5 Jahre nach Release knackt Dead by Daylight einen Spieler-Rekord auf Steam

Dead by Daylight hat mehr als 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam. Ein Rekord – und ein Verdienst, an dem lange gearbeitet wurde.

Heutzutage sind viele Spiele sehr kurzlebig. Ein großer Hype zum Launch, doch nach 2 bis 3 Monaten hat die Spielerzahl drastisch abgenommen. Nur wenige Spiele schaffen es, im Laufe von Monaten und Jahren noch immer mehr Leute zu begeistern – so ein Spiel ist Dead by Daylight.

Was ist passiert? Vor einigen Tagen hat Dead by Daylight seinen aktuellen Höchststand an gleichzeitigen Spielern auf Steam erreicht. Satte 105.052 Spieler tummelten sich in der Steam-Version parallel, um einander umzubringen oder genau das zu verhindern. Damit hat Dead by Daylight zum ersten Mal die magische Grenze von 100.000 Spielern durchbrochen.

Dead by Daylight Player Count 1 juli 2021
In der Nacht von 30. Juni auf den 01. Juli stiegen die Spieler auf über 100.000. Bildquelle: steamcharts (Stand: 05.07, 00:00 Uhr)

Tatsächlich sind es vermutlich aber noch eine ganze Reihe mehr Spieler gewesen, denn Dead by Daylight verfügt über Crossplay und die Spielerzahlen auf PlayStation, Xbox und Switch sind nicht bekannt. So offen einsehbar sind die Zahlen nur auf Steam.

Warum wurde jetzt die Grenze überschritten? Dass mehr als 100.000 Killer und Überlebende sich in der Steam-Version von Dead by Daylight tummeln, dürfte vor allem an zwei Umständen liegen:

Was ist das Erfolgsrezept von Dead by Daylight?

Der langfristige Erfolg von Dead by Daylight lässt sich nicht an einem einzigen Grund festmachen. Es sind viele Faktoren, die dazu beigetragen haben – nicht alle davon haben mit dem Spiel selbst zu tun, sondern auch mit dem, was außerhalb des Spiels so alles abgeht.

Dead by Daylight hat seit dem Release im Juni 2016 jetzt einen neuen Spielerhöchststand

Das simple Spielprinzip: Jeder versteht das grundlegende Prinzip von Dead by Daylight nach wenigen Sekunden, denn wohl jeder kennt Horrorfilme. Vier Überlebende, die vor einem übermächtigen Killer fliehen müssen. Das Mitfiebern mit den sich panisch ans Leben klammernden Überlebenden ist genauso reizvoll, wie die sadistische Neugier auf den nächsten brutalen Splatter-Mord mit Blutfontäne.

Beides bietet Dead by Daylight, denn Killer und Überlebende spielen quasi zwei unterschiedliche Spiele, die viele Interessensbereiche abdecken.

Quasi Monopol-Stellung: Dead by Daylight läuft quasi ohne wirkliche Konkurrenz. Auch wenn es andere asymmetrische Spiele gibt und gab, wie etwa Evolve oder Friday the 13th the Game – die meisten davon sind untergegangen. Nur Dead by Daylight konnte sich hartnäckig am Markt halten und im Laufe der Jahre mehr und mehr Horror-Fans ansprechen.

Zwar gibt es Alternativen – doch denen fehlt so manch ein Detail, das Dead by Daylight ausmacht.

Starke Lizenzen: Ein zweiter Punkt sind die starken Lizenzen, die Behaviour sich beschaffen konnte. Die meisten der größten Horror- und Grusel-Franchises sind inzwischen im Spiel vertreten, darunter:

  • Halloween
  • Texas Chainsaw Massacre
  • A Nightmare on Elm Street
  • SAW
  • Ghost Face (Scream)
  • Stranger Things
  • Silent Hill
  • Resident Evil

Zusammen mit echt soliden Eigenkreationen steht Dead by Daylight mit seinen inzwischen 24 Killern echt stark da. Das ist nahezu unangreifbar für andere Spiele.

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Die Killer in Dead by Daylight sind vielfältig.

Gute Eignung für Streams: Im Stream vor einigen Wochen sprachen die Entwickler ein weiteres Detail an, das ihnen schon früh aufgefallen war. Schon während der ersten Spieltests der internen Alpha fiel auf, dass Dead by Daylight sich perfekt für Zuschauer eignet. Egal ob man den Killer betrachtet oder die Überlebenden – es ist unterhaltsam, spannend und in vielen Fällen lehrreich (also fürs eigene Gameplay).

Dieses Wissen haben die Entwickler genutzt und verschiedene Partner-Programme mit Streamern erschaffen. Diese „Fog Whisperer“ sorgen für weitere Promotion des Spiels, bekommen oft Codes zum Verlosen oder bekommen sogar manchmal Exklusivinfos, die sie als Erstes den Spielern verraten können.

Akzeptanz aller Community-Kreationen: Auch um Dead by Daylight hat sich ein großes Fandom entwickelt – mit allen sonderbar anmutenden Auswüchsen, die im Internet eben dazugehören.

Doch wo andere Entwickler sich abwenden, wenn die Spieler aus ihren Charakteren fieses Memes basteln, Fan-Fictions schreiben oder die eine oder andere erotische Fan-Art erschaffen, beteiligen sich die Entwickler auch daran. Immer wieder lassen sie durchblicken, dass sie von all diesen Dingen wissen und sich damit beschäftigen – und es grundsätzlich begrüßen, wie viel Leidenschaft ihre Community in all diese Sachen steckt.

Es gibt Kritik und die mitunter laut

Trotz dieses schönen Rekords, ist nicht alles bei Dead by Daylight „in Butter“. In der Community auf reddit brodelt es seit einer Weile, denn viele Spieler sind mit der Patch-Politik des Entwicklers Behaviour unzufrieden. Immer wieder gibt es zahlreiche Bugs und Probleme mit neuen Charakteren, die oft erst viele Monate später behoben werden.

Weil sich das immer und immer wieder ereignete, riefen zuletzt die Spieler zu einem Kauf-Boykott auf. Man solle zwar weiterhin Dead by Daylight spielen, aber kein Echtgeld mehr für Käufe im Spiel ausgeben, um den Entwicklern einen Denkzettel zu verpassen.

Zumindest der Teil mit dem „weiterhin spielen“ hat offenbar funktioniert. Über den Rest können wir nur spekulieren.

Quelle(n):
  1. steamcharts.com

Blizzard-Mitarbeiter nennt den größten WoW-Streamer „Ars**loch“

Der Twitch-Streamer Asmongold wird von einem Blizzard-Mitarbeiter auf Twitter beleidigt. Der nimmt es ausgesprochen gelassen.

Auf Twitter kommt es häufiger zu Konflikten und raschen, unbedachten Aussagen. Jetzt wurde sogar der WoW-Streamer Asmongold von einem Blizzard-Mitarbeiter beleidigt – und das recht drastisch. Entsprechend macht das gerade in der Community die Runde.

Wer ist Asmongold? Der Streamer Asmongold ist in der Community von World of Warcraft gut bekannt, wenn auch umstritten. Klar ist jedoch, dass er der größte Content-Creator zu World of Warcraft ist und mit seinen Videos auf Twitch und YouTube Hunderttausende erreicht. Über viele Jahre hat er fast ausschließlich WoW gespielt, aktuell testet er auch ein paar andere Spiele – wie etwa Final Fantasy XIV.

Was ist passiert? Seit einigen Tagen spielt Asmongold Final Fantasy XIV und so manch einem Spieler des MMORPGs gefällt das nicht. Sie fürchten, dass mit Asmongold auch seine zum Teil toxische Community Einzug in das Spiel hält. Davor will man das Spiel schützen. Auf Twitter rief daher „XylariaVG“ dazu auf, dass man den „Hass und die Rüpelhaftigkeit nicht in Final Fantasy XIV willkommen heiße“.

Unerwarteten Zuspruch gab es dabei von Adam Holisky. Der ist Lead Product Manager bei Blizzard und erklärte als Antwort an Xylaria:

Der Typ [Asmongold] ist ein Arschloch.

WoW Asmongold Beleidigung

Auch wenn der Twitter-Account von Holisky sein Privat-Account ist und die Anmerkung enthält, dass „die Ansichten seine eigenen sind“, wirft sowas kein gutes Licht auf Blizzard.

Der Tweet wurde inzwischen gelöscht, ist aber in den Weiten des Internets natürlich nach wie vor zu finden.

So reagiert Asmongold: Der Twitch-Streamer nimmt diese Beleidigung recht locker. Er erklärte dazu:

Die Leute verlinken mir Bilder eines Blizz-Mitarbeiters, der schlecht über mich spricht.

Mir ist das egal, ich rede auch die ganze Zeit schlecht über die, lol

Ich bin ein großer Junge, ich kann damit umgehen, ich brauche niemanden, der die belästigt, um meine Ehre zu verteidigen.

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Einige Community-Mitglieger von Asmongold hatten es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, Holisky daraufhin zu belästigen und auch im Subreddit von WoW und den offiziellen Foren darauf aufmerksam zu machen.

Wieso sagte der Blizzard-Mitarbeiter das? Warum Holisky die doch sehr drastischen Worte geschrieben hat, ist nicht ganz klar. Allerdings dürfte es auch bei Blizzard einige Leute geben, die Asmongold kritisch sehen. Immerhin polarisiert der Streamer und wählt auch oft harsche Worte, bei denen Entwicklern die Kompetenz abgesprochen oder recht unsachlich verallgemeinert wird. Das dürfte so manch einem ein Dorn im Auge sein.

Was haltet ihr von der Reaktion des Blizzard-Mitarbeiters? Absolut unprofessionell oder sind solche Aussagen als Privatperson auf Twitter okay?

Destiny 2: Neuer Endgame-Build überlebt alles, denn niemand kann euch damit sehen

In Destiny 2 sind die Spitzenreiter-Dämmerungen von Season 14 für viele Spieler unmöglich. Wir zeigen euch einen Build für den Jäger, mit dem ihr kaum sterbt und sogar das Team durchs Endgame zieht, weil die Feinde euch einfach nicht sehen können.

Das ist der starke Build: Bei Destiny 2 hauen euch die Feinde im Endgame gerne mit nur ein der zwei Schüssen um. Mit dem im Artikel vorgestellten Build ist das alles kein Problem. Ihr bleibt nicht nur am Leben, ihr könnt euch vor den Kollegen auch als Retter aufspielen, wenn sie mal wieder unvorsichtig starben:

  • Die Kombi macht euch zur letzten Hoffnung für euer Team, wenn ihr von Feinden auf Spitzenreiter oder Großmeister überrannt werdet. Der Erfinder des Jäger-Builds ist Ilias Gaming. Laut dem deutschen Content Creator “überlebt ihr alle Feinde” und seid “unfassbar”.
  • Ein unsichtbarer Jäger ist natürlich nicht Neues, aber Ilias gibt dem Build einige echt coole Kniffe, die euch im Endgame garantiert mehrfach den Hüter-Hintern retten werden. Zur Unsichtbarkeit kommt Add-Controlle und hohe Schadens-Resistenz.
  • Gerade in solchen schweren Missionen wie “Spiegelkorridor” oder “Prüfgelände” zeigt der Build seine wahre Power. Diese beiden Strikes sind mit den zahlreichen Champions und Gegnerhorden schwerer als mancher Raid-Abschnitt.
  • Ihr könnt den Build theoretisch in jeder Season nutzen, doch einige Feinheiten machen die Kombination in der laufenden Saison des Spleißers enorm mächtig.
  • MeinMMO erklärt alle Mods und Exotics im Detail und gibt euch Tipps zur Spielweise.

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Wer übrigens lieber mit dem Warlock alles einfrieren will, anstatt sich als eleganter Jäger im Schatten zu bewegen, bekommt hier den perfekten Build:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Probiert den starken Build fürs Endgame – Laut Profi „zu gut fürs PvE“
von Philipp Hansen

Jäger-Loadout für Spitzenreiter-Dämmerung

Wählt als Klasse den Leere-Jäger, den Nachtpirscher. Rüstet den unteren Baum “Weg des Pfadfinders aus”. Somit könnt ihr euch oder eure Team-Mitglieder durchs Werfen von Rauchbomben unsichtbar machen. Entscheidet euch für das Waghalsige Ausweichen.

  • Die Rauchbombe ist hier euer geladener Nahkampf-Angriff.
  • Verhüllt ihr euch oder das Team, gibt’s automatisch den Buff “Herz des Rudels”. Das macht euch (und die Waffen) schneller und gibt Belastbarkeit sowie Erholung.
  • Die anderen Boni der Subklasse drehen sich darum, schnell Granaten- und Nahkampf-Energie (also die Rauchbombe) zu bekommen, wenn ihr eure Skills nutzt.
  • Als Super feuert ihr hier nicht den “großen” Pfeil ab, sondern könnt sehr viele Pfeile in schneller Folge auf eure Gegner heizen. Trefft ihr gebundene Gegner, regnet es Sphären der Macht, Zusatzschaden und den Buff “Herz des Rudels”.
  • “Herz des Rudels” gibt euch pro Stapel etwa 1/3 der maximalen Werte. So könnt ihr Belastbarkeit und Erholung auf der Rüstung ignorieren und überlebt trotzdem. Laut Ilias Gaming solltet ihr Mobilität aber dennoch auf 100 skillen – damit ihr immer Ausweichen könnt.

Packt dieses Exotic ein: Omnioculus – exotischer Brustschutz

Die exotische Brustrüstung Omnioculus

Die Exo-Rüstung aus Season 13 ist nicht hübsch, aber richtig nützlich. Das Teil setzt voll auf Rauchbomben und gibt euch bei der Unsichtbarkeit viele nützliche Boni. So könnt ihr eine zweite Rauchbombe tragen (und aufladen). Habt ihr euch oder das Team unsichtbar gemacht, erleidet ihr weniger Schaden und versteckt ihr Kollegen, gibt es Nahkampf-Energie.

Ilias merkt an, dass viele Hüter auf den exotischen Brustpanzer der Sechste Kojote setzen, der euch beim Unsichtbar-Ausweichen stark unterstützt. Da ihr im Endgame aber meistens im Team unterwegs seid, empfiehlt er für den Build Omnioculus.

Diese Waffen solltet ihr mitnehmen

Bei der Wahl der Waffen müsst ihr stets auf die Gegebenheit der Mission achten: Welche Champions kommen, welche Elementar-Schilde müssen gebrochen werden und was haben die Kollegen im Team dabei? Als starke Waffen für den Build empfehlen sich folgende:

  • Als Primärwaffe solltet ihr eine Ikelos- oder “Siebter Seraph”-Waffe mitnehmen. Damit erschafft ihr dann verlässlich Kriegsgeist-Zellen. Gerade die Ikelos-MP ist eine Top-Wahl.
  • Als Spezial-Waffe solltet ihr einen Granatwerfer mitnehmen. Im Kinetik-Slot gibt es Zündungs-Code (bevorzugt mit grellen Blendgranaten), im Spezial-Slot Plünderer-Salve. Oder habt ihr noch das Exo frei, greift doch zum Dürresammler.
  • Als Power-Waffe bietet sich die Anarchie an. Der Exotic-Granatenwerfer rockt das PvE aktuell völlig. Alternativ empfiehlt Ilias die Xenophage. Wollt ihr es legendär, bietet sich auch ein Raketenwerfer an.

All diese Waffen sind in Season 14 richtig stark und finden sich auch in unserem Ranking der meistgenutzten Knarren wieder:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Hier sind die 10 beliebtesten und besten Waffen aus Season 14
von Philipp Hansen

7 wichtige Mods, die den Jäger unsterblich machen

Packt diese Mods in die Rüstung: Der Build setzt stark auf Kriegsgeist-Zellen:

  • Globale Reichweite: Erhöht die Reichweite euer Mini-Atombombe deutlich (1 Energie – jedes Element).
  • Brennende Zellen: Die Zellen-Explosion steckt Feinde in Brand (3 Solar-Energie). Laut Ilias verzichtet man im Endgame besser auf Alternativen wie Rasputins Zorn, da die Feinde hier zu viel einstecken.
  • Zellulare Unterdrückung: Schießt ihr auf eine Zelle, werden alle Feinde in der Nähe für 10 Sekunden unterdrückt (4 Leere-Energie). Zellen halten so auch etwas mehr aus, wodurch ihr sie häufiger zum Unterdrücken nutzen könnt.

Auch die “Mit Licht geladen”-Mechanik wird genutzt, um euch noch widerstandsfähiger zu machen:

  • Beschützendes Licht: Sobald eure Lebensanzeige rot wird, erhaltet ihr eine Schadens-Resistenz von satten 50 % (2 Leere-Energie). Der Schutz aktiviert sich automatisch und verbraucht Licht-Stapel.
  • Ladungsaufnahme: Sammelt Sphären der Macht, um euch mit Licht aufzuladen (3 Energie – jedes Element).
  • Alternativ könnt ihr euch auch durch andere Mods mit Licht aufladen.

Zusätzlich setzt ihr auf diese wichtige Mod aus dem Artefakt:

  • Durchbrechen und Räumen: Debufft Bosse und Champions fürs ganze Team, wenn ihr sie mit Granatwerfern trefft – und lädt eure gehalfterten Waffen nach (9 Energie – jedes Element, nur im Klassengegenstand). Diese starke Mod findet sich im saisonalen Artefakt der Season 14: Stark fürs Endgame – Neue Artefakt-Mod macht euch zu Boss-Killern

Ihr habt im Build also noch Platz für weitere Mods. so könnt ihr eure Mobilität pushen oder Anti-Champion-Mods einpacken.

Ihr habt in der Rüstung noch ausreichend Platz für Munitions-Finder oder andere Mods, auf die ihr persönlich nicht verzichten wollt.

Schaut euch hier im Video an, wie Aztecross den Schattenbinder mit dem vorgestellten Build spielt:

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Mit Unsichtbarkeit das Endgame von Destiny 2 dominieren

So spielt ihr den Jäger: Was eure Feinde nicht sehen können, können sie auch nicht töten. Der Build hat hier viele Tricks, die euch aus brenzligen Situationen retten. Wann immer es geht, macht ihr das ganze Team mit Rauchgranaten unsichtbar, steigert das Durchaltevermögen und blockiert mit euren langanhaltenden Granaten Durchgänge.

Dadurch löst ihr einen Kreislauf aus, der all eure Fähigkeiten wieder auflädt. Ihr habt quasi alle Paar Sekunden das Ausweichen, die Granate oder den Nahkampf geladen. Sollte euch mal ein Querschläger treffen, triggert das eure zusätzliche Schadens-Resistenz.

Schießt dann auf eure Kriegsgeist-Zellen, um alles großräumig zu blenden und dann aufzuräumen oder in die nächste Deckung zu huschen. Ihr könnt die Unterdrückung auch nach 10 Sekunden erneut auslösen – zerschießt die Zellen also nicht immer gleich komplett. So belebt ihr auch locker Teammitglieder wieder.

Für Champions und starke Gegner habt ihr euren Granatwerfer. Die Waffe debufft die starken Feinde. Mit diesem Build ist euer Schaden aber zweitrangig, ihr seid primär die letzte Reißleine, die das Team vor dem Wipe bewahrt. Seid also etwas geduldiger als sonst, die anderen Hüter werden es euch danken.

Spielt ihr auch gerne mit der Unsichtbarkeit des Jägers und trickst die fiesen Feinde im Endgame aus? Was haltet ihr von dem vorgestellten Build? Habt ihr vielleicht sogar ein paar zusätzliche Tipps oder Optimierungsvorschläge? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.

Dead by Daylight bufft endlich seinen schwächsten Killer

Der Trickster aus Dead by Daylight war zu Beginn extrem schwach. Jetzt kommen endlich Verbesserungen, die dem K-Pop-Star helfen sollen.

Bei vielen Spielen ist es so, dass neu hinzugefügte Charaktere zum Start als „OP“ gelten und den anderen Charakteren oft weit überlegen sind. Nicht so in Dead by Daylight. Viele Killer gelten zum Release als schwach und bekommen rasch den Ruf, quasi „unspielbar“ zu sein. Das geschah auch mit dem Trickster. Dem wird jetzt ordentlich unter die Arme gegriffen.

Was war das Problem? Der Trickster ist für viele nur eine „schwächere Jägerin“. Immerhin muss er mit zahlreichen Messern treffen, bevor er Überlebenden tatsächlich Schaden zufügt. Zusammen mit seiner begrenzten Anzahl an Messern und vielen Problemen bei seiner „Ultimate“-Fähigkeit sorgte das dafür, dass der Trickster weit abgeschlagen von allen anderen Killern ist. Das betonten die Entwickler sogar im neusten „Developer Update“ und erklärten, dass der Trickster sogar in den Händen von erfahrenen Killer-Spielern sehr schlecht abschneidet. Immerhin taugt er aber als Sex-Symbol.

Was wird verändert? Eine ganze Menge. Eine Reihe von Anpassungen kommen auf den K-Pop-Killer zu:

  • Die Menge der notwendigen Messer, um dem Überlebenden Schaden zuzufügen, wird von 8 auf 6 reduziert.
  • Die Zeit, bevor Schnittwunden verfallen, wurde von 20 Sekunden auf 10 Sekunden reduziert.
  • Die Rate, mit der Schnittwunden verfallen, wurde beim Rennen auf 0,3 pro Sekunde (vorher 0,175 pro Sekunde) erhöht, zu allen anderen Zeiten auf 0,4 Sekunden (vorher 0,235 pro Sekunde) gesetzt.
  • Trifft der Trickster einen Überlebenden mit einem Nahkampfangriff, verliert der Überlebende nur 3 Schnittwunden (anstatt wie bisher 4).

Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Anpassungen, die sich vor allem mit „Main Event“ beschäftigen. Das ist die Spezial-Fähigkeit des Tricksters, die ausgelöst werden kann, wenn er genug Überlebende mit Messern getroffen hat.

  • Die Aktivierungszeit von Main Event wird von 1,5 Sekunden auf 0,5 Sekunden gesenkt.
  • Die Menge der notwendigen Messer, um Main Event zu aktivieren, wurde auf 30 erhöht.
  • Die Zeit, die Main Event einsatzbereit aufgespart werden kann, wurde von 10 Sekunden auf 30 Sekunden angehoben.

Vor allem die schnellere Aktivierungszeit sollte dafür sorgen, dass man mit dem „Main Event“ auch richtig was reißen kann. Häufig konnten die Überlebenden nämlich fliehen, bevor die Fähigkeit überhaupt zum Einsatz kam.

Dead by Daylight Anime Trickster Crazy
Bald darf der Trickster wieder richtig ausrasten – wenn die Buffs denn genügen.

Wird noch mehr geändert? Ja. Es gibt auch eine Reihe von Addon-Überarbeitungen und ein paar Anpassungen seiner Perks. Vor allem „No Way Out“ wird richtig stark. Das blockiert künftig nicht mehr die Ausgangstor-Schalter, sobald der letzte Generator aktiv ist, sondern erst, wenn ein Überlebender den Schalter betätigen will. Dann kommt auch noch ein lautes Alarm-Geräusch. Die maximal mögliche Dauer des Perks wurde von 46 auf 60 Sekunden erhöht.

Wann kommen die Änderungen? In wenigen Tagen sollten die Änderungen bereits auf dem PTB (Test-Server) spielbar sein. Bis der nächste „Mid-Chapter-Patch“ live geht, dürfte es aber noch 2-4 Wochen dauern – je nach dem, wie rasch die Entwickler vorankommen. Rechnet also frühestens mit Ende Juli, bevor ihr diese Anpassungen auch live erleben werdet.

Gebt ihr dem Trickster nochmal eine Chance, wenn die Buffs da sind? Oder ist der Killer für euch längst abgeschrieben?

Wie in einem Action-Film: Spieler in CoD Warzone liefert Hollywood-reife Kill-Show

Immer wieder glänzen Spieler bei Call of Duty: Warzone durch Ausnahme-Leistungen und sehenswerte Einlagen. Ein Reddit-User präsentierte nun ein Video, das einer Szene aus einem Action-Streifen im nichts nachsteht und wird dafür gerade von Tausenden gefeiert.

Was hat es mit dem Video auf sich? Wer ein passionierter “Call of Duty”-Spieler ist, hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon mal einen unvergesslichen Kill gelandet oder mal einen Helden-Moment gehabt, der sich für immer ins Gedächtnis gebrannt hat.

Und genau mit einem solchen Moment begeistert der Reddit-User Angry_Hoosier in der Season 4 gerade die Community auf Reddit. Der legte nämlich eine Hollywood-reife Show hin und zeigte, dass Warzone neben Rambo oder John McClane durchaus auch Action-Stars aus den Reihen der Spieler zu bieten hat.

“Manchmal fühle ich mich, als wäre ich in einem Action-Film”

Mit diesem Titel postete Angry_Hoosier vor Kurzem seinen Clip auf Reddit und sorgt damit überwiegend für große Begeisterung.

Was hat der Spieler so besonderes gemacht? Das knapp 30-sekündige Video zeigt ihn in einem Plunder-Match in der Warzone. Dort fährt er gerade auf einem Zug, als sich von hinten parallel zu den Gleisen ein Fahrzeug nähert.

Angry_Hoosier springt kurzerhand auf den vorbeifahrenden Geländewagen auf, wirf eine Ladung C4-Sprengstoff drauf, springt ab und jagt das Fahrzeug in die Luft. Dann gibt er einem der am Boden liegenden Gegner stylisch mit einem coolen Finisher den Rest, knipst einen anderen mit seiner Waffe aus, erldeigt dann noch einen Feind, der sich auf den hinteren Wagons des Zuges befand und springt selber wieder auf den Zug auf.

Doch seht am besten selbst:

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So reagieren die Spieler: Angry_Hoosier wird auf Reddit massiv für diese Action-Einlage mit Tausenden von Likes und in zahlreichen Kommentaren gefeiert. Der Tenor: Das ist eine der sehenswertesten Einlagen, die viele bei Warzone gesehen haben – wirklich wie aus einem Hollywood-Streifen-

Allerdings gibt es auch durchaus einige kritische Stimmen, die zwar sagen, dass es tatsächlich durchaus cool aussieht, aber auch so anmutet, als wäre es gestellt – was im großen und ganzen der mitschwingenden Begeisterung aber keinen wirklichen Dämpfer versetzt.

Und selbst wenn es tatsächlich gestellt wäre – das Ganze muss man erst einmal überhaupt so hinbekommen. So geht aus den Kommentaren unter anderem hervor, dass viele bereits solche Sprünge auf fahrende Autos gewagt und probiert, aber nie überlebt haben. Die Szene – ob nun gestellt oder nicht – kann sich absolut sehen lassen und könnte aus der richtigen Perspektive und mit dem richtigen Schnitt locker den Stoff für einen bombastischen Trailer liefern.

Was haltet ihr von dem Clip? Coole Action-Einlage oder lässt euch das absolut kalt? Denkt ihr, die Szene ist gestellt? Und was war euer unvergesslicher Moment in Call of Duty – ob nun in Warzone oder in einem anderen Ableger? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.

Übrigens, vor Kurzem sorgte bereits eine andere Action-Einlage bereits für allerlei Begeisterung – DER Rambo-Move schlechthin: Spieler landet krassen Stunt-Kill auf dem Motorrad – Rambo wäre stolz

FIFA 22: 3 Neuerungen, die den Karrieremodus viel besser machen würden

Im Karrieremodus von FIFA könnt ihr ein Team eurer Wahl übernehmen und bis an die Spitze des Weltfußballs führen. Allerdings könnte der Modus in FIFA 22 ein paar Neuerungen gebrauchen. Hier sind einige Features, die den Modus in FIFA 22 verbessern könnten.

Jedes Jahr wird darüber diskutiert, wie der Karrieremodus in FIFA verbessert werden könnte. In FIFA 21 brachte die Karriere bereits Änderungen, die mehr in Richtung Fußballmanager gingen.

So wurde unter anderem die Spielerentwicklung verändert und gab einem mehr Freiheiten: Spielerisch konnte man mehr Einfluss auf die Entwicklung von Talenten nehmen und diese zu den Spielern formen, die man braucht. Außerdem wurde die Matchsimulation verbessert.

In dieser Hinsicht hat die Karriere durchaus Fortschritte gemacht. Doch wie könnte der Karrieremodus in FIFA 22 weiter optimiert werden? Hier sind einige Features, die der Modus gut gebrauchen könnte.

Online-Karriere / Koop-Modus

Was wäre das für eine Änderung? Schon seit langem diskutieren Spieler darüber, dass der Offline-Modus den Weg in den Online-Bereich gehen könnte. Der Grund: Man möchte mit mehreren Spielern einen Karrieremodus starten und gegeneinander um den Sieg in der Liga kämpfen.

Aktuell kann man nur einen einzigen Club übernehmen und mit diesem gegen die von der KI geleitete Konkurrenz um Liga-Siege, internationale Pokale oder die besten Talente wetteifern. Eine beliebte Idee ist auch, eine komplett besetzte Liga mit Online-Gegnern zu besetzen – also eine Art virtuelle Bundesliga zum Beispiel, in der jeder Spieler einen der 18 Starter übernimmt. In der Umsetzung könnte das allerdings schwierig werden – allein schon, was die Organisation eines Spielplans angeht.

Doch zumindest eine optionale Möglichkeit, mit einzelnen Freunden eine Karriere zu starten wäre möglicherweise denkbar und würde den Karrieremodus aus seinem Offline-Dasein herausziehen und eine spannende Alternative zu Ultimate Team bieten. In FUT wurden in FIFA 21 verstärkt Koop-Elemente eingebaut – zieht der Karrieremodus möglicherweise nach?

Stadion-Editor

Was wäre das für eine Änderung? In Ultimate Team kann man seit FIFA 21 sein Stadion nahezu nach Belieben anpassen. In der Karriere ist das hingegen nicht möglich. Dabei ist auch dies ein Feature, dass sich Spieler schon seit langem wünschen.

Schließlich übernimmt man ein Team im Karrieremodus zumindest im Regelfall über mehrere Jahre hinweg und versucht, diesen an die Weltspitze zu führen. Doch während der Kader stärker wird und sich das Trophäen-Kabinett füllt, bleibt das Stadion weitestgehend unverändert. Hier mehr Persönlichkeit einzubringen, wäre ein großer Schritt nach vorne. Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären.

FIFA 22 Karrieremodus stadion
In FUT kann man das Stadion anpassen. Das wäre auch was für die Karriere

Mehr Persönlichkeit für die Karriere

Was wäre das für eine Veränderung? Dass der Fußball mitunter großartige Geschichten schreibt, dürfte wohl jedem Fußballverein bekannt sein. Das lokale Talent, das zum Weltstar wird, der kleine Club, der plötzlich die Meisterschaft gewinnt, die Nationalmannschaft, mit der im Turnier keiner gerechnet hat – auch solche Geschichten sind es, die den Fußball so faszinierend machen.

Doch der Karrieremodus schreibt kaum solche Geschichten. Dazu gibt es zu viel Standard, zu viel Wiederholung in der Karriere. Wenn man 15 Saisons bei seinem Verein verbracht hat, hat man so ziemlich alles mehrere Male gesehen. Das einzige, was sich wirklich zuverlässig ändert, sind die Zahlen bei den Spielerwerten.

Deswegen würde dem Karrieremodus eine Spritze Persönlichkeit gut tun. Und dazu gehören eine ganze Reihe von Änderungen.

FIFA 22 Karrieremodus
Verabschiedet sich ein Top-Spieler, kann man ihn im Club nicht verewigen.

Eine Option wären beispielsweise mehr Möglichkeiten, Pressekonferenzen zu gestalten, oder eine verbesserte Interaktion mit den eigenen Fans. Das Verhalten der Anhänger im Stadion könnte durchaus dynamischer und vielfältiger sein, etwa durch anpassbare Fangesänge oder Tormelodien – so, wie es sie nun auch in FUT gibt.

Ein weiterer Punkt wäre eine detailliertere Interaktion mit den eigenen Spielern. Mit den verbesserten Verhandlungsszenen ging der Karrieremodus schon in eine gute Richtung – hier könnte man weiter ansetzen. Beispielsweise in Form von Halbzeitansprachen, die man als Trainer in wichtigen Spielen an seine Spieler richten kann, um ihnen nochmal einen Boost zu verleihen.

Überhaupt könnten die einzelnen Spieler in der Karriere nochmal eine bessere Rolle spielen. So wird im FIFA-Subreddit etwa gewünscht, dass der Karrieremodus eine Möglichkeit einbringt saisonübergreifende Statistiken von Spielern zu sehen und Club-Legenden irgendwie im Verein zu verewigen (via reddit). Ein Spieler kann aktuell fünf Saisons lang Tore am Fließband für einen Verein schießen – doch sobald er weg ist, ist er vergessen.

Welche Änderungen würdet ihr euch für den Karrieremodus wünschen? Wollt ihr auch mehr Persönlichkeit für den Modus? Oder hättet ihr lieber Änderungen der Gameplay-Elemente, etwa bei der Talent-Entwicklung? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr hier.

Denkt an den mächtigen Ruf-Buff in WoW, wenn ihr nach Korthia geht

Holt euch den starken Ruf-Buff in World of Warcraft, bevor ihr Quests erledigt – sonst bereut ihr es später.

In World of Warcraft ist erst seit wenigen Tagen der Patch 9.1 Ketten der Herrschaft live. Die meisten Spieler farmen gerade die seltenen Feinde von Korthia, erledigen Daily-Quests oder kämpfen sich durch die Pakt-Angriffe im Schlund. Eine der wichtigsten Belohnungen ist hier der Ruf. Doch den könnt ihr steigern – der Dunkelmondjahrmarkt ist wieder da.

Was ist das für ein Buff? Der Jahrmarkts-Buff ist ein Stärkungszauber, den es pro Monat nur wenige Tage gibt – nämlich jeweils vom 1. Sonntag des Monats bis zum darauffolgenden Samstag. Er erhöht den Ruf-Gewinn aus (fast) allen Quellen um satte 10 % und sorgt somit dafür, dass ihr schneller durch die Ruhmstufen klettert und mehr Belohnungen früher abgreifen könnt.

Wie bekommt man den Buff? Dafür müsst ihr den Jahrmarkt besuchen. Den könnt ihr entweder vom Wald von Elwynn aus betreten oder von Mulgore aus. Alternativ gibt es NPCs zum Teleportieren in jeder großen Hauptstadt. Anschließend besucht ihr eines der beide Fahrgeschäfte – das Karussell oder die Achterbahn.

Tickets dafür könnt ihr bei den NPCs davor kaufen. Solange ihr mit einem der beiden Fahrgeschäfte fahrt, baut ihr einen Buff auf, der bis zu 60 Minuten anhält und den erhaltenen Ruf aus allen Quellen um 10 % erhöht. Perfekt, um damit Ruf-Quests auf Korthia und im Schlund zu bewältigen oder ein paar Rare-Mobs zu töten.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der schließt alle Daily-Quests vollständig ab und spielt den Pakt-Angriff bis zum letzten Quest-Schritt. Dann holt ihr den Ruf-Buff und gebt alle Quests gleichzeitig ab. So solltet ihr mit wenig Aufwand eine gute Ausbeute erzielen.

Beim Dunkelmondjahrmarkt gibt es wieder 10 % Bonus – wie jeden Monat.

Bringt das was? Zumindest langfristig gesehen, ja. Auch wenn 10 % auf dem Papier nicht nach viel klingt, addiert sich der Bonus im Laufe der Zeit und sorgt dafür, dass ihr mit dem Ruf-Grind am Ende ein paar Tage früher fertig seid als Spieler, die darauf nicht zurückgegriffen haben.

Nicht alle Fraktionen sind betroffen: Allerdings gibt es auf Korthia auch eine Ruf-Fraktion, die nicht von dem Buff profitiert: Der Archivarskodex. Bei dieser Fraktion gibt es Ruf durch das Sammeln und Abgeben von Relikten, jedoch wird der Ruf-Gewinn nicht durch Buffs gesteigert. Selbst der menschliche Volksbonus „Diplomate“ hat keinen Effekt auf diese Fraktion. Wer die ganzen Vorteile vom Archivarskodex haben will, muss also Tag für Tag Fragmente sammeln – etwa aus Schätzen und von seltenen Feinden.

Sammelt ihr fleißig Ruf bei den neuen Fraktionen? Oder lassen euch Korthia und der Schlund schon wieder kalt?

Diese Woche stand im Zeichen eines kommenden neuen MMORPGs und ein alter Klassiker lässt wieder von sich hören

In der Woche vom 28. Juni bis zum 4. Juli 2021 gab’s viele Infos zum kommenden MMORPG Sword of Legends Online. Aber auch das gute alte SWTOR bekommt bald ein neues Addon und in ESO, New World und WoW gab’s ebenfalls viel Neues. Erfahrt wie immer die wichtigsten MMORPG News der Woche hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Das MMORPG Aion wollte eigentlich einen auf WoW Classic machen und ebenfalls eine Retro-Version anbieten. Doch das ging ganz schön in die Hose und Fans üben herbe Kritik.

Die Diskussion der Woche: In unserem Interview mit dem WoW-Director Ion Hazzikostas ging es um kontroverse Dinge, die bald in WoW kommen werden. Das wurde eifrig diskutiert.

WoW bekommt den großen neuen Patch 9.1

Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

  • In Korea startete das neue Mobile-MMO Odin: Valhalla Rising. Mit etwas Aufwand könnt ihr auch mitmachen.
  • Phantasy Star 2 feierte ein großes Event (via MassivelyOP).
  • In EverQuest 1 und 2 gibt’s Bonus-Wochen den ganzen Sommer lang (via MassivelyOP).
  • Albion Online kündigt an, das Open-World-Gameplay zurückzubringen (via MassivelyOP).
  • Außerdem gibt es Hinweise, dass Albion Online auf den Konsolen erscheint (via MassivelyOP)
  • Warum wurde bei Elyon so viel geändert? Ein Interview bringt Klarheit. (via MassivelyOP).
  • D&D Online bekommt einen 4. Permadeath-Server (via MassivelyOP).
  • Das Hardcore-MMORPG Mortal Online 2 bekommt bald neue AI-Verhaltensweisen und mehr (via MassivelyOP).
  • Das putzige MMORPG MapleStory bekommt eine Klasse mit Bogen. (via MassivelyOP).
  • Wo wir gerade bei putzig sind: EU-Spieler von Ragnarok Online bekommen eine aktualisierte Version (via MassivelyOP).
  • Das D&D-MMORPG Neverwinter startet ein Feier-Event (via MassivelyOP).

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News der aktuellen Woche aus der weiten Welt der MMORPGs im Überblick. Was war dieses Mal euer persönliches Highlight? Oder habt ihr etwa etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.

Destiny 2 nerft bald eines der besten Exotics – Genießt die Waffe, solange ihr könnt

Der exotische Granatenwerfer Anarchie gehört aktuell zu den beliebtesten und besten Waffen in Destiny 2. Doch das könnte sich demnächst ändern, denn Bungie will das Waffen-Exotic schon bald abschwächen.

Woher kommt die Info? Vor Kurzem gab Bungie im Rahmen des “TWaB”-Blogs einen ersten, aber umfangreichen Blick auf das anstehende Mid-Season Update bei Destiny 2. Dieses wird so groß, wie keines zuvor und soll zahlreiche Änderungen im Rahmen der Season 14 für das Action-MMO mit sich bringen – darunter auch allerlei Buffs und Nerfs für verschiedene Waffen.

In diesem Zuge sprach das Studio aber über einige weitere, anstehende Änderungen für die nähere Zukunft von Destiny 2. Und wie die Entwickler dort unter anderem mitteilten, geht es einer der besten exotischen Waffen des Spiels schon bald an der Kragen.

“Anarchie war viel zu gut über zu viele Jahre…”

Um diese Waffe geht’s: Die Waffe, um die es sich dabei handelt, ist der exotische Granatenwerfer Anarchie – Eine Power-Waffe für den Heavy Slot, die Haftminen verschießt, die wiederum über Kettenblitze mit einander verbunden werden.

Die Anarchie

Ursprünglich stammt die Anarchie aus dem Raid “Geißel der Vergangenheit”. Da dieser aber mit der Veröffentlichung von Beyond Light in die Destiny Content Vault aus dem Spiel rotierte, kann man die Waffe mittlerweile im Turm-Kiosk über das exotische Archiv kaufen.

Was ist das “Problem” an dieser Waffe? Das Exo gilt aktuell als eines der besten im Spiel, gehört in Season 14 fest zur Exotic-Meta im PvE. Generell zählt die Anarchie zu den momentan besten PvE-Waffen überhaupt – und das nicht ohne Grund. Denn dieser Granatenwerfer ist seit geraumer Zeit absolut unangefochten, wenn es um passiven Schaden über Zeit bei Kämpfen gegen Bosse oder Champions geht. Und in dieser Saison werden Granatenwerfer generell durch das saisonale Artefakt enorm aufgewertet. Verbindet die Anarchie jetzt beispielsweise noch mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” und ihr werdet zum übermächtigen Boss-Killer.

Auch den Machern von Destiny 2 ist dieser Status Quo nicht entgangen – und sie reagieren. So hieß es im “This Week at Bungie”-Blog: “Die Anarchie war viel zu gut über zu viele Jahre (sogar ohne den Boost, den sie diese Saison durch die Artefakt-Mods für Granatenwerfer erhalten hat). Deshalb nehmen wir Änderungen vor, die sie eher in einigen Rollen großartig machen werden und nicht zum König aller Granatenwerfer.”

Für viele gerade nicht aus ihrem Loadout wegzudenken – Die Anarchie

Die Tage der allgegenwärtigen PvE-Herrschaft von Anarchie sind also offiziell gezählt. Wer die Waffe sein Eigen nennen darf, sollte sie also noch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaft genießen, solange man das noch kann. Denn Bungie beweist leider nicht immer ein gutes Händchen und nötiges Feingefühl, wenn es um die Anpassung (zu) mächtiger Exotics oder Waffen im allgemeinen geht.

Wie genau sieht der Nerf aus? Das verrieten die Entwickler leider nicht. Bis zum Start der neuen Saison dürften wir da aber auch handfeste Details bekommen. Denn solche Änderungen kommuniziert das Studio üblicherweise schon etwas konkreter im Voraus.

Wann kommt der Nerf? Ein genaues Datum gibt es nicht, es ist jedoch die Rede von “naher Zukunft”, genauer gesagt von Season 15, also der kommenden neuen Saison, die am 24. August beginnen dürfte. Es ist denkbar und durchaus wahrscheinlich, dass dieser Nerf im traditionellen großen Update zum Season-Beginn ins Spiel kommt.

Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Ist die Anarchie auch in euren Augen zu dominant und sollte abgeschwächt werden? Oder ist die Balance hier eurer Meinung nach genau richtig und Bungie sollte die Hüter doch einfach weiterhin ihren Spaß mit diesem coolen Exotic haben lassen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Von wegen tot: Beyond Good & Evil 2 sendet endlich wieder Lebenszeichen

Wie aus dem Nichts: Zum Welt-UFO-Tag teaserte Ubisoft jetzt das einst mit Spannung erwartete und nun fast vergessene Open-World Action-Adventure Beyond Good & Evil 2 an. Zudem gab es eine neue Stellenausschreibung für das Spiel. Das Projekt ist also offenbar noch nicht tot.

Wie steht’s aktuell um Beyond Good & Evil 2? Bereits seit 2007 wird am Nachfolger des Kult-Klassikers Beyond Good & Evil gewerkelt. Bei der Spielemesse E3 2017 gab es dann einen ersten Trailer. 2018 folgten weiteres Gameplay und neue Infos – beispielsweise zum Kampfsystem oder Coop-Multiplayer. Und die neuen Eindrücke ließen die Herzen von Fans und zahlreichen interessierten Spielern höher schlagen. Doch 2019 gab es an sich nur Konzeptzeichnungen und ein paar Sekunden Gameplay, danach wurde es im Prinzip still um das Spiel – bis heute.

Viele hätten sich längst ein Lebenszeichen gewünscht, doch es kam nichts und das Interesse am Spiel nahm auf reddit, in der Fachpresse oder in den sozialen Medien spürbar ab. So manch einer ging davon aus, dass das Projekt mittlerweile tot ist. Besonders der Abgang von Creative Director Michel Ancel, der die Rayman-Reihe und Beyond Good & Evil entworfen hatte, verstärkte Spekulationen rund um ein mögliches Aus für den Titel. Auch auf der E3 2021 (und 2020) gab es keine Infos zum Spiel.

Doch in der Auflistung geplanter Spiele von Ubisoft tauchte Beyond Good & Evil 2 immer wieder auf, wurde also nie wirklich für tot erklärt. Und nun gab es endlich mal wieder ein handfestes, offizielles Lebenszeichen.

Beyond Good & Evil 2 – Teaser zum UFO-Tag

So sieht das Lebenszeichen aus: Zum Welt-UFO-Tag am 2. Juli posteten mehrere offizielle Twitter-Accounts von Ubisoft kleine Teaser zum Spiel.

So zeigt der Account von Ubisoft Belgien ein Raumschiff aus Beyond Good & Evil 2 über der Stadt Gent:

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Der niederländische Account zeigt das gleiche Raumschiff über den Kanälen von Amsterdam:

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Fans werten das als ein deutliches Zeichen dafür, dass das Spiel noch lebt und weiterentwickelt wird. Denn es ist unwahrscheinlich, dass das Unternehmen gezielt etwas anteasert, was man eigentlich einstellen will oder bereits hat.

Zum Vergleich: Hier das Schiff im Gameplay aus 2017

Auch das spricht dafür, dass Beyond Good and Evil 2 noch lebt: Als weiteres Lebenszeichen sieht man zudem eine neue Stellenausschreibung, die kürzlich, fast parallel zu den Tweets, von Ubisoft Montpellier geschaltet wurde. So wird auf der Plattform LinkedIn ein Community Developer für 2 Spiele gesucht, um Community-Strategien für die beiden Games zu mangen – explizit für Beyond Good & Evil 2 sowie für ein noch unbekanntes Projekt.

Das merkt man jetzt deutlich: Bei den Teasern und der Stellenausschreibung merkt man aber deutlich, dass das Interesse am Spiel nachgelassen hat – gerade im Vergleich zu den Jahren 2017 und 2018. So erhielten beide Tweets zusammen bislang nicht einmal 100 Likes und wurden kaum retweetet. Auch wird das Thema im Vergleich zu den Vorjahren nur wenig diskutiert – auch wenn sich so gut wie alle, die sich an den Diskussionen beteiligen, enorm über die Lebenszeichen freuen. Doch so wie aussieht, bedarf es mehr als nur 2 kleiner Raumschiff-Tweets, um das Interesse der Spieler und Fans an dem Titel wieder aufleben zu lassen.

Wie lange müssen wir noch auf Beyond Good & Evil 2 warten? Das weiß man immer noch nicht. Die Tweets zeigen lediglich: das Spiel ist nicht tot, es spielt in den Plänen Ubisofts immer noch einer Rolle, es wird weiter daran gearbeitet. Doch es dürfte noch eine ganze Weile hin sein, bis der Release in greifbare Nähe rückt. Denn Gerüchten zufolge steckt das Spiel noch in sehr frühem Entwicklungsstadium fest.

Wie sieht es mit euch aus? Freut ihr euch über die Lebenszeichen oder ist das Interesse am Spiel bei euch komplett verfolgen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Welche Gaming-Plattformen nutzt ihr eigentlich aktiv zum Zocken?

Wir wollen rausfinden, welche Gaming-Plattformen bei MeinMMO-Lesern ganz hoch im Kurs liegen. Macht mit bei unserer Umfrage.

Darum geht’s: In unserer Zeit hat man als Gamer eine ordentliche Auswahl, wenn es um Plattformen geht, auf denen man seine bevorzugten Spiele zocken kann. Mit einer Auswahl kommt aber auch die Qual der Wahl, denn Gaming ist ein teures Hobby, für das man oft tief in die Tasche greifen muss. Vor allem, wenn es um Neuanschaffungen von Gaming-Plattformen geht.

Sie alle haben ihre Vorzüge:

  • Gute Gaming-PCs sind richtig stark und können auch Grafik-Bomben wie Red Dead Redemption 2 mit 60+ FPS zum Laufen bringen.
  • Die Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo brauchen kein technisches Vorwissen und haben oft starke Line-Ups an exklusiven Titeln, die nur den jeweiligen Konsolen gespielt werden können.
  • Mobile-Geräte sind flexibel und können überall genutzt werden, um schnell eine Runde zu zocken, wenn man zum Beispiel unterwegs ist.

Sie haben aber auch ihre Nachteile, die je nach User unterschiedliche Gewichtungen und Prioritäten haben. Einigen von euch ist die grafische Leistung nicht so wichtig, dafür aber ein niedrigerer Preis. Oder ihr habt kein Interesse an exklusiven Spielen und wollt lieber so viele FPS aus eurer Kiste rausholen, wie es geht.

Welche Gaming-Plattformen haben es geschafft, euch mit ihrem Angebot zu überzeugen? Erzählt es uns in unserer großen MeinMMO-Umfrage.

So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt an der Umfrage teilnehmen, indem ihr wie immer das Tool weiter unten benutzt. Bei dieser Umfrage könnt ihr so viele Plattformen auswählen, wie ihr Zuhause besitzt und aktiv nutzt. Einschränkungen in der Auswahl gibt es nicht. Ihr könnt aber weiterhin nur ein Mal abstimmen.

Haut raus: Welche Gaming-Geräte nutzt ihr aktiv und spielt darauf eure Games? Warum habt ihr euch für sie entschieden? Bleibt ihr lieber bei einer Plattform oder versucht ihr euch möglichst großflächig abzudecken, um wirklich alle Games zocken zu können? Steht vielleicht die eine oder andere Gaming-Plattform bei euch ungenutzt rum und fängt Staub oder nutzt ihr alle gleich oft? Schreibt es uns in die Kommentare.

Neues MMO zu Magic floppt so hart, dass es nie den Release sieht – News im Podcast

Diese Woche ist ein MMORPG gestorben, das nur 7 Monate überlebte, ohne auch nur die Beta-Phase verlassen zu haben. Hört die News der Woche in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.

Das sind unsere Themen: Das Jahr 2021 hat in der vergangenen Woche ein neues MMO-Opfer gefordert. Magic Legends wird im Oktober abgeschaltet, obwohl es eigentlich noch in der Beta-Phase steckt.

Gamer beweisen mal wieder, dass sie jede Menge Kohle raushauen können. Ein chinesischer Spieler hat 18.400 € für ein E-Girl ausgegeben, das mit ihm LoL spielen sollte und verklagte sie danach. Im Kickstarter-MMO Star Citizen gab ein anderer Spieler satte 100.000 $ (etwa 84.550 Euro) für Schiffe aus, einfach, weil er sie haben wollte.

Drama und Streitereien gab es in WoW wegen einem Loot-Gegenstand, in den sich Blizzard direkt einmischte und in LoL, wo ein Profi-Spieler schon wieder aus einem Team rausgeworfen wurde.

Hier sind unsere Themen im Überblick:

Neben den News werdet ihr in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen erfahren und könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!

Dabei sind:

News aus der Redaktion – Umzug auf Julep und Urlaub

Das ist für euch wichtig: Im Juli wird der MeinMMO-Podcast auf die neue Plattform Julep umziehen. Für eure Apps müsst ihr daher von jetzt an den neuen Podcast-Feed von Julep verwenden. Der alte Feed wird nach Juli nicht mehr aktuallisiert.

Wenn ihr uns über eine Plattform wie iTunes oder Spotify folgt, dann müsst ihr nichts tun. Die Plattformen werden selbstständig auf den neuen Feed wechseln. Es kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Seht es uns also etwas nach, wenn die Folgen etwas später erscheinen.

Außerdem wird Leya im Juli 3 Wochen Urlaub und Entspannung genießen. Sie ist daher in einigen Folgen des Podcasts nicht dabei, wird sich in diesem Podcast aber noch persönlich von euch verabschieden.

Hier könnt ihr hören:

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Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir über die Shows und Games der E3 2021 gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Weil es in ESO jetzt Raben als Begleiter gibt, finden Spieler ihre Katzen plötzlich doof

In The Elder Scrolls Online bietet diverse coole Pets und Gefährten im Shop an. Aktuell gibt es zwei prächtige Raben, die euch Zeug verkaufen oder euer Bankfach jederzeit zugänglich machen. Doch die Vögel sind teuer und viele Spieler haben sich schon die nicht minder coolen Alfiq-Khajiit-Gefährten geholt, die das Gleiche machen. Das Dilemma ist nun groß!

Was hat es mit den Raben auf sich? Jüngst tauchten im Shop zwei neue Gefährten-Pets auf. Beides sind intelligente, sprechende Raben:

  • Baron Rasselfelder ist ein Bankier, der euch jederzeit (außer im PvP) Zugang zu eurem Bankfach gewährt
  • Die Krimskramskrämerin wiederum ist eine Händlerin, bei der ihr jederzeit (außer im PvP) Dinge kaufen und verkaufen könnt.

Beide Gefährten lassen sich jederzeit rufen und bieten dann euch und eurer Gruppe ihre Dienste an. Das ist gerade dann sehr nützlich, wenn ihr unterwegs mal schnell euer Inventar ausmisten wollt oder euch essenzielle Items wie Seelensteine ausgegangen sind.

Was kosten die Vögel? Leider sind die beiden Pets nicht ganz billig. Sie kosten im Shop jeweils 5.000 Kronen, das sind um die 32 Euro! Ein stolzer Preis für ein paar Vögel.

Spieler wollen Raben, aber haben schon für teures Geld Katzen gekauft

Darum gibt’s gerade Unmut bei manchen Fans: Dennoch sind gerade solche abgedrehten Pets und Begleiter bei ESO-Fans sehr populär. Immerhin wurden schon damals zum Release von Elsweyr ähnliche Summen für die beiden Alfiq-Khajiit Fezez und Ezabi bezahlt, die im Grunde das Gleiche machen. Fezez verkauft Kram, Ezabi verwaltet die Bank.

Auch für die beiden Kahjiit in Hauskatzenform wurden damals pro Pet um die 30 Euro ausgegeben und viele Spieler ärgern sich jetzt, dass sie für die neuen Raben nochmal so viel berappen müssen. Vor allem, da wohl niemand die Raben hat kommen sehen und einige Spieler auf reddit, die sich eben erst die Katzen gekauft haben, bereuen ihre Entscheidung und hätten gerne die Raben gekauft, wenn sie es denn gewusst hätten:

  • Stinky_Beans: „Ich wünschte, ich hätte nicht 10K Kronen für dumme Katzen ausgegeben!“
  • Fennek688: „Einige Stunden zuvor wurde mein ESO+ verlängert und ich haben die Gratis-Kronen in Fezez investiert, weil ich nicht wusste, dass der neue Banker heute kommt. Sehr ärgerlich.“
  • DeliciousEnergyDrink: „Ernsthaft, die sind echt viel cooler. Würde sie sofort gegen meine Katzen eintauschen. Aber verdammt nochmal, ich wird nicht nochmal 10K Kronen für einen cooleren Skin mit keiner weiteren Funktion zahlen.“
  • Scoyne15: „Ich wünsche mir echt, dass es möglich wäre, die die Banker/Händler-Gefährten auszutauschen. Würde auch eine kleine Gebühr für den Wechsel zahlen. Aber es ist absolut nicht wert, den vollen Preis zu bezahlen, wenn man schon solche Gefährten hat!“

Da die Preise für solche Gefährten tatsächlich sehr hoch sind, wäre es wirklich wünschenswert, wenn es für weitere Käufe von solchen NPCs einen Rabatt oder eine Umtausch-Funktion gäbe. Dennoch muss man zugestehen, dass die ESO-Pets und Begleiter oft sehr cool gemacht sind. So gab es sogar mal einen seelenlosen Stein, der ebenfalls gut ankam, obwohl er eigentlich nichts tat.

Quelle(n):
  1. Reddit

Wenn ihr das Top-Sturmgewehr XM4 in CoD Warzone meistert, braucht ihr keine andere Waffe

Die XM4 spielt sich seit dem Start der Season 4 in die Herzen vieler Spieler von Call of Duty: Warzone. Besonders ihre Vielseitigkeit kommt gut an und macht sie stark als MP-Ersatz, Sniper-Support und Reichweiten-Allrounder. MeinMMO stellt euch die XM4 vor und zeigt geprüfte Setups.

Was ist das für eine Waffe? Das Sturmgewehr XM4 basiert wohl auf einer gleichnamigen Modell-Variante der „M4 Karabiner“-Familie des amerikanischen Rüstungsunternehmens Colt. Das Modell „M720“ trug auch den Namen XM4, wurde jedoch erst Mitte der 90er Jahre hergestellt. Die Waffe wäre damit eine indirekte Weiterentwicklung der M16, die ebenfalls im Spiel ist (via Wikipedia).

Die XM4 kam mit der Integration von Cold War auch in die Warzone und ihre Ähnlichkeit zur M4A1 aus Modern Warfare ist ihr gut anzusehen. Die Gemeinsamkeiten enden jedoch nicht beim Optischen. Beide Waffen gelten als Allrounder und haben starke Setups für den Nah- und Fernkampf.

Jedoch setzt die XM4 noch einen drauf. Denn das Sturmgewehr konkurriert in Warzone mit den Maschinenpistolen, eignet sich als Sniper-Support und ist auch im Fernkampf solide. Theoretisch braucht ihr also keine andere Waffe mehr, denn die XM4 will euch das Komplettprogramm liefern.

[toc]

XM4 ist irgendwie der Allrounder unter den Allroundern

Was macht die XM4 stark? Starke Waffen in Warzone brauchen einen kontrollierbaren Rückstoß zusammen mit ordentlichem Schaden und genau das bietet euch die XM4. Das Sturmgewehr ist dabei in keinem Bereich absolute Spitze, sondern vereint umfassend stabile Werte zu einem Top-Allrounder.

  • Wollt ihr eine Maschinenpistole mit hoher Reichweite – XM4 kann das
  • Sucht ihr einen Sniper-Support für einfache Treffer bis 50 Meter – XM4 hat Bock
  • Braucht ihr eine neue Option für die Reichweite – X … M … 4

Jedes Einsatzfeld profitiert dann von Werten, die spezialisierte Waffen nicht mitbringen. Als MP bietet die XM4 bessere Kugelgeschwindigkeit und vergrößert damit den Bereich, in dem ihr euren Nahkampf ausfechtet. Als Sniper-Support bekommt ihr eine starke Reichweite und auf größeren Entfernungen stimmen die Mobilitätswerte. Eure Bewegungsgeschwindigkeit und das ADS-Tempo sind zum Beispiel besser als bei der sehr beliebten FARA 83.

cod warzone waffen xm4 schadensvergleich
Schadens-/Reichweiten-Vergleich XM4 – ohne Aufsätze / Brusttreffer. Quelle: truegamedata

Was kann die XM4 nicht so gut? Ihr größter Vorteil ist auch der größte Nachteil der XM4 – die fehlende Spezialisierung führt dazu, dass Waffen mit einem eingeschränkten Einsatzgebiet bessere Werte mitbringen.

Im Nahkampf sind die Maschinenpistolen mobiler und im Fernkampf sind einige Konkurrenten stabiler. Die XM4 trifft man oft irgendwo in der Mitte. Aber genau das macht die Waffe so interessant – sie vermittelt damit ein eigenes Spielgefühl.

Welches Einsatzgebiet bietet sich an? Aufgrund der guten Stabilität und dem starken Schaden legen wir euch einen Einsatz als Allround-Waffe mit Reichweiten-Fokus nahe. Die XM4 lässt euch zusammen mit einem großen Visier und etwas Übung leichte Treffer auch auf großen Entfernungen landen und liegt beim Schaden über der FARA 83.

Die Situation ist vergleichbar mit der M4A1 aus Modern Warfare. Ihr nehmt mehr Rückstoß in Kauf und habt dafür aber mehr Schaden als bei der Grau 5.56 oder der M13.

Nur knapp hinter dem Einsatz als Reichweiten-Gewehr liegt die Option „Sniper Support“. Die gute Reichweite zusammen mit den ordentlichen Werten bei Schaden und Mobilität können euch gute Dienste leisten in dem Bereich, der für euer Sniper-Gewehr etwas zu nah dran ist. Allerdings konkurriert die XM4 in diesem Bereich mit der AK-47 aus Cold War, die zwar eine geringe Feuerrate hat, aber mehr Schaden raushaut – AK-47: 600 Schuss/Minute / XM4: 721 Schuss/Minute.

Vor- und Nachteile der XM4

Pro
  • Stark im Nah- und Fernkampf
  • Schaden besser als FARA 83
  • Kontrollierbarer Rückstoß
Contra
  • Nirgendwo so richtig „Top“
  • Stärkerer Rückstoß als einige Konkurrenten auf Reichweite

CoD Warzone: XM4-Setup – 3 Varianten für alle Fälle

Wie sieht ein starkes Setup der XM4 aus? Auf Reichweite gibt sich die XM4 mit einem Standard-Setup zufrieden, das ihr nach euren Vorlieben anpassen könnt:

cod warzone beliebteste waffen juni 21 - xm4 setup

Warzone XM4 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 13,5″ Sonderkommando
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Munition: STANAG 60-Schuss

Lauf und Mündung geben euch die maximale Kugelgeschwindigkeit und erlauben damit einfache Treffer auf großen Entfernungen. Zudem erhöht sich die Reichweite der XM4 um etwas mehr als 10 Meter und erweitert den ersten Schadensbereich auf 32 Meter.

Lauf und Unterlauf geben euch dazu eine bessere Kontrolle und minimieren den Rückstoß. Das Visier erhöht eure Effektivität auf Reichweite und mit dem größeren Magazin stärkt ihr die Durchschlagskraft.

Was kann ich noch probieren? Da die XM4 so vielseitig ist, wollen wir euch hier noch 2 Setup-Vorschläge bieten – einen Maschinenpistole-Build und einen für Sniper-Support:

Warzone XM4 MP-Setup

  • Mündung: Schalldämpfer
  • Laser: Tigerteam-Scheinwerfer
  • Schaft: Plünderer-Schaft
  • Munition: 45-Schuss
  • Griff: Luft-Elastik-Umwicklung

Warzone XM4 Sniper-Support

  • Mündung: Schalldämpfer
  • Lauf: 13,5″ Sonderkommando
  • Visier: Microflex LED
  • Munition: STANAG 60-Schuss
  • Griff: Luft-Elastik-Umwicklung

Probiert euch bei der XM4 ein wenig aus. Gefällt euch das Feeling der Waffe, könnt ihr das Sturmgewehr aktuell auf beinahe jeder Entfernung spielen. Theoretisch braucht ihr dann keine andere Waffe mehr – in der Praxis sieht das aber zumeist anders aus.

Mit der XM4 landet ein weiteres Sturmgewehr in der Meta, das oben mitspielen kann. Dazu bringt sie euch eine hervorragende Vielseitigkeit und ist mit ihren vielen, starken Setups ein richtiges Allzweckwerkzeug. Das Schweizer Taschenmesser der Warzone … aus den USA … als Schusswaffe.

Wenn ihr weitere Meta-Alternativen der Warzone sichten wollt, besucht unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone. Wir halten die Liste regelmäßig auf dem neusten Stand und informieren euch über aktuelle Änderungen der Waffen-Meta.

Quelle(n):
  1. YouTube - JGOD

WoW hat die anstrengendsten Probleme auf Korthia gefixt

Zwei besonders nervige Probleme in Korthia, dem neuen WoW-Gebiet, wurden gefixt. Wir verraten, wie Blizzard euch das Leben angenehmer macht.

Vor einigen Tagen ging der große WoW-Patch 9.1 Ketten der Herrschaft endlich live. Während der Start ohne große Probleme ablief, haben sich später doch kleinere Schwierigkeiten auf Korthia, einem neuen Gebiet im Schlund, herauskristallisiert. Es gab ein paar Details, die für Frust und Unzufriedenheit sorgten. Die nervigsten davon hat Blizzard nun in einem Hotfix beseitigt.

Schätze bleiben nun länger: Die Schätze in Korthia waren ein Problem. Viele der „kleinen“ Schätze, wie etwa die Pilze oder Nester, verbleiben nur für 10 Sekunden in der Spielwelt, nachdem der erste Spieler sie geplündert hatte. Das in Kombination mit dem Fakt, dass man die Schätze während des Kampfes nicht plündern konnte, führte zu unschönen Situationen:

Während ein Spieler sich den Schatz „freikämpft“, kommt ein anderer Spieler und plündert den Schatz, der kurz darauf verschwindet.

Blizzard hat dieses Problem nun behoben, indem Schätze deutlich länger in der Welt verleiben – nämlich knapp 60 Sekunden nach dem ersten Plündern. Außerdem sind mehr Items in den Schätzen enthalten, was sie noch etwas lohnenswerter macht.

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Schätze bleiben nun länger in der Welt bestehen.

Quest macht weniger Probleme: Jeden Tag gibt es in Korthia 3 Daily-Quests und eine davon ist „Gold’s No Object“ für Rendel. Bei dieser Mission müsst ihr 7 Gromits sammeln, die in einem kleinen Gebiet herumhüpfen. Das Problem war hier, dass alle Spieler sich die Gromits „teilen“ und sie eine relativ lange Spawnzeit besaßen.

Das führte dazu, dass je nach Andrang im Gebiet die Spieler bis zu 30 Minuten an der Quest saßen oder gar frustriert aufgaben, da einfach nicht genug Gromits vorhanden waren, um den Bedarf zu decken.

Blizzard hat die Respawnzeit der Gromits nun drastisch reduziert, sodass quasi immer genug Gromits vorhanden sein sollten, damit Spieler diese Mission abschließen können.

Was wurde sonst noch behoben? Der Hotfix hat noch ein paar weitere Kleinigkeiten gefixt. Viele Verbrauchsgegenstände aus den Pakt-Gebieten funktionieren nun auch in Korthia, ebenso wie Verzauberungen, die das Abbauen von Ressourcen beschleunigen. Darüber hinaus wurden ein paar kleinere Bugs behoben. So bleiben Charaktere nicht mehr endlos im Kampf, obwohl sie sich von den entsprechenden Feinden bereits weit entfernt haben – gerade das konnte in Korthia oft vorkommen.

Wie gefällt euch Korthia bisher? Hattet ihr auch unter den Bugs und kleinen Problemchen zu leiden?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Destiny 2: Diese Mod macht Kampf gegen Raid-Boss Atheon zum Spaziergang

Bei Destiny 2 pusht eine unscheinbare Raid-Mod den Schaden gegen Atheon ordentlich in die Höhe. So ist der finale Boss der Gläsernen Kammer auch in nur einer Damage-Phase überhaupt kein Problem.

Der ikonische Raid Die Gläserne Kammer aus Teil 1 ist nun schon seit einiger Zeit in Destiny 2 spielbar, demnächst kommt dafür sogar der Hard-Mode. Spieler suchen dabei immer wieder nach neuen Wegen, um die verschiedenen Encounter schnellstmöglich zu meistern – gerade im finalen Kampf gegen Atheon. Und in diesem Zuge macht gerade eine Mod von sich reden. Denn richtig eingesetzt wird der Raid-Boss im auf normaler Schwierigkeit mit ihr fast schon zur Lachnummer und die Mod könnte sich als interessante Option für den kommenden Großmeister-Schwierigkeitsgrad erweisen.

Um diese Mod geht’s: Die Mod heißt Superstruktur-Verteidiger (Superstructure Defender) und stammt selbst aus dem besagten Raid “Vault of Glas”. Die Mod droppt dort zufällig aus den versteckten Raid-Truhen. Sie kann in Leere-Rüstungsteile mit entsprechendem Slot eingesetzt werden und kostet euch nur 1 Energie.

Das müsst ihr zur Mod wissen

Was bewirkt die Mod? Die Mod hat eine an sich recht unscheinbare Beschreibung: Wenn ihr sie ausgerüstet habt und auf einer Sync-Platte oder in der Nähe eines Konflux steht, haben Angriffe mit Waffen, die mächtige Vex-Feinde treffen, eine Chance, diese Kämpfer zu schwächen.

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Atheon zählt als mächtiger Vex-Feind, kann also die Mod triggern

In der Praxis sieht das Ganze schon deutlich spannender aus. Denn konkret heißt das: Ihr habt eine Chance darauf, starken Vex-Gengern einen 30%igen Debuff zu verpassen, sprich: Der vom Effekt betroffene Feind kassiert 30 % mehr Schaden – auch Atheon.

Ihr könnt übrigens mehrere Exemplare dieser Mod einsetzen (maximal 5), sie also stapeln, um die Chance auf das Triggern des Effekts zu erhöhen. Zudem erhöht sich auch mit der Anzahl der verwendeten Mods auch die Zeit des Debuffs.

Das besondere an Superstruktur-Verteidiger:

  • Zum einen profitiert der gesamte Einsatztrupp von diesem Debuff, alle Truppmitglieder machen also mehr Schaden, auch wenn nur eine Person die Mod nutzt.
  • Zum anderen kann der schwächende Effekt mit allen anderen Debuffs im Spiel gestapelt werden – darunter beispielsweise Göttlichkeit, Traktorkanone oder die mächtige saisonale Artefakt-Mod Durchbrechen und Räumen.

Kombiniert ihr die Wirkung der Mod beispielsweise mit Waffen des Lichts des Titanen, Durchbrechen und Räumen sowie dem exotischen Granatenwerfer Anarchie (oder dem Dürresammler), erzielt jeder einzelne Tick des Schaden-über-Zeit-Effektes von Anarchie (oder eben Dürresammler) circa 128% mehr Schaden. Wenn ihr noch zusätzlich die Kriegsgeistzellen-Mod “Rasputins Macht” mit einbaut, dann könnt ihr den Schaden sogar um insgesamt 150% erhöhen.

Übrigens, die Anarchie gehört aktuell zu den 10 beliebtesten und besten Waffen in Season 14.

Eines der zurzeit besten und angesagtesten Waffen-Exotics – Der Granatenwerfer Anarchie

Wieviele Mods sollte man verwenden? Mit 4x Superstruktur-Verteidiger fahrt ihr gut. Mit Waffen “Damage over Time”-Ticks von Waffen wie Anarchie oder Dürresammler solltet ihr damit keine Probleme haben, den Debuff verlässlich zu triggern und könnt zudem noch ein exotisches Rüstungsteil anlegen.

So nutzt ihr Superstruktur-Verteidiger gegen Atheon

So wird mit der Mod gespielt – die Strategie bei Atheon: Was genau muss man nun eigentlich tun, damit das Ganze funktioniert? Nun, das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas komplex klingen, erweist sich in der Praxis aber spätestens nach ein paar versuchen als relativ simpel und leicht machbar.

  • Schritt 1: Im Idealfall hat euer Team Zugriff auf einen Warlock-Brunnen und eine Titanen-Bubble, einer der beiden Hüter nutzt dann auch die Mod Superstruktur-Verteidiger. Der Rest des Teams kann als Sub-Klasse nutzen, was ihnen passt. Stark sind natürlich solche Optionen wie Donnerkrachen mit Harnisch dem “Harnisch der Sernschnuppe”-Exotic. Auch bei den Waffen seid ihr recht frei, jede Meta-Wahl zu nutzen.
  • Schritt 2: Ist dann im eigentlichen Kampf die dritte und letzte Orakel-Welle dran, platziert der Titan die Bubble vor dem Portal. Der Titan hüpft dann zurück auf die Säule des Konflux (Vex-Platte).
  • Schritt 3: Sobald der Buff “Rache der Zeit” links auf dem Bildschirm erscheint, gebt ihr Atheon mit Anarchie Saures. Platziert am besten 2 Schüsse auf dem Boss. Bleibt dabei schön auf der Säule stehen, da ihr euch nicht zu weit entfernen solltet.
  • Schritt 4: Der Warlock stellt seinen Brunnen (natürlich mit “Lunafaktur”-Stiefeln) und das Team macht Schaden. Der Reliktträger, lässt das Relikt in der Mitte der Plattform liegen.
  • Schritt 5: Der Bubble-Titan sammelt das Relikt auf, hüpft wieder zur Säule und jongliert Debuff, Anarchie und Relikt abwechselnd.
  • Folgt ihr den Schritten, ist ein One-Phase von Atheon locker drin.

Ihr könnt auch etwas tricksen und den Brunnen-Warlock und Bubble-Titan noch vor dem richtigen Encounter in den Tod springen lassen. Diese beleben sich dann selbst und werden garantiert nicht wegteleportiert – so ist mehr Zeit für die Vorbereitung. Alternativ nutzt ihr mehrere der genannten super, um genug Zeit vor der Damage-Phase zu haben.

Wie genau das abläuft, könnt ihr euch in diesem Video des YouTubers Above anschauen:

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Hattet ihr diese Mod und Strategie im Kampf gegen Atheon bereits auf dem Radar? Oder werdet ihr das Ganze mal ausprobieren? Kennt ihr weitere effektive Mittel und Wege, um den Vex-Giganten in nur einer Phase in die Knie zu zwingen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Ach ja, nicht nur im Raid wird es demnächst durch den Hardmode spannend: Destiny 2: Neues Mid-Season-Update wird so groß wie nie – Die wichtigen Buffs und Nerfs

Quelle(n):
  1. GameRant

Der nervigste Grind von Dead by Daylight ist gerade echt angenehm

Grinden in Dead by Daylight kann anstrengend sein. Doch gerade geht es vergleichsweise einfach. Es lohnt sich für alle – egal, ob neu oder alt.

Wenn man Spieler fragen würde, was denn wohl das Nervigste an Dead by Daylight ist – die Antworten wären sicher „die steile Lernkurve“ und „der harte Grind für Perks“. Zumindest beim Letzteren hat Dead by Daylight etwas Abhilfe geschafft. Denn aktuell regnet es Millionen Blutpunkte und damit auch die Freischaltung von Perks.

Was ist das Problem? Perks freischalten in Dead by Daylight kann lange dauern – richtig lange. Je mehr Charaktere und je mehr Perks es gibt, desto stärker wächst die benötigte Zeit, um Charaktere mit den Wunsch-Perks zu versorgen. Es benötigt viele Millionen Blutpunkte, um einen Charakter ganz auszustatten.

Deswegen gibt es auch im Subreddit von Dead by Daylight immer wieder arge Kritik an dem Grind, der mit jedem neuen Charakter nur noch größer wird.

Warum geht das gerade besser? Aktuell ist der Grind ziemlich erträglich, denn Spieler können mit verdammt vielen Blutpunkten aus einem Match gehen. Das liegt an dem aktuellen 5. Geburtstag von Dead by Daylight. Die meisten Fehler wurden inzwischen behoben und das Event funktioniert – im weitesten Sinne – so wie geplant.

Das heißt: Es gibt gerade pro Match bis zu 525 % zusätzliche Bluptunkte.

Wenn ihr normalerweise mit rund 20.000 Blutpunkten aus einem Match geht, können das aktuell also bis zu 105.000 Blutpunkte sein.

Warum gibt’s so viele Blutpunkte? Das liegt an bestimmten Opfergaben, die es während des Events gibt – den sogenannten „Sacrifical Cakes“ („Opferkuchen“). Diese erhöhen in der kommenden Partie die erhaltenen Blutpunkte aller Spieler (also Überlebender und Killer) um satte 105 %. Dieser Bonus addiert sich. Wenn alle 5 Spieler einen solchen Kuchen benutzen, dann gibt es also bis zu 525 % zusätzliche Blutpunkte. Hier ein paar Zahlen um zu verdeutlichen, was das im Einzelfall bedeuten kann:

  • Das Läutern eines einzelnen Totems bringt anstatt 1.000 Blutpunkte nun bis zu 5.250 Blutpunkte.
  • Ein sehr guter Fähigkeitscheck am Generator bringt anstatt von 300 Blutpunkten satte 1.575 Blutpunkte.
  • Das (sichere) Retten eines Überlebenden vom Haken bringt anstelle von 1.500 Blutpunkten sagenhafte 7.875 Blutpunkte!
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Kann man noch mehr bekommen? Ja, das ist möglich. Ihr könnt den Bonus nochmal um zusätzliche 100 % steigern, wenn ihr entsprechende Perks verwendet.

  • Überlebende benutzen „Wir werden ewig leben“ („We’re gonna live forever“) – einen Perk von David King
  • Killer verwenden Barbecue & Chili („Barbecue und Chili“) – einen perk des Kannibalen

Erfüllt ihr die Bedingungen der beiden Perks, gibt es jedes Mal 25 % zusätzliche Blutpunkte, bis zu einem Maximum von 100 %.

Dann liegt der gesamte Blutpunkte-Bonus sogar bei schwindelerregenden 625 %.

Eine einzige, erfolgreiche Partie kann damit dafür sorgen, dass ihr gleich mehrere Blutnetze „voll ausskillen“ könnt und somit schnell Perks, Items, Addons und Opfergaben freischaltet. Das wiederum heißt auch, dass ihr schneller an noch mehr „Opferkuchen“ gelangt, mit denen ihr den Bonus in der nächsten Runde aufrecht erhalten könnt.

Gönnt euch und euren Mitspielern also ein paar Opferkuchen und nutzt das Event, um Charaktere zu leveln, die ihr sonst eher vernachlässigt habt – oder um endlich Prestige III auf einem Wunschcharakter zu erreichen.

Leichter als zum aktuellen Zeitpunkt wird es wohl erst einmal nicht mehr werden.

Wie lange dauert das Event noch an? Das Event ist noch bis zum 15. Juli aktiv. So lange könnt ihr die Bonus-Kuchen abstauben und damit die Blutpunkte in den Matches in die Höhe treiben. Bis dahin lohnt auch das regelmäßige Einloggen, denn zusätzlich gibt es beim Login oft Schillernde Scherben oder Gratis-Blutpunkte – nur für das Starten des Spiels.

Nutzt ihr den 5. Geburtstag von Dead by Daylight voll aus? Oder habt ihr gerade keine Lust auf das Horror-Spiel?

WoW: Ihr könnt euch schon auf das große „Sylvanas-Drama“ freuen

In World of Warcraft bahnt sich ein großes Drama an. Der Sylvanas-Plot steuert auf ein Finale zu – und damit wird wohl kaum jemand glücklich.

Die Spielerschaft von World of Warcraft ist ein bunt gemischter Haufen. Besonders in Bezug auf die Story der letzten Erweiterungen, gibt es große Meinungsverschiedenheiten in der Community. Das reicht von absoluten „Fan-Boys“, die jede Story-Entwicklung grandios finden, über eine Gruppe mit eher gemischten Gefühlen bis hin zu Untergangsverkündern, die absolut jede Story-Entscheidung der letzten Jahre als Katastrophe ansehen.

Was passiert bald? In wenigen Tagen eröffnet der Raid „Sanktum der Herrschaft“ mit 10 neuen Bossen. Besonders brisant: Der Endboss ist Sylvanas Windläufer. Die war in den letzten Erweiterungen schon arg umstritten, wurde in Shadowlands aber zur offenen Antagonistin. Nach mehreren Begegnungen in Torghast und einer Vielzahl von Cinematics – zuletzt im Ardenwald der Kampf gegen Tyrande – geht es nun endlich in den direkten Kampf gegen die Banshee-Königin.

Finaler Kampf hat Brisanz: Der Kampf gegen Sylvanas wird immer wieder als besonders wichtig angepriesen. Immerhin soll das Ende des Kampfes „das Schicksal der Schattenlande für immer verändern“. Es ist also davon auszugehen, dass das Ergebnis des Kampfes weitreichende Folgen hat und damit wohl auch in die Inhalte des nächsten Patches überleiten wird.

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Sylvanas hat Tyrande in Ketten gelegt – wenn auch nur kurz.

Entwickler heizen Debatte an: Die Diskussionen im Vorfeld werden auch von den Entwicklern bereits befeuert. Denn die betonten auch in Interviews immer wieder, dass das kommende Cinematic kontrovers sein und viele Diskussionen in der Community entfachen wird. Das hatte zuletzt der Game Director Ion Hazzikostas sogar im Interview mit MeinMMO angesprochen.

Egal wie es ausgeht, die Community ist unzufrieden

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, was mit Sylvanas am Ende des Raids geschehen könnte. Doch schon jetzt ist klar: Ganz egal, was Blizzard auch vorhat, ein Teil der Community wird massiv unzufrieden sein.

Was wäre bei Sylvanas’ Tod? Sollte Sylvanas einfach sterben (eher unwahrscheinlich), ist die Empörung groß, dass Blizzard wieder einen „der letzten verbleibenden Warcraft-3-Charaktere verheizt hat“. Für viele Spieler hat Sylvanas eine große Bedeutung. Auch wenn so manch einer sie nicht mehr sehen kann, verbinden einige vor allem Sylvanas mit dem Warcraft-Universum und wollen sich von der Banshee nicht verabschieden.

Sylvanas entkommt und flieht: Die wohl „langweiligste“ und abgedroschendste Variante wäre, dass Sylvanas mit einem bereits verhassten „Enough!“ den Kampf unterbricht und flieht – in irgendeine andere Welt der Schattenlande oder gar eine andere Dimensionsebene. Damit wäre wohl kaum jemand zufrieden.

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Sylvanas wartet im Sanktum der Herrschaft – der Kampf endet in einem Cinematic. Das wird Diskussionen anregen.

Sylvanas wird wieder „gut“: Manch einer hofft auch darauf, dass Sylvanas eine Art „Redemption Arc“ bekommt, ganz ähnlich wie Kerrigan in StarCraft. Zwischen den beiden Charakteren gibt es viele Parallelen, weshalb manche Fans spekulieren, dass auch Sylvanas sich wieder dem „Guten“ zuwendet.

Das dürfte aber wohl nur möglich sein, wenn sie in irgendeiner Form unantastbar und notwendig für den Kosmos als Ganzes wird – anders werden die restlichen Völker von Azeroth wohl nicht ruhen, bis sie besiegt ist.

Hinweise auf eine Veränderung von Sylvanas gibt es ein paar. So war ihr Blick deutlich zweifelnd, als der Kerkermeister Anduin in seine neue Rolle gezwungen hat. Auch dass sie nicht vom Tod Nathanos’ wusste, nagt an ihrem Vertrauen dem Kerkermeister gegenüber.

Welche dieser Varianten – oder irgendeine andere – auch immer eintreffen wird, die Diskussionen darüber werden vermutlich mehrere Tage die verschiedenen sozialen Medien rund um Warcraft fluten. Wer sich an ein bisschen Drama und hitzigen Diskussionen erfreut, sollte also die Augen offenhalten und vielleicht ein bisschen Popcorn bereitstellen.

Ein paar Tage müssen wir uns noch gedulden. Vermutlich werden bereits am Dienstagabend die ersten amerikanischen Gilden den neuen Raid „Sanktum der Herrschaft“ im normalen Modus abschließen und damit das Cinematic freischalten.

Diablo 3: Ende von Season 23 bekannt – Wie und wann geht’s mit Season 24 weiter?

Diablo 3 hat nun verraten, wann die laufende Season 23 endet. Doch wann ist der Start von Season 24? Und was weiß man bisher über die kommende, neue Saison?

Seit dem 2. April 2021 läuft die nun mehr 23. Saison von Diablo 3. So langsam neigt diese sich aber ihrem Ende entgegen und nun hat der offizielle Twitter-Account des Spiels auch das Datum mitgeteilt, an dem die aktuelle Season offiziell enden wird.

Wann endet Season 23 von Diablo 3? Das Ende der Season 23 erfolgt am 18. Juli 2021. Ihr habt jetzt also noch knapp 2 Wochen Zeit, um eure saisonale Reise zum Abschluss zu bringen, falls ihr einen saisonalen Charakter zockt.

Am 18.07.2021 endet die laufende Season 23

Wann ist Start der Season 24 bei Diablo 3?

Gibt’s schon ein offizielles Start-Datum für Season 24? Zwar hat Blizzard nun mitgeteilt, wann Season 23 endet, doch ein offizielles Release Date für Season 24 gibt es bislang nicht.

Es hat sich im Laufe der Zeit aber ein deutliches, wiederkehrendes Muster bei den Saison-Starts herauskristallisiert, das schon jetzt eine Prognose für das Start-Datum von Season 24 zulässt.

Das Muster: Eine Saison ist bei Diablo 3 für gewöhnlich etwa 3 Monate lang. Der genaue Zeitraum bleibt zwar dynamisch, doch mit wenigen Ausnahmen hielt sich der überwiegende Großteil der Seasons an die 3 Monate. Bekannt ist zudem, dass zwischen dem Ende einer alten und dem Start einer frischen Season etwa ein bis zwei Wochen Abstand liegen. Neue Seasons starten außerdem generell freitags.

Wann könnte Season 24 starten? Daraus ergeben sich für den Start der Season 24 zwei wahrscheinliche Termine:

  • Freitag, der 23. Juli (knapp eine Woche nach Ende der S23)
  • Freitag, der 30. Juli (knapp 2 Wochen nach Ende von S23)

Bedenkt jedoch, dass es sich hierbei um Spekulationen auf Grundlage der letzten Seasons handelt. Ein offizielles Start-Datum von Season 24 liegt noch nicht vor.

Diablo3-Mönch
Für den Mönch kommen so einige Änderungen in der neuen S24

Was erwartet uns in Season 24 von Diablo 3?

Hier findet ihr die wichtigsten Aspekte, die mit Season 24 neu ins Spiel kommen oder sich ändern.

Das große Highlight – Ätherische Waffen: Das Saison-Thema von S24 werden Ethereals, sogenannte Ätherische Waffen sein, mit denen man das Vermächtnis von Diablo 2 ehren will.

Dabei handelt es sich um einen neuen Waffentyp, den man auf der kommenden Saisonreise erhalten können wird. Diese Waffen werden ein mächtiges Set von Affixen, eine Legendäre Macht einer Klassen-Waffe und eine zufällige passive Fähigkeit einer Klasse erhalten. Zudem gibt’s einzigartige Icons, Namen, Gegenstandstypen und Sounds, die ursprünglich in Diablo II zu finden waren.

Diese Tötungsinstrumente könnten in der neuen Season 24 richtig mächtig werden und euch durch die legendären Mächte und passive Fähigkeiten mit Glück zu richtig starken Charakteren verhelfen.

Weitere Änderungen:

  • Es wird Änderungen an Klassen geben – beim Zauberer nur wenige, beim Mönch schon einige mehr.
  • Auch Änderungen an Gegenständen wie beispielsweise ein Buff für das Inna-Set oder Nerfs für das Tapferkeits-Set des Kreuzritters oder die Maskerade des Brennenden Karnevals vom Totenbeschwörer stehen auf dem Programm.

Mehr zu den Ätherischen Waffen sowie den kommenden Änderungen erfahrt ihr hier: Diablo 3: Update bringt 21 neue Waffen für Season 24 – Und die werden echt stark

Wie sieht’s bei euch aus? Seid ihr in Season 24 wieder fleißig mit dabei? Oder geht Diablo 3 so langsam die Puste aus? Übrigens, falls ihr euch nach Alternativen umschaut, dann könnte Lost Ark für euch richtig interessant werden: Wie viel Diablo steckt wirklich in Lost Ark? – Ähnlichkeiten und Unterschiede

CoD Warzone: Neues Update ist jetzt da – Diesmal wirklich und mit zusätzlichem Buff

Nach einigem Hin- und Her ist das neue Update für Call of Duty: Warzone, das eigentlich für den 30. Juni gedacht war, nun endlich live. Es gab sogar eine zusätzliche Anpassung – mal zur Abwechslung einen Buff.

Was hat es mit dem Hin- und Her auf sich? Am Abend des 30. Juni bekam das Battle Royale CoD Warzone ein neues Update spendiert, auf das zahlreiche Spieler bereits gewartet hatten. Denn der Patch zielte vor allem aufs Balancing einiger Waffen in Season 4 ab, sollte unter anderem eine der besten Waffen, das (für viele zu) dominante Sturmgewehr FARA 83, abschwächen.

Doch es gab offenbar Schwierigkeiten mit dem Update, schon einige Stunden später zog Raven Software den Patch zurück und setzte alles auf den Stand vor dem Update des 30. Juni. Die Änderungen waren also vorerst wieder deaktiviert. Als Grund nannte das Studio nur “anhaltende Probleme mit dem Update”. Gleichzeitig gab man aber bekannt, dass bereits an einem Fix gearbeitet wird, jedoch gab es keinen konkreten Termin für die erneute Veröffentlichung.

Warzone-Update vom 30. Juni ist zurück – Weitere Änderung im Gepäck

Das gaben die Entwickler nun bekannt: Zum Abend des 2. Juli war es nun endlich soweit. Die Entwickler teilten per Twitter mit, dass man das Update nun erneut veröffentlicht.

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Es ist also bereits live. Von neuen schwerwiegenden Problemen oder gar einem weiteren Rückzieher ist bislang nicht die Rede, nach dem Re-Release läuft es aktuell glatt.

Zusätzliche Änderung – Was sagen die Patch Notes? Die Patch Notes für das Update waren bereits seit dem 30. Juni bekannt. Die wichtigsten Änderungen sehen wie folgt aus:

  • Es gab Nerfs am Sturmgewehr FARA 83, der Nagelpistole sowie dem C58-Sturmgewehr
  • Bei mehreren Aufsätzen wurde Rückstoßkontrolle verringert

Die Details findet ihr hier:

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Mit dem Re-Release kam nun aber eine weitere Änderung hinzu, die man nachträglich auf Twitter kommunizierte:

  • Es gab einen Buff für das bereits starke und beliebte Sturmgewehr XM4 aus Black Ops Cold War.
  • Konkret heißt es: Das Rückstoßverhalten der Waffe wurde nun sanfter gestaltet.

Die XM4 konkurriert in Warzone bereits mit den Maschinenpistolen, eignet sich bestens als Sniper-Support und auch im Fernkampf ist dieses Sturmgewehr solide. Nun dürfte es noch einen Tick stärker werden. In Kürze findet ihr einen ausführlichen Guide zur XM4 hier auf MeinMMO.

Wie läuft Call of Duty bei euch seit dem letzten Update? Sind die Nerfs der 3 Waffen – vor allem der FARA und der Nagelpistole – eurer Meinung nach ausreichend? Oder bedürfen diese Schießeisen auch nach dem letzten Patch weiterer Anpassungen? Ist der XM4-Buff für euch spürbar? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. CharlieIntel