Nachdem die Entwickler von Diablo 2 mit der neuen Warlock-Klasse ihr ARPG wiederbelebt haben, spürt auch die Konkurrenz jetzt den Druck des Genres.
Um wen geht es? Darkhaven ist ein ARPG wie Diabo oder Path of Exile, das aber stark mit Sandbox- und Survival-Elementen wie bei Valheim oder Enshrouded gekreuzt wurde. Während man Horden von Monstern und Dämonen bekämpft, muss man den Angriffen der Feinde auch aktiv ausweichen.
Beim Loot gibt es viele seltene Items, Runen und Relikte, welche die Builds der Spieler massiv beeinflussen können. Im Survival-Bereich dürfen Tunnel gegraben, Ressourcen abgebaut und sogar ganze Städte errichtet werden. Das ARPG lässt sich zudem im Singleplayer oder mit Freunden auf Steam spielen, gerade läuft während des Steam Next Fest auch eine Demo zum kostenlos ausprobieren.
Die Entwickler hinter dem Spiel sind keine Unbekannten. Sie haben bereits vor vielen Jahren an Diablo 2 gearbeitet und kennen sich bestens mit ARPGs aus. Doch während ihre Kickstarter-Kampagne zur Finanzierung läuft, haben sie auch Bedenken.
Hier könnt ihr den Trailer zu Darkhaven sehen:
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Darkhaven: Das neue Action-Rollenspiel ehemaliger Macher von Diablo hat jetzt einen Namen
Druck der Konkurrenz
Wie fühlen sich die Entwickler? In einem Interview mit PCGamer haben die Entwickler des neuen Projekts auch über den Druck des Genres gesprochen. So gibt es mit Path of Exile 1 und 2 sowie Diablo 4 und Diablo 2, aber auch mit Last Epoch viele Konkurrenten mit treuen Fans.
So spüren die Entwickler klar den Druck des Genres. Peter Hu, einer der ursprünglichen Entwickler erklärt: „Da gibt es tonnenweise gemischte Gefühle […] Wir sind in gewisser Weise eine Indie-Firma, die gegen einen Giganten antritt, und das ist ein harter Weg.“
Trotz des Konkurrenzkampfes herrscht kein böses Blut zwischen den Entwicklern. Lead Character Artist Phil Shenk betont: „Wir spüren den Druck, aber ich hasse sie [Blizzard] nicht dafür.“
So sei es genau gegenteilig. Er sei unheimlich stolz darauf, dass ein Spiel, das vor fast 30 Jahren erschaffen wurde, heute noch so beliebt ist. Es ist nicht alltäglich, dass ein Spiel nach all der Zeit nochmal ein Update samt neuer Klasse erhalte.
Wie wollen die Entwickler sich durchsetzen? Die Entwickler von Darkhaven wollen mit dem Spiel eine ganz eigene Nische besetzen. So soll ihr Titel nicht in direkter Konkurrenz stehen, sondern durch die Mischung aus ARPG und Survival-Sandbox ein ganz eigenes Konzept wahr werden lassen. Auch MMORPG-Elemente soll es laut der Steambeschreibung geben.
Bislang scheint dieser Plan auch aufzugehen. Das ARPG steht derzeit (Stand 25.02.2026) bei etwa 185.000 € bei Kickstarter und hat sein Ziel damit fast zur Hälfte erreicht. Es bleiben noch mehr als 3 Wochen, um das Spiel zu unterstützen.
Schlagen Spieler in Cyberpunk 2077 einen pazifistischen Spielstil ein, so bekommen sie einen versteckten Dialog mit Johnny Silverhand zu hören. Ein YouTuber konnte diesen Dialog entdecken, allerdings nur mit Hilfe einer Modifikation.
Was ist das für ein Dialog? Eins ist klar, wenn man Cyberpunk 2077 startet: Protagonist V ist ein Söldner, der sich nicht zu schade dafür ist, sich die Hände schmutzig zu machen. Und noch etwas ist klar: Night City verlangt dies auch von seinen Bewohnern.
Trotz der eindeutigen „Vorgaben“ des Spiels versuchen sich einige Spieler daran, das Spiel so friedlich und freundlich wie möglich zu spielen. Dafür werden Spieler auch belohnt, denn Johnny Silverhand belohnt einen mit einem versteckten Dialog:
„Oh, richtig. Ganz vergessen, dass du der sanfte Typ bist. Kein Töten. Das Problem ist, du lässt zahlreiche andere Leute das viele Töten für dich übernehmen.“
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Dialog ist vermutlich nur mit Mod erreichbar
Wie kann man den Dialog erreichen? Der Dialog kann nach Abschluss der Nebenmission „Tapeworm“ entdeckt werden. „Tapeworm“ ist wiederum nach dem Abschließen der Voodoo-Boys-Questreihe spielbar. Bei einem Gespräch mit Johnny kann er unterschiedlich auf den Vorwurf von V reagieren, dass er bei dem Anschlag auf den Arasaka Tower unschuldige Menschen getötet hat.
Ist V ebenso skrupellos wie Johnny selbst, schleudert Johnny den Vorwurf direkt an den Protagonisten zurück. Hat V allerdings niemanden auf dem Gewissen, kommt die pazifistische Aussage von Johnny.
Der YouTuber breadballer erklärt in seinem YouTube-Video, dass er diesen Dialog nur mit der Hilfe einer Mod bekommen konnte. Mit Ultimate Kill Counter können sich Spieler ganz genau angucken, was sie schon alles in Night City angestellt haben, inklusive der Kills und Takedowns.
Ohne diese Mod ist es schwierig, diesen Dialog überhaupt zu bekommen, denn das Spiel zählt bereits das Zerstören von Drohnen oder das Verstecken von bewusstlosen Körpern als „Tötung“. Spieler benötigen diese Mod also mehr oder weniger, um zuverlässig überprüfen zu können, ob sie die Bedingungen auch erfüllen.
Die Alte Welt aus Warhammer Fantasy ist in den „End Times“ untergegangen, und das buchstäblich. Mit die größte Schuld daran tragen ein machthungriger Vampir – und sein verletztes Ego.
Die End Times sind unter Fans ein sehr kontroverses Thema. Die meisten tun lieber so, als hätte es sie nie gegeben. Das liegt nicht nur daran, dass damit das gesamte Setting links liegengelassen wurde, um lieber das neue Age of Sigmar zu vermarkten. Viele stört es einfach, wie „out of character“ sich manche Figuren in ihren Augen aufführen.
Ein Typ kommt dabei besonders schlecht weg, denn er verriet alles und jeden – selbst dann noch, als das Fortbestehen der Welt auf dem Spiel stand. Sein Name: Mannfred von Carstein.
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Total War: Warhammer – Mannfred von Carstein erweckt die untoten Horden der Vampirfürsten
Der gerissenste Vampir von allen
Mannfred ist Teil einer mächtigen Dynastie von Vampiren, den Von Carsteins. Sie herrschten über Sylvanien, eine Provinz im Osten des Imperiums. Als Karl Franz zu dessen Herrscher gekrönt wurde, gehörte Sylvanien schon seit hunderten Jahren den Vampirfürsten.
Seine genauen Ursprünge sind unklar. Bekannt ist jedoch, dass er einer von fünf Vampiren war, die einen blutigen Machtkampf um die Herrschaft Sylvaniens führten. Am Ende blieben nur er und sein wahnsinniger Blutsbruder Konrad bestehen. Mannfred verschwand daraufhin eine Zeit lang und überließ die Herrschaft über die Provinz ausgerechnet ihm.
Mannfred feilte lieber an seinen nekromantischen Künsten. Er reiste etwa nach Nehekara, in das Land der Gruftkönige – einer ganzen Zivilisation Untoter. Dort forschte er in den Gräbern uralter Lich-Priester. Am Ende seiner Reise stand Nagashizzar, die Festung des größten Nekromanten aller Zeiten. An diesem Ort wurde seine Magie um ein Vielfaches mächtiger.
Nachdem Konrad während eines erfolglosen Feldzugs ins Imperium vernichtet wurde, nutzte Mannfred die Chance und kehrte nach Sylvanien zurück, um sich den Thron zu schnappen. Damit das Imperium glaubt, die Gefahr durch die Untoten sei gebannt, hielt er sich die ersten Jahre bedeckt – Mannfred war weitaus gerissener als andere Vampire und erst recht als sein blutdürstiger Bruder Konrad.
Vom Befehlshaber zum größten Verräter der Welt
Während den End Times half Mannfred bei der Rückkehr von Nagash, aber nur widerwillig. Der mächtige Lich sollte dabei helfen, die neueste und bis dato größte Invasion des Chaos aufzuhalten, das die Welt zu vernichten drohte. Lieber wollte Mannfred dienen, als selbst vernichtet zu werden (auch wenn seine Treue dubios war). Dienen sollte er immerhin als einer der mächtigen Mortarchen von Nagash.
In späteren Verhandlungen mit den restlichen Feinden des Chaos entledigte sich Nagash jedoch seines unzuverlässigen Dieners, indem er ihn zum Sündenbock machte. Der Vampir wurde in einen Käfig aus Wurzeln gesperrt, die ihm seine Macht aussaugten. Erzürnt fiel Mannfred seinen alten Verbündeten in den Rücken und verriet sie an Be’lakor, einen mächtigen Dämonenprinzen, der ihm dafür Freiheit versprach.
Mannfred schloss sich aber den Mächten des Chaos nicht an, auch wenn er dies vorgab. Sein Plan war es, sie alle gegeneinander kämpfen zu lassen und am Ende die Scherben aufzusammeln. Da wusste er jedoch noch nicht, dass der Anführer der Chaos-Invasion, Archaon der Ewig Auserwählte, ein großes Ritual zur kompletten Vernichtung der Welt plante.
Dieses Ritual hätte noch verhindert werden können, denn ein mächtiger Magier des Imperiums namens Balthasar Gelt führte ein Gegenritual durch. Dies missglückte erst, als Mannfred den Zauberer in einem letzten Akt des Verrats buchstäblich in den Rücken stach. Der Untergang der Welt war besiegelt.
Zu den Highlights des neuen Monats dürften zweifelsohne die beiden legendären Pokémon Zamazenta und Zacian gehören, die ihr in Raids antreffen könnt. Ob ihr hier jedoch auch die Energie für den Formwechsel erhalten könnt, ist bisher noch nicht bekannt. Mit Regieleki kehrt zudem ein weiterer starker Angreifer im März zurück.
Zudem könnt ihr im März Regice als Dyna-Monster in Dyna-Raids finden, herausfordern und fangen.
Die Übersicht über alle Events und Inhalte zeigen wir euch in den jeweiligen Listen. Monster, die auch als Shiny erscheinen können, sind mit einem * markiert.
Was ist mit den Rampenlicht-Stunden? Für den neuen Monat wurden bisher keine Rampenlicht-Stunden angekündigt. Auch in den Informationen zur neuen Season fehlen die Rampenlicht-Stunden vollständig. Es ist also aktuell davon auszugehen, dass es diese im neuen Monat und in der kommenden Season nicht geben wird.
Sobald es weitere Informationen zu den Events im März 2026 gibt, aktualisieren wir die Liste. Bevor der neue Monat beginnt, steht aber zunächst noch eines der großen 3 jährlichen Events in Pokémon GO an: die GO Tour 2026. Diese findet diesmal in der Kalos-Region statt, wodurch das Event in diesem Jahr auch als Kalos-Tour 2026 bekannt ist.
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Für die Quest „Die Augen offen halten“ müsst ihr in ARC Raiders ein Graffiti finden und es abfotografieren. Wo ihr dieses findet, zeigen wir euch hier.
Was muss man für die Quest machen? Celeste schickt euch auf eine Quest, damit ihr ein besonderes Graffiti sowie Lager abfotografiert. Folgendes steht in der Aufgabe:
Finde die eingestürzte Schnellstraße am südlichen Rand der unbewachsenen Lichtung
Suche Bilguuns Unterschlupf und schau nach Hinweisen, dass er da war
Habt ihr alle Aufgaben abgeschlossen, müsst ihr nur noch Celeste von euren Fortschritten berichten. Viele Spieler haben aber Probleme, den genauen Standort ausfindig zu machen. Wir zeigen euch deshalb, wo genau ihr hinmüsst.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Hier findet ihr die eingestürzte Schnellstraße
Um die eingestürzte Schnellstraße zu finden, müsst ihr euch auf die Map „Das Blaue Tor“ begeben. Euer Ziel befindet sich auf dem südlichen Teil der Map an den Randgebieten, die an den Wäldern grenzen. Auf unserer hinterlegten Map haben wir euch den genauen Standort markiert:
Hier findet ihr auf der Map die SchnellstraßeIn diese Öffnung müsst ihr hineinSo sieht das Lager aus
Bevor ihr jedoch eure Reise antretet, solltet ihr eine Seilrutsche ausrüsten. Ihr könnt natürlich auch ohne Seilrutsche die Schnellstraße aufsuchen, aber ihr müsst, um die Quest abzuschließen, eine bestimmte Öffnung in der kaputten Brücke anpeilen und hineingelangen. Das geht viel einfacher mit der Rutsche. Diese kann euch direkt dahin befördern, andernfalls müsst ihr an der Kante einen riskanten Sprung wagen.
Seid ihr in die Öffnung gelangt, müsst ihr nur noch das Lager mit dem Augen-Graffiti abfotografieren. Ist das erledigt, könnt ihr extrahieren und die Aufgabe bei Celeste abgeben. Beachtet, dass ihr nicht lebendig von der Map entkommen müsst. Ihr könnt also auch sterben oder die Runde aufgeben, um die Aufgabe schneller abzuschließen.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Augen offen halten“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Das Razer BlackShark V3 Pro gehört zu den absoluten Headset-Topmodellen des Herstellers und ist jetzt günstig wie noch nie.
Schon als das Razer BlackShark V3 Pro letzten Sommer erschien, war es alles andere als ein Billig-Headset. Auch jetzt ist das High-End-Modell noch hochpreisig, aber aktuell im Amazon-Angebot um 27 Prozent reduziert zum neuen Tiefstpreis erhältlich. So günstig gab es das noch nicht.
Dafür wird euch auch einiges geboten: Das Gaming-Headset lässt sich kabellos per 2,4-GHz-Funkadapter oder Bluetooth sowie kabelgebunden per USB oder 3,5-mm-Klinke anschließen.
Razer verspricht die schnellste kabellose Technologie, die für geringe Latenzen bis 10 ms sorgt, was euch in spielentscheidenden Momente gegenüber der Konkurrenz Vorteile verschaffen soll.
Die Razer-TriForce-50-mm-Treiber der 2. Generation mit Bio-Zellulose-Membran sollen derweil für mehr Klarheit und eine positionsgenaue Performance mit natürlichem, satten Klang sorgen.
Ähnlich verhält es sich mit dem abnehmbaren 12-mm-Vollband-Mikrofon Razer HyperClear, das laut Hersteller konkurrenzlose Spracherfassung und Übertragungsqualität bietet.
Zudem verfügt das Headset über aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mit Hybrid-Technik, virtuellen 7.1.4-Surround-Sound nebst THX Spatial Audio für positionsgenauen 3D-Klang sowie abgestimmte FPS-Profile und individuell anpassbare Equalizer. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro für 197,99 Euro (Tiefstpreis) statt 269,99 Euro UVP
Rezensionen und Test: So gut ist das Gaming-Headset Razer BlackShark V3 Pro
Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kommt das Oberklasse-Headset von Razer gut an, auch bei GameStar konnte es im Ersteindruck fast durchweg überzeugen. Im Test bei Trusted Reviews gab es sogar 4,5 von 5 Sterne als Wertung und ebenfalls fast nur Positives zu sagen:
Das Razer BlackShark V3 Pro ist ein gutes kabelloses Gaming-Headset mit leichtem und bequemem Sitz sowie ausgezeichneter Richtwirkung und Klangbühne.
Es bietet ein immersives und klares Klangerlebnis und beeindruckt gleichzeitig mit starker Konnektivität und Softwarefunktionen. Die Akkulaufzeit wurde nicht verbessert, während die ANC-Funktion etwas schwach ist.
Trusted Reviews
Pro
leicht und bequem
präziser, angenehmer Klang
nützliche Softwarekonfiguration.
Contra
teuer
Akkulaufzeit gegenüber Vorgängermodell nicht verbessert
Weitere Angebote: Würfelturm, Gaming-Monitor, OLED-Ambilight-TV und Headset-Alternative
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein praktischer Würfelturm für D&D und Co. sowie ein Gaming-Monitor von Asus für unter 90 Euro. Außerdem bekommt ihr einen 65 Zoll großen OLED-Ambilight-TV von Philips günstig wie nie und Gaming-In-Ears als Headset-Alternative von Asus zum Tiefstpreis.
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Die vorerst letzte Folge von A Knight of the Seven Kingdoms ist live und schließt eine bisher exzellente Serie ab. Allerdings ist MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ziemlich von den Fans genervt, die mit dem Erfolg der Serie ausgerechnet House of the Dragon schlecht reden.
Ich habe A Knight of the Seven Kingdoms absolut genossen und bin Spoilern auf Social Media bestmöglich aus dem Weg gegangen. Was ich allerdings seit einigen Wochen sehe, macht mich teilweise richtig wütend:
Einer schreibt, Game of Thrones ist gegangen, damit House of the Dragon stolpern und A Knight of the Seven Kingdoms rennen konnte (via X.com). Man habe in House of the Dragon niemand Guten zum Anfeuern (via X.com). Alternativ postet man Memes, die die Serie als dumm darstellen (via Threads). Ein anderer Nutzer hat vor ein paar Wochen auch verkündet, Dunks Abenteuer seien besser, weil es darin keine Drachen gäbe.
Ja, A Knight of the Seven Kingdoms ist eine exzellente Serie. Aber deswegen ist House of the Dragon nicht schlecht: Die beiden Serien sind zwei gänzlich unterschiedliche Arten an Geschichte und die eine schlechter zu reden, weil die andere besser sei, geht mir gehörig auf den Zeiger.
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House of the Dragon generiert Vorfreude auf Drachenkämpfe im Teaser zur 3. Staffel
Die Heldensage vs. die griechische Tragödie
House of the Dragon und A Knight of the Seven Kingdoms unterscheiden sich nicht nur in der Länge ihrer Episoden und dem Budget. Sondern auch fundamental darin, was genau das eigentlich für Geschichten sind:
A Knight of the Seven Kingdoms umfasst sechs Episoden, die jeweils ca. 30 Minuten lang sind. Rundum sind es etwa drei volle Stunden Mittelalterspaß, vielleicht etwas mehr. Im Grunde ist die Serie ein schöner Unterhaltungshappen für den Feierabend, den man aber auch bingen könnte.
Dann sind Duncs Abenteuer aber auch eine klassische Heldengeschichte: Der Underdog Ser Duncan der Große und sein treuer Knappe Ei wollen an einem Turnier teilnehmen. Allerdings bezichtigen die mächtigen Prinzen der Targaryens Dunc einer Missetat und fordern ein Urteil der Sieben.
Dazu kommt, dass Dunc das Herz am rechten Fleck hat. Er ist seinen Mitmenschen gegenüber immer freundlich und höflich. Er eilt den Armen und Schwachen zur Hilfe. Genau das ist der Grund, warum er überhaupt in die Bredouille gerät.
Außerdem basiert A Knight of the Seven Kingdoms auf einer Novelle, die für die Serie teilweise 1:1 adaptiert wurde.
House of the Dragon basiert im Gegensatz dazu auf der Geschichtsschreibung eines fiktiven Maesters, der nach den ganzen Ereignissen rund um Rhaenyra und Aegon alles aufschreibt. Es gibt also keine adaptierbaren Dialoge, sondern nur die groben Rahmenbedingungen, wie in einem regulären Geschichtsbuch.
Der Kampf um den eisernen Thron zu Rhaenyras Zeiten erzählt vom gewaltsamen Machtverlust einer fast gottgleichen Monarchie: Noch zu Beginn regieren die Targaryens unangefochten, da sie mit ihren Drachen das Westeros-Äquivalent von Atombomben besitzen. Dem stellt sich nach Aegons Eroberung kein noch so mächtiger Lord in den Weg.
In House of the Dragon geht es um den eigentlich durch gute Kommunikation verhinderbaren Niedergang dieser mächtigen Dynastie. Denn ohne groß spoilern zu wollen: Wenn der Tanz der Drachen zu Ende ist, wird es keine Drachen mehr in Westeros geben, bis Daenerys ihre drei bringt.
Die Monarchie steht also auf wackelnden Beinen – weswegen targarysche Prinzen überhaupt erst zu einem kleinen Turnier in Aschfurt fahren müssen. Sie betreiben dort Marketing für ihre Regierung. Oder sollen das zumindest tun. Dann passiert Aerion.
Im Grunde zerfleischen sich die Targaryens in House of the Dragon in ca. einstündigen Episoden selbst, weil sie die Erbfolge nicht sauber geregelt bekommen. Dabei machen sie alle Fehler, begehen Fehltritte und müssen den Mist anderer Leute ausbaden. Hier gibt es keine Helden. Es gibt keine Bösewichte. Es gibt nur Menschen mit zu viel Macht und Ambitionen. Hier ist alles einen Ticken komplexer.
Wer also A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon miteinander vergleicht, stellt eine Heldensage einer griechischen Tragödie gegenüber. Ich sage nicht, dass House of the Dragon besser ist, als A Knight of the Seven Kingdoms. Ich sage, dass man Äpfel nicht wirklich mit Birnen vergleichen kann.
House of the Dragon wird diesen Sommer wieder pünktlich zum Deutschland-Release auf meinem Fernseher laufen, weil ich tragische Geschichten mit komplexen Charakteren liebe. Außerdem finde ich Drachen grundsätzlich toll und unterstützenswert.
A Knight of the Seven Kingdoms hingegen hat mir in Folge fünf das Herz (mal wieder) herausgerissen – es ist eine Game-of-Thrones-Prequel-Serie, es war zu erwarten. Aber die sechs Episoden haben mir trotzdem das gleiche warme, wohlige Gefühl gegeben, wie letzten Sommer schon James Gunns Superman:
Dunc und Ei sind zwei liebenswerte Protagonisten, die vor der harten Westeros-Kulisse eine willkommene Abwechslung zu den heftigeren Storys von George R. R. Martin sind. Rhaenyra gegen Aegon und einfach das Wissen, dass es hier nur Verlierer geben wird, ist im Vergleich natürlich ein viel härterer Brocken zum Verdauen.
Das Turnier in Aschfurt kommt für mich übrigens auch gerade zur richtigen Zeit: Wenn ich mir die Nachrichten auf Tagesschau.de anschaue, wird meine Laune beim Lesen immer schlechter. Eine hoffnungsvolle Story mit sympathischen Helden und Cast ist da genau das Richtige, um mich aufzuheitern. Ich brauche gerade eben diese positiven Storys und vermutlich bin ich damit nicht alleine.
Für House of the Dragon setze ich mich dann wieder mit Popcorn hin und freue mich schon auf die Diskussionen mit meinen Freunden. Aktuell streiten wir uns darüber, wie viel von Otto Hohenturms Plan von den Maestern der Zitadelle und deren Abneigung gegenüber Magie motiviert ist. Oder ob er einfach ein machtgieriger zweiter Sohn ist.
Alles in allem sind A Knight of the Seven Kingdoms und House of the Dragon beides tolle Serien. Die eine passt, denke ich, nur gerade mehr zu dem, was die Leute brauchen, als die andere. Und gebraucht werden empathische Helden und Geschichten, in denen die Guten auch einmal siegen. Das sollte aber die komplexen Geschichten mit den anspruchsvollen Charakteren nicht abwerten.
Dunc ist eben gerade der Superman von Westeros: Warm, herzlich, empathisch.
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Superman – Trailer zum neuen Film des bekannten Superhelden von DC
Buch zu Serie – Adaptieren ist nicht einfach
House of the Dragon hat es durch das Fehlen einer dedizierten Buchvorlage übrigens weitaus schwerer, als A Knight of the Seven Kingdoms. Eine historische Niederschrift von Ereignissen hat nicht den Anspruch, eine spannende und balancierte Story zu erzählen. Zudem ist Geschichtsschreibung immer durch die Sieger eines Konflikts geprägt.
Damit trotzdem eine kohärente, spannende Serie daraus wird, müssen die Episoden-Autoren von der Vorlage abweichen. Aufgrund fehlender historisch belegter Konversationen können auch keine Dialoge von der Buchseite auf den Fernseher gebracht werden. Den Serienmachern hier Vorwürfe zu machen, sie seien nicht nah genug an der Vorlage, ist entsprechend auch nicht ganz fair.
George R. R. Martin selbst fällt ja auch mit seiner Meinung zu den Serien(machern) auf: Mit dem Showrunner von House of the Dragon, Ryan Condal, hat sich der Westeros-Autor wohl heftig verkracht – wegen Änderungen zwischen Buch und Serie (via Hollywood Reporter). Condal würde schlicht nicht mehr auf Martin hören. Das sei bei A Knight of the Seven Kingdoms ganz anders.
Ryan Condal selbst sagte Entertainment Weekly gegenüber schon 2025, er habe nach bestem Wissen und Gewissen versucht, Martin in die Produktion von Staffel 2 mit einzubeziehen. Sie seien daran gescheitert, dass Martin manche praktische Hürden hätte nicht anerkennen wollen.
Es ist vielleicht nicht ganz dumm, bestimmte Sachen aus Fire & Blood nicht fürs Fernsehen zu übernehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand wirklich sehen möchte, wie der in der Serie nicht existierende zweite Sohn von Aegon und Haelena von einem wütenden Mob zerfleischt wird.
Lasst uns doch vielleicht beide Serien einfach als das genießen, was sie sind: Die eine als anspruchsvolles Drama mit komplexen Seiten, die andere als wohlig warme Heldengeschichte mit liebenswerten Hauptcharakteren.
Blizzard will es noch einmal mit Mobile-Games versuchen. Doch Overwatch Rush ist anders – es sieht wirklich gut aus, findet MeinMMO-Dämon Cortyn.
Wisst ihr, eigentlich habe ich mich gestern Abend diebisch und fast ein bisschen diabolisch gefreut. Als sich herausstellte, dass Blizzard das Spiel „Overwatch Rush“ ankündigt, hat meine infernalische Schreiberseele sich schon gefreut – das wäre ein perfektes Thema für den Mecker Mittwoch. Immerhin: Blizzard und Mobile-Games, das ist eine Geschichte, die gerade mit Diablo Immortal und dem schnell wieder eingestampften Warcraft Rumble durchaus zurecht ein großer Aufreger ist.
Overwatch Rush: Gameplay-Trailer mit den Entwicklern
Overwatch Rush sieht wie das erste Mobile-Game aus, bei dem ich wirklich Interesse habe, es regelmäßig und langfristig spielen zu wollen. Overwatch in einer 4vs4-Variante, allerdings aus einer „Top Down“-Perspektive klingt spannend und sieht auch im Gameplay erstaunlich gut aus.
Ja, die Dialoge der Entwickler sind natürlich ein kleines bisschen „cringe“, als hätte denen ein Blizzard-Chef vorher gesagt: „Und für das Video tut ihr jetzt alle so, als würdet ihr euer Spiel zum allerersten Mal spielen und wäret Overwatch-Fans, die nicht alle 3 Minuten die Mütter ihrer Mitspieler im Chat beleidigen oder „EZ EZ“ und Tank diff spammen.“
Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, warum man Reinhardt bereits im Spawnraum für sein Awesome Shield lobt und darauf sogar noch ein Nice! als Reaktion bekommt.
Ich freue mich darauf, mehr zu Overwatch Rush zu erfahren. Ich will wissen, ob alle Helden aus Overwatch es auch in Overwatch Rush schaffen. Ich will mehr vom Gameplay sehen und auch selbst Hand anlegen.
Kein Mobile-Game konnte mich so neugierig machen wie Overwatch Rush
Klar, ich habe auch schon anderen Mobile-Games mal eine Chance gegeben. Hearthstone ist im Grunde auch ein Mobile-Spiel, macht mir aber nur auf dem PC so richtig Spaß. Warcraft Rumble war in den ersten Stunden wirklich interessant, aber das habe ich am Ende dann doch nur auf dem PC gespielt und links liegen gelassen, nachdem das Spiel in komplett langweiligen Ewig-Grind versank oder man Echtgeld auf Probleme werfen musste, bis alle Konten den Dispo ausgereizt hatten.
Ich weiß: Für viele (immer älter werdende) Gamerinnen und Gamer sind Mobile-Games keine „echten“ Spiele. Gezockt wird mit Tastatur oder Gamepad. Ich sehe das auch so. Lange Gaming-Sessions mit immersiven Spielen – da will ich einen großen Bildschirm und eine bequeme Position, um stundenlang darin versinken zu können.
Ob es Heldinnen wie Anran auch in Overwatch Rush geben wird, bleibt abzuwarten.
Vor allem ist es ja auch nicht so, dass durch „Overwatch Rush“ irgendetwas am originalen Overwatch verloren ginge. Es ist ein Spiel, das von einem ganz anderen Entwickler-Team als dem „Team 4“ von Blizzard entwickelt wird (laut Blizzard).
Ein wenig kurios ist natürlich, dass Blizzard das neue Spiel „mal eben so“ zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt ankündigt. Also losgelöst von den großen Overwatch-Ankündigungen vor einigen Wochen und quasi zwei Tage vor dem Release von WoW: Midnight.
Zyniker könnten jetzt sagen, dass Blizzard das macht, weil sie selbst gar nicht so richtig an Overwatch Rush glauben. Ich denke aber eher, dass man aus den letzten Mobile-Ankündigungen von Blizzard gelernt hat und ein Disaster wie bei „Diablo: Immortal“ vermeiden wollte. Wäre Overwatch Rush die „große Neuankündigung“ auf der BlizzCon im September gewesen, wäre ein neuer Shitstorm vorprogrammiert.
Dass Blizzard Overwatch Rush also eher nebenbei ankündigt, ist vielleicht auch einfach ein Zeichen, dass sie ihre Kern-Spielerschaft (mit einer historisch doch sehr kurzen Lunte) nicht verärgern wollen.
Die übliche Angst vor Pay2Win
Und ja, mir ist auch vollkommen klar, dass das Spiel im Grunde mit einer Sache steht oder fällt – der Cash Shop. Denn Overwatch Rush wird Free2Play und da stellt sich die Frage, wie das Spiel Geld einnehmen will. Skins und optische Anpassungen finde ich dabei vollkommen in Ordnung, die können auch wieder so frech überteuert sein, wie in allen anderen Mobile Games.
Dass aber schon die Rede von „Anpassungen der Heldenfähigkeiten“ ist, also quasi Perks, die Vor- und Nachteile bringen sollen, knirsche ich leise mit den Zähnen. Da bleibt abzuwarten, wie krass diese Anpassungen sind und die Gefahr von „Pay2Win“ ist erst einmal gegeben. Für ein Spiel mit kompetitiven Ambitionen könnte das bedeuten, dass es sich sofort ins Aus katapultiert. Aber das wird auch Blizzard wissen. Von daher ist es wohl eher zielführend, wenn wir Blizzard direkt wissen lassen, dass Pay2Win keinen Platz haben darf.
Doch alles in allem bin ich positiv überrascht. Overwatch Rush sieht spaßig aus. Es könnte das erste Mobile-Game in der Geschichte des Mobile-Gamings sein, das ich ausgiebig spielen will. Denn das Gameplay sieht gut aus. Die richtige Mischung aus dem bekannten Overwatch, aber in der Geschwindigkeit etwas reduziert, um taktischer zu sein und sich auch mobile solide zu spielen. Ich bin gespannt. Ihr auch? Denn zumindest aktuell macht Blizzard sehr viel richtig – auch bei Overwatch.
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Ein Entwickler bekam Zugriff auf tausende Staubsauger, inklusive Kamera und Standortdaten.Mittlerweile wurde die Sicherheitslücke geschlossen, doch das zeigt auch, auf wie viele Daten die Hersteller Zugriff haben.
Eigentlich wollte ein Software-Entwickler nur seinen Staubsaugerroboter mit einem PS5-Controller steuern.
Doch stattdessen bekam Sammy Azdoufal nicht nur auf tausende Roboter weltweit, sondern auch auf integrierte Kameras und Mikrofone Zugriff. Mittlerweile hat der Hersteller die Sicherheitslücke geschlossen. Davon berichtet das englischsprachige Magazin PCGamer.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Sicherheitslücke gibt Entwickler Zugriff auf tausende Roboter weltweit
Was genau ist passiert? Der Entwickler hatte sich einen DJI Romo des gleichnamigen Staubsaugerroboter-Herstellers gekauft. Im nächsten Schritt wollte er den Datenverkehr zwischen seinem neu gekauften Staubsauger und den Servern des Herstellers untersuchen. Dazu nutzte er den Chatbot Claude.
Das dafür bereitgestellte Sicherheitstoken gewährte ihm jedoch nicht nur Zugriff auf sein eigenes Gerät, sondern auf tausende Staubsaugroboter weltweit. Auf diese Weise bekam Azdoufal Zugriff auf zahlreiche Daten der Staubsaugroboter.
Dazu gehörten Informationen über ihre Reinigungsrouten, ihren Ladezustand und die Hindernisse, auf die sie gestoßen waren. Er konnte außerdem auf ihre integrierten Kameras und Mikrofone zugreifen. Obendrein konnte er damit nicht nur die Grundrisse der Wohnungen rekonstruieren, sondern dank der IP-Adresse auch den ungefähren Standort in jedem Haushalt bestimmen.
Bis zum Release von WoW: Midnight ist es nicht mehr weit, doch bevor sich Fans für den Kauf entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.
Ab wann könnt ihr mit Reviews rechnen? WoW: Midnight hat zwei Release-Termine und dazu gehören:
Der Start des Early Access am 27. Februar 2026
Der Start für alle Spieler am 03. März 2026
Davor konnten Fans schon mal das langersehnte Housing-Feature austesten, aber so richtig in Midnight durchstarten und die Kampagne zocken – damit könnt ihr erst beim Early Access rechnen. Je nach Länge der Kampagne dauert das dann ungefähr 1 bis 2 Tage, je nach Schnelligkeit der Tester. Rechnet also mit den ersten Stimmen ca. am 28. Februar oder 01. März.
Sollte dies der Fall sein, werden wir unseren Artikel ergänzen und alle Stimmen zusammenfassen, um euch ein Gesamtbild der Stimmung zu geben.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
WoW: Midnight – Der zweite Teil einer Trilogie
Worum geht es in WoW: Midnight? In der neuen Erweiterung „Midnight“ dreht sich alles um Xal’atath und ihren Angriff auf den Sonnenbrunnen der Blutelfen. Durch die Essenz des Leerenfürsten Dimensius konnte sie an neue Macht gewinnen, um nun ihre Ziele weiter verfolgen zu können.
Sollte sie den Sonnenbrunnen in die Finger bekommen, könnte die Leere eine neue Quelle der Macht erlangen. Damit wäre es für Xal’atath viel leichter, die Weltenseele von Azeroth zu korrumpieren.
Im Kampf seid ihr aber nicht allein, denn viele bekannte Helden wie Turalyon, Alleria und deren Sohn Arator sind am Start, um euch zu unterstützen. Es bleibt spannend, wie die Schlacht ausgehen wird, denn nach Midnight wird es noch eine letzte Erweiterung geben, die diese Trilogie abschließen wird.
Immerhin müssen Fans nicht mehr lange darauf warten, um sich auf ihr neues Abenteuer stürzen zu können. Midnight wird zum Release viel bieten, aber solltet ihr euch noch unsicher sein, für welche Edition ihr euch entscheiden solltet, könnt ihr gerne in unseren Release-Hub reinschauen: WoW Midnight: Release, Raids, Early Access – Alles zur nächsten Erweiterung
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Die besten Konter gegen Mega-Sumpex in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Mega-Raids besiegen.
Was ist Mega-Sumpex für ein Pokémon? Sumpex stammt aus der dritten Spielgeneration und ist die letzte Entwicklung des Hoenn-Starters Hydropi. In seiner Mega-Form gehört Sumpex den Typen Wasser und Boden an.
Wann kommt Mega-Sumpex? Den Boss findet ihr während der Kalos-Tour in Pokémon GO. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Mega-Sumpex und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Mega Sumpex besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Shaymin (Zenit) mit Zauberblatt und Strauchler
Katagami mit Rasierblatt und Laubklinge
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Chelterrar mit Rasierblatt und Flora-Statue
Gortrom mit Rasierblatt und Strauchler
Crypto-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Brigaron mit Rankenhieb und Flora-Statue
Roserade mit Rasierblatt und Strauchler
Silvarro mit Zauberblatt und Flora-Statue
Mega-Galagladi mit Psychoklinge und Laubklinge
Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Meganie mit Rankenhieb und Flora-Statue
Maskagato mit Blattwerk und Flora-Statue
Shaymin (Land) mit Zauberblatt und Strauchler
Fruyal mit Zauberblatt und Strauchler
Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Schwächen von Mega-Sumpex: Das Pokémon gehört zu den Typen Wasser und Boden und ist damit anfällig gegen Pflanze. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Mega-Sumpex zu besiegen.
Gibt es Shiny Mega-Sumpex? Ja, ihr könnt Shiny-Sumpex in Pokémon GO fangen. Wenn ihr dann eine Mega-Entwicklung durchführt, seht ihr das Mega-Shiny. Wir zeigen euch in der Grafik, wie die schillernde Version von Sumpex aussieht:
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu alleine oder zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
Bevor ihr gegen Mega-Sumpex in den Kampf zieht, solltet ihr euer Team festlegen und zusammenstellen. Dadurch habt ihr nicht nur die Gewissheit, dass ihr mit eurem besten Setup startet, sondern könnt auch noch in jeder Raid-Lobby Zeit sparen: Tipps zum Organisieren eurer Raid-Teams.
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Viele Animes leben von einem großen Plottwist, durch den der ganze Reiz der Serie genommen wird. MeinMMO listet euch einige Serien auf, die ihr nur einmal schauen könnt.
Es gibt einige Animes, die man wirklich nur ein einziges Mal schauen kann. Kennt man das Geheimnis hinter der Serie, verliert die Handlung den Zauber oder die Bedrohung, der oder die von ihr ausgegangen ist.
Für die Liste berücksichtigen wir nur Animes, die wir auch empfehlen können. Sie ist deshalb rein subjektiv und nicht nach einer bestimmten Reihenfolge oder Wertung ausgesucht.
Achtung, Spoiler: In diesem Artikel müssen wir darauf eingehen, wieso man sie Serien nur ein einziges Mal schauen kann. Dabei müssen wir auf die Inhalte und mögliche Plottwists eingehen.
Another
Releasejahr: 2012
Episoden: 12
Im Stream bei: Nur DVD und Blu-ray
Worum geht es? Der Schüler Koichi Sakakibara wechselt an eine neue Mittelschule. Er merkt aber sofort, dass etwas mit der Klasse nicht stimmt. Alle wirken verängstigt und stehen unter extremer Anspannung. Der Junge freundet sich mit einer mysteriösen Mitschülerin mit Augenklappe an. Allerdings ignorieren sämtliche Schüler und sogar die Lehrer sie komplett, als wäre sie Luft.
Mit der Zeit merkt er, dass ein Fluch auf der Schule lastet. Vor 26 Jahren starb ein beliebter Schüler der Klasse. Seine Mitschüler konnten den Verlust nicht akzeptieren und taten so, als würde er noch leben. Sie ließ ihm sogar einen Platz frei. Seitdem liegt ein Fluch auf der Klasse 3-3. Jeden Monat stirbt ein Schüler oder ein naher Verwandter auf bizarre Weise. Es gilt, diesen Fluch aufzuhalten.
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Another: Die Klasse 3-3 wird im Anime von einem tödlichen Fluch verfolgt
Warum kann man ihn nur einmal schauen? Der Fluch wird dadurch ausgelöst, dass sich jedes Jahr eine tote Person unter die Lebenden mischt. Die Person weiß oft selbst nicht, dass sie tot ist, und sie sieht für alle anderen völlig normal aus. Solange diese überzählige Person in der Klasse ist, sterben alle anderen.
Der Anime ist ein großes Rätselspiel und hat 2 Hauptfragen: Existiert das Mädchen mit der Augenklappe wirklich? Wer ist der Tote? Sobald diese beiden Rätsel gelöst sind, verliert der Anime seinen Grusel und seine Wirkung. Beim zweiten Mal achtet man nur noch auf die Hinweise und die Angst vor dem Unbekannten ist komplett verflogen.
Das deutsche Streamer-Event „Sauercrowd“ lässt Content Creator auf Twitch die Hardcore-Welt von World of Warcraft Classic erleben. Jeden Tag passiert etwas Neues, und bei uns erfahrt ihr, was ihr vielleicht verpasst habt.
Update, 25. Februar 2026: Der Artikel wurde angepasst und mit neuen Ereignissen ergänzt.
Was ist das für eine Übersicht? Betrachtet diese Übersicht als eine Art „Tagebuch“. Wir berichten fast täglich über die wichtigsten Geschehnisse von Sauercrowd. Viele dieser Artikel findet ihr natürlich in unserem HUB, doch wenn ihr nur die News auf einem Blick sehen möchtet, könnte das Durchscrollen mühselig sein.
Wir sammeln und verlinken euch deshalb alle Artikel in dieser neuen Übersicht, erklären sie anhand eines kleinen Textauszugs und sortieren sie euch kalendarisch, damit ihr wisst, wann welches Ereignis stattgefunden hat.
Mit unserem Verzeichnis könnt ihr zudem schnell zu diesem Datum wandern, das euch interessiert:
In einer zweiten Draft-Runde hat die Twitch-Gilde Sauercrowd ihren nächsten Raid-Kader und einen Termin vorgestellt.
Wir haben euch übrigens die 8 häufigsten Todesursachen bei Sauercrowd als YouTube-Video auf dem MeinMMO-Kanal aufbereitet:
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In Sauercrowd steht bald der Raid an und die Twitch-Streamerin JenNyan ist nicht dabei. Sie zieht sich aus dem Grind zurück.
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Die Twitch-Streamerin Mahluna konnte endlich Level 60 erreichen trotz einiger Rückschläge. Hätte sie das nicht geschafft, hätte sie sich eine Halbglatze rasieren müssen.
Papaplatte hat es erneut geschafft – sein zweiter Held ist Stufe 60 geworden und das in weniger als 50 Stunden. Ohne die Hilfe seiner Kollegen, hätte er das Vorhaben nicht schaffen können.
Broeki den viele als LoL-Profi kennen, hat es ebenfalls auf Stufe 60 geschafft. Zur Feier hat er sich eine Glatze geschnitten, doch eine Woche später ist von seinem Charakter nichts mehr übrig.
Der Streamer Saltydayn hat es endlich geschafft, seinen Charakter auf Stufe 60 zu leveln, nachdem er mit Disconnects und Stromausfällen zu kämpfen hatte.
xHankyy, einer der Streamer von Sauercrowd farmte sich durch Tanaris, doch bemerkte erst viel zu spät, das die Gegner ihn bedrohlich das Leben entreißen wollten. Ein verzweifelter Rettungsversuch endete dann in sein finales Schicksal.
Metashi entschuldigt sich für sein Verhalten und das Gefühl das er seinen Mitstreitern und Zuschauern gegeben hat. Er wird nicht so leicht aufgeben und das Projekt Sauercrowd durchziehen, egal was in World of Warcraft passiert.
Hänno erreicht mit seinem Schurken endlich Level 60, doch anstatt sich darüber zu freuen, spricht er ein besonderes Lob an die Truppe von Sauercrowd aus.
HandOfBlood erzählt, wie er das Wort mit verschiedenen Gildenleitern gesucht hat, die das Projekt „Sauercrowd“ laut der Community vorzeitig beenden wollten. Er berichtet davon, das vieles durch negative Gefühle hochgekocht sei.
Das deutsche Twitch-Event Sauercrowd wird sogar von internationalen Streamern mit Spannung verfolgt und diese reagieren auf unzählige Clips absurder Situationen und interessanten Momenten.
Hänno wollte trotz Krankheit nicht zurückfallen und den Grind fortsetzten, doch die Regeln von Sauercrowd verbieten das Leveln außerhalb des Streams. Eine Lösung musste her.
Papaplatte ging mit seinen Kollegen in den Dungeon Scholomance um den Boss Blutrippe zu besiegen. Der Kampf schien gut zu laufen bis plötzlich der Heiler des Streamers mit einem Schlag ins Jenseits befördert wurde.
Zuschauer blicken auf eine riskante Aktion von Manuel „Grubby“ Schenkhuizen indem es um den Kampf von Skarabäen geht. Der Kampf ging jedoch nicht ohne Konsequenzen zuende.
Die Gildenleitung beruft eine Krisensitzung ein in der geklärt wird, warum so viele Spieler ins Gras beißen. Papaplatte nennt dabei einen Grund und dieser hat mit der Leichtsinnigkeit verschiedener Helden zutun.
Seid ihr auch dabei und verfolgt das Event täglich auf Twitch? Neben den Geschehnissen sind die Tode verschiedener Streamer in World of Warcraft ebenfalls ein wichtiges Thema in der Community. Wir haben sie für euch aufgelistet und zeigen euch täglich, welchen der Helden es diesmal erwischt hat: Sauercrowd: Alle Tode der letzten Tage und ihre Level in der Übersicht
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MeinMMO-Redakteurin Caro wurde durch Dungeons & Dragons auf ein weiteres Hobby aufmerksam, das sie seit ihrem Start nicht mehr losgelassen hat. Nun berichtet sie, was sie nach einem Jahr beim Bemalen ihrer Tabletop-Miniaturen gelernt hat – und wo sie immer noch ihren richtigen Weg finden muss.
Genau vor einem Jahr, im Februar 2025, habe ich mich dazu entschieden, nicht mehr länger die Figürchen in meinem lokalen Tabletop-Laden anzustarren, sondern ihnen endlich selbst ein wenig Leben einzuhauchen. Ich berichtete bereits zur Weihnachtszeit, wie ich mich in dieses Hobby verliebte und wie mein regulärer Workflow aussieht, wenn ich meine Zeit dem Bemalen der Heldinnen und Helden widme.
In diesem Monat fiel mir auf, dass ich eine Art einjähriges Jubiläum zum Start eines meiner neuen Lieblingshobbys feiern kann, denn genau damals habe ich meine erste Miniatur bemalt, die sich in dem Starterset befand, nämlich einen simplen, aber schnieken Ritter.
Meine allererste Miniatur, die ich jemals bemalt habe.
Und was soll ich sagen – es wurde echt cool. Der erste Ritter brachte nur den Stein ins Rollen, was sich letztendlich zu einer meiner Lieblings-Feierabendaktivitäten entwickelte. In diesem ersten Jahr habe ich mich verschiedensten Miniaturen gewidmet, war frustriert, begeistert, demotiviert und inspiriert – doch ich bin immer noch bereit, weiterzumachen und besser zu werden.
In dem ersten Jahr des Lernens bin ich bereits auf starke Tipps und Tools gestoßen, die mir weiterhelfen konnten und mir schließlich ermöglichten, bessere Ergebnisse zu erzielen. Diese Erkenntnisse will ich euch in diesem Artikel vorstellen und zeigen, was ich in einem Jahr gelernt habe.
In dem Trailer zur vierten Kampagne von Critical Role sind auch einige Miniaturen zu sehen:
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Kleine Miniaturen verzeihen Fehler deutlich besser als größere
Dieser Hinweis wurde mir direkt beim Kauf meines Startersets im Laden meines Vertrauens auf den Weg mitgegeben. Ich war bereits motiviert, bevor ich überhaupt loslegen konnte. Ich wollte Drachen bemalen, einen riesigen Kraken, einen gewaltigen Wurm, der in unserer D&D-Kampagne wohl früher oder später eine wichtige Rolle einnehmen würde.
Der Verkäufer riet mir zumindest am Start, mich mit kleinen Projekten, wie dem beigelegten Ritter im Starterset, anzufreunden. Fehler passieren immer, besonders am Start, doch bei kleineren Figuren sind die deutlich irrelevanter als bei großen Monstern, wo jeder Makel viel schneller ins Auge springt.
Ich hörte auf diese Worte, oder zumindest so halb. Der Ritter war zwar meine erste Miniatur, doch danach kaufte ich mir direkt eine um ein Vielfaches größere Monstrosität, die ich einfach zu cool fand, um sie hinter „langweilige Humanoide“ anzustellen.
Den Kraken musste ich einfach bemalen (nein, das ist ein Glossfinish, keine gemalten Highlights … leider.)
Ich habe immer noch einen Softspot für den Kraken, weil er mit seinem „okayen” Paintjob ohne wirkliche Highlights oder Layer trotzdem einfach ein cooles Model ist. Allerdings ärgere ich mich, dass ich dieses Modell nicht für meine verbesserten Skills aufbewahrt habe.
Vielleicht werde ich den Kraken in der Zukunft noch einmal überarbeiten, versuche mich aber nun brav, während ich immer noch die Basics lerne, vor allem auf kleinere Miniaturen zu fokussieren.
Gedankenschinder sind in Baldur’s Gate 3 ein gefährlicher Teil der großen Katastrophe, die die Schwertküste bedroht. Aus gutem Grund gelten sie von Beginn an als absolute Feinde. Das Rollenspiel beherbergt einen Kandidaten, der genau diese Einstellung gegenüber den Monstrositäten in Frage stellen soll – und für die Spielerschaft sowie MeinMMO-Redakteurin Caro ist es nicht der Offensichtliche.
Spoilerwarnung! Dieser Artikel enthält Spoiler zu eurem Traumwächter und dem Ende des zweiten bis zum dritten Akt. Wer Baldur’s Gate 3 durchgespielt hat oder sich nicht um Spoiler kümmert, kann ohne Sorge weiterlesen.
Bereits zum Start des Spiels stellen Spieler von Baldur’s Gate 3 fest: Die Gedankenschinder sind echte miese Typen. Sie versklaven Unschuldige, infizieren ihre Gefangenen durch die Augen mit bissigen Larven und lassen sie dann qualvoll ebenso zu tentakeligen Monstrositäten werden, denen es nach Gehirnen hungert.
Auch im Monsterhandbuch von Dungeons & Dragons wird deutlich, dass mit den rechtschaffend bösen Kreaturen nicht zu spaßen ist:
Gedankenschinder, die auch Illithiden genannt werden, sind die Geißel aller denkenden Kreaturen auf zahllosen Welten. Sie sind psionische Tyrannen, Sklaventreiber und interdimensionale Reisende sowie hinterhältige Drahtzieher, die ganze Völker für ihre eigenen verdrehten Ziele ausbeuten. […] Die Illithiden sind durch ein kollektives Bewusstsein verbunden und schmieden Pläne, die so weitreichend und böse sind, wie ihre unergründlichen Gedanken ersinnen können.
Dungeons & Dragons Monsterhandbuch – Deutsche Ausgabe (Seite 130)
Auch mir war anhand der ersten Gedankenschinder, denen man im Spiel begegnet, schnell klar, dass ich eher wenig Sympathie mit den Tentakelmonstern empfinde. Allerdings brachte mich ein Kandidat in Baldur’s Gate 3 dazu, diese Einstellung zu hinterfragen. Und nein, es handelt sich nicht um die Enthüllung meines Traumwächters, der sich als illithider Emperor entpuppte und plötzlich etwas zu touchy wurde, auf gar keinen Fall. Für mich – sowie für einen Großteil der Community – gibt es nur einen Namen, der den Titel des besten Illithiden in Baldur’s Gate 3 verdient. Und der lautet Omeluum.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Der Emperor sollte keine weitere Sekunde damit verschwenden, mich überzeugen zu wollen
Ich möchte möglichst schnell betonen, dass ich den Emperor, also den Gedankenschinder, von dem man sich tatsächlich verführen lassen kann, absolut nicht ausstehen kann. Bis aufs Mark. Er ist nicht nur ein Lügner und Manipulator, sondern gleichzeitig ein kleinlicher Verräter, der seine gesamte Mission über den Haufen wirft, wenn man sich nicht auf seine Seite stellt.
Seitdem ich diesen Verrat beim ersten Spieldurchlauf von Baldur’s Gate 3 erfahren habe, war mein ehemaliger Traumwächter für mich komplett unten durch. Nie wieder stellte ich mich auf die Seite einer solchen Nulpe und verbrachte alle zukünftigen Playthroughs damit, alle Szenen mit meinen „oh so tollen“ Traumwächtern durchzuskippen oder irgendwie abzuweisen.
Mit dem Emperor konnte mich Baldur’s Gate 3 zu keinem Fan der Illithiden machen. Doch all das änderte sich, als ich auf ihn stieß. Mein guter, mein feiner, mein absolut perfekter Omeluum. Und das sehe nicht nur ich so:
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Ohne dramatisch zu sein, aber – meine Tav würde für Omeluum sterben
Omeluum trifft man das erste Mal in der zweiten Hälfte des ersten Aktes im Underdark, wo er gemeinsam mit seinem Kollegen Blurg im Dienste eines Ordens von Gelehrten das dortige Ökosystem untersucht. Nachdem er es schaffen konnte, sich von dem kollektiven Bewusstsein des Ältestengehirns zu befreien, widmete er sein Leben der Forschung und dem Ziel, die Welt zu verbessern. Seine derzeitige Mission lautet, nach einem Mittel zu suchen, das den Appetit der Gedankenschinder auf Gehirne zügelt und so auch ihm selbst helfen würde, sich besser in der Gesellschaft einzufinden.
Omeluum ist nicht nur ein freundlicher und hilfsbereiter Forscher, er ist eine lebendige Green Flag.
Omeluum ist in all meinen Spieldurchläufen in Baldur’s Gate 3 zu einem meiner Lieblings-NPCs geworden, auf den ich mich jedes Mal freue. Auch im dritten Akt des Spiels, wo man die Gefangenen des Unterwassergefängnisses retten soll, würde ich eher die gesamte Besatzung mitsamt meinem eigenen Leben opfern, bevor ich Omeluum zurücklasse. Er betont zwar heldenhaft, dass man sich eher den anderen widmen sollte und er seinen Tod dafür in Kauf nimmt, doch das würde ich niemals zulassen.
Omeluum im Unterwassergefängnis, dem „Iron Throne“
Tatsächlich würde ich jedem empfehlen, mindestens einen Charakter eures Teams in Omeluums Richtung zu schicken. Wer möglichst viele Gefangene retten will, wird sich sowieso in die Nähe seines Flurs begeben. Anschließend kann man sich durch Omeluums Teleport gemeinsam mit ihm in Sicherheit bringen, auch in der letzten Runde, bevor das Gefängnis gesprengt wird.
Noch unsicher, was für den Launch von Midnight wichtig ist? Wir haben 3 Dinge, die ihr vor dem neuen Addon von World of Warcraft wissen solltet.
In wenigen Stunden ist es bereits so weit, denn in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beginnt die neue Erweiterung von World of Warcraft: Midnight. Der Launch einer Erweiterung ist immer eine schöne Sache – zumindest dann, wenn man entsprechend vorbereitet ist und nicht erst in letzter Sekunde noch viele Dinge herausfinden muss. Damit ihr perfekt vorbereitet seid, beantworten wir euch hier die wichtigsten Fragen, damit ihr als Neuling, Rückkehrer oder Veteran perfekt in Midnight durchstarten könnt.
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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt
1. Midnight ist der zweite Teil einer Trilogie – Es gibt wichtige Vorgeschichte
Aktuell erzählt World of Warcraft die „Weltenseelen-Saga“. Das ist eine zusammenhängende Geschichte, die aus drei Erweiterungen besteht. Midnight ist der zweite Teil dieser Trilogie und schließt direkt an die Ereignisse aus The War Within an.
Muss man The War Within also gespielt haben, um der Story folgen zu können? Oder kann man ohne The War Within gar nicht erst in Midnight durchstarten?
Zuerst einmal gibt es Entwarnung: Solange euer Charakter Stufe 80 erreicht hat und ihr die Erweiterung besitzt, könnt ihr direkt loslegen. Es gibt keine verpflichtende Vorquest-Reihe oder weitere Voraussetzungen.
Allerdings kann es sich lohnen, die Kampagne von The War Within im Schnelldurchlauf zu erleben. Das geht seit einigen Patches und beginnt in Valdrakken, der Hauptstadt von Dragonflight. Dort könnt ihr die Kampagne auf wenige Stunden reduziert durchspielen und werdet so über die wichtigsten Story-Eckpunkte von The War Within informiert.
Mit der Invasion auf den Sonnenbrunnen beginnt die neue Erweiterung.
2. Ihr müsst euch nicht stressen – Genießt die Story des Addons
Zum Start einer Erweiterung scharen manche bereits mit den Hufen. Viele wollen möglichst schnell „durchrushen“, um fit für das Endgame zu sein und direkt durchzustarten. Dabei werden dann Quest-Texte maximal überflogen und kaum Zeit dafür „vergeudet“, sich die Spielwelt im Detail anzuschauen. Man hastet einfach von Auftrag zu Auftrag, um möglichst schnell das Maximal-Level zu erreichen und sich direkt in Dungeons und Raids stürzen zu können.
Doch das ist gar nicht möglich – weder im Vorabzugang noch direkt nach dem Launch. Denn die erste Saison von Midnight startet erst am 18. März 2026, also volle 2 Wochen nach dem offiziellen Release.
Diesen Puffer baut Blizzard absichtlich ein, damit eben jeder die Story und Quests im eigenen Tempo genießen kann, ohne sich abhetzen zu müssen.
Lasst euch also Zeit, genießt die Quests in eurer eigenen Geschwindigkeit und schaut euch die Spielwelt und all die Kleinigkeiten genau an, die Blizzard dort versteckt hat. Es besteht ausreichend Zeit, bis der kompetitive Druck wieder losgeht.
Für verschiedene Erweiterungen von World of Warcraft stellt sich immer wieder die Frage: Wo geht es eigentlich los? Wer hat die erste Quest und wie startet man in die neue Erweiterung rein?
Die Antwort ist ziemlich simpel: Ihr bekommt automatisch eine Quest zugewiesen, falls ihr die Voraussetzungen erfüllt. Falls ihr also die Epic Edition von Midnight besitzt, wird am 27. Februar um 00:00 Uhr eine Quest in euer Questlog geschoben und der Early Access beginnt. Falls ihr eine andere Version besitzt, geschieht das zum offiziellen Launch am 3. März, ebenfalls um 00:00 Uhr.
Wenn die Quest nicht automatisch angenommen wird, versucht die folgenden Schritte:
Reist nach Dornogal. Wenn ihr bereits in Dornogal seid, verlasst die Stadt kurz und kehrt dann zurück.
Stellt sicher, dass euer Questlog nicht überfüllt ist und ihr gar keine Quest mehr annehmen könnt.
Stellt sicher, dass ihr auch wirklich Midnight auf dem Account besitzt, mit dem ihr gerade spielt.
Das neue MMORPG von Horizon hat überraschend seine Website veröffentlicht und verrät dort bereits erste Details zum Spiel.
Was ist das für ein Spiel? Horizon Steel Frontiers ist ein MMORPG von NCSoft, das auf PC und Mobile erscheinen soll. Wie im Universum von Horizon üblich, kämpft man als Mensch mit einem Enterhaken und dicken Waffen bewaffnet gegen mechanisierte Monster und Dinosaurier.
In dem MMORPG soll es laut den Entwicklern um Teamwork und Strategie gehen, aber es darf sich auch mit anderen Spielern um die Beute gestritten werden. Das MMORPG wird entsprechend wohl den Fokus auf PvE legen, während man aber auch PvP-Modi haben wird.
Vor allem die Welt ist bei Horizon Steel Frontiers jedoch ein Schwergewicht. Spieler dürfen sie frei auf dem Rücken von verschiedenen Kreaturen erkunden und lernen dabei interessante Orte kennen. Jetzt rückt der Launch noch näher.
Hier könnt ihr den Trailer zu Horizon Steel Frontiers sehen:
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Horizon Steel Frontiers: Trailer zeigt endlich Gameplay aus dem MMORPG zur Welt von Aloy
Website bestätigt die Ausrichtung
Was verrät die Website? Als Horizon Steel Frontiers Ende 2025 vorgestellt worden ist, haben die Entwickler bereits erste Features des MMORPGs verraten. Jetzt ist die neue Website des MMORPGs gestartet und beschreibt dort nochmal, was wir erwarten können.
So soll das Spiel ein echtes MMORPG sein, das sich nicht vor dem Genre-Maßstab drückt. Die Ausrichtung auf PvE wird auf der Website durch den Fokus auf große Raids nochmal bestätigt. So schreiben die Entwickler von „großangelegten Raids mit einem fortschrittlichen Kampfsystem“.
Es soll zudem „ein spannendes Überlebensabenteuer in einer Welt, in der an jeder Ecke Gefahren lauern“ werden. Die Spielwelt soll dabei nahtlos und offen sein, was man im Trailer bereits sehen konnte. Die „Todeslande“, wie sie bezeichnet werden, haben auf der Website verschiedenste Biome, die auch mit verlassenen Gebäuden bebaut sind.
Wie sieht die Charaktererstellung aus? Die Charaktererstellung von Horizon Steel Frontiers ist sehr detailliert. Auf der Website zeigen die Entwickler verschiedene Charaktere mit ganz unterschiedlichen Outfits und Aussehen.
So soll jeder Spieler einen Charakter ganz nach den individuellen Wünschen erstellen können. Von der Textur der Lippen über den Glanz der Haare scheint jedes Detail des Spielcharakters veränderbar zu sein. Das ist auch wichtig, denn als MMORPG setzt Horizon Steel Frontiers auch auf Quests und NPC-Gespräche.
Unklar ist bislang, wie sehr das MMORPG in Richtung Sandbox und wie sehr in Richtung Themenpark lenkt. So scheint die offene Welt fast wie aus einem Open-World-RPG, während die Quests und Storys eher wie bei einem Themenpark aussehen.
Der Release von Horizon Steel Frontiers ist bislang noch unbestätigt. Dass die Entwickler jetzt eine Website auf Englisch und Koreanisch veröffentlicht haben, lässt zumindest die Hoffnung auf einen baldigen Release auch im Westen zu. Ob das MMORPG wirklich 2026 oder 2027 erscheint, ist jedoch noch vollkommen unklar. Die Charaktere des neuen MMORPGs polarisieren jedoch auch: Das neue MMORPG zu Horizon sieht verdammt gut aus, doch ausgerechnet die Charaktere finde ich schrecklich
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Dieser Guide zeigt euch die 20 besten Angreifer gegen Mega-Turtok in Pokémon GO. Hier auf MeinMMO haben wir euch die besten Konter und ihre Movesets aufgelistet, damit ihr den Mega-Raid möglichst schnell gewinnt.
Was ist das für ein Pokémon? Mega-Turtok ist die temporäre Mega-Entwicklung des Wasser-Pokémon Turtok, welches aus der ersten Spiele-Generation stammt. Und auch Mega-Turtok gehört zum Typ Wasser, ist allerdings nochmal etwas stärker als seine Vorentwicklung.
Damit ihr euch selbst ein Mega-Turtok entwickeln könnt, müsst ihr zunächst spezielle Mega-Energie sammeln. Das gelingt euch unter anderem durch den Sieg im entsprechenden Mega-Raid. Pokémon GO hat darüber hinaus endlich die Mega-Entwicklungen verbessert und das Entwickeln für euch nun günstiger gemacht.
Wann könnt ihr auf Mega-Turtok treffen? Die Mega-Variante des Monsters wartet am Samstag, dem 28. Februar 2026 in der Zeit von 15:00 bis 16:00 Uhr. Es ist Teil der diesjährigen GO Tour 2026.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Mega-Turtok mit diesen Kontern im Raid besiegen
Crypto-Raikou mit Donnerschock und Stromstoß
Katagami mit Rasierblatt und Laubklinge
Mega-Voltenso mit Donnerzahn und Stromstoß
Crypto-Magnezone mit Voltwechsel und Stromstoß
Voltriant mit Donnerschock und Ladungsstoß
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Zenitstürmer
Voltolos (Tiergeistform) mit Voltwechsel und Donnerorkan
Mega-Gewaldro mit Zornklinge und Flora-Statue
Zekrom mit Ladestrahl und Kreuzdonner
Crypto-Zapdos mit Donnerschock und Donnerblitz
Crypto-Tangoloss mit Rankenhieb und Blattgeißel
Mega-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Endynalos mit Gifthieb und Dynamax-Kanone
Regieleki mit Donnerschock und Blitzgefängnis
Zarude mit Rankenhieb und Blattgeißel
Crypto-Bisaflor mit Rankenhieb und Flora-Statue
Crypto-Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Donnerblitz
Crypto-Gewaldro mit Kugelsaat und Flora-Statue
Elevoltek mit Donnerschock und Stromstoß
Schwächen von Mega-Turtok: Die Mega-Entwicklung gehört zu den Wasser-Pokémon, weshalb es schwach gegen die Angriffe der Typen Pflanze und Elektro ist. Das solltet ihr im Kampf auf jeden Fall nutzen und entsprechende Monster einsetzen.
Gibt es Shiny-Turtok? Ja, ihr könnt mit etwas Glück nach dem Raid ein Shiny-Turtok fangen. Ihr erkennt es an seinem lilafarbenen Körper.
Turtok normal (links) und als Shiny (rechts)
Wie viele Trainer werden benötigt? Um Mega-Turtok zu besiegen, reichen bei erfahrenen Spielern bereits zwei Trainer aus. Beachtet dabei jedoch, dass ihr auf die Top-Angreifer setzen müsst und diese auf einem hohen Level sein sollten. Wir empfehlen euch daher lieber noch ein paar Freunde mitzubringen. Dann ist der Raid auch gleich etwas entspannter.
Nami ist in One Piece eigentlich die Navigatorin der Strohhutbande. Doch der Schöpfer von One Piece, Eiichiro Oda, hat sich die orangehaarige Dame mit dem Drei-Schwerter-Stil vorgestellt, den eigentlich Schwertkämpfer Zorro nutzt – und sie gezeichnet.
Wieso hat Nami eigentlich nichts mit Schwertern zu tun? Nami ist eine der Personen aus der Strohhutbande in One Piece, die nur wenig Kampferfahrung hat. Sie nutzt im Kampf weder ihren Körper noch irgendeine Teufelsfrucht, sondern einen von Lysop zusammengebastelten Stab, der allerlei Tricks enthält.
Zudem lernt sie mit der Zeit immer mehr über das Wetter und baut ihren Stab dementsprechend um. Hinzu kommt ein Begleiter in Form einer Gewitterwolke, der sie im Kampf unterstützt. Da Nami die Navigatorin der Thousand Sunny, also des Schiffs der Strohhutpiratenbande, ist, hat sie diese krasse Kampferfahrung auch gar nicht nötig.
Doch was wäre, wenn Nami tatsächlich Kampferfahrung hätte? Der Schöpfer des Mangas zu One Piece hat sich diese Frage einmal gestellt und Nami in einem Universum gezeichnet, in dem sie mit Schwertkämpfer Zorro die Rollen tauschen würde.
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One Piece Film: Strong World – Der Trailer zum Kinofilm des Animes
Mit Nami als Schwertkämpferin wäre die Crew verloren
Wie würde Nami als Schwertkämpferin aussehen? Für die 13. Ausgabe des One-Piece-Magazins zeichnete Oda Nami im Drei-Schwerter-Stil, für den eigentlich Zorro bekannt ist. Er trägt dabei je ein Schwert in einer Hand und ein Schwert im Mund.
Auf dem Bild ist Nami gewohnt freizügig. Sie trägt nur ein Bikini-Oberteil und einen langen Rock mit Blumen und krassem Seitenschlitz, aus dem ihr Bein herauslugt. Sie ist gerade dabei, Stroh-Trainingspuppen zu zerschnetzeln. Das Bild könnt ihr euch beispielsweise auf Reddit anschauen:
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Was sagen Fans dazu? Die Schwertkämpferin Nami kommt bei den Fans äußerst gut an. Sie fänden, dass diese Version von Nami heiß aussehen würde und sie eine gute Schwertkämpferin abgeben würde.
Allerdings machen sich die Fans auch Sorgen, denn das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Zorro der Navigator der Strohpiratenbande wäre. Und das wäre fatal, denn: wie wir alle wissen, hat Zorro einen katastrophalen Orientierungssinn.
Deshalb scherzen viele Fans:
cerebrite: „Sie hätten das One Piece gefunden, bevor sie auf der Grand Line wären.“
atwitsend1996: „Das Opening würde von ‘We are’ zu ‘Where are we’ umgeändert werden.“
Lostpandazoo: „Ich glaube, die Navigation mit nur einem Auge wäre nicht ideal.“
Die Twitch-Streamer Maximilian „HandOfBlood“ Knabe und Kalle setzten sich nach dem ersten Sauercrowd-Raid zusammen und hatten eine Botschaft an Sodapoppin: „Leck meine Eier.“
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute
„Ich hoffe, diese Pfeifen sterben.“
Was sagten HandOfBlood und Kalle zu Sodapoppin? Während des ersten Raids im Molten Core von Sauercrowd nahmen sich die Gildenmitglieder eine Pause. In der Euphorie, dass alles bis jetzt glatt gelaufen war, richteten HandOfBlood und sein IRL-Zuschauer und Kollege Kalle ein paar Worte an Sodapoppin.
In absichtlich gebrochenem Englisch meinte HandOfBlood: „Hey Sodapoppin, if you are watching: Leck meine Eier!“ (Quelle: YouTube).
Wie reagierte Sodapoppin auf die Botschaft? Da Sodapoppin kein Deutsch spricht, musste er sich diese „Aufforderung“ erst übersetzen lassen. Als er dann aber verstand, lachte der Twitch-Streamer.
Doch dort stoppten HandOfBloods und Kalles Kommentare nicht. Sie führten weiter aus, dass Sodapoppin gerne an Sauercrowd teilnehmen wollen würde, da die „englischen Leute“ sowieso alle „kaka“ seien. Das bestätigte Sodapoppin, sagte dann aber: „Ich hoffe, diese Pfeifen sterben, Alter. Das würde ich tatsächlich lieben. Ich hoffe, sie sterben einfach und dann komme ich zurück zu diesem VOD.“ (Quelle: YouTube).