Riot Games Korea hat eine Strafe gegen Kim „Canyon“ Geon-bu in League of Legends verhängt: Der Jungler war MVP bei den LoL Worlds 2020 und gilt als einer der besten Spieler der Welt. Jetzt hat er einen 30-Tage-Bann kassiert und soll etwa 218 Euro Strafe zahlen.
Das ist Canyon:
Der 20-jährige Südkoreaner ist Jungler für das Team DWG Kia, die Weltmeister aus 2020.
Canyon gilt als aktuell bester Jungler der Welt und gehört zu den „Top 5 LoL-Spielern“ überhaupt. In Power-Rankings taucht er zusammen mit den Midlanern Doinb, Chovy und Showmaker und dem ADC Viper in den Top 5 auf.
Canyon spielte in YouTube-Video mit dem Account eines anderen
Für was wird er nun bestraft? Riot Games Korea bestraft ihn für „Account Sharing.“
Am 4. Oktober lud DWG Kia ein Video auf YouTube hoch, bei dem Canyon mit einem anderen Account ein umgewertetes Spiel in LoL spielte. Das Video ist mittlerweile gelöscht.
Es ist verboten, mit dem Account eines anderen Spielers unterwegs zu sein, denn damit umgeht man ja das Match-Making in LoL, das dafür sorgen soll, dass man gegen „ungefähr“ gleichstarke Spieler antritt.
DWG Kia sagt: Man dachte, die Regeln gegen Account-Sharing gelten nur für gewertete Spiele. Man habe Canyon auf dem Account des Content-Teams spielen lassen, um seine persönlichen Informationen zu schützen und zu verhindern, dass sein Matchmaking-Ranking gestört wird.
Das sind die Strafen: Riot Games erteilt folgende Strafen:
DWG Kia muss 2 Millionen koreanische Won zahlen – das sind etwa 1.453 Euro.
Canyon muss 300.000 Won zahlen (218 €) und der Zugang zu seinem Account wird für 30 Tage gesperrt.
Nach den Regeln ist das eine relativ niedrige Strafe für Chovy: Die Strafe für Account-Sharing kann bis zu 12 Monate betragen. Man entschied sich für die milde Strafe von 30 Tagen, weil er nur ein einziges Mal mit einem fremdem Account unterwegs war.
Da Canyon aber aktuell in Island ist, um sich auf die LoL Worlds vorzubereiten, wird er von dem Bann wohl wenig mitbekommen, weil er seinen Privat-Account im Moment ohnehin nicht spielt, sondern auf einem Account unterwegs ist, der ihm von Riot gestellt wird.
Auf die LoL Worlds wird die Strafe keine Auswirkungen haben, außer dass Canyon voraussichtlich von jedem damit aufgezogen werden wird.
Vor drei Jahren gab es schon mal einen sehr ähnlichen Vorfall. Damals bestrafte LoL ebenfalls einen der besten Spieler der Welt, aber für ein ganz anderes Vergehen:
Bis jetzt waren in Destiny 2 immer die Spieler, in der Form ihrer lichtgestärkten Hüter, die mächtigsten Kämpfer. Doch mit der Erweiterung „Die Hexenkönigin“ wird sich das ändern, denn wir bekommen gleichwertige Konkurrenz. Dies wird „ein Kampf gegen einen Spiegel“ sagt Bungie.
Schon länger ist es der Wunsch vieler Destiny 2 Spieler, dass eine neue Gegnerklasse das Universum betritt.
Wann gab es zuletzt neue Gegner? Destiny 2 hat seit 2018 keinen neuen außerirdischen Gegnertyp mehr dazubekommen. Die letzten neuen Gegner waren der Hohn, der mit Forsaken ins Spiel kam. Davor gab es nur ein paar Variationen der bestehenden Gegner, die jedoch die Kampfbegegnungen kaum drastisch verändert haben.
Das soll sich bald ändern:
der Strike „Savathuns Lied“ hat das Vorhaben der listigen Schargöttin bereits angekündigt
Erst vor kurzem hat die Hexenkönigin einen Weg gefunden, das Licht für ihre Zwecke zu nutzen.
Savathun besitzt nun eine eigene „Armee des Lichts“: „Die strahlende Brut“.
Scharwächter sind den Hütern der Spieler in ihren Fähigkeiten ebenbürtig.
„Die strahlende Brut“ besitzt unsere Klassenfähigkeiten und ist unsterblich.
Wann könnt ihr gegen die neuen Gegner antreten? Am 22. Februar 2022 werden die „Scharwächter“, auch „Die strahlende Brut“ genannt, in Destiny 2 erstmals vorgestellt. Ab dann müssen wir unsere eigenen Fähigkeiten verstärken, um gegen diese neue lichttragende und ebenso unsterbliche Schar-Hybrid-Rasse bestehen zu können.
In einem Interview haben der Destiny 2 Game Director Joe Blackburn und der General Manager Justin Truman über den neuen Gegnertyp und die damit verbundenen Herausforderungen gesprochen.
Spieler kämpfen jetzt gegen sich selbst
„Wir wollen, dass es sich anfühlt, als würdest du gegen dich selbst kämpfen“, sagte Joe Blackburn und wird noch konkreter „Wir möchten, dass es sich anfühlt, als würdest du gegen etwas kämpfen, das du verstehst.“
Die Hauptidee hinter den Scharwächter ist somit, den Spielern das Gefühl zu geben, gegen ein Spiegelbild ihrer selbst anzutreten. Das klingt ein wenig nach Star Wars, wo wir die guten Jedi und sie die bösen Sith sind.
Das kann die neue Gegnerrasse: Einen ersten Eindruck, was da im Februar 2022 auf die Spieler zukommt, erlaubte Bungie bereits im Trailer zu „Die Hexenkönigin“. Dort ist zu sehen, wie das böse Gegenstück unserer Hüter etwas wirft, das wie das Sentinelschild des Leere-Titans aussieht. Anscheinend sind sie in der Lage die gleichen Klassenfähigkeiten zu verwenden wie wir – und zwar alle.
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Einen Schargeist zu töten wird das Gameplay verändern
Bungie hat es nicht nur bei den reinen Fähigkeiten belassen. Unsere bösen Gegenstücke sind auch unsterblich.
Feindliche Geister sind eine neue Erfahrung, dennbisher haben wir nur als Zuschauer mitangesehen, wie gute Geister getötet wurden. Damals bei Sundance, dem Geist von Cayde sowie später bei Sagira, dem Geist von Osiris.
Darum ist das wichtig: Geister machen euch Hüter unsterblich. Die neuen „Scharwächter“ werden auch über eigene Geister verfügen, die sie nach kurzer Zeit wiederbeleben. Die Spieler müssen dann ihre bisherigen Prioritäten im Spiel ändern.
Ihr habt nach dem ersten Kill dieser neuen Gegner nicht viel Zeit, um auch seinen Geist zu erledigen, bevor dieser ihn wiederbelebt. Ob und wie schnell euch das gelingt, wird wohl für jeden Kampf ab Erscheinen der neuen Erweiterung entscheidend sein.
In „Die Hexenkönigin“ werden wir es selbst sein, die den Geist eines Kämpfers töten. Im Gameplay-Trailer sieht man, wie ein Spieler den Geist in seine Hand nimmt und ihn in Stücke zerstören.
Sehen wir hier eine neue Art der Finisher? Basierend auf dem, was wir gesehen haben, sieht es so aus, als würde das Töten ähnlich funktionieren wie aktuell der Einsatz eines Finishers bei einem feindlichen Kämpfer. Ist ein Spieler nahe genug an einem Geist kann er diesen in die Hand nehmen und “zerquetschen”.
Die Geister der “Scharwächter” müssen schnell getötet werden.
Mit den Scharwächtern kommt für die Spieler eine neue Herausforderung ins Spiel und Bungie will bewusst, dass wir diese Gegner zu jeder Zeit fürchten müssen. Sie sind ganz und gar nicht mit Champions vergleichbar.
Was ändert sich dadurch? Justin Truman, General Manager von Destiny 2, beschreibt das so: Bisher gab es nur Feinde, die den Anblick und die Ankunft eines Hüters fürchteten. Jetzt ist es an der Zeit, dass neue Herausforderungen ins Spiel kommen, die wir zu fürchten haben. Vor allem dann, wenn einer oder mehrere der Scharwächter unseren perfekten Run einer Aktivität unterbricht.
Diese Woche können Spieler die letzten Schritte in der saisonalen Quest erledigen und bisher hat Savathun, unsere so wohltätige “Freundin”, noch kein Wort über ihre Armee verloren.
Die Wartezeit bis zum neuen DLC könnt ihr mit diesen Aktivitäten verkürzen:
Was sagt ihr zu „Die strahlende Brut“ und dazu, dass damit ein neuer Gegnertyp ins Spiel kommt? Freut ihr euch schon auf die Erweiterung im Februar 2022 oder ist euch die Wartezeit bis dahin einfach nur viel zu lang?
Wie haltet ihr es eigentlich mit Savathun? Vertraut ihr der Hexenkönigin? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Ein Leak verspricht, dass Xbox-Besitzer sich bald auf neues Zubehör freuen können. Dabei geht es um eine neue Speichererweiterung für die Konsole. Warum alle darauf warten, erklären wir euch von MeinMMO.
Mittlerweile ist es rund 1 Jahr her, dass die Xbox Series X offiziell veröffentlicht worden ist. Wer trotz der Knappheit zu einer Konsole gekommen ist, der kauft sich dann auch passendes Zubehör für seine Xbox Series X. Doch über ein Zubehör ärgern sich viele User und das ist der zusätzliche Speicher. Denn der Speicher ist richtig teuer und man bekommt ihn nur von einem einzigen Hersteller, der hier also gefühlt das Monopol innehat.
Ein Leak verrät jetzt, dass sich die Situation zumindest ein wenig verbessern könnte, denn eine günstigere Erweiterung soll auf dem Weg sein.
Woher stammt der Leak? Die Onlineseite WindowsCentral hatte einige Produktbilder aus einem Fachhandel veröffentlicht (via windowscentral.com). Hier kann man bereits sehen, dass das Produkt wohl in einigen US-Geschäften schon ausliegt.
Speicherplatz ist das größte Problem aktiver Gamer
Wer viele Spiele zockt oder auf der Xbox fleißig den Game-Pass ausprobiert, dem wird früher oder später auch der Speicherplatz ausgehen. Denn vor allem große Online-Games brauchen viel Platz auf der Platte.
Darum wünschen sich viele User eine günstige Erweiterung: Die aktuelle Speichererweiterung kostet 230 Euro und ist damit sehr teuer. Eine Alternative gibt es nicht, denn für die Xbox Series X|S ist bisher nur die Erweiterung von Seagate zugelassen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Im Vergleich: Für eine normale SSD, die ihr etwa in den Computer verbauen oder in die PS4 verbauen könnt, zahlt ihr aktuell rund 100 Euro. Der Preis der 1TB-Speichererweiterung liegt daher deutlich über den herkömmlichen SSD-Preisen. Herkömmliche Festplatten könnt ihr jedoch nicht in die Xbox Series X einbauen.
Eine kleinere Variante schürt jetzt die Hoffnung der User, dass es damit auch in Zukunft eine günstigere Variante des zusätzlichen Speichers zu kaufen gebe. Denn vielen Usern ist die Speichererweiterung für die Xbox einfach zu teuer.
Die PS5 hat dieses Problem nicht, denn hier könnt ihr seit des letzten großen Updates kompatible SSDs in eure Konsole einbauen. Ihr seid hier zwar grundsätzlich auf keine bestimmte SSD wie bei der Xbox festgelegt, dafür gibt es von Sony bisher auch noch keine Whitelist.
Das ärgert wiederum viele User, die einfach „nur“ eine SSD für ihre Next-Gen-Konsole kaufen wollen. Um euch bei der Entscheidung zu helfen, haben wir von MeinMMO eine Liste für euch, wo ihr die besten SSDs für PS4 und PS5 finden könnt.
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Die Beta von Battlefield 2042 ist in die Early-Access-Phase gestartet. Der Anfang ist aber etwas holprig, offenbar kommen zahlreiche EA-Play-Abonnenten nicht auf die Server. Publisher EA und Entwickler DICE haben sich bereits dazu geäußert.
Doch beim Login erscheint bei zahlreichen Spielern lediglich eine Fehlermeldung. In dieser Meldung heißt es, man müsse Battlefield 2042 entweder vorbestellen, oder ein EA-Play-Abo abschließen, um an der Early-Access-Phase teilzunehmen.
Das ist natürlich schräg, da die Betroffenen eben ein Abo besitzen. Offenbar erkennt das Spiel dies nicht und lässt sie nicht auf die Server.
Update, 6. Oktober, 19:50: Mittlerweile sind offenbar einige Fixes online, die das Problem beheben sollen.
Das sagt EA zum Problem: Laut F8RGE haben die Entwickler das Problem auf dem Schirm und man arbeite an einer Lösung. Konkrete Details gab es dazu leider noch nicht. Abgesehen davon ließ er noch einen Link zum FAQ zu Problemen in der Beta da. (via answers.ea.com)
Wie viele sind davon betroffen? Geht man die verschiedenen Twitter-Kanäle und das offizielle Subreddit durch, sind wohl zahlreiche Spieler dieses Problem.
Leider gibt es noch keine wirkliche Lösung für das Problem. Doch einige Spieler meinen, dass es nach wiederholten Login-Versuchen wohl geklappt hat. Das lässt sich leider nur schwer verifizieren. Sollte das bei euch der Fall gewesen sein, lasst uns gerne einen Kommentar unten da.
Das Problem mit EA Play ist offenbar nicht das einzige, das Spieler vom Login abhält. So melden zahlreiche Betroffene auch einen “Unknown Error”-Bug, der sie ebenfalls nicht ins Spiel lässt. Hierzu hat sich EA noch nicht geäußert.
Wann endet die Early-Access-Phase? Wer weder EA Play hat, noch vorbestellen möchte, kann ab dem 8. Oktober um 9 Uhr morgens ebenfalls in die Beta starten. Die Preload-Phase hat bereits am 5. Oktober begonnen.
Wann endet die Beta? Die Beta läuft bis zum 10. Oktober um 9 Uhr. Danach schließen die Server wieder und ihr habt vorraussichtlich erst wieder am 19. November Gelegenheit, Battlefield 2042 zu spielen. Dann erscheint der Shooter nämlich auf PC, PlayStation und Xbox.
Waffen stehen in jedem klassischen MMO und auch bei New World bei dem Charakteraufbau immer im Fokus. Um neue Fertigkeiten zu erlernen, müsst ihr nämlich hier eure Waffen leveln. Wir von MeinMMO zeigen euch in diesem Artikel, was ihr alles beachten müsst und vor allem wo ihr schnell die Level aufsteigen lassen könnt.
Welche Waffen gibt es im Moment in New World? Das Spiel bietet im Moment 11 Waffen an, die ausgerüstet werden können, wobei schon 8 weitere Waffen im Datamining gefunden wurden. Diese sind in 4 Kategorien unterteilt. Hier ein kurzer Überblick der Waffen.
Einhänder
Schwert und Schild
Rapier
Beil
Zweihandwaffen
Speer
Streitaxt
Kriegshammer
Fernkampfwaffen
Bogen
Muskete
Magie
Feuerstab
Lebensstab
Eisstulpen
Wir verraten euch in diesem Guide, warum das Leveln von Waffen so wichtig ist und wie und vor allem wo ihr die Waffen am schnellsten leveln könnt. Alle diese Tipps findet ihr auch in diesem YouTube-Video, das MeinMMO-Autor Phuc-Thi Nguyen erstellt hat:
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Warum müssen Waffen gelevelt werden? In anderen klassischen MMOs erhaltet ihr je nach Klasse, Charakter und dessen Level neue Fertigkeiten. New World hat sich hier ein anderes Konzept ausgedacht, und zwar, dass die Waffen die Skills mit sich bringen.
Jede Waffe hat 2 Pfade mit 3 aktiven und über 15 passiven Skills. Somit kommt ihr auf über 35 verschiedene Talente! Um diese nun freizuschalten, müsst ihr eure Waffen leveln, denn pro Aufstieg könnt ihr einen weiteren Talentpunkt verteilen.
Wodurch werden Waffen hochgestuft? Es gibt zwei Wege im Spiel, eure Waffen im Level aufsteigen zu lassen:
Monster besiegen
Packt einfach eure bevorzugte Waffe raus und besiegt Gegner in ganz Aeternum. Jedes Monster gibt eurer Waffe, je nach deren Level, Erfahrungspunkte. Wenn ihr beide Waffen während des Kampfes benutzt wird die Erfahrung aufgeteilt.
Hinweis: Je mehr Spieler am Kampf beteiligt waren, desto weniger Erfahrung bekommt ihr. Manchmal ist es effektiver, alleine oder in einer kleineren Gruppe herumzulaufen.
Mit PvP Waffen leveln
New World bietet Open World PvP an, in dem ihr in einer Fraktion gegen eine andere feindliche Fraktion auf der Karte kämpfen könnt. Sobald ihr an einem Playerkill beteiligt seid, erhaltet ihr auch hier Erfahrung.
Leider könnt ihr nicht immer kontrollieren, wann Spieler Lust auf PvP haben. Seht das ganze also ein wenig wie ein Bonusfaktor an, wenn es um das Hochziehen eurer Waffen geht.
Auch das Charakterlevel spielt in PvE eine große Rolle
Warum ihr das Charakterlevel beachten müsst: Wichtig ist zu wissen, dass die erhaltene Erfahrung bei dem Besiegen von Monstern, von eurem Charakterlevel abhängt.
Sobald nämlich der Unterschied, zwischen der Stufe des Monsters und eurer Charakterstufe zu groß wird, erhaltet ihr deutlich weniger Erfahrungspunkte, sofern der Gegner niedriger eingestuft ist.
5 Level Unterschied – Als Beispiel: Monster = Level 20, Charakter = Level 25
Kein Exp Verlust, tobt euch aus
6-10 Level Unterschied- Als Beispiel: Monster = Level 20, Charakter = Level 30
Minimaler Exp verlust von bis zu 10 %, je näher ihr zur 10 rückt
11-19 Level Unterschied – Als Beispiel: Monster = Level 20, Charakter = Level 37
Exp Verlust von bis zu 30 %, je näher ihr zu 19 rückt
ab 20+ Level Unterschied- Als Beispiel: Monster = Level 20, Charakter = Level 40
Exp Verlust von 85 %. Spätestens hier solltet ihr euch ein neues Gebiet suchen
Andersherum, wenn die Monster viel stärker sind und ein höheres Level besitzen, bekommt ihr keinen Bonus für das Besiegen der Monster.
Orte an denen ihr schnell an Waffenerfahrung kommt
Welche Orte sind profitabel? Prinzipiell ist jeder Bereich vorteilhaft, wenn eine hohe Masse an Monstern an einer Stelle aufzufinden ist. Quantität über Qualität ist das Motto, und hier solltet ihr euch Plätze aussuchen, in denen Monster schnell respawnen oder einfach so viele anwesend sind, sodass ihr durchgehend etwas zu tun habt.
Neben diesen Orten existieren in New World auch noch Elitezonen, die stärkere Gegner spawnen lassen und hauptsächlich in einer Gruppe gespielt werden sollten. Diese sind extrem stark, geben aber auch deutlich mehr Waffenerfahrung.
Wir von MeinMMO zeigen euch einige besonders lohnenswerte Gebiete. Für eine bessere Übersicht spalten wir die Anzeige in „Solo-Gebiete“ (Diese Gebiete können auch allein gefarmt werden) und „Elite-Gebiete“ (In Gruppen empfehlenswert).
Solo-Gebiete:
Arktur – in Immerfall
Monster-Stufe 9
bis Charakterlevel 12 empfehlenswert
Viele Monster auf einem Fleck, aber Achtung – überschätzt euch nicht, ihr habt noch ein niedriges Level. Da dies mitunter einer der beliebtesten Orte am Anfang ist, müsst ihr auch mit anderen Spielern rechnen
Arktur östlich von Siedlung Immerfall
Singvogelbergwerk – in Immerfall
Monster-Stufe 15
Bis Charakterlevel 30 empfehlenswert
Hier gibt es jede Menge Monster. Ihr könnt sogar 5-10 Monster auf einmal ziehen und sie mit AOE-Attacken platt machen.
Singvogel Mine Nördlich von Immerfall
Amrhein Tempel + Zerstörter Obelisk – in Immerfall+Windkreis
Monster-Stufe 20-24
Bis Charakterlevel 39 empfehlenswert
Einer der BESTEN Orte um frühzeitig eure Waffen zu leveln. Hier gibt es Skelette wohin das Auge reicht. Zudem sind diese langsam und daher einfacher zu bewältigen. Scheut euch nicht, mal mehr als 10 auf einmal zu konfrontieren!
Amrhein Tempel + Zerstörter Obelisk nördlich von Windkreis / Südlich von Immerfall
Reidas Höhle + Corlews Bergwerk – in Lichtholz
Monster-Stufe 32-34
Bis Charakterlevel 50 empfehlenswert
Auch hier jede Menge einzelne Monster, die relativ schnell besiegt werden können. Hier spawnen jedoch einige Fernkämpfer die etwas nerviger sein können
Reidas Höhle + Corlew Bergwerk westlich des Lichtholz Dorfes
Elite Gebiete, für Gruppe sehr empfehlenswert:
Totengrotte – in Königsfels
Monster-Stufe 25
Empfehlenswert bis Charakterlevel 44
Eine der besten Höhlen, um in einer Gruppe wirklich schnell eure Waffen hochzustufen. Nebenbei gibt es super guten Loot + Kisten, um Materialien zu sammeln. Schnappt euch paar Freunde und macht die Gegend unsicher! Kleiner Tipp: Vermeidet diesen Ort nachts.
Elite-Zone Totengrube südlich von Königsfels oder Westlich von Entermesserriff
Lichtholz-Insel – in Lichtholz
Monster-Stufe 35
Empfehlenswert bis Charakterlevel 50
Hier findet ihr fiese Gegner, die euch vllt das Leben schwer machen, aber es lohnt sich als Alternative zur Totengrotte.
Elite-Zone Lichtholz-Insel südlich von Lichtholt Dorf
Periheim – in Webermoor
Monster-Stufe 40
Empfehlenswert bis Charakterlevel 55
Ein klein wenig zugebaut und auch die Monsterdichte ist niedriger als in den anderen „Elite-Gebieten“. Aber immer noch in einer Gruppe ein sehr effektiver Ort, wenn es um Waffen-Experience geht.
Elite-Zone Periheim westlich von Webermoor
Eridamus – in Unstete Küste
Monster-Stufe 46
Empfehlenswert bis Charakterlevel 60
Das Gleiche Prinzip, wie vorher auch. Gruppe suchen – in das Gebiet laufen – Monster kloppen – Erfahrung und Loot sammeln.
Elite-Zone Eridamus Nordöstlich von Unstete Küste Dorf
Und was ist mit Gebieten, die stärkere Monster beherbergen? Es gibt auch noch weitere „Elite-Gebiete“, jedoch sind diese nicht für das Waffenleveln ausgelegt. Da die Monster dort wieder um einiges stärker sind, braucht ihr einfach zu viel Zeit, um eine Gruppe zu besiegen. Für Waffen steht Quantität eben vor Qualität, zumindest in New World.
An welchen Orten levelt ihr eure Waffen? Gibt es Plätze, die nur ihr kennt und mit uns teilen wollt? Wir freuen uns wie immer auf eure Ideen, Geheimnisse und Inspirationen. Schreibt es uns in die Kommentare!
Alle Guides zu New World findet ihr in unserer Übersicht:
Ein weiterer Entwickler von Hearthstone geht – aber nur in ein anderes Team. Dort soll er nun an einem noch geheimen Projekt arbeiten.
Wenn in den letzten Wochen bei Blizzard von einem Weggang die Rede ist, dann liegt das wohl an dem Exodus der Entwickler. Seit Jahren verlassen viele bekannte Entwickler das Unternehmen, zuletzt mit dem Aufkommen des großen Sexismus- und Diskriminierung-Skandals wurden es nochmal einige mehr. Jetzt verlässt auch der Lead Designer Alec Dawson das Hearthstone-Team – bleibt aber bei Blizzard.
Wer ist Alec Dawson? Dawson ist dem Hearthstone-Team erst im Jahr 2018 beigetreten. Schon 2019 übernahm er größere Aufgaben, so war er etwa der Set Lead für die „Retter von Uldum“-Erweiterung. Auch die Scholomance-Erweiterung geht zum großen Teil auf seine Führung zurück. In den wenigen Jahren übernahm er rasch neue Positionen, wurde erst zum Senior Game Designer und erst im März dieses Jahres zum Lead Game Designer.
Jetzt verschlägt es ihn an eine andere Position.
Was macht er nun? Das ist nicht so ganz klar. Auf Twitter kündigte Dawson vor einigen Tagen recht überraschend an, dass es sein „letzter Tag bei Hearthstone“ gewesen sei und dass er nun „andere Träume verfolge“. Das sei aber weiterhin bei Blizzard, und er werde sich wieder „mit einigen seiner liebsten Menschen zusammentun“, wenn er an einem noch unangekündigten Projekt arbeitet. Er sei außerdem extrem aufgeregt, weil es viel Neues zu lernen für ihn gäbe.
Dawson ist nicht der erste, der das Hearthstone-Team für ein anderes Projekt verlässt. Schon andere Hearthstone-Entwickler wie Mike Donais und Peter Whalen haben das Team für ein „unangekündigtes Projekt“ verlassen. Es ist naheliegend, dass diese Entwickler nun im gleichen Team arbeiten – wenn auch nicht garantiert.
Mehr Aktuelles zu Hearthstone und Blizzard gibt’s hier:
Welche Spiele wären denkbar? Das sind wohl die „üblichen Verdächtigen“. Immerhin gibt es bei Blizzard schon seit Jahren Gerüchte und Andeutungen, dass mehrere Spiele in der Mache sind. Vor allem im Mobile-Bereich will sich Blizzard – neben Hearthstone und Diablo: Immortal – sicher noch breiter aufstellen. Ein Mobile-Ableger für Warcraft wird schon länger angedeutet, wenngleich die genaue Ausgestaltung davon noch unbekannt ist.
Ebenfalls im Gespräch ist ein „ganz neues Franchise“ – also quasi ein neues Universum, mit neuer Story und frischem Setting. Aber auch hier bleibt Blizzard bisher verschwiegen und eine große Ankündigung steht noch aus.
Da sich inzwischen einige Entwickler bei dem „unangekündigten Projekt“ versammelt haben, bleibt zumindest die Hoffnung, dass in den kommenden Jahren eine Ankündigung folgt. Vielleicht ja auf der BlizzCon 2022.
Was glaubt ihr, woran werkelt Blizzard aktuell noch im Geheimen? Wird es ein Warcraft-Mobile-Ableger? Oder etwas ganz anderes?
Heute startet Battlefield 2042 in den Early Access der Open Beta für Vorbesteller und MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus konnte schon vorab einen Blick ins Spiel werfen. Der neue Teil ist sein erstes Battlefield seit Vietnam.
Am Montag, den 4. Oktober, hat EA MeinMMO zu einem Playtest eingeladen. Der lief am Abend, wir konnten 3 Stunden lang zocken und hatten zuvor eine Präsentation sowie ein kurzes Q&A im Anschluss.
Gezockt habe ich mit Kollegen von der GameStar und GamePro im Squad, allerdings auf einem alten Build. Die Version, die wir testen durften, ist von vor einigen Monaten.
Meine Geschichte mit Battlefield ist … überschaubar. Mein letztes Battlefield war Vietnam, welches vor 17 Jahren im Jahr 2004 erschien. Dazwischen habe ich 2 Runden Battlefield 3 gespielt und es dann wieder sein lassen.
Erfahrung mit Shootern habe ich trotzdem recht viel. Über die Jahre habe ich sicherlich weit über 2.000 Stunden in Counter-Strike, diversen Teilen von Call of Duty (auch die Beta des neuen Vanguard), Overwatch und mehr gesteckt. Neuerdings gefällt mir sogar Hunt: Showdown sehr gut – die Bandbreite ist also vielfältig.
Meine ersten Schritte in Battlefield waren trotzdem, sagen wir, holprig. Das Spielgefühl ist ein ganz anderes. Ob das an mir liegt oder am Spiel kann ich schwer sagen, aber die Runden waren durchaus interessant.
So spielt sich Battlefield 2042 generell: Grundsätzlich ist Battlefield 2042 etwas behäbiger als Shooter wie Overwatch oder CoD. Das „Pacing“ ist schlicht ein anderes. Statt mit ein paar Gegnern auf engem Raum zocken hier bis zu 128 Spieler auf riesigen Maps.
Das, zusammen mit der Möglichkeit, Panzer, Flugzeuge und Helis zu steuern, ist einer der großen Unterschiede von Battlefield zu anderen etablierten Marken. Auch Battlefield 2042 setzt diese um und ergänzt sie mit Features wie:
zerstörbarer Umgebung und sich entwickelnden Karten („Levolution“)
7 spielbare Maps, von denen in der Preview jedoch nur eine verfügbar war (Orbital)
Waffen-Anpassungen im Spiel
Bei uns dauerte eine Runde immer grob eine halbe Stunde. Je nachdem, wie knapp es am Ende wird, können es gut 10 Minuten mehr oder weniger sein.
So liefen die ersten Runden: Das Waffen-Handling von Battlefield ist ganz anders als das, was ich gewohnt bin. Bullet-Drop und Waffenphysik fühlen sich deutlich anders an als in CoD und vergleichbaren Shootern.
Da ich normalerweise Sniper spiele, ist das besonders ätzend. Hier habe ich anfangs gar nichts getroffen, selbst mit meiner Erfahrung mit Bullet-Drop aus anderen Spielen. Das Nachjustieren war nicht wirklich proportional und fühlt sich etwas falsch an.
Dementsprechend war ich zumindest in den ersten 2 Runden wohl mehr ein Ballast als eine Hilfe. Auch die Calls meines Squadleaders habe ich geflissentlich ignoriert. Vermutlich war ich genau der Mitspieler, den jeder hasst.
Darum war ich erst einmal auch frustriert und wenig motiviert. Das hat sich jedoch recht bald gelegt. Sobald man ein wenig beigebracht bekommt, worauf man zu achten hat und die Map kennenlernt, kommen auch die Siege – Und dann macht Battlefield 2042 sogar Spaß.
Ganz überzeugt hat mich das Preview trotzdem nicht.
Das Gute und das Schlechte
Das gefiel mir am besten: Am meisten Spaß hatte ich an der Waffen-Anpassung im Spiel. Schon in CoD Modern Warfare und folgenden Titeln brannte ich für das Waffenschmied-Feature. Der große Nachteil dort: Zum Testen musste ich direkt in eine Runde und mich festlegen.
In Battlefield 2042 lassen sich Waffen direkt im Spiel anpassen. Eine Auswahl aus verschiedenen Visieren, Mündungen, Griffen und Magazinen verändert Waffen über ein Plus-Menü mitten in der Runde.
So kann ich auf jede Situation reagieren. Die Gegner verschanzen sich auf Häusern? Großes Scope auf die Sniper. Wir werden genaustens beobachtet? Schalldämpfer montieren. Viele Feinde? Größeres Magazin!
So lassen sich Waffen in Battlefield 2042 “on the fly” anpassen.
Es ist herrlich, während des Spielens die Primär- und Sekundärwaffe so anpassen zu können, dass man sich immer noch aus einer Situation retten kann – oder zumindest bessere Chancen hat. Unfair ist das auch nicht, denn jeder hat ja die Möglichkeit. Der richtige Einsatz ist hier entscheidend.
Außerdem lassen sich Spezialisten mit ihren Fähigkeiten und die Waffen frei kombinieren. Einen helfenden Medic mit dickem Scharfschützengewehr und Sprengstoff gegen Panzer zu spielen ist echt knorke!
Das gefiel mir gar nicht: Gegner halten unfassbar viel aus. Eigentlich spiele ich vor allem Taktik-Shooter wie Rainbow Six oder eben Hunt: Showdown. Dort reicht ein guter Schuss und der Gegner ist hinüber, die Time To Kill („TTK“) ist entsprechend niedrig.
In Battlefield 2042 reicht höchstens ein Kopfschuss aus dem Scharfschützengewehr für einen Oneshot-Kill. Maschinenpistolen – meine bevorzugte Gattung – fühlen sich weitgehend nutzlos an. Trotzdem fressen Gegner gerne dutzende Kugeln und sogar Raketen aus Fahrzeugen.
Sicher, es wäre frustrierend, wenn ein Heli mit einem Knopfdruck einfach ein ganzes Squad ausschaltet. Aber eine Salve sollte dann schon reichen, um wenigstens einen Kill zu bekommen – was nicht immer der Fall ist. Darüber fluchte auch einer meiner Mitspieler.
Die neuen Features machen durchaus Laune
Startende Rakete + Heli = ??? In unserem Test stand uns lediglich eine Karte zur Verfügung. Auf Orbital versuchen die US-Amerikaner, eine Rakete ins All starten zu lassen und die Russen versuchen, das zu verhindern.
Diese Rakete ist ein wichtiger Bestandteil der Map. Die meiste Zeit über steht sie da und wird betankt. Sobald sie aber starten soll, ist sie verwundbar. Nachdem sie genügend Schaden erlitten hat, explodiert sie.
Mit einer geringen Chance wird die Map von einem Sturm heimgesucht. Dieser vernichtet alles, was ihm im Weg steht und stört sogar das UI. Das Overlay flimmert und macht damit klar: Hier wird es echt gefährlich.
Solche Elemente sind es, welche die Runden aufpeppen. Ich kann mir vorstellen, dass sie dafür sorgen, Eintönigkeit zu vermeiden – so lange sie nicht irgendwann nerven.
Das war mein Highlight: In unserer letzten, etwas längeren Runde, habe ich mich dann endlich etwas ins Spiel eingefunden. Das Scharfschützengewehr war mir nicht mehr so ganz fremd und auch die Spezialisten kannte ich nun grob.
Ab hier hatte ich dann tatsächlich Spaß an Battlefield 2042 und wurde immer ehrgeiziger. Nach ein paar gut gesetzten Kopfschüssen habe ich mich an der Königsklasse aller Sniper versucht: einen Piloten aus einem Heli knallen. Tatsächlich hat das sogar funktioniert und ich muss sagen, dass ich solche Momente in kaum anderen Shooter so hatte.
Leider habe ich das nicht aufgenommen. Trotzdem ein wahnsinnig befriedigendes Gefühl, welches den für mich schweren Einstieg aufwiegen konnte – und sogar einige der Fehler, denen ich begegnet bin.
„Tür zu = Tür offen“ und andere lustige Fehler
Die größten Probleme des Spiels: Obwohl ich Spaß hatte, sehe ich bei Battlefield 2042 noch einige Schwierigkeiten. Die größten, die mir aufgefallen sind, sind Bugs, die teilweise das Spiel beeinflussen können.
Aufzüge sind ein wichtiges Mittel, um die Vertikale der Maps zu nutzen. In unseren Runden haben sich die Türen aber nicht geöffnet – optisch zumindest. Durchlaufen konnte man trotzdem, was jedoch dafür sorgt, dass man Gegner in ihnen nicht sehen kann und auch nicht weiß was eigentlich Sache ist.
Sobald sich die Aufzüge bewegen, kommen außerdem die Modelle der Spieler nicht hinterher. Dieses Problem haben auch Beifahrer in bestimmten Fahrzeugen. Alles ruckelt und verzögert sich, ständig rumpelt es. Das kann sogar zu Motion Sickness führen.
Dazu hatte ich zumindest in unserer Version wahnsinnige Probleme, Spielen beizutreten. Es ging nur, wenn mein Squad schon in der Runde war und ich nachträglich eingestiegen bin. Neue Runden gingen gar nicht. Ich habe einen Teil der Zeit einfach gewartet oder Fehlercodes angeschaut. Nach meinem ersten Versuch in der Early-Access-Beta ist der Fehler noch immer im Spiel.
Unser Preview-Version entsprach einem Stand aus der Alpha von vor etlichen Monaten. Den Entwicklern selbst ist dort aufgefallen, dass noch etliche Bugs im Spiel waren, die sie eigentlich schon gefixt haben, zumindest intern.
Die Beta-Version entspricht der Preview-Version, die wir gespielt haben. Einige der Fehler sind offenbar noch immer im Spiel. Mehr Infos findet ihr in unserem Hub zur Beta von Battlefield 2042 auf MeinMMO.
Was könnte noch besser sein? Auch in Sachen Details und Feinheiten müsste Battlefield 2042 noch etwas nachbessern. Zusätzlich zu der bereits angesprochenen Balance gibt es ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:
Beleuchtung und Design in Innenräumen ist im Vergleich zur Welt draußen fade
Zerstörung hat wenig Einfluss – Ich habe kaum Einfluss gespürt, wenn Gebäudeteile weg waren
das Sound-Design braucht noch Nachhilfe, Gegner hören ist nahezu unmöglich, selbst mit guten Kopfhörern
die Auswahl des Spezialisten funktioniert nicht immer und wird scheinbar zufällig zurückgesetzt
Einmal bin ich in einem explodierenden Fahrzeug gespawnt, habe aber überlebt. Nur aussteigen oder sonst irgendwie reagieren konnte ich nicht. Die beiden Gegner, die gerade ankamen, freuten sich über den Gratis-Kill auf dem Silbertablett …
Dazu kommen einige Grafik-Glitches. Seltsame schwarze Polygone haben sich ab und an durch meinen Bildschirm gezogen. Und trotz niedriger Grafik-Einstellungen hatte ich mit meiner RTX 2080 und meinem Ryzen 7 2700X ab und an recht geringe FPS – was aber auch am 2. Bildschirm liegen kann.
Starke Grundlage, aber rund ist es noch nicht
Wie sieht es für Battlefield 2042 aus? Besonders Fehler wie die nicht-offenen Türen und die eher behäbigen Waffen wecken in mir Bedenken, wobei ich nicht genau sagen kann, was im neuen Build schon alles gefixt wurde. Wenn sich die Open Beta von BF 2042 jetzt und am kommenden Wochenende besser schlägt, ändere ich meine Meinung vielleicht noch. Denn das Potenzial ist da.
Die Grundlage von Battlefield 2042 gefällt mir nämlich ausgesprochen gut. Fahrzeuge brauche ich persönlich in einem Shooter nun nicht, aber auf den großen Karten fühle ich mich mit meinem Sniper-Spielstil durchaus wohl.
Gerade die Map-Größe schlug vielen Testern zwar aufs Gemüt – selbst die mittleren Karten seien zu groß – allerdings habe ich diesen Eindruck nicht gehabt. Mir macht es nichts aus, eine Weile in meinem Nest zu sitzen und einen Punkt zu bewachen. Solange ich nahende Gegner hören kann.
Dennoch muss Battlefield 2042 zumindest in puncto Bugs, Balancing und Politur noch dringend nachbessern.
Das größte Problem war vermutlich die Spielzeit. In lediglich 3 Stunden alles zu erfassen, was gut oder schlecht ist, erscheint mir nahezu unmöglich – vor allem als jemand, der keine Referenzen zur Reihe hat.
Für Neueinsteiger ist Battlefield 2042 … schwierig. Wenn man sich darauf einlässt, kann man sich durchaus verlieben. Aber der Einstieg ist rau.
Als jemand, der die Reihe vor Ewigkeiten gespielt hat, fühlt sich Battlefield 2042 bisher an wie ein neues Spiel. Zum einen kann ich es so neu lieben lernen, zum anderen muss es sich für mich aber auch noch einmal neu beweisen. Ob es das schafft?
Das wird sich verbessern: Im an den Test anschließenden Q&A versprachen die Entwickler bereits, dass etliche Bereiche des Spiels schon jetzt überarbeitet wurden, jedoch für einen internen Build. Außerdem gibt es einen Post der Entwickler, in dem über die Änderungen gesprochen wird. Darunter sind:
Verbesserungen am UI, Grafik und Performance
Crossplay-Partys
allgemeine Politur
mehr Optionen und Einstellungen für die Steuerung
Balance
Wir werden sehen, was sich getan hat und was sich bis zum Release am 19. November noch tun wird.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO gibt es am 6. Oktober ein Geschenk. Die Entwickler “Niantic” feiern ihren Geburtstag und verteilen deshalb Geschenk-Boxen an die Trainer. Ihr könnt die Special-Box heute kostenlos abholen, aber müsst das pünktlich machen. Wir zeigen, was drin ist.
Was ist das für ein Geschenk? Im September kündigte das Team von Pokémon GO bereits an, dass heute ein kleines Ereignis bevorsteht. Der Geburtstag des Entwicklerstudios soll mit euch gefeiert werden. Dafür findet ihr im Shop von Pokémon GO nun eine Geschenk-Box.
Durch die Zeitverschiebung konnten einige Trainer schon die Box öffnen. Wir zeigen euch hier was drin steckt und mit welchen Items Niantic euch beschenkt.
Bälle, TMs und Glücks-Ei in der Geschenk-Box
Das steckt drin: Auf reddit teilten Trainer bereits Bilder der geöffneten Box und zeigen, mit was Niantic euch diesmal beschenkt.
50 Pokébälle
1 Glücks-Ei
1 Lade-TM
1 Sofort-TM
Wo gibt es die Box? Dafür müsst ihr einfach Pokémon GO öffnen und den Ingame-Shop ansteuern. Bei der Übersicht der Boxen findet ihr die blaue Spezial-Box, die für euch kostenlos ist. Ihr löst sie dann wie jede andere Box ein.
Ab wann gibt es die Box? Wenn ihr das Geschenk haben wollt, müsst ihr euch beeilen. Ihr habt nur sechs Stunden Zeit, die Items abzuholen. Ihr findet die Box nur heute, am 6. Oktober, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Shop von Pokémon GO. Danach verschwindet der Inhalt und ihr könnt ihn später nicht mehr abholen.
Das ist die Diskussion: Auf reddit und Twitter unterhält sich die Community über die Inhalte des Geschenks. So schreibt FleeceKing auf Twitter: “Natürlich ist das ein Gewinn, eine kostenlose Box mit kostenlosen Gegenständen zu bekommen. Aber für den Geburtstag eines Unternehmens scheint das ein bisschen dürftig zu sein”
Andere Trainer hätten sich wenigstens Top-TMs gewünscht, um noch mehr Wert aus dem Geschenk zu bekommen.
Hier spaltet sich die Meinung der Community. Für die einen ist alles gut, weil es eben ein kostenloses Geschenk ist. Andere hätten sich mehr Inhalte gewünscht. Wie gefällt euch die Geschenke-Box zum Geburtstag von Niantic? Seid ihr damit zufrieden und nehmt einfach mit, was es kostenlos gibt, oder hättet ihr euch über andere Inhalte mehr gefreut?
Am 6. Oktober bekommt New World das erste große Update nach Release. In Patch 1.0.1 geht es vor allem um den AFK-Timer, die Warteschlange und etliche Bugfixes. Wir von MeinMMO fassen euch die Patch Notes zusammen.
Was ändert sich am AFK-Timer? Durch die hohen Warteschlangen haben viele Spieler getrickst, damit sie, auch wenn sie länger AFK müssen, noch im Spiel bleiben können. Das soll nach dem neuen Patch nicht mehr so einfach sein:
Es wurde eine zusätzliche AFK-Verhinderung hinzugefügt, die sicherstellt, dass Spieler das bestehende System nicht mithilfe simulierter Mausbewegungen austricksen können.
Die erste AFK-Warnung erscheint nun nach 15 statt 20 Minuten.
Welche großen Neuerungen bringt der Patch noch? Das neue Update 1.0.1 bringt einige Neuerungen, jedoch keinerlei neuen Content. Die wichtigsten Anpassungen sind:
Bei der Warteschlange wurde eine zusätzliche Abfrage eingebaut, wenn ihr sie verlasst. Das soll verhindern, dass ihr aus Versehen aus der Warteschlange geht.
Die Projektile von Geschütztürmen im Krieg wurden verändert, damit die Performance stabiler wird.
Der nervige Bug rund um die Interaktionstaste “E” wurde behoben.
Ein Fehler, bei dem Spieler endlos denselben Behälter mit Items darin looten konnten, wurde behoben.
Neben diesen Änderungen gab es 30 weitere Fehlerbehebungen. Wir haben die kompletten Patch Notes unten angefügt.
Wann erscheint Patch 1.0.1? Das neue Update soll heute, am 6. Oktober um 12:00 Uhr deutscher Zeit ins Spiel kommen.
Das Update kommt zusammen mit einer langen Wartung ins Spiel. Die soll laut Community Manager Tosch etwa 240 Minuten, also 4 Stunden, in Anspruch nehmen. Die Server werden also erst gegen 16:00 Uhr zurückkommen.
Die kompletten Patch Notes von Patch 1.0.1
Allgemein
Wir haben die Grundlagen für den Charakter-Servertransfer implementiert und ihr könnt Elemente dieser Arbeit im In-Game-Shop sehen. Wir arbeiten weiter an dieser Funktion und werden im Laufe der Woche mehr Informationen darüber veröffentlichen, wie das System funktioniert, wenn wir Servertransfers veröffentlichen.
Krieg
Projektile von Geschütztürmen im Krieg, die bisher physische Geschosse waren, wurden so verändert, dass sie jetzt Hitscan-Erkennung verwenden. Dadurch sollte sich die Performance im Krieg verbessern, da weniger Objekte in der Welt gespawnt werden.
AFK-Verhinderung
Um sicherzustellen, dass Spieler nicht AFK bleiben können (insbesondere auf stark frequentierten Servern), haben wir die folgenden Anpassungen am AFK-Verhinderungssystem vorgenommen.
Es wurde eine zusätzliche AFK-Verhinderung hinzugefügt, die sicherstellt, dass Spieler das bestehende System nicht mithilfe simulierter Mausbewegungen austricksen können.
Die Zeit bis zur AFK-Warnmeldung wurde von 20 auf 15 Minuten verkürzt.
Die Trennung vom Server aufgrund von AFK wurde von 25 auf 20 Minuten verkürzt.
Warteschlange
Wir haben einen Bestätigungsbildschirm hinzugefügt, der angezeigt wird, wenn ein Spieler versucht, die Warteschlange einer Welt zu verlassen. Der Spieler wird dann gebeten, zu bestätigen, dass er die Warteschlange wirklich verlassen möchte. Dies sollte sicherstellen, dass niemand aus Versehen die Warteschlange verlässt und seinen Platz verliert.
Fehlerbehebungen
Allgemeine Fehlerbehebungen:
Es wurde ein selten auftretender Fehler behoben, bei dem die Interagieren-Taste bei verschiedenen Objekten der Welt nicht richtig funktioniert hatte.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den das Fass beim Emote: Piratenhaltung nicht erschienen war.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem Spieler für manche Aktivitäten keine Taler als Belohnung erhalten hatten.
Es wurde ein Fehler behoben, bei dem die Schnellreiseanimation unterbrochen wurde. Dies hatte zur Folge, dass Charaktere im Inneren eines Hauses feststecken konnten.
Es wurde ein Fehler im Zusammenhang mit Gebietsrufbelohnungen behoben. Hier fehlten einige Übersetzungen.
Es wurde ein Fehler behoben, der dazu führte, dass Spieler mehrmals gebeten wurden, Titel für Erfolge zu beanspruchen, nachdem sie sich wieder beim Spiel angemeldet hatten, obwohl sie diese Belohnungen bereits beansprucht hatten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Animation der Beine einfrieren konnte.
Es wurden Abstürze des Spiels behoben, die im Zusammenhang mit der Twitch-Integration von New World auftraten.
Es wurde ein seltener Fehler behoben, durch den Spieler in einen Zustand geraten konnten, in dem sie von den meisten Angriffen nicht mehr getroffen werden konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den bestimmte Behälter mit Gegenständen unendlich oft gelootet werden konnten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Hinweis „Ereignis verwerfen“ manchmal weiterhin sichtbar blieb, auch wenn der Spieler das Ereignis abgebrochen hatte.
Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit der KI
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Pastor Walsh an der Landmarke Walsham als aggressiver Mob spawnte.
Es wurde ein Fehler behoben, der bewirkte, dass Gegner an der Landmarke Rohrkolben-Schwemme langsamer als beabsichtigt spawnten.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den der Respawn des Aufsehers Zane bei der Aufgabe „Was zu beweisen wäre“ langsamer als beabsichtigt war.
Es wurde ein Fehler behoben, durch den Meister Zindt an der Landmarke Kannan-Grabstätte doppelte Respawns hatte.
Fehlerbehebungen im Zusammenhang mit Aufgaben
Es wurden fehlende Informationen in den Aufgabenverzeichnissen zur empfohlenen Aufgabenstufe für Spieler hinzugefügt, die den zweiten Fraktionsrang freischalten wollen.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Zurücksetzen der Aufgabe „Segen der Erde“ den Fortschritt der Haupthandlung blockierte, wenn man einen der Segen erhalten hatte.
Es wurde ein Problem behoben, durch das die Aufgabe „Azoth-Explosion“ für Spieler nicht verfügbar war, wenn sie vorher bereits andere Windkreis-Aufgaben abgeschlossen hatten.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Kürbis der Nächstenliebe“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgabe „Arruda-Marmelade“ übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Gespräch mit dem Tavernenbetreiber in „Erstes Licht“ zu einer Situation führen konnte, in der es nicht mehr möglich war, neue Aufgaben vom Tavernenbetreiber zu übernehmen.
Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass der Spieler nach dem Abschluss der Aufgabe „Rachedurst“ die Aufgaben „Jäger und Gejagte“ und „Hohe Erwartungen“ nicht übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Fluch des Ebenholzfalken“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgabe „Bonds Eröffnung“ übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Die Expedition nach Saircor“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgabe „Eine Bedrohung zurzeit“ übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Die Stärke der Erde“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgaben „Verblassendes Licht“ und „Tränen aus Azur“ übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Verdrehte Verwandlung“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgabe „Die Segen der Gefallenen“ übernehmen konnte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem das Abschließen der Aufgabe „Licht und Dunkelheit“ verhinderte, dass der Spieler die Aufgaben „Steige nach Frostschlummer hinab“ und „Eisen zu Staub“ übernehmen konnte.
Die Open Beta vonBattlefield 2042 soll Anfang Oktober auf PC, PlayStation und Xbox starten. Hier findet ihr alle wichtigen Infos zum Beta-Start, wie man sich anmeldet und was bisher bekannt ist.
Update, 6. Oktober: Die Beta startet heute für Vorbesteller. Wir begleiten den Release und berichten live über den Start der Beta sowie mögliche Probleme. Ihr findet alles dazu im Live-Ticker zur Beta von Battlefield 2042.
Außerdem konnten wir bei MeinMMO die Beta schon vorab testen in einer dreistündigen Preview. Ihr findet den Anspielbericht von unserem Redakteur Benedict Grothaus hier:
Spieler, die am Early Access teilnehmen, können bereits ab dem 6. Oktober um 9:00 Uhr starten.
Gibt es einen Preload?
Ja. Ihr könnt die Open Beta von Battlefield 2042 ab dem 5. Oktober herunterladen.
Wie lange läuft die Open Beta?
Die Beta-Phase endet am 10. Oktober um 9:00 Uhr. Mit Early Access habt ihr also knapp vier Tage Zeit, alle anderen können die Beta etwas mehr als 3 Tage testen.
Für welche Plattformen erscheint die Open Beta?
Die Beta soll auf Xbox One, Xbox Series X|S, PS4, PS5 und auf dem PC (Steam, Origin und Epic Games) stattfinden. Besitzer einer PS4 oder Xbox One müssen sich jedoch mit einer abgespeckten Version von BF2042 zufriedengeben.
Wie kann ich mich für die Beta von Battlefield 2042 anmelden?
Ihr braucht euch für die Beta voraussichtlich nicht gesondert anmelden, sondern müsst nur in dem entsprechenden Zeitraum den Download starten. Vorbesteller haben jedoch zwei Tage früheren Zugriff durch einen Early-Access-Zugang.
Wie viel Speicherplatz braucht die Open Beta?
Je nach Plattform braucht die Beta zwischen 17 und 19 GB.
Was erwartet euch in der Beta? Nach offiziellen Angaben könnt ihr in der Beta-Phase einen Modus und eine Karte testen. Hier die schnelle Zusammenfassung:
In der Beta sind 4 der 5 bisher vorgestellten Spezialisten verfügbar
Ihr könnt den Modus “Eroberung” spielen
Die einzige Map in der Beta ist “Orbital”
Viel mehr ist nicht dazu bekannt. Die Inhalte entsprechen offenbar der technischen Alpha, die bereits Mitte August stattfand.
Was sind die Spezialisten? Das sind im Prinzip die Klassen von Battlefield 2042, nur dass Spieler hier deutlich mehr Freiheiten haben als bei typischen Klassen-System in anderen Spielen.
Der fünte Spezialist wird nicht als Inhalt aufgeführt und ist wohl erst in der Vollversion von Battlefield 2042 spielbar. Dafür kam er in einem Kurzfilm zur Story bereits vor.
Die Anti-Cheat-Maßnahmen werden bereits in der Open Beta aktiv sein. Laut einem Insider soll es ebenso Crossplay geben.
Hier könnt ihr euch Gameplay zum Preview der Beta anschauen:
Battlefield 2042 Systemanforderungen der Open Beta
Was muss euer PC können? Über Twitter hat Battlefield 2042 die Systemanforderungen für den PC aufgelistet (via Twitter):
Das soll euer PC mindestens können:
Betriebssystem (OS)
Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)
AMD Ryzen 5 3600 Intel Core i5 6600K
Arbeitsspeicher (RAM)
8 GB
Grafikkartenspeicher
4 GB
Grafikkarte (GPU)
AMD Radeon RX 560 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti
DirectX
12
Internetverbindung
512 KBPS oder schneller
Festplattenspeicher:
100 GB
Das soll euer PC, nach der Empfehlung der Entwickler, können:
Betriebssystem (OS)
Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)
AMD Ryzen 7 2700X Intel Core i7 4790K
Arbeitsspeicher (RAM)
16 GB
Grafikkartenspeicher
8 GB
Grafikkarte (GPU)
AMD Radeon RX 5600 XT Nvidia GeForce RTX 3060
DirectX
12
Internetverbindung
512 KBPS oder schneller
Festplattenspeicher
100 GB SSD
Ob diese Systemanforderungen auch den Specs der Vollversion von Battlefield 2042 entspricht, ist aktuell nicht bekannt.
Hier findet ihr Infos zur Alpha von Battlefield 2042
Battlefield 2042 Alpha – Content und Infos aus den Leaks
Wie lief der Test ab? Die Alpha startete am 12. August und lief bis zum 17. August. Die US-Seite „VideoGamesChronicle“ will erfahren haben, dass der Playtest in insgesamt 6 Sessions ablief – 5 Sessions mit je 3 Stunden Spielzeit und eine Session mit 9 Stunden Spielzeit (via videogameschronicle). Es gab jedoch Probleme während des Tests und deshalb kam es zu einer Verlängerung.
Der gesamte Playtest stand unter einem „NDA“. Das ist eine Art Geheimhaltungs-Vereinbarung und Spieler der Alpha durften keine Infos über den Test veröffentlichen. Sie dürfen nicht einmal darüber reden. Selbst die E-Mail-Einladung zum Test durfte eigentlich nicht veröffentlicht werden:
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Was gab es im Playtest zu sehen? Aus der geleakten E-Mail geht hervor, dass es bei dem Test vor allem um 3 Punkte gehen soll:
Meinungen zum Gameplay-Loop
Performance von BF2042
Technische Stabilität
Die Gameplay-Leaks zeigten zudem den Content der Alpha. Offenbar stand nur die Karte „Orbital“ (die mit dem Raketenstart) in der Alpha zur Verfügung im Eroberungsmodus von BF2042.
Bisher konnte kaum jemand das neue Battlefield 2042 spielen und trotzdem baut sich ein spürbarer Hype um den neuen Shooter auf.
Es wird spannend sein, zu sehen, wie sich der neuste Teil der Battlefield-Reihe gegen die starke Konkurrenz in Form von Call of Duty und dem neuen Halo schlägt.
Wann erscheint Battlefield 2042? Der Shooter sollte ursprünglich am 22. Oktober für Xbox One, Xbox Series X|S, PS4, PS5 und auf dem PC (Steam, Origin und Epic Games) veröffentlicht werden. Mittlerweile hat EA das Datum auf den 19. November verlegt.
Worumgeht es eigentlich in Battlefield 2042? Nachdem Battlefield 1 und Battlefield V zuletzt mit Weltkriegs-Settings in die Schlacht geführt haben, will der neuesten Ableger der Reihe nun wieder ein modernes Kriegsszenario bieten.
Es geht sogar einige Jahre in die Zukunft, ein komplettes Sci-Fi-Szenario wird es aber nicht. Vielmehr wirkt der Shooter wie Battlefield 3 und 4 mit einigen technologischen Neuerungen und Gadgets.
Genshin Impact ist mittlerweile ein Jahr alt, doch lohnt es sich in 2021 überhaupt noch damit anzufangen? Was bietet das Action-Rollenspiel heute? Wie ist der Einstieg für Neulinge? MeinMMO beantwortet euch diese Fragen.
Genshin Impact bietet eine große, farbenfrohe und erkundbare Open-World mit vielen kniffligen Rätseln, eine Story, die im Verlauf immer spannender für den Spieler wird und zahlreiche Gegner und Bosse, die es zu besiegen gilt.
Beim Release des Spiels dachte kaum jemand, dass es so erfolgreich werden würde. Es wurde stets als Zelda: Breath of the Wild Klon abgestempelt und von einigen wurde prophezeit, dass es in kurzer Zeit tot sein würde.
Jedoch ist Genshin Impact ist das Spiel, welches als Mobile Game die eine Milliarde Dollar Marke am schnellsten erreicht hat. Dabei entthronte es sogar Pokémon GO (via activeplayer).
Weiterhin erhält es bis heute, alle 6 Wochen, große Updates, die für die Spieler jedes Mal neue Events, Quests und oft auch neue Gebiete zur Erkundung bereitstellt. Alle Quests sind voll und lebhaft vertont und ihr könnt euch zwischen chinesisch, englisch, koreanisch und japanisch entscheiden. Den Text im Spiel könnt ihr natürlich vollständig auf Deutsch umstellen – ihr müsst kein Englisch beherrschen.
Was ist Genshin Impact?
So funktioniert das Gameplay: Ihr könnt euch am Anfang des Spiels zwischen Aether und Lumine entscheiden, einem Geschwisterpärchen. Ihr müsst dabei aber nicht bei den originalen Namen bleiben, sondern könnt euch frei für einen entscheiden. Der Charakter, den ihr nicht gewählt habt, wird dabei von einer unbekannten Göttin entführt.
Danach findet ihr euch in einer völlig anderen Welt wieder, wo ihr direkt auf Paimon trefft: eure ständige Begleiterin. Das Tutorial weist euch leicht verständlich in die Grundlagen und Steuerungen von Genshin Impact ein.
Ihr könnt am PC und in iOS frei entscheiden, ob ihr mit Controller spielen möchtet oder nicht. Am Android-Smartphone gibt es bis heute keine offizielle Controller-Unterstützung.
Im Kampf könnt ihr euch frei zwischen den Gegnern bewegen und erhaltet leichte Hilfe durch einen Auto-Aim, der sich aber leicht auf andere Feinde umsiedeln lässt, sobald ihr in deren Richtung schaut und näher an ihnen steht.
Während eurer Reise bildet ihr ein Team aus 4 verschiedenen Charakteren. Jede Figur besitzt dabei ein bestimmtes Element. Untereinander können die Elemente Reaktionen an Feinden auslösen, die dem Spieler helfen Schaden auszuteilen. Alles dazu haben wir in einem Guide verfasst.
Dabei könnt ihr eure Welt leveln, die die Monster stärker macht und euch nach jeder Steigerung besseren Loot gibt. Außerdem steigert ihr euch selbst – eure Abenteuerstufe. Die Abenteuerstufe schaltet euch jede Menge neuer Dinge, wie beispielsweise den Koop-Modus frei.
Koop mit euren Freunden oder anderen Genshin Impact Spielern
Crafting-System
Außerdem gibt es in jedem Gebiet und während den Kämpfen passende, fantastische Musik, die alles perfekt untermalt und das Erkundungserlebnis auf jeden Fall verbessert. Die OSTs zu den verschiedenen Regionen, findet ihr alle auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Genshin Impact und außerdem fand ein spektakuläres Konzert samt Orchester statt:
„Melodies of an Endless Journey”-Konzert (via YouTube)
Wie finanziert sich Genshin Impact? Genshin Impact ist kostenlos spielbar, jedoch habt ihr die Möglichkeit ins Gacha-System zu investieren. Wenn ihr beispielsweise 14x an einem Banner ziehen wollt, müsst ihr 29,99 Euro dafür ausgeben. Zudem gibt es Skins für bisher 2 Charaktere zu kaufen, die sich im Rahmen von etwa 25 Euro pro Skin bewegen.
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, den Battle-Pass für 10,99 Euro um Belohnungen zu erweitern. Oder ihr könnt einen Pass für 4,99 Euro erwerben, der euch über den Monat täglich Urgestein gibt, welches es euch erlaubt, an Bannern zu ziehen. Gegenstände, um eure Charaktere aufzuwerten, könnt ihr ebenfalls dort erwerben.
Wenn ihr zur Glücksspielsucht neigen solltet, spielt lieber kein Genshin Impact. Das Gacha-System verleitet stark zum Glücksspiel und es ist darauf aus, Impulskäufe auszulösen.
Ausführliches und einzelne Details zu dem Thema findet ihr hier:
Das ist positiv an Genshin Impact: Wenn ihr 2021 mit Genshin Impact beginnt, habt ihr deutlich mehr und länger etwas zu tun, als diejenigen, die im Jahre 2020 begonnen haben. Viele Gegenden und Quests sind dazugekommen, mit denen ihr monatelang beschäftigt seid.
Zum Start von Genshin Impact gab es zwei Welten, die man erkunden konnte – Mondstadt und Liyue. Mit fortlaufenden Patches kamen Gebiete wie der Drachengrat und Inazuma mit seinen insgesamt 6 Inseln dazu.
Auch die Events, die immer wieder mit Updates kommen, sind ein guter Zeitvertreib und bringen euch nützliche Belohnungen. Während des Events im Patch 1.6 „Sommer! Sonne! Abenteuer!“ gab es sogar eine extra Map, die nur dafür erstellt und erreichbar gemacht wurde. Auf ihr gab es jede Menge Quests, eine Story und einen neuen Boss zu bezwingen.
Weiterhin wurden Quests hinzugefügt, die euch ermöglichen das Ansehen in der jeweiligen Stadt zu erhöhen. Dort müsst ihr Kopfgeldjagden erledigen und Bitten der Bewohner erfüllen. Als Belohnungen winken euch Rezepte und einzigartige Gleiter, mit denen ihr über die Overworld fliegen könnt.
Über das letzte Jahr hinweg wurden insgesamt 20 neue Charaktere in das Spiel implementiert, die euch eine Vielzahl von strategischen Möglichkeiten und Teams bieten.
Die Comic-artige Grafik passt gut zu der Art und dem Charakter der Figuren. Die Synchronsprecher erfüllen dazu ihre Aufgaben in allen Sprachen sehr gut. Die Haupt- und Nebenquests wirken durch die Vertonung und passende Musik sehr lebendig.
Auch so etwas wie das Angel-Feature oder Housing-System, kam erst mit den letzten Updates ins Spiel, die ihr nun relativ früh als Neueinsteiger genießen könnt.
Viele „Quality of Life“-Features wie der Auto-Loot aus Dungeons oder bestimmte Item-Umwandlungen, gab es erst zu bestimmten Patches. Ihr könnt also auch stets mit Updates in der Kategorie rechnen.
Diese Probleme hat Genshin Impact: Das Hauptproblem ist tatsächlich nicht das Gacha-System, sondern das Harz-System. Das Harz-System limitiert euch stark, was Dungeon-Besuche und Bosse looten angeht. Ihr habt 160 Harz zur Verfügung, wovon ihr 20 bis 60 ausgeben müsst, wenn ihr euren Loot einsammeln möchtet.
Ihr könnt euch also ausrechnen, wie viel ihr am Tag wirklich für eure Charaktere farmen könnt. Dazu kommt, dass ihr Ausrüstung, sogenannte Artefakte, für eure Figuren sammelt. Die Stats auf diesen Artefakten sind komplett zufällig und die Chance, dass ihr ein wirklich gutes Artefakt bekommt, ausgesprochen niedrig.
Bekommt ihr ein gutes und passendes Artefakt für einen eurer Helden, kommen die 4 weiteren Stats ins Spiel. Wenn ihr das Artefakt auflevelt, bekommt ihr zufällige Boni der Stats auf den Artefakten. Habt ihr Pech, levelt genau der falsche Stat zu oft hoch und das farmen geht von vorne los.
Beispiel für ein Artefakt und seine Stats
Zwar ist es nicht das Hauptproblem, aber dennoch ein großes Problem: Das teure Gacha-System verhindert, dass ihr alle 5-Sterne Charaktere bekommt, außer ihr gebt Unmengen an Geld aus oder habt das Glück mit Löffeln gefressen.
Wie sieht die Zukunft von Genshin Impact aus? Die Zahl der Spieler steigt bis heute immer weiter an (via activeplayer) und es stehen noch zahlreiche Updates aus. Viele Gebiete sollen noch folgen und da wir in Genshin Impact Reisende aus einer anderen Welt sind, steht es miHoYo offen, ob wir die Fähigkeit besitzen, weitere Welten zu bereisen.
Es ist erst einmal kein Ende in Sicht und es ist grundsätzlich nie zu spät mit einem Spiel wie Genshin Impact anzufangen.
Pro
Regelmäßige und große Updates auch in Zukunft
Sammler, Erkunder und Story-Fans kommen auf ihre Kosten
Alle Herausforderungen, Gebiete, Quests und Charaktere sind Free2Play erreichbar und erhältlich
Auf allen unterstützten Geräten mit dem gleichen Account spielbar
Koop-Möglichkeit
Fantastische Musik
Contra
Teures Gacha-System
Harz-System beschränkt die Grind- und Farmmöglichkeiten
Wenig herausfordernder Endgame-Content
Zu viel RNG bei Artefakten
Fazit zu Genshin Impact im Jahre 2021
Fazit: Es ist nie zu spät, um in Genshin Impact einzusteigen
Ich bin der Meinung, dass jeder, der Bock auf Erkundung und Open-World hat, Genshin Impact einmal ausprobieren sollte. Da das Spiel kostenlos erhältlich ist, könnt ihr es jederzeit herunterladen und antesten. Gerade, wenn ihr Storys zu Charakteren und allgemein weitreichende Geschichten mögt, kann ich euch das Spiel nur ans Herz legen.
Für mich ist der PvE-Aspekt auf jeden Fall auch ein riesiger Pluspunkt, da ich absolut kein Fan von PvP bin. Es bedeutet für mich stressfreies Spielen und in meinem Tempo Charaktere aufwerten. Selbst mit wenig Zeit am Tag und einem vollen Terminkalender könnt ihr das Spiel zwischendurch genießen.
Das Kampfsystem ist relativ einfach gestrickt, doch mit den Fähigkeiten, Talenten und deren Effekte der Charaktere, könnt ihr teils umfangreiche Rotationen und Kombinationen mit eurem Team anwenden.
Wenn ihr ein entspanntes Spiel für zwischendurch sucht, in dem ihr einfach mal abtauchen und euch berieseln lassen könnt, dann ist Genshin Impact genau das richtige für euch. Macht euch keinen Stress wegen des Gacha-Systems – die Charaktere, die ihr geschenkt bekommt, reichen aus, um das komplette Spiel zu bewältigen.
Lena (Sayumi)
Freie Autorin und Genshin Impact Suchti bei MeinMMO
Was haltet ihr von Genshin Impact in 2021 und was erhofft ihr euch für die Zukunft? Habt ihr weitere Dinge für eventuelle neue Spieler zu sagen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Der deutsche Streamer Kevin “PapaPlatte” Teller erzählt in einem seiner aktuellen Streams von einem erschreckenden Hotelaufenthalt. In genau diesem Hotel arbeitet ein Fan von ihm. Wie lange das so bleibt, dürfte nach dem Einbruch in Tellers Zimmer aber offen sein.
Was hat der Fan angestellt? Sicher hat jeder von euch schon einmal eines eurer Idole auf der Straße während der gamescom oder eines anderen Events getroffen. Vielleicht habt ihr ihn oder sie sogar angesprochen und um ein Foto gebeten. Vielleicht sogar einen Insider-Witz gemacht, damit er oder sie auf euch aufmerksam wird?
Auch ein Fan des deutschen Streamers PapaPlatte ist so vorgegangen. Im Gegensatz zu euch in unserem fiktiven Beispiel hat der sein Idol nicht im öffentlichen Raum getroffen.
Um genauer zu werden: Einen privateren Raum als das eigene Hotelzimmer hätte es für die Belästigung kaum geben können. Dort ist der Fan nämlich eingestiegen. Schlimmer wird das noch durch eine Notiz, die der Fan dem Streamer hinterlassen hat.
Bei Tag Hotelangestellter, bei Nacht Fan und Einbrecher
So kam der Fan ins Zimmer: Der Unbekannte erlangte Zugang zum Zimmer von PapaPlatte, indem er im System des Hotels nach dessen Buchung suchte. Das glaubt zumindest der Streamer selbst, der sich andernfalls nicht erklären kann, wie der Fan das Zimmer finden und betreten konnte.
Um einen klassischen Einbruch handelt es sich hierbei nämlich nicht. Der Angestellte des Hotels – alias der Fan – muss sich Zutritt per Schlüsselkarte verschafft haben. Im Zimmer angekommen hinterließ er dann eine peinliche und durchaus sehr private Notiz für Teller und seine Freundin.
Dieser Verdacht erhärtet sich für PapaPlatte, da der Brief viel zu dick gewesen sei, um unter dem engen Türschlitz durchgeschoben zu werden. In der Notiz an Kevin Teller stand:
Schön, dass du da warst, Kevin. Ein treuer Zuschauer. P.S: Keine Sorge, ich arbeite hier, es war also kein Stalker bei dir. Habe deine Instastory gesehen und unseren Boden erkannt. P.P.S: Ich mag besonders dicke Schw****, PaPaL in den Chat.
Der Streamer berichtet geschockt von dem Vorfall. Ihm nach lagen noch Wäsche und andere Privatgegenstände im Zimmer verteilt. Wer weiß schon gerne, dass ein Fremder in den privatesten Dingen gewühlt haben könnte?
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Beschwerde beim Hotel sorgt für Entsetzen und dicke Entschuldigung
Beim Auschecken aus dem Hotel nahm Teller besagte Notiz mit zur Rezeption. Hier erklärte er dem Empfangspersonal, was passiert ist. Die konnten gar vor Schock kaum glauben, dass so etwas im eigenen Hotel passiert sein soll.
Das Hotel entschuldigte sich für den Vorfall und bot eine Flasche Sekt als Wiedergutmachung an. Außerdem versprach das Personal nach dem Verfasser der Notiz zu suchen und ihn zur Rede zu stellen.
Mittlerweile kann PapaPlatte über den Vorfall lachen, die Situation selbst ist aber alles andere als witzig und das merkte man dem Streamer auch an (via youtube.com). Bislang gibt es keine Informationen zum Fan und auch keine Neuigkeiten, ob der bereits vom Personal des Hotels identifiziert werden konnte.
Am 6. Oktober startet Battlefield 2042 in die offene Beta-Phase. Der Shooter wird von den Fans heiß erwartet und die Vorfreude ist dementsprechend groß. MeinMMO zeigt euch, wer einen Blick in die Beta werfen sollte und warum.
Was ist Battlefield 2042? Mit Battlefield 2042 bringt Entwickler DICE einen neuen Ableger der wichtigsten Shooter-Reihe aus dem Hause von Electronic Arts raus. Die Battlefield-Reihe ist seit jeher für ihre riesigen Schlachtfelder und Materialschlachten bekannt.
Spieler können militärische Fahr- und Flugzeuge nutzen, oder in der Infanterie gegen feindliche Bodentruppen kämpfen. Battlefield setzt außerdem auf Zerstörung. Dadurch kommt ein weiterer, taktischer Aspekt dazu. Während er letzte Ableger sein Setting in den Zweiten Weltkrieg versetzte, wird Battlefield 2042 in der Zukunft spielen.
Es wird aber kein abgedrehter Sci-Fi-Shooter und hält sich größtenteils an unsere heutige Zeit. Dennoch gibt es einige technische Errungenschaften wie Roboterhunde oder andere Features und Gadgets.
Wer eine Storykampagne erhofft, dürfte allerdings enttäuscht sein. Es gibt keine Einzelspielerkampagne. Dennoch gibt es eine übergreifenden Story zum Multiplayer von Battlefield 2042, in der Deutschland bankrott geht und die EU sich auflöst.
Wann genau erscheint die Beta? Der Preload ist bereits gestartet. Zunächst gibt es eine Early-Access-Phase und am 8. Oktober geht es dann für alle los. Hier die genauen Daten:
Damit ihr eine schnelle Übersicht habt, haben wir hier 10 Aussagen für euch vorbereitet. Solltet ihr 7 davon mit “Ja” beantworten, dürfte die Beta auf jeden Fall einen Blick von euch wert sein. Weiter unten geben wir euch dann nochmal ausführlichere Infos zu den Inhalten der Open Beta.
Ich habe schon früher Battlefield gespielt und hatte immer Spaß daran
Ich suche eine Alternative zu Call of Duty
Ich stehe auf modernere Militär-Shooter mit einer kleinen Portion Sci-Fi
Ich lege keinen Wert auf eine Singleplayer-Kampagne
Ich liebe riesige Multiplayer-Karten
Ich steuere gerne Panzer, Helikopter und Jets
Multiplayer-Schlachten mit mehr als 60 Spielern reizen mich sehr
Ich mag koordiniertes Teamplay und bin kein einsamer Wolf
Ich finde es wichtig, wenn man Gebäude und andere Dinge zerstören kann
Ich brauche eine große Auswahl an Waffen und Gadgets
Battlefield 2042 – Was steckt in der Open Beta?
Warum sollte ich sie mir ansehen? Gerade Spieler, die von den aktuellen Shootern wie CoD: Warzone eher gelangweilt sind und eine Alternative suchen, sollten sich Battlefield 2042 anschauen. Die Maps fallen deutlich größer aus, die Zerstörung und die zahlreichen Fahr- und Flugzeuge kommt ein gewisses Gefühl auf, tatsächlich in einer Schlacht zu sein.
Ihr könnt dabei erstmals eine der 7 Maps aus dem All-Out Warfare erkunden und die Spezialisten ausprobieren. Außerdem könnt ihr neuerdings eure Waffen einfach unterwegs mit Mods wie Visieren anpassen, ohne dafür ins Hauptmenü zu müssen.
Mit zufälligen Events wie Tornados, die eine Partie komplett umkrempeln können, gibt es zudem auch Elemente wie Wetter, die eine wichtige Rolle spielen und bestimmte Taktiken erfordern.
Wenn ihr also schon immer mal mit einem Wingsuit durch einen Tornado fliegen wolltet oder einen Raketenstart direkt vor eurer Nase fehlschlagen sehen wollt, solltet ihr definitiv reinschauen. Da die Beta offen für alle ist, können sowohl Rückkehrer als auch Neulinge sich ihr eigenes Bild von Battlefield 2042 machen.
Was erwartet euch in der Beta? Nach offiziellen Angaben könnt ihr in der Beta-Phase einen Modus und eine Karte testen. Hier die schnelle Zusammenfassung:
In der Beta sind 4 der 5 bisher vorgestellten Spezialisten verfügbar
Ihr könnt den Modus “Eroberung” spielen
Die einzige Map in der Beta ist “Orbital”
Viel mehr ist nicht dazu bekannt. Die Inhalte entsprechen offenbar der technischen Alpha, die bereits Mitte August stattfand.
Was sind die Spezialisten? Das sind im Prinzip die Klassen von Battlefield 2042, nur dass Spieler hier deutlich mehr Freiheiten haben als bei typischen Klassen-Systemen in anderen Spielen.
Wann erscheint Battlefield 2042? Die Vollversion des Shooters erscheint offiziell am 19. November für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4. Zwischen den neuen und den alten Konsolen gibt es dabei einige Unterschiede, so fallen die Maps auf Xbox One und PS4 deutlich kleiner aus. Außerdem ist die Spielerzahl auf 64 statt 128 Spielern begrenzt.
Was erwartet die Spieler dann zum vollen Release? Battlefield 2042 wird drei verschiedene Hauptkategorien anbieten. All-Out Warfare umfasst dabei die Spielmodi Eroberung und Durchbruch und 7 neue Karten.
Im Portal-Modus werden die Inhalte von drei früheren Battltefield-Ablegern neu aufgelegt, inklusive 6 legendärer Battlefield-Karten, die auf den technisch neuesten Stand gebracht werden.
Hinzu kommen die verschiedenen Waffen, Gadgets und auch die Soldaten der jeweiligen Ableger. Zum Start enthält Portal die Inhalte von Battlefield 1942, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 3. Später sollen weitere folgen.
Call of Duty: Vanguard kommt am 5. November in die Läden und bringt neue Gameplay-Elemente mit. Darunter sind auch die Perks – zu Deutsch „Extras“. MeinMMO zeigt euch alle bekannten oder geleakten Perks, die wohl nicht nur in Vanguard, sondern auch im Battle Royale Warzone eine Rolle spielen.
Was zeigt die Liste? Call of Duty hat über viele Generationen hinweg seine Gameplay-Mechaniken immer weiter ausgebaut und verfeinert. Jeder Titel hat diese Mechaniken dann wieder anders interpretiert oder umgebaut. Ähnlich ist es beim neuen Call of Duty: Vanguard.
Es wird zwar wieder wie gewohnt Perks geben, in den Farben Blau, Rot und Gelb. Doch wie die Perks funktionieren, in welchem Grad sie das Gameplay beeinflussen, unterscheidet sich wie eigentlich in jedem Jahr vom Vorgänger.
Welche Perks es zum Release in Vanguard geben wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Doch durch die Beta und etwas Datamining gibt es derzeit Infos zu insgesamt 25 Perks, die wohl nicht nur für das neue CoD spannend sind, sondern auch für das Battle Royale Warzone. Wir zählen euch die Perks auf.
CoD Vanguard: Bekannte Perks der Beta
Als Erstes zeigen wir euch die bisher bekannten Perks, die sicher im Spiel sind. Die Perks waren bereits während der Beta im Einsatz und sind damit quasi „offiziell“ bestätigt. Ob alle Perks in der Liste aber auch zum Release zur Verfügung stehen, lässt sich nicht ganz sicher sagen.
Extra 1 – Blau: Konter
Geist
Schützt vor Entdeckung durch Aufklärung, wenn ihr in Bewegung seid
Verstärkt
Verringert Schaden durch Sprengstoff und beschleunigt eure Regeneration
Unauffällig
Immun gegen Effekte von „Durchdringende Sicht“
Überlebenstraining
Maximaler Widerstand gegen Betäubung, immun gegen Gas
Extra 2 – Rot: Aufklärung
Alarmiert
Sehen euch Feinde außerhalb eures Blickfeldes, bekommt ihr am Bildschirmrand ein Signal aus der Richtung
Radar
Gegner erscheinen auf der Mini-Map, wenn sie ohne Schalldämpfung feuern
Daten weiterleiten
Größere Mini-Map, feindliche Verstärkungen (z.B. Killstreaks) werden angezeigt
Spurenleser
Feinde hinterlassen kurz Fußabdrücke
Extra 3 – Gelb: Bonus & Equipment
Sprengkommando
Zusätzliche Primär-Granate und voraussichtliche Flugkurve beim Werfen
Eiltempo
Verdoppelt Taktik-Sprint und lässt euch 30 % schneller geduckt laufen
Taktiker
Gibt alle 30 Sekunden eine Taktik-Granate zurück ins Inventar
Overkill
Ihr könnt 2 Primärwaffen ins Loadout packen
In der Beta war noch ein weiterer Perk zu entdecken, der jedoch nicht nutzbar war: „Scavenger“. In früheren CoDs konntet ihr mit diesem Perk Munition oder Ausrüstung von gefallenen Feinden einsammeln.
Ihr könnt 3 Perks wählen – aus jeder Kategorie einen.
CoD Vanguard: Perks aus Leaks und Datamining
Woher stammen die Infos? Die folgenden Perks sind nach Aussage von Dataminern in den Dateien des Spiels zu finden und haben eine Chance, dass sie ebenfalls ins Spiel kommen. Die Infos stammen vom „MW2 OG“ (via Twitter@TheMW2Ghost) und „Alaix COD“ (via Twitter@HeyImAlaix)
MW2 OG betont jedoch, dass er sich nicht bei allen Perks sicher ist, ob die tatsächlich als Perks ins Spiel kommen. Möglicherweise handelt es sich bei manchen auch um Field Upgrades. Das sind zeitlich begrenzte Boni mit einer Abklingzeit, die ihr im Match einsetzen könnt. Manche der Beschreibungs-Texte wirken zudem unvollständig.
Da es sich um einen Leak aus dem Datamining handelt, nehmt die Infos mit einer gewissen Skepsis auf. Ob die Perks oder wie sie ins Spiel kommen, ist völlig unklar.
Informed
Wähle einen zusätzlichen Perk der Kategorie „Aufklärung“
Command
Wähle einen zusätzlichen Killstreak
Activ Reload
Schnelleres Nachladen, wenn ihr den Nachladen-Knopf im richtigen Moment drückt
Coldblooded
Computer-gesteuerte Killstreaks können euch nicht anvisieren, Spieler-gesteuerte Killstreaks können euch nicht markieren. Ihr löst den Perk „Alarmiert“ nicht aus.
Serpentine
Sprinten verringert euren eingehenden Schaden
Reaper
Kills mit Killstreaks zählen für eure Streaks. Vorräte haben höhere Chancen auf bessere Killstreaks. Aufklärungs-Killstreaks halten 50 % länger und Spieler-kontrollierte Killstreaks haben 50 % mehr Gesundheit.
Lightweight
Erhöht eure Bewegungsgeschwindigkeit, aber verstärkt den Effekt von Unterdrückung (De-Buff, der euch langsamer laufen lässt)
Piercing Vision
Unterdrückt ihr ein Ziel, ist es für kurze Zeit markiert, wodurch das Ziel für einen Moment durch Wände hindurch sichtbar ist.
Dauntless
Immun gegen Unterdrückung, aber etwas geringere Bewegungsgeschwindigkeit
Clandestine
Erledigte Feinde lassen ein Aufklärungspaket fallen, mit dem ihr kurz nahe Feinde aufdeckt. Der Aufklärungs-Effekt tritt auch nach jedem Respawn ein.
Brawler
Habt ihr eine Nahkampf-Waffe ausgerüstet, erhöht sich euer Tempo, die Reichweite für Nahkampf-Waffen und nach jedem Kill startet sofort die Gesundheits-Regeneration.
Operator
Ihr könnt 2 Waffen tragen, wechselt die Waffen schneller und könnt sprinten beim Nachladen.
Sucht ihr jetzt eine komplette Übersicht über den Multiplayer von Vanguard, dann schaut hier vorbei:
Was gibt es dazu noch zu wissen? Der Leaker MW2 OG hat die Vermutung, dass die Seasons von Vanguard neue Perks ins Spiel bringen. Bisher ist das nicht üblich, aber schon vorgekommen. Warzone bekam zum Start der Season 5 erstmals 2 eigene Perks. Einer davon, Kampfspäher, ist dabei dem geleakten Perk „Piercing Vision“ ziemlich ähnlich. Beide markieren Feinde, die ihr dann kurz durch Wände sehen könnt.
Vanguard könnte also mit einer Grund-Auswahl an Perks starten und mit jeder Season gibt es ein oder mehrere neue Extras dazu.
Der gefundene Perk „Operator“ hört sich zudem wie eine aufgewertete Version von „Overkill“ an. Doch der Leaker kann diesen Fund jedoch nicht richtig einordnen. Dass tatsächlich „Pro Perks“ kommen und damit freischaltbare Verbesserungen der Perks, schließt er jedoch aktuell aus.
Was hat das alles mit Warzone zu tun? Das Battle Royale dient als Bindeglied zwischen den jährlichen Titeln und so hat beispielsweise die Story des aktuellen Black Ops: Cold War auch Auswirkungen auf Warzone und umgekehrt.
Während Cold War für Warzone jedoch „nur“ die kleine Map „Rebirth Island“ mitbrachte und einen Umbau der Map Verdansk, ändert sich Warzone mit Vanguard komplett.
Warzone bekommt eine große neue Map, Anti-Cheat für den PC und sogar die aufpolierte Grafik-Engine von Vanguard. Die Entwickler sagten dazu, dass sie die Erfahrung aus dem Multiplayer zu Warzone bringen wollen. Das könnte bedeuten, dass auch das komplette System der Klassenerstellung inklusive der neuen Perks zu Warzone kommt.
Die kompletten Details dazu sind jedoch noch nicht bekannt. Man weiß jedoch schon, dass ihr den Battle Pass wieder in mehreren CoDs leveln könnt und auch den Level-Fortschritt eures Accounts könnt ihr dann in 4 CoDs steigern: CoD MW, Cold War, Vanguard und Warzone.
Die Berichterstattung über Blizzard und World of Warcraft ist anstrengend. Cortyn von MeinMMO erklärt, was gerade gehörig schief läuft.
Es ist mal wieder an der Zeit, um ein bisschen über Blizzard zu reden. Ja, ich weiß. Im Grunde tun wir das alle seit Wochen und Monaten. Und fast jeden Tag findet sich aktuell ein neues Ärgernis, über das man berichten kann. Da werden in World of Warcraft Frauen in Obst verwandelt, Story und Namen geändert oder alte, harmlose Witze aus dem Spiel gestrichen. Langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen und über allem schwebt ein ekliger Sexismus- und Diskriminierungsskandal.
Es sind eine Reihe von Themen, die ich hier abhandeln will.
Über den Autor: Cortyn schreibt seit 2013 für MeinMMO und schon immer mit einem besonderen Fokus auf World of Warcraft und andere Blizzard-Spiele.
Im Spiel liegt Cortyns Fokus auf so ziemlich allem, das nichts mit PvP zu tun hat: Mythische Dungeons, Raids, Rollenspiel, Pet-Battles, das Sammeln von Erfolgen und die immer größere Transmog-Sammlung.
Blizzard – Für mich mehr als nur Arbeit
Auch wenn es zu meiner Arbeit gehört, über Blizzard und deren Spiele zu schreiben, ist Blizzard für mich eigentlich viel mehr.
Ich weiß noch ziemlich gut, dass Warcraft III für mich damals ein Grund war, mich mehr für Videospiele zu interessieren – nicht nur für das Spielen, sondern auch die Entwicklung. Nachdem ich Archimonde besiegt hatte, interessierte ich mich mehr und mehr für die Entwicklung von Videospielen.
Ich hatte angefangen, viel Zeit in den „RPG Maker 2000“ zu stecken, wollte selbst ein Spiel erschaffen. Sicher mehrere Tausend Stunden habe ich daran gearbeitet. Dabei habe ich auch angefangen, Dialoge zu schreiben – immerhin braucht ein Spiel viel Text. Das wiederum weckte den Wunsch in mir, auch bessere Dialoge verfassen zu können, weshalb ich mehr Bücher las.
Wenig verwunderlich also, dass mein Beruf am Ende etwas mit dem Schreiben zu tun hat. Auch wenn Dialoge jetzt eher selten vorkommen.
Ich bin hier bei MeinMMO gelandet, weil ich gerne schreibe und ein hohes Interesse für Blizzard-Spiele habe. Beides habe ich indirekt Blizzard zu verdanken.
Doch auch privat verdanke ich Blizzard recht viel. Ich habe in meiner aktuellen WoW-Gilde Leute, die ich mitunter seit 15 Jahren kenne und von denen einige sehr gute Freunde geworden sind. Ein großer Teil meines Freundeskreises besteht inzwischen aus Bekanntschaften, die ich mal in WoW geschlossen habe.
Klar, über die Jahre spielen nicht mehr alle WoW, doch die Freundschaft ist geblieben und hat sich auf andere Spiele ausgeweitet, auf gemeinsame Filmabende oder Pen&Paper-Runden.
Oder um es kurz zu sagen: Blizzard als Ganzes liegt mir am Herzen. Einige der schönsten Erinnerungen meines Lebens basieren auf Ereignissen, die nur stattfanden, weil ich über Blizzard und deren Spiele an andere Menschen gelangte, die mir wichtig sind.
Umso mehr stört es mich, was jetzt bei Blizzard und World of Warcraft passiert. Übertriebener Aktionismus, der in eine ganz falsche Richtung geht und genau das Gegenteil von dem bewirkt, was die Entwickler eigentlich erschaffen wollen: Eine Welt, in der sich jeder zuhause fühlt.
Sinnvolle Änderungen gegen Belästigung sind gut
Ich stehe gar nicht mit allen Änderungen grundsätzlich auf Kriegsfuß. Gerade die Begründung, dass einige Emotes auf eine unfreundliche und feindselige Weise genutzt werden können, kann ich gut nachvollziehen.
In meinen über 15 Jahren in World of Warcraft, die meiste Zeit auf RP-Realms, habe ich einfach ein paar schräge Leute mitbekommen. Damit meine ich nicht den typischen PvP-Schurken, der dich in der offenen Wildbahn umhaut und dann anspuckt, weil er sich für den größten Held des Schlingendorntals hält. Gerade unter Rollenspielern findet man – aus eigener Erfahrung – oft Cyber-Stalker oder Trolle, die sich Zweitaccounts erstellen, damit Leute ausspionieren, ihnen nachstellen und Emotes spammen.
Klar, man kann die auf die Ignore-Liste nehmen und dann gedanklich ausblenden. Aber das gelingt nicht allen. Ich krieg auf einem meiner Charaktere alle paar Wochen einen Ingame-Brief von jemandem, der mir mal wieder im Spiel sagen muss, wie schlecht meine Artikel doch sind und dass ich ja mal überhaupt keine Ahnung von gar nichts habe. Ich kann das inzwischen ab und amüsiere mich eher darüber. Aber andere können damit nicht so gut umgehen.
Man kann das eigene „dicke Fell“, nicht als Standard für alle voraussetzen.
Schön, dass du mir trotzdem Klicks bescherst 🙂
Ich habe in den 15 Jahren mehr als nur eine Handvoll Leute erlebt, die schlicht nicht mehr in WoW einloggen wollten, weil sie Angst vor Belästigung durch andere Spieler hatten. Sie hatten nicht das Gefühl, als gäbe es im Spiel genügend Möglichkeiten, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Und da rede ich noch gar nicht von den absurden RP-Schlammschlachten, bei denen die Leute immer hinter dem Rücken übereinander herziehen, der irgendeine erfundene RP-Regel nicht ganz genau so auslegt wie sie selbst.
Was ich damit sagen will: Ich habe absolutes Verständnis dafür, wenn die Entwickler von World of Warcraft dafür sorgen wollen, dass das Spiel inklusiver, einladender und weniger toxisch in dem vom Spiel ermöglichten sozialen Interaktionen ist.
Es ist okay, wenn World of Warcraft das Emote „/spucken“ oder „/stöhnen“ nicht mehr als Standard anbietet. Es ist verdammt wichtig und richtig, dass man künftig einen ganzen Account auf die Ignore-Liste nimmt, wenn man einen einzigen Charakter davon blockiert.
Das sind Dinge, die begrüße ich, wenngleich ich bei den Emotes zumindest nachvollziehen kann, warum man aus Spielersicht gegen eine Abschaffung ist. Vermutlich, weil man selbst noch nicht Opfer davon wurde, wenn man damit über Stunden oder Tage zugespammt wird, bis man sich selbst richtig schlecht fühlt.
Blizzard streicht zu viel und das Falsche
Als Blizzard vor einigen Tagen endlich eine Erklärung zu all den Änderungen in World of Warcraft geliefert hat, war ich froh. Ich dachte, dass das vielleicht der Wendepunkt sein könnte. Endlich ein klares Statement zu haben und zu verstehen, nach welchen Prinzipien und Leitlinien Blizzard Dinge ändert, das hätte eine gute Sache sein sollen.
Das war es aber nicht.
Denn kurz darauf fiel auf, dass Blizzard zahlreiche Witze und Flirtsprüche in der englischen Version aus dem Spiel streicht.
Es geht dabei nicht nur um ein oder zwei Sprüche. Satte 74 Flirtsprüche und Witze der englischen Version fallen den Änderungen zum Opfer und werden ersatzlos gestrichen.
Selbst wenn ich mich mit aller Gewalt in einen aufgebrachten Klischee-Twitternutzer reinfühle, der auf jeden Fall getriggert sein will, dann finde ich nur 4 oder 5 der Sprüche wirklich bedenklich.
Nehmen wir einen der Pandaren-Flirtsprüche der Männer: „Hey, hot stuff. Want to try breeding in captivity?“
Da könnte man einfach schmunzeln und anerkennen, dass das offenbar eine Anspielung darauf ist, dass Zoos in der realen Welt Probleme damit haben, Pandas zur Fortpflanzung zu animieren, da die sich in Gefangenschaft einfach nicht gerne paaren.
Oder man verdreht den Spruch in Gedanken so lange, bis man darin die Grundlage für einen „Rape-Joke“ sieht, denn was sonst könnte „Fortpflanzung in Gefangenschaft“ sonst bedeuten?
Das ist eines der wenigen Beispiele, bei denen ich mir denke: Okay, wenn man es krampfhaft darauf anlegt, darin etwas problematisches zu sehen, dann geht das. Da muss man schon viel Langeweile haben und einen dicken Schluck aus der „TRIGGERED“-Flasche nehmen – aber es geht.
Doch bei anderen Sprüchen ist das einfach nicht so – oder nur mir gelingt es nicht.
Die Flirtsprüche der Trollfrauen sind anrüchig – aber genau das sollten sie ja auch sein!
Nehmen wir den Flirtspruch der Troll-Frauen: „When enraged, and in heat, a female troll can mate over 80 times in one night. Be you prepared?“
Auch dieser Spruch wird gestrichen.
Das ist der Spruch eines weiblichen Charakters, der eine Aussage über sich selbst trifft. Im Kosmos des Spiels gibt es da keinen Sexismus von außen. Die Troll-Frau sexualisiert sich selbst und stellt das in den Vordergrund – das ist der Inbegriff von Flirten. Der anderen Person auf leicht verspielte Weise mehr oder minder klarzumachen: Ich find’ dich toll, bei uns könnte was gehen.
Ähnlich ist es bei dem Blutelfen-Spruch der Frauen: „Ist das da ein Manawyrm in deiner Hose oder bist du nur froh mich zu sehen?“
Den Spruch gibt es in mehreren Varianten auch bei anderen Völkern – Goblins und Nachtgeborene haben den auch.
Bald nicht mehr, denn alle 3 Versionen werden gestrichen. Und ich habe nicht die leiseste Ahnung, warum. Klar ist der Spruch recht eindeutig – aber exakt das ist doch seine Daseinsberechtigung. Ein lockerer, flotter Spruch. Etwas anzüglich. Denn genau das ist ein Kernaspekt von Flirts, mal mit mehr, mal mit weniger Niveau.
Manawyrme und Reittiere – darüber reden Elfen bald nicht mehr.
Ein letztes, drittes Beispiel, das mich richtig wütend macht, je länger ich darüber nachdenke.
Der hier stammt von den weiblichen Blutelfen: „Eigentlich reite ich ja nur auf epischen Reittieren, aber … lass uns darüber reden.“
Ihr könnt es euch schon denken, der Spruch ist mit Patch 9.1.5 auch Geschichte. Dabei war der Spruch vor allem eines: Witzig. Er hat einen Ingame-Flirt (aus Sicht des Charakters) mit einem Fakt aus Sicht des Spielers oder der Spielerin („episches Reittier“) kombiniert. Eine Elfe, die locker mit ihrer eigenen Sexualität umgeht. Ein vielleicht nicht sonderlich poetischer, aber doch gelungener Spruch.
Eine tolle Lösung für einen prägnanten, lustigen Flirtspruch – der nun verschwindet.
Eines der vielen, verdammt falschen Signale, die Blizzard damit sendet, ist: Frauen, haltet euch mit eurer Sexualität zurück und geht damit bloß nicht offen oder selbstbewusst um.
Selbst wenn das nicht die Absicht der Entwickler ist, ist das doch genau die Nachricht, die damit transportiert wird, wenn man den weiblichen Charakteren die Flirtsprüche nimmt, in denen sie mit der eigenen Sexualität locker umgehen.
Was die ganze Sache noch viel absurder macht: Flirtsprüche und Witze können schon seit Jahren sowieso nur von Charakteren in der eigenen Gruppe gehört werden. Und das sind in aller Regel Leute, die ich zumindest ein bisschen kenne oder ihnen damit wenigstens ein Mindestmaß an Vertrauen entgegenbringe.
Wer nicht in der Gruppe des Emote-Nutzers ist, kann den dazugehörigen Sound gar nicht mehr hören. Noch viel „sicherer“ kann man solche Sprüche eigentlich gar nicht machen.
Der Rückhalt in der Community fehlt
Dass Blizzard mit den Änderungen weit, weit über das Ziel hinausschießt, ist inzwischen vielen klargeworden und sollte langsam auch bei den Entwicklern angekommen sein. Das Feedback ist fast überall negativ.
Im Subreddit von World of Warcraft, auf wowhead und in den offiziellen Foren liest man immer wieder Beiträge, die im Kern sagen: „Ich bin eine Frau und ihr tut mir mit den Änderungen keinen Gefallen. Wir entwickeln uns zurück in die Vergangenheit, in der Frauen nichts in Bezug auf Sexualität sagen oder zeigen durften.“
Klar gibt es auch Verständnis und bei manchen Änderungen Zustimmung. Dass etwa die Afrasiabi-NPCs entfernt wurden, das haben die meisten akzeptiert.
Für die Löschung der Afrasiabi-NPCs gab es noch Verständnis.
Doch inzwischen herrscht der Gedanke vor, dass Blizzard in einem Wahn der Überkorrektur einfach sämtliche sexuellen Anspielungen aus Azeroth streicht und damit eine eintönige, langweilige und sterile Welt zurücklässt.
Die Lockerheit, die frivolen Sprüche und die kleinen, mitunter sehr blöden Wortwitze – die haben Warcraft mit groß gemacht.
Ich kann noch heute fast alle Sprüche aus Warcraft III mitsagen, die abgespielt werden, wenn man eine Einheit wiederholt anklickt. Darunter sind auch ein paar frivole Dinge.
Der manchmal alberne Humor ist einer der Grundpfeiler von Warcraft – zumindest für mich. Das sind witzige Details, die ich liebe, die den Charakteren und der Welt mehr Leben eingehaucht haben.
Über Blizzard zu schreiben ist nur noch Tortur
Ich schreibe jetzt seit rund 8 Jahren für MeinMMO über Blizzard und World of Warcraft – und noch nie hat es so wenig Spaß gemacht, wie jetzt. Wenn ich nachts oder morgens nach spannenden Themen für News und Artikel suche, dann ist das eigentlich immer eine bunte Mischung, nach der ich Ausschau halte.
Auch wenn bei vielen noch im Kopf hängt, dass Autoren immer nur nach Skandalen suchen, weil die viele Klicks bringen – das stimmt nicht. Ganz davon abgesehen, dass negative Schlageilen nicht automatisch viele Klicks generieren:
Die meisten hier schreiben äußerst gerne über positive Dinge. Kleine Heldengeschichten, besonders schöne Augenblicke der Interaktion unter Spielern, beeindruckende Leistungen oder kuriose Vorfälle zum Lachen.
Doch bei Blizzard und World of Warcraft sind die “schönen” Geschichten gerade sehr rar gesät. Es macht einfach keinen Spaß.
Sich den halben Tag nur mit negativen Dingen zu beschäftigen, wie Sexismus, der Unzufriedenheit der Spieler, Beschwerden und Konflikten, das macht einfach mürbe. Vor allem, weil Blizzard auch ein Unternehmen ist, das mir in den letzten 15 Jahren viel bedeutet und durch seine Spiele gegeben hat, nagt das an mir. Ich halte mich grundsätzlich für recht reflektiert und auch in der Lage, Änderungen aus der Position von anderen Leuten einschätzen zu können – doch gerade fehlt mir bei so vielen Dingen das Verständnis.
Damals dachte ich, dass Blizzard einen absoluten Tiefpunkt erreicht hatte. Die großen Aufreger waren die Ankündigungen von Diablo: Immortal, fragwürdige Angebote im WoW-Shop und die Entlassung vieler Mitarbeiter.
Inzwischen wünschte ich, wir hätten wieder den Zustand von 2018 – denn da war mir „mein Blizzard“ und die Berichterstattung darüber angenehmer.
Dabei mag ich World of Warcraft. In keinem anderen Spiel habe ich mehr Zeit versenkt. Ich mag sogar einen großen Teil der aktuellen Inhalte und finde viele Aspekte von Shadowlands – vollkommen aufrichtig – besser als es viele in der Community sehen. Ich logge nicht nur “aus Gewohnheit” ein, sondern weil ich durchaus noch immer Spaß habe.
Nur das ganze “Drumherum” ist nervig. Die Unzufriedenheit der Community, das anscheinend kopflose Vorgehen der Entwickler, der Skandal bei Blizzard. Es nervt. Dabei ist es gut, dass so Dinge wie der Skandal aufgedeckt werden. Aber dass es ihn überhaupt gibt – das nervt.
Gegenwärtig bin ich echt froh, wenn ich über Minecraft, Back 4 Blood oder Dead by Daylight schreiben kann. Über Blizzard zu schreiben, macht einfach keinen Spaß mehr. Nicht, weil die Spiele grundsätzlich schlecht wären, sondern weil sich alles gerade in einer Negativspirale befindet. Egal ob es um die Spieler, die Entwickler oder das Unternehmen als Ganzes geht.
Ich sehne mich nach Zeiten zurück, in denen der größte Skandal ist, dass Rextroy mal wieder einen Bug gefunden hat, mit dem er 40 Spieler onehitten kann oder die schlimmstmögliche Veränderung in WoW war, Sylvanas einen Bauchpanzer zu verpassen.
Ehrlich gesagt, weiß ich auch gar nicht so genau, wo ich eigentlich mit diesem Artikel hin will. Ich glaube, ich wollte dazu einfach mal meine Ansicht und Meinung niederschreiben, um es loszuwerden.
Vielleicht hat es euch ja unterhalten.
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Cheater nerven die Fans jedes Shooters. Battlefield 2042 wollte mit einem besonders starken Schutz gegen Schummler punkten. Nun heißt es jedoch, dass die ersten Hacker schon das Anti-Cheat-Programm geknackt haben sollen.
ein sofortiger, permanenter Bann – keine Verwarnungen und keine temporären Strafen
Strafen für sämtliche Plattformen, also: PlayStation, Xbox und PC
mögliche Strafen für andere EA-Spiele
Warum ist das so wichtig? Cheater sind das große Problem aller Shooter und besonders die Call-of-Duty-Reihe hat damit traditionell Probleme. Dort machen speziell im kostenlosen Warzone Cheater immer wieder den Spielspaß kaputt.
Mit Cheats können Schummler euch etwa automatisch anvisieren, ohne zu zielen oder sehen durch Wände. Battlefield 2042 könnte CoD überflügeln, wenn das Spiel effizient vor Cheatern geschützt wird.
Das Problem ist, dass der Schutz bereits jetzt durchbrochen sein soll. Nachdem ein Cheat-Anbieter schon prophezeite, dass Battlefield 2042 mit Cheatern verseucht sein wird, berichtet der bekannte Leaker Tom Handerson nun, dass Easy Anti Cheat bereits geknackt sei – einen Tag vor Start der Beta:
So reagieren die Fans: Im subreddit von Battlefield 2042 diskutieren die Fans gerade über die Nachricht. Die meisten zeigen sich nicht überrascht, es sei zu erwarten, dass so etwas passiere. Der Nutzer IIALE34II etwa schreibt:
Ehrlich, es gibt so etwas wie einen undurchdringlichen Cheat-Schutz nicht. EAC wurde in Apex und Fortnite benutzt, beides beliebte spiele. Klar kommt man da schnell durch. Hacker wissen vermutlich gut, wie das funktioniert. Aber es geht nicht darum, durch zu kommen. Es geht darum, diese Leute aufzuspüren und sie loszuwerden.
Natürlich sei die Nachricht nicht erfreulich, aber irgendwie habe man mit so etwas schon gerechnet. Und immerhin müssten sich Cheater dann direkt auch das Spiel erneut kaufen, wenn sie erwischt werden – schließlich ist Battlefield 2042 nicht kostenlos.
Wie schützt EA die Spieler? Die große Stärke von Programmen wie Easy Anti Cheat ist, dass sie nicht nur Cheater sperren, sondern auch gleich ihre Accounts oder sogar IP bannen können. Besonders die IP ist ohne technisches Verständnis nicht unbedingt leicht zu wechseln.
Einige Programme gehen sogar so weit, die Hardware ganz zu sperren. Man müsste sich also eine neue Konsole oder einen neuen PC kaufen, um nach einem Bann noch zu spielen. Das dürfte selbst mit Betrügereien nicht lohnenswert sein.
Wie weit Battlefield 2042 wirklich geht, um Spieler vor Cheatern zu schützen, und wie schlimm die Cheater-Plage in Battlefield 2042 sein wird, muss sich noch zeigen. Die Open Beta startet am 6. Oktober für Vorbesteller und am 8. Oktober für alle. Ihr müsst allerdings nicht unbedingt vorbestellen, um früher mitzumachen:
Das neue Action-RPG von Blizzard, Diablo 2: Resurrected, stammt eigentlich aus dem Jahr 2000. Daher sind in dem Spiel noch Dinge möglich, die es in modernen MMORPGs kaum noch gibt: Wie den Handel von gefundenen Items über eBay. Im deutschen eBay verkauft jemand jetzt eine ganz besondere Rüstung für 2.350 € im Sofortkauf oder 1.600 € als Mindestgebot.
Diese Rolle spielt der Item-Handel in Diablo:
Weil Diablo 2 ursprünglich aus dem Jahr 2000 stammt, finden sich einige Gameplay-Ideen im Spiel, die in späteren Loot-Spielen verworfen wurden: So kann man in Diablo 2 noch Items, die man gefunden hat, handeln. In späteren Spielen war das nicht mehr möglich, weil Items direkt beim Aufheben an den Account gebunden wurden.
Da bei Diablo 2 der Item-Handel über Plattformen wie eBay florierte, versuchte Blizzard in Diablo 3 dieses System „ins Spiel zu holen“. Doch das Echtgeld-Auktionshaus erwies sich als Flop und bremste die Gesamt-Entwicklung von Diablo 3 erheblich aus, denn Blizzard wollte „diese Scharte“ wieder gut machen, brachte dann die Seasons kostenlos ins Spiel und reduzierte den Entwicklungs-Aufwand für Diablo 3.
In Diablo 2: Resurrected ist ein Item-Handel über eBay nun aber wieder möglich, wenn auch nicht von Blizzard erwünscht.
Gut gerollte Elite-Rüstung mit dem besten Runenwort im Spiel
Welches Item kostet da so viel Geld? Das Item, das verkauft wird, ist die einzigartige Körper-Rüstung „Dusk Shroud“; eine besondere Version der „Quilted Armor.“
Die Besonderheit des Items ist es, dass sie relativ niedrige Anforderung an die Stärke eines Nutzers stellt, aber extrem viel „Vereidigung“ bietet. Die Rüstung wird daher vor allem von Klassen bevorzugt, die wenig Punkte in Stärke stecken.
Das besondere Stück hier hat „15 %“ und damit den Maximal-Wert in der Eigenschaft „Vereidigung erhöhen“; das stellt der Verkäufer besonders heraus.
Für dieses Item will ein Verkäufer auf eBay über 2.000 € im Sofortkauf.
Enigma gilt auf Tier-Listen von Diablo 2 als „die beste Rune im Spiel überhaupt“ oder gehört zumindest zu den Top 5 neben Runenwörtern wie Leaf, Stealth, Faith oder „Heart of the Oak.“ Das Runenwort ist etwa für einen der besten Paladin-Builds überhaupt nahezu Pflicht.
Die Kombination aus einer der besten Rüstungen im Spiel mit dem besten Runenwort und noch einem „guten Wurf“ bei der Rüstung scheinen für den Verkäufer einen derart hohen Preis zu rechtfertigen. Ob er die 2350 € tatsächlich bekommt, ist aber im Moment noch offen.
Bereits kurz nach dem Release haben wir auf MeinMMO über ein Item berichtet, das für 130 € verkauft wurde:
Am Mittwoch, dem 6. Oktober, startet die Beta-Phase von Battlefield 2042 in den Early Access. Spieler mit Zugang können, die Beta bereits zwei Tage früher spielen. Hier habt ihr einen Überblick darüber, wie ihr früher testen könnt.
Update, 6. Oktober, 9:33: Uhr: Offenbar gibt es bei zahlreichen Spielern Probleme mit dem EA Play Abo. Die Beta lässt Betroffene häufig nicht einloggen, es erscheint eine Fehlermeldung. Bisher gibt es dafür noch keine richtige Lösung.
Vorbesteller erhalten am 6. Oktober Zugriff, während die Open Beta erst am 8. Oktober ihre Tore für alle Spieler öffnet. Doch es gibt auch weitere Möglichkeiten, um ohne Vorbestellung früher zu spielen. Wir begleiten auf MeinMMO den Release der Beta von Battlefield 2042 im Live-Ticker.
Ihr braucht entweder den Xbox Game Pass Ultimate oder ein EA-Play-Abonnement. Wir erklären euch, was es zu beachten gilt.
Battlefield 2042 – Early Access zur Beta mit Game Pass und EA Play
So funktioniert der Xbox Game Pass: Der Xbox Game Pass gibt euch gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf eine variierende Auswahl an verschiedenen Spielen. Seid ihr ein Erstkäufer, dann gibt’s den Pass schon für 1,- Euro im ersten Monat.
Der Game Pass ist für sämtliche Xbox-Konsolen und den PC verfügbar. Es gibt zwei Varianten:
Der Standard-Game-Pass kostet 9,99 € im Monat
Den gibt es jeweils für die Konsole oder den PC
Der Xbox Game Pass Ultimate kostet regulär 12,99 € im Monat
Dieser gilt plattformübergreifend und bietet obendrein Xbox Live Gold, was ebenfalls für die Beta benötigt wird.
Den Ultimate-Pass benötigt ihr, um Zugang zum Early Access von Battlefield 2042 zu erhalten. Denn dieser beinhaltet auch automatisch ein EA-Play-Abo. Mit diesem Abo erhaltet ihr zum Start Early Access zur Beta. (xbox.com)
Hier könnt ihr die Inhalte der verschiedenen Game Passes sehen.
So funktioniert das EA-Play-Abo: Ohne den Game Pass kostet dieses Abo 3,99 € im Monat und 25,99 € im Jahr. Ihr könnt aber den Game Pass und EA-Play zusammen im ersten Monat für nur einen Euro kaufen. Danach steigt der Preis auf den regulären Monatsbeitrag.
Was ist EA Play? Ähnlich wie beim Game Pass, erhaltet ihr mit dem EA-Play-Abo monatlich neue EA-Spiele und einige andere Vorteile, wie eben den Early-Access-Zugang zur Beta von Battlefield 2042.
Was ist nun der günstigste Weg? Solltet ihr Erstkäufer beim Xbox Game Pass Ultimate sein, ist das definitiv das Angebot eurer Wahl. Gerade als Xbox-Spieler spart ihr Geld, da eine Goldmitgliedschaft enthalten ist.
PC-Spieler dürften sich wiederum für das EA-Play-Abo interessieren, da sie keine Goldmitgliedschaft wie auf der Xbox benötigen.
Wie sieht es mit PlayStation-Spielern aus? Das Abo könnt ihr übrigens auch mit eurem PSN-Account verknüpfen. Somit könnt ihr auch auf der PlayStation diese Möglichkeit nutzen, habt aber eben keinen Game-Pass im Bündel. Bedenkt, dass ihr hier ebenfalls PS Plus benötigt, um die Beta spielen zu können.
Wie genau läuft die Beta ab? Der Preload läuft bereits und die Early-Access-Phase beginnt am 6. Oktober. Ab dem 8. Oktober startet dann die offene Beta-Phase. Schließlich endet die Beta am 10. Oktober um 9 Uhr.
Auf welchen Plattformen kann man spielen? Die Beta erscheint auf PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS5.
In Destiny 2 werden die Banner der eisernen Lords abgehangen um Platz für die Trials zu schaffen. In PvE hingegen erfahren wir nun das Ende der riesigen Quest aus Season 15 und können uns bereit machen für eine Menge Leid, wenn es um die Großmeister-Dämmerung geht.
Das passiert diese Woche in Destiny 2:Krähe wurde von Savathun über seine wahre Identität aufgeklärt. Verletzt und ziellos macht er sich auf, um die offenbarten Dinge zu verarbeiten.
Währenddessen näheren wir uns dem Ende der schier endlosen Quest aus Season 15. Wird es Savathun an den Kragen gehen oder werden wir doch noch eine Wendung in dieser Scharade erleben? Bleibt gespannt, denn die Geschichte wird heute weitergeführt.
Da Bungie uns mit Spannung und Schweiß an die Story bindet, werden uns passend zur Atmosphäre die tödlichen Großmeister Dämmerungen offen dargelegt.
Krähe irrt nun ziellos umher
Trommelt also euren Trupp zusammen, denn nun ist Geduld und Finesse gefragt. Falls ihr Hilfe bezüglich der neuen Dämmerungen benötigt – hier haben wir für euch eine Ansammlung von Tipps, die euch während der Großmeister Dämmerungen am Leben halten:
Bei “Das einzige Orakel für dich” geht es darum, das bereits zerstörte Orakel nicht ein zweites Mal zu vernichten. Deshalb gilt: Rotiert nach jeder Runde.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe ”Praedyths Rache”. Diese Sniper kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Hexenkessel
Petra Venj findet ihr im Bereich „Divalianische Nebel“, rechts vom Spawn der Träumenden Stadt. Das bedeutet, es ist die 2. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 6. Aszendenten Herausforderung.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen. Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Eine gute Quelle für Glanzstaub sind die saisonalen Herausforderungen und der Season Pass. Hier findet ihr genug Cash, um euch ein paar feine, kosmetische Angebote leisten zu können.
“Riff in Ruinen” für die berühmte Telesto
Was gibt’s bei Tess im Angebot?
Das exotische Schiff „Wandererflügel“
Der exotische Sparrow „Pragmatische Kraftpaket“
Die exotische Geist-Hülle “Träumer-Hülle”
Das exotische Emote “Teamkameraden Beschützen”
Exotisches Waffen-Ornament „Riff in Ruinen“ für die Telesto
Die saisonalen Ornamente für die Brust aus dem Everversum-Set für Warlocks, Jäger und Titanen
Seid ihr gespannt auf die letzten Schritte in der Saisonalen Quest? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr davon haltet und ob ihr euch Sorgen um Krähe macht.
Das neue MMO New World hat ein Bot-Problem, wie viele MMOs. Die Bots bauen Erze ab und stehen vor allem an Angelplätzen in Heerscharen rum. Da das PvP in New World standardmäßig deaktiviert ist, nutzt ein Spieler einen Trick, um einen Bot zu töten: Er lässt ihn von einer Wildsau zerfleischen.
Wie neue Berichte der Seite icy-veins zeigen, gibt es in New World jetzt schon Heerscharen von Bots, die sich vor allem an Angel-Plätze breit machen, aber auch Erze abbauen.
Was ist das Problem mit Bots in New World?
In MMORPGs gibt es schon seit Ewigkeiten Bots: Es sind Programme, die den Charakter eines Spielers übernehmen, und mit ihm einfache Routine-Handlungen durchführen: Sie bauen Erze ab oder angeln etwa.
Langfristig schaden Bots der „Wirtschaft“ eines Spiels, weil die Preise für Rohstoffe und Fische dadurch sinken, dass Bots diese Ressourcen stundenlang farmen: Daher sind Bots allgemein verpönt. Wer Geld mit dem Farmen von Erzen oder Angeln verdienen will, soll das gefälligst selbst machen.
So geht ein Spieler jetzt einen Bot vor: Auf reddit hat der Spieler „TheThinkingMan“ ein Video gepostet, wie er einen Bot erledigt. Er lässt sich selbst von einer Wildsau angreifen: Durch das Kampfsystem von New World treffen die meisten Angriffe jedes Ziel im Bereich vor dem Angreifer. Der Spieler positioniert sich immer wieder so, dass das Wildschwein den Bot erwischt.
Weil der Bot nicht darauf eingestellt ist, auf so eine Bedrohung zu reagieren, stirbt er letztlich und bleibt tot im Wasser liegen.
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Wie schlimm sind Bots in New World? Es zeichnet sich ab, dass New World als „Crafting“-Spiel durchaus „attraktiv“ für Bots ist.
Zwar gibt es vereinzelt auf reddit Hinweise darauf, dass auch „Mining“-Bots im Spiel sind, die dann blitzschnell ein Erz abbauen, noch bevor es richtig gespawnt ist, doch das Botten scheint sich aktuell auf das Angeln zu konzentrieren.
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Wenn ihr legale Wege sucht, um in New World ein paar Taler zu verdienen, damit ihr euch den überlebenswichtigen Schnickschanck kaufen könnt, den ihr dringend benötigt, und mit dem ihr vor euren Freunden abgeben könnt, haben wir für euch auf MeinMMO ein paar gute Wege zusammengefasst, wie ihr an das Gold kommt: