In welchen Spielen fühlt ihr euch wohl und spielt sie, um nach einem langen Tag wieder zu entspannen? Erzählt es uns.
Gaming als Hobby dient den Fans einerseits natürlich zur Unterhaltung. Viele von uns begeben sich regelmäßig in die virtuellen Welten, um Abenteuer zu erleben, sich selbst im PvE herauszufordern oder sich mit anderen im PvP zu messen.
Es gibt aber auch MMORPGs und Multiplayer-Spiele, in denen wir weder Welten retten, noch uns anderweitig groß anstrengen wollen. Wenn man sich nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag auf die Couch oder in den Gaming-Sessel schmeißt, hat man manchmal einfach keinen Bock, die Welt zu retten.
Stattdessen möchte man sich lieber zurücklehnen und irgendeiner Ingame-Tätigkeit nachgehen, die entspannend ist. Da bieten gerade Multiplayer-Games verschiedene Optionen:
Lockeres Leveln
Nebenquests erledigen
Rollenspiel
Farmen von Gear oder Materialien
Craften
Housing-Gestaltung
Screenshots-Schießen im Foto-Modus
Ja, sogar Fischen
Mehr zu MMORPGs und Multiplayer-Spielen auf MeinMMO findest du hier:
Und jeder von uns hat dabei sein eigenes Game, in das er oder sie sich zurückzieht, um mal einen lockeren und ruhigen Abend zu verbringen, egal ob allein oder mit Freunden.
Manche bevorzugen Spiele, in denen es langsamer zugeht, für andere hingegen können auch Action-reiche Spiele entspannend sein, weil sie darin jede Ecke und jeden Winkel kennen.
Wir wollen von euch wissen, welche MMORPGs und Multiplayer-Spiele ihr zockt, wenn ihr euch entspannen wollt. Schreibt uns in die Kommentare, welche Games es sind und was sie so entspannend macht? Ist es das Gameplay allgemein oder bestimmte Tätigkeiten?
Der Gaming-Clan FaZe hat auf Twitch eine Show durchgeführt, um ein neues Mitglied zu finden. 20 Twitch-Streamer aus aller Welt traten an, es sollte um Preise im Wert von mehr als 1,2 Millionen Euro gehen. Die Show sollte 15 Tage mit 24 Stunden täglich auf Twitch laufen. Aber nun musste die Show doch abgebrochen werden: Der öffentliche Widerstand wurde zu hoch. Im Haus waren mehrere Covid-Fälle aufgetaucht.
Was war das für eine Show?
Es war so eine Art „FaZe sucht den nächsten Twitch-Star“, gemischt mit Big Brother. Die Show sollte 15 Tage laufen: Es war geplant, vom 5. Mai an täglich 24 Stunden aus einem Lagerhaus auf Twitch zu übertragen. Die ersten 130 Stunden wurden auch gezeigt – im Schnitt sahen 2800 Leute zu.
In der Show traten 20 ausgesuchte Nachwuchs-Talente in einem Lagerhaus bei allerlei Spielen gegeneinander an. Es sollte das „nächste Mitglied des FaZe Clans“ gesucht werden.
Doch Covid machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Nach 6 Tagen musste die Show abgebrochen werden.
Auch eine Form, sich auf Twitch zu unterhalten. Der beliebteste Clip aller Zeiten auf der Streaming-Plattform:
Video starten
Was gab’s zu gewinnen? Es gab gleich mehrere Preise:
eine Million US-Dollar in Kryptowährung
ein Sponsor-Vertrag über 250.000 $
einen Nissan GT-R
Dazu die Mitgliedschaft bei FaZE und eine glänzende Perspektive auf die Zukunft. Denn die Twitch-Streamer, die dort antreten, können so über Nacht zu Stars werden mit einer riesigen Marketing-Macht im Rücken. FaZe ist immerhin der größte E-Sport-Clan der Welt.
Was wurde da gespielt? Es war eine typische „Ausscheidungs-Show“, wie man sie aus dem Reality-TV kennt:
Bei einem Match wurden 5 Spieler in Dixie-Klos eingeschlossen und die Klos dann 3,3 Meter in die Luft gehoben. Die Spieler mussten im Dixie-Klo ein Rätsel lösen, konnten so ein Fensterchen aufschließen und mit einer Spielzeug-Knarre durch das Fenster auf eine Zielscheibe ballern.
Daneben gab es typische Szenen wie aus dem „Big Brother“-Haus. Erfahrene FaZe-Mitglieder traten zudem als Mentoren oder Juroren auf.
Die Kandidaten wechselten sich in anderen Zeiten damit ab, den Stream selbst zu gestalten und zu moderieren.
Auf YouTube wurden die Tage als Highlight-Zusammenschnitte hochgeladen, hier etwa das Dixie-Klo-Spiel
https://www.youtube.com/watch?v=WDS_0zlO8SI
3 Covid-Fälle nach wenigen Tagen aufgetaucht
Was war das Problem? Schon früh in der Show, bereits am 7. Mai, mussten drei Spieler ausscheiden, weil sie positiv auf Covid getestet wurden.
Das wurde von Außenstehenden als unfair angesehen: Denn hier schieden junge Streamer für etwas aus, auf das sie keinen Einfluss hatten.
Es hieß dann, am Ende werde noch der gewinnen, der das beste Immun-System habe.
So reagierte FaZe: Der Clan stellte sich erst quer. Es hieß, die Show könne nicht abgebrochen werden, dafür gäbe es zu viele Verpflichtungen. Es sei ja auch nicht so schlimm, wenn wer ausscheide. Die Leute werde man nicht vergessen.
Für drei Streamer, die ausschieden, brachte man einfach zwei neue Kandidaten rein: Die Show musste weitergehen.
Wer ausschied, schien aber untröstlich, die große Chance auf seine Karriere verpasst zu haben.
Twitch-Streamer Ernsto war in Tränen aufgelöst, als er wegen Covid seine Chance auf das Geld verpasste.
Covid-Fall 4 sorgte für den Abbruch
Das brachte danndoch das Umdenken: Letztlich musste sich FaZe Covid aber doch beugen. Als am 11. Mai der vierte Teilnehmer positiv für Covid-19 getestet wurde, hieß es, dass man jetzt doch die Show aussetze. Plötztlich stand die Gesundheit der Teilnehmer und Mitarbeiter an oberster Stelle.
Es heißt, man werde die Show fortsetzen, wenn alles sicher ist. Dann werden alle 20 Kandidaten und die 2 Nachnominierten eine Chance haben, an der Show mitzumachen.
Das ist die Reaktion: Nachdem der Clan für die Entscheidung “The Show must go on” hart kritisiert wurde, ist man sich jetzt weitestgehend einig, dass FaZe die richtige Entscheidung hat.
Allerdings heißt es in den Kommentaren auf Twitter auch, das hätte durch eine zweiwöchige Quarantäne vor der Show abgewendet werden können. Aber hinterher ist man eben immer schlauer.
Wir haben über die Show bereits vor einigen Tagen berichtet:
Am Freitag, den 13. Mai 2022 wurde das FIFA 22 Bundesliga TOTS veröffentlicht. 15 Bundesliga-Spieler im Team of the Season bekamen Karten – mit starken Werten.
Wann kommt das Bundesliga TOTS? Das Bundesliga TOTS wurde von EA Sports am 13. Mai 2022 veröffentlicht. Es ersetzte um 19:00 Uhr das Premier League TOTS in Ultimate Team.
Bereits im Vorfeld konnten Spieler die Karten wählen, die ins Bundesliga TOTS kommen sollen. Diese Wahl ist mittlerweile allerdings beendet. Nun heißt es abwarten, welche Spieler es letztendlich in das Team schaffen.
Das komplette Bundesliga Team of the Season – Wer steht im TOTS?
Das ist das Bundesliga TOTS: Das komplette Bundesliga TOTS ist ab sofort verfügbar. Besonders Lewandowski und Joshua Kimmich stechen mit ihren 97er-Karten hervor, doch auch Christopher Nkunku dürfte mit seiner nächsten Spezialkarte (96) einer der begehrtesten Spieler dieses Teams of the Season sein.
Auch in der Verteidigung hat das Bundesliga-TOTS jede Menge starke Karten zu bieten – und gleich vier Karten kommen mit 99 Tempo daher: Nämlich Raum, Frimpong, Diaby und Davies.
Insgesamt ist das Bundesliga-TOTS sehr stark aufgestellt. Hier seht ihr alle Spieler in der Übersicht:
Sturm
Robert Lewandowski (Bayern München)
Erling Haaland (Borussia Dortmund)
Christopher Nkunku (RB Leipzig)
Thomas Müller (Bayern München)
Mittelfeld
Joshua Kimmich (Bayern München)
Florian Wirtz (Bayer 04 Leverkusen)
Jude Bellingham (Borussia Dortmund)
Moussa Diaby (Bayer 04 Leverkusen)
Filip Kostić (Eintracht Frankfurt)
Verteidiger
David Raum (TSG 1899 Hoffenheim)
Alphonso Davies (Bayern München)
Evan Ndicka (Eintracht Frankfurt)
Nico Schlotterbeck (SC Freiburg)
Jeremie Frimpong (Bayer 04 Leverkusen)
Torhüter
Manuel Neuer (Bayern München)
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Wie komme ich an TOTS-Karten? Die Team-of-the-Season-Karten stecken zum Großteil in Packs, allerdings ist die Chance dort sehr gering, seltene und starke Karten zu ziehen.
Manche Karten sind auch über SBCs oder Aufgaben zu bekommen – da müsst ihr dann lediglich Spielzeit investieren.
Eine weitere Alternative während des TOTS ist ein starkes Abschneiden in der Weekend League. Während des Events könnt ihr nämlich TOTS-Karten als Spielerwahl-Belohnung in FUT Champions bekommen. Wie ihr euch TOTS-Karten in der Weekend League verdient, zeigen wir euch hier.
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Bei Destiny 2 gibt es einen NPC, den man kennen muss: Xur. Er ist der weltbeste Exotic-Händler diesseits des Sonnensystems mit einem wuseligen Spaghettigesicht. Jeden Freitag fliegt er pünktlich um 19 Uhr ein und eröffnet seinen Laden mit exotischen Items. Wenn ihr also schnell eure Sammlung und Exos vervollständigen wollt, ist ein Besuch bei ihm Pflicht. MeinMMO sagt euch, wo ihr ihn findet.
Darüber hinaus hat Bungie Veränderungen beim angestaubten Eisenbanner angekündigt. Ein neuer-alter Modus soll mit frischem Wind den Staub wegblasen. Dazu wird in der kommenden Season 17 eine neue PvP-Map eingeführt, die in Savathuns Thronwelt liegt. Unser Destiny-2-Autor und PvP-Kenner Christos Tsogos ist sich jedoch nicht sicher, ob der aufgefrischte Rift-Modus ausreicht, die PvP-Spieler zu besänftigen.
Lord Shaxx, Ana Bray und der 14. Heilige bei einer Besprechung der Vorhut.
Alle Infos zu Xur am 13. Mai 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Da Xur sehr pünktlich ist könnt ihr seine Ankunft jeden Freitag um 19 Uhr erwarten. Allerdings müsst ihr auch Materialien mitbringen, denn die Waren sind günstig, aber nicht umsonst.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: MeinMMO begibt sich jeden Freitag auf die Spur von Xur und stöbert ihn für euch auf. Heute befindet sich der mysteriöse Händler in der Europäischen Todeszone, Gewundene Bucht. Schaut auf die Karte, der grüne Pfeil markiert seine genaue Position:
Hier findet Ihr Xur.
Xurs Inventar vom 13.05. –17.05. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Grundsätzlich ist Xur ein Exotic-Händler für Waffe und Rüstungen. Alle Charaktere, also Warlocks, Jäger und Titanen, können bei ihm shoppen. Diese Woche umfasst sein Angebot:
Waffe: Zerberus+1 – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Synthozeps – Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +13
Belastbarkeit: +17
Erholung: +3
Disziplin: +2
Intellekt: +18
Stärke: +10
Gesamt: 63
Jäger: Graviton-Buße – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +13
Erholung: +10
Disziplin: +20
Intellekt: +2
Stärke: +11
Gesamt: 63
Warlock: Nezareks Sünde – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +10
Belastbarkeit: +3
Erholung: +19
Disziplin: +20
Intellekt: +6
Stärke: +2
Gesamt: 60
Xurs Angebot vom 13.05.
Im neuen Video von Nexxoss-Gaming könnt ihr euch alle Items ganz genau ansehen:
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Xur verkauft zudem Legendäre Items und bietet in jeder Woche einzigartige Rolls für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen vergangener DLCs an.
Derzeit hat er diese zwei Waffen im Angebot:
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Mörderischer Wind”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Bewegliche Zielscheibe”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest, um einen exotischen Code zu erhalten.
Keine Trials – Nutzt das letzte Eisenbanner der Season 16
Momentan ist Kabal-Kaiserin Caiatl Lord Saladins „Vorgesetzter“.
Was ist mit den Trials los? Diese Woche ist das Eisenbanner-Event ein letztes Mal aktiv und das bedeutet es finden leider keine Trials statt. Ihr müsst also das Eisenbanner nutzen und dort auf die Jagd gehen. Damit möchte Bungie dafür sorgen, dass sich die beiden Aktivitäten nicht gegenseitig die Kundschaft vergraulen.
Warum ist dieser Hinweis so wichtig? In der Vergangenheit hat Bungie mehreren NPC-Händlern ein neues Rufrangsystem verpasst, um Spielern direktere Wege zu bieten, ihren Loot abzugreifen. Statt Aktivitäten-Tokens zu sammeln, levelt man in Zukunft automatisch und erhält so fürs Spielen der jeweiligen Playlist seine Reputation.
Diese und weitere Änderungen werden in Season 17 dann auch für das Eisenbanner kommen. Löst eure Tokens also bis spätestens dienstags, den 17. Mai, um 19 Uhr ein, sonst sind sie wertlos.
Was sagt ihr zum Angebot von Xur? Lohnt es sich diese Woche für euch? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar und verratet uns doch, was Xur unbedingt noch in seinem Sortiment anbieten sollte.
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Lost Ark ist die größte Überraschung im MMORPG-Bereich seit etwa 10 Jahren. Auf Steam hat das Free2Play-MMORPG viele hunderttausend Spieler erreicht: Der Kopf hinter dem Spiel ist der Global Director Keum „Gold River“ Kang-sun. Der hat jetzt in Korea überraschend seinen Rückzug angekündigt. Die Nachricht trifft viele Spieler in Korea, dort werden Chef-Entwickler wie Gold River geradezu verehrt.
Das ist die Ankündigung:
Gold River veranstaltet regelmäßig einen Broadcast, in dem er die Spieler darüber informiert, was für das MMORPG in Zukunft geplant ist (via youtube). Lost Ark gilt als das Online-Rollenspiel, das sich seit seinem Release in Südkorea 2019 am besten weiterentwickelt hat. So kommen regelmäßig neuen Klassen ins Spiel.
Vor wenigen Stunden machte Gold River seinen letzten Broadcast, so gab er „DPS-Metern“ eine Absage. Wer damit anfange, werde gebannt, das habe man auch Amazon so mitgeteilt. Außerdem sagte Gold River, er sei in letzter Zeit zu 7 Hochzeiten zwischen „Lost Ark“-Spielern eingeladen worden.
Das Elgacia-Update sei der letzte Patch, für den Gold River als Director verantwortlich sei. Seine Gesundheit sei zu schlecht und verschlechtere sich immer weiter.
Lost Ark war gerade zum Release auf Steam viel erfolgreicher, als jeder dachte:
Video starten
„Der Yoshi-P von Lost Ark“
Wofür war Gold River bekannt? Der Global Director wurde von vielen Fans in höchsten Ehren gehalten. Im Gegensatz zu uns im Westen, wo wir viele Chefs von MMORPGs kritisch sehen und etwa kaum ein gutes Wort an Ion Hazzikostas (WoW) lassen und den Namen anderer Game Director kaum kennen, werden in Asien solche Chefs wie Gold River verehrt.
Bei den Fans heißt es, er sei unheimlich charismatisch und habe voller Leidenschaft für sein Spiel gesprochen.
Gold River war etwa für seine Aussage bekannt, er verspreche Lost Ark jeden Tag etwas besser zu machen: Heute besser als gestern, morgen besser als heute.
Im Forum reddit heißt es: Gold River war so beliebt bei den koreanischen Spieler wie Yoshi-P in Final Fantasy XIV. Hier im Westen sei das nicht so rübergekommen, weil wir nicht den Bezug zu ihm haben. Aber die südkoreanischen Spieler seien ob der Nachricht regelrecht verzweifelt.
Auch im englischsprachigen Forum von Lost Ark sagen viele Fans, wie sehr sie Gold River schätzen und drücken ihr Bedauern aus.
Es heißt, Gold River habe sich wirklich um das Spiel und die Spieler gekümmert. Man vermutet, eine enorm hohe Arbeitslast könne so viel Stress verursacht haben, dass es jetzt an seiner Gesundheit zehrt. Immer wieder ist die Rede von einer gigantischen Arbeitslast, die er zu tragen hatte beim Versuch, Lost Ark nach seinen Vorstellungen zu gestalten.
Gold River selbst spricht von depressiven Phasen, aus denen ihnen nur die Begeisterung der Spieler gerettet habe und wie sehr sie sein Spiel lieben. Letztlich sei mit Lost Ark sein Traum in Erfüllung gegangen.
Im englischsprachigen Raum war Gold River vor allem wegen eines Interviews bekannt, das auch Twitch-Streamer Asmongold genüsslich kommentierte:
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Wie geht’s weiter? Der Director sagt, er vertraue seinem Team und gebe Lost Ark in sehr gute Hände. Laut ihm würde das Spiel noch viele Jahre weiter laufen.
Das steckt dahinter: Dieser Personen-Kult um Entwickler ist uns in Europa fremd, hier werden MMORPGs eher als Team-Projekte verkauft, der Chef ist dann nur der „Erste unter Gleichen“, der alles koordiniert und zusammenhält. Game Director treten relativ selten auf, die meiste Kommunikation nach außen wird von Community-Managern erledigt.
Bei Lost Ark und Final Fantasy XIV besitzen die Chefs aber deutlich zentralere Positionen: Sie nehmen größeren Einfluss auf ihre Spiele. Sie sprechen auch viel häufiger im „Ich“, als im „Wir“ zu sprechen, wie wir das in Europa gewohnt sind.
Wie die Seite Bloomberg berichtet, soll der Chef von PlayStation bei Sony (PS4, PS5), Jim Ryan, mit einer internen E-Mail einige seiner Mitarbeiter Mitarbeiterinnen verärgert haben. Denn er bittet sie darum beim kontroversen Thema, Abtreibungsrechte, die Meinung aller zu respektieren und redete dann über seine Katzen.
Woher stammt die Information? Der Gaming-Journalist Jason Schreier berichtet für Bloomberg von einer internen E-Mail, die Jim Ryan, am Donnerstag an einige Mitarbeiter von Sony versendet habe (via bloomberg). Ryan ist der Chef von PlayStation.
Das ist die Situation in den USA um Abtreibung: Seit 1973 gibt es in den USA den Präzedenzfall Roe vs. Wade, seitdem ist Abtreibung bundesweit legal und jede Frau kann alleine entscheiden, ob sie einen Abbruch der Schwangerschaft will oder nicht.
Aber auch weil Donald Trump den obersten Gerichtshof mit konservativen Richtern besetzt hat, ist das oberste Gericht der USA jetzt dran, diesen Beschluss zu kippen und die Entscheidung über Abtreibung an die Bundesstaaten zurückzugeben. Man geht davon aus, dass bis zu 26 Bundesstaaten Abtreibung verbieten könnte.
PlayStation-Chef bezieht keine Position bei Abtreibungs-Streit
Das ist die E-Mail des PlayStation-Chef: In der E-Mail bezieht Ryan keine Position zur Diskussion um Abtreibung, sondern schreibt, die Firma Sony und ihre Community sei „facettenreich und divers,“ es gäbe viele verschiedene Blickwinkel.
Wir schulden es uns und den Millionen von PlayStation-Nutzern, die Unterschiede der Meinung von jedem in der internen und externen Community zu respektieren. Respektieren ist nicht gleichzusetzen mit übereinstimmen. Aber es ist grundlegend dafür, wer wir als Firma und als geschätzte weltweite Marke sind.
Nach diesem Absatz soll Ryan dann geschrieben haben, er möchte jetzt gerne etwas Leichtes teilen, um jeden dazu zu inspirieren, eine Balance zu finden, die dabei hilft den Stress der unsicheren Weltlage zu bewältigen.
Er habe dann fünf weitere Absätze darüber geschrieben haben, dass seine Katzen jetzt den ersten Geburtstag feierten, was sie für Geräusche machen, und dass er sich gerne einen Hund anschaffen würde.
Ein Hund sei immerhin der beste Freund des Mannes, er kenne seinen Platz und würde nützliche Rollen erfüllen, etwa Bettler beißen oder Bällen nachlaufen.
“War noch nie so wütend über einen Katzengeburtstag”
Wie kam die Mail an? Wie Bloomberg schreibt, hätten einige Mitarbeiter bei Sony in internen Diskussionen ihr Missfallen über die E-Mail ausgebracht. Einige Frauen hätten das Gefühl gehabt, die Nachricht respektiere ihre Rechte nicht oder würde sie trivialisieren.
Jemand bei Sony wird zitiert mit: „Ich war noch nie so wütend über einen Katzengeburtstag.“
In Reaktionen auf die Mail bei Twitter, wird auch die Formulierung kritisiert, “dass Hunde ihren Platz kennen würden” – in dem Kontext hätte das einen schlechten Beigeschmack.
Wie man mit der Situation anders umgeht, zeigt Destiny-Entwickler Bungie:
Die Wahl der Klasse und der Spezialisierung bestimmt in WoW: Shadowlands maßgeblich, wie sich das Spiel anfühlt. Manche stehen auf Nahkampf, andere eher auf Reichweite. Doch es gibt auch Spieler, die sich gern der Nachfrage anpassen – und für die hat ein Nerd auf reddit nun die perfekte Datengrundlage geschaffen.
Ein User auf reddit will mit ein paar Freunden vor dem neuen Add-on von World of Warcraft seine Gilde neu starten. Sie wollen neue Klassen ausprobieren – doch welche nehmen?
Der User heißt „ItsACrunchyNut“, bezeichnet sich selbst als Nerd und geht bei seiner Klassen-Wahl gerne danach, was gerade gebraucht wird. Um die Nachfrage herauszufinden, hilft ihm das WoW-Tool wowprogress. Auf der Seite können Gilden manuell hinterlegen, nach welcher Klasse sie gerade suchen.
Der stolze Nerd meint, er hätte einfach ein paar Gilden durchsuchen können und anhand der Nachfrage gesehen, was gesucht wird – „Aber ich bin ein Nerd. Warum etwas einfach machen, wenn es auch kompliziert geht?“.
Zusammen mit einem Nerd-Kollegen beschwor „ItsACrunchyNut“ etwas IT-Magie und schrieb ein Programm, um die Nachfrage von rund 4.000 Gilden auszuwerten, die bereits den letzten Boss im Raid gelegt haben (Erfolg: AoTC).
Die magischen Ergebnisse präsentieren wir euch auf MeinMMO.
Die gefragtesten PvE-Klassen und -Spezialisierungen in Patch 9.2
„ItsACrunchyNut“ hat bei seiner Auswertung nicht nur die Klassen im Blick, sondern auch die Rollen und Spezialisierungen (Stand: 10.05.22 / via reddit.com). Die Zahlen sind Schätzungen des Users:
Gefragteste Rollen
Reichweiten-DPS: 20.100
Nahkampf-DPS: 12.800
Reichweiten-Heiler: 5.200
Nahkampf-Heiler: 3.900
Tanks: 2.400
Gefragteste Klassen
Druide: 6.100
Priester: 5.100
Schamanen: 2.600
Gefragteste Spezialisierungen
Balance-Druiden: 3.900
Alle Hexenmeister: 3.600
Schatten-Priester: 2.600
Für eine Übersicht über alle Klassen hat „ItsACrunchyNut“ zudem eine Grafik erstellt, eingeteilt in Klassen und Rollen:
Wie sind die Daten entstanden? Gilden können auf „wowprogress“ ihren Bedarf an Spieler eintragen und dazu angeben, wie stark die Nachfrage ist – hoch, mittel, niedrig. Für ein „hoch“ setzte der User 4 Spieler Bedarf an, für „mittel“ 2 und für „niedrig“ 1 Spieler.
Dadurch hat „ItsACrunchyNut“ eine nummerische Datengrundlage geschaffen, die sich ein einem Diagramm darstellen lässt.
Seine Auswertung basiert demnach auf Schätzungen und sind nicht sehr genau. Aber für eine Abbildung des Klassen- und Rollen-Bedarfs von über 4.000 Gilden eignet sich das gewählte Verfahren gut.
Der Nerd nutzt seine IT-Magie, um spannende Ergebnisse zu erzeugen, die tatsächlich hilfreich bei der Klassen-Wahl sind – wenn ihr gern auf den Bedarf schaut und euch anpasst.
Ist man sich absolut nicht sicher, welche Klassen mit welcher Spezialisierung man angehen soll, sind solche mathematischen Ansätze oft hilfreich.
Doch die letzte Weekend League endete 24 Stunden verfrüht. Das wurde im Spiel zwar per Countdown-Timer angezeigt, doch wer sich auf die ursprüngliche Ankündigung verlassen hatte und sich beispielsweise Dienstagabend einloggte, um noch ein paar Spiele abzureißen, schaute in die Röhre.
Auch EA Sports bestätigte über Twitter, dass es sich hierbei um einen Fehler handelte.
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Als Kompensation habe man sich nun folgendes überlegt:
Spieler, die sich für die letzten FUT Champions Finals qualifiziert hatten, bekommen 1.500 FUT Champions Qualifikationspunkte für die nächste Woche gutgeschrieben.
Außerdem soll Anfang kommender Woche ein Saisonziel veröffentlicht werden, das ein untauschbares Prime Gold Spieler Pack und 3000 XP enthält.
Doch das Echo auf diese Ankündigung fällt größtenteils negativ aus. Denn Spieler haben hier offenbar etwas mehr erwartet.
Ausgerechnet das Premier-League-Wochenende kommt mit Fehler
Das kritisieren Spieler: Sowohl im FIFA-Subreddit als auch in den Twitter-Kommentaren wird die Kompensation als nicht ausreichend kritisiert. Der Hauptgrund: Am vergangenen Wochenende konnte man sich die Premier-League-TOTS-Spieler als Teil der Player Picks erspielen.
Premier-League-Karten sind traditionell die beliebtesten in Ultimate Team, und die TOTS-Karten sind besonders stark. Gleichzeitig sind sie aber auch verflucht teuer und schwer in Packs zu bekommen. Dementsprechend ist die Weekend League einer der besten Wege, an diese Karten zu kommen – für manche ist diese Weekend League die wichtigste im FIFA-Jahr.
Dass man nun lediglich Qualifikationspunkte und ein 45.000-Münzen-Pack bekommt, reicht da vielen nicht. Das schreiben einige auf Twitter:
„Also… ihr gebt den Leuten ein durchschnittliches Pack, um das sie spielen müssen, um den Verlust der guten Packs auszugleichen, anstatt ihnen einfach kostenlose Packs zu geben“, kommentiert einer (via Twitter).
„Es kann nicht sein, dass dies die Entschädigung ist, die man den Leuten gibt, die die PL-Reds verpasst haben. Schändlich!“ (via Twitter)
Ein anderer User meint auf Twitter: „Wäre es nicht einfacher gewesen, diejenigen zu entschädigen, die es nicht geschafft haben, ihre 20 Spiele zu beenden? Das scheint eine seltsame Vorgehensweise zu sein.“
Auch auf reddit gibt es ähnliche Kritik: „Dieses Problem hat mich nicht betroffen, da ich WL samstags spiele, aber diese Entschädigung ist ein Witz für diejenigen, die davon betroffen waren“, schreibt beispielsweise User gobaldygooch (via reddit). Und er fuhr fort: „Ich verstehe, dass es für EA wahrscheinlich schwer ist, herauszufinden, wer genau betroffen war, aber diese Entschädigung ist furchtbar.“
Er meint, die Qualifikationspunkte würden wenig bringen, genau wie die XP: „Du hast also nur noch ein 45k-Pack, das du erst bekommst, wenn es keine Packs mehr für Prem-TOTS gibt. Gleichzeitig wird es einige Leute geben, die rote Picks des Prem-TOTS im Wert von Hunderttausenden von Münzen (nicht tauschbar) komplett verpasst haben.“
Insgesamt haben einige Spieler hier einen besseren Ausgleich erwartet. Am 13. Mai wird das Premier-League-TOTS in FIFA 22 nämlich ersetzt und man kann es vorerst nicht mehr aus den Packs ziehen. Ab 19:00 Uhr wird stattdessen das Bundesliga TOTS in Ultimate Team auftauchen.
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Wenn ihr eine schwarzhaarige Frau mit Melone im Haar und im Anime-Stil seht, dann handelt es sich dabei sehr wahrscheinlich um Suki „sukidingels“. Die 28-jährige Streamerin ist seit 2 Jahren eine VTuberin und erlebt seitdem einen Aufschwung auf Twitch. Doch wer ist sie und was macht sie auf ihrem Kanal? MeinMMO verrät es euch.
Wer ist sukidingels? Suki ist seit 2013 auf Twitch aktiv und benutzt seit 2020 ein VTuber-Modell im Anime-Stil. Statt einer Facecam repräsentiert der Anime-Charakter die Streamerin.
Ihr Charakter hat schwarzes, langes Haar mit leuchtend blauen Augen. Als Markenzeichen trägt sie eine Melonen-Haarspange. Ihr Outfit wechselt in den verschiedenen Streams.
Sie selbst schreibt, dass sie Wassermelonen, Pandas und Unterhosen besonders mag und nennt ihre Zuschauer die „WatermelonPandaPantsuCrew“. Auch auf ihrem Kanal findet man überall kleine niedliche Pandas, die Wassermelonen futtern oder mit ihnen interagieren.
So sieht sukidingels VTuber-Modell aus.
sukidingels ist meist locker unterwegs, ihr Humor manchmal ziemlich zweideutig und sie hat oft einen guten Spruch auf Lager. Außerdem hat sie kein Problem damit, ihren Emotionen freien Lauf zu lassen. Ihre Zuschauer feiern ihre Art und unterstützen sie tatkräftig (Stand: 13. Mai 2022):
Suki hat derzeit 42.859 Follower auf Twitch.
Etwa 2.330 Personen haben sie im Moment abonniert.
Ihre Streams werden durchschnittlich von 1.180 Leuten verfolgt (im Zeitraum der letzten 90 Tage).
VTubing ist seit einiger Zeit wahnsinnig im Trend, was auch die Streamerin Ironmouse zeigte:
Wie gestaltet die VTuberin sukidingels ihre Twitch-Streams?
Vor 2020 streamte Suki ohne Facecam oder Avatar. Jedoch zockt sie schon, seit sie auf der Plattform unterwegs ist, unterschiedlichste Spiele. Dazu gehören aktuell Rust, Lost Ark, Pokémon und New World.
Wenn sie nicht zockt, zeichnet die Streamerin oder quatscht mit ihrer Community über Anime und andere Themen. Zwischendurch singt sukidingels auch verschiedenste Lieder und verabschiedet sich in den Streams immer mit demselben Schlaflied „Goldenes Licht“ aus dem Anime DoReMi.
Hier könnt ihr einen Clip samt Sukis vorherigen Avatar und einem emotionalen Ausbruch sehen:
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Wie wurde die Streamerin bekannt? Zum einen durch ihre stetige Aktivität auf Twitch, durch das Hinzufügen des VTube-Modells und wahrscheinlich zusätzlich durch das Zusammenspielen mit anderen bekannten Persönlichkeiten wie die Streamer Dhalucard, Dennsen und Torro.
Sie war auch bei Season 3 vom Rustplatz dabei, wo viele verschiedene Streamer im März 2022 teilnahmen und Rollenspiele auf einem gesonderten Server veranstalteten. Es gehört zum erfolgreichsten Rust-Projekt in Deutschland.
Außerdem scheut sie nicht davor zurück, sich auch im echten Leben zu präsentieren, da sie auf der diesjährigen Dokomi sein wird (via dokomi.de). Einer Anime-Convention in Düsseldorf, die jedes Jahr einmalig stattfindet und massenhaft Besucher anlockt. Wer also möchte, kann sukidingels dort antreffen.
Mittlerweile pendelt Suki zwischen 700 und 1.100 Zuschauern durchschnittlich, während sie Anfang 2021 noch bei einem Publikum zwischen 60 bis 120 lag. Auf jeden Fall ein deutliches Wachstum und Erfolg für die deutsche Twitch-Streamerin.
Nach mehr als 3 Jahren hat der „Battle Royal“-Shooter Apex Legends einen neuen Höhepunkt erreicht und so viele Spieler auf Steam wie nie zuvor. Doch wie kommt es zu dem jüngsten Hoch?
Wie hoch sind die Spielerzahlen? Apex Legends hat bereits seit einiger Zeit souverän hohe Spielerzahlen auf Steam. Erst im Februar dieses Jahres stellte der Shooter den bis zuletzt gültigen Rekord von 392.998 (via SteamCharts.com) gleichzeitigen Spielern auf. Nachdem die Spielerzahlen im März (354.000) und April (371.000) minimal sanken, erlebt der Shooter mit Season 13 einen neuen Aufschwung.
Am Mittwoch, dem 11. Mai 2022, einen Tag nach dem Update zur Season 13, spielten 411.000 Spieler den „Battle Royal“-Shooter und stellten den Rekord aus dem Februar ein.
Wie kam es zu den hohen Spielerzahlen? Am Dienstag, dem 10. Mai 2022 startete in EAs “Battle Royal”-Shooter Apex Legends die Season 13.
Season 13 brachte mit dem Saviors-Update einige große Änderungen. Neben der neuen Legende Newcastle erschien das sogenannte Ranked-Reloaded sowie Veränderungen für die Map Storm Point und die Kartenrotation.
Die neue Legende Newcastle & die “Storm Point”-Überarbeitung
Was kann die neue Legende? Die neue Legende des erfolgreichen Battle Royals heißt Newcastle. MeinMMO zeigt euch, was der neue Charakter kann.
Wenn ihr den Charakter-Trailer der neuen Legende Newcastle noch nicht gesehen habt, könnt ihr das hier nachholen:
Video starten
Newcastle besitzt drei Fähigkeiten, die ihn auszeichnen:
Wiederbelebungsschild (passive Fähigkeit): Belebt und schützt Verbündete mit einem Schild, während ihr sie in Sicherheit zieht
Mobiler Schild (taktische Fähigkeit): Werft mit Newcastle eine steuerbare Drohne, die einen beweglichen Energieschild erzeugt und vor Beschuss schützt
Burgmauer (ultimative Fähigkeit): Errichtet bei Verbündeten oder Zielen eine Festung, die euch Deckung gibt und einen Vorteil in Gefechten verschafft
Was wurde an Storm Point verändert? Das Ziel der Entwickler sei es laut eigener Aussage gewesen, die Features der Karte Storm Point zu verbessern, ohne etwas zu entfernen.
Dementsprechend erhielt Storm Point mit der Meereskreatur „Versunkene Bestie“ einen neuen sogenannten Point of Interest, der Abwechslung zu der sonstigen Architektur der Map schaffen soll.
Außerdem fügte Respawn auf Storm Point ein neues PvE-Feature namens IMC-Armories hinzu, das an vier unterschiedlichen Orten erscheint.
Bei den IMC-Armories trefft ihr auf Wellen der sogenannten Spectres. Dabei handelt es sich um feindliche automatisierte Kampfroboter, die bereits in Titanfall 2 vorkamen. Überlebt ihr den Angriff der Spectres, könnt ihr euch Loot sichern.
Respawn überarbeitet Ranked & entfernt 2-Stunden-Block bei Kartenrotation
Wie sieht die Kartenrotation in Season 13 aus? In Season 13 hat Respawn den 2-Stunden-Block bei der Kartenrotation entfernt. Dieser sorgte dafür, dass innerhalb von zwei Stunden nur eine Map gespielt werden konnte.
Respawn sah ein, dass zwei Stunden zu lang sind, da das für manche Spieler die insgesamt verfügbare Spielzeit darstellt. Für diese Spieler bedeutete der Block, dass es möglich war, dass sie an einem Tag nur eine einzige Map spielen und die Rotation nicht erleben.
Was ist Ranked-Reloaded? Respawn hat das Ranked-System von Apex Legends überarbeitet und fügte Rangabstufungen, Anpassungen der Einstiegskosten und eine Überarbeitung der Ranglistenpunkte hinzu.
Die Entwickler nahmen laut eigener Aussage Änderungen an den Grundpfeilern des Ranked-Systems vor: Teamplay und Siegeswille. Das Ziel sei es gewesen, das Teamplay in Apex Legends zu fördern und das Können der Spielenden zukünftig genauer darzustellen.
Was das Savior-Update und Season 13 im Detail mitbringt, lest ihr auf der Website von Apex Legends Publisher Electronic Arts (via ea.com).
Den epischen Launch-Trailer zum Saviors-Update sehr ihr hier:
Video starten
Wie ist derzeit die Stimmung in anderen “Battle Royal”-Shootern? Das Genre der “Battle Royal”- erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit. Neben Apex Legends erhalten auch die Konkurrenten Fornite und Call of Duty: Warzone regelmäßig Updates mit neuen Inhalten und Events.
Während Fortnite zuletzt mit der Einführung des “Kein-Bauen-Modus” für Furore sorgte, sind Warzone-Spieler mit dem jüngsten Godzilla-Event eher weniger zufrieden.
MeinMMO-Autor Maik Schneider fasst die Stimmung zu Warzones Operation Monarch zusammen und erklärt, weshalb ihr trotz der bescheidenen Reaktionen in das Event reinschauen solltet.
Wie Bethesda gestern angekündigt hat, wurden die sehnlichst erwarteten Titel Starfield und Redfall auf 2023 verschoben. Damit fehlen Microsoft 2 wichtige Exklusiv-Spiele für die Xbox und den Game Pass. Lohnt es sich dann überhaupt noch, den Game Pass zu abonnieren? MeinMMO-Autor Marko Jevtic gibt eine Einschätzung.
Wie Bethesda gestern mitgeteilt hat, erscheinen die Titel Starfield und Redfall nicht wie angekündigt noch 2022, sondern erst 2023. Starfield ist das nächste Spiel der Skyrim-Entwickler, Redfall ein Vampir-Koop-Shooter von den Machern von Dishonored und Deathloop.
Über den Autor: Marko Jevtic spielt seit frühester Kindheit von allem sehr viel. Alleine auf Steam hat er weit über 1.000 Spiele, dazu besitzt er immer jede Konsole auf dem Markt. In seinem Wohnzimmer stehen aktuell die PS5, Xbox Series X und die Nintendo Switch.
Mit Spielen befasst er sich nicht nur bei MeinMMO: Er promoviert aktuell in den Game Studies und gibt als Dozent an mehreren deutschen Universitäten Seminare zur Gaming-Geschichte und aktuellen Entwicklungen in der Industrie.
Beide Spiele wurden sehnlichst erwartet, die Verschiebung enttäuscht viele dementsprechend sehr. Doch diese Ankündigung hat die wohl größten Konsequenzen für Microsoft.
Die Verschiebung von Starfield und Redfall kam plötzlich. Eine wirkliche Überraschung war diese Ankündigung für viele Spieler allerdings nicht.
Von Starfield gab es bisher eigentlich nur Concept Art zu sehen, von Redfall immerhin geleakte Gameplay-Szenen. Dass Spiele ohne bisher vorgestelltes offizielles Gameplay doch nicht in etwa 6 Monaten erscheinen, war also vorherzusehen.
Doch insbesondere Starfield ist für viele Spieler in der Gaming-Community ein mit Spannung erwarteter Titel. Viele erhoffen sich von dem Titel eine Art „Skyrim in Space,” und das letzte Elder-Scrolls-Spiel für Singleplayer-Fans kam vor über 10 Jahren raus.
Genau mit diesen Erwartungen hat Bethesda auch absichtlich gespielt: Der Release von Skyrim war der 11.11.11. Der ursprünglich angepeilte Release von Starfield der 11.11.22.
Hier seht ihr Starfield in einem Trailer:
Video starten
Zu dieser Geschichts-Wiederholung kommt es jetzt nicht. Das ist nicht nur traurig für alle Romantiker. Skyrim ist immernoch ein großer Hit bei Gamern, gehört im Game Pass zu den beliebtesten Spielen. Dass der indirekte Nachfolger jetzt deutlich später kommt, entwertet den Game Pass und seine Versprechen ordentlich.
Denn dass die ganzen großen AAA-Releases von Microsoft am Release-Tag über den Abo-Service spielbar sind, ist eines der größten Verkaufsargumente für den Game Pass. Doch der letzte große, exklusive Titel von Microsoft für den Game Pass war Halo Infinite – das war im Dezember 2021.
Nicht nur hat der Shooter gerade selbe große Probleme, der voraussichtlich nächste große Exklusivtitel von Microsoft kommt erst 2023. Dementsprechend gibt es über ein Jahr lang keinen großen Exklusiv-Knaller mehr, mit dem Microsoft den Abo-Dienst bewerben kann. Und das trotz großer Einkaufstour von Gaming-Giganten wie Bethesda, Obsidian und Activision Blizzard.
Der Game Pass bekommt damit wohl nur Third-Party-Titel und Indie-Spiele. Das ist in der Summe zwar weiterhin ein sehr gutes Angebot für den Preis. Doch egal wie fantastisch Indie-Games wie Tunic oder Unpacking sind, die zum Release im Game Pass landen – sie sprechen bei weitem kein so breites Publikum an wie „Skyrim in Space.“
Dabei hat Microsoft gerade aus der Game-Pass-Veröffentlichung von Starfield ein richtig großes Ding gemacht:
Kurios: Microsoft bringt genauso viele Spiele exklusiv für PS4 und PS5 wie für Xbox
Journalist Jeff Grubb hat eine weiteren, skurrilen Nebeneffekt dieser Verschiebung erwähnt. Bevor Microsoft Bethesda aufgekauft hat, hatte der Skyrim-Publisher bereits Exklusiv-Verträge mit Sony für die Spiele Deathloop und Ghostwire: Tokyo.
Die beiden Bethesda-Spiele sind Konsolen-exklusiv für die PS4 und PS5 erschienen und gibt es aktuell nicht auf der Xbox. Microsoft selbst hat in den letzten 9 Monaten mit Halo Infinite und Forza Horizon 5 nur 2 exklusive Spiele für die Xbox herausgebracht hat.
In anderen Worten: Microsoft wird zwischen dem Ende von 2021 und dem Ende von 2022 voraussichtlich genauso viele PS-Spiele wie Xbox-Spiele auf den Markt gebracht haben.
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Weder Deathloop noch Ghostwire: Tokyo sind dementsprechend auch im Xbox Game Pass, obwohl sie von Microsofts Bethesda kommen. Das schmerzt Xbox-Fans gerade bei Deathloop – dieses gefeierte Spiel hat eine Wertung von 88 auf Metacritic und sogar eine seltene 10/10 von IGN bekommen.
Der Game Pass ist 2022 eine Zusammenfassung vom Gaming-Markt
Was man bei all diesen Einordnungen aber festhalten muss: Der Game Pass selbst ist da nur Kollateralschäden von einem größeren Trend in der Gaming-Industrie. Denn es wirkt immer mehr so, als wäre dieses Jahr im Gaming so ziemlich tote Hose.
Egal ob Diablo 4, Overwatch 2, Starfield und Redfall, The Day Before oder der Nachfolger zu Zelda: Breath of the Wild – der Gaming-Kalender 2022 leert sich immer mehr und mehr.
Dazu haben fast alle beliebten Service-Games aktuell Probleme. Egal ob in CoD Warzone oder Destiny 2, diese Art von langfristig gedachtem Spiel hat entweder eines der beiden Probleme oder sogar beide zusammen:
Spieler erwarten eine stetige Content-Flut, bekommen stattdessen unregelmäßige Inhalts-Tröpfchen.
Die neuen Inhalte können nicht überzeugen.
Dieser Thematik widmen wir uns auch im Podcast:
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Den Spielern bleibt also letztendlich nicht viel Auswahl. Wer 2022 seine Zeit mit Zocken verbringen möchte, hat im Grunde nur 3 Möglichkeiten:
Ihr spielt die Service-Games trotz Enttäuschungen weiter.
Ihr durchforstet euren Spiele-Backlog oder packt alte Lieblinge wieder aus.
Ihr spielt die beliebtesten Indie-Games oder macht euch auf die Suche nach Geheimtipps.
Und genau da kann der Game Pass von Microsoft wieder voll und ganz glänzen. Denn auch wenn Microsoft vor allem mit den neuesten AAA-Titeln wirbt: Spieler lieben den Game Pass auch, weil er so viele gute Games abseits vom Mainstream anbietet.
Der Game Pass wird 2022 also zum Mikrokosmos des gesamten Gaming-Jahres: Indies werden viel wichtiger und können sich trotz merkwürdigen Konzepten leichter durchsetzen und viele Fans finden. Auch Lieblingsspiele aus der Vergangenheit werden wieder öfter rausgekramt. Wer allerdings auf die neuesten AAA-Kracher wartet, der wird dieses Jahr wohl enttäuscht.
Brandheiße AAA-Spiele werden in 2022 so unwichtig wie wohl noch nie zuvor. Und das, obwohl gerade die großen Einkäufe von AAA-Studios seit Monaten in der gesamten Industrie ein gigantisches Thema sind.
Fazit: Der Game Pass ist immer noch ein guter Deal, aber aus anderen Gründen
Ist der Game Pass also durch die Verschiebung von Starfield und Redfall plötzlich schlecht geworden? Nein, auf keinen Fall.
Ganz im Gegenteil: Man kann dafür argumentieren, dass der Game Pass gerade durch diese Gaming-Dürre mit dem großen Angebot überzeugen kann. Dazu kann man mit dem Abo-Service unzählige Spiele ohne weitere Kosten ausprobieren. So kann man vielleicht sogar sein neues Lieblingsspiel entdecken, ganz risikofrei.
Allerdings verliert die Marke „Xbox“ selbst durch die Umstände deutlich an Wichtigkeit und Prestige. Man nutzt den Game Pass an Xbox oder PC nicht für Microsoft-Games, sondern für die Spiele aller anderen Publisher und Entwickler.
Das ist für Microsoft sicher ein bitterer Nebeneffekt. Spieler allerdings können dank Game Pass leichter denn je auf diese große Gaming-Flaute reagieren und weiter ihre Freizeit mit neuen Games füllen.
Erst gestern, am 12. Mai, erschien das wöchentliche Update in Lost Ark. Dafür waren die Server vier Stunden lang offline. Heute kommt jedoch ein ungeplanter Hotfix, der sogar mit 5 Stunden Downtime geplant ist. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist die Situation? Das wöchentliche Update am 12. Mai fiel recht klein aus. Außer einem einzigen Bugfix gab es, zumindest für die Spieler sichtbar, keine Änderungen. Das Update fokussierte sich auf Änderungen im Backend des MMORPGs, um das große Mai-Update vorzubereiten, welches nächste Woche, am 19. Mai, erscheinen soll.
Allem Anschein nach kam es dabei aber zu einem Fehler, denn wie der Twitter-Account von Lost Ark heute Nacht ankündigte, erfolgt heute ein Hotfix, der sich auf das gleiche Thema konzentrieren soll. Bei dem Fix sollen Fehler behoben werden, die dem großen Mai-Update im Wege stehen könnten.
Erneut wird es dabei für die Spieler selbst keine sichtbaren Änderungen geben. Allerdings bringt der Hotfix sogar mehr Downtime mit sich als das wöchentliche Update selbst.
Wie lange ist der Server down? Die Server von Lost Ark werden zur gewohnten Uhrzeit, also um 9 Uhr deutscher Zeit, heruntergefahren und werden voraussichtlich 5 Stunden lang offline bleiben. Läuft diesmal alles nach Plan, solltet ihr also um 14 Uhr wieder spielen können.
Wir halten euch in diesem Artikel natürlich auf dem Laufenden und updaten ihn, sobald es Neuigkeiten gibt.
Update 13:25 Uhr: Ihr könnt nun ein 1,3 GB großes Update in Steam herunterladen und dann spielen, da die Server wieder online sind. Viel Spaß!
Der Tweet mit der Ankündigung:
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Die Community ist verwirrt – „Was, 2 Tage hintereinander?“
Wie reagieren die Fans? Die Reaktionen sind breiter gefächert als normal. Ein paar wenige Spieler bedanken sich für die starke Kommunikation und die soliden Vorbereitungen für das Mai-Update, ein Großteil aber wirkt ziemlich verwirrt und teilweise auch verärgert über die erneute Downtime.
Einige Fans regen sich darüber auf, dass diese Updates in einer erneuten Downtime heute gemacht werden und hätten es besser gefunden, wenn der gestrige Server-Down einfach länger gewesen wäre. Wieder andere glauben fest daran, dass bei dem Update gestern irgendetwas sehr schiefgelaufen sein muss.
Das sagen die Fans: Unter der Ankündigung der Downtime auf Twitter tummeln sich viele Kommentare, die die Situation widerspiegeln. Wir möchten euch einige davon ebenfalls wiedergeben (via Twitter):
Amonsi schreibt: “Ein 5 Stunden langer Hotfix nur 24 Stunden nach der wöchentlichen Wartung? Ich verstehe einfach nicht, warum ihr das nicht während der Wartung gemacht habt.”
Auch ZeroStreaming regt sich auf: “5 Stunden, um einen Fix in das Spiel zu bringen, was in Korea schon seit 3 Jahren läuft. Das ist schon wirklich ein bisschen peinlich.”
whiz schließt sich an: “5 Stunden für einen Hotfix? Was zur Hölle ist denn da passiert?”
twystd postet einen YouTube-Link unter die Ankündigung, der zu einer vollen Stunde Baby-Heulen führt, um sich auszudrücken.
Was haltet ihr davon? Findet ihr es schlimm, dass die Server schon wieder heruntergefahren werden oder seht ihr das alles nicht so eng? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Der Herzschlagsensor war lange Zeit das Top-Item bei der taktischen Ausrüstung in Call of Duty: Warzone. Nach etlichen Änderungen sieht die Lage jetzt anders aus. Wollt ihr trotzdem nicht auf die Vorteile des Sensors verzichten, gibt es eine sehr starke Ausweich-Ausrüstung.
Warum hat der Herzschlagsensor ausgedient? Spätestens seit der Einführung der neuen Map Caldera in Call of Duty: Warzone geht die Beliebtheit des Items immer weiter zurück. Das Teil wurde generft und andere Dinge gebufft.
So gelten für viele starke Spieler die „Stims“ als beste taktische Ausrüstung. Wollt ihr jedoch mehr Aufklärung und setzt deswegen auf den Herzschlagsensor, dann ist jetzt der Moment, um die Entscheidung zu überdenken.
Denn die Schnappschuss-Granate bringt euch eine bessere Aufklärung und kann euch im Team sogar eine Art Wallhack geben, mit dem ihr kaum einen Gegner in der Nähe überseht.
Experte nennt Snapshot-Taktik „broken“
Was macht die Schnappschuss-Granaten so gut? Ihr werft die Ausrüstung ähnlich wie eine Granate und in einem Umkreis von 25 Metern sind alle Gegner kurz hervorgehoben, sogar durch Wände hindurch.
Im Vergleich zum Herzschlagsensor habt ihr dadurch eine deutlich bessere Ahnung davon, wo euer Gegner ist.
Zusammen mit dem roten Perk „Auffüllen“ habt ihr alle 25 Sekunden die Chance, die genaue Position des Feindes in der Nähe zu erfahren.
Gegner mit den Perks „Kampfgestählt“ (gelb) sind vor dem Hervorhebungseffekt allerdings geschützt. Ihr bekommt aber trotzdem einen kurzen Hitmarker von Feinden mit dem Perk.
Die Snapshot-Taktik lässt sich im Team auf die Spitze treiben. Wenn ihr als 4er-Squad unterwegs seid und alle mit dem Auffüllen-Perk ausgestattet sind, habt ihr theoretisch rund alle 6 Sekunden eine neue Schnappschuss-Granate bereit.
Dadurch erhaltet ihr quasi die Fähigkeit zum Wallhacken. Ein komplettes Team, ausgerüstet mit 8 Schnappschuss-Granaten, findet euch. Egal, wie gut ihr euch versteckt.
Die Empfehlung zum Austausch vom Herzschlagsensor auf Schnappschuss und „Auffüllen“ stammt vom Warzone-Experten und YouTuber „JGOD“. Sein englisches Video zum Thema binden wir euch hier ein:
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Oft ist es nicht Aiming oder brachiale Gewalt, die euch in Warzone weiterbringen. Es sind die kleinen Mechaniken, die spontanen Taktiken, die euch einen Vorteil gegenüber Feinden bringen.
Die Snapshot-Taktik gehört auf jeden Fall zu diesen gewieften Manövern, die eure Gegner auch mental fertig machen. Stellt euch nur vor, ihr bekommt alle paar Sekunden den Hinweis, dass euch eine Schnappschuss-Granate aufdeckt.
Die Streamerin Corinna Kopf (Fortnite) ist von Twitch gebannt worden, offenbar gab es Probleme mit ihrem Profilbild. Das letzte Mal, als Kopf gebannt wurde, wechselte sie empört zu Facebook Gaming. Diesmal scheint sie den Bann aber locker zu nehmen. Es sei nicht das erste Mal.
Wer ist Corinna Kopf?
Corinna Kopf ist eine Streamerin auf Twitch mit 834.400 Followern: Bekannt ist sie aber vor allem als Influencerin auf Instagram (6,4 Millionen Follower) und Twitter (2,5 Millionen Follower): Dort postet sie gerne Bilder von sich in Bademoden.
Im Gaming kannte man Kopf 2018 und 2019 vor allem für ihre Streams zum Online-Shooter Fortnite. Danach verschwand sie von Twitch und streamte für Jahre auf Facebook-Gaming weiter. Eine Weile war sie die Freundin einer der größten Twitch-Streamer überhaupt, Turner „Tfue“ Tenney, mit dem war sie während seiner Fortnite-Phase zusammen und in dessen Streams zu sehen.
Kopf hat jetzt einen 24-Stunden-Bann von Twitch kassiert.
Immer wieder werden große Streamer von Twitch gebannt:
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Wofür wurde sie gebannt? Kopf wurde offenbar für ihr Profilfoto auf Twitch von der Plattform gebannt. Da habe sie gegen die Nacktheitsregeln von Twitch verstoßen (via twitter). Das Profilbild wird auf Twitch nur winzig klein dargestellt.
Kopf selbst kann den Bann nicht nachvollziehen, sie sagt:
Twitch ist so pingelig bei der Entscheidung, wofür sie Leute bannen. Ich kann nicht mal sagen, wofür ich gebannt wurde, aber ich sehe auf Twitch den ganzen Tag über String-Bikinis. Macht keinen Sinn für mich, ist eigentlich total schräg.
Sie selbst sei ja sehr züchtig auf Twitch unterwegs, habe nie Hot-Tub-Streams gemacht, trage nichts Anstößiges. Sie glaube, sie habe auf ihrem Kanal noch nicht mal einen Bikini getragen.
Danke Twitch, dass du Kinder mit Mikroskopen schützt
Was ist denn das Problem? In der E-Mail von Twitch steht, dass sie für einen Verstoß in ihrem Kanal-Profil gebannt wurde.
Auf reddit glaubt man, in ihrem Profilbild seien irgendwo im Hintergrund nackte Frauen zu sehen, offenbar auf einer Posterwand. Das Profilbild, um das es geht, könnt ihr hier sehen (via twitch.tv).
Ein Nutzer ätzt:
Gott sei Dank, Twitch, ihr beschützt all die kleinen Kinder auf der Plattform. Einer von denen hat sicher ein Mikroskop, mit dem er 2 Pixel Brust sehen könnte.
Was ist das letzte Mal passiert, als sie gebannt wurde? Im Dezember 2019 war Kopf schon einmal von Twitch gebannt wurde – da hatte sie einfach ihre Sachen gepackt und war zu Facebook Gaming gewechselt. Auf Twitch ist sie erst wieder seit März 2022 – hat nicht lange gedauert, bis sie Twitch auffiel:
Spielt ihr manchmal in FIFA 22 den Karrieremodus und denkt „mit meinen Fähigkeiten könnte ich absolut Fußballtrainer werden”? William Still hat etwas ähnliches erlebt – allerdings mit Hilfe des „Football Managers”.
Schaut man sich heutzutage Simulations-Videospiele an, ist es kein Wunder, dass man sich manchmal denkt: “Also, bei allem, was ich hier leiste – da müsste ich das doch auch im echten Leben hinkriegen.” In den Details mancher Simulatoren kann man echt versinken. Selbst der FIFA-22-Karrieremodus lässt einen manchmal denken: “Ich könnte definitiv in die Bundesliga.”
Etwas ähnliches berichtet William Still. Still ist heute 29 Jahre alt und steht als Assistenztrainer des belgischen Erstligisten Standard Lüttich regelmäßig an der Seitenlinie des Profifußballs. Ein Umstand, den er auch dem Spiel “Football Manager” verdankt – das erzählte Still in einem interessanten Portrait von “Sportbible.”
“Ich glaube, Football Manager hat mir geholfen, ein besserer Trainer zu werden”
Das erzählt Still: Gemeinsam mit seinem Bruder Edward spielte Still in jungen Jahren stundenlang Football-Manager – erst den “F.A. Premier League Football Manager 2001”, danach den “Championship Manager”. “Die schlimmste Phase kam, als ich etwa 14 oder 15 war. Man schaute auf die Uhr und es war 22 Uhr und man sagte: ‘Oh, ich werde um Mitternacht ins Bett gehen’. Und das nächste, was man weiß, ist, dass es halb vier Uhr morgens ist”, erinnert sich Still heute noch.
“Football Manager gab mir den Anstoß, ein Team aufzubauen”, sagt er heute. Er sei zwar gut im Fußball gewesen, aber das Spiel habe ihm einen ersten Eindruck verschafft, wie es sei, ein Team zu managen: “Ich glaube, dass Leute, die Football Manager spielen, das Spiel etwas besser verstehen. Man muss sehr ins Detail gehen, um zu gewinnen und erfolgreich zu sein, besonders heutzutage, wo das Spiel immer komplizierter wird. Ich schätze Leute, die so leidenschaftlich sind und sich so sehr in das Spiel vertiefen.”
Der Championship Manager eröffnete den Still-Brüdern, wie das Traineramt aussehen könnte
Still beschreibt, dass ein großer Teil des Spiels tatsächlich dem entspricht, was im wirklich Leben passiert: “Es hört sich dumm an, das zu sagen, aber es gab so viele Aspekte, die wieder auftauchten und Sinn machten.”
Das betreffe beispielsweise Transfer-Tätigkeiten mit Angeboten und Gegenangeboten, aber nicht nur: “Es gibt auch allgemeine Gespräche mit den Spielern, die Aufstellung von Trainingsplänen, Fitnessgruppen und Trainingsprogrammen, sowohl kollektiv als auch individuell.”
Natürlich könne man das Spiel auch “einfach” spielen, sich nur um Transfers kümmern und das war’s. Dann sei das nicht so nah an der Realität. Doch umso mehr man ins Detail ginge, so Still, desto mehr ähnele das Spiel auch dem realen Leben: “Ich glaube, Football Manager hat mir geholfen, ein besserer Trainer zu werden.”
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Heute steht William Still bei Lüttich an der Seitenlinie – Hier wurde er vorgestellt
So lief die Karriere von William Still bis jetzt
Sportbible beschreibt, wie Still von langen Nächten vorm Football Manager zum Trainer wurde. Auch im realen Fußball hatte Still was auf dem Kasten, spielte in der vierten belgischen Liga. Mit 17 Jahren entschied er sich dann aber, nicht weiter in Richtung Profifußball zu schauen. Stattdessen zog er nach England, um dort seinen Sport-Abschluss zu machen.
Im Rahmen eines Kurses zum Thema Video-Analyse und Fußball-Training landete er beim Club “Preston North End”. Dort trainierte er das U14-Team.
Nachdem er aus England nach Belgien zurückkehrte, traf er nach einem Spiel von Zweitligist Sint-Truiden auf dessen Trainer Yannick Ferrera. Den fragte Still, ob er irgendwie von Nutzen sein könne – ohne Vertrag, ohne Geld. Ferrera fragte ihn, ob er Spiele filmen und schneiden könne – und das konnte er.
Wenig später sollte Still auch Analysen der Videos liefern. Und nun lief es.
Sint-Truiden stieg auf und Ferrera wechselte zum Erstliga-Konkurrenten Standard Lüttich. Ferrera nahm ihn als Videoanalyst mit.
Wenig später wechselte er zu Lierse SK, wo Still neben der Videoanalyse auch beim Training half. Dann wurde 2017 der dortige Trainer entlassen – und Still sollte als 24-Jähriger übergangsweise übernehmen. Das konnte er einfach nicht fassen:
Ich war stark daran beteiligt, aber vom Assistenten zum wirklichen Manager zu werden, war etwas anderes. Ich habe etwa zehnmal [zum Club-Präsidenten] gesagt: ‘Ich glaube, du verstehst das nicht. Ich bin erst 24. Das passiert doch nicht.’ Aber er sagte, es sei in Ordnung. Von diesem Tag an war ich Cheftrainer eines belgischen Zweitligisten und lebte im Grunde meinen Traum.
Im Oktober ging es für ihn dann erneut zurück nach Belgien – zu Standard Lüttich, wo er wieder die Rolle des Assistenz-Trainers übernahm.
In Belgien stand William Still dann sogar seinem Bruder Edward gegenüber, der seinerseits Cheftrainer bei RSC Charleroi ist. Man sieht: Die Fußball-Manager-Sessions haben offenbar beide Brüder weitergebracht.
Nun plant Still auf lange Sicht, selbst wieder Cheftrainer zu werden.
Habt ihr auch ein Spiel, bei dem ihr denkt, es könnte eure Berufslaufbahn in Zukunft beeinflussen? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Das Titelbild stammt aus dem Vorstellungsvideo von William Still bei Standard Lüttich auf YouTube.
In mechanischen Tastaturen sind Switches verbaut. Doch für welche Switches soll ich mich entscheiden, wenn ich eine neue Tastatur kaufen möchte? MeinMMO stellt euch die wichtigsten Switches vor und erklärt euch die Unterschiede.
Welche Switches sind die besten? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Denn es kommt ganz auf euch an und was ihr mit eurer künftigen Tastatur tun wollt. Je nachdem, ob ihr nur zockt, viel arbeitet oder die Tastatur für viele Zwecke benötigt, sind andere Switches empfehlenswert.
Wir erklären euch daher, welche Tasten-Switches es gibt und was ihr beim Kauf einer Tastatur beachten müsst.
Switches: Arten und Unterschiede
Was sind Tasten-Switches? Switches stecken unter den Tastenkappen eurer Tastatur. Ein mechanischer Schalter besteht aus einer Basis, einer Feder und einem Schaft. Der Schaft entscheidet am Ende darüber, was für Switches ihr in eurer Tastatur habt.
Was für Switches gibt es? Die bekanntesten drei Switch-Typen sind lineare, taktile und „Clicky“ Switches. Diese Typen haben unterschiedliche Eigenschaften und eignen sich für bestimmte Aufgaben.
Daneben gibt es noch silberne, schwarze und grüne Switches, die wir der Vollständigkeit halber erwähnen wollen.
Warum gibt es unterschiedliche Switches? Die Switches unterscheiden sich in verschiedenen Eigenschaften. So hat jeder Switch einen anderen Vorlaufweg. Vorlaufweg beschreibt, wie weit ihr die Taste drücken müsst, bis der Schaltpunkt erreicht wird. Der gesamte Weg wird als Gesamtweg bezeichnet. Ebenfalls braucht es unterschiedlich viel Kraft, wenn ihr eine Taste drückt. Die benötigte Kraft wird in Zentinewton (cN) berechnet. Je weniger Kraft ihr baucht, desto schneller könnt ihr die Tasten drücken.
Hinter den verschiedenen Typen stehen unterschiedliche Bedürfnisse. So gibt es Leute, die wollen besonders schnelle Tastaturen haben, hassen aber das laute Klicken der Tastatur. Andere wollen wiederum das “Klicken” haben, weil sie sich dadurch präziser fühlen.
Lineare Switches (rot)
Rote Switches sind lineare Switches. Das bedeutet, ihr spürt und hört nicht den Switch, wenn ihr die Tasten drückt. Es gibt keinen Widerstand, wenn ihr die Tasten drücken wollt, ihr merkt also nicht, wenn ihr die Taste eingedrückt habt.
Für wen sind die Switches empfehlenswert? Lineare Switches richten sich vor allem an Gamer, die auf eine hohe Geschwindigkeit bei ihren Tastenanschlägen setzen. Denn die benötigte Kraft ist mit 45 cn am niedrigsten.
Betätigungskraft
45 cN
Vorlaufweg
2,0 mm
Gesamtweg
4,0 mm
Clicky Switches (blau)
Blaue Switches sind sogenannte “Clicky” Switches. Den Namen haben sie von dem Geräusch, dem “Klick”, den die Switches bei jeder Betätigung machen. Ihr bekommt also ein klares hörbares und spürbares Feedback, wenn ihr die Tasten drückt. Die blauen Switches benötigen mehr Kraft als der lineare Typus.
Für wen sind die Switches empfehlenswert? Blaue Switches bieten euch eine spür- und hörbare Präzision. Das Klicken beim Schreiben fühlt sich außerdem sehr befriedigend an. Die Tastaturen mit “Clicky”-Switches richten sich daher vor allem an Vielschreiber, eigenen sich aber auch für Gamer.
Betätigungskraft
60 cN
Vorlaufweg
2,2 mm
Gesamtweg
4,0 mm
Taktile Switches (braun)
Braune Switches sind ein Kompromiss zwischen roten und blauen Switches. Sie sind leiser als blaue Switches, bieten aber einen klaren Anschlag. So spürt ihr einen kleinen Widerstand, dass die Taste erfolgreich gedrückt worden ist.
Braune Switches versuchen daher, die Vorteile beider Typen zu vereinen, indem sie auf das “Click” der Switches verzichten, aber den klaren Druckpunkt beibehalten. Der Kraftaufwand liegt zwischen den roten und blauen Switches und der Vorlaufweg ähnelt den roten Typen.
Für wen sind die Switches empfehlenswert? Braune Switches stellen den besten Kompromiss dar, wenn ihr mit eurer Tastatur sowohl schreiben als auch spielen wollt. Denn das spürbare Tastenfeedback bleibt erhalten, während die Geräusche reduziert werden. Das ist vor allem hilfreich, wenn ihr in einem Büro sitzt und eure Kollegen nicht verrückt machen wollt oder wenn ihr beim Zocken ein empfindliches Mikrofon verwendet.
Betätigungskraft
55 cN
Vorlaufweg
2,0 mm
Gesamtweg
4,0 mm
Silent Switches
Silent Switches machen keine Geräusche, wenn man sie drückt. Silent Switches gibt es mittlerweile von verschieden Schalter-Typen. Der bekannteste deutsche Hersteller Cherry bietet etwa sowohl für rote als auch für schwarze Switches auch Silent-Modelle an.
Für wen sind die Switches empfehlenswert? Silent Switches sind einfach leiser als die normalen Switches. Dafür zahlt ihr im Schnitt auch mehr Geld für die Silent-Modelle.
Kann man sich das irgendwo anhören? Falls ihr euch die Unterschiede der Switches anhören wollt, dann könnt ihr das direkt bei Cherry tun. Denn beim Hersteller Cherry könnt ihr euch alle Switches mit den Geräuschen anhören. Das hilft euch auch, wenn ihr euch für einen Schalter-Typ entscheiden wollt, euch aber der Lautstärke der Tasten nicht sicher seid.
Das neue TWaB für Destiny 2 ist erschienen und mit ihm endlich neue Ausblicke für das längst verstaubte PvP. Bungie ist sich sicher, dass ihre vorgestellten Änderungen den Schmelztiegel wieder auffrischen werden, doch was wird sich genau ändern und wird es tatsächlich für einen frischen Wind sorgen? Wir zeigen es euch!
Was sind die PvP-Highlights? Bungie offenbarte in seinem neuen TWaB vom 12. Mai viele kleinere Änderungen und Anpassungen des PvP. Es gibt jedoch auch größere Neuerungen, die das Entwicklerteam in den kommenden Seasons ins Spiel werfen will, damit Hüter sich darin austoben können. Auf diese Highlights könnt ihr euch freuen:
Neuer Modus in Season 17 – Rift
Eisenbanner wird zum großen Event
Neues PvP-Triumphsiegel – Diesmal für das Eisenbanner
Neue große PvP-Map in Season 17
Rückkehr der des Modus “Zonenkontrolle”
Darunter fallen auch kleinere Änderungen an, die jedoch nur einzelne PvP-Modi betreffen. Doch reichen all diese „Neuerungen“ aus oder handelt es sich hier vorwiegend um aufgewärmten Content?
Ein neuer Modus – Vorerst jedoch Zeitbegrenzt
Was ist das Problem im PvP von Destiny 2? Davon abgesehen, dass der PvP-Modus in Destiny 2 mit Cheatern und Hackern verseucht ist, beklagen viele Spieler auch den mangelnden Content. Es wird seit Jahren wenig Liebe in die vorhandenen Modi gesteckt und kaum bis gar keine neuen Inhalte geliefert.
So wird der neue Modus in Destiny 2 aussehen
Vieles fühlt sich dadurch sehr alt und lieblos an, da in den Augen der Community Bungie schon viel zu lange nichts für das PvP tut. Mit Season 17 soll sich nun aber ändern, laut den Entwicklern.
Das Eisenbanner soll einem großen Event ähneln, wie beispielsweise von Eva Levante. Lord Saladin wird während seines Events den Turm im Stile der Eisernen Lords schmücken und den neuen Modus “Rift” darbieten. Im Gegenzug wird der Eventstil auch dafür sorgen, dass das Eisenbanner nur zwei Mal in Season 17 und kommenden Seasons erscheint:
Woche 2 (beginnt am 31. Mai)
Woche 8 (beginnt am 12. Juli)
Zusätzlich werdet ihr ein neues Triumphsiegel verdienen können, das dem knallharten Modus von Lord Saladin würdig ist. Hier kommt dannauch die eine neue Map, die sich die “Trennung” nennt. Sie ist laut Bungie groß und befindet sich in der Umgebung in Savathûns Thronwelt.
Ein Blick auf die neue PvP-Map in Destiny 2, die in Season 17 startet.
Solltet ihr jedoch lieber auf neuen Loot oder neue ritterliche Rüstungen aus sein, müsst ihr euch noch gedulden. Die Entwickler haben bislang noch keine neuen Items bestätigt. Aber ihr könnt euch dennoch freuen, denn es werden wohl alte vergangenen Rüstungen und Kosmetiks des Eisenbanners wieder bei Lord Saladin erspielbar sein.
Bungie verwendet explizit die Bezeichnung “Kosmetiks”. Wer Destiny 2 kennt weiß, dass es sich hierbei vorwiegend entweder um Schader oder Ornamente handelt. Möglich also, dass Spieler die alten Rüstungen aus Jahr eins in Form von Ornamente verdienen können, die sehr selten sind.
Diese sind nicht nur themenbasiert, wie das Aussehen von Samurais, sondern heben sich auch von den Standardsets des Eisebanners ab. Viele Spieler hatten lange gehofft, diese Rüstungen eines Tages wieder erhalten zu können. Seid ihr also nur gespannt auf neue Anpassungsmöglichkeiten, könnte Season 17 im Eisenbanner einiges für euch bereithalten.
Reichen die Änderungen aus? Das ist schwer abzuschätzen, da jeder Spieler seine Schwerpunkte anders definiert. Einige Hüter möchten endlich ohne Cheater zocken können, andere wiederum möchte endlich mehr neue Maps oder brandneue Modi haben, die für Abwechslung sorgen können.
Betrachtet man die Änderungen, die Bungie vorbereitet hat, ist für jeden etwas geboten. Leider nicht in einem riesigen Maß jedoch Häppchenweise. Das Traurige daran ist aber, dass der “neue” Rift-Modus in Season 17 zuerst nur im Eisenbanner vorhanden sein wird. Ihr habt also in Season 17 nur insgesamt 2 Wochen die Möglichkeit, den Rift-Modus während der beiden Eisenbanner-Events zu spielen.
Die Entwickler meinten, dass ihr erst zum vollen Genuss der Rifts kommen werdet, wenn Season 18 startet, da dieser Modus dann auch in die Rotation des Schmelztiegels implementiert wird. Zumindest kann die neue Map auf Herz und Nieren untersucht werden, da diese schon beim Release der 17. Season, ab dem 24. Mai, im Schmelztiegel vorhanden sein wird.
Was haltet ihr von den Neuerungen die Bungie für Destiny 2 vorbereitet hat in Bezug auf das PvP? Findet ihr die cool oder sind euch diese Ankündigungen zu wenig und ihr möchtet eigentlich noch viel mehr Maps und Modi im Schmelztiegel haben? Lasst uns eure Meinungen gerne in den Kommentaren da!
Obwohl der Kerkermeister gefallen ist, hängt WoW: Shadowlands noch eine Season 4 hinten ran, die etwas anders abläuft, als ihr es gewohnt seid. Ein Aspekt dieser ausgefallenen Season sind Experimente Blizzards bei Mechaniken, zum Beispiel beim Raid-Loot. Da gibt es bald Händler und Upgrade-Möglichkeiten.
Was soll sich am Raid-Loot ändern? In Season 4 von WoW: Shadowlands experimentieren die Entwickler von Blizzard mit 2 neuen Mechaniken rund um den stärksten Loot im Spiel:
Währung „Puzzling Cartel Dinar“ zum Kaufen von Raid-Loot bei Händlern
„Shards“, mit denen ihr Raid-Loot aufwerten könnt
Raid-Bosse, die mit dem Season-4-Affix belegt sind, geben euch in der Season den stärksten Loot – „Fated“-Loot. Der hat ein höheres Item-Level als der normale Raid-Loot vor Season 4.
Das Season-4-Affix rotiert zwischen den 3 Raids von Shadowlands – Schloss Nathria, das Sanktum der Herrschaft und das Mausoleum der Ersten. Dadurch sollen alle Shadownland-Raids in Season 4 relevant sein.
Den „Fated“-Loot erhaltet ihr also immer nur aus dem Raid mit dem Affix. Seid ihr aber auf der Suche nach einem Raid-Item, das von einem Boss droppt, der nicht mit dem Season-Affix belegt ist, wird die Jagd auf die „Fated“-Version schwieriger, da dieser Raid nur alle 3 Wochen das Affix hat.
Durch die neuen Mechaniken sollen das Loot-Pech und die geringeren Chancen auf Items von bestimmten Bossen durch die Rotation abgeschwächt werden. MeinMMO erklärt euch die Experimente im Detail.
Was passiert in Season 4? Eigentlich endet eine Erweiterung von WoW in der Season, in der der letzte Raid-Boss fällt. Nicht so in Shadowlands, hier kommt noch eine Season 4.
Die bringt jedoch keinen neuen Loot oder Content, probiert dafür aber einige Sachen aus – wie zum Beispiel die Rotation der Raids, möglicherweise auch M+-Raids.
Auch bei den M+-Dungeons ändert sich etwas. So sollen insgesamt 8 Dungeons die Möglichkeit bieten, sie auf M+ zu spielen. 6 davon sind aus vergangenen Erweiterungen wie Legion, Battle for Azeroth oder Warlords of Dreanor.
Das Release-Datum der Season 4 ist noch nicht bekannt.
WoW experimentiert mit Raid-Händlerb für weniger Loot-Pech
Wie funktioniert das mit der Währung? Im Laufe der Season 4 könnt ihr euch in den Raids insgesamt 3 „Puzzling Cartel Dinar“ besorgen. Das läuft über eine Quest, für die ihr „Fated“-Bosse erlegen müsst, die mit dem Season-4-Affix belegt sind:
Dinar 1 – 30 Kills
Dinar 2 – 20 Kills
Dinar 3 – 10 Kills
Menge der Kills kann sich noch ändern
Quest erhaltet ihr beim Betreten eines Raids in Season 4
Mit der Währung lassen sich 3 bestimmte Händler bezahlen und jeder hat Loot aus einem der Shadowlands-Raids am Start. Dadurch könnt ihr euch im Laufe der 4. Season 3 Stücke des besten Loots im Spiel selbst aussuchen.
Die entsprechenden Bosse, die für die Quest zählen, lassen sich jedoch nicht „pushen“, also unendlich wiederholen. Nicht einmal auf unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zählen sie doppelt.
Nach Aussage der Entwickler dauert es mindestens 3 Wochen, um den ersten Dinar zu bekommen und bis in Woche 6, um Dinar Nummer 3 einzusacken. Aber nur, wenn ihr immer die maximale Anzahl an Fated-Bossen legt.
Habt ihr alle 3 Dinar ausgegeben, verschwinden die Händler für euch und sind in Season 4 nicht mehr anzutreffen.
Von den Händlern bekommt ihr normalen Raid-Loot mit einem Item-Level zwischen 278 und 285. Allerdings ist das „Fated“-Loot. Damit auch heroische oder mythische Raider etwas davon haben, hilft die 2. neue Mechanik mit den „Shards“.
Hier findet ihr einen kurzen Ausblick auf die neue WoW-Erweiterung:
Video starten
Wie funktioniert das mit den Splittern/Shards? In heroischen und mythischen Raids hat jeder Boss eine Drop-Chance von 100 %, einen „Shard“ in Season 4 zu droppen.
Aktuell ist geplant, dass ihr 20 dieser „Shards“ zu einem neuen Upgrade-Material zusammenbauen könnt. Mit dem Material lässt sich „Fated“-Raid-Loot aufwerten:
Normal zu Heroisch
Heroisch zu Mytisch
So könnt ihr die bei den Raid-Händlern gekauften, normalen Items für schwierigere Raids aufwerten. Wichtig ist, dass sich nur der „Fated“-Loot aufwerten lässt, den ihr bei den Händlern oder den Raids abgreifen könnt, die mit dem Season-4-Affix belegt sind.
Wollt ihr euch die Infos der Entwickler selbst nochmal genauer anschauen, findet ihr hier den englischen Blog-Eintrag im WoW-Forum (via blizzard.com).
Insgesamt ergeben sich durch die Raid-Experimente mehr Möglichkeiten, an euer gewünschtes Teil zu kommen. Allerdings geht die Chance für bestimmte Teile nach unten durch die Rotation.
Durch die Upgrade-Möglichkeiten von normalen „Fated“-Items bis auf ihrer mythische Stufe könnt ihr Raids auf unterschiedlichen Schwierigkeits-Stufen in einer Woche jedoch öfter spielen und die Items dann aufwerten.
Das bringt definitiv eine neue Dynamik in das Loot-System der Raids und uns interessiert, was ihr von den „Experimenten“ haltet. Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Elden Ring hat im PvP seit Release ein Problem. Sogenannte AFK-Farmer sacken tonnenweise Runen ein, ohne irgendwas dafür zu tun. Damit verschwenden sie die Zeit von anderen Spielern und nerven die gesamte Community. Jetzt war ein Spieler auf einem erfolgreichen Rachefeldzug – und hat dafür keinen Finger gerührt.
Sie gehen mit ihrem Pferd einen Ort, den man zu Fuß nicht erreichen kann
Dann locken sie immer wieder neue PvP-Eindringlinge an.
Da die aber kein Pferd rufen können, stecken sie fest und können den Gegner nicht angreifen.
Diese Spieler sind jetzt in der Welt des Farmers ‘gefangen’. Um weiter spielen zu können, müssen sie aufgeben oder gegen die Helfer des Farmers verlieren.
Die AFK-Farmer werden für diese Rückzüge mit Runen belohnt. Deshalb stellen sie sich absichtlich in entfernte Ecken der Map und bekommen für Däumchendrehen und Nichtstun eine fette Belohnung. Sie nehmen also in Kauf, dass der Spielspaß Anderer so ruiniert wird.
Der reddit-User Teasnarker hatte davon genug. Wütend wollte er der den AFK-Farmern einen Strich durch die Rechnung machen. Dafür hat er einen hinterlistigen Plan ausgeheckt: Er wurde selbst zur Hecke.
Im Video erklären wir euch, wie der Multiplayer in Elden Ring eigentlich funktioniert:
Video starten
„Ich habe mich 3 Stunden lang in einem Busch versteckt“
Was hat den Spieler so aufgeregt? Teasnarker erklärt seine Situation so: „Ich habe einen AFK-Farmer in Liurnia – ungelogen – fünfmal hintereinander überfallen. Er ist oben auf einer Klippe, wo man einfach nicht zu ihm gelangen kann. Nach 4 sinnlosen Invasionen hatte ich genug“.
Sein Plan war es, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Er wollte, „dass dieser Wirt nicht eine einzige Rune mehr von mir bekommt“.
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Was hat der Spieler getan? Bei seiner 5. Invasion rannte Teasnarker davon, setzte sich in einen Busch und nutzte den Schleier des Imitators. Mit diesem Item verwandelt sich der Spieler in ein Objekt in der Umgebung – und konnte sich so perfekt im Gebüsch tarnen. Manche sehen darin Parallelen zum NPC Boc.
Weil die Helfer des AFK-Farmers ihn so nicht finden konnten und der Spieler auch nicht aufgeben wollte, hat der Farmer keine einzige Rune bekommen: „Ich AFK-farme den AFK-Farmer“
3 geduldige Stunden lang saß Teasnarker im Busch, und machte aus einer Invasion einen ganz besonderen Rachefeldzug. Das PvP in Elden Ring wurde, zumindest in diesem Match, ein Kampf von zwei Spielern, die ihre Hände vermutlich gar nicht am Controller hatten.
Teasnarker kann zwar selbst nichts tun, aber er nimmt es mit Humor und Genutuung. Er empfiehlt der Community, diese Taktik nachzuahmen.:
Mir gefällt es hier drin. Es gibt Felsen und Blätter und manchmal fliegt ein Käfer vorbei, um mir Gesellschaft zu leisten. Wenn ihr einen AFK-Farmer überfallt und etwas Zeit habt, empfehle ich, das auch zu tun. Ihr müsst aber einen anderen Busch nehmen. Das hier ist meiner. […]
Der Busch ist jetzt mein Zuhause. Ich komme nicht raus. Ihr könnt mich nicht dazu zwingen.
Bei League of Legends findet gerade das internationale Turnier “Mid Season Invitational 2022” in Busan statt: Die Vertreter von China, Royal Never Give Up, gewannen alle ihre Vorrunden-Spiele beim MSI, aber die Ergebnisse wurden jetzt von Riot Games annulliert. RNG muss ihre 3 LoL-Matches wiederholen. Grund war eine Diskrepanz beim Ping.
Das ist die Situation:
Beim Turnier MSI 2022 treten 11 LoL-Teams gegeneinander an, die in ihren eigenen Regionen jeweils die besten sind. Als Favoriten, das Turnier zu gewinnen, gelten traditionell die Vertreter der beiden großen Asia-Regionen: China (RNG) und Südkorea (T1). Den europäischen Vertretern G2 räumen Buchmacher zumindest Außenseiter-Chancen sein, wobei die das ganz anders sehen.
Alle Teams spielen vor Ort in Busan, Südkorea. Außer die Vertreter von China, Royal Never Give Up: Wegen der Corona-Lage tritt das Team von China aus an.
Nachdem RNG bereits 3 Vorrunden-Spiele gewonnen hatte, kam es jetzt an Tag 3 aber zu einem großen Schlamassel. Riot Games annullierte die 3 Spiele, an denen RNG beteiligt war.
Die deutschen Vertreter, Eintracht Spandau, sind noch einige Schritte davon entfernt, auch mal beim MSI mitspielen zu dürfen:
Video starten
Ping-Diskrepanz sorgt für Annullierung von 3 Spielen
Was ist das Problem? Weil alle Teams in Korea spielen, außer RNG, hatte man bei Riot Games die Technik so eingerichtet, dass jeder mit 35 Ping spielen sollte, um gleiche Verhältnisse zu schaffen: Sowohl die Chinesen, als auch die 10 Teams vor Ort sollten unter exakt gleichen Bedingungen spielen, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.
Der Ping bedeutet bei Videospielen, wie rasch eine Eingabe des Spielers auch wirklich im Spiel umgesetzt wird. Je niedriger der Ping, desto besser ist es. Bei LoL ist der Ping entscheidend für Skill-Shots, Reaktionen und Ausweichmanöver.
Doch Riot Games meldete an Tag 3, dass es hier zu Problemen kam. In Busan gab es nicht den 35er-Ping, den man wollte. Das sei jetzt aufgefallen (via twitter). Man werde jetzt die Konfiguration ändern, um die Latenz auf das angestrebte Niveau zu senken.
Die Spiele von RNG hätten eine „Diskrepanz im Ping gehabt“: Daher habe man bei Riot Games entschieden, dass es im besten Sinne des fairen Wettbewerbs sei, jetzt alle 3 Spiele, an denen RNG beteiligt war, zu wiederholen.
Man entschuldigt sich bei allen Spielern und Teams.
Das ist jetzt das Resultat: RNG wurden die 3 Siege aberkannt und sie müssen noch mal ran.
Ihr erstes Wiederholungs-Spiel gegen Istanbul Wildcats haben sie bereits gewonnen und stehen wieder bei 1-0.
Weil die 3 Gegner von RNG deutlich schwächer sind, besteht eigentlich kaum ein Zweifel daran, wie die nächsten Spiele ausgehen werden.
RNG scheint die Entscheidung von Riot Games schon etwas zu verstimmen, man spricht in einem Tweet von “unerwarteten Ereignissen” und “unfairer Behandlung.”
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So wird das diskutiert: Es ist auf jeden Fall eine schräge Situation. Man diskutiert jetzt auf Twitter, ob es wirklich fair sei, dass RNG „3 Spiele mehr mache“ als alle anderen. Außerdem würde RNG ja auch ohne die Geräusche der Arena spielen.
Die Fairness des Turniers insgesamt wird in Zweifel gezogen, weil RNG eben unter diesen anderen Bedingungen spielt als die 10 Teams vor Ort.
Letztlich glaubt man, dass es ohnehin auf ein Duell zwischen T1 und RNG herausläuft.
Generell wird das Turnier im Moment auch kritisch gesehen, weil die Vorrunde wenig Spannung bot. Denn in den ersten Tagen gab es vor allem klare Siege der Favoriten und so gut wie keine Überraschungen.
Über Jahre wurde RNG mit einem Namen verbunden: Uzi, der mechanisch vielleicht beste LoL-Spieler der Welt: