Blizzard will, dass ihr mit Diablo 4 aufhört, wenn ihr genug habt: „Spielt was anderes – Machen wir auch“

Bei Diablo 4 wird’s offenbar Zeit für eine Pause. Das sagen jetzt mehrere Blizzard-Mitarbeiter in einem Livestream. Das Spiel sei bewusst so gedacht, dass man damit aufhört, wenn man das Gewünschte erreicht hat, und wieder anfängt, wenn eine neue Season startet. Dann beginnen alle wieder gemeinsam die Jagd nach Items und Leveln.

Das ist die Situation bei Diablo 4:

  • Diablo 4 ist jetzt etwas länger als einen Monat raus und einige haben es voll durchgezogen, jeden freien Moment genutzt, um Mobs zu killen und Loot zu farmen.
  • Für diese Spieler ist im Moment nicht mehr viel zu tun, zumal das Endgame von vielen als nicht so optimal beschrieben wird: Der Dopamain-Kick fehlt
  • So richtig wird Diablo 4 erst mit Season 1 am 20. Juli weitergehen. Aber was macht man bis dahin?
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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

Es ist okay, was anderes zu spielen – Das machen wir auch

Das sagen die Entwickler: Bei einem Livestream von Blizzard in der letzten Woche, gab’s von den Entwicklern eine klare Ansage, wie Diablo 4 gedacht ist.

Associate Game Director Joseph Piepiora riet:

Wenn du die Ziele erreicht und die Dinge getan hast, die für dich wichtig sind, und du willst eine Pause machen und was anderes spielen: Das ist prima. Wir werden dasselbe machen.

Der Start einer neuen Season sei ein guter Zeitpunkt, um zurückzukehren und sich frisch mit Diablo 4 zu beschäftigen.

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Ein anderer Entwickler, Tim Ismay, sagt lächelnd:

Ich will ehrlich sein. Wenn die nächste WoW-Erweiterung herauskommt, gibt es eine Chance von nicht gerade 0 Prozent, dass ich das für eine Weile spielen werde. Aber es wird toll sein, zu wissen, dass ich wieder zu Diablo 4 zurückkommen kann und mit allen wieder neu starte.

Der Chef des Spiels Rob Fergusson erklärt einen weiteren Vorteil des Systems:

Es ist ein Live-Service-Spiel. Wenn sich einer in einem Jahr Diablo 4 kauft, wollen wir nicht, dass er sich so fühlt, als sei er ewig weit zurück.

Daher sei es auch kein Problem, mal eine oder zwei Seasons auszusetzen.

Der Boss sagt: Wenn man bei Season 4 sei und jemand kaufe sich das Spiel frisch, sei er genauso Level 1 wie derjenige, der es schon seit einem Jahr spiele.

Das steckt dahinter: Diese “Frustration nach den ersten Flitterwochen” ist ein Phänomen, das man aus vielen Spielen kennt, die als „Games as a service“ angelegt sind:

  • Die Leute spielen am Anfang ein irres Pensum, nie wird ein Spiel so viel gespielt wie in der “anfänglichen Level-Phase”
  • Die Vielspieler sind nach 2-6 Wochen durch und beschweren sich, dass es nichts mehr zu tun gibt, weil die Entwickler nicht so schnell Content nachliefern können, wie Spieler ihn verzehren
  • Das Spiel hat bis zu diesem dem Zeitpunkt aber einen großen Teil ihres Tagesablaufs eingenommen und sie sehnen sich danach, das weiterzumachen – aber es gibt nichts zu tun und es wird rasch fade
  • Jetzt kippt oft die Stimmung und das anfänglich so sehr geliebte Spiel, wird als langweilig oder “das Geld nicht wert” beschrieben – die Entwickler sind plötzlich faul, das Spiel tauge nichts

Bei Blizzard sagt man hier klar: Diablo 4 ist nicht dafür gedacht, dass ihr es nonstop das Jahr über spielt. Sondern ihr sollt immer wieder Pausen einlegen, was anderes spielen und dann mit einer neuen Season in Diablo 4 zurückkehren. Oder auch nicht und ihr lasst eine Season aus, kommt später zurück.

In dem Sinne “verpasst” ihr auch nichts, weil mit der neuen Season die Jagd von vorne startet.

Wenn’s nach Blizzard geht, ist mit “Solltet ihr was anderes spielen” idealerweise World of Warcraft gemeint:

Hier sind einige Alternativen:

Spiele wie Diablo – Wer braucht Diablo 4? Hier sind 10 aktuelle Alternativen

Quelle(n):
  1. gamesradar

LoL: Super-Macho verliert Twitch-Duell gegen kleinen Bruder – Sagt beschämt: „Ich hör’ mit Streamen auf“

Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist der mit Abstand größte Streamer zu League of Legends auf Twitch. In einem fast 9-stündigen Twitch-Stream am Samstag, dem 8.7, trat der LoL-Titan in 20 verschiedenen Spielen gegen seinen Bruder an und das lief nicht so gut. Brüllend kündigte er nach dem verlorenen Gaming-Duell an, nie wieder zu streamen.

Was war das für eine Situation?

  • Tyler1 spielt fast nur LoL auf Twitch: Im Jahr reist er 2.050 Stunden ab. Er spielt Leauge of Legends wie besessen und schafft selbst die schwersten Herausforderungen.
  • Tyler hat einen jüngeren Bruder, erobb221, der ist ebenfalls Twitch-Streamer. Er ist aber kein LoL-Junkie, sondern ein Variety-Streamer. Er hat etwa 10-mal weniger Follower als der muskelbepackte LoL-Titan.
  • Die beiden gerieten offenbar privat aneinander und Tyler1 (28) behauptete, obwohl er nur LoL spiele, sei er immer noch „der bessere Gamer“ als sein jüngerer Bruder (27). In einem 24-Stunden-Stream am Samstag, dem 8. Juli, wollte man herausfinden, wer der bessere Gamer ist.
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde

Tyler1 blamiert sich bei Grammatik-Frage

Wie endete der Stream? Die beiden duellierten sich in knapp 20 Games, von H1Z1 über Schach bis zu 4 gewinnt. Am Ende führte Erobb knapp mit 10-9, als es in „Wer wird Millionär?“ ging.

Hier entblößte der sonst so smarte Tyler1 aber Wissenslücken. Obwohl er noch prahlt, in der Schule in “Kursen für die cleveren Kinder” gewesen zu sein, läuft’s im Quiz nicht gut für den 28-Jährigen.

Schon bei „Welcher deutsche Komponist komponierte, nachdem er taub wurde?“ musste Tyler1 die Joker ziehen, und am Ende bei „Beethoven“ oder „Mozart“ noch den Telefon-Joker nutzen.

Dann war’s endgültig aus: Bei der Frage „Wie viele Formen des Verb „to be“ gibt es?”, schwamm Tyler1 total, wusste nicht, was ein Verb ist, zählte dann „Be“ und „Been“ auf und sagte: 2.

Die richtige Antwort war aber 8, denn auch Formen wie „is“ und „are“ gehören zu den Verb-Forben.

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So sieht Bruderrliebe aus.

Er diskutierte dann noch minutenlang mit seinem Bruder, dass dessen Sieg ja gar nichts bedeute, weil er ja nur in komischen Spielen wie Schach gewonnen habe, die nicht mal Videospiele seien. Oder in Mario Kart, das zähle schon mal gar nicht, sei ja nur ein Party-Spielen.

In den “richtigen” Spielen wie League of Legends, H1Z1 oder Overwatch habe ja Tyler1 gewonnen.

Außerdem hasse er seinen Bruder, wolle jetzt nur seine Ruhe und gebe ihm 10.000 $, wenn er ihn aus der Verpflichtung entlasse, einen 24-Stunden-Stream zu absolvieren. Er solle sich gut überlegen, die 10.000 $ zu nehmen – das sei “wie ein Sponsor-Deal”

Bruder Erobb hatte allerdings sichtlich Spaß, den großmäuligen Tyler1 zu quälen. Sagte sogar, er wolle auf die 10.000 $ verzichten und lieber die 24 Stunden durchspielen, um Tyler1 leiden zu lassen – aber mit dem war jetzt nichts mehr anzufangen.

Achtung, laut:

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Wie endete der Stream? Als Erobb abgerauscht war, saß Tyler1 noch brüllend vor seinem Rechner. Rief immer wieder „Fuck my life“ und kündigte an: Das war’s jetzt, er werde nie wieder streamen. Es sei offiziell vorbei. Die Streaming-Karriere sei zu Ende.

Der Stream endete damit, dass er auf seine bislang größte Niederlage einging, als er mit „dem verdammten Ludwig“ gemeinsam LoL spielen musste. Das war offenbar ein Trauma fürs Leben.

So putzte Tyler1 damals Ludwig runter:

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Kleiner Bruder triumphiert: „Früher hat er mich fertiggemacht, bis ich weinte“

Wie sieht das aus der Sicht von Erobb aus? Für den jüngeren Bruder Steinkamp war der Stream am Samstag ein Riesen-Triumph. Der Streamer sagt, er wusste, er sei besser als Tyler1. Er habe ihm das auch gesagt: Der spiele viel zu viel LoL und habe es daher nicht mehr so drauf wie früher:

Ihr müsst das verstehen: Als wir aufwuchsen, hat er mir in jedem Game den Arsch aufgerissen. In jedem Spiel bekam ich aufs Maul. Und er hat’s mir noch unter die Nase gerieben. Er machte mich so lange fertig, bis ich zu weinen anfing

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Trotz allem Geschrei kann man wohl davon ausgehen, dass Tyler1 bald wieder auf Sendung ist, wenn er mit der Schande, gegen den kleinen Bruder verloren zu haben, klargekommen ist.

Eine noch schlimmere Schande, als gegen den kleinen Bruder zu verlieren, ist eigentlich kaum möglich. Aber er schafft es spielend:

Philipp Amthor nimmt Controller in die Hand, bringt Schande über sich

Steam: 22-Jähriger findet die Frau seines Lebens im Shooter PUBG – Aber die Welt ist gegen sie

Eigentlich klingt die folgende Story zunächst nach einer schönen Liebesgeschichte: Eine Frau namens Seema Ghulam Haider aus Pakistan und ein Mann namens Sachin Meena aus Indien lernen sich über den Battle-Royale-Shooter PUBG kennen. Sie zieht daraufhin mit ihren vier Kindern nach Indien und die beiden wollen sich eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Doch ihr Glück endet im Gefängnis.

Wie ist ihre Beziehung verlaufen? Haider und Meena lernten sich 2019 in PUBG kennen. Sie tauschten ihre Kontaktdaten bei Social Media aus und führten, laut dem Online-Magazin PC Gamer, stundenlange Telefonate. Sie trafen sich daraufhin in Nepal für eine Woche und lernten einander so besser kennen. Beim zweiten Treffen, das nur zwei Monate später stattgefunden haben soll, nahm Haider ihre vier Kinder mit nach Nepal (via timesofindia). 

Die Liebe der beiden sei echt: Der Mann arbeite nämlich als Mitarbeiter in einem Laden und verdiene nur 100 US-Dollar im Monat. Da das Durchschnittsgehalt in Indien rund 437 US-Dollar beträgt, soll das Geld nicht der Grund für die Liebe gewesen sein (via india-briefing.com). Sie soll sich in den indischen Mann verliebt haben, weil sie „von seinen PUBG-Skills so beeindruckt war“.

In Nepal wollten die beiden sich ihr eigenes Zuhause aufbauen. Sie besuchten einen Anwalt, der sie bezüglich der anstehenden Hochzeit beraten sollte.

Doch der Anwalt soll die beiden Turteltauben an die örtliche Polizei verpfiffen haben. 

Der Cinematic Trailer zu PUBG zeigt, in welchem Spiel sich die beiden kennengelernt haben:

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PUBG Battlegrounds – Cinematic Trailer

Was haben die beiden verbrochen? Der Pakistanerin werde vorgeworfen, illegal nach Indien eingereist zu sein. Der Anwalt habe anhand ihres Personalausweises und der Ausweise der Kinder erkannt, dass die Familie illegal eingewandert ist und sie verpfiffen.

Dem Mann aus Indien drohe nun ebenfalls eine Strafe, weil er eine illegal eingereiste Person aufnahm.

Die Beziehung ist vor allem deshalb ein Dorn im Auge der Regierung, weil Pakistan und Indien seit der Gründung Pakistans im Jahr 1947 mehrere Kriege geführt haben. Die Spannungen zwischen den Ländern sind nach wie vor sehr hoch. 

Auch die Familie von Meena zeigte sich nicht begeistert darüber, dass der Inder sich in eine pakistanische Frau verliebt habe. Sie verurteilten die „Verbindung zu einer Frau aus einem feindlichen Land“, schreibt PC Gamer.

Die Religion Indiens wird außerdem vermehrt von Hindus bestimmt, während die Pakistanerin Haider hingegen Muslime ist.

Die unterschiedlichen Religionen sollen ein Grund sein, wieso die örtliche Polizei bei der Verhaftung so hart durchgriff: Sie wurden nämlich von der Anti-Terror-Einheit von Uttar Pradesh unterstützt. Zudem ermitteln nun die Geheimdienste des Landes.

Lange Haftstrafen für das Liebespaar möglich

Die beiden befinden sich in einer 14-tägigen Untersuchungshaft. (via bbc.com) Als Konsequenz könnten sich mehrere Jahre im Gefängnis ergeben. Haider könnte obendrein die Ausreise drohen, doch das Pärchen bat die indische Regierung wohl um Hilfe, damit die beiden heiraten können.

Wieso fürchtet sich die Pakistanerin vor der Rückreise? Die Pakistanerin ist bereits verheiratet: Sie lernte den Inder kennen, nachdem ihr Ehemann für die Arbeit nach Saudi-Arabien gezogen sei.

Doch ihren Aussagen nach missbrauchte der Ehemann sie, bevor er ins Ausland reiste. Deshalb könnte die Geschichte kein gutes Ende nehmen, wenn sie in ihre Heimat zurückreisen muss.

Deutlich schöner ist die Liebesgeschichte einiger Paare aus ESO verlaufen: 3 Paare erzählen von ihrer gemeinsamen Zeit in The Elder Scrolls Online

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Pokémon GO: Spieler fängt perfektes, seltenes Glumanda beim Geburtstags-Event, Community ist neidisch

In Pokémon GO läuft gerade das Geburtstags-Event und ein Trainer hat ein richtig wertvolles „Geschenk“ erhalten. Auf sein Glumanda sind Spieler neidisch.

Was ist das für ein Fang? Viele Spieler sind in Pokémon GO auf der Suche nach seltenen Pokémon. Um ein Monster in seiner schillernden Form zu finden, benötigt man Glück. Wenn das dann auch noch starke Werte haben soll, muss man mit einer noch größeren Kelle aus dem Topf mit Glücks-Suppe schöpfen.

Während des Jubiläums-Events von Pokémon GO fing ein Trainer ein Shiny Glumanda, das bei näherer Betrachtung richtig selten ist.

Perfekte Werte, Shiny und mehr – Das Glumanda ist wirklich besonders

Was macht das Glumanda besonders? Der Spieler thiguy1011 präsentiert mit den Worten „Ich kriege keine Luft!!!“ sein gefangenes Glumanda. Es trägt, passend zum Geburtstags-Event einen Partyhut und wurde dazu in seiner schillernden Form gefangen.

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Dazu verfügt es über die maximalen Punkte in Angriff, Verteidigung und KP. Das ergibt satte 4 Sterne. In den Kommentaren schreibt der Trainer, dass er dieses besondere Exemplar eigentlich gar nicht entwickeln möchte. Doch andere Spieler raten dazu, immerhin ist Shiny Glurak schwarz.

Pokemon Go Glumanda Shiny

Das sagen die Spieler dazu: In den Kommentaren gibt es viel Lob und Neid für den besonderen Fang. Spieler Rude-Reaction8213 weist darauf hin, „[die Chance auf die weibliche Form] liegt bei 1 von 8, also ist das noch seltener, als es auf den ersten Blick erscheint“. Darauf antwortet der Besitzer des Pokémon, dass es dadurch für ihn noch besser wird.

Andere schreiben in den Kommentaren:

  • „Oh Mann, das wünsche ich mir.“
  • „Mein Traum.“
  • „Ich bin buchstäblich so neidisch. Glück zu dem tollen Shiny!“
  • „Nun… Du hast es geschafft… Ich schätze, du kannst glücklich sterben lol. Ich habe über ein Jahr damit verbracht, nach einem schillernden Glumanda zu suchen und ENDLICH eins bekommen (mit einem Hut!), aber es ist definitiv nicht mal annähernd ein Vier-Sterne-Pokemon. Abgesehen von meinem Vier-Sterne-Mew hast du das beste Pokemon aller Zeiten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich jemals so sehr für jemanden in diesem Spiel gefreut habe.“

Habt ihr auch besondere Shinys in eurer Sammlung, auf die ihr sehr stolz seid? Was ist eure Geschichte zu diesen Fängen? Schreibt uns eure Story doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und sagt uns, welches euer Lieblings-Shiny aus eurer Sammlung ist.

Spieler aus Pokémon GO zeigen 6 Shinys, die man besser nicht entwickeln sollte

Diablo 4: Blizzard „verschenkt“ versehentlich die besten Items 142-mal – Erinnert dran, dass sie sie löschen dürften

Blizzard hat versehentlich einige der seltensten Items in Diablo 4 quasi verschenkt. Konsequenzen für Spieler, die das ausgenutzt haben, gibt es im Moment noch keine. Das muss aber in Zukunft nicht so bleiben, erinnert Blizzard.

Was sind das für Items?

Was passiert mit den Items? Nichts. Zumindest nach aktuellem Stand. Wie Community Lead Adam Fletcher im offiziellen Forum schreibt, dürfen alle Spieler, die auf diese Weise ein Uber Unique erhalten haben, diese behalten.

Insgesamt hätten in der Zeit zwischen Patch und Hotfix ohnehin „nur“ 142 Spieler ein solches Item erhalten. Dabei haben die Spieler eine besondere Mechanik ausgenutzt:

  • besonders beliebt sind die Helme Harlekinskrone und Andariels Antlitz, sie zählen zu den stärksten Items im Spiel
  • Klassen wie Zauberin und Barbar können auf dem Helm-Slot keine anderen einzigartigen Gegenstände erhalten
  • dadurch war für diese beiden Klassen ein Drop der Uber Uniques garantiert, wenn eines fiel

Fletcher schreibt, dass dies nicht so geplant war und die Drop-Chancen nun gefixt sind. Allerdings erinnern die Entwickler in einem Kommentar daran: wenn so etwas noch einmal passiert, behält sich Blizzard das Recht vor, dagegen vorzugehen.

An anderer Stelle hat ein Spieler beim Händler einfach unglaubliches Glück gehabt

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Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

„Wir könnten dagegen vorgehen, um Fairness beizubehalten“

Im Kommentar heißt es kurz zuvor, dass die Items nicht gelöscht werden. Das bedeutet vermutlich, dass in einem späteren Fall genau das passieren würde: Blizzard nimmt euch die Items weg, die ihr durch Exploits erhaltet.

Unter welchen Umständen das passiert, können wir nicht sagen. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Bug im Moment schlicht zu wenig Auswirkungen für einen solch drastischen Schritt hat. Nur 142 Spieler haben überhaupt ein Uber Unique erhalten und Season 1 startet am 20. Juli.

Mehr zum Thema
Diablo 4 Season 1 Start: Alles zu Release, Inhalt, Mechanik und Battle Pass
von Christos Tsogos

Ab da wird der meiste Fortschritt der „ewigen“ Charaktere ohnehin für viele Spieler nicht mehr relevant sein. Gäbe es einen solchen Exploit aber in der Season, werden die Strafen aber mit Sicherheit strenger.

Vor allem in späteren Seasons, wenn es darum geht, möglichst schnell und als erster Stufe 100 zu erreichen sowie den schwersten Content abzuschließen, müssen gleiche Bedingungen herrschen.

Was bei unregulierten Exploits passiert, kann man am berührtem Stein von Jordan sehen:

Was ist eigentlich der „Stone of Jordan“ und warum ist er für Diablo so wichtig?

Will Smith erzählt von einer der schlechtesten Entscheidungen seiner Karriere: „Warum hast du nicht Matrix gemacht?“

Will Smith erzählt in einem Video, warum er die Rolle des Neo in Matrix ablehnte und stattdessen im Sci-Fi-Flop „Wild Wild West“ mitspielte.

Keanu Reeves gelang als Hauptfigur Neo in Matrix, einem der bekanntesten Sci-Fi-Filme unserer Zeit, der internationale Durchbruch. Jedoch war er gar nicht die erste Wahl für die Hauptrolle.

Will Smith, den viele aus Men in Black oder I Am Legend kennen, bekam die Rolle angeboten. Jedoch lehnte er sie wegen des skurrilen Konzepts ab und machte stattdessen bei einem anderen Sci-Fi-Film mit – der gewaltig floppte.

Hier seht ihr den Trailer zum ersten Matrix-Film:

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Deutscher Trailer zum Film „Matrix“ mit Keanu Reeves

Das Konzept von Matrix klang dem Schauspieler zu skurril

Am 13. Februar 2019 veröffentlichte Will Smith ein Video auf YouTube, in dem er genauer auf die Geschichte hinter seiner Matrix-Absage eingeht.

Der Schauspieler erzählt, dass im Jahr 1998 die Wachowskis auf ihn zukamen. Das sind die beiden Drehbuch-Autoren und Regisseure hinter dem Film Matrix. Sie sind noch recht unbekannt zu der Zeit, hatten zuvor mit Bound erst einen Film gemacht.

Hier könnt ihr das Video sehen, in dem Will Smith erzählt, warum er die Rolle von Neo ablehnte:

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Die Wachowskis pitchen Will Smith das Projekt von Matrix. Heutzutage gelten ihre Ideen als genial, wie der Schauspieler im Video erklärt.

Doch damals ist sich der Schauspieler nicht ganz sicher, ob die schmale Grenze der Genialität bereits überschritten ist.

Will Smith spielt das Szenario nach und mimt die Regisseure, die ihm erklären:

Stell dir vor, dass du in einen Kampf verwickelt bist, und wenn du springst, stell dir vor, dass du den Sprung mitten im Geschehen stoppen kannst.

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Will Smith sitzt daraufhin irritiert im Meeting, meint nur: „Sagt das noch mal?“

Die beiden fahren fort. Er solle dich dann vorstellen, dass die Zuschauer einmal 360 Grad um die Figur herumblicken könnten. Dafür würde man eine neuartige Kameratechnik verwenden … Auch das würde immer noch während des gestoppten Sprungs geschehen.

Will Smith entscheidet sich daraufhin gegen die Matrix, da er mit dem Konzept zu dem Zeitpunkt absolut nichts anfangen kann.

Stattdessen macht er aber den Sci-Fi-Film Wild Wild West, der sich als gewaltiger Kinoflop herausstellt. “Ich bin nicht stolz darauf”, gibt der Schauspieler zu.

Im Nachhinein bereute der Schauspieler die Entscheidung, wie er gegenüber der amerikanischen Seite cinemablend erzählte.

Auf die Frage hin, welchen Ratschlag er seinem jüngeren Ich geben würde, antworte er: „Arschloch, warum hast du nicht The Matrix gemacht?“

Im Video scheint Will Smith jedoch mit seiner Entscheidung im Reinen zu sein. Auch wenn er seine Projekt-Wahl im Nachhinein ändern würde, hält er Keanu Reeves für die perfekte Besetzung von Neo.

Keanu Reeves war zwar in Matrix und John Wick, aber die eine Rolle bekam er nicht

Quelle(n):
  1. moviepilot.de

556.000 Menschen schauen zu, wie ein deutscher Twitch-Streamer für 120.000 € Nieten in CS:GO zieht

Der deutsche Twitch-Streamer ohnePixel (25) ist für seine Inhalte zu CS:GO (Steam) bekannt, wobei es weniger um herausragendes Gameplay, sondern mehr um das Öffnen von Cases. In einem riesigen Stream öffnete er nun Boxen im Wert von fast 120.000 Euro, zog allerdings fast nur Nieten.

Was ist das für ein Streamer? ohnePixel ist ein deutscher Streamer zu Valves taktischem Shooter CS:GO. Seine Inhalte drehen sich vor allem um das Öffnen von Lootboxen und das Handeln mit den daraus gewonnenen Skins.

Im Frühjahr 2023 erfasste der Hype um den CS:GO-Nachfolger Counter-Strike 2 die Twitch-Szene und verschaffte dem Kanal von ohnePixel explosionsartiges Wachstum. Allein von März bis Mai gewann der 25-Jährige 320.000 neue Follower dazu und steht jetzt bei über 700.000 Followern insgesamt.

Was war das für ein Stream? Anfang Juli erhielt ohnePixel eine großzügige Spende in Form von Cases im Wert von 118.000 Euro. Der Streamer konnte es kaum fassen und rief sogar seine Mutter an, um die Nachricht mit ihr zu teilen.

Am 7. Juli öffnete er die Boxen dann in einem Mega-Stream, dafür warf sich der 25-Jährige sogar in Schale und trug einen Anzug.

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein u0026#8211; Die wichtigsten Änderungen im Video

Streamer macht 118.000 Euro zu 4.000

Wie lief der Stream? In einem sechsstündigen Stream öffnete ohnePixel eine Box nach der anderen – und zog Niete um Niete. Letztlich erhielt der Streamer Skins im Wert von unter 4.500 Euro. Dass die Chancen auf wertvolle Items in CS:GO verschwindend gering sind, zeigte bereits das Experiment eines Spielers, der Boxen für 200.000 Euro öffnete.

Dennoch hatte ohnePixel wohl nicht mit ganz so viel Pech in seinem Mega-Stream gerechnet. „Das war ein Tritt in den Hintern“, sagt der 25-Jährige zusammenfassend zu seiner Ausbeute. Sein Co-Streamer Arrow fügt hinzu: „Ich sag’ es nicht gerne, aber das war das denkbar schlechteste Ergebnis.“

Die Reaktion, als aus der letzten Kapsel nur ein Sticker für ein paar Hundert Euro kommt, statt dem gewünschten Holo-Sticker für 20.000 könnt ihr hier sehen – Achtung, es wird laut:

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Streamer geht dennoch als Gewinner raus

Warum hat sich der Stream dennoch gelohnt? ohnePixel machte ein riesiges Spektakel aus seinem Rekord-Stream. Bereits im Vorfeld rührte er fleißig die Werbetrommel auf Twitter, den Stream selbst verfolgten dann auch große Streamer wie MontanaBlack, Papaplatte und sogar xQc.

Auf diese Weise sahen den Stream mehr als 556.000 einzigartige Zuschauer, bis zu 232.224 Zuschauer waren gleichzeitig dabei. Und viele davon haben offenbar vor, zu bleiben, denn ohnePixel erhielt mehr als 77.000 neue Follower und fast 29.000 neue Abonnenten.

Für ohnePixel erwies sich der Mega-Stream somit trotz allem Pech als Erfolg. Allein die neuen Subs dürften ihm mindestens 70.000 Euro, dazu kommen noch Werbeeinnahmen und das Geld für das Sponsoring.

Auf Twitter schreibt der Streamer, dass er eigentlich keinen Wert auf Statistiken legt, ein Dank jedoch angebracht erscheint.

Eine Pause gönnte sich der 25-Jährige nicht, denn gleich am nächsten Tag stürzte er sich in eine Win-Challenge mit seinem CS:GO-Kumpanen Arrow.

Lob und Kritik

Wie fallen die Reaktionen aus? Nicht alle können sich für ohnePixel freuen. Neben zahlreichen Glückwünschen hagelt es auch Kritik für den Stream. Denn Lootboxen und vergleichbare Mechaniken stehen seit längerem in der Kritik, nichts anderes als Glücksspiel zu sein.

Der Twitch-Streamer ItsSlikeR etwa soll seine Fans und andere Content Creator um hunderttausende Dollar betrogen haben, um seine Glücksspiel-Sucht zu finanzieren. Er sagte später, alles habe mit CS:GO-Skins angefangen.

Der Fall führte 2022 zu einer Verschärfung der Richtlinien für das Zeigen von Glücksspiel auf Twitch – das Öffnen von Cases in CS:GO ist aber weiterhin gestattet.

Mehr zum Thema
15-Jähriger wird durch Twitch süchtig nach Glücksspiel, verzockt 10.000 Euro, warnt andere vor seinem Fehler
von Lydia

Auch der Twitch-Berichterstatter Jake Lucky lobt den 25-Jährigen zwar für seinen Geschäftssinn, hält seine Fans jedoch auch dazu an, kein Glücksspiel zu betreiben (via Twitter).

ohnePixel ist ein deutscher Streamer, zog für sein Studium aber in die Niederlande und streamt überwiegend auf Englisch. Der 25-Jährige spricht allerdings seit längerer Zeit davon, in die Schweiz ziehen zu wollen. Im Juni 2023 legte er eine Streaming-Pause ein, Twitch-Kollege MontanaBlack verriet, dass er mitten im Umzug sei.

Ob die Entscheidung etwas mit dem geplanten Verbot von Lootboxen in den Niederlanden zu tun hat, ist unklar:

Eines von Deutschlands Nachbarländern strebt Verbot von Lootboxen an: Diese Spiele könnte es treffen

Bester Sohn stellt sich für Mutti fieser Raid-Community, damit sie jemand durch ein MMORPG zieht

Das MMORPG Lost Ark ist nicht unbedingt für seine nette Raid-Community bekannt. Viele tun sich damit schwer, in Lost Ark einen Einstieg zu finden. Für die Mutter eines Users war der Einstieg jedoch so schwierig, dass der Sohn Hilfe im reddit suchte – und tatsächlich fündig wurde.

Was war das für ein Reddit-Post? Das Reddit von Lost Ark ist für gewöhnlich mit Themen gefüllt, die sich den Raids widmen. Oft werden dort Themen diskutiert wie, welche Klasse den meisten Schaden macht und welche man am besten überhaupt nicht mitnehmen sollte.

Ein Posting vom User Kihakiru machte am Wochenende jedoch auf sich aufmerksam. Er trug den Titel: „Kann irgendjemand meiner Mama durch einen Raid helfen?“ Er führte weiter aus, dass seine Mutter körperlich eingeschränkt sei und daher mit einer speziellen Maus spielt, auf denen alle Buttons zur Steuerung sind. Das macht das Raiden nicht einfacher.

Jedoch würde sie Lost Ark lieben und sei traurig, weil sie ohne Raids nicht in der Story voranschreiten kann. Er schreibe den Post, weil er nicht möchte, dass seine Mutter das MMORPG verlässt, an dem sie doch so viel Spaß habe.

Er würde ihr selbst helfen, spielt Lost Ark aber nicht mehr aktiv. Er sagt: „Ich würde es hassen, wenn jemand während einem Raid böse auf sie wird. Meine Erfahrung mit Menschen in MMOs war bisher nicht die beste.“

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Lost Ark zeigt die neue Klasse im Trailer – Schwingt den Pinsel gegen Brelshaza

Das ist der beste Post, den ich in diesem Reddit je gesehen habe

Wie reagieren die Raider? Überraschend positiv. Anfänglich gibt es viele und auch offensichtliche Troll-Postings. Um den ein oder anderen, typischen “Deine Mutter”-Witz kam der Ersteller ebenfalls nicht drumherum. Jedoch fanden sich viele User, die der Mama des Users helfen wollten.

Einige der Reddit-Raider waren jedoch skeptisch, ob es sich wirklich um die Mutter handelt. Man ginge davon aus, dass sich der Ersteller einen kostenlosen Raid-Carry erschleichen wollte. In immer mehr Kommentaren von Kihakiru kristallisierte sich jedoch heraus, dass er nicht mal genau wusste, um welchen Raid es überhaupt geht.

Schließlich sammelten sich dann die Leute, die der Mutter zur Seite stehen wollten und auf dem gleichen Server wie sie waren. Allen voran der User hijklm7, der am Ende auch als Helfer eingesprungen ist.

Wurde der Mama geholfen? Noch später am selben Tag postete hijklm7 erneut unter den Thread und fügt Screenshots als Beweis bei. Er habe der Mama bei den Oreha-Dungeons im Hard-Mode und bei Argos geholfen. Außerdem habe er ihr erklärt, wie sie ihre nächste Rüstung herstellen könne und ihr bei weiteren Guardian-Raids geholfen.

Er führte weiter aus, dass die Mama eigentlich nur die Story weiterspielen möchte und sich jetzt tierisch darauf freut, nach Rowen fahren zu können und irgendwann später auch nach Elgacia. Des Weiteren fanden sie heraus, dass er nur zwei Blocks von der Arbeit der hilfesuchenden Mama entfernt wohnt. „So eine kleine Welt, ich hatte wirklich Spaß.“

Die Konversation des Helfers und des Erstellers

Noch mehr User wollen helfen, Fans feiern die Aktion

Geht die Geschichte noch weiter? Nachdem der Paladin als auch der Ersteller mit Screenshots bewiesen haben, wie sehr sich Mama gefreut hat, möchten noch mehr Leute der Aktion beiwohnen.

Bei Argos und Oreha, den beiden Raids, bei denen bereits geholfen wurde, handelt es sich um vergleichsweise einfache Inhalte. Doch die User planen bereits jetzt, die Lost-Ark-Liebende-Mama auch durch den härtesten Content zu bringen.

User wie rotinegg, feeltherainbow und ghost schließen sich der Idee schnell an:

  • „Schreibt mir, wenn ihr mich braucht. Ich habe einen Gunslinger auf 1570 und einige Supporter, die ich holen kann.“
  • „Ich bin auf dem gleichen Server, ich bringe ihr gerne Kayangle [den neusten Raid-Boss in Lost Ark] bei, wenn es zeitlich passt.“
  • „Ich wäre auch dabei, gleicher Server und Gearscore 1590, sagt mir einfach Bescheid.“

Auch abseits der User, die ihre Hilfe anbieten, wird der Post von vielen gefeiert. Gleich mehrere User schreiben, es sei der süßeste Post, den dieses Reddit je gesehen hätte. Andere bedanken sich bei den fleißigen Helfern: „Ich bin so froh, dass hijklm7 sich die Zeit nahm, einem Fremden den Tag zu versüßen.“

Was haltet ihr von der ganzen Aktion? Hättet ihr der Mutti selbst geholfen? Oder habt ihr gar eine völlig andere Meinung zu dem Thema? Habt ihr eventuell schon einmal selbst etwas Ähnliches erlebt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns auf eure Geschichten.

Tatsächlich ist die Raid-Community in Lost Ark abseits solcher schönen Geschichte ein ehrliches Problem für das MMORPG. Lost Ark macht einen seiner härtesten Raids leichter – Sind wir im Westen zu schlecht und zu fies?

Quelle(n):
  1. Reddit

Spieler fordert nach 8 Jahren dreist sein Geld vom 595-Mio-$-MMO Star Citizen zurück – Und er bekommt’s

Ein Spieler hatte sich vor 8 Jahren das MMO Star Citizen (PC. 559 Mio. $ Crowdfunding) gekauft, forderte aber nun sein Geld zurück, weil das MMO noch nicht erschienen ist. Die Entwickler schickten ihm einen langen Brief, warum seine Ansprüche unbegründet sind. Das Geld kam aber auch.

Das ist die Situation bei Star Citizen:

  • Star Citizen begann als Projekt, das eigentlich im Jahr 2014 erscheinen sollte. Mit den Jahren wuchsen aber Budget, Team und Vision des Projekts, sodass es selbst 2023 noch kein Release-Datum hat.
  • Einige Spieler sind des Wartens müde und fordern frustriert ihr Geld zurück. Es gibt sogar ein einiges Reddit dafür, „r/starcitizen_refunds“, das sich nur darum dreht, dass Spieler ihr Geld zurückfordern und wie sie das am geschicktesten angehen.
  • Wie so ein „Refund“-Prozess abläuft, kann man jetzt an einem Beispiel sehen.
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Star Citizen Alpha 3.18 – Lasting Legacies

Wer wollte da sein Geld zurück? Ein reddit-Nutzer namens „BlueBackground“ schildert seine Geschichte auf reddit:

  • Er hat Star Citizen vor 8 Jahren gekauft
  • Er hat 274 Stunden gespielt. Dabei sagt er aber, dass er viel Zeit mit Warten verbracht hat. Das Spiel sei “so mühsam.”
  • Er hat ungefähr 250 $ zurückgefordert – Merkt aber an, dass er auch Schiffe gekauft und die bereits wieder verkauft hatte, um seine Verluste zu begrenzen.

Spieler erhält 5-seitigen Brief, warum er keinen Anspruch auf die Rückerstattung hat

Was ist das Besondere? Der Spieler sagt und zeigt auch Screenshots (via Reddit), dass er einen 5-seitigen Brief erhalten hat, der ihm lang und breit aufzählt, warum er keine Ansprüche darauf hat, das Geld zurückzuerhalten.

Ihre Ansprüche sind unbegründet und wir schulden Ihnen keine Rückerstattung aus den Gründen, die wir Ihnen unten breit darlegen. Dennoch, und ohne Verpflichtung, dies zu tun, unterbreiten wir Ihnen ein Angebot, dass wir Ihnen ein Teil der Transaktion rückerstatten.

Entwickler sagen: Star Citizen erschien 2016 im Early-Access

Der Brief, den der User in Teilen wiedergibt, listet auf:

  • Star Citizen sei seit 2016 in einem Early Access
  • Es kämen vierteljährlich Patches
  • Eigentlich gebe man 14-Tage lang das Geld ohne Fragen zurück, habe es sogar auf 30 Tage erweitert
  • Im Falle des Spielers habe der aber 274 Stunden im Spiel – viel mehr als die 40-60 Stunden, die man normalerweise mit einem Game verbringt
  • Zudem habe er ja auch ein Dutzendmal den Geschäftsbedingungen zugestimmt, die ausdrücklich erklären, dass er zustimmt, mit seinem zugesicherten Geld die Entwicklung des Spiels zu unterstützten

Trotz alledem, wird man ihm das Geld zurückgeben und den Account schließen – als Zeichen des guten Willens.

In dem Brief ist zwar nur von einer “Teilrückerstattung” die Rede, der Spieler sagt aber, er habe das volle Geld zurückerhalten.

Spieler findet es selbst “lächerlich”, dass es geklappt hat

So reagiert der Spieler: Der Spieler ist selbst perplex. Er hätte gar nicht damit gerechnet, dass das Geld zurückkam.

Er macht sich etwas darüber lustig, dass die Entwickler im Brief gesagt hätten, dass das Spiel schon released sei:

Ehrlich gesagt, ich bin geschockt, dass ich die Rückerstattung bekommen habe. Ich war mir sicher, dass ich es nicht kriegen würde – oder zumindest nicht so.

Bei der E-Mail habe er häufiger lachen müssen. Er bedankt sich bei den Leuten im /refund-reddit für all die Hilfe.

An einer anderen Stelle sagt er, er findet es selbst “lächerlich”, dass er das Geld zurückerstattet bekommen hat.

Wie wird das diskutiert? Die Leute im Subreddit glauben, die Rückerstattung zeige jetzt, dass Star Citizen offenbar umdenkt und Respekt vor der Rechtslage beweist.

Lange galt als sehr schwierig, sein Geld von Star Citizen zurückzubekommen. Bei reddit glaubt man, die Chancen seien höher für einen Refund, wenn man sich auf spezielle Regelungen für Großbritannien bezieht. Vor denen habe die Firma „Angst“.

Backer will 24.000$ von Star Citizen zurück, hat Probleme dabei

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Diablo 4 Season 1: 6 Dinge, die ihr vor dem Start tun solltet

In Diablo 4 startet Season 1 in nur wenigen Wochen und wer denkt, man sollte sich nicht vorbereiten, der irrt sich. Wir zeigen euch 6 Dinge, die ihr vor dem Start von Saison 1 tun solltet, damit ihr zum Release gut vorbereitet seid.

Wann startet Season 1? Blizzard hat seine Fans in seinem letzten Dev Stream über Saison 1 aufgeklärt. Diese soll am 20. Juli 2023 stattfinden und heißt “Saison der Heimtückischen”. Dabei sollen Spieler eine neue Mechanik bekommen sowie Items nachjagen können. Nähere Infos diesbezüglich findet ihr in unserer Übersicht.

Vor dem Release habt ihr also noch genug Zeit, um Vorbereitungen zu treffen und Vorteile für euch und euren kommenden Saison-Helden zu sicher. Wir zeigen euch deshalb 6 Dinge, die ihr vorher erledigen solltet.

[toc]

Habt ihr den Trailer zu Season 1 verpasst? Keine Sorge, hier ist er:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Ankündigungs-Trailer zu Season 1

1. Die komplette Map aufdecken

Warum sollte ich das tun? Blizzard hat in seinen Dev Streams öfter betont, dass euer Fortschritt bezüglich der entdeckten Gebiete auf eurer Karte und eurem Reown auf euren Saison-Helden transferiert werden. Besitzt ihr also vor dem Start von Saison 1 einen Helden mit einem solchen Fortschritt, müsst ihr euch zum Release von Saison 1 nur noch mit ihm anmelden.

Das System erkennt euren Fortschritt dann an und speichert diesen Accountweit auf allen kommenden Helden ab. So startet ihr also schon mit einer voll sichtbaren Karte und einem großzügigen Bonus in euren Stats.

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Diablo 4: Chefs sprechen über Season 1 – Versprechen, dass ihr nicht so viel grinden müsst wie befürchtet
von Benedict Grothaus

2. Alle Statuen von Lilith finden

Was bringt mir das? Bei den Statuen von Lilith gilt dasselbe Spiel wie mit der Map. Habt ihr alle aufgedeckt und aktiviert, gelten die angesammelten Boni für alle Helden, die ihr auf eurem Account besitzt oder in Zukunft erstellen werdet.

Es ist also vom Vorteil diese einzusammeln, denn damit verschafft ihr eurem Saison-Helden einen mächtigen Boost, der euch beim Grind auf Level 100 helfen wird. Die Fundorte aller Statuen mitsamt nützlicher Map haben wir euch in unserer Übersicht aufgelistet.

3. Bis ans Paragon zocken

Wozu sollte ich das tun? Diablo 4 bietet mit seinem Talentbaum für jede Klasse eine Basis für das Buildcrafting, doch die tatsächliche Arbeit und der wichtige Feinschliff fängt mit dem Paragon an. Solltet ihr also am Leader teilnehmen wollen, wenn Season 1 beginnt, wäre es vom Vorteil, wenn ihr schon im Vorfeld mit dem System von Diablo 4 angefreundet habt und dieses kennt.

Habt ihr keine Lust eigene Builds zu bauen, haben wir für euch eine passende Tier-List mitsamt Endgame-Builds auf Deutsch zusammengefasst, die ihr ohne weiteres übernehmen könnt:

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4. Euer Pferd freischalten

Darum ist euer Pferd wichtig: Diablo 4 bietet eine riesige Welt und diese zu Fuß zu erkunden kann eine Qual sein. Aus diesem Grund bietet es sich an, schon vor dem Start von Season 1 euer Mount freizuschalten.

Euer Ross ist an einer Quest gebunden, die ihr in Akt 3 erledigen könnt. Habt ihr das getan, wird euer Pferd auf allen kommenden Helden, ob Saison- oder Endloss-Realm, freigeschaltet. So könnt ihr sofort los galoppieren.

5. Die Kampagne durchzocken

Was bringt mir das? Die Story von Diablo 4 bietet eine Menge cooler Cutscenes und Spannung mit sich, doch nicht jeder hat Lust auch zum Saison-Start die Story erneut durchzuzocken. Deshalb bietet es sich an, wen ihr die Funktion “Story überspringen” freischaltet. Das könnt ihr, indem ihr die Story einmal auf einem beliebigen Charakter durchgezockt habt.

So spart ihr euch eine unnötige Reise und könnt euch voll auf die neuen Inhalte von Season 1 konzentrieren.

6. Alle Waffen und Rüstungen finden

Ist das so wichtig? Ihr könnt keine Ausrüstungsgegenstände in den Saison-Realm mitnehmen, doch hier geht es viel mehr für modebewusste Helden. Zerlegt ihr also vor der Saison Items beim Schmied, könnt ihr neue Transmog-Optionen freischalten, damit ihr schon zum Start mit eurer coolen Ausrüstung glänzen könnt. Es ist kein Muss, doch man möchte auch nicht mit schäbigen Lumpen Dämonen vernichten.

Habt ihr noch weitere Punkte, die wir in der Liste nicht berücksichtigt haben? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!

Diablo 4: 5 Dinge, die ihr immer bedenkenlos verkaufen könnt

16 Millionen Dollar kostete eine einzige Szene mit Johnny Depp: Dabei kommt sie gar nicht im Film vor

Obwohl Johnny Depp gerade einmal eine Szene gedreht hatte, bevor er in „Phantastische Tierwesen 3: Dumbledores Geheimnisse ersetzt wurde, bekam er 16 Millionen Dollar gezahlt.

Johnny Depp war in den ersten beiden Teilen des Harry-Potter-Spin-Off Phantastische Tierwesen als böser Zauberer Grindelwald zu sehen, der die Herrschaft der Zauberer über die Menschen aka Muggel anstrebt.

Auch in der Fortsetzung der Reihe sollte Johnny Depp wieder die Rolle übernehmen. Aufgrund des öffentlichen Rechtsstreits mit Ex-Ehefrau Amber Heard musste der Schauspieler jedoch das Projekt verlassen (via Moviepilot). Trotzdem gabs eine gewaltige Gage für ihn.

Hier seht ihr den Trailer zum 3. Teil des „Harry Potter“-Spin-Offs mit Mads Mikkelsen:

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Englischer Trailer zu „Phantastische Tierwesen 3: Dumbledores Geheimnisse“

16 Millionen Dollar für eine unbrauchbare Szene

Johnny Depp hatte bereits eine Szene gedreht. Dann wird er aus dem Projekt gestrichen. Für diese eine Szene bekommt der Schauspieler jedoch ganze 16 Millionen Dollar, wie Hollywood Reporter berichtete. Das ist die Gage, die er auch bekommen hätte, wenn er den gesamten Dreh vollendet hätte.

Der Grund dafür, dass Warner Bros. dem Schauspieler das volle Gehalt zahlen muss, ist der Vertrag mit Johnny Depp.

Dabei handelt es sich um einen sogenannten Pay-or-Play-Vertrag, der den Arbeitnehmer dazu verpflichtet, die volle Summe zu zahlen, selbst wenn der Schauspieler zwischendrin entlassen wird.

Außerdem gibt es keine Moralitätsklausel im Vertrag, die die Zahlung nichtig macht, sollte der Darsteller aus moralischen Gründen aus dem Projekt ausscheiden.

Das ist besonders ärgerlich für Warner Bros., wenn man bedenkt, dass man diese eine Szene noch nicht einmal im fertigen Film zu sehen bekommt, da alle weiteren Grindelwald-Szenen von einem anderen Darsteller gespielt werden.

Als Nachfolger für Johnny Depp wird daraufhin Mads Mikkelsen (Hannibal, James Bond) engagiert, um die Rolle des Gellert Grindelwald fortzuführen.

Am 7. April 2022 startete dann der „Phantastische Tierwesen 3: Dumbledores Geheimnisse“ mit der Neubesetzung in den deutschen Kinos.

Nun, da Johnny Depp den Prozess gegen Amber Heard gewonnen hat, wünschen sich einige Fans die Rückkehr des Schauspielers in das Franchise der Phantastischen Tierwesen.

Jedoch ist bis jetzt noch nicht einmal sicher, ob es überhaupt einen vierten Teil der Reihe geben wird. Aufgrund der schwachen Kinozahlen des dritten Films sieht es momentan eher schlecht aus.

Am Set eines anderen Films nervte ein Kollege Johnny Depp mit dem Thema Gaming so sehr, dass der Schauspieler ihn daraufhin piesackte:

Johnny Depp ärgerte Leonardo DiCaprio am Set, weil der „immer über diese Videospiele redete“

Neues MMORPG sieht genauso aus wie WoW, sagt jetzt, man will kein WoW sein

Das kommende MMORPG Tarisland erinnerte viele MMORPG-Fans an World of Warcraft. Jetzt sagen die Entwickler, man wolle ein „völlig neues Spielerlebnis“ bieten.

Was ist das für ein Spiel? Tarisland (PC, Mobile) ist ein neues MMORPG, das im Januar 2023 vom Gaming-Riesen Tencent vorgestellt wurde und in einem westlichen Fantasy-Setting spielt.

Optisch erinnert Tarisland mit dem bunten und comicartigen Stil viele MMORPG-Fans an World of Warcraft. Das spiegelt sich auch in den Klassen des Titels wider. Es gibt Krieger, Paladine, Magier, Jäger, Priester und eine Klasse mit zwei Gleven, die an Dämonenjäger erinnert. Lediglich der Barde ist eine kleine Besonderheit.

Außerdem setzt Tarisland auf eine offene Spielwelt und bietet verschiedene Mounts. Es soll auch Drachen geben, auf denen ihr reiten könnt. Ebenso gibt es PvE in Dungeons und 10-Spieler Raids sowie PvP in speziellen Arenen und Battlegrounds. Einen ersten Eindruck konnten ausgewählte Spieler bereits bei Beta-Tests im Juni gewinnen.

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Tencent teasert Story von Tarisland im neuen Worldview-Trailer an.

Tarisland will kein WoW-Klon sein

Was sagen die Entwickler? In einem Interview mit dem Online-Magazin vg247 hat der Producer von Tarisland jetzt gesagt, das Spiel wolle eine neue IP sein und ein neues Spielerlebnis bieten.

Tarisland ist ein originelles MMORPG mit einer frischen IP. Egal, ob es um den Erzählinhalt, das Gameplay oder das kommerzielle Design geht, wir sind bestrebt, ein völlig neues Spielerlebnis zu bieten. Derzeit befindet sich das Spiel noch in den frühen Stadien, und es kann erhebliche Anpassungen geben, bevor die endgültige Version veröffentlicht wird. Wir bitten um Geduld, da wir unseren Spielern noch spannendere Originalinhalte liefern wollen.

Tarisland Producer Yangmin via vg247.com

Zudem habe der Veröffentlichungszeitpunkt des Ankündigungstrailers nichts damit zu tun gehabt, dass WoW in China nicht mehr spielbar ist, nachdem Blizzards Partnerschaft mit NetEase endete, sagt Tarisland Producer Yangmin. Der Termin habe bereits im Vorfeld festgestanden.

Firmen wie Blizzard, die aus dem Ausland stammen, brauchen einen chinesischen Partner, um Spiele in China vertreiben zu dürfen. Das Ende von Blizzards Partnerschaft mit NetEase kommt Tarisland entsprechend gelegen.

Ein YouTuber hat erst kürzlich Gameplay zu Tarisland gezeigt und konnte damit auch westliche Spieler begeistern:

Neues MMORPG soll WoW in China ersetzen – Sieht so gut aus, dass es auch bei uns überzeugen kann

Anime haben oft nervige “Recap”-Folgen, der Grund ist aber ein anderer als ihr denkt

Der Albtraum jedes Anime-Fans sind „Recap“-Episoden ohne neue Inhalte. Doch warum gibt es diese nervigen Folgen überhaupt?

Anime-Fans haben es manchmal schwer. Wo Streaming-Plattformen wie Netflix oder Disney+ ihre Serien zumeist „in einem Rutsch“ veröffentlichen, erscheinen Anime in den allermeisten Fällen noch in einem wöchentlichen Rhythmus und sind an die Ausstrahlung im japanischen Free-TV gekoppelt.

3 Monate, 6 Monate oder – bei besonders großen Anime – noch länger dauert es, bis eine Serie vollständig verfügbar ist.

Da ist es besonders ärgerlich, wenn dann eine Woche durch eine „Recap-Folge“ verschwendet wird und man gar nichts Neues zu sehen bekommt. Aber wie kommt das eigentlich zustande?

Recap-Episoden – Die Geißel moderner Anime

Was ist eine „Recap“-Folge? „Recap“ ist die Abkürzung des Wortes “Recapitulation” und bedeutet so viel wie „Zusammenfassung“ oder „Rückblick“. In einer solchen Episode wird die Handlung der bisherigen Folgen zusammengefasst und das Geschehen noch einmal im Schnelldurchlauf erklärt.

In der Regel enthält eine solche Folge gar keine neuen Szenen, sondern überwiegend nur Bild- und Ton-Material aus den vorangegangenen Folgen, die manchmal noch um ein paar geschriebene Texte ergänzt wurden. Gelegentlich gibt es auch eine neue Erzählerstimme, die das Geschehen zusammenfasst und begleitet.

Diese „Recap“-Folgen zählen aufgrund ihres Inhaltes auch nicht als vollwertige Episode der Handlung. Eine Recap-Episode, die etwa die Handlung eines Anime bis einschließlich Episode 7 zusammenfasst, hat dann meistens den Namen „Episode 7.5“ um klarzumachen, dass es eben nicht Episode 8 ist.

Gelegentlich werden diese Folgen auch als „Special“ bezeichnet und enthalten etwa kurze Interviews mit den Synchronsprechern der Protagonisten, die ein bisschen Hintergrundwissen zu ihrer Arbeit und der Vorbereitung auf ihre Rolle geben.

Viele Fans sehen Recap-Folgen als Ärgernis oder gar Zeitverschwendung, da sie keine neuen Informationen enthalten und den Verlauf der Handlung nicht vorantreiben.

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Auch der Erfolgs-Anime “Oshi no Ko” musste mit Episode “7.5” unerwartet eine “Recap”-Folge einlegen.

Warum gibt es diese Recap-Folgen? Das liegt vor allem in der Produktion von Anime begründet. Wenn eine Anime-Serie etwa im Zeitraum von Januar bis März ausgestrahlt werden soll, dann bedeutet das nicht, dass zum Ausstrahlungstermin der 1. Episode bereits die ganze Serie vollständig produziert wurde.

In sehr vielen Studios sind Anime- oft „mit heißer Nadel gestrickt“ und werden häufig erst wenige Tage vor der Ausstrahlung fertig.

Das macht die Produktion von Anime-Serien besonders anfällig für Krankheitsausfälle. Wenn einer oder mehrere Animatoren ausfallen, kann das oft nur schwer durch den Rest des Teams ausgeglichen werden.

Da häufig aber die vertragliche Verpflichtung besteht, einen bestimmten Sendeplatz mit der Ausstrahlung einer Episode zu füllen, wird in dem Fall aus bestehendem Material recht schnell eine „Recap“-Episode zusammengestellt.

Hinzu kommt, dass die Animatoren und Zeichner fast immer unter einer sehr hohen Arbeitsbelastung leiden.

Dies wird auch noch erschwert durch den Umstand, dass Zeichner und Animatoren in vielen Fällen keinen festen Stundenlohn für ihre Arbeit bekommen, sondern anders vergütet werden. Oft gibt es eine Bezahlung „pro Frame“ oder seltener „pro Bildsekunde“.

Dadurch entsteht ein Dilemma für die Animatoren, die zum einen besonders viele Frames schaffen wollen (Quantität, die Geld bringt), zum anderen aber auch den hohen Ansprüchen aufwändiger Serien entsprechen und einfach gute Arbeit abliefern wollen (Qualität, die wenig Geld bringt und sehr viel Zeit kostet). Gepaart mit hohem Zeitdruck, ist das Potenzial für Probleme groß.

Dass sie zusätzlich oft als Freelancer arbeiten und permanent nach neuen Aufträgen suchen müssen, macht den Druck noch größer.

Ein spannendes Video zu dem Thema hat auch Ninotaku gezeigt:

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Gibt es “gute” Recap-Folgen? Allerdings gibt es, auch wenn das eher die Ausnahme ist, durchaus „geplante“ Recap-Folgen. Das ist vor allem oft dann der Fall, wenn es sich um längere Serien handelt.

Solche geplanten Recap-Folgen sind seltener, lassen sich aber häufig anhand ihres Produktionsaufwandes erkennen und enthalten häufig doch noch einige Szenen an neuem Bildmaterial.

Eines dieser eher positiven Beispiele ist etwa die „Death Note“-Episode 26. Auch wenn ein großer Teil des Inhalts der Folge klar den „Recap“-Kriterien entspricht, dient die Episode zugleich als Erklärung darüber, welches Wissen der Detektiv und die Polizei bisher über die Vorfälle sammeln konnte und welche Rückschlüsse sich daraus ableiten lassen. Dennoch enthält die Folge neue Szenen und schließt logisch an das Ende der vorangegangenen Episode an.

In den allermeisten Fällen sind Recap-Folgen aber auf Probleme im Produktionsablauf zurückzuführen.

Wenn ihr euch also das nächste Mal über eine „Recap“-Episode ärgert, denkt stets daran: Das war vermutlich eine bewusste Entscheidung, um die Qualität der nächsten Episode gewährleisten zu können.

Warum Anime oft lange, beknackte Namen haben, das haben wir euch hier erklärt.


Wie steht ihr zu “Recap”-Episoden? Sind sie einfach nur nervig? Oder ist es manchmal ganz nett, nochmal eine Zusammenfassung zu bekommen?

Nintendo warnt: Der geheime Trick, den ihr alle schon mal genutzt habt, macht eure Konsolen und Spiele kaputt

Ihr liebt eure Nintendo Switch? Nintendo warnt vor einem Trick, der eure Konsole kaputt machen kann. Und auch eure Spiele können beschädigt werden.

Die meisten von uns haben das sicher schon gemacht: Einmal kräftig in den Kartenslot der Switch oder durch die Cartridges zu pusten, bevor man sie in seine Konsole steckt. Denn Gamer machen das schon seit Jahren.

Jetzt hat Nintendo davor gewarnt, die beliebte „Pusttechnik“ bei der Switch oder den Spielen einzusetzen. Denn damit steigt das Risiko, dass ihr euch eure Spiele oder sogar eure Switch kaputt macht.

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Bei Pusten kommt Speichel in Karte und Spielekonsole

Was ist das Problem? Beim Durchpusten der Cartridges oder des Kartenslots der Switch kann Speichel in die Hardware gelangen. Auf diese Weise kann der Speichel dann festkleben und dazu führen, dass die Teile im Inneren rosten oder korrodieren.

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Im schlimmsten Fall macht ihr euch dann die Karten oder den Slot eurer Switch kaputt. Nintendo selbst erklärt: Am besten reinigt man den Slot mit einem Staubsauger, um Staub zu entfernen und Speichelspritzer zu vermeiden.

Zusätzlich solltet ihr es vermeiden, mit einem Wattestäbchen in eurem Kartenslot herumzustochern. Nintendo schreibt dazu (via twitter.com):

Im Inneren des Kartenschachts der Konsole befindet sich ein Terminal, um die Karten zu lesen. Wenn man den Steckplatz mit einem Wattestäbchen reinigt und es stecken bleibt, kann es kaputtgehen. Und wenn Sie ein Spiel mit einem defekten Terminal einlegen, kann es stecken bleiben. Berühren Sie nicht das Innere des Schlitzes.

Solltet ihr bisher Wattestäbchen genutzt oder gern eure Karten durchgepustet haben, dann solltet ihr das lieber lassen, wenn ihr eure Konsole schonen möchtet. Mit einem anderen “Trick” könnt ihr übrigens auch einen Xbox- oder PlayStation-Controller an eurer Switch nutzen:

Ich habe meinen Xbox-Controller an der Nintendo Switch verwendet und das hat fast immer super funktioniert

Jemand wollte heimlich 306 Prozessoren schmuggeln, doch seine „abnormale Haltung“ lässt ihn auffliegen

In China versuchen Personen regelmäßig Hardware über die Grenze zu schmuggeln. Auch jetzt hat es wieder jemanden erwischt, der 306 Prozessoren schmuggeln wollte.

In China wurde ein Nutzer festgenommen, der Hardware-Komponenten über die Grenze schmuggeln wollte. Insgesamt geht es im aktuellen Fall um 306 Prozessoren, die er versteckte, um sie am Zoll vorbeizuschmuggeln. Das ist nicht der erste Fall von geschmuggelten Prozessoren in China.

306 Prozessoren befanden sich am ganzen Körper des Schmugglers

Wie wurde er festgenommen? Am 29. Juni wurde der Mann bei dem Versuch festgenommen, von Macau auf das chinesische Festland zu gelangen (via tomshardware.com). Zollbeamte, die die einreisenden Reisenden beobachteten, waren der Meinung, dass der Mann “in einer abnormalen Haltung ging”.

Bei der anschließenden Durchsuchung entdeckten die Beamten 306 Prozessoren, die in Plastikfolie und Klebeband eingewickelt waren und über die Taille, die Beine und den Rücken des Mannes verteilt waren. Dazu kam, dass die Prozessoren insgesamt an die 15 Kg wogen und den Träger dadurch belasteten. Eine einzelne CPU wiegt im Schnitt 50 Gramm.

Durch seine seltsame Haltung und Gangweise war er den Zollbeamten aufgefallen. Wäre er “normal” gelaufen, wäre er am Ende nicht aufgefallen, was jedoch auch nicht sicher ist. Denn die chinesischen Grenzbehörden schauen aktuell genau hin, da sich solche Schmuggelfälle derzeit häufen.

Für Schmuggel gibt es mittlerweile hohe Geld- und Haftstrafen und dennoch versuchen regelmäßig Personen, elektronische Komponenten wie Prozessoren, SSDs oder sogar Grafikkarten zu schmuggeln.

Was sind das für Prozessoren? Die chinesische Behörde äußerte sich nicht zu den Prozessoren, man erkennt jedoch auf den Bildern, dass es sich um CPUs für den LGA-2066-Chipsatz handelt. Das sind daher keine topmodernen oder aktuellen CPUs mehr.

Es werden regelmäßig Schmuggler nach China erwischt

Es passiert in regelmäßigen Abständen, dass Leute dabei erwischt werden, wenn Schmuggler und Schmugglerinnen Hardware am Zoll vorbeibringen wollen.

Erst vor kurzem hatte es jemanden erwischt, der 84 SSDs in einem Elektroroller nach China transportieren wollte. Auch hier staunte die örtliche Behörde nicht schlecht über den Einfallsreichtum, den manche Leute haben.

Zur Hochzeit von Bitcoin und Co. schmuggelten sogar einige Personen teure Grafikkarten. Hier haben die chinesischen Behörden immerhin eine Bande mit einer Beute im Wert von über 200.000 Euro erwischt. Das zeigt auch, was damals für ein großer Bedarf nach solchen Grafikkarten herrschte:

Nvidia-Grafikkarten werden jetzt geschmuggelt, wie man es von Kokain kennt

Pokémon GO: Geburtstag läuft noch 3 Tage mit diesen täglichen Boni

Nur noch wenige Tage läuft das Geburtstags-Event von Pokémon GO. Wir zeigen euch, welche besonderen Boni und Spawns euch jetzt am Montag, Dienstag und Mittwoch erwarten.

Was ist das für ein Event? Am 6. Juli wurde Pokémon GO stolze 7 Jahre alt. Für diesen Geburtstag startete das Team ein Event, das über mehrere Tage aktiv ist. Dazu gehören Boni, die die ganze Zeit gelten und andere, die nur an einzelnen Tagen laufen.

Wir zeigen euch in der Übersicht, was am Montag, Dienstag und Mittwoch passiert.

Boni für Montag (10. Juli)

Was passiert da? Zusätzlich zu den bestehenden Boni erhaltet ihr eine doppelt so schnelle Steigerung von Freundschaftsleveln. Eine gute Möglichkeit, um schnell mit euren Freunden Level-Ups zu machen und die Belohnungen dafür zu verdienen.

In der Wildnis trefft ihr am 10. Juli häufiger auf Serpifeu, Floink und Ottaro. Alle drei könnt ihr mit Glück auch als Shiny finden.

Boni für Dienstag (11. Juli)

Was passiert da? Am Dienstag könnt ihr viele Bonbons verdienen. Denn zusätzlich zu den regulären Boni erhaltet ihr die doppelte Menge Bonbons für das Verschicken von Pokémon.

In der Wildnis trefft ihr am Dienstag häufiger auf Igamaro, Fynx und Froxy.

Boni für Mittwoch (12. Juli)

Was passiert da? Am letzten Event-Tag steht ein EP-Bonus zur Verfügung. Für das Entwickeln von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge Erfahrungspunkte.

In der Wildnis trefft ihr am Mittwoch häufiger auf Bauz, Flamiau und Robball.

Welche Boni sind noch aktiv? Während des gesamten Events sind Boni aktiv, die euch eine erhöhte Chance auf Glücks-Freunde bringen. Dazu ist die Chance auf Glücks-Pokémon bei einem Tausch erhöht und ihr erhaltet an PokéStops mit Gold-Lockmodul beim Drehen der Fotoscheibe mindestens 7,77 Gierspenst-Münzen.

Gefällt euch ein Bonus der letzten Event-Tage besonders gut, sodass ihr ihn richtig ausnutzen wollt? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Welche Events im Juli 2023 bei Pokémon GO noch auf euch zukommen

Diablo 4: Was ist Shako und warum will es jeder haben?

Shako ist eines der begehrtesten Items in Diablo 4. Vor allem Spieler, die schon seit vielen Jahren Diablo zocken, sprechen darüber. MeinMMO erklärt, was hinter dem Item steckt, das es mit dem Namen in Diablo 4 eigentlich gar nicht gibt.

Was ist Shako?

  • Wenn jemand von Shako spricht, ist damit die Harlekinskrone gemeint. Der Name „Shako“ stammt von der Bezeichnung des Item-Typs aus Diablo 2, von wo der Helm stammt.
  • Die Harlekinskrone ist ein einziagrtiger Gegenstand und zählt zu den seltensten Gegenständen in Diablo 4. Sie kann nur in Höllenflut-Truhen gefunden und von Gegnern ab Stufe 85 fallen gelassen werden.
  • Die Drop-Rate der Harlekinskrone ist aber so gering, dass nur die wenigsten von euch sie jemals sehen werden.

Was macht Shako so gut? Die Harlekinskrone hat als „Unique“ feste Eigenschaften, die sie euch bringt. Ihr erhaltet immer mehr Leben, Abklingzeitreduktion, Ressourcenerzeugung und einen Bonus auf alle Werte. Was Shako so begehrt macht, ist aber der legendäre Effekt:

Durch diese universell starken Eigenschaften ist Shako der beste Helm für so gut wie jeden Build in Diablo 4. Insofern ihr kein anderes, besonderes Kopfteil braucht, ist die Harlekinskrone vermutlich das Item, das jeden anderen legendären Effekt für euch aussticht.

Die Krone ist deswegen „Best In Slot“ für die meisten Klassen und Builds. Ihr findet eine Übersicht der besten Builds in Diablo 4 in unserer Tier List.

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Diablo 4: Händler sind nützlicher, als ihr denkt

„Uber Uniques“ sind ein umstrittenes Thema

Die Harlekinskrone gehört zusammen mit 5 weiteren Items zu den sogenannten „Uber Uniques“. Das sind Items in Diablo 4, die nur so selten droppen, dass Spieler sie sogar für ein Gerücht halten. Die anderen 5 Uber Uniques sind:

  • Verhängnisbringer
  • Der Großvater
  • Ring der sternlosen Himmel
  • Andariels Antlitz
  • Geschmolzenes Herz von Selig
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von Niko Hernes

Durch einen Bug wurden diese super-seltenen Items kurze Zeit quasi verschenkt, was jedoch schon wenige Stunden später gefixt wurde. Trotzdem hat dieser Fehler die Frage unter Fans aufgeworfen: Was ist eigentlich der Sinn von so seltenen Items? (via Reddit)

Die Spieler fragen sich, was solche absurd seltenen und starken Gegenstände in einem Loot-Spiel zu suchen haben, wenn die Chance, sie zu bekommen, effektiv nicht existiert. Die meisten halten die Uber Uniques für eine „Karotte vor der Nase“, die jedoch den gegenteiligen Effekt habe.

Die Items seien so selten, dass man sie gar nicht mehr direkt farmen wolle. Stattdessen konzentriere man sich lieber auf etwas Anderes. Wenn sie aber fallen, sei die Freude immens. Vielleicht sei genau das der Grund hinter den Items. Wenn ihr Jagd auf die Uniques machen wollt, hilft euch unsere Übersicht:

Diablo 4: Cheat Sheet zeigt, wie ihr die 6 seltensten Items im Spiel leicht bekommt

WoW bekommt ein Feature, das ihr sonst nur aus Shootern und Mobas kennt

Ein neues Feature hält bald Einzug in die World of Warcraft. Es könnte ungeheuer nützlich für euch sein – oder auch verdammt nervig.

In den letzten Jahren hat World of Warcraft versucht, immer zugänglicher für einen immer breiteren Teil der potenziellen Spielerschaft zu werden. Verbesserte Unterstützung, etwa für Gamepads und andere Controller, Einstellungen zu Farbenblindheit. Mit dem Patch 10.1.7 steht ein weiteres Feature aus dem Plan: Ein Ping-System.

Was ist ein Ping-System? Als „Ping-System“ bezeichnet man in den meisten Spielen die Möglichkeit, mittels einen raschen Tastendrucks auf irgendeinen Umstand hinzuweisen und sein Team zu informieren. So lässt sich in Mobas oder Shootern oft mittels Tastendruck anzeigen, wo man einen Gegner sieht oder ein Bereich besondere Aufmerksamkeit benötigt.

Meistens sind diese Pings kontextbasiert, sie fallen also unterschiedlich aus, je nachdem, was und unter welchen Umständen man etwas gesehen hat. In Shootern (wie etwa Overwatch) kann man einen Gegner „pingen“ um seinen Aufenthaltsort anzuzeigen. Wenn dieser Feind jedoch gerade aus dem Sichtfeld verschwunden ist, zeigt der Ping an, dass man den Sichtkontakt verloren hat.

So lassen sich wichtige Informationen mit nur einem schnellen Tastendruck übermitteln, ohne dass man auf Chat oder Voice zurückgreifen muss.

Wie die Story in WoW weitergeht, seht ihr hier:

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WoW-Cinematic: Nozdormu sieht den Aufstieg der Ewigen in einer Vision

Wie sieht das Ping-System in WoW aus? Konkrete Details dazu gibt es noch nicht, allerdings dürfte der PTR von Patch 10.1.7 in wenigen Tagen aktiv werden und dann kann man das Feature ausprobieren. In einem Twitch-Interview mit „Maximum“ von Team Liquid verriet der Associate Game Director Morgan Day allerdings bereits ein paar Details zum Ping-System. So soll es etwa kontextbasiert ein und einige Anpassungen ermöglichen. Day sagte dazu:

Es wird ein „Ding“ in der Spielwelt anzeigen und es wird verschiedene Optionen geben. Ihr könnt es in der Welt platzieren oder auf einem Spieler oder einem Feind. Indem wir Spielern dieses Werkzeug geben um schneller zu kommunizieren und es mit vielen Anpassungen ausstatten, ist das nicht nur etwas, das großartig für Gilden sein könnte, sondern auch ein wichtiges Tool für die Zugänglichkeit.

In jedem Fall dürfte ein schneller „Ping“, vielleicht untermalt mit einem Sound, eine bessere Kommunikation sein als das Tippen von „Hab geaddet“ im Gruppenchat, den man in der Hitze eines Kampfes leicht übersehen kann.

Wie gut und umfangreich das Feature tatsächlich ist, sehen wir dann wohl in einigen Tagen, wenn der PTR zu Patch 10.1.7 startet und die ersten Gruppen ihr Feedback dazu geben. Klar dürfte aber wohl sein, dass die Funktion auch einfach ausgeschaltet werden kann oder es eine Mute-Funktion für einzelne Spieler geben muss.

Diese Woche bereits geht allerdings erst einmal der Patch 10.1.5: Risse in der Zeit live.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Er brach nach der 9. Klasse die Schule ab, ist jetzt einer der größten Streamer im deutschen Twitch: Das ist LetsHugo

Mit 20 Jahren ist der Luxemburger “LetsHugo” einer der größten Streamer im deutschsprachigen Twitch. Wir von MeinMMO stellen euch den Content Creator vor.

Was ist das für ein Streamer? LetsHugo ist ein luxemburgischer Streamer. In seinen Streams spricht er überwiegend Hochdeutsch, weshalb er sich eine riesige deutsche Community aufgebaut hat.

Mittlerweile folgen dem 20-Jährigen mehr als 600.000 Menschen auf Twitch – das sind fast so viele, wie sein Heimatland Einwohner hat. Seine Fans lieben ihn für seine humorvolle und etwas verpeilte Art. Doch wie hat er es überhaupt so weit geschafft?

Der Twitch-Streamer Unge, der mittlerweile als Raik auftritt, spielte eine wichtige Rolle in der Karriere von LetsHugo:

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Minecraft, Longboards und veganes Essen machten ihn berühmt – Die Karriere von Unge

Alles begann mit Minecraft

So fing alles an: Seine ersten Schritte auf Twitch machte Hugo 2016 im Blöckchen-Spiel Minecraft. Das hat bekanntlich auch schon andere Streamer groß gemacht. Die großen Zuschauermassen blieben jedoch erstmal aus: Lange streamte Hugo im Schnitt vor unter 10 Zuschauern.

Im Juli 2019 begann Hugo dann, deutlich mehr und regelmäßiger zu streamen. Das könnte rechnerisch zu seinen Angaben passen, nach der 9. Klasse die Schule abgebrochen zu haben, um sich ganz seinem Hobby zu widmen. Neben Minecraft nahm er dann auch Kategorien wie Just Chatting oder verschiedene Gelegenheitsspiele in seine Streams auf.

Hugo streamte jahrelang, ohne sein Gesicht zu zeigen

Wie sah seine Laufbahn aus? Mit der erhöhten Streaming-Zeit stellten sich auch die Zuschauer bei Hugo ein. Bis Oktober 2022 erreichte er bereits einen Schnitt von mehreren Hundert Zuschauern und das relativ konstant über mehrere Monate.

Außerdem hatte der Streamer sich durch gemeinsame Videos mit BastiGHG und die Teilnahme an Events wie Suro und Craft Attack einen Namen in der Minecraft-Community gemacht. So hatte sich Hugo eine Community mit fast 150.000 Followern aufgebaut, ohne jemals sein Gesicht zu zeigen.

Erst im Februar 2022 enthüllte er sein Gesicht in einem gemeinsamen Stream mit Simon “Unge” Wiefels, der fast wie ein großer Bruder auftrat und den jüngeren Streamer ermutigte (via YouTube).

Am 29. Oktober 2022 startete Hugo dann einen Sellout-Stream, der ganze 78 Tage andauern sollte. Mit dieser Art Stream, bei der Content Creator für Spenden bestimmte Aktionen durchführen, hatte auch schon Kevin “Papaplatte” Teller großen Erfolg.

Mit diesem Marathon-Stream knackte der damals 19-Jährige die Marke von durchschnittlich mehr als 1.200 Zuschauern. Zudem konnte er knapp 28.000 neue Follower dazu gewinnen. Einen ähnlichen Erfolg hatte Hugo mit einem zweiten Sellout-Stream vom 1. bis zum 23. Dezember.

Zum Ende des Streaming-Marathons wurde er sogar ein bisschen emotional und sagte, es sei einer der besten Zeiten gewesen, die er je gehabt habe.

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Hungrig nach Erfolg

So gelang ihm der große Durchbruch: Im März 2023 gelang Hugo dann endgültig der große Durchbruch. Der Streamer war Teilnehmer bei der “No Food Challenge” seines Twitch-Kollegen Maximilian “Trymacs” Stemmler. Zuvor war er bereits bei dessen Fußball-Event dabei gewesen.

Gemeinsam mit weiteren Streamern wollten sie eine ganze Woche lang auf Nahrung sowie kalorienhaltige Getränke verzichten. Auch wenn für Hugo bereits nach 5 Tagen aus gesundheitlichen Gründen Schluss war, eroberte er dennoch die Herzen der Zuschauer sowie der anderen Content Creator.

Marcel “MontanaBlack” Eris, der zum Dauer-Gast der Challenge wurde und sich einen Spaß daraus machte, die Teilnehmer mit verführerisch duftenden Speisen in Versuchung zu führen, gab dem jüngeren Streamer sogar einige wertvolle Tipps mit auf den Weg:

https://www.tiktok.com/@twitchwrldger/video/7209803173601578245?referer_url=www.ingame.de%2Fnews%2Fstreaming%2Fmontanablack-letshugo-twitch-marcel-eris-donations-hamburg-stream-lehrstunde-tipps-geheimnisse-92144505.html&refer=embed&embed_source=121352282%2C121351166%2C121331973%2C120811592%2C120810756%3Bnull%3Bembed_pause_share&referer_video_id=7209803173601578245

Hugo ist überall

So erfolgreich ist er jetzt: Seitdem ist Hugo immer mit am Start. Ob bei der Wohnmobil-Tour mit Kevin “Papaplatte” Teller oder dem großen Influencer-Völkerballturnier, welches allerdings schmerzhaft für den Streamer endete. Mit durchschnittlich über 4.400 Zuschauern gehört er schon zu den größeren deutschsprachigen Streamern.

In den letzten 30 Tagen landete er auf Platz 11 der meistgesehenen deutschen Streamer. Darüber hinaus konnte kein anderer in diesem Jahr so viele neue Follower gewinnen, wie der mittlerweile 20-Jährige (via sullygnome).

Es zeichnet sich also ab, dass Hugo auch über seine Auftritte mit größeren Streamern hinaus erfolgreich ist und auf Twitch mittlerweile auf eigenen Beinen stehen kann. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft noch für den jungen Streamer bereithält.

Mittlerweile ist es für Hugo gar nicht mehr so leicht, unerkannt über ein Event zu schlendern, wie sich kürzlich bei der Anime-Messe Dokomi zeigte. Dort versteckte sich LetsHugo hinter einer Maske, doch ein Fan schaffte es dennoch, ein Foto mit dem Streamer zu ergattern.

Einer der größten Streamer des deutschen Twitch will unerkannt bleiben, doch ein Fan überlistet ihn

LoL: Ehemaliger Chef kritisiert einen Profi-Spieler: „Ist der schlechteste Teamkamerad, den man haben kann“

Carlos „ocelote“ Rodríguez Santiago ist ein ehemaliger LoL-Profi und war von 2015 bis 2022 der Team-Chef von G2 Esports. Unter seiner Führung spielte auch Rekkles bei dem Team. Doch nach nur einem Jahr trennten sich die Wege. Nun hat sich ocelote in einem Interview zu der Situation damals geäußert und lässt kein gutes Haar an seinem ehemaligen Spieler. Doch auch er selbst ist umstritten.

Wie lief es für Rekkles bei G2 Esports?

  • Carl Martin Erik „Rekkles“ Larsson spielte von 2015 bis Ende 2020 für Fnatic als AD-Carry und das sehr erfolgreich. Er wurde als einer der besten Botlaner der Welt gehandelt.
  • Direkt in der Debüt-Saison erreichte das Team bei den Worlds den 3/4. Platz. Es folgten der Einzug ins Viertelfinale im Jahr 2017, der zweite Platz 2018 und erneut der Einzug ins Viertelfinale 2019 und 2020. Auch etliche nationale Titel konnte Fnatic in diesem Zeitraum einstreichen.
  • 2020 ging er zu Fnatics Dauer-Rivalen G2, konnte das Team aber nicht zum Sieg führen. Nach einem Jahr trennten sich die Wege wieder. Der Wechsel gilt heute als das größte Missverständnis in der europäischen LoL-Szene.
  • Rekkless wechselte 2021 überraschend zu Karmine Corp, einem Team in der französischen Liga, sowas wie der zweiten Liga. Genau darauf spielt auch ocelote in seinem Interview an.
  • Nach einem gescheiterten Comeback als ADC bei Fnatic ist Rekkles derzeit als Supporter eingetragen, allerdings nur auf der Ersatzbank des Teams.

Was ist jetzt passiert? In einem Interview mit dem E-Sport-Journalisten Thorin (via YouTube) teilt der ehemalige Chef von G2 Esports verschiedene Anekdoten, etwa zu seinen Spielern Caps und Perkz oder den Weltmeisterschaften.

Dabei kommen die beiden auch auf Rekkles zu sprechen.

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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

„Er ist in vielen Fällen das schlechteste Teammitglied, das man haben kann“

Was sagt ocelote genau? Er kritisiert vor allem die Teamfähigkeit von Rekkles. Jeder Spieler, der ein ungefähres Bild von einem funktionierenden Team habe, würde mit dem Profi nicht zurechtkommen.

So soll sich der Profi über Anweisungen aus dem Management hinweggesetzt und nur einen geringen Champion-Pool besessen haben. In Scrims soll er sein Mikrofon gemutet und einfach einen Champion nach seinen Wünschen gewählt haben. Das machte es schwierig, mit ihm zu arbeiten.

Er ist in vielen Fällen der schlechteste Mannschaftskamerad, den man in einem Team haben kann. Natürlich ist er der beste Mann, den man haben kann, wenn es darauf ankommt und er gefeedet ist [Anmerkung: viel Gold besitzt und so anderen voraus ist].

Der ehemalige Team-Chef gesteht auch ein, dass er schon vor der Verpflichtung wusste, dass es sehr wahrscheinlich nicht klappen würde.

Als ich ihn bekommen konnte, dachte ich: ‘Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns ist hoch. Die Wahrscheinlichkeit eines unglaublichen Erfolgs ist aber nicht null.’

Was kritisiert ocelote am Wechsel? Nachdem die Saison nicht gut verlaufen war, war eine Trennung zwischen dem Team und Rekkles unvermeidlich. Doch auch hier soll es Probleme gegeben haben.

Thorin berichtet, dass Rekkles selbst gesagt habe, dass er verhindern möchte, dass G2 Esports noch Gewinn aus diesem Transfer schlägt. Er soll selbst versucht haben, seinen Marktwert zu verringern. G2 hingegen wollte den Profi nicht an einen Konkurrenten aus der LEC verkaufen. So endete Rekkles dann in der zweiten französischen Liga.

Er hat sich selbst in den Fuß geschossen. Ich glaube, dass gute Dinge guten Menschen passieren und schlechte Dinge schlechten Menschen. Natürlich gibt es Einzelfälle, aber bei Rekkles war das nicht der Fall. Er ist in der zweiten Liga gelandet, wie er es verdient hat.

ocelote wird stark kritisiert, gilt als heißblütig und konfliktfreudig

Wer kritisiert Rekkles? ocelote war bis 2022 Teamchef von G2 Esports, musste dann aber gehen. Zum Verhängnis wurde ihm ein Video auf Twitter, in dem er mit Andrew Tate feierte.

Der frühere Kickboxer Andrew Tate ist zu einer der berüchtigten Figuren im Internet geworden, vor allem wegen seiner Ansichten und seines Verhaltens gegenüber Frauen. Das wird von vielen als frauenfeindlich angesehen.

G2 Esports verkündete daraufhin, dass man „keine Form der Misogynie“ unterstütze und ocelote verließ das Team.

Doch schon zu seinen Zeiten als Teamchef hatte er sich einige Ausraster erlaubt. Er nannte andere LoL-Teams geizig und bezeichnete den Twitch-Streamer Nickmercs als “Degenerierten mit fragilem Ego”.

Quelle(n):
  1. Dexerto