mit genau diesen Geräten beworfen.

“Hat dich dbrand dazu gebracht?”, fragt Linus überrascht und bekommt von seinem nicht sichtbaren Kollegen ein fröhliches “Ja” entgegnet, dem deutlich anzuhören ist, dass ihm die Aktion Freude macht.

Wo kann man sich das ansehen? Vermutlich überspringen viele von euch beim Schauen von YouTube-Videos die Sponsoren, doch hier lohnt es sich hinzuschauen. Ihr könnt euch die Stelle im offiziellen YouTube-Video ab Minute 5:17 ansehen:

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Linus wird bei Laptop-Test mit “Werbung” beworfen.

Linus wird während seines Videos beworfen, Fans feiern den Sponsor dbrand

So reagieren die Zuschauer: In den Kommentaren unter dem YouTube-Video zeigen sich die Fans von der Idee begeistert. Die User haben viel Lob für den überraschenden Spot übrig. So schreiben die Leute in den Kommentaren:

  • “dbrand muss der beste Sponsor aller Zeiten sein.”
  • “dbrand zeigt uns, wie Werbung gemacht werden sollte. Sie sollten der goldene Standard sein.”
  • “dbrand wirft buchstäblich mit Geld nach ihm im Sponsorenspot, lol.”

Die Reaktionen der User zeigen auch, dass so eine spaßige Werbung bei Zuschauern deutlich besser ankommt als sehr trockene Werbung, die ohne Humor auskommen muss.

Wer ist dbrand überhaupt? dbrand ist eine nordamerikanische Firma und hat sich auf Skins für elektronische Geräte spezialisiert (via dbrand.com). Dabei handelt es sich um Hüllen oder Folien, die ihr zum Beispiel auf einem iPhone, einem Laptop oder einem Android-Gerät befestigen könnt. Das dient entweder zum Schutz oder der Personalisierung des Geräts.

Mit dem Abwurf von Linus will dbrand nicht nur unterhalten, sondern auch für sein Produkt werben. Denn die Botschaft dahinter ist natürlich die, dass wir einem Produkt vertrauen können, mit dem man auch Personen abwerfen kann, ohne dass die elektronischen Geräte im Inneren kaputt gehen.

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Was macht Linus sonst so? Erst neulich hatte er die geleakte Version von Windows 11 ausprobiert. Sein Ersteindruck war übrigens durchaus positiv, auch wenn ihn das Design stark an Apple erinnerte. Mittlerweile hat Microsoft Windows 11 auch offiziell vorgestellt.

Linus und sein Team testen und teilen regelmäßig ihre Meinung zu Tech-Produkten, das aber auf eine unterhaltsame Art und Weise. Linus, auch als CEO agierend, hatte “Linus Tech Tips” 2008 gegründet und kommt beim Haupt-Kanal mittlerweile auf rund 13,6 Millionen Abonnenten. Die Linus Media Group ist über die letzten 13 Jahre zu einem größeren Medien-Unternehmen herangewachsen, das heute mehrere Channels im Tech-Bereich betreibt.

Pokémon GO: Rampenlichtstunde heute mit Bisasam und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 06. Juli 2021, die Rampenlichtstunde mit Bisasam. Wir von MeinMMO zeigen euch welcher Bonus euch erwartet und ob sich das Fangen lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Für die Trainer in Pokémon GO findet jeden Dienstag ein einstündiges Event statt. In dieser Zeit steht ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt und spawnt währenddessen besonders häufig. Darüber hinaus erhalten die Spieler in dieser Zeit einen besonderen Bonus, der ebenfalls wöchentlich wechselt.

In dieser Woche trefft ihr während der Rampenlichtstunde auf das Starter-Pokémon Bisasam. Es ist eines der Pokémon aus der ersten Stunde und gehört zum Typ Pflanze. Während des kurzen Events erhalten die Trainer beim Fangen von Pokémon doppelte Erfahrungspunkte (EP).

Lohnt sich Bisasam in Pokémon GO?
Während Bisasam und seine erste Weiterentwicklung Bisaknosp eher schwache Pokémon im Spiel sind, kann die zweite Weiterentwicklung Bisaflor bei den Pflanzen-Pokémon richtig punkten. Es gehört zu einem der stärksten Pflanzen-Angreifer in Pokémon GO und ist somit sowohl für den Einsatz in der PvP-Liga, als auch in Raids bestens geeignet. Aber auch Bisasam könnt ihr für den aktuellen Element-Cup als starken Pflanzen-Angreifer nutzen.

Rampenlichtstunde mit Bisasam – Startzeit und Boni

Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit und dauert genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr ist das Event somit schon wieder vorbei.

Das ist der Bonus: Während der Rampenlichtstunde begegnet ihr in erster Linie dem Pokémon Bisasam. Obendrauf erwarten euch doppelte EP beim Fangen von Pokémon.

Gibt es Bisasam als Shiny? Ja, die schillernde Variante von Bisasam ist schon seit längerer Zeit im Spiel. Um es zu erkennen, müsst ihr jedoch etwas genauer hinschauen, denn das Shiny-Bisasam unterscheidet sich lediglich durch einen etwas helleren Grünton. Bei Bisaflor wird der Unterschied aber gut sichtbar:

Pokemon GO Bisasam Shiny
Bisasam, Bisaknosp und Bisaflor normal (oben) und als Shiny (unten)

Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Bisasam?

Ja! Auch wenn ihr Bisasam in Pokémon GO immer wieder begegnen werdet und es somit kein seltenes Pokémon ist, solltet ihr die Rampenlichtstunde heute nutzen. Denn Bisaflor, die zweite Weiterentwicklung von Bisasam, gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Und auch Bisasam ist für den Einsatz im derzeitigen Element-Cup bestens geeignet.

Die Rampenlichtstunde ist also eure Chance, ein starkes Bisasam zu fangen. Außerdem sollte auch der Bonus nicht außer Acht gelassen werden. Um im Level aufzusteigen, müsst ihr entsprechende Erfahrungspunkte in Pokémon GO sammeln. Durch die Rampenlichtstunde erhaltet ihr heute doppelt so viele EP beim Fangen von Pokémon.

Wer also noch welche benötigt, sollte diese Möglichkeit nutzen und fleißig fangen. Um noch mehr EP zu bekommen, könnt ihr außerdem ein Glücks-Ei setzen. Dadurch verdoppelt ihr die Erfahrungspunkte beim Fangen nochmal. Das Glücks-Ei hält für 30 Minuten.

Übrigens: Durch die Jubiläumsfeier anlässlich des 5. Geburtstags von Pokémon GO halten alle Lockmodule jeweils eine Stunde.

Wie ist euere Meinung zur heutigen Rampenlichtstunde? Werdet ihr daran teilnehmen oder habt ihr bereits ein starkes Bisasam? Über welches Pokémon würdet ihr euch in der Rampenlichtstunde am meisten freuen? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare und diskutiert mit anderen Trainern hier bei MeinMMO.

Die kommenden Wochen halten noch einige Events in Pokémon GO bereit. Wir haben uns angesehen, welche Events euch im Juli 2021 erwarten und alle Infos für euch zusammengefasst.

Cheat-Analysten befürchten, dass es in CoD Warzone bald viel mehr Cheater auf PS und Xbox gibt

In CoD Warzone sind auf dem PC massig Cheater unterwegs, aber Konsolen waren relativ sicher. Das könnte sich aber bald ändern. Ein Cheat-Analyst nennt Gründe zur Besorgnis, denn Cheats entwickeln sich weiter.

Was hat es mit den neuen Cheats auf sich? Bisher galten Cheats eigentlich als Probleme der PC-Gamer. Wer auf der Konsole zockte, konnte in CoD Warzone einfach Crossplay abschalten und wahrscheinlich war man dann unter sich und frei von Cheatern. Denn Konsolen-Cheats waren lange Zeit eher eine Seltenheit.

Doch laut dem Cheat-Analysten GamerDoc und seinem Twitter Anti-Cheat-Police-Department würden Cheater verstärkt mit neuen Cheats die Konsolen als sicheren Platz angreifen. In einem Tweet zeigt er als Warnung einen Clip, der gerade in Cheater-Foren kursiert und fast 2 Minuten lang fröhliche Bescheißerei in CoD zeigt.

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Konsolen sind kein „Safe Place“ mehr

Wie funktioniert der Cheat? Laut GameDoc soll der Cheat „Maschinelles Lernen“ verwenden, um eine Art Aimbot zu generieren. Der Cheat sendet dann Signale an den Controller, wenn immer ein gültiges Ziel im Sichtfeld erscheint.

Das sei eine fortgeschrittene Form eines Aim-Bots, da man wohl nur noch ganz grob in die Richtung des Ziels zielen muss und die Maschine alles Weitere erledige.

Kann man etwas dagegen machen? In einem anderen Tweet erklärt GamerDoc, dass es durchaus möglich wäre, diese Cheats zu erkennen, aber das sei „eine Heidenarbeit für die Entwickler“.

Es sei also alles andere als einfach, diese neuen Cheats zu erkennen und darauf als Entwickler zu reagieren. Das sei auf dem PC schon lange so, aber jetzt wären die Konsolen an der Reihe und bald kein sicherer Ort mehr, an dem man keine Cheats zu befürchten habe.

Der Analyst betont aber auch, dass er diese Infos auch deswegen verbreite, um vor der kommenden Bedrohung durch Cheater zu warnen. Außerdem wäre CoD nur der Anfang, die Cheats würden sich auf jedes andere Online-Game übertragen lassen.

Besonders arg war es letztens in Destiny 2, dort wurden neue Cheats entdeckt, die selbst Aimbots harmlos erscheinen lassen!

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameRant

PS Plus Juli 2021: Eure 3 neuen monatlichen Spiele sind jetzt da

Vor Kurzem wurden die neuen PS-Plus-Spiele für Juli 2021 offiziell von Sony vorgestellt. Nun stehen die Games im PS Store zum Download bereit. Mitglieder von PlayStation Plus können sich erneut auf 2 kostenlose Titel für die PS4 und einen für die PS5 freuen. Welche monatlichen Gratis-Games sind diesmal dabei?

Hier die 3 neuen PS-Plus-Games im Juli 2021: Habt ihr PlayStation Plus abonniert oder habt es demnächst vor, dann erwartet auch im Juli folgendes LineUp an monatlichen Gratis-Spielen:

  • A Plague Tale: Innocence (PS5) – ein Action-Adventure mit Stealth-Elementen
  • Call of Duty: Black Ops 4 (PS4) – ein Multiplayer First-Person-Shooter
  • WWE 2K Battlegrounds (PS4) – ein Wrestling-Spiel

Abhängig von eurer Plattform könnt ihr euch als Mitglied diesmal also auf bis zu 3 neue kostenlose Spiele von PS Plus freuen. Denn die beiden PS4-Spiele lassen sich über das Abwärtskompatibilitäts-Feature ohne Weiteres auch auf der PlayStation 5 genießen.

Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen Abonnenten ab sofort (6. Juli) ohne weitere Kosten im PlayStation Store zum Herunterladen bereit – zumindest auf der Konsole. In der Web-Version des PS Store lassen sie noch immer auf sich warten.

A Plague Tale: Innocence

Was ist Star A Plague Tale: Innocence?  Dieses von vielen angepriesene Abenteuer-Spiel für Einzelspieler erzählt die Geschichte der jungen Amica und ihres kleinen Bruders Hugo. Beide Geschwister kämpfen auf ihrer dramatischen Reise darum, in einer der dunkelsten Stunden der europäischen Geschichte die Pest in Frankreich zu überleben – gejagt von Soldaten der Inquisition.

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Ihr solltet euch A Plague Tale: Innocence anschauen, wenn ihr eine wirklich spannende und herzzerreißende Geschichte erleben wollt, euch eine abwechslungsreiche Kulisse wünscht, tolle musikalische Untermalung liebt und auf Schleicheinlagen steht, macht ihr mit diesem Abenteuer-Spiel nichts verkehrt.

Link zum Download im PS Store: A Plague Tale: Innocence – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

Call of Duty: Black Ops 4

Was ist Call of Duty: Black Ops 4? Dabei handelt es sich um einen Multiplayer-Shooter, der aus der First-Person-Perspektive gespielt wird und im Prinzip für jeden etwas bietet, der mit Mehrspielergefechten oder generell der “Call of Duty”-Reihe etwas anfangen kann.

Actiongeladener, traditionelle Multiplayer, der hauseigene Battle-Royale-Modus Blackout, Zombies – es ist wirklich für so gut wie jeden Shooter-Fan etwas dabei. Nur einen Singleplayer gibt es bei Black Ops 4 nicht.

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Ihr solltet euch Call of Duty: Black Ops 4 anschauen, wenn ihr auch nur ein bisschen etwas für Ego-Shooter oder die CoD-Reihe übrig habt, macht ihr mit BLOPS 4 (für lau) nichts verkehrt.

Link zum Download im PS Store: Call of Duty: Black Ops 4 – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

WWE 2K Battlegrounds

Was ist WWE 2K Battlegrounds? WWE 2K Battlegrounds ist ein spaßiger Arcade-Wrestling-Brawler, in dem ihr in interaktiven Umgebungen auf der ganzen Welt mit allerlei bekannten WWE-Superstars und Legenden es in actiongeladenen Matches samt Spezialfähigkeiten und Power-Ups krachen lassen könnt – im Story-Modus, in Online-Turnieren oder auch gemütlich im lokalen Multiplayer mit euren Kumpels auf dem Sofa.

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Ihr solltet euch WWE 2K Battlegrounds anschauen, wenn ihr generell ein passionierter Wrestling-Fan seid oder auf kurzweilige Arcade-Prügel-Action steht. Dann solltet ihr mit WWE 2K Battlegrounds bestens unterhalten werden.

Link zum Download im PS Store: WWE 2K Battlegrounds – kostenlos herunterladen mit PS Plus (Ab dem 06.07.)

So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus

Das braucht ihr dafür: Die einzige Voraussetzung ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr regulär 59,99 €, es gibt aber auch zahlreiche Sales, bei denen ihr das Ganze auch günstiger schießen könnt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.

Als Abonnent erhaltet ihr dann monatlich 2 ausgewählte, kostenlose PS-Plus-Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games einmal eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie ohne Einschränkungen spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war.

Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:

Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-LineUp für den Juli 2021? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.

Ach ja, solltet ihr es bisher verpasst haben, euch das aktuelle LineUp von PlayStation Plus aus dem Juni zu sichern, dann habt ihr noch bis zum 06.07. Zeit, das nachzuholen.

WoW: Irre – Todesritter macht „Mythisch+19“ im Alleingang

Ein WoW-Spieler vom deutschen Realm Antonidas hat einen irren Rekord aufgestellt und einfach einen Dungeon „Mythisch+19“ alleine bewältigt.

In World of Warcraft: Shadowlands stellen die Spieler immer wieder beeindruckende Leistungen auf. Vor allem die schweren „Mythisch+“-Dungeons im Alleingang sind dabei beliebt. Doch wo die meisten vielleicht mit viel Zeit und Können gerade so einen „Mythisch+5“ oder abschließen, gibt es auch ein paar Spieler, die kein Halten kennen. So etwa der Todesritter Celalinda. Der macht „Mythisch+19“ im Alleingang.

Was ist passiert? Der Todesritter Celalinda vom deutschen Server Antonidas hat sich in die Hallen der Sühne gewagt und das auf einer schwindelerregenden Schwierigkeit von Mythisch +19. Eigentlich sind diese Dungeons für eingespielte Gruppen von 5 Personen gedacht, die genau wissen, was sie tun. Die entsprechenden Affixe waren:

  • Verstärkt
  • Blutig
  • Bebend
  • Stolz

Die Affixe gelten grundsätzlich als vergleichsweise simpel, da bebend und blutig kaum Auswirkungen haben, wenn man sich korrekt bewegt. Dennoch ist die reine Stärke der Feinde noch immer bedrohlich, sodass die meisten Charaktere rasch sterben würden.

Was waren die Schwierigkeiten? Die größten Probleme hatte Celalinda beim zweiten Boss. Die zusätzlichen Adds stellten sich hier als Problem heraus, da sie in kurzer Zeit massive Schadensspitzen raushauen konnten. Hier musste das Timing der Unterbrechungen und Cooldowns mitunter auf die Sekunde genau stimmen, um den Kampf überstehen zu können.

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Blut-Todesritter verfügen über massive Eigenheilung und können damit viele Schadensspitzen eigenständig wegheilen, ohne auf einen Heiler angewiesen zu sein – zumindest dann, wenn sie nahezu perfekt spielen.

Wie lange dauerte der Run? Insgesamt dauerte der Run ziemlich exakt 4 Stunden und enthielt auch eine ganze Menge Schwierigkeiten. Insgesamt 9 Tode musste der Todesritter sterben, bis der letzte Boss auf die Matte geschickt und der Dungeons erfolgreich abgeschlossen wurde.

Wann wurde das Video aufgenommen? Noch zu Zeiten von Patch 9.0.5, also vor länger als einer Woche. Das lässt sich unter anderem daran erkennen, dass die neuen Medien noch fehlen. Dafür hat Celalinda allerdings ein nahezu perfektes Itemlevel von 229, das kaum noch besser geht. Zumindest zum Zeitpunkt der Aufnahme des Videos, denn jetzt mit Patch 9.1 Ketten der Herrschaft steigt das maximale Itemlevel schon bald deutlich an.

Diese Leistung zu wiederholen dürfte schon bald ziemlich schwierig sein, denn ab morgen (07.07.2021) startet die zweite Saison von Shadowlands. Dann werden alle Dungeons deutlich härter gemacht und das Sammeln der bestmöglichen Ausrüstung beginnt erneut.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Beeindruckend oder als Blut-Todesritter ja gar keine große Sache?

Spielerzahlen von CS:GO fallen auf Steam um 17 % in einem Monat – Liegt wohl an neuem Feature

Counter Strike: Global Offensive ist eines der größten Multiplayer-Spiele auf Steam und zieht viele Spieler an. Doch im Juni sind einige Tausend abgesprungen. Der Verlust der Spielerzahlen hängt offenbar mit der Einführung eines neuen Features zusammen MeinMMO fasst zusammen, was dahintersteckt.

Was ist daran ungewöhnlich? Seit etlichen Jahren zieht CS:GO jeden Monat hunderttausende von Spielern an, obwohl das Spiel seinen Release im Jahr 2012 hatte und somit schon fast ein Jahrzehnt auf dem Buckel hat. Dass es in einem so langen Zeitraum zu Schwankungen bei den Spielerzahlen kommt, ist normal.

Doch im Juni 2021 gab es nun einen Abfall um 17 %. Geht man nach den Steam-Charts, hat CS:GO in diesem Monat rund 110.000 durchschnittlich aktive Spieler im Vergleich zum Mai verloren. Von 659.888 durchschnittlich aktiven Spielern fiel die Zahl auf 549.347.

Zwar gab es im Mai schon einen Abfall um rund 9 %, doch der Abfall ist im Juni nochmal um einiges höher. Es könnte sich also ein Trend abzeichnen. Einen derart hohen Abfall gab es zuletzt im April 2018, damals verlor CS:GO in einem Monat rund 18 %.

Das ist der mögliche Grund: Die genauen Gründe für den Rückgang der Spielerzahlen sind nicht klar, doch Beobachter sehen die Ursache in einer Änderung, die den Prime-Status von CS:GO betrifft. Denn der kostet die Spieler jetzt etwas.

Spieler müssen jetzt für Ranked-Modi bezahlen

Was steckt dahinter? Seit dem 4. Juni müssen Spieler für ihren Prime-Status in CS:GO jetzt 15 Euro hinblättern. Der Prime-Status bringt einige Vorteile mit sich:

  • Ranglisten-Matches
  • Skill-Gruppen
  • EXP für euer Profil
  • Primesouvenirgegenstände
  • Wöchentliche Graffiti und Waffenkisten
  • Item-Drops

Wer zuvor fleißig CS:GO gespielt hat, bekam bis zum 17. Juni Zeit, sein Profil auf den Prime-Status hochzustufen. Wer das bis zu diesem Datum nicht getan hat, verlor all eine Erfahrungspunkte und seine Skill-Gruppe. Wer aber zuvor schon seinen Prime-Status verdient hat, konnte diesen auch behalten. (via support.steampowered.com)

Was bleibt für Nicht-Prime-Spieler? Die haben nach wie vor Zugriff auf die Inhalte von CS:GO, nur eben ohne die oben genannten Features. Außerdem wurde der Ungewertet-Modus eingeführt, die die Modi Competitive, Wingman und Danger Zone für Nicht-Prime-Spieler verfügbar macht.

Es gibt dementsprechend keine Ranglisten-Matches, außerdem keine keine Skill-Gruppen und auch keine EXP zu sammeln. Skillbasiertes Matchmaking gibt es aber dennoch.

Prime als Schutz vor Cheatern, Spammern und Smurfern

Was ist der Sinn von Prime? Seit Dezember 2018 ist CS:GO kostenlos für alle spielbar. Vorher mussten Spieler eine einmalige Gebühr bezahlen. Free2Play-Spieler hatten ab da Zugang zu allen Inhalten des Spiels, Prime-Spieler erhielten aber ein besonderes Matchmaking und Belohnungen.

Außerdem war das praktisch, um Accounts zu bestätigen und diese mit einer Telefonnummer zu verknüpfen, um Cheater, Spammer und Smurfer-Accounts auszufiltern. Als CS:GO allerdings Free2Play wurde, führte Valve einen Weg ein, um den Prime-Status durch das Sammeln von Erfahrungspunkten und Missionen zu erreichen.

Dieser verbleibende Weg wurde von Spielern oft als Grund angesehen, warum es nach wie vor Cheater in CS:GO gab. Dementsprechend soll die neue Bezahlhürde nun laut Valve (counter-strike.net) als Schutz vor Cheatern wirken.

Über die Reaktionen dieser Änderungen haben wir bereits berichtet, bei Tausenden kam diese Änderung sehr gut an. Dass darin aber auch der Grund für die Abwanderung so vieler Spieler liegt, ist wahrscheinlich.

Was meint ihr? Seit ihr aus ähnlichen Gründen abgesprungen? Oder seht ihr in den Schwankungen keinen besonderen Grund? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Kurz vorm Start: 10 Dinge, die das neue MMORPG SOLO besonders machen

Am 9. Juli erscheint das Action-MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) im Westen. In diesem Artikel erfahrt ihr mehr über die Besonderheiten des Spiels.

Swords of Legends Online ist in einer atemberaubenden Fantasy Welt angesiedelt und kombiniert ausgeklügelte Kampf-Mechaniken mit einer Menge an Beschäftigungsmöglichkeiten.  

Spieler sollten sich von dem chinesischen Fantasy-Look nicht abschrecken lassen. Denn hinter Swords of Legends versteckt sich ein wunderschönes Spiel, welches mit seinen liebevoll gestalteten Arealen, durchdachten Mechaniken und dynamischen Gameplay überzeugt. 

Hier 10 Dinge, die SOLO besonders machen, im Überblick: 

  • Kein Pay2Win – ihr erwerbt SOLO einmalig und investiert maximal in kosmetische Items 
  • Wunderschöne Spielwelt – dank der eigens konzipierten Grafikengine wird die Fantasywelt überzeugend in Szene gesetzt. 
  • Spannende Geschichte und Storytelling – alle Zwischensequenzen der spannenden Lore rund um SOLO wurden in Englisch und Chinesisch vertont 
  • Flexibles Klassensystem – wählt zwischen zwei verschiedenen Rollen und wechselt individuelle Fähigkeiten und Ausrüstung per Mausklick.
  • Zwei unterschiedliche Steuerungsmodi: Tab-Target oder Action-Kampfsystem – ihr entscheidet, welchen Stil ihr gerade einsetzen wollt 
  • Umfangreiches Housing – verbringt etliche Stunden auf eurem Anwesen und greift auf eine Vielzahl an Designs und Einrichtungsgegenstände zurück 
  • Verschiedene Wege zur Maximalstufe – Solo leveln, Dungeons farmen oder Biografien spielen – erfahrt dabei mehr über die Geschichte von Swords of Legends 
  • Life Skills – egal, ob ihr gerade ein Kartenspiel mit Freunden spielen wollt, Bufffood kocht oder andere Dimensionen besucht, um Feinde zu besiegen. Die Abwechslung ist groß 
  • Umfangreiches Endgame – Dungeons, Raids, Weltenbosse und PvP – ihr findet immer eine Beschäftigungsmöglichkeit 
  • Ausrüstung ohne Frustfaktor – keine Fehlschläge, zufällige Aufwertungen und planbarer Zeitaufwand 

Über MeinMMO könnt ihr derzeit eine von fünf Vollversionen von SOLO gewinnen:

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Wir verlosen 5 Vollversionen zum neuen MMORPG Swords of Legends Online
von Irina Moritz

Kein Pay2Win in Sicht 

Wie viel kostet mich das Spiel? Eine gute Nachricht: Der deutsche Publisher Gameforge verzichtet komplett auf alle Pay-to-Win und Pay-to-Progress Inhalte. 

Swords of Legends wird einmalig käuflich erworben. Für euch steht das MMORPG in verschiedenen Editionen zur Verfügung und ihr erhaltet diese Vorbesteller-Boni: 

  • Standardversion (€ 39,99) 
    • Enthält das Hauptspiel 
  • Deluxe Edition (€ 59,99) 
    • Zusätzlich Goldener Waffenskin 
    • Goldenes Kostüm 
  • Collector’s Edition (€ 99,99) 
    • Enthält alle Inhalte der Deluxe Edition 
    • Attentäter Kostüm 
    • Feurige Flügel (Flugtier) 
    • schickes Housing Paket 

… und könnt im Shop ausschließlich kosmetische Items kaufen. Diese Items haben keinerlei Einfluss auf das Spielgeschehen und ändern absolut nichts an euren Erfahrungspunkten oder Charakterwerten.  

Kommende Inhaltsupdates werden euch auch zukünftig vollkommen kostenfrei zur Verfügung gestellt. 

Mystische Spielwelt im alten China 

Worum geht es in Swords of Legend? Das MMORPG basiert auf der erfolgreichen Fernsehserie “Guijan” die in China sehr beliebt ist. Die dabei eingesetzte Spiel-Engine macht das MMORPG zu einem der schönsten Onlinegames auf dem Markt. 

Die außergewöhnliche und umfangreiche Spielwelt legt dabei großen Wert darauf, Kostüme, Flora, Fauna und Gebiete entsprechend der chinesischen XianXian-Mythologie abzubilden. Um das Ganze abzurunden, sind die Zwischensequenzen komplett vertont – wahlweise auf Englisch oder Chinesisch. 

https://youtu.be/frffCFsr624
So spielt sich SOLO.

Eine spannende Geschichte vom Kampf gegen das Böse 

Worum geht es in Swords of Legends? Vereinfacht gesagt, dominiert der Kampf zwischen Gut und Böse. Im Zentrum der Geschichte steht ein mächtiges Schwert namens Ahnenschwert und weitere mächtige Waffen. Diese erklären den Namen des Spiels. 

Besagte Waffen wurden vor 900 Jahren von den fünf Schwertmeistern eingesetzt, um eine dunkle und bösartige Armee zu besiegen. Das restliche Böse wurde daraufhin versiegelt und von der Quin Liga bewacht. Ihr seid einer der Auserwählten der Schwertherzen und nehmt am Kampf gegen das Böse teil.  

Gerade Schadensausteiler profitieren vom Action-Kampfsystem

Ein flexibles Klassensystem mit unterschiedlichen Rollen 

Welche Klassen gibt es in Swords of Legends? Ihr habt insgesamt sechs verschiedenen Klassen im Spiel und kämpft im klassischen Heiler-Tank-Angreifer-Modus. Der Clou allerdings ist, dass jede Klasse zwei Spezialisierungen hat, die euch der Anforderung entsprechend reagieren lassen.  

Die Fähigkeiten-Sets lassen sich problemlos erstellen, abspeichern und zusammen mit passenden Rüstungssets per Klick wechseln. 

Hier die Klassen mit ihren sekundären Spezifikationen in der Übersicht: 

  • Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann 
  • Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann 
  • Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf attackiert 
  • Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann 
  • Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann 
  • Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann 

Der richtige Kampfstil in jeder Situation 

Wie funktioniert das Kampfsystem? Der Charakter lässt sich auf zwei verschiedene Arten kontrollieren. Die eine ist das moderne Action-Kampfsystem, in der ihr auf den Gegner zielen müsst. Im Kampfgetümmel kann es beispielsweise für Heiler schwierig werden, die Verbündeten anzuvisieren. Mit der zweiten Variante wechselt ihr bei Bedarf jederzeit auf das Tab-Target-System wechseln. Mit dem dualen Kampfsystem seid ihr jederzeit Herr der Lage. 

Swords of Legends Housing Inseln
Auf den Inseln findet ihr ein passendes Plätzchen für euer neues Eigenheim 

Housing zusammen mit Freunden 

Gibt es Housing? In Swords of Legends Online habt ihr Möglichkeit, auf schwebenden Inseln eigene Grundstücke zu ergattern. Idealerweise nehmt ihr eine Insel zusammen mit euren Freunden oder eurer Gilde ein. Zusammen erkundet ihr die zahlreichen Möglichkeiten, um euer Eigenheim zu bauen und einzurichten. 

Dabei gibt es zahlreiche Varianten – vom Dach bis hin zu den Bodenfliesen und Seiten voller Einrichtungsgegenstände. Bei Bedarf stehen vorgefertigte Häuser für euch zur Auswahl, sogar prunkvolle Paläste lassen sich im Shop kaufen.  

Allerdings müsst ihr vorher die benötigten Materialien für das Housing organisieren. Diese lassen sich direkt auf der Insel anbauen. So gibt es eine Art Steinbruch, Felder und Holz, wo ihr die Materialien abbauen müsst. Zudem lässt sich das Wetter auf der Insel wechseln und die Spielmusik von euch steuern.  

Stufenaufstiege auf verschieden Arten 

Wie levele ich in Swords of Legends? Ihr habt die Wahl in Swords of Legends: Steigt normal durch Erledigen von abwechslungsreichen Aufgaben auf, indem ihr euch von Questhub zu Questhub begebt und nebenbei die unterschiedlichen Gebiete erkundet. 

Variante B wäre, dass ihr die Biografien durchspielt, welches sozusagen Charakter-Questen sind, die euch die Geschichten und Persönlichkeiten in Swords of Legends näherbringen. Dies lässt sich wunderbar kombinieren, wenn ihr mal zu wenig Aufgaben in eurem Questbuch stehen habt. Biografien sind nicht abhängig von eurer Stufe und jederzeit verfügbar. 

Natürlich gibt es Dungeons in dem Spiel, welche euch auf dem Weg zur Maximalstufe begleiten. Wenn ihr keine Mitspieler findet, greift ihr einfach auf eure Begleiter zurück, den ihr im Spielverlauf erhaltet. Wählt einfach aus, ob ihr einen Schadensausteiler, Heiler oder Tank dabei haben möchtet und kloppt euch dann solo, aber nicht allein durch den Dungeon. Als Sahnehäubchen gibt es zufällige epische Items als Belohnung, die euren Charakter stärker machen. 

Tipps zum schnelleren Leveln gibt’s hier:

Mehr zum Thema
5 Tipps zum Leveln in Swords of Legends Online
von Alexander Leitsch

Life Skills sorgen für Abwechslung 

Was sind Life-Skills? Die Life Skills sorgen für Abwechslung bei der Charakterentwicklung oder einfach zum Zeitvertreib und sind in etwa mit Berufen in anderen MMORPGs zu vergleichen. Aber neben dem schnöden Crafting, wird euch hier eine Menge mehr geboten: 

Die Life Skills im Überblick: 

  • Kopfgeldjagd – auf der Map werden Bosse freigeschaltet, die ihr wahlweise in verschiedenen Varianten jagt. Dazu gehören Solo-Spieler, Team und Gruppe. Im Gruppenmodus stellt sich der Boss als Weltenboss dar und ist für mehr Spieler verfügbar. 
  • Träger der Smaragd-Laterne – hier erhaltet ihr eine alternative Version der Karte und findet Geisterbosse, für deren Meuchelung ihr eine spezielle Währung erhaltet. Davon dürft ihr euch dann bestimmte kosmetische Items kaufen. 
  • Sammeln – hier sammelt und erntet ihr Pflanzen und Ähnliches, um Gerichte wie Bufffood zu kochen 
  • Angeln – ganz klassisch Fische fangen und beim Kochen fürs Bufffood benutzen.  
  • Kochen – Bufffood, welches ihr für Dungeons, Raids und PvP einsetzt. Verschiedene Stats werden hier kurzzeitig verbessert und sollten nicht unterschätzt werden 
  • Gast der Unendlichkeit – ein Kartenspiel, in dem man Karten der gleichen Farbe sammelt, um spezielle Effekte auszulösen. Ihr dürft gegen NPCs und andere Spieler antreten 
  • Naturforscher – findet und sammelt verschiedene Truhen in der Spielwelt, um Crafting-Materialien zu erhalten 

Endgame mit massig Inhalten 

Was mache ich im Endgame? Ihr habt in SOLO ab Erreichen der Maximalstufe eine Menge zu tun, dazu gehört: 

  • Dungeons und Raids – Diese stehen für euch in verschiedenen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung: Übung, Normal, Schwer. “Übung” ist alleine spielbar, die nächsten Stufen erfordern aber Mitspieler als Unterstützung. Ihr könnt hier mit 5 bis 10 Spielern in den Dungeon gehen und abhängig von der Spielerzahl steigt die Anzahl der Monster, Werte und Boni der Gegner.   

Dabei trefft ihr auf Zwischenbosse und Endbosse, wobei letztere euch dann Truhen gefüllt mit Crafting-Inhalten und mindestens ein Item bringen. Im Extrem-Modus erhalten manche Bosse neue Fähigkeiten oder zufällige Mechaniken 

Die Dungeons sind limitiert, so kann ein normaler Dungeon nur einmal pro Tag Loot bringen; auf Schwer und Extrem erhaltet ihr aber nur einmal die Woche Beute. Raids basieren prinzipiell auf den Dungeons, allerdings können diese flexibel von 10 bis 20 Spielern betreten werden und geben ebenfalls nur einmal die Woche Beute. 

  • Instanziierte PvP-Schlachten – darunter kleine Arenen wie 3v3, aber auch größere Schlachten 

Erfolge. Zum Start von SOLO steht euch die 3vs3 Arena offen. Das Team mit dem letzten Überlebenden gewinnt. 

  • 15vs15 – hier werden in Teams bestimmte Basen erobert und gehalten. Gewonnen habt ihr mit der höheren Punktzahl 

In der chinesischen Version wurden weitere PvP-Inhalte integriert, so gibt es Massenschlachten mit bis zu 200 Spielern und Maps, wo ihr auf feindliche Spieler und Monster trefft, die ihr ebenfalls besiegen müsst. 

  • Fashion-Endgame in Form von besonderen Skins, Reittieren und dem Housing 
  • Ranglisten – die Ranglisten sind in SOLO sehr umfangreich geraten und ihr könnt in den verschiedensten Bereichen für alle sichtbar eure Erfolge feiern. Sei es im Ranglisten-PvP der Beste zu sein oder ganz stumpf nur das meiste Gold zu besitzen. 

Ausrüstung gezielt erhalten und verbessern 

Wie erhalte ich die besten Rüstungen? Das Ausrüstungssystem in Swords of Legends bietet euch für MMORPGs einen sehr seltenen Aspekt: Planbarkeit.  

Das bedeutet, dass ihr eure Sets über Dungeons, Raids und Crafting erhalten könnt. Die einzige Schwierigkeit hierbei ist, dass man die Materialien und Ausrüstung droppen muss und vielleicht etwas öfter den Dungeon besucht. Es sei aber auch gesagt, dass die Entwickler euch ein faires Beute-Glück bescheren. 

Sobald ihr eure Ausrüstung komplett habt, geht es zielstrebig weiter: Ihr könnt eure Ausrüstung ohne Fehlschläge aufwerten und bestimmte Gegenstände sockeln. Im PvP könnt ihr spezielle Marken sammeln, um eure PvP-Rüstung zu kombinieren – diese funktioniert ausschließlich gegen Spieler. 

Ab dem 09. Juli könnt ihr Swords of Legends genießen. Weitere Informationen zum Spiel findet ihr hier. 

Offizielle Seite von Swords of Legends Online

„Call of Duty“-Star flüchtet aus LoL: „Die schlimmsten Menschen im Gaming“

Der YouTuber Jack „CouRage“ Dunlop ist vor allem für seine Videos zu Call of Duty: Warzone und Fortnite bekannt. Doch immer wieder gibt er sich dem MOBA League of Legends hin. Aber dort hält er’s nicht lange aus. Sein neuester Versuch, League of Legends zu genießen, endete in Zorn und Wut. Er nennt die „Silver-Community“ in LoL die „worst People in Gaming“.

Das ist CouRage:

  • Der mittlerweile 27-jährige US-Amerikaner Jack „CouRage“ Dunlop begann seine Karriere als Praktikant für die Major League Gaming, wechselte zu Activision Blizzard und wurde mit Anfang 20 als Host und Kommentator für die Profi-Liga von „Call of Duty“ bekannt. 2018 begann er seine Laufbahn als Profi-Streamer, wurde ein Kumpel von Tyler „Ninja“ Blevins und startete mit Fortnite voll auf Twitch durch.
  • Mittlerweile ist „CouRage“ ein großer Streamer auf YouTube. Dort hat er über 3 Millionen Abos. Er ist im E-Sport-Clan „100 Thieves“ und hat sich in den letzten Monaten vor allem mit Call of Duty: Warzone beschäftigt. In der Streaming-Szene ist er fest verankert, aus seiner Fortnite-Zeit ist er mit vielen großen Twitch-Stars wie TimTheTatman, DrLupo, DrDisrespect oder eben Ninja befreundet.
  • Aber seine geheime Leidenschaft gilt offenbar der League of Legends, auch wenn er dazu keine Videos macht.

„Die schlimmsten Menschen im Gaming“

Das sagt CouRage zu LoL: Aus seinen Videos geht gar nicht hervor, dass CouRage so viel LoL spielt. Denn er zeigt das Spiel live nicht. In einem Tweet sagt er aber nun (via twitter):

„Meine Damen und Herren,

ich möchte bekanntgeben, dass ich LoL zum 28. Mal deinstalliert habe in 10,5 Jahren.

Einmal mehr ist es die furchtbare Silver-Community, die mich zum Aufgeben bringt. Wirklich die schlimmsten Menschen im Gaming.

Tut mir leid, dass ich länger keinen Content hochgeladen habe. War süchtig.“

CouRage

YouTuber ist gefangen in der ELO-Hölle von LoL

Über was beschwert er sich genau? CouRage meckert über die sogenannte „ELO-Hölle“: Ein Zustand, in dem man Teammitglieder hat, die furchtbar schlecht sind, die Schuld aber grundsätzlich bei anderen suchen.

CouRage sagt: Er habe in 3 Matches jeweils 3 Top-Laner gehabt, die 0/8, 0/14 und 0/14 gespielt: Also keine Kills erzielt haben, aber extrem oft gestorben sind. Auch andere Lanes hätten in diesen 3 Runden fürchterlich versagt.

Das Schlimmste sei, dass dieses Leute kein Interesse gezeigt hätten, ihr Spiel zu verbessern. Sie seien lediglich „Deadweight“, Ballast, gewesen.

Es helfe auch nichts, den Chat einfach auszustellen, die Leute würden trotzdem „Intentional feeden“: sich mit Absicht dem Gegner zum Fraß vorwerfen.

Mehr zum Thema
Herrliches Video erklärt, wie LoL aus normalen Spielern toxische Irre macht
von Schuhmann

So wird das diskutiert: Viele haben Verständnis für das Erlebnis von CouRage. Einer sagt, er steckte über Jahre in „Silver“ fest. Weiter oben sei es immer noch toxisch und übel, aber wenigstens in einer anderen Form.

Andere Twitter-Nutzer sagen: Lol sei wirklich toxisch und viele ringen damit, wie sich das Spiel auf Dauer auf ihre geistige Gesundheit auswirkt.

Zwar gilt auch Call of Duty als “toxisch”, aber LoL ist wohl auf eine andere Art schlimm. In den Subreddits zu den Games spiegelt sich das wider: KI sagt: 8 Online-Games haben noch schlimmere Subreddits als LoL

Die ELO-Hölle: Es gibt kein Entkommen

Das steckt dahinter: Was CouRage hier beschreibt, ist als „ELO-Hölle“ bekannt: Ein Zustand, in dem man so schlechte Teammitglieder bekommt, dass man mit denen unmöglich gewinnen kann und daher im Rang nicht aufsteigt und ewig festhängt.

Es spielt viel Psychologie und selektive Wahrnehmung mit rein: Denn eigentlich kann man davon ausgehen, dass im Gegner-Team ebenfalls solche extrem schlechten Spieler stecken, die ihr Team so runterziehen, dass die verlieren. Aber gefühlt hat man nur selbst solche Luschen dabei und nimmt die Schwächen im Gegner-Team nicht so gravierend wahr.

Die ELO-Hölle zeichnet sich dadurch aus, dass der Umgangston furchtbar ist und jeder den anderen dafür verantwortlich macht, dass man schon wieder verliert. Wer andere aber „Zu hart flamet“, der kann erleben, dass die „tilten“ und das Spiel absichtlich sabotieren.

Eine Erfahrung, die viele LoL-Spieler kennen dürften, ob jetzt in „SIlver“ oder auf anderen Rangstufen.

Wir haben uns auf MeinMMO einmal mit typischen Spielern beschäftigt, die man in der “ELO-Hölle” von League of Legends trifft:

LoL: Gefangen in der ELO-Hölle – 5 ADC-Spieler, die dich in den Wahnsinn treiben

Quelle(n):
  1. dexerto

Neues MMORPG SOLO stellt Roadmap für 2021 vor – Das erwartet euch nach Release

Der Publisher Gameforge stellte in einem Livestream die Roadmap für ihr neues MMORPG Swords of Legends Online vor. Neben einem konkreten Inhaltsplan für 2021 gab es auch schon eine Vorschau in die weitere Zukunft. Wir von MeinMMO haben alles für euch zusammengefasst.

Was wurde angekündigt? Im Livestream stellte der Publisher Gameforge seine Pläne für Swords of Legends Online vor. SOLO erscheint am 9. Juli und ist von vielen Spielern heiß erwartet. Doch was passiert nach dem Launch? Ihr könnt euch auf folgende Inhalte freuen:

  • Noch im Juli startet ein Sommer Event mit verschiedenen Aktivitäten für PvE und PvP Spieler
  • Ebenfalls startet die erste Saison des Battle Passes
  • Auch noch im Juli scheint der erste Raid: Xuanjiu Jade Palace. Darin sollt ihr sechs Bosse töten und eure Ausrüstung verstärken können
  • Im August folgen dann zwei weitere Raids: Waves in a Tempest und Horror of Huaixiu, jeder von ihnen soll einen neuen Bosskampf enthalten
  • Später im August oder September kommen erneut zwei neue Raids: Ruins of Nuo und die Ice World versprechen erneut neue Bossgegner und neue Ausrüstung
  • Im September startet dann das Herbst-Event mit passenden Aktivitäten sowie die zweite Saison des Battle Passes
  • Außerdem kommt im September der erste Hard-Mode, so wird der Raid Xuanjiu Jade Palace in einer schwierigeren Version erscheinen
  • Eine neue Klasse wird kommen, aber wohl nicht im ersten halben Jahr
  • Ende des Jahres wird es neue Dungeons geben, sowohl visuell als auch alte mit neuen Schwierigkeitsstufen
  • Mehr Events und Hard-Modes für die vorhandenen Raids werden kommen, hier nennt Gameforge aber noch keinen Zeitplan

Bei allen genannten Inhalten handelt es sich um Spielinhalte die in der chinesischen Version des Spiels bereits vorhanden sind, sie müssen also nur auf den westlichen Markt angepasst werden. Wir gehen also davon aus, dass SOLO es schaffen wird, diese Roadmap einzuhalten.

Wie funktionieren die Battle-Passes? Das ist wohl die spannendste Frage, wenn man solch eine Ankündigung liest. Gameforge erklärt, dass es ähnlich wie in Riots Shooter Valorant zwei Versionen der Pässe geben wird. Dabei wird eine Version umsonst und für jeden spielbar sein, die andere Version wird echtes Geld kosten.

Dabei sollen alle Inhalte des bezahlten Passes entweder rein kosmetischer Natur sein, oder auch auf andere Art und Weise zu erspielen sein. Der Publisher hatte sich vorgenommen sämtliche Pay2Win-Aspekte des Spiels für den westlichen Markt zu entfernen, und von dem, was wir bisher wissen, hält Gameforge das Versprechen.

Ein Einblick auf die Pässe in SOLO

Was ist das Ziel der Roadmap? Abgesehen von den Events und Pässen richten sich alle Ankündigungen der Roadmap an Spieler, die das maximale Level erreicht haben. Mehr Raids, mehr Bosse, schwerere Bosse. Gameforge setzt sich also ganz klar das Ziel die vorhandenen, aktiven Spieler durchweg mit neuen Inhalten zu versorgen.

Man kann also sagen, dass wenn ihr zum Start mit SOLO anfangt, in den ersten Monaten wohl kein Content-Loch erwarten könnt, und das ist richtig gut. Wie lange der Publisher diese Frequenz von neuen Inhalten aufrecht halten kann, können wir aber noch nicht sagen. 

Spätestens, wenn die westliche Version die chinesische eingeholt hat, sind wir darauf angewiesen, zu warten. Da Gameforge ankündigte “deutlich schneller” als die chinesische Version zu sein, was das Liefern neuer Inhalte angeht, ist das aufholen irgendwann unumgänglich. Doch das ist nur Spekulation und vermutlich noch ziemlich, ziemlich weit weg.

Um euch einen Einblick in die ersten kommenden Inhalte geben zu können, haben wir für euch ein Video herausgesucht welches den ersten neuen Raid Xuanjiu Jade Palace zeigt, also Spoileralarm für das Video.

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Was haltet ihr von der Roadmap für Swords of Legens Online? Werdet ihr das Spiel zu Release spielen? Und können euch die angekündigten Inhalte überzeugen auch dranzubleiben? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!

Falls ihr mehr darüber wissen wollt was bereits zum Launch im Spiel ist haben wir von MeinMMO alles, was ihr über SOLO wissen müsst.

Ein neues Sci-Fi-MMO mit Survival-Elementen startet jetzt auf Steam in die Beta

Aus Korea kommt das neue Survival-MMO Dysterra für den PC auf Steam zu uns. Bereits morgen startet eine Open Beta, für die ihr euch allerdings anmelden und dann Glück haben müsst. Ein Blick lohnt sich offenbar vor allem für Sci-Fi-Fans und Spieler, die schon auf Halo, Destiny oder Fallout 76 stehen.

  • Dysterra sieht aus wie eine Mischung aus Destiny, Halo und Fallout und startet morgen in die Beta.
  • Der Fokus des Spiels liegt auf Koop-Gameplay und Zusammenspiel.
  • Hinter Dysterra steht Publisher Kakao Games (Elyon, ehemals Black Desert).
  • Die Closed Beta startet am Mittwoch, den 7. Juli 2021 um 4:00 Uhr deutscher Zeit und endet wieder am 20. Juli um 16:59 Uhr.

Was ist Dysterra? Die Grundlage des Survival-MMO von Entwickler Reality MagiQ ist recht ähnlich wie bei anderen Vertretern des Genres. Ihr sollt Ressourcen und Nahrung sammeln, euch ein schützendes Heim bauen und generell einmal überleben. Gefahren wie Temperatur und Strahlung setzen euch dabei zusätzlich zu.

Die Besonderheit sind immer wieder auftretende „Terrafeuer“, welches die Menschen freigelegt haben, als sie rücksichtslos zum Kern der Erde bohrten. Ein Ausbruch des Feuers zerstört alles in der Umgebung. Zusammen mit anderen Spielern sollt ihr euch zu Kontrollpunkten begeben und das verhindern.

Gespielt wird in der Ego-Perspektive mit futuristischen Waffen in einer recht hübschen, realistischen Welt der Zukunft. Durch Crafting könnt ihr euch eigene Waffen herstellen. Der Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel mit Anderen, um die Terrafeuer zu verhindern, Nahrung zu sammeln und gemeinsam in der gefährlichen Welt zu überleben. PvP wird ebenfalls möglich sein, wobei der Schwerpunkt offenbar eher auf dem PvE liegt.

https://www.youtube.com/watch?v=VUKg3Mrnf94
Der offizielle Trailer zeigt einige der Gameplay-Inhalte von Dysterra.

Wie melde ich mich für die Beta an? Um an der Closed Beta teilzunehmen, müsst ihr euch lediglich auf der Steam-Seite von Dysterra dafür anmelden (via Steam). Ihr findet dort recht weit oben einen grünen Button mit der Aufschrift „Zugriff anfordern“.

Klickt diesen Button und ihr werdet mit etwas Glück in die Beta eingeladen. Ihr erhaltet eine Nachricht per Mail, falls ihr angenommen werdet. Eine entsprechende Nachricht auf der Steam-Seite zeigt an, dass ihr auf der Warteliste steht.

Solltet ihr eingeladen worden sein, findet ihr das Spiel „Dysterra Playtest“ in eurer Steam-Bibliothek. Ihr könnt es dann herunterladen und spielen, wenn die Beta beginnt.

Halo trifft Fallout im Weltraum – Wann kommt Dysterra?

Optisch erinnert Dysterra stark an Sci-Fi-Shooter wie Halo oder Destiny, wobei das Gameplay deutlich näher an der großen Halo-Saga sein dürfte. Weltraum-Magier und seltsame Fähigkeiten wie in Destiny waren bisher nicht zu sehen.

Crafting, Bau und Überleben erinnern Fallout 76 mit einzelnen Bauteilen und relativ viel Improvisation.So sollt ihr etwa euch aus Altmetall einen Grill bauen können, um auf diesem das Fleisch erlegter Tiere zuzubereiten. Auch Geschütztürme wird es geben.

Wann erscheint Dysterra? Wann genau der offizielle Release ist, wurde noch nicht bekanntgegeben. Dysterra soll „in Kürze offiziell erscheinen“, hat jedoch noch kein Datum. Kakao Games kündigte Dysterra bereits im Mai an als eines von vier neuen MMOs für 2021. Es sollte also noch dieses Jahr erscheinen.

Unter den vier vorgestellten Spielen war übrigens auch das MMORPG Odin: Valhalla Rising für PC und Mobile. Das startete kürzlich und hatte einen enormen Erfolg, es soll über 11 Millionen Euro in zwei Tagen eingespielt haben. Ein Erfolg für Dysterra lässt sich daraus nicht ableiten, die Beta wird aber mit Sicherheit mehr Einsicht geben.

Werdet ihr das Sci-Fi-Survial-MMO testen?

Alles, was wir zum neuen Fortnite Update 17.20 wissen

Die Spieler in Fortnite warten auf das neue Update 17.20 und rechnen jede Sekunde mit einem Server-Down. Wir werfen schon jetzt einen Blick auf die Highlights aus dem nächsten Patch.

Wann kommt das Update? Das neue Update 17.20 soll angeblich schon heute, am 6. Juli zu Fortnite kommen, das vermutet jedenfalls die US-Seite Dextero.com. Das letzte Mal hat die Season 7 vor zwei Wochen, am 22. Juni frischem Content und Bugfixes erhalten.

Der Patch soll laut Quelle also deutlich früher, als gedacht erscheinen – ursprünglich war der 13. Juli angepeilt. Aktuell (10:00 Uhr) sind die Server aber erreichbar und die Spielversion nach wie vor 17.10. Sollte der Patch tatsächlich noch wie vermutet erscheinen, aktualisieren wir diesen Beitrag auf MeinMMO.

Doch egal ob der Patch heute oder ein anders Mal kommt: Werfen wir schon einen Blick auf die bereits bekannte neue POI-Location – also Point of Interest – und verraten, wo die Alien-Invasion weitergeht.

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Fortnite startet heute ein großes Live-Event – Was passiert da?
von Patrick Freese

Neue Inhalte von Update 17.20 für Fortnite – Neue POI und LeBron James

Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Schon im Vorfeld haben wir 3 Änderungen, welche die Highlights aus dem neuen Update sein dürften:

Die Alien-Invasion nimmt Fahrt auf: Im Westen der Insel sollen sich Truppen in Bewegung setzen. Das verkündete Fortnite selbst auf Twitter. Hier heißt es “Wir sollen in höchster Alarmbereitschaft sein!”. Ob damit neue Entführungen anstehen? Immerhin könnt ihr ja so die UFOs betreten: So kommt ihr jetzt ins riesige UFO und darum lohnt sich die Entführung richtig

Welche Geheimnisse verbirgt das UFO in der Höhle?

Ein neuer POI soll euch zum Entdecken einladen. Epic taserte ein Bild von einem UFO, das in einer Höhle gestrandet ist:

Dieser Skin sorgt für Vorfreude: Laut Dataminern könnt ihr einen neuen Skin von Basketball-Legende LeBron James bald euer Eigen nennen (via Twitter). Als Preis sollen wohl 1.500 V-Bucks (oder im Bundle 2.500) für den Skin fällig werden.

Quelle: Dextero

Obendrauf gibt es schon eine Reihe von Fixes, die vermutlich ebenfalls mit Update 17.20 neu ins Spiel kommen. Auf dem offiziellen Trello verraten die Epic-Entwickler, dass sie am fehlerhaften Controller-Belegungen kämpfen und das man bald aus allen Fahrzeugen korrekt Fischen darf. Auch einigen Problemen beim Öffnen der Cosmic Kisten solls an den Kragen gehen.

Habt ihr schon eine Idee, wo sich das UFO verstecken könnte oder freut ihr euch auf die Alien-Truppen, die sich nun scheinbar auf der Karte des Battle Royale ausbreiten? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Dextero

Pokémon GO: Forschung zum Durchstarten – So löst ihr die Spezialforschung 2021

Die Spezialforschung “Forschung zum Durchstarten” ist in Pokémon GO zurück und beschert euch einige Quests zum Lösen. Wir zeigen euch, wie ihr die Aufgaben löst und welche Belohnungen auf euch warten.

Update vom 6. Juli 2021: In Pokémon GO wird aktuell der 5. Geburtstag mit einem großen Event gefeiert. Zu diesem Anlass kehrt auch die “Forschung zum Durchstarten” ins Spiel zurück.

Die Aufgaben entsprechen den früheren Versionen der Quest. Sie sind aber nur noch für die Trainer verfügbar, die die Forschung nicht schon in der Vergangenheit abgeschlossen haben. Den Guide dazu findet ihr hier:

Spezialforschung “Forschung zum Durchstarten” – Die Quests

Insgesamt gibt es 6 Stufen bei dieser Spezialforschung, die ihr lösen müsst. Die Quests sind durchaus machbar und sollten recht zügig erledigt sein.

Pokémon GO Willow Titel
Professor Willow möchte wieder, dass ihr eine Spezialforschung löst

Stufe 1 von 6

  • Schließe eine neue Freundschaft
    • Belohnung: 5000 EP
  • Fange 3 Pokémon mit Wetterverstärkung
    • Belohnung: 5000 EP
  • Brüte ein Ei aus
    • Belohnung: 5000 EP

Belohnung für den Abschluss der Stufe: 2 Glückseier, eine Begegnung mit einem Dratini, 15.000 Sternenstaub

So könnt ihr leicht eine Freundschaft abschließen: Wer keine neuen Freunde findet, der kann auch einfach einen alten Freund löschen und ihn danach neu hinzufügen. Ihr verliert nicht den Stand eurer Freundschaft. Dieser Stand würde erst nach einigen Wochen verloren gehen.

Alternativ könnt ihr in unserem Artikel zum Freunde finden vorbeischauen. Dort gibt es genügend Möglichkeiten, um an Freunde zu kommen.

Stufe 2 von 6

Dratini
Ihr müsst ein Foto mit Dratini machen
  • Verdiene einen Bonbon beim Laufen mit deinem Kumpel
    • Belohnung: 30 Dratini Bonbons
  • Mache ein Schnappschuss von Dratini
    • Belohnung: 30 Dratini Bonbons
  • Entwickle ein Dratini
    • Belohnung: 10.000 EP

Belohnung für den Abschluss der Stufe: Ein Raidpass, 15.000 Sternenstaub, 2 Glückseier

So klappt der Schnappschuss mit Dratini: Ihr könnt das Dratini, welches ihr in Stufe 1 gefangen habt, gleich mit eurer Kamera im Spiel fotografieren. Dies zählt dann als bestandene Aufgabe.

Stufe 3 von 6

Pokemon GO PvP ist da
Für Stufe 3 müsst ihr im PvP gegeneinander kämpfen
  • Verwende 10 Power Ups bei Pokémon
    • Belohnung: 15.000 EP
  • Kämpfe gegen einen anderen Trainer in der Superliga
    • Belohnung: 15.000 EP
  • Kämpfe in einem Raid
    • Belohnung: 15.000 EP

Belohnung für den Abschluss der Stufe: 2 Glückseier, 15.000 EP, 2 Sternenstücke

Stufe 4 von 6

Starter
Auf Stufe 4 warten die Starter der 4. Generation auf euch
  • Fange 5 Pokémon von verschiedenen Typen
    • Belohnung: Begegnung mit einem Panflam
  • Fange ein legendäres Pokémon in einem Forschungsdurchbruch oder in einem Raid
    • Belohnung: Begegnung mit einem Plinfa
  • Brüte 3 Eier aus
    • Belohnung: Begegnung mit einem Chelast

Belohnung für den Abschluss der Stufe: 2 Glückseier, Begegnung mit einem Shiny Evoli, 15.000 Sternenstaub

Pokémon GO Evoli Shiny Familie
Ihr bekommt tatsächlich ein garantiertes Shiny Evoli

Stufe 5 von 6

  • Mache ein Schnappschuss von Evoli
    • Belohnung: 30.000 EP
  • Versende 5 Geschenke an Freunde
    • Belohnung: 30.000 EP
  • Tausche 3 Pokémon
    • Belohnung: 30.000 EP

Belohnung für den Abschluss der Stufe: Begegnung mit einem Lapras, 30.000 EP, 2 Glückseier

So klappt der Schnappschuss mit Evoli: Genau wie bei Dratini, könnt ihr hier direkt das schillernde Evoli aus der vorherigen Stufe nehmen. Macht davon einfach ein Bild von Evoli und die Aufgabe ist bestanden.

Stufe 6 von 6

Dragoran
Für die letzte Stufe müsst ihr ein Dragoran entwickeln
  • Schließe eine neue Freundschaft
    • Belohnung: 60 Dratini Bonbons
  • Gewinne ein Level-3-Raid oder höher
    • Belohnung: 60 Dratini Bonbons
  • Entwickle ein Dragonir
    • Belohnung: 100.000 EP

Belohnung für den Abschluss der Stufe: 2 Glückseier, 100.000 EP und 15.000 Sternenstaub

3 Jahre PoGO
Es gibt Pokémon GO nun 5 Jahre – Deshalb wird gefeiert

Was zeigt diese Spezialforschung? Diese Spezialforschung beweist, dass es nicht immer ein neues Pokémon durch die Forschung gibt. Hier bekommt ihr dafür ein garantiertes Shiny und die Chance auf ein gutes Dragoran.

Zudem ist die Menge an EP und Sternenstaub, die ihr erhaltet, enorm. Vor allem für Einsteiger gibt es hier also eine gute Grundlage.

Beachtet diesen Tipp: Wenn es gerade passt, dann solltet ihr zu den Belohnungen auch ein Glücksei oder Sternenstück zünden. Dies erhöht dann die EP und den Sternenstaub. So könntet ihr auf der letzten Stufe beispielsweise 400.000 EP abräumen, anstatt nur 200.000.

Was sonst noch im Spiel los ist, erfahrt ihr in unserer Übersicht zu allen Juli-Events in Pokémon GO.

Quelle(n):
  1. Reddit

Wir verlosen 5 Vollversionen zum neuen MMORPG Swords of Legends Online

Habt ihr Lust, das neue MMORPG Swords of Legends Online zum Release zu spielen? Dann macht mit bei unserer Verlosung und gewinnt eine Vollversion des Spiels.

Das ist Swords of Legends online: Das neue MMORPG entführt euch in eine asiatische Welt, die von finsteren Mächten bedroht wird. Das Kampfsystem ist action-orientiert und dynamisch. Ihr könnt euch in der offenen Spielwelt mit großen Weltbossen anlegen oder euch durch Raids und Dungeons des MMORPGs schnetzeln. Das alles wird euch in sehr hübscher Grafik präsentiert.

Um die ganzen Herausforderungen auch meistern zu können, müsst ihr euch für eine von 6 verschiedenen Klassen entscheiden:

Die Klassen haben je 2 Spezialisierungen, zwischen denen ihr außerhalb des Kampfes frei wechseln könnt. Jede Klasse kann man außerdem problemlos solo aufleveln. Im Endgame soll jede Klasse auf ihre eigene Art und Weise nützlich sein, sowohl im PvP als auch im PvE.

Holt euch die Vollversion

Das könnt ihr gewinnen: In Zusammenarbeit mit Gameforge verlosen wir Codes für insgesamt 5 Vollversionen von Swords of Legends Online. Die Codes haben folgende Inhalte:

  • 3x Standard-Edition von Swords of Legends Online (39,99 €): enthält das vollständige Spiel
  • 2x Deluxe-Edition von Swords of Legends Online (59,99 €): enthält das vollständige Spiel, Goldene Waffen-Skins und ein goldenes Kostüm mit Frisur

So macht ihr mit: Um an der Verlosung teilnehmen zu können, benötigt ihr zunächst einen MeinMMO-Account. Meldet euch bei uns an, macht’s euch gemütlich und schreibt uns einen Kommentar, der auf folgende Frage antwortet:

  • Welche Klasse oder Klassen werdet ihr in Swords of Legends Online spielen?

Unter allen gültigen Kommentaren verlosen wir die oben genannten Preise. Berücksichtigt, dass Kommentare, die nicht auf die Frage antworten, an der Verlosung entsprechend nicht teilnehmen.

Die Verlosung endet am 8. Juli. Die Gewinner erhalten im Anschluss von uns Mails mit ihren Codes an die Mail-Adressen, die hier bei MeinMMO für die Accounterstellung verwendet wurden. Überprüft daher eure Postfächer und schaut auch sicherheitshalber in eurem Spam-Ordner vorbei.

Mittlerweile wurden alle 5 Gewinner gezogen und die Mails versendet. Schaut also nochmal in eurem Postfach und Spam-Ordner nach.

Achtung: Wenn ihr den Code bekommen habt, beachtet bitte, dass ihr ihn NICHT auf Steam, sondern beim Gameforge-Launcher einlösen müsst.

Teilnahmebedingungen

Veranstalter ist die Webedia Gaming GmbH, Ridlerstraße 55, 80339 München, vertreten durch den Geschäftsführer Marc-Andreas Albert. Die Teilnahme ist kostenlos und unabhängig von dem Erwerb von Waren oder Dienstleistungen. Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel akzeptiert der Benutzer diese Teilnahmebedingungen.

Mitarbeiter der Webedia Gaming GmbH, der teilnehmenden Firmen und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Teilnehmer des Gewinnspiels ist diejenige Person, der die eMail-Adresse, die bei der Anmeldung zum Gewinnspiel angegeben worden ist, gehört.

Es ist pro Teilnehmer nur eine Teilnahme möglich. Die Webedia Gaming GmbH hat das Recht, Teilnehmer auch ohne Angabe von Gründen von der Teilnahme an Verlosungen auszuschließen, wenn diese schuldhaft gegen die Teilnahmebedingungen verstoßen oder in unlauterer Weise versuchen, Einfluss auf die Verlosung zu nehmen. Dies gilt besonders bei Störung, Bedrohung und Belästigung von Mitarbeitern oder anderer Teilnehmer.

Die angegebenen Daten werden unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) ausschließlich für die Zwecke dieses Gewinnspiels elektronisch verarbeitet und genutzt. Die Benachrichtigung der Gewinner erfolgt zeitnah zur Verlosung per E-Mail unter Verwendung der bei der Anmeldung gemachten Angaben. Eine Barauszahlung, Auszahlung in Sachwerten oder Tausch der Gewinne ist nicht möglich.

Gewinnausschüttung gegebenenfalls vorbehaltlich Altersverifikation. Die Preise sind nicht übertragbar. Der Gewinner akzeptiert gegebenenfalls notwendige Änderungen des Gewinns. Die Webedia Gaming GmbH behält sich das Recht vor, diese Teilnahmebedingungen auch unangekündigt zu ändern. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die 15 besten Multiplayer-Shooter 2021 für PS4, PS5, Xbox und PC

Multiplayer-Online-Shooter erfreuen sich auch 2021 großer Beliebtheit – egal ob auf dem PC oder den Konsolen PS4, PS5, Xbox One sowie Xbox Series X und S. Wir geben einen Überblick über die besten Online-Shooter-Games 2021 und erklären, was sie so speziell macht.

Online-Shooter gibt es wie Sand am Meer. Manche eignen sich gut für Zwischendurch, andere wiederum sind zeitintensiv und erfordern einiges an Aufwand und Hingabe, wenn man erfolgreich sein will.

Update vom 10. Januar 2022: Für das Jahr 2022 haben wir eine neue Liste mit einer aktuelleren Auswahl erstellt. Diese findet ihr hier:

Die 15 besten Multiplayer-Shooter 2022 für PC, Switch, PS4, PS5 und Xbox

Damit euch die Wahl eines passenden Titels leichter fällt, zeigen wir euch bei MeinMMO eine Top-Liste von 15 der besten Multiplayer-Online-Shooter und stellen sie mit ihren Stärken und Schwächen vor. So seht ihr, welches Game für welchen Spielertyp geeignet ist.

Bei der Auswahl der Spiele flossen sowohl persönliche Präferenzen des Autors, als auch andere Faktoren wie Bewertungen, Experten-Meinungen, Entwicklung des Titels seit Release, die Spielerzahlen oder beispielsweise das User-Interesse mit ein.

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte. Für kein anderes Genre schlägt sein Herz mehr.

Er ist mit Titeln wie Doom, Quake oder Unreal Tournament groß geworden, ist zudem Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Unter anderem gehören aber auch Tausende von Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern sowie der Division- und der Battlefield-Reihe zu seinem Portfolio.

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Warframe

Was ist Warframe? Bei Warframe handelt es sich um einen rasanten Free-to-Play Third-Person-Coop-Shooter von Digital Extremes. Das Spiel wurde bereits im Jahr 2013 veröffentlicht und wird seitdem kontinuierlich in enger Kooperation mit der Community erweitert und verbessert.

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Warum lieben die Fans Warframe so sehr?
von Leya Jankowski

Worum geht’s? Ihr spielt futuristische Space-Ninjas, die sogenannten „Tenno“. Diese Krieger wurden nach Jahrhunderten aus dem Kälteschlaf geweckt und mittlerweile ist das ganze Sonnensystem von verseuchten Monstern, faschistischen Klonen und gierigen Konzernen kontrolliert. Nun ist es für euch an der Zeit, schießend, hüpfend und Schwert schwingend mal gehörig aufzuräumen!

Warframe Tenno Jahr 5

Die Tennos nutzen in ihrem Kampf Warframes, also biomechanische Kampfanzüge, die man auch wechseln kann. Die einzelnen Frames verkörpern eine Art Klasse mit eigenen Skills.

Plattform: PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und S, PC
Release: 25.3.2013 PC, 15.11.2013 PS4, 2.9.2014 Xbox One, 20.11.2018 Nintendo Switch
Publisher: Digital Extremes
Geschäftsmodell: Free-to-Play
Genre: Third-Person-Coop-Shooter

Was macht Warframe besonders?

Stärken:

  • Vielfältig durch zahlreiche Warframes mit unterschiedlichen Skills
  • Eine Vielzahl Waffen in der Form von Seitenwaffen, Hauptwaffen und Nahkampfwaffen
  • Raumschiff-Kämpfe
  • Bekannt für eine hilfsbereite und freundliche Community
  • Content hält lange – dank Loot-, Craft- und Upgrade-System
  • Faires Bezahl-Modell
  • Spannende und fesselnde Story
  • Ausgebreitetes Housing
  • Kostenloses Next-Gen-Upgrade für PS5 (Upgrade für Xbox Series X und S kommt noch)

Schwächen:

  • Hohe Einstiegsbarriere, da das Spiel kaum Erklärungen oder Tutorials bietet
  • Unübersichtliche UI
  • Zum Teil nervige Bugs
Warframe-Plains-of-Eidolon

Das bietet der Multiplayer in Warframe

PvE: Mit bis zu drei weiteren Spielern geht ihr in kurze und actionreiche Instanzen und metzelt euch in kooperativen Gefechten bis zum Missionsziel, geht in der Open World auf Jagd nach gigantischen Monstern oder liefert euch Weltraumkämpfe in sogenannten Railjack-Raumschiffen.

PvP: Es gibt bei Warframe zwar auch ein PvP. Dieses Feature ist jedoch kaum erwähnenswert und wird nur von einer kleinen Gruppe genutzt. Das PvP von Warframe dient nicht gerade als Spielermagnet.

Warframe ist auch 2021 ideal für…

… alle, die einen Shooter mit extrem viel Tiefgang und hoher Langzeitmotivation suchen. Das Spiel setzt voraus, dass ihr euch reinfuchst, belohnt euch aber mit massenhaft freiem Content, den ihr dann voll ausschöpfen könnt. Und falls ihr Wert auf eine große und hilfsbereite Community legt, die euch bei den vielen Aufgaben im Spiel hilft, seid ihr bei Warframe ebenfalls richtig.

Warframe ist ideal für Teamplayer und Fans komplexer Spielmechanik und muss sich auch 2021 vor keiner Konkurrenz verstecken.

Hier ein Trailer zum neuesten Warframe-Update Sisters of Parvos:

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Wollt ihr bei Warframe einsteigen? Dann lohnt sich ein Blick auf unseren Anfänger-Guide: Warframe: Der ultimative Einsteiger-Guide für Anfänger.

WoW: Der Patch verstopft die Inventare und das nervt die Spieler tierisch

Korthia in World of Warcraft hat allerhand Items für euch. Doch die meisten davon erfüllen vor allem einen Zweck: Sie müllen das Inventar zu.

Seit knapp einer Woche ist der Patch 9.1 Ketten der Herrschaft von World of Warcraft aktiv und viele Spieler tummeln sich aktuell in Korthia, dem neuen, kleinen Gebiet. Doch es gibt ein ziemliches Laster, das zu Frust führt und manch ein genervtes Aufseufzen hervorgebracht hat: denn Korthia müllt euer Inventar zu, wie kaum ein anderer Ort in den Schattenlanden – oder ganz Azeroth.

Was ist das Problem? Obwohl Korthia recht klein ist, gibt es jede Menge zu entdecken. Ein Großteil dieser Entdeckungen sind Schätze und Relikte für den Archivarskodex. Aber es gibt auch Anima und eine Reihe von grauen Gegenständen, die einen kleinen Goldbetrag geben.

Das Problem: Jedes dieser Items gibt es in zahlreichen Ausführungen, Seltenheitsstufen und mit unterschiedlichem Namen, die sich alle nicht stapeln lassen. Wer eine halbe Stunde in Korthia verbringt, der hat danach vermutlich 30 – 40 Inventarplätze weniger frei.

Während sich die grauen Items noch leicht verkaufen lassen, muss man für die Reliktfragmente das Lager aufsuchen und für die Anima-Abzeichen sogar ins eigene Sanktum zurück.

Wer nicht direkt mit einem aufgeräumten Inventar an den Start geht, der ist alle paar Minuten damit überfordert, ein wenig Ordnung in das Chaos an Abzeichen einzubringen.

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Das Inventar mal wieder voll mit Müll? Auf Korthia passiert das ungefähr alle 10 Minuten.

Caps erhöhen die Problematik: Noch ärgerlicher ist das nur für Spieler, die langsam an die Grenzen beider Währungen kommen. Denn nur 12.000 Reliktfragmente können gleichzeitig aufbewahrt werden. Wer bereits 12.000 besitzt, der kann auch keine weiteren Abzeichen mehr einlösen und muss diese entweder im Inventar langfristig bunkern oder in der Bank einsortieren – ein Ärgernis bei der Menge an Items, die man bekommt.

Wer das nicht will, muss die Gegenstände einzeln zerstören – was Zeit frisst, so man dafür kein Addon nutzt.

So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt diskutiert. Die meisten scheinen dort nur wenig Verständnis dafür zu haben, dass es so viele unterschiedliche Items gibt. Der Nutzer phucmaster schreibt dazu etwa:

Ich wünsche mir nur, dass es eine einzige Art gibt, die stapelbar ist. Wir brauchen nicht 50 verschiedene Items, die Anima enthalten.

Etwas drastischer sieht es der Nutzer BringBackBoshi:

Ich mag es einfach nicht, wie die Items einen „Benutzen: Zahlt die Anima ein“-Effekt haben. Zu welchem Zweck? Wenn du es anklickst, sagt es dir, dass du das gar nicht machen kannst, außer du stehst direkt neben dem NPC. Aber beim NPC benutzt du sowieso die Option, alles gleichzeitig einzuzahlen.

Wer hätte je gedacht, dass es einen Teil des Azerits gibt, den wir tatsächlich vermissen würden?

Ein altes Problem, neu implementiert: Besonders absurd ist eigentlich, dass das Problem schon damals bekannt war. Denn bereits in Zeiten von Legion gab es viel zu viele Token, damals für Artefaktmacht. Ein Ärgernis, das damals schon den Unmut der Spieler hervorrief und Blizzard in einem Patch zu einer recht drastischen Maßnahme bewog: Artefaktmacht gab es zwar auch in der nächsten Erweiterung (Battle for Azeroth) noch, wurde aber einfach direkt gewährt.

Mit Shadowlands hat man hier einen Rückschritt gemacht und das Problem sogar noch verstärkt, indem man mehrere Währungen mit zahlreichen unterschiedlichen Items eingeführt hat.

Was haltet ihr davon? Habt ihr auch so Probleme mit einem vollen Inventar? Oder versteht ihr die Aufregung nicht?

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/wow/