CoD Cold War & Warzone: Alles, was wir zur Season 5 wissen – Start, Leaks, Battle Pass

Die neue Season von Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War rückt näher und startet am Donnerstag (12. August). MeinMMO zeigt euch in der Übersicht die wichtigsten Infos zu Release, Content und Battle Pass.

Update 13. August: Die neue Season 5 ist online. Hier kommt ihr zu den passenden Patch Notes:

Was steht mit Season 5 an? Eine neue Season heißt bei Call of Duty: Neuer kostenloser Content, frischer Wind und ein prallgefüllter Battle Pass zum Freispielen. Cold War und Warzone gehen am Donnerstag, 12. August, in die 5. gemeinsame Season und wollen euch mit den Neuerungen bei Laune halten.

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Mittlerweile ist die Roadmap zur Season 5 online und zeigt einige spannenden Änderungen im neuen Content-Zyklus. Darunter vier 6vs6-Map für Cold War oder auch neue Perks für das Battle Royale Warzone. Hier findet ihr in der Übersicht die Infos zur neuen Season 5.

Update 09. August: Wir haben den Artikel umfassend überarbeitet und die neusten Infos aus der Roadmap hinzugefügt. Auch ein Next-Gen-Update der Warzone könnte in Season 5 anstehen.

Warzone / Cold War: Season 5 Infos zum Update

Wann startet die Season 5?

Die neue Season startet am 12. August. Doch die konkrete Uhrzeit lässt sich noch nicht sicher bestimmten. Möglich ist ein Start am Morgen um 6 Uhr, aber auch ein Start am Abend ist aktuell denkbar.

Was ist mit einem Pre-Load?

Call of Duty kündigte bereits die Start-Zeiten der Downloads an. So könnt ihr das Update für Cold War am 11. August um 6 Uhr morgens starten. Das Warzone-Update ist ab dem 12. August um 6 Uhr morgens verfügbar.

Wie groß werden die Updates?

Es wird wieder größere Updates geben. Sobald die Entwickler mehr Infos über die Updates ausgeben, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.

Trailer von Season 5 – Cold War & Warzone

Der Cinematic-Trailer zeigt den neuen Vorzeige-Operator der Season 5 und eine der neuen Waffen:

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Battle Pass in Season 5

Was bringt der Battle Pass? Es wird wieder einen Battle Pass mit 100 Stufen für 1.000 CoD-Points geben.

Es gibt einen kostenlosen Pfad im Battle Pass, auf den alle Spieler Zugriff haben. Im Tausch gegen Punkte und Spielzeit könnt ihr euch ein paar Items aus dem Pass kostenlos freispielen. Wenn ihr schon vorher wisst, dass ihr in Season 5 mehr in CoD unterwegs seid, dann lohnt sich der Premium-Pass. Der bietet euch mehr als 100 Items zum Freispielen über die ganze Season.

Insgesamt könnt ihr in drei CoDs Fortschritte für den Pass sammeln: CoD MW, Cold War und Warzone teilen sich den Battle Pass. Die Inhalte sind aber nur für Warzone und Cold War.

Warzone & Cold War Battle Pass Season 5 mit 100 Stufen

  • Der Pass kostet 1.000 CoD-Points (ca. 10,- €)
  • Jedes der 100 „Tiers“ bietet eine Belohnung
  • Operator-Skin direkt beim Kauf
  • 2 neue Waffen zum Freischalten – TEC-9 und EM2
  • Waffen-Blaupausen
  • 1.300 CoD-Points insgesamt, ihr könnt also „Gewinn“ machen
  • Legendäre Belohnungen bei Abschluss des Passes
  • Viele Operator-Skins mit Missionen für noch mehr Skins
  • Visitenkarten / Embleme / Sprays / Talismane
  • Fahrzeug-Items wie Schlachtlieder oder Skins
  • XP-Token für einen Erfahrungspunkte-Boost
  • 10 % Erfahrungsboost auf den Battle Pass

Sobald der Content des kompletten Battle Pass bekannt ist, findet ihr auf MeinMMO einen Artikel dazu.

Wer ist Posterboy / Postergirl der Season 5? Seit dem Start von Cold War sind immer Bösewichte die Vorzeige-Operator der Seasons gewesen und auch dieses Mal kommt wieder ein Scherge des Fieslings „Perseus“ ins Spiel. Eine Hackerin namens Kitsune:

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Cold War & Warzone – Waffen & Content in Season 5

Welche Waffen könnten in Season 5 kommen? Insgesamt kommen zum Start und im Laufe der Season 5 vier Waffen neue ins Spiel:

  • TEC-9: Maschinenpistole im Battle Pass auf Stufe 31
  • EM2: Sturmgewehr im Battle Pass auf Stufe 15
  • Gehstock: Nahkampfwaffe zum Start der Season
  • Marshal: Altmodische Pistole im Laufe der Season

Welchen Content teilen sich Cold War und Warzone noch? Zur Mid-Season geht das Event „The Numbers“ an den Start. Ihr könnt euch wahrscheinlich wieder über Aufgaben in beiden CoD-Titeln thematische Cosmetics erspielen und die Story bekommt einen kleinen Schub durch das Event.

Wie in jeder Season gibt es außerdem wieder einen Schwung neue Prestige-Embleme und Belohnungen. Die 4 neuen Prestige-Embleme der Season 5 binden wir euch hier ein:

cod warzone cold war prestige embleme season 5

Cold War in Season 5

Was kommt im Multiplayer? Insgesamt kommen 5 neue Maps in Season 5 und allein 4 davon sind 6vs6-Maps:

  • Echolon: Spielt auf dem Berliner Teufelsberg, ein Trümmerberg und die zweithöchste Stelle der Hauptstadt
  • Slums: Eine klassische 3-Lane-Map aus Black Ops II in Panama City
  • Drive-In (In-Season): Rework aus Black Ops I. Sehr kleine Map in einem verlassenen Outdoor-Kino
  • Zoo (In-Season): Kam letzte Season zu Outbreak und bekommt im Laufe der Season 5 eine 6vs6-Version

Dazu kommt noch die kleine Feuergefecht-Karte „Showroom“ (Launch). Außerdem kündigten die CoD-Macher 2 neue Modi an: Demolition (Suchen & Zerstören mit Respawn) und Double Agent. Double Agent wirkt dabei wie Call of Duty goes Among Us. Einen Trailer gibts dazu auch:

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Ein kleines Sahnehäubchen zum Schluss: Der Flammenwerfer kommt als Scorestreak in den Multiplayer. Hinweise auf den heißen Streak gab es schon vor dem Release von Cold War und nun schafft es der Flammenwerfer endlich ins Spiel.

Was kommt im Zombie-Modus? Ihr könnt eure Fertigkeiten im Kampf gegen fiese Zombies weiter ausbauen und euch stehen in Season 5 neue Spielzeuge zur Verfügung:

  • Perk: Death Perception – Neue Perk-Soda, die euch Gegner besser sehen lässt (Upgrades sollen den Perk hilfreich machen)
  • Field Upgrade: Tesla Strom – Betäubendes Gewitter, dass sich über eure Team-Kameraden verbreiten kann
  • Support-Waffe: Flammenwerfer – Zombie-Killer für den Nahkampf. CoD macht im Blog einen Wortwitz mit „Firepower“

Outbreak bekommt zudem noch eine neue Map (Collateral) und 2 neue Gadgets: Einen Panzer und einen craftbaren Greifhaken. Dazu gibts neue Geheimdaten, ein Bonus-Level für das abgedrehte Dead Ops Arcade und neuen Content für den PlayStation-exklusiven Onslaught-Modus.

Warzone in Season 5 – Perks, Gulag und 2 dicke Gerüchte

Was kommt in Warzone Season 5? Das Battle Royale bekommt neue Schauplätze in Form von „Mobile Broadcast Stations“. Diese Stationen können in jeder Runde woanders stehen und bieten starken Loot. Womöglich werden jedoch andere Teams auf euch aufmerksam, wenn ihr euch bedient. Irgendwie hängen die Stationen auch dem dem Numbers-Event zusammen, das zur Mid-Season startet.

Als Highlight könnte man fast die Perks ansehen. Erstmals bekommt Warzone eigene Perks spendiert, die das Balancing der passiven Boni neu ordnen soll:

  • Combat Scout: Wenn ihr Feinde mit euren Kugeln erwischt, sind sie mit einem Ping markiert und kurz durch Wände zu sehen, mit einem orangen Umriss. Kategorie: Noch Unbekannt
  • Tempered: Statt 3 Rüstungs-Platten müsst ihr nur noch 2 anlegen, um 150 Rüstung zu haben. Kategorie: Rot

Ein neuer Gulag ist ebenfalls am Start. Dieses Mal basiert die Duell-Arena auf der Map „Rush“ – einem Paintball-Areal. Der Gulag dürfte in Season 5 wieder deutlich übersichtlicher sein.

Abschließend kündigten die Entwickler auch einen neuen Modus an: Clash. Zwei Teams mit je 50 Spielern kämpfen in einem begrenzten Gebiet in Verdansk um die meisten Punkte und viele der Mechaniken aus dem normalen Battle Royale sind aktiviert. Das soll ein optimaler Modus sein, um eure Loadouts auf Herz und Nieren zu prüfen oder zum leveln.

cod warzone gulag rush

Welche Gerüchte gibt es zur Warzone? Der Reveal von CoD 2021 soll in Season 5 in Warzone stattfinden und es gibt Hinweise auf eine Next-Gen-Version des Battle Royale.

Wie im letzten Jahr Cold War soll wohl auch das neue CoD in Warzone vorgestellt werden. Der verlässliche Leaker Tom Henderson, der die Warzone als Free-2-Play-Titel für CoD MW korrekt voraussagte, erklärte schon im Februar:

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Tweet-Übersetzung: „Call of Duty 2021 wird zur Mitte des Jahres vorgestellt und wieder über Warzone enthüllt. […] die beste Vermutung ist wohl der August, ähnlich wie bei Cold War.“

Das Gerücht zieht weiter seine Runden und durch den Earning Call von Activision Blizzard ist es jetzt wieder wahrscheinlicher, dass auch CoD 2021 in Warzone vorgestellt wird. 2020 zeigte man den ersten Trailer zu Cold War in einem großen Live-Event in Warzone.

Abgesehen vom neusten CoD könnte auch Warzone selbst einen neuen Anstrich bekommen. Aktuell sieht es gar nicht so schlecht aus, dass das Battle Royale in Season 5 das Upgrade auf PS5 / Xbox Series bekommt.

Als sicher gelten derzeit aber beide Gerüchte nicht.

Call of Duty geht in die nächste Runde und möchte seine Spieler mit Season 5 erneut zu dem ein oder anderen Stündchen im Spiel überreden. Sollte tatsächlich wieder ein Reveal-Event für das nächste CoD 2021 in Warzone starten, dann solltet ihr euch den Termin im Kalender festhalten. Das „Cold War“-Event im letzten Jahr war einmalig und eine besondere Erfahrung.

Die neusten Infos zum Spiel findet ihr bis dahin wie immer auf MeinMMO.

Eine neue SSD macht eure PS5 bei manchen Spielen noch schneller – Aber lohnt sich das?

Bald kann man endlich den schnellen, jedoch knappen internen Speicherplatz der PlayStation 5 mit M.2 NVMe SSDs erweitern. Doch kann eine Speichererweiterung überhaupt mit der internen SSD der PS5 im Hinblick auf Geschwindigkeit mithalten? Und für wen lohnt es sich?

Darauf warten zahlreiche PS5-Besitzer: Viele PS5-Spieler warten aktuell gespannt auf den Release der PS5-Firmware 2.0. Diese Firmware befindet sich zwar aktuell noch in der Beta-Phase, doch wird mit ihrer Einführung ein sehnlichst erwartetes Feature kommen: die Erweiterung des schnellen Speichers mit PCIe 4.0 M.2 NVMe SSDs. Und die Erweiterung der SSD gehört schon seit Release von Sonys neuster Konsole zu den größten Wünschen zahlreicher Nutzer.

Denn ja, Sonys intern verbaute SSD ist wirklich schnell, doch dieser schnelle Speicherplatz ist relativ knapp. Spielern stehen effektiv lediglich 667 GB freier Speicher für Spiele, Apps oder Medien zur Verfügung. Und die sind schneller voll, als man schauen kann. Zudem lassen sich PS5-Spiele nur von der internen SSD oder gleichwertigen Alternativen abspielen, was aktuell außerhalb der Beta immer noch nicht möglich ist. Deshalb fiebern zahlreiche User dem finalen Release der neuen System-Software entgegen.

Diese Frage stellen sich viele PS5-Nutzer: Doch wie sieht es eigentlich aus? Können nachträglich verbaute SSDs mit der Geschwindigkeit des internen Speichers mithalten? Schließlich hat Sony seine Custom-SSD der PS5 stets als ultraschnell angepriesen.

Nun, einige Beta-Tester konnten bereits eine passende SSD in ihre PS5 verbauen und haben erste Erfahrungen gesammelt sowie Tests durchgeführt, darunter auch die Experten von Digital Foundry. Und die Ergebnisse stimmen optimistisch.

Neue SSD lädt Spiele sogar teils schneller als die interne

Digital Foundry hat traditionell umfangreiche Tests durchgeführt. Dabei wurden unter anderem verschiedene Spiele sowie Apps auf der neu verbauten SSD im Hinblick auf Ladezeiten getestet und mit der fest verbauten SSD der PS5 verglichen.

Hier das 1TB-Modell der verwendeten Samsung 980 Pro SSD

Diese SSD wurde getestet: Verbaut wurde die 500GB-Version der Samsung 980 Pro SSD – einmal “nackt” und einmal mit Heatsink (passive Kühlung, von Sony empfohlen aber kein Muss). Die Samsung 980 Pro SSD ist eine der wenigen SSDs, von denen aktuell bekannt ist, dass sie für die PS5 als gleichwertige Alternative zum intern verbauten Speicher geeignet sind (neben beispielsweise der Western Digital SN850 oder der Seagate FireCuda 530).

Denn nicht jede beliebige SSD kann mit der PS5 verwendet werden – hier die Voraussetzungen.

Das Ergebnis: Kurzum: die Ladezeiten der Samsung 980 Pro sind bei beiden verwendeten Versionen (mit und ohne Heatsink) fast identisch.

Das Interessante dabei: bei einigen Spielen lädt die nachgerüstete SSD sogar schneller, als die interne Custom-Variante von Sony. Die Ladezeiten fallen aber in den meisten Fällen nur wenige Sekunden (oder noch weniger) schneller aus, es sind also keine weltbewegenden Unterschiede wie beispielsweise noch zwischen der SSD der PS5 und der Festplatte der PS4.

Hier könnt ihr einige zusammengefasste Testergebnisse von Digital Foundry sehen (Hier für PS4-Spiele):

Quelle: Digital Foundry via Eurogamer.net

Bei PS5-Spielen sieht das Bild sehr ähnlich aus:

Quelle: Digital Foundry via Eurogamer.net

So wird die neue SSD verbaut: Das ist an sich immer noch relativ einfach, allerdings weit von der komfortablen “Plug&Play”-Lösung entfernt, die Microsoft mit der Speicherkarte bei seiner Xbox Series X bietet. Bei der PS5 sollte das ganze Prozedere nicht länger als 10 Minuten dauern.

Dazu muss man die rechte Seitenplatte der PS5 entfernen, das Fach für die SSD öffnen (mit Kreuz-Schraubendreher), dann die SSD dort entsprechend einsetzen und das Ganze wieder verschließen.

Seht hier den Einbau und den Test ausführlich im Video von Digital Foundry:

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Lohnt sich das Upgrade?

Es kommt an sich darauf an, was ihr mit dem Upgrade bezweckt beziehungsweise euch davon erhofft.

Wenn ihr generell mehr schnelleren Speicherplatz wollt: In diesem Fall lohnt sich das Upgrade definitiv. Wenn ihr jetzt schon Probleme habt, all eure Spiele auf der internen SSD unterzubringen, diese jedoch aufgrund der schnelleren Ladezeiten nicht auf einen externen (und langsameren) USB-Datenträger auslagern wollt, dann werdet ihr kaum um eine weitere SSD herumkommen – gerade, wenn es sich dabei um PS5-Spiele handelt. Für die ist nämlich eine äquivalente SSD-Alternative Pflicht.

Wenn ihr einfach noch schnellere Ladezeiten wollt: Wenn ihr mit dem Speicherumfang der intern verbauten SSD der PS5 an sich zurecht kommt, aber in Richtung noch schnellerer Ladezeiten schielt – dann lohnt sich das Upgrade nicht wirklich – zumindest nicht beim verwendeten Test-Modell. Ja, die 980 Pro SSD von Samsung ist bei mehreren Spielen schneller als die interne Lösung, allerdings so minimal, dass man diese Unterschiede ohne Weiteres vernachlässigen kann. Im Großen und Ganzen liegt sie ungefähr auf ein und demselben Level mit der vom Werk verbauten Lösung. Hier kann man sich das viele Geld also getrost sparen.

Wie sieht es mit euch aus? Fiebert auch ihr schon der neuen Firmware entgegen, um euch endlich eine weitere schnelle SSD in die PS5 einzubauen? Oder ist euch das Ganze ziemlich egal und ihr kommt auch mit dem internen Speicher bestens zurecht? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Übrigens, falls ihr selbst noch auf der Jagd nach einer PS5 seid, dann stattet doch unserem Live-Ticker einen Besuch ab: PS5 kaufen im August 2021 – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Experte für total normales Verhalten in LoL bewertet Shitstorm gegen Twitch-Streamer

In League of Legends steht der Twitch-Streamer TF Blade gerade in der Kritik. Leute auf reddit diskutieren, der habe sich in einem LoL-Spiel falsch verhalten und „Griefing“ betrieben. Das ist ein verpöntes Verhalten. Sein Kollege Tyler1 kann eigentlich niemanden auf der Welt ausstehen, TF Blade schon mal gar nicht, doch in diesem Fall nimmt er seinen Rivalen in Schutz.

Wofür steht TF Blade gerade in der Kritik? Dem Twitch-Streamer TF Blade wird vorgeworfen, er habe „Griefing“ betrieben. So nennt man im Gaming ein „unsportliches Verhalten.“ Im LoL-Subreddit kursiert ein Clip von TF Blade, wie der sich klar falsch verhält:

  • TF Blade spielt Nautilus auf der Top-Lane, verlässt die Top-Lane aber mit Level 7
  • Er läuft dann einfach in den Dschungel und nimmt dem eigenen Jungler, der Nidalee, die Camps und den roten Buff weg – das ist nicht seine Aufgabe

Aus dem Zusammenhang gerissen wirkt der Clip völlig sinnlos. Denn eigentlich ist es der Job des Top-Laners, in dieser Phase des Spiels auf seiner Top-Lane zu bleiben

Auf reddit heißt es: TF Blade habe seine „Lane verlassen“, um den eigenen Jungler zu sabotieren. Denn der habe ihm in den ersten 8 Minuten nicht auf seiner Lane geholfen, habe dort keinen „Gank“ abgeliefert.

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„Verwöhnter Bengel“

Was sagen die Leute über TF Blade? Unter dem Clip ärgern sich einige Nutzer über das „unreife“ Verhalten von TF Blade. Der sei ein verwöhnter Bengel. Man fragt sich, warum Riot dort nicht eingreift.

Es schwingt mit: „Twitch-Streamer halten sich für was Besseres und befolgen nicht die Regeln, die sonst für alle gelten.“

Mehr zum Thema
LoL: Toxischer Twitch-Streamer macht Test, wie toxisch er ist – Wird toxisch
von Patrick Freese

„Scheiß auf TF Blade, aber das ist eine Hexenjagd“

Das sagt Tyler1: Der Twitch-Streamer Tyler1 gilt nicht gerade als großer Fan von TF Blade, doch hier springt er seinem Streaming-Kollegen zur Seite.

Tyler1 sagt: Er wäre viel schlimmer ausgerastet als TF Blade in der Situation.

„Ey, diese Nidalee fängt das Match mit Boots ab und flasht vom Brunnen weg. Ich meine: Ich würde da einfach AFK gehen!“

Denn ohne das Jungle-Item und mit Schuhen kann Nidalee nicht effektiv die Rolle als Jungler bestreiten. Die Fähigkeit „Flash“ ist zudem ein wichtiger Countdown in LoL, der nicht verschwendet werden sollte, denn er kann einen Spieler vor dem sonst sicheren Tod bewahren.

Für Tyler1 ist so eine Situation klar:

„Scheiß auf TF Blade, aber das ist einfach dumm. Das ist so eine Art Hexenjagd da auf reddit. Es muss einfach so sein. Das sind völlig falsche Infos, der wird da in einem Match hart getrollt. Es ist ein Wunder, dass er nicht einfach aufhört, zu spielen – ich würde das jedenfalls machen. Dass er überhaupt noch spielt, ist hohl.“

Tyelr1 führt dann aus, die Nidalee habe in dem Spiel praktisch nichts gemacht und 0/2/0 in 20 Minuten gespielt. Er wäre in dem Fall völlig ausgerastet, TF Blade habe seine Lane lediglich für 50 Sekunden verlassen.

LoL-Twitch-TF-Blade.v1
TF Blade steht in der Kritik.

Das steckt dahinter: Das Verhalten der Nidalee ist ein grundlegendes Problem in LoL. So ein Verhalten nennt man auch „inten“ (von intentional feeding) oder „throwing“ (das Spiel einfach wegwerfen).

Für alle anderen Mitspieler ist es in so einer Situation schwierig, sich korrekt zu verhalten, denn man spielt praktisch ein 4vs5 in der Situation.

Gerade Twitch-Streamern passiert das offenbar häufiger, dass ihre Matches sabtotiert werden. Für die Community ist so ein absichtlich mieses Verhalten aber offenbar ein total rotes Tuch – und aus dem Zusammenhang gerissen sieht die Szene von TF Blade nicht gut aus.

Tyler1 gilt als gefeierter Entertainer in LoL. Dass er im Spiel auch richtig was drauf hat, beweist er aber immer wieder:

Streamer spielt 80 Stunden LoL in 5 Tagen – Wird wahnsinnig, aber Nr.1 auf Twitch

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. reddit

3 Top-Strategien in CoD Warzone, die euch sicher in den Tod führen

In Call of Duty: Warzone geht es für die meisten Spieler um den Sieg – das Gefühl, besser als knapp 150 andere Spieler zu sein. Und obwohl viele Wege zum Erfolg führen, gibt es doch ein paar Strategien, von denen ihr lieber Abstand nehmen solltet.

In einem Battle Royale gibt es außerhalb des eigenen Teams nur selten Freunde. In Call of Duty: Warzone ist jeder Spieler, auf den ihr trefft, eine potenzielle Todesursache. Oder ein weiterer Punkt auf dem Kill-Counter. Doch nicht nur Kills und die besten Waffen der Warzone sind wichtig für starkes Gameplay. Auch die Match-Strategie kann den Unterschied ausmachen.

Das gilt im positiven, sowie im negativen Sinne. Heute möchten wir euch auf MeinMMO eher schlechte Beispiele liefern. Wir zeigen euch eine nicht ganz ernst gemeinte Liste mit 3 Strategien, die ihr sicher alle schon versucht habt. Nur um zu merken, dass es Quatsch war, es auf diese Art anzugehen.

1. Campen bis der Arzt, ähm, bis der Kreis kommt

Wie funktioniert die Strategie? Ihr sucht euch schon beim Sprung aus den Helis einen schön ruhigen Spot innerhalb des Kreises, von dem ihr wisst, dass wenig los ist. Schnappt euch die 2, 3 Kisten, die ihr an dem unbeliebten Schauplatz findet und teilt euer Zeug auf das Team auf. Es kann auch mal jemand nur mit einer Pistole übrig bleiben – der taktische Vorteil ist ja groß genug …

Optimalerweise hat eines der Häuser an eurem verlassenen Standort ein Dachgeschoss, das nur über einen Treppen-Zugang zu erreichen ist. Positioniert euch in dem Haus so, dass ihr nicht zu sehen seid, bevor ein Feind das oberste Geschoss mit eigenen Augen begutachtet.

Die größten Gefahren für diese Strategie ist der Gas-Kreis, der unnötigerweise in jedem Match kleiner wird und die Loadout-Kiste. Eure Kiste ist wichtig, damit ihr den Perk „Geist“ einsacken könnt. Geist macht erst echte Camper aus euch, sonst reicht ja ein kleiner Herzschlag-Sensor, um das Strategie-Kartenhaus zusammenbrechen zu lassen. Doch für die Loadout-Kiste müsst ihr über die Map laufen, was ihr bei dieser Strategie unbedingt vermeiden solltet.

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Der Tower beim Flughafen, die Kapelle der Camper.

Warum ist das so mies? Einfach jeder weiß, was ihr vorhabt. Dachgeschosse sind wohl die am meisten ausgekundschafteten Orte in Warzone und jeder eurer Feinde wird sich vorsichtig vorarbeiten, um nicht in die Falle zu laufen. Man glaubt sich zwar als Camper im Vorteil, doch selbst die Grafik von Warzone spielt gegen stationäre Spieler.

Außerdem ist die Taktik sterbenslangweilig. Das führt zu schwächerer Konzentration. Besonders mit aktiveren Team-Mitgliedern wie dem Autor, die im Multiplayer gern 5 Knöpfe drücken, wenn sie nur um eine Ecke laufen, lässt sich das Campen schwer durchhalten. Mehrere Minuten in einem Dach zu warten, ohne auch nur ans Fenster gehen zu dürfen, ist beinahe eine Qual für solche Spieler. Ein kurzer Blick durchs Fenster in einem schwachen Moment kann 15 Minuten sicheres Warten im Dach zunichtemachen, wenn aufgeputschte Feinde an euer Haus heranrücken.

Sollte es dann zum Kampf kommen – und das passiert leider in fast jedem Match – seid ihr dann nicht wirklich bereit. Die Gegner haben sich seit dem Start 15 Kills geteilt und sind heiß auf die nächste Ladung. Als Camper setzt man dann lieber Bookmarks auf dem Handy als gezielte Headshots.

2. Schweigen, um sich besser zu verstehen?

Wie funktioniert die Strategie? Überfordert eure Mitspieler nicht mit unnötigen Ansagen oder Pings, sondern versucht, der Held in eurem Trupp zu sein. Entdeckt ihr einen Feind und der Rest des Teams hat noch keine Ahnung – geht drauf! Also … auf den Gegner.

Wieso solltet ihr den Plan eures Trupps durcheinander bringen? Stattdessen könnt ihr euch locker einen Kill sichern und in dem Lob eurer Mitspieler baden. Das stärkt euer Selbstbewusstsein für das weitere Match, verbessert die K/D und den Status innerhalb eures Teams: Win-Win-Win-Situation.

cod warzone irre spielertypen titel
Wer braucht Kommunikation, wenn man Skill und Skins hat?

Warum ist das so mies? Erstens kommt es meist ganz anders und zweitens als man denkt. Wenn ihr in den Team-Modi unterwegs seid, solltet ihr euch so viel wie möglich miteinander abstimmen und besonders solche „Ausflüge“ gut kommunizieren.

Ihr habt vielleicht nur einen Gegner gesehen. Doch wenn ihr dem Feind hinterherlauft, steht plötzlich das ganze Team vor euch. Plant lieber einen Flankenlauf einer eurer Mitspieler mit ein und sichert euren Vorstoß ab. Nutzt die Positionen eures Teams, um mehr Kontrolle über die Situation zu bekommen. Seid auch mal der Köder und nicht nur der Prädator.

Vielleicht versteht man sich mit einigen Spielern besser beim Schweigen. Doch den Sieg könnt ihr in den meisten Fällen nur gemeinsam holen.

3. Die Landung im Niemandsland

Wie funktioniert die Strategie? Sucht euch beim Absprung einen lohnenswerten Schauplatz, der so weit vom Kreis entfernt ist wie möglich.

Vielleicht gibt es dort noch ein oder zwei Aufklärungs-Missionen, um Infos über die kommenden Kreise zu sammeln – aber das ist nachrangig. Es geht eher darum, so viel wie möglich zu looten und lange im Spiel zu bleiben, bevor überhaupt die Chance besteht, dass Feinde euch aus dem Match kegeln.

Rückt der Kreis näher, arbeitet euch Schritt für Schritt mit dem Kreis Richtung Endgame vor und drückt die Daumen, dass ihr ohne feindliche Einflussnahme von der Military Base in den südlichen Teil von Boneyard kommt. Das sichert euch locker den 10. Platz. Minimum.

cod warzone solo als team tipps titel
Unter Druck arbeitet man doch am besten, oder?

Warum ist das so mies? Wie als Camper seid ihr nicht eingespielt, wenn euch tatsächlich ein Team über den Weg läuft. Die entspannte, gemeinsame Zeit während der Bummel-Tour durch Verdansk führt vielleicht zu anregenden Gesprächen, aber sicher nicht zum heroischen Sieg einer Warzone. Ein eingespieltes Team beendet eure Schwärmereien vom Erfolg in wenigen Sekunden.

Dazu kommt der ständige Druck vom Gas-Kreis. Grundsätzlich kann es hilfreich sein, mit dem Gas zu arbeiten. Ihr habt dann einen sicheren Bereich, von dem aus ihr keine Feinde erwarten braucht. Jedoch habt ihr damit auch weniger Spielraum für eine Flucht oder einen weiträumigen Lauf in die Flanke des Gegners.

Die Strategie hat manchmal tatsächlich einen gewissen Reiz. Doch man beschränkt seine Möglichkeiten und nutzt Kreativität eher für einen neckischen Witz, statt einer starken Gameplay-Einlage.

Ein Battle Royale wie Warzone bietet mit jeder Runde einen anderen „Flow“, benötigt in jedem Match eine andere Taktik. Die 3 Strategien haben sicherlich auch schon den ein oder anderen Soldaten zum Sieg gebracht. Doch oft sind es eher die engagierten Spieler, die Gegner jagen und viel miteinander reden, die zum Erfolg kommen.

Die Strategien in dieser Liste solltet ihr eher vermeiden. 3 Strategien, mit denen ihr sicher ins Endgame kommt, findet ihr hier.

Das sind die 4 besten Wikinger-MMOs auf Steam, die ich gespielt habe

Die berühmten Nordmänner sind ein beliebtes Thema in allen möglichen Medien und auch das Gaming erlebt gerade einen Wikinger-Hype. MeinMMO stellt euch die 5 besten Multiplayer-Games auf Steam vor, in denen ihr Wikinger spielen könnt.

Was sind das für Spiele? Wir haben uns angeschaut, welche Spiele aktuell mit dem Wikinger-Motiv spielen und sich lohnen. Dabei haben wir vor allem darauf geachtet, dass ihr die Games im Multiplayer zocken könnt.

Sämtliche hier vorgestellten Spiele sind für den PC auf Steam verfügbar und teilweise auch für andere Plattformen erhältlich. Ihr findet dabei Vertreter verschiedener Genres.

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So haben wir ausgesucht: Die Liste ist eine persönliche Auswahl des Autors basierend auf dessen Erfahrung mit den Spielen und dem Thema Wikinger. Außerdem war wichtig, wie gut die Bewertungen sind und wie stark der Multiplayer-Aspekt ausgeprägt ist.

Für die Bewertungen haben wir jeweils die Spieler-Reviews auf Steam herangezogen. Die Spielerzahlen stammen von der Analyse-Seite steamcharts (via steamcharts.com). Außerdem spielt der vollkommen ernstgemeinte Bart-Faktor eine große Rolle, welcher anzeigt, wie “bärtig” das jeweilige Spiel im Vergleich ist.

Über den Autor: Benedict ist seit mittlerweile fast vier Jahren bei MeinMMO als Autor und Redakteur tätig und hier vor allem für den Bereich Survival zuständig. Zu seinen meistgespielten, modernen Survival-Titeln zählen Fallout 76 und Conan Exiles, in die er zusammen um die 600 Stunden gesteckt haben dürfte.

Abseits vom Gaming interessiert er sich enorm für die Kultur, Geschichte und vor allem die Mythologie der berühmten Wikinger. Wann immer möglich, spielt er in einem Spiel einen Nordmann-Archetypen. Benedict ist seit vielen Jahren überzeugter Ásatrú – übersetzt “asentreu”, der Glaube an die alten, nordischen Götter. Mit den “Asen” hat er sich viel und intensiv auseinandergesetzt, auch im Studium. 

Tribes of Midgard

Entwickler: Norsfell | Release: 27. Juli 2021 | Genre: Roguelite | Kürzliche Bewertung auf Steam: 73 % bei 4.418 Stimmen | Durchschnittliche Spielerzahl (Juli 2021): 17.706 | Shop: Tribes of Midgard auf Steam

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Was ist Tribes of Midgard? In Tribes of Midgard spielt ihr einen gefallenen Wikinger (Einherjer), der verhindern soll, dass Ragnarök eintritt, die Götterdämmerung. Dazu sollt ihr euren Setzling des Weltenbaums Yggdrasil beschützen.

In einer Mischung aus Survival-Game, Action-RPG und Tower-Defense sammelt ihr Ressourcen, um euer Dorf aufzubauen oder eure Ausrüstung zu verbessern. Im Saga-Modus sollt ihr den riesigen Wolf Fenrir besiegen, ehe die endlose Nacht eintritt, der Fimbulwinter. Im Überlebens-Modus spielt ihr so lange gegen schwerer werdende Angriffe, wie es geht.

Das macht Tribes of Midgard so gut:

Wie ist der Multiplayer in Tribes of Midgard? Ihr spielt Tribes of Midgard in Sessions und fangt dabei immer wieder von vorne an. Gespielt wird entweder alleine oder mit einem “Stamm” aus bis zu 10 Spielern. Ihr könnt also mit bis zu 9 Freunden gemeinsam zocken.

Da ihr ohnehin jedes Mal neu anfangt, könnt ihr auch Neulinge leicht ins Spiel bringen. Veteranen haben lediglich einige Vorteile beim Start durch besondere Start-Ausrüstung und mehr Klassen. PvP gibt es nicht.

Bart-Faktor: Gandalf der Graue. Rauschig und groß, aber auch irgendwie noch etwas ungestutzt und braucht Pflege.

For Honor

Entwickler: Ubisoft | Release: 17. Februar 2017 | Genre: Kampfspiel | Kürzliche Bewertung auf Steam: 78 % bei 1.313 Stimmen  | Durchschnittliche Spielerzahl (Juli 2021): 3.656 | Shop: For Honor auf Steam

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Was ist For Honor? In For Honor treten Samurai, Wikinger, Ritter und die neuen Wu Lin in Schlachten gegeneinander an. Ihr spielt dabei einen Helden der jeweiligen Fraktion und tretet gegen andere Spieler oder KI-Gegner an.

In verschiedenen Spielmodi spielt ihr entweder einen 1-gegen-1-Kampf, tretet mit drei Mitspielern gegen ein anderes Vierer-Team an oder erobert wichtige Orte, um einen Punktesieg zu erlangen. Eure Helden sind dabei bestimmte Klassen mit besonderem Einsatzgebiet – bei den Wikingern gibt es:

  • Raider – Allrounder mit großer Axt
  • Warlords – schwere Tanks mit Schwert und Schild
  • Berserker – schnelle, wendige Kämpfer mit 2 Äxten
  • Valkyrie – geschickte Kriegerinnen mit Speer und Schild
  • Highlander – ein Hybrid mit einem großen Anderthalbhänder
  • Shaman – trickreiche Krieger, ähnlich wendig wie Berserker aber mit Fokus auf Debuffs
  • Jormungandr – zerstörerische Krieger mit einem schweren Zweihandhammer
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von Benedict Grothaus

Das macht For Honor so gut:

  • aktives Kampfsystem mit detailreichen Angriffen und aktiver Verteidigung
  • schnelle Runden eignen sich auch für Spieler mit wenig Zeit
  • abwechslungsreiche Klassen mit jeweils eigenen Movesets
  • das „Rache“-System, mit dem ihr kurzzeitig nahezu unbesiegbar werdet
  • realistische Grafik und detailreiche Hinrichtungen und viel Blut
  • freispielbare Kosmetika, um die Helden persönlicher zu gestalten
  • Ausrüstungs-System

Wie ist der Multiplayer in For Honor? For Honor ist ein PvP-Spiel und der Multiplayer zielt darauf ab, dass ihr euch mit anderen Spielern messt. Alternativ könnt ihr die meisten Modi auch zusammen mit Freunden im Koop gegen die KI spielen – was teilweise echt herausfordernd sein kann.

Bart-Faktor: Ragnar Lodbrok. Ein stattliches Stück, das über Jahre hinweg offenbar gut gepflegt und perfektioniert wurde. Samurai und Ritter stören den Blutrausch vielleicht etwas, aber ein echter Berserker kann da ja leicht Abhilfe schaffen …

Asmongold nennt 2 Dinge, die WoW sofort von Final Fantasy XIV übernehmen sollte

Der Twitch-Streamer Asmongold ist eigentlich für seine Streams zu World of Warcraft bekannt. Nun hat er aber auf das MMORPG Final Fantasy XIV gewechselt. Damit hat er Rekord-Werte auf Twitch erzielt und für einen Boom bei Final Fantasy XIV auf Steam gesorgt. Jetzt hat der Streamer mit den ausdrucksstarken Augenbrauen einen Tipp für Blizzard, welche 2 Features aus Final Fantasy XIV sein altes MMORPG besser machen würden.

Das ist ein Problem von WoW, das Asmongold sieht: In einem Interview mit Dexerto spricht der WoW-Experte Asmongold über einen großen Unterschied zwischen World of Warcraft und Final Fantasy XIV. Final Fantasy XIV hat die insgesamt bessere Community:

„Blizzard ist berüchtigt dafür, nicht mit miesen Leuten umgehen zu können. Das führt dazu, dass die normalen Spieler stinkig werden. Ganz normale, ausgeglichene, vernünftige Leute werden zu einer Community, die immer feindseliger zu Außenstehenden ist, auch zu Frauen.“

Feature 1: Neue Spieler klar markieren

Was könnte Blizzard dagegen tun? Asmongold sieht 2 Sachen, die Final Fantasy XIV richtig macht:

Zum einen gibt es bei Final Fantasy XIV ein kleines Zeichen neben dem Namen eines neuen Spielers, ein Blatt-Symbol:

„Ich denke, oft sind Leute einfach hart zu jemanden, von dem sie gar nicht wissen, dass er neu ist. Aber wenn sie es wissen, würden sie mehr Verständnis für ihn aufbringen.“

Das Blatt-Symbol in Final Fantasy XIV bleibt 168 Stunden bestehen oder bis man die Grundkampagne von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn abgeschlossen hat.

Feature 2: Lasst Spieler im Raid gleich vorm Boss respawnen

Zum anderen glaubt Asmongold, WoW bestraft das Scheitern in Raids bei Bossen zu hart:

„Die Strafe für eine Niederlage in einem Raid ist eine andere Sache. Wenn du in Final Fantasy XIV bei einem Boss stirbst, ist der Respawn normalerweise genau vorm Boss und du kannst eigentlich sofort da weitermachen und den Boss wieder pullen. In WoW musst du zurückrennen und eine Menge Zeit verschwenden und immer wenn man seine Zeit verschwendet, führt das zu einer viel toxischeren Beziehung“.

Laut Asmongold brauche Blizzard im Moment einfach ein paar neue Ideen für WoW. Seiner Ansicht nach wünschten sich das auch viele Spieler: Es gebe einfach zu wenig Innovation in WoW, die Entwickler wüssten nicht mehr, was die Spieler wollen.

Zur schlechten Stimmung trage der aktuelle Zustand von Shadowlands bei: Die Erweiterung biete einfach zu wenig Inhalte und verschwende die Zeit der Spieler. Die Story-Qualität habe im Laufe der Erweiterung stark nachgelassen. Laut Asmongold war die Story zu Beginn von Shadowlands am Höhepunkt, fiel während der Erweiterung dann aber auf einen Tiefpunkt.

MeinMMO-Haus-Sukkubus Cortyn sieht diesen Aspekt übrigens anders als Asmongold.

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Was Final Fantasy XIV aus bis dahin völlig normalen und gesunden WoW-Spielern macht
von Irina Moritz

Könnte das klappen, was Asmongold vorschlägt? Die zwei Änderungen, die Asmongold vorschlägt, wären sicher leicht und einfach umzusetzen.

Der kleine „Corpse Run“, den man nach jedem Wipe in WoW hinlegen muss, ist tatsächlich etwas, das heute nicht mehr zeitgemäß wirkt – und so, als bestraft man den Spieler für sein Versagen. Einige „Oldschool-Raider“ begrüßen diese Strafe sicher (“Raiden muss hart sein, damit man sich richtig über den Sieg freut”), doch Zeitverschwendung kann tatsächlich zu Frust beitragen.

In der Regel kommt es zu toxischem Verhalten in WoW aber vor allem, wenn man mit “Außenstehenden” zusammenspielt, wie Asmongold sagt: Da raidet man eher selten Progress und stirbt 50-mal an einem Abend.

Der Vorschlag mit dem “Neuen Spieler”-Symbol oder wenigstens ein “Zum ersten Mal in diesem Dungeon”-Symbol ist jedoch richtig gut. Gerade wenn dieses Symbol noch in Verbindung mit einem EXP-Bonus für die anderen in einer Gruppe steht, könnte das tatsächlich eine wichtige Änderung für WoW sein.

Einen ähnlichen Weg ist League of Legends mal eingeschlagen: Die Idee, Spieler für “gutes Verhalten” zu belohnen, funktioniert offenbar besser, als sie für “schlechtes Benehmen” zu bestrafen.

Den unglaublichen Erfolg von Asmongold mit Final Fantasy XIV könnt ihr hier nachlesen:

Der größte WoW-Streamer auf Twitch betrügt sein MMOPRG, wird zur Top 1

Quelle(n):
  1. dexerto

Als Neulinge seht ihr in Final Fantasy XIV aus wie Clowns – So könnt ihr es ändern

Auf niedrigen Leveln müssen neue Spieler in Final Fantasy XIV Ausrüstung tragen, die nicht gerade schick aussieht. Zudem hat sie oft die unpassendsten Farben. Wir erklären euch, was ihr dagegen tun könnt.

Das ist das Problem: Seien wir mal ehrlich: auf niedrigen Leveln sieht der Spieler-Charakter in FFXIV aus wie ein Clown und das ist nicht die Schuld der Spieler. Sie geben sich viel Mühe, um ihren Charakter im Creator so zu gestalten, dass er oder sie cool, hübsch oder niedlich aussieht.

Doch der Wille der Entwickler war es, dass die Ausrüstung auf niedrigen Leveln, die man beim NPC kaufen kann oder als Belohnung aus Quests bekommt, immer in die unterschiedlichsten Farben getaucht ist. So läuft man als Neuling auf Level 10 gerne mal in einem grünen Helm, einem roten Oberteil, einer gelben Hose und Schuhen durch die Gegend.

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Auf reddit erscheinen regelmäßig Screenshots von Neulingen, die mit dem bunten Gear unglücklich sind

Auch langjährige Spieler mussten da durch. Natürlich könnte man jetzt das Konto zücken und in dem Cash-Shop von FFXIV hübsche Outfits kaufen. Doch ihr könnt euch aufhübschen, ohne dafür richtiges Geld zahlen zu müssen. Wir haben hier einige Tipps für euch, wie ihr eurem Krieger des Lichts schon ab Level 15 richtig coole Klamotten verpassen könnt.

Farbe ändern

So könnt ihr eure Items färben: Die Möglichkeit bietet sich euch an, sobald ihr Level 15 erreicht habt. Durch eine Quest könnt ihr die Option freischalten, euren Outfits eine andere Farbe zu verpassen.

Die Quest dazu findet ihr an folgender Stelle:

  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
  • Quest-Name: Farbenlehre
  • NPC: Swyrgeim
ffxiv Swyrgeim farben quest
Der Quest-NPC ist schwer zu übersehen.

Spieler, die in der Stadt Ul’dah ihre Reise begonnen haben, können mit Level 15 direkt zum Quest-NPC in Westlichen Thanalan laufen und dort die Färbeoption freischalten. Spieler aus Gridania können es theoretisch auch tun, aber ihr Laufweg ist um einiges länger. Spieler aus Limsa Lominsa hingegen müssen erst die Level 15 Hauptszenario-Quest “Die Stimme des Meeres” absolvieren, um von der Insel zu anderen Städten reisen zu können.

Sobald ihr die Färb-Option freigeschaltet habt, könnt ihr auf eure Ausrüstung klicken und euch anschauen, wie es in verschiedenen Farben aussehen wird.

Um einen Ausrüstungsgegenstand färben zu können, müsst ihr die entsprechende Farbe im Inventar haben. Die könnt ihr bei NPC-Händlern in den drei Hauptstädten, am Marktbrett kaufen oder selbst herstellen, falls ihr das nötige Handwerker-Level und die Materialien habt. Ihr könnt die Farbe von euren Klamotten auch komplett entfernen, indem ihr das Terebinthe-Öl verwendet.

Projektionen, auch bekannt als Transmog

Unter “Transmog” verstehen viele MMORPG-Spieler ein System, das es ihnen ermöglicht, das Aussehen von Ausrüstungsstücken zu verändern. In Final Fantasy XIV heißt es “Projektion”. Es kann ebenfalls ab Level 15 freigeschaltet werden, und zwar beim selben NPC wie das Färben.

  • Ort: Westliches Thanalan (X: 12,6 / Y: 14,3). Nicht weit weg von dem Eingang zum Sonnenwind.
  • Quest-Name: Schöner Schein
  • NPC: Swyrgeim

Dieses Feature erlaubt euch, das Aussehen der unliebsamen und unpassenden Rüstungsstücke zu vertuschen, indem ihr anderes Aussehen “drüberprojiziert”. Auf diese Weise könnt ihr euch eigene coole Set-Kombinationen zusammenstellen und das schon recht früh im Spiel.

ffxiv projektion transmog vorschau
Links im Projektionsmenü befindet sich die Rüstung, die ihr aktuell angelegt habt. Rechts findet ihr Gegenstände, dessen Aussen ihr darauf projizieren könnt.

Das Projizieren funktioniert ausnahmslos mit allen Rüstungsgegenständen, solange sie von dem jeweiligen Job getragen werden können. Ihr könnt zum Beispiel einen Weißmagier nicht wie einen Paladin aussehen lassen. Das gilt auch für Handwerker- und Sammlerklassen.

Um das Aussehen eines Rüstungs-Items ändern zu können, benötigt ihr außerdem Projektionsprisma, das ihr bei NPCs oder am Marktbrett kaufen könnt. Alternativ könnt ihr sie gegen Staatstaler bei euren Staatlichen Gesellschaften eintauschen. Jede Projektion verbaucht ein Prisma.

Es gibt außerdem eine Reihe von Regeln, die beim Projezieren gelten:

  • Um ein Rüstungsstück in ein anderes verwandeln zu können, müsst ihr es in eurem Besitz haben. Das ist einer der großen Unterschiede zum Transmog-System von WoW. Sobald ihr ein Rüstungsstück nicht mehr besitzt, könnt ihr dessen Aussehen auch nicht mehr auf andere Sachen projizieren.
  • Die Gegenstandsstufe des Projektions-Items muss entweder gleichwertig mit eurem Gear sein oder drunter liegen.
  • Ihr könnt die projizierten Rüstungsstücke sowohl vor als auch nach der Projektion färben.

Damit ihr die Rüstungsteile, die ihr nur zum Projizieren nutzt, nicht immer mit euch rumschleppen müsst, gibt es in FFXIV die Projektionskommode mit 400 zusätzlichen Inventarplätzen. Sie steht in den Gästezimmern der verschiedenen Städte. Dort könnt ihr euren ganzen Krempel ablegen und auch mit einzelnen Kombinationen experimentieren, ohne, dass ihr dafür Prisma ausgeben müsst.

Die Kommode ermöglicht es euch außerdem, bis zu 15 verschiedene Sets zusammenzustellen und sie abzuspeichern. Dadurch könnt ihr frei mit den Sachen, die ihr habt, rumexperimentieren und sie so kombinieren wie ihr wollt (und wie die Regeln es zulassen).

Bei Bedarf können sie dann sofort über das aktuelle Gear projiziert werden, sofern alle Bedingungen dazu erfüllt sind (richiger Job, etc). Falls ihr die Items wieder braucht, könnt ihr sie ganz bequem wieder aus der Kommode rausnehmen.

Wo bekomme ich coole Klamotten her?

Das bekommt ihr am Marktbrett: Die logische Anlaufstelle für neue Outfits ist natürlich das Marktbrett. Dort findet ihr viele Rüstungsgegenstände mit Level 1, die nur als Projektions-Items gedacht sind. Problem dabei ist aber, dass sie oft sündhaft teuer sind, vor allem, wenn man als neuer Spieler in FFXIV einsteigt.

Das bleibt aber nicht ewig so. Einige der Gegenstände sind schon seit vielen Jahren verfügbar und ihr Preis ist entsprechend stark gesunken. Ihr könnt euch also ruhig auf dem Marktbrett umschauen und nach solchen Schnäppchen suchen. Auf diese Weise könnt ihr euch schon früh im Spiel coole Projektions-Sets zusammenstellen, ohne dafür im Cash-Shop Geld ausgeben zu müssen.

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Ein hübsches Level-1-Kleid, das nur 7.000 Gil kostet. Solche Items findet ihr immer wieder. Ihr könnt sie anprobieren und testweise ihre Farbe ändern.

Aber auch auf anderen Leveln im niedrigen Bereich finden sich hübsche Rüstungsteile wie etwa die Allagische Rüstungen auf Level 50. Stöbert also ruhig durch die Angebote und probiert alles an, was euch gefällt (und was ihr euch leisten könnt).

Den Spielern der kostenlosen Test-Version bleibt diese Möglichkeit allerdings verwehrt. Ihr selbst könnt mit dem Marktbrett nicht interagieren.

Das bekommt ihr im PvP: Wenn ihr gar kein Gil ausgeben wollt, dann könnt ihr euch im PvP von FFXIV umschauen. Durch tägliche Inhalte sowie normale Matches in den Arenen oder aus Schlachtfeldern sammelt ihr Wolfsmarken, die ihr gegen verschiedene kosmetische Items eintauschen könnt.

Neben Mounts, Begleitern und Frisuren sind auch mehrere coole Rüstungssets dabei, die ihr euch schnappen könnt. Viele dieser Sets sind ebenfalls Level 1 und können frei projiziert und gefärbt werden. Es hat außerdem den positiven Nebeneffekt, dass ihr über das Erledingen der PvP-Inhalte EXP für eure Klassen sammelt und beim Farmen nebenbei Leveln könnt.

Das bekommt ihr aus Dungeons: In einigen Dungeons findet ihr außerdem auch schicke Klamotten, die obendrauf oft gute Statuswerte für das jeweilige Level bieten. So gibt es direkt in den ersten drei Dungeons einzelne schicke Teile für Magier und die verschiedenen Sets aus dem Dungeon Brüllvox’ Langrast auf Level 32 können sich ebenfalls sehen lassen.

Eine größere Auswahl bekommt ihr aber ab Level 50, wenn ihr neue Dungeons freischaltet. Diese bieten ebenfalls unterschiedliche Rüstungssets, von denen einige sehr schick aussehen. Um zu sehen, welche Dungeons für euch als Projektions-Quellen interessant sein könnten, könnt ihr die Seite Eorzea Collection benutzten. Wenn ihr dort in dem Menü oben auf “Gearsets” geht, könnt ihr euch die Vorschau aller Rüstungs-Sets aus FFXIV auf männlichen und weiblichen Charakteren angucken und rausfinden, wie ihr sie bekommt.

Ihr könnt in den Level-50-Dungeons außerdem Allagische Steine der Poesie farmen, die ihr beim NPC Auriana in Mor Dhona (X: 22,7 / Y: 6,7) ebenfalls gegen Ausrüstung eintauschen könnt. Diese Rüstung sieht nicht nur cool aus, sondern ist auch mit die beste, die ihr auf Level 50 haben könnt. Wenn ihr also eh ein bestimmtes Set aus einem Dungeon haben wollt, dann habt ihr den positiven Nebeneffekt, dass ihr dabei Allagische Steine farmt.

Wie sehen das die Veteranen-Spieler hier? Was sind eure Methoden, um auch auf niedrigen Leveln schick zu bleiben? Welche Tipps würdet ihr den Anfängern geben, die den Weg des wahren Endgames direkt von Level 1 beschreiten wollen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Twitch-Streamer starten im MMORPG Final Fantasy XIV und eine Sache erstaunt sie

Präsident J. Allen Brack verlässt Blizzard nach Sexismus-Klage – Nachfolge gibt neue Richtung vor

Diese Woche wurde dominiert von Nachrichten rund um den Skandal von Activision Blizzard und damit zusammenhängenden Kündigungen. Dazu und weiteren Themen gibt es jetzt unseren News-Podcast.

Darum geht’s: Die Ereignisse um die Sexismus-Klage gegen Blizzard weiteten sich in der vergangenen Woche aus und resultierten in mehreren Änderungen innerhalb der Führungseben des Entwicklers. Der Präsident J. Allen Brack verließ die Firma, an seiner Stelle wurde die Leitung von zwei “Co-Leadern” übernommen: Jen Oneal und Mike Ybarra. Auch der Chef von Human Resources musste gehen.

In dem Investoren-Call erfuhr man außerdem, dass Blizzard-Spiele in dem vergangenen Quartal etwa 1 Million Spieler verloren haben und dass Diablo Immortal auf 2022 verschoben wird.

Außerhalb von Blizzard gab es eine Clown Fiesta bei einem großen LoL-Turnier und Ärger rund um Destiny.

Hier sind unsere Themen im Überblick:

Neben den News geben wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen ab und ihr könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!

Dabei sind:

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Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Mit dem Skandal um Acvitision Blizzard haben wir uns außerdem in einer Special-Folge des Podcasts beschäftigt und in dem Podcast unserer Kollegen von der GameStar.

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben den News bieten wir auch besondere Special-Episoden, in denen wir uns auf ein bestimmtes Thema innerhalb des Gamings konzentrieren. Diese Woche haben wir uns ausführlich mit dem Skandal um Acvitision Blizzard beschäftigt.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Season 5 bringt erstmals 2 eigene Perks für CoD Warzone – Das können sie

In Kürze startet die neue gemeinsame Season 5 von Call of Duty: Warzone und CoD: Black Ops Cold War. In Zuge zahlreicher Neuerungen und Änderungen bekommt dabei das Battle Royale erstmals komplett eigene Perks spendiert. Wir nehmen sie unter die Lupe.

Was hat es mit den neuen Perks auf sich? Perks sind ein wichtiger Bestandteil der Warzone-Erfahrung. Sie verleihen Spielern verschiedene Boni, die durchaus den Ausgang eines Matches entscheiden können. Doch seit Release des Battle Royale gab es dort bei den Perks im Gegensatz zu Waffen im Prinzip keine großen Änderungen.

Doch mit der neuen Season 5 ist nun auch die Perk-Meta an der Reihe, etwas durchgeschüttelt zu werden. In Kürze werden 2 neue Perks im Battle Royale eingeführt.

Was steckt hinter den 2 neuen Perks für die Warzone?

Die 2 neuen Perks heißen

  • Combat Scout
  • und Tempered

Das Besondere an den beiden: Es sind 2 komplett eigene Perks exklusiv für die Warzone. Diese sollen frischen Wind und neue Gameplay-Möglichkeiten für die Battle-Royale-Erfahrung von Call of Duty bringen.

cod warzone gulag rush
Combat Scout liefert euch wichtige Infos über von euch verletzte Feinde

Das bringt euch Combat Scout

Dieser neue Perk bietet seinem Nutzer wertvolle Infos über den Feind in der Hitze des Gefechts. Combat Scout bewirkt, dass, wenn ihr Feinde mit euren Kugeln verletzt, sie durch einen Ping markiert werden und kurz auch – mit einem orangen Umriss markiert – durch Wände zu sehen sind.

Mit diesem Perk gewinnt man unter Umständen in entscheidenen Gefechten einen Vorteil, da man beispielsweise kurz sieht, wohin sich ein verletzter Feind zurückzieht, und man seinen Rush entsprechend planen und einen möglichen Konter besser vorhersehen kann.

In welcher Kategorie der Perk landen wird, ist aktuell noch nicht bekannt.

Tempered hat wichtigen Einfluß auf eure Panzerung

Das bringt euch Tempered

Panzerung ist ein weiteres wichtiges Element des Battle Royale: Der neue Tempered-Perk nimmt signifikante Änderungen an den Rüstungswerten vor.

Mit Tempered wird eine Panzerplatte 75 anstatt der regulären 50 Schadenspunkte absorbieren können, bevor es euch an die Gesundheit geht. Kurzum: So benötigt ihr für volle 150 Punkte Rüstung nun noch 2 statt sonst 3 Rüstungs-Platten (ihr könnt dann maximal 2 Platten gleichzeitig verwenden, mehr als 150 Panzerung geht nicht).

Das bedeutet: Ihr werdet schneller wieder auf volle Rüstung kommen, kommt so schneller wieder in den Kampf zurück. Auch das kann in kritischen Augenblicken – gerade im Endgame – entscheidend für den Ausgang einer Partie sein.

Tempered ist ab Season 5 dann übrigens in der Kategorie Rot zu finden sein.

Was haltet ihr von den 2 neuen Perks? Ist irgend ein Must-Have für euch dabei? Wollt ihr das Ganze erstmal selbst im Spiel ausprobieren und dann euer Urteil fällen? Oder sagt ihr direkt “Das ist alles nix”? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen

WoW: Managerin gibt Posten ab – 3000 Angestellte von Blizzard forderten ihren Rücktritt

Die Managerin Frances Townsend gibt eine ihrer Positionen bei Activison Blizzard ab, bleibt aber in der Firma. 3000 Angestellte hatten in einem Brief ihren Rücktritt als „Executive Sponsor“ des Frauen-Netzwerks gefordert. Townsend spielte eine unglückliche Figur im Sexismus-Skandal um den WoW-Entwickler Blizzard.

Welche Position gibt Townsend ab? Frances Townsend war „Executive Sponsor” des Frauennetzwerks von Activision Blizzard. In der Funktion dient sie als eine Art Projektleiterin und verantwortete die Aktivitäten des Netzwerks gegenüber dem Vorstand. Wenn man es auf deutsche Verhältnisse überträgt, wäre sie wohl sowas wie die hochrangigste Gleichstellungsbeauftragte bei Activision Blizzard gewesen.

Von dieser Position tritt sie nun zurück.

Townsend bleibt aber bei Activision Blizzard. Dort bekleidet sie die Funktion eines Executive Vice President. Sie war erst im Januar 2021 zur Firma gekommen.

Internes Statement nach Sexismus-Klage sorgte für viel Kritik

Das sorgte für viel Ärger: Den Rücktritt von Townsend aus ihrer Funktion hatten Mitarbeiter von Blizzard in einem offenen Brief an die Geschäftsführung gefordert. Der wurde zuerst von etwa 1.000 Mitarbeitern unterschriebenen, mittlerweile ist die Zahl der Unterzeichner auf 3.000 gestiegen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Blizzard ärgerten sich vor allem über eine interne E-Mail von Townsend. Sie hatte dort auf die Klage einer staatlichen Behörde gegen Blizzard reagiert. Diese interne E-Mail wurde öffentlich.

Townsend nannte in dieser E-Mail die Vorwürfe in der Klage „verzerrt“, „veraltet“ und „faktisch unkorrekt“: Activision Blizzard sei eine tolle Firma mit großartigen Werten. Das sagte sie in ihrer Funktion als Executive Sponsor des Frauennetzwerks und Chief Compliance Officer der Firma.

Zudem gab es Ärger auf Twitter, als Townsend einen Beitrag teilte, der Kritik an „Whistlebowern“ übte. Für den Post wurde sie kritisiert. Doch ihre Reaktion wurde noch schärfer kritisiert: Sie blockierte Kritiker, darunter auch Blizzard-Angestellte, und löschte letztlich ihren Twitter-Kanal komplett.

Wie die Seite Kotaku mitteilt, habe sie das aus eigenen Stücken getan, die Firma hätte sie nicht dazu aufgefordert, ihren Twitter-Account zu löschen.

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Sexismus-Skandal erfasst WoW-Entwickler Blizzard – Was nun?
von Irina Moritz

Das sagt Townsend nun: Sie sagt, mit ihrem Rücktritt tue sie das Richtige für das Netzwerk, sie werde aber weiterhin das Frauen-Netzwerk unterstützen, so gut wie sie könne.

Die Washington Post berichtet ferner, Townsend habe den Blizzard-Angestellten in einem Zoom-Meeting gesagt, bei ihrem ursprünglichen Statement habe sie auf einen Rechtsbeistand gehört, was die Sprache angeht. Daher hätte das am Ende nicht mehr so geklungen wie sie selbst.

Der Rücktritt von Townsend ist eine weitere Konsequenz des Skandals:

WoW: Präsident J. Allen Brack verlässt Blizzard – Nach Sexismus-Skandal

Quelle(n):
  1. ign

So will Destiny 2 mit einem neuem Steuerungs-Feature den Nahkampf verbessern

Destiny 2 führt in Season 15 ein neues Feature ein – separate Nahkampf-Aktionen. Dadurch sollt ihr dann besser kontrollieren, wann und wie ihr eure Nahkampf-Fähigkeiten einsetzt. Und so funktioniert’s.

Was hat es mit dem neuen Feature auf sich? Kennt ihr das? Ihr wollt ein Messer auf einen herannahenden, explodierenden Feind werfen, aber nach dem Drücken der Nahkampftaste prescht ihr stattdessen nach vorne, verpasst dem Gegner einen Schlag ins Gesicht und löst so ungewollt die Explosion aus? Oder ihr verschwendet total ungewollt die wertvolle Nahkampfladung für einen einsamen, mickrigen Gegner? Genau das soll schon bald durch ein neues “Quality of Life”-Feature der Vergangenheit angehören – durch separate Nahkampf-Aktionen.

Separate Nahkampf-Aktionen – So funktioniert’s

Das ist das Grundprinzip: Ab Season 15 können aufgeladene und nicht aufgeladene Nahkampf-Angriffe mit separaten Eingabebefehlen belegt werden. Dadurch soll man mehr Kontrolle darüber erhalten, wann man welche Nahkampffähigkeit einsetzen will. Bislang wird das über eine Taste automatisch geregelt, was jedoch nicht immer wie eigentlich so ausgeführt wird, wie der Spieler sich das gedacht hat.

Beim Ausführen des Nahkampfs habt ihr bald mehr Optionen

Diese Optionen stehen zur Verfügung: Dabei handelt es sich um ein “Opt-in”-Feature: Ihr müsst das Feature selbst aktivieren. Die neuen Aktionen sind standardmäßig nicht belegt. Euch werden dabei folgende Möglichkeiten zur Verfügung stehen:

  • Der neue Name für die bisherige Funktionsweise der Nahkampf-Aktion ist “Automatischer Nahkampf”. Hier hängt die Art des ausgeführten Nahkampf-Angriffs weiterhin von der Situation ab. Die Ausführung ändert sich dabei, je nachdem welche Fähigkeit ihr ausgerüstet habt und wie weit ihr von Feinden entfernt seid. Diese Option sollte größtenteils reibungslos funktionieren, kann jedoch manchmal von den eigentlichen Intentionen der Spieler abweichen .
  • Die erste neue Aktion wird “Aufgeladener Nahkampf-Angriff” heißen. Beim Auslösen der Taste wir hier eure aufgeladene Nahkampf-Fähigkeit aktiviert – unabhängig davon, wie weit ihr vom Feind entfernt seid. Drückt ihr die entsprechende Taste, während eure Nahkampf-Fähigkeit noch nicht vollständig aufgeladen ist, wird nichts passieren. Lediglich das Symbol der Nahkampf-Fähigkeit wird dann rot leuchten.
  • Die zweite neue Aktion nennt sich “Ungeladener Nahkampf-Angriff” und wird beim Auslösen stets einen nicht aufgeladenen Nahkampf-Angriff ausführen – selbst wenn eure Nahkampf-Fähigkeit vollständig aufgeladen ist. 

Hier findet ihr die Einstellungsmöglichkeiten: Anpassen könnt ihr das neue Feature bei der Steuerung.

  • Spielt ihr mit Maus und Tastatur, dann öffnet das Einstellungen-Menü, klickt auf Tastatur/Maus, scrollt zu “Aufgeladener Nahkampf-Angriff” und “Ungeladener Nahkampf-Angriff” und weist ihnen dort eine entsprechende Taste zu. 
  • Zockt ihr mit einem Controller, dann navigiert zum Einstellungen-Menü, geht dort auf Controller > Tastenbelegung > Individuell und scrollt hier zu “Aufgeladener Nahkampf-Angriff” und “Ungeladener Nahkampf-Angriff”. Jetzt könnt ihr den Aktionen entsprechende Tasten zuweisen. 

Das müsst ihr noch beachten: Dieses neue Steuerungs-Feature ist an sich recht unkompliziert, doch laut Bungie gibt es dennoch die ein oder andere Sache, die man dabei beachten sollte:

  • Die Nahkampf-Angriffe werden beim Drücken der zugewiesenen Taste ausgelöst, nicht wenn man sie loslässt. Es wird nicht berücksichtigt, ob ihr die jeweilige Taste dabei eventuell gedrückt haltet. Das bedeutet: Es können keine der Nahkampf-Aktionen mit „Lange drücken einer Taste“ oder „Doppelt drücken einer Taste“ belegt werden. 
  • Controller haben nur begrenzte Input-Möglichkeiten, deshalb werdet ihr beim Einstellen eurer Steuerung etwas kreativer sein müssen. Als Beispiel: Man kann den aufgeladenen Nahkampf auf RB/R2 und den unaufgeladenen Nahkampf auf einmaliges Drücken des rechten Sticks/R3 einstellen. Damit wären zwar die Belegungen für Finisher und unaufgeladenen Nahkampf identisch, das würde aber dazu führen, dass Feinde immer mit einem Finisher erledigt werden, statt einen Nahkampf zu kassieren, wenn sie kritisch verwundet sind. 
  • Solltet ihr den aufgeladenen und unaufgeladenen Nahkampf mit der gleichen Taste belegen, wird der aufgeladene Nahkampf immer bevorzugt. Das ist das gegenteilige Verhalten vom Automatischen Nahkampf-Angriff. 

Was haltet ihr von diesen neuen Steuerungs-Optionen? Ein nützliches “Quality of Life”-Feature oder für euch komplett belanglos? Habt ihr weitere Wünsche bezüglich der Steuerung in Destiny 2? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Übrigens, auch das Stasis-Erlebnis soll in der kommenden Saison optimiert werden: Ab Season 15 könnt ihr Stasis einfacher und übersichtlicher verbessern

Quelle(n):
  1. Bungie

Schwarzer Twitch-Streamer glaubt, Zombie in Back 4 Blood beleidigt ihn rassistisch

Der neue Koop-Shooter „Back 4 Blood“ (PC, PS5, Xbox) läuft gerade in einer Beta. Doch Spieler stoßen auf eine Voice-Line, die sie als rassistische Beleidigung hören. Das scheint nicht beabsichtigt zu sein, erschreckt einen schwarzen Twitch-Streamer aber dennoch.

Das ist die Situation:

  • Am 5. August startete die Early-Access-Beta für Vorbesteller des 4-Spieler-Koop-Titels Back 4 Blood auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und dem PC (auf Epic und Steam).
  • In dem Spiel geben Zombies Grunz- und Stöhngeräusche ab, so wie es Naturgesetze von Zombies erfordern.
  • Die meiste Zeit sind die Voice-Lines unverständlich und wirken eher wie ein „Oh, da ist ein Zombie“-Signal, doch Spieler hören ein rassistisches Schimpfwort, das mit „N“ beginnt und das man auf keinen Fall sagen sollte.

„Wie hast du mich gerade genannt?“

Das ist die Szene: Der Twitch-Streamer HomBke streamt im Schnitt vor knapp 40 Leuten und zeigt seit Donnerstag auf seinem Kanal die neue Beta zu „Back 4 Blood“.

In einer Szene läuft er gerade durch die Gegend, lootet Dinge, schießt mit einem MG rum und tut Zombiejäger-Dinge, als er plötzlich dieses Schimpfwort hört. Er bleibt kurz irritiert stehen und fragt: „Wie hast du mich gerade genannt?“

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Offenbar ist HomBke nicht der einzige, dem das passiert. Ein anderer Twitter-Nutzer zeigte einen Clip, in dem ebenfalls klar das üble Schimpfwort zu hören ist.

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Leute fordern, dass Twitch eine Streamerin mit Tourette bannt, wegen des N-Worts
von Schuhmann

So wird das diskutiert: Auf Twitter diskutiert man, ob der Zombie das Wort wirklich sagt oder ob das nur ein Grunzen oder Stöhnen ist, das man als Schimpfwort versteht.

Es gibt zudem eine augenzwinkendere Diskussion, welche Auswirkungen das Schimpfwort für den Zombie haben sollte: Den könne man ja nicht „canceln“ oder sonst irgendwie bestrafen – wie das sonst üblich ist. Denn der Zombie sei ja schon in einem schlimmstmöglichen Status.

Andere sagen: Wer austeilt, müsse auch einstecken können. Der Nutzer im zweiten Clip habe den Zombie ja auch einen „Big Fuck“ genannt.

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Man kann wohl davon ausgehen, dass diese spezielle Sound-Line die Beta von Back 4 Blood nicht überleben wird.

Das “N”-Wort und ob das Wort wirklich gesagt wurde oder nicht, ist immer wieder ein hitziger Grund für Diskussionen in Online-Rollenspielen und auf Twitch:

WoW: Weil sie „Naga“ sagten, wurden mehrere Twitch-Streamer gebannt

Die große westliche MMORPG-Hoffnung kommt später und WoW steckt weiter in der Krise

In der Woche vom 2. bis zum 8. August 2021 gab’s lange Gesichter bei Fans von New World, denn das Spiel wurde überraschend verschoben. Außerdem schlug der Blizzard-Skandal hohe Wellen. Alle wichtigen MMORPG-News der Woche findet ihr hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.

Die Highlights der Woche:

Der Aufreger der Woche: Der Blizzard-Skandal hat sein bisher prominentestes Opfer gefordert. Der Präsident von Blizzard verlässt das Unternehmen.

Die Diskussion der Woche: Asmongold ätzt weiter gegen New World, das er als Abfall bezeichnet, aber dennoch gut.

New World Öl

New World wird auf September verschoben – Das passierte sonst noch

Das passierte diese Woche bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleineren MMORPGs:

Das passierte bei den MMORPGs in der Entwicklung:

Das waren die News der aktuellen Woche aus der weiten Welt der MMORPGs im Überblick. Was war dieses Mal euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche sonst noch etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.

5 Dinge, die jeder in GTA Online hasst

In GTA Online kann man als Spieler viele coole Erfahrungen sammeln. MeinMMO-Redakteur Patrick Freese spielt das Spiel seit Jahren und zeigt euch seine Top-5 der Dinge, die in GTA Online richtig nerven.

Wer spricht hier? Ich, Patrick Freese, habe in GTA Online schon etwa 1.000 Spielstunden gesammelt und dabei so meine Erfahrungen gesammelt. Dabei gibt es bestimmte Situationen, Spieler und Dinge, die einfach nur nerven. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass irgendjemand etwas davon in GTA Online besonders mag.

In dieser Übersicht möchte ich euch eine erste Auswahl der Dinge zeigen, die ich bei GTA Online gar nicht ausstehen kann.

1. Fahrzeug im Nirgendwo schrotten, ohne Straße

Um was geht es da? Wir kennen das doch alle. Mit seinem Motorrad oder Auto ballert man abgelegenes Gelände wie den Mount Chiliad hoch. Und während man da so durchs Gelände bügelt, kann es schnell passieren, dass das Fahrzeug zerstört wird. Weil man zum Beispiel einen Hügel verpasst hat und mit Vollgas gegen einen soliden Felsen knallt.

GTA Online Chiliad Bergauf Stein
Beim Zeitrennen auf dem Mount Chiliad verliere ich regelmäßig mein Motorrad

Oder man fährt mit seinem Bike das Zeitrennen auf dem Chiliad, verliert unterwegs die Kontrolle und sieht dann zu, wie das Motorrad den restlichen Berg ohne Fahrer hinunterfährt.

Auf befahrenen Straßen ist das alles kein Problem, denn dann ordert man sich einfach ein neues Fahrzeug. Oder man klaut eins. Auf einem Berg ohne Straßen geht das aber nicht. Also bleibt einem fast nur das übrig, was in GTA Online richtig nervt: Weite Strecken zu Fuß hinter sich bringen. Das dauert und ist langweilig. Eine Situation, die mich jedes Mal aufs neue richtig nervt.

Solltet ihr euch auch mal in dieser Situation befinden, kenne ich inzwischen einen Trick. Schnappt euch euren ferngesteuerten Wagen in GTA Online, wenn ihr mal wieder feststeckt.

2. Viel zu langsame Fahrzeuge, um wertvolle Ware zu transportieren

Um was geht es da? Inzwischen dreht sich ein wesentlicher Teil des Geldverdienens in GTA Online darum, Rohmaterial zu beschaffen, das verarbeiten zu lassen und die Produkte daraus dann teuer zu verkaufen. Als Beispiel gibt es da mein Marihuana-Lager. Ich besorge mir Rohstoffe, lasse es von meinen Mitarbeitern heranwachsen und muss es dann nur noch verkaufen.

Doch gerade der letzte Schritt ist am nervigsten. “Besuche 15 Käufer und bringen ihnen ihre Pakete”. Das Ganze passiert natürlich mit Zeitdruck, weil Menschen, die Gras rauchen, ja vor allem für ihre Ungeduld bekannt sind. Oder so.

Jetzt denkt man sich: Gut, knall mir die Pakete in einen hochgezüchteten T4-Bus und ich mach die Lieferung in 5 Minuten fertig. Denkste.

GTA Online Müllwagen
Mit solch einem Gefährt soll ich unter Zeitdruck Gras verticken. Bildquelle: GTA-Fandom

Einen Müllwagen gibt es. Nicht getunt. Kaum geländefähig. Super untermotorisiert. Wenn ich damit die Serpentinen auf dem Weg zur Wüste hochklettere, überholen mich schon mal gern Fußgänger. Rückwärts.

Das macht die ganze Geschichte dann nochmal extra nervig. Aber zum Glück gibt es viele weitere Methoden, sein Konto zu füllen. 13 Wege, um jetzt schnell viel Geld in GTA Online zu verdienen.

3. Unberechenbarer KI-Verkehr

Um was geht es da? Diese Situation erlebt wohl jeder Spieler in seinen ersten 15 Minuten von GTA Online. Fröhlich fährt man mit seinem oder einem geklauten Auto durch die Straßen von Los Santos. Genau rechnet man sich aus, wie man zwischen den Autos vor einem hindurchkommt, ohne sie zu rammen. Und genau dann passierts.

Der KI-Verkehr überlegt sich komplett grundlos, nach links oder rechts zu ziehen. Damit wird die Lücke, in der man überholen wollte, schlagartig geschlossen und es knallt. Na super. Am besten gehts dann dabei noch um den neuen Supersportwagen, den man gerade aus seiner Tuning-Werkstatt gefahren hat.

GTA Online BMW Drift
Oft sind es die unauffälligsten NPC-Autos, die einem den Tag vermiesen

Voller Kratzer, Beulen und Dellen kann man seinen Wagen nun also auf dem direkten Weg zurück in die Werkstatt oder Garage bringen, um ihn zu reparieren.

Ich kann gar nicht in Zahlen ausdrücken, wie oft ich mir schon meine Karren zu Schrott gefahren hab, weil der NPC-Verkehr einfach mal kurz wahnsinnig wurde. Wollt ihr es trotzdem wagen, dann habt ihr hier die Übersicht über die schnellsten Autos in GTA Online.

4. Mitspieler, die im Heist einfach leaven

Um was geht es da? Heists in GTA Online sind eine gute Möglichkeit, im Koop (oder auch Solo) viel Geld zu verdienen. Da geht es um Auszahlungen in Millionenhöhe. Klar, dass da jeder mal mitmachen will, um schnell sein Konto zu füllen.

Viele der Heists spielt man mit zwei bis vier Spielern. Die Mitspieler übernehmen verschiedene Rollen wie “Fahrer”, “Schütze”, “Hacker” oder ähnliches. So sind die Missionen dann auch für jeden Teilnehmer etwas anders. Und so ein Heist kann schon mal eine Stunde dauern, wenn es nicht auf Anhieb klappt.

Und so kommt es schon mal vor, dass man eine halbe Stunde lang spielt und dann jemand einen dummen Fehler macht, wodurch man beim letzten Checkpoint wieder erneut starten muss. Das frustriert die Mitspieler verständlicherweise. Dann gibt es Spieler, die sofort den Heist leaven.

Für den Rest der Truppe bedeutet das, wieder ganz von vorn anfangen. Neuen Mitspieler suchen, das Setup wieder einstellen und dann alles wieder neu erarbeiten. Wodurch die Arbeit mit der ersten Truppe quasi umsonst war.

GTA Online Gruppe Casino Heist Fluchtweg
Okay Leute, wir haben den Tresor ausgeräumt – jetzt einfach durchziehen und NICHT LEAVEN!

Dann gibt es andere, die sich für einen Heist viel zu wenig Zeit nehmen. Nach 15 Minuten sagen sie: “Ach übrigens, ich muss in 10 Minuten weg, dann gibt es Essen.” Und, je nach Strenge der Eltern, die das Essen gekocht haben, sind die Spieler dann auch sofort weg. Das kann auch kurz vorm Abschluss des Heists sein.

Dieses kurzfristige Verlassen des Heists ist für den Rest der Truppe super nervig und ließ mich schon oft in meinen Controller beißen. Das ist einfach richtig mies!

5. Cheater in den Sessions auf dem PC

Um was geht es da? Auf dem PC ist das Cheaten in GTA Online eine eigene Kultur. Selten sind die Cheater schon lange nicht mehr. Teilweise trifft man mehrere in nur einer Session und die versuchen sich dann, gegenseitig zu übertrumpfen.

Das kann lustig sein, wenn es mitten im Juli plötzlich schneit und man mit seinen Sportwagen um die engen Kurven von Los Santos driftet.

Das kann aber auch super nervig sein, wenn plötzlich mitten auf der Straße riesige Flugzeuge spawnen und den Weg blockieren.

GTA Online Flugzeuge Moddern Spawns
Hier liegen einige Flieger auf dem Highway vorm Casino und blockieren die Straße – Modder spawnten sie

Doch um solche Flugzeugbarrikaden kommt man ja noch irgendwie herum. Ich hatte jedoch mal einen Cheat an mir “haften”. Wenn ich in ein Auto einstieg, verlor es plötzlich alle vier Räder. Das ging etwa eine Woche. Egal, wann ich mich einloggte, ob andere Spieler in der Session waren oder nicht. Ich stieg in ein Fahrzeug und konnte nicht damit fahren.

Da verlor ich eine Zeit lang die Lust aufs Spiel.

Dennoch hat auch eins meiner lustigsten Erlebnisse mit einem Cheater zu tun. Ich stieg in GTA Online in eine Sex-Limousine und flog damit über Los Santos.

Ich bin mir sicher, dass das noch längst nicht alle Dinge sind, die Spieler in GTA Online hassen. Schreibt uns doch hier in die Kommentare, was ihr in GTA Online so gar nicht leiden könnt und warum euch das aufregt.

Das wird wohl nicht der letzte Artikel hier auf MeinMMO zu diesem Thema bleiben und ich würde gern eure Anregungen mit in den nächsten Artikel dazu nehmen.

Neuer Mobile-Shooter Project M sieht aus wie ein rotzfrecher Klon von Valorant

Der chinesische Publisher NetEase plant mit Project M einen neuen Shooter für iOS und Android. Das Spiel soll ein Team-Shooter mit Helden und Fähigkeiten werden, was schon vom Konzept her an Valorant erinnert. Doch der erste Trailer sieht vielmehr so aus, als wäre einfach das Spiel dreist kopiert worden.

Was ist Project M? Project M stammt vom chinesischen Publisher NetEase und soll ein taktischer 5vs5-Hero-Shooter werden. In einem ersten Trailer sieht man diverse Helden mit einzigartigen Fähigkeiten, die sich in futuristischen Maps gegenseitig umlegen und es ordentlich krachen lassen.

Woran erinnert Project M? Das ganze Gameplay, die Helden, die Maps sowie die Optik erinnern sehr stark an Valorant von Riot Games. So sieht man im Trailer diverse Dinge, die wie Elemente in Valorant anmuten:

  • Eine Map mit asiatischer Architektur
  • Die Optik der Korridore
  • Die Waffen und deren Sounds
  • Die Schriftart und deren Präsentation

Außerdem ähneln sich einige der Helden sehr. Man sieht ein klares Pendant zur Bomben-Expertin Raze (hier mit Helm) und der Bogenschütze Sova scheint hier eine Frau zu sein. Ebenso der finstere Omen, dessen Kapuzengewand wohl ebenfalls eine weibliche Silhouette umhüllt. Außerdem seht ihr nebelhafte Kugeln zur Deckung und eine Eiswand kann man ebenfalls beschwören.

https://youtu.be/nYYMO8Uw35g

„Wenn man die Hausaufgaben abschreibt und der Lehrer es merkt“

Wie kommt das Spiel bei der Community an? Unter den Kommentaren zum Trailer sind sich viele Zuschauer einig, dass es sich hier um einen rotzfrechen Klon von Valorant beziehungsweise dessen geplanter Mobile-Version handelt. Dazu gibt es freilich keine Beweise, doch die Ähnlichkeiten sind schon frappierend.

Viele wütende Fans von Valorant haben den Trailer daher schlecht bewertet und so kommt er auf 1,7k Downvotes, denen nur 905 Upvotes gegenüberstehen (Stand 7. August 2021).

In den Kommentaren schrieben die Spieler unter anderem:

  • Karlson Chee: „Die haben nicht mal versucht, es zu ändern. Sie haben einfach Valorant abgekupfert. Dieselben Fähigkeiten, selben Waffenkonzepte, selbe Soundeffekte usw.“
  • Chharithy Chea: „Haben die ernsthaft Ctrl+C und dann Crtl+V gemacht?“
  • James Vinluan: „Wenn man die Hausaufgaben abschreibt und der Lehrer es merkt.“
  • Wick3d Spookii: „Fun Fact: Das M steht für massive Klage“
  • Sebastian Rivera: „Wenn Riot Valorant Mobile macht, wird es dieses Spiel töten. Genauso wie Wildrift langsam Mobile Legends umbringt.“

Der letzte Kommentar spielt auf die geplante Mobile-Version von Valorant an. Die ist derzeit in Entwicklung und zumindest bei LoL wurde der Markt der Mobile MOBAs erst von asiatischen Spielen dominiert, bis Riot endlich sein eigenes Spiel Wildrift herausbrachte.

Quelle(n):
  1. PoketGamer

Neues MMORPG Bless Unleashed legt Top-Start auf Steam hin – So kommt es bisher an

Das koreanische Action-MMORPG Bless Unleashed ist jüngst auf Steam gestartet. Wie schon in den Betas zuvor gingen die Spielerzahlen erneut durch die Decke und die Entwickler konnten den Ansturm erst gar nicht bändigen. Was getan wurde und wie die Stimmung zum Launch ist, erfahrt ihr hier

Was ist Bless Unleashed? Bless Unleashed ist ein neues Free2Play-MMORPG, das in der selben Welt wie das bereits gescheiterte Bless spielt. Mit dem Vorgänger haben die Spiele aber nur den Namen und die Welt gemein, das neue Game spielt sich sehr viel flotter.

Die besonderen Features des Spiels sind unter anderem:

  • Actionreiches Kampfsystem
  • Knackige Dungeon-Bosse, die schon von Beginn an erscheinen
  • Harte Weltbosse

Wie lief der Start? Bless Unleashed feierte schon in der Beta ordentliche Erfolge und lockte vom 13. bis zum 17. Mai über 44.000 Spieler auf die Server. Das wurde beim Release nochmal ordentlich überboten. Nicht einmal einen Tag nach Release (Stand 7. August 2021 um 13:50 Uhr) sind die Zahlen noch mächtiger: Laut Steam-DB sind aktuell stolze 56.083 Spieler auf den Servern

bless-unleashed-steam

Zum Vergleich: Die anderen großen Steam-MMORPGs hatten im 24-Stunden-Zeitraum zur Zeit dieser News weniger Spieler:

  • ESO hatte 21.551 Spieler
  • FF14 liegt mit seinen 52.417 Spielern ebenfalls knapp hinter Bless Unleashed
  • Bei Black Desert Online gab es 22.833 Spieler

Das ist die Stimmung zum Release

Wie kommt das Spiel bei der Community an? Schaut man jedoch auf die Bewertungen des Spiels, so stehen diese in einem seltsamen Verhältnis zur Spielerzahl. Denn nur 46 Prozent der 916 jüngsten Rezensionen sind positiv.

Doch das liegt unter anderem auch daran, dass es zum Launch aufgrund des großen Ansturms Server-Probleme und Lags gab. Das versaute vielen Spielern den Spaß, immerhin kommt es im Spiel auf dynamische Action-Gefechte an.

Daher haben sich die Entwickler auch entschuldigt, neue Server online genommen und allen Spielern ein buntes Straußen-Mount und andere Goodies als Entschädigung angeboten.

Doch abseits der Kritik an den Server-Problemen gibt’s noch weitere negative Stimmen:

  • Der Ingame-Shop sei sehr teuer und man vermutet Pay2Win im Endgame, da einige Dinge laut den Spielern Vorteile im Spiel verschaffen.
  • Ausgerechnet das dynamische Gameplay wird von einigen Spielern kritisiert. Es fühle sich teils hakelig und umständlich an.
  • Auch das UI kommt bei diversen Kritiken nicht gut weg, da es zu sehr an den Konsolen orientiert sei

Andererseits loben viele Spieler die folgenden Aspekte des Spiels:

  • Die Grafik und der Stil des Spiels wird gelobt
  • Das dynamische Kampfsystem mit den Action-Elementen kommt bei vielen Spielern gut an
  • Die epischen Boss-Fights und Dungeons ernten ebenfalls viel Lob

Gerade das Action-Kampfsystem wird auch immer wieder als herausragender Faktor von Bless Unleashed beschrieben, wie uns die Entwickler in einem Interview jüngst verrieten.

Twitch-Streamer rastet wegen CoD-Hacker aus: „Kommst nicht mal ‘ne Leiter hoch, aber 100 KD“

Cheater und Hacker sind bei Call of Duty Warzone ein echtes Problem. Das hat auch TimTheTatman, einer der größten Twitch-Streamer, nun zu spüren bekommen. Ein Schummler hat ihn bei einer Partie des hauseigenen Battle Royale von CoD zur Weißglut gebracht.

Warzone hat ein dickes Problem: Selbst, wenn ihr nur noch sporadisch in CoD Warzone unterwegs seid, dürfte euch nicht entgangen sein: Fiese Cheater und Hacker verkörpern zurzeit wohl eines der größten, wenn nicht das größte Problem im hauseigenen Battle Royale von Call of Duty – selbst in Profi-Turnieren.

Zwar geht Activision immer wieder gegen die Verbreitung von Cheat- und Hacking-Software vor – lässt beispielsweise Anbieter-Seiten schließen und bannt immer wieder tausende Schummel-Accounts – doch es fühlt sich aktuell leider wirklich so an, als würde der Publisher den Kampf gegen die Betrüger verlieren oder zumindest immer weiter hinterherhängen.

Zahlreiche Spieler sind der Ansicht, dass das Ganze in der auslaufenden Season 4 seinen bisherigen Höhepunkt erreicht hat, kehren deshalb frustriert und genervt der Warzone den Rücken – auch so manche prominente Streamer und Community-Mitglieder wenden sich vom Battle Royale ab. Vor Kurzem wurden die Warzone-Entwickler sogar öffentlich von einem der größten Cheat-Anbieter getrollt.

Nun kochte auch beim bekannten Content Creator und Twitch-Streamer TimTheTatman der Frust wegen eines Hackers so richtig über.

Fortnite-timthetatman
Timothy John Betar, bekannt als TimTheTatman, ist einer der erfolgreichsten Streamer der letzten Jahre.

TimTheTatman rastet im Twitch-Stream aus

Wie genau kam es zu dem Ausraster? Nachdem TimTheTatman in einer Runde Solos schon recht früh ausgeschaltet wurde, blieb er noch in der Lobby und schaute eine Weile zu. Und es dauerte nicht lange, bis er einen Hacker entdeckte. Alleine das verdarb ihm schon sichtlich die Laune.

Level 8, neuer Account, das Spiel ist so beschissen… Erstes Spiel des Tages, buchstäblich erstes Spiel des Tages und ich schaue schon einem Cheater zu.

Nachdem er in 3 Spielen zugeschaut hatte, in denen jedes Mal Cheater dabei waren, regte sich der Streamer zunehmend auf. Der Hacker, der für Tim das Fass dann zum Überlaufen brachte, versuchte dann nicht mal, seine Cheats zu verbergen und begann, jeden Spieler, auf den er traf, mit chirurgischer Präzision wegzurasieren. Der Streamer fand schnell heraus, dass der Schummler bereits eine “stolze” KD von 85 aufwies und redete sich so langsam in Rage:

Wie kann das sein, dass es da kein automatisiertes System gibt? Dieser Typ hat ‘ne 85er KD und es passiert nichts. Es gibt keine kleine rote Flagge, die da signalisiert: hey, Jungs, der Typ hat eine KD von 85, vielleicht sollten wir uns den mal genauer anschauen…

So rastete TimTheTatman aus: Nachdem TimTheTatman das Spiel dieses Hackers bis zum Ende angeschaut hatte, folgte der emotionale Ausbruch und der Streamer richtete ein paar Worte an den Cheater:

“Hey, fick dich, WildPants! Hörst du mich, du kleiner Wichser? Ich weiß, dass du mich hören kannst, ich weiß das. Du bist so sauschlecht, es tut mir schon buchstäblich weh. Es tat mir weh, dir zuzusehen”, brüllte der Streamer. Dann holte er kurz Luft und es ging weiter: “Es tat wirklich weh, dich spielen zu sehen. Du kommst nicht mal eine Leiter hoch, hast aber ‘ne 100er KD! Schönes scheiss-automatisiertes System, Hundekacke! Du solltest dich selber schlecht fühlen. Ich würde ja sagen, nimm dein Geld zurück, aber es ist ein freies Spiel. Dieser Account wird bald gebannt, geh und mach dir ‘nen neuen…”

Doch schaut euch das Ganze am besten selbst an. Hier das Ganze als Clip von Twitch (fängt direkt beim Ausraster an):

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Nach dem Ausraster gestand der Streamer dann übrigens lachend ein, er fühle sich nun deutlich besser. Doch die gesamte Situation zeigt exemplarisch ziemlich gut auf, was viele Spieler aktuell an Warzone stört und ihnen dort den Spielspaß raubt.

Haben Hacker oder Cheater auch euch schon mal so weit getrieben, dass ihr genauso emotional geworden seid, wie TimTheTatman? Wie seht ihr aktuell die Cheat-Problematik im Battle Royale von Call of Duty? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO gerne in den Kommentaren wissen.

Übrigens, in Kürze startet bei Warzone die nunmehr 5. gemeinsame Saison mit Black Ops Cold War: CoD Warzone & Cold War zeigen Roadmap für Season 5 – Neue Waffen, Perks und Event

Quelle(n):
  1. Dexerto

Heroes of the Storm ist seit 3 Jahren „tot“ und deswegen liebe ich es

In MOBAs kann man schnell den Anschluss verlieren. Gerade deswegen liebt Cortyn das Spiel Heroes of the Storm so sehr, das schon seit Jahren quasi tot ist.

Fast 3 Jahre sind inzwischen vergangen, seit Blizzard Ende 2018 verkündet hat, dass im eigenen Moba Heroes of the Storm nicht mehr viel passieren sollte. Zwar weigerte man sich, das Spiel als „tot“ zu bezeichnen, doch die Entwicklung wurde drastisch heruntergeschraubt, eSports-Turniere eingestellt und das Team verkleinert. Für viele Spieler war klar: HotS ist tot, da passiert nichts mehr.

Doch genau der Umstand, dass Heroes of the Storm sich nahezu nicht mehr verändert, macht das Spiel für mich perfekt.

MOBAs wie SMITE oder League of Legends kann ich immer nur phasenweise spielen. Wenn in World of Warcraft oder Dead by Daylight gerade eine Flaute ist, wechsel ich gerne für ein bis zwei Wochen zu einem anderen Spiel und zocke das richtig intensiv. Früher war das oft SMITE.

Heroes of the Storm Hogger
Hogger war der letzte Held – danach kam jetzt seit 7 Monaten nichts mehr.

Doch das schaffe ich einfach nicht mehr. Die Spiele verändern sich so schnell, dass ich nur noch am Ball bleiben kann, wenn ich diese MOBAs zu meinem Hauptspiel machen würde. Das kann und will ich gar nicht, denn MOBAs reizen mich immer nur alle paar Monate für ein paar Wochen.

Genau hier hat Heroes of the Storm einen riesigen Vorteil. Es ist auch nach 6 Monaten noch immer das Spiel, das ich vor einem halben Jahr verlassen habe. Der letzte Held, Hogger, liegt nun über 7 Monate zurück. Zwar gibt es jeden Monat einen kleinen Balance-Patch, doch der ändert zumeist so wenige Details, dass das kaum Auswirkung auf mein Verständnis vom Spiel hat.

Ich glaube, die letzte große Änderung, die mir aufgefallen ist, war die Umbenennung des “Brawl”-Modus in “ARAM”, weil das ohnehin schon jeder so genannt hat.

Was von vielen Langzeit-Spielern als Schwäche angesehen wird, die mehr Content, neue Helden, Karten und Skins haben wollen, ist für mich genau die Stärke.

HotS funktioniert auch nach Jahren noch gleich – weil es eben kaum weiterentwickelt wird.

Wenn ich mich heute in SMITE einlogge, dann bin ich heillos überfordert. Es sind so viele Götter und Sagengestalten hinzugekommen, dass ich mich erst stundenlang durch die Menüs klicken müsste, um zumindest einen groben Eindruck davon zu haben, was die ganzen Neuzugänge eigentlich können, damit ich nicht wie der letzte Depp in ihre Fähigkeiten renne.

Oder anders gesagt: Um wirklich Spaß an den Spielen haben zu können, müsste ich erst richtig viel Zeit investieren, mich erneut in das Spiel einzuarbeiten. Kein sehr verlockender Gedanke.

Dadurch, dass Heroes of the Storm nur noch absolut notwendige Patches bekommt, muss ich das Spiel quasi nie neu lernen. Ich weiß auch in 6 Monaten noch, welcher Held gegen welchen anderen Helden gut klarkommt, wie das grundsätzliche Spiel abläuft, welche Talente sinnvoll in welchem Modus sind und was mir die Gegenspieler um die Ohren hauen können.

Ganz ehrlich gesagt: Das habe ich vermisst. Ich vermisse Spiele, die sich nicht mehr groß verändern. Ich vermisse etwa das alte Super Smash Bros. vom Nintendo 64, Multiplayer-Partien in den ersten Halo-Teilen oder Versus-Runden in Left4Dead2. Das waren Spiele, die einfach „fertig“ waren. Spiele, in denen ich nach Jahren wieder anfangen konnte und genau wusste, wie alles funktioniert.

Heroes of the Storm Li Ming
Li-Ming im “ARAM”-Modus – fast immer ein Sieg.

Klar ist das nicht für alle Spiele-Genres gut oder sinnvoll. Ein MMORPG wie World of Warcraft würde ohne neue Inhalte doch irgendwann den Reiz verlieren. Doch gerade im Bereich der MOBAs würde ich mir wünschen, dass es einfach einen Schlusspunkt gibt, ab dem man als Entwickler sagt: „Hey, wir haben jetzt drölf Champions/Helden/Götter, ich glaube jetzt reicht es.“

Das geht natürlich nicht, weil neue Charaktere mehr Aufmerksamkeit auf das Spiel lenken und gleichzeitig die Verkäufe ankurbeln – das ist mir schon klar. Doch ein wenig träumen darf ich ja wohl noch.

Ich wünschte mir, mehr kompetitive Spiele wären wie Heroes of the Storm und hätten einen Zustand, ab dem sie weitestgehend „fertig“ sind. Denn auch wenn das bei Heroes of the Storm keine freiwillige Entscheidung der Entwickler oder Spieler war, hat es – aus meiner ganz persönlichen Sicht – dem Spiel ungemein gutgetan.

Nur deshalb kann ich es jetzt noch alle paar Wochen mal für ein paar Runden zocken.

Wie seht ihr das? Spielt ihr Heroes of the Storm noch gelegentlich? Oder habt ihr das Moba seit Jahren nicht mehr angerührt?

In FIFA 22 wird die lahme Spieler-Karriere für mich endlich wieder spannend

FIFA 22 kommt immer näher und so langsam werden auch die ersten Infos zu den Modi veröffentlicht. Dabei überraschte ausgerechnet ein Modus mit Neuerungen, der in den vergangenen Jahren recht stiefmütterlich behandelt wurde. Zumindest für MeinMMO-Autor Max Handwerk könnte er nun interessant werden.

Um welchen Modus geht es? Am 05. August wurden neue Informationen zum Karrieremodus bekannt gegeben. Der teilt sich, wie FIFA-Veteranen wissen, in:

  • Manager-Karriere
  • Spieler-Karriere

Die erste Variante lässt Spieler einen Club managen (dieses Jahr sogar einen selbsterstellten) und ist für mich so der klassische Go-To-Modus gewesen, wenn Ultimate Team mal keinen Bock macht.

Die Spieler-Karriere hab ich in den letzten Jahren hingegen weitestgehend ignoriert. Ich habe den Modus zwar ab und zu mal angespielt, kam aber immer relativ schnell zu dem Schluss: Hier fehlt was.

Der Modus fühlte sich einfach nicht wie eine richtige Karriere an. Zu undurchsichtig war das Fortschrittssystem, zu trocken wurden die Fortschritte behandelt. Jungspieler wurden entweder in die Startelf beordert oder direkt an den nächsten Verein verliehen – ein Zwischending. Sich über Leistung in die Startelf zu kämpfen, das gab es irgendwie nicht. Dabei ist das doch der Weg, den vielversprechende Talente im Profifußball oftmals gehen.

Die Spieler-Karriere fühlte sich über Jahre einfach wie eine leblose Ein-Mann-Simulation an und es änderte sich auch nicht wirklich viel. Dabei konnte FIFA Einzelspieler-Modi in der Vergangenheit durchaus Leben einhauchen, wie etwa im Story-Modus “The Journey” mit Alex Hunter, der in FIFA 17 begann und dann mit FIFA 19 endete. Da machte das Solo-Spielen richtig Spaß.

Dieses “Leben” fehlte mir lange in der Spielerkarriere. Doch in FIFA 22 besteht Hoffnung, dass der Modus vielleicht richtig interessant wird.

Was ist dieses Jahr besser?

Klar, ob der Modus wirklich “gut” wird, bleibt erstmal abzuwarten. Dennoch lassen die Ankündigungen zumindest darauf hoffen, dass die Spieler-Karriere in FIFA 22 sich deutlich lebendiger anfühlt.

Den Anfang macht dabei schonmal die Möglichkeit, als Spieler von der Bank eingewechselt zu werden. Eine klein anmutende Änderung, die dem Modus aber direkt eine Ladung Realismus und vor allem ein realistisches Ziel zum Start der Karriere gibt.

Dazu kommt der Punkt, dass man sich über verschiedene Spielziele das Vertrauen des Trainers erarbeiten muss. Kann man nicht überzeugen, wenn der Trainer einen von der Bank ruft, um noch das Spiel zu drehen – dann kann auch ganz schnell wieder Schicht sein. Je nach Manager-Rating kriegt man mehr Verantwortung im Team oder landet eben auf der Transferliste.

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Man muss bestimmte Ziele erreichen, um aufzusteigen

Hier wird außerdem unterschieden zwischen Top-Clubs und kleineren Vereinen. Beim FC Bayern etwa muss man als Neuling vermutlich etwas mehr ackern, als bei Shrewsbury Town in der dritten englischen Liga.

Das Gleiche gilt übrigens auch in der Nationalmannschaft: Hier muss man sich ebenfalls seinen Platz verdienen und wieder einen Trainer von sich überzeugen. Das klingt, als hätte man eine Menge Ziele vor sich.

Ein bisschen mehr Rollenspiel

Das ändert sich: In der überholten Spieler-Karriere levelt man seinen Spieler hoch, sammelt XP und Skill Punkte, um neue Fähigkeiten freizuschalten. Das schöne: Der Skillbaum lässt uns Spieler genau so anpassen, wie man das möchte. Ich könnte also eine absolute Passmaschine bauen, die zwar nur 3 km/h schnell läuft, aber Zuspiele mit messerscharfer Präzision an den Mann bringt. Also, theoretisch.

Fakti ist: Wer gerne an Skillbäumen rumbastelt – so wie ich – dürfte an der Spieler-Karriere seine helle Freude haben.

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Das Ganze wird zudem durch ein neues Perk-System ergänzt. Bis zu drei Stück kann ich für meinen Spieler freischalten. Und es gibt eine ewig lange Liste an Perks. Hier ein paar Favoriten:

  • Distanzschütze – Erhöht deine Genauigkeit und Kraft bei Schüssen aus großer Entfernung. Gewährt dir die Eigenschaft Finesse-Schuss und die 5-Sterne-Fähigkeit Schwacher Fuß.
  • Clutch Finisher – Erhöht deine Schussattribute in den letzten 15 Minuten und der Verlängerung. Gewährt die Eigenschaften Finesse-Schuss und Power-Kopfball und erhöht deine Fähigkeit des schwachen Fußes.
  • Hot Streak – Schießattribute werden für kurze Zeit (15 Minuten) erhöht, nachdem du ein Tor erzielt hast. Gewährt dir die Eigenschaften Finesse-Schuss und Power-Kopfball und erhöht deine Fähigkeit des schwachen Fußes.
  • Letzter Verteidiger – Erhöht deine Verteidigungsattribute, wenn du als letzter Spieler vor dem Tor übrig bist.

Das ganze klingt vielleicht ein bisschen nach Arcade-Spaß, aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Ganz im Gegenteil: Ich finde so kleinteilige Fähigkeiten super und freu mich darauf, sie auszuprobieren.

Party hart in der Kabine

Ein bisschen mehr Atmosphäre: Der letzte wichtige Punkt, warum die Spieler-Karriere spannender werden könnte: Grundsätzlich soll es mehr Stimmung im Modus gehen.

Dazu gehören etwa neue Cinematics, wenn man ein Spiel gewinnt, verliert, sich richtig blamiert oder eine Trophäe in die Höhe strecken darf. Dadurch fühlt man sich (hoffentlich) mehr wie ein echter Teil des Teams.

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Auch die Transferverhandlungen sollen lebendiger wirken und es gibt generell mehr Berichte zu Themen wie:

  • Vereinsrekorde eingestellt
  • Man startet in sein Vereinsdebüt
  • Man überzeugt extrem in der ersten Saison
  • Man gewinnt den Goldenen Schuh

Viele weitere Situationen sollen dabei sein. Dazu kommen dann noch – zumindest auf den NextGen-Konsolen – neue Intro-Cinematics. Da sieht man dann das Aufwärmen, das Begehen des Platzes, den Greenkeeper und mehr. Besonders wichtige Matches sollen insgesamt spannender vorbereitet werden – und wenn man die Zuschauer enttäuscht, hauen die einfach frühzeitig ab.

Es kann natürlich sein, dass all diese Cinematics relativ schnell repetitiv werden. Das Risiko besteht, wenn man mehrere Saisons mit ewig vielen Spieltagen zockt.

Doch insgesamt wirken die Verbesserungen wie eine dringend benötigte Spritze Leben, die den Spieler-Karriere-Modus auf ein neues Level heben. Ich werde ihm auf jeden Fall eine Chance geben. Bis zur Veröffentlichung ist es allerdings noch ein wenig hin. Alles zum FIFA 22 Release am 01. Oktober erfahrt ihr hier.

Wie seht ihr den überholten Modus? Freut ihr euch darauf oder schaut ihr euch lieber andere Modi an? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Größte deutsche WoW-Fanseite Vanion hört auf – „Leidenschaft für WoW ist auf einem nie dagewesenen Tiefpunkt“

Deutsche WoW-Fans kennen sicherlich die Seite Vanion, auf der man stets aktuelle News und Guides zu World of Warcraft bekam. Doch der Betreiber der Seite will nicht mehr weitermachen, seine Leidenschaft sei dahin. Was es damit auf sich hat und was womöglich doch noch geht, erfahrt ihr hier.

Was ist Vanion? Die WoW-Fanseite Vanion.eu wurde 2010 von Patrick „Vanion“ Michalczak gegründet und wurde mit viel Leidenschaft und Ehrgeiz zu der größten WoW-Fanseite in Deutschland. Auch nach dem überraschenden Tod von Patrick Michalczak 2018 ging der Betrieb weiter und sein Geschäftspartner Andi führte die Seite seitdem fort.

Auf Vanion fandet ihr stets aktuelle News und Infos zu WoW und die Seite war so beliebt, dass Fans sogar ein Denkmal im Spiel für den verstorbenen Seitengründer forderten. Doch mit der Seite Vanion ist ab sofort Schluss.

„Es gibt einfach nichts Positives mehr zu berichten“

Warum wird der Betrieb eingestellt? In einem Videobeitrag auf YouTube erklärt der aktuelle Vanion-Betreiber Andreas, dass er die Seite Vanion nicht mehr weiter führen wird:

  • Die Seite bleibt zwar bestehen, wird aber nicht mehr mit News und anderen Inhalten aktualisiert
  • Auch die Reihe Azeroth-Adventures geht nicht mehr weiter
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Als Gründe nennt Andi, dass einfach die Leidenschaft, die für eine Fanseite so wichtig ist, raus sei. „Meine Leidenschaft für WoW ist auf einem noch nie dagewesenen Tiefpunkt.“, und es gäbe „nichts Positives mehr zu berichten“.

Das liegt nicht nur an dem aktuellen Skandal um Blizzard, sondern vielmehr daran, dass WoW und Blizzard laut Andi nicht mehr das WoW und Blizzard sind, das er damals geliebt hat. Vielmehr würden die Entwickler in seinem Empfinden einfach vor sich hinarbeiten und keinen Kontakt mehr zur Community suchen.

Daher sei die Qualität nach Legion auch stetig gesunken und selbst der Tiefpunkt Battle for Azeroth wurde aktuell noch unterboten.

Das alles habe dazu geführt, dass Andi einfach nicht mehr weiter Energie und Leidenschaft in das Projekt Vanion stecken kann und will.

Was kommt als Nächstes? Doch ganz mit WoW aufhören will Andreas laut eigener Aussage nicht. Sein alter Job als Programmierer reizt ihn nicht mehr und er hat nach wie vor viel Spaß als Content Creator auf YouTube.

Allerdings will er nicht nur über WoW berichten, sondern freut sich schon auf die neuen westlichen MMORPGs – darunter New World, Ashes of Creation, Palia, das kommende LoL-MMORPG und zuletzt das Action-MMO Core Punk.

Core Punk, das im August in die Beta starten soll, erinnert ihn übrigens stark an WildStar, das er sehr geliebt hatte. Was genau aber Andreas in Zukunft machen wird, erfahrt ihr in den kommenden Tagen auf seinem YouTube-Kanal.

Quelle(n):
  1. Vanion.eu