Wer in GTA 5 Online viel Geld hat, sprengt andere Spieler einfach mit dieser Kanone weg. Egal, wo sie draußen herumlaufen. Ein polarisierender Spaß in der Community.
Im Dezember erschien für GTA 5 Online das große “Doomsday Heist”-Update. Neben einer Serie neuer Raubüberfälle fanden auch Fahr- und Flugzeuge sowie tödliche Waffen ihren Weg ins Spiel. Eine Kanone, dessen Kraft gerne als “vollkommen OP” abgestempelt werden kann, gehört dazu.
Und diese zieht in vielen Lobbys als Lieblingsspielzeug der Superreichen den Hass auf sich.
Orbitalkanone macht den Reichen Spaß
Stellt Euch vor, Ihr lauft unschuldig durch die Straßen von Los Santos. Na gut, so unschuldig, wie man in GTA 5 Online eben sein kann. Plötzlich macht es aus dem Nichts BOOM und Euer Charakter explodiert. Gut möglich, dass Ihr Ziel der Orbitalkanone in GTA 5 wurdet. Jemand hat Euch als Ziel für die Kanone ausgesucht und eine Menge Geld dafür bezahlt, dass Ihr sterbt.
Oder: Ihr seid bei einem Autotreffen vor der Tuning-Bude in Los Santos und genießt die Zeit mit aufgemotzten Boliden? Wäre doch wirklich schade, wenn jetzt ohne Vorwarnung eine mächtige Explosion alles zerfetzt. 19 Tote und ein Haufen zerstörter Karren. Wie das als Außenstehender aussieht, zeigt das Video von JAW Productions.
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So ein Schuss aus der Orbitalkanone kostet 500.000 GTA$ (mit Zielsuch-Funktion sogar 750.000 GTA$). Ein teurer Spaß, wenn man bedenkt, dass 500.000 GTA$ auf Steam satte 7,49€ kosten.
Für Spieler, die mehrere Millionen GTA$ durch Cheats, Glitches oder harte Arbeit auf dem Konto haben, ist das kein Problem. Die bezahlen das aus der Kaffeekasse und müssen nicht mal mit der Wimper zucken. Der einzige Lichtblick: Die Kanone hat einen 48-Minuten-Cooldown.
Ein Treffer aus der Kanone kann mehrere Spieler gleichzeitig erwischen. Egal, ob sie sich unter Brücken oder hinter Gebäuden, in Einkaufsläden oder Tunneln verstecken. Die einzigen Orte, wo Euch ein Schuss der Orbitalkanone nicht treffen kann, sind beispielsweise Eure Bunker oder Wohnungen. Also Orte, an denen Ihr keine Waffen nutzen könnt.
Spieler regen sich darüber auf, dass sie praktisch nichts gegen einen Treffer tun können. Ohne Vorwarnung sterbt Ihr von einer auf die andere Sekunde.
Besonders mies ist es, wenn Ihr gerade die Erträge Eures Bunkers, Kokain-Labors oder anderer Produktionsstätte abgeben wollt, um ein paar Hunderttausend Dollar zu kassieren. Bis Ihr so viel Zeug hergestellt habt, braucht es viele Stunden Grinding, harte Arbeit. Trifft Euch die Kanone, während Ihr die wertvolle Fracht zu ihrem Bestimmungsort bringt, ist alles weg. Puff. Dann war die stundenlange harte Arbeit umsonst, einfach so.
Kurz nach der Einführung der Kanone konnten Spieler Glitches nutzen, um den 48-Minuten-Cooldown der Kanone zu umgehen und gratis zu ballern. Ein Michael-Bay-Film bietet nicht halb so viele Explosionen, die man zu der Zeit in Los Santos sehen und spüren konnte.
Gut gegen nervige Konkurrenten
Diese Waffe bietet Euch auf der anderen Seite eine gute Rache-Möglichkeit gegen nervige Spieler. Konkurrenten, die Euch campen und im Online-Modus nerven, könnt Ihr mit der Orbitalkanone einen teuren, aber netten Gruß ausrichten.
Aktuell wird das Potenzial der Waffe aber meist von superreichen Spielern, Moddern oder Trollen genutzt, um andere zu nerven.
Wie funktioniert die Orbitalkanone in GTA 5 Online
Dieses Gimmick gibt es seit dem jüngsten Update in GTA 5 Online. Spieler können sich dort eine unterirdische Basis kaufen und diese mit der Orbitalkanone ausrüsten. Das bringt Euch einen runden Extra-Raum in der Basis, mit einer digitalen Karte in der Mitte. Perfekt, um seine Ziele mit dem Finger einzukreisen.
Habt Ihr diese Über-Waffe erstmal in Eurem Besitz (900.000 GTA$ kostet die Aufrüstung in der Basis), könnt Ihr Euch direkt das erste Opfer suchen. Über die Feiertage war Rockstar nämlich spendabel und schenkt Euch eine Ladung für ein Ziel.
Die Zielsuche verläuft manuell oder automatisch, das könnt Ihr Euch aussuchen. Dann sucht Ihr Euch Euer Ziel aus, schießt, und fertig.
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In dieser Woche wurde das erste neue MMORPG 2022 veröffentlicht und zudem das Release-Datum für ein weiteres Spiel im Januar veröffentlicht. Außerdem gab es neue Infos zu kommenden Updates in New World und einen Teaser für ESO. Wir von MeinMMO fassen euch alle MMORPG-News der Woche zusammen.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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Das Genre der Loot-Shooter war lange Zeit bei MMO-Spielern sehr beliebt. So haben Spiele wie Destiny und The Division Gamern viele Stunden Spaß beschert. Doch aktuell scheint das Genre in einer Krise zu stecken. Wir reden darüber im MeinMMO-Podcast.
In der Zwischenzeit gab es einige Games, die zwar Erfolge einheimsen konnten, aber nun wahrlich keine Mega-Hits waren. Da gehören Videospiele wie Outriders mit dazu. Sub-Genres wie Battle Royale hatten zwar eine gewaltige Strahlkraft – gerade Fortnite war ein riesiger Erfolg auf Twitch – aber auch dieser Glanz lässt heute nach.
Schuhmann und Leya analysieren, was mit den großen Loot-Shootern passiert ist und warum sie heute eher unter dem Radar laufen. Denn eins ist sicher: Das Genre hat unter Gamern und Gamerinnen viele Fans, die immer noch den Glanzzeiten hinterhertrauern.
Wird es bei den Loot-Shootern noch eine neue Hochzeit geben? Erfahrt unsere Einschätzung in der neuen Podcast-Folge.
Hier könnt ihr hören:
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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In FIFA 22 könnt ihr bald das TOTY wählen. Nun wurden die Kandidaten für das Mittelfeld des “Team of the Year” bekannt gegeben.
Was ist das TOTY? Das “Team of the Year” ist ein regelmäßiges Event in Ultimate Team, zu dem einige der besten Karten überhaupt ins Spiel kommen. Diese Karten liegen in der Regel deutlich oberhalb der 90 bei der Gesamtbewertung und kosten verdammt viele Münzen auf dem Transfermarkt.
Bekommen kann man sie aus den Packs in FIFA 22. Allerdings ist die Chance auf eine TOTY-Karte in Packs sehr, sehr niedrig.
Wie läuft die TOTY-Wahl? Es gibt pro Position mehrere Nominierte für das TOTY, aus denen Spieler wählen können, welche Karten letztendlich das begehrte Upgrade bekommen sollen. Die Wahlphase läuft von Montag, den 10. Januar 2022 um 17:00 Uhr, bis zum 18. Januar 2022 um 08:59 Uhr.
Diese Spieler könnt ihr ins TOTY-Mittelfeld wählen
Auch im Mittelfeld finden wir eine Auswahl der besten Spieler der Welt. Die Kandidaten sind auf die unterschiedlichsten Ligen verteilt. Aus der Bundesliga sind mit Dani Olmo, Leon Goretzka, Joshua Kimmich, Filip Kostić, Thomas Müller, Jude Bellingham und Florian Wirtz gleich 7 Kandidaten dabei.
Casemiro
Marco Verratti
Kevin De Bruyne
Joshua Kimmich
N’Golo Kanté
Thomas Müller
Bruno Fernandes
Leon Goretzka
Nicolò Barella
Marcos Llorente
Phil Foden
Jorginho
Mason Mount
Filip Kostić
Nabil Fekir
Manuel Locatelli
Declan Rice
Lucas Paquetá
Luis Diaz
Dani Olmo
Fabinho
Jude Bellingham
Florian Wirtz
Pedri
Heung Min Son
Luka Modrić
Schaut man rein aus FIFA-Sicht auf die Auswahl, sind einige Karten dabei, die extrem stark werden dürften, sollten sie im TOTY landen. Das gilt insbesondere für Kanté, Son oder Marcos Llorente. Die drei gehören sowieso schon zu den beliebtesten Meta-Karten in FIFA 22 und wären als hohe 90er-Variante wohl kaum zu stoppen.
Doch auch Karten wie Fernandes, Barella oder Goretzka erfreuen sich schon jetzt großer Beliebtheit und könnten mit der TOTY-Karte ein heftiges Upgrade bekommen.
Schaut man auf den realen Fußball, werden die Argumente, wer eine Karte verdient hätte, noch etwas spannender. Wählt man die Champions-League-Sieger vom FC Chelsea? Oder Spieler vom amtierenden Europameister Italien? Nimmt man beides, indem man Jorginho wählt? Oder wählt man einfach die persönlichen Lieblingsspieler?
Sicher ist: Egal, welche Spieler das TOTY-Upgrade bekommen – sie dürften sehr spannend für mögliche FUT-Teams werden.
Neben dem TOTY-Vorlauf ist aktuell auch noch das Headliner-Event aktiv. Hier könnt ihr euch eine sehr spannende Karte aus der Bundesliga sichern: Die Headliner-Karte von Denis Zakaria gibt es ohne Münzen mit nur ein bisschen Aufwand.
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New World hat ein neues Feature vorgestellt: die Umbral Shards. Das ist ein neues Item-System, mit dem die stärksten Spieler ihre Ausrüstung von 600 auf 625 aufwerten können. Auf reddit gibt es bereits hitzige Diskussionen darüber. Man fürchtet, das System könnte die „mächtigsten 0,5%“ noch mächtiger machen, während der Rest zurückfällt.
Das System funktioniert so, dass man mit den Splittern nach und nach den Gearscore einzelner Items erhöhen kann, von 600 bis auf ein Cap von 625.
Für jede neue Stufe des Items braucht man mehr der Shards als für die vorherige, für die Aufstufung eines Items bis auf 625 werden mehrere tausend Scherben benötigt, vor allem bei den hohen Stufen steigen die Kosten enorm an
So bekommt man die Scherben: Es soll 3 Möglichkeiten geben, sich diese Shards zu besorgen:
Aus dem Crafting, wenn man ein Item mit Gearscore 600 herstellt, sofern man auch 600 Expertise mit dem Item besitzt
Wenn man einen Gipsabdruck für einen Ausrüstung-Slot öffnet, der bereits bei 600 Kompetenz liegt
“Zwangs-Grind”, der 95% der Spieler benachteiligt
Das ist die Kritik an dem System: Auf reddit kritisiert ein Vielspieler das neue System. Er sagt, das nutze überhaupt nur Leuten, die jetzt schon zu den reichsten und stärksten Spieler in New World gehören und die überall 600er Ausrüstung besitzen.
Das wären die „Mächtigen“ eines Servers, die auch ein Territorium besitzen, über das sie große Mengen an Geld verdienen.
Die allermeisten auf einem Server hätten aber noch nicht derart gute Items und würden von dem System daher auch nicht profieren.
„Dieses System ist absolut zum Nachteil von 95 % der Spieler, die wahrscheinlich jetzt schon hinterhinken und die kein Gebiet besitzen und noch nicht die bestmögliche Ausrüstung haben.“
Ein reddit-Nutzer
Das System wird als „weiterer Zwangs-Grind für die höchsten 0,5 %“ kritisiert, der nicht dazu beitragen werde, Spieler zurückzubringen. Das System sei lediglich zum Nutzen jener gemacht, die jetzt schon so viel Vorsprung vor anderen haben – zudem würde es alle Items entwerten, die nicht auf Gear-Stufe 600 liegen.
Ferner seien die Shards auch kontra-intuitiv, dann man müsse PvE spielen, um sie zu bekommen – die Items würden dann aber im PvP die großen Vorteile bringen. Es müsste zumindest eine Möglichkeit geben, sie auch im PvP zu verdienen.
Gibt’s auch andere Meinungen: Ja, ein Nutzer sagt: Die Beschwerde sei nur das typische Gemaule von reddit-Nutzern, die eben hinterherhängen würden – wie üblich.
Andere sagen: Das sei jetzt erst Mal das Konzept für den Test-Server, vielleicht werde da ja noch was geändert.
Das steckt dahinter: Das ist tatsächlich eine spannende Frage der Design-Philosophie. In vielen etablierten MMORPGs ist es üblich, dass man Spielern, die hinterherhängen, großzügig erlaubt, aufzuschließen, indem man Inhalte, die gutes Gear bringen, abschwächt, oder sonstige „Aufhol-Mechanismen“ einbaut, bevor man den Leuten, die vorne liegen, neues Spielzeug gibt.
Cortyn hat mal geschrieben, ganz World of Warcraft sei eine “Catch-Up”-Mechanik geworden. Gerade World of Warcraft ist bekannt dafür, dass man Spieler ständig aufholen lässt, damit die Vielspieler nie “zu weit weglaufen.”
Bei New World kommen die neue Höchst-Stufe bei Ausrüstung und weitere Verbesserungen sehr rasch. Offenbar reagiert New World hier auf die Beschwerde der Vielspieler – wie Twitch-Streamer shroud – es gäbe nichts mehr zu tun und bringt hier rasch Verbesserung, indem man bestehende Inhalte abändert.
Das kann in so kurzer Zeit aber keine umfassende Lösung sein – das wäre ganz neue Inhalte, sondern ist nur ein Not-Behelf, der auch Diskussionen anstößt.
In Call of Duty: Vanguard sorgte eine neue Granate für flammende Infernos, mit denen niemand so wirklich zurecht kam. Nach knapp einem Monat kommt nun eine Lösung für die Probleme.
Was ist das Problem mit der Granate? Bei dem Item handelt es sich um die Brandgranate, die am 08. Dezember 2021 mit der Season 1 zu CoD Vanguard kam. Spieler konnten diese über den kostenlosen Teil des Battle Pass freischalten, indem man ausreichend levelte.
Doch kaum hatten die ersten Spieler das neue Spielzeug in den Händen, offenbarten sich die Probleme:
Die Brandgranate richten durch Flammen viel Schaden an Gegnern an.
Der Nebel aus der Granate verdeckt die Sicht maßgeblich und bringt mehr Unordnung ins Spiel, als viele für Gut befinden.
Es gibt keine richtige Gegenwehr gegen die Brandgranate.
Die Brandgranate wurde so eine eventuell etwas zu starke Ergänzung der besten Waffen in CoD Vanguard. Nun meldete sich Sledgehammer Games über Twitter zu der Problematik. Die Entwickler haben an Lösungen gearbeitet, die demnächst ins Spiel kommen sollen.
Schwächere Brandgranate, bessere Gegenmaßnahmen
So wollen die Entwickler das Problem lösen: Wie Sledgehammer Games über Twitter bekannt gab, wird das Problem aus gleich mehreren Richtungen angegangen.
Ursprünglich sei das Ziel der Brandgranate gewesen, dass Spieler damit freie Räume auf der Map eingrenzen konnten. Das hat auch geklappt – allerdings sei die Granate für kleine Maps nicht richtig gebalanced gewesen, so die Entwickler.
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In einem ersten Schritt sollen nun die folgenden Änderungen kommen:
Der Gesamt-Schaden der Brandgranate wird heruntergesetzt. Es soll in den Core-Modes weiterhin schmerzen, durch die Flammen zu rennen – aber man könne sich davon erholen.
Der Perk “Fortified” wird Feuer-Schaden merklich reduzieren. Das beinhaltet auch den direkten Schaden, wenn man von einem Molotov getroffen wird.
Der Perk “Dauntless” wird komplette Immunität gewähren, wenn man durch Feuer rennt. Allerdings gibt er keinen Schutz gegen direkten Feuer-Schaden, wenn man von einer entsprechenden Waffe wie dem Flammenwerfer getroffen wird.
Mit diesen Schritten will man die Probleme schonmal eindämmen. Außerdem soll zu einem späteren Zeitpunkt der Areal-Effekt von Rauch und Flammen der Brandgranate reduziert werden, damit das Item besser zu kleinen Maps und Indoor-Arealen passt.
Das sagen die Spieler: Im Subreddit zu CoD Vanguard kommen die Änderungen gut an. Dort freut man sich, dass die Probleme möglicherweise bald der Vergangenheit angehören:
“Endlich”, schreiben gleich mehrere User (via reddit).
“Das sind einige großartige Änderungen. Hoffentlich kommt es nicht mit 50+ Bugs”, schreibt User RJE808 (via reddit).
“Dauntless ist jetzt ein wichtiger Perk. Widerstand gegen Bewegungseffekte, Immunität gegen ‘Piercing Vision’ und jetzt auch noch Immunität gegen Feuer” stellt User JacktheStoryteller fest (via reddit).
Gleichzeitig betonen aber einige, dass sie auf weitere Einschränkungen hoffen. Gerade die Sichtbehinderung durch den Rauch sowie Screen-Shakes wollen einige Spieler reduziert sehen.
Bei Battlefield 2042 wird die Kritik am Spiel immer lauter und wütender. Ein Post des Entwicklers Andy McNamara brachte das Fass in den letzten Tagen zum Überlaufen. Die Mods des Subreddits überlegen jetzt, die Diskussionsplattform vorübergehend zu schließen. Die Stimmung sei zu toxisch geworden.
Was ist die Kritk an Battlefield 2042? Es gibt eine Vielzahl von Kritikpunkten am neuen Battlefield 2042. Die wesentlichen Punkte sind:
Es fehlen zu viele „Kern-Features“, die Battlefield einst ausgemacht haben: Es gibt keine Kampagne, zu wenige Game-Modi, zu wenig Waffen und Maps
Vor allem, dass das „Score-Board“ fehlt, ist für viele Battlefield-Fans unverzeihlich. Dazu kommen technische Fehler
Allgemein wird Battlefield 2042 als großer Rückschritt in der Serie kritisiert – Spieler sagen „Ein Battlefield 4 mit neuem Anstrich wäre schon besser gewesen, als das, was ihr uns verkauft habt.“
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten
„Ich liebe euch, Leute, aber eure Erwartungen sind brutal“
Das brachte die Kritik zum Überkochen: Am 5. Januar veröffentlichte Andy McNamara, ein wichtiger Mann bei EA, einen etwas resignierten Post, offenbar nach dem Weihnachts-Urlaub. Er schrieb:
„Heute geht’s zurück an die Arbeit, ich checke reddit und Twitter. Die Battlefield-Fans sind angepisst, dass wir während der Urlaubszeit nicht genügend Updates gegegben haben. Jungs, die Leute müssen sich auch mal ausruhen. Die Sachen sind in Bewegung, aber wir müssen auch schauen, was möglich ist. Wir werden uns zu den Sachen äußern, wenn wir bei 100% sind.
Lasst uns erst Mal aus der Pause zurückkommen und wieder an die Arbeit gehen. Ich liebe euch Leute, aber eure Erwartungen sind brutal. Die Dinge, die ihr wollt, brauchen Zeit, um sie zu skizzieren, sie zu designen und sie umzusetzen.“
Andy McNamara, Global Director of Integrated Comms for Shooters & Star Wars at Electronic Arts
Die Tweets wurden nachher gelöscht.
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Mods des subreddits sagen: Stimmung sei unfassbar toxisch
Woran machte sich die Kritik fest? Was die Leute auf reddit offenbar endgültig aufschrien ließ, war die Formulierung „brutale Erwartungen“ – denn aus ihrer Sicht sind ihre Erwartungen nicht „brutal“, sondern nur realistisch. Sie wollen ja nur das, was frühere Battlefields geliefert haben.
In der Folge wurde die Stimmung auf reddit daher noch negativer. Es gab dann Memes, welche die Entwickler verspotteten.
So reagieren nun die Mods: Vor wenigen Tagen erschien ein Statements der Mods des populären Subreddits zu Battlefield 2042. Das Statement will man als „Warnung“ verstanden wissen.
Es heißt, der subreddit sei „unfassbar toxisch“ geworden – und das sei noch eine Untertreibung. Es sei nicht mehr möglich eine Diskussion zu haben, ohne dass Leute einander beleidigen. Das würde der ganzen Community schaden. Die Mods hätten sich immer zurückgehalten, aber man würde keine Beleidigungen oder Belästigungen tolerieren. Man sei da auch an die Regeln von reddit gebungen.
Die Mods sagen dann: Wenn das so bleibe, würden sie beginnen, Threads zu früh zu sperren – im Zweifelsfall würde man den ganzen Subreddit für eine Weile zu sperren.
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Ein Beispiel dafür, dass die “Memes” etwas gemein wurden.
Es heißt: Man wolle das nicht, aber werde alles dafür tun, um das aktuelle Level an toxischem Verhalten zu senken. Wie das jetzt weiter gehe, liege in den Händen der Community.
Aktuell scheint Battlefield 2042 tatsächlich in einer tiefen Krise zu stecken:
Riot Games hat im Eröffnungs-Stream zur 2022er Saison von League of Legends 3 neue LoL-Champs angedeutet. Das sind schon die Champs nach dem neuen Helden Zeri. Es sollen ein Supporter, ein Jungler und ein „nicht-traditioneller Botlaner“ werden.
Was wusste man bisher über die nächsten Champs in LoL?
Der andere neue Champ war ein Supporter, der sich um „Geld, Technik und Macht“ dreht. Der Supporter sei eine Art Mastermind, der im Hintergrund die Fäden zieht.
Ab Minute 22:16 beginnt im Live-Stream das Segment über die neuen Champions;
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Supporter wird ein ungewöhnlich bösartiger Enchanter
Das wissen wir jetzt über den neuen Supporter:
Dieser Supporter ist jetzt auch der erste der 3 neuen Champs, die Riot Games angedeutet hat.
Im Stream wurde er als eine neue Art von „Enchanter“ vorgestellt. Enchanter sind in Lol Champions, die andere Champions verstärken und vor Feinden schützen sollen. Sie selbst sind oft relativ zerbrechlich. Beispiele für Enchanter in LoL sind Janna, Karma, Lulu, Nami, Sona oder Yuumi.
Die meisten dieser Champions sind eher fröhliche, bunte Charaktere. Der neue Champion werde im Gegensatz dazu düster und bösartiger. Außerdem solle er sich wie ein „Boss“ anfühlen. Die Botlaner würden immer allen Ruhm ernten, dabei ziehe der Supporter ja immer die Fäden. Der neue LoL-Champ solle das widerspiegeln.
Dieses Bild gab es als Hinweis auf den neuen Supporter in LoL.
Neuer Jungler ergreift Besitz von armem LoL-Entwickler
Das wissen wir über den 2. Champ: Als der Lead-Champion-Producer Ryan Mireles gerade den 2. neuen Champ für 2022 vorstellen wollte, ergriff der offenbar Besitz von ihm und redete über eine purpurfarbene Stadt und deren Kaiserin.
Der Charakter soll offenbar ein Jungler werden – der einer Art „alles fressenden Kaiserin“ folgt.
Auf reddit glaubt man, da komme ein neuer „Void“-Jungler. Zur Leere in LoL gehören Champions wie Cho’Gath, Kai’SA, Kha’zix oder Kog’Maw. Das sind die „Monster“ von LoL. Ein Reddit-Nutzer vermutet, es könnte so eine Art Kerrigan (StarCraft) sein, die mit Voidling-Kreatuern die Karte überrennen will.
Dieses Bild enthüllte Riot Games zum Botlaner.
„Neuer, sehr mysteriöser Bot-Laner“
Das wissen wir über den 3. Neuen Champion: Über den gibt es fast keine Informationen. Es heißt lediglich es sei ein „Neuer, sehr mysteriöser, nicht traditioneller Bot-Laner“, der später im Jahr 2022 zu LoL kommen soll.
Wem das alles erstmal zu weit weg ist, der kann sich auf Zeri freuen – die wird der erste neue Champion in LoL 2022 und über die wissen wir schon sehr viel:
In FIFA 22 könnt ihr euch die neue Headliners-Karte für Denis Zakaria holen. Der Gladbacher hat richtig starke Werte und ist eine tolle Option für Bundesliga-Teams – denn ihr kriegt ihn ohne Münzen.
Das ist die Karte: Zakaria gehört zu den Headliners-Karten, bei denen es sich um dynamische Items handelt. Sie bekommen immer dann ein Upgrade, sobald der Spieler eine leistungsbasierte Spezialkarte bekommt, wie etwa TOTW-Karten.
Außerdem gibt es ein weiteres Upgrade, sobald die reale Mannschaft des Spiels vier Siege in der Liga in Folge einfährt. Zakarias Team Gladbach hat gerade mit einem Sieg gegen Bayern München losgelegt – möglich also, dass ein Upgrade in den kommenden Wochen zustande kommt.
Doch auch ohne mögliche Upgrades ist die Karte von Zakaria schon verdammt stark:
Zakaria ist defensiv verdammt stark
Zakaria hat ein sehr starkes Tempo für eine ZDM-Karte
Auch Dribbling- und Pass-Werte sehen gut aus – falls ihr einen Ballverteiler aus der Tiefe braucht
Hohe Physis- und Defensiv-Werte versprechen eine sehr gute Abwehr
Dazu kommt, dass ihr Zakaria noch mit Chemistry-Styles verbessern könnt – und eben die Aussicht auf mögliche Upgrades.
Insgesamt sprechen Spieler aus der FIFA-Community schon jetzt von einer der besten “Gratis”-Karten aller Zeiten. Denn: Ihr braucht für Zakaria nicht mal Glück mit Packs oder große Münzvorräte. Denn den Schweizer kriegt ihr über einfache Aufgaben.
So könnt ihr euch Headliners Zakaria schnappen
Hier müsst ihr spielen: Ihr müsst mehrere Aufgaben im Freundschaftsspiel-Modus “Headliner-Challenge” abschließen. Die Anforderungen für diesen Modus sind schonmal recht einfach:
Ihr spielt unter “Max. Chemie”-Regeln. Das heißt: Alle eure Spieler kriegen einfach volle Chemie und ihr braucht nicht auf Links untereinander achten.
Ihr braucht Spieler aus mindestens 7 Ligen.
Ihr dürft höchstens einen Leihspieler verwenden.
Der Vorteil an Freundschaftsspielen: Ihr verliert weder Verträge, noch gehen Ergebnisse in eure Statistiken ein. Ihr braucht euch also absolut keine Sorgen machen, wenn ihr ein Spiel verliert. Auch das Abbrechen eines Spiels bringt keine Sanktionen mit sich.
Diese Aufgaben stehen an: Insgesamt gibt es vier Aufgaben zu erledigen. Diese lauten:
Wichtigster Torjäger: Triff im Live-FUT-Freundschatfsspiel “Headliner-Challenge” mithilfe eines ZDM (1 Mal).
Stilvolle Flanken: Bereite im Live-FUT-Freundschatfsspiel “Headliner-Challenge” 5 Tore mit Flanken vor.
Siegesserie: Gewinne 4 Partien im Live-FUT-Freundschatfsspiel “Headliner-Challenge”
Triff in 10 separaten Partien im Live-FUT-Freundschaftsspiel “Headliner-Challenge”.
Die ZDM-Aufgabe ist leichter zu lösen, wenn ihr eure Stürmer mithilfe von Positions-Modifikatoren auf “ZDM” umschult. Dann kommen sie für die Lösung in Frage und ihr braucht nicht eure defensiven Mittelfeldspieler nutzen.
Viele Spieler nutzen eine “Golden Goal”-Regel in Freundschaftsspielen. Die sagt im Grunde: Wer zuerst trifft, hat gewonnen und der andere Spieler muss das Spiel verlassen. Dies ist natürlich keine Pflicht, wird aber von vielen Spielern in Freunschaftsmodi genutzt, um gerade Aufgaben wie “Triff in 10 separaten Partien” kurz zu halten.
Um mit Flanken vorzubereiten, müsst ihr nicht nur auf die “normale” Flanke setzen. Nutzt beispielsweise R1/RB und Flanke, um eine aufgeladene, flache Flanke zu nutzen, die fast schon als ein starker Quer.Pass in den Fuß eures Spielers fungieren kann. Auch Eckentore sind eine Option.
Das MMORPG Lost Ark ist seit Jahren in Südkorea erfolgreich und gilt als das wahrscheinlich beste neue Online-Rollenspiel der letzten 5 Jahre. Im Februar 2022 wird das Spiel endlich Free2Play in Europa erscheinen. Ein 5-minütiges Video gibt jetzt einen Crash-Kurs ins Online-Rollenspiel und begeistert die Fans: Das sei eine fantastische Darstellung von Lost Ark.
Warum ist Lost Ark so wichtig?
Lost Ark sorgte schon 2014 für Interesse bei uns in Deutschland, weil ein erster Trailer der Demo so aussah, als würde Lost Ark das „neue Diablo“ werden und sei praktisch schon fertig. 2014 hatte Smilegate aber nicht viel mehr als diesen ersten Trailer.
Als das Spiel dann in Südkorea so 2018 herum langsam spielbar wurde, sah man ein vollwertiges MMORPG in der ISO-Perspektive mit Action-Gameplay, viel Spiel-Tiefe und viel Grind.
Seit dem Release hat sich das Spiel immer weiter entwickelt und hat sich in Südkorea als eines der größten, neuen MMORPGs herauskristallisiert. Nach Black Desert (2016) gilt es als das „nächste große MMORPG“ – im Gegensatz zu New World, die unter Content-Mangel litten, gibt es bei Lost Ark schon Jahre der Weiterentwicklung.
Video starten
Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
Das sieht man jetzt im neuen Video: Ein 5-minütiges Video vom 7.1. auf YouTube hat in kurzer Zeit bereits knapp 80.000 Aufrufe und mehr als 4000 Likes erreicht.
Das Video gibt einen Crashkurs in die Spielwelt von Lost Ark:
Im Video stellt die Erzählstimme das Skill-System vor mit veränderbaren Skills
Beeindruckende Bilder wechseln sich in rascher Folge bei einer Kurzvorstellung der Welt ab: Üble Gegnerhorden stehen neben epischen Bildern von Abenteuern und weiten Landschaften
Das expansive Segel-System des Spiels kriegt einen eigenen Abschnitt – natürlich ist das Schiff anpassbar und die Crew lässt sich anheuern
Das Video stellt im Schnelldurchlauf einige Dungeons und Raids vor, betont die „endlosen Wellen“, die Spielern erwarten – und zeigt dicke Raid-Bosse
Wem das noch nicht reicht, der bekommt noch PvP-Inhalte serviert
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Lost Ark wissen müsst – in 2 Minuten
Video sagt: „Wir sind ein MMORPG, das alles bietet, was du dir wünscht“
Was will uns das Video sagen? Die große Aussage des Videos ist eigentlich: „Lost Ark ist wirklich ein full-featured MMORPG“. Das deckt alle Bereiche ab, die sich MMORPG-Spieler wünschen: PvE, PvP, Crafting, Spiel-Fortschritt, Builds, Erkundung, eigene Basis.
Es ist also ein „richtiges MMOPRPG“ und nicht etwa ein „Hack’n Slay“-Titel, der sich rein aufs Looten und Leveln konzentriert.
Dazu ist das Video ein typischer Hype-Trailer, der genau weiß, was die Fans sehen wollen: Die epischen Momente des Spiels sind in typischen „Gänsehaut-Momenten“ in Szene gesetzt.
Wie kommt das Video an? Das kommt sehr gut an. Die allgemeine Reaktion ist: „Ich kann’s nicht mehr erwarten“ und „das Spiel sieht fantastisch aus.“
Es wird vor allem herausgestellt, dass das Video tatsächliches Gameplay zeigt und eine „echte Repräsentation des Spiels“ für die MMO-Community ist.
Ein Spieler sagt: „Für die neuen Spieler: Bitte lasst euch Zeit und genießt alles am Spiel, während ihr hochlevelt. Ihr werdet mir für den Rat später danken.“
Um in die allgemeine Euphorie ein wenig Kritik zu mischen. Es gab im Rahmen der Closed Beta von Lost Ark einen spannenden Beitrag von einem erfahrenen Spieler, der Lost Ark schon aus Südkorea kennt:
16 Jahre und World of Warcraft gibt es noch immer – aber warum? Warum überlebt WoW nach all dieser Zeit eigentlich noch?
Die Welt des Gamings ist oft kurzlebig und der Trend von dieser Woche kann in der nächsten Woche schon komplett verraucht sein. Wirkliche Garanten mit langjähriger Beständigkeit sind selten. League of Legends, Minecraft oder World of Warcraft kommen da in den Sinn.
Doch warum schafft World of Warcraft es eigentlich nach 16 Jahren noch immer, relevant zu bleiben, obwohl es so viel modernere MMORPGs gibt? Die Grafik ist nicht mehr taufrisch, das Gameplay ist in vieler Hinsicht veraltet und das Abo-Modell wirkt antiquiert. Für Neulinge im Gaming-Bereich ist das oft schwer zu begreifen, warum es World of Warcraft noch gibt und warum es noch immer gespielt wird – wir wollen ein paar der Gründe nennen.
Mehr Content als jedes andere Spiel
Auch wenn World of Warcraft in den letzten Monaten und Jahren viel Kritik ertragen musste – zum Teil durchaus berechtigt – kann das Spiel auf eine Fülle an Content zurückgreifen, die kein anderes MMORPG auf dem Markt bietet. Keine andere Spielwelt ist so weitläufig und so voll mit Quests, sammelbaren Gegenständen und Erfolgen wie die World of Warcraft.
Klar, der Content ist nicht perfekt abgestimmt und in vielen Fällen für den Endgame-Bereich komplett irrelevant, doch er existiert. Wer World of Warcraft nur gelegentlich spielt, mal ein paar Stunden am Wochenende, der findet auch nach 16 Jahren noch immer Neues.
Dass es langsam eine Überarbeitung braucht, die auch sämtlichen alten Content wieder in irgendeiner relevanten Form modernisieren, ist klar – aber WoW hat diese Inhalte und so manch einem Spieler gefallen sie.
World of Warcraft ist ein Spiel, das die breite Masse anspricht. Und die breite Masse besteht in aller Regel nicht aus den Hardcore-Gamern, die jeden Tag 5 bis 6 Stunden im Spiel verbringen und jede Änderung mit der Lupe untersuchen.
Die breite Masse sind „Casuals“ und das im freundlichsten Sinne des Wortes. Spieler, die eben einfach ein wenig vor sich herdaddeln, gemütlich Leveln und Quests erledigen und sich nicht um die beste Wertung in M+ oder den schnellsten Kill im neusten Raid kümmern.
Als Hardcore-Spieler verliert man das häufiger aus den Augen, doch die Spielerschaft von World of Warcraft ist äußerst divers.
World of Warcraft hat viel Content – der ist nicht immer perfekt präsentiert, aber die Fülle ist da.
Das Geschäftsmodell: Geld ist garantiert
World of Warcraft hat den recht luxuriösen Stand, nicht nur monatliche Gebühren in Form eines Abos zu verlangen, sondern auch rund alle 2 Jahre eine neue Erweiterung zu verkaufen, die – je nach Version – nochmal 40 € bis 90 € einbringt.
Selbst wenn sich nach einigen Wochen herausstellt, dass die Erweiterung nicht so gut ankommt, hat Blizzard hier schon abkassiert. Millionen verkaufte Addons und einige abgeschlossene Abos machen eine WoW-Erweiterung recht schnell zu einem finanziellen Erfolg – selbst wenn die Spieler dann im Anschluss rasch das Interesse verlieren.
Dieser Interessenverlust ist natürlich langfristig schädlich, die Community und das Ansehen leidet darunter. Doch allein unter dem finanziellen Gesichtspunkt dürfte World of Warcraft so noch immer recht ertragreich sein – ganz davon zu schweigen, dass es ja auch noch Shop-Gegenstände und besondere Charakter-Dienste gibt, die von einigen in Anspruch genommen werden.
Es gibt Spieler:innen, die spielen nur WoW
Ein letzter Punkt wird oft vergessen:
Es gibt Menschen, die spielen keine Videospiele. Es gibt Menschen, die spielen gerne Videospiele. Und dann gibt es Menschen, die spielen keine Videospiele, aber spielen World of Warcraft.
Was erstmal nach einem Widerspruch klingt, muss es gar nicht sein. Für viele WoW-Fans ist World of Warcraft quasi das einzige Spiel, das jemals wirklich ausführlich gespielt wurde. Oft ist es mehr als ein Spiel geworden, nämlich ein Teil des Alltags, so wie für andere das Schauen einer bestimmten Serie am Abend oder der Besuch im Kino am Wochenende.
Diese Gruppe aus Leuten, die lediglich WoW als Game zocken, ist vielleicht nicht sonderlich groß, aber sie ist vergleichsweise treu. Das hat viele Gründe, liegt aber wohl vor allem daran, dass sie sich für unterschiedliche Inhalte begeistern können und auch Spaß daran haben, einfach mal ein Stündchen irgendetwas zu farmen, Pet-Battles nachzugehen oder ein paar alte Transmog-Sammlungen zu vervollständigen.
Diese Gruppe stört sich nur wenig daran, wenn ein ganz bestimmtes Endgame-Feature – wie PvP-Schlachtfelder, Dungeons oder Raids – gerade nicht optimal sind. Denn das Spiel hat noch so viel anderes, an dem man Gefallen findet.
Und: Es ist Teil der Gewohnheit geworden, ein quasi fester Teil der Freizeit.
Klar dürfte gegenwärtig allerdings auch sein, dass World of Warcraft schon mal viel besser dagestanden hat. Wenn man sich die Entwicklung der letzten Jahre anschaut, dann wird der Tonfall in den Communitys, wie etwa dem WoW-Subreddit, einigen Foren oder auch Gilden-Chats immer rauer. Die Unzufriedenheit wächst und Shadowlands hat vielen Spielern nicht das beschert, was sie sich erhofft hatten.
Doch dass World of Warcraft nicht nur eine „schlechte“ Erweiterung (Battle for Azeroth), sondern auch die zweite unbeliebte (Shadowlands) überstanden hat, zeigt einfach, dass World of Warcraft beständig ist. Auf der einen Seite ist das schön, weil dadurch sichergestellt ist, dass das Spiel noch lange betreut wird. Auf der anderen Seite ist das natürlich schade, weil so offensichtlich wird, dass gewünschte Neuerungen nicht so dringend gebracht werden müssen – denn die Spieler sind ja ohnehin da.
Wie seht ihr das Ganze?
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In Pokémon GO könnt ihr heute, am Samstag, 08. Januar 2022, den GO-Kampftag spielen. Was das PvP-Event bringt und welche Pokémon sich lohnen, zeigen wir euch hier´auf MeinMMO.
Wann läuft der GO-Kampftag? Der GO-Kampftag am Samstag, den 08. Januar 2022, von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr Ortszeit. Ihr könnt also den ganzen Tag nutzen, um euch in der PvP-Liga durchzuschlagen.
Was ist das für ein Event? Beim GO-Kampftag steht die PvP-Liga von Pokémon GO im Fokus. Ihr könnt heute 20 Kampfsets, die jeweils aus 5 Matches bestehen, bestreiten. Normalerweise sind nur 5 pro Tag möglich.
Insgesamt könnt ihr heute also 100 Kämpfe gegen andere Spieler in der Liga bestreiten. Eine gute Gelegenheit, um den eigenen Rang in der Liga zu verbessern. Doch auch für Spieler, die sonst nicht in der Liga unterwegs sind, kann sich der Kampftag lohnen.
4-mal mehr Sternenstaub in Pokémon GO
Diesen Bonus gibt es: Ihr bekommt heute 4 Mal so viel Sternenstaub wie normalerweise als Kampfbelohnung. Wichtig: Das gilt nur für die einzelnen Kampfbelohnungen, nicht für die Kampfset-Belohnung.
Dennoch könnt ihr jede Menge Sternenstaub abräumen, wenn ihr heute einige Kämpfe abschließt. Sternenstaub ist eine der wichtigsten Ressourcen im Spiel: Ihr braucht ihn beispielsweise, um eure Pokémon hochzuleveln oder neue Moves für eure Monster freizuschalten.
Welche Ligen stehen zur Verfügung? Heute könnt ihr in der Meisterliga oder der Meisterliga Classic antreten. Die Anforderungen sehen folgendermaßen aus:
Meisterliga: Unbegrenzte maximale WP
Meisterliga Classic: Ebenfalls unbegrenzte WP, aber begrenzte Pokémon-Auswahl ohne XL-Bonbons
Ihr braucht also möglichst starke Monster, um euch in den Kämpfen durchzusetzen. Wir zeigen euch hier einige Monster, die sich lohnen können.
Welche Pokémon lohnen sich in der Meisterliga?
Grundsätzlich lohnt es sich, Monster in der Meisterliga zu nutzen, die ihr hoch gelevelt habt und die möglichst auch über zwei Lade-Attacken verfügen, um ein breiteres Feld abdecken zu können.
Meisterliga: In der Meisterliga könnt ihr aus dem Vollen schöpfen und Monster benutzen, die so hoch gelevelt sind, wie nur irgendwie möglich.
Der Seite PvPoke zufolge, die PvP-Ranking für Pokémon GO auf Grundlage von Simulationen erstellt, sind die folgenden 10 Monster die nützlichsten, wenn man starke Varianten von ihnen hat (via PvPoke):
Melmetal mit Donnerschock, Kraftkoloss und Steinhagel
Lugia mit Drachenrute, Himmelsfeger und Luftstoß
Dialga mit Feuerodem, Eisenschädel und Draco Meteor
Ho-Oh mit Einäschern, Sturzflug, Erdbeben
Yveltal mit Standpauke, Finsteraura und Fokusstoß
Zekrom mit Feuerodem, Knirscher und Stromstoß
Mewtu mit Psychoklinge, Psychostoß und Fokusstoß
Reshiram mit Feuerodem, Knirscher und Hitzekoller
Togekiss mit Charme, Antik-Kraft und Flammenwurf
Mamutel mit Pulverschnee, Lawine und Dampfwalze
In den Top 10 befinden sich vor allem legendäre Pokémon, die aber nicht unbedingt leicht zu leveln sind, um in der Meisterliga stark zu sein. Weitere gute Optionen sind Dragoran, Arktilas, Stalobor, Relaxo oder Metagross.
Meisterliga Classic: In der Meisterliga Classic können nur Monster ohne XL-Bonbons antreten. Wenn ihr also noch nicht über Level 40 seid, ist dies vielleicht eher eine Option für euch.
Hier verschiebt sich das Ranking PvPoke zufolge ein wenig und sieht dann so aus:
Groudon mit Lehmschuss, Erdbeben und Feuerschlag
Melmetal mit Donnerschock, Kraftkoloss und Steinhagel
Ho-Oh mit Einäschern, Sturzflug, Erdbeben
Lugia mit Drachenrute, Himmelsfeger und Luftstoß
Yveltal mit Standpauke, Finsteraura und Fokusstoß
Dialga mit Feuerodem, Eisenschädel und Draco Meteor
Knakrack mit Lehmschuss, Wutanfall und Erdkräfte
Mewtu mit Psychoklinge, Psychostoß und Fokusstoß
Zekrom mit Feuerodem, Knirscher und Stromstoß
Giratina (Urform) mit Dunkelklaue, Spukball und Unheilböen
Weitere starke Optionen sind beispielsweise Zarude, Dragoran, Zamazenta, Relaxo (Crypto) oder Mamutel und Togekiss.
Auf der Streaming-Plattform Twitch ist es in letzter Zeit in Mode gekommen, Fernsehserien gemeinsam mit den Fans zu schauen. Das gilt als neues „Meta“: Eine der wichtigsten Streamerinnen der Plattform wurde dafür jetzt am Samstag, dem 8.1.2022 gebannt: die 25-jährige Imane „Pokimane“ Anys. Wir schauen auf die Gründe des Banns und wann Pokimane wieder auf Twitch zu sehen sein wird.
Wer ist Pokimane?
Imane „Pokimane“ Anys hat Wurzeln in Marokko und Kanada. Sie hat mit Streams zu LoL angefangen, der Erfolg von Fortnite erlaubte es ihr 2018, sich zu professionalisieren und vom Twitch-Streamen zu leben. In den letzten Jahren ist sie aber mehr eine Talkerin auf Twitch geworden – spielt aber auch sehr gerne Valorant und ist da richtig gut.
Neues “TV-Meta” auf Twitch wird Pokimane zum Verhängnis
Wofür wurde sie gebannt? Pokimane hat die etwa 15 Jahre alte Nickelodeon-Show „Avatar: The Last Airbender” im Twitch-Stream zusammen mit ihren Fans geschaut und wurde offenbar dafür gebannt.
Es sieht danach aus, als erhielt sie einen „Urheberrechts-Strike“, der ihren Kanal automatisch lahmlegte.
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Der Bann kam in der Nacht von Freitag auf Samstag-
Das ist das Spannende daran: Es gilt als „neues Twitch-Meta“, im Stream einfach eine TV-Show anzumachen und dann darauf zu reagieren. Streamer wie xQc oder HasanAbi schauen sich etwa die populäre Sendung „MasterChef“ mit Gordon Ramsay an.
Schon länger warnen andere Streamer wie Ludwig davor, dass dieses Verhalten dazu führen wird, dass Abmahnungen der TV-Sender reinflattern – so wie es in der Musik-Industrie geschehen ist. Bisher taten Streamer das aber als Panik-Mache ab und sagten, da sei schon nichts dabei, diese TV-Serien zu sehen. Man würde ja damit auch irgendwie Werbung für die Serien machen und zu deren Reichweite beitragen.
Aber offenbar hat das jetzt doch erste Konsequenzen.
Wann kommt Pokimane zurück auf Twitch?
Wie geht Pokimane mit dem Bann um? Ziemlich locker. Sie schrieb auf Twitter lediglich „The Fire Nation attacked „ – eine Anspielung auf die TV-Serie.
Wie lange ist sie gebannt? Pokimane sagt, sie sei für 48 Stunden gebannt. Am Montagnachmittag unserer Zeit soll es mit einem 12 Stunden “Comeback-Stream” weitergehen?
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Aber der Bann könnte das Ende des „Twitch-TV-Metas“ einläuten. Pokimane gilt als Liebling von Twitch, aber bei Urheberrechts-Beschwerden ist Twitch offenbar zum Bannen gezwungen.
Vielleicht schauen sich die Spieler mal wieder Games an, statt Gordon Ramsay oder alte Zeichentrick-Serien:
Im Februar 2007 erschien das MMORPG Last Chaos. MeinMMO-Autor Mark Sellner war bereits in der Beta dabei und kehrt nun, 15 Jahre später, in sein allererstes MMORPG zurück – und bereut es direkt.
Für die Zeit zwischen den Jahren nehmen sich die allermeisten Gamer ein Spiel vor, was sie schon lange auf der Liste stehen haben und nun endlich die Zeit haben, es zu zocken. Da ich aber gerade nichts zu tun habe, außer auf den Release von Lost Ark zu warten, und die meisten MMORPGs auf dem Markt schon gespielt habe, habe ich etwas komplett verrücktes getan: Ich habe Last Chaos installiert.
Das MMORPG habe ich etwa 2007 zum Release in Asien gezockt. Nun bin ich nach knapp 15 Jahren wieder dahin zurückgekehrt, wo alles angefangen hat. Mein erstes MMORPG überhaupt. Wie fühlt es sich an, das Spiel 15 Jahre später nochmal zu entdecken?
Last Chaos ist ein MMORPG, von dem ich mich wundere, dass es überhaupt noch läuft. Derzeit vertreibt Gamigo das Spiel bei uns und Aeria Games ist für die USA zuständig. Das erste Mal Kontakt mit dem Spiel hatte ich aber noch lange bevor es eine deutsche oder amerikanische Version des Games gab.
Ich erinnere mich nur dunkel, denn ich müsste damals 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein, als mein Onkel begeistert zu meinem Vater kam und ihm sagte, er habe da ein total geiles neues Spiel gefunden. Es hieß Last Chaos und weil ich damals keinen eigenen PC hatte, verbrachte ich Stunden damit, Papa einfach nur beim Spielen zuzusehen.
Damals lief das Spiel nur mit einem Fan-Patch auf Englisch und die Server standen, sofern ich mich richtig erinnere, in Malaysia. Entsprechend gut war auch die Verbindung und der Ping. Tools wie ExitLag vermisste man 2006 noch schmerzlich.
Nachdem mein Vater irgendwann so genervt davon war, dass ich ständig beim Zocken hinter ihm stand und ich lange genug gebettelt habe, bekam ich zu Weihnachten dann meinen ersten PC geschenkt. Er hatte Last Chaos Malaysia inklusive dem englischen Sprach-Patch vorinstalliert.
Das half mir nur wenig, weil Englisch konnte ich mit 11 auch nicht. Aber ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig.
Ungefähr so sah das Game übrigens damals aus:
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Last Chaos verband ich also sehr lange mit sehr positiven Erinnerungen. An meine ersten eigenen Schritte in MMORPGs, an den ersten Charakter, der langsam Aufstieg und daran, das erste Mal mit Freunden gemeinsam online zu zocken.
Ich habe das Game damals etwa drei Jahre lang gespielt und das stets mit voller Inbrunst für das, rückblickend betrachtet eher durchschnittliche, MMORPG. Als ich in Malaysia schon lange den maximalen Level erreicht hatte, kam dann die Ankündigung, dass Gamigo das Spiel auf Deutsch herausbringen sollte.
Von der deutschen Version habe ich die erste Beta gespielt und nach dem offiziellen Release noch ungefähr 20 Stunden. Irgendwann zwischen 2009 und 2010 habe ich meine Last Chaos-Zeit aber dann endgültig begraben und bin zu anderen MMORPGs weitergezogen. Bis heute.
Bereits der erneute Einstieg in das Spiel gestaltete sich schwieriger als gedacht. Ich lud den Client herunter, welcher sich in 800×600 Auflösung prächtig präsentierte. Nun gut, der wurde wohl seit 2007 auch nicht mehr verändert. Da ich mir sicher war, dass es meinen Account nicht mehr geben würde, wollte ich einen neuen erstellen.
Überrascht stellte ich aber fest, dass mein Konto noch existiert. Ich setzte mein Passwort zurück und erhielt kurz darauf eine E-Mail von Gamigo. Auf Polnisch, im Spam-Ordner. Immerhin dauert es aber nur wenige Minuten, bis ich tatsächlich im Spiel war und loslegen konnte.
Ich erstelle mir einen Charakter, eine Schurkin, die ich schon damals liebte. Die Klassen in dem Titel sind übrigens genderlocked, aber das stört mich persönlich generell wenig. Positiv überrascht war ich davon, dass es mittlerweile deutlich mehr Klassen gibt als damals und sogar eine Art Premium-Klasse.
Den Schattenpriester kann man nämlich nur erstellen, wenn man bereits einen Charakter der Stufe 90 auf dem Account besitzt. Schade, denn gerade der Schattenpriester sah am interessantesten aus.
Der Launcher wirkt heute nicht mehr ganz so hübsch
Nach dem Einloggen empfiehlt mir das Game einen Server, den ich auch so annahm. Außerdem fragt mich Last Chaos, ob ich ein Tutorial spielen möchte. Auch das ist neu, also sage ich natürlich sofort ja und werde in ein Anfänger-Gebiet teleportiert.
Genau dort fing die Enttäuschung über die Wiederkehr an. Nach meiner nostalgischen Freude darüber, dass die Animationen immer noch gleich mies aussehen wie damals und sich selbst an den Sounds nichts geändert hatte, wurde es spannend.
Denn das Tutorial bestand aus einer Hand voll Quests, wie sie schlimmer nicht sein könnten. Als Erstes muss ich 10 junge Füchse töten, anschließend muss ich 10 Füchse töten. Einmal geschafft, darf ich 10 junge Wölfe töten, dann 10 Wölfe, dann 10 alte Wölfe. Ihr erkennt das Schema.
Die Quests sind im Tutorial weniger anspruchsvoll
Nach Abschluss dieses Tutorial bin ich ungefähr Level 10 und komme zurück in die Stadt, die übrigens immer noch relativ voll ist. Das Game ist generell noch um einiges belebter als viele neue Spiele. Mit mir reden möchte aber niemand, schade.
Direkt fällt aber auf, dass die meisten Charaktere, die ich auf meinem Weg treffe, ein enorm hohes Level haben. Andere Low-Level-Noobs wie mich suchte ich vergebens. Ein wenig später bestätigte mir auch ein erfahrener Spieler, dass die meisten User von damals immer noch da und neue Spieler Mangelware sind, doch dazu später mehr.
Positiv fällt aber bereits in den ersten Stunden auf, dass es Quests bis zum Abwinken gibt. Die sind zwar nicht sonderlich abwechslungsreich, halten mich aber beschäftigt. Auch die gesamte User-Interface sieht heutzutage schöner aus und etliche Mechaniken kamen über die Jahre hinzu.
Relativ früh stolpere ich dann sogar in meinen ersten Solo-Dungeon, in dem ich neben einem Haufen Skelette am Ende sogar gegen einen Balrog kämpfen darf. Zu diesem Zeitpunkt ist mein Charakter Stufe 16 und die Kämpfe sind angenehm fordernd. Zu leicht ist das Spiel, zumindest am Anfang, definitiv nicht.
Mit der Zeit wird das questen und grinden jedoch so eintönig, dass ich gar nicht mehr viel dazu zu sagen habe. Ich nehme die immer wieder gleichen Quests an, sammle Geld, welches ich dann für Heiltränke ausgeben muss. Neben Monster-Töten gibt es in dem Game schlichtweg nichts zu tun im Low-Level-Berreich. Deswegen beendete ich meinen Ausflug in Last Chaos mit Level 36 und nach ungefähr vier Stunden. Ich war relativ gelassen, ein wenig ernüchtert vielleicht. Die wahre Enttäuschung folgte dann danach.
Der erste Dungeon beeindruckte mich damals mit seinen Licht-Effekten
Nachhause kommen – in eine hässliche Wohnung
So wollte ich meinen Ausflug nach Last Chaos aber nicht stehen lassen. In Guild Wars 2 hatte ich jüngst wieder Kontakt mit einem Kumpel aufgebaut, mit dem ich bereits vor Jahren in Last Chaos unterwegs war. Er erzählte mir, dass er das MMORPG bis heute aktiv spielt.
Für diesen Artikel war er so nett, mir einen seiner Accounts für eine etwa fünfstündige Spiel-Session zu borgen. Ich hatte also eine Möglichkeit, in das Endgame des alten MMORPGs reinzuschnuppern. Auf dem Account befinden sich eine Schurkin, eine Elfin und ein Schattenpriester auf der maximalen Stufe 190. Sie sind allesamt so perfekt ausgerüstet wie möglich. Nach seinen Angaben stecken auf diesem Account etwa 1.000 Stunden Spielzeit.
Endlich wieder auf einer Schurkin mit Maximalstufe zu spielen fühlte sich für einen Moment wirklich an, wie nachhause kommen. Jedoch musste ich wenig später feststellen, dass die Erinnerungen an das Spiel sehr viel schöner waren, als das Game selbst.
Zwischen meiner Start-Schurkin Stufe 15 und dem 190er Charakter liegen auch äußerlich Welten
Umfangreiche Skill-Bäume, verschiedene Attributskombinationen, alternative Waffen auf den meisten Charakteren, alles spielt im Endgame absolut keine Rolle. Die Charaktere, die er mir gab, funktionierten alle drei nach demselben Muster: Angriffs-Geschwindigkeit.
Und zwar so viel davon, dass die Animationen ihren lächerlichen Höhepunkt erreichten. Der Charakter machte ungefähr vier Angriffe in der Zeit einer einzigen Angriffsanimation, das kann einfach nicht gut gehen. Auch, dass ich durch verschiedene Buffs schneller laufen konnte, als auf dem Mount reiten, wirkt albern.
Nun dachte ich, okay, eine Schurkin lässt sich womöglich auch so spielen. Der Schattenpriester, eine Art Dunkel-Elfen-Magier, wird aber sicher mit eindrucksvollen Zaubern um sich werfen. Falsch gedacht. Auch den Schattenpriester spielt man optimal mit 1 bis 2 Skills für Kontrolle und Auto-Attacks auf High-Speed.
Zu meinem größten Erschrecken musste ich außerdem feststellen, dass sich das PvE-Endgame des Spiels in satten 12 Jahren nicht geändert hat. Noch nicht einmal der Ort hat sich geändert. Noch immer prügel ich in der exakt gleichen Pyramide die exakt gleichen Zombies platt und grinde bessere Rüstung. Nur ist jetzt eben alles 100 Level höher als früher.
Hat man einmal die perfekte Rüstung zusammen, gibt es im PvE schlichtweg nichts mehr zu tun. Das wahre Endgame findet also im PvP statt, was mir auch der Kollege bestätigte, der mir den Account überließ. Das PvP des Games funktioniert allerdings bestenfalls rudimentär.
Es gibt regelmäßige Schlachten um eine Burg, bei denen ich leider nicht teilnehmen konnte. Diese scheinen, nach Berichten, das Highlight des Endgames zu sein. Ansonsten beschränkt sich PvP auf Open-World-Player-Kill und eine Arena in einer Stadt, in die man einfach reinläuft und dann für PvP aktiviert wird.
Und das wars. Neben neuen Pets und einer Hand voll neuen Klassen, kamen nicht einmal neue Maps oder Gebiete hinzu. Ich war nicht nur ernüchtert, sondern bitterlich enttäuscht darüber, wie wenig sich ein Spiel in über einem Jahrzehnt weiterentwickeln kann.
Der Schattenpriester startet in Egeha, das gab es schon 2009. Danach kam nur noch ein neues Gebiet hinzu.
“Im Grunde genommen, ist das ganze Spiel irgendwie kaputt”
Im Anschluss an die Session im Endgame unterhielt ich mich noch eine ganze Weile lang mit Timo, eben der Kumpel, der mir den Account zur Verfügung stellte. Insgesamt hat er viele Accounts auf einigen Servern und weit über 10.000 Stunden in das MMORPG investiert.
Er erzählt mir, dass das Game vor allem darunter leidet, dass es wenig bis keine neuen Spieler gibt. Außerdem hat Last Chaos, ähnlich wie New World zum Start, massive Probleme mit Dupern, die Geld und Items klonen und somit die Wirtschaft im Spiel gegen die Wand fahren.
Außerdem gab es erst vor zwei Wochen eine Server-Zusammenlegung, die ungeschickter nicht hätte laufen können. Denn während auf dem einen Server bereits wirtschaftlich Land-unter war, hielt sich der andere der beiden Server noch wacker. Das führte unweigerlich dazu, dass alle Spieler des zweiten Servers durch die Zusammenlegung plötzlich pleite waren.
Denn Gamigo hat hier nichts angepasst oder ausgeglichen. Während Timo sich mit 4 Milliarden Gold vor dem Transfer noch quasi alles leisten konnte, sind ordentliche Endgame-Items nun plötzlich über 100 Milliarden Gold wert. Die Community ist entsprechend sauer über dieses Vorgehen.
Ebenfalls fragwürdig ist, dass die neuen Pets, der Elefant und der Jaguar, auch erst über den Transfer auf den Server gelangten. Diese gab es vorher nämlich nur auf einem der beiden Server. Die allgemeine Stimmung ist geknickt und viele Spieler haben das Handtuch geworfen, so Timo.
Last Chaos leidet unter anderem auch an massiven Pay2Win-Problemen. Während ich in meinen vier Stunden gerade so Level 36 erreichen konnte, erzählt mir Timo, dass man mit Wissen und genug Geld locker Level 120 in unter 30 Minuten schafft. Wenn er sich richtig reinhängen würde, schafft er das maximale Level in etwa zwei Tagen.
Das macht den kompletten Level-Prozess des Games irgendwie hinfällig, was okay wäre, wenn das PvP genug bieten könnte, aber das tut es ja ebenfalls nicht. Gerade die Stellen, an denen Last Chaos für die zeitlichen Verhältnisse glänzt, nämlich Level-Phase und Solo-Dungeons, sind somit im späteren Spiel völlig irrelevant. Schade.
Die Skelette im Solo-Dungeon setzen euch schon früh ordentlich zu
Die Erinnerungen waren schöner und jetzt sind sie zerstört
Ein Fazit zu ziehen fällt mir an dieser Stelle wirklich schwer, denn Spaß hatte ich in Last Chaos, doch die Gründe dafür sind die falschen. Als neuer Spieler kann ich euch leider nicht empfehlen, in Last Chaos einzusteigen. Dafür gibt es mittlerweile zu viele Spiele, die das gleiche besser machen.
Außerdem ist die Wirtschaft im Spiel so zerstört, dass ihr euch als neuer Spieler schlichtweg niemals die wirklich guten Dinge leisten können werdet. In den ersten Spielstunden ging mein gesamtes Geld für Heiltränke vom NPC drauf. Von neuen Waffen konnte ich da nur träumen.
Als Rückkehrer habt ihr so lange Spaß mit der Nostalgie des Titels, bis ihr hinter die Fassade des Level-Prozesses schaut und sehen könnt, wie kaputt alles ist, was danach kommt. Es ist okay, wenn ihr schauen wollt, wie das Game mittlerweile aussieht, aber für mich persönlich, hätte ich diesen Blick lieber nicht gewagt.
Denn Last Chaos hatte einen guten Platz in meinem Gedächtnis. Viele positive Erinnerungen an ein Spiel, was man besser im Kopf hatte als es ist. Es ist zu lange her, um zu behaupten, dass das Game früher besser war. Vermutlich war es das nicht. Dennoch fühlte es sich in meinem Kopf besser an und genauer dieser Teil ist jetzt weg.
Ich bereue den Ausflug in die Welt von Last Chaos, weil ich gute Erinnerungen durch negative ersetzt habe. Zwar hat es eine Weile lang Spaß gemacht wieder zurück zu sein. Die Orte zu sehen, an denen man vor vielen Jahren viele Stunden lang gegrindet hat, fühlt sich auf eine seltsame Art und Weise vertraut an.
Dennoch muss ich leider sagen, dass es wohl mein letzter Ausflug in das MMORPG war. Ich wünsche allen Spielern, die noch Spaß an dem Game haben, diesen auch weiterhin beizubehalten, doch für mich war es das. Egal, wie gut es damals war und dass ich nur deinetwegen in die Welt der MMORPGs eintauchen konnte – Mach’s gut, Last Chaos. Auf Nimmerwiedersehen.
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In GTA Online sind gerade zwei leichte Zeitrennen aktiv, die euch in kurzer Zeit 203.000 GTA-Dollar aufs Konto bringen. Wir zeigen euch die Rennen und ein paar Tipps, damit ihr das Geld schnell gewinnt.
Wie kriegt man das Geld? Auf der Map von GTA Online sind seit Donnerstag, dem 6. Januar, zwei neue Zeitrennen aktiv. Jedes bringt euch über 100.000 GTA-Dollar und ist schnell erledigt. In unserer Übersicht zeigen wir euch, auf was ihr bei den Rennen achten müsst, damit ihr sie leicht gewinnt.
Diese Rennen sind aktiv:
Lake Vinewood Estates: 101.000 GTA-Dollar in 1:26 Minuten
Vespucci Beach: 102.000 GTA-Dollar in 2:05 Minuten
Lake Vinewood Estates Zeitrennen – So gewinnt ihr es
Das ist das Rennen: Ihr startet das Rennen in den Vinewood Hills. Markiert euch das Ziel dann auf der Karte und startet das Rennen neu, damit ihr gleich zum Start eine Orientierung habt.
Der Anfang des Rennens läuft noch ganz normal nach GPS, doch es gibt wichtige Abkürzungen, die euch das Rennen deutlich einfacher machen. Schließlich müsst ihr pünktlich ins Ziel kommen. Auf der folgenden Grafik haben wir die Strecke für euch markiert. In Grün seht ihr die Abkürzung, in Lila der normale GPS-Weg.
Die grüne Strecke ist die Abkürzung, die euch Zeit spart
Kurz vor dem Ende prescht ihr über die Brücke und kürzt danach auf der rechten Seite ab. Fahrt den kleinen Hügel hoch und dann direkt ins Ziel.
Zur Belohnung gibt es 101.000 GTA-Dollar, wenn ihr pünktlich ins Ziel kommt
Welche Fahrzeuge sollte man wählen? Für das Zeitrennen empfehlen wir schnelle Motorräder. Durch die Offroad-Abkürzungen habt ihr es mit den Zweirädern durchaus leichter als mit Autos. Im Test kamen wir mit dem Shotaro pünktlich ins Ziel. Die schnellsten Motorräder in GTA Online zeigen wir euch auf MeinMMO.
Zeitrennen für RC-Bandito bringt 102.000 GTA-Dollar
Das ist das Rennen: Begebt euch nach Vespucci Beach. Auf der Map von GTA Online findet ihr eine lila Fernbedienung, die den Start des Rennens anzeigt.
Ihr benötigt dafür ein ferngesteuertes RC-Bandito-Fahrzeug. Nach dem Start des Rennens müsst ihr nur die Checkpoints abfahren, da gibt es keine besonderen Abkürzungen.
Die Anzahl der Pfeile in den gelben Markierungen zeigt an, wie hart ihr die Kurve fahren müsst
Bei Kurven mit drei Pfeilen müsst ihr deutlich vom Gas gehen, sogar bremsen
Fahrt ihr gegen Fußgänger, kostet euch das viel Zeit, da sie ein Hindernis für die kleinen Autos sind
Beachtet ihr die Tipps, solltet ihr das Rennen leicht in der vorgegebenen Zeit schaffen. Anschließend erhaltet ihr die 102.000 GTA-Dollar direkt gutgeschrieben.
Absolviert ihr beide Rennen in der Zeit, dann erhaltet ihr als insgesamt 203.000 GTA-Dollar.
Wenn ihr dann sowieso schon in GTA Online unterwegs seid, dann stattet doch gleich noch dem Casino einen Besuch ab. Da könnt ihr täglich das Glücksrad drehen und ein Auto gewinnen.
In New World läuft noch bis Anfang Januar das Winter-Event. Und das ist ideal, um die Kompetenz für Endgame-Ausrüstung zu steigern und schnell Taler zu verdienen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist überzeugt, dass sich das Zocken jetzt gerade richtig lohnt – gerade weil ihr nur wenige Minuten investieren müsst
Update 8 Januar: Das Winter-Event wird bis zum 25. Januar verlängert. Ihr habt also noch etwas mehr Zeit, um darüber Geld zu verdienen und eure Kompetenz zu steigern.
Was ist gerade los in New World? Mit dem großen Dezember-Patch wurden die Endgame-Inhalte überarbeitet. Das betraf vor allem das Loot- und Ausrüstungssystem. Denn seitdem könnt ihr genau sehen, wie hoch eure Kompetenz ist und könnt sie zudem viel gezielter steigern. Die Kompetenz ist ein wichtiger Wert im Endgame, den wir noch genauer erklären werden.
Besonders leicht lässt sich die Kompetenz über das Winter-Event in New World steigern. Denn innerhalb von wenigen Minuten und mit nahezu keinem Aufwand könnt ihr zwischen 2 und 5 Stufen gewinnen. Alle anderen Methoden kosten euch mindestens 30 Minuten oder sind mit Drop-Glück verbunden, was nervig sein kann.
Außerdem gibt es täglich 300 geschenkte Taler, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.
Das macht das Winter-Event zu einem idealen Zeitpunkt, um New World wieder zu zocken.
Kompetenzen steigern und Taler verdienen – So geht’s
Was macht das Event so lukrativ? Kurz gesagt: Diamond-Gypsum. Dabei handelt es sich um ein neues Material, das ihr bekommt, wenn ihr mit einem Baum des Lichts interagiert. Die stehen in alten Siedlungen der Territorien, die Spieler auch erobern können.
Täglich könnt ihr euch 3 Diamond-Gypsum verdienen. Dazu müsst ihr mit drei unterschiedlichen Bäumen interagieren. Genau für diese ersten drei Nutzungen pro Tag bekommt ihr außerdem jeweils 100 Taler, was euch insgesamt 300 Taler bringt.
Nach den drei Nutzungen könnt ihr mit weiteren Bäumen in anderen Siedlungen interagieren, doch diese beiden Belohnungen fallen dann weg.
Die einzige Voraussetzung für die Taler sind Stufe 15 und für das Gypsum Stufe 60.
Diese Bäume stehen in Siedlungen wie Winkreis, Immerfall und Königsfels.
Was mache ich mit dem Gypsum? Jeweils 3 Diamond-Gypsum könnt ihr bei einem Gips-Ofen zu einer Gipskugel brennen. Die Öfen stehen jeweils in allen Städten von den Gebieten, in denen keine Territorien erobert werden können – etwa Tiefe Schlucht oder Bruchberg.
Eine Gipskugel wiederum kann für einen beliebigen Ausrüstungsslot genutzt werden, um dort die Kompetenz um 2 bis 5 zu steigern.
Was ist Kompetenz genau? Kompetenz gibt den Wert der höchsten Ausrüstung an, die euch gedroppt wurde, und spielt gleichzeitig eine wichtige Rolle für künftige Drops.
Denn wann immer ihr einen Ausrüstungsgegenstand bekommt, der den gleichen oder einen geringeren Wert als eure Kompetenz hat, steigt automatisch eure Chance auf einen besseren Gegenstand:
Ihr beginnt immer mit einer Chance von 1 % auf einen besseren Drop
Durch jeden schlechteren Drop erhöht sich diese Chance um 0,1 %
Nach 990 Drops habt ihr quasi eine Chance von 100 % auf einen besseren Drop. Dieses Glück gilt sowohl für Drops von Gegnern als auch für Truhen.
Auf Stufe 60 ist sie automatisch 500 und kann maximal bis 590 gesteigert werden. Auf Stufe 590 habt ihr dann immer wieder eine Chance, dass euch ein Gegenstand mit dem maximalen Rüstwert 600 gedroppt wird.
Auf Stufe 60 seht ihr im Inventar nun eure Kompetenz (die rosa Zahlen neben der Ausrüstung).
Warum ist die Kompetenz noch wichtig? 2022 soll ein Patch kommen, durch den euer Rüstwert von der Kompetenz beeinflusst wird. Die Werte sollen sich genau in der Mitte treffen:
Besitzt ihr eine Kompetenz von 520 und kauft im Handelsposten eine Rüstung mit dem perfekten Wert 600, dann nutzt ihr effektiv aber nur einen Rüstwert von 560. Der Gegenstand wird also herunterskaliert, bis ihr eure Kompetenz erhöht.
Ihr werdet also langfristig eure Kompetenz hochgrinden müssen.
Das Winter-Event schenkt euch Kompetenzen, Taler und bringt selbst Low-Level-Charakteren EP
Warum genau soll ich jetzt das Winter-Event spielen? Wer seine Kompetenz grinden will, muss dafür einiges an Zeit investieren:
Ihr könnt etwa zwei Runden Außenpostenansturm spielen (etwa 45-60 Minuten)
Ihr könnt die harten Endgame-Dungeons laufen (mit Gruppensuche und dem Run locker 30+ Minuten)
Ihr könnt in der offenen Welt grinden (15-60 Minuten, allerdings etwas von Drop-Glück abhängig)
Oder ihr interagiert während des Events einfach mit 3 Bäumen, was kaum 3 Minuten dauern wird und zudem noch 300 Taler bringt. Und da die Kompetenz langfristig immer wichtiger wird, solltet ihr diese 3 Minuten pro Tag einfach investieren.
Wer zudem keinen Charakter auf Level 60 besitzt, kann die Quests vom Winter-Event und die neuen Stadtquests zum Leveln nutzen. Gerade die Stadtquests sind super leicht gestaltet und lassen euch meist zudem eure Berufe noch etwas steigern.
Wer darüber nachdenkt, in ein paar Wochen oder Monaten, wenn es dann neuen Content gibt, wieder zu New World zurückzukehren, wird sich ärgern, dass er nicht einfach die 3 Bäume des Lichts pro Tag besucht hat. Denn die geben euch in puncto Ausrüstung einen richtig starken Push.
Mehr zum Winter-Event erfahrt ihr in unserem Guide:
Das neue Jahr ist da und auch 2022 werden etliche neue MMOs erscheinen. Doch es wird auch einige Spiele geben, für die 2022 das letzte Jahr sein wird. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 6 MMOs vor, die in seinen Augen das neue Jahr nicht überleben werden.
Immer wieder wird darüber gesprochen, dass bestimmte MMOs bereits tot sind, obwohl sich auf ihren Servern noch immer hunderte oder tausende Spieler tummeln. Solche Spiele sind in dieser Liste nicht gemeint.
Stattdessen habe ich nach MMOs gesucht, die mit ernsthaften Problemen und/oder nachweisbarem Spielerschwund zu kämpfen haben. Das bedeutet zwar nicht automatisch, dass sie wirklich dieses Jahr eingestampft werden, aber die Chance dafür ist hoch. Jede Entscheidung wird dabei auch von mir begründet. Die Spielerzahlen auf Steam haben wir dabei mit der Webseite Steamcharts bestimmt.
Wer übrigens wissen möchte, mit wie vielen Titeln ich im letzten Jahr recht hatte, findet die Antwort auf der letzten Seite des Beitrags.
Genre: MMORPG | Entwickler: Artcraft Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 6. Juli 2021 | Modell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel?Crowfall ist ein neues MMORPG, das 2021 erschienen ist. Es weicht stark von traditionellen Spielen des Genres ab und bietet statt einer offenen, persistenten Welt verschiedene Kampagnen.
Diese Kampagnen laufen für eine bestimmte Zeit, ehe sie beendet werden. Spieler, die daran teilgenommen haben, nehmen sich ihre Verdienste mit in die Eternal Kingdoms, ein soziales Reich, in dem es vor allem um Housing, Handel und den Austausch zwischen den Spielern geht.
Crowfall spricht Fans von PvP an, denn fast alle Kampagnen setzen auf den Kampf zwischen den Spielern. Dabei überzeugt es mit einer zeitlosen Grafik und einem großen Angebot an Klassen und spielbaren Rassen.
Einen Einblick in das Spielprinzip von Crowfall bietet euch dieses Video der Entwickler:
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Wie geht es Crowfall aktuell? Crowfall ist von Anfang an schwach gestartet. Das Spiel startete mit Performance-Problemen, einem schwachen Tutorial, einem gewöhnungsbedürftigen Interface und einigen weiteren Macken. Für die Fans des Spiels war außerdem problematisch, dass sie bereits seit Jahren eine Alpha/Beta gespielt haben, die sich von der Release-Version kaum unterschied.
Zwar kennen wir keine aktuellen Spielerzahlen, doch zu Release waren etwa 3.200 Spieler gleichzeitig online. Kurz nach dem Start wurde jedoch das Auslesen der Spielerzahlen deaktiviert, offenbar wegen negativer Schlagzeilen. Insgesamt sollen bis August 2021 rund 90.000 Spieler eine Version von Crowfall gekauft haben.
Darum glaube ich, dass Crowfall 2022 sterben wird: Crowfall ist ein PvP-MMORPG und legt einen entsprechend großen Fokus auf eine solide Spielerbasis. Und genau die hat es einfach nicht. Viele Backer sind enttäuscht und zeigen dies auch offen in Foren und im reddit. Gleichzeitig gibt es so gut wie keine Werbung für das Spiel.
Auch mit einem neuen Studio glaube ich nicht, dass Crowfall das Ruder rumreißen kann. Dafür weckt der Name zu viele negative Assoziationen. Zwar haben bereits einige Spiele ein Comeback geschafft, darunter Final Fantasy XIV oder ESO, aber beide hatten große Studios und große Spiele-Reihen hinter sich.
Perlu ist in Pokémon GO eines der Pokémon, welches mehrere Weiterentwicklungen hat. Um was für Monster es sich dabei handelt und ob es Tricks zum Entwickeln von Perlu gibt, haben wir für euch zusammengefasst.
Was ist das für ein Pokémon? Bei Perlu handelt es sich um ein kleines, muschelähnliches Pokémon von Typ Wasser. Es verfügt über die Sofort-Attacke Aquaknarre. Als Ladeattacke kann es Bodyslam, Eisstrahl und Aquawelle erlernen. Perlu kann sich zu Aalabyss oder Saganabyss weiterentwickeln.
Wo kann ich es fangen? Perlu ist hin und wieder in der Wildnis anzutreffen. Es bevorzugt regnerisches Wetter. Außerdem lässt es sich auch mit Hilfe eines Gletscher-Moduls anlocken. Gelegentlich ist es auch durch das Ausbrüten von Eiern erhältlich.
Aalabyss oder Saganabyss – Welche Entwicklung ist besser?
Derzeit gibt es sowohl Aalabyss, als auch Saganabyss nicht in der Wildnis zu fangen. Perlu hat allerdings die Fähigkeit sich zu Aalabyss oder Saganabyss entwickeln zu können. Wie sich beide Weiterentwicklungen unterscheiden, haben wir uns angesehen und für euch zusammengefasst.
Wie stark ist Aalabyss? Bei Aalabyss handelt es sich wie bei Perlu um ein Pokémon vom Typ Wasser. Es ist blau und hat auf dem Rücken mehrere bräunliche Flossen. Neben der Sofort-Attacke Aquaknarre kann es auch die Unlicht-Attacke Biss lernen. Bei den Ladeattacken stehen Aalabyss Knirscher, Eisstrahl und Nassschweif zum Erlernen zur Verfügung.
Laut der Übersicht von PvPoke (via pvpoke.com) weist Aalabyss eher schwache Werte in Bezug auf Angriff und Ausdauer auf. Bei der Verteidigung ist es zwar etwas besser als Saganabyss, dennoch ist auch dieser Wert relativ gering. Somit ist Aalabyss zum Einsatz in der PvP-Liga eher ungeeignet. Auch im Raid kann es eher weniger überzeugen.
Aalabyss und Saganabyss
Wie stark ist Saganabyss? Auch Saganabyss gehört wie Perlu und Aalabyss zu den Wasser-Pokémon. Dieses Pokémon hat einen rosa Körper mit lilafarbenen Flossen. Es ist in der Lage, neben Aquaknarre die Psycho-Sofort-Attacke Konfusion zu erlernen. Außerdem können Saganabyss die Lade-Attacken Diebeskuss, Psychokinese oder Aquawelle beigebracht werden.
Auch bei diesem Pokémon haben wir uns dessen Stärke in der Übersicht von PvPoke (via pvpoke.com) näher angesehen. Ähnlich wie bei Aalabyss kann auch Saganabyss in den Werten von Ausdauer, Angriff und Verteidigung eher nicht überzeugen.
Auch wenn es im Gegensatz zu Aalabyss eine bessere Bewertung beim Angriff hat, ist es für die PvP-Liga und Raids ebenfalls eher weniger geeignet.
Fazit: Aalabyss und Saganabyss sind beide keine geeigneten Pokémon für den Einsatz in der PvP-Liga oder in Raids. Dafür ist vor allem ihre Ausdauer zu schwach, um gegenüber anderen Pokémon längere Zeit Stand zu halten. Beide sind also in erster Linie zur Vervollständigung des Pokédex geeignet.
Tricks bei der Entwicklung von Perlu in Pokémon GO?
Um Perlu in Aalabyss oder Saganabyss entwickeln zu können, benötigt ihr jeweils 50 Perlu-Bonbons. Der Einsatz eines zusätzlichen Items ist nicht notwendig.
Im Gegensatz zu anderen Pokémon mit mehreren Entwicklungen, gibt es bei Perlu leider keinen Trick, vorab eine bestimmte Entwicklung festzulegen. Es ist somit Zufall, welche Entwicklung aus Perlu entsteht. Möchtet ihr also eine bestimmte Weiterentwicklung haben, dann benötigt ihr viel Glück, dass es direkt beim ersten Versuch klappt.
Anders ist dies bei Evoli. Dieses Monster kann mit Hilfe von Namenstricks, Lockmodulen oder gelaufenen Kilometern gezielt entwickelt werden. Wie ihr die verschiedenen Weiterentwicklungen von Evoli bekommt, haben wir ebenfalls für euch zusammengefasst.
Perlu, Aalabyss und Saganabyss sind in Pokémon GO auch als Shiny vorhanden. Da Aalabyss und Saganabyss derzeit in der Wildnis nicht zu fangen sind, könnt ihr diese auch in ihrer schillernden Form nur durch das Entwickeln von Perlu erhalten. Auch hierbei erfolgt die Entwicklung nach dem Zufallsprinzip, was unter Umständen sehr ärgerlich sein kann.
Shiny-Variante von Aalabyss, Perlu und Saganabyss
Wie ist eure Meinung zu der Entwicklung von Perlu in Pokémon GO? Wünscht ihr euch eine Möglichkeit, die Weiterentwicklung bereits vorab bestimmen zu können? Schreibt uns dazu doch gern einen Kommentar hier auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
In FIFA 22 läuft gerade das Headliners-Event und jetzt sind die neuen Spezialkarten von Team 2 live. Wir verraten euch, wie die Truppe aussieht.
Worum geht es bei den Headliners-Karten? Bei den Headliners-Karten handelt es sich um dynamische Spezialkarten, die sich wie Ones-To-Watch-Karten verbessern, sobald es der jeweilige Spieler in ein Team of the Week schafft oder eine andere leistungsbasierte Spezialkarte erhält.
Dabei gelten folgende Regeln:
Die Headliners-Karte ist immer einen Punkt stärker als die letzte Inform-Karte des Spielers.
Nach 4 Liga-Siegen in Folge erhält die Headliners-Karte ein einmaliges Upgrade.
Bei der Auswahl der Spieler orientiert sich EA an Fußballspielern, die in der Hinrunde starke Leistungen gezeigt haben und somit für Schlagzeilen in den Gazetten gesorgt haben – “Headliner-Spieler” also.
Team 1 ist bereits letzte Woche erschienen und nun sind seit dem 7. Januar um 19:00 Uhr, die Karten des neuen Headliners Team 2, live.
Alle Karten aus dem Headliners Team 2
Das ist das Headliners Team 2: Wie die Leaks bereits vermuten ließen, führen die starken Karten von Kimmich (91) und Salah (93) das zweite Headliners Team an. Doch auch Joao Cancelo (90), Vinicius Jr. (88) und Watkins (86) erhalten richtige starke Karten, die das Potenzial haben immer besser zu werden.
Das ist das komplette Team:
Salah (93)
Kimmich (91)
Joao Cancelo (90)
Vinicius Jr. (88)
Barella (88)
Laborde (88)
Watkins (86)
Zapata (85)
Theate (85)
Joselu (84)
Aritz Elustondo (84)
Und falls ihr euch entschieden habt, eure Münzen lieber für das TOTY-Event (Team of the Year) zu sparen, dann haben wir hier bereits erste Informationen zum großen FIFA-Event für euch:
Xur startet ins neue Jahr und schaut in Destiny 2 vorbei, damit ihr wieder eure legendären Bruchstücke bei ihm abliefern könnt. Er will seine Exotics und anderen Waren schnell verkaufen, denn sein Zweitjob mit seinem Pferdekumpel erfordert ebenfalls Aufmerksamkeit. Wo ihr ihn am 07. Januar zum shoppen trefft, erfahrt ihr wie immer auf MeinMMO.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? NewLight-Spieler haben es in Destiny 2 gerade nicht leicht. Sie werden stellenweise automatisch in die Aktivität „Mutproben der Ewigkeit“ geworfen und sind dort ein gefundenes Fressen für die Champions. Bungie hat bereits erfahrene Hüter aufgefordert, den “Blaubeeren” im Kampf beizustehen, bis das Problem behoben werden kann. Seid ihr dabei?
Dann hat eine kleine SMG gezeigt, dass sie in den richtigen Händen im PvP trotz ihres schlechten Rufs ordentlich austeilen kann. Vorausgesetzt sie hat die richtigen Perks und jemanden der diese auch triggern kann. Auch wenn sie nicht zu den Top-MPs zählt, zeigt dieses Beispiel, dass eine gut gerollte Waffe bei jeder Aktivität in Destiny 2 den Unterschied ausmachen kann.
Diese Woche haben die Spieler auch den veränderten Spitzenreiter-Strike “See der Schatten” in der Vorhut-Playlist gespielt und dabei eine interessante Entdeckung gemacht.
Grasks ist echt arm dran – jetzt wird er noch öfter fertig gemacht!
Alle Infos zu Xur am 31. Dezember 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Pünktlich zum Daily-Reset um 18 Uhr kommt er mit seinem kosmischen Schiff zu euch. Bis zum 11. Januar 2022, 18 Uhr steht sein Geschäft allen interessierten Hütern offen. Ihr müsst nur die passenden Materialien als Gegenleistung mitbringen und könnt vielleicht eine Godroll ergattern.
Danach verschwindet er wieder für eine ganze Woche und wird zum Only-Gameshowmoderator in den “Mutproben der Ewigkeit”.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet dieses Wochenende sein Geschäft direkt im Turm. Lauft einfach in den Hangar und schaut in die dunkle Ecke auf der Treppe links.
Xur ist im Hangar auf dem Turm.
Xurs Inventar vom 07.01. bis zum 11.01. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Wie immer wird Xur eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen dabei haben. Das ist sein Angebot, das er seit heute um 18 Uhr anbietet:
Waffe: Löwengebrüll – Leere-Granatwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Synthozeps – Solar-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +6
Belastbarkeit: +18
Erholung: +8
Disziplin: +20
Intellekt: +2
Stärke: +9
Gesamt: 63
Jäger:Shinobus Gelöbnis – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Legendäres Rüstungsset: Diese Woche könnt ihr das komplette Simulator-Rüstungsset bei Xur bekommen.
Xurs Angebot vom 07. – 11. Januar im Überblick
Nexxoss-Gaming führt euch nochmal detailliert durch Xurs-Angebot:
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Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur sowie die wöchentliche Quest für einen Exotischen Code.
Prüfungen von Osiris am 07. – 11.01. – Map, Waffen und Infos
Welche Map ist diese Woche dran? Diese Woche könnt ihr auf der Trials-Map “Burnout” schwitzen.
So bekommt ihr euren Loot: Euren Loot bekommt ihr in den Trials aber garantiert, wenn auch nicht mehr durch drei, fünf und sieben Wins, sondern jetzt mit:
Sieben Siegen
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt.
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Ihr bekommt vom 14. Heiligen das Scharfschützengewehr “Auge von Sol” – natürlich als Meister-Version.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme gezielt darauf fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials starten wie gewohnt zum Daily-Reset um 18:00 Uhr.
Wie war eure Woche in Destiny 2? Vermisst ihr auch das Eisenbanner oder spielt ihr lieber Trials of Osiris?
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