Die Frau aus dem WoW-Skandal-Video sagt: „Das Ausbuhen störte mich mehr“

Ein BlizzCon-Clip sorgte für Schlagzeilen. Die gezeigte Frau sagt nun: Sie fand das gar nicht so wild, die Reaktion des Publikums damals war schlimmer.

In den letzten Wochen dreht sich bei Activision Blizzard viel um den Sexismus- und Diskriminierungsskandal. Besonders das Entwickler-Team von World of Warcraft steht in der Kritik. Neben harten Vorwürfen gegen den bereits entlassenen Alex Afrasiabi hat auch ein Video Symbolcharakter erreicht: Ein Clip von der BlizzCon 2010, in der eine Frau eine Frage zum Charakterdesign in WoW stellt. Das Video wurde viral und dient als Paradebeispiel für alles, was bei den Entwicklern von WoW falsch läuft.

Was ist das für ein Video? Das Video stammt von der BlizzCon 2010. Schon damals gab es die „Q&A“-Panels, bei denen Spieler ihre Fragen direkt an die Entwickler stellen konnten. Besonders die Passage mit einer Frau fiel dabei nun unangenehm auf. Sie lobte die Entwickler, dass es so viele starke Frauenrollen in World of Warcraft gebe, fragte aber, ob die denn alle aussehen müssten, als seien sie aus einem „Victoria’s Secret“-Katalog entsprungen.

Im ersten Augenblick gibt es hörbaren Beifall von den Frauen im Publikum, dann jedoch nimmt das Ausbuhen der Männer die dominante Rolle ein. Die Entwickler nehmen das ebenfalls nicht sonderlich ernst und fragen „Aus welchem Katalog sollen sie denn kommen?“ Kurz darauf wird aber noch klargestellt, dass man sie verstehe und versucht, viele verschiedene Frauentypen im Spiel unterzubringen.

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Das Video wurde seither trotzdem als Beleg dafür genommen, dass bei Blizzard eine „Bro-Culture“ herrsche.

Was ist jetzt passiert? Das Magazin Kotaku hat die Frau ausfindig gemacht und mit ihr ein Interview geführt. Xantia hat dabei viel über die aktuellen und vergangenen Vorfälle gesprochen und einige interessante Ansichten geliefert. Dabei stellt sie auch klar, wie sie die ganze Situation damals wahrgenommen hat.

Es ist wirklich seltsam zu sehen, dass diese ganze Sache von der Presse begleitet wird, bei einer Frage, die ich vor 11 Jahren gestellt habe.

Auf die Frage hin, was sie denn gedacht habe, als sie von den Entwicklern so simpel abgespeist wurde, antwortete Xantia:

Ich sag’ euch, das ist eigentlich lustig, ich habe damals gar nicht so viel darüber nachgedacht, weil es so entmutigend ist. Du gehst da hoch, du bist nervös, weil du gefilmt wirst, du wirst live übertragen und du stehst vor einem Publikum von mehreren tausend Leuten. Da ist es schwer, die eigenen Gedanken klar zu formulieren. Und ich habe es geschafft, das zusammenzufassen, kam mir der Frage und sie machen daraus einen Witz.

Ich mag’s irgendwie, wie ich da lache und dann machen sie damit einfach weiter. Ich dachte, Okay, ich schätze, ich kriege hier keine Chance auf ein Folgefrage. Okay, ich werde weggeschickt, wunderbar.

Sie erzählt, dass danach einige Frauen und auch ein paar Männer zu ihr gekommen seien und gesagt haben, dass sie ihre Frage mochten und sie als wichtig erachteten.

Was Xantia jedoch viel stärker im Kopf geblieben ist, war die Reaktion aus dem Publikum damals:

Ehrlich, das Geräusch von so vielen Kerlen ausgebuht zu werden, das hat mich irgendwie viel mehr gestört als weggeschickt zu werden. Du hattest diesen anfänglichen Jubel der Frauen in der Menge und dann eine große Welle an Buh-Rufen.

Trotz allem hat das Xantia nicht so stark belastet, wie es heute von einigen ausgelegt wird.

Ich habe gar nicht so viel darüber nachgedacht, weil es schon immer eine gewisse Menge an Sexismus in der Games-Industrie gab und du einfach gelernt hast, mit den Augen zu rollen und es zu ignorieren und einfach die Dinge [an den Games] zu genießen, die dir gefallen.

Xantia hat viel Kritik für Ex-Entwickler: Kritik äußert Xantia jedoch an Greg Street, den viele als „Ghostcrawler“ kennen. Der war früher ein wichtiger WoW-Entwickler, arbeitet jetzt aber am LoL-MMO für Riot. Er hatte sich in einer Reihe von Tweets zu dem Vorfall geäußert, das Ganze nachträglich bedauert und dazu noch erklärt, dass man das damals gar nicht so genau wahrgenommen habe, da man das Gesicht der Fragestellerin bei der Beleuchtung so schlecht sehen konnte. Dazu sagte Xantia:

Ich glaube, Greg Street weiß nun auch, wer ich bin. Cool. Okay. Außerdem war das nicht wirklich eine Entschuldigung, aber tu was du tun musst. Was auch immer dich nachts ruhiger schlafen lässt.

Ich habe darüber mit einem Freund gewitzelt, als ich es gesehen habe und alles, was er so geschrieben hat: ‘Oh, ich konnte ihre Reaktion nicht sehen, ich konnte ihr Gesicht nicht sehen’ und wie er jetzt von all dem enttäuscht ist. Aber hey, deine Ohren haben doch wunderbar funktioniert. Hast du nicht die Hunderten Leute gehört, die mich ausgebuht haben? Was hätte es dir abverlangt zu sagen: ‘Hey, Leute, das ist echt nicht cool?’ Wenn du dich selbst in diesem Ausmaß rechtfertigst und erklärst, dann hört das auf, eine Entschuldigung sein zu wollen.

Inzwischen steht Greg Street auch mitten in den Anschuldigungen, aufgrund einiger geleakter Chat-Protokolle.

Xantia wollte bei Blizzard arbeiten: Für viele ist es vermutlich schwer vorstellbar, aber trotz des Vorfalls wollte Xantia bei Blizzard arbeiten und bewarb sich 2012 auf den Posten im „Strategic Initiatives Department“, wurde am Ende aber abgelehnt. Letztlich ist sie darüber aber wohl froh:

Ich war damals ziemlich erschüttert [über die Ablehnung], aber hey, so viel Glück kann man im Scheitern haben. Es fühlt sich an, als wäre ich damit gerade so einer Kugel ausgewichen.

Quelle(n): kotaku.com
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Scaver

Ehrlich, das Geräusch von so vielen Kerlen ausgebuht zu werden, das hat mich irgendwie viel mehr gestört als weggeschickt zu werden. Du hattest diesen anfänglichen Jubel der Frauen in der Menge und dann eine große Welle an Buh-Rufen.

Also bestätigender Jubel ist ok, aber wenn andere (die Mehrheit sogar) eine andere Meinung vertritt, dürfen sie diese nicht auf die selbe Weise äußern?

Sie wollte Änderungen. Einige stimmten ihr zu und haben gejubelt.
Andere wollten diesbezüglich keine Änderungen… und das haben sie mitgeteilt… auf die selbe Art und Weise wie die anderen mit ihrer Zustimmung.
Die Befürworter haben die Art gewählt, die anderen nur den selben Weg genutzt!

Hast du nicht die Hunderten Leute gehört, die mich ausgebuht haben? Was hätte es dir abverlangt zu sagen: ‘Hey, Leute, das ist echt nicht cool?’

Im Endeffekt fordert sie also Zensur für jene, die nicht ihrer Meinung sind bzw. in dem Moment waren!

Wie wäre es gewesen, wenn da jemand größere Oberweiten gefordert hätte, sie hätte gebuht und ihr wäre dann der Mund verboten worden… wäre das dann ok gewesen?
Wenn man seine eigenen Meinung kund tun will, dann muss man auch die Meinung der anderen hinnehmen. Auch, oder gerade wenn sie in der Mehrheit sind und das deutlich machen.

Bodicore

Ja in etwa so kann man das zusammenfassen 😉

Ich persönlich finde aber das sexy Frauenrüstungen ins Fantasiegenere gehören wie robentragende Magier oder die muskulösen Barbaren im Lendenschurz.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Antiope

Persönlich finde ich die klischeehaften Metallbikinis eher lächerlich, weil sie ja gar kein Schutz bieten können, aber ich würde niemals verurteilen, dass das die Vision des Studios nun mal ist oder umgekehrt wenn sie die Rüstungen zwischen Männern und Frauen ähnlicher gestalten von dem Schutzanteil her gesehen.

Es ist auch etwas anderes wenn man Amazonen hat mit Amazonenrüstungen und analog dazu halt auch männliche Krieger wie im Film 300 die ja auch keine Rüstung tragen die vollen Schutz bietet. Dann würde es ja wieder passen.

Aber über allem steht für mich die Künstlerische Freiheit. Ein paar Buhrufe muss man auch ertragen können. Natürlich haben die Entwickler nicht souverän geantwortet, das ist auch klar.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
Bodicore

Absolut… Andererseits erzählt man sich dass gewisse keltischen Stämmen sie seien komplett nackt in die Schlacht zogen um zum einen ihren Mut zu unterstreichen und die Gegner zu verwirren und zu verhöhnen.

Und wer will schon einen nices Metallbikini-Mäddel einen Kopf kürzen ? Ich sicher nicht 😉

KdieGrosse

Es wird ein Drama gemacht,wenn eine Frau in einem Spiel zu sexy dargestellt wird oder zu viel Haut zeigt,das soll total schlimm und verwerflich,sexistisch und diskriminierend sein.
(Wie so oft beschwert sich darüber aber ohnehin auch wieder nur eine kleine Minderheit die andern ihren Willen aufzuwingen will🙄)

ABER das in diverse Asia-Games in eine Tour kleine Mädchen,die an Kinder erinner,in kurzen Höschen dargestellt werden und selbst im Japan schon teilweise die Meinung vertreten wird,das es eine legale Form von Kinderpornografie ist (nicht meine Aussage,sondern aus einer Doku über Animes und Mangas aus Japan!),scheint niemanden zu interessieren.

Wenn ich dann sage das ich so einen perversen Dreck nicht spiele,weil ich es ekelhaft finde,werde ich belächelt,soll mich aber mittlerweile sozusagen für schämen,wenn ich eine leicht bekleidete comichafte aber erwachsene Person in WoW spiele oder eine Lara Croft in kurzen Hosen und Tanktop.

“Legale” Kinderpornografie in Games ist also offensichtlich in Ordnung,aber leich bekleidete Frauen nicht.

Da sollten manche Leute vielleicht mal drüber nachdenken,bevor sie in Bezug auf Frauen den Moralapostel spielen,besonders wenn sie gleichzeitig noch betroffene Asia-Games spielen.

Lieber spiele ich eine sexy Amazone oder einen muskolösen Hercules,als ein halbnacktes (schein) “Kind”!
Darüber sollte man vielleicht mal eine Diskussion führen,aber das ist wohl auch wieder nur “whataboutism”😑

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von KdieGrosse
Wolfskrieger

…und die Kerle sahen alle aus aus als seien sie Bodybuilder…alsooooo.

In allen Spielen werden nun einmal idealisierte und nicht immer realistische Charaktermodelle verwendet. Niemand will wirklich einen 40-jährigen brillentragenden kahlköpfigen Typen mit Bierbauch spielen. Und auch “normal sportliche” Menschen verstehen das der Char im Spiel nicht sie selbst wiederspiegelt sondern nur ein Phantasie-Avatar ist.

Das alles hat mit der übertriebenen Heldensymbolik zu tun, und das ist auch der Grund warum Superman immer mit Sixpack rumlaufen wird und nicht als 120-Kilo Kahlkopftyp ^^

Und das ist auch gut so. Wirklich, man muss sich nicht über alles aufregen.

Das Ausbuhen war trotzdem überflüssig, ich hätte mir eher gewunschen das einer der Typen aufsteht und sagt: Ja Mädchen stell dir vor, die Sixpack Typen in WOW, sind auch ned grad “realistisch” ^^ Aber keiner will realistische Charaktere in einem Spiel, also ich zumindest nicht, das rumrennen als Adonis gehört ein wenig zum Feeling dazu…hat auch was mit “verkleiden” und so zu tun als ob man jmd anderes sei zu tun ^^

Scaver

Dürften 2 von maximal 100 von allen WoW Spielern sein.
Fakt ist, WoW wurde von Männern gemacht und gerade am Anfang fast ausschließlich von Männern gespielt. Logisch dass es da eine gewisser Geschmack bedient wird, sogar bedient werden muss.

Umgekehrt ist es aber auch so… fast keine Frau will einen 40-jährigen brillentragenden kahlköpfigen Typen mit Bierbauch als Fraktionsanführer haben. Oder sogar nur als Questgeber.
Nach meiner Erfahrung, auch aktuell mit den Frauen in meiner Gilde, sind die da viel “oberflächlicher” als (bis auf zwei Ausnahmen) die Männer bei uns.

Und ja, es geht nur um NPCs, daher ist das OK.
Aber man soll halt nicht so tun, als hätten da die bösen Entwickler was gemacht, was niemand wollte!

Antiope

Ich bin der Meinung, dass Entwickler niemals auf Fans (oder noch schlimmer: Außenstehende, Aktivisten und Politiker) hören sollten was die Vision ihres Spiels angeht, oder zumindest nicht zu viel. Mir ist ein Gordon Freeman oder eine Faith Connors lieber als ein mit Steroiden vollgepumpter männlicher Protagonist oder ein halbnackter weiblicher Protagonist mit Metallbikini (es sei denn es passt zum Setting). Aber nie würde ich verlangen, dass die Entwickler ihr Spiel für mich ändern sollten. Ich weiß, dass ich die Minderheit bin die sowohl junge und hübsche Frauen als Protagonist gut findet aber gleichzeitig die übertriebene Sexualisierung dennoch nicht gut findet, auch bei Männern nicht mit den unrealistischen Steroidekörper wo die Kämpfer eigentlich gar nicht mehr viel Puste haben dürften. Aber es ist Fantasie, es ist Eskapismus und Kunst muss nicht politisch korrekt sein, finde ich. Die Vision der Entwickler sollte respektiert werden. Gibt natürlich Grenzen wie z.B. irgendwie strafrechtlich relevante Dinge, was weiß ich, Leugnung vom Holocaust z.B. geht gar nicht.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
Wolfskrieger

Ein Entwickler ist IMMER gut beraten auf seine Spieler, und damit ZAHLENDEN Kunden zu hören und Änderungen durchzuführen. Ansonsten kommt halt der Konkurs! Aber das heißt nicht das man auf jede Kleinigkeit hören muss. WOW geht gerade den Bach runter weil sie eben nicht auf die Spieler hören.

Scardust

Oh Schade, dann können ja einige wieder ihre Mistgabeln in die Scheune packen. Also, wenn Xantia selbst es nicht als schlimm empfand, dann ist doch alles gut oder?

Und zumal, wie man in der anderen News lesen konnte, hat diese scheinbar harmlose und ins lächerliche gezogene Frage ja doch etwas bewirkt indem einige Chars nun weniger Haut zeigten. Ist ja sogar ein Beispiel eher GEGEN den unterstellten Sexismuss (zumindest Ingame).

Irina Moritz

Kamen die Änderungen an den Charakteren nicht 5+ Jahre nach dieser Blizzcon? Bei Sylvanas z.B. war es 2015. Ich bezweifele stark, dass die Beteiligten sich überhaupt an die Frage erinnert haben, geschweige denn dass sie der Auslöser für die Änderungen war.

Scaver

Was ich eher positiv finde. Die (richtige) Änderung erfolgte.. ohne rumgeheule. Einfach weil es nicht mehr passte.
Damals passt es aber noch. Die Hauptkunden waren junge Männer. Und was die davon hielten hat man ja gehört.
Dann stieg der Anteil an Frauen im Unternehmen und bei den Kunden… die Wahrnehmung von Frauen änderte sich allgemein in Medien. Und Blizzard hat sich davon nicht ausgenommen. Ich sehe das also positiv.

Das soll jetzt die anderen Vorkommnisse auf KEINEN Fall relativieren! Ich beziehe mich nur auf die Darstellung von Frauen im Spiel, nicht deren Behandlung als Mitarbeiterin.

Scardust

So genau weiß ich das auch nicht, aber es kann gut möglich sein das (sicherlich nicht alleinig) dadurch der Stein ins rollen kam. Ausschließen ohne Beweis würde ich das jetzt nicht.

Leya Jankowski

Wichtig ist hier noch folgende Aussage von ihr zu beachten: “Ich habe gar nicht so viel darüber nachgedacht, weil es schon immer eine gewisse Menge an Sexismus in der Games-Industrie gab und du einfach gelernt hast, mit den Augen zu rollen und es zu ignorieren und einfach die Dinge [an den Games] zu genießen, die dir gefallen”

Das Ding ist, vor 10 Jahren hat man genau über solche Sachen nicht nachgedacht und sie als normal empfunden. Das ist etwas, dass sich jetzt erst in den letzten Jahren wandelt.

Scaver

Ja und das ist auch gut so.
Wie aber generell in der Menschheitsgeschichte, wie generell im Alltag, in den Medien und so auch in Games.
Aktuell tun viele so, als wären es nur die bösen Games. Da finde ich Werbung schlimmer.
Ich feiere Werbung, wo “normale” Frauen zu sehen sind. Mit ein paar Pfunden mehr, Rundungen, Falten, Grübchen, Flecken und was weiß ich nicht noch alles.
Hingegen haben Spiele das in meinen Augen nicht nötig, denn die waren nie so schlimm wie Werbung!

Klaphood

Interessant. Genau das habe ich spontan als Kommentar unter das Video geschrieben, bevor ich wusste, dass sie es scheinbar auch so empfunden hat. ? Als Antwort wurde ich dann beleidigt. xD

Scardust

Ja du elendiger Tastaturnutzer wie kommst du auch dazu ne andere Meinung zu haben als der Mob?! ?

Manchmal sind die Leute einfach nur… ich weiß nicht zum fremdschämen.

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