In FIFA 22 startet der erste Schritt in Richtung des TOTY-Events. Wie jedes Jahr wird das „Team of the Year“ extrem starke Karten bringen.
Das ist in FIFA 22 los: EA Sports hat die ersten Karten bekannt gegeben, die im Team of the Year von FIFA 22 stehen könnten. Den Anfang machen in diesem Jahr die Angreifer, die übrigen Positionen kommen zu einem späteren Zeitpunkt.
Das tatsächliche Voting wird allerdings noch etwas hinausgezögert: Fans können während der Abstimmungsphase von Montag, den 10. Januar 2022 um 17:00 Uhr, bis zum 18. Januar 2022 um 08:59 Uhr ihre Startelf für das Team des Jahres 2021 auswählen und mitteilen.
Die Nominierten Angreifer für das TOTY 2022
Welche Angreifer können gewählt werden? Insgesamt wurde eine Liste mit 22 Offensivspielern veröffentlicht, die für das TOTY in Frage kommen. Sie alle haben im vergangenen Jahr starke Leistungen gebracht und könnten somit eine TOTY-Karte bekommen.
Aus diesen Angreifern könnt ihr wählen
Kylian Mbappé
Lionel Messi
Neymar
Robert Lewandowski
Cristiano Ronaldo
Mohamed Salah
Karim Benzema
Harry Kane
Luis Suárez
Romelu Lukaku
Erling Haaland
Ciro Immobile
Lorenzo Insigne
Gerard Moreno
Mikel Oyarzabal
Lautaro Martinez
Federico Chiesa
Jack Grealish
Dušan Vlahović
Dimitri Payet
Dušan Tadić
Jonathan David
Bei den Nominierten sind einige Stürmer dabei, die im Spiel sowieso schon sehr stark sind. Stars wie Kylian Mbappé, Ronaldo, Messi, Lewandowski oder auch Neymar haben schon extrem hoch bewertete Karten. Mögliche TOTY-Varianten der Spieler dürften Werte im Bereich 98 oder 99 bekommen.
Doch auch andere Kandidaten aus der Liste würden sehr starke Karten bekommen. Beispiele wie Immobile, Insigne, Payet oder Tadić könnten spannende Alternativen aus anderen Ligen sein.
Was bringt das TOTY-Event? TOTY ist die gängige Abkürzung für das „Team of the Year“, also das Team des Jahres. In Ultimate Team wird diese Mannschaft jedes Jahr gesucht und wird dann mit extrem starken Karten ausgerüstet.
Grundlage des Teams sind eine ganze Reihe von Nominierten aus aller Welt, die mit besonders starken Leistungen überzeugen konnten. Aus diesem Feld können dann wiederum die FIFA-22-Spieler auswählen, welche Fußballer am Ende eine der starken TOTY-Karten bekommen können.
Was sind TOTY-Karten? Die TOTY-Karten gehören traditionell zu den besten Karten, die man in FUT überhaupt bekommen kann. Schließlich sind es nicht nur sowieso schon einige der besten Spieler, die da im Team landen – sie bekommen auch noch einen extremen Boost auf ihre Stats.
Karten oberhalb der 90 sind hier die Regel. Als Beispiel seht ihr hier einmal das TOTY aus FIFA 21:
Die TOTY-Karten sind für gewöhnlich aus Packs zu ziehen, aber sie sind dort extrem selten. Um eine TOTY-Karte zu bekommen, braucht man schon verdammt viel Glück.
Das ist auch jedes Jahr wieder Thema: Dass die Karten einfach sehr schwer zu bekommen sind. Denn auch auf dem Transfermarkt gehören die seltenen, starken Karten logischerweise auch zu den teuersten Exemplaren, die es überhaupt gibt.
Wer hat eurer Meinung nach eine Nominierung für das TOTY verdient? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Manche Spieler sind derzeit allerdings nicht die größten Fans von Top-Karten. Im Gegenteil: Sie suchen eher nach einem Weg, starke Karten in FIFA 22 auszuschalten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Unter den 7 Klassen von Diablo 2: Resurrected sticht die Amazone durch ihre Vielseitigkeit hervor. MeinMMO stellt euch 2 Builds vor, welche die volle Stärke der wilden Kriegerin ausschöpfen.
Was sind das für Builds? Die Amazone gilt für viele Fans als die beste Wahl, wenn es darum geht, Schaden zu machen. Besonders in Gruppen wird sie deswegen gerne als reiner DPS-Charakter mitgenommen.
Unter den 7 Klassen von Diablo 2: Resurrected sticht sie dadurch hervor, dass sie sowohl physischen als auch magischen Schaden austeilen kann. Das macht sie enorm vielseitig. 2 Builds sind besonders gut:
In den folgenden Abschnitten zeigen wir euch die Vor- und Nachteile der einzelnen Builds und gehen anschließend darauf ein, welche Skills ihr braucht und wie ihr eure Attribute verteilen solltet. Außerdem geben wir euch Tipps für eure Ausrüstung und den Spielstil der Builds.
Mit einem Klick auf die Namen gelangt ihr direkt zu den Builds. Weitere nützliche Guides haben wir hier für euch zusammengetragen:
Kritischer Schlag (Passiv und magisch) – 20 Punkte
Durchschlagen (Passiv und magisch) – 20 Punkte
Durchbohren (Passiv und magisch) – 20 Punkte
Zauberpfeil – 1 Punkt
Kältepfeil – 1 Punkt
Gelenkter Pfeil – 20 Punkte
Mehrfachschuss – ~6 Punkte
Gelenkter Pfeil ist euer wichtigster Skill gegen einzelne Ziele, Mehrfachschuss gegen Gruppen. Allerdings lohnen sich mehr Punkte in Mehrfachschuss nicht, da dadurch lediglich Manakosten und Anzahl der Pfeile erhöht werden.
Setzt deswegen nur so viele Punkte, bis ihr etwa 13 Pfeile pro Schuss abfeuert und denkt dabei daran, dass +Skill-Items Skillpunkte sparen können.
Durchbohren ist im passiven Skillbaum die wichtigste Fähigkeit, die für euren Schaden verantwortlich ist. Denn dadurch durchschlagt ihr mit euren Skills garantiert eure Gegner und könnt so erst wirklich effizient Gruppen erledigen.
Stärke – Genügend, um die entsprechende Ausrüstung zu tragen
Geschicklichkeit – Alle restlichen Punkte
Vitalität – Keine Punkte
Fokus – Keine Punkte
Der Build ist mit dieser Verteilung äußerst fragil, weswegen ihr höllisch aufpassen müsst, dass Gegner euch nicht erreichen. Ist euch das zu gefährlich, könnt ihr stattdessen nur so viele Punkte in Geschick stecken, wie ihr braucht, um eure Items zu tragen. Den Rest investiert ihr dann in Vitalität. Dabei verzichtet ihr aber auf eine große Menge Schaden und braucht länger, um Gegner zu töten.
Welche Items sind wichtig? Für Bowazons ist die Priorität recht leicht. Ihr nehmt so viel erhöhte Angriffsgeschwindigkeit mit, wie es geht. Das ist zugleich ein Problem, denn der Stat ist nicht unbedingt häufig auf starken Items zu finden.
Besonders wichtig ist deswegen das Runenwort „Glaube“ als Waffe. In unserem Guide zeigen wir euch alle Runenwörter und wie ihr sie baut. Bei der restlichen Ausrüstung solltet ihr auf folgende Attribute achten:
Todesschlag
abgesaugtes Leben pro Treffer/Kill
abgesaugtes Mana pro Treffer/Kill
erhöhte Laufgeschwindigkeit
Ihr solltet zudem eine Höllenfeuerfackel im Inventar haben, da diese für jeden Build äußerst nützlich ist. Als Begleiter eignet sich ein offensiver Söldner aus Akt 2, den ihr mit Items vollstopft, welche unterstützende Auren ausstrahlen. Der Begleiter ist nur dazu da, euch zu stärken, er kämpft selbst kaum.
Wie spiele ich den Build? Grundsätzlich spielt sich die Bowazon ähnlich wie ein Mehrfachschuss-Dämonenjäger aus Diablo 3. Ihr bleibt auf Distanz und vernichtet große Gegnergruppen mit eurem Mehrfachschuss.
Da ihr Ziele immer durchschlagt, trefft ihr auch Gegner in der hinteren Reihe. Gegen einzelne Ziele nutzt ihr Gelenkter Pfeil, da dieser ein gutes Stück mehr Schaden anrichtet als euer Mehrfachschuss.
Wichtig ist, dass ihr weit entfernt steht. Ihr haltet wenig aus und solltet Gegner töten, ehe sie euch erreichen – weswegen Bewegungsgeschwindigkeit ein wichtiger Stat ist. Wirklich gefährlich werden euch aber ohnehin nur einzelne Gegner mit vielen Lebenspunkten, die ihr nicht schnell genug töten könnt oder solche mit Immunität gegen physischen Schaden. Im eingebetteten Gameplay vom Diablo-2-Experten Dbrunski seht ihr den Build in Aktion:
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teure Items sind notwendig, damit der Build funktioniert
benötigt gutes Min-Maxing
träge da recht geringe Zauberrate
Diese Skills braucht ihr:
Passiv und magisch – Je 1 Punkt in:
Kritischer Schlag
Durchschlagen
Durchstoßen
Innere Sicht
Langsame Geschosse
Lockvogel
Stoss – 1 Punkt
Giftwurfspieß – 1 Punkt
Energieschlag – 20 Punkte
Blitzschlag – 20 Punkte
Geladener Schlag – 20 Punkte
Kettenblitzschlag – 20 Punkte
Pestwurfspieß – 1 Punkt
Blitzendes Unheil – 20 Punkte
Versucht, so schnell wie möglich Geladener Schlag zu bekommen, da dieser Skill euer wichtigstes Werkzeug gegen Gegner sein wird. Ihr bekämpft damit sowohl einzelne Gegner als auch kleinere Gruppen.
Blitzendes Unheil wird später wichtig, wenn ihr gegen größere Horden antretet. Kettenblitzschlag und Blitzschlag nutzt ihr aktiv so gut wie nie, die Skills dient lediglich dazu, eure anderen Fähigkeiten zu verstärken.
Stärke – Genügend, um die entsprechende Ausrüstung zu tragen
Geschicklichkeit – Genügend für Items oder um 75 % Block-Chance zu haben (nur mit Schild und nur Hardcore)
Vitalität – Alle restlichen Punkte steckt ihr in Vitalität
Fokus – Keine Punkte
Welche Items sind wichtig? Ihr benötigt für den Build 2 Items unbedingt: das Greifenauge (Kopfteil) für euch selbst sowie das Runenwort „Unendlichkeit“ für euren Söldner. Greifenauge erhöht euren Blitz-Schaden und „Unendlichkeit“ verringert den Blitz-Widerstand des Gegners.
Während ihr das Greifenauge erst farmen müsst, könnt ihr euch „Unendlichkeit“ herstellen. In unserem Guide zeigen wir euch alle Runenwörter und wie ihr sie baut. Bei der restlichen Ausrüstung solltet ihr auf folgende Attribute achten:
+Skill-Items helfen euch dabei, euren Schaden noch weiter zu steigern. Versucht deswegen unbedingt, euch so schnell wie möglich eine Höllenfeuerfackel zu beschaffen, auch wenn das am Anfang aufwendig sein kann.
Bei der Javazon müsst ihr ständig jonglieren, um eure Resistenzen und euren Schaden in ein Gleichgewicht zu bringen. Fokussiert euch deswegen nicht allzu sehr auf einzelne Stats, sondern schaut, was ihr gerade braucht. Javazons sind deswegen eher für erfahrenere Spieler gedacht. Hier findet ihr die besten Farmspots, wenn ihr eure Ausrüstung noch sammeln müsst:
Wie spiele ich den Build? Grundsätzlich ist die Javazon recht einfach: gegen einzelne Gegner nutzt ihr Geladener Schlag und gegen Gruppen ab etwa 6-7 Gegnern Blitzendes Unheil. Nutzt solo Lockvogel, um mehrere Gegner anzulocken und dann zu töten.
Wichtig dabei: Ihr könnt Javazons erst richtig auf höheren Stufen spielen, wenn euer Söldner mit „Unendlichkeit“ ausgerüstet ist.
Durch die Fähigkeit, Blitz-Resistenzen zu verringern, sind bestimmte Gegner gegen eure Angriffe nicht mehr immun und nehmen (mehr) Schaden. Alternativ könnt ihr Stoss gegen solche Gegner nutzen, lauft dann aber Gefahr, an ihnen zu sterben.
In Gruppen seid ihr ansonsten ausschließlich für Schaden verantwortlich. Folgt einfach euren Tanks oder Supports und erledigt, was euch vor den Speer läuft. Im eingebetteten Gameplay vom Diablo-2-Experten Dbrunski seht ihr den Build in Aktion:
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Diese Builds sind 2 der beliebtesten Spielweisen für die Amazone in Diablo 2: Resurrected. Es gibt noch Alternativen, die etwa den ikonischen Skill Walküre nutzen. Die ist vor allem im Solo-Play beliebt. Mit der Bowazon und der Javazon habt ihr jedoch die vermutlich mächtigsten Optionen an der Hand.
Im Vorfeld gab es übrigens eine größere Diskussion darum, wie die Amazone im Remaster von Diablo 2 umgesetzt wurde:
In Pokémon GO ist im Januar 2022 ein neuer Promo-Code verfügbar. Der belohnt euch mit 30 Pokébällen und einem Rauch. Wir zeigen euch hier den Code und wie ihr ihn auf iOS und Android einlöst.
Was ist das für ein Code? Am 7. Januar wurde der Code auf Twitter geteilt. Vermutlich wurde er im Zuge des aktuellen Events veröffentlicht.
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Wie lange ist der Code gültig? Löst diesen Code jetzt schnell bei euch in Pokémon GO ein und sammelt die Items ein. Es ist unklar, wie lange der Code aktiv bleibt, darum geht lieber schnell vor und schiebt das nicht lange auf.
Update vom 7. Januar um 16:53 Uhr: Erste Trainer berichten, dass sie den Code nicht einlösen können. Eventuell hat Niantic ihn deaktiviert. Etwa eine halbe Stunde nach Veröffentlichung des Artikels wurde der Code deaktiviert. Ob er wieder aktiv wird, ist unklar.
Was bringt der Code? Nach dem Einlösen erhaltet ihr einen Rauch und 30 Pokébälle. Insgesamt erhaltet ihr also 31 Items. Wie schon bei den letzten Promo-Codes, setzt Niantic hier auf diese Items, damit ihr euch jetzt viele Pokémon anlocken und fangen könnt.
So löst ihr Promo-Codes in Pokémon GO auf Android und iOS ein
Während man bei Android einfach Codes im Spiel einlösen kann, muss man bei iOS einen Umweg über eine externe Website gehen.
Android: Android-Nutzer öffnen Pokémon GO und navigieren dort in den Shop. Scrollt dort nach ganz unten und ihr findet das Feld für “Promos”. Tippt es an, kopiert dort den Code herein und bestätigt die Auswahl. Achtet darauf, dass ihr keine Leerzeichen kopiert habt. Anschließend landen die Items direkt bei euch im Inventar.
iOS: Auf iOS-Geräten ist das Eingeben im Shop nicht möglich, das entsprechende Feld existiert überhaupt nicht. Stattdessen müsst ihr die Rewards-Website von Niantic aufrufen. Den Link dazu findet ihr hier: Promo-Code einlösen (via rewards.nianticlabs.com). Mit diesem Link solltet ihr sofort den Code einlösen können, ohne ihn extra einzugeben.
Loggt euch hier mit eurem verknüpften Konto ein. Anschließend könnt ihr den Code eingeben und bestätigen. Danach werden euch die Gegenstände im Spiel gutgeschrieben. Zur Sicherheit könnt ihr das bei euch im Tagebuch des Spiels überprüfen.
Häuser sind in Final Fantasy XIV ein heiß begehrtes und seltenes Gut. Das nutzen Real-Money-Trader für sich, indem sie die Häuser auf verschiedenen Servern aufkaufen und dann für richtiges Geld an Spieler verscherbeln. Dabei werden pro Haus bis zu 900 $ verlangt.
Das ist die Housing-Situation: Private und Gilden-Häuser sind in FFXIV ein Luxusgut, an das viele nur sehr schwer herankommen können. Die Stückzahl der Grundstücke, auf denen man bauen kann, ist pro Server begrenzt und bei Weitem nicht für alle Spieler verfügbar.
Zwar erhöht das FFXIV-Team immer wieder die Menge durch neue Gebiete, aber es reicht trotzdem noch lange nicht für alle Spieler eines Servers. Auch besteht das Problem, dass auf manchen Servern ganze Gebiete von einer Gilde oder sogar einer einzigen Person festgehalten werden, weil sie schnell genug waren, die Häuser dort vor allen anderen aufzukaufen.
Entsprechend hoch ist der Wert eines solchen Grundstücks und es kam in der Vergangenheit häufig vor, dass Spieler einzelne Häuser aufkauften, um sie dann für höhere Preise weiterzuverkaufen. Die Werbung für den Wiederverkauf von Grundstücken ist in den öffentlichen Chats von FFXIV verboten, weswegen die Verkäufer sich ihre Kunden auf anderen Plattformen suchen.
Dabei verlangen sie für die Grundstücke nicht nur die Ingame-Währung Gil, sondern auch richtiges Geld, und ihre Preise sind saftig.
Grundstücke für bis zu 900 $
Das wird verkauft: Der Verkauf von Gold, Accounts oder Boosting-Services für echtes Geld in MMORPGs ist keine Neuheit, in FFXIV kommt aber auch der Verkauf von Häusern hinzu. Und ähnlich wie bei Gold-Sellern hat sich hier eine kleine Industrie gebildet.
Real Money Trading, also Verkauf von Igame-Items für echtes Geld, ist in FFXIV wie auch in den meisten anderen MMOs verboten und wird mit Account-Sperren bestraft. Das Risiko ist den Verkäufern allerdings wert. In den Trading-Foren finden sich daher dutzende an Häusern, die für echtes Geld angeboten werden.
Die Grundstücke und Häuser werden dabei für Summen zwischen 100 $ für ein kleines Haus und bis 900 $ für große Anwesen verkauft. Das ist ein höherer Preis, als der, der aktuell für PS5-Konsolen auf eBay verlangt wird. Die meisten Angebote dort schwanken aktuell zwischen 600 $ und 800 $.
Das Prozedere ist dabei simpel: der Verkäufer wird über das RMT-Forum kontaktiert, liefert den Beweis, dass er das Haus tatsächlich besitzt und erhält das Geld. Der Käufer wird daraufhin in die Freie Gesellschaft des Verkäufers eingeladen und zum Besitzer ernannt.
Wenn man den Einträgen in den Foren glaubt, werden die Grundstücke dort zu dutzenden verkauft. Die Käufer melden sich in den Threads mit Bewertungen und Aussagen zu dem gelieferten Service. Es gäbe sogar eine Rückgabegarantie fürs Geld im Fall einer Sperre des Käufers.
Verkauft werden aber nicht nur Häuser, sondern auch “Sniping-Services”. Das heißt, dass zahlungswillige Spieler sich jemanden anheuern können, der für sie vor dem gewünschten Haus steht und darauf wartet, dass er zum Verkauf freigegeben wird.
Die Freigabe für den Verkauf von unbesetzten Grundstücken passiert zufällig innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens und kann nicht vorhergesagt werden, weswegen Spieler oft tagelang vor ihren Wunschgrundstücken campen müssen. Da es sich nicht jeder erlauben kann, 24/7 auf ein Grundstück zu achten, bieten diese “Sniper” ihre Services gegen Zahlung an.
Housing ist für viele Spieler “das wahre Endgame” von FFXIV. Bei der Innenaustattung und Möbel werden manchmal keine Mühe und Kosten gescheut.
Das wurde geändert: Im Laufe der Zeit hat das FFXIV-Team immer mehr Einschränkungen implementiert, um die Housing-Situation zu verbessern. So ist der Besitz von mehreren privaten Häusern pro Account pro Welt seit einigen Jahren nicht mehr gestattet und nach der Freigabe eines Grundstücks dauert es eine unbestimmte Zeit, bis er käuflich wird, um Camper zu verhindern. Mit Endwalker kam ein weiteres Hindernis, das den Verkauf von Häusern weiter erschwert.
Ab dem Release von Endwalker sind Umzüge in freie Häuser nicht mehr möglich. Das heißt, Spieler, die ein kleines Haus besitzen und in ein größeres umziehen wollen, müssen darauf warten, dass das neue Haus für alle freigegeben wird.
Früher konnten Hausbesitzer uneingeschränkt in andere freie Häuser einziehen, unabhängig davon, ob sie schon zum Verkauf standen oder nicht. Ein RMT konnte daher ein Haus für seinen Kunden freigeben, der es dann sofort beziehen konnte. Das ist nun nicht mehr möglich.
Es gibt aber weiterhin Schlupflöcher, die von den RMTs ausgenutzt werden, um Häuser für viel Geld zu verkaufen. Laut den Foren-Kommentaren wurden seit dem Release von Endwalker trotz der neuen Regeln bereits mehrere Grundstücke verkauft.
Das wird außerdem geändert: Mit dem Patch 6.1 wird das neue Housing-Gebiet Imperium in Ishgard in FFXIV verfügbar. Spieler haben vorher monatelang daran gearbeitet, es gemeinsam aufzubauen. Mit dem Gebiet kommen aber auch neue Regeln für den Kauf der Grundstücke.
Einerseits werden die Grundstücke von Ishgard nicht mehr direkt gekauft, sondern zufällig durch eine Lotterie verlost. Andererseits wird es nicht mehr möglich sein, völlig neuen Mitglieder der Freien Gesellschaften den höchsten Rang zu verleihen. Dadurch sollte die aktuelle Praxis der Häuserverkäufe zumindest erschwert werden.
Diese Maßnahmen scheinen auch den RMTs in den Foren Sorgen zu bereiten. In vielen Posts warnen die Verkäufer davor, dass der Patch 6.1 den Grundstückhandel um einiges erschweren wird. Sie raten daher zur Eile, um ihre bereits aufgekauften Häuser loswerden zu können.
Es kommt aber noch ein weiteres Feature, das das Housing-Problem entweder ganz lösen oder zumindest verbessern könnte.
Auf das Housing-Gebiet in Ishgard warten viele Spieler seit dem Release des Addons Heavensward.
Das wissen wir über das Inselparadies: Das neue Feature wurde für den Release des Addons Endwalker angekündigt, später aber verschoben. Aktuell gibt es noch kein genaues Release-Datum, aber es soll noch während der 6.x-Patches von Endwalker erscheinen.
Spieler werden sich dort um Tiere kümmern und Pflanzen anbauen können. Laut Yoshida ist es ein “weißes Blatt”, das die Spieler nach ihren Wünschen gestalten können. Dazu gehören zum Beispiel auch Gebäude, die laut Yoshida, auf der Insel platziert werden können. Die Insel wird auch im Laufe der Zeit vergrößert und mit mehr Content ausgebaut.
Und während es noch nicht ganz klar ist, wie ähnlich die Features des Inselparadieses dem eigentlichen Housing von FFXIV sein werden, klingt es nach einer Art privates Housing, das für alle Spieler verfügbar sein wird.
Abhängig davon, wie viel das Paradies den Spielern tatsächlich bieten wird, könnte es eine Lösung des Housing-Problems in FFXIV sein.
Nachdem in Destiny 2 das Anbruch-Event diese Woche endete, schnappten sich die Hüter ihre neuen Waffen und machten damit den Schmelztiegel unsicher. Hier hat sich gezeigt, dass eine kleine, frostige SMG im PvP, mit den richtigen Perks, zum schnellen, effizienten und damit eiskalten Killer wird.
Die kleine Killermaschine hatten im Dezember nur wenige Hüter auf ihrer Anbruch-Wunschliste 2021 stehen.
Zu geringer Zoom (13 ohne Plus)
Viel zu kleine Reichweite (46 ohne Plus)
und nur eine 750er Feuerrate
Das waren für einige Spieler genug Gründe, die Maschinenpistole vom Weihnachtsevent nicht weiter zu beachten. Sie kann von ihren Werten nicht mit den Top-MPs, wie „Shayuras Zorn“, mithalten und gilt als eher instabil.
Die Basiswerte von “Kältefront” konnten nicht überzeugen.
Und doch hat sich jetzt gezeigt, dass eine gut gerollte Waffe bei jeder Aktivität in Destiny 2 den Unterschied ausmachen kann. Selbst, wenn sie auf den ersten Blick nicht viel zu bieten hat und keine Meta ist.
Um welche Waffe handelt es sich? Die Rede ist von dem SMG „Kältefront“. Die Maschinenpistole konnten sich Destiny-2-Spieler während des Anbruch-Events 2021 über Gegenleistungs-Geschenkpakete gezielt bei Eva Levante “erbacken” oder sie als Drop von mit Plätzchen belieferten NPCs erhalten.
In einem kürzlich veröffentlichten Video zeigt nun der Spieler OmniBready seine neue „Kältefront“ der Community in Aktion. Mit den richtigen Perks und etwas Gegnerglück wird die SMG im PvP-Modus „Kontrolle“ zum echten Abräumer.
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Da hilft auch kein Überschild: Selbst der Schutzschild, welchen Spieler in Destiny 2 automatisch nach dem Respawn im PvP erhalten, haut die SMG problemlos weg. Der Gegner ist kaum richtig gespawnt und bereits tot. Er hatte nicht einmal die Möglichkeit zu reagieren, so schnell schickt ihn die kleine Maschinenpistole wieder ins eiskalte Down.
Was macht die Waffe so stark? Grundsätzlich ist die Kältefront auch weiterhin eine eher durchschnittliche Maschinenpistole. Im gezeigten Video ist es hauptsächlich dem Perk „Harmonie“ zu verdanken, dass der Hüter seine Gegner so schnell wegräumen konnte.
„Harmonie“ bewirkt, dass Todesstöße mit anderen Waffen kurzzeitig den Schaden und die Leistung der Waffe verbessern.
Damit die Waffe also punkten kann, ist es nötig vorher Kills mit einer anderen Waffe gelandet zu haben. Nur dann profitiert man von den Vorteilen und holt in dem Moment, in dem der Perk aktiv ist, das Maximum aus der Waffe.
Wie stark ist die „Kältefront“ im Vergleich?
Die beeindruckende Leistung des Spielers im Umgang mit der „Kältefront“ ist sicherlich herausragend. Dennoch gibt es tatsächlich wesentlich bessere Alternativen, die ebenfalls mit dem Perk „Harmonie“ droppen können.
Unser Vergleich zeigt deutlich, warum die “Kältefront” bei den Hütern nicht punkten konnte.
Shayuras Zorn mit “Harmonie”
Die recht starke PvP-Maschinenpistole „Shayuras Zorn“ können sich Spieler nur im exklusiven PvP-Modus „Prüfungen von Osiris“ erspielen. Sie hat im Vergleich eine 600er Feuerrate, dafür einen enormen 17er Zoom (ohne Perks oder Visiere). Dazu kommt die herausragende Reichweite und der hohe Aim-Assist. Insgesamt überzeugt die Trials-MP durchweg mit starken Werten und spielt sich eher wie ein Automatikgewehr.
Der Unterschied zwischen beiden Waffen ist, dass die „Kältefront“ jeder bekommen konnte und das sehr einfach. Sie ist zwar nicht der Top-Killer, sollte aber auch nicht unterschätzt werden.
Darüber redeten die Hüter diese Woche in Destiny 2:
Das darf man auch nicht vergessen: Bei jeder Waffe spielen die persönlichen Vorlieben eine ebenso wichtige Rolle. Wenn ihr mit einer Waffe gar nicht oder nicht gut zurechtkommt, dann helfen auch die besten Perks nicht immer weiter.
Habt ihr euch während des Anbruchs eine gute “Kältefront” erspielt? Was ist eure bevorzugte SMG fürs PvP? Shayura’s Zorn? Multimach CCX? Oder eine Andere? Und was haltet ihr von dem Perk „Harmonie“? Wird er zu sehr unterschätzt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die Mitglieder der deutschen Gruppe Skyblock Squad haben sich über 400 Stunden Zeit genommen und Mondstadt aus Genshin Impact komplett in Minecraft nachgebaut. Die Details sind beachtlich. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was haben die Fans gebaut? Das Ziel des gigantischen Projektes war es, die Stadt Mondstadt aus dem Spiel Genshin Impact im Faktor 1:1 nachzubauen. Jedoch ging das nicht ganz auf, da einige Details in Minecraft nicht so gut dargestellt werden können, wie im Vorbild.
Daher ist die nachgebaute Stadt sogar ein bisschen größer als das Original. Genaugenommen hat sie den Faktor 1:1.15. Die Details der Stadt sind entsprechend gut ausgearbeitet. Mondstadt sieht genau so aus, wie sein Vorbild in Genshin.
Wer hat gebaut? Verantwortlich für das Projekt sind die Builder der deutschen Gruppe Skybock Squad, die bereits andere große Projekte in Minecraft umgesetzt haben. Unter anderem haben sie das Abyss Theme aus Genshin Impact in Minecraft-Notenblöcken nachgebaut.
Mondstadt hat, nach Angaben der Gruppe, etwa 400 Stunden benötigt, um so auszusehen, wie in dem verlinkten Video. Das Squad arbeitete seit August an der Stadt aus Genshin Impact, also in etwa 80 Stunden im Monat.
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Könnt ihr euch das auch ansehen? Ja! Über die Website Planet Minecraft könnt ihr euch noch mehr Screenshots ansehen und auch die Karte herunterladen, um dann selbst Mondstadt auch abseits von Genshin Impact erkunden zu können (via planetminecraft.com).
Dann könnt ihr selbst die erstaunlichen Details des Nachbaus bewundern. Viele der Häuser haben sogar die entsprechende Inneneinrichtung, die es auch im Vorbild gibt.
Was sagen die Fans? Das Projekt kommt bei den Fans ausgesprochen gut an. Viele sind vor allem von der Detailstufe des Nachbaus beeindruckt. Die Leute sind außerdem angetan davon, dass jemand so viel Durchhaltevermögen aufbringt, um 400 Stunden an dieser Stadt zu bauen.
Der User Lance Patrick schreibt (via YouTube): “Du bist wirklich ein Mann mit Geduld und Leidenschaft. Richtig gut gebaut, klasse!”
Auch User Ivan zeigt sich beeindruckt: “Das ist großartige Arbeit. Ich habe auf Mondstadt so lange gewartet.”
Panaligan ist ebenfalls erstaunt: “Oh man, es sieht einfach genau gleich aus. Großartige Arbeit!
Auch auf der Community-Seite Planet Minecraft kommt das Projekt gut an. Es wurde vor 17 Stunden veröffentlicht und bereits 133 Mal heruntergeladen und über 30 Mal favorisiert und ausgezeichnet.
Links in Minecraft, rechts in Genshin Impact – Mondstadt
Was haltet ihr von dem Projekt? Seid ihr ebenfalls beeindruckt von dem Nachbau oder würdet ihr euch vielleicht eher eine andere Stadt aus Genshin Impact wünschen? Werdet ihr die Map herunterladen und euch selbst durch das Minecraft-Mondstadt stürzen oder reicht euch das Video? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Im Januar bekommt New World das nächste große Update, das bereits jetzt auf dem PTR-Server getestet werden kann. Doch von vielen Spielern hagelt es gerade im reddit und im Forum Kritik. Denn obwohl die Inhalte an sich nicht schlecht sind, kommen sie zu einem komplett falschen Zeitpunkt.
Was steckt im Januar-Patch? Das kommende Update legt seinen Fokus darauf, neue Endgame-Inhalte für Dungeons und eine neue Rüstungsstufe von 625 zu bringen. So werden neue Schwierigkeitsgrade eingeführt, die an Mythic+ in WoW erinnern. Darüber, und übers Crafting, lässt sich dann auch die Rüstung verstärken.
Der Patch richtet sich jedoch offensichtlich an Hardcore-Spieler, die neue Herausforderungen in Dungeons suchen, und an Spieler, die bereits eine komplette Ausrüstung mit dem Rüstwert 600 besitzen.
Doch für Spieler im Midgame, Fans von Open-World-Inhalten oder PvPlern ist in diesem Update nichts dabei. Stattdessen wird auf weiteren Grind gesetzt. Genau das kritisieren viele Spieler.
Patch richtet sich an “No Lifer” und nicht an die Masse der Spieler
Was genau stört die Spieler? Der reddit-Nutzer ripinpiecez hat einen Thread erstellt, in dem er vor allem die Erhöhung der Kompetenz und der Rüstung auf 625 kritisiert. Er schreibt dazu:
Eine Erhöhung der Kompetenz ist das Letzte, was wir grad brauchen. Ich habe wirklich keine Ahnung, was sie dabei gedacht haben. Nur No Lifer mit 750+ Stunden sind auf maximale Kompetenz und jetzt fügen sie noch mehr Grind hinzu.
Diese Änderung richtet sich an 1 % der Spielerbasis maximal. Wirklich, sie sollten nicht einmal darüber nachdenken, den Rüstwert zu erhöhen, bis Sommer meiner Meinung nach.
Der Thread bekam innerhalb kürzester Zeit über 175 Upvotes und viel Zuspruch in den Kommentaren. Eine Person schreibt sogar: “Als Repräsentant dieser 1 % möchte ich sagen: Wir wollen das auch nicht. Aber im Ernst, ich habe erst gestern 20.000 Taler für eine 598er-Axt ausgegeben, nur um heute festzustellen, dass sie nach dem Patch wertlos sein wird.”
In einem anderen Thread betont der Nutzer SquirtleSquadSgt, dass der Patch zudem für weiteres Ungleichgewicht in der Ausrüstung sorgen wird. Denn Spieler, die bereits jetzt die stärkste Ausrüstung haben, können diese noch stärker machen. Nachzügler, die jetzt erst anfangen, oder Spieler, die wenig grinden, werden noch stärker abgehängt.
Jetzt werden die Spieler, die bereits dominieren, einen schnellen Sprung auf 625 erleben, bevor der Rest von uns auf 600 kommt? Die Entwickler tun so, als wären sie geläutert und hätten aus dem letzten Shitstorm von der Herunterskalierung des Gearscores gelernt.
Aber das beweist nun, dass sie nichts gelernt haben und nur widerwillig die Änderungen halbwegs rückgängig gemacht haben, weil ihr Gewinn mehr darunter gelitten hat als unter einer normalen Woche, in der Spieler aufgehört haben.
Dieser nächste Patch zeigt, wohin die Bemühungen gehen, während der Kern des Spiels vor unseren Augen zerbröckelt.
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Alte Inhalte neu aufgewärmt: Während in den oben gezeigten Threads vor allem über die Probleme mit der Ausrüstung diskutiert wird, sind andere davon enttäuscht, dass eher alte Inhalte aufgewärmt werden, statt etwas komplett Neues zu bekommen.
So beschweren sich mehrere Nutzer darüber, dass es kein neues Gebiet gibt, in dem sie questen oder das sie erkunden könnten. Stattdessen würden die Dungeons weiter gepusht, die viele aber gar nicht betreten können, weil ihnen Mitspieler fehlen oder die Orbs für den Beitritt zu teuer sind.
Einige Nutzer fordern außerdem, dass der aktuelle Grind erstmal reduziert werden soll, bevor neuer ins Spiel kommt. Sie könnten mit den aktuellen Inhalten kaum mithalten.
Viele Spieler haben die letzten beiden Dungeons noch nicht mal gesehen, weil sie keine Orbs besitzen oder keine Mitspieler finden.
Was ist eigentlich mit dem PvP? In mehreren Threads im reddit wird außerdem kritisiert, dass New World keine Neuerungen für das PvP bekommt.
Im Januar hatten viele Spieler darauf gehofft, dass endlich neue PvP-Inhalte wie Arenen kommen würden. Stattdessen bekommen die PvPler mit diesem Update keine Neuerung. In den vorläufigen Patch Notes gibt es zudem keine Hinweise auf Bug-Fixes oder auf Anpassungen der Performance in den Kriegen.
Dafür, dass New World mal einen PvP-Fokus hatte, ist das zu wenig, findet der reddit-Nutzer Cindaquilz (via reddit).
Ist alles an dem Update schlecht? Nein, denn die grundsätzlichen Änderungen kommen bei vielen Spielern gut an. Neue Schwierigkeitsgrade für Dungeons liefern einen Anreiz und pushen die PvE-Community.
Für viele kommen diese Anpassungen nur zu einem schlechten Zeitpunkt, weil es ihrer Meinung nach wichtigere Baustellen gibt. Zudem wünschen sich viele Spieler einen Dungeon-Finder und eine Anpassung an den Orbs, um so einen besseren Zugang zu den Instanzen zu bekommen.
Ein Dungeon-Finder wurde sogar schon im Dataming gefunden:
Was sorgt bei den Spielern noch für Frust? Immer wieder kommt im Forum und im reddit das Thema Roadmap auf. Denn bis heute gibt es keinen langfristigen Ausblick darauf, was New World noch bekommen soll.
Doch ob und wann endlich neue Gebiete oder PvP-Inhalte kommen, wird nicht verraten. Bisher gibt es nur Ausblicke, die durch Dataminer entstanden sind. Die berichten unter anderem von neuen Dungeons und PvP-Arenen.
Was sagt ihr zu dem Januar-Patch? Freut ihr euch auf die Neuerungen oder versteht ihr den Frust der Spieler im reddit und in den Foren? Was bräuchte New World eurer Meinung nach am dringendsten?
Ein weiterer Kritikpunkt, der in den letzten Tagen hochgekocht ist, sind die Bots im Spiel. Die leveln nämlich trotz Meldungen weiter lustig vor sich hin:
Schon seit Release bekommt Battlefield 2042 viel Kritik ab. Ein neuer Modus hat jedoch viele Fans beruhigt. Nun ist er wieder verschwunden und der Ärger darüber ist groß.
Was ist das für ein Modus? „Rush“ war eine Art Event-Modus in Battlefield 2042 und vor allem für PC, PS5 und Xbox Series X|S interessant. Denn statt der großen Schlachten mit 128 Spielern, wurde die Größe der Matches hier auf 32 verringert – 16 pro Team.
Dazu waren die Maps deutlich kleiner und entsprachen nur einem Ausschnitt der Karten von Battlefield 2042. Das angreifende Team versucht dort, einzelne Sektoren einzunehmen. Gelingt das nicht in der vorgegebenen Zeit, gewinnen die Verteidiger.
Der Modus ist dadurch deutlich schneller als der klassische All-Out Warfare. Erstmals tauchte Rush in Bad Company 2 auf und ist seitdem ein Fan-Liebling.
Warum war der Modus so beliebt? In Battlefield 2042 umgeht Rush zwei der größten Probleme, welche Fans seit Release mit dem Spiel haben:
Da die Runden schneller abliefen und auch schneller zu Ende waren, konnten Spieler in Rush vor allem ihre Waffen schnell leveln. So gut wie alles an Rush hat den Spielern gefallen, so lange es im Spiel war:
DICE hat mit Rush und einigen anderen Maßnahmen gezeigt, dass sie die Kritik der Spieler durchaus hören. Vor allem deswegen stößt es nun auf Unverständnis, warum Rush entfernt wurde. MeinMMO fragte bei EA nach einem Statement, eine Antwort steht jedoch noch aus.
Der Community Manager von EA und Battlefield 2042, Kevin Johnson, erklärt unterdessen, dass Rush nicht vollständig verschwunden ist. Stattdessen sei der Modus nun für einige Monate oder Wochen in Portal spielbar, jedoch in Form von „Rush of Ages“. Hier sollen die Rush-Modi alter Teile spielbar sein. Aktuell ist Bad Company 2 an der Reihe und der Modus selbst soll später wiederkehren.
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Alles, was ihr zu dem neuen Battlefield 2042 wissen müsst – in 2 Minuten
So reagieren die Fans: Die Reaktion auf die Entfernung ist nahezu durchweg negativ. Niemand kann so recht verstehen, warum man den Modus entfernt, der „als einziges Spaß gemacht hat“. In einer Diskussion auf reddit beschweren sich die Fans massenhaft.
Unter den freundlicheren Formulierungen finden sich Aussagen wie: „Verrückt, wie man ein Spiel so schnell ruiniert“ oder der zynische Vorwurf, DICE versuche sich an einem Speedrun, Battlefield 2042 zu killen. Auch Beleidigungen lassen sich finden, wobei wohl recht vieles schon moderiert wurde.
Auch Rush of Ages sei kein Ersatz für den alten Modus. Schließlich bekäme man in Portal keine oder nur begrenzt Erfahrung. Damit ist ein großer Vorteil von Rush in 2042 verschwunden. Denn Leveln dauert lang und ist aufwendig. Die Fans wollen den Modus zurück.
Mit über 12.000 Upvotes ist das Verschwinden von Rush das mit Abstand größte Thema im subreddit aktuell. Kurz zuvor sorgte ein Spieler für Aufmerksamkeit, der mit eiserner Ausdauer alle Spezialisten gemeistert hat:
In Pokémon GO findet derzeit das “Berge von Macht”-Event statt und bringt euch für kurze Zeit ein seltenes Monster. Wir zeigen euch, um welches Monster es sich dabei handelt, wo ihr es findet und für wen es sich lohnt.
Um was geht es? In der Zeit vom 07. Januar 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 13. Januar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit findet in Pokémon GO ein Event names “Berge von Macht” statt. Passend dazu könnt ihr an euren PokéStops spezielle Event-Quests erdrehen.
Eine dieser Aufgaben bringt euch ganz einfach ein eher selteneres Pokémon: Flunkifer. In welcher Quest sich Flunkifer versteckt, wie ihr die Aufgaben bekommt und ob sich das Monster lohnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
So sichert ihr euch Flunkifer
Um Flunkifer zu erhalten, müsst ihr euch die entsprechende Event-Feldforschung sichern und lösen. Diese findet ihr neben zwei weiteren speziellen Quests während des Events an euren PokéStops. Wie ihr es von den Feldforschungen aus dem Januar 2022 gewohnt seid, müsst ihr dazu nur am jeweiligen PokéStop drehen.
Die Aufgaben findet ihr dann in eurer “Feld”-Übersicht, die ihr mit Klick auf das Fernglas erreicht. Alle Quests, die es nur während “Berge von Macht” geben wird, sind zusätzlich in der “Feld”-Übersicht als Event-Aufgabe gekennzeichnet. Folgende drei Forschungen erwarten euch:
Aufgabe
Belohnung
Laufe 1 km
Begegnung mit Schneckmag*
Brüte ein Ei
Begegnung mit Alola-Kleinstein*
Sammle 2 Bonbons durch Spazierengehen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Flunkifer*
Alle Monster, die ihr mit etwas Glück in ihrer schillernden Form fangen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.
Wie lange könnt ihr euch die Aufgaben sichern? Die Event-Forschungen sind während des gesamten “Berge von Macht”-Events im Spiel zu finden. Ihr könnt sie euch also bis zum 13. Januar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit sichern. Zum Lösen der Aufgaben habt ihr dann unbegrenzt Zeit.
Lohnt sich Flunkifer?
Was ist Flunkifer für ein Pokémon? Bei Flunkifer handelt es sich um ein Pokémon aus der 3. Spielegeneration, was weder über eine Vor- noch Weiterentwicklung verfügt. Es gehört jedoch zu den Monstern, die eine temporäre Mega-Entwicklung bekommen können. Diese ist in Pokémon GO allerdings derzeit noch nicht verfügbar.
Das Pokémon vom Typ Stahl und Fee ist eines der selteneren Monster im Spiel. In der Vergangenheit konntet ihr Flunkifer lediglich bei Team GO Rocket begegnen, durch das Lösen spezieller Forschungen oder gelegentlich auch Mal in Raids. In der Wildnis spawnt das Monster jedoch gar nicht.
Wie stark ist Flunkifer? Mit seinen Angriffs-, Ausdauer- und Verteidigungswerten kann Flunkifer nicht überzeugen, denn diese sind alle eher durchschnittlich. Demzufolge ist es auch für den Einsatz in Raids oder der PvP-Liga nicht der richtige Kandidat (via pvpoke.com).
Gibt es Flunkifer als Shiny? Ja, Flunkifer ist in seiner schillernden Form im Spiel zu finden. Ihr erkennt es, wie im nachfolgendem Bild zu sehen, an dem lilafarbenen Kiefer.
Flunkifer normal (links) und als Shiny (rechts)
Warum sollte man sich die Quest mit Flunkifer sichern?
Auch wenn Flunkifer nicht zu den besten Angreifern im Spiel gehört, solltet ihr euch die Chance auf ein Exemplar nicht entgehen lassen. Grund dafür ist vor allem, dass es so selten im Spiel zu finden ist. Wer es also noch nicht in seinem Pokédex registriert hat, sollte das jetzt auf jeden Fall tun.
Außerdem ist Flunkifer als Shiny im Spiel erhältlich. Aufgrund seiner Seltenheit ist es allerdings für gewöhnlich besonders schwer einem schillernden Flunkifer zu begegnen. Vor allem Shiny-Jäger kommen somit bei dieser Quest auf ihre Kosten.
Darüber hinaus ist die Aufgabe relativ einfach zu lösen. Setzt am besten auf ein Pokémon als Kumpel, welches eine kurze Distanz zurücklegen muss, wie Rattfratz, dann habt ihr die beiden Bonbons bereits nach zwei Kilometern gesammelt.
Lohnen sich die beiden anderen Event-Quests?
Alola-Kleinstein und Schnackmag sind ebenfalls in ihren schillernden Formen im Spiel zu finden. Schneckmag dabei zum ersten Mal. Auch wenn das Monster während des gesamten Events auch in der Wildnis zu finden ist, könnt ihr zusätzlich mit dieser Aufgaben euer Glück auf ein Shiny versuchen.
Alola-Kleinstein trefft ihr derzeit alternativ in Level-1-Raids. Wer nicht so viele Raid-Pässe für ein Shiny investieren möchte, kann sein Glück ebenfalls über die entsprechende Event-Quest versuchen. Allerdings ist Alola-Kleinstein auch außerhalb des Events im Spiel zu bekommen, besonders wenn es regnet oder teilweise bewölkt ist.
Besonders stark sind Schneckmag und Alola-Kleinstein sowie ihre Weiterentwicklungen ebenfalls nicht. In Raids oder der PvP-Liga spielen sie eher eine geringe Rolle.
Wie findet ihr die neuen Event-Quests? Werdet ihr euch Flunkifer sichern oder konntet ihr in der Vergangenheit bereits ein schillerndes Exemplar ergattern? Auf welches Monster würdet ihr euch zukünftig in den Event-Belohnungen freuen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In FIFA 22 häufen sich derzeit Berichte, dass Hacker versuchen, große Accounts in Ultimate Team zu attackieren. Mehrere bekannte Streamer und Content Creators sind betroffen.
Was sagt EA zu dem Thema? Update, 11. Januar 2021: Nun gibt es ein umfassendes Statement zu den Vorfällen. EA berichtet in den Pitch Notes, wie man auf die Probleme reagieren will. Das Statement von EA findet ihr hier.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Was ist das Problem? Im Laufe der vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Vorfällen, in denen Streamer oder auch Top-Trader auf Twitter berichten, dass sich jemand in ihren FUT-Account eingeloggt hat. Das Ergebnis: Man loggt sich ein und stellt fest, dass Top-Spieler oder auch Münzen verschwunden sind.
Im Januar kamen weitere Fälle hinzu. Jüngst berichtete einer der erfolgreichsten Trader in Ultimate Team, “FUT Donkey”, in einer Reihe von Tweets, dass sein Account trotz Sicherheitsvorkehrungen gehackt wurde und nun alle Münzen dahin sind.
Ein anderes Beispiel ist der YouTuber und Streamer “Nick RunTheFutMarket”, der am 06. Januar ebenfalls nur einen kurzen Tweet mit dem Inhalt “Hacked, Goodnight” und einigen traurigen Smileys absetzte. In welchem Ausmaß der Hack bei ihm stattfand, ist derweil noch nicht bekannt.
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Was sind Trader? Mit dem Begriff “Trader” in Ultimate Team sind Spieler gemeint, die extrem gut darin sind, den Transfermarkt in FUT zu nutzen und so jede Menge Münzen zu erspielen. Sie sehen, wann Spieler gute Preise zum An- und Verkauf haben und verdienen sich so eine große Menge In-Game-Währung. Genau solche Spieler, mit vielen Münzen und starken Karten sind es aber offenbar gerade, die ins Visier der Hacker geraten.
Probleme mit starken Accounts mehren sich
Die jüngsten Fälle sind nicht die ersten, in denen Spieler mit besonders wertvollen Accounts davon berichten, dass sie gehackt wurden. Allerdings scheinen es immer mehr Spieler zu werden, die Probleme bekommen.
Auch den deutschen Streamer Trymacs hatte es bereits erwischt – und das gleich doppelt. Ende Dezember postete er ein Video, in dem zu sehen ist, wie sein Account bereits zum zweiten Mal quasi leergefegt wurde. Dabei hatte Trymacs zwischenzeitlich das beste Team der Welt und extrem viel Geld in das Spiel investiert.
Sein Video zu dem Fall binden wir hier ein:
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In seinem Video kritisiert Trymacs, dass die Hacker trotz Zwei-Faktor-Authentifizierung, Mail- und Passwort-Änderungen in seinen Account kommen.
Daneben gibt es weitere Content Creator wie “Bateson87” oder jüngst auch “TisiSchubecH”, die von Hacks berichten. FUT Donkey etwa teilte den Aufruf zu einer Petition (via change.org), in der gefordert wird, dass die Probleme thematisiert und die Sicherheitsvorkehrungen hinsichtlich Ultimate Team verbessert werden.
Dementsprechend wird das Thema in der FIFA-Community immer größer. Auch im FIFA-Subreddit und auf Twitter diskutieren zahlreiche Spieler darüber.
Was haltet ihr von den Vorfällen? Habt ihr es schon mal erlebt, dass euer Account in einem Spiel gehackt wurde? Erzählt uns in den Kommentaren von euren Erfahrungen!
Leichte Maschinengewehre (LMGs) rocken in Call of Duty: Warzone seit der Integration von CoD: Vanguard. MeinMMO stellt euch deshalb ein neues, sehr präzises Setup der MG42 vor und zeigt, warum Sturmgewehre derzeit das Nachsehen haben.
Das ist die Situation:
Call of Duty: Warzone bekam Anfang Dezember 2021 eine neue Map und knapp 40 neue Waffen von CoD: Vanguard
Die Waffen-Meta hat sich entsprechend gewandelt – Vanguard-Waffen sind am Drücker in den meisten Waffen-Klassen
Das geht sogar so weit, dass LMGs als Reichweiten-Waffen jetzt besser sind als Sturmgewehre
CoD Warzone: MG42 Setup trifft hart aber präzise
Wie sieht das Setup aus? Beginnen wir dem Setup der MG42, das auf das Standard-Magazin setzt. Damit habt ihr 125 schmerzende Kugeln im Anschlag und eine Feuerrate, die sich zusammen mit den anderen Aufsätzen sehr gut kontrollieren lässt.
Generell solltet ihr bei dem Setup Aufsätze einsetzen, die den Rückstoß weiter reduzieren. Das MG42 wird damit zu einem angenehm spielbaren Laser, weil der Rückstoß fast nur nach oben ausschlägt.
Mündung: F8 Stabilisierung
Lauf: VDD 890mm 32M Luftschutz
Visier: G16 2.5x
Schaft: VDD 64M
Unterlauf: M1930 Strife gewinkelt
Magazin: –
Munitionstyp: Verlängert
Griff: Polymer-Griff
Fertigkeit: Fester Griff
Kit: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: F8 Stabilizer
Barrel: VDD 890mm 32M Luftschutz
Optic: G16 2.5x
Stock: VDD 64M
Underbarrel: M1930 Strife Angled
Magazine: –
Ammunition: Lengthened
Rear Grip: Polymer Grip
Perk: Tight Grip
Perk 2: Fully Loaded
Was macht es so gut? Obwohl ihr einige Aufsätze verwendet, mit der die Zeit ins Visier verlängert wird, bleibt das MG42 mit dem Setup überraschend spritzig beim Anvisieren. Das erlaubt schnelle Reaktionen bei der Sichtung eines Gegners.
Außerdem verfügt die Aufsatz-Kombination über eine sehr gute Kontrolle. Selbst im langen Dauerfeuer lässt sich das LMG mit etwas Übung sehr ruhig halten und erlaubt präzises Gameplay.
Zusammen mit dem großen Magazin unterdrückt ihr Gegner über eine lange Zeit oder habt die Chance, gleich ein ganzes Team auf Reichweite zu erledigen, ohne absetzen zu müssen.
Was kann es nicht so gut? Obwohl die Zeit ins Visier ganz gut ist – das MG42 bleibt ein LMG. Stellt euch auf langes Nachladen ein und eine geringe Bewegungsgeschwindigkeit, wenn ihr die Waffe verwendet.
Pro
Gute Kontrolle
Großes Magazin
Ordentlicher Schaden
Contra
Geringe Bewegungsgeschwindigkeit
Langes Nachladen
Sturmgewehre können da nicht mithalten
Warum sollte man jetzt eher auf LMGs setzen? Die Sturmgewehre sind zum Start der Vanguard-Ära nicht mehr das Gelbe vom Ei, wenn es um Reichweiten-Anwendungen geht.
Die gute Kontrolle, die angenehme Visier-Zeit und der hohe Schaden der LMGs führen dazu, dass die Allround-Sturmgewehre an Wert verlieren.
Mit den Waffen aus Cold War und CoD MW gab es diese Kombinationen nicht. Hohe Kontrolle war auch vorher schon ein Ding der LMGs, aber dafür gingen die Waffen in Ketchup-Geschwindigkeit ins Visier.
Womöglich ist das eine neue Richtung, die Warzone einschlägt. Sturmgewehre waren immer ein großer Teil der Meta und LMGs häufig eher Nischen-Produkte für Kenner und Liebhaber. Nun haben sie Mainstream-Ambitionen und könnten die Reichweiten-Meta der Vanguard-Ära prägen – zusammen mit aggressiven Sniper-Gewehren.
Wer sollte weiter bei Sturmgewehren bleiben? Sturmgewehre funktionieren weiterhin auf Reichweite, verlieren aber oft den Schadensvergleich mit den LMGs. STG44, BAR, Roboter – alle schwächeln beim Schaden und haben auch weniger Reichweite als die LMGs.
Die NZ-41 kann noch mithalten, verliert aber auch auf geringen Distanzen an Schaden im Vergleich zu den LMGs.
Habt ihr jedoch gern eine Waffe dabei, die auf allen Distanzen etwas ausrichten kann und dabei ordentliche Bewegungsgeschwindigkeit sowie Nachlade-Tempo mitbringt, dann bleibt bei den Sturmgewehren. Als Sniper-Support sind Sturmgewehre ebenfalls weiter besser.
Es sieht im Moment aber so aus, als würde sich das Kräfteverhältnis der Waffen in Warzone verschieben. Sturmgewehre sind nun generell etwas schwächer, weil sie so vielseitig sind. Die LMGs bringen dafür eine Spezialisierung auf Reichweite mit.
Das Setup im Artikel empfiehlt der Warzone-YouTuber „P4wnyhof“. Wollt ihr euch Gameplay zur MG42 ansehen, binden wir euch hier sein englisches Video ein. Das MG-Gameplay startet bei 5:16 Minuten:
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Es bleibt weiter spannend, in welche Richtung sich die Waffen-Meta von Call of Duty: Warzone entwickelt. Es wirkt sinnig, die LMGs mehr auf Reichweite zu spezialisieren im Vergleich zu den Sturmgewehren, die auf beinahe allen Distanzen mithalten.
Erzählt uns gern in den Kommentaren, mit welchen Waffen ihr derzeit eure Gegner im Battle Royale ärgert.
Die Veranstalter der E3, einem der größten Gaming-Events der Welt, haben angekündigt, dass die Expo erneut nur online stattfinden soll. Gleichzeitig wurde das Summer Game Fest angekündigt, ebenfalls nur online. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was hat die E3 angekündigt? Die Veranstalter des großen Gaming-Events haben bekanntgegeben, dass die E3 2022 erneut nur online stattfinden wird. Als Grund wird die Gefahr durch Corona und die Omikron-Variante angegeben.
Man habe Angst, dass ein so großes Event trotz Hygienemaßnahmen zum Super-Spreader mutieren könne. Man entschloss sich daher, die Veranstaltung als Online-Event durchzuführen.
Nachdem die E3 2020 komplett abgesagt wurde, wird 2022 das zweite Jahr in Folge sein, in dem das große Gaming-Event auf eine Online-Präsentation setzt.
Was ist noch passiert? Nur wenige Momente nach der Verkündigung der E3 bestätigte auch das Summer Game Fest seine Rückkehr im Jahr 2022. Das Event fand 2020 zum ersten Mal statt und sollte als eine Art Ergänzung zur E3 funktionieren.
Auch 2021 lief das Summer Game Fest nur einen Tag vor der E3. Viele Fans dachten daher, es sei Teil der Messe selbst. Streng genommen haben E3 und Summer Game Fest aber nichts miteinander zu tun und sind eigenständige Events.
Wann finden die Events statt? Einen genauen Termin gibt es für beide der Events bisher noch nicht. Das Summer Game Fest gibt derzeit nur Sommer 2022 als Termin an. Die E3 findet allerdings, wie gewohnt, im Juni statt.
Wir gehen davon aus, dass das Summer Game Fest erneut einen Termin um die E3 herum wählen dürfte, daher schätzen wir, dass beide Events im Juni stattfinden. Wir halten euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden.
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Mit einem Tweet kündigte Moderator Geoff Keighley die Rückkehr des SGF an
Was könnt ihr von den Events erwarten?
Was ist die E3 überhaupt? Der Name E3 steht für Electronic Entertainment Expo. Sie ist eine Messe, auf der Gaming im Mittelpunkt steht und auf der es für gewöhnlich massig Neuankündigungen gibt. Sie findet für gewöhnlich in Los Angeles statt, setzte 2021 aber auf eine reine Online-Veranstaltung.
Die Messe richtet sich, ein wenig anders als die Gamescom, eher an Publisher und Spielehersteller als an Gamer selbst. Dennoch erwarten euch stets spannende Pressekonferenzen von verschiedenen Publishern, in denen sie erzählen und zeigen, was es Neues gibt.
Es gibt also nicht nur komplette Neuankündigungen, sondern auch neue Trailer zu bereits bekannten Projekten und teilweise spannende Infos über die Spiele, die man sonst nicht mitbekommen würde.
Was ist das Summer Game Fest? Das Summer Game Fest wird von Prime Gaming präsentiert und ist eine Veranstaltung, bei der ebenfalls das Gaming im Mittelpunkt steht. Moderiert wird es 2022 erneut von Geoff Keighley, welchen ihr vielleicht schon von den Game Awards, der E3 oder der Gamescom Opening Night Live kennt.
Das Event fand 2020 erstmals statt und sollte die Flaute von Neuankündigungen durch den Wegfall der E3 abfangen. Während große Publisher wie Sony oder EA einfach eigene Veranstaltungen machten, konzentrierte sich das Summer Game Fest darauf, die Spiele vorzustellen, die sonst niemand mitbekommen hätte.
Unter anderem könnt ihr also wieder viele Titel von kleineren Studios und Indie-Spiele beim Summer Game Fest erwarten. Anders als die E3, findet der Livestream des Game Fests nur an einem Tag statt, das Event selbst war 2021 aber rund einen Monat lang und bot noch mehr, als die Neuankündigungen.
Viele der Games konnte man im Rahmen des Summer Game Fests sogar anspielen oder sich noch weitere Informationen zu den Spielen abholen, die einen interessiert haben.
Beide Veranstaltungen sind für Gamer sehr relevant und dürften auch 2022 wieder viele spannende Neuerungen und Spiele zeigen, die bisher noch niemand erahnt. Was haltet ihr davon, dass die E3 zur kompletten Online-Veranstaltung wird und hofft ihr, dass es sie 2023 auch wieder vor Ort geben kann? Schreibt uns gerne ein Kommentar hier bei MeinMMO.
Erinnert ihr euch an Microsofts Streaming-Plattform Mixer? Der YouTuber DrDisRespect sagt, dass er fast einen Deal unterschrieben hätte. Mit ihm an der Seite von Mixer, wäre die Plattform nicht gestorben, behauptet er.
Worum geht’s? In seiner Übertragung auf YouTube sprach DrDisRespect über die Vergangenheit und die Streaming-Plattform Mixer.
Ninja und shroud waren dann wieder “frei” – beide streamen nun wieder auf Twitch
DrDisRespect wurde im Sommer 2020 auf Twitch gebannt, er streamt jetzt auf YouTube
“Sie hatten mich fast, aber es war einfach nicht genug [Geld]”
Der Hintergrund: Um sich auf dem Markt gegen den großen Konkurrenten TwitchTV durchzusetzen, brauchte Mixer gute Argumente. Darum kaufte man sich Größen wie Ninja und shroud ein und hoffte, deren riesige Community mit auf die neue Seite und deren Ökosystem zu bringen. Doch der Plan ging nicht auf.
Das sagt DrDisRespect: In seinem Stream am Mittwoch, dem 5. Januar, sprach Guy “DrDisRespect” Beahm über die Schließung von Mixer.
“Wie ist Mixer untergegangen? Sie waren buchstäblich wie Twitch, das Gleiche. Und sie hatten shroud und Ninja da drüben. Sie hätte mich fast bekommen, aber es war einfach nicht genug [Geld].” Dann fährt er fort und erklärt:
“Ich werde jetzt ein Statement abgeben. Wenn wir zu Mixer gegangen wären, Champs, und ich spreche von euch, dem Champions Club und dem Two-Time, wäre Mixer noch da. Ich sag’s euch. Wären wir zu Mixer gegangen, dann wäre es Twitch gegen Mixer gewesen”.
Den Ausschnitt aus seinem Stream könnt ihr in folgendem Tweet sehen:
Auf YouTube erreicht der Kanal von DrDisRespect 3,69 Millionen Abonnenten. Seit er nach seinem Twitch-Bann auf YouTube Gaming anfing zu streamen, konnte der Streamer sich dort eine Community aufbauen. Diese Community hätte er wohl dann auch auf Mixer bringen können.
Eins der großen Probleme von Mixer war, dass man sich zwar große Namen mit exklusiven Verträgen sichern konnte, doch die Communitys nicht komplett von Twitch weg wollten.
DrDisRespect klingt sicher, dass ihm seine Follower nicht nur zu YouTube, sondern auch zu Mixer gefolgt wären und man damit die Plattform hätte retten können.
League of Legends bekommt mit Zeri einen neuen AD-Carry. Sie wurde nun in einem Video genauer vorstellt. Vom Spielstil und dem Sound erinnert sie stark an Jinx, nur dass sie problemlos über große Wände im Dschungel springen kann.
Nun jedoch fand die offizielle Vorstellung von Zeri statt. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, in dem auch ihre Fähigkeiten zu sehen sind. Diese wirken auf den ersten Blick richtig stark und erinnern zudem an Jinx.
Das Video könnt ihr euch hier anschauen, wobei die Fähigkeiten erst ab Sekunde 45 gezeigt werden:
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Zeri hat einen Skill-Shot, viel Angriffsgeschwindigkeit und einen starken Dash
Was kann Zeri? Eine genaue Beschreibung ihrer Fähigkeiten gibt es bisher noch nicht. Jedoch kann man aus dem Video schon einiges schließen.
Ihre Auto-Angriffe etwa durchbohren Feinde und fächern sich in drei Strahlen auf. Das könnte ihre passive Fähigkeit sein.
Sie hat einen Dash, also einen Sprung nach vorne. Dieser kann entweder aufgeladen werden oder funktioniert generell so, dass sie über Wände springen kann, wie man beim Clip mit Jinx sieht.
Sie hat eine Fähigkeit, um den Schild von Feinden zu zerstören und sich selbst einen zu verleihen, wie man im Clip mit Urgot erkennen kann.
Sie hat einen Skill-Shot ,der Feinde verlangsamt – ähnlich wie Jinx.
Sie hat eine AoE-Fähigkeit (möglicherweise die Ultimate) die Zeri selbst einen Buff auf Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit gibt. Möglicherweise werden auch die Verbündeten im Umkreis gestärkt oder die Feinde geschwächt. Die Fähigkeit sieht man bei 1:25 im großen Teamkampf.
Ihre Fähigkeiten deuten gerade darauf hin, dass Zeri ein sehr flexibler Champion werden könnte. Im reddit etwa spekulieren die Spieler, dass sie aufgrund des Sprungs über Wände auch als aggressiver Jungler genutzt werden könnte. Ihre Flexibilität könnte sie zudem auf der Top- oder Midlane spielbar machen.
Warum erinnert Zeri an Jinx? Zeri kommt ebenfalls aus der Region Zhaun und nutzt eine Schusswaffe, die an die Gatling-Gun von Jinx erinnert. Vor allem beim Sound wird das sofort deutlich. Sie hat zudem einen Skill-Shot, um Feinde zu verlangsamen, genau wie Jinx.
Einige bezeichnen sie im reddit deshalb auch als “Jinx mit gelben Haaren”.
Wie kommt der Champion an? Eher gemischt. Viele erwarten, dass Zeri vor allem in den ersten Wochen zu stark sein wird, wie es bei vielen anderen Champions zu Release ebenfalls der Fall war. Sie stören sich an dem reichen Fertigkeiten-Set, immerhin hat sie einen Dash, ein Schild und kann Gegner verlangsamen. Sie ist also sehr vielseitig ausgestattet.
Außerdem gibt es Kritik, dass sie stark an Neo, einen Charakter aus Valorant, erinnert.
Trotzdem freuen sich auch viele auf den neuen ADC, auch weil sie so mobil ist und damit dynamisches Gameplay ermöglicht.
Wie seht ihr Zeri nach dem Video? Und habt ihr möglicherweise weitere Details in ihren Fähigkeiten entdeckt?
Neben Zeri hat Riot Games bereits im September 2021 einen weiteren Champion angeteasert:
Heute, am 07. Januar 2022, startete in Pokémon GO das neue Event “Berge von Macht” und bringt euch neben zahlreichen Monstern und Boni auch wieder eine befristete Forschung. Wir haben uns die Aufgaben und Belohnungen für euch angesehen.
Um was für ein Event geht es? Beim “Berge von Macht”-Event wird die Geschichte rund um die mysteriöse Tür fortgesetzt, die Professor Willow zu Beginn der Saison entdeckt hat. Dabei trefft ihr vor allem auf Gestein- und Stahl-Pokémon. Natürlich darf hierzu auch eine befristete Forschung nicht fehlen.
Wann findet das Event statt? Das “Berge von Macht”-Event startete heute, am 07. Januar 2022, um 10:00 Uhr Ortszeit. Am 13. Januar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit endet es dann auch schon wieder.
Alle Belohnungen zum „Berge von Macht“-Event
Was ist eine befristete Forschung? Bei der befristeten Forschung handelt es sich um eine Art Spezialforschung, die ihr allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum abrufen und lösen könnt. Also anders als ihr es von anderen Forschungen in Pokémon GO gewöhnt seid, könnt ihr diese nicht beliebig lange bearbeiten.
Die Aufgaben stehen allen Trainern in ihrer “Heute”-Ansicht zur Verfügung, die sich durch Klick auf das Fernglas in der Kartenansicht öffnet. Zu finden sind dort während des “Berge von Macht”-Events insgesamt zwei Aufgabenblöcke mit jeweils drei Aufgaben. Wir haben euch diese nachfolgend zusammengefasst.
Bis wann müsst ihr die Aufgaben eingelöst haben? Ihr habt das ganze Event zum Lösen der Aufgaben Zeit. Aber Achtung: Ihr müsst bis zum 13. Januar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit auch alle Belohnungen dieser Quests eingelöst haben, denn sonst gehen sie nach Ablauf verloren.
„Berge von Macht“ 1/2
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Pokémon
Begegnung mit Schneckmag
Sammle 2 Bonbons durch Spazierengehen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Kastadur
Brüte ein Ei
Begegnung mit Alola-Kleinstein
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 1.000 Sternenstaub, 10 Superbälle und eine Begegnung mit Absol.
„Berge von Macht“ 2/2
Aufgabe
Belohnung
Fange 6 verschiedene Arten von Pokémon
Begegnung mit Palimpalim
Sammle 2 Bonbons durch Spazierengehen mit deinem Kumpel
Begegnung mit Onix
Brüte 2 Eier
Begegnung mit Tanhel
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, 10 Hyperbälle und eine Begegnung mit Flunkifer.
Lohnt sich die befristete Forschung zum „Berge von Macht“-Event?
Die Aufgabe sollten grundsätzlich relativ schnell zu lösen sein. Besonders interessant wird es dabei für Shiny-Jäger, denn alle Monster sind auch in ihrer schillernden Form im Spiel zu finden.
Dabei feiert Shiny-Schneckmag zum “Berge von Macht”-Event sein Debüt. Aber auch Flunkifer könnte für den einen oder anderen Trainer interessant sein, denn dieses Monster gibt es normalerweise nur als Belohnung aus Team GO Rocket-Kämpfen.
Besonders stark ist Flunkifer zwar nicht und es gehört auch nicht zu den besten Angreifern in Pokémon GO, allerdings ist das eine der wenigen Chancen, mit etwas Glück einem schillernden Exemplar zu begegnen.
Darüber hinaus sind Absol und Stahlos, die Weiterentwicklung von Onix, auch als Mega-Form im Spiel verfügbar. Hier lohnt es sich also ein starkes Exemplar zu fangen.
Wie findet ihr die Belohnungen der befristeten Forschung? Auf welches Monster freut ihr euch davon am meisten? Oder hättet ihr euch andere Begegnungen gewünscht? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Ohne große Vorwarnung haben die Entwickler das Ende der Closed Beta von Diablo Immortal angekündigt. Am 7. Januar 2022 ist diese vorbei. Zugleich will Blizzard aber noch am selben Tag über die Zukunft des kommenden Mobile-Diablos sprechen.
Dafür soll am selben Tag ein Livestream des chinesischen Teams stattfinden, in welchem die Entwickler über die Zukunft sprechen.
Wann endet die Beta? Heute, am Freitag, den 7. Januar 2022 um 18:00 Uhr deutscher Zeit ist die Closed Beta von Diablo Immortal zu Ende. Das erklärte Blizzard nur wenige Tage zuvor in einem offiziellen Blogpost. Zuvor war bereits bekannt, dass die Beta lediglich 3 Monate laufen soll.
Im subreddit freuen sich recht viele Fans über das Ende der Beta – aber nicht, weil diese so schlecht gewesen wäre. Die Community will selbst spielen. Aber da die Closed Beta nur in wenigen Teilen der Welt für eine kleine Spielerzahl und nur auf Android verfügbar war, warten nun alle gespannt auf neue Infos. Die kommen aber bald.
So geht es weiter: Seit 12:00 Uhr deutscher Zeit (19:00 Uhr in China) läuft ein gut einstündiger Livestream auf der chinesischen Seite von Diablo Immortal. Dort werden die Entwickler interviewt und es geht unter anderem um die Zukunft des ARPGs.
Was genau im „Ausblick“ besprochen wird, wissen wir noch nicht. Allerdings soll Diablo Immortal bereits Anfang 2022 starten und dann für Android und iOS verfügbar sein.
Kann ich vorher testen? Es wurde bereits in der Vergangenheit darüber gesprochen, dass zwischen dem geschlossenen Test und dem Release noch eine Open Beta stattfinden soll. Ob und wann diese kommt, ist aber noch nicht bestätigt.
Dazu steht offen, ob sie auf Europa ausgeweitet wird oder weiterhin auf Asien, Australien und Kanada beschränkt bleibt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass ein weiterer Test global und mit entsprechenden Servern stattfindet. Ob jedoch auch iOS diesmal eingeladen wird, steht noch offen.
Einige Vermutungen sprechen davon, dass schon diese Woche eine Ankündigung oder sogar der Beta-Start kommt. Mehr dazu werden wir vermutlich im Livestream am 7. Januar erfahren.
Falls ihr Diablo Immortal nicht auf einem Handy spielen wollt, stehen die Chancen gut, dass ihr es über Emulatoren oder Google selbst sogar auf dem PC spielen könnt:
New World hat einen neuen Patch auf den PTR-Server gebracht, der viele neue Endgame-Inhalte bereithält. Neben den Mutatoren für Dungeons wird die maximale Stufe der Ausrüstung auf 625 angehoben. Außerdem gibt es Anpassungen am Außenpostensturm und den Azoth-Kosten beim Reisen.
Was passiert im Januar? Der große Januar-Patch legt den Fokus auf Dungeons und neue Endgame-Inhalte:
Die Dungeons bekommen die sogenannten Mutatoren. Diese verändern bekannte Dungeons und machen sie schwerer. Jede Woche sollen andere Dungeons mit anderen Mutatoren kombiniert werden. Insgesamt soll es 10 Schwierigkeitsstufen geben, wobei die höchste nur für “echte Cracks” sein soll.
Es werden die neuen Schattensplitter eingeführt, mit denen ihr eure Rüstung von 600 auf den Rüstwert 625 verbessern könnt.
Im Außenpostensturm gibt es eine Balance-Änderung. Die Kosten für den Wüstlings-Beschwörungsstein wurden von 500 auf 750 Azoth-Essenz erhöht.
Es gibt ein paar Balance-Änderungen bei den Waffen.
Die Reisekosten für Azoth sollen mit dem Update angepasst werden. Konkret werden die Entfernungskosten “drastisch reduziert”. Reist ihr in ein Gebiet eurer Fraktion, dann sorgt der Bonus dafür, dass die Entfernungskosten sogar auf 0 fallen.
Allerdings kommt der Patch nicht bei allen gut an:
Wann erscheint der Patch? Seit dem 6. Januar um 23:00 Uhr könnt ihr den Patch bereits auf dem Test-Server von New World ausprobieren.
Wann der genaue Release des Updates ist, ist noch nicht bekannt. Eine Veröffentlichung ist aber für den Januar geplant. Bisher waren die Patches meist 7 bis 14 Tage auf dem PTR-Server. Mehr zum Spielen auf dem PTR-Server findet ihr hier: New World auf PTR spielen: So nehmt ihr am Test-Server teil.
Mutatoren in Dungeons belohnen euch, wenn ihr effektiver und schneller spielt
Wie genau funktionieren die Mutatoren? Durch die Mutatoren werden die normalen und die benannten Gegner in Dungeons verändert und gleichzeitig stärker. Dadurch sollt ihr gerade für die Bosse neue Strategien entwickeln müssen. Dabei gibt es insgesamt 10 Schwierigkeitsstufen, wobei die höchsten auch einen hohen Rüstwert und vor allem viel Strategie benötigen sollen.
Jede Woche soll es eine Kombination aus unterschiedlichen Mutatoren-Arten in verschiedenen Dungeons geben. Für den PTR sind 8 unterschiedliche Mutatoren für die folgenden 3 Dungeons geplant:
Schiffswerft der Dynastie
Garten des Ursprungs
Lazarus-Instrumentarium
Ob es am Ende mehr Anpassungen auf dem Live-Server geben wird und auch andere Expeditionen von den Mutatoren verändert werden, ist derzeit nicht bekannt.
Wenn ihr ein Dungeon mit Mutatoren betreten möchtet, benötigt ihr einen speziellen Orb. Diesen könnt ihr einmal pro Woche herstellen. Zudem lassen sich weitere Orbs beim Fraktionshändler kaufen – für 10.000 Marken und 1.000 Gold (via reddit).
Lazarus-Instrumentarium ist eine der Expeditionen, die von den Mutatoren profitiert.
Welche Mutatoren gibt es? Im Forum wurden bereits 8 Arten vorgestellt:
Elemental
Elementar-Mutatoren sorgen dafür, dass Feinde ihre Verteidigung gegen spezielle Elementareffekte erhöhen und selbst einen Teil ihres Schadens in Elementar-Schaden umwandeln
Hellfire ist ein besonderer Effekt, durch den Feinde euch ständig verbrennen
Eternal ist ein weiterer Effekt, durch den Feinde die Leere nutzem, um Spielern Debuffs und sich selbst Buffs zu verleihen.
Promotions
Promotions geben den Feinden in Dungeons neue Fähigkeiten.
Savage: Die Feinde reduzieren eure Heilung und casten Laser-Strahlen um sich herum.
Indomitable: Kreaturen überstehen Schaden mit lebensentziehenden Fähigkeiten und sind in der Lage, eine Phalanx zu beschwören, die alle ankommenden Projektile der Spieler abblockt.
Curses
Flüche sollen gefährliche Effekte bereithalten, für die die Spieler zusammenarbeiten und neue Taktiken entwickeln müssen.
Desiccated: Spieler werden gelegentlich mit elementarer Energie verbrannt. Wenn der Fluch aktiviert ist, müssen sich die Spieler reinigen, indem sie sich dem verbrennenden Spieler nähern.
Censored: Spieler werden feststellen, dass sich ihre Fähigkeiten gegen sie wenden. Nachdem die Spieler in der Gruppe eine bestimmte Anzahl von aktivierten Fähigkeiten eingesetzt haben, erscheinen bei allen Spielern explosive Zonen. Wenn der Fluch aktiviert ist, verlieren die Spieler ihre natürliche Manaregeneration und müssen die Stillezonen betreten, um ihr Mana zu regenerieren.
Kann man sofort die höchste Schwierigkeit laufen? Nein, ihr benötigt gute Punktzahlen in den freigeschalteten Stufen der Mutationen, um dann eine weitere Stufe aufzusteigen.
Punkte gibt es für:
Zeit: Je besser die Zeit, desto höher die Punktzahl
KI-Tötungen: Ein Zielwert für das Töten einer vorher festgelegten Anzahl von Feinden innerhalb der Expedition.
KI-Kills: Ein Zielwert für das Töten von „Benannten Gegnern“ innerhalb der Expedition.
Team-Auslöschungen: Jede Team-Auslöschung während eines Bosskampfes reduziert die Punktzahl um einen erheblichen Betrag
Respawns: Jeder Respawn reduziert die Punktzahl um einen moderaten Betrag
Was gibt es für Belohnungen? Neben besserer Ausrüstung und generell besserem Loot winken euch in den Mutatoren die neuen Schattensplitter. Mit denen könnt ihr die Rüstung auf 625 aufwerten.
Neues Ausrüstungs-Cap von 625 – So funktioniert es
Was steckt hinter der neuen Ausrüstung? Mit dem Januar-Update könnt ihr eure bisherige Rüstung vom Wert 600 auf 625 aufwerten. Dafür gibt es die Schattensplitter. Die bekommt ihr über drei verschiedene Wege:
Aus Dungeons mit Mutatoren
Einen Gegenstand mit dem Rüstwert 600 beim Crafting herstellen
Einen Gipsabdruck für einen Ausrüstungs-Slot öffnen, der bereits bei 600 Kompetenz ist
Schattensplitter wiederum lassen sich nur auf Ausrüstung anwenden, die den Rüstwert 600 hat und bei der ihr selbst eine Kompetenz von 600 besitzt.
Wie wertet man auf? Jede Stufe verdoppelt jeweils die Anzahl an benötigten Scherben. Für die Aufwertung auf den Rüstwert 601 braucht es eine Scherbe, 602 dann 2 Scherben, für 603 dann 4 Scherben und so weiter.
Ein Dungeon-Run auf Stufe 1 in der Schiffswerft der Dynastie brachte 27 Scherben (via reddit). Schwerere Dungeons und höhere Stufen könnten mehr Scherben bringen.
Funktioniert die neue Ausrüstung auch im PvP? Ja, der neue Rüstwert von 625 funktioniert in allen Spiel-Inhalten.
Genauere Details zu den Schattensplittern werden wir euch verraten, sobald wir den Patch intensiver auf dem PTR gespielt haben.
Allgemeine Änderungen
Mit dem Patch kommen auch ein paar allgemeine Änderungen ins Spiel, darunter:
Kompetenz lässt sich künftig bis zur Stufe 600 mit Gips leveln. Danach bekommt ihr über Gips Schattensplitter, um eure Ausrüstung auf 625 zu bringen.
Wann immer Crafter einen Gegenstand der Stufe 600 herstellen, erhöhen sie damit auch ihre Expertise. So sollen auch Crafter ihre Kompetenz leveln können.
Der Chemtech-Drache wurde mit dem Start der Pre-Season 12 im November 2021 in League of Legends eingeführt. Zuletzt hat er am 4. Januar einen versteckten Nerf bekommen. Doch was genau macht den Drachen so stark? Wir von MeinMMO erklären euch die Hintergründe.
Was ist mit dem Drachen bisher passiert? Mit Patch 11.23 wurde am 17. November 2021 die Pre-Season 12 gestartet. Zu den Neuerungen der Season zählten neben einer Comeback-Mechanik und neuen Items auch zwei Drachen – der Chemtech- und der Hextech-Drache.
Während der Hextech-Drache in seiner Balance einigermaßen gut abgeschnitten hat, kam es beim Chemtech-Drachen gleich zu mehreren Problemen. Darum hat Riot direkt zwei Nerfs mit den letzten beiden Patches gebracht:
Nun kam mit dem neuen Patch 12.1 am 4. Januar ein weiterer Nerf. So wurden neue Pflanzen ins Spiel gebracht, wenn der Chemtech-Drache die Map verändert.
Der Entwickler Matt Leung-Harrison erklärte auf Twitter, dass diese Pflanzen dem zurückliegenden Team dabei helfen sollen, Sicht in ihrem eigenen Dschungel zu bekommen, um nicht noch stärker zu verlieren.
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Chemtech-Drache belohnt aggressiven Spielstil, macht starke Teams oft noch stärker
Was kann der Drache eigentlich?
Wenn ihr als Team den Chemtech-Drachen besiegt, dann bekommt ihr einen Buff, der euch 6 % Bonus-Schaden gegen Gegner gibt, die aktuell mehr Leben haben als ihr.
Der jeweils dritte Drache im Spiel verändert die gesamte Map. Beim Chemtech-Drachen erscheinen dabei mehrere Nebelfelder im Dschungel. In diesen Nebelfeldern können sich Spieler verstecken und verursachen außerdem bis zu 10 % mehr Schaden.
Die Drachenseele wiederum verleiht dem Team, das für sich den vierten Drachen getötet hat, eine besondere Verstärkung: Sie werden nach dem Tod mit 80 % ihrer Lebenspunkte wiederbelebt und können noch für inzwischen 4 Sekunden Schaden verursachen, bevor sie endgültig sterben. Dieser Schaden ist um 40 % reduziert und zudem wird die Bewegungsgeschwindigkeit während der Wiederbelebung immer geringer.
Wo liegen jetzt die Probleme? Alle Drachen bringen Buffs, von dem das Team, das den Drachen besiegt, stark profitiert. Doch beim Chemtech-Drachen wird dieser Faktor nochmal deutlich verstärkt.
Zum einen ist der passive Effekt mit der kurzzeitigen Wiederbelebung sehr stark. Spieler können so einen CC oder eine andere wichtige Fähigkeit landen und ihrem restlichen Team damit extrem helfen. Das übersteigt etwa die Stärken der anderen Buffs, bei denen ihr zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit, mehr Stats oder Lebenspunkteregeneration bekommt.
Das viel größere Problem ist jedoch die Veränderung der Map. Denn von den Nebelfeldern profitiert in der Regel nur das gewinnende Team. Denn die spielen viel aggressiver und dringen öfter in den gegnerischen Dschungel ein. Den können sie durch die Nebelfelder viel besser kontrollieren, da auch normale Wards sie nicht sichtbar machen. Ein Pink Ward oder Fähigkeiten zum Aufdecken sind nötig.
Der Hextech-Drache war zu Release zu stark und ist es womöglich immer noch.
Kontrolliert ein Team einmal den feindlich Dschungel, kann das verteidigende Team diesen nicht mehr gefahrlos betreten. Das nagelt sie meist an ihre eigene Base und das gewinnende Team bekommt eine bessere Kontrolle über den Baron und weitere Drachen. Ein klassisches Snowball-Prinzip.
Die Verteidiger wiederum können die Felder zudem nur selten für einen Hinterhalt nutzen, weil sie immer Gefahr laufen, dass die Feinde plötzlich in ihre Base laufen und das Spiel beenden.
Ein Comeback wird durch den Einfluss des Chemtech-Drachen auf die Map automatisch erschwert.
Wie verändern die anderen Drachen die Map?
Der Luft-Drache erzeugt Felder auf der Map, durch die sich Charaktere schneller bewegen können. Davon profitieren beide Seiten in etwa gleich viel.
Der Berg- und der Feuer-Drache verändern die Laufwege, was ebenfalls beide Seiten gleichermaßen betrifft.
Der Ozean-Drache sorgt für mehr Büsche und damit potentiell mehr Hinterhalt-Optionen. Allerdings funktionieren hier normale Wards, weswegen der Einfluss nicht so groß ist.
Der Hextech-Drache erzeugt Teleport-Felder, durch die man aus der Base schneller in den Dschungel kommt. Davon profitieren sogar die Verteidiger in der Regel mehr als die Angreifer.
Der Chemtech-Drache ist also der beste Drache für ein eh schon gewinnendes Team.
Wie seht ihr die Änderungen am Chemtech-Drachen? Helfen die Pflanzen als Counterplay oder muss Riot noch weiter an den Stärken des Drachen schrauben? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In LoL startet jetzt im Januar wieder die Turnier-Saison. Wir verraten euch, welcher Spieler derzeit als der beste der Welt gehandelt wird:
Ein kleiner Indie-Titel geht auf Steam derzeit durch die Decke: Das Hardcore-Survival-Spiel Project Zomboid. Der Titel überzeugt mit tiefen Mechaniken und geht fast schon als „Walking Dead“-Simulator durch. MeinMMO stellt euch das Zombie-Abenteuer vor und zeigt, wer einen Trip wagen sollte.
Was ist das für ein Spiel? Project Zomboid ist ein Indie-Titel auf Steam, der schon seit vielen Jahren stetig weiterentwickelt und verbessert wird. Das wirkt auf den ersten Blick abschreckend, denn die „Early Access“-Phase läuft nun schon seit unfassbaren 9 Jahren.
Als Fan von Survival-Abenteuern solltet ihr den Titel aber nicht direkt abschreiben. Denn das, was da in den vielen Jahren entstanden ist, bietet euch jetzt ein einzigartiges Erlebnis mit einer erdrückenden Gameplay-Tiefe, charmanter Pixel-Grafik und bockschweren Inhalten.
Im Vergleich zu früheren Spielerzahlen erlebt Project Zomboid derzeit einen echten Hype auf Steam (via steamcharts.com) und MeinMMO nutzt die Gelegenheit, euch die Hardcore-Sandbox mit Zombie-Bevölkerung genauer vorzustellen.
Wollt ihr euch direkt einen Eindruck verschaffen, binden wir euch hier den neuen, offiziellen Trailer zu Project Zomboid ein:
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Wo liegt der Reiz von Project Zomboid? Das Spiel ist so ein typischer Indie-Titel, der weitestgehend auf fortschrittliche Grafik verzichtet und euch dafür Unmengen an Aktions- und Kombinations-Möglichkeiten bietet.
Project Zomboid möchte euch umbringen … und dafür reicht es manchmal schon, wenn ihr vergesst, die Glasscherben eines Fensters sauber zu entfernen, bevor ihr durch das zerbrochenen Glas klettert.
Entfernt ihr das Glas per Hand, ist das auch nicht besser – infiziert sich die Wunde, reicht schon ein Kratzer, um euren Tod langsam aber sicher einzuleiten. Wer findet in den ersten Spielstunden schon Medikamente?
Diese kleinen Aspekte und Mechaniken machen das Spiel so großartig. Habt ihr 2 Gegenstände und denkt: „Das kann man doch sicher zusammen benutzen“, dann ist das meist auch so. Das gibt dem Titel eine fantastische Tiefe, die über viele Stunden und Tage hinweg motiviert.
Kern-Mechaniken von Project Zomboid:
Hardcore-Zombie-Sandbox mit realistischen Survival-Aspekten
Online-Multiplayer- und Splitscreen-fähig
Umfangreiche Crafting- und RPG-Mechaniken
Hunderte von Zombies mit Schwarm-Verhalten
Basenbau inklusive Strom, Fahrzeugen und Waschmaschinen
Farmen, Fischen, Kochen, Tischlern, Sammeln
RPG-ähnliches Life-Skill-System – Verbesserungen durch Bücherlesen oder Verwenden der Fertigkeiten
Riesige Open-World, die stetig wächst
Jahreszeiten und das Wetter beeinflussen das Spielgeschehen
Trautes Heim, Glück allein ohne Zombies. Quelle: Project Zomboid
Geht ihr auf Loot-Touren und müsst euch mit den Zombies beschäftigen, hilft zudem nur selten rohe Gewalt. Schleichen ist angesagt und kommt es zum Kampf, solltet ihr eure Schusswaffen stecken lassen. Beinahe jeder laute Schuss wird dazu führen, dass euch eine Zombie-Horde verfolgt.
Project Zomboid bringt euch so ständig dazu, eure Fantasie zu benutzen. Welche Dinge kann man sinnvoll kombinieren und wie zum Teufel kann man die Tankstelle looten, ohne gleich von einer mutierten Fußballmannschaft inklusive Reserve verfolgt zu werden.
Anfangs lootet ihr nur zum Überleben. Habt ihr den Dreh raus, geht es an den Basenbau inklusive Verteidigung. Das ist besonders im Koop sehr spaßig und wer noch weiter gehen möchte, findet bei der aktuellen Spielflut sogar Server mit PvP-Fokus.
MeinMMO hat sich bereits vor einiger Zeit mit dem Titel auseinandergesetzt und hier findet ihr eine weitergehende Vorstellung von Project Zomboid:
Wo liegen die Schwächen? Obwohl Project Zomboid in Sachen Grafik und Animationen schon Fortschritte gemacht hat, kann man nicht von einer fortschrittlichen Optik sprechen. Der Titel setzt auf eine charmante Pixel-Lösung, was allerdings für viele Spieler ein Ausschluss-Kriterium ist.
Zudem ist der Einstieg aufgrund der tiefen Mechaniken ein echter Akt. Selbst mit Freunden, die euch im Koop das Spiel näher bringen, dauert es seine Zeit, bis alles flüssig läuft.
Außerdem ist der Fortschritt Spieler-getrieben. Ein spezieller Story-Modus ist zwar in Planung, doch der Hauptteil des Spiels dreht sich um das Überleben in der Open-World und der ständigen Weiterentwicklung eurer Fertigkeiten und Basen.
Pro
Ihr werdet sterben
Einzigartige Zombie-Simulation
Sehr tiefe Gameplay-Mechaniken
Kommunikation der Entwickler
Stark im Koop
Riesige Open-World
Günstiger Preis
Contra
Ihr werdet sterben
Pixel-Grafik kommt nicht bei jedem an
Keine Story
Einstieg ist schwer
Eher schwach im Singleplayer
91 % der 50.000 Reviews sind positiv
Was sagen Spieler zu Project Zomboid? Wer gern in den Reviews von Steam schmökert, der kennt den üblichen Aufbau einer Einschätzung von Spielen mit einem so tiefen Gameplay.
Spieler erzählen eine kurze Anekdote darüber, wie ihnen das komplexe Gameplay eine Ohrfeige verpasst hat und wie fasziniert sie von der Erfahrung sind. Hier ein Beispiel:
Bin in einem Haus aufgewacht. Hab den Fernseher angeschaltet. Hab eine Kochshow gesehen. Hatte ein paar gebackene Bohnen.
Danach ging ich auf einen Spaziergang und wurde von einer Horde Untoter in den Wald gejagt. Dabei zerkratze ich mir mein Gesicht und zerriss meine Kleider an den Büschen und Bäumen. Es begann zu regnen. Also brach ich in ein Haus ein und schnitt mir an den Glasscherben meinen halben Körper auf.
Das Einschlagen des Fensters lockte eine weitere Horde an. Habe versucht, die Horde mit einem Löffel abzuwehren. Ich schnappte mir eine Mikrowelle, rannte eine Etage nach oben und blockierte die Treppe mit der Mikrowelle.
Mein ganzes Essen und meine Ausrüstung sind unten … genau wie der Fernseher. Jetzt werde ich die 12-Uhr-Show über Holzböden verpassen. Das hat mir wirklich den Tag ruiniert.
Persönliche Empfehlung des Autors: Mein Name ist Maik Schneider und Survival-Games sind für mich ein sehr faszinierendes Genre. In Titeln wie ARK, Conan, Rust, Raft oder 7 Days to Die habe ich schon viele tausend Stunden versenkt.
Auf Project Zomboid kam ich über einen Freund vor einigen Jahren und war vom ersten Moment an gefesselt. Was für eine Tiefe, was für ein Abenteuer! Und das, obwohl ich eigentlich überhaupt kein Fan von Schleich-Mechaniken bin.
Aber selbst Schleichen bringt in Project Zomboid Spaß. Und wenn ihr die folgenden 3 Fragen mit „Ja“ beantworten könnt, dann solltet ihr zuschlagen:
Magst du Survival-Spiele?
Stehst du auf Pixel-Grafik?
Hast du Leute für den Koop?
Meiner Meinung nach gehört Project Zomboid besonders nach dem neusten Update auf Build 41 zu den besten Survival-Spielen auf dem Markt. Und weil es dazu noch recht günstig ist (16,79 € auf Steam) würde ich jedem Fan des Survival-Genres empfehlen, einmal in Project Zomboid zu sterben. Oder 100 Mal.
Eigentlich wollte Destiny 2 aus dem leichtesten Dämmerungsstrike „See der Schatten“ eine größere Herausforderung machen. Der Strike-Boss bekam deswegen im letzten Update 3.4.0.1 mehr Leben verpasst. Doch inzwischen haben die Spieler festgestellt: Die Dämmerung ist einfacher als je zuvor und farmen wieder.
Einige Dämmerungen in Destiny 2 lassen sich besser spielen als andere. Vor allem „See der Schatten“ zählt als der einfachste Spitzenreiter-Strike. Das war auch der Grund, warum viele Spieler diesen Strike auf der Schwierigkeitsstufe „Spitzenreiter“ für Aszendenten-Bruchstücke und guten Loot rauf und runter gefarmt haben. Im Update 3.4.0.1 buffte Bungie den Strike-Boss „Grasks“ und verpasste ihm mehr Leben, damit es schwerer wird.
Grasks Gesundheit wurde um 34 % auf insgesamt 134 % des vorherigen Wertes erhöht.
Die Anpassung sollte den Strike mit dem „modernen Sandbox-Gameplay“ in Einklang bringen.
Bungie versprach, der Strike-Boss halte damit mindestens ein oder zwei Minuten durch, sogar gegen das Gjallarhorn.
Auch der kleine Trick mit den Bessessenen-Bubbles wurde gefixt, sodass nun keine Gegner mehr am Spawnen gehindert werden können.
Das Strikegebiet im “See der Schatten”.
Strike-Boss hält auch nach dem Buff nur Sekunden durch: Während der Fix für den „Besessenen-Bubbles“-Trick funktioniert hat, scheint sich beim Strike-Boss selbst anscheinend nichts geändert zu haben. Im Gegenteil. Statt schwerer ist er aktuell sogar noch einfacher.
Grasks, der korrumpierte und besessene Kabalboss im „See der Schatten“, wird auch weiterhin binnen Sekunden von den Hütern geschmolzen. Bei den meisten Einsatztrupps liegt er schon, bevor er überhaupt zusätzliche Gegner im Bossraum spawnen kann. Daran hat sich auch nach dem Buff von Bungie anscheinend nicht viel geändert, wie Spieler jetzt festgestellt haben wollen.
Der Destiny-2-YouTuber und Content Creator Aoterra zeigt in einem Video den direkten Vergleich zwischen „See der Schatten“-Runs vor und nach dem Buff von Bungie. Wenn es eine Änderung gegeben hat, dann war sie anscheinend nicht sehr effektiv.
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Die Boss-Killtime vor und nach dem Buff im “See der Schatten”.
Der Vorher-Nachher Test zeigt kaum einen Unterschied: Der Test wird mit gleichem Loadout durchgeführt. Ein Einsatztruppmitglied spielt die Göttlichkeit, für zusätzlichen Schaden.
Vor dem Patch war der Strike-Boss innerhalb von 9 Sekunden tot (mit Donnerkrachen)
Nach dem Patch braucht er etwa 11 Sekunden
Das ist zwar grundsätzlich länger, aber hierbei muss berücksichtigt werden, dass im Video vor dem Patch ein Teammitglied noch seine Arkus-Super zieht und mit “Donnerkrachen“ in den Boss fliegt. Das verursacht viel Einzelschaden und bedeutet: Vor dem Patch hatte der Dämmerungsboss sogar mehr Leben.
Was ist da schiefgelaufen? Bisher hat Bungie sich noch nicht dazu geäußert. Der Buff sollte aber sicherlich nicht so dezent ausfallen. Vor allem, da der Entwickler beim Durchhaltevermögen von „ein oder zwei Minuten“ in den Patchnotes gesprochen hat. Der Gesundheits-Buff, den Bungie für diesen Strike wohl umsetzen wollte, scheint also kaum bis gar keine Wirkung zu zeigen.
Wer noch farmen will, sollte schnell sein: Es ist gut vorstellbar, dass im Strike “See der Schatten” in naher Zukunft noch mal nachgebessert wird. Ob das jedoch noch diese Woche passiert, während der Strike in der Spitzenreiter-Rotation der Vorhut-Playliste steht, ist unbekannt.
Der einfachste Strike in Destiny 2 kann also, bis zu einer erneuten Anpassung, weiterhin noch einfacher abgefarmt werden als davor.
Werdet ihr euch jetzt, nachdem das raus ist, noch ein paar Aszendenten-Bruchstücke und Exotics im “See der Schatten” erfarmen? Hat Bungie hier einen Fehler gemacht oder denkt ihr, das war bereits die Anpassung und mehr wird nicht mehr kommen?