In FIFA 22 verlieren Spieler tausende Münzen beim Preis-Crash, weil Paris im echten Leben versagte

In FIFA 22 gibt es Spieler-Karten, die durch Partien im echten Leben beeinflusst werden. Das kann zu besseren Werten und tollen Preis-Anstiegen führen. Oder eben zum heftigen Einbruch – wie im Fall einer teuren PSG-Karte.

Um diese Karte geht es: In Ultimate Team gibt es sogenannte “Road-to-the-Final”-Karten, deren Werte sich verbessern können, wenn das reale Team der Karte in der Champions League weiterkommt.

Eine solche Karte hat auch Paris-Innenverteidiger Presnel Kimpembe bekommen. Der ist schon als völlig normale Karte in FUT gefürchtet, weil er deutlich besser spielt, als seine Werte vermuten lassen. Dementsprechend wertvoll war dann die Spezialkarte, die auch noch eine Aussicht auf Upgrades hatte, sollte Paris Saint-Germain (PSG) in der Champions League weiterkommen.

Und es sah sogar richtig gut aus. Die Star-besetzte Truppe rund um Neymar und Messi setzte sich im Hinspiel gegen Real Madrid mit 1:0 durch und führte auch im Rückspiel mit 1:0.

Der Preis von Kimpembe zog richtig an: Auf der PlayStation kostete der Verteidiger zwischenzeitlich über 1,4 Millionen Münzen.

FIFA 22 Kimpembe
Kimpembe war richtig teuer

Doch dann kam Karim Benzema.

Benzema zerstört die PSG-Hoffnungen und Kimpembes Preis

So lief das Spiel: Mbappé erzielte in der 39. Minute das 1:0 für PSG, wodurch es ganz nach einem Weiterkommen für Paris aussah. In der Halbzeit freuten sich schon einige FIFA-Fans, dass ihr Kimpembe also stärker werden würde.

Doch zwischen der 61. und 78. Minute drehte Real Madrids Karim Benzema den Spieß komplett um und schenkte PSG gleich drei Treffer ein. Damit flog PSG, wieder einmal, frühzeitig aus der Champions League – trotz Stars wie Messi, Neymar und Mbappé.

So wirkte sich das in FIFA aus: Auf dem Portal futbin kann man in Kimpembes Preisentwicklung genau sehen, wo das Spiel auf links gedreht wurde: Die Karte des Innenverteidigers macht einen plötzlichen Bruch und stürzte prompt von 1,4 Millionen auf etwa 700.000 Münzen. Immer noch viel – aber deutlich weniger, als zuvor.

FIFA 22 Kimpembe
Kimpembes Preis verabschiedete sich nach unten (via futbin)

Wer sich Kimpembe vor oder sogar noch während der ersten Halbzeit gekauft hatte, schaute nun also in die Röhre. Hunderttausende Münzen – einfach futsch.

Das kommentierte auch die FIFA-reddit-Community.

Das sagt die Community: In einem Post auf reddit, der über 1.300 Upvotes bekam, diskutieren Spieler über den harten Absturz. So heftige Preisumschwünge sind auch auf dem seltsamen Transfermarkt in FIFA 22 nämlich nicht unbedingt gewöhnlich.

  • “Ich hatte ihn im Pack und ein bisschen mit ihm gespielt, aber ich mochte ihn nicht. Ich dachte, ich würde ihn behalten, nur um zu sehen, ob er aufgrund des Hypes im Preis steigt, mein Plan war, ihn kurz vor dem Anpfiff zu verkaufen”, erzählt User “LondonNoodles”: “Dann sah ich die ersten 20 Minuten mit dem Mbappe-Tor und er stieg auf 1,5 Mio. und ich dachte: ‘Ok, selbst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie verlieren, wird er immer noch über 1 Mio. sein, also ist es das Risiko wert’. Ich schaute einen Film mit meiner Freundin, dann schaute ich auf futbin auf meinem Handy und sah ihn bei 700k…” (via reddit).
  • “Habe ihn aus Packs gezogen und für 1,25 Mio. verkauft. Ich habe mir das Spiel angeschaut und war nach dem Ausgleichstreffer von Real Madrid froh, dass ich ihn verkauft habe”, lief es bei “demwatermelons” besser (via reddit).
  • “F… Setzt nie darauf, dass PSG irgendwas gewinnt. FIFA-Spieler können nur grüne Links sehen, die nicht im realen Spiel existieren. Eigentlich sollten bei PSG alle rote Links haben, um genau zu sein”. kommentiert User “MasterofDisaster_BG” (via reddit) die vielleicht nicht ganz so stimmige Chemie des realen PSG-Teams.

Andersherum lief es übrigens bei Spielern, die Gareth Bale als RTTF-Karte hatten. Der lag vor dem Spiel noch bei etwa 240.000 Münzen und kostet jetzt 390.000.

Aktuell läuft auch das FUT-Birthday-Event in FIFA 22. Dort gibt es wieder Token zu sammeln. Alle FUT-Birthday-Token und ihre Fundorte zeigen wir euch hier.

Russland überlegt, Raubkopien zu legalisieren – Nachdem Tech-Riesen sie boykottieren

Große Entwickler und Publisher verkaufen ihre Software nicht mehr in Russland. Nun überlegt die Regierung, ob man Raubkopien legalisieren könnte.

  • Der anhaltende Ukraine-Konflikt hat viele Publisher und Entwickler dazu bewegt, den Verkauf ihrer Produkte oder Dienstleistungen in Russland einzustellen. Firmen wie Microsoft oder Electronic Arts schränken ihre Dienste in Russland stark ein.
  • Die Sanktionen betreffen nicht nur Spiele, sondern auch viele andere Lebensbereiche. Zum Teil sind diese Einschränkungen so gravierend, dass etwa russische Twitch-Streamer ihren Lebensunterhalt verlieren.
  • Die russische Regierung überlegt nun aber, die Sanktionen geschickt zu umgehen. Dazu hat man ein neues Gesetz vorgestellt.

Ein russisches Gesetz könnt Raubkopien in bestimmten Rahmen legalisieren

Was ist das für ein Gesetz? Das russische Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung hat ein potenzielles neues Gesetz mit dem Namen „Vorrangiger Aktionsplan zur Sicherung der Entwicklung der russischen Wirtschaft unter den Bedingungen des externen Sanktionsdrucks“ vorgestellt.

Über welchen Absatz wird diskutiert? Vor allem über einen bestimmten Absatz in diesem Gesetz wird aktuell viel gesprochen. Konkret geht es um den Absatz 6.7.3 in den Vorschlägen. Denn der Abschnitt klingt, als ob die russische Regierung Software-Piraterie mit Blick auf die Sanktionen legalisieren möchte:

Aufhebung der Haftung für die Nutzung von Software (SW), die in der Russischen Föderation nicht lizenziert ist und einem Urheberrechtsinhaber aus Ländern gehört, die die Sanktionen unterstützt haben.

(via TorrentFreak [EN] und TorrentFreak [RU])

Was genau bedeutet das? Sollte das Gesetz in dieser Form verabschiedet werden, dann könnte jede Person Software raubkopieren und verwenden, für die es keine russische Alternative gibt. Wichtig ist hier, dass die Software aus einem Land stammen muss, welches die Sanktionen unterstützt. Russische Software und Software von Firmen, die Russland nicht sanktionieren, sind also weiterhin geschützt.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Sollen russische Unternehmen mit dem Gesetz unterstützt werden?

Viele Firmen und Kunden setzen auch in Russland auf weit verbreitete Betriebssysteme, wie etwa Windows von Microsoft. Viele sind darauf angewiesen, die Software weiterhin nutzen zu können. Wenn viele Millionen Personen plötzlich ohne Windows-Lizenz da stehen würden, wäre das für viele User ein großes Problem. Für Windows gibt es etwa auch keine richtige russische Alternative, auf die die russischen User zurückgreifen könnten.

Ob sich mit dem Gesetz jedoch wirklich das Problem lösen dürfte, ist jedoch fraglich. Denn viele Produkte wie Windows oder andere Software setzen noch immer eine Verbindung zu einem Server voraus. Wer also eine Software verwenden möchte oder Windows updaten möchte, der muss sich früher oder später mit den Servern verbinden.

Und Microsoft dürfte Usern, die mit einer illegalen Kopie kommen und Updates wollen, schnell erklären, dass sie kein Recht auf die Nutzung haben.

Mittlerweile hat auch Entwickler Bungie den Verkauf von Destiny 2 in Russland gestoppt. Außerdem verschenkt Bungie ein Emblem an alle Spieler:

Bungie stoppt Verkauf von Destiny 2 in Russland – Bringt kostenloses Emblem für alle

Quelle(n):
  1. Torrentfreak.com

In Elden Ring haut ein Spieler auf Level 1 den frustrierenden Boss Margit um – Muss nicht einmal ausweichen

Das knallharte Action-RPG Elden Ring bietet Bosse, die viele Spieler überfordern. Doch dann gibt es wieder Spieler, die weder Kleidung noch Schild tragen und trotzdem den ersten Boss auf Level 1 umlegen. Wie das passiert ist, seht ihr hier auf MeinMMO!

Um wen geht es? Das hammerharte Action-RPG Elden Ring bietet schon dem Boss Margit eine Herausforderung, der nur wenige Spieler gewachsen sind. Doch dann gibt es Spieler, wie den reddit-User Tired_Shinobi.

Der hat sich absichtlich keine Klamotten angezogen, auch den Schild liegen lassen und ist auf Level 1 fröhlich zu Margit marschiert, der einer der Pflichtbosse im Spiel ist. Was nun folgt, hat der Boss sich wohl in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können.

„Besiegt von einer nackten Maid ohne Verteidigung“

Wie hat er das gemacht? In dem hier eingebetteten Video von reddit seht ihr, wie Margit erst siegessicher auf den Spieler zu stapft und die bis auf Unterhosen nackte Maid ohne Schild in den Boden stampfen will.

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Doch die Spielfigur denkt gar nicht daran, sich einfach umhauen zu lassen. Stattdessen rennt sie ständig in Kreisen um den Boss und haut ihm, wo immer möglich, das Schwert auf den Hintern. Das Ganze geht eine Zeit lang und am Ende geht Margit frustriert zu Boden und krepiert.

Dabei fällt auf, dass neben dem offensichtlich hohen Skill-Level von Tired_Shinobi, noch ein anderes Erfolgsgeheimnis vorliegt. Es wird nämlich offenbar kein Target-Lock verwendet.

Das ermöglicht ein schnelleres Bewegungstempo um den Boss herum, sodass dessen Angriffe nicht treffen.

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Im MeinMMO-Podcast diskutieren wir, ob man Elden Ring falsch spielen kann.

Denn der Spieler nutzt sonst keinerlei Verteidigungsmethoden. Weder der Schild, noch Ausweichrollen kommen zum Einsatz. Es wird nur um den Boss herumgetanzt und deftig reingedroschen. Bei dem ganzen Fight bekommt die Befleckte übrigens niemals auch nur einen Treffer ab.

So reagiert die Community: Die Kommentare auf reddit unter dem Beitrag sind voller Lob und Respekt. So schrieben die User:

  • „Es wird nicht lange dauern, bis wir Leute sehen, die alle Bosse als nackte lvl1-Bettler mit bloßen Fäusten besiegen.“
  • „Ich bin also einfach nur schlecht in diesem Spiel …“
  • „Besiegt von einer nackten Maid ohne Verteidigung.“
  • „Es ist verrückt, wie trivial diese Bosse wirken, wenn man zuschaut und nicht spielt. Wenn ich den Controller in die Hand nehme, werde ich zu einem Nervenbündel.“

Was sagt ihr zu dieser krassen Leistung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wenn ihr auch so gut werden wollt, dann beachtet aber erst einmal unsere nützlichen Tipps zum Start. Vielleicht klappt es dann auch mit solchen Heldentaten.

Kungen war der bekannteste Spieler in WoW – Was wurde aus ihm und seiner Gilde Nihilum?

Veteranen von World of Warcaft dürften Nihilum und Kungen noch Namen sein. Der berühmte Krieger und seine Gilde gehörten zu den ersten Größen im MMORPG. Dann verschwanden sie plötzlich von der Bildfläche. Was machen die ehemaligen „Stars“ eigentlich heute?

Wer sind Kungen und Nihilum? Der Schwede Thomas Bengtsson „Kungen“ Amèdèo galt zu Vanilla WoW und der ersten Erweiterung Burning Crusade als der beste Krieger der Welt. Er verfasste einige der ersten und besten Klassenguides.

Sein Wissen um das Spiel und seine Klasse war legendär. Selbst Entwickler waren das ein oder andere Mal erstaunt von Kungens tiefgreifender Expertise. Trivia: Sein Name bedeutet übrigens „Der König“ auf Schwedisch.

Der Krieger erhielt sogar eine eigene Karte im Sammelkartenspiel von World of Warcraft: Kungen the Thunderer:

DIe TCG-Karte von Kungen.

Wer ist Nihilum? Mit der von ihm gegründeten Gilde Nihilum stieg Kungen in die Raids von World of Warcraft ein. Raids, oder Schlachtzüge, sind die „Königsklasse“ des PvE im Spiel. Hier treten (damals noch) bis zu 40 Spieler gegen die härtesten Bosse für den besten Loot an.

Nihilum war die erste Top-Gilde der Welt. Sie können die „First Kills“ auf den Endboss von Naxxramas, Kel’thuzad, sowie den alten Gott C’Thun aus Ahn’Qiraj verzeichnen. Für C’Thun brauchten sie geschlagene 113 Tage und waren damit trotzdem noch die ersten.

Seitdem haben sie immer wieder um das Rennen der World First Kills mitgemischt, zumindest bis 2016. Da gab Nihilum bekannt, aufzuhören und nicht mehr bei den großen Raid-Geschehnissen mitzumachen.

Kungen kehrte WoW eine Weile lang den Rücken, spielte sogar das mittlerweile tote Wildstar eine Weile. Er kam jedoch mit dem Release von WoW Classic 2019 zurück. Geplant war anscheinend eine dauerhafte Rückkehr, jedoch ist daraus nichts geworden.

Nihilum stellt Raid-Betrieb ein, Kungen spielt New World

So ging es mit Kungen weiter: Nach dem Rückzug der Gilde 2016 hat der Krieger-König immer mal wieder seinen Twitch-Stream angeworfen. Allerdings war er hier so unregelmäßig anwesend, dass es einen Durchbruch nie gab. Teilweise ist er ein ganzes Jahr nicht auf Sendung gewesen (via sullygnome).

Dabei hatte er durchaus Potential. Mit grob 2.000 Zuschauern im Schnitt und bis zu 14.000 in der Spitze hätte er zumindest gute Chancen auf eine Spitzenposition auf Twitch gehabt. Seine Bekanntheit gab ihm offenbar einen Vorteil für seine Reichweite beim Streaming.

Wenn er gestreamt hat, zeigte er verschiedene Spiele wie World of Warcraft, Path of Exile, Fallout oder ältere Rollenspiele und hatte mit allen etwa gleich großen Erfolg. Eigentlich die idealen Voraussetzungen für einen Variety-Streamer.

Auf YouTube war Kungen etwas ebenfalls immer wieder aktiv und hat hier bis 2020 noch Videos hochgeladen. Er hat etwa Projekte gestartet wie den Versuch, Bosse in WoW Classic nur mit „grüner“ Ausrüstung zu legen und ohne die sonst so wichigen Buffs. Bis zum berühmten Ragnaros im Geschmolzenen Kern hat das sogar funktioniert:

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Kungen selbst sagte auf Twitter 2018, dass ihn seit langer Zeit eine Krankheit plagt. Außerdem habe er eine bipolare Störung, wie er selbst sagt (via Twitter). Er deutet bei seiner Aussage an, dass diese Krankheiten einem „stabilen Leben und Stream“ im Weg stehen.

Für viele ehemalige Pro-Gamer ist Twitch oft die nächste Station. xQc und shroud etwa kommen ebenfalls aus dem E-Sports und haben zuvor Overwatch oder Counter-Strike gespielt. Beide haben eine Affinität zu Twitch gezeigt und ihre Bekanntheit genutzt.

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Ohne Ninja und shroud erobert die Generation TikTok nun Twitch
von Schuhmann

Was macht Kungen heute? Auf seinem Twitter-Kanal gab er immer wieder Updates über das, was er gerade so macht. So hat er Ende 2021 etwa gezeigt, dass er sich das Remaster von Diablo II anschaut. Auch das neue MMORPG New World hat ihn in den Bann gezogen.

Seine letzte Nachricht kam auf Twitter im Januar 2022, in welcher Kungen mitteilt, dass New World durch bestimmte Updates langsam zu World of Warcraft werde. Sein Charakter-Profil verrät, dass er Shadowlands zumindest gespielt hat, wenn auch offenbar nicht allzu aktiv.

Wir haben bei Kungen übrigens ein Interview angefragt, bislang aber noch keine Antwort erhalten.

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Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten

Was ist mit Nihilum passiert? Teile der Gilde fusionierten schon früher mit der ebenfalls bekannten Raid-Gilde Ensidia. 2010 verließen jedoch viele wichtige Mitglieder die Gilde, nachdem es eine Bann-Strafe für den Exploit beim berühmten Lichkönig gab.

Aus Nihilum machte Kungen bereits 2015 eine Art E-Sports-Clan. Er tat sich mit der polnischen Website Kinguin zusammen und sammelte einige der besten Hearthstone-Spieler der Welt – darunter den Deutschen Adian „Lifecoach“ Koy.

Gerade Lifecoach holte mit Nihilum in einigen Hearthstone-Turnieren einen ersten Platz, allerdings hielt die Karriere des Clans nicht lang an.

Sowohl Kungen als auch seine Gilde und seine Organisation sind um 2016 von der Bildfläche verschwunden. Öffentliche Auftritte und Status-Meldungen in sozialen Medien gab es so gut wie gar nicht mehr. Nihilum verlief sich irgendwann im Sand und ist heute etwas ganz anderes.

WoW-Gilde wird zum polnischen E-Sports-Clan

Was macht Nihilum heute? Die ursprüngliche Website der Gilde gibt es immer noch. Allerdings leitet diese nun auf den polnischen E-Sports-Clan Devils One weiter. Der Clan ging ursprünglich aus Team Kinguin hervor, was wohl auch die Verbindung zu Nihilum sein dürfte.

Devils One haben laut Website Teams für Fortnite (fälschlicherweise als Rainbow Six: Siege gelistet), League of Legends und die Racing-Simulation DV1 TRITON Racing. Der Clan war früher auch in Counter-Strike: Global Offensive aktiv.

Zumindest in LoL ist das Team sogar heute noch aktiv. 2019 konnten sie sich den ersten Platz in der polnischen Ultraliga sichern, ausgerechnet gegen das Academy-Team von Rogue. Seitdem sind die Erfolge eher mäßig und es gab viel Fluktuation im Kader, aber Devils One nimmt noch immer an Turnieren teil.

Raidet Nihilum noch? Seit 2016 hat Nihilum nur noch ein einziges Mal an der weltweiten Spitze mitgemischt: zu Warlords of Draenor. Dort erreichten sie in der Schwarzfelsgießerei Weltrang 21 und in der Höllenfeuerzitadelle sogar Platz 15.

Anschließend wurde es weniger, auch wenn Nihilum noch lange weiter geraidet hat. Tatsächlich war die Gilde bis Battle for Azeroth aktiv, dem Addon vorm aktuellen Shadowlands. Laut wowprogress hat Nihilum noch N’zoth besiegt, den letzten Boss in Ny’alotha.

Allerdings hat sich die Truppe weder am heroischen noch am mythischen Modus versucht. Sie haben sämtliche Bosse nur noch auf „normal“ gelegt und die Raids von Shadowlands haben sie nicht einmal besucht – zumindest nicht als Gilde.

Jedoch gibt es mit „Nihilum Reborn“ eine Nachfolge-Gilde. Diese hat zumindest im ersten Shadowlands-Raid, Schloss Nathria, 9 von 10 Bossen auf heroisch gelegt (via raider.io), mit Kungen als Tank. Seitdem ist aber auch hier nichts mehr zu sehen.

Möglicherweise kehrt die Gilde noch einmal nach einer Pause zurück. Hier lässt sich allerdings nur mutmaßen. Shadowlands hat trotz des starken Starts viele Spieler enttäuscht und vertrieben. Vielleicht sorgt das nächste Addon für neue Begeisterung bei Nihilum und anderen Veteranen:

WoW: Was kommt nach Shadowlands? Leaks, Gerüchte und Theorien zum Addon 2022

LoL hat im Vergleich zu anderen PvP-Spielen keine Hacker – Doch woran liegt das eigentlich?

Kompetitive Spiele wie Warzone, Fortnite oder CS:GO locken oft Cheater und Hacker an. Sogar im PvP von MMORPGs kommt das regelmäßig vor. Das MOBA League of Legends ist jedoch fast komplett frei von Hackern. Woran liegt das eigentlich?

Wie viele Hacker gibt es in LoL? Sehr wenige. Auf YouTube finden sich einige Videos und Montagen aus den Jahren 2014 bis 2018, wo es noch ein paar größere Probleme gab. Aber in den letzten drei Jahren lässt sich kaum etwas zu Hackern finden.

Anders sieht es etwa bei CoD Warzone aus. Dort wird sogar in Turnieren mit 100.000 Dollar Preisgeld gehackt.

In der LoL-Community wurde das Thema Hacks vor ein paar Tagen diskutiert (via reddit). Dort nennen die Spieler verschiedene Gründe, warum es die Hacker und Skripter in LoL so schwer haben.

Ein Aim-Bot reicht nicht aus, um das Spiel zu gewinnen

Womit erklären die Spieler die fehlenden Hacker? Ein Grund für fehlende Hacker sehen die Spieler im grundsätzlichen Gameplay von League of Legends. Das sei sehr stark vom Zufall und von Mitspielern abhängig.

Ein Bot oder spezielle Hacks würden dort nicht viel helfen, denn die bringen einen im Zweifelsfall nur in eine hohe Elo, wo der Spieler auch mit speziellen Hacks untergeht, weil er andere Basics nicht beherrscht.

Der Nutzer Helpless-Dane schreibt etwa:

Den perfekten Aim in Counter Strike zu haben ist ein viel größerer Vorteil, als in LoL perfekt kiten oder ausweichen zu können.

Denn wenn du ein dummer AD-Carry bist, wirst du auch wie ein dummer AD-Carry sterben. Daran ändert sich nicht wirklich etwas, nur weil man sich gut bewegen kann. Wenn Nautilus dich mit einem Flash > Hook erwischt, wirst du getroffen. Und Skripting bringt dich nur in eine Elo, in der deine Dummheit und Ahnungslosigkeit in Bezug auf deine Positionierung dein Untergang sein wird.

Zudem sollen selbst diese “perfekten Hacks” von den Spielern leicht ausgetrickst werden können. Wenn man etwa mit der Malphite-Ultimate leicht hinter den Gegner springt, dann weicht der Hack nach vorne aus. Dort kann aber mitunter das restliche gegnerische Team stehen und schon ist der Hacker sicher ausgeschaltet.

Auch ein Wallhack hätte in LoL nicht die große Auswirkung, weil viele Champions sowieso über Wände springen oder Fähigkeiten über Wände hinweg abgefeuert werden können.

Funktionieren Aim-Bots? Ein lange Zeit bekannter Hack war ein Aim-Bot für den Champion Xerath. Der hat viele Skill-Shots, bei denen das Zielen wichtig ist, und eignet sich damit perfekt für Hacks.

Doch selbst das funktioniert nur in der Laning-Phase. Spätestens in Teamkämpfen war das Skript überfordert und das gegnerische Team konnte den Spieler schnell ausschalten. Dort soll der Xerath trotz 8/0 in der Lane nicht mehr als ein “wandelndes Jungle-Camp” gewesen sein (via reddit).

Spieler mit echtem Skill würden sich gegen Bots immer durchsetzen, sagen die Spieler. Spätestens im Endgame, wo Entscheidungen getroffen werden müssen und man als Team zusammenarbeitet, soll ein Hacker aufgrund seines fehlenden Skills ein Nachteil sein.

Wer sich Gameplay zu Xerath anschauen möchte, findet hier ein Video vom deutschen Spieler Noway4u, der natürlich keinen Bot verwendet:

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Riot ging stark gegen Hacker vor, bannt direkt die ganze Hardware

Haben die Entwickler etwas mit den wenigen Hackern zu tun? Laut der Community ja. Ein Aspekt soll die serverseitige Entwicklung sein. Der Client sendet erst Infos über die Position der Gegner, wenn sie bei einem selbst sichtbar sind. So kann man bezüglich der vernebelten Karte nicht schummeln.

In der Season 4 soll es zudem einige Skripte gegeben haben, die etwa den Cooldown vom Zauber Flash immer wieder zurückgesetzt haben. Auch das wird inzwischen mit der serverseitigen Programmierung verhindert.

Generell kam es 2014 und 2015 zu vielen Sperrungen wegen Skripting.

LoL Account ban

Hardware-Bans und Klagen: Wenn in LoL schummelt, wird permanent gesperrt. Diese Sperren gelten jedoch nicht nur für den einen Account, sondern alle Accounts, die mit der Person im Zusammenhang stehen.

Außerdem gibt es direkt einen Hardware-Bann. Das macht die Erstellung neuer Accounts schwierig.

Zusätzlichen hat Riot Games schon etliche Cheat-Entwickler und -Verkäufer verklagt.

  • 2017 gewannen sie einen jahrelangen Rechtsstreit und bekamen 10 Millionen Dollar zugesprochen (via TechTimes).
  • 2020 verklagten Riot Games und Bungie gemeinsam einen Hersteller (via MarksGray) und bekamen 2 Millionen Dollar zugesprochen.
  • 2022 kam es zu einer weiteren Klage gegen einen Cheat-Verkäufer bei Valorant (via Dexerto).

Außerdem ist Riot Games selbst stark daran interessiert, Lücken im System zu schließen. So wurden den Spielern, die es schaffen, sich in Valorant reinzuhacken, 100.000 Dollar als Belohnung geboten.

Gibt es auch Kritik an Riot Games? Ja, das Anti-Cheat-System von Riot liest aus, welche Programme im Hintergrund laufen. Sollte dabei ein Cheat-Programm gefunden werden, kommt es direkt zum Absturz des Spiels.

Allerdings empfinden einige Spieler es als zu starken Eingriff in die Privatsphäre, da alle Programme gesehen werden können, die gerade aktiv auf eurem PC laufen. Allerdings stimmt man diesem in den Terms of Service zu.

Spieler schummeln in der Flex-Queue

Gibt es in LoL keine Schummler? Doch, allerdings wird hier “anders” geschummelt. Über sogenanntes Wintrading werden Siege in der Rangliste erkauft. Außerdem gibt es in der Flex-Queue keine Sperre für Unterschiede in den Rankings, sodass die stärksten Spieler mit Freunden auf frisch erstellen Accounts zusammenspielen können, um diese zu Boosten.

Das betrifft allerdings nicht die Qualität in der SoloQ oder die Matches außerhalb der Rangliste.

Wie oft seid ihr schon Hackern oder Cheatern in LoL begegnet? Oder seid ihr sogar komplett davon verschont geblieben? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Ein deutscher Spieler schaffte es im Spring Split der LEC nahezu nie zu sterben – und das ganz ohne Hacks:

LoL: Deutscher Profi ist Mann, der nicht stirbt – Überragt alle anderen Spieler weltweit

Lost Ark: So entert ihr jedes Geisterschiff, auch Eiberns Wunde

Wer sich in Lost Ark etwas gruseln will, sollte Ausschau nach Geisterschiffen halten. Nachdem ihr sie erfolgreich besiegt habt, winkt außerdem eine Belohnung.

Was ist ein Geisterschiff? Wer genug von Insel-Farming hat, kann auf dem Meer nach einem Geisterschiff (engl. Ghost Ship) Ausschau halten. Geisterschiffe sind von Geisterpiraten besetzt und machen das Meer von Arkesia unsicher. 

Um sie zu entern, müsst ihr in dessen Nähe segeln und es entern. Nachdem ihr mit eurem Charakter mehrere Gegner besiegt habt, erscheint der Kapitän der Piraten, euer Endgegner.

Es gibt drei unterschiedliche Stufen:

  • Albtraum ab Stufe 460, befindet sich vor Rohendel
  • Schatten ab Stufe 960, befindet sich vor Feiton
  • Sturm ab Stufe 1370, befindet sich vor Punika
  • Eiberns Wunde, Unas Aufgaben

Jedes Schiff taucht im 2-Tages-Rhythmus auf und erscheint an den jeweiligen Tagen stündlich. Ihr könnt die Schiffe zwar beliebig oft angreifen, erhaltet aber nur einmal pro Woche eine Belohnung. Das gilt nicht pro Charakter, sondern für den gesamten Kader.

Eiberns Wunde ist eine Ausnahme, da ihr dieses Schiff nur durch eine von Unas Aufgaben erhaltet. Sie trägt den Namen ”Trostloser Nachtnebel” und führt euch zum Geisterschiff Eiberns Wunde. Um sie freizuschalten, müsst ihr die Story in Rohendel abschließen und Ruf-Stufe 3 dort erreichen.

Was ist die Belohnung? Je nachdem, welches der drei Schiffe ihr kapert, erhaltet ihr Aufwertungsmaterialien von Tier 1 bis Tier 3. Außerdem gibt es Gravuranleitungen und die Karte Akkan. 

Zusätzlich bekommt ihr, wenn ihr zum ersten Mal das Albtraum-Geisterschiff besiegt, zwei Auswahltruhen für Navigationsmünzen.

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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video

Wie finde ich das Geisterschiff? Um ein Geisterschiff ausfindig zu machen, nutzt ihr Procyons Kompass. Den könnt ihr durch einen Button unter der Mini-Map öffnen. Er zeigt euch die genauen Termine für die Geisterschiffe an, die für alle drei Stufen gleich sind. Außerdem wird das Erscheinen der Geisterschiffe über die Events oben links angekündigt.

Wenn es so weit ist, sucht ihr das Geisterschiff auf der Weltkarte, das eurem Itemlevel entspricht. Seid ihr beispielsweise auf GS 460, sucht ihr das Schiff vor Rohendel.

Nun könnt ihr lossegeln. Seid aber vorsichtig: Die Gewässer vor einem Geisterschiff sind stürmisch und fügen eurem eigenen Schiff Schaden zu. Es lohnt sich, Resistenzpunkte auf dem Schiff zu verteilen, das ihr nutzen wollt. 

Habt ihr euch schon an ein Geisterschiff herangetraut? Konntet ihr den Kapitän besiegen und seid reich belohnt worden? Habt ihr vorher Resistenzpunkte auf euer Schiff verteilt, oder seid ihr einfach drauflos gesegelt? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Bald kommen neue Dungeons in ESO – Wir haben eins gespielt und einen echt ekligen Endkampf erlebt

Im MMORPG The Edler Scrolls Online startet mit Update 33 und dem Dungeon-Pack Ascending Tide endlich der neue Erzählstrang „Das Vermächtnis der Bretonen“. MeinMMO-Autor Jürgen Horn durfte sich schon mit den Entwicklern bei Zenimax in einen der neuen Dungeons wagen und hat dort höchst unappetitliche Erfahrungen gemacht!

Was ist das für ein Dungeon? Für unseren Anspielbericht hier waren wir im neuen Dungeon „Gram des Schiffbauers“ unterwegs. Das ist eine alte, vermoderte Werft, die sich in Rivenspire befindet.

Zusammen mit der Instanz „Korallenhorst“ ist dieser Dungeon Teil des DLC Ascending Tide. Der erscheint zusammen mit Update 33 am 14. März 2022 für den PC und am 29. März für die Konsolen.

Wie immer soll der erste Dungeon-DLC die neue Erweiterung High Isle einleiten.

Wer hat gespielt? Dungeon-DLCs sind immer ein Grund der Freude für mich, denn wie gewohnt treffe ich hier auf bekannte Entwickler von Zenimax. Hier waren es unter anderem wieder Jeremy Sera (Lead Content Designer) und Mike Finnigan (Lead Encounter Designer), mit denen ich schon zig Dungeons in solchen Events durchgerockt hatte.

Die jeweils halbjährlichen Dungeon-Runs mit den Devs machen allein schon deswegen so viel Spaß, weil die Entwickler voller Leidenschaft und stolz ihr Werk präsentieren.

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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten

Mit Katzen auf Plünderzug

Um was geht es in dem Dungeon? Im Dungeon „Gram des Schiffsbauers“ reisen wir in eine alte, verrottete Werft. Dort wurden einst die stolzen Schiffe der „All-Flags-Navy“ gebaut, doch das ist langer her.

Jetzt modert und gammelt alles vor sich hin. Doch ausgerechnet hier sucht der gerissene Khajiit-Pirat Za’ji nach Bauplänen, um sein Schiff „Perfect Pounce“ zu verbessern. Oder wie es meine Mitspieler ausdrücken „Er will die „Perfect Pounce“ noch perfekter machen.“

Za’ji sollten übrigens einige von euch noch aus dem finalen Elsweyr-DLC Dragonguard kennen. Dort ging es auch schon um sein Schiff.

Die Schiffswerft wurde übrigens laut den Entwicklern von echten mittelalterlichen Trockendocks inspiriert, die teilweise sogar ins Meer hineingebaut wurden.

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Wir kämpfen uns hier durch vermoderte Schiffswerfen.

Wie lief der erste Boss? Nachdem wir uns Zugang zur Werft verschafft haben, werden wir schon von Untoten und Geistern empfangen. Wenn sie uns nicht angreifen, dann scheinen die Geister einfach stumpf weiter die Arbeiten zu erledigen, die sie wohl zu Lebzeiten ausgeführt hatten.

Am Ende des ersten Abschnittes erscheint dann ein weiterer Geist, der aber höchst unfreundlich daherkommt. Es handelt sich um den grausamen Vorarbeiter, der derb reinhaut und uns wohl für faule Hilfsarbeiter hält.

Jedenfalls beschimpft er uns und wirft uns Arbeitsscheue vor. Und überhaupt kosten wir ihm ein Vermögen mit unserer Faulheit!

Der Boss lässt sich mit etwas Geschick dann aber dennoch legen, auch wenn unser Heiler hart arbeiten muss. Das ist Absicht, denn laut den Devs ist dieser Boss der erste „Check“, ob die Gruppe überhaupt würdig ist. „Wenn hier der Heiler nicht gut aufpasst, war’s das“ meint einer meiner Mitspieler.

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Der erste Boss ist ein tyrannischer Vorarbeiter.

Was erwartet euch beim 2. Boss? Nach dem Sieg über den tyrannischen Sklaventreiber ändert sich die Szenerie. Wir verlassen kurz die Wertanlage und betreten einen Hain, der ehemals Holz für die Werft geliefert hat. Jetzt ist alles wieder von Pflanzen überwuchert und als Boss erwartet uns ein wütender Zweigling. Der beschwört Wölfe und Bienen und der ganze Kampf wird durch die zig Adds echt chaotisch.

Das geht so weit, dass unser Tank mehrfach verzweifelt versucht, mein Drachen-Pet zu taunten, weil er es für eines der Bienen-Adds hielt. Doch zum Glück bemerkt er bald seinen Irrtum und wir konnten das Pflanzen-Ungetüm und seine Viecher doch noch legen.

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Am Ende treffen wir auf Piraten, deren Schiffe wir hier schon erahnen können.

So eklig wird der Endkampf: Am Ende geht es wieder zurück in die eigentliche Werftanlage und den dort weit sichtbaren Leuchtturm. Dort tauchen erstmals lebende Gegner auf und unser Begleiter Za’ji (der übrigens bei jedem Kampf plötzlich verschwindet) wundert sich, was ausgerechnet die fiesen See-Elfen von den „Dread Sails“ hier suchen. Wollen sie etwa auch die Baupläne für bessere Schiffe haben?

Wir metzeln uns durch eine Truppe See-Elfen und am Ende erreichen wir die Plattform vor dem Leuchtturm. Dort segelt gerade ein See-Elfen-Schiff mit einer unbekannten Beute davon.

Doch der Kapitän bleibt noch zurück und verhöhnt uns. Das geht freilich gar nicht und wir stellen uns zum Kampf.

Während Za’ji sich sofort davon macht und uns von der Mauer aus anfeuert, beschwört der Kapitän eklige Untote aus den Tiefen des Meeres herauf. Die torkeln dann über die Spielfläche und kotzen sich die Seele aus dem Leib!

Das allein ist schon eklig und gefährlich, denn die Kotze verursacht ordentlich Schaden. Doch nach der Speierei bleibt das Zeug in ekligen Pfützen am Boden liegen und wer reintritt, bekommt weiteren Schaden.

Vor diesem Leuchtturm findet der Endkampf statt.

Da der Boss derweil fröhlich weiterkämpft, wird das Spielfeld immer gefährlicher und unsere Ausweichoptionen schwinden.

Daher müssen wir stetig die Kotz-Zombies umhauen und eine Mechanik des Bosses ausnutzen. Denn der ruft regelmäßig tödliche Wellen herbei, die alles in ihrem Weg umhauen. Wenn wir die Wellen aber so anlocken, dass sie die ekligen Kotz-Lachen wegspülen, machen wir den Kampfplatz wieder begehbar und sauber.

Und so geht es weiter: Boss verprügeln, Kotz-Lachen ausweichen, Zombies umhauen, Welle zum saubermachen nutzen. Nach einiger Zeit können wir so den Boss endlich legen. Za’ji bekommt seine Pläne und wir erhalten einen kleinen Einblick in die waren Pläne unserer Feinde in der kommenden Erweiterung „High Isle“.

Fazit: ESO-Dungeons sind immer wieder ein Erlebnis

Alle 6 Monate ist es wieder so weit und ich werde zum großen Dungeon-Crawl bei Zenimax eingeladen. Und wie immer war es ein großer Spaß. Der Dungeon ist gut gelungen und abwechslungsreich. Gerade die Wendung am Ende, als die See-Elfen auftauchen, bringt einen netten Twist in die Story.

Highlight sind für mich aber die coolen NPCs. Hier sind es eben der kleine Khajiit-Kapitän Za’ji und seine ungleich größere erste Maatin Coska. Die ist nämlich eine riesige Senche’rath und die Wortgefechte zwischen dem feigen Za’ji und der aufbrausenden Coska sind ein echtes Highlight.

Ich freue mich jedenfalls schon auf den Release von Ascending Tide und die große Erweiterung im Sommer. Die ersten DLCs machen jedenfalls schon viel Vorfreude.

fragt meinmmo jürgen

Jürgen Horn
Redakteur bei MeinMMO

So viel zu meiner Erfahrung mit dem neuen Dungeon „Gram des Schiffsbauers“. Neben diesem und einem weiteren Dungeon gibt es auch Update 33, das unter anderem geringere Ladezeiten, accountweite Errungenschaften und eine wichtige Änderung am Kampfsystem mit sich bringt. Welche das ist, erfahrt ihr hier: ESO: Update 33 Ascending Tide bringt 3 große Combat-Änderungen

Twitch-Streamer trennt sich von Freundin – Bekommt sofort dubiose Angebote

Nachdem der große deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack plötzlich längere Zeit offline war, hat er sich nach seiner Rückkehr erstmal konkreter zu seiner Situation geäußert. Offenbar ging es neben einer schmerzhaften Operation auch um schweren Liebeskummer. Doch seit bekannt ist, dass er wieder solo ist, kommen äußerst seltsame Angebote bei ihm an. Lest die ganze Story hier auf MeinMMO.

Wer ist Montana Black? MontanaBlack, der eigentlich Marcel Eris heißt, ist der größte deutsche Streamer auf Twitch. Von seinen Fans wird er auch liebevoll „Monte“ genannt.

Mit Streams zu Call of Duty, FIFA und Fortnite hatte er großen Erfolg und wurde zu einer Größe in der Gaming-Szene.

Monte ist aber auch eine kontroverse Gestalt. Mit kontroversen Ansichten und umstrittenen Glücksspiel-Streams wurde er auch außerhalb der Gaming-Szene bekannt. Es kam sogar einmal zu einem öffentlichen Konflikt mit Satiriker Jan Böhmermann.

Was ist bei Monte alles passiert? Monte konnte man für gewöhnlich oft live erleben, doch dann war er plötzlich weg. Nach zwei problematischen Aktionen um NFTs verschwand er eine Woche lang von Twitch und auch von Social Media.

Schließlich kam die Ankündigung einer Twitch-Pause. Der Streamer sei am „tiefsten Punktes seines Lebens angelangt.“ Was genau da los war, wurde erst nicht erklärt.

Später schob Monte aber die Erklärung nach, dass er nach einer komplizierten Zahn-Operation stundenlang in Narkose gelegen habe und ihn das körperlich stark mitgenommen habe. Doch das war wohl nicht alles.

Monte bekommt dubiose Angebote für neue Partnerinnen – „Sie mag Checken Nuggets!“

Was hatte es mit der Freundin auf sich? In einem jüngsten Stream sprach Monte über seinen Beziehungsstatus. Denn aufmerksame Fans wissen, dass Monte eine Freundin hat und wohl sehr an dieser hinge. In einem Stream habe er sogar einmal betont, wie sehr er verliebt wäre.

Doch in einem neueren Stream gab Monte auf Drängen der Fans schließlich bekannt, das er wohl wieder solo wäre. Monte selbst hat es zwar nie bestätigt, aber laut den Theorien vieler Fans sei das wohl einer der Gründe für seine Abwesenheit und seelische Situation.

Wie ist die Situation jetzt? Nachdem der neue Beziehungsstatus von MonanaBlack bekannt wurde, bekam er diverse Angebote über Social Media. Die sind zum Teil ziemlich bizarr.

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So bietet ihm ein User via Twitter seine Freundin an. Die sei zwar erst 15, aber „Alter ist nur eine Zahl“. Außerdem raucht das Mädchen gerne (auch was „Grünes“). Sie mag sogar, wie er schreibt, „Checken Nuggets“ samt Red Bull! Daraufhin fiel selbst Monte nur die Antwort „Ja Moin“ ein.

Mehr Informationen zu Montes Rückkehr zu Twitch gibt es hier: „Hat mir gefehlt“ – Fast 60.000 sehen die leise Rückkehr von Deutschlands größtem Streamer zu Twitch

Quelle(n):
  1. InGame
  2. Watson

Dr Disrespect wollte Twitch so richtig verklagen – Sagt jetzt kleinlaut, wie es ausging

Dr Disrespect gehörte mal zu den größten Streamern auf Twitch. Dann wurde er plötzlich permanent gebannt und niemand wusste so recht, was los ist. Jetzt meldet sich der ehemalige Twitch-Star zurück und gibt das Ende des Streits bekannt. Nur lief es wohl nicht wie geplant zu seinen Gunsten.

Was ist los beim Doc?

  • Im Juni 2020 erhielt Dr Disrespect einen Bann von Twitch. Es handelte sich um einen permanenten Bann. DrDisrespect hatte nur wenige Monaten vorher einen lukrativen Exklusiv-Vertrag mit Twitch unterschrieben.
  • Der genaue Grund wurde nie bekannt. Es gab mehrere Vermutungen und heiße Gerüchte, aber die Sache wurde nie aufgeklärt.
  • Anfang 2022 kündigte der Doc großspurig in seinen Jahresplänen an, eine „Entbannung und dicke Entschädigung“ von Twitch zu erwirken (via Twitter). Geklappt hat das aber nicht.

Das ist jetzt los: In seinem neusten und vermutlich letzten Tweet zum Thema sagt Dr Disrespect lediglich: „Ich mache weiter“, darunter postet er ein Bild mit einem unterschriebenen Zettel. Auf diesem Steht:

Ich habe meinen Rechts-Streit mit Twitch beigelegt. Keine Partei gibt irgendwelche Fehltritte zu.

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Für den Doc bedeutet das, dass er von seinen angestrebten Entschädigungen nichts sehen wird. Der Bann bleibt rechtens, da seitens Twitch kein Fehler vorliegt. Dr Disrespect wird also nicht zurückkehren.

Auch, wenn das ein neutrales Ergebnis ist, hat der Streamer damit im Prinzip verloren.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Bann von Twitch sorgt für große Verluste, aber es geht weiter

Was bedeutet der Bann? Seit seinem Bann ist Dr Disrespect auf YouTube umgestiegen und unterhält seine Fans dort. Wirklich zufrieden scheint er aber nicht zu sein. Die Arbeit auf Twitch sei viel leichter als die auf YouTube, sagt er in einem seiner Videos.

Durch den Algorithmus der Plattform seien selbst „Kinderspiele“ wie Roblox wichtiger als er. Allgemein hat er wohl weniger Zuschauer als auf Twitch, was auch seine Reichweite einschränkt. Auch das Einkommen sei nicht so riesig. Es gehe ihm zwar gut, von seinem früheren Erfolg sei er aber weit entfernet.

Er sagt, er habe viele Möglichkeiten seit seinem Bann verloren. Deutet an, er stehe bei einigen Firmen auf der schwarzen Liste und generell belastet es ihn stark, dass er über Nacht das verloren hat, was er sich über Jahre auf Twitch aufbaute.

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Dr Disrespect meckert, dass er es auf Twitch viel leichter hatte – Kommt auf YouTube trotzdem besser weg
von Jürgen Horn

Was macht der Doc nun? Bereits Ende 2021 kündigte Dr Disrespect an, ein eigenes AAA-Studio als Konkurrenz zu CoD und Apex Legends zu gründen, die Midnight Society. Das ist jedoch aktuell noch im Aufbau und sucht Entwickler. In seinen Plänen für 2022 finden sich außerdem folgende Punkte:

  • 100 Millionen [Dollar] für die Midnight Society sammeln
  • ins Bourbon-Business einsteigen
  • ein Musik-Album veröffentlichen
  • die „Doc-Con ’22“

Zumindest den letzten Punkt mit Twitch kann der Doc nun aber definitiv streichen. Generell scheint sich der Streaming-Dienst im Moment eine gewisse Härte zu zeigen. Twitch geht fast ungewohnt rigoros vor:

Twitch bannt auf einen Schlag über 200 Partner und es werden mehr – Was ist da los?

Pokémon GO bringt Farbfestival mit einem coolen neuen Monster aus der Gen 7

In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Farbfestival. Neben zahlreichen Spawns und Boni könnt ihr euch zu diesem Anlass auch auf ein neues Gen 7-Pokémon freuen, was gleich in mehreren Formen sein Debüt feiern wird. Wir von MeinMMO zeigen euch, welches Monster das ist und auf welche Event-Inhalte ihr euch noch freuen könnt.

Was ist das für ein Event? Das Farbfestival dreht sich um die bunte Welt der Pokémon. Aus diesem Grund werdet ihr während des gesamten Events auf viele verschiedenfarbige Monster treffen. Außerdem wird es den einen oder anderen Bonus geben.

Ein Pokémon feiert zu diesem Anlass außerdem in seinen verschiedenen Formen sein Pokémon GO-Debüt: Choreogel. Wir zeigen euch, was euch zum Farbfestival konkret erwartet und wo ihr Choreogel finden könnt.

Wann startet das Farbfestival? Das Farbfestival startet am 15. März 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann bis zum 20. März 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit die Gelegenheit, alle Besonderheiten des Events zu nutzen.

Choreogel feiert sein Debüt

Passend zum Farbfestival feiert das Alola-Pokémon Choreogel sein Debüt in Pokémon GO (via pokemongolive.com). Das Monster hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen, verfügt aber über vier unterschiedliche Formen: Flamenco-Stil, Cheerleading-Stil, Hula-Stil und Buyo-Stil.

Besonders auffällig sind, wie ihr im nachfolgenden Bild sehen könnt, deren verschiedene Farben, die direkt ins Auge fallen. Es passt also hervorragend zur Thematik dieses Events. Darüber hinaus gehört jede dieser Formen zu einem anderen Typen, was sie noch vielfältiger macht.

Choreogel in seinen verschiedenen Formen

Mit Start des Farbfestivals werden dann alle Varianten von Choreogel im Spiel verfügbar sein, allerdings könnt ihr sie nur in bestimmten Regionen treffen. Wir zeigen euch, wo ihr sie findet und zu welchem Typ die einzelnen Formen gehören:

ChoreogelFundort
Flemenco-Stil
(Feuer & Flug)
Europa, Mittlerer Osten & Afrika
Cheerleading-Stil
(Elektro & Flug)
Amerika
Hula-Stil
(Psycho & Flug)
auf afrikanischen, asiatischen,
pazifischen & karibischen Inseln
Buyo-Stil
(Geist & Flug)
Asien-Pazifik

Zu finden sind die jeweiligen Formen vor allem in der Wildnis ihrer jeweiligen Region. Aber auch in Feldforschungen könnt ihr während des Events Ausschau nach Choreogel halten. Als Shiny sind die Vögel aber noch nicht in Pokémon GO zu finden.

Alle Spawns zum Farbfestival

Während des Farbfestivals wird es neben Choreogel allerdings noch weitere Monster geben, die ihr in der Wildnis oder in Raids finden könnt. Wir zeigen euch welche das sind und haben euch alle, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, mit einem (*) markiert:

Wilde Spawns:

  • Traumato*
  • Seeper*
  • Skorgla*
  • Schneckmag*
  • Schwalbini*
  • Knacklion*
  • Chelast*
  • Glibunkel*
  • Dartiri*
  • Choreogel
  • Papinella
  • Pudox
  • Mamolida*

Raids:

  • Level-1-Raids: Pummeluff*, Flemmli*, Geckarbor*, Hydropi*, Wuffels*
  • Level-3-Raids: Knogga, Alola-Knogga*, Chaneira*, Nachtara, Shardrago*
  • Level-5-Raids: Boreos (Tiergeistform)*
  • Mega-Raids: Mega-Schlapor*

Alle Boni zum Farbfestival

Selbstverständlich müsst ihr auch während des Farbfestivals nicht auf Boni verzichten. So könnt ihr euch im Event-Zeitraum auf folgende Besonderheiten in Pokémon GO freuen:

  • Lockmodule halten 3 Stunden
  • Überraschung nach Schnappschüssen
  • Event-Feldforschungen
    • Begegnung mit Bisasam*, Schiggy*, Glumanda*, Alola-Sleima*, Formeo (Normalform*, Sonnenform, Regenform*, Schneeform), Burmy (Pflanzenumhang*, Sandumhang*, Lumpenumhang*), Choreogel
    • Mega-Energie für Bisaflor, Glurak, Turtok
  • Sammler-Herausforderung
    • Belohnung: 20.000 EP, 3.000 Sternenstaub, Begegnung mit Choreogel und eine Top-Sammler-Medaille
  • Neue Avatar-Artikel im Shop

Wie findet ihr die Inhalte des bevorstehenden Farbfestivals? Freut ihr euch schon auf das neue Alola-Pokémon? Oder findet ihr es schade, dass es die einzelnen Formen nur in bestimmten Regionen gibt? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht in Pokémon GO noch einiges an. Wir zeigen euch alle Events, die euch im März erwarten und welche sich davon lohnen.

FIFA 22: FUT Birthday Token – Hier findet ihr alle

In FIFA 22 läuft gerade das FUT-Birthday-Event. Auch hier könnt ihr wieder Token zum Eintauschen sammeln.

Was ist FUT Birthday? FUT Birthday ist das regelmäßige Geburtstagsevent in FIFA 22. Es startete am 04. März 2022 und brachte Karten mit verschiedenen Stat-, Fuß- und Skill-Upgrades. Eine Übersicht zum FUT Birthday findet ihr hier.

Wie schon einige Events vorher bringt auch der Birthday wieder eine Tausch-Komponente mit sich. Im “FUT Birthday Swap” könnt ihr Token sammeln, die ihr wiederum gegen Belohnungen eintauschen könnt. Alles dazu zeigen wir euch hier.

FUT Birthday Token – Wo verstecken sie sich in Ultimate Team?

Wo finde ich die Token? Die Token verstecken sich hinter unterschiedlichen Elementen von Ultimate Team. Ihr findet sie etwa:

  • In speziellen SBCs
  • Hinter Aufgaben
  • Als Squad-Battles-Belohnungen
  • In Shop-Paketen wird es auch eines geben
  • Und ein Gratis-Token gibt es auch

FUT Birthday Token Tracker – Diese sind bekannt:

Wichtig: Manche dieser Token laufen ab und sind nur eine bestimmte Zeit lang zu bekommen. Deswegen zeigen wir euch hier eine Liste mit den bisher bekannten Token, die regelmäßig aktualisiert wird.

  • Prokop (Top-Partien-SBC – Läuft aus 17. März)
  • Arib (FUT 16 SBC – Läuft aus 12. März)
  • Daushvili (UEFA-Topspiele-SBC – Läuft aus 15. März)
  • Sitek (FUT 15 SBC – Läuft aus 10. März)
  • Taki (FUT 14 SBC – Läuft aus 9. März)
  • Davies (FUT Birthday Tour Aufgaben – Läuft aus 18. März)
  • Abdulrazak (FUT 13 SBC – abgelaufen)
  • Serpezis (FUT Geburtstags-Fieber – Läuft aus 11. März)
  • Sijaric (Abraham-Aufgaben – Läuft aus 11. März)
  • Hu Jinghang (FUT 12 SBC – abgelaufen)
  • Isa (Gratis-Token, Login bis 18. März)

Wann kann ich FUT Birthday Token eintauschen? Die gesammelten Token könnt ihr zwischen dem 11. und 24. März für Belohnungen in entsprechenden SBCs eintauschen.

Was gibt es für Belohnungen? Die Belohnungen lauten (via EA):

  • 22 Token – FUT Birthday-Team-1-Spielerwahl (aus 2)
  • 17 Token – FUT Birthday-Ezequiel Ávila (90 GES)
  • 14 Token – 86+-x7-Spieler-Pack
  • 10 Token – FUT Birthday-Jean-Paul Boëtius (89 GES)
  • 10 Token – FUT Birthday-Team 1-Pack (ein FUT Birthday-Spieler aus Team 1)
  • 8 Token – FUT Birthday-Cristian Ansaldi (88 GES)
  • 5 Token – Ultimatives Pack
  • 3 Token – 83-90-x6-Spieler-Pack
  • 2 Token – Seltene-Spieler-Pack

Wie viele Token gibt es? Insgesamt wird es 24 Token geben, die ihr über die Birthday-Wochen einsammeln könnt.

Übrigens: Diese Woche ist auch ein neues Update bekannt gegeben worden. Was im neuen FIFA 22 Update steckt, zeigen wir euch hier.

Spieler nervt das einfache Team-Building in Genshin Impact – „Es ist nicht genug“

Mit dem Release neuer Charaktere bekommt Genshin Impact immer mehr und mehr Möglichkeiten, diese in einem Team aus 4 Helden zu kombinieren. Das Game hat dafür sogar ein Feature vorgesehen, was es den Spielern möglich macht, 4 feste Teams als Preset zu speichern und zu laden, sobald man sie wechseln möchte. Das reicht den Spielern jedoch nicht.

So funktioniert das Team-Building in Genshin Impact: Über das Menü oder eine Shortcut-Taste, die ihr sogar selbst vergeben könnt, ruft ihr das Team-Building-Menü auf.

Daraufhin könnt ihr einen Ladebalken sehen, der etwa 3–4 Sekunden benötigt, bis ihr ins Team-Building-Menü geworfen werdet.

Anschließend wählt ihr in der Charakterübersicht aus, welche Teammitglieder ihr mitnehmen möchtet. Benennen könnt ihr die jeweiligen Truppen auch noch, aber das war’s dann auch schon.

Insgesamt könnt ihr so 4 Gruppen á 4 Helden aufstellen und bequem zwischen ihnen hin und her wechseln, doch das reicht den Spielern nicht.

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„Es nervt, nur 4 Teams zur Verfügung zu haben!“

Was sagen die Spieler? Der reddit-User Valllefor eröffnete einen Thread, in dem er anprangerte, dass 4 Teams überhaupt nicht ausreichen. Er müsse sie mehrere Male am Tag wechseln und beschwert sich seit Release in jeder Umfrage der Entwickler darüber.

Damit erntete er ordentlich Zuspruch seitens anderer Spieler:

  • the1oftheRiver: „Ich habe begonnen, auch danach in Umfragen zu fragen. Es gibt eine Menge Team-Variationen, wo in 2 von 4 Teams dieselben Charaktere enthalten sind, aber die Teams trotzdem total verschieden sind und für verschiedene Dinge genutzt werden. Dazu gezwungen zu sein, jedes Mal mehrere Charaktere auszutauschen, nervt mich. (…)“
  • Significant-Garlich87 bemängelt die Wartezeit: „Ich hasse es, wie man extra auf den Ladebalken warten muss, wenn du ins Team-Building-Menü gehst. (…)“
  • AhmedKiller2015 hat eine weitere Idee: „Sie sollten wirklich einige Charaktere auf einen Shortcut legen. Wenn du erkundest und plötzlich an Stellen gelangst, die Kryo oder Pyro oder so verlangen, dass du nicht einen Charakter im Team auswechseln musst, sondern einfach einen auf einem Shortcut hast, den du nur außerhalb des Kampfes verwenden darfst.“
  • Monkey_D_Luffy_12 meint: „Wir brauchen mindestens 7 Teams… zumindest jetzt, bevor mehr Charaktere hinzugefügt werden.“

Zudem wurde der zusätzliche Wunsch nach Artefakt-Set-Presets geäußert. Demnach wechseln viele Spieler ihre Artefakte zwischen einzelnen Charakteren hin und her.

Es wäre jedoch einfacher, bestimmte Sets für bestimmte Helden zu speichern oder zumindest bestimmte Set-Teile miteinander zu verknüpfen, jederzeit zusammen auszuwählen und verschieben zu können.

Eine Erweiterung der Team-Slots ergäbe jedenfalls Sinn, denn bald erscheint mit Ayato Kamisato der 48. Held in Genshin Impact. Damit treten nochmal wesentlich mehr Team-Kombinationen auf den Plan.

Was denkt ihr über die Kritik der Spieler? Schließt ihr euch ihnen an oder seid ihr bisher noch nicht auf das Problem gestoßen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Kritik gab es auch seit Beginn betreffend des Harz-Systems: Nach 1,5 Jahren Genshin Impact spüre ich nun auch das größte Problem der Community.

Bungie stoppt Verkauf von Destiny 2 in Russland – Bringt kostenloses Emblem für alle

Der Videospiel-Entwickler Bungie solidarisiert sich mit den Menschen der Ukraine. Das Studio aus Seattle stoppt den Verkauf ihres Shooters und einzigen Games Destiny 2 in Russland und Weißrussland. Außerdem verteilt man kostenlos das Emblem Cоняшник an alle Spieler. Das Zeichen ist den Bürgern der Ukraine gewidmet und trägt das Symbol der Nationalblume der Ukraine, eine Sonnenblume.

Das sagt Bungie: Bungie sagt, sie stehen an der Seite der Menschen der Ukraine und an der Seite aller, die von dem Krieg betroffen sind.

Laut Berichten seien über zwei Millionen Ukrainer auf der Flucht vor der Invasion. Familie und Freunde, Häuser und Gemeinschaft gingen gerade verloren.

Laut Bungie sei man durch die Bungie Foundation in der Lage, humanitäre Hilfe zu leisten, Spieler hätten einmal mehr bewiesen, dass sie die Hüter der Welt seien, und hätten in 48 Stunden bereits 120.000 $ gespendet.

Was die eigenen Angestellten an Geld spenden, werde man von Bungie 1:1 aufstocken und damit verdoppeln.

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Verkauf von Destiny 2-Inhalten und Silber in Russland gestoppt

Das unternimmt Bungie: Die Entwickler sagen, sie arbeiten mit ihren Partnern zusammen, um den Verkauf von allen Destiny-2-Produkten in Russland und Weißrussland zu stoppen. Die Spieler der Regionen können weiter die Destiny-2-Inhalte spielen, die sie schon gekauft haben, und auch die Free2Play-Version herunterladen, aber sie werden nicht mehr in der Lage sein, neue Inhalte zu kaufen, oder die Ingame-Währung Silber zu erwerben.

Damit schließt sich Bungie einer langen Liste großer Spiele-Entwickeler an, die ihre Verkäufe in Russland stoppen.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Das ist das neue Emblem: Bungie sagt, sie geben allen Spielern von Destiny 2 kostenlos das neue Emblem Cоняшник (Sonnenblume). Das Symbol stehe für die Menschen der Ukraine in einer unmöglichen Zeit.

Das Emblem zeigte das Wappen der Ukraine, eine impressionistische Sonnenblume, die Nationalblume der Ukraine, welche das friedliche Land bedeckt – eine Metapher für Hoffnung und der Weg Bungies, seine Solidarität zu zeigen.

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Wie bekommt man das Emblem? Bungie wird in wenigen Stunden einen Code veröffentlichen, durch den alle Spieler das neue Emblem erhalten. Wir werden diesen Artikel auf MeinMMO dann mit dem neuen Code ergänzen.

Update 11.3., 1.47 Uhr: Der Code für das Emblem lautet: JVG-VNT-GGG.

In den letzten Tagen haben wir auf MeinMMO immer wieder über das Schicksal von Menschen in der Ukraine berichtet:

Schwestern streamen auf Twitch aus der Ukraine – Werden von Bomben unterbrochen

Quelle(n):
  1. Bungie.net

Irrer Spieler zockt Elden Ring in unter einer Stunde durch – So hat er es gemacht

Elden Ring ist ein knallhartes Spiel, das Spieler an ihre Grenzen führen kann. Doch ein YouTuber flog nun geradezu durch das Spiel und beendete es in nicht mal einer Stunde Spielzeit.

Elden Ring kann Souls-typisch ein ziemlich schwieriges Spiel sein, das jede Menge Zeit fressen kann. Selbst einzelne Bosse können gut und gerne viele, viele Spielminuten fressen. Manchmal sogar Stunden.

Doch während manche Spieler sich beispielsweise am ersten Boss Margit die Zähne ausbeißen und Sidequests abreißen, um ihn später mit zwei Schlägen in Stücke zu hauen, setzte sich YouTuber LilAggy vor allem das Ziel, schnell durch Elden Ring zu rasen. Und das mit Erfolg.

Eine knappe Stunde für Elden Ring – So lief der Speedrun

So schnell ging’s: LilAggy ist ein Speedrunner, der in erster Linie fix zum Ende des Spiels kommen wollte. Erst kürzlich schaffte es der Spieler “niko bellic” in etwa 2,5 Stunden, von Anfang bis Endboss durchzukommen. LilAggy unterbot dies nun nochmal und brauchte insgesamt nur 59 Minuten und 38 Sekunden reiner Spielzeit (ohne Ladescreens), um sich durchzuboxen.

Wie das lief, seht ihr hier. Aber, klar: Das Video steckt voll mit Spoilern. Kommt also lieber später zu diesem Artikel zurück, wenn ihr Elden Ring auf eigene Faust erkunden und erleben wollt.

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Der Speedrun von LilAggy (Vorsicht Spoiler)

Wie geht sowas? Auf “herkömmlichem” Wege schafft man Elden Ring in so einer Zeit eher nicht. Das erklärt LilAggy auch nochmal deutlich: So zwang er das Spiel teilweise dazu, ihn an Orte zu spawnen, wo er eigentlich noch gar nicht sein sollte.

Außerdem nutzte er einen Trick, der dafür sorgt, dass der Boss “Godskin Noble” gar nicht erst anfing, ihn anzugreifen, sondern sich still und leise dahinschnetzeln ließ. Dieser Kampf ist auch der Grund, weshalb LilAggy die “Samurai”-Klasse wählte: Mit dem Start-Katana konnte er Blutungs-Schaden austeilen, der den Kampf noch etwas kürzer gestaltete.

Später nutzt er einen Skill der Axt “Icerind Hatchet”, um seine Feinde zu plätten. Der skaliert nämlich nicht mit seinen Stats, sondern dem Upgrade-Level seiner Waffe. Deshalb kann er alle seine Punkte in Leben stecken, anstatt auf andere Punkte des Spiels zu schauen.

An Gefechten ist LilAggy nur wenig interessiert, hereinflatternde Drachen werden genau wie Lavaschnecken weitestgehend ignoriert.

Dennoch hat er so manche Schwierigkeiten. Gegen einen Boss fällt er gleich mehrmals, woraufhin er schon traurig “the run is dead” singt. Letztlich schafft er es aber doch ganz knapp unter einer Stunde, das Ende des Spiels zu erreichen.

Er sagt aber auch: “Unter 50 Minuten ist locker machbar. Ich darf nur nicht fünf Mal sterben”.

In den Kommentaren spricht er auch noch den 2,5-Stunden-Run von Niko Bellic an: “Sein Lauf ist viel beeindruckender als dieser, wenn man bedenkt, dass er ohne Tod durch kam und viel mehr Bosse bekämpft hat […]. Dieser Lauf ist nur deshalb so viel schneller, weil die Speedrun-Community sich die Mühe gemacht hat, Glitches zu finden und eine wahnsinnig schnelle Route für den Lauf zusammenzustellen”, so LilAggy: “Ich wünschte, ich hätte bei diesem Lauf ein paar weniger Tode kassiert, ich kann es definitiv besser machen, aber unter einer Stunde ist unter einer Stunde.”

Habt ihr selbst noch Probleme mit einigen Bossen? Dann solltet ihr euch die “Asche der Mimic Tear” krallen.

Quelle(n):
  1. YouTube / LilAggy

Fans sind empört über heimlichen Nerf in Dying Light 2 – Entwickler entschuldigen sich, rudern zurück

Dying Light 2 kam bei den Fans bisher recht gut an. Jedoch sind einige Änderungen eher unbeliebt – darunter eine aus dem neusten Update vom 9. März 2022. Da wurde eines der stärksten Items generft. Der Nerf kam so schlecht an, dass die Entwickler ihn nun zumindest teilweise rückgängig machen wollen.

Was ist das für eine Nerf? Mit dem großen Update 1.2.0 vom 9. März wurden etliche, teilweise schwerwiegende Fehler behoben. Allerdings fanden neben den in den Patch Notes vermerkten Änderungen noch geheime Anpassungen einen Weg ins Spiel.

Eine davon betrifft den Korek-Talisman („Korek Charm“). Bei dem Talisman handelt es sich um eine Waffen-Modifikation, welche die Haltbarkeit der entsprechenden Waffe erhöht. Vor der Anpassung brachte der Talisman 500 Haltbarkeit zurück auf den Gegenstand.

Nun sind es nur noch 300. Zusätzlich kostet jedoch das Anbringen nun auch noch 666 Teile („Scrap“). Das ist eine ganze Menge, denn als Spieler konnten bis vor dem Patch maximal 999 davon tragen. Das Limit wurde zwar nun auf 9.999 angehoben, aber die Kosten sind dennoch hoch.

Dying Light Korek Charm Neu
So sieht die Beschreibung des Items jetzt aus.

Was ist so besonders an dem Item? Modifikationen sind die einzige Möglichkeit, um in Dying Light 2 Waffen zu reparieren. Allerdings geben die meisten Mods nur ein paar Punkte Haltbarkeit und sind nur einmalig anwendbar.

Waffen haben begrenzt viele Slots, können also auch nur begrenzt oft mit Mods repariert werden. Der Korek Charm ist deutlich effizienter und kann unendlich oft an Waffen angebracht werden. Das macht ihn unter Spielern so beliebt, um ihre Lieblingswaffen zu schützen.

Fans empört – Nicht einmal der Chef wusste vom Nerf

So reagieren die Spieler: Im reddit von Dying Light ist der Nerf gerade eines der größten Themen. Fans sehen ein, dass eine gewisse Anpassung vermutlich unausweichlich sei, die Kosten seien jedoch exorbitant.

Teile seien ohnehin stetig knapp, obwohl man sie leicht finden kann. Einige sind verwundert, wie andere Spieler überhaupt mehr als 900 Teile zusammenkratzen konnten. Von imakelv heißt es etwa: „Kein Wunder, dass meine Teile plötzlich weniger werden. Kommt schon, wir waren die ganze Zeit so unterstützend, Devs. Tut uns das jetzt nicht an.“

Zusammen mit dem Korek-Talisman werden die Nerfs am ebenfalls äußerst nützlichen Enterhaken und Änderungen an den Kisten in der versunkenen Stadt diskutiert. Der Greifhaken etwa hat nun eine kleine Abklingzeit und die Kisten lassen sich nicht mehr endlos oft looten.

Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Das sagen die Entwickler: Auf Discord reagieren die Entwickler auf die Kritik der Spieler. Dort heißt es vom Community Manager Uncy:

Wir hören euch. Ihr liebt den Korek Charm und ihr wollt ihn weiter nutzen. Also werden wir in den kommenden Patches einige Anpassungen am Talisman vornehmen, die ihn brauchbarer für Spieler machen.

Besonders interessant ist übrigens, dass der Lead Designer Tymon Smektala von der Änderung angeblich gar nichts wusste. Auf Twitter sagt er, dass die Änderung ohne sein Wissen durchgebracht wurde.

Er setze nun alles daran, dass der Nerf des Korek Charms rückgängig gemacht oder das Item zumindest wieder nützlicher gemacht werde. Er weist jedoch auch darauf hin, dass der Anhänger nicht die „geplante“ Art zu reparieren sei, sondern ein Easter Egg.

Zu finden ist die Blaupause nämlich im gleichen, geheimen Raum wie die völlig absurde Finger-Pistole und andere Items:

Eine der besten Waffen in Dying Light 2 ist eine total bescheuerte Finger-Pistole – So bekommt ihr sie

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Destiny 2: Wartung und Server Down am 10.03. – Alle Zeiten und Infos

Destiny 2 hat für den Donnerstag erneut Wartungsarbeiten für den 10. März angekündigt. Damit verbunden ist auch eine Downtime auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Wir sagen euch, wann ihr heute nicht zocken könnt.

Das müsst ihr heute wissen: Bungie kündigte via Twitter an, dass erneut Server-Wartungen anstehen. Dabei handelt es sich um eine mittelmäßig lange Wartung, die nicht viel Zeit in Anspruch nehmen wird.

Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Infos.

Update 19.06 Uhr: Update ist da und hat 268 MB Größe auf der PS5. Solltet ihr das Update heruntergeladen haben, könnt ihr euch endlich anmelden und loszocken.

Bungie antwortete auf einem reddit-thread und verkündete, dass sie sich dem Problem der Aszendenten-Legierungen annehmen und euch ein gutes Angebot als Entschädigung liefern werden.

Wartung am 10.03. – Alle Zeiten und Server-Down

Diese Zeiten sind heute wichtig:

  • Um 14:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen
  • Ab 15:45 Uhr gehen die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt – die Downtime beginnt
  • Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen, mit dem Daily-Reset. Dabei könnt ihr den neuen Hotfix herunterladen
  • Um 19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten dann vollständig beendet sein

Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 19:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.

Das ändert sich mit Update in Season 16

Das bringt der Hotfix heute: Bungie verkündete auf Twitter schon, dass Spieler nach dem Download endlich die Möglichkeit haben, ihren Bungie-Namen zu ändern. Somit könnt ihr euren Wunschnamen eintragen und werdet die lästigen Zahlen los, die sich neben eurem Nickname dazugesellt haben.

Das steht aktuell bei Bungie auf der Hotfix-Liste:

  • Die “Umformung der Enigma”-Questreihe kann für einige Spieler im letzten Schritt stecken bleiben.
  • Das “Keine Zeit für Erklärungen”-Zeitportal wird weiterhin auf besiegte Feinde schießen.

Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.

Patch Notes für das Update in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Für das heute Update werden die Patch Notes erst noch veröffentlicht. Traditionell erscheinen die Informationen zusammen oder etwas später nach dem Update selbst. Sobald uns diese vorliegen, ergänzen wir sie euch hier als Link.

Bungie sammelt derzeit aktiv Feedback zur neuesten Erweiterung. Via Twitter erkundigte man sich regelmäßig nach dem „Wohlbefinden“ der Hüter. Man baut darauf, dass die Spieler ihre Wünsche äußern, damit das Team darauf eingehen kann.

Was haltet ihr davon, dass ihr endlich euren Namen ändern dürft? Habt ihr darauf gewartet oder ist euch das egal und habt die Zahlen hinter eurem Namen nicht gemerkt? Lasst es uns wissen, wie ihr dazu steht!

FIFA 22: EA kriegt 10 Millionen zurück, weil ihre Lootboxen doch kein illegales Glücksspiel sind – Sagt Gericht

Der Ultimate Team Modus in FIFA 22 und dessen Vorgängern ist aufgrund der Packs immer wieder in der Kritik. In den Niederlanden wurde nun ein Gerichtsurteil, dass die Lootbox-Praktiken bestrafte, zurückgenommen.

Um welches Urteil geht es? 2020 verhing das Bezirksgericht Den Haag ein Urteil gegen die Packs in Ultimate Team. Diese müssten nach dem niederländischen Gesetz als Glücksspiel klassifiziert werden, was eine entsprechende Lizenz erfordern würde, die im Falle von FIFA 21 nicht vorlag.

Damals wurde eine Strafe beschlossen, die insgesamt 500.000 Euro wöchentlich betrug, in der das Spiel nicht entsprechend angepasst wurde – bei einer Maximalstrafe von 10 Millionen Euro.

EA kündigte damals an, in Berufung gehen zu wollen. Und nun, knapp anderthalb Jahre später, wurde das Urteil tatsächlich revidiert.

Gericht sagt: Glücksspiel-Lizenz jetzt doch nicht nötig

Das wurde nun entschieden: Wie der “Raad van State” offiziell bekannt gab, hat das oberste Verwaltungsgericht nun eine andere Entscheidung getroffen als das Bezirksgericht Den Haag.

Das Gericht entschied, dass der Erwerb und das Öffnen der Packs in FIFA kein “eigenständiges Spiel”, sondern eher Teil eines Gesamtspiels seien, das bestimmte Fähigkeiten erfordere. Die Packs würden dem ganzen eher ein Zufallselement hinzufügen.

Darüber hinaus würde der Großteil der Packs aus Sicht des Gerichts durch das Spiel erspielt werden und seien auch nur bedingt auf einem “Schwarzmarkt” handelbar. Hier würden eher ganze Accounts verkauft, als einzelne Packs oder deren Inhalt.

Das Urteil entsprang noch der FIFA-21-Zeit

Aufgrund dieser Gründe würden die Packs aus Sicht des Gerichts nicht gegen das Glücksspielgesetz verstoßen und bräuchten keine Lizenz. Aus diesem Grund werde auch das verhängte Zwangsgeld wieder aufgehoben (via Raad van State).

Was sagt EA? Gegenüber dem Portal Eurogamer sah sich EA darin bestätigt, dass FIFA oder Ultimate Team nach niederländischem Gesetz nicht als Glücksspiel bezeichnet werden könnten: “Bei Electronic Arts stehen bei der Entwicklung von Spielen Entscheidungsfreiheit, Spaß, Fairness und Wertigkeit an erster Stelle. Unsere Priorität war es immer, sicherzustellen, dass unsere Spieler in den Niederlanden und auf der ganzen Welt eine positive Erfahrung machen” (via Eurogamer).

Packs immer wieder in der Kritik

Was ist das Problem mit den Packs? Während man tatsächlich zahlreiche Packs über das reine Spielen von FUT bekommen kann – etwas durch Division Rivals Belohnungen, die Weekend League, Aufgaben und SBCs – ist es auch möglich, sie direkt mit echtem Geld zu kaufen.

Man weiß aber nie, was einen in dem Pack erwartet. Es kann immer passieren, dass man Geld in ein Pack steckt, das weitestgehend nutz- und wertlose Spieler enthält. Top-Karten sind derweil sehr, sehr selten. Die Ausnahme bilden nur die limitierten Vorschau-Packs, die einem vor dem Öffnen zeigen, was drin steckt. Die führte FIFA 22 ein, um fairer zu werden.

Die Pack-Praktik wird immer wieder von Spielern kritisiert. Dazu kommt, dass große YouTuber zu FIFA oft schiere Massen an Packs für tausende Euro öffnen, um an tolle Spieler zu können.

Diese Content Creator spielen das Geld möglicherweise über Klicks wieder ein – doch “normale” Spieler, die sich daran ein Beispiel nehmen, haben diese Möglichkeit eher nicht.

Twitch bannt auf einen Schlag über 200 Partner und es werden mehr – Was ist da los?

Dutzende Partner bekommen auf Twitch gerade einen Bann. Im Sekundentakt kommen neue Meldungen zu Sperren der Streamer. MeinMMO schaut sich an, was da bei Twitch gerade Sache ist.

Was passiert da gerade?

  • Die Website Streamer Bans berichtet über Banns auf Twitch.
  • Am Abend des 10. März gegen 18:20 Uhr deutscher Zeit tauchten plötzlich auf einen Schlag dutzende Meldungen auf. Bei so gut wie allen Banns handelt es sich um Partner.
  • Im Moment sollen es laut Statistik 219 Banns sein. Bei unserer Prüfung handelte es sich dabei stets um Streamer aus Saudi Arabien und dem mittleren Osten.

Woher kommt diese Bannwelle? Es gibt noch kein Statement zu der Bann-Welle seitens Twitch oder von den Streamern selbst. Allerdings spricht der Streamer und Twitch-Experte Zach Bussey davon, dass das mit Steuervermeidung zu tun haben könnte (via Twitter).

Wie TheGamer früher berichtete, gab es im Februar schon Beschwerden von Streamern aus dem mittleren Osten über ausbleibende Zahlungen. Laut Bussey sollen viele Streamer einen Service genutzt haben, 30 % Steuern zu umgehen, da ihre Länder kein Steuerabkommen mit den USA hätten.

Ob die Banns tatsächlich mit den ausbleibenden Zahlungen zusammenhängen, lässt sich bisher nur mutmaßen. Twitch hatte schon zuvor russischen Streamern die Bezahlung eingeschränkt. Wir wissen ebenfalls nicht, wie lange die Banns tatsächlich anhalten werden. Bussey vermutet “temporäre Sperren”, keine permanenten Banns.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Banns auf Twitch – Wie kommt es dazu?

Die aktuelle Bannwelle ist eine der größten auf Twitch. Wenn es zu Sperren kommt, dann sind meist einzelne Streamer betroffen und oft auch aus mehr oder weniger bekannten Gründen. Twitch äußert sich nicht zu den Banns, jedoch wissen die Streamer in den meisten Fällen selbst, was Sache ist.

Die Streamerin STPeach wurde etwa gebannt, weil sie eine Box verschob. Sie war eigentlich gerade dabei, einen Spenden-Stream zu führen und sammelte 10.000 Dollar für Kinder und Familien in Not.

Auch der deutsche Twitch-Streamer Jens “Knossi” Knossala war schon mehrmals auf der Abschussliste von Twitch. Er wurde bereits 5-mal von der Plattform gebannt, kam jedoch jedes Mal wieder.

Banns auf Twitch sind stets ein heißes Thema. Viele Streamer haben eine große Community, welche dann natürlich sofot wissen will, was da passiert ist. Oft gibt es dann auch einen Aufschrei, um seinen Lieblings-Streamer wieder zu “befreien”.

Besonders die Regeln rund um Hot-Tub Streams und Freizügigkeit sind jedoch immer wieder ein Streitthema, sowohl unter Zuschauern als auch Streamern selbst. Hier scheint Twitch häufig mit zweierlei Maß zu messen:

Die Bann-Politik von Twitch wird immer lächerlicher

Neues Item im MMORPG EVE Online macht die Spieler wütend: „Stoppt den Verkauf und tut das nie wieder“

Im MMORPG EVE Online wurde am 9. März ein neues Prospektor-Paket eingeführt. Das können sich die Spieler für 24,99 Euro kaufen. Doch einige sehen in diesem Paket Pay2Win. Die Community läuft Sturm und ein ehemaliges Mitglied des Partnerprogramms wandte sich mit einem offenen Brief an den Entwickler CCP.

Was ist das für ein Paket? Für 24,99 Euro erhalten die Spieler folgende Inhalte:

  • 30 Tage Abonnement
  • 100 PLEX – Die Echtgeldwährung in EVE
  • Eine voll ausgerüstete Retriever

Bei der Retriever handelt es sich um ein Mining-Schiff, das bereits komplett mit Skill-Books, Modulen, Skill-Points und Ship-Insurance daher kommt.

Wie ist das Pay2Win? Die Retriever bekommt gerade für zwei Dinge Kritik. Zum einen bekommen Anfänger direkt ein Schiff gestellt, für das sie sonst etliche Stunden spielen müssten. Sie verlieren den Bezug zu den Kosten und den Entwicklungssystemen im Spiel.

Zum anderen greifen die Entwickler indirekt in die Wirtschaft von EVE ein. Denn die Retriever kann von anderen Spielern hergestellt und dann verkauft werden. Wenn jetzt aber alle Neueinsteiger ein solches Schiff bereits besitzen, dann sinkt der Wert der Retriever im Verkauf.

EVE Online Retriever
Um dieses Schiff, die Retriever, gibt es gerade eine große Diskussion.

“Die Grenze liegt bei Objekten, die Spieler selber herstellen”

Was sagen die Spieler im reddit von EVE? In den aktuell größten Threads im reddit wird fast ausnahmslos über den neuen Shop-Gegenstand gesprochen. Einer trägt den Titel: “Ich hoffe, keiner von euch baut gerade eine Retriever” (via reddit).

Spieler stören sich vor allem an dem Eingriff in die Wirtschaft. Der Protest gegen die Schiffe wird von einem aktiven Mitglied des CSM, dem Council of Stellar Management, angeführt. Dabei handelt es sich um 10 Spieler, die von der Community gewählt wurden, um eng mit dem Entwickler CCP zusammenarbeiten. Sie sollen die Situation im Spiel und die Community analysieren und den Entwicklern so helfen, die richtigen Entscheidungen zu führen.

Deltaxi65 schrieb im reddit:

Ich habe immer und immer wieder betont, dass die Grenze beim Verkauf von Spielobjekten bei denen liegt, die die Spieler selbst herstellen. Das sagen wir ihnen immer und immer und immer und immer wieder.

Der Verkauf von aufgewerteten Schiffen, selbst an neue Spieler, ist nicht in Ordnung. Zu lernen, wie man Schiffe im Spiel kauft, wie man das Geld für den Kauf verdient, wie man sie ausrüstet und so weiter, ist ein grundlegendes Element von EVE, und wenn man das Spiel so sehr verdummt, dass man die Spieler dies für 25 Dollar umgehen lässt, und sei es auch nur ein einziges Mal, dann schadet man sich auf lange Sicht.

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Wo kommt der Begriff MMORPG her? Die Geschichte des Genres in 2 Minuten

Deltaxi, im Forum als Brisc Rubal bekannt, hat einen offenen Brief verfasst, an dem sich aktive und ehemalige Mitglieder vom CSM beteiligt haben (via EVE Online Forum). Darin schreibt er unter anderem:

“Wir können nicht für alle unsere Kollegen sprechen, aber wir haben noch mit keinem einzigen Spieler gesprochen, der diesen Verkauf befürwortet, und wir denken, dass es eine ernsthafte Fehleinschätzung seitens der CCP-Führung ist, dass die Spielerbasis einen solchen Verkauf akzeptieren würde. […].

Wir können keinem Spieler in gutem Glauben sagen, dass die Grenze hier erreicht ist, denn wir haben nun schon zweimal erlebt, dass CCP bereitwillig eine Grenze überschritten hat, von der wir überzeugt waren, dass sie absolut tabu ist. Die Befürchtungen der Spieler, dass CCP Kreuzer, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Dreads und sogar Supercarrier und mit Titanen ausgerüstete Schiffe gegen Bargeld verkaufen wird – Befürchtungen, die einige von uns noch gestern für unbegründet gehalten hätten – sind jetzt berechtigt und sollten beachtet werden.

Wir fordern euch auf, auf die Meinung der Spieler zu hören und diesen Verkauf sofort zu stoppen. Außerdem solltet ihr euch öffentlich dazu bekennen, dass die Monetarisierung durch den Verkauf von angepassten Schiffen […] für zukünftige Monetarisierung tabu ist.

TL;DR – Bitte stoppt den Verkauf und tut das nie wieder.

Was sagen die Entwickler? Bisher gibt es noch kein offizielles Statement vom Entwickler CCP.

Die Aktion überschattet gerade die eigentlich guten Schritte, die CCP in die Wege geleitet hat. So haben sie einen neuen Patch mit grafischen Überarbeitungen angekündigt, der bei den Spielern eigentlich gut angekommen ist (via EVE).

Außerdem starteten die Entwickler die Aktion “Wir halten zusammen”, bei dem die Spieler ihre PLEX spenden können und CCP den gespendeten Wert in Echtgeld verdoppelt.

Wir halten euch auf dem Laufenden, falls CCP ein Statement veröffentlicht.

Erst vor knapp einem halben Jahr wurde ein Update veröffentlicht, dass den Einstieg in EVE Online deutlich einfacher gemacht hat:

Eins der schwierigsten, aber besten Weltraum-MMOs erleichtert jetzt den Einstieg – Das ändert sich bei EVE Online

Quelle(n):
  1. massivelyop

Lost Ark: So funktionieren Handwerk und Berufe

Wer eine Pause vom Kämpfen braucht, kann in Lost Ark ganz entspannt Erze abbauen, angeln, oder jagen. Wir von MeinMMO erklären euch, wie die Life Skills funktionieren. 

Was sind Life Skills? In Lost Ark könnt ihr viele Gegenstände selbst herstellen, braucht dafür aber Material. Da kommen die Life Skills, also die Handwerksfähigkeiten ins Spiel. Letztendlich craften könnt ihr die neuen Gegenstände dann auf eurer Insel, die ihr nur unwesentlich später freischalten könnt.

Folgende Skills erlernt ihr ab Level 24 durch Ratgeber-Quests: 

  • Holzfällen: Ihr fällt Bäume mit einer Axt. Kommt eine zweite Person dazu, wird die Axt zu einer Säge und der Prozess geht wesentlich schneller. Zunächst könnt ihr nur dünnere Bäume fällen, dickere erfordern ein höheres Skill Level. Holz ist wichtig für Forschungen und den Bau von Schiffen.
  • Bergbau: Auf manchen Maps findet ihr Erze, die ihr mit eurer Spitzhacke abbauen könnt.  Bergbau ist wichtig für Forschungen und den Bau von Schiffen.
  • Sammeln: Ihr sammelt Kräuter, Blumen und Pilze. Um Pilze einzusammeln, benötigt ihr Sammeln Stufe 10. Wichtig für die Herstellung von Verbrauchsgegenständen und Heiltränken.
  • Angeln: Positioniert euch an einem Angelplatz, drückt B und wählt von den Life Skills die Fähigkeit Poseangeln. Wenn der Fisch angebissen hat, drückt die Taste erneut, um die Angel einzuholen. Fische sind wichtig fürs Kochen.
  • Jagen: Wechselt zu den Life Skills und drückt die Taste für “Suchen”, um euer gejagtes Ziel zu markieren. Danach drückt ihr auf “Werfen”. Nun könnt ihr Fleisch und Fell von dem Tier erhalten. Das Fleisch ist wichtig fürs Kochen.
  • Ausgrabung: Aktiviert unter Life Skills die Fähigkeit “Sonar”. Nun sucht ihr automatisch nach Ausgrabungspunkten in eurer Nähe. Mit “Reliktsuche” grabt ihr nun einen Gegenstand aus. Wichtig für Fähigkeitssteine und Übertragungsmaterial. 

Jedes Mal, wenn ihr eine der Fähigkeiten ausführt, verbraucht ihr Arbeitsenergie, von der ihr maximal 10.000 zur Verfügung habt. Wer fleißig sammelt und abbaut, muss eventuell warten, bis die Arbeitsenergie wieder aufgeladen ist. Pro Tag werden 4.320 Punkte automatisch regeneriert. Ihr müsst dafür nicht online sein.

Für besonders fleißige Sammler könnt ihr euch im Shop auch Tränke kaufen, die eure Arbeitsenergie sofort um einen gewissen Wert auffüllen.

Gesammelte Gegenstände befinden sich nicht in eurem normalen Lager, sondern werden separat gelagert, so dass sie keinen Platz wegnehmen. Mit den Ressourcen könnt ihr in eurer Festung dann allerlei Items herstellen. Dieses Ressourcenlager ist außerdem für den gesamten Account. Ihr teilt auch die Materialien also mit allen Charakteren.

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Life-Skills: Die Basics

Wie bekomme ich Werkzeug? Die ersten Werkzeuge könnt ihr bei einem Händler kaufen. Dieser steht vermutlich gerade neben euch, wenn ihr die Ratgeber-Quest zum Handwerken annehmt.

Insgesamt gibt es Werkzeuge in den Bereichen Tier 1 bis Tier 5. Das sind Seltenheitsstufen, die in Lost Ark in verschiedenen Farben dargestellt werden. Es gibt Ungewöhnlich (Grün), Selten (Blau), Episch (Lila), Legendär (Orange) und Relikt (Rot). Ab Stufe 2/Blau müsst ihr sie selbst herstellen. 

Mit jeder Stufe erhöht sich die Chance auf seltene Materialien, während sich der Verlust von Haltbarkeit verringert. Die ersten blauen Werkzeuge bekommt ihr aber geschenkt, sobald ihr die Ratgeber-Quests zum jeweiligen Beruf abschließt.

Wie erhöhe ich die Skills? Für die Ausübung eines Handwerks erhaltet ihr automatisch Erfahrung für den jeweiligen Beruf. Für dickere Bäume, Pilze und seltenere Pflanzen braucht ihr in dem Skill ein höheres Level, um sie einsacken zu können. 

Zusätzlich gilt der gleiche Effekt, wie bei besseren Werkzeugen: Je höher die Stufe, desto höher ist eure Chance auf seltene Materialien. Die Stufe gilt übrigens Accountweit, ihr müsst also nicht mit jedem eurer Charaktere bei 0 anfangen.

Blumen sammeln lohnt sich!

Warum ist das Handwerken wichtig?

Wofür lohnt sich Crafting? Durch das Crafting auf eurer Festung könnt ihr beispielsweise Heiltränke herstellen, die ihr sonst mit Gold auf dem Markt kaufen müsst. Im Wächter Raid, im Würfel und im Turm könnt ihr keine normalen Tränke, sondern nur Kampftränke benutzen. Aus gesammelten Blumen stellt ihr diese ganz leicht auf eurer Festung her.

Holz lohnt sich, um eure Festung aufzuwerten und dort Schiffsmaterialien herzustellen. Außerdem braucht ihr Holz, um das Schiff Astray herzustellen.

Das Kochen schaltet ihr mit Festungsstufe 10 frei. Dann könnt ihr sogenannte Festmahle herstellen, die euch bei Verwendung im Kampf buffen. Ihr esst sie auf eurer Festung und der Effekt hält zwei Stunden lang an.  Auch grillen könnt ihr euer Essen. Gegrilltes kann mit in den Kampf genommen und vor Ort eingesetzt werden.

Natürlich braucht ihr fürs Kochen auch Zutaten. Diese erhaltet ihr durchs Fischen und Jagen.

Zusätzlich erhaltet ihr beim Ausführen der Handwerkstätigkeiten zufällig Weltenbaumblätter oder ein Ticket für das Platinfeld.

So lohnen sich die Life Skills richtig

Weltenbaumblätter

Beim Ausführen der Handwerkstätigkeiten erhaltet ihr zufällig immer wieder sogenannte Weltenbaumblätter. Diese könnt ihr beim NPC Chapman eintauschen, ihr erhaltet alle sechs Blätter eine Belohnung. 

Dazu zählen ein Handwerksfähigkeits-EP-Trank, ein Titel, die Möglichkeit zur Verwandlung in ein Kaninchen (Ja, wirklich! Ihr könnt aussuchen, ob  blau oder rosa!) und weitere Rewards.

Das Platinfeld

Das Platinfeld ist eine Zone, wo ihr viele Erze, Pilze und Pflanzen finden könnt. Ihr habt 15 Minuten Zeit, um so viel wie möglich einzusammeln. Dabei verbraucht ihr keine Arbeitsenergie.

Außerdem bietet das Platinfeld besondere Ressourcen. Diese müsst ihr aufsammeln und zum Startgebiet bringen. Problematisch dabei ist, dass ihr mit den Items in der Hand nicht kämpfen könnt und das Gebiet voller Monster ist. Schafft ihr es dennoch, schaltet ihr Boni frei oder könnt alle Ressourcen auf dem Feld wiederherstellen. 

Voraussetzungen für das Platinfeld sind ein Itemlevel von 250 sowie ein Ticket. Tickets erhaltet ihr zufällig beim Ausführen der Life Skills.

Was haltet ihr von den Handwerksfähigkeiten in Lost Ark? Findet ihr sie überflüssig, oder sind sie eine tolle Ergänzung zum Kämpfen? Auf welche Stufe habt ihr eure Skills schon gebracht und welche Werkzeuge nutzt ihr? Schreibt es uns gern in die Kommentare hier auf MeinMMO!